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Lieferung und Installation medizinischer Einrichtungsgegenstände

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 23.10.2026, 12:20 (Europe/Berlin)

Herkunft: www.evergabe.nrw.de

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Leistungsverzeichnis

Stand: 03.09.2026

Projekt:

Carddiab Ersteinrichtung

Bezeichnung des Vergabepaketes:

CAR-083 Medizinisches Mobiliar

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Leistungsverzeichnis

Stand: 03.09.2026

Inhaltsverzeichnis

1 Medizintechnik 14

1.1 Medizinisches Mobiliar 14

1.1.10 Kenn-Nr. 3.10.903 Stuhl, antimagnetisch 14

1.1.20 Entsorgungsbehälter (Spritzen) 14

1.1.30 Rollstuhl, Normalpflege 15

1.1.40 Rollstuhl, Schwerlast 16

1.1.50 Kenn-Nr. 3.06.003 Etagenwagen 16

1.1.60 Kenn-Nr. 3.10.304 Behandlungswagen, amagnetisch 17

1.1.70 Kenn-Nr. 3.10.900 Infusionsständer, amagnetisch 18

1.1.80 Kenn-Nr. 3.10.901 Instrumententisch, amagnetisch 18

1.1.90 Kenn-Nr. 2.22.013 Kipptisch 19

1.2 Diverse Kleinteile 21

1.2.10 Diverse Kleinteile Kissen 21

1.2.20 Diverse Kleinteile Knierolle 21

1.2.30 Diverse Kleinteile Beinhochlagerungskeil 21

1.2.40 Diverse Kleinteile Auftritt, 130 mm 22

1.2.50 Diverse Kleinteile Auftritt, 220 mm 22

1.2.60 Diverse Kleinteile Abwurfgestell 23

1.2.70 Diverse Kleinteile Spritzen- und Kanülenspender 23

1.2.80 Diverse Kleinteile Abfallsammler 1-fach 23

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Allgemeine Vorbemerkungen

  1. ALLGEMEINE BAUBESCHREIBUNG

Mit dem Translational science building for CARDiovascular research in DIABetes (CARDDIAB) soll erfolgreiche translationale Forschung an der wichtigen Schnittstelle kardiovaskulärer Erkrankungen und Diabetes am Klinikstandort Düsseldorf ermöglicht werden.

Die Herangehensweise des Entwurfs basiert auf einer eingehenden Analyse des Ortes, der Nutzung und der funktionalen und gestalterischen Anforderungen. Mit dem Ziel eine Architektur zu schaffen, in der funktionale komplexe Anforderungen durch klare Gestaltung ein positives Umfeld für Mitarbeiter und Probanden mit hohen Aufenthaltsqualitäten bieten. Der Campus des Universitätsklinikums ist geprägt durch das Nebeneinander von Forschungseinrichtungen und Krankenhausbetrieb. Die Überlegungen des Architekten beziehen sich sowohl auf die bestehenden Gebäudekubaturen, als auch auf zukünftige bauliche Entwicklungen. Dem entspricht die logische Ausrichtung des Gebäudes in Hauptrichtung des Klinikums. Einhergehend mit einer Analyse der Erschließung des Neubaus für die verschiedenen Nutzergruppen wird mit auf dem Raumprogramm basierenden Volumenstudien ein dreigeschossiger Baukörper mit viergeschossigem Hochpunkt entwickelt, der sowohl den städtebaulichen als auch den funktionalen Anforderungen gerecht wird.

Die städtebauliche Analyse geht Hand in Hand mit der Analyse des Raumprogramms und der funktionalen Zusammenhänge. Die Flächen- und Funktionsanalyse zeigt auf, wie eine sinnvolle Grundrisskonzeption entwickelt werden kann. Aus dem Raumprogramm und den spezifischen Bedingungen der Bereiche entwickeln wir funktionale Bausteine, die gemäß ihren Zusammenhängen vertikal und horizontal geordnet werden und somit eine sinnvolle Organisation des Neubaus ergeben. Entscheidungsgrundlagen sind dabei z. B. das Zusammenspiel der verschiedenen Nutzergruppen, um kurze Wege zu erreichen, die Zonierung in öffentliche, halböffentliche und private Bereiche und die Zusammenfassung technisch hochinstallierter Bereiche für optimierte Leitungswege.

Städtebauliches Konzept Innerhalb der städtebaulichen Situation präsentiert sich der Forschungsneubau CARDDIAB des Universitätsklinikums Düsseldorf mit einem identitätsstiftenden Baukörper, der durch seinen viergeschossigen Hochpunkt einen Auftakt zum Klinikgelände bildet und sich durch seine abgestufte Dachterrasse zugleich respektvoll in das bestehende Stadtbild einfügt. So nimmt der Baukörper außerdem Rücksicht auf die Bettenzimmer des angrenzenden Leber- und Infektionszentrums (LIZ). Durch die Verschränkung beider Baukörper entsteht ein überdachter Stadtplatz, der eine einladende Eingangssituation für Probanden und Mitarbeiter schafft. Der großzügige Platz, der sich in seiner Höhe über drei Geschosse erstreckt, bildet eine repräsentative Adresse zur Straße hin. Hochbeete gliedern den Platz und verleihen ihm durch diverse Sitzmöglichkeiten und Bepflanzungen hohe Aufenthaltsqualitäten mit „Campus“-Charakter. Durch diese Gliederung öffnet sich der Forschungsneubau CARDDIAB

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einerseits mit einer einladenden Geste zur Stadt hin und bildet andererseits geschütztere Bereiche aus, die von Besuchern der Cafeteria als Terrasse genutzt werden können.

Ein Innenhof gliedert den Baukörper und sorgt für Licht und Orientierung im Inneren. Der Eingangsbereich gewinnt durch den Hof an Großzügigkeit. Die Flure sind im EG so angelegt, dass sensible Bereiche nicht eingesehen werden können. Im Inneren bildet der helle Eingangsbereich einen Auftakt zur internen Zonierung des Gebäudes in öffentliche, halböffentliche und private Bereiche.

Erschließung Der Haupteingang des CARDDIAB Neubaus befindet sich im Osten des Gebäudes, gegenüber der Physiotherapieschule und in unmittelbarer Nähe des Fußgängerzugangs zum Klinikgelände an der Christophstraße. Er bildet mitsamt seinem großzügigen Vorplatz ein repräsentatives Entrée. Nahe dem Haupteingang sind hier neun Kfz-Stellplätze (zwei davon Behinderten-Stellplätze) sowie 14 Fahrradstellplätze vorgesehen. Im Süden des Gebäudes erfolgt die Anlieferung. Hier entsteht eine neue Zufahrt, die später auch vom neuen Zentrallabor mitgenutzt werden kann. Da dieser Eingang auch von Mitarbeitern als Nebeneingang genutzt wird, gibt es hier ebenfalls 14 Fahrradstellplätze. Im Norden wird ein weiterer Nebeneingang für Mitarbeiter mit den Eingangsbereichen der Nassforschung verbunden. Hier sind sechs Fahrradstellplätze vorgesehen. Außerdem wird der Neubau im 1. Obergeschoss über eine Brücke an das Leber- und Infektionszentrum (LIZ) angebunden. Der CARDDIAB Neubau wird an das AWT-Netzwerk des Campusgeländes angebunden. Ein neuer Kanal schließt im Untergeschoss an den AWT-Aufzug an, und ermöglicht somit eine unterirdische Anbindung der Logistik für Ver- und Entsorgung diverser Güter über das Nassforschungsgebäude. Außerdem erfolgt eine unterirdische Anbindung an einen bestehenden Medienkanal des Campusgeländes. Dieser soll als Vorabmaßnahme errichtet werden, da aktuell ein bestehender Medienkanal das Baufeld des Neubaus durchquert. Zuerst wird damit ein neuer Medienkanal gebaut und der bestehende Kanal, der durch das Baufeld verläuft, im Anschluss, abgebrochen.

