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2026_0002_Leistungsverzeichnis.pdf

Lieferung und Ausbau von sechs Rettungswagen des Typs C

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 07.10.2026, 00:15 (Europe/Berlin)

Herkunft: saarvpsl.vmstart.de

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Leistungsverzeichnis RDS-2026-0002

Vergabe:

Lieferung von 6 Rettungswagen RTW Typ C nach DIN EN 1789:2024

(Basisfahrzeug u. Ausbau)

A Vorbemerkungen: A 1 Auftragsvolumen:

Durch die RDS GmbH werden insgesamt 6 Rettungswagen RTW Typ C nach DIN EN 1789:2024 (Basisfahrzeug, Ausbau) für den saarländischen Rettungsdienst ausgeschrieben und beschafft.

Das jeweilige Fahrzeug muss zum Zeitpunkt der Auslieferung der StVZO entsprechen. Des Weiteren muss das Fahrzeug dem neuesten Stand der Technik, dem Fahrzeugentwicklungsstand des Auftragsnehmers, den anerkannten Regeln der Technik, den UVV, den Vorschriften über elektr. Anlagen und allen weiteren geltenden Regeln, Normen und gesetzlichen Bestimmungen lt. Anhang V entsprechen.

Die im Nachfolgenden unter Los 2 beschriebenen Positionen des Ausbaus können vereinzelt von den Vorgaben der DIN EN 1789:2024 abweichen. Der Auftraggeber verlangt lediglich die beschriebenen Positionen. Der Bieter kann die Ausstattungsgegenstände nach der DIN EN 1789:2024 anbieten, sollte die Positionen zur Verdeutlichung erläutern.

Die ausgeschriebenen Fahrzeuge, der Ausbau, die einzureichenden Servicekonzepte und die Garantieoptionen sind jeweils auf folgende Beanspruchung anzulegen:

  • Nutzungsdauer: ca. 5 - 6 Jahre

  • Fahrleistung: ca. 50.000 - 60.000 km p.a.

  • Einsatzfrequenz: ca. 10 - 12 Einsätze p. Tag

A 2 Angebotsdarstellung:

Im Leistungsverzeichnis ist in der Spalte Einheitspreis jeweils der Preis für das jeweilige Bauteil für ein Fahrzeug anzugeben. Die Angebotspreise sind Festpreise und enthalten sämtliche Nebenkosten. Falls Sie bei einer Kostenposition nichts berechnen wollen, tragen Sie 0,- € ein; wenn bei einer Kostenposition keine Eintragung erfolgt wird diese mit 0,- € gewertet.

Bei den im Leistungsverzeichnis nachfolgend angegebenen Positionen handelt es sich um Mindestanforderungen, mit Ausnahme der mit „Bedarfsposition“ gekennzeichneten Positionen.

Angebote müssen unter Verwendung dieses Vordrucks „Leistungsverzeichnis“ vollständig ausgefüllt und fristgerecht bei der Vergabestelle der RDS GmbH eingereicht werden.

Der Bieter von Los 1 und Los 2 muss ein Servicekonzept vergleichbar dem im Anhang III befindlichen Muster einreichen. Dieses darf für das Basisfahrzeug u. den Ausbau einen Umfang von jeweils höchstens drei Seiten DIN A4 (Calibri, 11 pt., Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Hierbei sind die Leistungsumfänge und die entsprechenden zusätzlichen Kosten für die o.g. Nutzungsdauer zu benennen. Die Einreichung eines entsprechenden Prospektes ist nicht ausreichend und wird nicht bewertet.

Hierbei werden die Kosten für einen Abschluss eines Servicevertrages abgefragt, deren Abschluss bei Bedarf außerhalb der Zuschlagserteilung erfolgt. Die angegebenen Kosten werden aber dennoch bewertet.

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Leistungsverzeichnis RDS-2026-0002

Den Angeboten aller Lose sind verbindliche Angaben über die Garantie- und Gewährleistungsbedingungen beizufügen. Neben der gesetzlichen Gewährleistung gewährt der Bieter dem Auftraggeber eine Garantie. Die in der Leistungsbeschreibung und in dem Leistungsverzeichnis angegebenen Garantiefristen. Die gesetzliche Gewährleistungsfrist beträgt min. 2 Jahre ab dem Tag der Abnahme. Die Pflicht der Gewährleistung besteht auch dann, wenn der Mangel während der Abnahme der ausgebauten Fahrzeuge bereits bestand, jedoch hierbei nicht erkannt wurde. Bei Geltendmachung der Mängelansprüche während des angegebenen Gewährleistungszeitraum sind die gesetzlichen Regelungen des BGB bindend.

Die Möglichkeit der Verlängerung der Garantie auf die Gesamtlaufzeit der Fahrzeuge wird beim Basisfahrzeug als Bedarfsposition angefragt. Die Kosten und die möglichen Ausgestaltungsoptionen sind im Leistungsverzeichnis anzugeben. Deren Bewertung findet im Kriterium der Garantie Beachtung. Sollte ein Anbieter von vornherein jeweils die Garantiefrist des Basisfahrzeugs analog der angedachten Gesamtlaufzeit und Gesamtlaufleistung kostenfrei anbieten, wird dieses mit voller Punktzahl im Kriterium Garantie bewertet.

Der Bieter von Los 2 kann die technische Umsetzung der Leistungserbringung anhand der drei wesentlichen Unterkriterien (unter B 2) darstellen. Zu jedem Unterkriterium können Art und inhaltliche Ausgestaltung der Leistungserbringung neben den Angaben im Leistungsverzeichnis im Einzelnen textlich (jeweils höchstens drei Seiten DIN A4, Calibri, 11 pt., Zeilenabstand 1,5 [mit Ausnahme der Skizzen, diese können mehrere Seiten umfassen]) dargestellt werden. Die Darstellungen werden nach Maßgabe der Plausibilität, Aussagekraft, Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorgaben und den Vorgaben der Leistungsbeschreibung und der praktischen Umsetzbarkeit bewertet.

Bei Angeboten von Fahrzeugen oder Ausbauten, die dem Auftraggeber unbekannt sind oder die bisher noch nicht an den Auftraggeber geliefert worden sind, behält sich der Auftraggeber zur Verifizierung der im Angebot gemachten Angaben die Vorführung eines entsprechenden Fahrzeugs bzw. Ausbaus des Auftraggebers vor. Auf Anforderung haben die Bieter zu den Losen 1 und 2 ein dem Angebot entsprechendes Fahrzeug bzw. entsprechendes Komplettfahrzeug bzw. Ausbau am Standort des Auftraggebers vorzuführen. Der Termin wird spätestens 10 Kalendertage vorher vom Auftraggeber schriftlich bekanntgegeben. Die Kosten für die Vorführung sind vom jeweiligen Bieter zu tragen.

Ein Nichterscheinen zum bekanntgegebenen Termin führt zum Ausschluss vom Vergabeverfahren. Sollte der Bieter kein Fahrzeug zur Bemusterung vorstellen können, führt dies ebenfalls zum Ausschluss des Angebotes von der Wertung. Die zuvor beschriebene Vorgehensweise erfolgt nur bei Bietern, die im Rahmen der Wertung der übrigen Zuschlagskriterien rechnerisch noch Erfolgsaussichten auf die Zuschlagserteilung haben.

Auf notwendige Ausnahmegenehmigungen, die nicht Bestandteil des Leistungsverzeichnisses sind, ist bei der Angebotsabgabe schriftlich hinzuweisen. Ausnahmegenehmigungen, auf die nicht hingewiesen wurde, sind zu Lasten des Auftragsnehmers durch den Auftragsnehmer beizubringen.

Dem Auftraggeber bleibt es vorbehalten, aufgrund von im Laufe des Beschaffungszeitraumes eingetretenen Innovationen, geringfügige Änderungen in der Beschaffenheit der Leistung vorzunehmen. Über die Leistungsänderung hat der Auftraggeber dem Auftragnehmer einen gesonderten Auftrag zu erteilen. Erforderliche technische Änderungen dürfen vom Auftragnehmer nicht ohne vorherige Absprache mit dem Auftraggeber durchgeführt werden.

Diese Vorbemerkungen und die Angebotsbedingungen (separates Formular) sind bei entsprechender Auftragserteilung verbindlicher Bestandteil des Auftrages.

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A 3 Losaufteilung

Eine Aufteilung in Lose findet wie folgt statt:

Los 1: Basisfahrzeug

Los 2: Fahrzeugausbau zum RTW Typ C nach EN 1789:2024

Die Angebote können für ein Los, mehrere Lose oder alle Lose eingereicht werden. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag je Los an unterschiedliche Bieter oder als Gesamtauftrag zu erteilen.

Zusätzliche Preisnachlässe bei Zusammenfassung von verschiedenen oder allen Losen werden nur in die preisliche Wertung einbezogen, insofern der Bieter in allen Einzellosen den jeweils niedrigsten Angebotsendpreis ausweist. (Hierfür bitte das im Leistungsverzeichnis unter Pos. 3 angegebene Preisblatt ausfüllen)

Bietet ein Bieter auf alle Lose tritt er als Generalunternehmer auf. Er verantwortet insbesondere die Verträglichkeit bzw. die notwendige Schnittstelle zwischen Basisfahrzeug- und Ausbauhersteller sowie der Medizintechnik. Weiterhin ist die Koordination der einzelnen Lose untereinander Aufgabe des Generalunternehmers. Alle anfallenden Überführungskosten sind zu kalkulieren und im Angebot mit anzugeben.

