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Leistungsverzeichnis_Preisblatt GW-L KatS.pdf

Lieferung eines geländegängigen Gerätewagens Logistik für den Katastrophenschutz

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 06.10.2026, 20:40 (Europe/Berlin)

Herkunft: www.vmp-rheinland.de

Tabellen, Layout und Zeichen können bei der Extraktion abweichen. Maßgeblich ist die Originaldatei.

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Leistungsverzeichnis

Lieferung eines Gerätewagen Logistik für den Kata-

strophenschutz (GW-L KatS)

Fahrgestell sowie Auf- bzw. Ausbau

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Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

1 Vorbemerkungen ........................................................................... 1

1.1 Allgemein .............................................................................. 1

1.2 Vertragsgegenstand .................................................................. 1

1.3 Gewährleistung und Vertragsstrafen ............................................... 1

1.4 Lieferbedingungen .................................................................... 2

1.5 Projektmanagement .................................................................. 2

1.5.1 Projektbeauftragter .............................................................. 2

1.5.2 Projektabwicklung ................................................................ 3

1.6 Hinweise zum Ausfüllen der Leistungsverzeichnisse und der Preisblätter ... 3

1.6.1 Bieterangaben..................................................................... 3

1.6.2 Leitfabrikate ...................................................................... 3

1.6.3 Preisangaben ...................................................................... 3

2 Eignung und Angebotsunterlagen ....................................................... 4

3 Übergreifende Anforderungen ........................................................... 5

4 Fahrzeug .................................................................................... 6

4.1 Fahrgestell ............................................................................. 6

4.2 Motor & Antriebsstrang ............................................................. 10

4.3 Ausstattung des Innenraums ....................................................... 11

4.4 Sicherheitseinrichtungen ........................................................... 12

4.5 Sonstiges .............................................................................. 12

5 Feuerwehrtechnischer Auf-/Ausbau ................................................... 14

5.1 Allgemeine Anforderungen ......................................................... 14

5.2 Aufbau ................................................................................. 15

5.3 Beklebung ............................................................................. 18

5.4 Sondersignalanlage .................................................................. 19

5.5 Funkanlage ............................................................................ 21

Rhein-Erft-Kreis Leistungsverzeichnis Lieferung eines GW-L KatS II

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Inhaltsverzeichnis

5.6 Batterietechnik, Elektrische Anlagen ............................................. 24

5.7 Externe Stromversorgung & Ladeerhaltung ...................................... 27

5.8 Beladung .............................................................................. 29

6 Dokumentation ............................................................................ 31

7 Abnahmen ................................................................................. 32

8 Angaben zu Lieferzeiten, Garantiezeiten, Service .................................. 35

9 Kostenaufstellung (Preisblatt) .......................................................... 37

Autorenvermerk:

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird im vorliegenden Dokument auf eine ge-

schlechtliche Differenzierung in den Formulierungen verzichtet. Sämtliche Bezeich-

nungen (z.B. Auftraggeber oder Projektbeauftragter) gelten im Sinne der Gleichbe-

handlung grundsätzlich für alle Geschlechter.

Rhein-Erft-Kreis Leistungsverzeichnis Lieferung eines GW-L KatS III

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Vorbemerkungen

1 Vorbemerkungen

1.1 Allgemein

Der Rhein-Erft-Kreis beabsichtigt die Neubeschaffung eines Gerätewagen Logistik zur Durchführung von Transportaufgaben im Katastrophen- und Zivilschutz.

1.2 Vertragsgegenstand

Ausgeschrieben wird die Lieferleistung eines hochgeländegängigen Gerätewagen Logistik auf einem kompakten, allradgetriebenem LkW-Fahrgestell gemäß

den Bestimmungen dieses Leistungsverzeichnis.

1.3 Gewährleistung und Vertragsstrafen

Gemäß den Bestimmungen des § 438 Abs. 1 Nr. 3 BGB wird eine Gewährleistungsfrist von mindestens 24 Monaten vereinbart. Werden in den Angebotsunter-

lagen längere Gewährleistungsfristen angeboten, gelten Sie entsprechend.

Weist die erbrachte Lieferleistung Mängel auf, so kann der Auftraggeber kurzfristige Vertragserfüllung durch Nachbesserung verlangen. Nachbesserungen

haben unverzüglich nach den technischen Erfordernissen durch Ersatz oder Instandsetzung fehlerhafter Teile ohne Berechnung zusätzlicher Kosten zu erfol-

gen. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, Teile, die er durch andere ersetzt, zu seinen Lasten zurückzunehmen. Werden durch die Nachbesserung zusätzliche,

vom Hersteller der betroffenen Baugruppe oder des betroffenen Bauteils vorgeschriebene Servicearbeiten erforderlich, so müssen auch hierfür die anfal-

lenden Kosten vom Auftragnehmer getragen werden.

Die Gewährleistungsfrist verlängert sich um die Zeit, während der das Fahrzeug nicht bestimmungsgemäß vom Auftraggeber genutzt werden kann.

Der Auftragnehmer haftet für fristgerechte Erledigung des Auftrags. Im Falle des Verzuges beträgt die Vertragsstrafe für jede volle Woche 0,25 % des Wertes

des noch ausstehenden Teiles der Leistung, der nicht genutzt werden kann. Die Vertragsstrafe ist auf 5 % der Gesamtvergütung begrenzt.

Eine entsprechende Vertragsstrafe kann der Auftraggeber auch dann fordern, wenn der Auftragnehmer mit der Beseitigung von Mängeln in Verzug gerät.

Dies gilt auch für Auftragserweiterungen.

Rhein-Erft-Kreis Leistungsverzeichnis Lieferung eines GW-L KatS

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Vorbemerkungen

1.4 Lieferbedingungen

Die in den Leistungsverzeichnissen gemachten Angaben zu den Lieferzeiten der Lieferleistung sind die verbindlichen Lieferzeiten. Die Frist beginnt mit der

Übermittlung des Bestellscheins durch den Auftraggeber.

Aus haushälterischen Gründen ist das Fahrzeug zum frühest möglichen Zeitpunkt innerhalb des Jahres 2028 zu liefern. Eine vorherige Annahme der

Lieferleistung durch den Auftraggeber ist ausgeschlossen.

Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Lieferleistung an die Verwendungsstelle Willy-Brandt-Platz 1, 50126 Bergheim zu liefern. Aus organisatorischen

Gründen kann es erforderlich werden, die Lieferleistung an eine abweichende Verwendungsstelle im Kreisgebiet des Rhein-Erft-Kreises zu liefern. Der Auf-

traggeber informiert den Auftragnehmer hierzu mit ausreichendem Vorlauf (mind. vier Wochen).

Sämtliche Kosten für Überführung bzw. Lieferung des Fahrzeugs und Zubehör gehen zu Lasten des Auftragnehmers. Lieferschäden gehen zu Lasten des

Auftragnehmers (bzw. sind vom Auftragnehmer gesondert zu versichern).

1.5 Projektmanagement

1.5.1 Projektbeauftragter

Der Auftragnehmer nennt dem Auftraggeber nach Eingang des Zuschlags namentlich einen Projektverantwortlichen und einen Vertreter für das Projekt; eine

Auswechslung ist nur bei Aufforderung durch den Auftraggeber sowie in Fällen von Krankheit/Kündigung des Projektverantwortlichen bzw. seines Vertreters

zulässig. Der Auftraggeber benennt seinen Projektverantwortlichen mit dem Zuschlag.

Die jeweiligen Projektverantwortlichen beherrschen die deutsche Sprache in Wort und Schrift fließend und sind Ansprechpartner sowie für die Projektdurch-

führung verantwortlich.

Rhein-Erft-Kreis Leistungsverzeichnis Lieferung eines GW-L KatS

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Vorbemerkungen

1.5.2 Projektabwicklung

Alle im Laufe der Projektdurchführung zwischen den Projektverantwortlichen getroffenen Abstimmungen bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Textform. Der

Auftragnehmer schreibt diese nieder und leitet sie dem Auftraggeber zur Prüfung und Bestätigung zu; Schweigen des Auftraggebers genügt nicht als Zu-

stimmung. Alle Änderungen gegenüber den Bestimmungen dieser Leistungsbeschreibung oder sonstigen Inhalten des Auftrages bedürfen vor Ausführung der

Bestätigung in Textform durch den Auftraggeber.

1.6 Hinweise zum Ausfüllen der Leistungsverzeichnisse und der Preisblätter

1.6.1 Bieterangaben

Die Nichterfüllung von Positionen, die als „Ausschlusskriterium“ (A) gekennzeichnet sind, führt zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren.

1.6.2 Leitfabrikate

Die in den Leistungsverzeichnissen genannten Fabrikate mit dem Zusatz „oder gleichwertig“ sind Leitfabrikate und dienen ausschließlich der erleichterten

Beschreibung und Vereinfachung der Angebotsabgabe ohne Vorfestlegung auf das Leitfabrikat. Anzubieten ist das angesprochene Leitfabrikat oder ein min-

destens gleichwertiges Alternativprodukt. Die Gleichwertigkeit ist bei Angebotsabgabe durch Produktdatenblätter der Hersteller nachzuweisen.

1.6.3 Preisangaben

Die Zwischensummen der einzelnen Abschnitte/Baugruppen sind als Netto-Einzelpreise in der entsprechenden Zeile „Nettopreis“ im Leistungsverzeichnis

einzutragen. Die Berechnung der Gesamt- sowie Brutto-Angebotspreise im Preisblatt erfolgt automatisch durch das Formular. Die rechnerische Richtigkeit

des errechneten Angebotspreises ist vor Angebotsabgabe durch den Bieter zu prüfen.

