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TW01 SP26-057_Bewerberformular.xlsx

Kuration und Planung einer Ausstellung für das Besucher- und Informationszentrum Sophienhöhe

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 02.10.2026, 09:14 (Europe/Berlin)

Herkunft: www.evergabe.nrw.de

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Deckblatt

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Neuland Hambach
BIZ Sophienhöhe
Kuration & Ausstellungsgestaltung
BewerberformularVerhandlungsvergabe mit TW gem. § 12 UVgO
Beschränkte Ausschreibung mit TW gem. § 10  UVgO
Bewerber / BewerbergemeinschaftFirmenname kommt von Blatt 1.1 TeilnahmeantragVerhandlungsverfahren mit TW gem. § 17 VgV
Nicht Offenes Verfahren gem. § 16 VgV
Wettbewerblicher Dialog gem. § 18 VgV
Innovationspartnerschaft gem. § 19 VgV
KommuneNeuland Hambach
ProjektBIZ Sophienhöhe
LeistungKuration & Ausstellungsgestaltung
VergabenummerSP26-057
VerfahrenVerhandlungsverfahren mit TW gem. § 17 VgV

Bedingungen

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Neuland Hambach
BIZ Sophienhöhe
Kuration & Ausstellungsgestaltung
Teilnahmebedingungen
Bewerber / BewerbergemeinschaftFirmenname kommt von Blatt 1.1 Teilnahmeantrag
1.Verwendung der Vergabeplattform eVergabe NRW
Jeder Teilnahmeantrag ist vollständig elektronisch über die Vergabeplattform in deutscher Sprache einzureichen.Das Bewerberformular ist auf der Vergabeplattform hochzuladen. Eine Registrierung auf der Vergabeplattform wird ausdrücklich empfohlen.
2.Kommunikation über die Vergabeplattform eVergabe NRW
Zur Wahrung der vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz, der Gleichbehandlung und des Wettbewerbs wird die Ausloberin ergänzende und berichtigende Angaben zum Verfahren ausschließlich über die Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform eVergabe NRW bekanntgeben. Ebenso sind Fragen und Anmerkungen zum Verfahren ausschließlich über die eVergabe NRW einzureichen.
3.Frist zur Einreichung von Fragen und Anmerkungen
Fragen und Anmerkungen zum Verfahren sind bis spätestens sieben Tage vor Ablauf der Teilnahmefrist über die eVergabe NRW einzureichen. Die Ausloberin behält sich vor, weniger als sieben Tage vor Fristablauf angeforderte Auskünfte nicht mehr zu erteilen.
4.Anforderungen an Eintragungen und Angaben
Sämtliche Angaben sind vollständig, wahrheitsgemäß und widerspruchsfrei zu machen. Dies gilt insbesondere für geforderte Angaben zu Leistungsfähigkeit, Qualifikation und Referenzprojekten, falls diese gefordert sind.
5.Änderungen an Eintragungen und Angaben
Änderungen an eigenen Eintragungen und Angaben müssen zweifelsfrei sein.
6.Bestätigung der ausführenden Personen/Beteiligten
Es wird verbindlich bestätigt, dass die genannten Leistungen im Angebotsverfahren und im Falle der Beauftragung vollständig durch die in diesem Teilnahmeantrag genannten Beteiligten erbracht werden. Für Nachunternehmer gilt ergänzend Bedingung Nr. 7.
7.Änderungen von Personen, Bewerbern, Mitgliedern von BG oder Nachunternehmern
Eine Änderung der Person, des Bewerbers oder der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft ist unzulässig. Auf der Ebene der Nachunternehmer sind Veränderungen nur nach Zustimmung durch den Auftraggeber zulässig. Der Auftragnehmer hat dabei jedenfalls die mindestens gleichwertige Fachkunde und Zuverlässigkeit des Nachunternehmers nachzuweisen.
8.Bescheinigungen und Nachweise ausländischer Bewerber
Soweit Bescheinigungen und Nachweise gefordert werden, haben ausländische Bewerber gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes und ggf. eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen.
9.Ausschluss von unvollständigen Teilnahmeanträgen, Änderungen an Bewerbungsunterlagen
Unvollständige Teilnahmeanträge, insbesondere solche ohne die geforderten Erklärungen bzw. Nachweise, werden vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. Die Erklärungen und Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag abzugeben bzw. vorzulegen. Die Möglichkeit der Nachforderung von Erklärungen und Nachweisen gemäß § 56 Abs. 2 VgV / § 41 Abs. 2 UVgO bleibt unberührt. Werden die Bewerbungsunterlagen geändert, führt dies zum Ausschluss.
10.Ausschluss von Mehrfachbewerbungen
Mehrfachbewerbungen mit verschiedenen Unternehmen oder Nachunternehmen sind unzulässig und führen zum Ausschluss vom Vergabeverfahren. Dies bedeutet, dass sich ein Unternehmen nicht mehrfach mit anderen Unternehmen als Bewerbergemeinschaft und auch nicht mehrfach mit verschiedenen Nachunternehmern bewerben darf.
11.Ausschluss im Falle unzulässiger Wettbewerbsbeschränkungen
Teilnahmeanträge von Bewerbern und Angebote von Bietern, die sich im Zusammenhang mit diesem Vergabeverfahren an einer unzulässigen Wettbewerbsbeschränkung beteiligen, werden ausgeschlossen.
12.Aufhebungsvorbehalt
Die Ausloberin behält sich vor, das Verfahren aus wichtigem Grund aufzuheben. Für den Fall, dass das Verfahren aufgehoben wird, sind - soweit rechtlich zulässig - Entschädigungsansprüche der Bewerber und Bieter ausgeschlossen.
13.Vertraulichkeit
Alle Unterlagen, die den Bewerbern und Bietern im Zusammenhang mit dem Vergabeverfahren überlassen werden, dürfen ohne Zustimmung der Ausloberin nicht für andere Zwecke verwendet, vervielfältigt oder Dritten zugänglich gemacht werden. Das vom Bewerber/Bieter beschäftigte Personal ist zur entsprechenden Geheimhaltung zu verpflichten. Dies gilt auch für alle vom Bewerber/Bieter im Zusammenhang mit diesem Projekt beauftragten Unternehmen. Bewerber/Bieter, die den Zuschlag nicht erhalten, müssen die Vergabeunterlagen auf Verlangen der Ausloberin zurückgeben.
14.Besondere Kennzeichnung von Unterlagen
Bewerber und Bieter werden aufgefordert, die Teile ihres Teilnahmeantrages oder Angebotes, die ein Fabrikations-, Betriebs- oder Geschäftsgeheimnis beinhalten, auf jeder betroffenen Seite deutlich zu kennzeichnen. Geschieht dies nicht, kann die Vergabekammer im Falle eines Nachprüfungsverfahrens von seiner Zustimmung auf Einsicht durch andere Verfahrensbeteiligte ausgehen (vgl. § 165 Abs. 3 GWB).
15.Eigentumsübertragung und Schutzrechte
Die im Rahmen dieses Vergabeverfahrens von den Bewerbern/Bietern vorgelegten Unterlagen, Erklärungen usw. gehen in das Eigentum der Ausloberin über. Die Rechte des Bewerbers/Bieters an dem, in diesen Unterlagen enthaltenen, geistigen Eigentum bleiben unberührt, soweit nicht in den Verträgen etwas anderes bestimmt ist. Beabsichtigt der Bewerber/Bieter im Falle einer Angebotsabgabe in der 2. Stufe des Verfahrens Angaben aus seinem Angebot für die Anmeldung eines gewerblichen Schutzrechts zu verwerten, hat er in seinem Angebot darauf hinzuweisen. Ebenso ist dort anzugeben, ob für den Gegenstand des Angebots gewerbliche Schutzrechte des Bieters oder eines Dritten bereits bestehen oder beantragt sind.
16.Unklarheiten und Rechtsverstöße
Erhalten die Vergabeunterlagen oder die den Bewerbern/Bietern mitgeteilten, übergebenen und zugänglich gemachten Unterlagen oder sonstigen Informationen Unklarheiten oder verstoßen diese nach Auffassung eines Bewerbers/Bieters gegen geltendes Recht, so weist der Bewerber/Bieter die Ausloberin unverzüglich, spätestens jedoch mit Einreichung der Teilnahme-/Angebotsunterlagen schriftlich darauf hin. Andernfalls kann er sich auf die Unklarheiten oder Rechtsverstöße nicht berufen. Vergabeverstöße sind nach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB innerhalb von zehn Kalendertagen nachdem der Bewerber/Bieter den Verstoß erkannt hat, schriftlich und in deutscher Sprache bei der Ausloberin zu rügen. Kommt ein Bewerber/Bieter seiner Rügepflicht nicht nach, kann er sich auf die behaupteten Verstöße nicht berufen. Nicht aufgeklärte Unklarheiten hat der Bewerber/Bieter als von ihm zu tragende Risiken zu übernehmen und in seinem Teilnahmeantrag oder seinem Angebot zu berücksichtigen.
17.Auswahl geeigneter Unternehmen gem. § 42 Abs. 2 VgV / § 31 Abs. 3 UVgO
Im nicht offenen Verfahren, in beschränkter Ausschreibung mit Teilnahmewettbewerb, im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb, Verhandlungsvergabe mit Teilnahmewettbewerb, im wettbewerblichen Dialog und in der Innovationspartnerschaft fordert der öffentliche Auftraggeber nur solche Bewerber zur Abgabe eines Angebots auf, die ihre Eignung nachgewiesen haben und nicht ausgeschlossen worden sind. § 51 VgV bleibt unberührt.