Der Bieter gibt ein Angebot auf folgende Lose dieser Leistungsbeschreibung ab:

(zutreffendes bitte ankreuzen) ☐ Los 1: Basisfahrzeug

☐ Los 2: Fahrzeugausbau zum RTW Typ C nach DIN EN 1789:2024

☐ Generalunternehmer: Fachlose 1 u. 2

Bei einer losweisen Angebotsabgabe bzw. Auftragsvergabe ist folgendes zu beachten. Der Basisfahrzeuglieferant (Bieter Los 1) überführt das Basisfahrzeug zum Ausbauhersteller (Bieter Los 2). Der Ausbauhersteller (Bieter Los 2) überprüft das Basisfahrzeug auf Richtigkeit gem. der Auftragsbestätigung des Basisfahrzeuglieferanten (Bieter Los 1), die vom Auftraggeber unmittelbar nach Erhalt an den Ausbauhersteller (Bieter Los 2) zuzusenden ist. Die Richtigkeit ist vom Ausbauhersteller zu dokumentieren. Die Dokumentation ist ohne Verzögerung an den Auftraggeber weiterzuleiten. Beim Ausbau sind eventuelle Anpassungskosten, die anfallen können, um eine Kompatibilität untereinander herzustellen, mit zu kalkulieren und einzupreisen.

A 4 Lieferzeit

Der Bieter von Los 1 bestätigt den verbindlichen Lieferzeitraum (Kalenderwochen) ab Zuschlagserteilung des Basisfahrzeugs bei Angebotsabgabe. (Siehe 1.9.1.)

Die Bieter von Los 2 teilen bei der Angebotsabgabe eine verbindliche Ausführungsfrist (in Kalenderwochen) mit.

Sollte der verbindlich zugesagte Lieferzeitraum durch sein Verschulden nicht eingehalten werden, kommt der Auftragnehmer mit Überschreitung des Liefertermins in Verzug. Für diesen Fall wird eine

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Vertragsstrafe in Höhe von 0,2 % der Auftragssumme (netto) je Verzugswerktag, max. jedoch 5 % für zusammengehörige Teile (z.B. für Generalunternehmer Los 1 Basisfahrzeug und Los 2 Ausbau) festgesetzt.

A 5 Zahlungsbedingungen

Vorauszahlungen werden nicht vereinbart.

Die Zahlungen erfolgen nach Erfüllung der Leistung und nach Eingang der prüfbaren Rechnungen innerhalb des vereinbarten Skontozeitraums bzw. innerhalb von 30 Tagen netto.

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B Zuschlagskriterien:

B 1 Los 1: Basisfahrzeug:

Zur Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes werden folgende Kriterien herangezogen:

KriterienGewichtungMax.
Punktzahl
1.Preis in € abzüglich Skonto80 %80
2.Service10 %10
3.Garantie5 %5
4.Lieferzeitraum5 %5

Insgesamt können 100 Punkte erreicht werden, die sich nachfolgender Gewichtung auf die Zuschlagskriterien verteilen:

  1. Preis (80 Punkte)

Als Preis für die Leistungen wird der Gesamtpreis nach Maßgabe des ausgefüllten Leistungsverzeichnisses gewertet. Das günstigste zu wertende Angebot erhält 80 Punkte. Die Punktzahlen der teureren Angebote werden durch lineare Interpolation zwischen dem günstigsten und einem fiktiven doppelt so teuren Angebot ermittelt.

  1. Service (10 Punkte)

Der Service wird anhand des eingereichten Servicekonzeptes, der dort angegebenen Reaktionszeiten, der Anzahl der Standorte, dem beschriebenen Umfang (4 Punkte) und den angegebenen Kosten (6 Punkte) bewertet. Die Darstellung des Servicekonzeptes wird nach Maßgabe der Plausibilität u. Aussagekraft beurteilt.

4 Punkte - die Darstellung ist überzeugend

3 Punkte - die Darstellung ist durchschnittlich

2 Punkte - die Darstellung weist Mängel auf

1 Punkt - die Darstellung weist erhebliche Mängel auf

0 Punkte - die Darstellung ist unbrauchbar

Die Bewertung der Kosten des Servicekonzeptes wird analog der unter Pos. 1 „Preis“ angegebenen Verteilung berechnet. Das günstigste zu wertende Angebot erhält 6 Punkte. Die Punktzahlen der teureren Angebote werden durch lineare Interpolation zwischen dem günstigsten und einem fiktiven doppelt so teuren Angebot ermittelt.

Sollte das Servicekonzept als unbrauchbar eingeschätzt und mit 0 Punkten bewertet werden, werden die Punkte für die aufgerufenen Kosten folgerichtig auch auf 0 festgelegt.

  1. Garantie (5 Punkte)

Die Garantie wird anhand der Länge des angegebenen Zeitraums und der Möglichkeit zur Garantieverlängerung, dem beschriebenen Umfang und den potentiellen Kosten bewertet.

5 Punkte - Der kostenfrei gewährte Garantiezeitraum für das Basisfahrzeug ist gleich dem angegebenen Nutzungszeitraum der Fahrzeuge

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2,5 Punkte - kostenpflichtige Garantieverlängerungsoption besteht für Fahrzeug

0 Punkte - keine Garantieverlängerungsoption

  1. Lieferzeitraum (5 Punkte)

Der Lieferzeitraum ab Zuschlagserteilung wird derart bewertet, dass der kürzeste verbindlich angebotene Lieferzeitraum Δt (Angabe in Kalenderwochen) die Punktzahl von 5 erhält und der fiktive 0 Lieferraum Δt + 5 Kalenderwochen 0 Punkte erhält. Die Punkte für Zeiträume zwischen diesen beiden 0 Werten werden interpoliert.

B 2 Los 2: Fahrzeugausbau zum RTW Typ C nach DIN EN 1789:2024

Zur Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes werden folgende Kriterien herangezogen:

KriterienGewichtungMax.
Punktzahl
1.Preis in € abzüglich Skonto65 %65
2.Technische Umsetzung21 %21
2.1.Materialien/Komponenten7 %7
2.2.Ausführung7 %7
2.3.Skizzen7 %7
3.Service4 %4
4.Lieferzeit10 %10

Insgesamt können 100 Punkte erreicht werden, die sich nachfolgender Gewichtung auf die Zuschlagskriterien verteilen:

  1. Preis (65 Punkte)

Als Preis für die Leistungen wird der Gesamtpreis nach Maßgabe des ausgefüllten Leistungsverzeichnisses gewertet. Das günstigste zu wertende Angebot erhält 65 Punkte. Die Punktzahlen der teureren Angebote werden durch lineare Interpolation zwischen dem günstigsten und einem fiktiven doppelt so teuren Angebot ermittelt.

  1. Technische Umsetzung (21 Punkte)

Die technische Umsetzung der Leistungserbringung ist anhand der drei wesentlichen o.g. Unterkriterien darzustellen. Zu jedem Unterkriterium können Art und inhaltliche Ausgestaltung der Leistungserbringung neben den Angaben im Leistungsverzeichnis im Einzelnen textlich (jeweils höchstens drei Seiten DIN A4, Calibri, 11 pt., Zeilenabstand 1,5 [mit Ausnahme der Skizzen, diese können mehrere Seiten umfassen]) dargestellt werden. Die Darstellungen werden nach Maßgabe der Plausibilität, Aussagekraft, Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorgaben und den Vorgaben der Leistungsbeschreibung und der praktischen Umsetzbarkeit bewertet. Für jedes Unterkriterium können maximal acht Punkte erreicht werden. Dabei wird folgender einheitlicher Vergleichsmaßstab angelegt:

7 Punkte - die Darstellung und die Angaben im LV sind besonders überzeugend

5 Punkte - die Darstellung und die Angaben im LV sind überzeugend

4 Punkte - die Darstellung und die Angaben im LV sind durchschnittlich

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2 Punkte - die Darstellung und die Angaben im LV weisen Mängel auf

0 Punkte - die Darstellung und die Angaben im LV sind unbrauchbar

  1. Service (4 Punkte)

Der Service wird anhand des eingereichten Servicekonzeptes, der dort angegebenen Reaktionszeiten, der Anzahl der Standorte, dem beschriebenen Umfang (2 Punkte) und den angegebenen Kosten (2 Punkte) bewertet. Die Darstellung des Servicekonzeptes wird nach Maßgabe der Plausibilität u. Aussagekraft beurteilt.

2 Punkte - die Darstellung ist überzeugend

1 Punkt - die Darstellung ist durchschnittlich

0,5 Punkte - die Darstellung weist Mängel auf

0 Punkte - die Darstellung ist unbrauchbar

Die Bewertung der Kosten des Servicekonzeptes wird analog der unter Pos. 1 „Preis“ angegebenen Verteilung berechnet. Das günstigste zu wertende Angebot erhält 2 Punkte. Die Punktzahlen der teureren Angebote werden durch lineare Interpolation zwischen dem günstigsten und einem fiktiven doppelt so teuren Angebot ermittelt.

Sollte das Servicekonzept als unbrauchbar eingeschätzt und mit 0 Punkten bewertet werden, werden die Punkte für die aufgerufenen Kosten folgerichtig auch auf 0 festgelegt.

  1. Fertigungs- u. Lieferzeitraum (10 Punkte)

Der Fertigungs- und Lieferzeitraum wird derart bewertet, dass der kürzeste Fertigungszeitraum t 0 (Angabe in Kalenderwochen) ab der Bereitstellung des Basisfahrzeugs die Punktzahl von 10 erhält und der fiktive Fertigungszeitraum t + 10 Kalenderwochen 0 Punkte erhält. Die Punkte für Zeiträume 0 zwischen diesen beiden Werten werden interpoliert.

