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Vergabeunterlagen vom 30.09.2026 (PDF)

Installation einer Kälteanlage mit Verteilung und Regelung im Neuen Rathaus Hannover

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 02.10.2026, 13:33 (Europe/Berlin)

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[Seite 1]

Landeshauptstadt Hannover LHH 211 (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots – Einheitliche Fassung) Vergabestelle Datum der Versendung Fachbereich Gebäudemanagement Vergabeart Aegidientorplatz 1 Öffentliche Ausschreibung 30159 Hannover Beschränkte Ausschreibung Deutschland mit Teilnahmewettbewerb

A

Beschränkte Ausschreibung n ohne Teilnahmewettbewerb Freihändige Vergabe

s

i Ablauf der Angebotsfrist Datum 09.11.2026 Uhrzeit 10:00

c

h

Bindefrist endet am 14.12.2026

t

s

e

x

Aufforderung zur Abgabe eines Angebots

e

(Vergabeverfahren gemäß Abschnitt 1 der VOB/A)

m

Bezeichnung der Bauleistung:

p

Maßnahmen-/Projekt-Nr. Baumaßnahme

l

B.192400003 Neues Rathaus Sanierung Ratssaal a Vergabenummer Leistung

r

19-0739-26 Kältetechnik

Anlagen

-

A) die beim Bieter verbleiben und im Vergabeverfahren zu beachten sind: 212 Teilnahmebedingungen 216 Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenLden Unterlagen 227 Zuschlagskriterien

H

242 Instandhaltung Informationen zur Datenverarbeitung nach DSGVO H

a

n

n

o

B) die beim Bieter verbleiben und Vertragsbestandteil werden:

v

Teile der Leistungsbeschreibung: Baubeschreibung, Pläne, sonstige Anlagen 214 Besondere Vertragsbedingungen e 241 Abfall

r

Grundlage: VHB - Bund Ausgabe 2017 – Stand 2019 - LHH 06/2024 Seite 1 von 4

[Seite 2]

211 (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots – Einheitliche Fassung)

C) die, soweit erforderlich, ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen sind: 213 Angebotsschreiben Teile der Leistungsbeschreibung: Leistungsverzeichnis/Leistungsprogramm 124 Eigenerklärung zur Eignung

A

125 Sicherheitsauskunft und Verpflichtungserklärung Teilnehmer 2n21/222 Angaben zur Preisermittlung entsprechend Formblatt 221 oder 222 233 Nachunternehmerleistungen

s

234 Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft iVertragsformular für Instandhaltung: Arbeitskarten zum Wartungsvertrag:

c

Tariftreueerklärung

h

t

s

D) die ausgefüllt auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen sind:

e

126 Sicherheitsauskunft und Verpflichtungserklärung – Nachunternehmer/Unterauftragnehmer 223 Aufgliederung derx Einheitspreise entsprechend Formblatt 223

e

m

1 Es ist beabsichtigt, die in beigefügter Leistungsbeschreibung bezeichneten Bauleistungen im Namen und für Rechnung p Fachbereich Gebäudemanagement l

a

Aegidientorplatz 1 30159 Hannover r zu vergeben. Es ist beabsichtigt, die in beigefügtem Vertragsformular bezeichneten Instandhaltungsleistun- gen im Namen und für Rechnung - wie vor

L

H

zu vergeben.

H

2 Kommunikation

a

Die Kommunikation erfolgt

n

elektronisch über die Vergabeplattform auf andere Weise (schriftlich/Textform) n in Kombination: bis zur Angebots(er)öffnung elektronisch über die Vergabeplattform;

o

danach in Textform oder schriftlich Stelle Landeshauptstadt Hannover v Zentrale Submission

e

Straße Theodor-Lessing-Platz 1 Fax PLZ/Ort 30159 Hannover E-Mail über die Verrgabeplattform 3 Unterlagen (Erklärungen, Angaben, Nachweise)

3.1 Folgende Unterlagen sind mit dem Angebot einzureichen: siehe Formblatt 216 zu Punkt 1: Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen

3.2 - frei -

Grundlage: VHB - Bund Ausgabe 2017 – Stand 2019 - LHH 06/2024 Seite 2 von 4

[Seite 3]

211 (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots – Einheitliche Fassung)

3.3 Nachforderung Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert. teilweise nachgefordert, und zwar alle Unterlagen außer fehlende Preise. Anicht nachgefordert.

n

s

3.4 Folgende Unterlagen sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen:

i

siehe Formblatt 216 zu Punkt 2: Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen

c

h

4 Losweise Vergabe

t

nein

s

ja, Angebote sind möglich nur für ein Lose für ein Los oder mehrere Lose

x

nur für alle Lose (alle Lose müssen angeboten werden)

e

m

5 Mehrere Hauptangebote

p

Die Abgabe von mehr als einem Hauptangebot ist zugelassen. l Werden mehrere Hauptangebote abgegeben, muss jedes aus sich heraus zuschlagsfähig sein.

a

§13 Absatz 1 Nummer 2 VOB/A gilt für jedes Hauptangebot. nicht zugelassen. r

-

6 Nebenangebote 6.1 Nebenangebote sind nicht zugelassen, Nummer 4 der Teilnahmebedingungen gilt nicht. Nebenangebote sind zugelassen (siehe auch NuLmmer 4 der Teilnahmebedingungen) - ausge- 6.2 nommen Nebenangebote, die ausschließlich Preisnachlässe mit Bedingungen beinhalten -

H

für die gesamte Leistung nur für nachfolgend genannte Bereiche: H

a

n

mit Ausnahme nachfolgend genannter Bereiche:

n

o

v

e

unter folgenden weiteren Bedingungen: nur in Verbindung mit einem Hauptangebot r

Grundlage: VHB - Bund Ausgabe 2017 – Stand 2019 - LHH 06/2024 Seite 3 von 4

[Seite 4]

211 (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots – Einheitliche Fassung)

7 Angebotswertung Kriterien für die Wertung der Haupt- und ggf. Nebenangebote Zuschlagskriterium Preis Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. ADie Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesonde- re unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel, Instand-

n

haltungsangeboten. Mehrere Zuschlagskriterien gemäß Formblatt Zuschlagskriterien

s

i

Werkstätten für Behinderte wird bei der Berechnung der Wertungssumme ein Bonus von 15 Prozent ecingeräumt. Ist ein Angebot, das von einer Werkstatt für Behinderte abgegeben wurde, ebenso wirtschaftlich wie ein anderes Ahngebot, so wird der Zuschlag auf das Angebot der Werkstatt für Behinderte erteilt. Der Nachweis der Eigenschaft als Werkstätte für Behinderte ist mit dem Angebot zu führen.

t

8

s

Zugelassene Angebotsabgabe

e

Elektronisch in Textform

x

Das Angebot ist zusammen mit den Anlagen bis zum Ablauf der Angebotsfrist über die Vergabeplattform der Vergabeestelle zu übermitteln.

m

p

l

a

r

9 Stelle, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen die Vergabebestimmungen wenden kann (Nach-prüfungsstelle nach § 21 VOB/A): Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Verkeh r u. Bauen Referat 16 - Öffentliches Auftragswesen

L

Friedrichswall 1 30159 Hannover

H

H

a

n

n

o

v

e

r

Grundlage: VHB - Bund Ausgabe 2017 – Stand 2019 - LHH 06/2024 Seite 4 von 4

[Seite 5]

216 (Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen)

VergabenummerDatum
19-0739-26
Baumaßnahme Neues Rathaus A Sanierung Ratssaal
n Leistung s Kältetechnik

si

Ergänzung der Aufforderung zur Angebotsabgabe

c

Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen (Erklärungen, Angaben, Nachweise)

h

1 Unterlagen, die ausgefüllt mit dem Angebot abzugeben sind (sofern zutreffend)

t

1.1 Formblätter

s

☐ 213 Angebotsschreiben*

e

☐ 221/222 Angaben zur Preisermittlung entsprechend den Formblättern 221 oder 222* ☐ 233 Verzeichnis derx Nachunternehmerleistungen* ☐ 234 Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft*

☐ e

☐

m

1.2 unternehmensbezogene Unterlagpen ☐ Angabe der PQ-Nummer im Angebotlsschreiben oder Formblatt Eigenerklärung zur Eignung oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung

a

☐

r

☐

-

1.3 Leistungsbezogene Unterlagen

☒ Leistungsverzeichnis mit den Preisen ☐ Produktangaben in folgenden Positionen: L 01.01.04, 01.01.06, 01.01.09 H

H

a

n

☐ Vertragsformular für Instandhaltung

n

☐ Arbeitskarten zum Wartungsvertrag ☐

o

1.4 sonstige Unterlagen (Erfüllung von Mindestanforderungen, z.B. Datenblätterv, Muster, spezielle Nachweise)* ☐ Nachweis Sachkunde nach TRGS 519 e

☐ r

☐ ☐ ☐


*Bei Abgabe mehrerer Hauptangebote sind die Unterlagen und Formblätter für jedes Hauptangebot gekennzeichnet einzureichen. Für Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.

Grundlage: VHB - Bund - Ausgabe 2017 – Stand 2019 - LHH 06/2024 Seite 1 von 2

[Seite 6]

216 (Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen) 2 Unterlagen, die auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen sind

2.1 Formblätter

☐ 223 Aufgliederung der Einheitspreise ☐

A

☐

n

s

2.2 Unterniehmensbezogene Unterlagen (Bestätigungen der Eigenerklärungen, sofern nicht präqualifiziert)

c

☐ 3 Referenznachweise mit den im Formblatt Eigenerklärung zur Eignung genannten Angaben ☐ Erklärung hzur Zahl der in den letzten drei Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen, mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal ☐ Gewerbeanm t eldung, aktueller Handelsregisterauszug, Eintragung Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer

s

☐ rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes anegegeben wurde) ☐ Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (falls das Unternehmen beitragspflichtig

x

ist; nicht älter als ein Jahr beim Ablauf der Bindefrist) ☐ Freistellungsbescheiniguneg nach § 48b Einkommensteuergesetz ☐ gültige Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen

m

Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen

p

l

a

2.3 Leistungsbezogene Unterlagen

r

☐ Produktdatenblätter benannter Fabrikate

-

☐ ☐

L

H

2.4 Sonstige Unterlagen

H

☐ Name des Nachunternehmers

a

☐ Bescheinigung des Finanzamtes in Steuersachen (nicht älter als ein Jahr beim Ablauf der Bindefrist)

☐ n

☐ n

☐

o

☐

v

e

r

Grundlage: VHB - Bund - Ausgabe 2017 – Stand 2019 - LHH 06/2024 Seite 2 von 2

[Seite 7]

242 (Instandhaltung)

Vergabenummer
19-0739-26
Baumaßnahme Neues Rathaus A Sanierung Ratssaal
n Leistung Kältetechnik
s i

ic

Ergänzung der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots

h

Hier: Angebotsteil Instandhaltung

t

1 Sie erhalten

s

beiliegende(s) Vertragsformular(e) W artungsvertragsmuster

e

beigefügte Arbeitskarte(n) Arbeitskarte

x

2 Gegenstand des Angebots sind sowohl die Erstellung der Anlage als auch deren

e

Inspektion, Wartung, m Instandsetzung,

p

l

a

3 Im Vertragsformular

r

sind keine Eintragungen erforderlich. Es verbleibt beim Bieter. in Anlage zum Vertragsformular in den Beiblättern des Vertragsformulars - sind die geforderte Vergütung und die dazu geforderten Angaben einzutragen. Weiterhin sind zum Vertragsformular Wartungsvertragsmuster in einer gesonderten Aufstellung/Arbeitskarte diLe von Ihnen vorgesehenen regelmäßigen Leis- tungen (Inspektions- und Wartungsarbeiten einschließlich Zeitabstände) für die

H

verschiedenen Anlagenteile/Geräte einzutragen. die beigefügte/n Arbeitskarte/n hinsichtlich der ArbeHiten in dem von Ihnen für erforderlich gehaltenen Umfang und/oder Fristen zu ändern.

a

die in der/den beigefügte/n Arbeitskarte/n beschriebenen Leistungen ohne Änderungen anzubieten n 4 Prüfung und Wertung

n

Ist der Angebotsteil Instandhaltung nicht wertbar, wird das Angebot insgesamt (und damit auch der

o

Angebotsteil Erstellung der Anlage) ausgeschlossen.

v

Der Angebotswertung werden die angebotenen Preise für die vertraglich vorgesehene Laufzeit zu- grunde gelegt. e

r

Grundlage: VHB - Bund - Ausgabe 2017 - LHH 06/2024 Seite 1 von 1

[Seite 8]

LHH 214 (Besondere Vertragsbedingungen)

Vergabenummer 19-0739-26

Baumaßnahme

A

Neues Rathaus

n

Sanierung Ratssaal

s

Leistung

i

Kältetechnik

c

BESONDERE VERTRAGSBEDINGUNGEN

h

1 Ausführungsfristen (§ 5 VOB/B)

t

1.1 Fristen für Beginn und Vollendung der Leistung (=Ausführungsfristen): Mit der Ausführusng ist zu beginnen am 24.05.20e27 . spätestens Werktage nach Zugang des Auftragsschreibens.

x

in der KW ,spätestens am letzten Werktag dieser KW. innerhalb von 12 Weerktagen nach Zugang der Aufforderung durch den Auftraggeber (§5 Absatz 2 Satz 2 VOB/B). Die Aufforderung wird Ihnen voraussichtlich bis zum

m

zugehen; Ihr Auskunftsrecht gemäß § 5 Absatz 2 Satz 1 VOB/B bleibt hiervon unberührt.

p

Die Leistung ist zu vollenden (albnahmereif fertig zu stellen) am 07.04.2028 a . innerhalb von Werktagen nach vorstehend angekreuzter Frist für den Ausführungsbeginn. r in der KW , spätestens am letzten Werktag dieser KW.

-

1.2 Verbindliche Fristen (=Vertragsfristen) gemäß § 5 Absatz 1 VOB/B sind: vorstehende Frist für den Ausführungsbeginn vorstehende Frist für die Vollendung (abnahmereife Fertigstellung) der Leistung

L

folgende als Vertragsfrist vereinbarte Einzelfristen

H

H

2 Vertragsstrafen (§ 11 VOB/B) a 2.1 Der Auftragnehmer hat bei Überschreitung der unter 1. als Verntragsfrist vereinbarten Einzelfristen oder der Frist für die Vollendung als Vertragsstrafe für jeden Werktag des Verzugs zu zahlen:

n

2.2 0,1 Prozent der im Auftragsschreiben genannten Auftragssumme ohne Umsatzsteuer;

o

Beträge für angebotene Instandhaltungsleistungen bleiben unberücksichtigt. Die Bezugsgröße zur Berechnung der Vertragsstrafe bei der Überschrveitung von als Vertragsfrist vereinbarten Einzelfristen ist der Teil dieser Auftragssumme, der den bis zu diesem Zeitpunkt vertraglich zu erbringenden Leistungen entspricht. e

r

2.3 Die Vertragsstrafe wird auf insgesamt 5 Prozent der im Auftragsschreiben genannten Auftragssumme (ohne Umsatzsteuer) begrenzt. Bei der Überschreitung von als Vertragsfrist vereinbarten Einzelfristen ist die Vertragsstrafe auf den in Satz 1 genannten Prozentsatz des Teils der Auftragssumme (ohne Umsatzsteuer) begrenzt, der den bis zu diesem Zeitpunkt vertraglich zu erbringenden Leistungen entspricht. 2.4 Verwirkte Vertragsstrafen für den Verzug wegen Nichteinhaltung als Vertragsfrist vereinbarter Einzelfristen werden auf eine durch den Verzug wegen Nichteinhaltung der Frist für die Vollendung der Leistung verwirkte Vertragsstrafe angerechnet.

Grundlage: VHB - Bund Ausgabe 2017 - Stand 2019 - LHH 02/2025 Seite 1 von 3

[Seite 9]

LHH 214 (Besondere Vertragsbedingungen)

3a Abrechnung (§14 VOB/B) Rechnungen sind dem Auftraggeber vorzugsweise digital zuzuleiten. Weitere Informationen liegen dem Auftrag bei. 3b Zahlung (§ 16 VOB/B)

A

Aufgrund der besonderen Natur oder Merkmale der Vereinbarung wird die Frist

n

für die Schlusszahlung gem. § 16 Absatz 3 Nummer 1 VOB/B und den Eintritt des sVerzuges gem. § 16 Absatz 5 Nummer 3 VOB/B verlängert auf Tage. 4 Sich i erheitsleistung für die Vertragserfüllung (§ 17 VOB/B)

c

Auf Sicherheit für die Vertragserfüllung wird verzichtet. Sowheit die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von fünf Prozent der Auftragssumme (inkl.

t

Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten. 5 Sicherheitsleistsung für Mängelansprüche

e

Auf Sicherheit für die Mängelansprüche wird verzichtet. Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt drei Prozent der Summe der

x

Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme).

e

m

6 Bürgschaften (§ 17 VOB/B) p Wird Sicherheit durch Bürgschaflt geleistet, ist dafür das jeweils einschlägige Formblatt des Auftraggebers zu verwenden, und zwar für

a

  • die Vertragserfüllung das Formblatt „Vertragserfüllungsbürgschaft“

r

  • die Mängelansprüche das Formblatt „Mängelansprüchebürgschaft“
  • vereinbarte Vorauszahlungen und Ab schlagszahlungen „Abschlagszahlungs-/ gem. § 16 Absatz 1 Nummer 1 Satz 3 VOB/B das Formblatt Vorauszahlungsbürgschaft“

-

7 Technische Spezifikationen

L

Soweit im Leistungsverzeichnis auf Technische Spezifikationen (z.B. nationale Normen, mit denen europäische Normen umgesetzt werden, europäische teHchnische Bewertungen, gemeinsame technische Spezifikationen, internationale Normen) Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen

H

Zusatz: "oder gleichwertig", immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen.

a

8 Werbung

n

Werbung auf der Baustelle ist nur nach vorheriger Zustimmung des Auftraggebers zulässig.

n

9 frei o

v

e

r

Grundlage: VHB - Bund Ausgabe 2017 - Stand 2019 - LHH 02/2025 Seite 2 von 3

[Seite 10]

LLHHHH 221144 ((BBeessoonnddeerree VVeerrttrraaggssbbeeddiinngguunnggeenn))

10 weitere BESONDERE VERTRAGSBEDINGUNGEN

10.1 Ausführung (§ 4 VOB/B):

Dem Auftragnehmer werden unentgeltlich Wasser- und Stromanschlüsse zur Benutzung

A

überlassen. Abweichend von VOB/B § 4 Abs. 4 trägt der Auftraggeber die Kosten des nVerbrauchs. Ist die Versorgung durch den Auftragnehmer bei der enercity AG (oder einem anderen Versorgungsunternehmen) beauftragt, so müssen die Medienrechnungen den

s

Vorgaben des Auftraggebers hinsichtlich Anschrift, Sachgebiet und Kontaktperson entsprechen. Diese Daten werden rechtzeitig bekanntgegeben.

i

10.2 Mängelansprüche, Verjährungsfristen (§ 13 VOB/B)

c

Als Verjährungsfrist für Mängelansprüche werden 4 Jahre vereinbart.

h

10.3 Vorrang der Vertragsbedingungen des Auftraggebers

t

Die Vertragsunterlagen des Auftraggebers haben in jedem Fall Vorrang vor Unterlagen, Vertragsbedingungen u.ä. des Bieters. Insbesondere Liefer-, Vertrags- und Zahlungsbedingungen

s

des Auftragnehmers werden nicht Vertragsbestandteil.

e

10.4 Arbeits- und Gesundheitsschutz

x

a)Die gesetzlichen Regelungen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes sind bedingungslos einzuhalten. Der Auftragnehmer hat bei der Ausführung der Arbeiten die erforderlichen Maßnahmen

e

des Arbeits- und Gesundheitsschutzes insbesondere in Bezug auf Instandhaltung der Arbeitsmittel, Vorkehrung zur Lagerung unmd Entsorgung der Abfälle und Gefahrstoffe, Anpassung der Ausführungszeiten und Wechselwirkungen zwischen den Arbeiten unter Berücksichtigung der

p

Gegebenheiten auf der Baustelle zu treffen. b)Die Arbeitsbereiche für Transport-, Hebewerkzeuge und Schuttbeseitigung sind nach den

l

Vorschriften abzusichern. Der Auftragnehmer hat seine Beschäftigten in verständlicher Form und Sprache über die sie betreffenden Schautzmaßnahmen vor Aufnahme der Arbeiten zu informieren Die Kosten sind in die Einzelpreise einzurechnen.

r

c)Es gilt ein generelles Rauchverbot in Räumen, Gebäuden und auf den zugehörigen Grundstücken des Auftraggebers (ausgenommen ausgewiesene Raucherzonen). d)Die Höchstgeschwindigkeit von 10 km/h soll vorbehaltlich der örtlichen Beschilderung auf dem Betriebsgelände des Auftraggebers nicht übers-chritten werden. Es gilt die Straßenverkehrsordnung. 10.5 Informationspflicht bei Personen- und Sachschäden

Bei allen Personen- und Sachschäden im Zusammenhang mit der Bauausführung ist der

L

Auftraggeber unverzüglich zu informieren. 10.6 Videoüberwachung auf Baustellen H Die Überwachung der Baustelle mit einer Videokamera bzw.H durch automatische Bildaufnahmen ist grundsätzlich nicht zugelassen und untersteht einem Erlaubnisvorbehalt durch die Landeshauptstadt Hannover vertreten durch den Fachbereich Gebäudemanagemaent als Grundstückseigentümerin. Sollte dieses für die Sicherung der Baustelle für erforderlich gehalten werden, ist dieses vorab

n

anzuzeigen und bedarf der Abstimmung und Genehmigung.

n

10.7 Baufristenplan Der Auftragnehmer hat einen Baufristenplan über seine vertraglicheon Leistungen zu erstellen, anhand dessen die Einhaltung der Vertragsfristen nachgewiesen und überwacht werden kann.

v

Die Vertragsfristen ergeben sich aus den Besonderen Vertragsbedingungen. Die Festlegungen des Auftraggebers, z.B. zur baufachlichen oder terminlichen Koordinierung mit den übrigen

e

Leistungsbereichen, sind zu berücksichtigen. Bei Änderungen der Vertragsfristen oder bei erheblichen Abweichungen von sonstigen Festlegungen ist der Plan durch dern Auftragnehmer unverzüglich zu überarbeiten. Der Plan ist dem Auftraggeber nach Auftragserteilung zu übergeben Es ist kein Baufristenplan erforderlich.

10.8 Baustellenbesprechungen Der Auftragnehmer hat zu den Baustellenbesprechungen, die der Auftraggeber regelmäßig durchführt, einen geeigneten Vertreter zu entsenden. Die Besprechungen finden jeweils wöchentlich statt.

