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Lieferung eines Mannschaftstransportwagens für die Feuerwehr Rieder

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 02.11.2026, 10:14 (Europe/Berlin)

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Bieter:

Leistungsverzeichnis für einen Mannschaftstransportwagen

MTW nach DIN EN 1846, DIN 14502, 14507 sowie Länderrichtlinie Bayern

für die Stadt Marktoberdorf, Feuerwehr Rieder

Los 2 FEUERWEHRAUSBAU

Vorbemerkungen: (1) Die als Bedarfsposition (optionale Leistung) gekennzeichneten Positionen sind zwingend mit anzubieten. Der AG entscheidet nach Auftragserteilung über die Beauftragung der Bedarfsposition. (2) Die als "Preisanfrage" gekennzeichnten Psoitionen sind optionale Leistungen. Sofern ein Bieter diese anbietet, ist ein verbindlicher Preis in die Tabelle einzutragen, der jedoch nicht in die Preisbewertung einfließt. Sofern der Zusatz "Falls nicht möglich, darf hier "nicht lieferbar" eingetragen werden" bei der Beschreibung der Position enthalten ist, steht es dem Bieter frei, die Position anzubieten. In allen anderen Fällen bleibt es dabei, dass die Position vom Bieter zwingend anzubieten ist. (3) Die als "Alternative zur Grundposition" gekennzeichneten Positionen sowie die jeweils vorstehende Grundpsotion müssen vom Bieter zwingend angeboten werden. Der Auftraggeber entscheidet sich nach Auftragserteilung, welche der beiden Positionen (Grundposition oder Alternativposition) er beauftragt. In die Preiswertung fließt außerschließlich die Grundposition. (4) Die Bieter haben neben dem Preis auch die in der Beschreibung geforderten Angaben in die Tabelle einzutragen. (5) Die als "Beistellung durch AG" gekennzeichneten Positionen sind nicht Teil des Beschaffungsbedarfs der gegenständlichen Ausschreibung in diesem Los.
Pos.BeschreibungEP/Bemerk. (freie Felder)Preis netto
2.1.Ausbau MTW
2.1.1Aufbaugrundpreis für die Lieferung eines Mannschaftstransportwagens MTW nach DIN und Baurichtlinie Bayern auf ein geeignetes Fahrgestell. n dieser Position sind sämtliche Leistungen zusammenzufassen, die in den nachfolgenden Positionen nicht erfasst, jedoch für ein DIN-gerechtes und abnahmefähiges und zuwendungsfähiges Fahrzeug erforderlich sind! Aufbau als Standardkasten oder -kombi siehe Fahrgestell.
2.2Fahrermannschaftsraum (MR)
2.2.1Seiteninnenverkleidung sämtlicher Gefache (ab B-Säule) vollflächig im Mannschafts- und Geräteraum einschließlich der Hecktüren. Material: Aluminium > Grundstärke ………. mm (angeben) > Ausführung: Duettblech / Glattblech (nichtzutreffendes streichen) > Oberfäche: gebeizt / eloxiert / poliert (nichtzutreffendes streichen)

