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Lieferung eines Rüstwagens mit Fahrgestell und Aufbau für die Feuerwehr

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 03.11.2026, 12:23 (Europe/Berlin)

Herkunft: www.subreport.de

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Leistungsbeschreibung:

Rüstwagen

RW

Stadt

Wittlich

Freiwillige Feuerwehr

Wittlich

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Inhaltsverzeichnis

  1. Hinweise zur Auswertung der Angebote

  2. Allgemeine Forderungen / Beschaffungsablauf

  3. Datenblatt und Lieferzeit

  4. Preisblatt

  5. Leistungsbeschreibung (LB) Teil 1; Fahrgestell

  6. Leistungsbeschreibung (LB) Teil 2; Aufbau

  7. Beladeliste

  8. Beladung Rollcontainer (informativ)

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  1. Allgemeine Hinweise

1.1 Allgemeines/Auftrag

Der Auftrag umfasst die Lieferung von einem
Fahrzeug:RüstwagenRW
nach DIN:DIN 14555-3:2025-11
mit zul. tats. Gesamtmasse von:18.000 kg
Auftraggeber ist :Stadt Wittlich
für die FF/Einheit:Wittlich
Der Auftrag wird in einem Los ausgeschrieben. Die Auftragsvergabe erfolgt an einen Auftragnehmer, der sowohl das Fahrgestell als auch den Aufbau liefern muss. Die Ausrüstung wird beigestellt und muss in das Fahrzeug eingebaut werden.

1.2 Mit dem Angebot nachzuweisen/einzureichen

❶. Den Angebotsunterlagen sind eine vorläufige Gewichtsbilanzrechnung sowie eine vorläufige Energiebilanzrechnung über das angebotene Fahrzeug beizulegen.

  1. Hinweise zur Bearbeitung

2.1 Hinweise zur Leistungsbeschreibung und den geforderten Angaben

Der Bieter MUSS in der Leistungsbeschreibung (Tab.-Blätter 5 und 6) anhand der vorgegebenen Auswahlliste auswählen bzw. selektieren ("JA" oder "NEIN"), ob die geforderte Position so wie beschrieben erfüllt wird oder nicht (farblich gelb hinterlegt); dies muss für JEDE Position erfolgen, d.h. jede Position ist zu bearbeiten!

Dies betrifft konkret die jeweiligen bzw. den jeweiligen Positionen zugeordnete Zellen der Spalte D (gelb hinterlegt). Jede dieser Zellen der Spalte D ist aktiv anzuklicken und anhand des Auswahlfeldes zu bearbeiten bzw. eine Auswahlmöglichkeit auszuwählen.

In weiteren gelb hinterlegten Eingabebereichen der Leistungsbeschreibung sind ggf. zusätzliche geforderte Angaben einzutragen.

(Diese Angaben können elektronisch in der Excel-Datei vorgenommen werden).

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Bearbeitungshinweis: Die jeweiligen o.g. Auswahlfelder für die einzelnen Positionen der Leistungsbeschreibung stehen im Ursprungsstatus (also VOR Bearbeitung) auf "auswählen".

Hier müssen Sie für JEDE Position entweder "Ja" oder "Nein" auswählen!!

Eine (noch) nicht bearbeitete Position ist in der Spalte F: "Ergebnis" durch den Status "NICHT bearbeitet" gekennzeichnet.

In der letzten Zeile bzw. am unteren Rand der Tab.-Blätter 5 und 6 (Leistungsbeschreibung) ist eine "Summen-bzw. Ergebniszeile" ausgewiesen. Hier stehen die max. erreichbaren Bewertungspunkte aus Punkte-bewerteten Positionen (BW) in Spalte E - und in Spalte F das Ergebnis der Bearbeitung durch den Bieter.

-Markiert der Bieter eine AK-Position mit "Nein" wird als Gesamtergebnis "AUSSCHLUSS" in Spalte F ausgewiesen.

-Hat der Bieter mind. 1 Position NICHT bearbeitet, erscheint im Gesamtergebnis ebenfalls in Spalte F der Hinweis "AUSSCHLUSS".

-Ansonsten wird in Spalte F die Summe der erreichten Punkte aus BW-Positionen ausgewiesen (erfüllt der Bieter neben den AK-Positionen auch sämtliche BW-Positionen wird in Spalte F die max. Punktzahl ausgewiesen.)

Vom Bieter weiterhin auszufüllen sind Angaben im

Tab.-Blatt 3. "Datenblatt u. Lieferzeit"; Tab.-Blatt 4. "Preisblatt".

Alle gelb hinterlegten Felder sind eindeutig auszufüllen!!

ACHTUNG: Alle oben benannten Blätter sind bearbeitet zusammen mit sonstigen geforderten Unterlagen/Nachweisen mit dem Angebot einzureichen!

Beachten Sie, dass das Nicht-einreichen von geforderten Unterlagen ggf. zum AUSSCHLUSS führen kann!

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2.1.1 Mindestanforderungen/Ausschlusskriterien

Die in der Leistungsbeschreibung als Ausschlusskriterien (= AK) ausgewiesenen Positionen stellen Mindestanforderungen dar. Diese Forderungen sind zwingend zu erfüllen.

2.1.2 Bewertete Positionen

Bei den punktbewerteten Positionen der Leistungsbeschreibung (= BW) gibt es für eine erfüllte Forderung die volle Punktzahl, bei nicht erfüllter Forderung keine Punkte.

Die Positionen müssen eindeutig bei "JA" oder "NEIN" gekennzeichnet werden.

Eine nicht gekennzeichnete BW-Position/nicht bearbeitete BW-Position bedeutet automatisch eine Verneinung und somit auch keine Punktevergabe!

Die punktebewerteten Positionen (= BW-Positionen) sind mit einer Abstufung gekennzeichnet:

o Bewertung niedrig: 10 Punkte; o Bewertung mittel: 20 Punkte; o Bewertung hoch: 50 Punkte.

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2.2 Zuschlagskriterien und Wertungsgewichtungen
Die Zuschlagskriterien bei der Auslotung des technisch und wirtschaftlich günstigsten Angebotes sind der: Preis und der Erfüllungsgrad der Leistungsbeschreibung. Die jeweils prozentuale Gewichtung dieser Kriterien (und die jeweilige Punktevergabe) ist in nachfolgender Übersicht/Matrix dargestellt (hiernach richtet sich die Auswertung/Platzierung der Angebote):
WERTUNGSMATRIX
Bewertungskriteriummax. Punkteprozentuale Gewichtung
Preis:40080%
Erfüllungsgrad der Leistungsbeschreibung:10020%
Summen:500100%
2.2.1 Bewertung des Preises
Zur Bewertung des Preises wird der auf dem Preisblatt eingetragene Preis für das komplette Feuerwehrfahrzeug bestehend aus den Anforderungen der Leistungsbeschreibung herangezogen. Preise für Eventual-oder Alternativpositionen werden nicht in die Wertung einbezogen, sofern in der LB ausgewiesen!
Das Angebot mit der niedrigsten Wertungssumme (= Angebot mit dem niedrigsten Preis) erhält die volle Punktzahl (ersichtlich in o.a. Matrix). Jedes andere Angebot erhält Punkteabzug entsprechend dem prozentualen Abstand zum niedrigsten/günstigsten Angebot, d.h. es wird das zu wertende Angebot zum Mindestangebot ins Verhältnis gesetzt mittels folgender Rechnung: (höherer) Preis des zu wertenden Angebotes (X) geteilt durch Preis des Mindestangebotes (M) und Darstellung des Ergebnisses als prozentualen Abstand (Prozentangabe mit 2 Nachkommastellen). Der Bieter erhält dann prozentual weniger Wertungspunkte (WP), wie es diesem prozentualen Abstand von den maximal möglichen Wertungspunkten (WPmax) entspricht.
In einer mathematischen Formel ausgedrückt: WP (X) = WPmax – WPmax x ((Preis X : Preis M) - 1)

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Beispiel: (bei beispielhaft angenommenen maximal erzielbaren 750 Wertungspunkten für das Zuschlagskriterium "Preis"):

(M) Mindestbieter Preis: 80.000 Euro 750,00 Punkte

(X) Bieter A Preis: 100.000 Euro 562,50 Punkte Berechnung: (750,00 - 750,00 x ((100.000 / 80.000) -1) 750,00 Punkte - 187,50 Punkte = 562,50 Punkte

(X) Bieter B Preis: 120.000 Euro 375,00 Punkte Berechnung: (750,00 - 750,00 x ((120.000 / 80.000) -1) 750,00 Punkte - 375,00 Punkte = 375,00 Punkte

(X) Bieter C Preis: 140.000 Euro 187,50 Punkte Berechnung: (750,00 - 750,00 x ((140.000 / 80.000) -1) 750,00 Punkte - 562,50 Punkte = 187,50 Punkte

(X) Bieter D Preis: 160.000 Euro 0 Punkte Berechnung: (750,00 - 750,00 x ((160.000 / 80.000) -1) 750,00 Punkte - 750,00 Punkte = 0 Punkte

Formel: WP (X) = 750,00 – 750,00 x ((Preis X : 80.000) - 1)

2.2.2 Bewertung des Erfüllungsgrades der Leistungsbeschreibung

Diese Bewertung erfolgt durch Aufsummierung der vom Bieter erreichten Punkte aus Punkte- bewerteten Positionen (= BW-Positionen) der Leistungsbeschreibung.

Die Abstufung im Zuge der Auswertung der Angebote ergibt sich aus der vom Bieter erzielten Summe der erreichten Punkte (werden alle BW-Positionen erfüllt, erfolgt max. Punktevergabe - entsprechender Punktabzug ergeht entsprechend bei Nicht-Erfüllung von BW-Positionen).

Die Platzierung bzw. Reihenfolge der Angebote erfolgt gemäß der Summe der vom Bieter erreichten Punkte (Preis + Erfüllungsgrad der LB).

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  1. Allgemeine vergaberechtliche Hinweise

3.1 Schadensersatzklausel

Wenn der Auftragnehmer aus Anlass der Vergabe nachweislich eine Abrede getroffen hat, die eine unzulässige Wettbewerbsbeschränkung darstellt, hat er 15 Prozent der Auftragssumme an den Auftraggeber zu zahlen, es sei denn, dass ein Schaden in anderer Höhe nachgewiesen wird. Dies gilt auch, wenn der Vertrag gekündigt wird oder bereits erfüllt ist.

Dies bewirkt im Falle eines entsprechenden rechtskräftig festgestellten Kartellverstoßes einen Schadensersatzanspruch in Höhe von 15 Prozent der Auftragssumme, es sei denn, das Kartell-amt kann eine niedrigere Schadenshöhe nachweisen (Vorteil der Beweislastumkehr).

