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Los 2 - Aufbau.pdf

Lieferung eines Löschgruppenfahrzeugs LF 10 mit Fahrgestell, Aufbau und Beladung

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 04.10.2026, 10:51 (Europe/Berlin)

Herkunft: www.subreport.de

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Los 2.Feuerwehrtechnischer Aufbau für ein Löschfahrzeug LF10 gemäß DIN 14530-5:2019-11, und ggfs. abweichenden Baurichtlinien des Landes Rheinland-Pfalz (Fahrerhaus / Mannschaftsraum / Geräteräume).
Pos.MEBeschreibungEinzelpreisGesamtpreis EuroBemerkungen/ AngabenKriteriumPunkte erreicht
ALLGEMEIN
2.1.011Der feuerwehrtechnische Aufbau, sowie die enthaltenen Ein- und Anbauteile müssen zum Zeitpunkt der Auslieferung dem neuesten Stand der Technik entsprechen. Eine möglichst freie Kommunikationsfläche zwischen Fahrer- und Mannschaftsraum muss möglich sein.A
2.1.021Dem Angebot ist eine maßstabsgetreue Angebotszeichnung auf Basis des Fahrgestells aus LOS 1 mit allen relevanten Abmaßen beizufügen.A
2.1.031Entsprechend dem Gesamtgewicht aus Los 1, Los 2 und Los 3 ist das tatsächliche Gesamtgewicht zu bilden. Angebote ohne detaillierte Beladeplanzeichnung und Gewichtsaufstellung können nicht gewertet werden.A
2.1.041Die Inneneinrichtung ist in einem Beladeplanvorschlag (Beladeplanzeichnung) darzustellen und dem Angebot beizulegen. Aus dem Beladeplanvorschlag muss die Unterbringung der Ausrüstungsgegenstände eindeutig hervorgehen.A
2.1.051Die erforderlichen Halterungen für die Standardbeladung nach DIN 14530-5:2019-11 und Zusatzbeladung (Los 3/3.1) sind vorzusehen/ einzubauenA
2.1.061Die elektrischen Ausrüstungen wie Funk, Handscheinwerfer usw. sind mit den entsprechenden Ladehalterungen betriebsfertig einzubauen.A
2.1.071Nach Auftragsklärung ist ein vollumfänglicher Beladeplan zur Freigabe zu erstellen. Anpassungen des Beladeplans, der Lagerungen für feuerwehrtechnische Beladung und Zusatzbeladung, sind vom Bieter bereits im Angebot kostenmäßig zu berücksichtigen.A
2.1.081Es ist ein ca. 120l Kraftstofftank vorzusehen.A
2.1.091Der Aufbau ist für eine hohe Lebensdauer und bessere Verwindungsfähigkeit bei Geländefahrten auf einem separaten Hilfsrahmen zu moniteren. Dieser ist im Bereich des originalen Fahrerhauses mit einem speziellen Federpaket elastisch mit dem Fahrgestellrahmen zu verbinden. Die angebotene Ausführung ist unter Bemerkungen oder ggf. auf einer gesonderten Anlage zweifelsfrei zu beschreiben und bildlich darzustellen. Zutreffendes ist anzukreuzen!A
2.1.10Darstellbarer Mindestfederweg ≥30mm10
2.1.11Darstellbarer Mindestfederweg ≥20mm5
2.1.12Darstellbarer Mindestfederweg ≥10mm2
2.1.13Darstellbarer Mindestfederweg kleiner 10mm0
2.1.141Aus Gewichtsgründen wird ein Aluminiumaufbau, geschraubt und geklebt (nicht geschweißt) bevorzugt. Eine galvanische Trennung unterschiedlicher Metallkomponenten ist vorzusehen. Die angebotene Lösung ist unter Bemerkungen oder ggf. auf einer gesonderten Anlage zweifelsfrei zu beschreiben. Zutreffendes ist anzukreuzen!A
2.1.15Aluminiumaufbau, Profile/Elemente geschraubt und geklebt10
2.1.16Aluminiumaufbau, überwiegend geschweißt5
2.1.17geschweißte Edelstahlkonstruktion3
2.1.18sonstige Konstruktion ohne vergleichbare Austausch- /Reparaturmöglichkeit0

