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PA2533_Krankenhaus_Mettmann_Bettenaufzug_A1_LP5-A.PDF

Lieferung und Einbau einer neuen und einer auszutauschenden Aufzugsanlage

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 03.10.2026, 03:33 (Europe/Berlin)

Herkunft: www.dtvp.de

Tabellen, Layout und Zeichen können bei der Extraktion abweichen. Maßgeblich ist die Originaldatei.

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[Seite 1]

A

L

01,0

53,0 Schachtbreite i.L. 2,45

0,40 Fahrkorb i.L. 1,50 0,55

0,50 Türbreite i.L. 1,30 0,65 07,2 .L.i brokrhaF

A

6 Zugänge

1.UG bis DG

51,3 .L.i efeitthcahcS

Bettenaufzug A1

Türbreite i.L. 1,30

0,10 0,10

Türbreite roh 0,40 1,50 0,55 03-0018 NID hcan muarrovsguzfuA )guzfuA retsfeit efeitbrokrhaF x 5,1 .dnim( 50,4 ttebneknarK beirtnA

Grundriss

Bettenaufzug A1

Tragfähigkeit nach DIN EN 81 2000 kg

Geschwindigkeit 1,0 m/s

Triebwerksraumloser Bettenaufzug !

4

3

M

Hinweis: Standort der Bedieneinheit für die Steuerung derzeit geplant im 3.OG.! Bedieneinheit WD zum Schacht als Wand- oder Schachttürvariante frei wählbar durch den Bauherrn. Alternativ können ca. 0,20 x 0,10 m (BxH) im unteren Bereich der Steuerung vom Bauherrn auch andere Standorte und/oder Etagen unmittelbar am Aufzugsschacht (max. 10m vom Schacht) gewählt werden. Je nach Hersteller sind (in der Lage und den Abmessungen unterschiedliche) Durchbrüche für die Zuleitung zum Schacht erforderlich. Freiraum von mind. 0,50 x 0,70 x 2,10 m (BxTxH) vor der Steuerung erforderlich. Die Steuerung muss jederzeit frei zugänglich sein ! Erforderliche LAR Anforderungen werden vom AN Aufzug durchgeführt ! Angaben sämtlicher Aussparungen für den Steuerschrank und die Kabeldurchführung sind vorläufig, endgültige Bauausführung gemäß W+M Planung AN Aufzüge ! .dnim mm 07,0

FGGS

Überschlägige Kräfteberechnung (Herstelleräbhängig) FGGP Kräfte auf den Schachtgrubenboden: FFKP je Aufsetzpuffer = 160,0 kN FFKS je Schiene = 45,0 kN FGGS FGGP je Aufsetzpuffer = 120,0 kN FGGS je Schiene = 35,0 kN FFKS FFKS Kräfte treten nicht gemeinsam auf ! Exakte Kräfte sind der W+M Planung zu entnehmen !

FFKP

Hinweis: Die Lage der Türen und die Maße der Tür roh, kann je nach Hersteller variieren !

A

Steuerung Abmessungen herstellerabhängig, gezeichnet beispielhaft 0,30 x 0,18 m (BxT)

Freiraum vor Steuerung mind. 0,50 x 0,70 x 2,10 m (BxTxH)

mind. 0,50 m (oder mind. Breite Steuerung) 01,0

53,0 Schachtbreite i.L. 2,45

0,40 Fahrkorb i.L. 1,50 0,55

0,50 Türbreite i.L. 1,30 0,65 07,2 .L.i brokrhaF

A

6 Zugänge

1.UG bis DG

51,3 .L.i efeitthcahcS

Bettenaufzug A1

Türbreite i.L. 1,30

0,10 0,10

Türbreite roh 0,40 1,50 0,55 ttebneknarK beirtnA

Grundriss

Bettenaufzug A1

Tragfähigkeit nach DIN EN 81 2000 kg

Geschwindigkeit 1,0 m/s

Triebwerksraumloser Bettenaufzug !

Lasthaken in Schachtkopfdecke: L2 L1 Lasthaken Fahrkorb 63 kN 1 Stück L2 Lasthaken Gegengewicht 40 kN 1 Stück L3 Lasthaken Führungsschienen 5 kN 2 Stück L4 Lasthaken Aufzugstüren 5 kN 1 Stück Kräfte treten nicht gleichzeitig auf! L3 L3 Exakte Positionierung gemäß W+M Planung Aufzüge !