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2.2.2Dämmung sämtlicher Gefache seitlich inkl. der Hecktüren und des gesamten Dachbereiches zur Wärme- und Schalldämmung mit für den Innenbereich- und Fahrzeugbau zugelassenem Dämmmaterial. Vorgesehener Dämmstoff: ……………………………. (angeben) Vorgesehende Dicke: …........ mm (angeben)Bedarfsposition
2.2.3Radkastenverkleidung im GR
2.2.4Multifunktionsboden im MR und GR durchgehend als Profilmultifunktionsboden. In diesen Boden sind durchgehend 6 längsverlaufende Rasterschienen zur unfallsicheren Befestigung der nachstehenden Einzelsitze bündig einzupassen. Sämtliche Verstärkungen, Befestigungen einschl. Abdeckungen und flüssigkeitsdichte Randabschlüsse sind einzurechnen. Es ist der gesamte Bereich zwischen Hinterkante der Vordersitze und der Hecktüre sowie die Auftrittstufe zum MR vollflächig zu belegen. Oberbeläge: > Mannschaftsraum: Kunststoffboden oder gleichwertig > Geräteraum: Aluraupenblech
2.2.5Sitze MR Liefern und einbauen von einfach mittels Schnellverschluß für vorstehenden Multifunktionsboden entnehmbaren Einzelsitzen im Mannschaftsraum. Zugelassen für Montage in und entgegen der Fahrtrichtung, inkl. Kopfstützen und integrierten 3- Punksicherheitsgurten. Sitzbezug: Stoff ähnlich wie vom Grundfahrzeughersteller. > Anzahl: 6 Angebotenes Fabrikat: ................................. (angeben)
2.2.6Lagerkästen entnehmbar unter den Sitzen aus Kunststoff oder Aluminium. Die Lagerung ist in geteilter Ausführung an den Sitzgestellen oder einteilig und entnehmbar in den Rasterschienen des Multifunktionsbodens herzustellen. Anzahl der Sitze unter denen der Ausbau in dieser Art möglich ist: .......... (angeben)
2.2.7Mittelkonsole zwischen den beiden Vordersitzen liefern und einbauen. Es sind mind. 2 Fächer für Ordner A4 breit einschl. Schienen für Hängemappen vorzusehen. Die restliche Fläche dient dem Einbau der Fahrzeugfunkanlage, sowie der Lagerung von HRT und Leuchten etc. > Kunststoffbeschichtete Holzwerkstoffplatten ohne sichtbare Alusystemprofile (Resopal o. glw.) > Kunststoffbeschichtete Holzwerkstoffplatten mit sichtbaren Alusystemprofilen (Resopal o. glw.) > Aluminium pulverbeschichtet > Aluminium eloxiert/gebeizt/natur (Nichtzutreffendes streichen!)

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2.2.8Rückwand Mehrpreis zu vorstehender Mittelkonsole für die Ausführung mit hochgezogener Rückwand (OK = ca. OK Sitzlehnen) zur Nutzung als Montageplatte für HRT, Leuchten, Schlüsselkasten etc. Evtl. Anschlußkabel sind verdeckt zu verlegen.Bedarfsposition
2.2.9Tablethalterung Halterung für beigestellten Tablet-Computer im Bereich der Mittelkonsole. Die Halterung ist als verstellbare Universallagerung (die Montage unterschiedlicher Tablets muß möglich sein) mit verstellbaren Kugelkopfarm (Kugelflexhalterung der Fa. Raul Fahrzeugtechnik oder gleichwertig) auszuführen.
2.2.10Installationskanal aus Aluminium auf der linken Fahrzeugseite zwischen B- und C-Säule in der Ausführung als Rangierkanal in Alu (mit Trennsteg auf halber Höhe) geeignet zum Einbau von Steckdosen und Aufbau von Funkkomponenten geeignet. Montage zwischen Fensterunterkante und Aufnahme für Arbeitsplatte.
2.2.11Arbeitsplatte zum Einhängen in die linke Seitenwand im MR als Schreibunterlage. Als Aufnahmekonstruktion ist eine weitestgehend durchgehende Airlineschiene in der Brüstung zwischen B- und C-Säule vorzusehen. Die gesamten Teile sind im Fahrzeug zu lagern! Angebotene Größe: .............../.................. mm (angeben)
2.2.12Plexiglasabdeckung Vorgenannte Arbeitsplatte möglichst großflächig mit einer eingelassenen Plexiglasabdeckung zum Unterlegen von Plänen etc. ausstatten.Bedarfsposition
2.2.13Trennung MR / GR Abtrennung zwischen MR+GR zur Ladungssicherung als einteiliges entnehmbares Element in folgender Ausführung: - vom Boden bis OK-Rückenlehne der Sitzbank als feste Trennwand mit Alu-Duettblech beplankt - von OK Rückenlehne der Sitzbank bis UK-Dach als Lastschutzgitter Das Element ist leicht entnehm- und versetzbar in Verbindung mit den Rasterschienen im Boden und zusätzlichen Rasterschienen im Dachbereich auszuführen. Auf eine rüttelsichere Befestigung ist zu achten!
2.2.14Durchladeklappe in möglichst großer Ausführung im Bereich unter der Sitzbank in vorgenannter Trennwand (-gitter) mit Schnappverschluß und Möglichkeit zur Offenhaltung einbauen. Maße: ……………. / ……………………. mm (angeben)
2.2.15Teilung Mehrpreis zur vorg. Durchladeklappe für zweiteilige Ausführung (mittig geteilt).Bedarfsposition
2.2.16Regal im GR über die gesamte Breite von UK Seitenfenster bis UK-Dach mit 1 Lagerebene für Kunststoff-Euroboxen. Die entsprechende Zahl Euroboxen ist einzurechnen. Tiefe ca. 600-800 mm. Montage als Kragarmregal an der Trennwand.