Rhein-Erft-Kreis Leistungsverzeichnis Lieferung eines GW-L KatS

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Eignung und Angebotsunterlagen

2 Eignung und Angebotsunterlagen

Pos.KriteriumAnforderung/Beschreibung
Einzureichende Angebotsunterlagen
2.1AADer Bieter reicht mit dem Angebot ein technisches Datenblatt des Fahrgestellherstellers zum angebotenen Fahrgestell ein.
2.2ADer Bieter muss über eine Zertifizierung für den Einbau von Digitalfunk des Herstellers Sepura bzw. Selectric verfügen und einen entsprechenden Nachweis mit dem Angebot einreichen. Die Forderung erstreckt sich auch auf mögliche Nachunternehmer, welche gegebenenfalls den Einbau der Digitalfunkkomponenten im Auftrag des Bieters durchführen.

Rhein-Erft-Kreis Leistungsverzeichnis Lieferung eines GW-L KatS

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Übergreifende Anforderungen

3 Übergreifende Anforderungen

Pos.Krite-Anforderung/Beschreibung
rium
3.1Übergreifende Anforderungen
3.1.1AASofern keine abweichenden Forderungen genannt werden, sind mind. folgende Normen (mitgeltende Normen und Richtlinien eingeschlossen) in der aktuell gültigen Version bei der Lieferleistung zu berücksichtigen und umzusetzen: • DIN EN 1846 in allen Teilen • DIN 14555-21 2013-05 Rüstwagen und Gerätewagen • DIN 14502-3, Feuerwehrfahrzeuge – Teil 3: Farbgebung und besondere Kennzeichnungen • DIN 14610 - Akustische Einrichtungen für bevorrechtigte Wegebenutzer • DIN 14620 - Kennleuchten, Kennsignaleinheiten und Kennleuchtensysteme für blaues und gelbes Blinklicht • DIN 14630 - Akustische Warngeräte und Kennleuchten für bevorrechtigte Wegebenutzer - Anforderungen und Funktionsprinzip • Richtlinie 95/54/EG - Funkentstörung von Kraftfahrmotoren • Richtlinie 2004/104/EG - Funkentstörung Darüber hinaus sind zusätzlich folgende Regeln und Vorschriften zu beachten: • Aufbaurichtlinien des Fahrgestellherstellers • Vorschriften über elektrische Anlagen (VDE-/DIN-Normen) • Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) und Fahrzeugzulassungsverordnung (FZV) der Bundesrepublik Deutschland • Technische Richtlinien BOS (TR BOS) für den Digitalfunk • ECE-Regelungen • Anerkannte Regeln der Technik • Unfallverhütungsvorschrift Feuerwehren (DGUV-V 49) • Unfallverhütungsvorschrift Fahrzeuge (DGUV-V 70) • Sonstige mitgeltende Unfallverhütungsvorschriften (UVV) Zusätzliche Vorgaben in dieser Leistungsbeschreibung sind vorrangig zu erfüllen.

Rhein-Erft-Kreis Leistungsverzeichnis Lieferung eines GW-L KatS

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Fahrzeug

4 Fahrzeug

4.1 Fahrgestell

Pos.KriteriumAnforderung/Beschreibung
4.1Anforderungen Fahrgestell
4.1.1AALieferung eines zweiachsigen LKW-Fahrgestells, Neufahrzeug, Linkslenker, Truppkabine; geeignet zum Aufbau eines Pritschenaufbaus mit verwindungsfreier Aufbaulagerung.
4.1.2ALackierung des Fahrzeugs in RAL3000 (Feuerrot) Lackierung der Frontstoßfängerverkleidung und Kotflügel in RAL9010 (Reinweiß)
4.1.3AGeschwindigkeitsbegrenzer elektronisch 100 km/h
4.1.4AEntfall EG-Kontrollgerät
4.1.5ARahmenausführung für Festpunktanbau mit jeweils 2 geschweiften Schäkeln am Rahmen vorne und hinten
4.1.6AFahrzeugrahmen als verwindungsweicher Leiterrahmen mit Rohrquerträgern. Eine starre Rahmenbauweise ist aufgrund der geforderten Geländegän- gigkeit nicht zulässig.
4.1.7AVorder- und Hinterachse ausgeführt als Portalachsen
4.1.8AAusführung der Achsführung und des Antriebsstrangs in hochbelastbarer Schubrohr-Bauweise
4.1.9A W Wzulässige Gesamtmasse max. 14.500 kg
4.1.10AFahrzeugbreite max. 2.550 mm

Rhein-Erft-Kreis Leistungsverzeichnis Lieferung eines GW-L KatS

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Fahrzeug

Pos.KriteriumAnforderung/Beschreibung
4.1.11AAGesamtlänge inkl. Aufbau max. 6.550 mm
4.1.12AFahrzeughöhe inkl. Aufbau max. 3.700 mm
4.1.13AWattiefe min. 1.200 mm
4.1.14AWendekreis max. 16,5 m
4.1.15AKraftstofftank gemäß DIN 1846-2 - ausgelegt für min. 300 km Fahrtstrecke oder mindestens vierstündigen Fahrbetrieb. Ausführung des Tanks möglichst groß. Tankstutzen leicht zugänglich für einfache Kanisterbetankung.
4.1.16AALieferung und Montage einer automatischen Bolzenkupplung (Maulkupplung) für den schweren Anhängerbetrieb, inkl. aller notwendigen Anpassungen an der Hecktraverse und der elektrischen/pneumatischen Anschlüsse. Anschlüsse sind wie folgt zu liefern - 2-Leitungs-Druckluftbremsanlage (Kupplungsköpfe Rot/Gelb) nach ISO 1728 - Anhängersteckdose 15-polig (24V) nach ISO 12098 - Anhängersteckdose 13-polig (12V) nach ISO 11446 - Anhängerdose 7-polig nach ISO 1185 - 2-polige Ladesteckdose (NATO-Steckdose/VG 96917) zur Fremdstarthilfe
4.1.17AMotorluft- und Heizungsluft-Ansaugschnorchel hochgelegt zum Schutz vor Eindringen von Staub und Wasser und zur Erhöhung der Wasserdurchfahrts- höhe.

Rhein-Erft-Kreis Leistungsverzeichnis Lieferung eines GW-L KatS

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Fahrzeug

Pos.KriteriumAnforderung/Beschreibung
4.1.18AALieferung und Montage von Ganzjahres-MPT- bzw. Offroad-Bereifung (Einzelbereifung an Vorder- und Hinterachsen) mit folgenden Eigenschaften: Mindestens M+S Kennung Flankenschutz und Karkassenrobustheit Eignung für eine Reifendruckregelanlage Notlauffähig (Run-Flat-Vorbereitung) Eine ausreichende Tragfähigkeit der Reifen ist unter Berücksichtigung des technisch möglichen Gesamtgewichtes des Fahrzeuges sicherzustellen. Die Felgen sind als Flachbettfelgen mit Radbolzenschutzringen bzw. Radbolzenabdeckungen sowie mit Ventilschutz auszuführen. Farbe der Felgen Schwarz, Anthrazit oder gleichwertig Reifengröße VA mindestens: 395/85 R20 Reifengröße HA mindestens: 395/85 R20 Alle Reifen dürfen bei Anlieferung des Fahrgestells beim Aufbauer nicht älter als 12 Monate sein. Dies ist zum Zeitpunkt der Anlieferung beim Aufbauer bildlich zu dokumentieren. Typ: Michelin X Force ZL oder gleichwertig Angebotene Artikel:
4.1.19AVoll integrierte, vom Innenraum bedienbaren Reifendruckregelanlage zur automatischen Anpassung des Reifenfülldrucks während der Fahrt.
4.1.20APneumatische Bremsanlage mit Scheibenbremsen an beiden Achsen
4.1.21ABeheizter Lufttrockner
4.1.22ABetriebsfertig installierte Fahrzeughydraulik für den Betrieb von Front-Anbaugeräten

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Fahrzeug

Pos.KriteriumAnforderung/Beschreibung
4.1.23AAFahrerhausrückwand mit Fenster
4.1.24AZwischenrahmen zur spannungsfreien Aufnahme des Feuerwehr-Aufbaus, der die extremen Verwindungen des Fahrgestells vom Aufbau entkoppelt.
4.1.25AFahrgestellkonservierung
4.1.26ASeitenspiegel beheizbar, elektrisch einstellbar, angepasst an die finale Fahrzeug-/Aufbaubreite
4.1.27ARampenspiegel an beiden Türen
4.1.28AFensterheber elektrisch
4.1.29AFrontscheibe beheizbar
4.1.30AFrontbeleuchtung in LED-Ausführung, watfähig, ausgestattet mit Schutzgittern
4.1.31A2x Unterlegkeilen nach DIN 76051-1 inkl. Halterung am Fahrgestell
4.1.32A2x 12V Batterien, min. 170Ah, wartungsarm
4.1.33A1x Warndreieck, klappbar, nach StVZO
4.1.34A1x Kfz-Verbandkasten, mit Füllung nach DIN 13164
4.1.35A1x Reifenfüllschlauch, mit Handfüllmesser