Hinweise

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Neuland Hambach
BIZ Sophienhöhe
Kuration & Ausstellungsgestaltung
Hinweise zur Teilnahme am Verfahren
Bewerber / BewerbergemeinschaftFirmenname kommt von Blatt 1.1 Teilnahmeantrag
1.Einzureichende Unterlagen
Zur Teilnahme am Verfahren ist das vorliegende Bewerberformular auszufüllen und über den vorgeschriebenen Submissionskanal der angegebenen Vergabeplattform einzureichen.
Ebenso sind die im Registerblatt "Nachweise" aufgeführten Unterlagen beizubringen. Diese erfassen Sie zur Übersicht bitte im Registerblatt "Anlagen".
Weitere Anlagen und Ergänzungen auf gesonderten Blättern sind zulässig, sofern diese im Registerblatt "Anlagen" erfasst, eindeutig gekennzeichnet und zweifelsfrei zuzuordnen sind. Andernfalls können diese Unterlagen nicht berücksichtigt werden.
2.Ausfüllen des Bewerberformulars
Da es sich bei dieser Ausschreibung um ein vollständig elektronisches Verfahren handelt, soll diese Excel-Datei nach Möglichkeit auf elektronischem Wege ausgefüllt, abgespeichert und über den Submissionskanal eingereicht werden. Dabei sind folgende Registerblätter auszufüllen: - das Blatt "1.1 Teilnahmeantrag" (Angaben zur Zusammenarbeit mit Anderen) - das Blatt "1.2 Teilnahmeantrag" (Unternehmensangaben und Eigenerklärung) - das Blatt "1.3 NU-Erklärung" (falls zutreffend) - das Blatt "1.4 Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung" - das Blatt "2.1 Leistungsfähigkeit" - das Blatt "2.2 Qualifikation" - das Blatt "2.3 Referenzen" / die Blätter "2.3 Referenzen" (s. Punkt 9. Besondere Hinweise) - das Blatt "Anlagen" (zur Auflistung beigefügter Anlagen) Beim Ausfüllen der Registerblätter, achten Sie bitte auf die folgende Farbgebung:
▪ Vorgaben des Auftraggebers
▪ Erläuterungen des Auftraggebers
▪ Allgemeine Angaben
▪ Wertungsrelevante Angaben
▪ Angabe mit Mindestanforderung
Bei den Texten auf hellblauem Hintergrund handelt es sich um Vorgaben und Hinweise des Auftraggebers. Die gelben, orangen und roten Felder sind durch den Bewerber auszufüllen.
3.Allgemeine Hinweise zum Bewerberformular
Unternehmen können als einzelner Bewerber oder gemeinsam mit anderen Unternehmen als Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft am Verfahren teilnehmen. In diesem Falle ist ein Unternehmen als rechtsgeschäftlich bevollmächtigter Vertreter zu benennen. Nachunternehmer können von allen beteiligten Bewerber/Mitgliedern zur Eignungsleihe hinzugezogen werden. Die Registerblätter des Bewerberformulars sind wie folgt auszufüllen:
Der alleinige Bewerber sowie das vertretungsberechtigte Mitglied einer Bewerbergemeinschaft haben folgende Registerblätter auszufüllen: 1.1 / 1.2 / 1.4 / 2.1 / 2.2 / 2.3.
Die nicht vertretungsberechtigten Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haben folgende Registerblätter auszufüllen:1.2 / 1.4. Die Registerblätter 1.2 und 1.4 sind entsprechend der Anzahl an Mitgliedern zu kopieren. Hinweise s.u.
Eingesetzte Nachunternehmer haben folgende Registerblätter auszufüllen: 1.3. Das Registerblatt ist entsprechend der Anzahl an Nachunternehmern zu kopieren.
4.Hinweise zu Blatt 1.1 - Teilnahmeantrag - Zusammenarbeit mit Anderen
In Blatt 1.1 hat der Bewerber oder das vertretungsberechtigte Mitglied einer Bewerbergemeinschaft alle auf der Seite des Auftragnehmers beteiligten Unternehmen aufzuführen. Darunter fallen neben den weiteren Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft auch Nachunternehmer. Der Status als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bzw. als Nachunternehmer, die vorgesehene Aufgabe/Leistung des jeweilgen Unternehmens sowie der Ansprechpartner sind hier eindeutig zu benennen.
5.Hinweise zu Blatt 1.2 - Teilnahmeantrag - Unternehmensangaben und Eigenerklärung
Das Blatt 1.2 ist vom Bewerber bzw. jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft auszufüllen und als Eigenerklärung im Sinne des § 126b BGB zu unterschreiben. Hierzu bedarf es lediglich der eindeutigen Benennung der Person des Erklärenden in Textform. Eine händische Unterschrift oder ein Firmenstempel sind nicht erforderlich. Die Person des Erklärenden muss nicht zwingend identisch mit dem in der Teilnahmeerklärung genannten Ansprechpartner sein. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist das Blatt 1.2 entsprechend oft zu kopieren und für jedes Mitglied (auch dem vertretungsberechtigten) gesondert auszufüllen.
6.Hinweise zu Blatt 1.3 - NU-Erklärung - Nachunternehmererklärung
Soweit sich der Bewerber / die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft auf die Fachkunde und Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers berufen, ist das Blatt 1.3 durch den Nachunternehmer auszufüllen und als Eigenerklärung im Sinne des § 126b BGB zu unterschreiben. Auch hier bedarf es nur der Benennung der Person des Erklärenden in Textform. Unterschrift oder Stempel sind nicht erforderlich. Bei mehreren eingesetzten Nachnuternehmern, ist das Blatt 1.3 entsprechend oft zu kopieren und für jedes Unternehmen gesondert auszufüllen.
7.Hinweise zu Blatt 1.4 - Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung
Das Blatt 1.4 ist vom Bewerber bzw. jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft auszufüllen und als Eigenerklärung im Sinne des § 126b BGB zu unterschreiben. Hierzu bedarf es lediglich der eindeutigen Benennung der Person des Erklärenden in Textform. Eine händische Unterschrift oder ein Firmenstempel sind nicht erforderlich. Die Person des Erklärenden muss nicht zwingend identisch mit dem in der Teilnahmeerklärung genannten Ansprechpartner sein. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist das Blatt 1.4 entsprechend oft zu kopieren und für jedes Mitglied (auch dem vertretungsberechtigten) gesondert auszufüllen.
8.Hinweise zu den Blättern 2.1, 2.2 und 2.3 (Eignungs- und Wertungskriterien)
Auf den Blättern 2.1, 2.2 und 2.3 erfolgen die Angaben des/der beteiligten Unternehmen/s zur Bewertung seiner/ihrer wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und/oder beruflichen Leistungsfähigkeit.
Dabei sind im Falle der Eignungsleihe die hierfür in Anspruch genommenen Unternehmen oder Personen eindeutig und gemäß den Angaben der Teilnahmeerklärung zu bennenen und der Umfang der Eignungsleihe ist entsprechend zu beziffern oder darzustellen.
9.Besondere Hinweise zu Blatt / Blätter 2.3 - Referenzen
Zur Darstellung Ihrer Referenzen nutzen Sie bitte das Referenzformblatt / die Referenzformblätter 2.3. Wird ein Referenzblatt gefordert, füllen Sie bitte dieses Blatt vollständig aus. Werden mehrere Referenzblätter gefordert, füllen Sie bitte alle vollständig aus. Hinweise zum Eintrag der Angaben und ggf. zur Einreichung von Nachweisen entnehmen Sie bitte dem Referenzblatt / den Referenzblättern.
10.Einreichung des Teilnahmeantrags
Für den Upload der ausgefüllten Teilnahmeunterlagen ist ausschließlich der eingerichtete Submissionskanal der angegebenen Vergabeplattform zu verwenden. Die Unterlagen des Teilnahmewettbewerbs und der späteren Angebotsphase dürfen in keinem Falle per E-Mail oder über die Bieterkommunikation zugesendet werden, da sie auf diesen Wegen nicht ordnungsgemäß submittiert werden können. Verstöße gegen den vorgeschriebenen Weg der Einreichung führen zum sofortigen formalen Ausschluss der Bewerbung.
11.weitere Unterlagen (nicht für Teilnahmeantrag erforderlich)
Zur Information über die später zu beauftragenden Leistung beinhalten die bereitgestellten Unterlagen auch Dokumente, die erst nach Prüfung aller eingegangenen Teilnahmeanträge und mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe auszufüllen bzw. zu beachten sind. Diese sind im Rahmen des Teilnahmeantrags noch nicht auszufüllen, sondern dienen an dieser Stelle lediglich der Information interessierter Bewerber über den Ausschreibungsumfang.  Es handelt sich hierbei um: - Leistungsbeschreibung - Leistungsverzeichnis - Zuschlagsmatrix - ggf. Vertragsentwurf
Zudem wird mit den Unterlagen bereits das Blatt 513 EU "Besondere Vertragsbedingungen des Landes NRW zur Einhaltung des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein Westfalen (BVB TVgG NRW)" zur Kenntnis gegeben. Dieses Blatt wird im Auftragsfall Vertragsbestandteil.
12.Begrenzung der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber
Die Zahl der für eine Angebotsabgabe zugelassenen Bieter wird auf die max. 6 wertungsbesten Bewerber beschränkt. Die Rangfolge ergibt sich aus der Anzahl an Punkten, die für eingereichte und formal korrekte sowie vollständige Teilnahmeanträge gemäß der beiliegenden Eignungsmatrix vergeben werden. Bei Punktgleichheit entscheidet das Los.

