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37026009_Leistungsbeschreibung_LOS_I_Fahrgestell_Ausbau_Teilbeladung_HuHLF.pdf

Hubrettungshilfeleistungslöschfahrzeug mit Aufbau und akkubetriebener Teilbeladung

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 07.10.2026, 19:09 (Europe/Berlin)

Herkunft: www.meinauftrag.rib.de

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Amt für Brand- und Katastrophenschutz

Offenes Verfahren nach der Vergabeverordnung (VgV)

Vergabenummer: 370 26 009

Beschaffung eines Hubrettungshilfeleistungslöschfahrzeuges

(HuHLF) für die Berufsfeuerwehr Augsburg

Leistungsverzeichnis für LOS I

Fahrgestell

Aufbau

Teilbeladung

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Amt für Brand- und Katastrophenschutz

Inhaltsverzeichnis

1 Vorbemerkungen / Bewerbungsbedingungen ................................................................. 3

1.1 Gegenstand der Ausschreibung und Leistung ........................................................ 3

2 Leistungsbeschreibung................................................................................................... 4

2.1 Losbildung ............................................................................................................. 6

2.2 Regeln, Vorschriften und Normen: ......................................................................... 6

2.3 Beizufügende Unterlagen ....................................................................................... 8

2.4 Los I – Fahrgestell und Fahrzeugaufbau ................................................................ 9

2.5 Los I - Beladung ....................................................................................................74

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Amt für Brand- und Katastrophenschutz

1 Vorbemerkungen / Bewerbungsbedingungen

Die Beschaffungsstelle des Auftraggebers verfährt nach den einschlägigen gültigen vergaberechtlichen Vorschriften (VgV). Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Allgemeine Geschäftsbedingungen des Bieters sind nicht zugelassen. Angebote, die solche enthalten, werden ausgeschlossen.

1.1 Gegenstand der Ausschreibung und Leistung Die Stadt Augsburg, vertreten durch das Amt für Brand- und Katastrophenschutz, beabsichtigt für die neue Feuerwache West die Beschaffung eines Hubrettungs- Hilfeleistungslöschfahrzeugs (HuHLF). Das Fahrzeug wird im ersten Quartal 2028 benötigt.

Der Auftraggeber behält sich vor, innerhalb eines Zeitraums von drei Jahren nach Auslieferung des ersten HuHLF die Beschaffung eines weiteren baugleichen Fahrzeuges beim Auftragnehmer zu beauftragen. Die Ausübung dieser Option erfolgt durch gesonderte schriftliche Erklärung des Auftraggebers. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Ausübung der Option besteht nicht.

Dieses Fahrzeug stellt das Basisfahrzeug für die technische Erreichung der Schutzzielstufe 1 im Wachbereich dar. Das HuHLF muss also die notwendigen Geräte und Techniken vorhalten, für die Einleitung zielgerichteter Erstmaßnahmen:

  • des kritischen Wohnungsbrandes (bis Gebäudeklasse 5 nach Bayerischer Bauordnung),
  • bei eiligen technischen Hilfeleistungseinsätze mit Personengefährdung und
  • bei eiligen Gefahrgutunfällen mit Personen- und/oder Umweltgefährdung.

Das HuHLF mit Staffelbesatzung (0/1/5/6) wird beim kritischen Wohnungsbrand im eigenen Wachbereich durch einen Einsatzleitwagen ELW1 (1/1/0/2) und einen RTW (0/1/1/2) ergänzt, womit die Schutzzielstufe 1 des kritischen Wohnungsbrandes auch personell (zehn notwendige Einsatzfunktionen innerhalb zehn Minuten) erfüllt ist. Das HuHLF wird ebenfalls zur Erreichung der Schutzzielstufe 2 (sechs weitere Funktionen innerhalb 15 Minuten ab Alarmierung) in den angrenzenden Wachbereichen eingesetzt. Aus diesem einsatztaktischen Aufgabenspektrum ergeben sich die technischen Anforderungen an das HuHLF als Gesamtfahrzeug bezüglich Fahrgestells, feuerwehrtechnischem Auf- und Ausbau, Hubrettungskomponente und feuerwehrtechnischer Beladung. Die Beschaffung umfasst ein HuHLF und die Option auf ein weiteres HuHLF innerhalb von drei Jahren nach Auslieferung des HuHLF dieser Beschaffung.

Die folgenden Kriterien sind zwingend einzuhalten:

  • Mindestens Staffelbesatzung (0/1/5/6). Pro Fahrzeuginsassen ist ein Gewicht von 90kg einzuplanen
  • Verlastung der komplett im Los I und Los II aufgeführten feuerwehrtechnischen Beladung unter Berücksichtigung von Platzbedarf und Gewicht
  • Mindestmenge Löschwasser von 1.200 Liter

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  • Mindestmenge Schaumittel von 120 Liter
  • Hubrettung mit Nennausladung analog einer DLAK 23/13 mit Anlehnung an DIN EN 14043 und DIN EN 1777
  • Rettungskorb geeignet für 3 Personen bzw. 300kg
  • Maximale Fahrzeughöhe von 3.450mm
  • Maximale Fahrzeugbreite inklusive Fahrzeugaufbau (ohne Fahrzeugspiegel) von 2.500mm
  • Maximale Fahrzeuglänge (inklusive Fahrzeughaspel) von 11.500mm
  • Zum Befahren der Flächen der Feuerwehr auf Grundstücken soll das Fahrzeug, unter folgenden Bedingungen o inklusive des Maschinisten (Fahrers), ohne Mannschaft, o mit einer Mindestlöschwassermenge zur Abgabe eines Löschimpulses von 100 Liter zur Menschenrettung im Rettungskorb bei maximal technisch möglicher Hubrettungshöhe. o ohne Haspel ein tatsächliches Gesamtgewicht von 17.600kg (Zielwert) nicht überschreiten. Unter den genannten Bedingungen zum Befahren der Flächen der Feuerwehr auf Grundstücken darf das tatsächliche Gesamtgewicht von 17.990kg (Ausschlussgrenze) nicht überschritten werden.
  • Für die Feuerwehrtechnische Beladung ist ein Gewicht von 1.550kg einzurechnen. Siehe Gewichtsverteilung zur Beistellung Akkugeräte und Beladung
  • Maximaler Wendekreis über die größte Dimension des Gesamtfahrzeuges von 16.600mm (Toleranz: +300mm) Das Einsatzfahrzeug muss zum Zeitpunkt der Auslieferung den geforderten und gültigen Normvorgaben und dem aktuellen Stand der Technik entsprechen, sowie zur Teilnahme am Straßenverkehr geeignet sein.

2 Leistungsbeschreibung

In der Leistungsbeschreibung sind Daten bzw. Forderungen (z. B. Maße, Gewichte) bezüglich des Gesamtfahrzeuges aufgeführt. Unter dem Begriff Gesamtfahrzeug ist die Kombination von Fahrgestell mit dem komplett betriebsbereiten Aufbau, befülltem Löschwassertank, vollem Kraftstofftank, feuerwehrtechnischer Beladung und Mannschaft zu verstehen. Die in diesem Zusammenhang genannten Daten bzw. Forderungen müssen vom Gesamtfahrzeug eingehalten werden. Zu deren Überprüfung müssen alle geforderten Daten, Zeichnungen und Gewichtsbilanzen von den Bietern zum Fahrzeug (Fahrgestell mit feuerwehrtechnischem Aufbau und Hubrettungskomponente), sowie der feuerwehrtechnischen Beladung zur Verfügung gestellt werden.

Der Lieferant des Fahrzeugs verpflichtet sich, alle technischen Detailabstimmungen, sowie Schnittstellenbeschreibungen mit dem Auftraggeber unaufgefordert ohne Mehrkosten vorzunehmen. Unklarheiten innerhalb der Leistungsbeschreibung sind vor Abgabe des Angebotes mit dem Auftraggeber zu klären.

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Bei der Übergabe müssen folgende Unterlagen – jeweils in deutscher Sprache – in Papierform und in digitaler Form je Fahrzeug ausgehändigt werden:

  • Bau- und Funktionsbeschreibung inkl. Bedienungsanleitungen für Fahrzeug, sowie für mitgelieferte Geräte und Ausrüstungen jeweils in 2-facher Ausfertigung,
  • Verlaufs- und Schaltplan für die elektrische Anlage,
  • Schmierplan,
  • Konservierungsplan für Hohlraum- und Langzeitschutz,
  • Zeichnungen, die für Wartung bzw. Reparatur erforderlich sind,
  • Wiegekarten

Durch den Lieferanten muss sichergestellt sein, dass Wartungs- und Pflegearbeiten an eingebauten Geräten und Aggregaten ohne wesentliche Behinderungen des Aufbaus ausgeführt werden können. Falls notwendig, sind entsprechende Revisionsöffnungen am Fahrzeug vorzusehen.

Angebotserstellung Für die einzelnen Positionen sind die Nettoeinzel- bzw. Nettogesamtpreise anzugeben oder gegebenenfalls der Hinweis „Serie“ einzutragen. Sind einzelne Positionen nicht lieferbar bzw. technisch nicht realisierbar, ist dies in einer separaten Anlage zu erläutern. Bei Eventualpositionen ist der Nettopreis für die betreffende Ausstattung in der vorgesehenen Zeile anzugeben, eine Berücksichtigung im Gesamtpreis findet nicht statt. Weitere erforderliche Positionen sind auszufüllen oder in separater Anlage zu erläutern. Werden vom Anbieter andere Produkte wie in der Leistungsbeschreibung gefordert angeboten, entscheidet der Auftraggeber über deren Gleichwertigkeit. Sinnvolle weitere Sonderausstattungen können angegeben werden. Das zur Leistungsbeschreibung dazugehörige Preisblatt muss lückenlos ausgefüllt werden. Es ist wesentlicher Bestandteil des Angebotes. Fehlende Anlagen führen zum Ausschluss des Angebotes.

Sollte es Bemerkungen zu einzelnen Positionen geben, so sind diese gesondert (unter Bezugnahme auf die Position) auf einem Beiblatt beizufügen. Sind einzelne Positionen der Leistungsbeschreibung nicht lieferbar, ist in einem Beiblatt explizit darauf hinzuweisen. Bei Rückfragen müssen vom Bieter notwendige Zeichnungen und Daten innerhalb von zehn Werktagen zur Verfügung gestellt werden.

Aus Gründen einer einheitlichen Bedienbarkeit oder zur Reduzierung der Ersatzteilvorhaltung, des Schulungsaufwands usw. sind bei einigen Positionen explizit Hersteller und Fabrikat beschrieben. Wird vom Bieter nicht das beschriebene geforderte Produkt, sondern nur ein Produkt gleichwertiger Art angeboten, müssen im Angebot oder auf einem separaten Beiblatt Angaben zum Hersteller, Fabrikat und Typ inklusive einer technischen Beschreibung beigefügt werden. Der Auftraggeber entscheidet über die Gleichwertigkeit.

Ausschreibungs- und Angebotsunterlagen Die Ausschreibungsunterlagen dürfen nur zur Angebotserstellung verwendet werden. Eine Weitergabe (auch auszugsweise) ist untersagt. Die Ausschreibungsunterlagen dürfen nicht verändert werden. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Bieter sind ausdrücklich ausgeschlossen. Fragen zur Leistungsbeschreibung sind an die angegebene Kontaktadresse (aufgeführt in den Allgemeinen Informationen zur Leistungsbeschreibung) zu richten.

Bewertungsmatrix Die Bewertung erfolgt gemäß Bewertungsmatrix. Es sind insgesamt 4.500 Punkte zu erreichen. Diese teilen sich wie folgt auf:

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  • Preis 2.700 Punkte

  • Technische Kriterien 1.450 Punkte

  • Lieferzeit und Entfernung 100 Punkte

  • Service und Garantie 250 Punkte

Vertragsbestandteile Vertragsbestandteil sind alle im Angebotsschreiben genannten Anlagen in der dort aufgeführten Reihenfolge.

Zusammenarbeitsklausel

  • Mit Abgabe des Angebotes gewährleistet der Bieter das die Lieferumfänge mit dem Hersteller des Fahrgestells abgestimmt und deren Kompatibilität sichergestellt ist.
  • Die Lieferumfänge von Fahrgestell sind in der Leistungsbeschreibung vollständig beschrieben. Für bestimmte Fahrzeughersteller nötige zusätzliche Sonderausstattungen können auf einem Beiblatt optional angeboten werden. Die jeweiligen Netto-Mehrpreise sind zweifelsfrei anzugeben und der Leistungsumfang detailliert aufzulisten.

2.1 Losbildung Aufgrund der besonderen Anforderungen des Fahrzeugs, die sich aus dem Zusammenwirken von Fahrgestell, Feuerlöschkreiselpumpe, Hubrettungskomponente und dem zulässigen Gesamtgewicht ergeben, werden das Fahrgestell und der feuerwehrtechnische Aufbau entsprechend der bei Drehleitern üblichen Vergabepraxis gemeinsam in Los I ausgeschrieben. Da die technischen Anforderungen an Gewicht, Ladevolumen und Gewichtsverteilung in engem Zusammenhang mit dem Fahrzeugaufbau stehen und die umfangreiche Aufbautechnik die verfügbaren Platzverhältnisse erheblich einschränkt, wird auch die Beladung mit Ausnahme der akkubetriebenen Geräte dem Los I zugeordnet. Durch die Zusammenfassung dieser Leistungen in einem Los werden die anspruchsvollen Schnittstellen zwischen Fahrgestell, Aufbau und Beladung auf einen Auftragnehmer konzentriert. Hierdurch kann die erforderliche Abstimmung aller Komponenten sichergestellt und gewährleistet werden, dass das Fahrzeug die geforderten Funktionen und Leistungsmerkmale uneingeschränkt erfüllt.

Die akkubetriebenen Geräte werden in einem eigenen Los (Los II) ausgeschrieben.

Die Lieferumfänge von Los I (Fahrgestell, feuerwehrtechnischem Aufbau und Teilbeladung) und Los II (Teilbeladung der akkubetriebenen Geräte) sind in der Leistungsbeschreibung vollständig beschrieben.

2.2 Regeln, Vorschriften und Normen:

  • DIN 14043 Hubrettungsfahrzeuge für die Feuerwehr und DIN EN 1777 Anforderungen für Hubarbeitsbühnen
  • DIN 14530-27:2019-11 HLF 20
  • DIN EN 1846 Teil 1, Feuerwehrfahrzeuge –Nomenklatur und Bezeichnung

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  • DIN EN 1846 Teil 2, Feuerwehrfahrzeuge –allg. Anforderungen
  • DIN EN 1846 Teil 3, fest eingebaute Ausrüstung –Sicherheits- und Leistungsanforderung
  • DIN 14502 Teil 2 -Entwurf: Zusätzliche Festlegungen zu DIN EN 1846-2 und DIN EN 1846-3
  • DIN 14502-3
  • DIN 14610, akustische Warneinrichtungen für bevorrechtigte Wegbenutzer
  • DIN 14620, Kennleuchten, Kennsignaleinheiten und Kennleuchtensysteme für blaues Blinklicht
  • DIN 14630, akustische Warneinrichtung und Kennleuchten für bevorrechtigte Wegbenutzer - Anforderungen und Funktionsprinzip
  • EMV-Richtlinie für Kraftfahrzeuge –Richtlinie 2004/104/EG über die Funkentstörung (elektromagnetische Verträglichkeit) von Kraftfahrzeugen, zuletzt ergänzt durch die Richtlinien 2005/49/EG, 2005/83/EG, 2006/28/EG und 2009/19/EG
  • EG-Niederspannungsrichtlinie 2014/35/ EG

Sowie:

  • VDE 0879 Teil1, Funkentstörung von Fahrzeugen, Fahrzeugausrüstungen und von Verbrennungsmotoren; Fernentstörung
  • VDE 0879 Teil 2, Grenzwerte und Messverfahren für Funkstörungen zum Schutz von Empfängen in Fahrzeugen; Eigenentstörung
  • EN 50081:1998, elektromagnetische Verträglichkeit Störaussendung-EN 50082:1998, elektromagnetische Verträglichkeit Störfestigkeit
  • 2004/104/EG, elektromagnetische Verträglichkeit (Kfz-Richtlinie)
  • 2009/19/EG, Änderung der Kfz-Richtlinie
  • ETS 300 113, ETSI-Spezifikation TETRA-Standard
  • ETS 300 390, ETSI-Spezifikation TETRA-Standard

Darüber hinaus sind folgende Regeln und Vorschriften einzuhalten:

  • Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) der Bundesrepublik Deutschland
  • Vorschriften über elektrische Anlagen und Betriebsmittel (VDE-/DIN-Normen)
  • Aufbaurichtlinien des Fahrgestellherstellers
  • UVV FEUERWEHREN (DGUV Vorschrift 49)
  • UVV FAHRZEUGE (DGUV Vorschrift 71)
  • UVV elektrische Anlagen und Betriebsmittel (DGUV Vorschrift 4)
  • UVV-Grundsätze der Prävention (DGUV Vorschrift 1)
  • sonstige geltende Unfallverhütungsvorschriften

Es gelten – soweit zutreffend – die aufgeführten Normen und alle einschlägigen Richtlinien nach dem aktuellen Stand der Technik sowie alle, im Einzelnen hier nicht aufgeführten

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„Anerkannten Regeln der Technik“, welche für die Erbringung der Leistung maßgeblich werden können. Insbesondere sind die Vorschriften in der jeweils aktuell gültigen Form zu beachten und einzuhalten: Norm „Allgemeine Anforderungen Feuerwehrfahrzeuge“,

  • für den Feuerwehrbereich geltende DIN-, VDE-, EMVG und UVV – Vorschriften,
  • sonstige mitgeltende Unfallverhütungsvorschriften,
  • Fahrzeugtechnische bzw. arbeitsmedizinische Regelwerke,
  • Sonstige am Auslieferungstag geltende deutsche gesetzliche Bestimmungen.

Die Einsatzfahrzeuge müssen zum Zeitpunkt der Auslieferung dem aktuellen Stand der Technik entsprechen und zur Teilnahme am Straßenverkehr geeignet sein. Alle verwendeten Produkte und Materialien müssen, soweit der Umweltschutz berührt wird, unkritisch sein oder das Umweltzeichen (z.B. bei Lacken, Beschichtungen) tragen; kein Asbest! Der Werkstoff PVC ist nur dort zu verwenden, wo es keine Alternativen gibt.

Der Hersteller übernimmt die volle Produkthaftung gem. den gesetzlichen Bestimmungen. Konstruktionsfehler und hieraus resultierende Schäden am Gerät sind kostenlos zu beseitigen.

2.3 Beizufügende Unterlagen

  • Angebotszeichnung des Fahrzeuges
  • Gewichtsbilanz des Fahrzeuges Los I (inklusive Beistellungen des Auftraggebers) und der in Los II definierten Beladung (siehe Position 2.1 Maße und Gewichte Gesamtfahrzeug)
  • Bestätigung zur Verlastung der definierten Beladung
  • Energiebilanz

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2.4 Los I – Fahrgestell und Fahrzeugaufbau Leistungsbeschreibung Um eine schnellstmögliche Einsatzbereitschaft des Fahrzeuges bei Instandhaltungs- oder Reparaturarbeiten sicherzustellen, muss der Anbieter die folgenden Ersatzteillieferungen und Serviceleistungen gewährleisten. Ein 24-Stunden-Lieferservice für Standard-Verschleiß- und Ersatzteile für das Fahrgestell muss gewährleistet werden. Sonstige Verschleiß- und Ersatzteile in Sonderausführung müssen so zeitnah wie möglich zur Verfügung gestellt werden. Bei wiederholt unverhältnismäßig langen und nicht zumutbaren Lieferzeiten behält sich die Stadt Augsburg vor, nach schriftlicher Abmahnung die Rechnungen gemäß §11 VOL/B zu kürzen. Die Ersatzteilversorgung ist für mindestens 10 Jahre zu gewährleisten. Eine entsprechende Erklärung und Beschreibung sind dem Angebot beizufügen. Vom Anbieter sind zur Ermittlung der Folgekosten und zur Angebotsbewertung folgende Angaben zwingend erforderlich:

PositionMengeEinheitBeschreibungTyp- ang abe
1. HerstellererklärungenDas von Ihnen angebotene Fahrzeug wird zu einem späteren Zeitpunkt m-i t weiteren Kommunikationseinrichtungen ausgestattet. Sollte es für bestimmte Geräteklassen (z.B. Mobilfunktelefone der unterschiedlichen Netzanbieter, Digitalfunkgeräte, usw.) bereits Vorgaben oder aber allgemein zu beachtende Einbaubedingungen zur Sicherstellung eines zuverlässigen und störungsfreien Betriebs geben, so nennen sie diese bitte im Rahmen der nachstehenden Herstellererklärung. Kommunikationseinrichtungen der Mobilfunkstandards GSM/ LTE (G4 oder G4+) und G5 dürfen mit entsprechenden Einbausatz in die angebotenen Fahrzeuge eingebaut und auch betrieben werden: - Für den An-/ Einbauort der Antennen gelten keine Einschränkungen - Das Verlegen von Kabeln ist ohne Einschränkungen möglich - Der Betrieb der Bluetooth Freisprecheinrichtung ist ohne Einschränkungen möglich

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BOS-Funkgeräte mit einer Sendeleistung von max. 10 Watt entsprechend den Technischen Richtlinien der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben mit entsprechenden Einbausatz in die angebotenen Fahrzeuge eingebaut und auch betrieben werden: - Für den An-/ und Einbauort der Funkantennen gelten keine Einschränkungen - Das Verlegen von Kabeln ist ohne Einschränkungen möglich Es dürfen PC-/ Daten-Anbindungen (Wireless LAN/ Bluetooth/ DECT) mit den entsprechenden Einbausätzen mit/ ohne externe Antenne betrieben werden. Für den Einbau von Funkausrüstungen in den angebotenen Fahrzeugen sind seitens der Fahrzeugherstellers zur Sicherstellung der elektromagnetischen Verträglichkeit im Kraftfahrzeug keine weiteren Vorschriften zu beachten. Sollten Einschränkungen und Auflagen seitens des Fahrgestells vorhanden sein, sind diese in einem separaten Anschreiben aufzuführen.
Standort und Entfernung Servicestelle - FahrgestellEs werden nur Hersteller akzeptiert, die eine autorisierte, nächstgelegen-e Servicestelle (max. 15 km Radius zur Hauptwache, Berliner Allee 30, 86153 Augsburg) haben. Der Standort und die Entfernung (km) ist anzugeben.ja
ReaktionszeitEs ist die Reaktionszeit für einen technischen Kundensupport (z.B. Abklärun-g Lieferzeiten und Ersatzteilbestellung) innerhalb der Arbeitszeiten (Montag – Freitag von 8-16 Uhr) und außerhalb der Arbeitszeiten (Abendstunden, Wochenende und an Feiertagen) in Stunden für das Fahrgestell anzugeben.ja
Service und Wartung FahrgestellAngabe der notwendigen Wartungsintervalle (planmäßige Kundendienste) i-n den ersten 10 Jahren bei einer jährlichen Kilometerleistung von max. 10.000kmja
Garantie und GewährleistungZur gesetzlichen Gewährleistung muss der Auftragnehmer Garantie fü-r Mängelfreiheit des gesamten Lieferumfanges ohne Einschränkungen gewähren. Bei Lieferung ist eine detaillierte Auflistung aller erforderlichen Wartungs- und Pflegearbeiten vorzulegen, die beachtet werden müssen, um die vereinbartenja

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Garantieleistungen in Anspruch nehmen zu können. Ebenso ist darzustellen, wie die Dokumentation dieser Arbeiten erfolgen muss. Für das Fahrgestell sind folgende Fristen für die gesetzliche Gewährleistung für Mängelfreiheit ab Fahrzeugerstzulassung ohne Einschränkungen (betriebsüblicher Verschleiß ausgenommen) mindestens einzuhalten: - Kompletter Lieferumfang: 24 Monate - Motor, Getriebe und Antriebsstrang: mindestens 24 Monate, Gewichtung siehe Bewertungsmatrix - Korrosion von innen nach außen: mindestens 72 Monate Durch den Anbieter sind die Fristen für Gewährleistungen anzugeben. Die Verfügbarkeit von Teilen muss für mindestens 10 Jahren gewährleistet werden. Sollte eine längere Verfügbarkeit von Ersatzteilen gewährleistet werden, ist diese anzugeben.
Überprüfung Leistungsdaten/ Produkt1StückZur Überprüfung der angeforderten Leistungsdaten und Vorstellung der Techni-k muss bei Bedarf des Auftraggebers eine praktische Vorführung mit vergleichbarer Technik (Fahrzeug mit Löschtechnik und Hubkomponente) nach Aufforderung innerhalb von 20 Tagen nach Angebotseröffnung stattfinden
2. GrundanforderungenMengeEinheitBeschreibung -
Maße und Gewichte Gesamtfahrzeug1StückDie aufgeführten Massen und Maße sind vom Gesamtfahrzeug einzuhalte-n (jeweils voll beladen mit Betriebsstoffen inkl. Ausrüstungsgegenstände gemäß Beladeplan und Besatzung Die Summe aller Beladungsteile darf das Gewicht von 1.550kg nicht überschreiten, und bezieht sich auf: - ein zulässiges Gesamtgewicht der Position Beladung von max. 1.176kg - das zulässige Gesamtgewicht der Position Beistellung beträgt maximal 235kgja

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  • das zulässige Gesamtgewicht der Position 2 „akkubetriebene Beladung darf maximal 139kg betragen. Bei sämtlichen Beladungszuständen muss eine uneingeschränkte Nutzung des Fahrzeuges möglich sein. Angebote, die folgende Werte nicht einhalten, werden nicht gewertet. Gesamtlänge des Fahrzeugs inkl. Aufbau: max. 11.500mm Gesamtbreite des Fahrzeugs inkl. Aufbau ohne Spiegel: max. 2.500mm Gesamthöhe des einsatzbereiten Fahrzeugs inkl. Aufbau und Sondersignalanlage: max. 3.45mm Zulässige Gesamtmasse zum Befahren von Flächen der Feuerwehr auf Grundstücken: max. 17.990kg Achslast: max. 10.000kg Zur Sicherstellung optimaler Fahreigenschaften ist eine ausgewogene Gewichtsverteilung auf sämtliche Achsen sowie auf beide Fahrzeugseiten nachzuweisen. Grundlage hierfür sind die tatsächlichen Fahrzeuggewichte einschließlich der vollständigen Beladung und Besatzung sowie die Betriebszustände mit vollem und leerem Löschmitteltank. Ca. 1/3 des tatsächlichen Gewichts soll auf der Vorderachse lasten.