Ende der weiteren BESONDEREN VERTRAGSBEDINGUNGEN Seite 3 von 3 Grundlage: VHB - Bund Ausgabe 2017 - Stand 2019 - LHH 02/2025

[Seite 11]

LV: Kältetechnik Seite: 1 Datum: 30.09.2026 LV-Datum: 17.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in
EUREUR

Nr.) EUR EUR 01 Kältetechnik

BAUBESCHREIBUNG

A

BAUBESCHREIBUNG

n

1 ALLGEMEINES ZUR BAUSTELLE s1.1 Einleitung Aiufgrund von grundlegenden Mängeln und dem daraus entstandenen Sanierungsbedarf an der technischen Gebäudeausrüstung sowie von brandschutztechnischen Ausstattungen ist eine umfassende Instandsetzung und denkmalgerechte Sanierung des Ratssaals im Neuen Rathaus, Platz

c

der Menschenrechte 1, 30159 Hannover, erforderlich.

h

Die heutige Raumstruktur ist das Ergebnis der Wiederaufbauphase um 1959 und befindet sich mittig im ersten und zweiten Obergeschoss des südlich gelegenen Gebäudetraktes.

t

1.2 Beschreibung der Baumaßnahme

s

Das Neue Rathaus wurde 1913 erbaut und steht unter Denkmalschutz.

e

Die Baumaßnahmen konzentrieren sich auf den Innenbereich mit Schwerpunkt Ratssaal sowie alle Vor- und Nebenräume, den Empfangsraum, den Sanitärbereich und der über diesen Räumlichkeiten liegenden Technikebxene. Eine Fassadensanierung ist kein Bestandteil dieser Maßnahme. Der Umgang mit der hisetorischen und denkmalgeschützten Bausubstanz erfordert eine besondere Sensibilität und Sorgfalt. Insbesondere sind die im Bestand zu erhaltenden Bauteile vor Beschädigungen zu schützemn. Ungewöhnliche Funde, die auf historisch erhaltenswerte Bausubstanz und Kulturgüter schließen lassen, sind unmittelbar der Objektüberwachung anzuzeigen. Die Arbeiten in diesen Bereichen können erst nach ausdrücklicher Freigabe fortgesetzt werden.

p

Parallel finden weitere Baumaßnahmen in unmittelbarer Nähe, angrenzend im Außenbereich der Liegenschaft statt. Die Bauarbeliten finden bei laufendem Betrieb des Verwaltungsgebäudes statt. Die Baumaßnahme beinhaltet u.a.: a Schadstoffsanierung r Rückbau und Neubau der Technikzentrale

Erneuerung der gesamten Technischen Gebäudeausrüstung

-

Einbau hybrider Medientechnik

Diverse Brandschutzmaßnahmen

L

Teilweise energetische Optimierungen

H

Erneuerung des Sanitärbereiches

H

Einbau Akustik-Kühldecke Erneuerung abgängiger Rabitzdecken gegen Abhangdeckean Im Zeitraum der Schadstoffsanierung (Schwarzbereich) (Anfang nFebruar 2027 bis Ende März 2027) ist der Zugang zur Baustelle nicht oder in Abstimmung mit der Fachbauleitung nur sehr eingeschränkt möglich. n 1.3 Konstruktion

o

Das Gebäude wurde in Massivbauweise (Hartsandstein) erstellt. Der Ratssaal befindet sich im ersten und zweiten Obergeschoss in der Mitte des südlichen Gebäudetrakvtes. Die heutige Raumstruktur ist zur Wiederaufbauphase um 1959 als Raum-in-Raum-Konzept mit diversen Stahlbeton-, Ziegel- und Leichtbaumaterialien erstellt. e Decken r Über EG (Gartensaal): verm. Stein-Eisen-Decken, verputzt/abgehängt

Über 1. OG (Ratssaal, Empfangsraum): Abhang-Rabitz-Konstruktionen

Zwischen 1. und 2. OG (Tribüne, tlw. Empfangsraum): Stahlbetonkassettendecke mittels Stahl-Rundstützen an Decke ü. 2. OG aufgehängt

Über Zwischengeschoss (Tribüne): Geschwungene Abhang-Rabitz-Konstruktion

Über 2. OG (Technikbereich): Stahlbetonrippendecke

Abhang-Rabitzdecken zwischen: Ratssaal-Technikbereich, Tribüne-Technikbereich,

[Seite 12]

LV: Kältetechnik Seite: 2 Datum: 30.09.2026 LV-Datum: 17.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Abhang-Rabitzdecken zwischen: Ratssaal-Technikbereich, Tribüne-Technikbereich, Empfangsraum-Technikbereich und Sanitärräume-Technikbereich AWände nVorgesetztes Ziegelmauerwerk aus Langloch- und Gitterziegel, teilweise verkleidet mit Holzvertäfelungen, Akustikplatten oder verputzt. In angrenzenden Bereichen als Vormauerschale zu Bestandswänden, teilweise sind zweischalige Aufbauten vorhanden.

s

Ausbau

i

Sämtliche historischen Elemente und Oberflächen werden nach restauratorischen und bauhcistorischen Befunden aufgearbeitet, wiederhergestellt und auf den historischen Bestand der 1959er Jahre zurückgeführt.

h

1.4 Gebäudekenndaten

t

Flächenangaben

s

Gesamt Gebäude L/B/H: ca. 129 / 67 / 97,73 m Ratssaal inkl. Neeben-/Vorräume ca. 350 m² Tribüne ca. 183 m² x Empfangsraum inkl. Teleefonzelle ca. 155 m² Sanitärkern ca. 38 m² m Technikbereich ca. 600 m²

p

Höhenangaben gegenüber EG-Haupteingang

l

Terrain Südseite: ca. -2,70 m

a

Terrasse, Gartensaal: ca. -1,30 m

r

Erdgeschoss, Gartensaal: ca. -0,60 m OKF / +0,75 m OKF

Erdgeschoss, Zentralhalle: ca. +0,75 m OKF

-

Erdgeschoss, Haupteingang: ±0,00 m OKF

  1. Obergeschoss, Ratssaal: ca. +6,77 m OKF

L

  1. Obergeschoss, Technik: ca. +12,00 m OKF

H

  1. Obergeschoss, Büro: ca. +16,83 m OKF

H

Dachgeschoss: ca. +20,28 m OKF

a

2 ANGABEN ZUR BAUSTELLE Es wird auf den Baustelleneinrichtungsplan als Anlage zu diesnem Leistungsverzeichnis verwiesen. 2.1 Zufahrt und Erschließung der Baustelle n Die Zufahrt erfolgt über die Einfahrt Friedrichswall/Platz d. Menscohenrechte. Bei PKW- und LKW- Verkehr ist besondere Rücksicht auf gleichzeitig verlaufende angrenzende Baustellenbereiche sowie angrenzende öffentliche Wege und sonstige Personen zu nehmen.

v

Sämtliche Flächen innerhalb dieser Zufahrt sind grundsätzlich frei zu halten. Auf der westlichen Gebäudeseite ist ganztags, täglich mit mehrfachen Anlieferungeen für den Gebäudebetrieb zu rechnen.

r

Die Baustelleneinrichtungsfläche teilt sich aufgrund der örtlichen Gegebenheiten sowie den öffentlichen Erschließungs- als auch Zuwegungen für die Feuerwehr in zwei Bereiche auf. Dazwischen liegen etwa 70 Meter.

Der Baustellenbereich wird ausschließlich über das Fassadengerüst erschlossen. Durchwegungen innerhalb des Gebäudes sind zu unterlassen und nur in Ausnahmefällen in Absprache mit der Objektüberwachung zugelassen.

Der Zugang zur Baustelle erfolgt von der Terrasse auf der südlichen Gebäudeseite. Die Terrasse ist Teil der Gastronomiefläche im Erdgeschoss/Gartensaal und ist während der gesamten Bauzeit in Betrieb. Vorhandene barrierefreie Zuwegungen sowie Notausgänge sind frei zu halten.

Für Baustelleneinrichtungszwecke stehen dem Auftragnehmer grundsätzlich und ausschließlich

[Seite 13]

LV: Kältetechnik Seite: 3 Datum: 30.09.2026 LV-Datum: 17.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Für Baustelleneinrichtungszwecke stehen dem Auftragnehmer grundsätzlich und ausschließlich Flächen im Baustelleneinrichtungsbereich zur Verfügung. ADie Baustelleneinrichtungsfläche wird durch Bauzäune mit Toranlagen vom öffentlichen Raum abgetrennt. Die Toranlagen sind grundsätzlich geschlossen zu halten und nur zum Zwecke der nAndienung zur Baustelle kurzfristig zu öffnen. Es ist jederzeit mit Publikumsverkehr zu rechnen!

s

Parkmöglichkeiten für die am Bau beteiligten Gewerke stehen nur in begrenzter Anzahl zur Verfügung. Insgesamt können fünf zusätzliche Parkscheine über den Pförtner bereitgestellt wierden, diese sind jedochnicht explizit für diese Baumaßnahme reserviert und müssen täglich sowohl abgeholt als auch rechtzeitig wieder abgegeben werden.

c

2.2 Arbeitszeiten

h

Die Arbeitszeiten sind montags bis freitags von 07.00 bis 19.00 Uhr.

t

Die Arbeiten finden im laufenden Betrieb statt. Im direkt angrenzenden Bereich finden unregelmäßige sensible Veranstaltungen statt. Die Termine werden in den Baubesprechungen bekannt gegebsen. Während der Veranstaltungen wird um Rücksichtnahme gebeten. 2.3 Anlieferung,e Lagerflächen, Baustellenlogistik und Aufenthaltsräume x Anlieferungen oder Materialabfahrten können grundsätzlich nur vom Auftragnehmer an- bzw.

e

vorgenommen werden. Sie sind seitens des Auftragnehmers so zu terminieren, dass der Empfang auf der Baustelle durch den Auftragnehmer sichergestellt ist.

m

Bei Anlieferungen müssen die Anweisungen des Auftraggebers bezüglich nicht zu befahrender Flächen streng eingehalten wperden. Auf der Terrasse und im unmittellbaren Bereich am Fassadengerüst stehen begrenzt Lagerflächen zur Verfügung. Das Material ist von der Baustelleneinrichtungsfläche direkt über das Fassadengerüst via Lastenaufzug in den Baustellenbereich frei Einbaustelle zu transportieren.

a

Vom Auftraggeber zur Verfügung gestellte Lager- und Arbeitsflächen sowie Zufahrtswege sind bei der Räumung der Baustelleneinrichtungr in den früheren Zustand zurückzuversetzen. Aufenthaltsräume stehen nicht zur Verfüg ung.

Lager- und Einrichtungsflächen sind im Einzelfall nach Rücksprache mit der Objektüberwachung im

-

Außenbereich verfügbar. Der Flächenbedarf ist mit der Objektüberwachung und den anderen am Bau beteiligten Unternehmen abzustimmen.

Der Auftragnehmer hat als Teil seiner Baustelleneinrichtung die vorgeschriebenen Aufenthaltsräume für seine Mitarbeiter zur VerfügLung zu stellen. 2.4 Besprechungscontainer/ Besprechungsraum H Ein Besprechungsraum für die Baubesprechungen steht im Gebäudebestand zur Verfügung.

H

2.5 Sanitär-, Strom- und Wasserversorgung

a

Bauwasser und Strom werden zur Verfügung gestellt. Ein Sanitärcontainer wird im gestellten Baustelleneinrichtungsbereich vorgesehen. n Die Verbrauchskosten für Baustrom und Bauwasser sind nicht in dine Baustellengemeinkosten einzukalkulieren. Diese Kosten trägt der Auftraggeber.

o

Verschmutzte Abwässer sind durch den Auftragnehmer aufzufangen und zu dessen Kosten fachgerecht zu entsorgen.

v

Im Baustellenbereich wird ein Sanitärcontainer zur Mitbenutzung aufgestellt.

e

2.6 Baubeleuchtung

r

Die Beleuchtung der Haupterschließungs- und Rettungswege wird sichergestellt.

Zusätzliche Ausleuchtungen für den eigenen Arbeitsbereich sind vom Auftragnehmer selbstständig durchzuführen.

2.7 Winterbaumaßnahmen

Für die Wintermonate wird eine Baubeheizung sichergestellt.

2.8 Baumschutz

Die vorhandenen Bäume sind zu erhalten und, soweit im unmittelbaren Baubereich erforderlich,

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LV: Kältetechnik Seite: 4 Datum: 30.09.2026 LV-Datum: 17.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Die vorhandenen Bäume sind zu erhalten und, soweit im unmittelbaren Baubereich erforderlich, gegen Beschädigungen zu schützen. ADie Bäume oder Baumteile dürfen nicht entfernt oder beschädigt werden. Die Wurzelflächen dürfen nicht mit Baumaterialien, Schutt oder anderen Stoffen belegt werden. Das Verankern von Masten, nGeräten oder Ähnlichem an den Bäumen ist nicht zulässig. 2.9 Baustellenlogistik

s

Der Baustelleneinrichtungsbereich ist begrenzt verfügbar, befindet sich auf Terrainhöhe und

i

somit im öffentlichen Raum. Die Zufahrt erfolgt über die beschriebenen Zuwegungen gemäß Punkt 2.1.

c

Es wird ein Fassadengerüst mit Treppenturm und Lastenaufzug vorgesehen. Die Gerüstebenen sind sauber hzu halten und nach erfolgter Leistung in den Urzustand zu versetzen. Ein allgemeiner Baustellenkran steht nicht zur Verfügung. Temporäre Materialtransporte via Kran

t

müssen frühzeitig angezeigt und vorab mit der Bauüberwachung koordiniert werden. 3 ANGABEN ZURs BAUDURCHFÜHRUNG 3.1 Baubesprechuengen Baubesprechungen fixnden im wöchentlichen Rhythmus sowie nach Abstimmung statt, an denen der Auftragnehmer vor und während seiner Leistungsausführung mit einem kompetenten Vertreter teilzunehmen hat.

e

3.2 Bauleitung des Auftragnehmers

m

Zur Wahrnehmung der Verpflichtungen des Auftragnehmers nach § 4 Absatz 1 Nrn. 1, 2 und 3 VOB/B hat dieser eine leitende Perpson zu stellen. Diese muss im Rahmen der vertraglich vereinbarten Zeiträume sowie während der gesetzlich geregelten Arbeitszeiten über Mobiltelefon erreichbar sein und hat an den Besprechunglen zur Koordination der Baumaßnahme teilzunehmen. Die leitende Person muss die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrschen.

a

Bei Abwesenheit, z. B. durch Urlaub oder Krankheit, muss eine qualifizierte Vertretung eingesetzt und der Objektüberwachung rbekannt gegeben werden, die über die Aufgabenstellung, den Stand und die Belange der Baumaßnahme entsprechend informiert ist.

Während der gesamten Ausführungszeit der beauftragten Arbeiten muss eine verantwortliche Montageleitung ständig am Bau anwesend sein und die einzelnen Arbeitsschritte mit der

-

Objektüberwachung des Auftraggebers abstimmen. Er ist verantwortlich für die Einweisung seines Personals und die Beaufsichtigung der einzelnen Abschnitte, für die Ordnung an der Baustelle wie Materialtransport, Schutt- und Abfallbesei tigung, Sicherheit der eigenen Gerüste usw. Der Montageleiter muss die deutsche Sprache in Wort und Schrift

L

beherrschen.

H

3.3 Bautagesberichte

H

Bautagesberichte, Prüfberichte des Abnehmers, der Berufsgenossenschaft oder sonstiger Behörden sind wöchentlich bei der Objektüberwachung mindestens als Kopie einzureichen.

a

Hier sind die täglichen Arbeitszeiten der Beschäftigten mit deren Namen und Qualifikation, erbrachte Leistungen und besondere Vorkommnisse unter Angabe nvon Datum und Uhrzeit anzugeben. 3.4 Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination n Der Auftraggeber ist gemäß §3 Baustellenverordnung verpflichtet, die Arbeiten bzgl. der

o

Sicherheit und des Gesundheitsschutzes zwischen den Ausführenden zu koordinieren bzw. koordinieren zu lassen.

v

Zur Erfüllung der vorgenannten Anforderungen wird vom Auftraggeber ein Ingenieurbüro als Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator (SiGeKo) beauftragt. e Das Ingenieurbüro erstellt den Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan (SiGe-rPlan) für das Bauvorhaben und passt diesen bei erheblichen Änderungen in der Bauausführung an.

Sämtliche zur Erstellung und Ergänzung eines Sicherheits- und Gesundheitsschutzplanes erforderlichen Unterlagen sind durch den Auftragnehmer zusammenzustellen und dem

SiGeKo zu übergeben. Die Kosten hierfür sind in die Baustellengemeinkosten einzurechnen.

3.5 Funde

Im Umgang mit der historischen Bausubstanz ist bei auffälligen Befundsituationen sofort die Bauleitung des Auftraggebers zu informieren.

4 SONSTIGES

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LV: Kältetechnik Seite: 5 Datum: 30.09.2026 LV-Datum: 17.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 4 SONSTIGES

4.1 Baubewachung

A

Eine Baustellenüberwachung wird für die gesamte Bauzeit eingerichtet.

n

Der Auftragnehmer übernimmt allein die Verantwortung für die sichere Lagerung und Verwahrung sseiner Maschinen, Geräte, Hilfsbetriebsstoffe, Materialien, Einrichtungen usw. bis zum Ende seiner Gesamtbauleistungen.

i

4.2 Werbung Das cAnbringen von Firmenschildern an Fassaden, an Gerüstflächen oder am Bauzaun ist grundsätzlich nicht erlaubt.

h

4.3 Veröffentlichungen

t

Der Auftragnehmer verpflichtet sich, alle ihm zugänglich gemachten oder bekannt gewordenen Unterlagen, Daten, Informationen, Erkenntnisse usw. streng vertraulich zu behandeln und nicht

s

an Dritte weiterzugeben. Der Auftragnehmer darf Veröffentlichungen über die ausgeführten Leistungen nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers vornehmen.

e

Ende der Baubeschreibung.

x

ALLGEMEINE VORBEMERKUNeGEN (AVB) ALLGEMEINE VORBEMERKUNGEN (AVB)

m

1 GELTUNGSBEREICH

p

1.1 Vorschriften

l

Diese Technischen Vorbemerkungen gelten für alle unter dem Gewerk Kälteinstallation a zusammengefassten Lieferungen und Leirstungen. Zu den anerkannten Regeln der Technik ge hören auch die Grundsätze, die sich aus geltenden Vorschriften hinsichtlich hygienischer Anforderungen ergeben.

-

1.2 Mitgeltende Normen und Richtlinien (VOB/C und Fachregelwerke)

Für die Ausführung des geschlossenen Kaltwassersystems gelten insbesondere die folgenden Allgemeinen Technischen Vertragsbedingungen (ATV) der VOB Teil C sowie die spezifischen Fachnormen in ihrer jeweils gültigen Fassung: L ATV DIN 18299: Allgemeine Regelungen für BauarHbeiten jeder Art ATV DIN 18380: Heizanlagen und zentrale Wassererwärmungsanlagen - gilt hier für das

H

wassergeführte Raumkühlanlagen- und Kälteverteilsystem)

a

ATV DIN 18421: Dämm- und Brandschutzarbeiten an technischen Anlagen VDI 2035 (Blatt 1): Vermeidung von Schäden in Warmwassenr-Heizungsanlagen und Kühlwasserkreisläufen - Vorgaben zur Wasserbeschaffenheit und zum Korrosionsschutz im Edelstahl-Presssystem. n DIN EN 14336: Heizungsanlagen in Gebäuden - Installation und Abnahme von Warmwasser-

o

Heizungsanlagen - gilt für die Durchführung und Protokollierung von Druckprüfungen und Spülprozessen.

v

DIN 4140: Dämmarbeiten an betriebstechnischen Anlagen in der Industrie und der Gebäudetechnik - Ausführung der diffusionsdichten Kältedämmung zur eVermeidung von Tauwasser.

r

2 STOFFE, BAUTEILE

2.1 Angebotene Materialien

Abweichungen von angebotenen Fabrikaten und Typen bei der Ausführung sind nur mit Zustimmung des Auftraggebers zulässig. Die Prüfsiegel der verwendeten Materialien sind der Objektüberwachung auf Anforderung vor Ausführungsbeginn vorzulegen.

2.2 Verpackung

Zur Kontrollmöglichkeit der zur Anwendung kommenden Materialien sind diese nur in Originalverpackung anzuliefern.

Angeliefertes Material ist bis zur Verwendung vor Witterungseinflüssen zu schützen.

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LV: Kältetechnik Seite: 6 Datum: 30.09.2026 LV-Datum: 17.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Angeliefertes Material ist bis zur Verwendung vor Witterungseinflüssen zu schützen.

2.3 Eigenschaften

A

Sofern in den Leistungspositionen keine Angaben über zu verarbeitende Materialien erfolgen, hat nder Auftragnehmer der Objektüberwachung auf Anforderung anzugeben, mit welchen Fabrikaten gearbeitet wird. Es dürfen nur Stoffe oder Materialien verwendet werden, die hinsichtlich Gewinnung, Transport, Verarbeitung, Funktion und Beseitigung eine hohe Gesundheits- und

s

Umweltverträglichkeit aufweisen.

i

Alle zu verwendenden Materialien müssen umweltverträglich, formaldehyd-, lösungsmittel-, FCKWc-, HFCKW- und FKW-, PCP- und PCB-, lindan-, chlorid-, cadmium- und asbestfrei sein, dürfen keine schädigenden Stoffe oder gesundheitsgefährdende Gase irgendwelcher Art enthalten und müssen hdie neuesten Richtlinien in Bezug auf schadstofffreie Materialien erfüllen. Tropenhölzer und boreale Hölzer dürfen nur dann verwendet werden, wenn vom Lieferanten des

t

Holzes durch Vorlage eines Zertifikates die geregelte Bewirtschaftung des Herkunftsforstes nachgewiesen wird. Es werden Zertifikate anerkannt, die von einer durch den FSC (Forest Stewardship Csouncil) oder den PEFC (Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes) akkreditierten Zertifizierungsgesellschaft ausgestellt sind.

e

Es dürfen nur elastische Dichtstoffe gemäß DIN EN 26927 verwendet werden. Sie müssen in ihren Eigenschaften dem Verwendungszweck entsprechen, dürfen keine aggressiven Bestandteile

x

beinhalten, müssen beschichtbar und mit angrenzenden Baustoffen und Bauteilen verträglich sein. 2.4 Bestätigungen als eAbnahmevoraussetzung Zur Abnahme seiner Leistumngen hat der Auftragnehmer zu bestätigen, dass nur Baustoffe und Bauteile beim Erbringen seiner Leistungen eingebaut wurden, die den öffentlich-rechtlichen Bestimmungen (§ 24 NBauO) enptsprechen. Sollte diese Bestätigung vom Auftragnehmer bis spätestens zur Abnahme nicht abgegeben werden, kann die Leistung wegen wesentlicher Mängel abgelehnt werden.

l

2.5 Dokumentation

a

2.5.1 Dokumentation während der Bauzeit

r

Während der Bauzeit sind baubegleitend folgende Dokumentationen einzureichen:

Bauaufsichtlich geforderte Zeugnisse, Zulassungen und Zustimmungen im Einzelfall, einschl. der Durchführung bauaufsichtlich geforderter Güteversuche, geforderte Bescheinigungen über

-

Werkstoffprüfungen und den dazugehörigen Protokollen sowie Produktdatenblätter.

Der AN hat die Unterlagen unaufgefordert, unve rzüglich und vor Beginn der Ausführung der Objektüberwachung des Auftraggebers vorzulegen. Die Kosten hierfür sind in die Einheitspreise einzurechnen. L 2.5.2 Dokumentation nach Fertigstellung

H

Im Rahmen der Übergabe der baulichen Anlage ist für den Auftraggeber eine Projektdokumentation zu erstellen. Der Dokumentation sind Unterlagen für sämHtliche im Leistungsverzeichnis beschriebenen Leistungen beizufügen.

a

Die Unterlagen sind spätestens zwei Wochen vor der Abnahme an die Objektüberwachung des Auftraggebers, einfach auf Papier, zur Prüfung zu übergeben. n Nach Prüfung und Freigabe durch die Objektüberwachung ist die Dokumentation für sämtliche im

n

Leistungsverzeichnis beschriebenen Leistungen als Gesamtdokumentation, 1-fach in Ordnern + 1- fach digital als PDF (Pläne ggf. auch als DWG) auf CD-ROM oder DVD zusammengestellt und sortiert einschl. Inhaltsverzeichnis zu übergeben. o Das Fehlen der Dokumentation zum Zeitpunkt der Abnahme gilt als wesentvlicher Mangel. Inhalt der Dokumentation, soweit zutreffend: e Baumaterialien

r

  • Materialnachweise

  • Produktinformationen

  • Prüfbücher

  • Prüfzeugnisse

Übereinstimmungserklärungen

  • Bauaufsichtliche Zulassungen

  • Nachweise geforderter Eigenschaften (Einbruchschutz,

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LV: Kältetechnik Seite: 7 Datum: 30.09.2026 LV-Datum: 17.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR

  • Nachweise geforderter Eigenschaften (Einbruchschutz,

Feuerwiderstand, etc.)

A

  • Gütenachweise Beton / Stahl

n

  • Prüfberichte

s

  • Herstellererklärung

i

  • Farbtöne und Beschichtungen (Verzinkungen,

c

Dickenmessung)

  • Verdihchtungsnachweise Lieferungetn / Entsorgungen
  • Lieferscheisne, Wiegenoten etc.
  • Entsorgungsnacehweise, Begleitscheine Anleitungen und Hinweise

x

  • Bedienungsanleitungen

e

  • Reinigungs- und Pflegehinweise oberflächenfertiger

m

Bauteile

p

  • Wartungshinweise

l

Pläne

a

  • Werkplanungen Bescheide, Abnahmen r
  • Genehmigungsbescheide für durch den Au ftragnehmer eingeholte Genehmigungen -
  • technische Abnahmen und Prüfungen

Diese Aufzählung ist nicht abschließend.

L

3 AUSFÜHRUNG

H

3.1 Pläne

H

Die Ausführung erfolgt grundsätzlich nach den Ausführungsplänen des Architekten. Ausführungszeichnungen und Werkpläne des Auftragnehmers siand je nach Verkehrssitte oder gemäß Leistungsverzeichnis zu erstellen und dem Auftraggeber zur Genehmigung vorzulegen. Die dem Leistungsverzeichnis anliegenden Pläne dienen nur zur Kalkulation.

n

Planunterlagen nach § 3 Absatz 1 VOB/B werden digital zur Verfügung gestellt.

n

Der Auftragnehmer hat nach Übergabe der Planunterlagen diese auf Vollständigkeit gemäß mitgelieferter Planliste zu prüfen und den Eingang dem Auftraggebero schriftlich zu bestätigen. 3.2 Baubegleitende Vermessung v (entfällt)

e

3.3 Reinigung

r

Der Auftragnehmer hat die Pflicht zur laufenden, unverzüglichen Reinigung und - nach Beendigung seiner (Teil-)Leistungen - zur unverzüglichen und vollständigen Räumung der Baustelle. Werden dazu ergehende Aufforderungen trotz angemessener Nachfrist nicht befolgt, erfolgt ein Zahlungseinbehalt in Höhe der aufzuwendenden Kosten für die Beseitigung durch Dritte.

Die Vollzugsmeldung über laufende Bauschutträumung und Aufräumarbeiten (auch Verpackungsmaterialien und Essensreste) innerhalb und außerhalb des Gebäudes hat im Wochenrhythmus zu erfolgen und ist mit den Bautagesberichten der Objektüberwachung des Auftraggebers vorzulegen.