Funktionalität und Architektur Im Zusammenspiel von Tieren, Probanden und Mitarbeitern ist eine klare Wegetrennung ein Kerngedanke. Vertikal gliedert sich das Gebäude in die drei übereinander gestapelten Core Units mit dem Konferenzbereich der Science Lounge und der Tierhaltung jeweils darüber bzw. darunter. Durch die Anordnung gemeinsamer und überlagernder Nutzungen an den Schnittstellen der Bausteine wird deren Zusammenspiel organisiert und der Austausch von Ideen gefördert. Jede Core Unit ist im Wesentlichen gegliedert in: Laborbereich (im Westen), Untersuchungsbereich mit integrierten Auswerte-/Besprechungszonen (im Norden) und Bürobereich (im Süden). Diese Funktionen werden jeweils vertikal übereinandergestapelt. Sonderfunktionen befinden sich auf jedem Regelgeschoss jeweils im östlichen (eher öffentlichen) Bereich.

Ein Personenaufzug (als Bettenaufzug ausgeführt) gliedert sich im Osten direkt an den Eingangsbereich an und erschließt so alle Geschosse des Gebäudes, welches mit ebenerdigen Zugängen komplett barrierefrei geplant wird.

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Die Probandenstation im 1. Obergeschoss befindet sich vertikal zwischen den Untersuchungsbereichen der Core Units. Dies gewährleistet möglichst kurze Wege für Probanden zu allen U+B Räumen. Großzügige Kommunikationsflächen sowie helle Treppen mit Tageslichtbezug zwischen den Core Units schaffen eine hohe Aufenthaltsqualität und animieren Probanden sowie Mitarbeiter zur Nutzung dieser Treppen.

Im 3. Obergeschoss ist der Konferenzbereich verortet. Hier haben Mitarbeiter und externe Spezialisten Zugang zu der großzügigen Dachterrasse.

Die Laborbereiche der Core Units befinden sich auf den 1. und 2. Obergeschossen sowie im Erdgeschoss jeweils im Westen des Gebäudes. Diese sind in jedem Geschoss gleich aufgebaut. Durch die offene Struktur der Laborlandschaften wird eine größtmögliche Flexibilität gewährleistet. Die Dokumentationszonen befinden sich jeweils an der Fassade, und werden durch eine Glaswand von der Laborzone getrennt, so dass trotz großen Raumtiefen an allen Arbeitsplätzen ausreichend Tageslichtbezug gewährleistet wird. In der Dunkelzone mit Nebenräumen sind zwei Zentralschächte angeordnet.

Die Tierhaltung befindet sich im Untergeschoss unter den Tierforschungsbereichen der Core Units, und wird über einen separaten Aufzug erschlossen.

Des Weiteren wird das Gebäude zur Ver- und Entsorgung im Norden des Untergeschosses über einen AWT Kanal an das AWT Netz des Klinikums angebunden. Der AWT Aufzug erschließt alle relevanten Geschosse (UG bis 2.OG) auf denen sich jeweils in der Dunkelzone der AWT Bahnhof befindet.

Der Neubau wird über eine Brücke mit der Bestandsbebauung verbunden, um so Probanden von der Klinik auf möglichst kurzem Weg in das CARDDIAB zu transportieren. Diese Anbindung erfolgt über das Leber- und Infektionszentrum (LIZ), wo im 1. Obergeschoss dafür lediglich ein Zimmer entfallen wird. Die Brücke wird als eine Fortführung des bereits bestehenden Brückensystems auf dem Klinikgelände ausgeführt und ermöglicht so die Anbindung an die MNR Klinik. Im CARDDIAB wird die Brücke an die südwestliche Ecke des 1. Obergeschosses anschließen.

Konstruktion Der CARDDIAB Neubau wird als klassischer Stahlbetonskelettbau errichtet, mit Stahlbetonstützen und unterzugsfreien Flachdecken. Die Regelgeschosse sind als 32 cm starke Ortbetonflachdecken konzipiert, die über die Brüstungen auf die Außen- und Innenstützen aufgelagert werden. In den unterirdischen Geschossen lagern die Decken zusätzlich auf den Kelleraußenwänden auf. Die aussteifenden Elemente sind die Umfassungswände der Treppenhaus- und Aufzugskerne sowie der Schächte. Zusätzlich werden tragende Wandscheiben eingesetzt.

Konstruktions- sowie Ausbauraster passen sich den funktionalen Anforderungen an: In Nord-Süd-Richtung wurden ein Konstruktionsmodul von 6,90 m und ein Ausbaumodul von 1,15 m gewählt, um die Fläche für die Labormodule optimal auszunutzen. In Ost-West-Richtung wurden ein etwas größeres

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Konstruktionsmodul von 7,50 m und ein Ausbaumodul von 1,25 m gewählt, um den Flächenanforderungen von Büro- und Untersuchungsräumen gerecht zu werden.

Fassade Die Gestaltung der Fassade greift einerseits das Gestaltungsleitbild der „White City“ auf und fügt sich zum anderen harmonisch in das Stadtbild der anderen Neubauten ein.

Die Fassade des neuen Forschungsgebäudes wird von schlichter Eleganz geprägt und trägt der inneren Funktionalität Rechnung. Die geschossweise abgesetzte großflächig verglaste Bänderung wird flexiblen Grundrisskonzepten gerecht und verleiht der Kubatur eine akzentuierte Gliederung. Durch die Kombination von weißem Faserbeton mit dunklem Lochblech in unterschiedlichen Anteilen entsteht eine markante und dynamische Fassade mit kontrastreicher und dennoch freundlicher Farbgebung, die die vertikale Struktur der Fassade der Nassforschung aufgreift. Die Tragstruktur wird auf einfache Weise hinter dem Glasband verborgen und es entsteht eine gleichmäßige und dezente Gebäudehülle. Die Lüftungsflügel der einzelnen Räume sind in einer Box verborgen, welche neben der Unterstützung einer Nachtauskühlung auch das Bild des Gebäudes durch seine verschieden geneigten Flächen prägt. Durch einen Glasanteil von weniger als 50% wird ein effizienter sommerlicher und winterlicher Wärmeschutz gewährleistet. Ergänzt wird die Außenhaut durch einen außenliegenden Sonnenschutz, der individuell gesteuert werden kann.

