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23-033_LP5A_Dokumentation_WSN_anonym.pdf

Holzrahmenbauwände, Dachtragwerk und Holzfassade

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 12.10.2026, 07:38 (Europe/Berlin)

Herkunft: www.evergabe.de

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HANSEAT Verein für Wassersport e.V.

rimpf Architektur Gesellschaft für Architektur- und Generalplanung mbH

Holländischer Brook 1

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Inhaltsverzeichnis

1 Vorbemerkungen ........................................................................................................................................................................... 3

2 Aufgabenstellung und Objektbeschreibung ................................................................................................................................. 3

3 Ziele und Anforderungen ............................................................................................................................................................... 4

3.1 Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes .................................................................................................................. 4

3.2 Anforderungen des Hamburgischen Gesetzes zum Schutz des Klimas............................................................................ 4

3.3 Anforderungen des Bundesprogramms „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“.......................................................................................................................................................................... 5

3.4 Anforderungen an den sommerlichen Wärmeschutz ....................................................................................................... 6

4 Planungsgrundlagen ...................................................................................................................................................................... 7

4.1 Planungsunterlagen ............................................................................................................................................................ 7

4.2 Vorschriften und Literatur .................................................................................................................................................. 7

4.3 Software .............................................................................................................................................................................. 7

5 Gebäudehülle ................................................................................................................................................................................. 8

5.1 Verlauf der thermischen Gebäudehülle............................................................................................................................. 8

5.2 Bauteilaufbauten ............................................................................................................................................................... 10

5.3 Wärmebrücken.................................................................................................................................................................. 11

5.4 Feuchteschutz und Luftdichtheit ..................................................................................................................................... 13

5.5 Mindestluftwechsel........................................................................................................................................................... 14

6 Anlagentechnik............................................................................................................................................................................. 15

7 Sommerlicher Wärmeschutz ....................................................................................................................................................... 15

8 Ergebnisse .................................................................................................................................................................................... 16

8.1 Anforderungen .................................................................................................................................................................. 16

8.2 Beurteilung ........................................................................................................................................................................ 17

8.3 Energieausweis .................................................................................................................................................................. 17

Anlagen

• Energieausweis Vorschau • Berechnungsunterlagen • Berechnungsunterlagen Referenzgebäude • Tauwassernachweise UG-Decke • Nachweis Erneuerbarer Energien • Nachweis Sommerlicher Wärmeschutz • Übersichtspläne Sommerlicher Wärmeschutz

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Ersatzneubau Vereinshaus Hanseat Hamburg

Dokumentation der Leistungsphase 5 – Index A

1 Vorbemerkungen

Der Fokus dieser Ausarbeitung liegt auf dem Wärmeschutz des Gebäudes und den thermisch wirksamen Schichten (Dämmschichten) der Bauteile. Insbesondere thermisch nicht wirksame Schichten wie Folien und Abdichtungen wurden u.U. vernachlässigt.

Prinzipien der Baukonstruktion und der allgemeinen Regeln der Bautechnik sind unabhängig von den Angaben in dieser Dokumentation weiterhin zu beachten und durch den Objektplaner in Form einer integrierten Objektplanung, die die Anforderungen der Fachplanungen einbezieht, zu liefern.

Bei Änderungen jeglicher Art ist der Aufsteller der Wärmeschutznachweise zu informieren, da diese sonst nicht Bestandteil des Wärmeschutznachweises werden können.

Dieses Dokument dient nicht der Förderberatung. Rechtliche Ansprüche können nicht geltend gemacht werden.

2 Aufgabenstellung und Objektbeschreibung

Das Architekturbüro rimpf Architektur Gesellschaft für Architektur und Generalplanung mbH aus Hamburg planen im Auftrag des Vereins HANSEAT Verein für Wassersport e.V. Hamburg einen Ersatzneubau des Vereins- und Bootsgebäudes.

Die Anforderungswerte des GEG (Gebäudeenergiegesetz) müssen erfüllt werden.

Der Ersatzneubau besteht aus einem zweigeschossigen Baukörper. Das Gebäude ist nicht unterkellert. Das Untergeschoss wird nur teilweise im Bereich der Lager-, Technik- und Treppenräume beheizt. Das restliche Untergeschoss wird in der Berechnung als Außenluft berücksichtigt. Das Obergeschoss wird mit Ausnahme der Treppenräume komplett beheizt.

LAGEPLAN

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3 Ziele und Anforderungen

Für den Neubau werden folgende Ziele definiert:

• Geringer Energiebedarf für Wärme und Strom • Hohe thermische Behaglichkeit für die Nutzer • Einhaltung der Anforderungen des GEG • Einhaltung der Anforderungen des Bundesprogramms „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ o Errichtung eines EG40 o Einhaltung der Anforderung 2.2 „Nachhaltige Materialgewinnung“ QNG PLUS o Einhaltung der Anforderung 2.5 „Naturgefahren am Standort“ QNG PLUS

3.1 Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes

Grundsätzlich werden der Primärenergiebedarf Qp und die Wärmedurchgangskoeffizienten nach §18 des GEG festgelegten Nachweisverfahren ermittelt und mit den Maximalwerten verglichen. Die Maximalwerte resultieren für den Primärenergiebedarf aus den Berechnungen eines Referenzgebäudes gleicher Geometrie, Nettogrundfläche, Ausrichtung und Nutzung mit der technischen Ausführung nach Anlage 2, GEG. Die Höchstwerte der mittleren Wärmedurchgangskoeffizienten werden in Anlage 3, GEG festgelegt.

