3 - Leistungsbeschreibung LF 20 Obersulm vom 15-03-26.xlsx

Lieferung eines Löschgruppenfahrzeuges LF 20

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 02.10.2026, 22:23 (Europe/Berlin)

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Los 1 - Pos. 1 – Fahrgestell

Unnamed: 0Unnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7Unnamed: 8
Lieferungeines Löschgruppenfahrzeugs LF 20 nach DIN 14530-11 und DIN EN 1846
Los 1 – Pos. 1 - Fahrgestell
Lfd. Nr.AnzahlMusskriteriumSollkriteriumBeschreibung Gegenstand / Leistungerfüllt j/nEinzelpreis € ggf. AnmerkungenGesamt- preis €
Allgemeines
Allgemeine Anforderungen an das Fahrgestell
1.1.0011XFrontlenker-Fahrgestell mit Allradantrieb (4x4), geeignet zum Aufbau eines Löschgruppenfahrzeuges LF 20 nach DIN 14530-11, DIN EN 1846 sowie E DIN 14502.0
1.1.0021XFahrgestell ohne Sonderausstattung, die nicht als Original-Ersatzteile erhältlich sind.
1.1.0031XZul. Gesamtgewicht 16.000 kg (unterteilte Massenklasse MIII) nach DIN SPEC 14502-1. Fahrgestell geeignet für 16.000 kg zul. Gesamtmasse, nicht aufgelastet.
1.1.0041XFahrzeuglänge nach Norm max. 8.600 mm.
1.1.0051XFahrzeughöhe max. 3.300 mm, gemessen bei Leermasse, jedoch mit aufgelegter Dachbeladung.
1.1.0061XFahrzeugbreite max. 2.500 mm (gemessen an den Außenkanten der Räder / Achsen. Elastische Schmutzfänger, Begrenzungsleuchten und Fahrtrichtungsanzeiger dürfen das Maß nach § 32 (1) StVZO überschreiten).
1.1.0071XHöchstgeschwindigkeit begrenzt auf maximal 100 km/h.0
1.1.0081XAllrad (permanent) mit Differentialsperre an der Vorder- und Hinterachse in Querrichtung.0
1.1.00915Verteilergetriebe mit Geländeuntersetzung sowie mit Differentialsperre in Längsrichtung.0
1.1.0101XDifferentialsperren mit Warnhinweis am Fahrerplatz für eingeschaltete Sperren.0
1.1.0111XDifferentialsperre mit Warnhinweis/Summer am Fahrerplatz für eingeschaltete Sperre.0
1.1.012120Verstärkte Vorderfeder, mit Stabilisatoren, Parabel-ausführung, Achslast ca. 6,1 t bzw. nach Vorgaben des Aufbauherstellers.0
1.1.013120Verstärkte Federn an der Hinterachse, mit Stabilisator, Parabelausführung mit mind. 10 t Achslast, gewünscht 10,5 t.0
1.1.0141XBei der Federauslegung ist die Dauerbelastung durch das zu verlastende Gewicht zu berücksichtigen (siehe zul. Gesamtgewicht in Verbindung mit der Nutzung nach Pos. 2).0
1.1.0151XRadstand ca. 4.200 mm ± 150 mm.0
1.1.016110Stoßfänger Kunststoff.0
1.1.0171XDas Fahrzeug muss der Kategorie 2 (geländefähig) nach DIN EN 1846-1 und DIN EN 1846-2 entsprechen.0
1.1.0181XSchmutzfänger vorn.0
1.1.0191XSprühnebelverhinderung vorn.0
1.1.0201XAbschleppvorrichtung vorne.0
1.1.0211XAm Fahrzeugrahmen vorn und hinten Vorbereitung für je 2 Schäkel C3 nach DIN 82 101 einschl. Schäkel. Schäkel; jeder Schäkel muss für eine Beanspruchung von je 100 kN ausgelegt sein. Die Befestigungspunkte für ein Paar Schäkel sind so auszulegen, dass die Zugkraft der zulässigen Gesamtmasse des Fahrzeuges entspricht.0
1.1.0221XWasserdurchfahrtsfähigkeit nach E DIN 14502-2 mindestens 600 mm.0
1.1.0231XSchlusstraverse für Anhängekupplung.0
1.1.0241XAnhängekupplung Rockinger TK226A oder gleichwertig. Stützlast mind. 80 kg, Anhängelasten 2.000 kg gebremst, 1.500 kg ungebremst.0
1.1.0251XOhne Unterfahrschutz hinten.0
1.1.0261XOhne seitliche Schutzvorrichtung.0
1.1.0271XAusführung Auftrittstufe für Fahrer- und Beifahrerseite in rutschhemmender Ausführung.0
Bremsanlage
1.1.0301XZweikreisdruckluftbremsanlage ohne Anhängerbrems-anschlüssen, mit Federspeicherbremse, druck-luftbetätigter Motorbremse, automatischer Bremsnach-stellung.0
1.1.03115Scheibenbremsen an Vorder- und Hinterachse.0
1.1.032110Verstärkter Luftkompressor. Die Befüllung der Bremsanlage von 0 bar bis ca. 8 bar (betriebsbereites Fahrzeug) soll in 35 Sekunden möglich sein.0
1.1.0331XDrucklufttrockner, beheizt.0
1.1.0341XAntiblockiersystem (ABS).0
1.1.03515Antriebs-Schlupfregelung (ASR).0
1.1.0361XElektronisches Stabilitätsprogramm (ESP).0
1.1.0371XBremsbeläge asbestfrei.0
1.1.03815Druckluft-Füllanschluss vorn.0
1.1.0391XKletterbremse zum Anfahren an Steigungen ohne Zurückrollen des Fahrzeuges bzw. Berganfahrassistent oder gleichwertig.0
1.1.04015Schnellstarteinrichtung für Sonderfahrzeuge.0
Motor
1.1.0501XDiesel-Motor, Abgasnorm Euro VI, Motorleistung mind. 210 kW.0
1.1.0511XDurch Euro VI darf es zu keiner Reduzierung der feuerwehrtechnischen Beladung, Änderung der Lagerorte, der Ergonomie der serienmäßigen Kabine und der Fahrzeugabmessungen kommen.0
1.1.0521XKeine Leistungsreduzierung bei Störung der Abgasanlage.0
1.1.0531XRechtzeitige Warnung vor leerem Tank für den Zusatzstoff (Harnstofflösung). Eine Beschädigung der Abgasanlage muss vermieden werden.0
1.1.0541XDie Regeneration der Abgasanlage muss jederzeit unterbrochen werden können bzw. bei Einlegen des Nebenantriebs automatisch beendet werden. Weiter muss die Regeneration manuell gestartet werden können. Die Regeneration darf nicht automatisch im Stand starten.0
1.1.0551XAlle aktiven Regenerationsvorgänge, die mit einer erhöhten Abgastemperatur verbunden sind, müssen mittels eines Tasters oder Schalters sperrbar sein (z.B. Einfahrt in einen Gefahrenbereich).0
1.1.05615Auspuffanlage mit Topf längs und Endrohr links.0
1.1.057Bedarfsposition: Sofern Auspuff nicht lieferbar mit Endrohr links: die Auspuffanlage soll so vorgerüstet werden, dass der Aufbauhersteller die Auspuffführung zur rechten Fahrzeugseite vor die Hinterachse führen und umgestalten darf.
1.1.0581XEntfall der Wegfahrsperre.0
1.1.0591XDas Volumen des Kraftstofftanks muss die Anforderungen nach DIN EN 1846-2 erfüllen, alternativ Überführungstank.0
1.1.0601XDas Volumen des Tanks für den Zusatzstoff (Harnstofflösung) muss ausreichend bemessen sein und mind. für 2 Tankfüllungen des Kraftstofftanks bemessen sein.0
1.1.0611XHeizung für Kraftstofffilter.0
1.1.06215Heizung für Tank für den Zusatzstoff (Harnstofflösung).0
1.1.0631XTankdeckel für Kraftstoff und Zusatzstoff absperrbar.0
1.1.0641XTempomat.0
Getriebe
1.1.0701XVollautomatisches Wandler-Schaltgetriebe, mind. 5-stufig, Fabrikat Allison, Typ 3000 P oder gleichwertig.0
1.1.0711XNebenabtrieb für Feuerlöschkreiselpumpe. Die Übersetzung muss mit dem Aufbauhersteller abgesprochen werden. Schalter für Nebenantrieb im Fahrerhaus.0
Lenkung
1.1.0801XHydrolenkung.0
1.1.0811XLenkrad in Höhe und Neigung verstellbar.0
1.1.08215Multifunktionslenkrad.0
Fahrerhaus
1.1.0901XFahrerhaus schallgedämmt, als Sicherheitsfahrgastzelle ausgebildet, mit hydraulischer Kippeinrichtung (der Neigungswinkel muss eine gute Zugänglichkeit zum Motor gewährleisten), Wartungsstellen im Frontbereich.0
1.1.0911XFahrerhaus vorbereitet bzw. geeignet für aufbauintegrierte Mannschaftskabine.0
1.1.0921Bedarfsposition: Fahrerhaus vorbereitet bzw. geeignet für Modulkabine bzw. Verlängerung zur Gruppenkabine.
1.1.0931Bedarfsposition: Sofern erforderlich, verstärkte Kipphydraulik für fahrerraumintegrierte Mannschaftskabine.
1.1.0941XFahrerhaus mit größtmöglichem Ausschnitt zum Mannschaftsraum.0
1.1.0951XZentralverriegelung für Fahrer- und Beifahrertür.0
1.1.0962XElektrische Fensterheber.0
1.1.097110Airbag für Fahrer.0
1.1.0981XWindschutzscheibe Wärmedämmung getönt.0
1.1.09915Sicherheitsglas an den Seitenfenstern getönt.0
1.1.1001XFahrersitz Standard, luftgefedert, mit 3-Punkt-Automatiksicherheitsgurt und Kopfstütze.0
1.1.1011XBeifahrersitz Standard, statisch, mit 3-Punkt-Automatiksicherheitsgurt und Kopfstütze.0
1.1.1021XFahrer- und Beifahrersitz in Höhe, Neigung und Längsrichtung verstellbar.0
1.1.1031XSonnenblenden für Fahrer und Beifahrer.0
1.1.1041XSonnenblende außen vor Windschutzscheibe.0
1.1.1051XAblagefach über Windschutzscheibe.0
1.1.1061XDrehzahlmesser.0
1.1.1071XWegfall des Fahrtenschreibers.0
1.1.10825Leseleuchten (Spot) für Fahrer- und Beifahrerseite, einzeln bedienbar.0
1.1.10915Dachluke / Entlüftungsklappe.0
1.1.11015Pollenfilter.0
1.1.1111XFahrerinformationssystem.0
1.1.112210Hauptaußenrückspiegel, elektrisch verstellbar und heizbar.0
1.1.113110Weitwinkel-Außenspiegel an Fahrer- und Beifahrerseite heizbar.0
1.1.1141XNahbereichs- bzw. Anfahrspiegel rechts (Rampenspiegel).0
1.1.1151XFrontspiegel (Zusatzspiegel) rechts vorne.0
1.1.11615Außentemperaturanzeige.0
1.1.1171XInsgesamt 3 Fahrzeugschlüssel.0
1.1.11815Haltegriffe an A- und B-Säule.0
1.1.11915Haltegriffe zusätzlich am Fahrerhausdach innen.0
1.1.1201XTürverkleidungen abwaschbar, möglichst dunkle Ausführung.0
1.1.12115Innenausstattung in dunkler Ausführung.0
1.1.1221XAblagefach an den Türen.0
1.1.12315Satz Gummifußmatten für Fahrer- und Beifahrerfußraum. Ausführung als Originalteil des Fahrgestell-Herstellers.0
Elektrische Anlage
1.1.1301XLichtmaschine 28 V/ mind. 130 A (muss so gewählt werden, dass jederzeit eine ausreichende Versorgung sichergestellt ist, auch wenn alle Verbraucher gleichzeitig eingeschaltet sind!).0
1.1.1311XNennspannung 24 V.0
1.1.13215Spannungswandler 24 V/12 V, mind. 15 A.0
1.1.1332XWartungsfreie Batterien, verstärkt, 12 V, min. 160 Ah.0
1.1.13415Zusatzsteckdose 12 V/15 A, im Fahrerhaus auf Brüstung.0
1.1.13525USB-Steckdose (Dauerstrom), im Fahrerhaus.0
1.1.13615Einstiegsleuchten auf Fahrer- und Beifahrerseite.0
1.1.1371XAnhängersteckdose 24 V: 15-polig am Rahmenende. Kurzadapter für Anhängersteckdose 24 V: 15-polig auf 2 x 7-polig.0
1.1.1381XAnhängersteckdose 12 V: 13-polig am Rahmenende. Kurzadapter für Anhängersteckdose 12 V: 13-polig auf 7-polig.0
1.1.1391XLagerung der Batterien für Teleskopauszug vorbereiten (Kabelverlängerung), um ein wartungsfreundliches Arbeiten außerhalb des Fahrzeugumrisses zu ermöglichen.0
1.1.1401XDie Sicherungen der elektrischen Anlage sind als Sicherungsautomaten auszuführen.0
1.1.141110Akustische Warnanlage für eingelegten Rückwärtsgang, abschaltbar.0
1.1.1421XParametrierbares Sondermodul oder elektrische Schnittstelle zwischen Fahrgestell und Aufbau zur Steuerung des Motors für den Betrieb der Feuerlösch-kreiselpumpe sowie weiterer Funktionen des feuerwehr-technischen Aufbaus.0
1.1.1431XMotor-Start-Stopp am Rahmenende bzw. in Absprache mit dem Aufbauhersteller.0
1.1.1441XSerienmäßiges 24 V - RDS-LKW- Radio mit DAB+, USB- und AUX-Anschluss, einschließlich Antenne, Lautsprecher und Verkabelung.0
1.1.14515Freisprecheinrichtung für Handy über Bluetooth.0
1.1.1461XScheibenwaschanlage elektrisch mit Intervallschaltung, mit Regensensor.0
1.1.14715Zweiklanghorn elektrisch bzw. verstärkte Hupe.0
1.1.1481XDas Fahrgestell ist gemäß den aktuellen Vorgaben der EU mit den erforderlichen Sicherheitssystemen (GSR II) auszurüsten. Hierbei gilt, diese auf die notwendige Mindestanforderung in Bezug auf Einbau und Vorbereitung zu begrenzen.0
Fahrbeleuchtung
1.1.1502XHalogenhauptscheinwerfer oder höherwertig.0
1.1.1512XHalogennebelscheinwerfer oder höherwertig.0
1.1.1522XRückfahrscheinwerfer.0
1.1.1532XNebelschlussleuchten.0
1.1.1541Bedarfsposition: Scheinwerfer in LED-Ausführung.
