Los1_Rottweil_HLF20_Fahrgestell-Aufbau_ausfuellbar.pdf

Lieferung eines Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeugs (HLF 20)

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 26.10.2026, 03:14 (Europe/Berlin)

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Stadt Rottweil LOS 1 Fahrgestell / Aufbau HLF 20 Freiwillige Feuerwehr 22.10.2026 nach DIN 14 530 – Teil 27

BIETER (Name / Firma / Anschrift) Tel: Nr.:Bearbeitungsvermerke VgV (nicht vom Bieter auszufüllen)
Auftraggeberin: Stadt Rottweil Hauptstraße 21-23 78628 Rottweil Ausschreibungsgegenstand: Ein Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF 20 nach DIN EN 1846, E DIN 14502-2, DIN 14530-27 und Vorgaben gemäß dieser Leistungsbeschreibung Vergabeverfahren: Offenes europaweites Vergabeverfahren nach GWB und VgV Kennziffer: Los 1 Fahrgestell/Aufbau HLF 20 / 2026 Bekanntmachung Europäisches Supplement: 22.10.2026 Ende der Angebotsfrist: 26.11.2026, 10:30 Uhr Ende der Zuschlagsfrist: 25.12.2026
Kurzinformation des Bieters zu seinem Angebot: Sitz des Unternehmens: ______________________________________________________ Fertigungsstandort des Aufbaus: _______________________________________________ Angebotenes Fahrgestell (Hersteller, Typ): _______________________________________ Angebotener Aufbau (Hersteller, Typ): ___________________________________________
Angebot LOS 1 für ein Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF 20 nach DIN EN 1846, E DIN 14502-2 und DIN EN 14530-27 gemäß Leistungsbeschreibung Preis: (ohne Optionen) Verbindlicher Angebotspreis Netto (ohne MwSt.): ____________________________€ Brutto (inkl. derzeit gesetzlicher MwSt.)_____% ______________________________€

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1Bedingungen des Ausschreibungsverfahrens
1.1Angaben des Bieters
1.1.1Aus verschiedenen Gründen, wie z. B. einsatztaktischen Notwendigkeiten, besonderen technischen Erfahrungen, Kompatibilität mit vorhandenen Einsatzmitteln oder einheitlicher Bedienbarkeit sind verschiedene Details des Ausschreibungsgegenstandes mit Herstellerangabe ausdrücklich vorgeschrieben. Wird ein Detail des Ausschreibungsgegenstandes mit dem Zusatz: „Referenzprodukt“ genannt, liefert der Bieter im Fall der Beauftragung genau dieses Produkt, denn es muss zu bereits vorhandenen Gerätschaften eine Kompatibilität gewährleistet sein. Sollte dieses unter Referenzprodukt angegebene Produkt nicht mehr lieferbar sein, so hat der Bieter eine Bieteranfrage zu stellen. Dies trifft immer zu, so er nicht ausdrücklich ein anderes Produkt in seinem Angebot benennt und die Gleichwertigkeit in Leistung, Qualität, Kompatibilität und Handhabung in einer zum Angebot gehörenden Anlage nachweist. Sofern ein Produktname in der Form „... z. B. ..... oder vergleichbar...“ genannt wird, dient diese Nennung ausschließlich dazu, dem Bieter die vom Auftraggeber vorausgesetzten Mindestanforderungen an Leistung und Qualität darzustellen. Von Mindest- und Maximalforderungen der Leistungsbeschreibung darf nicht abgewichen werden.
1.1.2Ein Bieter muss auf Mängel der Ausschreibungsunterlagen hinweisen, wenn er die Ungeeignetheit der Ausschreibung vor Vertragsabschluss positiv erkennt bzw. etwaige Unstimmigkeiten und Lücken des Leistungsverzeichnisses klar auf der Hand liegen. Über die von ihm erkannten und offenkundigen Mängel der Vergabeunterlagen muss der Bieter den Auftraggeber dann aufklären, wenn diese ersichtlich ungeeignet sind, das mit dem Vertrag verfolgte Ziel zu erreichen.
1.1.3Bei bedarfsoptionalen Angeboten (OPTION) sind die Angaben „Serie“ (ohne Nennung des Mehrpreises) und / oder „Nicht lieferbar“ zulässig. Bei bedarfsoptionalen Angeboten entscheidet der Auftraggeber nach Prüfung und Wertung aller Angebote, welche Optionen von ihm berücksichtigt werden und welche nicht. Die Erklärung des Bieters (am Ende dieser Leistungsbeschreibung) ist zudem immer durch den Bieter auszufüllen.

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1.1.4Der Bieter benennt einen Projektbeauftragten, der für alle im Rahmen der Ausschreibung und (im Fall der Auftragserteilung) der Vertragserfüllung durch den Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen der Ansprechpartner für den Auftraggeber ist.
1.1.5ANGABEN DES BIETERS:
Projektbeauftragter: ______________________________________________
(Name, Vorname)
Straße, Hausnummer: _____________________________________________
Postleitzahl, Ort: __________________________________________________
Telefon: ________________________________________________________
Fax: ___________________________________________________________
Mobiltelefon: ____________________________________________________
E-mail: _________________________________________________________
Internetadresse des Bieters: ________________________________________
1.1.6In der obenstehenden Rubrik sind die direkten Anschlüsse des Projektbeauftragten anzugeben. In der angegebenen Internetadresse des Anbieters müssen Informationen zu dem Unternehmen und seinen Produkten verfügbar sein. Mit der Zusendung des Auftrages benennt der Auftraggeber seinen Projektbeauftragten unter Angabe aller notwendigen Kontaktdaten. Alle im Laufe der Projektrealisierung zwischen den Projektbeauftragten abgestimmten Detailplanungen und ggf. notwendige Änderungen zur Leistungsbeschreibung müssen von dem Auftragnehmer schriftlich festgehalten und dem Auftraggeber zur Zustimmung kurzfristig zugeleitet werden. Werden durch Änderungen in der Beschaffenheit der Leistung die Grundlagen des Preises für die im Vertrag vorgesehene Leistung geändert, so ist vorher ein neuer Preis unter Berücksichtigung der Mehr- und Minderkosten zu vereinbaren. Alle diesbezüglichen Vereinbarungen sind in Schriftform zu treffen.

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1.2Unterteilung in Lose
1.2.1Die Gesamtbeschaffung des HLF20 besteht aus 2 Losen - Los 1 (Bestandteil dieser Leistungsbeschreibung = Beschaffung Fahrgestell - Aufbau - Funk) - zur Info (Los 2 Beladung) Angebote, die nicht den gesamten Auftragsumfang eines kompletten Loses umfassen und anbieten, werden von der Wertung ausgeschlossen.
1.3Zuschlag / Wertung
1.3.1Gewichtung Nachfolgende Kriterien ergeben das wirtschaftlichste Angebot: • der angebotene Preis 45% • Technische Daten / Eignung 50% • Folgekosten 5% Vor der Zuschlagserteilung wird der Auftraggeber die eingereichten Angebote bezüglich der Erfüllung der Kriterien die Wirtschaftlichkeit der Angebote ermitteln, überprüfen und werten.
1.3.2Wertung Preis Der Preis (in €, ohne USt.) wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssumme (in €, ohne USt.) wird ermittelt aus der angegebenen Angebotssumme Seite 1. Für die Angebotswertung wird der Preis (in €) wie folgt in eine Punkteskala von 0 bis 10 normiert: - 10 Punkte erhält das wertbare Angebot mit dem niedrigsten Preis. - 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 2-fachen des niedrigsten Preises. - Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten 0 Punkte. Die Punkteermittlung für die dazwischen liegenden Preise erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu zwei Stellen hinter dem Komma. Die erreichte Punktzahl wird mit dem Faktor 10 multipliziert (ergibt max. 100 Punkte) Diese Summe wird mit dem Gewichtungsfaktor 45 (für 45 % Preis) multipliziert (ergibt max. 4500 Punkte). Das Ergebnis fließt in die Gesamtwertung ein. Optionen werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.

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1.3.3 Wertung Technische Daten / Eignung

Die Technischen Daten bzw. Eignung werden aus den Abfragen des Angebotes ermittelt.

Für die Angebotswertung werden die Daten (in der abgefragten Spezifikation, siehe Untertitel = je größer der Wert, desto besser wird er bewertet, Bestwert ergibt 10 Punkte, bzw. je niedriger der Wert, desto besser wird er bewertet, Bestwert ergibt 10 Punkte) wie folgt in eine Punkteskala von 0 bis 10 normiert:

Bestwert = höchster Wert (z.B. Motorleistung)

  • 10 Punkte erhält das wertbare Angebot pro Abfrage mit dem höchsten Wert.
  • 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot pro Abfrage mit dem 0-fachen des höchsten Wertes.

Bestwert = niedrigster Wert (z.B. Gewicht des angebotenen Fahrzeuges)

  • 10 Punkte erhält das wertbare Angebot pro Abfrage mit dem niedrigsten angegebenen Wert.
  • 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot pro Abfrage mit dem 2-fachen des niedrigsten angegebenen Wertes.
  • Alle Angebote mit darüber liegenden Werten erhalten 0 Punkte.

Die Punkteermittlung für die dazwischen liegenden Werte erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu zwei Stellen hinter dem Komma.

Ja-Nein Abfragen

  • 10 Punkte erhält das wertbare Angebot, das die Abfrage mit Ja beantwortet.
  • 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot, das die Abfrage mit Nein beantwortet.

Die maximal mögliche Punktzahl ergibt sich aus der Anzahl der Abfragen multipliziert mit 10 (pro Abfrage Bestwert = 10 Punkte). Diese Summe wird mit dem Faktor x (x= Anzahl der Abfragen) dividiert (ergibt max. 100 Punkte) Diese Summe wird mit dem Gewichtungsfaktor 50 (für 50 % Technische Daten / Eignung) multipliziert (ergibt max. 5000 Punkte). Das Ergebnis fließt in die Gesamtwertung ein.

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1.3.4Wertung Folgekosten Die Daten zur Ermittlung werden aus den Abfragen des Angebotes ermittelt. Für die Angebotswertung werden die Daten (in der abgefragten Spezifikation, siehe Untertitel = je größer der Wert, desto besser wird er bewertet, Bestwert ergibt 10 Punkte, bzw. je niedriger der Wert, desto besser wird er bewertet, Bestwert ergibt 10 Punkte) wie folgt in eine Punkteskala von 0 bis 10 normiert: Bestwert = höchster Wert (z.B. Garantiezeit) - 10 Punkte erhält das wertbare Angebot pro Abfrage mit dem höchsten Wert. - 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot pro Abfrage mit dem 0-fachen des höchsten Wertes. Bestwert = niedrigster Wert (z.B. Kosten Stundensatz Monteur) - 10 Punkte erhält das wertbare Angebot pro Abfrage mit dem niedrigsten angegebenen Wert. - 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot pro Abfrage mit dem 2-fachen des niedrigsten angegebenen Wertes. - Alle Angebote mit darüber liegenden Werten erhalten 0 Punkte. Ja-Nein Abfragen - 10 Punkte erhält das wertbare Angebot, das die Abfrage mit Ja beantwortet. - 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot, das die Abfrage mit Nein beantwortet. Die Punkteermittlung für die dazwischen liegenden Preise erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu zwei Stellen hinter dem Komma. Die maximal mögliche Punktzahl ergibt sich aus der Anzahl der Abfragen multipliziert mit 10 (pro Abfrage Bestwert = 10 Punkte). Diese Summe wird mit dem Faktor x (x= Anzahl der Abfragen) dividiert (ergibt max. 100 Punkte) Diese Summe wird mit dem Gewichtungsfaktor 5 (für 5 % Folgekosten) multipliziert (ergibt max. 500 Punkte). Das Ergebnis fließt in die Gesamtwertung ein.
1.3.5Endauswertung Der Zuschlag erfolgt von allen wertbaren Angeboten auf das Angebot, welches unter Berücksichtigung vorstehend genannter Zuschlags-kriterien und Wichtungen insgesamt den höchsten Punktewert erreicht.

