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Mannschaftstransportwagen für die Freiwillige Feuerwehr Pürten

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 29.09.2026, 14:57 (Europe/Berlin)

Herkunft: www.dtvp.de

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Los 1 - Fahrgestell

Leistungsbeschreibung und -verzeichnis - Mannschaftstransportwagen für die FF Pürten - Los 1 FahrgestellUnnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7Unnamed: 8
PositionBeschreibungM = Musskriterium B = BewertungskriteriumWertungVom Bieter auszuwählen: erfülltAbfrage zur geforderten Bieterangabe (einzutragen jeweils in der Spalte rechts daneben)Vom Bieter einzutragen: Bieterangabe (zur Abfrage jeweils in der Spalte links daneben)Vom Bieter einzutragen: Preis in € netto oder SerieErreichte Punktzahl - Bewertungskriterien
Fahrgestell
Name und Anschrift des Bieters (Los 1)
1. Allgemeines
1.1Handelsübliches zweiachsiges Transporter-Fahrgestell, geeignet zum Ausbau zu einem Mannschaftstransportwagen (MTW) gem. Technischer Baubeschreibung des StMI BayernMAngabe angebotenes Fahrgestell:
1.2Ausführung gem. Fahrgestell-Massenklasse Leicht (L) nach DIN EN 1846-1M
1.3Ausführung mit HochdachM
1.4Zwei Einsteigstüren vorne, eine Schiebetür rechtsseitig, zwei Drehtüren heckseitigM
1.5Allradantrieb 4x4M
1.6Mind. Kategorie 1 (straßenfähig) nach DIN EN 1846 Teil 1, bevorzugt werden Fahrzeuge, die Anforderungen (z.B. Bodenfreiheit, Rampen- und Überhangwinkel) der Kategorie 2 erfüllenM
1.7Ausführung Fahrgestell in der zurzeit neuesten produzierten ModellreiheM
2. Maße und Massen (Fahrgestell)
Maße
2.1Länge des Fahrgestells: max. 6.000 mmMAngabe Länge des Fahrgestells:
2.2Breite des Fahrgestells (ohne Spiegel): max. 2.100 mmMAngabe Breite des Fahrgestells (ohne Spiegel):
2.3Max. Höhe des Fahrgestells (unbeladen): 2.800 mmMAngabe Höhe des Fahrgestells:
2.4Radstand Achse 1 zu Achse 2: 3.600 - 3.800 mmMAngabe Radstand:
2.5Wendekreis D (zwischen den Wänden): max. 14.500 mmMAmgabe Wendekreis:
2.6Bodenfreiheit zwischen den Achsen: mind. 0,15 mBBodenfreiheit zwischen den Achsen: O ≥ 0,20 m (50 Punkte) O ≥ 0,15 m (0 Punkte)Angabe Bodenfreiheit zwischen den Achsen:
2.7Bodenfreiheit unter den Achsen: mind. 0,14 mBBodenfreiheit unter den Achsen: O ≥ 0,17 m (50 Punkte) O ≥ 0,14 m (0 Punkte)Angabe Bodenfreiheit unter den Achsen:
2.8Überhangwinkel vorne: mind. 13°BÜberhangwinkel vorne: O ≥ 23° (50 Punkte) O ≥ 13° (0 Punkte)Angabe Überhangwinkel vorne:
2.9Überhangwinkel hinten: 12°BÜberhangwinkel hinten: O ≥ 23° (50 Punkte) O ≥ 12° (0 Punkte)Angabe Überhangwinkel hinten:
2.10Rampenwinkel: mind. 15°BRampenwinkel: O ≥ 18° (50 Punkte) O < 18° (0 Punkte)Angabe Rampenwinkel:
2.11Wasserdurchfahrfähigkeit mind. bis zur Höhe RadmitteMAngabe Wasserdurchfahrtsfähigkeit in mm:
2.12Länge Ladefläche, gemessen von Abschluss Frontsitze bis Heckdrehtüren am Boden: 3.200 mmMAngabe Länge der Ladefläche in mm:
2.13Innenraumbreite, gemessen von Seitenwand zu Seitenwand (außerhalb Radkästen): mind. 1.750 mmMAngabe Innenraumbreite in mm:
2.14Innenraumhöhe im Bereich der Ladefläche: mind. 1.800 mmMAngabe Innenraumhöhe in mm:
Massen
2.15Zulässiges Gesamtgewicht des Fahrgestells: mind. 4.000 kgMAngabe des zulässigen Gesamtgewichts in kg:
2.16Zulassung auf max. 4.300 kgM
2.17Technisch zul. Vorderachslast: mind. 2.000 kgMAngabe der technisch zulässigen Vorderachslast in kg:
2.18Technisch zulässige Hinterachslast: mind. 2.000 kgBTechn. zul. Hinterachslast: O≥ 2.300 kg (50 Punkte) O≥ 2.100 kg (25 Punkte) O≥ 2.000 kg (0 Punkte)Angabe der technisch zulässigen Hinterachslast in kg:
2.19Nutzlast (bezogen auf zGM des Fahrgestells): mind. 1.300 kgBNutzlast Fahrgestell (bei zGM) : O > 1.500 kg (50 Punkte) O 1.401 kg - 1.500 kg (25 Punkte) O 1.300 - 1.400 kg (0 Punkte)Angabe der Nutzlast (bezogen auf zGM) in kg:
2.20Anhängelast (auflaufgebremst bei 12%): mind. 2.800 kgMAngabe Anhängelast auflaufgebremst in kg:
2.21Anhängelast (ungebremst): mind. 750 kgMAngabe Anhängelast ungebremst in kg:
2.22Zul. Stützlast: mind. 100 kgMAngabe der zul. Stützlast in kg:
2.23Zul. Zuggesamtgewicht: mind. zul. Gesamtgewicht Fahrgestell + 2.500 kgMAngabe des zul. Zuggesamtgewichts in kg:
3. Motorisierung
Motor
3.1Schadstoffarmer Dieselmotor, gem. bei Auslieferung gültiger AbgasnormM
3.2Motornennleistung: mind. 130 kWBMotornennleistung: O >130 kW (50 Punkte) O 130 kW (0 Punkte)Angabe Motorleistung in kW:
3.3Max. Motordrehmoment: mind. 400 NmBMax. Motordrehmoment: O≥ 430 Nm (50 Punkte) O≥ 410 Nm (25 Punkte) O≥ 400 Nm (0 Punkte)Angabe Motordrehmoment in Nm:
3.4MotorweiterlaufschaltungM
3.5KraftstoffvorwärmungM
3.6HVO-fähigM
3.7Falls realisierbar: Keine Leistungsreduzierung bei Störungs- oder Fehlermeldung aus der Abgasreinigungstechnik oder fehlendem Betriebsstoff zur Abgasreinigung, z.B. HarnstoffMForderung umsetzbar?
