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CheckListeNeueSW_Ausgabe.xlsx

Lieferung und Inbetriebnahme einer Telekommunikations-Infrastruktur

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 08.10.2026, 13:18 (Europe/Berlin)

Herkunft: www.dtvp.de

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Fragen

ChecklisteUnnamed: 1Unnamed: 2
Einführung/Erweiterung eines neuen IT(basiertes) System
IT / Medizintechnik / Haustechnik
Anbieter sind aufgefordert im Rahmen einer geplanten Neubeschaffung
folgende Punkte (soweit möglich) zu beantworten - vielen Dank!
Organisation
Name der Firma:
Ansprechpartner Vertrieb/Organisation:
Ansprechpartner Technik:
Hauptsitz:
Nächstgelegene Niederlassung an 92224, Amberg:
Name der Software:
Version der Software:
Datum:
Projekttitel:
Dokumentenversion:
Letzte Änderung (Datum):
Letzter Bearbeiter (Name, Kontakt…):
PunktKriteriumErgebnis
1.Unternehmen
1.1.Mehr als 10 Beschäftigte
1.2.Existiert seit mind. 5 Jahren
1.3.Verfügbare Supportverträge:
8x5
24x7
1.4.Ihre Software ist in mindestens 2, dem Klinikum St. Marien ähnlichen,  Unternehmen  im Einsatz
1.5.Mindestens 2 Beschäftige verfügen über die notwendige Fachkompetenz um Level 2-3 Support für das Produkt zu leisten "namentliche Nennung!?"
2.Datenschutz/Informationssicherheit
2.1.Existiert für die Software eine Verfahrensbeschreibung hinsichtlich:
- Datenerfassung, - speicherung, -übertragung
- Rollen- und Rechtesystem
- Löschkonzept
… oder ggf. eine bereits vorhandende datenschutzrechtliche Unbedenklichkeitsbescheinigung/Zertifikat
2.2.Einwilligung in unseren Vertrag der Auftragsverarbeitung
Einwilligung in die Verpflichtung auf Datenschutz und Schweigepflicht
2.3.Sie haben folgende Dokumente dem Angebot beigelegt
- Verfahrensbeschreibung (jeder datenerfassende Prozess – digital oder analog)
- Datenschutzfolgeabschätzung (gem. Schwellwertprüfung)
- TOMs (technisch organisatorische Maßnahmen) für ein Verfahren – d.h. eine Software oder eine Service
2.4.Folgende Vorgaben werden erfüllt
- NIS2
- KRITIS
- B3S
- BSI  TR-03183
2.5.folgende Zertifikate liegen vor
- ISO 27001 Zertifikat
- C5 Zertifikat
3.Infrastruktur
3.1.Ihre Software kann in bestehenden, L3 segmentierten TCP / IP Netzen betrieben werden
3.2.Client- und Serverkomponenten können durch eine Firewall getrennt werden
3.3.Es existiert eine Kommunikationsmatrix, welche Protokolle/Ports zur Kommunikation verwendet werden (das Dokument ist dem Fragebogen anzuhängen)  - Bitte Blatt "Kommunikationsmatrix" ausfüllen
3.4.Erfolgt ausschließlich eine Client zu Serverkommunikation? "falls NEIN, welche sonst noch?"
3.5.Ihre Software kann über eine WAN Anbindung < 10 Mbit/s betrieben werden
3.6.Ihre Software kann im WLAN (802.11n) betrieben werden
3.7.Ihre Lösung unterstützt eine Authentifizierung via PSK
3.8.Ihre Lösung unterstützt eine Authentifizierung via 802.1x EAP TLS
3.9.Ihre Lösung unterstützt eine Authentifizierung via 802.1x EAP PEAP
3.10.Ihre Software unterstützt Serverseitig die IP-Adressvergabe via DHCP
3.11.Ihre Software kann Serverseitig auf folgenden Plattformen betrieben werden
Windows Server >= 2025
Linux Debian >= 10 / Ubuntu >= 24.04
Linux Suse Linux Enterprise (SLES) >= 15
Linux RedHat Enterprise >= 9
Eigene Appliance
3.12.Ihre Software kann in einer virtualisierten Umgebung (VMWare) betrieben werden
