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02 SP26-057_Anlage_01_BOK_Abschlussdokumentation.pdf

Kuration und Planung einer Ausstellung für das Besucher- und Informationszentrum Sophienhöhe

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 02.10.2026, 09:14 (Europe/Berlin)

Herkunft: www.evergabe.nrw.de

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KOMMUNIKATIONSDESIGN SZENOGRAFIE

BOK + Gärtner GmbH Scheibenstr. 121, 48153 Münster

ZWEIGSTELLEN Greifenhagener Straße 26 10437 Berlin

WANDEL SICHTBAR MACHEN Machabäerstraße 1–3

50668 Köln

tel +49 251 59 06 79 70 DER HAMBACHER mail info@bokundgaertner.de www.bokundgaertner.de

TAGEBAU

VOM ENERGIEZULIEFERER ZUR ÖKOLOGISCH WERTVOLLEN LANDSCHAFT

Grundlagenermittlung und Ausstellungsgrobkonzept / Abschlussdokumentation vom 30.03.2026

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INHALTSVERZEICHNIS

Projektbeteiligte 3

Ausstellungsgrobkonzept 4

Inhaltliches Konzept 7

Konzept und Szenografie 13

Besucher:innenführung 16

Prolog 18

Vergangenheit 24

Gegenwart 35

Zukunft 46

Außenbereich 54

Möbelkonzept 60

Licht 63

Grafikkonzept 65

Medien 81

Medientechnik 92

Schnittstellen 95

Barrierearmut 99

Kosten 103

Rahmenterminplan 105

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PROJEKTBETEILIGTE

Gemeinde Niederzier RWE Power AG BOK + Gärtner GmbH

Gemeindeverwaltung Regionaler Wandel, POC-R Szenografie und Kommunikationsdesign

Rathausstraße 8 Auenheimer Str. 25 Scheibenstraße 121 52382 Niederzier 50129 Bergheim 48153 Münster

Cornelia Neunzig Christian Van Dongen Christian Koch Jonas Hamacher Sara Hassel Lina Saller Lisa Henke Neuland Hambach GmbH Starke Projekte GmbH Martin Zaune Am Schlehdorn 5 – 7 NRW Urban Simon Camp 50189 Elsdorf Konzepte | Entwicklung

Hansaallee 299 Boris Linden 40549 Düsseldorf Christina Brincker

Matti Wirth Carlina Wildhain

Eva Dannert

Jessica Hupe

Tasja Erben

Ting Chen

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AUSSTELLUNGSGROBKONZEPT

LEISTUNGSPHASE 1

Leistungen LP1

Grundlagenermittlung/Konzeptskizze

  • Klärung der Aufgabenstellung

  • Klärung der Inhalte und Botschaften

  • Erstellung einer kurzen Konzeptskizze mit gestalterisch-konzeptioneller Grundidee (Narration, Storyline), ersten Visualisierungen zur Veranschaulichung der szenografischen Idee

  • Skizzierung eines groben Kostenrahmens und eines Zeitrahmens

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AUSSTELLUNGSGROBKONZEPT

LEISTUNGSPHASE 2

Konzept

  • Weiterentwicklung der Konzeptskizze zu Gesamtkonzept
  • Rahmenparameter der zu inszenierenden Flächen
  • Vertiefung der bereitgestellten Inhalte (Konzept/Exponate)und Festlegung geeigneter Formate
  • Konzept zur Besucher:innenführung im Innen- und Außenbereich
  • Zuarbeit eines didaktischen Konzepts: BIZ als außerschulischer Lernort

Szenografie

  • Entwicklung eines szenografischen Konzepts mit erweiterten Visualisierungen zu den Haupträumen und wesentlichen Gestaltungselementen in Form von 3D-Skizzen/Renderings

Grafik

  • Hierarchiestruktur hinsichtlich Text und Bild
  • Definition der Haltung bzgl. Bild und Text
  • grundlegende Gestaltungsrichtlinien, Typografie und Farbklima
  • exemplarische Darstellung der einzelnen Anwendungen

Medien (Konzeption und Gestaltung)

  • Erarbeitung eines Konzepts für den Medieneinsatz in der Ausstellung für alle Bereiche mit den grundlegenden Prinzipien und Anwendungen, einschließlich des Aufzeigens grundlegender Varianten und Alternativen

Technik (Hardware und Software)

  • technisches Konzept für den Einsatz von Hard- und Software, einschließlich des Aufzeigens grundlegender Varianten und Alternativen

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AUSSTELLUNGSGROBKONZEPT

LEISTUNGSPHASE 2

Interaktive Exponate, Hands-On Stationen

  • Entwicklung eines Konzepts für Interaktionen in der Ausstellung mit Beschreibung des Besuchererlebnisses in diesen Bereichen, einschließlich beispielhafter Skizzen oder Visualisierungen für einzelne Stationen

Inhalte/ Texte, Exponate, Bildmaterial

  • Sichtung und erste grobe Verortung der vorgegebenen Inhaltscluster und Leitexponate oder vorhandenem Material auf die Bereiche der Ausstellung

Licht

  • Erarbeitung eines Konzeptes für den Einsatz von Inszenierung slicht in der Ausstellung

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INHALTLICHES

KONZEPT

VERMITTLUNGSZIELE

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INHALTLICHES KONZEPT

Das Rheinische Braunkohlerevier wird dabei Biodiversität und Nutzung für Erholung, vom Ausstellung als Modellregion für Energieversorgung und Gewerbe und für die Energieerzeugung. Das Rheinische Revier insgesamt steht in Ressourcensicherheit dargestellt. In diesem den nächsten Jahren und Jahrzehnten vor der Dabei werden multimediale und interaktive Zusammenhang wird der Aspekt „Rekultivie- großen Herausforderung des Strukturwandels Mittel genutzt, um Besucher:innen unter- rung als Prinzip“ in der Ausstellungskonzeption infolge der für 2030 geplanten Beendigung schiedliche Blickwinkel auf die Landschaft und vermittelt. Rekultivierung wird dabei nicht des Braunkohleabbaus. Dieser Transforma- die umliegenden Bereiche zu ermöglichen, nur als technische oder landschaftsplaneri- tionsprozess wird in seiner zeitlichen und aber auch die politischen Entscheidungen sche Folge des Bergbaus verstanden, sondern räumlichen Dimension beispiellos sein und zu und gesellschaftlichen Begleiterscheinungen als übergeordnetes Prinzip des Umgangs mit einem erheblichen Umbau der Region führen. zu verstehen. Die Ausstellung erzählt diese Landschaft im Wandel (im Sinne eines pro- Der alte Braunkohletagebau wird zu einem Geschichte in drei Zeitstufen (Vergangenheit, zesshaften Verständnis von Landschaftsent- neuen Ort des Lebens, Wohnens, Arbeitens, Gegenwart und Zukunft), quer dazu gibt es wicklung, das Eingriffe, Übergänge und neue Erholens und des Seins. drei übergreifende Vermittlungsziele. Dabei Nutzungen zusammendenkt). werden Inhalte im Innenraum auf Vermitt- Die Ausstellung im Besucher- und Informa- lungsangebote im Außenraum bezogen. tionszentrums (BIZ) auf der Sophienhöhe er- zählt diese Geschichte des Tagebau Hambach, Gemachte Kulturlandschaft Alle Ausstellungsinhalte werden in Passung als Langzeitprozess und vom Aufschluss bis Grundsätzlich werden alle Inhalte auf den an die Zielgruppen didaktisch aufbereitet. zur neuen Landschaftsnutzung. Das Leitmotiv Menschen bezogen. Wie hat er Einfluss ge- Die Zielgruppe ist relativ breit gefächert: „Mensch und Natur: Wandel sichtbar machen“ nommen und welche Folge ergeben sich aus Erwartet werden Familien, Wanderer bzw. dient als kuratorisches Grundgerüst. Ziel ist seinem Wirken? Dabei werden naturwissen- Spaziergänger oder Natur- und Struktur- das Sichtbarmachen von Zeit, dem Lesen von schaftliche Themen (Kohleverstromung, wandelinteressierte unterschiedlichen Alters, Spuren sowie das Begreifen von Maßstäben – Ökologie, Geologie) mit politischen, soziolo- aber auch Schulklassen, die das BIZ als von der Rohstoffgewinnung hin zur Land- gischen bzw. geschichtlichen Frag estellungen Außerschulischen Lernort nutzen. schaftsentwicklung. verbunden bzw. aufeinander bezogen. Im Zentrum steht aber die Metamorphosen der Landschaft – von der Nutzung als Tagebau über die Rekultivierung bis hin zur heutigen

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VERMITTLUNGSZIELE

Die Lernenden reflektieren zudem den Zu- I: Geschichte und Energiegewinnung: II: Rekultivierung als zentrales Narrativ: sammenhang zwischen Rekultivierung und Geschichte der Energiegewinnung und ihre Prozesse, Methoden und Stadien Klimawandel, insbesondere im Hinblick auf Bedeutung für den Menschen. Die Besucher:innen verstehen Rekultivierung Nachhaltigkeit, Biodiversität und Resilienz Die Besucher:innen sich mit der Geschichte als langfristigen, geplanten Prozess und zen- von Landschaften sowie zukünftige Nutzungs- der Energiegewinnung durch den Abbau von trales Element des Braunkohletagebaus. Sie formen. Braunkohle im Rheinischen Revier auseinan- lernen Prozesse, Methoden und Stadien der der und verstehen deren Bedeutung für den Rekultivierung kennen und erfahren diese Die Vermittlung erfolgt multiperspektivisch Menschen und die gesellschaftliche Entwick- anschaulich sowie lokal – mit Rückbindung an und sinnlich erfahrbar durch den Einsatz von lung. Dabei lernen sie Kohle als Brennstoff den Nutzwert der rekultivierten Landschaft Infografiken, Animationen, interaktiven di- kennen, gewinnen Einblicke in die geologi- für den Menschen. gitalen Stationen sowie durch das haptische schen Voraussetzungen und verstehen, wie und olfaktorische Erleben von Bodenproben Kohle entsteht. Sie beschäftigen sich mit dem Am Beispiel der Sophienhöhe wird Rekultivie- (Zwei-Sinne-Prinzip). Aufschluss eines Tagebaus am Beispiel des rung als von Beginn an mitgedachtes Konzept Tagebaus Hambach im Rheinischen Revier. exemplarisch erzählt: von den Anfängen der Tagebaulandschaft bis zur heutigen Nutzung. Die Besucher:innen erfassen die Vielschichtig- Thematisiert werden dabei zentrale Bausteine III: Blick in die Zukunft: Chancen und keit der Braunkohlenförderung: den steigen- der „Rekultivierungs-Toolbox“ wie Böschungs- Potentiale in verschiedenen Dimensionen den Energiebedarf, die große wirtschaftliche anpassung, Bodenstabilisierung und die ge- Die Besuchenden richten den Blick nach vorn Wertschöpfung sowie die Motive und Interes- zielte Mischung unterschiedlicher Bodenar- und erkunden die Chancen und Potenziale der sen, die hinter dem Eingriff in die Landschaft ten. post-montanen Landschaft in unterschied- stehen – bis hin zur Frage, warum ein so großes lichen Dimensionen. Sie setzen sich mit öko- „Loch“ gegraben wurde. Weitere Themen sind etwa wasserbezogene logischen, landwirtschaftlichen, sozialen und Maßnahmen wie die Flutung aus dem Rhein wirtschaftlichen Zukunftsperspektiven aus- Zudem verstehen die Besucher:innen sie die sowie das Wasser- und Feuchtgebietsmanage- einander und erkennen, dass der Umgang mit politischen und gesellschaftlichen Auseinan- ment. Ergänzend wird Rekultivierung in einen Landschaft eine kollektive bzw. gesellschaft- dersetzungen rund um den Braunkohleabbau globalen Kontext eingeordnet, indem inter- liche Aufgabe ist Anhand verschiedener Nut- und reflektieren unterschiedliche Perspekti- nationale Beispiele – erfolgreiche wie auch zungskontexte – etwa ökologische Entwick- ven und Konfliktlinien. gescheiterte oder alternative Rekultivierungs- lung, Landwirtschaft, Naherholung, Gewerbe formen – betrachtet werden. sowie die Nutzung erneuerbarer Energien wie

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VERMITTLUNGSZIELE

Sonnenenergie und Windkraft – werden Sonderausstellung und Dauerausstellung Zukunftsszenarien beleuchtet und zueinander Es bietet sich an, ausgewählte Themen und in Beziehung gesetzt. Die Lernenden ver- Aspekte der Dauerausstellung aufzugreifen stehen, dass diese Nutzungen nicht isoliert und vertiefend weiterzuführen. Dabei sind stehen, sondern ausgehandelt, kombiniert die inhaltlichen Möglichkeiten nahezu unbe- und bewertet werden müssen. grenzt: Neben thematischen Schwerpunkten Ein besonderer Fokus liegt auf den Ökosys- wie etwa „Die politischen Auseinanderset- temleistungen der rekultivierten Landschaft: zungen um die Kohle“ oder „Fokus Energie- Sie ermöglicht unter anderem Naherholung, gewinnung: Verschiedene Ansätze im Ver- fördert ökologische Vielfalt, schafft neue öko- gleich (Kohle, Atomenergie, Photovoltaik und logische Nischen und bietet zugleich Räume Windkraft)“ wäre auch eine Sonderausstellung für wirtschaftliche Nutzung und gewerbliche denkbar, die sich mit „den Auseinandersetzun- Entwicklung. gen um Hambach und ihrem Niederschlag in Die Rolle erneuerbarer Energien wird als Bau- Kunst und Karikatur“ beschäftigt. stein zukünftiger Landschaftsnutzung thema- tisiert und in den Kontext des Strukturwan- dels eingeordnet. Alle Inhalte werden in das übergeordnete Leitbild „Neuland Hambach“ eingeordnet und als offener Entwicklungs- prozess verstanden.

