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3 - Leistungsbeschreibung V-LKW Arnschwang vom 07-09-26.xlsx

Lieferung eines Versorgungs-Lkw mit Fahrgestell und feuerwehrtechnischem Aufbau

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 02.10.2026, 08:12 (Europe/Berlin)

Herkunft: www.deutsche-evergabe.de

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Los 1 – Fahrgestell

Unnamed: 0Unnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7Unnamed: 8
Lieferung eines Versorgungs-LKW V-LKW nach Techn. Baubeschreibung V-LKW und DIN EN 1846
Los 1 – Fahrgestell
Lfd. Nr.AnzahlMusskriteriumSollkriteriumBeschreibung Gegenstand / Leistungerfüllt j/nEinzelpreis € ggf. AnmerkungenGesamt- preis €
Allgemeines
Allgemeine Anforderungen an das Fahrgestell
1.1.0011XFrontlenker-Fahrgestell mit Allrad - Antrieb, geeignet zum Aufbau eines Versorgungs-LKW V-LKW nach Techn. Baubeschreibung, DIN EN 1846 sowie E DIN 14502.0
1.1.0021XFahrgestell geeignet zum Anbau einer Ladebordwand.0
1.1.0031XZul. Gesamtgewicht mind. 14.000 kg, max. 15.000 kg (unterteilte Massenklasse MIII) nach DIN SPEC 14502-1. Fahrgestell für mind. 15.000 kg geeignet.
1.1.0041XFahrzeuglänge nach DIN max. 8.500 mm.
1.1.0051XFahrzeughöhe max. 3.300 mm, gemessen bei Leermasse.
1.1.0061XFahrzeugbreite max. 2.550 mm (gemessen an den Außenkanten der Räder/Achsen. Elastische Schmutzfänger, Begrenzungsleuchten und Fahrtrichtungsanzeiger dürfen das Maß nicht überschreiten).
1.1.0071XHöchstgeschwindigkeit begrenzt auf maximal 100 km/h.0
1.1.0081XAllrad (permanent) mit Differentialsperre an der Vorder- und Hinterachse in Querrichtung.0
1.1.009130Verteilergetriebe mit Geländeuntersetzung sowie mit Differentialsperre in Längsrichtung.0
1.1.0101XDifferentialsperren mit Warnhinweis/Summer am Fahrerplatz für eingeschaltete Sperren.0
1.1.011150Verstärkte Vorderfeder, mit Stabilisatoren, Außen-planetenausführung, Achslast ca. 6,3 t bzw. nach Vorgaben des Aufbauherstellers.0
1.1.0121XHinterachse, luftgefedert (alternativ blattgefedert), mit Stabilisator, mind. 7,5 t Achslast bzw. nach Vorgaben des Aufbauherstellers.0
1.1.0131XBei der Federauslegung ist die Dauerbelastung durch das zu verlastende Gewicht zu berücksichtigen (siehe zul. Gesamtgewicht in Verbindung mit der Nutzung nach Pos. 2).0
1.1.0141XRadstand ca. 3.950 mm ± 300 mm bzw. in Absprache mit dem Aufbauhersteller.0
1.1.015120Stoßfänger Stahl.0
1.1.0161XDas Fahrzeug muss der Kategorie 2 (geländefähig) nach DIN EN 1846-1 und DIN EN 1846-2 entsprechen.0
1.1.0171XSchmutzfänger vorn.0
1.1.0181XAbschleppvorrichtung vorne.0
1.1.0191XAm Fahrzeugrahmen vorn und hinten Vorbereitung für je 2 Schäkel C3 nach DIN 82 101 einschl. Schäkel. Schäkel; jeder Schäkel muss für eine Beanspruchung von je 100 kN ausgelegt sein. Die Befestigungspunkte für ein Paar Schäkel sind so auszulegen, dass die Zugkraft der zulässigen Gesamtmasse des Fahrzeuges entspricht.0
1.1.020130Schutzgitter für Frontscheinwerfer.0
1.1.0211XSchlusstraverse für Anhängekupplung.0
1.1.0221XAnhängekupplung Rockinger 400 G 145 B oder gleichwertig.0
1.1.0231XDie Anhängelast muss mind. 12.000 kg betragen.0
1.1.0241XOhne Unterfahrschutz hinten.0
1.1.0251XMit seitlicher Schutzvorrichtung.0
1.1.0261XAchsentlüftung sowie Entlüftung Verteilergetriebe über Wattiefe bzw. Wasserdurchfahrtstiefe hochgezogen.0
1.1.0271XWasserdurchfahrtsfähigkeit min. Radnabenmitte.0
Bremsanlage
1.1.0301XZweikreisdruckluftbremsanlage mit Anhängerbrems-anschlüssen, mit Federspeicherbremse, druckluftbetätigter Motorbremse, automatischer Bremsnachstellung.0
1.1.0311XDruckluftanschlüsse Standard.0
1.1.0321XVerstärkter Luftkompressor. Die Befüllung der Bremsanlage von 0 bar bis ca. 8 bar (betriebsbereites Fahrzeug) soll in 35 Sekunden möglich sein.0
1.1.0331XDrucklufttrockner, beheizt.0
1.1.0341XAntiblockiersystem (ABS).0
1.1.035130Geländelogik für ABS, aktivierbar über Taster. ABS reagiert in Abhängig der Geschwindigkeit.0
1.1.036130Antriebs-Schlupfregelung (ASR).0
1.1.0371XElektronisches Stabilitätsprogramm (ESP).0
1.1.0381XBremsbeläge asbestfrei.0
1.1.0391XDruckluft-Füllanschluss vorn.0
1.1.0401XKletterbremse zum Anfahren an Steigungen ohne Zurückrollen des Fahrzeuges bzw. Berganfahrassistent.0
1.1.041120Schnellstarteinrichtung für Sonderfahrzeuge.0
1.1.041130Feststellbremse elektronisch betätigt.0
Motor
1.1.0501XDiesel-Motor, Abgasnorm Euro VI, Motorleistung mind. 210 kW.0
1.1.051130Ölversorgung / Ölwanne für Steigfähigkeit bis mind. 50%.0
1.1.0521XDurch Euro VI darf es zu keiner Reduzierung der feuerwehrtechnischen Beladung, Änderung der Lagerorte, der Ergonomie der serienmäßigen Kabine und der Fahrzeugabmessungen kommen.0
1.1.0531XKeine Leistungsreduzierung bei Störung der Abgasanlage.0
1.1.0541XRechtzeitige Warnung vor leerem Tank für den Zusatzstoff (Harnstofflösung). Eine Beschädigung der Abgasanlage muss vermieden werden.0
1.1.0551XDie Regeneration der Abgasanlage muss jederzeit unterbrochen werden können bzw. bei Einlegen des Nebenantriebs automatisch beendet werden. Weiter muss die Regeneration manuell gestartet werden können. Die Regeneration darf nicht automatisch im Stand starten.0
1.1.0561XAlle aktiven Regenerationsvorgänge, die mit einer erhöhten Abgastemperatur verbunden sind, müssen mittels eines Tasters oder Schalters sperrbar sein (z.B. Einfahrt in einen Gefahrenbereich).0
1.1.0571XAuspuffanlage mit Topf längs und Endrohr links.0
1.1.0581Bedarfsposition: Sofern Auspuff nicht lieferbar mit Endrohr links: die Auspuffanlage soll so vorgerüstet werden, dass der Aufbauhersteller die Auspuffführung zur linken Fahrzeugseite vor die Hinterachse führen und umgestalten darf.
