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Unterlage 2.6 RVermLHW.pdf

Instandsetzung und Ausbau des Elbdeichs in Magdeburg-Cracau

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 02.10.2026, 22:23 (Europe/Berlin)

Herkunft: www.evergabe-online.de

Tabellen, Layout und Zeichen können bei der Extraktion abweichen. Maßgeblich ist die Originaldatei.

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Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt

Vermessungsrichtlinie

Richtlinie

zur Aufbereitung von Vermessungsdaten

und Anfertigung von Bestandsdokumenten

im Auftrag

des LHW Sachsen-Anhalt

Version 2.01 / Mai 2022

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Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt RVermLHW Version 2.01

Der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt (LHW) ist

u.a. mit der Planung, Bewirtschaftung und Unterhaltung von ca.1300 km Hochwasserschutz-

anlagen sowie ca.2100 km Gewässern 1.Ordnung des Landes Sachsen-Anhalt beauftragt. Die

umfassende Kenntnis der ihm in Verantwortung gegebenen Objekte, ihre geographische Lage,

ihr topographisches Umfeld und hydraulischen Parameter sind für den Landesbetrieb Voraus-

setzung für einen qualifizierten Hochwasserschutz.

Das Anliegen dieser Richtlinie ist es, Standards für die Erhebung, den Umfang und die Aufbe-

reitung von Vermessungsdaten zu definieren. Die Bestandsunterlagen sind so zu entwickeln,

dass sie aktuellen Ansprüchen der Gewässer- und Anlagenunterhaltung gerecht werden und

für die digitale Einpflege in künftige Bauplanungs- und Modellprojekte geeignet sind.

Diese Richtlinie findet ihre Anwendung für Gewässer, Anlagen und Bauwerke des LHW sowie

abflussrelevante Uferbereiche, insbesondere bei deren Ersterfassung oder durch örtliche Än-

derung nach Baumaßnahmen. Sie hat grundsätzliche Bedeutung und ersetzt in der vorliegen-

den Form die Version 2.00 vom Oktober 2021. Sofern abweichende Festlegungen des Auf-

traggebers für den konkreten Projektbezug getroffen werden, gelten die übrigen Bestimmun-

gen unabhängig weiter.

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Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt RVermLHW Version 2.01

1 Grundsätze..................................................................................................................... 6

Inhalt

1.1 Beauftragung........................................................................................................... 6

1.2 Genauigkeit ............................................................................................................. 7

1.3 Bezugssysteme ....................................................................................................... 7

1.3.1 Höhenbezugssystem .................................................................................... 7

1.3.2 Lagebezugssystem ....................................................................................... 7

1.4 Transformation ........................................................................................................ 7

1.5 Datenformate .......................................................................................................... 9

1.6 Stationierung ........................................................................................................... 9

1.7 Syntax ....................................................................................................................10

1.8 Layer ......................................................................................................................12

1.9 Stempel ..................................................................................................................14

2 Datenaufbereitung .........................................................................................................15

2.1 Fachbegriffe ...........................................................................................................15

2.2 Lage- und Höhenplan .............................................................................................17

2.3 Übersichtsplan .......................................................................................................19

2.4 Sonderlageplan ......................................................................................................20

2.5 Querprofil ...............................................................................................................21

2.6 Längsprofil/Längsschnitt .........................................................................................21

2.7 Bauwerksschnitt .....................................................................................................22

2.8 Fotos/Fotodokumentation .......................................................................................22

2.9 Projektbericht .........................................................................................................24

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Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt RVermLHW Version 2.01

3 Besonderheiten bei der Gewässervermessung .............................................................25

4 Besonderheiten bei der Deichvermessung ....................................................................32

5 Besonderheiten bei der Vermessung hydrologischer Anlagen .......................................35

5.1 Besonderheiten bei Pegeleinmessungen (Oberflächenwasserpegel) .....................35

5.1.1 Geodätische Einmessung ............................................................................35

5.1.2 Überprüfung der Höhe und Lage von Lattenpegeln .....................................35

5.1.3 Einmessung der Querprofile im Bereich der Lattenpegel .............................36

5.2 Besonderheiten bei Niederschlagsmessstationen ..................................................37

5.3 Besonderheiten bei Grundwasserstands- und Grundwassergütemessstellen ........37

6 Normative Verweise ......................................................................................................39

7 Anlagen .........................................................................................................................40

7.1 Leistungsnachweise der Plan- und Berichtsunterlagen ..........................................40

7.2 Standardsprachkatalog des LHW ...........................................................................42

7.3 Gebräuchliche Abkürzungen ..................................................................................48

7.4 Kurznamen Gewässer ............................................................................................53

7.5 Kurznamen Deiche .................................................................................................68

7.6 Stempel ..................................................................................................................88

7.7 Projektionsdateien ..................................................................................................89

7.8 Übersichtsplan .......................................................................................................89

7.9 Lage- und Höhenplan .............................................................................................89

7.10 Sonderlageplan ......................................................................................................89

7.11 Querprofil ...............................................................................................................89

7.12 Längsprofil .............................................................................................................89

7.13 Bauwerksschnitt .....................................................................................................89

7.14 Fotodokumentation ................................................................................................89

7.15 Aufmaße von Wirtschaftsflächen ............................................................................89

7.16 Projektbericht .........................................................................................................89

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Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt RVermLHW Version 2.01

Abbildung 1: Begriffe im Zusammenhang mit Brückenvermessungen ..............................15

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 2: Begriffe im Zusammenhang mit Gewässervermessungen ...........................16

Abbildung 3: Begriffe im Zusammenhang mit Deichvermessungen ..................................16

Tabelle 1: Transformationen .................................................................................................. 8

Tabellenverzeichnis

Tabelle 2: Projektionen .......................................................................................................... 8

Tabelle 3: Datenformate ........................................................................................................ 9

Tabelle 4: Layerbelegung .....................................................................................................12

Tabelle 5: Spezifikationen zur Layerbelegung ......................................................................13

Tabelle 6: Sachdaten zu den Digitalfotos .............................................................................23

Fragen zur Vermessungsrichtlinie

Ansprechpartner: Lothar Brandt

Tel (0345) 5484-306

Fax (0345) 5484-351

Mail Lothar.Brandt@lhw.mlu.sachsen-anhalt.de

Fragen zu hydrologischen Anlagen

Ansprechpartnerin: Janine Oelze

Tel (0391) 581-1247

Fax (0391) 581-1230

Mail Janine.Oelze@lhw.mlu.sachsen-anhalt.de

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Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt RVermLHW Version 2.01

1 Grundsätze

1.1 Beauftragung

Der Vermessungsumfang und Details zu den konkreten Anforderungen werden durch den

LHW in einer projektbezogenen Aufgabenstellung festgelegt. Der Primäre Entscheidungsträ-

ger ist der mit der Projektbetreuung beauftragte Projektverantwortliche (PV) des LHW. Ver-

tragspartner des LHW ist der beauftragte Dienstleister, vertreten durch den Projektleiter. Wäh-

rend der Leistungserbringung auftretende Fragen sind frühestmöglich zu klären. Der Auftrag-

nehmer (AN) ist während der Leistungsphase dem Auftraggeber (AG) über den Bearbeitungs-

stand auskunftspflichtig. Eine Informationspflicht des AN tritt bei Umständen ein, die dem an-

gestrebten Ergebnis entgegenstehen oder behördliches Handeln erfordern.

Die Leistungsnachweise (Anlage 7.1) werden digital, ggf. auch als Papierausfertigung der

Druckdateien (pdf) erhoben. Es ist festzulegen, ob und in welcher Anzahl Papierausfertigun-

gen zu übergeben sind. Papierausfertigungen sind systematisch zusammenzustellen, die Ord-

ner sind zu beschriften. Die Unterlagen werden in Form, Anzahl und Umfang zum vereinbarten

Termin übergeben. In der Aufgabenstellung sind die räumliche Ausdehnung des Projektberei-

ches in Länge und Breite, die Bezeichnung der Bauwerke, der Gewässer- oder Deichab-

schnitte oder sonstiger Hochwasserschutzanlagen, wie z.B. freistehende Wände, mobile Ver-

schlüsse oder auch Talsperren/Rückhaltebecken zu definieren.

Die Aufgabenstellung kann je nach vorgesehenem Verwendungszweck der Unterlagen variie-

ren. Das betrifft insbesondere Punkt- oder Profilabstände, Aufnahmebreite oder die Einbezie-

hung hydraulisch relevanter Strukturen. Betretungserlaubnisse von Schutz- und/oder Sperr-

gebieten, einschließlich privater oder kommunaler Grundstücke, sind durch den AN einzuho-

len. Eine örtliche Begehung von Schwerpunktbereichen und detaillierte Absprachen beim Um-

gang mit Besonderheiten werden empfohlen. Handelt es sich um eine Ergänzungsvermessung

eines Bereichs, der sich in einer bereits nach dieser Richtlinie vermessenen Umgebung befin-

det, sind die neuen Daten ersetzend in die vorhandenen zu integrieren und an diese sauber

anzuschließen. Die Fortschreibung drückt sich in der Syntax der Dateinamen aus, ist im Stem-

pel der Plotausgaben zu dokumentieren und im Projektbericht (Kapitel 2.9) darzulegen. Der

Standardsprachkatalog des LHW (Anlage 7.2) ist zu beachten.

Der Ausschluss oder die Erweiterung von Leistungsparametern im Sinne dieser Richtlinie ist

verantwortungsvoll durch den PV zu entscheiden. Als abgenommen gilt die Leistung nach er-

folgreicher inhaltlicher und formeller Prüfung durch den PV.

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1.2 Genauigkeit

Durch die Wahl geeigneter Verfahren sind mindestens folgende Messgenauigkeiten zu ge-

währleisten:

• Bauwerke Lage-/Höhentoleranz maximal ± 2cm • Gelände Lage-/Höhentoleranz maximal ± 5cm

Koordinaten, Höhen und Längen sind in Meter mit 2 Dezimalstellen anzugeben.

Vor Projektbeginn ist mit dem AG abzustimmen, ob die Messverfahren GPS, Echolot, Beflie-

gung oder Laserscanning geeignet sind, das Leistungsziel zu erreichen.

1.3 Bezugssysteme

Für die Bestandsdokumente gelten folgende Bezugssysteme.

1.3.1 Höhenbezugssystem

Höhenbezugssystem - DHHN2016

Die Bezeichnung lautet „Höhen über Normalhöhen-Null (NHN) im DHHN2016“. Das Netz hat

seinen Ursprung im Amsterdamer Pegel und ist amtliches Höhenbezugssystem in Sachsen-

Anhalt. Seine Statuszahl lautet 170, deshalb wird das Bezugssystem auch als Höhenstatus

170 (HS170) bezeichnet.

1.3.2 Lagebezugssystem

Lagebezugssystem - ETRS89/UTM Zone32N

Das Europäische Terrestrische Referenzsystem 1989 (ETRS89) in Verbindung mit der Uni-

versalen Transversalen Mercatorabbildung (UTM) ist ein 6°-Streifensystem. Standardmäßig

wird im UTM-Rechtswert die Zonenkennzahl nicht angegeben, woraus sich 6-stellige Rechts-

werte ergeben. Das entspricht dem EPSG-Code 25832. Die Statuszahl lautet 489, deshalb

wird das Bezugssystem auch als Lagestatus 489 (LS489) bezeichnet.

1.4 Transformation

Unter Transformation im Sinne dieser Richtlinie wird die Umrechnung von Punkten eines

Quellsystems in das geforderte Zielsystem verstanden. Anliegen ist die komplexe Darstel-

lungsfähigkeit von Daten unterschiedlicher Quellen und Datenstände unter Wahrung des

Nachbarschaftsprinzips. Die Notwendigkeit für die Anwendung von Transformationen ergibt

sich aus Datenimporten von Fremdquellen oder Altunterlagen. Typische Beispiele sind die

Ausführung von Ergänzungs- oder Teilvermessungen.

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Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt RVermLHW Version 2.01

Transformationen sind für die Lage und für die Höhe vorzunehmen. Während bei Lagetrans-

formationen eine Verschiebung, Drehung und Skalierung der Koordinatenpaare erfolgt, wird

bei der Höhentransformation die Umrechnung des Z-Wertes in Abhängigkeit von der Lage

vorgenommen. Für jeden Transformationsfall sind spezielle Parameter definiert.

Für Transformationen sind die Verfahren nach Tabelle 1 zu verwenden. In Tabelle 2 sind die

gebräuchlichsten Projektionen aufgeführt. Die in ArcGIS und QGIS zu verwendenden Projek-

tionsdateien sind in Anlage 7.7 hinterlegt.

Tabelle 1: Transformationen

TransformationUmsetzung
vonnach
Gauß/Krüger 42/83 (LS150)ETRS89/UTM Zone32N (LS489)mittels kostenfreier Software „LSA- TRANS“ (https://www.lvermgeo.sachsen-an- halt.de/de/koordinatentransforma- tion_lsa_trans/download-transformations- programm-lsa-trans.html)
Gauß/Krüger RD83 (LS110)ETRS89/UTM Zone32N (LS489)a) mittels ArcGIS unter Verwendung der geographischen Transformation „DHDN_To_ETRS_1989_8_NTv2“ b) geeignete Software mit dem Bundes- einheitlichen Transformationsansatz „BeTA2007“ des AdV (http://crs.bkg.bund.de/crseu/crs/descr- trans/BeTA/de_dhdn2etrs_beta.php)
DHHN92 (HS160)DHHN2016 (HS170)mittels der Webanwendung „HOETRA2016“ (http://www.hoetra2016.nrw.de/)

Tabelle 2: Projektionen

EPSG-CodeKoordinatensystemKurzbezeichnung
EPSG-Code 4326Geographisches KoordinatensystemWGS84
EPSG-Code 2398Gauß/Krüger 42/83LS150
EPSG-Code 31468Gauß/Krüger RD83LS110
EPSG-Code 25832ETRS89/UTM Zone32NLS489

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1.5 Datenformate

Die in Tabelle 3 aufgeführten Datenformate sind für die Abgabe von digitalen Vermessungs-

daten und damit zusammenhängenden Unterlagen an den LHW zulässig:

Tabelle 3: Datenformate

AnwendungFormatErläuterung
CADdxf[Drawing Interchange File Format] CAD-Austauschformat
GISshpShapefile sowie sämtliche dazu gehörigen, für die vollstän- dige Informationswiedergabe nötigen Dateien, auch *.prj
tif/tfwRaster
lyrLayerdefinition für ArcGIS-Anwendungen
Koordinatenlisteasc/korASCII File (Editor lesbar)
TextdocxWord2013 File
txtASCII File (Editor lesbar)
TabellexlsxExcel2013 File
FotoAbmessung ≥ 2 MegaPixel (Anz.der Bildpunkte Länge x Breite) Auflösung ≥ 72 dpi (Punkte pro Zoll)
jpg/jpegBildformat [Joint Photographic Experts Group]
tif/tiffBildformat [Tagged Image File Format]
pngBildformat [Portable Network Graphics Format]
Druckpdf[Portable Document Format] anwendungsunabhängiges PostScript-Format ohne Sicherheitsoptionen

1.6 Stationierung

Stationierung ist eine Form der Verortung auf einer Bezugsachse durch Angabe des Horizon-

talabstandes auf der Achse zum Startpunkt. Typische Anwendungen sind langgestreckte oder

linienförmige Objekte wie Gewässer oder Deiche. Bezugsachsen werden konstruiert, da sie

örtlich nicht vorhanden und daher nicht messbar sind.

Die Trassierung der Bezugsachse mit Verlauf, Anfang, Ende und Laufrichtung ist vor Beginn

weitere Ableitungen mit dem AG abzustimmen.

In Textbeschriftungen der einzelnen Darstellungsformen wird eine Station in Kilometer und

Meter mit zwei Nachkommastellen (Format „0+000,00“) angegeben. In den Ordner- und Da-

teibezeichnungen der Datenablage wird dafür eine 5-stellige Ziffernkombination in Kilometer

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und Meter ohne Nachkommastellen und ohne ±Trennzeichen verwendet. Bei den Gewässern

Elbe, Saale und Bode ist die Ziffernkombination 6-stellig.

Achsen können in der beschriebenen Art und Weise auch für weitere linienförmige Strukturen

erstellt werden, wenn dies in der Aufgabenstellung gefordert wird. Es ist möglich, dass der AG

mit der Aufgabenstellung eine zu nutzende Achse vorgibt.

1.7 Syntax

Bestandsunterlagen besitzen durch Umfang, Vielfalt und Detailierungsgrad einen komplexen

Charakter. Im Unterschied zu Papierausgaben sind digitale Inhalte jedoch nicht ohne Werk-

zeuge (Software) einsehbar. Um den Erkennungswert für den Nutzer zu unterstützen, sind

Dateinamen über Metainformationen zu bilden. Damit erhalten die digitalen Daten eine dauer-

haft eindeutige, inhaltsbeschreibende und vom Speicherplatz unabhängige Identität.

Die zu verwendende Syntax setzt sich aus einem Kurznamen, dem Messdatum, der Verortung

und der Darstellungsform zusammen. Dabei sind Sonderzeichen, Leerzeichen und Umlaute

nicht zulässig. Die einzelnen Blöcke der Syntax werden durch Unterstrich [ _ ] verbunden.

[Kurzname][Messdatum][Anfang][Ende][Darstellungsform].[Dateierweiterung]

Kurzname

Der Objektname wird i.d.R. ein Deich oder Gewässer sein, deren volle Namen in der Tiefe

stark variieren. Aus diesem Grund sind Objekte mit Kurznamen zu codieren. Die Kurznamen

der Gewässer werden hierarchisch dem Hauptgewässer zugeordnet. Die Kurznamen der Dei-

che bestehen aus ihren zugeordneten Gewässern, ihrer Lage zum Gewässer, dem unterhalts-

pflichtigen Flussbereich und einer fortlaufenden Nummer. Die Kurznamen der Gewässer sind

in Anlage 7.4, die der Deiche in Anlage 7.5 gelistet. Kurznamen für Pegel sind vor Auftragsbe-

ginn beim PV zu erfragen.

Messdatum

Das Messdatum beschränkt sich auf den Abschluss der Datenerhebung (Ende des Außen-

dienstes) und damit dem letzten Datenstand. Es wird mit JJJJMM angegeben.

Anfang/Ende

Pläne und Schnitte werden nach Stationsangaben (Fluss-km oder Deich-km) auf die Bezugs-

achse verortet. Bei Leistungsabschnitten sind Darstellungsanfang und -ende zu definieren.

Einzelobjekte werden mit ihrer konkreten Station bezeichnet. Stationsangaben in Dateinamen

werden 5-stellig in Meter ohne Nachkommastellen ausgeführt. Bei den Gewässern Elbe, Saale

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und Bode sind die Stationsangaben auf Grund deren geometrischer Längen 6-stellig anzuge-

ben. Bei Ergänzungsvermessungen, Bauwerks- oder Anlagenvermessungen, in denen die ört-

liche Nähe zur Stationierungsachse nicht gegeben ist oder nicht beauftragt wurde, sind die

Stationsangaben mit dem AG abzustimmen.

Darstellungsformen

Der Dateiname endet i.d.R. mit einem Kürzel der Darstellungsform. Folgende Kurzzeichen

sind zu verwenden.

UPL… Übersichtsplan QPR… Querprofil BWS…Bauwerksschnitt

LHP… Lage- und Höhenplan RPR… Regelprofil FOT… Fotodokumentation

SLP… Sonderlageplan LPR… Längsprofil

Im Bedarfsfall können weitere Kürzel den Dateinamen sinnvoll ergänzen, z.B. durch Bau-

werksnummern, Berichtsanlagen, Blick- bzw. Ansichtsrichtungen wie:

ls… Luftseite if… in Fließrichtung

ws… Wasserseite gf… gegen die Fließrichtung

os… Oberstrom sf… senkrecht zur Fließrichtung

us… Unterstrom

Im Folgenden werden die Syntaxen zweier Dateien bespielhaft „übersetzt“.

Dateiname 1: hol_201605_00000_11185_UPL.dxf

Dateiname 2: mul_2137_201512_00450_QPR.pdf

1234567
KurznameKurznameMessdatumMessdatumvom km/bis kmbis kmDarstel-sonstigeDateier-
am kmlungsformAngabeweiterung
hol2016050000011185UPLdxf
mul_213720151200450QPRpdf

Interpretation Dateiname 1: Die CAD-Zeichnung beschreibt einen Übersichtsplan der Hol-

temme vom Mai 2016 vom Fluss-km 0+000 bis Fluss-km 11+185.

Interpretation Dateiname 2: Die Druckdatei zeigt das Querprofil des rechtsseitigen Muldedei-

ches Ortsranddeich Rösa am Deich-km 0+450 vom Dezember 2015.

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1.8 Layer

In CAD-Dateien (dxf) sind Layer (Ebenen) anzulegen. Zeichnungselemente gleicher Kategorie

werden auf der gleichen Ebene platziert. Der Layer „0“ ist freizuhalten. In den Layer-Namen

sind Sonderzeichen, Leerzeichen und Umlaute nicht zugelassen. Die Zeichnungen sind von

unbenutzten Layern zu bereinigen.

Jedes Zeichnungselement ist zunächst einer Layer-Hauptkategorie zuzuordnen, deren Kürzel

am Beginn des Layernamens steht (z.B. Achse). Eine Mindestauswahl zu den ersten 15

Hauptkategorien ist in der nachfolgenden Tabellen aufgeführt. Innerhalb der Hauptkategorien

können weitere Spezifikationen vorgenommen werden, die im Layernamen durch das Anhän-

gen des entsprechenden Kürzels nach einem Unterstrich angezeigt werden (z.B. Achse_Stat).

Weitere Gliederungsebenen sind in Abstimmung mit dem AG möglich. Primär sind die Abkür-

zungen der Anlage 7.3 zu verwenden.

Die im Auftrag verwendete Layerbelegung ist als Anlage dem Projektbericht beizulegen.

