3 - Leistungsbeschreibung TSF-W Amt Kellinghausen vom 19-05-26.xlsx

Lieferung eines Tragkraftspritzenfahrzeugs TSF-W mit Beladung

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 29.09.2026, 16:28 (Europe/Berlin)

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Los 1 – Pos. 1 - Fahrgestell

Unnamed: 0Lieferung eines Tragkraftspritzenfahrzeuges TSF-W nach DIN 14530-17 und DIN EN 1846Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7Unnamed: 8
Los 1 – Pos. 1 - Fahrgestell
Lfd. Nr.AnzahlMusskriteriumSollkriteriumBeschreibung Gegenstand / Leistungerfüllt j/nEinzelpreis €Gesamt- preis €
Allgemeines
Allgemeine Anforderungen an das Fahrgestell
1.1.0011XTransporter-Fahrgestell (Kurzhauber) mit Straßen-Antrieb,  geeignet zum Aufbau eines Tragkraftspritzenfahrzeuges TSF-W nach DIN 14530-17, DIN EN 1846 sowie E DIN 14502.0
1.1.0021XZul. Gesamtgewicht mind. 7.000 kg, max. 7.500 kg (unterteilte Massenklasse LII) nach DIN SPEC 14502-1.
1.1.0031100Zul. Gesamtgewicht mind. 7.400 kg, max. 7.500 kg (unterteilte Massenklasse LII) nach DIN SPEC 14502-1.
1.1.0041XFahrzeuglänge nach Norm max. 6.300 mm.
1.1.0051XFahrzeughöhe max. 2.900 mm, gemessen bei Leermasse, jedoch mit aufgelegter Dachbeladung.
1.1.0061XFahrzeugbreite max. 2.350 mm (gemessen an den Außenkanten der Räder / Achsen. Elastische Schmutzfänger, Begrenzungsleuchten und Fahrtrichtungsanzeiger dürfen das Maß nach § 32 (1) StVZO überschreiten).
1.1.0071XHöchstgeschwindigkeit begrenzt auf 100 km/h.0
1.1.008110Schutz für Ölwanne.0
1.1.0091XVerstärkte Vorderfeder, mit Stabilisatoren,  Achslast nach Vorgaben des Aufbauherstellers.0
1.1.0101XHinterachse, verstärkt, mit Stabilisator, Achslast nach Vorgaben Aufbauhersteller.0
1.1.0111Bedarfsposition: Differentialsperre an der Hinterachse in Querrichtung.
1.1.0121Bedarfsposition: Differentialsperre mit Warnhinweis am Fahrerplatz für eingeschaltete Sperren.
1.1.0131XBei der Federauslegung ist die Dauerbelastung durch das zu verlastende Gewicht zu berücksichtigen (siehe zul. Gesamtgewicht in Verbindung mit der Nutzung.0
1.1.0141XRadstand mind. 3.300 m, max. 3.750 ± 150 mm.0
1.1.0151XDas Fahrzeug muss der Kategorie 1 (straßenfähig) nach DIN EN 1846-1 und DIN EN 1846-2 entsprechen.0
1.1.0161XSpritzlappen vorn.0
1.1.0171XAbschleppvorrichtung vorne.0
1.1.01815Abschleppvorrichtung hinten.0
1.1.019110Leiterrahmen aus durchgehenden C-Längsträgern mit Querträger.0
1.1.0201XSchlussquerträger für Anhängekupplung am Rahmenende.0
1.1.0211XKugelkopfkupplung mit einer Stützlast von min. 80 kg, zulässige Anhängelast gebremst mind. 2.000 kg.0
1.1.0221XUnterfahrschutz hinten.0
1.1.0231XOhne seitliche Schutzvorrichtung.0
Bremsanlage
1.1.0301XHydraulisch betätigte 2-Kreis - Bremsanlage mit Bremskraftverstärkter.0
1.1.0311XScheibenbremsen vorn und hinten.0
1.1.03215Hinterachse mit integrierter Feststellbremse, elektronisch.0
1.1.0331XAntiblockiersystem (ABS).0
1.1.0341XElektronisches Stabilitätsprogramm (ESP).0
1.1.03515Antischlupfregelung ASR.0
1.1.0361XBremsbeläge asbestfrei.0
1.1.03715Bremsassistent.0
1.1.03815Anfahrassistent.0
1.1.03915Anhängerstabilisierung.0
1.1.0401XElektronische Verschleißanzeige für Bremsbeläge.0
1.1.0411XFeststellbremse-Anzeige.0
Motor
1.1.0501XDiesel-Motor, Abgasnorm Euro VI, Motorleistung mind. 150 kW.0
1.1.0511XKeine Leistungsreduzierung bei Störung der Abgasanlage.0
1.1.0521XRechtzeitige Warnung vor leerem Tank für den Zusatzstoff. Eine Beschädigung der Abgasanlage muss vermieden werden.0
1.1.05315Auspuffanlage mit Topf längs und Endrohr links.0
1.1.0541XDas Volumen des Kraftstofftanks muss die Anforderungen nach DIN EN 1846-2 erfüllen, alternativ Überführungstank.0
1.1.0551XKraftstofftank mind. 70 l, ausreichend bemessen entsprechend DIN 14502-2.0
1.1.0561XDas Volumen des Tanks für den Zusatzstoff (Harnstofflösung) muss ausreichend bemessen sein und mind. für 2 Tankfüllungen des Kraftstofftanks bemessen sein.0
1.1.0571XTankdeckel für Kraftstofftank und Zusatzstoff absperrbar oder anderweitig gesichert.0
1.1.0581XHeizung für Kraftstofffilter.0
1.1.0591XTempomat.0
Getriebe
1.1.0701XAutomatisches Wandler-Schaltgetriebe mit mind. 6 Gängen.0
Lenkung
1.1.0801XHydrolenkung.0
1.1.0811XLenkrad in Höhe und Neigung verstellbar.0
1.1.082110Multifunktionslenkrad.0
Fahrerhaus
1.1.0901XKurzhauberfahrgestell mit serienmäßiger Normalkabine, ohne Rückwandfenster, mit 2 Türen.0
1.1.091110Fahrerhaus geräuschgedämmt.0
1.1.0921XFahrerhaus geeignet zum Anbau eines aufbau-integrierten Mannschaftsraums bzw. einer Modulkabine.0
1.1.0931XZentralverriegelung für Fahrer- und Beifahrertür.0
1.1.0941XElektrische Fensterheber vorne.0
1.1.0951XWindschutzscheibe Wärmedämmung getönt.0
1.1.0961Bedarfsposition: Windschutzscheibe heizbar.
1.1.09715Sicherheitsglas an den Seitenfenstern getönt.0
1.1.09815Pollenfilter.0
1.1.0991XFahrersitz Standard, statisch, mit 3-Punkt-Automatiksicherheitsgurten, Armlehne und Kopfstütze.0
1.1.1001Bedarfsposition: Fahrersitz hydraulisch gefedert, längs-, lehnen- und höhenverstellbar.
1.1.1011XBeifahrersitz Standard, statisch, mit 3-Punkt-Automatiksicherheitsgurten, Armlehne und Kopfstütze.0
1.1.1021XSitzpolster schwarz.0
1.1.10315Anzeige für Sicherheitsgurte vorne.0
1.1.1041XFahrer- und Beifahrersitz in Höhe, Neigung und Längsrichtung verstellbar.0
1.1.10515Alle Sicherheitsgurte mit verlängertem Gurtband mit Bauartgenehmigung.0
1.1.1061XSonnenblenden für Fahrer und Beifahrer.0
1.1.1071XAblagefach über Windschutzscheibe.0
1.1.1081XDIN-Schacht.0
1.1.10915Ablagefach Armaturenbrett.0
1.1.1101XDrehzahlmesser und Tachometer.0
1.1.1111XWegfall des Fahrtenschreibers nach VO (EG) Nr. 561/2006 Artikel 3 Buchstabe C.0
1.1.11215Leseleuchten (Spot) für Fahrer- und Beifahrerseite.0
1.1.1131Bedarfsposition: Fahrer-Airbag mit Gurtstraffer.
1.1.1141Bedarfsposition: Beifahrer-Airbag mit Gurtstraffer.
1.1.1151Bedarfsposition: Seiten-Airbag für Fahrer- und Beifahrer.