1.1.059120Motor-Luftansaugung hochgezogen.0
1.1.0601XEntfall der Wegfahrsperre.0
1.1.0611XDas Volumen des Kraftstofftanks muss die Anforderungen nach DIN EN 1846-2 erfüllen, alternativ Überführungstank.0
1.1.0621XDas Volumen des Tanks für den Zusatzstoff (Harnstofflösung) muss ausreichend bemessen sein und mind. für 2 Tankfüllungen des Kraftstofftanks bemessen sein.0
1.1.0631XHeizung für Kraftstofffilter.0
1.1.064120Heizung für Tank für den Zusatzstoff (Harnstofflösung).0
1.1.065120Motorbremse mit zusätzlicher Betätigung über Bremspedal.0
1.1.0661XTempomat.0
Getriebe
1.1.0701XAutomatisches Wandler-Schaltgetriebe ZF Powermatic oder gleichwertig, mit mind. 5 Gängen.0
1.1.071150Rangier- und Geländeschaltung für Getriebe.0
1.1.0721Bedarfsposition: Sofern benötigt: Getriebeölkühlung.
1.1.0731XDifferentialsperren mit Warnhinweis am Fahrerplatz für eingeschaltete Sperren.0
Lenkung
1.1.0801XHydrolenkung.0
1.1.0811XLenkrad in Höhe und Neigung verstellbar.0
1.1.0821XMultifunktionslenkrad.0
Fahrerhaus
1.1.0901XFahrerhaus schallgedämmt, als Sicherheitsfahrgastzelle ausgebildet, mit hydraulischer Kippeinrichtung (der Neigungswinkel muss eine gute Zugänglichkeit zum Motor gewährleisten), Wartungsstellen im Frontbereich.0
1.1.0911XFahrerhaus mit serienmäßiger Doppelkabine.0
1.1.0921XSerienmäßige Sitzbank im Mannschaftsraum der Doppelkabine.0
1.1.093130Auftrittsstufen für Fahrer- und Beifahrer in verstärkter Ausführung.0
1.1.0941XZentralverriegelung für Fahrer- und Beifahrertür.0
1.1.0951XZentralverriegelung für Mannschaftsraumtüren.0
1.1.0962XElektrische Fensterheber vorne.0
1.1.0971XWindschutzscheibe Wärmedämmung getönt.0
1.1.099120Sicherheitsglas an den Seitenfenstern getönt.0
1.1.1001XFahrersitz Standard, luftgefedert, mit 3-Punkt-Automatiksicherheitsgurt und Kopfstütze.0
1.1.1011XBeifahrersitz Standard, statisch, mit 3-Punkt-Automatiksicherheitsgurt und Kopfstütze.0
1.1.1021XFahrer- und Beifahrersitz in Höhe, Neigung und Längsrichtung verstellbar.0
1.1.1031XSonnenblenden für Fahrer und Beifahrer.0
1.1.1041XSonnenblende außen vor Windschutzscheibe.0
1.1.1051XAblagefach über Windschutzscheibe.0
1.1.1061XDrehzahlmesser.0
1.1.1071XWegfall des Fahrtenschreibers.0
1.1.108220Leseleuchten (Spot) für Fahrer- und Beifahrerseite, einzeln bedienbar.0
1.1.109120Pollenfilter.0
1.1.1101XFahrerinformationssystem.0
1.1.1112XHauptaußenrückspiegel, heizbar.0
1.1.1122XHauptaußenrückspiegel, elektrisch verstellbar.0
1.1.1131XWeitwinkel-Außenspiegel an Fahrer- und Beifahrerseite heizbar.0
1.1.1141XWeitwinkel-Außenspiegel an Fahrer- und Beifahrerseite elektrisch verstellbar.0
1.1.1151XNahbereichs- bzw. Anfahrspiegel rechts (Rampenspiegel).0
1.1.1161XFrontspiegel (Zusatzspiegel) rechts vorne.0
1.1.117120Außentemperaturanzeige.0
1.1.1181XInsgesamt 3 Fahrzeugschlüssel.0
1.1.119120Haltegriffe an A- und B-Säule.0
1.1.120120Haltegriffe zusätzlich am Fahrerhausdach innen.0
1.1.1211XTürverkleidungen abwaschbar, möglichst dunkle Ausführung.0
1.1.1221XInnenausstattung in dunkler Ausführung.0
1.1.1231XAblagefach an den Türen.0
1.1.1251XSatz Gummifußmatten für Fahrer- und Beifahrerfußraum.0
Elektrische Anlage
1.1.1301XLichtmaschine 28 V/ mind. 190 A (muss so gewählt werden, dass jederzeit eine ausreichende Versorgung sichergestellt ist, auch wenn alle Verbraucher gleichzeitig eingeschaltet sind!).0
1.1.1311XNennspannung 24 V.0
1.1.132120Spannungswandler 24 V/12 V, mind. 15 A.0
1.1.1332XWartungsfreie Batterien, verstärkt, 12 V, min. 180 Ah.0
1XBatterie-Hauptschalter mechanisch.0
1.1.1341X2-polige Steckdosen im Fahrerhaus, 12 V und 24 V.0
1.1.1352XUSB-Steckdose (Dauerstrom), im Fahrerhaus.0
1.1.136120Einstiegsleuchten auf Fahrer- und Beifahrerseite.0
1.1.1371XAnhängersteckdose 24 V: 15-polig am Rahmenende.0
1.1.138120Anhängersteckdose 12 V: 13-polig am Rahmenende.0
1.1.1391XABS-Anhängersteckdose.0
1.1.141130Die Sicherungen der elektrischen Anlage sind als Sicherungsautomaten auszuführen.0
1.1.1421XEindeutige, deutsche Beschriftung der Sicherungsbelegung.0
1.1.1431XSofern zulässig: ohne akustische Warnanlage für eingelegten Rückwärtsgang.0
1.1.1441XParametrierbares Sondermodul oder elektrische Schnittstelle zwischen Fahrgestell und Aufbau zur Steuerung des Motors für den Betrieb weiterer Funktionen des feuerwehrtechnischen Aufbaus.0
1.1.145130Bedienfeld mit vier Tasten auf der Türinnenseite Fahrerseite. Mit Schalter für Warnblinkleuchte. Die weiteren Funktionen der verbleibenden 3 Schalter in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.1.1461XSerienmäßiges 24 V - RDS-LKW- Radio mit DAB+ und USB- Anschluss, einschließlich Antenne, Lautsprecher und Verkabelung. Radio mit Display mind. 7".0
1.1.147130Freisprecheinrichtung für Handy über Bluetooth.0
1.1.1481XElektrik für Hubladebordwand.0
1.1.1491XSchalter und Leitungen für Laderaumbeleuchtung.0
1.1.1501XScheibenwaschanlage elektrisch mit Intervallschaltung, mit Regensensor.0
1.1.1511XKlimaanlage.0
1.1.1521XAlle Assistenzsysteme nach General Safety Regulation, sofern erforderlich.0
1.1.153130Zweiklanghorn elektrisch bzw. verstärkte Hupe.0
Fahrbeleuchtung
1.1.1602XHauptscheinwerfer in Halogen-Ausführung.0
1.1.1612XLED-Nebelscheinwerfer.0
1.1.1622XRückfahrscheinwerfer.0
1.1.1632XNebelschlussleuchten.0
1.1.164130Vorbereitung für zusätzliche Lichtanlage am Heck des Fahrzeuges oben links und rechts montiert, bestehend aus: Fahrtrichtungsanzeiger, Brems- und Schlussleuchte.0
1.1.165230Positionsleuchten LED.0
1.1.1661XLED-Tagfahrlicht.0
1.1.167130Lampenausfallkontrolle.0
1.1.1681XInnenraumbeleuchtung über Türkontakt und Schalter.0
Farbgebung
1.1.1801XLackierung des Fahrerhauses in der Farbe feuerrot RAL 3000.0
1.1.1811XSpiegelgehäuse serienmäßig.0
1.1.1821XStoßstange und Stoßecken sowie die gesamten vorderen und hinteren Kotflügel reinweiß RAL 9010.0
1.1.1831XLackierung der Felgen in silber bzw. serienmäßig.0
1.1.1841XAusreichende Hohlraumkonservierung und Unterbodenschutz.0
Bereifung
1.1.1901XDie Reifen müssen ein identisches und aktuelles Produktionsdatum aufweisen und dürfen bei Auslieferung an den Aufbauhersteller nicht älter als 12 Monate sein.0
1.1.1911XOhne Ersatzrad und ohne Ersatzradhalter.0
1.1.1921XRadmutterabdeckung für Vorderachse.0