3.4 Abfallrechtliche Verantwortung

Der Auftragnehmer hat selbstständig und ohne Weisung des Auftraggebers die den

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LV: Kältetechnik Seite: 8 Datum: 30.09.2026 LV-Datum: 17.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Der Auftragnehmer hat selbstständig und ohne Weisung des Auftraggebers die den abfallrechtlichen Bestimmungen entsprechende Entsorgung durchzuführen. Er führt die Nachweise entsprechend dem Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz in Verbindung mit der "Verordnung über Adie Nachweisführung bei der Entsorgung von Abfällen". nWertstoffe sind auszusondern, in getrennten Fraktionen zu erfassen und der Wiederverwertung zuzuführen. (Nebenleistung nach Abschnitt 4.1.11 DIN 18299).

s

Vom Auftraggeber werden keine Schuttcontainer gestellt. Der Schutt wird Besitz des Auftragnehmers und ist den geltenden Entsorgungsrichtlinien entsprechend getrennt zu sammeln uind zu beseitigen. Nachc Beendigung der Arbeiten des Auftragnehmers sind die Verunreinigungen, die vom Auftragnehmer verursacht wurden, zu beseitigen.

h

3.5 Lage von Leitungen und Kabel

t

Der Auftragnehmer hat sich vor Ausführung der Arbeiten über die Lage von Leitungen, Kabeln, Dränen, Kanälen und dergleichen bei den für die Ver- und Entsorgungsanlagen zuständigen Trägern zu unterrichtsen. Auf Anforderung wird ein Lageplan mit allen bekannten Medientrassen zur Verfügung gestellt.

e

3.6 Gemeinsam genutzte Einrichtungen und

x

Schutzeinrichtungen

e

Gemeinsam genutzte Einrichtungen und Schutzeinrichtungen durch den Auftraggeber oder andere Auftragnehmer zur Mitbenutzung zur Verfügung gestellte Einrichtungen oder Schutzeinrichtungen (z. B. Gerüste, Absturzsimcherungen etc.) dürfen durch den Auftragnehmer nicht ohne ausdrückliche Abstimmung und Genehmigung des Auftraggebers oder dessen SiGeKo verändert, umgebaut oder entfernt werdepn. Änderungen, Umbauten oder die Entfernung solcher (Schutz-)Einrichtungen dürfen nur erfolgen, wenn den daraus resultierenden Gefährdungen durch gleichwertige Schutzmaßnahmen begegnet worden ist oder wenn die Gefährdung nicht mehr besteht. Im Zweifelsfall ist vom Auftraglnehmer eigenverantwortlich eine vorherige Abstimmung mit dem Auftraggeber oder dessen SiGeKo herbeizuführen.

a

Unberührt von der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination gemäß Baustellenverordnung bleibt die Verpflichtung des Auftragnrehmers gemäß § 6 der Unfallverhütungsvorschrift "Grundsätze der Prävention" (DGUV Vorschrift 1) sich mit anderen Unternehmen, die vor Ort tätig sind und deren Arbeiten zeitlich und/oder örtlich zusammenfallen, abzustimmen, um gegenseitige Gefährdungen zu vermeiden. Greifen Arbei tsvorgänge verschiedener Auftragnehmer ineinander, sind die vorgefundenen Gegebenheiten zu prüfen. Dies gilt insbesondere für daraus resultierende Gefahren. - 3.7 Baustelleneinrichtung, Baustellenverkehr

Auf der Baustelle gilt die Straßenverkehrsordnung. Verkehrsflächen dürfen nicht durch Bau- oder

L

Montagearbeiten beeinträchtigt werden. Bei Rückwärtsfahrten besteht Einweisungspflicht, wenn der rückwärtige Raum nicht vollständig vom Fahrzeugführer überblickt werden kann. Zufahrtswege für Feuerwehr-, Rettungs-, Polizei- und sonstige HilHfsfahrzeuge sind ständig freizuhalten. Im Bereich der Anlieferungszone, östlicher Wendeplatz, Hist die Zuwegung einer Kindertagesstätte! Durch gleichzeitig durchgeführte angrenzende Baumaßnahmen ist der Bereich schwer einsehbar. Es gilt besondere Vorsicht und Einweisungspflicht.

a

3.8 Kampfmittel / Schadstoffe

n

Entfällt.

n

3.9 Ausführungsanforderungen

o

Entfällt. (z.B. Hygieneanforderungen etc.)

v

3.10 Bauzeitenplan

e

Der Auftragnehmer hat, sofern keine andere Frist vereinbart wird, innerhalb von 2 Wochen nach der Auftragserteilung einen detaillierten Ausführungsterminplan (Bauzeitenplan) auf der Grundlage der vereinbarten Vertragsfristen aufzustellen. Einzelheiten sind mrit dem Auftraggeber rechtzeitig vorher abzustimmen.

4 NEBENLEISTUNGEN

Ergänzend zur VOB/C und ATV sind auch folgende Leistungen "Nebenleistungen":

  1. Vorlage von Qualitäts- und Materialnachweisen, von Prüfzeugnissen und Zulassungsbescheiden (siehe auch Absatz 2 der AVB) sowie von Reinigungshinweisen.

  2. Das Wiederherstellen der Flächen, die für die Baustelleneinrichtung genutzt wurden.

5 ANLAGENVERZEICHNIS

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LV: Kältetechnik Seite: 9 Datum: 30.09.2026 LV-Datum: 17.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 5 ANLAGENVERZEICHNIS

Anlage Inhalt

A

Anlage 01 Lageplan

n

Anlage 02 Baustelleneinrichtungsplan

s

Anlage 03 Planunterlagen / Bauzeichnungen

i

Die Anlagen dienen nur zur Kalkulation.

c

Ende Anlagenverzeichnis. Ende dehr Allgemeinen Vorbemerkungen.

t

AUSFÜHRUNGSBESCHREIBUNG AUSFÜHRUNGSBEsSCHREIBUNG Der Ratssaal ersetreckt sich über das erste und zweite Obergeschoss in der Mitte des südlichen Gebäudetraktes. x Der Ratssaal selbst liegt im ersten Obergeschoss. Im zweiten Obergeschoss befindet sich der

e

Zugang hinunter ins sogenannte Zwischengeschoss zu einer Tribüne, von der aus man in den Ratssaal schauen kann. Neben der Tribüne und oberhalb des Ratssaals befindet sich ein Technikbereich. m Hier sind aktuell Lüftungsgepräte, ein Heizungsverteiler, ein Kälteverteiler sowie MSR- Schaltschränke untergebracht.

l

Diese Anlagen werden im Zuge der Schadstoffsanierung komplett zurückgebaut.

a

Ebenso wird die gesamte Abhangdecke des Ratssaals entfernt. Innerhalb des Ratssaals und auf der Trribüne stehen während der Bauphase bauseitige Gerüste zur Verfügung.

Der Technikbereich wird als Stahlkonstruktion mit Gitterrosten als Laufwege vollständig neu aufgebaut. - Dabei werden neue Technikräume geschaffen für ein neues Lüftungsgerät, für eine neue Elektro- Unterverteilung und für MSR-Schaltschränke innerhalb einer F90-Einhausung. Auf einer Teilfläche aus Gitterrosten am Fenster Lzum Maschteich soll ein neuer, thermisch getrennter Kompakt-Kälteverteiler mit acht Abgängen (vier Vorläufe und vier Rückläufe) installiert werden. H Dieser soll das neue Lüftungsgerät für den Ratssaal und den Empfangsraum sowie die neue, rund

H

170 m² große Akustik-Kühldecke des Ratssaals mit Kaltwasser versorgen.

a

Vom neuen Kälteverteiler aus sind Leitungen in DN 65 zum Lüftungsgerät sowie Leitungen in DN 40 zur Versorgung der Akustik-Kühldecke zu verlegen. Am Kälteverteiler ist zur Systemtrennung ein Wärmeübertrager zu installieren. n Die bestehende Versorgungsleitung für den neuen Verteiler (Bestannd; Edelstahl-Presssystem DN 65) führt von der Kälteerzeugung im Dachgeschoss durch einen Schacht in den Technikbereich und versorgt den dortigen Kälteverteiler.

o

Diese Leitung ist von der Decke des Technikbereichs hin zum neuen Verteiler neu zu installieren. v Aus dem Schacht an der Decke kommt aktuell eine weitere bestehende Kaltwaesser- Versorgungsleitung (Bestand; Edelstahl Presssystem DN 65), die innerhalb des Technikbereichs zu einem anderen Schacht und dort hinunter in den Keller führt. Die entsprechende

r

Verbindungsleitung innerhalb des Technikbereichs ist ebenfalls neu zu installieren.

Beide bestehenden Versorgungsstränge sind zu Beginn der Maßnahme zurückzubauen, um die Technikebene für die anderen Gewerke freizumachen.

Die Ausführung der Arbeiten kann nicht in einem Zuge erfolgen, sondern findet in Abhängigkeit von den anderen am Bau beteiligten Gewerken statt. Für die Kälteinstallation sind folgende Ausführungstermine vorgesehen:

21./22. KW 2027: Demontage der Rohrleitungen im Technikbereich (2 Leitungspaare DN 65)

  1. bis 38. KW 2027: Rohrmontage im Technikbereich

44./45. KW 2027: Anschluss der Kühlmäander der Kühldecke an das zuvor installierte

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LV: Kältetechnik Seite: 10 Datum: 30.09.2026 LV-Datum: 17.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 44./45. KW 2027: Anschluss der Kühlmäander der Kühldecke an das zuvor installierte Rohrsystem A ca. 13./14. KW 2028: Inbetriebnahme und Einregulierung der Anlage gemeinsam mit dem Gewerk MSR-Technik

n

Gegenstand der Ausschreibung für die Kälteinstallation sind folgende Leistungen:

s

i

Demontage der Rohrleitungen im Technikbereich (2 Leitungspaare DN 65; Edelstahlrohr- Presssystem mit Armaflex-Kältedämmung)

c

Aufbau eines thermisch getrennten Verteilers mit acht Abgängen

h

Montage von Armaturen und Pumpen für zwei Regelgruppen

t

Verlegung von Kühlwasserleitungen im Technikbereich sowie oberhalb der neuen Akustik- Kühldecke des Ratssaal-Deckenhohlraums

s

Anschlüsse an verbleibende Verteilungen

e

Dämmung des neuen Leitungssystems mit nichtbrennbarer, alukaschierter Wärmedämmung

x

Alle Positionen verstehen sich inklusive der kompletten Lieferung sowie der beetriebsbereiten und funktionstüchtigen Montage. Soweit in der Leistungsbeschreibung auf technische Spezifikationen (z. B. nationale Normen, mit

m

denen europäische Normen umgesetzt werden, europäische technische Zulassungen, gemeinsame technische Spezifikationen, internationale Normen) Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: "oderp gleichwertig", immer gleichwertige technische Spezifikationen in Bezug genommen.

l

Sind in dem Leistungsverzeichnis "Zirka" Angaben gemacht worden, so gilt hier grundsätzlich eine Toleranz von +/- 10 %.

a

Ende der Ausführungsbeschreibung.

r

01.01 Pumpen, Armaturen und Zubehör

-

01.01.01 Verteiler mit 8 Stutzen Verteiler als kombinierter Vor- und Rücklaufverteiler, bestehend aus:

Thermisch getrennter Vor- und Rücklaufkammer, übereinander angeordnet, aus Stahlblech geschweißt. L Verteilerkammer für Vorlauf mit Gewindestutzen oder HFlanschabgangsstutzen PN 6 / PN 16 nach DIN, sowie eingeschweißte Rohrhülsen für Durchführung der Rücklaufstutzen.

H

Verteilerkammer für Rücklauf mit Gewindestutzen oder Flanschabgangsstutzen PN 6 / PN 16 nach DIN,

a

durch die Rohrhülsen in der Vorlaufkammer mit Zwischenraum geführt.

n

Abgangsstutzen Vor- und Rücklauf nebeneinander.

n

Die Flanschen sind auf gleiche Spindelhöhe, für Armaturen entspr. Baulängenreihen nach DIN EN 558-1, sowie dem Fabrikat der Armaturen und der Dämmdicke des Verteilers, abgestimmt.

o

Entleerungsmuffen für Vor- und Rücklaufkammer.

v

Der Verteiler ist werkseitig druckgeprüft und nach AGI Q151 beschichtet.

e

Einsatzbereich: Kühlwasser

r

Wasserdurchsatz: ca. 22 cbm/h

Leistung bei delta-t 4 K: ca. 62 kW

max. Betriebstemperatur: 6/12 °C

max. Betriebsüberdruck: 6 bar

Länge der Verteilerkammer: ca. 1,90 m bis 2,20 m

4 x Flanschstutzen DN 40 / PN 06 oben

4 x Flanschstutzen DN 65 / PN 06 oben

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LV: Kältetechnik Seite: 11 Datum: 30.09.2026 LV-Datum: 17.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 4 x Flanschstutzen DN 65 / PN 06 oben

2 x Entleerung 3/4" links

A

einschließlich höhenverstellbarer Standkonsolen inkl. Schalldämmung. Bestehend aus einer nBodenplatte mit Standrohr und Kopfplatte mit Führungsrohr. Die Verbindungsschrauben sind inklusive. Die Standkonsole ist stufenlos höhenverstellbarvon ca. 400 bis 600 mm.

s

1,000 Stk 01.01.02 Eintleerungsrinne Entleerungsrinne

c

zum sicheren und sauberen Sammeln und Auffangen des zu entleerendem Anlagenwassers. Bestehend aus verhzinktem Stahlblech als U-Profil gekantet. Die Länge der Rinne ist passend zum angebotenenen Verteiler und wird werksseitig passgenau vorgefertigt. Zur Vermeidung von Spritzwasser ist eine Spritzwasserumkantung von

t

ca. 30 mm vorgesehen. Ein Ablaufsieb in verchromter Ausführung mit Außengewinde (1 1/2" bis 2") ist enthalten.

s

Einschließlich Halterungen in verzinkter Ausführung zum Befestigen der Entleerrinne an den Verteilerkonsoleen oder als Standkonsole zur sicheren Aufstellung der Rinne hinter, oder vor dem Verteiler.

x

1,000 Stk 01.01.03 Plattenwärmetauscher 1e0 kW Plattenwärmetauscher

m

konstruiert und gefertigt nach dem Gegenstromprinzip, bestehend aus profilierter spezieller Einzelplatten aus Edelstahl (1.4401).

p

In den Durchtrittsöffnungen der Platten sind die beiden Medien immer durch zwei Dichtungen mit den innenliegend angeordneten Lleckageräumen voneinander getrennt, sodass dichtungsbedingte Leckagen immer nach außen hin sichtbar werden und es zu keiner Vermischung der Medien kommen kann. a Ein Wechsel der Dichtung soll durch erinfaches Abziehen der alten Dichtung problemlos möglich sein.

Der komplette Plattenwärmetauscher ist durch eine zertifizierte Prüfstelle vorgeprüft und erhält eine Werksabnahmebescheinigung nach DIN 50049-3.1 B. Die Fertigung ist DIN/ISO 9001 zertifiziert. - Max. Betriebsdruck 16 bar

Max. Betriebstemperatur 110 °C

L

Technische Daten:

H

Leistung: 10,00 kW H Seite A : Seite B a Medium: Wasser : Wasser Volumenstrom: 2,16 m³/h : 2,15 m³/h

n

Eintrittstemperatur: 19 °C : 9 °C Austrittstemperatur: 15 °C : 13 °C Druckverlust ca. 15 kPa : ca. 15 kPa n Abmessungen und Gewichte: o Anschlüsse: DN 32 (R 1 1/4") Tiefe: ca. 38 (120) mm Breite: ca. 180 mm v Höhe: ca. 780 mm

e

einschließlich folgendem Zubehör: r Dämmung für Plattenwärmetauscher

Zum Plattenwärmetauscher passgenaue, modular aufgebaute und dampfdichte/diffusionsdichte Isolierverkleidung (Kälte-Dämmkappe).

Die Dämmung muss zur Vermeidung von Energieverlusten sowie zur sicheren Verhinderung von Kondensatbildung konzipiert sein. Das Dämmsystem muss die Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) bezüglich der Reduzierung von Energieverlusten bei Kälteanlagen vollumfänglich erfüllen.

Für wiederkehrende Wartungsarbeiten muss das System zerstörungsfrei demontierbar und wiederverwendbar sein.

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LV: Kältetechnik Seite: 12 Datum: 30.09.2026 LV-Datum: 17.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Für wiederkehrende Wartungsarbeiten muss das System zerstörungsfrei dEeUmRontierbar und EUR wiederverwendbar sein.

Dämmmaterial:

A

Hochwertiger, FCKW-freier Polyurethan-Hartschaum (PU) Alu-kaschiert oder mit Außenmantel aus nstrukturiertem Aluminium-Blech (inkl. elastischer Stoßkantendichtung). sTropfwanne Die Wanne ist exakt auf die Grundfläche des Wärmetauschers inklusive dessen Anschlüsse und der

i

installierten Dämmung abzustimmen. Sie csoll aus Edelstahl V2A (1.4301), rundum dicht verschweißt, Kanten gratfrei entgratet/ gekantet sein und an der tiefsten Stelle einen Ablaufstutzen zum Anschluss an das Entwässherungsnetz besitzen. Sämtliche tBefestigungselemente und Dichtungen für den Ablauf sind im Lieferumfang enthalten. Wärmetauscher mit Zubehör

s

inklusive aller zur betriebsfertigen Einbindung in das Rohrnetz erforderlichen Anschlusskomponeenten (wahlweise Gegenflansche mit Schrauben, Muttern und Unterlegscheiben (alles in Edelstahl 1.4401) inkl. Dichtungen oder komplette Anschlussverschraubungen in Edelstahl 1.4401) x liefern, ins Gebäude sechaffen, montieren und anschließen. 1,000 Stk m 01.01.04 Hocheffizienz-Inline Nassläufer Pumpe DN 30/0,5-10 PN16 Hocheffizienz-Inline Nassläupfer Pumpe mit EC-Motor und elektronisch geregelt Regelarten: l

  • Permanente, automatische Leistungs-Anpassung an den

a

Anlagenbedarf ohne Sollwertvorgabe

  • Konstante Temperatur
  • Konstante Differenztemperatur r
  • Bedarfsgerechte Volumenstromoptimierung der

Zubringerpumpe durch Vernetzung und Kommunikation

-

mit mehreren Pumpen

  • Konstanter Volumenstrom
  • Differenzdruckregelung dp-c an einem entfernten Punkt im Rohrnetz L
  • Konstanter Differenzdruck
  • Variabler Differenzdruck mit der Option der H nominellen Betriebspunkteingabe

H

  • Konstante Drehzahl
  • Benutzerdefinierte PID-Regelung a Funktionen: n
  • Wärmemengenerfassung
  • Kältemengenerfassung

n

  • Automatische Abschaltung der Pumpe bei Null-Durchfluss-Erkennung o
  • Umschaltung zwischen Heiz- und Kühlbetrieb

v

(automatisch, extern oder manuell)

  • Einstellbare Volumenstrombegrenzung e
  • Speichern und Wiederherstellen der konfigurierten

r

Pumpeneinstellungen

  • Störmeldungs-/Warnmeldungsanzeige in Klartext

inklusive Abhilfeempfehlung

  • Entlüftungsfunktion zur automatischen Entlüftung des

Rotorraums

  • Automatische Nachtabsenkung
  • Automatische Deblockier-Funktion und integrierter

Motorvollschutz

  • Trockenlauferkennung

[Seite 23]

LV: Kältetechnik Seite: 13 Datum: 30.09.2026 LV-Datum: 17.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge MotorvollscEinheit hutzEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) - Trockenlauferkennung EUR EUR

Anzeige:

  • Regelungsart A- Sollwert
  • Volumenstrom n- Temperatur
  • Leistungsaufnahme
  • Elektrischer Verbrauch s- Aktive Einflüsse (z. B. STOP, No-Flow Stop) Aiusführung:
  • 2 konfigurierbare analoge Eingänge : 0 -10V, 2 -10V,

c

0 - 20 mA, 4 - 20 mA und handelsüblicher PT1000;

h

Spannungsversorgung mit +24 V DC

  • 2 konfigurierbare digitale Eingänge (Ext. OFF, Ext.

t

Min, Ext. Max, Heizen/Kühlen, Manuelle Übersteuerung

s

(Gebäudeautomation abgekoppelt), Bediensperre

e

(Tastensperre und Fernbedienungs-

x

Konfigurationsschutz))

  • 2 konfigurierbare Melderelais für Betriebs- und

e

Störmeldungen

  • Mit Schnittstellen für mGebäudeautomation GA
  • Temperaturfühler integriert
  • Automatischer Notbetrieb bei besonderen Zuständen

p

(Pumpendrehzahl definierbar) z. B. bei Ausfall der

l

Buskommunikation oder von Sensorwerten

  • Graphisches Farb-Display (4,3 Zoall) mit Bedienung über Handbedienebene r
  • Auslesen und Einstellen von Betriebsdaten sowie z. B.

Erstellen eines Inbetriebnahmeprotokolls über

-

Bluetooth-Schnittstelle mittels App

  • Datum und Uhrzeit voreingestellt
  • Wärmedämmschale für Heizungsanwendungen
  • 5 Jahre Gewährleistung Betriebsdaten:

L

Fördermedium: Wasser 100 % Fördermenge: ca. 2,5 - 3,3 m³/h Förderhöhe: ca. 8,5 - 10 m H Netzanschluss: 230 V, 50 Hz

H

Leistungsaufnahme: ca. 0,275 kW

a

Stromaufnahme: ca. 1,2 A

n

Zul. Betriebstemperatur (-10 °C bis +110 °C): 20 °C Betriebs-/Nenndruck: /PN16 n Gewindeanschluss: G 2 / PN 16

o

Kreis: Klimadecke Sekundär

v

Pumpe inklusive Kabelverschraubungen M16 x 1,5, Rohrübergängen und Dichtungen, Verschraubung, Dichtungs- und Befestigungsmaterial sowie mit diffusionsdichter Kältedämmeschale zur Vermeidung von Kondensatbildung an der Oberfläche liefern, montieren und betriebsbereit anschließen.

r

gewählter Hersteller:

'....................................................'

(vom Bieter einzutragen)

gewählter Typ:

'....................................................'

(vom Bieter einzutragen)

[Seite 24]

LV: Kältetechnik Seite: 14 Datum: 30.09.2026 LV-Datum: 17.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR (vom Bieter einzutragen) A1,000 Stk 01.01.05 Module BACnet MS/TP nModule als nachrüstbare Steckmodule zur Erweiterung der Kommunikationsschnittstellen der Pumpe nach verschiedenen Standards und Protokollvarianten

s

nach Typenschlüssel. Modul liefern und betriebsbereit montieren.

i

Vor Bestellung ist die Freigabe des Auftraggebers einzuholen.

c

Kommunikationsschnittstellenmodul BAC-net-MS/TP

h

1,000 Stk 01.01.06 2-Weg Regetlkugelhahn DN 40 PN 25, kvs 25, stetig (RLT-Kreis) 2-Weg-Regelkugelhahn-Einheit bestehend aus einem stetigen Stellorgan für Kalt- und Warmwasser und einem dirsekt montierten, busfähigen Drehantrieb Nennweite: DN 40e; Aussengewinde G 2 1/4" Kvs-Wert: 25 m3/h Nenndruck: PN 25

x

Bauart: Durchgangsventil Kennlinie A-AB: gleichprozentig durch Regelblende Leckrate: luftblasendiecht schließend, Leckrate A nach EN 12266-1) Differenzdruck: 200 kPa m Zul. Druck ps: 1600 kPa

p

Schliessdruck: 1400 kPa Werkstoffe: l Gehäuse: Messingkörper, vernickelt Schliesskörper u. Spindel: nichtroastender Stahl Spindeldichtung: EPDM O-Ring

r

Kommunikationsfähiger Drehantrieb passend zum Kugelhahn,

Konvertierung von Sensorsignalen, Stromabsenkung in Ruhestellung, - konstante, lastunabhängige Laufzeit, adaptierbarer Stellbereich, L mechanischer Drehwinkelbegrenzer und Positionsanzeiger,

H

Handverstellung mit Drucktaste, arretierbar

H

Drehmoment Motor: 10 Nm

a

Nennspannung: AC/DC 24 V, 50/60 Hz Ansteuerung: stetig 0 bis 10 V n BACnet MS/TP n Modbus RTU Schutzklasse: III (Sicherheitskleinspannung SELV) nach IEC/EN 61140 o Schutzart: IP54

v

inklusive Ventilhalsverlängerung zur thermischen Entkopplung von Ventil und Antrieb bei Kaltwasseranwendungen sowie zur Vermeidung von Kondensatbildung am Antrieebsgehäuse. Die Lieferung erfolgt als werkseitig vormontierte und geprüfte Einheit (Ventil mit angebautem

r

Antrieb).

Die Position versteht sich als komplette Funktionseinheit samt aller benötigten Rohr- Anschlussverschraubungen, Systemübergänge (passend zum installierten Rohrsystem) sowie der erforderlichen Dichtungsmaterialien liefern, in das Rohrnetz einbauen und betriebsfertig montieren, einschließlich der Kennzeichnung / Beschriftung der elektrischen Anschlüsse für das Gewerk MSR-Technik.

gewählter Hersteller:

'....................................................'

(vom Bieter einzutragen)

[Seite 25]

LV: Kältetechnik Seite: 15 Datum: 30.09.2026 LV-Datum: 17.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR (vom Bieter einzutragen)

gewählter Typ:

A

'....................................................'

n

s(vom Bieter einzutragen) 1i,000 Stk 01.01.07 2-Weg Regelkugelhahn DN 25 PN 40, kvs 6,3, stetig (Kühldecke-Primärkreis) 2-Wecg-Regelkugelhahn-Einheit wie vor beschrieben, jedoch Nennweihte: DN 25; Aussengewinde G 1 1/2" Kvs-Wert: 6,3 m3/h Nenndruck: PN 40

t

inklusive Ventilhalsverlängerung, kombiniert mit kommunikationsfähigen Drehantrieb

s

Drehmoment Motor: 5 Nm

e

1,000 Stk

x

01.01.08 2-Weg Regelkugelhahn DN 15 PN 40, kvs 6,3, stetig (Bypass Reserve) 2-Weg-Regelkugelhahn-Einheit wie vor beschrieben, jedoch

e

Nennweite: DN 15; Aussengewinde G 1" Kvs-Wert: 8,6 m3/h m Nenndruck: PN 40

p

inklusive Ventilhalsverlängerung, kombiniert mit kommunikationsfähigen Drehantrieb

l

Drehmoment Motor: 5 Nm

a

1,000 Stk 01.01.09 3-Wege Regelkugelhahn DN 25 PN 40, kvrs 6,3 stetig (Kühldecke sekundär) 3-Wege-Regelkugelhahn-Einheit bestehend aus einem stetigen Stellorgan für Kalt- und Warmwasser und einem direkt montierten, busfähigen Drehantrieb

Nennweite: DN 25; Aussengewinde G 1 1/2"

-

Kvs-Wert: 25 m3/h Nenndruck: PN 40 Bauart: Mischventil Kennlinie A-AB: gleichprozentig durch Regelblende Kennlinie Bypass B-AB: linear L Leckrate: Regelpfad A - AB: luftblasendicht schließend,

H

Leckrate A nach EN 12266-1) Bypass B - AB: Leckage-Klasse I nach (EN 1349 und EN 60534-4) H 1..2% vom Kvs-Wert, Differenzdruck: 200 kPa

a

Zul. Druck ps: 1600 kPa

n

Schliessdruck: 1400 kPa Werkstoffe: n Gehäuse: Messingkörper, vernickelt Schliesskörper u. Spindel: nichtrostender Stahl o Spindeldichtung: EPDM O-Ring

v

Kommunikationsfähiger Drehantrieb passend zum Kugelhahn, Konvertierung von Sensorsignalen, e Stromabsenkung in Ruhestellung, r konstante, lastunabhängige Laufzeit,

adaptierbarer Stellbereich,

mechanischer Drehwinkelbegrenzer und Positionsanzeiger,

Handverstellung mit Drucktaste, arretierbar

Drehmoment Motor: 5 Nm

Nennspannung: AC/DC 24 V, 50/60 Hz

[Seite 26]

LV: Kältetechnik Seite: 16 Datum: 30.09.2026 LV-Datum: 17.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Nennspannung: AC/DC 24 V, 50/60 Hz Ansteuerung: stetig 0 bis 10 V ABACnet MS/TP Modbus RTU nSchutzklasse: III (Sicherheitskleinspannung SELV) nach IEC/EN 61140 Schutzart: IP54

s

inklusive Ventilhalsverlängerung zur thermischen Entkopplung von Ventil und Antrieb bei Kialtwasseranwendungen sowie zur Vermeidung von Kondensatbildung am Antriebsgehäuse. Die cLieferung erfolgt als werkseitig vormontierte und geprüfte Einheit (Ventil mit angebautem Antrieb).

h

Die Position versteht sich als komplette Funktionseinheit samt aller benötigten Rohr- Anschlussverschraubungen, Systemübergänge (passend zum installierten Rohrsystem) sowie der

t

erforderlichen Dichtungsmaterialien liefern, in das Rohrnetz einbauen und betriebsfertig montieren, einschließlich der Kennzeichnung / Beschriftung der elektrischen Anschlüsse für das Gewerk MSR-Teschnik. gewählter Hersteeller: '....................................................'

x

(vom Bieter einzutrageen) gewählter Typ: m '...........................p.........................'

l

(vom Bieter einzutragen)

a

1,000 Stk 01.01.10 Flansch-Absperrventil DN 40 r Flansch-Absperrventil aus Gusseisen EN-JL1040 (Kurzbezeichnung: EN-GJL-250 / vormals GG 25) mit Grundanstrich, weichdichtend, wartungsfr ei, max. Betriebstemperatur 120 °C, mit Isolierkappe mit Taupunktsperre, kippbewegliche Spindelführung, EDD, Drosselfunktion und Anzeigevorrichtung, mit Feststellvorrichtung und Hubbegrenzung,

-

einschließlich Gegenflansche (passend zum Rohrsystem), Schrauben, Unterlegscheiben und Muttern in Edelstahlausführung sowie Dichtungen liefer n und montieren. Druckstufe: PN 16 L Nennweite: DN 40

H

8,000 Stk H 01.01.11 DN 65 Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch a DN 65

n

6,000 Stk 01.01.12 Gewinde- Flansch-Absperrklappe mit Temp, DN 50 n Gewinde-Flansch-Absperrklappe

o

Wartungsfreie weichdichtende Gewinde-Flansch-Absperrklappe mit angegossenen

v

Gewindeaugen mit durchgehendem Gewinde,

e

Gehäuse aus Sphäroguss EN-JS1030,

r

EPDM-Dichtmanschette,

Scheibe aus Edelstahl 1.4581,

zum Absperren und Drosseln,

zweifache Abdichtung der Klappenwelle mit

Profilring und Taupunktsperre, zentrische

Scheibenlagerung, voll isolierbar gemäß

Gebäudeenergiegesetz - GEG.