Nachweise

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Kuration & Ausstellungsgestaltung
Ergänzende Unterlagen und Nachweise
Bewerber / BewerbergemeinschaftFirmenname kommt von Blatt 1.1 Teilnahmeantrag
Unterlagen und Nachweise
Das Bewerberformular ist vollständig ausgefüllt elektronisch einzureichen.
Die nachfolgend genannten Nachweise des Bewerbers bzw. der Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind in digitaler Form einzureichen. Dies erfolgt entweder durch den Eintrag in das Bewerberformular oder, wenn gefordert, durch weitere Unterlagen, die in der Anlagenliste aufzuführen sind.
Bitte beachten Sie, dass die Nachweise für eine Leistung jeweils von dem Büro einzureichen sind, das für die Ausführung dieser Leistung vom Bewerber vorgesehen ist. Falls der Bewerber nach Auswertung der Teilnahmeanträge zur Angebotsabgabe aufgefordert wird, hat der Bieter darauf zu achten, dass dieses Büro entsprechend im Angebot für die diese Leistung benannt wird.
Von Nachunternehmern sind keine Nachweise zu den Punkten 1, 2, und 6 vorzulegen; zu den Punkten 3, 4 und 5 sind Nachweise gem. Forderung in den Unterlagen und geplantem Einsatz durch den Bewerber einzureichen. Die Pflichten des Bieters bei Angebotsabgabe gem. § 2 Abs. 4 TVgG NRW bleiben hiervon jedoch unberührt.
1.Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung
s. Blatt 1.4
2.Anzahl Mitarbeiter*innen
s. Blatt 2.1
3.Qualifikation Mitarbeitern*innen
s. Blatt 2.2
4.Referenzen
s. Blatt / Blätter 2.3
5.Formular 523 EU - Eigenerklärung Sanktionspaket
Das Formblatt ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Mit der elektronischen Abgabe der Eigenerklärung über das Bietertool des Vergabemarktplatzes NRW zusammen mit dem Teilnahmeantrag, der Interessensbekundung oder dem Angebot gilt die Eigenerklärung als vom Bewerber bzw. Bieter unterschrieben. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften sind alle Mitglieder im Formular anzugeben.
6.Weitere Eigenerklärungen per Unterschrift s. Blatt 1.2

1.1 Teilnahmeantrag

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Kuration & Ausstellungsgestaltung
Teilnahmeantrag - Zusammenarbeit mit Anderen
Bewerber / BewerbergemeinschaftFirmenname kommt von Blatt 1.1 Teilnahmeantrag
Einzelbewerber oder rechtsgeschäftlich bevollmächtigter Vertreter der Bewerbergemeinschaft
Name des UnternehmensFirmenname kommt von Blatt 1.1 Teilnahmeantrag
PLZ, Ort
Wir bewerben uns als
Einzelbewerberbitte ankreuzen
Bewerbergemeinschaftbitte ankreuzen
und arbeiten mit Nachunternehmenbitte ankreuzen
Weitere Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft / Nachunternehmer
1.
Name des Unternehmens
PLZ, Ort
Status [Mitglied BG / Nachuntern.]
Aufgabe / Leistung
2.
Name des Unternehmens
PLZ, Ort
Status [Mitglied BG / Nachuntern.]
Aufgabe / Leistung
3.
Name des Unternehmens
PLZ, Ort
Status [Mitglied BG / Nachuntern.]
Aufgabe / Leistung
4.
Name des Unternehmens
PLZ, Ort
Status [Mitglied BG / Nachuntern.]
Aufgabe / Leistung
5.
Name des Unternehmens
PLZ, Ort
Status [Mitglied BG / Nachuntern.]
Aufgabe / Leistung
Unternehmen mit dem Status "Mitglied BG" haben sich zu einer Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft (BG) zusammengeschlossen, um eine gemeinsame Bewerbung einzureichen. Die ausgeschriebenen Leistungen werden im Auftragsfall gesamtschuldnerisch ausgeführt.
Begründung für Bewerbergemeinschaften
Begründung bei Bewerbergemeinschaften zwingend erforderlich [bitte ankreuzen; Mehrfachnennung möglich]
Erst durch die Bildung einer Bewerbergemeinschaft sind die beteiligten Unternehmen im Hinblick auf den konkreten Auftrag aufgrund ihrer betrieblichen und geschäftlichen Verhältnisse leistungsfähig.
Erst durch die Bildung einer Bewerbergemeinschaft ist es den beteiligten Unternehmen möglich, ein wirtschaftliches Angebot abzugeben.
Sonstige Gründe:

1.2 Teilnahmeantrag

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Kuration & Ausstellungsgestaltung
Teilnahmeantrag - Unternehmensangaben und Eigenerklärung
Bewerber / BewerbergemeinschaftFirmenname kommt von Blatt 1.1 Teilnahmeantrag
Allgemeine Angaben zum Bewerber / Mitglied einer Bewerbergemeinschaft
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist dieses Formblatt entsprechend zu vervielfältigen und für jedes Unternehmen gesondert auszufüllen.
Name des Unternehmens
Adresse
Postleitzahl
Ort
Land
HR-Nummer
Registergericht
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
Ansprechpartner
Telefon
E-Mail
Gründungsjahr des Unternehmens
Das Unternehmen ist börsennotiert:falls zutreffend, bitte ankreuzen
Angabe der Nationalität des/der wirt-schaftlichen Eigentümer/s des Unter-nehmens, wenn das Unternehmen nicht börsennotiert ist*
*Gem. der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1780 der EU Kommission und der vorgeschriebenen Anwendung der    eforms_DE Standard-Spezifikation (BT-706 und BT-746) durch die EU sowie dem Geldwäschegesetz (GWG)    insbesondere der EU-Geldwäscherichtlinie (EU) 2018/843 ist die Abfrage der Nationalität des/der wirtschaftlichen    Eigentümer/s vorgeschrieben. Diese Angabe muss für das alleinbietende Unternehmen sowie für Teilnehmer einer    Bietergemeinschaft und für eventuelle Nachunternehmer erfolgen.    (Hinweis: wirtschaftlich Berechtigter/Eigentümer in diesem Sinne ist derjenige, der einen Anteil von 25 % an der    Gesellschaft inne hat.)
Angabe der Größe des Wirtschaftsteilnehmers:
Eine Eingabe der Größe des Wirtschaftsteilnehmers erfolgt gemäß Statistischem Bundesamt über folgende Definition:
-Kleinstunternehmen: bis 9 Beschäftigte und bis 2 Millionen Euro Umsatz
-Kleines Unternehmen: bis 49 Beschäftigte und bis 10 Millionen Euro Umsatz und kein Kleinstunternehmen
-Mittleres Unternehmen: bis 249 Beschäftigte und bis 50 Millionen Euro Umsatz und kein kleines Unternehmen
-Großunternehmen: über 249 Beschäftigte und über 50 Millionen Euro Umsatz
bitte Zutreffendes ankreuzen
Kleinstunternehmen
kleines Unternehmen
mittleres Unternehmen
Großunternehmen
Eigenerklärung
Wir bestätigen die Richtigkeit der im vorliegenden Bewerberformular gemachten Angaben unser Unternehmen betreffend. Wir haben die vorstehenden Hinweise zum Datenschutz, die Teilnahmebedingungen und Hinweise zur Teilnahme am Verfahren zur Kenntnis genommen und erklären uns hiermit einverstanden. Darüber hinaus erklären wir Folgendes:
a)Der Auftrag wird gem. § 73 (3) VgV  frei von Ausführungs- und Lieferinteressen ausgeführt.
b)In Bezug auf unser Unternehmen liegen keine zwingenden Ausschlussgründe i.S.d. § 123 (4) GWB vor.
c)In Bezug auf unser Unternehmen liegen keine fakultativen Ausschlussgründe i.S.d. § 124 (1) GWB vor.
d)Wir sind bei einer Berufsgenossenschaft angemeldet oder aber nicht zur Anmeldung bei einer Berufsgenossenschaft verpflichtet.
e)Für unser Unternehmen liegt kein Ausschlussgrund i.S.d. § 21 (1) Arbeitnehmerentsendegesetz (AEntG), § 98 c Aufenthaltsgesetz (AufenthG), § 19 (1) Mindestlohngesetz (MILOG) oder § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz (SchwarzArbG) vor.
Soweit eine der vorstehenden Eigenerklärungen nicht uneingeschränkt abgegeben werden kann, hat der Bewerber dies nachfolgend konkret aufzuzeigen und nachvollziehbar darzulegen, warum er nach seiner Auffassung trotzdem am Vergabeverfahren beteiligt werden kann:
Erklärung zur Verkürzung der Angebotsfrist
Der öffentliche Auftraggeber hat die Möglichkeit gemäß § 17 (7) VgV, mit den Bewerbern, die nach Abschluss der Eignungsprüfung und -wertung zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, im gegenseitigen Einvernehmen eine verkürzte Angebotsfrist zu vereinbaren. Sofern eine Verkürzung der Angebotsfrist durch den Auftraggeber vorgeschlagen wird, teilen Sie bitte über die u.a. Auswahlmöglichkeit mit, ob Sie hiermit einverstanden sind. Eine tatsächliche Verkürzung der Angebotsfrist erfolgt jedoch nur in dem Fall, dass alle die Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, sich mit der Verkürzung der Angebotsfrist einverstanden erklärt haben.
Eine Verkürzung der Angebotsfrist istvorgesehen.
xnicht vorgesehen.
Die verkürzte Angebotsfrist sollTage betragen.
Bei einer geplanten Verkürzung der Angebotsfrist, werden den Bewerbern bereits mit den Teilnahmeunterlagen Unterlagen zur weiteren Ansicht und Prüfung zur Verfügung gestellt, die erst für die Angebotsphase des Verfahrens relevant sind. Für dieses Verfahren handelt es sich dabei um:
1.
2.
Diese Unterlagen sind NICHT mit dem Teilnahmeantrag einzureichen, sondern erst nach einer eventuellen Aufforderung zur Angebotsabgabe im zweiten Teil des Verfahrens.
Mit der Verkürzung der Angebotsfristsind wir einverstanden.
sind wir nicht einverstanden.
Bestätigung durch die Person des Erklärenden
Name des Unternehmens
Postleitzahl, Ort
Datum
Name der Person des Erklärenden
Unter "Name der Person des Erklärenden" ist in Bezug auf § 126 b BGB (Textform) die natürliche Person zu benennen, die die Eigenerklärung für das vorgenannte Unternehmen abgegeben hat. Dies muss nicht zwingend der oben genannte Ansprechpartner sein. Die elektronische Eingabe des Namens in Textform ersetzt die Unterschrift. Ein zusätzlicher Ausdruck der Unterlagen sowie das Unterzeichnen und Abstempeln sind nicht erforderlich.