3.13.Ihre Software unterstützt VMWare-Standard-Mechanismen wie vMotion, Snapshot und Backup über Commvault / VMWare-Mittel
3.14.Ihre Software unterstützt IPv4
3.15.Ihre Software unterstützt IPv6
3.16.Es existieren keine Einschränkungen in Bezug auf den Hersteller der darunterliegenden Server Hardware
3.17.Das Software-System lässt sich mit Icinga überwachen
3.18.Das System kann mit Standard Agenten der Backup-Software  (CommVault) gesichert werden
3.19.Es existiert eine Liste der zu sichernden Dateien/Verzeichnissen/Datenbanken, die zur Wiederherstellung des Gesamtsystems notwendig sind (Disaster Recovery)
3.20.Die Benutzerverwaltung Ihres Systems lässt sich über ein vorhandenes Microsoft Active Directory realisieren
3.21.In Ihrer Software lässt sich ein Rollen-/Rechte-Konzept umsetzen "Benutzer- und Gruppenbasiert?" mit verschachtelten AD-Gruppen (AGDLP mit nested groups)
3.22.Die Fernwartung lässt sich über das Fernwartungstool Wallix (vom Klinikum bereitgestellt) realisieren
3.23.Ein existierendes Storage-System kann genutzt werden.
3.24.spezielle Anforderungen an ein dahinterliegendes Storage System
- wenn "ja", welche?
3.25.Geschätzter Platzbedarf für die Grundinstallation
3.26.Geschätzter Platzbedarf pro Jahr
3.27.MPIO wird unterstützt
3.28.Anzahl I/O-Operationen pro Sekunde
3.29.Die vom Hersteller des Betriebssystems freigegebenen Aktualisierungen und Patches können  ohne Rückfrage über die jeweiligen Standard-Mechanismen eingespielt werden
3.30.Der Endpunktschutz Palo Alto Cortex XDR kann ohne Einschränkung betrieben werden (Showstopper)
3.31.Ihre Lösung benötigt keine Ausnahmen für den Endpunktschutz (Showstopper)
3.32.Das System kann hochverfügbar, ohne „Single Point of Failure“ aufgebaut werden
3.33.Benötigt ihr System eine Datenbank zur Ablage von Informationen?
3.34.Ihr System benötigt kein dediziertes Datenbanksystem (kann auf einem vorhandenen System mitbetrieben werden)
3.35.Folgende DBMS werden unterstützt
3.36.Oracle >= 19c
3.37.MS SQL Server >= 2022
3.38.MySQL >= 8 / MariaDB >= 11
3.39.PostgreSQL >= 17
3.40.Die gesamte Funktionalität im Backend ist in Diensten/ Daemon realisiert, die direkt und ohne manuellen Eingriff nach einem Neustart des Systems die notwendige Funktionalität bereitstellen.
3.41.Das System kann aus der Ferne verwaltet werden (SSH oder RDP)
3.42.Das Serversystem stellt Funktionalitäten über CIFS/SMB Verzeichnisfreigaben bereit (KRITISCH)
3.43.Diese könne über eine DFS Struktur präsentiert werden
3.44.Zur Funktionalität wird ein eigener, dedizierter Laufwerksbuchstabe benötigt
3.45.Benötigt die Serverkomponente eine WAN-Verbindung?
3.46.
3.47.Erfolgt die Übertragung verschlüsselt nach den Vorgaben der Datenschutzbestimmungen?
3.48.Kann das Ziel der Kommunikation auf IPs / Domains eingeschränkt werden?
3.49.Ihre Software verfügt über ein Archivierungs-Konzept und unterstützt FastLTA (Silent Cube) als Archiv-Ziel
3.50.Müssen Systeme direkt nach außen (Internet) veröffentlicht werden?
3.51.Existiert ein Konzept ein System (ohne Speicherung von Pat.Daten) in der DMZ vorzuschalten?
3.52.Ihre Software kann als Container betrieben werden
3.53.Welche Bandbreite wird für die Anwendungsfälle benötigt
3.54.Es handelt sich um eine extern gehostete (Cloud) Webanwendung
3.55.Bei extern betriebenen Systemen lässt sich der Zugriff über einen zweiten Faktor absichern?
3.56.Eine Anbindung via OIDC wird unterstüzt