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1.4Preisangaben
1.4.1Die Angebotspreise sind an den dafür vorgesehenen Stellen dieser Leistungsbeschreibung einzutragen. In die Angebotspreise sind sämtliche Kosten für die Herstellung, Lieferung und uneingeschränkt einsatzbereite (vollbetankt mit allen Betriebsstoffe, wie z.B., Kraftstoff, Öle, Additive, Schaummittel usw.) Übergabe des Auftragsgegenstandes einzurechnen, auch alle anfallenden Gebühren für TÜV o.ä.. Die Angebotspreise sind vollständig auszufüllen. Kann der Bieter bestimmte optional abgefragte Angebote nicht unterbreiten, wird dort kein Angebotspreis eingetragen. Sofern abgefragte Optionen zum serienmäßigen Lieferumfang gehören und nicht einzeln bepreist werden können, ist dort der Hinweis „Serie“ einzutragen. Nur auf Seite 1 (Angebot) ist ergänzend zu dem Netto-Angebotspreis auch ein Brutto-Angebotspreis (inkl. derzeit gesetzl. gültiger MwSt.) anzugeben. Für alle sonst in dem Leistungsverzeichnis und den Anlagen anzugebenden Preise bzw. Minder- oder Mehrpreisen für optionale Zusatzangebote (die bei den Preisangaben auf Seite 1 nicht zu berücksichtigen sind) sind Netto- Angebotspreise (ohne MwSt.) in € (Euro) einzusetzen. Minderpreise sind durch ein dem Betrag vorangestelltes Minus, Mehrpreise durch ein vorangestelltes Plus zu kennzeichnen. Außerdem ist die nicht zutreffende Angabe durchzustreichen (also z. B. bei einem Mehrpreis dann Minder-/Mehrpreis: + XXXX,xx €, bei einem Minderpreis Minder-/Mehrpreis: - XXXX,xx €). Sofern in der Leistungsbeschreibung aufgeführte Punkte nicht ausdrücklich als Beistellteil des Auftraggebers benannt sind, gehören sie zum anzubietenden Lieferumfang. Ausdrücklich wird darauf hingewiesen, dass ein Angebotsirrtum nach geltender Rechtsprechung zu Lasten des Auftragnehmers geht. In den Angebotspreisen sind alle Kosten gemäß Leistungsbeschreibung zu berücksichtigen. Über den Angebotspreis auf Seite 1 und die in den optionalen Angeboten anzugebenden Preise hinaus können von dem Auftragnehmer keinerlei weiteren Kosten geltend gemacht werden, so sie nicht bei vereinbarter Mehrleistung schriftlich durch den Auftraggeber ausdrücklich unter Nennung des Mehrpreises genehmigt sind.

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1.5Werksbesprechungen, Abnahme und Schulung
1.5.1Nach erfolgtem Vertragsabschluss hat frühestmöglich danach eine Projektbesprechung stattzufinden. Seitens des Auftraggebers nehmen max. 6 Personen an der Projektbesprechung teil.
1.5.2Während der Fertigung des Fahrzeugs hat eine Rohbauabnahme am Fertigungsort durch den Auftraggeber stattzufinden, diese setzt voraus, dass der Aufbau auf dem Fahrgestell aufgesetzt ist und die elektrische Verkabelung im Aufbau noch sichtbar ist. Bei dieser Rohbauabnahme werden die abschließenden Feinabstimmungen über Lagerungen von Geräten und Einbauten besprochen. Auch hierüber hat der Auftragnehmer innerhalb von 14 Tagen ein zustimmungspflichtiges Besprechungsprotokoll dem Auftraggeber zuzusenden. Seitens des Auftraggebers nehmen max. 6 Personen an der Rohbaubesprechung teil.
1.5.3Nach Fertigstellung des Fahrzeugs und erst nach erfolgreicher mängelfreier Abnahme durch den TÜV Süd Autoservice GmbH (Prüfstelle für Feuerwehrgeräte), hat eine intensive Endabnahme durch den Auftraggeber stattzufinden. Das Fahrzeug muss durch den Auftragnehmer uneingeschränkt fahrbereit übergeben werden. Hierzu gehört die komplette Befüllung des Fahrzeuges mit allen erforderlichen Betriebsstoffen. Es sind alle vom Auftragnehmer geforderten Dokumente vorzulegen, die zur Endabnahme notwendig sind. Insbesondere müssen am Beginn der Abnahme vorliegen: • TÜV-Mängelbericht §21 StVZO • Mängelbericht länderspezifische feuerwehrtechnische Abnahme • Antennenmessprotokoll der Funkanlage • VDE-Bescheinigung • EMV-Protokoll • Technisches Datenblatt der Fahrgestellbestellung • Farbgebungsprotokoll nach DIN 14502-3 Der Auftraggeber behält sich vor, alle Daten nachzuprüfen. Seitens des Auftraggebers nehmen max. 6 Personen an der Endabnahme teil.
1.5.4Am Folgetag nach der Endabnahme hat die Schulung und Einweisung stattzufinden. Eine intensive Schulung und Einweisung durch fachkompetentes Personal, ist zu gewährleisten. Die Schulungssprache ist Deutsch. Seitens des Auftraggebers nehmen die 6 Personen vom Vortag teil.

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1.5.5Im Zuge der technischen Endabnahme bzw. Schulung und Einweisung erfolgt eine kaufmännische Abnahme und Übergabe. Hierbei sind dem Auftraggeber alle Schulungsunterlagen, Anleitungen, elektrische Schaltpläne und Prüfprotokolle zum Fahrzeug, die alle notwendigen Angaben zu Betrieb, Prüfung, Pflege und Wartung enthalten, auf einem elektronischen Datenträger (USB-Stick) in PDF-Format und ggfs. ausgedruckt in einem DIN A4 Aktenordner zu übergeben. Alle Unterlagen sind ausschließlich in Deutsch abzufassen. Für alle Fehlbedienungen, Schäden usw., die sich aus missverständlichen oder falschen Texten ergeben, haftet der Auftragnehmer.
1.5.6Sämtliche Termine sind mit dem Auftraggeber rechtzeitig (spätestens 14 Tage vor dem Termin) abzustimmen und schriftlich per E-Mail zu bestätigen. Der Auftragnehmer hat alle entsprechend anfallenden Kosten in seinem Angebot zu berücksichtigen.
1.5.7Für jeden Tag einer Werksbesprechung, Abnahme oder Schulung beim Auftragnehmer sind die Kosten für Verpflegung wie z.B. Getränke, Frühstück, Mittagessen, und ggfs. Abendessen, vom Auftragnehmer zu übernehmen und im Angebotspreis Seite 1 zu berücksichtigen.
1.5.8Vom Tag der Endabnahme zum Folgetag (Schulung und Einweisung) sind die Übernachtungskosten in Einzelzimmern, sowie Abendessen und Frühstück im Hotel für alle teilnehmenden Personen des Auftraggebers vom Auftragnehmer zu übernehmen und im Angebotspreis Seite 1 zu berücksichtigen. Die Buchung der Zimmer erfolgt durch den Auftragnehmer.
1.6Vorführfahrzeug
1.6.1Auf Anforderung des Auftraggebers muss ein Bieter nach Submission auf Anforderung durch den Auftraggeber innerhalb von 14 Tagen ein Feuerwehrfahrzeug bei dem Auftraggeber vorstellen, dass dem angebotenen Fahrzeug in folgenden Punkten entspricht: Erfüllen der Anforderungen von DIN14530 (Kategorie LF20/ HLF20). Die Vorführung dient dazu, dass der Auftraggeber vor dem Zuschlag von der angebotenen Ausführungsform und der technischen Leistungsfähigkeit sich ein konkretes Bild machen kann. Bieter, die kein entsprechendes Vorführfahrzeug vorstellen können, werden von der Wertung ausgeschlossen.
1.6.2
ANGABEN DES BIETERS:
Vorführfahrzeug (wie oben beschrieben)
kann innerhalb von 14 Tagen
nach Submissionstermin vorgestellt werden: ja*nein*
*: Zutreffendes ankreuzen, nein führt zum Ausschluss

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1.7Gewährleistung
1.7.1Leistungserfüllung des Angebots Der Auftragnehmer gewährleistet die Erfüllung des von ihm abgegebenen Angebotes in vollem Umfang. Jede nicht schriftlich von dem Auftraggeber genehmigte beeinträchtigende Änderung des Auftragsgegenstands von dem Angebot berechtigt den Auftraggeber, die Leistung zurückzuweisen. Eine beeinträchtigende Änderung von dem Angebot liegt dann vor, wenn dadurch Zweck, Funktion, Wesen, Normkonformität, Leistung o. ä. des Auftragsgegenstandes erkennbar verschlechtert werden. Für die Kosten, die durch die Beanstandung entstehen, haftet der Auftragnehmer.
1.7.2ANGABEN DES BIETERS:
Gewährleistungsfristen
Wertungspunkte für Folgekosten
Fahrgestell:
Für feste Teile am Fahrgestell: ___________________Monate
Für drehende Teile am Fahrgestell: ___________________Monate
Für den Durchrostungsschutz am Fahrgestell: ___________________Monate
Garantierte Ersatzteilverfügbarkeit: ___________________Monate
Je länger die angegebene Frist ist, desto besser wird sie bewertet, Bestwert ergibt 100% = 10 Punkte
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Aufbau:
Für Teile am Aufbau: ___________________Monate
Für den Durchrostungsschutz am Aufbau: ___________________Monate
Garantierte Ersatzteilverfügbarkeit: ___________________Monate
Je länger die angegebene Frist ist, desto besser wird sie bewertet, Bestwert ergibt 100% = 10 Punkte

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1.8Fahrgestell
1.8.1Die Anlieferung des Fahrgestells beim Aufbauhersteller ist unmittelbar danach dem Auftraggeber mitzuteilen. Ein Abnahmeprotokoll der Fahrgestellanlieferung ist der Mitteilung beizufügen.
1.8.2ANGABEN DES BIETERS:
Fahrgestellpreis
Angebotspreis (netto) des Fahrgestells: ________________________€
Wird nicht bewertet
1.8.3ANGABEN DES BIETERS:
Zwischenzahlungen gemäß Verdingungsunterlagen
1.Zahlung ja*nein*
2.Zahlung ja*nein*
*bitte ankreuzen, wird nicht bewertet
Der Bieter hat verbindlich mitzuteilen, ob er eine oder beide der definierten
Zwischenzahlungen (siehe Vertragsbedingungen) wünscht. So hierzu nichts im Angebot
ausgeführt wird, gilt allein eine Schlusszahlung als verbindlich vereinbart.
1.9Lieferfristen
1.9.1Nachfolgend hat der Auftragnehmer verbindlich die längste Lieferzeit von Auftragseingang bis zur Auslieferung des Auftragsgegenstands an den Auftraggeber anzugeben. Sind Änderungen während der Bauphase aufgrund von Besprechungen notwendig, die zu einer Verlängerung der vereinbarten Lieferfrist führen, muss dies unverzüglich schriftlich vom Auftragnehmer zur Genehmigung beim Auftraggeber vorgelegt werden. Es ist eine exakte Zeitangabe (in genau einer Zahl Kalenderwochen) für die Lieferfrist einzutragen. Nicht präzise Angaben wie z. B. „...ca. 40 – 43 Wochen...“ sind unzulässig.
1.9.2ANGABEN DES BIETERS:
Maximale Lieferfrist in Kalenderwochen (KW): ___________________KW
(ab Bestellung bis Auslieferung)
wird derzeit nicht bewertet

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1.10Service des Bieters
1.10.1Der Bieter hat nachfolgend darzulegen, wo sich die dem Auftraggeber nächstgelegenen Einrichtungen zum Service befinden und wie diese zu erreichen sind. Diese Einrichtungen müssen nachweislich in der Lage sein, alle Wartungen, Instandsetzungen usw. fachgerecht selbst durchführen zu können. Der Auftragnehmer verpflichtet sich darüber hinaus, eventuelle Änderungen dieser Angaben bis auf Widerruf durch den Auftraggeber dem Auftraggeber unaufgefordert und umgehend schriftlich zu melden. Dies kann auch durch Zulieferer des Auftragnehmers (Hersteller des Fahrgestells bzw. Hersteller des Aufbaus) erfolgen.
1.10.2ANGABEN DES BIETERS:
Wertungspunkte für Folgekosten
Serviceangebot Fahrgestell
Dem Sitz des Auftraggebers nächstgelegene Vertragswerkstatt des Fahrgestell-herstellers
mit einer 24-Stunden-Bereitschaft der Werkstatt und eigenem Werkstattwagen:
Firmenname: ___________________________________
Straße, Hausnummer: ___________________________________
Postleitzahl, Ort: ___________________________________
Telefon: ___________________________________
Fax: ___________________________________
Servicekosten**:
Anfahrpauschale zum Auftraggeber ____________€
Je geringer der angegebene Wert, desto besser wird er bewertet, Bestwert ergibt 100% = 10 Punkte
Stundensatz Monteur ____________€
Je geringer der angegebene Wert, desto besser wird er bewertet, Bestwert ergibt 100% = 10 Punkte
Entfernung zum Feuerwehrgerätehaus
78628 Rottweil, Schramberger Straße 55 ________km
Je geringer der angegebene Wert, desto besser wird er bewertet, Bestwert ergibt 100% = 10 Punkte
**: Anzugeben sind die derzeitigen Netto-Sätze exkl. 19 % MwSt.; sofern weitere Kosten bei einer Vorort-Reparatur geltend
gemacht werden, sind diese – bei Pauschalen – der Anfahrpauschale, bei zeitbezogenen Kosten dem Stundensatz
Monteur hinzuzurechnen.