L1

4

L4

3

L M

03/05 eneihcsreknA 05,2=a 03/05 eneihcsreknA 05,2=a

Bedientableau / Anzeige mit Gong

Ankerschiene 40/22 t=2,30

Schachtbreite i.L. 2,45

Rohbauöffnung 1,50 0,40

OKFF 60,1

09,0

Türaussparung

(von Schachtinnenseite aus gesehen)

0,55

C Schnitt C-C

0,12

0,08

80,2 )05,2 .xam

08,1 .dnim( 32,0 11,0 Ankerschiene 40/22 0,15 t=2,30

t

t

03,0

01,0 OKFF gnurhoB m 030,0 Ø 0,08 gnurhoB m 030,0 Ø 01,1

04,0

08,0 03,2 hor ehöhrüT t

t gnutnakfuanoteB 0,25

OKFF

Türbreite i.L. 1,30 Türbreite roh C 1,50 21,0

02,2 .L.i ehöhrüT 03,2 hor ehöhrüT

Portalansicht

)05,2 .xam

  • 08,1 .dnim( 80,2 retsretnu ettiM retsaT 09,0 Anzeige mit Gong

Zargenbreite ehöhnegraZ

Bedientableau mit Kartenleservorbereitung 20,0

Schnitt A-A

Bettenaufzug A1

Bedientableau / Anzeige mit Gong

0,25

Hinweis: Die Größen für Bedien- und Anzeigetableau´s, sowie die Aussparungen dafür, sind herstellerabhängig; exakte Maße sind der W+M Planung Aufzüge zu entnehmen ! 27,22 ehöhthcahcS 03,2 .L.i brokrhaF 04,2 hor brokrhaF

Schachttiefe i.L. 3,15

21,71 ehöhredröF

05,1 eburG

Fahrkorbtiefe i.L. 2,70 01,4

fpokthcahcS

83,3

35,3 03,2 hor ehöhrüT 02,2 .L.i ehöhrüT

02,2 .L.i ehöhrüT

gnureinoisnemiD ! kitatS ebagroV hcan

Schachttiefe i.L. 3,15

03,2 hor ehöhrüT 02,2 .L.i ehöhrüT 3

3 52,3 03,2 hor ehöhrüT

03,2 hor ehöhrüT 02,2 .L.i ehöhrüT

02,2 .L.i ehöhrüT

3.OG

OKFF + 10,315

2.OG

OKFF + 6,91

1.OG

OKFF + 3,53

EG

OKFF ± 0,00

1.UG

OKFF - 3,25

504,3 570,3

570,3

50,3

32,3

08,2

Schachtentrauchung ENEV Kit:

Abhängig von der W+M Planung Aufzugsbauer

OKRD

+ 13,57

555,3 081,0 gnureinoisnemiD ! kitatS ebagroV hcan

OKFF Dach

+ 13,87

03,2 hor ehöhrüT 02,2 .L.i ehöhrüT

L4 L1/L3 L2

05,0 a neneihcsreknA netlletsegrad ssirdnurG mi red egaL a

Ankerschiene 50/30

a=2,50

07,1

a

07,1

a

07,1

a

07,1

a

07,1

a

07,1

a

07,1

a

07,1

a

07,1

a

07,1

a

07,1

a

07,1

a

08,0

a

05,0

1,67 0,73

0,15 a

R

Ankerschienen:

a = 30xAnkerschiene HTA 50/30 feuerverzinkt l = 2500mm

(Befestigung Fahrkorbführungsschienen)

t = 12xAnkerschiene HTA 40/22 feuerverzinkt l = 2300mm

(Türbefestigung)

R= 18xKunststoffhülsen 30x30x95 für die Laststufe 5 kN

Exakte Positionierung gemäß W+M Planung Aufzüge !

52,0

R

Lage der

Rüsthülsen

R R 1,20

0,25 0,25

52,0

R

Lage der

Rüsthülsen

R R

1,20

0,25 0,25

00,1

t

1,20

0,25 Lage der

Rüsthülsen

R 0,25 R

t

t

t

t

t

t

≥0,50

t

t

t

t

t

52,0≤ 301.225

OOKKFRFB +-0-0,0,070mm = = 1 13388.7.852 ü ü.N.NNN

I J A K B L M N

6

5

OOKKFRFB +-0-0,1,050mm = = 1 13388.6.872 ü ü.N.NNN

C

4 3

OOKKFFFF --00,,3329mm == 113388..5403 üü..NNNN

2

BAUVORHABEN: Neubau eines Stationsgebäudes Gartenstraße 4-8 40822 Mettmann OK Gelände = 138.82 ü.NN BAUHERR: Evangelisches Krankenhaus Mettm FReorthig. .B BRRHH.:. :1 1,0,00400mm FReorthig. .B BRRHH.:. :1 1,0,00400mm 1 Gartenstraße 4-8 40822 Mettmann I J A K B L M N ZEICHNUNG: Bauantrag Erdges 09 16 02= .. 12DL 09 16 02= .. 12DL LD2 2 =..2 0 161 .90