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C Leistungsverzeichnis

Pos. Bezeichnung nicht lieferbar*) lieferbar*) Einzelpreis Bemerkung

*) zutreffendes ankreuzen

1.Los 1 – Fahrgestell (Basisfahrzeug)
1.1.Basisfahrzeug – Allgemein
1.1.1.Fahrgestell mit Fahrerhaus
1.1.2.Fahrzeug mit hoheitlicher AufgabeAngabe:
1.1.3.Abschaltbarkeit FAS Einsatzfahrzeuge
1.1.4.Radstand: min. 3.660 mmAngabe:
1.1.5.Fahrzeuglänge: max. 6.050 mmAngabe:
1.1.6.Fahrzeugbreite: (ohne Außenspiegel) max. 2.030 mm
1.1.7.Gewichtsvariante: 4.100 kg
1.1.8.Fahrzeuglackierung in reinweiß (RAL 9010 oder ähnlich)Angabe:
1.1.9.Verbandskasten nach DIN
1.1.10.Warndreieck
1.1.11.Pannenwarnleuchte/Pannenset
1.1.12.Warnwesten (3x)
1.1.13.Fehlbetankungsschutz
1.1.14.Bordwerkzeug / Tirefit
1.2.Fahrgestell, Antrieb, Fahrwerk
1.2.1.Dieselmotor mit einer Motorleistung von: min. 125 kW inkl. DieselpartikelfilterAngabe:
1.2.2.Abgasnorm: Euro VIAngabe:
1.2.3.AutomatikgetriebeAngabe:
1.2.4.Motor-Weiterlauf-Schaltung
1.2.5.Motorabtrieb vorne mit Träger für zus. Kältemittelverdichter
1.2.6.Auspuff seitlich vor Hinterachse links

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Leistungsverzeichnis RDS-2026-0002

Pos. Bezeichnung nicht lieferbar*) lieferbar*) Einzelpreis Bemerkung

*) zutreffendes ankreuzen

1.2.7.Kraftstofffilter mit Wasserabscheider
1.2.8.Vorderachse mit erhöhter Traglast
1.2.9.Zulässiges Gesamtgewicht: max. 4.100 kgAngabe:
1.2.10.Längsträgerverstärkung
1.2.11.Zus. Stabilisierung der Wankneigung (Stufe III)
1.2.12.Schwingungtilger
1.2.13.Elektronisches Stabilitätsprogramm
1.2.14.Antiblockiersystem
1.2.15.Antriebsschlupfregelung
1.2.16.Elektrischer Bremsverstärker
1.2.17.Elektronische Wegfahrsperre
1.2.18.Auslieferung des Fahrzeuges auf Winterreifen
1.2.19.Reifendruckkontrollsystem
1.3.Ausstattung
1.3.1.Außenspiegel rechts u. links, vom Fahrersitz aus elektrisch verstellbar, beheizbar
1.3.2.Wegfall Fahrerhausrückwand inkl. Abdeckung zur Überführung
1.3.3.Digitales Radio (DAB)
1.3.4.Elektrische Fensterheber
1.3.5.Fahrer- u. Beifahrerairbag
1.3.6.Windowbag Fahrer- und Beifahrer
1.3.7.Thorax-Pelvis-Sidebag Fahrer- u. Beifahrer
1.3.8.Drei-Punkt-Sicherheitsgurte mit elektrischem Gurtstraffer
1.3.9.Gurtwarneinrichtung für Fahrer- u. Beifahrersitz

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Pos. Bezeichnung nicht lieferbar*) lieferbar*) Einzelpreis Bemerkung

*) zutreffendes ankreuzen

1.3.10.Multifunktionslenkrad
1.3.11.Servolenkung
1.3.12.Feststellbremse
1.3.13.Lenkrad in Höhe u. Neigung einstellbar
1.3.14.Einparkhilfe vorne u. hinten für offene Baumuster
1.3.15.Zentralverriegelung für alle Türen inkl. 2 Funkschlüssel
1.3.16.Fahrer- u. Beifahrersitz in Höhe u. Neigung verstellbar (Komfortsitze)
1.3.17.Armlehnen Fahrer- u. Beifahrersitz
1.3.18.Sitzheizung für Fahrer- u. Beifahrersitz
1.3.19.Spiegelkopf groß
1.3.20.Fahrer- u. Beifahrersitzbezug Ledernachbildung (Kunstleder in schwarz)
1.3.21.3-Punkt-Sicherheitsgurte inkl. Gurtstraffer
1.3.22.Tachometer km/h
1.3.23.Wegfall Tachograph
1.3.24.Geschwindigkeitsregelungsanlage (Tempomat)
1.3.25.Drehmomentbegrenzer deaktiviert
1.3.26.Berganfahrhilfe
1.3.27.Geschwindigkeitsbegrenzung 130 km/h
1.3.28.Scheibenwischer inkl. Regensensor
1.3.29.Außentemperaturanzeige
1.3.30.Schmutzfänger vorne
1.3.31.Radio mit der Möglichkeit zur Verbindung des Mobiltelefons per Bluetooth inkl. Freisprecheinrichtung (steuerbar über das Multifunktionslenkrad)
1.3.32.Smartphoneanbindung (Apple Carplay/Android Auto)
1.3.33.USB-Steckdose 5V

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Pos. Bezeichnung nicht lieferbar*) lieferbar*) Einzelpreis Bemerkung

*) zutreffendes ankreuzen

1.3.34.Haltegriffe für Einstieg Fahrer- u. Beifahrerseite
1.3.35.Wegfall Unterfahrschutz
1.3.36.Seitliche Rammschutzleisten
1.3.37.Abschleppöse hinten
1.3.38.Ablagefächer
1.3.39.Fußmatten aus Gummi
1.4.Licht/Klima
1.4.1.LED-ScheinwerferAngabe:
1.4.2.Tagfahrlicht
1.4.3.Wegfall Parklicht
1.4.4.Automatisches Licht
1.4.5.Adaptives Kurvenlicht (bzw. Nebelscheinwerfer mit Abbiegelicht)
1.4.6.Adaptives Bremslicht
1.4.7.Nebelscheinwerfer (ggf. in den Hauptscheinwerfer integriert)
1.4.8.Fernlichtassistent
1.4.9.Umrissleuchten u. Vorbereitung seitliche Markierungsleuchten
1.4.10.Klimaanlage u. Heizung regelbar
1.4.11.Warm-Wasser-Zusatzheizung
1.5.Fahrzeugelektrik
1.5.1.2 wartungsarme AGM-Batterien mit min. 92 Ah inkl. Trennrelais
1.5.2.Drehstromgenerator mit ausreichender Ladekapazität für die Ladung beider Batterien (14V/280A)Angabe:
1.5.3.Elektrik für Fremdaufbau Inkl. Klemmleiste für Elektroanschluss
1.5.4.Abgriff ABH-Sondersignal Cockpit

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Pos. Bezeichnung nicht lieferbar*) lieferbar*) Einzelpreis Bemerkung

*) zutreffendes ankreuzen

1.5.5.Parametrierbares Sondermodul
1.5.6.Erweiterung PSM-Standardkontakt
1.5.7.Vorrüstung Tonfolgeanlage
1.5.8.Vorrüstung Rundum-Kennleuchte
1.5.9.On Board Diagnose (OBD)
1.5.10.Schlusslampensatz verlängert
1.5.11.Vorrüstung Zentralverriegelung für Aufbautüren
1.5.12.Vorrüstung für Nachrüstverbraucher
1.5.13.Vorrüstung elektrische Umfang für 3. Bremsleuchte
1.6.Weitere Ausstattungsmerkmale / Sonstige Regelungen
1.6.1.Schilder/Druckschriften deutsch
1.6.2.Zulassungsbescheinigung Teil II vorbereitet (unvollständig)
1.6.3.Zulassung N2
1.6.4.Wartungsintervall: (z.B. 40.000 km)Angabe:
1.6.5.Unbedenklichkeitsbescheinigung des Basisfahrzeugherstellers gegenüber des Ausbauherstellers
1.6.6.Übergabeinspektion
1.6.7.Überführung des Basisfahrzeugs zum Ausbauhersteller
1.6.8.Ansprechpartner vom Basisfahrzeughersteller zur Baubesprechung mit dem Ausbauhersteller (sofern notwendig)
1.6.9.Umweltplakette
1.7.Garantie - Basisfahrzeug
1.7.1.Angabe des Garantiezeitraumes des Basisfahrzeugs (min. 2 Jahre)Angabe:
1.7.2.Bedarfsposition: Garantieverlängerung Basisfahrzeug (auf die gesamte Nutzungsdauer und der angenommenen Laufleistung)Angabe Kosten:

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Pos. Bezeichnung nicht lieferbar*) lieferbar*) Einzelpreis Bemerkung

*) zutreffendes ankreuzen

1.8.Service/Wartung
1.8.1.Angabe eines Service-/Wartungskonzeptes Basisfahrzeug (Separates Konzept analog Anhang III bitte beifügen inkl. Angabe der Kosten auf die gesamte Nutzungsdauer und der angenommenen Laufleistung)
1.8.2.Reaktionszeiten ab Meldung eines Defektes am Basisfahrzeug (werktags max. 24 h)Angabe:
1.8.3.Reaktionszeiten ab Meldung eines Defektes am Basisfahrzeug (Wochenende/Feiertag max. 48 h)Angabe:
1.8.4.Bedarfsposition: Abschluss Servicevertrag Basisfahrzeug z.B. 60 Monate / 50.000 km p.a.Angabe:

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1.9.Liefertermin
1.9.1.Verbindlicher Lieferzeitraum nach Auftragseingang: (Angabe Kalenderwoche)
1.9.2.Lieferung der Fahrzeuge zum Ausbauhersteller
1.10.Preis Basisfahrzeug
Preis für ein Basisfahrzeug (netto) inkl. Dokumentation und Anlieferung beim Ausbauhersteller
+zzgl. geltender MwSt.
=Preis für ein Basisfahrzeug (brutto)
Preis für 6 Basisfahrzeug (netto) inkl. Dokumentation und Anlieferung beim Ausbauhersteller
+zzgl. geltender MwSt.
=Preis für 6 Basisfahrzeuge (brutto)
./.Skonto (brutto) __________ % in ___________ Tagen (min. 14 Kalendertage)
=Gesamtpreis 6 Basisfahrzeuge abzgl. Skonto (brutto)

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Pos. Bezeichnung nicht lieferbar*) lieferbar*) Einzelpreis Bemerkung

