2 Ausschreibung TLF 4000 Karlstadt 2026-03-22.pdf

Lieferung eines Tanklöschfahrzeugs TLF 4000 für die Feuerwehr

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 06.10.2026, 17:46 (Europe/Berlin)

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Ausschreibungsunterlagen zur Beschaffung von

e inem

T anklöschfahrzeug 4000 (TLF 4000)

durch die

Stadt Karlstadt

Fachbereich 2 - Feuerwehr

Zum Helfenstein 2

97753 Karlstadt

mit der Angebotsfrist

D ienstag, 28.04.2026 um 12:00 Uhr

Verfahren:

O ffenes Verfahren nach VgV

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Seite 2

Das Inhaltsverzeichnis

          • 3

Aufforderung zur Abgabe eines Angebots 4

Bewerbungsbedingungen 8

Besondere Vertragsbedingungen 11

Zusätzliche Vertragsbedingungen 13

          • 17

Angebotsschreiben 18

Datenschutzerklärung 21

Eigenerklärung 23

Eigenerklärung – Referenzen 27

Eigenerklärung – Russland-Sanktionen 29

Bietererklärung 30

          • 31

Erklärung über Bietergemeinschaften 32

Verzeichnis der Leistungen von Unterauftragnehmern 33

Eignungsleihe 34

Verpflichtungserklärung 35

          • 36

Leistungsverzeichnis 37

A. Allgemeines 38

B. Fahrgestell und Aufbau 48

C. Beladung 90

Zusammenfassung 105

Bewertungsverfahren 107

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Seite 3

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KARLICTADT Seite 4

Al Aufforderung zur Abgabe eines Angebots

Vergabenummer: TLF 4000 Kartstadt Stadt Karlstadt Vergabeverordnung (VgV) Fachbereich 2 - Feuerwehr

  • Offenes Verfahren - Zum Helfenstein 2 Veröffentlichung: 25.03.2026 97753 Karlstadt Späteste Bieterfrage: 17.04.2026 Angebotsfrist: 28.04.2026 - 12:00Uhr Bindefrist bis: 05.06.2026 Gesamtliefertermin: Anfang 2028

An alle interessierten Bieter, zur Angebotsabgabe für ein TLF 4000

Aufforderung zur Abgabe eines Angebots Karlstadt, 25.03.2026

(Vergabeverfahrengemäß Vergabeverordnung VgV)

Bezeichnung der Leistung Lieferung eines Feuerwehrfahrzeugs des Typs „Tanklöschfahrzeug 4000 (TLF 4000)" gemäf3 DIN14530-21

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Stadt Karlstadt beschatft ein Tankläschfahrzeug 4000 (TLF 4000) für die Freiwillige Feuerwehr Karlstadt. Dies solt bis zur voraussichtlichen Lieferfrist Anfang 2028 geschehen.

Wir bitten Sie, ein Angebot gemäß dieser Ausschreibungsunterlagen abzugeben. Hierzu füllen Sie bitte die unten angefügten Unterlagen voltständig aus und reichen diese unterschrieben, elektronisch, bis spätestens 28.04.2026 um 12:00Uhr bei der Vergabestelle ein.

Alle Angebotsunterlagen, die eingereicht werden müssen, sind in der Fußzeite mit dem Kommentar„für die vergabestelle"versehen. Dies umfasst die Formulare:

  • Angebot
  • Besondere Vertragsbedingungen
  • Zusätzliche Vertragsbedingungen
  • Eigenerklärung
  • Leistungsbeschreibung mit Anlagen sowie Informations- und Prospektmaterial lhrer Produkte.

Die Angebotsabgabe erfolgt elektronisch über das Online-Portal: wvvw.de_uts_crle-everigabe.de_ Den Link zur Ausschreibung finden Sie in der Bekanntmachung.

Mit fr üßt/n

Michael Hombach Erster Bürgermeister

A1 .4ufforderung zur Abgabe eines Angebots Dieses Dokument verbleibt beim Bieter

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Seite 5

Anlagen,

A) die beim Bieter verbleiben und im Vergabeverfahren zu beachten sind:

X A1 Dieses Anschreiben „Aufforderung zur Abgabe eines Angebots“ X A2 Bewerbungsbedingungen X A3 Anlage: Bewertungsverfahren

B) die beim Bieter verbleiben und mit Vertragsbestandteil werden:

X B1 Besondere Vertragsbedingungen X B2 Zusätzliche Vertragsbedingungen

C) die ausgefüllt zurück zu senden sind und mit Vertragsbestandteil werden:

X C1 Angebotsschreiben X C2 Datenschutzerklärung X C5 Leistungsbeschreibung

D) die ausgefüllt zurück zu senden sind und nicht Vertragsbestandteil werden:

X C3 Eigenerklärung ALTERNATIV: Präqualifizierungsnachweis (EEE) ALTERNATIV: Präqualifizierungsnachweis (AVPQ) X C3.1 Eigenerklärung Referenzen X C3.2 Eigenerklärung Russland-Sanktionen X C4 Bietererklärung

E) die nur, wenn zutreffend oder auf gesondertes Verlangen zurück zu senden sind und mit Vertragsbestandteil werden:

X D1 Bietergemeinschaft X D2 Unterauftragnehmer X D3 Eignungsleihe X D4 Verpflichtungserklärung O EFB-Sich Formular (Bürgschaft)

A1 Aufforderung zur Abgabe eines Angebots Dieses Dokument verbleibt beim Bieter

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Seite 6

1 Es ist beabsichtigt, die in beiliegender Leistungsbeschreibung bezeichneten Leistungen zu vergeben im Namen und für Rechnung Stadt Karlstadt Zum Helfenstein 2 97753 Karlstadt Vertreter des Auftraggebers: Erster Bürgermeister Michael Hombach

2 Die Kommunikation erfolgt in Kombination: Elektronisch über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform www.deutsche- evergabe.de Bieterfragen reichen Sie bitte über das Vergabeportal ein. Die Veröffentlichung der Bieterfragen erfolgt spätestens zum nachfolgend genannten Zeitpunkt über die Plattform der Deutschen eVergabe.

Letzte Entgegennahme von Bieterfragen: Freitag, 17.04.2026 15:00Uhr Späteste Bekanntgabe von Bieterfragen: Dienstag, 21.04.2026 15:00Uhr

Schriftlich in Briefform für Bieterinformationsschreiben und Auftragsschreiben. Zuständigkeit seitens des Auftraggebers: Frau Verena Richter Tel: 09353/7902-1201 Email: richter.verena@karlstadt.de

3 Vorlage von Nachweisen/Angaben/Unterlagen 3.1 Der Bieter hat mit dem Angebot folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen einzureichen: X Eigenerklärungen gemäß Ausschreibungsunterlagen X Vorläufige, tabellarische Massenbilanz (Gewichtsabschätzung), aus der ersichtlich wird, ob das geforderte Fahrzeug realisierbar ist X Vorläufige, tabellarische elektrische Leistungsbilanz, aus der ersichtlich wird, ob das geforderte Fahrzeug realisierbar ist X Aufbauzeichnung (ggf. beispielhaft oder vergleichbar), aus der ersichtlich wird, ob das geforderte Fahrzeug realisierbar ist X Weitere Nachweise, die im Leistungsverzeichnis gefordert werden

3.2 Der Bieter hat auf Verlangen der Vergabestelle folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen vorzulegen: X Nachweis der Zertifizierung nach ISO 9000 ff. oder ISO 14000 ff. für Fahrgestell X Nachweis der Zertifizierung nach ISO 9000 ff. oder ISO 14000 ff. für Auf- und Ausbau

4 Losweise Vergabe: Die Vergabe erfolgt in zwei Losen.

5 Nebenangebote: 5.1 X Nebenangebote sind nicht zugelassen; Nr. 5 der Bewerbungsbedingungen gilt nicht.

A1 Aufforderung zur Abgabe eines Angebots Dieses Dokument verbleibt beim Bieter

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5.2 O Nebenangebote sind für nachfolgende Bereiche zugelassen: Angebot über ein Vorführfahrzeug, das im Wesentlichen der unten genannten Leistungsbeschreibung entspricht – Details siehe „Leistungsbeschreibung Teil A“ 5.3 O zusätzlich zu Nr. 5 der Bewerbungsbedingungen gilt: Die Vorgaben des öffentlichen Zuschussgebers müssen eingehalten werden, damit die Zuwendung nicht gefährdet ist.

6 Angebotswertung O Zuschlagskriterium 100 % Preis: günstigstes Angebot; Wertungssumme ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen X Zuschlagskriterium gemäß Anlage A3 Bewertungsverfahren O Verifizierende Teststellung bis zum Ablauf der Angebotsfrist: es werden nur Angebote gewertet, bei denen der Anbieter am Ort der Gemeindefeuerwehr ein vergleichbares Fahrzeug mit fachkundiger Präsentation vorgestellt hat.

7 Angebote können abgegeben werden: X elektronisch in Textform O elektronisch mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel O elektronisch mit qualifizierter/m Signatur/Siegel

8 Angebotsabgabe Das Angebot muss über das Onlineportal www.deutsche-evergabe.de in Textform eingereicht werden. Den Link finden Sie in der Bekanntmachung. Das Format muss unveränderlich sein. Änderungen (z. B. Textfelder) dürfen nicht vorgenommen werden können. Bevorzugtes Format: PDF-Datei

9 Nachprüfstelle O Vergaberechtlich nicht vorgesehen X Vergabekammer (§ 156 GWB): Regierung von Mittelfranken Vergabekammer Nordbayern Postfach 606, 91511 Ansbach Tel. 0981/53-1277, Telefax 0981/53-1837 E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de

A1 Aufforderung zur Abgabe eines Angebots Dieses Dokument verbleibt beim Bieter

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Seite 8 A2 Bewerbungsbedingungen

Vergabenummer: TLF 4000 Karlstadt Veröffentlichung: 25.03.2026

Bewerbungsbedingungen für die Vergabe von Leistungen

Vergabeverfahren nach der „Vergabeverordnung (VgV)“

1 Mitteilung von Unklarheiten in den Vergabeunterlagen Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Unternehmens Unklarheiten, Unvollständigkeiten oder Fehler, so hat es unverzüglich die Vergabestelle vor Angebotsabgabe in Textform darauf hinzuweisen.

2 Unzulässige Wettbewerbsbeschränkung Angebote von Bietern, die sich im Zusammenhang mit diesem Vergabeverfahren an einer unzulässigen Wettbewerbsbeschränkung beteiligen, werden ausgeschlossen. Zur Bekämpfung von Wettbewerbsbeschränkungen hat der Bieter auf Verlangen Auskünfte darüber zu geben, ob und auf welche Art der Bieter wirtschaftlich und rechtlich mit Unternehmen verbunden ist.

3 Angebot 3.1 Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen.

3.2 Für das Angebot sind die von der Vergabestelle vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Das Angebot ist bis zu dem von der Vergabestelle angegebenen Ablauf der Angebotsfrist einzureichen. Ein nicht form- oder fristgerecht eingereichtes Angebot wird ausgeschlossen.

3.3 Eine selbstgefertigte Kopie oder Kurzfassung des Leistungsverzeichnisses ist zulässig. Die von der Vergabestelle vorgegebene Langfassung des Leistungsverzeichnisses ist allein verbindlich.

3.4 Unterlagen, die von der Vergabestelle nach Angebotsabgabe verlangt werden, sind zu dem von der Vergabestelle bestimmten Zeitpunkt einzureichen.

3.5 Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein.

3.6 Ein Bieter, der in seinem Angebot die von ihm tatsächlich für einzelne Leistungspositionen geforderten Einheitspreise auf verschiedene Einheitspreise anderer Leistungspositionen verteilt, benennt nicht die von ihm geforderten Preise. Deshalb werden Angebote, bei denen der Bieter die Einheitspreise einzelner Leistungspositionen in „Mischkalkulationen“ auf andere Leistungspositionen umlegt, grundsätzlich von der Wertung ausgeschlossen.

3.7 Entspricht der Gesamtbetrag einer Ordnungszahl (Position) nicht dem Ergebnis der Multiplikation von Mengenansatz und Einheitspreis, so ist der Einheitspreis maßgebend.

3.8 Alle Preise sind in Euro mit höchstens drei Nachkommastellen anzugeben. Die Preise (Einheitspreise, Pauschalpreise, Verrechnungssätze usw.) sind ohne Umsatzsteuer anzugeben. Der Umsatzsteuerbetrag ist unter Zugrundelegung des geltenden Steuersatzes am Schluss des Angebotes hinzuzufügen. Es werden nur Preisnachlässe gewertet, die

  • ohne Bedingungen als Vomhundertsatz auf die Abrechnungssumme gewährt werden und
  • an der im Angebotsschreiben bezeichneten Stelle aufgeführt sind.

A2 Bewerbungsbedingungen Dieses Dokument verbleibt beim Bieter

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Nicht zu wertende Preisnachlässe bleiben Inhalt des Angebotes und werden im Fall der Auftragserteilung Vertragsinhalt.

4 Unterlagen zum Angebot 4.1 Der Bieter hat auf Verlangen der Vergabestelle Unterlagen zur Preisermittlung zu dem von der Vergabestelle bestimmten Zeitpunkt vorzulegen. Dies gilt auch für Unterauftragsnehmerleistungen.

4.2 Soweit Bescheinigungen verlangt werden, haben ausländische Bewerber bzw. Bieter eine gleichwertige Bescheinigung ihres Herkunftslandes in beglaubigter deutscher Übersetzung vorzulegen.

5 Nebenangebote (zutreffend, wenn zugelassen) 5.1 Nebenangebote müssen die geforderten Mindestanforderungen der Leistungsbeschreibung erfüllen; dies ist mit Angebotsabgabe nachzuweisen. Abweichungen müssen im Nebenangebot kenntlich gemacht werden.

5.2 Der Bieter hat die in Nebenangeboten enthaltenen Leistungen eindeutig und erschöpfend zu beschreiben; die Gliederung des Leistungsverzeichnisses ist, soweit möglich, beizubehalten. Nebenangebote müssen alle Leistungen umfassen, die zu einer einwandfreien Ausführung der Leistung erforderlich sind. Soweit der Bieter eine Leistung anbietet, deren Ausführung nicht in den ergänzenden Vertragsbedingungen oder in den Vergabeunterlagen geregelt ist, hat er im Angebot entsprechende Angaben über Ausführung und Beschaffenheit dieser Leistung zu machen.

5.3 Nebenangebote sind, soweit sie Teilleistungen (Positionen) des Leistungsverzeichnisses beeinflussen (ändern, ersetzen, entfallen lassen, zusätzlich erfordern), nach Mengenansätzen und Einzelpreisen aufzugliedern (auch bei Vergütung durch Pauschalsumme).

5.4 Nebenangebote, die den Nummern 5.1 bis 5.3 nicht entsprechen, werden von der Wertung ausgeschlossen.

5.5 Ein Bieter, der ein Nebenangebot abgibt, muss zwingend auch ein Hauptangebot abgeben, sonst wird das Nebenangebot nicht gewertet und der Bieter im Verfahren nicht berücksichtigt.

6 Bietergemeinschaften 6.1 Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder abzugeben,  in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,  in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,  dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,  dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Auf Verlangen der Vergabestelle ist eine von allen Mitgliedern unterzeichnete in Schrift- oder Textform bzw. fortgeschritten oder qualifiziert signierte Erklärung abzugeben.

6.2 Sofern nicht öffentlich ausgeschrieben wird, werden Angebote von Bietergemeinschaften, die sich erst nach der Aufforderung zur Angebotsabgabe aus aufgeforderten Unternehmen gebildet haben, nicht zugelassen.

A2 Bewerbungsbedingungen Dieses Dokument verbleibt beim Bieter

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Seite 10

7 Unterauftragnehmer Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung von Unterauftragnehmern ausführen zu lassen oder sich bei der Erfüllung des Auftrages im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche, finanzielle, technische und berufliche Leistungsfähigkeit Unterauftragnehmern zu bedienen (Eignungsleihe), so muss er die dafür vorgesehenen Teilleistungen/Kapazitäten in seinem Angebot benennen. Der Bieter hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu einem von ihr bestimmten Zeitpunkt nachzuweisen, dass ihm im Falle der Eignungsleihe die erforderlichen Mittel der benannten Unterauftragnehmer zur Verfügung stehen und diese Unternehmen geeignet sind. Er hat den

Namen, den gesetzlichen Vertreter sowie die Kontaktdaten dieser Unternehmen anzugeben und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen.

Nimmt der Bieter in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haften; die Haftungserklärung ist mit der „Verpflichtungserklärung wirtschaftliche Eignungsleihe“ abzugeben.

Der Bieter hat Unterauftragnehmer, bei denen Ausschlussgründe vorliegen oder die das entsprechende Eignungskriterium nicht erfüllen, innerhalb einer von der Vergabestelle gesetzten Frist zu ersetzen.

8 Eignung Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot  entweder die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung“  oder eine einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)  oder einen Eintrag in die Liste des Amtlichen Verzeichnisses präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (AVPQ)

ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise vorzulegen.

Beim Einsatz von Unterauftragnehmern im Rahmen einer Eignungsleihe sind auf gesondertes Verlangen die Eignungsnachweise auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.

Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten Unterauftragnehmer) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. in der EEE/AVPQ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.

9 Angebotsfrist Die Angebotsfrist läuft mit dem in der „Aufforderung zur Abgabe eines Angebots“ genannten Termin ab.

10 Zuschlagskriterien Die Zuschlagskriterien werden im Anhang der Leistungsbeschreibung detailliert aufgeführt und erläutert.

A2 Bewerbungsbedingungen Dieses Dokument verbleibt beim Bieter

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Seite 11 B1 Besondere Vertragsbedingungen

Vergabenummer: TLF 4000 Karlstadt Veröffentlichung: 25.03.2026

Lieferung eines Feuerwehrfahrzeugs des Typs Tanklöschfahrzeug 4000 (TLF 4000) nach DIN 14530-21

Besondere Vertragsbedingungen

Die Paragrafen beziehen sich auf die allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B).

1 Überwachung der Anlieferung Die Überwachung obliegt dem Auftraggeber

2 Anlieferungs- oder Annahmestelle Das Fahrgestell: das Werk des Aufbauherstellers Das fertige Fahrzeug: Abholung im Werk des Aufbauherstellers durch Auftraggeber Los 2: die Adresse des Auftraggebers (Würzburger Str. 1b, 97753 Karlstadt)

3 Ausführungsfristen Der hier angegebene Termin für die späteste Ausführung der jeweiligen Leistungen ist verbindlich. Dennoch besteht die Möglichkeit, die Liefertermine aus produktionstechnischen Gründen anzupassen. Die Absprache erfolgt selbständig unter den Auftragnehmern. Der Auftraggeber muss zwingend über eine Absprache informiert werden. Der Gesamtliefertermin darf nicht nach hinten verschoben werden.

Los 1 – Fahrgestell und Aufbau: 01.02.2028 (Gesamtliefertermin) Los 2 - Beladung: 30.11.2028

4 Abnahme X die Leistung ist förmlich abzunehmen. Die Gefahr geht auf den Auftraggeber über, X für Aufbauleistungen (hier das Fahrzeug), nach erfolgreichem Abschluss der Gebrauchsabnahme X für Lieferleistungen (hier Beladungslos(e)) mit der Übernahme an der Anlieferungsstelle

5 Vertragsstrafe (§11) O es wird keine Vertragsstrafe festgelegt

X für jeden vollendeten Monat nach dem angegebenen und zum Vertrag gehörigen Liefertermin 1,0 v. H. des unterzeichneten Auftragspreises des betreffenden Loses, welches nicht rechtzeitig geleifert wurde und genutzt werden kann. Die Vertragsstrafe wird auf insgesamt 5,0 v. H. der Auftragssumme begrenzt.

6 Rechnung Alle Rechnungen sind beim Auftraggeber 2-fach in Papierform oder per PDF-Datei einzureichen

B1 Besondere Vertragsbedingungen Dieses Dokument verbleibt beim Bieter

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Seite 12

7 Sicherheitsleistung (§18) X es wird keine Sicherheitsleistung gefordert

O es wird eine Sicherheit durch Bürgschaft geleistet. Hierfür sind folgende Formblätter zu verwenden: O für die Vertragserfüllung: Formblatt EFB Sich 1 – 323.1 O für Mängelansprüche: Formblatt EFB Sich 2 – 323.2 O für vereinbarte Vorauszahlungen Formblatt EFB Sich 3 – 323.3

8 Zahlungsbedingungen

Los 1: Abschlag in Höhe der Fahrgestellkosten (Los 1 Teil B1) beim Eingang des Fahrgestells beim Aufbauhersteller Verbleibende Kosten (Los 1 Teil B2): 1/3 nach Auftragsklärungsgespräch 1/3 nach Rohbaubesprechung 1/3 nach Gebrauchsabnahme Los 2: 100% nach Lieferung

Zahlungsziel: 14 Tage nach Rechnungseingang

Vorauszahlungen müssen zwingend mittels Bürgschaft oder Bankversicherung abgesichert werden. Die genauen Modalitäten sind bei der Auftragsklärung zu vereinbaren.

Sollten die Zahlungsbedingungen von Ihrer Seite nicht erfüllbar sein, so stellen Sie bitte per Bieterfrage die Bitte um Anpassung der Zahlungsbedingungen im Einzelfall.

9 Eigentumsübergang Sobald das Fahrgestell im Aufbauherstellerwerk eingegangen ist, wird die Abschlagsrechnung in Höhe der Fahrgestellkosten an den Auftraggeber gestellt. Nach Zahlung wird dem Auftraggeber der Fahrzeugbrief ausgehändigt und der Eigentumsübergang wird schriftlich bestätigt.

10 Preisgleitklausel

X Es werden keine Preisgleitklauseln für Baugruppen, Teillieferungen oder Gesamtlieferungen akzeptiert.

O Die Geltung folgender Preisgleitklausel(n) wird vereinbart: -

11 Weitere besondere Vertragsbedingungen: -keine-

B1 Besondere Vertragsbedingungen Dieses Dokument verbleibt beim Bieter

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Seite 13 B2 Zusätzliche Vertragsbedingungen

Vergabenummer: TLF 4000 Karlstadt Veröffentlichung: 25.03.2026 Lieferung eines Feuerwehrfahrzeugs des Typs Tanklöschfahrzeug 4000 (TLF 4000) nach DIN 14530-21

Zusätzliche Vertragsbedingungen

Die Paragrafen beziehen sich auf die allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B)

1 Preise 1.1 Der Einheitspreis ist der vertragliche Preis, auch wenn im Angebot der Gesamtbetrag einer Ordnungszahl (Position) nicht dem Ergebnis der Multiplikation von Mengenansatz und Einheitspreis entspricht. 1.2 Die vereinbarten Preise beinhalten auch die Kosten für Verpackung, Aufladen, Beförderung bis zur Anlieferungs- oder Annahmestelle und Abladen, wenn in der Leistungsbeschreibung nichts anderes angegeben ist 1.3 Etwaige Patentgebühren und Lizenzvergütungen sind durch den Preis für die Leistung abgegolten.

2 Technische Regelwerke (§ 1 Nr. 2) In den Vergabeunterlagen genannte technische Regelwerke sind Ergänzende Vertragsbedingungen im Sinne von § 1 Nr. 2c.

3 Änderung der Leistung (§ 2) Beansprucht der Auftragnehmer aufgrund von § 2 Nr. 3 VOL/B eine erhöhte Vergütung, muss er dies dem Auftraggeber unverzüglich - möglichst vor Ausführung der Leistung und möglichst der Höhe nach - in Textform anzeigen. Der Auftragnehmer hat auf Verlangen die durch die Änderung der Leistung bedingten Mehr- oder Minderkosten nachzuweisen.

4 Ausführung der Leistungen (§ 4) 4.1 Betriebs-, Bedienungs-, Gebrauchsanweisungen und dergleichen sind auch ohne besondere Vereinbarung der zu erbringenden Leistung beizufügen. 4.2 Der Auftragnehmer darf Veröffentlichungen über die Leistung nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers vornehmen.

5 Unterauftragnehmer (andere Unternehmer) (§ 4 Nr. 4) 5.1 Der Auftragnehmer darf Leistungen nur an Unterauftragnehmer übertragen, die geeignet im Sinne der §§ 122 und 128 GWB sind. 5.2 Der Auftragnehmer hat vor der beabsichtigten Übertragung Art und Umfang der Leistungen sowie Name und Anschrift des hierfür vorgesehenen Unterauftragnehmers in Textform bekannt zu geben. 5.3 Sollen Leistungen, die Unterauftragnehmern übertragen sind, weiter vergeben werden, ist dies dem Auftraggeber vor der beabsichtigten Übertragung in Textform bekannt zu geben; die Nummern 5.1 und 5.2 gelten entsprechend.

B2 Zusätzliche Vertragsbedingungen Dieses Dokument verbleibt beim Bieter

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Seite 14

6 Sprache Alle Unterlagen und Äußerungen des Auftragnehmers müssen in deutscher Sprache abgefasst sein. Fremdsprachliche Äußerungen Dritter (z. B. Bescheinigungen, sonstige Unterlagen von Behörden und Privaten) sind mit deutscher Übersetzung einzureichen.

