Anschreiben.pdf

Medientechnik für den Sitzungssaal der Kreisverwaltung Birkenfeld

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 23.10.2026, 08:34 (Europe/Berlin)

Herkunft: rlp.vergabekommunal.de

Tabellen, Layout und Zeichen können bei der Extraktion abweichen. Maßgeblich ist die Originaldatei.

Originaldatei öffnen

[Seite 1]

Kreisverwaltung Postfach 1240 55760 Birkenfeld Kreisverwaltung Birkenfeld Birkenfeld Schneewiesenstraße 25 55765 Birkenfeld Abt. 1 – Vergabestelle An alle interessierten Bieter Verw.-Geb. 5 , Zi-Nr.: 0.02

E-Mail: vergabestelle@landkreis-birkenfeld.de Internet: www.landkreis-birkenfeld.de

Vergabe-Nr.: KBIR-2026-071

Birkenfeld, 22.10.2026

Aufforderung zur Angebotsabgabe bis zum 18.11.2026 um 11:00 Uhr

Die Zuschlags- und Bindefrist endet am: 14.12.2026

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sie werden gebeten, ein Angebot in unserem Vergabeverfahren abzugeben. Sollten Teile der

Leistungsbeschreibung aus Ihrer Sicht nicht oder nicht wirtschaftlich umsetzbar sein, teilen Sie

uns dies bitte unverzüglich und vor Angebotsabgabe mit. Wir behalten uns vor, die Leistungs-

beschreibung entsprechend abzuändern. Hierauf besteht jedoch kein Anspruch. Des Weiteren

können für Ihr Angebot keine Kosten erstattet werden.

Bitte beachten Sie die im Nachfolgenden aufgeführten Vergabe- und Vertragsbedingungen.

Vergabe- und Vertragsbedingungen

Auftragsgegenstand:

Medientechnik Sitzungssaal Kreisverwaltung Birkenfeld

Vertragsvariante:

Einzelvertrag mit einem Unternehmen.

1

[Seite 2]

Kommunikation:

Ergeben sich Änderungen in den Vergabeunterlagen oder werden kalkulationsrelevante Fra-

gen beantwortet, werden alle registrierten Bieter darüber informiert. Die Information erfolgt

über das Kommunikationstool des Vergabemarktplatzes.

Vergabeart:

Öffentliche Ausschreibung

Ausführungsfrist:

Leistungsbeginn: 14.12.2026

Abnahme spätestens: 31.05.2027

Angebotsform:

Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen. Alle Preise sind in Euro mit höchstens vier

Nachkommastellen anzugeben.

Für das Angebot sind die von der Vergabestelle vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Die

Nutzung anderer Erklärungsvordrucke erfolgt insoweit auf eigenes Risiko der Bieterin oder des

Bieters als diese inhaltlich exakt den Anforderungen der von der Vergabestelle heraus gege-

benen Vordrucke entsprechen müssen. So wird sichergestellt, dass die Bieter keine unter-

schiedlichen Angebotserklärungen abgeben. Ist die Leistung in Positionen aufgegliedert, sind

unbedingt alle Einzelpositionen zu bebieten.

Angebote können bis zum Ablauf der Angebotsfrist zurückgezogen, berichtigt oder geändert

werden.

Angebotsbestandteile:

Die folgenden Unterlagen sind einzureichen:

 Leistungsverzeichnis

 Allgemeine Eigenerklärung

 Mustererklärung Tariftreue 3

 Eine Referenz über die Durchführung einer vergleichbaren Leistung innerhalb der letz-

ten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre

 Übersicht Nachunternehmer (sofern der Einsatz von Nachunternehmern geplant ist)

Nicht wertungsrelevante Unterlagen können bei Fehlen von der Vergabestelle per BMS nach-

gefordert werden.

2

[Seite 3]

Angebotsabgabe:

Ihr Angebot reichen Sie bitte elektronisch über das Bietertool des kommunalen Vergabemarkt-

platzes Rheinland-Pfalz bis zur auf Seite 1 dieses Schreibens genannten Frist ein.

