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26-09-03_3004526_VE4026_Laborgeraete.pdf

Lieferung von Labor- und Messtechnik für eine Zentralapotheke

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 02.10.2026, 08:11 (Europe/Berlin)

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Inhaltsverzeichnis

ZAP_Rudolf Virchow Klinikum Glauchau (3004526)

09 LV 4.026 Laborgeräte

Nr. Bezeichnung Seite

Angaben zur Baustelle (RVK) entsprechend VOL/B 2

Allgemeine Vorbemerkungen (RVK) - Angaben zur Ausführung entsprechend VOL/B 3

Allgemeine Vorbemerkungen Laborgeräte 4

Leistungsbeschreibung Laborgeräte 7

01 Titel Laborautoklav 7

02 Titel Waagen 11

03 Titel Gefrierschränke 17

04 Titel Arzneimittelkühlschränke 22

05 Titel Einschweißgeräte 27

06 Titel Labor Universalschrank / Wärme- und Brutschrank 32

Zusammenfassung der Gliederungspunkte 36

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Angaben zur Baustelle (RVK) entsprechend VOL/B 0.1.1 Lage der Baustelle Das Rudolf Virchow Klinikum liegt in Glauchau. Das Klinikum ist über die Autobahn A 4 und die Bundesstraße für den Fernverkehr erreichbar. Bitte beachten Sie, dass die Pestalozzistraße zwischen Kreuzung Pestalozzistraße / Wettiner Straße bis zum Chemnitzer Platz in Bauabschnitten bis Herbst 2026 grundhaft ausgebaut wird. Der erste BA beginnt am 22.04.2025 im Bereich der Pestalozzistraße 66 und schließt die Kreuzung Virchowstraße mit der Virchostraße ein. Die Zufahrt zum Klinikum erfolgt durch die umliegenden Straßen und ist als Umleitung beschildert. Der Baustellenbereich befindet sich auf dem Klinikgelände.

0.1.2. Besondere Belastungen aus Immissionen Die Regelarbeitszeit ist wochentags (Mo-Fr) von 7:00 Uhr bis 18:00 Uhr. Längere Arbeitszeiten und Wochenendarbeiten müssen rechtzeitig beantragt und vom AG genehmigt werden .Der Zeitraum zwischen 12.00 Uhr und 14.00 Uhr ist für die Mittagsruhe der Patienten vorgesehen . In dieser Zeit dürfen nur erschütterungs - und lärmarme Arbeiten durchgeführt werden.

0.1.3 Art und Lage der baulichen Anlagen Der Neubau der Zentralapotheke erfolgt als Anbau an das Haus 25 und befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Gesundheitszentrum. Siehe beiliegende Planunterlagen

0.1.4 Verkehrsverhältnisse auf der Baustelle Die Andienung der Baustelle erfolgt von der Heinrich-von-Wolffersdorf-Straße. Die Zufahrt wird ebenfalls durch medizinische Transporte zum Gesundheitszentrum und durch den Wirtschaftsverkehr genutzt. Die örtliche Parkierung ist zu beachten. Insofern der AN Halteverbotszonen, insbesondere für seine Baustellenlogistik benötigt, so hat er diese rechtzeitig mit dem AG bzw, dessen Bauüberwachung abzustimmen. Die verkehrsrechtliche Beantragung von Halteverbotszonen, Sperrungen und dgl. ist Sache des AN. Die in diesem Zusammenhang anfallenden Kosten und Gebühren sind durch den AN zu tragen. 0.1.5. Für den Verkehr freizuhaltende Flächen siehe Baustelleneinrichtungsplan 0.1.6 Lage, Art, Maße und Nutzbarkeit von Transporteinrichtungen Es stehen keine bauseitigen Transporteinrichtungen zur Verfügung. Es wird darauf hingewiesen, dass die im Bestandsgebäude vorhandenen Aufzüge nicht als Bauaufzüge zur Verfügung stehen. 0.1.7 Lage, Art, Anschlusswerte Wasser, Energie, Abwasser Baustromversorgung: a) in unmittelbarer Nähe der Baustelle vorhanden - auf der Etage Einzelverteiler b) Der AN kann an diese Entnahmestelle mit eigenen Verteilern und ausreichendem Anschlusskabel für seine Leistung anschließen. Entsprechend Baufortschritt und mit Fertigstellung des Rohbaus werden durch den AN Baustrom Etagenverteiler zur Nutzung für die Ausbau- und Technikgewerke aufgestellt. c) Die Kosten für den Verbrauch elektrischer Energie des AN werden gemäß der Besonderen Vertragsbedingungen (BVB) als Umlage von der Bruttoabrechnungssumme abgezogen. (Höhe des Umlageschlüssels siehe BVB, EFB 214 )

Bauwasser Ver- und Entsorgung a) Herstellen und Anschluss der eigenen Baustelleneinrichtungen an die Entsorgungsschächte ist Sache des AN. Die Anschlusspunkte sind dem Baustelleneinrichtungsplan zu entnehmen. b) Der Bauwasserhauptanschluss ist vorhanden. c) Die Kosten für den Verbrauch von Bauwasser des AN werden gemäß der Besonderen Vertragsbedingungen (BVB) als Umlage von der Bruttoabrechnungssumme abgezogen. (Höhe des Umlageschlüssels siehe BVB, EFB 214 Pkt. ) Telefonanschlüsse stehen bauseits nicht zur Verfügung. 0.1.8. Lage und Ausmaß überlassener Flächen Baustelleneinrichtungsflächen sind in dem beiliegenden Baustelleneinrichtungsplan markiert. Weitere

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Angaben zur Baustelle (RVK) entsprechend VOL/B Flächen auch in den Bestandsgebäuden stehen nicht zur Verfügung. 0.1.9. Bodenverhältnisse, Baugrund keine Angaben 0.1.10. hydrologische Werte siehe 0.1.9 0.1.11. besondere umweltrechtliche Vorschriften keine Angaben 0.1.12. besondere Vorgaben zu Entsorgung keine Angaben 0.1.13. Schutzgebiete oder Schutzzeiten siehe klinikinterne Hinweise 0.1.14. Schutz von Vegetation keine Angaben 0.1.15. Art und Umfang öff.Verkehr keine Angaben 0.1.16. vorhandene Anlagen im Baufeld siehe Planunterlagen-Kollektorgang. Der vorhandene Kollektor ist für ein Belastungsfahrzeug "SLW 30" nach DIN 1072 ausgelegt. Stationäre Turmdrehkrane oder schwere Mobilkrane sind außerhalb des Kollektors aufzubauen. 0.1.17. bekannte und vermutete Hindernisse im Baustellenbereich keine Angaben 0.1.18. vermutete Kampfmittel Ergebnisse werden den relevanten Vergabeeinheiten zugeführt. 0.1.19 Maßnahmen nach Baustellenverordnung. siehe klinikspezifische Hinweise 0.1.20. besondere Anordnungen des Eigentümers siehe klinikspezifische Hinweise 0.1.21. Art und Umfang Schadstoffbelastungen keine Kenntnis 0.1.22 Art und Zeit veranlasste Vorarbeiten keine Angaben 0.1.23. Arbeiten anderer Unternehmer auf der Baustelle. Rohbau und Ausbau-Gewerke sowie TGA-Gewerke. Damit zusammenhängende Koordinierung mit anderen Gewerken sind einzukalkulieren. 0.2.1 vorgesehene Arbeitsabschnitte keine Angabe 0.2.2. Besondere Erschwernisse Die Leistungen sind während des laufenden Klinikbetriebes der im Umfeld befindlichen Klinikgebäude zu erbringen. Dies hat logistische und vor allem bautechnische Einschränkungen zur Folge. 0.2.3. Vorgaben, SiGe-Plan keine Angabe 0.2.4. Art und Umfang Leistungen zur Unfallverhütung und zum Gesundheitsschutz keine Angabe 0.2.5. Besondere Anforderungen für Arbeiten in kontaminierten Bereichen keine Kontamination 0.2.6. Besondere Anforderungen an Baustelleneinrichtung und Entsorgungseinrichtungen geringe Lagerflächen vor dem Gebäude - siehe Baustelleinrichtungsplan 0.2.7 Gerüste als besondere Leistungen für Bauteile deren Unterseiten >3,50 m über der Aufstellfläche des Gerüstes liegen (siehe Position) sind die Gerüste als besondere Leistung in die Position einzukalkulieren 0.2.8 Mitbenutzung fremder Gerüste/Geräte keine Angaben 0.2.9 Verwendung von Gerüsten, Hebezeugen, Geräten etc. des AN durch Dritte Arbeits- Schutz und Traggerüste werden nur durch des eigene Gewerk genutzt. 0.2.10. Verwendung wieder aufbereiteter Stoffe keine Angaben