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2.2.17Schlüsselkasten liefern und diebstahlsicher einbauen eines Schlüsselkastens. Der Kasten muß vorgerichtet für den Einbau eines AG-seitigen Profilhalbzylinders, sowie mit min 10 Schlüsselhaken ausgestattet sein. Montage im FR! Anforderungen erfüllt z.B. Burg-Wächter - Schlüsselbox "City-Line" CS 15 V-PZ oder gleichwertig.
2.3Sonstige An- und Umbauten
2.3.1Abgasanlage Verlegung des Abgasrohrendes zum Aufbauheck links inkl. erforderlicher Zusatz-, oder Anbauteile für die vorhandene Hallenabgasabsauganlage.Bedarfsposition
2.3.2Einstiegstufe Liefern und einbauen einer automatisch aus- und einschwenkenden Einstiegsstufe im Bereich der Schiebetüre. Oberfläche mit Rutschhemmung nach DIN. Ausführung: > mechanisch zwangsgeführt > mit Elektroantrieb (nichtzutreffendes streichen)Preisanfrage
2.3.2Ladekantenschutz Belegen der Heckstoßstange mit im Türbereich mit einem rutschsicheren Schutzblech. Material: > Aluminium > Edelstahl (nichtzutreffendes streichen)
2.4Oberflächenschutz, Lackierung, Beschriftung
2.4.1Lackierung der Stoßfänger und seitlichen Kunststoffanbauteile in RAL 9010 (weiß)Bedarfsposition
2.4.2Erweiterter Korrosionsschutz durch nachträgliche zusätzliche Langzeit-Hohlraumversiegelung und komplette Unterbodenschutzbeschichtung. Es ist darauf zu achten und zu gewährleisten, daß sämtliche im Unterboden und in den Radkästen befindlichen Karosserieteile aus Metall vollständig beschichtet sind (z.B. auch die Innenflächen von gelochten Trägern etc.). Die Radkästen sind mit Material in dunklem Farbton zu behandeln.Preisanfrage
2.4.3Frontbeschriftung Schriftzug an der Fahrzeugfront: FEUERWEHR in neongelb fluoreszierender und retroreflektierender Klebefolie
2.4.4Aufbaubeschriftung 1 Schriftzug an den Fahrzeugseiten: FEUERWEHR RIEDER in neongelb fluoreszierender und retroreflektierender Klebefolie
2.4.5Designbeklebung auf beiden Fahrzeugseiten aus neongelb fluoreszierender und retroreflektierender Klebefolie entsprechend der beiliegenden Designinformation inkl. Schriftzug "112"
2.4.6Fahrerhausbeschriftung 2 Stück Logos aus neongelb fluoreszierender und retroreflektierender Klebefolie entsprechend Designinformation anfertigen und montieren.