1.3 NU-Erklärung

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Kuration & Ausstellungsgestaltung
Nachunternehmererklärung
Bewerber / BewerbergemeinschaftFirmenname kommt von Blatt 1.1 Teilnahmeantrag
Nachunternehmererklärung
Im Falle von mehreren Nachunternehmern ist dieses Formblatt entsprechend zu vervielfältigen und für jedes Unternehmen gesondert auszufüllen.
Name des Nachunternehmers
Das Unternehmen ist börsennotiert:falls zutreffend, bitte ankreuzen
Angabe der Nationalität des/der wirt-schaftlichen Eigentümer/s des Unter-nehmens, wenn das Unternehmen nicht börsennotiert ist*
*Gem. der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1780 der EU Kommission und der vorgeschriebenen Anwendung der    eforms_DE Standard-Spezifikation (BT-706 und BT-746) durch die EU sowie dem Geldwäschegesetz (GWG)    insbesondere der EU-Geldwäscherichtlinie (EU) 2018/843 ist die Abfrage der Nationalität des/der wirtschaftlichen    Eigentümer/s vorgeschrieben. Diese Angabe muss für das alleinbietende Unternehmen sowie für Teilnehmer einer    Bietergemeinschaft und für eventuelle Nachunternehmer erfolgen.    (Hinweis: wirtschaftlich Berechtigter/Eigentümer in diesem Sinne ist derjenige, der einen Anteil von 25 % an der    Gesellschaft inne hat.)
Verpflichtungs- und Eigenerklärung
Wir bestätigen die Richtigkeit der im vorliegenden Bewerberformular gemachten Angaben unser Unternehmen betreffend. Wir haben die vorstehenden Hinweise zum Datenschutz, die Teilnahmebedingungen und Hinweise zur Teilnahme am Verfahren zur Kenntnis genommen und erklären uns hiermit einverstanden. Darüber hinaus erklären wir Folgendes:
a)Der Auftrag wird gem. § 73 (3) VgV frei von Ausführungs- und Lieferinteressen ausgeführt.
b)In Bezug auf unser Unternehmen liegen keine zwingenden Ausschlussgründe i.S.d. § 123 (4) GWB vor.
c)In Bezug auf unser Unternehmen liegen keine fakultativen Ausschlussgründe i.S.d. § 124 (1) GWB vor.
d)Wir sind bei einer Berufsgenossenschaft angemeldet oder aber nicht zur Anmeldung bei einer Berufsgenossenschaft verpflichtet.
e)Für unser Unternehmen liegt kein Ausschlussgrund i.S.d. § 21 (1) Arbeitnehmerentsendegesetz (AEntG), § 98 c Aufenthaltsgesetz (AufenthG), § 19 (1) Mindestlohngesetz (MILOG) oder § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz (SchwarzArbG) vor.
f)Wir verpflichten uns, bei einer Beauftragung des o.g. Bewerbers bzw. der o.g. Bewerbergemeinschaft den Leistungsbestandteil, für welchen wir als verantwortlich benannt worden sind, als Nachunternehmer auszuführen. Aus dieser Verpflichtungserklärung ist die Auftraggeberin im Sinne eines Vertrags zugunsten Dritter (§ 328 BGB) berechtigt, uns unmittelbar auf die genannten Leistungen in Anspruch zu nehmen.
Soweit eine der vorstehenden Eigenerklärungen nicht uneingeschränkt abgegeben werden kann, hat der Nachunternehmer dies nachfolgend konkret aufzuzeigen und nachvollziehbar darzulegen, warum er nach seiner Auffassung trotzdem am Vergabeverfahren beteiligt werden kann:
Name des Unternehmens
Postleitzahl, Ort
Datum
Name der Person des Erklärenden
Unter "Name der Person des Erklärenden" ist in Bezug auf § 126 b BGB (Textform) die natürliche Person zu benennen, die die Eigenerklärung für das vorgenannte Unternehmen abgegeben hat. Dies muss nicht zwingend der oben genannte Ansprechpartner sein. Die elektronische Eingabe des Namens in Textform ersetzt die Unterschrift. Ein zusätzlicher Ausdruck der Unterlagen sowie das Unterzeichnen und Abstempeln sind nicht erforderlich.

1.4 Berufs_Betr_Haftpflichtvers

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Kuration & Ausstellungsgestaltung
Nachweis über das Bestehen einer aktuell gültigen Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1, Nr. 3 VgV bzw. § 33 UVgO
Bewerber / BewerbergemeinschaftFirmenname kommt von Blatt 1.1 Teilnahmeantrag
Name des Unternehmens
PLZ, Ort
Status [Mitglied BG / Nachuntern.]
Aufgabe / Leistung
Für die Auftragserteilung wird ein Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen (siehe Registerblatt "Nachweise") gefordert:
Personenschäden1.500.000 Euro
Sach- und Vermögensschäden250.000 Euro
Maximierung2-fach
Bitte wählen Sie zwischen den nachfolgenden Varianten aus, kreuzen die gewählte Variante an und füllen die gelben Felder aus:
Vorliegen einer Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Mindestdeckungshöhen
Hiermit bestätigen wir, dass eine Berufshaftpflichtversicherung bei dem folgenden
Versicherungsträger:
(bitte vollständigen Versicherungsnamen und den Ort angeben)
Versicherungsnummer:
mit den folgenden Deckungssummen
Personenschäden:
Sach- und Vermögensschäden:
Maximierung:
vorliegt, die mindestens der geforderten Deckungshöhe entspricht. Der Versicherungsnachweis wird im Falle der Beauftragung spätestens zur Vertragsschließung vorgelegt.
Vorliegen einer Berufshaftpflichtversicherung, die den geforderten Mindestdeckungshöhen nicht entspricht
Hiermit bestätigen wir, dass eine Berufshaftpflichtversicherung bei dem folgenden
Versicherungsträger:
(bitte vollständigen Versicherungsnamen und den Ort angeben)
Versicherungsnummer:
mit den folgenden Deckungssummen
Personenschäden:
Sach- und Vermögensschäden:
Maximierung:
vorliegt, die nicht den geforderten Deckungshöhen entspricht und versichern hiermit ausdrücklich und verbindlich, dass wir im Auftragsfall eine Aufstockung der Deckungshöhen vornehmen werden. Der Versicherungsnachweis mit den geforderten Mindest-Deckungshöhen wird im Falle einer Beauftragung spätestens zur Vertragsschließung vorgelegt.
Dieses Blatt ist vom Bewerber/Bieter bzw. jedem Mitglied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft auszufüllen und als Eigenerklärung im Sinne des § 126b BGB zu unterschreiben. Hierzu bedarf es lediglich der eindeutigen Benennung der Person des Erklärenden in Textform. Eine händische Unterschrift oder ein Firmenstempel sind nicht erforderlich. Die Person des Erklärenden muss nicht zwingend identisch mit dem in der Teilnahmeerklärung genannten Ansprechpartner sein. Im Falle von Bewerber-/Bietergemeinschaften ist das Blatt entsprechend oft zu kopieren und für jedes Mitglied (auch dem vertretungsberechtigten) gesondert auszufüllen.
Bestätigung durch die Person des Erklärenden
Name des Unternehmens
Postleitzahl, Ort
Datum
Name der Person des Erklärenden
Unter "Name der Person des Erklärenden" ist in Bezug auf § 126 b BGB (Textform) die natürliche Person zu benennen, die die Eigenerklärung für das vorgenannte Unternehmen abgegeben hat. Dies muss nicht zwingend der oben genannte Ansprechpartner sein. Die elektronische Eingabe des Namens in Textform ersetzt die Unterschrift. Ein zusätzlicher Ausdruck der Unterlagen sowie das Unterzeichnen und Abstempeln sind nicht erforderlich.