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Allgemeine Vorbemerkungen (RVK) - Angaben zur Ausführung entsprechend VOL/B 0.2.11 Anforderungen an wieder aufbereitete Stoffe keine Angaben 0.2.12. Besondere Anforderungen an Art und Güte und Umweltverträglichkeit der Stoffe und Bauteile siehe Angaben in den Positionen 0.2.13. Art und Umfang der vom AG verlangten Eignungs- und Gütenachweise gemäß Angebotsunterlagen 0.2.14. Verwendung gewonnener Stoffe gemäß gültiger Vorschriften 0.2.15. Art, Zusammensetzung und Menge zu entsorgender Böden, Stoffe und Bauteile siehe Angaben in den Positionen, gemäß Angebotsunterlagen 0.2.16 Art, Menge vom AG gestellter Stoffe/Bauteile nicht vorgesehen 0.2.17 Leistungen des AG keine Angaben 0.2.18 Leistungen für andere Unternehmer keine Angabe 0.2.19 Mitwirken beim Erstellen von Anlagenteilen und bei der Inbetriebnahme im Zusammenhang mit anderen Beteiligten siehe Angebotsunterlagen 0.2.20 Benutzung von Teilen der Leistung vor Abnahme Hinweis: fortführende, weiterführende Arbeiten sind keine Ingebrauchnahme. 0.2.22 Übertragung der Wartung keine Angabe 0.2.22. Abrechnung nach bestimmten Zeichnungen oder Tabellen. Der AN hat seine Abrechnung an Hand von Planunterlagen vorzunehmen. Die abzurechnenden Mengen sind nachvollziehbar aufzumessen. Aufmaße sind in Positionsreihenfolge nummeriert und positionsweise kumulativ zu fassen. Zu jedem Einzelaufmaß ist ein Aufmaßdeckblatt zu erstellen, auf dem Positionsmenge Gesamt-Soll, Positionsmenge Gesamt-Ist und der Positionsmengenzuwachs ablesbar gelistet sind. Das Aufmaß ist rechtzeitig jedoch mindestens 10 Arbeitstage vor Aufstellung der Rechnung der Bauüberwachung zur Prüfung zu übergeben.

  1. Abkürzungen

In der nachstehenden Leistungsbeschreibung werden u. a. folgende Abkürzungen verwendet:

AG – Auftraggeber AN – Auftragnehmer ARC – Architekt BL – Bauleitung CE – Comunidad Europea (europäische Konformität) ELT – Fachplanung Elektro EP – Einheitspreis EU – Europäische Union GP – Gesamtpreis HLS – Fachplanung Heizung, Lüftung, Sanitär IB – Ingenieurbüro IBN – Inbetriebnahme IT – Informationstechnik LV – Leistungsverzeichnis MPBetreibV – Medizinprodukte-Betreiberverordnung MT – Medizintechnik SiGeKo – Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination

  1. Leistungen

Die Leistung des AN umfasst die Fabrikation, Lieferung und Montage der beschriebenen Anlagen/Geräte inkl. erforderlichem Zubehör und Klein- und Befestigungsmaterialien, auch wenn diese nicht explizit im LV gefordert sind, frei Verwendungsort (Gebäude, Raum, Aufstellfläche).

Die Anlagen/Geräte sind unverpackt aufzustellen. Alle erforderlichen Vor- und Nebenleistungen, wie Versicherungen, Transporte bis zur Verwendungsstelle, Verteilung im Gebäude, Auspacken und Abtransport

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Allgemeine Vorbemerkungen Laborgeräte des Verpackungsmaterials sind Bestandteil der angebotenen Leistung.

Die Leistung des AN umfasst ebenfalls:

Aufstellung in den vorgesehenen Apotheken-, Labor-, Rezeptur-, Reinraum- und Funktionsbereichen, einschließlich etwaiger Einschleusungen. Anschluss und Funktionsprüfung Erstinbetriebnahme Unterstützung bei IQ/OQ erforderliche gerätespezifische Prüfungen und Nachweise Mitarbeitereinweisung

  1. Aufmaß, Vorleistungen

Der Auftragnehmer hat nach Auftragserteilung alle zur Erfüllung der ausgeschriebenen relevanten Maße vor Ort als Aufmaß zu nehmen. Abweichungen der Aufmaße gegenüber der Planungsmaße müssen mindestens gemäß den Toleranzen im Hochbau, DIN 18202, im Angebot bereits berücksichtigt sein und stellen kein Hindernis für die Aufstellung von Geräten dar.

Vorleistungen sowie die Beschaffenheit und Eignung der Untergründe sind durch den AN hinsichtlich Maßhaltigkeit, Vollständigkeit und Eignung zu prüfen.

  1. Dokumente

Zu allen Anlagen/Geräten sind genaue Beschreibungen und Abbildungen, aus denen die technischen Angaben hervorgehen, beizufügen. Alle angegebenen technischen Daten sind ausführlich und verbindlich anzugeben.

Der AN hat spätestens 15 Werktage nach Zugang des Auftragsschreibens eine Werk- und Montageplanung vorzulegen.

In den Beschreibungen, Abbildungen und Werk- und Montageplänen ist ein Bezug zu den in der Leistungsbeschreibung angegebenen Positionsnummern herzustellen.

  1. Produktunterlagen

Alle Produktunterlagen, wie u. a. Bedienungsanweisungen, technische Datenblätter, Wartungs- und Pflegeanweisungen sowie die Gerätebeschriftungen, sind in deutscher Sprache und/oder mit allgemein verständlichen Symbolen auszuführen und spätestens 5 Tage vor der Mitarbeitereinweisung zu übergeben.

  1. Hygienische Anforderungen / Desinfektionsmittelbeständigkeit

Alle angebotenen Produkte sind mit einheitlichen Bedienelementen, hygienisch einwandfreier und leicht zu reinigender Oberfläche herzustellen. Schlecht zu reinigende Ecken sind zu vermeiden.

Sämtliche Oberflächen müssen gegen alle gelisteten und zugelassenen Reinigungs- und Desinfektionsmittel beständig sein (Anforderungen liegen LV bei) sowie peressigsäurehaltigen sporoziden Desinfektionsmitteln. Ein herstellerseitiger Ausschluss einzelner oder mehrerer Reinigungs- und Desinfektionsmittel ist nicht zulässig.

Die angebotenen Produkte werden teilweise in GMP-Reinräumen aufgestellt und angewendet.

  1. Qualitäten

Die Anlagen/Geräte haben in allen Teilen dem neuesten Stand der Technik zu entsprechen und müssen aus

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Allgemeine Vorbemerkungen Laborgeräte der neuesten Produktion stammen. Sie sind für Dauerbetrieb auszulegen. Besonderer Wert wird auf Betriebssicherheit, gute Bedienbarkeit sowie einfache Reinigung gelegt.

Für sämtliche Anlagen/Geräte sind grundsätzlich gängige, handelsübliche Fabrikate anzubieten, sofern in der Leistungsbeschreibung kein Leitfabrikat angegeben ist. Bei gleichartigen Gegenständen sind einheitliche Fabrikate bzw. ein System zu verwenden.

  1. Termine

Der Auftraggeber behält sich vor, im Auftragsschreiben den Beginn und das Ende der Ausführungsfrist und etwaiger Einzelfristen datumsmäßig festzulegen.

Der AN sichert die Einhaltung der festgelegten Termine zu. Es muss sichergestellt sein, dass der AN kurzfristig auf Aufforderung Teilleistungen ausführen kann.

Aus den genannten Ausführungsfristen entstehen keine Ansprüche des AN.

Sollten sich die o. a. Anfangstermine ohne Verschulden des AN, sondern aufgrund des Gesamtablaufes aller Bauleistungen in der Bauzeit verschieben, so gelten die vereinbarten Dauern in Wocheneinheiten weiterhin als vertraglich bindend. Die einzelnen Fristen können sich hierbei zeitlich überschneiden.

Werden AN oder AG gezwungen, die Arbeiten infolge höherer Gewalt oder durch Umstände, die keiner der Vorgenannten zu vertreten hat oder abzuwenden in der Lage ist, vorübergehend einzustellen, so sind gegenseitige Ersatzansprüche und Zusatzforderungen ausgeschlossen. Bei Unterbrechungen der genannten Art verlängern sich die Fertigstellungstermine jeweils nur um die Zeit der Arbeitsunterbrechung.

Nur in gegenseitigem Einverständnis anerkannte Schlechtwettertage, d. h. die im Bautagebuch durch den Bauleiter des AG abgezeichneten Tage, wirken terminverlängernd. Jahreszeitlich übliche Schlechtwettertage sind seitens des AN in seiner Terminkalkulation zu berücksichtigen.

Aus v. g. Verschiebungen/Unterbrechungen entsteht dem AN kein Anspruch auf zusätzliche Vergütung.

Montage, Installation und Inbetriebnahme: gemäß aktuellem Bauablaufplan.

  1. Bauleiter / Teilnahme an Baubesprechungen

Durch den AN ist eine zuständige Bauleitung zu benennen. Die Bauleitung steht dem AG als zentraler Ansprechpartner zur Verfügung, hat während der Planungs- und Ausführungsphase vor Ort zu sein und die Montage der Anlagen/Geräte zu koordinieren sowie etwaige Lieferungen entgegenzunehmen. Die Bauleitung des AN hat an regelmäßigen, durch den AG anberaumten Baubesprechungen sowie an außerordentlichen Besprechungen zur Koordination, Abstimmung und Organisation der Baustelle teilzunehmen, sofern seine Leistung Schnittstellen zu anderen Gewerken aufweist.