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2.4.7Dachbeschriftung aus weissen Klebebuchstaben (Höhe ca. 40 cm) anbringen. Text: XX- XX XXXX
2.4.8Funkrufname aus weissen Klebebuchstaben (Höhe ca. 10 cm) innen an der Windschutzscheibe (von außen lesbar) Beifahrerseite oben anbringen. Text: 14/1
2.4.9Warnaufkleber an der oberen linken Ecke der Windschutzscheibe für: Fahrzeughöhe, - breite, -länge, sowie Gesamtgewicht
2.4.10Heckbeschriftung aus neongelb fluoreszierender und retroreflektierender Klebefolie auf den Heckscheiben anbringen. Text: FEUERWEHR RIEDER 14/1
2.4.11Konturmarkierung nach STVZO und ECE R 104 als Vollkonturmarkierung aus neongelb fluoreszierender und retroreflektierender Folien seitlich und am Heck anbringen. Ausführung als "Gaps".
2.4.12Heckwarnbeklebung vollfächig (außer Glasflächen) unter 45° schräg nach außen zeigend abwechselnd aus neongelb fluoreszierender und retroreflektierender, sowie rot retroreflektierender Folie (Prismenfolie Reflektionsklasse "C" 3M 4083-33, Oralite VC 612 oder gleichwertig) anbringen.
2.4.13Beschriftungen dauerhafte Beschriftung mit eindeutigen Piktogrammen oder Klartext (Deutsch) für sämtliche Bedieneinrichtungen und Beladung. Bei Beladungscontainern ist auf der Vorderseite der Containerinhalt vollständig anzugeben.Bedarfsposition
2.4.14Außenbeschriftungen > Zul. Anhängelast hinten > Wasserdurchfahrtstiefe > Reifenfülldruck an allen Rädern
2.5Pneumatik / Elektrik
2.5.1Ladeerhaltung 230 V mit Ladesteckverbindung Fabr. LEAB PowAirBox B 230 V zur Ladestromeinspeisung. Anordnung im Bereich der B-Säule. Vorzusehen ist eine Startsperre bei eingesteckter Ladeerhaltung, bzw. automatischer Steckerauswurf beim Startvorgang.
2.5.2Ladeerhaltung 230 V mit Ladesteckverbindung Fabr. DEFA MiniPlug EXTREME 230 V zur Ladestromeinspeisung. Anordnung im Bereich der B-Säule. Vorzusehen ist eine Startsperre bei eingesteckter LadeerhaltungAlternativpos.

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2.5.3Ladegerät Dauerladegerät für alle Fahrzeugbatterien zur Ladung innerhalb und ausserhalb des Gerätehauses in Verbindung mit dem vorg. Ladeanschluß. Vorzusehen ist eine Anzeige (Display/LED) zur Ablesungs des Lade- und Batteriezustandes. Die Leistung ist entsprechend der eingebauten Batterien und den vorhandenen Verbrauchern mit einer Sicherheitsreserve von 20% auszulegen!
2.5.4Anschlußleitung 5m, H07RN-F3 G 2,5 mit Anschlußstecker passend zur vorg. Fahrzeugeinspeisung Mitzulieferndes Zubehör: Deckenhalter mit Anschlußklemmen und ZugentlastungPreisanfrage
2.5.5-L laodsee alidefaeprtne!rkabel 230V 5m, H07RN-F3 G 2,5 mit Stecker 250V IP 68, 2P+PE, 16A, sowie Anschlußstecker passend zur Fahrzeugeinspeisung für Einspeisung außerhalb des Gerätehauses.
2.5.6Ladebooster zur Sicherstellung einer ausreichenden Erhaltungsladung für die Zweitbatterie bei ungenügender Leistung der FahrzeuglichtmaschinePreisanfrage
2.5.7Unterspannungs- und Entladeschutz zweistufig für Fahrzeugbatterien bei Betrieb der Ladehalterungen 1. Stufe Warnung im Fahrerhaus 2. Stufe Abschaltung der Nebenverbraucher
2.5.8Spannungswandler liefern und einbauen 12V/230V - 2000 W. Unterbrechungsfreie automatische Umschaltung bei erfolgter Einspeisung 230V, bzw. Ausfall FremdeinspeisungBedarfsposition
2.5.9Steckdose 230 V je 2x 230 V im MR+GR, Versorgung vom Spannungswandler, bzw. über Fremdeinspeisung inkl. WechselschaltungBedarfsposition
2.5.10Steckdose 12 V min. 20 A über Dauerstrom versorgt > je 1x im FR / MR / GR links + rechts für Rundstecker
2.5.11Steckdose USB als Kombidose A/C-PDC mit Dauerstrom versorgt > je 2x im FR / MR / GR
2.5.12Schalterblock FR Feuerwehrspezifische Schalter und Anzeigen sind im Fahrerraum zum Block zusammenzufassen oder in einer separaten Konsole unterzubringen. Ausführung: > Einzelschalter als Block im oder auf Armaturenbrett > Separate Konsole ohne Bildschirmanzeige > Separate Konsole mit Bildschirmanzeige (nichtzureffendes streichen)
2.5.13Schalter Sämtliche Schalter sind mit beleuchtetem Auffindesymbol und Betriebskontrolle auszuführen.