Die Reinigung der Außen- und Innenhoffassade wird mit Hilfe eines Hubsteigers durchgeführt. Die Zufahrt des Gerätes wird durch die Gestaltung der Freianlagen sichergestellt. Die Innenfassade sowie die Lüftungsboxen können aus den Räumen heraus gereinigt werden.

Die Fassade wird größten teils als Element Fassade vorgesehen, wobei die großen Glasflächen an den Eingängen als Pfosten-Riegel Fassade konzipiert werden. So gewinnt man zum einen durch den großen Vorfertigungsgrad an hoher Prozesssicherheit und Qualität; zum anderen kann hiermit eine schnelle und kostengünstige Realisierung bei gleichzeitiger gestalterischer Vielfalt und filigraner Optik ermöglicht werden. Die Fassadenelemente können einfach ausgewechselt werden. Da es im Gebäude zwei MRT Geräte gibt, ist es wichtig, dass diese nach einer bestimmten Zeit ersetzt werden können.

Innenausbau In den öffentlichen Bereichen des CARDDIAB Neubaus, d. h. im Eingangsbereich inkl. Speisesaal sowie in den Flurzonen des Konferenzbereichs, wird mit ausdrucksstarken Materialien gearbeitet: zum einen mit grauem Terrazzo mit dezenten farbigen Gesteinskörnungen als Bodenbelag, zum anderen mit Sichtbeton, der an den Decken sichtbar bleibt.

In den Bürobereichen, die sich über alle Regelgeschosse durch den südlichen Gebäudeteil ziehen, kommt ein heller Hochkantlamellenparkett in Eiche zum Einsatz. In diesen Bürobereichen wird ebenfalls mit einer Sichtbetondecke gearbeitet; ebenso wie in den angrenzenden südlichen Gebäudefluren sowie in den Fluren im östlichen Gebäudeteil über dem Eingangsbereich.

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Die Besprechungsräume und die Auswertungs-/Befundungszonen in den Untersuchungsbereichen sowie die Science Lounge und der Trainingsbereich werden mit Glaswänden versehen.

In den Labor- und Untersuchungsbereichen sowie in allen Fluren (außer in den öffentlichen Flurbereichen) wird ein elastischer PVC-freier Bodenbelag verwendet, der farblich auf den Terrazzo abgestimmt ist. Die Flurdecken sowie die Decken in den Untersuchungsräumen und in den Dokumentationszonen werden abgehängt (teilweise als Heiz-Kühl-Decken ausgeführt), während in den Laboren die Installationen sichtbar bleiben.

In den Treppenhäusern kommt über die gesamte Höhe des Gebäudes an den Wänden Sichtbeton zum Einsatz.

Technik Die Technikzentralen befinden sich jeweils im Untergeschoss bzw. im 3. Obergeschoss. Die vertikale Anbindung der anderen Geschosse erfolgt über vier Schächte, von denen sich jeweils zwei in der Dunkelzone des Laborbereichs befinden und zwei an den Ecken des Innenhofs liegen.

Ein neuer Medienkanal, der südlich des Neubaus verlaufen wird, liefert vorhandene Medien aus dem Klinikgelände. Dieser Kanal wird an den bestehenden Medienkanal anbinden, der aufgrund seiner Lage auf dem Baufeld teilweise abgebrochen und ersetzt wird. Dies erfolgt als Vorabmaßnahme zum Bau des Gebäudes.

Labornutzung Der Neubau CARDDIAB verfügt über ein Untergeschoss und drei Etagen. Laborflächen werden im Erdgeschoss, sowie in den Obergeschossen 1-3 ausgebildet. Im Untergeschoss befindet sich ein Tierhaltungsbereich.

Die Etagen mit Laborbereichen sind gleichartig aufgebaut. Die Laborbereiche sind alle im westlichen Teil des Gebäudes gelegen. In den Obergeschossen 1 und 2 ist der Laborbereich über den Flur hinaus zum Innenhof erweitert. Die Struktur der Labormodule besteht grundsätzlich aus vier Bereichen:

Dokumentations-Auswertezonen liegen an der Fassade, diese werden räumlich vom Labor mittels Glaswand abgetrennt.

Darauf folgt eine Laborzone mit den Arbeitsplätzen für Mitarbeiter. Nach einem laborinternen Gang kann eine Zone für Nass- und Gefahrstoffarbeiten sowie für Gerätestellflächen vor der Dunkelraumzone angeordnet werden.

Daran anschließend folgt die Dunkelraumzone mit Sonderbereichen und Geräteräumen.

Im 1. Obergeschoss liegen am Innenhof weitere Labore. In diesen Bereichen sind ausschließlich Arbeiten mit Tieren vorgesehen.

Im 2. Obergeschoss liegen zwei zusätzliche Flex Büros am Innenhof.

Im Norden und Süden der Laborzone befindet sich je ein Schacht. Die Erschließung der beiden Labormodule erfolgt über Durchbrechungen der Supportzone über einen zwischen zwei

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Modulen liegenden Flur.

Außenanlagen Das neue Forschungszentrum CARDDIAB als Teil der Universitätsklinik Düsseldorf liegt neben den Baufelder für das Leber- und Infektionszentrum (LIZ) im Westen und der Nassforschung im Norden. Angebunden wird das Grundstück über das Straßennetz der Klinik im Osten des Baufeldes. Die neue Straße im Süden des Geländes bildet zum einen die Zufahrt bis zur Anlieferung des CARDDIAB, zum anderen eine neue Fußgänger- und Radfahrer Verbindung auf dem Campus.

Ein grüner Rahmen mit Baumreihen aus Liquidambar styraciflua (Amberbaum) fasst das Gebäude und gliedert es in die Grünstruktur des Campus ein. Die Bäume haben eine Wuchshöhe bis etwa 15 m.

Um den Campus-Charakter der Klinik hervorzuheben, werden sowohl in der Fassade als auch im Außenraum Gestaltungselemente aus der direkten Umgebung aufgegriffen.

Erschlossen wird das Gebäude über den neuen Haupteingang im Osten, welcher mitsamt seinem großzügigen Vorplatz ein repräsentatives Entree bildet. Zusätzlich zur Erschließungsfunktion liegt der Schwerpunkt in der Aufenthaltsqualität des Vorplatzes. Die breiten Einfassungen der Hochbeete auf dem Platz bilden zugleich Sitzgelegenheiten, die zum Verweilen einladen. Der Cafeteria für Probanden und Mitarbeiter steht einen Teil des Platzes als Terrasse zur Verfügung.

Die Zufahrt im Süden dient sowohl zu Anlieferungszwecken als auch als Nebeneingang für Mitarbeiter. Die einzelnen Bereiche werden durch Heckenelemente aus Carpinus betulus (Hainbuche) voneinander getrennt, welche zudem als Sichtschutz für die Anlieferung dienen. Die neu hergestellte Anlieferungsstraße wird für Fußgänger und Radfahrer weitergeführt und schließt an die Straßenflächen am LIZ an. Für den PKW-Verkehr wird die Durchfahrt mittels Pollern gesperrt.