1.1.1931XRadmutterabdeckung für Hinterachse.0
1.1.1941XBereifung: 4-fach, serienmäßige Bereifung mit S+G-Profil mit Kennung Winterreifen M+S sowie 3PMFS; Vorderachse 2 x ca. 385/55 R 22,5 (M+S) Conti HDC oder gleichwertig, geeignet für Lenkachse, Hinterachse 2 x ca. 385/55 R 22,5 (M+S) Conti HTC oder gleichwertig, geeignet für Antriebsachse.0
1.1.1951XEs sind Reifen mit ausreichenden Reserven in Tragfähigkeit und zulässiger Höchstgeschwindigkeit zu wählen.0
Zubehör
1.1.2002XUnterlegkeile nach StVZO.0
1.1.2011XAusrüstung nach StVZO: Verbandkasten, hydraulischer Wagenheber, Werkzeug, Warndreieck, Warnblinklampe.0
1.1.2021Xzusätzliche Warnblinklampe und zusätzliches Warndreieck nach StVZO.0
Sonstiges
1.1.2101XZulassungsbescheinigung II.0
1.1.2111XPrüfbuch.0
1.1.2121XAblieferungsinspektion mit Erstparametrierung.0
Summe Fahrgestell0
Sollpunkte gesamt (Los 1)800
Erreichte Sollpunkte (Los 1)0
Nicht erreicht (Los 1)800

Los 2 – Aufbau

Unnamed: 0Unnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7Unnamed: 8
Los 2 – feuerwehrtechnischer Aufbau
Lfd. Nr.AnzahlMusskriteriumSollkriteriumBeschreibung Gegenstand / Leistungwird erfüllt j/nEinzelpreis € ggf. AnmerkungenGesamtpreis €
Allgemeines
Allgemeine Anforderungen an den Aufbau
1.2.0011XFeuerwehrtechnischer Aufbau zur Aufnahme der nach der Baurichtlinie vorgesehenen und nachfolgend beschriebenen Beladung, passend zum beschriebenen Fahrgestell.0
1.2.0021XFahrzeuglänge nach DIN max. 8.500 mm.0
1.2.0031XDie Fahrzeughöhe von 3.300 mm darf nicht überschritten werden. Die tatsächliche Fahrzeughöhe ist auf dem Datenblatt anzugeben. Gemessen am höchsten Punkt der Dachbeladung.0
1.2.0041XFahrzeugbreite max. 2.550 mm (gemessen an den Außenkanten der Räder/Achsen. Elastische Schmutzfänger, Begrenzungsleuchten und Fahrtrichtungsanzeiger dürfen das Maß nicht überschreiten).0
1.2.0051XZul. Gesamtgewicht max. 16.000 kg (unterteilte Massenklasse MIII) nach DIN SPEC 14502-1.0
1.2.0061XAlle begehbaren Flächen müssen mit rutsch- und trittsicherer Oberflächen-Struktur ausgefertigt und Kanten sichtlich gekennzeichnet sein.0
1.2.0071XDer Tankeinfüllstutzen muss gut zugänglich sein. Ein Befüllen mit der LKW-Zapfpistole sowie mit Kanistern muss uneingeschränkt möglich sein. Lieferung eines passenden Kraftstofftanks, falls vom Fahrgestellhersteller in der erforderlichen Ausführung nicht lieferbar. Der Kraftstofftank muss bezogen auf das Volumen die Anforderungen nach DIN EN 1846-2 erfüllen.0
1.2.0081XAus den Angebotsunterlagen muss erkennbar sein, welche Kästen aus Kunststoff bzw. nicht aus Aluminium gefertigt sind.0
Fahrerhaus und Mannschaftsraum
1.2.0201XAblagekasten aus Aluminium für mind. 2 Ordner DIN A 4 (breit) im Bereich zwischen Fahrer und Beifahrer.0
1.2.0211XBetriebsbereite Montage eine beigestellten Schlüsseltresors.0
1.2.022250Helmhalterung für Fahrer und Beifahrer. Genaue Positionierung in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.0231XAuf Höhe der B-Säule vor der hinteren Sitzbank ist ein Regal aus Alu-Duettblech über die ganze Breite zu installieren, in der Ausrüstung eingebaut werden kann. Lieferung und Lagerung von 5 Kunststoffkästen. Mit einer Ablagewanne mittig sowie als oberer Abschluss. Genaue Positionierung und Ausführung in Absprache mit dem Auftraggeber. Siehe dazu Pos. 52 im Vorwort.0
1.2.0241XEinteilung des Sitzbankunterbaus zur Lagerung von Beladung. Genaue Ausführung in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.0251XMannschaftsraumboden serienmäßig.0
1.2.0262XTrittschutzverkleidung an den Mannschaftsraumtüren Aluminium-Duettblech.0
1.2.0271XAusstattung des Mannschaftsraumhimmels mit mind. 1 gelben Griffstange quer zur Fahrtrichtung, sofern serienmäßige Haltegriffe nicht ausreichend..0
1.2.0282XGelbe Griffstangen zum besseren Einsteigen seitlich im Mannschaftsraum senkrecht vom Boden zur Decke.0
1.2.0291XAblagen zum Verstauen der persönlichen Schutzausrüstung der Besatzung in Absprache mit dem Auftraggeber (Beschreibung beilegen).0
1.2.0306XStabile Kleiderhaken (aus Metall) im Mannschaftsraum sowie im Fahrerhaus.0
1.2.0314XLagerung der Warnwesten im Mannschaftsraum leicht greifbar im Regal in Absprache mit dem Auftraggeber.0
Aufbauseitige Ausstattung
1.2.0401XSämtliche tiefgezogenen Geräteräume dürfen die Geländefahreigenschaften des Fahrzeugs nicht beeinträchtigen und dürfen bei einer Wasserdurchfahrt bis Höhe der Radnabenmitte nicht volllaufen.0
1.2.0411XSchwere Gegenstände müssen möglichst tief gelagert werden.0
1.2.0421XAlle Klappen, Schubladen usw. müssen im geöffneten Zustand seitlich mit Markierungsstreifen o. ä. zu erkennen sein.0
1.2.0431XAlle Klappen, Schubladen usw. müssen mit Einsatzhandschuhen leicht zu Öffnen sein.0
1.2.0441XReinigung und Desinfektion: Alle Oberflächen und auch der Fußbodenbelag müssen so beschaffen sein, dass diese mit handelsüblichen Reinigungs- und Desinfektionsmitteln behandelt werden können. Unbeständigkeiten gegen Reinigungs- bzw. Desinfektionsmittel sind vom Auftragnehmer bei der Fahrzeugübernahme schriftlich zu benennen.0
1.2.0451XPritsche mit Aluminiumbordwänden, spritzwasserdicht.0
1.2.0461XAufbaudach als festes Dach, mit Aluminium beplankt.0
1.2.0471XPritschenmaße (innen): - Länge: maximal nutzbar für Ladungssicherung. - Pritschenlänge ist größtmöglich auszuführen, so dass die Gesamtlänge des V-LKW von ca. 8.500 mm erreicht wird und gleichzeitig keine maßgebliche Lücke (nicht größer als 200 mm) zwischen Fahrerhaus und Pritschenanfang entsteht. Es müssen min. 3 Euro-Paletten hintereinander passen. - Breite: mind. 2.440 mm (3 Euro-Paletten müssen nebeneinander passen). - Höhe ist größtmöglich zu wählen; wobei die max. Fahrzeughöhe von 3.300 mm (unbeladen) nicht überschritten werden darf.0
1.2.0481XFeststehende Stirnwand, min. 1.700 mm hoch.0
1.2.0491XSeitlich je 2 abklapp- und abnehmbare Aluminiumbordwände, Höhe mind. 750 mm, entnehmbare oder verschiebbare Mittelrungen, Bordwandverschlüsse mit Ladungs-druckerkennung.0
1.2.0501XSeitlich zu öffnende Plane mit Halterungen für aufgeschobene Seitenteile.0
1.2.0511Bedarfsposition: Sofern Schiebeplane nicht möglich: Ausführung der Plane seitlich nach oben aufrollbar, federbelastet (Rollplane).