[Seite 27]

LV: Kältetechnik Seite: 17 Datum: 30.09.2026 LV-Datum: 17.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Gebäudeenergiegesetz - GEG.

Als Endklappe und zum

A

einseitigen Abflanschen zugelassen.

n

Max. Differenzdruck: 16 bar, mit integrierter Thermo-Anzeige, Messbereich ca. -20 °C bis +40 °C

s

Baulänge DIN EN 558-1,Grundreihe 20

i

Mediumtemperatur: -10 - + 130°C

c

Nenndruck: PN 10 / 16 einschlh. Schrauben, Unterlegscheiben und Muttern in Edelstahlausführung sowie Dichtungen liefern und montieren.

t

DN 50

s

2,000 Stk 01.01.13 Rückschlagventile 1 1/2" Rückschlagventil

x

geeignet für Wasserversorgungs-, Heizungs- oder Klimaanlagen, Körper aus Messing, Ventileinsatz aus Edelstahl, Sitz aues NBR, Feder aus Edelstahl, Öffnungsdruck ca. 15 bis m20 mbar, Federbelastet (schließt lageunabhängig), einschließlich Systemübergänge (passend zum installierten Rohrsystem) sowie der erforderlichen

p

Dichtungsmaterialien liefern, in das Rohrnetz einbauen und betriebsfertig montieren, DN 40; 1 1/2" l

a

1,000 Stk 01.01.14 Schmutzfänger Flanschanschluss DN 40, PN 16; Feinsieb

r

Schmutzfänger in Schrägsitzform mit Flanschenanschluss, Gehäuse aus Gusseisen EN-JL1040 (Kurzbezeichnung: EN-GJL-250 / vormals GG 25) mit Grundanstrich, Sieb aus Edelstahl 1.4301 als Feinsieb mit 0,25 mm Maschenweite, voll isolierbar gemäß Gebäudeenergiegesetz - GEG, einschl. Gegenflansche (passend zum Rohrsys-tem), Schrauben, Unterlegscheiben und Muttern in Ede lstahlausführung sowie Dichtungen liefern und montieren.

L

Druckstufe: PN 16 Nennweite: DN 40 H

H

1,000 Stk 01.01.15 Membran-Druck-Ausdehnungsgefäß N 25

a

Membran-Druck-Ausdehnungsgefäße, geeignet für geschlossene Heizungs- und Kühlwasseranlagen,

n

gebaut nach EN 13831, Zulassung gemäß EV-Druckgeräterichtlinie 2014/68/EU, außen beschichtet, einschließlich Kappenventil n und Wand- bzw. Bodenhalterung sowie Verschraubungen, Dichtungen undo Befestigungsmaterial liefern, ins Gebäude schaffen und montieren. Größe: 25 Liter

v

Systemanschluss: R 3/4"

e

max. Betriebstemp.: 70 °C max. Betriebsdruck: 4,0 bar r Vordruck: 1,5 bar

Vordruck eingestellt: 1,0 bar

1,000 Stk 01.01.16 Schnellkupplung für MAG, DN 25 Schnellkupplung für vorstehendes Membrandruckausdehnungsgefäß, mit einer gegen unbeabsichtigtes Schließen gesicherten Absperrung und Entleerung, gemäß DIN EN 12828, durch eine zertifizierte Prüfstelle geprüft, liefern und montieren

[Seite 28]

LV: Kältetechnik Seite: 18 Datum: 30.09.2026 LV-Datum: 17.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge Schließen gEinheit esicherten Absperrung und Entleerung, gemäß DIN ENEinheitspreis inGesamtpreis in e zertifizierte EUR
12828,dur EURch ein

Nr.) Prüfstelle geprüft, EUR EUR liefern und montieren zul. Betriebstemperatur: 120 °C zul. Betriebsdruck: 10 bar ASystemanschluss: R 3/4" x R 3/4" n1,000 Stk 01.01.17 Membran-Sicherheitsventil 3,0 bar, 1/2"

s

Membran-Sicherheitsventil 3,0 bar, 1/2" biauteilgeprüft, geeignet für geschlossene Kühl- und Kaltwasserkreisläufe und Heizungsanlagen nach DIN EN 12828, Glykolbeständigkeit bis 50 % Glykolanteil, entzinkungsbeständiges Messing (DZRc), geeignet für dauerhafte Schwitzwasserbelastung, Betriebstemperatur von -10°C bis 110°C Einschließlich Übergangsnippel auf das gewählte Rohrsystem

h

1,000 tStk 01.01.18 Thermostat. Wasser-Ventil Thermostatiscshes Wasserventil für Kühlwasser in Kühlsystemen, Regler ohne Fremdenergie zur Temperaturregelung von Flüssigkeiten. bei steigender Temperatur öffnend, Ventilkegel druckentlastet,

e

Sollwertbereich: ca. 0 - 30 Grad C

x

kvs-Wert: ca. 1.9 m3/h, Gehäuse aus Messing, Fühler aus Kupfer vernickelt R 3/4, Kapillarrohrlänge: ca.e 2.0 m samt aller benötigten Rohmr-Anschlussverschraubungen, Systemübergänge (passend zum installierten Rohrsystem) sowie der erforderlichen Dichtungsmaterialien.

p

DN 15

l

1,000 Stk 01.01.19 Messtasche DN 15 - 1/2" aus V2A a Messtasche aus V2A für Einbau von Manometern oder Temperraturfühlern mit Muffe und sämtlichen Rohranschlüssen liefern und montieren. 14,000 Stk - 01.01.20 Zeigerthermometer Klasse 2,5 Zeigerthermometer der Klasse 2,5

Messbereich 0 - 120 °C, mit Tauchhülse,

L

Anschluss R 1/2", Durchmesser ca. 100 mm Tauchschaft ca. 65 mm, mit Zeigernachstellvorrichtung

H

und mit sämtlichen Anschlüssen an die Rohrleitung liefern und montieren.

H

8,000 Stk 01.01.21 Manometer Güteklasse 2,5 Anschluss R 1/2"

a

Manometer der Güteklasse 2,5 Anschluss R 1/2", einschließlich Manometerhahn, mit entsprechendem Anschluss für das Prüf-Druckmeßgerät nach DIN 16288, mit Max.-Druck-Markierungen und

n

Nullpunktkontrolle, sämtlichen Anschlüssen an die Rohrleitung und Anschlussverschraubung liefern und montieren. Anzeigebereich: 0 - 4 bar n Durchmesser: ca. 100 mm

o

1,000 Stk 01.01.22 Einbau Tauchtemperaturfühler v Einbau der bauseits gestellten Tauchtemperaturfühler, (Kälte), inklusive Kleinmaterialien.

e

6,000 Stk

r

01.01.23 Entleerungshähne DN 15 Entleerungshähne

aus entzinkungsbeständiges Rotguss-Material zur sicheren Vermeidung von Kontaktkorrosion im Verbund mit dem Edelstahl-Rohrsystem,

mit 0-Ring, Kette, Kappe und Schlauchverschraubung, mit allen erforderlichen Anschlüssen an die Rohrleitung, liefern und montieren. DN 15

12,000 Stk

[Seite 29]

LV: Kältetechnik Seite: 19 Datum: 30.09.2026 LV-Datum: 17.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR A Gesamtbetrag:

n

s

i

c

h

t

s

e

x

e

m

p

l

a

r

-

L

H

H

a

n

n

o

v

e

r

[Seite 30]

LV: Kältetechnik Seite: 20 Datum: 30.09.2026 LV-Datum: 17.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 01.02 Rohrleitungen

HINWEIS: Montage / Höhe Rohrleitungen innerhalb des Gebäudes

A

HINWEIS: Montage / Höhe Rohrleitungen innerhalb des Gebäudes nMontagehöhe sRatssaal: bis max 11,30 m üOKFF (Fußboden Ratssaal bis Decke Technikbereich)

i

Technikebene: bis max 4,50 m üOKFF

c

(OK Wartungsgang bis Decke Technikbereich) Standorht Kälteverteiler) Technikzenttrale Lüftung: bis max. 2,50 m üOKFF (OK Fußboden sZentrale bis Decke Technikbereich)

e

Die einschlägigen Vorschriften der Berufsgenossenschaft sind zu beachten 01.02.01 Systemrohre 1.4520 ; DN 10, 12x1,0mm

x

Rohrleitungssystem aus ferritisch nichtrostendem Cromstahl für die Kühlwasserinstallationen Kühlwassser

e

Werkstoff Nr.: 1.4520 nach DIN EN 10088-2 Rohr und Rohrverbinder imm Systemverbund mit Systemzulassung mit Systemkomponenten, Verbindung mit Pressverbindepr aus Edelstahl 1.4301 mit zertifizierter Prüfsicherheit bei unverpresstem Verbinder über den gesamten Prüfbereich von 110 hPa (110 mbar) bis 0,3 MPa (3 bar) trocken, 0,1 MPa (1 bar) bis 0,65 MPa (6,5 bar) nass, Pressverbindung bis DN 50 mit

l

doppelter Presskontur (vor und hinter dem Dichtelement), EPDM-Dichtelement, unlösbar, Rohr und Verbinder im Systemverbund inklusive Systemzulassung.

a

Rohrsystem mit Systemkomponenten liefern und in Rohrschlitzen bzw. freiliegend verlegen.

r

Die horizontalen Leitungen sind entsprec hend ihrer Dimension fachgerecht zu haltern und unter Berück- sichtigung der Längenausdehnung zu befestigen. Steig- leitungen sind entsprechend ihrem Eigengewicht und den auftretenden Schubkräften abzufangen. Befestigungen dürfen nur angedübelt werden.- Wenn nicht sichergestellt ist, dass der bestim mungs- gemäße Betrieb unmittelbar nach der Druckprobe aufgenommen wird, ist die Druckprobe mit Luft oder Stickstoff nach BHKS 5.001 / ZVSHK-Merkblatt vorzunehmen. L Die Spülung des Systems hat erst unmittelbar vor Inbetriebnahme mit gefiltertem Wasser zu erfolgen.

H

Inkl. Dichtungs- und sonstiges Kleinmaterial, H mit Schlauchisolierungen in den Durchbrüchen, Rohrausdehnuangskompensation- und Festpunktkonstruktionen liefern und im Gebäude montieren.

n

Bei Verbindungen mit Pressfittingsystem aus Edelstahl sind die Montagevorschriften der Hersteller zu beachten, zulässiger Betriebsdruck 16 bar,

n

zulässige Betriebstemperatur 95 °C.

o

Die Verlegung der Rohrleitungen erfolgt innerhalb des Ratssaals- und dvarüber liegenden Technikbereich.

e

Nennweite: DN 10, 12 x 1,0 mm r 15,000 m 01.02.02 15 x 1,0 mm Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch 15 x 10 mm

11,000 m 01.02.03 18 x 1,0 mm Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch 18 x 1,0 mm

[Seite 31]

LV: Kältetechnik Seite: 21 Datum: 30.09.2026 LV-Datum: 17.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch EUR EUR 18 x 1,0 mm A45,000 m 01.02.04 22 x 1,2 mm nLeistung wie zuvor beschrieben, jedoch 22 x 1,2 mm

s

20,000 m 01.02.05 2i8 x 1,2 mm Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch 28 xc 1,2 mm 5,000 hm 01.02.06 35 x 1,5 mm Leistung wtie zuvor beschrieben, jedoch 35 x 1,5 mm

s

5,000 m 01.02.07 42 x 1,5 mm e Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch

x

42 x 1,5 mm e 64,000 m m 01.02.08 54 x 1,5 mm Leistung wie zuvor beschriebpen, jedoch 54 x 1,5 mm

l

2,000 m

a

01.02.09 76 x 1,5 mm Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch 76 x 1,5 mm r 100,000 m 01.02.10 Bogen 15 x 1,0 mm

-

Bogen in allen Handelsausführungen liefern und montieren 15 x 1,0 mm

L

15,000 Stk 01.02.11 18 x 1,0 mm

H

Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch 18 x 1,0 mm

H

36,000 Stk

a

01.02.12 22 x 1,2 mm Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch n 22 x 1,2 mm

n

36,000 Stk 01.02.13 28 x 1,2 mm o Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch 28 x 1,2 mm

v

2,000 Stk e 01.02.14 35 x 1,5 mm Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch r 35 x 1,5 mm

2,000 Stk 01.02.15 42 x 1,5 mm Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch 42 x 1,5 mm

10,000 Stk 01.02.16 54 x 1,5 mm Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch 54 x 1,5 mm

[Seite 32]

LV: Kältetechnik Seite: 22 Datum: 30.09.2026 LV-Datum: 17.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch EUR EUR 54 x 1,5 mm A1,000 Stk 01.02.17 76 x 1,5 mm nLeistung wie zuvor beschrieben, jedoch 76 x 1,5 mm

s

36,000 Stk 01.02.18 Aibzweigstücke 15 x 1,0 mm Abzweigstücke in acllen Handelsausführungen liefern und montieren 15 x 1,0 mm

h

1,000 Stk 01.02.19 18 x 1,0 mtm Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch 18 x 1,0 mm s 16,000 Stk e 01.02.20 22 x 1,2 mm Leistung wie zuvor xbeschrieben, jedoch 22 x 1,2 mm

e

25,000 Stk 01.02.21 28 x 1,2 mm m Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch 28 x 1,2 mm p

l

1,000 Stk 01.02.22 35 x 1,5 mm

a

Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch 35 x 1,5 mm

r

2,000 Stk 01.02.23 42 x 1,5 mm Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch

-

42 x 1,5 mm

15,000 Stk 01.02.24 54 x 1,5 mm

L

Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch 54 x 1,5 mm

H

2,000 Stk H 01.02.25 76 x 1,5 mm Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch a 76 x 1,5 mm

n

2,000 Stk 01.02.26 Reduktion 15 x 1,0 mm n Reduktion in allen Handelsausführungen o liefern und montieren 15 x 1,0 mm

v

28,000 Stk e 01.02.27 18 x 1,0 mm Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch r 18 x 1,0 mm

20,000 Stk 01.02.28 22 x 1,2 mm Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch 22 x 1,2 mm

38,000 Stk 01.02.29 28 x 1,2 mm Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch 28 x 1,2 mm

[Seite 33]

LV: Kältetechnik Seite: 23 Datum: 30.09.2026 LV-Datum: 17.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch EUR EUR 28 x 1,2 mm A3,000 Stk 01.02.30 35 x 1,5 mm nLeistung wie zuvor beschrieben, jedoch 35 x 1,5 mm

s

3,000 Stk 01.02.31 4i2 x 1,5 mm Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch 42 xc 1,5 mm 15,000 hStk 01.02.32 54 x 1,5 mm Leistung wtie zuvor beschrieben, jedoch 54 x 1,5 mm

s

2,000 Stk 01.02.33 76 x 1,5 mm e Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch 76 x 1,5 mm x

e

2,000 Stk 01.02.34 Muffen 12 x 1,0 mm

m

Muffen in allen Handelsausführungen liefern und montieren p 12 x 1,0 mm

l

56,000 Stk 01.02.35 15 x 1,0 mm a Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch 15 x 1,0 mm r 5,000 Stk 01.02.36 18 x 1,0 mm

-

Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch 18 x 1,0 mm

15,000 Stk

L

01.02.37 22 x 1,2 mm Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch

H

22 x 1,2 mm

H

7,000 Stk 01.02.38 28 x 1,2 mm

a

Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch 28 x 1,2 mm

n

2,000 Stk n 01.02.39 35 x 1,5 mm Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch o 35 x 1,5 mm

v

2,000 Stk 01.02.40 42 x 1,5 mm e Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch 42 x 1,5 mm r 20,000 Stk 01.02.41 54 x 1,5 mm Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch 54 x 1,5 mm

2,000 Stk 01.02.42 76 x 1,5 mm Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch 76 x 1,5 mm

[Seite 34]

LV: Kältetechnik Seite: 24 Datum: 30.09.2026 LV-Datum: 17.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR

20,000 Stk 01.02.43 AÜbergangs-Muffen/Muffennippel ; IG / AG ; DN15 Übergangs-Muffen/Muffennippel mit Innen- oder Außengewinde, Winkel- oder Durchgangsform in allen Handelsausführungen liefern und montieren

n

DN 15

s

2,000 Stk 01.02.44 DiN 20 Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch DN 20

c

2,000 hStk 01.02.45 DN 25 Leistung wtie zuvor beschrieben, jedoch DN 25 s 2,000 Stk e 01.02.46 DN 32 Leistung wie zuvor xbeschrieben, jedoch DN 32

e

2,000 Stk 01.02.47 DN 40 m Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch DN 40 p 2,000 Stk l 01.02.48 DN 50

a

Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch DN 50

r

2,000 Stk 01.02.49 Pressflansch DN 40 Pressflansch DN 40, PN 10/16,

-

passend zum Rohrsystem einschließlich Schrauben, Unterlegscheiben und MuLttern in Edelstahlausführung sowie Dichtung liefern und montieren.

H

4,000 Stk 01.02.50 DN 65 H Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch DN 65 a 4,000 Stk n 01.02.51 Rohrabhängung DN 12 ; Da 15 mm Rohrabhängung n Befestigung von Kälteverteilleitungen im Bereich einer Versammlungsostätte gemäß NVStättVO Niedersachsen zur Vermeidung von Tauwasserbildung und zur Reduzierung des Wärmeverlustes (Energieeinsparung) v Anforderung:

e

Dämmung von Rohrleitungen bei Mediumtemperaturen

r

= 9 °C / 13 °C und 16 °C / 19 °C, mit nichtbrennbaren Kälterohrabhängern - Rohrabhänger Steinwolledämmkern mit einer engmaschigen glasfasergitternetzverstärkten Aluminiumfolie ummantelt und einer außen um den Dämmkern angeordneten Rohrtragschelle.

Baustoffklasse: A2L - s1, d0 nach DIN 13501-1

Schmelzpunkt: > 1000 °C nach DIN 4102-17

Oberfläche: Aluminiumfolie mit engmaschiger

Glasfasergitternetzverstärkung

Sd > 1500 m nach DIN EN ISO 12572

[Seite 35]

LV: Kältetechnik Seite: 25 Datum: 30.09.2026 LV-Datum: 17.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Sd > 1500 m nach DIN EN ISO 12572

Anwendungsbereich: Befestigung von Rohrleitungen

A

Kälteverteilleitungen

n

Bedingungen bei Betrieb:

s

Technikbereich

i

Umgebungstemperatur = 20 °C - 32 °C

c

Relative Luftfeuchte ≤75% Medium-hTemperatur = 9 °C / 13 °C und 16 °C / 19 °C, bei Kühlbettrieb Die Dämmstärksen der Rohrummantelungen sowie der Kälterohrabhänger sind für die Bedingungen bei Kältebetrieb (Tauwasserschutz) und unter Berücksichtigung der weiteren zusätzlichen Anforderungen (z. B. Gebäudeenergiegesetz (GEG), VDI 2055 und DIN EN ISO 12241) zu bestimmen.

e

Verarbeitung:

x

Anzahl und Abstand der Rohrabhänger erfolgt gemäß Rohrstatik, bzw. nach den Angaben der Rohrleitungsherstellere in den für die Leitungsdimension erforderlichen Mindestabständen. Der stirnseitige Stoß sowmie die Längsfugen des Rohrträgers sind mit dem systemkonformen Aluminium-Dichtband faltenfrei und unter kräftigem Anpressen staub- und fettfrei absolut dampfdicht zu verkleben.

p

Kälterohrabhänger wie beschrieben zum Edelstahlrohr liefern und montieren DN 12 l Rohr-Außen-Ø: 15 mm

a

4,000 Stk 01.02.52 DN 15 ; Da 18 mm r Leistung wie zuvor bechrieben, jedoch: DN 15, Rohr-Außen-Ø: 18 mm

-

15,000 Stk 01.02.53 DN 20 ; Da 22 mm Leistung wie zuvor bechrieben, jedoch: DN 20, Rohr-Außen-Ø: 22 mm

L

10,000 Stk

H

01.02.54 DN 25 ; Da 28 mm Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch:'

H

DN 25, Rohr-Außen-Ø: 28 mm

a

3,000 Stk 01.02.55 DN 32 ; Da 35 mm n Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch:' DN 32, Rohr-Außen-Ø: 35 mm

n

3,000 Stk o 01.02.56 DN 40 ; Da 42 mm Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch:' v DN 40, Rohr-Außen-Ø: 42 mm

e

20,000 Stk 01.02.57 DN 50 ; Da 54 mm r Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch:' DN 50, Rohr-Außen-Ø: 54 mm

2,000 Stk 01.02.58 DN 65 ; Da 76 mm Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch:' DN 65, Rohr-Außen-Ø: 76,1 mm

40,000 Stk 01.02.59 Anschluss an vorh. Rohrleitung bis DN 65 (VL oder RL)

[Seite 36]

LV: Kältetechnik Seite: 26 Datum: 30.09.2026 LV-Datum: 17.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Anschluss an vorhandene Rohrleitung (Stahl), Vor- oder Rücklaufseitig

unter Zulieferung von Gewinde- oder Vorschweißflansche sowie erforderliche Schrauben in AEdelstahl-Ausführung, Schweiß- und Dichtungsmaterialien komplett herstellen nAnschluss: DN 65 s2,000 Stk 01.02.60 Anschluss an vorh. Kühlregister DN 50 (VL oder RL) Ainschluss an ein vorhandenes Kühlregister eines RLT-Gerätes, Vor- oder Rücklaufseitig

c

unter Zulieferung eines Pressflansch DN 50, PN 10/16,

h

passend zum Rohrsystem

t

einschließlich Schrauben, Unterlegscheiben und Muttern in Edelstahlausführung sowie Dichtung komplett hersstellen. Anschluss: DN 50

e

2,000 Stk 01.02.61 Entlüftungsvorrichtxung DN 100 aus Edelstahl Entlüftungsvorrichtung bestehend aus: e 1 Luftgefäß DN 100 aus Edelstahl mit 1 T-Stück und gewölbtem Boden

m

1 Luftleitung DN 15, Länge 2,50 m 1 Entlüftungs- und Entleerungsventil 1/2" mit Stopfbuchse, Kappe, Kette unpd

l

liefern und montieren

a

2,000 Stk 01.02.62 Entlüftungsvorrichtung DN 65 aus Edelrstahl Entlüftungsvorrichtung bestehend aus: 1 Luftgefäß DN 65 aus Edelstahl mit 1 T-Stück und gewölbtem Boden 1 Luftleitung DN 15, Länge 2,50 m - 1 Entlüftungs- und Entleerungsventil 1/2" mit Stopfbuchse, Kappe, Kette und

L

liefern und montieren

H

2,000 Stk 01.02.63 Sauerstoffdiffusionsdichte flexible Schlauchleitung (DNH 12) Liefern und betriebsfertiges Montieren einer flexiblen, sauerstoffdiffusionsdichten Schlauchleitung auf Wellschlauch-Basis (Nennweite DN 12). aSpeziell konzipiert für den hydraulischen Anschluss von Deckenheiz- und Kühlsystemen an die Verteilungsleitungen.

n

Technische Leistungsmerkmale Permeationsdichter Wellschlauch, hochflexibel für enge Biengeradien bei geringem Platzangebot im Deckenhohlraum.

o

Außenliegendes Schutzgeflecht aus Edelstahl zur mechanischen Stabilisierung und als Schutz gegen Knicken.

v

Absolut sauerstoffdiffusionsdicht gemäß DIN 4726, zur dauerhaften Vermeidung von

e

Korrosion im geschlossenen Heiz-/Kühlkreislauf. Ausgelegt für einen Betriebsdruck von bis zu r max. 20 bar

Geeignet für Medientemperaturen im Bereich von +10 °C bis +70 °C (Dauerbetrieb im Heiz- und Kühlmodus).