Auftraggeber: Stadt Bitburg Los 2 Aufbau 1 - 13

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2.1.191Um eventuelle Unfallreparaturen zu erleichtern ist die begehbare Dachkonstruktion mit den Seiten- und Zwischenwänden zu verschrauben (kein Verkleben oder Verschweißen).A
2.2Kabine (Fahrer/Mannschaftsraum)
2.2.011Das Design des Mannschaftsraumes ist weitestgehend an das Design der Fahrerkabine anzupassen und in einer pflegeleichten Kunststoffausführung auszuführen.A
2.2.021Nach ECE-R29 zertifizierte, schall- und wärmeisolierte Sicherheitskabine im Aufbau integriert für Gruppenbesatzung 1/8, Sitzanordnung 2/3/4, alle Türen mit mind. 80° Öffnungswinkel. Das Zertifikat ist beizufügen.A
2.2.031Die Fahrzeugabmessungen incl. aller An- und Aufbauten sind in detaillierten Schildern anzugeben und sind im Bereich des Fahrers sichtbar anzubringen.A
2.2.041Eine räumliche Verbindung zwischen Fahrerkabine und Mannschaftsraum ist zu realisieren. Vor dem Kippen der Fahrerkabine dürfen keinerlei Montagearbeiten erforderlich sein (z.B. Lösen von Schraubverbindungen etc.). Ein freier Zugang zu Motor und Getriebe muss möglich sein. Die Innenhöhe des Mannschaftsraums muss mind. 1.600 mm betragen. (Durchgehend gleich hoch; ohne Stufe), Mannschaftsraum im Aufbau intriegriert. Detaillierte Einbauzeichnung sowie genaue Beschreibung sind dem Angebot beizufügen.A
2.3Ausstattung Fahrerhaus
2.3.011LED Schwanenhalsleseleuchte auf der Beifahrerseite an der A-Säule montieren (Fabrikat Hella oder gleichwertig).A
2.3.021Lieferung und Einbau einer Ablage zwischen dem Fahrer- und Beifahrer für min. 2 DIN A4 Ordner breit. Zwischen Fahrer und Beifahrer sind 2 Stück beleuchtete Helmhalterungen für Feuerwehrhelm A34 Standart zu montieren.A
2.3.031Lieferung und Einbau eines abschließbaren Schlüsselkastens mit Zahlenschloss.A
2.3.041Lieferung und Einbau einer Halterung für Tablet. Details in Absprache mit dem AGA
2.3.051Lieferung und Einbau einer Lagerung für eine LED-Lenser Taschenlampe vom Typ P17RA
2.3.06Lieferung und Einbau einer USB-Ladesteckdose mit 4 Ports, 2x USB-C und 2x USB-A
2.3.071Vorbereitung Digitalfunk. Hersteller Fa. SepuraA
2.3.081Alle zusätzlichen Schalter und Taster (Kennleuchten vorne auf dem Dach, Frontblitzer, hintere Kennleuchten, Martinhorn-Anlage, Heckwarnsysteme, Funkhauptschalter, Umfeldbeleuchtung, Rückfahrscheinwerfer) für den Aufbau sind in einer separaten Konsole (Frontdisplay) einzubauen. Alle Schalter (Taster) sind mit Auffind- und Funktionskontrollbeleuchtung, sowie mit einer eindeutigen Symbolik auszurüsten. In der Konsole sind auch die einzelnen blendfreien, auch bei Sonnenstrahleneinfall erkennbaren, Kontrollleuchten (Kennleuchten vorne und hinten, Heckwarnsysteme, Umfeldbeleuchtung, Geräteraumkontrolle, Dachkasten, äußerer Klappen/Auftritte) einzubauen. Die Kontrollleuchten sind dauerhaft (graviert) und eindeutig zu kennzeichnen. Gestaltung, Ausführung, Auswahl und Anordnung der Konsole, Schalter und Kontrollleuchten und Anbringungsort der Konsole sind mit dem Auftraggeber abzustimmen.A

Auftraggeber: Stadt Bitburg Los 2 Aufbau 2 - 13

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2.4Feuerwehrtechnischer Aufbau:
2.4.011Korrosionsbeständiger Aufbau komplett in Aluminium-Sandwich- Profilbauweise, geschraubt und geklebt, nicht geschweißt. Die Fahrzeugabmessungen nach DIN sind einzuhalten. Die tatsächlich ausgeführten Maße müssen unter "Bemerkungen" oder ggf. auf gesonderter Anlage angegeben werden. Detaillierte Zeichnungen sowie eine genaue Beschreibung sind dem Angebot beizufügen.A
2.4.021Der komplette Aufbau soll auf einem geschraubten Hilfsrahmen aus Stahl sitzen. Zutreffendes ist anzukreuzen.A
2.4.03Hilfsrahmen aus Stahl, lösbar/geschraubt mit Fahrgestell/Aufbau verbunden10
2.4.04Hilfsrahmen aus Stahl, überwiegend geschweißt5
2.4.05Konstruktion ohne separaten Hilfsrahmen bzw. ohne vergleichbare lösbare Verbidnung0
2.4.061Der Aufbau ist vor Auslieferung mit einem Unterbodenschutz zu versehen. Die Hohlräume sind geeignet zu versiegeln.A
2.4.071Das Aufbaudach ist beidseitig mit einer formschlüssigen Dachblende mit einer integrierten LED Umfeldbeleuchtung auszustatten. Diese sind als durchgängige, übereinanderliegende LED-Leuchtbänder auszuführen. Die Umfeldbeldbeleuchtung ist durchgängig über alle Geräteräume und den kompletten Mannschaftsraum anzubringen. Schaltbar unterteilt in das unmittelbare Umfeld des Fahrzeuges, bei geschlossenen Rollläden und als blend- und weitestgehend schattenfreie Fernumfeldbeleuchtung (Radius ca. 12m). Die Schaltung und Anzeige der Umfeldbeleuchtung erfolgt im Fahrerhaus und kann bei eingeschaltetem Fahrzeugstandlicht aktiviert werden. Die Schaltung muss auch manuell im langsamen Fahrbetrieb möglich sein. Auf die Blendfreiheit wird besonderer Wert gelegt. Eine Beschreibung ist zwingend als Anlage beizufügen.A
2.4.08Am Heck ist eine blendfreie LED-Beleuchtung, bestehend aus 2 Stück LED-Scheinwerfer, in einer formschlüssigen Konsole zu installieren. Die Schaltung muss auch im langsamen Fahrbetrieb möglich sein. Auf die Blendfreheit wird besonderer Wert gelegt. Darüber befindet sich eine Abrollvorrichtung, in Form einer Kunststoffrolle, zur Entnahme der Dachbeladung. Eine Beschreibung ist zwingend als Anlage beizufügen.B
2.4.09Zur Ausleuchtung der Fahrzeugfront sind 2 LED-Scheinwerfer zu installieren. Eine Beschreibung ist zwingend als Anlage beizufügen.B
2.4.10Auf dem Aufbaudach ist in die seitliche Dachblende zur Ausleuchtung der Dachfläche ebenso eine blendfreie LED-Beleuchtung in Form eines LED-Bandes beidseitig zu integrieren. Eine Beschreibung ist zwingend als Anlage beizufügen. Zutreffendes ist anzukreuzen!B
2.4.11Durchgehende LED-Beleuchtung beidseitig (re/li), geschützt in Dachblende integriert10
2.4.12mehrere LED-Spotscheinwerfer (re/li), geschützt in Dachblende integriert3
2.4.13einzelne, außen auf dem Aufbaudach montierte LED-Arbeitsscheinwerfer0