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Fahrzeug

Pos.KriteriumAnforderung/Beschreibung
4.1.36AA1x Satz Bordwerkzeug
4.1.37A1x LED-Warnleuchte
4.1.38A1x Satz Gleitschutzketten nach DIN EN 16662 für die vier Räder des Fahrgestells, inkl. Transporttaschen/-koffer

4.2 Motor & Antriebsstrang

Pos.KriteriumAnforderung/Beschreibung
4.2Motor & Antriebsstrang
4.2.1AADiesel-Einspritzmotor, mindestens Abgasschadstoffklasse EURO 6E oder neuer
4.2.2AMotorleistung mindestens 170 kW
4.2.3AMotorbremse
4.2.4AAutomatisiertes Schaltgetriebe, ausgeführt als Vollsynchronwendegetriebe mit Geländeuntersetzung
4.2.5ADeaktivierung der Drehmomentreduzierung und Sicherstellung der dauerhaften Leistungsverfügbarkeit des Fahrgestells im Einsatzstellenbetrieb gemäß den geltenden Normen für Feuerwehrfahrzeuge
4.2.6AAbgasanlage mit Führung des Endrohrs hinter dem Fahrerhaus in vertikaler Ausführung
4.2.7AAllradantrieb, permanent oder zuschaltbar, elektronisch geregelt

Rhein-Erft-Kreis Leistungsverzeichnis Lieferung eines GW-L KatS

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Fahrzeug

Pos.KriteriumAnforderung/Beschreibung
4.2.8AASperrdifferential an Vorder- und Hinterachse
4.2.9AVorrüstung für Getriebe-Nebenantrieb

4.3 Ausstattung des Innenraums

Pos.Kriterium
4.3
4.3.1AAFußmatten für alle Sitzplätze aus Gummi, entnehmbar und leicht zu reinigen
4.3.2ADAB-Radio mit Verbindungsmöglichkeiten für Mobiltelefone (z.B. Bluetooth).
4.3.3AKlimaanlage
4.3.4AFahrer- und Beifahrersitz luftgefedert, verstellbar
4.3.5AMittelsitz mit Dreipunkt-Sicherheitsgurt
4.3.6ALenksäule, höhen- und längsverstellbar
4.3.7ASitzbezüge aus dunklem und pflegeleichtem Material
4.3.8ASteckdosen 12 V und 24 V

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Fahrzeug

4.4 Sicherheitseinrichtungen

Pos.KriteriumAnforderung/Beschreibung
4.4Sicherheitseinrichtungen
4.4.1AAGeschwindigkeitsregelanlage
4.4.2AElektronischer Bremskraftverstärker
4.4.3AAntiblockiersystem (ABS), schaltbar auf Offroad-ABS
4.4.4AZentralschließung mit drei Fahrzeugschlüsseln
4.4.5AVorrüstung für Montage von Drucklufthörnern als zusätzliche Schallzeichen auf dem Fahrerhausdach, mit Anschluss an die Druckluftanlage des Fahr- gestells.

4.5 Sonstiges

Pos.KriteriumAnforderung/Beschreibung
4.5Sonstiges
4.5.1AAÜberführung zum Aufbauhersteller
4.5.2AAblieferungsinspektionsabnahme

Rhein-Erft-Kreis Leistungsverzeichnis Lieferung eines GW-L KatS

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Fahrzeug

Pos.KriteriumAnforderung/Beschreibung
4.5.3AAGarantie Fahrgestellt mind. 24 Monate Gewährte Garantie [Monate]: Garantie gegen Durchrostung mind. 12 Jahre Gewährte Garantie [Jahre]:
4.5.4AService Für die Wartung (Serviceinspektion) und Reparatur des Fahrgestells muss es im Kreisgebiet bzw.in der näheren Umgebung (Radius max. 25 km, Luftlinie) eine geeignete und anerkannte Vertragswerkstatt geben. Als Bezugspunkt dient das Autobahnkreuz Kerpen (BAB 4 / BAB 61). Adresse & Entfernung nächster Servicestandort (Gemessen ab Bezugspunkt) Name Straße Ort Entfernung in km
Zwischensumme Basisfahrzeug, Pos. 4.1 – 4.5 [Nettopreis €]:

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Feuerwehrtechnischer Auf-/Ausbau

5 Feuerwehrtechnischer Auf-/Ausbau

5.1 Allgemeine Anforderungen

Pos.Krite-Anforderung/Beschreibung
rium
5.1Allgemeine Anforderungen Auf-/Ausbau
5.1.1AADie feuerwehrtechnischen Auf-/Ausbauten sind staub- und spritzwassergeschützt sowie korrosionsbeständig auszuführen
5.1.2ADie feuerwehrtechnischen Auf-/Ausbauten sowie die enthaltenen Ein- und Anbauteile müssen zum Zeitpunkt der Lieferung dem Stand und den Regeln der Technik entsprechen.
5.1.3ANach Auftragsvergabe sind durch den Auftragnehmer notwendige Absprachen/Abstimmungen mit dem Fahrgestelllieferanten durchzuführen und Aus- bauvorgaben des Fahrgestelllieferanten abzufragen.
5.1.4AAlle Lagerungen von Gerätschaften müssen abriebfest und widerstandsfähig ausgeführt werden.
5.1.5ADie Festlegung der Einbaupositionen erfolgt, soweit nicht anders beschrieben, in Absprache mit dem Auftraggeber. Eine mögliche, sinnvolle Einbaupo- sition wird durch den Auftragnehmer vorgeschlagen. Die endgültige Montageposition bedarf der Zustimmung des Auftraggebers.
5.1.6AAlle mechanischen Montagen müssen - sofern nicht anders beschrieben - dauerhaft befestigt sein, so dass über die Laufzeit der Einsatzmittel keine mechanische Lockerung der eingebauten Teile und Steckvorrichtungen erfolgen kann. Bei der Montage ist auf die Verwendung von geeigneten Schrau- benausführungen und Schraubengrößen zu achten.

Rhein-Erft-Kreis Leistungsverzeichnis Lieferung eines GW-L KatS

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Feuerwehrtechnischer Auf-/Ausbau

5.2 Aufbau

Pos.Krite-Anforderung/Beschreibung
rium
5.2Aufbau
5.2.1AASicherstellung einer kompakten Bauweise zur Gewährleistung der Wendigkeit in engen Waldwegen und bebauten Gebieten. Die Geländeeigenschaften des Fahrgestells dürfen durch den Aufbau nicht beeinträchtigt werden.
5.2.2ALieferung und Montage von 3 Kleiderhaken in robuster Ausführung zur Aufnahme der Einsatzbekleidung hinter den Sitzen in der Fahrerkabine.
5.2.3ALieferung und Montage von 3 Universal-Helmhalterungen hinter den Sitzen in der Fahrerkabine.
5.2.4ALieferung und Montage einer Pritsche mit verwindungsfreier Aufbaulagerung gem. Aufbau-Richtlinien des Fahrgestell-Herstellers mit: o Bodenrahmenprofil mit Zurrhaken, Abstand ca. 500 mm o Aluminium-Stirnwand fest am Grundrahmen montiert, inklusive robustem Anschlagschutz. o Vorrüstungen für Rungen hinten und Bordwänden seitlich o Pritschenboden rutschfest aus mehrschichtigen, wasserfest verleimten Siebdruckplatten (Plattenstärke mind. 21 mm) o Flächenlast des Bodens mind. 600 kg/qm und einer Punktlast von mind. 150 kg o In den Boden versenkte Twist-Lock Verriegelungen im 10“-ISO-Maß o Farbe Aufbaukonstruktion RAL3000 Feuerrot

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Feuerwehrtechnischer Auf-/Ausbau

Pos.Krite-Anforderung/Beschreibung
rium
5.2.5AALieferung und Montage eines aufgesattelten Logistik-Aufbaus als Plane-Spriegel Modulkonstruktion mit Vertikallift. Kraft- und formschlüssig verbunden über die Twist-Lock-Verriegelungen der Pritsche. Der Logistik-Aufbau ist wie folgt auszuführen: o Länge maximal 4.000 mm (inkl. Vertikallift in Fahrtstellung) o Lichte Innenmaße: Ladelänge mindestens 3.400 mm, Ladebreite mindestens 2.400 mm, Ladehöhe mindestens 1.850 mm. o Stellplatzkapazität ausgelegt für mindestens acht (8) Standard-Rollcontainer nach DIN 14502-3 (1.200 x 800 mm). Es müssen min- destens 6 der 8 Rollcontainer in Fahrtrichtung verlastet werden können. o Unterbau mit Containerecken zur Verriegelung mit Twist-Lock-System o Staplertaschen in Bodenrahmen integriert o Aufnahmen für Kurbelstützen im Bodenrahmen integriert o Bodenrahmen geschweißt und komplett feuerverzinkt o Ladeflächenboden rutschfest aus mehrschichtigen, wasserfest verleimten Siebdruckplatten. Stärke Siebdruckplatten: mind. 21 mm. Der Boden muss eine Flächenlast von mind. 600 kg/qm und eine Punktlast von mind. 150 kg aufweisen. o Ausführung der Stirnwand als fest montierte, aus Aluminium-Brettern bestehende Wand. Die vorderen Rungen sind Teil der Stirnwand. o Seitliche Aluminiumbordwände in abklappbarer und abnehmbarer Ausführung einschl. Anschlagdämpfern. Versenkte Bordwandver- schlüsse mit Ladedruckerkennung. Das Öffnen und Schließen ist vom Boden aus stehend möglich. Bordwandhöhe: ca. 800 mm o Der Aufbau wird heckseitig komplett durch den Vertikallift verschlossen o An den seitlichen Bordwänden und an der Stirnwand ist ein Anschlagschutz aus Aluminium-Riffelblech zwischen den Zurrschienen anzubringen o Rahmen-Zurrösen: Alle 500 mm im Außenrahmen bodenbündig versenkte Zurrösen mit einer zertifizierten Zugkraft von mindestens 2.000 daN je Öse o Airlineschienen (Boden & Dach): Mindestens vier parallele Schienenstränge in Fahrtrichtung; Bodenschienen bündig in den Siebdruck- platten versenkt. o Airlineschienen (Wände): Horizontal auf zwei Ebenen umlaufend an Stirnwand, Bordwänden und Alu-Einlegeprofilen montiert. o Planenmaterial: Witterungsbeständiges, verrottungsfestes PVC-Material in RAL 3000 Feuerrot mit einer Stärke von min. 800 g/m² und einer Reißkraft von min. 3.000 N / 5 cm nach ISO 1421/V1. o Schnellöffnung: Seitliche Planensegmente so konstruiert, dass sie sich nach dem Entriegeln selbstständig nach oben aufrollen. o 24V-Anschluss bestehend aus Signal- und Energiesteckverbindung mit Fahrgestell o Farbe der Aufbaukonstruktion: RAL 3000 Feuerrot