7 Kündigung aus wichtigem Grund (§ 8) Ein wichtiger Grund liegt auch vor, wenn der Auftragnehmer Personen, die auf Seiten des Auftraggebers mit der Vorbereitung, dem Abschluss oder der Durchführung des Vertrages befasst sind oder ihnen nahestehende Personen Vorteile anbieten, verspricht oder gewährt. Solchen Handlungen des Auftragnehmers selbst stehen Handlungen von Personen gleich, die von ihm beauftragt oder für ihn tätig sind. Dabei ist es gleichgültig, ob die Vorteile den vorgenannten Personen oder in ihrem Interesse einem Dritten angeboten, versprochen oder gewährt werden.

8 Wettbewerbsbeschränkungen (§ 8 Nr. 2) Wenn der Auftragnehmer aus Anlass der Vergabe nachweislich eine Abrede getroffen hat, die eine unzulässige Wettbewerbsbeschränkung darstellt, hat er 15 v. H. der Auftragssumme an den Auftraggeber zu zahlen, es sei denn, dass ein Schaden in anderer Höhe nachgewiesen wird. Dies gilt auch, wenn der Vertrag gekündigt wird oder bereits erfüllt ist. Sonstige vertragliche oder gesetzliche Ansprüche des Auftraggebers, insbesondere solche aus § 8 Nr. 2, bleiben unberührt.

9 Güteprüfung (§ 12 Nr. 2) Verlangt der Auftraggeber eine im Vertrag nicht vereinbarte Güteprüfung, werden dem Auftragnehmer die dadurch entstandenen Kosten erstattet.

10 Mängelansprüche (§ 14) Die Verjährungsfrist für Mängelansprüche beginnt mit der Abnahme der Leistung.

11 Rechnungen (§ 15 und 17) 11.1 Die Rechnungen sind mit den Vertragspreisen ohne Umsatzsteuer (Nettopreise) aufzustellen; der Umsatzsteuerbetrag ist am Schluss der Rechnung mit dem Steuersatz einzusetzen, der zum Zeitpunkt des Entstehens der Steuer, bei Schlussrechnungen zum Zeitpunkt des Bewirkens der Leistung gilt. Beim Überschreiten von Vertragsfristen, die der Auftragnehmer zu vertreten hat, wird die Differenz zwischen dem aktuellen Umsatzsteuerbetrag und dem bei Fristablauf maßgebenden Umsatzsteuerbetrag nicht erstattet. In den Rechnungen sind Umfang und Wert aller bisherigen Leistungen nach den Ordnungszahlen (Positionen) des Leistungsverzeichnisses aufzuführen und mit Nettopreisen anzuzeigen. Der Umsatzsteuerbetrag ist mit dem Steuersatz hinzuzusetzen, der zum Zeitpunkt des Entstehens der Steuer, bei Schlussrechnungen zum Zeitpunkt des Bewirkens der Leistung, gilt. Beim Überschreiten von Vertragsfristen, die der Auftragnehmer zu vertreten hat, gilt der bei Fristablauf maßgebende Steuersatz. 11.2 In jeder Rechnung sind Umfang und Wert aller bisherigen Leistungen und die bereits erhaltenen Zahlungen mit gesondertem Ausweis der darin enthaltenen Umsatzsteuerbeträge anzugeben.

B2 Zusätzliche Vertragsbedingungen Dieses Dokument verbleibt beim Bieter

[Seite 15]

Seite 15

12 Leistungen nach Stundenverrechnungssätzen (§ 16) 12.1 Der Auftragnehmer hat für Leistungen nach Stundenverrechnungssätzen arbeitstäglich Stundenlohnzettel in zweifacher Ausfertigung einzureichen. Die müssen außer den Angaben nach § 16 Nr. 2 – das Datum, – die Bezeichnung der Leistungsstelle, – die genaue Bezeichnung des Ausführungsortes innerhalb der Leistungsstelle, – die Art der Leistung, – die Namen der Arbeitskräfte und deren Berufs-, Lohn- oder Gehaltsgruppe

  • die geleisteten Arbeitsstunden je Arbeitskraft, ggf. aufgegliedert nach Mehr-, Nacht-, Sonntags- und Feiertagsarbeit, sowie nach im Verrechnungssatz nicht enthaltenen Erschwernissen und ggf. – die Gerätekenngrößen enthalten.
  • Rechnungen für Leistungen nach Stundenverrechnungssätzen müssen entsprechend den Stundenlohnzetteln aufgegliedert werden. Die Originale der Stundenlohnzettel behält der Auftraggeber, die bescheinigten Durchschriften erhält der Auftragnehmer. 12.2 Sind Leistungen nach Stundenverrechnungssätzen mit anderen Leistungen verbunden, so sind keine getrennten Rechnungen aufzustellen.

13 Zahlungen (§ 17) 13.1 Alle Zahlungen werden bargeldlos in EURO (€) geleistet. 13.2 Als Tag der Zahlung gilt bei Überweisung von einem Konto der Tag, an dem das Geldinstitut den ausführbaren Zahlungsauftrag erhalten hat. 13.3 Bei Arbeitsgemeinschaften werden Zahlungen mit befreiender Wirkung für den Auftraggeber an den für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigten Vertreter der Arbeitsgemeinschaft oder nach dessen schriftlicher Weisung geleistet. Dies gilt auch nach Auflösung der Arbeitsgemeinschaft.

14 Überzahlungen (§ 17) 14.1 Bei Rückforderungen des Auftraggebers aus Überzahlungen (§§ 812 ff. BGB) kann sich der Auftragnehmer nicht auf Wegfall der Bereicherung (§ 818 Abs. 3 BGB) berufen. 14.2 Im Falle der Überzahlung hat der Auftragnehmer den überzahlten Betrag zu erstatten. Leistet er innerhalb von 14 Kalendertagen nach Zugang des Rückforderungsschreibens nicht, befindet er sich ab diesem Zeitpunkt mit seiner Zahlungsverpflichtung in Verzug und hat Verzugszinsen in Höhe von 8% über dem Basiszinssatz des § 247 BGB zu zahlen. Auf einen Wegfall der Bereicherung kann sich der Auftragnehmer nicht berufen.

15 Bürgschaften (§ 18) 15.1 Wird Sicherheit durch Bürgschaft geleistet, ist das dafür jeweils einschlägige Formblatt des Auftraggebers zu verwenden oder die Bürgschaftserklärung muss vollständig den Formblättern des Auftraggebers entsprechen. 15.2 Die Bürgschaft ist von einem  in den Europäischen Gemeinschaften oder in einem Staat der Vertragsparteien des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum oder  in einem Staat der Vertragsparteien des WTO-Abkommens über das öffentliche Beschaffungswesen zugelassenen Kreditinstitut bzw. Kredit- oder Kautionsversicherer zu stellen. Die Bürgschaftsurkunden enthalten folgende Erklärung des Bürgen:

B2 Zusätzliche Vertragsbedingungen Dieses Dokument verbleibt beim Bieter

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Seite 16

 „Der Bürge übernimmt für den Auftragnehmer die selbstschuldnerische Bürgschaft nach deutschem Recht.  Auf die Einreden der Aufrechenbarkeit sowie der Vorausklage gemäß §§ 770, 771 BGB wird verzichtet. Der Verzicht auf die Einrede der Aufrechenbarkeit gilt nicht für unbestrittene oder rechtskräftig festgestellte Gegenforderungen des Hauptschuldners.  Die Bürgschaft ist unbefristet; sie erlischt mit der Rückgabe dieser Bürgschaftsurkunde.  Die Bürgschaftsforderung verjährt nicht vor der gesicherten Hauptforderung. Nach Abschluss des Bürgschaftsvertrages getroffene Vereinbarungen über die Verjährung der Hauptforderung zwischen dem Auftraggeber und dem Auftragnehmer sind für den Bürgen nur im Falle seiner schriftlichen Zustimmung bindend.  Gerichtsstand ist der Sitz der zu Prozessvertretung des Auftraggebers zuständigen Stelle“. 15.3 Die Bürgschaft ist über den Gesamtbetrag der Sicherheit in nur e i n e r Urkunde zu stellen. 15.4 Die Urkunde über die Abschlagszahlungsbürgschaft wird zurückgegeben, wenn die Leistung, für die die Sicherheit geleistet worden ist, erfüllt ist. 15.5 Die Urkunde über die Vorauszahlungsbürgschaft wird zurückgegeben, wenn die Vorauszahlung auf fällige Zahlungen angerechnet worden ist.

16 Verträge mit ausländischen Unternehmen (§ 19) Bei Auslegung des Vertrags ist ausschließlich der in deutscher Sprache abgefasste Vertragswortlaut verbindlich. Erklärungen und Verhandlungen erfolgen in deutscher Sprache. Für die Regelung der vertraglichen und außervertraglichen Beziehungen zwischen den Vertragspartnern gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

17 „Equal Pay“ Gebot Der Auftragnehmer hat bei der Ausführung des öffentlichen Auftrags alle für ihn geltenden rechtlichen Verpflichtungen einzuhalten, insbesondere den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern wenigstens diejenigen Mindestbedingungen einschließlich des Mindestentgelts zu gewähren, die nach dem Mindestlohngesetz, einem nach dem Tarifvertragsgesetz mit den Wirkungen des Arbeitnehmerentsendegesetzes (AEntG) für allgemein verbindlich erklärten Tarifvertrag oder einer nach § 7, § 7a oder § 11 AEntG oder einer nach § 3a AÜG erlassenen Rechtsverordnung für die betreffende Leistung verbindlich vorgegeben werden, sowie gem. § 7 Abs. 1 AGG und § 3 Abs. 1 EntgTranspG Frauen und Männern bei gleicher oder gleichwertiger Arbeit gleiches Entgelt zu bezahlen. (StMWi Az.: Z4-5801/21/5 vom 19.11.2019)

B2 Zusätzliche Vertragsbedingungen Dieses Dokument verbleibt beim Bieter

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Seite 17

B2 Zusätzliche Vertragsbedingungen Dieses Dokument verbleibt beim Bieter

[Seite 18]

Seite 18 C1 Angebotsschreiben

Vergabenummer: Name und Anschrift des Bieters TLF 4000 Karlstadt Vergabeverordnung (VgV)

  • Offenes Verfahren - Veröffentlichung: 25.03.2026 Späteste Bieterfrage: 17.04.2026 Angebotsfrist: 28.04.2026 - 12:00Uhr Bindefrist bis: 05.06.2026 Stadt Karlstadt Gesamtliefertermin: Anfang 2028 Fachbereich 2 - Feuerwehr Zum Helfenstein 2 97753 Karlstadt

Angebotsschreiben

für die Lieferung eines Feuerwehrfahrzeugs des Typs Tanklöschfahrzeug 4000 (TLF 4000) nach DIN 14530-21

1 Mein/Unser Angebot enthält die folgenden Schreiben, die Vertragsbestandteil werden: (vom Bieter anzukreuzen): O C1 Angebotsschreiben O C2 Datenschutzerklärung O C5 Leistungsverzeichnis

2 Mein/Unser Angebot enthält die folgenden Schreiben, die nicht Vertragsbestandteil werden: (vom Bieter anzukreuzen): O C3 Eigenerklärung ALTERNATIV: O Präqualifizierungsnachweis (EEE) Zertifikatsnummer: __________________________ ALTERNATIV: O Präqualifizierungsnachweis durch Eintrag ins amtliche Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen (AVPQ) Zertifikatsnummer: __________________________ O C3.1 Eigenerklärung Referenzen O C3.2 Eigenerklärung Russland-Sanktionen O C4 Bietererklärung

3 Ich/Wir werde(n) die Leistungen im eigenen Betrieb und in Betrieben der Unternehmen ausführen, die im Verzeichnis der Unterauftragnehmer aufgeführt sind. Sollten vom Auftragnehmer wesentliche Leistungen an Unterauftragnehmer vergeben werden, so bedarf dies der vorvertraglichen, schriftlichen Zustimmung. Wenn zutreffend, werden nachfolgende Listen zusätzlich mit eingereicht (wenn zutreffend, vom Bieter anzukreuzen):

O D1 Bietergemeinschaften O D2 Unterauftragnehmer O D3 Eignungsleihe O D4 Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen

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Seite 19

4 Bestandteile meines/unseres Angebots sind neben diesen Vergabeunterlagen und seinen Anlagen (wenn zutreffend, vom Bieter zu vervollständigen): X Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B) X geforderte Referenzen wurden im Teil A des Leistungsverzeichnis eingetragen O beispielhafter Beladeplan O vorläufige Massenbilanz (Gewichtsabschätzung) O vorläufige elektrische Leistungsbilanz O Nachweis zur ISO-Zertifizierung

5 Sollten vom Auftragnehmer wesentliche Leistungen an Unterauftragnehmer vergeben werden, so bedarf dies der schriftlichen Zustimmung durch den Auftraggeber. Eine Zustimmung nach dem Zuschlag ist nicht möglich.

6 Ich/Wir erkläre(n), dass

  • ich/wir meinen/unseren Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nachgekommen bin/sind.

  • ich/wir in den letzten 2 Jahren nicht gem. § 21 Abs. 1 i.V.m. § 23 des Arbeitnehmer- Entsendegesetzes mit einer Geldbuße von mehr als 2 500 Euro belegt worden bin/sind.

  • ich/wir die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung erfülle(n).

  • ich/wir den Wortlaut der vom Auftraggeber verfassten Langfassung des Leistungsverzeichnisses als alleinverbindlich anerkenne(n).

  • mir/uns zugegangene Änderungen der Vergabeunterlagen Gegenstand meines/unseres Angebotes sind.

  • das vom Auftraggeber vorgeschlagene Produkt Inhalt meines/unseres Angebotes ist, wenn Teilleistungsbeschreibungen des Auftraggebers den Zusatz „oder gleichwertig“ enthalten und von mir/uns keine Produktangaben (Hersteller- und Typbezeichnung) eingetragen wurden.

  • falls von mir/uns mehrere Nebenangebote abgegeben wurden, mein/unser Angebot auch die Kumulation der Nebenangebote, die sich nicht gegenseitig ausschließen, umfasst.

  • Über mein/unser Vermögen nicht das Insolvenzverfahren eröffnet oder Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt wurde.

7 Informationen über mein/unser Unternehmen 7.1 Mein/Unser Unternehmen gehört zu: (vom Bieter anzukreuzen) O Handwerk O Industrie O Handel O Versorgungsunternehmen O Sonstigen

7.2 O Ich bin/Wir sind bevorzugte(r) Bieter laut beigefügtem(n) / vorliegendem(n) Nachweis(en). 7.3 O Ich bin/Wir sind ein ausländisches Unternehmen aus einem O EWR-Staat des WTO-Abkommens O anderer Staat: Nationalität: ______ (internationales Kfz-Kennzeichen eintragen)

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Seite 20 C2 Datenschutzerklärung

O Ich bin/Wir sind kleines oder mittleres Unternehmen (KMU) (<250 Beschäftigte und <50Mio. Jahresumsatz)

8 Ich/Wir biete(n) die Ausführung der oben genannten Leistung zu den von mir/uns eingesetzten Preisen an. An mein/unser Angebot halte(n) ich/wir uns bis zum Ablauf der Bindefrist gebunden.

9 Die Angebotspreise gemäß Leistungsbeschreibung betragen einschl. der Umsatzsteuer:

Los 1 – Fahrgestell und Aufbau: _______________________________€

Los 2 - Beladung: _______________________________€

10 Der Preisnachlass ohne Bedingungen auf die Abrechnungssumme beträgt:

Los 1 – Fahrgestell und Aufbau: ______________________________%

Los 2 - Beladung: ______________________________%

11 Nebenangebot

Wir bieten Ihnen zusätzlich mittels Nebenangebot ein Vorführfahrzeug an.

Preis einschl. Umsatzsteuer: ______________________________€

12 Eine wissentlich falsche Erklärung im Angebotsschreiben kann den Ausschluss von weiteren Auftragserteilungen zur Folge haben.

Name, Ort, Datum, Stempel, Unterschrift

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Seite 21

Datenschutzerklärung Vergabenummer: TLF 4000 Karlstadt Veröffentlichung: 25.03.2026 1 Bezeichnung der Verarbeitungstätigkeit - Sachbearbeiter des Auftraggebers für Ausschreibungsverfahren zur Vergabe öffentlicher Verwaltungsabläufe Aufträge - Bundesamt für Justiz zur Einholung von Auskünften aus dem Gewerbezentralregister 2 Der/die Verantwortliche (GZR) gem. §150a GewO bei Aufträgen ab einer Verantwortlich für die Verarbeitung Ihrer Höhe von 30.000€ Netto personenbezogenen Daten ist - Bundeszollverwaltung zur Einholung von Stadt Karlstadt Auskünften betreffend Eignung/Vorliegen von Zum Helfenstein 2 Ausschlussgründen 97753 Karlstadt - Ggf. Sicherheits- und Ordnungsbehörden zur Erster Bürgermeister Überprüfung bewachungsrechtlicher Michael Hombach Voraussetzungen

  • Teilnehmer am Vergabeverfahren zur Information 3 Der/die Sachbearbeiterin über die Vergabeentscheidung Wenden Sie sich mit Ihren Fragen bezüglich des - Verfahrensgegner und deren Vertreter Datenschutzes bitte an den/die Sachbearbeiterin (insbesondere deren Rechtsanwälte) sowie des Verfahrens. Gerichte und andere öffentliche Behörden zum Frau Verena Richter Zweck der Korrespondenz sowie zur Tel.: 09353/7902-1201 Geltendmachung und Verteidigung von Rechten Fax: (z.B. im Nachprüfungsverfahren). Die Email: richter.verena@karlstadt.de weitergegebenen Daten dürfen von dem Dritten ausschließlich zu den genannten Zwecken 4 Zweck der Verarbeitung verwendet werden. Die Datenverarbeitung erfolgt zu folgenden - Das Onlineportal zur verpflichtenden Zwecken: Onlineabwicklung der Ausschreibung:
  • Durchführung eines Vergabeverfahrens www.deutsche-evergabe.de, mit dem o Bereitstellung von Tochterunternehmen Ausschreibungsunterlagen www.auftraege.bayern.de o Beantwortung von Bieterfragen Betreiber: o Abfrage zum Vorliegen von Deutsche eVergabe Ausschlussgründen Eine Marke der Healy Hudson GmbH o Abfrage und Überprüfung der Eignung Murnaustraße 10 o Erfüllen vergaberechtlicher Transparenz- 65189 Wiesbaden verpflichtungen Tel: +49 611 94 91 06-0
  • Führen einer Adressdatenbank der Anbieter Fax: +49 611 94 91 06-99
  • Dokumenten- und Vertragsmanagement Email: info@deutsche-evergabe.de
  • Erstellen von Bieterschreiben - Das elektronische EU-Amtsblatt bei
  • Vertragsabwicklung Vergabeverfahren nach VgV oberhalb des
  • Erfüllen datenschutzrechtlicher Schwellenwertes für EU-weite Ausschreibungen: Verpflichtungen www.simap.ted.europa.eu
  • Führen sachdienlicher Kommunikation Tel: +352 2929 44404 Email : ted@publications.europa.eu 5 Rechtsgrundlagen - Das deutsche Statistische Bundesamt für die Rechtsgrundlagen für die Datenverarbeitung sind Meldung vergebener Aufträge über 50.000€
  • Art. 6 Abs. (1) Buchstabe b, c, e DSGVO Brutto-Auftragswert:
  • Art. 4 Abs. (1) und (2) BayDSG DeStatis
  • Vergabevorschriften und www.destatis.de Zuschussbestimmungen Statistisches Bundesamt Gustav-Stresemann-Ring 11 6 Empfänger von personenbezogenen Daten 65189 Wiesbaden Ihre personenbezogenen Daten werden weitergegeben an: 7 Übermittlung an ein Drittland
  • Externes Brandschutz-Ingenieurbüro als Es ist nicht geplant, Ihre personenbezogenen Daten Fachplaner zur Abwicklung der an ein Drittland zu übermitteln. Ausschreibung RFB - Brandschutzplanung GmbH 8 Dauer der Speicherung personenbezogener Bei den Linden 3 Daten 97232 Eßfeld Ihre Daten werden beim Auftraggeber so lange
  • Ggf. Referenzgeber zur Überprüfung von gespeichert, wie dies unter Beachtung der Referenzen gesetzlichen Aufbewahrungsfristen erforderlich ist.

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[Seite 22]

Seite 22

Der Vergabevermerk mit allen betreffenden Unterlagen zur Dokumentation des Verfahrens, mind. drei Jahre aufzubewahren. Vergabeverfahren müssen mind. drei Jahre Nach Beendigung der notwendigen gespeichert werden. Aufbewahrungs- und Speicherungsdauer, werden Unterlagen zu Angeboten, die bei der die Daten, deren besondere Archivwürdigkeit unter Zuschlagserteilung nicht berücksichtigt wurden, separaten Gesichtspunkten nicht festgestellt werden in der Regel 7 Jahre nach wurde, datenschutzgerecht vernichtet. Zuschlagserteilung aufbewahrt. Unterlagen die mit einem Zuschlag und der 9 Pflicht zur Beistellung der Daten Erteilung eines Auftrags einhergehen, werden in der Die Bereitstellung der personenbezogenen Daten Regel bis 10 Jahre nach Zuschlagserteilung ist für die Durchführung des Vergabeverfahrens, aufbewahrt. einen Vertragsabschluss und die Durchführung des Vertrags unbedingt erforderlich. Anderweitige notwendige längere Aufbewahrungen aufgrund von z.B. Verjährungs- oder Bei Nichtbereitstellen dieser Daten, kann das Gewährleistungsfristen oder Angebot nach den vergaberechtlichen Vorschriften Fördermittelbestimmungen bleiben unberührt. D. vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen h. die Aufbewahrung erfolgt so lange, wie dies zum werden und /oder der Vertrag nicht abgewickelt Nachweis von Rechten, insbesondere von werden. Gewährleistungsfristen oder Einhaltung von Fördermittelbestimmungen erforderlich ist. Mit der Teilnahme am Vergabeverfahren erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Sofern aus Anlass der Rechnungsprüfung ein personenbezogenen Daten für den Zweck der Schriftwechsel entstanden ist, verlängert sich die Auftragsvergabe und ggf. das daraus resultierende Aufbewahrungsfrist bis zum Ablauf des Vertragsverhältnis gespeichert, geändert oder Haushaltsjahres, das auf das Jahr folgt, in dem der gelöscht werden und als Teil der Vergabe-, Schriftwechsel ohne Vorbehalte abgeschlossen Beschaffungs-, und Bewirtschaftungsakte abgelegt wurde. werden.

Die vorgenannten datenschutzrechtlichen Hinweise werden akzeptiert

Name, Ort, Datum, Stempel, Unterschrift

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[Seite 23]

Seite 23 C3 Eigenerklärung

Vergabenummer: TLF 4000 Karlstadt Veröffentlichung: 25.03.2026 Eigenerklärung

kann entfallen, wenn EEE oder AVPQ eingereicht wird

Bei Eintragung in das Amtliche Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich ersetzt eine Kopie des Bescheids diese Erklärung.

Mir/Uns ist bekannt, dass im Falle unzutreffender Erklärungen die Möglichkeit eines Ausschlusses von der Teilnahme am Wettbewerb besteht.

Bieter (Name, Unternehmen, Anschrift)

Ich/Wir erkläre(n), dass

 ich/wir in fachlicher und technischer Hinsicht über eine ausreichende Fachkunde bzw. Fachkompetenz verfüge(n),  ich/wir über ausreichende Fertigungskapazitäten verfügen,  ich/wir über das notwendige Personal und Gerät verfügen,  ich/wir auch in finanzieller Hinsicht geeignet sind,

um eine fristgerechte und korrekte Ausführung des Auftragsgegenstandes entsprechend der Leistungsbeschreibung zu gewährleisten.

Ich/Wir erkläre(n), dass

 ich/wir die ausgeschriebene und/oder eine vergleichbare Leistung bereits ausgeführt habe(n).

Ich/Wir erkläre(n), dass

 ich/wir auf Verlangen der Vergabestelle entsprechende Nachweise nach § 124 GWB und § 125 GWB (z.B. Zertifizierung nach ISO 9001) oder entsprechend der Leistungsbeschreibung vorlegen kann (können).

Berufsgenossenschaft

Mein/Unser Betrieb ist in folgender Berufsgenossenschaft:

Bezeichnung Mitgliedsnummer

C3 Eigenerklärung Dieses Dokument ausgefüllt an die Vergabestelle senden

[Seite 24]

Seite 24

Umsatz

Geben Sie hier den Umsatz Ihres Unternehmens an, der Jahr € in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren erzielt wurde. Sie können sich auf den Geschäftsbereich beschränken, der der Leistung entspricht, die in dieser Ausschreibung gefordert ist. Schließen Sie auch den Teil ein, der in Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen ausgeführt wurde.

Arbeitskräfte Jahr Anzahl Zum Erbringen der Leistungen, waren in den vergangenen drei Geschäftsjahren, im Jahresdurchschnitt folgende Anzahl an Arbeitskräfte beschäftigt:

Eintragung in das Berufsregister (Firmensitz bzw. Wohnsitz)

Ich bin/Wir sind eingetragen im Handelsregister unter:

Nummer Amtsgericht

Ich bin/Wir sind nicht zur Eintragung in das Handelsregister verpflichtet.