Tabelle 4: Layerbelegung

Hauptkategorie1KürzelInhalt
01_ZeichnungslayoutLayoutBlattschnitt, Nordpfeil, Legende, Koordinatengitter, Stempel, Zeichnungsrahmen
02_AchseAchseAchslinie, Stationierungstexte/-punkte
03_GewässerGewFließgewässer, Standgewässer
04_DGMDGMGeländeoberfläche
05_DeichDeichBerme, Spundwand, mobile HWS-Elemente, DKW
05_BauwerkBwBrücken, Durchlässe, Siele, Wehre, Sohlrampen, Ent- nahme- und Einleitungsbauwerke, Pegel, Treppen
07_WandWandWände, Mauern, Stützmauern außerhalb von Gewässern und Deichen
08_VerkehrVerkStraßen, Wege, Plätze, Gleise
09_GebäudeGebHäuser, Wohn-/Gewerbegebäude, Schuppen, Lauben
10_GeländeböschungenBoeBöschungen im freien Gelände, Verwallungen

1 Weitere sind in Abstimmung mit dem AG möglich.

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Hauptkategorie1KürzelInhalt
11_BewuchsBewBäume, Sträucher, Hecken
12_NutzungNutzGrenzen von Acker/Grünland/Wald
13_SonstigesSonstMasten, Laternen, Schilder, Merksteine, Zäune
14_Ver- und EntsorgungVELeitungen, Schächte
15_LiegenschaftenLiegOrtsnamen, Gemarkungs-/Flurstücksgrenzen, Flurstücks- nummern

Tabelle 5: Spezifikationen zur Layerbelegung

SpezifikationenKürzelInhalt bspw.
(weitere möglich)
BrückeBrzur Bauwerksspezifikation („Bw_Br“)
WehrWezur Bauwerksspezifikation („Bw_We“)
OberkanteOKUferböschungs-/Uferwandoberkanten („Gew_OK“) Konstruktionsoberkanten von Brücken („Bw_Br_OK“) Oberkante freistehender Wände („Wand_OK“)
UnterkanteUKUferböschungs-/Uferwandfüße („Gew_UK“) Konstruktionsunterkanten von Brücken („Bw_Br_UK“) Fuß freistehender Wände („Wand_UK“)
Bruchkante, KnickBruchBöschungsknick am Gewässer („Gew_Bruch“) Böschungsknick im freien Gelände („Boe_Bruch“)
SohleSohleGewässersohle („Gew_Sohle“)
NameNameGewässername („Gew_Name“) Deichbezeichnung („Deich_Name“) Straßenname („Verk_Name“) Ortsname („Lieg_Name“)
SchraffurSchrBöschung bei Gewässern („Gew_Schr“) Böschung im freien Gelände („Boe_Schr“)
StationstextStatStationierungstext („Achse_Stat“)
SpundwandSpWSpundwand auf Deichen („Deich_SpW“)
mobile HWS-ElementemHWSmobiler Hochwasserschutz („Deich_mHWS“)
BermeBerBerme („Deich_Ber“)
StationierungspunktPktStationierungspunkt („Achse_Pkt“)

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SpezifikationenKürzelInhalt bspw.
(weitere möglich)
AusrüstungAusrGeländer, Aufbauten („Bw_Ausr“) Leitplanken („Verk_Ausr“)
HochwassermarkeHWMeinem Gewässer zuzuordnen („Gew_HWM“)
WasserspiegelWSPWasserspiegelanschlagslinien („Gew_WSP“) punktuelle Wasserstände („Gew_WSP“)
SymbolSym

1.9 Stempel

Jedes zu druckende Dokument der CAD-Zeichnungen ist mit einem Stempel zu versehen. In

diesem sind das Datum der Erfassung und Prüfung durch den Dienstleister („bearbeitet“, „ge-

zeichnet“, „geprüft“) festzuhalten. Als Datenstand werden Jahr und Monat des abgeschlosse-

nen Außendienstes angegeben. Fortschreibungen bei Ergänzungsvermessungen sind im

Stempel mit entsprechenden Indizes und Anmerkungen zu dokumentieren.

Für den Auftraggeber wird der Hauptsitz des LHW eingetragen:

Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt 39104 Magdeburg, Otto-von-Guericke-Straße 5 Tel. (0391) 581-0, Fax (0391) 581-1230

Die Mustervorlage ist Anlage 7.6 zu entnehmen.

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2 Datenaufbereitung

2.1 Fachbegriffe

Die folgenden Abbildungen sollen einige wichtige Begrifflichkeiten veranschaulichen, die bei

der Vermessung von Gewässern bzw. ihren Querbauwerken und Hochwasserschutzanlagen

relevant sind.

Abbildung 1: Begriffe im Zusammenhang mit Brückenvermessungen

Generell gilt, dass alle Seitenbezeichnungen bei Gewässervermessungen von einem Blick in

die Fließrichtung ausgehen und der Begriff „vor“ üblicherweise „Oberstrom“ oder „stromauf

von“ bzw. der Begriff „nach“ dementsprechend „Unterstrom“ oder „stromab von“ meint. Diese

Blickrichtung gilt auch für die Begriffe „links“ und „rechts“.

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Abbildung 2: Begriffe im Zusammenhang mit Gewässervermessungen

Für die Gebiete außerhalb der Gewässer, also jenseits der Uferoberkante, haben sich die Be-

griffe „Ufer“ und „Vorland“ eingebürgert. „Vorland“ sollte bevorzugt bei Gebieten verwendet

werden, die zwischen dem Gewässer und einer Hochwasserschutzanlage liegen. Das Gebiet

hinter dieser Anlage wird entsprechend als „Hinterland“ bezeichnet. Auch die Begriffe „Wand“

und „Mauer“ gelten im allgemeinen Sprachgebrauch synonym. In der vorliegenden Richtlinie

wird der übergeordnete Begriff „Wand“ verwendet.

Abbildung 3: Begriffe im Zusammenhang mit Deichvermessungen

Die Seitenbezeichnungen bei Deichen wird durch die Angrenzung zum Gewässer bestimmt.

Man spricht von Wasser- und von Luftseite. Die Deichfüße begrenzen den Deichkörper auf

Geländeniveau. Die Fläche zwischen den Deichfüßen wird als Standfläche bezeichnet.

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2.2 Lage- und Höhenplan

Der Lage- und Höhenplan ist das zentrale Dokument der Bestandsunterlagen. In ihm werden

die erhobenen Vermessungsdaten konzentriert und ihre geometrischen Beziehungen unterei-

nander über Linienstrukturen dargestellt. Andere Darstellungsformen (Schnitte) sind Ableitun-

gen aus dem LHP und müssen dementsprechend in allen Komponenten mit ihm korrelieren.

Vermessungsdaten, die in anderen Darstellungen gezeigt werden, sind also zwingend auch

Bestandteil des LHP bzw. müssen sich in ihm wiederfinden. Der räumliche Umfang von LHP

ist festzulegen (vgl. Kapitel 1.1). Alle Zeichnungselemente sind in Layern (vgl. Kapitel 1.8)

vorzuhalten. Berechnete oder gelotete Punkte sind über den Layerbezug von Messpunkten zu

unterscheiden.

Der LHP wird als CAD-Datei (dxf) ausgeführt. Alle Zeichnungselemente mit Lagebezug sind

im Modellbereich zu erstellen. Objekte, welche die Geländeoberfläche oder die geodätische

Höhe von Teilen eines Querbauwerks (vgl. Kapitel 2.7) anzeigen, müssen darin mit dem ent-

sprechenden Z-Wert belegt sein. Zeichnungsbestandteile, die keine eigene absolute Höhe an-

zeigen oder nur informationshalber auf die geodätische Höhe anderer Objekte verweisen

(Texte, Schraffuren, Achsen, Querprofilspuren, Koordinatengitter, Nordpfeil u.ä.), dürfen im

LHP-Modellbereich hingegen nicht höhenbelegt sein (Z = 0). Das gilt auch für die Stationie-

rungsachsen.

Der LHP soll vorrangig die räumliche Abbildung der Geländeoberfläche ermöglichen. Die zur

Geländeoberfläche gehörigen Vermessungsdaten sind deshalb als linien- oder punkthafte Ele-

mente dreidimensional, also mit ihrer aufgemessenen geodätischen Höhe darzustellen und

auf Layern vorzuhalten, welche die Zugehörigkeit zur Geländeoberfläche anzeigen. Linien-

hafte Elemente sind u.a.

• Böschungskanten • Wasserspiegelanschlagslinien • Gebäude-/Bauwerksgrundrisslinien • Umrandungen von Verkehrswegen/-flächen, Befestigungsgrenzen • Fußlinien von Deichen/Wänden/Dämmen • Grate bzw. Oberkanten von Deichen/Wänden/Dämmen • Kerb- bzw. Sohllinien von Gräben etc.

Sie sind im LHP als sogenannte „Bruchkanten“ mit durchgehend höhenbelegten 3D-Polylinien

abzubilden. Die Verwendung einfacher Linien oder von 2D-Polylinien ist dafür nicht zulässig.

Bruchkanten dürfen keine Bogensegmente enthalten und nicht geglättet oder kurvig angegli-

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chen sein. Ihre Stützpunktabstände sind so zu wählen, dass sie den Geländeverlauf realitäts-

nah abbilden und wichtige Knickstellen erfasst werden. Der maximal zulässige Stützpunktab-

stand einer Bruchkante beträgt 25m. Sie dürfen außerdem dem räumlichen Verlauf anderer

Bruchkanten nicht widersprechen und diese nicht schneiden. An Lage-Kreuzungen von Bruch-

kanten müssen die beteiligten Bruchkanten also an ein und demselben 3D-Punkt enden. Es

ist außerdem sicherzustellen, dass Stützpunkte von Bruchkanten, die sehr nah aneinander

liegen und keine nennenswert unterschiedlichen Informationen liefern, in einem Punkt zusam-

mengefasst, also bereinigt werden.

Auch freischwebende Bauwerksteile sind mit durchgehend höhenbelegten 3D-Polylinien ab-

zubilden. Für diese gelten ebenfalls die o.g. Qualitätsanforderungen mit der Ausnahme, dass

sie andere, zur Geländeoberfläche gehörige Bruchkanten naturgemäß überquerend kreuzen

dürfen. An ihren Enden sind sie an Bruchkanten, die zur Geländeoberfläche gehören, mit je-

weils einem gemeinsamen Endpunkt anzuschließen. Freie Enden sind mit Ausnahme von frei-

stehenden Masten/Laternen/Verkehrsschildern nicht zulässig.

Es ist festzulegen ob und ggf. welcher Leitungsbestand zu erfassen und im LHP darzustellen

ist. Die entsprechenden Zeichnungselemente sind auf den dafür vorgesehenen Layern vorzu-

halten. Es ist sicherzustellen, dass Vermessungselemente von Leitungsbestand, die zur Ge-

ländeoberfläche gehören, von denen, die nicht zur Geländeoberfläche gehören, über ihre Lay-

erbelegung unterschieden werden können.

Grundsätzlich ist jede Punktaufnahme der Geländeoberfläche in eine Bruchkante zu integrie-

ren. Ausnahmen davon sind die unter Wasser liegenden Sohlpunkte sowie die Außenpunkte

eines Gewässerprofils (vgl. Kapitel 2.5). Andere punkthafte Elemente, die zur Geländeoberflä-

che zählen, aber meist nicht in eine Bruchkante integriert werden können, sind bspw. Kanal-

deckel, Füße von Verkehrsschildern, Festpunkte o.ä.. Im LHP sind sie als Punkt oder Block

mit ihrer gemessenen Lage und geodätischen Höhe einzufügen und einem entsprechenden

Layer, der ihre Zugehörigkeit zur Geländeoberfläche anzeigt, zuzuordnen.

Andere höhenbelegte Aufnahmepunkte, die nicht zur Geländeoberfläche zählen (bspw. Hoch-

wassermarken, Wasserstand in Gewässermitte, sporadisch aufgenommene Zauns-/Hecken-/

Traufhöhen u.ä.) und nicht als freischwebende Teile in eine Bruchkante eingebunden werden

können, sind mit ihrer gemessenen Lage und geodätischen Höhe sowie etwaigen Informatio-

nen (betreffendes Hochwasserereignis, Datum und Uhrzeit der Aufnahme etc.) einzufügen und

einem Layer zuzuordnen, der sie als nicht zur Geländeoberfläche gehörig, ausweist.

Stützpunkte von Wasserspiegelanschlagslinien, die zu einer Profilspur von Sohlpunkten ge-

hören, oder Einzelpunkte eines separaten WSP-Layers sind mit dem Datum und der Uhrzeit

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ihrer Aufmessung zu beschriften. Die Höhen der gemessenen WSP und ihre Messdaten sind

zusätzlich zum LHP als Tabelle vorzuhalten.

Aufnahmepunkte, deren geodätische Höhe für die Beschreibung der Geländeoberfläche oder

dauerhaft vorhandener Anlagen/Bauwerke irrelevant ist (bspw. Fotostandorte), sind ohne

Höhe (Z = 0) einem entsprechenden Layer zuzuordnen und mit ihren Informationen zu verse-

hen (bspw. Name der Fotodatei, Blickrichtung).

Ob und in welchem Umfang auch Bewuchs, wie Bäume/Sträucher/Hecken etc., zu vermessen

und im LHP darzustellen sind, ist zu vereinbaren. Der Standort des Bewuchses ist in solchen

Fällen zwingend auf der Geländeoberfläche zu verorten. Bei Einzelbäumen/-sträuchern sind

also entsprechende Einzelpunkte/-blöcke mit geodätischer Höhe auf einem geeigneten Layer

ohne Integration in eine Bruchkante anzugeben. Linienartiger Bewuchs, wie z.B. Hecken oder

Baumreihen, ist von seinem Anfang bis zu seinem Ende mit einer 3D-Polylinie als Bruchkante

abzubilden, wobei darauf zu achten ist, dass die Bruchkante auch wichtige Geländeknicke in

ihrem Verlauf erfassen und sich widerspruchsfrei zu anderen Bruchkanten verhalten muss.

Bei flächenhaftem Bewuchs, wie bei größeren Sträuchern oder Waldstücken, gilt dieselbe Vor-

gabe in dem Sinne, dass seine Umgrenzung mit einer geschlossenen 3D-Polylinie als Bruch-

kante auf der Geländeoberfläche anzugeben ist. Weitere Informationen zum gemeinten Be-

wuchs (bspw. Pflanzenarten, Stamm-/Kronendurchmesser, Baum-/Strauch-/Heckenhöhe,

Breite der Hecke…) sind im LHP in Texten auf einem entsprechenden Layer und ohne geodä-

tische Höhe (Z = 0) unterzubringen.

Zeichnungsobjekte zur Layoutgestaltung ohne Lagebezug, wie der Stempel, Legenden und

der Zeichnungsrahmen, sind im Papierbereich anzuordnen. Im Papierbereich ist eine blatt-

schnittweise Darstellung in einem geeigneten und mit dem AG abzustimmenden Maßstab ein-

zurichten, so dass Details erkennbar und Texte lesbar sind. Der Standardmaßstab für die

Druckdateien (pdf) beträgt M 1:1000 oder M 1:500.

Idealerweise werden alle Blätter des Papierbereichs in eine Druckdatei (pdf) integriert, so dass

die Namen beider Dateien identisch sind. Bei einer hohen Anzahl an Blattschnitten sind meh-

rere Druckdateien (pdf) anzufertigen. In diesem Fall ist deren Bezeichnung über den Darstel-

lungsabschnitt (vgl. Kapitel 1.7) vorzunehmen.

Beispieldateien von LHP und der WSP-Tabelle sind in Anlage 7.9 hinterlegt.

2.3 Übersichtsplan

Vom gesamten Bearbeitungsgebiet ist ein Übersichtsplan als CAD-Datei (dxf) anzufertigen.

Im integrierten Papierbereich ist eine blattschnittweise Darstellung in einem geeigneten und

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mit dem AG abzustimmenden Maßstab einzurichten, so dass Details erkennbar und Texte

lesbar sind. Alle Blätter des Papierbereichs werden in einer Druckdatei (pdf) zusammenge-

führt. Die Namen beider Dateien sind identisch.

Im Modellbereich des UPL sind grundsätzlich nur Elemente unterzubringen, die sich auch im

LHP wiederfinden, erforderlichenfalls mit einer dem Maßstab angepassten Beschriftung. Hinzu

kommen eine als externe Referenz zu hinterlegende topografische Karte und die Beschriftun-

gen von Ortslagen als Texte. Bezüglich der Höhenbelegung von Elementen gelten dieselben

Vorgaben wie beim LHP.

Darzustellen sind:

• Gewässer- und Deichachsen mit Namensbeschriftung aus dem LHP • Profilspuren der QPR und BWS mit Stationsbeschriftung aus dem LHP • Stationen von mündenden oder abfließenden Nebengewässern • Stationen abgehender oder auftreffender HWS-Anlagen • Blattschnitte und –nummern der LHP • Blattschnitte und –nummern der SLP • Topografische Karte im passenden Maßstab, eingebunden als externe Referenz • Ortslagenbezeichnungen

Die Stationen der ausgearbeiteten Querprofile und Bauwerksschnitte sind zusätzlich zur Kar-

tendarstellung als Tabelle vorzuhalten.

Beispieldateien sind in Anlage 7.8 hinterlegt.

2.4 Sonderlageplan

Sonderlagepläne sind Auszüge aus den Lage- und Höhenplänen mit vergrößertem Maßstab

für eine erweiterte Detaildarstellung. Das betrifft ausgewählte Bauwerke oder Bereiche mit ei-

ner hohen Punkt- oder Textdichte. SLP sind als CAD-Datei (dxf) auszuarbeiten. Im Modellbe-

reich des SLP sind grundsätzlich nur Elemente unterzubringen, die sich auch im LHP wieder-

finden und erforderlichenfalls mit einer neuen/neuskalierten Beschriftung zu versehen sind.

Bezüglich der Höhenbelegung von Elementen gelten dieselben Vorgaben wie beim LHP. Ele-

mente/-bestandteile außerhalb des Blattschnitts können im Modellbereich gelöscht werden.

Der Papierbereich ist auf wenige Blätter zu beschränken. Pro CAD-Datei ist eine Druckdatei

(pdf) anzufertigen, welche alle Blätter des Papierbereichs enthält. Die Namen beider Dateien

sind identisch.

Der Standardmaßstab für die Druck-Datei variiert in Abhängigkeit der Bauwerksgröße

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• größte Ausdehnung des Bauwerks/Darstellungsbereichs ≤ 10m -> M 1:100 • größte Ausdehnung des Bauwerks/Darstellungsbereichs > 10m -> M 1:250

Bespieldateien sind in Anlage 7.10 hinterlegt.

2.5 Querprofil

Querprofile verlaufen rechtwinklig zur Bezugsachse und sind an möglichst runden Stationen

anzuordnen. Bei Profilsprüngen (visuell deutlich erkennbare Profiländerungen) ist der Profil-

abstand zu verdichten. Alle Messpunkte sind 3D zu ermitteln und im LHP darzustellen. Die

Schnittdarstellung erfolgt mit auf die Profilspur geloteten Kopien der Messpunkte. Der Schnitt-

punkt der Bezugsachse mit der Profilspur bildet den Nullpunkt der Profile. Nach rechts wach-

sen die profilbezogenen Stationswerte, nach links gehen sie in den negativen Zahlenbereich.

Eine Überhöhung der Profildarstellung ist nicht zulässig. Im Modellbereich können mehrere

Querprofile untergebracht werden. Im Papierbereich ist eine blattschnittweise Darstellung ein-

zelner oder mehrerer Querprofile pro Blatt in einem geeigneten und mit dem AG abzustim-

menden Maßstab einzurichten, so dass Details erkennbar und Texte lesbar sind.

Pro CAD-Datei (dxf) ist eine Druckdatei (pdf) anzufertigen, die alle Blätter des Papierbereichs

enthält. Die Namen beider Dateien sind identisch.

Bespieldateien sind in Anlage 7.11 hinterlegt.

2.6 Längsprofil/Längsschnitt

In Längsprofilen werden die darzustellenden Inhalte des zusammenhängenden Gewässer-/

Deichabschnitts auf die Bezugslinie projiziert, abgewickelt und im Modellbereich einer CAD-

Datei (dxf) vorgehalten. Die Darstellung wird mit Maßketten verbunden, wobei die unterste

Zeile die Station auf der Achse und die darüber liegenden Horizonte die zugeordneten Z-Werte

pro dargestelltem Inhalt angeben. Automatisiert erstellte Maßketten sind soweit auszudünnen,

dass die Beschriftung relevanten Stellen möglich und Verortungen über Bezugslinien erkenn-

bar werden. Die Zuordnung der Abwicklungen zu den Horizonten erfolgt über Stricharten und/

oder Farbgebung.

Die Längsprofile sind – unabhängig von der Stationierungsrichtung – so herzustellen, dass in

ihnen die Fließrichtung von links nach rechts verläuft. Das trifft neben Gewässerstrecken auch

auf Deiche und sonstige Strukturen zu, die nahezu parallel zum Hauptgewässer des Auftrags-

bereichs verlaufen. Bei Deichen oder sonstigen Strukturen, deren Verlauf stark von dem des

Gewässers abweicht, ist die Abwicklungsrichtung des Längsprofils mit dem AG abzustimmen.

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Im Papierbereich ist eine blattschnittweise Darstellung in einem geeigneten und mit dem AG

abzustimmenden Längen-/Höhenmaßstab einzurichten, so dass die Blattschnitthöhe 297mm

beträgt sowie Details erkennbar und Texte lesbar sind.

Es ist eine Druckdatei (pdf) anzufertigen, die alle Blätter des Papierbereichs enthält. Die Na-

men beider Dateien sind identisch.

Bespieldateien sind in Anlage 7.12 hinterlegt.

2.7 Bauwerksschnitt

Bauwerksschnitte sind Vertikalansichten von Bauwerken. Sie werden im Aufriss als Längs-

schnitt über der Ansichtsachse gezeichnet. Die Zeichnung stellt das Gelände und die wasser-

wirtschaftlich bedeutsamen Einbauten des Bauwerks als Verbundprofil dar. Angaben im BWS

sind die Blickrichtung, die Bezeichnung und Art des Bauwerks, die Station, Baumaterial, Di-

mension und Messdatum.

BWS sind als CAD-Datei (dxf) vorzuhalten. Ihre Messdaten sind dem LHP zu entnehmen und

als Kopie auf die Ansichtsachse zu projizieren. Die Ansichten eines Bauwerks sind im Modell-

bereich neben- oder untereinander anzuordnen. Im Papierbereich sind die Darstellungen in

einem geeigneten und mit dem AG abzustimmenden Maßstab einzurichten, so dass Details

erkennbar und Texte lesbar sind.

Pro Bauwerk sind eine CAD-Datei (dxf) und eine Druckdatei (pdf) anzufertigen, die jeweils alle

Ansichten enthalten. Die Namen beider Dateien sind identisch.