Sichere, dauerhafte Verbindung durch Presstechnik

Einschließlich aller erforderlichen systemgebundenen Verbinder, Stützhülsen und Dichtelemente. Fachgerechter Einbau im Deckenhohlraum unter Beachtung der herstellerspezifischen Mindestbiegeradien und spannungsfreien Verlegung. Abrechnung erfolgt je Stück inkl. Anschlüsse.

Schlauchlänge: ca. 1 m

[Seite 37]

LV: Kältetechnik Seite: 27 Datum: 30.09.2026 LV-Datum: 17.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Schlauchlänge: ca. 1 m

Nennweite: DN 13 (passend für den Anschluss an Kupfer- oder Edelstahlrohre mit Außendurchmesser A12 mm.

n

64,000 Stk

s

Gesamtbetrag:

i

c

h

t

s

e

x

e

m

p

l

a

r

-

L

H

H

a

n

n

o

v

e

r

[Seite 38]

LV: Kältetechnik Seite: 28 Datum: 30.09.2026 LV-Datum: 17.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 01.03 Dämmarbeiten für Kälteanlagen

HINWEIS: Montage / Höhe Dämmarbeiten innerhalb des Gebäudes

A

HINWEIS: Montage / Höhe Dämmarbeiten innerhalb der Zentrale nMontagehöhe sRatssaal: bis max 11,30 m üOKFF (Fußboden Ratssaal bis Decke Technikbereich)

i

Technikebene: bis max 4,50 m üOKFF

c

(OK Wartungsgang bis Decke Technikbereich) Standorht Kälteverteiler) Technikzenttrale Lüftung: bis max. 2,50 m üOKFF (OK Fußboden sZentrale bis Decke Technikbereich)

e

Die einschlägigen Vorschriften der Berufsgenossenschaft sind zu beachten

x

Ergänzende Aufmaß- und Abrechnungsregeln Ergänzende Aufmaß- und Abrechnungsregeln (Sonderregelung zur VOB/C):

e

Ergänzend und abweichend zu den Abrechnungsregeln der ATV DIN 18421 (insbesondere Abs. 5.3.4) werden Formstücke (wie z.m B. Bögen, T-Stücke, Knicke, Abzweige), die im LV in separaten Stück- Positionen ausgeschrieben sind, im Längenaufmaß der Rohrleitungspositionen NICHT übermessen, sondern von der gestreckten pLänge abgezogen. Das Längenaufmaß der Rohre unterbricht an jedem Formstück. Die Formstücke selbst werden als

l

eigenständige Vollpositionen (Komplettleistung; inklusive Material und Montage) separat nach gezählten Stücken abgerechnet. Eine Doppelvergütung von Dämmstoffmengen über das Längenaufmaß und die Stück-Position ist ausgescahlossen. 01.03.01 Wärmedämmung Kaltwasserleitungen, Alu-kaschiert, bis DN 15 Wärmedämmung für Kälteverteilleitungern zur Vermeidung von Tauwasserbildung und zur Reduzierung des Wärmeverlustes (Energieeinsparung) Anforderung: - Dämmung von Rohrleitungen bei Mediumtemperatur en = 9 °C / 13 °C und 16 °C / 19 °C, mit einem nichtbrennbaren Kältedämmsystem - Steinwollerohrschalen mit einer engmaschigen glasfasergitternetzverstärkten Aluminiumfolie ummantelt, sowie weiteren Systemkomponenten (AlumLiniumklebebänder) zur Herstellung einer ausreichend diffusionsdichten Ummantelung. Die Eignung des Dämmsystems für die beschriebene Anwendung wurde in Langzeittest bei einem anerkannteHn Institut für die Prüfung und Zertifizierung von Dämmstoffen nachgewiesen.

H

Baustoffklasse: A2L - s1, d0 nach DIN 13501-1

a

Schmelzpunkt: 1000 °C nach DIN 4102-17 Wärmeleitfähigkeit: 0 °C = 0,032 W/(m·K) n nach EN ISO 8497 n Oberfläche: Aluminiumfolie mit engmaschiger o Glasfasergitternetzverstärkung

v

Sd > 1500 m nach DIN EN ISO 12572

e

Einbau entsprechend den Verarbeitungsrichtlinien des Herstellers.

r

Anwendungsbereich:

Dämmung für Kälteverteilleitungen

Bedingungen bei Betrieb:

Technikbereich

Umgebungstemperatur = 20 °C - 32 °C

Relative Luftfeuchte = ≤75%

Medium-Temperatur = 9 °C / 13 °C und 16 °C / 19 °C,

[Seite 39]

LV: Kältetechnik Seite: 29 Datum: 30.09.2026 LV-Datum: 17.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Medium-Temperatur = 9 °C / 13 °C und 16 °C / 19 °C,

bei Kühlbetrieb

A

Die Dämmstärken der Rohrummantelungen sowie der Kälterohrabhänger sind für die Bedingungen bei nKältebetrieb (Tauwasserschutz) und unter Berücksichtigung der weiteren zusätzlichen Anforderungen (z. B. Gebäudeenergiegesetz (GEG), VDI 2055 und DIN EN ISO 12241) zu bestimmen.

s

Die Dämmschalen werden fugendicht auf das Rohr montiert und mit verzinktem Bindedraht und Aluminium-Klebeband gemäß DIN 4140 befestigt. Rundnähte sind mit einem systemzugehörigen,

i

aluminiumbedampften Klebeband (Mindestbreite 75 mm) unter kräftigem Anpressen absolut luft- und dampfdicht zu verkleben, um die dauerhafte Diffusionsdichtigkeit bzw. Konvektionsdichtigkeit zu gewächrleisten. Alle imh Zuge der geraden Rohrstrecke liegenden Rohrverbindungen (z. B. Pressfittings, Verschraubungen) sind hohlraumfrei auszuklinken und formschlüssig zu überdämmen, ohne die geforderte Mindestdämmdicke zu unterschreiten.

t

Im Abstand von 3 - 4 m entlang dem Rohrleitungsverlauf sind Abschottungsverklebungen zu erstellen. Säsmtliche Durchdringungen der Aluminiumummantelung (z.B. an Ventilschaften, Messgeräten, Fixpunkt, Einschweißungen) sowie alle Endstellen und Abschlüsse sind mit geeigneten, für edas Dämmsystem zugelassenen Dichtbändern diffusionsdicht abzukleben. Der Anschluss des Klebebandes an die Gewindestangen/Abhänger hat manschettenartig und absolut

x

diffusionsdicht zu erfolgen. Endstellen und Dehnungesfugen erhalten Blechmanschetten entsprechend den Vorschriften der DIN 18421 und Erfüllung der DIN 4102.

m

Dämmsystem wie beschrieben zum Edelstahlrohr liefern und montieren

p

Edelstahlrohr (Presssystem)

l

Nennweite: DN 12/15 (Rohr-Außen-Ø: 15 / 18 mm) Dämmschichtdicke ca. 40 mm

a

Abrechnungshinweis: r Die Ermittlung der Leistung erfolgt nach Längenmaß in der Rohrachse. Abweichend von den Regelungen der ATV DIN 18421, Abschnitt 5.3.4, werden die Längen von separat im LV ausgeschriebenen Formstücken (Bögen, T-Stücke etc.) und Armaturen nicht übermessen, sondern sind von der ermittelten Gesamtlänge des Ro-hres abzuziehen. 26,000 m 01.03.02 DN 20

L

Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch

H

Nennweite: DN 20 (Rohr-Außen-Ø: 22 mm)

H

36,000 m 01.03.03 DN 25

a

Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch

n

Nennweite: DN 25 (Rohr-Außen-Ø: 28 mm)

n

2,000 m 01.03.04 DN 32 o Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch

v

Nennweite: DN 32 (Rohr-Außen-Ø: 35 mm)

e

2,000 m 01.03.05 DN 40 r Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch

Nennweite: DN 40 (Rohr-Außen-Ø: 42 mm) Dämmschichtdicke ca. 50 mm

10,000 m 01.03.06 DN 50 Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch

Nennweite: DN 50 (Rohr-Außen-Ø: 54 mm)

[Seite 40]

LV: Kältetechnik Seite: 30 Datum: 30.09.2026 LV-Datum: 17.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR

1,000 m 01.03.07 ADN 65 Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch

n

Nennweite: DN 65 (Rohr-Außen-Ø: 76,1 mm) Dämmschichtdicke ca. 60 mm

s

36,000 m

i

01.03.08 Bogen bis DN 25 Dämmcung Bogen, Warm- und Kaltwasserleitung bis DN 25 Wärme- und Schwitzwasserdämmung für Warm- und Kaltwasserleitung, passgenau abgestimmt auf das

h

Rohrleitungssystem der Position 03.10. Ausführungt und Materialqualität müssen vollumfänglich der fortlaufenden Rohrdämmung der oben verwiesenen Rohrleitungsposition entsprechen.

s

Die Rohrschalen sind je nach Gradmaß präzise als Segmentbogen auf Gehrung zu schneiden und absolut hohlraumefrei an das Formteil anzupassen. Sämtliche Gehrungsschnitte, Längsstöße und die Anschlüsse an die fortlaufende Rohrdämmung sind

x

mit systemzugehörigem, reinem Aluminium-Klebeband diffusionsdicht zu versiegeln, sodass ein lückenlos geschlossenes Dampfsperrsystem entsteht.

e

Bogen für alle vorkommenden Gradwinkel von 45 bis 90 Grad, Radius bims 1,5 x D Bogen Alu-kaschiert bis DN 25

p

(Rohr-Außen-Ø: bis 28 mm)

l

74,000 Stk

a

01.03.09 Bogen DN 32 bis DN 50 Leistung wie zuvor beschrieben, jedocrh Bogen für alle vorkommenden Gradwinkel von 45 bis 90 Grad, Radius bis 1,5 x D Bogen Alu-kaschiert DN 32 bis DN 50 - (Rohr-Außen-Ø: 35 mm bis 54 mm) 13,000 Stk L 01.03.10 Bogen DN 65

H

Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch Bogen für alle vorkommenden Gradwinkel von H 45 bis 90 Grad, Radius bis 1,5 x D

a

Bogen Alu-kaschiert DN 65

n

(Rohr-Außen-Ø: 76,1 mm)

n

36,000 Stk 01.03.11 Abzweig / Stutzen, Stutzen bis DN 25 o Dämmung Abzweig / Stutzen, Warm- und Kaltwasserleitung bis DN 25

v

Wärme- und Schwitzwasserdämmung für Abzweige (T-Stücke / Stutzen) von Warm- und Kaltwasserleitung, passgenau abgestimmt auf das Rohrleitungssystem der Position 03.10.

e

Ausführung und Materialqualität müssen vollumfänglich der fortlaufenden Rohrdämmung der oben

r

verwiesenen Rohrleitungsposition entsprechen.

Ausführung aus Dämmmaterial der Hauptposition, exakt an den Durchdringungen ausgeklinkt, hohlraumfrei an das Formteil angepasst oder als vorgefertigte Halbschalen des Herstellers zu montieren und mit systemzugehörigem, reinem Aluminium-Klebeband diffusionsdicht zu versiegeln, sodass ein lückenlos geschlossenes Dampfsperrsystem entsteht.

Abzweig / Stutzen Alu-kaschiert bis DN 25

mit rechtwinkligem Abgang

(Rohr-Außen-Ø: bis 28 mm)

[Seite 41]

LV: Kältetechnik Seite: 31 Datum: 30.09.2026 LV-Datum: 17.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR

33,000 Stk 01.03.12 AAbweig / Stuzen DN 32 bis DN 50 Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch

n

Abzweig / Stutzen Alu-kaschiert DN 32 bis DN 50

s

(Rohr-Außen-Ø: 35 mm bis 54 mm)

i

19,000 Stk 01.03.13 Abzweig / Stutzen DN 65

c

Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch

h

Abzweig / Stutzen Alu-kaschiert DN 65

t

(Rohr-Außen-Ø: 76,1 mm)

s

2,000 Stk 01.03.14 Passstück bis DN 25

e

Dämmung Passstück, Warm- und Kaltwasserleitung bis DN 25

x

Wärme- und Schwitzwasserdämmung für Warm- und Kaltwasserleitung, passgenau abgestimmt auf das Rohrleitungssystem der Position 03.10.

e

Ausführung und Materialqualität müssen vollumfänglich der fortlaufenden Rohrdämmung der oben verwiesenen Rohrleitungspmosition entsprechen. Die Rohrschalen sind auf diep exakte Einbaulänge der Passstücke präzise zuzuschneiden und absolut hohlraumfrei an das Rohrsegment sowie an angrenzende Bauteile oder ausladende Steckmuffen anzupassen.

l

Sämtliche zusätzlichen Schnittkanten, Längsstöße und die Anschlüsse an die fortlaufende Rohrdämmung sind mit systemzugehöraigem, reinem Aluminium-Klebeband diffusionsdicht zu versiegeln, sodass ein lückenlos geschlossenes Dampfsperrsystem entsteht.

r

Passstück Alu-kaschiert (Länge bis 0,50 m)

bis DN 25

-

(Rohr-Außen-Ø: bis 28 mm)

30,000 Stk 01.03.15 Passstück DN 32 bis DN 50

L

Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch

H

Passstück Alu-kaschiert DN 32 bis DN 50

H

(Rohr-Außen-Ø: 35 mm bis 54 mm)

a

15,000 Stk 01.03.16 Passstück DN 65

n

Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch

n

Abzweig / Stutzen Alu-kaschiert DN 65

o

(Rohr-Außen-Ø: 76,1 mm)

v

5,000 Stk 01.03.17 Reduzierung bis DN 25

e

Dämmung Reduzierung, Warm- und Kaltwasserleitung bis DN 25

r

Wärme- und Schwitzwasserdämmung für Warm- und Kaltwasserleitung, passgenau abgestimmt auf das Rohrleitungssystem der Position 03.10.

Ausführung und Materialqualität müssen vollumfänglich der fortlaufenden Rohrdämmung der oben verwiesenen Rohrleitungsposition entsprechen.

Ausführung aus Dämmmaterial der Hauptposition,

als Konus zugeschnitten, an die unterschiedlichen Durchmesser angepasst und mit systemzugehörigem, reinem Aluminium-Klebeband diffusionsdicht zu versiegeln, sodass ein lückenlos geschlossenes Dampfsperrsystem entsteht.

Reduzierung Alu-kaschiert bis DN 25

[Seite 42]

LV: Kältetechnik Seite: 32 Datum: 30.09.2026 LV-Datum: 17.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Reduzierung Alu-kaschiert bis DN 25

auf die jeweils kleinere Anschlussnennweite

A

(Rohr-Außen-Ø: bis 28 mm)

n

91,000 Stk

s

01.03.18 Reduzierung DN 32 bis DN 50 Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch

i

Reduzierung Alu-kaschiert DN 32 bis DN 50

c

auf die jeweils kleinere Anschlussnennweite

h

(Rohr-Außen-Ø: 35 mm bis 54 mm)

t

20,000 Stk 01.03.19 Reduzierung DsN 65 Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch

e

Reduzierung Alu-kaschiert DN 65

x

auf die jeweils kleinere Anschlussnennweite

e

(Rohr-Außen-Ø: 76,1 mm)

m

2,000 Stk 01.03.20 Endstellen bis DN 25 p Dämmung Endstellen für Warm- und Kaltwasserleitung bis DN 25

l

Schwitzwasser- und Wärmedämmung für Endstellen von Warm- und Kaltwasserleitungen, passgenau abgestimmt auf das Rohrleitungssystem der Position 03.10

a

Ausführung und Materialqualität müssen vollumfänglich der fortlaufenden Rohrdämmung der oben

r

verwiesenen Rohrleitungsposition entsprechen.

Ausführung der Endstellen mittels passge nauer Blechmanschetten (Endkappen; Endmanschetten) aus Aluminium, entsprechend den Vorschriften der DIN 18421 und unter Erfüllung der Brandschu-tzanforderungen nach DIN 4102 bzw. DIN EN 13501-1 mindestens Klasse A2-s1, d0.

Der Übergang von der Aluminium-Kaschierung der Rohrschale zur Blechmanschette sowie zum blanken Rohrwerkstoff ist mit einem systemzugehörigen, reinem Aluminium-Klebeband diffusionsdicht zu versiegeln, sodass ein lückenlos geschlossenes DaLmpfsperrsystem entsteht. Endstelle Alu-kaschiert bis DN 25 H (Rohr-Außen-Ø: bis 28 mm) H 10,000 Stk a 01.03.21 Endstellen DN 32 bis DN 50 Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch n Endstelle Alu-kaschiert DN 32 bis DN 50 n (Rohr-Außen-Ø: 35 mm bis 54 mm) o 10,000 Stk v 01.03.22 Endstellen DN 65 Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch e Endstellen Alu-kaschiert DN 65 r (Rohr-Außen-Ø: 76,1 mm)

10,000 Stk 01.03.23 Ausschnitte Ausschnitte für alle im Leitungsverlauf vorkommenden Aussparungen und Halterungsdurchdringungen.in oben genannter Dämmung herstellen.

Sämtliche Hergestellten Schnittkanten, Durchdringungen und die Anschlüsse an die fortlaufende Rohdämmung sind mit einem systemzugehörigen, reinem Aluminium-Klebeband diffusionsdicht zu versiegeln, sodass ein lückenlos geschlossenes Dampfsperrsystem entsteht.

[Seite 43]

LV: Kältetechnik Seite: 33 Datum: 30.09.2026 LV-Datum: 17.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR

85,000 Stk 01.03.24 AZulage für Verlegeabstand nicht nach DIN 4140 - DN 12 - 50 Zulage für Verlegeabstand

n

für Dämmung von nicht nach DIN 4140 verlegten Rohren, einschließlich Formanteil.

s

Rohr DN 12 - DN 50

i

30,000 m 01.03.25 Zulage für Verlegeabstand nicht nach DIN 4140 - DN 50 - 65

c

Zulage für Verlegeabstand

h

von Dämmung nicht nach DIN 4140 verlegten Rohren, einschließlich Formanteil.

t

Rohr DN 50 - DN 65

s

10,000 m 01.03.26 Dämmung Luftgefäß DN 65, Anschlussstutzen DN 40

e

Dämmung Luftgefäß DN 65, Anschlussstutzen DN 40

x

Wärmedämmung für ein zylindrisches Luftgefäß einschließlich aller Stirnseiten, Böden, Ausschnitte für Anschlüsse, Stutzen und Halterungen.

e

Abgestimmt auf das Rohrleitungssystem der Position

m

03.10

p

Material:

l

Mineralwolle (Steinwolle) als Wickelstreifen, Lamellenmatte oder passgenaue Schalen,

a

mit einer reißfesten, engmaschigen, gitterarmierten Aluminium-Sandwich-Folie ummantelt als wirksame Oberflächenbekleidung,

r

nicht brennbar (A1 oder A2-s1, d0 gemäß DIN EN 13501-1). Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit - Lambda ≤ 0,035 W/(mK) bei einer Mitteltemperatur von 40 Grad C (WLG 035).

Der Dämmstoff ist lückenlos und hohlraumfrei an den Behälterkörper anzupassen, Längs- und Rundnähte sowie Ausschnitte der Kaschierung sind Lmit einem systemzugehörigen, aluminiumbedampften Klebeband (Mindestbreite 75 mm) faltenfrei und dampfdicht zu verkleben, um eine geschlossene, lückenlose Oberfläche und dadurchH dauerhafte Diffusionsdichtigkeit bzw. Konvektionsdichtigkeit zu gewährleisten. Die Dämmung ist gegen Abrutschen zu sichern mittels Bindedraht oder Spannbändern, falls konstruktiv erforderlich.

H

Wärmedämmung Luftgefäß Alu-kaschiert DN 65

a

Anschlussnennweite DN 40

n

2,000 Stk 01.03.27 Dämmung Luftgefäß DN 100, Anschlussstutzen DN 65 n Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch

o

Wärmedämmung Luftgefäß Alu-kaschiert DN 65

v

Anschlussnennweite DN 40

e

2,000 Stk 01.03.28 Blechmantel DN 15 r Blechmantel für Rohrleitungen als äußerer Abschluss für gedämmte Rohrleitungen zum Schutz vor Beschädigungen bei mechanischer Beanspruchung. Ausführung nach DIN 4140 und VOB/C ATV DIN 18421. Blechmantel aus feuerverzinktem Stahlblech (Verzinkung nach DIN EN 10346), Zinküberzug auf den beiden Seiten (275 g/m²) mit Schutzlackversiegelung, Längs- und Quernähte mit Sicken. Mindestblechdicken nach DIN 4140:

Außendurchmesser der Ummantelung Mindestdicke (runde Bauteile) Verzinktes Stahlblech (Zn) bis 150 mm 0,5 mm

[Seite 44]

LV: Kältetechnik Seite: 34 Datum: 30.09.2026 LV-Datum: 17.09.2026 über 150 bis 300 mm 0,6 mm über 300 bis 400 mm 0,7 mm über 400 bis 800 mm 0,8 mm über 800 bis 4.500 mm 1,0 mm

A

Die Fixierung der Blechsegmente hat mittels verzinkten Blechtreibschrauben (Montageschrauben) in den überlappenden Sickenbereichen zu erfolgen. nDie Blechtreibschrauben müssen so kurz gewählt werden, dass sie beim Fixieren der Überlappung keinesfalls eine eventuell vorhandene integrierte Dampfsperre (z. B. Alukaschierung) unter dem sBlechmantel durchstoßen. Einschließlich aller erforderlichen Umbördelungen an den Blechkanten (Verletzungsschutz und Stabilität) sowie passgenauer Endkappen (Endteller) an Rohrenden.

i

Durchführungen, Abzweige und Armaturenausschnitte sind sauber und gratfrei auszuschneiden. Sichtbare Ausschnitte und Durchführungen sind mit passenden Rosetten (Kragenstücken) sauber zu übercdecken. Für Bögen, Abzweigungen und Armaturen sind passende Formteile aus dem gleichen Material wie für das gerade Rohr zu verwenden.

h

Ummantelung wie beschrieben liefern und anbringen. Rohrleitung DN 15

t

(Rohr-Außen-Ø: 18 mm

s

Dämmschichtdicke ca. 40 mm

e

2,000 m 01.03.29 DN 40 x Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch

e

Nennweite: DN 40 (Rohr-Außen-Ø: 42 mm) Dämmschichtdicke ca. 50 mmm 6,000 m p 01.03.30 DN 65 Leistung wie zuvor beschrieben,l jedoch Nennweite: DN 65 (Rohr-Außen-Ø: 76a,1 mm) Dämmschichtdicke ca. 60 mm

r

6,000 m 01.03.31 Passstück Passstücke für Rohrleitungen unter 0,50 m Länge,

-

Material und Befestigung analog zu oben genannter Blechverkleidung aus Position 03.280 liefern und montieren

L

bis DN 25 (Rohr-Außen-Ø: bis 28 mm) Dämmschichtdicke ca. 40 mm H

H

6,000 Stk 01.03.32 DN 40

a

Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch

n

Nennweite: DN 40 (Rohr-Außen-Ø: 42 mm) Dämmschichtdicke ca. 50 mm n 4,000 Stk o 01.03.33 DN 65 Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch v Nennweite: DN 65 (Rohr-Außen-Ø: 76,1 mm) e Dämmschichtdicke ca. 60 mm

r

8,000 Stk 01.03.34 Trichter und Teller - Blechmantel ; bis DN 25 Trichter und Teller für Rohrleitungen Material und Befestigung analog zu oben genannter Blechverkleidung aus Position 03.280 liefern und montieren bis DN 25 (Rohr-Außen-Ø: bis 28 mm) Dämmschichtdicke ca. 40 mm

2,000 Stk

[Seite 45]

LV: Kältetechnik Seite: 35 Datum: 30.09.2026 LV-Datum: 17.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 01.03.35 DN 40 Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch

A

Nennweite: DN 40 (Rohr-Außen-Ø: 42 mm) nDämmschichtdicke ca. 50 mm s6,000 Stk 01.03.36 DN 65

i

Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch Nenncweite: DN 65 (Rohr-Außen-Ø: 76,1 mm) Dämmschichtdicke ca. 60 mm

h

6,000 Stk

t

01.03.37 Ausschnitte in Blechverkleidung Ausschnitte in oben genannter Blechverkleidung herstellen und mit Blechrosette verkleiden.

s

6,000 Stk

e

01.03.38 Wärmedämmung eines Kompaktverteilers Wärmedämmung des thermisch getrennten Kompaktverteilers aus der LV-Position [01.10]

x

einschließlich aller Stirnseiten, Ausschnitte für Anschlüsse, Stutzen und Halterungen.

e

Abgestimmt auf das Rohrleitungssystem der Position

m

03.10

p

Material:

l

Mineralwolle (Steinwolle) als Wickelstreifen, Lamellenmatte oder passgenaue Schalen,

a

mit einer reißfesten, engmaschigen, gitterarmierten Aluminium-Sandwich-Folie ummantelt als wirksame Oberflächenbekleidung,

r

nicht brennbar (A1 oder A2-s1, d0 gemäß DIN EN 13501-1). Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit - Lambda ≤ 0,035 W/(mK) bei einer Mitteltemperatur von 40 Grad C (WLG 035).

Der Dämmstoff ist lückenlos und hohlraumfrei an den Behälterkörper anzupassen, Längs- und Rundnähte sowie Ausschnitte der Kaschierung sind Lmit einem systemzugehörigen, aluminiumbedampften Klebeband (Mindestbreite 75 mm) faltenfrei und dampfdicht zu verkleben, um eine geschlossene, lückenlose Oberfläche und dadurchH dauerhafte Diffusionsdichtigkeit bzw. Konvektionsdichtigkeit zu gewährleisten. Die Dämmung ist gegen Abrutschen zu sichern mittels Bindedraht oder Spannbändern, falls konstruktiv erforderlich.