*) zutreffendes ankreuzen

2.Los 2 – Fahrzeugausbau (Kofferaufbau)
nach EN 1789:2024
2.1.Fahrzeugausbau – Allgemeine VorgabenFahrzeugausbau – Allgemeine Vorgaben
2.1.1.Ausbau zu einem RTW Typ C
2.1.2.Das komplett ausgebaute, vollgetankte und nach DIN EN 1789:2024 beladene Fahrzeug darf eine zul. Gesamtmasse von 4.100 kg nicht überschreiten
2.1.3.Alle Einbauten müssen so ausgeführt werden, dass die Entfaltung der Airbag-Systeme nicht beeinträchtigt werden
2.2.Sondersignalanlage / Licht
2.2.1.Optische Sondersignalanlage:  Lieferung und Montage eines integrierten LED- Blaulichtsystems der Fa. Hänsch oder vergleichbar  Vorne: Integrierung der Blaulichter in die Fahrzeughaube  Hinten: Integrierung in die FahrzeugeckenAngabe:
2.2.2.Akustische Sondersignalanlage:  Lieferung und Montage einer elektrischen Sondersignalanlage (Hänsch TFA 7X4 inkl. zweier Druckkammerlautsprechern DKL 604) inkl. Stadt-Land- Schaltung  Einbau der Druckkammerlautsprecher:  im Kühlergrill  nach vorne abstrahlend  inkl. Schneeabweiser  Lieferung und Montage eines Fußtasters zum Auslösen des SondersignalsAngabe:
2.2.3.Bedarfsposition: (als Ersatz für 2.2.2.) Akustische Sondersignalanlage:  Lieferung und Montage einer elektrischen Sondersignalanlage (Hänsch TFA 7X4 inkl. vier Druckkammerlautsprechern DKL 604) inkl. Stadt-Land- Schaltung  Einbau der Druckkammerlautsprecher:  im Kühlergrill  nach vorne abstrahlend  inkl. Schneeabweiser  Lieferung und Montage eines Fußtasters zum Auslösen des Sondersignals  Lieferung und Montage einer Anlage Martin-Horn des Typs 2298 GM inkl. 4 Membran-Schallbecher, Schutzbügeln und Schneeabweisern  Einbau nach AbstimmungAngabe:
2.2.4.Front-Blitzleuchten:  Lieferung und Montage von LED-Blitzleuchten (z.B. Wheelen ION V1B oder Hänsch Sputnik) in den KühlergrillAngabe:
2.2.5.Arbeitsscheinwerfer - ASW  Fahrerseite  Beifahrerseite  2x Heck

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Pos. Bezeichnung nicht lieferbar*) lieferbar*) Einzelpreis Bemerkung

*) zutreffendes ankreuzen

Beim Einlegen des Rückwärtsganges sollen sich die Heck-ASW automatisch einschalten. Bei 30 km/h sollen die zuvor manuell eingeschalteten ASW (Fahrer-, Beifahrer-, Heck) automatisch abschalten. Beim Öffnen der Seiten- oder Hecktür des Koffers sollen sich die jeweiligen ASW automatisch einschalten.
2.2.6.Heckabsicherung:  Lieferung von 2 Paar horizontal angebrachten nach hinten abstrahlenden Leuchten für gelbes Blinklicht  Synchron blinkend  Symmetrisch angebracht an der Heckkonsole des Kofferaufbaus  Unabhängig von der restlichen Beleuchtung schaltbar Automatisches Ausschalten bei Erreichen von 10 km/h
2.3.Grundausbau des Patientenraumes (Kofferaufbau)
2.3.1.Kofferaufbau Allgemein: Beschreibung: Kofferaufbau aus leichten Werkstoffen, nahtlos verbaut, geschlossen mit Seitenwänden, Trennwand, Decke, Fußboden und Rückwand  Innenmaße: L/B/H: ca. 3.450 x 2.000 x 1.950 mm Bestehend aus:  Seitenwände, Decke, Fußboden und Trennwand aus leichten Werkstoffen (zur Einhaltung der 4,1t max. Gesamtgewicht)  Aerodynamische Dachhutze inkl. Integrierung des Blaulichts  Trennwand mit abgedunkeltem Schiebefenster, von beiden Seiten zu öffnen  Seitliche Schiebetür: gerade laufend, kein Ausschwenken, ca. 1.150 mm lichte Öffnungsweite; zentralverriegelt (an ZV des Basisfahrzeugs anzuschließen), inkl. zu 2/3 grau mattiertem Schiebefenster  Zugangstüre zum Seitenschrank hinten auf der Beifahrerseite ca. 500 x 1.700 mm  Trittmulde unter Zugangstüre hinten auf der Beifahrerseite mit verstärkter und erweiterter Auftrittsfläche  Äußerer Zugang zum Sauerstoffschrank hinten auf der Fahrerseite ca. 600 x 1.100 mm (siehe 2.4.9.)  Schiebefenster linke Seitenwand grau zu 2/3 mattiert  Integrierte Trittstufen seitlich mit max. Tritthöhe von 480 mm und am Heck innenliegend mit max. Tritthöhe 530 mm  Doppelflügeltür am Heck mit Fenster zu 2/3 grau mattiert, mittig öffnend mit stufenweiser Halterung der geöffneten Türen (90°/180°) (so dimensioniert, dass ein Betreten des Verkehrsraumes zum Schließen der maximal geöffneten Tür nicht erforderlich ist)  Hecktüranschlag, zum Aus- und Einstieg linksseitig (linksseitig zuerst zu öffnen)  Zentralverriegelung, Verwendung von originalen Schlössern des Fahrgestelles für KofferaufbauAngabe des Werkstoffs:

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2.3.2.Seiteneinstieg:  mechanische Trittstufe mit klappbarem oder ausfahrbarem Seiteneinstiegstritt entsprechend der effektiv vorhandenen Einstiegsbreite mit in alle Richtungen rutschsicherer Oberfläche  Im eingeklappten Zustand bündig mit dem Kofferaufbau (nicht nach außen überstehend)
2.3.3.Heckeinstieg:  Sicherheitsauftritt hinten mit in allen Richtungen rutschsicherer Oberfläche  mit Schutzmechanismus gegen Beschädigung beim Aufsetzen des Trittes (beweglich bzw. hochklappbar) im Fahrbetrieb
2.4.Innenausbau:
2.4.1.Innenausbau Materialbeschaffenheit: Der Innenausbau und die verwendeten Materialien sollen folgenden allgemeinen Sicherheits- u. sonstigen Anforderungen entsprechen:  Ausschluss der Bildung von scharfen Kanten und Splittern bei Prellungen, Stauchungen oder Biegungen  Temperaturbeständigkeit von min. -20°C bis +60°C  Desinfektions- und Reinigungsmittelresistenz  Formaldehydfreiheit  Chemikalien- und Korrosionsfest  Einsatz von ausschließlich biologisch abbaubaren Hydraulikölen  Trittschutz an gefährdeten Stellen  Verwendung von Pappelsperrholz o. Integral- schaumplatten (wie z.B. Vekaplan oder Kömacel) beim Schrankeinbau  Schrankwände, -türen aus Pappelsperrholz o. Integralschaumplatten (wie z.B. Vekaplan oder Kömacel)  Schlag- und kratzfeste Arbeitsflächen aus V2A in fugenfreier Ausführung  Alle Oberflächen auf den Schränken, die als Arbeitsflächen zu nutzen sind, sind mit einem Corianrand auzustatten.  Reinigungs- und Desinfektionsmittelbeständigkeit/ Rostbeständigkeit  glatte Oberflächen  abgerundete bzw. abgeflachte Schrankkanten  Schutz der Schränke und der Innenseite der Hecktüren durch Aufbringung von V2A-Blechen/Kunststoffplatten  Arretierungen - insb. bei Schränken und Geräten - überschlagsicher, nicht selbsttätig öffnend und möglichst selbständig schließendAngabe:
2.4.2.Innenausbau Allgemein:  Eingelassenes Staufach unter der Fahrzeugfronthutze, von Patientenraum erreichbar mit Verschlussklappe  Einbau eines Trennwandfensters aus 2 abgedunkelten Schiebescheiben inkl. Feststellmechanismus um selbsttätiges Öffnen zu verhindern
2.4.3.Fußboden:  Lieferung und Montage eines Fußbodens:  Farbe: blau/grau

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 wannenförmig und fugenfrei verlegt  rutschsicher (R10)  widerstands- und abriebfest  wasserdicht  desinfektionsmittelbeständig
2.4.4.Trennwandschrank: Beschreibung von links beginnend:  Lieferung und Montage eines kugelgelagerten Schwerlastauszugs („Apothekerschrankauszug“) mit einer Tragfähigkeit von min. 70 kg.  Dieser muss bis zur Decke ausziehbar, mit Einlegeböden und variablen Schüttboxen versehen sein. Der Schrank muss im ausgezogenen Zustand feststellbar sein. Diese Arretierung kann z.B. über einen Federriegel und Drehbeschläge erfolgen.  Maße: ca. 1625 x 270 x 450 mm  Lieferung und Montage eines Schubladenschranks mit 4 Schubladen  Maße: ca. 940 x 460 x 450 mm  1. Schublade: ca. 130 x 460 x 450 mm  2. Schublade: ca. 260 x 460 x 450 mm  3. Schublade: Unterbringung eines Thermofaches (Beschreibung in Punkt 2.4.5.) ca. 240 x 460 x 450 mm  4. Schublade: Unterbringung eines Kühlfaches (Beschreibung Punkt 2.4.6.) ca. 230 x 290 x 450 mm  Medikamentenschrank seitlich zu öffnen mit Anschlag der Scharniere der abschließbaren Tür zur Trennwand. Positionierung über dem Schubladenschrank  Maße: ca. 695 x 450 x 485 mm  Weiterer Stauschrank über dem Medikamentenschrank zur Unterbringung z.B. einer Spritzenpumpe u. ggf. der Drucker des NIDA-Pads.  Maße: ca. 240 x 450 x 485 mm  3 Scharniere an der Schranktür anbringen, so dass das Gewicht des, daran montierten Druckers abgefangen werden kann  Schrankelement mittig mit einem Trennwandsitz (siehe 2.4.11.) und dahinterliegendem Fach zur Unterbringung der Ladegeräte der Fahrtrage und des Evakuierungsstuhls  Schrankelement rechts mit einem seitlichen Fach zur Unterbringung von zwei Notfallrucksäcken (Entnahme bei geöffneter u. geschlossener Schiebetür) und zwei Schubladen  Maße: ca. 938 x 640 x 450 mm  1. Schublade: ca. 115 x 640 x 450 mm  2. Schublade: ca. 115 x 640 x 450 mm  Rucksackfach: ca. 630 x 450 x 640 mm
2.4.5.Thermofach:  Lieferung und Einbau eines Thermofachs zur Unterbringung von Infusionsflaschen mit elektrischer Komfortsteuerung  Einstellung des Temperaturbereichs auf 37° C,  mit von außen ablesbarem Thermometer für min./max.-Temperaturüberwachung  inkl. elektronischer Komfortsteuerung

