Leistungsbeschreibung Anlage-A Glossar.pdf

Lieferung von IT-Hardware und Medientechnik für Schulen

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Anlage A

zur Leistungsbeschreibung

Glossar, Begriffe und Abkürzungen

Hochsauerlandkreis - HSK Der Landrat Eichholzstraße 9

59821 Arnsberg

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Anlage A Hochsauerlandkreis - HSK Glossar, Begriffe und Abkürzungen 59821 Arnsberg

Inhaltsverzeichnis Anlage A

zur Leistungsbeschreibung Glossar, Begriffe und Abkürzungen

1 Glossar, Begriffe und Abkürzungen .................................................. 3

Dieses Dokument - Anlage A Glossar, Begriffe und Abkürzungen - enthält exklusive Anlagen 13 Seiten.

Dieses Dokument ist eine ausführliche Übersicht zu unserem Glossar, unserer verwendeten Begriffe und Abkürzungen sowie kurze Erläuterungen.

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1 Glossar, Begriffe und Abkürzungen

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

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Begriff / AbkürzungBezeichnung | nach oben
A
AbrufWeisung eines Käufers an den Verkäufer, eine über einen Rahmenvertrag vereinbarte Dienstleistung/Ware zu einem bestimmten Zeitpunkt zu liefern. Bestellung
AbrufberechtigteBehörde oder Organisationseinheiten der öffentlichen
Verwaltung, die berechtigt sind, auf Basis eines
Rahmenvertrags einen Einzelauftrag zu erteilen.
AGAuftraggeber, Auftrag-Geber Im Falle der öffentlichen Beschaffung wird als Auftraggeber grundsätzlich ein öffentlicher Auftraggeber verstanden. Er ist der Partner einer Vertragsbeziehung. Auftraggeber, hier: der Hochsauerlandkreis
AktGAktiengesetz (AktG)
Wikipedia-Link
ANAuftragnehmer, Auftrag-Nehmer oder Bieter Während der Vertragsabwicklung bezeichnen die Oberbegriffe Auftraggeber und Auftragnehmer die Partner einer Vertragsbeziehung. Im Vergabeprozess wird derjenige Bieter zum Auftragnehmer, dessen Angebot zum Zuschlag kommt und mit dem dadurch ein Vertrag zustande kommt. Auftragnehmer, hier: bezieht sich auf den Integrator/Lieferanten, der den Auftrag erhalten hat und für die Erbringung der ausgeschriebenen Leistung verantwortlich zeichnet.
AP / ASPAnsprechpartner
B
bps kBit/sbits per second, Bits pro Sekunde
das Maß der Datenrate
Wikipedia-Link
BDSGBundesdatenschutzgesetz Wikipedia-Link
Bedarf (Öffentliche Verwaltung)Von Behörden benötigte Produkte oder
Dienstleistungen.
Bekanntmachung (Veröffentlichung)Auftraggeber veröffentlichen die Durchführung eines Vergabeverfahrens. Gesetzliche Grundlagen hierzu finden sich in dem Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), in der Vergabe- verordnung (VgV), der Vergabeverordnung Verteidigung und Sicherheit (VSVgV), der Vergabe-