1.1.15515Vorbereitung für zusätzliche Lichtanlage am Heck des Fahrzeuges oben links und rechts montiert, bestehend aus: Fahrtrichtungsanzeiger, Brems- und Schlussleuchte.0
1.1.15625Positionsleuchten LED.0
1.1.1571XLED-Tagfahrlicht.0
1.1.15815Lampenausfallkontrolle.0
1.1.1591XInnenraumbeleuchtung über Türkontakt und Schalter.0
Farbgebung
1.1.1701XLackierung des Fahrerhauses in der Farbe feuerrot RAL 3000.0
1.1.1711XStoßstange und Stoßecken sowie die gesamten vorderen Kotflügel in reinweiß RAL 9010.0
1.1.1721XLackierung der Felgen in silber bzw. serienmäßig.0
1.1.1731XAusreichende Hohlraumkonservierung und Unterbodenschutz.0
Bereifung
1.1.1801XDie Reifen müssen ein identisches und aktuelles Produktionsdatum aufweisen.0
1.1.1811XDie Reifen dürfen bei Auslieferung des Fahrgestells an den Aufbauhersteller nicht älter als 4 Monate und bei der Fahrzeugabnahme nicht älter als 18 Monate sein.0
1.1.1821XOhne Ersatzrad und Ersatzradhalter.0
1.1.1831XRadmutterabdeckung für Vorderachse.0
1.1.1841XBereifung: 6-Fach (Bereifung grobstollige Winterreifen mit Kennung Winterreifen M+S sowie 3PMFS); Vorderachse 2 x ca. 275/70 R 22.5 (M+S) geeignet für Lenkachse Hinterachse 4 x ca. 275/70 R 22.5 (M+S) geeignet für Antriebsachse. Referenzprodukt: Continental HDW2 Scandinavia oder gleichwertig.0
1.1.1851XEs sind Reifen mit ausreichenden Reserven in Tragfähigkeit und zulässiger Höchstgeschwindigkeit zu wählen.0
Zubehör
1.1.1902XUnterlegkeile nach StVZO.0
1.1.1911XReifenfüllschlauch mind. 10 m.0
1.1.1921XAusrüstung nach StVZO: Verbandkasten, hydraulischer Wagenheber, Werkzeug, Warndreieck, Warnblinklampe.0
1.1.1931Xzusätzliche Warnblinklampe und zusätzliches Warndreieck nach StVZO. Einheitliche Ausführung für  zusätzliche Warnblinklampe  und zusätzliches Warndreieck nach StVZO.0
Sonstiges
1.1.20015Schonsitzbezüge für Fahrer- und Beifahrersitz (Originalzubehör Fahrgestellhersteller).0
1.1.2011XPneumatische Schleuderketten (Einwurfketten) an der 1. Hinterachse, ca. 18-gliedrig, Fabrikat RUD oder gleichwertig.0
1.1.2021XSatz Schneeketten für die Hinterräder, Fabrikat RUD, Typ RUDmatic CLASSIC V1 oder gleichwertig.0
1.1.2031XZulassungsbescheinigung II.0
1.1.2041XPrüfbuch.0
1.1.2051XAblieferungsinspektion mit Erstparametrierung.0
1.1.20625Fahrerschulung für 6 Personen am Standort Obersulm, Dauer ca. 0,5 Tage.0
1.1.2071XFahrgestellabnahme durch die Abnahmekommission der Feuerwehr Obersulm.0
1.1.2081XNachlass bei Bezahlung des Fahrgestells nach Anlieferung an den Aufbauhersteller.0
Summe Fahrgestell (netto)0
Sollpunkte gesamt (Los 1 Pos. 1)240
Erreichte Sollpunkte (Los 1 Pos. 1)0
Nicht erreicht (Los 1 Pos. 1)240

Los 1 - Pos. 2 – Aufbau

Unnamed: 0Unnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7Unnamed: 8
Los 1 – Pos. 2 – feuerwehrtechnischer Aufbau
Lfd. Nr.AnzahlMusskriteriumSollkriteriumBeschreibung Gegenstand / Leistungwird erfüllt j/nEinzelpreis € ggf. AnmerkungenGesamtpreis €
Allgemeines
Allgemeine Anforderungen an den Aufbau
1.2.0011XFeuerwehrtechnischer Aufbau zur Aufnahme der nach DIN 14530-11 vorgesehenen und nachfolgend beschriebenen Beladung, passend zum in Pos. 1 beschriebenem Fahrgestell.0
1.2.0021XFahrzeuglänge nach Norm max. 8.600 mm.0
1.2.0031XDie Fahrzeughöhe von 3.300 mm darf nicht überschritten werden. Die tatsächliche Fahrzeughöhe ist auf dem Datenblatt anzugeben. Gemessen am höchsten Punkt der Dachbeladung.0
1.2.0041XFahrzeugbreite max. 2.500 mm (gemessen an den Außenkanten der Räder / Achsen. Elastische Schmutzfänger, Begrenzungsleuchten und Fahrtrichtungsanzeiger dürfen das Maß nach § 32 (1) StVZO überschreiten).0
1.2.0051XZul. Gesamtgewicht 16.000 kg (unterteilte Massenklasse MIII) nach DIN SPEC 14502-1.0
1.2.0061XDer feuerwehrtechnische Aufbau ist in 3-teiliger Bauweise (oder vergleichbares System) zu erstellen. Aufbau vor und hinter der Hinterachse tiefgezogen zur Aufnahme der feuerwehr-technischen Beladung. Die Verbindung zum Fahrgestell ist zu erläutern.0
1.2.0071XAufbauausführung aus Aluminium oder Edelstahl beplankt mit Alublechen; bei Verwendung anderer Materialien ist dies anzuzeigen und die Gleichwertigkeit in Haltbarkeit und Festigkeit nachzuweisen. Der Aufbau hat so zu erfolgen, dass ein flexibler Umbau der Einbauten stufenlos verstellbar und ohne großen Aufwand möglich ist.0
1.2.008110Aufbauausführung aus eloxiertem Aluminium.0
1.2.0091XVerwindungsfreier Aufbau. Alle Stoßfugen sowie alle Schraub- und Nietverbindungen sind fachgerecht abzudichten (z.B. Sikaflex oder gleichwertig); Anforderung an die Verarbeitungsqualität: keine scharfen Kanten, Gratbildung nicht zulässig. Ein- und Anbauten sind bei Bedarf mit Stoßschutz zu versehen. Details sind mit dem Auftraggeber abzustimmen.0
1.2.010110Der Innenausbau des Aufbaus ist mit einem Aluminium-Profilsystem zu realisieren. Die Profile sollen für spätere Anpassungen problemlos bezogen werden können. Mit durchgehenden Zwischenböden.0
1.2.0111XAlle begehbaren Flächen (auch das Dach) müssen mit rutsch- und trittsicherer Oberflächen-Struktur ausgefertigt und Kanten sichtlich gekennzeichnet sein.0
1.2.012110Alle begehbaren Flächen (auch das Dach) ist mit Aluminium-Blech ausgefertigt.0
1.2.013110Auftrittsklappen sind mit rutsch- und trittsicherer Oberfläche mittels Alu-Quintettblech oder gleichwertig auszuführen.0
1.2.014110Das Dach ist in Alu-Quintettblech ausgeführt, die seitlichen Begrenzungen sind in Alu-Duettblech beplankt und das Dach hat eine Belastbarkeit von min. 3.000 kg.0
1.2.0151XDachentwässerung für den gesamten Kofferaufbau.0
1.2.0161XAlle Kanten und Stoßbereiche abgedichtet.0
1.2.0171XDer Tankeinfüllstutzen muss gut zugänglich sein. Ein Befüllen mit der LKW-Zapfpistole sowie mit Kanistern muss uneingeschränkt möglich sein. Lieferung eines passenden Kraftstofftanks, falls vom Fahrgestellhersteller in der erforderlichen Ausführung nicht lieferbar. Der Kraftstofftank muss bezogen auf das Volumen die Anforderungen nach DIN EN 1846-2 erfüllen.0
1.2.0181XDer Tank für den Zusatzstoff muss ebenfalls gut zugänglich sein.0
1.2.0191XBildung von Beladungsgruppen. Mögliche Freiräume dürfen nicht unnötig durch Einbauten zugebaut werden. Für die Zusammenfassung der Baugruppen sind baugleiche - zumindest aber maßabgestimmte - ausreichend stabile Aluminiumbehälter (Eigenfertigung oder Behälter mit Deckel nach DIN 14800, Deckel mit Gummidichtung und Stapelrand) zu verwenden.0
1.2.0201XAlle Montageböden sind stufenlos verstellbar auszuführen.0
1.2.0211XDie Behälter sind jeweils auf Stirn- und Rückseite zu beschriften. Die Behälter sind in Absprache mit dem Auftraggeber 4-seitig mit Haltegriffen bzw. innenliegenden Griffmuscheln zu versehen. Alles Behälter sind auf Wunsch des Auftraggebers mit einer passenden Moosgummieinlage auszustatten.0
1.2.0221XBeladungsgegenstände bis 10 kg sind vorzugsweise in Alu-Kisten zu lagern. Kunststoffbehältern nur in Abstimmung mit dem AG. Schwerere Gegenstände sind grundsätzlich in Aluminiumbehältern zu lagern.0
1.2.0231XAus den Angebotsunterlagen muss erkennbar sein, welche Kästen aus Kunststoff bzw. nicht aus Aluminium gefertigt sind.0
Fahrerhaus und Mannschaftsraum
1.2.0301XAblagekasten mit Deckel, für mind. 3 Ordner DIN A 4 (schmal) im Bereich zwischen Fahrer und Beifahrer. Genaue Positionierung in Absprache mit dem Auftraggeber. Am Ablagekasten muss Platz für die Befestigung von Handlampen und Funkgeräten vorhanden sein. Mit 1 USB-Doppelsteckdose A/C im Bereich des Fahrers und Beifahrers.0
1.2.03115Helmhalterung für Fahrer und Beifahrer. Genaue Positionierung und Ausführung in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.0321XLieferung und Einbau eines Schlüsseltresors (mit Schlüssel schließbar) im Bereich zwischen Fahrer und Beifahrer. Genaue Positionierung in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.0331XGroßzügiger Mannschaftsraum mit 7 Sitzplätzen. Alle Sitze müssen mit Kopfstützen und 3-Punkt-Automatiksicherheitsgurten ausgestattet sein.0
1.2.034110Sicherheitsgurte in Signalfarbe (gelb).0
1.2.035120Mannschaftsraum als Gruppenkabine in den Aufbau integriert.0
1.2.0361XMannschaftsraum-Aufbauweise ist vom Hersteller im Detail zu beschreiben.0
1.2.037110Innenhöhe des Mannschaftsraumes (lichte Höhe) ca. 1.500 mm.0
1.2.03815Die Breite des Mannschaftsraums ist über die gesamte Länge des Mannschaftsraumes auf die Fahrzeugbreite von 2.500 mm (Außenmaß) auszuführen.0
1.2.039110Sicherheits-Auftrittstreppen zum Mannschaftsraum. Die Treppe wird beim Öffnen oder Schließen der jeweiligen Mannschaftsraumtüre pneumatisch geklappt.0
1.2.04015Die Auftrittsflächen der Treppen sind mit Rutschklasse R13 auszuführen. Unabhängig vom Türöffnungswinkel muss immer die volle Trittfläche des Aufstiegs zur Verfügung stehen.0
1.2.0411XMannschaftsraumboden mit Alu-Duett- oder Quintettblech ausgekleidet und rundum abgedichtet.0
1.2.0421XAlle Sitzplätze im Mannschaftsraum mit gepolsterten Sitzkissen. Sitzpolster leicht zu pflegen, verschleißfest, robust, hochstrapazierfähig und rutschfest.0
1.2.0431XIm Mannschaftsraum drei Sitze gegen Fahrtrichtung, die beiden äußeren Sitze mit Preßluftatmer-Halterung.0
1.2.04415PA-Halterungen entgegen der Fahrtrichtung auch für 2-Flaschen-Geräte geeignet.0
1.2.0451XIm Mannschaftsraum vier Sitze in Fahrtrichtung, davon die beiden inneren Sitze mit Preßluftatmer-Halterung.0
1.2.0461XPA-Halterungen müssen leicht verstellbar für verschiedene Gerätetypen (verschiedene Einzel- bzw. Doppelflaschengeräte) sein. Mit Lieferung von eventuell erforderlichen Umbausätzen.0