1.2.052150Befestigung der Plane vorzugsweise mit drehbaren Verschlüssen und Ösen in der Plane.0
1.2.0531XKunststoffplane in Rot, ähnlich RAL 3000, witterungsbeständig und verrottungsfest, Plane mit hoher Reißfestigkeit (Polyesterträgergewebe mit Kette und Schuß, größtmögliche Materialdicke) sowie in Hochglanzqualität, an den Seiten einfarbig Rot, ähnlich RAL 3000.0
1.2.0541XDer Dachabschluß zur Ladebordwand muss gewährleistet sein.0
1.2.0551XEin Lichtleistenmodul darf mit dem Verdeck Richtung Aufnahmeeinrichtung verschoben werden.0
1.2.0561XMittelrunge und seitlicher Spriegelteil müssen für Seitenbeladung entnehmbar oder verschiebbar sein.0
1.2.0571XZubehör zum Öffnen / Schließen des Verdecks / der seitlichen Planen ist mit zu liefern.0
1.2.0581XLieferung der notwendigen Einstecklatten aus Aluminium, rechts und links, auf 2 Höhen.0
1.2.0591XSoweit technisch nicht anderweitig über Schiebeverdeck / Heckportal gelöst, Abschluss zwischen der geschlossenen Ladebordwand und dem hinteren Planengestell / Spriegel vorzugsweise als anscharnierte Aluminium-Klappe, mit aufgesetzter, beweglicher, parallel geführter Lichtleiste über der Ladebordwand.0
1.2.0601XFederelemente, die bei geschlossener Klappe deren unbeabsichtigtes Öffnen (und Klappern) verhindern sowie bei geöffneter Klappe diese zuverlässig in dieser Lage halten, mit beidseitigem, farblich abgestetzt pulverbeschichtetem Griff zum Herabziehen der aufgestellten Klappe.0
1.2.0611XAufbau auf der Beifahrerseite mit Drehtüre (Breite ca. 700 mm), genaue Position in Absprache mit dem Auftraggeber. Türe ohne Fenster, mit innenliegendem Drehstangen-verschluss und Türfeststeller bei 90°. Türe bei ca. 180° am Aufbau arretierbar. Mit versenktem Türgriff außen sowie Türgriff innen. Türe abschließbar.0
1.2.0621XIm Auf- bzw. Einstiegsbereich der Türe eine Haltestange oder ein Handlauf in Signalfarbe, sofern nach Norm oder UVV notwendig.0
1.2.0631XAusschwenkbare oder ausziehbare Auftrittsleiter unter dem Aufbau unterhalb der Seitentüre, als Einstiegshilfe.0
1.2.0641XOberfläche der Treppe mit Gitterrost, bevorzugt Edelstahl.0
1.2.0651XStaukästen in maximaler Größe mit Klappen (dichtschließend) links und rechts zwischen Vorderachse und Hinterachse. Klappen nach unten öffnend, mit Gasfederunterstützung. Klappen abschließbar ausgeführt, Schließung über einheitlichen Schlüssel.0
1.2.066150Weiterer Staukasten hinter der Hinterachse im Rahmen des vorhandenen Platzes. Genaue Ausführung und Position in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.0671XDie Nutzlast muss  mind. 2.000 kg betragen.0
1.2.0681XDie nutzbare Breite der Ladefläche muss mind. 2.440 mm betragen.0
1.2.0691XGesamtfläche der Ladefläche ausreichend für mind. 6 Rollcontainer 1.200 mm x 800 mm.0
1.2.0701XDer Ladeflächenboden muss eine Flächenlast von min. 600 kg/m2 und eine Punktlast von min. 150 kg aufweisen. Ausführung als wasserfeste Mehrschichtplatte (Siebdruckplatte) mit mind. 22 mm Dicke.0
1.2.0711XAbdichtung des Übergangs von Seitenwand zum Ladeflächenboden gegen Tropfwasser.0
1.2.072150Lieferung und Einbau einer ausziehbaren und abklappbaren Aufstiegsleiter (korrosionsgeschützt) unter dem Aufbau links und rechts.0
1.2.0731XRammschutz innen an den Seitenwänden und der Vorderwand aus Glattblech, unterhalb der unteren Zurrschiene.0
1.2.0741XHaltestangen am Heckportal seitlich rechts.0
1.2.0754XHalterung (Schlaufen) zur Sicherung mittels Feuerwehrhaltegurtes im Heckbereich.0
1.2.0761XAbschlusskonsole über der Ladebordwand zur Aufnahme von Beleuchtungseinrichtungen. Ausführung feststehend in minimaler Höhe.0
1.2.0771XKotflügel für die Hinterachse aus Aluminium, inkl. Spritzlappen.0
1.2.0781XHeckunterfahrschutz zur Erfüllung der EWG-Richtlinie bzw. nach StVZO.0
1.2.0791XGeriffelter Tritt auf Unterfahrschutz oder ähnlicher Vorrichtung zum Aufstieg auf die Ladefläche bei abgelegter oder auch nur zum Teil abgelassener Ladebordwand hinten rechts unter dem Aufbau.0
1.2.0801XAnpassung Abgasendrohr für  Absauganlage in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.0811XSonstige Anpassarbeiten am Fahrgestell.0
Ladungssicherung
1.2.0901XAn Seitenwänden und Stirnwand sind zwei umlaufende Zurrschienen (Ausführung Airlineschiene) anzubringen. Höhe der Zurrschienen montiert auf ca. 650 mm Höhe bzw. ist mit dem Hersteller der Rollcontainer bzw. der Feuerwehr abzustimmen.0
1.2.0911XZurrpunkte müssen der DIN EN 12640 entsprechen.0
1.2.0921XEs sind mind. 6 Stück Zurrösen 2500 daN vorzusehen. Diese müssen mittig im Boden eingelassen und überfahrbar sein.0
1.2.0931XEs sind mind. 6 Stück herausziehbare Zurrösen rechts und links außen vorzusehen. Diese müssen eingelassen und überfahrbar sein.0
1.2.0941XBefestigungsmöglichkeit für Teleskop-Sperrstangen.0
1.2.0953XLieferung von passenden Teleskop-Sperrstangen für Airlineschienen, waagrecht nutzbar.0
1.2.0964XLieferung von 4 kompletten Spannzurrgurten (mit Endbeschlägen FE 8264-1, Länge mind. 6 m, Zugkraft 2000 daN), mit Airlinebefestigung.0
1.2.0974XLieferung von 4 kompletten Spannzurrgurten (mit Endbeschlägen FE 8264-1, Länge mind. 10 m, Zugkraft 2000 daN), mit Airlinebefestigung.0
1.2.09812XLieferung von Rollwagenhaltern passend für Zurrschiene und für Rollcontainer.0
1.2.099150Halterung für Hubwagen auf der Ladefläche.0
Ladebordwand
1.2.1001XLadebordwand in geteilter Ausführung, Ausstattung gemäß StVZO mit integrierten Blinkleuchten und Warnfahnen. 4- Zylindermechanik mit je zwei Hub- und doppeltwirkenden Neigezylindern, Hubkraft min. 1.500 kg bei einem Lastmittelpunkt von 1.000 mm.0
1.2.1011XHersteller Ladebordwand Fabrikat Bär, Palfinger oder Dautel.0
1.2.1021XÜberwachung des sicheren Schließens der Ladebordwand.0