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1.10.3ANGABEN DES BIETERS:
Wertungspunkte für Folgekosten
Serviceangebot Aufbau
Dem Sitz des Auftraggebers nächstgelegene Servicewerkstatt des Aufbauherstellers
Firmenname: ___________________________________
Straße, Hausnummer: ___________________________________
Postleitzahl, Ort: ___________________________________
Telefon: ___________________________________
Fax: ___________________________________
24-stündiger Bereitschaftsdienst: ja*nein*
*: Zutreffendes ankreuzen,
ja wird mit 10 Punkten, nein mit 0 Punkten bewertet
Hotline-24 Std.Telefon: ___________________________________
Servicekosten**:
Anfahrpauschale zum Auftraggeber ____________€
Je geringer der angegebene Wert, desto besser wird er bewertet, Bestwert ergibt 100% = 10 Punkte
Stundensatz Monteur ____________€
Je geringer der angegebene Wert, desto besser wird er bewertet, Bestwert ergibt 100% = 10 Punkte
Entfernung zum Feuerwehrgerätehaus
78628 Rottweil, Schramberger Straße 55 ________km
Je geringer der angegebene Wert, desto besser wird er bewertet, Bestwert ergibt 100% = 10 Punkte
**: Anzugeben sind die derzeitigen Netto-Sätze exkl. 19 % MwSt.; sofern weitere Kosten bei einer Vorort-Reparatur geltend
gemacht werden, sind diese – bei Pauschalen – der Anfahrpauschale, bei zeitbezogenen Kosten dem Stundensatz
Monteur hinzuzurechnen.
1.11Verschwiegenheitspflicht und Schutzrechte
1.11.1Die von dem Bieter eingereichten Angebotsunterlagen und die im Angebot enthaltenen eigenen Vorschläge des Bieters werden ausschließlich für die Prüfung und Wertung der eingereichten Unterlagen verwendet. Sie verbleiben bei dem Auftraggeber und unterliegen der Vertraulichkeit. Die Vergabeunterlagen insbesondere die Leistungsbeschreibung des Auftraggebers dürfen von allen Beteiligten ausschließlich im Rahmen dieses Vergabeverfahrens verwendet werden. Sie dürfen Dritten nicht zugänglich gemacht und verwendet werden, auch nicht in Auszügen oder Teilen. Die Leistungsbeschreibung wird als Werk der Agentur-Kahle im Sinne des Urheberrechtsgesetzes verstanden.

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2Leistungsbeschreibung
2.01Die Leistungsbeschreibung Nr. 2 für ein Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF 20 ergänzt nur die Forderungen der: StVZO; UVV; DIN EN 1846-1, -2, -3; DIN 14 502-2, -3; DIN 14 530-27; geltenden Vorschriften und Erlasse des Ministeriums des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen, des Ministeriums für Verkehr Baden- Württemberg sowie sonstiger geltender Vorschriften und anerkannten Regeln der Technik. Besondere Vorgaben bezüglich Abmessungen, Gewichten usw. sind ggf. in der Leistungsbeschreibung aufgeführt. Das Fahrzeug muss zum Zeitpunkt der Abnahme alle Vorschriften der StVZO erfüllen. Im Fahrzeug müssen alle nach GSR II notwendigen Assistenzsysteme verbaut sein, so dass das Fahrzeug zulassungsfähig ist. Sind durch den Auftraggeber keine besonderen Werte genannt, gelten die entsprechenden Minimal- bzw. Maximalwerte der geltenden Normen und Erlasse. Fehlen in der Leistungsbeschreibung einzelne Positionen, die aber für ein einwandfreies Funktionieren notwendig sind, hat der Bieter diese in seinem Angebot mit zu berücksichtigen und im Fall der Auftragserteilung auch ohne Mehrpreis zu realisieren. Es ist dem Angebot folgendes beizulegen: Auflistung mittels einer Gewichtsbilanz, ob die einzuhaltenden Gewichtsgrenzen (zul. Ges. Gewicht nach DIN in Baden-Württemberg = 16.000 kg / max. Hinterachslast 10.000 kg) eingehalten werden. Die komplette Beladung (siehe Los 2) ist mit zu berücksichtigen. Es sind auch alle fertigungsbedingten Schwankungen mit zu berücksichtigen. Eine Energiebilanz über alle elektrischen Verbraucher, separat auch über die Ladestromverbraucher. Anhand von Zeichnungen muss der Bieter die von ihm beabsichtigte Ausführung darstellen, so dass das von ihm vorgesehene Konstruktionsprinzip von Aufbau sowie löschtechnischen und technischen Einrichtungen klar erkennbar ist. Eine ausführliche Beschreibung des angebotenen Fahrgestells, hierbei sind die Vorgaben der Leistungsbeschreibung umzusetzen. Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit (§ 46 VgV) mittels Referenzliste mind. 3 ausgelieferte vergleichbare Fahrzeuge HLF20 mit dem angebotenen Fahrgestell inkl. Haspeln).

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2.02Fahrgestell
2.02.01Keine Sonderausstattungen, die nicht als Original-Ersatzteil erhältlich sind.
2.02.02Zweiachsiges Frontlenkerfahrgestell mit Leiterrahmen und U-Profil- Längsträgern
2.02.03Technisch zulässiges Gesamtgewicht des Fahrgestells mindestens 16.000 kg
2.02.04Radstand mindestens 4.100 mm
2.02.05Permanenter Allradantrieb (4x4)
2.02.06Schäkel Form C DIN 82101 vorne zwei Stück, mit Kennzeichnung Belastbarkeit und Zugwinkel
2.02.07Schäkel Form C DIN 82101 hinten zwei Stück, mit Kennzeichnung Belastbarkeit und Zugwinkel
2.02.08Anhängermaulkupplung vollautomatisch (zum Beispiel: Rockinger TK226 oder vergleichbar)
2.02.09Anhängersteckdose 12V 13-polig oder Adapter
2.02.10Anhängersteckdose 24V 15-polig
2.02.11Stoßstange vorne mit Koppelmaul, Mindestzugkraft 50 kN
2.02.12Fahrgestell und Aufbau mit Korrosionsschutz, Hohlraumversiegelung und Unterbodenschutz.

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2.03Motor
2.03.01Dieselmotor 6 Zylinder mit Abgasstufe mindestens EURO 6 E
2.03.02Automatische Vorglühanlage (Kaltstartanlage) (wenn bei EURO 6 Motoren noch lieferbar)
2.03.03Motorleistung mindestens 220 kW
2.03.04Motordrehmoment mindestens 1.000 Nm
2.03.05Turbolader mit Ladeluftkühlung
2.03.06Geräuschdämmung (gemäß 92/97EWG)
2.03.07Motorbremse, verstärkte Ausführung
2.03.08Kraftstoffvorwärmung
2.03.09Keine Leistungsreduzierung bei Störung bzw. Nichtfunktion der Abgas- reinigung bzw. leerem Additiv-Tank (Fahrzeug für hoheitliche Zwecke)
2.03.10Kraftstofftank abschließbar
2.03.11AdBlue Tank beheizt
2.04Abgasanlage
2.04.01Auspuffanlage mit Endrohr links vor Hinterachse
2.04.02Abgas-Regeneration (automatisch aktiv), automatische Regeneration muss jederzeit unterbrochen werden können
2.04.03Bei eingelegtem Nebenantrieb darf eine automatische Regeneration nicht erfolgen
2.04.04Abgas-Regeneration (manuell), manuelle Regeneration muss auch vor Erreichen der ersten Warnstufe möglich sein und muss jederzeit unterbrochen werden können
2.04.05Bei eingelegtem Nebenantrieb darf eine manuelle Regeneration nicht erfolgen.
2.04.06Alle aktiven Regenerationsvorgänge, die mit einer erhöhten Abgastemperatur verbunden sind, müssen mittels eines Tasters oder Schalters sperrbar sein (z. B. Einfahrt in einen Gefahrenbereich).

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2.05Getriebe / Antriebstrang
2.05.01Vollautomatikgetriebe mit hydrodynamischem Drehmomentwandler, möglichst Fabrikat Allison
2.05.02Retarder
2.05.03Geländeuntersetzung für Getriebe
2.05.04Nebenantrieb ein-ausschaltbar im Bereich Fahrer mit Kontrollleuchte
2.05.05Nebenantrieb ein-ausschaltbar vom Pumpenbedienstand mit Kontrollleuchte
2.05.06Verstärkte Kühlung für dauerhaften Betrieb des Nebenabtriebs
2.06Achsen
2.06.01Vorderachslast mind. 6.000 kg
2.06.02Hinterachslast mind. 10.000 kg
2.06.03Differentialsperre Hinterachse zuschaltbar
2.06.04Differentialsperre längs zuschaltbar, zwischen Vorder- und Hinterachse
2.07Bremsanlage
2.07.01Zweikreisdruckluftbremse an Vorder- und Hinterachse vorzugsweise mit Scheibenbremsen
2.07.02Rohrbruchsicherung für Bremsanlage
2.07.03zusätzlicher Druckluftbremskessel für externe Druckluftentnahme
2.07.04Anti-Blockier-System (ABS) abschaltbar
2.07.05Berganfahrassistent
2.07.06Lufttrockner beheizt
2.07.07Kondenswasserüberwachung, für Druckluftsystem
2.07.08Notlöseeinrichtung für Federspeicherzylinder
2.07.09Automatisch lastabhängiger Bremskraftverstärker
2.07.10verstärkte Motorbremse druckluftbetätigt, mit Betätigung über Handbedieneinheit oder parallel mit Bremspedal
2.07.11Druckluftbremskessel-Füllanschluss vorne, Kupplungskopf in Farbe rot lackiert

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2.07.11ANGABEN DES BIETERS: Wertungspunkte für technische Daten / Eignung Ein- bzw. Ausschaltbare ABS-Reduzierung für fahren bei starkem Gefälle im Gelände: ja* nein* Spezielle elektronische überwachende Regelung für Differentialsperre: ja* nein* Berganfahrassistent: ja* nein* * zutreffendes ankreuzen, muss dann so im Angebot enthalten sein, Wertung = ja 10 Punkte, nein 2 Punkte
2.08Lenkung, Federung
2.08.01Leichtgängige Lenkung mit hydraulischer Unterstützung (Servolenkung)
2.08.02In Neigung und Höhe verstellbares Lenkrad mit Sicherheitslenksäule
2.08.03Lenkradschloss mechanisch
2.08.04Vorderachsfedern verstärkt
2.08.05Hinterachsfedern verstärkt
2.08.06Stabilisatoren verstärkt
2.08.07Stoßdämpfer verstärkt für hohe Aufbauten
2.09Fahrgestellzubehör
2.09.01Verbandkasten- bzw. tasche nach DIN 13164
2.09.02Schmutzfänger hinter den Vorderrädern
2.09.03Schmutzfänger hinter den Hinterrädern
2.09.04Reifenfüllschlauch mit Manometer, Mindest-Länge 10 Meter
2.09.05Hydraulischer Wagenheber 10 t inkl. Zubehör
2.09.06Bordwerkzeug
2.09.07Prüfbuch
ANGABEN DES BIETERS:
Wertungspunkte für technische Daten / Eignung
Ein- bzw. Ausschaltbare ABS-Reduzierung
für fahren bei starkem Gefälle im Gelände:ja*nein*
Spezielle elektronische überwachende
Regelung für Differentialsperre:ja*nein*
Berganfahrassistent:ja*nein*
* zutreffendes ankreuzen, muss dann so im Angebot enthalten sein, Wertung = ja 10 Punkte, nein 2 Punkte

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2.10Fahrerhaus außen
2.10.01Sicherheitsfahrgastzelle
2.10.02Einstiegsbeleuchtung für links und rechts
2.10.03Zentralverriegelung, gleichschließend mit Mannschaftsraum-Türen
2.10.04Beheizbare Frontscheibe mit getöntem Verbundglas
2.10.05Spiegel links und rechts beheizbar und elektrisch verstellbar
2.10.06Getönte Sonnenblende, außen oberhalb der Windschutzscheibe
2.10.07Fest installierte Kipphydraulik – wenn notwendig entsprechend angebotenem Fahrgestell verstärkt
2.11Fahrerhaus innen
2.11.01Fahrersitz luftgefedert, in Höhe, Neigung und Längsrichtung verstellbar
2.11.02Beifahrersitz Serie, Neigung und Längsrichtung verstellbar
2.11.03An allen Sitzplätzen 3-Punkt Automatiksicherheitsgurte
2.11.04Leseleuchte im Fahrzeughimmel über Fahrer und Beifahrer
2.11.05Fensterheber elektrisch links und rechts
2.11.06Haltegriffe über Türeinstieg und an A-Säule links und rechts
2.11.07Haltegriffe über Türeinstieg und an B-Säule links und rechts
2.11.08Ablagefach im Fahrerhaushimmel über Frontscheibe
2.11.09Ablagefach DIN-Einschub im Fahrerhaushimmel über Frontscheibe
2.11.10Radio
2.11.112er- USB-A und USB-C Steckdose (5V min. 20 Watt) im Bereich Armaturenbrett
2.11.1212V – Steckdose im Bereich Armaturenbrett