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2.4.6.Kühlfach:  Lieferung und Einbau einer Kompressorkühlbox für 4 x 0,5 l Infusionsflaschen und mindestens 1 l Stauraum für Medikamente.  Einstellung des Temperaturbereichs von +2° C bis +6° C,  mit von außen ablesbarem Thermometer für min./max.-Temperaturüberwachung  inkl. elektronischer Komfortsteuerung
2.4.7.Seitenschrank („Inkubatorschrank“) auf der Fahrerseite  Lieferung und Einbau eines Schrankes ca. 790 x 500 x 315 mm mit einer Schublade und zwei Drehtüren  Lieferung und Einbau von Einlegeböden zur Unterteilung des Faches mit den Drehtüren
2.4.8.Schrank hinten auf der Fahrerseite („Sauerstoffschrank“):  Lieferung eines Schrankes über die gesamtmögliche Höhe mit insgesamt min. 3 Ebenen:  Oben: Telenotarzt  Mitte: Drehtürschrank mit Fächern  Unten: Aufbewahrung O2 usw.  Oben: Lieferung und Einbau eines abschließbaren Faches zur Unterbringung der Telenotarztkomponenten. (Router, PoE-Injektor für Kamera)  Außen: Montage Kamera  Mitte: Lieferung und Einbau von Einlegeböden zur Unterteilung des Faches mit den Drehtüren  Unten: Lieferung und Einbau eines Schrankes mit zwei Drehtüren o. nach Abstimmung zur sicheren Aufbewahrung und Lagerung von:  2 x 10 l-O2-Flaschen  1 x 2 l-O2-Flaschen  1 x Feuerlöscher 6 kg
2.4.9.Außentür:  Lieferung einer Außentür um den Sauerstoffflaschenschrank zugänglich zu machen (Türmaß ca. 600 x 1.050 mm).  Der Öffnungswinkel der Tür beträgt 180°.  Es ist eine magnetische Haltevorrichtung zu installieren, welche die Tür bei vollständiger Öffnung arretiert.  Das Fach muss beim Öffnen automatisch beleuchtet werden.  Der Türgriff und der Anschluss an die Zentralverriegelung sind einzukalkulieren.  Es ist eine ausreichende Entlüftung zu gewährleisten, sodass das Fach ohne Luftwiderstand geschlossen werden kann.
2.4.10.Schrank/Aufbewahrung hinten rechts:  Lieferung und Einbau eines von außen zu öffnenden Schrankes inkl. Halterungen und Beleuchtung zur sicheren Aufbewahrung und Lagerung von:  1x Schaufeltrage Ferno 65 EXL  1x Vakuummatratze  1x Raupenstuhl Ferno RPT

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 1x Pannenhilfeset  Bergewerkzeug (Klappspaten, Brecheisen, Feuerwehrbeil, Bolzenschneider)
2.4.11.Betreuerstühle/Trennwandsitz  Lieferung und Einbau zweier Betreuerstühle mit Gurterkennung  1x klappbarer Betreuersitz auf der rechten Seite des Koffers in hoher Ausführung der Rückenlehne mit integrierter Kopfstütze, 3-Punkt-Automatik- Sicherheitsgurt inkl. Gurthöhenverstellung und Sitzplatzerkennung. (Farbe des Polsters blau)  1x klappbarer Betreuersitz auf der linken Seite des Koffers in hoher Ausführung der Rückenlehne mit integrierter Kopfstütze, 3-Punkt-Automatik- Sicherheitsgurt inkl. Gurthöhenverstellung und Sitzplatzerkennung. (Farbe des Polsters Blau)  Lieferung eines Trendwandsitzes  mit integrierter Kopfstütze, 4-Punkt-Gurt u. klappbarer Sitzfläche (Farbe des Polsters blau)  Der Sitz darf die Öffnung für das dahinterliegende Fach nicht behindern.
2.5.Patientenlagerung:
2.5.1.Tragetisch:  Montage eines gelieferten Tragetisches 7500 der Fa. Stollenwerk „Modell CPS“ inkl. Querverschiebung.  Steuerung in der Decke  Stromversorgung
2.6.Elektrische Anlage:
2.6.1.Zentralelektrik:  Lieferung und Montage einer kompletten Zentralelektrik (230V-Anlage) bestehend aus:  Personenschutzautomat mit Leitungsschutz (FI- Schalter) 20mA  berührungssichere Unterbringung der Sicherungen und Verteilerkästen  CAN-Bus-Ansteuerung  Wegfahrsicherung: Anlasser des Motors gesperrt bei 230V-Einspeiung  Notstarttaste  4x 230V-Steckdose an der Trennwand im Fahrerraum  Ladebooster DC-DC min. 40 A mit min. 13,8 V Ausgangsspannung
2.6.2.Ladeerhaltung:  Lieferung und Montage einer Einbau-Einspeisesteckdose inkl. grüner LED-Kontrollleuchte, (DEFA oder gleichwertig) zur Einspeisung von 230 V (Außensteckdose) an linker Seitenwand hinter Fahrertür mit einer Klappe mit tropfwasser-geschützter Innensteckdose und Abdeckung. Ohne automatischen Auswurfmechanismus

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2.6.3.Wegfahrsicherung:  Einbau bzw. Programmierung einer Startsperre, die den Motorstart blockiert, solange die 230 V-Einspeisung erfolgt inkl. eines akustischen u./o. optischen Signals bei Startblockierung
2.6.4.Batterieladegerät:  Lieferung und Montage eines Batterieladegerätes, das die Starter- und die Zusatzbatterie jeweils getrennt gleichzeitig lädt.  Das programmierbare Ladegerät (z.B. Votronic o.g.) muss exakt und in Absprache mit dem Batteriehersteller sowohl mit der Kennlinie (IU0U) als auch unter Berücksichtigung der Anwendung programmierbar sein.  Jede Batterie ist sowohl temperatur- als auch spannungsabhängig mit Sensoren direkt an der Batterie zu überwachen. Bei Überschreitung einer Batterietemperatur von 50° C muss der Ladevorgang aus Sicherheitsgründen unterbrochen werden. Die Spannung muss mit einem Spannungs-/Temperatur- Koeffizient gem. Batteriehersteller kompensiert werden.  Gewährleistung der Kurzschlussfestigkeit  Das Batterieladegerät muss eventuell während des Ladevorgangs eingeschaltete Verbraucher beim Ladeprozess berücksichtigen.  Die Leistung des Ladegerätes für Starter- und Zusatzbatterie muss mind. 35 A betragen.Angabe:
2.6.5.Batteriehauptschalter „Nato-Knochen“  Lieferung und Montage eines Batteriehauptschalters, der die Verbindung der Starter- und Zusatzbatterie trennt.
2.6.6.Unfalldatenspeicher:  Lieferung und Montage eines Unfalldatenspeichers der Fa. Kienzle mit nachfolgenden Anforderungen:  Erstellung von gerichtsverwertbaren Aufnahmen von:  Geschwindigkeit  Sondersignal  Blaulicht  Bremsvorgängen  Blinker  Lichtanlage  Auslesefähigkeit mittels PC  mit externem Bedienteil  mit gesperrter Löschtaste (passiv)  inkl. gut erreichbarem USB-Auslesekabel
2.6.7.Wechselrichter:  Lieferung und Montage eines Wechselrichters 12V -> 230V mit nachfolgenden Anforderungen:  min. 1.500 W  inkl. Trennrelais für Funktion nur bei laufendem Motor  inkl. Netzvorrangschaltung
2.6.8.Freisprecheinrichtung Patientenraum:  Lieferung und Montage eines Freisprecheinrichtung im Patientenraum zur Kommunikation mit dem Fahrer  Bedienschalter (siehe 2.6.11.)