Methodisch wird der Zukunftsblick durch „Zukunftsstimmen“ ergänzt: In Audioforma- ten berichten unterschiedliche Akteur:innen über ihre Perspektiven, Erfahrungen und Erwartungen an die Rekultivierung und die zukünftige Nutzung der Landschaft. Diese stehen im Vergangenheitsabschnitt mit Vi- deointerviews von Zeitzeug:innen des Tage- bauaufschlusses bewusst gegenüber.

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VERGANGENHEIT – GEGENWART – ZUKUNFT

VERMITTLUNGSZIELE

  1. Geschichte der Energiegewinnung durch Abbau von Braunkohle im rheinischen Revier und ihre Bedeutung für den Menschen.

© Dirk Jansen

  1. Rekultivierung als zentrales Narrativ: Prozesse, Methoden und Stadien der Rekultivierung anschaulich und lokal erfahrbar machen, mit Rückbindung an den Nutzwert (der Landschaft) für den Menschen.

© RWE-Power

  1. Blick in die Zukunft: Chancen, Potentiale in verschiedenen Dimensionen verstehen (ökologische Leistung, Landwirtschaft, Erholung, Gewerbe, Sonnen energie und Windkraft).

© RWE-Power

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ZUSAMMENSPIEL ZEITSTUFEN & VERMITTLUNGSZIELE (VZ)

INHALTLICHE VERSCHRÄNKUNG

VERGANGENHEIT GEGENWART ZUKUNFT

1 VZ Geschichte der Energiegewinnung

+ Motive: Energiebedarf + Verpflichtung aus der

+ Umsiedlung Vergangenheit für heute:

Rekultivierung

+ alte Wälder sind

verschwunden

2 VZ Rekultivierung

+ Rekultivierung bereits + Seebefüllung + Ergebnisse Rekultivierung

bei Maßnahmenstart + Toolbox Rekultivierung + Ökologisch wertvolle

+ andere Rekultivierungsprojekte Hambacher Tagebau Kultivierungslandschaft

(weltweit)

3 VZ Blick in die Zukunft – Chancen und Potentiale

+ Landwirtschaft + Verpflichtung aus der

+ Erholung Vergangenheit für heute:

Rekultivierung

+ Gewerbe

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KONZEPT UND

SZENOGR AFIE

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DIE AUSSTELLUNGSRÄUME

ÜBERSICHT

Sonder- ausstellung/ Forum

Dauerausstellung

Foyer

Eingang

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DIE AUSSTELLUNGSRÄUME

INNENRAUM

Epilog (Outdoor)

Zukunft

Gegenwart

Vergangenheit

Prolog

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BESUCHER:INNEN-

FÜHRUNG

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BESUCHER:INNENFÜHRUNG

WEG DURCH DIE AUSSTELLUNG

Der Ausstellungsbesuch beginnt im Foyer mit einem einführenden Überblick zur Zeitgeschichte. Von dort aus erschließt sich der längliche Ausstellungsraum entlang einer offenen Wegeführung vom Eingang zur Öffnung nach draußen. Thematische Cluster, etwa zu Zeit zeug- nissen, Geologie und Re kultiv ierung, strukturieren den Raum und ermöglichen es den Besucher:innen, individuellen Interessen zu folgen. Eine mäandrierende Wegeführung unterstützt sowohl eine chronologische Orientierung als auch ein freies, vertiefendes Erkunden einzelner Themenfelder.

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PROLOG

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PROLOG

FUNKTION UND THEMEN

Funktion Einstieg, Orientierung und Setzung der Perspektive PROLOG

KAPITEL I Themen

  • Sophienhöhe als Standort und Ausgangspunkt der Erzählung KAPITEL II (BIZ als Startpunkt für Erkundungen der Rekultivierungsräume)

  • Überblick: Tagebau Hambach / NEULAND HAMBACH

KAPITEL III

  • Einführung in das Leitmotiv (z.B. „Wandel achtsam gestalten & erleben“)

EPILOG

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PROLOG

FUNKTION UND THEMEN

Zeithorizont:

  • Planungs- und Genehmigungsphase ab Mitte der 1970er

  • Aufschluss/Beginn 1978 und erste Kohleförderung 1984 PROLOG

  • Ausbau bis zur Hochphase des Braunkohleabbaus

KAPITEL I

Kernaussage: Entstehung und Auswirkungen des Tagebaus auf die Landschaft und das ökologische Gleichgewicht. KAPITEL II Wie hat der Mensch die Natur verändert und welche Spuren hinterließ der Tagebau? Was waren die Motive, ein so großes Loch zu graben?

KAPITEL III

  • Formate/Dramaturgie: ruhiger, weit öffnender Einstieg (großformatige Blickachsen, Panoramafenster, ggf. Außenwandinfos) EPILOG

  • Film aus dem Tagebau Hambach als möglicher Einstieg

  • übergeordneter Zeitstrahl

Spiegelung in den Außenraum

  • „Blickpunkt Null“: markierter Startpunkt draußen (Panorama/Peilpunkte), der die Innen-Perspektive sofort real verankert

  • grafischer Teaser für Ausstellung

  • Gelände-Karte

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VERGANGENHEIT

K APITEL I

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KAPITEL I – VERGANGENHEIT — „DER EINGRIFF“

ZEITHORIZONT UND KERNAUSSAGE

Hauptvermittlungsziele:

PROLOG

  • HVZ 1: Geschichte der Energiegewinnung

  • HVZ 2: Rekultivierung – Prozesse und Methoden

KAPITEL I Zeithorizont:

  • Planungs- und Genehmigungsphase ab Mitte der 1970er

  • Aufschluss/Beginn 1978 und erste Kohleförderung 1984 KAPITEL II

  • Ausbau bis zur Hochphase des Braunkohleabbaus

KAPITEL III Kernaussage: Entstehung und Auswirkungen des Tagebaus auf die Landschaft und das ökologische Gleichgewicht. Wie hat der Mensch die Natur verändert EPILOG und welche Spuren hinterließ der Tagebau? Was waren die Motive, ein so großes Loch zu graben?

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KAPITEL I – VERGANGENHEIT — „DER EINGRIFF“

THEMENSPEKTRUM

  • Geologische Grundlagen + Interviews mit Zeitzeug:innen: Beschäftige,

  • Grundsätzlich: Was ist Kohle und woher kommt sie (fossi- Politik Wirtschaft, (umgesiedelte) Anwohner PROLOG ler Brennstoff)? + Überblickswissen zum Tagebau Hambach, Wie sah die Landschaft aus, als die Kohle entstand? kombiniert mit Infografiken KAPITEL I

  • Entstehung Tagebau aus Notwendigkeit/Energiebedarf + Interaktive Stationen zum Thema „Landschaft heraus erklären, und Eingriffe“ die damalige Logik nachempfinden, Energiehunger + Hands-On-Stationen, an denen Besucher:innen KAPITEL II

  • Wie viel Wertschöpfung und Wohlstand hat der Tagebau reparieren, aufräumen und rekultivieren können gebracht?

  • Aber auch: Welche Opfer sind von wem erbracht worden? KAPITEL III (Umsiedlung, Spiegelung in den Außenraum Zerstörung von Natur usw.), Umsiedlungs-Geschichten:

  • Material & Maßstab: kleine Außenstation „Schichten/ Verlorene Heimat? EPILOG Materialien“ (Boden, Körnung, Schüttung, Halden prinzip,

  • Start der Rekultivierung Abbruchkante) als haptische Ergänzung zum Modell (Beispiel Südrevier/Ville, 1970er Jahre) innen

  • Maschinen & Bewegung: „Gerät + Kontext“ (kurzer, Visualisierung des Tagebaus verständlicher Maßstabsvergleich) durch multimediale Installationen

  • Historische Blickachsen: „damals–heute“-Marker

  • Landschaftsmodell mit Aufprojektion vermittelt zwischen an ausgewählten Punkten (Innen: historische Fotos, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Außen: Standpunkt exakt nachvollziehbar).

  • Historische Fotos

  • Video-Dokumentationen, z. B. Drohnen-Flug durch den aktiven Tagebau

  • Sound-Installation (wie klingt der Tagebau)

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GARDEROBE UND ERSTER BLICK A

WANDABWICKLUNG

A

HVZ 1: Geschichte der Energiegewinnung HVZ 2: Rekultivierung – Prozesse und Methoden HVZ 3: Blick in die Zukunft – Chancen und Potentiale

Garderobe – Facts integriert

Zugang Seminarräume & Toiletten

SsNcnvsmdvlledq ai e ot i o t o ou ia e e b o o i bl l n l la oq m e uu u n l o le e q s l u sa pp p d ri s c o d s aa n s t bt t i u e t e s ea i a i i m o r im o n h q q m o ar p b t u i e u u b e t e i s o a e m ao a u e a n m r a ua a i nd nr qt t nd t ru ao d ut iu u l q e t mv nr uo r i f e m u m e r ei e u e b sp t es m a an c t ,g t i d s ve a t l u u n o a i i t u o oin c t q n m u c u . r m l l e i i ouo lt c sN nm uia ,m me ru ta t a c a p c e au sp d nm lo t o n p i a r d ao a o p i ir n d e h b s ru na d ve o a le q i o o a ep s u e oc n m c u .s m l t et l l s t ii i l O o a o h d l e a u e eu l q a ffiu mi m q ts r a i s u q lpu t uc l tq m e c e u e otr qe q ii u a eedm a i r u , m o u e etr v nu t e effi p a i , oo i c oe p e s o s i nl es i nmn c x eo u i rsr e tcet rlrd se pna io un a e e noe u e trmi e r e xds, arcu l q l p i o oo ne t a u b ma e u e l um es e pu tce d d i s c s t e pun s s e ae t v sm a ti li r t ls a e a o u u , i c t n t n t m i i u t s t m r .

Srecaadn into e nglisch

© Vorlage: Müller & Bellmann: Stark vereinfachtes Profil der Tertiärschichten im Tagebau Zwenkau, 2000, durch BOK mit KI unterstützt überarbeitet

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[Seite 28: Text nur als Bild — nicht lesbar]

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GESCHICHTE DER ENERGIEGEWINNUNG D

VERGANGENHEIT

D HVZ 1: Geschichte der Energiegewinnung

Infografik „Tagebau, Politik, Einführungstext Kontroverse“ Vergangenheit Blick ins Foyer

Durchgang zum Foyer Lorem Ipsum DE Seioulso reeamte rmatpiae dRoolvoirte e, ossetqinu op oarli bqeuraitti uosd. Lorem Ipsum EN SNcnvsei oia e e blnm enl e q sad cn sbi u tsi i o im h ar o bi e tsa ea a ua a i nd t ruu le tnr i m m eee b sc t i s v e tuiu oinnu r m l i ltnm ui ta tp caudt o ira oi p n sna e qa o su c umet t si de aeu a mi as q ttq mu eqeum i um ev e e p oop o l es n eo rsrrlr e d io ae u i ex e dsl lo neu b el esput ictps s ae tita a,t t i u s r SNcnvsei oia e e blnm enl e q sad cn sbi u tsi i o im h ar o bi e tsa ea a ua a i nd t ruu le tnr i m m eee b sc t i s v e tuiu oinnu r m l i ltnm ui ta tp caudt o ira oi p n sna e qa o su c umet t si de aeu a mi as q ttq mu eqeum i um ev e e p oop o l es n eo rsrrlr e d io ae u i ex e dsl lo neu b el esput ictps s ae tita a,t t i u s r SNcnvsei oia e e blnm enl e q sad cn sbi u tsi i o im h ar o bi e tsa ea a ua a i nd t ruu le tnr i m m eee b sc t i s v e tuiu oinnu r m l i ltnm ui ta tp caudt o ira oi p n sna e qa o su c umet t si de aeu a mi as q ttq mu eqeum i um ev e e p oop o l es n eo rsrrlr e d io ae u i ex e dsl lo neu b el esput ictps s ae tita a,t t i u s r NieaedtndsQs n e o i a se io s u o t i t l m a i s s r ei n r o t e u et l o a s r s p i l ni m p qe ap e e u o ni r um m bt q . m r e o i a e O o u n m . n m t r i i tn adI n a d e e t i s u m e f c l s e a m l q a e tb u ie t a a a u r c ii p c a n i at i m i e s oo e t i o sv s rn nr p s b a f e e a i e p ee i et i tm l x s t r i l e a v p s a r e . i m ou t c t nl u d m i l i t h d tu t oo o o e p iae m rl l c e uu qo u t n n a t u pp ur m t a ee a e r tt e i t s a r aa t i a q u d t e a ts e d i l u o m x u i n o n u q ii lp r d u m do s u a s l u p s a e a n oe r mc u t i p dq i b a de i n d o e e iu u e t t t t e l l t e e s u is i l r u u t a v t p ac s e t ri e i t ,s u o d et t r l e o u l la m e ta u o m m ffi r t m v p r p u eo re ee tc qp e r t n a ld ? t o ue r d i et v e d ra n U e i o m u h a i o m is s m s l n e . u t e s t e nEi p i r q d su , e u a et tu t s r d am t s m ,i i o e e e tcq c c p q a c e e u o u cn l ut i m oa o s n u ii ei b sb r c s c m q tt e u ao i e u o up h r s mrr m q i i i u b ia i t l e a uo a m , l v e i ax t is u e e e c b e ta m m t en i e t u u a nt i i o a n t t r e t u v l q , a q u t o t e s v o i ue u , r r ilo , s m ii e c e m n l d c o o ho i m t i o u l ra d e t n , e m m m i o i g ns bo s n e- no u . t i i l s s su u t t Se NieaedtndsQs n e o i a se io s u o t i i o t l m a i s s r ei n r o t u e u et l o a s r s l p i l ni m p qe ap e s e o u o ni r um m bt q . m r e o i a r e O o u n m . e n m t e r i i tn adI n a d e e t i a s u m e f c l s e m a m l q a e tb u ie t t a a a u r c ii p c a n i at i m e i e s oo e t i o s r v s rn nr p s b a m f e e a a i e p ee i et i tm l x s t r i l e a v t p s a r e . p i m ou t c t nl u d m i i l i t h d t a u t oo o o e e p iae m rl l c e uu qo u t n n a t u pp d u R r m t a ee a e r tt e i t s a r o aa t o i a q u d t e a ts e d i l u o m l x v u i n o n u q o ii lp r d u m d i o s u a s l u p s a rt e a n oe r mc u t i e p dq i b a de i n d e o e e iu u e t t , t t e l l t e e s u is i o l r u u t s a v t p ac s e t ri s e i t ,s u o d e et t r l e o u l la m e t ta u o m m q ffi r t m v i p r p u eo re n e u e tc qp e r t n a ld ? t o ue r d o i et v e d ra n p U e i o m u h a i o m i s s m s l n o e . u a t e s t e nEi p i r q d su r , e u a l et tu t s r d i am t s m ,i i o e bq e e tcq c c p q a c e e u o u e c u n l ut i m oa o s n u ii ei b r sb a r c s c m q tt e u ao i i e u o up h r t s t mrr m q i i i u b ia i t i l e a uo a m , l u v e o i ax t is u e e e c b e ta m m sd t en i e t u u a nt i i o a . n t t r e t u v l q , a q u t o t e s v o i ue u , r r ilo , s m ii e c e m n l d c o o ho i m t i o u l ra d e t n , e m m m i o i g ns bo s n e- no u . t i i l s s su u t t