1.2.0471XMöglichkeit der Fixierung der PA-Schultergurte oben oder seitlich für leichteres Anlegen der Pressluftatmer.0
1.2.04815Verriegelung der Pressluftatmer gegen Entnahme während der Fahrt (mind. die beiden PA in Fahrtrichtung, geschaltet über Feststellbremse).0
1.2.0491XEntriegelung für die PA, das System und die Position ist zu beschreiben.0
1.2.0501XJede PA-Halterung muss mit einer Rückenlehne ausgestattet sein, wenn kein PA eingelegt ist.0
1.2.0511XSitzbankkasten aus Aluminium-Blech oder vergleichbar unter den Sitzen entgegen der Fahrtrichtung mit darunter liegendem Stauraum.0
1.2.0521XSitzbankkasten aus Aluminium-Blech oder vergleichbar unter den Sitzen in Fahrtrichtung mit darunter liegendem Stauraum.0
1.2.0539XStabile Kleiderhaken (Doppelhaken aus Metall) im Mannschaftsraum sowie im Fahrerhaus.0
1.2.054110Ausstattung der Sitzkästen entgegen der Fahrtrichtung mit 3 zu liefernden Aluminium-Kästen in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.055110Ausstattung der Sitzkästen in Fahrtrichtung mit 4 zu liefernden Aluminium-Kästen in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.0569XLagerung der Warnwesten leicht greifbar an jedem Sitzplatz im Fahrerhaus und Mannschafts-raum.0
1.2.05715Möglichkeit der Unterbringung von Gegenständen über den Sitzen entgegen der Fahrtrichtung in entsprechenden Aluhalterungen oder vergleichbar. Passend zur Unterbringung von Atemanschlüssen.0
1.2.05815Möglichkeit der Unterbringung von Gegenständen über den Sitzen in Fahrtrichtung in entsprechenden Aluhalterungen oder vergleichbar. Passend zur Unterbringung von Atemanschlüssen.0
1.2.0591XZentralverriegelung für die Schließung von Fahrerhaus- und Mannschaftsraumtüren. Die Zentralverriegelung der Mannschaftsraumtüren muss auch funktionieren, wenn Fahrgestell- und Aufbau-Elektronik "heruntergefahren" sind.0
1.2.0602XMannschaftsraumfenster mit elektr. Fensterhebern.0
1.2.06125Mannschaftsraumtüre mit zusätzlichem Fenster im unteren Türbereich.0
1.2.0621XHaltestange in Signalfarbe beidseitig an den Türeinstiegen.0
1.2.06315Mind. 1 Haltestange am Türeinstieg.0
1.2.0641X2 an der Decke durchgehende Griffstangen.0
1.2.0651XBlechverkleidung der Mannschaftsraumtüren in Alu-Glatt- bzw. Riffelblech innen links und rechts sowie Bereich Mannschaftraumkabine seitlich durchgänig links und rechts inkl. durchgängiger Abdichtung zu Stoß-/Schnittkanten.0
1.2.0661XVerkleidung (Blende) zwischen Fahrerhaus und Mannschaftsraum (bei aufbauintegriertem Mannschaftsraum).0
Aufbauseitige Ausstattung
1.2.0701XSeitlich klappbare Auftritte von Geräteraum G1 und G5 sowie G2 und G6. An den Ecken nach vorne und hinten sollen dann Warnleuchten in LED-Technik aktiviert sein. Die sichere Entnahme der höhergelegenen Geräte ist durch großflächige, rutschsichere Auftritte zu gewährleisten.0
1.2.071410Die Auftritte sind für eine Belastung von min. 250 kg je Auftritt (vorne) bzw. 180 kg (hinten) auszulegen.0
1.2.0722XHerausklappbare Kotflügelauftritte im Bereich der Hinterachse, mit gelben LED-Blinkleuchten sowie Spritzschutz gegen Verschmutzung.0
1.2.0732XDie Kotflügelauftritte sind für eine Belastung von min. 250 kg je Auftritt auszulegen.0
1.2.074110Kotflügelauftritte mit Griffmulde oder gleichwertig zum leichten Öffnen auch mit Handschuhen. Mit Griff radseitig zum einfachen Einklappen.0
1.2.0751XAlle Auftritte müssen ein gleiches Höhenniveau und eine gleiche Tiefe aufweisen.0
1.2.0761XAlle Auftritte mind. mit Rutsch-widerstandsklasse R11.0
1.2.0771XSchwere Gegenstände müssen möglichst tief gelagert werden.0
1.2.0781XAlle Klappen, Schubladen usw. müssen im geöffneten Zustand seitlich mit Markierungsstreifen o. ä. zu erkennen sein.0
1.2.0791XAlle Klappen, Schubladen usw. müssen mit Einsatzhandschuhen leicht zu Öffnen sein.0
1.2.0801XReinigung und Desinfektion: Alle Oberflächen und auch der Fußbodenbelag müssen so beschaffen sein, dass diese mit handelsüblichen Reinigungs- und Desinfektionsmitteln behandelt werden können. Unbeständigkeiten gegen Reinigungs- bzw. Desinfektionsmittel sind vom Auftragnehmer bei der Fahrzeugübernahme schriftlich zu benennen.0
1.2.0811XVerschluss aller seitlichen Geräteräume mittels Aluminium-Rollläden (Jalousien).0
1.2.0821XAusführung des Heckgeräteraumes mittels Aluminium-Rollladen (Jalousie).0
1.2.0831XAlle Geräteraumrollläden abschließbar ausgeführt, Schließung über einheitlichen Schlüssel.0
1.2.0847XLeichtgängige, verstärkte Lamellen-Verschlüsse zum Abschluss aller seitlichen Geräteräume mit durchgehender Griffstange (Barlock-System oder gleichwertig); mit seitlicher stabiler Führung sowie mit gerafften Zuziehleinen. Schließkontrolle mit Anzeige in der Fahrerkabine.0
1.2.0851XBegehbares Aufbaudach, durchgehend begehbar auch über der Mannschaftskabine. Eine Stufe zwischen Aufbaudach und Mannschaftsraum ist möglich.0
1.2.0861XAlu-Dachkasten rechts, in größtmöglicher Abmessung. Deckel über Gasdruckdämpfer gehalten. Dachkasten mit Entlüftungsgitter und LED-Beleuchtung (LED-Lichtleiste über die gesamte Länge des Dachkastens). Eine Kontrollleuchte/Anzeige für „Dachkasten offen“ ist im Fahrerhaus vorzusehen. Bei der  Höhe des Dachkastens ist die max. Fahrzeughöhe zu beachten.0
1.2.087110Alu-Dachkasten vorne über Mannschaftsraum in größtmöglicher Abmessung. Deckel über Gasdruckdämpfer gehalten. Dachkasten mit Entlüftungsgitter und durchgehender LED Beleuchtung links/rechts. Eine Kontrollleuchte/Anzeige für „Dachkasten offen“ ist im Fahrerhaus vorzusehen. Bei der  Höhe des Dachkastens ist die max. Fahrzeughöhe zu beachten.0
1.2.088110Alle Alu-Dachkästen sind in Alu-Duettblech auszuführen. Die Deckel der Kästen sollen an allen Seiten bündig mit den Aluwänden des Kastens abschließen. Die Dachkästen sind so ausgeführt, dass kein Wasser in den Kasten eindringen kann. Alle Kästen mit Wasserablaufbohrungen. Alle Verschlüsse sind außenliegend und gut zugänglich angebracht. Sie dürfen durch den Deckel des Kastens nicht verdeckt werden.0
1.2.08915Trittschutz im Bereich der Aufstiegsleiter in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.0901XAufbauverkleidung seitlich hochgezogen (Blende) anstelle Dachgalerie0
1.2.0911XHeckunterfahrschutz zur Erfüllung der EWG-Richtlinie bzw. nach StVZO.0
1.2.0921XAufprotzvorrichtung (mit je 2 klappbaren Aufprotzarmen) für 2 Einpersonenhaspel EPH Schlauch, Fabrikat Barth.0
1.2.0931XAnpassung Abgasendrohr für  Absauganlage Plymovent pneumatisch.0
1.2.0941XSonstige Anpassarbeiten am Fahrgestell.0
Lagerungen und Halterungen
1.2.1001XDer Aufbauhersteller ist für die ordnungsgemäße Lagerung der gesamten feuerwehrtechnischen Beladung im Fahrzeug gem. UVV verantwortlich (bei Übergabe des Fahrzeugs).0
1.2.1011XSämtliche Beladungsgegenstände (siehe Beladung Los 2, Beladeliste) sind im Aufbau in geeigneten Lagerungen, Auszügen, Dreh-lagerungen bzw. Schwenkwänden als Entnahmehilfe zu verlasten (in Absprache mit dem Auftraggeber) und entspr.zu beschriften.0
1.2.1021XSämtliche Kästen sind gegen Herausfallen zu sichern bzw. mit einem Endanschlag zu versehen.0
1.2.1031XLagerung von Tragecontainern und Kästen auf Metall-Winkelschienen in robuster Ausführung mit schneller und leichtgängiger Entnahmemöglichkeit.0
1.2.1041XLieferung und Einbau einer Drehwand im G2, geeignet zur beiderseitigen Lagerung von Ausrüstungsgegenständen.0
1.2.10515Schwenkwände/Schwenkauszuüge müssen um 135° schwenkbar sein und bei ca. 45°, 90° und 135° arretiert werden können.0
1.2.10615Drehwand mit Alu-Riffelblech beplankt.0
1.2.10715Drehwandlagerung vorzugsweise in Edelstahlbauweise.0
1.2.1081XTraversenkasten rechts und links, jeweils zur Aufnahme mind. eines 20 m B-Schlauches und eines Verteilers.0
1.2.1091XLagerung aller Feuerlöscher bzw. Kleinlöschgeräte zur gleichzeitigen Entnahme zusammen auf einem Schwerlastauszug im G5.0
1.2.1101XLieferung und Einbau eines Einschubes für den Stromerzeuger im Geräteraum G1, auf ausgezogenem Einschub betreibbar und drehbar.0
1.2.111110Abgasdurchführung vom Stromerzeuger zur Fahrgestellunterseite mit dauerhaft angeschlossenem Abgasschlauch.0
1.2.1121XLieferung und Einbau eines Schwerlast-Schwenkauszugs zur Aufnahme und Lagerung eines Hilfeleistungsatzes (Pumpenaggregat mit Elektromotorpumpe  nach DIN EN 13204, mit Rettungsgeräten Spreizer/Schere), sowie kompatibel zur Aufnahme/Lagerungen einer Wechselmodulkiste im Geräteraum G2.0
1.2.1131XLieferung einer Wechselmodulkiste in max. Breite, max. Tiefe und ergonomischer Höhe, mit Klappgriffen an jeder Seite, flüssigkeitsdicht, zur Verlastung zusätzlichen Beladungsumfängen z.B. Schmutzwasserpumpe (Mini Chiemsee inkl. Zubehör aus Los 2.0
1.2.1142XLieferung einer Wechselmodulkiste in max. Breite, max. Tiefe und max. Höhe, mit Klappgriffen an jeder Seite, flüssigkeitsdicht, leer.0
1.2.1151XLagerung der Steckleiter auf dem Dachkasten in Standardlagerung.0
1.2.1161XLagerung der Schiebleiter auf dem Dach in Standardlagerung.0
1.2.1171XLagerung von 6 Saugschläuchen, 3 Schlauchbrücken, 1 Steckleiterverbindungsteil im Dachbereich. Vorzugsweie unterhalb Lagerung Schiebleiter. Genaue Lagerung in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.1181XLagerung des Feuerwehr-Werkzeugkastens auf Schwerlast-Teleskopauszug (breite Ausführung) im G4.0
1.2.1191XLagerung des Verkehrunfallkasten auf Schwerlast-Teleskopauszug (breite Ausführung) im G4.0
1.2.1201XLagerung der Geräte zur Verkehrsabsicherung (Blitzleuchten mit Ladehalterung, Verkehrsleitkegel, Faltsignale, Absperrband) auf Schwerlast-Teleskopauszug im G4.0