4. Getriebe und Antriebsstrang
Getriebe
4.1Vollautomatisches Wandlergetriebe mit mind. 8 Fahrstufen (Vorwärtsfahrt)MAngabe angebotenes Getriebe und Anzahl der Schaltstufen:
4.2Manuelle Schaltvorgänge müssen möglich seinM
Achsantrieb
4.3Permanenter Allradantrieb, nicht zuschaltbarM
4.4Differentialsperre, mind. für Hinterachse, mechanische Ausführung oder als elektronische Traktionsregelung - mit Kontrollleuchte am ArmaturenbrettMBeschreibung der Ausführung:
4.5Beschränkung der Höchstgeschwindigkeit auf 130 km/hM
5. Bremsanlage
Bremsanlage allgemein
5.1Hydraulische Bremsanlage gemäß EG-RichtlinieM
5.2Betriebsbremse, auf alle Achsen wirkend, möglichst ausgeführt als ScheibenbremseM
5.3Feststellbremse, elektrisch angesteuertM
6. Rahmen und Fahrwerk
Rahmen und Fahrwerk allgemein
6.1Rahmen und Fahrwerk geeignet zum Ausbau als Mannschaftstransportwagen, geeignet zur dauerhaften Belastung der GewichtsobergrenzeM
Federung
6.2Verstärkte Federung an der VorderachseMAngabe Typ Federung Vorderachse:
6.3Verstärkte Federung an der HinterachseMAngabe Typ Federung Hinterachse:
Stabilisatoren
6.4Verstärke Ausführung an Vorder- und Hinterachse abgestimmt auf den VerwendungszweckM
Rahmen
6.5Schleppvorrichtung vorne und hintenM
Anhängerkupplung
6.6Kugelkopfanhängerkupplung, starre AusführungM
6.7Steckdose 12V, 13 polig nach DIN ISO 11446 mit FederdeckelM
Tanks
6.8Kraftstofftank aus Kunststoff, Tankvolumen ausgelegt gem. Anforderungen der DIN EN 1846-2 aber mind. 70 l, mit abschließbarem Tankdeckel, geeignet zur KanisterbetankungBTankvolumen: O ≥ 90 l (50 Punkte) O ≥ 80 l (25 Punkte) O ≥ 70 l (0 Punkte)Angabe Tankgröße:
6.9Harnstofftank, mit abschließbarem Tankdeckel, geeignet zur Kanisterbetankung, mit Magnetadapter am Tankstutzen für Zapfpistole - Tankvolumen mind. angepasst an Volumen des Dieseltanks (Dieseltank als limitierende Größe)MAngabe Tankgröße:
Auspuffanlage
6.10Auspuffendrohr vorbereitet zur Verlegung durch den AufbauherstellerM
6.11Geeignet zur Verwendung der bestehenden Abgasabsaugeinrichtung Typ Plymovent PCU1000M
7. Lenkung
Lenkung allgemein
7.1LenkunterstützungM
7.2Multifunktionslenkrad, in Höhe und Neigung verstellbarM
8. Bereifung
Bereifung allgemein
8.14-fach bereift - Reifen und Räder geeignet für den Betrieb mit SchneekettenM
8.2Reifengröße Vorderachse: 2x 225/75 R16 oder vergleichbarMAngabe Reifengröße VA:
8.3Reifengröße Hinterachse: 2x 225/75 R16 oder vergleichbarMAngabe Reifengröße HA:
8.4Winterreifen Blockprofil mit Zulassung als Winterreifen – Kennzeichnung 3PMSF – Schneeflockensymbol; PremiumherstellerMAngabe Reifenhersteller und Reifentyp:
8.5Reifenalter bei Fahrgestellabnahme max. 6 MonateM
8.6Ohne Reserverad und ReserveradhalterM
8.7StahlfelgenM
8.8Radkappen zur Abdeckung der Radmuttern an allen RädernM
8.9Ein kompletter Satz Schnellmontage – Schneeketten für die angetriebene Vorder- und Hinterräder (passend zur angebotenenen Reifengröße) ist mitzuliefern, in stabiler Tragetasche Typ: RUD RUDmatic Maxi (Produktbindung wegen einheitlichem Bedienkonzept)M
8.10Schmutzfänger hinten an Achse 1 und Achse 2M
9. Austattung außen
Karosserie
9.1Schiebetür im Mannschaftsraum rechts, mechanisch öffnendM
9.2Heckdrehtüren zweiflügelig, max. Öffnungswinkel bis Seitenwand außen, Arretierung bei ca. 90° und bei max. ÖffnungswinkelM
9.3Ohne HeckauftrittM
Verglasung
9.4Verbundglas-Frontscheibe, getöntM
9.5Seitenverglasung in Seitenwänden und SchiebetürM
9.6Schiebefenster in Seitenwand vorne seitlich links und in Schiebetür rechtsM
9.7Falls realisierbar: Heckdrehtüren festverblecht, ohne VerglasungMHeckdrehtüren festverblecht, ohne Verglasung relisierbar?
9.8Scheiben in Fond und Heckbereich dunkel getöntM
9.9Wärmeschutzverglasung an allen ScheibenM
9.10Zentralverrieglung mit Funkfernbedienung, Schlösser und ggf. Zündung gleichschließendM
9.112 SchlüsselsätzeM
9.12Hauptspiegel links und rechts, in klassicher Ausführung (kein Spiegelersatzsystem), elektrisch verstellbar und heizbar, mit WeitwinkelspiegelM
10. Austattung innen
Austattung innen allgemein
10.1Einstiegshilfen (Griffe) an allen Türen, seitlichM
10.2Geräuschdämmung nach neustem Stand der TechnikM
10.3Wartungs- und reinigungsfreundliche Innenausstattung inkl. Sitzbezüge und Verkleidungen in dunkler FarbgebungM
10.4Dachverkleidung, möglichst in dunkler FarbgebungM
Fahrerraum innen
10.5Fahrerkabine geeignet zur Aufnahme von zwei PersonenM
10.6Fensterheber elektrisch links und rechtsM
10.7Einstiegsgriffe zusätzlich im Deckenbereich auf der Fahrer-/Beifahrerseite.M
10.8Ablagefächer in der Fahrer-/ und BeifahrertürM
10.9Ablagefach über FrontscheibeBAusführung Ablagefach: O mit Klappdeckel (25 Punkte) O ohne Klappdeckel (0 Punkte)Angabe Ausführung Ablagefach über Frontscheibe:
10.10Max. Anzahl an DIN-Schächten, offene Schächte sind mit Blenden oder Staufacheinsätzen zu verschließenM
10.11Handschuhfach auf der BeifahrerseiteM
10.12Gummifußmatten für Fahrer- und BeifahrerseiteM
10.13Fahrer- und BeifahrerairbagM
10.14Seitenairbags und Windowbags für Fahrer- und BeifahrerbereichM
10.15Mehrstufige BelüftungsanlageM
10.16KlimaanlageM
10.17DAB+ - Radio mit USB und Bluetooth VerbindungM
10.18FreisprecheinrichtungM
10.19Multimediadisplay mind. 10 ZollM
10.20Entfall EG-KontrollgerätM
10.21Mind. eine 5V USB-Steckdose kombiniert USB-A/USB-CM
10.22Mind. eine Steckdose 12VM
Mannschaftsraum innen
10.23Heiz- und Kühlmöglichkeit der Mannschaftskabine über zusätzliche Luftausströmer und bei Bedarf zusätzl. Wärmetauscher und VerdampferM
10.24Warmluft-Zusatzheizung, elektrisch betrieben, programmierbarM
10.25Seitenverkleidung bis Fensterhöhe in einfacher Ausführung (Beplankung durch Los 2)M
10.26Boden in einfacher Ausführung (Umbau durch Los 2)M
Laderaum innen
10.27Ohne Trennwand zu MannschaftskabineM
10.28Mind. eine Steckdose 12V im HeckbereichM
10.29Tür- und Seitenverkleidung bis Fensterhöhe in einfacher Ausführung (Beplankung durch Los 2)M
10.30Boden in einfacher Ausführung (Umbau durch Los 2)M
Sitze
10.31Komfort - Fahrersitz - Längs-, Höhen-, und Lehnenverstellung - Lordosenstütze - Dreipunkt-Automatiksicherheitsgurt - Kopfstützen, verstellbar - ArmlehnenM
10.32Komfort - Beifahrersitz - Längs-, Höhen-, und Lehnenverstellung - Lordosenstütze - Dreipunkt-Automatiksicherheitsgurt - Kopfstütze, verstellbar - ArmlehnenM
10.33Ohne Einzelsitze/Sitzbänke in der Mannschaftskabine; Falls nicht umsetzbar Lieferung in der preisgünstigsten Ausführung (Verbau von Einzelsitzen durch Los 2)M