1.1.11625Hauptaußenrückspiegel, elektrisch verstellbar und heizbar.0
1.1.1172XSpiegelarme für Aufbaubreite verlängert.0
1.1.11815Außentemperaturanzeige.0
1.1.1191X2 Fahrzeugschlüssel mit Funkfernbedienung insgesamt.0
1.1.12015Haltegriffe an A- und B-Säule.0
1.1.12115Haltegriffe zusätzlich im Fahrerhausdach innen vorne.0
1.1.12215Haltegriffe zusätzlich im Fahrerhausdach innen im Mannschaftsraum.0
1.1.12315Türinnenverkleidung abwaschbar.0
1.1.1241XSatz Gummifußmatten für Fahrer- und Beifahrerfußraum (Original-Zubehör Fahrgestellhersteller).0
Elektrische Anlage
1.1.1301XLichtmaschine 14 V/ mind. 200 A (muss so gewählt werden, dass jederzeit eine ausreichende Versorgung sichergestellt ist, auch wenn alle Verbraucher gleichzeitig eingeschaltet sind!).0
1.1.1311XNennspannung 12 V.0
1.1.1321XWartungsfreie Batterie, verstärkt, 12 V, min. 110 Ah.0
1.1.1331X2-polige Steckdose im Fahrerhaus, 12 V.0
1.1.13415USB-Steckdose (Dauerstrom), im Fahrerhaus.0
1.1.13515Einstiegsleuchten auf  Fahrer- und Beifahrerseite.0
1.1.1361XAnhängersteckdose 12 V: 13-polig am Rahmenende. Kurzadapter für Anhängersteckdose 12 V: 13-polig auf 7-polig.0
1.1.13715Parametrierbares Sondermodul oder elektrische Schnittstelle zwischen Fahrgestell und Aufbau zur Steuerung des Motors für weitere Funktionen des feuerwehrtechnischen Aufbaus.0
1.1.1381XAkustische Warnanlage für eingelegten Rückwärtsgang, abschaltbar.0
1.1.1391X12-V-Radio mit USB-Anschluss und Bluetooth, DAB+, einschließlich Antenne, Lautsprecher und Verkabelung.0
1.1.1401XScheibenwaschanlage elektrisch mit Intervallschaltung.0
1.1.14115Zweiklanghorn elektrisch nach § 55 (3) StVZO.0
1.1.1421XOhne Klimaanlage sowie Pollenfilter und Außentemperaturanzeige.0
1.1.14315CAN-Datenbus im gesamten Fahrzeug.0
Fahrbeleuchtung
1.1.1502XHauptscheinwerfer (Abblend- und Fernlicht) mind. in Halogen-Ausführung.0
1.1.1512XNebelscheinwerfer.0
1.1.1522XAbbiegelicht für Nebelscheinwerfer.0
1.1.1532XRückfahrscheinwerfer.0
1.1.1542XNebelschlussleuchten.0
1.1.1551XPositionsleuchten.0
1.1.15615Seitenmarkierungsleuchten.0
1.1.1571XLED-Tagfahrlicht.0
1.1.1581XVorbereitung für zusätzliche Lichtanlage am Heck des Fahrzeuges oben links und rechts montiert, bestehend aus: Fahrtrichtungsanzeiger, Brems- und Schlussleuchte.0
1.1.1591XInnenraumbeleuchtung vorne, über Türkontakte geschaltet.0
1.1.16015Innenraumbeleuchtung vorne, in LED-Ausführung, über Türkontakte geschaltet.0
1.1.16115Trittstufenbeleuchtung an den Einstiegen, über den jeweiligen Türkontakt geschaltet.0
1.1.16215Lampenausfallkontrolle.0
Farbgebung
1.1.1701XLackierung des Fahrerhauses in der Farbe feuerrot RAL 3000.0
1.1.1711XFelgen serienmäßig silber.0
1.1.1721XStoßfänger und Kotflügel serienmäßig anthrazit.0
1.1.1731XSeitliche Kunststoffverkleidungen (sofern vorhanden) Fahrerhaus serienmäßig grau/anthrazit.0
1.1.1741XFarbe des Kühlergrills serienmäßig (unlackiert).0
1.1.1751XFahrgestell Farbe serienmäßig.0
1.1.1761XLangzeitkonservierung, Hohlraumkonservierung und Unterbodenschutz.0
Bereifung
1.1.1801XDie Reifen müssen ein identisches und aktuelles Produktionsdatum aufweisen und dürfen bei Auslieferung an den Aufbauhersteller nicht älter als 12 Monate sein.0
1.1.1811XOhne Ersatzrad und Ersatzradhalter.0
1.1.1821XReifendruck-Überwachungssystem.0
1.1.1831XRadmutterabdeckung für Vorderachse.0
1.1.1846XStahlfelgen.0
1.1.1851XBereifung: 6-Fach (Bereifung Winterreifen, mit Alpinsymbol (3PMSF)); Vorderachse 2 x ca. 225/75 R 16, geeignet für Lenkachse. Hinterachse 4 x ca. 225/75 R 16, geeignet für Antriebsachse.0
1.1.1861XEs sind Reifen mit ausreichenden Reserven in Tragfähigkeit und zulässiger Höchstgeschwindigkeit zu wählen.0
Zubehör
1.1.1902XUnterlegkeile nach StVZO.0
1.1.1911XAusrüstung nach StVZO: Verbandkasten, hydraulischer Wagenheber, Werkzeug, Warndreieck, Warnblinklampe.0
1.1.1921Xzusätzliche Warnblinklampe und zusätzliches Warndreieck nach StVZO.0
Sonstiges
1.1.2001XSchonsitzbezüge abwaschbar bzw. aus Kunstleder für Fahrer- und Beifahrersitz.0
1.1.2011XZulassungsbescheinigung II und COC zur EG-Typgenehmigung als unvollständiges Fahrgestell.0
1.1.2021XAblieferungsinspektion mit Erstparametrierung.0
1.1.2031XNachlass bei Bezahlung des Fahrgestells nach Anlieferung an den Aufbauhersteller.0
Summe für Fahrgestell (netto)0
Sollpunkte gesamt (Los 1 Pos. 1)280
Erreichte Sollpunkte (Los 1 Pos. 1)0
Nicht erreicht (Los 1 Pos. 1)280

Los 1 – Pos. 2 – Aufbau

Unnamed: 0Los 1 - Pos. 2 – feuerwehrtechnischer AufbauUnnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7Unnamed: 8
Lfd. Nr.AnzahlMusskriteriumSollkriteriumBeschreibung Gegenstand / Leistungwird erfüllt j/nEinzelpreis €Gesamtpreis €
Allgemeines
Allgemeine Anforderungen an den Aufbau
1.2.0011XFeuerwehrtechnischer Aufbau zur Aufnahme der nach DIN 14530, Teil 17, vorgesehenen und nachfolgend beschriebenen Beladung, passend zum in Los 2 beschriebenem Fahrgestell.0
1.2.0021XFahrzeuglänge nach Norm max. 6.300 mm.0
1.2.0031XDie Fahrzeughöhe von 2.900 mm darf nicht überschritten werden. Die tatsächliche Fahrzeughöhe ist auf dem Datenblatt anzugeben. Gemessen am höchsten Punkt der Dachbeladung.0
1.2.0041XFahrzeugbreite max. 2.350 mm (gemessen an den Außenkanten der Räder / Achsen. Elastische Schmutzfänger, Begrenzungsleuchten und Fahrtrichtungsanzeiger dürfen das Maß nach § 32 (1) StVZO überschreiten).0
1.2.0051XZul. Gesamtgewicht max. 7.500 kg (unterteilte Massenklasse LII) nach DIN SPEC 14502-1.0
1.2.0061XDer feuerwehrtechnische Aufbau ist in 1- oder 2-teiliger Bauweise (oder vergleichbares Baukastensystem) zu erstellen. Aufbau zur Aufnahme der feuerwehrtechnischen Beladung. Die Verbindung zum Fahrgestell ist zu erläutern.0
1.2.0071XAufbauausführung aus Aluminium; bei Verwendung anderer Materialien ist dies anzuzeigen und die Gleichwertigkeit in Haltbarkeit und Festigkeit nachzuweisen. Der Aufbau hat so zu erfolgen, dass ein flexibler Umbau der Einbauten stufenlos verstellbar und ohne großen Aufwand möglich ist.0
1.2.0081XAlle begehbaren Flächen (auch das Dach) müssen mit rutsch- und trittsicherer Oberflächen-Struktur ausgefertigt und Kanten sichtlich gekennzeichnet sein. Rutschhemmung mind. R10.0
1.2.0091XLangzeitkonservierung, Hohlraumkonservierung und Unterbodenschutz.0
1.2.0101XDer Tankeinfüllstutzen muss gut zugänglich sein. Ein Befüllen mit der LKW-Zapfpistole sowie mit Kanistern muss uneingeschränkt möglich sein. Lieferung eines passenden Kraftstofftanks, falls vom Fahrgestellhersteller in der erforderlichen Ausführung nicht lieferbar. Der Kraftstofftank muss bezogen auf das Volumen die Anforderungen nach DIN EN 1846-2 erfüllen.0
