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Laborleistungen, Reagenzien und Leasinggeräte für die Laboranalytik

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 25.09.2026, 11:24 (Europe/Berlin)

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Wertungsgrundlagen Los 2

Leistung: Laborleistungen für das ukb ☒ Los 2: Gerätestellung und Reagenzienbelieferung für die Vor-Ort-Analytik

Az: 145-25 (200)

Im Rahmen der Angebotswertung wird das wirtschaftlichste Angebot in Bezug auf den günstigsten Preis im Verhältnis zu der qualitativ höchsten Leistung ermittelt. Die nachstehenden Wertungskriterien werden für die Bewertung der Hauptangebote im Los 2 angewendet:

Wertungskriterien Los 2
Zuschlagskriterium (1. Ebene)Gewichtung in % (1. Ebene)Unterkriterium (2. Ebene)Gewichtung in % (2. Ebene)Anteil am Gesamtge- wicht in %Max. erreichbare Punkte
1. Preis60,00 %
Das Zuschlagskriterium wird in die folgenden Unterkriterien aufgeteilt:1.1. Vor-Ort- Analytik über 6 Jahre91,67 %55,00 %55,00
1.2. Energieeffizienz Analysegeräte8,33 %5,00 %5,00
2. Qualität Umstellungskonzept30,00 %
Das Zuschlagskriterium wird in die folgenden Unterkriterien aufgeteilt:2.1. Installation und technische Inbetriebnahme50,00 %15,00 %15,00
2.2. IT-Architektur und LIS-Integration50,00 %15,00 %15,00
3. Qualität Havariekonzept10,00 %10,00
Summe:100,00 %200,00 %100,00 %100,00
  1. Wertungsmethode Los 2

Es gelangen nur diejenigen Angebote in die Wertungsphase, die sämtliche Anforderungen nach diesen Vergabeunterlagen erfüllen. Im Falle eines Punktegleichstandes wird der Zuschlag jenem Bieter erteilt, dessen Angebot im Zuschlagskriterium „1. Preis“ die höchste Punktzahl erreicht hat. Bei der Bewertung nach dem Unterkriterium „1.1. Vor-Ort-Analytik über 6 Jahre“, wird der Preis in der Position „Bewerteter Gesamtpreis Los 2 in EUR inkl. ggf. anfallender Umsatzsteuer (brutto) abzgl. Rabatt“ des Preisblatt-Deckblattes (12b_Preisblatt_Los 2_145-25 (200).xlsx) gemäß nachstehender Wertungsformel in Preispunkte umgerechnet: ∑(( günstigster Gesamtangebotspreis aller Angebote ) ) x 100 x Gewichtung in % = Preispunkte zu bewertender Gesamtangebotspreis

Hinweis zur Energieeffizienz: Für die Bewertung der Energieeffizienz nach dem Unterkriterium 1.2. werden die durchschnittlichen Energiekosten für 6 Jahre aller angebotenen Analysegeräte herangezogen und gemäß der o. g. Wertungsformel bewertet.

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Bei der Bewertung nach den Zuschlagskriterien 2. Qualität Umstellungskonzept und 3. Qualität Havariekonzept erfolgt eine qualitative Bewertung unter Anwendung eines Schulnotensystems zur Ermittlung von Leistungspunkten. Die vergebene Schulnote wird schriftlich begründet. Die Formel zur Ermittlung der Leistungspunkte lautet:

∑( )

Schulnote je (Unter-)Kriterium x Faktor20 x Gesamtgewicht in % je Unterkriterium = Leistungspunkte

Die so erreichten Punkte aus den drei Wertungskriterien werden zusammengerechnet. Das Angebot mit der höchsten Punktzahl erhält den Zuschlag.

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  1. Umstellungskonzept

Mit dem Angebot ist ein Umstellungskonzept einzureichen, das die Aufstellung, technische Integration und Inbetriebnahme der angebotenen Analysegeräte im Labor des Auftraggebers beschreibt.

2.1. Inhalt des Umstellungskonzepts

Das Umstellungskonzept muss insbesondere darstellen:

▪ Aufstellung und Installation der Analysegeräte o Darstellung der geplanten Installation und Aufstellung der Analysegeräte im Labor des Auftraggebers. o Beschreibung der für die Inbetriebnahme erforderlichen technischen Voraussetzungen (z. B. Stromversorgung, Netzwerkanschlüsse).

▪ IT-seitige Einbindung der Analysegeräte o Darstellung der Einbindung der Analysegeräte in die IT-Infrastruktur des Auftraggebers gemäß der Anlage „14_Anlage IT-Architektur“. o Beschreibung der vorgesehenen Netzwerkkommunikation und Geräteschnittstellen unter Berücksichtigung der in der vorgenannten Anlage definierten technischen Rahmenbedingungen.