11 . Elektrik
Allgemeines Elektrik
11.112 Volt Bordnetz, geeignet für Aufbauelektronik (CAN-Bus-fähig, mit Kommunikationsschnittstelle ISO 11992 oder ISO 11898 zur nachträglichen Integration elektronischer Steuerungen) inkl. Nahenstörung für FunkgeräteinbauM
11.2Drehstromgenerator mit mind. 14V/230 A oder höherwertig gemäß EnergiebilanzMAngabe Ausführung Drehstromgenerator:
11.3Verstärkte, wartungsfreie AGM-Starterbatterie mit mind. 12V/90 Ah oder höherwertig gemäß EnergiebilanzMAngabe Nennkapazität Starterbatterien:
11.4Zusatzbatterie für Ausbau, mind. 12 V/90 Ah oder höherwertig gemäß Energiebilanz, mit Trennrelais und BatterieüberwachungM
11.5Automatischer Ladeausgleich zwischen Fahrgestell- und ZusatzbatterieM
11.6Vorbereitung für Elektrik des Ausbaus - Parametrierbare Schnittstelle - erforderliche Verkabelungen und SchalterM
11.7Sicherungen als Sicherungsautomaten ausgeführt, leicht zugänglichM
11.8Sicherungskasten mit Beschriftung aller SicherungenM
11.9Nahentstörung entsprechend NE20 nach DIN VDE 0879 Teil 2M
Beleuchtungsanlage
11.10Beleuchtungsanlage gem. den aktuell geltenden Vorschriften der StVZO bzw. UN-ECE RegelungenM
11.11Hauptscheinwerfer für Abblend- und Fernlicht in LED-Ausführung mit automatischer Leuchtweitenregulierung; ein reiner Austausch der Halogenglühbirnen gegen LED-Leuchtmittel ist nicht zulässigBAusführung als adaptiver LED-Scheinwerfer: O Ja (50 Punkte) O Nein (0 Punkte)Angabe Ausführung Scheinwerfer:
11.12Tagfahrlicht in LED-AusführungM
11.13Nebelscheinwerfer in LED-Ausführung mit AbbiegelichtfunktionM
11.14Seitenmarkierungsleuchten in LED-AusführungM
11.15Kombinierte Schlussleuchte mit Brems-, Rückfahr-, Nebelschlusslicht und FahrtrichtungsanzeigerBAusführung mit LED-Technik: O Voll-LED-Ausführung (50 Punkte) O Teil-LED-Ausführung (25 Punkte) O Ohne LED-Technik (0 Punkte)Angabe Ausführung Schlussleuchte:
11.16Einstiegsbeleuchtung für alle Auftritte im Fahrer- und Beifahrerbereich sowie im Bereich der Schiebetür, in LED-AusführungM
11.17Je eine Leseleuchte für Fahrer und Beifahrer, möglichst in LED-TechnikM
Assistenzsysteme
11.18Einhaltung der allgemeinen Sicherheitsvorschriften (GSRII); die zum Zeitpunkt der Zulassung (nach Fertigstellung Los 2) geltenden Vorschriften sind zwingend einzuhalten.M
11.19Anti-Blockier-System (ABS)M
11.20Antriebs-Schlupf-Regelung (ASR)M
11.21Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP)M
11.22Geschwindigkeitsregelanlage (Tempomat GRA)M
11.23Geschwindigkeitswarnung, abschaltbarM
11.24AbbiegeassistenzsystemM
11.25Totwinkel-AssistentM
11.26Seitenwind-AssistentM
11.27Spurverlassenswarner / Spruhalteassistent, soweit zulässig abschaltbarMAngabe, ob abschaltbar:
11.28Notbremsassistent, soweit zulässig abschaltbarMAngabe, ob abschaltbar:
11.29NotbremsanzeigeM
11.30Parksensoren vorne und hinten, mit akustischer und optischer WarnungM
11.31Rückfahrkamerasystem mit Visualisierung auf Infotainment-DisplayM
11.32Aufmerksamtkeitswarnung, abschaltbarM
11.33MüdigkeitswarnungM
11.34Reifendruckkontrollsystem (RDKS)M
11.35BerganfahrassistentM
11.36LichtsensorM
11.37RegensensorM
11.38Geschwindigkeitsbegrenzung auf 100 km/hM
11.39Ereignisbezogene DatenspeicherungM
11.40Erfüllung der Anforderungen an CybersicherheitM
12. Lackierung
Allgemeines Lackierung
12.1Unterbodenschutz und Hohlraumkonservierung nach HerstellerstandardM
12.2Karosserie in feuerrot – RAL 3000M
12.3Kühlergrill unlackiert in grau oder ähnlichM
12.4Kotflügel, Einstiege und Stoßstange unlackiert in grau oder ähnlichM
12.5Räder in schwarzM
12.6Fahrgestell/Rahmen serienmäßig in schwarz/schwarzgrau RAL 9011/7021 oder vergleichbarM
13. Sonstiges
Zubehör
13.1Bordwerkzeug in passender TascheM
13.22 WarndreieckeM
13.32 Warnleuchten in LED-TechnikM
13.41 VerbandkastenM
13.51 Unterlegkeil, passend zur montierten RadgrößeM
13.61 Wagenheber, Hubkraft passend zu FahrzeuggewichtM
Vorzulegende  Unterlagen
13.7Nachfolgend aufgeführte Unterlagen in einfach gedruckter Form sowie auf elektronischem Datenträger. Die Unterlagen sind spätestens nach der Endabnahme dem AG zu übergeben.M
13.8Sämtliche Unterlagen müssen in deutscher Sprache sein.M
13.9Bedienungs- und Wartungsanleitung für das FahrgestellM
13.10Bestätigung des Auftragnehmers über die Einhaltung der Normen und dem AngebotsinhaltM
13.11Technische Zeichnungen Fahrgestell mit Angabe sämtlicher MaßeM
13.12Nachweis über die AblieferungsinspektionM
13.13Zulassungsbescheinigung Teil 2 bzw. COC-DokumentM
Gewährleistung / Garantie / Service
13.14Garantie Fahrgestell, Motor, Getrieb und Antriebsstrang mind. 24 MonateMAngabe Garantiezeitraum in Monaten:
13.15Garantie gegen Durchrostung mind. 72 MonateBGarantie gegen Durchrostung: O mind. 120 Monate (50 Punkte) O mind. 96 Monate (mind. 25 Punkte) O mind. 72 Monate (0 Punkte)Angabe Garantiezeitraum in Monaten:
13.16Angabe der nächstgelegenen Vertragswerkstatt FahrgestellBEntfernung Feuerwehrgerätehaus Pürten - Servicestandort (gem Google Maps): O <= 15 km (50 Punkte) O <= 30 km (25 Punkte) O > 30 km (0 Punkte)Angabe des nächstgelegenen Servicestandorts (Firmenbezeichnung und Adresse):
Abnahme und Überführung
13.17Nach Fertigstellung des Fahrgestells erfolgt eine Abnahme durch den Auftraggeber auf Basis der Anforderungen aus der Leistungsbeschreibung und der Baubesprechung. Für eine Probefahrt sind Betriebsmittel entsprechend aufzufüllen und Kennzeichen bereitzustellen.M
13.18Alle geforderten Unterlagen müssen zum Zeitpunkt der Fahrgestellabnahme vorliegen.M
13.19Ersteinweisung in Bedienung, Wartung und Pflege des Fahrgestells bei Endabnhame im HerstellerwerkM
13.20Das Fahrgestell ist nach erfolgter Abnahme an den Auftragnehmer von Los 2 zu liefern. Die Kosten für die Überführung sind in den Angebotspreis einzurechnenM
Lieferzeit
13.21Lieferung frühestmöglich, jedoch nicht vor 2027; Max. Lieferzeit des Fahrgestells nach Bestelleingang: 10 MonateBLieferzeit des Fahrgestells nach Bestelleingang: O <= 6 Monate (50 Punkte) O <= 8 Monate (25 Punkte) O <= 10 Monate (0 Punkte)Angabe der Lieferzeit:
Angebotspreis Los 1 - Fahrgestell netto (= Wertungssumme):00
zzgl. 19% Umsatzsteuer:0
Angebotspreis Los 1 - Fahrgestell brutto (nachrichtlich):0

Los 2 - Ausbau

Leistungsbeschreibung und -verzeichnis - Mannschaftstransportwagen für die FF Pürten - Los 2 AusbauUnnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7Unnamed: 8