Insolvenzverfahren

Über mein/unser Unternehmen wurde ein Insolvenzverfahren oder ein Ja vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung eines solchen wurde beantragt oder mangels Masse abgelehnt oder das Unternehmen Nein ist faktisch zahlungsunfähig.

Zahlung von Steuern

Ich erkläre/wir erklären, dass ich/wir meine/unsere Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt habe/haben.

Ausschlussgründe

Hiermit wird erklärt, dass nachweislich auf keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, ein zwingender Ausschlussgrund (§ 123 Abs. 1 GWB) zutrifft und ob eine schwere Verfehlung, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB) oder ein weiterer fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 GWB vorliegt.

C3 Eigenerklärung Dieses Dokument ausgefüllt an die Vergabestelle senden

[Seite 25]

Seite 25

Es liegt keine rechtskräftige Verurteilung oder Festsetzung einer Geldbuße nach § 30 OWiG wegen einer der folgenden Straftaten bzw. nach vergleichbaren Vorschriften anderer Staaten vor (§ 123 GWB):

§ 129 StGB Bildung krimineller Vereinigungen § 129a StGB Bildung terroristischer Vereinigungen § 129b StGB Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland § 89c StGB Terrorismusfinanzierung bzw. Beteiligung an einer solchen Tat § 261 StGB Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte § 263 StGB Betrug § 264 StGB Subventionsbetrug § 299 StGB Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr § 108e StGB Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern §§ 333, 334 StGB Vorteilsgewährung und Bestechung, jeweils auch in Verbindung mit § 335a StGB Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung - Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr §§ 232, 233 StGB Menschenhandel § 233a StGB Förderung des Menschenhandels

Des Weiteren liegt kein Ausschlussgrund nach §§ 21, 23 Abs. 1, 2 AEntG, §§ 19, 21 Abs. 1, 2 MiLoG, § 21 SchwarzArbG oder § 98c AufenthG infolge der Belegung mit einer Geldbuße in Höhe von wenigstens 2.500 € bzw. infolge einer rechtskräftigen Verurteilung zu mehr als drei Monaten Freiheitsstrafe oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen wegen illegaler Beschäftigung vor. Es liegen daher im Gewerbezentralregister keine Eintragungen bezüglich dieser Vorschriften oder bezüglich § 81 Abs. 1 – 3 GWB vor, die Gegenstand eines Auskunftsanspruchs nach § 150a GewO sein können.

Liegt ein fakultativer Ausschlussgrund wegen eines schuldhaften Verstoßes gegen eine der folgenden Vorschriften vor (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB)?

§ 70 StGB Anordnung des BerufsverbotsJaNein
§ 132a StPO Vorläufiges BerufsverbotJaNein
§ 242 StGB DiebstahlJaNein
§ 246 StGB UnterschlagungJaNein
§ 253 StGB ErpressungJaNein
§ 259 StGB HehlereiJaNein
§ 264 StGB SubventionsbetrugJaNein
§ 265b StGB KreditbetrugJaNein
§ 266 StGB UntreueJaNein
§ 267 StGB UrkundenfälschungJaNein
§ 268 StGB Fälschung technischer AufzeichnungenJaNein
§§ 283 – 283d StGB InsolvenzstraftatenJaNein
§ 298 StGB Wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei AusschreibungenJaNein
§ 306 StGB BrandstiftungJaNein
§ 319 StGB BaugefährdungJaNein
§§ 324, 324a StGB Gewässer- oder BodenverunreinigungJaNein
§ 326 StGB Unerlaubter Umgang mit AbfällenJaNein
§ 35 GewO Gewerbeuntersagung wegen UnzuverlässigkeitJaNein
§ 17 Abs. 2 UWG Verrat von Geschäfts- und BetriebsgeheimnissenJaNein
§ 1 GWB Verbot wettbewerbsbeschränkender VereinbarungenJaNein

§ 1 GWB Verbot wettbewerbsbeschränkender Vereinbarungen Ja Nein

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[Seite 26]

Seite 26

Wurde bei der Ausführung eines öffentlichen Auftrags schon einmal gegen geltende Vorschriften verstoßen? (Verstoß im Sinne des § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB)

Verstoß gegen umweltrechtliche Vorschriften?JaNein
Verstoß gegen sozialrechtliche Vorschriften?JaNein
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Vorschriften?JaNein
Besteht ein Interessenkonflikt, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit vom öffentlichen Auftraggeber bei der Durchführung des Vergabeverfahrens in Frage stellt (§ 124 ‚Abs. 1 Nr. 5 GWB)?JaNein
Besteht eine Wettbewerbsverzerrung dadurch, dass dieses Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war (§ 124 Abs. 1 Nr. 6 GWB)?JaNein
Hat dieses Unternehmen bei der Ausführung eines früheren Auftrags oder Konzessionsvertrags eine wesentliche Anforderung erheblich oder dauerhaft mangelhaft erfüllt, woraus eine vorzeitige Beendigung, eine Schadensersatzpflicht oder eine vergleichbare Rechtslage resultierte (§ 134 Abs. 1 Nr. 7 GWB)?JaNein

Ort, Datum, Stempel, Name, Unterschrift

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[Seite 27]

Seite 27 C3.1 Eigenerklärung Referenzen

Vergabenummer: TLF 4000 Karlstadt Eigenerklärung – Referenzen Veröffentlichung: 25.03.2026

muss auch zusätzlich zu EEE oder AVPQ eingereicht werden

Der Auftrag kann nur an Unternehmen vergeben werden, deren technische Leistungsfähigkeit belegt werden kann und welches über ausreichende Erfahrung im entsprechenden Bereich verfügt.

Bedingungen für die zu nennenden Referenzen für Losanbieter der Branche Fahrzeug/Fahrgestelle/Aufbau:

  • mind. 10 Referenzen
  • die jeweilige Auslieferung muss zum Datum der Angebotsöffnung erfolgt sein
  • Auslieferung innerhalb 36 Monaten vor dem Datum der Angebotsöffnung
  • Referenz muss eine deutsche, kommunale Feuerwehr sein
  • Referenzen bei nicht öffentlichen Feuerwehren werden nur dann akzeptiert, wenn der Nachweis mit eingereicht wird, dass die betreffende DIN-Normung ohne Abweichungen, vollumfänglich erfüllt wurde.
  • Als Referenzen werden nur Leistungen akzeptiert, deren Bauart grundsätzlich vergleichbar mit der hier angebotenen Leistung ist. Voraussetzung ist hier, dass die Referenz der gleichen Fahrzeuggruppe angehört. (z.B. Löschgruppenfahrzeuge, Tanklöschfahrzeuge, Hubrettungsfahrzeuge, Rüstfahrzeuge, Versorgungs- und Nachschubfahrzeuge, Mannschaftstransportfahrzeuge, etc…) Die Anzahl der Sitzplätze im genannten Referenzfahrzeug muss identische der sein, wie sie im geforderten Fahrzeug ist. Bei Fahrzeugen, die lt. Normung eine Gruppenkabine haben, werden keine Staffel- oder Truppkabinen als Referenz akzeptiert.
  • Nicht ausgelieferte Vorführfahrzeuge werden nicht als Referenz akzeptiert.
  • Serienauslieferungen von mehreren baugleichen Fahrzeugen werden als eine Referenz gewertet.

Bedingungen für die zu nennenden Referenzen für Losanbieter der Branche Beladung/Rollcontainer:

  • mind. 3 Referenzen
  • die jeweilige Auslieferung muss zum Datum der Angebotsöffnung erfolgt sein
  • Auslieferung innerhalb 12 Monaten vor dem Datum der Angebotsöffnung
  • Referenz muss eine deutsche Feuerwehr sein

Sollten die Referenzen in einer eigenen Liste angegeben werden und die hier nachfolgende aufgeführte Tabelle nicht ausgefüllt werden, so muss die eigenen Liste mindestens die Angaben der hier angeführten Tabelle enthalten.

Anbieter, die die geforderten Referenzen nicht nachweisen, können nicht zur Angebotswertung zugelassen werden.

Es erfolgt keine Nachforderung zu Referenzangaben.

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[Seite 28]

Seite 28

Bitte tragen Sie hier Ihre Referenzen für ein Fahrzeug vom Typ TLF 4000 nach DIN 14530-21 ein:

Nr.Leistung (Typ, Norm)Auftragswert (brutto)Auftraggeber (mit PLZ)Auslieferungsdatum
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10

Hiermit wird bestätigt, dass die hier aufgeführten Referenzen, vollständig den vorangegangenen Forderungen genügen.

Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, behält sich der Auftraggeber eine Überprüfung der Referenzen beim jeweiligen, genannten Vertragspartner/Ansprechpartner vor. (vgl. VHL Bayern – L1240)

wir haben eine separate Referenzliste beigefügt.

Ort, Datum, Stempel, Name, Unterschrift

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[Seite 29]

Seite 29 C3.1 Eigenerklärung Referenzen Eigenerklärung – Russland-Sanktionen Vergabenummer: TLF 4000 Karlstadt muss auch zusätzlich zu EEE oder AVPQ eingereicht werden Veröffentlichung: 25.03.2026

Die nachfolgende Erklärung gebe/n ich/wir verbindlich ab (ggf. zugleich in Vertretung für die lt. Teilnahmeantrag / Angebot Vertretenen auch für diese):

  1. Der / die Bewerber / Bieter gehört / gehören nicht zu den

in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/20141 des Rates über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren,

genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen,

a) durch die russische Staatsangehörigkeit des Bewerbers/Bieters oder die Niederlassung des Bewerbers/Bieters in Russland, b) durch die Beteiligung einer natürlichen Person oder eines Unternehmens, auf die eines der Kriterien nach Buchstabe a zutrifft, am Bewerber/Bieter über das unmittelbare oder mittelbare Halten von Anteilen im Umfang von mehr als 50%, c) durch das Handeln der Bewerber/Bieter im Namen oder auf Anweisung von Personen oder Unternehmen, auf die die Kriterien der Buchstaben a und/oder b zutrifft.

  1. Die am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten Unternehmen, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, gehören ebenfalls nicht zu dem in der Vorschrift genannten Personenkreis mit einem Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift.

  2. Es wird bestätigt und sichergestellt, dass auch während der Vertragslaufzeit keine als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten Unternehmen mit einem Bezug zu Russland im Sinne von Ziffer 1 eingesetzt werden, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt.

Ort, Datum, Stempel, Name, Unterschrift

1 Die aktuell jeweils geltende Fassung der Verordnung kann in der Datenbank der Europäischen Union, EUR-Lex, eingesehen werden. Die aufgrund von Änderungen konsolidierten Fassungen der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 sind hier zu finden. Dabei ist darauf zu achten, dass die aktuellste Fassung mit dem spätesten Datum ausgewählt wird. C3 Eigenerklärung Dieses Dokument ausgefüllt an die Vergabestelle senden

[Seite 30]

Seite 30 C4 Bietererklärung

Vergabenummer: TLF 4000 Karlstadt Veröffentlichung: 25.03.2026 Bietererklärung

muss auch zusätzlich zu EEE oder AVPQ eingereicht werden

zur Zusicherung der Zuverlässigkeit bzw. zur Wiederherstellung der Zuverlässigkeit mit Bezug auf kartellrechtswidrige oder wettbewerbsbeschränkende Absprachen oder Handlungen bei der Vergabe von Feuerwehrfahrzeugen

Name und Anschrift des Bieters

Bietererklärung über Zuverlässigkeit

Unser Unternehmen erklärt, dass es selbst oder das Mutterunternehmen in den letzten zehn Jahren an keinerlei kartellrechtswidrigen oder wettbewerbsbeschränkenden Abreden oder Handlungen bei der Vergabe von Feuerwehrfahrzeugen oder damit zusammenhängender Gerätschaften beteiligt war.

Unser Unternehmen sichert zu, dass es selbst oder das Mutterunternehmen im aktuellen Vergabeverfahren an keinerlei kartellrechtswidrigen oder wettbewerbsbeschränkenden Abreden oder Handlungen beteiligt ist.

Unser Unternehmen oder das Mutterunternehmen war in den letzten zehn Jahren an kartellrechtswidrigen oder wettbewerbsbeschränkenden Absprachen oder Handlungen bei der Vergabe von Feuerwehrfahrzeugen oder damit verbundenen Gerätschaften beteiligt. Folgende Maßnahmen zur Selbstreinigung wurden seitdem durchgeführt:





Ort, Datum, Stempel, Unterschrift

C4 Bietererklärung Dieses Dokument ausgefüllt an die Vergabestelle senden

[Seite 31]

Seite 31

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[Seite 32]

Seite 32 D1 Bietergemeinschaften

Vergabenummer: TLF 4000 Karlstadt Veröffentlichung: 25.03.2026

Lieferung eines Feuerwehrfahrzeugs des Typs Tanklöschfahrzeug 4000 (TLF 4000) nach DIN 14530-21

Erklärung über Bietergemeinschaften

nur einzureichen, wenn zutreffend

Wir, die nachstehend aufgeführten Unternehmen einer Bietergemeinschaft,

Bevollmächtigter Vertreter Mitglied: ___________________________________________________

USt-ID: ___________________________________________________

Weitere Mitglieder Mitglied: ___________________________________________________

USt-ID: ___________________________________________________

Mitglied: ___________________________________________________

USt-ID: ___________________________________________________

Mitglied: ___________________________________________________

USt-ID: ___________________________________________________

beschließen, im Falle einer Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft zu bilden.

Wir erklären1, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und alle als Gesamtschuldner haften.


(Ort) (Datum) (Stempel und Unterschrift)


(Ort) (Datum) (Stempel und Unterschrift)


(Ort) (Datum) (Stempel und Unterschrift)


(Ort) (Datum) (Stempel und Unterschrift)


1Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben. Auf Verlangen der Vergabestelle ist eine von allen Mitgliedern unterzeichnete bzw. fortgeschrittene oder qualifiziert signierte Erklärung abzugeben

D1 Bietergemeinschaft Dieses Dokument nur, wenn zutreffend ausgefüllt an die Vergabestelle senden

[Seite 33]

Seite 33

D2 Unterauftragnehmer

Vergabenummer: TLF 4000 Karlstadt Veröffentlichung: 25.03.2026

Lieferung eines Feuerwehrfahrzeugs des Typs Tanklöschfahrzeug 4000 (TLF 4000) nach DIN 14530-21

Verzeichnis der Leistungen von Unterauftragnehmern bzw. anderer Unternehmen nur einzureichen, wenn zutreffend

Zur Ausführung der im Angebot enthaltenen Leistungen benenne(n) ich/wir Art und Umfang der Teilleistungen, für die ich mich/wir uns der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen werde(n).

OZ/Leistungsbereich Beschreibung der Teilleistungen Name des Unternehmens (erst Eignungs- nach gesonderter Anforderung der leihe*) Vergabestelle) (Ja/Nein)

*) Sofern für die von einem Unternehmer zu erbringende Teilleistung der Bieter nicht geeignet ist, liegt der Fall der Eignungsleihe hinsichtlich der technischen oder beruflichen Leistungsfähigkeit vor.

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[Seite 34]

Seite 34 D3 Eignungsleihe

Vergabenummer: TLF 4000 Karlstadt Veröffentlichung: 25.03.2026

Lieferung eines Feuerwehrfahrzeugs des Typs Tanklöschfahrzeug 4000 (TLF 4000) nach DIN 14530-21

Eignungsleihe im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit nur einzureichen, wenn zutreffend

Bei der Ausführung des Auftrags beabsichtige(n) ich mich/wir uns im Rahmen der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit der Kapazitäten anderer Unternehmen zu bedienen. Hierzu benenne(n) ich/wir nachfolgend die Namen, den gesetzlichen Vertreter und die Kontaktdaten der hierzu vorgesehenen Unternehmen.

Name, gesetzlicher Vertreter, Kontaktdaten des Angabe zu der von diesem Unternehmen überlassenen Unternehmens Eignung

D3 Eignungsleihe Dieses Dokument nur, wenn zutreffend ausgefüllt an die Vergabestelle senden

[Seite 35]

Seite 35 D4 Verpflichtungserklärung

Vergabenummer: TLF 4000 Karlstadt Veröffentlichung: 25.03.2026

Lieferung eines Feuerwehrfahrzeugs des Typs Tanklöschfahrzeug 4000 (TLF 4000) nach DIN 14530-21

Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen nur einzureichen, wenn zutreffend

Ich/Wir verpflichte(n) mich/uns gegenüber dem Auftraggeber, im Falle der Auftragsvergabe an den o.g. Bewerber/Bieter diesem mit den erforderlichen Kapazitäten meines/unseres Unternehmens für den/die nachfolgenden Leistungsbereiche zur Verfügung zu stehen.

OZ/Leistungsbereich Beschreibung der (Teil)Leistung


(Ort, Datum, Unterschrift)

Der Bewerber bzw. Bieter nimmt zum Nachweis seiner Eignung die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit meines/unseres Unternehmens in Anspruch. Ich/Wir verpflichte(n) mich/uns gegenüber dem Auftraggeber, im Falle der Auftragsvergabe an den o.g. Bewerber/Bieter mit diesem gemeinsam für die Auftragsausführung zu haften. 1


(Ort, Datum, Unterschrift)

Anmerkung: Sofern Verpflichtungserklärungen in Kopie oder als Telefax vorgelegt werden, behält sich die Vergabestelle vor, die Originale zu verlangen.


1Diese Erklärung muss abgegeben werden, wenn sie in den Bewerbungsbedingungen gefordert ist.

D4 Verpflichtungserklärung Dieses Dokument nur, wenn zutreffend ausgefüllt an die Vergabestelle senden

[Seite 36]

Seite 36

D4 Verpflichtungserklärung Dieses Dokument nur, wenn zutreffend ausgefüllt an die Vergabestelle senden

[Seite 37]

Seite 37 C5 Leistungsverzeichnis Leistungsverzeichnis

zur Lieferung eines Feuerwehrfahrzeugs vom Typ Tanklöschfahrzeug 4000 (TLF 4000) gemäß

  • DIN 14530-21 (aktuelle Azusgabe)

  • Norm DIN EN 1846 (aktuelle Ausgabe)

  • Norm DIN 14502-2 und DIN 14502-3 (aktuelle Ausgabe)

Gliederung des Leistungsverzeichnisses:

A. Allgemeines

B. Los 1 - Fahrgestell und Aufbau

C. Los 2 - Beladung

Zusammenfassung

Bewertungsverfahren

C5 Leistungsverzeichnis Dieses Dokument ausgefüllt an die Vergabestelle senden

[Seite 38]

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A. Allgemeines

A.1. Die Stadt Karlstadt (Landkreis Main-Spessart) beschafft ein TLF 4000 für die Freiwillige Feuerwehr Karlstadt. Das ausgeschriebene Fahrzeug muss der vorgegebenen Leistungsbeschreibung entsprechen. Die Leistungsbeschreibung erleichtert dem Bieter die Erstellung des Angebots und ermöglicht eine vergleichbare Auswertung der Angebote. Deshalb ist es zwingend notwendig, dass diese Vordrucke und Formulare verwendet werden, da diese für die Angebotsabgabe bindend sind.

A.2. Die vom Bieter auszufüllenden Vordrucke werden in der Aufforderung zur Angebotsabgabe aufgeführt. Aus den Angebotsunterlagen muss klar erkennbar sein, dass die in der Leistungsbeschreibung geforderten Kriterien eindeutig erfüllt werden. Hierzu müssen Angaben zu verwendeten Materialien, angewandte Konstruktionsmethoden und Fertigungsverfahren gemacht werden. Sollten vergleichbare oder höherwertige Materialien, Methoden und Verfahren gegenüber der Forderung der Leistungsbeschreibung angeboten werden, so muss dies begründet und die Vorteile aufgezeigt werden.

A.3. Das Angebot muss in deutscher Sprache erstellt werden.

A.4. Sollte es Unklarheiten in der Ausschreibung oder den Bedingungen oder Bedenken zur Umsetzung der Forderungen hinsichtlich der Technik und Funktion geben, so ist dies innerhalb der Angebotsfrist mit Begründung und Verbesserungsvorschlag beim Auftraggeber anzuzeigen.

A.5. Die Abwicklung von Bieterfragen erfolgt ausschließlich über das Vergabeportal. Der späteste Zeitpunkt für die Einreichung Ihrer Fragen ist der Freitag, 17.04.2026 – 15:00Uhr. Die Veröffentlichung der Bieterfragen erfolgt bis spätestens Dienstag, 21.04.2026 - 15:00Uhr.

A.6. Auf technisch sinnvolle Mehr- bzw. Sonderausstattung ist hinzuweisen. In diesem Fall ist ein gesondertes Angebot abzugeben und im Leistungsverzeichnis darauf hinzuweisen.

A.7. Das Leistungsverzeichnis ist vollständig auszufüllen. Alle Eintragungen im Leistungsverzeichnis (alle Teile) sind für die Wertung des Angebots verbindlich. Fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Eintragungen im Leistungsverzeichnis oder in zwingend geforderten Unterlagen, sowie gänzlich fehlende Unterlagen, werden nicht nachgefordert, aufgeklärt oder korrigiert. Alle Eintragungen ins Leistungsverzeichnis sowie im Leistungsverzeichnis geforderte, einzureichende Unterlagen, sind als leistungsbezogene Unterlagen anzusehen, die in die Wirtschaftlichkeitsbewertung des Angebots einfließen.

A.8. Änderungen an den vorgegebenen Ausschreibungstexten sind unzulässig und führen zum Ausschluss. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein. Änderungen an den eigenen Eintragungen des Bieters müssen eindeutig sein. Handschriftliche Eintragungen müssen zwingend leserlich sein!

A.9. Es ist nicht zulässig, lediglich einen Endpreis im Leistungsverzeichnis einzutragen. Wenn möglich, sind die einzelnen Positionspreise einzeln aufzuführen. Sollte eine Position zur Serienausstattung gehören und ein Einzelpreis nicht herausstellbar sein, so ist es zulässig, „Serie“ in das Feld einzutragen.

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A.10. Der zu wertende, vergleichbare Angebotspreis eines Loses, ergibt sich aus der Summe der Positionspreise der rechten Spalte des Leistungsverzeichnisses, Ihrer eingetragenen Preise. Wird bei der Überprüfung der eingetragenen Preise ein identifizierbarer Summenfehler festgestellt, wird dieser in der Auswertung korrigiert und ein neuer, wertbarer Angebotspreis angenommen, um die Gleichberechtigung aller Anbieter zu wahren.

A.11. Ausrüstungsgegenstände, Geräte und Dinge, die vom Auftraggeber beigestellt werden, sind in der Leistungsbeschreibung mit „BEISTELLUNG“ gekennzeichnet.

A.12. Positionen, die mit „OPTIONAL“ gekennzeichnet sind, sollten, wenn lieferbar in der Spalte „Einzelpreis“ angeboten werden. Diese Positionen addieren sich NICHT zum Endpreis. Es obliegt dem Auftraggeber, ob er diese Positionen nach Angebotsauswertung mit beauftragt oder nicht.

A.13. Positionen, die mit „ALTERNATIV“ gekennzeichnet sind, können als Auswahlposition angeboten werden. Diese beziehen sich auf eine beschriebene, vorhergehende Position und können vom Auftraggeber anstelle dieser Position gewählt werden. Der Alternativpreis ist in der Spalte „Einzelpreis“ anzugeben. Wird vom Auftraggeber die Alternativposition beauftragt, so entfällt die Beauftragung der Bezugsposition im Auftrag.

A.14. Eine Position wird dann mit „BEDARFSPOSITION“ beschrieben, wenn die Notwendigkeit in Bezug und Abhängigkeit von anderen Positionen bzw. dem gesamten Wesen der Leistung ist. Diese Position fließt nicht in die Gesamtwertung ein. Der eingetragene Preis fließt in die Gesamtsumme ein.

A.15. Wird eine Position mit „ENTFALL“ gekennzeichnet, so soll diese Position nicht angeboten werden, bzw. muss ein Preis für das Wegfallen dieser Position eingetragen werden.

A.16. Grundsätzlich wird die Vergleichbarkeit von Produkten durch die Einhaltung von Normen (DIN, DIN EN, etc.) sichergestellt. Geforderte Normen, die dieser Ausschreibung zugrunde liegen sind grundsätzlich einzuhalten. Die Richtlinie 2004/18/EG vom 31.03.2004 ermöglicht dennoch eine gleichwertige Ausführung, wenn die angegebenen Normen nicht angewendet werden. Dann muss der Bieter allerdings mit geeigneten Dokumenten den Nachweis führen, dass eine Gleichwertigkeit vorliegt.

A.17. In den Fällen, dass in der Leistungsbeschreibung ein konkretes Produkt mit Markennamen, Typ und Hersteller gefordert ist, muss der Bieter exakt dieses anbieten. Dies wird auch nur dann der Fall sein, wenn der Auftraggeber bereits Produkte dieses Typs in Verwendung hat und aufgrund z.B. einer einheitlichen Ausbildung, Schulung des Gerätewartes, Senkung der Unterhaltskosten oder der Austauschbarkeit, kein anderes Produkt sinnvoll ist. Diese Positionen werden mit dem Zusatz „TYPENBINDUNG – BESTANDSPRODUKT“ gekennzeichnet.