1.2.0111XEs ist darauf zu achten, dass die Ausrüstungsgegenstände Ihrem Gewicht entsprechend gelagert werden (nach DIN EN 1846-2 Anhang D). Die feuerwehrtechnische Beladung ist nach logischen, taktischen Gesichtspunkten sicher und entnahmegünstig zu verlasten (logische Beladungsgruppen müssen gebildet werden). Freiräume sollen durch Einbauten nicht unnötig zugebaut werden. Eine genaue Aufteilung der Geräte erfolgt in Absprache.0
1.2.0121XFür die Zusammenfassung der Baugruppen sind baugleiche - zumindest aber maßabgestimmte - ausreichend stabile Aluminiumbehälter zu verwenden. Die Behälter sind jeweils auf Stirn- und Rückseite zu beschriften. Die Behälter sind 4-seitig mit Haltegriffen bzw. innenliegenden Griffmuscheln zu versehen. Alle Montageböden sind stufenlos verstellbar auszuführen.0
1.2.0131XBeladungsgegenstände bis 10 kg können in Kunststoffbehältern gelagert werden. Schwerere Gegenstände sind in Aluminiumbehältern zu lagern.0
1.2.0141XAus den Angebotsunterlagen muss erkennbar sein, welche Kästen aus Kunststoff bzw. nicht aus Aluminium gefertigt sind.0
Fahrerhaus und Mannschaftsraum
1.2.0201XAblagekasten für mind. 3 Ordner DIN A 4 (schmal) im Bereich zwischen Fahrer und Beifahrer. Ablagekasten mit Deckel, als Schreibunterlage nutzbar. Genaue Positionierung in Absprache.0
1.2.0211XAusstattung des Ablagekastens mit einem klappbaren Aluminium-Deckel. Genaue Positionierung des Kastens in Absprache.0
1.2.0221XHelmhalterung für Fahrer und Beifahrer. Genaue Positionierung und Ausführung in Absprache.0
1.2.0231XMannschaftsraum im Aufbau integriert oder als Modulkabine, korrosionsbeständig, mit durchgehendem Boden aus Alu-Riffelblech und tieferliegender Eintrittsstufe.0
1.2.0241XMannschaftsraum geräusch- und wärmegedämmt.0
1.2.0251XMannschaftsraum mit 4 Sitzplätzen. Alle Sitze müssen mit Kopfstützen und 3-Punkt-Automatiksicherheitsgurten ausgestattet sein.0
1.2.0264XSitze im Mannschaftsraum, körpergerecht geformt, aus Integralschaum.0
1.2.0271XIn oder entgegen der Fahrtrichtung eine Sitzbank oder 2 Einzelsitze, ausgestattet mit integrierter PA-Halterung für je 1 Atemschutzgerät inkl. Dreipunktgurtsystem. Wenn Sitzkasten: mit Verriegelung und aufklappbarer Sitzbank sowie Gasdruckdämpfer. Wenn Einzelsitz: Stauraum unter der Sitzfläche mit Aluminiumkiste óder Klappschütte.0
1.2.0281XIn oder entgegen der Fahrtrichtung 2 weitere Sitze, bei Bedarf klappbar.0
1.2.0291XAlle Sitzplätze mit Rückenlehne, Kopfleiste und Gurtsystem.0
1.2.0301XVerstellbarkeit der PA-Halterungen für verschiedene Einflaschengeräte.0
1.2.0312XPA-Halterung muss mit einer Rückenlehne ausgestattet sein, wenn kein PA eingelegt ist.0
1.2.032130Alle Sicherheitsgurte im Mannschaftsraum in Signalfarbe.0
1.2.0331XMannschaftsraumboden mit Alu-Duettblech ausgekleidet und rundum abgedichtet.0
1.2.0346XStabile Kleiderhaken (aus Metall) im Mannschaftsraum sowie im Fahrerhaus.0
1.2.0351XVerkleidung der Rückwand des Mannschaftsraums mit Alublech.0
1.2.0361XTüren mit Fenster für den Mannschaftsraum.0
1.2.037120Mannschaftsraumtüre um mind. 90° öffenbar.0
1.2.0381Bedarfsposition: Mannschaftsraumfenster mit elektr. Fensterhebern.
1.2.0391Bedarfsposition: Zentralverriegelung für die Schließung von Fahrerhaus- und Mannschaftsraumtüren.
1.2.0401XVerkleidung (Blende) aus GFK oder Aluminium oder gleichwertig zwischen Fahrerhaus und Mannschaftsraum.0
1.2.041120Trittschutzverkleidung der Mannschafts-raumtüren aus Alu-Riffel- oder Glattblech.0
1.2.0424XLagerung der Warnwesten leicht greifbar an jedem Sitzplatz im Fahrerhaus und Mannschaftsraum, z.B. in Netzen an den Türen.0
1.2.043430Anbringen von Lagerungsmöglichkeiten für Brillen und Wertsachen im Mannschaftsraum, von jedem Sitz aus leicht erreichbar.0
1.2.0441XFür den Bereich der Sitzplätze ist eine Haltestange in gelb für die Fahrzeugbesatzung im Dachbereich, hinter Fahrer- und Beifahrersitz bzw. nach Absprache anzubringen.0
1.2.045130Griffstange rechts und links in Signalfarbe im Bereich des Einstiegs Mannschaftsraum.0
1.2.046130Griffstange in Signalfarbe an jeder Türe des Mannschaftsraums.0
1.2.047130Lieferung und Lagerung von 2 Nothämmern mit integriertem Gurtschneider in Absprache mit dem Auftraggeber.0
Aufbauseitige Ausstattung
1.2.0501X1- oder 2-teiliger Kofferaufbau in Aluminiumbauweise mit selbsttragender Aufbaustruktur oder entsprechend gleichwertige Ausführung.0
1.2.0511XSchwere Gegenstände müssen möglichst tief gelagert werden, die Lagerung der DIN 1846 entsprechen.0
1.2.0521XAlle Klappen, Schubladen usw. müssen im geöffneten Zustand seitlich mit Markierungsstreifen o. ä. zu erkennen sein.0
1.2.0531XAlle Klappen, Schubladen usw. müssen mit Einsatzhandschuhen leicht zu Öffnen sein.0
1.2.0541XAlle Radkästen / Kotflügel geeignet zur Montage von und zum Fahren mit Schneeketten.0
1.2.0551XReinigung und Desinfektion: Alle Oberflächen und auch der Fußbodenbelag müssen so beschaffen sein, dass diese mit handelsüblichen Reinigungs- und Desinfektionsmittel behandelt werden können. Unbeständigkeiten gegen Reinigungs- bzw. Desinfektionsmittel sind vom Auftragnehmer bei der Fahrzeugübernahme schriftlich zu benennen.0
1.2.0561XVerschluss der seitlichen Geräteräume mittels Aluminium-Rollläden (Jalousien).0
1.2.0571XVerschluss des Heckgeräteraumes mittels  Aluminium-Rollladen (Jalousie).0
1.2.0581XLeichtgängige, verstärkte Lamellen-Verschlüsse zum Abschluss aller seitlichen Geräteräume mit durchgehender Griffstange (Barlock-System oder gleichwertig); mit seitlicher stabiler Führung sowie mit Zuziehleinen. Schließkontrolle mit Anzeige in der Fahrerkabine.0
1.2.0591XAlle Geräteraumrollläden abschließbar ausgeführt, Schließung über einheitlichen Schlüssel.0
1.2.0601XDie seitlichen Geräteräume sind, soweit fahrgestelltechnisch möglich, nach unten zu ziehen, damit durch die Tiefbauweise mehr Geräteraumvolumen zur Verfügung steht. Alternativ vor und hinter der Hinterachse Geräteräume im Tiefbau.0
1.2.0611XAbschluss der Traversenkästen oder des Tiefbaus mit Klappe oder mittels nach unten verlängertem Rollladen.0
1.2.0621XVerstellbares Alu-Profilsystem zur variablen Innenausführung in allen Geräteräumen (stufenlos veränderbar durch lösbare Schraub- oder Klemmverbindungen).0
1.2.063130Sofern Klappe vorhanden: Ausführung Klappe als Bordwandklappe, begehbar.0
1.2.0641XAufbaudach für Reinigungszwecke begehbar.0
1.2.0651Bedarfsposition: sofern platztechnisch möglich: Dachkasten in größtmöglicher Abmessung, von hinten zu öffnen (Klappe). Mit Entlüftungsgitter. Bei der Höhe des Dachkastens ist die max. Fahrzeughöhe zu beachten. Eine Kontrollleuchte/Anzeige für „Dachkasten offen“ ist im Fahrerhaus vorzusehen. Position in Absprache mit dem Auftraggeber.