Bauwerke sind beidseitig mit Digitalfotos zu dokumentieren. Die Fotos sind mit den Sachdaten

nach Tabelle 6 zu beschreiben und der Datenstruktur Bauwerksschnitte zuzuordnen.

Beispieldateien sind in Anlage 7.13 hinterlegt.

2.8 Fotos/Fotodokumentation

Fotos sind idealerweise so auszuführen, dass das Zielobjekt vollständig und in seiner Umge-

bung dargestellt wird. Teilansichten, Sichthindernisse durch Bewuchs und Unschärfe sind zu

vermeiden. Papierfotos sind nicht zulässig. Die Datenformate und Auflösungen nach Kapitel

1.5 sind zu beachten. Der Dateiname bezieht sich auf das Zielobjekt und ist nach Kapitel 1.7

vorzunehmen. Die Verortung erfolgt über den Fotostandort. Die Basisparameter eines Digital-

fotos sind Standort, Blickrichtung, Dateiname und Datum/Uhrzeit. Sie sind in einem Layer des

LHP ohne geodätische Höhe (Z = 0) abzulegen und zusätzlich tabellarisch vorzuhalten.

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Es ist zwischen ergänzenden Fotos zu den Schnittdarstellungen (vgl. Kapitel 2.5 und 2.7) und

der Fotodokumentation zu unterscheiden. Sachdaten der Gewässerprofile oder Bauwerks-

schnitte werden im Schnittbild veröffentlicht. Für die Datensätze der Fotodokumentation sind

i.A. keine Schnitte hinterlegt. Deshalb werden die Basisparameter der Fotos um die Sachdaten

der Fotomotive erweitert. Die Sachdaten variieren je nach Objektgruppe. Die Mindestangaben

für einen Datensatz sind der Tabelle 6 zu entnehmen.

Fotodokumentationen sind für Anlagen, Pegel und Stationsmarken zu erstellen und nach den

Beispielen in Anlage 7.14 zu entwickeln. Alle Datenzellen sind zu füllen. Für nicht zutreffende

Zellen sind je nach Datenformat „k.A.“ (keine Angabe) oder „-9999“ einzutragen. Stationsmar-

ken sind dauerhaft vermarkte Stationspunkte (km-Steine, Pfähle, Tafeln) mit und ohne Be-

schilderung. Jede/r Anlage, Pegel oder Marke ist mit mindestens einem aussagkräftigen Digi-

talfoto zu belegen. Die Gesamtansicht des Zielobjekts ist zwingend, Detailansichten optional.

Die Fotos sind der Datenstruktur Fotodokumentation zuzuordnen und in einem gesonderten

Dateiordner abzulegen.

Tabelle 6: Sachdaten zu den Digitalfotos

MerkmaleQuerprofil2Bauwerks-Anlagen4Pegel4Stations-
schnitt3marken4
Name der FotodateiJAJAJAJAJA
Rechtswert/HochwertJAJAJAJAJA
Fotostandort
BlickrichtungJAJAJAJAJA
MessdatumJAJAJAJAJA
MessuhrzeitJAJAJAJAJA
Bezeichnung des Ob-NEINJAJAJAJA
jektes
Lage (Links, Rechts,NEINNEINJAJAJA
Krone, Achse, LS,
WS)

2 Dokumentation zu den Querprofilen 3 Dokumentation zu den Bauwerksschnitten 4 Erstellung im Rahmen der Fotodokumentation

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MerkmaleQuerprofil2Bauwerks-Anlagen4Pegel4Stations-
schnitt3marken4
Rechtswert/HochwertNEINNEINJAJAJA
Objekt
Höhen KUK/KOK/OKNEINNEINJANEINNEIN
Geländer/Lichte Wei-
ten/Lichte Höhen (Brü-
cken)
Höhen POK/PNPNEINNEINNEINJANEIN
Höhe WSPNEINNEINJAJANEIN
Aufschrift (Name, Nr.,NEINNEINJAJAJA
Station)

Druckdateien (pdf) für Fotos und Fotodokumentationen werden nicht erstellt, Papierausdrucke

erfolgen nicht.

2.9 Projektbericht

Die bei der Vermessung angewandten Messverfahren, eingesetzten Bearbeiter, wichtigsten

Arbeitsschritte und erstellten Daten sind in einem Projektbericht zu benennen und zu beschrei-

ben. Handskizzen, Prüfprotokolle, Layerbelegung u.ä. sind dem Projektbericht als Anlagen

beizufügen. Auch projektspezifische Besonderheiten bei der Bearbeitung und/oder deren Hin-

tergründe sind anzugeben.

Die zu verwendende Mustervorlage des Projektberichts ist in Anlage 7.16 hinterlegt. Die Be-

richtsdatei und zugehörige Anlagendateien werden nach der in Kapitel 1.7 beschriebenen Syn-

tax bezeichnet und gemeinsam in einem entsprechenden Dateiordner abgelegt.

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3 Besonderheiten bei der Gewässervermessung

Das Kapitel beschreibt die Besonderheiten bei der Gewässervermessung und vervollständigt

bzw. ergänzt die Festlegungen aus Kapitel 2.

Die Bezugsachse für Gewässer wird mittig der gemessenen Uferoberkanten (= Mittelachse)

definiert. Die Stationierungsrichtung der Gewässer erfolgt mit Ausnahme der Elbe stromauf.

Startpunkt und damit Fkm 0+000 ist der Schnitt der Bezugsachse mit der Böschungsoberkante

des Mündungsgewässers. Bei Gewässervermessungen ist nach ihrer Abflussrelevanz zwi-

schen Haupt- und Nebengewässern zu unterscheiden. Die Klassifizierung der Gewässerstre-

cken und Bestimmung der Aufnahmelängen erfolgt durch den LHW. Ohne Festlegungen sind

einmündende oder aus dem Hauptgewässer ablaufende Gewässerstrukturen auf einer Länge

von bis zu 100m zu berücksichtigen.

Ein primäres Ziel von Gewässervermessungen ist es, die abflussrelevanten Geometrien des

Gewässerschlauchs mindestens zwischen den Uferoberkanten sowohl über als auch unter

dem angetroffenen Wasserspiegel zu erfassen. Dazu werden die Oberkantenverläufe von

Uferböschungen und Uferwänden, die Fußverläufe von Uferwänden sowie bei Uferböschun-

gen die Anschlagslinie des angetroffenen Wasserspiegels mit höhenbelegten und soweit wie

möglich durchgehenden 3D-Polylinien als Bruchkanten ausgearbeitet. Die Stützpunktweite der

Bruchkanten richtet sich dabei nach dem Maß ihrer Bewegtheit, wobei in jedem Fall deutliche

Sprünge und Richtungswechsel abzubilden sind.

In möglichst regelmäßigen Abständen entlang des Gewässers sind in Hauptgewässern unter

dem Wasserspiegel bzw. zwischen den Wand-/Uferböschungsfüßen (bei sehr geringen Was-

serständen) rechtwinklig zur Fließrichtung mehrere Einzelpunkte der Sohle mit und ohne et-

waige Schlammbedeckung aufzunehmen und im LHP darzustellen. Eine Schlammbedeckung

ist zu berücksichtigen, wenn die Auflage mindestens 20cm stark ist. Sohlpunktaufnahmen sind

in Gewässerkrümmungen und bei Querschnittswechseln zu verdichten. Unmittelbar vor und

nach einem Sohlsprung ist jeweils eine Punktreihe aufzumessen. Die Sohlpunkte sind mög-

lichst auf einer Linie/Profilspur im Abstand von max.1m anzuordnen. Bei Hauptgewässern mit

einer Sohlbreite >10m kann der Punktabstand max.2m betragen. Es ist sicherzustellen, dass

bei Hauptgewässern mindestens 3 Sohlpunkte gemessen werden. Bei Nebengewässern ge-

nügt die Aufnahme eines Sohlpunktes mit und ohne etwaige Schlammbedeckung in der Ge-

wässermitte. Die in unmittelbarer Nähe zu den Sohlpunkten befindlichen Stützpunkte der seit-

lich verlaufenden Bruchkanten des Gewässers (also mindestens Oberkanten, Wasserspiegel-

anschlagslinien/Fußverläufe) sind so anzuordnen, dass sie ungefähr in der Profilspur der Sohl-

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punkte liegen. Sohlpunkte in unmittelbarer Nähe von Bruchkantenstützpunkten, die keine nen-

nenswert anderen Höheninformationen liefern, sind zu vermeiden. Sollten entlang der Profil-

spur in einem Korridor von 5m außerhalb der Ufer-/Wandoberkanten keine sonstigen Bruch-

kanten (von Verwallungen, Gebäuden u.ä.) existieren, endet das Profil 5m neben der Ufer-

oberkante mit einem Geländepunkt.

Liegt bei Uferböschungen ein so geringer Wasserstand vor, dass keine klare Anschlagslinie

erkennbar ist, so ist anstelle der Anschlagslinie der Fußverlauf der Uferböschung in der ge-

nannten Form als Bruchkante auszubilden. Bei (nahezu) senkrechten Uferwänden kann auf

die Erfassung der Wasserspiegelanschlagslinie verzichtet werden. Bermen oder sonstige klar

erkennbare Brüche in der Uferböschung/-wand sind nach demselben Schema als Bruchkan-

ten anzusehen. Auch Inseln im Gewässerschlauch und hydraulisch relevante, seitliche Abla-

gerungen sind jeweils mittels einer umlaufenden Fußverlaufslinie, der Wasserspiegelan-

schlagslinie (sofern erkennbar) sowie ein oder mehrerer, die Kubatur beschreibender Oberflä-

chenlinien als Bruchkanten abzubilden. Im Zweifel über die hydraulische Relevanz einer Insel

oder Ablagerung ist Rücksprache mit dem PV zu halten.

Bei freistehenden Uferwänden ist zusätzlich deren luftseitiger Fußverlauf als Bruchkante zu

erfassen. Werden schar oder näher als 5m an der Uferkante verlaufende Dämme oder Ver-

wallungen angetroffen, sind auch deren Oberkanten- und Fußverläufe mit Bruchkanten abzu-

bilden, unabhängig davon, ob diese Strukturen in der projektbezogenen Aufgabenstellung ex-

plizit erwähnt sind. Gebäude, die näher als 5m an der Uferkante liegen, sind mit der Grund-

risslinie mindestens der zum Gewässer zeigenden Gebäudeseite (von Eckpunkt zu Eckpunkt)

auf der Geländehöhe als Bruchkante aufzunehmen. Nach Möglichkeit ist in solchen Fällen die

Grundrisslinie des gesamten Gebäudes auf der Geländehöhe als geschlossene Bruchkante

aufzunehmen.

Kleinere Gräben können in einer einfach gehaltenen Form mit drei (beide Uferoberkanten und

Sohlmitte) oder vier (beide Uferoberkanten und beide Uferböschungsfüße) Bruchkanten er-

fasst werden. Die Generierung von Achsen und Stationierungen sowie Quer- und Längsprofi-

len sind für solche Gräben nicht erforderlich. Wichtig ist, dass mit den Bruchkanten die Einker-

bung des Grabens durchgehend wiedergegeben wird und dass sie am Anfang und am Ende

des Grabenabschnitts widerspruchsfrei an die Bruchkanten eines Haupt- oder Nebengewäs-

sers bzw. die dort vorhandenen Strukturen angeschlossen werden.

Durchlässe oder Staubauwerke in den Gräben sind ebenfalls zu vermessen. Bei herkömmli-

chen Durchlässen ist die Sohlhöhe des Durchlassrohres am Ein- und am Auslauf sowie sein

Nenndurchmesser bzw. seine Querschnittsform mit Materialart zu verorten und zu benennen.

Es ist zu dokumentieren, ob der betreffende Durchlass mit einer Rückstauklappe ausgerüstet

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ist. Die Bruchkanten des zu- bzw. abströmenden Grabenabschnitts beschreiben in diesen Fäl-

len auch die Ein- und Auslaufgestaltung des Durchlasses.

Bei Hochwasser können auch Öffnungen, wie Durchgänge oder Durchfahrten, in Bahn- oder

sonstigen Dämmen abflussrelevant sein. Werden in der Nähe von Gewässern solche Öffnun-

gen angetroffen, die in der Aufgabenstellung nicht erfasst sind, ist deren Relevanz mit dem PV

abzuklären. Die Öffnungen selbst sind, ähnlich wie Brücken, Widerlager und deren Seiten-

wände mit ihren Fußverläufen sowie die durchführenden Wege mittels 3D-Polylinien als Bruch-

kanten festzuhalten. Sich anschließende Verkehrswege sind mind. bis 10m Entfernung von

der Öffnung aufzumessen. Die Überbauten von Durchgängen/-fahrten in Dämmen liegen

meist so hoch, dass sie auch bei extremen Hochwassern nicht eingestaut werden können. Sie

müssen also nicht zwingend eingemessen werden.

Die Vermessungsdaten von Durchlässen, Brücken und Staubauwerken in Gräben sind in den

Lage- und Höhenplan zu integrieren. Weitere Auswertungen sind dafür nicht vorzunehmen. In

jedem Fall müssen die Bauwerke aber in aussagekräftigen Fotos mindestens von der Ein- und

von der Auslaufseite in der Fotodokumentation von Anlagen belegt werden.

Der querende Verkehrsweg ist mit weiteren Bruchkanten abzubilden, die auch seine höchste

Kante erfassen und beidseitig mindestens 5m in das Gelände auf dem Grabenufer führen

müssen. Staubauwerke in Gräben sind dementsprechend ähnlich wie Wehre in Haupt- oder

Nebengewässer durch eine geeignete Bruchkantengestaltungen zu erfassen. Festzuhalten

und zu beschriften sind in diesen Fällen der ober- und unterwasserseitig angetroffene Was-

serstand mit Datum und Uhrzeit sowie die Art und Stellung des Regelorgans.

Sonderlagepläne können für Brücken, Wehre, Abschlagbauwerke, Pegelmessstationen, Pe-

gelhäuser, Schussstrecken, Sohlgleiten, Sohlabstürze, Flutöffnungen, Fischaufstiegsanlagen

u.ä. beauftragt werden.

Querprofile beschränken sich auf das Hauptgewässer. Die Profilbreite beträgt 5m außerhalb

der Ufer-/Wandoberkanten. Der Regelabstand zwischen den Querprofilen beträgt in Ortslagen

50m, außerhalb davon 100m. Im Pegelnahbereich sind zusätzliche Querprofile mit einem La-

geversatz von je 5m zu messen. Die Darstellung im Schnitt erfolgt in Fließrichtung. Die Sohl-

punkte und die zugehörigen Stützpunkte der längs zum Gewässer verlaufenden Bruchkanten

bzw. etwaiger Außenpunkte sind in einer CAD-Datei (dxf) darzustellen. Ein Querprofil endet

auf beiden Seiten des Gewässers also nicht an der Uferoberkante, sondern entweder an ei-

nem Außenpunkt im Gelände, einer Gebäudegrundrisslinie oder dem luftseitigen Fuß einer

gewässerbegleitenden Längsstruktur. Querprofile von Gewässervermessungen beinhalten

mindestens:

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• Station der Profilspur auf der Bezugsachse im Format „0+000,00“ • Bezugshöhe in „m ü.NHN (DHHN2016)“ • feste Sohle und Schlammoberkante (bei mindestens 20cm starker Auflage) • Stützpunkte seitlicher Oberkanten, Wasserspiegelanschlagslinien/Fußverläufe • Stützpunkte etwaiger weiterer Bruchkanten des Ufers und begleitender Strukturen • Außenpunkte im Gelände 5m neben der Uferoberkante • Höhe des angetroffenen Wasserspiegels mit Datum/Uhrzeit • Kennzeichnung von Gebäudewänden, an deren Fuß das Profil ggf. endet

Jedes Querprofil ist mit mindestens einem aussagekräftigen Digitalfoto zu belegen. Das Foto

ist in Fließrichtung aufzunehmen und muss das gesamte Querprofil mindestens zwischen den

beiden Uferoberkanten erkennen lassen. Die Fotos sind mit den Sachdaten nach Tabelle 6 zu

beschreiben und der Datenstruktur Querprofile zuzuordnen. Beispieldateien sind in Anlage

7.11 hinterlegt.

Längsprofile sind für Hauptgewässer zu entwickeln. Im Modellbereich der CAD-Datei (dxf) be-

tragen der Längenmaßstab LM 1:1000, der Höhenmaßstab HM 1:100. Die Druckdateien (pdf)

sind so einzurichten, dass der Blattschnitt dem der LHP entspricht oder Abschnitte zu je 1000m

gebildet werden. Horizonte rechtsseitig des Gewässers sind als ausgezogene Linie, Horizonte

links der Bezugsachse sind als gestrichelte Linie darzustellen. Bei Gewässerlängsprofilen sind

in der Maßkette mindestens die Querprofilstationen, Beschriftungen vor und nach Querbau-

werken oder weitere markante Stellen in Abstimmung mit dem AG einzutragen, z.B. Höhen-

sprünge im Uferverlauf, Höhen uferbegleitender Straßen/Wege, Pegel mit Nullpunkten, Ne-

bengewässermündungen, Einleitungen. Brücken sind in Gewässerlängsprofilen als geschnit-

tene Überbauten, d.h. als Vierecke über der Gewässersohle, darzustellen. Die Oberkante des

jeweiligen Vierecks ergibt sich aus den Konstruktionsoberkanten des Brückenüberbaus am

Bauwerksein- und Bauwerksauslauf im jeweiligen Schnittpunkt mit der Gewässerachse. Die

Vierecksunterkante bilden die höchsten Brücken-KUK, die am Ein- bzw. Auslauf der Brücke

im Gewässer aufgemessen wurden. Hierbei ist der Schnittpunkt mit der Gewässerachse folg-

lich irrelevant. Das Viereck einer Brückendarstellung im Längsprofil besitzt ggf. eine schräge

Oberkante und/oder eine schräge Unterkante, während die Seiten senkrecht dargestellt wer-

den. In der Maßkette des Längsprofils sind Brücken nicht aufzuführen (beschriftet sind darin

aber die Gewässerprofile kurz vor und kurz nach dem Bauwerk, vgl. unten). Vielmehr ist das

Viereck des geschnittenen Überbaus mit einem darüber angeordneten Text zu versehen, der

folgende Informationen enthält:

• dem Bauwerk zugeordnete Station – Station des Oberwasserprofils im Format

„0+000,00“

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• Art der Brücke (Straßenbrücke mit Straßenname, Fahrwegbrücke/Grundstückszu-

fahrt, Fuß-/Radwegbrücke, Steg/Bediensteg, Bahnbrücke, Rohrbrücke/Medienbrü-

cke) • ggf. vor Ort ohne größere Recherche in Erfahrung zu bringende Benennung und/oder

offizielle Bauwerksnummer der Anlage (bspw. aus angebrachten Tafeln oder be-

kannte ortsübliche Bezeichnung) • mit dem zugehörigen Viereck des Längsprofils am Brückeneinlauf gezeigte KUK- und

KOK-Höhe

Die festen Körper von Wehren und Sohlrampen sind in Gewässerlängsprofilen als Teil des

Sohlverlaufs darzustellen. Zwischen den Sohlpunkten der Querprofile kurz vor und kurz nach

dem Bauwerk sind Stützstellen im Längsprofil überall dort anzuordnen, wo die Gewässerachse

von einer gemessenen Bruchkante des Wehr-/Rampenkörpers geschnitten wird. Weil damit

nicht unbedingt die höchste und niedrigste Kronenstelle gezeigt wird, ist an der Wehr-/Ram-

penkrone zusätzlich oder ersetzend die größte und kleinste Höhe der aufgemessenen festen

Krone im Längsprofil zu markieren (Kreuze, kurze horizontale Striche o.ä.). In der Maßkette

ist die Höhe der höchsten Wehrkrone an der entsprechenden Station anzutragen. Darüber

hinaus ist über der Wehrkrone im Längsprofil ein Text anzuordnen, der folgende Informationen

enthält:

• dem Bauwerk zugeordnete Station – Station des Oberwasserprofils im Format

„0+000,00“ • Art des Wehres (festes Wehr, Schützen-/Klappen-/Segment-/Schlauchwehr, Sohl-

rampe u.ä.), • ggf. vor Ort ohne größere Recherche in Erfahrung zu bringende Benennung und/oder

offizielle Bauwerksnummer der Anlage (bspw. aus angebrachten Tafeln oder be-

kannte ortsübliche Bezeichnung) • größte und kleinste Höhe der aufgemessenen festen Krone

Soll in einem Gewässerlängsprofil auch ein parallel zum Gewässer verlaufender Deich gezeigt

werden, für den eine eigene Achse mit Stationierung existiert, so wird die Deichlänge im Ge-

wässerlängsprofil wegen der Projektion auf die Gewässerachse verzerrt dargestellt. Im Ge-

wässerlängsprofil ist in solchen Fällen eine zusätzliche Zeile in der Maßkette mit der Deich-

Stationierung einzufügen. In einem Text über der gezeigten Deichoberkante ist auf die Ver-

zerrung der Deichlänge hinzuweisen. LPR von Fließgewässern beinhalten mindestens:

• Angabe der Station der bemaßten Punkte auf der Gewässerachse im Format

„0+000,00“

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• Bezugshöhe in „m ü.NHN (DHHN2016)“ • tiefster gemessener Punkt der festen Sohle in den Gewässerprofilen QPR + BWS • Schlammoberkante am tiefsten gemessenen Punkt der festen Sohle in den Gewäs-

serprofilen QPR + BWS (bei mindestens 20cm starker Auflage) • angetroffener Wasserspiegel mit Messdatum/-zeit in den Gewässerprofilen QPR +

BWS • Ufer-/Wandoberkanten links- bzw. rechtsseitig des Gewässers mit allen zugehörigen

Stützpunkten – Station/Höhe in der Maßkette nur bei QPR + BWS • Wasserspiegelanschlagslinien links- bzw. rechtsseitig des Gewässers mit allen zuge-

hörigen Stützpunkten, falls aufgemessen – Station/Höhe in der Maßkette nur bei QPR

  • BWS • Ufer-/Wandunterkanten bzw. –füße links- bzw. rechtsseitig des Gewässers mit allen

zugehörigen Stützpunkten, falls aufgemessen – Station/Höhe in der Maßkette nur bei

QPR + BWS • geschnittene Überbauten von Brücken • geschnittene feste Körper von Wehren und Sohlrampen • einmündende Nebengewässer durch Integration ihres Sohlpunkts in den Verlauf der

linken bzw. rechten Ufer-/Wandoberkante – mit Station/Höhe in der Maßkette; Be-

schriftung des Nebengewässers • einmündende Rohre durch Markierung der Rohrsohlenmitte – mit Station/Höhe in der

Maßkette; Beschriftung des Gewässers, des Nenndurchmessers und der Mündungs-

seite • Pegelmessstellen durch Markierung des Pegelnullpunkts – mit Station/Höhe in der

Maßkette; Beschriftung des Pegelnamens

Unmittelbar vor und unmittelbar nach Bauwerken, bei Wehren zusätzlich direkt am Bauwerk,

sind Gewässerprofile zu messen. Die Profile sind in die betreffenden Ansichten der Bauwerks-

schnitte zu integrieren. Jedes Profil ist mit mindestens einem aussagekräftigen Digitalfoto zu

belegen. Das Foto des Oberwasserprofils ist in Fließrichtung, das Foto des Unterwasserprofils

ist gegen die Fließrichtung aufzunehmen. Die Fotos müssen das gesamte Querprofil ein-

schließlich der Gesamtansicht des Querbauwerks erkennen lassen. Bei besonders breiten

Bauwerken (bspw. Flutbrücken) sind in Absprache mit dem PV Panoramabilder oder Fotose-

rien anzufertigen. Bauwerksschnitte sind für Wehre, Sohlschwellen und Sohlabstürze, für que-

rende öffentliche Verkehrswege (Fußgänger-, Radweg, Straßen-, Bahnbrücken), sonstige

querende Verkehrswege (mit Durchflussöffnung >2m), für Querbauwerke aus Beton oder mit

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gemauerten/betonierten Widerlagern des Hauptgewässers zu entwickeln. In der Gewässer-

vermessung erhält das Bauwerk die Station des oberstromigen Profils. BWS sind für die An-

sichten Oberstrom und Unterstrom anzufertigen. Der Nullpunkt der Profile wird durch den

Schnittpunkt der Profilspur mit der Gewässerachse definiert. Nach rechts wachsen die profil-

bezogenen Stationswerte, nach links gehen sie in den negativen Zahlenbereich. Die Profil-

punkte sind als Kopien auf die Profilspuren der Bauwerksansichten zu loten. Die Profilspuren

sollen dabei, anders als bei den QPR, parallel zur Bauwerksachse, also unter Umständen auch

schräg zur Fließrichtung verlaufen. Bei Brücken/ Brückenfeldern, die sich seitlich auch über

die Ufer/Vorländer erstrecken, sind die Profile bis zu den äußeren Widerlagern zu verlängern.