3.57.Eine Anbindung via OAuth2 wird unterstüzt
3.58.Eine Anbindung via SAML2 wird unterstüzt
3.59.Eine Authentifzierung via FIDO2 / WebAuthn wird unterstützt
3.60.Ihre Anwendung unterstützt Passkeys nativ
4.Software-Architektur
4.1.2-Schicht-Architektur ohne Middleware
4.2.3-Schicht-Architektur mit Middleware
4.3.Update-Häufigkeit
4.4.Es ist mit monatlichen Updates zu rechnen
4.5.Es ist mit quartalsweisen Updates zu rechnen
4.6.Es ist mit halb-jährlichen Updates zu rechnen
4.7.Es ist mit jährlichen Updates zu rechnen
4.8.Ihre Software muss in der aktuellsten Version betrieben werden, um im Fehlerfall Support zu erhalten
4.9.Ihre Software nutzt intern eine moderne Webschnittstelle (z.B. REST) zur internen Kommunikation
4.10.Ihre Software bietet auch für den externen Zugriff eine moderne Webschnittstelle (z.B. REST)
5.Lizenz / Wartung
5.1.Lizenzierung
5.2.User-Basierte-Lizensierung - named User
5.3.User-Basierte-Lizensierung - concurrent User
5.4.End-Geräte-Basierende-Lizenzierung - named Devices
5.5.End-Geräte-Basierende-Lizenzierung - concurrent Devices
"wenn ja, wie technisch gelöst?" lokales LIC-File etc….
5.6.Funktions-/Modulbasierte Lizenzierung
5.7.Zentrales, Softwarebasiertes Lizenzmodell (Kein Lizenz-Hardware-USB-Token, keine Lizenz-Informationen auf dem Client)
5.8.Ist ein aktiver Wartungsvertrag nötig um die Software verwenden/betreiben zu dürfen?
5.9.Ist ein aktiver Wartungsvertrag notwendig um Updates zu erhalten?
5.10.Ist ein aktiver Wartungsvertrag notwendig um Support im Fehlerfall zu erhalten?
5.11.Es fallen einmalige Kosten zur Beschaffung des Systems an?
5.12.Es fallen wiederkehrende Kosten zum Betrieb des Systems an?
6.Klinische Anwendungen
6.1.Unterstützung HL7-Standard "welche Nachrichtentypen?"
6.2.Unterstützung IHE-Standard
6.3.Es wird eine TCP-Basierte Übermittlung der Informationen unterstützt
6.4.Ihr System/bzw. deren Informationen und Daten lässt sich in ein KIS System (Nexus) integrieren
6.5.Eine Anbindung an Intersystems HealthShare wurde bereits mit Ihrer Software umgesetzt
6.6.Ihr System bietet die Möglichkeiten Druckvorlagen anzupassen
6.7.Ihr System/bzw. deren Informationen und Daten lässt sich in ein Archiv System (Synedra) integrieren
6.8.Ihr System unterstützt die Datenablage in einem CDR
6.9.Ihr System unterstützt FHIR (Details sind anzugeben)
6.10.Ihr System unterstützt openEHR (Details sind anzugeben)
6.10.Ihr System unterstützt ISiK (Details und Stufen sind anzugeben)
7.Client Umgebung
7.1.Ihre Software kann nativ ohne Installation im Browser (Chrome) betrieben werden
7.2.Die Software kann unter Windows 11 Pro betrieben werden
7.3.Standard – Windows – System – Updates können ohne Rückfrage am Client eingespielt werden
7.4.Das Installationspaket kann als .msi bereitgestellt werden
7.5.Die Lösung kann vollständig auf einem Terminalserver (Citrix)  betrieben werden (Arbeitsplätze sind mit ThinClients ausgestattet)
7.6.Die Software kann als Citrix seamless Application veröffentlicht werden
7.7.Benötigt die Software Java? Wenn ja in welcher Version?
7.8.Benötigt die Software .Net? Wenn ja in welcher Version?
7.9.Benötigt die Software Flash? Wenn ja in welcher Version?
7.10.Benötigt die Software einen Browser bzw. dessen Module? Wenn ja in welcher Version?
7.11.Benötigt die Software MS Office? Wenn ja in welcher Version?