Wendekreis: max. 16.600mm (Toleranz: +300mm) über Korbboden

Die lichte Innenraumhöhe Mannschaftsraum von Oberkante Fußboden bis Fahrzeughimmel ist anzugeben.

Dem Angebot ist eine Fahrzeug-Zeichnung beizulegen. Diese muss folgende Daten enthalten:

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- Gesamtabmessungen (Länge, Breite, Höhe) in mm - Radstände in mm - Anteil der Leermasse des Fahrzeugs auf der Vorderachse in % - Anteil der Leermasse des Fahrzeugs auf der Hinterachse in % - Gesamtmasse des betriebsbereiten Gesamtfahrzeugs inkl. Mannschaft, Beladung, vollem Wassertank und vollen Betriebsmittelbehältern in kg - Wendekreis in mm - Zulässige Wasserdurchfahrtsfähigkeit ohne und mit anschließendem Werkstattaufenthalt in mm - Überhangwinkel vorne (min. 13°) in ° - Überhangwinkel hinten, ohne Einmannhapsel (min. 12°) in ° - Bodenfreiheit zwischen den Achsen min. 200mm - Bodenfreiheit Vorderachse und Hinterachse min. 150mm Für das betriebsbereite Gesamtfahrzeug mit allen Ausrüstungsgegenständen und allen Betriebsstoffen versehen, ist eine aussagekräftige und detaillierte Gewichtsbilanz zu erstellen. Diese muss neben der Lastverteilung auf die Vorder- bzw. Hinterachse auch die Lastverteilung links/rechts beinhalten. Das Fahrgestell ist entsprechend der Gewichtsbilanz zu dimensionieren. Mit dem Angebot muss eine Gewichtsbilanz, abgestimmt auf die Anforderungen der Leistungsbeschreibung und den aufgeführten Beladungen, abgegeben werden. Das Eigengewicht des Fahrgestells und Aufbaus sind mit anzugeben
3. Fahrgestell-
Grundanforderung Fahrgestell1StückFahrgestell-Ausführung geeignet zum Aufbau eines Multifunktionsfahrzeuge-s nach DIN EN 1846 Teil 1, geeignet zum Aus-/ Aufbau eines HuHLF mit einer Hubarbeitskomponente in Anlehnung an EN 1777ja

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- Erreichung der Garantiepunkte in Anlehnung an DIN 14043 - Massenklasse S nach DIN SPEC 14502-1 Kategorie 1 (Straßenfähig) gemäß nachfolgender Beschreibung. Der angebotene Fahrzeugtyp (Fabrikat und Hersteller) sind anzugeben!
Fahrerhaus1Stück- Fahrerhaus mit Fenster in Fahrerhausrückwand - - Hydraulisch kippbar, - Auftrittsstufen für Fahrer- und Beifahrer in verstärkter Ausführung - Verbundglas Windschutzscheibe getönt - Rück- und Weitwinkelspiegel links und rechts, verstellbar und heizbar - Rampenspiegel rechts - EU-Frontspiegel beifahrerseitig - Zentralverriegelung - Fensterheber elektrisch, Fahrer- und Beifahrerseite - Sonnenblende bzw. Rollo für Frontscheibe, mechanisch - Ablagefächer im Fahrerhaus oberhalb der Frontscheibe, im Armaturenbrett und in den beiden Fahrerhaustüren - DIN-Fach im Fahrerhaus - Fahrerinformationssystem - Kunststoffbelag für Boden und Mitteltunnel - Leseleuchten für Fahrer- und Beifahrer - Fahrer- und Beifahrer Komfortsitz mit Kopfstützen und 3 Punkt Automatiksicherheitsgurt, luftgefedert, stufenlos verstellbar in Höhe, Neigung und Längsrichtung. Alle Sitze mit robustem schwarzen oder dunkelgrauen Stoffbezug

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- Fußmatten für Fahrer- und Beifahrerseite aus Gummi - Haltegriffe an Fahrer- und Beifahrertüre - Stauraum für persönliche Schutzausrüstung hinter den Sitzen - Kleiderhaken für Aufnahme der Schutzkleidung - Bordrechner und Anzeige in Deutsch bzw. km/h und ohne elektronischen Fahrtenschreiber - Multifunktionsanzeige im Fahrerhaus für Kühlwasser, Scheibenwasser, Motoröl, Lenköl - Betriebsstundenzähler für Motor
Crashtest Fahrerhaus1StückDas Fahrerhaus soll als Sicherheitskabine, schlaggetestet nach anerkannte-r Sicherheitsrichtlinie, nach Möglichkeit in ECE-R29-3 ausgelegt sein. Die entsprechende Bestätigung bzw. der Nachweis nach ECE-R29-3 ist beizulegen. Fahrerhaus nach ECE-R29-3 zertifiziert (ja/ nein)ja
Sonnenblende1StückAußenliegende Sonnenblende vor der Windschutzscheibe -
Motor1StückDer Antrieb erfolgt über Dieselantrieb mit Eignung und Zulassung für XTL-- Kraftstoffe z.B. HVO 100. Der Motor muss für den Fahrbetrieb und den Betrieb der Auf- und Einbauten sowie der Feuerlöschkreiselpumpe im Dauerbetrieb ausgelegt sein. Motorausführung als Behördenmotor, d.h. speziell programmierter Motor für Einsatzfahrzeuge wie Feuerwehr, Rettungsdienst oder Polizei, der auch unter extremen Bedingungen zuverlässig weiterläuft – selbst dann, wenn die Abgasreinigung gestört ist. Dadurch soll verhindert werden, dass ein Einsatzfahrzeug im Notfall plötzlich Leistung verliert oder stehen bleibt. Dem Angebot ist eine für den angebotenen Motor gültige Drehmoment- Drehzahl-Kennlinie sowie eine Leistungskurve beizulegen.ja

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Ein in der entsprechenden Verordnung (EU 582/2011) beschriebenes System zur On-Board-Diagnose ist einzubauen. Die Betriebssicherheit ist bei Außentemperaturen von ca. -30°C bis +40°C uneingeschränkt zu gewährleisten. - Motorleistung mindestens 300PS - Schadstoffreduzierter Antriebsmotor in Diesel. Die Abgaswerte müssen zum Zeitpunkt der Fahrzeugzulassung den aktuell gültigen Gesetzen und Vorschriften entsprechen. - Geschwindigkeitsbegrenzung elektronisch auf min.100 km/h - Kraftstofffilter, Lufttrockner, Tank und Zusatztank für Harnstoff beheizt - Luftansaugung für Fahrzeugaufbau ausgelegt - Geschwindigkeitsregelanlage (Tempomat) - Motorbremse verstärkte Ausführung Folgende Angaben sind zwingend anzugeben: - Angebotener Motor - Motorleistung in kW/PS - Erreichte Abgasstufe - Drehmoment und Hubraumangabe - Verbrauchswerte
Antrieb und Getriebe1Stück- Automatikgetriebe, die Schaltlogik des Getriebes für Einsatzfahrten - angepasst (geeignet für Feuerwehr) - Differenzialsperre mit Warnhinweis bei eingeschalteter Sperre, der hinteren Antriebsachse - (Berg)Anfahrhilfe mit Traktionserhöhung auf der Antriebsachseja

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Das Angebotene Fabrikat, Typ und Anzahl der Fahrstufen sind anzugeben!
Nebenabtrieb1Stück- Auf die Anforderungen des Fahrzeuges abgestimmter Nebenabtrieb, mit - dem die Feuerlöschkreiselpumpe, die Hubrettungskomponente sowie der fest eingebaute Generator für 230V im Fahrzeug mit einer Leistung von gleichzeitig im Dauerbetrieb betrieben werden kann.
Lenkung1Stück- Servolenkung - - Entfall Wegfahrsperre - Multifunktionslenkrad in Höhe und Neigung verstellbar - Lenkungsanordnung links
Airbag1StückFahrer- und Beifahrerairbag sofern lieferbar. - Angabe ob Lieferung Fahrer- und Beifahrerairbag möglichja
Abgasanlage1Stück- Auspuff seitlich links, hinter der Vorderachse für Absaugung und - Abgasschlauch der in Augsburg verwendeten Absauganlage Firma Blaschke geeignet. - Der Abstand zwischen Abgasendrohr und Fahrbahn muss größtmöglich (Bodenfreiheit) sein. - Keine Leistungsreduzierung bei Störung der Abgasanlage - Die Regeneration der Abgasanlage muss jederzeit unterbrochen werden können bzw. bei Einlegen des Nebenantriebs automatisch beendet werden. - Manueller Start der Regeneration nach Aufforderung - Die Regeneration darf nicht automatisch im Stand erfolgen

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- Regenerationsvorgänge mit erhöhter Abgastemperatur müssen bei der Einfahrt in einen Gefahrenbereich manuell per Taster/ Schalter deaktivierbar sein - Zur Vermeidung von Schäden an der Abgasanlage muss eine rechtzeitige Warnung vor einem leeren Tank der Harnstofflösung erfolgen
Kraftstoffbehälter und AdBlue1StückDas Fassungsvermögen muss so groß sein, dass jeweils die strengere de-r beiden folgenden Forderungen erfüllt wird: - Fahrstrecke von min. 300km auf der Straße - Gleichzeitiger Betrieb von Feuerlöschkreiselpumpe, eingebauter Generatoranlage und Hubrettungskomponente unter üblichen Betriebsbedingungen über eine Dauer von min. 4 Stunden - Kraftstoffbehälter, absperrbar, ausgelegt auf die Anforderungen nach DIN EN 1846-2 aus Aluminium - Das Volumen des Tanks für die Harnstofflösung muss für mindestens 2 Tankfüllungen des Kraftstofftanks ausgelegt und absperrbar sein. Die maximale Menge des Kraftstoff- und AdBlue Tank ist in Litern anzugeben.ja
Achsen und Achsfederung1Stück- Achsen blatt- oder luftgefedert - - verstärkte Stabilisatoren und Stoßdämpfern ausgelegt auf zGG 26.000kg - Parametrierung für Aufbau - Abgestimmt auf die Hubrettungskomponente ggf. Zwangsabsenkung/- regulierung der Hinterachse sowie evtl. Nachlaufachse inkl. Regelungsunterdrückung - Sofern technisch möglich soll eine Entlastung/Liften der Nachlaufachse für einen höheren Druck auf der Antriebsachse umgesetzt werden. Alternativ ist das Fahrzeug mit Schleuderketten auszustatten.

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Bei der Auslegung der Achsen, Federung, Stabilisatoren und Stoßdämpfern ist die dauerhafte Gewichtsbelastung des Fahrzeugs und dessen Nutzung als Einsatzfahrzeug zu berücksichtigen.
Reifen1- Die Reifen müssen ein identisches und aktuelles Produktionsdatum - aufweisen und dürfen bei Auslieferung an den Aufbauhersteller nicht älter als 6 Monate sein. - Reifendruckkontrollsystem - Ohne Ersatzradhalter - Radmutternabdeckung für Vorderachse und Nachlaufachse - Bereifung als Winterreifen mit Kennung (Schneeflocke) Winterreifen M+S, geeignet für Straße und Gelände - Es sind Reifen mit ausreichenden Reserven in Tragfähigkeit und zulässiger Höchstgeschwindigkeit auszuwählen - Lose Mitlieferung eines Ersatzrades für Vorderachse/Hinterachse und Nachlaufachse - Schmutzfänger an der Vorder-, Hinter- und ggf. Nachlaufachse in Anpassung an den Fahrzeugaufbau Die Reifengröße, Typ und Hersteller sind anzugeben!ja
Bremsanlage1Stück- Scheibenbremsen für Vorder- und Hinterachsen - - Vierradstandbremse auf alle vier Räder wirkend für den Betrieb als Hubrettungsfahrzeug - Drucklufttrockner beheizt - Antiblockiersystem (ABS) - Notlöseeinrichtung für Federspeicher - Druckluftversorgung zum Abschleppen frontseitig

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- Feststellbremse - Motorbremse verstärkt
Fahrgestellelektrik1Stück- Lichtmaschine, Drehstrom ca. 28V/120A, ausgelegt auf die Anforderungen- des betriebsbereiten Einsatzfahrzeugs. Die tatsächliche Leistung ist anzugeben - Batterien für 24V Bordnetz, ausgelegt auf die Anforderungen des betriebsbereiten Einsatzfahrzeugs, verstärkt und wartungsfrei. Die technischen Daten zu den Fahrzeugbatterien sind anzugeben! - Klimaautomatik/ Klimaanlage mit automatischer Temperaturregelung - Zweiklanghorn, elektrisch bzw. verstärkte Hupe - zwei Drucklufthörner - Scheibenwaschanlage elektrisch mit Interwallschaltung und Regensensor - Parametrierbares Sondermodul oder elektrische Schnittstelle zwischen Fahrgestell und Aufbau zur Steuerung des Motors für weitere Funktionen des feuerwehrtechnischen Aufbaus - Elektrische Vorbereitung und Verkabelung für Sondersignalanlage - Batteriehauptschalter - Spannungswandler 24V/12V min. 15A, ausgelegt auf die Anforderungen des betriebsbereiten Einsatzfahrzeugs - 2 Steckdosen im Fahrerhaus (112 V, 124 V) - 1 USB-Anschluss (Dauerstrom) im Fahrerhaus - Sicherungsautomaten - Entfall Mauterfassung und elektr. Fahrtenschreiber - Serienmäßiges RDS -LKW Radio mit DAB+. USB- und/ oder AUX- Anschluss einschließlich Antenne, Lautsprecher, Verkabelung und Displayja

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- Freisprecheinrichtung für Mobiltelefon über Bluetooth - Technische Möglichkeit zum Einbau eines Unfalldatenspeichers Fabrikat UDS Siemens VDO Automotive AG, oder gleichwertige Art mit Erfassung der Sondersignale und Crash Signalspeicher
Beleuchtung1Stück- Einstiegsbeleuchtung für Fahrer- und Beifahrertüre - - Blendfreie Innenbeleuchtung - Lampenausfallkontrolle - Tagfahrlicht sofern lieferbar in LED-Ausführung mit automatischer Umschaltung auf das Abblendlicht - Automatisches Auf- und Abblend- und Abbiegelicht in LED-Technik sofern lieferbar - Nebelscheinwerfer, Rückfahrscheinwerfer und Heckleuchten in LED- Ausführung - Positions- und Umrissleuchten in LED-Ausführung Die angebotene Technik der Leuchtmittel (LED, Halogen, usw.) ist anzugeben.ja
Sicherheitsassistenzsysteme1Stück- Alle für Einsatzfahrzeuge notwendigen Assistenzsysteme nach General - Safety Regulation (GSR II) - Abbiegeassistenten mit Lenkradeinschlag und Blinker bzw. Radarsensoren inklusive eines Monitors oder mit Warnleuchte und Akustiksignal an der A- Säule rechts. - Elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) - Antischlupfregelung (ASR) abschaltbar - Elektronische Berganfahrhilfe - Schutz gegen Cyberangriffeja

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- Rückfahrassistent - Kollisionswarner, Überstand des Hubmastes mit Rettungskorb ist mit zu berücksichtigen Das Fahrzeug muss über die technische Möglichkeit zur Nachrüstung eines Systems bieten, welches Assistenzsysteme (z.B. Start-Stopp Automatik, Spurhalteassistent, Notbremsassistent) bei Aktivierung der Sondersignalanlage (Blaulicht) automatisch deaktiviert. Die Umsetzung liegt beim Hersteller die Verantwortung ist beim Auftraggeber. Die angebotenen Assistenz- und Sicherheitssysteme sind anzugeben!
Lackierung1Stück- Lackierung des Fahrerhauses in RAL 3000 Feuerrot - - Ausführung der Stoßstange und der Stoßecken sowie der vorderen Kotflügel in Kunststoff schwarz bzw. unlackiert. - Lackierung der Felgen und des Fahrgestells in schwarz, silbern oder dunkelgrau (Serie) Hohlraumkonservierung und Unterbodenschutz der Fahrerkabine
Zubehör1Stück- 2 Stück Unterlegkeile passend zum Fahrzeug - - Original Schonsitzbezüge für Fahrer- und Beifahrersitz in schwarz oder grau - Prüfbuch - 4 Stück komplette Original-Fahrzeugschlüssel mit Funkfernbedienung. Sollte die Funkfernbedienung nicht Bestandteil des Schlüssels sein, so ist diese ebenso 4-fach mitzuliefern.ja
Lieferung Schneeketten1Stück- Schnellspann-Schneeketten für die Antriebs- und Lenkachse (lose - Mitlieferung, nicht auf dem Fahrzeug verlastet)ja
Unterlagen1SatzFolgende Unterlagen sind in deutscher Sprache bereitzustellen: -

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- Zulassungsbescheinigungen - Betriebsanleitung in 2-facher Papierausfertigung in stabilen DIN A4-Ordnern sowie eine elektronische Betriebsanleitung im PDF-Format auf geeignetem Datenträger Folgende Unterlagen für den Werkstattbetrieb sind in deutscher Sprache für das Fahrzeug und alle verbauten sowie mitgelieferten Geräte zur Verfügung zu stellen: - Angabe der Wartungsfristen und Prüfintervalle (Serviceheft) - Schmier- und Ölplan, inkl. Auflistung aller zugelassenen Schmierstoffe - Schaltplan für die Prüfung und Instandhaltung der Bremsanlage - Stromlaufpläne (Schaltpläne) mit Schaltzeichen nach DIN EN 60617, Gerätekennzeichnung nach DIN EN 81346, Klemmenbezeichnung nach DIN 72552 in der Kfz-Technik, Anschlusskennzeichnung nach DIN EN 60445 in der Elektrotechnik - Ersatzteillisten Anleitungen von verbauten oder mitgelieferten Geräten etc.
Inspektion1StückAblieferinspektion mit Erstparametrierung -
Einweisung und SchulungTheoretische und praktische Schulung des Bedienpersonals durc-h Fachpersonal des Bieters. Die Einweisung umfasst folgende Punkte: - Betrieb des Fahrgestells inkl. aller verbauten und mitgelieferten Geräte - Hinweise auf Besonderheiten, Regeneration Abgassystem, Vermeidung von Fehlbedienungen und Schäden - Bedienung der verbauten Assistenzsysteme - Wartung, Pflege und Reinigung des Fahrgestells inkl. aller verbauten und mitgelieferten Geräte

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Die Schulung ist je Fahrzeug für 8 Personen im Rahmen eines 8-stündigen Termins in Augsburg durchzuführen.
Zahlung Fahrgestell1StückDie Bezahlung des Fahrgestells erfolgt nach mängelfreier Abnahme durch de-n Auftragnehmer und dem Vorliegen einer Eigentümerbürgschaft auf der Rechnung. Es sind keine Abschlagszahlungen vor Fahrgestellabnahme möglich.
4. Fahrzeugaufbau-
Angaben zum Aufbauhersteller-Der Standort des Herstellerwerks bzw. der Produktionsstätte für de-n Fahrzeugaufbau und dessen Entfernungen zu den Auftraggebern sind in Kilometern anzugeben. Der Standort der nächstgelegenen Servicestelle für den Fahrzeugaufbau und deren Entfernungen zum Auftraggeber sind in Kilometern anzugeben. Standort des Auftraggebers: - Berufsfeuerwehr Augsburg, Berliner Allee 30, 86153 Augsburg Folgende Daten zum Kundendienst sind anzugeben: - Reaktionszeit in Stunden innerhalb der Arbeitszeiten von Montag bis Freitag (8-16 Uhr) - Reaktionszeit außerhalb der Arbeitszeiten in Stunden (Abendstunden, Wochenende, Feiertag) - mobiler Kundendienst für den Fahrzeugaufbau vorhanden (ja / nein)ja
ZuständigkeitenDer Auftragnehmer für das Los Fahrgestell und Fahrzeugaufbau tritt al-s Generalunternehmer auf. Er verantwortet insbesondere die Verträglichkeit der notwendigen Schnittstellen zwischen Fahrgestell und Aufbau. Weiterhin trägt er die Verantwortung für den Projektablauf hinsichtlich der vertraglich vereinbarten Bauzeit, sowie der Einhaltung von Fristen und

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Abnahmeterminen. Dies gilt insbesondere auch für eventuelle Nachunternehmer.
Garantie und Gewährleistung FahrzeugaufbauZur gesetzlichen Gewährleistung muss der Auftragnehmer Garantie fü-r Mängelfreiheit des gesamten Lieferumfangs ohne Einschränkungen gewähren. Bei Lieferung ist eine detaillierte Auflistung aller erforderlichen Wartungs- und Pflegearbeiten vorzulegen, die beachtet werden müssen, um die vereinbarten Garantieleistungen in Anspruch nehmen zu können. Ebenso ist darzustellen, wie die Dokumentation dieser Arbeiten erfolgen muss. Für den Fahrzeugaufbau sind folgende Fristen ab Fahrzeugerstzulassung für die gesetzliche Gewährleistung für Mängelfreiheit ohne Einschränkungen (betriebsüblicher Verschleiß ausgenommen) einzuhalten: - kompletter Lieferumfang: mindestens 24 Monate - Durchrostung: Fahrzeugaufbau mindestens 72 Monate Die Verfügbarkeit von Ersatzteilen für den Fahrzeugaufbau muss mindestens 15 Jahre gewährleistet werden. Durch den Auftraggeber sind der Umfang und die Dauer der Gewährleistungen anzugeben (Erläuterung ggfs. in einem Beiblatt) Sollte eine längere Ersatzteilverfügbarkeit gewährleistet werden, ist diese anzugeben.ja
Anerkennung der Werkstätten des AuftraggebersDer Auftragnehmer erkennt die Werkstätten des Auftraggebers al-s Fachwerkstatt für alle, mit üblicher Fachkenntnis und Sorgfalt durchgeführten Instandhaltungs- bzw. Instandsetzungsarbeiten ohne Minderung der Gewährleistung bzw. Kulanzregelungen an. Der Auftragnehmer wird daneben das Instandhaltungskonzept des Auftraggebers unterstützen, insbesondere bei der Bereitstellung von Spezialwerkzeugen, aktueller Wartungsinformationen und Werksmitteilungen sowie durch die Möglichkeit der Teilnahme an Fortbildungsmaßnahmen des vom Auftraggeber zur Instandhaltung eingesetzten Personals.