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2.5.14Einsatzstellenschaltung Zentralschalter für gleichzeitig Schaltung folgender Funktionen: > Umfeldbeleuchtung + Arbeitsscheinwerfer allseitig ein > Blaulicht vorne + hinten ein > Martinhorn aus > Heckwarnanlage ein > Frontblitzer aus > Warnblinker ein (lieferbar ja / nein - nichtzutreffendes streichen)Preisanfrage
2.5.15Leseleuchte für Beifahrer als Schwanenhals in LED-Technik
2.5.16Beleuchtung MR 2 Deckenleuchten weiß im MR mit Türkontakt- und separatem Schalter mit beleuchtetem Symbol als Einstiegs- und Arbeitsbeleuchtung in LED-Technik oder gleichwertig flächenbündig in den Dachhimmel einbauen. Ausführung: ……………………………………….……….(angeben)Bedarfsposition
2.5.17Beleuchtung GR 1 Deckenleuchten weiß im GR mit Türkontakt- und separatem Schalter mit beleuchtetem Symbol als Einstiegs- und Arbeitsbeleuchtung in LED-Technik oder gleichwertig flächenbündig in den Dachhimmel einbauen. Ausführung: ……………………………………….……….(angeben)
2.5.18Schaltung Umfeldbeleuchtung möglichst automatisch über Rückwärtsgang zusätzlich zur manuellen Schaltung. Automatische Abschaltung bei 10 km/h. Falls unzulässig, ist auch eine rein manuelle Schaltung möglich. Ausführung: > Seite + Heck über Rückwärtsgang > nur Heck über Rückwärtsgang > rein manuell (nichtzutreffendes streichen)
2.5.19Heck-Umfeldbeleuchtung integriert in LED-Technik mit max. Lichtleistung und symmetrischer Anordnung Ausführung: > als Strahler Anzahl: ....... (angeben) > als "Einzelleuchte (Labcraft o. glw.)" Anzahl: ....... (angeben) > als Lichtband durchgehend (nichtzutreffendes streichen) Garantierter Gesamtlichtstrom: .......................... lm (angeben)Bedarfsposition
2.5.20Seiten-Umfeldbeleuchtung integriert in LED-Technik mit max. Lichtleistung Ausführung: > "Einzelleuchte (Labcraft o. glw.)" Anzahl je Seite (min. 2): ....... (angeben) > als Strahler- Anzahl je Seite: ....... (angeben) > als Lichtband (nichtzutreffendes streichen) Garantierter Gesamtlichtstrom je Fahrzeugseite: .......................... lm (angeben)

(angeben)