1.2.1211XTeleskopauszugswand, Teleskopauszug oder Schwenkwand zur beiderseitigen Aufnahme von wasserführenden Armaturen (z.B. Hohlstrahlrohre, Mehrzweckstrahlrohr mit gekuppeltem Stützkrümmer, etc.) im G3. Die techn. Ausführung ist im Detail zu beschreiben.0
1.2.1221XHygieneboard im G6, mit Seifenspender, Spiegel, Handdesinfektion, Papiertuchhalter (Tork-Spender), Spiralschlauch 2m lang mit Waschbürste und Wasserhahn (mit Wasseranschluss direkt am Löschwassertank, mit Druckerhöhungspumpe), an Fahrgestelldruckluftversorgung angeschlossene und abkuppelbare Luftpistole mit Spiralschlauch. Lieferung und Lagerung einer B-Blindkupplung mit Wasserhahn. Anbauteile (z.B. Halteklammer, etc.) sind in Edelstahlausfürhung zu liefern. Das Hygieneboard muss die Normbestimmungen des Zusatz-beladungssatzes Grobreinigung nach DIN 14800-L1 erfüllen.0
1.2.1231XLagerung der Atemschutzmasken im Mannschaftsraum. Durchgehendes Ablagefach mit ausreichenden, geschützen Aussparungen, oberhalb aller Sitzpläze mit Gummischnursicherung. Details sind mit dem Auftraggeber abzustimmen.0
1.2.1241XLagerung des Notfallrucksacks im Mannschaftsraum.0
1.2.1251XHalterung aus Aluminium oder Edelstahl für Karton Einweghandschuhe im Mann-schaftsraum.0
1.2.1261XLagerung der Atemschutzüberwachung im Fahrerhaus Bereich Fahrer/Beifahrerplatz, beispielhaft s. Anhang Bild 2.0
1.2.1271XLagerung der Motorkettensäge mit Zubehör, inkl. Ersatzkanister, Spaltkeil, Bügelsäge und Ersatzkette in einer passenden Aluminiumkiste im G2.0
1.2.1281XLagerung des Lüfters inkl. Zubehör auf Schwerlast-Auszug im G3.0
1.2.1291XLagerung der Leitungsroller auf Schwerlast-Auszug im G1.0
1.2.1301XLagerung einer Schleifkorbtrage im Dachkasten.0
1.2.1311XLieferung und Einbau eines Schubfachs über der Pumpe im GR zur Lagerung von 2 Unterlegkeilen, 2 Kupplungsschlüssel ABC, 2 Druckschläuchen B 75-5-KL, 2 Arbeitsleinen, Ansaugschlauch D und Übergangsstücken A-B; B-C gekoppelt mit C-D.0
1.2.132110Lagerung des Schlauchaufwicklers Rolly Plus im G2.0
1.2.1331XLagerung des Württemberger Standrohres mit Standrohrschlüssel (lang) geradelinig eingeschoben im G1, im Bereich max. an linke Geräteraumseite.0
1.2.1341XLagerung des Standrohres 2 B mit Standrohrschlüssel geradelinig eingeschoben im G1,im Bereich max. an linke Geräteraumseite.0
1.2.1351XLagerung des Schachthaken (kurz) mit Kette im Bereich Lagerung des Standrohres 2 B, max. an linke Geräteraumseite im G1.0
1.2.1361XLagerung des Standrohrhalters (Ausführung BW) in Alu-Zarge im G1.0
1.2.1371XLagerung von Saugkorb mit montiertem Saugschutzkorb, 2 Kupplungsschlüsseln und 2 Arbeitsleinen in einer Alu-Kiste im G6.0
1.2.1381XLagerung des Zumischers nach DIN 14384 und des D-Ansaugschlauches in einer Alu-Kiste im G6. Anpassung der endgültigen Länge des D-Ansaugschlauches in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.1391XLagerung des Entnahmeschlauchs des Kanister-Betankungssets kanisterseitig nicht gerollt, z.B. Lagerung über Rohrstück, Restschlauch gerollt im G1.0
1.2.1401XLagerung des Schachthakens (Sonderausführung) – s. Anhang Bild 1, im G1.0
1.2.1411XLagerung eines tragbaren Wasserwerfers mit Mehrzweckdüse und Bodengestell auf Schwerlast-Auszug  im G3.0
1.2.1421XFreier Platz im Aufbau ist mit leeren, gelagerten und zu liefernden Alu-Duettblechkästen (ab der Größe 400 x 300 mm bis Größe 600 x 400 mm) aufzufüllen.0
1.2.1431XSämtliche Lagerungen für Kästen sind zur leichteren Entnahme z.B. mit Rollen oder Gleitschienen auszustatten.0
1.2.1441XLagerung der ortspezifischen Beladung (ohne Optionen) des LF 20, entsprechend der Beladungsliste, die preislich noch nicht berücksichtigt ist.0
Feuerwehrpumpe und sonstige löschtechnische Einrichtungen
1.2.150110Aufbau und Feuerlöschkreiselpumpe sollen vom gleichen Hersteller produziert werden.0
1.2.1511XLöschwasserbehälter aus trink-wasserbeständigem Kunststoff (PE, GFK, oder gleichwertig), mit integrierten Schwallwänden.0
1.2.1521XLöschwasserbehälter mit freiem Einlauf nach DVGW W405-B1 und DIN E 14502-2.0
1.2.1531XFassungsvermögen des Löschwasserbehälters mind. 2.200 l.0
1.2.154110Größerer Löschwasserbehälter (gewünscht 3.000 l), Material wie zuvor, in Abhängigkeit der Gewichtsbilanz.0
1.2.1551XSchaummittelbehälter aus PE oder gleichwertigen Material.0
1.2.1561XFassungsvermögen des Schaummittelbehälters mind. 200 l, gefüllt mit Schaummittel Sthamex class A.0
1.2.1571XSchaummittelleitung zur Entleerung des Schaummitteltanks bzw. zur Versorgung des Zumischers, absperrbar mittels  pneumatischen Absperrventils, gesteuert über Taster im Bedienfeld. Leitung in der Nähe eines B-Abgangs (rechts), mit D-Kupplung. Genaue Position in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.1581XSchaummittelfüllleitung zur Füllung des Schaummitteltanks, absperrbar mittels  pneumatischem Absperrventil, gesteuert über Taster im Bedienfeld. Leitung unter GR mit D-Kupplung, Endschalter zur Vermeidung des Überfüllens des Schaummittelbehälters, mit optischem Warnsignal. Genaue Position in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.1591XSämtliche Verrohrungen inkl. der Ausläufe und dem Umfeld der Ausläufe sind in schaummittelresistentem Material (z.B. VA-Verkleidung) auszuführen.0
1.2.160110Pumpenverrohrung unter dem Aufbau ist zu beschreiben.0
1.2.1611XRevisionsöffnung auf dem Aufbaudach über Domdeckel.0
1.2.1621XSteuerung der Pumpe vorzugsweise mittels eines farbigen Pumpendisplays im GR. Mit handschuhgerechten, analogen Tastern mit deutscher Klartextbeschriftung. Steuerung der Umfeldbeleuchtung sowie der Verkehrswarneinrichtung integriert in das Pumpenbedienfeld.0
1.2.163110Zusätzliche Steuerung der FPN mittels Tastenfeld mit mind. 6 Funktionstasten zur Direkt-Auswahl von Funktionen. Genaue Ausführung und Belegung in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.1641XElektrische Tankinhaltsanzeige für  Löschwassertank und Schaummitteltank im Pumpenbedienfeld.0
1.2.165110Tankinhaltsanzeige als Balken und als Zahl.0
1.2.1661XFeuerlöschkreiselpumpe EN 1028-1-FPN 10/2000; nach DIN 14 420 im Fahrzeug eingebaut; mit Bedienstand im Heck.0
1.2.167110Ausführung der FPN als 1-stufige Pumpe.0
1.2.1681XPumpenentwässerung am tiefsten Punkt der Pumpe, vom Heck bedienbar.0
1.2.1691XUmschaltung für Tank/Saugbetrieb, die Ausführung ist zu beschreiben.0
1.2.170110Umschaltung für Tank/Saugbetrieb (als Kugelhahn), für einen Eingangsdruck bis 12 bar geeignet.0
1.2.17115Saugeingang A , Deckel mit Schnellkupplungsgriff und Haltescheibe.0
1.2.1721XKennzeichnung von wasserführenden Zu- und Abgängen nach DIN 14502-3 Tabelle 1 Farbgebung. Tankfüllleitung rot, Abgänge grün, Schaummittel gelb.0
1.2.1731XAutomatisch wirkende Entlüftungseinrichtung.0
1.2.17415Entlüftungseinrichtung als Doppelmembranpumpe, Antrieb über eine Nockenwelle der FPN.0
1.2.17515Manuelle Abschaltung der Entlüftungseinrichtung (Lenzbetrieb).0
1.2.1761XDas Einschalten (Aktivieren) der Pumpe muss im Notbetrieb möglich sein.0
1.2.1771XSchaltung Motor-Start-Stopp und Nebenantrieb vom Pumpendisplay.0
1.2.1781XJe eine Anzeige (Manometer) für Pumpeneingangsdruck und Pumpen-ausgangsdruck, Ausführung in analoger Optik.0
1.2.1791XAutomatische Pumpendruckregulierung.0
1.2.1801XTankfüll-Bypassleitung.0
1.2.181210Tankfüllleitung unter GR, mit Ablagedeckel für Blindkupplung. Genaue Position in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.18215Überhitzungsschutz mechanisch, Ablauf ins Freie abfließend.0
1.2.1831XSeitliche Druckabgänge rechts und links unterhalb des Aufbaus (2 x rechts, 2 x links), außerhalb des Aufbaus bzw. Traversenkastens. B-Druckabgänge mit Blind-Festkupplung über Niederschraubventile zentral im GR absperrbar und Entwässerung am tiefsten Punkt.0
1.2.1841XZentrale Entwässerungsvorrichtung.0
1.2.1851XNiederschraubventile manuell mit serienmäßigem Handgriff.0
1.2.1861XNiveauregulierung für den Löschwassertank mit Steuerung und Visualisierung am Pumpen-bedienstand.0
1.2.1871XC-Druckabgang (mit Druckentlastung, mit Ablagedeckel für Blindkupplung) als Einrichtung zur schnellen Abgabe von Wasser mit 2 zur Beladung gehörenden Druckschläuchen C 42-15; im hinteren rechten Geräteraum mit Halterung für angekuppeltes Hohlstrahlrohr im G6.0
1.2.18815Schaltung Schnellangriff pneumatisch über Taste im Bedienfeld GR.0
1.2.1891XAbtropfwanne aus Edelstahl als Schubfach unter Einrichtung zur schnellen Wasserabgabe, entnehmbar. Genaue Ausführung nach Absprache mit dem Auftraggeber). Zur leichten Bestückung mit C-Druckschlauch in Buchten.0
Funk
1.2.2001XFunkgerät und Bedienteile sind leicht zugänglich zu verbauen, um einen schnellen Austausch zu ermöglichen.0
1.2.2011XLieferung und Einbau eines Spannungswandlers 24 V/12 V mit galvanischer Trennung. 12 A Dauerlast/18 A Hochlast, für den Funk.0
1.2.2021XLieferung und Einbau einer passenden Digitalfunkantenne für den Digitalfunk (MRT) und GPS.0
1.2.2031XAntennenweiche und -fuß sowie Steckverbindungen für Montage / Demontage, Wartungs- und Einstellungsarbeiten leicht und direkt zugänglich vom Fahrgastraum-Himmel mittels abschraubbarer Blende.0
1.2.2041XAntennenkabel RG 214 oder mindestens gleichwertiges Schirmungsmaß.0
1.2.2051XBetriebsbereiter Einbau eines beigestellten Digitalfunkgerätes einschließlich Handapparat mit Handapparatauflage und Kartenleser. Lieferung der notwendigen Verbindungskabel. Einbauort in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.2061XSystemkabel (Motorola) für Anschluss eines digitalen Handapparates am Armaturenbrett.0