2.1 Leistungsfähigkeit

SP26-057Unnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5
Neuland Hambach
BIZ Sophienhöhe
Kuration & Ausstellungsgestaltung
Leistungsfähigkeit
Bewerber / BewerbergemeinschaftFirmenname kommt von Blatt 1.1 Teilnahmeantrag
Bearbeitende Niederlassung [nur wenn zutreffend]
Name des Unternehmens
Name/Ort der Niederlassung
Adresse der Niederlassung
Verfügt der Bewerber über mehrere Niederlassungen, so sind die Angaben für die Niederlassung zu tätigen, die für die Auftragsdurchführung vorgesehen ist.
Anzahl qualifizierter Mitarbeiter in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren
Es ist die Anzahl der fest eingestellten Fachkräfte im geforderten Tätigkeitsbereich anzugeben. Teilzeitkräfte sind entsprechend umzurechnen. Mindestanforderungen: Der alleinige Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft muss im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahre mindestens zwei fachlich qualifizierte Fachkräfte (Vollzeitäquivaltente) beschäftigt haben.
Kalenderjahr20232024.02025.0
Name des (vertretungsberechtigten) Bewerbers00.00.0
Name des Eignungsverleihers00.00.0
Name des Eignungsverleihers00.00.0
Name des Eignungsverleihers00.00.0
Gesamtsumme00.00.0
Durchschnittliche Anzahl Mitarbeiter0

2.2 Qualifikation

SP26-057Unnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7
Neuland Hambach
BIZ Sophienhöhe
Kuration & Ausstellungsgestaltung
Qualifikation
Bewerber / BewerbergemeinschaftFirmenname kommt von Blatt 1.1 Teilnahmeantrag
Qualifikation Berufserfahrung
Mindestanforderungen: Das Projektteam muss aus mindestens zwei fachlich qualifizierten Mitarbeitenden bestehen. Benennung: - 1 Projektleitung (mind. 5 Jahre in Projektleitung) - 1 stellvertretende Projektleitung (mind. 3 Jahre Berufserfahrung) - jeweils (Fach-)Hochschulabschluss in einer für die Leistung erforderlichen einschlägigen Fachrichtung, insbesondere Museologie, Kulturwissenschaften, Umwelt- und Wissenschaftskommunikation, Ausstellungsgestaltung, Szenografie oder einer vergleichbaren Fachrichtung - Kompetenzbereich Kuration/ Museologie sowie Ausstellungsgestaltung/Szenografie muss jeweils vertreten sein
Qualifikation der/des Projektverantwortlichen
Vor- und Zuname
Unternehmen
Art des Ausbildungsabschlusses
Abschluss als Dipl.-Ing. / Master (FH/Uni) / Bachelor of Arts / of Engineering
Datum des Abschlusses
Berufsjahre [nach Ausbildungsabschluss]
Zugehörigkeit zum Unternehmen [in Jahren]
Berufsjahre als verantwortliche[r] Projektleiter[in]
Über die Qualifikation deckt Projektleiter[in] folgende(n) Kompetenzbereiche ab:Kuration / MuseologieAusstellungsgestaltung / Szenografie
Qualifikation der/des stellvertretenden Projektverantwortlichen
Vor- und Zuname
Unternehmen
Art des Ausbildungsabschlusses
Abschluss als Dipl.-Ing. / Master (FH/Uni) / Bachelor of Arts / of Engineering
Datum des Abschlusses
Berufsjahre [nach Ausbildungsabschluss]
Zugehörigkeit zum Unternehmen [in Jahren]
Berufsjahre als verantwortliche[r] oder stellvertretende[r] Projektleiter[in]
Über die Qualifikation deckt stellv. Projekt-leiter[in] folgende(n) Kompetenzbereiche ab:Kuration / MuseologieAusstellungsgestaltung / Szenografie
Gem. Eignungskriterien ist jeweils ein (Fach-)Hochschulabschluss für Projektleitung und stellv. Projektleitung als Nachweis dem Teilnahmeantrag beizufügen. Bitte zusätzlich die Unterlagen im Blatt "Anlagen" auflisten.