H

Die Dämmung ist anschließend mit einem Blechmantel aus

a

beidseitig verzinktem Stahlblech zu versehen.

n

Verteilerlänge: ca. 1,90 m bis 2,20 m

n

mit folgenden Stutzen: 4 Stück DN 65

o

4 Stück DN 40

v

Inkl. Füllanschluss an Vorlauf- und Rücklaufkammer 3/4 Zoll Diese Position versteht sich als komplette Lieferung und Montage der Wärmeedämmung einschließlich Blechverkleidung.

r

1,000 Stk Ausführungsbeschreibung 1: Abnehmbare Armaturen-Dämmkappen, verz. Stahlblech

Abnehmbare Armaturen-Dämmkappen, verz. Stahlblech Abnehmbare Dämmkappen für Armaturen (z. B. Ventile, Flansche, Schmutzfänger, Schieber) in geteilter Ausführung, aus beidseitig verzinktem Stahlblech nach VDI 2055 und DIN 4140.

Die Kappe muss für Wartungs- und Revisionszwecke komplett werkzeugfrei abnehmbar und

[Seite 46]

LV: Kältetechnik Seite: 36 Datum: 30.09.2026 LV-Datum: 17.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Die Kappe muss für Wartungs- und Revisionszwecke komplett werkzeugfrei abnehmbar und wiederverwendbar sein. Die Fixierung erfolgt über mindestens zwei stabile Spannänder mit Spannverschluss (Kistenverschlüsse / Hebelverschlüsse)

A

Ausgekleidet mit einer passgenauen Isolierung (z. B. aus Mineralwolle-Dämmschalen oder nflexiblen Dämmmatten), nicht brennbar (A1 gemäß DIN EN 13501-1). Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit

s

Lambda ≤ 0,035 W/(mK) bei einer Mitteltemperatur von 40 Grad C (WLG 035)

i

Sämtliche Durchdringungen (Rohre, Spindelhälse usw.) sind passgenau herzustellen. Um das durcchdringende Element ist ein umlaufender Spalt von 5 mm einzuhalten. Die Kanten sind im Auf- schnittbereich mit einem wärmegedämmten Kantenschutz zu versehen.

h

t

s

Gesamtbetrag: Gemäß Ausführungesbeschreibung 1: 01.03.39 Dämmkappen für Flanschenventile DN 40 Abnehmbare Armaturexndämmkappe aus Blech einschließlich Dämmstoff, wie zuvor beschrieben liefern und anbringen

e

für Flanschenventile DN 40

m

Dämmschichtdicke ca. 40 mm

p

8,000 Stk

l

01.03.40 DN 65 Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch

a

DN 65

r

Dämmschichtdicke ca. 60 mm

6,000 Stk Gemäß Ausführungsbeschreibung 1:

-

01.03.41 Dämmkappen für 2-/3-Wege Regelventile DN 15 Abnehmbare Armaturendämmkappe aus Blech einsch ließlich Dämmstoff, wie zuvor beschrieben liefern und anbringen für 2- oder 3-Wege Regelventile L (Flansch- oder Gewindeausführung)

H

DN 15

H

Dämmschichtdicke ca. 40 mm

a

1,000 Stk 01.03.42 DN 25 n Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch

n

DN 25

o

Dämmschichtdicke ca. 40 mm

v

2,000 Stk 01.03.43 DN 40

e

Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch

r

Nennweite: DN 40 Dämmschichtdicke ca. 50 mm

1,000 Stk Gemäß Ausführungsbeschreibung 1: 01.03.44 Dämmung Absperrklappe DN 50 Abnehmbare Armaturendämmkappe aus Blech einschließlich Dämmstoff, wie zuvor beschrieben liefern und anbringen

für Absperrklappe

DN 50

[Seite 47]

LV: Kältetechnik Seite: 37 Datum: 30.09.2026 LV-Datum: 17.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR DN 50 Dämmschichtdicke ca. 50 mm

A

2,000 Stk 01.03.45 Wärmedämmung von Messtaschen DN 15 mit verz.Blechmantel

n

Wärmedämmung von Messtaschen DN 15 Wärmedämmung bestehend aus Steinwolle WLG 035, gemäß Gebäudeenergiegesetz (GEG) der neuesten

s

Fassung (100 %), mit Blechmantelverkleidung in verzinkter Ausführung liefern und montieren

i

10,000 Stk Gemäß Ausführungsbeschreibung 1:

c

01.03.46 Dämmung Schmutzfänger DN 65 Abnehmbhare Armaturendämmkappe aus Blech einschließlich Dämmstoff, wie zuvor beschrieben liefern und anbringen für Schmuttzfänger DN 40 s Dämmschichtdicke ca. 50 mm

e

1,000 Stk 01.03.47 R 90 - Decken- / Waxnddurchführung DN 65 R 90-Decken- / Wanddurchführung in Beton/Mauerwerk Brandschutz-Rohrabschoettung um nichtbrennbare Rohre mit Mineralwolle, Einbau in Massivwände und Massivdecken

m

Anforderung:

p

Feuerbeständig(R 90 nach DIN 4102-11) mit Anwendbarkeitsnachweis

l

Bauteildurchführung: Baustoffklasse: A2L - s1, d0 nach aDIN 13501-1 Schmelzpunkt: > 1000 °C nach DIN 4102r-17 Wärmeleitfähigkeit: λ40 0,035 W/(m·K) na ch GEG

Oberfläche: gitternetzverstärkte Aluminiumfolie

-

Einbau:

Einbau in rechteckige Bauteilöffnung. Die verbleibende Öffnung ist in ganzer Bauteildicke hohlraumfüllend dicht mit formbeständigen, nichtbLrennbaren Baustoffen, wie z.B. Mörtel, Beton oder Gips zu verschließen.

H

Parallele Installationen:

H

Der Einbau ohne Mindestabstand zu anderen Rohrabschottungen, Kabelabschottungen und Absperrvorrichtungen gegen Feuer und Rauch in Lüftungsleitungen entsprechend DIN 18017-3 ist gem. Anwendbarkeitsnachweis zulässig. a Die ordnungsgemäße Ausführung ist vom Ersteller der Abschottunng nach Abschluss der Arbeiten durch eine Übereinstimmungserklärung zu bescheinigen.

n

Ein Kennzeichnungsschild ist ausgefüllt und unterschrieben neben der Abschottung dauerhaft zu befestigen.

o

Zusätzliche Anforderungen an die Dämmung der Rohrleitungen im Abschottungsbereich:

v

Schutz vor Erwärmung gem. DIN 1988-200

e

Rohr: Edelstahlrohr DN 65

r

2,000 m

Gesamtbetrag:

[Seite 48]

LV: Kältetechnik Seite: 38 Datum: 30.09.2026 LV-Datum: 17.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 01.04 Sonstiges

01.04.01 Druckprobe, Spülen und Füllen des Kühlwasserkreislauf

A

Dichtheits- und Druckprobe, Spülen und Füllen des Kühlwasserkreislaufs (auch Abschnittsweise, entsprechend dem Baufortschritt) durch den Fachbetrieb nach Vorgaben und in Absprache mit der nörtlichen Bauleitung, einschließlich der dazu notwendigen Geräte und Betriebsstoffe und Erstellung eines Prüfprotokolles.

s

Anforderungen an Spülprozesse und Druckprüfung

i

Reinigung und Systemspülung

c

Verfahren: Das neu installierte Rohrnetz ist vor der Inbetriebnahme und vor dem Anschluss an den Bestand gründlich nach DIN EN 14336 und VDI 2035 zu spülen, um Montage- uhnd Schmutzrückstände vollständig zu entfernen. Schuttz der Kühldecke: Zum Schutz der engen Querschnitte der neuen Kühlmäander sind während des Hauptspülvorgangs temporäre Bypässe zu setzen. Die Akustik-Kühldecke darf erst nach nachweislich erfolgreicher Reinigung des vorgelagerten Rohrnetzes in den

s

Kreislauf eingebunden werden. Spülprotokeoll: Der Spülvorgang ist für alle Abschnitte zu dokumentieren und vom Bauleiter des Auftragnehmers abzuzeichnen. Das Protokoll ist der Bauleitung unaufgeforderxt zu übergeben. Druck- und Dichtigkeitesprüfung Prüfdruck: Vor dem Dämmen der Rohrleitungen und vor dem Schließen der Deckenbereiche ist

m

eine Druckprüfung nach DIN EN 14336 durchzuführen. Der Prüfdruck muss dem 1,5-fachen des maximal zulässigen Betriebsdrucks entsprechen.

p

Prüfmedien: Die Prüfung hat standardmäßig mit Wasser zu erfolgen. Sollte Frostgefahr bestehen oder das System lnach der Prüfung längere Zeit unbefüllt bleiben, ist die Vorprüfung mit ölfreier Druckluft oder Inertgas durchzuführen.

a

Schnittstelle Deckenhohlraum: Die Leitungen oberhalb der neuen Akustik-Kühldecke des Ratssaals müssen vor der Montage der finalen Deckenbekleidung erfolgreich geprüft und von der Bauleitung abgenommen wrorden sein. Dokumentationspflicht: Für den Tec hnikbereich sowie den Deckenhohlraum sind separate, lückenlose Druckprüfprotokolle anzufertigen und der Bauleitung als Voraussetzung für die Teilabnahme vorzulegen.

-

Füllwasserqualität

Die Erstbefüllung und spätere Ergänzungen des Kaltwassersystems haben zwingend mit aufbereitetem Wasser gemäß den Vorgaben der VDI 2L035 (Blatt 1) zu erfolgen (Einhaltung der Richtwerte für Gesamthärte, pH-Wert und elektrische Leitfähigkeit). Eine geeignete Aufbereitungsstation (Demineralisierung/Enthärtung) Hist vom Auftragnehmer vorzusehen und im Protokoll zu dokumentieren.

H

Kühlwasserkreis Versorgung Verteiler Ratssaal (Primärkreis) (Technikbereich im 2. OG) a Gesamtwasserinhalt ca. 300 Liter n Kühlwasserkreis Versorgung Kühldecke (Sekundärkreis) n (Technikbereich im 2. OG) o Gesamtwasserinhalt ca. 100 Liter

v

Kühlwasserkreis Versorgung Verteiler Klimatruhen im KG

e

Gesamtwasserinhalt ca. 170 Liter

r

1,000 Psch 01.04.02 Hydraulische Einregulierung des Kühlkreislaufsystems Hydraulische Einregulierung des Kühlkreislaufsystems mittels "ULTRALSCHALL- Durchflussmessgerät"

Das neu installierte Kühlkreislaufsystem ist nach der Inbetriebnahme (Spülen, Füllen und Entlüften) komplett einzuregulieren und hydraulisch abzugleichen.

Die IST-Zustände (Durchfluss) sind Abschnitts-, Gruppen- bzw. Strangweise mittels ULTRASCHALL- Durchflussmessgerät messtechnisch zu erfassen und zu dokumentieren.Die Messpunkte sind mit dem Fachplaner/örtlichen Bauleitung abzustimmen.

Der Soll-Durchfluss ist Abschnitts-, Raum-, Gruppen- und/oder Strangweise anhand der

[Seite 49]

LV: Kältetechnik Seite: 39 Datum: 30.09.2026 LV-Datum: 17.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Der Soll-Durchfluss ist Abschnitts-, Raum-, Gruppen- und/oder Strangweise anhand der vorliegenden Sollwerte einzuregulieren. Abschnitte-, Gruppen- oder Leitungsstränge sind untereinander hydraulisch abzugleichen.

A

Die messtechnisch aufgenommenen IST-Zustände (Durchfluss) sowie der eingestellten Soll- nDurchflüsse, einschließlich der Einstellungen und Voreinstellungen des hydraulische Abgleich sind schriftlich und in tabellarisch Form zu dokumentieren.

s

Voreinstellungen an Absperrklappen, Absperrventilen Drosselklappen (Festwiderstände), Einstellwerte von Pumpendrehzahlen oder sonstige Drossel- und Reguliermaßnahmen sind gut siichtbar vor Ort mittels Bezeichnungsschild und in den Bestand- und Revisionsplänen zu dokumentieren.

c

Die Durchflussmessungen und hydraulische Abgleiche sind (auch Abschnittsweise, entsprechend dem Baufortschritt) durch den Fachbetrieb nach Vorgaben und in Absprache mit der örtlichen

h

Bauleitung, jedoch unmittelbar nach Inbetriebnahme der Anlage auszuführen.

t

Mietkosten oder Leihgebühren für ein entsprechendes geeichtes Messgerät über den Zeitraum des hydraulischen Abgleiches / Einregulierung der Anlage/Systems sind in die Pauschale mit einzukalkuliesren und werden nicht gesondert vergütet. Der hydraulischee Abgleich der Anlage/Systems ist Voraussetzung für die Abnahme der Gesamtleitung.

x

Hydraulischer Abgleich / Einregulierung der Anlage bzw. des Systemes, einschließlich Dokumentation, Mess- und Abgleichprotokoll

e

1,000 Psch

m

01.04.03 Kennzeichnungsaufkleber Kennzeichnungsaufkleber für "Kälte VL / RL" in

p

Pfeilform, selbstklebend, in den Farben nach DIN 2403, mit Beschriftung, lielfern und montieren.

a

50,000 Stk 01.04.04 Bezeichnungsschild

r

Bezeichnungsschild ca. 100 x 50 mm mit Klarsichtdeckel, 3-zeiligem Leerschild und Schweiß- bzw. Anschraubhalter. Der Text auf den Schriftleisten ist mit dem Auftraggeber abzustimmen.

-

30,000 Stk 01.04.05 Profilstahlkonstruktion verz. - Allgemein Profilstahlkonstruktion aus verzinkten Baustahl-, Profil- oder Montageschienensystem (I, T, U, C), als Unterbauten, Hilfskonstruktion zur Befestigung von Rohrleitungen usw.

L

liefern und montieren

H

HINWEIS: Sonstiges benötigtes und zum System passendes Zubehör (Winkel, etc.), wird ausschließlich nach

H

Gewicht vergütet !

a

10,000 kg 01.04.06 Montageschienensystem verz

n

Montageschienensystem

n

Zur einfachen und fachgerechten Herstellung von Traversen, Wandkonsolen und Tragrahmen auf der Baustelle oder auch für Vormontagen.

o

Alle Montageschienen des Systems besitzen Innenverzahnung und sind vielfältig mit weiteren Systemprodukten kombinierbar: Hammerkopfschraube, Konsolen, Trägerklammer, Schellenanbindung,

v

etc. Material: Stahl 1.0350, bandverzinkt nach DIN EN 10327 e Kleinteile wie Schrauben, Muttern und Schienen- abdeckkappen sind in die Einrheitspreise einzu- kalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.

liefern und montieren.

HINWEIS: Sonstiges benötigtes und zum System passendes Zubehör (Winkel, etc.), wird ausschließlich nach Gewicht vergütet !

250,000 kg 01.04.07 Koordinationsaufwand Elektrofirma / Regelanlage Koordinationsaufwand für erforderliche elektronische Verknüpfung der Regelanlagen mit der Elektrofirma, einschließlich Anstimmung der Feldgeräte vor Bestellung, Auflistung und

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LV: Kältetechnik Seite: 40 Datum: 30.09.2026 LV-Datum: 17.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Koordinationsaufwand für erforderliche elektronische Verknüpfung der ERUeRgelanlagen mit EdUeRr Elektrofirma, einschließlich Anstimmung der Feldgeräte vor Bestellung, Auflistung und Zusammenstellung technischer Daten. Einschließlich Beschriftung für Feldgeräte (Kennzeichnungsaufkleber von Gewerk Elektro) an ensprechende verbaute Komponenten bzw. bauseits Averlegten Kabel / Kabeladern gut sichtbar anbringen. Nach bauseitigem Auflegen der Kabel ist vor Inbetriebnahme des Feldgerätes ist der korrekte Anschluss gemäß Herstellervorgaben zu nüberprüfen. s1,000 Psch

i

Gesamtbetrag:

c

h

t

s

e

x

e

m

p

l

a

r

-

L

H

H

a

n

n

o

v

e

r

[Seite 51]

LV: Kältetechnik Seite: 41 Datum: 30.09.2026 LV-Datum: 17.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 01.05 Demontagen

HINWEIS für die Demontagen sowie An- und Abtransport aus dem Gebäude

A

HINWEIS für die Demontagen sowie An- und Abtransport aus dem Gebäude nDie nachfolgend aufgeführten Demontage-Positionen umfassen alle erforderlichen Nebenarbeiten zur Zwischenlagerung des Abfalls, Stellung von Containern - getrennt nach Entsorgungsarten - sund deren Abtransport. Container stehen bauseits NICHT zur Verfügung. Der Abfall geht in das Eigentum des AN über. Der ungefähre Erlös aus dem Verkauf des Schrottes

i

ist bei den Einheitspreisen zu berücksichtigen. Die in den Wänden und Decken verbleibenden Enden von Rohrleitungen, Kanälen, Aufhängungen, Haltcern, Konsolen usw. sind so weit freizulegen und zu kürzen, dass die Wände und Decken einwandfrei ausgebessert werden können. Nach Duhrchführung der Demontagearbeiten sind alle Abfall- und Bauschuttreste zu entfernen und alle benutzten Räume und Transportwege zu reinigen. Die Kosten für Schneid-, Schweiß-, Löt-, Dichtungs- und Reinigungsmaterial, für Kappen, Böden

t

usw. zum Verschließen nicht mehr benötigter Rohrleitungen, für die zu stellenden Arbeitsbühnen und Gerüste sowie für die aufgeführten Leistungen sind in die Einheitspreise einzurechnen.

s

Bei der Demontagee bzw. Abklemmen der elektrischen Leitungen sind die einschlägigen VDE- Vorschriften zu beachten.

x

Montagehöhe Technikebene: bis max e4,50 m üOKFF (OK Wartungsgang bis Deckme Technikbereich) Standort Kälteverteiler) p

l

Die einschlägigen Vorschriften der Berufsgenossenschaft sind zu beachten

a

Kosten für zusätzliches zerlegen, demontieren von Geräteteile aufgrund zu großer Baugruppenteilung werden nicht gesondert vergütet und sind in die Einheitspreise der jeweiligen Positionen mit einzukalkulieren. r Die Kosten für den Abtransport sowie erf orderliche Hub- und Hebefahrzeuge, Spezialwerkzeuge oder Hilfsstoffe werden nicht gesondert vergütet, und sind ebenfalls in den Einheitspreise der jeweiligen Positionen mit einzukalkuliere

-

Die Baustelle ist täglich besenrein zu verlassen. 01.05.01 Demontage Kühlwasserleitung aus Edelstahl DN 10 bis DN 32 Kühlwasserleitungen aus Edelstahl (Presssystem) einschl. Armaflexdämmung demontieren. Die Rohrleitungen sind durch Trennschneiden oder durcLh Lösen der Verschraubungen der Muffenverbindungen einschl. aller Formstücke, Befestigungsmaterial, Meßtaschen, Meßfühler, Gegenflanschen, Armaturen, Konsolen, Halterungen sowHie Dämmungen bis auf das Rohmauerwerk bzw. Rohdecke auszubauen. Sämtliche demontierten Materialien gehen in das Eigentum des AN über, sind abzufahren und fachgerecht zu entsorgen. Vor Ausführung der Arbeiten ist die Leistung gemeinsam

H

mit der Bauleitung aufzumessen. Die Rohrleitungen sind mit Armaflex isoliert. Die Demontagae und die Entsorgung hat nach den entsprechenden Richtlinien zu erfolgen.

n

DN 10 bis DN 32 n 6,000 m o 01.05.02 Demontage Kühlwasserleitung aus Stahl DN 40 bis DN 65 Leistung wie zuvor beschrieben, jedoch v DN 40 bis DN 65

e

40,000 m

r

Gesamtbetrag:

[Seite 52]

LV: Kältetechnik Seite: 42 Datum: 30.09.2026 LV-Datum: 17.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 01.06 Stundenlohnarbeiten

Vorbemerkungen Stundenlohnarbeiten

A

Stundenverrechnungssätze:

n

Die nachstehenden Verrechnungssätze sind zu ermitteln und gelten unabhängig von der Anzahl der abgerechneten Stunden. Sie haben den tatsächlichen Lohn mit den Zuschlägen für Gemeinkosten, sSozialkassenbeiträge, Vermögenswirksame Leistungen und dergleichen sowie Lohn- und Gehaltsnebenkosten zu enthalten.

i

Die Stundenverrechnungssätze enthalten unaufgegliedert:

c

Lohn- und Gehaltskosten der Baustelle Lhohn- und Gehaltsnebenkosten der Baustelle Fractht-, Fuhr- und Ladekosten Sozialksassenbeiträge und Sonderkosten, die bei wirtschaftlicher Betriebsführung entstehen, mit angemessenen Zuschlägen für Gemeinkosten und Gewinn (einschließlich allgemeinem Unternehmerwagnis)

e

Stundenlohnnachweise

x

Stundenlohnarbeiten dürfen nur auf Anordnung oder mit Zustimmung des Auftraggebers durchgeführt werden. e Der Auftragnehmer hat übemr ausgeführte Stundenlohnarbeiten arbeitstäglich Stundenlohnnachweise in zweifacher Ausfertigung bzw. digital einzureichen. Auch bei digitalem Nachweis ist vor Versand an den Auftraggeber eine Unterschrift durch die örtliche Bauleitung einzuholen. Die

p

Abrechnung der eingesetzten Arbeitskräfte erfolgt gemäß der vom Auftraggeber geforderten Qualifikation. Höherqualifizierte Arbeitskräfte werden entsprechend niedriger vergütet, es dürfen jedoch keine weniger quallifizierten Arbeitskräfte eingesetzt werden. Die endgültige Anerkennung erfolgt nach Prüfung durch den Auftraggeber.

a

Die Stundenlohnzettel müssen folgendes enthalten:

r

Datum

Bezeichnung der Baustelle Namen der Arbeitskräfte und deren Ber-ufs-, Lohn- oder Gehaltsgruppe genaue Bezeichnung des Ausführungsortes innerhalb der Baustelle Art der Leistung L Uhrzeit, wann die Arbeiten auf der Baustelle begonnen und beendet wurden

H

geleistete Arbeitsstunden ohne Pausen und Wegezeiten je Arbeitskraft

H

Gerätekenngrößen

a

Materialverbrauch ist arbeitstäglich zu erfassen und nach nachgewiesenen Stoffkosten und Auftragnehmer-Zuschlag abzurechnen n Leihgeräte und Gerüste, die nicht mit den Nebenleistungen gemäß VOB/C abgegolten sind,

n

sind gesondert aufzuführen und werden nach Gerätekosten und Auftragnehmer-Zuschlag abgerechnet.

o

01.06.01 Normalstunden eines Hauptmonteurs odermitarbeitenden Meisters Normalstunden eines Hauptmonteurs oder

v

mitarbeitenden Meisters

e

10,000 h

r

01.06.02 Normalstunden Geselle Normalstunden Geselle

10,000 h 01.06.03 Normalstunden Helfer Normalstunden Helfer

10,000 h 01.06.04 Stoffkosten Sollte für erforderliche Materialien im Rahmen der Stundenlohnarbeiten ein prozentualer Zuschlag erhoben werden, ist in der Spalte EP der entsprechende Zuschlag einzutragen. Dieser

[Seite 53]

LV: Kältetechnik Seite: 43 Datum: 30.09.2026 LV-Datum: 17.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Sollte für erforderliche Materialien im Rahmen der StundenlohnarbeiteEnU Rein prozentualeErUR Zuschlag erhoben werden, ist in der Spalte EP der entsprechende Zuschlag einzutragen. Dieser ermittelt sich wie folgt: A(Ihr Zuschlag in % / 100%) + 1 nBei beispielsweise 5 % Zuschlag ist der Wert 1,05 einzutragen, bei 12 % 1,12 usw. Der Gesamtpreis der Stoffkosten ergibt sich aus den vorgegebenen Stoffkosten multipliziert mit Ihrem Zuschlagswert. Sollte kein Zuschlag erhoben werden, ist in der Spalte EP eine "1"

s

einzutragen.

i

100,000 EUR 01.06.05 Stemcmstunden und Kleingeräteeinsatz Stemmstunden mit Kleingeräteeinsatz einschl. aller Zulagen, einschl. Bedienungspersonal

h

2,000 h

t

s Gesamtbetrag:

e

x

e

m

p

l

a

r

-

L

H

H

a

n

n

o

v

e

r

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LV: Kältetechnik Seite: 44 Datum: 30.09.2026 LV-Datum: 17.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 01.07 Dokumentation und Abnahme

01.07.01 Dokumentation und Abnahme

A

Dokumentation und Abnahme n1. Form der Abnahme sDie Abnahme durch den Auftraggeber erfolgt im Rahmen einer Funktionsprüfung im Beisein des Auftragnehmers, der Bauleitung und des Auftraggeber. Es handelt sich um eine förmliche Abnahme gemäß VOB/B.

i

Zur Abnahme hat der Auftragnehmer sowohl das notwendige Hilfspersonal als auch die notwendigen Hilfcsmittel, insbesondere Meßgeräte, ggf. Sprechfunkgeräte und dergleichen vorzuhalten. Die Kosten sind in die Einheitspreise der jeweiligen Gewerke einzukalkulieren.

h

Für die Durchführung der Abnahme durch den Auftraggeber sind folgende Vorausbedingungen zu erfüllen:

t

  • betriebsfertige Erstellung aller Anlagen
  • abgeschlosssener Probebetrieb sowie Einregulierung aller Anlagen
  • Durchführung der Protokollierung aller notwendigen

e

Messungen zum Nachweis der vertraglich vereinbarten Leistungswerte,

  • erfolgreicher Absxchluss der behördlichen Abnahmen,
  • Vorlage der kompletten Dokumentation in 1-facher Ausfertigung gemäß dem nachfolgend beschriebenen

e

Anforderungsprofil sowie dazu die schriftliche Bestätigung der Fachbauleitung über die Richtigkeit und Vollständigkeit der Umnterlagen,

  • Protokoll der durchgeführten Bestandsabnahme in Form einer Massen- und Qualiptätsprüfung durch die Fachbauleitung (Aufmaß),
  • Protokoll Einweisung Betriebspersonal,

l

  • schriftlicher Abnahmeantrag des Auftragnehmers. Eine Anlagenabnahme durch Anlagennautzung ist ausgeschlossen. Es ist in jedem Fall eine förmliche Abnahme erforderlich.

r

Die erteilte Abnahme stellt den Beginn der Gewährleistung dar, die Gewährleistungszeiträume ergeben sich aus dem jeweiligen Vertrag. Alle Aufwendungen, die durch weitere Nachprüfungen über die erste Nachabnahme hinausgehend entstehen, werden dem Auftragnehmer in Rechnung gestellt.