Gemäß §71 des Gebäudeenergiegesetzes darf eine Heizungsanlage in einem Gebäude nur eingebaut oder aufgestellt werden, wenn sie mindestens 65% der mit der Anlage bereitgestellten Wärme mit erneuerbaren Energien oder unvermeidbarer Abwärme nach Maßgabe der Absätze 4 bis 6 sowie der §§ 71b bis 71h erzeugt.

Gemäß der §§79ff. müssen Eigentümer für neue Gebäude einen Energieausweis erstellen lassen, der den energetischen Zustand und die CO2-Emissionen des Gebäudes dokumentiert. Dieser ist zehn Jahre gültig.

Nach §4 des Gebäudeenergiegesetzes kommt Nichtwohngebäuden, die sich im Eigentum der öffentlichen Hand befinden eine Vorbildfunktion zu, daher ist zu prüfen, ob und in welchem Umfang Erträge durch die Errichtung einer Anlage zur Erzeugung von Strom aus solarer Strahlungsenergie oder durch solarthermische Anlagen zur Wärme- und Kälteerzeugung erzielt und genutzt werden können.

3.2 Anforderungen des Hamburgischen Gesetzes zum Schutz des Klimas

Das Hamburgische Klimaschutzgesetz (HmbKliSchG) stellt spezifische Anforderungen an den Neubau von Gebäuden, die auf den Klimaschutz und die Energieeffizienz abzielen. Die wesentlichen Anforderungen sind nachfolgend zusammengefasst:

• Solargründächer: Nach §16 gilt für alle geeigneten Dachflächen von Gebäuden eine Pflicht zur Installation von Photovoltaikanlagen, dabei ist möglichst eine Kombination mit Gründächern vorzusehen. Mindestens 30% der Bruttodachfläche sind mit Photovoltaikanlagen zu belegen. Bei Baubeginn nach dem 01.01.2027 sind bei Dächern mit bis zu 10° Dachneigung mindestens 70% der Bruttodachfläche zu begrünen. Durch die Eigentümer:innen ist sicherzustellen, dass die Photovoltaikanlagen dauerhaft betrieben werden. Alternativ kann die Pflicht ganz oder teilweise durch Installation und Betrieb einer Photovoltaikanlage auf anderen Außenflächen des Gebäudes oder des versiegelten Grundstücks, Installation und Betrieb einer solarthermischen Anlage zur Wärmeerzeugung anstelle der Photovoltaikanlage oder eine Kombination daraus erfüllt werden. Diese Maßnahme soll die Nutzung von Solarenergie zur Stromerzeugung und die ökologische Vielfalt fördern. Bei öffentlichen Gebäuden ist nach §21 so viel Dachfläche wie möglich mit Photovoltaikanlagen zu belegen.

• Erneuerbare Energien: Es besteht nach §17 eine Pflicht zur Nutzung erneuerbarer Energien. Nach §21 müssen öffentliche Gebäude mindestens 70% des jährlichen Wärmeenergiebedarfs durch erneuerbare Energien decken, alternativ ist auch der Anschluss an ein Wärmenetz möglich.

• Energieeffizienz: Neubauten und Erweiterungen von öffentlichen Gebäuden müssen gemäß §20 den Effizienzgebäude-40 Standard erreichen. Das bedeutet, dass sie maximal 40% der Primärenergie im Vergleich zu einem Referenzgebäude verbrauchen dürfen und strengere Vorgaben zur Wärmedämmung erfüllen müssen.

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• Klimafreundliche Baustoffe: Gemäß §22 sollen beim Bau von öffentlichen Gebäuden, für die mit den Planungen nach dem 01.01.2024 begonnen wird, ab einer Höhe von 3 Mio. Euro Bauwerkskosten klimafreundliche Baustoffe verwendet werden. Dies umfasst den Nachweis des Einsatzes von Holz, das aus zertifizierter, nachhaltiger Forstwirtschaft stammt, die frühzeitige Prüfung, ob für tragende Bauteile in oberirdischen Baukonstruktionen Holz eingesetzt werden kann, ob beim Einsatz von Beton der höchstmögliche Anteil an rezyklierter Gesteinskörnung verwendet werden kann und ob wiederverwendbare Bauteile aus Rückbau oder Baustoffe, die überwiegend aus Recyclingmaterial oder aus nachwachsenden Rohstoffen bestehen, eingesetzt werden können. Außerdem ist nach erfolgter Prüfung dieser Punkte für das Gebäude eine Berechnung und Optimierung der Treibhausgasemissionen über den gesamten Lebenszyklus gemäß den a.a.R.d.T. durchzuführen und zu dokumentieren. Im Fall von Ersatzneubau oder wesentlichem Umbau ist nach den a.a.R.d.T. zu prüfen und zu dokumentieren, ob eine Sanierung oder Modernisierung des bestehenden Gebäudes aus Gründen des Klimaschutzes zu bevorzugen wäre. Weiter wird angestrebt das Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) auf Neubauten und wesentliche Modernisierung öffentlicher Gebäude im Regelfall anzuwenden.

Diese Maßnahmen sind Teil der umfassenderen Strategie Hamburgs, bis 2045 CO2-neutral zu werden. Sie stellen sicher, dass neue Gebäude nicht nur den aktuellen energetischen Standards entsprechen, sondern auch langfristig zum Klimaschutz beitragen

3.3 Anforderungen des Bundesprogramms „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“

Das Programm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ ist Bestandteil des Zukunftsinvestitionsprogramms der Bundesregierung. Es verfolgt das Ziel, den bestehenden Investitionsstau in der sozialen Infrastruktur gezielt abzubauen. Gefördert werden dabei bauliche Maßnahmen mit besonders hoher sozialer und integrativer Wirkung.