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Begriff / AbkürzungBezeichnung | nach oben
und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB/A) und in den Unterschwellenvergabeordnungen des Bundes und der Länder (UVgO). Darüber hinaus gibt es die Vorinformationen zur Absicht einer geplanten Auftragsvergabe, die Auftragsbekanntmachungen, die Änderungsbekanntmachung und die Vergabebekanntmachungen mit den Ergebnissen eines Vergabeverfahrens.
BeschaffungsstelleBehörde oder Organisationseinheiten der öffentlichen
Verwaltung, die Beschaffungstätigkeiten ausüben.
BestellungRechtsverbindliche Willenserklärungen des Auftraggebers, die mit dem Eintreffen beim Auftragnehmer rechtswirksam wird. Abruf
BGBBürgerliches Gesetzbuch (BGB)
Wikipedia-Link
BGBl.Das deutsche Bundesgesetzblatt (BGBl.) ist das öffentliche Verkündungsblatt der Bundesrepublik Deutschland. Es wird vom Bundesministerium der Justiz in Bonn (offiziell „zu Bonn“) herausgegeben und durch den Bundesanzeiger Verlag vertrieben. Wikipedia-Link
BieterEin Wirtschaftsteilnehmer, der ein Angebot abgegeben
hat oder abgeben möchte.
Bieter, hier: Ein Unternehmen, welches auf Basis
dieser Ausschreibung und der Anlagen ein Angebot
unterbreitet.
Blauer EngelEin in Deutschland seit 1978 vergebenes Umweltzeichen für besonders umweltschonende Produkte und Dienstleistungen. Wikipedia-Link Blauer Engel-Link
BMWiDas Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
(BMWi) ist eine Oberste Bundesbehörde der
Bundesrepublik Deutschland.
Wikipedia-Link
ByteMaßeinheit der Digitaltechnik und der Informatik Wikipedia-Link
C
CPV-CodeDas Gemeinsame Vokabular für öffentliche Aufträge (englisch Common Procurement Vocabulary – CPV) Wikipedia-Link www.cpvcode.de ist ein privater Anbieter zur Suche des richtigen CPV-Codes.
CSVenglisch Comma-separated values (seltener
Character-separated values) und beschreibt den
Aufbau einer Textdatei zur Speicherung oder zum
Austausch einfach strukturierter Daten.
Die Dateinamenserweiterung lautet *.csv.

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Begriff / AbkürzungBezeichnung | nach oben
Wikipedia-Link
D
Down selectAuswahlverfahren, Ausleseverfahren
Down select process
dpiPunktedichte dots per inch, „Punkte pro Zoll“ Wikipedia-Link
E
eFormseForms verkörpern eine Rechtsnorm der Europäischen Union für Daten zur Auftragsvergabe, die von öffentlichen Auftraggebern für die Veröffentlichung von Bekanntmachungen auf der Webseite für das europäische öffentliche Auftragswesen, Tenders Electronic Daily (TED), genutzt wird. Wikipedia-Link
Energy StarUS-amerikanisches Umweltzeichen für
energiesparende Geräte, Baustoffe,
öffentliche/gewerbliche Gebäude oder Wohnbauten
Wikipedia-Link
Energy-Star-Link (englisch)
EU Energy Star-Link (englisch)
EPLEtagenplan / Etagenpläne • IST-EPL oder • SOLL-EPL Abkürzung in Dokumenten oder als Präfix in Dateinamen.
EVEinzelvertrag
EVB-ITErgänzende Vertragsbedingungen für die Beschaffung von IT-Leistungen (EVB-IT) sind ergänzende Vertragsbedingungen für die Beschaffung von Leistungen im Bereich der Informationstechnik, die vom Kooperationsausschuss ADV Bund/Länder/Kommunaler Bereich (KoopA ADV) in Abstimmung mit dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. (BITKOM) formuliert wurden. Die EVB-IT lösen die BVB (Besondere Vertragsbedingungen für die Beschaffung von DV-Leistungen) ab. Wikipedia-Link Download-Seite beim Beauftragten der Bundesregierung für Informationstechnik
eVergabeDie Elektronische Vergabe für europaweite
Ausschreibungen wird durch die Richtlinie 2014/24/EU
vorgeschrieben.
Leitgedanke ist der vollständige Übergang von einer
papierbasierten und -gebundenen öffentlichen
Auftragsvergabe zu einer durchgängig auf der
Verwendung elektronischer Mittel basierenden,
medienbruchfreien öffentlichen Auftragsvergabe.
Download-Seite beim BMWi