1.2.0661XHeckaufstieg links und rechts am Fahrzeugheck entsprechend den UVV-Vorschriften zur Entnahme der Steckleiter. Mit Haltegriffen.0
1.2.067120Heckaufstieg links und rechts am Fahrzeugheck in 2-stufiger Ausführung mit Standfläche.0
1.2.0681XDachabschluss mittels seitlicher hochgezogener Verblechung aus Aluminium (Dachblende).0
1.2.0691XHeckunterfahrschutz zur Erfüllung der EWG-Richtlinie bzw. nach StVZO.0
1.2.0701XAnpassung Abgasendrohr für  Absauganlage.0
1.2.0711XSonstige Anpassarbeiten am Fahrgestell.0
Lagerungen und Halterungen
1.2.0801XDer Aufbauhersteller ist für die ordnungsgemäße Lagerung der gesamten feuerwehrtechnischen Beladung im Fahrzeug gem. UVV verantwortlich (bei Übergabe des Fahrzeugs).0
1.2.0811XSämtliche Beladungsgegenstände (siehe Beladung sämtlicher Lose, Beladeliste) sind im Aufbau in geeigneten Lagerungen, Auszügen, Drehlagerungen bzw. Schwenkwänden als Entnahmehilfe zu verlasten (in Absprache mit dem Innenministerium).0
1.2.0821XSämtliche Kästen sind gegen Herausfallen zu sichern bzw. mit einem Endanschlag zu versehen. Kisten ohne Endanschlag sind mit Hinweisaufkleber zu kennzeichnen.0
1.2.0831XLagerung von Tragecontainern und Kästen auf Winkelschienen in robuster Ausführung mit schneller und leichtgängiger Entnahmemöglichkeit.0
1.2.0841XUnterflurkasten rechts und links, rechts zur Aufnahme eines 20 m B-Schlauches und eines Verteilers. Traversenkasten auch mit Handschuhen leicht und mit 1 Hand zu Öffnen.0
1.2.0851XLieferung und Einbau einer Auszugswand (mit Einhandbedienung), geeignet zur beiderseitigen Lagerung von Ausrüstungsgegenständen.0
1.2.0861XLagerung der Steckleiter auf dem Aufbaudach oder im Aufbau über der PFPN.0
1.2.0871XLagerung von 2 PA (Einflaschengerät) im Aufbau auf Teleskopauszug, falls zur Entnahme erforderlich abklappbar bzw. drehbare Ausführung. Das gleichzeitige Anlegen von 2 PA muss möglich sein. Lagerung von 2 Masken und Feuerwehrmehrzweckbeuteln im Bereich der beiden PA.0
1.2.0881XLagerung der Atemschutzüberwachung im Mannschaftsraum.0
1.2.0891XHalterung für die Atemschutzüberwachung am GR.0
1.2.0901XLagerung der B-Schläuche in Schlauchfächern.0
1.2.0911XLagerung des Verbandskastens im Mannschaftsraum.0
1.2.0921XHalterung aus Aluminium oder Edelstahl für Karton Einweghandschuhe im Mannschaftsraum.0
1.2.0931XLagerung der Motorkettensäge mit Zubehör in einer passenden Aluminiumkiste.0
1.2.0941XLagerung der Schnittschutzkleidung in einer passenden Kunststoffkiste.0
1.2.0951XLagerung der Armaturen zur Wasserentnahme zusammen in einer Aluminium-Kiste.0
1.2.0961XLagerung des Stromerzeugers auf einem Schwerlastauszug im Geräteraum G1 bzw. in Absprache. Stromerzeuger muss drehbar sein. Der Stromerzeugerbetrieb auf der Lagerung muss möglich sein.0
1.2.0971XLagerung der Leitungsroller betriebsbereit in der Nähe des Stromerzeugers.0
1.2.0981XLagerung des Beleuchtungssatzes.0
1.2.0991XLagerung des Rettungssatzes auf Auszug. Lagerung als Wechselbeladung geeignet in Absprache.0
1.2.1001XHygieneboard auf Teleskopauszug, in Edelstahl- oder Aluminiumausführung mit Seifenspender, Spiegel, Spender für Handdesinfektion, Papiertuchhalter (Tork-Spender), Spiralschlauch 2 m lang mit Waschbürste und Wasserhahn mit Gardena-Anschluss (mit Wasseranschluss direkt am Löschwassertank über Druckerhöhungspumpe), an Druckluftversorgung (Kompressor) angeschlossene und abkuppelbare Luftpistole mit Spiralschlauch. Lieferung und Lagerung einer B-Blindkupplung mit Wasserhahn. Das Hygieneboard muss die Normbestimmungen des Zusatzbeladungssatzes Grobreinigung nach DIN 14800-L1 erfüllen.0
1.2.1011XLagerung der Atemluft-Reserveflaschen.0
1.2.1021XLagerung der Faltdreiecke.0
1.2.1031XFreier Platz im Aufbau ist mit leeren, gelagerten und zu liefernden Aluminiumbehältern (ab der Größe 400 x 300 mm bis Größe 600 x 400 mm) aufzufüllen.0
1.2.1041XSämtliche Lagerungen für schwere Kästen sind zur leichteren Entnahme z.B. mit Rollen auszustatten.0
1.2.1051XLagerung der gesamten Beladung (ohne Optionen) des TSF-W, entsprechend der Beladungsliste, die preislich noch nicht berücksichtigt ist.0
Feuerwehrpumpe
1.2.1101XStufenlos ausziehbare Lagerung für eine PFPN 10-1000 im Fahrzeugheck, Saugeingang A über flexible Schläuche / Rohrleitungen mit dem Löschwassertank angekuppelt. Ein Betrieb der Tragkraftspritze muss auf ihrer Lagerung im eingeschobenen Zustand kurzfristig möglich sein. Eine sichere Abgasführung ist zu gewährleisten. Die Tanksaugleitung muss mit einem Umschaltorgan Saugbetrieb/Tankbetrieb ausgestattet sein. Die Tragkraftspritze muss so untergebracht sein, dass sie vom Fahrzeug einfach und schnell entnommen werden kann. Einschließlich ggfs. notwendiger Anpassungsarbeiten für PFPN.0
1.2.111150Auszug der PFPN absenkbar.0
1.2.1121XJe ein B-Druckabgang (fest verrohrt) seitlich links und rechts, schmutzwassergeschützt, mit Absperrventil, schraubbar. Abkoppelbarer Anschluss.0
1.2.1131XDruckentlastung für alle B-Druckabgänge.0
1.2.1141XKennzeichnung von wasserführenden Zu- und Abgängen nach DIN 14502-3 Tabelle 1 Farbgebung.0
1.2.1151XB-Druckeingang zum Tankfüllen.0
1.2.1161XSeparater C-Abgang für Einrichtung zur schnellen Abgabe von Wasser hinten rechts, rein mechanisch mit Niederschraubventil sowie mit zusätzlichem Hahn zur Druckentlastung und Entwässerung. Ausstattung mit C-Blinddeckel, leicht erreichbar.0
Löschmittelbehälter Wasser
1.2.1201XLöschwasserbehälter aus trinkwasserbeständigem Kunststoff (PE, GFK, oder gleichwertig), mit integrierten Schwall-wänden.0
1.2.1211XLöschwasserbehälter mit freiem Einlauf nach DVGW W405-B1 und DIN E 14502-2.0
1.2.1221XFassungsvermögen des Löschwasserbehälters (nutzbare Wassermenge) nach Norm 500 l.0
1.2.1231Bedarfsposition: Größerer Löschwasserbehälter, Material wie vor, in Abhängigkeit der Gewichtsbilanz, nutzbare Wassermenge 750 l.
1.2.1241XFüll- und Entleerungsleitung im Heck herausgezogen, mit Absperrorgan.0
1.2.1251XElektrische Tankfüllstandsanzeige für Wassertank.0
Schnellangriffseinrichtung
1.2.1301XEinrichtung zur schnellen Abgabe von Wasser mit 2 zur Beladung gehörenden Druckschläuchen C 42-15; im hinteren rechten Geräteraum mit Halterung für angekuppeltes Hohlstrahlrohr.0
1.2.1311XKantenschutz am Geräteraum.0
1.2.1321XEntnehmbare Abtropfwanne unter Einrichtung zur schnellen Wasserabgabe (nach Absprache).0
Funk
1.2.1401XFunkgerät und Bedienteile sind leicht zugänglich zu verbauen, um einen schnellen Austausch zu ermöglichen.0
1.2.1411XLieferung und Einbau eines Spannungswandlers 24 V/12 V. 12 A Dauerlast/18 A Hochlast, für den Funk.0
1.2.1421XLieferung und Einbau einer passenden Digitalfunkantenne für den Digitalfunk und GPS.0
1.2.1431XAntennen und Komponenten sind durch die Dachverkleidung von unten über eine Revisionsöffnung mit Deckel zugänglich zu machen.0
1.2.1441XBetriebsbereiter Einbau eines beigestellten Digitalfunkgerätes mit beigestelltem Handbedienteil, Lieferung der notwendigen Verbindungskabel.0
1.2.1451XLieferung und Einbau eines regelbaren und abschaltbaren Lautsprechers für den Digitalfunk im Heck.0
1.2.1461Bedarfsposition: Betriebsbereiter Einbau einer Pumpensprechstelle mit beigestelltem Handbedienteil, Lieferung der notwendigen Verbindungskabel durch den Auftragnehmer.