-

  1. Vorgehensweise Prüfung / Dokumentationsunterlagen

Dokumentationsunterlagen sind vom Auftragnehmer zu erstellen und spätestens zur Nachabnahme komplett an den Fachingenieur zu übergeben.

L

Ein durch die Fachbauleitung geprüftes Exemplar muss mindestens 2 Wochen vor dem beantragten Abnahmetermin zur Prüfung beim Auftraggeber vorliegen.

H

Die Erstellung der Dokumentationsunterlagen ist Bestandteil des Leistungsumfangs des AN. Liegen 12 Tage vor dem beantragten Abnahmetermin keine durch dHie Fachbauleitung geprüften Unterlagen beim Auftraggeber vor, kann die Abnahme nicht erfolgen.

a

Die äußere Form sowie der Aufbau der Dokumentationsunterlagen ist nachfolgend beschrieben und bei allen Bauvorhaben vom AN zu berücksichtigen.

n

  1. Äußere Form der Dokumentationsunterlagen

n

3.1 Für die Dokumentation sind nur Ordner DIN A4 (52 mm breit)

o

DIN A4 (80 mm breit) zu verwenden.

v

3.2 Die Ordner dürfen maximal nur bis 1 cm unter der Ringöffnung gefüllt werden, anderenfalls ist ein e weiterer Ordner anzulegen.

r

3.3 Die Rückenschilder müssen wie folgt mit Drucker oder Schablone beschriftet werden.

  • Bezeichnung des Bauvorhabens
  • Gewerkebezeichnung
  • Ordner 1 (von x)
  • (Titel des Ordners lt. Liste wenn erforderlich)

3.4 Zusätzliche Beschriftungen - insbesondere Firmenaufschriften - dürfen auf dem Rückenschild sowie auf dem Ordner nicht vorhanden sein.

3.5 Sollte für die gesamte Dokumentation ein Ordner mi 52 mm Breite reichen, ist das Aufteilen auf

[Seite 55]

LV: Kältetechnik Seite: 45 Datum: 30.09.2026 LV-Datum: 17.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) 3.5 Sollte für die gesamte Dokumentation ein Ordner EUR EUR mi 52 mm Breite reichen, ist das Aufteilen auf verschiedene Ordner nicht gefordert (Rückenschildfarbe weiß).

A

3.6 In jedem Ordner ist am Anfang ein Deckblatt sowie nein Inhaltsverzeichnis der Dokumentation einzuordnen. Die zu dem jeweiligen Ordner gehörenden Bereiche des Inhaltsverzeichnisses sind sgesondert durch Fettdruck zu markieren. Das Deckblatt und das Inhaltsverzeichnis sind durch Kilarsichthüllen zu schützen. 4. Aufbau und Inhalt der Dokumentationsunterlagen

c

DECKBLATT (in Klarsichthülle)

  • Projehktbezeichnung und Adresse
  • Gewerkebezeichnung
  • Name undt Anschrift ausführende Firma
  • Name und Anschrift Fachplaner
  • Gewährleistungsfristen

s

INHALTSVERZEICHNIS (in Klarsichthülle)

  • Gliederung gemeäß nachfolgender Vorgabe Die nachfolgend aufgelisteten Gliederungspunkte sind durch entsprechend gekennzeichnete

x

Registerblätter zu trennen.

  1. ALLGEMEINES e
  • Abnahmeprotokoll
  • Schriftlicher Abnahmeanmtrag des AN
  • Protokoll Einweisung Betriebspersonal
  • Teilnehmerliste Bestandsabnahme
  • Teilnehmerliste Funktionsapbnahme
  1. ANLAGENBESCHREIBUNG l
  • Stichpunktartige Beschreibung der Installationen

a

  1. SCHEMATA
  • Übersichtsschemata
  • Strangschemata r
  • Schema mit Eintragung regeltechnischer bzw. elektrischer Betriebsmittel
  • Schema für Zentrale farbig angelegt (laminiert)

-

  1. BEDIENUNG UND WARTUNG
  • Bedienungsanleitungen
  • Wartungsanleitungen mit Wartungs- und Instek tionsanweisungen und den Arbeitskarten nach AMEV (aktueller Stand) L Es muss eine Aufstellung der prüfpflichtigen

H

Anlagen mit Nennung der jeweiligen Grundlage (Vorschrift) der Prüferfordernis sowie dem Zyklus der Prüfung geben. Übermittlung in H editiertbarer Form im Format MS Excel 5. BESCHEINIGUNGEN a

  • Protokolle TÜV/TÜA-Abnahmen
  • Bescheinigung über Einhaltung der VDE- und

n

DIN-Normen (z.B. gem. Musterblatt Standardisierung)

  • Bescheinigung nach BGV A3 n
  • Bauartzulassungen
  • Auflagen aus der Baugenehmigung

o

  • Einweisung des Betriebspersonals
  1. MESSPROTOKOLLE
  • Spülprotokoll Rohrleitungen v
  • Druckproben Rohrleitungen

e

  • Protokoll Hydraulischer Abgleich
  • Sichtabnahmeprotokoll Fachbauleitung für alle

r

nicht mehr zugänglichen Installationsbereiche (z. B. Zwischendecken, Schächte, usw.) 7. SCHALTSCHRANKUNTERLAGEN

  • nicht belegt
  1. REGELUNG
  • nicht belegt
  1. HERSTELLERUNTERLAGEN
  • Herstellerprospekte (Kennzeichnung aller eingesetzten Komponenten)

Kennlinien für Anlagenteile mit Kennzeichnung der Betriebspunkte

  • Gerätekartei (beinhaltet Fabrikateliste und

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LV: Kältetechnik Seite: 46 Datum: 30.09.2026 LV-Datum: 17.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge KennlinienEinheit für Anlagenteile mit KennzeichnungEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) der Betriebspunkte EUR EUR

  • Gerätekartei (beinhaltet Fabrikateliste und Ersatzteilliste aller eingesetzten Komponenten) A10. REVISIONSPLÄNE n- Montagezeichnungen aller Anlagenteile und soweit erforderlich mit Schnitten M 1:50. Mit Angabe aller elektr. Betriebsmittel s(z.B. Stellglieder, Fühler, Raumregler, usw.). Mit Positionsbezeichnungen gemäß Stromlaufplan.

i

  • Brandschutzkataster mit Kennzeichnung aller

c

Eingebauten Brandschottungen, mit Fotodokumentation der Schotte (beidseitig und vor und nach dem Einbau

h

des Schotts) Tabellarisches Kataster mit fortlaufender

t

Nummerierung, Bezeichnung, Herstellerbezeichnung, Angabe der Zuslassungsnummer, Nummern der Fotos Übereinstimmungserklärung zu den eingebauten Schottungen)

e

Die Bestands- und Revisionsunterlagen sind auf CD-ROM Datenträger in 3-facher Ausfertigung zu erstellen. x Zeichnungen im AeutoCAD 2014 DWG/DXF-Dateiformat Alle übrigen Unterlmagen, Bescheinigungen, Dokumente,etc. im PDF-Dateiformat Zusätzlich sind die Bestands- und Revisionsunterlagen in 2-facher Ausfertigungen in

p

Papierformat zu erstellen. Erstellen der Dokumentationsuntlerlagen nach vorstehenden Anforderungen, sowie den Vorgaben der Stadt Hannover. Diese sind vor Erstellung abzustimmen.

a

1,000 Psch

r

Gesamtbetrag:

-

L

H

H

a

n

n

o

v

e

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LV: Kältetechnik Seite: 47 Datum: 30.09.2026 LV-Datum: 17.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 01.08 Wartung

Wartung

A

Wartungsvertrag für die Dauer der Verjährungsfrist zur Mängelbeseitigung [4 Jahre] gemäß der VOB/B § 13:

n

Die nachfolgend beschriebenen Wartungsleistungen sind für die in diesem Leistungsverzeichnis sausgeschriebenen betriebstechnischen Anlagen bestimmt. Dias diesem Leistungsverzeichnis beigefügte Wartungsvertragsmuster ist als Anlage beigefügt. Der Wartungsvertrag wird gesondert unterschrieben und abgeschlossen.

c

Die Wartung für die Dauer der Verjährungsfrist zur Mängelbeseitigung gemäß VOB/B § 13 muss alle Arbeiten umfassen, die zur Aufrechterhaltung der Sicherheit und Funktionsfähigkeit der Anlagen erfordehrlich sind. Der Störuntgsdienst ist in beiliegendem Vertrag geregelt. Der Auftragsusmfang umfasst alle gelieferten Anlagen und Anlagenteile des Auftragnehmers (AN). Sie sind in der vom AN als Bestandteil der Bedienungs- und Wartungsanleitung mitzuliefernden Bestandsliste zu erfassen.

e

Der Wartungsumfang ergibt sich aus den Wartungs- und Inspektionsanweisungen und den Arbeitskarten [AMEVx] die der/die Bieterin ggf. ausgefüllt mitzuliefern hat. Anlagen und Komponenten, die nicht in den Arbeitskarten nach AMEV enthalten sind, werden durch den/die Bieterin sinngemäß eregänzt. Grundlage sind insbesondere entsprechende DIN-, VDI- und VDE- Regelwerke.

m

Es ist die gemäß den Unterlagen des AN erforderlichen Anzahl von Wartungen/Teilwartungen durchzuführen. Dass die erforderlichen Wartungen/Teilwartungen zeitgerecht durchgeführt werden, ist vom AN zu überwachen undp auf Anforderung nachzuweisen. Dieser Wartungsvertrag gilt fürl den Zeitraum der vereinbarten Verjährungsfrist. Die Verjährungsfrist für Mängelansprüche beträgt 4 Jahre. Die Frist beginnt mit der Abnahme der

a

gesamten Leistung.

r

Die v.g. Festlegungen sind Bestandteil des abzuschließenden Wartungsvertrages.

Der Inhalt des beigefügten Wartungsvertr ages wird mit Abgabe des Angebotes rechtsverbindlich anerkannt.

-

Es ist der Einheitspreis pro Jahr anzugeben.

Bei der Wertung des Angebotes werden die Wartungskosten für den Zeitraum der Verjährungsfrist in voller Höhe berücksichtigt.

L

Die Auszahlung der Jahrespauschale erfolgt nach Durchführung der Wartung, aufgrund der jährlichen Rechnungslegung und der Vorlage der WartuHngsprotokolle. 01.08.01 Wartung 1. Jahr nach VOB-Abnahme Jahrespauschale für das 1. Jahr nach erfolgter techn. VHOB-Abnahme

a

1,000 Stk 01.08.02 Wartung 2. Jahr nach VOB-Abnahme

n

Jahrespauschale für das 2. Jahr nach erfolgter techn. VOB-Abnahme

n

1,000 Stk 01.08.03 Wartung 3. Jahr nach VOB-Abnahme o Jahrespauschale für das 3. Jahr nach erfolgter techn. VOB-Abnahme

v

1,000 Stk 01.08.04 Wartung 4. Jahr nach VOB-Abnahme e Jahrespauschale für das 4. Jahr nach erfolgter techn. VOB-Abnahme

r

1,000 Stk

Gesamtbetrag:

Gesamtbetrag:

[Seite 58]

LV: Kältetechnik Seite: 48 Datum: 30.09.2026 LV-Datum: 17.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR

Zusammenstellung

A

01 Kältetechnik 01.01 nPumpen, Armaturen und Zubehör 01.02 Rohrleitungen 01.03 sDämmarbeiten für Kälteanlagen 01.04 Sonstiges 01.05 Diemontagen 01.06 Stundenlohnarbeiten 01.07 Dokucmentation und Abnahme 01.08 Wartung

h

Summe:

t

USt 0,00 %: Summe Brutto (ohne Nachlass):

s

Der Nachlass wird nur gewertet, wenn er an der im Angebotsschreiben bezeichneten Stelle aufgeführt ist.

e

x

e

m

p

l

a

r

-

L

H

H

a

n

n

o

v

e

r

[Seite 59]

213 (Angebotsschreiben – Einheitliche Fassung) Name und Anschrift des Bieters Ort: (Firmenname lt. Handelsregister) Datum: Tel.: Fax: A e-mail: USt.-ID-Nr.:

n

HR-Nr.: (Name und Asnschrift der Vergabestelle) Registergericht: Fachbereich Gebäudemanagement BImA-Nummer:

i

c

Aegidientorplatz 1

h

30159 Hannover

t

Deutschland

s

e

Angebotsschreiben

x

Bezeichnung der Bauleistung: e

m

Maßnahmen-/Projekt-Nr. Baumaßnahme

p

B.192400003 Neues Rathaus Sanierung Ratssaall Vergabenummer Leistung

a

19-0739-26 Kältetechnik

r

Anlagen1, die Vertragsbestandteil werden Leistungsverzeichnis/Leistungsprogramm (Kurz- oder Langfassung) mit den Preisen sowie den geforderten Angaben un-d Erklärungen Vertragsformular für Instandhaltung mit den Preisen sowie den geforderten Angaben und Erklärungen

L

233 Nachunternehmerleistungen 234 Bieter-/Arbeitsgemeinschaft H 235 Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten andere H r Unternehmen 248 Erklärung zur Verwendung von Holzprodukten

a

248a Erklärung zu Sozialstandards Nebenangebot(e) n Tariftreueerklärung

n

o

v

e

Anlagen1, die der Angebotserläuterung dienen, ohne Vertragsbestandteil zu werden 124 Eigenerklärung zur Eignung r Einheitliche Europäische Eigenerklärung 221 oder 222 Angaben zur Preisermittlung

1 vom Bieter anzukreuzen und beizufügen

LHH - Angebot ohne Lose - 18.42 06/2024 Seite 1 von 3

[Seite 60]

[Seite 60: keine lesbare Textebene]

[Seite 61]

213 (Angebotsschreiben – Einheitliche Fassung)

8 Ich/Wir erkläre(n), dass

  • ich/wir den Wortlaut der vom Auftraggeber verfassten Langfassung des Leistungsverzeichnisses als alleinverbindlich anerkenne(n)
  • mir/uns zugegangene Änderungen der Vergabeunterlagen Gegenstand meines/unseres

A

Angebotes sind. -n das vom Auftraggeber vorgeschlagene Produkt Inhalt meines/unseres Angebotes ist, wenn Teilleistungsbeschreibungen des Auftraggebers den Zusatz „oder gleichwertig“ enthalten und svon mir/uns keine Produktangaben (Hersteller- und Typbezeichnung) eingetragen wurden.

  • falls von mir/uns mehrere Nebenangebote abgegeben wurden, mein/unser Angebot auch die Kiumulation der Nebenangebote, die sich nicht gegenseitig ausschließen, umfasst.
  • ich/wir jede vom zuständigen Finanzamt vorgenommene Änderung in Bezug auf eine vorgelegte

c

Freistellungsbescheinigung (§ 48b EStG) dem Auftraggeber unverzüglich in Textform mitteile/n.

h

9 Ich/Wir erkläre(n), dass

t

  • ich/wir durch die Angebotsabgabe einwillige(n), dass bei der Landeshauptstadt Hannover mein/unsere Name(n), Anschrift(en), Telefonnummer(n), Telefaxnummer(n) sowie Auftrags-

s

und Rechnungsdaten zum Zwecke der Führung einer Adressdatei und Vergabestatistik sowie der evtl. Vertragseabwicklung gespeichert werden.

  • ich habe die Informaxtionen zur Datenverarbeitung nach DSGVO zur Kenntnis genommen.

e

Eine eigenhändige Namensunterschrift ist nicht erforderlich.

m

Diese wird bei einem elektronisch in Textform übermittelten Angebot über eine Vergabeplattform

p

durch Ihre Zugangsdaten (Nutzerkennung und Passwort), sowie der Nennung des Namens der Person, die die Erklärung abgibt, geleistet (§ 126b Bürgerliches Gesetzbuch).

l

a

r

-

L

H

H

a

n

n

o

v

e

r

Seite 3 von 3 LHH - Angebot ohne Lose - 18.42 04/2024

[Seite 62]

124 (Eigenerklärung zur Eignung)

Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Unternehmen in folgendem

Vergabeverfahren

MaßAnahmennummer B.192400003 Vergabenummer 19-0739-26

n

Vergabeart

s

Öffentliche Ausschreibung Offenes Verfahren Beschränikte Ausschreibung Nichtoffenes Verfahren Freihändige Vergabe Verhandlungsverfahren

c

Wettbewerblicher Dialog

h

Baumaßnahme

t

Neues Rathaus Sanierung Ratssaal s Leistung e Kältetechnik

x

e

Bewerber∗) Bieter∗) m Mitglied der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft∗)

p

Nachunternehmer∗) anderes Unternehmen∗) l

l Umsatz des Unternehmens in den letzten dreai abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen Euro betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vrergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Euro Unternehmen ausgeführten Leistungen - EuroEuro
Euro
Euro

-

Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vLergleichbar sind Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir in den letzten fünf Kalenderjahren bzw. dem in der Auftragsbekanntmachung

H

angegebenen Zeitraum1 vergleichbare Leistungen ausgeführt habe/haben. Bei einem Teilnahmewettbewerb füge(n) ich/wir meinem/unserem TeHilnahmeantrag eine Referenzliste bei. Falls mein/unser Angebot in die engere Wahl kommt, werde icha/werden wir drei Referenz- nachweise mit mindestens folgenden Angaben vorlegen:

n

Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der

n

ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Aonforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Avngabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit

e

eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung

r

∗) zutreffendes ankreuzen 1 Der längere Zeitraum ist maßgebend.

Grundlage: VHB - Bund - Ausgabe 2017 – Stand 2019 - LHH 06/2024 Seite 1 von 3

[Seite 63]

124 (Eigenerklärung zur Eignung)

Angaben zu Arbeitskräften Ich/Wir erkläre(n), dass mir/uns die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.

Falls mein/unser Teilnahmeantrag/Angebot in die engere Wahl gelangt, werde ich/werden wir die Zahl der in den Aletzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal angeben.

n

Registereinstragungen Ich bin/Wir sind

i

im Handelsregister eingetragen. für die auszucführenden Leistungen in die Handwerksrolle eingetragen. bei der Industrie- und Handelskammer eingetragen.

h

zu keiner Eintragung in die genannten Register verpflichtet. Falls mein/unser Angetbot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir zur Bestätigung meiner/unserer Erklärung vorlegen:

s

Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handeelskammer Angabe zu Insolvenzverfahren uxnd Liquidation Ich/Wir erkläre(n), dass ein Inseolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich mein/unser Unternehmenm nicht in Liquidation befindet. Ein Insolvenzplan wurde rechtskräftig bestätigt, auf Verlangen werde ich/werden wir ihn vorlegen.

p

Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber

l

oder Bieter in Frage stellt Ich/Wir erkläre(n), dass a für mein/unser Unternehmen keine Ausschlussrgründe gemäß § 6e EU VOB/A vorliegen. ich/wir in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, m it einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt

-

worden bin/sind. für mein/unser Unternehmen ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 6 VOB/A vorliegt. zwar für mein/unser Unternehmen ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 1 bis 4 VOB/A vorliegt, ich/wir jedoch für mein/unser Unternehmen Maßnahmen zLur Selbstreinigung ergriffen habe(n), durch die für mein/unser Unternehmen die Zuverlässigkeit wieder hergestellt wurde.

H

Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem WettbewerbsreHgister gemäß § 6 Absatz 1 Wettbewerbsregistergesetz (WRegG) bei der Registerbehörde anfordern.

a

Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung

n

Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir meine/unsere Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unnterfallen, ordnungsgemäß erfüllt habe/haben.

o

Falls mein/unser Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse2, eine Unbedenklicvhkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen3 sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG

e

vorlegen.

r

2 soweit mein Betrieb beitragspflichtig ist 3 soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt

Grundlage: VHB - Bund - Ausgabe 2017 – Stand 2019 - LHH 06/2024 Seite 2 von 3

[Seite 64]

124 (Eigenerklärung zur Eignung)

Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft Ich bin/Wir sind Mitglied der Berufsgenossenschaft.

Falls mein/unser Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für mich zuständigen Versicherungsträgers mit AAngabe der Lohnsummen vorlegen.

n

Mir/Uns ist bekannt, dass die jeweils genannten Bestätigungen/Nachweise zu den Eigenerklärungen auf gesondertess Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten angemessenen Frist vorgelegt werden müssen und mein/unser Angebot/Teilnahmeantrag ausgeschlossen wird, wenn die Unterlagen nicht

i

vollständig innerhalb dieser Frist vorgelegt werden.

c

Eine eigenhändige Namensunterschrift ist nicht erforderlich.

h

Diese wird bei einem telektronisch in Textform übermittelten Angebot über eine Vergabeplattform durch Ihre Zugangsdaten (Nutzerkennung und Passwort), sowie der Nennung des Namens der Person, die die Erklärungs abgibt, geleistet (§ 126b Bürgerliches Gesetzbuch).

e

x

e

m

p

l

a

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-

L

H

H

a

n

n

o

v

e

r

Grundlage: VHB - Bund - Ausgabe 2017 – Stand 2019 - LHH 06/2024 Seite 3 von 3

[Seite 65]

221 (Preisermittlung bei Zuschlagskalkulation)

BieterVergabenummerDatum
19-0739-26
Baumaßnahme A N eues Rathaus S anierung Ratssaal
n s Leistung Kältetechnik

sic

Angaben zur Kalkulation mit vorbestimmten Zuschlägen

h

1h t Angaben über den VerrechnungslohnZuschlag %€/h
1.1s Mittellohn ML einschl. Lohnzulagen u. Lohnerhöhung, wenn keine Lohngleitklausel vereinbart wird
1.2e x Lohngebundene Kosten Sozialkosten und Soziallöhne, als Zuschlag auf ML
1.3e Lohnnebenkosten m Auslösungen, Fahrgelder, als Zuschlag auf ML
1.4p Kalkulationslohn KL (Summe 1.1 bis 1.3)
1.5l Zuschlag auf Kalkulationslohn a (aus Zeile 2.4, Spalte 1)
1.6r Verrechnungslohn VL (Summe 1.4 und 1.5, VL im Formblatt 223 berücksichtigen)

r -

2- Zuschläge auf die Einzelkosten der Teilleistungen = unmittelbare Herstellungskosten
Zuschläge in % auf
LohnStoffkostenL HGeräte- kostenSonstige Kos- tenNachunter- nehmer- leistungen
2.1BaustellengemeinkostenH
2.2Allgemeine Geschäftskostena
2.3Wagnis und Gewinnnn
2.3.1Gewinno
2.3.2betriebsbezogenes Wagnis1v
2.3.3leistungsbezogenes Wagnis2e
2.4Gesamtzuschläger

r

1 Wagnis für das allgemeine Unternehmensrisiko 2 Mit der Ausführung der Leistungen verbundenes Wagnis © VHB - Bund - Ausgabe 2017 Seite 1 von 2

[Seite 66]

221 (Preisermittlung bei Zuschlagskalkulation)

3.Ermittlung der Angebotssumme
AEinzelkosten der Teilleistungen = unmittelbare Her- stellungskosten €Gesamt- zuschlä- ge gem. 2.4 %Angebotssumme €
3.1n Eigsene Lohnkosten Verrechnungslohn (1.6) x Gesamtstunden
i x
3.2c Stoffkostenh (einschl. Kosten für Hilfsstoffe)
3.3t Gerätekosten s (einschließlich Kosten für Energie und Be- triebsstoffe)
3.4e Sonstige Kosten (vom Bieter zu erläutern)
3.5x e Nachunternehmerleistungen 3
m Angebotssumme ohne Umsatzsteuer p

mpl

eventuelle Erläuterungen des Bieters: a

r

-

L

H

H

a

n

n

o

v

e

r

3 Auf Verlangen sind für diese Leistungen die Angaben zur Kalkulation der(s) Nachunternehmer(s) dem Auftraggeber vorzulegen.

© VHB - Bund - Ausgabe 2017 Seite 2 von 2

[Seite 67]

222 (Preisermittlung bei Kalkulation über die Endsumme)

BieterVergabenummerDatum
19-0739-26
Baumaßnahme Neues Rathaus Sanierung Ratssaal
A Leistung n Kältetechnik

Ans

Angaben zur Kalkulation über die Endsumme

i

1.i c Angaben über den VerrechnungslohnLohn €/h
1.1h Mittellohn ML t einschl. Lohnzulagen u. Lohnerhöhung, wenn keine Lohngleitklausel vereinbart wird
1.2s Lohngebundene Kosten Sozialkosten und Soziallöhne
1.3e Lohnnebenkosten x Auslösungen, Fahrgelder
1.4e Kalkulationslohn KL (Summe 1.1 bis 1.3)

em

p

Berechnung des Verrechnungslohnes nach Ermittlung der Angebotssumme (vgl. Blatt 2)

l

1.5l Umlage auf Lohn (Kalkulationslohn x v.H. Umlage aus 2.1)€/hv.H.
1.6a Verrechnungslohn VL r (Summe 1.4 und 1.5)

r

-

eventuelle Erläuterungen des Bieters:

L

H

H

a

n

n

o

v

e

r

© VHB - Bund - Ausgabe 2017 Seite 1 von 2

[Seite 68]

222 (Preisermittlung bei Kalkulation über die Endsumme)

Ermittlung der AngebotssummeBetrag €Gesamt €Umlage Summe 3 auf die Einzelkosten für die Ermittlung der EH-Preise
2Einzelkosten der Teilleistungen = unmittelbare Herstellungskosten%€
2.1Eigene Lohnkosten Kalkulationslohn (1.4) x Gesamtstunden:
xx
2.2A Stoffkosten (einschl. Kosten für Hilfsstoffe)x
2.3n Gerätekosten (einschl. Kosten für Energie und Betriebsstoffe)x
2.4s Sonstige Kosten (Vom Bieter zu erläutern)x
2.5i Nachunternehmerleistungen 1x
c Einzelkosten der Teilleistungen (Summe 2)noch zu verteilen

ch

t

Zusammensetzung der Umlagesummen
t sUmlage gesamt (€)Anteil BGK (€)Anteil AGK (€)Anteil W+G (€)
2.1 eigene Lohnkosten
e 2.2 Stoffkosten
2.3 Gerätekosten
x 2.4 Sonstige Kosten
2.5 Nachunternehmerleistungene

xem

3m Baustellengemeinkosten, Allgemeine Geschäftskosten, Wagnis und Gewinn
3.1p Baustellengemeinkosten l (soweit hierfür keine besonderen Ansätze im Leistungsverzeichnis vorgesehen sind
3.1.1Lohnkosten einschließlich Hilfslöhne
Bei Angebotssummen unter 5 Mio € : Angabe des Betragesa
Bei Angebotssummen über 5 Mio € : Kalkulationslohn (1.4) x Gesamtstunden: xr
3.1.2Gehaltskosten für Bauleitung, Abrechnung Vermessung usw.-
3.1.3Vorhalten u. Reparatur der Geräte u. Ausrüstungen, Energieverbrauch, Werkzeuge u. Kleingeräte, Materialkosten f. BaustelleneinrichtungL
3.1.4An- u. Abtransport der Geräte u. Ausrüstungen, Hilfsstoffe, Pachten usw.H
3.1.5Sonderkosten der Baustelle, wie techn. Ausführungsbearbeitung, objektbezogene Versicherungen usw.H a
Baustellengemeinkosten (Summe 3.1)n
3.2Allgemeine Geschäftskosten (Summe 3.2)
3.3Wagnis und Gewinn (Summe 3.3)
3.3.1.Gewinn
3.3.2Betriebsbezogenes Wagnis (Wagnis für das allgemeine Unternehmensrisiko)
3.3.3Leistungsbezogenes Wagnis ( mit der Ausführung der Leistungen verbundenes Wagnis)
Umlage auf die Einzelkosten (Summe 3)r
Angebotssumme ohne Umsatzsteuer (Summe 2 und 3)

r

1 Auf Verlangen sind für diese Leistungen die Angaben zur Kalkulation der(s) Nachunternehmer(s) dem Auftraggeber vorzulegen.