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Feuerwehrtechnischer Auf-/Ausbau

Pos.Krite-Anforderung/Beschreibung
rium
5.2.6AALieferung und Montage einer hydraulisch betriebenen Ladebordwand, ausgeführt als Vertikallift, konfiguriert als vollwertiger Rückwandersatz für den Fahrzeugaufbau. Zuschaltung und überwachung im Fahrerhaus, im einheitlichen CAN-BUS Bedienfeld. - Tragkraft min. 1.500 kg - Standplatzmarkierung auf Plattform - Rechtsseitig eingelassene Fußbedienung - Manuelle Abrollsicherungen auf gesamter breite im Profil eingelassen, ggf. geteilt - Klappbare Absturzsicherung an den Seitenrändern, Die Geländer müssen selbstverriegelnd in der aufrechten Position einrasten. Farbe: Gelb - Warnleuchten eingelassen in den Plattformecken - Die Bedienung des Liftes soll über 4 Tasten im Bereich der rechten, hinteren Eckrunge, so tief wie möglich angeordnet werden. Die Watfähigkeit darf nicht eingeschränkt werden. - Fußsicherungsklappe - Farbe: RAL 3000 Feuerrot Rutschsicherheitsklasse min. R11 auf der begehbaren Plattformseite
5.2.7ALieferung und Montage einer heckseitigen Dachkonsole in RAL 3000 lackiert, montiert im oberen Kofferaufbauende mit Integration von folgenden Bau- teilen (vgl. 5.4 Sondersignalanlage): - HT-Signalanlage - Zusätzliche, hochgesetzten Rückleuchten und Fahrtrichtungsanzeiger - Umfeldbeleuchtung/Arbeitsleuchten Heck - Heckwarnsystem
5.2.8ALieferung und Montage von stabilen und korrosionsbeständigen Kotflügeln (Aluminium) an der Hinterachse, Farbe: RAL9010 Reinweiß. Kotflügel mit Gummi-Spritzschutzlappen.
Zwischensumme Aufbau, Pos. 5.2.1 – 5.2.8 [Nettopreis €]:

Rhein-Erft-Kreis Leistungsverzeichnis Lieferung eines GW-L KatS

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Feuerwehrtechnischer Auf-/Ausbau

5.3 Beklebung

Pos.KriteriumAnforderung/Beschreibung
5.3Türbeschriftung
5.3.1ALieferung und Montage des Schriftzugs „FEUERWEHR“ auf der Motorhaube oberhalb des Kühlergrills
5.3.2ALieferung und Montage eines dreifarbigen Logos auf der Fahrer- und Beifahrertür. Bereitstellung der Grafikdatei im Vektorformat durch den Auftraggeber.
5.3.3ADesign- und Warnfolierung Lieferung und Montage einer dreifarbigen Design- und Warnfolierung für das gesamte Fahrzeug. Das Konzept zur konkreten Ausführung befindet sich zum Zeitpunkt der Ausschreibung noch in der Erstellung und wird dem Auftragnehmer spätestens zur Baubesprechung zur Verfügung gestellt.
5.3.4ALieferung und Montage einer Konturmarkierung als GAP-Markierung umlaufend um das gesamte Fahrzeug zur Erhöhung der Sichtbarkeit gemäß UN/ECE R 104. Retroreflektierende Folie in Weiß; Segmente 150 x 50 mm, rechteckig
5.3.5ALieferung und Montage einer vollflächigen Heckwarnbeklebung auf der Heckklappe des Fahrgestells; ausgeführt als Streifenmarkierung von der Fahrzeugmitte aus im Winkel von 45° schräg nach außen/unten verlaufend, abwechselnd in den Farben Rot (retroreflektierend) und gelb (retroreflektierend)
5.3.6ALieferung und Montage einer Fliegersichtkennung auf dem Fahrzeugdach anhand des Kfz-Kennzeichens. Die Schrift muss DIN 1451 entsprechen, die Schrifthöhe beträgt mindestens 400 mm. Die Schrift ist bei rotem Untergrund in weißer, bei weißem Untergrund in schwarzer Farbe auszuführen. Das Kennzeichen ist möglichst in einem Schriftzug quer über das Fahrerhausdach von links nach rechts in Fahrtrichtung anzubringen, so dass ein einwand- freies Ablesen in Fahrtrichtung möglich ist.

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Feuerwehrtechnischer Auf-/Ausbau

Pos.KriteriumAnforderung/Beschreibung
5.3.7AAngabe Reifenfülldruck an den Kotflügeln mittels Aufkleber / Schriftzug in Schwarz Angabe Kraftstoffart über Tankdeckel mittels Aufkleber / Schriftzug in Schwarz Angabe der Wasserdurchfahrtshöhe mittels eindeutigem Markierungsaufkleber auf beiden Fahrzeugseiten
5.3.8ALieferung und Montage von Piktogrammen mit den maximalen Fahrzeugabmessungen (Länge / Höhe / Breite / zGM) oben links in der Windschutzschei- beninnenseite
Zwischensumme Beklebung, Pos. 5.3.1-5.3.8 [Nettopreis €]:

5.4 Sondersignalanlage

Pos.Pos.Krite-Anforderung/Beschreibung
rium
5.4Sondersignal- und Warnanlage
5.4.1AALieferung und Montage eines Modulträgers inkl. Astabweiser (Farbe Schwarz) auf dem Fahrerhausdach zur Aufnahme der Komponenten der Sonder- signal- und Warnanlage. Ausführung in Abstimmung mit dem Auftraggeber.
5.4.2ALieferung und Montage von zwei LED Kennleuchten montiert auf dem Modulträger der Sondersignalanlage auf dem Fahrerhausdach, Bauform B2 nach DIN 14620, mit mindestens 24 Hochleistungs-LEDs. Ansteuerung direkt über integrierte CAN-Bus-Schnittstelle (Protokoll nach CiA447 / FireCAN) Zulassung gem. ECE-R 65 Klasse 2 (Tag-/Nachtumschaltung)
5.4.3ALieferung und Montage von zwei Doppelblitz Frontblitzern in LED-Ausführung, blau, mit größtmöglichem Abstrahlwinkel (Kreuzungsblitzerfunktion), im Kühlergrill eingelassen. Diese müssen sich automatisch, aber nur in Verbindung mit den Kennleuchten auf dem Fahrerhausdach zuschalten, und separat abschaltbar sein. Zulassung gem. ECE R65 Klasse 1 oder höher, EMV gem. ECE R10
5.4.4ALieferung und Montage von blauen Hochleistungs-LED-Kennleuchten am Fahrzeugheck. Diese müssen sich automatisch, aber nur in Verbindung mit den Kennleuchten auf dem Fahrerhausdach zuschalten, und separat abschaltbar sein (Kolonnenfunktion). Abstrahlwinkel 270° (halbe Kennleuchte). Ausführung als Integrationslösung in Konsole am Heck. Zulassung gem. ECE R65 Klasse 1 oder höher, EMV gem. ECE R10

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Feuerwehrtechnischer Auf-/Ausbau