1.2.2071XSystemkabel (Motorola) für Anschluss eines digitalen Handapparates, vom Fahrerhaus zum Pumpenbedienstand.0
1.2.2081XBetriebsfertiger Einbau einer beigestellten 2. Sprechstelle im GR mit Handapparat mit Handapparatauflage. Mit heckseitigem druckwassergeschützten Funklautsprecher für den Digitalfunk, abschaltbar, mit Lautstärkeregler.0
1.2.2091XLieferung und Einbau von regelbaren und abschaltbaren Lautsprechern für den Digitalfunk im Fahrerhaus (je 1x)  und Mannschaftsraum (je 2x).0
1.2.2101XLieferung und Einbau eines ENF-Entstörfilters.0
1.2.2111XFunkhauptschalter für Digitalfunkgerät. Einbau einer Zeitverzögerung für das Ausbuchen des Digitalfunkgerätes aus dem Digitalfunknetz. Das Funkgerät muss auch ohne eingeschaltete Zündung (Klemme 15) funktionieren und ein- bzw. ausgeschaltet werden können.0
1.2.2121XLieferung und betriebsbereiter Einbau einer Funk-/Einsatzführungsnavigation LARDIS ONE. Genauer Einbauort in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.2131XDie Montage muss funktionsfähig nach Vorgabe der Fahrzeughersteller erfolgen. Es sind die kürzest möglichen Kabelwege mit den zugelassenen Kabeln einzuhalten. Alle Geräte sind so einzubauen, dass sie die sichere Bedienung des Fahrzeuges nicht behindern. Insbesondere sind Geräte nicht in Knie und Kopfanprallbereichen zu montieren. Die sichere Funktion eingebauter Airbags ist zu gewährleisten.0
Sondersignalanlage
1.2.2201XOriginal-Martin-Horn mit Kompressor 24 V mit 4 Schallbechern mit Sieben; eingebaut auf Fahrerhausdach nach Angabe des Auftraggebers. Montage des Kompressors nicht im Mannschaftsraum.0
1.2.2211XFußtaster oder –schalter zur Bedienung der akust. Warnanlage. Genaue Positionierung und Funktion in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.2221XLieferung und betriebsbereiter Einbau einer Starktonanlage Bosch 140.0
1.2.2232XLED-Blitzleuchten (blau) hinten in die Dachblende integriert, mit Abstrahlrichtung zur Seite und nach hinten.0
1.2.2242XLED-Blitzleuchten (blau) mit Funktionsüberwachung, auf dem Fahrerhausdach, in einem Dachüberbau integriert, Fabrikat Hänsch, Typ Nova LED oder gleichwertig.0
1.2.2251XAstabweiser für Blaulichter, Martinhorn-Anlage und Arbeitsscheinwerfer, aus einem durchgehenden Rohrgestell, schwarz lackiert. Genaue Ausführung siehe Anlage.0
1.2.2262XLED-Frontblitzer (blau) Typ Sputnik SL oder gleichwertig, integriert in die vordere Wartungsklappe.0
1.2.2271XHeckwarneinrichtung in LED-Ausführung, mind. 4 synchron blitzende Leuchten, Schalter im Fahrerhaus und im Pumpenbedienstand, Kontrollleuchte im Sichtfeld des Fahrers, selbstabschaltend bei ca. 6 km/h.0
1.2.228110Ausführung der Heckwarneinrichtung mit 6 synchron blitzenden Leuchten.0
Elektrische Anlage / Pneumatik
1.2.2301XFür die 230-V-Einspeisung sind die geltenden VDE-Richtlinien (z. B. VDE 0100-717) und die geltenden Normen für Feuerwehrfahrzeuge zu beachten.0
1.2.2311XDie Sicherungen der elektrischen Anlage sind als Automaten auszuführen.0
1.2.2321XDokumentation: Die gesamte Fahrzeugelektrik und Funk- bzw. Kommunikationstechnik ist ausführlich und aussagekräftig zu dokumentieren. Eindeutige Schaltpläne sind Bestandteil des Ausschreibungsumfanges (bei Übergabe des Fahrzeugs).0
1.2.2331XBeschreibung und allgemeine Anforderungen der elektrischen Anlage: Die gesamte elektrische Zusatzausrüstung, einschließlich Warnanlage, ist plusseitig möglichst vollständig von der serienmäßigen elektrischen Ausrüstung des Basisfahrzeuges zu trennen und in geeigneter Weise anzuschließen. Die gesamte elektrische Versorgung ist als zentrale Verteilung zu konzipieren (vgl. Hausanschlusskasten). An diesem zentralen Ort befinden sich alle betrieblich relevanten Sicherungen. Dies gilt v. a. für etwaige Notbetriebsfunktionen. Weiterhin sind hier alle Verteilerleisten für das Leitungsnetz zu integrieren. Alle Leitungen sind in Kabelkanälen zu führen. Die Verlegung der Kabel in den Kabelkanälen hat prinzipiell so zu erfolgen, dass sie im Falle von Störungen oder notwendigen Nachrüstungen leicht erreichbar sind. Hierzu zählen insbesondere Kabelkanäle an beiden Seiten des Fahrzeuges, die leicht nachträglich nutzbar gemacht werden können. Die elektrische Anlage muss den Einflüssen üblicher Reinigungs- und Desinfektionsverfahren standhalten.0
1.2.2341XLichtanlage am Heck des Fahrzeuges unten links und rechts montiert, bestehend aus: Fahrtrichtungsanzeiger, Brems- und Schlussleuchte in LED-Ausführung.0
1.2.2351XZusätzliche Lichtanlage am Heck des Fahrzeuges oben links und rechts montiert, bestehend aus: Fahrtrichtungsanzeiger, Brems- und Schlussleuchte in LED- Ausführung.0
1.2.2361XSeitenmarkierungsleuchten gelb an jeder Fahrzeugseite in LED-Ausführung.0
1.2.2371XLieferung und Einbau einer Fremdeinspeisung RettBox-Air,  angeschlossen hinter dem 230 V-FI-Schutzschalter. Elektrische Einspeisung für 230 V und Druckluft mit Hubmagnet für automatische Trennung beim Starten. Mit LED-Kontrollleuchte und Handauslöseleine. Einbauort in Absprache mit dem Auftraggeber. Lieferung einschließlich passendem RettBox-Air - Kabel mit Luftleitung, Länge 5 m, für das Feuerwehr-Gerätehaus.0
1.2.2381XLieferung eines Adapterkabelsystems Schuko für RettBox-Air 230 V, 10 m, H07R NF, 3 x 2,5 mm² Schukostecker auf PowAirBox zusätzlich mit Handauslöseleine. Das Adapterkabel ist im Fahrzeug/Aufbau zu verlasten.0
1.2.2391XZusätzliche Einspeisesteckdose DIN 14690-1 für 24 V im Bereich Einstieg Fahrer.0
1.2.2401XZusätzliche Drucklufteinspeisung (Stecknippel NW 7,2) mit Schutzkappe am Fahrerhaus im Bereich des Einstieges Fahrerseite (erste oder zweite Trittstufe). Anordnung Druckluftfremdanschluss so, dass eine Beschädigung beim Ein- und Ausstieg ausgeschlossen werden kann.0
1.2.2411XTrennung der Zusatzausrüstung (z. B. Lampenladung) vom Fahrzeugbordnetz.0
1.2.2421XLieferung und betriebsbereiter Einbau eines Ladegerätes 230 V mit mind. 30 A Ladestrom.0
1.2.2431XOptischer und akustischer Unterspannungswarner in Verbindung mit Batteriewächter.  Auslösespannung auf 11,85 V bzw. 23,7 V eingestellt. Akustischer Unterspannungsalarm muss auch außerhalb des Fahrzeuges hörbar sein und darf nicht quittierbar sein.0
1.2.244110Lagerung der Batterien auf Teleskopauszug, um ein wartungsfreundliches Arbeiten außerhalb des Fahrzeugumrisses zu ermöglichen. Die Lagerung der Batterien im Fahrerhaus ist nicht zulässig. Falls die Batterien in einem abgedichteten Raum im Aufbau gelagert werden, ist eine ausreichende Be- und Entlüftung vorzusehen. Alternativ: Lagerung der Batterien unter dem Mannschaftsraum in Einstiegsbereich hinter den Einstiegsstufen. Zugang zu den Batterien muss ohne Werkzeug möglich sein.0
1.2.245110Bedienung und Überwachung von Signalanlage, Umfeldbeleuchtung usw. über ein zentrales Display im Fahrerhaus.0
1.2.246110Zusätzliche Bedienung und Überwachung von Signalanlage, Umfeldbeleuchtung usw. über ein  Tastenfeld im Bereich des Fahrers in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.2471XAkustisches Warnsignal im Fahrerhaus, abschaltbar, für geöffnete Geräteräume und Bordwandklappen, ausgefahrenen Lichtmast etc., geschaltet über Handbremse.0
1.2.2481XAutomatik - Ladeeinrichtung mit Kontrollleuchte, Typ BEOS, für die Starterbatterie des Stromerzeugers.0
1.2.2491XFern-Start-Stopp-Einrichtung für Stromerzeuger über FireCAN-Schnittstelle oder gleichwertige Schnittstelle), steuerbar im GR.0
1.2.250110Einsatzstellentaster zur schnellen Inbetriebnahme der Umfeldbeleuchtung, Verkehrswarnanlage und Fahrzeugwarnanlage, etc.. Genaue Funktionen des Einsatzstellentasters in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.2511XLieferung und betriebsbereiter Einbau einer Rückfahrkamera im Heck. Ausstattung der Rück-fahrkamera mit Mikrofon und Schutzklappe. Aufschaltung des Bildes auf Display im Fahrerhaus oder auf separaten Bildschirm 7“.0
1.2.2521XLED-Suchscheinwerfer im Bereich des Armaturenbrettes mit Spiralkabel. Betriebsbereit angeschlossen.0
1.2.2531XLeseleuchte in LED-Technik mit Schwanenhals. Montage an der Beifahrerseite an der A-Säule.0
1.2.2541XSofern akustische Rückfahrwarneinrichtung des Fahrgestells nicht verwendbar: Rückfahrwarneinrichtung bei eingelegtem Rückwärtsgang incl. Taster zur Abschaltung der akustischen Warneinrichtung. Die akustische Warneinrichtung muss bei erneutem Einlegen des Rückwärtsganges automatisch wieder zugeschaltet sein.0
1.2.2551XEinbau einer Standheizung mit mind. 2 kW im Sitzbankkasten im Mannschaftsraum. Schaltung und Thermostat-Regler an gut zugänglicher Stelle, im Detail in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.2566XLieferung und betriebsbereiter Einbau eines Fahrzeugladegeräts, Typ Wetech WTC-2113 für digitales Handsprechfunkgerät in Fahrerhaus und Mannschaftsraum in Absprache mit dem Auftraggeber. Lieferung eines Halteblechs für Handmikrofon.0
1.2.2571XBetriebsbereiter Einbau des KFZ-Ladegerätes für Akku-Säbelsäge im Geräteraum G4 in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.2584XBetriebsbereiter Einbau der KFZ-Ladegeräte für Blitzleuchte Euro-Blitz auf Auszug im Geräteraum 4 in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.2599XBetriebsbereiter Einbau der KFZ-Ladegeräte für Handscheinwerfer in Fahrerhaus und Mannschaftsraum in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.2601XBetriebsbereiter Einbau des KFZ-Ladegerätes für Handlampe Eisemann im Fahrerhaus in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.2612XBetriebsbereiter Einbau eines KFZ-Ladegerätes für eine Wärmebildkamera.0
