Landschaftsplanungsleistungen für die Außenanlagen der Heinrich-Seliger-Schule
- Status
- Offen
- Angebotsfrist
- 01.12.2026, 12:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Wert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Stadt Frankfurt am Main, Grünflächenamt
- Erfüllungsregion
- Hessen, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Dienstleistung
- Veröffentlicht
- 27.10.2026
- CPV-Codes
- Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen (71240000)
- Bekanntmachung
- vergabe.stadt-frankfurt.de
- Bekanntmachungsnummer
- 744797-2026
- Verfahrensnummer
- 29208275-91bc-4f37-a3e3-2665bb0de620
Fragenkatalog
Deine Fragen an die Ausschreibung, beantwortet aus Bekanntmachung und Unterlagen.
Kurzbeschreibung
Die Stadt Frankfurt am Main, Grünflächenamt, beauftragt die Planung und Gestaltung der Freiflächen an der Heinrich-Seliger-Schule im Stadtteil Dornbusch. Die Außenanlagen sollen im Zusammenhang mit einem geplanten Erweiterungsbau und einem Mensagebäude neu geplant werden; die Beschreibung nennt Rückbauphasen bis 2027, aber keine konkrete Laufzeit der Planungsleistungen.
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Leistungsbeschreibung
Landschaftsplanung der Schulaußenanlage
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0000 · Heinrich-Seliger-Schule, Gestaltung der Außenanlage_Planungsleistungen
Die Heinrich-Seliger-Schule im Frankfurter Stadtteil Dornbusch befindet sich derzeit in einer umfassenden baulichen Entwicklungsphase. Nach Abschluss einer Teilrückbauphase im Februar 2026 und einer weiteren Rückbauetappe einer temporären Containeranlage im Jahr 2027 ist auf der freigeräumten Fläche die Errichtung eines Erweiterungsbaus und eines Mensagebäudes vorgesehen. Im Zuge der Hochbaumaßnahmen sind die angrenzenden Freiflächen neu zu planen und zu gestalten. Zweck ist die Entwicklung einer funktionalen, nachhaltigen und gestalterisch hochwertigen Außenanlage unter besonderer Berücksichtigung schulischer Nutzungsanforderungen mit den Belangen von Barrierefreiheit, Sicherheit, Nachhaltigkeit sowie einer altersgerechten Gestaltung für Grundschulkinder. Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Beauftragung eines qualifizierten Landschaftsarchitekturbüros mit nachgewiesener Erfahrung in der Planung und Gestaltung von Schulfreianlagen, insbesondere im Bereich von Grundschulen. Es werden nach HOAI Objektplanung-Freianlagen die Leistungsphasen 1 bis 8 sowie Besondere Leistungen zur Übernahme der Entwicklungspflege in die Ausschreibungsunterlagen und die Erstellung von Rodungs- und Baumfällanträgen (optional) abgefragt. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung bis LP 5.1, da es zu zeitlichen Unterbrechungen zwischen den Planungen und der Ausführung kommen kann.
Frist: 01.12.2026, 01:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123,124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Unterlagen werden gem. § 56 VgV nachgefordert.
Wie wird das Angebot bewertet?
LOT-0000 · Heinrich-Seliger-Schule, Gestaltung der Außenanlage_Planungsleistungen
- Gewährleistungen und Erfahrungen des Projektteams
- 40 %
- Persönliche Referenz der/s Bauüberwachenden
- 30 %
- Nettopreise für Grundleistungen inkl. Umbauzuschlag für LPH 1-3, 5+8 und Zu-/Abschläge sowie besondere Leistungen und Nebenkosten (25%) Stundensätze (5%)
- 30 %
Vergabeunterlagen
Das Ursprungsportal bietet zu diesem Verfahren aktuell keine Unterlagen an.
Zum UrsprungsportalAnforderungen
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123,124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Unterlagen werden gem. § 56 VgV nachgefordert.
Änderungen und Bieterfragen
0 EinträgeKeine Änderungen zur Bekanntmachung bekannt.
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