In diesen Fällen ist darauf zu achten, dass sich die dazu auf den Ufern aufgenommenen

Punkte der Geländeoberfläche oder von Bauwerksteilen im LHP möglichst als Stützpunkte

entsprechender Bruchkanten wiederfinden. BWS verbinden gemessene Gewässerprofile mit

den Einbauten eines Querbauwerks. Bei Brücken handelt es sich dabei bspw. um die Wider-

lager/Anrampungen, befestigte Bermen/Ottergänge, Pfeiler sowie die Überbauten mit Kon-

struktionsunterkante (KUK) und Konstruktionsoberkante (KOK) zuzüglich der Geländer. Als

KOK ist bei Brücken die höchste Kante des Brückenüberbaus am Ein- bzw. am Auslauf (ohne

Geländer) maßgebend. Handelt es sich dabei um Fußwege oder Kappen, ist im BWS zusätz-

lich die Fahrbahnoberkante einzuzeichnen. Bei Wehren und Sohlrampen sind seitliche Wider-

lager/Flügelmauern, Pfeiler und der Verlauf der festen Bauwerkskrone zu zeigen. Zusätzlich

ist bei beweglichen Stauregelorganen (Schütztafeln, Klappen, Schläuche, Aufsätze etc.) deren

angetroffene Oberkante, bei Schützen auch die Unterkante zu dokumentieren. Lichte Höhen

und lichte Weiten, Konstruktionsunter- und -oberkanten sowie Sohl-, Gelände- und Wasser-

spiegelhöhen sind zu beschriften. In BWS sind folgende Informationen anzugeben:

• Art der Brücke (Straßenbrücke mit Straßenname, Fahrwegbrücke/Grundstückszu-

fahrt, Fuß-/Radwegbrücke, Steg/Bediensteg, Bahnbrücke, Rohr-/Medienbrücke) • Art des vorhandenen Geländers • Art des Wehres (festes Wehr, Schützen-/Klappen-/Segment-/Schlauchwehr, Sohl-

rampe, u.a.) • offizielle Bauwerks-Nr. (aus angebrachten Tafeln oder Bekanntmachungen, ggf. orts-

übliche Bezeichnungen) • Hinweis bei schräg zur Bezugsachse verlaufender Bauwerksachse

Als Anlagen im Sinne der Fotodokumentation zählen Stege, Biberstauanlagen, Fischaufstiegs-

anlagen, Abschlagbauwerke, befestigte Ein- und Ausläufe aber auch Hochwassermarken.

Die Unterlagen sind nach Anlage 7.1 zu erstellen.

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4 Besonderheiten bei der Deichvermessung

Das Kapitel beschreibt die Besonderheiten bei der Deichvermessung und vervollständigt bzw.

ergänzt die Festlegungen aus Kapitel 2.

Die Angaben im Deichregister sind bindend. Die Stationierungsrichtung erfolgt i.d.R. stromab

des zugeordneten Gewässers. Bezugsachse für Deiche ist die Kronenmitte. Für den Fall der

nicht eindeutigen Verortung im Deichregister definiert sich der Deich sobald sich der Deich-

körper vom Gelände abhebt.

Zu den für Deiche relevanten Bruchkanten des Bauwerksköpers, welche als 3D-Polylinien dar-

zustellen sind, gehören mindestens die (beidseitigen) Fußverläufe/Unterkanten, die Kanten

etwaiger Bermen, die (beidseitigen) Oberkanten der Anlage und eventuell vorhandene Grate.

Zu beachten ist, dass auch parallel verlaufende Wege/Bermen oder Schutzstreifen mit zur

Anlage gehören können. Das umgebende Gelände ist in Form von 3D-Polylinien als Bruch-

kanten in einem 5m breiten Korridor (Deichschutzstreifen) neben den seitlichen Begrenzungen

der Hochwasserschutzanlage mit aufzunehmen.

Anschüttungen, Auf-/Überfahren, Scharten, Siele u.ä. sind nach diesem Schema ebenso mit

den sie definierenden Bruchkanten zu erfassen. Diese müssen widerspruchsfrei an die Bruch-

kanten des Hauptkörpers der Anlage angeschlossen werden. Einzelpunkte (Kilometersteine,

Schranken…), die sich nicht in eine Bruchkante integrieren lassen, sind mit ihrer Geländehöhe

als Z-Wert einzutragen. Zugehörige Informationen oder Anmerkungen sind als Text zu be-

schriften, der im LHP ohne geodätische Höhe (Z = 0) dargestellt wird.

Vorrichtungen, in denen mobile Verschlüsse (Deichscharten, mobiler HW-Schutz) gesetzt wer-

den können, sind mit ihren Seitenwänden, Geländeoberkanten und sonstigen äußeren Formen

als Bruchkanten auszuarbeiten. Im LHP ist mit einem Text (Z = 0) zu vermerken, um welche

Art des Verschlussorgans es sich handelt (Dammbalken etc.). Wenn vor Ort erkennbar, ist

auch anzugeben, bis zu welcher Höhe der Verschluss reichen kann.

Sonderlagepläne können für Schöpfwerke, Sielbauwerke, Deichscharten, Deichrampen,

Deichüberfahrten u.ä. beauftragt werden.

Die Querprofilbreite bei Deichen beträgt 5m außerhalb der luft- und wasserseitigen Deichfüße.

Die Punktdichte ist so zu wählen, dass die Deichgeometrie eindeutig dargestellt werden kann,

es sind jedoch mindestens 7 Punkte anzuhalten. Der Regelabstand zwischen den Querprofilen

beträgt 50m. Die Darstellung im Schnitt erfolgt in Stationierungsrichtung. Querprofile von

Deich-Vermessungen beinhalten mindestens:

• Station der Profilspur auf der Bezugsachse im Format „0+000,00“

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• Bezugshöhe in „m ü.NHN (DHHN2016)“ • Gelände mit Nutzungs- und Kulturarten • Deichfuß • Deichkrone • Kronenmitte • Berme • Deichverteidigungsweg • bei Schardeichen: Höhe des angetroffenen Wasserspiegels mit Datum/Uhrzeit • Bauwerke

Längsschnitte von Deichen sind mit einem Längenmaßstab LM 1:500 und einem Höhenmaß-

stab HM 1:100 anzufertigen. Der Papierbereich ist so einzurichten, dass der Blattschnitt dem

der LHP entspricht oder Abschnitte zu je 500m gebildet werden. Horizonte der Wasserseite

sind als ausgezogenen Linie, Horizonte der Luftseite als gestrichelte Linie darzustellen. LPR

von Deich-Vermessungen beinhalten mindestens:

• Station der km-Steine • Bezugshöhe in „m ü.NHN (DHHN2016)“ • Deichkrone wasser- und luftseitig • Berme • Deichverteidigungsweg • bei Schardeichen: Höhe des angetroffenen Wasserspiegels mit Datum/Uhrzeit • Deichfüße • tiefste Geländepunkte im Vor- und Hinterland innerhalb des Deichschutzstreifens • Bauwerke (Überfahrten, Siele, Leitungen) • Gelände mit Nutzungs- und Kulturarten • Befestigungsarten

Regelprofile (RPR) bilden eine Sonderform der Querprofile (vgl. Kapitel 2.5). Sie beschreiben

den Aufbau des Deichkörpers unterhalb der sichtbaren Geländestrukturen. In RPR werden die

verbauten Materialien sowie deren Bautiefen und Dimensionen dargestellt. Die Zeichnung er-

folgt in den Maßstäben LM 1:100 und HM 1:100. Der Regelabstand wird vorgegeben. RPR

von Deichen enthalten:

• Station der Profilspur auf der Bezugsachse im Format „0+000,00“ • Bezugshöhe in „m ü.NHN (DHHN2016)“ • Gelände mit Nutzungs- und Kulturarten • Deichfuß

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• Deichkrone • Kronenmitte • Berme • Deichverteidigungsweg • Höhe Bemessungshochwasserstand (BHW) • Materialien • Stützkörper • Deckschicht • Dichtungsmaterial • Frostschutzschicht

Bauwerksschnitte sind für Siele und Schöpfwerke zu entwickeln. In der Deichvermessung er-

folgt die stationäre Verortung der Bauwerke über den Schnittpunkt von Bauwerksachse und

Bezugsachse.

Als Anlagen im Sinne der Fotodokumentation zählen Deichscharten, Deichrampen, Deichtrep-

pen und Überfahrten.

Das Aufmaß dient der Ermittlung unterhaltungspflichtiger Mahd-, Beweidungs- und Wegeflä-

chen. Die erforderlichen Maße sind aus den räumlichen Koordinaten zu entwickeln, und in die

Vorlage der Anlage 7.15 einzutragen.

Die Unterlagen sind nach Anlage 7.1 zu erstellen.

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5 Besonderheiten bei der Vermessung hydrologischer Anlagen

5.1 Besonderheiten bei Pegeleinmessungen (Oberflächenwasserpegel)

Das Kapitel beschreibt die Besonderheiten bei der Pegelvermessung und vervollständigt bzw.

ergänzt die Festlegungen aus Kapitel 2 und 3.

Die Vermessungen müssen die geltenden Anforderungen gemäß LAWA-Pegelvorschrift „Leit-

faden zur Hydrometrie des Bundes und der Länder – Pegelhandbuch“ in der jeweils gültigen

Fassung erfüllen.

5.1.1 Geodätische Einmessung

Die geodätische Einmessung der Pegel bildet die Grundvoraussetzung für die Ermittlung der

absoluten Wasserstände. Dabei sollen die Höhenlage des Pegelnullpunkts relativ zu den Pe-

gelfestpunkten und der Anschluss der Pegelfestpunkte an übergeordnete Höhenreferenzsys-

teme definiert werden.

Zur Einmessung der Pegelnullpunkte an den Lattenpegeln durch kontrolliertes Nivellement

wird folgendes gefordert:

• Die maximale Messunsicherheit der geodätischen Einmessung darf 1cm nicht über-

schreiten. • Alle Angaben sind auf 3 Nachkommastellen im aktuellen Höhenreferenzsystem anzu-

geben. • Es sollen mindestens 3 Höhenfestpunkte verwendet werden. Diese sind hinsichtlich

der Lage entsprechend zu dokumentieren (inkl. Fotodokumentation). • Es ist zusätzlich der Pegelstandort mit einzumessen. Dieser entspricht der Mitte der

Pegellattenoberkante (Angabe von xyz-Koordinaten, cm-Angabe der Pegellattenober-

kante, Fotodokumentation).

5.1.2 Überprüfung der Höhe und Lage von Lattenpegeln

Die Überprüfung der Höhe und Lage erfolgt durch eine regelmäßige Einmessung des Latten-

pegels. Dabei soll wie folgt vorgegangen werden:

• Es soll ein kontrolliertes Nivellement vom Pegelnullpunkt bis zur Pegellattenoberkante

durchgeführt werden. • Es sollen mindestens 3 Höhenfestpunkte verwendet werden. • Die Pegellatte ist mit PNP, Pegellattenoberkante und entsprechend ihrer Lattenstücke

mit mind. 2 Vermessungspunkten aufzunehmen.

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• Die maximale Messunsicherheit darf 1cm nicht überschreiten. • Es sollen entsprechende Aufnahmen durch Fotos und Dokumentationen zur Lage

und Bezeichnung des Lattenpegels und der verwendeten Höhenfestpunkte erstellt

werden. • Die Vermessungsdaten sind im aktuellen Höhenreferenzsystem zu übergeben.

5.1.3 Einmessung der Querprofile im Bereich der Lattenpegel

Im Bereich des Lattenpegels sollen die Querprofile des Gewässers nach folgenden Randbe-

dingungen eingemessen werden:

• Es soll ein kontrolliertes Nivellement zur Aufnahme des Querprofils mit einer Mess-

genauigkeit von ± 2cm durchgeführt werden. • Die Vermessungsdaten sind im aktuellen Höhenreferenzsystem zu übergeben. • Das Querprofil ist i.d.R. direkt in Höhe der Pegellatte aufzunehmen. Sollte das

Messprofil für die Abflussmessungen des hydrologischen Messtechnikers vom Pegel-

standort abweichen, ist dieses Querprofil zusätzlich aufzunehmen. • Die Querprofilaufnahmen sind senkrecht zur Gewässerachse von linker zu rechter

Böschungsoberkante in Fließrichtung durchzuführen. Um die Anbindung an das Vor-

land (DGM) zu ermöglichen, sollen die Querprofile i.d.R. bis zu 5m hinter der jeweili-

gen Böschungsoberkante des bordvollen Abflusses erfasst werden. Die Stationierung

erfolgt dementsprechend von links nach rechts. • Die Darstellung im Schnitt erfolgt in Fließrichtung (vgl. Beispiel Anlage 7.11; Statio-

nierung erfolgt von links nach rechts). • Es sind folgende Profilpunkte (Pflichtpunkte) zwingend aufzunehmen:

  1. vermarkte bzw. temporäre Festpunkte (links und rechts eines Profils)

  2. Böschungsoberkanten bzw. Oberkanten von (Ufer-)Mauern

  3. Böschungsunterkante bzw. Fußpunkte von (Ufer-)Mauern

  4. sonstige Bruchkanten

  5. Schnittpunkt Wasserspiegel-Gelände mit Datum/Uhrzeit

  6. Gewässersohle mit ausreichenden Punkten sowie an Stellen der Sohle, die das

Fließverhalten bedeutend beeinflussen (große Hindernisse, wie Steine oder

Kanten, usw.)

  1. Änderungen der Oberflächenbeschaffenheiten

  2. Anschluss an Querbauwerke, etc.

  3. hydraulisch relevante Punkte von Bauwerken, die abflusswirksam sind bzw.

werden könnten.

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• Zusätzlich sind alle signifikanten Geländeknickpunkte und alle hydraulisch relevanten

Eigenschaften der Böschungen und des Gewässers mit entsprechender Anpassung

der Messpunktdichte aufzunehmen. • Es muss eine entsprechende Dokumentationen zur Lage und Bezeichnung des Quer-

profils und der verwendeten Höhenfestpunkte (mind. 3) erstellt werden. • Jedes Querprofil ist mit mindestens einem aussagekräftigen Digitalfoto zu belegen.

Das Foto ist in Fließrichtung aufzunehmen und muss das gesamte Querprofil mindes-

tens zwischen den beiden Uferoberkanten erkennen lassen.

5.2 Besonderheiten bei Niederschlagsmessstationen

Wird eine neue Niederschlagsmessstation eingerichtet, ist eine entsprechende Vermessung

durchzuführen. Dabei soll wie folgt vorgegangen werden:

• Es soll ein kontrolliertes Nivellement zur Aufnahme der Lage und der Stationshöhe

durchgeführt werden. • Die maximale Messunsicherheit der geodätischen Einmessung darf 1cm nicht über-

schreiten. • Alle Angaben sind auf 3 Nachkommastellen im aktuellen Höhenreferenzsystem anzu-

geben. • Es sollen mindestens 3 Höhenfestpunkte verwendet werden. Diese sind hinsichtlich

der Lage entsprechend zu dokumentieren (inkl. Fotodokumentation). • Von der Messstelle, der Umgebung und der verwendeten Höhenfestpunkte sollen

entsprechende Aufnahmen durch Fotos und Dokumentationen zur Lage und Bezeich-

nung erstellt werden.

5.3 Besonderheiten bei Grundwasserstands- und Grundwassergütemess-

stellen

Die Einmessung von Grundwasserstands- und Grundwassergütemessstellen ist für den Nach-

weis der gemessenen Daten, den daraus zu entwickelnden graphischen Nachweisen (wie z.B.

Hydroisohypsenpläne) von großer Bedeutung. Dementsprechend soll die Einmessung dieser

Messstellen nach folgenden Randbedingungen erfolgen:

• Es soll ein kontrolliertes Nivellement zur Aufnahme der Lage und der Stationshöhe

(Oberkante der geöffneten Abschlusskappe (Rohroberkante)) durchgeführt werden.

Es sind, wenn vorhanden, weitere feste Punkte wie z.B. die Oberkante einer Ecke

des Anfahrschutzes (Dreibock) oder andere feste Bauwerkskanten höhenmäßig zu

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bestimmen, die später zur Kontrolle und Überprüfung mit herangezogen werden kön-

nen. • Die maximale Messunsicherheit der geodätischen Einmessung darf 1cm nicht über-

schreiten. • Alle Angaben sind auf 3 Nachkommastellen im aktuellen Höhenreferenzsystem anzu-

geben. • Es sollen mindestens 3 Höhenfestpunkte verwendet werden. Diese sind hinsichtlich

der Lage entsprechend zu dokumentieren (inkl. Fotodokumentation). • Von der Messstelle, der Umgebung und der verwendeten Höhenfestpunkte sollen

entsprechende Aufnahmen durch Fotos und Dokumentationen zur Lage und Bezeich-

nung erstellt werden.

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6 Normative Verweise

DIN 2425, Teil 5 (Ausgabe 10.1983);

Planwerke für die Versorgungswirtschaft, die Wasserwirtschaft und für Fernleitungen;

Karten und Pläne der Wasserwirtschaft

DIN 2425, Teil 6 (Ausgabe 02.1982);

Planwerke für die Versorgungswirtschaft, die Wasserwirtschaft und für Fernleitungen;

Karten und Pläne für den Gewässerausbau, den Hochwasser- und Küstenschutz

DIN 18702 (Ausgabe 03.1976);

Zeichen für Vermessungsrisse, großmaßstäbige Karten und Pläne

DIN 18709 (Ausgaben 09.2010 - 03.2020);

Begriffe, Kurzzeichen und Formelzeichen im Vermessungswesen

DIN 18710 (Ausgaben 09.2010 – 01.2011);

Ingenieurvermessung

DIN 19712 (Ausgabe 01.2013);

Hochwasserschutzanlagen an Fließgewässern

Leitfaden zur Hydrometrie des Bundes und der Länder – Pegelhandbuch

  1. Auflage (Ausgabe 01.2018)

www.lawa.de/Publikationen-363-Pegel.html

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7 Anlagen

7.1 Leistungsnachweise der Plan- und Berichtsunterlagen

TypGewässer-Deich-LeistungsnachweiseBeschreibung
vermessungvermessung
Übersichtsplan1 x1 x[Syntax]_UPL.dxfCAD-Datei des Ge-
samtprojekts
1 x1 x[Syntax]_UPL.pdfalle Blätter des Ge-
samtprojekts
1 x1 xPapierplotalle Blätter der
Druckdatei (pdf)
1 x1 x[Syntax]_UPL_Station.shpStationspunkte der QPR und BWS
alternativ
[Syntax]_UPL_Station.xlsx
Lage- und Höhenplan1 x1 x[Syntax]_LHP.dxfCAD-Datei des Ge- samtprojekts
1 x1 x[Syntax]_LHP.pdfalle Blätter des Ge- samtprojekts (ggf. in Abschnitten)
1 x1 xPapierplotalle Blätter der Druckdatei (pdf)
1 x1 x[Syntax]_WSP.shp alternativ [Syntax]_WSP.xlsxalle Messwerte WSP
Sonder- lageplan1 x1 x[Syntax]_SLP.dxfCAD-Datei des Ein- zelplans
1 x1 x[Syntax]_SLP.pdfalle Blätter des Ein- zelplans
1 x1 xPapierplotalle Blätter der Druckdatei (pdf)
Querprofil1 x1 x[Syntax]_QPR.dxfCAD-Datei der Ein- zelprofile
1 x1 x[Syntax]_QPR.pdfalle Blätter der Ein- zelprofile
1 x1 xPapierplotalle Blätter der Druckdatei (pdf)
1 x[Syntax]_QPR.jpgFotos der Einzelpro- file
1 x[Syntax]_QPR_Fotos.shp alternativ [Syntax]_QPR_Fotos.xlsxSachdaten zu den Digitalfotos
Längsprofil/ Längsschnitt1 x1x[Syntax]_LPR.dxfCAD-Datei des Ge- samtprojekts
1 x1 x[Syntax]_LPR.pdfalle Blätter des Ge- samtprojekts (ggf. in Abschnitten)
1 x1 xPapierplotalle Blätter der Druckdatei (pdf)

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TypGewässer-Deich-LeistungsnachweiseBeschreibung
vermessungvermessung
Regelprofil1 x[Syntax]_RPR.dxfCAD-Datei der Ein- zelprofile
1 x[Syntax]_RPR.pdfalle Blätter der Ein- zelprofile
1 xPapierplotalle Blätter der Druckdatei (pdf)
Bauwerks- schnitt1 x1 x[Syntax]_BWS.dxfCAD-Datei Bau- werksschnitt
1 x1 x[Syntax]_BWS.pdfalle Blätter/Ansich- ten des Bauwerks
1 x1 xPapierplotalle Blätter der Druckdatei (pdf)
je 1 x[Syntax]_BWS_os/us.jpgFotos der Einzelpro- file mit Bauwerk Oberstrom/Unter- strom
je 1 x[Syntax]_BWS_ls/ws.jpgFotos der Einzelpro- file mit Bauwerk Luftseite/Wasser- seite
1 x1 x[Syntax]_BWS_Fotos.shp alternativ [Syntax]_BWS_Fotos.xlsxSachdaten zu den Digitalfotos
Fotodoku- mentation1 x1x[Syntax]_FOT.jpgFotos
1 x1 x[Syntax]_FOT.shp alternativ [Syntax]_FOT.xlsxSachdaten zu den Digitalfotos
Aufmaße1 x[Syntax]_Aufmass.xlsxTabelle mit Maßen und Flächen
1 xPapierplotalle Blätter der Ta- belle
Projektbericht1 x1 x[Syntax]_Bericht.docxProjektbericht
1 x1 x[Syntax]_Layer.xlsxTabelle der verwen- deten Layer
1 x1 xPapierplotalle Blätter von Be- richt und Layer

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7.2 Standardsprachkatalog des LHW

Dieser Standardsprachkatalog gilt für den LHW und regelt zu verwendende Begriffe und Ab-

kürzungen zur Projektbezeichnung/Projektbeschreibung in PRODABAU und im Maßnahme-

plan des LHW.