1.2.1471XBetriebsbereiter Einbau einer beigestellten Programmierungsschnittstelle für MRT. Lieferung der notwendigen Verbindungskabel.0
1.2.1481XBetriebsbereiter Einbau eines beigestellten externen SIM-Kartenlesers für SiKaPlug für MRT. Lieferung der notwendigen Verbindungskabel.0
1.2.1491XLieferung und Einbau eines ENF-Entstörfilters.0
1.2.1501XFunkhauptschalter für Digitalfunkgerät. Einbau einer Zeitverzögerung für das Ausbuchen des Digitalfunkgerätes aus dem Digitalfunknetz. Das Funkgerät muss auch ohne eingeschaltete Zündung (Klemme 15) funktionieren und ein- bzw. ausgeschaltet werden können.0
1.2.1511XDie Montage muss funktionsfähig nach Vorgabe der Fahrzeughersteller erfolgen. Es sind die kürzest möglichen Kabelwege mit den zugelassenen Kabeln einzuhalten. Alle Geräte sind so einzubauen, dass sie die sichere Bedienung des Fahrzeuges nicht behindern. Insbesondere sind Geräte nicht in Knie und Kopfanprallbereichen zu montieren. Die sichere Funktion eingebauter Airbags ist zu gewährleisten.0
Sondersignalanlage
1.2.1602XLED-Blitzleuchten (blau) hinten in die Dachblende integriert, mit Abstrahlrichtung zur Seite und nach hinten.0
1.2.1612XLED-Blitzleuchten mit Funktionsüberwachung, Typ Hänsch Nova B2 oder gleichwertig auf dem Fahrerhausdach (blau).0
1.2.1622XFrontblitzer (blau) Typ Sputnik SL oder gleichwertig, integriert in die vordere Wartungsklappe in Absprache.0
1.2.1631XLieferung und betriebsbereiter Einbau einer Tonfolgeanlage DIN 14610 mit Durchsageeinrichtung über Lautsprecher, Typ Hänsch TFA 724 Per4mance oder gleichwertig. Lieferung und Montage eines Stabmikrofons für Sprachdurchsagen im Zugriffsbereichs des Fahrers und des Beifahrers. Verbau der Druckkammerlautsprecher im Kühlergrill des Fahrzeuges bzw. in Absprache.0
1.2.1641XZentraler Blaulichtschalter im Bereich des Fahrerplatzes für alle Dachblitzleuchten, Front- und Heckblitzleuchten. Alle Blitzer müssen auch einzeln abschaltbar sein. Bei neuer Betätigung des Zentralschalters müssen sich alle wieder einschalten.0
Elektrische Anlage / Pneumatik
1.2.1801XFür die 230-V-Einspeisung sind die geltenden VDE-Richtlinien (z. B. VDE 0100-717) und die geltenden Normen für Feuerwehrfahrzeuge zu beachten. Mit Prüfnachweis nach DGUV V3.0
1.2.1811XDie Sicherungen der elektrischen Anlage sind als Automaten auszuführen.0
1.2.1821XDokumentation: Die gesamte Fahrzeugelektrik und Funk- bzw. Kommunikationstechnik ist ausführlich und aussagekräftig zu dokumentieren. Eindeutige Schaltpläne sind Bestandteil des Ausschreibungsumfanges (bei Übergabe des Fahrzeugs).0
1.2.1831XBeschreibung und allgemeine Anforderungen der elektrischen Anlage: Die gesamte elektrische Zusatzausrüstung, einschließlich Warnanlage, ist plusseitig möglichst vollständig von der serienmäßigen elektrischen Ausrüstung des Basisfahrzeuges zu trennen und in geeigneter Weise anzuschließen. Die gesamte elektrische Versorgung ist als zentrale Verteilung zu konzipieren (vgl. Hausanschlusskasten). An diesem zentralen Ort befinden sich alle betrieblich relevanten Sicherungen. Dies gilt v. a. für etwaige Notbetriebsfunktionen. Weiterhin sind hier alle Verteilerleisten für das Leitungsnetz zu integrieren. Alle Leitungen sind in Kabelkanälen zu führen. Die Verlegung der Kabel in den Kabelkanälen hat prinzipiell so zu erfolgen, dass sie im Falle von Störungen oder notwendigen Nachrüstungen leicht erreichbar sind. Hierzu zählen insbesondere Kabelkanäle an beiden Seiten des Fahrzeuges, die leicht nachträglich nutzbar gemacht werden können. Die elektrische Anlage muss den Einflüssen üblicher Reinigungs- und Desinfektionsverfahren standhalten.0
1.2.1841XZusätzliche Lichtanlage am Heck des Fahrzeuges oben links und rechts montiert, bestehend aus: Fahrtrichtungsanzeiger, Brems- und Schlussleuchte in LED- Ausführung.0
1.2.1851XSeitenmarkierungsleuchten gelb an jeder Fahrzeugseite in LED-Ausführung.0
1.2.1861XLieferung und Einbau einer Fremdeinspeisung DIN 14690. Elektrische Einspeisung für 12 V, mit Startsperre bei eingestecktem Stecker. Einbauort in Absprache.0
1.2.1871Bedarfsposition: Lieferung und Einbau einer Fremdeinspeisung Defa Pro, angeschlossen hinter dem 230 V-FI-Schutzschalter. Elektrische Einspeisung für 230 V, mit Startsperre bei eingestecktem Stecker. Einbauort in Absprache. Lieferung einschließlich passendem Defa-Kabel, Länge 5 m, für das Feuerwehr-Gerätehaus.
1.2.1881Bedarfsposition: Anzeige für eingesteckten Ladestecker und anliegender Spannung außen im Bereich der Einspeisedose.
1.2.1891Bedarfsposition: Anzeige außen, ob bei eingestecktem Ladestecker und anliegender Spannung auch die Fahrzeugbatterie sowie die Kfz-Ladegeräte versorgt sind. Rote Anzeige bei ausgelöstem FI-Schalter.
1.2.1901Bedarfsposition: Lieferung eines Adapterkabelsystems Schuko für Defa 230 V, 10 m, H07R NF, 3 x 2,5 mm² Schukostecker auf Defa. Das Adapterkabel ist im Fahrzeug/Aufbau zu verlasten.
1.2.1911XTrennung der Zusatzausrüstung (z. B. Lampenladung) vom Fahrzeugbordnetz.0
1.2.1921Bedarfsposition: Lieferung und betriebsbereiter Einbau eines Ladegerätes 230 V mit mind. 20 A Ladestrom.
1.2.1931XOptischer und akustischer Unterspannungswarner in Verbindung mit Batteriewächter.  Auslösespannung auf 11,85 V bzw. 23,7 V eingestellt. Akustischer Unterspannungsalarm muss auch außerhalb des Fahrzeuges hörbar sein und darf nicht quittierbar sein.0
1.2.1941XBatterietrennschalter, mechanisch.0
1.2.195130Lagerung der Batterien auf Teleskopauszug, um ein wartungsfreundliches Arbeiten außerhalb des Fahrzeugumrisses zu ermöglichen. Die Lagerung der Batterien im Fahrerhaus ist nicht zulässig. Falls die Batterien in einem abgedichteten Raum im Aufbau gelagert werden, ist eine ausreichende Be- und Entlüftung vorzusehen.0
1.2.1961XBedienung und Überwachung von Signalanlage, Umfeldbeleuchtung usw. mittels handeslüblicher Schalter oder gleichwertig am Armaturenbrett. Alle Schalter bzw. Tasten mit Auffindebeleuchtung und Piktogrammen.0
1.2.1971XSchalter, mittels dem bei Erreichen der Einsatzstelle z.B. die Fahrzeugwarnblinkanlage, die Verkehrswarnanlage und die Umfeldbeleuchtung in Betrieb genommen werden kann. Detaillierte Festlegung in Absprache.0
1.2.1981XAkustisches Warnsignal im Fahrerhaus, abschaltbar, für geöffnete Geräteräume, Auftritte oder Bordwandklappen, ausgefahrenen Lichtmast etc., geschaltet über Handbremse.0
1.2.1991XBlinkleuchten in LED-Technik zur optischen Kennung der geöffneten Auftritte.0
1.2.2001XBlinkleuchten in LED-Technik zur optischen Kennung der geöffneten Fahrerhaus- und Mannschaftsraumtüren.0
1.2.2012XSteckdose 12 V im Fahrer- und Mannschaftsraum. Genaue Verteilung (Spannung / Einbauort) in Absprache.0
1.2.2022XLieferung und betriebsbereiter Einbau von USB-Steckdosen mit je zwei USB-Typ A und Typ C im Fahrerhaus in Absprache.0
1.2.2032XLieferung und betriebsbereiter Einbau von USB-Steckdosen mit je zwei USB-Typ A und Typ C im Mannschaftsraum in Absprache.0
1.2.2041XAutomatik - Ladeeinrichtung mit Kontrollleuchte für die Starterbatterie der Tragkraftspritze.0
1.2.2051XAutomatik - Ladeeinrichtung mit Kontrollleuchte für die Starterbatterie des Stromerzeugers.0
1.2.2061XVerkabelung (Stromzuführung) für jeden Geräteraum zum nachträglichen Einbau elektrischer Verbraucher / Ladegeräte (230 V und 12 V). Einzelne Absicherung im Sicherungskasten zum leichten Nachrüsten mit Sicherungsautomat. Einbauort in Absprache.0
1.2.2071XLieferung und betriebsbereiter Einbau einer Rückfahrkamera im Heck, sofern nicht schon nach GSR II vorhanden. Ausstattung der Rück-fahrkamera mit Mikrofon und Schutzklappe. Aufschaltung des Bildes auf Radio-Display. Schutzklappe auch manuell steuerbar.0
1.2.2081XLeseleuchte in LED-Technik mit Schwanenhals. Betriebsbereite Montage an der Beifahrerseite an der A-Säule in Absprache.0
1.2.2091Bedarfsposition: Sofern akustische Rückfahrwarneinrichtung des Fahrgestells nicht verwendbar: Rückfahrwarneinrichtung bei eingelegtem Rückwärtsgang incl. Taster zur Abschaltung der akustischen Warneinrichtung. Die akustische Warneinrichtung muss bei erneutem Einlegen des Rückwärtsganges automatisch wieder zugeschaltet sein.