Im Norden wird der Nebeneingang mit den Eingangsbereichen der Nassforschung über eine großzügige Platzfläche verbunden. Gleichzeitig stellt diese Platzfläche die gem. Brandschutzkonzept LIZ erforderliche 400 m² große P-Dekontaminations-Fläche dar. Diese muss aus Gründen der Standsicherheit befestigt ausgeführt werden, so dass die Platzfläche einen Belang aus Betonsteinplatten erhält. Nach der Nutzeraufnahme könnte in diesem Bereich mobiles Mobiliar angeboten werden um der Fläche Aufenthaltsmöglichkeiten für die Mitarbeiter anzubieten.

Im Falle der potenziell notwendigen Nutzung als P-Dekon Fläche (Nur dann, wenn ein entsprechender Quarantäne-Patient im LIZ behandelt wird), könnte das Mobiliar vorsorglich in Vorbereitung auf einen Notfall geräumt werden.

Die bestehende Feuerwehrumfahrt zwischen LIZ und CARDDIAB bleibt wie im Bestand erhalten bzw. wird wiederhergestellt.

Die Dachflächen des CARDDIAB erhalten eine flächige Dachbegrünung, in die im 3. OG eine Dachterrasse für die

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Science-Lounge integriert wird. Hochbeete mit pflegearmen Stauden- und Gräserpflanzungen entlang der Terrasse bieten Sitzgelegenheiten, während sich das Thema der Pflanzinseln auch in der Dachbegrünung fortsetzt. Die verbleibenden Dachflächen erhalten eine flächendeckende extensive Dachbegrünung, welche teilweise mit Flachballenstauden ergänzt wird.

Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen

1.0 Abkürzungen Im nachstehenden Text werden u. a. folgende Abkürzungen ver- wendet

A-Architekt AG-Auftraggeber AN-Auftragnehmer BL-Bauleitung BVB-Besondere Vertragsbedingungen CE-Conformité Européenne (europäische Konformität) ELT-Fachplanung Elektro EP-Einheitspreis EU-Europäische Union GP-Gesamtpreis HLS-Fachplanung Heizung, Lüftung, Sanitär IB-Ingenieurbüro IBN-Inbetriebnahme IT-Informationstechnik LV-Leistungsverzeichnis M-Maßstab MDR-Medical Device Regulation MPBetreibV-Medizinprodukte-Betreiberverordnung MPDG-Medizinprodukterecht Durchführungsgesetz MT-Medizintechnik ProdSG-Produktsicherheitsgesetz SiGeKo-Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination

2.0 Projektabwicklungen Die vom Bieter im Angebot ausgewiesenen EP gelten bis zur funk- tionsfähigen Abnahme als Festpreise.

Der AN hat ein örtliches Konstruktions- und Fertigungsaufmaß zu nehmen. Alle Angaben und Maße, die den Montageort betreffen (z. B. Raumhöhe, Nischenbreite) müssen vor Ort unter Berücksichti- gung der zulässigen Bautoleranzen durch den AN aufgemessen werden. Insbesondere sind bauliche Vorleistungen und Medienan- schlüsse auf Maßhaltigkeit und Vollständigkeit zu prüfen und in al- len betroffenen Unterlagen zu dokumentieren (z. B. Werkstatt- und Montagepläne).

Die Untergründe, an/auf denen die ausgeschriebenen Bauteile an- zubringen sind, sind auf ihre Beschaffenheit und Eignung zu prü- fen.

2.1 Ausführungsunterlagen Der AN erhält nach Auftragserteilung einen kompletten Satz Aus- führungsunterlagen. Die objektbezogene unentgeltliche Ausgabe von kopierfähigen Unterlagen und Plänen erfolgt 1-fach

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als Papierpause und/oder per Datenaustausch. Pläne werden als pdf-Datei oder im dwg-Format übergeben. Darüber hinaus gehen- de Unterlagen werden gegen Erstattung der Selbstkosten abgege- ben.

Zur Klärung der technischen Details sind, nach Erhalt der Auftrags- unterlagen (Kaufvertrag), innerhalb von 3 Kalenderwochen die für die Bauausführung nötigen Werkstatt- und Montagepläne mit allen bemaßten Angaben über Durchbrüche, Bohrlöcher, Wandschlitze, Versorgungsleitungen und Entsorgungsleitungen mit Leitungsquer- schnitten und Leistungsangaben, Angaben über Einflüsse auf den Raum (z. B. Wärmelasten, Geräuschlasten, Vibrationen, Gewichte, etc.), bemaßten Angaben über Leitungs- und Geräteanschlüsse und alle sonst für den Eintransport, die Montage und den Betrieb erforderlichen Angaben in Grundrissen M 1:50 und Wandabwick- lungen M 1:20 in prüfbarer Form vorzulegen.

Im Einzelfall können Pläne in M 1:5 gefordert werden.

Alle Änderungen, die sich gegenüber der Ausführungsplanung/ Leistungsbeschreibung des AG ergeben haben, sind in der Werk- statt- und Montageplanung kenntlich zu machen. Werden Änderun- gen nicht kenntlich gemacht, so trägt der AN die entstehenden Kosten für die Wiederholungsprüfung der Werkstatt- und Montage- pläne.

Nach Freigabe sind die Werkstatt- und Montagepläne zur Informa- tion der am Bau Beteiligten je 1-fach elektronisch als dwg- und pdf-Datei sowie nach Absprache mit der BL-MT bis zu 3-fach als Papierpause zu liefern.

Die Planunterlagen sind jeweils raumweise zu erstellen. Neben der reinen Darstellung der Lieferobjekte, ist deren vermaßte Lage im Grundriss darzustellen und ein Bezug zu den einzelnen Werkstatt- und Montageplänen herzustellen. Der durch den AG vorgegebene Zeichnungskopf ist zu verwenden.

Ein erforderliches, mit dem Bauleiter des AG abgestimmtes, Auf- maß der beauftragten Leistungen auf der Baustelle ist gesondert einzuarbeiten und die Werkstatt- und Montagepläne sind entspre- chend fortzuschreiben.

2.2 Lieferungen von Einrichtungen/Geräten Alle Lieferungen sind unbedingt mit dem IB-MT abzustimmen.

Die in den BVB genannten Termine geben den Terminrahmen vor. Die tatsächlichen Ausführungstermine gestalten sich entsprechend des Baufortschrittes.

Einzel- und Zwischentermine sind in Dialog mit der Bauleitung zu vereinbaren und nach Bedarf neu zu justieren.

Die geschieht im gegenseitigen Interesse, damit es nicht zu Bau- verzögerungen kommt oder Einlagerungskosten entstehen.

Lieferungen sind frei Verwendungsstelle zu liefern und von einem Vertreter des AN entgegen zu nehmen. Der AG wird nicht koordi- nierte Lieferungen zurückweisen.

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Nach erfolgter Lieferung verbleiben die Verpackungen im Besitz des AN. Die ordnungsgemäße Entsorgung geht zu Lasten des AN.