Auftraggeber: Stadt Bitburg Los 2 Aufbau 3 - 13

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2.4.141Für jeden Geräteraum ist seitlich (re/li.) und oben eine, sich beim Öffnen automatisch einschaltende LED Beleuchtung vorzusehen. Die Beleuchtung ist schlaggeschützt abzudecken und blendfrei auszuführen. Detaillierte Zeichnung sowie genaue Beschreibung sind dem Angebot beizufügen.A
2.4.151Kofferaufbau zwischen den Achsen und hinter der Hinterachse tiefgezogen (Tiefbauweise) und mit begehbarern Bordwandklappen versehen. In die darüber liegenden Geräteräume integrierte Bauweise zur Aufnahme schwerer Geräte (z.B. Stromerzeuger) geeignet. Mindestbelastbarkeit der Bordwandklappen 250 kg! Ausgestattet mit Tritt- und Kantenschutz.A
2.4.161Auftrittsklappen der tiefergezogenen Geräteräume vor und hinter der Hinterachse müssen rutschsicher sein, "Ausführung mit Anti-Rutsch-Belag" R12. In den Auftritten sind stirnseitig gelbe LED Blinkleuchten vorzusehen, die im ausgeklappten Zustand automatisch eingeschaltet werden. Ausziehbare Auftritte sind nicht erwünscht. Angabe der dynamischen Belastung der Klappen G 1-2 ______________kg Angabe der statischen Belastung der Klappen G 1-2 ______________kg Angabe der dynamischer Belastung der Klappen G 5-6 ______________kg Angabe der statische Belastung der Klappen G 5-6 ______________kg Detaillierte Zeichnungen sowie genau Beschreibung sind dem Angebot beizufügen.A
2.4.171Im Bereich der Hinterachse ist ein herausklappbar, rutschsicher "Ausführung mit Anti-Rutsch- Belag" R12 Kotflügelauftritt einzubauen. Dieser muss mit gelben LED Blinkleuchten zu versehen sein und ein gleiches Höhenniveau mit gleicher Tiefe zu den anderen Auftritten aufweisen. Angabe der dynamischer Belastung der Klappen G 3-4 ______________kg Angabe der statischer Belastung der Klappen G 3-4 ______________kg. Detaillierte Zeichnungen sowie genaue Beschreibungen sind dem Angebot beizufügen.A
2.4.181Um die Trittfläche des herausklappbaren Kotflügelauftritts vor Beschädigung und Verschmutzung wie zu Beispiel: Wasser, Schmutz, Eis und Schnee zu schützen, muss ein zusätzlicher, gegen den Radlauf abgedichteter, stabiler Schmutzkotflügel mit Abweisblechen und Kantenschutz im Radkasten verbaut werden.A
2.4.191Um ein ungewolltes Abklappen aller Auftritte z.B. während der Fahrt zu vermeiden, muss eine zusätzliche Sicherung verbaut werden.A
2.4.201Als zusätzlichen seitlichen Anfahrschutz soll im unterem Bereich der Aufstiegsklappen und im Einstiegsbereich des Mannschaftsraums eine lackierte Kunststoffverkleidung angebracht werden.A
2.4.211Leichtgängige, verstärkte Lamellen-Verschlüsse im Aufbau (links und rechts je 3 Stück) mit Barlock-System (durchgehende Griffstange), mit seitlich stabiler Führung sowie mit Zuziehleinen. Der Pumpenraum ist ebenfalls mit einem Lamellen-Verschluss mit Barlock-System auszustatten. Alle Lamellen-Verschlüsse sind pulverbeschichtet und mit einer Schließkontrolle (einzeln jeder Rollladen) mit Anzeige in der Fahrerkabine auszustatten. Farbgestaltung in Abstimmung mit dem Auftraggeber.A
2.4.221Optional: Anstelle des Heckrollladens soll eine Klappe mit integriertem Lamellen-Verschluss verbaut werden. Die Klappe soll über Gasdruckdämpfer einfach zu öffnen sein. Auf der Klappeninnenseite sind LED Leuchtmittel anzubringen, um den Arbeitsbereich des Maschinisten auszuleuchten.B
2.4.231Die Schließung für die Alu-Rollläden erfolgt über außenliegende, stabile Hebelgriffstangen (durch einseitiges Anheben muss sich der Rollladen öffnen lassen).A
2.4.241Die Geräteräume müssen abschließbar und gleichschließend seinA
2.4.251Die Rollladenanschlagkanten der Geräteräume sind aus Aluminiumausführung herzustellen.A