Die Bezeichnung eines Deiches/Deichabschnittes hat jeweils strikt in Anlehnung an das aktu-

elle Deichregister zu erfolgen. Sofern Abkürzungen ausgewiesen sind, sind diese zu verwen-

den.

Andernfalls besteht keine Vorgabe für eine Abkürzung.

Lfd. Nr.AbkürzungBezeichnungErläuterung
1.1PRODABAUProjektdatenbank Bau
1.2PVProjektverantwortlicher/Projektverantwortliche
1.3BPBedarfsprojektIn PRODABAU
1.4APAktives ProjektIn PRODABAU
1.5GEGrunderwerb
1.6GKTRGrundkostenträgerGem. GKTR Auflistung LHW
1.7PKTRProjektkostenträgerKostenträger für einen konkreten und abgegrenzten Bauabschnitt und/oder Neubau
1.8GOKGeländeoberkante
1.9BOKBöschungsoberkante
1.10KUKKonstruktionsunterkante
1.11HWSBMaßnahme der Hochwasserschadensbeseiti- gung nach HW 06/2013Das Kürzel HWSB ist der betref- fenden Projektbezeichnung vo- ranzustellen

Baukategorien

Lfd. Nr.AbkürzungBezeichnungErläuterung
2.1UHUnterhaltung
2.22.2ISISInstandsetzungnstandsetzungWiederherstellung des Ausbau-
zustandes ohne wesentliche Än-
derung
2.3ABAusbauWesentliche Änderung des Auf-
baus und/oder der Bauwerksab-
messungen/Gewässerabmes-
sungen
2.4NBNeubauNeuerrichtung von Bauwerken
2.5RBRückbauRückbau von Anlagen, Bauwer- ken
2.6BEBodenentnahmeSofern nicht unmittelbar Gegen- stand im Zuge einer Maßnahme

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Lfd. Nr.AbkürzungBezeichnungErläuterung
2.7DRVDeichrückverlegung
2.8DLSDeichlückenschluss
2.9FPErrichtung Flutungspolder

Deichtypen/Hochwasserschutzwände/mobiler Hochwasserschutz

Lfd. Nr.AbkürzungBezeichnungErläuterung
3.1HDHauptdeichi.d.R. auf ein HQ 100 mit entspre-
chenden Freibord bemessen
3.2TSDTeilschutzdeichSommerdeiche
3.3RDRückstaudeich
3.4PDPolderdeich
3.5LDLeitdeich
3.6QDQualmdeich
3.7HWSWHochwasserschutzwand
3.8Mob. HWSSMobiles Hochwasserschutzsystem

Ortsbezeichnung an Deichen

Lfd. Nr.AbkürzungBezeichnungErläuterung
4.1Deichkörper
4.2Stützkörper
4.3Dichtungsschicht
4.4Kerndichtung
4.5Deichbermen
4.6Deichrampen/Deichüberfahrten
4.7DVWDeichverteidigungsweg
4.8DKWDeichkontrollweg auf der Krone
4.9Deichböschung
4.10Deichkrone
4.11Deichfuß
4.12Deichvorland
4.13DeichhinterlandDurch den Deich geschütztes Gebiet
4.14DeichlagerAufstandsfläche des Deiches ohne Deichschutzstreifen
4.15DSSDeichschutzstreifen
4.16BHWBemessungshochwasserstand

*Bei Bedarf jeweils zu ergänzen mit landseitig oder wasserseitig

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Schadensbilder an Deichen

Lfd. Nr.BezeichnungErläuterung
5.1RisseKann gesamte Deichoberfläche
betreffen
5.2SetzungenIn Böschungen, der Krone, im
Deichschutzstreifen.
Kann auch Deckwerkbereiche auf
dem Deich betreffen
5.3Böschungsrutschung
5.45.4SchälungenSchälungenAbschälung der Grasnarbe durch
Treibgut oder Eis.
5.5Erosionsschäden
5.6Kappensturz
5.7Versagen der Dichtung
5.8Deichbruch
5.9GrundbruchZu unterscheiden nach hydrauli- schen und statischen
5.10SickerstellenGgf. mit Materialaustrag
5.11Wühltierschäden, Wildschäden
5.12Fahrspuren
5.13Sonstige Schäden
5.14WindwurfBaum mit Wurzelballen
5.15Ausbildung einer defizitären Standsicherheit durch innere Strukturveränderung infolge Suffosion o.ä.
5.16Schäden an DeckwerkenAufwölbungen, Setzungen, Rut- schungen, Ausbrüche,

*Bei Bedarf jeweils zu ergänzen mit landseitig oder wasserseitig

Maßnahmen an Deichen

Lfd. Nr.BezeichnungErläuterung
6.1Beräumung von Treibgut
6.2Wiederherstellen der Grasnarbe
6.3Mahd
6.4Beräumung von Windbruch
6.6Verfüllen von Hohlräumen im/am Deich
6.7Verstärkung der Kubatur
6.8Kronenverbreiterung
6.9Böschungsabflachung
6.10Deichaufhöhung
6.11Nachträglicher Dichtungseinbau
6.12Aufbau einer Berme als Auflast- und FilterkörperOhne Weg
6.13Errichten von Sonderbauwerkenz.B. Hochwasserschutzwände

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Lfd. Nr.BezeichnungErläuterung
6.14Errichtung von Deichkontroll-, Unterhaltungs- und Deichver- teidigungswegenAuf Berme
6.15Errichtung von Deichkontroll-, Unterhaltungs- und Deichver- teidigungswegenOhne Berme
6.16Erosionsschutz durch Einbau von Deckwerk
6.17Unterhaltung von Kontroll- und Verteidigungswegen
6.18Unterhaltung von Schranken, Pollern, u.a. Absperrungen

*Bei Bedarf jeweils zu ergänzen mit landseitig oder wasserseitig

Anlagen an Deichen

Lfd. Nr.AbkürzungBezeichnungErläuterung
7.1SWPump- und Schöpf-
werk
7.2Siel
7.3DSDeichscharte
7.4KreuzungsbauwerkLeitungen, Düker
7.5Flutungs- und Entlee- rungsbauwerkez.B. an Polderdeichen
7.6Pegel/Pegeltreppen
7.7DeichstationierungDurch km-Steine und Darstellung in der Karte
7.8Böschungstreppen

Sonstige Anlagen des Hochwasserschutzes

Lfd. Nr.AbkürzungBezeichnungErläuterung
8.1FMFlutmulden
8.2RHBRückhaltebecken

Ortsbezeichnung an Gewässern

Lfd. Nr.BezeichnungErläuterung
9.1Sohle
9.2Böschung
9.3SicherungsbauwerkeLängs, Quer
9.4Ufermauern
9.5Gewässerschonstreifen
  • bei Bedarf jeweils zu ergänzen um rechts, links, mittig (in Fließrichtung gesehen)

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Schadensbilder an und in Gewässern

Lfd. Nr.BezeichnungErläuterung
10.1Kolk
10.2Durchbruch
10.3Abflusshindernis
10.410.4HegerAnsammlung von Sand oder Kies in einem Fluss, oft bei niedrigen Wasserständen sichtbar
10.5Uferabbruch
10.6Zerstörung/Beschädigung von Querbauwerken
10.7Gehölzschaden

Maßnahmen an und in Gewässern

Lfd. Nr.BezeichnungErläuterung
11.1Kolkverbau
11.2Hindernissbeseitigung
11.3UfersicherungLebend- und Totverbau
11.4Instandsetzung von Längs- und Querbauwerken
11.5Neubau von Längs- und Querbauwerken
11.6Instandsetzung Böschung und Sohle
11.7Punktuelle Anlandungsbeseitigung
11.8Sohlsicherung
11.9Gehölzpflege im Gewässerschonstreifen/Ufer
11.10Neuanpflanzung von Gehölzen

Anlagen an und in Gewässern

Lfd. Nr.AbkürzungBezeichnungErläuterung
12.1WEWehreFest, Beweglich
12.2SoSwSohlschwellen
12.3Steuerungen für Wehranlagen
12.412.4FAAFAAFischaufstiegsanlagenFischaufstiegstreppen, Rauhge- rinne, Fischpässe, Blocksteinram- pen
12.5Schleusen mit Vorhäfenanlegern und Bedien- haus
12.6Schiffsanleger
12.7Bootsein- und Ausstiege
12.8Liegeplätze/Bootshäfen
12.9Slipanlagen
12.10Bootsrutschen/Bootsgassen
12.11Pegel
12.12Meßstege

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Lfd. Nr.AbkürzungBezeichnungErläuterung
12.13Seilkrananlagen
12.14Kaskaden als aufgelöste Wehrabstürze

Maßnahmen zur Umsetzung der EU-WRRL

Allen Maßnahmen zur Umsetzung der EG-WRRL ist das Kürzel „WRRL“ voranzustellen!

Nachfolgend sind die Kürzel für den Fördergegenstand zur naturnahmen Gewässerentwick-

lung anzuführen und die Kurzbezeichnung der Maßnahme aufzunehmen.

Lfd. Nr.AbkürzungBezeichnungErläuterung
13.1ÖDHerstellung der ökologischen DurchgängigkeitRückbau bzw. Umbau von Anla-
gen im und am Gewässer; z.B.
Verrohrungen, Wehre und Stauan-
lagen
13.2GMVerbesserung der GewässermorphologieWiederherstellung einer naturna-
hen Gewässerbettführung; z.B.
durch Rückbau kanalisierter Ge-
wässerstrecken, Entfernen von
Wasserbausteinen, Wiederher-
stellung natürlicher Ufer und Ufer-
randstreifen
13.3WHVerbesserung des WasserhaushaltsVerbesserung des Wasserrückhal- tes in der Landschaft; z.B. durch Renaturierung begradigter Ge- wässerabschnitte
13.4GewEHerstellung von GewässerentwicklungsflächenAnlage von Gewässerentwick- lungsflächen; z.B. Vorbereitung von Flächen für die natürliche Mä- andrierung
13.5KOKonzeptionelle Arbeitenkonzeptionelle Vorarbeiten und Er- hebungen im Zusammenhang mit Vorhaben

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7.3 Gebräuchliche Abkürzungen

Allgemein

AbkürzungBezeichnung
1D / 2D / 3Dein- / zwei- / dreidimensional
AGAuftraggeber
ALKISAmtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem
ANAuftragnehmer
ASCIIZeichenkodierung [American Standard Code for Information Interchange]
ATKISAmtliches Topographisch-Kartographisches Informationssystem
BeTABundeseinheitliche Transformation für ATKIS
BWSBauwerksschnitt
DGMDigitales Geländemodell
DHHNDeutsches Haupthöhennetz
DkmDeichkilometer
DLSDeichlückenschluss
DRVDeichrückverlegung
DSSDeichschutzstreifen
DWGsystemeigenes Dateiformat von Auodesk AutoCAD
DXFCAD-Austauschformat [Drawing Interchange File Format]
EPSGCodesystem geodätischer Projektionen [European Petroleum Survey Group Geodesy]
ETRSEuropäisches Terrestrisches Referenzsystem
FBFlussbereich
FEPFestpunkt
FkmFlusskilometer
FOTFotodokumentation
HSHöhenstatus
HWRMPHochwasserrisikomanagementplan
HWRMRLEG-Hochwasserrisikomanagementrichtlinie
HWSHochwasserschutz
HWSAHochwasserschutzanlagen
HWSBHochwasserschadensbeseitigung
HWSKHochwasserschutzkonzept
HWSMHochwasserschutzmaßnahme
LBLeistungsbeschreibung
LHPLage- und Höhenplan
LHWLandesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt
LPRLängsprofil/Längsschnitt
LSLagestatus
mHWSmobiler Hochwasserschutz
NHNNormalhöhennull
oHWSAohne Hochwasserschutzanlagen
PDFanwendungsunabhängiges PostScript-Format [Portable Dokument Format]
PVProjektverantwortliche/r des LHW

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AbkürzungBezeichnung
QPRQuerprofil
RPRRegelprofil
SAPOSSatellitenpositionierungsdienst der deutschen Landesvermessung
SLPSonderlageplan
UPLÜbersichtsplan
UTMUniversale Transversale Mercatorabbildung
WRRLWasserrahmenrichtlinie

Hydraulik

AbkürzungBezeichnung
BHQBemessungshochwasserabfluss
BHWBemessungshochwasserstand
BoeBöschung
BOKBöschungsoberkante
BRBeobachtungsrohr (Grundwasser)
BRKBruchkante
BUKBöschungsunterkante
EZGEinzugsgebiet
fSfeste Sohle
gfGegen die Fließrichtung
HGFHochwassergefahrenfläche
HHQhöchster bekannter Durchfluss
HHWhöchster Hochwasserstand/höchster bekannter Wasserstand
HQHochwasserdurchfluss
HQexExtremhochwasser
HQTHochwasserabflusswert, der in T Jahren einmal erreicht oder überschritten wird
HWHochwasser/Hochwasserstand
HWGGHochwassergeschütztes Gebiet
HWGKHochwassergefahrenkarte
HWMHochwassermarke
HWRKHochwasserrisikokarte
ifin Fließrichtung
LPLattenpegel
lsLuftseite (Deichhinterland oder Unterstrom eines Querbauwerks)
lUlinkes Ufer (in Fließrichtung)
MHQmittlerer Hochwasserdurchfluss
MHWmittlerer Hochwasserstand
MQmittlerer Durchfluss
MWMittelwasserstand
NAMNiederschlags-Abfluss-Modell
NWNiedrigwasserstand
osOberstrom (zur Quelle)

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AbkürzungBezeichnung
PNPPegelnullpunkt
POKPegeloberkante
QAbfluss/Durchfluss in m³/s
RPRRegelprofil
rUrechtes Ufer (in Fließrichtung)
SSohle
Sfsenkrecht zur Fließrichtung
SMSSurface-water Modeling System, Programm zur Darstellung/Erstellung der Modelle
SPSchreibpegel
SSSchlammsohle
TNTatsächliche Nutzung (aus Datensatz ALKIS)
UeSGÜberschwemmungsgebiet
usUnterstrom (zur Mündung)
VELOCFließgeschwindigkeit
WWasserstand in cm
wsWasserseite (Deichvorland)
WSPWasserspiegel
WSPLWasserspiegellage
WTWassertiefe

Bauwerke

AbkürzungBezeichnung
BrBrücke
BwBauwerk
BruBrunnen
DDränschacht
DueDüker
DKWDeichkontrollweg auf der Krone
DSDeichscharte
DUDurchlass
DvDränschacht verdeckt
DVWDeichverteidigungsweg
EEinlaufschacht
FAAFischaufstiegsanlage
FOKFahrbahnoberkante
GDGewölbedurchlass
HRBHochwasserrückhaltebecken
KKontrollschacht
KOKKonstruktionsoberkante eines Bauwerkes
KUKKonstruktionsunterkante eines Bauwerkes
KvKontrollschacht verdeckt
LHLichte Höhe = Abstand zwischen Gewässersohle und KUK

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AbkürzungBezeichnung
LWLichte Weite = freie Durchflussbreite
MFbMitte Fahrbahn
OFFOberfläche Fußboden
OKOberkante
OSSchienenoberkante
PPumpstation
PLDPlattendurchlass
RDRohrdurchlass
ROKRohroberkante
RSRohrsohle
RSARohrsohle Auslauf
RSERohrsohle Einlauf
SAStauanlange
SiSickerschacht
SISiel
SoBwSohlbauwerk
SoRSohlrampe
SoSwSohlschwelle
SpWSpundwand
StStauvorrichtung
SWPump- und Schöpfwerk
UKUnterkante
VRVerrohrung
WeWehr

Werkstoffe

AbkürzungBezeichnung
AzAsbestzement
BBeton
HHolz
MwMauerwerk
NSNaturstein
PlaPlaste
SpBSpannbeton
StStahl
StbStahlbeton
StzSteinzeug
TTon
ZZiegel

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Befestigungsarten

AbkürzungBezeichnung
AAsphalt
PBBetonplatten
BiBitumen
FPKopfsteinpflaster (Findlingspflaster)
GPGroßpflaster
KPKleinpflaster
MoMosaikpflaster
PGGranitplatten
PNNatursteinpflaster
PSSchieferplatten
SoSchotter
ZPZiegelpflaster

Messpunkte, Messmarken

AbkürzungBezeichnung
BBolzen
HHöhe eines Punktes über einer Bezugsfläche
HPHöhenpunkt
kmStkm-Stein
kmTkm-Tafel
KrKreuz (Meißelzeichen)
MbMauerbolzen
NNagel
PbPfeilerbolzen
PfPfahl
PPPolygonpunkt
RRohr
RmKRohr mit Kappe
SbSchussbolzen
SchrSchraube
SPfSchilderpfahl
StStein mit Kreuz, Loch oder Rohr
StMStein mit Marke
TPTrigonometrischer Punkt

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7.4 Kurznamen Gewässer

KurznameGewässerID GewLAWAKlassifizierung
agaAga1_015665541.Ordnung
alaAland2_0159161.Ordnung
ala_umseAland / Alandumfluter Seehausen2_02591699341.Ordnung
aleAller3_01481.Ordnung
ale_hwenAller / Aller-HW-Entlaster II3_02575221.Ordnung
alkAllerkanal4_01576321.Ordnung
aldAlte Dumme5_015934621.Ordnung
bacBach6_01565861.Ordnung
bac_dusaBach / Durchstichgraben zur Saale6_02565561.Ordnung
bebBeber7_0157661.Ordnung
bibBiberbach8_01564961.Ordnung
bieBiese2_0459161.Ordnung
bie_umosBiese / HW-Umfluter Osterburg2_0359167981.Ordnung
bodBode9_045681.Ordnung
bod_alegBode / Alte Bode Egeln9_0356895521.Ordnung
bod_naegBode / Bode Nebenarm (Egeln)9_0856895381.Ordnung
bod_umneBode / Hochwasserumfluter Neugattersleben9_0256899961.Ordnung
bod_umesBode / HW-Umfluter Espenlake9_06568761.Ordnung
bod_muegBode / Mühlenbode Egeln9_075689581.Ordnung

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KurznameGewässerID GewLAWAKlassifizierung
bod_muscBode / Mühlengraben am Schloß9_05568999521.Ordnung
bod_umbrBode / Umfluter Brühlstrasse9_0156835941.Ordnung
bonBoner Nuthe11_0157241.Ordnung
bosBöse Sieben10_01567241.Ordnung
eckEcker12_0148221.Ordnung
ehlEhle13_015741.Ordnung
ehl_aegoEhle / Alte Ehle Gommern13_025745741.Ordnung
einEine14_01567681.Ordnung
elbElbe9999_07015Bundeswasserstrasse
elb_aaemElbe / Altarm Alte Elbe Mönchsgraben9999_072557352Bundeswasserstrasse
elb_aabdElbe / Altarm Baggerelbe Derben9999_073157792Bundeswasserstrasse
elb_aabhElbe / Altarm Bölsdorfer Haken9999_074257798Bundeswasserstrasse
elb_aafaElbe / Altarm Fährsee9999_07235591112Bundeswasserstrasse
elb_aahoElbe / Altarm Hornhafen (Buschgraben)9999_07245594 / 55948Bundeswasserstrasse
elb_aamuElbe / Altarm Mühlenholz9999_073257918Bundeswasserstrasse
elb_aaogElbe / Altarm oberhalb der Garbe9999_0744591516Bundeswasserstrasse
elb_alteElbe / Alte Elbe9999_072657392Bundeswasserstrasse
elb_eaadElbe / Elbealtarm Dalchau9999_0743579174Bundeswasserstrasse
elb_hhmaElbe / Handelshafen Magdeburg9999_0741573932Bundeswasserstrasse
elb_niakElbe / Niegripper Altkanal9999_072957594Bundeswasserstrasse