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2.11.13Universalhalterung iPad Halterung auf der Beifahrerseite. Stufenlos verstellbar bis 12“. Halterung mit Schwanenhals und Aufnahmeplatte mit Kugelkopfgelenk, mit USB-Steckdose im Armaturenbrett
2.11.14Universalhalterung Smartphone Halterung auf der Beifahrerseite. Stufenlos verstellbar mit Schwanenhals, mit USB-Steckdose im Armaturenbrett
2.11.15Gummimatten für Fahrer-Beifahrer
2.11.162 komplette Fahrzeugschlüsselsätze
2.12Beleuchtung
2.12.01Fern- und Abblendlicht
2.12.02Nebelscheinwerfer
2.12.03Rückfahrscheinwerfer
2.12.04Nebelschlussleuchte
2.12.05Tagfahrlicht LED
2.12.06Positionsleuchten LED links und rechts, je mind. 3 Stück
2.13Bereifung
2.13.016-fach Bereifung (zwillingsbereifte Hinterachse)
2.13.02Vorderräder Breitreifen Geländeprofil, mit 3PMSF Kennzeichnung als Winterreifen zugelassen
2.13.03Radmutterabdeckung Vorderräder mit Metallring
2.13.04Hinterräder Geländeprofil, Reifen mit 3PMSF Kennzeichnung als Winterreifen zugelassen
2.13.05ANGABEN DES BIETERS:
Reifengröße Vorderräder: ______________________
wird nicht bewertet
2.13.06ANGABEN DES BIETERS:
Reifengröße Hinterräder: ______________________
wird nicht bewertet

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2.14Fahrgestell-Elektrik
2.14.01Fahrzeug für Einbau einer BOS-Funkanlage entstört
2.14.02Spannungswandler 24 V / 12 V
2.14.0328 V-Lichtmaschine mind. 150 A
2.14.04Sicherungen als ETA-Sicherungsautomaten
2.14.05Kein Fahrtenschreiber / EU-Kontrollgerät
2.14.06parametrierbares Sondermodul für Fremdaufbau
2.14.07Rückfahrwarner
2.15Farbgebung
2.15.01Fahrerhaus Serie weiß Glattlack
2.15.02Feuerwehrtechnischer Aufbau und Mannschaftsraum weiß Glattlack
2.15.03Kühlergrill weiß RAL 9010
2.15.04Vorderer Stoßfänger und Radkästen weiß RAL 9010
2.15.05Vordere Einstiege weiß RAL 9010
2.15.06Hinterer Radkasten weiß RAL 9010
2.15.07alle Außenspiegelgehäuse und Spiegelarme weiß RAL 9010
2.15.08Felgenfarbe: Serie ähnlich Silber
2.15.09Rollladen in Serie alufarben

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2.16ANGABEN DES BIETERS:
2.16.01ANGABEN DES BIETERS:
Angebotenes Fahrgestell und Gesamtfahrzeug bei Allradantrieb (4x4):
Wertungspunkte für technische Daten / Eignung
Hersteller: ___________________________________
Typbezeichnung: ___________________________________
Technisch zul. Gesamtgewicht Fahrgestell: _________________________________kg
Je höher der Wert, desto besser wird er bewertet, Bestwert ergibt 100%, andere Werte in Relation
Leergewicht des Fahrgestells
(ohne Aufbau / ohne Fahrer / ohne Beladung): _________________________________kg
Je geringer das angegebene Gewicht, desto besser wird es bewertet. Bestwert ergibt 100% = 10 Punkte, andere Werte
erreichen Punkte in Relation zum Bestwert.
berechnetes Gesamtgewicht
des angebotenen Fahrzeugs: _________________________________kg
(Fahrgestell mit Aufbau / mit Besatzung / mit Beladung / mit Löschmittel 1600 Liter Wasser)
Je geringer das angegebene Gewicht, desto besser wird es bewertet. Bestwert ergibt 100% = 10 Punkte, andere Werte
erreichen Punkte in Relation zum Bestwert.
Radstand: ________________________________mm
Wird nicht bewertet
Maximale Motorleistung mindestens: ______________ / ______________PS/kW
Je höher der Wert, desto besser wird er bewertet. Bestwert ergibt 100% = 10 Punkte, andere Werte erreichen Punkte in
Relation zum Bestwert
Maximales Motordrehmoment mindestens: _____________________________Nm
Je höher der Wert, desto besser wird er bewertet. Bestwert ergibt 100% = 10 Punkte, andere Werte erreichen Punkte in
Relation zum Bestwert
Die angegebenen Werte müssen dann so im Angebot enthalten sein
Bei allen Angaben kann der Auftraggeber zur Nachprüfung der Angaben zur Nachweisprüfung auffordern. Sind die
angegebenen Werte bei der Nachprüfung falsch, muss das Angebot nach § 124, Abs. 9 GWB wegen irreführender
Informationen, die die Vergabeentscheidung beeinflussen (hier falsche Angaben in Wertungsabfragen) können,
ausgeschlossen werden.

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2.17Bekleben / Design / Warnmarkierung
2.17.01Genaue Gestaltung und Abstimmung der Farben nach Absprache zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer
2.17.02Alle Folien sind spannungsfrei aufzubringen, damit keine nachträgliche Schrumpfung stattfindet
2.17.03nur auf Plotter vorgefertigte Folien, schneiden von bereits aufgebrachten Folien auf dem Lack oder auf den Rollladen ist nicht zulässig, Mindestradien für Ecken r= 2mm, Fugenabstand zu allen Kanten/Ecken/Sicken ca. 5mm, keine Folienüberlappung, keine anstoßenden Kanten verschiedener Folien
2.17.04Fahrzeug und Aufbau ist vollflächig mit Folie 3024 zu bekleben
2.17.05Konturmarkierung gelb (mit ECE 104 Zulassung) seitlich links und rechts am Fahrzeug. Es ist ein Folienmaterial mit Mikroprismentechnologie zu verwenden, bei dem laut Verarbeitungsempfehlung des Herstellers keine Kantenversiegelung notwendig ist
2.17.06Konturmarkierung Rot (mit ECE 104 Zulassung) hinten am Fahrzeugheck. Es ist ein Folienmaterial mit Mikroprismentechnologie zu verwenden, bei dem laut Verarbeitungsempfehlung des Herstellers keine Kanten-versiegelung notwendig ist
2.17.07Warnmarkierung (entsprechend DIN 14502-3 Heck vollflächig- außer Rollladen) in fluoreszierender und retroreflektierender Folie rot/gelb, links und rechts 45º schräg abfallend
2.17.08Fahrer- und Beifahrertürbeschriftung nach Vorgabe
2.17.09Frontbeschriftung FEUERWEHR
2.17.10Funkruf auf der Frontscheibe unten rechts in weiß
2.17.11Dachbeschriftung nach DIN 14502-3 mit Kfz-Kennzeichen
2.17.12Designbeklebung (siehe Pos. 4ff)
2.17.13Sonstige Beschriftungen nach Vorgabe des Auftraggebers
2.17.14Piktogramme an der Windschutzscheibe innen links oben über: Fahrzeuggesamtmasse, Fahrzeughöhe, Fahrzeugbreite, Gesamtmasse
2.17.15Beschriftung für Beladung im Aufbau an entsprechenden Stellen mittels dauerhaft beschrifteten Schilder

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2.17.16Einzelbeschriftung der Boxen / Kisten und der dafür vorgesehenen Fächer bzw. Regale mittels dauerhaft beschrifteten Schilder
2.17.17Beschriftung der Schlauchfächer mit entsprechend vorgesehener Schlauchgröße mittels dauerhaft beschrifteten Schilder, alternativ an Schlauchhaltebändern
2.17.18Geräteraumkennzeichnung von außen
2.17.19Alle Auszüge sowie aus-/ abklappbare Lagerungen, die im geöffneten Zustand über die Aufbaukontur hinausragen, seitlich mit retroreflektierenden rot-gelb schräg gestreiften Folien zu markieren
2.17.20Wasserdurchfahrtsfähigkeit Höhenkennzeichnung im vorderen linken Stoßstangeneinstiegsbereich
2.17.21Vordere Einstiege: Einstiege links und rechts mit transparenter Trittschutzfolie, zum Schutz der Lackierung
2.17.22Herstellereigenes Bekleben mit dem Firmenlogo bedarf der ausdrücklichen Zustimmung des Auftraggebers
2.18Ausbau Fahrer-Beifahrerraum
2.18.01Hinter beiden Sitzen (B-Säule) jeweils seitlich ein Doppelhakenpaar (für Einsatzbekleidung)
2.18.02Zwei Halterungen für Feuerwehrhelme, Einbau zwischen Fahrer-Beifahrer
2.18.03Zwischen Fahrer- und Beifahrersitz Ablagebox (Ordnerablage mit klappbarem Deckel). Innen mit Aufnahmeschienen für DIN A4 Hängeregister Querformat und LED-Innenbeleuchtung
2.18.04LED-Suchscheinwerfer auf dem Armaturenbrett im Bereich Beifahrer Anschluss mittels BEOS-Stecker/Buchse
2.18.05Schlüsseltresor mit Schlüssel, für min. 10 Schlüssel (z.B.: Burgwächter Typ KB 15.S oder gleichwertig)
2.18.061 x frei verfügbare 5V Doppel-USB-A und USB-C Ladesteckdose (5V min. 20 Watt) an Ablagebox
2.18.071x frei verfügbare 12V Ladesteckdose für Normstecker (DIN 4165) mit Schutzdeckel an der Ablagebox

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2.19Mannschaftsraum
2.19.01Mannschaftsraum, geeignet zur Aufnahme von 7 Personen. 3 Personen gegen die Fahrtrichtung und 4 Personen in Fahrtrichtung
2.19.02Boden des Mannschaftsraumes mit geeignetem Anti-Rutsch-Belag, durchgängig von Mannschaftsraumtüre zu Mannschaftsraumtüre, Absenkung für Trittstufe am Rand des Mannschaftsraumbodens nicht zulässig, Bodenbelag an allen Seiten abgedichtet oder hochgezogen
2.19.03Alle Sitzplätze im Mannschaftsraum mit gepolstertem Sitzkissen, Rückenlehnen und Kopfstützen. Alle Polster leicht zu reinigen und verschleißfest
2.19.04Alle Integralsitze müssen auch ohne Bestückung (PA-Geräte, Rettungsrucksack) als vollwertige Sitze mit Rückenlehne nutzbar sein
2.19.05An allen Sitzplätzen 3-Punkt Automatiksicherheitsgurte mit ausreichend langer Gurtpeitsche, Farbe der Sicherheitsgurte in Signalfarbe
2.19.06An den 2 äußeren Sitzplätzen gegen Fahrtrichtung (Sitzreihen 1) integrale Sitze mit Rückenpolster, mit Kopfstütze und Multifunktions-PA-Halterung für Einflaschengerät mit 6,0 Liter- oder 6,8 Literflaschen und Anlegeunterstützung bei den PA-Schultergurten, Lagerungen für Atemschutzmasken nach Absprache mit dem Auftraggeber
2.19.07Am mittleren Sitzplatz gegen Fahrtrichtung (Sitzreihen 1 - Melderplatz) integraler Sitz mit Aufnahme für Rettungsrucksack
2.19.08An den 2 inneren Sitzplätzen in Fahrtrichtung (Sitzreihe 2) integrale Sitze mit Rückenpolster, mit Kopfstütze und Multifunktions-PA-Halterung für Einflaschengerät mit 6,0 Liter- oder 6,8 Literflaschen und Anlegeunterstützung bei den PA-Schultergurten, Lagerungen für Atemschutzmasken nach Absprache mit dem Auftraggeber
2.19.09Sitzreihe 1 gegen Fahrtrichtung unter der Sitzbank entnehmbare Boxen aus Aluboxen (Lieferbestandteil Los1) Fach für Boxen LED-beleuchtet, geschaltet mit MR-Beleuchtung
2.19.10Sitzreihe 2 in Fahrtrichtung, unter der Sitzbank entnehmbare Boxen aus Aluboxen (Lieferbestandteil Los1) Fach für Boxen LED-beleuchtet, geschaltet mit MR-Beleuchtung
2.19.11An allen Sitzen Ablagemöglichkeit an geeigneter Stelle, für persönliche Gegenstände und für jeden Platz ein Hardcase-Brillenetui (möglichst mit selbstschließendem Deckel) oder Ablagebox oder Netz
2.19.122x Halterungen für Karton mit Infektionsschutzhandschuhen
2.19.132x stabile Haltestangen in Signalfarbe, an der Decke, quer zur Fahrtrichtung