Auftraggeber: Stadt Bitburg Los 2 Aufbau 4 - 13

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2.4.261Alle begehbaren Flächen (Einstieg Mannschaftsraum, begehbares Aufbaudach o.ä) sind mit einer dauerhaft haltbaren "Anti-Rutsch-Beschichtung" R12 zu versehen.A
2.4.271Am Aufbaudach rechts ist ein Alu-Dachkasten mit Deckel und Entlüftungsgitter über die gesamte Aufbau- und Mannschaftsraumdachlänge zu montieren. Der Dachkasten ist innen mit einer blendfreien LED-Beleuchtung auszustatten, die beim öffnen der Dachkästen automatisch einschaltet, mit Kontrollleuchte für "Dachkasten offen" im Fahrerhaus.A
2.4.281Lagerung der 4-teiligen Steckleiter am Dachkasten rechts. Detaillierte Zeichnung sowie genaue Beschreibung sind dem Angebot beizufügen.A
2.4.291Im Dachkasten rechts ist die Lagerung der Saugschläuche vorzusehen.
2.4.301Lagerung 3tlg. Schiebleiter am Aufbaudach links.A
2.4.311Optional: Eine mechanische Entnahmehilfe für die 3-tlg. Schiebleiter ist vorzusehen.B
2.4.321Im tiefgezogenem Bereich links und rechts hinter der Hinterachse ist je ein Verteiler mit Niederschraubventilen und je einer 20 m B-Leitung unterzubringen, diese sind auf einer entnehmbaren Tropftasse zu lagern.A
2.4.331Im Heck RECHTS ist eine Alu-Aufstiegsleiter entsprechend den UVV-Vorschriften zu montieren. Die beiden Übertrittbügel links und rechts befinden sich im Leiter-Dachbereich. Detaillierte Zeichnung sowie genaue Beschreibung sind dem Angebot beizufügen.A
2.4.341Unterfahrschutz im Heck mit integrierter Halterung für den Abgasschlauch vorzusehen. Weiter sind, nach Möglcihkeit, am Unterfahrschutz die beiden Unterlegkeile zu lagern.A
2.4.351DiehinterenRadkästenmüssensokonstruiertsein,dassSchneekettenaufgezogenwerden können, ohne dass sich die Fahrzeugbreite vergrößert.A
2.5Ausstattung Mannschaftsraum: Gruppenkabine 1- 8
2.5.0113 Sitze entgegen Fahrtrichtung, davon 2 (die Äußeren) mit Pressluftatmerhalterung. Im Mittelteil (entgegen der Fahrtrichtung) ist der Mittlere Sitz als Lagerung eines Rettungsrucksackes vorzusehen.4 Sitze in Fahrtrichtung, davon 2 (die Inneren) mit Pressluftatmerhalterung. Alle Sitze sind mit Dreipunkt-Automatiksicherheitsgurten, die PA- Sitze mit teilbaren Dreipunkt-Automatikbeckengurten auszustatten. Die Einzelsitze in der Mannschaftskabine sind aus geschäumtem Kunststoff, zur Reinigung entnehmbar und körpergerecht nach den neuesten arbeitsergonomischen Kenntnissen zu gestalten. Die PA-Halterungen in Fahrtrichtung müssen über die Feststellbremse gekoppelt werden. Die Atemschutzgerätehalterungen müssen für alle Flaschen Typen und Verbindungen passen und schnell einstellbar sein.(z.B. 2 x 4l/200 bar oder 2 x 6,8l/300 bar). Auf den PA Halterungen sind die Masken in Folie eingeschweißt zu Lagern. Detaillierte Zeichnung sowie genaue Beschreibung sind dem Angebot beizufügen und mit der Feuerwehr abzuklären.A
2.5.02Optional: Sicherheitssystem für den Mannschaftsraum mit 4 Seitenairbags und Gurtstraffersystem. Optional streichen?B
2.5.031Für den Einstieg in den Mannschaftsraum sind sichere Auftrittstreppen vorzusehen. Diese müssen automatisch, beim Öffnen und Schließen der jeweiligen Mannschaftsraumtür ein- bzw. ausschwenken. Die Abstände/Steigung der Stufen zwischen Mannschaftsraumboden und den beiden Treppenstufen muss gleich sein. Ein ebener Übertritt auf die hinteren Auftrittsklappen von der untersten Stufe muss gewährleistet sein. Der Mannschaftsraumboden ist eben (ohne Stufen oder Mulden im Bereich der Türen) auszuführen. Das Ein- und Aussteigen der Mannschaft und für eine EInsatzkraft mit Atemschutzausrüstung, muss bei jedem Öffnungswinkel der Türen sicher und schnell erfolgen. Die Mindesttritttiefe von 150 mm und Mindesttrittbreite von 300 mm gemäß Ziffer 5.1.2.3.2 DIN EN 1846-2 muss zur Verfügung stehen. Die Stufen sind im geöffneten Zustand automatisch zu beleuchten, außerdem ist im Mannschaftsraumeinstieg rechts und links im Kantenbereich eine blendfreie LED- Bodensicherungsleuchte vorzusehen. In den Auftrittstreppen sind stirnseitig gelbe Blinkleuchten vorzusehen. Der Zustand der Treppen bei geöffneten Mannschaftsraumtüren ist durch Text, Symbol und Grafik dem Fahrer auf dem Frontdisplay/ auf der Instrumententafel anzuzeigen. Eine detaillierte Zeichnung sowie genaue Beschreibungen sind dem Angebot beizufügen.A
2.5.041Der Boden des Mannschaftsraums ist mit einem entnehmbaren Antirutsch-Kunststoff-Belag zu versehen. Holzwerkstoffe werden nicht zugelassen.A
2.5.051Links und rechts an den Mannschaftsraumtüren sind Einstiegs- hilfen (Griffstangen) in Signalfarbe mit integrierter LED Beleuchtung zur Ausleuchtung des Einstiegs anzubringen. Weiter sind im unteren Bereich der MR-Tür Sichtfenster anzubringen. Zentral- verriegelung der MR Türen sowie elektrische Fensterheber.A