  1. Gewährleistung

Es gelten die der Ausschreibung beigelegten weiteren besonderen Vertragsbedingungen.

  1. Service und Ersatzteile

Der AN stellt min. 10 Jahre nach Inbetriebnahme Service und Ersatzteile zur Verfügung.

Ein deutschsprachiger Service ist über eine kostenlose Servicehotline werktags, montags - freitags zwischen 08:00 und 17:00 Uhr erreichbar.

  1. Einweisung / Schulung

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Allgemeine Vorbemerkungen Laborgeräte

Für die Anwenderschulung der Mitarbeiter ist ein Termin vor Ort beim AG vorzusehen. Der Termin ist mit dem Nutzer abzustimmen. Den Mitarbeitern wird im Anschluss ein Schulungszertifikat ausgestellt. Das Schulungsmaterial wird digital zur Verfügung gestellt. Allgemeines / Verwendungszweck

Laborgeräte für den Einsatz in der Zentralapotheke / ZAP / RVK Glauchau. Die Laborgeräte dienen der Herstellung, Prüfung, Lagerung, Dokumentation, Sterilisation, Verwiegung, Temperierung, Kühlung, Tiefkühlung sowie Verpackung beziehungsweise Versiegelung von Arzneimitteln, Ausgangsstoffen, pharmazeutischen Produkten, Laborbedarf und ergänzenden Materialien im Apotheken-, Labor-, Rezeptur-, Galenik-, Reinraum-, Aseptik-, Zyto-, Lager- und Funktionsbereich.

Zu den Laborgeräten im Sinne dieser Leistungsbeschreibung zählen insbesondere Laborautoklaven, Labor Universalschränke / Wärme- und Brutschränke, Waagen, Gefrierschränke, Arzneimittelkühlschränke sowie Einschweißgeräte beziehungsweise Durchlaufsiegelgeräte.

Die Ausführung erfolgt gemäß Planung, Leistungsverzeichnis, Raumbuch, beigefügten Unterlagen und den jeweiligen Positionsbeschreibungen. Angegebene Abmessungen, Nutzinhalte und technische Werte sind als Mindestanforderungen beziehungsweise ca.-Werte zu verstehen, sofern nicht ausdrücklich anders beschrieben.

Ausführung / Geräteanforderungen

Die angebotenen Laborgeräte sind als fabrikneue, vollständige, funktionsfähige und für den jeweiligen Einsatzbereich geeignete Geräte aus aktueller Produktion zu liefern.

Die Geräte sind für den vorgesehenen Betrieb in der Zentralapotheke auszulegen. Geräte, die in Reinraum-, Aseptik-, Zyto-, Rezeptur-, Galenik- oder GMP-nahen Bereichen eingesetzt werden, müssen für die dortigen Einsatzbedingungen geeignet sein.

Bedien- und Anzeigeelemente sind übersichtlich, gut ablesbar, eindeutig und anwenderfreundlich auszuführen.

Geräte mit mess-, prüf-, temperatur-, sterilisationstechnisch, siegeltechnisch oder validierungsrelevantem Einsatz müssen die in den jeweiligen Positionsbeschreibungen geforderten Genauigkeiten, Temperaturbereiche, Prüfparameter, Schnittstellen, Alarmfunktionen, Dokumentationsmöglichkeiten und Nachweise erfüllen.

01 Titel Laborautoklav

01.1 Laborautoklav Liefern, einbringen, aufstellen, anschließen, prüfen, in Betrieb nehmen und betriebsfertig übergeben eines dampfbetriebenen, elektrisch beheizten Laborautoklaven als horizontaler Tischautoklav / Frontlader für den Einsatz in der Zentralapotheke / ZAP / RVK Glauchau.

Allgemeines / Verwendungszweck Der Laborautoklav dient der Dampfsterilisation von Flüssigkeiten, festen Stoffen, Pipetten, Rohren, Filtern, Glaswaren, Kunststoffartikeln, Laborutensilien und sonstigem autoklavierbarem Laborbedarf im Apotheken-, Labor-, Rezeptur- und Funktionsbereich.

Die Ausführung erfolgt als kompakter horizontaler Tischautoklav

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09 LV 4.026 Laborgeräte 01 Titel Laborautoklav

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ / Frontlader. Das Gerät ist für den professionellen Einsatz in einer Zentralapotheke auszulegen.

Technische Ausführung Laborautoklav als fabrikneues Gerät aus aktueller Produktion.

Kammervolumen 20 l bis 40 l.

Kammerabmessungen geeignet zur Aufnahme üblicher Laborgefäße, Glaswaren, kleiner Instrumente und autoklavierbarer Laborutensilien.

Dampfbetriebener, elektrisch beheizter Sterilisator mit Sterilisationstemperaturen im üblichen Bereich der Dampfsterilisation, insbesondere für Prozesse bei ca. 121 °C und ca. 134 °C.

Sterilisationskammer aus korrosionsbeständigem Edelstahl oder gleichwertigem, für Laborautoklaven geeignetem Material.

Geeignet für den Betrieb mit entmineralisiertem bzw. vollentsalztem Wasser zur Dampferzeugung. Die Befüllung erfolgt manuell.

Bedien- und Anzeigeeinheit übersichtlich, gut ablesbar und anwenderfreundlich.

Programme bzw. Einstellmöglichkeiten für unterschiedliche Sterilisationsanwendungen, insbesondere für Flüssigkeiten, feste Stoffe, Glaswaren, Kunststoffartikel und Laborutensilien.

Überwachungsfunktionen für Temperatur, Druck und Zyklusablauf.

Alarm- bzw. Störmeldefunktion bei Zyklusfehler, Zyklusunterbrechung oder Betriebsstörung.

Türüberwachung mit Sicherheitsfunktion bei geöffneter oder nicht ordnungsgemäß geschlossener Tür.

Netzwerkfähige Schnittstelle zur nachvollziehbaren Dokumentation, Speicherung und Übertragung der Sterilisationszyklen, z. B. über Ethernet/LAN oder gleichwertige technische Lösung. Alternativ ist eine gleichwertige Dokumentationslösung über USB, integrierten Speicher oder Druckfunktion zulässig, sofern die lückenlose Dokumentation der Sterilisationszyklen gewährleistet ist.

Wartungsfreundlicher Aufbau mit guter Zugänglichkeit zu den instandhaltungsrelevanten Komponenten.

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09 LV 4.026 Laborgeräte 01 Titel Laborautoklav

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Erforderliches Zubehör für den bestimmungsgemäßen Betrieb ist einzukalkulieren.

Aufstellung / Anschluss Aufstellung auf waagerechter, geeigneter Aufstellfläche auf der bereitstehenden Funktionsschrankanlage.

Lüftungs-, Bedien-, Wartungs- und Serviceabstände sind vor Ausführung zu prüfen und bei der Aufstellung zu berücksichtigen.

Elektroanschluss über bauseitige 230 V / 50 Hz Schuko-Steckdose. Das Gerät ist an einen ordnungsgemäß geerdeten Anschluss anzuschließen.

Die erforderliche Wasserqualität für die manuelle Befüllung mit entmineralisiertem bzw. vollentsalztem Wasser ist durch den AN anzugeben.

Geräteseitiger Anschluss, Funktionsprüfung, Erstinbetriebnahme und betriebsfertige Übergabe sind Bestandteil der Leistung.

Sicherheitsfunktionen Der Autoklav ist mit den für den Betrieb erforderlichen mechanischen und elektronischen Sicherheitsfunktionen auszuführen.

Mindestens vorzusehen sind:

Sicherheitseinrichtung gegen Öffnen der Tür bei Druck in der Kammer

Verhinderung des Zyklusstarts bei geöffneter oder nicht ordnungsgemäß geschlossener Tür

Türfreigabe erst nach Erreichen sicherer Temperatur- und Druckverhältnisse

Überwachung von Temperatur und Druck

Sicherheitsventil bzw. Sicherheitseinrichtung gegen unzulässigen Überdruck

Schutz gegen Übertemperatur

Wasserstands- bzw. Betriebsmittelüberwachung zum sicheren Betrieb des Gerätes

Dokumentation / Nachweise Mitzuliefern sind mindestens:

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09 LV 4.026 Laborgeräte 01 Titel Laborautoklav

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

Bedienungsanleitung in deutscher Sprache

technisches Datenblatt

Aufstell- und Anschlussdatenblatt

Elektroanschlussangaben

Angaben zur erforderlichen Wasserqualität für die Handbefüllung

Wartungs- und Pflegeanweisungen

Konformitätserklärung

Prüf- und Inbetriebnahmeprotokoll

Nachweise zu den Sicherheitsfunktionen

Nachweis der vorgesehenen Funktion zur Dokumentation, Speicherung und Datenübertragung der Sterilisationszyklen einschließlich Beschreibung der vorhandenen Schnittstellen bzw. Exportmöglichkeiten

gerätespezifische Nachweise für den bestimmungsgemäßen Betrieb im Apotheken- und Laborbereich

Die Unterlagen sind spätestens zur Übergabe vollständig in digitaler Form bereitzustellen.