A.18. In den Fällen, dass in der Leistungsbeschreibung ein konkretes Produkt mit Markennamen, Typ und Hersteller gefordert ist und den Zusatz „oder gleichwertig“ trägt, so handelt es sich hier um die Nennung eines Richtfabrikates. Dies ist dann der Fall, wenn eine technische Beschreibung nicht eindeutig die Anforderungen des geforderten Produktes beschreiben kann. Das genannte Produkt kann dann als Orientierung dienen, was für ein Produkt angeboten werden soll. Dies ist dann der Fall, wenn der Auftraggeber dieses, oder ein vergleichbares Produkt dieses Typs in Verwendung hat und aufgrund der Einheitlichkeit, gleicher Bedienbarkeit oder der Austauschbarkeit weitere dieser Produkte einsetzen möchte.

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Wenn das vorgegebene Richtfabrikat oder die beschriebene Ausführung nicht angeboten werden kann, wird dieses Wertungskriterium mit 0 Punkten bewertet, führt aber nicht zum Ausschluss vom Verfahren.

A.19. Wird in der Leistungsbeschreibung ein Produkt beschrieben, ohne der Vorgabe eines Typs, Herstellers oder Markennamens, so ist in dafür vorgesehenen Zeilen „Hersteller“, „Typ“ oder „angebotenes Modell“, möglichst die exakte Produktbezeichnung anzugeben. Für den Fall, dass das angebotene Produkt dem Auftraggeber nicht bekannt ist, so muss der Bieter ggf. nach Aufforderung das Produkt der Feuerwehr am Standort vorstellen.

A.20. Ist in der Leistungsbeschreibung ein Kriterium in der Spalte „Ausschluss“ mit „X“ gekennzeichnet, so handelt es sich um eine „Muss“-Leistung. Wird vom Bieter bei diesem Kriterium die Spalte „nicht lieferbar“ angekreuzt, so kann der Auftraggeber den Bieter ausschließen.

A.21. Ist in der Leistungsbeschreibung ein Kriterium in der Spalte „Wertung“ mit einer Zahl angegeben, so werden für die Erbringung der geforderten Leistung, die entsprechenden Wertungspunkte (WP) vergeben. Kann diese Leistung vom Bieter erbracht werden, so ist der Gesamtpreis in dieser Zeile einzutragen. Ggf. kann eine kurze Beschreibung im Feld „Einzelpreis ggf. Beschreibung“ eingetragen werden. Zugleich erfolgt die Bewertung dieser Position gemäß der unten aufgeführten Bewertungskriterien im Bereich „Erfüllung technischer Anforderungen“. Ist diese Leistung nicht lieferbar, so muss bei diesem Kriterium die Spalte „nicht lieferbar“ angekreuzt werden. Dieses Wertungskriterium wird dann mit 0 Punkten bewertet, führt aber nicht zum Ausschluss vom Verfahren.

A.22. Werden, je Los bzw. je abgeschlossene Teilleistung (z.B.: Teilleistung Fahrgestell / Aufbau bei Loszusammenfassung), im Wertungskriterium „Erfüllung der technischen Anforderungen“, weniger als 75% der möglichen Wertungspunkte erreicht, behält sich der Auftraggeber vor, das Angebot nicht zu berücksichtigen, da eine zu große Abweichung der technischen Anforderungen gegenüber der beschriebenen, zu liefernden Leistung vorliegt.

A.23. Alle Preise sind in EURO anzugeben. Alle Preise sind Festpreise und beinhalten die jeweiligen Leistungen, Löhne und Gehälter mit allen denkbaren Zulagen und Lohnnebenkosten. Abschließend ist eine Gesamtrechnung vorzulegen, die alle Positionen der Gesamtleistung enthält. Hier müssen Zeiten, Mengen, Gewichte, Positionsbezeichnungen und Einzelpreise aufgeführt sein.

A.24. Zahlungen erfolgen grundsätzlich durch den Auftraggeber innerhalb von 14 Tagen (außer es werden andere Zahlungsziele vereinbart). Zahlungs- und Skontofristen beginnen mit dem ordnungsgemäßen Eingang der Rechnung beim Auftraggeber, jedoch nicht vor der vollständigen Abnahme und Übergabe des Fahrzeugs an den Auftraggeber am Erfüllungsort.

A.25. Ebenso ist vor jeder Zahlung an den Auftraggeber das uneingeschränkte Eigentum des Auftragsgegenstandes durch den Auftragnehmer zu bestätigen und einzuräumen.

A.26. Ein vom Bieter eingeräumtes Skonto erstreckt sich grundsätzlich auf alle Zahlungen, außer der Bieter hat in seinem Angebot ausdrücklich Ausnahmen vorgesehen.

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A.27. Der Auftraggeber behält sich vor, aus finanziellen Gründen, beim wesentlichen Übersteigen der geplanten Ausführungskosten, auf die Ausführung einzelner Positionen zu verzichten.

A.28. Nebenangebote sind nur zulässig, wenn dies in den Bewerbungsbedingungen angegeben ist. Ein Nebenangebot kann nur in Verbindung mit einem Hauptangebot abgegeben werden. In diesem Fall ist die Leistungsbeschreibung zu kopieren, mit der Aufschrift „Nebenangebot“ zu versehen und komplett auszufüllen.

A.29. Nebenangebote sind ausschließlich zulässig über die Lieferung eines Vorführfahrzeugs. Dabei muss das Nebenangebot das geforderte Leistungsverzeichnis erfüllen. Sollte dies nicht möglich sein, so ist dies an entsprechender Stelle im Nebenangebot kenntlich zu machen.

A.30. Wird ein Vorführfahrzeug als Nebenangebot angeboten, so muss die Feuerwehr- Zuwendungsrichtlinie des Bundeslandes des Standorts der Feuerwehr eingehalten werden. Damit sind folgende Punkte zwangsläufig zu erfüllen:

 Das Fahrzeug muss vor Auslieferung generalüberholt sein  Das Fahrzeug muss einen neuwertigen Zustand aufweisen  Der Hersteller muss Gewährleistung wie für ein Neufahrzeug leisten  Das Fahrzeug darf nicht älter als 18 Monate sein  Die Laufleistung darf nach Tachostand 20.000km nicht übersteigen  Bei Fahrzeugen mit Nebenantrieb darf die Betriebsstundenzahl 200 Std. nicht übersteigen  Bereifung, Lackierung und Batterien müssen neuwertig sein  Abnahmeprüfung vor Übergabe nach DIN EN 1846-2  In die Zulassungsbescheinigung Teil 2 darf lediglich Hersteller- Aufbaufirma als Vorbesitzer eingetragen sein

Diese Tabelle nur ausfüllen, wenn ein Nebenangebot abgegeben wird.

Fahrgestellhersteller
Aufbauhersteller
Erstzulassungsdatum
Aktueller km-Stand
Voraussichtlicher km-Stand bei Übergabe
Aktueller Stand der Betriebsstunden des Nebenabtriebs
Voraussichtlicher Stand der Betriebsstunden des Nebenabtrieb bei Übergabe
Bisherige Schäden (auch reparierte) am Fahrzeug
Das generalüberholte und auf den Kundenwunsch angepasste Fahrzeug (z.B. kleine Anpassungen in der Beladung) steht zum folgenden Datum zur Übergabe bereit

A.31. Wertung eines Nebenangebots: Grundsätzlich wird eine Nebenangebot genau wie ein Hauptangebot gewertet. Dabei müssen alle Ausschlusskriterien erfüllt werden.

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A.32. Beträgt der Minderpreis des Nebenangebots 20% oder mehr gegenüber dem Hauptangebot, so kann eine Abweichung von max. drei Ausschlusskriterien akzeptiert werden.

A.33. Die Beschaffung wird in zwei Lose aufgeteilt:  Los 1 – Fahrgestell und Aufbau  Los 2 - Beladung

A.34. Eine weitere Aufteilung ist unzulässig. Die Vergabe der Aufträge erfolgt losweise. Ein Bieter kann Angebote für ein oder mehrere Lose abgeben.

A.35. Das betriebsbereite Fahrzeug (Tanklöschfahrzeug 4000) ist verbindlich bis zum 01.02.2028 auszuliefern.

A.36. Der Aufbauhersteller ist für die Übernahme und Ablieferinspektion des Fahrgestells verantwortlich.

A.37. Die Federführung des Gesamtprojektes übernimmt der Auftragnehmer des Aufbauloses. Es obliegt dem Aufbauhersteller unter Berücksichtigung der Leistungsbeschreibung, nötige Absprachen mit den Auftragnehmern aller anderen Lose, bzw. mit dem Hersteller des Fahrgestells selbstständig zu tätigen.

A.38. Werden dem Auftragnehmer des Aufbauloses, Ausrüstungsgegenstände durch den Auftraggeber oder einem Lieferanten für Ausrüstung (z.B.: Auftragnehmer Beladungslos) beigestellt, so ist durch den Aufbauhersteller ein Übernahmeprotokoll zu erstellen, die Vollständigkeit gemäß Beladungslos festzustellen (ggf. mit Abgleich aller Lieferscheine), und das Protokoll dem Auftraggeber auszuhändigen. Sollten Ausrüstungsgegenstände, die im Protokoll bestätigt sind, zu einem späteren Zeitpunkt fehlen, so gehen diese zu Lasten des Aufbauherstellers.

A.39. Um die Umsetzbarkeit des geforderten Fahrzeugs darzulegen, ist mit dem Angebot eine vorläufige Massenbilanz (Gewichtsabschätzung) einzureichen. Dabei ist die im Beladungslos aufgeführte Beladung anzunehmen. Es sind die durchschnittlichen Normmassen anzusetzen. Sollten beigestellte Ausrüstungsgegenstände keinen Rückschluss auf deren Masse zulassen, ist im Zweifelsfall der Auftraggeber zu befragen.

A.40. Um die Umsetzbarkeit des geforderten Fahrzeugs darzulegen, sind eine vorläufige elektrische Leistungsbilanz, sowie eine (ggf. nur beispielhafte) Aufbauzeichnung, mit einzusenden.

A.41. Für Lose, die die Zulieferung von Ausrüstung betreffen, findet grundsätzlich mind. ein Auftragsklärungsgespräch unmittelbar nach der Auftragserteilung statt. Hierbei nehmen Verantwortliche des Auftraggebers und Verantwortliche des Auftragnehmers teil. Der Ort des Treffens kann der Standort des Auftragsnehmers oder der des Auftraggebers sein. Die Besprechung kann auch virtuell oder fernmündlich stattfinden. Hierbei werden verbindliche Absprachen getroffen, die die zu liefernde Ausrüstung abschließend klären. Als Grundlage dient dieses Leistungsverzeichnis. Ein geeigneter Termin und die Art des Treffens, ist zuvor mit dem Auftragnehmer abzusprechen.

A.42. Für Lose, die die Lieferung des Fahrzeugs betreffen, finden grundsätzlich mind. drei Besprechungen während der Projektabwicklung des Aufbauloses statt. Diese sind:  Auftragsklärungsgespräch C5 Leistungsverzeichnis Dieses Dokument ausgefüllt an die Vergabestelle senden

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 Rohbaubesprechung  Gebrauchsabnahme mit Fahrzeugabholung

A.43. Vor Baubeginn gibt es ein initiales Auftragsklärungsgespräch. Hierbei nehmen Verantwortliche des Auftraggebers und Verantwortliche des Auftragnehmers teil. Der Ort des Treffens ist üblicherweise der Standort des Aufbauherstellers. Hierbei werden verbindliche Absprachen getroffen, die z.B. für die Konfiguration und Bestellung des Fahrgestells nötig sind und wie die Detailplanung des Aufbaus ausgeführt werden soll. Als Grundlagedient dieses Leistungsverzeichnis. Ein geeigneter Termin ist vier Wochen zuvor mit dem Auftragnehmer abzusprechen.

A.44. Nach dem Auftragsklärungsgespräch und unmittelbar vor Baubeginn, legt der Ausbauhersteller das Protokoll des Auftragsklärungsgesprächs, die detaillierte, tabellarische Massenbilanz und den individuellen Beladeplan als technische Zeichnung beim Auftraggeber, zur Baufreigabe durch diesen, vor.

A.45. Gibt es notwendige Änderungen gegenüber dem Angebot, Anpassungen während der Bauphase oder auch gemeinsam geplante Detaillösungen, so ist durch den Auftragnehmer darüber Protokoll zu führen und dies dem Auftraggeber zukommen zu lassen.

A.46. Im Verlauf der Bauphase findet nach Abstimmung mit dem Aufbauhersteller, eine Rohbaubesprechung statt. Diese findet am Standort des Aufbauherstellers, am Fahrzeug statt. Bei diesem Termin sollte der Aufbau bereits ohne Einbauten auf dem Fahrgestell montiert sein. Hierbei soll der Auftraggeber einerseits die Möglichkeit haben, sich über den Baufortschritt zu erkundigen und andererseits gemeinsam mit dem Aufbauhersteller festlegen, wie und an welcher Stelle die Beladung in den Aufbau eingebaut werden soll. Auch hierüber ist ein Protokoll durch den Auftragnehmer zu führen und dem Auftraggeber anschließend zur Verfügung zu stellen. Ein geeigneter Termin ist vier Wochen zuvor mit dem Auftragnehmer abzusprechen.

A.47. Nach Beendigung aller Arbeiten findet die Gebrauchsabnahme (Endabnahme) statt. Dabei wird der gebrauchsfertige und betriebsbereite Zustand des Fahrzeuges durch den Auftraggeber festgestellt. Die Abnahme erfolgt am Standort des Aufbauherstellers gemeinsam durch eine Kommission des Auftraggebers und durch mind. einen Vertreter des Auftragnehmers. Werden hierbei Mängel bzw. Zustände festgestellt, die nicht der Leistungsbeschreibung und den getroffenen Abmachungen entsprechen, so muss der Auftragnehmer auf eigene Kosten nacharbeiten. Auch über die Gebrauchsabnahme ist ein Protokoll durch den Auftragnehmer zu führen und dem Auftraggeber zur Verfügung zu stellen. Ein geeigneter Termin ist vier Wochen zuvor mit dem Auftragnehmer abzusprechen.

A.48. Weiterhin ist vor der Gebrauchsabnahme, die Abnahme nach StVZO und die feuerwehrtechnische Abnahme gemäß den länderspezifischen Voraussetzungen vom Auftragnehmer durchzuführen. Hierbei aufgedeckte Mängel müssen vom Auftragnehmer kostenfrei beseitigt werden. Dem Auftraggeber sind die Berichte hierüber vorzulegen.

A.49. Vor der Gebrauchsabnahme sind dem Auftraggeber folgende Dokumente zu übergeben:  Zulassungsbescheinigung Teil II  Fahrzeug-Scheckheft  TÜV-Abnahmeprotokoll für Bayern  Protokoll der feuerwehrtechnischen Abnahme C5 Leistungsverzeichnis Dieses Dokument ausgefüllt an die Vergabestelle senden

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 Gewogene, endgültige Massenbilanz (nach Gebrauchsabnahme)  Detaillierte, endgültige Energiebilanz  Ggf. Ausnahmegenehmigung von der StVZO durch die zuständige Behörde  Bedienungsanleitungen des Fahrzeugs, der angetriebenen Aggregate, des Aufbaus und der mitgelieferten Geräte  Sämtliche Garantiekarten (Fahrzeug und Geräte)  Bestätigung über die Durchführung einer Ablieferungsinspektion durch den Auftragnehmer (nicht älter als ein Monat zum Auslieferungstermin)  Ggf. Geräteprüfbücher  Ggf. Datenträger mit Dokumentationen  Benutzerhandbuch (2-fach) mit dem Inhalt: Sicherheit, Beschreibung des Fahrzeugs, Bedienung der Ausrüstung, Beladelisten, Pneumatik- und Hydraulik- Schaltpläne, Stromlaufpläne für alle im Fahrzeug verbauten Elektrobauteile, Ersatzteillisten, etc.  Wartungs- und Schmierpläne

A.50. Bei der Gebrauchsabnahme ist gemeinsam mit dem Auftraggeber eine Fahrzeugwiegung durchzuführen. Zum Zeitpunkt der Wiegung muss das Fahrzeug gemäß Vorgaben beladen sein, alle Treibstoff- und Löschmitteltanks müssen gefüllt sein. Folgende Werte müssen ermittelt und dokumentiert werden:  Gesamtmasse  Vorderachslast  Hinterachslast  Linke Fahrzeugseite  Rechte Fahrzeugseite

Daraufhin ist die detaillierte, endgültige Massenbilanz dem Auftragnehmer zu übergeben

A.51. Die detaillierte Energiebilanz soll folgende Zustände betrachten:  Bereitschaft in der Fahrzeughalle, Motor abgestellt, an Ladeerhaltung angeschlossen, alle Ladeerhaltungen aktiv  Fahrzeug an der Einsatzstelle, Motor in Betrieb, alle Verbraucher in Betrieb

A.52. Vorzugsweise findet nach der Gebrauchsabnahme, beim gleichen Termin, die Einweisung in die Grundfunktionen des Fahrzeugs durch den Aufbauhersteller an die Vertreter des Auftraggebers statt. Dabei müssen alle technischen Funktionen erklärt und deren Bedienung gezeigt werden.

A.53. Wenn die erfolgreiche Gebrauchsabnahme und die Einweisung stattgefunden haben, wird das Fahrzeug durch den Auftraggeber im Werk des Aufbauherstellers abgeholt. Wenn die Gebrauchsabnahme ohne Mängel stattgefunden hat, kann dieser Termin mit der Fahrzeugabholung einhergehen.

A.54. Bei der Übergabe des Fahrzeugs an den Auftraggeber muss das Fahrzeug einsatzbereit sein, alle Betriebsmitteltanks (Fahrzeug, Geräte und Kanister) gefüllt sein.

A.55. Das fertige Neufahrzeug darf bei Übernahme nicht mehr als 1.000km auf dem Kilometerzähler anzeigen.

A.56. Das Fahrzeug muss bei der Übernahme durch die Feuerwehr ohne Mängel sein. Da bei der Gebrauchsabnahme nicht alle Funktionen vollständig getestet werden können, muss der

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Auftragnehmer im Zuge der Gewährleistung auch zu einem späteren Zeitpunkt auftretende Mängel kostenfrei beseitigen. Hierzu muss er ggf. das Fahrzeug am Standort abholen und nach der Mängelbeseitigung wieder zurückbringen. Entstehende Kosten sind vom Auftragnehmer zu tragen.

A.57. Anforderungen: Die Auftragnehmer aller Lose sind dafür verantwortlich, dass die unten aufgeführten Anforderungen eingehalten werden.  Das Fahrzeug muss zum Auslieferungszeitpunkt folgende Anforderungen erfüllen:  DIN 14530-21 (aktuelle Ausgabe)  Norm DIN EN 1846 (aktuelle Ausgabe)  Norm E DIN 14502-2 und DIN 14502-3 (aktuelle Ausgabe)  Regelungen und Erlasse des Bundeslandes Bayern  Den anerkannten Regeln der Technik  Normen (DIN, EN)  Unfallverhütungsvorschriften  EG- Richtlinien  VDE Vorschriften  Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO)  Aufbaurichtlinie des Fahrgestellherstellers

A.58. Um die Qualität des Produktes, sowie die Qualität des Fertigungsprozesses sicherzustellen, muss der Anbieter nach Aufforderung eine geeignete Qualifizierung bzw. Zertifizierung (z.B. ISO 9000 ff.) vorlegen.

A.59. Bei Feuerwehrfahrzeugen ist die Betriebszuverlässigkeit eine Grundvoraussetzung. Sollte es zu Unregelmäßigkeiten und Störungen am Fahrzeug kommen, ist es wichtig, dass der Auftragnehmer schnell mit Service und technischer Unterstützung bereit ist.

A.60. Gewährleistung Grundsätzlich ist der Auftragnehmer für die Sicherheit seines Produktes vor Gefahren durch mangelnde Funktion von Bauteilen und Arbeitssystemen verantwortlich. Dies umfasst die Gewährleistung des Herstellers. Die Gewährleistung muss mindestens 24 Monate ab dem Tag der Gebrauchsabnahme (bzw. Erstzulassung des Fahrgestells) betragen. Die Gewährleistung gegen Durchrosten muss mindestens 72 Monate betragen. Die Gewährleistungspflicht besteht auch dann, wenn ein Mangel zum Zeitpunkt der Gebrauchsabnahme zwar bereits bestand, durch die stichpunktartige Endabnahme aber nicht erkannt werden konnte.

A.61. Garantie Für das jeweilige Los wird vom Auftragnehmer eine Garantie übernommen. Diese sichert dem Auftraggeber zunächst einen unbedingten Schadenersatz zu. Geben Sie ihre Garantiebedingungen detailliert an. (ggf. separat)

A.62. Bei der Angabe der Servicestelle (Fahrgestell und Aufbau) ist zu beachten, dass grundsätzlich die Stelle zu nennen ist, bei der die wesentlichen Arbeiten zur Mängelbeseitigung und der Serviceaufgaben durchgeführt werden können. Beispielhaft werden hier folgende Tätigkeiten genannt: C5 Leistungsverzeichnis Dieses Dokument ausgefüllt an die Vergabestelle senden

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  • Fahrgestell – z.B. Reparatur am Fahrgetriebe oder Programmierung der Systemelektronik
  • Aufbau – z.B. Reparatur an der Aufbaustruktur, Reparatur an der Fahrzeugpumpe oder Programmierung der Systemelektronik

Ist diese nicht das Herstellerwerk oder eine Zweigwerk des Herstellers und handelt es sich bei der genannten Stelle um eine kooperierende Werkstatt, so ist ein schriftlicher Nachweis oder Servicestrukturdokumente über die Kooperation beizufügen. Andernfalls wird der Hauptsitz als Servicestelle angenommen. Diese Unterlagen werden nicht nachgefordert.

A.63. Sollte im Anspruchszeitraums von Garantie bzw. Gewährleistung, das Fahrzeug zurück in Aufbauherstellerwerk oder in das Fahrgestellherstellerwerk müssen, so ist eine Überführung - hin und zurück - durch den Auftragnehmer durchzuführen. Ist in diesem Fall die Anwesenheit des Auftraggebers am Herstellerstandort erforderlich, so hat dieser für Beförderungskosten und Übernachtungskosten im örtlichen Mittelklassehotel, sowie Verpflegung vor Ort, aufzukommen.

A.64. Dauert die Mängelbeseitigung innerhalb des Anspruchszeitraums von Garantie bzw. Gewährleistung länger als 14 Tage, so muss der Aufbauhersteller prüfen, ob der Feuerwehr ein Fahrzeug mit vergleichbarem Einsatzwert bzw. aus einer vergleichbaren Normreihe kostenfrei zur Verfügung gestellt werden kann. Das Fahrzeug muss dabei kein Neufahrzeug sein (Ersatzfahrzeug). Kann der Aufbauhersteller dies nicht ermöglichen, so hat dieser dem Auftragnehmer bei der Suche nach einem Leihfahrzeug durch Drittanbieter zu helfen und die Leihkosten für den Zeitraum zu tragen, bis das Fahrzeug wieder einsatzbereit am Standort des Auftraggebers zur Verfügung steht.

A.65. Gemäß den gesetzlichen Bestimmungen, obliegt dem Auftragnehmer die komplette Produkthaftung.

A.66. Nachfolgende Angaben müssen vom Bieter unbedingt ausgefüllt werden, da diese zur Wertung benötigt werden. Der Bieter muss nur die Zeilen ausfüllen, die das Los betreffen, für das er anbietet.

Fahrgestell

Nächste Servicestelle des Fahrgestellherstellers, bei der alle Reparaturen und Servicedienstleistungen durchgeführt werden können (Name, PLZ, Ort)
Gemessene Fahrstrecke zwischen Servicestell und Feuerwehr (km)
Reaktionszeit von Anfrage bis zum Beginn von dringende Reparatur- und Servicefällen (Std.)
Der Aufbauhersteller bietet einen mobilen Vor-Ort-Notdienst (ja/nein)
Garantie (min. 24 Monate)
Garantie gegen Durchrosten (min. 72 Monate)

Aufbau

Nächste Servicestelle des Aufbauherstellers, bei der alle Reparaturen und Servicedienstleistungen durchgeführt werden können (Name, PLZ, Ort)
Gemessene Fahrstrecke zwischen Servicestell und Feuerwehr (km)

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Reaktionszeit von Anfrage bis zum Beginn von dringende Reparatur- und Servicefällen (Std.)
Der Aufbauhersteller bietet einen mobilen Vor-Ort-Notdienst (ja/nein)
Garantie (min. 24 Monate)
Garantie gegen Durchrosten (min. 72 Monate)

Zur Ermittlung der Fahrstrecke, gehen Sie bitte wie folgt vor:

  • Distanz zwischen Adresse Ihrer Servicestelle und der Feuerwehr, bei der das Fahrzeug stationiert ist (Freiw. Feuerwehr Karlstadt, Würzburger Str. 1b, 97753 Karlstadt)
  • Nutzung des Onlineroutenplaners „Google Maps“ unter www.google.com/maps
  • Routenoptionen mit Nutzung von Autobahnen, Mautstraßen und Fähren
  • Auswahl der kürzesten der drei ersten, vorgeschlagenen Routen
  • Angabe in Kilometer (km), abgerundet auf ganze Kilometer (z.B.: 38,8km  38km)

A.67. Den Zuschlag und damit den Auftrag für das jeweilige Los erhält der Anbieter mit dem wirtschaftlichsten Angebot. Das Bewertungsverfahren wird in der Anlage A3 Bewertungsverfahren beschrieben.