▪ Integration in das Laborinformationssystem o Darstellung der technischen Anbindung der Analysegeräte an das Laborinformationssystem des Auftraggebers gemäß den in der Anlage „Anlage Leistungsteil IT Architektur“ beschriebenen Vorgaben zur Geräteintegration und Schnittstellenkommunikation.

▪ Test- und Inbetriebnahmephase o Darstellung des Vorgehens zur technischen Integration und Inbetriebnahme der Geräte. o Beschreibung der geplanten Tests der Geräteschnittstellen sowie der Datenübertragung zum Laborinformationssystem unter Berücksichtigung der Vorgaben der vorgenannten IT- Anlage. o Beschreibung des Vorgehens zur Methodenvalidierung im Rahmen des Aufbaus neuer und Abbaus alter Analysegeräte, die das gesamte Wertspektrum aller Analyseparameter in ausreichender Weise abdeckt. o Darstellung eines Schulungskonzepts, mit dem die klinischen Kolleginnen und Kollegen wirksam auf den Umgang mit sich verändernden Wertelagen vorbereitet werden. o Das Umstellungskonzept muss erkennen lassen, dass die angebotene Lösung vollständig mit der bestehenden IT-Architektur des Auftraggebers kompatibel ist und die Vorgaben der Anlage „Anlage Leistungsteil IT Architektur“ berücksichtigt. o Geräteschulungsplan

Hinweis: Das Fehlen dieser Wertungsunterlagen führt zum zwingenden Ausschluss vom Wettbewerb, eine Nachforderung dieser Unterlagen ist unzulässig!

2.2. Bewertung nach dem Wertungskriterium „Qualität Umstellungskonzept“:

Die Bewertung im Zuschlagskriterium „Qualität Umstellungskonzept“ erfolgt auf Basis des durch den Bieter einzureichenden Umstellungskonzepts.

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Das Zuschlagskriterium wird in die Unterkriterien 2.1. „Installation und technische Inbetriebnahme“ sowie 2.2. „IT-Architektur und LIS-Integration“, gemäß Wertungsmatrix nach Ziffer 2.2. dieses Dokuments, aufgeteilt.

a) Unterkriterium „Installation und technische Inbetriebnahme“:

Die Bewertung erfolgt unter Anwendung des nachstehenden Punktesystems. Erhält ein Konzept im jeweiligen Unterkriterium für bestimmte Teile eine Bewertung mit einer Note und für andere Teile eine Bewertung mit einer anderen Note, so ist die Gesamtschau des Konzeptes im Hinblick auf dieses Unterkriterium ausschlaggebend. Jede Wertung wird schriftlich begründet.

SchulnoteBezeichnungInformationstext
5Sehr gutDas durch den Bieter vorgelegte Konzept garantiert eine lückenlose und hochgradig plausible Aufstellungsplanung. Bewertete Aspekte sind insbesondere die Spezifikation technischer Voraussetzungen, eine ressourcensparende Inbetriebnahme, ein umfassendes Geräteschulungskonzept für die reibungslose Bedienfähigkeit des Laborpersonals sowie der Ausschluss von Verzögerungen.
4GutDie durch den Bieter dargestellte Aufstellungsplanung ist überzeugend und schlüssig. Bewertete Aspekte sind insbesondere die Spezifikation technischer Voraussetzungen, eine ressourcensparende Inbetriebnahme, ein umfassendes Geräteschulungskonzept für die reibungslose Bedienfähigkeit des Laborpersonals sowie der Ausschluss von Verzögerungen.
3BefriedigendDie durch den Bieter beschriebene Aufstellungsplanung ist nachvollziehbar dargestellt und weist nur geringfügige Lücken auf. Bewertete Aspekte sind insbesondere die Spezifikation technischer Voraussetzungen, eine ressourcensparende Inbetriebnahme, ein umfassendes Geräteschulungskonzept für die reibungslose Bedienfähigkeit des Laborpersonals sowie der Ausschluss von Verzögerungen.
2AusreichendDie durch den Bieter beschriebene Aufstellungsplanung enthält die notwendigen Grundzüge der Geräteinstallation in ausreichender Weise. Bewertete Aspekte sind insbesondere die Spezifikation technischer Voraussetzungen, eine ressourcensparende Inbetriebnahme, ein umfassendes Geräteschulungskonzept für die reibungslose Bedienfähigkeit des Laborpersonals sowie der Ausschluss von Verzögerungen.
1MangelhaftDie durch den Bieter eingereichte Aufstellungsplanung zur Geräteinstallation ist unvollständig oder in wesentlichen Punkten unrealistisch. Bewertete Aspekte sind insbesondere die Spezifikation technischer Voraussetzungen, eine ressourcensparende Inbetriebnahme, ein umfassendes Geräteschulungskonzept für die reibungslose Bedienfähigkeit des Laborpersonals sowie der Ausschluss von Verzögerungen.