Pos.Krite-Anforderung/Beschreibung
rium
5.4.5AALieferung und Montage einer heckseitigen Verkehrswarnanlage, bestehend aus Hochleistungs- LED-Leuchten, gelb, synchron blitzend, als Integrations- lösung in Konsole am Heck. Die Heckwarneinrichtung muss bei langsamer Fahrt (< 20 km/h) aktivierbar sein und muss bei Fahrgeschwindigkeiten > 20 km/h automatisch deaktiviert werden.
5.4.6ALieferung und Montage einer elektronischen akustischen Warneinrichtung mit Signalgenerator/-verstärker und zwei Druckkammerlautsprechern - Signalgenerator mit mindestens drei konfigurierbaren NF-Eingängen für Mikrofon, Funk, Band - Signalgenerator mit Möglichkeit der Fernwartung - Schalldruck größer 120 dB(A) - abgesetzte Druckkammerlautsprecher, Montage verdeckt in der Fahrzeugfront - deutsche Tonfolge - Stadt/Land Schaltung - geschaltet über zentrale Bedieneinheit Ansteuerung digital via CAN-BUS
5.4.7ALieferung und Montage eines Stabmikrofons für Sprachdurchsagen, mit Anschluss an die Sondersignalanlage. Für eine notwendige Durchsage darf die Klangfolge unterbrochen werden, sie muss jedoch unmittelbar nach Ende der Durchsage automatisch wieder anlaufen. Stabmikrofon mit hoher Sprachqualität durch Rauschkompensation und Schallaufnahme in Nierencharakteristik; Integrierte Drehregler zur Einstellung der Lautstärke und Sprechtaste
5.4.8ALieferung und Montage einer Schnittstelle zur Einspielung und Ausgabe von Warndurchsagen (z.B. MP3-Format) über die Druckkammerlautsprecher, via USB-Stick oder SD-Karte oder über die Schnittstellen des Multimediasystems des Fahrgestells
5.4.9ALieferung und Montage eines Fußtasters auf der Fahrerseite als zusätzliche Hornbedienung im Fußraum (für Bedienung mit dem linken Fuß). Wechselweiser Betrieb mit Handschalter muss möglich sein. Der Fußschalter ist bei Automatikstellung „P“ zu deaktivieren. Mit Totschaltung (= Ausschluss des selbstständigen Wiedereinschaltens nach Abschalten der Blaulichter und / oder der Zündung)
5.4.10ALieferung und Montage einer akustischen Warnanlage (pneumatisch), Fabr. Martin, Typ "Martin Horn 2298 GM" mit 4 Membran-Schallbechern inkl. Schneeschutzkappen. Montage der Schallbecher in der Fahrzeugfront, genaue Positionierung wird im Rahmen der Baubesprechung festgelegt. Der Kompressor ist für Wartungs- und Reparaturzwecke leicht zugänglich und schallgedämmt anzubringen.

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Feuerwehrtechnischer Auf-/Ausbau

Pos.Krite-Anforderung/Beschreibung
rium
5.4.11AALieferung und Montage von einem Paar Drucklufthörnern dem Modulträger der Sondersignalanlage auf dem Fahrerhausdach, silberglänzend mit Schneeschutzkappen. Anschluss an die Druckluftanlage des Fahrgestells. Ausgeführt als zusätzliches Schallzeichen, geschaltet über separaten Kipptaster in Mittelkonsole.
5.4.12ALieferung und Montage einer zentralen CAN-BUS Bedieneinheit zur Steuerung der Sondersignalanlage, montiert im Sicht- und Bedienbereich des Fah- rers o Min. 17 Tasten mit RGB-Hinterleuchtung o Min. 6 LED als Status-Anzeigen o DIN-Schacht Größe o Festlegung der Belegung, Symbole und Farben in Baubesprechung
Zwischensumme Sondersignalanlage, Pos. 5.4.1 – 5.4.12 [Nettopreis €]:

5.5 Funkanlage

Pos.Krite-Anforderung/Beschreibung
rium
5.5Funkanlage – MRT
5.5.1AAMontage und betriebsfertiger Anschluss eines Tetra SCG 2229 S / E Gerätes (wird beigestellt) Die Montage hat revisionsfähig zu erfolgen
5.5.2ALieferung, Montage und betriebsfertiger Anschluss aller notwendigen Anschlussleitungen für eine Tetra BOS Sende- & Empfangseinheit vom Typ „Se- pura SCG 2229“. Die Stromversorgung (Klemme 30/31) hat über die Aufbaubatterie zu erfolgen und ist mit einem 10A Sicherungsautomaten abzusichern; das Zündungssignal (Klemme 15) ist an den Funkhauptschalter der zentralen Bedieneinheit der Sondersignalanlage des Fahrzeugs anzuschließen und über eine 1A Sicherungsautomaten abzusichern.

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Feuerwehrtechnischer Auf-/Ausbau

Pos.Krite-Anforderung/Beschreibung
rium
5.5.3AALieferung, Montage und betriebsfertiger Anschluss einer Consolen Interface Box (CIB), Anschluss an PEI 1 der Tetra BOS S/E-Einheit
5.5.4ALieferung, Montage und betriebsfertiger Anschluss eines Sepura HBC 3 Bedienapparats; die Montage hat mittig zwischen Fahrer und Beifahrer zu erfolgen, die Bedienbarkeit muss von beiden Sitzen gegeben sein. Der Anschluss hat über die Consolen Interface Box (CIB) an PEI 1 Tetra BOS Sende- & Empfangseinheit zu erfolgen.
5.5.5ALieferung, Montage und betriebsfertiger Anschluss eines Schwanenhalstasters sowie eines Mikrofons als Freisprecheinrichtung für die Tetra BOS Sende- & Empfangseinheit, Montage an einer gut erreichbaren Stelle in Nähe des Lenkrads.
5.5.6ALieferung, Montage und betriebsfertiger Anschluss eines externen Lautsprechers für die Tetra BOS Sende- & Empfangseinheit, inkl. Lautstärkeregelung. Einbauort in Reichweite von Fahrer und Beifahrer.
5.5.7ALieferung, Montage und betriebsfertiger Anschluss eines externen Kartenlesers, inkl. eines SiKa-Plug Adapters zur Aufnahme der benötigten BSI-Karte. Die Montage hat im Handschuhfach zu erfolgen.
5.5.8ALieferung, Montage und betriebsfertiger Anschluss eines externen Programmieranschlusses für die Tetra BOS Sende- & Empfangseinheit, Typ USB-A, Montage im Handschuhfach; der Anschluss ist eindeutig und dauerhaft zu beschriften.
5.5.9ALieferung, Einbau und Anschluss eines Funkhauptschalters zum sicheren Abschalten des S/E Gerätes, inkl. Relaisschaltung mit Zeitverzögerung, schalt- bar mit zentralem Ein-/Ausschalter in zentraler CAN-BUS Bedienkonsole
Tetra-BOS-Navigationsgerät
5.5.10AALieferung, Montage und betriebsbereiter Anschluss eines Selectric Columbus Navigationsgerätes inkl. Montagezubehör und aller benötigten An- schlussleitungen. Der Einbau hat mittig auf dem Armaturenbrett mit Ausrichtung zum Fahrer zu erfolgen, ohne dass das Hauptsichtfeld des Fahrers eingeschränkt wird. Der externe GPS-Anschluss ist an den GPS-Leitungsteiler im Bereich der Tetra BOS Sende- & Empfangseinheit anzuschließen, eine entsprechende Leitungsverbindung ist herzustellen. Der Anschluss ist am GPS-Leitungsteiler eindeutig und dauerhaft zu beschriften. Der Anschluss an die Tetra BOS Sende- & Empfangseinheit hat über die Consolen Interface Box (CIB) an PEI 1 der Tetra BOS Sende- & Empfangs- einheit zu erfolgen. Der Anschluss ist an der Consolen Interface Box (CIB) eindeutig und dauerhaft zu beschriften. Die Stromversorgung hat gemäß Anschlussvariante 2 des Installationshandbuches zu erfolgen. Der Anschluss der Klemmen 30/31 hat hierbei über die Aufbaubatterie zu erfolgen und ist mit einer 5A Sicherung abzusichern. Das Zündungssignal ist mit der Klemme 30 zu verbinden. Die gelbe bzw. blaue Ader der 8-Poligen Anschlussleitung ist an den Funkhauptschalter der zentralen Bedieneinheit der Sondersignalanlage des Fahrzeugs anzuschließen und über eine 1A Sicherung abzusichern. Beide Sicherungen sind eindeutig und dauerhaft zu beschriften und müssen Werkzeuglos zugänglich und auswechselbar sein. Anschluss des Navigationsgeräts an das Onboard Soundsystem des Fahrzeugs.

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Feuerwehrtechnischer Auf-/Ausbau

Pos.Krite-Anforderung/Beschreibung
rium
5.5.11AALiefern, Montage und betriebsfertiger Anschluss eines externen Programmieranschlusses für die Tetra-BOS Navigation, Typ USB-A; Montage im Handschuhfach; der Anschluss ist eindeutig und dauerhaft zu beschriften.
Antennenanlage
5.5.12AALieferung, Montage und betriebsfertiger Anschluss einer Multifunktionsantenne für: - GPS, - GSM, 4G & 5G, - WLAN, - LTE. - TETRA (0dB Strahler) Anschlüsse: - 2 FME-Anschlüsse (TETRA & GPS) und - 2 SMA-Anschlüsse (Multiband GSM & WLAN). Modell Panorama Antennas GPSB5G oder gleichwertig. Angebotenes Produkt:
5.5.13ALieferung und Montage einer Revisionsöffnung am Einbauort der Multifunktionsantenne.
5.5.14ALieferung und Anschluss der benötigten Antennenverlängerungen, Verlegung aller Antennenleitungen bis zum Einbauort der Sende-, Empfangseinheit Tetra Digitalfunk. Alle Leitungen sind eindeutig und dauerhaft an beiden Enden zu beschriften. Alle Verbindungsstellen sind revisionsfähig herzustellen.
5.5.15ALieferung, Montage und betriebsfertiger Anschluss eines GPS-Leitungsteilers zum Anschluss von 2 Funkgeräten an 1 Antenne, FME-Anschluss. Die Montage hat Revisionsfähig im Bereich der Sende-, Empfangseinheit Tetra Digitalfunk zu erfolgen. Alle Anschlüsse sind eindeutig und dauerhaft zu beschriften.