Auftraggeber: Stadt Bitburg Los 2 Aufbau 5 - 13

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2.5.061Der Kabinenhimmel des Mannschaftsraumes ist in einer Ebene mit der Oberkante der Einstiegsöffnung der Türen auszuführen, damit ein Hängenbleiben der Mannschaft beim Aussteigen mit Körperteilen und Ausrüstungsgegenständen vermieden wird. An der Mannschaftsraumdecke sind 2 durchgehende Haltegriff- stangen mit integrierter LED-Innenraumbeleuchtung vorzusehen. Die gesamte Innenverkleidung (Tür-, Wand- und Deckenverklei- dung) ist in pflegeleichtem Kunststoff auszuführen. Detail- lierte Zeichnungen sowie eine genaue Beschreibungen sind dem Angebot beizufügen.A
2.5.071Der verbleibende Platz im Mannschaftsraum muss individuell für die Halterung von Schutzausrüstung und diversen Ausrüstungsgegenständen genutzt werden. Die exakte Festlegung erfolgt im Auftragsfall.A
2.5.081Für den Mannschaftsraum ist eine ausreichende Innenbeleuchtung mit LED Leuchten vorzusehen. Zusätzlich zu den Türkontakten ist ein weiterer manuell betätigter Schalter im MR und ein Schalter sowie Anzeige im Fahrerhaus anzubringen. Türen vorne: schalten nur Licht in der Fahrerkabine Türen hinten: schalten nur Licht im Mannschaftsraum und Neonröhren in den Haltegriffstangen an den MR-Türen Schalter Mannschaftsraum schaltet Licht im Mannschaftsraum in grün um. Schalter im Fahrerhaus schaltet Licht im Mannschaftsraum in grün.A
2.6Beladung und Inneneinrichtung
2.6.011Die Lagerung der Ausrüstungsgegenstände hat ergonomisch und entnahmefreundlich in Dreh- und Schwenkfächern, in Schubladen, auf Teleskopauszügen, auf Auszugswänden usw. zu erfolgen. Dem Werkstoff Aluminium ist der Vorzug zu geben, außer wo dies aus Gründen der Festigkeit und Stabilität nicht durchführbar ist. Holzwerkstoffe werden nicht akzeptiert. Der tragbare Generator ist im G2, zu haltern. Eine Hygienewand mit Druckluftpistole und Wasserabgang ist im G6 einzubauen. Es sind 3 Spender für Seife, Grobreinigung und Desinfektion sowie Papierhandtücher in Edelstahl zu montieren. Um Sonderlöschgerät und die Löscher gleichzeitig entnehmen zu können, müssen diese Gerätschaften auf einem Auszug im G6 gelagert werden. Im Heck oberhalb der Pumpenanlage muss eine Auszugslade für div. Saugzubehör ohne Saugschläuche eingebaut werden. Lagerung der Pflichtausrüstung LF 10 nach Tabelle 1. und Zusatzbeladung, Mindestaustattung TH mit Zubehör.A
2.6.021Halterungen für Los_3_Beladung und Los_3.1_Beigestellte_Beladung. Die Einbauorte sind mit dem AG abzustimmen.A
2.6.031Hygienewand auf Auszugfach mit 3 handelsüblichen Hygienespender in Edelstahl (Seifenspender, Grobreinigungsspender, Desinfektionsspender, Papiertuchhalter, Spiralschlauch 2 m lang mit Waschbürste und Wasserhahn) sowie mit einer angeschlossenen, abkuppelbaren Luftpistole mit Spiralschlauch. Wasser und Luft muss in der Zuführung separat absperrbar sein. An der Rückseite der Hygienewand ist ein Spiegel zu montieren.
2.6.0410Stabile Kunststoffkisten zur Unterbringung von Geräten der feuerwehrtechnischen Beladung aus Los 3 und Los 3.1, bei schweren Beladungen ist eine Auszugsicherung zu verbauen
2.6.054Stabile Aluminiumkisten mit verschließbarem Deckel zur Unterbringung von Geräten und die feuerwehrtechnische Beladung aus Los 3 und Los 3.1, bei schweren Beladungen ist eine Auszugsicherung zu verbauen
2.6.061An einem Schlauchtragekorb ist eine Befestigung zur Aufnahme eines Rauchschutzvorhangs vom Typ F 70-115 zu montieren.A
2.6.071Lagerung einer entnehmbaren Universallagerung für mind. 9 Getränkeflaschen (Glas oder PET) im Aufbau

Auftraggeber: Stadt Bitburg Los 2 Aufbau 6 - 13

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2.7Signalanlage:
2.7.011Auf dem Fahrerhausdach sind blaue LED-Blitzleuchten und eine Martin-Horn-Anlage in einem Dachüberbau zu montieren. Eine Beschreibung ist zwingend als Anlage beizufügen.A
2.7.021Im Heck sind oben blaue LED-Blitzleuchten an den Ecken in die Dachverblendung zu integieren.A
2.7.031LED-Rückleuchten sind in eine Designblende aus Kunststoff zu integrieren. Die Blende muss bei Beschädigungen durch einen Unfall unkompliziert austauschbar sein.A
2.7.041Eine LED-Frontblitzanlage ist mit 2 in die Fahrzeugfront integrierte Blitzleuchten auszustatten.A
2.7.051Lieferung und Einbau (incl. Verkabelung) eines Fahrzeug-Heckwarnsystems (mittig), bestehend aus mind. vier gelben Doppelblitzleuchten in LED-Ausführung. Bedienung vom Pumpenbedienfeld aus und vom Fahrerplatz. Das Heckwarnsystem darf nur unterhalb der Geschwindigkeit von 15 km/h und bei Stillstand des Fahrzeuges funktionieren. (Einschließlich Eintrag in die Fahrzeugpapiere)A
2.7.061Akustische Warnanlage Lieferung, Einbau und betriebsfertiger Anschluss einer druckluftbetriebenen Sondersignalanlage nach DIN 14610, bestehend aus einem Luftkompressor und vier Metall-Schallbechern. Die Schallbecher sind mit Schneeschutzkappen zu versehen. Schallimmisionen, die durch den Betrieb der Sondersingalanlage im Fahrerhaus entstehen, müssen weitestgehend reduziert werden. Geräuschemmisionen des Kompressores sind ebenfalls zu reduzieren(ggfs. Isolieren mit Dämmmaterial notwendig, Lagerung auf Gummifüßen). Einbauort des Kompressors am Fahrerhausdach, gut zugänglich für Wartungszwecke. Einbauorte der Schallbecher und des Kompressors, sind mit dem AG abzustimmen. Die beschriebene Anlage wird erfüllt durch z.B. Martinhornanlage TYP GM 2298.A
2.7.07Starktonhorn (vergl. Bullhorn) mit Ansteuerung vom FahrerbereichA
2.8Funktechnische Ausrüstung:
2.8.011Die Sprechfunkeinrichtung muss E DIN 14502-2 entsprechen.A
2.8.021Einbau und Anschluss und kpl. Verkabelung eines regelbaren Lautsprechers im FahrerraumA
2.8.031Einbau und Anschluss und kpl. Verkabelung eines regelbaren Lautsprechers im MannschaftsraumA
2.8.041Einbau und Anschluss und kpl. Verkabelung eines regelbaren Lautsprechers im Pumpenraum mit Schalter oder schaltbar über RolladenA
2.8.051Elektrische Zuleitung mit Spannungswandler und Sicherungsautomaten für FunkanlageA
2.8.061Lieferung, Einbau und Anschluss einer Kombi-Antenne für 2m/4m- Tetra Band mit kpl. Verkabelung.A
2.8.07Einbau und Anschluss eines beigestellten Sprechfunkgerät Digital MRT Sepura mit abgesetzem Handapparat im Fahrerraum, Beistellung durch AGA
2.8.08Einbau und Anschluss eines beigestellten Color-Displays für den Digitalfunk, Im FahrerraumA
2.8.091Optional: Lieferung und betriebsfertiger Einbau einer Außenlautsprecheranlage 1000 Watt spritzwassergeschützt für Durchsagen mit Handmikrofon auf GFK Dach, oder Orginal FahrzeugkabineB
2.8.101Einbau und Anschluss von 9 Stk. Handlampen Fab. Adalit L 90, 90° gewinkelt, mit Kfz- halterung (ohne elektrischem Anschluss) im Mannschaftsraum (1x bei Gruppenführer, 1x bei Maschinist und 7x im Mannschaftsraum.A
2.8.111Einbau und Anschluss von 6 Stk. W-tech KFZ-Ladeerhaltung für digitale Handsprechfunkgeräten des Fabrikats Sepura STP 9000, 1x Fahrer 1x Beifahrer, 3x im Mannschaftsraum, 1x Pumpenbienstand. Halteblech für HandmikroA
2.8.121Einbau und Anschluss einer begestellten Ladeerhaltung für ein Ex-geschütztes Funkgerät des Fabrikats Sepura, inkl Halteblech für HandmikrofonA
2.8.131Lieferung und Montage einer zweiten Sprechstelle im GR, angeschlossen an das MRT. Die Positionierung der HBC ist mit dem AG abzustimmen.
2.9Tank
2.9.011Der Löschwasserbehälter hat ein Volumen von mind. 1.600 l. Die maximal nutzbare Löschwassermenge [LWM] ist anzugeben. (DIN EN 1846-3 beachten). Material Kunststoff (Polypropyhlen), GFK-Tanks sind nicht zulässig. Lagerungen bzw. Befestigungen mittels Spannbänder sind nicht zulässig. Die E-DIN 14502 ist vollumfänglich anzuwenden (Kat.5) Keine Einschränkungen im Dachbereich (Aufbau) Die angegebene nutzbare Wassermenge muss in der Gewichtsbilanz ausgewiesen sein. Angebote mit einem geringeren Löschwasservorrat erfüllen die Mindestanforderung nicht. Zutreffendes ist anzukreuzen.A