1.2.103150Ladebordwand mit Brückenfunktion.0
1.2.1042XAbrollsicherung, ca. 800 mm breit, für 2 Rollcontainer.0
1.2.1051XBeleuchtete Bedienung über Zweihand-Steuerung am Fahrzeugheck in Fahrtrichtung rechts. Auf der Ladebordwand 2-Punkt-Fußfernbedienung, versenkt in Plattform.0
1.2.1061XKabelfernbedienung für Ladebordwand, am Heck angebracht. Genauer Einbauort in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.107150Ladebordwand mit Beleuchtung der Plattform, in die LED-Blinkleuchten integriert.0
1.2.1081XLadebordwand in feuerrot RAL 3000 lackiert (ausgenommen sind Flächen der Heckwarnmarkierung). Lackierung der Hydraulikzylinder usw. wie der Fahrgestellrahmen. Flächen, die bei der Nutzung Kontakt zum Boden bekommen, sind mit nichtrostender Warzenblechverkleidung zu versehen.0
1.2.1091XAnhängekupplung Kugelkopf, verstärkt, Stützlast mind. 300 kg, Anhängelast 750 kg ungebremst / 3500 kg auflaufgebremst oder gleichwertige Ausführung. Alternativ Kugelkopfkupplung am Unterfahrschutz.0
Lagerungen und Halterungen
1.2.1101XDer Aufbauhersteller ist für die ordnungsgemäße Lagerung der gesamten feuerwehrtechnischen Beladung im Fahrzeug gem. UVV verantwortlich (bei Übergabe des Fahrzeugs).0
1.2.1111XSämtliche Beladungsgegenstände (siehe Beladung sämtlicher Lose, Beladeliste) sind im Aufbau in geeigneten Lagerungen, Auszügen, Drehlagerungen bzw. Schwenkwänden als Entnahmehilfe zu verlasten (in Absprache mit dem Auftraggeber).0
1.2.1121XSämtliche Kästen sind gegen Herausfallen zu sichern bzw. mit einem Endanschlag zu versehen.0
1.2.1131XLagerung von Tragecontainern und Kästen auf Winkelschienen in robuster Ausführung mit schneller und leichtgängiger Entnahmemöglichkeit.0
1.2.1141XLagerung des Notfallrucksacks im Mannschaftsraum im Regal.0
1.2.1151XLagerung eines Getränkekastens im Mannschaftsraum im Regal.0
1.2.1161XLagerung von Müllsäcken und eines Absperrbandes im Mannschaftsraum im Regal.0
1.2.1171XLagerung der Feuerwehrleinen im Mannschaftsraum im Regal.0
1.2.1181XLagerung der Warndreiecke im Mannschaftsraum.0
1.2.1191XLagerung der Anhaltestäbe im Mannschaftsraum.0
1.2.1201XLagerung von beigestellten Schlüsseln (Poller,Aufzug, Dreikant) im Fahrerhaus in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.1211XLagerung des Feuerlöschers in einem geschlossenen Kasten.0
1.2.1221XLagerung der Verkehrsleitkegel im Unterflurbereich in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.1232XHalterung aus Aluminium oder Edelstahl für Karton Einweghandschuhe im Mannschaftsraum in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.1241XLagerung der Abschleppstange unter dem Aufbau.0
1.2.1251XLieferung und Einbau eines Regalsystems mit mind. 3 Regalböden, montiert an der Stirnwand, geeignet zur Aufnahme von Beladung in Absprache mit dem Auftraggeber. Regalsystem aus Profilsystem, verstellbar für spätere Anpassungen.0
1.2.1261XLagerung für Schleifkorbtrage, Multifunktionsleiter, Besen, Schaufel, Faltbehälter, Biertischgarnitur, Master Tent im Regalsystem in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.1271XFreier Platz im Aufbau ist mit leeren, gelagerten und zu liefernden Kunststoffkästen (ab der Größe 400 x 300 mm bis Größe 600 x 400 mm) aufzufüllen.0
1.2.1281XLagerung der ortspezifischen Beladung (ohne Optionen) des V-LKW, entsprechend der Beladungsliste, die preislich noch nicht berücksichtigt ist.0
Funk
1.2.1401XFunkgerät und Bedienteile sind leicht zugänglich zu verbauen, um einen schnellen Austausch zu ermöglichen.0
1.2.1411XLieferung und Einbau eines Spannungswandlers 24 V/12 V. 12 A Dauerlast/18 A Hochlast, für den Funk.0
1.2.1421XLieferung und Einbau einer passenden Digitalfunkantenne für den Digitalfunk und GPS.0
1.2.1431XAntennen und Komponenten sind durch die Dachverkleidung von unten über eine Revisionsöffnung mit Deckel zugänglich zu machen.0
1.2.1441XLieferung und Einbau von regelbaren und abschaltbaren Lautsprechern für den Digitalfunk im Fahrerhaus und Laderaum.0
1.2.1451XLieferung und Einbau eines ENF-Entstörfilters.0
1.2.1461XFunkhauptschalter für Digitalfunkgerät. Einbau einer Zeitverzögerung für das Ausbuchen des Digitalfunkgerätes aus dem Digitalfunknetz. Das Funkgerät muss auch ohne eingeschaltete Zündung (Klemme 15) funktionieren und ein- bzw. ausgeschaltet werden können.0
1.2.1471XBetriebsbereiter Einbau eines beigestellten Digitalfunkgerätes  einschließlich Handbedienteil bzw. abgesetztem Bedienteil und Funkhörer. Lieferung der notwendigen Verbindungskabel.0
1.2.1481XBetriebsbereiter Einbau eines beigestellten Kartenhalters für die Sicherheitskarte. Einbauort (gut zugänglich) in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.1491XBetriebsbereiter Einbau einer beigestellten Programmierschnittstelle. Einbauort (gut zugänglich) in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.1501XBetriebsbereite Vorbereitung für leichtes Nachrüsten einer Einsatznavigation Lardis.0
1.2.1511XDie Montage muss funktionsfähig nach Vorgabe der Fahrzeughersteller erfolgen. Es sind die kürzest möglichen Kabelwege mit den zugelassenen Kabeln einzuhalten. Alle Geräte sind so einzubauen, dass sie die sichere Bedienung des Fahrzeuges nicht behindern. Insbesondere sind Geräte nicht in Knie und Kopfanprallbereichen zu montieren. Die sichere Funktion eingebauter Airbags ist zu gewährleisten.0
Sondersignalanlage
1.2.1601XOriginal-Martin-Horn mit Kompressor 24 V mit 4 Schallbechern; eingebaut auf Fahrerhausdach nach Angabe des Auftraggebers.0
1.2.161150Montage des Kompressors nicht im Mannschaftsraum.0
1.2.1621Bedarfsposition: Fußtaster oder –schalter zur Bedienung der akust. Warnanlage. Genaue Positionierung und Funktion in Absprache mit dem Auftraggeber.