Eintransport inklusive erforderlicher Transportmittel (Gabelstapler, Transporthubwagen, gegebenenfalls Autokrane) sowie Sicherungs- und Schutzmaßnahmen an Eintransportwegen geht zu Lasten des AN.

Ergeben sich auf Grund nicht zeitgerechter baulicher Fertigstellung Lieferfrist-Verzögerungen, so ist der Bieter bereit, entweder zu ei- nem späteren Zeitpunkt zu liefern ohne dass sich dadurch Mehr- kosten ergeben oder eine vorübergehende Einlagerung zu organi- sieren. Die Gewährleistung beginnt mit der mängelfreien Abnahme und, sofern zutreffend, der Vorlage der durchgeführten Anwender- einweisung entsprechend der Medizinprodukte- Betreiberverord- nung

2.3 Montage Ein spezifischer Montagezeitplan ist im Abgleich mit dem Termin- plan des AG zu erstellen.

Festeinbauten sind betriebsfertig zu montieren. Die Montage bein- haltet u. a. Zubehör für Montage, erforderliche Unter- und Zwi- schenkonstruktionen im Decken- und Wandbereich, inklusive An- schluss an die bauseits vorgesehenen Medienzuführungen und Medienabführungen. Dies gilt auch für eventuell erforderliche Vor- montagen.

Montage sowie Vormontage ausgewiesener Teile müssen koordi- niert, auf Abruf des AG, ausgeführt werden.

Es ist darauf zu achten, dass alle Anlagen und Bauteile, die später gewartet und kontrolliert werden müssen, leicht zugänglich sind, falls erforderlich durch Revisionsöffnungen.

Sämtliche Bohrungen sind mit Absaugung durchzuführen.

Nach erfolgter Montage verbleiben die Verpackungen im Besitz des AN. Die ordnungsgemäße Entsorgung geht zu Lasten des AN.

2.4 Bestandsunterlagen Die nachfolgend aufgeführten Bestandsunterlagen sind in Ordnern unter Berücksichtigung der beauftragten Lose, Kenn-Nummern, Betriebsstellen und Räumen, in jeweils 1-facher Ausführung (Papierform) bei der Abnahme zu übergeben. Alle Unterlagen sind darüber hinaus auf Datenträger in editierbarem Format zu überge- ben. Formatvorgabe durch den AG, bevorzugt werden die Formate docx, xlsx, pptx, dwg und pdf.

Bestandsunterlagen müssen von Haustechnik und Nutzer im In- haltsverzeichnis gegengezeichnet werden. Die verantwortlich unter- zeichnenden Personen werden im Zuge der Projektabwicklung ein- vernehmlich zwischen AN und AG festgelegt.

Die Bestandsunterlagen werden nach Prüfung, ggf. nach Korrektur bzw. ordnungsgemäßer Vervollständigung zur Vervielfältigung frei- gegeben.

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Bestandsunterlagen sind wie folgend aufgeführt zu übergeben: · Deckblatt · Projekt · Bauvorhaben · Auftraggeber · Bauleitung · Auftragnehmer · Auftragsnummer

Inhaltsverzeichnis/Register Technische Dokumentation

  1. Gerätebestandslisten
  2. Erfassungsbögen nach MPBetreibV
  3. Bauartzulassungen, Konformitätserklärungen, Zertifikate
  4. Messprotokolle (STK, MTK, VDE-Prüfung)
  5. Behördliche Sachverständigenabnahmen
  6. Validierungsunterlagen
  7. Bedienungs-/Betriebsanleitung, Pflegehinweise
  8. Wartungsanleitungen, Verschleißteilliste
  9. Einweisungsprotokolle
  10. Abnahmeprotokolle
  11. Planunterlagen 11.1 Werk- und Montageplanung mit Angabe aller ausgeführten bauseitigen Elektro- und Sanitärschnittstellen. 11.2 Für Betrieb und Instandhaltung notwendige Pläne und Unterla- gen

Anfertigung, Sortierung und Lieferung der Bestandsunterlagen sind Bestandteil der Leistung und im GP enthalten.

Zu den Bestandsunterlagen gehören folgende Dokumente und Plä- ne: Gebrauchsanleitungen, jeweils in deutscher Sprache. Installationspläne Aufstellungspläne bzw. Aufbaupläne mit maßstäblicher Anordnung der Geräte Prinzipschaltpläne bzw. Übersichtspläne Stromablaufpläne mit Stromwegnummerierungen, Schaltbildanga- be, Kontaktnummerierung und Anlageneinstellwerten Klemmenpläne Wirkschaltpläne über eingebaute Geräte/Elektronikbaugruppen Gerätelisten mit allen notwendigen Angaben für die Ersatzteilbe- schaffung Preisliste für Ersatzteile und Zubehör Kabelverlegungspläne Planbuch/Planverzeichnis Beschreibung der Anlage und Funktion Wartungsanleitung Wartungs- und Inspektionschecklisten Kopien behördlicher Prüfbescheinigungen Abnahmeberichte durch Sachverständige Auflistung aller Anlagen mit wiederkehrenden Prüfungen Anweisungen zu Funktionsprüfungen Anweisungen für die Gerätepflege Hinweise zu Reinigung und Desinfektion Zubehöraufstellung zur IBN mit notwendigen Teilen, wie Kabel, Leuchten, Druckerpapier etc. Nachweise über die durchgeführten Einweisungen Gerätebestandslisten gemäß MPBetreibV

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2.5 Ersteinweisungen und Folgeschulungen Die Ersteinweisung des Bedienungs- und Wartungspersonals hat vor der Abnahme stattzufinden.

Die Durchführung der Ersteinweisungen erfolgt nach Absprache von Gruppen/Terminen mit dem AG. Bedienungs- und Wartungs- personals sind getrennt voneinander einzuweisen. Die Ersteinwei- sungen sind jeweils separat für die Funktionsbereiche einzuplanen

2.6 Abnahme Die Abnahme wird förmlich durchgeführt.

Ist nach Anlagenerstellung eine Inbetriebnahme durch bauliche oder allgemeine Voraussetzungen nicht gewährleistet, sind vom AN alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um eine unbefug- te Inbetriebnahme der montierten Anlage zu verhindern.

Eine Vorbereitung der Abnahme, seitens AN, u. a. mit Funktions- nachweisen, Qualifikation, VDE-Prüfung, ist durchzuführen.

Zur Abnahme werden alle durch den AN geforderten, erforderli- chen Betriebsmittel vom AG zur Verfügung gestellt. Der AN stellt sicher, dass diese Betriebsmittel nicht ausgeschaltet oder abge- sperrt sind.

Muss die Abnahme aus Gründen, die der AN zu vertreten hat, wie- derholt werden, so hat er die Kosten für alle weiteren Abnahmen und Nachprüfungen zu tragen.

3.0 Schnittstellen Die gesamte Projektabwicklung des AN ist organisatorisch mit der BL-MT und den beteiligten Gewerken zu koordinieren.

Der AN verpflichtet sich, in der Montagephase die Baustelle perma- nent durch einen fachlich qualifizierten Bauleiter zu besetzen. Der Bauleiter muss deutsch sprechen und im Rahmen der vertraglich vereinbarten Zeiträume für Bauausführung und Arbeitszeiten, stets über Mobiltelefon erreichbar sein.