Ein zentrales Förderkriterium des Bundesprogramms ist das klima- und ressourcenschonende Bauen. Projekte müssen hohe energetische Standards erfüllen, insbesondere den Effizienzgebäude 40-Standard (EG 40) nachweisen. Darüber hinaus sind Kriterien wie eine nachhaltige Materialgewinnung sowie die Berücksichtigung von Naturgefahren am Standort verpflichtend zu belegen. Damit trägt das Programm aktiv zu Klimaschutz, Ressourceneffizienz und langfristiger baulicher Resilienz bei.

Für das Förderkriterium hohe energetische Standards, klima- u. ressourcenschonendes Bauen gelten folgende Bedingungen:

Effizienzgebäude- StufePrimärenergie QP % von QrefMittlerer U-Wert opake Bauteile W/m²KMittlerer U-Wert transp. Bauteile W/m²KMittlerer U-Wert Lichtkuppeln etc. W/m²K
EG 40400,181,01,6

EFFIZIENZGEBÄUDESTANDARD UND ANFORDERUNGEN

• Nachhaltige Materialgewinnung: Die verwendeten Baumaterialien müssen aus nachhaltigen Quellen stammen. Hierbei werden Kriterien wie Umweltverträglichkeit und soziale Aspekte der Materialgewinnung berücksichtigt. Der Gebäude darf nur QNG-PLUS zuerkannt werden, wenn mindestens 70% der neu eingebauten Hölzer, Holzprodukte und / oder Holzwerkstoffe nachweislich aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammen und mindestens 30% der Masse des im Hoch- und Tiefbau neu eingebauten Betons, der neu eingebauten Erdbaustoffe und Pflanzsubstrate (Gesamtmasse) einen erheblichen Recyclinganteil hat. • Naturgefahren am Standort: Für die langfristige Nutzung von Gebäuden, den Werterhalt sowie die Reduktion von Gefahren für Sicherheit und Gesundheit müssen Risiken aus Naturgefahren am Standort minimiert werden. Daher sind diese am Standort zu analysieren und ggf. durch bauliche und organisatorische Maßnahmen zu minimieren. Erfasst und bewertet werden auch die aktuelle und die künftige Gefährdung durch lokale Folgen des Klimawandels.

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Im Rahmen der Qualitätssicherung sind alle Leistungen zu erbringen, die erforderlich sind, um gegenüber dem Fördermittelgeber die Einhaltung der Förderbedingungen zu bestätigen. Die Nachweise umfassen u.a.:

• die Energiebedarfsberechnung, • der Nachweis über Einsparungen von Primär- und Endenergie sowie von CO2-Emissionen • die Gebäude- und Detailplanung des Architekten, • die Anlagenbeschreibungen und das Lüftungskonzept des TGA-Fachplaners, • den Nachweis der Luftdichtheitsmessung (Zertifikat und Protokoll), • Zusammenstellung der Produktzeugnisse aller energetisch relevanten Baustoffe durch die Bauleitung in Zusammenarbeit mit den ausführenden Firmen, • Prüfung der Übereinstimmung eingebauter Materialien, Produkte und Komponenten an der Gebäudehülle und der energetischen Anlagentechnik mit den nach der Wärmeschutzberechnung geplanten energetischen Maßnahmen durch die Bauleitung bzw. den TGA-Fachplaner • hydraulischer Abgleich (Bestätigung, Protokoll) sowie ggf. weitere erforderliche Nachweise

Die Bringschuld liegt bei dem Energie-Effizienz-Experten, dem Objektplaner, der Bauleitung, dem TGA-Fachplaner und den ausführenden Firmen sowie ggf. bei dem Prüfer der Luftdichtigkeitsmessung und dem Energieversorger.

3.4 Anforderungen an den sommerlichen Wärmeschutz

Der Nachweis des sommerlichen Wärmeschutzes nach DIN 4108-2 ist Bestandteil des Nachweises über den energiesparenden Wärmeschutz und die energiesparende Anlagentechnik nach Gebäudeenergiegesetz. Aufgabe des Nachweises ist es, für Standardnutzungen Raumüberhitzungen zu reduzieren und den Komfort der Nutzer zu gewährleisten.

Eine gute Wärmedämmung der Gebäudehülle verhindert nicht nur Wärmeverluste im Winter, sondern reduziert auch das Aufheizen der Innenräume im Sommer. Besonders Dächer und Außenwände spielen hierbei eine entscheidende Rolle. Der Einsatz von Sonnenschutzverglasungen und Beschattungen (wie Jalousien, Rollläden oder Markisen) minimiert die solaren Wärmegewinne durch Fenster. Außenliegende Systeme sind effektiver als innenliegende, da sie die Sonneneinstrahlung bereits vor dem Eindringen in das Gebäude abfangen. Dazu gehören Lamellen, Sonnensegel, und spezielle Fassadenkonstruktionen. Effektive Nachtlüftungskonzepte helfen dabei, die während des Tages aufgenommene Wärme abzuführen. Dies kann durch (automatische) Fensteröffnungen z.B. hinter Wetterschutzgittern oder spezielle Lüftungssysteme erfolgen. Bei der Planung sollte die Möglichkeit zur Querlüftung berücksichtigt werden, um einen effizienten Luftaustausch zu gewährleisten. Schwerere Bauteile (wie massive Wände und Decken) haben eine höhere Wärmespeicherkapazität und können somit Temperaturschwankungen besser ausgleichen. Gründächer und Fassadenbegrünungen bieten nicht nur ökologischen Nutzen, sondern tragen auch zum sommerlichen Wärmeschutz bei, indem sie die direkte Sonneneinstrahlung abhalten und Verdunstungskälte erzeugen.