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Wartungs- und Unterhaltskosten (Servicevertrag)1StückEs sind die Wartungskosten für den kompletten Fahrzeugaufbau m-i t Hubkomponente, aller fest eingebauter Aggregate und Pumpen auf die Dauer von 10 Jahren anzugeben. Die Angaben müssen folgende Tätigkeiten und Kosten beinhalten: - Arbeitszeit inkl. Anfahrt - Jährlich Überprüfung des Fahrzeugaufbaus und der Hubkomponente inkl. Rettungskorb und Festpunkten gemäß den gültigen gesetzlichen und zugeordneten Vorschriften und Vorgaben (DIN-Vorschriften, Unfallvorschriften, usw.) - Wartungs- und Justierarbeiten im Zuge der Jahresprüfung - UVV- und Sicherheitsprüfungen - Komplettes Getriebeöl und Hydraulikölwechsel am Fahrzeugaufbau und Austausch der Filter inklusive Material-, Fracht- und Montagekosten gemäß den gesetzlichen Vorschriften (aktuell nach 5 Betriebsjahren und im 10. Betriebsjahr) - Karosserie und Aufbau jährlich hinsichtlich Korrosion prüfen - Verschleißteile - inkl. Betriebsmittel (Öle und Schmierstoffe) sowie deren Entsorgung Basierend auf diese Angaben ist geplant im Anschluss einen separaten Wartungsvertrag abzuschließen! Wartungskosten der Servicearbeiten am Standort Augsburg auf die Dauer von 10 Jahren inklusive Arbeitszeit und Material sind als Nettopreis anzugeben!ja
5. Fahrzeugaufbau1InfoLieferung und Montage eines feuerwehrtechnischen Aufbaus für ein - Hubrettungshilfeleistungslöschfahrzeugs mit einer Hubarbeitskomponente in Anlehnung an die DIN 14530-27 sowie EN 1777ja

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Geeignet für die Lagerung von feuerwehrtechnischer Beladung gemäß Los I, Los II und einer Besatzung von 1/5, sowie passend für das beschriebene Fahrgestell. Ein- und Anbauteile müssen zum Zeitpunkt der Auslieferung dem aktuellen Stand der Technik entsprechen. Die Bauweise ist zu beschreiben und durch aussagekräftige Zeichnungen darzustellen. Bei sämtlichen Beladungszuständen muss eine uneingeschränkte Nutzung des Fahrzeugs möglich sein. Auf Verwindungsfreiheit zwischen Fahrgestell und Kofferaufbau ist zu achten. Soweit für den Aufbau erforderlich, ist der fahrzeugseitige Kraftstofftank, sowie ggf. notwendige Tankbehälter für Zusatzstoffe (z.B. AdBlue) zu verlegen bzw. durch geeignete Tanks zu ersetzen. Die übliche Betankung mit Zapfpistole sowie eine Kanisterbetankung muss uneingeschränkt möglich sein. Anpassung der Kameraposition des fahrgestellseitig montierten Abbiegeassistenzsystems. Die Verwendung der mitzuliefernden Schneeketten muss ohne Einschränkungen möglich sein.
Fahrzeugschäkel1StückLieferung und Montage von je zwei Zugschäkeln vorne und hinten, ähnlich Form- C, Nenngröße 3 nach DIN 82101, gemäß DIN 1842-2. Die Schäkel müssen mit dem Rahmen dauerhaft verbunden, sowie mit Einsatz-Handschuhen leicht zu demontieren und montieren sein. Die Zugkraft je Schäkelpaar (vorne bzw. hinten) muss der zulässigen Gesamtmasse des Fahrzeugs entsprechen.
Auspuffendrohr und Abgasschlauch1StückDie Feuerwehr Augsburg verwendet in allen Feuerwachen und Gerätehäusern- Abgasabsauganlagen der Firma Blaschke mit pneumatischer Erfassungstülle und integrierter Abstoßvorrichtung. Diese löst sich beim Ausfahren automatisch vom Abgasendrohr. Das Auspuffendrohr ist an die Abgasabsauganlage anzupassen:

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- Auspuffendrohr links, in ca. 45° bis zur Fahrzeugaußenkante geführt - Abstand zwischen Endrohr und weiteren Karosserieteilen mindestens 40 mm - Durchmesser gemäß DIN 14572 Lieferung eines zum Durchmesser des Auspuffendrohres passenden, flexiblen, feuerverzinkten, metallenen Abgasschlauches, mit Holzgriffen, ca. 2.500mm lang inkl. Bajonett und DIN-Zapfen Für das Fahrzeug sind die dafür notwendigen Anbauteile mitzuliefern und zu verbauen. Die Absauganlage kann bei Bedarf beim Auftraggeber vor Ort besichtigt werden. Der genaue Einbauort wird bei der Rohbaubesprechung festgelegt.
Verschränkungen1StückDas Fahrzeug muss bei der Abnahme diagonal um jeweils 100mm verschränk- t werden. Es ist darauf zu achten, dass die Freigängigkeit aller Aufbau- und Kabinenteile (z.B. Tankstutzen, Leiteraufbau, etc.) gewährleistet ist.
Mannschaftsraum1StückKorrosionsbeständige, geräuschgedämmte und isolierte Staffelkabine ode-r Fahrerhaus mit Mannschaftsraum für eine standardmäßige Besatzung von 6 Personen (1/5). Die Integration des Mannschaftsraums in den Aufbau ist zulässig. Eine Verbindungsöffnung zum Fahrerhaus ist vorzusehen. Bei einer in den Aufbau integrierten Mannschaftskabine ist die Verbindung zum Fahrerhaus wasserdicht und leicht trennbar auszuführen. Die direkte Kommunikation zwischen Fahrzeugführer und Mannschaft muss gewährleistet sein. Die Innenhöhe des Mannschaftsraumes muss ca. 1.600mm betragen und darf auch im Bereich des Ausstieges in der Höhe nicht eingeschränkt werden. Der Bodenbelag muss leicht zu reinigen und rutschhemmend sein. Kippbare Kabinen müssen mit der darin gehalterten Ausrüstung ohne zusätzliche „äußere“ Hebeeinrichtungen gekippt, abgesenkt und wieder

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gesichert werden können und im angekippten Zustand gegen unbeabsichtigtes Absenken sicherbar sein. Das Fahrerhaus und die Mannschaftskabine sollen als Arbeitsplatz ergonomisch und unfallsicher gestaltet und genutzt werden. Die gängigen Vorschriften an die passive Sicherheit für das Gesamtsystem aus Fahrerhaus und Mannschaftskabine sind einzuhalten. Um eine Zugänglichkeit zur Sondersignalanlage und zu den Antennen (Radio, Funk, Datenkommunikation) für Reparatur- bzw. Abgleicharbeiten zu ermöglichen, muss die Dachverkleidung in der Fahrerkabine/ Mannschaftskabine einfach zu demontieren sein oder geeignete wiederverschließbare Öffnungen haben. Die Innenraumausstattung inkl. Sitzpolster und Verkleidungen ist in verschmutzungsunempfindlicher Ausführung und Farbgebung zu liefern. Sie sind aus reinigungsmittelbeständigen bzw. leicht zu reinigenden, langlebigen, kratz-, schlag-, abriebfesten und verschleißarmen Materialien auszuführen. Die Kanten sind abzurunden bzw. mit Kantenschutz zu versehen. Die Oberflächen müssen so beschaffen sein, dass sie mit handelsüblichen Reinigungs- und Desinfektionsmitteln behandelt werden können.
Crashtest Mannschaftsraum1StückDer Mannschaftsraum soll als Sicherheitskabine, schlaggetestet nach - anerkannter Sicherheitsrichtlinie, nach Möglichkeit in ECE-R29-3 ausgelegt sein. Die entsprechende Bestätigung bzw. der Nachweis nach ECE-R29-3 ist beizulegen. Mannschaftsraum nach ECE-R29-3 zertifiziert (ja/ nein)ja
Einstieg Mannschaftsraum1StückMannschaftsraumeinstieg mit Klappmechanik, pneumatischen Auftritt oder al-s Drehtüre, mit rutschhemmendem Belag versehen. Beim Öffnen der Mannschaftsraumtüren muss ein Ein- bzw. Aussteigen aus der Mannschaftsraumkabine auch bei gering geöffneter Türe jederzeit unfallfrei möglich sein. Die Auftrittshöhe des Mannschaftsraumeinstieges muss identisch mit der Höhe der heruntergeklappten Bordwandklappen sein, so dass eine

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gleiche begehbare Höhe an beiden Aufbauseiten besteht. Eine Technische Detailbeschreibung ist dem Angebot beizulegen Zum sicheren Ein- bzw. Aussteigen, auch mit angelegtem Atemschutz, müssen auf beiden Seiten eines jeden Ausstieges ausreichend dimensionierte und farblich abgesetzte Haltestangen vorhanden sein. Zusätzlich sind durchgehende Haltestangen unter dem Kabinendach über den Sitzplätzen im Mannschaftsbereich anzubringen Die Stufenhöhe der Einstiege muss so gewählt sein, dass ein Stolpern unter eingeschränkter Sicht (Atemschutzmaske) verhindert wird. Die Trittbreite soll der Breite Türausschnitts entsprechen. Die Türen im Fahrer- und Mannschaftsraum sind gleichschließend, von innen und außen über den Fahrzeugschlüssel bzw. Funkfernbedienung auf- und abschließbar, sowie mit einer Zentralverriegelung auszustatten. Der Öffnungswinkel der Türen soll ca. 90° betragen und durch einen ausreichend stabilen Türfeststeller gesichert sein. Alle Türen im Fahrer- und Mannschaftsraum sind mit Hub- oder Schiebefenster sowie Ablagefächer oder - taschen in den Türverkleidungen zu versehen.
Beleuchtung Mannschaftsraum1StückBeim Öffnen einer Türe automatisch einschaltende Beleuchtung für Kabine un-d Kabinenstufen. Die Kabinenbeleuchtung muss auch bei geschlossenen Türen schaltbar sein. Eine für den Fahrer blendfreie Zusatzinnenbeleuchtung im Mannschaftraum (2- farbig: weiß und rot/blau/grün) mit mindestens zwei Leuchten in LED-Technik und Schaltmöglichkeiten im Mannschaftsraum links und rechts, sowie ein (Haupt)-Schalter im Armaturenbrett
Zusatzheizung1StückKraftstoffbetriebene Stand-Zusatzheizung (Standheizung) mit einer Leistun-g von ca. 3 kW geeignet, um die Fahrerkabine und den Mannschaftsraum gleichmäßig und schnell zu beheizen. Die Bedienung der Stand-Zusatzheizung soll in der Fahrerkabine und im Mannschaftraum möglich sein. Die Ausführung mit Zeitschaltfunktion und Anschluss an der Zusatzbatterie.ja

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Das angebotene Fabrikat/ Typ und die Heizleistung in kW sind anzugeben!
Lagerung Ausrüstung im Fahrer- und Mannschaftsraum1StückAusrüstungsteile, die im Fahrerhaus oder Mannschaftsraum untergebracht sind- , müssen für eine negative Beschleunigung von 10 g in Fahrtrichtung gesichert sein. Ausrüstungsgegenstände, die im Zugangsbereich gehaltert werden, müssen gegen mechanische Beschädigungen durch die Besatzung z.B. durch Stöße mit den Füßen, geschützt sein. Stauraum für Ausrüstung (z.B. Masken, PSA, usw.) unter und/oder über den Sitzplätzen in herausziehbaren, belastungsgerechten Alu- oder Kunststoffkisten die leicht in möglichst sitzender Position zu bedienen bzw. entnehmbar sind. Auf eine geschlossene unfallsichere Ausführung ist zu achten. - Halterung bzw. Stauraum für 6 Warnwesten im Fahrer- bzw. Mannschaftraum. - Lagerung von drei Fluchthauben. Diese müssen in Reichweite des Fahrzeugführers bzw. Angriffstrupps gelagert werden und auch mit angelegtem Atemschutzgerät oder Sicherheitsgurt ergonomisch erreichbar sein. - Die persönliche Schutzausrüstung für die gesamte Besatzung einschließlich des Fahrers bestehend aus Atemanschluss und Filter sind in Reichweite der jeweiligen Sitzplätze ergonomisch zu platzieren. - Lagerung der weiteren feuerwehrtechnischen Ausrüstung nach DIN 14530 bzw. Beschreibung der Lose I und II dieser Ausschreibung. Bevorzugt ist das Sanitäts- und Wiederbelebungsgerät im Fahrer- bzw. Mannschaftsraum zu verlasten. - Handschuhspender aus Edelstahl für zwei Packungen Infektionsschutzhandschuheja
Sitzplätze1StückUm das Ein- und Aussteigen mit angelegtem Atemschutzgerät zu erleichtern - bzw. den Platz im Innenraum zu optimieren, wird eine Kabine mit jeweils 2 Sitzplätzen nebeneinander und gegenüber bevorzugt. Zur Optimierung derja

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Platzverhältnisse können sofern möglich in Fahrtrichtung klappbare Sitze verwendet werden. Für alle Sitzplätze im Mannschaftsraum sind (helmtaugliche) Kopfstützen sowie Becken- und Sitzpolster vorzusehen. Die Sitze sind mit leicht zu pflegenden, verschleiß- und rutschfesten Oberflächen auszustatten. Alle Sitzplätze sind mit Dreipunktsicherheitsgurten in Signalfarbe mit Aufrollautomatik sowie mit ca. 15cm langen Gurtpeitschen zu versehen. Die Gurtlänge und Bedienung der Gurtpeitschen muss für Personen mit Feuerwehreinsatzkleidung inklusive Schutzhandschuhen ausgelegt sein. Sofern möglich ist pro Sitzplatz ein geschlossenes Kleinfach zur Aufbewahrung einer Brille o.ä. an der Decke oder neben den Sitzplätzen vorzusehen. Die Ausführung der Sitzplätze (fest/ klappbar) und Sitzplatzanordnung der Kabine ist anzugeben bzw. eine Beschreibung beizulegen
Halterung Atemschutzgeräte5StückHalterungen für Atemschutzgeräte: - Beifahrersitzplatz: Anstelle des normalen Beifahrersitzplatzes ist ein Beifahrersitzplatz mit Kopfstütze und 3-Punkt-Automatiksicherheitsgurt mit integrierter Pressluftatmer Halterung ausgelegt auf 1-Flaschen-Geräte Fabrikat/ Typ: Bostrom Tanker 450 ABTS oder gleichwertig einzubauen. Auf eine möglichst große Beinfreiheit ist zu achten. Die Modifikation der Sitzkonsole muss geltenden Sicherheitsvorschriften genügen und durch den Fahrgestellhersteller, TÜV oder anderen Institutionen abgenommen und freigegeben sein. Die Einbauzulassung und Konformität sind eindeutig nachzuweisen. Für den Beifahrerplatz muss mindestens eine Sitzflächentiefe von 450mm gegeben sein. Der Abstand vom Armaturenbrett bis zur Rückenlehne (Halterung PA) am Beifahrerplatz muss mindestens 760mm betragen Nach Möglichkeit vier Halterungen für Atemschutzgeräte in der Mannschaftskabine zur Geräteaufnahme während der Fahrt.

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Für die beiden Sitzplätze entgegen der Fahrtrichtung ist zwingend eine Geräteaufnahme während der Fahrt vorzusehen. Für zwei Sitzplätze in Fahrtrichtung ist sofern technisch umsetzbar eine Geräteaufnahme während der Fahrt vorzusehen. - Anschnallen während der Fahrt muss mit oder ohne Atemschutzgerät einfach möglich sein - Bauartgenehmigung für die Sitze; ein Nachweis ist auf Anforderung vorzulegen - variabel einstellbar für gängige Atemschutzgeräte mit einer Flasche (6l Stahl- und 6,8l CFK-Ausführung) - Rückenpolster bei Benutzung ohne Atemschutzgeräte - Gut bedienbare, an den Plätzen lösbare Verriegelung der Atemschutzgeräte - "Aufnahmehilfe" für die Bebänderung der Atemschutzgeräte zur ergonomischen Geräteaufnahme, z. B. durch federbelastete Bügel
Kleiderhaken/ Helmhalterungen im Mannschaftsraum4Stück- Kleiderhaken im Mannschaftraum für Feuerwehreinsatzjacke und Haltegur-t mit einer Belastbarkeit pro Haken von min. 10kg - Helmhalterungen im Mannschaftsraum für Helme und Visiere, unfallsicher gelagert und leicht zu entnehmen
Mittelablage/ MittelkonsoleMittelablage bestehend aus: - - Staukiste mit verriegelbarem Deckel zwischen Fahrer- und Beifahrersitz für Bedienungsanleitungen und Einsatzunterlagen im Format DIN A4 inkl. Ordner - zwei Helmhalterungen im Fahrerhaus für Helme und Visiere, unfallsicher gelagert und leicht zu entnehmen - Ablagemöglichkeit für eine Atemschutzüberwachungstafel - Aufnahme von Ladegeräten für Digitalfunk HRT (siehe Einbau Funk)

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- zwei Ladegeräte für Handleuchten (siehe Ausrüstung/ Beladung) - zwei Steckdosen: 12 V, mindestens 120 W, ähnlich „Zigarettenanzünder“ im unmittelbaren Bereich der Staukiste - Ladehaltung/ Lagerung für Mehrgaswarngerät/ CO-Warner - Lagerung einer Pax DIN A4 Mappe Eine ausreichende Sicht- und Bewegungsfreiheit zwischen Fahrer und Beifahrer muss gewährleistet sein. Die genaue Anordnung/ Absprache erfolgt bei der Baubesprechung
Schlüsselkasten1StückFür die Unterbringung von einsatzrelevanten Schlüsseln ist ein Schlüsseldepo- t (Schlüsseltresor) in Edelstahl, Größe (BHT) ca.1257575mm, absperrbar mit einem Profilhalbzylinder oder per versteckten Taster im Bereich des Beifahrersitzes zu öffnen, und vom angeschnallten Beifahrer ergonomisch erreichbar, einzubauen.
Information zum FahrzeugaufbauDer gesamte Aufbau ist aus stabilen, dauerhaft witterungs- un-d korrosionsbeständigen sowie reparaturfreundlichen Materialien zu fertigen. Designelemente zur Formverschönerung sind nicht erwünscht. Bei Bedarf sind Nachweise zur Korrosionsbeständigkeit vorzulegen. Das Dach muss für Reinigungszwecke begehbar sein. Eine Lagerung von Beladungsgegenständen auf dem Dach ist erforderlich. Der Aufbau soll soweit möglich in Tiefbauweise realisiert werden. Die Konstruktion des Aufbaus muss spätere Aus- und Umbauten in allen Geräteräumen einfach und flexibel ermöglichen. Unterbringung, Einbau und elektrische Installation der gemäß den Losen I und II aufgeführten Ausrüstung und Beladung in den Geräteräumen, sowie der Fahrer- und Mannschaftskabine in Absprache mit den Auftraggebern. Die Wechselmodule sind zu beachten.

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An den beiden Fahrzeugseiten und im Heckbereich ist eine Verblendung/ Unterfahrschutz anzubringen. Die Innenraumausstattung inkl. Verkleidungen, Türen und Klappen ist in verschmutzungsunempfindlicher Ausführung und Farbgebung zu liefern. Die Kanten sind abzurunden bzw. mit Kantenschutz zu versehen. Die Oberflächen sind aus reinigungsmittelbeständigen bzw. leicht zu reinigenden, langlebigen, kratz-, schlag-, abriebfesten und verschleißarmen Materialien auszuführen. Alle Oberflächen müssen so beschaffen sein, dass sie mit handelsüblichem Reinigungs- und Desinfektionsmittel behandelt werden können. Unbeständigkeiten gegen Reinigungs- bzw. Desinfektionsmittel sind ausdrücklich anzugeben. Die Zwischenböden und das Strebensystem sind möglichst variabel auszuführen, um die Ausstattung nachträglich verbessern und anpassen zu können. Die Geräteraumaufteilung muss nach Bedarf ohne großen Aufwand in der Höhe stufenlos oder max. im Abstand von 25mm verstellbar sein. Alle Fachböden, Schubladen, Auszüge sind für eine Belastung von min. 50kg auszulegen. Die Befestigung und Sicherung von Ausrüstung und Beladung soll möglichst ohne Spanngurte erfolgen, Expander-Gummis sind nicht zugelassen. Die Beladung muss übersichtlich und einzeln entnehmbar gelagert sein, sowie unfallfrei und ergonomisch entnommen werden können. Auf horizontale Schubfächer ist soweit möglich zu verzichten. Die Ausnutzung des Innenraums ist durch Ausziehwände, Auszüge und/ oder Drehwände in Schwerlastausführung, wenn notwendig zu optimieren. Schwere Gegenstände müssen möglichst tief gelagert werden und wenn notwendig über einen Ausschub bzw. Drehschlitten entnehmbar sein. Dreh-, Klapp- und Ziehmechanismen müssen gedämpft ausgeführt werden.

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Die Entnahmecharakteristik der Beladung muss nach DIN EN 1846 gestaltet sein. Die Geräte sind in Gerätegruppen nach Absprache mit der Feuerwehr einsatztaktisch sinnvoll zusammen zu lagern. Einsatztaktisch zusammengehörige Geräte inkl. Zubehör müssen zusammen gelagert sei. Es sind bevorzugt Aluminiumkisten mit allseitigen Griffen und Auszugssicherung gegen unbeabsichtigtes komplettes Herausziehen zu verwenden. Kleinteile (z.B. Armaturen, Zubehör) die sich nicht lagern oder sinnvoll befestigen lassen, sind in geeignete Kisten unterzubringen. Bei Bedarf sind diese Kisten zur materialschonenden Lagerung mit einem passgenauen, festen Hartschaumstoff auszustatten. Entnahmehilfen für größere, hintereinander gelagerte Transportkisten sind einzubauen. Sämtliche Lagerungen, Befestigungen, Auszüge, Halterungen und Sicherungen sind belastungsgerecht, dauerhaft haltbar, leichtgängig, robust und mit mehrfacher Sicherheit ausgelegt auszuführen. Insbesondere sind Führungsschienen und Anschläge von Kistenlagerungen - ausgenommen Gleitelemente - aus metallischen Werkstoffen zu fertigen. An alle, über den Ausbau herausragenden Auszügen, Auftritten und Anbauteilen sind rot/weiß-schraffierte Warnmarkierungen in retroreflektierender Ausführung anzubringen. Die genaue Ausführung wird bei der Baubesprechung festgelegt. Alle Fächer sind gemäß ihrer Beladung ausführlich und dauerhaft zu beschriften. Die Beschriftung hat so zu erfolgen, dass sie vom Auftraggeber ergänzt oder geändert werden kann.
Grundkonstruktion Fahrzeugaufbau1StückGerätekofferaufbau in Ganzstahlbauweise, Aluminiumbauweise ode-r gleichwertiger Verbundwerkstoffbauweise zur Verlastung der mitzuführenden feuerwehrtechnischen Ausstattung bestehend aus vorzugsweise fünf bis siebenja

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Geräteräumen (pro Seite zwei/ drei und einem am Heck) und weiterer Dachbeladung. Korrosion aufgrund unterschiedlicher Materialien z.B. die Kombination von Aluminium und Stahl zwischen Hilfsrahmen und Kofferaufbau ist zu vermeiden. Der Rahmen ist im Bodenbereich mit ausreichenden Längs- und Querprofilen zu stabilisieren und für Punktlasten entsprechend der beschriebenen Belastung auszulegen. Der Boden in den Geräteräumen ist mit Edelstahl- bzw. Aluminiumblech zu verkleiden oder mit einer Kunststoffbeschichtung zu versehen. Eine einfache Reinigung muss durchführbar sein. Die Bauweise, sowie die verwendeten Werkstoffe und die getroffenen Korrosionsschutzmaßnahmen sind zu beschreiben und durch aussagekräftige Zeichnungen darzustellen und dem Angebot als Anlage beizulegen. Folgende Informationen sind anzugeben und ggfs in einem Beiblatt zu erläutern: Hilfsrahmen notwendig (ja, aus welchem Material/ nein) Material und Konstruktion des Kofferaufbaus (Alu/Stahl bzw. geschraubt/ geschweißt)
Tiefgezogene Geräteräume1StückTiefgezogene Geräteräume, zur leichten Entnahme von schwere-n Ausrüstungsgegenständen, sofern konstruktionsbedingt und fahrgestellseitig möglich. Im Bereich der hinteren Geräteräumen ist mindestens ein separates, leicht zugängliches Gerätefach, mit herausnehmbarem Boden zu schaffen. Dieser Boden, soll die Aufnahme eines gebuchteten B-Schlauches mit angekuppeltem Verteiler BB-CBC und dessen Bestückung außerhalb des Fahrzeuges erleichtern und ermöglichen. In unmittelbarer Nähe muss sich zudem der jeweilige Pumpenabgang befinden.

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In den Radkästen einklappbare Trittbrücken. Die gewählte Konstruktion muss robust und wartungsfrei sein. Dies gilt v. a. für den in den Radkästen anfallenden Schmutz. An den äußeren Ecken aller Auftritte sind Warnblinkleuchten in LED-Technik vorzusehen, die im ausgezogenen oder abgeklappten Zustand automatisch in Betrieb gehen. Die Blinkfunktion muss auch bei ausgeschalteter Zündung sichergestellt sein. Alle Auftritte müssen eine einheitliche Höhe und Tiefe aufweisen. Um eine Verletzungsgefahr zu vermeiden, dürfen keine überstehenden Kanten oder Höhenunterschiede entstehen.
Rollläden1StückAlle Geräteräume sind, mit eloxierten Aluminium-Lamellen-Rollläden staub- un-d spritzwasserdicht zu verschließen. Diese sind mit einer Federvorspannung inklusive Zuziehleinen oder -bänder zu versehen, um ein leichtes Öffnen und Schließen zu gewährleisten. Das Einklemmen der Bänder unter den Rollladen muss beim Schließen zuverlässig verhindert werden. Alle geöffneten Rollläden müssen durch einen, am Boden stehenden Bediener geschlossen werden können. Oberhalb ist eine Regenleiste zum kontrollierten Wasserablauf anzubringen. Die Gleitschienen sind belastungsgerecht aus Metall auszuführen. Als Schließmechanismus sind alle Geräteräume einzeln mit einem durchgehenden außenliegenden Drehstangenverschluss auszustatten. Die Arretierung des Schließmechanismus ist außen an den Führungsleisten anzubringen. Alle Geräteraumverschlüsse müssen absperrbar und mit gleicher Schließung ausgeführt werden. Es sind mindestens 4 vollwertige Schlüssel mitzuliefern. Die Geräteräume sind mit einer Geräteraumbeleuchtung auszustatten. Diese muss bei geöffnetem Rollladen automatisch eingeschaltet werden. Der heckseitige Geräteraum soll mit einer absperrbaren Heckklappe inkl. Drehstangenverschluss und integriertem Lamellen-Rollladen auszuführen.