Fotografien v. l. n. r.

  1. Reihe: (1) Schwarwel-Karikatur, (2) Pirat*innen, (3+4) Dirk Jansen
  2. Reihe: (1) Dirk Jansen, (2) Schwarwel-Karikatur Grafik Faktencheck Größenvergleich:
  3. Reihe: (1+2) Dirk Jansen, Die Presse Blaha Scherenschnitt eines Tagebaubagger daneben Mensch und z. B. Kölner Dom

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ZEITZEUG:INNEN ERZÄHLEN C

VERGANGENHEIT

C

HVZ 1: Geschichte der Energiegewinnung HVZ 3: Blick in die Zukunft – Chancen und Potentiale

Medienstation (Video): Porträts Zeitzeug:innen, Beschäftigte, Politik, Wirtschaft, Umgesiedelte, Tagebau-Gegner:innen Bildschirm + Richtlautsprecher

Foto: © Panchita Chotthanawarapong

© Panchita Chotthanawarapong

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MULTIMEDIALE THEMENINSEL

VERGANGENHEIT

HVZ 1: Geschichte der Energiegewinnung HVZ 2: Rekultivierung – Prozesse und Methoden

Digitale Station „Landschaft, Eingriffe und Renaturierung“ Rekultivierung (von Anfang an mitgedacht) damals Interaktive Geschichte des Tagebaus

Infobereich: Strom aus Riechstation Verbrennung z. B. Kohle

Tisch-Aufsicht

Digitaler Katalog Exponate: Kohle, Audio: Geräusche aus historische Fotos/ Stein mit Fossilien, dem Tagebau Filme/Akteure Werksausweis Druckknöpfe zum Anwählen von 3 unter- schiedlichen Sounds

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RAUMPERSPEKTIVE / 360° FILM

VERGANGENHEIT UND GEGENWART

Steuerung in alle 4 Himmels- richtungen mit 4 Knöpfen von der Sitzbank aus mit atmosphärischem Ton

Foto links: ©BGMR Landschaftsarchitekten

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GEOLOGIE A

VERGANGENHEIT

A

HVZ 1: Geschichte der Energiegewinnung HVZ 2: Rekultivierung – Prozesse und Methoden

Bereichstext Infografik Geologische Abbaustopp und Interaktive 360° Medienstation Grundlagen/Schichten aktuelle Rekultivierung RWE Geologie

Interaktive 360° Projektion auf Basis von vorhandenem VR-Film

Zugang Seminarräume & Toiletten

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© Vorlage: Müller & Bellmann, © BGMR Landschaftsarchitekten durch BOK mit KI unterstützt überarbeitet

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RAUMPERSPEKTIVE

VERGANGENHEIT UND GEGENWART

Grafik Wand mitte ©Vorlage RWE-Power; durch BOK mit KI unterstützt überarbeitet

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GEGENWART

K APITEL II

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KAPITEL II – GEGENWART — „DER ÜBERGANG“

ZEITHORIZONT UND KERNAUSSAGEN

Hauptvermittlungziele: PROLOG

  • HVZ 2: Rekultivierung – Prozesse und Methoden

  • HVZ 3: Blick in die Zukunft – Chancen und Potentiale

KAPITEL I Zeithorizont: Gegenwart bis zur Stilllegung des Tagebaus, ca. 2040 (Übergang, in dem der Abbau endet und die finale Phase KAPITEL II der Rekultivierung beginnt.)

KAPITEL III Kernaussagen:

  • Abbau endet, Wandel wird stärker sichtbar

  • Sophienhöhe als Best-Practice-Beispiel für Rekultivierung EPILOG

  • Rekultivierung ist ein fortlaufender Prozess (The Future is now!!!)

  • Natur, Technik und Forschung greifen zusammen

  • Rekultivierung als zentrales Narrativ der Ausstellung

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KAPITEL II – GEGENWART — „DER ÜBERGANG“

THEMENSPEKTRUM

  • Ausgangssituation Sophienhöhe + Einordnung Gesamt- Veranschaulichung von Rekultivierungsstrategien vorhaben Neuland Hambach (Beteiligte, Zeit und Raum) und -ergebnissen PROLOG

  • Gelungenes Beispiel für Rekultivierungsmaßnahmen + anhand von Bewegtbildern

  • Ziele, den Prozess verstehen, große Zeiträume begreifen + VR-Installation (Filmmaterial RWE) > VR Geologie KAPITEL I (10 Jahren erste Flutung, 40–60 Jahre bis zur vollständigen + Multimedia-Station Flutung)

  • Landschaftsmodell mit Aufprojektion vermittelt zwischen

  • Welche Landschaft wird entstehen? Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft KAPITEL II

  • Unterscheidung Kultur- und Naturlandschaft + Schnittmodell: Schichten

  • Toolbox Rekultivierung + Live-Kamera: Um einen besseren Einblick in den KAPITEL III

  • Unterschiedliche Rekultivierungsaufgaben im Vergleich: (ehemaligen) Tagebau, bzw. den Status der Rekultivierung Bodenaufbereitung und Erosionsschutz, Böschungsstabi- zu erfassen, können Besucher:innen verschiedene Themen- lisierung (1:5 zu 1:3 modellieren, Körnung Material) und Kameras ansteuern (Wassereinspeisung See, Natur, …) EPILOG Geländeanpassung, Lössböden für Landwirtschaft; Begrünung und Aufforstung

  • Wasser- und Feuchtgebietsmanagement Zeithorizont:

  • Hambacher See 2030 > 2040 > 2070 und darüber hinaus – langfristige

  • z. B. Seenlandschaft: Woher kommt das Wasser Szenarien statt Festlegung eines einzigen Zielbildes. (Rhein + Grundwasser), wie wird es verteilt? (Seebefüllung wird über Jahrzehnte erfolgen; erste Flutungs- (Thema Wasser zurückgenommen, kein Schwerpunkt) Schritte und mittelfristige Zwischennutzungen geplant).

  • Beispiele abgeschlossene Rekultivierungen: z. B. Leipziger Neuseenland, aber auch Rekultivierungen (weltweit)

  • Rekultivierung im Klimawandel

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KAPITEL II – GEGENWART — „DER ÜBERGANG“

THEMENSPEKTRUM

  • Hambacher See entsteht über Jahrzehnte + Outdoor-Exponate: Exponate zu Bioökonomie, erneuer-

  • Zukunft lässt sich planen, aber nicht vollständig kontrollieren bare Energien und nachhaltigen Techniken, die bereits in PROLOG der Region Anwendung finden.

  • Umgang mit Landschaft ist eine kollektive, gesellschaftliche Aufgabe + Naturbeobachtungsstationen: Diese Stationen bieten KAPITEL I Einblicke in die natürliche Rückkehr von Flora und Fauna.

  • Ökosystemleistungen ermöglicht z. B. Naherholung Live-Kameras oder digitale Plattformen ermöglichen es

  • Ökologische Vielfalt entwickelt sich den Besucher:innen, den Fortschritt der Rekultivierung

  • Weitere Nutzungen: Landwirtschaft, Gewerbe, Energie- KAPITEL II und die Entwicklung der Biodiversität zu beobachten. Erzeugung

  • Seebefüllung, Entstehung neuer Ufer und Habitate; lang- KAPITEL III fristige Zeitmodelle (z. B. Perspektiven 2040 / 2070)

  • Nutzungskontexte (s. Kernaussagen)

  • Vergleichender Blick auf abgeschlossene Projekte (welt- EPILOG weit): Wechselwirkungen von Klima, Wasserhaushalt, Schutz interessen und unterschiedlicher Nutzung (Freizeit, Landwirtschaft, erneuerbare Energien) – Abwägungen und Planungsfragen

  • Interaktive Stationen, die die Besucher einladen, über zukunftsfähige Landschaftsnutzung nachzudenken (z. B. regenerative Landwirtschaft, Biodiversität, nachhaltige Architektur).

  • Landschaftsmodell mit Aufprojektion vermittelt zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

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RAUMPERSPEKTIVE

GEGENWART – ZUKUNFT

Grafik Wand mitte ©Vorlage RWE-Power; durch BOK mit KI unterstützt über- arbeitet

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GELÄNDEANPASSUNGEN ZUR REKULTIVIERUNG C

C

GEGENWART

HVZ 2: Rekultivierung – Prozesse und Methoden HVZ 3: Blick in die Zukunft – Chancen und Potentiale

Infografik Hanganpassung bzw. Böschungsanpassung (von 1:5 zu 1:3)

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© Vorlage: Kolenprat, B.: Tagbauarbeite nverordnung. In: Brandschutzjahrbuch 2012, S. 124–129. (2012), durch BOK mit KI unterstützt überarbeitet

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RAUMPERSPEKTIVE ZENTRALEXPONAT

VERGANGENHEIT UND GEGENWART

Foto Wand © BGMR Landschaftsarchitekten

Grafik mitte © Vorlage RWE-Power; durch BOK mit KI unterstützt überarbeitet

Bodenprojektion Grafik: © IGKB

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INTERAKTIVES ZENTRALEXPONAT BODENPROJEKTION

AUSSTELLUNGSRAUM – GEGENWART

HVZ 1: Geschichte der Energiegewinnung HVZ 2: Rekultivierung – Prozesse und Methoden HVZ 3: Blick in die Zukunft – Chancen und Potentiale

Sitzbänke mit Tablet als Steuerungselement

Steuerungsscreen / 11 Zoll

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nft Bodenprojektion © IGKB pro Layer jeweils ein kurzer „Objekttext“

Aufsicht

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Landschaft 1
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Landschaft 1
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INTERAKTIVES ZENTRALEXPONAT

INHALTE

Mögliche Ebenen:

VERGANGENHEIT:

  • Die Landschaft, bevor die Kohle entstanden ist
  • Die Landschaft vor dem Aufschluss
  • Weggebaggerte Dörfer

© Plejadas/Greenpeace/Katz

GEGENWART:

  • verschiedene Ausbau bzw. Ausbagger- Stufen bis max. heute
  • verschiedene Rekultivierungs-Stufen
  • verschiedene Stufen Befüllung Wasser

© Plejadas/Greenpeace/Katz

ZUKUNFT:

  • finales Aussehen der Landschaft

© bgmr, MUST, Planersocietät, Stein Stadt- und Regionalplanung, 2021, für Neuland Hambach GmbH

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REKULTIVIERUNG WELTWEIT A

A

GEGENWART

HVZ 2: Rekultivierung – Prozesse und Methoden

Bereichstext: Der Abbau endet, Einführung Abgeschlossene in das Rekultivierungs-Thema Rekultivierung (weltweit)

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Eingang Bereich Sonderausstellung

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ZUKUNFT

K APITEL III

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KAPITEL III – ZUKUNFT — „DIE VERANTWORTUNG“

ZEITHORIZONT UND KERNAUSSAGEN

Hauptvermittlungsziel:

PROLOG

  • HVZ 3: Blick in die Zukunft – Chancen und Potentiale

Zeithorizont: KAPITEL I 2030 > 2040 > 2070 und darüber hinaus – langfristige Szenarien statt Festlegung eines einzigen Zielbildes. (Seebefüllung wird über Jahrzehnte erfolgen; erste Flutungs-Schritte KAPITEL II und mittelfristige Zwischennutzungen geplant).