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223 (Aufgliederung der Einheitspreise)

BieterVergabenummerDatum
19-0739-26
Baumaßnahme A Neues Rathaus Sanierung Ratssaal
n s Leistung Kältetechnik

sic

Aufgliederung der Einheitspreise

h

OZ des LV 1h t Kurzbezeichnung d. Teilleistung 1Menge 1Men- gen- einheit 1Zeitan- satz 2Teilkosten einschl. Zuschläge in € (ohne Umsatzsteuer) je Mengeneinheit 2
Löhne 2, 3Stoffe 2Geräte 2, 4Sonstiges 2Angebotener Einheitspreis (Sp. 6+7+8+9)
12345678910
01.01.04s Hocheffizienz-Inlinee Nassläufer1St
01.01.06x 2-Weg Regelkugelhahn DN 40 PN 251St
01.01.093-Wege Regelkugelhahn DN 25 PN 40e m1St
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1 Wird vom Auftraggeber vorgegeben. 2 Ist bei allen Teilleistungen anzugeben, unabhängig davon ob sie der Auftragnehmer oder ein Nachunternehmer erbringen wird. 3 Sofern der zugrunde gelegte Verrechnungslohn nicht mit den Angaben in den Formblättern 221 oder 222 übereinstimmt, hat der Bieter dies offenzulegen. 4 Für Gerätekosten einschl. der Betriebsstoffkosten, soweit diese den Einzelkosten der angegebenen Ordnungszahlen zugerechnet worden sind.

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233 (Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen)

BieterVergabenummerDatum
19-0739-26
Baumaßnahme A N eues Rathaus n S anierung Ratssaal
s Leistung i Kältetechnik

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Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen

h

Zur Ausführung der im Angebot enthaltenen Leistungen benenne ich Art und Umfang der durch Nachunter- nehmer auszuführendetn Teilleistungen der Leistungsbeschreibung und auf Verlangen der Vergabestelle die Namen der Nachunternehmer:

s

Die Namen der Nachunternehmer sind bereits bei Angebotsabgabe anzugeben.

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x

Mein/Unser Betrieb OZ/Leistungsbereich ist auf die Leistung eingerichtet

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x Beschreibueng der TeilleistungenName des Unternehmens
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234 (Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft) Bezeichnung der Bauleistung:

Maßnahmennummer B.192400003Baumaßnahme Neues Rathaus
Sanierung Ratssaal
A Vergabenummer 19-0739-26Leistung K ältetechnik

19-0A739n-2s6

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Erklärung der Bieter- /Arbeitsgemeinschaft

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Wir, die nachstehend aufgeführten Unternehmen einer Bietergemeinschaft,

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Bevollmächtigter Vertreter

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Mitglied

e

USt-ID:

x

Weitere Mitglieder

e

Mitglied

m

USt-ID:

p

Mitglied

l

USt-ID:

a

Mitglied

r

USt-ID:

-

beschließen, im Falle der Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft zu bilden und erklären1, dass der be- vollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, zur Entgegen- nahme der Zahlungen mit befreiender Wirkung berechtigt ist und alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.

L

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H

Ort Datum Unterschrift

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Ort Datum Unnterschrift

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Ort Datum Unterschrifet

r

Ort Datum Unterschrift

1 Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben, Auf Verlangen der Vergabestelle ist eine von allen Mitgliedern unterzeichnete bzw. fortgeschritten oder qualifiziert signierte Er- klärung abzugeben.

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Information zur Datenverarbeitung bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen der Landeshauptstadt Hannover

A

Die nachfolgenden Informationen betreffen die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten

n

entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen, insbesondere der EU-Datenschutz-Grund- verordnunsg (DSGVO), zur Bearbeitung Ihrer Anliegen im Rahmen von Vergabeverfahren. Wenn die Landeshauptstadt Hannover personenbezogene Daten verarbeitet, bedeutet das, dass wir diese Daten z. B. erhebein, speichern, verwenden, übermitteln oder löschen. Im Folgenden incformieren wir Sie darüber, warum wir Ihre personenbezogenen Daten erheben, bei wem wir sie erheben und was wir mit diesen Daten machen. Außerdem informieren wir Sie über Ihre Rechte in Datenschutzfraghen und an welche Ansprechpartner/-innen Sie sich diesbezüglich wenden können.

t

  1. Kontaktdaten

s

Verantwortliche Stelle i.S. von Art. 13, 14 DSGVO

e

Landeshauptstadt Hannover Der Oberbürgermeister x Platz der Menschenrechte 1 30159 Hannover e E-Mail: OB@hannover-stadt.de

m

Ihre Ansprechpartner/-innen p Zuständige Stelle für die Datenverarbeitung Behördlicher Datenschutzbeauftragter

l

Fachbereich Personal und Organisation Die Datenschutzbeauftragte OE 18.42 – Zentrale Submissionsangelegeanheiten OE 18.DSB Brüderstr. 5 Breite Straße 10

r

30195 Hannover 30159 Hannover Telefon: 0511/168-46360 Telefon: 0511/ 168-45355 E-Mail: eVergabe@hannover-stadt.de E-Mail: 18.DSB@hannover-stadt.de sowie die ausschreibende Organisationseinheit der - Landeshauptstadt Hannover bzw. eine im Einzelfall entsprechend benannte Stelle

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  1. Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten bei uns

H

Zweck der Verarbeitung

H

Die Verarbeitung personenbezogener Daten dient der Durchführung des Vergabeverfahrens. Ihre Daten werden im Rahmen des Vergabeverfahrens dokumentiert unad der Vergabeakte beigelegt. Zugriff auf die Daten haben im Einzelfall nur die jeweils mit den Vergaben befassten Beschäftigten

n

der Landeshauptstadt Hannover, ggf. politische Gremien sowie die unter Ziffer 5 benannten Dritten.

n

Die Verarbeitung wird aufgrund von gesetzlichen Vorgaben grundsätzlich über die elektronische Vergabeplattform der Landeshauptstadt Hannover erfolgen, die über einen voon uns beauftragten Dienstleister betrieben wird. Dieser ist im Rahmen einer Auftragsdatenverarbeitung auf die Einhaltung der datenschutzrechtlichen Vorschriften und das Datengeheimnis verpflichtet unvd hat eine eigene Datenschutzerklärung herausgegeben.

e

Rechtsgrundlage der Verarbeitung r Die Verarbeitung erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. b zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen wie dem Vergabeverfahren sowie für die Erfüllung des Vertrags und nach Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO im Rahmen des Vergaberechts in Verbindung mit den unten genannten Rechtsgrundlagen.

Ohne die Daten sowie die erforderlichen Auskünfte kann ggf. kein Zuschlag erteilt werden, da abgegebene Angebote unvollständig und damit grundsätzlich auszuschließen sind.

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Die Landeshauptstadt Hannover hat bei der Vergabe öffentlicher Aufträge das Vergaberecht zu beachten. Dazu gehören insbesondere die Gewerbeordnung (GewO), das Gesetz gegen

A

Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), die Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV), die Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB/A VOB/A-EU), die

n

Unterschwellenvergabeordnung (UVgO) sowie die Verordnung über die Vergabe von Konzessionen (KonzVgsV). Die Verarbieitung über die elektronische Vergabeplattform der Landeshauptstadt Hannover erfolgt gemäß § 9 VgV, § 7 UVgO, § 11 VOB/A, § 11 VOB/A-EU.

c

Aufgrund der geshetzlich vorgeschriebenen bzw. zugelassenen legitimierten Datenerhebung ist die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten rechtmäßig.

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Datenkategorien Zweck Rechtsgrundlage

s

Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung Eignung § 122 GWB,

e

(bspw. Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister, § 31 II, § 33 UVgO, Mitteilung der Mitgliedschaft in bestimmten Organisationen) § 42 I, 44 I, II VgV,

x

§ 6a VOB/A, e § 6a VOB/A-EU Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Eignung § 122 GWB,

m

(bspw. ein bestimmter Mindestjahresumsatz, Informationen § 31 II, § 33 UVgO, über die Bilanzen der Bewerber/Bieter, eine Berufs- oder § 42 I, 45 VgV,

p

Betriebs-Haftpflichtversicherung in bestimmter geeigneter § 6a I, II VOB/A, Höhe) l § 6a VOB/A-EU Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Eignung § 122 GWB,

a

(bspw. Referenzen, Angabe der technischen Fachkräfte § 31 II, § 33 UVgO, oder der technischen Stellen, die eingesetzt werrden sollen, § 42 I, 46 VgV, Beschreibung der technischen Ausrüstung, Studien und § 6a I, II VOB/A, Ausbildungsnachweise, Angabe von Umweltmaß nahmen, § 6a VOB/A-EU Erklärung zur jährlichen Beschäftigtenzahl)

-

Auskünfte aus dem Wettbewerbsregister mit den Inhalten, Eignung der § 6 WRegG die das Wettbewerbsregistergesetz (WRegG) vorsieht Bietenden Namen, Kontaktdaten und die gesetzlichen Vertreter von Kenntnis über § 26 IV UVgO,

L

Unterauftragnehmern, von weiteren Lieferanten, die an alle beteiligten § 36 I, III VgV Dienstleistungsaufträgen beteiligt sind, sowie auf weitere UHnternehmen § 4 VIII 3 VOB/B Stufen in der Kette der Unterauftragnehmer

H

Organisation, Qualifikation und Erfahrung des mit der Zuschlags- § 58 II VgV, Ausführung des Auftrags betrauten Personals kriterien § 43 II UVgO,

a

§ 6a III VOB/A, n§ 6a VOB/A-EU

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  1. Erhebung Ihrer personenbezogenen Daten von uns bei Dritten

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Kategorien der personenbezogenen Daten, die verarbeitet werden

v

Bei Ihrer Bewerbung im Vergabeverfahren oder Ihrer Interessenbekundung berücksichtigen wir die von Ihnen bei Dritten hinterlegten Daten, zum Beispiel in Präqualifikationsverzeichneissen oder bei Referenzgebern, wenn Sie uns entsprechend darauf hinweisen.

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Ein öffentlicher Auftraggeber nach § 99 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen ist gemäß § 6 WRegG verpflichtet, vor der Erteilung des Zuschlags in einem Verfahren über die Vergabe öffentlicher Aufträge mit einem geschätzten Auftragswert ab 30.000 Euro ohne Umsatzsteuer, bei der Registerbehörde abzufragen, ob im Wettbewerbsregister Eintragungen zu demjenigen Bieter, an den der öffentliche Auftraggeber den Auftrag zu vergeben beabsichtigt, gespeichert sind.

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  1. Speicherdauer Ihrer personenbezogenen Daten bei uns

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Speicherdauer bzw. die Kriterien für die Festlegung der Speicherdauer Für ndie Verarbeitung und Speicherung der personenbezogenen Daten gelten folgende Aufbewahrungsfristen für Vergabeunterlagen:

s

 Bei Liefer- und Dienstleistungen werden gemäß § 6 UVgO, § 8 VgV die Dokumentation sowie diei Angebote, Teilnahmeanträge, Interessenbekundungen und ihre Anlagen bis zum Ende der Laufzeit des zu vergebenden Auftrags, mindestens jedoch für drei Jahre ab Zuschclagserteilung, aufbewahrt.  Bei Bauleistungen werden die Dokumentation sowie die Angebote, Teilnahmeanträge und

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ihre Anlagen für zehn Jahre ab Zuschlagserteilung aufbewahrt. Im Rahmen von Projekten, die durch Drittmittel (z.B. EU- oder Bundesmittel) gefördert werden, kann

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eine längere Aufbewahrungsfrist notwendig werden.

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  1. Übermittlung Ihrer personenbezogenen Daten von uns an Dritte

e

Empfänger oder Kategorienx von Empfängern Alle personenbezogenen Daten, die im Rahmen der gesetzlichen Verpflichtungen verarbeitet werden,

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werden nur dann weitergegeben, wenn die Übermittlung gesetzlich zulässig ist. Zu den Empfängern aufgrund einer gesetzlich verpflichtemnden Übermittlung können insbesondere gehören:  Informations- und Wartepflicht/Nicht berücksichtigte Bewerber und Bieter gemäß § 134 GWB,

p

§ 19 Abs. 1 VOB/A-EU, § 16 NTVergG; Information über die Merkmale und Vorteile des erfolgreichen Angebotes sowie den Namen des erfolgreichen Bieters

l

 Unterrichtung der Bewerber und Bieter gemäß § 62 Abs.2 VgV, § 46 Abs. 1 UVgO, § 19 Abs. 4 VOB/A-EU, § 19 Abs. 2 VOBa/A, die einen Antrag stellen, die Information über die Merkmale und Vorteile des erfolgreichen Angebots sowie den Namen des erfolgreichen Bieters zu erhalten. r  Mitteilung über vergebene Aufträge/Auftragsänderungen an das Amt für Veröffentlichungen der Europäischen Union gemäß § 39 VgV; entsprechend den gesetzlichen Vorgaben erfolgen die vorgeschriebenen Veröffentlichungen zu -vergebenen Aufträgen sowie zu Nachträgen bzw. Änderungen während der Vertragslaufzeit. Diese Informationen enthalten i.d.R. zumindest auch den Namen des beauftragten Un ternehmens.  Ex-Post-Transparenz zur Information über bereits vergebene Bau-, Liefer- und

L

Dienstleistungen gemäß § 30 Abs. 2 UVgO, § 20 Abs. 3 VOB/A im Internetportal https://www.meinauftrag.rib.de/public/informations. Diese Informationen enthalten i.d.R.

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zumindest auch den Namen des beauftragten Unternehmens.  Für Nachprüfungsanträge bei öffentlichen AuftragsveHrgaben, die oberhalb der EU- Schwellenwerte liegen, ist die Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für

a

Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung zuständig.  Zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen Vergabebestimmungen ist das

n

Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung die zuständige Nachprüfstelle gemäß § 21 VOB/A. n Des Weiteren können zur Mitwirkung bei der jeweiligen Vergabe beauftragte externe Dritte, zum Beispiel Architekten und Ingenieure von Planungsbüros und Projektsteuerungeno sowie Berater*innen beteiligt sein. Die beteiligten Dritten werden auf die Einhaltung der datenschutzrechtlichen

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Vorschriften und das Datengeheimnis verpflichtet.

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  1. Betroffenenrechte nach Art. 15 ff. DSGVO

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Recht auf Auskunft Sie können Auskunft über Ihre von uns verarbeiteten personenbezogenen Daten verlangen (Art. 15 DSGVO). In Ihrem Auskunftsantrag sollten Sie Ihr Anliegen präzisieren, um uns das Zusammenstellen der erforderlichen Daten zu erleichtern. Daher sollten in dem Antrag möglichst Angaben zum konkreten Verwaltungsverfahren gemacht werden.

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Recht auf Berichtigung Sollten die Sie betreffenden Angaben nicht (mehr) zutreffend sein, können Sie eine Berichtigung

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verlangen. Sollten Ihre Daten unvollständig sein, können Sie eine Vervollständigung verlangen (Art. 16 DnSGVO).

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Recht auf Löschung Sie könneni unter den Voraussetzungen des Art. 17 DSGVO die Löschung Ihrer bei uns gespeicherten personenbezogenen Daten verlangen. Ihr Anspruch auf Löschung hängt u. a. davon ab, ob die Sie

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betreffenden Daten von uns zur Erfüllung unserer gesetzlichen Aufgaben noch benötigt werden (vgl. Ziffer 4.).

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Recht auf Einschrätnkung der Verarbeitung In den in Art. 18 DSGVO genannten Fällen (z.B. wenn Sie die Richtigkeit Ihrer gespeicherten Daten

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bestreiten) haben Sie das Recht, eine Einschränkung der Verarbeitung der Sie betreffenden Daten zu verlangen. Eine Veraerbeitung kann trotz Einschränkung dennoch erfolgen, soweit an der Verarbeitung ein wichtiges öffentliches Interesse besteht.

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Recht auf Widerspruch

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Sie haben ein Widerspruchsrecht gegen die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten, soweit

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dafür Gründe vorliegen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, und sofern an der Verarbeitung kein überwiegendes öffentliches Interesse besteht oder eine Rechtsvorschrift uns zur

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Verarbeitung verpflichtet (Art. 21 DSGVO).

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Widerrufsrecht bei Einwilligung

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Beruht die Verarbeitung personenbezogener Daten auf Ihrer Einwilligung, können Sie diese jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Bitte bearchten Sie, dass in diesem Fall die Nutzung unserer Angebote für Sie nicht mehr möglich sein könnte.

Recht auf Beschwerde

-

Wenn Sie der Auffassung sind, dass wir Ihrem Anliegen nicht oder nicht in vollem Umfang nachgekommen sind, können Sie bei dem Landesbeauftragten für den Datenschutz Niedersachsen, Prinzenstraße 5, 30159 Hannover, Beschwerde einlegen.

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Allgemeine Hinweise zu diesen Rechten H In einigen Fällen können oder dürfen wir Ihrem Anliegen nicht entsprechen. Sofern es gesetzlich

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zulässig ist, teilen wir Ihnen in diesem Fall immer den Grund für die Ablehnung mit.

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Wir werden Ihnen aber grundsätzlich innerhalb eines Monats nach Eingang Ihres Anliegens antworten. Sollten wir länger als einen Monat für eine abschließende Klänrung brauchen, erhalten Sie eine Zwischennachricht.

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LHH – Zentrale Submission Leitfaden für die Angebotsabgabe Verehrte Bietende,

zur Angebotsabgabe – elektronisch in Textform - empfehlen wir folgendes Vorgehen:

Bitte laden Sie die „Vergabeunterlagen für den Bieterclient“ (ava-Sign-Datei) zu der jewAeiligen Vergabe, in der Sie ein Angebot abgeben wollen, von der Internetseite www.nmeinauftrag.rib.de aus dem Reiter "Dokumente" herunter.

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Erstellen Sie einen Ordner in der Sie die Datei ablegen. (bspw.: Dieser PC > Desktop > Test 001)

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Öffnen Sie die Datei im ava-sign Programm und füllen Sie alles notwendige aus.

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Sollten sich Fragen ergeben, stellen Sie die se -neutral- also ohne personen- oder unternehmensbezogenen Daten über das Kommunikationstool. Dokumente oder

-

Dateien sind mit der Bieterfrage nicht einzureichen. In der Rubrik "Anlagen zum Angebot" oder "BescheLinigungen" können Sie die ggf. erforderlichen zusätzlichen Nachweise, Dokumente etc. mit dem Angebot einreichen.

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Beachten Sie hier das maximale Datenvolumen von 300H MB.

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Achten Sie bitte bei GAEB-Dateien darauf, dass das "Häkchen" bei "Nachlass %" steht, da gemäß der Bewerbungsbedingungen Nachlässe nur als "vom Hundert"-Wert zulässig sind. Sollte "Nachlass Summe" angehakt sein, bitte das "Häkchen" bei "Nachlass %" anklicken.

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LHH – Zentrale Submission Leitfaden für die Angebotsabgabe

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LHH – Zentrale Submission Leitfaden für die Angebotsabgabe

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Tragen Sie die erklärende Person einl. (Beachten Sie hierzu den angeführten Hinweis)

a

Mit anklicken der Schaltfläche „Angebot hochladen“ senden Sie Ihr verschlüsseltes Angebot an die eVergabeLHH. Sie könnenr das AVA-Sign schließen.

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Im iTWO tender Benutzerprofil sehen Sie sowohl Ihr verschlüsseltes Angebotspaket als auch die Bestätigung, dass Sie Ihr Angebot erfolg reich abgegeben haben.

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LHH – Zentrale Submission Leitfaden für die Angebotsabgabe

Sie können Ihre Angebotsdatei jederzeit im AVA-Sign einsehen, wenn Sie die Datei im iTWO tender Benutzerprofil rechts neben der Datei „Bestätigung der AngAebotsabgabe.p7m“ auf „laden“ klicken.

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Sollten Sie sich umentscheiden und Ihr Angebot zurückziehen wollen, klicken Sie rechts nesben Ihrer Angebotsdatei auf „löschen“ und folgen Sie den weiteren Hinweisen. Beachten Sie, dass dies ein endgültiger Vorgang ist, Sie können Ihn nicht rückgängig

i

machen!

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Auch ein Änderuhngspaket, kann das Zurückziehen des bereits eingereichten Angebotes notwendig machen. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn

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Ausschreibungsunterlagen wesentlich verändert wurden.

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Sollte also bspw. das Leistungsverzeichnis oder die Kalkulationsgrundlage oder das

e

Preisblatt ausgetauscht worden sein, ist das Änderungspaket nachzupflegen.

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Sie erhalten grds. über eine Mail, eine Nachricht im iTWO tender und auch bei der

e

Abgabe einen Hinweis auf ein vorhandenes Änderungspaket.

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Um ein oder mehrere Änderungspakete einzupflegen, gehen Sie wie folgt vor:

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Stellen Sie zunächst sicher, dass alle Pakete zur Ausschreibung im Downloadordner, sowie im Zielordner gelöscht sind. a

r

  1. Erstellen Sie einen leeren Zielordner, sofern noch nicht vorhanden.
  2. Laden Sie das Basispaket und speiche rn es im erstellten Zielordner. Die Datei heißt „NameDesPaketes.avasi-gn“, der Name darf nicht geändert werden.

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  1. Laden Sie das Änderungspaket und speichern es ebenfalls im erstellten Zielordner. Auch hier darf der Name nicht geändert werden („NamaeDesPaketes_1c.avasign“) Falls es mehrere Änderungspakete sind, laden und speicnhern Sie diese nacheinander (mit dem jeweils originalen Namen z.B.

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„NameDesPaketes_2c.avasign“ usw.) in der richtigen Reihenfolge im erstellten Zielordner ab. o

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LHH – Zentrale Submission Leitfaden für die Angebotsabgabe

  1. Im Zielordner befinden sich nun das Basispaket sowie alle Änderungspakete, Awelche Sie heruntergeladen haben, in der richtigen Reihenfolge.
  2. Stellen Sie sicher, dass das Basispaket sowie die Änderungspakete jeweils nur 1x

n

existieren, sonst übrige löschen. 6. Stesllen Sie sicher, dass Ava-Sign geschlossen ist. 7. Öffnein Sie das Basispaket mit Ava-Sign (Doppelklick auf die Datei im Zielordner). 8. Sie befinden sich im Programm Ava-Sign; öffnen Sie nun über die obere/n

c

Rubrik/Reiter: „Datei“ mit der Funktion: „Öffnen…“ das Änderungspaket. 9. Im erstelltehn Zielordner wurde nun eine Datei systemseitig hinzugefügt: „NameDesPatketes_1.avasign“.

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  1. Existieren mehrere Änderungspakete, dann öffnen Sie jedes Änderungspaket in der

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richtigen Reihenfolge. Auch in diesem Schritt wird pro Änderungspaket eine neue Datei systemseitig hinzugefügt, zuam Beispiel „NameDesPaketes_2.avasign“

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  1. Nun können Sie die Vergabeunterlagen sichten und Ihr Angebot erstellen, sowie

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hochladen. 12. Nachdem Sie Ihr Angebot hochgeladen haben, wurden zweni Dateien im Zielordner hinzugefügt: „NameDesPaketes_2.p7m“ und „NameDesPaketes_2.p7m.tsv“.

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LHH – Zentrale Submission Leitfaden für die Angebotsabgabe

Letztere Datei ist mit einer kleinen Schleife im Icon gekennzeichnet. Dies bedeutet, dass Sie Ihr Angebot erfolgreich hochgeladen haben.

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  1. Unm die Quittung aufzurufen, öffnen Sie die Datei „NameDesPaketes_2.p7m.tsv“. AvaSign wird automatisch geöffnet und zeigt folgendes Fenster an:

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Klicken Sie auf „sOK“, ein neues Fenster wird angezeigt:

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Über „Details einblenden…“ können Sie sich die Details der Quittung anzeigen lassen. H Klicken Sie auf „OK“ um das Fenster wieder zu schließen.

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LHH – Zentrale Submission Leitfaden für die Angebotsabgabe

  1. Ihre Ansicht auf der Vergabeplattform „www.meinauftrag.rib.de“ sieht nun wie folgt aus:

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Viel Erfolg. Für etwaige Rückfragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

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Alle Unterlagen dieser Ausschreibung