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Aufbaudach1StückDie komplette Dachfläche einschließlich Mannschaftsraum muss begehbar un-d aus Sicherheitsgründen, mit einem rutschfesten Belag versehen und beleuchtet sein. Die Beleuchtung ist in LED-Technik auszuführen und über die heckseitige Aufstiegsleiter zu schalten. Zur leichteren und sicheren Benutzung der Heckaufstiegsleiter soll diese im aufgeklappten Zustand schräg angestellt sein. Die Dachgalerie ist in Form einer umlaufenden Verblendung auszuführen. Der Wasserablauf von der Dachfläche muss sichergestellt werden.
Lagerung Leitern1StückEs ist die Lagerung von folgenden Leitern vorzusehen: - - dreiteilige Schiebleiter (SL3-LM) in Aluminium-Ausführung - vierteilige Steckleiter (4-LM) in Aluminium-Ausführung - Steckleiterverbindungsteil in Leichtmetall zum Herstellen einer Bockleiter Eine einfache, ausreichend stabile, mechanische Entnahmehilfe (Rollen) ist für beide Leitern vorzusehen. Die Konstruktion ist zu beschreiben und dem Angebot beizulegen.ja
Halterungen und Lagerungen1StückAlle in der Leistungsbeschreibung aufgeführten Gegenstände un-d beschriebenen Bauteile sind vom Auftragnehmer betriebsfertig einzubauen bzw. mitzuliefern. Abweichungen und beigestellte Geräte sind explizit beschrieben. Die Beladung muss gemäß den einsatztaktischen Vorgaben des Auftraggebers im Fahrzeug verlastet werden Für die Verlastung sind Auszüge, Schwenkwände, Halterungen in ausreichender und geeigneter Anzahl vorzusehen, um eine sichere Verlastung und Entnahme zu gewährleisten.ja
Hygieneboard1StückReinigungsstation zur Grobreinigung von Geräten un-d Ausrüstungsgegenständen aus rostfreiem Edelstahl mit Brauchwasser, geeignet zur Aufnahme von nachfolgenden Gegenständen:

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- druckloser Wasserhahn mit Anschlussmöglichkeit für Gardena- Hahnverbinder (Größe ¾“ bzw. 1“) gespeist vom Löschwasserbehälter - Spiralschlauch mit passendem Gardena-Anschluss, 2m lang, mit Waschbürste - absperrbar, an die Fahrgestelldruckluftversorgung angeschlossene und trennbare Luftpistole mit Spiralschlauch - Pumpenspendersysteme aus Aluminium mit Kunststoffpumpe, geeignet zur Aufnahme von insgesamt drei universellen Behältnissen (Seife, Desinfektionslösung, Handcreme) - eine Tube Waschpaste für grobe Verschmutzungen - Spender für Einmalpapiertücher aus Metall oder Kunststoff - Packung feuchte Waschhandschuhe bzw. Feuchttücher zur Körperhygiene Das Hygieneboard muss die Normbestimmungen der Zusatzbeladung Grobreinigung nach DIN 14800-L1 erfüllen.
Wechselmodule1StückZur Verlastung von Wechselmodulen muss an Stelle des Nass/-Trockensauger-s eine Halterung für eine Transportkiste (Eurobox, Größe: 600400330mm) vorgesehen werden. Im Zuge der Gewichtsberechnung ist der Nass-/Trockensauger gemäß dem Los I zu berücksichtigen.
Radkeile1StückEinbau der mit dem Fahrgestell mitgelieferten Radkeile -
Aufprotzvorrichtung Einpersonenhaspel1StückLieferung und Einbau einer mittigen Aufprotzvorrichtung für die beschrieben-e Einmannhaspel mit einklappbaren Haspelarmen nach DIN 14836-2, inklusive Unterfahrschutz.
6. Löschtechnik-

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Feuerlöschkreiselpumpe 1 Stück Eine vom Fahrzeugmotor über den Nebenantrieb angetriebene einstufige oder- Ja6. zweistufige Feuerwehrpumpe nach EN 1028-1 min. FPN 10-2000 mit B- 2 Abgängen, einer Bypassleitung und einem zusätzlichen Abgang für die Einrichtung zur schnellen Wasserabgabe. Die Abgänge sind alle als Niederschraubventile auszuführen, gemäß DIN farblich zu markieren und seitlich mindestens je ein Abgang pro Fahrzeugseite anzuordnen.

  • ein A-Sauganschluss
  • vier absperrbare B-Druckabgänge, je zwei links und rechts im Bereich G5/G6
  • Ausführung mit Niederschraubventilen, bedienbar am Pumpenbedienstand
  • ein über Kugelhahn/ Niederschraubventil absperrbarer C-Schnellangriff- Druckabgang für die Einrichtung zur schnellen Wasserabgabe. Rechts im Bereich des hinteren Geräteraumes positioniert, bevorzugt außenliegend.
  • Pumpenanlage und Verrohrung dauerhaft korrosionsgeschützt ausgeführt
  • Verrohrung muss scheuerfrei verlegt werden
  • B-Tankfüllanschluss in Fahrtrichtung
  • automatische Tankfülleinrichtung zum Wassertank

Die Pumpe muss weiter über folgende zusätzliche Eigenschaften verfügen:

  • das Ein- und Ausschalten der Pumpe muss bei abgestelltem Fahrzeug (Fahrhebel des Automatikgetriebes in Nullstellung und aktivierter Feststellbremse) automatisch mittels eines Knopfdruckes vom Pumpenbedienfeld aus möglich sein
  • Pump-and-Roll-Betrieb
  • Pumpenausgangsdruckregelung
  • Pumpenansaugautomatik

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- das Einschalten (Aktivieren) der Pumpe muss im Notbetrieb möglich sein - Bypass-Betrieb, d.h. Bildung eines Wasserkreislaufs zwischen Wassertank und Pumpe muss uneingeschränkt möglich sein - Temperatur-Überwachung, d.h. die Pumpe muss über eine interne (Wasser-) Temperaturüberwachung verfügen, die eine kritische Temperaturüberschreitung akustisch signalisiert - mechanische Umschaltung Tank-/ Saugbetrieb mit Schwenkklappe oder Kugelhahn - automatisierte zentrale Entwässerung der Pumpe und wasserführender Leitungen Die Konzeption der Feuerlöschkreiselpumpe und der Entlüftungseinrichtung ist auf einem Beiblatt als Anlage zum Angebot zu beschreiben. Ein Pumpen-Leistungsdiagramm ist dem Angebot als Anlage beizulegen Folgende technische Daten sind zwingend anzugeben: - Pumpenhersteller und angebotener Typ - maximale Leistung bei 10 bar und 3,0m geodätischer Saughöhe in l/min - maximale Förderleistung in l/min ist bei maximaler Saughöhe anzugeben - Material der Verrohrung - Ausführung (einstufig oder zweistufig) - Leistungsdaten (ein Leistungsdatenblatt ist mitzuliefern)
Schaumzumischung1StückSchaumdruckzumischanlage, mechanisch oder elektrisch betrieben - - Zumischraten möglichst stufenlos verstellbar von 0,1 bis min. 3% bei einem Mindestvolumenstrom von max. 100l/min und maximalen Volumenstrom von min. 2.500l/min und abgestimmt auf den Werferbetrieb mit 1% Zumischung.ja

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- Schaummittelabgabe muss über die Abgänge im Korb, je einem Druckabgang B links und rechts im Aufbau sowie dem C-Schnellangriff- Druckabgang möglich sein - Einer Schaummittelentnahmeleitung unter dem Aufbau mit D-Kupplung und Absperrhahn zur Entnahme des Schaummittels aus dem Tank - Schaummitteltankbefüllung mit D-Kupplung und Überlaufschutz - Möglichkeit zum Fremdansaugen - Bedienung über Pumpenbedienfeld Eine Aussagekräftige Beschreibung der Schaumzumischanlage ist beizulegen.
Automatische Nebenantriebs- und Pumpenschaltung2StückDie automatische Nebenantriebs- und Pumpenschaltung, sowie die - Ansaugautomatik sind so auszuführen, dass: - mit nur einem Knopfdruck alle notwendigen Schaltvorgänge ausgelöst werden können - die Schaltung des Fahrgestell-Nebenabtriebs muss am Armaturenbrett und am Pumpenbedienstand möglich sein eine Handbedienung als Notbetrieb für den gesamten Pumpenbetrieb sichergestellt ist. Der Notbetrieb ist bei einem elektrischen Ausfall der Bedieneinheit und Steuerung zu gewährleistet. Alle Ventile müssen mechanisch per Hand zu öffnen und schließen sein.
Pumpenbedienfeld1StückDas Pumpenbedienfeld muss mit konventionellen Manometern und Schaltern - (analoge Bedienelemente und Anzeigen) ausgestattet und in Klartext beschriftet sein. Auf unnötige Verblendungen ist zu verzichten. Eine Bedienung und Überwachung über ein zentrales Display mit mechanischen Bedienelementen kann angeboten werden. Das Display muss auch bei starker Sonnenlichteinstrahlung gut ablesbar und entspiegelt sein. Eine Bedienung mit Schutzhandschuhen muss möglich sein. Die Steuerung soll bevorzugt über beleuchtete Schalter/ Taster mit Klartextbeschriftung erfolgen.

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Neben den standardmäßigen Pumpen- und Überwachungsfunktionen müssen folgende Elemente zusätzlich integriert sein: - Betriebsstundenzähler für die Pumpe - Bedienung der Heckwarnanlage - Bedienung der Umfeldbeleuchtung - Einsatzstellentaster, d.h. Heckwarnanlage, Warnblinker, Heckblaulicht und Umfeldbeleuchtung (bei Fahrlicht) werden gemeinsam geschalten Auf den Schutz und die Beständigkeit der Elektroinstallation ist besonderer Wert zu legen. Alle verwendeten Materialien müssen garantiert schaummittelbeständig sein. Bei unter Druck stehenden Leitungen ist vorzugsweise Edelstahl zu verwenden. Drucklose Leitungen können auch in Kunststoff ausgeführt sein. Eine technische Beschreibung und Skizze des Pumpenbedienfeldes sind beizulegen.
Löschwassertank1StückLöschwasserbehälter aus GFK, PE oder vergleichbarem Material m-i t mindestens 1.200l nutzbarem Inhalt. Zuge der Fahrzeugkonstruktion sind die maximale Löschwassermengen anzustreben. Zum Befahren der Flächen der Feuerwehr auf Grundstücken muss der Löschwassertank über eine fest verbaute schnelle Wasserabgabe/ Notablasseinrichtung zur Reduzierung der Löschwassermenge innerhalb von max. 60s verfügen. Die dann verbleibende Mindestlöschwassermenge muss zur Abgabe eines Löschimpulses von 100 Liter zur Menschenrettung im Rettungskorb bei maximal technisch möglicher Hubrettungshöhe ausreichen. Der Löschwasserbehälter und die löschtechnischen Einrichtungen sind so auszuführen, dass diese den Anforderungen gemäß DVGW Arbeitsblatt W 405- B1 zum Trinkwasserschutz genügen. Die Lage des Löschwasserbehälters (Schwerpunkt) muss so gewählt sein, dass die Fahreigenschaften nicht negativ beeinflusst werden. Im teilgefüllten Zustand darf durch das Schwanken des Wasserspiegels die Fahrstabilität nicht negativ beeinflusst werden. Wenn erforderlich sind geeignete Schwallwände vorzusehen. Die Tanköffnungen (v. a.ja

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der Domdeckel und die Füllstandsanzeige) müssen trotz Montage von Dachaufbauten leicht und einfach zugänglich sein. Die Befüllung muss über einen Tankfüllanschluss möglich sein. Ausreichend dimensionierter Überlauf und Entlüftung sowie Revisionsöffnung vom Dach aus zugänglich. - Tankfülleinrichtung gemäß derzeit geltenden DVGW-Richtlinien - wartungsfreie Lagerung des Löschwassertanks - Tankniveauregulierung, ermöglicht die automatische Befüllung des Wassertankes bei Betrieb über Hydranten (Regelung zwischen 70 und 95% Volumen des Wassertanks) - Füllstandsanzeige am Pumpenbedienfeld - Restentleerung über ein Ventil an der tiefsten Stelle Die maximal technisch möglichen Löschwassermengen (Tankinhalt gesamt und Tankinhalt nach Schnellentleerung) sind in der Gewichtsbilanz sowie im Preisblatt anzugeben!
Schaummitteltank1StückFest verbauter Schaummittelbehälter mit 120 Liter nutzbarem Inhalt, geeigne- t für Class-A-Schaummittel, gefüllt mit Schaummittel der Firma/ Typ: STHAMEX®-class A Classic 1% F-15 #9144. Die Lage des Schaummittelbehälters muss so gewählt sein, dass die Fahreigenschaften nicht negativ beeinflusst werden. Die Tanköffnungen (v. a. der Domdeckel und der Füllstandsanzeiger) müssen trotz Montage von Dachaufbauten leicht und einfach zugänglich sein. Der Schaummittelvorrat ist automatisch zu überwachen. Der Schaummitteltank, sämtliche Leitungen und Installationen sind so auszuführen, dass eine Kontamination von anderen Fahrzeugteilen mit Schaummittel ausgeschlossen ist (z.B. Auffangwanne)ja
Einrichtung zur schnellen Wasserabgabe1StückEinrichtung zur schnellen Wasserabgabe inklusive eigenem Druckabgang C m-i t der Möglichkeit zur Entwässerung und manueller Absperrmöglichkeit im Geräteraum. Die Einrichtung besteht des Weiteren aus einem Faltschlauch C 42, 30 m lang, in Buchten gelagert, geeignet zum Betrieb mit Wasser/ Wasser- Schaumgemisch. Einbau im hinteren rechten Geräteraum. Neben dem Faltschlauch muss ein Hohlstrahlrohr C permanent angekuppelt gelagert

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werden können. Der Faltschlauch muss zur einfacheren Bestückung in Buchten auf einem leicht herausnehmbaren, abgekanteten Fachboden gelagert werden. Das Hohlstrahlrohr muss vom Boden aus im Stand leicht entnehmbar gelagert werden. Eine Entwässerung des Lagerraumes darf nicht über die darunter liegenden Gerätefächer erfolgen. Die Fixierung ist mechanisch stabil auszuführen.
7. Hubarbeitskomponente-
Ausführung Hubkomponente1StückAusführung der Hubarbeitskomponente in Anlehnung an ei-n Hubrettungsfahrzeug gemäß der EN 1777 mit einem teleskopierbaren Hubarm mit folgenden Eigenschaften: - Arbeitshöhe 31m - Ausladung mindestens 16m bei 270kg Belastung im Korb - Unterflurbetrieb mit einer seitlichen Ausladung von mindestens 10m - Kranbetrieb - Die Hydraulikanlage ist mit einem lastabhängigem geregeltem Hydrauliksystem auszustatten, ausgelegt und geeignet für den Betrieb als Feuerwehreinsatzfahrzeug - Die Hydraulikleitungen sind als Stahlrohre auszuführen, ausgenommen sind Übergangspunkte wie z.B. Unterbau zu Abstützung, Drehkranz zu Hubkomponente. Die Leitungen sind geschützt zu Verlegen. Freiliegende Leitungen werden nicht akzeptiert - Ein hydraulischer Notbetrieb ist mittels einer elektrisch betriebenen 230V- Hydraulikpumpe sicherzustellen. Der Einspeisestecker sowie der Aktivierungsschalter sind gut zugänglich zu montieren. Der Betrieb der Hydraulikpumpe im Notbetrieb muss über die fest installierte Generatoranlage gewährleistet sein. - Zwei nach EN795 zertifizierte Festpunkte für Absturzsicherung an der Spitze der Hubkomponente, mit einem Lastaufnahmevermögen von je 300 kg. Alle Lastaufnahmeösen bzw. -Festpunkte sind deutlich farblich zuja

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kennzeichnen und mit den max. Belastungswerten dauerhaft in kg zu kennzeichnen - Festverlegte Verrohrung zur Wasserförderung von der Feuerlöschkreiselpumpe bis zum Rettungskorb. Die Leitung ist im Hubmast fest verrohrt sowie in den Gelenkbereichen formstabil geführt. Eine zusätzliche externe Einspeisung ohne Berücksichtigung der Feuerlöschkreiselpumpe ist vorzusehen. Eine sichere Fixierung der Festkupplung B mit Sperrklinke zur sicheren Aufnahme und Fixierung des angeschlossenen Schlauches vorgesehen. Dadurch wird eine schnelle und sichere Löschwasserabgabe im Korbbereich inklusiver einer externen Einspeisung z.B. Druckluftschaum gewährleistet. Der Hersteller der Hubkomponente inklusive der technischen Daten sowie eine Beschreibung ist in den Unterlagen beizulegen
Steuerung Hubkomponente1Stück- Steuerung von der Hauptbedieneinheit (Vorrangschaltung) sowie von einer- Bedieneinheit im Korb - Das Steuerungs- und Überwachungssystem ist für sicherheitsrelevante Funktionen auszuführen - Alle wesentlichen Betriebszustände der Hubkomponente müssen über ein ergonomisches Display, möglichst als Farb-Display, an der Hauptbedieneinheit sowie am Korbbedieneinheit angezeigt werden. Die Ablesbarkeit muss auch bei direkter, starker Sonneneinstrahlung und bei Dunkelheit gegeben sein. - Funktionstasten mit Direktwahlfunktion sind mit sinnhaften Symbolen zu kennzeichnen und mit einer Beleuchtung zu versehen - Der Bewegungsbereich der Hubkomponente muss als Seitenansicht und Draufsicht in einer Übersicht dargestellt werden - Steuerung aller Hubkomponenten über die Hauptbedieneinheit und in der Bedieneinheit im Rettungskorb über ergonomisch optimierte Bedienhebel die eine intuitive Bedienung gewährleisten; die Bedienknöpfe am

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Joystick/Bedienelement müssen beleuchtet und mit aufgelegter Hand erreichbar sein - Alle Bewegungen der Hubkomponente (Drehen, Aus-/Einfahren, Aufrichten/Neigen) müssen gleichzeitig fahrbar sein - Eine ausladungsabhängige Geschwindigkeitsanpassung aller Bewegungen der Hubkomponente muss gegeben sein - Gewünscht ist eine Hubkomponentenauflagensteuerung zur unterstützten Rückführung des Hubmastes in die Endablage am Fahrerhaus, steuerbar von der Bedieneinheit - Abschaltmöglichkeit des automatischen aus- und Einklappens des Rettungskorbes während des Abstützvorganges, um einen Positionswechsel durchführen zu können - Möglichkeit des Soforteinstiegs vor dem Fahrerhaus; Aktivierung über die Hauptbedieneinheit und vorne außen am Fahrzeug. - Möglichkeit einer reduzierten Hubmastgeschwindigkeit an der Bedieneinheit - und Korbbedieneinheit durch manuelle (Joystick) oder vorzugsweise durch umschaltbare Taster Funktion (Kriech -Schnellgang) - Die Hauptbedieneinheit soll über eine Start-/ Stopp-Schaltung und die Bedieneinheiten im Rettungskorb über eine nur Start-Schaltung für den Fahrzeugmotor/Nebenantrieb verfügen.
Notbetrieb1StückDie Notbedienung der Hubkomponente ist an einer gut zugänglichen Stelle z-u installieren. Dabei muss eine ausreichende Übersicht über den Rettungskorb und den Hubmast gegeben sein. Die Notbedienung für die Abstützung soll im Heck des Fahrzeuges verbaut sein. Die Bedienung hat von der Fahrbahn aus zu erfolgen, um einen optimalen Überblick der Abstützung zu gewährleisten. Bei eingelegtem Nebenantrieb muss über Notbedienhebel entweder die Abstützung oder die Bewegung des Mastes gesteuert werden können.
Arbeits- und Rettungskorb1Stück- Der Rettungskorb muss permanent an der Spitze der Hubkomponente - angebracht sein und ist bei Fahrstellung übergestülpt. Er muss für dieja

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Aufnahme von mindestens 3 Personen / Belastung von min. 300 kg geeignet sein

  • Das Abnehmen des Korbes soll ohne Werkzeug möglich sein
  • Wasserabgabe im Rettungskorb über eine feste Verrohrung über eine B und C-Storzkupplung im Korb
  • Gefordert wird ein abnehmbarer Schaum-Wasserwerfer mit einer Durchflussmenge von min. 2500 l/min bei 7 bar und einer verstellbaren Mehrzweckdüse (geeignet für Druckluftschaum), mit einer Literleistung von ca. 600 - 2500 l/min. die Schwenkbarkeit von horizontal min.+/- 30° und vertikal min. +/-60° müssen möglich sein.
  • Ein barrierefreier Zustieg in den Rettungskorb muss über zwei Einstiegstüren seitlich von vorne
  • Gefordert wird eine Korbniveauregulierung
  • Es muss mindestens eine, am Korb angebaute Einstiegsleiter vorhanden sein
  • Notbetrieb der Korbniveauregulierung bei Ausfall der Hydraulik
  • Am Rettungskorb müssen geeignete Aufnahmevorrichtungen zur Aufnahme von Zusatzausrüstung wie Krankentragenhalterung, Korbwenderohr angebracht sein. Die Krankentragenhalterung muss zur flexibleren Nutzung an beiden Seiten einsetzbar sein
  • Anbringen von zwei Alu-Kasten mit Deckel zur Lagerung eines beigestellten Druckschlauchs C-42-2m-K, eines Hohlstrahlrohres (siehe Ausschreibung), Kupplungsschlüssel CB und zwei Rückhaltegeschirre
  • Die Bedieneinheit im Korb ist so zu integrieren, dass der Bediener beide Seiten der Hubkomponente gleichzeitig ungehindert einsehen kann
  • Es müssen für 2 Personen flexible Selbstsicherungen links und rechts von min. 1,8 m Aktionsradius im Korb vorhanden sein

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- Auf der Unterseite des Korbbodens muss ein Festpunkt mit einer Belastung von min. 300kg zum Heben von Lasten angebracht sein. Eine Beschreibung des Rettungskorbes ist in den Unterlagen beizulegen.
Rüstzeit Hubkomponente1Stück- Beginn Abstützung bis Erreichen der Arbeitshöhe von 31m inklusive einem- Feuerwehrangehörigen im Korb bei einer seitlichen Ausladung von 16m, 90° quer zum Fahrzeug und einer noch zur Verfügung stehenden Korblast von 180kg (entspricht Brand mit MR im 7.OG). - Die Rüstzeit ist in Sekunden anzugeben:ja
Fahrzeugabstützung1Stück- Die Anzahl der notwendigen Abstützungen außerhalb der Fahrzeugkontor - je Fahrzeugseite bei maximaler Ausladung ist anzugeben. - Die Anzahl der im Fahrzeug verbauten Abstützungen sind anzugeben - Die maximale Abstützbreite ist in cm anzugeben! - Die Angaben sind zwingender Bestandteil der Ausschreibung:ja
Farbkamera Rettungskorb1StückFarbkamera in der Korbvorderseite mit Anzeige im Display der - Hauptbedieneinheit
8. Generatoranlage mit Fahrzeugmotorantrieb1Stück- Vom Fahrzeugmotor angetriebene Generatoranlage zur netzunabhängigen- Bereitstellung elektrischer Energie für Einsatz- und Notbetriebsfunktionen - Es ist eine auf das Fahrgestell abgestimmte Generatoranlage mit ca. 6,5 kVA-Leistung zur sicheren Versorgung der elektrischen Verbraucher und ausgelegt für den Notbetrieb der Hubarmkomponente einzubauen - Die Anlage muss eine stabile Spannungsqualität, sowie den dauerhaften Betrieb aller relevanten Rettungs- und Steuerkomponenten gewährleisten. Einbau, Verkabelung und vollständige Integration in das bestehende Fahrzeugbordnetz sind Bestandteil der Leistung. Die technischen Daten der Anlage sind anzugeben

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9. Elektrik und Beleuchtung-
Allgemeine Anforderungen Elektrik und BeleuchtungDie gesamte zusätzliche elektrische Ausstattung des Fahrzeuges is- t weitestgehend von der elektrischen Ausrüstung des Fahrgestells zu trennen. Es ist sicherzustellen, dass zwischen allen relevanten Fahrzeugteilen eine ausreichende Massenverbindung hergestellt wird. Die elektrischen Leitungen sind mit ausreichendem Querschnitt auszulegen, Kabel und deren Verbindungselemente sind geschützt vor Verschmutzung und mechanischen Einflüssen in geeigneten Leerrohren oder in Kabelkanälen zu verlegen. Eine einfache Zugänglichkeit für Wartungs- und Reparaturarbeiten muss gewährleistet sein. Eventuelle Nachrüstungen von Kabeln und Leitungen muss möglich sein. Der Zigarettenanzünder scheidet als Anschlusspunkt für eine stationäre Stromversorgung, z.B. für Suchscheinwerfer aus. Alle Kabel, Adern und Einzelleitungen sind eindeutig zu kennzeichnen und im Schaltplan zu dokumentieren. Sämtliche elektrischen Verbraucher sind einzeln und leistungsgerecht abzusichern. Sämtliche Sicherungen, auch fahrgestellseitig, sind soweit technisch möglich als ETA-Sicherungsautomaten auszuführen. Sämtliche zusätzlichen Schalter, Kontrollleuchten, Relais sind mit Originalteilen des Fahrzeugherstellers bzw. anderer namhafter Hersteller auszuführen. Für alle durch den Aufbauhersteller eingebauten elektrischen Betriebsmittel, die nicht unmittelbar mit dem Fahrgestell zusammenhängen, muss eine zentrale Elektroverteilung vorhanden sein. Von dieser aus ist zu verkabeln. Alle Relais, Sicherungen und Bedienelemente der elektrischen Ausrüstung sind eindeutig und dauerhaft zu beschriften. Sämtliche zusätzlich eingebauten Schalter am Armaturenbrett / Mitteltunnel sind hinterleuchtet auszuführen und in Klartext zu beschriften bzw. zu kennzeichnen. Aufkleber sind nicht zulässig.

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Der Betriebszustand der Umfeld- und Dachbeleuchtung muss im Armaturenbrett zusätzlich angezeigt werden. Der integrierte Unterspannungsschutz schaltet nachgerüstete Verbraucher rechtzeitig ab, so dass die Batterie nicht tiefentladen werden kann, und zusätzlich die Funktion der Blaulichtanlage sichergestellt wird. Sicherungen und Relais müssen witterungsgeschützt und leicht zugänglich positioniert werden. Die gesamte Fahrzeugelektrik, Funk- und Kommunikationstechnik ist ausführlich und aussagekräftig zu dokumentieren. Eindeutige Schaltpläne sind Bestandteil des Ausschreibungsumfanges. Ein Schaltplan und eine Energiebilanz sind zu erstellen und dem Auftraggeber mitzuliefern. Alle Unterlagen sind zusätzlich in elektronischer Form bereitzustellen. Das Dateiformat ist mit dem Auftraggeber abzustimmen. Die Ladeerhaltung für die Ausrüstung ist sowohl durch die Lichtmaschine als auch durch das Ladegerät vorzusehen. Sie müssen ausreichend bemessen sein, um den Anforderungen des Gesamtfahrzeugs gerecht zu werden. Die Fahrzeugbatterien sind vor einer Tiefentladung zu schützen. Das Batteriemanagement soll folgende Struktur haben: - Ladegerät inkl. 230V-Prioritätserkennung für die Fahrgestellbatterien - elektronischer Unterspannungsschutz Fahrgestellbatterien - ausreichend dimensionierte Gel-Starterbatterien
Batterieladegerät1StückLieferung und Einbau eines vollautomatischen Batterieladegerätes- , programmierbar auf Batterietyp und Anwendung, Ladestrom min. 15 A abgestimmt auf die Anforderungen des Fahrzeugs, spannungs- und temperaturgeführt über externen Sensor an der Batterie, z.B. Votronic, LEAB oder gleichwertiger Art. Die tatsächliche Leistung und Hersteller/ Fabrikat/ Typ sind anzugeben!