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Ein durch den Bieter verwertbares Konzept zur technischen Aufstellung und Inbetriebnahme fehlt oder ist technisch nicht umsetzbar. Bewertete Aspekte sind insbesondere die Spezifikation technischer Voraussetzungen, eine 0 Ungenügend ressourcensparende Inbetriebnahme, ein umfassendes Geräteschulungskonzept für die reibungslose Bedienfähigkeit des Laborpersonals sowie der Ausschluss von Verzögerungen.

b) Unterkriterium „IT-Architektur und LIS-Integration“:

Die Bewertung erfolgt unter Anwendung des nachstehenden Punktesystems. Erhält ein Konzept im jeweiligen Unterkriterium für bestimmte Teile eine Bewertung mit einer Note und für andere Teile eine Bewertung mit einer anderen Note, so ist die Gesamtschau des Konzeptes im Hinblick auf dieses Unterkriterium ausschlaggebend. Jede Wertung wird schriftlich begründet.

SchulnoteBezeichnungInformationstext
5Sehr gutDas durch den Bieter vorgelegte Konzept garantiert eine nahtlose Einbindung unter vollumfänglicher Einhaltung aller IT-Architekturvorgaben. Bewertete Aspekte sind insbesondere die Schnittstellenplanung, die Logik für bidirektionale Datenflüsse, die ressourcenschonende Testphase sowie der Umstellungsbedarf am LIS des Auftraggebers.
4GutDas durch den Bieter vorgelegte Konzept stellt die Einbindung in die IT-Infrastruktur zuverlässig und schlüssig dar, wobei alle Rahmenbedingungen der IT-Architekturvorgaben vollumfänglich berücksichtigt werden. Bewertete Aspekte sind insbesondere die Schnittstellenplanung, die Logik für bidirektionale Datenflüsse, die ressourcenschonende Testphase sowie der Umstellungsbedarf am LIS des Auftraggebers.
3BefriedigendDie durch den Bieter beschriebene IT-seitige Einbindung ist nachvollziehbar dargestellt und zeigt einen wesentlichen Erfüllungsgrad der Vorgaben der Anlage IT-Architektur auf. Bewertete Aspekte sind insbesondere die Schnittstellenplanung, die Logik für bidirektionale Datenflüsse, die ressourcenschonende Testphase sowie der Umstellungsbedarf am LIS des Auftraggebers.
2AusreichendDie durch den Bieter beschriebene IT-seitige Einbindung ist in ausreichendem Maße dargestellt, wobei Lücken in Bezug auf die Detailtiefe vorliegend und Vorgaben der Anlage IT- Architektur nur oberflächlich behandelt werden. Bewertete Aspekte sind insbesondere die Schnittstellenplanung, die Logik für bidirektionale Datenflüsse, die ressourcenschonende Testphase sowie der Umstellungsbedarf am LIS des Auftraggebers.
1MangelhaftDie durch den Bieter beschriebene IT-seitige Einbindung weist signifikante Defizite bei der systemischen Integration auf,

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wodurch wesentliche technische Rahmenbedingungen der IT- Infrastruktur ignoriert werden und die Gefahr von Kompatibilitätsproblemen besteht. Bewertete Aspekte sind insbesondere die Schnittstellenplanung, die Logik für bidirektionale Datenflüsse, die ressourcenschonende Testphase sowie der Umstellungsbedarf am LIS des Auftraggebers.
0UngenügendDas durch den Bieter eingereichte Konzept bietet keine verwertbaren Ansätze zur IT-Einbindung, wodurch eine Inkompatibilität zum Zielsystem oder der IT-Architektur nicht ausgeschlossen ist. Bewertete Aspekte sind insbesondere die Schnittstellenplanung, die Logik für bidirektionale Datenflüsse, die ressourcenschonende Testphase sowie der Umstellungsbedarf am LIS des Auftraggebers.
  1. Havariekonzept

Mit dem Angebot ist ein Havariekonzept einzureichen, das die wirkungsvollen Schritte zum Erhalt der Leistungsfähigkeit im Havariefall darstellt.

3.1. Inhalt des Havariekonzepts

Das Havariekonzept muss insbesondere darstellen:

▪ Konzeptionelle Darstellung des Ausweichplans bei Defekt oder Ausfall beider redundanter Analysegeräte im ukb Labor.