Ein wirksamer sommerlicher Wärmeschutz ist ein zentraler Bestandteil nachhaltiger und zukunftsfähiger Gebäudeplanung. Dabei sind bauliche Maßnahmen anlagentechnischen Lösungen grundsätzlich vorzuziehen, da sie dauerhaft und ohne zusätzlichen Energieeinsatz wirken. Vor dem Hintergrund des fortschreitenden Klimawandels und der zunehmenden Häufigkeit und Intensität von Hitzeperioden ist eine Übererfüllung der geltenden Anforderungen nicht nur sinnvoll, sondern dringend zu empfehlen. Nur so lassen sich langfristig behagliche Innenraumtemperaturen gewährleisten und gleichzeitig Energieverbräuche sowie CO₂-Emissionen wirksam reduzieren.

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4 Planungsgrundlagen

4.1 Planungsunterlagen

PlaninhaltPlannr.Stand
Lageplan4-LP-AF-0029.10.2025
Grundriss Untergeschoss5-GR-00-UG09.01.2026
Grundriss Zwischengeschoss5-GR-00-ZG09.01.2026
Grundriss Obergeschoss5-GR-00-OG09.01.2026
Grundriss Draufsicht4-GR-00-DA29.10.2025
Schnitt A-A, B-B4-SN-00-A/B29.10.2025
Ansicht West4-AN-00-W29.10.2025
Ansichten Süden Osten Norden4-AN-00-S/O/N29.10.2025

PLANUNGSUNTERLAGEN ARCHITEKT

4.2 Vorschriften und Literatur

Gebäudeenergiegesetz – GEG Ausgabe 08.08.2020 mit der Änderung vom 20.07.2022 (GEG 2023) mit der Änderung vom 16.10.2023 (GEG 2024)Gesetz zur Einsparung von Energie und zur Nutzung erneuerbarer Energien zur Wärme- und Kälteerzeugung in Gebäuden
BEG - KfN Ausgabe 21.03.2024Richtlinie Bundesförderung für effiziente Gebäude – Klimafreundlicher Neubau (KFN)
DIN V 18599 Ausgabe 09/2018Energetische Bewertung von Gebäuden Berechnung des Nutz-, End- und Primärenergiebedarfs für Heizung, Kühlung, Lüftung, Trinkwarmwasser und Beleuchtung
DIN 4108 Teil 2 Ausgabe 02/2013Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden Mindestanforderungen an den Wärmeschutz
DIN 4108 Teil 3 Ausgabe 03/2024Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden Klimabedingter Feuchteschutz
DIN 4108 Teil 7 Ausgabe 01/2011Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden Luftdichtheit von Gebäuden
DIN 4108 Beiblatt 2 Ausgabe 06/2019Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden Wärmebrücken
DIN EN ISO 6946 Ausgabe 03/2018Bauteile – Wärmedurchlasswiderstand und Wärmedurchgangskoeffizient
DIN EN ISO 13370 Ausgabe 03/2018Wärmetechnisches Verhalten von Gebäuden – Wärmeübertragung über das Erdreich
DIN EN ISO 13789 Ausgabe 04/2018Wärmetechnisches Verhalten von Gebäuden – Spezifischer Transmissions- und Lüftungswärmedurchgangkoeffizient
DIN EN 12207 Ausgabe 03/2017Fenster und Türen Luftdurchlässigkeit
DIN EN ISO 10077 Teil 1 Ausgabe 10/2020Wärmetechnisches Verhalten von Fenstern, Türen und Abschlüssen
Hamburgisches Klimaschutzgesetz Ausgabe 20.02.2020 mit der Änderung vom 12.05.2020 mit der Änderung vom 13.12.2023Hamburgisches Gesetz zum Schutz des Klimas

VORSCHRIFTEN UND LITERATUR

4.3 Software

Die Berechnungen erfolgen mit Unterstützung der Software Energieberater Wohnen & Gewerbe 3D 13.4.5.

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5 Gebäudehülle

5.1 Verlauf der thermischen Gebäudehülle

Unten dargestellt ist der Verlauf der thermischen Gebäudehülle für die Erweiterung gekennzeichnet durch eine rote Linie. Die Zonierung ist farbig in den Grundrissen dargestellt.

Damit ergeben sich für den Nachweis folgende Eingangswerte:

Beheiztes Gebäudevolumen Ve [m3]2.387,1
Hüllfläche A [m2]1.573,5
Nettogrundfläche ANGF [m²]477,2
Fensterfläche [m2]110,9
Außentürfläche [m²]9,2

EINGANGSWERTE GEBÄUDEHÜLLE

UNTERGESCHOSS

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  1. OBERGESCHOSS

SCHNITT

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Gruppenbüro
Nebenflächen (ohne Aufenthaltsräume)
Besprechung, Sitzung, Seminar
WC und Sanitärräume in Nichtwohngebäuden
Fitnessraum

ZONIERUNG

5.2 Bauteilaufbauten

Bauteilübersicht
BauteilNeubau – EG 40U-Wert [W/m²K]
Dach OG20,0 cm Dämmung WLS 0350,16
Außenwand HRB (gegen Außenluft)20,0 cm Dämmung WLS 035 zw. Holzständern 4,0 cm Dämmung WLS 040 alternativ: 20,0 cm Dämmung WLS 036 zw. Holzständern 4,0 cm Dämm ung WLS 0360,18
Außenwand Stb. (gegen Außenluft)18,0 cm Dämmung WLS 035 mit Holz-UK0,23
Außenwand Stb. (gegen Erdreich)18,0 cm Dämmung WLS 041 1)0,22
Außenwand Stb. (gegen unbeheiztes Nachbargebäude)4,0 cm Dämmung WLS 0350,66
Innenwand HRB (gegen TRH Außenluft)18,0 cm Dämmung WLS 036 zw. Holzständern0,22
Innenwand Stb. (gegen Bootshalle Außenluft)18,0 cm Dämmung WLS 0360,19
Decke EG (gegen Bootshalle Außenluft)16,0 cm Dämmung WLS 0350,20
Sohle EG (TRH, Haustechnik, Lager)12,0 cm Dämmung WLS 0350,27
Aufzugsunterfahrt - Wand12,0 cm Dämmung WLS 041 1)0,31