A.68. Nennen Sie einen verbindlichen Ansprechpartner Ihres Unternehmens, der bei eventuellen Rückfragen in Bezug auf Ihr Angebot, auch kurzfristig Auskunft geben kann:

Name
Telefon
Emailadresse
Umsatzsteuer ID Unternehmen
NUTS-Code der Auftragnehmer Adresse

A.69. Die technische Auswertung des Angebots erfolgt durch ein externes Ingenieurbüro.

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B. Fahrgestell und Aufbau Um möglichen Schnittstellenproblemen zwischen Fahrgestell und Aufbau zu vermeiden, wird Fahrgestell und Aufbau in einem gemeinsamen Los ausgeschrieben. Die Unterteilung des Los 1 erfolgt in den Teilen:

  • Teil B1: Fahrgestell
  • Teil B2: feuerwehrtechnischer Auf- und Ausbau

Hinweise zum Ausfüllen: Alle weißen Felder sind für Ihre Ausführungen vorgesehen. In der Spalte "Wertung" ist angegeben, wie viele Wertungspunkte (WP) beim Erfüllen der Position gegeben werden. Ist in einer Spalte „Ausschluss“ ein „X“ eingetragen, muss diese Position erfüllt werden, sonst kann dies zum Ausschluss führen. Kreuzen Sie bitte in den Spalten an, ob eine Position „lieferbar“ oder "nicht lieferbar" ist. Bei Positionen, die OPTIONAL oder ALTERNATIV sind, tragen Sie bitte nur den Einzelpreis in die Spalte ein, unabhängig von der gewünschten Stückzahl. Diese werden nicht in die wertbare Angebotssumme eingerechnet. Tragen Sie alle Preise als Nettopreise ein. Ihre Eintragungen müssen leserlich sein! Die wertbare Angebotssumme ergibt sich dann aus der Addition aller Gesamtpreise in der rechten Spalte.

B1 - Fahrgestell

Pos. Nr.lhaznALeistung / GegenstandssulhcssuAgnutreWrabrefeilrabrefeil thciNgnukremeB sierplezniE otten € ni .fggsierptmaseG otten € ni
Fahrgestell - allgemein
B1.1WICHTIG! Der Auftragnehmer tritt als Generalunternehmer auf. Die in den Teilen Fahrgestell und Aufbau beschriebene Leistung muss endgültig vom Auftragnehmer aufeinander abgestimmt konfiguriert werden. Alle Schnittstellen müssen selbständig definiert und aufeinander abgestimmt werden. Schnittstellen und Dinge, die hier im Leistungsverzeichnis nicht erschöpfend beschrieben wurden, sind eigenständig aufeinander abzustimmen. Vorhersehbare Schnittstellenkosten sind hier im Leistungsverzeichnis soweit bekannt, einzupreisen.X
B1.2Zweiachsiges Serien-Frontlenkerfahrgestell: - Permanenter Allradantrieb - lange Singlekabine (ca. 2.280x2.240mm lxb) - 3 Sitzplätze - Linkslenker - geeignet zum Aufbau eines Löschgruppenfahrzeuges TLF 4000 gemäß DIN EN 1846-2 und DIN 14530-21 - max. zGM darf 18.000kg nicht übersteigen - aktuellstes Modell der jeweiligen Baureihe - Bauart: hoch - Einbaupumpe über NebenabtriebX

A3 Bewertungsverfahren Dieses Dokument verbleibt beim Bieter

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- Einbauseilwinde über Nebenabtrieb Fahrgestellhersteller: _________________________ Baureihe / Fahrzeugtyp: _______________________ Max. mögl. zul. zGM: __________________________kg Fahrgestellmasse: ____________________________kg Fahrgestellnutzlast: ___________________________kg
B1.3Der Radstand muss 4.200 mm +/-20mm betragen. Angebotener Radstand: ____________________mmX
B1.4Bodenfreiheit unter der Achse: _____________mm
B1.5Wendekreis: _____________________________mm
B1.6Wasserdurchfahrtstiefe - bei langsamer Geschwindigkeit - min. 600mm - ohne Wartungsaufwand Tatsächliche Wasserdurchfahrtstiefe: _________mmX
B1.7Steuereinheit für Datenaustausch mit Aufbau - CAN-Bus Schnittstelle für Aufbauhersteller- Interface und Erweiterungsmodul - Fahrzeugmotor muss über den Pumpenstand gestartet und gestoppt werden können - externe Drehzahlregelung muss möglich seinX
B1.8Hydro- bzw. ServolenkungX
Motor
B1.9Dieselmotor - Viertakt 6 Zylinder Reihenmotor - Leistung: mind. 250kW - Nenndrehmoment mind. 1.250Nm - Aufladung mit Ladeluftkühlung - Gültige EURO 6-Abgasnorm - Systemkontrolle mit mind. OBD2 Motorleistung: __________________________kW Hubraum:______________________________cm³ Drehmoment: __________Nm bei __________ U/minX
B1.10Fahrzeug mit hoheitlichen Aufgaben - Keine Reduktion der Antriebsleistung bei leerem Zusatzstofftank - Keine Reduktion der Antriebsleistung bei Fehlfunktion der AbgasnachbehandlungsanlageX

A3 Bewertungsverfahren Dieses Dokument verbleibt beim Bieter

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B1.11Regeneration der Abgasreinigung - kann mit einem Taster im Cockpit vorrübergehend unterbrochen bzw. neu gestartet werden - wird durch Einlegen des Nebenabtriebs unterbrochen1
B1.12Beheizter KraftstofffilterX
B1.13Provisorischer Kraftstoffbehälter zur Überführung - Diesel - Belüfteter Tankverschluss mit GleichschließungX
B1.14Hilfsstofftank für Abgasreinigungszusatz - möglichst klein dimensioniertX
B1.15Der Motor muss min. für Steigungen von 30% geeignet sein. Tatsächlicher Wert: __________________________%X
B1.16Trocken-Luftfilter - seitlich rechts am Rahmen - mit Vorabscheider1
B1.17Luftansaugung hinter Fahrerhaus hochgezogenX
B1.18Abgasanlage - für Feuerwehrfahrzeuge - Auspuff mit Endrohr links - nach DIN 14572X
B1.19Hochleistungs-Motorbremse - um Fahrzeug verschleißfrei zu bremsen - am Lenkrad aktivierbar - stufbar - über das Bremspedal aktivierbar (abschaltbare Funktion) (1WP)X1
B1.20Kurbelgehäuseentlüftung geschlossen1
Bremsanlage
B1.21Druckluft 2-Kreis-Bremsanlage - rohrbruchsichere AusführungX
B1.22Luftpresser - 1 Zylinder – ca. 318ccm - geeignet als Schnellstarteinrichtung für Sonderfahrzeuge - Schnellstarteinrichtung für Feuerwehrfahrzeuge mit zusätzlichen DruckluftbehälternX

A3 Bewertungsverfahren Dieses Dokument verbleibt beim Bieter

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B1.23Beheizter LufttrocknerX
B1.24Betriebsbremse für VA und HA Trommelbremsen (5WP) O Scheibenbremsen OX5
B1.25Feststellbremse für HA - FederspeicherbremseX
B1.264-Rad Feststellbremse - pneumatische Zuspannung an VAX
B1.27Zweikreis-Bremsanschluss - für Anhänger nach ISO 1728 mit Abdeckkappe rot und gelb - im Bereich der heckseitigen AnhängekupplungX
B1.28Duo-Matic-Bremsanschluss - im Bereich der heckseitigen Anhängekupplung - parallel zu o.g. Zweikreis-Bremsanschluss2
B1.29Antiblockiersystem (ABS) - Offroad, mit GeländelogikX
B1.30Elektronisches Bremssystem (EBS)X
B1.31Berganfahrhilfe - Unterstützung beim Anfahren am Berg - Fahrzeug rollt nicht zurückX
B1.32Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP)2
Getriebe
B1.33Vollautomatisches Wandlergetriebe - mind. acht Vorwärtsgänge - ein Rückwärtsgang - ohne Retarder - Ausgeführt als elektrohydraulisch gesteuertes Getriebe mit hydrodynamischem Drehmomentwandler, Überbrückungskupplung, integriertem Torsions-Vibrationsdämpfer und nachgeschaltetem, mehrstufigem Planetengetriebe - Fahrprogramm für Einsatzfahrzeuge Angebotene Ausführung: ________________________X
B1.34Verteilergetriebe: - permanenter Allradantrieb - Untersetzung für GeländefahrtX

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B1.35Zuschaltbare Sperren - Differentialsperre Hinterachse - Differentialsperre Vorderachse (mind. optische Warnung, wenn Vorderachssperre eingelegt ist) - Längssperre - Übersichtliches Sperren-Management durch vorgegeben Schaltstellungen, geregelte Reihenfolge und Ablauf des Einlegens der Sperren und Schaltstufen damit es zu keiner schädlichen Situation für Sperren und Getriebe kommtX
B1.36Hochgezogenen Getriebeentlüftungen - Wasserdurchfahrt ohne WartungsaufwandX
B1.37Akustischer Warner im Fahrerhaus bei eingeschalteter Vorderachs-Differentialsperre1
B1.38Zuschaltbares Untersetzungsgetriebe1
B1.39Nebenabtrieb - für den Betrieb einer fest verbauten Feuerlöschkreiselpumpe im Fahrzeugheck - zuschaltbar - dauerfest - Ausführung muss eigenständig mit ABH geklärt werdenX
B1.40Nebenabtrieb - für den Betrieb einer fest verbauten Maschinellen Zugeinrichtung (Seilwinde) - zuschaltbar - dauerfest - Ausführung muss eigenständig mit ABH geklärt werdenX
B1.41Vorbereitung für Pump & Roll-BetriebX
Rahmen
B1.42Zugvorrichtung (Koppelmaul) - am vorderen Rahmenende - angepasst auf zGM des Fahrzeugs - geeignet zum AbschleppenX
B1.43Anschlagpunkte - 2 Stück - am vorderen Rahmenende - Schäkel Form Ω, Größe 3 - SchlagschutzX

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Zulässige Zugkraft je Anschlagpunkt ________kN im geraden Zug
B1.44Anschlagpunkte - 2 Stück - am hinteren Rahmenende - Schäkel Form Ω, Größe 3 Zulässige Zugkraft je Anschlagpunkt ________kN im geraden ZugX
B1.45Automatische Anhängekupplung für Anhänger mit Druckluftbremssystem - Schlechtwegekupplung für Spezialaufbauten - geländegängig mit Vertikalgelenk - Anhängbare Masse - Bolzendurchmesser 40mm - mind. 1.500kg ungebremst - mind. 3.500kg auflaufgebremst - mind. das 1-fache zGM des Zugfahrzeugs luftgebremst - geeignete Rahmen-Schlusstraverse - Handhebel kollidiert nicht mit Aufbau Angebotenes Modell: ________________________X
B1.46BEDARFSPOSITION: Unterfahrschutz hinten nach StVZO
B1.47ENTFALL: Seitlichen Schutzvorrichtungen
B1.48ENTFALL: Kunststoffkotflügel für die Hinterachse
B1.49BEDARFSPOSITION: Überführungskotflügel
B1.50Schmutzfänger vorne1
B1.51Rahmenüberhang mit ABH abklärenX
B1.52Längsträgerdicke: 8mmX
B1.53BEDARFSPOSITION: Serienmäßige Befestigungselement für Aufbauten am Hauptrahmen
B1.54Mechanischer Unterbodenschutz - unter Ölwanne und Motorkühler - geschlossene Ausführung1

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Achsen, Federung, Räder, Reifen
B1.55Hochgezogenen Achsentlüftungen für die Wasserdurchfahrt ohne WartungsaufwandX
B1.56Federung der Vorderachse - verstärkte Parabelfeder - maximalen Auflastung von 7,5t - hohe Bauart - Stabilisator für Vorderachse oder ähnliche AusführungX
B1.57Federung der Hinterachse - verstärkte Parabelfeder - maximale Auflastung von 11,5t - hohe Bauart - Stabilisator für HinterachseX
B1.58Bereifung und Räder - "Alpine"-Symbol - Aufschrift M&S - Produktionsdatum aller Reifen etwa gleich alt Vorderachse 2x 315/80 R22,5 oder ähnlich: __________________________________ Hinterachse 4x - 315/80 R22,5 oder ähnlich: - __________________________________ - Lochfelgen, geeignet für Grizzly-Snowgrip- System - Radbolzenabdeckung an Vorderachse - Leicht zugängliche FüllventileX
B1.59Antriebsschlupfregelung (ASR)2
Fahrerhaus
B1.60Singlekabine - lange Ausführung, serienmäßig, - Fahrer- und Beifahrersitzplatz - Mittelsitzplatz - Abmaße ca.: 2.280x2.240mm (lxb) - Kotflügelblenden-Vorbereitung nach EU- Richtlinie 91/226/EWG - mind. Teilverzinkt - Schall- und Wärmedämmung - manuelle, hydraulische KippvorrichtungX
B1.61Fahrerhausrückwand - ohne FensterX

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B1.62Mechanisches HubdachX
B1.63Zentralverriegelung - mit Funkfernbedienung - zwei FahrzeugschlüsselX
B1.64Multifunktionslenkrad - mit ParkstellungX
B1.65Schnellwahltasten in der Fahrertüre - Bedienbar von außen bei offener Türe - 2 Funktionen nach Absprache schaltbar2
B1.66Lenksäule in Höhe und Neigung verstellbarX
B1.67Lenkölbehälter mit elektrischer Messsonde1
B1.68Frontscheibe aus Verbundglas - abgetönt - beheizbarX
B1.69Seitenscheiben, Einscheibensicherheitsglas - abgetöntX
B1.70Elektrische Scheibenwaschanlage - Intervallschaltung - Scheibenwischautomatik mit RegensensorX
B1.71Sonnenblende - außen am Fahrerhaus - über WindschutzscheibeX
B1.72Sonnenblende - innen im Fahrerraum - hinter Windschutzscheibe - für Fahrer und BeifahrerX
B1.73Außenspiegel - alle gesetzlich vorgeschriebenen Spiegel - Ausführung als Glasspiegel - Spiegelarme entsprechend Aufbaubreite - Bordsteinspiegel rechts - EU-Frontspiegel Hauptspiegel - elektrisch verstellbar - beheizbar - Rangierfunktion Weitwinkelspiegel beheizbar (1WP) OX

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B1.74Spiegelgehäuse in Wagenfarbe1
B1.75Unterste Einstiegstufe pendelnd ausgeführt2
B1.76Fahrersitz, Einzelsitz - luftgefedert - mehrfach einstellbar - inkl. Kopfstütze - Dreipunk-Sicherheitsgurt, Gurtwarneinrichtung - Robuste, abwaschbare Sitzbezüge - Wenn möglich: ArmlehneX
B1.77Beifahrersitz, Einzelsitz - luftgefedert - mehrfach einstellbar - inkl. Kopfstütze - Dreipunk-Sicherheitsgurt, Gurtwarneinrichtung - Robuste, abwaschbare SitzbezügeX
B1.78Mittelsitz - luftgefedert - mehrfach einstellbar - inkl. Kopfstütze - Dreipunk-Sicherheitsgurt, Gurtwarneinrichtung - Robuste, abwaschbare Sitzbezüge - Mittelsitz so weit wie möglich nach hinten in Richtung Rückwand zurückgesetzt, um möglichst große Beinfreiheit zu bekommenX
B1.79Ablagefach in Fahrer- und Beifahrertüre1
B1.80Haltegriffe im Dachbereich für Fahrer und Beifahrer1
B1.81Haltegriff im Deckenbereich über dem Mittelsitz1
B1.82Haltegriffe an A- und B-Säule für den EinstiegX
B1.83Abwaschbare Türinnenverkleidung1
B1.84Zusätzliche Ablagemöglichkeiten im Zugriffsbereich des Fahrers und des Beifahrers oberhalb der Windschutzscheibe1
B1.85Elektrische Fensterheber für Fahrer und Beifahrer1
B1.86Drehzahlmesser1
B1.87TempomatX
B1.88Die Höchstgeschwindigkeit muss auf 100km/h begrenzt seinX

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B1.89ENTFALL: EG-KontrollgerätX
B1.90ENTFALL: WegfahrsperreX
B1.91Volldigitales Kombiinstrument - für Situationsabhängige Anzeigen - Informationen für den Fahrer2
B1.92Multifunktionale Anzeige im Armaturenbrett - Service (Ölstand, Kühlwasser, Servicetermin, etc.) - Uhrzeit und AußentemperaturX
B1.93Serienmäßiges Radio- und Infotainmentsystem - FM Radio - RDS fähig - DAB+ - USB-Schnittstelle und MP3 Funktion - Bluetooth-Funktion für Freisprecheinrichtung - mind. 4 Lautsprecher in der Kabine - Umschaltung auf Nachtsicht bei Dunkelheit - Smartphoneintegration - Größe des Bildschirm min. 7“4
B1.94GSRII-Standard - Advanced Emergency Breaking System (AEBS) zur Erkennung von vorausfahrenden oder stehenden Fahrzeugen sowie – soweit vorgeschrieben – von Fußgängern und Radfahrern - Lane Departure Warning System (LDWS) bzw. ein Spurhalteassistenzsystem zur Warnung des Fahrers beim unbeabsichtigten Verlassen der Fahrspur - Rückfahrassistenzsystem als Rückfahrkamerasystem mit Bilddarstellung im Armatur Brett-Display (wenn hier kein Kamerasystem angeboten wird, muss dies über den ABH erfolgen) - Tot-Winkel-Assistent Beifahrerseite zur Erkennung von Radfahrern und Fußgängern (einfache Ausführung ohne Bilddarstellung) - Tire Pressure Monitoring System (TPMS) zur kontinuierlichen Überwachung des Reifendrucks - Driver Drowsiness and Attention Warning System (DDAW) zur Erkennung von Müdigkeit bzw. Unaufmerksamkeit des Fahrers - Intelligent Speed Assistance System (ISA) zur Information des Fahrers über aktuell geltende GeschwindigkeitsbegrenzungenX

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- Ggf. weitere nötige Systeme der aktuellen Anforderung
B1.95Robuster, abwaschbarer FußbodenX
B1.96Gummifußmatten für Fahrer und Beifahrer1
B1.97Serienmäßige, manuelle KlimaanlageX
B1.98Kabinenlüftung mit Überdruck, um Staub- und Raucheintritt zu vermindern2
Elektrik
B1.99Generator, 28V, größte mögliche Serienausführung, aber mind. 120A Angebotene Variante: ______________AX
B1.1002 Stück tiefentladefeste 12V Batterie, ca. 175Ah, geeignet für mehrere NebenverbraucherX
B1.101Wartungshinweis auf den Batterien "wartungsfrei"X
B1.102Verlängerte Batteriekabel auf ca. 6mX
B1.10312V Steckdose "Zigarettenanzünder" im Fahrerhaus, mit Aufschrift "12V"1
B1.10424V Steckdose "Zigarettenanzünder" im Fahrerhaus, mit Aufschrift "24V"1
B1.105USB-Steckdose im Cockpit1
B1.106Anhängersteckdose am Heck, 12V, 13-poligX
B1.107Anhängersteckdose am Heck, 24V, 15-poligX
B1.108Anhängersteckdose für Anhänger-ABSX
B1.109Einstiegsleuchten für Fahrer und BeifahrerX
B1.110Leseleuchte für Fahrer und Beifahrer1
B1.111Hauptscheinwerfer - LED-Technik - Leuchtweitenregulierung - Reinigungsanlage - FernlichtassistentX
B1.112Nebelscheinwerfer, Ausführung wie Hauptscheinwerfer1

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B1.113Steinschlagschutzgitter für Haupt- und Nebelscheinwerfer - Farbe: RAL 9010 (reinweiß)X
B1.114Tagfahrlicht, LED-Technik1
B1.115Dauerfahrlicht für Front- und Heckbeleuchtung1
B1.116Positionsleuchten LED1
B1.117Umrissleuchten LEDX
B1.118RückleuchtenX
B1.119Seitliche Markierungsleuchten1
B1.120Akustischer Rückfahrwarner, abschaltbarX
B1.121Zweiklanghorn (Hupe)X
Sonstiges
B1.122Fahrgestellzubehör liefern - Kfz-Verbandtasche/ -kasten - Kfz-Warndreieck nach StVZO - Kfz-Warnblinkleuchte nach StVZO in LED- Ausführung (2 Stück) - Bordwerkzeug - Wagenheber für Achslast mind. 12t - Unterlegkeile, geeignet für gelieferte Reifengröße, Kunststoff (2 Stück)X
B1.123Gleitschutzketten - 1 Satz für VA - für verbaute Radgröße Typ: RUDmatic Gleitschutzkettensystem - 1 Satz für HA außen - für verbaute Radgröße Typ: Grizzly Snowgrip A-System4
B1.124Bedienungsanleitung - in deutscher Sprache - 1x in Papierform - 1x in digitaler FormX
B1.125Überführungskosten zum AufbauherstellerX
B1.126Ablieferungsinspektion mit ErstparametrierungX
B1.127Zulassungsbescheinigung Teil 2X

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B1.128PrüfbuchX
B1.129Ggf. nötige Dinge für den Aufbau eines TLF 4000: ____________________________________________
Farbgebung
B1.130Interieur - Serie, grau/schwarz (dunkel)X
B1.131Rahmen - wie üblich (schwarz)X
B1.132Felgen - silbernX
B1.133Fahrzeug, Fahrerhaus, Dach - RAL 3000 (feuerrot)X
B1.134Kotflügel (komplett, alle Kotflügelelemente um das Vorderrad), Einstieg, Stoßstange und Kühlergrilleinlage - RAL 9010 (reinweiß)X
Mögliche Wertungspunkte B1:45
Summe B1 netto, Grundpreis ohne Optionen
MwSt. (19%)
Gesamtsumme B1 brutto, Grundpreis ohne Optionen

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B2 – Auf- und Ausbau

Pos. Nr.lhaznALeistung / GegenstandssulhcssuAgnutreWrabrefeilrabrefeil thciNgnukremeB sierplezniE otten € ni .fggsierptmaseG otten € ni
Allgemein
B2.1.WICHTIG! Der Auftragnehmer tritt als Generalunternehmer auf. Die in den Teilen Fahrgestell und Aufbau beschriebene Leistung muss endgültig vom Auftragnehmer aufeinander abgestimmt konfiguriert werden. Alle Schnittstellen müssen selbständig definiert und aufeinander abgestimmt werden. Schnittstellen und Dinge, die hier im Leistungsverzeichnis nicht erschöpfend beschrieben wurden, sind eigenständig aufeinander abzustimmen. Vorhersehbare Schnittstellenkosten sind hier im Leistungsverzeichnis soweit bekannt, einzupreisen.
B2.2.Die Dimensionen des fertigen Fahrzeugs dürfen die Vorgaben der Norm nicht überschreiten. Angebotenes Fahrzeug: Länge: _____________________ mm (max. 8.000mm) Breite: _____________________mm (max. 2.500mm) Höhe: _____________________mm (max. 3.300mm) zGM: ______________________kg (max.18.000kg)X
B2.3.Auf- und Ausbau zum TLF 4000, bestehend aus Um- und Ausbau des Fahrerraums (FR) und eines Geräteaufbaus (GR) - Fahrzeugpumpe FPN 10-2000 - Wassertank 5.000l - Schaummitteltank 500l - Druckzumischanlage - Maschinelle Zugeinrichtung 50kN - Zusatzbeladung Technische HilfeX
Fahrgestellanpassungen
B2.4.Kraftstofftank - an den Aufbau angepasst - min. 120l Diesel Fassungsvermögen - Absperrbarer Tankfüllstutzen mit Gleichschließung zum FahrerhausX

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Tankwerkstoff O Metall (3WP) O Kunststoff
B2.5.Anpassung des Auspuffs - Endrohr links - geeignet für Luftmanschetten-Abgasabsauganlage (freies Endrohr) - Anschlussstück nach DIN 14572X
B2.6.AbgasaschlauchX
B2.7.Umbau und Vorbereitungen zum Einbau einerX
maschinellen Zugeinrichtung 50kN, angetrieben über
den Nebenantrieb des Fahrzeugmotors
B2.8.Unterfahrschutz hinten nach StVZOX
B2.9.Abschleppstange1
B2.10.Flaggenhalter - für Kolonnenfahrten - mit verlustsicherer Schraube - an der Frontstoßstange, links - in Farbe der StoßstangeX
Fahrerhausausbau
B2.11.Tabletthalterung - im Zugriffsbereich des Beifahrers - in der Nähe eines USB-Ladeanschlusses - multifunktional für Tabletts zwischen 10-12“ - Typ: RAM Mounts oder gleichwertig Angebotenes Modell: ______________________X2
B2.12.Deckenhaltegriff im Bereich des Mittelsitzes2
B2.13.Lagerregal hinter Fahrersitz - EURO-Kunststoffkiste(n) 400x300 oder, wenn platztechnisch möglich: 600x400 - oben auf: Lieferung , Montage und elektrische Installation einer kompakten Kühlbox für Getränke (z.B.: Dometic TCX21 oder ähnlich)X