1.2.1631XRevisionsöffnungen für alle Bereiche der Sondersignalanlage im Dachhimmel.0
1.2.1642XLED-Blitzleuchten (blau) hinten in die Leuchtenkonsole integriert, mit Abstrahlrichtung zur Seite und nach hinten.0
1.2.1652XLED-Blitzleuchten (blau) mit Funktionsüberwachung als geteilter Balken, auf dem Fahrerhausdach, Fabrikat Hänsch, Typ DBS 850 LED oder gleichwertig.0
1.2.1662XFrontblitzer (blau) Typ Sputnik SL oder gleichwertig, integriert in die vordere Wartungsklappe in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.1671XHeckwarneinrichtung in LED-Ausführung, mind. 6 synchron blitzende Leuchten, Schalter im Fahrerhaus und im Heckbereich, Kontrollleuchte im Sichtfeld des Fahrers, selbstabschaltend bei ca. 15 km/h.0
1.2.1681XAstabweiser für die gesamte Warnanlage (Blaulicht, Scheinwerfer, Martinhorn).0
1.2.1691XLieferung und betriebsbereite Montage einer Kommandoverstärkeranlage mit ca. 100 W. Dachlautsprecher für Sprachdurchsagen mit Stabmikrofon. Möglichkeit zum Abspielen von MP3-Dateien über USB-Sticks.0
1.2.1701XZentraler Blaulichtschalter im Bereich des Ablagekastens (in Absprache mit dem Auftraggeber) für alle Dachblitzleuchten, Front- und Heckblitzleuchten. Alle Blitzer müssen auch einzeln abschaltbar sein. Bei neuer Betätigung des Zentralschalters müssen sich alle wieder einschalten.0
Elektrische Anlage / Pneumatik
1.2.1801XFür die 230-V-Einspeisung sind die geltenden VDE-Richtlinien (z. B. VDE 0100-717) und die geltenden Normen für Feuerwehrfahrzeuge zu beachten.0
1.2.181150Die Sicherungen der elektrischen Anlage sind als Automaten auszuführen.0
1.2.1821XDokumentation: Die gesamte Fahrzeugelektrik und Funk- bzw. Kommunikationstechnik ist ausführlich und aussagekräftig zu dokumentieren. Eindeutige Schaltpläne sind Bestandteil des Ausschreibungsumfanges (bei Übergabe des Fahrzeugs).0
1.2.1831XBeschreibung und allgemeine Anforderungen der elektrischen Anlage: Die gesamte elektrische Zusatzausrüstung, einschließlich Warnanlage, ist plusseitig möglichst vollständig von der serienmäßigen elektrischen Ausrüstung des Basisfahrzeuges zu trennen und in geeigneter Weise anzuschließen. Die gesamte elektrische Versorgung ist als zentrale Verteilung zu konzipieren (vgl. Hausanschlusskasten). An diesem zentralen Ort befinden sich alle betrieblich relevanten Sicherungen. Dies gilt v. a. für etwaige Notbetriebsfunktionen. Weiterhin sind hier alle Verteilerleisten für das Leitungsnetz zu integrieren. Alle Leitungen sind in Kabelkanälen zu führen. Die Verlegung der Kabel in den Kabelkanälen hat prinzipiell so zu erfolgen, dass sie im Falle von Störungen oder notwendigen Nachrüstungen leicht erreichbar sind. Hierzu zählen insbesondere Kabelkanäle an beiden Seiten des Fahrzeuges, die leicht nachträglich nutzbar gemacht werden können. Die elektrische Anlage muss den Einflüssen üblicher Reinigungs- und Desinfektionsverfahren standhalten.0
1.2.1841XKompakte Leuchtenkonsole zur Aufnahme der gesamten Heckbeleuchtung sowie der Heckwarneinrichtung. Ausführung in schmaler (niedriger) Bauweise. Größtmögliche Durchfahrtshöhe (lichte Höhe).0
1.2.1851Bedarfsposition: Sofern schmale Leuchtenkonsole nicht lieferbar: Komplette Einheit / Leuchtenkonsole nach oben abklappbar und mittels Gasdruckfedern gehalten. Die Sichtbarkeit der Beleuchtungseinrichtungen der Leuchtenkonsole muss auch im aufgeklappten Zustand erhalten bleiben.
1.2.1861XZusätzliche Lichtanlage am Heck des Fahrzeuges oben in der Leuchtenkonsole montiert, bestehend aus: Fahrtrichtungs-anzeiger, Brems- und Schlussleuchte in LED- Ausführung.0
1.2.1871XSeitenmarkierungsleuchten gelb an jeder Fahrzeugseite in LED-Ausführung.0
1.2.1881XBetriebsbereiter Einbau einer beigestellten Fremdeinspeisung 24 V. Elektrische Einspeisung für 24 V mit Startsperre bei eingestecktem Stecker. Einbauort in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.1891XDrucklufterhaltung mittels Stecknippelkupplung mit selbst-verschließender Schutzkappe. Einbauort in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.1901XTrennung der Zusatzausrüstung (z. B. Lampenladung) vom Fahrzeugbordnetz.0
1.2.1911XOptischer und akustischer Unterspannungswarner in Verbindung mit Batteriewächter.  Auslösespannung auf 11,85 V bzw. 23,7 V eingestellt. Akustischer Unterspannungsalarm muss auch außerhalb des Fahrzeuges hörbar sein und darf nicht quittierbar sein.0
1.2.1921XBedienung der Sondersignalanlage sowie von Funk, Beleuchtung usw. vom Fahrerplatz aus mittels eines frei belegbaren Bedienteils, Typ Inomatic oder gleichwertig. Mit beleuchteten Tasten mit Auffindebeleuchtung.0
1.2.1931XSchalter, mittels dem bei Erreichen der Einsatzstelle z.B. die Fahrzeugwarnblinkanlage, die Verkehrswarnanlage und die Umfeldbeleuchtung in Betrieb genommen werden kann. Detaillierte Festlegung in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.1941XAkustisches Warnsignal im Fahrerhaus, abschaltbar, für geöffnete Geräteräume, Auftritte oder Bordwandklappen, ausgefahrenen Lichtmast etc., geschaltet über Handbremse.0
1.2.1953XLadesteckdose 24 V MagCode im Kofferaufbau zum Einstecken der Ladekabel der Rollcontainer. Ausreichende Dimensionierung, um alle Steckdosen gleichzeitig belegen zu können. Mit Ladekonverter, soweit notwendig. Einbauort in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.1961XSteckdose 12 V bzw. 24 V im Laderaum. Genaue Verteilung (Spannung / Einbauort) in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.1971XBetriebsbereiter Einbau einer beigestellten Steckdose 3-polig 12 V für die mobile Tankanlage. Einbau im Bereich der Ladebordwand in Absprache mit dem Auftraggeber. Direkt angeschlossen an die Fahrzeugbatterie.0
1.2.1981XLieferung und betriebsbereiter Einbau einer Rückfahrkamera im Heck. Ausstattung der Rück-fahrkamera mit Mikrofon und Schutzklappe. Aufschaltung des Bildes im Fahrerhaus auf separaten Bildschirm 7“. Schutzklappe auch manuell steuerbar.0
1.2.199150Aufschaltung des Bildes der Rückfahrkamera und Geräteraumkamera auf Fahrgestell-Display (Radio-Display).0
1.2.200150Rückfahrkamera muss den gesamten Bereich der Ladebordwand erreichen.0
1.2.2011X2. Kamera im Gerätekoffer zur Überwachung des Laderaumes mittig angebaut, Blickwinkel min. 150° und mit Nachtsichtfunktion. Wechsel zwischen den beiden Kameras auf dem Display.0
1.2.2021XKommunikationsanlage (Gegensprechanlage) zwischen Fahrerhaus und Laderaum. Ein akustisches Warnsignal "offene Ladebordwand" muss vom Fahrerplatz aus quittierbar sein. Die optische Anzeige muss erhalten bleiben.0
1.2.2031Bedarfsposition: Leseleuchte in LED-Technik mit Schwanenhals. Montage an der Beifahrerseite an der A-Säule.