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Bordnetzverteiler1StückDie gesamte 230V-Versorgungsebene ist über einen Bordnetzverteiler al-s Unterverteilung zu definieren. In diesem leicht zugänglichen Bordnetzverteiler, z.B. LEAB PCM 8 oder gleichwertiger Art sind ein Fehlerstromschutzschalter (FI) und ein Netzvorrangschalter, z.B. LEAB NVS3 oder gleichwertiger Art. Der Netzvorrangschalter dient als Netzwahlschalter zwischen der 230V- Außeneinspeisung über die Steckdose (Rettbox) und der Generatoranlage mit Fahrzeugmotorantrieb.
Steckdosen1StückDie gesamte elektrische Zusatzausrüstung, wie z.B. Wärmebildkamera, Akku-- Schrauber, Ladegeräte, Blitzleuchten etc. ist über geeignete Steckdosen mit ausreichender Zugentlastung anzuschließen. Eine ausreichende Anzahl an Reservesteckdosen (je 2 Stück 12V und 230V). Der Einbauort ist mit dem Auftraggeber abzustimmen
Unterspannungsschutz Fahrgestellbatterien1StückDie Fahrgestellbatterie ist über einen programmierbaren zweistufige-n Unterspannungsschutz (Warnung & Abschaltung), z.B. LEAB oder gleichwertiger Art zu schützen. Auf diese Unterspannungsschutzschaltung müssen alle elektrischen Verbraucher, z.B. Ladeschalen für Handfunkgeräte, Handlampen etc. aufgeschaltet werden, damit eine unzulässige Entladung der Fahrgestellbatterien sinnvoll verhindert wird. Das MRT-Digitalfunkgerät ist nicht auf den Unterspannungsschutz aufzuschalten. Eine Unterspannung ist optisch und akustisch in geeigneter Weise zu signalisieren. Zusätzlich ist zur Signalisierung die Umfeldbeleuchtung in der Warnstufe abzuschalten.
Ladestrom Fremdeinspeisung1StückLieferung und Einbau einer Ladestrom-Fremdeinspeisung/ -Steckdose für 230V- Ladespannung, mit Steckerauswurf beim Startvorgang, inklusive VDE- Abnahme, Fabrikat Rettbox-Air im Bereich der fahrerseitigen B-Säule oder im Bereich des Fahrzeugaufbaus. Der genaue Einbauort wird bei der Baubesprechung festgelegt. Aufgrund der bestehenden Ladeinfrastrukturen ist passend zu den vorhandenen Anlagen, Fabrikat Rettbox-Air folgendes mitzuliefern.ja

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- eine fertig konfektionierte Rettbox-Kupplungssteckdose (Rettbox-Air) mit 5m Kombi-Kabel (lose Lieferung ohne Lagerung im Fahrzeug) - eine fertig konfektionierte Rettbox-Kupplungssteckdose (Rettbox-Air) mit 10m Kabel (ohne Luftleitung) und druckwasserdichtem Schukostecker mit Bajonettring, einschließlich Lagerung im Fahrzeug Bei laufendem Motor oder angeschlossener Fremdeinspeisung müssen beide Batterien geladen werden.
Batteriekasten1StückEin Batteriekasten zur Erleichterung von Service- und Wartungsarbeiten ist z-u verbauen. Der Batteriekasten muss stehend erreichbar sein.
Batteriehauptschalter1StückBatteriehauptschalter (Batterie-Trennschalter, möglichst unmittelbar am- Batteriekasten), gut zugänglich und bedienbar, mechanisch betätigt, soweit von außen zugänglich im eingeschalteten Zustand (Betrieb) gegen unbefugte Benutzung sicherbar.
Fremdstartsteckdose1StückEine Fremdstartsteckdose (Ausführung NATO) ist an einem vom Boden gu- t zugänglichen Ort vorzusehen.
Akustische Rückfahrwarneinrichtung1StückRückfahrwarner mit, synthetischem Rauschen und selbständiger Anpassun-g an die Umgebungslautstärke. Die Rückfährwarneinrichtung ist am Armaturenbrett abschaltbar auszuführen. Nach erfolgter Abschaltung muss die Warneinrichtung durch Aus- und Einschalten der Zündung und Einlegen des Rückwärtsganges wieder automatisch einschalten.
360°-Kamerasystem/ Bird View1StückAuf die Anforderungen eines Einsatzfahrzeuges abgestimmtes- , zulassungskonformes Abbiegeassistenzsystem, in Kombination mit 360-Grad- Kamerasystem, bestehend aus Kamera, Monitor und Verkabelung, gekoppelt an Blinker und Lenkeinschlag des Fahrzeugs. 360-Grad-Kamerasystem mit Fußgängererkennung im toten Winkel inklusive akustischen Alarm und Anzeige im Display, um im Rangierbetrieb niemanden zu übersehen. Zudem ist die Anzeige der Abstützung der Hubrettungskomponente

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zur Erhöhung der Sicherheit mit einzuplanen. Hersteller: Brigade oder vergleichbar. - Fahrzeugansicht aus der Vogelperspektive in Echtzeit mindestens erkennbar 3m Bereich um das Fahrzeug - HD-Weitwinkelkamera jeweils an Front-, Heck, sowie den beiden Längsseiten geschützt min. Schutzart IP 68 nach DIN EN 60529 verbaut - Arbeitstemperatur der Kameras ca. -30 bis +60°C - Bildschirm mit min. 7“ Diagonale - bei Betätigung des Fahrtrichtungsanzeigers muss der Bildschirm zusätzlich zur Gesamtansicht ein Detailbild der jeweiligen Fahrzeugseite anzeigen. - beim Einlegen des Rückwärtsganges muss der Bildschirm zusätzlich zur Gesamtansicht ein Detailbild des Fahrzeughecks anzeigen - Montage des Bildschirms an der Position des Fahrzeuginnenspiegels soweit technisch möglich - Das verwendete System muss eine Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) nach § 22 Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) auf Basis der "Empfehlungen zu technischen Anforderungen an Abbiegeassistenzsysteme für die Aus- und Nachrüstung an Nutzfahrzeugen mit einer zulässigen Gesamtmasse > 3,5 Tonnen und Kraftomnibussen mit mehr als neun Sitzplätzen einschließlich Fahrerplatz zur Erteilung einer Allgemeinen Betriebserlaubnis für Abbiegeassistenzsysteme" vom 19.09.2018 besitzen. Eine Betriebserlaubnis für Einzelfahrzeuge nach § 21 Straßenverkehrs- Zulassungs-Ordnung (StVZO) durch Gutachten eines amtlich anerkannten Sachverständigen oder eine Einzelgenehmigung für Fahrzeuge auf Grundlage der EG-Fahrzeuggenehmigungsverordnung muss übergeben werden.
Schwanenhalsleuchte Beifahrer1StückFlexible Schwanenhalsleuchte in Metallausführung, mit ca. 450mm (+/-50mm-) langem Arm und integriertem Schalter, in LED-Ausführung, im Bereich der A- Säule des Beifahrers montiert, Fabrikat Hella oder gleichwertig.

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Ladehalterung Tablett1StückLieferung und Einbau einer Kfz-Schnellentnahme-Halterung mit Ladefunktion - für ein Einsatz-Tablet mit wasserdichtem und schlagfestem Gehäuse im Bereich des Fahrerraums montiert. - Fabrikat: Andres Industries AG - Modell: aiShell Car Cradle mit aiShell Car Cradle Connector Die Installation der Ladehalterung ist schwenk- und drehbar mittels RAM- Modulen, vibrationsarm und verkehrssicher auszuführen. Das Tablet darf das Sichtfeld des Fahrers nicht beeinträchtigen, sowie die Betriebssicherheit des Kraftfahrzeuges und die Sicherheit der Insassen nicht gefährden. Das Tablet muss während der Fahrt vom Fahrzeugführer ergonomisch bedienbar sein. Der elektrische Anschluss des Ladegerätes muss an Dauerspannung erfolgen. Der genaue Einbauort wird in der Baubesprechung festgelegt. Das Einsatz-Tablet wird vom Auftraggeber beigestellt.
Kfz-Ladehalterungen1StückBetriebsfertiger Einbau der Kfz-Ladehalterungen gemäß Los I und II. - Der genaue Einbauort ist mit dem Auftraggeber im Zuge der Baubesprechung abzustimmen
Unfalldatenspeicher1StückLieferung und Einbau eines Unfalldatenspeichers (UDS) mit Anschluss de-r Sondersignalanlage (Sofortaufzeichnung) im Fahrzeug, Bedienelement im Bereich des Armaturenbrettes, genauer Einbauort nach Absprache mit dem Auftraggeber. Die Taste des externen Bedienelements muss gesperrt und die Löschfunktion deaktiviert werden. Die Auslesebuchse muss leicht zugänglich und verplombt sein. Im Geräteprotokoll muss die Deaktivierung vermerkt sein. Der UDS muss so verbaut werden, dass er leicht zugänglich und vor mechanischer Beschädigung und Beschädigung durch Nässe (Reinigung) geschützt ist. Das amtliche Kfz-Kennzeichen (A BF 349) wird im Zuge der Baubesprechung mitgeteilt und muss einprogrammiert werden

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Beleuchtung1StückBeleuchtung des Fahrzeuges nach den zum Zeitpunkt der Auslieferung gültige-n Bestimmungen der StVZO. - Seitenmarkierungsleuchten links und rechts gemäß § 51 a StVZO (Vorbereitung durch den Fahrgestell-Hersteller) - zusätzliche Brems- und Rückleuchten, sowie Fahrtrichtungsanzeiger in LED-Technik, in den oberen Bereich des Aufbaus integriert - Nebelschlussleuchte, Brems- und Rückleuchten, Rückfahrscheinwerfer, sowie Fahrtrichtungsanzeiger in LED-Technik, in den unteren Bereich des Aufbaus integriert Die zusätzliche LED-Beleuchtungstechnik muss in die vorhandene fahrgestellseitige Leuchtenüberwachung integriert werden.
Suchscheinwerfer1StückLieferung und Einbau eines handgeführten LED-Suchscheinwerfers, Fabrika- t Hella oder vergleichbar, mit Steckhalterung und Spiralkabelverbindung zum Bordnetz. Der Scheinwerfer muss vom Beifahrer im angeschnallten Zustand entnehmbar sein. Das Sichtfeld des Fahrers darf nicht eingeschränkt werden. Der genaue Montageort wird bei der Baubesprechung festgelegt. Bei Abweichung des geforderten Fabrikates muss eine technische Beschreibung mit Angaben zum Hersteller und Typ beigelegt werden.
Manövrierscheinwerfer1StückLED-Manövrierscheinwerfer zum Ausleuchten des Umfeldes in kleine-r Ausführung, an den Spiegelrahmen links und rechts befestigt. Die Manövrierscheinwerfer müssen bei eingeschaltetem Fahrlicht und eingelegtem Rückwärtsgang automatisch einschalten. Zusätzliche ist eine manuelle Schaltmöglichkeit (bis zu einer Geschwindigkeit von 10km/h) in der Fahrerkabine zu realisieren.
Umfeldbeleuchtung1StückAn beiden Längsseiten über die komplette Kofferaufbaulänge, sowie am- Fahrzeugheck ist eine geeignete Umfeldbeleuchtung mit LED-Leuchtmitteln gemäß DIN 1846-2 vorzusehen.

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Die Lichtleisten sind an der Dachkante integriert zu montieren. Die Umfeldbeleuchtung soll möglichst blendfreie zum Boden abstrahlen. Die Bedienung (Ein-/Ausschalten) erfolgt manuell über einen Schalter in der Nähe des Fahrersitzplatzes und beim Pumpenbedienfeld. Es ist zu gewährleisten, dass sowohl der Nahbereich um das Fahrzeug als auch die Fahrzeugeinstiege ausreichend ausgeleuchtet sind und die Umfeldbeleuchtung beim Rückwärtsfahren und eingeschaltetem Fahrlicht zugeschalten werden kann. .
Geräteraumbeleuchtung1StückAlle Geräteraumfächer sind mit LED-Leuchtmitteln in mechanisch geschützte-n und spritzwasserdichten Gehäusen vollständig auszuleuchten. Die Beleuchtungsstärke muss min. 200 lx betragen. Die Geräteraumbeleuchtung muss bei eingeschaltetem Fahrlicht und geöffnetem Geräteraum automatisch einschalten
Einsatzstellenbeleuchtung/ Korbbeleuchtung1StückEs muss eine ständig einsatzbereite und vom Bordnetz gespeist-e Einsatzstellenbeleuchtung seitlich am Hubmast sowie am Rettungskorb fest montiert zum Ausleuchten von Einsatzstellen mit folgenden Leistungsmerkmalen vorhanden sein: - zwei Scheinwerfer Fabrikat SETOLITE Scheinwerfertyp Hero-2 oder vergleichbar, LED 12/24 V, 120W, Gesamtlichtleistung mindestens 35.000 Lumen am Rettungskorb montiert - auf dem Hubmast sind schaltbar sowie nach oben und unten verstellbar 2 Stück LED Scheinwerfer vorzusehen - ständig elektrisch betriebsbereit angeschlossen - elektrisch aufklappbar, neigbar und 180° drehbar - alle Bedienelemente, Ein-/Aus-Schalter, Neigung, etc. sind in einer Fernbedienung oder in einem eigenen Bedienelement zu integrieren - die Scheinwerfer müssen in Transportstellung möglichst vor Beschädigungen geschützt sein Bedienung/ Steuerung der Einsatzstellenbeleuchtung an der Hauptbedieneinheit (Vorrangschaltung) sowie von einer Bedieneinheit im Korbja

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- vertikales Schwenken - Ein-/Aus schaltbar - automatische Parkposition für alle Bewegungen auf Knopfdruck Der Hersteller/ Typ der Scheinwerfer, sowie die Lichtleistung in Lumen sind anzugeben.
10. Sondersignalanlage-
Sondersignalanlage1StückLieferung und Montage einer Sondersignalanlage gemäß DIN 14610, 14620 un-d 14630 bestehend aus einer optischen und akustischen Signaleinrichtung. Die Schallgeber müssen ungehindert in Fahrtrichtung abstrahlen. Die gesamte akustische Sondersignalanlage muss folgende Schalldruckpegel einhalten: - der Geräuschpegel im Fahrerraum bei eingeschalteter Anlage soll ca. 80dB(A) nicht überschreiten - der Schalldruck außen soll min. 114dB(A) bei 3,5m Abstand betragen Es sind Messungen zum Nachweis der o.g. Schalldruckpegel durchzuführen, ein Messprotokoll zu erstellen und dieses zur Fahrzeugabnahme vorzulegen. Die Sondersignalanlage muss auch dann noch funktionsfähig sein, wenn ein Blaulicht ausgefallen ist. Im Zuge der Ersatzteilbeschaffung muss gewährleistet werden, dass die Teile der Sondersignalanlage im freien Handel als Zubehör erhältlich sind. Die Dachverkleidung muss an allen Stellen, an denen Bohrungen im Dach sind (Blaulicht, Funkantennen usw.) zu öffnen sein. Die in der Leistungsbeschreibung geforderten Hersteller und Fabrikate sind bereits in Fahrzeugen der Feuerwehr Augsburg verbaut. Aufgrund der Ersatzteilvorhaltung sind diese zwingend anzubieten. Werden andere Hersteller oder Fabrikate angeboten sind diese separat aufzuführen.

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Es soll eine zentrale Steuereinheit für die Sondersignalanlage verbaut werden. Diese muss im Zuge von Reparaturarbeiten direkt durch feuerwehreigenes Werkstattpersonal aus- bzw. eingebaut und ggf. programmiert werden können.
Kennleuchten Sondersignalanlage1StückLieferung und betriebsbereite Montage von blauen Kennleuchten- / Kennsignaleinheit nach DIN 14620 bestehend aus: - zwei nach vorne und zur Seite abstrahlende LED-Blaulichter, Fabrikat StandBy, W5B Split 2x460 2BA 2BB, 2BA 2AL. Ansteuerung CIA 447. Eckmodule blau mit blauer Linse. Nachtabsenkung automatisch (Lichtsensor) in Lichtreduzierung - Dachbefestigung mit Sonnenblende - zwei Arbeitsscheinwerfer nach vorne Farbrikat NordicLights SCORPIUS PRO 445-Flood - zwei blaue Frontblitzer zur Montage im Kühlergrill mit integrierten Kreuzungswarnern in schmaler LED-Ausführung, Fabrikat Hänsch Sputnik bzw. StandBY L52 oder gleichwertig - blaue LED-Heckblitzleuchten links und rechts integriert eingebaut, zur Seite abstrahlend, Fabrikat Hänsch Integro Universal oder StandBY oder gleichwertig - Einbau und Lieferung gemäß Zulassung ECE-R65 und ECE-R10 - Bedienung erfolgt über die zentrale Steuereinheit Die Sondersignalanlage ist in einer einfach demontierbaren Dachkonsole auszuführen. Zur Reduzierung der Schallübertragung auf den Fahrer- und Mannschaftsraum kann eine auf das Fahrzeug abgestimmte Designsondersignalanlage verbaut werden. Hersteller/ Typ der Leuchtmittel sind anzugeben. Die zugehörigen technischen Unterlagen sind dem Angebot beizulegen!ja

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Blaue LED-Kennleuchten am Rettungskorb1StückLieferung und Montage von 3 Stück LED-Blitzleuchten blau am Rettungskorb- , Fa. Hänsch Typ Sputnik SL, angebracht je 1 x seitlich und 1 x Front, zugelassen als RKL-Teilsystem
Verkehrsabsicherung/ Rückwarnsystem1StückLieferung und Einbau einer Verkehrsabsicherung/ Rückwarneinrichtung- , bestehend aus: - 6 Stück gelbe Blitzleuchten in LED-Technik, Fabrikat Hänsch/ Standby oder gleichwertig, geschaltet im Blitzmuster "gleichzeitig blinken" - 2 Stück weiße LED-Leuchten als Umfeldbeleuchtung am Heck Das Warnsystem muss im Stand, sowie im Fahrbetrieb bis 15km/h sowohl vom Fahrerplatz aus (inklusive Kontroll-Leuchte) als auch vom Pumpenbedienstand ein- und ausgeschaltet werden können. Die Anzahl sowie Hersteller und Fabrikat der gelben Blitzleuchten sind anzugeben!
Fußschalter Sondersignalanalge1StückFußtaster zur Steuerung der akustischen Sondersignalanlage für den Fahre-r inkl. Auflageplateau zur Vermeidung einer unabsichtlichen Betätigung, Fabrikat Herga Variohm 6289 oder vergleichbar. Bei Betätigung des Tasters erfolgt ein fortlaufender Durchlauf der Tonfolge bis zur erneuten Betätigung. Bei angezogener Handbremse und eingeschalteten blauen Kennleuchten muss der Fußschalter deaktiviert sein, um ein unbeabsichtigtes Auslösen der Akustik zu vermeiden.
Tonfolgeanlage1StückLieferung und Einbau einer digitalen Tonfolgeanlage, mit Stadt-- / Landumschaltung und der Möglichkeit für Sprachdurchsagen, Fabrikat Hänsch bzw. StandBy MS 350 E018859 oder in gleichwertiger Art. Die beiden abgesetzten Druckkammerlautsprecher K-SR 350-16 sind im Bereich des Kühlergrills zu montieren. Die genaue Örtlichkeit wird bei der Baubesprechung festgelegt.

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Martin-Horn-Anlage1StückLieferung und Einbau einer Druckluft-Warnanlage mit vier Schallbechern un-d Schneefangkappen, Fabrikat Martin-Horn oder gleichwertig. Die Schallgeber müssen nach DIN 14610 ungehindert in Fahrtrichtung abstrahlen. Bei geschlossenen Fenstern darf der Lärmpegel im Fahrgastraum 85dB(A) nicht überschreiten. Um diesen Lärmpegel einzuhalten, soll der Einbau sofern möglich im Bereich der Stoßstange oder des Motorraums erfolgen. Die Schallbecher sind durch geeignete Maßnahmen von den Karosserieteilen akustisch zu entkoppeln, die Schallabstrahlung nach vorne darf nicht beeinträchtigt werden. In unmittelbarer Nähe des Kompressors ist ein Halter für die Ölflasche zu montieren. Die genaue Örtlichkeit wird bei der Baubesprechung festgelegt
Bedienung Sondersignalanlage/ Zentrale Steuereinheit1StückDie optischen und akustischen Funktionen der Sondersignalanlage müssen vo-n einem zentralen, im Bereich des Armaturenbrettes (z.B. DIN-Schacht) oder auf dem Ablagekasten der Mittelkonsole für Fahrer und Beifahrer erreichbar verbauten Bedienteil Inomatic BT 2012 Serie 2000 mit 12 Tasten RGB und 2,4“ Display oder einem vergleichbaren Produkt, schaltbar sein. Das Sichtfeld des Fahrers darf durch das Bedienteil nicht eingeschränkt werden. Die genaue Örtlichkeit/ Lage des Bedienfeldes wird bei der Baubesprechung festgelegt.ja

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Das Bedienteil muss 12 hintergrundbeleuchtete Tasten mit haptischer Prägung aufweisen. Um eine einheitliche Bedienung der Sondersignalanlagen in den Einsatzfahrzeugen der Feuerwehr Augsburg zu ermöglichen, ist die Tastenbelegung gemäß der Anlage der Leistungsbeschreibung auszuführen. Wird eine Funktion aktiviert, so muss die Taste gemäß Anlage der Leistungsbeschreibung leuchten. Die Tastensymbolik muss eindeutig und dauerhaft erkennbar sein. Eine nachträgliche Beschriftung der Tasten muss möglich sein. Des Weiteren muss ein TFT-Display am Bedienteil verbaut sein, welches etwaige Fehlermeldungen und den aktuellen Betriebszustand der Sondersignalanlage bzw. des Fahrzeugs anzeigt. Die Geräteraumkontrolle muss hier ebenfalls dargestellt werden. Die Projektdatei mit der Programmierung der Bedieneinheit ist bei Auslieferung des Fahrzeuges mitzuliefern. Ein herstellerspezifisches Bedienteil kann nur nach Prüfung und Freigabe durch den Auftraggeber verwendet werden. Dieses muss die oben aufgeführten Anforderungen gleichwertig erfüllen.

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Der Hersteller/ Fabrikat/ Typ der Bedieneinheit inklusive Beschreibung sind anzugeben!
Stabmikrophon für Durchsagen1StückLieferung und Einbau eines Stabmikrophons StandBy MIK 450A im Bereich de-s Funkhörers für direkte Lautsprecherdurchsagen. Bedienteil und Stabmikrophon mit Halterung sind für Fahrer und Beifahrer erreichbar zu positionieren.
11. Funktechnik1StückSämtliche Funkanlagen am Fahrzeug müssen eingemessen und aufeinande-r abgestimmt, sowie die Spannungsversorgung entstört sein. Zusätzlich ist auf eine passend dimensionierte elektrische Absicherung zu achten. Die digitale Funkanlage ist von einem zertifizierten Betrieb einzubauen und einzumessen. Das Messprotokoll ist bei der Fahrzeugübernahme auszuhändigen. Für alle Antennen sind die notwendige Revisionsöffnungen herzustellen. Lieferung und betriebsbereite Montage aller notwendigen Antennen wie z.B. Tetra (ETSI-Standard), GPS und LTE, inklusive Kabel- und Steckermaterial zum Anschluss an die beschriebenen Kommunikationsgeräte. Montage und Anschluss der Antennen muss nach den Vorgaben der Herstellerbeschreibung erfolgen. Die dazugehörige Verkabelung muss insbesondere unter Berücksichtigung der geforderten Biegeradien und des Vibrationsschutzes erfolgen.ja
Navigationsgerät mit Funkbedienung- System Lardis One1StückLieferung und betriebsbereiter Einbau eines Lardis One 7, Kfz Touch- - Bedienteils 7" zur Funkgerätebedienung und Navigation inklusive USB-Kabel, Standfuß und Sicherheitsgehäuse. Geeignet zur Steuerung eines direkt angebundenen Funkgerätes Fabrikat Sepura über die PEI-Schnittstelle. Die Anschlussbedienungen der TTB Augsburg sind in der aktuellen Fassung zu beachten. Zusätzlich erforderliches Material wie z.B. Anschlusskabel, Interface-Anschlussbox CIB etc. sind bei Bedarf mitzuliefern. Das Gerät ist mit vorinstallierter LKW-Navigation von Garmin auszuliefern.ja

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Das Lardis System muss ebenfalls über den Funkhauptschalter ein- bzw. ausgeschaltet werden.
Funkhauptschalter1StückEinbau eines zentralen Funkhauptschalters. Dieser kann ggf. über das - Inomatic Bedienfeld realisiert werden.
Radiostummschaltung1StückDas Radiogerät des Fahrzeuges ist stumm zu schalten so bald mit dem - Fahrzeugfunkgerät MRT eine Sprach/ Textnachricht auf der eingestellten TMO-Gruppe gesendet bzw. empfangen wird.
Tetra BOS-Funk Filter1StückLieferung und Einbau eines High-Pass-Filters für Tetra BOS-Funk Pass 380- - 470 MHz, Reject: 0-174 MHZ
MRT-Digitalfunkgerät1Stückbetriebsfertiger Einbau im Bereich zwischen Fahrer- und Beifahrersitz inklusiv-e Verkabelung und Anschluss eines Digitalfunkgerätes MRT Fabrikat Sepura SCG3329 S3 mit GPS, Colour Console SCC3 und Handapparat mit großflächiger PTT, externem Kartenleser sowie Zusatzlautsprecher betriebsfertiger Einbau inklusive Verkabelung einer abgesetzten Sprechstelle am Pumpenbedienstand mit Bedienhandapparat Fabrikat Sepura HBC 3 Es wird nur das Sende-/Empfangsteil MRT durch den Auftraggeber beigestellt.
Funklautsprecher3StückSystemlautsprecher regelbar, mit min.10 Watt Leistung, Fabrikat Baumeister &- Trabant oder vergleichbar. Die Montage erfolgt - Zwischen Fahrer- und Beifahrersitzplatz - im Mannschaftsraum - am Heck beim Pumpenbedienstand mittels Einbaurahmenkonstruktion. Die genaue Festlegung erfolgt bei der Baubesprechung.