2.3 Referenzen

SP26-057Unnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7Unnamed: 8Unnamed: 9Unnamed: 10Unnamed: 11Unnamed: 12Unnamed: 13Unnamed: 14Unnamed: 15Unnamed: 16Unnamed: 17Unnamed: 18Unnamed: 19Unnamed: 20Unnamed: 21Unnamed: 22Unnamed: 23Unnamed: 24Unnamed: 25Unnamed: 26Unnamed: 27Unnamed: 28Unnamed: 29Unnamed: 30Unnamed: 31Unnamed: 32Unnamed: 33Unnamed: 34Unnamed: 35Unnamed: 36Unnamed: 37Unnamed: 38Unnamed: 39Unnamed: 40Unnamed: 41Unnamed: 42Unnamed: 43Unnamed: 44Unnamed: 45Unnamed: 46Unnamed: 47
Neuland Hambach
BIZ Sophienhöhe
Kuration & Ausstellungsgestaltung
Referenzen "Ausstelungsgestaltung und Kuration"
Bewerber / BewerbergemeinschaftFirmenname kommt von Blatt 1.1 Teilnahmeantrag
Referenzen des Unternehmens gem. § 46 Abs. 3 Ziff. 1 VgV / § 33 UVgO
Eignungskriterium II. C) Referenz "Ausstellungsgestaltung"
Es ist mindestens 1 und max. 5 Referenzprojekte im Fachbereich "Ausstellungsgestaltung" nachzuweisen. Die Mindestanforderungen sind untenstehend formuliert. Zu jeder benannten Referenz sind die Angaben gem. Vorgaben auf dieser Seite einzutragen. Werden keine Referenzen eingereicht, führt dies zum sofortigen Ausschluss der Bewerbung! Auch bei Bietergemeinschaften ist in Summe nur die vorgenannte Anzahl an Referenzen einzureichen. Nicht jedes Mitglied muss eine eigene Referenz beibringen. Bitte geben Sie jedoch eindeutig an, durch welches Mitglied die Referenz erbracht wurde. Ein gemeinsames Projekt kann nur einmalig, einem Mitglied zugeordnet, als Referenz angegeben werden.
Suchen Sie die am besten geeigneten Referenzen aus und tragen Sie unten die entsprechenden Daten ein.
Mindestanforderung Anzahl der Referenzen: 1 Referenz Mindestanforderungen, die für eine wertbare Referenz erfüllt sein müssen: Für jedes der benannten Referenzprojekte müssen folgende Angaben erfüllt sein: - es handelt sich um eine Ausstellungsgestaltung. - es wurden die Leistungsphasen 03-07 nach HOAS absolviert (sämtlich abgeschlossen, spätestens zum Zeitpunkt der Auftragsbekanntmachung). - das Auftragsdatum ist ab dem 01.01.2016. - eine der eingereichten Referenzen muss mindestens die Ausstellungsgestaltung für ein Landschafts-, Besucher- oder Bildungszentrum oder eine vergleichbare Dauerausstellung beinhalten JEDE der vorgelegten Referenzen muss die Mindestanforderungen erfüllen (Ausnahme: Ausstellungsgestaltung für Landschafts-/Besucher-/Bildungszentrum oder vergleichbar ist nur für 1 Referenz verpflichtend). Andernfalls wird eine entsprechende Referenz nicht gewertet.
Zusätzliche Punktevergabe: weitere Referenzen durchgeführter Ausstellungsgestaltungen, die durch die Projektleitung und/oder stellv. Projektleitung erbracht wurden, ermöglichen zusätzliche Punkte.
Übersicht Punktevergabe für Wertungskategorie C: Für die Anzahl wertbarer Referenzen, die die Mindestanforderungen erfüllen (s. o.), werden jeweils Punkte vergeben. Es werden bei einer Anzahl von - 5 Referenzen der Projektleitung und/oder stellv. Projektleitung: 5 Punkte (= maximale Punktezahl), - 4 Referenzen: 4 Punkte, - 3 Referenzen: 3 Punkte, - 2 Referenzen: 2 Punkte, - 1 Referenz: 1 Punkt, erreicht. Das Kriterium C zur zusätzlichen Wertung geht dabei zu 50% in die Wertung ein.
Eignungskriterium II. D) Referenz "Kuration"
Es sind mindestens 2 und max. 3 Referenzprojekte im Fachbereich "Kuration" bzw. der inhaltlichen Entwicklung einer Ausstellungskonzeption nachzuweisen. Die Mindestanforderungen sind untenstehend formuliert. Zu jeder benannten Referenz sind die Angaben gem. Vorgaben auf dieser Seite einzutragen. Werden keine Referenzen oder nur eine Referenz eingereicht, führt dies zum sofortigen Ausschluss der Bewerbung! Auch bei Bietergemeinschaften ist in Summe nur die vorgenannte Anzahl an Referenzen einzureichen. Nicht jedes Mitglied muss eine eigene Referenz beibringen. Bitte geben Sie jedoch eindeutig an, durch welches Mitglied die Referenz erbracht wurde. Ein gemeinsames Projekt kann nur einmalig, einem Mitglied zugeordnet, als Referenz angegeben werden.
Suchen Sie die am besten geeigneten Referenzen aus und tragen Sie unten die entsprechenden Daten ein.
Mindestanforderung Anzahl der Referenzen: 2 Referenzen Mindestanforderungen, die für eine wertbare Referenz erfüllt sein müssen: Für jedes der benannten Referenzprojekte müssen folgende Angaben erfüllt sein: - es handelt sich um eine Kuration oder die inhaltliche Entwicklung einer Ausstellungskonzeption. - die Referenzen sind sämtlich abgeschlossen, spätestens zum Zeitpunkt der Auftragsbekanntmachung. - das Auftragsdatum ist ab dem 01.01.2016. JEDE der vorgelegten Referenzen muss die Mindestanforderungen erfüllen. Andernfalls wird eine entsprechende Referenz nicht gewertet.
Zusätzliche Punktevergabe: Für folgende, in den wertbaren Referenzen enthaltene fachplanerische Komponenten, können zusätzliche Punkte erzielt werden: - a) Breite Zielgruppe (Bevölkerung (alle Altersgruppen), Fachpublikum, Bildungseinrichtungen) - b) vergleichbare räumliche Größenordnung zum BIZ Sophienhöhe - c) Vermittlung eines transformativen Inhaltes historischer und aktueller Themen (z.B. Strukturwandel oder ähnliches) in Kombination mit Innen- und Außenräumen (Freianlagen oder §35 Außenbereich)
Übersicht Punktevergabe Wertungskategorie D: Für wertbare Referenzen werden für die Anzahl der nachgewiesenen Fachplanungs-Komponenten Punkte nach folgendem Schlüssel vergeben: -> Alle 3 Kategorien (a, b, c) abgedeckt: 5 Punkte (= maximale Punktezahl), -> 2 von 3 Kategorien abgedeckt: 3 Punkte, -> 1 von 3 Kategorien abgedeckt: 1 Punkt ->  Keine Kategorie abgedeckt: 0 Punkte   Die Kategorien können alle in einer Referenz enthalten sein oder über mehrere Referenzen abgedeckt werden. Bepunktet wird jedoch nur 1x pro nachweislich erfüllter fachplanerischer Komponente. Kriterium D zur zusätzlichen Wertung geht dabei zu 50% in die Wertung ein.
Zu jeder Referenz ist eine Projektdarstellung einzureichen (Bild, Text) von max. 2 DIN A4-Seiten je Projekt mit mindestens folgendem Inhalt: - Projektname, - Ort der Ausführung, - Auftraggeber, - Durchführungszeitraum, - beauftragte Leistungsphasen (Kriterium II.C.) / beauftragte Leistung (Kriterium II.D.), - kurze inhaltliche Beschreibung.
Auch bei Bietergemeinschaften ist in Summe nur die vorgenannte Anzahl an Referenzen einzureichen. Nicht jedes Mitglied muss eine eigene Referenz beibringen. Bitte geben Sie jedoch eindeutig an, durch welches Mitglied die Referenz erbracht wurde. Ein gemeinsames Projekt kann nur einmalig, einem Mitglied zugeordnet, als Referenz angegeben werden.
Referenzeigenschaften
Bitte tragen Sie Ihre Referenzen ein, mit denen Sie Ihre Nachweise erbringen möchten. Bitte füllen Sie hierzu die Felder aus und setzen Sie die geforderten Kreuze. Die aufgeführten Nachweise der Referenzen (Projektdarstellungen) sind im Blatt "Anlagen" aufzuführen und über das Vergabeportal dem Teilnahmeantrag beizufügen.
Folgende Referenzen werden für den Nachweis des Eignungskriteriums II. C. und II. D. sowie die jeweils die zusätzliche Wertung vorgelegt:
Mindestanforderung für alle ReferenzenMindestanforderung für Referenzen C. "Ausstellungsgestaltung" (mindestens 1, max. 5!)zusätzliche Wertung C. "Ausstellungsgestaltung"Mindestanforderung für Referenzen D. "Kuration" (mindestens. 2, max. 3!)zusätzliche Wertungen D. "Kuration"
mindestens 1, max. 5!für zusätzliche Wertung muss darüber hinaus angegeben werden, ob Projektleitung oder stellv. Projektleitung eine Referenz einbringt (siehe Abfrage rechts)Wertungskategorie II C. (siehe Eignungskriterien)Wertungskategorien II D.   (siehe Eignungskriterien)
[bitte eintragen][bitte eintragen][bitte an-kreuzen][bitte Datum eintragen][bitte ankreuzen][bitte ankreuzen][bitte ankreuzen][bitte ankreuzen][bitte ankreuzen][bitte Zielgruppen angeben, sitchwortartig!][bitte Größe angeben][bitte Themen angeben, stichwortartig!]
Nr.Bezeichnung der ReferenzReferenz erbracht durch (Firma/Bewerbername)über Eignungsleihehier bitte kennzeichnen, wer eine Referenz einbringt (zusätzliche Punktevergabe   gemäß Eignungskriterien II. C. "Anzahl durchgeführter Austellungsgestaltungen")
beinhaltet Ausstellungsgestaltung für ein Landschafts-, Besucher- oder Bildungszentrum oder vergleichbar (Mindestanforderung für eine der genannten Referenzen)II. D. a)II. D. b)II. D. c)
handelt sich um eine Kuration oder die inhaltliche Entwicklung einer Ausstellungskonzeptionzielgruppengerechte Vermittlung komplexer fachlicher Inhalte an eine breite Öffentlichkeit  (Bevölkerung, Fachpublikum, Bildungseinrichtungen)vergleichbare räumliche Größenordnung zum Besucherin-formationszenutrm   SophienhöheVermittlung transformativer Inhalte historischer/aktueller Themen (Strukturwandel, Umwelt, Landschaft,  Energie oder Wissens-kommunikation) in Kombination mit Innen- und Außenräumen
Auftragsbeginn ab 01.01.2016AuftragsabschlussReferenz ist eine AusstellungsgestaltungEs wurden die Leistungsphasen 03-07 nach HOAS erbrachtReferenz wurde von Projektleitung erbrachtReferenz wurde von stellv. Projektleitung erbracht
1Referenzen "Ausstellungsgestaltung"janeinjaneinjanein
2janeinjaneinjanein
3janeinjaneinjanein
4janeinjaneinjanein
5janeinjaneinjanein
1Referenzen "Kuration"janein
2janein
3janein
Anzahl laut Bewerbung:Anzahl laut Bewerbung:Anzahl laut Bewerbung:Anzahl laut Bewerbung:Anzahl laut Bewerbung:
00000

Anlagen

SP26-057Unnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3
Neuland Hambach
BIZ Sophienhöhe
Kuration & Ausstellungsgestaltung
Anlagenverzeichnis
Bewerber / BewerbergemeinschaftFirmenname kommt von Blatt 1.1 Teilnahmeantrag
Anlagen
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
9.
10.
11.
12.
13.
14.
15.
16.
17.
18.
19.
20.