KAPITEL III Kernaussagen:

  • Hambach See entsteht über Jahrzehnte

  • Zukunft lässt sich planen, aber nicht vollständig kontrollieren EPILOG

  • Umgang mit Landschaft ist eine kollektive, gesellschaftliche Aufgabe

  • Ökosystemleistungen ermöglicht z. B. Naherholung

  • Ökologische Vielfalt entwickelt sich

  • Weitere Nutzungen: Landwirtschaft, Gewerbe, Energie-Erzeugung

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KAPITEL III – ZUKUNFT — „DIE VERANTWORTUNG“

THEMENSPEKTRUM

  • Seebefüllung, Entstehung neuer Ufer und Habitate; lang- + Wie beeinflusst Technik natürliche Prozesse – fristige Zeitmodelle (z. B. Perspektiven 2040 / 2070) und wie reagiert die Natur? PROLOG

  • Nutzungskontexte (s. Kernaussagen) + Wie sieht ein zukunftsfähiges Verhältnis von Landschaft,

  • Vergleichender Blick auf abgeschlossene Projekte (welt- Gesellschaft und Wirtschaft aus? KAPITEL I weit):

  • Wechselwirkungen von Klima, Wasserhaushalt, Schutz- interessen und unterschiedlicher Nutzung (Freizeit, Land- KAPITEL II wirtschaft, erneuerbare Energien) – Abwägungen und Planungsfragen

  • Interaktive Stationen, die die Besucher einladen, über KAPITEL III zukunftsfähige Landschaftsnutzung nachzudenken (z. B. regenerative Landwirtschaft,Biodiversität, nachhaltige Architektur). EPILOG

  • Die Zukunft einer neuen Landschaft – See, Naturentwick- lung, Bioökonomie, Klimawandelanpassung

  • Landschaftsmodell als Aufprojektion vermittelt zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

  • Blick in den Tagebau: Live-Bild durch "Fernglas-Station", z.B. Einlass Rheinwasser

  • Zukunftstimmen von Landschaftsarchitekt:innen und Re- kultivierungs-Akteur:innen usw. – komplementär zu den Zeitzeug:innen-Interviews im Kapitel Vergangenheit

  • Welche Rolle spielt der Mensch in einer regenerativen Landschaft?

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BIODIVERSITÄT & LIVEBILD INS GELÄNDE C

C

ZUKUNFT

HVZ 3: Blick in die Zukunft – Chancen und Potentiale

Bereichstext / Grafik Bedeutung von Biodiversität, Bedeutung ökologischer Nischen, Hinweis Zusammenhang Klimawandel

SsNcnvsmdvlledq ai e ot i o t o ou ia e e b o o i bl l n l la oq m e uu u n l o le e q s l u sa pp p d ri s c o d s aa n s t bt t i u e t e s ea i a i i m o r im o n h q q m o ar p b t u i e u u b e t e i s o a e m ao a u e a n m r a ua a i nd nr qt t nd t ru ao d ut iu u l q e t mv nr uo r i f e m u m e r ei e u e b sp t es m a an c t ,g t i d s ve a t l u u n o a i i t u o oin c t q n m u c u . r m l l e i i ouo lt c sN nm uia ,m me ru ta t a c a p c e au sp d nm lo t o n p i a r d ao a o p i ir n d e h b s ru na d ve o a le q i o o a ep s u e oc n m c u .s m l t et l l s t ii i l O o a o h d l e a u e eu l q a ffiu mi m q ts r a i s u q lpu t uc l tq m e c e u e otr qe q ii u a eedm a i r u , m o u e etr v nu t e effi p a i , oo i c oe p e s o s i nl es i nmn c x eo u i rsr e tcet rlrd se pna io un a e e noe u e trmi e r e xds, arcu l q l p i o oo ne t a u b ma e u e l um es e pu tce d d i s c s t e pun s s e ae t v sm a ti li r t ls a e a o u u , i c t n t n t m i i u t s t m r . SsNcnvsmdvlledq ai e ot i o t o ou ia e e b o o i bl l n l la oq m e uu u n l o le e q s l u sa pp p d ri s c o d s aa n s t bt t i u e t e s ea i a i i m o r im o n h q q m o ar p b t u i e u u b e t e i s o a e m ao a u e a n m r a ua a i nd nr qt t nd t ru ao d ut iu u l q e t mv nr uo r i f e m u m e r ei e u e b sp t es m a an c , t g t i d s ve a t l u u n o a i i t u o oin c t q n m u c u . r m l l e i i ouo lt c sN nm uia ,m me ru ta t a c a p c e au sp d nm lo t o n p i a r d ao a o p i ir n d e h b s ru na d ve o a le q i o o a ep s u e oc n m c u .s m l t et l l s t ii i l O o a o h d l e a u e eu l q a ffiu mi m q ts r a i s u q lpu t uc l tq m e c e u e otr qe q ii u a eedm a i r u , m o u e etr v nu t e effi p a i , oo i c oe p e s o s i nl es i nmn c x eo u i rsr e tcet rlrd se pna io un a e e noe u e trmi e r e xds, arcu l q l p i o oo ne t a u b ma e u e l um es e pu tce d d i s c s t e pun s s e ae t v sm a ti li r t ls a e a o u u , i c t n t n t m i i u t s t m r . Nqbueaaim vru onmlioh riiatuaen tdn aeemcdei aavotuiltsl u ecpaotqnaue qecuftgiia h j. Nqbexuea aim e vrsu on smlioi h t rii,atu n aeni te dn naeed mcdieis aav a otuis ltsl u iecn paotqnaue qecu tpiia e l Nqbexuea aim e vrsu on smlioi h t rii,atu n aeni te dn naeed mcdieis aav a otuis ltsl u iecn paotqnaue qecu tpiia e l Nqbexuea aim e vrsu on smlioi h t rii,atu n aeni te dn n Nqbe aeed xue mcd a i ai ei m e s vr aav s u a o otu n sm is l lt i s o l i h u t i r ecn ii, p atu ao n a t en qna i te u dn e q na e ee cu d mcd tpi i i ei a s e aav l a o tuis ltsl u iecn paotqnaue qecu tpiia e l Nqbexuea aim e vrsu on smlioi h t rii,atu n aeni te dn naeed mcdieis aav a otuis ltsl u iecn paotqnaue qecu tpiia e l

© Vorlage: Kolenprat, B.; durch BOK mit KI unterstützt überarbeitet

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B A

WANDGRAFIK ZUKUNFTSVISION A B

ZUKUNFT

HVZ 2: Rekultivierung – Prozesse und Methoden HVZ 3: Blick in die Zukunft – Chancen und Potentiale

Bereichstext: Infografik Zukunftsvisionen Ökologisch wertvolle „Eine neue Landschaft“ Chancen, Kulturlandschaft Potentiale in verschiedenen Dimensionen

A B

Durchgang Außenbereich

Sseoqlouroe mal irbaetriiat dpoolsoarme, endebis

Netimur rseupneddi tm eao sv eqlueinadee n buimstibus et Nsuimnd riet peeods mquai avee lneunmde btur

SsNcnvsmdvlledq ai e ot i o t o ou ia e e b o o i bl l n l la oq m e uu u n l o le e q s l u sa pp p d ri s c o d s aa n s t bt t i u e t e s ea i a i i m o r im o n h q q m o ar p b t u i e u u b e t e i s o a e m ao a u e a n m r a ua a i nd nr qt t nd t ru ao d ut iu u l q e t mv nr uo r i f e m u m e r ei e u e b sp t es m a an c t ,g t i d s ve a t l u u n o a i i t u o oin c t q n m u c u . r m l l e i i ouo lt c sN nm uia ,m me ru ta t a c a p c e au sp d nm lo t o n p i a r d ao a o p i ir n d e h b s ru na d ve o a le q i o o a ep s u e oc n m c u .s m l t et l l s t ii i l O o a o h d l e a u e eu l q a ffiu mi m q ts r a i s u q lpu t uc l tq m e c e u e otr qe q ii u a eedm a i r u , m o u e etr v nu t e effi p a i , oo i c oe p e s o s i nl es i nmn c x eo u i rsr e tcet rlrd se pna io un a e e noe u e trmi e r e xds, arcu l q l p i o oo ne t a u b ma e u e l um es e pu tce d d i s c s t e pun s s e ae t v sm a ti li r t ls a e a o u u , i c t n t n t m i i u t s t m r .

Srecaadn into e nglisch Sseoqlouroe mal irbaetriiat dpoolsoarme, endebis Sseoqlouroe mal irbaetriiat dpoolsoarme, endebis Sdp ooo lls ooa rrm ee,m e sn er d aqe tub ioa is aliberit

Vorlage © bgmr durch BOK mit KI unterstützt überarbeitet

Sitzmöbel Livebild-Kameras Aufbringen neuer Böden bzw. Mischung, vgl. Werkzeugkasten Renaturierung

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MEDIENSTATION REKULTIVIERUNG

GEGENWART

32 Zoll Grafik ©Neuland Hambach GmbH

Hilf uns den Hambacher Tagebau zu rekultivieren!

START

Wir wollen im nördlichen Sektor ein Waldgebiet anlegen. Stelle die dafür notwendige Mischung her! Wähle 3 Substrate an.

Fast richtig! DE| EN Substrat 1 Substrat 2 Substrat 3 Substrat 4 Substrat 5 D no e c in h e e r t M wa is s c .. h . ung fehlt DE| EN

(Startscreen: Bilder nur beispielhaft) (Zoom auf Standort/Fläche wird markiert; Achtung Bilder nur beispielhaft)

(Standort verändert sich z.B. Bäume wachsen)

Wir wollen im nördlichen Sektor ein Waldgebiet anlegen. Wir wollen im nördlichen Sektor ein Waldgebiet anlegen. Stelle die dafür notwendige Mischung her! Wähle 3 Substrate an. Stelle die dafür notwendige Mischung her! Wähle 3 Substrate an.

Richtig! Substrat 1 Substrat 2 Substrat 3 Substrat 4 Substrat 5 DE| EN Substrat 1 Substrat 2 Substrat 3 Substrat 4 Substrat 5 L d o o r lo e r m e s ipsum set DE| EN

(Zoom auf Standort/Fläche wird markiert; Achtung Bilder nur beispielhaft) (Feedback/ Zoom in neuen Standort - neue Aufgabe wird gestellt, insgesamt 5 Aufgaben ) BOK+ BIZ Sophienhöhe – Wandel sichtbar machen 53 | 109

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AUSSENBEREICH

K APITEL I–III

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INFOTISCH STRUKTURWANDEL

TISCH MIT DREHSCHEIBE

HVZ 1: Geschichte der Energiegewinnung HVZ 2: Rekultivierung – Prozesse und Methoden HVZ 3: Blick in die Zukunft – Chancen und Potentiale

  • Austausch mit Landschaftsarchitektur
  • 1-2 Großexponate
  • Verknüpfung mit Spielplatz / Aktivität
  • Angebote entlang des Weges

ESonnen-

.durtson s i h u b q i n ,m y a m in m e u v n m o i , n n te i m m m r a e a d d i u d o a t t i m d s e m e t s r c i s o i n u e l , e o s e t n id i l h s e o m b i c w g i n u , n t t s i e y U c p m m s i i . p t a m m a i t d p e u i a s r t n o u r o r L l o m e o n l u d v o m t a d e a m t m c i u d i e n u s d e s n e p s o i s i s c i m, w t p ie l t e r U o g i L nm icu m ss ip p i i d m a e ero r LoL e i g - r n e e n n n Eo S n .durtso e n s i h u b q i n ,m y a m in m e u v n m o , i n n te i m m m r a e a d d i u d o a t t i m d s e m e t s r c i s o r i n u e l , e o s e t n i d i l h s e o m b i c w g i n u , n t t s i e y U c p m m s i i . p t a m m a i t d p e u i a s r t n o u r o r L l o m e o n l u d v g o m t a d e a m t m c i u d i e n u s d e s n e p s o i s i s c i m, w t p i e l t e r U o g i L nm ic u m s s ip p i i d m a e erio r L oLe

Infotisch Strukturwandel Aufsicht Tisch (mit Drehscheibe im Zentrum) • Besucher:innen bewegen sich um den Infotisch herum. Die Themen sind passend zum Blick über das Gelände ausgerichtet. Ansicht • Themen:

  • Strukturwandel
  • Solarpark (Wie viel Energie wird pro Tag für wie viele Haushalte gewonnen?)
  • Wie viel Sonne steckt in der Natur?

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LUPENSTATIONEN

NATUR ENTDECKEN

HVZ 2: Rekultivierung – Prozesse und Methoden HVZ 3: Blick in die Zukunft – Chancen und Potentiale

Biodiversität unter der Lupe

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FLORA UND FAUNA KENNENLERNEN

RÄTSELSTATIONEN AM WEGESRAND

HVZ 2: Rekultivierung – Prozesse und Methoden HVZ 3: Blick in die Zukunft – Chancen und Potentiale

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WER WOHNT DENN HIER?