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2.19.142x stabile Haltestangen in Signalfarbe, links und rechts am linken Türeinstieg
2.19.152x stabile Haltestangen in Signalfarbe, links und rechts am rechten Türeinstieg
2.19.167 x stabile Doppelhakenpaare für Einsatzbekleidung
2.19.17LED-Einstiegsbeleuchtung
2.19.18LED-Trittstufenbeleuchtung
2.19.19LED-Innenbeleuchtung weiß blendfrei im Mannschaftsraum, als Leuchtfeld an der Decke quer zur Fahrtrichtung oder in den Haltestangen integriert
2.19.20Einschalten durch Öffnen einer Mannschaftsraumtür, ausschalten durch Schließen einer Mannschaftsraumtür mit einer Ausschaltverzögerung von ca. 10 Sekunden
2.19.21Zusätzlich: Ein- und Ausschalten durch Taster an geeigneter Stelle
2.19.22Zusätzlich grüne LED-Beleuchtung im Mannschaftsraum mit Ein-/Ausschalter für die Leuchten als gedimmte Beleuchtung während der Fahrt, schaltbar jeweils vom Mannschafsraum und vom Fahrerplatz
2.19.23Standheizung min. 2.000 Watt, mit Thermostat und Schaltung mittels Drehschalter im Mannschaftsraum (z.B. Hersteller Webasto gleich- oder höherwertig)
2.19.242x 5V Doppel-USB Ladesteckdose (1 x links, 1 x rechts)
2.19.252x frei verfügbare 12/24V Ladesteckdose für Normstecker (DIN 4165) mit Schutzdeckel (1 x links, 1 x rechts)

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Stadt Rottweil LOS 1 Fahrgestell / Aufbau HLF 20 Freiwillige Feuerwehr 22.10.2026 nach DIN 14 530 – Teil 27

2.20ANGABEN DES BIETERS:
2.20.01Mannschaftsraum
Wertungspunkte für technische Daten / Eignung
Ausführung der Innenbeleuchtung Mannschaftsraum:
In den Haltestangen integriert*10 Punkte
Leuchtfeld an der Decke*2 Punkte
*: Zutreffendes bitte ankreuzen, wird bewertet.
Ausführung Sicherheitsgurte an den Integralsitzen:
An allen Integralsitzen mit Atemschutz, 2-teilige Sicherheitsgurte mit 2 Gurtschlössern und
2 Gurtpeitschen. (1x Schultergurt, 1x Beckengurt) Nutzbar als 3-Punktgurt und als 2-
Punkgurt zum gesicherten Anlegen der PA während der Fahrt:
Ja*10 Punkte
Nein*2 Punkte
*: Zutreffendes bitte ankreuzen, wird bewertet.
Maße der Sitzbänke im Mannschaftsraum:
Lichtes Maß Kniefreiheit, Sitzpolster Vorderkante (S1) bis
Sitzpolster Vorderkante (S2) der gegenüberliegenden Sitze ___________mm**
**je größer der Wert, desto besser wird er bewertet, Bestwert ergibt 100%, andere Werte in Relation
Lichtes Maß Fußfreiheit Sitzkasten (S1) zu Sitzkasten (S2)
in Bodenhöhe ___________mm**
**je größer der Wert, desto besser wird er bewertet, Bestwert ergibt 100%, andere Werte in Relation
Lichtes Maß Sitzhöhe, von MR-Boden bis Sitzpolster Oberkante ___________mm**
**je größer der Wert, desto besser wird er bewertet, Bestwert ergibt 100%, andere Werte in Relation
Lichtes Maß Breite offener Bereich (Durchsicht) zwischen
Fahrerhaus und Mannschaftsraum
(im Bereich B-Säule links zu B-Säule rechts) ___________mm**
**je größer der Wert, desto besser wird er bewertet, Bestwert ergibt 100%, andere Werte in Relation
Kabine mit Zertifizierung für Schutz der Insassenja*nein*
(nach ECE R29/2)
(Nachweis ist beizulegen)
*: Zutreffendes bitte ankreuzen, ja wird mit 10 Punkten bewertet, nein wird mit 1 Punkt bewertet
Kabine mit Zertifizierung für Schutz der Insassenja*nein*
(nach ECE R29/3)
(Nachweis ist beizulegen)
*: Zutreffendes bitte ankreuzen, ja wird mit 10 Punkten bewertet, nein wird mit 1 Punkt bewertet
Bei allen Angaben kann der Auftraggeber zur Nachprüfung der Angaben zur Nachweisprüfung auffordern. Sind die angegebenen Werte bei
der Nachprüfung falsch, muss das Angebot nach § 124, Abs. 9 GWB wegen irreführender Informationen, die die Vergabeentscheidung
beeinflussen (hier falsche Angaben in Wertungsabfragen) können, ausgeschlossen werden.

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2.21Mannschaftsraumtüren und Einstiege
2.21.01Türen mit Scharnieren
2.21.02Türen mit Zentralverriegelung, gleichschließen mit Fahrerhaustüren
2.21.03Fensterscheiben möglichst sehr dunkel in den Mannschafsraumtüren
2.21.04Fenster horizontal nach unten öffenbar
2.21.05Fensterheber elektrisch
2.21.06An linker und rechter MR-Türen unterhalb der Fenster, innenliegende geeignete Haltestangen quer, in Signalfarbe
2.21.07An beiden MR-Türen, innenliegende rote oder orangene LED-Leuchte, geschaltet bei geöffneter Türe über Türöffnungskontakt
2.21.08ANGABEN DES BIETERS:
Wertungspunkte für technische Daten / Eignung
Ausführung und Ausstattung der Mannschaftsraumtüren und Einstiege:
Zusätzliche Fenster möglichst sehr dunkel im unteren Bereich der Türen:
Ja*10 Punkte
Nein*2 Punkte
Diagonale Haltestangen auf der Innenseite der Türe:
Ja*10 Punkte
Nein*2 Punkte
Ausführung der Einstiege:
nicht klappbare Tritte, mechanisch zwangsgesteuert über MR-Türe*10 Punkte
ein- ausklappbare Tritte, elektropneumatisch gesteuert*2 Punkte
*: Zutreffendes bitte ankreuzen, wird bewertet.
Bei allen Angaben kann der Auftraggeber zur Nachprüfung der Angaben zur Nachweisprüfung auffordern. Sind die angegebenen Werte bei
der Nachprüfung falsch, muss das Angebot nach § 124, Abs. 9 GWB wegen irreführender Informationen, die die Vergabeentscheidung
beeinflussen (hier falsche Angaben in Wertungsabfragen) können, ausgeschlossen werden.

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2.22Gerätekofferaufbau
2.22.01Gerätekofferaufbau aus nichtrostendem Material
2.22.02Stoßfugen, sowie alle Schraub- und Nietverbindungen sind fachgerecht abzudichten (z.B. mit Silikon, Sikaflex oder ähnlich)
2.22.03Gerätekoffer seitlich links und rechts je 3 Geräteräume
2.22.04Integrierter Löschwassertank
2.22.05Links und rechts tiefgezogene Geräteräume (G1/G2) vor Hinterachse, unten mit Klappenverschlüssen, die als Auftritte nutzbar sind. Die Auftritte im geöffneten Zustand gleich hoch sein, wie der unterste Auftritt der Einstiegstreppe zum Mannschafsraum.
2.22.06Geräteraumverschlüsse G3 und G4 mit Rollladen, darunter klappbare Kotflügel als Auftritte
2.22.07Bei klappbaren Kotflügeln ist ein Spritzschutz einzubauen, damit ein verschmutzen der Auftrittsfläche vermieden wird. Auf dem Spritzschutzblech im Zwischenraum Lagerung Schlauchbrücke.
2.22.08Geräteraumverschlüsse G5 und G6 mit Rollladen, darunter Traversenkästen mit Klappenverschlüssen, die als Auftritte nutzbar sind
2.22.09Alle 3 Auftritte pro Seite müssen in aufgeklappten Zustand zur untersten Stufe Mannschaftsraumtreppe gleich hoch sein und dürfen sich, auch bei max. Belastung, nicht versetzen. Die Vorderkanten aller klappbaren Auftritte der Geräteraume müssen eine Fluchtkante darstellen.
2.22.10Am Gerätekoffer Rückseite (GR) Klappe mit integriertem Rollladen für Geräteraum und FPN-Bedienstand
2.22.11Heckaufstiegsleiter selbstarretierend mit Dachübersteigbügeln einzelne Auftritte in Rutschhemmklasse mind. R12.
2.22.12Heckseitiger Unterfahrschutz mit inkludierten Haspelträger für 2 x Ein- Personen-Haspel (schmale Ausführung) gemäß DIN 14826-2
2.22.13LED Brems-Blink-Schlussleuchten am Aufbauheck rechts und links unten
2.22.14Zusätzliche LED Brems-Blink-Schlussleuchten am Aufbauheck rechts und links oben
2.22.15Lagerung der Unterlegkeile am Heck, unterhalb des Fahrzeugs, außerhalb der Geräteräume

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2.23Geräteräume
2.23.01Die genaue Gestaltung der Geräteräume, die Verlastung der Beladung und ihre Zugänglichkeit erfolgt im Detail in Absprache mit dem Auftraggeber
2.23.02Alle Fachbodenelemente verstellbar mittels Schienen-Gleitsteinsystemen
2.23.03Geräteraum G1 (unten) Schwerlastschwenkrahmen mehrfach arretierend (z.B. 45º, 90º und ca. 105º) mit entnehmbaren Tragegestell für hydraulische Rettungsgeräte
2.23.04Geräteraum G1 (über Schwenkrahmen) Schwenkwand mehrfach arretierend (z.B. 45º, 90º und ca. 105º) Beblechung Schwenkwand möglichst mit Lochblech, Halterungen auf Vorderseite zur Aufnahme von TH-Geräte, auf der Rückseite zur Aufnahme Kiste Kettensäge o.ä.
2.23.05Geräteraum G2 (unten) Schwerlastteleskopauszug für Stromerzeuger mit Abgasdurchführung nach unten
2.23.06Geräteraum G2 Fächer mittels Alu-Schienenprofil zur Aufnahme Alu-Kisten bzw. Boxen
2.23.07Geräteraum G5, Auszugswand zur Lagerung von 1x Schlaupaket C42-30 hängend (inkl. angeschlossenem C-Hohlstrahlrohr und C-Absperrorgan) und 1x Tragesystem Spalthammer mit Halligan-Tool
2.23.08Geräteraum G5, Lagerung von 4 x Schlauchtragekorb
2.23.09Geräteraum G5, Lagerung Rauchverschluss
2.23.10In einem Geräteraum 1x Auszugswand für Feuerlöscher und Kleinlöschgeräte
2.23.11In einem Geräteraum 1x Auszugswand für Strahlrohre und Armaturen
2.23.12Geräteraum GR über FPN, eine ausziehbare Schublade zur Aufnahme von saugseitigem Zubehör
2.23.13Alle nicht in separaten Halterungen zu verlastende Beladungsgeräte müssen in Kästen/Kisten, sofern nicht anders mit dem Auftraggeber vereinbart, untergebracht werden. Die Kästen/Kisten sind Lieferbestandteil des Aufbauanbieters (LOS 1) • Beladung, ist in Kunststoffkisten (Euroboxen) zu verlasteten • Schwere Beladung, wie z.B. Kettensäge muss in Alukästen verlastet werden Leerräume sind mit entsprechenden leeren Kunststoffkisten (Euroboxen) zu bestücken.
2.23.14Sämtliche zugelieferten Beladungsteile (siehe Los 2) sind in geeignete Halterungen - in Absprache mit dem Auftraggeber- einzubauen. Diese Beladungsliste Los2 muss zur Gewichtsermittlung verwendet werden

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2.24ANGABEN DES BIETERS:
2.24.01Angebotener Aufbau:
Wertungspunkte für technische Daten / Eignung
Typbezeichnung: ___________________________________
Wird nicht bewertet
Max. mögliche dynamische Belastung der Auftritte G1 / G2 _______________ kg
Je höher der Wert, desto besser wird er bewertet, Bestwert ergibt 100% = 10 Punkte, bei anderen Werten erfolgt die
Punktewertung in Relation.
Max. mögliche dynamische Belastung der Auftritte G3 / G4 ______________ kg
Je höher der Wert, desto besser wird er bewertet, Bestwert ergibt 100% = 10 Punkte, bei anderen Werten erfolgt die
Punktewertung in Relation.
Max. mögliche dynamische Belastung der Auftritte G5 / G6 ______________ kg
Je höher der Wert, desto besser wird er bewertet, Bestwert ergibt 100% = 10 Punkte, bei anderen Werten erfolgt die
Punktewertung in Relation.
Rutschhemmklasse Oberfläche der Auftritte: R__________
Je höher der Wert, desto besser wird bewertet, Bestwert ergibt 100 % = 10 Punkte, andere Werte in Relation
Schmutzverdrängungsklasse Oberfläche der Auftritte: V__________
Je höher der Wert, desto besser wird bewertet, Bestwert ergibt 100 % = 10 Punkte, andere Werte in Relation
Bei allen Angaben kann der Auftraggeber zur Nachprüfung der Angaben innerhalb von 7 Tagen nach der Submission ein
Vergleichsfahrzeug zur Nachprüfung anfordern. Sind die angegebenen Werte bei der Nachprüfung falsch, muss das
Angebot nach § 124, Abs. 9 GWB wegen irreführender Informationen, die die Vergabeentscheidung beeinflussen (hier
falsche Angaben in Wertungsabfragen) können, ausgeschlossen werden.
2.25Geräteraum-Dach
2.25.01Komplettes Dach des Aufbaus muss sicher begehbar sein
2.25.02Dachbegrenzung / Dachreling als geschlossene Blende
2.25.03Umfeldbeleuchtung LED an Blende integriert
2.25.04Leistungsfähige blendfreie LED-Dachbeleuchtung, geschaltet über Kontaktschalter Aufstiegsleiter, Standlicht, Feststellbremse
2.25.05Dachfläche rutschhemmend, mind. Rutschhemmklasse R11