DSGV

SP26-057Unnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3
Neuland Hambach
BIZ Sophienhöhe
Kuration & Ausstellungsgestaltung
Informationen zur Datenverarbeitung durch die Vergabestelle der NRW.URBAN
Bewerber / BewerbergemeinschaftFirmenname kommt von Blatt 1.1 Teilnahmeantrag
1.Verantwortlicher für die Verarbeitung der personenbezogenen Daten
Starke Projekte GmbH
jeweils vertreten durch die Geschäftsführer Henk Brockmeyer und Ludger Kloidt.
2.Zweck und Rechtsgrundlage für die Verarbeitung von Daten
Zweck der Verarbeitung der personenbezogenen Daten ist die Durchführung eines Vergabeverfahrens. Die Beteiligung an Vergabeverfahren erfolgt durch Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessenbekundungen und bedarf der Mitwirkung der beteiligten Unternehmen und Personen, insbesondere durch die Bereitstellung der unter Nr. 3 genannten Daten. Die Daten werden genutzt zur Kommunikation mit den Bewerbern bzw. Bietern sowie zur Bewertung der Eignung derselben und zur Bewertung der Angebote. Rechtsgrundlage sind daher Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. c) sowie lit. e) in Verbindung mit §§ 97 Abs. 1, 122 GWB.
3.Datenkategorien
Im Einzelfall können folgende Daten betroffen sein: Name, Vorname, Anschrift, Kontaktdaten, Kontodaten, Qualifikationen, Angaben über die ausgeübte Tätigkeit.
Betroffene Personen können sein: Firmeninhaber, Gesellschafter, Vertretungsberechtigte, Mitarbeiter, Kunden, Auftraggeber
4.Folgen der Nichtangabe
Werden die abgefragten Daten nicht angegeben, kann das eingereichte Angebot unter Umständen nicht oder in Teilen schlechter gewertet werden.
5.Aufbewahrung und Löschung der Daten
Maßstab für die Dauer der Speicherung personenbezogener Daten sind die haushaltsrechtlichen (Landeshaushaltsordnung NRW) oder projektspezifischen Aufbewahrungspflichten. Abweichende Aufbewahrungszeiten in Rechts- und Verwaltungsvorschriften bleiben unberührt. Anschließend werden die Dokumente vernichtet bzw. gelöscht. Sollte eine Löschung oder Vernichtung nicht möglich sein, werden die Daten für die weitere Verarbeitung gesperrt.
6.Datenempfänger
Der Verantwortliche bedient sich externer Dienstleister und wird diesen zur Erfüllung ihrer Tätigkeiten, falls erforderlich, auch personenbezogene Daten zugänglich machen. Externe Dienstleister werden i.d.R. eingesetzt
zum Betrieb der elektronischen Vergabeplattform,
zum Betrieb der IT-Infrastruktur sowie
ggf. externe rechtliche, fachliche und organisatorische Berater zur Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung  des Vergabeverfahrens.
Die Dienstleister dürfen die personenbezogenen Daten ausschließlich im Auftrag des Verantwortlichen und nicht zu eigenen Zwecken verarbeiten und müssen die Daten vertraulich behandeln. Soweit notwendig wird durch Abschluss eines Auftragsverarbeitungsvertrages im Sinne von Art. 28 DSGVO sichergestellt, dass die Verarbeitung der Daten DSGVO-konform erfolgt.
Darüber hinaus dürfen personenbezogene Daten an andere Personen oder Stellen weitergegeben werden, wenn die betroffene Person zugestimmt oder die Weitergabe gesetzlich zugelassen ist.
Nach §§ 6 ff. Korruptionsbekämpfungsgesetz NRW meldet die Vergabestelle der/dem im Land NRW eingerichteten zentralen Informationsstelle/Vergaberegister beim Ministerium der Finanzen des Landes NRW solche Bieter, die wegen schwerer Verfehlungen von der Teilnahme am Vergabeverfahren zeitlich befristet ausgeschlossen wurden oder bei denen wegen geringfügiger Verfehlungen auf einen Ausschluss verzichtet wurde.
Nach § 19 Abs. 4 MiLoG bzw. § 6 WRegG fordert die Vergabestelle bei Aufträgen ab einer Höhe von 30.000 € ohne Umsatzsteuer für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, vor der Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a GewO bzw. aus dem Wettbewerbsregister nach § 6 WRegG an.
Bei allen Vergabearten sind auf Verlangen der Bieter, die nicht für den Zuschlag berücksichtigt wurden, die Merkmale und Vorteile des erfolgreichen Angebotes sowie die Namen des erfolgreichen Bieters mitzuteilen.
Soweit die Vergabestelle Vergabeverfahren für Dritte durchführt, werden die erlangten Daten an diesen Dritten weitergegeben und nach Abschluss des Vergabeverfahrens und Beendigung des Vertrags mit dem Dritten nach Ablauf der Verjährungs- und Aufbewahrungspflichten gelöscht.
7.Betroffenenrechte
Jede betroffene Person hat auf Antrag verschiedene Rechte im Hinblick auf die Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten. Diese ergeben sich aus Art. 15 ff DSGVO.
Gemäß Art. 15 DSGVO Auskunft über ihre verarbeiteten personenbezogenen Daten zu verlangen.
Gemäß Art. 16 DSGVO unverzüglich die Berichtigung unrichtiger oder Vervollständigung ihrer gespeicherten personenbezogenen Daten zu verlangen.
Gemäß Art. 17 DSGVO die Löschung ihrer gespeicherten personenbezogenen Daten zu verlangen, soweit nicht die Verarbeitung zur Ausübung des Rechts auf freie Meinungsäußerung und Information, zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung, aus Gründen des öffentlichen Interesses oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen erforderlich ist.
Gemäß Art. 18 DSGVO die Einschränkung der Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen.
Gemäß Art. 20 DSGVO ihre personenbezogenen Daten, die sie bereitgestellt hat, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesebaren Format zu erhalten oder die Übermittlung an einen anderen Verantwortlichen zu verlangen.
Gemäß Art. 21 DSGVO der Verarbeitung der personenbezogenen Daten aus Gründen, die sich aus der besonderen Situation des Betroffenen ergeben, zu widersprechen, es sei denn, der Verantwortliche kann zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die die Interessen, Rechte und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.
Gemäß Art. 7 Abs. 3 DSGVO eine einmal erteilte Einwilligung jederzeit zu widerrufen, sofern nicht ein überwiegendes öffentliches Interesse oder eine Rechtsvorschrift dem entgegensteht.
Gemäß Art. 77 DSGVO sich bei einer Aufsichtsbehörde zu beschweren. Die zuständige Aufsichtsbehörde im Land NRW ist:
Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen
Kavalleriestr. 2-4
40213 Düsseldorf
Telefon: 0211/38424-0
Fax: 0211/38424-10
E-Mail: poststelle@ldi.nrw.de
Für die Geltendmachung der genannten Ansprüche wenden sich Betroffene bitte an den unter Nr. 8 genannten Datenschutzbeauftragten.
8.Kontaktdaten für betroffene Personen
Der Datenschutzbeauftragte des Verantwortlichen ist:
Ole Malik
Revierstraße 3
44379 Dortmund
datenschutzbeauftragter@nrw-urban.de
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