1.2.2621XBetriebsbereiter Einbau des KFZ-Ladegerätes für Akkuschrauber im Geräteraum G4 in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.2631XBetriebsbereiter Einbau des KFZ-Ladegerätes für Akku-Winkelschleifer im Geräteraum G4 in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.2641XBetriebsbereiter Einbau des KFZ-Ladegerätes für Akku-Lüfter auf Auszug im Geräteraum G3 in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.2651XSteckdose 12 V bzw. 24 V im Fahrer- und Mannschaftsraum. Genaue Verteilung (Spannung / Einbauort) in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.2661XLieferung und betriebsbereiter Einbau von USB-Steckdosen mit je zwei USB-Typ A und Typ C im Fahrerhaus in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.2672XLieferung und betriebsbereiter Einbau von USB-Steckdosen mit je zwei USB-Typ A und Typ C im Mannschaftsraum in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.2682XSteckdose 230 V im Aufbau, betriebsbereit angeschlossen an den Stromerzeuger und die 230 V Einspeisung mit Netzvorrangschaltung. Genaue Positionierung in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.2691XVerkabelung (Stromzuführung) für jeden Geräteraum zum nachträglichen Einbau elektrischer Verbraucher / Ladegeräte (230 V, 12 V und 24 V). Einzelne Absicherung im Sicherungskasten zum leichten Nachrüsten mit Sicherungsautomat. Einbauort in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.2701XAbbiege-Assistenzsystem, basic - mit Radarsensor und optischer/aktustischer Anzeige oder gleichwertiges System.0
Lichtmast / Beleuchtung
1.2.2801XPneumatisch ausfahrbarer Lichtmast, betriebsbereit angeschlossen, mit Kabelfernbedienung im Pumpenbedienstand mit Klartextbeschriftung und Kontrollleuchten. Lichtpunkthöhe des ausgefahrenen Lichtmastes ca. 5.000 mm.0
1.2.281110Lichtmast hinter dem Meldersitz eingebaut.0
1.2.2821XAusstattung des Lichtmastes mit 8 LED-Scheinwerfern 24 V, je 4 x Nah- und 4 x Fernstrahler, Scheinwerfer elektrisch dreh- und neigbar. Automatische Nullstellung der Scheinwerferbrücke beim Einfahren.0
1.2.2831XOptischer und akustischer Warnhinweis im Fahrerhaus bei ausgefahrenem Lichtmast und geöffneter Handbremse.0
1.2.2841XAutomatische Einfahrfunktion für den Lichtmast bei gelöster Feststellbremse zum Schutz vor Beschädigungen.0
1.2.2852XBeleuchtung des Aufbaudaches in LED-Ausführung, geschaltet über Standlicht und Heckaufstiegsleiter.0
1.2.2861XBeleuchtung der Dachkästen / des Dachkastens in LED-Ausführung als durchgehende LED-Lichtleiste über gesamte, seitliche Länge des Dachkastens inkl. Deckel oder gleichwertige Ausleuchtung. Schaltung über Standlicht und Kastendeckel.0
1.2.2871XAm Fahrerhausdach vorne zwei LED-Arbeitsscheinwerfer mit Schaltung im Fahrerhaus und GR-Heck.0
1.2.2881XAm Aufbau hinten zwei LED-Arbeitsscheinwerfer mit Schaltung im Fahrerhaus und GR-Heck.0
1.2.289110Umfeldbeleuchtung seitlich vorzugsweise mittels eines LED-Leuchtbandes pro Aufbauseite (2-fache LED-Lichtleiste), in die Dachblenden integriert, über die komplette Länge des Aufbaus, möchlichst auch über den Mannschaftsraum. Schaltung über Fahrerhausschalter und Pumpenbedienfeld.0
1.2.29015Heck-Umfeldbeleuchtung vorzugsweise mittels zwei LED-Scheinwerfer. Schaltung im Fahrerhaus und am Pumpenbedienstand.0
1.2.2912XManövrierscheinwerfer in LED-Ausführung. Montage der Scheinwerfer unterhalb der Außenspiegel. Befestigung über separate Halterung, nicht direkt am Spiegelarm montiert. Schaltung über Rückwärtsgang sowie zusätzlichen Schalter.0
1.2.2921XBetriebsbereiter Einbau von je einer beigestellten LED-Lichtleiste über den Fahrerhaustüren. Genauer Einbauort in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.293110Beleuchtung des Mannschaftsraumes durch mind. 2 durchgehende LED-Lichtleisten. Aktivierung der Beleuchtung über Türkontaktschalter und zusätzlichen Schalter im Mannschaftsraum. Mit Abschaltverzögerung. Die Ausführung ist im Detail zu beschreiben.0
1.2.2941XNachtfahrbeleuchtung (blendfrei) im Mannschaftsraum. Leuchtfarbe in Absprache mit dem Auftraggeber. Schaltung im Fahrerhaus und Mannschaftsraum in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.2952XLED-Einstiegsbeleuchtung an Mannschaftsraumtüren.0
1.2.29615An den Mannschaftsraumtüren innenliegende LED-Leuchten in orange, geschaltet über Türkontakt.0
1.2.29715Griffstangenbeleuchtung in jeder Mannschaftsraumtüre.0
1.2.29815Beleuchtung aller Trittkanten/Auftrittkanten des Mannschaftsraumes mittels LED-Lichtleiste0
1.2.2991XAusleuchtung der Geräteräume G1 bis G6 mit durchgehender LED-Lichtleiste(n) oben als Geräteraumbeleuchtung. Schaltung über Standlicht und Rollladen. Zusätzliche Ausleuchtung der Geräteräume mittels seitlichen durchgehenden LED-Leisten. Mit mind. partiellem Stoßschutz, genaue Ausführung in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.3001XAusleuchtung der Gerätetiefräume ebenfalls mittels durchgehenden (seitlich,  links, rechts und oben) LED-Lichtleiste mit Stoßschutz. Schaltung über Standlicht und Klappe.0
1.2.3011XAusreichende Ausleuchtung des GR mittels durchgehenden LED-Lichtleisten oben und seitlich mit Stoßschutz.0
Lackierung
1.2.3102XKotflügel hinten in reinweiß RAL 9010 lackiert.0
1.2.3114XTür-Kantenschutz - 3 M, Typ Venture Shield- oder gleichwertig, an allen Türen sowie dahinter, möglichst in transparent, uv-beständig.0
1.2.3122XStrapazierfähige, uv-beständige Schutzfolie im kompletten Einstiegsbereich des vorderen Kotflügels. Ausführung, Farbe usw. in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.3131XAufbau lackiert in feuerrot RAL 3000, Glattlack.0
1.2.3141Bedarfsposition: Mehr- oder Minderpreis für Aufbau beklebt in feuerrot RAL 3000.
1.2.3151XAusführung aller Geräteraumverschlüsse (Rollladen) in Farbe silber.0
1.2.3161XLackierung aller Bordwandklappen in feuerrot RAL 3000, Glattlack.0
1.2.3171Bedarfsposition: Mehr- oder Minderpreis für Bordwandklappen beklebt in feuerrot RAL 3000.
1.2.3181XBeklebung der Frontscheibe innen mit dem Funkrufnamen „2/44-1“ in weiß reflektierend.0
1.2.3191XBeklebung am Heck oben mit dem Funkrufnamen „2/44-1“ in weiß matt.0
1.2.3201XSofern vorhanden: Beklebung der Blende zwischen Fahrerhaus und Aufbau oben mit dem Funkrufnamen „2/44-1“, in der Mitte mit dem "Feuerwehrsignet BaWü“ sowie unten mit der Designbeklebung (siehe Vorwort).0
1.2.3211XKonturmarkierung gemäß EU-Richtlinie ECE R104, in weiß reflektierend für komplettes Fahrzeug seitlich.0
1.2.3221XKonturmarkierung gemäß EU-Richtlinie ECE R104, in rot reflektierend am Heck.0
1.2.3231XLackierung und Beklebung müssen der DIN 14502-3 (03-2022) entsprechen.0
1.2.3241XSofern zur Erfüllung der DIN 14502-3 erforderlich: Lackierung des Kühlergrills in feuerrot RAL 3000 bzw. RAL 3020.0
1.2.3251XDachkennzeichnung nach DIN 14502-3 mit dem Kfz-Kennzeichen.0
1.2.3261XFolien-Frontbeschriftung mit „FEUERWEHR“ in Absprache mit dem Auftraggeber.0
1.2.3271XBeklebung der Fahrerhaustüre mit beigestelltem Wappen sowie Folienbeschriftung „Freiwillige Feuerwehr Obersulm“ in weiß reflektierend (s. Vorwort Bild 4).0
1.2.3282XBeklebung der seitlichen Dachblende mit Folienbeschriftung „Feuerwehr Obersulm“ sowie Telefonhörer und“112“ in weiß reflektierend.0
1.2.3291XBeklebung links und rechts zwischen der Mannschaftsraumkabine und dem Aufbau mit der Internetadresse aufsteigend von unten nach oben mit „www.feuerwehr-obersulm.de“ (siehe Vorwort).0
1.2.3301XDesignbeklebung des Fahrerhauses und des Aufbaus in Absprache mit dem Auftraggeber, ähnlich Abbildung (s. Vorwort Bild 3 + 4):0
1.2.3311XRot-weiße Warnmarkierung nach DIN 30710 und DIN 14502-3 am Fahrzeugheck (s. Vorwort Bild 5).0
1.2.3321XBeklebung des Reifenluftdrucks über jedem Rad.0
1.2.3332XLackierung Blende zwischen Fahrerhaus und Aufbau (sofern vorhanden) in feuerrot RAL 3000.0
1.2.3341XBeklebung der Wasserdurchfahrtshöhe am Einstieg Fahrerseite.0
1.2.3351XIm Sichtfeld des Fahrers sind eindeutige Piktogramme für folgende Kenndaten anzubringen: - Fahrzeughöhe (unbeladen), - Fahrzeugbreite und –länge, - max. Achslast. - zul. Gesamtmasse - Wasserdurchfahrtshöhe. Die Piktogramme dürfen das Sichtfeld des Fahrers und Beifahrers nicht einschränken. Bei Luftfederung ist sowohl die „normale“ als auch die minimale und maximale Fahrzeughöhe anzugeben.0
1.2.3361XAlle Auszüge, Bordwandklappen etc., die im geöffneten Zustand über die Aufbaukontur hinausragen, sind seitlich mit retroreflektierenden, rot-weiß schräggestreiften Folien zu markieren.0
1.2.3371XAlle Folien (Fabrikat 3 M oder gleichwertig) sind spannungsfrei aufzubringen, damit keine nachträgliche Schrumpfung stattfindet.0
1.2.3381XSchneiden von bereits aufgebrachten Folien auf dem Lack oder auf den Rollladen ist nicht zulässig.0
1.2.3391XHerstellereigenes Bekleben mit dem Firmenlogo bedürfen der ausdrücklichen Zustimmung des Auftraggebers.0
1.2.34015Lagerungsorte sind mit Schildern aus Kunststoff (gravierte Texte) eindeutig und leserlich zu beschriften.0
1.2.3411XAusreichende Hohlraumkonservierung und Unterbodenschutz.0
Sonstiges
1.2.3501XTÜV – Abnahme nach StVZO.0
1.2.3511XLandesabnahme Baden-Württemberg (feuerwehr-technische Abnahme) nach DIN 14530-11 einschließlich Abnahmeprotokoll und Mängelfreiheit.0
1.2.3521Bedarfsposition: Wartungsvertrag über eine Laufzeit von 10 Jahren. Angaben der jährlichen Kosten mit fester Preisbindung. Zahlung erfolgt jährlich erst nach Abschluss der Wartungsleistung.