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 Integrierter Lautsprecher in Seitenwand inkl. Netzvorrangschaltung
2.6.9.Bedienschalter I:  Lieferung und Montage von hinterleuchteten, foliengeschützten Bedienpanels inkl. Beschriftung mit Piktogrammen zur Steuerung der  Sondersignalanlage,  Innenbeleuchtung,  Arbeitsscheinwerfer  Zentralverriegelung  Dachlüfter  Programmierung eines Einsatzstellentasters: bei Betätigung der Taste sollen gleichzeitig Warnblinker, Blaulicht und alle Arbeitsscheinwerfer eingeschaltet werden.  Programmierung einer weiteren Zusatztaste: Bei Betätigung der Taste sollen gleichzeitig Warnblinker und alle Arbeitsscheinwerfer eingeschaltet werden.  Platzierung:  Fahrerhaus (Cockpit)
2.6.10.Bedienschalter II:  Lieferung und Montage von 2 hinterleuchteten, foliengeschützten Bedienpanels zur Steuerung der Innenbeleuchtung, Arbeitsscheinwerfer, der Zentralverriegelung und des Dachlüfters inkl. Beschriftung mit Piktogrammen  Platzierung:  Trennwand am Seiteneinstieg (hier nur die Zentralverriegelung)  Heckeinstieg
2.6.11.Bedienschalter III:  Lieferung und Montage eines hinterleuchteten, foliengeschützten Bedienpanels zur Steuerung der Freisprecheinrichtung im Patientenraum inkl. Beschriftung mit Piktogrammen  Platzierung:  Seitenwand Fahrerseite vom Betreuerstuhl zu bedienen
2.6.12.Steckdosen 230 V:  Lieferung und Montage von tropfwassergeschützten 230 V-Innensteckdosen inkl. Deckel  Anzahl:  4x im Patientenraum über den Wechselrichter geschaltet (Position nach Abstimmung)  1x im Patientenraum für den Heizlüfter  1x hinter den Trennwandsitz für Raupe Tragestuhl
2.6.13.Steckdosen 12 V:  Lieferung und Montage von tropfwassergeschützten 12 V- Innensteckdosen inkl. Deckel  Anzahl: 6x im Patientenraum (Positionierung nach Absprache)
2.6.14.Zuleitungen 12 V:  Lieferung und Montage der 12 V-Zuleitungen zur Versorgung der medizinischen Geräte

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 2x Accuvac-Wandhalterung  WM LifeBase I o. III-Wandhalterung  Adalit-Handscheinwerfer  NIDA-Pad-Ladehalterung  NIDA-Drucker  Telemedizin  Anzahl: 7 (Positionierung nach Absprache)
2.6.15.Inkubator-Steckdose 12 V:  Lieferung und Montage einer tropfwassergeschützten 12 V-Inkubatorsteckdose mit LED-Kontrollleuchte
2.6.16.Magnetische Steckdose 12 V: (MagCode)  Lieferung und Montage einer MagCode-Steckdose 12 V zur Speisung der Ladekonsole des Defibrillators C3 von Corpuls
2.6.17.USB-Steckdose  Lieferung und Montage einer Doppel-Ladesteckdose USB- C/A im Fach über dem Medikamentenschrank (siehe 2.4.4.)
2.6.18.Rückfahrkamera:  Lieferung und Montage einer Rückfahrkamera (ohne Abdeckung „Shutter“) mit Vorbereitung des Anschlusses für den Videodock des externen Navigationssystems der Fa. Rescuetrack
2.7.Funk/Rescuetrack/Telenotarzt
2.7.1.Funkvorbereitung TETRA/GPS zum Einbau eines vorhandenen SE-Geräts (Sepura SRG3900)1  Lieferung und Montage der nachfolgenden Komponenten: (genaue Positionierung nach Abstimmung)  Digitalfunkantenne – Panorama Antennas GPS- Kombiantenne, 380-430MHz, 2dBi (0dB) inkl. beider Antennenleitungen Tetra und GPS (Positionierung mittig, vorne auf dem Koffer) inkl. Revisionsöffnung  Antennenleitungen inkl. 1,5 m Reserve hinter dem Beifahrersitz platzieren  Stromversorgungskabel 12 V für das MRT (Platzierung hinter dem Beifahrersitz)  Halterung/ Konsole für den Funkhörer (Arat, Kuda oder vergleichbar) rechts neben dem Radio-DIN-Schacht platzieren  Einbaulautsprecher min. 10 W, min. 4 Ohm (Platzierung nach Abstimmung) inkl. Lautsprecherkabel bis hinter den Beifahrersitz legen  Freisprechmikrofon mit Leitung inkl. 1,5m Reserve zum Radio-DIN-Schacht  Schwanenhalstaster (Platzierung links neben dem Lenkrad) mit Leitung inkl. 1,5m Reserve zum Radio- DIN-Schacht  Funkhauptschalter (siehe 2.7.4.)

1 Das bestehende Digitalfunkgerät wird nach der Abnahme des Ausbaus vor Ort beim Auftraggeber von der eigenen Funkabteilung umgebaut. Die notwendigen Testungen und Belege sollen mit einem Digitalfunkgerät vom Ausbauer durchgeführt bzw. erstellt werden. Sollte kein Digitalfunkgerät vorhanden sein, bitte um Angabe. Seite 23 von 40

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2.7.2.Vorbereitung Rescuetrack zum Einbau eines vorhandenen Rescuetrack-Systems RDG 1110 u. RND 10102  Lieferung und Montage der nachfolgenden Komponenten zur Befestigung der Connex-Box (des Data-Gateway): (genaue Positionierung nach Abstimmung)  GSM/GPS-Antenne (Platzierung auf dem Koffer) inkl. Antennenleitung u. Revisionsöffnung  Anschlussleitung Stromversorgung inkl. Abgriff des Zündungssignals  Anschlussleitung  Connex Leitungssatz Ein-/Ausgänge inkl. Abgriff der Signale Blaulicht und Horn  CAN-FMS-Interface Anschlussleitung inkl. des km- Standes am PSM-Modul des Basisfahrzeugs  Interfaceleitung Connex <-> PEI-Sepura  Video-Dock inkl. Anschluss der Rückfahrkamera (siehe auch Pos. 2.6.13.)  Monitorhalterung zur Platzierung des Monitors inkl. des Video-Docks mittig auf dem Armaturenbrett (Ausführung u. Positionierung nach Abstimmung)  Resetschalter (Siehe Pos. 2.7.4.)
2.7.3.Vorbereitung Telenotarztsystem „TNA“ zum Einbau der vorhandenen Router der Fa. Cradlepoint3  Montage der nachfolgenden Komponenten zur Befestigung der Telenotarztkomponten:  2x gelieferte GSM/GPS-Antenne (Platzierung auf dem Koffer) inkl. Antennenleitung u. Revisionsöffnung  2x gelieferte Antennenleitungen zur Position im Fach „Telenotarzt“ verlegen  12 V-Anschluss inkl. Absicherung des Anschlusses des Routers (Siehe Pos. 2.6.11.)  Keine Montage Kamera inkl. PoE-Injektor  Montage eines kleinen Lüfters  An-/Ausschalter (Siehe Pos. 2.7.4.)
2.7.4.Bedienschalter IV:  Lieferung eines Bedienschalter (Folientastatur) auf dem Armaturenbrett, zur separaten Steuerung der in vorherigen beschriebenen Positionen:  Funkhauptschalter  Resetschalter Rescuetrack  An-/Ausschalter TNA
2.8.Heizungs- und Klimaanlage
2.8.1.Klimaanlage:  Erweiterung der fahrgestellseitigen Klimaanlage im Patientenraum

2 Das bestehende Rescuetrack-System wird nach der Abnahme des Ausbaus vor Ort beim Auftraggeber von der eigenen Funkabteilung umgebaut. Die notwendigen Testungen und Belege soll mit einem Rescuetracksystem vom Ausbauer durchgeführt bzw. erstellt werden. Sollte kein entsprechendes System vorhanden sein, bitte um Angabe. 3 Das bestehende Telenotarzt-System wird nach der Abnahme des Ausbaus vor Ort beim Auftraggeber von der eigenen Funkabteilung umgebaut. Für die notwendigen Testungen und Belege kann vom Bieter ein entsprechendes System geliehen werden, bitte um Angabe. Seite 24 von 40

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 Nachrüstung eines 2. Kältekreislaufes durch den Einbau eines zusätzlichen Kompressors inkl. Unterflurkondensator und Verdampfer  Wärmetauscher  Elektronische regelungsfähige Klimaanlage  Frischluftansaugung  Leistung min. 8 kW
2.8.2.Luft-Standheizung:  Lieferung und Einbau einer Luft-Standheizung der Fa. Webasto/Eberspächer oder Ähnliches mit einer Leistung von min. 4.000 W  Bedienelemente im Fahrerhaus u. PatientenraumAngabe:
2.8.3.Elektrischer Heizlüfter:  Lieferung und Einbau eines elektronischen Heizlüfters (Defa o. gleichwertig)  Leistung: min. 1.900 Watt  Stromversorgung über 230 V-Steckdose  Regelung über Raumthermostat
2.8.4.Dachlüfter:  Lieferung und Einbau eines elektrischen Dachbe- und -entlüfters inkl. Aufschaltung auf das Bedienpanel am Seiteneinstieg
2.9.Beatmung: Sauerstoff
2.9.1.Halterungen Sauerstoffflaschen:  Lieferung und Montage von Halterungen im linken Heckschrank zur Unterbringung von:  1x 2 l- Sauerstoffflasche  2x 10 l- Sauerstoffflaschen
2.9.2.Sauerstoffanlage:  Verlegung der kompletten Sauerstoffleitungen unterflur zu den Entnahmedosen inkl. Anschlussstück und T-Verteiler für die Sauerstoffflaschen  Lieferung eines Druckminderes der Fa. Weinmann OxyWay-Click PLUSAngabe:
2.9.3.Entnahmestellen:  Lieferung und Montage der Sauerstoffentnahmestellen  Positionierung:  2x Decke  1x rechte SeitenwandAngabe:
2.10.Halterungen/ Anbauteile/ Zubehör
2.10.1.Mittelkonsole:  Lieferung und Montage einer Mittelkonsole. Eingebaut zwischen den beiden Sitzen im Fahrerraum zur Unterbringung von DIN A4 Ordnern und Ausrüstungsteilen.
2.10.2.Haltegriffe/Haltestangen:  Lieferung und Montage eines Griffes am seitlichen Einstieg der Schiebetür  Lieferung und Montage eines Griffes an der Innenseite der rechten Hecktür  Lieferung und Montage von 2 Haltestangen an der Innenseite der Decke des Patientenraumes