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Feuerwehrtechnischer Auf-/Ausbau

Pos.Krite-Anforderung/Beschreibung
rium
5.5.16AALieferung, Montage und betriebsfertiger Anschluss eines Tetra Leitungsteilers zum Anschluss von 2 Funkgeräten an 1 Antenne, FME-Anschluss. Die Montage hat Revisionsfähig im Bereich der Sende-, Empfangseinheit Tetra Digitalfunk zu erfolgen. Alle Anschlüsse sind eindeutig und dauerhaft zu beschriften.
Funkanlage - HRT
5.5.17AALieferung, Einbau und betriebsbereiter Anschluss von zwei Passiv Plus Kfz-Ladegerät inkl. Einbauort im Fahrerhaus (jedoch ohne die Beinfreiheit oder Sitzfläche einzuschränken). Die Stromversorgung (Klemme 30/31) hat über die Aufbaubatterie zu erfolgen und ist mit einem 2,5A Sicherungsautomaten (Träge) abzusichern. Beide Sicherungsautomaten sind in der Zentralelektrik/Bordnetzverteilung zu verbauen, eindeutig und dauerhaft zu beschriften und müssen Werkzeuglos zugänglich und bedienbar sein. Der Antennenanschluss eines Passiv Plus Kfz-Ladegerätes ist an den Tetra Leitungsteiler im Bereich der Sende-, Empfangseinheit Tetra Digitalfunk anzuschließen. Eine entsprechende Leitungsverbindung ist herzustellen und am Tetra Leitungsteiler eindeutig und dauerhaft zu beschriften. Das an den Tetra Leitungsteiler angeschlossene Passiv Plus Kfz-Ladegerät ist gut sichtbar und dauerhaft mit „DMO ext.“ Zu beschriften.
5.5.18ALieferung und Montage von zwei Halterungen zur Aufnahme von Lautsprecher-Mikrofonen des Typs ADVANCED sRSM IP67 lang, mit Clip. Montage in unmittelbarer Nähe der Passiv Plus Kfz-Ladegerät, die Bedienung und Entnahme der Funkgeräte darf hierdurch nicht beeinträchtigt werden.
Funkanlage - Sonstiges
5.5.19AAZur Nachweisung der Sendeleistung sind die gemessenen Sendeleistungen zu protokollieren.
5.5.20AFunknahentstörung nach VDE 0879 Teil 2
Zwischensumme Funkanlage, Pos. 5.5.1 – 5.5.20 [Nettopreis €]:

5.6 Batterietechnik, Elektrische Anlagen

Pos.Krite-Anforderung/Beschreibung
rium
5.6Batterietechnik, Elektrische Anlagen

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Feuerwehrtechnischer Auf-/Ausbau

Pos.Krite-Anforderung/Beschreibung
rium
5.6.1AASonderverbraucher (z.B. SoSi-Anlage, Funk, Unfalldatenspeicher) sind über eine Zusatzbatterie zu versorgen.
5.6.2ADie gesamte aufbauseitige elektrische Anlage des Fahrzeuges ist vollständig plusseitig von der serienmäßigen elektrischen Anlage des Fahrgestells zu trennen.
5.6.3ABei ausgeschalteter Zündung müssen Funk, Blaulicht und Leseleuchte weiter betrieben werden können.
5.6.4ANATO-Kraftsteckdose mit passendem Starthilfekabel Stecker-Stecker; Mindestlänge 7 m; angeschlossen vor dem Batterie-Trennrelais
5.6.5ALieferung und Montage einer 12 V-Zusatzbatterie mit Trennrelais Die Batterieleistung/-kapazität muss entsprechend der Energiebilanz ausreichend dimensioniert sein.
5.6.6ADie ausreichende Stromversorgung der Fahrzeug- und Zusatzbatterien muss bei allen ein- bzw. zugeschalteten Stromverbrauchern (Abblendlicht, Sig- nalanlage, Ladehalterungen) sichergestellt sein. Die Lichtmaschine ist entsprechend der Energiebilanz leistungsstark anzubieten.
5.6.7ALieferung und Montage einer zentralen Elektroverteilung mit allen zusätzlich eingebauten Relais, Sicherungen sowie Verteilerkasten für das Kabelnetz an servicefreundlichem Einbauort. Werkzeugloser Zugang für Wartungs- und Kontrollzwecke muss gewährleistet sein. Abweichungen nur in Abstimmung mit dem Auftraggeber. Sicherungen und Relais müssen von außen leicht zu wechseln sein. Alle 12V-Verbraucher des Aufbaus sind einzeln mit Kfz-Sicherungsautomaten abzusichern; Eindeutige Beschriftung der Sicherungen
5.6.8ALieferung und Montage eines F/I-Schutzschalters, 10 mA, leicht zugänglicher Einbauort
5.6.9ALieferung und Montage und betriebsfertiger Anschluss eines Unfalldatenspeichers, Typ Kienzle „UDS-AT PRO“ mit Auswertung der Schaltzustände der optischen & akustischen SoSi-Anlage sowie aller sonstigen Beleuchtungseinrichtungen des Fahrgestells sowie Geschwindigkeit u. Streckenimpuls über die Zeit. Die Taste für die manuelle Speicherung von Ereignisdaten muss so verbaut werden, dass sie für den Fahrer während der Fahrt und ohne große Ablen- kung erreichbar ist. Die Ausleseeinheit ist servicefreundlich anzubringen. Die o.g. Programmierung ist bei Endabnahme durch ein Messprotokoll nachzuweisen
5.6.10ALieferung, Montage und betriebsbereiter Anschluss einer LED-Leseleuchte für den Beifahrer.

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Feuerwehrtechnischer Auf-/Ausbau

Pos.Krite-Anforderung/Beschreibung
rium
5.6.11AALieferung, Montage und betriebsbereiter Anschluss einer Innenbeleuchtung des Laderaums (Aufbau), bestehend aus mind. 4 LED-Leuchten
5.6.12ALieferung, Montage und betriebsbereiter Anschluss von zwei LED-Manövrierscheinwerfern im Heckbereich (Rahmenmontage). Vollständige Integration, Aufschaltung und Programmierung über die zentrale, programmierbare CAN-Bus-Steuerung. Automatische Aktivierung beim Einlegen des Rückwärts- gangs sowie geschwindigkeitsabhängige Steuerung (< 20 km/h aktivierbar, > 20 km/h automatische Deaktivierung) und separater Ausschalter.
5.6.13ALieferung, Montage und betriebsbereiter Anschluss von LED-Manövrierscheinwerfern zur Montage am Spiegelarm. Vollständige Integration, Aufschal- tung und Programmierung über die zentrale, programmierbare CAN-Bus-Steuerung. Automatische Aktivierung beim Einlegen des Rückwärtsgangs so- wie geschwindigkeitsabhängige Steuerung (< 20 km/h aktivierbar, > 20 km/h automatische Deaktivierung) und separater Ausschalter.
5.6.14ALieferung, Montage und betriebsbereiter Anschluss einer seitlichen LED-Umfeldbeleuchtung am Fahrzeugaufbau. Vollständige Integration, Aufschaltung und Programmierung über die zentrale, programmierbare CAN-Bus-Steuerung. Automatische Aktivierung beim Einlegen des Rückwärtsgangs sowie geschwindigkeitsabhängige Steuerung (< 20 km/h aktivierbar, > 20 km/h automatische Deaktivierung) und separater Ausschalter.
5.6.15ALieferung, Montage und betriebsbereiter Anschluss eines LED-Zusatz-/Arbeitsscheinwerfers zur Fern- und Nahfeldausleuchtung, ausgeführt als Licht- balken, montiert auf dem Modulträger der Sondersignalanlage auf dem Fahrerhausdach. Vollständige Integration, Aufschaltung und Programmierung über die zentrale, programmierbare CAN-Bus-Steuerung. Leuchtweite bei 1lx min. 400 m.
5.6.16ALieferung, Montage und betriebsbereiter Anschluss einer Rückfahrkamera, aufgeschaltet auf dem Bildschirm des Selectric Columbus Navigationsgeräts

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Feuerwehrtechnischer Auf-/Ausbau

Pos.Krite-Anforderung/Beschreibung
rium
5.6.17AALieferung, Montage und betriebsbereiter Anschluss eines kombinierten Assistenzsystems zur aktiven Tot-Winkel-Überwachung des Fahrzeugs. Das Abbiegesystem muss über eine gültige Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) verfügen. - Sensorgestützte Tot-Winkel-Überwachung (Beifahrerseite): Erfassung via 24-GHz-Radarsensor. Die Auswertesoftware muss statische Ob- jekte zuverlässig von ungeschützten, dynamischen Verkehrsteilnehmern (Radfahrer, Fußgänger) unterscheiden, um Fehlalarme zu minimieren. Bei Detektion erfolgt eine mehrstufige optische (LED-Warnmodul) und akustische Warnung des Fahrers. - Zentraler Anzeige-Monitor: Die Darstellung des Kamerabildes erfolgt auf einem hochauflösenden und entspiegelten Farb-Zentralmonitor (mindestens 7 Zoll) an der A-Säule beifahrerseitig. Positionierung und Ausrichtung wird bei der Baubesprechung festgelegt. Farbe der Kamerahaube und des Sensors entsprechend dem Untergrund, auf dem sie montiert sind. Typ Wüllhorst WUE AAS-4.0 Side KMS oder gleichwertig Angebotene Artikel:
5.6.18AEntstörung der elektrischen Anlage
Zwischensumme Batterietechnik, elektrische Anlagen, Pos. 5.6.1 – 5.6.18 [Nettopreis €]:

5.7 Externe Stromversorgung & Ladeerhaltung

Pos.Krite-Anforderung/Beschreibung
rium
5.7Externe Stromversorgung, AC-Energieversorgung

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Feuerwehrtechnischer Auf-/Ausbau

Pos.Krite-Anforderung/Beschreibung
rium
5.7.1AALieferung und Montage einer Strom-/Drucklufteinspeisung mit automatischem Auswurf außen auf der Fahrerseite hinter dem Fahrerhaus; bestehend aus stabilem Edelstahlgehäuse mit selbstschließendem Deckel; Montagerahmen und Gummidichtung; Anschluss von unten. Das Gehäuse ist oberhalb der geforderten Wattiefe anzubringen. Das Gehäuse muss für Wartungsarbeiten leicht zugänglich bleiben. Spannung: 400 V Frequenz: 50 Hz Stromstärke: 32 A Fabrikat: Rettbox S Air 32 A oder gleichwertig Angebotene Ausführung
5.7.2ABei externer Netzeinspeisung über die „Rettbox“-Einspeisung sind die Haupt- und Zusatzbatterien durch unabhängige voneinander geregelte Ladekreise zu laden. Hierzu sind ausreichend dimensionierte Ladegeräte zu liefern, zu montieren und betriebsfertig anzuschließen. Ladekennlinien abgestimmt auf verbaute Batterietypen/-kapazitäten. Regelung durch Temperaturkompensation.
5.7.3AStartunterbrechung bei Anschluss einer externen Stromversorgung
Zwischensumme Externe Stromversorgung & Ladeerhaltung, Pos. 5.7.1 – 5.7.3 [Nettopreis €]:

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Feuerwehrtechnischer Auf-/Ausbau

5.8 Beladung

Pos.Krite-Anforderung/Beschreibung
rium
5.8Beladung
5.8.1AADie nachfolgenden Ausrüstungsgegenstände sind - sofern nicht anders angegeben - vom Auftragnehmer zu liefern und entsprechend verkehrssicher zu lagern bzw. zu montieren.
5.8.2AAbweichend zur StVZO ist für jeden Sitzplatz eine Warnweste, leuchtorange, mit Rückenaufschrift „FEUERWEHR“ nach DIN EN ISO 20471:2013-09 Klasse 2 zu liefern und so zu lagern, dass diese vor Aussteigen aus dem Fahrzeug angelegt werden kann.
5.8.3ALieferung, Montage und betriebsfertiger Anschluss von zwei Handscheinwerfern inkl. Ladehalterung, Typ: Handlampe ADALIT L3000 Power LED oder gleichwertig Angebotenes Produkt:
5.8.4ALieferung eines Warnflaggensatzes für Kolonnenfahrten: Je 1x Fahne in der Farbe Rot, Blau, Grün und Gelb, an ca. 800 mm Holzstab, inkl. Transportbeutel
5.8.5ALieferung und Montage eines Kfz-Flaggenhalters mit Verlustsicherung linksseitig an der vorderen Stoßstange, Kompatibel zu o.g. Warnflaggensatz
5.8.6ALieferung und Montage eines Nothammers mit Gurtschneidefunktion. Einbauort muss vom Fahrersitz aus erreichbar sein.
5.8.7ALieferung und Montage einer universal Smartphone-Halterung, vom Fahrersitz erreichbar, passend für gängige Smartphone-Größen, induktionsladefä- hig.

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Feuerwehrtechnischer Auf-/Ausbau

Pos.Krite-Anforderung/Beschreibung
rium
5.8.8AALieferung und Montage von Halterungen für nachfolgende Gerätschaften auf der Innenseite der Stirnwand des Logistik-Aufbaus (Geräte werden beige- stellt): 1x Stoßbesen 1x Holsteiner Schaufel 1x Gunggabel 1x Halligan-Tool 1x Bügelsäge 1x Bolzenschneider
5.8.9ALieferung und Montage eines tragbaren Feuerlöschers, 6 kg ABC-Löschpulver, Leistungsklasse min. 21 A – 113 B nach DIN EN 3, innenliegender Treibmittelflasche, inkl. Kfz-Halterung
5.8.10ALieferung und eines abgestimmten Sets an Endbeschlägen (Fittingen) und Sicherungsmitteln für das integrierte Airlineschienen-System zur Sicherung von Beladung. - 16x Rollwagenhalter, LC min. 650 daN - 10x Doppel-Endbeschläge (Double Stud), LC min. 1.000 daN - 8x Einfach-Endbeschläge (Single Stud), LC min. 500 daN - 4x Ratschenzurrgurte (50mm Breite), LC min. 1.000 daN mit fest vernähten Airline-Fittingen (Farbe: Leuchtgelb oder vergleichbar) - 6x Ratschenzurrgurte (50mm Breite), LC min. 1.000 daN mit Haken (Farbe: Leuchtgelb oder vergleichbar)
5.8.11ALieferung und Montage von min. 8 x hochfesten Teleskop-Sperrstangen zur vertikalen und horizontalen Ladungssicherung über die Airlineschienen im Aufbau. Jeweils 4 x waagerecht und 4 x senkrecht. Lagerung für die Sperrstangen im oberen Bereich des Laderaums.
5.8.12ALieferung von 4 Stück Kurbelstützen für den Logistik-Aufbau, einschl. Lieferung und Montage von Halterungen zur Lagerung der Stützen an der Stirn- wand des Aufbaus.
Zwischensumme Beladung, Pos. 5.8.1 – 5.8.12 [Nettopreis €]:
eines abgestimmten Sets an Endbeschlägen (Fittingen) und Sicherungsmitteln für das integrierte Airlineschienen-System zur Sicherung
von Beladung.

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Dokumentation

6 Dokumentation

Pos.Krite-Anforderung/Beschreibung
rium
6.1Dokumentation
6.1.1AADokumentation und Übergabe des Gesamtprojektes auf elektronischem Datenträger ▪ alle Projektdaten ▪ Ausbaupläne ▪ Stromlaufpläne ▪ Dokumentation der IuK-Anlage ▪ Mess- und Prüfprotokolle ▪ Erklärungen der Hersteller ▪ Wartungsbücher ▪ Aufbau- bzw. Einbauvorschriften der Hersteller. ▪ Abnahmeprotokoll/Gutachten eines amtlich anerkannten Sachverständigen. ▪ CE-Abnahme, EG-Konformitätserklärung (inkl. Kennzeichnung am Fahrzeug/Ausbau) ▪ Nachweis einer Auslieferungsinspektion (nicht älter als 1 Monat) ▪ Bedienungsanleitungen ▪ Garantiekarten ▪ Prüfprotokolle für Elektro- und Hydraulikinstallationen ▪ Schaltpläne (Elektrik, Hydraulik) Konformitätserklärungen müssen unter expliziter Nennung der eingehaltenen Vorschriften und angewandten technischen Regeln erfolgen. Allgemeine Dokumente werden nicht akzeptiert.
6.1.2AErstellung und Übergabe einer finalen Gewichtsbilanz
6.1.3AErstellung und Übergabe einer finalen Energiebilanz nach E DIN 14502-2 (Anhang B)
Zwischensumme Dokumentation Gesamtprojekt, Pos. 6.1.1 – 6.1.3 [Nettopreis €]:

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Abnahmen

7 Abnahmen

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7.1Abnahmen
7.1.1AAFür das Projekt sind ein Aufklärungsgespräch, eine Baubesprechung (Konstruktionsgespräch), eine Rohbauabnahme, eine technische Abnahme durch das TK IdF NRW sowie eine Gebrauchs- bzw. Endabnahmen wie im Folgenden erläutert vorzusehen.
7.1.2ARealisierungszeitplan Vom Auftragnehmer wird spätestens 8 Wochen nach Auftragserteilung ein Zeitplan zur Auftragsrealisierung vorgelegt und mit dem Auftraggeber abge- stimmt. In diesem sind die Termine für die Baubesprechung, Rohbauabnahme und die voraussichtliche Gebrauchsabnahme zu fixieren. Änderungen, die sich aus der Projektrealisierung oder aufgrund fehlender Zulieferungen ergeben, sind zwischen den Projektbeauftragten unverzüglich abzustimmen.
7.1.3AReisekosten Sämtliche im Rahmen der - am Produktionsstandort des Auftragnehmers stattfindenden - Besprechungen und Abnahmen, sowie notwendiger Wieder- holungsabnahmen, anfallenden Reise- sowie Übernachtungskosten für bis zu 3 Vertreter des Auftraggebers sind mit der Lieferleistung abgegolten. Die An- und Abreisen zum bzw. vom tatsächlichen Fertigungsstandort der Fahrzeuge bzw. gegebenenfalls notwendige Übernachtungen sind von Auf- tragnehmer zu organisieren. Der Bieter hat für die Besprechungsteilnehmer des Auftraggebers alle entsprechenden Kosten in seinem Angebot zu berücksichtigen: • An- und Abreise per Bahn bei Distanzen bis 600 km Fahrtstrecke, An- und Abreise als Flugreise ab 600 km Fahrtstrecke • Übernachtung im Hotel/Pension, mind. 3-Sterne-Kategorie, bei Anfahrtstrecke größer 250 km Fahrtstrecken gemessen als einfache Strecke zwischen Lieferanschrift Auftraggeber und tatsächlichem Fertigungsstandort der Fahrzeuge.
7.1.4AGüteprüfungen Das Einhalten der in dieser Leistungsbeschreibung enthaltenen Normen, Regeln und Vorschriften wird durch den Projektverantwortlichen des Auftrag- nehmers während der Herstellung der Lieferleistung und abschließend zur Gebrauchsabnahme überprüft und sichergestellt.