Download-Seite beim BMWi

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Begriff / AbkürzungBezeichnung | nach oben
F
2932 / 94-4111 Fax-Übertragungs- GeschwindigkeitTelefax oder Telefaksimile (kurz: „Fax“)
• G3 – Übertragungstandard, analog,
bis zu 14.400 kBit/s
• Super G3 – Übertragungstandard, analog,
bis zu 33.600 kBit/s
• G4 – Übertragungsstandard, ISDN, digital
bis zu 64.000 kBit/s
Wikipedia-Link
FB - Formblätter VOL-FormulareNotwendige Formulare und/oder Formblätter, um die Vergabe-Unterlagen einer Ausschreibung vollständig zu machen.
G
GBMaßeinheit, Gigabyte Ist ein Vielfaches von Byte Wikipedia-Link
GWBDas Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen
(GWB) ist die Zentralnorm des deutschen Kartell- und
Wettbewerbsrechts.
Wikipedia-Link
H
HAHauptangebot
HGBHandelsgesetzbuch (HGB) Wikipedia-Link
HDDhard disk drive oder Festplattenlaufwerk
Wikipedia-Link
I
IMAC IMAC/R/DInstall, Move, Add und Change / Remove / Dispose
Der Begriff findet im IT-Management Verwendung und
fasst die Dienste zusammen, die bei einem
Lebenszyklus eines Arbeitsplatzes wichtig sind.
Wikipedia-Link
IMAPInternet Message Access Protocol Wikipedia-Link
IP IPv4 IPv6Internet Protokoll, Wikipedia-Link
Internet Protocol Version 4, Wikipedia-Link
Internet Protocol Version 6, Wikipedia-Link
Netzwerkprotokoll, Grundlage des Internets.
IST-Präfix, zur Definition der Herkunft oder des Bezugs von z.B. Dokumenten, Systemen, EPL, etc.
ITILDie IT Infrastructure Library (ITIL) ist eine Sammlung
von Best Practices in einer Reihe von Publikationen zur
Umsetzung eines IT-Service-Managements (ITSM) und
gilt inzwischen als internationaler De-facto-Standard im
Bereich IT-Geschäftsprozesse.
Wikipedia-Link
K
KMUKlein- und mittelständisches Unternehmen

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Begriff / AbkürzungBezeichnung | nach oben
Ein KMU ist, wenn die Anzahl der Mitarbeiter
insgesamt kleiner als 250 ist. Zudem dürfen die
Summen der Jahresumsätze höchstens 50 Mio. Euro
oder die addierten Bilanzsummen höchstens 43 Mio.
Euro betragen.
Wikipedia-Link
L
Laufende Nummer• IST-Nummer oder
• SOLL-Nummer
in Etagenplänen, Stellplatzlisten oder Kommunikation
Leistungsbeschreibung (LB)Nach § 121 GWB ist eine Leistungsbeschreibung die eindeutige und erschöpfende Beschreibung des Auftragsgegenstandes. Die Leistungsbeschreibung enthält die Funktions- oder Leistungsanforderungen oder eine Beschreibung der zu lösenden Aufgabe, deren Kenntnis für die Erstellung des Angebots erforderlich ist, sowie die Umstände und Bedingungen der Leistungserbringung. Die Leistungsbeschreibung ist Bestandteil der Vergabeunterlagen.
Leistungsverzeichnis (LV)Das Leistungsverzeichnis ist ein Bestandteil der
Leistungsbeschreibung. Einzelne Leistungen eines
Projekts werden hier eindeutig (in Positionen) definiert
und mit einer Mengenangabe versehen. Der Bieter
trägt hier seine kalkulierten Preise ein.
LoPListe offener Punkte
LOS, LOSEIm Vergabeverfahren können Leistungen aus mehreren
Teilen bestehen, die unabhängig voneinander
vergeben werden können. Diese Teile werden als Lose
bezeichnet. Bei einer mengenmäßigen Aufteilung von
Leistungen wird von Teillosen, bei einer Aufteilung
nach Fachgebiet von Fachlosen gesprochen.
LKLeistungsklassen (technisch) Technische Grunddefinition von Systemen, werden in (Ausstattungs-)Varianten unterteilt.
LSLeistungsschein -/e
LSALeistungsarten Einzelleistungen, die im Vertrag definiert sind.
LSKLeistungsklassen (vertraglich)
Stellen eine Gruppe verglb. Leistungsarten dar
L WASchallleistungspegel nach ISO 7779
M
MBMaßeinheit, Megabyte Ist ein Vielfaches von Byte Wikipedia-Link
MiLoGMindestlohngesetz (MiLoG)
Wikipedia-Link
MS MS-Windows Office WordMicrosoft Die Microsoft Corporation ist ein internationaler Software- und Hardwarehersteller. Bekannteste Software:

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Begriff / AbkürzungBezeichnung | nach oben
Excel Power Point Outlook Access- Windows - MS-Office (WORD, EXCEL, POWER POINT, OUTLOOK, ACCESS, etc. Die Dateinamenserweiterungen lauten u.a. *.doc(x), *.xls(x), *.ppt(x), *.mdb(x) Wikipedia-Link (Microsoft) Wikipedia-Link (MS-Windows) Wikipedia-Link (Office-Pakte, -Dateiformate)
N
NANebenangebot, ist ein Angebot, das eine Abweichung von der vorgesehenen Leistungsausführung darstellt. Wikipedia-Link
O
Öffentliche AufträgeGemäß § 103 GWB entgeltliche Verträge zwischen einem oder mehreren Auftragnehmern und einem oder mehreren öffentlichen Auftraggebern über die Ausführung von Bauleistungen, die Lieferung von Waren oder die Erbringung von Dienstleistungen.
ÖA - Öffentliche AuftraggeberGemäß § 99 GWB sind öffentliche Auftraggeber
insbesondere Gebietskörperschaften, juristischen
Personen des öffentlichen oder des privaten Rechts
sowie die weiteren dort benannten öffentlichen oder
privaten Rechtsträger.
Wikipedia-Link
OZGDas Onlinezugangsgesetz (OZG) ist ein deutsches Gesetz. Es verpflichtet Bund, Länder und Gemeinden, bis spätestens Ende 2022 ihre Verwaltungsleistungen auch elektronisch über Verwaltungsportale anzubieten und diese miteinander zu einem Portalverbund zu verknüpfen. Wikipedia-Link
P
PCPersonal Computer Wikipedia-Link
PCL xPrinter Command Language
x = Versionsnummer
Wikipedia-Link
PDFPortable Document Format (kurz PDF; deutsch: (trans)portables Dokumentenformat) ist ein plattformunabhängiges Dateiformat für Dokumente, das vom Unternehmen Adobe Systems entwickelt und 1993 veröffentlicht wurde. Die Dateinamenserweiterung lautet *.pdf. Wikipedia-Link
PIN(-Code)Persönliche Identifikationsnummer
auch PIN-Nummer oder PIN-Code
Wikipedia-Link
PLProjektleitung
POP3Post Office Protocol, Version 3
Übertragungsprotokoll zum Abholen von eMails.

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Begriff / AbkürzungBezeichnung | nach oben
Wikipedia-Link
Prescribe IIDruckerspache von Kyocera Document Solutions Kyocera-Link
PS xPostScript
x = Level
Wikipedia-Link
Punkt x, x.x, x.x.x, x.x.x.xPosition / Positionsnummer z.B. im VB, RV, EV, LS, LV
R
RACI / RASCIResponsible, Accountable, Consulted und Informed / Supportive eine Technik zur Analyse und Darstellung von Verantwortlichkeiten Wikipedia-Link
RAMRandam-Access Memory oder Arbeitsspeicher
Wikipedia-Link
RFID RFID-Karteradio-frequency identification Eine Technologie für Sender-Empfänger-Systeme zum automatischen und berührungslosen Identifizieren mit Radiowellen. Wikipedia-Link
RJ 45Registered Jack (genormte Buchse)
RJ-Steckverbindungen sind genormte
Steckverbindungen
Wikipedia-Link
Rahmenvereinbarung (RV)Eine Rahmenvereinbarung ist eine Vereinbarung mit einem oder mehreren Unternehmen, in der die Bedingungen für Einzelaufträge festgelegt werden, die im Laufe eines bestimmten Zeitraums vergeben werden sollen, insbesondere über den in Aussicht genommenen Preis und ggf. die in Aussicht genommene Menge. Im Rahmen von öffentlichen Ausschreibungen ist die Laufzeit auf max. 48 (bzw. 60) Monaten begrenzt. Ist nicht zu verwechseln mit einem Rahmenvertrag. Wikipedia-Link
RV RahmenvertragRahmenvertrag
Ein Rahmenvertrag ist eine Vereinbarung zwischen
juristischen, selten auch natürlichen Personen, die zum
Beispiel eine Zusammenarbeit, ein Auftraggeber-
Auftragnehmer-Verhältnis oder ein Verkäufer-Käufer-
Verhältnis betreffen.
Ist nicht zu verwechseln mit einer
Rahmenvereinbarung.
Wikipedia-Link
S
SektVODie Sektorenverordnung beschreibt die Vergabe von
Aufträgen im Bereich des Verkehrs, der
Trinkwasserversorgung und der Energieversorgung
(SektVO), die sogenannten Sektorenauftraggeber.