7.12.Benötigt Ihre Software weitere Zusatzsoftware (.pdf Reader…) – wenn ja in welcher Version?
7.13.Kann Ihre Software mit eingeschränkten Benutzerrechten betrieben werden?
7.14.Benötigt die Software (Clientseitig) Internetzugriff?
7.15.Wenn ja, kann dieser über einen Proxyserver erfolgen?
7.16.Können die Ziel-IPs/Domains benannt werden?
7.17.Ihre Client Software Komponente verfügt über eigene Update-Mechanismen
7.18.Client- und Benutzer-Spezifische Einstellungen Ihrer Anwendung können zentral und unabhängig vom Client-System verwaltet werden
7.19.Ihre Software unterstützt Drucker der Firma Kyocera und Canon
7.20.Ihre Software benötigt keinen Zugriff auf lokale USB-/COM-/LPT.. Ports
7.21.Falls Ihre Software an Client-Hardware (z.B. Ultraschall-Gerät) gekoppelt ist, verfügt die Hardware über eine nativ integrierte WLAN und LAN Schnittstelle (kein WLAN-Stick / WLAN-Bridge)
7.22.Es existiert ein Konzept zum Schutz von USB Ports und CD-ROM Laufwerken
7.23.Welche Hardwareanforderungen müssen für welche Einsatzszenarien erfüllt werden? (Client und Server)
7.24.Alle benötigten Softwarekomponenten müssen dargestellt werden (Browserbasierte Anwendungen sind zu bevorzugen)
7.25.Ihre Anwendung kann im Browser ohne Erweiterungen in der Standardinstallation betrieben werden (Chrome)
8.Integration med. Endgeräte
8.1.Es existiert ein Konzept zum geplanten Datenfluss
8.2.Es ist festgelegt welche Daten auf welchem Weg auf das Gerät kommen (HL7 / DICOM DWL…)
8.3.Es ist festgelegt welche Daten auf welchem Weg von dem Gerät auf welche zentrale Systeme (Server) gelangen
8.4.Es ist festgelegt welche Daten auf welchem Weg von dem Gerät auf welche dezentrale Systeme gelangen
8.5.Es existiert eine Kommunikationsmatrix mit allen beteiligten Systemen / IPs / Ports (Bitte Blatt "Kommunikationsmatrix" ausfüllen)
8.6.Es findet ausschließlich eine "Client to Server" Kommunikation statt
8.7.Das System kann nativ ohne zusätzliche Geräte/Hardware in ein kabelgebundenes, L3 segmentiertes, Netzwerk eingebunden werden
8.8.Das System kann nativ ohne zusätzliche Geräte/Hardware in ein kabelloses, L3 segmentiertes, Netzwerk eingebunden werden
8.9.Ihr System ist bereits in Netzwerken mit  PortSecurity (MAB) erfolgreich in Betrieb
8.10.Ihr System ist bereits in Netzwerken mit  PortSecurity (8021.x) erfolgreich in Betrieb
8.11.Die Kommunikation kann über eine Firewall erfolgen
8.12.ACL auf Port-Ebene
8.13.L3,L4,L7 Filter, IPS etc. auf SVI-Ebene
8.14.Die Fernwartung kann die Software Wallix (vom Klinikum bereit gestellt) erfolgen
8.15.Es liegt ein Konzept zur Datensicherung vor
8.16.Es liegt ein Benutzer-/ Berechtigungskonzept vor
8.17.Es liegt ein Konzept zur Archivierung der Daten vor
8.18.Es liegt ein Ausfallkonzept (dezentrale Systeme, Infrastruktur, zentrale Systeme)  vor
8.19.Es existiert ein Konzept zur Löschung der Pat.Daten
8.20.Es existiert ein Konzept zur Anonymisierung
8.21.Es existiert ein Konzept zur Pseudonymisierung
8.22.Das Endgerät kann mit einem Zeitserver (NTP) synchronisiert werden
8.23.Beim Endgerät können USB Schnittstellen deaktiviert werden

Kommunikationsmatrix

Quelle (IP / Name)Ziel-IP (präferiert)Ziel-HostnameZiel-Domain (keine Subdomains)Ziel-PortProtokoll (TCP / UDP)AnwendungSSL-Decrypt ok?Beschreibung
8.8.8.8--53.0UDPDNSNeinBeispiel-Ziel

HELPER

Ja
Nein
nicht zutreffend
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