PositionBeschreibungM = Musskriterium B = BewertungskriteriumWertungVom Bieter auszuwählen: erfülltAbfrage zur geforderten Bieterangabe (einzutragen jeweils in der Spalte rechts daneben)Vom Bieter einzutragen: Bieterangabe (zur Abfrage jeweils in der Spalte links daneben)Vom Bieter einzutragen: Preis in € netto oder SerieErreichte Punktzahl - Bewertungskriterien
Ausbau
Name und Anschrift des Bieters (Los 2)
1. Maße und Massen (Gesamtfahrzeug)
Einzuhaltende Maße
1.1Gesamtlänge des Gesamtfahrzeugs inkl. Aufbau: max. 6.200 mmMAngabe Gesamtlänge in mm:
1.2Gesamtbreite des Gesamtfahrzeugs (ohne Spiegel): max. 2.100 mmMAngabe Gesamtbreite in mm:
1.3Gesamthöhe des Gesamtfahrzeugs inkl. Aufbau und Sondersignalanlage: max. 3.100 mmMAngabe Gesamthöhe in mm:
Einzuhaltende Massen
1.4Max. Masse Gesamtfahrzeug im fahrbereitem Zustand: 4.000 bis 4.300 kg (abhängig von der zGM des Fahrgestells)MAngabe Masse Gesamtfahrzeug in kg:
2. Innenausbau
Allgemeines Innenausbau
2.1Verwendung dauerhaft korrosionsbeständiger MaterialienM
2.2Oberflächen sind leicht zu reinigend, lösemittel-, spritzwasser-, und UV-Licht beständig auszuführen.M
2.3Bauteile aus Stahl sind mit Lacken bzw. Kunststoffen abriebsfest zu beschichten.M
2.4Ablagen und Abtrennungen sind, wenn nicht anders beschrieben, in Aluminiumstrukturblech oder Aluminium- bzw. Edelstahlglattblech auszuführen.M
2.5Verwendetes Aluminiumstrukturblech in gebeizter AusführungBAluminiumstrukturbleche gebeizt: O Ja (50 Punkte) O Nein (0 Punkte)Angabe Aluminiumstrukturbleche in gebeizter Ausführung:
2.6Einrichtungsgegenstände sind so zu gestalten, dass bei sachgerechter Bedienung keine Verletzungsgefahr besteht.M
2.7Einrichtungsgegenstände sowie Halterungen und Befestigungselemente sind belastungsgerecht und mit mehrfach dynamischer Sicherheit auszuführen.M
2.8Jede Öffnungsmechanik und Verriegelung leicht bedienbar, auch mit FeuerwehrhandschuhenM
2.9Alle Auszüge sind in beiden Endstellungen mit selbsttätigen Arretierungen auszustatten.M
2.10Alle Bauteile des Ausbaus und des Fahrgestells, die einer regelmäßigen Wartung bedürfen, müssen zu Wartungszwecken leicht zugänglich sein.M
2.11Ausbau so gestaltet, dass ein nachträglicher flexibler Umbau ohne großen Aufwand möglich ist.M
2.12Die Lagermöglichkeiten für Einrichtungsgegenstände und Beladung sind in logischen und einsatztaktisch sinnvollen Gruppen zu gestalten. Zusammengehörige Geräte mit Zubehör sollen als Gerätegruppen einsatztaktisch sinnvoll zusammen gelagert werden. Auf eine ausgewogene Lastverteilung ist zu achten.M
2.13Die gesamte Beladung (Beladeliste) ist im Fahrzeug zu lagern. Für alle Geräte und Ausrüstungsgegenstände sind sichere, geeignete Halterungen bzw. Entnahmemöglichkeiten vorzusehen. Die Höhenentnahmekurve nach DIN EN 1846-2 Anhang D ist zu berücksichtigen.M
2.14Lagerung von Transportkästen und Tragekörben auf Winkelschienen aus Kunststoff. Austattung mit Endanschlägen, um ein ungewolltes Herbafallen zu verhindern.M
2.15Kisten ohne Endanschlag sind zu beschriftenM
2.16Begehbare Bereiche mind. Rutschhemmung R11M
2.17Fugen und Stoßstellen, v.a. im Bodenbereich sind zu vermeiden. An nicht vermeidbaren Stellen sind diese entsprechend abzudichten.M
2.18Aufbau von Regalsystemen mit einem geschraubten Profilsystem, sodass ein flexibler Umbau der Zwischenböden und des Strebensystems ohne großen Aufwand möglich istMAngabe Material des Profilsystems:
2.19Beblechung des Innenausbaus aus robusten und korrosionsbeständigem Material bei gleichzeitig geringem Leergewicht.MAngabe Material der Aufbauinnenbeblechung:
2.20Die genaue Festlegung der Positionierung der Ausstattungen erfolgt in der Baubesprechung.M
Innenausbau Fahrerraum
2.21Multifunktionskonsole aus Aluminiumblech oder gleichwertig, in größtmöglicher Ausführung,  zwischen Fahrer- und Beifahrersitz zur Aufnahme des Bedienteils für das Sondersignal, Funkbedienelemente sowie zur Lagerung von Einhängeordnern; Festlegung der Ausführung und Maße im Rahmen der BaubesprechungM
2.222 Stück USB-Doppelsteckdose (Typ A/Typ C) im Bereich der Multifunktionskonsole; Festlegung der Position in der BaubesprechungM
2.23Betriebsbereite Montage von zwei beigestellten Ladehalterungen für Knickkopflampe Adalit L4000 im Bereich der Multifunktionskonsole - mit automatischer Abschaltung und ÜberladeschutzM
2.24Betriebsbereite Montage von vier beigestellten Ladehalterungen für Handsprechfunkgeräte im Bereich der Multifunktionskonsole, jeweils zwei vorne (vom Fahrerraum entnehmbar) und zwei hinten (vom Mannschaftsraum entnehmbar) - mit automatischer Abschaltung und ÜberladeschutzM
2.25Lieferung und Montage einer stabilen Tablethalterung zwischen Fahrer und Beifahrer, geeignet für Tablets 10 - 12 Zoll, in neig- und schwenkbarer Ausführung, mit Stromversorgung über USB-C Ladedose in unmittelbarer Nähe Typ: RAM Mount oder gleichwertigM
2.26Helmhalterungen für Fahrer und Beifahrer, möglichst ohne Sichteinschränkung nach hintenM
2.27Schwanenhals-Leseleuchte im Beifahrer-Bereich - ca. 400 mm lang - Ausführung mit LED-LeuchtmittelM
2.28Im Sichtfeld des Fahrers sind Piktogramme zur zulässigen Gesamtmasse, der Gesamtlänge, -breite sowie –höhe anzubringen.M
Innenausbau Mannschaftsraum
2.29Bodenaufbau durchgehend bis Laderaum mit Multiplex-Platten, mind. 12 mm Stärke, mit Bodengruppe verklebtMBeschreibung des Bodenaufbaus:
2.30Bodenbelag aus verschleißfestem und pflegeleichten Industriekunststoff, wasserdicht verlegt und aufgekantet, Rutschfestigkeit mind. R11MBeschreibung des Bodenbelags:
2.31Beblechung des Einstiegs im Bereich der Schiebetür vorzugsweise mit Edelstahlblech oder alternativ mit AluminiumriffelblechBMaterial Beblechung Einstieg: O Edelstahlblech (25 Punkte) O Aluminiumriffelblech (0 Punkte)Angabe Ausführung Einstiegsbeblechung:
2.32Verkleidung der Seitenwände bis Fensterhöhe mit AluminiumriffelblechM
2.33Verkleidung der Schiebetür innen bis Fensterhöhe mit AluminiumriffelblechM
2.34Boden-Schienensystem, zur Befestigung der nachfolgend beschriebenen Einzelsitze, mit Staubschutzabdeckungen - ein Nachweis über die Zulässigkeit als Sitzbfestigung für den Straßenverkehr ist zu erbingen Typ: Schnierle Rail In Doppelschiene oder gleichwertigMAngabe Typ Boden-Schienensystem:
2.356 Stück Einzelsitze, montiert in 2 Reihen à 3 Sitzen in Fahrtichtung, mit hochgezogenen Rücklehnen, Kopfstützen und 3-Punkt-Sicherheitsgurt in den Sitz integriert, strapazierfähiger Stoffbezug passend zu Basisfahrzeug, passend zu beschriebenen Schienensystem - ein Nachweis über die Zulässigkeit der Sitze für den Straßenverkehr ist zu erbringen Typ: Schnierle Linea oder gleichwertigMAngabe Typ Einzelsitze:
2.36Einzelsitze der ersten Sitzreihe werkzeuglos entnehmbarM
2.37Kunststoffschienen im Bereich der hintersten Sitzreihe zur Lagerung von mind. zwei Kunststoffboxen in Euromaß (mind. 400x400x220 mm); die passenden Boxen mit Deckel sind mitzuliefernM
2.38Lagerung/Führung für einen Getränkekasten unterhalb der hintersten SitzreiheM
2.39Lieferung und betriebsbereiter Einbau einer DCF-Funkuhr mit großen LED-Leuchtziffern, ebener Einbau in die Dachverkleidung, Festlegung der Position in der BaubesprechungM
2.40Lagerung einer Packung Einweghandschuhe mit direkter Entnahmemöglichkeit, metallische korrosionsbeständige Ausführung, Festlegung der Position in der BaubesprechungM
Innenausbau Laderaum
2.41Bodenbelag mit Aluminiumriffelblech, wasserdicht verlegt und aufgekantetM
2.42Jeweils eine Zurrschienen links und rechts, ausgeführt als Airline-SchienenM
2.434 Stück verstellbare Zurrösen, passend zu beschriebenen Schienensystem, Belastbarkeit mind. 1.000 daNM
2.44Radkästen mit Aluminiumriffelblech verkleidet und verschweißtM
2.45Verkleidung der Seitenwände bis Fensterhöhe mit AluminiumriffelblechM
2.46Verkleidung der Heckdrehtüren in gesamter Höhe mit AlumniumriffelblechM
2.47Montage von Kederunterlagen an HeckdrehtürenM
2.48Verstärkungen unter Seitenverkleidungen und Radkästen für nachträgliche Befestigungspunkte mittels Unterfütterung mit Multiplexplatten oder vergleichbare Ausführung. Festlegung erfolgt in der BaubesprechungM
2.49Stabile, metallische Trennwand zur Trennung Mannschaftsraum und Laderaum aus Aluminium oder gleichwertig, im oberen Bereich ausgeführt als feste, vollflächige Wand zum Abschluss beider RäumeBMaterial Trennwand: O Aluminium (25 Punkte) O anderes Material (0 Punkte)Angabe Material Trennwand:
2.50Durchlademöglichkeit im unteren Bereich der oben beschriebenen Trennwand, bestehend aus einer einteiligen Klappe, mit Arretierung in geschlossener und geöffneter StellungM
2.51Zwischenboden aus geschraubten Profilsystem, mit zweireihiger Regaleinheit im oberen Bereich der Laderaums, beplankt mit Aluminiumblech oder gleichwertigem MaterialM
2.52Kunststoffführungsschienen und Halterungen zur Lagerung von Kunststoffboxen im Euromaß, einer Alukiste und weiterer Beladung im oben beschriebenen Regal; Klärung der genauen Ausführung in der BaubesprechungM
2.53Lieferung von mind. drei Stück Kunststoffboxen im Euromaß 600 x 400 x 300 mm (lxbxh) für die erste Ebene des oben beschriebenen Regals; Freiräume sollen mit weiteren Kunststoffboxen befüllt werden, ggf. in anderem MaßM
2.54Lieferung einer Aluminiumkiste zur Lagerung einer Motorkettensäge mit Zubehör und eines Kunststoff-Doppelkanisters; Lagerung der Kiste in der zweiten Ebene des oben beschriebenen RegalsM
2.55Kunststoffführungsschienen in Längsrichtung am Boden des Laderaums zur Aufnahme eines Alu-EinschubkastensM
2.563 Stück Alu-Einschubkästen (als Wechselsystem, im Fahrzeug wird immer nur ein Kasten mitgeführt) mit Transportsicherung innerhalb der Kästen (z.B. Federstange), mit zwei durchgehenden Griffstangen, Maße mind. 1200x600x350 mm, Einteilung der Kästen nach Vorgabe des Auftraggebers, Festlegung der genauen Ausführung in der BaubesprechungM
2.57Einbau eines beigestellten Teleskopauszugs für DIN-Stromerzeuger Typ Endress ESE 954, inkl. Verschraubung mit der BordengruppeM
2.58Halterung für eine Hallenser Randschaufel und einen Stoßbesen inkl. herausnehmbaren Schmutzkasten an einer der HeckdrehtürenM
2.59Sichere Halterung/Lagermöglichkeit für eine 200/300 bar - Arbeitsdruckluft-StahlflascheM
2.60Halterung für den Transport einer Vereinsfahne; Festlegung der Ausführung in der BaubesprechungM
3. Heckkonsole
3.1Verbau einer Heckkonsole, RAL 3000, aus Aluminiumblech oder gleichwertig, aufgesetzt auf das Fahrzeugdach zur Aufnahme folgender Komponenten: - Sondersignalanlage, bestehend aus zwei LED-Blitzleuchten - Rückwarnsystem, bestehend aus vier LED-Blitzleuchten - LED - Umfeldbeleuchtung - Rückfahrkamera (Verwendung und Anpassung der originalen Rückfahrkamera des Fahrgestellherstellers)M
3.2Vermeidung des Wassereintritts über die Komponenten der Heckkonsole durch ausreichende AbdichtungM
4. Anpassungen am Fahrgestell
4.1Sofern der Fahrzeugboden zur Befestigung der Einbauten durchbohrt wird, sind Unterbodenschutz und Hohlraumkonservierung nach dem Ausbau zu erneuernM
4.2Auspuffendrohr nach rechts hinten außen verlegtM
4.3Geeignet zur Verwendung der bestehenden Abgasabsaugeinrichtung Typ Plymovent PCU1000; ein Blech zur Begrenzung der Einschubtiefe der Absaugeinrichtung ist am Abgasrohr anzubingen, Klärung des Ausführung in der BaubesprechungM
4.4Aluminiumblech zum Schutz vor Beschädigung des Heck-Stoßfängers beim Be- und Entladen sowie als TrittschutzM
4.5Heckauftritt, mittig geteilte Ausführung passend zu fahrzeugseitiger Anhängekupplung, feuerverzinkt und schwarz lackiertM
4.6Ebene Aufnahme auf dem Fahrzeugdach, in lackierter Ausführung (RAL 3000) für magnetischen Dachlautsprecherfuß (Mobela-Warnanlage), mit Sicherungsmöglichkeit der Warnanlage über Ösen und SpanngurtM
4.7Mechanisch ausfahrbare Trittstufe im Bereich des Einstiegs zum Mannschaftsraum, automatisch ausfahrend bei Öffnung der Schiebetür sowie einfahrend beim SchließenM
5. Elektrische Ausstattung
Allgemeines Elektrische Ausstattung
5.112 V-BordnetzM
5.2Niederspannungsanlage gem. DIN VDE 0100-717M
5.3Elektromagnetische Verträglichkeit des Gesamtfahrzeugs ist zu gewährleisten; Verbaute elektrische Komponenten müssen eine EMV-Kennzeichnung gem. Richtlinie 2014/30 EU mit entsprechendem Prüfzeichen aufweisen.M
5.4Trennung der gesamten elektrischen Zusatzausrüstung bis auf notwendige Schnittstellen von der des Fahrgestells.M
5.5Sicherstellung, dass zwischen allen relevanten Fahrzeugteilen eine ausreichende Masseverbindung besteht.M
5.6Geschützte Verlegung von Kabeln und Verbindungen in Kabelkanälen. Die Zugänglichkeit zu Wartungszwecken muss gegeben sein.M
5.7Einzelne und leistungsgerechte Absicherung der elektrischen Verbraucher. Unterbringung der Sicherungen im zentralen Sicherungskasten. - der Sicherungskasten ist an geschützter und gut zugänglicher Stelle unterzubringenM
5.8Ausführung der Sicherungen als Sicherungsautomaten ohne SelbstrückstellungM