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Aufzugsunterfahrt - Sohle12,0 cm Dämmung WLS 041 1)0,31
FensterUW = 0,95 2)
OberlichterUW = 1,4 2)
TürUD = 1,1 3)
Wärmebrücken∆UWB = 0,10 4)
LuftdichtigkeitKategorie I mit geplanter Dichtheitsprüfung 5)
1) Perimeterdämmung hat bei drückendem Wasser und aufstauendem Sickerwasser i.d.R. eine höhere Wärmeleitfähigkeit, dies ist bei der Auswahl des Produkts zu beachten (allgemeine bauaufsichtliche Zulassung). Eine Untersohlendämmung hat den Vorteil, dass die Wärmebrücken der aufgehenden Wände entkoppelt werden. Falls die Dämmung komplett auf der Sohle platziert wird, sind bspw. Iso-Kimmsteine unter den Wänden empfehlenswert. 2) Der gemittelte und gewichtete Gesamt-U-Wert der Fenster / Oberlichter setzt sich zusammen aus dem U-Wert der Verglasung einschließlich Randverbund und dem U-Wert des Rahmens und ist durch die Lieferfirma nachzuweisen. 3) Der gemittelte und gewichtete Gesamt-U-Wert der Türen ist durch die Lieferfirma nachzuweisen. 4) Wärmebrückenzuschlag ohne weiteren Wärmebrückennachweis 5) Einhaltung der Anforderungen an die Gebäudedichtheit nach DIN 4108-7 Hinweis: Die Angaben der WLS (Wärmeleitstufe) erfolgt als Bemessungswerte.

BAUTEILAUFBAUTEN

5.3 Wärmebrücken

Der Wärmetransport über Wärmebrücken kann detailliert oder durch einen pauschalen Zuschlag bezogen auf die wärmeübertragende Umfassungsfläche berücksichtigt werden. Der Wärmebrückenzuschlag muss alle Wärmebrücken berücksichtigen, z.B. Gebäudekanten, Sockelanschlüsse, Fenster- und Fenstertüranschlüsse, Dachanschlüsse, Wand- und Deckeneinbindungen, Deckenauflager sowie Balkonplatten.

Ohne Nachweis ist allgemein ΔUWB = 0,10 W/(m²K) zu setzen. Mit Überprüfung der Gleichwertigkeit nach DIN 4108 Beiblatt 2 kann ΔUWB = 0,05 W/(m²K) gesetzt werden. Die Details müssen dann der Kategorie A zugewiesen werden können. Einen höherwertigen Standard der Wärmebrücken weist der Zuschlag ΔUWB = 0,03 W/(m²K) auf. Die Details müssen dann entsprechend der Kategorie B ausgeführt werden.

Auch mechanische Befestigungen von hinterlüfteten Fassaden können Wärmebrücken darstellen. Diese punktuellen Wärmebrücken sind ggf. als Zuschlag zum U-Wert des jeweiligen Bauteils zu berücksichtigen. In der U-Wert-Berechnung der Außenwände wurde aktuell von einer Unterkonstruktion aus Holz ausgegangen. Alternativ wären Unterkonstruktionen aus Edelstahl oder passivhauszertifizierte Lösungen möglich. Auf Unterkonstruktionen aus Aluminium sollte verzichtet werden, da diese erhebliche Wärmebrücken darstellen und den U-Wert des Bauteils nahezu verdoppeln.

Um die Wärmeverluste über die Gebäudehülle zu verringern, ist auf eine wärmebrückenminimierende Planung und Ausführung zu achten. Es sind die Vorgaben zum Mindestwärmeschutz zu beachten. Typische Wärmebrückenbereiche sind Fensteranschlüsse, Gebäudeecken, Balkone sowie Anschlussstellen und Übergänge von Bauteilen. Diese Bereiche sollten in der Planung besonders berücksichtigt werden. Eine kontinuierliche Wärmedämmung ohne Unterbrechung, spezielle Dämmprofile und Dämmstoffe an kritischen Punkten helfen Wärmebrücken zu reduzieren. Ebenso vermeiden thermisch getrennte Bauteile, z.B. Balkonanschluss- Systeme Wärmebrücken. Neben der Dämmung muss auch die Luftdichtheit der Konstruktion gewährleistet sein, um unkontrollierte Luftströmungen zu verhindern, die Wärmebrücken verstärken können.

Der Wärmebrückenzuschlag wurde pauschal mit ΔUWB = 0,10 W/(m²K) angesetzt. Um Wärmeverluste und Schimmelpilzbildung an raumseitigen Oberflächen zu vermeiden, sind die Wärmebrückendetails dennoch möglichst nach DIN 4108 Bbl. 2 zu konstruieren.