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B2.14.Lagerregal hinter Beifahrersitz - EURO-Kunststoffkisten 400x300 oder, wenn platztechnisch möglich: 600x400 - oben auf: Lagerung beigestellter RettungsrucksackX
B2.15.Montage oder Lagerung beigestellter Ausrüstung hinter den Sitzen im Fahrerhaus: - 3x Helmhalterung - 3x Warnweste - 2x Transportbehälter mit Atemanschluss - 1x Karton Infektionsschutzhandschuhe Die aufgeführten Elektrogeräte werden hier nur zur Übersicht genannt, damit der Lagerort klar ist. Die Einpreisung ist weiter unten bei „Elektroinstallation“ einzutragen: - 3x Ladehalterung HRT - 3x Ladehalterung Wärmebildkamera - 3x Ladehalterung KnickkopfleuchteX
B2.16.Ausbau der Fahrerhausseitenklappe links Lagerung für - 4x Milwaukee M18 Akku Die aufgeführten Elektrogeräte werden hier nur zur Übersicht genannt, damit der Lagerort klar ist. Die Einpreisung ist weiter unten bei „Elektroinstallation“ einzutragen: - 1x Milwaukee M18 Doppelladegeräte 230V - 1x Milwaukee M18 Einfachladegerät 230VX
B2.17.Ausbau der Fahrerhausseitenklappe rechts Lagerung für - Bordwerkzeug - Wagenheber - FahrgestellzubehörX
Feuerwehrtechnischer Aufbau
B2.18.Feuerwehrtechnischer Aufbau - Aufnahme der im Beladungslos beschriebenen Norm-Beladung und Zusatzbeladung sowie aller Anbau- bzw. Einbaugegenstände - Angepasst an Radstand des Fahrgestells - geschlossener Aufbau - staub- und spritzwassergeschützt - formschlüssige Verkleidungselemente an allen Übergängen (z.B. zwischen FR und Kofferaufbau) aus Kunststoff oder Blech - bearbeitet Schnittkanten an allen Blechen ohne VerletzungsgefahrX

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Seite 64

B2.19.Konstruktion des Kofferaufbaus - Aufbau auf Grundrahmen - Lagerung das Aufbaus auf Edelstahlgewebelagern - Aluminium-Systembauweise10
B2.20.Gliederung des Aufbaus O 6 seitliche Geräteräume (G1 – G6) O 8 seitliche Geräteräume (G1 – G8) (10WP) - tiefgezogene Geräteräume zwischen den Achsen - Traversen- oder Unterbaukästen hinter der HinterachseX10
B2.21.Tiefgezogene Geräteräume vor der Hinterachse - Auftritte zum Erreichen der oben gelagerten Beladung - rutschhemmende Ausführung, mind. R11 - Sicherung gegen selbsttätiges Öffnen - Auftritte mit je einer Warnblinkleuchte nach vorne und hinten, am äußeren Ende im geöffneten Zustand - Anzeige geöffneter Auftritte im FR - Bei Tiefzügen sind die Wasserdurchfahrtstiefe und Geländegängigkeit zu berücksichtigen - Begehbare Geräteräume müssen mit einem rutschhemmenden Boden ausgestattet sein Ausführung: Unter dem Aufbau ausfahrende Gitterrost- O Auftritte, Bedienung im jeweiligen Geräteraum, bodentiefe Rollläden Abklappende Auftrittklappen, Dämpfer, O Verriegelungen (3WP)X3
B2.22.Geräteräume über der Hinterachse - Auftritte zum Erreichen der oben gelagerten Beladung - rutschhemmende Ausführung, mind. R11 - Sicherung gegen selbsttätiges Öffnen - Schutzblech zwischen Radlauf und eingeklappten Auftritt - Auftritte mit je einer Warnblinkleuchte nach vorne und hinten, am äußeren Ende im geöffneten Zustand - Anzeige geöffneter Auftritte im FR - Ausführung als klappbare Kotflügel - Achtung, der Betrieb mit Schneeketten muss uneingeschränkt möglich sein.X
B2.23.Tiefgezogene Geräteräume oder Traversenkästen hinter der HinterachseX

A3 Bewertungsverfahren Dieses Dokument verbleibt beim Bieter

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Seite 65

- Auftritte zum Erreichen der oben gelagerten Beladung - rutschhemmende Ausführung, mind. R11 - Klappen mit Dämpfern zum Auf- und Zuklappen - Sicherung gegen selbsttätiges Öffnen - Klappen mit je einer Warnblinkleuchte nach vorne und hinten, am äußeren Ende im geöffneten Zustand - Anzeige geöffneter Klappe im FR - Bei Tiefzügen sind die Wasserdurchfahrtstiefe und Geländegängigkeit zu berücksichtigen
B2.24.Alle Klappen und Auftritte müssen das gleiche Höhenniveau haben und jeweils mind. über die gesamte Rollladenbreite reichen (außer bei Traversenkästen)X
B2.25.Alle seitlichen Geräteräume mit Aluminium-Rollläden - möglichst staub- und spritzwasserdicht - durchgehende, robuste Stangenverschlüsse - Öffnen aus jeder Position vor dem Geräteraum - Zugleine, um geöffneten Rollladen aus Standposition vor dem Geräteraum schließen zu können - alle Rollläden gleichschließend absperrbar - Anzeige geöffneter Rollladen im Fahrerhaus - Bei geöffneten Geräteräumen ist der Rollladen im Aufbau durch eine Blechzarge zu schützenX
B2.26.Klappe für Heckgeräteraum - möglichst staub- und spritzwasserdicht - durchgehende, robuste Stangenverschlüsse - Öffnen aus jeder Position vor dem Geräteraum - Zugleine, um geöffnete Klappe aus Standposition vor dem Geräteraum schließen zu können - gleichschließend absperrbar wie Rollläden - Anzeige geöffneter Klappe im Fahrerhaus - LED-Leuchte in Klappeninnenseite, parallel geschaltet mit Geräteraumbeleuchtung
B2.27.ALTERNATIV:
B2.28.Umlaufende Dachblende, hochgezogenX
B2.29.Ausführung des Aufbaudachs - durchgängig begehbar - Rutschfestigkeit R11 - Aufstieg auf das Dach über ergonomische Alu- Abklappleiter - Leiter muss selbständig verriegeln - Aufstiegsleiter Position rechtsX

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Seite 66

- Anzeige im Fahrerhaus wenn Leiter nicht in Fahrposition - Ergonomische Haltebügel im Übergangsbereich des Dachs - Wasserdichte Verarbeitung Alu-Tränenblech O Rutschfester Anstrich O Sonstige Dachbeschichtung O Angebotene Ausführung:_______________________
Gerätelagerungen
B2.30.Gerätelagerungen für alle im Beladungslos beschriebenen Geräte und Ausrüstungsgegenstände Die beschriebene Ausrüstung im Leistungsverzeichnis der Beladung ist als Beladeliste anzunehmen und wird, wenn hier nicht anders beschrieben, immer beigestellt Teilweise wird die Beladung bereits in Kästen geliefertX
B2.31.Gerätelagerungen - Profile die flexibel einstellbar in Höhe und ggf. Tiefe sind, um spätere Änderungen an der Beladung leicht umbauen zu könnenX
B2.32.Ausfahrende Lagerungen Möglichkeiten der Lagerungen: - Schwerlastauszüge - Schubfächer - Auszug- bzw. Schiebewände - Schwenkwände - Dreh- oder Dreh-Schwenklagerung - Schwerlastlift Anforderungen an die Lagerungen: - Herausschnellen ist zu verhindern - so kurz wie möglich halten, um bei Enge die Entnahme sicherzustellen - sichere Entnahme bei Schrägstand oder Verwindung - Holzeinbauten sind nicht zulässig Das Fahrzeug ist zu konzipieren, dass die Lagerung der Ausrüstung mit möglichst wenigen Auszügen und Schiebewänden umgesetzt wird.X
B2.33.Kastenlagerung Möglichkeiten der Lagerungen: - Genormte Alu-Kästen nach DIN 14880, mit oder ohne Deckel - Genormte Kunststoff-Kästen im EURO-Format, mit oder ohne DeckelX

A3 Bewertungsverfahren Dieses Dokument verbleibt beim Bieter

[Seite 67]

Seite 67

- Geschweißte Alu-Kästen nach Maß, mit oder ohne Deckel - Stabile Kunststoff-Kästen in freien Format, mit oder ohne Deckel Anforderungen an Kästen: - Stabile Ausführung - Griffmulden oder stabile Klappgriffe - Schwere Kästen mit Endanschlag - Holzkästen sind nicht zulässig
B2.34.Auszugsicherungen für alle entnehmbaren AlukästenX
B2.35.Ausführung aller Lagerschienen in Metall2
B2.36.INFORMATION Grobplanung der Gerätelagerungen: G1 - Motorarbeitsgeräte G2 - Zubehör Zugeinrichtung G3 - Technische Hilfe, Werkzeugkästen G4 - Stromerzeuger, Elektrogeräte, Verkehrsabsicherung, Beleuchtung G5 - Pressluftatmer, PSA G6 - Löschgeräte, Waldbrandausrüstung, Hygieneboard G7 - Wasserentnahme, B-Schläuche, Schaumausrüstung G8 - Wasserabgabe, C-Schläuche Dachkasten - Stielwerkzeuge, Schleifkorbtrage
B2.37.Geschweißter, entnehmbarer Alukasten - mit Griffen - für eine Motorsäge mit ZubehörX
B2.38.Geschweißter, entnehmbarer Alukasten - mit Griffen - für eine Rettungskettensäge mit ZubehörX
B2.39.Geschweißter, entnehmbarer Alukasten - mit Griffen - für einen Motortrennschleifer mit ZubehörX
B2.40.Lagerung des Handwerkzeugkasten auf Auszug im G3X

A3 Bewertungsverfahren Dieses Dokument verbleibt beim Bieter

[Seite 68]

Seite 68

B2.41.Auszuglagerung für tragbaren Stromerzeuger im Tiefbau G4 - mit Abgasführung - im ausgezogenen Zustand dauerhaft auf der Lagerung betreibbarX
B2.42.Geschweißter, entnehmbarer Alukasten - mit Griffen - für eine Tauchpumpe mit ZubehörX
B2.43.Transportlagerung für zwei Pressluftatmer im G5 - abklappbare EntnahmeX
B2.44.Schwerlastauszug zur Lagerung der Kleinlöschgeräte im G6X
B2.45.Hygieneboard - Im G6 - Wasserversorgung über den Wassertank - Seifenspender - Papierhandtuchhalter - Desinfektionsmöglichkeit - Müllsackhalter - Kleiderbürste - Druckluftpistole am Spiralschlauch (ca. 2,0m)X
B2.46.Lagerung von zwei beigestellten Schlauchtragekörben B im G7X
B2.47.Lagerung von zwei beigestellten Schlauchtragekörben C im G8X
B2.48.Einrichtung zur schnellen Wasserabgabe - entnehmbares Blech mit seitlicher Aufkantung und Klettverschlusssicherung an der Front - zur Lagerung eines 30m Faltschlauchens mit Hohlstrahlrohr - im Traversenkasten unter G8X
B2.49.Lagerung für einen "Schnellangriffsverteiler" - mit einem angekuppelten 20m B-Schlauch - im Traversenkästen G7X
B2.50.Lagerung für einen "Schnellangriffsverteiler" - mit einem angekuppelten 20m B-Schlauch - im Traversenkästen G8X
B2.51.Lagerung der D-Ansaugschläuche in „Röhren“1
B2.52.Lagerung der Heumesssonde in einer „Röhre“1

A3 Bewertungsverfahren Dieses Dokument verbleibt beim Bieter

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Seite 69

B2.53.Dachkasten - max. mögliche Baugröße - angemessene Verschlüsse - Dämpfern zur Bedienungsunterstützung - LED-Beleuchtung beim Öffnen - Anzeige im Fahrerhaus bei geöffnetem Deckel - Lagerung: Stielwerkzeuge und SchleifkorbtrageX
B2.54.Lagerung eines Faltbehälters vom Typ HUSKY 3000 - Abmaße: einfach gefaltet: 4.050x740x250mm oder doppelt gefaltet: 2.100x740x410mm Gewicht: 68kg Lagerung auf dem Dach, auf einem zu O liefernden, entnehmbaren Alu-Rahmen mit den Außenmaßen ca. 4.050x740mm, mit 6 umlaufenden Griffen und Zurrgurtbefestigungen, damit der Faltbehälter stabil im Lagerrahmen, über eine heckseitige Ablaufrolle, vergleichbar wie eine Steckleiter, entnommen werden kann, inkl. breite Ablaufrolle am Heck Lagerung auf dem Dach, auf einer O Entnahmehilfe vgl. Schiebleiterlagerung, zur Entnahme vom Boden aus Lagerung im Aufbau O Andere Lagerung: _________________________ OX
B2.55.ALTERNATIV, wenn die Lagerung eines HUSKY 3000
nicht möglich ist:
B2.56.Lagerung für 20l-NATO-Treibstoffkanister (Diesel)X
Feuerlöschkreiselpumpe
B2.57.Normaldruckpumpe, mind. FPN 10-2000, nach DIN EN 1028 T1 und T2, angetrieben über den Nebenantrieb des Fahrgestells, Heckeinbau, Nennförderleistung min. 2.000 l/min bei 10 bar und 3,0 m geodätischer Nennsaughöhe. Detailabsprache bzgl. der Übersetzung am Nebenantrieb etc. ist eigenständig mit dem Fahrgestellhersteller zu treffen!X2

A3 Bewertungsverfahren Dieses Dokument verbleibt beim Bieter

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Seite 70

wir sind gleichzeitig Hersteller unserer eigenen O Pumpe, dies wird von uns selbst gefertigt und trägt unseren Firmennamen (2WP)
B2.58.Alle Wasser führenden Teile in seewasserbeständiger Leichtmetallausführung2
B2.59.Ausführung als 2-stufige Pumpe, aufgrund höherer Laufruhe2
B2.60.Automatische Entlüftungseinrichtung - Abschaltdruck bei Übersteigen ca. 1,5 bar Ausgangsdruck - Zuschalten bei Unterschreiten ca. 1,5 bar AusgangsdruckX
B2.61.Heckpumpe ohne Vollverkleidung3
B2.62.Bedien- und Kontrolltableu am Pumpenstand im GR - Eingangs- und Ausgangsdruckmanometer - Tankfüllstandsanzeigen Wasser/Schaummittel - Bedienung alle Pumpenfunktionen - Motor-Start und -Stop Heckwarnanlage O Ausführung der Pumpenbedienung als modulare Bedieneinheit (20WP) - Pumpenmodul - Handschuhtaugliche, mit LED hinterleuchtete Softkey-Tasten mit Klartextbeschriftung: - Pumpe Start - Fahrzeug aus - Tankfüllen über Pumpe - Tankfüllen über Hydrant - Warnungen quittieren - ein Drehknopfwahltaster für Drehzahl/Druck bis zu drei Erweiterungsmodule: - Tastenbelegung nach Wahl für z. B. Umfeldbeleuchtung, Heckwarneinrichtung, Arbeitsscheinwerfer, Zentralentwässerung - Schaummodul für alle Funktionen zur Schaummittelzumischpumpe - Digitale Farb-Displaydarstellung: - Eingangs- und Ausgangsdruckmanometer - Stellung Wasserzufuhr - Füllstandsanzeige Wasser /Schaummittel - Betriebszustände - WarnungX20

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O Andere Ausführung: _________________________
B2.63.Motor-Start und -Stop vom Pumpenbedienstand aus1
B2.64.Pumpenvollautomatik - Bedienung über Pumpenstand am GR - Motor kann am Pumpenstand gestartet werden - Nebenabtrieb wird automatisch eingelegt - Pumpe wird entlüftet2
B2.65.Lenzfunktion für Feuerlöschkreiselpumpe Entlüftungseinrichtung kann abgeschaltet werden, um große Volumenströme bei niedrigem Ausgangsdruck fördern zu können2
B2.66.Automatische Ausgangsdruckregelung Der Ausgangsdruck kann am Bedienteil auf einen Wert eingestellt werden, den die Pumpe dann konstant hält2
B2.67.Temperaturüberwachung der Pumpe, zum Schutz der Pumpe vor Überhitzung, Ablass des heißen Wassers ins Freie unter das Fahrzeug2
B2.68.Pump & Roll-Funktion – Pumpenbetrieb bei gleichzeitiger, langsamer Vorwärtsfahrt. Ein-/Ausschaltung muss am Fahrerplatz möglich sein.2
B2.69.Ausgangsdruckregelung über Fahrerhaus-Bedieneinheit2
B2.70.Pumpenbedienteil am DachwerferstandX
B2.71.Automatische, zentrale Pumpenentwässerung1
Löschwasserbehälter und Verrohrung
B2.72.Löschwasserbehälter - 5.000l nutzbarem Tankinhalt - Tankwerkstoff: Kunststoff - Inspektionsöffnung als Mannloch - Be- und Entlüftungsventil - Tanküberlaufventil unter den Aufbau geführt - Ablasshahn am tiefsten Punkt - Schwallunterdrückung bei teilgefülltem Tank durch geeignete MaßnahmenX
B2.73.Tankfüllleitungen - freier Einlauf in den Löschwassertank nach DVGW W405-B1 und DIN E 14502-2 zur Trennung von Trinkwassersystem und Löschwassersystem - Handhebelabsperrventil - 2x im GR - Alternativ: 2x unter GRX

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Achtung: Die Dimensionierung der Füllleitung muss so
ausgeführt sein, dass auch bei niedrigen
Eingangsdrücken von z.B. 3 bar, der vollständige
Volumenstrom von je 800l/min erreicht werden kann.
B2.74.Automatische Tankfüllstandsregelung - autom. Öffnen der Füllleitung beim Unterschreiten des unteren Tankfüllstandes - autom. Schließen beim Erreichen des max. Tankfüllstandes2
B2.75.Tank-Bypass - Pumpenabgang mit Automatik-Ventil - zum Kreislauf schalten - zum Füllen des Tanks mit automatischem Überfüllschutz (Abschalten bei vollem Wassertank)2
B2.76.A-Saugeingang mit unterbrechungsfreier Umschaltung auf Tanksaugeingang A-Blinddeckel mit SchnellkupplungsgriffenX
B2.77.ALTERNATIV:
B2.78.Wassertank-Füllstandsanzeige - am Pumpen-Bedienstand - im FahrerhausX
B2.79.Pumpenabgänge - mit Rückschlag-Niederschraubventilen - Sperrklinke - Handrad - Druckentlastung (Entwässerungshahn) 2x B-Storz, links 2x B-Storz, rechtsX
B2.80.Pumpenabgänge - mit Handhebelventil oder Automatikkugelhahn - Druckentlastung (Entwässerungshahn) 1x C-Storz, rechts (schnelle Wasserabgabe)X
B2.81.Pumpenabgänge - mit Handhebelventil oder Automatikkugelhahn - Druckentlastung (Entwässerungshahn) 1x C-Storz, Fahrzeugfront, Stoßstange rechtsX

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B2.82.Sprühbalken an der Fahrzeugfront - Nutzbar in Kombination mit dem vorher genannten C-Abgang an der Fahrzeugfront - Nutzbar im Pump & Roll-Betrieb2
B2.83.Pumpenabgänge - mit Automatikkugelhahn - Druckentlastung (Entwässerungshahn) 1x mind. DN80 zum DachwerferX
B2.84.Alle Kupplungen und Bedienstellen sind farblich nach DIN 14502-3:2022 auszuführenX
B2.85.Tankfüllstandsanzeige außen - an beiden Fahrzeugseiten - für Wassertank - als Balkenanzeige, blau1
B2.86.OPTIONAL: Tank-Schnellentleerung, um kompletten Tankinhalt schnell in einen Faltbehälter entleeren zu können Ausführung: ____________________________________
Schaummitteltank und Schaumzumischeinrichtung
B2.87.Integrierter Schaummitteltank - 500l Fassungsvermögen - Inspektionsöffnung - Möglichkeit der Kanisterbefüllung von oben - Wartungsöffnung - Korrosionsbeständige Materialien - Tankfüllstandsanzeige am MaschinistenstandX
B2.88.Schaumtank-Füllleitung - Für externe Einspeisung mit Storz-D Kupplung - Überfüllsicherung bzw. automatische Abschaltung beim Erreichen des max. TankfüllstandesX
B2.89.Integrierte Schaummittelfüllpumpe - Externe Ansaugung mit Storz-D Kupplung - Überfüllsicherung bzw. automatische Abschaltung beim Erreichen des max. Tankfüllstandes2
B2.90.Schaummittelabgänge (drucklos) - Storz-D - Korrosionsfreie Verrohrung - Kugelhahnabsperrung - 1x links Nähe B-Abhang - 1x rechts Nähe B-AbgangX

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B2.91.Druckzumischanlage nach EN 16327 - für Schaummittel und Konzentrate, MBS / Class A - Zumischrate von 0,1 - 6% einstellbar - Zumischung ab 100l/min - Schaumpumpe ca. 30l/min absolute Förderleistung - Bei einer Zumischrate von 3% muss ein Gesamtvolumenstrom von ca. 1.000l/min gemischt werden können automatischer Spülvorgang, der auf Knopfdruck ausgelöst werden kann - Schaumzuführung über Schaummitteltank und externen Storz-D Sauganschluss - Schaumtankfüllen über externe Schaumansaugung - Zumischpunkt, druckseitig nach der PumpeX
B2.92.Schaumabgabe - 1x B-Abgang rechts - 1x C-Abgang rechts (schnelle Wasserabgabe) - 1x C-Abgang Fahrzeugfront - 1x DachwerferX
Dachwerfer
B2.93.Wasser-/Schaumwerfer als Dachwerfer - mechanische Bedienung Handhebel und Klemmvorrichtung - 2.500l/min - montiert auf 90° Klappgelenk mit ca. 450mm Verlängerung für angenehme Standposition und zum Umlegen das Werfers in Fahrposition - Schwenkbereich horizontal: 360° - Schwenkbereich vertikal: -50° bis +90° - Ausgangsdruckmanometer - Geeignet für verstellbare Mehrzweckdüse für Voll- und Sprühstrahl - Sicherheitsöse für Standplatzsicherung Typ: ALCO APF2.5C-HH oder gleichwertig Angebotenes Modell:_____________________________X
B2.94.Mehrzweckdüse für o.g. Wasserwerfer - Aluminium schwarz eloxiert - stufenlos von Vollstrahl auf Sprühstrahl wechselbar - Durchflussmenge in 200l Schritten bei 8bar einstellbar - Anschluss am o.g. Werfer Typ: ALCO MZV 3000 oder gleichwertig Angebotenes Modell:___________________________X

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B2.95.Lieferung und Lagerung eines Schaumrohraufsatzes für o.g. Wasserwerfer zur Erzeugung von Schwerschaum Typ: ALCO oder gleichwertig Angebotenes Modell:___________________________X
B2.96.Bedieneinheit für die Versorgung des Dachwerfers - wetterfest - in der direkten Umgebung des Dachwerfers auf dem Aufbaudach mit allen nötigen Funktionen, um Werfer vom Dach aus zu bedienen: - Tankanzeige Wasser und Schaum - Drehzahlregelung der Pumpe - Pumpenbedienung - Bedienung der Beleuchtung am WerferX
B2.97.Wechselsprechanlage - Werferbedienstand zum Pumpenbedienstand - wahlweise umschaltbar ins FahrerhausX
Maschinelle Zugeinrichtung
B2.98.Maschinelle Zugeinrichtung nach DIN 14584 - Zugkraft mind. 50kN im einfachen Zug - Haltekraft mind. 60kN - Seildurchmesser ca. 13mm - Seillänge 65m - Anschlagöse - Wählbare Seilgeschwindigkeit 12 und 30m/min - Konstante Zugkraft durch Spillwindentechnik - hydraulischer Antrieb - abgesetzter Trommel-Seilspeicher - Seilauslass an der Fahrzeugfront - Schnellauslass als Einmann-Bedienung Typ: Rotzler Treibmatic TR 030 Fire oder gleichwertig Angebotenes Modell:______________________________X
B2.99.OPTIONAL: Einbauart: doppelter Zug nach hinten - Umlenkrolle am Heck, die für den doppelten Zug nach hinten gelöst werden kann - Fixierung das Seilendes an der Front
B2.100.Steuerung - Funkfernbedienung - Funktionen: - Display mit Zustandsanzeige und Parameter - aktuelle Lastanzeige in kN - Vorwahl der Geschwindigkeit - Ein- und Ausfahrtaster - Not-AusX

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- Eilgang
B2.101.ALTERNATIV:
B2.102.Lieferung und Lagerung des folgenden Seilwindenzubehörs: - 1x Umlenkrolle (angepasst auf Zugkraft) - 1x Kantenreiter - 2x Unterlegkeile mit Widerhaken für den Seilwindenbetrieb, angepasst auf die Fahrzeugreifen und die Zugkraft der Winde - Im G2X
Beleuchtungstechnik
B2.103.LED-Beleuchtung im Fahrerraum - Farbe: weiß - umschaltbar auf augenfreundliche Farbe grün Schalten der Beleuchtung: - Türöffnerkontakte - Umschalter der FarbeX
B2.104.LED-Umfeldbeleuchtung - Farbe: weiß - In Dachblende/Dachkante integriert - links, rechts, hinten Schalten der Beleuchtung: - FR-Bedieninstrument - GR/Pumpenbedienstand wenn min. Abblendlicht an und ein Rollladen geöffnet wird - autom. Einschalten bei Rückwärtsfahrt - autom. Ausschalten bei Vorwärtsfahrt > 10km/hX
B2.105.LED-Unterflurbeleuchtung - Farbe: weiß - Unter dem Aufbau montiert, Ausleuchtung im Nahumfeld - links, rechts Schalten der Beleuchtung: - parallel zur Umfeldbeleuchtung2
B2.106.LED-Arbeitsscheinwerfer (2 Stück) - auf FR-Dach, nach vorne - Farbe: weiß Schalten der Beleuchtung: - Taster im FR1