5.9Verwendung hochwertiger Kabelverbindungen, z.B. AMP-Steckverbindungen.M
Unterspannungswarnanlage
5.10Betriebsbereite Montage einer Unterspannungswarnanlage zur Überwachung der AufbaubatterieM
5.11Akustische und optische Warnung; quittierbar für eine gewisse Dauer mittels einem Taster auf dem Bediensystem für die SondersignalanlageM
5.12Automatische Abschaltung der Stromverbraucher; Festlegung der Reihenfolge im Rahmen der BaubesprechungM
Batterieladegerät
5.13Vollautomatisches 12V-Einbauladegerät für Fahrzeugbatterien mit einstellbarer Ladekennlinie und Temperaturüberwachung gem. DIN 14679 - Typ: LEAB ABC oder gleichwertigMAngabe Typ Batterieladegerät:
Steckdose für Ladestrom Fremdeinspeisung
5.14Lieferung und betriebsbereite Montage eines Anschlusses Typ RettBox S für die Einspeisung von 230V-Ladestrom - Automatischer Abwurf des Steckers über MotorstartsignalM
5.15Überwachung bei Nichtauswurf sowie Startsperre bei Blockieren des AuswurfsM
5.16Sicherung der 230V-Einspeisung als FI-SchalterM
5.17Signalisierung der anliegenden 230V Spannung an der Kupplungsdose mittels grüner KontrollleuchteM
5.18Festlegung der Position bei der BaubesprechungM
5.19Lieferung eines fertig konfektionierten Kabels mit RettBox - Kupplungsstecker in abgewinkelter Ausführung, zum Anschluss an die Stromversorgung im GerätehausM
5.20Lieferung eines fertig konfektionierten Adapterkabels RettBox-Stecker auf druckwasserdichten Schukostecker, Länge mind. 5 mM
Ladeerhaltungen und Steckdosen
5.21Sinuswechselrichter zur Umwandlung der Bordnetzspannung in 230 V AC - Dauerleistung mind. 1800 W - Spitzenleistung mind. 2500W - geschützte Ausführung gegen Überlast, Kurzschluss, Übertemperatur sowie Unter- und ÜberspannungMAngabe Typ und Leistungsdaten des Wechelrichters:
5.22Automatische Netzvorrangschaltung bei angeschlossener 230V - LadestromeinspeisungM
5.23Eine Schuko-Steckdose im Mannschaftsraum sowie zwei Schuko-Steckdosen im Laderaum (230V), Schutzart Mannschaftsraum mind. IP54, Laderaum mind. IP68, betriebsbereit angeschlossen; Festlegung der Position in der BaubesprechungM
5.24Betriebsbereiter Einbau von vier beigestellten Transportlader für Euro-BlitzlampenM
5.25Wasserdichte Steckverbindung (mind. IP68) auf dem Fahrzeugdach für mobile Warnanlage und Kabelverlegung bis zur Steuereinheit im Bereich der Mittelkonsole im Fahrerraum; inkl. verstärkte Stromversorgung über ZusatzbatterieM
5.26Vorbereitung entsprechender Anschlüsse zum nachträglichen Einbau einer Ladeerhaltung für die Starterbatterie des Stromerzeugers im LaderaumM
Beleuchtungsanlage
5.27Blendefreie LED-Umfeldbeleuchtung an beiden Längsseiten zur Ausleuchtung des Fahrzeug-Nahbereichs - schaltbar am Bedienteil der Sondersignalanlage - automatische Schaltung bei Rückwärtsfahrt und eingeschaltetem Fahrlicht, manuell abschaltbar - automatisch abschaltend bei ca. 10 km/h Vorwärtsfahrt - Elemente/Konsolen passend zu Fahrzeugfarbe - jeweils mind. ein Leuchtelement je Fahrzeugseite Typ: Labcraft Scenelite (SI6) oder gleichwertigM
5.28Blendefreie LED-Umfeldbeleuchtung integriert in die Heckkonsole - schaltbar am Bedienteil der Sondersignalanlage - automatische Schaltung bei Rückwärtsfahrt und eingeschaltetem Fahrlicht, manuell abschaltbar - automatisch abschaltend bei ca. 10 km/h Vorwärtsfahrt - Elemente/Konsole passend zu Fahrzeugfarbe Typ: Labcraft Scenelite (SI7) oder gleichwertigM
5.29Heckwarnsystem in der Heckkonsole, bestehend aus mind. vier Blitzleuchten - in LED-Ausführung, Farbe gelb - schaltbar am Bedienteil der Sondersignalanlage - schaltbar auch bei langsamer Fahrt - schaltbar bei ein- und ausgeschalteter Zündung - Zulassung als Heckwarnleuchte gem. §52 StVZO mit Eintragung in die Zulassungsbescheinigung Typ: Standby L56 2C oder gleichwertigM
5.30Innenbeleuchtung des Mannschaftsraums mittels LED-Leuchten integriert in den Dachhimmel - mind. 1000 lm - Schaltmöglichkeit zwischen weißem und grünem (blendfreien) Licht - Dimmfunktion - Schaltmöglichkeit von Fahrer- und MannschaftsraumM
5.31Innenbeleuchtung des heckseitgen Geräteraums mittels LED-Leuchten im Deckenbereich - mind. 1000 lm - automatisches Ein-/Ausschalten über Türkontakt bei eingeschaltenem Standlicht - separate Schaltmöglichkeit im Laderaum - der gesamte Laderaum, auch durch das Regal verdeckte Bereiche, sind gleichmäßig auszuleuchtenM
6. Sondersignalanlage
Optische Sondersignalanlage
6.1LED-Blaulichtbalken auf dem Fahrzeugdach vorne - Ausführung mit Hochleistungs-LEDs - Erfüllung der ECE-R65 II und ECE-R10 - Lichtscheibe außen in blau-transparent - Lichtscheibe innen transparent mit dunkler Innenblende - automatische Nachtabsenkung - mit nach vorn gerichteten Zusatzblitzern - Alley-Lights links- und rechtsseitig zur Umfeldbeleuchtung - schaltbar über Bedienteil der Sondersignalanlage Typ: Hänsch DBS 4000 oder gleichwertigBTyp Blaulichtbalken: O Hänsch DBS 4000 (50 Punkte) O anderer Typ (0 Punkte)Angabe Typ Blaulicht-Balken:
6.2Zwei Frontblitzer, in den Kühlergrill integriert - in LED-Ausführung, blau - Erfüllung der ECE-R65 II und ECE-R10 - mit seitlicher Abstrahlung in den Kreuzungsbereich - schmale Bauform - synchron leuchtend - schaltbar über Bedienteil der Sondersignalanlage Typ: Hänsch Sputnik Hybrid oder gleichwertigMAngabe Typ Frontblitzer:
6.3Jeweils eine Heckblitzleuchte im Bereich der Heckkonsole links und rechts - Ausführung mit Hochleistungs-LED, blau - Erfüllung der ECE-R65 II und ECE-R10 - Schaltbar über Bedienteil der Sondersignalanlage Typ: Standby L56 2 C oder gleichwertigMAngabe Typ Heckblitzleuchten:
Akustische Sondersignalanlage
6.4Original MARTIN-Hornanlage mit vier Schalltrichter (inkl. Schneeprallblechen) aus Metall und separatem Kompressor - Montage der Schallbecher auf dem Fahrerhausdach mittig vor dem Blaulichtbalken - Verbau des Kompressors an einer geeigneten Stelle außerhalb des Fahrerkabine. Festlegung des genauen Ortes im Rahmen der Baubesprechung - schaltbar über Bedienteil der Sondersignalanlage, Fahrzeughupe (eine Tonfolge) und nachfolgend beschriebenen FußtasterMAngabe Typ MARTIN-Hornanlage:
6.5Fußtaster zur Ansteuerung der akustischen Sondersignalanlage - Schaltung: Horn Dauer - Ein/Aus - Aktivierung nur möglich bei eingeschaltetem optischen Sondersignal sowie nicht betätigter Feststellbremse - Verbau im Fahrerfußraum linksseitig Typ: Herga 6289 Mehrzweck-Einpedal-Fußschalter oder gleichwertigMAngabe Typ Fußtaster:
Bedienteil Sondersignalanlage