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Abnahmen

Pos.Krite-Anforderung/Beschreibung
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7.1.5AAAufklärungsgespräch Spätestens 4 Wochen nach Auftragserteilung muss ein gemeinsames Aufklärungsgespräch zwischen den Projektbeauftragten über noch zu klärende Punkte in der Leistungsbeschreibung durchgeführt werden. Das Gespräch findet per Videokonferenz statt. Der Auftragnehmer nennt dem Auftraggeber nach Auftragserteilung hierzu einen Terminvorschlag. Als Ergebnisprotokoll wird die Leistungsbeschreibung aktualisiert und fortgeschrieben. Alle Änderungen sind hier zu vermerken, sodass eine kontinuier- liche und nachvollziehbare Dokumentation vorhanden ist. Von Auftragnehmer ist hierzu innerhalb von 14 Tagen nach dem Termin ein Gesprächsprotokoll vorzulegen.
7.1.6ABaubesprechung (Konstruktionsgespräch) Zur Abstimmung und Festlegung von Detailausführungen führen der Projektverantwortliche des Auftragnehmers und der Projektverantwortliche des Auftraggebers (inkl. weiterer Vertreter des Auftraggebers) eine Baubesprechung am Produktionsstandort des Auftragnehmers durch. Der verbindliche Termin für die Baubesprechung wird rechtzeitig zwischen Auftragnehmer und Auftraggeber abgestimmt. Als Ergebnisprotokoll wird die Leistungsbeschreibung aktualisiert und fortgeschrieben. Alle Änderungen sind hier zu vermerken, sodass eine kontinuier- liche und nachvollziehbare Dokumentation vorhanden ist. Von Auftragnehmer ist hierzu innerhalb von 14 Tagen nach dem Termin ein Gesprächsprotokoll vorzulegen.
7.1.7ARohbauabnahme Der Auftraggeber führt eine stichprobenartige Rohbauabnahme am Produktionsstandort des Auftragnehmers durch. Hierbei werden die auf Grundlage der Leistungsbeschreibung bisher durchgeführten Arbeiten überprüft und gegebenenfalls weitere Detailausführungen abgestimmt. Mängel, die bei der stichprobenartigen Rohbauabnahme vom Auftraggeber nicht festgestellt werden, müssen vom Auftragnehmer auch zu einem späteren Zeitpunkt im Rahmen der Gewährleistung kostenlos beseitigt werden. Der Termin für die Rohbauabnahme muss in Abhängigkeit des Baufortschritts so gewählt werden, dass alle tragenden Konstruktionen sowie der Einbau von festinstallierten Aggregaten am Fahrzeug besichtigt werden können. Als Ergebnisprotokoll wird die Leistungsbeschreibung aktualisiert und fortgeschrieben. Im Rahmen der Rohbauabnahme wird ein Ergebnisprotokoll über die vereinbarten Ausführungsdetails der im Leistungsverzeichnis geforderten Kriterien, bzw. zur Behebung festgestellter Mängel gefertigt. Von Auftragnehmer ist hierzu innerhalb von 14 Tagen nach dem Termin ein Gesprächsprotokoll vorzulegen.
7.1.8ATechnische Abnahme durch das TK IdF NRW Auf Kosten des Auftraggebers muss das Fahrzeug vor der Gebrauchsabnahme vom Technischen Kompetenzzentrum (TK) des IdF Nordrhein-Westfalen, Prüfstelle für das Feuerwehrgerätewesen, abgenommen werden. Die Beauftragung erfolgt durch den Auftraggeber in Abstimmung mit dem Auftragneh- mer. Durchführung der Abnahme erfolgt auf dem Betriebsgelände des Auftragnehmers. Die hierbei festgestellten Mängel gehen zu Lasten des Auftragnehmers und sind vor der Gebrauchsabnahme zu beseitigen. Wird ein Abnahmetermin auf Grund von Mängeln oder aus anderen, durch den Auftragnehmer verschuldeten Gründen, kostenpflichtig durch das TK NRW abgebrochen, werden diese Kosten dem Auftragnehmer in Rechnung gestellt. Das Protokoll dieser Abnahme ist vor der Gebrauchsabnahme vorzulegen.

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Abnahmen

Pos.Krite-Anforderung/Beschreibung
rium
7.1.9AAEinzelabnahme gemäß FZV Das Fahrzeug ist von einem durch den Auftragnehmer zu beauftragenden amtlich anerkannten Sachverständigen einer technischen Prüfstelle nach FZV (Verordnung über die Zulassung von Fahrzeugen zum Straßenverkehr) abnehmen zu lassen. Die entsprechenden Unterlagen sind dem Auftraggeber umgehend nach Erstellung selbiger zur Zulassung des Fahrzeugs als „Sonder-Kfz Feuerwehr“ auszuhändigen.
7.1.10AGebrauchs-/Endabnahme Die Endabnahme der Fahrzeuge erstreckt sich jeweils auf die Funktions- und Leistungsfähigkeit sowie Vollzähligkeit des gesamten Fahrzeugs ein- schließlich der fest installierten Gerätschaften und der Beladung, sowie auf die Überprüfung der Übereinstimmung zwischen Fahrzeug und Leistungs- beschreibung. Sie findet am Produktionsstandort des Auftragnehmers statt. Mängel, die bei der vorläufigen Endabnahme vom Auftraggeber nicht festgestellt werden, müssen vom Auftragnehmer auch zu einem späteren Zeitpunkt im Rahmen der Gewährleistung kostenlos beseitigt werden. Alle Kosten zur Beseitigung der festgestellten Mängel gehen uneingeschränkt zu Lasten des Auftragnehmers. Festgestellte Mängel sind vom Auftragnehmer in einer festzusetzenden Frist zu beseitigen. Der Termin der vorläufigen Endabnahme für das Fahrzeug wird rechtzeitig zwischen Auftragnehmer und Auftraggeber verbindlich abgestimmt. Über die Abnahme wird vom Auftragnehmer ein Protokoll gefertigt und mit dem Auftraggeber abgestimmt. Der Auftraggeber erklärt, dass der Vertrag der Hauptsache nach erfüllt ist, sofern Mängel dies nicht ausschließen. Nimmt der Auftraggeber die Leistung wegen festgestellter Mängel nicht ab, so gilt die Leistung als nicht bereitgestellt. Der Beginn des Verzugs wird hierdurch nicht berührt. Nimmt der Auftraggeber die Leistung wegen festgestellter Mängel nicht ab, so ist eine Wiederholung der Endabnahme durchzuführen. Im Rahmen der Endabnahme hat außerdem eine ausführliche Unterweisung der Vertreter des Auftraggebers in die Fahrzeugtechnik durch den Auftrag- nehmer zu erfolgen.
Zwischensumme Abnahmen, Pos. 7.1.1 – 7.1.10 [Nettopreis €]:

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Angaben zu Lieferzeiten, Garantiezeiten, Service

8 Angaben zu Lieferzeiten, Garantiezeiten, Service

Pos.Krite-Anforderung/Beschreibung
rium
8.1Angaben zu Garantiezeiten & Service
8.1.1AAVerbindliche Lieferzeitangabe [Kalenderwoche] Angabe des Liefertermins zur Auslieferung des Fahrzeugs an den Auftraggeber. Lieferung der Fahrzeuge aus haushälterischen Gründen zum frühest möglichen Zeitpunkt innerhalb des Jahres 2028. Kalenderwoche 2028
8.1.2AGarantiezeiten (mindestens jeweils 24 Monate) Aufbau: IuK-Technik (Einbau): Ersatzteilversorgung Aufbau:

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Angaben zu Lieferzeiten, Garantiezeiten, Service

Pos.Krite-Anforderung/Beschreibung
rium
8.1.3AAService Adresse & Entfernung nächster Servicestandort für den Fahrzeugaufbau/-ausbau sowie der Wechselmodule (Fahrstrecke, gemessen ab Bezugspunkt Autobahnkreuz Kerpen, BAB 4 / BAB 61) Name Straße Ort Entfernung in km

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Kostenaufstellung (Preisblatt)

9 Kostenaufstellung (Preisblatt)

ProduktbezeichnungGesamtpreis (netto)
Basisfahrzeug, Pos. 4.1 - 4.5+
Aufbau, Pos. 5.2.1 - 5.2.8+
Beklebung, Pos. 5.3.1 - 5.3.8+
Sondersignalanlage, Pos. 5.4.1 - 5.4.12+
Funkanlage, Pos. 5.5.1 - 5.5.20+
Batterietechnik, elektrische Anlagen, Pos. 5.6.1 - 5.6.18+
Externe Stromversorgung & Ladeerhaltung, Pos. 5.7.1 - 5.7.3+
Beladung, Pos. 5.8.1 - 5.8.12+
Dokumentation Gesamtprojekt, Pos. 6.1.1 – 6.1.3+
Abnahmen, Pos. 7.1.1 – 7.1.10+
Endsumme (netto)=
19% Umsatzsteuer+
Angebotspreis / Endsumme (brutto)=

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