1.2.2106XBetriebsbereiter Einbau der beigestellten KFZ-Ladegeräte für digitale Handsprechfunkgeräte in Fahrerhaus oder Mannschaftsraum in Absprache. Lieferung eines Halteblechs für Handmikrofon.0
1.2.2115XBetriebsbereiter Einbau der KFZ-Ladegeräte für Handlampen in Fahrerhaus und Mannschaftsraum in Absprache.0
1.2.2121XBetriebsbereiter Einbau und Anschluss einer beigestellten KFZ-Halterung für ein Tablet.0
1.2.2131XBetriebsbereiter Einbau eines beigestellten KFZ-Ladegerätes für eine Wärmebildkamera.0
1.2.2141XBetriebsbereiter Einbau aller KFZ-Ladegeräte für Akku-Geräte in Absprache.0
1.2.2151XAbbiegeassistent mit Monitor an der rechten A-Säule oder gleichwertiges System.0
Lichtmast / Beleuchtung
1.2.2201XPneumatisch ausfahrbarer Lichtmast, Fabrikat Teklite oder gleichwertig, betriebsbereit ange-schlossen, mit Kabelfernbedienung im GR. Lichtpunkthöhe des ausgefahrenen Lichtmastes ca. 2.000 mm über dem Dach.0
1.2.2211XSofern benötigt: elektr. Kompressor zum Betrieb des Lichtmastes, mit Druckluftabgang.0
1.2.2221XAusstattung des Lichtmastes mit 4 LED-Scheinwerfern mit je mind. 5.000 lm (2 x Nah- und 2 x Weitstrahler), Scheinwerfer elektrisch dreh- und neigbar. Automatische Nullstellung der Scheinwerferbrücke beim Einfahren. Spannungsversorgung über die Fahrzeugbatterie.0
1.2.2231XAutomatische Einfahrfunktion für den Lichtmast bei gelöster Feststellbremse zum Schutz vor Beschädigungen. Automatische Stellung der Scheinwerfer in Fahrstellung bevor der Lichtmast eingefahren wird.0
1.2.2241XOptischer und akustischer Warnhinweis im Fahrerhaus bei ausgefahrenem Lichtmast und geöffneter Handbremse.0
1.2.2251XAm Fahrerhausdach vorne zwei LED-Scheinwerfer (Ausführung als Arbeitsscheinwerfer nach §52 Abs. 2 und 7 StVZO) über der Frontscheibe zur Ausleuchtung des Bereichs vor dem Fahrzeug. Schaltung im Fahrerhaus in Absprache. Automatisch geschwindigkeitsabhängig abgeschaltet ab ca. 15 km/h.0
1.2.2261XUmfeldbeleuchtung seitlich mittels je eines LED-Lichtbandes pro Aufbauseite, in die Dachblende integriert auf flach aufgesetzt. Schaltung im Fahrerhaus und am Pumpenbedienstand.0
1.2.2271XHeck-Umfeldbeleuchtung in LED-Ausführung. Schaltung im Fahrerhaus und am Heck.0
1.2.2281XManövrierschaltung der Umfeldbeleuchtung mittels Schalter, selbstabschaltend bei ca. 15 km/h.0
1.2.2291XBeleuchtung des Mannschaftsraumes durch in der Decke versenkte LED - Leuchtelemente oder beleuchtete Griffstangen. Aktivierung der Beleuchtung über Türkontaktschalter und zusätzlichen Schalter im Mannschaftsraum.0
1.2.2301XNachtfahrbeleuchtung (blendfrei) im Mannschaftsraum. Leuchtfarbe in Absprache.0
1.2.2311XAusleuchtung der seitlichen Geräteräume mit LED-Lichtleiste(n) als Geräteraumbeleuchtung. Schaltung über Standlicht und Rollladen.0
1.2.2321XAusleuchtung der Gerätetiefräume ebenfalls mittels LED-Leuchten. Schaltung über Standlicht und Klappe.0
1.2.2331XZusätzliche Ausleuchtung der Geräteräume mittels seitlichen LED-Leisten.0
1.2.2341XAusreichende Ausleuchtung des GR mittels LED-Leuchten oben und seitlich.0
Lackierung
1.2.2402XBeide Kotflügel hinten Farbe serienmäßig.0
1.2.2412Bedarfsposition: Beide Kotflügel hinten in reinweiß lackiert (RAL 9010).
1.2.2424XTür-Kantenschutz - 3 M, Typ Venture Shield, Safety-Walk oder gleichwertig, an allen Türen sowie dahinter, in transparent, uv-beständig.0
1.2.2431XAufbau lackiert in feuerrot RAL 3000, Glattlack.0
1.2.2441XAusführung aller Geräteraumverschlüsse (Rollladen) in Aluminium eloxiert oder höherwertige Beschichtung.0
1.2.2451XLackierung aller Bordwandklappen (sofern vorhanden) in feuerrot RAL 3000, Glattlack.0
1.2.2461XAlle Schnittflächen von Folien sind zu versiegeln.0
1.2.2471XKonturmarkierung gemäß EU-Richtlinie ECE R104, in gelb reflektierend für komplettes Fahrzeug seitlich.0
1.2.2481XKonturmarkierung gemäß EU-Richtlinie ECE R104, in rot reflektierend am Heck.0
1.2.2491XLackierung und Beklebung müssen der DIN 14502-3 (03-2022) entsprechen.0
1.2.2501XDachkennzeichnung nach DIN 14502-3 mit dem Kfz-Kennzeichen.0
1.2.2511XFolien-Frontbeschriftung mit „FEUERWEHR“ in Absprache.0
1.2.2521XRot-gelbe Warnmarkierung nach DIN 30710 am Fahrzeugheck.0
1.2.2532XBeklebung der Fahrerhaustüren mit beigestellten Ortswappen (Vektorgrafik) sowie weißer Folienbeschriftung mit dem Ortsnamen in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.2541XBeklebung des Reifensollluftdrucks über jedem Rad.0
1.2.2552XSofern vorhanden: Lackierung Blende zwischen Fahrerhaus und Aufbau in feuerrot RAL 3000.0
1.2.2561XBeklebung der Wasserdurchfahrtshöhe am Einstieg Fahrerseite.0
1.2.2571XIm Sichtfeld des Fahrers sind eindeutige Piktogramme für folgende Kenndaten anzubringen: - Fahrzeughöhe (unbeladen), - Fahrzeugbreite und –länge, - Wasserdurchfahrtshöhe, - zul. Gesamtmasse - max. Achslast. Die Piktogramme dürfen das Sichtfeld des Fahrers und Beifahrers nicht einschränken. Bei Luftfederung ist sowohl die „normale“ als auch die minimale und maximale Fahrzeughöhe anzugeben.0
1.2.2581XAlle Auszüge, Bordwandklappen etc., die im geöffneten Zustand über die Aufbaukontur hinausragen, sind seitlich mit retroreflektierenden, rot-weiß schräggestreiften Folien zu markieren.0
1.2.2591XLagerungsorte sind mit Schildern als Folienaufkleber eindeutig und leserlich zu beschriften.0
1.2.2601XLangzeitkonservierung, Hohlraumkonservierung und Unterbodenschutz. Dies betrifft das Fahrgestell (Rahmen, Aufbaubefestigungen), bei Bedarf die Fahrerhaustüren sowie den Aufbau unten. Hohlprofile des Aufbaus aus Aluminium oder Edelstahl müssen nicht behandelt werden.0
1.2.2611XSämtliche Stoßfugen sowie alle Schraub- und Nietverbindungen sind ausreichend abzudichten.0
Sonstiges
1.2.2701XTÜV – Abnahme nach StVZO.0
1.2.2711XLandesabnahme Schleswig-Holstein (feuerwehrtechnische Abnahme) nach DIN einschließlich Abnahmeprotokoll und Mängelfreiheit.0
1.2.2721XNach Fertigstellung aller Arbeiten erfolgt vor der Auslieferung am Ort des Auftragnehmers eine Gebrauchsabnahme durch die Abnahmekommission der beteiligten Feuerwehren. Alle Kosten zur Beseitigung der bei der Abnahme ggf. festgestellten Mängel gehen uneingeschränkt zu Lasten des Auftragnehmers.0