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B2.107.LED-Arbeitsscheinwerfer (2 Stück) - Am Dachwasserwerfer - In Wurfrichtung - Farbe: weiß Schalten der Beleuchtung: - am Werferbedienstand1
B2.108.Fahrzeugheckbeleuchtung gemäß StVZO LED-Ausführung: - 2x orangene Blinker unten (links/rechts) - 2x orangene Blinker oben (links/rechts) - 2x rote Brems- und Rückleuchte unten (links/rechts) - 2x rote Brems- und Rückleuchte oben (links/rechts) - mind. 1x weiße Rückfahrleuchte - mind. 1x Nebelschlussleuchte - Nummernschildbeleuchtung Fahrzeugseitenbeleuchtung gemäß StVZO in LED- Ausführung: - Seitenmarkierungsleuchten in orangeX
B2.109.LED-Geräteraumbeleuchtung - Nach Bedarf: links, rechts, oben je Geräteraum - Beleuchtung schaltet automatisch ein, wenn Abblendlicht eingeschaltet und ein Rollladen geöffnet wirdX
B2.110.LED-Dachbeleuchtung - zum sicheren Begehen des Aufbaudachs Schalten über: - Abklappen der AufstiegsleiterX
B2.111.LED-Arbeitsplatzbeleuchtung Dachwerfer - zum sicheren Arbeiten am Dachwerfer Schalten über: - Abklappen der Aufstiegsleiter bzw. WerferbetriebX
B2.112.LED-Dachkastenbeleuchtung - Für alle Dachkästen Schalten über: - Öffnen des Deckels oder abklappen der AufstiegsleiterX
B2.113.BEDARFSPOSITION: Drehzahlanhebung für zusätzliche 24V-Verbraucher im Betrieb des Lichtmastes oder z.B. bei Unterspannung wird die Fahrzeugdrehzahl automatisch

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angehoben, damit die Lichtmaschine eine größere Leistung zum Betrieb der zusätzlichen Verbraucher liefert
B2.114.Elektro-pneumatischer Lichtmast - Lichtpunkthöhe ca. 5,5m - Scheinwerferbrücke für LED-Scheinwerfer - Versorgung über das 24V Bordspannungsnetz - Fernsteuerung - Bewegungen: heben, senken, drehen, neigen, ein- und ausschalten - automatische Einfahrfunktion - Warnton und Anzeige bei Lösen der Feststellbremse und Lichtmast nicht in Transportstellung - Notablass beim Ausfall der Elektrik Die Position des Lichtmastes darf die zul. Gesamtlänge des Fahrzeugs nicht beeinträchtigen. Ausführungen im Geräteraum G7 oder als automatischer Klapplichtmast für Aufdachmontage werden auch akzeptiert Ausführung: ____________________________________X
B2.115.Ausstattung des oben beschriebenen Lichtmastes mit folgender Beleuchtung: - 24V-Technik/Bordnetz - Nah- und Fernausleuchtung oder Kombination - 2x LED-Scheinwerfer, je mind. 33.000lm Typ: Setolite Aldebaran Hero 3 TYPENBINDUNG – BESTANDSPRODUKTX
B2.116.Schwanenhals-Leseleuchte - LED-Technik - Einschalter im Bereich des Leuchtenkopfes - Position A-Säule BeifahrerseiteX
B2.117.Handgeführter Suchscheinwerfer - LED-Technik - Pistolengriff - Zugriffsbereich Beifahrer - abnehmbare Steckverbindung (bei Elektrik beschriebene 24V Kfz-Steckdose) Typ: Hella LED oder gleichwertig Angebotenes Modell: ________________________X
Sondersignalanlage
B2.118.LED-Hauptkennleuchten - 2 Stück - auf dem FahrerhausdachX

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- sehr helle Ausführung - Form: B2 - Farbe: blau Typ: Hänsch NOVA LED oder gleichwertig Angebotenes Modell: _______________________
B2.119.LED-Frontblitzer - 2 Stück im Kühlergrill integriert - sehr helle Ausführung - zertifiziert und zugelassen - Farbe: blau Angebotenes Modell: _______________________X
B2.120.LED-Heckkennleuchten - 2 Stück im hintere Aufbauecken eingepasst - sehr helle Ausführung - zertifiziert und zugelassen - Farbe: blau Angebotenes Modell: _______________________X
B2.121.Pressluft-Signalhornanlage - vier Schallbechern mit Fliegengitter - Tonfolge "Deutschland" - schallarmer Kompressor - wartungsfreundlicher Einbau des Kompressors Typ: Martin-Horn-AnlageX
B2.122.Lieferung und Einbau einer Außendurchsageeinrichtung mit Stabmikrofon und Lautstärkeregelung Angebotenes Modell: _________________________X
B2.123.Bedienung der Sondersignalanlage - vom Fahrer- und Beifahrersitz aus - Frontblitzer und Heckblaulicht dürfen nur mit eingeschaltetem Front-Blaulicht an gehen und müssen einzeln abschaltbar sein - Horn darf nur mit eingeschaltetem Blaulicht angeschaltet werden könnenX
B2.124.Fußtaster am Fahrerplatz - Betätigung Martinshorn - Ein- und Ausschalten durch Tasterbetätigung2
B2.125.Zusatzhorn - als Warneinrichtung mit Zulassung Typ: Jumbo JU67/JU77 oder gleichwertig Angebotenes Modell: ___________________________1

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B2.126.Astabweiser - für Sondersignalanlage (Kennleuchte und Hörner) - Farbe: schwarzX
B2.127.Heckwarnanlage - über Heckgeräteraum - Schaltung: im FR und im GR - muss bei langsamer Fahrt aktiv bleibenX
B2.128.Einsatzstellentaster - Schaltung im FR - Abschalten der Frontblitzer - Abschalten der Hornanlage - Einschalten der Heckwarnanlage - Einschalten der Umfeldbeleuchtung1
Funktechnischer Ausbau
B2.129.Einbau der elektronischen und fernmeldetechnischen Ausrüstung gem. den Richtlinien 95/54/EG bzw. 2004/104/EG (KFZ-EMV-Richtlinie). Es dürfen nur vom Fahrzeughersteller frei gegebene Geräte an herstellerzugelassenen Einbauorten eingebaut werden. Die maximal zulässigen Sendeleistungen und festgelegten Antennenstandorte sind einzuhalten. Funkabnahmeprotokoll mit Angabe des „Antennengewinns“ ist beizulegen.X
B2.130.Vorbereitungen und Vorrüstung, d.h. liefern und installieren aller Kabelwege für den Einbau eines zu einem späteren Zeitpunkt beigestellten TETRA- Funkgerätes MRT Motorola, bestehend aus: - Funkhauptschalter mit Ausschaltverzögerung - Spannungsversorgung, ggf. Spannungswandler - Antennenanbindung - herausgeführter USB-Anschluss als Programmierstelle an einem gut zugänglichen Platz Folgende Teile werden beigestellt, alle weitern nötigen Komponenten müssen geliefert werden: 1x MTM800 FuG ET 2x TSCH-Handbedienapparat mit HörerauflageX
B2.131.Das Digitalfunkgerät ist so zu verbauen, dass der Programmieranschluss ohne Demontagearbeiten zugänglich istX
B2.132.TETRA-GPS-Antenne - liefern - montieren, installieren und ggf. programmierenX
B2.133.Montage und Installation der beigestellten Sprechstellen - 1x im FRX

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- 1x im GR
B2.134.Innenraumlautsprecher für TETRA-Funk - liefern - montieren, installieren und ggf. programmieren - im FR mittigX
B2.135.Lautsprecher für TETRA-Funk mit Lautstärkeregler - liefern - montieren, installieren und ggf. programmieren - im GR, aktiv, wenn GR-Verschluss offen istX
B2.136.Der Einbau aller Funkkomponenten muss von einem durch den Funkgeräte-Hersteller zertifiziertes Unternehmen erfolgen. Die korrekte Funktion muss durch ein Messprotokoll belegt werden.X
B2.137.Ladehalterungen für HRT-Handsprechfunkgeräte (12/24V) - 3 Stück - Ladehalterungen werden beigestellt - 3 Stück Faustmikrofonhalter müssen geliefert werden - montieren und installieren - Positionierung: 3x im FRX
B2.138.Navigationssystems mit Funk-StatusmonitorX
- liefern und installieren
- Anbindung an Fahrzeugfunkanlage
- Navigationsziel über Datenschnittstelle des MRT-
Funkgeräts
- Funkstatus über Display
Typ: Lardis ONE 2022
TYPENBINDUNG – BESTANDSPRODUKT
Elektrotechnik und elektronische Systeme
B2.139.Elektroinstallation und Elektrotechnik - Erstellen und liefern von Stromlaufplänen - elektrische Leitungen sind in Kanälen, Schutzrohren etc. als Schutz vor Beschädigung zu verlegen oder ggf. alternativ vor Verschleiß zu schützen - zentraler Elektroverteiler und Sicherungskasten an gut zugänglicher Stelle - wo möglich sind Sicherungen als wiedereinschaltbare Automaten auszuführenX
B2.140.Lagerung der Fahrzeugbatterien - leicht zugänglich für Wartungszwecke - Zugang ohne WerkzeugX

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Seite 82

B2.141.Kombiniertes Einspeisesystem - 230V und Druckluftversorgung - Startsperre - autom. Auswurf bei Motorstart - Ladezustandsanzeige an der Dose - akustischer Warnsummer bei Unterspannung - inkl. Lieferung 2 Stück Anschlussleitung (5,0m) mit Schuko-Stecker (IP68) und Druckluftstecknippel - inkl. Lieferung 1 Stück Deckenmontagemodul Typ: LEAB PowAirBox 2.0 TYPENBINDUNG – BESTANDSPRODUKTX
B2.142.Ladegerät - 230VAC  24VDC - Elektronisch geregelt - Abgestimmt auf Fahrzeugbatterien - inkl. allen nötigen Kabelwegen - Batterietemperaturüberwachung - Absicherung Angebotenes Modell: _____________________________X
B2.143.Unterspannungsschutz - unabhängig von angeschlossener Einspeisung - min. einstufige Abschaltung der Nebenverbraucher (Ladegeräte für Handsprechfunkgeräte, etc.) - zum Erhalt der Startspannung für den Anlasser - Kontrollleuchte "Unterspannung" im Fahrerhaus (ggf. im HMI) - akustisches WarnsignalX
B2.144.Ladeerhaltung für Nebenverbraucher bleibt während der Fahrt aktivX
B2.145.Ladekonverter liefern und installieren - zur Ladeerhaltung eines tragbaren Stromerzeugers - am Spiralkabel - für BEOS LadesteckdoseX
B2.146.Ladehalterungen für Knickkopf-Handleuchte (12/24V) - 3 Stück - werden beigestellt - montieren und installieren - Positionierung: 3x im FRX
B2.147.Ladehalterung für Wärmebildkamera (12/24V) - 3 Stück - werden beigestellt - montieren und installieren - Positionierung: 3x im FRX

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Seite 83

B2.148.Ladehalterung für Warnblitzleuchten (12/24V) - 5 Stück - werden beigestellt - montieren und installieren - Positionierung: 5x im G4X
B2.149.Ladegerät für Akku-Arbeitsleuchte (12/24V) - 1 Stück - wird beigestellt - montieren und installieren - Positionierung: 1x im Aufbau G4 Typ: SETO Power LEDX
B2.150.230V-Installation von Einspeisung - 4 Stück Schuko-Steckdose - montieren und installieren - Positionierung: - 2x im Seitenstaufach FR links - 2x im Aufbau nach AbspracheX
B2.151.230V-Installation von Stromerzeuger - 400V CEE-Stecker - Einspeisung in o.g. Schuko-Steckdosen - Netzvorrangschaltung für StromerzeugerX
B2.152.Montage von zwei beigestellten 230V-Akkuladegeräten im Seitenstaufach des Fahrerhauses links und Anschluss an die o.g. 230V SteckdosenX
B2.153.USB-Steckdosen - mind. 3,0A, kombiniert USB A und C - 3 Stück - Stromversorgung ohne Zündung - Abschaltung über Unterspannungsschutz - Positionierung: 1x Armaturenbrett / 2x Regal FR hinter SitzenX
B2.154.Kfz-Steckdose 24 V - 1 Stück - Im Bereich FR Beifahrerseite - für handgeführten Suchscheinwerfer - Staubschutzdeckel - mit Aufschrift - Abschaltung über UnterspannungsschutzX
B2.155.Schutzbügel um der Rückfahr-Kamera zum Schutzvor mechanischer Beschädigung bei Dachentladung etc.1
B2.156.Bedienung Fahrzeug-Funktionen - z.B. Sondersignal, Beleuchtung, etc. - Anzeige aller Aufbaufunktionen wie z.B. geöffnete Klappen, Rollläden, Dachkästen und Leitern sowieX20

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Seite 84

Umfeldbeleuchtung, Sondersignalanlage, Lichtmastposition etc., an einem zentralen Platz im Zugriffsbereich des Maschinisten und des Fahrzeugführers, bzw. am Bedienstand der Pumpe - Ggf. Warnsummer beim Lösen der Feststellbremse und gefährlichen Aufbauzustand (z.B. offener Dachkasten) - Ausstattung mit Betriebsstundenzähler für Pumpe O Ausführung mit Anzeigedisplay und Folientasten (20WP) - Farbdisplay das alle Fahrzeugzustände und Funktionen anzeigt - Die Bedienung der Funktionen werden über farbig hinterleuchtete Folientasten im Zugriffsbereich des Fahrers abgebildet. - Bedieneinheit für: - Blaulichter an (große Taste) - Signalhorn an (große Taste) - Schalten Frontblitzer - Schalten Heckwarnanlage - Einsatzstellentaster - Betriebszustandsanzeige Zusatzmodul für Pumpensteuerung Pump & Roll Andere Ausführung: ________________________ O
B2.157.BEDARFSPOSITION: Rückfahrkamerasystem, falls dies nicht über das Fahrgestell realisiert wird.
B2.158.Druckluftanschluss - R1/4" Steckkupplung - versorgt über Fahrgestell-Luft - Druckminderer bis 10bar nutzbarem Luftdruck - Positionierung: G1X
Farbgebung
B2.159.Korrosionsschutz für alle nicht rostfreien TeileX
B2.160.Hohlraumkonservierung und UnterbodenschutzX
B2.161.Farbgebung gemäß DIN 14502-3:2022X
B2.162.Farbgebungsprotokolls gemäß DIN 14502-3 – Anhang C das für die Zulassung gefordert istX
B2.163.Wo nötig, muss die Beklebung in die ZulassungspapiereX
eingetragen werden

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Seite 85

B2.164.Entfall der Designbeklebungen des Herstellers (z.B. Designstreifen, Herstellerlogo auf dem Rollladen, etc.)X
B2.165.Fahrgestell und Aufbau, sowie alle Anbauten müssen die gleiche Farbe habenX
B2.166.Die optische Gestaltung ist nach dem im Anhang beigefügten „Designleitfaden“ der Feuerwehren der Stadt Karlstadt auszuführen.X
B2.167.Fahrzeuggrundfarbe - Lackierung und/oder Beklebung - kein Strukturlack - Farbe: RAL 3000 (feuerrot)X
B2.168.Formelemente am Übergang Fahrerhaus zum Aufbau - Lackierung und/oder Beklebung - kein Strukturlack - Farbe: RAL 3000 (feuerrot)X
B2.169.Design- und Formelemente am Heck - Lackierung und/oder Beklebung - kein Strukturlack - Farbe: RAL 9010 (reinweiß)X
B2.170.Kotflügel der Hinterachse - Lackierung und/oder Beklebung - kein Strukturlack - Farbe: RAL 9010 (reinweiß)X
B2.171.Alle Rollläden - Alu, eloxiertX
B2.172.Beschriftungen oder Piktogramme - an Gerätehalterungen und Lagerplätzen - an Bedien- und Stellelementen - in Deutsch oder entsprechende Piktogramme - dauerhafte und robuste Ausführung - unempfindlich gegen Feuchtigkeit - beidseitig Beschriftung an entnehmbaren Kisten - auswechselbare Beladeliste je Geräteraum, innenX
B2.173.Aufkleber im Fahrerhaus - von Fahrerplatz und Beifahrerplatz lesbar - Fahrzeughöhe, Fahrzeugbreite, Fahrzeuglänge - zGM und Wasserdurchfahrtstiefe - Funkrufname - Amtl. KennzeichenX
B2.174.Die Beklebung ist nach dem Designleitfaden der Feuerwehren der Stadt Karlstadt umzusetzen. Dieser wird nach Auftragserteilung zur Verfügung gestellt.X

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Seite 86

B2.175.Beklebung - Reifenfülldruck in Blockschrift - über den Radhäusern - schwarz - Schrifthöhe ca. 15mmX
B2.176.Beklebung - Wasserdurchfahrtstiefe - Beim Herausschauen aus dem Fahrerfenster erkennbarX
B2.177.Beklebung - Warnmarkierung - An allen herausstehenden Teilen wie Auszüge, Klappen etc. am vorderen EndeX
B2.178.Beklebung - Konturenmarkierung - Umriss des Fahrzeuges auf beiden Seiten - gemäß ECE-R 104 - fluorlime (leuchtgelb) - retroreflektierendX
B2.179.Beklebung - Konturenmarkierung - Umriss des Fahrzeuges am Heck - gemäß ECE-R 104 - fluorlime (leuchtgelb) - retroreflektierendX
B2.180.Beklebung - Heckwarnmarkierung - 45° abgeschrägt - nach DIN 14502-3 - rechts und links der Heckgeräteräume - fluorlime/rot - retroreflektierendX
B2.181.Beklebung - Warnmarkierung - 45° abgeschrägt - nach DIN 14502-3 - rechts und links an den Windabweisern Fahrzeugfront - fluorlime/rot - retroreflektierendX
B2.182.Beklebung Motorhaube: - Komplette Breite - Schriftzug „FEUERWEHR“ - Farbe: weiß - ReflektierendX

A3 Bewertungsverfahren Dieses Dokument verbleibt beim Bieter

[Seite 87]

Seite 87

B2.183.Beklebung - Dachkennzeichnung nach DIN 14035 - Amtl. Kennzeichen - KontrastfarbeX
B2.184.Beklebung: - Funkrufname „23/1“ - Windschutzscheibe rechts oben - Von innen geklebt - Farbe: weißX
B2.185.Beklebung: - Funkrufname „23/1“ - Am Heck, rechts - Farbe: schwarz auf leuchtgelbem UntergrundX
B2.186.Beklebung - 3x Symbol „Handy 112“ - Rollladen link, rechts, heck - Farbe: schwarz / weiß reflektierendX
B2.187.Beklebung - „Gaps“ - vom Heck bis zum Fahrerhaus - unterhalb des Designstreifens - Farbe: weiß - reflektierendX
B2.188.Beklebung - Streifendesign Karlstadt - Vom Heck bis zum Fahrerhaus - Farbe: weiß mit rotem Schatten - reflektierendX
B2.189.Beklebung - Fahrer- und Beifahrertüre - "Freiwillige Feuerwehr", darunter das Gemeindewappen als Digitaldruck nach zur Verfügung stellen der Bilddatei, darunter "Karlstadt" - Schriftfarbe: silbern mit schwarzem SchattenX
B2.190.Beklebung - Einstiege, Trittkanten und strapazierte Kanten - durchsichtiger Schutzfolie2
B2.191.Alle Beklebungen sind im Vorfeld mit der Feuerwehr abzusprechen und durch diese freigeben zu lassen. Ein Entwurfskonzept ist vorzulegen.X

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Sonstiges
B2.192.Mit Ihrem Angebot einzureichen: - Vorläufige Massenbilanz mit Betrachtung der AchslastverteilungX
B2.193.Mit Ihrem Angebot einzureichen: - Vorläufige elektrische Leistungsbilanz unter Annahme der Nennleistung aller Verbraucher. Hierbei ist besonders die Lichtmaschinenleistung im kritischen Leerlaufbereich zu betrachten. Die Leistungs- und Energiebilanz muss folgende Betriebszustände beschreiben und aufgeschlüsselt enthalten: 1) Anfahrt zur Einsatzstelle 2) Stand an der Einsatzstelle mit laufendem Fahrzeugmotor 3) Stand an der Einsatzstelle mit stehendem Fahrzeugmotor 4) Stand in der Fahrzeughalle mit Netzanschluss 230 VX
B2.194.Auftragsklärungsgespräch zur Detailplanung der Ausführung - beim Auftragnehmer - vor Fahrgestellbestellung bzw. Baubeginn - für 6 Vertreter des Auftraggebers - Änderungsprotokoll durch AN mit anschließender Übermittlung an AG - Terminvereinbarung ca. 4 Wochen vorher - inkl. Tagesverpflegung während der BesprechungX
B2.195.Rohbaubesprechung zur Ausführungsplanung und Absprache der endgültigen Umsetzung - beim Auftragnehmer - vor Einbau der Gerätelagerungen - für 6 Vertreter des Auftraggebers - Änderungsprotokoll durch AN mit anschließender Übermittlung an AG - Terminvereinbarung ca. 4 Wochen vorher - inkl. Tagesverpflegung während der BesprechungX
B2.196.Gebrauchsabnahme, Einweisung und Abholung des fertigen Fahrzeugs - beim Auftragnehmer - nach Bauabschluss und TÜV-Prüfung - mit Übergabe aller vorzulegender Dokumente - Einweisung in alle Grundfunktionen des Fahrzeugs - für 6 Vertreter des Auftraggebers - Protokoll durch AN mit anschließender Übermittlung an AG - Terminvereinbarung ca. 4 Wochen vorher - inkl. Tagesverpflegung während der BesprechungX

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B2.197.Übernachtung im Mittelklassehotel für 6 Teilnehmer1
B2.198.OPTIONAL: Standortschulung und Einweisung durch den Hersteller am Standort der Feuerwehr des Auftraggebers, ganztags, für ca. 12 Teilnehmer
B2.199.TÜV Abnahme nach § 21 StVZOX
B2.200.Feuerwehrtechnische Abnahme Bundesland: BayernX
B2.201.DGUV-V3 Prüfung für die Aufbauelektrik mit Netzspannung, Übergabe eines PrüfprotokollsX
B2.202.Fahrzeugbetankung mit allen erforderlichen Treib- und SchmierstoffenX
B2.203.Die Anlieferung der Beladung gemäß Beladungs-Los, erfolgt nach rechtzeitiger Absprache (Information mind. 4 Wochen vor Anlieferungstermin), in einer Gesamtlieferung vom Auftraggeber zum Auftragnehmer.X
B2.204.ggf. nötige Dinge, die zum Aufbau eines TLF 4000 nötig sind: ____________________________________ ____________________________________
Mögliche Wertungspunkte B2:611
Summe B2 netto, Grundpreis, ohne Optionen
MwSt. (19%)
Summe B2 brutto, Grundpreis, ohne Optionen
Gesamtsumme B komplett netto, ohne Optionen
MwSt. (19%)
Gesamtsumme B komplett brutto, ohne Optionen

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C. Beladung Die beschriebene Beladung besteht aus der geforderten Normbeladung, zusätzlicher Beladung und ggf. Beladungssätzen. Alle Geräte müssen der angegebenen Norm entsprechen. Bei Geräten und Gegenständen ohne Normangabe muss mindestens ein gutes Mittelklassiges Produkt angeboten werden.

Es muss das gesamte Leistungsverzeichnis angeboten werden. Sollte ein Gegenstand nicht lieferbar sein, so muss dies begründet werden. Ausgenommen hiervon sind BEISTELLUNGEN durch den Auftraggeber.

Hinweise zum Ausfüllen: Alle weißen Felder sind für Ihre Ausführungen vorgesehen. In der Spalte "Wertung" ist angegeben, wie viele Wertungspunkte (WP) beim Erfüllen der Position gegeben werden. Ist in einer Spalte „Ausschluss“ ein „X“ eingetragen, muss diese Position erfüllt werden, sonst kann dies zum Ausschluss führen. Kreuzen Sie bitte in den Spalten an, ob eine Position „lieferbar“ oder "nicht lieferbar" ist. Bei Positionen, die OPTIONAL oder ALTERNATIV sind, tragen Sie bitte nur den Einzelpreis in die Spalte ein, unabhängig von der gewünschten Stückzahl. Diese werden nicht in die wertbare Angebotssumme eingerechnet. Tragen Sie alle Preise als Nettopreise ein. Ihre Eintragungen müssen leserlich sein! Die wertbare Angebotssumme ergibt sich dann aus der Addition aller Gesamtpreise in der rechten Spalte.