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2.26Dachkasten
2.26.01Dachkasten quer vor Steckleiterlagerung in maximaler Größe, aus Aluminium mit stabilem klappbarem, gasdruckfedernunterstütztem Deckel und LED- Innenbeleuchtung
2.26.02Lagerung 4 x Saugschläuche auf dem Dach
2.26.03Lagerung der 4-teiligen Steckleiter auf dem Aufbaudach mit Entnahmevorrichtung vom Boden aus
2.26.04Lagerung der 3-teiligen Schiebleiter auf dem Aufbaudach mit Entnahmevorrichtung vom Boden aus
2.26.05ANGABEN DES BIETERS: Wertungspunkte für technische Daten / Eignung Abmessungen Dachkasten quer vor der Steckleiterlagerung: Lichtes Maß Innenlänge ________________mm* Lichtes Maß Innenbreite ________________mm* Lichtes Maß Innenhöhe ________________mm* *Je größer der Wert, höher die Wertung, Bestwert = 100 %, andere Werte in Relation
2.27Geräteraumverschlüsse
2.27.01Leichtgängige, widerstandsfähige, dicht schließende und qualitativ hochwertige naturfarbenen Aluminium, Oberfläche behandelt, eloxiert oder pulverbeschichtet
2.27.02Alle Rollladen mit gerafften Zuziehhilfen und geeigneten Griffstangenverschlüssen
2.27.03Alle Geräteraumverschlüsse/Rollläden gleichschließend abschließbar
2.27.04Bei. Geräteraumklappen oder -auszügen blinkende LED-Warnleuchten nach vorne und nach hinten, geschaltet über Endschalter und Dauerstrom

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2.28Geräteraum-Innenbeleuchtung
2.28.01Geräteraum-Innenbeleuchtung mit LED-Leuchten oder LED-Leuchtbändern, möglichst nicht geklebt.
2.28.02Sämtliche Geräteräume, auch Geräteräume die hinter einer Schwenkwand liegen, sind hell 3-seitig mit LED-Leuchtbändern auszuleuchten
2.28.03Sämtliche Traversenkästen, auch einzelne Fächer getrennt durch Fachböden, sind hell mit LED-Leuchtbändern auszuleuchten
2.28.04Anordnung der Geräteraum-Innenbeleuchtung, dass direkte Blendung und Beschädigung durch die Entnahme der Beladung ausgeschlossen werden
2.28.05Einschalten / Ausschalten der Geräteraum-Innenbeleuchtung bei eingeschaltetem Standlicht durch Öffnen/Schließen der Geräteraumverschlüsse und Klappen
2.29Umfeldbeleuchtung
2.29.01LED-Umfeldbeleuchtung in Dachblende links und rechts, je Seite mind. 3 x LED-Doppel-Scheinwerfer oder durchgehendes LED-Leuchtband jeweils über den 3 Geräteräumen
2.29.02LED-Umfeldbeleuchtung über Mannschaftsraumtüren links und rechts, je Seite mind. 1 x LED-Scheinwerfer oder durchgehendes LED-Leuchtband
2.29.03LED-Umfeldbeleuchtung am Heck
2.29.042 x LED-Arbeitsscheinwerfer mit je mind. 7000 Lumen nach vorne, oberhalb der Sonnenblende, oder in Sonnenblende integriert
2.29.05Einschalten Umfeldbeleuchtung (inkl. heckseitiger Umfeldbeleuchtung): - mit einem Taster/Schalter im Armaturenbrett
2.29.06Einschalten Umfeldbeleuchtung (inkl. heckseitiger Umfeldbeleuchtung): - mit einem Taster/Schalter im GR
2.29.07Schaltung der Umfeldbeleuchtung (inkl. heckseitiger Umfeldbeleuchtung): - gekoppelt mit Speedsignal vom parametrierbaren Sondermodul zur Nutzung bei langsamer Fahrt vorwärts und rückwärts

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2.30Gerätelagerungen
2.30.01Für alle der unter Los 2 (Beladung) aufgeführten Beladungsteile, hat der Anbieter geeignete Lagerungen, Halterungen und Boxen usw. vorzusehen, so nicht explizit etwas anders gefordert ist
2.30.02Lagerung Schaummittelkanister aus entnehmbarer Edelstahlwanne
2.30.03Württemberger Standrohr und Württemberger Schachthydrantenschlüssel am Aufbauheck hinten links außen gelagert, mit Schutzkappe an Eingängen
2.30.04Sofern bestimmte Lagerungen anzubieten sind, wird dies in dieser Leistungsbeschreibung ausgeführt
2.30.05Einrichtungen und Einbauten der Geräteräume zur Geräteentnahme bzw. zur Bedienung müssen eine schnelle und sichere Entnahme bzw. Bedienung jederzeit problemlos erlauben
2.30.06Höhenentnahmekurve in DIN EN 1846-2:2002-03, Anhang B, ist einzuhalten
2.30.07Vermeiden des Herunter- bzw. Herausfallens der Beladung beim Öffnen der Geräteräume und beim Öffnen der Halterungen
2.30.08Dauerhafte Beschriftung der Beladung und der Fächer
2.30.09Einsatztaktisch zusammengehörende Gerätschaften (einschl. jeweiligem Zubehör) zusammen lagern
2.30.10Kisten/Boxen mit auf Aufnahmewinkeln bzw. – schienen mit kunststoffbeschichteten Gleitflächen, oder Gleitschutz an den Kisten.
2.30.11Die endgültige Gestaltung der Beladepläne erfolgt in Zusammenarbeit von Auftraggeber und Auftragnehmer.
2.31Schnellangriff
2.31.01Im Gerätetiefraum unter G5 (bzw. Traversenkasten) hinter Hinterachse links Lagerung von 1 x Druckschlauch B75-20 mit daran angeschlossenem Verteiler BV- B-CBC und 1 x Druckschlauch B75-20 auf oberen Fachboden Traversenkasten
2.31.02Im Gerätetiefraum unter G6 (bzw. Traversenkasten) hinter Hinterachse rechts Lagerung von 1 x Druckschlauch B75-20 mit daran angeschlossenem Verteiler BV- B-CBC und 1 x Druckschlauch B75-20 auf oberen Fachboden Traversenkasten
2.31.03Einrichtung für schnelle Wasserabgabe hinten rechts (G6) 1 x Druckschlauch C42-30 (Beistellteil) mit betriebsbereit angeschlossen Hohlstrahlrohr-C (Beistellteil), gelagert auf einer entnehmbaren Metallwanne

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2.32Sonstige Vorgaben
2.32.01Hohlstrahlrohe-B - mit angekuppeltem Stützkrümmer lagern
2.32.02Schwerere Geräte, die in Tragecontainer oder Kästen verlastet sind, nochmals separat sichern (Spannband, Fixierungs-Gummistopfen, z.B. bei Motorsäge, z.B. bei Druckgasflasche, z.B. bei Gerät mit Reserve-Akku etc.)
2.32.03Gerätschaften (Beistellteile) nicht lose, sondern in Tragecontainer (Lieferumfang LOS1) lagern
2.33Feuerlöschkreiselpumpe
2.33.01Die angebotene FPN ist in einer zum Angebot gehörenden Anlage aussagekräftig zu beschreiben
2.33.02FPN und gesamte Verrohrung einschließlich Löschwassertank aus korrosionsbeständigen Werkstoffen
2.33.03Feuerlöschkreiselpumpe mind. FPN 10-3000 nach DIN EN 1028 und DIN 14420
2.33.04A-Saugeingang / Tankbetrieb, Eingang Storz A Ø 110 mm, Blindkupplung mit montiertem, klappbaren Schnellkupplungsgriff. Eingang Storz A Ø 125 mm mit Übergangstück auf Storz A Ø 110 mm nicht zulässig
2.33.05ANGABEN DES BIETERS:
Wertungspunkte für technische Daten / Eignung
Ausführung Umschaltorgan Saugeingang:
elektronisch gesteuerte Schwenkklappe*10 Punkte
mechanische Schwenkklappe*2 Punkte
mechanischer Kugelhahn*2 Punkte
Positionierung Saugeingang A:
außenliegend, unterhalb Geräteraum GR*10 Punkte
innenliegen im Geräteraum GR*2 Punkte
Saugeingang A:
außenliegend, 2 Stück unterhalb Geräteraum GR*10 Punkte
außenliegend, 1 Stück unterhalb Geräteraum GR*2 Punkte
*: Zutreffendes bitte ankreuzen, wird bewertet.

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2.33.06Wasserzuführungssystem Pumpe/Tank. Automatische Umschaltung der Wasserabgabe zwischen Tank und Löschwasser-Einspeisung nach den Richtlinien der Trinkwasserverordnung und DVGW Empfehlung
2.33.07Alle Niederschraubventile mit Handrädern inkl. Kurbelgriff
2.33.08Pump and Roll Funktion, Pumpenbetrieb während langsamer Fahrt
2.33.09Zentrale Pumpenentwässerungsvorrichtung
2.33.10Vollautomatische Entlüftungseinrichtung auch für Lenzbetrieb geeignet
2.33.11Überhitzungsschutz mechanisch, Ablauf ins Freie abfließend
2.33.12Kavitationswarnung
2.33.13Temperaturüberwachung mit Bypass, Abfluss ins Freie
2.33.14Mano-Vakuummeter als analoges Zeigerinstrument für Pumpeneingangsdruck
2.33.15Manometer als analoges Zeigerinstrument für Pumpenausgangsdruck
2.33.16Automatische Pumpendruckregelung
2.33.17Nebenantrieb und Anzeige für Pumpe „EIN“- „AUS“
2.33.18Motor Start-Stopp Funktion
2.33.19Motor Drehzahl „ + / - „
2.33.20Betriebsstundenzähler
2.33.21Am Pumpenbedienfeld alle Schalter, Taster und Kontrollleuchten dauerhaft beschriftet, vorzugsweise im Klartext Deutsch und/oder eindeutigen Symbolen
2.33.22Pumpenbedienfeld spritzwassergeschützt, zusätzliche digitale/LED Anzeigen und Monitor/Display mit Funktionstasten sind zulässig.

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2.33.23ANGABEN DES BIETERS:
Wertungspunkte für technische Daten / Eignung
FPN – Hersteller: __________________________________________________
Typ: ____________________________________________________________
Maximale Förderleistung bei A-Saugeingang Ø 110mm
im Garantiepunkt 1 nach DIN EN 1028: ____________________l / min.
*=:Je höher der Wert, desto besser wird er bewertet. Bestwert ergibt 100% = 10 Punkte, andere Werte
erreichen Punkte in Relation zum Bestwert.
im Garantiepunkt 3 nach DIN EN 1028: ____________________l / min.
*=:Je höher der Wert, desto besser wird er bewertet. Bestwert ergibt 100% = 10 Punkte, andere Werte
erreichen Punkte in Relation zum Bestwert.
Sind die angegebenen Werte bei der Nachprüfung falsch, muss das Angebot nach § 124, Abs. 9 GWB wegen irreführender
Informationen, die die Vergabeentscheidung beeinflussen (hier falsche Angaben in Wertungsabfragen)können, ausgeschlossen werden.
2.34Abgänge
2.34.01Alle Abgänge mit farblicher Kennzeichnung nach DIN 14502-3
2.34.022x B-Druckabgang (mit Druckentlastung) hinten links, inkl. Blindkupplung Storz B mit Verlier-Sicherung (Kette).
2.34.032x B-Druckabgang (mit Druckentlastung) hinten rechts, inkl. Blindkupplung Storz B mit Verlier-Sicherung (Kette).
2.34.041x C-Druckabgang (mit Druckentlastung) im G6 zur schnellen Wasserabgabe
2.34.051x B-Druckabgang vorne links unter Stoßstange (mit Druckentlastung) inkl. Blindkupplung mit Verlierkette und Kugel-Absperrorgan.
2.34.06ANGABEN DES BIETERS:
Wertungspunkte für technische Daten / Eignung
Positionierung der hinteren Druckabgänge B:
innenliegen im Traversenkasten*10 Punkte
außenliegend neben dem Traversenkasten*2 Punkte
Positionierung der Niederschraubventile für hintere Druckabgänge B:
Direkt am Druckabgang*10 Punkte
im Geräteraum GR am Pumpenbedienstand*2 Punkte
*: Zutreffendes bitte ankreuzen, wird bewertet.