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Begriff / AbkürzungBezeichnung | nach oben
Wikipedia-Link
ServiceWartung der Systeme inkl. aller VM, aller Ersatztele sowie notwendige Technikereinsätze
SGBSozialgesetzbuch (SGB)
Wikipedia-Link
ShortlistEngere Auswahliste eines Wettbewerbs Wikipedia-Link
SIMAPEuropäisches öffentliches Auftragswesen (externer
Link), siehe auch TED
simplex (printing)Verfahren zum Bedrucken einer Seite von Papier. Siehe auch „duplex“.
SLAService Level Agreement
Wikipedia-Link
Ist stellenweise mit SLM gleichzusetzen.
SLMService Level Modell Sinn und Zweck der Definition von „Service Level“ und eines entsprechenden „Service Level Modells“ ist die Definition und Festlegung des Erfüllungsgrades der vertraglich geschuldeten Leistungen durch den AN. Ist hier auch mit SLA gleichzusetzen.
SMTPSimple Mail Transfer Protocol
Einfaches E-Mail-Transportprotokoll zum Austausch
von eMails in Computernetzwerken.
Wikipedia-Link
SNMPSimple Network Management Protocol Einfaches Netzwerkverwaltungsprotokoll, um Netzwerkelemente zentral zu überwachen und steuern. Wikipedia-Link
SOLL-Präfix, zur Definition der Herkunft oder des Bezugs
von z.B. Dokumenten, Systemen, EPL, der SOLL-
Situation, des SOLL-Konzeptes, des Mengengerüstes,
etc.
SorterSiehe auch Finishing-Optionen
SSDSolid-State-Drive, auch Halbleiterlaufwerk
Wikipedia-Link
T
TECTypical Electricity Consumption (kWh/Woche)
Einschätzung Druckerchannel zum Nutzen in der
Praxis
TED Tender Electronic DailyTED ist eine frei zugängliche Datenbank, in der alle öffentlichen Ausschreibungen bekannt gemacht werden müssen, die über den EU-Schwellenwerten liegen. Ausschreibungen der EU, Beilage zum Amtsblatt der EU. Link zum TED, Link zur Datenbank, Amt für Veröffentlichungen der Europäischen Union Wikipedia-Link
TicketArt von Software, um Empfang, Bestätigung,
Ticket-SystemKlassifizierung und Bearbeitung von Kundenanfragen
Issue-Tracking-System(Tickets bzw. Fälle) zu handhaben. Als Anfragen

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Begriff / AbkürzungBezeichnung | nach oben
werden eingehende Kundenanrufe, E-Mails, Faxe und
Ähnliches betrachtet.
Wikipedia-Link
U
USBUniversal Serial Bus, ist ein serielles Bussystem zur
Verbindung eines Computers mit externen Geräten.
Wikipedia-Link
V
VBVerfahrensbeschreibung oder Verfahrensbrief
Mit diesem Dokument werden die Vergabe-Unterlagen
(V-U) beschrieben.
VergabeVerfahren nach § 97 ff GWB, durch das eine wirtschaftlich handelnde Organisation mit der Erbringung einer Leistung für einen öffentlichen Auftraggeber beauftragt wird.
VergabestelleOrganisationseinheit in der öffentlichen Verwaltung, die
Vergaben durchführt.
VergRModVOVerordnung zur Modernisierung des Vergaberechts (Vergaberechtsmodernisierungsverordnung) Auf Grund der §§ 113 und 114 Absatz 2 Satz 4 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen, sind die durch Artikel 1 Nummer 2 des Gesetzes vom 17. Februar 2016 (BGBl. I S. 203) neu gefasst worden. Download unter BMWI-Link
VerfügbarkeitDie Verfügbarkeit eines technischen Systems ist die
Wahrscheinlichkeit oder das Maß, dass das System
bestimmte Anforderungen zu bzw. innerhalb eines
vereinbarten Zeitrahmens erfüllt. Sie ist ein
Qualitätskriterium und eine Kennzahl eines Systems.
Wikipedia-Link
VgVDie Vergabeverordnung (VgV) ist eine Rechtsverordnung, die das Verfahren bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen regelt. Wikipedia-Link
VOLDie Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen
(VOL) ist Teil des deutschen Vergaberechtes und
regelt die Ausschreibung und die Vergabe von
Aufträgen der öffentlichen Hand in der Bundesrepublik
Deutschland.
Teil A: Allgemeine Bestimmungen für die Vergabe von
Leistungen (VOL/A)
Teil B: Allgemeine Vertragsbedingungen für die
Ausführung von Leistungen (VOL/B)
Seit dem 18.04.2016 durch das VergRModVO deutlich
verändert.
Wikipedia-Link
VOBDie Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB) ist ein im Auftrag des Deutschen Vergabe- und Vertragsausschusses für Bauleistungen herausgegebenes dreiteiliges Klauselwerk. Es enthält