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KurznameGewässerID GewLAWAKlassifizierung
elb_schkElbe / Schleusenkanal (mit Schutzhafen)9999_0728573934Bundeswasserstrasse
elb_zollElbe / Zollelbe9999_0727573916Bundeswasserstrasse
ehkElbe-Havel-Kanal9999_56015874Bundeswasserstrasse
ehk_apakElbe-Havel-Kanal / Altenplathower Altkanal9999_5611587472Bundeswasserstrasse
ehk_aspaElbe-Havel-Kanal / Altstrecke Parchau9999_56045874312Bundeswasserstrasse
ehk_aspiElbe-Havel-Kanal / Altstrecke Parchauer Insel9999_5616587432Bundeswasserstrasse
ehk_baelElbe-Havel-Kanal / Baggerelbe9999_5607587442Bundeswasserstrasse
ehk_beakElbe-Havel-Kanal / Bergzower Altkanal9999_5610587454Bundeswasserstrasse
ehk_naviElbe-Havel-Kanal / Nebenarm Vogelschutzinsel9999_56135874934Bundeswasserstrasse
ehk_niakElbe-Havel-Kanal / Niegripper Altkanal9999_5603587414Bundeswasserstrasse
ehk_nivkElbe-Havel-Kanal / Niegripper Verbindungskanal9999_560257592 / 5874114Bundeswasserstrasse
ehk_pavkElbe-Havel-Kanal / Pareyer Verbindungskanal9999_56065772 / 58744Bundeswasserstrasse
ehk_roakElbe-Havel-Kanal / Roßdorfer Altkanal9999_5612587492Bundeswasserstrasse
ehk_seaaElbe-Havel-Kanal / Seedorfer Altarm9999_5617587456Bundeswasserstrasse
ehk_wazeElbe-Havel-Kanal / Wehrarm Zerben9999_5605587436Bundeswasserstrasse
ehvElbe-Havel-Verbindungskanal9999_68015792 / 58992Bundeswasserstrasse
eluElbumflut15_0157314 / 57461.Ordnung
en6Entlaster VI16_015761736 / 576181.Ordnung
fihFiener Hauptvorfluter17_01587481.Ordnung
fsgFließgraben18_0253961.Ordnung

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KurznameGewässerID GewLAWAKlassifizierung
fsg_grsbFließgraben / Graben zum Schöpfwerk Boos18_015396181.Ordnung
fogFloßgraben20_015665741.Ordnung
fogFloßgraben20_025658661.Ordnung
fog_abgrFloßgraben / Floßgrabenableiter Grana20_03566556941.Ordnung
fog_abtrFloßgraben / Floßgrabenableiter Trebnitz20_04566551641.Ordnung
ftgFlötgraben19_0157621.Ordnung
frkFriedrichskanal21_0157621.Ordnung
fuhFuhne22_0156781.Ordnung
geiGeisel23_025656 / 565641.Ordnung
gei_egtsGeisel / Einlauf der Geisel zum Geiseltalsee vom Viadukt Mücheln23_0156561.Ordnung
gei_enbeGeisel / HW-Entlaster Beuna23_035656581.Ordnung
gonGonna24_01564861.Ordnung
gswGraben Sandau-Wulkau25_0158981.Ordnung
grnGrimmer Nuthe26_0157221.Ordnung
gsnGroße Schnauder27_01566581.Ordnung
grgGroßer Graben28_0356881.Ordnung
grg_muosGroßer Graben / Mühlgraben Oschersleben28_0156889761.Ordnung
grg_muoaGroßer Graben / Mühlgraben Oschersleben (Abschlag)28_025687541.Ordnung
grvGrützer Vorfluter29_01587941.Ordnung
guhGülper Havel9999_6839587996Bundeswasserstrasse

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KurznameGewässerID GewLAWAKlassifizierung
hanHauptnuthe30_015721.Ordnung
hagHauptseegraben31_02568481.Ordnung
hag_agksHauptseegraben / Abschlagsgraben zum Königsauer See31_01568481.Ordnung
havHavel9999_6801/7558Bundeswasserstrasse
hav_aadeHavel / Altarm Aderlanke9999_687258976Bundeswasserstrasse
hav_aavhHavel / Altarm Alte Vehlgaster Havel9999_685958936 / 589362Bundeswasserstrasse
hav_a233Havel / Altarm bei km 123,329999_68465879914Bundeswasserstrasse
hav_a240Havel / Altarm bei km 124,029999_684858799312Bundeswasserstrasse
hav_a244Havel / Altarm bei km 124,439999_684958799314Bundeswasserstrasse
hav_a256Havel / Altarm bei km 125,649999_68505879932Bundeswasserstrasse
hav_a275Havel / Altarm bei km 127,549999_68515879936Bundeswasserstrasse
hav_a296Havel / Altarm bei km 129,699999_68545891232Bundeswasserstrasse
hav_a327Havel / Altarm bei km 132,759999_6855589132Bundeswasserstrasse
hav_a360Havel / Altarm bei km 136,079999_685858934Bundeswasserstrasse
hav_a374Havel / Altarm bei km 137,439999_686058938Bundeswasserstrasse
hav_a403Havel / Altarm bei km 140,319999_6863589498Bundeswasserstrasse
hav_a412Havel / Altarm bei km 141,239999_6868589698Bundeswasserstrasse
hav_a437Havel / Altarm bei km 143,779999_687158974Bundeswasserstrasse
hav_a539Havel / Altarm bei MUH-km 153,939999_68775899398Bundeswasserstrasse
hav_abniHavel / Altarm bei Nitzow9999_68765899396Bundeswasserstrasse

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KurznameGewässerID GewLAWAKlassifizierung
hav_adstHavel / Altarm Der Stremmel9999_68665897212Bundeswasserstrasse
hav_agriHavel / Altarm Grippel9999_68675897292Bundeswasserstrasse
hav_ahaqHavel / Altarm Havel Quitzöbel9999_687558998Bundeswasserstrasse
hav_amolHavel / Altarm Molkenberg9999_68455879912Bundeswasserstrasse
hav_apanHavel / Altarm Pantiste9999_683858796Bundeswasserstrasse
hav_aprzHavel / Altarm Pracher Züge9999_6870589736Bundeswasserstrasse
hav_atreHavel / Altarm Trentsee9999_6869589734Bundeswasserstrasse
hav_avhaHavel / Altarm Vehlgaster Havel9999_685758932Bundeswasserstrasse
hav_awhaHavel / Altarm Warnauer Havel9999_6852587994Bundeswasserstrasse
hav_ahalHavel / Alte Havel Lütowsee9999_6864589496 / 5894962Bundeswasserstrasse
hav_gaalHavel / Garzer Altarm9999_6847589124Bundeswasserstrasse
hav_gnvoHavel / Gnevsdorfer Vorfluter9999_688558Bundeswasserstrasse
hav_n394Havel / Nebenarm bei km 139,419999_6861589394Bundeswasserstrasse
hav_skgaHavel / Schleusenkanal Garz9999_989158912Bundeswasserstrasse
helHelme32_0556481.Ordnung
hel_ftbeHelme / Fischtreppe Bennungen32_015648555921.Ordnung
hel_fthoHelme / Fischtreppe Hohlstedt32_02564857721.Ordnung
hel_ftobHelme / Fischtreppe Oberröblingen32_0356487341.Ordnung
hel_klheHelme / Kleine Helme32_09564761.Ordnung
hel_mubeHelme / Mühlgraben Bennungen32_1056485581.Ordnung

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KurznameGewässerID GewLAWAKlassifizierung
hel_muhoHelme / Mühlgraben Hohlstedt32_085648581.Ordnung
hel_muobHelme / Mühlgraben Oberröblingen32_115648721.Ordnung
hel_muroHelme / Mühlgraben Roßla32_065648541.Ordnung
hel_sokeHelme / Solgraben Kelbra32_045648521.Ordnung
hel_thkhHelme / Thüringische Kleine Helme32_075648741.Ordnung
holHoltemme33_0356861.Ordnung
hol_fmniHoltemme / Flutmulde Nienhagen33_0156869881.Ordnung
hol_enhaHoltemme / Hochwasserentlaster Halberstadt33_025686781.Ordnung
ihlIhle34_01587421.Ordnung
ihl_enbuIhle / HW-Entlaster Burg34_0358741941.Ordnung
ihl_ihlnIhle / Ihlenebenarm34_0258742961.Ordnung
ilsIlse35_0148241.Ordnung
jeeJeetze36_0259341.Ordnung
jee_umsaJeetze / Stammjeetze Salzwedel36_01593421.Ordnung
kabKalte Bode37_0156821.Ordnung
kab_altlKalte Bode / Kalte Bode (Altlauf)37_025682397921.Ordnung
kagKapengraben38_0154981.Ordnung
kag_zaskKapengraben / Zu- und Ablauf Schöpfwerk Kapengraben38_0254989121.Ordnung
klaKlia39_0156561.Ordnung
lagLandgraben40_01569261.Ordnung

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Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt RVermLHW Version 2.01

KurznameGewässerID GewLAWAKlassifizierung
lauLaucha41_01565921.Ordnung
leiLeine42_015648561.Ordnung
lei_erlbLeine / Erlbach42_0256485621.Ordnung
lieLiethe43_015689981.Ordnung
linLindauer Nuthe44_015721.Ordnung
lupLuppe45_0356581.Ordnung
lup_muhoLuppe / Mühlgraben Horburg-Maßlau45_045658161.Ordnung
lup_muwaLuppe / Mühlgraben Wallendorf45_015658561.Ordnung
lup_muzoLuppe / Mühlgraben Zöschen45_025658521.Ordnung
milMilde46_0259161.Ordnung
mil_umkoMilde / HW-Umfluter Königsgraben46_035916181.Ordnung
mil_umflMilde / Umflut46_015916187141.Ordnung
migMittelgraben47_015672 / 5672381.Ordnung
mlkMittellandkanal9999_31015874 / 5752Bundeswasserstrasse
mlk_efroMittellandkanal / Erste Fahrt Rothensee mit Schiffshebewerk9999_31155739412 / 575298Bundeswasserstrasse
mlk_rovkMittellandkanal / Rothenseer Verbindungskanal mit Schiffsschleuse9999_3119575296 / 57394Bundeswasserstrasse
mulMulde48_03541.Ordnung
mul_jomuMulde / Jonitzer Mulde48_01549781.Ordnung
mul_limuMulde / Libehnaer Mulde48_0254972921.Ordnung
mul_sajiMulde / Mulde-Seitenarm Jeßnitzer Insel48_04549719521.Ordnung

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Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt RVermLHW Version 2.01

KurznameGewässerID GewLAWAKlassifizierung
nedNeue Dosse49_0158921.Ordnung
nejNeue Jäglitz50_0158941.Ordnung
negNeugraben51_01538921.Ordnung
newNeuwerbener Durchstich52_015794 / 589981.Ordnung
ohrOhre53_015761.Ordnung
ohr_hwenOhre / Ohre-Hochwasserentlaster53_02575241.Ordnung
okeOker54_014821.Ordnung
olbOlbe55_01576661.Ordnung
pvk_aaaePareyer Verbindungskanal / Altarm Alter Elbarm bei PVK-km 2,359999_56095874454Bundeswasserstrasse
pvk_neaaPareyer Verbindungskanal / Neuderbener Altarm9999_56085874452Bundeswasserstrasse
pigPierengraben56_01589881.Ordnung
pig_zgshPierengraben / Zulaufgraben Schöpfwerk Havelberg56_025897421.Ordnung
polPolstrine57_0157481.Ordnung
queQuerne58_0156721.Ordnung
reiReide59_01566941.Ordnung
ripRippach60_0156541.Ordnung
rohRohne61_01564881.Ordnung
rogRollsdorfer Mühlgraben62_01567249721.Ordnung
rosRossel63_0453981.Ordnung
ros_ummeRossel / Freigraben Meinsdorf (HW-Entlaster)63_0353987781.Ordnung

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Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt RVermLHW Version 2.01

KurznameGewässerID GewLAWAKlassifizierung
ros_umroRossel / Freigraben Rosslau (HW-Entlaster)63_025398961.Ordnung
ros_umwaRossel / Umfluter an der Wasserburg63_0153989721.Ordnung
rugRütschgraben64_015896941.Ordnung
saaSaale65_01561.Ordnung
saaSaale9999_640156Bundeswasserstrasse
saa_aahwSaale / Altarm Hohenweiden65_085659961.Ordnung
saa_aaplSaale / Altarm Plötzkau9999_6419567574Bundeswasserstrasse
saa_aatiSaale / Altarm Tippelskirchen9999_6422569116Bundeswasserstrasse
saa_alteSaale / Alte Saale9999_6424569296Bundeswasserstrasse
saa_asmeSaale / Alte Saale Merseburg65_09565894 / 5655841.Ordnung
saa_asmwSaale / Alte Saale Merseburg (West)65_055655841.Ordnung
saa_elisSaale / Elisabethsaale9999_6410b56714Bundeswasserstrasse
saa_kahaSaale / Kanal Halle9999_6410a5671412Bundeswasserstrasse
saa_ksnaSaale / Kleine Saale Naumburg65_11563941.Ordnung
saa_kstwSaale / Kleine Saale/Turbinengraben Wettin9999_6414567358Bundeswasserstrasse
saa_lwheSaale / Linker Wehrarm Herrenmühlenwehr65_075653921.Ordnung
saa_meusSaale / Meuschauer Schleuse9999_6404565588Bundeswasserstrasse
saa_mikaSaale / Mittelkanal9999_640256558Bundeswasserstrasse
saa_muboSaale / Mühlgraben Böllberg9999_64085671372Bundeswasserstrasse
saa_rimsSaale / Rischmühlenschleuse9999_6403565578Bundeswasserstrasse

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Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt RVermLHW Version 2.01

KurznameGewässerID GewLAWAKlassifizierung
saa_snweSaale / Saalenebenarm Weißenfels65_025653781.Ordnung
saa_ssbeSaale / Saale-Schleuse Bernburg9999_6420567774Bundeswasserstrasse
saa_sgbdSaale / Schleusengraben Bad Dürrenberg65_125655341.Ordnung
saa_sgbeSaale / Schleusengraben Beuditz65_045653741.Ordnung
saa_sgboSaale / Schleusengraben Böllberg9999_6407567134Bundeswasserstrasse
saa_sgbmSaale / Schleusengraben Brückenmühle65_1056537821.Ordnung
saa_sgcaSaale / Schleusengraben Calbe9999_642356912Bundeswasserstrasse
saa_sggiSaale / Schleusengraben Gimritz9999_64125671512Bundeswasserstrasse
saa_sghmSaale / Schleusengraben Herrenmühle65_1356539221.Ordnung
saa_sgobSaale / Schleusengraben Öblitz65_065653181.Ordnung
saa_sgplSaale / Schleusengraben Planena9999_6406565998Bundeswasserstrasse
saa_sgroSaale / Schleusengraben Rothenburg9999_64175675152Bundeswasserstrasse
saa_sgstSaale / Schleusengraben Stadtschleuse9999_641156713774Bundeswasserstrasse
saa_sgtrSaale / Schleusengraben Trotha9999_64135671554Bundeswasserstrasse
saa_sgweSaale / Schleusengraben Wettin9999_6415567356Bundeswasserstrasse
saa_skalSaale / Schleusenkanal Alsleben9999_6418567558Bundeswasserstrasse
saa_tkbeSaale / Triebwerkskanal Bernburg9999_6421567772Bundeswasserstrasse
saa_tggmSaale / Turbinengraben Graupenmühle65_035653941.Ordnung
sekSaale-Elster-Kanal9999_690156692226Bundeswasserstrasse
salSalza66_0156721.Ordnung

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Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt RVermLHW Version 2.01

KurznameGewässerID GewLAWAKlassifizierung
sadSalzwedeler Dumme67_015934221.Ordnung
sgrSchaugraben72_01591841.Ordnung
scoSchölecke68_01481181.Ordnung
scrSchrote69_0157681.Ordnung
sweSchwarze Elster70_015381.Ordnung
swfSchweinitzer Fließ71_0153881.Ordnung
segSeege72_0259181.Ordnung
selSelke73_0156841.Ordnung
speSpetze74_0148121.Ordnung
spiSpittelwasser75_01549721.Ordnung
stmStremel9999_686558972Bundeswasserstrasse
surSüdlicher Ringkanal76_015672 / 5672521.Ordnung
tauTaube77_0156921.Ordnung
tau_sgakTaube / Schöpfwerksgraben Aken77_02559541.Ordnung
thyThyra78_03564841.Ordnung
thy_fmboThyra / Flutmulde Bösenrode78_01564849561.Ordnung
thy_fmufThyra / Flutmulde Uftrungen78_02564849121.Ordnung
trgTrübengraben79_0158961.Ordnung
tupTucheim-Parchener Bach80_01587461.Ordnung
uchUchte81_01591681.Ordnung

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Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt RVermLHW Version 2.01

KurznameGewässerID GewLAWAKlassifizierung
uehUmflutehle82_0157396 / 5741.Ordnung
unsUnstrut83_035641.Ordnung
uns_mutrUnstrut / Mühlgraben Tröbsdorf83_0256497121.Ordnung
uns_sgfrUnstrut / Schleusengraben Freyburg83_0156499521.Ordnung
uns_sglaUnstrut / Schleusengraben Laucha83_0456497361.Ordnung
uns_sgtrUnstrut / Schleusengraben Tröbsdorf83_05564957721.Ordnung
uns_sgweUnstrut / Schleusengraben Wendelstein83_0656491921.Ordnung
uns_sgzeUnstrut / Schleusengraben Zeddenbach83_0756499161.Ordnung
unfUnstrut-Flutkanal84_01564921.Ordnung
vbgVerbindungsgraben85_01567241.Ordnung
vetVereinigter Tanger86_015781.Ordnung
wanWanneweh87_0157641.Ordnung
wabWarme Bode88_015681.Ordnung
wavWarnauer Vorfluter89_025891221.Ordnung
wav_dwgwWarnauer Vorfluter / Druckwassergraben Warnau89_01589122941.Ordnung
weiWeida90_0256721.Ordnung
wei_umscWeida / Umfluter Schraplau90_0156723721.Ordnung
weeWeiße Elster91_065661.Ordnung
weeWeiße Elster91_075661.Ordnung
wee_mlocWeiße Elster / Mahlbusen SW Lochau91_015669361.Ordnung

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Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt RVermLHW Version 2.01

KurznameGewässerID GewLAWAKlassifizierung
wee_mlooWeiße Elster / Mahlbusen SW Lochau (Ost)91_115669361.Ordnung
wee_mlowWeiße Elster / Mahlbusen SW Lochau (West)91_1056693641.Ordnung
wee_mobeWeiße Elster / Mahlbusen SW Oberthau91_095669321.Ordnung
wee_mpreWeiße Elster / Mahlbusen SW Predel91_055665741.Ordnung
wee_mproWeiße Elster / Mahlbusen SW Profen91_0456659221.Ordnung
wee_mrasWeiße Elster / Mahlbusen SW Raßnitz91_125669341.Ordnung
wee_mraoWeiße Elster / Mahlbusen SW Raßnitz (Ost)91_085669341.Ordnung
wee_mrawWeiße Elster / Mahlbusen SW Raßnitz (West)91_0356693481.Ordnung
wee_mgatWeiße Elster / Mittelgraben der Auslauftrompete91_0256699241.Ordnung
wetWethau92_0156521.Ordnung
wigWilder Graben93_025672461.Ordnung
wig_umwgWilder Graben / Umfluter Wilder Graben93_01567246921.Ordnung
wikWilhelmskanal94_01576181.Ordnung
wipWipper95_0156761.Ordnung
wip_fmosWipper / Flutmulde Osmarsleben95_0456769761.Ordnung
wip_muzmWipper / Mühlgraben Zörnitzer Mühle95_0256769981.Ordnung
zahZahna96_0153921.Ordnung
zah_umgrZahna / Hochwasserumfluter Greybach96_0253927981.Ordnung
zah_mudiZahna / Mühlgraben Dietrichsdorf96_03539279741.Ordnung
zah_umfpZahna / Zahnaumfluter Fischpass96_04539279721.Ordnung

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Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt RVermLHW Version 2.01

KurznameGewässerID GewLAWAKlassifizierung
zilZillierbach97_02568621.Ordnung
zil_wogrZillierbach / Wormsgraben97_01568621.Ordnung

Stand: Gewässer 1.Ordnung vom 15.03.2022

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Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt RVermLHW Version 2.01

7.5 Kurznamen Deiche

KurznameDeichnamePOSDeichartGewässerLageUnterhalt
mul_2113Ackerwall01/mul/13HauptdeichMulderechtsWittenberg
mul_2114Ackerwall Schutzwand Resumpfstrasse01/mul/14HauptdeichMulderechtsWittenberg
bod_1411Alte Bode-Rueckstaudeich, links04/bod/11RueckstaudeichBode/Alte BodelinksHalberstadt
bod_2412Alte Bode-Rueckstaudeich, rechts04/bod/12RueckstaudeichBode/Alte BoderechtsHalberstadt
elb_2102Axiener Deich01/elb/02HauptdeichElberechtsWittenberg
saa_2303Bad Duerrenberg, Ostrau, Woelkauer Deich03/saa/03HauptdeichSaalerechtsMerseburg
saa_2310Beesenlaublingen/Groena03/saa/10HauptdeichSaalerechtsMerseburg
saa_1325Beuchlitzer Deich03/saa/25TeilschutzdeichSaale/Hollebener MuehlgrabenlinksMerseburg
saa_1324Beuchlitzer Deich/Winterdeich03/saa/24HauptdeichSaale/Hollebener MuehlgrabenlinksMerseburg
elb_1123Bleddin-Wartenburger Deich01/elb/23HauptdeichElbelinksWittenberg
elb_1131Bleesener Deich01/elb/31HauptdeichElbelinksWittenberg
bod_1436Bode-Rueckstaudeich Marbe, links04/bod/36RueckstaudeichBode/MarbelinksHalberstadt
bod_2435Bode-Rueckstaudeich Marbe, rechts04/bod/35RueckstaudeichBode/MarberechtsHalberstadt
see_1702Boemenziener Deich07/see/02HauptdeichSeegelinksOsterburg
elb_1122Boesewiger Deich01/elb/22HauptdeichElbelinksWittenberg
elb_1129Booser Deich01/elb/29HauptdeichElbelinksWittenberg
elb_1702Bucher Deich 107/elb/02/01HauptdeichElbelinksOsterburg
elb_1703Bucher Deich 207/elb/02/02HauptdeichElbelinksOsterburg

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Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt RVermLHW Version 2.01