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2.35Löschwasserbehälter
2.35.01Nutzbares Volumen: mind. 2.000 Liter
2.35.022 x B- Tankfülleingang mit Niveauregelung, farbliche Kennzeichnung nach DIN 14502-3
2.35.03ANGABEN DES BIETERS:
Wertungspunkte für technische Daten / Eignung
Positionierung Tankfülleingang B:
außenliegend, unterhalb Geräteraum GR*10 Punkte
innenliegen im Geräteraum GR*2 Punkte
*: Zutreffendes bitte ankreuzen, wird bewertet.
2.35.04Tankfüllautomatik für Tankfülleingang, rückschlagsfrei
2.35.05Tankfüllautomatik für Tank füllen über Pumpe, rückschlagsfrei
2.35.06Tanküberlauf mechanisch, Entwässerungsrohr bis unterhalb des Fahrzeugrahmens.
2.35.07Tankfüllleitungen gemäß DVGW-Empfehlung
2.35.08Tankentleerung mechanisch, Entwässerungsrohr bis unterhalb des Fahrzeugrahmens
2.35.09Tank-Füllstandsanzeige im GR / Pumpenbedienfeld, mit kontinuierlich aktuellem Füllstand
2.35.10Manometer als analoges Zeigerinstrument für Tankfüllleitung
2.36Schaummitteltank -entfällt-

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2.37Sondersignalanlage
2.37.01Die akustischen und optischen Signalanlagen müssen dem Erlass des entsprechenden Ministeriums Baden-Württemberg und der StVZO uneingeschränkt entsprechen
2.37.02Blaulichtbalken LED mit Doppelblitzleuchten - Module blau nach vorne strahlend - Zusatzblitzer blau - Scheinwerfer seitlich 20° für Ein- Ausstiegsbeleuchtung - Astabweiser an Bleulichtmodulen (Referenzprodukt: Fa.Hänsch Typ DBS 850 geteilt)
2.37.03Akustische Pressluft Warnanlage auf dem Dach (Referenzprodukt: Martin mit 4 Schallbechern)
2.37.042 x richtungsgebundenen LED-Kennleuchten in Blau (Frontblitzer), mit seitlicher Abstrahlung, im Bereich Kühlergrill (z. B.: Hänsch Sputnik Hybrid LED oder vergleichbar)
2.37.05Am Heck oben links und rechts integrierte blaue LED-Leuchten
2.37.061 x LED Blaulicht auf Lichtmastkopf
2.37.07Verstärker für Durchsagemöglichkeit über Druckkammerlautsprecher, mit elektronischem Sondersignal, mit Aufschaltung über Radio zur Durchsage von aufgezeichneten MP 3 Warndurchsagen über Lautsprecher inkl. Stabmikrofon auf dem Armaturenbrett (z.B. Hänsch 624, oder gleichwertig)
2.37.08Heckseitige Verkehrswarneinrichtung (RWS) mit mind. 4 LED-Blitzern (z.B. Hänsch Sputnik SL gleich- oder höherwertig) Ausführung als LED-Leuchtfelder nicht zulässig. Schaltvorrichtungen im Bereich Fahrer und Schaltvorrichtungen im GR, Steuerung über Speed-Control, Benutzung bei langsamer Fahrt
2.37.09Bedieneinheit für Sondersignalanlage im Bereich Fahrer-/Beifahrer. Aufbauhersteller-Bedientableau zulässig. Anordnung der Bedieneinheit und Programmierung der Funktionen ist mit dem Auftraggeber abzusprechen
2.37.10Zusätzlicher Fußtaster für Betätigung Martinhorn im Fußraum links Fahrerbereich, Ausführung als Schrittschaltbetätigung

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2.38Lichtmast
2.38.01Pneumatisch ausfahrbarer Teleskoplichtmast hinter Mannschaftskabine im Geräteaufbau, Lichtaustritt mind. 5.000 mm über Straße
2.38.02An Spitze min.2 x LED / 24 V, je Seite 6 Strahler mit 60.000lm (Referenzprodukt: Setolite Aldebaran Hero 6)
2.38.03Flutlichtstrahlerkopf elektrisch ferngesteuert drehbar (min. 180 Grad)
2.38.04Lichtbrücken elektrisch ferngesteuert getrennt neigbar (min. um ± 40 Grad).
2.38.05Kontrollleuchte bzw. Kontrollanzeige im Sichtbereich des Fahrers
2.38.06Bedienung Lichtmast über spiralkabelgebundenes ergonomisch gestaltetes Steuerteil im GR
2.38.07Steuerung: Beim Lösen der Feststellbremse automatische Verlastung in Fahrstellung
2.38.08Akustisches Signal im Fahrerhaus bei ausgefahrenem Lichtmast, wenn Feststellbremse gelöst wird
2.39Fremdeinspeisungen Ladeanschluss 230 V
2.39.01Ladeanschluss Strom 230 V, auf linker Fahrzeugseite möglichst nahe an Fahrertür (Position in Absprache mit Auftraggeber) Einspeisesteckdose (Referenzprodukt: RettboxAir)
2.39.02Einspeisesteckdose mit grüner Kontoll-LED 230 V.
2.39.03Startunterbrechung bei eingesteckter 230 V-Spannung
2.39.04Batterieladegerät 230V für Fahrgestellbatterie mind. 30 Ampere (z.B. Fa. LEAB oder vergleichbar)
2.39.05FI-Schutzschalter, optische und akustische Warnung bei Spannungsunterbrechung nach FI-Schutzschalter
2.39.061 x Einspeisekabel mind. 10m für System RettboxAir 230V (eine Seite Stecker RettboxAir, andere Seite Schukostecker 230V und Luftschlauchanschluss mit 7,2mm Nippel)
2.39.071 x Einspeisekabel mind. 10m für System RettboxAir 230V (eine Seite Stecker RettboxAir, andere Seite Schukostecker 230V ohne Luftschlauchanschluss) (1 x lose mitliefern)

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2.40Druckluft
2.40.01Druckluft-Entnahmekupplung von Fahrgestell-Druckluftanlage in G1 Schnellangriffshaspel Druckluft ca. 20m, selbstaufrollend, mit über Schnell- Kupplung angeschlossener Ausblasepistole
2.40.02Druckluftfremdanschluss (Stecknippel NW 7,2) mit Schutzkappe am Fahrerhaus im Bereich des Einstieges Fahrerseite (erste oder zweite Trittstufe). Anordnung Druckluftfremdanschluss so, dass eine Beschädigung beim Ein- und Ausstieg ausgeschlossen werden kann
2.41Elektrische Anlage Bordspannung
2.41.01Parametrierbares Sondermodul für Anschluss von Fremdaufbauten
2.41.02Alle elektrischen und elektronischen Baugruppen, Bauteile und Geräte müssen uneingeschränkt § 55a StVZO entsprechen;
2.41.03Elektrische Anlagen des Aufbaus und der Mannschaftskabine - bis auf notwendige Schnittstellen - völlig unabhängig von der des Fahrgestells;
2.41.04Separate, gut zugängliche Einbaukästen für: - alle nachträglich eingebauten elektrischen Ausrüstungen (z. B. Sondersignalanlage, Aufbauelektrik, Funk, Beleuchtung); - alle notwendigen Steuergeräte, Relais, Sicherungen etc.; - den Spannungswandler;
2.41.05Alle Sicherungen sind als Sicherungsautomaten auszuführen. Kabelver- bindungen außen: ausschließlich sehr hochwertige Steckverbindungen;
2.41.06Einklemmen, Durchscheuern, Abknicken muss sicher ausgeschlossen werden;
2.41.07Sämtliche elektrische/elektronische Leitungen im Aufbau sind in Schutzschläuchen oder Kabelkanälen zu verlegen;

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2.42Elektrische Anlage 230V
2.42.01Alle elektrischen und elektronischen Baugruppen, Bauteile und Geräte müssen uneingeschränkt § 55a StVZO und VDE entsprechen;
2.42.023 x Steckdose DIN 49442 2P + E, 16 A 250 V im G1, vom Stromerzeuger im G2 über 400 Volt Winkelstecker und Spiralkabel als ständiger Anschluss. Jede Phase einzeln abgegriffen. Kabellänge muss auch bei ausgezogenem/- ausgeschwenktem Stromerzeuger ausreichend lang sein
2.42.03Im Geräteraum GR 1 x Schnellangriff Strom auf selbstaufrollender Haspel, 30 m, mit Deltabox 3 x 230 V, IP 68, Anschlussleitung an tragbaren Stromerzeuger eingesteckt
2.43Batterie
2.43.01Batterie 2 x 12 mind. 165 Ah, wartungsarm
2.43.02Schnelle und einfache, für Tausch vollständige Zugänglichkeit der Fahrzeug- Batterien in separatem Batteriekasten
2.43.03Batterie Hauptschalter Trennung der Batterien vollständig von Aufbau und Fahrgestell.
2.44Unterspannungsalarmgeber
2.44.01Akustischer Alarmgeber bei Unterspannung Belastbarkeit 50 A Dauerstrom; Batteriewächter als mehrstufiger Unterspannungsschutz zur automatischen akustischen Signalisierung und Abschaltung von Nebenverbrauchern bei niedriger Batteriespannung
2.44.02Stufenweiser Abwurf der Nebenverbraucher (z.B. Batterieladegeräte + Umfeldbeleuchtung)

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2.45Ladestationen genaue Position in Absprache mit Auftragnehmer
2.45.01Anschluss aller Ladestationen mit zwischenliegendem, gut zugänglichem Stecker zwischen Ladestation und Bordnetz
2.45.02Ladestation 12V/24 V (Beistellteile von Los2) für Knickkopf-Handleuchten (Typ Addalit) 2 x Ladestation im Bereich Fahrer / Beifahrer
2.45.03Ladestation 12V/24 V (Beistellteile von Los2) für Knickkopf-Handleuchten (Typ Addalit) 6 x Ladestation im Mannschaftsraum
2.45.04Ladestation 12V/24 V (Beistellteile von Los2) für Handsprechfunkgerät 2 x Ladestation im Bereich zwischen Fahrer- und Beifahrersitz
2.45.05Ladestation 12V/24 V (Beistellteile von Los2) für Handsprechfunkgerät 6 x Ladestation im Mannschaftsraum
2.45.06Ladestation 12V/24 V (Beistellteil von Los2 ) für Wärmebildkamera (Typ: Flir K2 ) 2 x Ladestation im Mannschaftsraum
2.45.07Ladestation 12V/24 V (Beistellteil von Los2) für Gasmessgerät (Typ: Fa. Siegrist) 1 x Ladestation im Mannschaftsraum
2.45.08Ladestation 12V/24 V (Beistellteile von Los2) für Akku-Ladegeräte 18V 4 x Ladestation im Geräteraum
2.45.09Ladestation 12V/24 V (Beistellteile von Los2) für Akku- Belüftungsgerät 1 x Ladestation im Geräteraum
2.45.101 x Ladekonverter (Lieferung und Einbau durch Auftragnehmer) im Geräteraum (G2) für Stromerzeuger; (z.B.: Fa. LEAB gleich oder höherwertig); Anschluss über BEOS Stecker

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2.46Kommunikationstechnik
2.46.01Lieferung und Einbau aller Kabel, notwendigen Antennen und elektrischen Bauteilen für Funkkommunikationstechnik, sofern diese nicht ausdrücklich als Beistellteil gekennzeichnet sind
2.46.02Geeigneter Staub-/Stoßschutz bei entsprechender Empfindlichkeit eines Elementes
2.46.03Keine gegenseitige oder einseitige Beeinflussung von Komponenten des Fahrgestells und der Kommunikationstechnik (EMV-Verträglichkeit)
2.46.04Beachtung geltender rechtlichen Bestimmungen (hier besonders § 55a StVZO) und anerkannter Regeln der Technik
2.46.05Notwendige Mess- und Wartungsarbeiten problemlos durchführbar (Zugänglichkeit ist zu garantieren, z. B. über abnehmbare Blenden im Fahrzeughimmel Zugang zum Antennenfuß)
2.46.06Einbau in Elektro-Schaltplan dokumentieren
2.46.07Einklemmen, Durchscheuern und Abknicken von Kabeln durch geeignete Maßnahmen sicher ausschließen
2.46.08Spannungswandler für Stromversorgung mit Schalter über Abschaltrelais (Zeitrelais) für BOS-Digitalfunkgerät inkl. Funkhauptschalter für digitalen Funk am Armaturenbrett Fahrerbereich
2.46.09Einbau Digitalfunkgerät MRT (Beistellteil Typ Sepura)
2.46.10Lieferung und Einbau, 1x Funk-Handhörer (Typ Sepura HBC 3) für Digitalfunk im Fahrerhaus inkl. Auflage auf dem Armaturenbrett
2.46.11Navigationssystem mit Einsatzstellen-Zielführungssystem, Datenempfang der Zielkoordinaten über SDS (Digitalfunk), inkl. 7“ Farbmonitor auf dem Armaturenbrett (Referenzprodukt: Sepura Columbus)
2.46.12Lieferung und Einbau, 1x Funk-Handhörer mit Tastenfeld (Typ Sepura HBC 3) für Digitalfunk im GR / Pumpenbedienstand inkl. Auflage
2.46.131 x Funklautsprecher für digital mit Lautstärkeregelung im Fahrerhaus
2.46.141 x Funklautsprecher für digital mit Lautstärkeregelung im Mannschaftsraum
2.46.151 x regelbarer Druckkammer-Funklautsprecher für digital im GR (ein- /ausschalt-/ regelbar, Abschaltung über Schließkontakt Rollladen)
2.46.16Kabel mit Kartenlesegerät für Digitalfunkgerät an gut zugänglicher Stelle