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Wärmebrückendetails
TRH mit Außenluft IW / AW Achse 1 (Horizontalschnitt)TRH mit Außenluft IW / AW Achse 1 zu unbeheiztem Nachbar (Horizontalschnitt)Decke über Bootslager / Stb.-AW Achse 1
Decke über Bootslager / Stb.-Wand zu unbeheiztem Nachbargebäude Achse 1Decke / Terrasse über Bootshalle Achse E + Achse 7Decke über Bootslager zu TRH 1 Achse 7
UG SockelTür UGSohle / Wand zu Bootshalle
FensterbrüstungFensterlaibungFenstersturz

WÄRMEBRÜCKENDETAILS

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5.4 Feuchteschutz und Luftdichtheit

Für die bauphysikalische Bewertung des Feuchteschutzes steht die DIN 4108-3 im Vordergrund. Hier ist der Schutz der Konstruktion gegen Schlagregen und die Bewertung zum Schutz vor Tauwasser auf den Bauteilen und in Konstruktionen geregelt. Sie verknüpft den Feuchteschutz mit dem Erhalt der energetischen Qualität der Konstruktion.

Ergänzend dazu ist die DIN 4108-7 zu beachten, die neben der DIN 4108 Teil 2 und 3 die Luftdichtheit von Gebäuden regelt und Anforderungen sowie Empfehlungen für die Planung und Ausführung enthält. Ziel ist, ungewollte Verluste von Wärmeenergie durch Leckagen auszuschließen und Feuchteeintrag in die Konstruktions- oder Dämmebene zu vermeiden. Es stehen insbesondere die Anschlüsse und Übergange verschiedener Bauteile im Mittelpunkt der Planung. Die Dämmung ist winddicht auszuführen, d.h. dass die Dämmung von außen nicht mit Außenluft hinterlüftet werden kann.

Für folgende im Bauvorhaben geplanten Bauteile ist nach DIN 4108-3 kein rechnerischer Tauwassernachweis erforderlich:

  • Außenwände aus Mauerwerk oder Beton mit Innenputz und auf der Außenseite hinterlüftete Außenwandbekleidungen mit und ohne Wärmedämmung
  • Außenwände in Holzbauart nach DIN 68800-2 mit vorgehängten Außenwandbekleidungen mit raumseitiger diffusionshemmender Schicht sd,i ≥ 2,0m und außenseitiger diffusionsoffener Schicht sd,e ≤ 0,3m oder Holzfaserdämmplatte
  • Erdberührte Kelleraußenwände aus Mauerwerk oder Beton mit Bauwerksabdichtung und Perimeterdämmung
  • Bodenplatten mit Perimeterdämmung mit Bauwerksabdichtung, wobei der Anteil der Schichten raumseitig der Abdichtung am Gesamtwärmedurchlasswiderstand des Bauteils nicht mehr als 20% betragen darf
  • Bodenplatten mit raumseitiger Dämmung von beheizten Aufenthaltsräumen, die unmittelbar an das Erdreich grenzen und einen Estrichaufbau mit Dämmstoff haben. Der sd-Wert der Schichten raumseitig der Wärmedämmung sollte ≥ 20m betragen.
  • Nicht belüftete Dächer (Dämmebene oberseitig nicht belüftet) nach Bild 13 mit Dachabdichtung und Dämmebene oberhalb der Tragkonstruktion (ohne Belag, bekiest, begehbar, begrünt, befahrbar). Der sd,i-Wert muss mindestens 100m betragen. In der Dachfläche dürfen keine Hölzer oder Holzwerkstoffe in der Dämmebene eingebaut werden. Ausnahmen bilden Maßnahmen mit statisch untergeordneter Bedeutung bspw. zur Aufnahme horizontaler Kräfte (Randfixierung) oder zur Ausbildung konstruktiver Details (z.B. Dachrandausbildung). Maßnahmen zum Schutz von Holzbauteilen siehe Normreihe DIN 68800.

DIN 4108-3:2024-03 – BILD 13

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Die in diesem Bauvorhaben geplante Spannbeton-Hohlplatte und Stahlbeton-Decke mit oberseitige Dämmschicht und diffusionshemmender Schicht unterhalb des Estrichs erfüllt den Nachweis nach dem Glaser-Verfahren gemäß DIN 4108-3.

Für den Wärmeschutznachweis wird ein reduzierter Luftwechsel angesetzt, daher ist eine Luftdichtheitsmessung für das Gebäude notwendig. Die Luftdichtheitsmessung ist ein wesentlicher Bestandteil der Qualitätssicherung im Bauwesen, daher ist zusätzlich eine baubegleitende Messung empfehlenswert, um ggf. auftretende Mängel frühzeitig beseitigen zu können. Das Ergebnis der Luftdichtheitsmessung muss mindestens unter dem Anforderungswert von n50 = 3,0 1/h für Gebäude ohne raumlufttechnische Anlagen oder n50 = 1,5 1/h für Gebäude mit raumlufttechnischen Anlagen liegen, i.d.R. werden Werte weit unter n50 = 1,0 1/h erreicht. Bei Gebäuden oder Gebäudeteilen mit einem Innenvolumen von mehr als 1500 m³ wird zur Beurteilung der Gebäudehülle zusätzlich die Luftdurchlässigkeit q50 herangezogen. Sie darf den Wert von 3,0 m³/(h*m²) nicht überschreiten.

Im Schnitt wurde der Verlauf der luftdichten Ebene dargestellt. Die Erstellung eines detaillierten Dichtheitskonzepts (Luft- und Winddichtheit) sowie die Planung ausführungsreifer Details ist für die Schadenfreiheit essenziell und sollte durch einen fachkundigen Planer erfolgen.

VERLAUF DER LUFTDICHTEN EBENE IM SCHNITT

5.5 Mindestluftwechsel

Der Mindestluftwechsel gibt an, wie oft ein Raumvolumen pro Stunde durch frische Luft ersetzt werden muss, damit sich hygienische Raumluftbedingungen einstellen (bezogen auf Stofflasten, Feuchtelasten, Wärmelasten). Der Mindestluftwechsel ist essenziell, um eine gesunde und komfortable Innenraumumgebung zu gewährleisten und die Bausubstanz langfristig zu schützen. Abhängig von der Personenbelegung, Feuchteproduktion und der Art der Nutzung ist der Mindestluftwechsel unterschiedlich.