Einweisung Einweisung des Bedienpersonals in Bedienung, Programmwahl, Beladung, Handbefüllung, Sicherheitseinrichtungen, Reinigung, Pflege, Wartungshinweise, Zyklusdokumentation und Verhalten bei Störungen.

Die Einweisung ist zu dokumentieren und dem AG als Schulungsnachweis zu übergeben.

Fabrikat / Firma: '__________' (vom Bieter auszufüllen)

Raum EG.046 Galenik D

1St EP.......................... GP ............................

Summe Titel 01 Laborautoklav, Netto: ...............................

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09 LV 4.026 Laborgeräte 02 Titel Waagen

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

02 Titel Waagen

02.1 Präzisionswaage (Zytowerkbank) Liefern, einbringen, aufstellen, anschließen, prüfen, in Betrieb nehmen und betriebsfertig übergeben einer Präzisionswaage für den Einsatz innerhalb der Zytowerkbank in der Zentralapotheke / ZAP / RVK Glauchau.

Die Waage dient der präzisen Verwiegung im Bereich der Zytostatikaherstellung beziehungsweise im Zyto-Arbeitsbereich. Die Ausführung ist für den Einsatz innerhalb der Zytowerkbank und für die dortigen Arbeitsbedingungen geeignet vorzusehen.

Technische Ausführung

Präzisionswaage als fabrikneues Gerät aus aktueller Produktion.

Reinraumgeeignete Ausführung für den Einsatz in der Zytowerkbank.

Höchstlast mindestens 4.100 g.

Mindestlast maximal 0,5 g.

Ablesbarkeit d = 0,01 g.

Eichwert e = 0,1 g.

Genauigkeitsklasse OIML II.

Auflagefläche mindestens 17 cm x 20 cm.

Ausführung ohne Einhausung.

Bedien- und Anzeigeeinheit gut ablesbar und anwenderfreundlich.

Geeignet für den Anschluss an eine bauseitige Spannungsversorgung gemäß Herstellerangaben.

Mit Datenschnittstelle beziehungsweise Datendose zur Übermittlung der Wiegedaten an den vorgesehenen PC im Vorbereitungsraum.

Erforderliches Zubehör für den bestimmungsgemäßen Betrieb ist einzukalkulieren.

Dokumentation / Nachweise

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09 LV 4.026 Laborgeräte 02 Titel Waagen

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Mitzuliefern sind mindestens:

Bedienungsanleitung in deutscher Sprache

technisches Datenblatt

Aufstell- und Anschlussangaben

Nachweis der Genauigkeitsklasse

Eich- beziehungsweise Kalibrierunterlagen, soweit für den vorgesehenen Betrieb erforderlich

Beschreibung der Datenschnittstelle beziehungsweise Datenübertragung

Prüf- und Inbetriebnahmeprotokoll

Einweisung

Einweisung des Bedienpersonals in Bedienung, Verwiegung, Reinigung, Pflege, Datenübertragung und Verhalten bei Störungen.

Die Einweisung ist zu dokumentieren und dem AG als Nachweis zu übergeben.

Fabrikat / Firma: '__________' (vom Bieter auszufüllen)

Raum EG.051 Zyto/AC

1St EP.......................... GP ............................

02.2 Analysenwaage + Drucker (Rezeptur Galenik) Liefern, einbringen, aufstellen, anschließen, prüfen, in Betrieb nehmen und betriebsfertig übergeben einer Analysenwaage mit Drucker für den Einsatz im Bereich Rezeptur / Galenik in der Zentralapotheke / ZAP / RVK Glauchau.

Die Waage dient der hochgenauen Verwiegung kleiner Mengen im pharmazeutischen Rezeptur- und Galenikbereich.

Technische Ausführung

Analysenwaage als fabrikneues Gerät aus aktueller Produktion.

Höchstlast mindestens 120 g.

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09 LV 4.026 Laborgeräte 02 Titel Waagen

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Mindestlast maximal 10 mg.

Ablesbarkeit d = 0,1 mg.

Eichwert e = 1 mg.

Genauigkeitsklasse OIML I.

Runde Auflagefläche, Durchmesser mindestens 9 cm.

Ausführung mit geeigneter Einhausung beziehungsweise Windschutz.

Bedien- und Anzeigeeinheit gut ablesbar und anwenderfreundlich.

Mit Drucker zur Dokumentation der Wägevorgänge.

Geeignet für den Anschluss an eine bauseitige Spannungsversorgung gemäß Herstellerangaben.

Erforderliches Zubehör für den bestimmungsgemäßen Betrieb ist einzukalkulieren.

Dokumentation / Nachweise

Mitzuliefern sind mindestens:

Bedienungsanleitung in deutscher Sprache

technisches Datenblatt

Aufstell- und Anschlussangaben

Nachweis der Genauigkeitsklasse

Eich- beziehungsweise Kalibrierunterlagen, soweit für den vorgesehenen Betrieb erforderlich

Dokumentation beziehungsweise Beschreibung der Druckfunktion

Prüf- und Inbetriebnahmeprotokoll

Einweisung

Einweisung des Bedienpersonals in Bedienung, Verwiegung, Druckfunktion, Reinigung, Pflege und Verhalten bei Störungen.

Die Einweisung ist zu dokumentieren und dem AG als Nachweis zu übergeben.

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09 LV 4.026 Laborgeräte 02 Titel Waagen

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

Fabrikat / Firma: '__________' (vom Bieter auszufüllen)

Raum EG.046 Galenik D

1St EP.......................... GP ............................

02.3 Präzisionswaage + Drucker (Galenik) Liefern, einbringen, aufstellen, anschließen, prüfen, in Betrieb nehmen und betriebsfertig übergeben einer Präzisionswaage mit Drucker für den Einsatz als Teewaage im Bereich Rezeptur / Galenik in der Zentralapotheke / ZAP / RVK Glauchau.

Die Waage dient der präzisen Verwiegung von Rezepturbestandteilen, Teebestandteilen und pharmazeutischen Ausgangsstoffen im Galenikbereich.

Technische Ausführung

Präzisionswaage als fabrikneues Gerät aus aktueller Produktion.

Höchstlast mindestens 4.800 g.

Mindestlast maximal 5 g.

Ablesbarkeit d = 0,01 g.

Eichwert e = 0,1 g.

Genauigkeitsklasse OIML II.

Auflagefläche mindestens 23 cm x 17,5 cm.

Ausführung ohne Einhausung.

Bedien- und Anzeigeeinheit gut ablesbar und anwenderfreundlich.

Mit Drucker zur Dokumentation der Wägevorgänge.

Geeignet für den Anschluss an eine bauseitige Spannungsversorgung gemäß Herstellerangaben.

Erforderliches Zubehör für den bestimmungsgemäßen Betrieb ist einzukalkulieren.

Dokumentation / Nachweise

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09 LV 4.026 Laborgeräte 02 Titel Waagen

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

Mitzuliefern sind mindestens:

Bedienungsanleitung in deutscher Sprache

technisches Datenblatt

Aufstell- und Anschlussangaben

Nachweis der Genauigkeitsklasse

Eich- beziehungsweise Kalibrierunterlagen, soweit für den vorgesehenen Betrieb erforderlich

Dokumentation beziehungsweise Beschreibung der Druckfunktion

Prüf- und Inbetriebnahmeprotokoll

Einweisung

Einweisung des Bedienpersonals in Bedienung, Verwiegung, Druckfunktion, Reinigung, Pflege und Verhalten bei Störungen.

Die Einweisung ist zu dokumentieren und dem AG als Nachweis zu übergeben.

Fabrikat / Firma: '__________' (vom Bieter auszufüllen)

Raum EG.046 Galenik D

1St EP.......................... GP ............................

02.4 Präzisionswaage + Drucker (Galenik) Liefern, einbringen, aufstellen, anschließen, prüfen, in Betrieb nehmen und betriebsfertig übergeben einer Präzisionswaage mit Drucker für den Einsatz im Bereich Rezeptur / Galenik in der Zentralapotheke / ZAP / RVK Glauchau.

Die Waage dient der präzisen Verwiegung von Rezepturbestandteilen, pharmazeutischen Ausgangsstoffen und ergänzenden Materialien im Galenikbereich.

Technische Ausführung

Präzisionswaage als fabrikneues Gerät aus aktueller Produktion.

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09 LV 4.026 Laborgeräte 02 Titel Waagen

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Höchstlast mindestens 4.800 g.

Mindestlast maximal 5 g.

Ablesbarkeit d = 0,01 g.

Eichwert e = 0,1 g.

Genauigkeitsklasse OIML II.

Auflagefläche mindestens 23 cm x 17,5 cm.

Ausführung ohne Einhausung.

Bedien- und Anzeigeeinheit gut ablesbar und anwenderfreundlich.