HEIMISCHE VÖGEL KENNENLERNEN

HVZ 3: Blick in die Zukunft – Chancen und Potentiale

Innen: Information zu Vogel und Brutverhalten

Vogelhäuschen Vogelhäuschen aufgeklappt Außenansicht Innenansicht

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INDUSTRIEDENKMÄLER

GESCHICHTE VOR ORT ENTDECKEN

HVZ 1: Geschichte der Energiegewinnung

© HH58 © www.bergbau-technik-park.de/stationen/schaufelradbagger Informationen zur Geschichte

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MÖBELKONZEPT

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AUSSTELLUNGSMÖBEL

REFERENZ

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MATERIAL

SEEKIEFER

Die Möbel aus Seekiefer greifen mit ihrer lebendigen Maserung die Höhenlinien des CI auf und spiegeln zugleich die rohe Ästhetik der rekultivierten Landschaft wider. Offen gezeigte Struktur und natürliche Spuren machen Seekiefer das Holz authentisch und robust – kleine Macken fallen kaum auf. Transparent lackiert oder lasiert bleibt die natürliche Schönheit sichtbar und verbindet das Besucher- zentrum harmonisch mit seiner Umgebung. Seekiefer weiß lasiert

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LICHT

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AUSSTELLUNGSBELEUCHTUNG

LED-LICHTBÄNDER

Die LED-Lichtbänder für Ausstellungen sorgen für eine gleichmäßige und optimale Ausleuchtung des Ausstellungsraum. Dies hat zum Vorteil, dass alle Bereich gleichermaßen auskömmlich ausgeleuch- tet sind und keine weiteren Einstellungen vorgenommen werden müssen. Das System passt sich auch der modularen Bauweise des Gebäudes und des Deckenspiegels mit den Kühl- und Heizsegeln an, und kann somit integriert werden. Die Beleuch- tungs bänder sind der Kostengruppe 400 nach DIN 276 zugeordnet und gehören zur Grundbeleuchtung (Aufenthaltslicht, Putz- licht) des Gebäudes. Somit liegen diese Kosten bei den Gebäudeplanern. Wir emp- fehlen für das Ausstellungslicht Neutral- weiß mit 4.000 Kelvin und eine Helligkeit ohne blendende Wirkung von 300 Lux. © LED-Leuchten.de, Werkhallen Remhagen-Oberwinter BOK+ BIZ Sophienhöhe – Wandel sichtbar machen 64 | 109

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GR AFIKKONZEPT

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GR AFIKKONZEPT

TEXTFORMATE

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TEXTFORMATE

SCHRIFT UND TEXTHIERARCHIE

A-TEXT / Einleitungstext

Ort: Eingangsbereich der Ausstellung oder eines Themenbereichs

Funktion: Orientierung geben, Richtungs- und Themenübersicht: Was kann man hier lernen, erleben oder entdecken?

B-TEXT / Bereichstext

Ort: Zu Beginn eines jeden neuen Themas

Funktion: Einführung in ein Thema oder einen Abschnitt der Ausstellung; Vermittlung von Hintergrundwissen, Zusammenhängen oder historischem Kontext; Brücke zwischen einzelnen Objekten und der übergeordneten Geschichte

C-TEXT / Objekttext

Ort: Bei Exponaten / Bildern / Digitalen Stationen

Funktion: Ein narrativer Objekttext erzählt kurz eine kleine Geschichte oder Anekdote zu einem Objekt oder Foto, um es lebendig zu machen, persönlichen Bezug herzustellen und die Fakten durch Kontext zu vertiefen.

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TEXTFORMATE

SCHRIFT UND TEXTHIERARCHIE

PROVENIENZTEXTE

Ort: Eingangsbereich der Ausstellung oder eines Themenraums

Funktion: Beschreibt die Herkunft und Materialität eines Objekts – wer es geschaffen, besessen oder genutzt hat. Dokumentiert Wege, Eigentümer:innen und historische Zusammenhänge und gibt Kontext zur Authentizität.

VERTIEFUNGSTEXTE

Ort: Supplementär zu Objekten oder Panels, oft an ruhigen Punkten oder interaktiv zugänglich

Funktion: Ausführliche Erklärungen, historische Hintergründe, wissenschaftliche Fakten; Ergänzend für Besucher:innen, die tiefer einsteigen wollen

HANDS-ON TEXT / Impuls / Aufforderungstext

Ort: Handlungsanweisung bei interaktiven Elemente; Ausführung als „Störer“ üblich

Funktion: Kurze Beschreibung zur Nutzung / Fragestellung / Erlebnis

QUELLENANGABEN

Ort: Bildmaterial / Medien

Funktion: Nachweis der Autorenschaft

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TEXTE IN DER WANDABWICKLUNG

TEXTHIERARCHIE UND TEXTLÄNGE

A-Text / Einführungstext

Zukunftsvision Future vision

  • in Deutsch und Englisch Solorem ratia dolore, sequo aliberit od Solorem ratia dolore, sequo aliberit od + Fließtext bis ca. 800 Zeichen eius eatempe Rovit eostin por quatius. eius eatempe Rovit eostin por quatius. (inkl. Leerzeichen) Nonsequide as sim doluptat ommolup tatur? Us id maiorer iostiatur, cum Nonsequide as sim doluptat ommolup tatur? Us id maiorer iostiatur, cum inimpor millupt atemoluptas iduciet vellorendio. Et occum qui aut volorest ut inimpor millupt atemoluptas iduciet vellorendio. Et occum qui aut volorest ut S se o q lo u r o e m al i r b a e t r i i a t d p o o l s o a r m e, endebis earum int maiora volorum qui aribus etur rerehenese net hil ium vel magnis earum int maiora volorum qui aribus etur rerehenese net hil ium vel magnis asitae. Onserionet ute natia non et la et vel inimi, sequi to blab intiis il molut asitae. Onserionet ute natia non et la et vel inimi, sequi to blab intiis il molut N co a n m e c n t i i h b it e a a d ru e m m i v u o n ll t u a p d ta i a q u u t i a e a q q u u i e v o p l e o l r a e e x n e e s c s e it a , t is estenim inciam explit et et ende destis aped es eatectibus exceaque omnis estenim inciam explit et et ende destis aped es eatectibus exceaque omnis n ve ie le n s d s is im a e s a in u t n e e c t t i i n u i n m t a u i r o s n a s m ed u i s t t e e m m p o o s r s r i o u d ll o u l p u t p a t atur B-Text / Bereichstext desti nonesecepel inum estiur suntiur, offi ctem sed qui cum, etur, ommo desti nonesecepel inum estiur suntiur, offi ctem sed qui cum, etur, ommo si blabor aut ressum conectem que ere is et t n e o s re s p u r m em a u fa t c a e r n f i e t a rc u h t i a c t a u e r r a u l m iq u s o e d q i u t e u s t o r l e u m pt p a e t r u a n e t s u t r, i t c e u m sc q i u p i i a ta e e m t o e lo t, r e c h o e n n se - t n e o s re s p u r m em a u fa t c a e r n f i e t a rc u h t i a c t a u e r r a u l m iq u s o e d q i u t e u s t o r l e u m pt p a e t r u a n e t s u t r, i t c e u m sc q i u p i i a ta e e m t o e lo t, r e c h o e n n se - m d v la o o b o l l u u l o e p p r s a t t e a a n q m t u u i m a o a n d q t d i u q u o e u s p e n t d a u o o t m c l e o c , m r u c e s p o p a o r e u r v l e e p o m s t lo a e q q t s u u u c e r i i e e d o r n u ffi i i c o s i n c u e e t s u n n t r m , a q o o t u u m c e s u n v a l i l s e o u c n t i t m + Deutsch gedruckt, di alique debitis eat dente expla ideratem quam qui conseriate nus int, di alique debitis eat dente expla ideratem quam qui conseriate nus int, litio ide por am alique labo. Offi cat emporia de solorem. Itatias prempora doluptate cum et volupta plaborum et qui odio. solorem. Itatias prempora doluptate cum et volupta plaborum et qui odio. e d t o l q u u p a ti m o b e e n r t o u v re it m , n c u o s m a n n i d h a i n c i i h llu il p lo ta re t , e in xc n e e r c u a m e s e t s r um Englische Sprache über QR-Code Qui optata qui velistio quia dusapelit id mo odistrum eosam venitae ditibus Qui optata qui velistio quia dusapelit id mo odistrum eosam venitae ditibus quassequunt fuga. Nam dellum quasitae ped mint. site laborem nobis. site laborem nobis. Srecaadn into e nglisch SsUaveOted o ot ne t n es o u el sd sb o ql i r m te d o el r u i a re r o r d e m n bi o s o e l e r o u t a eni m sn a n pu i he t o e t t l t i et i ari ss i r n be s e u s e a a e r a t e c i i t p es l di r e ro i u e e m u p ia n s d m t c e n oa t i d i le e lt ea u i i i n s t a t a n t t t u h u e o v en r mi e ma l , l so o l t c i t al n u e o e e r u i m c or s en e me t r t ti , i a m n i v bu l id ae n u v r i i l i o ns o m e s m l. ct u o e pE i a nx r va otug ct em r i mo e nl u m c a iie r sn . qc q i x i luuam u l p umis el i p i ai,t t o t s qra e m i e ube tq i n .u e u a i s ts i u t EN + Fließtext bis ca. 750 Zeichen (inkl. Leerzeichen)

C-Text / Objekttext

  • Deutsch gedruckt
  • Fließtext ca. 450 Zeichen (inkl. Leerzeichen)

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GR AFIKKONZEPT

SCHRIFT & LAYOUT

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FRAKTION SANS – TITELSCHRIFT (UNTERNEHMENSSCHRIFT NACH CI)

SCHRIFT UND TEXTHIERARCHIE

ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTU VWXYZ

abcdefghi jk lmnopqrstu vwx yz

12 345 6789 0 , .-!?

Fraktion Sans Black

ABC DEFGHIJKLMNOPQRSTU VWXYZ

abcdefgh ijklmnopqrstuvwxy z

12 345 6789 0 ,. -!?

Fraktion Sans Medium

AB CDEFGHIJKLMNOPQRSTU VWXY Z

abc defghij kl mnopqrstuvwxyz

12 345 6789 0 ,.- !?

Fraktion Sans Regular

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EINFÜHRUNGSTEXT (A-TEXT / DE+EN)

SCHRIFTART- UND GRÖSSEN

Lorem Ipsum

Titel

  • Fraktion Sans Black

  • Schriftgröße 450 Pt

Agnimagni occus demporitio is ex

Untertitel

quiscienihil ma dem eatia volores + Fraktion Sans bold

  • Schriftgröße 160 Pt Nonsequide as sim doluptat ommolup tatur? Us id maiorer iostiatur, + Zeilenabstand 220 Pt cum inimpor millupt atemoluptas iduciet vellorendio. Et occum qui aut volorest ut earum int maiora volorum qui aribus etur rerehenese net hil ium vel magnis asitae. Onserionet ute natia non et la et vel inimi, sequi to blab intiis il molut estenim inciam explit et etunaende destis aped es eatectibus exceaque omnis desti nonesecepel inum estiur suntiur, offictem sed qui cum, etur, ommo te reprem facerfe rchicaerum seque soluptat a esti cuscipita et et, conse nos sum aut Fließtext a nit autatur aliquodit ut remperuntur, temquiae molorehendi alique
  • Fraktion Sans medium debitis eat dente expla ideratem quam qui conseriate nus int, solorem.
  • Schriftgröße 100 Pt Itatias prempora doluptate cum et volupta plaborum et qui odio. Qusapelit id mo odistrum eosam venitae ditibus site laborem nobis. + Zeilenabstand 145 Pt

Ansichtsgröße 10%

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BEREICHSTEXT (B-TEXT)

SCHRIFTART- UND GRÖSSEN

Solorem ratia dolore,

sequo aliberit posamendebis

Nam nihita dem vollupta quia qui volorae neceatis conecti bearum iunt adi aut eaque pel ex es sit, niendis as in nectiuntur samustemossi ullupta velessime aut et inimaionsedi temporro doluptatur si blabor aut ressum conectem que ere is et molesequod que occusa volo quiducius mo cullo doluptam ati optatemporem que offictur, omniscim volupta tiandus dolorepeles escienis ent que vent labora numque num, corupta turerione natus aut litio ide por am alique labo. Officat emporia de et quam enturem comnihi cilluptat excerum es doluptio berovit, nus andanih illore, in necaestrum quassequunt fuga. Nam dellum quasitae ped Titel mint. + Fraktion Sans bold

Fließtext:

  • Fraktion Sans regular

  • Schriftgröße 26 Pt Scan to read + Zeilenabstand 35 Pt the text in English.

Ansichtsgröße 50%

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OBJEKTTEXT (C-TEXT)

SCHRIFTART- UND GRÖSSEN

Solorem ratia daolore, sequo aliberit

Us id maiorer iostiatur, cum inimpor millupt atem

oluptas iduciet vellorendio. Et occum qui aut volest

ut earum int maiora volorum qui aribus etur rere-

henese net hil ium vel magnis asitae. Onserionet

natia non et la et vel inimi, sequi to blab intiis il

molut estenim inciam explit et et ende destis aped

es eatectibus exceaque omnis desti nonesecepel

inum estiur suntiur. Rum etur, idenist, omnit tem.

Hiciliqu atiur? Esenihitem facepudae dolorio nsequi.

Ansichtsgröße 100%

Titel Fraktion Sans bold / Schriftgröße 18 Pt

Fließtext Fraktion Sans regular / Schriftgröße 16 Pt / Zeilenabstand 20 Pt

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GR AFIKKONZEPT

CORPORATE DESIGN, FARBEN

UND ILLUSTRATION

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NEULAND HAMBACH & TOURISMUS RHEINISCHES REVIER

LOGOS

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NEULAND HAMBACH & TOURISMUS RHEINISCHES REVIER

FARBEN UND FARBHIERARCHIE NACH CI

NEULAND HAMBACH TOURISMUS RHEINISCHES REVIER

Primärfarben Primärfarben

Sekundärfarben Sekundärfarben

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ERWEITERUNG DER FARBPALETTE

BEISPIELHAFTE ANNÄHERUNG

CI Neuland Hambach CI Neuland Hambach CI Neuland Hambach CI Tourismus CI Tourismus CI Neuland Hambach Rheinisches Revier Rheinisches Revier

CI Neuland Hambach CI Tourismus Rheinisches Revier

Die dargestellte Palette zeigt exempla- Die Zusammenstellung dient in dieser risch, wie sich die beiden bestehenden Phase ausschließlich der Illustration eines Corporate-Design-Farbräume über ergän- möglichen gestalterischen Ansatzes. Eine zende Zwischen- und Begleitfarben mit- konkrete einander in Beziehung setzen lassen. Dabei Definition der Farbpalette erfolgt erst im werden die ursprünglichen CI-Farben nicht weiteren Planungsprozess. direkt verwendet, sondern als Ausgangs- punkt für eine behutsam erweiterte Farb- skala verstanden.