Der Mindestluftwechsel soll bei diesem Bauvorhaben für die Multifunktionsräume sowie Verkehrs- und Nebenflächen durch Fensterlüftung und im Fitnessraum sowie in den Sanitär- und Umkleideräumen durch Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung sichergestellt werden.

Dies ist im Rahmen eines Lüftungskonzepts durch einen fachkundigen Planer nachzuweisen.

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6 Anlagentechnik

Anlagentechnik
HeizungL/W-WP (Flächenheizung 35/20°C, Verteilung mit hydraulischem Abgleich, Flächenheizung mit PI-Regler mit Einzelraumregelung)
WarmwasserFrischwasserstation mit elektr. Nachheizung
LüftungFensterlüftung + zentrale Lüftungsanlage in den Sanitärräumen und im Fitnessraum (Wärmerückgewinnung 80%, Wärmerückführungsklasse H1 oder H2)
KühlungKompressionskälteanlage wassergekühlt (über LW-WP) im Fitnessraum und Multifunktionsraum I + II, Verteilung 7/12 °C mit hydraulischem Abgleich, Deckenkassetten
BeleuchtungLED-Leuchten (nicht präsenzabhängig; nicht tageslichtabhängig)
PV-AnlageMonokristallines Silizium, mäßig belüftete Module, Neigung ca. 2° ca. 120 m² (21,9 kWp)

ANLAGENTECHNIK

7 Sommerlicher Wärmeschutz

Die DIN 4108-2 gibt zwei mögliche Verfahren des Nachweises vor: das vereinfachte Verfahren über den Sonneneintragskennwert sowie die thermische Simulation.

Im Folgenden wird das vereinfachte Verfahren angewendet. Das vereinfachte Verfahren wird mit mittlerer Bauart durchgeführt. Hamburg befindet sich in der gemäßigten Sommer-Klimaregion (Region B). Es wird eine erhöhte Nachtlüftung in Ansatz gebracht.

Es wurden alle vier Aufenthaltsräume (Geschäftszimmer, Fitnessraum, Multifunktionsraum I + II) untersucht. Die übrigen Räume sind keine Aufenthaltsräume, daher bestehen keine Anforderungen an den sommerlichen Wärmeschutz.

Annahmen Nachweis:

• Sommer-Klimaregion B – gemäßigte Zone • Mittlere Bauart • Fenster: Wärmeschutzverglasung bzw. Sonnenschutzverglasung: o Oberlichter: g = 0,60 o Norden: g = 0,60 o Osten tlw.: g = 0,60 o Süden, Osten tlw.: g = 0,40 • Keine Verschattung Fs = 1,0 • Außenliegender Sonnenschutz Fc = 0,25 (Jalousien / Raffstore / drehbare Lamellen) tlw. Richtung Süden und Osten • Erhöhte Nachtlüftung (n ≥ 2 1/h; im Lüftungskonzept nachzuweisen)

In den Anlagen befinden sich Übersichtspläne zum sommerlichen Wärmeschutz.

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8 Ergebnisse

8.1 Anforderungen

BerechnungsergebnisseAnforderungen NWG
GEGBEG
Ist-WertNeubauREF (100%)EG40
Primärenergiebedarf Qp [kWh/m²a]100,4148,4269,9107,9
32%63%7%
unter GEG 2024unter REFunter EH40
Mittlerer U-Wert opake Bauteile [W/m²K]0,180,280,18
36%0%
unter GEG 2024unter EG40
Mittlerer U-Wert transparente Bauteile [W/m²K]0,961,51,0
36%4%
unter GEG 2024unter EG40
Mittlerer U-Wert Lichtkuppeln etc. [W/m²K]1,22,51,6
52%25%
unter GEG 2024unter EG40

ANFORDERUNGEN GEG UND BEG - BERECHNUNGSERGEBNISSE

GEG-Anforderungen
Erneuerbare Energienerfüllt - pauschal mit LW-WP

ANFORDERUNGEN GEG

Hamburgisches Gesetz zum Schutz des Klimas
Solargründacherfüllt
Erneuerbare Energienerfüllt
Energieeffizienz - Effizienzgebäude 40erfüllt
Klimafreundliche Baustoffe - öffentliche Gebäudebei Ausschreibung und Umsetzung beachten

ANFORDERUNGEN HmbKliSchG

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Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“
Effizienzgebäude 40erfüllt
Nachhaltige Materialgewinnungbei Ausschreibung und Umsetzung beachten
Naturgefahren am Standortbei weiterer Planung beachten
- Naturgefahren:
o Wintersturm aktuell: durchschnittlich
o Wintersturm künftig: erhöht
o Hagel aktuell: gering
o Hagel künftig: gering
o Hitze aktuell: gering
o Hitze künftig: gering
o Starkregen aktuell: gering
o Starkregen künftig: durchschnittlich
o Blitzschlag aktuell: gering
o Blitzschlag künftig: keine Angabe in GIS-ImmoRisk
o Schneelast aktuell: sehr gering
o Schneelast künftig: keine Angabe in GIS-ImmoRisk
o Hochwasser aktuell: gering (Steuerung durch Alsterschleuse)
o Hochwasser künftig: gering (Steuerung durch Alsterschleuse)
o Radon aktuell: sehr gering
o Radon künftig: sehr gering
- Maßnahmen Wintersturmrisiko:
o Planung nach aktueller Bauvorschrift, zukünftig erhöhtes Risiko
wird berücksichtigt
o mögliche Maßnahmen: Auflast auf Flachdach durch Gründach,
geschlossene Ecken bei hinterlüfteten Fassaden,
Sturmwächtersysteme bei Sonnen- und Lamellenstores,
regelmäßige Prüfung des Gebäude- und Baumbestands
- Maßnahmen Starkregen:
o Planung nach aktueller Bauvorschrift, zukünftig
durchschnittliches Risiko wird berücksichtigt
o mögliche Maßnahmen: Wegleiten des Wassers von Gebäuden,
Rückstausicherungen, Abdichtung gegen Grundwasser und
Sickerwasser, Rückhaltemöglichkeiten, unversiegelte Flächen
für Versickerung und Verdunstung von Regenwasser