1.2.2045XBetriebsbereiter Einbau der KFZ-Ladegeräte für digitale Handsprechfunkgeräte in Fahrerhaus und Mannschaftsraum in Absprache mit dem Auftraggeber. Lieferung eines Halteblechs für Handmikrofon.0
1.2.2056XBetriebsbereiter Einbau aller Handlampen in Fahrerhaus und Mannschaftsraum in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.2061XLieferung und betriebsbereiter Einbau einer USB-Steckdose USB-Typ C im Fahrerhaus im Bereich des Beifahrers in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.2072XLieferung und betriebsbereiter Einbau einer USB-Steckdose USB-Typ C im Mannschaftsraum (Regal) in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.2081XBetriebsbereiter Einbau des KFZ-Ladegeräts für Makita-Geräte im Mannschaftsraum (Regal) in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.2091XBetriebsbereiter Einbau und Anschluss einer beigestellten Tablethalterung. Einbauort in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.2103XLadesteckdose 24 V Beos bzw. in Absprache im Kofferaufbau zum Einstecken der Ladekabel der Rollcontainer. Ausreichende Dimensionierung, um alle Steckdosen gleichzeitig belegen zu können. Mit Ladekonverter, soweit notwendig. Einbauort in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.2111XLieferung eines Druckluftabgangs (Stecknippel) im Laderaum an der Stirnwand einschließlich Anschluss an die Fahrgestell-Druckluftanlage. Genauer Einbauort in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.212150Lieferung je eines Druckluftabgangs (Stecknippel) im Mannschaftsraum neben der Sitzbank rechts und link seinschließlich Anschluss an die Fahrgestell-Druckluftanlage. Genauer Einbauort in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.2131XAbbiegeassistent.0
Lichtmast / Beleuchtung
1.2.2201XPneumatisch ausfahrbarer Lichtmast, Typ Teklite TF335XE3 oder gleichwertig zwischen Fahrerhaus und Aufbau, betriebsbereit angeschlossen, mit Kabelfernbedienung (Einbauort in Absprache mit dem Auftraggeber), mit Klartextbeschriftung und Kontrollleuchten. Lichtpunkthöhe des ausgefahrenen Lichtmastes ca. 5.500 mm.0
1.2.2211XAusstattung des Lichtmastes mit mind. 4 LED-Scheinwerfern (2 x Nahstrahler, 2 x Weitstrahler), getrennt schaltbar, gesamt mind. 40.000 lm, Scheinwerfer elektrisch dreh- und neigbar. Automatische Nullstellung der Scheinwerferbrücke beim Einfahren.0
1.2.2221XLED-Blitzleuchte (blau) auf dem Lichtmast.
1.2.2231XOptischer und akustischer Warnhinweis im Fahrerhaus bei ausgefahrenem Lichtmast und geöffneter Handbremse.0
1.2.224150Automatische Einfahrfunktion für den Lichtmast bei gelöster Feststellbremse zum Schutz vor Beschädigungen.0
1.2.2251XAm Fahrerhausdach vorne zwei LED-Scheinwerfer mit mind. 4.000 lm über der Frontscheibe zur Ausleuchtung des Bereichs vor dem Fahrzeug. Schaltung im Fahrerhaus in Absprache mit dem Auftraggeber. Automatisch geschwindigkeitsabhängig abgeschaltet ab ca. 15 km/h.0
1.2.2261XBeleuchtung des Fahrzeuges nach den zum Zeitpunkt der Auslieferung gültigen Bestimmungen der StVZO.0
1.2.2271XUmfeldbeleuchtung seitlich in LED-Ausführung pro Aufbauseite, Ausführung als durchgehendes LED-Lichtband oder mind. 2 LED-Langleuchten je Seite.0
1.2.2281XUmfeldbeleuchtung seitlich in LED-Ausführung über jeder Mannschaftsraumtüre, Ausführung als  LED-Langleuchte je Seite.0
1.2.2291XHeck-Umfeldbeleuchtung vorzugsweise mittels 2 LED-Scheinwerfern in der Leuchtenkonsole. Schaltung im Fahrerhaus und im Bereich der Bedienung der Ladebordwand. Zusätzliche Schaltung über Rückwärtsgang, sofern zulässig.0
1.2.2301XZusätzliche Heckbeleuchtung mittels 2 LED-Scheinwerfern unterhalb der Ladefläche. Schaltung im Fahrerhaus.0
1.2.2311XManövrierscheinwerfer in LED-Ausführung an beiden Spiegeln, separat zuschaltbar. Automatisch geschwindigkeitsabhängig abgeschaltet ab ca. 15 km/h.0
1.2.2321XSofern zulässig: manuelle Zuschaltung der gesamten Umfeldbeleuchtung bis zu einer Geschwindigkeit von ca. 15 km/h, selbstabschaltend.0
1.2.2331XAutomatische Schaltung der Laderaumbeleuchtung über Türkontakt Ladebordwand. Manuelle Schaltung über Schalter im Fahrerhaus. Alle Schalter mit Kontrollanzeige. Automatische Abschaltung mit Abschaltverzögerung (ca. 2 min.) bei geschlossenen Zugängen zum Laderaum.0
1.2.2341XBeleuchtung des Mannschaftsraumes durch eine ausreichende Innenbeleuchtung in LED-Ausführung im Dachhimmel, blendfrei für Fahrer / Beifahrer montiert. Aktivierung der Beleuchtung über Türkontaktschalter und zusätzlichen Schalter im Mannschaftsraum.0
1.2.235150Nachtfahrbeleuchtung (blendfrei) im Mannschaftsraum. Leuchtfarbe grün in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.2361XAusleuchtung der Unterflurkästen mittels LED-Leuchten. Schaltung über Standlicht und Rollladen.0
1.2.2371XLaderaumbeleuchtung im Kofferaufbau in LED-Technik. Die Leuchten sind in die Seitenwände bzw. Decke zu versenken bzw. Leuchten mit geringer Aufbauhöhe. Jeder Bereich des Koffers muss mit mindestens 100 Lux ausgeleuchtet werden.0
Lackierung
1.2.2402XKotflügel hinten lackiert in reinweiß RAL 9010.0
1.2.2414XTür-Kantenschutz - 3 M, Typ Venture Shield, SafetyWalk oder gleichwertig, an allen Türen sowie dahinter, möglichst in transparent, uv-beständig.0
1.2.2422XDurchsichtige Schutzfolie im Einstiegsbereich des vorderen Kotflügels.0
1.2.2431XAufbau (einschl. Dach) lackiert in feuerrot RAL 3000, Glattlack.0
1.2.2441XLackierung aller Unterflurklappen / Unterflurstaukästen in feuerrot RAL 3000, Glattlack.0
1.2.2451XAusführung aller Geräteraumverschlüsse (Rollladen) in Aluminium eloxiert.0
1.2.2461XAlle Schnittflächen von Folien sind zu versiegeln.0
1.2.2471XKonturmarkierung gemäß EU-Richtlinie ECE R48 und R104, in weiß reflektierend für komplettes Fahrzeug seitlich.0
1.2.2481XKonturmarkierung gemäß EU-Richtlinie ECE R48 und R104, in rot reflektierend am Heck.0
1.2.2491XLackierung und Beklebung müssen der DIN 14502-3 (03-2022) entsprechen.0
1.2.2501XSofern zur Erfüllung der DIN 14502-3 erforderlich: Beklebung des Kühlergrills in feuerrot RAL 3000.0
1.2.2511XDachkennzeichnung nach DIN 14502-3 mit dem Kfz-Kennzeichen.0
1.2.2521XFolien-Frontbeschriftung mit „FEUERWEHR“ in weiß reflektierend in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.2531XBeklebung des Heckbereiches (Ladebordwand) mittels einer rot-weißen Warnmarkierung nach DIN 30710 bzw. DIN 14502-3 in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.2541XBeklebung der Sonnenblende außen mit dem Funkrufnamen mit "Arnschwang 56/1" mit Folienbeschriftung in weiß.0
1.2.2551XBeklebung des Hecks mit dem Funkrufnamen mit "56/1" mit Folienbeschriftung in weiß reflektierend.0