KurznameDeichnamePOSDeichartGewässerLageUnterhalt
elb_2111Buroer Deich01/elb/11HauptdeichElberechtsWittenberg
elb_1127Dabruner Deich01/elb/27HauptdeichElbelinksWittenberg
elb_1145Deich - Spundwand Waggonbau01/elb/45HauptdeichElbelinksWittenberg
mul_2139Deich Altjessnitz01/mul/39HauptdeichMulderechtsWittenberg
wip_2206Deich Amesdorf02/wip/06HauptdeichWipperrechtsSangerhausen
swe_1111Deich Arnsnesta links01/swe/11HauptdeichSchwarze ElsterlinksWittenberg
swe_2101Deich Arnsnesta rechts01/swe/01HauptdeichSchwarze ElsterrechtsWittenberg
wip_1220Deich Bahnwerk Guesten/Ruschemuehle, links02/wip/20HauptdeichWipperlinksSangerhausen
wip_2207Deich Bahnwerk Guesten/Ruschemuehle, rechts02/wip/07HauptdeichWipperrechtsSangerhausen
wee_1309Deich Bornitz03/wee/09HauptdeichWeisse ElsterlinksMerseburg
hel_2209Deich Bruecken-Ost02/hel/09HauptdeichHelmerechtsSangerhausen
hel_2208Deich Bruecken-West02/hel/08HauptdeichHelmerechtsSangerhausen
mul_2106Deich Dessau Kirchwall01/mul/06HauptdeichMulderechtsWittenberg
mul_2110Deich Dessau Poetenwall01/mul/10HauptdeichMulderechtsWittenberg
mul_1133Deich Dessau Schiessstandwall01/mul/33HauptdeichMuldelinksWittenberg
mul_1132Deich Dessau Vogelsiedlung01/mul/32HauptdeichMuldelinksWittenberg
elb_2156Deich Elster01/elb/56HauptdeichElberechtsWittenberg
bod_1408Deich Espenlake, links04/bod/08HauptdeichBode/EspenlakelinksHalberstadt
bod_2407Deich Espenlake, rechts04/bod/07HauptdeichBode/EspenlakerechtsHalberstadt
wip_1212Deich Freckleben02/wip/12HauptdeichWipperlinksSangerhausen

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Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt RVermLHW Version 2.01

KurznameDeichnamePOSDeichartGewässerLageUnterhalt
mul_1119Deich Friedersdorf01/mul/19HauptdeichMuldelinksWittenberg
sel_2401Deich Gatersleben04/sel/01HauptdeichSelkerechtsHalberstadt
wip_1216Deich Giersleben02/wip/16HauptdeichWipperlinksSangerhausen
wee_2304Deich Goebitz03/wee/04HauptdeichWeisse ElsterrechtsMerseburg
swe_1119Deich Gorsdorf, links01/swe/19HauptdeichSchwarze ElsterlinksWittenberg
elb_2107Deich Gorsdorf, rechts01/elb/07HauptdeichElberechtsWittenberg
swe_1118Deich Grabo01/swe/18HauptdeichSchwarze Elster/Neu- grabenlinksWittenberg
mul_1122Deich Greppin01/mul/22HauptdeichMuldelinksWittenberg
wip_2225Deich Gross Schierstedt, alter Bahndamm02/wip/25HauptdeichWipperrechtsSangerhausen
wip_1215Deich Gross Schierstedt, links02/wip/15HauptdeichWipperlinksSangerhausen
wip_2226Deich Gross Schierstedt, rechtes Vorland02/wip/26HauptdeichWipperrechtsSangerhausen
wip_2204Deich Gross Schierstedt, rechts02/wip/04HauptdeichWipperrechtsSangerhausen
wip_1211Deich Grossoerner/Altdorf02/wip/11HauptdeichWipperlinksSangerhausen
bod_2409Deich Hadmersleben04/bod/09HauptdeichBoderechtsHalberstadt
swe_2110Deich Hemsendorf01/swe/10HauptdeichSchwarze ElsterrechtsWittenberg
saa_1323Deich Hohenweiden links03/saa/23TeilschutzdeichSaale/Hollebener MuehlgrabenlinksMerseburg
saa_1319Deich Hohenweiden/Abschnitt Rattmannsdorf03/saa/19HauptdeichSaalelinksMerseburg
hel_1218Deich Hohlstedt02/hel/18HauptdeichHelmelinksSangerhausen
bod_1430Deich Hordorf, links04/bod/30TeilschutzdeichBodelinksHalberstadt
bod_2406Deich Hordorf, rechts04/bod/06TeilschutzdeichBoderechtsHalberstadt

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Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt RVermLHW Version 2.01

KurznameDeichnamePOSDeichartGewässerLageUnterhalt
elb_1154Deich Hubitzkellerschleuse01/elb/54HauptdeichElbelinksWittenberg
wee_2303Deich Hydrierwerk03/wee/03HauptdeichWeisse ElsterrechtsMerseburg
ils_1408Deich Ilsenburg, Veckenstedter Weg04/ils/08HauptdeichIlselinksHalberstadt
hel_2206Deich Jahrfeld02/hel/06HauptdeichHelmerechtsSangerhausen
swe_1115Deich Jessen Kuhlache01/swe/15HauptdeichSchwarze ElsterlinksWittenberg
mul_1138Deich Jessnitz-West01/mul/38HauptdeichMuldelinksWittenberg
mul_2109Deich Kapengraben Schoepfwerk01/mul/09HauptdeichMulderechtsWittenberg
hel_2213Deich Katharinenrieth02/hel/13HauptdeichHelmerechtsSangerhausen
hel_2202Deich Kelbra02/hel/02HauptdeichHelmerechtsSangerhausen
mul_2103Deich Kleckewitz01/mul/03HauptdeichMulderechtsWittenberg
wip_1223Deich Klein Schierstedt, links02/wip/23HauptdeichWipperlinksSangerhausen
wip_2224Deich Klein Schierstedt, rechts02/wip/24HauptdeichWipperrechtsSangerhausen
swe_1113Deich Klossa01/swe/13HauptdeichSchwarze ElsterlinksWittenberg
bos_1303Deich Landwehr links03/boes/03HauptdeichBoese SiebenlinksMerseburg
bos_2301Deich Landwehr rechts03/boes/01HauptdeichBoese SiebenrechtsMerseburg
bod_2417Deich Lehrter Strasse Stassfurt04/bod/17TeilschutzdeichBoderechtsHalberstadt
wip_1210Deich Leimbach/Grossoerner, links02/wip/10HauptdeichWipperlinksSangerhausen
wip_2201Deich Leimbach/Grossoerner, rechts 0102/wip/01HauptdeichWipperrechtsSangerhausen
wip_2202Deich Leimbach/Grossoerner, rechts 0202/wip/02HauptdeichWipperrechtsSangerhausen
mul_2117Deich Lober-Leine-Kanal01/mul/17HauptdeichMulde/Lober-Leine-Ka- nalrechtsWittenberg

nal

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Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt RVermLHW Version 2.01

KurznameDeichnamePOSDeichartGewässerLageUnterhalt
swe_2103Deich Loeben01/swe/03HauptdeichSchwarze ElsterrechtsWittenberg
mul_1116Deich Loebnitz01/mul/16HauptdeichMuldelinksWittenberg
mul_2112Deich Luisium01/mul/12HauptdeichMulderechtsWittenberg
hel_2210Deich Martinsrieth02/hel/10HauptdeichHelmerechtsSangerhausen
wip_1213Deich Mehringen, links02/wip/13HauptdeichWipperlinksSangerhausen
wip_2203Deich Mehringen, rechts02/wip/03HauptdeichWipperrechtsSangerhausen
uns_1203Deich Memleben, links02/uns/03HauptdeichUnstrutlinksSangerhausen
uns_2202Deich Memleben, rechts02/uns/02HauptdeichUnstrutrechtsSangerhausen
swe_1112Deich Meuselko01/swe/12HauptdeichSchwarze ElsterlinksWittenberg
swe_2105Deich Moenchenhoefe01/swe/05HauptdeichSchwarze ElsterrechtsWittenberg
mul_1130Deich Moester Hoehen01/mul/30HauptdeichMuldelinksWittenberg
swe_1117Deich Muehle Muehlberg01/swe/17HauptdeichSchwarze Elster/Neu- grabenlinksWittenberg
wip_1218Deich Muehlgraben Warmsdorf02/wip/18HauptdeichWipperlinksSangerhausen
elb_1153Deich Mutter Storm01/elb/53HauptdeichElbelinksWittenberg
hel_2212Deich Niederroeblingen02/hel/12HauptdeichHelmerechtsSangerhausen
hel_2211Deich Oberroeblingen02/hel/11HauptdeichHelmerechtsSangerhausen
wip_1217Deich oh. Strassenbruecke, links02/wip/17HauptdeichWipperlinksSangerhausen
wip_2205Deich oh. Strassenbruecke, rechts02/wip/05HauptdeichWipperrechtsSangerhausen
bod_1431Deich Oschersleben04/bod/31TeilschutzdeichBodelinksHalberstadt
wip_1221Deich Osmarsleben, links02/wip/21HauptdeichWipperlinksSangerhausen

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Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt RVermLHW Version 2.01

KurznameDeichnamePOSDeichartGewässerLageUnterhalt
wip_2208Deich Osmarsleben, rechts02/wip/08HauptdeichWipperrechtsSangerhausen
ils_1407Deich Osterwieck Heinrich-Heine-Str., links04/ils/07HauptdeichIlselinksHalberstadt
ils_2406Deich Osterwieck Heinrich-Heine-Str., rechts04/ils/06HauptdeichIlserechtsHalberstadt
wee_2305Deich Ostrau03/wee/05HauptdeichWeisse ElsterrechtsMerseburg
bod_2419Deich Pegel Stassfurt04/bod/19TeilschutzdeichBoderechtsHalberstadt
wee_1307Deich Pegel Zeitz03/wee/07HauptdeichWeisse ElsterlinksMerseburg
mul_1118Deich Pouch01/mul/18HauptdeichMuldelinksWittenberg
wee_1310Deich Predel03/wee/10HauptdeichWeisse ElsterlinksMerseburg
swe_2102Deich Premsendorf01/swe/02HauptdeichSchwarze ElsterrechtsWittenberg
wee_1311Deich Profen03/wee/11HauptdeichWeisse ElsterlinksMerseburg
wee_2301Deich Raba03/wee/01HauptdeichWeisse ElsterrechtsMerseburg
mul_1128Deich Raguhn-Moest01/mul/28HauptdeichMuldelinksWittenberg
mul_2104Deich Retzau01/mul/04HauptdeichMulderechtsWittenberg
wei_1202Deich Roeblingen, links02/wei/02HauptdeichWeidalinksSangerhausen
wei_2201Deich Roeblingen, rechts02/wei/01HauptdeichWeidarechtsSangerhausen
mul_2101Deich Roesa01/mul/01HauptdeichMulderechtsWittenberg
hel_1217Deich Rossla02/hel/17HauptdeichHelmelinksSangerhausen
elb_2113Deich Rosslau01/elb/13HauptdeichElberechtsWittenberg
wee_1306Deich Salsitz03/wee/06HauptdeichWeisse ElsterlinksMerseburg
wip_1214Deich Salzkoth02/wip/14HauptdeichWipperlinksSangerhausen

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[Seite 74]

Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt RVermLHW Version 2.01

KurznameDeichnamePOSDeichartGewässerLageUnterhalt
swe_1116Deich Schulfestplatz01/swe/16HauptdeichSchwarze ElsterlinksWittenberg
swe_1114Deich Schweinitz01/swe/14HauptdeichSchwarze ElsterlinksWittenberg
mul_2105Deich Sollnitz-Kleutsch01/mul/05HauptdeichMulderechtsWittenberg
elb_1143Deich Stechelbach01/elb/17/01HauptdeichElbelinksWittenberg
elb_2155Deich Suedstrasse01/elb/55HauptdeichElberechtsWittenberg
bod_2418Deich Tankstelle Stassfurt04/bod/18HauptdeichBoderechtsHalberstadt
hel_1215Deich Thuerungen02/hel/15HauptdeichHelmelinksSangerhausen
mul_1131Deich Toerten01/mul/31HauptdeichMuldelinksWittenberg
hel_1214Deich TS Kelbra, links02/hel/14HauptdeichHelmelinksSangerhausen
hel_2201Deich TS Kelbra, rechts02/hel/01HauptdeichHelmerechtsSangerhausen
wip_1219Deich uh. Strasse Sportplatz02/wip/19HauptdeichWipperlinksSangerhausen
unf_1202Deich Unstrutflutkanal, links02/unf/02HauptdeichUnstrut-FlutkanallinksSangerhausen
unf_2201Deich Unstrutflutkanal, rechts02/unf/01HauptdeichUnstrut-FlutkanalrechtsSangerhausen
hel_1219Deich Wallhausen02/hel/19HauptdeichHelmelinksSangerhausen
bod_2405Deich Wegeleben04/bod/05TeilschutzdeichBoderechtsHalberstadt
uns_2201Deich Wendelstein02/uns/01HauptdeichUnstrutrechtsSangerhausen
wig_1302Deich Wilder Graben links03/wig/02TeilschutzdeichWilder GrabenlinksMerseburg
wig_2301Deich Wilder Graben rechts03/wig/01HauptdeichWilder GrabenrechtsMerseburg
wee_1308Deich Zangenberg03/wee/08HauptdeichWeisse ElsterlinksMerseburg
wee_2302Deich Zeitz03/wee/02HauptdeichWeisse ElsterrechtsMerseburg

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KurznameDeichnamePOSDeichartGewässerLageUnterhalt
elb_1141Dianenwall01/elb/41HauptdeichElbelinksWittenberg
elb_2502Dornburger Sommerdeich05/elb/02TeilschutzdeichElberechtsSchoenebeck
elb_2501Dornburger Winterdeich05/elb/01HauptdeichElberechtsSchoenebeck
elb_1142DRV Gatzer Bergdeich01/elb/42HauptdeichElbelinksWittenberg
bod_2414Ehle-Rueckstaudeich04/bod/14RueckstaudeichBode/EhlerechtsHalberstadt
ehl_1505Ehle-Rueckstaudeich links05/ehl/05RueckstaudeichElbumflut/EhlelinksSchoenebeck
ehl_2506Ehle-Rueckstaudeich rechts05/ehl/06RueckstaudeichElbumflut/EhlerechtsSchoenebeck
elb_1511Elbe-Hauptdeich links Hochufer Aken05/elb/11HauptdeichElbelinksSchoenebeck
elu_1507Elbumflut-Hauptdeich links05/elu/07HauptdeichElbumflut/EhlelinksSchoenebeck
elu_2504Elbumflut-Hauptdeich rechts05/elu/04HauptdeichElbumflut/EhlerechtsSchoenebeck
elu_2502Elbumflut-Hauptdeich rechts, Pretziener Wehr/Pret- zien05/elu/02HauptdeichElbumflut/EhlerechtsSchoenebeck
elu_2501Elbumflut-Leitdeich rechts, oh. Pretziener Wehr05/elu/01LeitdeichElbumflut/EhlerechtsSchoenebeck
elu_2503Elbumflut-Leitdeich rechts, uh. Pretziener Wehr05/elu/03LeitdeichElbumflut/EhlerechtsSchoenebeck
elb_1717Elversdorfer Deich07/elb/05HauptdeichElbe/TangerlinksOsterburg
saa_1313Eulauer Deich03/saa/13HauptdeichSaalelinksMerseburg
elb_1139Fliederwall01/elb/39HauptdeichElbelinksWittenberg
wip_1222Flutmulde Osmarsleben, links02/wip/22HauptdeichWipper/FlutmuldelinksSangerhausen
wip_2209Flutmulde Osmarsleben, rechts02/wip/09HauptdeichWipper/FlutmulderechtsSangerhausen
mul_1134Friederikenwall01/mul/34HauptdeichMuldelinksWittenberg
fur_2501Furtlake Binnendeich rechts05/fur/01TeilschutzdeichFurtlakerechtsSchoenebeck

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KurznameDeichnamePOSDeichartGewässerLageUnterhalt
elb_2108Galliner Deich01/elb/08HauptdeichElberechtsWittenberg
saa_1322Gimritzer Damm03/saa/22HauptdeichSaalelinksMerseburg
saa_2302Goddula-Vestaer Deich03/saa/02HauptdeichSaalerechtsMerseburg
elb_1152Grosskuehnauer Deich (Nordwest)01/elb/52HauptdeichElbelinksWittenberg
elb_1151Grosskuehnauer Deich (Ost)01/elb/51HauptdeichElbelinksWittenberg
elb_1706Haemertscher Deich07/elb/06HauptdeichElbelinksOsterburg
elb_1705Hafendeich07/elb/04LeitdeichElbelinksOsterburg
saa_1321Halle-Neustaedter Deich03/saa/21HauptdeichSaalelinksMerseburg
ils_2404Hauptdeich Hoppenstedt04/ils/04HauptdeichIlserechtsHalberstadt
hol_1419Holtemme Hauptdeich links04/hol/19HauptdeichHoltemmelinksHalberstadt
hol_1420Holtemme Hauptdeich links04/hol/20HauptdeichHoltemmelinksHalberstadt
hol_2412Holtemme Hauptdeich rechts04/hol/12HauptdeichHoltemmerechtsHalberstadt
hol_2414Holtemme Hauptdeich rechts04/hol/14HauptdeichHoltemmerechtsHalberstadt
hol_2415Holtemme Hauptdeich rechts04/hol/15HauptdeichHoltemmerechtsHalberstadt
hol_2416Holtemme Hauptdeich rechts04/hol/16HauptdeichHoltemmerechtsHalberstadt
hol_2417Holtemme Hauptdeich rechts04/hol/17HauptdeichHoltemmerechtsHalberstadt
hol_2418Holtemme Hauptdeich rechts04/hol/18HauptdeichHoltemmerechtsHalberstadt
hol_1411Holtemme-Hauptdeich links04/hol/11HauptdeichHoltemmelinksHalberstadt
hol_1404Holtemme-Hauptdeich, links (04/hol/04)04/hol/04TeilschutzdeichHoltemmelinksHalberstadt
hol_1405Holtemme-Hauptdeich, links (04/hol/05)04/hol/05HauptdeichHoltemmelinksHalberstadt

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KurznameDeichnamePOSDeichartGewässerLageUnterhalt
hol_1406Holtemme-Hauptdeich, links (04/hol/06)04/hol/06HauptdeichHoltemmelinksHalberstadt
hol_2401Holtemme-Hauptdeich, rechts (04/hol/01)04/hol/01TeilschutzdeichHoltemmerechtsHalberstadt
hol_2402Holtemme-Hauptdeich, rechts (04/hol/02)04/hol/02HauptdeichHoltemmerechtsHalberstadt
hol_2403Holtemme-Hauptdeich, rechts (04/hol/03)04/hol/03HauptdeichHoltemmerechtsHalberstadt
ils_2401HWS Ilse, Deich r. Berssel04/ils/01HauptdeichIlserechtsHalberstadt
saa_2326HWSD Merseburg03/saa/26HauptdeichSaalerechtsMerseburg
ils_1405Ilse-Teilschutzdeich, links04/ils/05TeilschutzdeichIlselinksHalberstadt
ils_2403Ilse-Teilschutzdeich, rechts04/ils/03TeilschutzdeichIlserechtsHalberstadt
mul_1125Jessnitzer Stadtdeich01/mul/25HauptdeichMuldelinksWittenberg
saa_1317Kirchfaehrendorfer Deich03/saa/17HauptdeichSaalelinksMerseburg
elb_1121Kleinzerbster Deich01/elb/21HauptdeichElbelinksWittenberg
elb_2112Kliekener Deich01/elb/12HauptdeichElberechtsWittenberg
elb_2104Kloedener Deich01/elb/04HauptdeichElberechtsWittenberg
elb_1147Kornhauswall01/elb/47HauptdeichElbelinksWittenberg
saa_2304Kreypauer Deich03/saa/04HauptdeichSaalerechtsMerseburg
saa_1318Kroellwitz-Daspiger Deich03/saa/18HauptdeichSaalelinksMerseburg
mul_1121Leine-Rueckstaudeich links01/mul/21HauptdeichMulde/LeinelinksWittenberg
mul_2120Leine-Rueckstaudeich rechts01/mul/20HauptdeichMulde/LeinerechtsWittenberg
elb_1124Leitdeich Bleddin01/elb/24LeitdeichElbelinksWittenberg
elb_2605Leitdeich Bucher Brack/Jerichow06/elb/01/02/01LeitdeichElberechtsGenthin

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KurznameDeichnamePOSDeichartGewässerLageUnterhalt
elb_2109Leitdeich Griebo01/elb/09LeitdeichElberechtsWittenberg
elb_1132Leitdeich Heinrichswalde01/elb/32LeitdeichElbelinksWittenberg
hol_1410Leitdeich Holtemme links Mahndorfer Strasse04/hol/10LeitdeichHoltemmelinksHalberstadt
hol_2413Leitdeich Holtemme rechts04/hol/13LeitdeichHoltemmerechtsHalberstadt
hol_2409Leitdeich Holtemme rechts Rabahne04/hol/09LeitdeichHoltemmerechtsHalberstadt
mul_1126Leitdeich Jessnitz01/mul/26LeitdeichMuldelinksWittenberg
elb_1118Leitdeich Pretzsch01/elb/18LeitdeichElbelinksWittenberg
elb_1125Leitdeich Wartenburg01/elb/25LeitdeichElbelinksWittenberg
ils_1409Leitdeich Wasserleben Triftweg04/ils/09LeitdeichIlselinksHalberstadt
lie_2401Liethe-Hauptdeich 0104/lie/01HauptdeichLietherechtsHalberstadt
lie_2402Liethe-Hauptdeich 0204/lie/02HauptdeichLietherechtsHalberstadt
lie_2403Liethe-Hauptdeich 0304/lie/03HauptdeichLietherechtsHalberstadt
lie_1404Liethe-Hauptdeich 0404/lie/04HauptdeichLiethelinksHalberstadt
lie_1405Liethe-Hauptdeich 0504/lie/05HauptdeichLiethelinksHalberstadt
lie_1406Liethe-Hauptdeich 0604/lie/06HauptdeichLiethelinksHalberstadt
ala_1706Linke Alandumflut Seehausen07/ala/06HauptdeichAland/Aland-UmflutlinksOsterburg
ala_1707Linker Alanddeich07/ala/07HauptdeichAlandlinksOsterburg
elb_1508Linker Elbe-Hauptdeich, Barby bis Schoenebeck05/elb/08HauptdeichElbelinksSchoenebeck
elb_1510Linker Elbe-Hauptdeich/Abstiegskanal bis R. Ohre05/elb/10HauptdeichElbelinksSchoenebeck
elb_1506Linker Elbe-Hauptdeich/Aken bis Breitenhagen05/elb/06HauptdeichElbelinksSchoenebeck