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HÖHENLINIEN

GRAFISCHE GESTALTUNG CI NEULAND HAMBACH

Der Einsatz der Höhenlinien aus dem CI ermöglicht eine grafische Klammer für den Raum, etwa als großflächiges Element in Eingangs- oder Servicebereichen des Besucherinformationszentrums. Aber auch als dezente Elemente an den Texttafeln können sie aufgegriffen werden.

Gleichzeitig greifen die Möbel aus See- kiefer dieses Motiv auf: Die natürliche Ma- serung des Holzes erinnert in ihrer Linien- führung an Höhenverläufe und übersetzt das grafische Element in ein materielles Pendant. So entsteht ein stimmiges Zu- sammenspiel von Grafik und Material, das die Gestaltungs elemente des CI räumlich erlebbar macht.

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ILLUSTRATION

Klare Formen und kräftige Farbflächen der Illustrationen setzen einen bewussten Kontrast zu den feinen Höhenlinien der Hintergrun dgrafik und der lebendigen Maserung der Möbel. Sanfte Verläufe und leichte Texturen geben den Motiven eine zusätzliche Tiefe und Haptik. Die Illustrationen treten dadurch klar hervor und machen die Inhalte anschaulich und zugänglich. © Owen Davey

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MEDIEN

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MEDIENKONZEPT

Der Medieneinsatz im Besucher-Informa- Funktionen reduziert. Sie ergänzen die ana- tionszentrum folgt dem übergeordneten Ziel, loge Ausstellung gezielt und übernehmen Inhalte niedrigschwellig, robust und intuitiv dort Aufgaben, die räumlich oder inhaltlich zugänglich zu machen. Vor dem Hintergrund nicht anders lösbar sind (z. B. Verdichtung von eines unbeaufsichtigten Betriebs und einer Information, Darstellung von Bewegung oder heterogenen Zielgruppe – von Familien über zeitlichen Abläufen). Touristinnen bis hin zu älteren Besucherinnen Gleichzeitig folgt das Konzept dem Prinzip – werden digitale Medien gezielt und zurück- der technischen und gestalterischen Ange- haltend eingesetzt. messenheit: Jede Anwendung wird so einfach Im Mittelpunkt steht die Entwicklung von wie möglich gehalten, um Wartungsaufwand, Anwendungen, die unmittelbar verständlich, Störanfälligkeit und Folgekosten zu minimie- robust und dauerhaft funktional sind. Kom- ren. Alternative, reduzierte Umsetzungen plexe Interaktionen, verschachtelte Menüs werden mitgedacht, um flexibel auf Budget- oder erklärungsbedürftige Interfaces werden und Betriebsanforderungen reagieren zu bewusst vermieden. Stattdessen setzen die können. Anwendungen auf klare Auswahlprinzipien, li- Die folgenden Wireframes und Visualisierun- neare Abläufe und visuell geführte Bedienung. gen zeigen exemplarisch, wie sich diese Prin- Die eingesetzten Medientypen – Film, zipien in konkrete Anwendungen übersetzen einfache Touch-Anwahl, digitale Blätterfor- lassen. mate und projektive Anwendungen – sind auf wenige, klar definierte

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INTERVIEWS

INTERAKTIVE MEDIENSTATION

Medienstation (Video) 42 Zoll Porträts Zeitzeug:innen, Beschäftigte, Politik, Wirtschaft, Umgesiedelte

Bildschirm + Richtlautsprecher Foto: © Panchita Chotthanawarapong

  1. Startscreen

  2. 5 Videoportraits zur Auswahl

  3. Mehrsprachigkeit: deutschsprachige Interviews mit englischem Untertitel Nqbueaaim vru onmlioh riiatuaen tdn aeemcdei aavotuiltsl u ecpaotqnaue qecuftgiia h j. Nqbexuea aim e vrsu on smlioi h t rii,atu n aeni te dn naeed mcdieis aav a otuis ltsl u iecn paotqnaue qecu tpiia e l 4. gerichteter Ton Nqbexuea aim e vrsu on smlioi h t rii,atu n aeni te dn naeed mcdieis aav a otuis ltsl u iecn paotqnaue qecu tpiia e l Nqbexuea aim e vrsu on smlioi h t rii,atu n aeni te dn naeed mcdieis aav a otuis ltsl u iecn paotqnaue qecu tpiia e l Nqbexuea aim e vrsu on smlioi h t rii,atu n aeni te dn naeed mcdieis aav a otuis ltsl u iecn paotqnaue qecu tpiia e l 5. Portraits können durch Besucher:innen angewählt werden Nqbexuea aim e vrsu on smlioi h t rii,atu n aeni te dn naeed mcdieis aav a otuis ltsl u iecn paotqnaue qecu tpiia e l

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INTERAKTIVE MEDIENSTATION

INTERVIEWS: WIREFRAME

42 Zoll

(Auswahlscreen Videoportraits) (ausgewähltes Portrait wird abgespielt)

© Shutterstock: Parilov

Videostil: Medium Long Shot mit (englische Untertitel) unscharfem Hintergrund und kräftigen, (zurück) natürlichen Farben

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INTERAKTIVE GESCHICHTE DES TAGEBAUS

VERGANGENHEIT

2 x Digitale Station je 24 Zoll „Landschaft, Eingriffe und Renaturierung“ (von Anfang an mitgedacht) Interaktive Geschichte des Tagebaus

  1. Startscreen:interaktiver Zeitstrahl mit 8 Auswahlpunkten

  2. Unterseiten: eine vertiefende Seite pro Auswahlpunkt

  3. 2 gleiche Stationen ohne Ton

  4. zweisprachig

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INTERAKTIVE MEDIENSTATION GESCHICHTE DES TAGEBAUS

VERGANGENHEIT

24 Zoll

(Auswahlscreen: Zeitstrahl mit 8 Zeitpunkten zur Auswahl)

8

7

5 6

3

2 1

DE| EN

(Vertiefungsebene mit Bild-Text oder Bild Videokombination)

DE| EN (zurück)

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TOOLBOX REKULTIVIERUNG MEDIENTISCH

GEGENWART

32 Zoll Grafik ©Neuland Hambach GmbH

Helfe uns den Hambacher Tagebau zu rekultivieren!

START

Wir wollen im nördlichen Sektor ein Waldgebiet anlegen. Stelle die dafür notwendige Mischung her! Wähle 3 Substrate an.

Fast richtig! DE| EN Substrat 1 Substrat 2 Substrat 3 Substrat 4 Substrat 5 D no e c in h e e r t M wa is s c .. h . ung fehlt DE| EN

(Startscreen: Bilder nur beispielhaft) (Zoom auf Standort/Fläche wird markiert; Achtung Bilder nur beispielhaft)

(Standort verändert sich z.B. Bäume wachsen)

Wir wollen im nördlichen Sektor ein Waldgebiet anlegen. Wir wollen im nördlichen Sektor ein Waldgebiet anlegen. Stelle die dafür notwendige Mischung her! Wähle 3 Substrate an. Stelle die dafür notwendige Mischung her! Wähle 3 Substrate an.

Richtig! Substrat 1 Substrat 2 Substrat 3 Substrat 4 Substrat 5 DE| EN Substrat 1 Substrat 2 Substrat 3 Substrat 4 Substrat 5 L d o o r lo e r m e s ipsum set DE| EN

(Zoom auf Standort/Fläche wird markiert; Achtung Bilder nur beispielhaft) (Feedback/ Zoom in neuen Standort - neue Aufgabe wird gestellt, insgesamt 5 Aufgaben ) BOK+ BIZ Sophienhöhe – Wandel sichtbar machen 88 | 109

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DIGITALE ERKLÄRSTATION

VERGANGENHEIT

24 Zoll

(interkative Slideshow mit Bild-Textkombination)

DE| EN

(5 Bilder als Vorschau anwählbar)

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INTERAKTIVES ZENTRALEXPONAT BODENPROJEKTION

AUSSTELLUNGSRAUM – GEGENWART

Sitzbänke mit Tablet als Steuerungselement

Steuerungsscreen / 11 Zoll

ngenheit

nwart

nft Bodenprojektion

pro Layer jeweils ein © Land NRW kurzer „Objekttext“

Aufsicht

Verg Landschaft 1
La
ndschaft 2
La
Landschaft 1
ndschaft 2
La
Landschaft 1
Landschaft 2
La

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DIGITALE ERKLÄRSTATION

ZUKUNFT

24 Zoll

(interaktive Slideshow mit Bild-Textkombination)

DE| EN

(5 Bilder als Vorschau anwählbar)

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MEDIENTECHNIK

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MEDIENTECHNIK

Stationen Hardware Anzahl Foyer - Filmprojektion Projektor (2,44mx1,37m) 1 Deckenhalterung Projektor 1 Abspielgerät 1 Kabel, Netzteile, Kleinmaterial 1 Interaktive Medienstation - Interviews Touchmonitor 42" (vertikal, 24/7) 1 Wandhalterung VESA 1 Richtlautsprecher / Sounddusche 1 Verstärker (falls erforderlich) 1 Abspielgerät 1 Kabel, Netzteile, Kleinmaterial 1 Interaktive Geschichte des Tagebaus - Vergangenheit Touchmonitor 24" 2 Abspielgerät 2 Kabel, Netzteile, Kleinmaterial 2 Multimediale Themeninsel - Vergangenheit Touchmonitor 24" 1 Abspielgerät 1 Kabel, Netzteile, Kleinmaterial 1 Hörstation Druckknopf 3 Abspielgerät mit GPIO 1 GPIO Verkabelung 1 Richtlautsprecher / 1 Verstärker (falls erforderlich) 1 Kabel, Netzteile, Kleinmaterial 1 Toolbox Rekultivierung Medientisch - Gegenwart Touchmonitor 32" 1 Industrie Mini PC 1 Betriebssystem (Kiosk) 1 Kabel, Netzteile, Kleinmaterial 1 Biodiversität & Videobild ins Gelände - Zukunft Mini Bildschirm 7" 1 Abspielgerät 1 BOK+ BIZ Sophienhöhe – Wandel sichtbar machen 93 | 109 Kabel, Netzteile, Kleinmaterial 1

Interaktive Bodenprojektion

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Verstärker (falls erforderlich) 1 Kabel, Netzteile, Kleinmaterial 1 Toolbox Rekultivierung Medientisch - Gegenwart MEDIENTECHNIK Touchmonitor 32" 1 Industrie Mini PC 1 Betriebssystem (Kiosk) 1 Stationen HKaabrdewl, Nareetzteile, Kleinmaterial Anz1ahl FBoioydeirv -e Frislimtäptr o&j eVkitdieoonbild ins Gelände - Zukunft PMroinjei Bktilodrs (c2h,i4r4mm 7x"1,37m) 11 DAebcskpeienlhgaelrtäetrung Projektor 11 AKabbspeli,e Nlgeetrzätteile, Kleinmaterial 11 Interaktive Bodenprojektion Kabel, Netzteile, Kleinmaterial 1 Interaktive Medienstation - Interviews Kurzdistanzprojektor 4K, mit 1 TUomulcehnmksopniietogre 4l,2 8". (0v0e0r tAiknasli,- 24/7) 1 WDeacnkdehnahlatletreurnugn gV PErSoAjektor 11 NRiUchCt-laPuCtsprecher / Sounddusche 11 BVeedrsietänrtkaebrl e(ftalls erforderlich) 11 KAabbsepli,e Nlgeetrzätteile, Kleinmaterial 11 Themeninsel - Erklärstation - Zukunft Kabel, Netzteile, Kleinmaterial 1 Interaktive Geschichte des Tagebaus - Vergangenheit Touchmonitor 24" 1 TAobuscphimelogenritäotr 24" 21 AKabbspeli,e Nlgeetrzätteile, Kleinmaterial 21 Hörstation Kabel, Netzteile, Kleinmaterial 2 Multimediale Themeninsel - Vergangenheit Druckknopf 4 TAobuscphimelogenritäotr m 2i4t" GPIO 11 AGbPIsOp iVelegrekraäbtelung 11 KRaicbhetlla, Nutestpzrteecilhee, rK /l einmaterial 11 Hörstation Verstärker (falls erforderlich) 1 DKarubceklk, Nnoeptzfteile, Kleinmaterial 31 Geologie - 360° - Vergangenheit Abspielgerät mit GPIO 1 GPrPoIjOek Vtoerr k(2a,b4e4lmunxg1,37m) 11 RDiecchktleanuhtaslpterercuhnegr P /r ojektor 11 IVnedrussttärrikee Mr (infai lPlsC erforderlich) 11 BKeatbreiel,b Nsseytsztteemile (,K Kiloesikn)material 11 Toolbox Rekultivierung Medientisch - Gegenwart Funk Taster Set (4 Fach) 1 FTuonukc-hEmmopnfitäonrg 3e2r" 11

KInadbueslt,r Niee Mtzitneii PleC, Kleinmaterial 11 Betriebssystem (Kiosk) 1 Kabel, Netzteile, Kleinmaterial 1 Biodiversität & Videobild ins Gelände - Zukunft Mini Bildschirm 7" 1 Abspielgerät 1 BOK+ BIZ Sophienhöhe – Wandel sichtbar machen 94 | 109 Kabel, Netzteile, Kleinmaterial 1