Der AN koordiniert entsprechend seinem Baufortschritt notwendige Sachverständigenabnahmen in Zusammenarbeit mit der BL-MT.

Sämtliche Besonderheiten und Schnittstellenthemen zur IT, z. B. DICOM, Rohdaten, Fernwartung, Updates, Upgrades, sind mit der IT-Leitung im Rahmen der Realisierung zu koordinieren.

4.0 Qualitäten Anzubieten sind Neugeräte der neuesten Gerätegeneration. Die anzubietenden Geräte/Systeme müssen auf die zu erwarten- den Aufgaben der ausgewiesenen Funktionsbereiche ausgerichtet sein. Für den Einsatz sind alle sicherheitsrelevanten, baulichen und gerätetechnischen Vorkehrungen zu treffen.

Für die Montage/Verankerung mit Schwerlastdübeln sind bauartlich

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zugelassene Dübel zu verwenden. Die Beschaffung der bauartli- chen Zulassung, des Prüfprotokolls und die Fertigung des Proto- kolls über die Dübelmontage sowie die Archivierung dieser Unterla- gen erfolgen durch den AN. Es dürfen grundsätzlich keine Schussbolzen und keine Kunststoff- Dübel verwendet werden.

Wand-, Boden- und Deckenanschlüsse sind mit elastischem bakte- rizidem und fungizidem Material auszufugen.

Oberflächen dürfen sich durch die Verwendung krankenhausübli- cher Desinfektionsmittel nicht verändern (angegriffen werden, ver- färben o, ä.). Es ist davon auszugehen, dass alle in den Listen des VAH und des RKI aufgelisteten Mittel zum Einsatz kommen. Sind vom RKI geprüfte und anerkannte Desinfektionsmittel und - verfahren für eine Position nicht anzuwenden, so ist dieses bei An- gebotsabgabe anzuzeigen. Die im Klinikum verwendeten Desinfektionsmittel sind Incidin Pro, Mikrozid Universal Wipes Premium und Mikrozid Universal Wipes Greenline.

Bezeichnungsschilder sind in Abstimmung mit dem AG und der BL-MT aussagefähig (in deutscher Sprache) dort anzubringen, wo Bedienungs- und Kontrollfunktionen stattfinden, darüber hinaus an allen Betriebssystemen mit zugehöriger Peripherie (Regel- und Schaltgeräten).

5.0 Gesetze und Bestimmungen Alle Geräte/Systeme müssen den geltenden Anforderungen genü- gen, die in den Harmonisierungsrechtsvorschriften der EU festge- legt sind. Nationale Grenzwerte sind einzuhalten.

Eine CE-Kennzeichnung ist erforderlich. Konformitätserklärungen für Geräte und Systeme sind mit dem Angebot abzugeben.

Medizinprodukte müssen nach MDR zugelassen sein.

Sobald Gewerke mehrerer Lieferanten kombiniert werden, müssen die Hersteller gemeinsam die Konformität des Gesamtsystems er- klären.

Die angebotenen Einrichtungen müssen den am Tag der Lieferung gültigen Vorschriften entsprechen.

Für die beauftragte Fachaufsicht zur SiGeKo ist eine Gefährdungs- abschätzung zu erstellen.

Die Regeln für Betriebssicherheit, Arbeitsschutz und Unfallverhü- tungsvorschriften sind zwingend einzuhalten.

Alle Komponenten sind entsprechend der an den Klinik-Betrieb ge- stellten Hygieneanforderungen auszuführen. Sichtbare und berühr- bare Teile müssen leicht zu reinigen sein.

Sind nach den gesetzlichen Bestimmungen für Anlagensysteme oder Einzelkomponenten, vor der ersten Inbetriebnahme am Auf- stellungsort oder bereits im Werk, Sachverständigenabnahmen vorgeschrieben, so hat der AN diese frühzeitig der BL-MT

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anzukündigen. Die Kosten für diese Prüfungen trägt der AN. Dieses Erbringen von Sachverständigenabnahmen durch den AN gilt auch für die im Lieferumfang enthaltenen Elektrounterverteilun- gen.

Es gilt als vereinbart, dass der AN im Rahmen der Auftragsabwick- lung telefonische Unterstützung und Fachpersonal auf Anforderung zur Verfügung stellt, welches bei Leistungsnachweisen durch den AG und durch Beauftragte des AGs Hilfestellung leistet (z. B. Mes- sungen, Funktionsprüfungen, Entnahme von Proben).

Eine Ersatzteillieferung nach Auslieferung ist ein Zeitraum von 10 Jahren zuzusichern.

Vor der Ersteinweisung sind aktive Geräte/Systeme einer Erstprü- fung zu unterziehen.

5.1 Anzeigepflichten Sollte die Einhaltung einer Rechtsnorm in der jeweils geltenden Fassung nicht möglich erscheinen, oder wurden für das Projekt re- levante Änderungen von Rechtsnormen wirksam, so hat der AN den AG und die BL-MT zu informieren.

Sollten, ab Auftragserteilung, unerwartete Risiken durch ein Pro- dukt festgestellt werden, so sind AG und die BL-MT umgehend zu informieren.

Auswirkungen auf sicherheitsrelevante Einrichtungen sind der BL- MT umgehend mitzuteilen.

Abweichungen von den Montageplanungsvorgaben sind der BL-MT umgehend mitzuteilen.

Kollisionen und notwendige Änderungen/Ergänzungen sind unver- züglich der BL-MT und allen betroffenen Gewerken bekannt zu ge- ben.

Unebenheiten oder Beschädigungen, welche die Ausführung der Arbeiten behindern, sind aufzumessen und der BL-MT vor Ausfüh- rung kenntlich zu machen

5.2 Verjährungsfristen für Mängelansprüche Die Verjährungsfrist für Mängelansprüche beginnt mit beendeter Abnahme. Für sämtliche Leistungen beträgt die Verjährungsfrist, für Mängelansprüche 2 Jahre.

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Position Beschreibung MengeEinh EP GP

1 Medizintechnik

1.1 Medizinisches Mobiliar

1.1.10 Kenn-Nr. 3.10.903 Stuhl, antimagnetisch

2 St ............................. .............................

Kenn-Nr. 3.10.903 Stuhl, antimagnetisch

Raum 1 x Raum 00.025.00 7T MRT 1 x Raum 00.027.00 3T MRT

zur Verwendung im Untersuchungsraum eines Kernspintomogra- phen, geeignet bis 7 Tesla, Patientenstuhl aus Polycarbonat, mit Rückenlehne und Armlehnen, Sitzhöhe ca. 47 cm, Sitztiefe ca. 43 cm, Belastbarkeit bis mindestens 150 kg.

Angebotenes Fabrikat/Typ

'..................................................'