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HRT Digitalfunkgeräte1StückLieferung und Betriebsfertiger Einbau von Kfz-Ladegeräten inkl. Lagerung de-r Handbedienteile in der Fahrer- und Mannschaftskabine. Anschluss an Dauerspannung mit passend dimensionierter Absicherung. Es werden nur die digitalen Handfunkgeräte (HRT) beigestellt. Die Halterungen und Ladegeräte für die Handbedienteile sind vom Auftragnehmer zu liefern und zu montieren. - 2 Stück im Fahrerhaus griffbereit für Fahrer und Beifahrer, Handfunkgeräte (HRT) Fabrikat Sepura HRT SC 2020 S3 mit Volltastatur und Faustmikrophon - 2 Stück in der Mannschaftskabine, Handfunkgeräte (HRT) Fabrikat Sepura HRT SC 2020 S3 mit Volltastatur und Faustmikrophon - 1 Stück in der Mannschaftskabine, Handfunkgerät (HRT) ATEX (explosionsgeschützt) Fabrikat Sepura STP 8X038
Kartenleser1StückLieferung und Einbau eines externen Kartenlesers. Die BOS-Sicherheitskarte is- t über einen externen Kartenleser, passend für das Fahrzeugfunkgerät (MRT) anzuschließen. Dieser ist mittels geeigneter Verkabelung so anzubringen, dass die BOS-Sicherheitskarte ohne vorherige Demontagearbeiten entnommen werden kann. Der externe Kartenleser ist deutlich zu beschriften. Ebenso muss eine Aktualisierung der Software ohne Demontagearbeiten gewährleistet sein
12. Lackierung / Beklebung und Beschriftung1StückFür die Beklebung/ Folierung des Fahrzeugs ist folgendes zu beachten: - - Schriftart Helvetica, Schriftgröße an das Fahrzeug und jeweilige Position angepasst - Das Überkleben von Sicken und Kanten ist nicht zulässig. Diese müssen ausgespart sein und harmonisch in das Gesamtbild integriert werden. Es ist ein Abstand von 3mm zu allen Fahrzeugkanten (Türen, Klappen, etc.) rundum gleichmäßig einzuhaltenja

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  • Alle Markierungs- und Folienelemente müssen digital erstellt und vorproduziert werden. Das Zuschneiden und Anpassen von Folien auf dem Fahrzeug ist nicht zulässig.
  • Die Folien sind spannungs-, falten- und blasenfrei auf das Fahrzeug aufzubringen.
  • Alle einzelnen Elemente der Folie sowie Markierungen sind mit gerundeten Ecken in einem Radius von 3mm zu versehen.
  • Überlappungen von Folienelementen sind nicht zulässig.
  • Es sind hochwertige, witterungsbeständige, strapazierfähige Folientypen, Fabrikat 3M oder vergleichbar zu verwenden.
  • Zusätzlich müssen alle gefährdeten Bereiche der Türkanten eine farblose, flexible Kantenschutzbeklebung (Fabrikat „Avery“, Typ FC2010 transparent oder gleichwertiger Art) besitzen.
  • Die Beschriftung und Beklebung hat im Rahmen der hierzu geltenden aktuellen DIN 14502-3 und konform der Arbeitsanweisung zur StVZO des bayrischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie §§ 49a und 53 StVZO: Farbgebung, Konturmarkierung und zusätzliche Applikationen an Feuerwehrfahrzeugen vom 03.03.2011, zu erfolgen.
  • Schmierstellen sind in Farbe Schwefelgelb RAL 9016 zu kennzeichnen
  • An alle über den Ausbau herausragenden Auszügen, Auftritten und Anbauteilen sind rot/weiß-schraffierte Warnmarkierungen in retoreflektierender Ausführung anzubringen.
  • Beschriftung aller Bedienelemente und Geräteaufnahmen mit auffälliger und dauerhafter Beschriftung in deutscher Sprache und eindeutiger Symbolik; Anbringen von dauerhaften Beladeplänen (auswechselbar) in Deutsch.
  • Angabe und Beschriftung der maximalen Zugbelastung an Festpunkten, Abschleppösen, fest verbauten Schäkeln und der Anhängekupplung.
  • Reifendruckbeschriftung an allen Radläufen.

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- Beschriften der Bezeichnung und Füllmenge der Behälter für Kraftstoff und erforderlichen Zusatzstoffen (z.B. „AdBlue“) - Typenschild nach DIN 14502 - Im Sichtfeld des Fahrers (vorzugsweise obere und/oder untere Ecke der Windschutzscheibe) sind eindeutige Piktogramme mit den Kenndaten Fahrzeuglänge, -breite, -höhe, Wasserdurchfahrtshöhe und zulässige Gesamtmasse (zGM) anzubringen. - Die Piktogramme dürfen das Sichtfeld des Fahrers und Beifahrers nicht einschränken. - Beschriftung von: - Belastbarkeit Auftritte und Auszüge - (Zusatz-) Sicherungen bezüglich Stromstärke und Zuordnung der jeweiligen Verbraucher - Zulässiger Maximal und Mindestdruck bei Druckluft-Füllanschlüssen - Reifenfüllanschlüsse - Starthilfesteckdose - 230V-Einspeisung Die Entwurfsplanung der Fahrzeug Beklebung ist dem Auftraggeber vor Ausführung zur Freigabe vorzulegen. Die genauen Abmessungen bzw. Ausführung der Beklebung ist vorab abzustimmen. Bei Bedarf kann ein Musterfahrzeug in Augsburg nach Terminvereinbarung besichtigt werden.
Unterbodenschutz und Hohlraumversiegelung1StückAlle Hohlräume des Fahrzeugs (Fahrerhaus, sowie An- und Aufbauten) sind m-i t einer Hohlraumkonservierung und Unterbodenschutz zu versehen. Ausgenommen davon sind Kunststoff und Aluminiumbaugruppen. Eine Bestätigung der Hohlraumkonservierung ist beizulegen.

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Lackierung Aufbau und HubrettungskomponenteDer komplette Aufbau (ausgenommen die Rollläden) ist mit einem- Korrosionsschutz sowie Lackierung oder Pulverbeschichtung im Farbton RAL 3000 zu versehen. Hubrettungskomponente in Anthrazit , Lichtgrau oder Aluminium Die Anbauteile sind im Farbton RAL 9010 bzw. RAL 3000 in Absprache mit dem Auftraggeber zu lackieren. Dabei sind umweltfreundliche Lacke ohne Blei- Chrom, VI- oder Cadiumverbindungen, zu verwenden.
Designbeklebung1StückIn den Anlagen zur Ausschreibung befinden sich die Designvorgaben de-r Feuerwehr Augsburg - Schriftart Helvetica, Schriftgröße an das Fahrzeug und jeweilige Position angepasst (siehe Anlage) - Beklebung gemäß Design der Feuerwehr Augsburg mit Reflexstreifen (blau und weiß, Modell Augsburg) und reflektierender Beschriftung (Modell Augsburg). Ein Musterfoto bezüglich des Designs befindet sich in den Anlagen - Die beiden Fahrzeugseiten sind mit einer retroreflektierenden weißen Konturmarkierung (Police Gaps) gemäß EU-Richtlinie ECE R104 zu bekleben. - 3M-Folien-Frontbeschriftung „FEUERWEHR“ in reflektierend weiß - Beklebung gemäß Design des Schriftzuges www.feuerwehr-augsburg.der an beiden Fahrzeugseiten und dem Fahrzeugheck - Beklebung der rechten und linken hinteren Fenster der Mannschaftskabine mit schwarzer Folie als Sicht- und Sonnenschutz. - Anbringen von 3 Stück beigestellter Klebewappen "Stadt Augsburg" nach Vorgabe des Auftraggebers. - Beklebung der Galerieblenden oder Rollläden mit „Feuerwehr Augsburg – Berufsfeuerwehr Farbe: weiß reflektierend.ja

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- Beklebung der Einstiege (sofern lackiert) sowie der vorderen Kotflügel mit transparenter Schutzfolie. Genaue Festlegung der Ausführung erfolgt bei der Rohbaubesprechung.
Dachbeschriftung1StückAmtliches Kennzeichen in fetter Mittelschrift oder fetter Engschrift nach DIN- 1451-2 schwarz RAL 9004 bzw. weiß RAL 9010 je nach Untergrund. Entsprechend der DIN 14035 Schriftgröße mindestens 400 mm, bzw. größtmögliche Ausführung. Die genaue Position sowie das Kfz-Kennzeichen wird im Rahmen der Baubesprechung festgelegt.
Warnmarkierung Fahrzeugheck1StückHeckseitig ist eine vollflächige, rotweiße Kontrastbeklebung gemäß Empfehlun-g der DIN 14502-3 aus retroreflektierenden sowie fluoreszierenden Bestandteilen weiß/rot alternierend, Fabrikat/ Typ: Refliexite Daybright Chevron (rot, ähnlich RAL 3000/ weiß ähnlich RAL 9010) oder gleichwertiger Art, zu verwenden. Die Ausführung der Streifen erfolgt nicht in Einzelfolien, in einer Breite von 100mm in einem Winkel von 45°, abwechselnd rot und weiß gefärbt. Die Konturmarkierung am Heck ist umlaufend retroreflektierend in Rot auszuführen.
Warnmarkierung Rettungskorb1StückDer Korbboden sowie die Außenseiten des Rettungskorbes sind soweit wi-e möglich vollflächig mit einer, rotweißen Kontrastbeklebung gemäß Empfehlung der DIN 14502-3 aus retroreflektierenden sowie fluoreszierenden Bestandteilen weiß/rot alternierend, Fabrikat/ Typ: Refliexite Daybright Chevron (rot, ähnlich RAL 3000/ weiß ähnlich RAL 9010) oder gleichwertiger Art, zu bekleben. Die Ausführung der Streifen erfolgt nicht in Einzelfolien, in einer Breite von 100mm in einem Winkel von 45°, abwechselnd rot und weiß gefärbt
Fahrzeugidentitätsschild1StückFahrzeugidentitätsschild 100mm breit, 250mm lang, mit Saugnäpfen zu-r Befestigung in der Frontscheibe, Farbe Weiß mit schwarzer Schrift, Beschriftung erfolgt von außen erkennbar auf 3 Zeilen mit Florian Ortsname, Funkrufkennung und Fahrzeugbezeichnung. Die Innenseite in schwarzer Farbe mit weißem Text und Funkrufnamen. Der genaue Text wird bei der Baubesprechung festgelegt.

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13. Allgemeine Anforderungen zur AusschreibungProjektbetreuung während der Bauphase inkl. der Erstellung von individuelle-n Projektzeichnungen. Nennung eines Projektbeauftragten des Auftragnehmers, welcher während der gesamten Auftragsphasen bindend verantwortlich ist. Auftragsklärungsgespräch beim Auftraggeber gemeinsam mit den betroffenen Verantwortlichen Zwischenlagerung und Versicherung aller eventuell vom Auftraggeber beigestellten Ausrüstungsgegenstände.
Beladeplan1StückDer Einbau der Geräte und Ausrüstungsteile (Los I und II) erfolgt nach einem- vom Auftraggeber zu genehmigenden Beladeplan, der vom Auftragnehmer rechtzeitig vorzulegen ist. Die genaue Ausführung wird bei der Baubesprechung festgelegt. Nicht im Beladeplan enthaltene Ausrüstungsgegenstände sind explizit zu benennen. Gleiches gilt für Ausrüstungsgegenstände, deren Verlastung fraglich ist und abschließend nicht definitiv beurteilt werden kann.ja
Baubesprechungen2StückVom Auftraggeber werden max. 4 Teilnehmer an den Baubesprechunge-n teilnehmen. Baubesprechung (in deutscher Sprache und Schrift beim Auftragnehmer inklusive Besprechungsprotokoll), vor Baubeginn mit Detailabstimmung der Bauausführung. Verpflegungs- und Übernachtungskosten für max. 4 Personen übernimmt der Auftragnehmer. Bei einer Überschreitung der täglichen Arbeitszeit von 10 Stunden (inklusive Fahrtzeiten) und einer Entfernung zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer von über 300 km sind min. 2 Übernachtungen pro Person im Einzelzimmer durch den Auftragnehmer einzurechnen und zu organisieren.
Rohbauabnahme1StückRohbauabnahme bzw. Rohbaubesprechung beim Auftragnehmer, m-i t Feinabstimmung der Bauausführung. Verpflegungs- und Übernachtungskosten für max. 4 Personen übernimmt der Auftragnehmer. Bei einer Überschreitung der täglichen Arbeitszeit von 10 Stunden (inklusive Fahrtzeiten) und einer Entfernung zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer von über 300 km sind

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min. 2 Übernachtungen pro Person im Einzelzimmer durch den Auftragnehmer einzurechnen und zu organisieren.
Gebrauchsabnahme und Abholung1StückGebrauchsabnahme im Zuge deren die Funktionen des Fahrgestells- , Hubrettungskomponente und Aufbaus sowie die endgültige Verarbeitung überprüft werden. Abholung und Einweisung des kompletten Fahrzeuges beim Auftragnehmer, inkl. Einweisung auf die Fahrzeugtechnik. Verpflegungs- und Übernachtungskosten für 4 Beauftragte des Auftraggebers übernimmt der Auftragnehmer. Bei einer Überschreitung der täglichen Arbeitszeit von 10 Stunden (inklusive Fahrtzeiten) und einer Entfernung zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer von über 300 km sind min. 2 Übernachtungen pro Person im Einzelzimmer durch den Auftragnehmer einzurechnen und zu organisieren.
Einweisung und Schulung1StückEine Einweisung und Schulung von insgesamt max. 8 Teilnehmer-n (Multiplikatoren) am Fahrzeugstandort ist getrennt anzubieten. Wesentlicher Bestandteil der Schulung ist die Bedienung und Funktion der Lösch-, Hubrettungs- und Aufbautechnik. Nach dieser Schulung sollen die Teilnehmer in die Lage versetzt werden, die Technik des Fahrzeuges sicher und fehlerfrei bedienen und als Multiplikatoren weitergeben zu können. Frei bearbeitbare, elektronische Ausbildungsunterlagen (welche keiner Produkthaftung unterliegen) sind zur Verfügung zu stellen. Zusätzlich ist für zwei Mitarbeiter der eigenen Kfz-Werkstatt des Auftraggebers eine spezielle Service- und Instandhaltungseinweisung für die Fahrzeug- und Aufbautechnik beim Auftragnehmer vorzusehen. Frei bearbeitbare, elektronische Unterlagen (welche keiner Produkthaftung unterliegen) sind zur Verfügung zu stellen. Verpflegungs- und Übernachtungskosten übernimmt der Auftragnehmer. Bei einer Überschreitung der täglichen Arbeitszeit von 10 Stunden (inklusive Fahrtzeiten) und einer Entfernung zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer von über 300 km sind min. 2 Übernachtungen pro Person im Einzelzimmer durch den Auftragnehmer einzurechnen und zu organisieren.ja

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Der Schulungsumfang und die geplante Dauer sind im Angebot zu spezifizieren.
Betankung1StückMaximale Betankung des Fahrzeuges mit den erforderlichen Treib- un-d Schmierstoffen, sowie aller motorbetriebenen Aggregate.
Abnahme gemäß StVZO1StückDie für die Zulassung des Fahrzeuges notwendigen Abnahmen und Gutachte-n gemäß StVZO sind vom Auftragnehmer vor Abholung des Fahrzeuges durchzuführen und an den Auftraggeber zu übermitteln.
Feuerwehrtechnische Abnahme1StückFeuerwehrtechnische Abnahme nach DIN EN 1846 und DIN 1450-2 entsprechend den Landesbestimmungen und den Zuschuss-/ Förderrichtlinien „Bayern“, z.B. durch den TÜV Süd Auto Service GmbH, Gottlieb-Daimler- Strasse 7, 70794 Filderstadt oder vergleichbar. Das Abnahmeprotokoll und die Bestätigung der Mängelbeseitigung müssen dem Auftraggeber vorgelegt werden. Dem Auftraggeber muss es ermöglicht werden, am Abnahmetermin teilzunehmenja
Erforderliche Zusatzausstattung für Fahrgestell und/oder Ausbau Kombinationsfahrzeug HuHLF1StückGegebenenfalls sonstige erforderliche Ausstattungen für den Aufbau eine-s Kombinationsfahrzeuges HuHLF sind anzugeben. Bitte entsprechenden Eintrag vornehmen!ja
Lieferzeit1StückFür die zeitliche Projektplanung ist die Lieferzeit ab schriftlicher Auftragsvergab-e bis zur Auslieferung des mängelfreien Fahrzeuges anzugeben. Auslieferung des mängelfreien Fahrzeugs im 1. Quartal 2028.ja
14. Angebotspreis Fahrgestell mit Fahrzeugaufbau1StückMit Angebotsabgabe werden folgende Zahlungsziele akzeptiert: - - innerhalb von 30 Tagen - Skontoabzug - soweit gewährt - erfolgt innerhalb von 21 Tagen. Die Zahlungsfrist beginnt nach mängelfreier Übergabe/ Lieferung des Fahrzeuges und Vorliegen einer prüfbaren Rechnung.

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2.5 Los I - Beladung Leistungsbeschreibung Nachfolgend die Beladung des Hubrettungshilfeleistungslöschfahrzeuges (HuHLF) für die Berufsfeuerwehr Augsburg. Das folgende Los entspricht im Wesentlichen der DIN. Die Beladung wurde aufgrund von Einsatzerfahrungen und örtlichen Vorgaben geändert bzw. ergänzt. Geräte, die durch die Feuerwehr Augsburg beigestellt werden, sind in der Position „Beistellung“ versehen. Das zulässige Gesamtgewicht der Position Los I „Beladung“ darf maximal 1176kg betragen. Ein Überschreiten des Gewichtes ist auszuschließen.

Zur Information: Das zulässige Gesamtgewicht der Position „Beistellung Auftraggeber“ beträgt maximal 235kg. Das zulässige Gesamtgewicht der Position Los II „akkubetriebene Beladung“ darf maximal 139kg betragen.

Die Summe aller Beladungsteile darf das Gewicht von 1550kg nicht überschreiten.

Bemerkung zu vorgegebenen bzw. benannten Fabrikaten / Typen: In Einzelfällen sind vorstehend Fabrikate bzw. Typen aufgeführt. Soweit diese verpflichtend vorgeschrieben sind, ist dies explizit aufgeführt. Dies ist nur dann der Fall, wenn eine Systembindung aufgrund vorhandener Gerätschaften erforderlich ist, um einsatz-taktische einheitliche Bedienung und Schulung zu gewährleisten oder / und Zwecks wirtschaftlicherer Lagerhaltung von Ersatzteilen bei größerer Anzahl bereits vorhandener Gerätschaften. Sind in der Beladeliste Fabrikatsvorgaben mit dem Zusatz „oder gleichwertiger Art“ aufgeführt, dient die Produktangabe lediglich der Präzisierung der Produkteigenschaften des benötigten Artikels und zum Zwecke der Übersichtlichkeit in der vorstehenden Tabelle. Auch besteht hierdurch für den Bieter die Möglichkeit, die Produktauswahl zu beschleunigen. Es sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Produkte gleichwertiger Art angeboten werden können.

Alle ausgeschriebenen Produkte sind mit einer Artikelbezeichnung bzw. Typangabe im Angebotspaket aufzuführen. Eine Gewichtsbilanz der Beladung Los I ist dem Angebot zwingend beizulegen. Besondere Ausführungen, Abweichungen, Einschränkungen und Zusatzbestimmungen sind u.a. nachfolgend aufgeführt. Um eine schnellstmögliche Einsatzbereitschaft der Einsatzmittel bei Instandhaltungs- oder Reparaturarbeiten sicherzustellen, muss der Anbieter Ersatzteillieferungen und Serviceleistungen gewährleisten. Eine entsprechende Erklärung und Beschreibung sind dem Angebot beizufügen.

Position Beschaffung Ausrüstung und Menge Einheit Beschreibung Typ- Beladung Los I anga be

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15. Schutzkleidung und Schutzgerät--
Warnkleidung6St.Warnkleidung (Weste) nach DIN EN 471, bzw. EN ISO 20471:2013, Klasse 2, - leuchtorange, ca. 65cm lang mit Aufschrift "FEUERWEHR" und Schutzhülleja
Kombinationsfilter2St.Kombinationsfilter A2B2E2K2HgP3 passend für Atemanschluss Fabrikat Auer - Überdruck G1 Vollmaske M mit ESA-Steckanschluss und Gewinde M45x3 nach DIN 14387.ja
Filtergerät mit Haube und Holster5St.Filtergerät mit Haube zur Selbstrettung bei Bränden (Brandfluchthaube) nach - DIN EN 403, verpackt in einem flammfesten Holster, Fabrikat Firma Dräger Parat 5550ja
Zusatztasche klein5St.Zusatztasche klein für flammfesteten Holster, passend zu Position 1.3 -ja
Schultergurt1StFlammfesten Schultergurt für Parat 5550 Holster -ja
PSA-Set6St.PSA-Set je Sitzplatz bestehend aus: - - Schutzbrille, dicht am Auge schließend und auch für Brillenträger geeignet, tragbar in Kombination mit dem Feuerwehrhelm nach DIN EN 166 Fabrikat Bolle`, Fa. MSA Auer, F2 GA 3007 NA oder gleichwertiger Art - Mundschutzmaske Einweg FFP3 Atemschutzmaske (Partikel + Aerosole) ohne Ausatemventil, weiß, einzeln verpackt - Gehörschutzstöpsel aus PU-Schaum, SNR-Wert 35 db gemäß EN 352, Universalgröße, paarweise verpackt Helmvisier, klar passend für Feuerwehrhelm Typ Colsman AL EX 015ja
Schnittschutzlatzhose1St.Forst-Warn-Schnittschutzhose, Form C in den Größe 56 mit verstellbaren, - elastischen Hosenträgern und regulierbarer Bundweite gemäß Schutzklasse 1 (20 m/s) nach EN 381 Teil 5 und EN 471ja

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Schnittschutzjacke orange1St.Forst-Warn-Schnittschutzjacke, in der Größe 56 gemäß Schutzklasse 1 (20 m/s-) nach EN 381 Teil 5 und EN 471ja
Gittervisier für Feuerwehrhelm ALEX 0152St.- Gittervisier für Feuerwehrhelm ALEX 015 kompatibel mit den Größen H2 un-d H3 mit Besfestigungsgestell nach EN 14458:2018, EN 1731 und EN 166ja
Atemschutzüberwachungssystem1St.Atemschutzüberwachungssystem AEF, Fabrikat Dräger Regis 300 komplett m-i t Batterie und 2 Fahrzeughalterungenja
Eurobox mit „ABC-Form 2“1St."Eurobox Kunststoff mit Scharnierdeckel 600 x 400mm ""ABC Form 2"" für - folgende Inhalte: - 4 Paar Chemikalienschutzhandschuh mit langen Stulpen (350 mm), ölbeständig und vollflächig Viton beschichtet, Größe 10 nach DIN EN 374 - 2 Paar Einziehsocken Größe 43/44 - 4 Stück Schutzanzug Tychem® F ProChem®II, München-03 - 4 Paar Sicherheitsgummistiefel Isotec, schwarz,CE Kat. III, EN ISO 20345 S5P, CI,HRO,SRC,FO,E,AE N 15090 Hi3, F3A Brandschutzstiefel, schwer entflammbar, EN 13832-3 /KNQ Polyflex-PU-Compound-Synthesekunststoff, REACH-konform, rutschsichere Spezialnitril-Absatzsohle, 38 cm hoch, Schaft kürzbar, waschbar bei 40 ° C, in der Größe 46"ja
Rettungsweste2St.Rettungsweste für Feuerwehren, Hersteller "KADEMATIC 275 A F1-" Feuerwehrrettungsweste nach EN ISO 12402-2, 275 Newton Klasse, vollautomatisch aufblasbar, für Erwachsene ab 150 cm Körpergröße, 290 N Auftrieb, inkl. Reflexstreifen und Bergeschlaufe. Gewicht ca. 1,2kg. Der hohe Auftrieb unterstützt das Drehen in die sichere Rückenlage auch bei schwerer Schutzausrüstung.ja
Wurfleine1St.Schwimmfähige Wurfleine für Wasserrettung Firma Palm, Typ: Canyon 25 ode-r gleichwertig, Material CORDURA 500D mit integriertem Auftriebsschaum, Gewicht 1436g (25m), statische Bruchlast 10kN, schwimmfähig, Polypropylenhülle in Signalfarbe, oder vergleichbarer Artja