1.2.3531XNach der Fertigstellung bzw. Anlieferung des Fahrgestells erfolgt eine Fahrgestellabnahme durch die Abnahmekommission der Feuerwehr Obersulm. Diese  beinhaltet die Vorstellung des Fahrgestells, Vorlage des Übernahmeprotokolls vom Hersteller Los 1, Verwiegung des Fahrgestells.0
1.2.3541XNach der Fertigstellung aller Arbeiten der Aufbau-Struktur erfolgt die Rohbauabnahme durch die Abnahmekommission der Feuerwehr Obersulm. Diese beinhaltet die Vorstellung des Fahrzeugs inkl. aller Lagerung / Dachkästen - lose - nicht verbaut. Festlegung der einzelnen Lagerungen. Dazu ist die komplette Beladung frei verfügbar vorzuhalten / bereitzustellen.0
1.2.3551XNach Fertigstellung aller Arbeiten erfolgt vor der Auslieferung am Ort des Auftragnehmers eine Gebrauchsabnahme durch die Abnahmekommission der Feuerwehr Obersulm. Alle Kosten zur Beseitigung der bei der Abnahme ggf. festgestellten Mängel gehen uneingeschränkt zu Lasten des Auftragnehmers.0
1.2.3561XBei mehr als 150 km Entfernung zum Auftragnehmer: Unterbringung beim Baugespräch. Max. 4 Personen in einem Mittelklasse-Hotel und gut-bürgerlicher Verpflegung; ggf. über mehrere Tage. Als Bestandteil des Angebotes sind diese Kosten kenntlich zu machen.0
1.2.3571XBei mehr als 150 km Entfernung zum Auftragnehmer: Unterbringung bei der Rohbauabnahme. Max. 4 Personen in einem Mittelklasse-Hotel und gutbürgerlicher Verpflegung; ggf. über mehrere Tage. Als Bestandteil des Angebotes sind diese Kosten kenntlich zu machen.0
1.2.3581XBei mehr als 150 km Entfernung zum Auftragnehmer: Unterbringung bei der  Gebrauchsabnahme. Min. 6 Personen in einem Mittelklasse-Hotel und gut-bürgerlicher Verpflegung; ggf. über mehrere Tage. Als Bestandteil des Angebotes sind diese Kosten kenntlich zu machen.0
1.2.3591XBei mehr als 150 km Entfernung zum Auftragnehmer: Unterbringung bei der  Einweisung und Abholung. Max. 10 Personen in einem Mittelklasse-Hotel und gut-bürgerlicher Verpflegung; ggf. über mehrere Tage. Als Bestandteil des Angebotes sind diese Kosten kenntlich zu machen. Gebrauchsabnahme und Einweisung / Abholung können auch an getrennten Terminen stattfinden.0
1.2.3601XKosten für die Einweisung in die Fahrzeug- und Pumpentechnik am Sitz des Auftraggebers für mindestens 12 Personen an mind. 1 Tag.0
1.2.36115Abholung, Lagerung und Versicherung aller vom Auftraggeber beigestellten Beladungsteile.0
1.2.3621XAlle Behälter (Löschwasserbehälter, Schaummittelbehälter), Kraftstoffbehälter sowie Behälter für Schmierstoffe sind bei Übergabe im vorgesehenen befüllten Zustand zu übergeben.0
1.2.3631XAlle Behälter der Beladungsgegenstände sind befüllt zu übergeben. Dazu ist aus der Beladeliste zu ermitteln, welche Gegenstände betankt / befüllt werden müssen! Erstellen einer Auflistung aller zu befüllender Geräte mit Angabe der jeweiligen Füllmenge.0
1.2.3641XDer Schaummittelbehälter ist befüllt mit Schaummittel Sthamex class A zu übergeben bzw. inkl. Anlieferung in 60-l-Gebinde zur Adresse des Auftaggebers (Details sind mit dem Auftraggeber abzustimmen).0
Summe Aufbau LF 20 netto0
Sollpunkte gesamt (Los 1 Pos. 2)460
Erreichte Sollpunkte (Los 1 Pos. 2)0
Nicht erreicht (Los 1 Pos. 2)460
Sollpunkte gesamt700
Erreichte Sollpunkte gesamt0
Nicht erreicht gesamt700

Beladeliste

Unnamed: 0Unnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7
feuerwehrtechnische Beladung LF 20 (Beistellung)
Lfd. Nr.AnzahlMusskriteriumBeschreibung Gegenstand / Leistungnach NormEinzelpreis €Gesamtpreis €
Gruppe 1: Schutzkleidung und Schutzgerät
20019Warnkleidung (Weste), leuchtgelb, ca. 65 cm lang, mit Aufschrift „FEUERWEHR“.DIN EN ISO 20471Beistellung vom Auftraggeber
20022Atemschutzgerät (Einflaschengerät) komplett, DRÄGER PSS AirBoss.EN 137Beistellung vom Auftraggeber
20032Atemschutzgerät – Doppelflaschenausführung , mit Lungenautomat, Manometer und 2 CFK-Druckluftflaschen - komplett, inkl. Schutzhülle Dräger PSS AirBoss.EN 137Beistellung vom Auftraggeber
20049Atemanschluss Fabrikat Dräger, Typ FPS 7000 - Größe M.---Beistellung vom Auftraggeber
20059Tragedose für Atemschutzmaske.---Beistellung vom Auftraggeber
20069Kombinationsfilter A2B2E2K2P3.---Beistellung vom Auftraggeber
20078Ausrüstungsholster zur Befestigung am Pressluftatmer, großes Gürtelholster zur Aufnahme umfangreicher Zusatzausrüstung---Beistellung vom Auftraggeber
20084Brandfluchthaube  inkl. Tragetasche.---Beistellung vom Auftraggeber
20092Schutzbrille als Vollsichtschutzbrille (Korbbrille).DIN EN 166Beistellung vom Auftraggeber
20102Schutzschuhe, Ausführung S5HRO.DIN EN 20345Beistellung vom Auftraggeber
20114Paar Fünffingerhandschuhe mit langen Stulpen.DIN EN 374 DIN EN 420Beistellung vom Auftraggeber
20122Schutzkleidung für Benutzung von handgeführten Kettensägen, Form C (Latzhose) Schutzklasse 1.DIN EN 381-5Beistellung vom Auftraggeber
20132Schutzhelm für Benutzer von handgeführten Kettensägen, mit Gesichts- und Gehörschutz entsprechend der Unfallverhüttungsvorschrift „Forsten“ GUV V C 51.DIN EN 352, DIN EN 397, DIN EN 1731Beistellung vom Auftraggeber
20144Leichter Chemikalienschutzanzug PSA - Kategorie III — Typ 3.---Beistellung vom Auftraggeber
20151Atemschutzüberwachung, Fabrikat Dräger, Typ Regis 300.---Beistellung vom Auftraggeber
20161Karton Infektionsschutzhandschuhe.DIN EN 455Beistellung vom Auftraggeber
20171BS Grobreinigung DIN 14800-L1, bestehend aus: - 1 Stück Seifenspender, gefüllt mit 500 ml Flüssigseife, - 2 Fl. Handdesinfektion Aseptdoderm, Sprayflasche à 250 ml, - 1 St. Anschlussschlauch, Länge 1,5 m, mit Anschlussstücken. - 1 St. Waschbürste, -  1 St. Blindkupplung Storz B mit Wasserhahn, trinkwassergeeignet, - 1 Pckg. Papierhandtücher, ca. 100 St., feuchtigkeitssicher verpackt, - 1 St. Anschlussschlauch, Länge 1,5 m, mit Anschlussstücken.DIN 14800-18Ausführung durch Hygiene-board
Gruppe 2: Löschgerät
20201Als Ersatz für Kübelspritze: Druckluftschaumgerät MicroCAFS 6P9/12, komplett mit Druckluftflasche, Typ Grenz.Anl. EN 3Beistellung vom Auftraggeber
20211Tragbarer Feuerlöscher mit 12 kg ABC-Löschpulver, einschließlich Kfz-Halterung.DIN EN 3Beistellung vom Auftraggeber
20221Tragbarer Feuerlöscher mit 12 kg M-Löschpulver, einschließlich Kfz-Halterung.DIN EN 3Beistellung vom Auftraggeber
20231Tragbarer Feuerlöscher mit 5 kg Kohlendioxid, einschließlich Kfz - Halterung.DIN EN 3Beistellung vom Auftraggeber
20241Kombinationsschaumrohr M4/S4-B.DIN EN 16712-3Beistellung vom Auftraggeber
20251Zumischer Z 4.DIN EN 16712-1Beistellung vom Auftraggeber
20261Ansaugschlauch D 1500.DIN EN 16712-2Beistellung vom Auftraggeber
20271Löschdecke mit Schutzhülle.---Beistellung vom Auftraggeber
Gruppe 3: Schläuche, Armaturen und Zubehör
20302Druckschlauch B 75-5-KL.DIN 14811Beistellung vom Auftraggeber
203120Druckschlauch B 75-20-KL.DIN 14811Beistellung vom Auftraggeber
203220Druckschlauch C 42-15-KL.DIN 14811Beistellung vom Auftraggeber
20331Schnellangriffstasche, mit 30 m D-Schlauch, Hohlstrahlrohr und Übergangsstück C-D.---Beistellung vom Auftraggeber
20346Feuerlöschschlauch A-110-1500-K (Saugschlauch) mit Schnellkupplungsgriffen.DIN EN ISO 14557Beistellung vom Auftraggeber
20351Saugkorb A mit Schnellkupplungsgriffen.---Beistellung vom Auftraggeber
20361Saugschutzkorb A (Draht) zusammenlegbar, mit Festspannring.---Beistellung vom Auftraggeber
20371Standrohr 2B.---Beistellung vom Auftraggeber
20381Sammelstück A 110-3B mit Rückschlagklappen und integrierten Belüftungsventilen.DIN SPEC 14355Beistellung vom Auftraggeber
20392Verteiler B-CBC (mit Ventilabsperrung).DIN 14345Beistellung vom Auftraggeber
20401A-B Übergangsstück.DIN 14343Beistellung vom Auftraggeber
20413B-C Übergangsstück.DIN 14342Beistellung vom Auftraggeber
20423C-D Übergangsstück.DIN 14341Beistellung vom Auftraggeber
20432Mehrzweckstrahlrohr BM.DIN EN 15182-3Beistellung vom Auftraggeber
20442Stützkrümmer SK,.DIN 14368Beistellung vom Auftraggeber
20455Hohlstrahlrohr Typ AWG Turbospritze 2235 C, mit Griff, Durchflussmengen ca. 60, 130 und 235 l/min oder gleichwertig.DIN EN 15182-2Beistellung vom Auftraggeber
20461Für Schnellangriffseinrichtung: Hohlstrahlrohr D, mit Griff.DIN EN 15182-2Beistellung vom Auftraggeber
20471Hohlstrahlrohr mit Schaumbehälter 2 l, inkl. Ersatz-Schaummittelbehälter 2 l.---Beistellung vom Auftraggeber
20484Mehrzweckleine 20m lang mit Karabinerhaken in Beutel.DIN 14920Beistellung vom Auftraggeber
20494Seilschlauchhalter SH 1600 – H.DIN 14828Beistellung vom Auftraggeber
20503Schlauchbrücke 2B-H.DIN 14820-1Beistellung vom Auftraggeber
20512Schlauchbinde B.---Beistellung vom Auftraggeber
20522Schlauchbinde C.---Beistellung vom Auftraggeber
20533Schlauchwickelkorb C, bestückt.---Beistellung vom Auftraggeber
20541Schlauchwickelkorb C, bestückt mit angekuppeltem Hohlstrahlrohr und montiertem Rauchvorhang.---Beistellung vom Auftraggeber
20551Handkurbel für obige Schlauchwickelkörbe.Beistellung vom Auftraggeber
20565Kupplungsschlüssel ABC.DIN 14822-2Beistellung vom Auftraggeber
20571Schlüssel B (für Überflurhydrant) mit Ratsche.DIN 3223Beistellung vom Auftraggeber
20581Schlüssel C (für Unterflurhydrant).DIN 3223Beistellung vom Auftraggeber
20592Systemtrenner B-FW, mit Griff.DIN 14346Beistellung vom Auftraggeber
20601Paar Schachthaken (mit Kette).---Beistellung vom Auftraggeber
20611Standrohr DN 50 - 2B, lange Ausführung (Württemberg), Absperrventile mit integrierten Rückflussverhinderern.---Beistellung vom Auftraggeber
20621Württemberger Schlüssel 1.970 mm, aus Stahl, für Unterflurhydranten lang.---Beistellung vom Auftraggeber
20631Württemberger Standrohrhalter für Hydrantenstandrohr lang, verzinkt.---Beistellung vom Auftraggeber