Pos. Nr.lhaznALeistung / GegenstandNID mroNssulhcssuAgnutreWrabrefeilrabrefeil thciNgnukremeB sierplezniE otten € ni .fggsierptmaseG otten € ni
1 – Schutzkleidung und - ausrüstung
C.13Warnweste - orange fluoreszierend - Rückenaufschrift "FEUERWEHR" - In TransporttascheISO 20471
C.22Atemgerät - Konfiguration: WO-C4-BSO-BR-TM-AM-GA- S4-IN-J2-KN-LN-HE-NN-DE-PN Typ: MSA M1 Pressluftatmer TYPENBINDUNG – BESTANDSPRODUKTEN 137
C.32Atemluftflasche - CFK, 6,8l, 300bar, 30 Jahre haltbar - Abströmsicherung - Verschlussstopfen - gefüllt Typ: MSA TYPENBINDUNG – BESTANDSPRODUKT
C.42Lungenautomat Typ: MSA M1-ESA shortEN 137

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TYPENBINDUNG – BESTANDSPRODUKT
C.53Atemanschluss - Vollmaske Kl. 3 - Gummibänderung, Nackentrageband, Maskenkörper Hycar - Anschluss für Sprechgarnitur - Größe: M - Konfiguration: A-G1FP-CM1MERW Typ: MSA G1 TYPENBINDUNG – BESTANDSPRODUKTEN 136
C.63Sprechgarnitur für Maskenintegration - Anschluss 3-polig, asymmetrisch Typ: MSA C1 (10194299) TYPENBINDUNG – BESTANDSPRODUKT
C.73Maskencontainer - für o.g. Atemanschluss Typ: MSA Advantage 3000 Container TYPENBINDUNG – BESTANDSPRODUKT
C.84Bewegungslosmelder - mit Steckschlüssel zur Aktivierung Typ: MSA Motionscout K-T-R TYPENBINDUNG – BESTANDSPRODUKT
C.93ABEK2 Hg P3 FilterEN 14387
C.102BEISTELLUNG: Schutzkleidung für Benutzer von handgeführten Kettensägen - Rundumschutz (Form C) - Latzhose - Schutzklasse 1 (Kettengeschwindigkeit 20 m/s)EN 381-5
C.112BEISTELLUNG: Schutzhelmkombination für Benutzer von handgeführten Kettensägen - mit Gesichts- und GehörschutzEN 352 EN 397 EN 1731
C.122BEISTELLUNG: Hitzeschutzkleidung Form 2 - Mantel mit Haube für Kopf und Pressluftatmer - In Tragetasche Je (400x250x240/3,0kg)

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C.131BEISTELLUNG: Infektionsschutzhandschuhe (Karton)EN 455
C.142Rettungsweste 275N - Automatikauslösung Typ: Kadematic 275A F4 rot TYPENBINDUNG – BESTANDSPRODUKT
C.152Wathose mit angefügten S5-Stiefeln - Größe 45
C.161Beladesatz Grobreinigung14800-18
2 - Löschgerät
C.171Kleinlöschgerät - 10l Fassungsvermögen - mit Netzmittel einsetzbar - Löschpistole mit einstellbarem Sprühstrahl - inkl. Füllarmatur für Arbeitsluftflaschen Typ: SION Hydrofix A10-H TYPENBINDUNG – BESTANDSPRODUKT
C.182Tragbarer Feuerlöscher - 6kg ABC- Löschpulver - Löschleistung mind. 21A-113B Angebotenes Modell: ______________________EN 3 (alle Teile)
C.192Tragbarer Feuerlöscher - 5kg CO2 - Löschleistung mind. 89B Angebotenes Modell: ______________________EN 3 (alle Teile)
C.201Kombischaumrohr M4/S4-B Typ: AWG oder gleichwertig Angebotenes Modell: ______________________EN 16712-31
C.211Schwerschaumrohr S8-B Typ: AWG oder gleichwertig Angebotenes Modell: ______________________EN 16712-31
C.221Ansaugschlauch DN20-1500 - einerseits Storz D - andererseits offenes Ende mit EinkerbungEN 16172-2
C.231Ansaugschlauch DN20-1500 - beidseitig Storz D

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C.241500l Schaummittel - Mehrbereichsschaummittel Typ: BIOEX BIO FOAM 15 TYPENBINDUNG – BESTANDSPRODUKT
3 - Schläuche, Armaturen, Zubehör
C.252Druckschlauch B 75-5-KL 1-K - Leistungsstufe 1 - Farbe: leuchtgelb - Aufschrift: „Stadt Karlstadt“ Angebotenes Modell: ______________________14811
C.266Druckschlauch B 75-20-KL 1-K - Leistungsstufe 1 - Farbe: leuchtgelb - Aufschrift: „Stadt Karlstadt“ Angebotenes Modell: ______________________14811
C.276Druckschlauch C 42-15-KL 1-K - Leistungsstufe 2 - Farbe: leuchtorange - Aufschrift: „Stadt Karlstadt“ Angebotenes Modell: ______________________14811
C.282Druckschlauch C 42-30-KL 1-K - als Schlauchpaket - Leistungsstufe 3 - Farbe: leuchtgelb - Aufschrift: „Stadt Karlstadt“ Angebotenes Modell: ______________________14811
C.292Schlauchtragekorb - Aufnahme von drei C42-15m Druckschläuchen in Buchten - einseitig aufklappbar Angebotenes Modell: _____________________14827-1
C.302Schlauchtragekorb - Aufnahme von zwei B75-20m Druckschläuchen in Buchten - einseitig aufklappbar Angebotenes Modell: _____________________14827-1
C.311Hydranten-Standrohr - absperrbar mit drehbarem Kopf14375

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- 2xB-Abgängen - mit Rückflussverhinderer und Rohrbelüfter
C.321Systemtrenner B-FW Typ: Resideo BFW112 TYPENBINDUNG – BESTANDSPRODUKT14346
C.331BEISTELLUNG: Systemtrenner B-FW Typ: Resideo BFW112
C.341Sammelstück A-3B14355
C.351Verteiler B-CBC - Niederschraubventilen - Übergangsstück B-C an Sicherungskette14345
C.361Verteiler BB-CBC - Niederschraubventilen - Übergangsstück B-C an Sicherungskette14345
C.371Übergangsstück C-D14342
C.381Übergangsstück B-C14342
C.391Übergangsstück A-B14342
C.401Hohlstrahlrohr mit Festkupplung B Durchflussmenge Q >=400 l/min Regelbare Durchflussmenge mit Rastfunktion, Sprühbildverstellung mit Fühlmarke Spülfunktion Typ: POK Debikador 750l/min (22825) schwarz TYPENBINDUNG – BESTANDSPRODUKTEN 15182-2
C.411Stützkrümmer SK (B-Kupplung)14368
C.423Hohlstrahlrohr mit Festkupplung C Durchflussmenge Q <= 235 l/min regelbare Durchflussmenge mit Rastfunktion Sprühbildverstellung mit Fühlmarke Spülfunktion Typ: POK Debikador 235l/min (28623) schwarz TYPENBINDUNG – BESTANDSPRODUKTEN 15182-2
C.431Absperrkugelhahn B-B
C.441BEISTELLUNG: Mehrzweckleine A 20 K mit Karabinerhaken14920

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mit Mehrzweckleinenbeutel rotbraun mit Verschlussklipp und Trageriemen
C.451BEISTELLUNG: Mehrzweckleine A 20 H mit Holzknebel mit Mehrzweckleinenbeutel rotbraun mit Verschlussklipp und Trageriemen14920
C.464Seilschlauchhalter mit Karabiner
C.473Kupplungsschlüssel ABC14822-2
C.481Schlüssel B für Überflurhydranten3223
C.491Schlüssel C für Unterflurhydranten3223
C.501Paar Schachthaken (mit Kette)
C.511Sperrpfostenschlüssel M12
C.522BEISTELLUNG: Hydroschild C
C.531BEISTELLUNG: Löschlanze C mit Kugelhahn (1.620mm / 7,0kg)
C.541BEISTELLUNG: Löschnagel-Set in Zarges-Transportkiste (600x400x220mm / 17kg)
C.551BEISTELLUNG: Tragbarer Wasserwerfer B (720x500x270 / 21kg)
C.561Kellersaugkorb A110
4 - Rettungsgerät
C.571Teleskopanlegeleiter, Leichtmetall, 4,4m Angebotenes Modell: _______________________EN 1147
C.582BEISTELLUNG: Feuerwehrleine FL 30-KF14920
C.592Feuerwehrmehrzweckbeutel (FB) Angebotenes Modell: ______________________14922
5 - Sanitäts- und Wiederbelebungsgerät
C.601Kompakter Notfallrucksack - mit Bestückung für die erweiterte Erste-Hilfe141422

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- Inhalt: DIN 14142 - Farbe: rot Typ: Octett oder gleichwertig
Angebotenes Modell:__________________________
C.611Schleifkorbtrage - mind. 250kg Belastung - Abriebfester Kunststoff - mind. 3 Patientengurte und Fußauflage - einteilige Ausführung Typ: Spencer Shell oder gleichwertig Angebotenes Modell: _____________________2
6 - Beleuchtungs- Signal- und Fernmeldegerät
C.623Knickkopf-Einsatzleuchte - LED - EX-geschützt - inkl. Kfz-Ladehalterung 12/24V Typ: Adalit L-4000 POWER LED oder gleichwertig Angebotenes Modell: ______________________146494
C.632BEISTELLUNG vom Fahrgestell: Warnblinkleuchte StVZO
C.642Warndreieck nach StVZO - schwere Ausführung mit zwei gekreuzten, verdrehbaren Metallfüßen - vollflächiger, weißer Dreiecksfolie mit !- Symbol
C.655Verkehrswarngerät - beidseitiger Lichtaustritt - dauerhafte Hintergrundbeleuchtung - Signalscheibe Ø min. 150mm - Akkubetrieb - inkl. Kfz-Ladehalterung 24V Typ: horizont EURO-Blitz Compact LED oder gleichwertig Angebotenes Modell: _____________________3
C.662BEISTELLUNG: Anhaltestab
C.675BEISTELLUNG: Verkehrsleitkegel - Höhe: 500mm

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C.681Folienabsperrband - rot/weiß - Rolle mit 500m - in Abrollbox mit Abschneider
C.692Warnflagge - nach RSA und StVO - Kunststoffstiel
C.702BEISTELLUNG: Faltsignal 700mm
C.713BEISTELLUNG: TETRA Handsprechfunkgerät HRT mit Faustmikrofon und Kfz-Ladehalterung
C.721Akku-Arbeitsleuchte - LED-Leuchte - Ca. 9,0h Einsatzdauer - Mit Steckstativ, ca. 1,8m - Inkl. Kfz-Lader für 12/24V Typ: Seto Power LED Car TYPENBINDUNG – BESTANDSPRODUKT
C.731Flutlichttragegestell mit 2 Stück Strahlern - Tragegestell mit Aufnahme für Zapfen DIN C - 2x LED Strahler mit je 160W - Gemeinsame Anschlussleitung 10m - IP67 Stecker Typ: Dönges Scheinwerfertrage mit 2x SETOLITE Aldebaran Gladius 2K LED TYPENBINDUNG – BESTANDSPRODUKT
C.741Stativ mit Zapfen DIN C - 4,5m Lichtpunkthöhe - Luftdämpfung - Sturmverspannung14682
C.751BEISTELLUNG: Leitungsroller 230VEN 61316
C.761Personenschutzeinrichtung für Einsatzkräfte - PRCD-S - 230V, 16A, 0,03A - zweipolig mit ca. 0,8 m Leitung - Schutzart IP54 DIN EN 60529 (VDE 0470 Teil 1) - Steckdose in IP67 DIN EN 60529 (VDE 0470 Teil 1) Typ: PRCD-S+SPEC 14660

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Angebotenes Modell: ______________________
7 - Arbeitsgerät
C.771Tauchmotorpumpe TP 4/1 Typ: Mast TP4/1 TYPENBINDUNG – BESTANDSPRODUKT14425
C.781Wassersammler für Tauchpumpe, faltbar Typ: Wasserschlucker TYPENBINDUNG – BESTANDSPRODUKT
C.791BEISTELLUNG: Kettensäge mit Verbrennungsmotor - Schienenlänge ca. 400mm - mit Zubehör Typ: STIHL MS 261EN ISO 11681-1
C.801BEISTELLUNG: Rettungskettensäge Typ: STIHL MS 462 C-M-R
C.811BEISTELLUNG: Motortrennschleifer Typ: STIHL TS 400
C.821Motor-Laubbläser - Benzinmotor mit Reversierstarter - Mind. 1.100m³/h - Luftgeschwindigkeit ca. 100m/s - Rucksackmotor - Einarmbedienung mit Gashebel - Brustgurt - Gebogene Flachdüse Typ: STIHL BR500 oder gleichwertig Angebotenes Modell: ______________________3
C.831Tragbarer Stromerzeuger - Otto-Motor, 4-Takt - Drehstrom 9,0kVA - 400V - 3~ - Nennfrequenz 50Hz - inkl. Schutzleiterprüfeinrichtung, - Multifunktions-Kontroll-Display: - Spannung, Leistung, Belastung der Phasen, Schutzleiterprüfeinrichtung, Kraftstofffüllstand, Betriebsstundenzähler. - Inkl. Lastabhängige Drehzahlregelung. - 1x CEE Drehstromsteckdose5

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- 3x wasserdichte Schutzkontaktsteckdosen 16A/6h - schallgedämmte Ausführung - elektrischer Anlasser - Fremdansaugen am Benzinhahn - Auspuffadapter für Abgasschlauch - Inkl. Fremdbetankungsset - BEOS zur Ladeerhaltung Typ: ENDRESS ESE 957 DBG ES DIN silent oder gleichwertig Angebotenes Modell: ___________________
C.841ALTERNATIV:
C.851Abgasschlauch für o.g. Stromerzeuger, 1,5m14572
C.861Säbelsäge - Akkubetrieb 18V - Sägehub ca. 30 mm - inkl. aller nötigen Anbauteile - inkl. Systemkoffer Typ: Milwaukee M18 FSZ-0X TYPENBINDUNG - BESTANDSPRODUKT
C.871Akku-Schlagbohrschrauber - Akkubetrieb 18V - inkl. aller nötigen Anbauteile - inkl. Systemkoffer Typ: Milwaukee M18 FDD3-0X

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Seite 100

TYPENBINDUNG – BESTANDSPRODUKT
C.881Akku-Kombibohrhammer - Akkubetrieb 18V - SDS-Plus - Inkl. 2x 5,5Ah high output Akku - Inkl. 230V Schnellladegerät - inkl. aller nötiger Anbauteile - inkl. Systemkoffer Typ: Milwaukee M18 FHX-552X TYPENBINDUNG – BESTANDSPRODUKT
C.891BEISTELLUNG: Kombirettungsgerät, Akkubetrieb Typ: WEBER Rescue SPS 480 MK2 Smart Force
C.901230V Doppel-Schnellladegerät - für M18 Akku - inkl. 2x 12Ah Forge Akku Typ: Milwaukee M18 FORGENRG Kit M18 FORGENRG-122DBSC TYPENBINDUNG – BESTANDSPRODUKT
C.911BEISTELLUNG: Kombiset als Tragetasche - Bereitstellungsplane - Patientenschutz - Kantenschutz (600x400x250 / 10kg)
C.922Unterbaumaterial aus Holz Systembausteine mit Tragegestell Typ: WEBER Stab-Pack oder gleichwertig Angebotenes Modell: ______________________2
C.931BEISTELLUNG: Pkw-Stabilisierungssystem in Tragetasche Typ: Stab-Fast Basic Alu (1100x120x300 / 19,5kg)
C.941Glasschneideraufsatz für Akkuschrauber Typ: Glas-ex Turbo oder gleichwertig Angebotenes Modell: ______________________2
C.952BEISTELLUNG: Spanngurt, 2-teilig, 50kN

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Seite 101

8 - Handwerkzeug
C.961BEISTELLUNG: Multifunktionales Brechwerkzeug Typ "Halligan-Tool" oder "Hooligan-Tool" mit Schneidklaue ca. 760 mm Länge
C.971BEISTELLUNG: Spalthammer
C.981Feuerwehr Handwerkzeugkasten - mit Bestückung gemäß DIN 14881 - im Alu-Kasten nach DIN 14880 - Schaumstoffeinlage Die Bestückung muss mit hochqualitativem Werkzeug von Namhaften Herstellern erfolgen (z.B. Gedore, Knipex, Stahlwille,…) Angebotenes Modell:_____________________14881
C.991Verkehrsunfallkasten VUK - mit Bestückung gemäß DIN 14800-13 - mit original Glasmaster - im Alu-Kasten nach DIN 14880 - wenn möglich mit Schaumstoffeinlage Die Bestückung muss mit hochqualitativem Werkzeug von Namhaften Herstellern erfolgen (z.B. Gedore, Knipex, Stahlwille,…) Angebotenes Modell:_____________________14800-13
C.1001Axt B 2 SB-A7294
C.1011Bügelsäge B20142
C.1021BEISTELLUNG: Bolzenschneider - Schneidleistung mind. 12mm Vollmaterial
C.1031Spaten 850 - mit Griffstiel CY 900 nach DIN 20152 oder mit Griff in T-Form20127
C.1041BEISTELLUNG: Stechschaufel 5 - Stiel ca. 1.300mm20121
C.1051BEISTELLUNG: Flachschaufel - Stiel ca. 1.300mm

A3 Bewertungsverfahren Dieses Dokument verbleibt beim Bieter

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Seite 102

C.1061BEISTELLUNG: Stoßbesen - nicht funkenreißend - Stiel ca. 1.400mm
C.1071Dunghacke - Stiel ca. 1.400mm
C.1082BEISTELLUNG: Feuerpatsche mit ca. 2,4m Stiel
C.1092Waldbrandwerkzeug - McLeod Tool - Nupla-Stiel
C.1101BEISTELLUNG: Wärmebildkamera für den Feuerwehreinsatz inkl. Kfz. Ladehalterung und Zipper Typ: FLIR K2
C.1112Wärmebildkamera für den Feuerwehreinsatz - inkl. Kfz. Ladehalterung und Zipper Typ: SEEK Reveal FIREPRO 200 oder gleichwertig Angebotenes Modell:______________________DIN EN 60529 VDE 0470-14
C.1121Heumesssonde - 2,0m - Analoges Thermometer Typ: Armatherm 7904 oder gleichwertig Angebotenes Modell: ______________________1
C.1131Handhydraulisches Brechwerkzeug Typ: Holmatro T1 Tool oder gleichwertig Angebotenes Modell: ______________________3
9 - Sondergerät
C.1142BEISTELLUNG vom Fahrgestell: Unterlegkeil
C.1151Kraftstoffkanister aus Stahlblech (NATO) - für 20l Kraftstoff - unverlierbarer Verschluss - inkl. flexibles Auslaufrohr
C.1161BEISTELLUNG: Doppelkanister - Einfüllsystem zur tropffreien Betankung - für 3,0l Kraftstoff für Kettensäge und 1,0l Kettenöl

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Seite 103

C.1171Faltbehälter - ca. 11.300l Fassungsvermögen (3.000gal) - klappbares Rahmengestell - PCV-Planenmaterial - Schnellentleerung - inkl. Unterlegplane ca. 4,5 x 4,5m - inkl. adaptierbarer Einlaufbogen Storz Typ: HUSKY 3.000 TYPENBINDUNG – BESTANDSPRODUKT
C.1181ALTERNATIV:
Zusatzbeladung Waldbrand
C.1192Löschrucksack - Volumen ca. 20,0l - doppeltwirkendes Pumpstrahlrohr Typ: PAX Löschblase TYPENBINDUNG – BESTANDSPRODUKT
C.1206Druckschlauch D 25-15-KL 1-K - Vgl. Leistungsstufe 2 - Farbe: leuchtgelb - Aufschrift: „STADT KARLSTADT“ Angebotenes Modell: ______________________14811
C.1212Übergangsstück C-D14341
C.1223Mehrzweckstrahlrohr DM
C.1231Verteiler C-DCD - Kugelhahnventile - mit Übergangsstück C-D14345
C.1241Waldbrandrucksack zur Lagerung und Transport der folgenden Ausrüstung: - 6x Druckschlauch D25-15 - 2x Übergangsstück C-D - 3x DM-Strahlrohr - 1x Verteiler C-DCD3

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Seite 104

Typ: Phönix Forest Bag 2.0 oder gleichwertig Angebotenes Modell: ______________________
Zubehör Zugeinrichtung
C.1252BEISTELLUNG: Auffahrkeile für Seilwindeneinsatz
C.1261BEISTELLUNG: Umlenkrolle 100kN
C.1271BEISTELLUNG: Kantenreiter
C.1282BEISTELLUNG: Satz Kettenrettung und Anschlagmittel - in Transportkiste nach DIN 14880 aus Alu - gelocht, ohne Deckel Bestückt mit: - 2x Anschlagkette 3,0m - 2x Rundschlinge 5.000kg – 3,0m - 4x Schäkel WLL6,5t - 1x Maulhaken (600x400x220 – 30kg)
Sonstiges
C.1291Auftragsklärungsgespräch zur Detailabsprache der Ausführung der bestellten Beladung - beim Auftraggeber - unmittelbar nach Auftrag - für mind. 5 Vertreter des Auftraggebers - Terminvereinbarung ca. 2 Wochen vorher
C.1301Die Lieferung der Beladung erfolgt als eine Gesamtlieferung an die Adresse des Auftragnehmers, nach vorheriger Absprache des Liefertermins
Mögliche Wertungspunkte C:63
Summe C netto, Grundpreis, ohne Optionen
MwSt. (19 %)
Summe C brutto, Grundpreis, ohne Optionen

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Seite 105

Zusammenfassung Los 1 - Fahrgestell und Aufbau

Bitte tragen Sie Ihre Daten in die Kästen ein.

Name des Anbieters

Angebotssumme netto

MwSt. (19%)

Gesamtsumme brutto

Zahlungsbedingungen gemäß Vorgaben

Liefertermin

Bemerkung

Hiermit bestätige ich / bestätigen wir, dass die angebotene Leistung der Leistungsbeschreibung entspricht. Diese Leistung wird zum o.g. Angebotspreis angeboten.

Ort, Datum, Stempel, Unterschrift

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[Seite 106]

Seite 106

Zusammenfassung Los 2 - Beladung

Bitte tragen Sie Ihre Daten in die Kästen ein.

Name des Anbieters

Angebotssumme netto

MwSt. (19%)

Gesamtsumme brutto

Zahlungsbedingungen gemäß Vorgaben

Liefertermin

Bemerkung

Hiermit bestätige ich / bestätigen wir, dass die angebotene Leistung der Leistungsbeschreibung entspricht. Diese Leistung wird zum o.g. Angebotspreis angeboten.

Ort, Datum, Stempel, Unterschrift

A3 Bewertungsverfahren Dieses Dokument verbleibt beim Bieter

[Seite 107]

Seite 107 A3 Bewertungsverfahren Bewertungsverfahren

 Die Bewertung erfolgt auf zwei Nachkommastellen genau.  In jedem Kriterium können max. 10,00 Punkte erreicht werden.  Durch Multiplikation der Punkte pro Kriterium mit der Gewichtung, kann die Gesamtpunktzahl pro Los max. 10,00 Punkte betragen.  Gesamtpunktzahl = ∑ (Punkte pro Kriterium * Gewichtung)  Der Bieter mit der höchsten Gesamtpunktzahl gewinnt das Los.

Los 1 - Fahrgestell und Aufbau

KriteriumBeschreibung und AufteilungAnteil
Preis (max. 10,00 Punkte)Effektiver Angebotspreis (max. 10,00 Punkte) -nachgerechnete Angebotssumme von Ausschluss- und Wertungspositionen -der günstigste Bieter bekommt 10,00 Punkte -ein fiktives Angebot mit dem 2-fachen Preis des Günstigsten erhält 0,00 Punkte -dazwischen lineare Interpolation50%
Erfüllung von technischen Anforderungen (max. 10,00 Punkte)Wertungskriterien (max. 10,00 Punkte) -Kann ein Bieter ein Wertungskriterium anbieten, das kein Ausschlusskriterium darstellt, so erhält er im Leistungsverzeichnis in der Spalte „Wertung“ die angegebene Anzahl an Punkten. Erfüllung aller Wertungskriterien = 100% = 10,00 Punkte Der prozentuale Erfüllungsgrad dieser Wertungskriterien wird mit der Gewichtung multipliziert.50%

Los 2 - Beladung

KriteriumBeschreibung und AufteilungAnteil
Preis (max. 10,00 Punkte)Effektiver Angebotspreis (max. 10,00 Punkte) -nachgerechnete Angebotssumme von Ausschluss- und Wertungspositionen -der günstigste Bieter bekommt 10,00 Punkte -ein fiktives Angebot mit dem 2-fachen Preis des Günstigsten erhält 0,00 Punkte -dazwischen lineare Interpolation75%
Erfüllung von technischen Anforderungen (max. 10,00 Punkte)Wertungskriterien (max. 10,00 Punkte) -Für die Lieferung des vorgegebenen Wunschmodels werden die angegebene Punkte vergeben. Erfüllung aller Wertungskriterien = 100% = 10,00 Punkte Der prozentuale Erfüllungsgrad dieser Wertungskriterien wird mit der Gewichtung multipliziert.25%

A3 Bewertungsverfahren Dieses Dokument verbleibt beim Bieter

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