Lieferung einer Aluminium-Späneaufbereitungsanlage

Status
Vergeben
Angebotsfrist
21.07.2026, 11:00 (Europe/Berlin)
Geschätzter Wert
Nicht angegeben
Lose
1
Erfüllungsregion
Sachsen, Deutschland
Verfahren
Offenes Verfahren
Auftragsart
Lieferleistung
Veröffentlicht
17.06.2026
CPV-Codes
Mechanische Projektions-, Dispergier- oder Sprühvorrichtungen (42924700)
Bekanntmachung
evergabe.de
Bekanntmachungsnummer
414263-2026
Verfahrensnummer
019ec9f9-0e89-49d3-a026-dc021c7b58bf

Fragenkatalog

Deine Fragen an die Ausschreibung, beantwortet aus Bekanntmachung und Unterlagen.

Kurzbeschreibung

Die Technische Universität Bergakademie Freiberg beschafft eine Aluminium-Späneaufbereitungsanlage für den Technikumseinsatz in Freiberg, Sachsen. Die Anlage soll eine kontinuierliche Materialaufgabe mit einem Durchsatz von 50 bis 500 Kilogramm pro Stunde ermöglichen und bis zu sechs Stunden betrieben werden können, bevor ein Produktwechsel erfolgt. Angebote können bis zum 21. Juli 2026, 09:00 Uhr, eingereicht werden.

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Leistungsbeschreibung

Aluminium-Späneaufbereitungsanlage

Leistungen nach Losen (1)

  • LOT-0001 · Aluminium-Späneaufbereitungsanlage

    Aluminium-Späneaufbereitungsanlage

    Frist: 21.07.2026, 02:00 (Europe/Berlin)

Anforderungen an deinen Betrieb

Eigenerklärung in Anlage 3 zum Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB. Ggf. Nachweise hinsichtlich einer durchgeführten Selbstreinigung gemäß § 125 GWB Eigenerklärung in Anlage 3 zum Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB. Ggf. Nachweise hinsichtlich einer durchgeführten Selbstreinigung gemäß § 125 GWB §21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, §19 des Mindestlohngesetzes, § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes und § 22 des Lieferkettensorgfaltspflichtgesetzes vom 16.07.2021 (BGBI.I S. 2959). Eigenerklärung zum Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB. Ggf. Nachweise hinsichtlich einer durchgeführten Selbstreinigung gemäß § 125 GWB. Die Nachforderung von Unterlagen richtet sich nach § 56 VgV.

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Kriterien ohne Loszuordnung

Preis 30%
30 %
Ausschlusskriterien: Benutzung zur kontinuierlichen Materialaufgabe im Technikumsbetrieb (Durchsatz 50-500kg/h, max. 6h Betrieb, danach Produktwechsel); Materialbeschreibung: 3-dimensionales, kubisches, unregelmäßig geformtes, sortenreines Aluminiumgranulat bzw. Aluminiumspäne, welches durch vorherige Granulierung in einer Stückgröße von ca. 0-30 mm und in loser, geschütteter, dosierfähiger Form vorliegt; Wasserstoffsensor (optional mit integrierter automatischer Notabschaltung); mit Signal- und Werteausgabe; min. 2 Stück; Notentleerung mit Armatur; Sammelwanne für eventuelles Auslaufen von Flüssigkeiten unter der Gesamtanlage; aus Edelstahl; zur Notentleerung der Gesamtanlage oder für eventuelle Leckagen; Elektr. Verknüpfung der Maschinen (Inkl. Not-Aus gemäß Richtlinien); Schaltpult/Bedienfeld geeignet für Steuerung im Nassbereich; Inkl. Stahlbau und Begehung (Lichtgitterroste, Ausführung Stahlbau und Begehung gemäß geltender Richtlinien zur Aufnahme der statischen und dynamischen Lasten sowie zum Zugang zu sämtlichen Wartungsstellen); Inkl. notwendiger Bühnen, Treppen, Leitern und Geländer; Stahlbau Lackierung für Dauernässe C3; Alle flüssigkeitsberührenden Teile müssen aus korrosionsbeständigen Materialien bestehen. Behälter und Förderaggregate sind aus Edelstahl zu bauen; Tank- bzw. Flüssigkeitsbehälter, Dichtungen, Kompensatoren und Schläuche müssen aus säure- und laugenbeständigem Material bestehen; Großflächige Haube über der Reinigungswanne inkl. Entstaubungsstutzen (DN150) zum Abzug des eventuell entstehenden Wasserstoffes; Für Wartungs- oder Havarie-Beseitigungen sind entsprechende Zugangsmöglichkeiten und Entleeröffnungen vorzusehen, welche sicherheitstechnisch einwandfrei verriegelt bzw. verschlossen sind; Inkl. Detail-Engineering (Finale Bemaßungen der Anlage, Aufstellplan in der Halle, Optimierung des geplanten Prozessablauf, Systemintegration); Die Maße des Hallenabschnittes für diese Reinigungsanlage betragen 9,0x4,0m (Höhe max.9m) und dürfen keinesfalls überschritten werden; ausreichend Rangierplatz für Materialhandling per Kran sowie Durchgänge sind vorzusehen; Maximale Bodenlast der Halle liegt bei 100 kN/m² und darf nicht überschritten werden; Inbetreibnahme mit Installation (Zusammenbau der Anlage und Verknüpfung der Steuerung), Inbetriebnahme und Funktionstest (Förderung von Aluminiumspänen durch das Reinigungsbecken und Abdüsen auf Entwässerungssieb) vor Ort, Einweisung vor Ort in Bedienung, Handhabung und Nutzertraining für ca. 2 Personen. Bewertungskriterien siehe Anlage 5 der Ausschreibungsunterlagen.
70 %

Vergabeunterlagen

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Anforderungen

Eigenerklärung in Anlage 3 zum Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB. Ggf. Nachweise hinsichtlich einer durchgeführten Selbstreinigung gemäß § 125 GWB Eigenerklärung in Anlage 3 zum Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB. Ggf. Nachweise hinsichtlich einer durchgeführten Selbstreinigung gemäß § 125 GWB §21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, §19 des Mindestlohngesetzes, § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes und § 22 des Lieferkettensorgfaltspflichtgesetzes vom 16.07.2021 (BGBI.I S. 2959). Eigenerklärung zum Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB. Ggf. Nachweise hinsichtlich einer durchgeführten Selbstreinigung gemäß § 125 GWB. Die Nachforderung von Unterlagen richtet sich nach § 56 VgV.

Änderungen und Bieterfragen

1 Eintrag
  1. 02.09.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 604523-2026

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