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2.5.21Einstiegsbeleuchtung Mannschaftsraum Ausreichende Beleuchtung der Mannschaftsraum einstiege und des Ausstiegbereiches vor der Türe in LED-Technik. Ausführung: > Ausleuchtung mit Einzelleuchten > Stufenkantenbeleuchtung aller Stufen (nichtzutreffendes streichen)Preisanfrage
2.5.22Ladehalterung Knickkopfleuchten Liefern und einbauen von 4 Ladehalterungen für Knickkopfleuchten im FR/MR Typ: Adalit L-3000 Atex o. gleichwertig
2.5.23Ladehalterung Akkuleuchte Liefern und einbauen eines ausreichend dimensionierten 230 V Ladeanschlußes und Montage der beigestellten Akkuladegeräte aus Los 3. Anzahl: 1
2.5.24Zentralschaltkasten Sämtliche Sicherungen und Schalteinheiten des Fahrzeugaufbaues sind in einem gut zugänglichen, zentralen Schalt- und Sicherungskasten unterzubringen und eindeutig zu beschriften.
2.5.25Sicherungsanlage Ausführung sämtlicher Sicherungen für die einzelnen Stromkreise als Sicherungsautomaten
2.5.26Start- / Stoppautomatik Entfall der Start- / Stoppautomatik, bzw. Einbau einer Motorweiterlaufschaltung. Ausführung: > ständig deaktiviert > nur bei eingeschaltetem Blaulicht deaktiviert (nichtzutreffendes streichen) Falls nicht möglich, darf hier "nicht lieferbar" eingetragen werden.Preisanfrage
2.6Signalanlage
2.6.1Kennsignalbalken ohne akustischem Sondersignal vorne auf Fahrerhaus Fabrikat Hänsch DBS 4000 LED oder gleichwertig. Zulassung nach ECE-R 65. Beidseitige LED-Doppelblitzeinheiten. Steuereinheit mit integrierter Steuerung der nachfolgenden Tonsignalanlage. Folgende Zusatzausstattung ist vorzusehen: > Mittelteil mit schwarzem Hingtergrund und weißer Aufschrift "FEUERWEHR" > Einbau des Kompressors für die Martinhornanlage Angeb. Typ: ………………………………………………(angeben)
2.6.2Frontblitzleuchten (Straßenräumer) gem. StVZO 2 Stk in LED Doppelblitztechnik Ausführung: ……………………………………….……….(angeben)
2.6.3Druckluftfanfaren-Signalanlage n. DIN 14610 mit je 2 Kompressorfanfaren für hohen und tiefen Ton in tremolierender Abstimmung (435 +450/580 + 600Hz, a'a'/ d''d''), Kompressor (ca. 200 W), Lautstärke 125 dB (A) in 1 m Abstand. Fabrikat: Max B. Martin o. gleichwertig. Kompressor in den Kennsignalbalken integriert. Angeb. Typ: ……………………………………….……….(angeben)

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2.6.4Kennsignalbalken hinten Produktgleich mit Kennsignalbalken vorn, jedoch ohne akustischem Sondersignal liefern und hinten auf Fahrzeugdach montieren. Zulassung nach ECE-R 65. Beidseitige LED-Doppelblitzeinheiten. Steuerung in Verbindung mit der Steuereinheit des Frontbalkens mit nachfolgender Ausstattung: > Mittelteil mit schwarzem Hintergrund vorne + hinten > beidseitige nach hinten gerichtete Blinker > Heckwarnsystem mit max. Anzahl LED-Doppelblitzer in gelb Angeb. Typ: ………………………………………………(angeben)
2.6.5Zusatzausstattung Kennsignalbalken hinten > nach hinten gerichtete ArbeitsscheinwerferPreisanfrage
2.7Funkanlage
2.7.1Funkanlage Digital MRT Sende- Empfangsgerät inkl. Einbauhalterung ohne Bedieneinrichtung liefern Typ: MotorolaBeistellung durch AG
2.7.2Funkschalter Zentraler Ein/Aus-Schalter inkl. Zeitrelais im Feuerwehrtableau im FR mit eindeutigem Symbol liefern.
2.7.3Lautsprecheranlage für Digital-BOS-Funk bestehend aus Verstärker, > Fahrerraumlautsprecher (Einbau) > Mannschaftsraumlautsprecher (Einbau) liefern. Alle Lautsprecher regelbar mit fester Grundlautstärke
2.7.4Funkantenne für Digitalfunk inkl. GPS liefern
2.7.5Sprechstelle 1 im FR als Bedienhandapparat für MRT liefernBeistellung durch AG
2.7.6Sprechstelle 2 im MR als Bedienhandapparat für MRT liefernBeistellung durch AG
2.7.7Zusatzausstattung Digitalfunk Nachgenannte Digitalfunkkomponenten (durch AG beigestellt) betriebsbereit inkl. Verkabelung einbauen. > Externer Einbau-Sicherheitskartenleser (SiKaPlug- Aufnahmeeinheit)Beistellung durch AG
2.7.8Einbau Digitalfunk Vorgenannte Digitalfunkkomponenten (durch AN geliefert oder AG beigestellt) betriebsbereit inkl. Verkabelung einschl. Lieferung von sämtlichem erforderlichem Material (Kabel etc.) einbauen. Einzurechnen ist der Stromanschluß, die Vorbereitung der Einbauplätze und evtl. erf. Revisionsöffnungen. Erforderliche Entstör- bzw. Hochpassfilter sind vorzusehen. Der Einbauort ist ausreichend zu belüften, auf einfache Zugänglichkeit zur Sicherheitskarte und zur Programmierschnittstelle ist zu achten. Ggf. sind externe Peripheriegeräte zu verwenden!
2.7.9Ladehalterung 3 beigestellte Ladehalterungen für Digital-Handfunkgeräte gem. Beladeplan betriebsbereit einbauen. Haltebleche für Handmikrofone sind zu liefern, Typ: Motorola