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Infektionsschutzhandschuhe2St.Karton mit mindestens 50 Paar Infektionsschutzhandschuhen nach DIN EN 455-; Größe L und XLja
Beladungsmodul Grobreinigung1SetBeladungsmodul Grobreinigung, Satz entsprechend DIN 14800-18:2011-11, - Beiblatt 12:2011-11 bestehend aus: - 1 Stück Seifenspender, gefüllt mit 500ml Waschlotion, - 1 Stück Sprayflasche zur Handdesinfektion 250ml, - 1 Packung Papierhandtücher mit 100St. feuchtigkeitssicher verpackt, - 1 Stück Storz Blindkupplung Storz B mit trinkwassergeeignetem Wasserhahn - 1 Stück Waschbürste mit Schlauchanschluss und dazu passendem 1,5m Anschlussschlauch inklusive 2 Anschlussstücken, System Gardenaja
Feuchte Waschhandschuhe1Pack.MoliCare Skin Feuchte Waschhandschuhe, oder vergleichbarer Art -ja
16. Löschgerät-
Kleinlöschgerät/Drucksprühgeräte1St.Kleinlöschgerät/Drucksprühgeräte inklusive Füllung und passender - Fahrzeughalterung, Fabrikat Prevento Dekamax oder vergleichbar, mit Handpumpe, Sprühdüse und Druckluftanschluss, 10 Liter Edelstahlbehälter sowie einer Wurfweite von10m bei 6bar Betriebsdruck, geeignet für die Brandklassen A, B, C, F,ja
Tragbarer Feuerlöscher mit 12 kg ABC-Löschpulver1St.Tragbarer Feuerlöscher mit 12 kg ABC-Löschpulver und einer Leistungsklasse - mindestens 55A-233B, nach DIN EN 3. Fabrikat/ Typ: Gloria P 12 Starja
Tragbarer Feuerlöscher mit 5kg Kohlendioxid1St.Tragbarer Feuerlöscher mit 5kg Kohlendioxid und einer Leistungsklasse von - mindestens 89B, mit Kfz-Lagerung nach DIN EN 3. Fabrikat/ Typ: Firma Minimax CS 5c,DEja
Tragbarer Fettbrandlöscher mit 6kg1St.Tragbarer Fettbrandlöscher mit mindestens 6 kg Löschmittel nach DIN EN 3. - Fabrikat/ Typ: GLORIA, FB 6 EASY, 6 Liter Schaumlöscher, A21, B113, F75ja
Löschdecke nach DIN1St.Löschdecke aus unbrennbarem Glasfasergewebe 1600x1800mm nach DIN in - stabiler Bereitschaftstasche verpacktja

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Feuerpatsche1St.Feuerpatsche aus 10 fächerförmig angeordnete Schwingblätter aus gehärtetem- Federstahl. Schnellverschluss zur Befestigung des Stiels aus Holz, Länge 2000 mm, Ø 28 mm mit Flügelschraubeja
17. Schläuche, Armaturen und Zubehör-
Druckschlauch B 5m1St.Druckschlauch B 75-5-KL1-1-K-L2, 3 fach gezwirnt, mit doppelter - Innengummierung, betriebsfertig mit GH easy-fix Einbindesystem B- Druckkupplungen, Farbe rot mit Aufschrift FEUERWEHR AUGSBURG nach DIN 14811. Fabrikat/Typ Gollmer &Hummel Titan 3F oder vergleichbarer Artja
Druckschlauch B 20m11St.Druckschlauch B 75-20-KL1-1-K-L2, 3 fach gezwirnt, mit doppelter - Innengummierung, betriebsfertig mit GH easy-fix Einbindesystem B- Druckkupplungen, Farbe rot mit Aufschrift FEUERWEHR AUGSBURG nach DIN 14811. Fabrikat/Typ Gollmer &Hummel Titan 3F oder vergleichbarer Artja
Druckschlauch C 15m7St.Druckschlauch C 42-15-KL1-1-K-L2, 3 fach gezwirnt mit doppelter - Innengummierung, betriebsfertig mit GH easy-fix Einbindesystem C- Druckkupplungen, Farbe rot mit Aufschrift FEUERWEHR AUGSBURG nach DIN 14811. Fabrikat/Typ Gollmer &Hummel Titan 3F oder vergleichbarer Artja
Druckschlauch Titan X-treme C 30m1St.Druckschlauch Titan X-treme C 42-30-KL1-3-K-L3, 3 fach gezwirnt, - betriebsfertig eingebundenen C-Druckkupplungen, Farbe neonorange mit Aufschrift „FEUERWEHR AUGSBURG“ nach DIN 14811 (als löschtechnische Einrichtung zur schnellen Wasserabgabe) oder vergleichbarer Artja
Druckschlauch Titan X-treme C 30m2St.Druckschlauch Titan X-treme C 42-30-KL1-3-K-L3, 3 fach gezwirnt, - betriebsfertig eingebundenen C-Druckkupplungen, Farbe neonorange mit Aufschrift „FEUERWEHR AUGSBURG“ nach DIN 14811 (Schlauchpaket) oder vergleichbarer Artja
Druckschlauch D 15m1St.Druckschlauch D 25-15-KL 1-K -ja

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Amt für Brand- und Katastrophenschutz

Feuerlöschschlauch A2St.Saugschlauch A-110-2500-K mit Schnellkupplungsgriffen nach - DIN EN ISO 14557ja
Saugkorb A1St.Saugkorb A, mit Schnellkupplungsgriffen nach DIN 14362-1, mit - Rückschlagventil und Entleereinrichtungja
Saugschutzkorb A1St.Saugschutzkorb A (Draht) -ja
Sammelstück A-3B1St.Sammelstück A-BBB mit Belüftungsventile nach DIN EN 174072 -ja
Verteiler BB-CBC1St.Verteiler BB-CBC, mit Niederschraubventilen inkl. B-C Übergangsstück durch - Kette verbunden nach DIN 14345ja
Übergangsstück B-C2St.Übergangsstück B-C nach DIN 14342 -ja
Übergangsstück C-D1St.Übergangsstück C-D nach DIN 14341 -ja
Mehrzweckstrahlrohr Größe BM1St.Mehrzweckstrahlrohr Größe BM, mit Kälteschutz, Kugelschalthahn nach DIN EN- 15182-3:2010-4ja
Stützkrümmer1St.Stützkrümmer SK nach DIN 14368 -ja
Hohlstrahlrohr3St.Hohlstrahlrohr Fa. Leader TFT Typ Quadrofog 400 F06, nach DIN EN 15182- - 2:2010-04, Typ 3, mit 4 gerasterten Einstellungen für verschiedene Durchflussmengen, Umstellung von Voll- auf Sprühstrahl durch 1/2 Umdrehung, mit Mannschutz-Effekt, Durchflussmenge verstellbar von 70-130-230-400l/min, geeignet für CAFS-Betriebja
Mehrzweckstrahlrohr Größe DM1St.Mehrzweckstrahlrohr Größe DM nach DIN EN 15182-3:2010-04 -ja
Mehrzweckleine A 20-K2St.Mehrzweckleine A 20 K, aus Polyamid, rot, spiralgeflochten eine Seite mit - Karabiner, andere Seite Augenspleiß Ø 90 mm,ja

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Amt für Brand- und Katastrophenschutz

Mehrzweckleinenbeutel2St.ja
Seilschlauchhalter4St.Seilschlauchhalter SH 1600 - H nach DIN 14828 -ja
Schlauchbrücke3St.Schlauchbrücken 2B-H nach DIN 14820-1:2015-09 für 2 B- oder 2 C- - Druckschläuchen, aus Fichtenholz rot/weiß lackiertja
Schlauchtragekorb2St.Schlauchtragekorb für 3 C Schläuche15m, C42 aus Aluminium, mit Griff in - Längsrichtung und engmaschiger Seitenverkleidung sowie einseitig auf 180 Grad aufklappbarer Seitenwand nach DIN 14827-1, z.B. Fabrikat flexattack oder vergleichbarer Artja
Fahrbare Einpersonen- Schlauchhaspel1St.Fahrbare Einpersonen-Schlauchhaspel mit Handkurbel, Fassungsvermögen für- 8 Schläuche B-20, Halterung für Standrohr, Hydrantenschlüssel B, Hydrantenschlüssel C, Kupplungsschlüssel ABC und 1 Stück Systemtrenner B- FW der Fa. AWG in Lagerungsbox verlier sicher angebracht nach DIN 14826-2, Lackierung (Grundfarbe) im Farbton RAL 3000 – feuerrot, inkl. Signalbeklebung und einer Abdeckplane für Schläuche rot/weiß,ja
Kupplungsschlüssel3St.Kupplungsschlüssel ABC nach DIN 14822-2:2016-03 aus Stahl mit Kälteschutz -ja
Schlüssel B1St.Schlüssel B für Überflurhydranten aus Stahl, nach DIN 3223 -ja
Schlüssel C1St.Schlüssel C für Unterflurhydrant nach zurückgezogener DIN 3223:2002-06, für - Unterflurhydranten, aus Stahlja
Schachthaken1PaarPaar Schachthaken mit Kette -ja
Schachtdeckelheber2St.Schachtdeckelheber Iconos ca. 470mm lang für schwere Schachtdeckel oder - vergleichbarer Artja
Blinddeckel B2St.Blinddeckel B als Verschluß der B-Abgänge am Standrohr -ja

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Amt für Brand- und Katastrophenschutz

Kombinationsschaumrohr1St.ja
Ansaugschlauch D 30001St.Ansaugschlauch D 3000 nach DIN 14819 3m lang beidseits Messingkupplungen- Dja
Standrohr1St.Standrohr 2 B nach DIN 14375 mit schnell zu lösenden Blinddeckeln an den - Öffnungenja
Absperrorgan B1St.Absperrorgan B, Kugelhahn, Ein- und Ausgang je 75-B aus Leichtmetall -ja
Systemtrenner2St.Systemtrenner B-FW, Maße max. 240x140x140mm, Typ AWG -ja
Waldbrandset1St.Waldbrandset als Wechselmodul bestehend aus: - - 1 St. Verteiler C-DCD nach DIN EN 17407:2020-11 mit Kugelhahnabsperrung - 2 St. Strahlrohr AWG HS 7 mit Griff - 6 St. Druckschlauch D 25-15-KL 1-K - 2 St. Löschrucksack Vallfirest 20l Verlastet in: - 1 Stück Eurobehälter mit Scharnierdeckel, L x B x H 600 x 400 x 335 mm, z.B. Auer packaging 1x EG 64/32 HG BO und 1x SD 64 oder vergleichbarer Artja
Blindkupplung2St.Blindkupplung B nach DIN 14335:2023-08 zur Wasserrettung -ja
18. Rettungsgerät-ja
Steckleiter1St.Steckleiter, 4-teilig aus Leichmetallprofil, Sprossen gebördelt, bestehend aus - einem Steckleiterunterteil Typ A und 3 Steckleiteroberteile Typ B, nach DIN EN 1147-LM:2010-10, z.B. Fabrikat/ Typ: Munkja

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Amt für Brand- und Katastrophenschutz

Steckleiterverbindungsteil1St.ja
Schiebleiter1St.Schiebleiter, dreiteilig, aus Leichtmetall, SL3-LM nach DIN EN 1147 Bbl.1, min. - 15 Jahre Garantie, Fabrikat/ Typ: Munkja
Feuerwehrleine5St.Feuerwehrleine FL 30-KF, DIN 14920:1999-02, aus Markenpolyesterfasern, - Fabrikat Seilflechter oder gleichwertiger Artja
Leinenbeutel PA5St.Leinenbeutel PA, einfache Befestigung an allen gängigen Atemschutzgeräten, - höhenverstellbarer Haken zur Anpassung an die Flaschenlänge, Fixierung mittels Haltegummi, Selbstlösegriff erlaubt im Notfall die Befreiung vom Leinenbeutel ohne fremde Hilfe, Flauschband zur Befestigung des Notlösegriffs am Schultergurt des Atemschutzgeräts. z.B. Pax Leinenbeutel oder vergleichbarer Artja
MSA-Sicherheitstrupp-Tasche1St.MSA-Sicherheitstrupp-Tasche, SL lang aus PAX-Dura, Farbe schwarz, - Reflexstreifen gelb/silber/gelb. (LxBxH): 750x170 x290 mm. Länge der Pneumatik-Leitung 1500 mm mit: - 1 Stück Respihood komplett der Firma MSA Art.-Nr:10045764 - 1 Stück Verlängerungsschlauch Mitteldruckltg.2 m der Firma MSA Art.- Nr:10088516 - 1 Stück Composit Flasche 2,0 L/300 bar der Firma MSA Art.-Nr: D5103969 - 1 Stück Rettungstuch faltbar Tragetuch Geret-Breit, 220 x 100 cm inkl. Tasche - 2 Stück Schnappkarabiner Alu Gr. 23 kN Schnappöffnung - 1 Stück Bandschlinge ca. 22kN 2000mmja
19. Sanitäts- und Wiederbelebungsgerät

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Amt für Brand- und Katastrophenschutz

Krankenhausdecke1St.ja
Leichenhülle1St.Leichenhülle weißes, undurchsichtiges Kunststoffmaterial mit 3-seitig - umlaufenden Reißverschluss, 4 verstärkten Tragegriffenja
Rettungstuch1St.Rettungstuch mit Griffen und Gurtdurchlass TYP 307 G der Fa. Schnitzler mit - Eigentümerkennzeichnung (Detailinfo bei Auftragsvergabe), nach DIN EN 1865 und dazugehöriger Tasche oder vergleichbarer Artja
20. Beleuchtungs-, Signal- und Fernmeldegerät-
Explosionsgeschützte Knickkopf- Leuchte4St.Explosionsgeschützte Knickkopf-Leuchte nach DIN 14649:2011-07 mit Akku un-d Kfz-Ladegerät 24V, Fabrikat: Acculux HL 12 EXja
Explosionsgeschützte Knickkopf- Leuchte2St.Explosionsgeschützte Knickkopf-Leuchte nach DIN 14649:2011-07 mit Akku, - Fabrikat: Acculux HL 12 EXja
Lampen-Holster5St.Lampen-Holster passend für oben genannte Knickkopf-Leuchte zur Befestigung- der Lampe am Gürtel, FW-Sicherheitsgurt oder Pressluftatmer aus robustem, leicht zu reinigenden bzw. abwischbarem Materialja
Verkehrswarngerät4St.Verkehrswarngerät mit beidseitigem Lichtaustritt, mit Tiefenentladeschutz, - integriertem Adapter zum Aufsetzen auf Faltsignale, komplett mit Akku und passender Kfz-Ladehalterung; Fabrikat Horizont/ Euro-Blitzja
Anhaltestab1St.Anhaltestab beschriftet mit beidseitiger Aufschrift "Halt FEUERWEHR" - einseitiger LED-Beleuchtungja
Verkehrsleitkegel4St.Verkehrsleitkegel rot/weiß voll reflektierend Typ RA2, Größe 500 mm, Gewichtsklasse 3 mit stabilem Fuß StVO, TL und BAStja

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Amt für Brand- und Katastrophenschutz

Faltsignal2St.ja
Folienabsperrband1St.Folienabsperrband rot/weiß mit Aufschrift "FEUERWEHR-Sperrzone", - hochreißfest, 80mm breit, 500m-Rolle in Abrollboxja
Stativ1St.Stativ auf mindestens 1800mm ausziehbar, mit Aufsteckzapfen C nach DIN - 14683-2015, Typ Meister Stativ oder vergleichbarer Artja
10 m Gummileitung1St.10 m Gummileitung H07RN-F 3G1,5, eine Seite Schuko®-Stecker DIN 49443, -ja
andere Seite Schuko®-Kupplung DIN 49442, 230 V/16 A, Schutzart IP68, ca.
1,6 kg
Leitungstrommel2St.Leitungstrommel nach DIN EN 61316, Schutzart IP 54, 50m Kabel, A1 - 3 * - 2,5mm², 230V, mit 3 Schuko-Steckdosen mit Thermoüberlastungsschutzja
Personenschutzleitung PRCD-S+1St.Personenschutzleitung inkl. Schalter PRCD-S+ mit Schutzart IP55 gemäß DIN - SPEC 14660, Schutzleiterüberwachung, Unter- und Überspannungsschutz, Leiterunterbrechung, Fremdspannung und Fehlerströme (30mA bzw. 10mA), Leitung H07RN F3G1.5, Länge 300 cm, gelbja
21. Arbeitsgerät-ja
Mobiler Rauchverschluss1St.Rauchschutzvorhang, temperaturbeständig bis mind. 600°C, mittels - Teleskopspannstange arretierbar, 70 cm bis 115 cm Einbaubreite, in Planentasche mit Klettverschluss und Tragegurtja
Bindestrang6St.Bindestrang, 2m lang, 8mm Durchmesser, -ja
Einreißhaken1St.Einreißhaken teleskopierbar nach den Normen IEC 61235 und IEC 60855 aus - Glasfaser. Teleskopstil mit rutschfestem Griff und Kälteschutz, isoliert gegen Spannungen 20.000V, Länge 2,2m, ausziehbar auf 3,75m, Typ Fabrikat Leader oder vergleichbarja

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Räummulde1St.ja
Motorkettensäge1St.Motorkettensäge nach DIN EN ISO 11681-1 Sägekettenteilung 3/8", - Schwertlänge 40 cm mit Betriebsstoffen gefüllt, mit Kettenschutz, Zubehörtasche für Motorkettensägenzubehör inkl. Zündkerzenkombischlüssel Typ Stihl MS 400 C-Mja
Hartmetallsägeketten3St.Sägeketten, Sägekettenteilung 3/8" (1 montiert, 2 Ersatzketten), passend zur - angebotenen Motorkettensäge, Hartmetall-STIHL Typ Rapid Duro3 oder gleichwertiger Artja
Kombikanister1St.Kombi-Kanister 3 l Kraftstoff / 1,5 l Kettenschmieröl, mit automatischem - Einfüllsystem für Kettenhaftöl und automatischem Einfüllsystem für Kraftstoff, Herstellerdatum des Behälters gleich dem Auslieferungsjahr der Beladung, z.B. Fa. Stihl oder vergleichbarer Artja
Fällkeil1St.Fällkeil aus hochfestem Polyamid kwf geprüft. Zur besseren Führung eine Seite- mit Längsnuten, andere Seite mit Längsnuten und Lamellen, Größe: 250 x 73 x 32 mm (LxBxH) Gewicht ca. 330gr.ja
Fällkeil1St.Fällkeil aus hochfestem Polyamid kwf geprüft. Zur besseren Führung eine Seite- mit Längsnuten, andere Seite mit Längsnuten und Lamellen, Größe: 310 x 85 x 32 mm (LxBxH) Gewicht ca. 500gr.ja
Schwelleraufsatz1St.Schwelleraufsatz geschmiedet, Belastbarkeit bis 200 kN, Maße ca. 450 x 150 x - 270 mm, max 13 kg, gelb, Auflagebreite min. 130 mm L-Form, min. 4 Ansatzpunkte für Rettungszylinderja
Schutzdeckenset1SetSchutzdeckenset“ für Verkehrsunfälle mit: - - 4 Stück Schutztaschen 300x350 mm mit je 2 Klettbändern - 2 Stück Schutzdecken 650x650 mm mit je 4 Magneten - 1 Stück Schutzdecke 650x1650 mm mit 6 Magnetenja

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Amt für Brand- und Katastrophenschutz

- 1 Stück Bereitstellungsplane 1 Stück Aufbewahrungstasche
Verkehrsunfallkasten1SetVerkehrsunfallkasten - - 1 Stück Eurobehälter mit Scharnierdeckel, L x B x H 600 x 400 x 185 mm, z.B. Auer packaging 1x EG 64/17 HG BO und 1x SD 64 oder vergleichbarer Art Mit nachfolgendem Inhalt: - 1 Stück handgeführte Glassäge, Sägeblatt klappbar, Gesamtlänge 350 mm (zusammengeklappt) - 1 Stück Glaskörner Federzug - 2 Stück Markierungsstift, Wachskreide mit Halter/ Stifte Farbe rot und gelb - 1 Stück Hebeleisen klein, mit Winkelklaue und breiter Klaue, Länge 25 cm z.B. Stanley Fatmax FMHT1-55009 oder vergleichbarer Art - 1 Stück Doppelmaulschlüssel DIN 3110 10 x 11 - 1 Stück Doppelmaulschlüssel DIN 3110 12 x 13 - 1 Stück Rettungsmesser S-CUT QE, für Notfalleinsätze oder vergleichbarer Art - 1 Stück Seitenschneider 101-ISO5749-200-H, isoliert nach DIN ENIEC 60900 (VDE0682-201) - 1 Paar elektrisch isolierende Schutzhandschuhe der Klasse 0 nach IEC 60903, Stulpenlänge 350 mm - 2 Stück Transparente Folie 1000 × 1500 mm, Foliendicke min. 20 μm, gefaltet - 2 Stück Halbmaske DIN EN 149, mind. FFP3 (Staubmaske mit Ventil und Ohrhaltebändern, weiß, einzeln verpackt) - 2 Stück Schutzbrille, klar, nach DIN EN 166, dicht am Auge schließendja

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Amt für Brand- und Katastrophenschutz

- 1 Stück Seilratsche, Länge min. 4,5 m, Belastbarkeit min. 120 kg - 1 Stück RESCUE-Spanngurt RQL1000 5M oder vergleichbarer Art - 1 Paar Unterlegklötze für PKW-Reifen, Hartgummi oder Hartplastik, verbunden mit Reepschnur 1 m - 1 Stück elektrisch isolierende schmiegsame Abdeckung nach DIN EN 61112 (VDE 0682-511), 1000 × 1000 mm, Dicke ca. 1,6 mm
Lufthebesatz1SetLufthebesatz, bestehend aus: - - 1 Stück Doppelsteuerpult, Steuerhebel in Joystickform rot/gelb (Bewegungsrichtung hinten ""Heben"", vorne ""Absenken""), selbstständig rückstellend in Neutralposition (Totmannschaltung), beleuchtet, Manometer für Eingangsdruck/Ausgangsdruck, 12 bar System - 1 Stück Druckminderer 200/300 bar, Manometer zur Flaschendruckanzeige, Ausgangsdruck festeingestellt max. 14 bar, passend zu Doppelsteuerpult (12 bar), Druckabgang ""offen/geschlossen"", Anschlussschlauch grün 2 m - 1 Stück Füllschlauch, rot, 10 m1 Stück Füllschlauch, gelb, 10 m - 1 Stück Druckflasche Stahl, 300 bar, 6 Liter, grau lackiert mit grünem Hals mit Flaschenventil - 2 Stück Hebekissen, 12 bar, min. Hubkraft 340 kN, Hubhöhe min. 280 mm / max. 300 mm,LxB 600 - 640 mm x 500 - 540 mm, Einschubhöhe ca. 25 mm, abriebfeste Mittelpunktmarkierungen - 2 Stück Hebekissen, 12 bar, min. Hubkraft 120 kN, Hubhöhe min. 180 mm / max. 200 mm,LxB 340 - 360 mm x 340 - 360 mm, Einschubhöhe ca. 25 mm, abriebfeste Mittelpunktmarkierungen - 1 Stück Hebekissen, 12 bar, min. Hubkraft 45 kN, Hubhöhe min. 110 mm / max. 125 mm LxB min. 240 x 270 mm x max. 190 x 210 mm, Einschubhöhe ca. 25 mm, abriebfeste Mittelpunktmarkierungen"ja
Mehrzweckzug1Set"Alubox 600 x 400 mm „Mehrzweckzug“ mit folgendem Inhalt: -ja

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- 1 Stück Mehrzweckzug 16 kN gemäß DIN 14800-5 inkl. Teleskopbedienhebel und Werkzeugtasche mit Zubehör - 1 Stück Klappkloben - 1 Stück Wirbelsicherheitshaken WLHW, 4 t, GK 10, mit selbstschließendem Haken, am Mehrzweckzug verbolzt"
Zubehör Mehrzweckzug Stahlseil1SetZugseil aus hochfertigem Draht geflochtem, Länge 30m passend zum - Mehrzweckzug, getrennt gelagert in handelsüblichem Reifen 3.00 – 10 (Außendurchmesser ca. 420 mm)ja
Anschlagmittel1SetAnschlagmittel, bestehend aus: - - 1 Stück Aluminiumkorb, ohne Deckel, L x B x H 600 x 400 x 220 mm, Seitenwände gelocht, mit Tragegriffen DIN 14880 z. B. Dönges Fire Box - 1 Stück Rundschlinge 4 t, Nutzlänge 4 m nach DIN EN 1492-1/2 - 2 Stück Rundschlinge 4 t, Nutzlänge 2 m nach DIN EN 1492-1/2 - 4 Stück Schäkel 6,5 t, GreenPin, hochfest, geschweift mit Augbolzen nach EN 13889 - 1 Stück Anschlagkette als Rundkette Länge 1,5 m, 8 mm, GK 12, 4 t mit und Lasthaken mit Sicherheitsfalle - 2 Stück Spanngurt 2500 daN gerader Zug, 8 m, 50 mm Gurtbreite, zweiteilig mit Step-Ratsche, 2x Fingerhaken, verschweißt, Ergolash-Spanngurt 5000kg, nach DIN EN 12195-2 oder vergleichbarer Art"ja
Akkulüfter1St.SUPERVAC Hochleistungslüfter mit Elektromotor und Akku VALOR V-Max PPV-, Typ VM18-BL-SP, Maße: 650 mm x 660 mm x 310 mm, Antrieb mit Netzstromversorgung 230V 50 Hz oder Systemakku gemäß Industriestandard 18 V - 8,0 Ah, passend zum Akkusystem Milwaukee mit einer Luftleistung nach AMCA 240 High-Speed ca.18.000m³/h und Max-Mode ca.21.000m³/hja
Tauchpumpe TP 4/11StückHochwasserschmutzpumpe TP 4/1 nach DIN 14425, trockenlaufsicher, - wartungsfrei, mit Flachabsaugung und Anschlussleitung H07 RN-F4G1,5,ja

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Amt für Brand- und Katastrophenschutz