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Begriff / AbkürzungBezeichnung | nach oben
in Teil A Allgemeine Bestimmungen für die Vergabe von Bauleistungen (durch öffentliche Auftraggeber) (abgekürzt VOB/A), in Teil B Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen (VOB/B) sowie in Teil C Allgemeine Technische Vertragsbedingungen für Bauleistungen (VOB/C) mit gewerkespezifischen technischen Vorschriften über die Ausführung und Abrechnung der jeweiligen Bauleistungen. Seit dem 18.04.2016 durch das VergRModVO deutlich verändert. Wikipedia-Link
VOFDie Vergabeordnung für freiberufliche Leistungen
(VOF) regelt die Ausschreibung und Vergabe von
freiberuflichen Leistungen durch öffentliche
Auftraggeber in Deutschland.
Seit dem 18.04.2016 durch das VergRModVO
gestrichen.
Wikipedia-Link
V-U / VUVergabe-Unterlagen Alle Unterlagen, die zur Durchführung einer Beschaffungsmaßnahme von Öffentlichen Auftraggebern notwendig sind. Dazu zählen: - Verfahrensbeschreibung (VB) - Leistungsbeschreibung (LB) und Leistungsverzeichnis (LV) - Formblätter (FB, VOL-Formulare)
W
WarenkorbEin Warenkorb beinhaltet die Produkte, die in einem Katalogsystem zur späteren Bestellung ausgewählt wurden. Ein elektronischer Warenkorb ist ein Container für die im Warenkorb eines Katalogsystems befindlichen Produkte zur elektronischen Weiterverarbeitung.
Wartungsiehe unter dem Eintrag „Service“
Watt (W)Maßeinheit, physikalische Einheit der Leistung Wikipedia-Link
WettbewerbsregisterDas Wettbewerbsregister ist eine bundesweite
elektronische Datenbank für öffentliche Auftraggeber
sowie bestimmte Sektorenauftraggeber und
Konzessionsgeber (Auftraggeber). Das
Wettbewerbsregister stellt diesen Auftraggebern für
Vergabeverfahren Informationen zur Verfügung, die es
ihnen ermöglichen zu prüfen, ob ein Unternehmen
wegen bestimmter Wirtschaftsdelikte von dem
Vergabeverfahren auszuschließen ist oder
ausgeschlossen werden kann. Damit können
Auftraggeber besser das Vorliegen von
Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 des

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Anlage A Hochsauerlandkreis - HSK Glossar, Begriffe und Abkürzungen 59821 Arnsberg

Begriff / AbkürzungBezeichnung | nach oben
Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)
prüfen. Das Wettbewerbsregister wird beim
Bundeskartellamt (Registerbehörde) eingerichtet und
geführt.
Wikipedia-Link
Z
ZPOZivilprozessordnung (ZPO),
regelt das gerichtliche Verfahren in Zivilprozessen.
Wikipedia-Link
Zuschlagserteilung (Zuschlag)Die Zuschlagserteilung (Zuschlag) ist die an den Bieter abgegebene Erklärung, das Angebot anzunehmen.

Diese Auflistung von Abkürzungen und Begriffen ist nicht abschließend und vollständig. Der Verfasser haftet nicht für die Inhalte der verbundenen Internet-Links.

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