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*) zutreffendes ankreuzen

(Positionierung nach Absprache)
2.10.3.Infusionsflaschenhalter:  Lieferung und Einbau von zwei klappbaren Infusionsflaschenhalter in die Fahrzeugdecke (Positionierung nach Absprache)
2.10.4.Kleiderhaken:  Lieferung und Montage von 3 Kleiderhaken (Positionierung nach Absprache)
2.10.5.Geräteschienen:  Lieferung und Montage von einer Geräteschiene an der Beifahrerseite  Länge: 100 cm (Positionierung nach Absprache)
2.10.6.Helmhalter:  Lieferung und Montage von Halterungen für 3 Helme des Typs Casco (Positionierung nach Absprache)
2.10.7.Feuerlöscher:  Lieferung eines 6 kg-Feuerlöschers (Positionierung nach Absprache)
2.10.8.Bergewerkzeug:  Lieferung und Montage der nachfolgenden Bergewerkzeuge inkl. Halterung  Brecheisen  Bolzenschneider  Bergebeil  Klappspaten (Positionierung an der Innenseite der Tür des Heckschrankes 2.4.10.)Angabe:
2.10.9.Halterungen/ Vorbereitung Montage Halterungen:  Montage oder Vorbereitung Lochbildes der angelieferten Ladehalterungen für die nachfolgende Medizintechnik:  Corpuls 3 (12 V-MagCode)  Life Base I oder III Medumat Standard II (12 V)  2x Accuvac Pro (12 V)  Adalit (12 V)Angabe:
2.10.10.Universalhalterung (Rollstuhlsicherung):  Lieferung und Montage einer Halterung für den sicheren Transport von Patientenrollstühlen, Rollatoren und sonstige zusätzlich notwendigen medizintechnischen Ausrüstungsgegenstände bis zu 50 kg. Diese soll am Heckschrank rechts mit einer V2A-Abdeckung und min. 4 Befestigungspunkte inkl. zweier abnehmbarer Befestigungsgurten ausgestaltet sein.
2.10.11.Bedarfsposition: Hygieneartikel:  Lieferung und Montage der nachfolgenden Hygieneartikel inkl. ggf. Halterung (Positionierung und Abnahme nach Absprache)  2x Abfallbehälter  Desinfektionsmittelspender  Handschuhhalter  Handtuchspender  Rettungsschere  Spritzenabwurfbox  Adalit

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*) zutreffendes ankreuzen

2.11.Beklebung/ Beschriftung/ Folierung: (Vorlage Beklebung siehe Bilder am Ende des Dokuments)
2.11.1.Beklebung:  Lieferung und Montage einer leuchtroten Beklebung in RAL 3024 nach Vorgabe  Tagesleuchtgelbe Beklebung RAL 1026:  Lieferung und Montage einer leuchtgelben Beklebung in RAL 1026 nach Vorgabe
2.11.2.Konturbeklebung:  Lieferung und Montage einer Konturbeklebung nach ECE-R 104 mit weißer unterbrochener retroreflektierender Folie nach Vorgabe
2.11.3.Heckabsicherung:  Lieferung und Montage einer retroreflektierenden rot/gelben Folie am Fahrzeugheck in diagonalen Streifen nach Vorgabe
2.11.4.Außenbeschriftung:  Lieferung und Montage einer Außenbeschriftung. Die detaillierten Beschriftungsvorgaben bzgl. Funkrufnummer (Frontscheibe, Heckscheibe, Dach), Wachenstandort usw. werden erst eine Woche vor Abnahme mitgeteilt.
2.11.5.Zweckverband-Embleme / Notruf 112-Embleme/Saarland- Wappen:  Druck u. Montage der übermittelten Embleme nach Vorgabe
2.12.Sonstiges:
2.12.1.Unterbodenschutz:  Nach den erfolgten Umbauten soll der Unterbodenschutz des Fahrzeuges erneuert werden.
2.12.2.Betankung:  Am Abnahmetermin muss das Fahrzeug vollgetankt übergeben werden.
2.12.3.Besprechung/ Abnahme:  Für den Abnahmezeitraum müssen ggf. anfallenden Kosten für die Unterbringung u. die Verpflegung der anwesenden Personen übernommen werden. (Anzahl Personen = Anzahl Fahrzeuge +1)
2.13.Überprüfungen/ Unterlagen
2.13.1.Technische Abnahme:  Durchführung eines Vollgutachtens und die Vorbereitung der Unterlagen zur Eintragung in der Zulassungsbescheinigung des Fahrzeugs
2.13.2.Übergabeinspektion Basisfahrzeug:  Durchführung der Übergabeinspektion in Absprache mit dem Lieferanten des Basisfahrzeugs
2.13.3.Unterlagen:  Anfertigung und Bereitstellung der gesamten Unterlagen des Ausbaus:  Bedienungsanleitung (Ausbau)

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*) zutreffendes ankreuzen  Bedienungsanleitungen (Einbauten, wie z.B. Kühlfach, Wärmefach, Dachlüfter, Blaulicht usw.)  Schaltpläne  UDS-Prüfbericht  Energiebilanz  1x bei Angebotsabgabe  1x bei Bereitstellung des Fahrzeugs  Gewichtsbilanz  1x bei Angebotsabgabe  1x bei Bereitstellung des Fahrzeugs

2.14.Service/Wartung
2.14.1.Angabe eines Service-/Wartungskonzeptes Ausbau (Separates Konzept analog Anhang III bitte beifügen inkl. Angabe der Kosten auf die gesamte Nutzungsdauer und der angenommenen Laufleistung)
2.14.2.Reaktionszeiten ab Meldung eines Defektes am Ausbau (werktags max. 12 h)Angabe:
2.14.3.Reaktionszeiten ab Meldung eines Defektes am Ausbau (Wochenende/Feiertag max. 48 h)Angabe:
2.14.4.Bedarfsposition: Abschluss Servicevertrag Ausbau (Angabe der Kosten anhand der angenommen Laufleistung und Beanspruchung)Angabe Kosten:
2.15.Liefertermin
2.15.1.Verbindlicher Lieferzeitraum nach Lieferung des Basisfahrzeugs:
2.15.2.Werktage zur Fertigung:

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2.16.Preis Ausbau nach DIN EN 1789:2024
Preis für einen Ausbau nach DIN EN 1789:2024 (netto) - inkl. Dokumentation
+zzgl. geltender MwSt.
=Preis für einen Ausbau nach DIN EN 1789:2024 (brutto)
Preis für 6 Ausbauten nach DIN EN 1789:2024 (netto) - inkl. Dokumentation
+zzgl. geltender MwSt.
=Preis für 6 Ausbauten nach DIN EN 1789:2024 (brutto)
./.Skonto (brutto) __________ % in ___________ Tagen (min. 14 Kalendertage)
=Gesamtpreis 6 Ausbauten nach DIN EN 1789 abzgl. Skonto (brutto)

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3.Gesamtpreis - Generalunternehmer
(Nur als Generalunternehmer von allen 2 Losen auszufüllen)
Gesamtpreis Los 1: für 6 Basisfahrzeuge (netto):
+Gesamtpreis Los 2: für 6 Ausbauten Rettungswagen RTW Typ C nach DIN EN 1789:2024 (netto):
=Gesamtpreis Los 1 + Los 2 (netto)
./.Gewährter Kombinationsrabatt
=Rabattierter Gesamtpreis Los 1 + Los 2 (netto)
+zzgl. geltender MwSt.
=Gesamtpreis Los 1 + Los 2 (brutto)
./.Skonto (brutto) __________ % in ___________ Tagen (min. 14 Kalendertage)
=Angebotspreis Generalunternehmer (brutto)

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Anhang I

Beispiel: Konformitätsnachweis

Hiermit wird bestätigt, dass der im Nachfolgenden beschriebene Rettungstransportwagen der DIN EN 1789:2024 (aktuelle Fassung) entspricht.

Typ des Basisfahrzeugs: _____________________________________________________ Typ-Variante-Version



Durchführung der Prüfungen:

PrüfgegenstanddurchgeführtdurchgeführtPrüfberichtErgebnis
von:am:
Elastizität
EMV
Klimaanlage
Standheizung
Wärme- u. Kompressorkühlfach
Innengeräuschpegel
Haltesystem u. Befestigung der Ausrüstung
Energiebilanz der Fahrzeugbatterie
Energiebilanz der Zusatzbatterie

Eine Ausführung der jeweiligen Prüfberichte muss auf Anfrage zur Verfügung gestellt werden.

Die Übereinstimmung muss entsprechend der gesamten Norm geprüft werden. Die hier aufgeführten einzelnen Prüfungen stellen für sich allein keine Bestätigung der Konformität dar.

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Anhang II - 1

Energiebilanz

Musterenergiebilanz für die 12V-Verbraucher der Fahrzeugbatterie

Nutzung in % bei unterschiedlichem Leistungsbedarf
lfd. Nr.Gerät/techn. AusstattungAnzahlNutzung in % bei gleichem Leistungs- bedarfStrom in Ampere beim Senden%-AnteilStrom in%-AnteilStrom in Ampere beim Stand- By%-AnteilGesamt- leistungs- aufnahme in Watt je GerätGesamte mittlere Leistung in Watt
Ampere
beim
Em-
pfang /
Laden
1Fahrlicht210055110
2Radio/Navi125205
3Kennzeichen- leuchten2100510
4Innen- beleuchtung3100515
5Warnblinker6502163
6Beleuchtung Anzeigen u. Bedieneinrichtung10100110
Summe Verbraucher 213

Betriebszeit in Stunden (ohne Betrieb des Fahrzeugmotors): 1 Summe Energie: 213 Wh Erforderliche Kapazität bei 12 V: 17,75 Ah Erforderliche Kapazität ist 80% der Nenn-Batteriekapazität: 22,19 Ah Vorhandene Kapazität min. 80 Ah Überschuss: 57,81 Ah