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KurznameDeichnamePOSDeichartGewässerLageUnterhalt
elb_1509Linker Elbe-Teilschutzdeich/Glinde05/elb/09TeilschutzdeichElbelinksSchoenebeck
elb_1507Linker Elbe-Teilschutzdeich/Grosse Wiese05/elb/07TeilschutzdeichElbelinksSchoenebeck
hav_1604Linker Havel-Hauptdeich06/hav/04HauptdeichHavellinksGenthin
hav_1611Linker Havel-Polderdeich Jederitz-206/hav/11PolderdeichHavellinksGenthin
hav_1609Linker Havel-Polderdeich Truebengraben06/hav/09PolderdeichHavellinksGenthin
hav_1605Linker Havel-Polderdeich Warnau-Rehberg-Molken- berg06/hav/05PolderdeichHavellinksGenthin
saa_1506Linker Saale-Hauptdeich05/saa/06HauptdeichSaalelinksSchoenebeck
saa_1507Linker Saale-Teilschutzdeich, Trabitz05/saa/07TeilschutzdeichSaalelinksSchoenebeck
ohr_1503Linker Schrote-Hauptdeich05/ohr/03HauptdeichOhre/SchrotelinksSchoenebeck
elb_2103Maukener Deich01/elb/03HauptdeichElberechtsWittenberg
elb_1126Melzwiger Deich01/elb/26HauptdeichElbelinksWittenberg
elb_1119Merschwitzer Deich01/elb/19HauptdeichElbelinksWittenberg
saa_2308Meuschauer Deich03/saa/08HauptdeichSaalerechtsMerseburg
elb_1138Mittelhoelzer Deich01/elb/38HauptdeichElbelinksWittenberg
mul_1124Neujessnitzer Deich01/mul/24HauptdeichMuldelinksWittenberg
wee_2313Norddeich03/wee/13HauptdeichWeisse Elster-FlutrinnerechtsMerseburg
elb_2115Nuthe Rueckstaudeich Poleymuehle01/elb/15TeilschutzdeichElbe/HauptnutherechtsWittenberg
elb_1150Ochsenwall01/elb/50HauptdeichElbelinksWittenberg
ohr_1506Ohre-Hauptdeich links05/ohr/06HauptdeichOhrelinksSchoenebeck
ohr_2502Ohre-Hauptdeich rechts05/ohr/02HauptdeichOhrerechtsSchoenebeck

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KurznameDeichnamePOSDeichartGewässerLageUnterhalt
oke_2401Oker-Leitdeich04/oke/01LeitdeichOkerrechtsHalberstadt
elb_1704Onkel-Toms-Huette Deich07/elb/03TeilschutzdeichElbelinksOsterburg
mul_2136Ortsranddeich Broesa01/mul/36HauptdeichMulderechtsWittenberg
mul_2137Ortsranddeich Roesa01/mul/37PolderdeichMulderechtsWittenberg
elb_1146Peissker Deich01/elb/46HauptdeichElbelinksWittenberg
mul_2107Poetnitzer Deich01/mul/07HauptdeichMulderechtsWittenberg
elb_1130Pratauer Deich01/elb/30HauptdeichElbelinksWittenberg
elb_2101Prettiner Deich01/elb/01HauptdeichElberechtsWittenberg
elb_1116Priesitzer Deich01/elb/16HauptdeichElbelinksWittenberg
elb_2607Qualmdeich (06/elb/02/02)06/elb/02/02QualmdeichElberechtsGenthin
elb_2608Qualmdeich (06/elb/02/03)06/elb/02/03QualmdeichElberechtsGenthin
elb_2609Qualmdeich (06/elb/02/04)06/elb/02/04QualmdeichElberechtsGenthin
elb_2610Qualmdeich (06/elb/02/05)06/elb/02/05QualmdeichElberechtsGenthin
elb_2611Qualmdeich (06/elb/02/06)06/elb/02/06QualmdeichElberechtsGenthin
elb_2612Qualmdeich (06/elb/02/07)06/elb/02/07QualmdeichElberechtsGenthin
elb_2613Qualmdeich (06/elb/02/08)06/elb/02/08QualmdeichElberechtsGenthin
elb_2614Qualmdeich (06/elb/02/09)06/elb/02/09QualmdeichElberechtsGenthin
elb_2615Qualmdeich (06/elb/02/10)06/elb/02/10QualmdeichElberechtsGenthin
elb_2616Qualmdeich (06/elb/02/11)06/elb/02/11QualmdeichElberechtsGenthin
elb_2617Qualmdeich (06/elb/02/12)06/elb/02/12QualmdeichElberechtsGenthin

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KurznameDeichnamePOSDeichartGewässerLageUnterhalt
elb_2618Qualmdeich (06/elb/02/13)06/elb/02/13QualmdeichElberechtsGenthin
elb_2619Qualmdeich (06/elb/02/14)06/elb/02/14QualmdeichElberechtsGenthin
elb_2620Qualmdeich (06/elb/02/15)06/elb/02/15QualmdeichElberechtsGenthin
elb_2621Qualmdeich (06/elb/02/16)06/elb/02/16QualmdeichElberechtsGenthin
elb_2622Qualmdeich (06/elb/02/17)06/elb/02/17QualmdeichElberechtsGenthin
elb_2627Qualmdeich (06/elb/02/22)06/elb/02/22QualmdeichElberechtsGenthin
ala_2712Qualmdeich BE Aulosen07/ala/12QualmdeichAlandrechtsOsterburg
elb_1721Qualmdeich BE Berge07/elb/13QualmdeichElbelinksOsterburg
elb_1714Qualmdeich BE Buch II / 107/elb/11/01QualmdeichElbelinksOsterburg
elb_1715Qualmdeich BE Buch II / 207/elb/11/02QualmdeichElbelinksOsterburg
elb_1730Qualmdeich BE Geestgottberg07/elb/18QualmdeichElbelinksOsterburg
ala_1709Qualmdeich BE Krueden07/ala/09QualmdeichAlandlinksOsterburg
elb_1728Qualmdeich BE Losenrade I07/elb/16QualmdeichElbelinksOsterburg
elb_1729Qualmdeich BE Losenrade II07/elb/17QualmdeichElbelinksOsterburg
ala_1711Qualmdeich BE Pollitz I07/ala/11QualmdeichAlandlinksOsterburg
ala_1710Qualmdeich BE Pollitz II07/ala/10QualmdeichAlandlinksOsterburg
elb_1736Qualmdeich BE Reetz-Wische07/elb/21QualmdeichElbelinksOsterburg
elb_1719Qualmdeich BE Sandauerholz II07/elb/12QualmdeichElbelinksOsterburg
elb_1713Qualmdeich BE Schelldorf07/elb/10QualmdeichElbelinksOsterburg
ala_2713Qualmdeich BE Ueterdeich07/ala/13QualmdeichAlandrechtsOsterburg

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KurznameDeichnamePOSDeichartGewässerLageUnterhalt
elb_1735Qualmdeich BE Wahrenberg I07/elb/20QualmdeichElbelinksOsterburg
elb_1731Qualmdeich BE Wahrenberg II07/elb/19QualmdeichElbelinksOsterburg
elb_1723Qualmdeich BE Werben I07/elb/15QualmdeichElbelinksOsterburg
elb_1722Qualmdeich BE Werben II07/elb/14QualmdeichElbelinksOsterburg
ala_2714Qualmdeich Goldsee07/ala/14QualmdeichAlandrechtsOsterburg
elb_1732Qualmdeich Wahrenberg Siel 107/elb/22QualmdeichElbelinksOsterburg
elb_1733Qualmdeich Wahrenberg Siel 207/elb/23QualmdeichElbelinksOsterburg
elb_1716Qualmdeich, vom Bucher Deich 207/elb/09/01QualmdeichElbelinksOsterburg
elb_1718Qualmdeich, vom Wischedeich 107/elb/09/02QualmdeichElbelinksOsterburg
elb_1720Qualmdeich, vom Wischedeich 207/elb/09/03QualmdeichElbelinksOsterburg
elb_1724Qualmdeich, vom Wischedeich 307/elb/09/04QualmdeichElbelinksOsterburg
elb_1726Qualmdeich, vom Wischedeich 407/elb/09/05QualmdeichElbelinksOsterburg
elb_1727Qualmdeich, vom Wischedeich 507/elb/09/06QualmdeichElbelinksOsterburg
elb_1734Qualmdeich, vom Wischedeich 607/elb/09/07QualmdeichElbelinksOsterburg
ala_2705Rechte Alandumflut Seehausen07/ala/05HauptdeichAland/Aland-UmflutrechtsOsterburg
ala_2701Rechter Alanddeich I07/ala/01HauptdeichAlandrechtsOsterburg
ala_2702Rechter Alanddeich II07/ala/02HauptdeichAlandrechtsOsterburg
ils_2402Rechter Deich Osterwieck04/ils/02HauptdeichIlserechtsHalberstadt
elb_2503Rechter Elbe-Hauptdeich05/elb/03HauptdeichElberechtsSchoenebeck
elb_2601Rechter Elbe-Hauptdeich 106/elb/01/01HauptdeichElberechtsGenthin

Seite 82

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Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt RVermLHW Version 2.01

KurznameDeichnamePOSDeichartGewässerLageUnterhalt
elb_2602Rechter Elbe-Hauptdeich 206/elb/01/02HauptdeichElberechtsGenthin
elb_2603Rechter Elbe-Hauptdeich 306/elb/01/03HauptdeichElberechtsGenthin
elb_2604Rechter Elbe-Hauptdeich 406/elb/01/04HauptdeichElberechtsGenthin
elb_2512Rechter Elbe-Hauptdeich Biederitz05/elb/04/01HauptdeichElberechtsSchoenebeck
elb_2505Rechter Elbe-Hauptdeich/Gerwisch05/elb/05HauptdeichElberechtsSchoenebeck
elb_2504Rechter Elbe-Hauptdeich/Herrenkrugdeich/Krueger- deich05/elb/04HauptdeichElberechtsSchoenebeck
hav_2601Rechter Havel-Hauptdeich06/hav/01HauptdeichHavelrechtsGenthin
hav_2602Rechter Havel-Polderdeich Vehlgast06/hav/02PolderdeichHavelrechtsGenthin
ohr_2501Rechter Ohre-Hauptdeich (Buergerwall)05/ohr/01HauptdeichOhrerechtsSchoenebeck
saa_2502Rechter Saale Hauptdeich, Gottesgnaden05/saa/02HauptdeichSaalerechtsSchoenebeck
saa_2501Rechter Saale-Hauptdeich05/saa/01HauptdeichSaalerechtsSchoenebeck
saa_2505Rechter Saale-Teilschutzdeich, Krummes Horn05/saa/05TeilschutzdeichSaalerechtsSchoenebeck
saa_2503Rechter Saale-Teilschutzdeich, Trabitz05/saa/03TeilschutzdeichSaalerechtsSchoenebeck
ohr_2505Rechter Schrote-Hauptdeich05/ohr/05HauptdeichOhre/SchroterechtsSchoenebeck
see_2701Rechter Seegeflutmuldendeich07/see/01HauptdeichSeegerechtsOsterburg
ala_2704Reetz-Wische-Deich07/ala/04PolderdeichAlandrechtsOsterburg
elb_1136Rehsener Deich01/elb/36HauptdeichElbelinksWittenberg
mul_1135Reichardwall01/mul/35HauptdeichMuldelinksWittenberg
saa_1320Roepziger Deich03/saa/20HauptdeichSaalelinksMerseburg
hol_1408Rueckstaudeich Assebach, links04/hol/08HauptdeichHoltemme/AssebachlinksHalberstadt

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KurznameDeichnamePOSDeichartGewässerLageUnterhalt
hol_2407Rueckstaudeich Assebach, rechts04/hol/07HauptdeichHoltemme/AssebachrechtsHalberstadt
swe_2104Rueckstaudeich Kremitz01/swe/04HauptdeichSchwarze Els- ter/KremitzrechtsWittenberg
hel_1223Rueckstaudeich Rossla02/hel/23HauptdeichHelmelinksSangerhausen
swe_1107Rueckstaudeich Schweinitzer Fliess links01/swe/07RueckstaudeichSchwarze Els- ter/Schweinitzer FliesslinksWittenberg
swe_2108Rueckstaudeich Schweinitzer Fliess rechts01/swe/08RueckstaudeichSchwarze Els- ter/Schweinitzer FliessrechtsWittenberg
elb_1134Rueckstaudeich Seegrehna01/elb/34HauptdeichElbelinksWittenberg
elb_1135Rueckstaudeich Selbitz01/elb/35HauptdeichElbelinksWittenberg
saa_1312Schellsitzer Deich03/saa/12HauptdeichSaalelinksMerseburg
saa_1315Schkortlebener Deich03/saa/15HauptdeichSaalelinksMerseburg
elb_1725Schoenberg07/elb/08TeilschutzdeichElbelinksOsterburg
ohr_2504Schrotedeich Magdeburg Neustadt05/ohr/04HauptdeichOhre/SchroterechtsSchoenebeck
elb_2105Schuetzberger Deich01/elb/05HauptdeichElberechtsWittenberg
saa_1311Schulpfortaer Deich links03/saa/11HauptdeichSaalelinksMerseburg
saa_2301Schulpfortaer Deich rechts03/saa/01HauptdeichSaalerechtsMerseburg
mul_2111Schwedenwall01/mul/11HauptdeichMulderechtsWittenberg
swe_2109Stadtdeich Jessen01/swe/09HauptdeichSchwarze ElsterrechtsWittenberg
elb_1117Stadtdeich Pretzsch01/elb/17HauptdeichElbelinksWittenberg
mul_1127Stadtdeich Raguhn01/mul/27HauptdeichMuldelinksWittenberg
swe_2106Stadtdeich Schweinitz01/swe/06HauptdeichSchwarze ElsterrechtsWittenberg
wee_1314Sueddeich03/wee/14HauptdeichWeisse Elster-FlutrinnelinksMerseburg

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KurznameDeichnamePOSDeichartGewässerLageUnterhalt
mul_2102Teilschutzdeich Altjessnitz01/mul/02TeilschutzdeichMulderechtsWittenberg
elb_2110Teilschutzdeich Coswiger Luch01/elb/10TeilschutzdeichElberechtsWittenberg
elb_2114Teilschutzdeich Ronney Tochheim01/elb/14TeilschutzdeichElberechtsWittenberg
grg_1402Teilschutzdeich, links04/grg/02TeilschutzdeichGrosser GrabenlinksHalberstadt
grg_2401Teilschutzdeich, rechts04/grg/01TeilschutzdeichGrosser GrabenrechtsHalberstadt
saa_2305Trebnitzer Deich03/saa/05HauptdeichSaalerechtsMerseburg
elb_1701Treueldeich07/elb/01HauptdeichElbelinksOsterburg
bod_1429TS-Deich Adersleben04/bod/29TeilschutzdeichBodelinksHalberstadt
bod_1434TS-Deich Athensleben, links04/bod/34TeilschutzdeichBodelinksHalberstadt
bod_2415TS-Deich Athensleben, rechts04/bod/15TeilschutzdeichBoderechtsHalberstadt
bod_2416TS-Deich Athensleben/Hecklingen04/bod/16TeilschutzdeichBoderechtsHalberstadt
bod_2410TS-Deich Egeln Nord04/bod/10TeilschutzdeichBoderechtsHalberstadt
bod_1432TS-Deich Egeln Nord, links04/bod/32TeilschutzdeichBodelinksHalberstadt
bod_1439TS-Deich Hohenerxleben/Loebnitz, links04/bod/39TeilschutzdeichBodelinksHalberstadt
bod_2422TS-Deich Hohenerxleben/Loebnitz, rechts04/bod/22TeilschutzdeichBoderechtsHalberstadt
bod_2401TS-Deich Neinstedt04/bod/01TeilschutzdeichBoderechtsHalberstadt
bod_1425TS-Deich Neinstedt/Weddersleben04/bod/25TeilschutzdeichBodelinksHalberstadt
bod_1440TS-Deich Neugattersleben, links04/bod/40TeilschutzdeichBodelinksHalberstadt
bod_2423TS-Deich Neugattersleben, rechts04/bod/23TeilschutzdeichBoderechtsHalberstadt
bod_1441TS-Deich Nienburg, links04/bod/41TeilschutzdeichBodelinksHalberstadt

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Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt RVermLHW Version 2.01

KurznameDeichnamePOSDeichartGewässerLageUnterhalt
bod_2424TS-Deich Nienburg, rechts04/bod/24TeilschutzdeichBoderechtsHalberstadt
bod_2404TS-Deich Quedlinburg04/bod/04TeilschutzdeichBoderechtsHalberstadt
bod_2403TS-Deich Quedlinburg (Verwallung)04/bod/03TeilschutzdeichBoderechtsHalberstadt
bod_1426TS-Deich Quedlinburg, links (04/bod/26)04/bod/26TeilschutzdeichBodelinksHalberstadt
bod_1427TS-Deich Quedlinburg, links (04/bod/27)04/bod/27TeilschutzdeichBodelinksHalberstadt
bod_1437TS-Deich Stassfurt, links (04/bod/37)04/bod/37TeilschutzdeichBodelinksHalberstadt
bod_1438TS-Deich Stassfurt, links (04/bod/38)04/bod/38TeilschutzdeichBodelinksHalberstadt
bod_2420TS-Deich Stassfurt, rechts04/bod/20TeilschutzdeichBoderechtsHalberstadt
bod_2421TS-Deich Stassfurt/Hohenerxleben04/bod/21TeilschutzdeichBoderechtsHalberstadt
bod_2402TS-Deich Weddersleben04/bod/02TeilschutzdeichBoderechtsHalberstadt
bod_1433TS-Deich Wolmirsleben, links04/bod/33TeilschutzdeichBodelinksHalberstadt
bod_2413TS-Deich Wolmirsleben, rechts04/bod/13TeilschutzdeichBoderechtsHalberstadt
ala_2703Ueterdeich07/ala/03PolderdeichAlandrechtsOsterburg
uns_1204Unstrut Rueckstaudeich Roestbach02/uns/04RueckstaudeichUnstrutlinksSangerhausen
mul_2108Verbandsdeich01/mul/08HauptdeichMulderechtsWittenberg
hel_1222Verwallung Allstedt02/hel/22HauptdeichHelmelinksSangerhausen
hel_2207Verwallung Hohlstedt02/hel/07HauptdeichHelmerechtsSangerhausen
hel_2205Verwallung Jahrfeld02/hel/05HauptdeichHelmerechtsSangerhausen
saa_1314Verwallung Markwerbener Wiese03/saa/14HauptdeichSaalelinksMerseburg
hel_1221Verwallung Niederroeblingen02/hel/21HauptdeichHelmelinksSangerhausen

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Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt RVermLHW Version 2.01

KurznameDeichnamePOSDeichartGewässerLageUnterhalt
hel_1220Verwallung Oberroeblingen02/hel/20HauptdeichHelmelinksSangerhausen
hel_2204Verwallung Rossla02/hel/04HauptdeichHelmerechtsSangerhausen
hel_2203Verwallung Saukopf02/hel/03HauptdeichHelmerechtsSangerhausen
hel_1216Verwallung Thuerungen02/hel/16HauptdeichHelmelinksSangerhausen
elb_1140Vockeroder Deich01/elb/40HauptdeichElbelinksWittenberg
mul_2115Wasserstadtwall01/mul/15HauptdeichMulderechtsWittenberg
saa_1316Wengelsdorfer Deich03/saa/16HauptdeichSaalelinksMerseburg
saa_2306Werder Deich03/saa/06TeilschutzdeichSaalerechtsMerseburg
wee_1315Westlicher Umfluterdeich03/wee/15LeitdeichWeisse Elster-FlutrinnelinksMerseburg
elb_1707Wischedeich 107/elb/07/01HauptdeichElbelinksOsterburg
elb_1708Wischedeich 207/elb/07/02HauptdeichElbelinksOsterburg
elb_1709Wischedeich 307/elb/07/03HauptdeichElbelinksOsterburg
elb_1710Wischedeich 407/elb/07/04HauptdeichElbelinksOsterburg
elb_1711Wischedeich 507/elb/07/05HauptdeichElbelinksOsterburg
elb_1712Wischedeich 607/elb/07/06HauptdeichElbelinksOsterburg
elb_1137Woerlitzer Deich01/elb/37HauptdeichElbelinksWittenberg
ala_1708Wrechowdeich07/ala/08HauptdeichAlandlinksOsterburg

Stand: Deichregister vom 17.12.2021

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Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt RVermLHW Version 2.01

7.6 Stempel

siehe Ordner „7_6_Stempel“

Änderungen
IndexNameDatumUnterschriftBemerkung
xxxJJJJ-MM-TTxxx
Auftraggeber: Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Otto-von-Guericke-Str. 5, 39104 Magdeburg, Tel.: (0391) 581-0
AuftragnehmerNameDatumUnterschriftAuftragnehmer: Musterunternehmen Musterstraße Musterstadt Telefonnummer, E-Mail-Adresse
bearbeitetNameJJJJ-MM-TT
gezeichnetNameJJJJ-MM-TT
geprüftNameJJJJ-MM-TT
Lagebezug: LS 489 Höhenbezug: HS 170Maßnahmebezeichnung Planbezeichnung1 Planbezeichnung2
Landkreis: XXXXXX Gemeinde: XXXXXX
Bestätigt:Leistungsphase: Bestands- o. Ergänzungsvermessung
Stand: JJJJ-MMMaßstab: 1:XXPlan-Nr.: XXBlatt-Nr.: X/X

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Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt RVermLHW Version 2.01

7.7 Projektionsdateien

siehe Ordner „7_7_Projektionsdateien“

7.8 Übersichtsplan

siehe Ordner „7_8_Uebersichtsplan“

7.9 Lage- und Höhenplan

siehe Ordner „7_9_Lage_und_Hoehenplan“

7.10 Sonderlageplan

siehe Ordner „7_10_Sonderlageplan“

7.11 Querprofil

siehe Ordner „7_11_Querprofil“

7.12 Längsprofil

siehe Ordner „7_12_Laengsprofil“

7.13 Bauwerksschnitt

siehe Ordner „7_13_Bauwerksschnitt“

7.14 Fotodokumentation

siehe Ordner „7_14_Fotodokumentation“

7.15 Aufmaße von Wirtschaftsflächen

siehe Ordner „7_15_ Aufmasse_von_Wirtschaftsflaechen“

7.16 Projektbericht

siehe Ordner „7_16_Projektbericht“

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Alle Unterlagen dieser Ausschreibung