1.1.20 Entsorgungsbehälter (Spritzen)

1 St ............................. .............................

Entsorgungsbehälter (Spritzen)

Raum 10 Stück in 00.040.00 Vorbereitungsraum

Entsorgungsbehälter für spitze Gegenstände. Aus festem Material, durchstechungssicher. Deckel mit Abstreifschlitzen für Kanülen Deckel derart ausgelegt, dass ein Hineingreifen nicht möglich ist Auslaufsicher Temporär und irreversibel verschließbar Fassungsvermögen 2 l

Angebotenes Fabrikat/Typ

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Position Beschreibung MengeEinh EP GP

'..................................................'

1.1.30 Rollstuhl, Normalpflege

2 St ............................. .............................

Rollstuhl, Normalpflege

Raum 2 Stück in Raum 0.031.00 UB Raum Clamp

faltbar, Rahmenteile Stahlrohr, geeignet für Greifreifen-Antrieb und Schiebebetrieb, Beinstützen nach innen und außen abschwenkbar, verriegelbare, gepolsterte Armlehnen, nach hinten abklappbar, Rückenteil, Alle Antriebsräder mit Steckachse, hintere Antriebsräder, Alu, 24 Zoll Kniehebelbremse, Auftrittshilfe.

Sitzhöhe vorne einstellbar mindestens zwischen 470 und 510 mm, Sitzhöhe hinten einstellbar mindestens zwischen 440 und 490 mm, Sitztiefe 430 mm Sitzbreite 460 mm mit Reflektoren.

Maximales Patientengewicht mindestens 130 kg. Zulässiges Gesamtgewicht mindestens 150 kg.

Angebotenes Fabrikat/Typ

'..................................................'

Datum: 03.09.2026 Seite 15 von 25

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Position Beschreibung MengeEinh EP GP

1.1.40 Rollstuhl, Schwerlast

1 St ............................. .............................

Rollstuhl, Schwerlast

Raum 1 Stück in Raum 01.027.00 UB Raum Clamp

Rahmenteile aus Stahlrohr, verchromt, mit höhenverstellbaren, wegschwenkbaren, abnehmbaren Seitent- eilen, mit abnehmbaren und wegschwenkbaren Beinstützen, mit verstellbaren Fußplatten, geteilt, hochklappbar, höhenverstell- bar und winkelverstellbar, Sitzfläche gepolstert mindestens 300 mm dick, Sitztiefe mindestens 430 mm,

Schwenkräder und Antriebsräder (Greifreifen) 24 Zoll, aus pannen- sicherem Vollgummi, mit Bremshebel. Belastbarkeit mindestens 200 kg.

Rahmenfarbe innerhalb der Standardfarben wählbar.

Angebotenes Fabrikat/Typ

'..................................................'

1.1.50 Kenn-Nr. 3.06.003 Etagenwagen

1 St ............................. .............................

Kenn-Nr. 3.06.003 Etagenwagen

Raum 1 x Raum 01.042.00 UB Raum Body Pod

fahrbare 4-Fuß-Konstruktion aus rostfreien Chromnickelstahl, Werkstoff Nr. 1.4301, oben und unten mit Platten aus rostfreiem Chromnickelstahl, abnehmbar, Plattenmaß ca. 700 x 500 mm, Höhe ca. 950 mm, Rohrrahmen als Schutzgalerie ausgebildet. stirnseitiger Schiebegriff. 4 Lenkrollen elektrisch leitfähig, abriebfest, nicht kontaktverfär- bend, mit Wandabweisern, 2 feststellbar.

Angebotenes Fabrikat/Typ

Datum: 03.09.2026 Seite 16 von 25

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Position Beschreibung MengeEinh EP GP

'..................................................'

1.1.60 Kenn-Nr. 3.10.304 Behandlungswagen, amagnetisch

2 St ............................. .............................

Kenn-Nr. 3.10.304 Behandlungswagen, amagnetisch

Raum 1 Stück in 00.025.00 7T MRT 1 Stück in 00.027.00 3T MRT

mit 3-seitiger Kunststoff-Galerie, Korpus MRT-tauglichen Materialien fahrbar, mit Schiebegriff.

Korpus-Maße (BxTxH) ca. 900 x 605 x 860 mm Höhe inklusive Aufsatz ca. 1720 mm

mit 1 Schubladen, 900 mm breit, 150 mm hoch darunter 6 Schubladen je 450 mm breit, 150 mm hoch mit Schubladenunterteilung bestehend aus Aluminiumrahmen, 2 Längsteilern und 7 Querteilern, inklusive Verbindungsclips, Schubladen auf Rollenlager-Führungsschienen voll ausziehbar,

Korpus und Schubladenfronten farbig lackiert nach nach Wahl des AG aus der aufpreisfreien Farbpalette.

4 Lenkrollen elektrisch leitfähig, abriebfest, nicht kontaktverfär- bend, mit Wandabweisern, 2 feststellbar

Zubehör: Befestigungssystem an Rückwand für Zubehör 1 Stück Ablageplatte (BxT) 900 x 300 mm, montiert ca. in 1260 mm Höhe, 1 Stück Abstellplatte aus Kunststoff, klappbar auf linker Seite ange- bracht, (BxT) ca. 400 x 500 mm, alles Zubehör inklusive Halterungen.

Geeignet zur Verwendung im Untersuchungsraum eines 3T MRT.

Angebotenes Fabrikat/Typ

'..................................................'

Wenn der Bieter eine Ausführung im Portfolio hat, die im Untersu- chungsraum eines 7T MRT verwendet werden kann, bitte folgende Abfrage ausfüllen. Der Behandlungswagen für den 7T MRT darf in seiner Ausstattung und Anordnung der Schubladen

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Position Beschreibung MengeEinh EP GP

von den oben beschriebenen Anforderungen abweichen.

Gibt es einen Behandlungswagen, der für die Verwendung an ei- nem 7T MRT geeignet ist:

ja/nein:'.............................................'

Aufpreis zu dieser Position, wenn einer der beiden Behandlungs- wagen 7T geeignet ist:

EP:'........................................'Euro netto (in den Gesamtpreis des LVs nicht mit einrechnen)

1.1.70 Kenn-Nr. 3.10.900 Infusionsständer, amagnetisch

4 St ............................. .............................

Kenn-Nr. 3.10.900 Infusionsständer, amagnetisch

Raum 1 x Raum 00.025.00 7T MRT 1 x Raum 00.027.00 3T MRT 2 x Raum 00.033.00 UB Raum Metabolisch

zur Verwendung im Untersuchungsraum eines Kernspintomogra- phen. Geeignet bis 7 Tesla, höhenverstellbar, Doppellaufrollen antimagnetisch, 2 feststellbar, elektrisch leitfähig, mit 4-fach Flaschenhalter.

Angebotenes Fabrikat/Typ

'..................................................'

1.1.80 Kenn-Nr. 3.10.901 Instrumententisch, amagnetisch

5 St ............................. .............................

Kenn-Nr. 3.10.901 Instrumententisch, amagnetisch

Raum 1 x Raum 00.025.00 7T MRT 1 x Raum 00.026.00 Holdingbereich Probanden 1 x Raum 00.027.00 3T MRT 1 x Raum 00.033.00 UB Raum metabolisch 1 x Raum 00.040.00 Vorbereitungsraum

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Position Beschreibung MengeEinh EP GP

zur Verwendung im Untersuchungsraum eines Kernspintomogra- phen, geeignet bis 7 Tesla mit 3 entnehmbaren Fachböden, Rohrrahmen aus Spezialkunst- stoff (UV-beständig, vergilbungsfrei), Höhe ca. 1075 mm, Außenabmessung (BxT) ca. 930 x 530 mm, Tragfähigkeit je Fachboden mindestens 30 kg,

Mit 4 Stück Vollkunststoff-Einradrollen, Durchmesser ca. 100 mm, 2 feststellbar.