Interaktive Bodenprojektion

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SCHNITTSTELLEN

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SCHNITTSTELLEN

ZUR OBJEKTPLANUNG

Schnittstellen zur Objektplanung auskömmlich ausgeleuchtet sind und keine Da das Möbelstück eine übergeordnete Funk- weiteren Einstellungen vorgenommen wer- tion übernimmt (Begrüßung für Trausaal, den müssen. Das System passt sich auch der

  1. Bodensteckdosen Gastronomie, Events, Forum, Bildung, etc.), modularen Bauweise des Gebäudes und des Für die geplanten Ausstellungsinseln im Aus- ist dieses von der Gestaltung her unabhängig Deckenspiegels mit den Heizsegeln an, und stellung sraum sowie im Forumraum (Sonder- zur Ausstellung zu betrachten. kann somit integriert werden. Die Beleuch- ausstellungen) werden von GBT Bodensteck- tungsbänder sind der Kostengruppe 400 nach dosen berücksichtigt. Diese sollen nach 5. Aussteifende Wände DIN 276 zugeordnet und gehören zur Grund- Rückmeldung von Herrn Martin immer mittig Im Rahmen der Schnittstellenbesprechung beleuchtung (Aufenthaltslicht, Putzlicht in den Raumachsen und Modulen liegen. wurde BOK+ am 10.02.2026 ein Plan zur integriert) des Gebäudes. Da wir im oberen Teil des Ausstellungsraumes Verortung der aussteifenden Wände im Aus- „Ferngucker“ vor den Fenstern positioniert BOK+ empfiehlt für das Ausstellungslicht stellungsbereich zugesendet. Auf Grundlage haben, die eine Stromzufuhr benötigen, Neutralweiß mit 4.000 Kelvin und eine Hellig- dieser Angaben wurde das Ausstellungs- müssten für diese Positionen (siehe keit ohne blendende Wirkung von 300 Lux Grobkonzept finalisiert. Ausstellungspläne) gesonderte Stromkabel vorzuhalten. im Boden verlegt werden. Dieser Punkt Die Kosten liegen bei der Objektplanung. 6. Wandschild in Fassade links neben konnte im Rahmen des Grobkonzeptes nicht dem Haupteingang integriert abschließend geklärt werden und muss im 3. Schließfächer Garderobe Das Ausstellungs-Grobkonzept sieht eine im Zuge der weiteren Planungen (Schnittstellen) im Ausstellungsraum Außenbereich der Fassade integrierte Wand- noch festgelegt werden. Wir bitten Sie, diesen Das Wandmöbel für die Garderobenschließ- tafel aus Aluverbund im Bereich des Putzmit- Punkt zu berücksichtigen! fächer wird sowohl planerisch als auch kosten- telraums vor (siehe Ansichtsplan im Anhang). technisch über die Ausstellungsplanung Die genaue Anbringung muss im Rahmen der
  2. Deckenbeleuchtung übernommen. Die Schließfächer werden über Entwurfsplanung noch mit der Objektplanung Die von den Objektplanern vorgesehene einen Zahlencode verschließbar sein und be- abgestimmt werden. Wir bitten dies zu be- Langefeldleuchten im Bereich des Foyers, nötigen keinen Strom. rücksichtigen! des Ausstellungsraums und des Forums sollen folgende Anforderungen berücksichtigen: 4. Mobiler Thekenbereich Foyer Die LED-Lichtbänder für Ausstellungen Sollte der Auftraggeber einen mobilen sorgen für eine gleichmäßige und optimale Thekenbereich im Foyer vorsehen, ist diese Ausleuchtung des Ausstellungsraum. Dies hat über die Gebäudeplanung und die Gebäude- zum Vorteil, dass alle Bereich gleichermaßen ausstattungskosten vorzusehen.

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SCHNITTSTELLEN

ZUR OBJEKTPLANUNG

Anforderungen und Planung erfolgt in der 7. Außenliegender Blendschutz im Bereich 9. Fluchtwege / Brandschutzkonzept Entwurfsphase der Ausstellungsplanung. des Foyers, des Ausstellungsraum, des Im Rahmen der Schnittstellenbesprechun- Forums, des Klassenzimmers und Seminar- gen mit PVMA, wurden die Fluchtwegberei- raums sowie dem Fenster in der Doppel- che und Fluchtwegbreiten in den Räumen, 11. Technische Gebäudeausrüstung raumhöhe mittiger Ausstellungsbereich die die Ausstellung betreffen berücksichtigt Die Steuerung der Medientechnik sollte in Die Objektplanung sieht außenliegende und abgestimmt. Ein finales Brandschutz- einem Technikraum erfolgen. Aufgrund der Sonnenschutzvorrichtungen als Jalousie (Raff- konzept, lag uns bei der Fertigstellung der unbeaufsichtigten Ausstellungsräume ist eine store) in diesen Bereichen vor den Fenstern Abschlussdokumentation zur Ausstellung zum Vorrichtung im Ausstellungsraum selbst nicht vor. Jedes Fenster kann individuelle gesteuert 31.03.2026 nicht vor. Wir bitten die Objekt- bei allen Stationen baulich zielführend und werden. Hinweis seitens BOK+: Bei starken planer, die Ausstellungspläne hinsichtlich des möglich. Wir bitten dies zu berücksichtigen Winden, kann es aufgrund der Gewährleistung Brandschutzkonzeptes zu prüfen und bei und in der weiteren Entwurfsplanung abzu- und zum Schutz der Raffstores dazu kommen, eventuellen Kollisionen sich umgehend zu stimmen. dass diese automatisch hochgefahren wer- melden. Anpassungen können im Rahmen des den. In diesem Fall wären die oben genann- Ausstellungs-Entwurfs übernommen werden. 12. Lagerfläche für Außenraummobiliar und ten Räume nicht verschattet und es kann zu Besondere Material-Anforderungen zum mobile Stellwände Sonderausstellung Blendungen je kommen. Dies ist bei der weite- Brandschutz entsprechend der DIN 4102 B1 Es stehen zwei Lagerräume / Lager 1 und ren Objektplanung zu berücksichtigen und zu oder DIN EN 13501-1 lagen uns zum Zeit- Lager 2 im Büroflügel zur Verfügung. Für die bewerten. punkt der Abschlussdokumentation ebenfalls Lagerungen des Außenraummobiliars (stapel- nicht vor. Sollten sich hier Änderungen an die bare Stühle und Tische wird eine Fläche von 8. Deckenspiegel Anforderungen ergeben, bitten wir um umge- ca. 5qm und Stellwände der Sonderausstel- Da das Gebäude mit Heizsegeln in den hende Mitteilung mit der zukünftigen, weite- lung eine Fläche von ca. 3qm vorgehalten). Decken bereichen ausgestattet ist, müssen die ren Ausstellungsplanung. Wir bitten dies zu Diese Flächen sollten unverbaut zugänglich technischen Installationen für Decken beamer, berücksichtigen! sein. Wir bitten dies bei der weiteren Objekt- etc. mit der Objektplanung im Rahmen der planung zu berücksichtigen! Ausarbeitung des Entwurfs weiter abge- 10. Medientechnik im Bereich stimmt werden. Wir bitten dies zu berücksich- der Ausstellungswände tigen! Für jede Medientechnik, die an den Wänden installiert werden (siehe Grobkonzept, Aus- stellungsplanung), muss in eine Stromver- kabelung vorgesehen werden. Die genauen

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SCHNITTSTELLEN

ZUR LANDSCHAFTSPLANUNG

Schnittstellen zur BOK+ empfiehlt den Landschaftsplanern die Landschaftsplanung unterschiedlichen Bodenschichten im Bereich Die im Grobkonzept vorgeschlagenen Außen- der Spielplätze („Sandkästen“) zum Einsatz zu raumstationen, die einen inhaltlichen Bezug bringen, um einen direkten Kontakt und zu den Ausstellungsthemen vermitteln, sind Bezug zu den Erdschichten des Tagebaus her- als erste Ideen zu verstehen und müssen in der zustellen. Inwieweit dies organisatorisch und weiteren Entwurfsplanung konkret mit den budgetär möglich ist, muss im weiteren Ver- Landschaftsplanern noch abgestimmt wer- lauf der Landschaftsplanung noch festgestellt den. Siehe hierzu Kapitel „Außenbereich“ des werden. Die Kosten hierfür liegen bei der Abschlussdokumentes. Landschaftsarchitektur. Wird bitte Sie dies zu berücksichtigen. Durch eine Projektunterbrechung der Land- schaftsplaner in der Vorplanung, die dem Zeitraum der Grobkonzept-Erstellung ent- spricht, konnten die Abstimmungen nicht sehr tief erfolgen, da die Schnittstellenbe- sprechungen mit den Landschaftsplaner, erst etwa zwei Wochen vor der Schlusspräsenta- tion wieder aufgenommen werden konnten.

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BARRIEREARMUT

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BARRIEREARMES AUSSTELLUNGS-GROBKONZEPT

ten Kanten, keine anfälligen Mechaniken. AUSSTELLUNGSBAU AUSSENRAUM Interaktive Elemente müssen dauerhaft Radien Rollstuhl Zugänglichkeit und Wegeführung belastbar und fehlbedienungstolerant sein. Bewegungsflächen sind so zu planen, dass sie Wege sind stufenlos, rutschfest und ausrei- den Richtlinien für Rollstuhlnutzung entspre- chend breit angelegt. Beläge müssen auch chen (mind. 150 cm Wendekreis). Engstellen Licht / Beleuchtung bei Nässe sicher begeh- und befahrbar sein. und Sackgassen sind zu vermeiden, Durch- Eine gleichmäßige, blendfreie Ausleuchtung Übergänge zwischen Außen- und Innenraum gänge sollten mindestens 90 cm breit sein. ist zentral. Starke Hell-Dunkel-Kontraste und sind schwellenlos und klar erkennbar. Kurvenradien sind großzügig auszulegen, um punktuelle Blendung sind zu vermeiden. Texte flüssige Bewegungen zu ermöglichen. und Objekte müssen ausreichend beleuchtet Orientierung im Außenraum sein, ohne visuelle Überforderung zu erzeu- Bereits im Außenbereich beginnt die inhalt- Unterfahrbare Möbel gen. Lichtführung kann zusätzlich zur Orien- liche und räumliche Orientierung: klare Sicht- Tische, Pulte, interaktive Stationen, Vitrinen tierung beitragen. Dunkelzonen und schwer beziehungen zum Eingang, frühzeitige Be- und Medienstationen sollten unterfahrbar einsehbare Bereiche sind zu vermeiden. schilderung, ggf. erste inhaltliche Setzungen sein (ca. 67–70 cm Höhe, 30 cm Tiefe). Be- („Teaser“). Der Zugang sollte eindeutig und dienelemente sind in Greifhöhe (ca. 85–110 Akustik ohne Suchbewegung auffindbar sein. cm) zu positionieren und sowohl im Sitzen als Eine gute Raumakustik ist essenziell, insbe- auch im Stehen erreichbar zu gestalten. sondere in unbeaufsichtigten Räumen. Schall- Aufenthalt und Nutzung absorbierende Materialien reduzieren Lärm- Der Außenraum bietet niedrigschwellige Auf- Sitzmöglichkeiten pegel und verbessern die Verständlichkeit von enthaltsangebote: Sitzmöglichkeiten (auch Regelmäßig verteilte Sitzgelegenheiten (mit Audioinhalten. Gute Sprachverständlich- barrierefrei erreichbar), schattige Bereiche und ohne Armlehnen) ermöglichen Pausen keit ist insbesondere für Hörbeeinträchtigte / Witterungsschutz und ausreichend Bewe- und erhöhen die Aufenthaltsqualität, ins- zentral. gungsflächen. Das ist besonders relevant für besondere für ältere Besucher:innen oder Familien, ältere Besucher:innen und Gruppen. Menschen mit eingeschränkter Ausdauer. Interaktive Elemente müssen robust ausge- führt sein. Robustheit und Vandalismussicherheit Möbel und Einbauten sind aus widerstands- fähigen, pflegeleichten Materialien gefertigt. Konstruktionen sind so reduziert wie möglich zu planen: keine losen Teile, keine exponier-