20641Paar Schachthaken lang für Württemberger Schachthydrant.---Beistellung vom Auftraggeber
20651Schachthaken Sonderausführung.---Beistellung vom Auftraggeber
20662Fahrbare Einpersonen-Schlauchhaspel bestückt mit  5 B-Druckschläuchen, inkl. Abdeckplane, Typ Barth.---Beistellung vom Auftraggeber
20671Tragbarer Wasserwerfer mit Bodengestell und Mehrzweckdüse, Typ AWG HH1260 PN16.---Beistellung vom Auftraggeber
20681Hydroschild.---Beistellung vom Auftraggeber
Gruppe 4: Rettungsgerät
20701Steckleiter, 4 - teilig, 4-LM (4 B-Teile),DIN EN 1147Beistellung vom Auftraggeber
20711Steckleiterverbindungsteil, passend zu obiger Steckleiter.DIN EN 1147Beistellung vom Auftraggeber
20721Schiebleiter SL3-LM.DIN EN 1147Beistellung vom Auftraggeber
20734Feuerwehrleine FL 30-KF in Feuerwehr-leinenbeutel mit Trageleine.DIN 14920Beistellung vom Auftraggeber
20741Sicherheitstrupptasche Dräger RPS 3500: Atemschutznotfalltasche komplett bestückt---Beistellung vom Auftraggeber
Gruppe 5: Sanitäts- und Wiederbelebungsgerät
20801Krankentrage K.DIN EN 1865Beistellung vom Auftraggeber
20812Tragetuch XL aus PAX-Plan, mit 14 verstärkten Tragegriffen, Belastbarkeit 250 kg, rot, mit Tasche (rot), Tasche mit Trageriemen.DIN EN 1865Beistellung vom Auftraggeber
20822Rettungs-/Bergetuch mit Fußsack, Pack- Umhängetasche.---Beistellung vom Auftraggeber
20831Krankenhausdecke, etwa 1.900 mm x 1.400 mm in wiederbenutzbarer Schutzhülle (rot).---Beistellung vom Auftraggeber
20841Rettungsbrett, inkl. Sicherungs-Gurtsystem, Kopffixierung und Schutztasche.DIN 14142Beistellung vom Auftraggeber
20851Korbtrage mit Schutztasche und Abseilspinne, Typ Carapace.Beistellung vom Auftraggeber
20861Notfallrucksack mit der Grundausstattung zur erweiterten Ersten Hilfe nach DIN 13155.DIN 14142Beistellung vom Auftraggeber
Gruppe 6: Beleuchtungs-, Signal- und Fernmeldegerät
20909LED-Handlampe Handlampe ACCULUX HL 30 EX Power mit KFZ - Ladehalterung (Einzelhalterung).DIN 14649Beistellung vom Auftraggeber
20911Handscheinwerfer, Fabrikat Eisemann, Typ HSE 7, mit Kfz-Ladegerät.Beistellung vom Auftraggeber
20922Warndreieck nach StVZO (im Los 1 - Pos. 1 Fahrgestell enthalten).---
20932Warnleuchte nach StVZO (im Los 1 - Pos. 1  Fahrgestell enthalten) inkl. Batterien.---
20944Warnblitzleuchte Fabrikat Horizont, Typ Euro - Blitz LED compact synchron mit Blei - Gel - Akku (6 V/7 Ah), mit Kfz - Ladeerhaltung und Adapter für Verkehrsleitkegel.---Beistellung vom Auftraggeber
20951Anhaltestab LED (rot/rot), mit Aufschrift „HALT FEUERWEHR“ auf rotem Grund, inkl. Batterien.---Beistellung vom Auftraggeber
20966Verkehrsleitkegel 500 mm mit schwerem Fuß nach TL BAST voll reflektierend.---Beistellung vom Auftraggeber
20971Karton Folienabsperrband, in Kunststoffabrollbox.---Beistellung vom Auftraggeber
20983Faltsignal Seitenlänge: 900 mm.---Beistellung vom Auftraggeber
20996Digitales Handsprechfunkgerät HRT nach TR BOS, Fabrikat Motorola MXP600, ohne Kfz-Ladegerät.TR BOSBeistellung vom Auftraggeber
21001Flutlichttrage, komplett bestückt.---Beistellung vom Auftraggeber
21011Teleskop - Dreibeinstativ mit Luftdämpfung, auf ca. 4.900 mm ausziehbar, mit Aufsteckzapfen C nach DIN 14640, mit Sturmverspannung.DIN 14682Beistellung vom Auftraggeber
21021Mehrfach-Abzweigstück Deltabox, 230 V.---Beistellung vom Auftraggeber
21031Aufnahmebrücke 450 für zwei Flutlichtstrahler, für Aufsteckzapfen C nach DIN 14640.---Beistellung vom Auftraggeber
21042Leitungsroller 230 V, GIFAS ELECTRIC.---Beistellung vom Auftraggeber
21051Personenschutzleitung PRCD-S.DIN VDE 0661 DIN SPEC 14660Beistellung vom Auftraggeber
Gruppe 7: Arbeitsgerät
21101Tauchpumpe TP 4/1, mit Zubehörpaket.DIN 14425Beistellung vom Auftraggeber
21111Personenschutzleitung PRCD-S.DIN VDE 0661 DIN SPEC 14660Beistellung vom Auftraggeber
21121Schmutzwasserpumpe, mit Zubehörpaket.Beistellung vom Auftraggeber
21136Bindestrang, 2 m lang, 8 mm Durchmesser.---Beistellung vom Auftraggeber
21141Einreißhaken, zweiteilig.DIN 14851Beistellung vom Auftraggeber
21153Mulde aus Edelstahl, ähnlich DIN 14060.---Beistellung vom Auftraggeber
21162Rundschlinge Polyester, Tragfähigkeit einfach 4.000 kg, Nutzlänge 4,0 m, mit verschiebbarer PVC - Schutzmanschette.DIN EN 1492-2Beistellung vom Auftraggeber
21172Schäkel ähnlich Form C, Nenngröße 3, Beanspruchung bis 100 kN, verzinkt.DIN 82101Beistellung vom Auftraggeber
21181Stromerzeuger DIN 14685.DIN 14685Beistellung vom Auftraggeber
21191Abgasschlauch, Länge 2.500 mm, Durchmesser 50 mm.DIN 14572Beistellung vom Auftraggeber
21201Betankungssystem, mit Kanister 20 l.Beistellung vom Auftraggeber
21211Kettensäge mit Zubehör, inkl. Alu-Lagerungskiste.DIN EN ISO 11681-1Beistellung vom Auftraggeber
21221Fäll- und Spaltkeil aus Kunststoff, Länge 230 mm.---Beistellung vom Auftraggeber
21231Akku-Säbelsäge, komplett mit Koffer und Kfz-Ladegerät.---Beistellung vom Auftraggeber
21241Akku-Belüftungsgerät, Fabrikat BIG, Typ HP18, mit Zubehörpaket.---Beistellung vom Auftraggeber
Gruppe 8: Handwerkszeug und Messgerät
21301Multifunktionales Hebel-/Brechwerkzeug, aus einem Stück geschmiedet, 762 mm, Hebelklaue 150 mm lang mit Nagelzieher, Maße ca. 5,5 kg, Fabrikat Paratech.---Beistellung vom Auftraggeber
21312Feuerwehraxt FA.DIN 14900Beistellung vom Auftraggeber
21321Spalthammer, Stiel aus Esche.---Beistellung vom Auftraggeber
21331Hammer A5S (Vorschlaghammer).DIN 1042Beistellung vom Auftraggeber
21341Elektrowerkzeugkasten, nach DIN 14885, im Aluminiumkasten nach DIN 14880-4-LM.DIN 14885Beistellung vom Auftraggeber
21351Feuerwehr - Werkzeugkasten, im Aluminium - Kasten nach DIN 14880-3-LM, komplett befüllt, mit Facheinteilung, Schaumeinlage sowie der Aufschrift "Handwerkzeug".DIN 14881Beistellung vom Auftraggeber
21361Verkehrsunfallkasten VUK im Aluminiumkasten nach DIN 14880, komplett befüllt, mit Facheinteilung, Schaumeinlage sowie der Aufschrift "Verkehrsunfall". Innen im Deckel, ist die Halterung für den Glas-Master eingenietet.DIN 14880-13Beistellung vom Auftraggeber
21371Schornstein - Werkzeugsatz im Aluminiumkasten nach DIN 14880-2, komplett befüllt. Einschließlich Federstahlstangen in zusätzlicher Alu-Zargenlagerung.DIN 14880-13Beistellung vom Auftraggeber
21381Aluminium-Kasten mit Deckel (600 x 400 x 220 mm), Beschriftung „Anschlagmittel“.---Beistellung vom Auftraggeber
21391Aluminium-Kasten mit Deckel (600 x 400 x 220 mm), Beschriftung „Abdichten“.---Beistellung vom Auftraggeber
21401Aluminium-Kasten mit Deckel (600 x 400 x 220 mm), befüllt „E-Mobilität“.---Beistellung vom Auftraggeber
21411Axt B 2 SB-A.DIN 7294Beistellung vom Auftraggeber
21421Bügelsäge B.DIN 20142Beistellung vom Auftraggeber
21431Bolzenschneider (Schneidleistung min. 12 mm).---Beistellung vom Auftraggeber
21441Nageleisen, 700 mm.---Beistellung vom Auftraggeber
21451Brechstange, 1.500 mm.---Beistellung vom Auftraggeber
21462Spaten 850, jedoch mit Griffstiel CY 900 nach DIN 20152.DIN 20127Beistellung vom Auftraggeber
21472Dunghacke mit Stiel, etwa 1.400 mm lang.---Beistellung vom Auftraggeber
21482Dunggabel mit Stiel, etwa 1.250 mm lang.---Beistellung vom Auftraggeber
21491Stechschaufel 5 (Frankfurter Schaufel) mit Stiel 1.300 nach DIN 20151.DIN 20121Beistellung vom Auftraggeber
21501Sandschaufel 250 mit Stiel 1300 nach DIN 20151.---Beistellung vom Auftraggeber
21512Stoßbesen mit angeschraubtem Stiel, Fabrikat Gardena, Ausführung Combisystem.---Beistellung vom Auftraggeber
21522Feuerpatsche, mit Stiel, 2,4 m lang.DIN 14800-12Beistellung vom Auftraggeber
21532Wasserschieber mit Stiel, Typ ADE 50.---Beistellung vom Auftraggeber
21542Wärmebildkamera Fabrikat Flir, Typ K33, oder gleichwertig, mit Kfz - Ladegerät.---Beistellung vom Auftraggeber
Gruppe 9: Sondergerät
21601Abgasschlauch, 2 500 mm lang, passend zum Fahrzeug.DIN 14572Beistellung vom Auftraggeber
21612Unterlegkeil 480.DIN 76051-1Lieferumfang Fahrgestell
21622Weithalskanister aus HDPE, Volumen 20 l, befüllt mit Ölbindemittel.---Beistellung vom Auftraggeber
21631Abschleppseil für 3 500 kg Anhängelast, 5 m lang, mit rotem Warntuch, 200 mm × 200 mm (handelsübliche Ausführung).---Beistellung vom Auftraggeber
21642Schachtabdeckung, Bodenfläche etwa 750 mm × 750 mm, mineralölbeständig, flüssigkeitsdicht, mit Moosgummiauflagen.---Beistellung vom Auftraggeber
21651Kanister, 5 l für Stromerzeuger, mit Ausgussstutzen.---Beistellung vom Auftraggeber
21661Doppelkanister 5 l /2 l mit Schnellbetankungssystem.---Beistellung vom Auftraggeber
Weitere und örtliche Zusatzbeladung
21704Stab-Pack, Fabrikat Weber.---Beistellung vom Auftraggeber
21711Gasmessgerät, Fabrikat MSA Auer, Typ Altair 4, mit Kfz-Ladegerät.---Beistellung vom Auftraggeber
21721Megaphon.---Beistellung vom Auftraggeber
21731Boden-Schlauchaufwickler, Fabrikat Barth, Typ Rolly.---Beistellung vom Auftraggeber
21742Spanngurt; zweiteilig mit Ratsche, Länge: min 10 m, Breite: min. 50 mm, Belastung bis min. 5.000 kg.---Beistellung vom Auftraggeber
21751Akku-Schrauber, komplett mit Koffer und Kfz-Ladegerät.---Beistellung vom Auftraggeber
21761Akku-Winkelschleifer, komplett mit Koffer und Kfz-Ladegerät.Beistellung vom Auftraggeber

Angebotssumme (brutto)

Unnamed: 0Unnamed: 1Unnamed: 2
Angebotssumme Los 1 netto0.0
+ Mehrwertsteuer (MwSt.-Satz)0.0
Angebotssumme (brutto)0.0

Auswertung

Auswertung Musskriterien – LF 20 Obersulm
Zeigt automatisch alle Positionen mit Musskriterium (X) die nicht erfüllt sind (G = 'n' oder 'nein').
Los 1 – Pos. 1: Fahrgestell
✔  Alle Musskriterien werden erfüllt.
Los 1 – Pos. 2: Aufbau
✔  Alle Musskriterien werden erfüllt.
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