1.2.2562XBeklebung der Fahrerhaustüren mit beigestellten Ortswappen (Vektorgrafik) sowie Folienbeschriftung in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.2571XBeklebung des Reifenluftdrucks über jedem Rad.0
1.2.2581XBeklebung der Wasserdurchfahrtshöhe am Einstieg Fahrer- und Beifahrerseite.0
1.2.2591XIm Sichtfeld des Fahrers sind eindeutige Piktogramme für folgende Kenndaten anzubringen: - Fahrzeughöhe (unbeladen), - Fahrzeugbreite und –länge, - max. Achslast. - zul. Gesamtmasse - Watfähigkeit. Die Piktogramme dürfen das Sichtfeld des Fahrers und Beifahrers nicht einschränken. Bei Luftfederung ist sowohl die „normale“ als auch die minimale und maximale Fahrzeughöhe anzugeben.0
1.2.2601XAlle Auszüge, Bordwandklappen etc., die im geöffneten Zustand über die Aufbaukontur hinausragen, sind seitlich mit retroreflektierenden, rot-weiß schräggestreiften Folien zu markieren.0
1.2.2611XLagerungsorte sind mit gefrästen Schildern eindeutig und leserlich in Absprache mit dem Auftraggeber zu beschriften.0
1.2.2621XKennzeichnung aller Schmierstellen in schwefelgelb RAL 1016.0
1.2.2631XAusreichende Hohlraumkonservierung und Unterbodenschutz.0
1.2.2641XSämtliche Stoßfugen sowie alle Schraub- und Nietverbindungen sind ausreichend abzudichten.0
Sonstiges
1.2.2801XTÜV – Abnahme nach StVZO.0
1.2.2811XMit Landesabnahme Bayern (feuerwehrtechnische Abnahme) nach Techn. Baurichtlinie einschließlich Abnahmeprotokoll und Mängelfreiheit.0
1.2.2821XNach Fertigstellung aller Arbeiten erfolgt vor der Auslieferung am Ort des Auftragnehmers eine Gebrauchsabnahme durch die Abnahmekommission der Feuerwehr. Alle Kosten zur Beseitigung der bei der Abnahme ggf. festgestellten Mängel gehen uneingeschränkt zu Lasten des Auftragnehmers.0
1.2.2831XBei mehr als 100 km Entfernung zum Auftragnehmer: Unterbringung beim Auftragsgespräch. Max. 4 Personen in einem Mittelklasse-Hotel und gut-bürgerlicher Verpflegung; ggf. über mehrere Tage. Als Bestandteil des Angebotes sind diese Kosten kenntlich zu machen.0
1.2.2841XBei mehr als 100 km Entfernung zum Auftragnehmer: Unterbringung bei der Rohbauabnahme. Max. 4 Personen in einem Mittelklasse-Hotel und gutbürgerlicher Verpflegung; ggf. über mehrere Tage. Als Bestandteil des Angebotes sind diese Kosten kenntlich zu machen.0
1.2.2851XBei mehr als 100 km Entfernung zum Auftragnehmer: Unterbringung bei der Gebrauchsabnahme / Abholung. Max. 4 Personen in einem Mittelklasse-Hotel und gut-bürgerlicher Verpflegung; ggf. über mehrere Tage. Als Bestandteil des Angebotes sind diese Kosten kenntlich zu machen.0
1.2.2861XBei mehr als 100 km Entfernung zum Auftragnehmer: Unterbringung bei der Einweisung. Max. 8 Personen in einem Mittelklasse-Hotel und gut-bürgerlicher Verpflegung; ggf. über mehrere Tage. Als Bestandteil des Angebotes sind diese Kosten kenntlich zu machen.0
1.2.2871XAbholung, Lagerung und Versicherung aller vom Auftraggeber beigestellten Beladungsteile.0
1.2.2881XAlle Kraftstoffbehälter sind bei Übergabe im vorgesehenen befüllten Zustand zu übergeben.0
Summe Aufbau V-LKWnetto0
Sollpunkte gesamt (Los 2)700
Erreichte Sollpunkte (Los 2)0
Nicht erreicht (Los 2)700

Beladeliste

Unnamed: 0Unnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7
feuerwehrtechnische Beladung - Beladeliste
Lfd. Nr.AnzahlMusskriteriumBeschreibung Gegenstand / Leistungnach NormEinzelpreis € ggf. BemerkungGesamtpreis €
Gruppe 1: Schutzkleidung und Schutzgerät
20014Warnkleidung (Weste), leuchtorange, ca. 65 cm lang, mit Aufschrift „FEUERWEHR“.DIN EN ISO 20471Beistellung vom Auftraggeber
200221 Packung (100 Stück) Infektions-Einmalhandschuhe aus Nitril.DIN EN 455Beistellung vom Auftraggeber
Gruppe 2: Löschgerät
20101Tragbarer Feuerlöscher mit 6 kg ABC Löschpulver und einer Leistungsklasse mind. 21A 113B, mit Kfz Halterung.DIN EN 3Beistellung vom Auftraggeber
Gruppe 4: Rettungsgerät
20202Feuerwehrleine FL-30-KF mit Feuerwehrleinenbeutel und Tragleine.DIN 14921Beistellung vom Auftraggeber
Gruppe 5: Sanitäts- und Wiederbelebungsgerät
20301Notfallrucksack mit Füllung nach DIN 13155, Fabrikat PAX, Typ SEG klein.---Beistellung vom Auftraggeber
Gruppe 6: Beleuchtungs-, Signal- und Fernmeldegerät
20406LED-Handlampe Adalit L 3000 Power Atex mit Kfz – Ladehalterung (Einzel-Ladehalterung).DIN 14649Beistellung vom Auftraggeber
20412Warndreieck nach StVZO (im Los Fahrgestell enthalten).---
20422Warnleuchte nach StVZO (im Los Fahrgestell enthalten) inkl. Batterien.---
20432Anhaltestab LED (rot/rot), mit Aufschrift „HALT FEUERWEHR“ auf rotem Grund, inkl. Batterien.---Beistellung vom Auftraggeber
20445Verkehrsleitkegel, voll reflektierend, etwa 500 mm hoch.---Beistellung vom Auftraggeber
20452Digitales Handsprechfunkgerät HRT nach TR BOS, einschließlich Kfz-Ladeerhaltung.TR BOSBeistellung vom Auftraggeber
Gruppe 8: Handwerkszeug und Messgerät
20501Bolzenschneider (Schneidleistung mind. 9mm).---Beistellung vom Auftraggeber
20511Klappmesser mit Lederschutzhülle.---Beistellung vom Auftraggeber
20521Gurtmesser mit Lederschutzhülle.---Beistellung vom Auftraggeber
Gruppe 9: Sondergerät
20602Unterlegkeil 480.DIN 76051-1Lieferumfang Fahrgestell
20611Abschleppseil, abgestimmt auf die zulässige Gesamtmasse des Fahrzeuges.---Beistellung vom Auftraggeber
20621Schleppstange mit Zugöse 40, Länge etwa 2.000 mm.DIN 74054-1Beistellung vom Auftraggeber
20631Transportkasten 600 mm x 400 mm x 220 mm, aus nicht korrodierendem Material (z.B. Kunststoff), mit Zurrgurten und Befestigungsteilen für die Pritsch (Art und Anzahl der Zurrgurte und Befestigungsteile sind bei Bestellung zu vereinbaren).---Beistellung vom Auftraggeber
Weitere und örtliche Zusatzbeladung
20701Schutzbrille als Vollsichtschutzbrille (Korbbrille), staubdicht und mit Hinterlüftung, Ausführung zur Trageweise mit Korrektionsbrille.DIN EN 166Beistellung vom Auftraggeber
20711Gehörschutz.---Beistellung vom Auftraggeber
20721Sonnen- und Mückenschutz.---Beistellung vom Auftraggeber
20731Desinfektionsmittel.---Beistellung vom Auftraggeber
20741Kfz-Ladegerät für Akkus, Fabrikat Makita.---Beistellung vom Auftraggeber
20751Getränkekiste.---Beistellung vom Auftraggeber
20761Müllsäcke.---Beistellung vom Auftraggeber
20771Absperrband aus PE, 500 m Länge, Aufschrift "Feuerwehr".---Beistellung vom Auftraggeber
20782Abrollbox für Absperrband, mit Tragegriff und Abschneidvorrichtung.---Beistellung vom Auftraggeber
20791Schleifkorbtrage.---Beistellung vom Auftraggeber
20801Multifunktionsleiter MFL.---Beistellung vom Auftraggeber
20812Besen.---Beistellung vom Auftraggeber
20822Schaufel.---Beistellung vom Auftraggeber
20831Biertischgarnitur.---Beistellung vom Auftraggeber
20841Faltzelt.---Beistellung vom Auftraggeber
20851Faltbehälter.---Beistellung vom Auftraggeber

Angebotssumme (brutto)

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