OOKKFRFB +-0-0,1,050mm = = 1 13388.6.872 ü ü.N.NNN

LD 12 ..= 02 1690 09 1 .61 02 . =.22 DL Schleuse

Schleuse

5166 122 =..21 DL 5 1 160 22. .2 D2L

5066 122 =..21 DL 5 1 160 22. .2 D2L

50 561 32 1 =..2 1 DL

5166 122 =..21 DL LD 12 . =.12 3 165 05

LD 12 . =.12 3 165 05

1.125 12.3.0815 2.24 12.3.0815 2.265 FReorthig. .B BRRHH.:. :0 0,8,97155cmm FReorthig. .B BRRHH.:. :0 0,8,97155cmm LD 22 = ..25 1 6125 LD 22 = ..25 1 6125

LD 22 . =.35 8 215 00 0961 20 =.. 21 DL

LD 12 . =.12 3 165 05

LD = 105

LD 12 = ..22 1 6615

0 5 268 123 .D .21 L

5166 122 =..21 DL LD 12

..22 1 6615

LD = 1.35 mm004000,1,1 : .:H.HRRBB . g.hitoreRF Bettenaufzug A2

BW aufgrund d 3 es . 0 B 0 randüberschlags N A 0 b 0 e 0 n - d 0 k 2 ü 9 hlschrank 7.01 m² 10.71 m 3.00 11 FN 03 l0u.. 0 97 r 0 29 2- F mm 0 ² 4 NK 84.. e0 11 l0 8 l 7 e0 r mm -zFu ² 1g4ang BW aufgrund des Brandüberschlags

1 N 7 S 0 6 p 0 3 . ü 0 1 . l 0 5 7 k - 2 ü 0 m c 2 m h 0 ² e Bett11 LN 02e a0 .. g0 17 e n 0 33 A r- 0 mma 2 1 ² 8 ufzug Abriss der Bestandstreppe + Ein 1 b 6 a S u t g n . e 1 u 8 e , r 7 T 5 r /2 e 8 p , p 0 e N000-F05

1 N 9 W 2 . 0 8 a . 0

5 9 g 0 8 e m - n 0 m ² w 22 aschanlage F 2 2 9 7 lu . . r 4 8 1 0 3 m m ² NA0u0fz0u-gA01 FN 8520 l0u.. 0r71 0 05 1- F mm 0

² 2

N000-F06 37..6800 mm² Flur 4 28.08 m² 35.07 m LD 12. .1 =23 69 5 0

10

E N n 0 0

t 0 9

p 0 a - c 0 k 2 u 5 n 08

g 07 06 05 04 03 02 01

11 NV45 0o.. 0r12 r0 63 a- uF mm m0 ² 3

104.47 m² 55.68 m

16 15 14 13 12 11

NTr0e0p0p-eTn0h1aus 1 181.2.589 m m² NW0in0d0f-aFn0g1 11 NB97 ü0 .. r0 78 o0 08 - 0 mm 2 ² 6 1 11 FN NB 73 67 .l ü 0 0 u8. .. r 0 0 4 07 r0 o 0 0 0 35 9m - - F 0 m mm ² 2 1 ² 7 3 NF3208 l0u.. 0r65 0 17 8- F mm 1 ² 2 20 Stg. 17,65/30,0 2200..6408 mm²

OKFFB OKRFB

Wirksame Schachtentrauchung

Mindestens 2,5 % des Schachtquerschnittes (freier Querschnitt), mindestens jedoch 0,10 m² direkt ins Freie führen. Gegen Staub und Feuchtigkeit zu schützen! Gem. GEG (GebäudeEnergieGesetz) wird empfohlen die Öffnung mittels einer NRWG, vorzugsweise als Dachhaube, geschlossen zu halten und nur im Brandfall und zur Lüftung anzusteuern! Die Abmessungen für den Durchbruch in der Schachtkopfdecke sind herstellerabhängig.

Maßangaben

Die angegebenen Schachtabmessungen sind Fertigmaße. Die zulässigen Bautoleranzen nach DIN 18202 sind von der Schachthöhe abhängig. Sie dürfen max. betragen: Schachthöhe ≤ 30 m: Lotabweichung ± 24 mm, Förder-/Etagenhöhe ± 30 mm Schachthöhe > 30 m: Lotabweichung und Förder-/Etagenhöhe ± 30 mm. SR4W2teaa6sld5tset1o rS r-StSo 5olci/nlhiSngetgeeaenld-nPtdliaetnzs 3t 60 Bei Schachtkopf, -grube, -breite und -tiefe sind die Maßangaben Mindestmaße und dürfen nicht unterschritten werden.