Mit Drucker zur Dokumentation der Wägevorgänge.

Geeignet für den Anschluss an eine bauseitige Spannungsversorgung gemäß Herstellerangaben.

Erforderliches Zubehör für den bestimmungsgemäßen Betrieb ist einzukalkulieren.

Dokumentation / Nachweise

Mitzuliefern sind mindestens:

Bedienungsanleitung in deutscher Sprache

technisches Datenblatt

Aufstell- und Anschlussangaben

Nachweis der Genauigkeitsklasse

Eich- beziehungsweise Kalibrierunterlagen, soweit für den vorgesehenen Betrieb erforderlich

Dokumentation beziehungsweise Beschreibung der Druckfunktion

Prüf- und Inbetriebnahmeprotokoll

Einweisung

Einweisung des Bedienpersonals in Bedienung, Verwiegung, Druckfunktion, Reinigung, Pflege und Verhalten bei Störungen.

Die Einweisung ist zu dokumentieren und dem AG als Nachweis

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ZAP_Rudolf Virchow Klinikum Glauchau

09 LV 4.026 Laborgeräte 02 Titel Waagen

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ zu übergeben.

Fabrikat / Firma: '__________' (vom Bieter auszufüllen)

Raum EG.046 Galenik D

1St EP.......................... GP ............................

Summe Titel 02 Waagen, Netto: ...............................

03 Titel Gefrierschränke

03.1 Gefrierschrank 300L (für Medikamente) Liefern, einbringen, aufstellen, anschließen, prüfen, in Betrieb nehmen und betriebsfertig übergeben eines Gefrierschrankes mit einem Nutzinhalt von mindestens 300 l für die Lagerung von Arzneimitteln und temperaturempfindlichen pharmazeutischen Produkten in der Zentralapotheke / ZAP / RVK Glauchau.

Der Gefrierschrank dient der sicheren und temperaturstabilen Lagerung von Arzneimitteln im Apotheken-, Lager- beziehungsweise Funktionsbereich.

Technische Ausführung

Gefrierschrank als Standgerät.

Fabrikneues Gerät aus aktueller Produktion.

Nutzinhalt mindestens 300 l.

Temperaturbereich mindestens bis -20 °C, geeignet für die Lagerung von Arzneimitteln und temperaturempfindlichen pharmazeutischen Produkten.

Temperaturstabiler Betrieb im vorgesehenen Einsatzbereich.

Elektronische Temperaturregelung mit gut ablesbarer Temperaturanzeige.

Alarmfunktion bei Temperaturabweichung.

Akustische und/oder optische Störmeldung bei Temperaturabweichung, Türöffnung oder Betriebsstörung.

Innenraum hygienisch, reinigungsfreundlich und für den

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09 LV 4.026 Laborgeräte 03 Titel Gefrierschränke

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ vorgesehenen Lagerbetrieb geeignet.

Innenausstattung mit geeigneten Ablageflächen, Schubladen oder Körben gemäß Herstellerstandard beziehungsweise Nutzungsvorgabe.

Tür mit umlaufender Dichtung und sicherem Verschluss.

Abschließbare Tür oder gleichwertige Sicherung gegen unbefugten Zugriff.

Gehäuse und Innenraum robust, reinigungsfreundlich und für den Apothekenbetrieb geeignet.

Energieeffizienter und geräuscharmer Betrieb gemäß Geräteausführung.

Erforderliches Zubehör für den bestimmungsgemäßen Betrieb ist einzukalkulieren.

Aufstellung / Anschluss

Aufstellung auf tragfähiger, waagerechter und für das Gerätegewicht geeigneter Aufstellfläche.

Lüftungs-, Bedien-, Wartungs- und Serviceabstände sind vor Ausführung zu prüfen und bei der Aufstellung zu berücksichtigen.

Elektroanschluss über bauseitige Steckdose gemäß Herstellerangaben.

Anforderungen an Anschlusswert, Wärmeabgabe, Umgebungstemperatur und Aufstellbedingungen sind durch den AN vor Ausführung anzugeben.

Geräteseitiger Anschluss, Funktionsprüfung, Erstinbetriebnahme und betriebsfertige Übergabe sind Bestandteil der Leistung.

Dokumentation / Nachweise

Mitzuliefern sind mindestens:

Bedienungsanleitung in deutscher Sprache

technisches Datenblatt

Aufstell- und Anschlussangaben

Wartungs- und Pflegehinweise

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09 LV 4.026 Laborgeräte 03 Titel Gefrierschränke

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

Konformitätserklärung

Prüf- und Inbetriebnahmeprotokoll

Nachweise zur Temperaturregelung und Alarmfunktion

Kalibrier- beziehungsweise Prüfnachweise der Temperaturanzeige, sofern für den bestimmungsgemäßen Betrieb erforderlich

gerätespezifische Nachweise für den Einsatz im Apotheken- und Arzneimittelbereich

Die Unterlagen sind spätestens zur Übergabe vollständig in digitaler Form bereitzustellen.

Einweisung

Einweisung des Bedienpersonals in Bedienung, Temperatureinstellung, Temperaturkontrolle, Alarm- und Störmeldungen, Reinigung, Pflege, Abtauung beziehungsweise Wartungshinweise sowie Verhalten bei Störungen.

Die Einweisung ist zu dokumentieren und dem AG als Nachweis zu übergeben.

Fabrikat / Firma: '__________' (vom Bieter auszufüllen)

Raum EG.013 Kommisionierung

1St EP.......................... GP ............................

03.2 Gefrierschrank 500L (für Kühlakkus) Liefern, einbringen, aufstellen, anschließen, prüfen, in Betrieb nehmen und betriebsfertig übergeben eines Gefrierschrankes mit einem Nutzinhalt von mindestens 500 l für die Lagerung und Bereitstellung von Kühlakkus / Akkupacks in der Zentralapotheke / ZAP / RVK Glauchau.

Der Gefrierschrank dient der temperaturstabilen Lagerung von Kühlakkus / Akkupacks im Apotheken-, Lager- beziehungsweise Funktionsbereich.

Für die Lagerung der Kühlakkus / Akkupacks ist eine geeignete Ausführung als Haushalts-, Gewerbe- oder Laborgefrierschrank zulässig, sofern die nachfolgenden Anforderungen vollständig erfüllt werden.

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09 LV 4.026 Laborgeräte 03 Titel Gefrierschränke

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Technische Ausführung

Gefrierschrank als Standgerät.

Fabrikneues Gerät aus aktueller Produktion.

Nutzinhalt mindestens 500 l.

Temperaturbereich mindestens bis -20 °C, geeignet für die Lagerung von Kühlakkus / Akkupacks.

Temperaturstabiler Betrieb im vorgesehenen Einsatzbereich.

Elektronische oder mechanische Temperaturregelung gemäß Geräteausführung.

Gut ablesbare Temperaturanzeige oder gleichwertige Möglichkeit zur Temperaturkontrolle.

Innenraum robust, reinigungsfreundlich und für die Lagerung von Kühlakkus / Akkupacks geeignet.

Innenausstattung mit geeigneten Ablageflächen, Schubladen oder Körben gemäß Herstellerstandard beziehungsweise Nutzungsvorgabe.

Tragfähigkeit der Innenausstattung geeignet für die Lagerung von Kühlakkus / Akkupacks.

Tür mit umlaufender Dichtung und sicherem Verschluss.

Gehäuse und Innenraum robust und reinigungsfreundlich.

Energieeffizienter und geräuscharmer Betrieb gemäß Geräteausführung.

Erforderliches Zubehör für den bestimmungsgemäßen Betrieb ist einzukalkulieren.

Aufstellung / Anschluss

Aufstellung auf tragfähiger, waagerechter und für das Gerätegewicht geeigneter Aufstellfläche.

Lüftungs-, Bedien-, Wartungs- und Serviceabstände sind vor Ausführung zu prüfen und bei der Aufstellung zu berücksichtigen.

Elektroanschluss über bauseitige Steckdose gemäß Herstellerangaben.

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09 LV 4.026 Laborgeräte 03 Titel Gefrierschränke

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Anforderungen an Anschlusswert, Wärmeabgabe, Umgebungstemperatur und Aufstellbedingungen sind durch den AN vor Ausführung anzugeben.

Geräteseitiger Anschluss, Funktionsprüfung, Erstinbetriebnahme und betriebsfertige Übergabe sind Bestandteil der Leistung.

Dokumentation / Nachweise

Mitzuliefern sind mindestens:

Bedienungsanleitung in deutscher Sprache

technisches Datenblatt

Aufstell- und Anschlussangaben

Wartungs- und Pflegehinweise

Konformitätserklärung

Prüf- und Inbetriebnahmeprotokoll, sofern herstellerseitig vorgesehen

Nachweis beziehungsweise technische Angabe zum erreichbaren Temperaturbereich

Die Unterlagen sind spätestens zur Übergabe vollständig in digitaler Form bereitzustellen.

Einweisung

Einweisung des Bedienpersonals in Bedienung, Temperatureinstellung, Temperaturkontrolle, Reinigung, Pflege, Abtauung beziehungsweise Wartungshinweise sowie Verhalten bei Störungen.