6.6Verbau eines Bedienteils (modulares CAN – Bus – System) zur Schaltung der optischen und akustischen Funktionen der Sondersignalanlage sowie weiterer Funktionen im Bereich der beschriebenen Multifunktionskonsole oder des Armaturenbrettes Typ: Inomatic BT2010 - Serie 2000 oder gleichwertigBTyp Bedienteil: O Inomatic BT2010 (50 Punkte) O anderer Typ (0 Punkte)Angabe Typ und Ausführung Bedienung Sondersignal:
6.710 hintergrundbeleuchtete Tasten mit haptischer Prägung - bei Drücken einer der Tasten muss diese in einer vorgegeben Farbe leuchten - Helligkeitsstufen der Tasten veränderbar - Belegung der Tasten sowie Symbolik wird bei der Baubesprechung festgelegtM
14. Funk
6.8Betriebsbereiter Einbau einer digitalen BOS-Tetra-Funkanlage des Herstellers Motorola (bestehendes System bei der FF Pürten). Hinweis: Nicht explizite aufgeführte, aber für den Betrieb erforderliche, Komponenten (z.B. Anschlussleitungen, Adapter, etc.) werden nicht beigestellt und sind vom Auftragnehmer preislich zu berücksichtigen und zu verbauen.M
6.9Sende-/Empfangsteil Typ: Motorola SE Gerät MTM 800 FuG ET (wird beigestellt)M
6.10Abgesetztes Bedienteil Typ Motorola PMWN4025A Ethernet Steuerkopf im Telefonstil (TSCH) zum Verbau in der Fahrerkabine (wird beigestellt)M
6.11Entstörfilter EFD 12V /20A mit Puffer in der Anschlussleitung der 12 V Betriebsspannung für die Funkgeräte (notwendiger Lieferumfang)M
6.12Abgesetztes Sicherheitskartenartenlesegerät (notwendiger Lieferumfang)M
6.13USB-Programmierschnittstelle (notwendiger Lieferumfang)M
6.14Funk-Hauptschalter mit Zeitrelais für Digitalfunk (schaltbar über Bedienteil für Sondersignalanlage) (notwendiger Lieferumfang) -  Abfallverzögerung für Digitalfunkgeräte (Steuersignal zum Abschalten des Digitalfunkgerätes, Aufrechterhalten der Versorgungsspannung für min. 20 Sekunden bis zum vollständigen Herunterfahren des Digitalfunkgeräts, anschließend Abschalten der Versorgungsspannung für alle Funkanlagen) - EinschaltverzögerungM
6.15Jeweils ein Lautsprecher mit Lautstärkeregelung in Fahrer- und am Mannschaftskabine in den Dachhimmel integriert, separat regelbar (notwendiger Lieferumfang)M
6.16Kfz-Ladehalterung für vier HRT Typ Motorola MTP850 mit Handbedienteil, Typ Peitel LHM850 oder Wetech WTC676 + Trägerblech für Handsprechmikrofon (werden beigestellt)M
6.17Kombi-Dachantenne  für TETRA und GPS, Typ Procom oder gleichwertig (notwendiger Lieferumfang) - mit Revisionsöffnung im Dachhimmel unter dem Antennenfuß - möglichst flache Bauweise - Abgleich Antennenanlage auf Tetra-Band inkl. MessprotokollM
7. Lackierung und Beklebung
Korrosionsschutzmaßnahmen
7.1Dauerunterbodenschutz nach Fertigstellung Fahrzeugs, transparent, auf WachbasisM
7.2Hohlraumversiegelung vor Montage von VerkleidungenM
Beklebung
7.3Beklebung des Fahrzeugs gem. dem Pürtner Fahrzeugdesign sowie geltenden Vorschriften, entsprechend folgender BeschreibungM
7.4Beschriftung Motorhaube vorne - Folie in leuchtgelb - über die gesamte Breite - Schriftzug: FEUERWEHRM
7.5Beschriftung/Beklebung der beiden vorderen Türen, entsprechend folgender Vorgabe - Schrift in weiß - Aufschrift: Zeile 1: FF Pürten Zeile 2: Stadt Waldkraiburg Zeile 3: -Ortswappen- Zeile 4: FeuerwehrM
7.6Designbeklebung Bauchbinde - Farbe: leuchtgelb, reflektierend - durchgehende Streifen von der Front über die Längsseiten, im hinteren Bereich der Längsseiten diagonal nach oben ansteigend, im hinteren Bereich schraffiert - an der Front mit rotem Hörersymbol und Schriftzug "112"M
7.7Schriftzug Fahrzeuglängsseiten - Farbe: leuchtgelb, reflektierend - Schriftzug "Feuerwehr Pürten" im oberen Bereich von der B-Säule nach hinten, möglichst über die gesamte Länge
7.8Schriftzug Heck - Farbe: leuchtgelb, reflektierend - Schriftzug "Feuerwehr Pürten" auf den HeckdrehtürenM
7.9Dachkennzeichnung - Farbe: weiß - maximale Schriftgröße - Schriftzug: Amtliches Kennzeichen des Fahrzeugs (wird noch festgelegt)M
7.10Konturmarkierung gem. ECE-R 104, Klasse C - Farbe: gelb, reflektierend - umlaufend, an den FahrzeuglängsseitenM
7.11Warnmarkierung Heck - Farbe: rot/gelb - Fluoreszierend und prismatisch klebend - Folientyp: Reflexite - vollflächig über das gesamte Heck - Streifen: 45° Winkel links/rechts abweisend - Streifenbreite: 100 mm - gem. DIN 14502-3 - Eintragung in die ZulassungsbscheinigungM
7.12Anbringung der taktischen Kennung - Farbe: weiß - an der Frontscheibe oben rechts (von innen gesehen) sowie an einer der Heckdrehtüren - Schriftzug: 14/1M
7.13Warnbeklebung für Klappen, Auftritte und Schübe, die in geöffneter Stellung mehr als 25 cm aus der Fahrzeugkontur hervorstehen mit reflektierender Folie; Festlegung der Farbe in der BaubesprechungM
7.14Zur Gewährleistung eines einheitlichen Fahrzeugsdesigns sind Folien des Hersteller/Typs Orafol Oralite zu verwenden.M
7.15Das Überkleben von Sicken und Kanten ist nicht zulässig. Ebenso ist das Zuschneiden und Anpassen der Folien auf dem Fahrzeug nicht zulässig.M
7.16Der Beklebungsentwurf ist vorab durch den Auftraggeber freigeben zu lassenM
Beschriftungen
7.17Deutliche und dauerhafte Beschriftungen von: - Relais, Sicherungen und Schalter - Warn- und Sicherheitshinweise - Tankvolumen Kraftstoff- und Harnstofftank - Reifenfülldrücke - Wasserdurchfahrtsfähigkeit im Bereich des vorderen linken und rechten KotflügelsM
7.18Dauerhafte und witterungsfeste Beschriftung der Fächer und Kisten (Inhalt) der Geräteräume mit gravierten oder gelaserten SchildernM
7.19Inhaltsverzeichnisse (Gesamtübersicht) der jeweiligen GeräteräumeM
7.20Typenschild für das Gesamtfahrzeug, Mindestangaben: Hersteller, Typ, Baujahr, FabriknummerM
8. Sonstiges
Vorzulegende Unterlagen
8.1Nachfolgend aufgeführte Unterlagen in einfach gedruckter Form sowie auf elektronischem Datenträger. Die Unterlagen sind spätestens bei der Endabnhame dem AG zu übergeben.M
8.2Sämtliche Unterlagen in deutscher SpracheM
8.3Bedienungs- und WartungsanleitungenM
8.4Dokumentation aller Ausbaufunktionen, inkl. Strom- und Kabellaufpläne und SicherungsbelegungenM
8.5EnergiebilanzM
8.6Bestätigung des Auftragnehmers über die Einhaltung der Normen, dem Angebotsinhalt und den Aufbaurichtlinien des FahrgestellherstellersM
8.7Wiegeprotkoll des aufgebauten Fahrzeugs mit Beladung mit Angabe der Achslasten, Einzelradlasten und dem GesamtgewichtM
8.8Finale technische Zeichnungen des Aufbaus mit Angabe sämtlicher MaßeM
8.9Farbgebungsprotokoll nach DIN 14502-3M