Angebotenes Fabrikat/Typ

'..................................................'

1.1.90 Kenn-Nr. 2.22.013 Kipptisch

1 St ............................. .............................

Kenn-Nr. 2.22.013 Kipptisch

Raum 1 x Raum 02.026.00 UB Raum Circulatory

Fahrbares Stehbrett, 2-teilige Liegefläche nicht höhenverstellbar, Länge 1900 mm, Kopfteil 500 mm, Breite 620 mm Arbeitshöhe 730 mm, mit zentraler Fahreinrichtung, 2 Bockrollen am Fußende und 2 Len- krollen am Kopfende, Durchmesser 50 mm, mit Feststellhebel, 2 ringförmige Armlehnen, mit seitlichen Normschienen, Länge je 1700 mm, mit 2 Stück Patientengurten (LxB) ca. 2200 x 250 mm abnehmbares Stehteil.

Neigungsverstellung mindestens von -20° bis 74°, elektrisch in ma- ximal 14 Sekunden, Schocklage über Fußschalter, Kopfteil über manuell verstellbar mindestens bis +30°, Belastbarkeit mindestens 150 kg, Polsterstärke mindestens 64 mm.

Angebotenes Fabrikat/Typ

Datum: 03.09.2026 Seite 19 von 25

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Position Beschreibung MengeEinh EP GP

'..................................................'

1.1 Medizinisches Mobiliar .............................

Datum: 03.09.2026 Seite 20 von 25

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Position Beschreibung MengeEinh EP GP

1.2 Diverse Kleinteile

1.2.10 Diverse Kleinteile Kissen

8 St ............................. .............................

Diverse Kleinteile Kissen

Kopfkissen, (BxL) 450 x 350 mm, Kunstlederoberfläche mit verdecktem Reißverschluss, latexfrei, desinfektionsmittelbeständig, Schaumstoff, flüssigkeitsundurchlässig, röntgentransparent.

Angebotenes Fabrikat/Typ

'..................................................'

1.2.20 Diverse Kleinteile Knierolle

8 St ............................. .............................

Diverse Kleinteile Knierolle

Knierolle, Länge x Durchmesser 600 x 150 mm, Kunstlederoberfläche mit verdecktem Reißverschluss, latexfrei, desinfektionsmittelbeständig, Schaumstoff, flüssigkeitsundurchlässig, röntgentransparent.

Angebotenes Fabrikat/Typ

'..................................................'

1.2.30 Diverse Kleinteile Beinhochlagerungskeil

8 St ............................. .............................

Diverse Kleinteile Beinhochlagerungskeil

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Position Beschreibung MengeEinh EP GP

(LxBxH) ca. 800 x 440 x 220 mm, Kunstlederoberfläche mit verdecktem Reißverschluss, latexfrei, desinfektionsmittelbeständig, Schaumstoff, flüssigkeitsundurchlässig, röntgentransparent.

Angebotenes Fabrikat/Typ

'..................................................'

1.2.40 Diverse Kleinteile Auftritt, 130 mm

5 St ............................. .............................

Diverse Kleinteile Auftritt, 130 mm

Standfeste 4-Fuß-Konstruktion aus rostfreiem Chromnickelstahl, Werkstoff Nr. 1.4301, mit abnehmbarer rostfreier Chromnickel- stahlplatte, Werkstoff Nr. 1.4301 und 4 elektrisch leitenden Gummifüßen. Höhe 130 mm rutschsichere Chromnickelstahlplatte, 600 x 350 mm

Angebotenes Fabrikat/Typ

'..................................................'

1.2.50 Diverse Kleinteile Auftritt, 220 mm

5 St ............................. .............................

Diverse Kleinteile Auftritt, 220 mm

Standfeste 4-Fuß-Konstruktion aus rostfreiem Chromnickelstahl, Werkstoff Nr. 1.4301, mit abnehmbarer rostfreier Chromnickel- stahllplatte, Werkstoff Nr. 1.4301 und 4 elektrisch leitenden Gummifüßen. Höhe 220 mm rutschsichere Chromnickelstahlplatte, 600 x 350 mm

Angebotenes Fabrikat/Typ

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Position Beschreibung MengeEinh EP GP

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1.2.60 Diverse Kleinteile Abwurfgestell

5 St ............................. .............................

Diverse Kleinteile Abwurfgestell inklusive Eimer

fahrbare 4-Fuß-Konstruktion aus Chromnickelstahl, Werkstoff Nr. 1.4301, rostfrei mit rundumlaufendem, elektrisch leitendem Stoßring- und Halte- rungsvorrichtung für Eimer inklusive 15 Liter Chromnickelstahl-Eimer 4 Lenkrollen elektrisch leitfähig, Durchmesser 50 mm, abriebfest, nicht kontaktverfärbend

Angebotenes Fabrikat/Typ

'..................................................'

1.2.70 Diverse Kleinteile Spritzen- und Kanülenspender

5 St ............................. .............................

Diverse Kleinteile Spritzen- und Kanülenspender

Zur Aufbewahrung von Kanülen und Spritzen,

mit 3 großen Schütten für Spritzen und 5 kleinen Schütten für Kanülen, geeignet zum Aufstellen und zur Wandmontage, mit Beschriftungsetiketten, aus Kunststoffgehäuse mit transparenten Schütten aus Kunststoff, (B x T x H) ca. 600 x 200 x 410 mm.

Angebotenes Fabrikat/Typ

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1.2.80 Diverse Kleinteile Abfallsammler 1-fach

5 St ............................. .............................

Diverse Kleinteile Abfallsammler 1-fach

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Position Beschreibung MengeEinh EP GP

zur Aufnahme von 1 Sack, auf 4 Rollen, Aufspannrahmen mit Gummibeschichtung für rutschfestes Einhängen von handelsübli- chen KST-Säcken, mit Bodenwanne, mit Kunststoff-Scharnierde- ckel, mit Tretmechanismus zum Öffnen des Deckels

2 Lenkrollen und 2 Stopprollen, Durchmesser ca. 75 mm, elektrisch leitfähig, abriebfest, nicht kontaktverfärbend, mit Wandabweisern.

Angebotenes Fabrikat/Typ

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1.2 Diverse Kleinteile .............................

1 Medizintechnik .............................

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Projekt: Carddiab Ersteinrichtung LV: CAR-083 Medizinisches Mobiliar

Zusammenstellung

1.1 Medizinisches Mobiliar .............................

1.2 Diverse Kleinteile .............................

1 Medizintechnik .............................

Summe .............................

zzgl. MwSt ......... % .............................

Gesamtsumme .............................

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