1.2.2731XBei mehr als 100 km Entfernung zum Auftraggeber: Unterbringung beim Auftragsgespräch. Max. 5 Personen in einem Mittelklasse-Hotel und gut-bürgerlicher Verpflegung; ggf. über mehrere Tage. Als Bestandteil des Angebotes sind diese Kosten kenntlich zu machen.0
1.2.2741XBei mehr als 100 km Entfernung zum Auftraggeber: Unterbringung bei der Rohbauabnahme. Max. 5 Personen in einem Mittelklasse-Hotel und gutbürgerlicher Verpflegung; ggf. über mehrere Tage. Als Bestandteil des Angebotes sind diese Kosten kenntlich zu machen.0
1.2.2751XBei mehr als 100 km Entfernung zum Auftraggeber: Unterbringung bei der Gebrauchsabnahme / Abholung. Max. 5 Personen in einem Mittelklasse-Hotel und gut-bürgerlicher Verpflegung; ggf. über mehrere Tage. Als Bestandteil des Angebotes sind diese Kosten kenntlich zu machen.0
1.2.2761XBei mehr als 100 km Entfernung zum Auftraggeber: Unterbringung bei der Einweisung. Max. 6 Personen in einem Mittelklasse-Hotel und gut-bürgerlicher Verpflegung; ggf. über mehrere Tage. Als Bestandteil des Angebotes sind diese Kosten kenntlich zu machen.0
1.2.2771XAbholung, Lagerung und Versicherung aller vom Innenministerium beigestellten Beladungsteile.0
1.2.2781XAlle Kraftstoffbehälter sind bei Übergabe im vorgesehenen befüllten Zustand zu übergeben.0
Summe Aufbau TSF-W netto0
Sollpunkte gesamt (Los 1 Pos. 2)320
Erreichte Sollpunkte (Los 1 Pos. 2)0
Nicht erreicht (Los 1 Pos. 2)320
Sollpunkte gesamt600
Erreichte Sollpunkte gesamt0
Nicht erreicht gesamt600

Los 2 - Beladung

Unnamed: 0Unnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7
Los 2 – feuerwehrtechnische Beladung
Lfd. Nr.AnzahlMusskriteriumBeschreibung Gegenstand / Leistungnach NormEinzelpreis €Gesamtpreis €
Gruppe 1: Schutzkleidung und Schutzgerät
20019Warnkleidung (Weste), leuchtorange, ca. 65 cm lang, mit Aufschrift „FEUERWEHR“.DIN EN ISO 20471Beistellung vom Auftraggeber
20024XWarnkleidung (Weste), leuchtorange, ca. 65 cm lang, mit Aufschrift „FEUERWEHR“.DIN EN ISO 204710
20034Atemschutzgerät (Einflaschengerät 6 l/300 bar).EN 137Beistellung vom Auftraggeber
20048Atemanschluss.EN 136Beistellung vom Auftraggeber
20052XBrandfluchthaube Dräger Parat 5550 in flammfestem Holster mit Personalisierungsfeld zur individuellen Kennzeichnung, integrierte Schlaufe mit Notlöseeinrichtung zur Befestigung am Pressluftatmer.EN 4030
20061Atemschutzüberwachung.---Beistellung vom Auftraggeber
20072XBrandfluchthaube Dräger Parat 5550 in flammfestem Holster mit Personalisierungsfeld zur individuellen Kennzeichnung, integrierte Schlaufe mit Notlöseeinrichtung zur Befestigung am Pressluftatmer.EN 4030
20081Karton mit mindestens 50 Paar Infektionsschutzhandschuhen.DIN EN 455Beistellung vom Auftraggeber
Gruppe 2: Löschgerät
20101Kübelspritze A10 (gefüllt).DIN 14405Beistellung vom Auftraggeber
20111Tragbarer Feuerlöscher mit 6 kg ABC-Löschpulver und einer Leistungsklasse min. 21 A-113 B, mit Kfz-Halterung.DIN EN 3Beistellung vom Auftraggeber
Gruppe 3: Schläuche, Armaturen und Zubehör
20201Druckschlauch B 75-5-KL 1-K, 3-fach gezwirnt, Farbe weiß.DIN 14811Beistellung vom Auftraggeber
202110Druckschlauch B 75-20-KL 1-K, 3-fach gezwirnt, Farbe weiß.DIN 14811Beistellung vom Auftraggeber
20229Druckschlauch C 42-15-KL 1-K, 3-fach gezwirnt, Farbe weiß.DIN 14811Beistellung vom Auftraggeber
20232Für Einrichtung zur schnellen Abgabe von Wasser: Druckschlauch C 42-15-KL 1-K, 3-fach gezwirnt, Farbe weiß.DIN 14811Beistellung vom Auftraggeber
20244Feuerlöschschlauch A-110-1500-K (Saugschlauch).DIN EN ISO 14557Beistellung vom Auftraggeber
20251Saugkorb A.DIN 14362-1Beistellung vom Auftraggeber
20261Saugschutzkorb A (Draht) mit Momentverschluss.---Beistellung vom Auftraggeber
20271Standrohr 2B, Absperrventile mit integrierten Rückflussverhinderern.---Beistellung vom Auftraggeber
20281Sammelstück A-2B mit Rückschlagklappen und integrierten Belüftungsventilen.DIN SPEC 14355Beistellung vom Auftraggeber
20292Verteiler B-CBC (mit Ventilabsperrung), Fabrikat AWG.DIN 14345Beistellung vom Auftraggeber
20302B-C Übergangsstück, Fabrikat AWG.DIN 14342Beistellung vom Auftraggeber
20311C-D Übergangsstück, Fabrikat AWG.DIN 14341Beistellung vom Auftraggeber
20321XHohlstrahlrohr Typ AWG Turbospritze 2750 B, mit Griff, Durchflussmengen ca. 360, 550 und 750 l/min oder gleichwertig.DIN EN 15182-20
20331Mehrzweckstrahlrohr BM.DIN EN 15182-3Beistellung vom Auftraggeber
20341Stützkrümmer SK.DIN 14368Beistellung vom Auftraggeber
20352Hohlstrahlrohr Typ AWG Turbospritze 2235 C, mit Griff, Durchflussmengen ca. 60, 130 und 235 l/min oder gleichwertig.DIN EN 15182-2Beistellung vom Auftraggeber
20361XHohlstrahlrohr Typ AWG Turbospritze 2235 C, mit Griff, Durchflussmengen ca. 60, 130 und 235 l/min oder gleichwertig.DIN EN 15182-20
20371XFür Einrichtung zur schnellen Abgabe von Wasser: Hohlstrahlrohr Typ AWG Turbospritze 2235 C, mit Griff, Durchflussmengen ca. 60, 130 und 235 l/min oder gleichwertig.DIN EN 15182-20
20383Mehrzweckleine 20 m, mit Karabinerhaken.DIN 14920Beistellung vom Auftraggeber
20392Mehrzweckleinenbeutel leuchtorange mit Trageleine.DIN 14921Beistellung vom Auftraggeber
20403XSeilschlauchhalter SH 1600 – H.DIN 148280
20413Schlauchbrücke 2B aus Holz.DIN 14820-1Beistellung vom Auftraggeber
20423Schlauchtragekorb STK — C.DIN 14827-1Beistellung vom Auftraggeber
20433Kupplungsschlüssel ABC.DIN 14822-2Beistellung vom Auftraggeber
20441Schlüssel B (für Überflurhydrant).DIN 3223Beistellung vom Auftraggeber
20451Schlüssel C (für Unterflurhydrant).DIN 3223Beistellung vom Auftraggeber
20461XPaar Schachthaken (mit Kette), verzinkt.---0
20471Systemtrenner B-FW.DIN 14346Beistellung vom Auftraggeber
Gruppe 4: Rettungsgerät
20501Steckleiter, 4 teilig, 4-LM.DIN EN 1147Beistellung vom Auftraggeber
20511Steckleiter-Einsteckteil.DIN EN 1147Beistellung vom Auftraggeber
20522Feuerwehrleine FL 30-KF.DIN 14920Beistellung vom Auftraggeber
20532XFeuerwehrleine FL 30-KF.DIN 149200
20543Feuerwehrmehrzweckbeutel FB mit Tragegurt, Typ Pax.DIN 14922Beistellung vom Auftraggeber
20551XFeuerwehrmehrzweckbeutel FB mit Tragegurt, Typ Pax.DIN 149220
Gruppe 5: Sanitäts- und Wiederbelebungsgerät
20601XVerbandkasten K.DIN 141420
20611XTragetuch mit Durchrutschsicherung, mit 8 verstärkten Tragegriffen, waschbar, rot, mit Tasche (rot), Tasche mit Trageriemen.DIN EN 18650