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2.47BOS-Funkantenne
2.47.01Kfz-Kombinationsantenne Tetra25-BOS-Digitalfunk und GPS ( z. B. Procom 16 V oder vergleichbar)
2.47.02Es sind gemäß der Ausstattung entsprechenden Hochpass-Filtern einzubauen
2.47.03Antennenweiche und -fuß sowie Steckverbindungen für Montage/Demontage, Wartungs- und Einstellungsarbeiten leicht und direkt zugänglich vom Fahrgastraum-Himmel mittels abschraubbarer Blende
2.47.04Antennenkabel: RG 214 oder mindestens gleichwertiges Schirmungsmaß
2.47.05Erstellung und Lieferung Antennenmessprotokoll
2.48Zusätzliche Ausstattung
2.48.01Rückfahrkamera-LED (Lieferung und Einbau) mit Infrarot-Nachtsicht und Tonübertragung, Kamera mit Schmutzschutzkappe (Schutter) Montage am Fahrzeugheck, Aufschaltung das Multifunktionsdisplay
2.48.02Fremdstartsteckdose 24V (Einspeise-Steckdose für Fremdstrom mit Schraubring VG 96917 / Natosteckdose olivgrün) am Batteriekasten.
2.48.03Lieferung 1 x Nato-Fremdstartkabel, Länge min. 10 m. Beidseitig Nato-Stecker mit Schraubring VG96917. Mit Adapter Muffe-Muffe
2.48.04Einsatzstellen-Schnelltaster, mit einer Taste gleichzeitige Aktivierung von: • Warnblinkanlage ein • Frontblitzer aus • RWS ein • Umfeldbeleuchtung (vorne/seitlich/hinten) ein • akustische Sondersignalanlage aus
2.48.05Schleuderketten an der Hinterachse (z.B. Rud Roto Grip oder gleichwertig)
2.48.061 Satz Schneeketten für Hinterräder (lose mitliefern, zählt nicht zur Gewichtsbilanz) (Referenzprodukt: RUD-matic Schnellspannsystem)

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3.01OPTION 01
Bedarfsoption
ANGABEN DES BIETERS:
Reisekosten bei Werksbesprechungen
Reisekosten zum Auftragnehmer bei:
Projektbesprechung, Rohbauabnahme und Endabnahme
a) Fahrtkostenübernahme ab 350 km Entfernung (nach Navigation schnellster Weg)
von 78628 Rottweil, für Bahn oder Mietfahrzeug oder Flugzeug.
Ab 500 km Entfernung erfolgt die An- und Rückreise grundsätzlich per Flugzeug.
Bei Anreise per Flugzeug oder Bahn ist ein Transfer vom Bahnhof oder Flughafen
zum Auftragnehmer und ggf. zum Hotel zu gewährleisten, die Kosten dafür sind
vom Auftragnehmer zu übernehmen.
Der Anbieter hat diese entsprechenden Reisekosten in seinem Angebot nicht unter
Angebotspreis 1. zu berücksichtigen, sondern als OPTION 01 auszuweisen!
Pauschalangebot Übernahme aller Reisekosten: _____________________ € (netto)
3.02OPTION 02
Bedarfsoption
ANGABEN DES BIETERS:
Kosten für Übernachtung und Verpflegung
Kostenübernahme für Übernachtung und Verpflegung bei Projektbesprechung:
a) Übernachtungskostenübernahme für eine Nacht in Einzelzimmern und komplette
Verpflegung für die unter Pos. 1.5.1 und 1.5.2 vorgegebene Personenanzahl des
Auftraggebers, bei Anreise einen Tag vor einer Werksbesprechung
(Projektbesprechung).
Der Anbieter hat diese entsprechenden Kosten in seinem Angebot nicht unter
Angebotspreis 1. zu berücksichtigen, sondern als OPTION 02 auszuweisen!
Werden diverse Leistungen der Option nach Beauftragung nicht oder nur teilweise in
Anspruch genommen (z.B. Reduzierung der Personenzahl usw.) ist dies bei der
Endabrechnung als Minderkosten bzw. Gutschrift zu berücksichtigen.
Pauschalangebot Übernahme aller Kosten: _____________________ € (netto)

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3.03OPTION 03
Bedarfsoption
ANGABEN DES BIETERS:
Kosten für Übernachtung und Verpflegung
Kostenübernahme für Übernachtung und Verpflegung bei Rohbauabnahme:
a) Übernachtungskostenübernahme für eine Nacht in Einzelzimmern und komplette
Verpflegung für die unter Pos. 1.5.1 und 1.5.2 vorgegebene Personenanzahl des
Auftraggebers, bei Anreise einen Tag vor einer Werksbesprechung
(Rohbauabnahme).
Der Anbieter hat diese entsprechenden Kosten in seinem Angebot nicht unter
Angebotspreis 1. zu berücksichtigen, sondern als OPTION 02 auszuweisen!
Werden diverse Leistungen der Option nach Beauftragung nicht oder nur teilweise in
Anspruch genommen (z.B. Reduzierung der Personenzahl usw.) ist dies bei der
Endabrechnung als Minderkosten bzw. Gutschrift zu berücksichtigen.
Pauschalangebot Übernahme aller Kosten: _____________________ € (netto)
3.04OPTION 04
Bedarfsoption
ANGABEN DES BIETERS:
Kosten für Übernachtung und Verpflegung
Kostenübernahme für Übernachtung und Verpflegung bei Endabnahme:
a) Übernachtungskostenübernahme für eine Nacht in Einzelzimmern und komplette
Verpflegung für die unter Pos. 1.5.1 und 1.5.2 vorgegebene Personenanzahl des
Auftraggebers, bei Anreise einen Tag vor einer Werksbesprechung (Endabnahme).
Der Anbieter hat diese entsprechenden Kosten in seinem Angebot nicht unter
Angebotspreis 1. zu berücksichtigen, sondern als OPTION 02 auszuweisen!
Werden diverse Leistungen der Option nach Beauftragung nicht oder nur teilweise in
Anspruch genommen (z.B. Reduzierung der Personenzahl usw.) ist dies bei der
Endabrechnung als Minderkosten bzw. Gutschrift zu berücksichtigen.
Pauschalangebot Übernahme aller Kosten: _____________________ € (netto)

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3.05OPTION 05
Alternativoption
ANGABEN DES BIETERS:
anstatt Pos. 2.35.01
Löschwassertank > 2.000 Liter
lieferbar:ja*nein*
(einsatzbereites Fahrzeug, unter Berücksichtigung der Gesamtmasse, der Platzverhältnisse, der Mannschaft
und der Beladung siehe Los 2)
Löschwassertankinhalt: ______________________Liter
Mehr- oder Minderkosten: (+ oder - ) ______________________€
Mehrgewicht: (+ ) _____________________kg
(Mehrgewicht Tank inkl. zusätzlichen 200 Liter Löschwasser)
Verbleibende Gewichtsreserve: _____________________kg
(einsatzbereites Fahrzeug, vollbetankt, inkl. Besatzung und Beladungsgewicht)
* zutreffendes ankreuzen unter der Beachtung der Gewichtsbilanz, wird nicht bewertet
3.06OPTION 06
Bedarfsoption
ANGABEN DES BIETERS:
Klimaanlage für Mannschaftsraum mit mind. 3000 W Leistung
mit Thermostat-Steuerung im Mannschaftsraum,
Wärmetauscher auf dem Mannschaftsraumdach
lieferbar:ja*nein*
Typ: _________________________________________________
Mehr- oder Minderkosten: (+ oder - ) ______________________€
Mehrgewicht: (+ ) _____________________kg
* zutreffendes ankreuzen unter der Beachtung der Gewichtsbilanz, wird nicht bewertet

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3.07OPTION 07
Bedarfsoption
ANGABEN DES BIETERS:
1 Stück
Stromerzeuger mind. 9 kVA nach DIN 14685-1
2-Zyl.-4-Takt Benzinmotor luftgekühlt, auf DIN 5-Rahmen mit ausklappbare Tragegriffe
Lackierung gelb RAL 1012, Generator IP 54 Nennspannung 400/230 V,
2 x Drehstrom-CEE-16 A 400 V Steckdosen, wasserdicht nach DIN 49462 IP67,
3 x Schuko®-16 A 230 V Steckdosen, wasserdicht nach DIN 49442 IP68,
• inkl. wartungsfreier Batterie 12V
• inkl. Ladesteckdose BEOS
• inkl. Elektrostarter
• inkl. Seilzug-Reversierstarter
• inkl. Polwendschalter
• inkl. Isolationsüberwachung
• inkl. Kraftstoff 3-Wege-Hahn für Fremdbetankung
Inkl. Zubehör:
• 1x Werkzeug- und 1 Ersatzteilsatz für Motor und
• Generator,
• 1x Prüfspitze
• 1x Prüfkabel 1 m lang zur Schutzleiter-Prüfeinrichtung
(Referenzprodukt: Rosenbauer Stromerzeuger RS9)
lieferbar:ja*nein*
Mehrkosten: (+ ) ______________________€
Gewicht vollgetankt: (+ ) _____________________kg
* zutreffendes ankreuzen unter der Beachtung der Gewichtsbilanz, wird nicht bewertet

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4Anhänge zur Leistungsbeschreibung
4.1Design Beispielbild

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5.1 Erklärung des Bieters

a) Nach Prüfung der Ausschreibungsunterlagen mit den Bewerbungsbedingungen erbiete ich mich, die in dem vorstehenden Leistungsverzeichnis beschriebenen Leistungen zu den von mir eingesetzten Preisen auszuführen.

b) Die zu verwendenden Stoffe und alle nach dem Vertrag zu liefernden Sachen, mit denen ich als Generalunternehmer meinen Auftrag erfülle, sind unbelastetes, d. h. nicht an Dritte zur Sicherung übereignetes Eigentum von am Angebot beteiligten Nachunternehmen oder mir.

c) Ich bin mir bewusst, dass ich wegen Nichteinhaltung meiner Pflichten oder der Pflichten von am Angebot beteiligten Nachunternehmen oder wegen einer falschen Erklärung ober falschen Angaben bei den Abfragen ausgeschlossen werden kann.

Ort, Datum Firmenstempel und Unterschrift

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5.2 Einwilligung zur Datenübermittlung

Der Auftraggeber wird bei der Durchführung des Vergabeverfahrens sowie insbesondere bei der Bewertung der Angebote extern unterstützt. Alle eingereichten Unterlagen werden daher auch den beteiligten Mitarbeitern dieses Dienstleisters zugänglich gemacht. Diese Mitarbeiter unterliegen hinsichtlich aller Informationen zu den Bietern und zu den Inhalten der Angebote der Bieter der Geheimhaltungspflicht.

Erklärung:

Hiermit erkläre/n ich/wir mich/uns sowohl mit der zuvor beschriebenen Vorgehensweise des

Auftraggebers als auch mit der Übermittlung der hiervon betroffenen Daten an den externen

Dienstleister des Auftraggebers vollumfänglich einverstanden.

Ort, Datum Bietername in Textform

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Beigefügte Dokumente

Nr. Text beigefügt 5.3 Nachweis Berufs- oder Handelsregister

5.4 Europäische Eigenerklärung

5.5 Nachweis Landestariftreue- und Mindestlohngesetz (Baden-Württemberg)

5.6 Nachweis zur Zahlung von Steuern

5.7 Referenzliste mind. 3 HLF20 mind. 2000 Liter Tank

5.8 Energiebilanz

5.9 Gewichtsbilanz

5.10 Beschreibung Fahrgestell

5.11 Beschreibung Zeichnung / Aufbau / Konstruktion / Löschwassertank

5.12 Beschreibung FPN (Feuerlöschkreiselpumpe)

5.13 Eigenerklärung zum EU-Sanktionspaket gegen Russland

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