Die Einweisung ist zu dokumentieren und dem AG als Nachweis zu übergeben.

Fabrikat / Firma: '__________' (vom Bieter auszufüllen)

Raum EG.013 Kommisionierung

1St EP.......................... GP ............................

Summe Titel 03 Gefrierschränke, Netto: ...............................

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09 LV 4.026 Laborgeräte 04 Titel Arzneimittelkühlschränke

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

04 Titel Arzneimittelkühlschränke

04.1 Kühlschrank (Schubladen) Liefern, einbringen, aufstellen, anschließen, prüfen, in Betrieb nehmen und betriebsfertig übergeben eines Arzneimittelkühlschrankes mit einem Nutzinhalt von mindestens 500 l für die Lagerung von Arzneimitteln und temperaturempfindlichen pharmazeutischen Produkten in der Zentralapotheke / ZAP / RVK Glauchau.

Der Arzneimittelkühlschrank dient der sicheren und temperaturstabilen Lagerung von Arzneimitteln im Apotheken-, Reinraum- beziehungsweise Funktionsbereich.

Technische Ausführung

Arzneimittelkühlschrank als Standgerät.

Fabrikneues Gerät aus aktueller Produktion.

Nutzinhalt mindestens 500 l.

Temperaturbereich +2 °C bis +8 °C, geeignet für die Lagerung von Arzneimitteln und temperaturempfindlichen pharmazeutischen Produkten.

Temperaturstabiler Betrieb im vorgesehenen Einsatzbereich.

Ausführung auf Rollen, geeignet für den Einsatz im Reinraum; Rollen leichtgängig, reinigungsfreundlich und mit geeigneter Feststellmöglichkeit.

Elektronische Temperaturregelung mit gut ablesbarer Temperaturanzeige.

Temperaturanzeige für Ist-Temperatur beziehungsweise gleichwertige Temperaturkontrolle.

Alarmfunktion bei Temperaturabweichung.

Akustische und/oder optische Störmeldung bei Temperaturabweichung, Türöffnung oder Betriebsstörung.

Innenraum hygienisch, reinigungsfreundlich und für den vorgesehenen Arzneimittellagerbetrieb geeignet.

Innenausstattung ausschließlich mit Schubladen.

Schubladen leichtgängig, robust, reinigungsfreundlich und für die Lagerung von Arzneimitteln geeignet.

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09 LV 4.026 Laborgeräte 04 Titel Arzneimittelkühlschränke

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

Schubladen mit ausreichender Tragfähigkeit für den vorgesehenen Lagerbetrieb.

Nicht abschließbare Tür mit umlaufender Dichtung und sicherem Verschluss.

Gehäuse und Innenraum robust, reinigungsfreundlich und für den Apotheken- und Reinraumbetrieb geeignet.

Energieeffizienter und geräuscharmer Betrieb gemäß Geräteausführung.

Erforderliches Zubehör für den bestimmungsgemäßen Betrieb ist einzukalkulieren.

Aufstellung / Anschluss

Aufstellung auf tragfähiger, waagerechter und für das Gerätegewicht geeigneter Aufstellfläche.

Lüftungs-, Bedien-, Wartungs- und Serviceabstände sind vor Ausführung zu prüfen und bei der Aufstellung zu berücksichtigen.

Elektroanschluss über bauseitige Steckdose gemäß Herstellerangaben.

Anforderungen an Anschlusswert, Wärmeabgabe, Umgebungstemperatur und Aufstellbedingungen sind durch den AN vor Ausführung anzugeben.

Geräteseitiger Anschluss, Funktionsprüfung, Erstinbetriebnahme und betriebsfertige Übergabe sind Bestandteil der Leistung.

Dokumentation / Nachweise

Mitzuliefern sind mindestens:

Bedienungsanleitung in deutscher Sprache

technisches Datenblatt

Aufstell- und Anschlussangaben

Wartungs- und Pflegehinweise

Konformitätserklärung

Prüf- und Inbetriebnahmeprotokoll

  • Fortsetzung auf nächster Seite - Übertrag: ................................

A l l e Einzelbeträge Netto in EUR 03.09.2026 - Seite 23 von 36

[Seite 24]

BFT Planung GmbH

im Süsterfeld 1 - 52072 Aachen Tel.: (0241) 413 57-0 Fax.: (0241) 413 57-111

Leistungsverzeichnis

ZAP_Rudolf Virchow Klinikum Glauchau

09 LV 4.026 Laborgeräte 04 Titel Arzneimittelkühlschränke

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

Nachweise zur Temperaturregelung und Alarmfunktion

Kalibrier- beziehungsweise Prüfnachweise der Temperaturanzeige, sofern für den bestimmungsgemäßen Betrieb erforderlich

gerätespezifische Nachweise für den Einsatz im Apotheken-, Arzneimittel- und Reinraumbereich

Die Unterlagen sind spätestens zur Übergabe vollständig in digitaler Form bereitzustellen.

Einweisung

Einweisung des Bedienpersonals in Bedienung, Temperatureinstellung, Temperaturkontrolle, Alarm- und Störmeldungen, Reinigung, Pflege, Abtauung beziehungsweise Wartungshinweise sowie Verhalten bei Störungen.

Die Einweisung ist zu dokumentieren und dem AG als Nachweis zu übergeben.

Fabrikat / Firma: '__________' (vom Bieter auszufüllen)

Raum EG.027 Vorbereitung D

1St EP.......................... GP ............................

04.2 Kühlschrank (Einlegeböden) Liefern, einbringen, aufstellen, anschließen, prüfen, in Betrieb nehmen und betriebsfertig übergeben eines Arzneimittelkühlschrankes mit einem Nutzinhalt von mindestens 500 l für die Lagerung von Arzneimitteln und temperaturempfindlichen pharmazeutischen Produkten in der Zentralapotheke / ZAP / RVK Glauchau.

Der Arzneimittelkühlschrank dient der sicheren und temperaturstabilen Lagerung von Arzneimitteln im Apotheken-, Reinraum- beziehungsweise Funktionsbereich.

Technische Ausführung

Arzneimittelkühlschrank als Standgerät.

Fabrikneues Gerät aus aktueller Produktion.

Nutzinhalt mindestens 500 l.

  • Fortsetzung auf nächster Seite - Übertrag: ................................

A l l e Einzelbeträge Netto in EUR 03.09.2026 - Seite 24 von 36

[Seite 25]

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ZAP_Rudolf Virchow Klinikum Glauchau

09 LV 4.026 Laborgeräte 04 Titel Arzneimittelkühlschränke

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Temperaturbereich +2 °C bis +8 °C, geeignet für die Lagerung von Arzneimitteln und temperaturempfindlichen pharmazeutischen Produkten.

Temperaturstabiler Betrieb im vorgesehenen Einsatzbereich.

Ausführung auf Rollen, geeignet für den Einsatz im Reinraum; Rollen leichtgängig, reinigungsfreundlich und mit geeigneter Feststellmöglichkeit.

Elektronische Temperaturregelung mit gut ablesbarer Temperaturanzeige.

Temperaturanzeige für Ist-Temperatur beziehungsweise gleichwertige Temperaturkontrolle.

Alarmfunktion bei Temperaturabweichung.

Akustische und/oder optische Störmeldung bei Temperaturabweichung, Türöffnung oder Betriebsstörung.

Innenraum hygienisch, reinigungsfreundlich und für den vorgesehenen Arzneimittellagerbetrieb geeignet.

Innenausstattung ausschließlich mit Einlegeböden.

Einlegeböden höhenverstellbar, robust, reinigungsfreundlich und für die Lagerung von Arzneimitteln geeignet.

Einlegeböden mit ausreichender Tragfähigkeit für den vorgesehenen Lagerbetrieb.

Nicht abschließbare Tür mit umlaufender Dichtung und sicherem Verschluss.

Gehäuse und Innenraum robust, reinigungsfreundlich und für den Apotheken- und Reinraumbetrieb geeignet.

Energieeffizienter und geräuscharmer Betrieb gemäß Geräteausführung.

Erforderliches Zubehör für den bestimmungsgemäßen Betrieb ist einzukalkulieren.

Aufstellung / Anschluss

Aufstellung auf tragfähiger, waagerechter und für das Gerätegewicht geeigneter Aufstellfläche.

Lüftungs-, Bedien-, Wartungs- und Serviceabstände sind vor Ausführung zu prüfen und bei der Aufstellung zu

  • Fortsetzung auf nächster Seite - Übertrag: ................................

A l l e Einzelbeträge Netto in EUR 03.09.2026 - Seite 25 von 36

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ZAP_Rudolf Virchow Klinikum Glauchau

09 LV 4.026 Laborgeräte 04 Titel Arzneimittelkühlschränke

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ berücksichtigen.

Elektroanschluss über bauseitige Steckdose gemäß Herstellerangaben.

Anforderungen an Anschlusswert, Wärmeabgabe, Umgebungstemperatur und Aufstellbedingungen sind durch den AN vor Ausführung anzugeben.