Zutreffendes ist anzukreuzen.

Auftraggeber: Stadt Bitburg Los 2 Aufbau 7 - 13

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2.9.02Löschwasservorrat ≥ 2.000l10
2.9.03Löschwasservorrat ≥ 1.600l5
2.9.041Schaummitteltank mit 120 Liter nutzbarem Inhalt mit integrierten Schwallwänden, Material Kunststoff, Tank und Entleerleitung im Heck mit Absperrorgan, Inhaltsanzeige elektrisch im Pumpen- und in dem Frontdisplay, Befüllung des Schaummitteltanks über eine selbstansaugende fest eingebaute Pumpe 12/24 Volt. Der Schaummitteltank muss bei Auslieferung des Fahrzeuges mit beigestelltem Mehrbereichsschaummittel des STHAMEX®-class A Classic 1% F-15 gefüllt sein.A
2.9.051Entnahmeleitungen für Schaummittel aus dem Schaummitteltank sind über Storz-D ( Messing) jeweils rechts und links im Traversenkasten zu verbauen.A
2.9.061Der Wassertank ist mit einer elektrischen Wasserstandsanzeige auszurüsten. Digitale Anzeige am Pumpenstand und im Fahrerhausdisplay.A
2.9.071Automatische Niveauregulierung für WassertankA
2.9.081PumpendruckregulierungA
2.101Löschsysteme- PumpenanlageA
2.10.011Tankfüll- und Entleerungsleitung im Heck mit Absperrorgan.A
2.10.021Kontaktschalter Fremdsaugeingang EinhebelbedienungA
2.10.031Tankfüllen elektro-PneumatischA
2.111Pumpenanlage:
2.11.011Um die Wartungs- und Unterhaltskosten zu minimieren ist vor- zugsweise eine einstufige Feuerlöschkreiselpumpe zu liefern. Der Aufbauhersteller soll gleichzeitig auch der Pumpenhersteller sein um im Schadenfall kurze Wege zu haben (nur 1 Ansprechpartner für alles). Zutreffendes ist anzukreuzen!A
2.11.02Einstufige Pumpe, vollständig in das Steuerungssystem des Aufbaus integriert10
2.11.03Einstufige Pumpe ohne vollständige Systemintegration5
2.11.04Zweistufige Pumpe, vollständig in das Steuerungssystem des Aufbaus integriert3

