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A_Bewertungsmatrix.pdf

Konzeption und Durchführung einer individuellen Maßnahmekombination im Kompetenzcenter Hamburg

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 29.09.2026, 08:30 (Europe/Berlin)

Herkunft: www.evergabe-online.de

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201-26-45ind-60278 REZNORD45indJCHamburg OffenesVerfahren

Bewertungsmatrix

Nr.AntwortKriteriengewicht ung
IAuftragsbezogeneZusammenarbeit aufdemregionalenArbeitsmarkt5GP
I.1AuftragsbezogeneZusammenarbeit BenennenSiediefürdie Maßnahmedurchführungrelevanten regionalenAkteure(Bezeichnungund Ort)undbeschreibenSieArtund UmfangderZusammenarbeitab Maßnahmebeginnunter Berücksichtigungderjeweiligen ZielsetzungundZielgruppe(n)der konkretenMaßnahme(n).5GP
IIStrategischeVorgehensweise20GP
II.1Vermittlungsstrategie BeschreibenSiediestrategische VorgehensweisezurAktivierungund IntegrationindenArbeitsmarktgemäß derZielsetzungentsprechendB.2der LeistungsbeschreibungdurchStärkung beziehungsweiseSteigerung •derindividuellenberuflichen Orientierung •vonEngagement/Motivation, •derberuflichenFlexibilität unterBerücksichtigungder individuellenHandlungsbedarfe entsprechenddesfestgestellten Stärkenprofils. Darzustellensindinsbesondereauch derzielorientierteEinsatzdes EinzelcoachingszumAbbauder individuellen Eingliederungshemmnissesowiedie Handlungsansätze,umdieaktuellen berufsfachlichenKenntnisse festzustellen,zubeurteilen, aufzufrischenbeziehungsweisezu aktualisieren. BeschreibenSie,wieSiedie TeilnehmendenfürFörderzielIundII motivieren.10GP
II.2AlternativeLösungsansätze Darzustellensindalternative Lösungsansätzeundderen Umsetzung,umdieArbeitslosigkeit beziehungsweisedieHilfebedürftigkeit10GP

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Nr.AntwortKriteriengewicht ung
zubeenden,fallseineVermittlungund eineBeschäftigungsaufnahme währendderTeilnahmedauernicht erwartetwerdenkann.
IIIInhaltlicheAusgestaltungund Durchführungsqualität30GP
III.1InhaltlicheAusgestaltung BeschreibenSiedetailliertdie inhaltlicheAusgestaltungdergemäß B.2.2.1mindestensvorzuhaltenden undgegebenenfallsweiterer,von IhnenzukonzipierenderModulesowie derQuerschnittsaufgabengemäß B.2.3. ErläuternSiedabei,wieSiediese durchführenundorganisierenwollen. GehenSiedabeianhandeines Teilnehmendenbeispielsinsbesondere auchaufdasFamiliencoachingsowie dieRolledesKinderbetreuungslotsen undderPsychologin/des Psychologenein.15GP
III.2AusgestaltungderPräsenzzeiten BeschreibenSieanhandeines Teilnehmendenbeispielsdieinhaltliche, organisatorischeundzeitliche Ausgestaltungdergeforderten Präsenzzeiten.15GP
IVPersonal15GP
IV.1Personaleinsatz/Zeitbudget BeschreibenSie-unter BerücksichtigungIhrerAusführungen inderAnlagezuB.1.4-deninder Maßnahmevorgesehenen Gesamtpersonaleinsatzfürdie Professionen"Integrationsbegleitende Coaches/Jobcoaches"und "SozialpädagogischeFachkräfte". GehenSiedabeiauchauffolgende Aspekteein: •EntwicklungdesPersonaleinsatzes imVerlaufderMaßnahme(zeitlicher EinsatzinWochenstunden), •geplantesZeitbudgetpro teilnehmendePerson, •Urlaubs-undKrankheitsvertretung. BeschreibenSieanhandeines15GP

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Nr.AntwortKriteriengewicht ung
Beispiels,wieSiedievorgesehenen Personalkapazitätensicherstellen. Dabeisindfolgende Rahmenbedingungenzu berücksichtigen: •kontinuierlicheEintritteder Teilnehmendenundzulässige Schwankungsbreitenim Zuweisungskorridorwährendder Maßnahme, •unterschiedlicheindividuelle Unterstützungsbedarfeder Teilnehmenden(Sicherstellungder Einzel-undGruppenbetreuung). BeschreibenSieunter BerücksichtigungderZielsetzungdas Zusammenwirkendeseingesetzten PersonalsinderMaßnahme.
VBisherigeErfolgeundQualität30GP
V.1BeurteilungderVertragsausführung30GP

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