3.2 Preisprüfungsklausel

„Die Preisprüfung nach der Verordnung PR Nr. 30/53 über die Preise bei öffentlichen Aufträgen vom 21. November 1953 (BAnz. 1953 Nr. 244), zuletzt geändert durch Artikel 289 der Verordnung vom 25. November 2003 (BGBl. I S. 2304), bleibt vorbehalten.“

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Pos.Allgemeine Forderungen / Beschaffungsablauf
INotwendige Dokumente
1Hinweis zu "Nicht geforderte Unterlagen": (z.B. sonstige Begleit- Unterlagen, Beschreibungen, Nachweise, Konfigurationsausdrucke zur Angebotskalkulation, Anlagen zum Angebot etc.): Dem Anbieter ist es frei gestellt, weitere, über die geforderten Unterlagen oder Nachweise hinausgehende, Unterlagen dem Angebot beizulegen. Diese Unterlagen/Nachweise etc. haben jedoch nur informatorischen unverbindlichen Charakter und werden im Auftragsfall nicht automatisch zur Vertragsgrundlage. Ausschließlich die in der Leistungsbeschreibung selbst und die darin geforderten Unterlagen/Nachweise/Datenblätter etc. sind verbindlicher Bestandteil des Angebots!! Insofern werden ggf. der Leistungsbeschreibung entgegen stehende Darstellungen oder Daten aus diesen nicht geforderten Unterlagen nicht zwingend vom Auftraggeber akzeptiert und von der ausschreibenden Stelle nicht geprüft. Unklarheiten, die sich aus der Leistungsbeschreibung ergeben könnten, sind im Laufe des Ausschreibungsverfahrens z. B. durch Bieterfragen zu klären.
2Zulassungsbescheinigung Teil II mit folgender Eintragung: "SoKfz-Feuerwehr: RW "
3Alle nach der StVZO für die Erteilung einer Betriebserlaubnis erforderlichen Gutachten, einschließlich Abnahme nach §13 EG- Fahrzeuggenehmigungsverordnung "Einzelgenehmigung für Fahrzeuge" (sofern für das Fahrzeug keine Allgemeine Betriebserlaubnis bzw. COC-Bescheinigung vorliegt).
4Sondereigenschaften für die Zulassung als Sonder-Kfz-Feuerwehr werden, falls erforderlich, per Einzelabnahme bescheinigt. Es wird eine vollständige Einzelbegutachtung geleistet, unter Berücksichtigung der separat erfolgenden Farbgebung und unter Beachtung von evtl. vorhandenen Ausnahmegenehmigungen.
5Das Fahrzeug entspricht bei Auslieferung in seiner Gesamtheit folgenden Regeln, Vorschriften und Normen in der jeweils aktuellen gültigen Fassung: - Techn. Richtlinie BOS (TR BOS) - CE Kennzeichnung, - alle geltenden DIN EN Normen soweit nicht besonders erwähnt, - DIN EN 1846 - 1 bis 3; E DIN 14502-2; - entsprechend Blatt 1. "Hinweise zur Auswertung" unter 1.1 "Fahrzeug" angeführter Fahrzeugnorm - Anforderungen an rheinland-pfälzische Feuerwehrfahrzeuge - StVZO, - Richtlinie 1999/5/EG, - Vorschriften über elektrische Anlagen VDE- / DIN-Normen, - alle für Feuerwehrfahrzeuge geltenden deutschen Maschinenbaurichtlinien, - DGUV Vorschrift 49 (Feuerwehr) - DGUV Vorschrift 71 (Fahrzeuge).
6Mit deutschsprachiger Bedienungsanleitung, die exakt auf das hier gefertigte Fahrzeug abgestimmt ist. Keine allgemein gültige Anleitung für Fahrzeuge ähnlicher Bauart.
7Eine deutschsprachige Betriebsanleitung, die sich auch auf die von Dritten bezogenen Aggregate und Baugruppen, einschließlich der für Feuerwehrfahrzeuge notwendigen Ausstattung, erstrecken.
8Schaubilder und Ausbildungsunterlagen.
9Schalt-, Positions- und Elektropläne.
10Die technischen Daten des Fahrzeuges auf einem Datenträger, der eine Weiterverarbeitung in Datenverarbeitungsanlagen zulässt. Über das Datenformat und die Zusammenfassung der Daten mehrerer Fahrzeuge auf einem Datenträger werden Vereinbarungen bei der Zuschlagserteilung getroffen.

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11Wiegeprotokoll.
12Energiebilanz.
13Ersatzteilunterlagen.
14Wartungsanweisungen.
15Reparaturanleitungen.
16Alle notwendigen Dokumente werden in deutscher Sprache ausgehändigt.
IIAllgemeiner Beschaffungsablauf
17Um einen reibungslosen Ablauf des gesamten Beschaffungsvorganges zu gewährleistenwird vom Auftragnehmer jeweils max. ein deutschsprachiger Vertreter aus dem kaufmännischen Bereich und max. ein deutschsprachiger Vertreter aus der Konstruktion benannt, die den Gesamtauftrag durchgehend, von der ersten Baubesprechung bis zur Endabnahme, begleiten.
18Es wird nach Auftragsvergabe ein detaillierter Fertigungsterminplan mit den wesentlichen Eckdaten des Fertigungsdurchlaufs beigelegt.
19Nach der Auftragserteilung ist ein Konstruktionsgespräch zu führen. Auf dieser Basis wird eine konkrete Konstruktionszeichnung erstellt. Die Konstruktionszeichnung kann auch elektronisch in Form einer CAD-Darstellung vorgelegt werden. Der Baubeginn wird erst nach der endgültigen Genehmigung der Konstruktionszeichnung (CAD-Darstellung) erfolgen.
20Im Leistungsverzeichnis wird verbindlich festgelegt, bis zu welchem Zeitpunkt bzw. innerhalb welcher Frist die geforderte Leistung von unserem Unternehmen erbracht werden kann. Die Fristen werden Vertragsbestandteil.
21Die im Datenblatt genannte Lieferfrist ist verbindlich und wird eingehalten.
IIIRohbauabnahme
22Es wird mindestens eine Rohbaubesprechung /-abnahme durchgeführt. Der Zeitpunkt der Rohbau- und Zwischenabnahme ergibt sich aus dem Bauzustand des Fahrzeuges und wird so gewählt sowie dem Auftraggeber angezeigt, dass der Einbau der technischen Einrichtungen begutachtet werden kann. Der Termin wird spätestens 14 Tage vorher schriftlich angemeldet.
23Über die Ergebnisse der Rohbau- und Zwischenabnahme wird ein Protokoll gefertigt und ist vom Auftraggeber
IVgEengdeanbznuazhemichenen.
24Das fertiggestellte Fahrzeug und Aufbau wird vor seiner Auslieferung durch Abnahmebeauftragte des Auftraggebers und der LFKA bzw. des LAfBK RLP im Herstellerwerk abgenommen (Fahrzeugendabnahme). Vor der Endabnahme wird eine Auslieferinspektion durchgeführt, die beim Abnahmetermin schriftlich vorgelegt wird.
25Der Termin wird spätestens 14 Tage vorher schriftlich angemeldet. Die Fahrzeugendabnahme erstreckt sich auf die Funktions- und Leistungsfähigkeit des gesamten Fahrzeuges einschließlich der fest installierten und verlasteten Aggregate und Gerätschaften sowie der Übereinstimmung zwischen Fahrzeug und Verdingungsunterlagen.
26Nimmt der Auftraggeber die Leistung wegen festgestellter Mängel nicht ab, so gilt die Leistung als nicht bereitgestellt. Die Verzugsfrist wird hierdurch nicht beeinflusst.
27Müssen Abnahmen abgebrochen werden, weil das Objekt über erhebliche Mängel verfügt, so werden die anfallenden Unterkunfts- und Fahrtkosten vom Auftraggeber als Mangelnachfolgeschäden in Rechnung gestellt.
28Die Abnahmebeauftragten werden bei ihrer Arbeit vom Auftragnehmer und seinen Erfüllungsgehilfen unterstützt. Die Abnahme findet witterungsabhängig in geschlossenen, beheizten Gebäuden statt. Während der Abnahme hat der Auftragnehmer einen kompetenten deutschsprachigen Mitarbeiter bzw. einen kompetenten Mitarbeiter mit Dolmetscher als ständigen Ansprechpartner.
29Nach mängelfreier Abnahme erfolgt die offizielle Fahrzeugübernahme.
30Die erforderlichen Unterlagen für die Fahrzeugzulassung werden spätestens 14 Tage vor der Fahrzeugabnahme bereitgestellt und an die Feuerwehr übersendet.

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VGewährleistung
31Die Gewährleistung gilt für eine Dauer von 24 Monaten. Sie beginnt mit dem Tag der ersten Zulassung.
32Ausfallzeiten aufgrund technischer Mängel während der Gewährleistungszeit verlängern automatisch die Gewährleistungszeit um die Zeit des Nutzungsausfalles.
33Der Monteur ist deutschsprachig oder ein kompetenter Dolmetscher wird als ständiger Ansprechpartner bereitgestellt. Die Kosten für den Dolmetscher gehen zu Lasten des Auftragnehmers.
VIGeschäftsbedingungen / Nebenangebote
34Es gelten die Geschäftsbedingungen des Auftraggebers (ausschreibende Kommune).
35Nebenangebote sind nicht zugelassen.

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3. Datenblatt, Gewährleistung und Lieferzeit
Die nachfolgenden, gelb gefärbten Felder sind vom Anbieter auszufüllen!
❶ Angaben zum Fahrgestell
Fahrgestellhersteller:
Fahrgestelltypenbezeichnung:
Euro-Norm:
Antriebsmaschine:
Motorleistung:(kW)
Drehmoment:(Nm)
Getriebe:
Radstand:(mm)
Größe und Reifentyp vorne:
Größe und Reifentyp hinten:
Zulässiges Gesamtgewicht:(kg)
Anschrift nächste gelegene Servicesatation
(genaue Adresse):
Gewährleistung in Monaten
nach der ersten amtlichen ZulassungMonate
Gewährleistung in Monaten gegen Korrosion
nach der ersten amtlichen ZulassungMonate
❷ Angaben zum Aufbau Gewährleistung in Monaten
nach der ersten amtlichen Zulassung:Monate
Gewährleistung in Monaten gegen Korrosion
nach der ersten amtlichen ZulassungMonate
❸ Abfrage der Gesamtlieferzeit
GESAMTLIEFERZEIT für das komplette Feuerwehrfahrzeug:Monate
Beachten Sie dass, die hier abgefragte Lieferzeit die in den 36 Monaten Vetragsbedingungen geforderte maximale Lieferzeit von: NICHT übersteigen darf!

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4. Preisblatt
Die Preise sind gemäß Vorlage für einen kompletten in der beschriebenen Form anzugeben.RüstwagenRW
AnzahlFahrzeugPreis (netto)Preis (brutto)
1Komplettes Fahrzeug RW (Fahrgestell und Aufbau)
0,00 €
MwSt. (19%):0,00 €

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5. Beschreibung Fahrgestell Rüstwagen RW
Pos.Positionsbeschreibung (Anforderung)Ausschluss- oder Bewertungskriterium (AK/BW)Position erfüllt (Ja/Nein)Erreichbare Punkte oder AKErgebnis
1.0Fahrgestell
1.1Handelsübliches Frontlenker-Allradfahrgestell, mit einer Hinterachse mit Zwillingsbereifung der neusten z.Z. produzierten Modellreihe mit geeignetem verlängertem Fahrerhaus zur Aufnahme eines Trupps 1/2. Geeignet für den Auf-/Ausbau eines Rüstwagen gem. DIN 14555-3:2025-11 Die DIN EN 1846-2, DIN EN 1846-3 sowie die DIN 14502-2 sind zu beachten. Das Fahrzeug muss der Gewichtsklasse "M" entsprechen und über einen Allradantrieb (HA Zwillingsbereift) (Kat.2 nach DIN EN 1846-1 und DIN EN 1846-2 verfügen).AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
1.2Zulässige Gesamtmasse, als Basisfahrgestell muss ein serienmäßiges Fahrgestell verwendet werden, welches ein technisch zulässiges Gesamtgewicht (zGM) von 18.000 kg besitzt. Fahrgestelle die "aufgelastet" werden, werden nicht zugelassen. Für die Zulassung für den Straßenverkehr wird ein Zulassungsgutachten für 16.000 kg zul. Gesamtmasse (abgelastet) mit sämtlichen erforderlichen Eintragungen geliefert.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
1.3Wendekreisdurchmesser nach DIN 70020-1 minimiert.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
1.4Verstärkte Kipphydraulik für Fahrerkabine, Abstützstange für Fahrerkabine, freier Zugang zu Motor und Getriebe aus mind. zwei Seiten muss gewährleistet sein (siehe DIN EN 1846- 2; 5.1.2.2, Verifizierung durch Funktions- bzw. Sichtprüfung)AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
1.5Frontlenker Fahrerhaus in Ganzstahlbauweise mit dauerhafter Grundierung. Keine Rückwandfenster.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
1.6Verlängertes Führerhaus Innenraumhöhe mind. 1400mm. Das Fahrerhaus soll eine Länge von ca. 1800mm (+/- 100mm) haben. Die Länge muss im Bereich der Rückwand über die gesamte Höhe zur Verfügung stehen.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
1.7Hinterachslast: max. 11.500 kgAusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
1.8Radstand zwischen mind. 4.100 mm bis max. 4.750 mm.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
1.9Es ist eine Wasserdurchfahrtsfähigkeit (Wattiefe) von mind. 600 mm möglich.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
1.10Klappbare Einstige im Bereich der Fahrerhaustüren für optimalen BöschungswinkelAusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
1.11Motorölwannen- und WasserkühlerschutzabdeckungAusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
2.0Spiegel
2.1Es sollen physikalische Speigelsystem Verweundugn finden! Spiegelersatzsystem, z. B. Videosysteme, sind nicht zugelassen.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
2.2Haupt-Außenspiegel auf Fahrer- und Beifahrerseite beheizbar und vom Fahrer aus elektr. EinstellbarAusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
2.3Weitwinkelspiegel an Fahrer- und Beifahrerseite beheizbar und elektr. VerstellbarAusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
2.4Rampenspiegel auf der Fahrer- und Beifahrerseite elektrisch verstellbar und beheizbar.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
2.5Fahrzeug-Frontspiegel elektrisch beheizbarAusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
2.6Kraftstoffbehälter mit einem min. Volumen von 125 LiterAusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
3.0Auspuff
3.1Abgasendrohr an Position Fahrseite links.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
4.0Anhängerkupplung
4.1Schlussquerträger zur Anbringung einer AnhängerkupplungAusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
4.2Lieferung und Einbau einer Anhängerkupplung (Bolzen 40 mm) nach DIN 74051-1 und DIN V 74051-10 - Anhängelast • ungebremst 1.500 kg, • auflaufgebremst 3.500 kg • gebremst 14.000 kg - nachfolgende Anschlüsse für Zwei- Kreis-Bremsanlage sowie Elektroanschlüsse am Heck zusammengefasst auf einer Trägertafel gemäß DIN 14530-27 neben Schlusstraverse (links) - Standard-Anhängerbremsanschlüsse (rot/gelb) - Anhängersteckdose für ABSAusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet

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5. Beschreibung Fahrgestell Rüstwagen RW
Pos.Positionsbeschreibung (Anforderung)Ausschluss- oder Bewertungskriterium (AK/BW)Position erfüllt (Ja/Nein)Erreichbare Punkte oder AKErgebnis
4.3Lieferung und Einbau von zusätzlichen - "Duomatic"-AnhängerbremsanschlüssenAusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
4.4Lieferung und Einbau von festen elektr. Stromanschlüssen (12 V - 13 polig und 24 V - 15 polig) für Anhängerbetrieb. Lieferung eines "Kurzadapters" (24V-15 P auf 12 V-13P) ist alternativ zulässig.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
5.0Abschleppvorrichtung
5.1Das Fahrgestell muss vorne und hinten mit einer Abschleppvorrichtung ausgerüstet sein, damit das maximale zulässige Gesamtmasse geschleppt werden kann. Paarweise Schäkellager mit Schäkel vorne und hinten. Die Schäkel müssen so angebracht sein, dass auch ein Schrägzug bis mind. 15° nach rechts und links möglich ist, ohne dass das Abschleppseil Karosserieteile beschädigt. Die Schäkel (DIN 82101 H hochfest, Größe 1-1/8, geschweifte Form, mit Augbolzen) für vorne und hinten sind zu liefern und anzubauen.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
5.2Am Fahrgestell muss vorne ein Koppelnmaul (Abschlepp-vorrichtung) vorhanden sein. Das Koppelmaul muss an der Front mittig montiert sein.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
6.0Fahrer / Beifahrer
6.1Lenkrad in Höhe und Neigung verstellbar.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
6.2Fahrersitz als Komfortsitz (Luft gefedert), verstellbar in Höhe, Sitztiefe, Winkel und nach Gewicht des Fahrers, mit Automatik-Dreipunkt-Sicherheitsgurten (rote Farbe) und Kopfstütze.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
6.3Beifahrersitz längsverstellbar, mit Automatik-Dreipunkt-Sicherheitsgurten und Kopfstütze.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
6.4Mittelsitz mit Kopfstütze und Dreipunkt-Automatik-Sicherheitsgurt, mind. Rückenlehne in Neigung verstellbar.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
6.5Airbag für FahrerAusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
6.6Seitenairbag für Fahrer und BeifahrerBewertung mittel (20P.)auswählen20NICHT bearbeitet
6.7Fensterheber Fahrer- und Beifahrerseite elektrisch.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
6.8Sonnenblenden für Fahrer und Beifahrer (innen).AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
6.9Jeweils über dem Fahrer- und Beifahrer eine Leseleuchte an der Decke, separat ein- und ausschaltbar.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
6.10Stabile Griffstangen in der Farbe gelb an der A- und B-Säule für Fahrer und Beifahrer.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
6.11Zusätzliche Haltegriffe oberhalb der TürenAusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
6.12Trittstufenbeleuchtung an Fahrer- und Beifahrertür gemäß EN 1842. (Forderung nach DIN), Ausführung der Beleuchtung in LEDAusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
6.13Ablageschalen bzw. Taschen in den Türverkleidungen.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
6.14Türverkleidung abwaschbar.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
6.15Zentralverriegelung der Fahrerhaustüren mit Funkfernbedienung.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
6.16Klimaanlage mit automatischer Regelung. In Standardvariante des Fahrzuegherstellers.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
7.0Antriebsmaschine
7.1Wassergekühlter Dieselmotor mit einer Leistung von mind. 250 kW (ca. 350 PS); Emissionsgrenzwerte mit den zurzeit (Zeitpunkt der Zulassung) gültigen europäischen Abgasnormen, mind. Euro 6eAusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
7.2Motorkühlung mit erhöhter Kühlleistung, da das Fahrzeug bei Winden- und Stromerzeugerbetrieb im Stand mit erhöhter Drehzahl betrieben werden mussAusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet

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5. Beschreibung Fahrgestell Rüstwagen RW
Pos.Positionsbeschreibung (Anforderung)Ausschluss- oder Bewertungskriterium (AK/BW)Position erfüllt (Ja/Nein)Erreichbare Punkte oder AKErgebnis
7.3Nebenantrieb mit Sicherheitssperre und Notbetätigung für Windenbetrieb und Generatorbetrieb. Der Betrieb muss parallel möglich sein. ggf, ist ein hydrostatsicher Antrieb für den Generator einzubauen. Übersetzungsverhältnis, Drehmoment und Lage sind zwischen dem Fahrgestell-Lieferanten und dem Aufbauhersteller abzustimmen. Ein Fahrbetrieb mit geschaltetem Nebenantrieb darf nicht möglich sein. - hinsichtlich (insbesondere thermischer) Belastbarkeit für Dauerbetrieb bei Maximalbelastung durch Generator und Windenbetrieb ausgelegt.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
7.4Kraftstofffilter beheiztAusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
7.5Allradantrieb 4 x 4 (zuschaltbar)AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
7.6Differentialsperre der Hinterachse manuell zuschaltbarAusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
7.7Differentialsperre der Vorderachse manuell zuschaltbar.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
7.8Warneinrichtung (optisch) für eingelegte Quer- und LängssperrenAusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
8.0Getriebe
8.1Für allradgetriebene Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr geeignetes automatisiertes Schaltgetriebe mit mind. 6 Vorwärtsgängen und einem Rückwärtsgang. - Getriebe geeignet für Anhängerbetrieb bis zu einer Anhängelast von ungebremst 1.500 kg, gebremst 3.500 kg - hinsichtlich (insbesondere thermischer) Belastbarkeit für Windenbetrieb und Stromgeneratorbetrieb ausgelegt.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
8.2Es ist eine Getriebesoftware zu wählen, die auf die speziellen Betriebsbedingungen einer Einsatzfahrt abgestimmt ist (Feuerwehrschaltung).AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
8.3Einrichtung zur Unterstützung beim Anfahren am Berg. Berganfahrhilfe oder RückrollsperreAusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
8.4Verteilergetriebe mit Schaltuntersetzung.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
8.5Getriebeuntersetzung muss mittels Schalter im Fahrerhaus schaltbar sein (im Stillstand)AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
9.0Federung / Achsen
9.1Vorderachse und Hinterachse mit Stabilisatoren und Stoßdämpfer in verstärkter Ausführung. Geeignet für ein Feuerwehrfahrzeug, das ständig mit nahezu 100% des zul. GG ausgelastet ist (feuerwehrtechnische Beladung).AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
9.2Ausführung der Vorderachse mit Parabel-/ Blattfederung.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
9.3Ausführung der Hinterachse mit Luftfederung. Ziel ist das mögliche Absenken des Fahrgestells zur verbesserten Entnahme von Geräten. Die Bedieneinrichtung muss am Fahrerplatz montiert sein.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
9.4Achsentlüftungen hochgezogen, zur Vermeidung von Wassereintritt bei Wasserdurchfahrten.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
10.0Bremsen
10.1Betriebsbremse druckluftbetätigt, Zwei-Kreis-Bremsanlage mit: - Automatischer Blockierverhinderer - lastabhängig, automatische Bremsnachstellung, - asbestfreie Bremsbeläge, - Anschluss für Anhänger, - Lufttrockner für Bremsanlage.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
10.2Feststellbremse Durch Federspeicher mit Schnelllösevorrichtung, manuell im Notbetrieb / auf alle vier Räder wirkend (Forderung DIN14555-3)AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
10.3Motorbremse mehrstufig, Motorbremse mit Betätigung über Handhebel im Bereich des Lenkrads.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
11.0Bereifung
11.1Bereifung Vorderachse mind. 385/55 R22.5AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
11.2Hinterachse mit ZwillingsbereifungAusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet

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5. Beschreibung Fahrgestell Rüstwagen RW
Pos.Positionsbeschreibung (Anforderung)Ausschluss- oder Bewertungskriterium (AK/BW)Position erfüllt (Ja/Nein)Erreichbare Punkte oder AKErgebnis
11.3Allwetter- oder Winterbereifung, 6-fach, schlauchlos, erhöhte Tragfähigkeit, mit eindeutiger Winterkennzeichnung/-zulassung (mit 3PMSF-Symbol). Zugelassen für die eingetragene max. Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeuges.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
11.4Lieferung und Montage von Rotationsketten an der Hinterachse. Es ist dabei auf die größtmögliche Bodenfreiheit zu achten. Montageort der Bedieneinheit ist mit dem Auftraggeber abzusprechen.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
12.0Beleuchtung
12.1Hauptscheinwerfer in LED- TechnikAusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
12.2Hauptscheinwerfer und die Fahrtrichtungsanzeiger (Blinker) jeweils mit Schutzgitter gegen mechanische Beschädigung schützend.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
12.3Nebelscheinwerfer 2 Stück, jederzeit manuell zuschaltbar, unabhängig von der Umgebungshelligkeit. Ausführung des Leuchtmittels mind. H7AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
12.4LED-Positionsleuchten (vorne, weiß), Umrissleuchten (weiß/rot) und sonstige zusätzliche Blinkleuchten,AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
12.5Vorbereitung für Umrissleuchten gem. StVZOAusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
12.6Vorbereitung für seitliche LED-Markierungsleuchten, mitblinkend, gem. StVZOAusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
12.7Vorbereitung für Rundumkennleuchten vorneAusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
12.8Tagfahrlicht/TagfahrlichtschaltungAusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
13.0Fahrassistenzsysteme
13.1Die Vorschriften gemäß GSR3 sind zu beachten und einzuhalten.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
13.2Automatischer Blockierverhinderer beim Bremsen (ABV, ABS o. ä.).AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
13.3Elektronisches Stabilitäts Programm (ESP) manuell abschaltbar.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
13.4Anti-Schlupf-Regulierung (ASR) manuell abschaltbarAusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
13.5Notbremsassistent Funktion zur Erkennung von Hindernissen im Frontbereich: - mit automatischer Warnung des Fahrers (akustisch/optisch) optionale Funktion: - gleichzeitige Einleitung einer Notbremsung (diese Funktion muss manuell abschaltbar sein).AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
13.6Totwinkelwarner Erkennungsfunktion von Personen/Fahrzeugen im toten Winkel mit optischer und akustischer Anzeige im Sichtbereich des Fahrers.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
13.7Spurhalteassistent Das Spurhalteassistenzsystem muss vom Fahrer deaktivierbar sein.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
14.0Sonstige Ausstattung
14.1Tachometer ohne Aufzeichnung.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
14.2Höchstgeschwindigkeit programmiert auf 100km/hAusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
14.3Automatisches akustisches Warnsignal bei Einschalten des Rückwärtsganges (nach DIN 1846-2 – 5.1.1.8) (pulsierend - kein Dauerton). Durch Taster abschaltbar oder in der Lautstärke reduzierbar.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
14.4Zubehör gemäß Forderung der StVZO; - Warndreieck, - Verbandskasten, - Warnlampe, - Bordwerkzeug, - Wagenheber, - Prüfbuch) Warnlampe und Warndreieck in zweifacher, identischer Ausführung.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
14.5Anzeigen für Kraftstoffvorrat, - sonstige kritische Betriebszustände.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
14.6Informationseinheit für alle Flüssigkeitsstände, erweiterte Diagnose, Wartungsplan und Termine, Trip Computer mit Geschwindigkeit und VerbrauchwertenAusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet

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5. Beschreibung Fahrgestell Rüstwagen RW
Pos.Positionsbeschreibung (Anforderung)Ausschluss- oder Bewertungskriterium (AK/BW)Position erfüllt (Ja/Nein)Erreichbare Punkte oder AKErgebnis
14.7Zwei gleiche Fahrgestell-Unterlegkeile.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
14.8Fußmatten aus leicht zu reinigendem Kunststoff oder GummiAusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
14.9An den Kotflügeln der Vorderachse sind Schmutzfänger anzubringenAusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
14.10Für das Fahrgestell ist eine Langzeitkonservierung des Fahrerhauses und aller Hohlräume mit Konservierungsmittel auf Wachs- bzw. auf Ölbasis durchzuführen.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
14.11Sonnenblenden auf dem Fahrerhausdach (außen) übe die gesamte Breite der Frontscheibe. Tönung in der Farbe schwarz.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
14.12Fahrzeugsignalhorn (Hupe) in Ausführung mit Druckluft. Kein elektrisches Horn.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
15.0Elektrik
15.1Die Batterie(n) muss/müssen der Fahrzeugelektrik Bordspannung entsprechen. Mind. jedoch eine AGM Batterie mit 170 Ah. Die Kapazität muss der Energiebilanzrechnung nach FNFW-NA 031-04-06 AA entsprechen. wartungsfrei- Batterien zugänglich für Wartungszwecke -AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
15.2Der Generator (Lichtmaschine muss der Fahrzeugelektrik Bordspannung entsprechen. Die Generatorleistung muss der Energiebilanzrechnung nach FNFW-NA 031-04-06 AA entsprechen. Ggf. müssen technische Maßnahmen getroffen werden, wie eine ausreichende Spannungsversorgung sicherstellen (z. B. automatische Drehzahlerhöhung)AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
15.3Entstörung nach VDE 0879 Teil 2AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
15.4Spannungswandler 24 V / 12 V,AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
15.5Funkvorrüstung, Anschluss 12 V für Funkgerät, Funkentstörung.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
15.6elektr. Schnittstelle für Fremdaufbau, programmierbar.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
15.7Erstparametrierung der o.g. SchnittstelleAusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
15.8Lieferung und betriebsbereite Montage eines "Infotainment" (Radio-/Schnittstelle für Mobiltelefon/Schnittstelle für Rückfahrkamera) des Fahrzeugherstellers. Darstellung mit einem Bildschirm mind 10". Navigation kann entfallen (siehe Pos. "LARDIS", Pos. 21.6) Bedienung über Multifunktionslenkrad. Erforderliche Lautsprecher etc. müssen ebenfalls geliefert und betriebsbereit montiert werden.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
15.9Lieferung und betriebsbereite einer USB-Steckdose (12/24 Volt, 5 A) im Bereich der Armaturentafel, vom Fahrer-/Beifahrerssitzplatz aus erreichbar. Der gemaue Montageort ist mit dem AG abzustimmen.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
16.0Lackierung
16.1Lackierung in Glattlack RAL 3000 rot: - Fahrerhaus RAL 9010 reinweiß: - Kotflügel, - Stoßfänger (Stoßstangen) - Einstiege - Kühlergrill (Wartungsklappe) Schwarz / Grau: - Rahmen Alu Naturfarben: - Aluminium Räder/FelgenAusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
16.2Beschriftung nach Norm: -(cid:9)Reifendruck an den Radläufen -(cid:9)Kraftstoffart -(cid:9)Festigkeit der Zugpunkte (Schäkel) -(cid:9)Watttiefe -(cid:9)etc.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
17.0Sonstige Leistungen
17.1Lieferung und Lagerung eines Reifenfüllschlauches mit Handreifenfüller mit Manometer.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
∑= 20 AUSSCHLUSS

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6. Beschreibung Aufbau Rüstwagen RW
Pos.Positionsbeschreibung (Anforderung)Ausschluss- oder Bewertungskriterium (AK/BW)Position erfüllt (Ja/Nein)Erreichbare Punkte oder AKErgebnis
18.0Fahrerhaus Rüstwagen
18.1Fahrzeugaufbau Rüstwagen gemäß DIN 14555-3:2025-11, Fahrerraum für eine Besatzung 1/2, kippbarer Fahrerraum (nach DIN EN 1846 - 2; 5.1.2.2.1), Aufbaubreite des gesamten Aufbaues max. 2.550 mm, Fahrzeughöhe max. 3.500 mm, Fahrzeuglänge max. 8.600 mm. Fahrzeugaufbau mit - Mannschaftsraum (1/2) - Maschinelle Zugeinrichtung 80 kN - Geräteräume für Feuerwehrtechnische Beladung - hydraulische Ladebordwand - Geräteraum am Fahrzuegheck (Ladfläche)AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
19.0Elektroanschluss/Druckluftanschluss
19.1Lieferung und betriebsbereiter Einbau einer 24 Volt Ladesteckdose nach DIN 14690 aus Leichtmetall mit Schraubdeckel, Gummidichtung im Deckel und Leitungsschutztülle; Einbau im Bereich des FahrereinstiegsAusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
19.2Ladestrom-/Luftdruck-Einspeisung mittels PowAirBox-System des Herstellers LEAB, bestehend aus: - (Lieferung und Einbau) PowAirBox, Ladebox - Montageort in der Nähe des Fahrereinstieges - Druckluftversorgung mit Anschluss an alle Bremskreise. Direkt vor der "PowAirBox" ist in die Druckluftleitung im Fahrzeug ein Rückschlagventil einzubauen (kein Abströmen von Druckluft beim Abkuppeln). Genauer Anbringungsort der "PowAirBox" und die zu verlegenden Kabel sind mit dem AG abzustimmen.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
19.3Lieferung und Unterbringung im Fahrzeug: Ein Stück ca. 5,0 m lange Anschlussleitung für das Einspeisesystem PowAirBox (vorkonfektioniert). In der Luftleitung muss ein Rückschlagventil verbaut sein, welches bei Nichtverwendung der Drucklufteinspeisung das Abströmen des Bremsdruckvoirrats aus der Bremsaanlage sicher verhindert. eine Seite: - mit Kupplung für die PowAirBox andere Seite: 1. mit Druckluftkupplung (Werkstatt-Schnellkupplung) für Druckluftleitung. 2. mit 230 V- Schuko-Stecker Typ F (CE 7/3)AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
19.4Lieferung und betriebsbereiter Einbau einer 2-polige 24 Volt Ladesteckdose (VG 96 917 Form A) aus Leichtmetall mit Schraubdeckel, Gummidichtung im Deckel und Leitungsschutztülle; sogenannte NATO-Steckdose), Stromlast bis 300 A, zum Fremdstart geeignet. Einbau im Bereich des Fahrereinstiegs in Absprache mit dem AG.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
19.5Lieferung eines Verbindungskabels, geeignet für den Fremdstart über die zuvor beschriebene "NATO-Steckdose", 2polig 2x 35mm² 12/24V 300A, Länge ca. 5,0 mAusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
19.6Druckluftfüllanschluss als Stecknippel im Bereich des Fahrereinstiegs (oberer Tritt). Anschluss zur Befüllung der Bremsdruckluftanlage. Genauer Einbauort ist mit dem Auftraggeber abzusprechen, da eine höchstmögliche Wathöhe erreicht werden sollAusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
19.7Lieferung und Einbau von 2 Stück fest montierten Abroller mit Druckluftschlauch (25 m) mit Druckluft-Schnellkupplung. Die Luftversorgung wird über den in der Beladung mitgeführten Druckluftompressors (Beladungs-Pos. A.10) hergestellt. Zusätzlich soll ein Umschaltventil verbaut werden, um ebenfalls wahlweise eine Druckluftversorgung aus dem Bremkreis 4 herstellen zu können. In der Nähe des Lagerorts des Druckluftkompressors muss eine Druckluft- Schnellkupplung installiert werden, über die der Kompressor an den Abrollern angeschlossen werden kann. Der Montageort jeweils links und rechts auf beiden Seiten in der Front des Geräteaufbaus. Der seitliche Zugang zwischen Aufbau und Fahrerkabine muss mit seiltichen Klappen verschlossen werden können. Details zur Montage sind mit dem AG abzustimmen.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet

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6. Beschreibung Aufbau Rüstwagen RW
Pos.Positionsbeschreibung (Anforderung)Ausschluss- oder Bewertungskriterium (AK/BW)Position erfüllt (Ja/Nein)Erreichbare Punkte oder AKErgebnis
19.8Lieferung und Einbau von 2 Stück fest montierten Leitungsabrollern, fest an der 230 V- Installation angeschlossen (eigener abgesicherter Stromkreis). H07RN-F 5G2,5, ca. 25 m lang mit 230 V/IP68 Steckerkupplung (Bajonett) Der Montageort jeweils links und rechts auf beiden Seiten in der Front des Geräteaufbaus. Der Zugang zu den Gerätefächern mit den Druckluftabrollern ist mit je eine dicht schließenden Klappe zu verschließen. Details zur Montage sind mit dem AG abzustimmen.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
20.0Fahrerraum / Beifahrerraum
20.1Lieferung und betriebsfertige Montage eines LED-Suchscheinwerfers, montiert am Armaturenbrett im Beifahrerbereich mit SpiralkabelAusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
20.2Lieferung und Einbau einer LED-Kartenleselampe (Schwanenhalsleuchte), 500 mm mit Ein- und Ausschalter, Gehäuse schwarz, nach DIN 1846-2, 5.2.3.3 für den Fahrzeugführer / BeifahrerAusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
20.3Einbau von insgesamt 4 Ladestationen (Gerätebeistellung) für Knickkopflampen, Adalit LED L3000. Zwei Ladestationen im Bereich der Fahrerhausrückwand und zwei Ladestationen im Aufbau. Genauer Anbringungsort ist mit dem Auftraggeber abzustimmen. Die Ladestationen sind an das Bordnetz elektrisch anzuschließen (Trennrelais zur Verhinderung einer Entladung der Fahrzeugbatte-rien sind vorzusehen).AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
20.4Einbau und Verkabelung von insgesamt 3 Ladehalterungen KFZ Passivhalterung (Beistellteil) für Sepura HRT (Beistellteil) im Bereich der Fahrerhausrückwand (genauer Anbringungsort ist mit dem Auftraggeber abzustimmen). Die Ladestationen sind an das Bordnetz elektrisch anzuschließen (Trennrelais zur Verhinderung einer Entladung der Fahrzeugbatterien sind vorzusehen).AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
20.5Lieferung und Einbau von insgesamt 3 Aufnahmehalterungen für die Faustmikrophone der HRT.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
20.6Helmhalterungen Lieferung und Einbau von drei leicht benutzbaren Helmhalterungen bzw. -ablagen zwischen Fahrer und Fahrzeugführer (kein Pilzkopf o.ä.). Die Helmhalterungen müssen so gestaltet sein, dass bei einer Bremsung die Helme nicht durch das Fahrerhaus geschleudert werden.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
20.7Lieferung und Einbau von stabilen Haken zum Aufhängen der Brandschutzkleidung.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
20.8Lieferung einer Trittstufenbeleuchtung in LED-Ausführung, geschaltet über Standlicht und Türkontakt (weitere Anforderungen gemäß EN 1846)AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
20.9Lieferung und Lagerung der Ausrüstungen für das Fahrgestell (2 x Warndreieck, Verbandkasten, 2 x Warnlampe, Bordwerkzeug, Wagenheber) sind in entsprechenden Halterungen zu lagern.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
20.10Lieferung und Lagerung von 2 baugleichen Warndreiecken.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
21.0Funk
21.1Digitalfunk Einbau und betriebsfertiger Anschluss eines BOS-Digitalfunkgerätes. Die Gerätekomponenten werden vom Auftraggeber beigestellt. Weitergehende benötigte Kabel gehören zum Lieferumfang des Auftragnehmers. Das Digitalfunkgerät ist vorzugsweise ins Armaturenbrett bzw. einen geeigneten Schacht im Armaturenbrett, der Dachkonsole oder hinter dem Beifahrersitz einzubauen (nach Absprache mit dem AG). Einbau und betriebsfertiger Anschluss eines Handapparates am Armaturenbrett; (Handapparat wird beigestellt). Der Zugang zum MRT / BSI-SIM Kartensteckplatz muss direkt möglich sein.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
21.2Lieferung, Einbau und Verkabelung einer Digitalfunkantenne auf das Fahrzeugdach – mit Revisionsöffnung in der Deckenverkleidung.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
21.3Einbau eines Entstörungsfilters. Der Entstörfilter muss zwischen MRT und Spannungsversorgung eingebaut werden.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet

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6. Beschreibung Aufbau Rüstwagen RW
Pos.Positionsbeschreibung (Anforderung)Ausschluss- oder Bewertungskriterium (AK/BW)Position erfüllt (Ja/Nein)Erreichbare Punkte oder AKErgebnis
21.4Lieferung und Einbau eines kombinierten Fahrzeugfunkhauptschalters für das digitale (MRT) Funkgerät.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
21.5Die Spannungsversorgung der Funkanlage muss zeitverzögert nach Abschalten des MRT komplett abgeschaltet werden (Nachlaufschaltung).AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
21.6Lieferung und betriebsbereite Montage einer Bedieneinrichtung: LARDIS-ONE Montage im Bereich des Fahrers/Beifahrers, von beiden Plätzen aus bedienbar. Details isnd mit dem AG abzustimmen.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
21.7Die Biegeradien der Kabelhersteller sind zu beachten, keine Kabelbinder für das Zusammenfassen der Koaxialleitungen verwenden, es sind Leitungsreserven vor den Anschlüssen zu bilden (mindestens 30 cm).AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
21.8Verlegung der Kabel gemäß Installationsanweisung Sepura, der AN hat die Kabel entsprechend zu schirmen und mit Ferrit-Kern-Klemmen zu versehenAusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
21.9Lieferung, Einbau und Verkabelung von je einem zusätzlichen regelbaren Funklautsprecher (Digital) im Fahrerhaus. Genauer Einbauort ist mit dem Auftraggeber abzustimmen.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
21.10Stromanschluss Funkgeräte (Multispannung 12 V - 32 V) mit separater Absicherung.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
22.0Sondersignalanlage
22.1Lieferung und betriebsfertiger Einbau einer Sondersginalanlage mit blauen Kennleuchten (Hauptkennleuchten der Sondersignalanlage) als "integrierte" Lösung in einer der Karosserieform des Fahrerhausdachs angepassten Dachkonsole. Eventuell vorhandene Arbeitsscheinwerfer an der Fahrzeugfront sind ebenfalls in die Dachkonsole integriert.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
22.2Frontblitzleuchten (blau) Lieferung und Montage von zwei blauen LED-Einbaudoppelblitzleuchten (separat zu- und abschaltbar) im Frontbereich. Diese Anforderung wird z.B. erfüllt durch das Fabrikat Hänsch, Typ Sputnik SLAusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
22.3Heckblitzleuchten (blau) Dachblende hinten mit integrierten blauen Eck-Doppelblitzleuchten rechts und links. Diese Anforderungen werden insbesondere erfüllt vom Fabrikat Hänsch, Typ Integro Universal LED-Modul.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
22.4Akustische Warnanlage Lieferung, Einbau und betriebsfertiger Anschluss einer Druckluft betriebenen akustischen Sondersignalanlage nach DIN 14610, bestehend aus einem elektrisch betriebenen Luftkompressor und vier Metall-Schallbechern. Die Schallbecher sind in die Dachkonsole (Pos. 22.1) zu integrieren. Schallimmisionen, die durch den Betrieb der Sondersignalanlage im Fahrerhaus entstehen, müssen weitestgehend reduziert werden. Die beschriebene Anlage wird z.B. erfüllt durch eine Martinhornanlage Typ GM 2298.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
22.5Fußtaster SoSi Zusätzlich zur Bedienung in der Bedieneinrichtng "Sonderfunktionen" soll das Sondersiganl auch per Fußtaster mit dem linken Fuß des Fahrers aktiviert werden können. Montage und Auswahl des Fustasters ist mit dem Auftraggeber anbzustimmen. Details zur Ausführung und dem Montageort in Abstimmung mit dem Auftraggeber.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
22.6Einsatzstellenschaltung: - Frontblitzer aus, - Umfeldbeleuchtung ein Details zur Ausführung und dem Montageort in Abstimmung mit dem Auftraggeber.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
22.7Einbauort des Kompressors witterungsgeschützt in der Dachkonsole (Pos. 22.1) integriert; der Kompressor muss für Wartungszwecke gut zugänglich sein, gleichzeitig aber auch schallisoliert gekapselt sein (ohne Werkzeug abnehmbarer Schallschutzdeckel o.ä.); die Länge der Schlauchleitungen sind dabei so kurz wie möglich zu halten. Der Einbauanweisung des Herstellers ist unbedingt Folge zu leisten. Insbesondere die vorgegebenen Leitungsquerschnitte und Leitungslängen der stromführenden Leitungen und die der Luftleitungen sind unbedingt einzuhalten.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet

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6. Beschreibung Aufbau Rüstwagen RW
Pos.Positionsbeschreibung (Anforderung)Ausschluss- oder Bewertungskriterium (AK/BW)Position erfüllt (Ja/Nein)Erreichbare Punkte oder AKErgebnis
22.8Lieferung und Montage einer Durchsageeinheit mit einem Lautsprecher auf dem Dach und einem Mikrofon im Bereich des Beifahrers. Lautstärke muss regelbar sein. Bedienung über "LARDIS"-Bedienteil.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
22.9Astabweiser Lieferung betriebsfertiger Einbau von Astabweisern für de Hauptkennleuchten und die Schallbecher der SoSi-Anlage.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
22.10Lieferung und betriebsbereite Montage einer Bedienkonsole für "Sonderfunktionen" zu Zusammenfassung aller zusätzlichen Schalter und Taster für - blaue Haupt-Kennleuchten, - Frontblitzer, - hintere Rundumkennleuchten, - Sondersignalanlage, - Heckwarnsystem, - Umfeldbeleuchtung, - Rückfahrscheinwerfer - Lichtmast - etc. sind in einer separaten Konsole für "Sonderfunktionen" einzubauen. Bedienkonsole ausgeführt als schwenkbare Konsole auf dem Armaturenbrett. Alle Schalter (Taster) sind mit Auffind- und Funktionskontroll-beleuchtung, sowie mit einer eindeutigen Symbolik auszurüsten. Alternativ ist auch die Zusammenfassung der Funktionen in einem Multifunktionsdisplay möglich. Gestaltung, Ausführung, Auswahl und Anordnung der Konsole, Schalter und Kontrollleuchten und Anbringungsort der Konsole sind mit dem Auftraggeber abzustimmen.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
22.11Die aufbauseitige Rückfahrwarneinrichtung muss ebenfalls über die o.g. Bedienkonsole deaktiviert werden können. Warnhinweise wie z.B. geöffnete Rollladen, Auftrittklappen, Dachkästen, Lichtmast nicht in Neutralstellung, müssen im zentralen Bedienfeld optisch er-scheinen. Wenn die Feststellbremse gelöst wird, müssen zusätzlich auf alle Warnhinweise mit einem akustischen Signal hingewiesen werden. Das zentrale Bedienelement ist so zu installieren, um dem Maschinisten und dem Fahrzeugführer bestmögliche Einsehbarkeit zu garantieren.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
23.0Geräteräume
23.1Kofferaufbau vom Fahrerhaus getrennt - vorderer Teil mit je Seite 2 seitlich zugänglichen Geräteräumen - Laderaum am Heck, vom Heck aus zugänglich (Ladebordwand)AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
23.2Fester Kofferaufbau mit je Längsseite mind. vier Geräteräumen (in Abstimmung mit dem Auftraggeber) und einem heckseitigen Laderaum. Abschluss der Geräteräume jeweils mit Alu-Rollladenverschlüssen. Mit Einhandbedinung per Drehstangenverschluss. Fahrzeugaufbau aus nicht korrodierendem Metallwerkstoff (Gerippe und Außenhaut) (keine Kunststoffbauteile).AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
23.3Das Tragegerippe der Geräteraumaufteilung in nicht rostenden verstellbaren Profilen (z. B. Halter, Schienen), um eine nachträgliche Veränderung der einzelnen Geräteräume zu gewährleisten.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
23.4Das Tragegerippe der Geräteraumaufteilung in nicht rostenden verstellbaren Profilen (z. B. Halter, Schienen), um eine nachträgliche Veränderung der einzelnen Geräteräume zu gewährleisten.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
23.5Zwischenböden müssen ohne Demontage benachbarter Lagerungen aus dem Aufbau entnehm- und einsetzbar sein.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
23.6Elektrische Vernetzung des Aufbaus in CAN-BUS Ausführung.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
23.7Geräteräume zwischen den Achsen tiefgezogen, mit Geräteraum-klappen als Auftritt herausklappbar, mit Kantenschutz und mind. 250 kg Belastbarkeit. Diese müssen Innenseitig mit Alu-Strukturblech (oder gleichwertig) belegt sein, seitliche Stoßschutzleiten aufweisen und sich gasfederunterstützt bewegen lassen. Die außenliegenden Ecken sind mit gelben Blinkleuchten (LED) auszustatten und autom. Einschalten beim Öffnen der Klappen. Die Tritthöhe ist mit der Höhe der übrigen Auftritte abzustimmen (durchgehend und ohne Absätze).AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
23.8Die Gelenke, Verschlüsse und Geber (austauschbar) der Zustandsanzeige sind besonders gegen Verschmutzung zu schützen.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
23.9Aufbau hinter der Hinterachse tiefgezogen auf gleiche Entnahmehö-he wie zwischen den Achsen, mit abklappbaren Auftritten und mind. 250 kg Belastbarkeit.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
23.10Lieferung und Einbau von Traversenkästen hinten rechts und links hinter der Hinterachse unter dem entsprechenden Geräteraum, verschlossen durch begehbare Klappen (Auftritte).AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet

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6. Beschreibung Aufbau Rüstwagen RW
Pos.Positionsbeschreibung (Anforderung)Ausschluss- oder Bewertungskriterium (AK/BW)Position erfüllt (Ja/Nein)Erreichbare Punkte oder AKErgebnis
23.11Die gesamte begehbare Trittfläche ist in rutschhemmender Ausführung zu fertigenAusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
23.12Die Schließung für alle Alu-Rollläden erfolgt über außenliegende, stabile Hebelgriffstangen. Auf der Innenseite durch Zugbänder.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
23.13Die Schließung für alle Alu-Rollläden erfolgt über außenliegende, stabile Hebelgriffstangen. Auf der Innenseite durch Zugbänder. Mit einer Schließkontrolle im Bereich des Fahrers - optische AnzeigeAusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
23.14Alle Rollladenverschlüsse (Hebelgriffstangen) sind schließbar auszuführen (gleichschließend)AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
23.15Die Verriegelungen der Rollläden sind innerhalb des Aufbaus unterzubringen, nicht an den Außenseiten der Rollladenführungen.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
23.16Die Dachbegrenzung erfolgt seitlich durch in die Seitenwand integrierte Blenden (Dachblenden). Aufbaudachblenden seitlich rechts und links hochgezogen mit Freiraum für kundenspezifische Beschriftung, auch bei verbauter Umfeldbeleuchtung.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
23.17Der Fahrzeugtankstutzen ist so anzuordnen, dass ein Betanken vom Boden aus möglich ist. Eine Betankung mittels Kanister muss ebenfalls vom Boden aus möglich sein. Keine Anordnung des Tankstutzen oberhalb von 1.200 mm über dem Boden. Der Tankdeckel ist verlustsicher anzubringen.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
23.18Lieferung und Lagerung eines passenden (Fahrzeug-) Abgasschlauches nach DIN 14572 (Länge ca. 2.300 mm),AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
23.19Kontaktschalter an allen Türen, Rollläden und Klappen mit Anzeige im Blickfeld des Fahrers (Konsole oder Funktionsbildschirm)AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
23.20Im Bereich der Vorder- und Hinterräder sind Spritzschutzlappen anzubringen.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
23.21Für das gesamte Fahrzeug ist nach Fertigstellung eine Langzeitkonservierung des gesamten Fahrzeuges, Fahrgestelles des Aufbaues und aller Hohlräume mit Konservierungsmittel auf Wachs- bzw. auf Ölbasis durchzuführen.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
23.22Alle Auszüge, Tritte, Klappwände, Regale, Fächer und Schubladen, die in den seitlichen und hinteren Verkehrsraum im ausgezogenen bzw. geklappten Zustand hineinragen sind mit rot/weißer retroreflektierender Folie in voller Auszugslänge bzw. voller Höhe seitlich und von vorne zu bekleben.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
23.23Unterfahrschutz am Heck nach StVZO Die Erfordernisse der Ladebordwand sind zu berücksichtigen.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
23.24Ein Heckraum (Laderaum) ist so zu konzipieren, dass 2 Rollwagen mit Außenmaßen 1200mm x 800mm gemäß dfv Fachempfehlung nebeneinander gelagert werden können. Ebenso sollen die 2 Multifunktionsleitern oberhalb der Wagen gelagert werden können.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
24.0Ladebordwand
24.1Lieferung, Anbau und betriebsfertiger Anschluss einer heckseitigen elektrohydraulisch betriebenen Ladebordwand mit einer Hubkraft von mind. 1.500 kg aus Aluminium. Begehbare Oberfläche mit rutschhemmenden Eigenschaft nach DIN 51130, R11, Mit wartungsfreien Lagern und vier Hubzylindern, es sind jeweils zwei Zylinder für die Hub- und Kippfunktion zu verwenden. umlaufendes Dichtprofil, Lastmittelpunkt bei 700 mm, Lastmoment ca. 7 kN. Diagnosefähig mit der Funktion "Fehlerspeicherauslesen". Die gesamte Breite des Heckportals muss von der Ladebordwand verschlossen werden. Die nutzbare Tiefe (Höhe) der Ladebordwand muss mind. 1700 mm und 2200mm betragen. Abschluss mit Dachkante - bündig unterhalb Signalleiste. Die Bedienung muss auf beiden Seiten am Fahrzeugheck vorhanden sein. Bevorzugter Hersteller: Dautel (Grund: Systemkompatibilität)AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
24.2Die Bedieneinrichtung ist in einem verschließbaren Kasten (Spritzwassergeschützt) auf beiden Fahrzeugseiten hinten einzubauen. Bedieneinheit mit 2 Kreuzhebelschaltern inklusive Quickshift. Ein- /Aus - Schalter und Kontrollleuchte (der Ladebordwand) im Fahrerraum. Auf die Wasserdurchfahrtstiefe (mind. 600 mm) muss geachtet werden!AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet

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6. Beschreibung Aufbau Rüstwagen RW
Pos.Positionsbeschreibung (Anforderung)Ausschluss- oder Bewertungskriterium (AK/BW)Position erfüllt (Ja/Nein)Erreichbare Punkte oder AKErgebnis
24.3Die Ladebordwand muss mittels Fußschaltern bedienbar sein. Diese müssen gegen unbeabsichtigtes Bedienen geschützt sein.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
24.4Ladebordwand muss die Funktion hydraulischer Neigungsausgleich und Schrägstellautomatik am Boden besitzen.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
24.5Auf der Ladebordwand ist eine klappbare Abrollsicherung über die gesamte Breite und zwei Blinkleuchten zu installieren (Anbau und Verkabelung, Absicherung nach hinten im geöffneten Zustand der Ladebordwand).AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
24.6Es ist eine zusätzliche Schaltung zu installieren, die das Fahren des Fahrzeuges bei geöffneter Ladebordwand ermöglicht - der jeweilige Betriebszustand (auffällige zusätzliche Warnlampe) muss vom Fahrerplatz aus eindeutig erkennbar sein. Das Bedienteil (Ein- u. Ausschalter) der Ladebordwand ist im Armaturenbrett zwischen Fahrer und Beifahrer nach Absprache mit dem Auftraggeber einzubauen.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
24.7Unterfahrschutz hinten: Ladebordwand einschließlich Unterfahrschutz und Warnmarkierungen gemäß § 53 StVZO. - abgestimmt auf die Bedürfnisse der Ladebordwand und die verbaute Anhängevorrichtung. Wenn erforderlich, Verstärkung des Rahmens zum Anbau der Ladebordwand und des Unterfahrschutzes.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
24.8Lieferung und Montage von 2 nach hinten gerichteten Warnleuchten in der Plattform und 2 Warnfahnen auf der AußenseiteAusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
25.0Heckkonsole
25.1Lieferung und Einbau einer Konsole oben im Heck, Die Konsole befindet am Heckportal oberhalb der Ladebordwand und dient als Leuchtenträger. Beleuchtung der Heckkosole soll beinhalten: - Blaulicht (separat schaltbar am Bedienfeld bei der SoSi-Anlage, Pos. 22.10). Die blauen Signalleuchten müssen auch im ausgeklappten Zustand sichtbar sein. - leistungsfähiger LED-Arbeitsscheinwerfer (schaltbar vom Heck und am Bedienfeld Pos. 22.10) - StVZO-Beleuchtung (Bremslicht, Blinker, Rückfahrscheinwerfer u.s.w.) - Heckwarneinrichtung (Pos. 29.1) - Rückfahrkamera (Pos. 30.1)AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
26.0Klappwand
26.1In einem Geräteraum (entweder in G1, G2, G3 od.G4) ist über dem Hydraulikaggregat eine Schwenkwand (Material: Edelstahl) einzubauen; mit Einhandbedienung und arretiert jeweils in den Endstellungen.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
26.2Der Geräteraumbereich des Hydraulikaggregates ist dabei begehbar auszuführen, um hinter der Schwenkwand im Aufbau befindliche Gerätschaften leichter entnehmen zu können.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
27.0Umfeldbeleuchtung
27.1Lieferung und betriebsfertige Montage einer Umfeldbeleuchtung für beide Fahrzeugseiten, über die gesamte Länge des Aufbaus, bestehend aus abgedeckten und geschützten LED zur Erzeugung von blendfreiem Licht, vom Fahrerhaus - über Standlicht geschaltet. Die Umfeldbeleuchtung kann als Rangierhilfe benutzt werden und muss sich ab einer Geschwindigkeit von 15 km/h selbstständig abschalten.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
28.0Elektrik / Beleuchtung
28.1Lieferung und Montage von: Brems-, Blink- und Schlusslicht, Rückfahr- und Nebelschlussleuch-ten am Heck unten. Die Rückfahrscheinwerfer und die Nebelschlussleuchten sind jeweils links und rechts zu montieren. Lieferung und Montage der Brems-, Blink- und Schlusslichter am Heck oben in LED- Ausführung.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
28.2Für das hintere Kennzeichen ist eine Kennzeichenbeleuchtung anzubringen und zu verkabeln.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
28.3Seitlich sind mind. vier LED-Seitenmarkierungsleuchten pro Fahrzeugseite (gelb) durchgehend anzubringen und zu verkabeln. Die Seitenmarkierungsleuchten müssen bei betätigtem Fahrtrichtungsanzeiger (Blinker) mit blinken.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet

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6. Beschreibung Aufbau Rüstwagen RW
Pos.Positionsbeschreibung (Anforderung)Ausschluss- oder Bewertungskriterium (AK/BW)Position erfüllt (Ja/Nein)Erreichbare Punkte oder AKErgebnis
28.4Eine Geräteraumbeleuchtung bestehend aus mind. drei LED-Leuchten pro Geräteraum, die über das Standlicht und Rollläden geschaltet ist, ist einzubauen und zu verkabeln. Die Beleuchtung der Geräteräume muss sicherstellen, dass es keine "dunklen Ecken" gibt. Ggf. müssen auch mehr als 3 LED-Leuchten verbaut werden. Details sind im Aufbaugespräch mit dem AG abzustimmen.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
28.5Alle Leuchten in den Geräteräumen sind gegen mechanische Beschädigungen zu schützen, ggfs. muss ein Schutzgitter eingebaut werdenAusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
28.6Kontaktschalter an allen Türen, Rollläden, Bordwandklappen, Aufstiegsleiter, Dachkastendeckel(n) und Haspel(n) mit einer opt. Anzeige im zentralen BedienfeldAusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
28.7Die Fahrzeugbatterien sind so einzubauen, dass sie zu Wartungs-zwecken gut zugänglich sind. Der Lagerort muss gut belüftet sein, geschützt gegen das Eindringen von Wasser, bzw. Wassernebel und beständig gegen austretende Säuredämpfe.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
28.8Einbau einer programmierbaren Tiefenentladeschutzeinrichtung. Das Einschalten der Tiefenentladeschutzeinrichtung ist optisch und akustisch zu signalisieren.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
28.9Zweistufiger Unterspannungsschutz mit optischer und akustischer Anzeige.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
28.10Drehzahlanhebung des Fahrgestellmotors im Standbetrieb für zusätzliche Verbraucher.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
28.11Die elektrische Anlage des Aufbaus ist über einen separaten gut zugänglichen Schaltkasten zu führen. Alle eingebauten Sicherungen und Relais sind eindeutig zu kennzeichnen. Alle Sicherungen sind als Automaten auszuführen.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
28.12Lieferung und Einbau und Verkabelung von vier Stromsteckdosen 230 V/IP68 zur Generatoreinheit. Der Einbauort der Steckdosen liegt in einem Geräteraum. Der Montageort ist mit dem AG abzustimmen.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
28.13Lieferung und Einbau und Verkabelung von zwei Stromsteckdosen: - 1 Stück 230 V/IP68 - 1 Stück 400 V/16 A/IP68 am Lagerort des 230 V Druckluftkompressors. Der Einbauort der Steckdosen liegt in einem Geräteraum. Der Montageort ist mit dem AG abzustimmen.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
28.14Lieferung, Einbau und Anschluss eines Betriebsstundenzählers nach DIN EN 1846-2AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
28.15Lieferung, Einbau und Anschluss von 2 Leitungsabrollern an der Aufbaufront. Siehe Pos. 19.8AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
29.0Heckwarnsystem
29.1Heckwarnsystem in LED-Technik, 6 gelbe, synchron blinkende Elemente am Fahrzeugheck über dem GR angebracht, schaltbar vom Fahrerhaus und dem Generatorelement mit Warnanzeige im Fahrerhaus und am Generatorelement. Das Rückwarnsystem darf unterhalb einer Geschwindigkeit von 15 km/h und bei Stillstand des Fahrzeugs funktionieren. Eintragung in die Zulassungsbescheinigung Teil II.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
30.0Rückfahrkamera/Rundumkamera (360°)
30.1Darstellung des Fahrzeugumfeld aus der Vogelperspektive. Aktivierung durch Anwahl des Rückwärtsgangs und Zusätzlich muss das Kamerabild jederzeit manuell durch Wechsel in das Menü z. B. „Rückwärtsfahrt“ im Display angezeigt werden können. Das Kameraobjektiv der rückwärtigen Kamera muss über eine automatisch die Abdeckung (Shutter) verfügen. Das Signal muss auf ein im Fahrerhaus verbautes Display geschaltet werden. Es müssen Infrarot LED´s vorhanden sein, welche bei schlechten Sichtverhältnissen und wenig Licht automatisch aktiviert werden. Die Kameras müssen bei jeder Außentemperatur und schlechter Witterung ein klares Bild projizieren und zusätzlich müssen alle Kameras durch ein robustes Gehäuse geschützt und wasserdicht sein.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet

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6. Beschreibung Aufbau Rüstwagen RW
Pos.Positionsbeschreibung (Anforderung)Ausschluss- oder Bewertungskriterium (AK/BW)Position erfüllt (Ja/Nein)Erreichbare Punkte oder AKErgebnis
31.0Lichtmast
31.1Pneumatik-Lichtmast montiert außen an der Front des Kofferaufbaus (zwischen den beiden Abrollern "Luft" u. "Strom"), inkl. Lampenbrücke mit 8 LED-Scheinwerfern. Bedienstelle am Generatorbedienstand. Lampenbrücke elektrisch dreh- und neigbar über eine kabelgebun-dene Fernbedienung mit 5 m Spiralkabel am Generatorbedienstand. Lichtpunkthöhe min. 5,5 m. Zusätzlich muss der Lichtmast über eine Erkennung von Gegenständen haben. Folgende Funktionen müssen an der Fernbedienung vorhanden sein: -(cid:9)Ausfahren -(cid:9)Drehen/Neigen -(cid:9)Licht ein/aus -(cid:9)Fahren in Parkstellung Beim Lösen der Feststellbremse muss der LiMa automatisch in die „Fahrstellung absinken. Eine quittierbare Fahrzustandsüberwachung (optisch und akustisch) muss im zentralen Bedienelement vorhanden sein. Bevorzugtes Modell: ALDEBARAN® HERO®-9 oder mindestens gleichwertig.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
31.2Mit Schaltung zur automatischen Nullstellung (autom. Endverlastung/Fahrstellung).AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
31.3Eine blaue Rundumkennleuchte (RKL) in LED-Technik an oberster Stelle auf dem Lichtmast. Die RKL soll in Abhängigkeit von eingeschalteter Opt. Sondersignalanlage (Haupt- Kennleuchten) bei Inbetriebnahme des Lichtmasts automatisch eingeschaltet werden.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
31.4Spannungsversorgung des Lichtmastes über die Fahrzeugelektrik, nicht über den Generator.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
31.5Eine optische Warneinrichtung für den ausgefahrenen LiMa ist im Fahrerhaus und am Generatorbedienstand vorzusehen. Eine akusti-sche Warneinrichtung beim Bewegen des Fahrzeugs bei ausgfahrenem LiMa ist im Fahrerhaus vorzusehen.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
32.0Umfeldbeleuchtung
32.1Lieferung und Einbau einer Umfeldbeleuchtung auf Fahrseite rechts und links über die gesamte Aufbaulänge und am Heck in LED-Ausführung (matte Lichtgebung ohne Blendeffekt). Die Umfeldbeleuchtung ist so einzubauen (im Winkel nach außen), dass der Nahbereich am Fahrzeug ab Fahrzeugkante ausgeleuchtet ist. Ein- und ausschaltbar vom Fahrerhaus und vom Genarator-Bedienstand aus und automatisch geschaltet über Rollladenkontakt. Über Trennrelais geführt, die das Entladen der Fahrzeugbatterie verhindert.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
32.2Zu Rangierzwecken auch im Fahrbetrieb mit bewusst zu betätigendem Schalter einschaltbar, dabei automatisches Abschalten bei einer Geschwindigkeit von > 30 km/h.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
33.0Gerätschaften
33.1Standardbeladung Es sind für mind. alle nach DIN 14555-Teil 3 beschriebenen Gerätschaften Lagerungen vorzusehen und einzubauen; die Beladung ist entsprechend ladungssicher zu verlasten. (Standardbeladung nach Tabelle 1)AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
33.2Norm- u. Norm-Zusatzbeladung Es sind darüber hinaus für alle in der Beladungsliste (Blatt 7. "Beladung") aufgeführten Ausrüstungsgegenstände ebenfalls Halterungen zu fertigen und einzubauen; die Beladung ist entsprechend ladungssicher zu verlasten.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
33.3Wunschzusatzbeladung, "Beladungspaket A" Es sind für alle in der Beladungsliste (Blatt 7. "Beladung") aufgeführten Ausrüstungsgegenstände ebenfalls Halterungen zu fertigen und einzubauen; die Beladung ist entsprechend ladungssicher zu verlasten.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
33.4Wunschzusatzbeladung, "Beladungspaket B" Es sind für alle in der Beladungsliste (Blatt 7. "Beladung") aufgeführten Ausrüstungsgegenstände ebenfalls Halterungen zu fertigen und einzubauen; die Beladung ist entsprechend ladungssicher zu verlasten.Bewertung hoch (50P.)auswählen50NICHT bearbeitet
33.5Wunschzusatzbeladung, "Beladungspaket C" Es sind für alle in der Beladungsliste (Blatt 7. "Beladung") aufgeführten Ausrüstungsgegenstände ebenfalls Halterungen zu fertigen und einzubauen; die Beladung ist entsprechend ladungssicher zu verlasten.Bewertung mittel (20P.)auswählen20NICHT bearbeitet
33.6Wunschzusatzbeladung, "Beladungspaket D" Es sind für alle in der Beladungsliste (Blatt 7. "Beladung") aufgeführten Ausrüstungsgegenstände ebenfalls Halterungen zu fertigen und einzubauen; die Beladung ist entsprechend ladungssicher zu verlasten.Bewertung niedrig (10P.)auswählen10NICHT bearbeitet

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6. Beschreibung Aufbau Rüstwagen RW
Pos.Positionsbeschreibung (Anforderung)Ausschluss- oder Bewertungskriterium (AK/BW)Position erfüllt (Ja/Nein)Erreichbare Punkte oder AKErgebnis
33.7Die Lagerung der Ausrüstungsgegenstände hat ergonomisch und entnahmefreundlich in Dreh- und Schwenkfächern, Schubladen, auf Teleskopauszügen und Auszugswänden etc. zu erfolgen. Dem Werkstoff Aluminium ist der Vorzug zu geben, außer wo dies aus Gründen der Festigkeit und Stabilität nicht durchführbar ist. Holzwerkstoffe werden nicht akzeptiert.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
33.8Alle eingebauten Auszüge müssen beim Herausziehen eine ausreichend dimensionierte Dämpfung haben. Die vorderen Unterzüge unter den Auszügen sind so zu dimensionieren, dass keine Verformungen des Unterbaues beim Herausziehen und Betrieb der Geräte auftreten. Die Griffe der Auszüge sind so zu konstruieren, dass ein Einklemmen der Finger (vor allem beim Zurückdrücken) nicht möglich ist.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
33.9Sämtliche Fachböden oder Drehfächer im Aufbau müssen nachträglich stufenlos verstellbar sein.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
34.0Hydraulischer Rettungssatz / Zubehör
34.1Rettungsschere, -spreizer, Fabrikat "LUKAS" (Gerätebeistellung durch den Auftraggeber), Es finden nur AKKU-betriebene Geräte Anwendung. Kein elektrisch betriebenes Hydraulikaggregat erforderlich!AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
35.0Stromerzeuger
35.1Lieferung und Einbau eines fest eingebauten Stromerzeugers mit einer Leistung von mind. 30 kVA einschl. Schaltschrank. Verdrahtung nach DIN EN VDE, Frequenzkonstanthaltung, Isolationsüberwachung ohne Abschaltung. Ausstattung: - Hauptschalter - 3 Stück 230 V/16 A / IP67 Steckdose - 2 Stück 400 V/32 A / IP67 Steckdose - erforderliche Leitungsschutzschalter - erforderliche Mess- und Anzeigegeräte (Frequenz, Auslastung etc.) in Abstimmungmit AGAusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
36.0Maschinelle Zugeinrichtung
36.1Maschinelle Zugeinrichtung nach DIN 14584 als Treibscheibenwinde, Nennzugkraft mind. 80 kN mit Zugrichtung nach vorn. Bedieneinrichtung am Fahrerplatz. Zusätzlich Lieferung einer Funkfernbedienung. Eine Selbstbergung mit der Zugeinrichtung (d.h. möglicher Betrieb der Zugeinrichtung bei gelöster Feststellbremse und eingelegter Fahrtstufe am Getriebe) muss realisierbar sein. Ein Initialisieren des Nebenabtriebes für die Zugeinrichtung darf aber nur bei Getriebeneutralstellung und aktivierter Feststellbremse erfolgen. Es ist ein biegeweiches, verzinktes Vollstahlseil mit Kausche nach DIN 14 584 zu verwenden. (Kunststoffseile werden hier nicht zugelassen) Die MaZe muss für Schrägzug bis 25° geeignet sein, etwaige Verschleißteille müssen leicht auszuwechseln sein. Die Bedienung hat über eine Fernbedienung zu erfolgen. Die Einbaubestimmungen nach DIN 14 555 sind zu beachten. Das Produkt "Typ Treibmatic TR80" des Herstellers "Rotzler" erfüllt z. B. diese Anforderungen. Höher- oder gleichwertige Produkte sind zugelassen. Die Gleichwertigkeit ist im Angebot (z. B. durch technische Vergleiche) nachzuweisen. Die volle Seilkraft muss über eine Seillänge von mind. 60 m (nutzbar mind. 50 m) zur Verfügung stehen, lastfreies Einfahren des Seiles muss möglich sein.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
36.2Stufenlose Steuerung der Seilgeschwindigkeit über die gesamte Seillänge.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
36.3Eine Endabschaltung, mit akustischer und optischer Vorwarnung auf den letzten 10 m, muss das Senken der Last unterbrechen, bevor die Sicherheitswindungen unterschritten werden.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
36.4Lieferung und Verlastung von zwei speziellen Radkeilen für den Windeneinsatz (gezahnte Auflagefläche).AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
37.0Farbgebung und besondere Kennzeichnung:
37.1Farbgebung und besondere Kennzeichnung: Das Fahrzeug ist gemäß DIN 14502-03:2022-03 mit Warn- und Konturmarkierung zu gestalten. Gemäß §70, Abs. 1 Nr. 2 StVzO liegt eine Ausnahmegenehmigung des Landesbetriebs Mobilität des Lander Rheinland-Pfalz (Nr. 236/2010) zu von § 49a, Absatz 1, Satz 1 der StVZO vor. Die hier genannten Normen und sowie evtl. dort genannte weitergehende Vorschriften sind zwingend zu beachten. Die Details zur Ausführung sidn mit dem Auftraggeber abzustimmen. Ein ggf. am Ende dieser Leistungsbeschreibung angefügtes Designmuster ist beispielhaft und dient dem Anbieter zu Kalkulation zwecks Angebotserstellung.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet

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6. Beschreibung Aufbau Rüstwagen RW
Pos.Positionsbeschreibung (Anforderung)Ausschluss- oder Bewertungskriterium (AK/BW)Position erfüllt (Ja/Nein)Erreichbare Punkte oder AKErgebnis
37.2Lackierung: Fahrer- und Mannschaftsraum innen im Farbton grau. Rollläden alufarben (unlackiert). Betätigungseinrichtungen und äußere Anschlüsse (Kupplungshälften und Blindkupplung) nach DIN 14502-3. Lackierung Fahrzeugaufbau (Kofferaufbau) und Mannschaftskabine (inkl. Fahrerhaus) in RAL 3000 (Glattlackausführung) RAL 3000 rot: - Fahrerhaus RAL 9010 reinweiss: - Kotflügel, - Stoßfänger (Stoßstangen) - Einstiege Schwarz / Silber: - Rahmen Alu Naturfarben: - Aluminium Räder/FelgenAusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
37.3Beschriftung Türen: Lieferung und Montage durch Auftragnehmer. Beschriftung Wappen: Beistellung der Feuerwehr, Anbringung durch AuftragnehmerAusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
37.4Konturmarkierung Retroreflektierende Konturmarkierung; Farbe schwefelgelb RAL 1016; seitlich gemäß StVZO und EU-Richtlinie ECE R 104 und Ausnahmegenehmigung des LBM für das Land Rheinland-Pfalz. Das Markierungsband wird in der Originalbreite des Herstellers geklebt und nicht längs geteilt.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
37.5Heck-Warnmarkierung Das Fahrzeugheck ist mit einer Streifenmarkierung nach DIN 14502-3:2022-03, von der Fahrzeugmitte aus im Winkel von 45° schräg nach außen/unten verlaufend abwechselnd zur Grundfolie mit retroreflektierender Folie (Zulassung ECE R 104) in Farbe schwefelgelb RAL 1016, in einer Breite bzw. Abstand von 100 mm zu bekleben . Die Konturmarkierung und die Streifenmarkierung sind nicht aufeinander zu kleben. Die genaue Ausführung ist mit dem Auftraggeber abzustimmen.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
28.0Einweisungen / Schulungen
28.1Schulung/Einweisung von Multiplikatoren Intensive Schulung und Einweisung von 6 Feuerwehrangehörigen (Maschinistenausbilder) in den hier ausgeschriebenen Rüstwagen. Die Einweisung soll die Maschinistenausbilder befähigen, die Ausbildung am eigenen Standort weiterzuführen. Erwartet wird eine hochwertige und intensive mind. eintägige Schulung/Einweisung. Die Ausbildung soll am Herstellerstandort stattfinden. Weiterhin sollen auch entsprechende Schulungsunterlagen in digitaler Form zu dem hier beschriebenen Rüstwagen ausgehändigt werden. Die Übernachtungs- und Verpflegungskosten und die Fahrtkosten werden vom Auftraggeber getragen.AusschlusskriteriumauswählenAKNICHT bearbeitet
Anzahl der Schulungstage:
Vom Anbieter auszufüllen!
Schulungsort:
Vom Anbieter auszufüllen!
∑= 80 AUSSCHLUSS

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7. Beladeliste Normbeladung: Angaben zur Normbeladung nur zur Erläuterung von konkreten Gerätetypen, Abmessungen, Gewichten, Unterbringung o. ä.) Legende: Die Normbeladung muss vollständig gelagert werden, auch wenn sie hier nicht aufgeführt wird. Erklärung der
Legende: Erklärung derNormbeladung: Angaben zur Normbeladung nur zur Erläuterung von konkreten Gerätetypen, Abmessungen, Gewichten, Unterbringung o. ä.) Die Normbeladung muss vollständig gelagert werden, auch wenn sie hier nicht aufgeführt wird.
verwendeten FarbenNorm-Zusatzbeladung: (in Norm in Klammern enthalten)
Wunsch-Zusatzbeladung (Beladungspaket A-D): (Zusatzbeladung zusätzlich zur Norm)
Beladung technische Hilfeleistung
Gruppe lfd. Nr. (Norm, Tabelle 1)Norm- /-Zusatzbeladung DIN 14555-3:2016-12AnzahlUnterbringungBeistellungBemerkung HerstellerBemerkungenGewichte (Gesamtmasse kg):
1Schutzkleidung - Schutzgerät
1.11Vollmaske EN 136, Atemanschluss2jaMSA
1.12Tragebüchse für Vollmaske2ja
6Beleuchtungs-, Signal- und Fernmeldegerät
6.2Adalit L3000 mit Ladehalterung(2+2)= 4ja2 Stück zusätzlich zur Standardbeladung
7Arbeitsgerät
7.9 - 7.13Geräte ausgeführt in Lukas E4-Serie (Akkugeräte)ja
7.18Platte/Kralle zur Druckverteilung beim Einsatz von Rettungsgeräten2ja
7.44Akku-Schlag-Schrauber, mindestens 200Nm, Werkzeugaufnahme 14Zoll Innensechskant stufenlose Drehzahlregelung, Rechts-/Linkslauf, mit zwei Akkus, Ladegerät in Transportkoffer1jaMilwaukee
7.45Akku-Schlag-Schrauber, Lösemoment mindestens 1200Nm, Werkzeugaufnahme 34Zoll Aussenvierkant, Rechts-/Linkslauf, mit zwei Akkus, Ladegerät, in Transportkoffer, mit folgenden Werkzeugsätzen in separatem Transportkoffer: Schlagschrauber-Nuss-Set, min. 8Stück, Sechskant Stecknüsse, Schlagschraubereinsatz 34Zoll, 17mm, 19mm, 21mm, 22mm, 24mm, 30mm, 32mm und 33mm1jaMilwaukee
9.11Infrarot-Wärmestrahler zum Wärmeerhalt von Patienten an Einsatzstellen. Leistung min. 1800Watt und Schutzart IP66. Der Wärmestrahler muss über zwei Handgriffe verfügen und so ausgestattet sein, dass ein Betrieb auf einem Stativ nach DIN14682 möglich ist.1ja
Wunsch-Zusatzbeladung:
Der Auftraggeber wünscht die vorhandenen Raum- und Platzreserven möglichst vollständig zu nutzen. Die nachfolgenden Pakete sollen abhängig von der vorhandenen Platz und Gewichtsreserve auf dem Fahrzeug zusätzlich zur Normbeladung und Normzusatzbeladung untergebracht werden. Der Anbieter soll unter Berücksichtigung dieser Reserven verbindlich angeben, welche der hier aufgeführten Beladungs-"Pakete" untergebracht werden. Die Abfrage erfolgt in der Leistungsbeschreibung im Blatt 6. LB Teil Aufbau.
folgende Wunsch-Zusatzbeladung, "Paket A" ist zwingend auf dem Fahrzeug zu verlasten (AK):
lfd. Nr.Beladungspaket AAnzahlUnterbringungBeistellungBemerkung HerstellerBemerkungenGewichte (Gesamtmasse kg):
A.1Winkelschleifer klein - Akku1EinzelkofferjaMilwaukee3 kg
A.2Akkuschrauber1EinzelkofferjaMilwaukee3 kg
A.3Stichsäge - Akku1EinzelkofferjaMilwaukee3 kg
A.4Teleskopleiter mind. 11 Sprossen1Geräteraumja11kg
A.5Einsatzkoffer Türöffnung3EinzelkofferjaVolkje 6 kg
A.6Akku-Box2GeräteraumjaInstagridArtikelnummer: 901-00010je 21 kg
A.7Atemschutzgerät ohne Atemanschluss, in der für die Feuerwehr zugelassenen Form.2GeräteraumjaMSAje 16 kg
A.8Lukas Strong-Arm1GeräteraumLukasArtikelnummer: 95-10-1112 kg
A.9Packsäcke mit Leine (zusätzlich zur Norm)3Bei Gerätesatz Absturzsicherung Pos. 4.4ja10kg / Sack
A.10Kompressor 15bar / 60 l Kessel // 400V1Zwischen G1 und G2ja1200x500x1000mm (LxBxH100 kg
A.11Rollwagen "Abstützmaterial"1Laderaumjasiehe Seite Beladung Rollcontainermax. 600kg
A.12Rollwagen "Unterbaumaterial"1Laderaumjasiehe Seite Beladung Rollcontainermax. 500kg
A.13Offroad Fahrwerk1LaderaumjaMUNKArtikelnummer: 120252ca. 20 kg

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7. Beladeliste Normbeladung: Angaben zur Normbeladung nur zur Erläuterung von konkreten Gerätetypen, Abmessungen, Gewichten, Unterbringung o. ä.) Legende: Die Normbeladung muss vollständig gelagert werden, auch wenn sie hier nicht aufgeführt wird. Erklärung der
Legende: Erklärung derNormbeladung: Angaben zur Normbeladung nur zur Erläuterung von konkreten Gerätetypen, Abmessungen, Gewichten, Unterbringung o. ä.) Die Normbeladung muss vollständig gelagert werden, auch wenn sie hier nicht aufgeführt wird.
verwendeten FarbenNorm-Zusatzbeladung: (in Norm in Klammern enthalten)
Wunsch-Zusatzbeladung (Beladungspaket A-D): (Zusatzbeladung zusätzlich zur Norm)
Beladung technische Hilfeleistung
Gruppe lfd. Nr. (Norm, Tabelle 1)Norm- /-Zusatzbeladung DIN 14555-3:2016-12AnzahlUnterbringungBeistellungBemerkung HerstellerBemerkungenGewichte (Gesamtmasse kg):
folgende Wunsch-Zusatzbeladung, "Paket B" ist auf dem Fahrzeug zu verlasten, sofern die Platz und Gewichtsreserven dies zulassen (BW-50 Leistungspunkte):
lfd. Nr.Beladungspaket BAnzahlUnterbringungBeistellungBemerkung HerstellerBemerkungenGewichte (Gesamtmasse kg):
B. 1Seiltrommel MZ161Geräteraumja20kg
B. 2Erdanker für MZ16 (Set aus 2 Platten)1Geräteraumja20kg
B. 3Erdnägel zum Erdanker für MZ166Geräteraumjaje, 4,5kg
B. 4Erdnagelziehgerät1Geräteraumja10kg
B. 5Paratech Set Zweibein1GeräteraumjaParatech22-79681030kg
B. 6Paratech 22-88DO25C1GeräteraumjaParatech22-88DO25C23,5kg
folgende Wunsch-Zusatzbeladung, "Paket C" ist auf dem Fahrzeug zu verlasten, sofern die Platz und Gewichtsreserven dies zulassen (BW-20 Leistungspunkte):
folgende Wunsch-Zusatzbeladung, "Paket C" ist auf dem Fahrzeug zu verlasten, sofern die Platz und Gewichtsreserven dies zulassen (BW-20 Leistungspunkte):
lfd. Nr.Beladungspaket CAnzahlUnterbringungBeistellungBemerkung HerstellerBemerkungenGewichte (Gesamtmasse kg):
C. 1Paratech Set Zweibein1GeräteraumjaParatech22-79681030kg
C. 2Paratech 22-88DO25C1GeräteraumjaParatech22-88DO25C23,5kg
folgende Wunsch-Zusatzbeladung, "Paket D" ist auf dem Fahrzeug zu verlasten, sofern die Platz und Gewichtsreserven dies zulassen (BW-10 Leistungspunkte):
folgende Wunsch-Zusatzbeladung, "Paket D" ist auf dem Fahrzeug zu verlasten, sofern die Platz und Gewichtsreserven dies zulassen (BW-10 Leistungspunkte):
lfd. Nr.Beladungspaket DAnzahlUnterbringungBeistellungBemerkung HerstellerBemerkungenGewichte (Gesamtmasse kg):
D. 1Ölbindemittel in Kanistern 20l2Geräteraumjaje 10kg

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  1. Beladung Rollcontainer -informativ-

Rollwagen "Abstützmaterial" (A.11)

Artikel: MUNK RC Paratech

Rollwagen "Unterbaumaterial" (A.12)

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