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BARRIEREARMES AUSSTELLUNGS-GROBKONZEPT

Pulten) können die Lesbarkeit zusätzlich ver- ORIENTIERUNG IM HAUS VERMITTLUNG bessern. Signaletik Niedrigschwellige Vermittlung Das Leitsystem ist klar, redundant und selbst- Die Ausstellung funktioniert ohne Vorwissen: erklärend aufgebaut. Piktogramme, Farben klare Botschaften, visuelle Zugänge, reduzier- Schriftarten und Typografie sind konsistent und ermögli- te Komplexität. Unterschiedliche Tiefenebe- Verwendet werden sollten gut lesbare, seri- chen eine schnelle Orientierung ohne sprach- nen ermöglichen sowohl schnellen Konsum als fenlose Schriften mit klar unterscheidbaren liche Vorkenntnisse. Wichtige Funktionen auch vertiefende Information. Zeichenformen. Versalien sind sparsam einzu- (Ein-/Ausgang, Sanitär, Wegeführung) sind setzen. Die Schriftgröße ist ja nach Betrach- eindeutig und frühzeitig sichtbar. tungsabstand und Schriftart zu wählen. Für Alle wesentlichen Informationen werden Multisensorische Zugänge die Ausstellung gilt zu prüfen, ob die Fraktion mehrfach vermittelt (visuell, textlich, ggf. Ausstellungen sollten Inhalte über mehre- Sans auch als Fließtextschrift geeignet ist, taktil), um unterschiedliche Bedürfnisse ab- re Sinne erfahrbar machen (Sehen, Hören, oder ob auch dort die Office-Schrift Arial zudecken. Tasten). Tastmodelle, Hörstationen oder eingesetzt werden kann, die ebenfalls im CI Geruchselemente erweitern den Zugang und Neuland Hambach aufgeführt ist. Intuitive Wegeführung kommen unterschiedlichen Bedürfnissen ent- Die Raumabfolge ist logisch und möglichst gegen. Informationshierarchie linear organisiert. Sackgassen, unklare Über- Kurze, klar strukturierte Texte mit eindeuti- gänge oder „versteckte“ Bereiche sind zu Selbsterklärende Nutzung ger Gewichtung (Überschrift, Kernaussage, vermeiden – Besucher:innen sollen sich ohne Da keine Aufsicht vorhanden ist, muss jede Vertiefung) ermöglichen einen schnellen Zu- aktive Suche bewegen können. Station ohne Anleitung verständlich sein. gang für unterschiedliche Aufmerksamkeits- Nutzungshinweise werden visuell integriert spannen. Taktile und digitale Orientierung (Piktogramme, reduzierte Texte) und sind Taktile Leitsysteme (z. B. Bodenindikatoren, direkt am Interface positioniert. Kontraste tastbare Pläne) sowie digitale Hilfen (Audio- Hohe Kontraste zwischen Schrift und Hinter- guides, Apps mit Navigation) erweitern die grund sind essenziell. Farbkombinationen Zugänglichkeit für blinde und sehbehinderte GRAFIK sollten auch für Menschen mit Farbsehschwä- Besucher:innen. Texthöhen chen unterscheidbar sein. Tools und Richt- Texte sollten in einer Höhe von ca. 120–160 linien wie leserlich.info bieten praxisnahe cm angebracht sein, sodass sie im Sitzen und Orientierung. Stehen gut lesbar sind. Neigungen (z. B. bei

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BARRIEREARMES AUSSTELLUNGS-GROBKONZEPT

untertiteln und – wenn möglich – mit Audio- Sprachliche Barrierefreiheit deskription zu ergänzen. Texte sollten in klarer, verständlicher Sprache verfasst sein (ggf. Ergänzung durch Leichte Sprache). Kurze Sätze, aktive Formulierungen Vandalismussicher und Wartungsarm und strukturierte Absätze erleichtern den „Fehlbedienung“ darf nicht zum Systemab- Zugang. bruch führen. Technik ist auf ein Minimum zu reduzieren und muss im Dauerbetrieb stabil Mehrsprachigkeit funktionieren. Komponenten sollten leicht Da touristische Nutzung zu erwarten ist, soll- austauschbar und zugänglich sein. ten zentrale Inhalte mindestens zweisprachig angeboten werden. Die Gestaltung muss so angelegt sein, dass zusätzliche Sprachen das INKLUSION VON ANFANG AN Layout nicht überfrachten. So ist in diesem (CO-DESIGN) Konzept nur der Einführungstext zweispra- Barrierefreiheit sollte nicht nachträglich chig, in den weiteren Ebenen englischer Text ergänzt, sondern frühzeitig in den Planungs- über einen QR-Code zugänglich. prozess integriert werden. Die Einbindung von Menschen mit unterschiedlichen Bedürf- nissen in Konzeptions- und Testphasen er- MEDIEN höht die Qualität erheblich. Intuitive Bedienung Interaktive Stationen müssen intuitiv und ohne Vorkenntnisse bedienbar sein. Große, klar erkennbare Bedienelemente, einfache Menüstrukturen, sowie eindeutige Rück- meldungen (visuell, akustisch, haptisch) sind entscheidend. Alternativen zur Touch-Bedienung (z. B. physische Taster) sollten vorgesehen werden. Audiovisuelle Inhalte sind grundsätzlich zu

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KOSTEN

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KOSTENSCHÄTZUNG

NACH DIN 276

P-180 BIZ Sophienhöhe - Kostenschätzung nach DIN 276 - VORABZUG
600AUSSTATTUNG4 29.150 €
610Allgemeine Ausstattung2 2.500 €
610Allgemeine Ausstattung2 2.500 €
610.1 610.2Fassadentafel Eingangsbereich / Alu-Verbundplatte Garderobe in Seekiefer inkl. Zahlenschloss10,00 m2 2.000,00 € 1,000 2 50,00 € 2 .500 € 5,00 lfm 4.000,00 € 1,000 4 .000,00 € 2 0.000 €
620Besondere Ausstattung7 8.500 €
621Möbel Boden (Podeste, Sockel, Stelen)5 5.500 €
621.1 621.2 621.3 621.4 621.5Sitzbank Foyer in Seekiefer Ausstellungstische in Seekiefer / Vergangenheit + Zukunft halbförmige Sitzmöbel in Seekiefer / Station Gegenwart Sitzbänke Ausstellungsraum in Seekiefer Fernrohre / Station Gegenwart - Zukunft2,00 St 2.000,00 € 1,000 2 .000,00 € 4 .000 € 2,00 St 15.000,00 € 1,000 1 5.000,00 € 3 0.000 € 2,00 St 6.000,00 € 1,000 6 .000,00 € 1 2.000 € 3,00 St 2.000,00 € 1,000 2 .000,00 € 6 .000 € 3,00 St 4.500,00 € 1,000 4 .500,00 € 1 3.500 €
622Möbel Wände3 .000 €
622.1Grafik Tafeln Dreieck um Stützen, Alu-Verbundplatte12,00 m2 250,00 € 1,000 2 50,00 € 3 .000 €
623Bewegliche Möbel2 0.000 €
623.1 623.2Grünes Klassenzimmer, Außentische + Stuhlmobiliar 30 P. Mobile Stellwände1,00 St 5.000,00 € 1,000 5 .000,00 € 5 .000 € 3,00 St 15.000,00 € 1,000 5 .000,00 € 1 5.000 €
630Informationstechnische Ausstattung1 18.800 €
631Medieninfrastruktur5 .000 €
631.1Medieninfrastruktur1,00 Psch 5.000,00 € 1,000 5 .000,00 € 5 .000 €
632Medien Hardware6 7.800 €
632.1 632.2 632.3 632.4 632.5 632.6 632.7 632.8 632.9 632.10 632.11 632.12Foyer: RWE-Film Projektor inkl. Geräte + Halterung1,00 St 4.500,00 € 1,000 4 .500,00 € 4 .500 € 1,00 St 6.000,00 € 1,000 6 .000,00 € 6 .000 € 2,00 St 3.700,00 € 1,000 3 .700,00 € 7 .400 € 1,00 St 3.300,00 € 1,000 3 .300,00 € 3 .300 € 1,00 St 4.200,00 € 1,000 4 .200,00 € 4 .200 € 1,00 St 6.800,00 € 1,000 6 .800,00 € 6 .800 € 1,00 St 17.500,00 € 1,000 1 7.500,00 € 1 7.500 € 1,00 St 4.600,00 € 1,000 4 .600,00 € 4 .600 € 1,00 St 3.200,00 € 1,000 3 .200,00 € 3 .200 € 2,00 St 2.500,00 € 1,000 2 .500,00 € 5 .000 € 1,00 St 3.300,00 € 1,000 3 .300,00 € 3 .300 € 1,00 St 2.000,00 € 1,000 2 .000,00 € 2 .000 €
Interviews / IMS / Touchmonitor 42"
Verg. IMS / Geschichte Tagebau / Touchmonitor 24"
Verg. Erklärstation / Tochmonitor 24"
Verg. Hörstation mit 3 Druckknöpfen + Richlautsprecher
Verg. 360° Geologie
Geg. Projektor, Halterung, Tablet, Programm.
Geg. MT/ Toolbox Rekultivierung / Toucmonitor 32"
Geg. Hörstation mit 4 Druckknöpfen + Richlautsprecher
Zuk. Videobild Fernrohr
Zuk. Erklärstation / Touchmonitor 24"
Zuk. Biodiversität Videobild / Mini-Bildschirm 7"
IMS = Interaktive Medienstation
MT = Medientisch
633Simulationen3 2.000 €
633.1 633.2Simulation Hauptexponat Gegenwart1,00 St 25.000,00 € 1,000 2 5.000,00 € 2 5.000 € 1,00 St 7.000,00 € 1,000 7 .000,00 € 7 .000 €
Simulation 360° Station
635Programmierungen1 4.000 €
635.1Programmierungen1,00 Psch 14.000,00 € 1,000 1 4.000,00 € 1 4.000 €
P-180 BIZ Sophienhöhe - Kostenschätzung nach DIN 276 - VORABZUG
640Künstlerische Ausstattung5 3.000 €
644Herstellung von Exponaten1 3.000 €
644.1 644.2Herstellung von Exponaten (Modelle, Faksimile)1,00 Psch 5.000,00 € 1,000 5 .000,00 € 5 .000 € 1,00 Psch 8.000,00 € 1,000 8 .000,00 € 8 .000 €
Wandexponat Bodenarten
645Herstellung von Sonderexponaten4 0.000 €
645.1Outdoorstation1,00 St 40.000,00 € 1,000 4 0.000,00 € 4 0.000 €
650Medien, Inhalte8 9.000 €
651 Visuelle Produktionen2 0.000 €
651.1Visuelle Produktionen Interviews / Personenportäts10 min 2.000,00 € 1,000 2 .000,00 € 2 0.000,00 €
652Audio Produktionen5 .000 €
652.1 Audio Produktionen für Hörstationen an Tischen10 min 500,00 € 1,000 5 00,00 € 5 .000,00 €
653Mediale Interaktive Stationen3 4.000 €
653.1 Live Bild Übertragung (excl. Fernrohr) 653.2 Digitale Station Landschaft, Eingriffe, Renaturierung3,00 St 8.000,00 € 1,000 8 .000,00 € 2 4.000,00 € 1,00 St 10.000,00 € 1,000 1 0.000,00 € 1 0.000,00 €
654Inhaltliche Konzeption und didaktische Reduktion3 0.000 €
654.1Inhaltliche Konzeption und didaktische Reduktion1,00 Psch 30.000,00 € 1,000 3 0.000,00 € 3 0.000 €
660Feste Einbauten Ausstellungen2 2.000 €
662 Wände, Wandbeläge, Wandeinbauten1 2.000 €
662.1Grafiktapeten inkl. Anbringung200,00 m2 60,00 € 1,000 6 0,00 € 1 2.000 €
664 Einbauten1 0.000 €
664.1Sitznische mit Rückwand für Film / Seekiefer1,00 Psch 10.000,00 € 1,000 1 0.000,00 € 1 0.000 €
680Grafik Ausstellungen3 8.350 €
681 Ausstellungstexte8 .500 €
681.1Ausstellungstexte Tisch10,00 m2 850,00 € 1,000 8 50,00 € 8 .500,00 €
682 Raumgestaltende Grafik2.250 €
682.1Rückwand Sitznische5,00 m2 450,00 € 1,000 4 50,00 € 2 .250,00 €
683 Infografiken, Schaubilder, Illustrationen1 8.000 €
683.1Infografiken, Schaubilder, Illustrationen10,00 St 1.800,00 € 1,000 1 .800,00 € 1 8.000,00 €
685 Produktionsvorbereitung9 .600 €
685.1Reinzeichnungen/produktionsfertigen Daten40,00 m2 240,00 € 1,000 2 40,00 € 9 .600 €
690Sonstige Ausstattung7.000 €
692 Ankauf Exponate7 .000 €
692.1Ankauf Exponate1,00 Psch 7.000,00 € 1,000 7 .000,00 € 7 .000,00 €
700BAUNEBENKOSTEN1 22.000 €
710-740Planungskosten1 22.000 €
710-740Planungskostenprozentualer Anteil der Produktionskosten 30,5%1 22.000 €
710-740Ausstellungsplanung inklusive Grafik - Planungskosten anteilig1,00 Psch 1 22.000 €

635.1 Programmierungen 1,00 Psch 14.000,00 € 1,000 1 4.000,00 € 1 4.000 €

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R AHMEN-

TERMINPLAN

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RAHMENTERMINPLAN

LEISTUNGSPHASEN NACH HOAS-2 LP3 BIS LP7

LP 3 LP 4 LP 5 LP 6 LP 7

3 Monate 4 Monate 3 Monate 7 Monate 1 M.

ges. 18 Monate

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RAHMENTERMINPLAN

LEISTUNGSPHASEN NACH HOAS-2 LP3 BIS LP7

LP 3 3 MonateLP 4 4 MonateLP 5 3 MonateLP 6 7 MonateLP 7 1 M.
Kuration

ges. 18 Monate

Kuration: Vorgeschaltet vor Beginn der LP3 (mind. 6 Monate bis 2 Jahre)

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KOMMUNIKATIONSDESIGN SZENOGRAFIE

BOK + Gärtner GmbH Scheibenstr. 121, 48153 Münster

ZWEIGSTELLEN Greifenhagener Straße 26 10437 Berlin

Machabäerstraße 1–3 50668 Köln

tel +49 251 59 06 79 70 mail info@bokundgaertner.de

BOK www.bokundgaertner.de DRAUF

BOK + BIZ SOPHIENHÖHE

HINWEIS: Bei den Layouts und »Mood-Bildern« in diesem Dokument handelt es sich um Assoziations- bilder: Sie dienen dazu, einen Eindruck des angestrebten räumlich-szenografischen Prinzips zu vermitteln. Für sämtliche Moodbilder und Fotos in der Präsentation müssten bei offizieller Verwendung die Bildrechte angefragt und ggf. erworben werden.

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