Leitungslänge 20 m, Schuko-Stecker IP 68 nach DIN EN 60529, mit Motorschutzschalter und Thermoüberwachung, Abmessungen B x H max. 300 x 500 mm (exkl. Kabel), Korndurchgang 8/40 mm (mit/ohne Ansaugsieb) z. B. Spechtenhauser Tegernsee oder vergleichbarer Art
Wasserauffangwanne Wasserschlucker1StückWasserauffangwanne Wasserschlucker, Maße ca. 1280x300x640 mm mit -ja
Tragetasche
Wassersauger1StückNass- /Trockensauger Typ Kärcher NT 50/1 MwF mit Personenschutzschalter - (PRCD-K), Schuko-Steckerkupplung gemäß Schutzart IP 68 nach DIN EN 60529 und Storz-C Abgangja
Zubehör Wassersauger1Set- Zubehör für Nass- /Trockensauger in geeigneter Kunststoffkiste für folgende- Inhalte: - 1 Stück Fugendüse – 290 mm (DN 40) - 1 Stück Allzweckdüse Aluminium (Nass / Trocken) DN 40, 450 mm - 2 Stück Saugrohr, Edelstahl, DN 40 - 0,5 m - 1 Stück Kugelhahn Größe C (Absperrorgan mit 2 C-Festkupplungen) 1 Stück Saugschlauch, DN 40, 4 m (Clip System) (ölbeständig)ja
22. Handwerkzeug und Messgerät-ja
Eingaswarngerät1St.MSA Eingaswarngerät Altair für CO (wartungsfrei, Laufzeit 2 Jahre+) -ja
Hydraulisches Halligan Tool1St.Multifunktionales hydraulisches Hebel-Brechwerkzeug aus gehärtetem Stah-l , Gewicht 7,8kg, Spreizweg 128mm, Spreizkraft min 26kN, Schneidkraft 139kN Typ: Holmatro T1 oder vergleichbarja
Feuerwehraxt1St.Feuerwehraxt nach DIN 14900 mit Stiel aus lackiertem Eschenholz -ja

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Feuerwehr-WerkzeugkastenFeuerwehr-Werkzeugkasten nach DIN 14881:2013-12 im Aluminiumkasten DIN- 14880-3-L-M mit Aufschrift Handwerkzeug mit passgenauen Schaumstoffeinsätzen (LBH): 600400150mm, Satz bestehend aus: 1 Schlitzschraubendreher isoliert 2,5 mm 3 Schlitzschraubendreher 4, 6,5 und 8 mm 3 Kreuzschlitzschraubendreher Gr. 1–3 1 Winkelschraubendreher Schlitz 1 Winkelschraubendreher Kreuzschlitz 1 Satz Innensechskant-Stiftschlüssel lang mit Kugelkopf 1,5-10 mm 1 Satz Innensechsrund-Stiftschlüssel (Torx) mit Kugelkopf Nr. 15 bis Nr. 45 17 Maulringschlüssel 8-32 mm 1 verstellbarer Maulschlüssel 200 mm 1 Steckschlüsselsatz im Kasten, 8-24 mm 1 Neubautenschlüssel 1 Schaltschrankschlüssel 1 Schlosserhammer 500 g 1 Splintentreiber 4 mm 1 Kantenzange 250 mm 1 Gripzange 250 mm 1 Eckrohrzange 1-1/2 1 Wasserpumpenzange 250 mm 1 VDE Seitenschneider 160 mm 1 VDE Kombizange 160 mm 1 VDE Flachrundzange 1 Metallbügelsäge 300 mm 10 Sägeblätter 1 Hebeleisen 400 mm 1 Flachmeißel 200 mm mit Handschutz 1 Sicherheitsmesser 1 Rollbandmaß 3 m 1 Schutzbrilleja
Axt1St.Axt B 2 SB-A nach DIN 7294 -ja

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Amt für Brand- und Katastrophenschutz

Trägerrucksack Sperrwerkzeug1St.ja
Bayrische Stechschaufel1St.Bayrische Stechschaufel mit Eschenholzstiel, Schaufelblatt aus Stahl, Länge - 1300 mmja
Dunghacke1St.Dunghacke mit Stiel, etwa 1400mm lang -ja
Dunggabel1St.Dunggabel mit lackiertem Stiel, etwa 1250mm lang -ja
Ideal Randschaufel1St.Ideal Randschaufel mit lackiertem Stiel 1300 Silver Größe 5, pulverbeschichtet - 130 cmja
Stoßbesen2St.Stoßbesen mit lackiertem, ca. 28mm Stiel, etwa 1400mm lang, mit kurzen - Kunststoffborsten 60cm breitja
Universalschieber2St.Universalschieber 600mm breit, zum Beseitigen von Verschmutzungen und -ja
Abfällen jeglicher Art wie z.B. Schlamm, Wasser, Feuerlöschschaum, Streusalz
und frostbeständig bis -30° C, robuster Stiel aus Eschenholz 1500mm lang
abnehmbar, z.B. Schnee ADE oder vergleichbarer Art
Verkehrsunfallkasten1SetVerkehrsunfallkasten mit nachfolgendem Inhalt: - - 1 Stück Eurobehälter mit Scharnierdeckel, L x B x H 600 x 400 x 185 mm, z.B. Auer packaging 1x EG 64/17 HG BO und 1x SD 64 oder vergleichbarer Art - 1 Stück handgeführte Glassäge, Sägeblatt klappbar, Gesamtlänge 350 mm (zusammengeklappt) - 1 Stück Glaskörner Federzug - 2 Stück Markierungsstift, Wachskreide mit Halter/ Stifte Farbe rot und gelbja

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Amt für Brand- und Katastrophenschutz

- 1 Stück Hebeleisen klein, mit Winkelklaue und breiter Klaue, Länge 25 cm z.B. Stanley Fatmax FMHT1-55009 oder vergleichbarer Art - 1 Stück Doppelmaulschlüssel DIN 3110 10 x 11 - 1 Stück Doppelmaulschlüssel DIN 3110 12 x 13 - 1 Stück Rettungsmesser S-CUT QE, für Notfalleinsätze oder vergleichbarer Art - 1 Stück Seitenschneider 101-ISO5749-200-H, isoliert nach DIN ENIEC 60900 (VDE0682-201) - 1 Paar elektrisch isolierende Schutzhandschuhe der Klasse 0 nach IEC 60903, Stulpenlänge 350 mm - 2 Stück Transparente Folie 1000 × 1500 mm, Foliendicke min. 20 μm, gefaltet - 2 Stück Halbmaske DIN EN 149, mind. FFP3 (Staubmaske mit Ventil und Ohrhaltebändern, weiß, einzeln verpackt) - 2 Stück Schutzbrille, klar, nach DIN EN 166, dicht am Auge schließend - 1 Stück Seilratsche, Länge min. 4,5 m, Belastbarkeit min. 120 kg - 1 Stück RESCUE-Spanngurt RQL1000 5M oder vergleichbarer Art - 1 Paar Unterlegklötze für PKW-Reifen, Hartgummi oder Hartplastik, verbunden mit Reepschnur 1 m - 1 Stück elektrisch isolierende schmiegsame Abdeckung nach DIN EN 61112 (VDE 0682-511), 1000 × 1000 mm, Dicke ca. 1,6 mm"
Aufzugswerkzeug in Tasche1Set"Aufzugswerkzeug in Tasche aus imprägnierten Gewebematerial mit - Kunststoffschließe, für folgende Inhalte: 1 Stück Dreikantschlüssel M 4, Länge 350 mm (Fa. Schmersal) 1 Stück Dreikantschlüssel M 5, Länge 350 mm (Fa. Schmersal)ja

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Amt für Brand- und Katastrophenschutz

1 Stück T-Rohrschlüssel geschlitzt, Länge 85 mm, für MAN Aufzug (Fa. Thyssen) 1 Stück T-Zapfenschlüssel, Länge 65 mm (Fa. Thyssen) 1 Stück Hakenschlüssel, Länge 350 mm, für Drehwellenverschluß alt (Fa. Haushahn) 1 Stück gekröpfter Schlüssel ETV 58, Länge 140 mm (Fa. Haushahn) 1 Stück T-Rechtsgewindeschlüssel M 6 (Fa. Schindler) 1 Stück T-Linksgewindeschlüssel M 6 (Fa. Schindler) 1 Stück zweifach gekröpfter Schlüssel GO 194 D 1, Länge 90 mm (Fa. Otis) 1 Stück zweifach gekröpfter Schlüssel GO 194 D 1, Länge 140 mm (Fa. Otis) 1 Stück Pelendschlüssel GO 27 A-H 1, gestreckte Länge 230 mm (Fa. Otis) 1 Stück Schlüssel für Zuhaltungsschließzylinder FO 194 F1 (Fa. Otis) für Systemschränke-Steuerung 1 Stück Rohrschlüssel FO 194 D 2, Länge 270 mm (Fa. Otis) 1 Stück 1 Stück Rohrschlüssel FO 194 D 2, Länge 270 mm, abgefräste Länge 120 mm (Fa. Otis) 1 Stück Doppeldreikantschlüssel M 4 / M 5 kurz 1 Stück Universalschlüssel Knipex Twinkey mit 10 Profilen"
Werkzeugkasten E1St.Werkzeugkasten E im Aluminiumkasten DIN 14880-4-LM, mit Aufschrift - „Werkzeugkasten E DIN 14885 - Nur für Elektrofachpersonal und unterwiesene Personen“ und Facheinteilung. (LxBxH) 400x300x150 mm, ca. 10,18 kg nach DIN 14885:2013-12ja
23. Sondergerät-
Abgasschlauch1St.Abgasschlauch passend zum Fahrzeug nach DIN 14572 -ja

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Amt für Brand- und Katastrophenschutz

Fahrzeug-Unterlegkeil2St.ja
Abschleppseil1St.Abschleppseil aus Stahldraht, nach zurückgezogener DIN 76031. Mit 2 - Kauschen und rotem Warntuch. Länge 5m, Durchmesser 16mm, Zuglast 3,5 t,ja
Weithalskanister2St.Weithalskanister Volumen 20 l aus HDPE mit Schraubverschluss D-150/140 mit- 2 Tragegriffenja
„ABC-Erstmaßnahmen“ Kiste1Set"Eurobox Kunststoff, Größe 600 x 400 x 220 mm, "" ABC-Erstmaßnahmen"" - folgende Inhalte: - 20 Stück Ölvlies ca. 40 cm x 50 cm - 20 Stück Säurevlies ca. 40 cm x 50 cm 1 Stück Horn Handpumpe K10C mit Schlauchset und Potentialausgleich (Benzineignung)2 Stück Schachtabdeckung mit einer Bodenfläche von ca. 750x750mm, mineralölbeständig und flüssigkeitsdicht"ja
Kraftstoffkanister1St.Kraftstoffkanister 10 Liter, aus Metall, Grün, leer mit Ausgussstutzen -ja
Universal-Schlüsselsatz1St.Universal-Schlüsselsatz, Schlüssel für Absperrpfosten nach DIN 3222 -ja
Minikupplungsschlüssel1St.Minikupplungsschlüssel UNISEK 2.0 mit Dreikantadapter -ja
Dreikant-Standardschlüssel1SetDreikant-Standardschlüssel nach DIN 3223 handlicher Schlüssel zum Öffnen - aller Absperrpfosten mit Dreikantverschluß. Dreikant-Steckschlüsselsatz, Satz besteht aus 1x Größe M 10 und 1x Größe M 12ja
Kleinteilekiste1SetEurobehälter mit Scharnierdeckel, L x B x H 400 x 300 x 135 mm, z.B. Auer - packaging 1x EG 43/12 HG BO mit SD 43 und Einsatzkästen für Eurobehälter Art. Nr. EG TEK 43 B6 mit verschiedenen Etiketten (1x SB E11, 1x SB E14, 1x SB E 25, 2x SB E22, 2x SB E 23) oder vergleichbarer Artja
Verbrauchsmaterial1Set"Verbrauchsmaterial, bestehend aus: -ja

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Amt für Brand- und Katastrophenschutz

24. Sonstiges-
Schreibmappe1StSchreibmappe Firma PAX, Typ Multiorganizer Tablet, aus PAX-Plan, zur - Aufnahme von Formularen, Unterlagen und Tablet-PC, Halteklammer. (BxHxT) 290x400x75 mm, ca. 1,6 kg.ja
Nüssler1StNüssler Gefahrgut-Ersteinsatz Nachschlagewerk -ja
Beistellungen vom AuftraggeberMengeEinheitBeschreibungTyp- anga be
Atemgerät Fabrikat Auer5St.Atemgerät Fabrikat Auer, Typ Auer AirGo mit 6,8 Composite Flaschen nach DIN- EN 137
Atemanschluss Fabrikat Auer5St.Atemanschluss Fabrikat Auer Überdruck G1 mit ESA-Steckanschluss nach DIN- EN 136 in Maskenbehälter

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OSL-Dosimeter5St. -OSL-Dosimeter in Paxtasche -
Patientenversorgungssets2St. -1 St. Eurobox 400x300x220 mm mit 3 Patientenversorgungssets -
Tetra Digitalfunkgerät HRT4St. -Tetra Digitalfunkgerät HRT Fabrikat Sepura SC2020 S3 mit Volltastatur komplet-t mit Antenne, Handmikrophon, Akku, Tastaturrahmen(1blau+3schwarz) und passivem Kfz-Ladehalterung.
Tetra Digitalfunkgerät HRT ATEX1St. -Tetra Digitalfunkgerät HRT ATEX (explosionsgeschützt) Fabrikat Sepura STP - 8X038 mit Volltastatur komplett mit Antenne, Handmikrophon, Akku und passivem Kfz-Ladegerät
„Schnelleinsatz-Rüstholzpaket“2St. - - - - - - -"Schnelleinsatz-Rüstholzpaket, Hartholz, verbunden mit Zurrgurt, Größe: LxBxH- ca.300x120x450mm Gewicht ca. 12,5 kg bestehend aus: 1 Stück Zurrgurt mit Klemmschloss, gelb, Gurtbreite 25 mm, Länge min. 1,2 m 1 Stück Zurrgurt mit Klemmschloss, gelb, Gurtbreite 25 mm, Länge min. 1,2 m 4 Stück Kantholz LxBxH 300 x 120 x 80 mm, Buche Leimholz, , Kanten mit Fase, 2 Bohrungen 25 mm für Gurtband 2 Stück Kantholz LxBxH 300 x 120 x 40 mm, Buche Leimholz, , Kanten mit Fase, 2 Bohrungen 25 mm für Gurtband 2 Stück Keile LxBxH 280 x 120 x 47 mm, Buche Leimholz, Kanten mit Fase, 2 Bohrungen 25 mm für Gurtband 2 Stück Keile LxBxH 280 x 120 x 47 mm, Buche Leimholz, Kanten mit Fase, 2 Bohrungen 25 mm für Gurtband"
Unterbaumaterial aus Holz“2Set"Unterbaumaterial aus Holz“, verlastet in gefertigten Aluminiumkisten 600x400 - Gewicht ca. 32,6 kg bestehend aus: - 4 Stück Holzblock, Buche wasserfest verleimt, LxBxH 300 x 120 x 40 mm, Kanten mit Fase

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Amt für Brand- und Katastrophenschutz

- 2 Stück Holzblock, Buche wasserfest verleimt, LxBxH 300 x 60 x 40 mm, Kanten mit Fase - 2 Stück Holzkeil, Buche wasserfest verleimt, LxBxH 280 x 120 x 47mm, Kanten mit Fase - 4 Stück Holzkeil, Buche wasserfest verleimt, LxBxH 280 x 60 x 47 mm, Kanten mit Fase - 3 Stück Holzplatte, Multiplex Buche, LxBxH 440 x 300 x 40 mm, Kanten mit Fase - 4 Stück Kantholz, aus Fichte ohne Kern, LxBxH 570x120x80 mm mit eingefrästen Trageschlaufen "
Straßenbahnhölzer1Set1 St. Eurobox mit Straßenbahnhölzer Gewicht 8,2kg -
Wärmebildkamera1Set2 Stück Wärmebildkamera, Displaygröße: 3,5“ LCD / Detektor-Auflösung - 320x240, Abmessung: 190 x 130 x 120 mm, max. 800 Gramm, 1 Akku, Typ Bullard TXS mit kompaktem KFZ-Ladegerät mit zwei Ladeschalen für 2 Wärmebildkameras in einem Ladegerät oder zwei Ersatzakkus, Netzteil für KFZ – Ladeschale 12 / 24 Volt
Straßenbahnerdungsgarnitur1Set"Straßenbahnerdungsgarnitur, bestehend aus: - 1 Stück Erdungsstange lang, Packmaß: 1700mm, Ø= 65mm, 3,5kg schwer) 1 Stück Erdungskabel, Gewicht: 5kg, Packmaß: Rolle mit Ø= 350mm, H: 60mm 1 Stück Erdungsgerät mit Magneterder (Kasten), Gewicht: 21kg, Packmaß: 800x380x300mm"
Automatischer Defibrillator1St.Automatischer Defibrillator, Fabrikat AED LIFEPAK CR2 -
Notfallrucksack1St.Notfallrucksack Fabrikat PAX Notfallrucksack Wasserkuppe L/ Farbe: rot -
Spineboard1StSpineboard BaXstrap, Fa. Laerdal, mit passendem, geprüften Zubehör: - - 4 St. BaXstrap Haltegurt Schnellverschluß, Fa. Laerdal

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Amt für Brand- und Katastrophenschutz

Wärmebildkamera 2 St. Wärmebildkamera, Displaygröße: 3,5“ LCD / Detektor-Auflösung 320x240 , 3 - Farbschemen ab 260°C, Digitale Temperatur anzeige, Gehäuse aus PPSU/Thermoplastik, Falltest 2 m auf Beton, IP 67, Hitzebeständigkeit: 150°C für 15 Minuten / 260°C für 5 Minuten, Betriebsdauer bis zu 6 Std. WBK mit einem temperatur beständige Lithium-Ionen Akku, min. 2 Jahre Garantie des Akkus, Ladespannung: 12 / 24 Volt, Germanium Schutzscheibe als Linsenschutz, Fokus: 0,8 m bis unendlich F/1,1, Sichtwinkel / FOV: min. H: 50° / V: 40° , Bedienung mit max. 1 Taste, Produktgarantie: min. 5 Jahre, Akkugarantie: min. 2 Jahre, Zipper geeignet für die Wärmebildkamera, max. Abmessung: 190 x 130 x 120 mm, max. 800 Gramm, 1 Akku, Typ Bullard TXS oder gleichwertiger Art Kompaktes KFZ-Ladegerät mit zwei Ladeschalen für in Position 1 ausgeschriebenen 2 Wärmebildkameras in einem Ladegerät oder zwei Ersatzakkus, Netzteil für KFZ – Ladeschale 12 / 24 Volt, Reserveakku für ausgeschriebenen Wärmebildkamera Zipper für ausgeschriebenen Wärmebildkameras

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Beistellung aus Los II akkubetriebene Beladung-
Akku-LED-Flutlichtstrahler1St.Akku-LED-Flutlichtstrahler mit Normzapfenaufnahme, mit 2 LED-Strahlern, - Maße max 400 x 250 x 200 mm, min. 14.500 Lumen Lichtleistung (gemessen), Gewicht ca. 4 kg, Schutzklasse IP54 Systemakku nach Industriestandard 18 V - 8,0 Ah, kompatibel zum Akkusystem des hydraulischen Rettungsgerätes und Netzadapter für 230 V Fabrikat Rescue-Light 18V Milwaukee oder gleichwertiger Art ohne Akku
Rettungsspreizer1St.Elektro-Hydraulischer Rettungsspreizer Spreizer Leistungsklasse BS, - entsprechend EN 13204, mit integriertem bürstenlosen dreistufigem Akkuantrieb; ECO-Modus und automatische, stufenlose Geschwindig¬keitsregulierung; umlaufender Handgriff; Spitzen abnehmbar, mit integriertem Schäleinsatz, rutschhemmenden Fräsungen und Spikes; zentrales, mit einem Finger bedienbares und beleuch¬tetes Bedienfeld, integrierte LED- Beleuchtung, haptisch eindeutige Wippschaltersteuerung Spreizweite mind. 800 mm, Spreizkraft im Arbeitsbereich 50 – 500 kN, Länge max. 1050 mm, Gewicht max. 22 kg, Systemakku gemäß Industriestandard 18 V - 8.0 Ah, Weber Smart Force SP 50 BS oder gleichwertiger Artja
Rettungsschere1St.Elektro-Hydraulisches Schneidgerät, Schneidklasse BC, entsprechend EN - 13204, mit integriertem bürstenlosen dreistufigem Akkuantrieb; ECO-Modus und automatische, stufenlose Geschwindigkeitsregulierung; 360° drehbarer, umklappbarer und abnehmbarer Handgriff; geschmiedeten Hochleistungsmessern mit auswechselbarem hochfestem Messereinsatz an den Schneidflächen sowie Abschmiernippel am Zentralbolzen; zentrales, mit einem Finger bedienbares und beleuchtetes Bedienfeld, integrierte LED-Beleuchtung, haptisch eindeutige Wippschaltersteuerung Öffnungsweite min. 185 mm, Länge max. 950 mm, Gewicht max. 23 kg, Schutzklasse IP 68 nach DIN EN 60529, Systemakku gemäß Industriestandard 18 V - 8.0 Ah, Weber Rescue Smart Force RSC 190 Plus oder gleichwertiger Art

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Teleskop-Rettungszylinder1St.Hydraulischer Teleskoprettungszylinder, entsprechend EN 13204, mit - integriertem bürstenlosen dreistufigem Akkuantrieb; ECO-Modus und automatische, stufenlose Geschwindigkeitsregulierung; zentrales, mit einem Finger bedienbares und beleuchtetes Bedienfeld, integrierte LED-Beleuchtung, haptisch eindeutige Wippschaltersteuerung; zweistufig, Länge eingefahren max. 700 mm, Länge ausgefahren min. 1500 mm, letzte Kolbenstange mit Restlängenanzeige ausgestattet, Gewicht max. 21kg, Systemakku gemäß Industriestandard 18 V - 8.0 Ah, Weber Rescue Smart Force RZT 2-1500 Alu oder gleichwertiger Art
Netzadapter1St.Netzkabel zum permanenten Betrieb von Akkugeräten des Rettungssatzes - mittels 230 V und Schukostecker, Schutzklasse IP 65 nach DIN EN 60529, Länge 10m, Temperaturschutz mit automatischer Abschaltung
Autoladegerät1St.Mobiles 2-Super-Schnellladegerät, passend zur Ladung der Systemakkus - (zweifach Akku) innerhalb des Fahrzeuges, 24 V, Fabrikat/Typ Milwaukee M18 MDBSC
Ladegerät1St.Zweifach Super Schnellladegerät, passend zur Ladung der Systemakkus - (zweifach Akku), 230V, Fabrikat/Typ Milwaukee M18 DBSC
Säbelsäge1St.Säbelsäge mit Pendelhub und einstellbarer Schnittgeschwindigkeit (5-stufig), - werkzeugloser Sägeblattwechsel, für Systemakku gemäß Industriestandard 18 V - 8,0 Ah, passend zum Akkusystem des hydraulischen Rettungsgerätes Fabrikat: Milwaukee M18-FSX
Sägeblätter hochfeste Fahrzeugstähle3St.Sägeblätter, mit speziellen Hartmetallzähnen, ca.150mm lang, geeignet zum - Schneiden von hochfesten Fahrzeugstählen Bosch S 955 CHM oder gleichwertiger Art
Sägeblätter hochfeste Fahrzeugstähle3St.Sägeblätter, mit speziellen Hartmetallzähnen, ca.225mm lang, geeignet zum - Schneiden von hochfesten Fahrzeugstählen Bosch S 1155 CHM oder gleichwertiger Art

Projekt Leistungsverzeichnis Beschaffung eines Hubrettungshilfeleistungslöschfahrzeug HuHLF Seite 100 von 101

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Amt für Brand- und Katastrophenschutz

Sägeblätter Holz mit Nägeln2St.Sägeblätter ca. 225mm lang, für Holz mit Nägeln, Buntmetall, Bosch S 1167 - XHM oder gleichwertiger Art
Sägeblätter Grünholz2St.Sägeblätter ca. 225mm für Grünholz und Baumschnitt, Bosch S 1142 KHM oder- gleichwertiger Art
Rolltasche1St.Rolltasche aus strapazierfähigem Textil zur Aufnahme von 10 - Ersatzsägeblättern für Säbelsäge (5x 240 mm, 4x 160 mm)
Systemakku für die akkubetriebenen Geräte10St.Systemakku gemäß Industriestandard 18 V/8.0 Ah kompatibel zu hydraulischem- Rettungssatz,Beleuchtung, akkubetriebenen Handwerkzeugen und Lüfter. Fabrikat/Typ Milwaukee M18 FB8
Sperrwerkzeugkoffer mit Winkelschleifer und Akkuschrauber1St.Sperrwerkzeugkoffer mit folgendem Inhalt: - - 1 St. Winkelschleifer mit Flachkopfausführung (bis ca. 40°), geeignet für Trennscheibengröße 125 mm, werkzeugloser Scheibenwechsel und verstellbare Schutzhaube für Systemakku nach Industriestandard 18 V - 8,0 Ah passend zum Akkusystem des hydraulischen Rettungssatzes Milwaukee M18-FSAGF 125XB oder gleichwertiger Art - 1St. Akkuschrauber M18 PDD3 für Systemakku nach Industriestandard 18 V - 8,0 Ah passend zum Akkusystem des hydraulischen Rettungssatzes im selbstkonfigurierten Systemkoffer (Beistellung)
Diamant-Trennscheibe2St.Diamant-Trennscheibe Universal Norton Clipper 125 mm oder gleichwertiger Ar-t

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