Hinweis: Auszug aus der DIN ISO 8100-30

5.3.3 Aufzüge der Kategorien I (außer denen, die speziell für Wohngebäude bestimmt sind), II, III und VI 5.3.3.1 Einzelne Aufzüge oder mehrere nebeneinander angeordnete Aufzüge Im Falle von Gruppenaufzügen beträgt die maximale Anzahl vier. Die Mindesttiefe der Haltestellen, gemessen von Wand zu Wand und in derselben Richtung wie die Tiefe des Fahrkorbs/der Fahrkörbe, sollte gleich 1,5 x d1 sein (wobei d1 die Tiefe des tiefsten Fahrkorbs ist). Bei Gruppenaufzügen mit vier Aufzügen, die nicht der Kategorie III angehören, darf diese Tiefe nicht weniger als 2 400 mm betragen.. 5.3.3.2 Gegenüberliegend angeordnete Aufzüge Im Falle von Gruppenaufzügen muss die maximale Anzahl acht (2 × 4) betragen. Der Abstand zwischen gegenüberliegenden Wänden muss mindestens der Summe der Tiefen zweier gegenüberliegender Fahrkörbe entsprechen. Bei Gruppenaufzügen, die nicht der Kategorie III angehören, darf dieser Abstand nicht mehr als 4 500 mm betragen.

Hinweis:

Alle Angaben zu Wand- und Deckendurchbrüchen, Wandaussparungen, Einbauteile wie Ankerschienen, Lastösen, Rüsthülsen, sowie alle Lastangaben usw. sind vorläufig. Endgültige Bauausführung gemäß W+M Planung des AN Aufzug! Lage Rohbauöffnungen im Schachtkopf mit Architekt abzustimmen!

SR4W2teaa6sld5tset1o rS r-StSo 5olci/nlhiSngetgeeaenld-nPtdliaetnzs 3t 60

Bezugspläne Architekten vom 02.06.25:

Grundrisse 1.UG, EG, 1.OG, 2.OG, 3.OG, DG

Schnitt C-C

uabfuanedobßuF 01,0<=

Fußbodenaufbau =<0,10 m

M. 1:50

-noteB gnutnakfua OKFFB OKRFB uabfuanedobßuF 01,0>

.dnim 01,0 70,0

Fußbodenaufbau >0,10 m

Betonaufkantung

M. 1:50

t t

.dnim 01,0

Bettenaufzug

A2

Bettenaufzug

A1

AAnnffoorrddeerruunnggeenn aauuss ddeerr EENN8811--7700 ((bbeehhiinnddeerrtteennggeerreecchhtt))

Der seitliche Mindestabstand zwischen der Mittellinie von Tastern zur Ecke

von angrenzenden Wänden sollte ≥ 500mm sein (vorzugsweise 700mm).

Vertiefungen, in denen Taster angeordnet sein können, müssen auf

≤250mm gegrenzt sein. (siehe Zeichnung)

F E D Brandschutzvorhang im 1.UG entfallen 10.08.26 mb C Standort der Bedieneinheit für die Steuerung derzeit geplant im 3.OG. Bedientableau mit Kartenleservorbereitung 08.07.26 mb

B Erweiterung LPH5 Ausführungsplanung 24.06.26 mb

A Dachgeschoss ergänzt 04.12.25 mb

  • Ersterstellung LPH5 Ausführungsplanung 07.11.25 mb

Index Änderung Datum Name

Projekt:

Neubau eines Stationsgebäudes

Gartenstraße 4-8

40822 Mettmann

Bauherr: Planfreigabe

Evangelische Krankenhaus Mettmann GmbH

Gartenstraße 4-8

40822 Mettmann

Planfreigabe

Architekt: kerstin gierse architekten GmbH

Vogteier Straße 19

42555 Velbert (Langenberg)

Tel. 02052 96223-0

Fax 02052 96223-2

Mail@gierse.de

Planverfasser: AMiG GmbH & Co.KG PA-25-33 Tholeyer Straße 46 66620 Nonnweiler-Primstal Tel.: 06875 / 937 9585 www.amig-aufzuege.de

Leistungsphase:

LPH5 Ausführungsplanung

Planinhalt:

Bettenaufzug A1

Grundriss und Schnitt

Name: Ersterstellung: Maßstab:

1:50

bearbeitet: mb 07.11.2025

1:25

geprüft: mk 07.11.2025 Dateiname: Index:

PA2533_Krankenhaus_Mettmann_Bettenaufzug_A1_LP5-D D

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