Geräteseitiger Anschluss, Funktionsprüfung, Erstinbetriebnahme und betriebsfertige Übergabe sind Bestandteil der Leistung.

Dokumentation / Nachweise

Mitzuliefern sind mindestens:

Bedienungsanleitung in deutscher Sprache

technisches Datenblatt

Aufstell- und Anschlussangaben

Wartungs- und Pflegehinweise

Konformitätserklärung

Prüf- und Inbetriebnahmeprotokoll

Nachweise zur Temperaturregelung und Alarmfunktion

Kalibrier- beziehungsweise Prüfnachweise der Temperaturanzeige, sofern für den bestimmungsgemäßen Betrieb erforderlich

gerätespezifische Nachweise für den Einsatz im Apotheken-, Arzneimittel- und Reinraumbereich

Die Unterlagen sind spätestens zur Übergabe vollständig in digitaler Form bereitzustellen.

Einweisung

Einweisung des Bedienpersonals in Bedienung, Temperatureinstellung, Temperaturkontrolle, Alarm- und Störmeldungen, Reinigung, Pflege, Abtauung beziehungsweise Wartungshinweise sowie Verhalten bei Störungen.

Die Einweisung ist zu dokumentieren und dem AG als Nachweis zu übergeben.

  • Fortsetzung auf nächster Seite - Übertrag: ................................

A l l e Einzelbeträge Netto in EUR 03.09.2026 - Seite 26 von 36

[Seite 27]

BFT Planung GmbH

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ZAP_Rudolf Virchow Klinikum Glauchau

09 LV 4.026 Laborgeräte 04 Titel Arzneimittelkühlschränke

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

Fabrikat / Firma: '__________' (vom Bieter auszufüllen)

Raum EG.027 Vorbereitung D

1St EP.......................... GP ............................

Summe Titel 04 Arzneimittelkühlschränke, Netto: ...............................

05 Titel Einschweißgeräte

05.1 Durchlaufsiegelgerät (Aseptik) Liefern, einbringen, aufstellen, anschließen, prüfen, in Betrieb nehmen und betriebsfertig übergeben eines Durchlaufsiegelgerätes für den Einsatz im Bereich Aseptik im Reinraum, Klasse "A in B" (gem. GMP) in der Zentralapotheke / ZAP / RVK Glauchau.

Das Durchlaufsiegelgerät dient dem sicheren Verschließen geeigneter heißsiegelfähiger Verpackungsmaterialien im aseptischen Apotheken- beziehungsweise Reinraumbereich.

Technische Ausführung

Durchlaufsiegelgerät als kompaktes Tischgerät.

Fabrikneues Gerät aus aktueller Produktion.

Geeignet zum Versiegeln von heißsiegelfähigen Sterilgutverpackungen, Klarsichtbeuteln, Folienverpackungen oder gleichwertigen Verpackungsmaterialien.

Siegelnahtbreite mindestens 12 mm.

Siegeltemperatur einstellbar bis mindestens 220 °C.

Aufheizzeit maximal 5 Minuten.

Siegelnahtfestigkeit mindestens 10 N/15 mm beziehungsweise gemäß eingesetztem Siegelmaterial.

Geräteabmessungen kompakt und geeignet für die vorgesehene Aufstellung am Verwendungsort.

Bedien- und Anzeigeeinheit gut ablesbar und anwenderfreundlich.

Einstellmöglichkeiten für Siegeltemperatur und weitere für den

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Leistungsverzeichnis

ZAP_Rudolf Virchow Klinikum Glauchau

09 LV 4.026 Laborgeräte 05 Titel Einschweißgeräte

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Siegelprozess erforderliche Parameter gemäß Geräteausführung.

Geeignet für den vorgesehenen Einsatz im aseptischen Apotheken- und Reinraumbereich.

Die Kompatibilität des Gerätes mit dem vorgesehenen beziehungsweise freigegebenen Siegelmaterial ist sicherzustellen.

Erforderliches Zubehör sowie eine Erstausstattung an geeignetem Siegelmaterial für Funktionsprüfung, Inbetriebnahme und Einweisung sind einzukalkulieren.

Aufstellung / Anschluss

Aufstellung auf tragfähiger, waagerechter und für das Gerätegewicht geeigneter Arbeitsfläche.

Elektroanschluss über bauseitige Steckdose gemäß Herstellerangaben.

Anforderungen an Anschlusswert, Wärmeabgabe und Aufstellbedingungen sind durch den AN vor Ausführung anzugeben.

Geräteseitiger Anschluss, Funktionsprüfung, Erstinbetriebnahme und betriebsfertige Übergabe sind Bestandteil der Leistung.

Funktionsprüfung / Siegelprozess

Im Rahmen der Inbetriebnahme ist die Funktionsfähigkeit des Siegelprozesses mit geeignetem Siegelmaterial zu prüfen.

Die Geräteeinstellungen sind auf das vorgesehene Siegelmaterial abzustimmen und zu dokumentieren.

Die Siegelnaht muss gleichmäßig, geschlossen und für den vorgesehenen Verwendungszweck geeignet sein.

Dokumentation / Nachweise

Mitzuliefern sind mindestens:

Bedienungsanleitung in deutscher Sprache

technisches Datenblatt

Aufstell- und Anschlussangaben

  • Fortsetzung auf nächster Seite - Übertrag: ................................

A l l e Einzelbeträge Netto in EUR 03.09.2026 - Seite 28 von 36

[Seite 29]

BFT Planung GmbH

im Süsterfeld 1 - 52072 Aachen Tel.: (0241) 413 57-0 Fax.: (0241) 413 57-111

Leistungsverzeichnis

ZAP_Rudolf Virchow Klinikum Glauchau

09 LV 4.026 Laborgeräte 05 Titel Einschweißgeräte

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Wartungs- und Pflegehinweise

Konformitätserklärung

Prüf- und Inbetriebnahmeprotokoll

Nachweis beziehungsweise technische Angabe zur Siegelnahtbreite

Nachweis beziehungsweise technische Angabe zur einstellbaren Siegeltemperatur

Nachweis beziehungsweise technische Angabe zur Siegelnahtfestigkeit

Beschreibung der geeigneten beziehungsweise freigegebenen Siegelmaterialien

Dokumentation der bei Inbetriebnahme abgestimmten Siegelparameter

Die Unterlagen sind spätestens zur Übergabe vollständig in digitaler Form bereitzustellen.

Einweisung

Einweisung des Bedienpersonals in Bedienung, Temperatureinstellung, Materialführung, Siegelprozess, Sichtkontrolle der Siegelnaht, Reinigung, Pflege und Verhalten bei Störungen.

Die Einweisung ist zu dokumentieren und dem AG als Nachweis zu übergeben.

Fabrikat / Firma: '__________' (vom Bieter auszufüllen)

Raum EG.048 TPN A in B

1St EP.......................... GP ............................

05.2 Durchlaufsiegelgerät (Zyto) Liefern, einbringen, aufstellen, anschließen, prüfen, in Betrieb nehmen und betriebsfertig übergeben eines Durchlaufsiegelgerätes für den Einsatz im Bereich Zyto im Reinraum, Klasse "A/C" (gem. GMP) in der Zentralapotheke / ZAP / RVK Glauchau.

Das Durchlaufsiegelgerät dient dem sicheren Verschließen

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im Süsterfeld 1 - 52072 Aachen Tel.: (0241) 413 57-0 Fax.: (0241) 413 57-111

Leistungsverzeichnis

ZAP_Rudolf Virchow Klinikum Glauchau

09 LV 4.026 Laborgeräte 05 Titel Einschweißgeräte

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ geeigneter heißsiegelfähiger Verpackungsmaterialien im Bereich der Zytostatikaherstellung beziehungsweise im Zyto-Arbeitsbereich.

Technische Ausführung

Durchlaufsiegelgerät als kompaktes Tischgerät.

Fabrikneues Gerät aus aktueller Produktion.

Geeignet zum Versiegeln von heißsiegelfähigen Sterilgutverpackungen, Klarsichtbeuteln, Folienverpackungen oder gleichwertigen Verpackungsmaterialien.

Siegelnahtbreite mindestens 12 mm.

Siegeltemperatur einstellbar bis mindestens 220 °C.

Aufheizzeit maximal 5 Minuten.

Siegelnahtfestigkeit mindestens 10 N/15 mm beziehungsweise gemäß eingesetztem Siegelmaterial.

Geräteabmessungen kompakt und geeignet für die vorgesehene Aufstellung am Verwendungsort.

Bedien- und Anzeigeeinheit gut ablesbar und anwenderfreundlich.

Einstellmöglichkeiten für Siegeltemperatur und weitere für den Siegelprozess erforderliche Parameter gemäß Geräteausführung.

Geeignet für den vorgesehenen Einsatz im Zyto-Arbeitsbereich.

Die Kompatibilität des Gerätes mit dem vorgesehenen beziehungsweise freigegebenen Siegelmaterial ist sicherzustellen.

Erforderliches Zubehör sowie eine Erstausstattung an geeignetem Siegelmaterial für Funktionsprüfung, Inbetriebnahme und Einweisung sind einzukalkulieren.