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Anhang II - 2

Energiebilanz

Musterenergiebilanz für die 12V-Verbraucher der Zusatzbatterie

Nutzung in % bei unterschiedlichem Leistungsbedarf
lfd. Nr.Gerät/techn. AusstattungAnzahlNutzung in % bei gleichem Leistungs- bedarfStrom in Ampere beim Senden%-AnteilStrom in%-AnteilStrom in Ampere beim Stand- By%-AnteilGesamt- leistungs- aufnahme in Watt je GerätGesamte mittlere Leistung in Watt
Ampere
beim
Em-
pfang /
Laden
1Sondersignal- anlage Balken11004848
2Rundum- kennleuchte11001818
3Frontblitzer21007,815,6
4Arbeitsleuchte2100510
5Warnleuchte in Heckklappe2100510
6Digitalfunk MRT153013014026,4
7Ladegerät Handfunkgerät1000,85200802
8Ladegerät Handscheinwerfer11002020
9Kompressor- kühlfach1805040
10Wärmefach18010080
11Defibrillator151551517026,426,4
12Ladestation Beatmungseinheit131531517019,219,2
13Ladung Spritzenpumpe11000152,5150704,54,5
Summe Verbraucher 320,1

Betriebszeit in Stunden (ohne Betrieb des Fahrzeugmotors): 1 Summe Energie: 320,1 Wh Erforderliche Kapazität bei 12 V: 26,675 Ah Erforderliche Kapazität ist 80% der Nenn-Batteriekapazität: 33,34 Ah Vorhandene Kapazität min. 80 Ah Überschuss: 46,66 Ah

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Anhang III

Muster Servicekonzept

(für ein Fahrzeug zu erstellen) (Die Form muss nicht dem Anhang III entsprechen, hierbei handelt es sich lediglich um ein Muster)

Basisfahrzeug:

Wartung/Inspektion fällig nach: km-Laufleitung und/oder Jahren

Wartungsumfang: (separate Beschreibung möglich)

Anzahl Wartungen gem. der vorgegebenen Nutzung:

Kosten der jeweiligen Wartung:

Kosten der Wartungen gem. der vorgegebenen Nutzung:

Anzahl der Werkstätten im Saarland:

Reaktionszeiten nach Meldung: Werktags/Wochenende

Bedarfsposition: Abschluss eines Servicevertrages möglich: Ja/Nein

Leistungsumfang Servicevertrag: Wartungen, Inspektionen, Verschleißteile usw. (separate Beschreibung möglich)

Kosten des Servicevertrag gem. der vorgegebenen Nutzung: €/pro Monat

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Fahrzeugausbau:

Angabe des Servicepartners vor Ort

Angabe der Wartungen/STK (inkl. Turnus) Sauerstoffprüfung, Tragentisch, UVV, Elektrik, Tragestuhl z.B. Sauerstoff jährlich, Tragetisch alle 2 Jahre

…

Angabe der Kosten der jeweiligen Überprüfung: €/Prüfung

€/Prüfung

€/Prüfung

€/Prüfung

€/Prüfung

€/Prüfung

Bedarfsposition: Abschluss eines Servicevertrages möglich: Ja/Nein

Leistungsumfang Servicevertrag: Wartungen, Inspektionen, Verschleißteile usw. (separate Beschreibung möglich)

Kosten des Servicevertrag gem. der vorgegebenen Nutzung: €/pro Monat

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Anhang IV

Fahrzeugdaten, Nennwerte, Verbrauchswerte usw.:

Daten und allg. Angaben zum Fahrzeug (vom Bieter auszufüllen)
Allgemein
Hersteller:
Modell:
Typ:
Leergewicht [kg]:
Zul. Gesamtgewicht [kg]:
Fahrzeugabmessungen L x B x H [mm]:
Radstand [mm]:
Motordaten, Fahrleistungen und Getriebe
Hubraum [ccm]:
Nennleistung [kW/PS / min.]:
Nenndrehmoment [Nm / min.]:
Kraftstoffverbrauch ermittelt nach WLTP-Fahrzyklus: - Innerorts [l/100 km]: - Außerorts [l/100 km]: - Kombiniert [l/100 km]:
CO -Ausstoß [g/km]: 2
Generatorstrom [A]: Lichtmaschinenleistung [kW]:
Batteriekapazitäten [Ah]:Batterie 1:Batterie 2:

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Getriebe:
Fahrwerk:
Max. zus. Gesamtgewicht Vorderachse:
Max. zus. Gesamtgewicht Hinterachse:
Bereifung:
Sommer:
Winter:

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Anhang V

Regeln, Vorschriften und Normen:

Die nachfolgenden Regeln, Vorschriften und Normen müssen eingehalten werden und es ist stets der aktuelle Stand der Technik zu berücksichtigen. In Ausnahmefällen darf nach erfolgter Absprache mit dem Auftraggeber davon abgewichen werden. Sollte die Erfüllung der Normanforderungen nicht möglich sein oder treten Widersprüche zwischen den Regeln der Technik und den Anforderungen der Leistungsbeschreibung auf, wird der Bieter den Auftraggeber darauf hinweisen.

Der Ausbau der Fahrzeuge erfolgt in Anlehnung an die Norm: DIN EN 1789:2024: aktuelle Ausgabe: Rettungsdienstfahrzeuge und deren Ausrüstung, Krankenkraftwagen

Des Weiteren hat das Fahrzeug die nachfolgenden Regeln, Vorschriften und Normen (in der jeweils gültigen Fassung) einzuhalten:  DIN EN 1865 Festlegungen für Krankentragen u. andere Transportmittel im Krankenkraftwagen  DIN 13500 Kofferaufbauten für Krankenkraftwagen – Anforderungen und Prüfverfahren  DIN 75079 Notarzteinsatzfahrzeug  DIN 14610 Akustische Warneinrichtungen für bevorrechtigte Wegebenutzer  DIN 14620 Kennleuchten, Kennsignaleinheiten u. Kennleuchtensysteme für blaues u. gelbes Blinklicht  DIN 14630 Akustische Warneinrichtungen für bevorrechtigte Wegebenutzer – Anforderungen u. Funktionsprinzip  EN 3-7 Tragbare Feuerlöscher – Teil 7: Eigenschaften, Löschleistung, Anforderungen u. Prüfungen  EN 61310-1 Sicherheit von Maschinen – Anzeigen, Kennzeichen und Bedienen – Teil 1 Anforderungen an sichtbare, hörbare u. tastbare Signale  DIN 14811-1 Druckschläuche – Anforderungen, Prüfung u. Behandlung  EN 455-1 + 2: Medizinische Handschuhe zum einmaligen Gebrauch Teil 1 u. 2  EN 60529 Schutzarten durch Gehäuse (IP-Code)  EN ISO 20471 Warnkleidung – Prüfverfahren u. Anforderungen  EN ISO 5359 Anästhesie- und Beatmungsgeräte - Niederdruck-Schlauchleitungssysteme zur Verwendung mit medizinischen Gasen  EN 794-3 Lungenbeatmungsgeräte – Teil 3: Besondere Anforderungen an Notfall- u. Transportbeatmungsgeräte  EN ISO 15223-1 Grafische Symbole zur Kennzeichnung von Medizinprodukten  EN 1041 Bereitstellung von Informationen durch den Hersteller eines Medizinproduktes  EN ISO 14971 Medizinprodukte – Anwendungen des Risikomanagements auf Medizinprodukte  EN ISO 27427 Atemtherapiegeräte - Verneblersysteme u. deren Bauteile  EN 60204-1 Sicherheit von Maschinen – Elektrische Ausrüstung von Maschinen – Teil 1: Allg. Anforderungen  EN 60068-2-6 Umgebungseinflüsse - Teil 2-6: Prüfverfahren - Prüfung Fc: Schwingen  EN 60068-2-27 Umgebungseinflüsse - Teil 2-27: Prüfverfahren Ea und Leitfaden: Schocken  EN 60068-2-31 Umgebungseinflüsse - Teil 2-31: Prüfverfahren - Prüfung Ec: Schocks durch raue Handhabung, vornehmlich für Geräte  EN 60068-2-64 Umgebungseinflüsse - Teil 2-64: Prüfverfahren - Prüfung Fh: Schwingen, Breitbandrauschen (digital geregelt) und Leitfaden  EN 60601-1 Medizinische elektrische Geräte Seite 38 von 40

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 EN 60601-2 Medizinische elektrische Geräte  EN ISO 10079-1+2+3 Medizinische Absauggeräte Teil 1-3  EN ISO 10524-1+3 Druckminderer zur Verwendung mit medizinischen Gasen Teil 1 u. 3  EN ISO 15002 Durchflussmesseinrichtung zum Anschluss an Entnahmestellen von Rohrleitungssystemen für medizinische Gase  DIN EN ISO 19054 Schienensysteme zum Halten medizinischer Geräte  IEC 60364-7-708 Low-voltage electrical installations - Part 7-708: Requirements for special installations or locations - Caravan parks, camping parks and similar locations  ISO 3795 Straßenfahrzeuge sowie Traktoren und Maschinen für die Land- und Forstwirtschaft - Bestimmung des Brennverhaltens von Werkstoffen der Innenausstattung  ISO 5128 Akustik; Innengeräuschmessungen in Kraftfahrzeugen  Merkblatt DVS 0211 Druckgasflaschen in geschlossenen Fahrzeugen  StVZO Straßenverkehrszulassungsordnung  EG-Maschinenrichtlinie  EG Kraftfahrzeugrichtlinie  Technische Richtlinie BOS  Richtlinie 99/5/EG  EG Niederspannungsrichtlinie  EMV Richtlinien  Aufbaurichtlinien des Herstellers  Sonstige fahrzeugtechnische Regelwerke  Vorschriften über elektrische Anlagen VDE-/DIN-Normen  Unfallverhütungsvorschriften UVV - DGUV-Vorschrift 1 Grundsätze der Prävention  Unfallverhütungsvorschriften UVV - DGUV-Vorschrift 3 Elektrische Anlagen u. Betriebsmittel  Unfallverhütungsvorschriften UVV - DGUV-Vorschrift 4 Elektrische Anlagen u. Betriebsmittel  Unfallverhütungsvorschriften UVV - DGUV-Vorschrift 49 Feuerwehren  Unfallverhütungsvorschriften UVV - DGUV-Vorschrift 70 + 71 Fahrzeuge  Sonstige Unfallverhütungsvorschriften UVV  CE Kennzeichnung

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