Auftraggeber: Stadt Bitburg Los 2 Aufbau 8 - 13

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2.11.05Zweistufige Pumpe ohne vollständige Systemintegration0
2.11.061Die FPN 10-2000 ist im Fahrzeugheck in günstiger Bedienhöhe einzubauen. Die komplette Bedienung und Drehzahlverstellung (elektronisch) hat am Pumpenbedienstand über ein Pumpendisplay zu erfolgen. Notbedienung Nebenantrieb im Fahrerhaus. Ausstattung: 1 Zentraler Saugeingang mit A-Fest- und Blindkupplung 1 Saugleitung vom Wassertank mind. 2 Füllleitungen mit Absperrventil zum Wasserbehälter als freier Einlauf, Ausführung je mit gedämpfter Einspeiseklappe zur Vermeidung von Druckstößen. je 2 Stück B-Druckabgänge, mit Niederschraubventilen in den unteren Traversenkästen mit Fest- und Blindkupplung Storz B oder gleichwertig inkl. Verbindungsleitung zum Zentralent- wässerungsblock. 1 Entleerungs- bzw. Entwässerungsblock 1 Pumpeneinschaltung im Heck 1 Manometer; 1 Mano - Vakuummeter 1 Betriebsstundenzähler für Pumpe am Pumpenstand 1 automatischer Überhitzungsschutz für die FP Pumpendruckregler, autom. Niveauregelung für Wassertankfüllung. Beschreibung und Leistungsdiagramm sind beizufügen.A
2.11.071Ein übersichtlich gestaltetes Bedienteil, Ausführung als Display, mit der Möglichkeit zumA
2.11.08SBtiladrstechni rumnddi aSgtoopnpaelen ≥ d 1e0s "tragbaren Stromerzeugers und des Fahrzeugmotors (Schnellstart).10
2.11.09Bildschirmdiagonale ≥ 7" bis < 10"5
2.11.10Bildschirmdiagonale < 7"0
2.11.111Eine Schnellangriffseinrichtung hinten rechts im G6 nach DIN. Schnellangriffseinrichtung bestehend aus: 2 C-Schläuchen in Buchten mit angekuppelten C-Hohlstrahlsrohr (entsprechende Lagerung ist vorzusehen). Die Schnellangriffseinrichtung muss separat an der Pumpe absperrbar sein. Die gesamte Schnellangriffseinrichtung muss in einer entnehmbaren Wanne gelagert sein.A

Auftraggeber: Stadt Bitburg Los 2 Aufbau 9 - 13

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2.11.121Einrichtung zur schnellen Wasserabgabe mit 2 Druckschläuchen D 25 in Buchten gelagert einschl. Lagerung für D-Hohlstrahlrohr, gelagert in einer Haltetasse, leicht zu entnehmen, zum Externen befüllen nach EinsatzA
2.11.131Die Pumpenanlage ist ist mit einer Pump & Roll-Funktion auszustattenA
2.11.141Für die Pumpenanlage ist eine Gelenkwellenbremse zu verbauen, um den Schlupf von Antriebsstrang zur Pumpe zu vermeidenA
2.11.151Die Pump & Roll-Funktion muss vom Fahrer bereits während der Anfahrt aktiviert werden können, d.h. Einschalten und Bedienen der Pumpensteuerung vom Fahrerplatz aus muss möglich sein. Die Funktion muss so programmiert sein, dass die Wasserabgabe bei Schrittgeschwindigkeit möglich ist („löschen und gehen“).B
2.12Lichtmast:
2.12.011Anordnung im vorderen Geräteraum G1/G2A
2.12.021Beim Lösen der Handbremse ist der Lichtmast zum Schutz vor Beschädigungen durch Brücken, Unterführungen, Oberleitungen usw. automatisch einzufahrenA
2.12.031Eine optisch- akutische Warneinrichtung für ausgefahrenen Lichtmast ist in der Fahrerkabine vorzusehen.A

vorzusehen.

Auftraggeber: Stadt Bitburg Los 2 Aufbau 10 - 13

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2.12.041Pneumatisch ausfahrbarer Teleskoplichtmast mit LED-Hochleistungsscheinwerfern 12/24 V, Lichtleistung mind. 35.000 lm. Lichtpunkthöhe mind. 5,5 m, Anordnung im Gerätezwischenraum. Die Scheinwerfer lassen sich stufenlos, getrennt voneinander vertikal drehen sowie Ein- und Ausschalten. Die Stromversorgung Licht und Steuerung erfolgt über das Fahrzeug. Der Lichtkopf lässt sich horizontal drehen. Steuerung aller Funktionen über Kabelfernbedienung im GR, mit mind. 5m Spiralkabel. Beim Lösen der Handbremse ist der Lichtmast zum Schutz vor Beschädigungen durch Brücken, usw. automatisch einzufahren. Fabrikat: Setolite Hero 3 oder vergleichbar. Fabrikat: ...................................................... Detaillierte Einbauzeichnungen sowie genaue Beschreibungen sind dem Angebot beizufügen.A
2.13Elektrik:
Fahrzeug:
2.13.011Beleuchtung des Fahrzeuges nach den zum Zeitpunkt der Auslieferung gültigen Bestimmungen der StVZO der Bundesrepublik Deutschland.A
2.13.021Die elektrische Anlage ist, bis auf notwendige Schnittstellen, in einem separaten Sicherungskasten darzustellen. Zur Absicherung sind Sicherungsautomaten zu verwenden.A
2.13.031Lieferung und Montage von:A
2.13.041-S 2e iFteünnmf-aKrakmiermuenrg-sLleeuucchhtteenn ainm LED Technologie gelb an jeder FahrzeugseiteA
2.13.051Akustische Rückfahrwarneinrichtung, mit Taster abstellbar.A
2.13.061Unterspannungsschutz für Ladehalterungen der Wärmebildkamera und HandsprechfunkgeräteA
2.13.071Kontrollleuchte und Anzeigen für „Tür, bzw. Geräteraum Dachkasten offen, MR-Beleuchtung,A
2.13.081LLiacdhetmgearsätt, fBülrit zdlieeu Bchattetenr iee ind,e Us mtrafeglbdabreelenu Gchetnuenrga,t oVresrkehrswarneinrichtung,A
2.13.091Fahrzeugbatterie-Ladeerhaltungsgerät 230 V, eingebaut im Sitzbankkasten.A
2.13.101Verbindungskabel von Generator zu G1 inkl. Doppel-Schuko-Steckdose. Einbauort ist mit AG abzustimmen.A
2.13.14Lieferung und Einbau einer Rückfahrkamera am Fahrzeugheck Die Bilddarstellung erfolgt über das original Fahrgestell oder Aufbau Display (min. 10 Zoll), inkl. Heckmikrophon.3
2.13.151Es ist eine Energie-/Strombilanz (s. Pkt. 5.4.2 der DIN 14530-27 nach E DIN 14502-2) von allen Verbrauchern (Doppelblitzleuchten, Licht, Innenraumbeleuchtung, Umfeldbeleuchtung, Ladegeräte, Funk usw.) aufzustellen. Wenn sich herausstellt, dass die Leistung der eingebauten Lichtmaschine bei Leerlaufdrehzahl nicht ausreicht, sind entsprechende Maßnahmen einzubauen (wie z.B. Erhöhung der Leerlaufdrehzahl und Einbau von Trennrelais bzw. Abschaltrelais für bestimmte Verbraucher (wie Frontblitzer, Nebelscheinwerfer, Ladegeräte usw.)A
2.13.161Lieferung und Einbau einer Rückfahrkamera mit Klappmechanismus (oder vergleichbar gegen Verschmutzung geschützt) am Fahrzeugheck mit Farb–LCD–Flachbildschirm, integriert im zentralen Überwachungdisplay im Fahrerhaus, inkl. Heckmikrophon.A
2.14Hilfsenergie-Anlage:
2.14.011Zur Stromversorgung diverser im Fahrzeug installierter Ladegeräte und zur Druckluftversorgung des Fahrgestells ist eine mehrpolige Steckdose inklusive Drucklufteinspeisung vom Typ Rettbox one Air 20A - 230V/24V (mit einem Hilfskontakt) einer Kontrolllampe für die Spannungsversorgung und einem selbst schliessenden Schiebedeckel einzubauen, sowie ein Fehlerstrom-Schutzschalter zu installieren. Beim Starten des Fahrzeugs muss die Kupplungsdose automatisch durch einen Hubmagneten ausgeworfen werden. Der selbstschliessende Deckel schützt das System während des Einsatzes gegen äußere Umwelteinflüsse. Der Gegenstecker mit 5 m Anschlusskabel mit Schuko - Stecker und integrierter Druckluftleitung ist lose beizugegeben. Die Anzeige und Überwachung bei angesteckter Versorgung erfolgt über das Frontdisplay oder einer seperaten Anzeige.A