20621Krankentrage N.---Beistellung vom Auftraggeber
20631Krankenhausdecke (Wolldecke), etwa 1.900 mm x 1.400 mm in wiederbenutzbarer Schutzhülle (rot).---Beistellung vom Auftraggeber
Gruppe 6: Beleuchtung, Signal- und Fernmeldegerät
20705LED-Handlampe Adalit L 3000 Power Atex mit Kfz – Ladehalterung (Einzel-Ladehalterung).DIN 14649Beistellung vom Auftraggeber
20712Warndreieck nach StVZO (im Los Fahrgestell enthalten).---Lieferumfang Fahrgestell
20722Warnleuchte nach StVZO (im Los Fahrgestell enthalten) inkl. Batterien.---Lieferumfang Fahrgestell
20732Anhaltestab LED (rot/rot), mit Aufschrift „HALT FEUERWEHR“ auf rotem Grund, inkl. Batterien.---Beistellung vom Auftraggeber
20746Verkehrsleitkegel, voll reflektierend, etwa 500 mm hoch.---Beistellung vom Auftraggeber
20756Digitales Handsprechfunkgerät HRT nach TR BOS, einschließlich Kfz-Ladeerhaltung.TR BOSBeistellung vom Auftraggeber
Gruppe 7: Arbeitsgerät
20802XMulde aus Edelstahl, ähnlich DIN 14060.---0
20811Tragkraftspritze PFPN 10-1000 Magirus Eurofire 1000 mit Entlüftungseinrichtung und Zubehör.DIN EN 14466Beistellung vom Auftraggeber
Gruppe 8: Handwerkszeug und Meßgerät
20901XMultifunktionales Hebel-/Brechwerkzeug, Hooligan-Tool mit Hebelklaue, Länge 762 mm.---0
20911XSpalthammer.DIN 149000
20921XFeuerwehr-Aluminiumkasten nach DIN 14880, ohne Inhalt, mit Facheinteilung und Schaumstoffeinlage für Feuerwehr-Werkzeugsatz.DIN 148810
20931Feuerwehr-Werkzeugsatz, zur Befüllung von obigem Werkzeugkasten.DIN 14881Beistellung vom Auftraggeber
20942Axt B 2 SB-A.DIN 14881Beistellung vom Auftraggeber
20951Bügelsäge B 760 mm.DIN 20142Beistellung vom Auftraggeber
20961Bolzenschneider (Schneidleistung min. 9 mm).---Beistellung vom Auftraggeber
20972Stechschaufel 5 (Frankfurter Schaufel) mit Stiel 1.300 nach DIN 20151.DIN 20121Beistellung vom Auftraggeber
20982Stoßbesen mit Stiel, ca. 1.400 mm lang mit Piassava-Borsten, 400 mm breit.---Beistellung vom Auftraggeber
20992Feuerwehraxt FA.DIN 14900Beistellung vom Auftraggeber
21001Wärmebildkamera für den Feuerwehreinsatz.---Beistellung vom Auftraggeber
Gruppe 9: Sondergerät
21101XAbgasschlauch, 2.500 mm lang, passend zum Fahrzeug.DIN 145720
21111Unterlegkeil.---Lieferumfang Fahrgestell
21121XAbschleppseil für 3 500 kg Anhängelast, 5 m lang, mit rotem Warntuch, etwa 200 mm × 200 mm (handelsübliche Ausführung)---0
21134Ölbindemittel Typ I Rl, geeignet zur Aufnahme von etwa 40 l Öl, in wiederverwendbarem Behälter verpackt.---Beistellung vom Auftraggeber
Weitere und örtliche Zusatzbeladung in Abhängikeit der Gewichts- und Platzreserve
21204Reserve-Atemluftflasche.---Beistellung vom Auftraggeber
21212Faltsignal mit Spannmechanismus, Seitenlänge 900 mm, Farbe weiß reflektierend, Aufschrift 1 x „Feuerwehr“, 1 x "Unfall" und 1 x "Ölspur", komplett mit Schutzhülle.---Beistellung vom Auftraggeber
21221Kettensäge Stihl MS 362 C-M, oder gleichwertig, mit notwendigem Zubehör, Kette Rapid Super und Ersatzkette Rapid Super, Schwertlänge 40 cm.DIN EN ISO 11681-1Beistellung vom Auftraggeber
21231Doppelkanister Fabrikat Stihl, oder gleichwertig, für 5 l Kraftstoff und 3 l Kettenöl, mit Einfüllsystem für Kraftstoff und Kettenöl, gefüllt mit Alkylatbenzin (Aspen 2T) und synthetischem Kettenöl.---Beistellung vom Auftraggeber
21242Schutzkleidung für Benutzung von handgeführten Kettensägen, Form C (Latzhose) Schutzklasse 1, Typ Stihl Dynamic oder gleichwertig.DIN EN 381-5Beistellung vom Auftraggeber
21252Schutzhelm für Benutzer von handgeführten Kettensägen, mit Gesichts- und Gehörschutz entsprechend der Unfallverhüttungsvorschrift „Forsten“ GUV V C 51; Fabrikat Stihl Helmset Dynamic Ergo oder gleichwertig.DIN EN 352, DIN EN 397, DIN EN 1731Beistellung vom Auftraggeber
21261Stromerzeuger Fabrikat Eisemann, Typ BSKA 9 EV Silent. Mit Elektrostarter, Schutzleiterprüfeinrichtung, elektronische Spannungsregelung, Drei-Wege-Hahn für Fremdbetankung mit Kraftstoffentnahmegerät (Schlauch), BEOS-Steckdose, Isolationsüberwachung mit Fehlermeldung ohne Abschaltung. Not-Aus-Taster für sofortige Abschaltung sowie Anzeige aller wichtigen Daten wie Spannung, Leistung, Belastung der einzelnen Phasen, Schutzleiterprüfung, Kraftstofffüllstand.DIN 14685Beistellung vom Auftraggeber
21271Abgasschlauch, Länge 1.500 mm, Durchmesser 50 mm.DIN 14572Beistellung vom Auftraggeber
2128Kanisterbetankungsset für obigen Stromerzeuger.---Beistellung vom Auftraggeber
21291Leitungsroller, 230 V, Schutzart IP 54 nach DIN EN 60529 (VDE 0470 Teil 1), mit Thermo-Überlastschutz, Fabrikat ELEKTRON ELTROM2 230 V, oder gleichwertig: Zuleitung: Leitung HR07RN-F3 - G 2,5, Länge: 50 m, mit Schuko-Stecker. Farbe Kabel gelb. Abgang: drei Stück Schuko-Steckdose DIN 49442.DIN EN 61316Beistellung vom Auftraggeber
21301Personenschutzleitung PRCD-S+. Länge 2 m, IP55, Fabrikat Dönges oder gleichwertig.DIN VDE 0661 DIN SPEC 14660Beistellung vom Auftraggeber
21311Teleskop-Dreibeinstativ mit Luftdämpfung, mindestens auf 3.500 mm ausziehbar, bis ca. 4.750 mm ausziehbar, mit Aufsteckzapfen C nach DIN 14640, mit Sturmverspannung.DIN 14682Beistellung vom Auftraggeber
21321Flutlichttrage Dönges oder gleichwertig, einschließlich 2 LED-Flutlichtscheinwerfer Meister LED 90, je 100 W, mit integrierter Verkabelung und Aufsteckbohrung A DIN 14640, Anschlusskabel ca. 10 m und zwei Schukosteckdosen.---Beistellung vom Auftraggeber
21331Hydraulik-Motorpumpe, Fabrikat Lukas, Typ P635 SG - MDHR 20, mit zwei Schlauchhaspeln 20 m.DIN EN 13204Beistellung vom Auftraggeber
21341Spreizer, Fabrikat Lukas, Typ SP 775.DIN EN 13204Beistellung vom Auftraggeber
21351Rettungsscheree, Fabrikat Lukas, Typ S 789.DIN EN 13204Beistellung vom Auftraggeber
21361Teleskop-Rettungszylinder, Fabrikat Lukas, Typ R 424.DIN EN 13204Beistellung vom Auftraggeber
21371Schwelleraufsatz.---Beistellung vom Auftraggeber
Sonstiges
21401XLieferung zum Aufbauhersteller.---0
21411XAngabe Lieferzeit Beladung:
Summe Beladung netto0

Angebotssumme

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Angebotssumme Los 1 netto0.0
Angebotssumme Los 2 netto0.0
+ Mehrwertsteuer (MwSt.-Satz)0.0
Angebotssumme (brutto)0.0

Auswertung

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