▪ Konzeptionelle Darstellung des Ausweichplans bei Ausfall der Reagenzienbelieferung.

▪ Konzeptionelle Darstellung des Ausweichplans bei vollständiger Betriebsstörung des ukb Labors, mit dem Ergebnis, dass die Analytik (Verw. 12b_Preisblatt Los 2) zeitnah an Standorten außerhalb des ukb Labors umgesetzt werden können, insbesondere durch Ausweich-Labore o. Ä.

▪ Darstellung von Anforderungsweg, Modalitäten zu Probenversand und Befundkommunikation für die passagere Versorgung in den Bereichen o Hämatologie, o Klinische Chemie/Immunchemie und Gerinnungsanalytik o sowie Immunhämatologie/Transfusionsmedizin.

Hinweis: Das Fehlen dieser Wertungsunterlagen führt zum zwingenden Ausschluss vom Wettbewerb, eine Nachforderung dieser Unterlagen ist unzulässig!

3.2. Bewertung nach dem Wertungskriterium „Qualität Havariekonzept“:

Die Bewertung im Zuschlagskriterium „Qualität Havariekonzept“ erfolgt auf Basis des durch den Bieter einzureichenden Havariekonzepts unter Anwendung des nachstehenden Punktesystems. Erhält ein Konzept für bestimmte Teile eine Bewertung mit einer Note und für andere Teile eine Bewertung mit einer anderen Note, so ist die Gesamtschau des Konzeptes ausschlaggebend. Jede Wertung wird schriftlich begründet.

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SchulnoteBezeichnungInformationstext
5Sehr gutDas durch den Bieter vorgelegte Havariekonzept garantiert eine lückenlose Aufrechterhaltung der Analytik aller Fachbereiche selbst bei einem Totalausfall des Labors. Bewertete Aspekte sind insbesondere die Plausibilität von Ausweichszenarien und Geräte-Redundanzen, die Absicherung von Reagenzienengpässen, die Präzision von Probenversand und Befundkommunikation an externe Labore, die Logistikmodalitäten und Anforderungswege.
4GutDas durch den Bieter vorgelegte Havariekonzept gewährleistet eine hohe Ausfallsicherheit und klare Strategien bei Geräte- oder Reagenzienausfällen. Bewertete Aspekte sind insbesondere die Plausibilität von Ausweichszenarien und Geräte-Redundanzen, die Absicherung von Reagenzienengpässen, die Präzision von Probenversand und Befundkommunikation an externe Labore, die Logistikmodalitäten und Anforderungswege.
3BefriedigendDie durch den Bieter beschriebene konzeptionelle Darstellung im Havariekonzept sichert die Aufrechterhaltung der Kernanalytik in den Fachbereichen grundsätzlich zu. Bewertete Aspekte sind insbesondere die Plausibilität von Ausweichszenarien und Geräte-Redundanzen, die Absicherung von Reagenzienengpässen, die Präzision von Probenversand und Befundkommunikation an externe Labore, die Logistikmodalitäten und Anforderungswege.
2AusreichendDie durch den Bieter beschriebene konzeptionelle Darstellung bei Totalausfall oder Reagenzienmangel ist nur eingeschränkt garantiert, wobei das Havariekonzept zur externen Verlagerung für einzelne Fachbereiche nur sehr vage formuliert ist. Bewertete Aspekte sind insbesondere die Plausibilität von Ausweichszenarien und Geräte- Redundanzen, die Absicherung von Reagenzienengpässen, die Präzision von Probenversand und Befundkommunikation an externe Labore, die Logistikmodalitäten und Anforderungswege.
1MangelhaftDie durch den Bieter vorgelegte Havariekonzept bietet keine ausreichende Sicherheit bei schwerwiegenden Störungen, wodurch die Strategien für den Geräte- oder Reagenzienausfall unzureichend sind und eine strukturierte Verlagerung nicht überzeugend dargestellt ist. Bewertete Aspekte sind insbesondere die Plausibilität von Ausweichszenarien und Geräte-Redundanzen, die Absicherung von Reagenzienengpässen, die Präzision von Probenversand und Befundkommunikation an externe Labore, die Logistikmodalitäten und Anforderungswege.
0UngenügendDas durch den Bieter eingereichte Konzept bietet keine verwertbaren Ansätze für ein Havariekonzept, wodurch weder ein redundanter Geräteausfall noch eine vollständige Betriebsstörung adäquat adressiert werden. Bewertete

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Aspekte sind insbesondere die Plausibilität von Ausweichszenarien und Geräte-Redundanzen, die Absicherung von Reagenzienengpässen, die Präzision von Probenversand und Befundkommunikation an externe Labore, die Logistikmodalitäten und Anforderungswege.

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