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2.8Halterungen für Beladung nach DIN
2.8.1Beigestellte Beladung Die gesamte vom AG beigestellte Beladung (vorhandene Teile oder bei Vergabe von Los 3 an einen anderen Bieter) ist im Fahrzeug in den vorgesehenen Lagerungen zu verstauen. Die Anlieferung zum AN erfolgt durch den AG oder dem Lieferant von Los 3 nach rechtzeitigem Abruf. Die vollständige und mängelfreie Anlieferung ist zu kontrollieren und auf dem Lieferschein zu bestätigen
2.8.2Normbeladung Lagerung für die Normbeladung MTW ohne Wunschbeladung. Die Beladung ist nach einsatztaktischen Gruppen gegliedert in Absprache mit dem AG auf Alu- oder Kunststofftragecontainern, Auszügen, Schiebewänden oder Schubladen zu lagern. Auf eine ausreichende Dämpfung oder ggf. Kraftunterstützung ist zu achten!
2.8.3Wunsch- Zusatzbeladung Lagerung für Wunsch- und Zusatzbeladung lt. beigef. Beladeliste Los 3 (ggf. kursiv dargestellt). Die Beladung ist nach einsatztaktischen Gruppen gegliedert in Absprache mit dem AG auf Tragecontainern, Auszügen, Drehfächern, Schiebewänden oder Schubladen zu lagern. Auf eine ausreichende Dämpfung oder ggf. Kraftunterstützung ist zu achten!
2.8.4Infektionsschutzhandschuhe Lagerung 1 Spenderboxen Infektionsschutzhandschuhe im MR
2.8.5Wechselbeladungssystem liefern und einbauen von Führungsschienen inkl. Verriegelung zur gleichzeitigen Lagerung von 2 der nachfolgenden Lagerboxen. Die Führungsschienen sind in den Airlineschienen des Multifunktionsbodens leicht entnehmbar zu verankern und mit Teflonauflagen für die Wechselboxen zu versehen.
2.8.6Lagerboxen aus Aluduettblech, ca. 1000/600/300 mm, inkl. min. 2 innenliegender, durchgehender Rasterzurrschienen zur Sicherung von Geräten und Material. Zur leichteren Entnahme sind an allen 4 Seiten je 2 klappbare Kistengriffe oder Griffmulden vorzusehen. Einzelpreis je Stück: ........................ € (angeben) Preisangabe in Preisspalte für: 4 Stück
2.8.7Zurrschienen Aluminium-Systemzurrschienen liefern und jeweils an der Vorder- und Seitenwänden des GR einschl. aller Nebenarbeiten montieren. Auf eine crashsichere Befestigung ist zu achten.
2.8.8Zurrschienen Zusätzliche Aluminium-Systemzurrschienen liefern und im Boden- an den Seitenwänden oder dem Lasttrenngitter einschl. aller Nebenarbeiten montieren. Auf eine crashsichere Befestigung ist zu achten. Preisangabe je lfm.Preisanfrage
2.8.9Ladungssicherung Liefern einer in Verbindung mit den Zurrschienen zugelassenen Teleskopsicherungsstange zur Sicherung von Beladungsgegenständen in Längsrichtung.Bedarfsposition