8.10Nachweis über die Zulässigkeit der verbauten Sitzbefestigungen und Sitze für den StraßenverkehrM
8.11Nachweis über Ablieferungsinspektion des Fahrgestellherstellers, nicht älter als ein MonatM
Beladung
8.12Die gesamte Beladung gem. Beladeliste wird dem Auftragnehmer vom Auftraggebers beigestellt; die Kosten für die Abholung und eine eventuelle Einlagerung hat der Auftragnehmer zu tragen; der Termin zur Beistellung ist mit einem Vorlauf von vier Wochen abzustimmenM
Gewährleistung / Garantie / Service
8.13Mind. 24 Monate Garantie auf den gesamten LieferumfangBGarantie auf gesamten Lieferumfang: O mind. 48 Monate (50 Punkte) O mind. 36 Monate (25 Punkte) O mind. 24 Monate (0 Punkte)Angabe Garantiezeitraum (in Monaten):
8.14Mind. 72 Monate Garantie auf Korossionsschäden jeglicher Art am AufbauBGarantie auf Korrosionsschäden: O  mind. 120 Monate (50 Punkte) O mind. 96 Monate (25 Punkte) O mind. 72 Monate (0 Punkte)Angabe Garantiezeitraum (in Monaten):
8.15Angabe des Werk des AufbauherstellersBEntfernung Feuerwehrgerätehaus Pürten - Herstellungswerk (gem. Google Maps): O <= 50 km (50 Punkte) O <= 100 km (25 Punkte) O > 100 km (0 Punkte)Angabe Adresse des Herstellungswerks:
8.16Angabe des nächstgelegenen, vom Aufbauhersteller autorisierten Servicestandortes, in dem alle Instandhaltungs- und Wartungsarbeiten fachgerecht durchgeführt werden können. Sollte es keinen Service-Standort geben, ist der Sitz des Herstellers anzugeben.BEntfernung Feuerwehrgerätehaus Pürten - Servicestandort (gem. Google Maps): O <= 50 km (50 Punkte) O <= 100 km (25 Punkte) O > 100 km (0 Punkte)Angabe Adresse des nächstgelegene Service-Standortes:
8.17Bei einer Entfernung von mehr als 100 km (kürzeste Fahrstrecke) zum Gerätehaus Pürten sind einfache Instandhaltungs- und Wartungsarbeiten durch einen mobilen Service durchzuführen; die Reaktionszeit des mobilen Service darf max. 48h betragenMAngabe, ob mobiler Service vorhanden ist:
8.18Angabe Zeitraum der Ersatzteilversorgung, mind. 10 JahreBZeitraum Ersatzteilversorgung: O mind 20 Jahre (50 Punkte) O mind 15 Jahre (25 Punkte O mind. 10 Jahre (0 Punkte)Angabe Zeitraum der Ersatzteilversorgung (in Jahren):
Abnahmen und Zulassung
8.19TÜV-Abnahme nach StVZO des fertigen Mannschaftstransportwagens - Gutachten gem. §21 StVZO bzw. §13 EG-FGV - Falls erforderlich: Eintragung Ausnahmetatbestand nach §70 Abs. 4 StVZO - Eintragung von Einbauten wie z.B.  Rückwarneinrichtung - Eintragung der HeckwarnbeklebungM
8.20Feuerwehrtechnische Abnahme nach DIN EN 1846, DIN 14502 und Technischer Baubeschreibung für Mannschaftstransportwagen entsprechend den Landesbestimmungen durch eine dafür zugelassene Prüforganisation. Das Abnahmeprotkoll und die Beseitigung der Mängelbeseitigung sind vorzulegen.M
8.21Rohbau-Abnahme vor der Endfertigung zur Detailabstimmung im HerstellerwerkM
8.22Endabnahme des fertigstellten Fahrzeugs im Herstellerwerk mit anschließender AbholungM
8.23Bei der Endabnahme muss das Fahrzeug voll betankt sein, sowie sämtliche Betriebsstoffe aufgefüllt sein.M
8.24Ersteinweisung in Bedienung, Wartung und Pflege des MTW sowie der Einbauten bei Übergabe im HerstellerwerkM
Lieferzeit
8.25Max. Lieferzeit des Gesamtfahrzeugs nach Fahrgestelleingang: 18 MonateBLieferzeit in Monaten: O <= 10 Monate (50 Punkte) O <= 14 Monate (25 Punkte) O <=18 Monate (0 Punkte)Angabe der Lieferzeit (in Monaten):
Angebotspreis Los 2 - Ausbau netto (= Wertungssumme):00
zzgl. 19% Umsatzsteuer:0
Angebotspreis Los 2 - Ausbau brutto (nachrichtlich):0

Beladeliste

Leistungsbeschreibung und -verzeichnis - Mannschaftstransportwagen für die FF Pürten - BeladelisteUnnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5
PositionBezeichnungNormAnzahlEinheitBemerkung/Lagerung
Beladung
1. Zu liefernde Beladung Los 1
1.1Bordwerkzeug-1Satz
1.2Warndreick mit ECE Prüfzeichen§ 53a StVZO2Stück
1.3Warnleuchten in LED-Technik§ 53a StVZO2Stück
1.4VerbandkastenDIN 131641Stück
1.5Unterlegkeil, Größe abgestimmt auf die Reifengröße des FahrzeugsDIN 76051-11Stück
1.6Wagenheber-1Stück
2. Beigestelle Beladung
1. Schutzkleidung und Schutzgerät
2.1Warnkleidung (Weste) mit Aufschrift "Feuerwehr"DIN EN ISO 204718Stück
2.2Schutzkleidung für Benutzer von handgeführten Kettensägen, Form C (Hose)DIN EN 381-51Stück
2.3Schutzhelm für Benutzer von handgeführten Kettensägen, mit Gesichts- und GehörschutzDIN EN 352, 397 und 17311Stück
2.4Schnittschutz-GamaschenDIN EN ISO 11393-51Paar
2.5Rettungsweste (Schwimmweste)DIN EN ISO 12402-2, DIN EN 12402-62Stück
2. Löschgerät
2.5Tragbarer Feuerlöscher mit 6 kg ABC-LöschpulverDIN EN 31Stück
2.6Kübelspritze A10, mit 5 m D-SchlauchDIN 144051Stück
4. Rettungsgerät
2.7Feuerwehrleine in Beutel DIN 14922-FBDIN 14920-FL 30 - KA1Stück
2.8Rettungsring, Außendurchmesser 750 mm, aus Hartplastik, mit LeinenbeutelDIN EN 14144:2003-081Stück
5. Sanitäts- und Wiederbelebungsgerät
2.9Notfallrucksack mit der Grundausstattung zur erweiterten Ersten Hilfe nach DIN 13155DIN 141421Stück
6. Beleuchtungs-, Signal-, und Fernmeldegerät
2.10Explosionsgeschützter Handscheinwerfer mit Kfz-Ladehalterung, Typ: Adalit L4000-4Stück
2.11Verkehrsleitkekgel, RA2, ca. 500 mm hoch, starre Ausführung-8Stück
2.12Faltsignal, Seitenlänge: 700 mm-2Stück
2.13Leitungsroller, Typ B, 250V, Leitungs-Länge: 50 mDIN 14680-B- 3x 2,5-501Stück
2.14Verkehrswarngerät mit beidseitigem Lichtaustritt, Typ: Horizont Euro-Blitz Compact mit Kfz-Ladehalterung , mit Leitkegeladapter-4Stück
2.15Winkerkelle, einseitig mit rotem Dauerlicht-2Stück
2.16Großflächenleuchte Aldebaran XLD, mit DIN-Zapfen, 5 m  Kabellänge-1Stück
2.17Dreibeinstativ, zur Aufnhame von Scheinwerfer oder Brücken, Länge eingeschoben ca. 1.150 mmDIN 146831Stück
7. Arbeitsgerät
2.19Stromerzeuger mit 9 kVA Nennleistung, Typ Endress ESE 954DIN 14685-11Stück
2.20Abgasschlauch passend zum StromerzeugerDIN 14572-50 x 2.5001Stück
2.21Motorsäge mit Vebrennungsmotor, Schwertlänge: ca. 600 mm, mit passendem WerkzeugDIN EN ISO 1681-11Stück
2.22Mulde aus nichtrostendem Stahl und Randhöhe min. 180 mmDIN 140601Stück
2.23Satz Bindegurt mit Ratsche (zweiteilig mit Haken), Breite: 50 mm, Länge: 5.000 mm-2Satz
2.24Arbeitsdruckluft-Stahlflasche, 200/300 bar, mit stoßgesicherten Flaschenventi-1Stück
9. Sondergerät
2.25Doppelkanister, für 5 l 2-Takt-Gemisch und 2 l Kettenöl, mit jeweils einem Einfüllsystem, passend zu angebotenen Motorsägen-1Stück
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