Aufstellung / Anschluss

Aufstellung auf tragfähiger, waagerechter und für das Gerätegewicht geeigneter Arbeitsfläche.

Elektroanschluss über bauseitige Steckdose gemäß Herstellerangaben.

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Leistungsverzeichnis

ZAP_Rudolf Virchow Klinikum Glauchau

09 LV 4.026 Laborgeräte 05 Titel Einschweißgeräte

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Anforderungen an Anschlusswert, Wärmeabgabe und Aufstellbedingungen sind durch den AN vor Ausführung anzugeben.

Geräteseitiger Anschluss, Funktionsprüfung, Erstinbetriebnahme und betriebsfertige Übergabe sind Bestandteil der Leistung.

Funktionsprüfung / Siegelprozess

Im Rahmen der Inbetriebnahme ist die Funktionsfähigkeit des Siegelprozesses mit geeignetem Siegelmaterial zu prüfen.

Die Geräteeinstellungen sind auf das vorgesehene Siegelmaterial abzustimmen und zu dokumentieren.

Die Siegelnaht muss gleichmäßig, geschlossen und für den vorgesehenen Verwendungszweck geeignet sein.

Dokumentation / Nachweise

Mitzuliefern sind mindestens:

Bedienungsanleitung in deutscher Sprache

technisches Datenblatt

Aufstell- und Anschlussangaben

Wartungs- und Pflegehinweise

Konformitätserklärung

Prüf- und Inbetriebnahmeprotokoll

Nachweis beziehungsweise technische Angabe zur Siegelnahtbreite

Nachweis beziehungsweise technische Angabe zur einstellbaren Siegeltemperatur

Nachweis beziehungsweise technische Angabe zur Siegelnahtfestigkeit

Beschreibung der geeigneten beziehungsweise freigegebenen Siegelmaterialien

Dokumentation der bei Inbetriebnahme abgestimmten Siegelparameter

Die Unterlagen sind spätestens zur Übergabe vollständig in

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ZAP_Rudolf Virchow Klinikum Glauchau

09 LV 4.026 Laborgeräte 05 Titel Einschweißgeräte

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ digitaler Form bereitzustellen.

Einweisung

Einweisung des Bedienpersonals in Bedienung, Temperatureinstellung, Materialführung, Siegelprozess, Sichtkontrolle der Siegelnaht, Reinigung, Pflege und Verhalten bei Störungen.

Die Einweisung ist zu dokumentieren und dem AG als Nachweis zu übergeben.

Fabrikat / Firma: '__________' (vom Bieter auszufüllen)

Raum EG.051 Zyto/AC

1St EP.......................... GP ............................

Summe Titel 05 Einschweißgeräte, Netto: ...............................

06 Titel Labor Universalschrank / Wärme- und Brutschrank

06.1 Labor Universalschrank / Wärme- und Brutschrank Liefern, einbringen, aufstellen, anschließen, prüfen, in Betrieb nehmen und betriebsfertig übergeben eines elektrisch beheizten Labor Universalschrankes / Wärmeschrankes für den Einsatz in der Zentralapotheke / ZAP / RVK Glauchau.

Das Gerät dient dem Erwärmen, Temperieren, Trocknen sowie einfachen temperaturgeführten Bebrütungs und Prüfprozessen im Labor beziehungsweise Apothekenbereich. Die Ausführung erfolgt als Tischgerät mit natürlicher Durchlüftung und elektronischer Temperaturregelung.

Technische Ausführung

Labor Universalschrank / Wärmeschrank als fabrikneues Gerät aus aktueller Produktion.

Ausführung als Tischgerät für allgemeine Laboranwendungen.

Geeignet zum Erwärmen, Temperieren, Trocknen und für einfache temperaturgeführte Bebrütungs und Prüfprozesse.

Arbeitstemperaturbereich mindestens 5 K über Raumtemperatur bis +300 °C.

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09 LV 4.026 Laborgeräte 06 Titel Labor Universalschrank / Wärme- und Brutschrank

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

Einstelltemperaturbereich mindestens +20 °C bis +300 °C.

Elektronische Temperaturregelung mit gut ablesbarer Anzeige und anwenderfreundlicher Bedienung. Soll- und Istwerte müssen eindeutig erkennbar sein.

Temperaturerfassung über Pt100 Temperatursensor oder gleichwertige technische Lösung.

Einstellgenauigkeit der Temperatur bis 99,9 °C mindestens 0,1 K und ab 100 °C mindestens 0,5 K.

Timerfunktion mit einstellbarer Prozesszeit.

Natürliche Durchlüftung mit einstellbarer Abluftführung.

Abluftführung über Abluftstutzen mit regelbarer Drosselklappe oder gleichwertiger technischer Lösung.

Innenraum aus Edelstahl, glatt, pflegeleicht und reinigungsfreundlich.

Nutzvolumen mindestens 32 l.

Innenabmessungen ca. B 400 x H 320 x T 250 mm oder gleichwertig bei vergleichbarem Nutzvolumen.

Außengehäuse robust, reinigungsfreundlich und für den Laborbetrieb geeignet.

Tür als vollisolierte, dicht schließende Tür mit zuverlässigem Verschluss.

Mit mindestens einem Edelstahl Gitterrost.

Einschübe herausnehmbar und leicht zu reinigen.

Maximale Anzahl der Einschübe mindestens 3 Stück.

Belastbarkeit je Einschub mindestens 20 kg.

Gesamtbelastbarkeit mindestens 60 kg.

Elektronische Temperaturüberwachung mit einstellbarer Überwachungsfunktion.

Zusätzlicher Temperaturbegrenzer zur Heizungsabschaltung bei unzulässiger Übertemperatur.

Selbstdiagnose beziehungsweise Störmeldefunktion zur

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09 LV 4.026 Laborgeräte 06 Titel Labor Universalschrank / Wärme- und Brutschrank

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Anzeige von Betriebsstörungen.

Werkskalibrierzertifikat ist mitzuliefern.

Erforderliches Zubehör für den bestimmungsgemäßen Betrieb ist einzukalkulieren.

Aufstellung / Anschluss

Aufstellung auf waagerechter, tragfähiger und für das Gerätegewicht geeigneter Aufstellfläche.

Lüftungs-, Bedien-, Wartungs- und Serviceabstände sind vor Ausführung zu prüfen und bei der Aufstellung zu berücksichtigen.

Elektroanschluss steckerfertig über bauseitige 230 V / 50/60 Hz Steckdose.

Leistungsaufnahme ca. 1,6 kW beziehungsweise gemäß Geräteausführung.

Anforderungen an Anschlusswert, Wärmeabgabe, Umgebungstemperatur und Aufstellbedingungen sind durch den AN vor Ausführung anzugeben.

Geräteseitiger Anschluss, Funktionsprüfung, Grundeinstellung, Erstinbetriebnahme und betriebsfertige Übergabe sind Bestandteil der Leistung.

Dokumentation / Nachweise

Mitzuliefern sind mindestens:

Bedienungsanleitung in deutscher Sprache

technisches Datenblatt

Aufstell- und Anschlussangaben

Wartungs- und Pflegehinweise

Konformitätserklärung

Prüf- und Inbetriebnahmeprotokoll

Werkskalibrierzertifikat

Nachweise zur Temperaturregelung und Temperaturüberwachung

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ZAP_Rudolf Virchow Klinikum Glauchau

09 LV 4.026 Laborgeräte 06 Titel Labor Universalschrank / Wärme- und Brutschrank

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ gerätespezifische Nachweise für den bestimmungsgemäßen Betrieb im Labor- beziehungsweise Apothekenbereich

Die Unterlagen sind spätestens zur Übergabe vollständig in digitaler Form bereitzustellen.

Einweisung

Einweisung des Bedienpersonals in Bedienung, Temperatureinstellung, Timerfunktion, Temperaturüberwachung, Reinigung, Pflege, Wartungshinweise und Verhalten bei Störungen.

Die Einweisung ist zu dokumentieren und dem AG als Nachweis zu übergeben.

Fabrikat / Firma: '__________' (vom Bieter auszufüllen)

1St EP.......................... GP ............................

Summe Titel 06 Labor Universalschrank / Wärme- und Brutschrank, Netto: ...............................

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LV-Zusammenfassung

ZAP_Rudolf Virchow Klinikum Glauchau (3004526)

09 LV 4.026 Laborgeräte

Nr. Bezeichnung Seite Gesamt in EUR

01 Titel Laborautoklav 7 ..............................

02 Titel Waagen 11 ..............................

03 Titel Gefrierschränke 17 ..............................

04 Titel Arzneimittelkühlschränke 22 ..............................

05 Titel Einschweißgeräte 27 ..............................

06 Titel Labor Universalschrank / Wärme- und Brutschrank 32 ..............................

Summe LV 09 4.026 Laborgeräte

Angebotssumme, Netto: EUR ..................................

zzgl. MwSt. (19,0 %): EUR ..................................

Angebotssumme, Brutto: EUR ..................................

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