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2.8.10Zurrfittinge passend zu den vorgenannten Airline-Zurrschienen im Rastermaß versetzbar in Ganzmetallausführung,mit klappbarem Zurrring Zul. Zurrkraft je Fitting min. 900 daN im geraden Zug + min. 300 daN im schrägen Zug Anzahl: 10 Stk.
2.8.11Zurrgurte zur Sicherung von Rollcontainern und sonstiger Zuladung: - 2 Stk. Zurrgurte 25mm breit (Zurrkraft 400/800 daN), 5000 mm lang zweiteilig mit beidseitigem Doppelspitzhaken - 2 Stk. Zurrgurte 25mm breit (Zurrkraft 400/800 daN), 3000 mm lang zweiteilig mit beidseitigem Doppelspitzhaken
2.9Abnahmen und Sonstiges
2.9.1Planerische Darstellung Liefern sämtlicher vom AG geforderter Planunterlagen vor Baubeginn zur Freigabe. Insbesondere Aufbau allseitig, Gerätelagerung im und am Aubau + MR.
2.9.2Technische Abstimmung mit dem Lieferanten von Los 1. Der Bieter übernimmt eigenverantwortlich sämtliche technischen Abstimmungen mit dem Fahrgestellhersteller. Er haftet für eventuell nachträglich erforderliche Änderungen und Kosten, die durch nicht rechtzeitige Abstimmung entstehen.
2.9.3Technische Dokumentation mit Wartungs- und Schmierplänen sowie Stromlaufschematas
2.9.4Reisekosten für die erforderlichen Besprechungen, Abnahmen und Einweisungen sind, falls diese nicht am Ort des Auftraggebers erfolgen, die Reisekosten zu übernehmen. Hierzu zählen die Verpflegungs- und ggf. Übernachtungskosten (bei einer rechnerischen Fahrzeit von über 3 Stunden nach Routenplaner für die einfache Strecke). Vorraussichtlich ist mit folgenden Teilnehmerzahlen zu rechnen: Aufbau- und Abstimmungsbesprechung: 5 Personen Rohbauabnahme: 5 Personen Schlußabnahme: 5 Personen Abholung und Einweisung: 9 Personen Die genaue Abrechnung erfolgt nach tatsächlichem Aufwand. Abrechnungsbasis pro TN und Tag: ............. € (angeben)
2.9.5TÜV-Gutachten nach StVZO §21
2.9.6Länderabnahme: BAYERN durch eine zertifizierte Prüfstelle Durchführende Stelle: (angeben) _____________________________________
2.9.7Ablieferinspektion Organisation der Ablieferinspektion des Fahrgestell in einer autorisierten Fachwerkstatt inkl. evtl. erf. Transport dorthin und Abholung.

Abholung.

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2.9.8Ablieferinspektion Kostenübernahme für die Durchführung der Ablieferinspektion, falls diese durch Los 1 nicht angeboten wird. Falls nicht möglich, darf hier "nicht lieferbar" eingetragen werden.Preisanfrage
2.9.9Garantie und Gewährleistung für den kompletten Lieferumfang 24 Monate!
SUMME Feuerwehrausbau: Mehrwertsteuer: ENDPREIS Feuerwehrausbau:netto 19% brutto

Sämtliche Vorgaben und Festlegungen auf diesem Formblatt werden mit der Namensangabe (ggf. Unterschrift) auf dem Angebotsschreiben als verbindlich und vereinbart anerkannt!

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