Auftraggeber: Stadt Bitburg Los 2 Aufbau 11 - 13

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2.14.02Lieferung und Einbau einer Nato-Steckdose incl. Kabel für Fremdstart in unmittelbarer Nähe der "RettBox Air".A
2.15Lackierung/Beklebung:
2.15.011Aufbau : Einfarbenlackierung (RAL 3000)A
2.15.021Kotflügel, Einstiege, Stoßstange reinweiß RAL 9010 siehe LOS1A
2.15.031Taktische Beschriftung vorne (Innenscheibe) und hinten links oben in Scotchlite Folie oder vergleichbar in SignalgelbA
2.15.041Beschriftung "Feuerwehr", auf der Dachblende des Aufbaus links und rechts mit Scotchlite Folie oder vergleichbar in signalgelb.A
2.15.051Türbeschriftung mit "Freiwillige Feuerwehr Stadt Bitburg", (zweizeilig) und "Löschgruppe Masholder" neben dem Wappen. In signalgelb Folie 3M Serie3485 RAL 1026 und Anbringen der beigestellten Klebewappen nach Vorgabe des AG.A
2.15.061Konturenmarkierung silber mit ECE-Folie reflektierend nach StVZO Deutschland, in Absprache mit dem AG.A
2.15.071Sicherheitskennzeichnung am Heck - Farbe gelb/rot, nach Bemusterung durch den AG, von der Fahrzeugmitte aus im Winkel von 45° schräg nach außen / unten verlaufend, abwechselnd in Farben, 100 mm Streifenbreite am HeckA
2.15.08Design-Beklebung nach Vorabe AG in 3M Serie3485, siehe Anlage Vorgabe Beklebungen.A
2.16Dokumentation
2.16.011Pumpe: - Bedienungsanleitung/Beschreibung für Pumpe und Bedieneinheit/Schalttafel - Kurzanleitung der Notbedienung, Anbringung in den entsprechenden Geräteräumen - Wartungsanleitungen und Ersatzteilliste - TypenschildA
2.16.021Lichtmast: Bedienungsanleitung und ErsatzteillisteA
2.16.031Bedienungsanleitungen aller elektrisch und mit Verbrennungsmotor angetriebenen Ausrüstungen.A
2.16.041Beschriftung der Geräteräume. Beladeplan je Geräteraum wasserfest, Beschilderung von Gerätehalterungen / Ablagen / Boxen mit Gravurschildern.A
2.16.051Schild mit den Abmessungen des Fahrzeuges (Länge x Breite x Höhe) im Sichtbereich des Fahrers nach Bemusterung durch den AG.A
2.17Abnahmen/Wartung
2.17.011Nach Auftragsvergabe hat ein Auftragsklärungsgesprächbeim AG zu erfolgen.A
2.17.021Eine eintägige Rohbauabnahme mit 6 Personen im Herstellerwerk hat zu erfolgen.A
2.17.031Eine zweitägige Endabnahme inkl. Einweisung in die Aufbautechnik mit 6 Personen hat zu erfolgen.A

Auftraggeber: Stadt Bitburg Los 2 Aufbau 12 - 13

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2.17.051Eine ganztägige Verpflegung (Frühstück/Mittag/Abendessen), mit Getränken ist für alle Veranstaltungen einzukalkulieren. Falls Übenachtungen erforderlich sind muss für jede Person ein Einzelzimmer zur Verfügung stehen (inkl. Frühstück und Abendessen). Bei einer einfachen Fahrtstrecke von mehr als 250 km zum Aufbauwerk ist für alle Veranstaltungen aus Pos. 2.17.02 - 2.17.03 eine zusätzliche Übernachtung je An- und Abreisetag zu berücksichtigen. Zu allen Gesprächen aus Pos. 2.17.01-2.17.03 ist ein Gesprächsprotokoll mit allen besprochenen Themen/Entscheidungen zu fertigen und durch den AG zur Umsetzung freizugeben.A
2.17.061TÜV-Gutachten nach StVZO, Abnahme nach DIN VDE 100, BGV A3 Prüfung. Das Fahrzeug ist in einem betriebsbereiten Zustand, Kraft- und Schmierstoffe, Löschwasser und Schaumittel zu übergeben.A
2.17.071Entfernung zum nächstgelegenen Servicestützpunkt des Aufbauherstellers in km unter "Bemerkungen" eintragen.A
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