Den Vergabemarktplatz finden Sie unter folgendem Link:

https://rlp.vergabekommunal.de/Satellite/company/welcome.do

Hilfe und Support zum Umgang mit dem Vergabemarktplatz und insbesondere dem Bietertool

finden Sie hier: https://support.cosinex.de/unternehmen/

Wenn lediglich elektronische Angebote zugelassen sind, behält sich der Auftraggeber zur Si-

cherstellung eines ordentlichen Verfahrens ausnahmsweise vor, papierhafte Angebote anzu-

nehmen, wenn die elektronische Abgabe nicht möglich ist. Setzen Sie sich deshalb bei Über-

mittlungsproblemen zwingend rechtzeitig mit der Vergabestelle in Verbindung, um die Sach-

lage zu klären.

Nebenangebote:

Nebenangebote sind nicht zugelassen.

Nachunternehmer:

Der Einsatz von Nachunternehmern für die Leistungserbringung ist grundsätzlich zulässig, al-

lerdings müssen die für die Leistungserbringung geplanten Nachunternehmer im Zuge der An-

gebotsabgabe benannt werden (Formblatt „Übersicht der Nachunternehmer“). Sofern der für

den Zuschlag vorgesehene Bieter einen oder mehrere Nachunternehmer einsetzen möchte,

wird der Bieter von der Vergabestelle vor der Zuschlagserteilung aufgefordert, von den Nach-

unternehmern folgende Unterlagen nachzureichen:

 Allgemeine Eigenerklärung

 Mustererklärung Tariftreue

 Verpflichtungserklärung Nachunternehmer

Vertragsbestandteile:

Mit der Zuschlagserteilung werden die folgenden Punkte zum Vertragsbestandteil:

 Die allgemeinen Vertragsbedingungen VOL/B in der aktuell gültigen Fassung

 Die Ausschreibungsunterlagen, insb. die leistungsbeschreibenden Unterlagen

 Alle geforderten Erklärungen und Nachweise

3

[Seite 4]

Es wird explizit darauf hingewiesen, dass eingereichte AGB der Bieter nicht Vertragsbestand-

teil werden. Das Einreichen oder Verweisen auf bietereigene AGB stellt eine unzulässige Än-

derung der Vergabeunterlagen dar.

Wertungskriterien:

Der Zuschlag erfolgt auf das preisgünstigste Angebot.

Zuschlagserteilung:

Die Bieter sind bis zum Ende der Zuschlags- und Bindefrist an ihr Angebot gebunden.

Die Erteilung des Zuschlags erfolgt schriftlich über das Kommunikationstool des Vergabe-

marktplatzes entsprechend des Wertungsergebnisses spätestens zum auf Seite 1 dieses

Schreibens genannten Datum. An dieser Stelle wird darauf hingewiesen, dass vor der Zu-

schlagserteilung eine Wettbewerbsregisterabfrage beim Bundeskartellamt durchgeführt wird.

Die den Zuschlag erteilende Stelle (Vergabestelle) und Auftraggeber:

Nationalparklandkreis Birkenfeld, vertreten durch den Landrat Miroslaw Kowalski.

Abrechnung der Leistung:

Die Abrechnung mit dem Auftragnehmer erfolgt nach einwandfreier und abgenommener Leis-

tungserbringung auf Rechnung. Zahlungen können nur für bereits erbrachte Leistungen erfol-

gen. Vorauszahlungen können somit nicht vereinbart werden. Abschlagszahlungen können

gesondert mit dem Auftraggeber vereinbart werden, sofern die abzurechnende Teilleistung

vollständig erbracht und abgenommen wurde.

Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen die Vergabebestimmungen:

Erkannte Vergaberechtsverstöße sind im laufenden Vergabeverfahren unverzüglich bei dem

Auftraggeber zu rügen.

Zuständige Nachprüfungsstelle:

Vergabeprüfstelle Rheinland-Pfalz

Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau

Stiftstraße 9

55116 Mainz

Telefon: +49 613116-2546

Fax: +49 613116-2100

E-Mail: vergabepruefstelle@mwvlw.rlp.de

4

Alle Unterlagen dieser Ausschreibung