ANFORDERUNGEN BUNDESPROGRAMM SANIERUNG KOMMUNALER EINRICHTUNGEN IN DEN BEREICHEN SPORT, JUGEND UND KULTUR

8.2 Beurteilung

Die Anforderungswerte des GEG des Primärenergiebedarfs sowie den baulichen Wärmeschutz werden für den Neubau eingehalten. Zur Wärmeerzeugung werden elektrisch angetriebene Wärmepumpen nach Maßgabe des §71c GEG eingesetzt. Die Systemauswahl erfüllt damit die Anforderungen an die Nutzung erneuerbarer Energien. Der sommerliche Wärmeschutz wird durch geeignete bauliche Maßnahmen sichergestellt. Die Vorbildfunktion von Nichtwohngebäuden in öffentlicher Hand nach GEG und die Anforderungen des HmbKliSchG werden erfüllt.

Für den durchgeführten Nachweis des Wärmeschutzes gilt somit:

Die Anforderungen werden erfüllt.

8.3 Energieausweis

Der Energieausweis gemäß GEG wird erst für das fertiggestellte Gebäude ausgestellt. In den Anlagen befindet sich eine Vorschau des Energieausweises unter Berücksichtigung der zuvor beschriebenen Randbedingungen hinsichtlich der Gebäudehülle und der Anlagentechnik.

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aufgestellt:

Bad Oldesloe, den 15.06.2026

Schreyer Ingenieure Schreyer|Svenson|Partnerschaft mbB Telefon 04531 168 70 00 info@schreyer-ingenieure.de

Bei Rückfragen zur vorstehenden Berechnung wenden Sie sich bitte an:

B.Eng. Nina Hofmann(04531-168 70-16)

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ENERGIEAUSWEIS

für Nichtwohngebäude gemäß den §§ 79 ff. Gebäudeenergiegesetz (GEG) vom 1 16. Oktober 2023

Gültig bis: 14.06.2036 Vorschau 1 (Ausweis rechtlich nicht gültig)

Gebäude
Hauptnutzung / GebäudekategorieNichtwohngebäude
Adresse
Gebäudeteil 2Vereins- und Bootsgebäude HANSEAT
Baujahr Gebäude 32026
Baujahr Wärmeerzeuger 3, 42026
Nettogrundfläche 5477,2 m²
Wesentliche Energieträger für Heizung 3Umweltwärme, Strom-Mix
Wesentliche Energieträger für Warmwasser 3Umweltwärme, Strom-Mix
Erneuerbare Energien 3Art: PV-StromVerwendung: Wärmeerzeugung
Art der Lüftung 3Fensterlüftung Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung Schachtlüftung Lüftungsanlage ohne Wärmerückgewinnung
Art der Kühlung 3Passive Kühlung Kühlung aus Strom Gelieferte Kälte Kühlung aus Wärme
Inspektionspflichtige Klimaanlagen 6Anzahl: 0Nächstes Fälligkeitsdatum der Inspektion:
Anlass der Ausstellung des
Energieausweises

Hinweise zu den Angaben über die energetische Qualität des Gebäudes

Die energetische Qualität eines Gebäudes kann durch die Berechnung des Energiebedarfs unter Annahme von standardisierten Randbedingun- gen oder durch die Auswertung des Energieverbrauchs ermittelt werden. Als Bezugsfläche dient die Nettogrundfläche. Teil des Energieaus- weises sind die Modernisierungsempfehlungen (Seite 4). Der Energieausweis wurde auf der Grundlage von Berechnungen des Energiebedarfs erstellt (Energiebedarfsausweis). Die Ergebnisse sind auf Seite 2 dargestellt. Zusätzliche Informationen zum Verbrauch sind freiwillig. Diese Art der Ausstellung ist Pflicht bei Neubauten und be- stimmten Modernisierungen nach § 80 Absatz 2 GEG.Die angegebenen Vergleichswerte sind die Anforderungen desGEG zum Zeitpunkt der Erstellung des Energieausweises (Erläuterungen – siehe Seite 5). Der Energieausweis wurde auf der Grundlage von Auswertungen des Energieverbrauchs erstellt. (Energieverbrauchsausweis). Die Ergebnis- se sind auf Seite 3 dargestellt. Die Vergleichswerte beruhen auf statistischen Auswertungen. Datenerhebung Bedarf/Verbrauch durch Eigentümer Aussteller Dem Energieausweis sind zusätzliche Informationen zur energetischen Qualität beigefügt (freiwillige Angabe).

Hinweise zur Verwendung des Energieausweises

Energieausweise dienenausschließlich der Information. Die Angaben im Energieausweisbeziehen sich auf dasgesamte Gebäude oder den oben bezeichneten Gebäudeteil. Der Energieausweis ist lediglich dafür gedacht, einen überschlägigen Vergleich von Gebäuden zu ermöglichen.

Aussteller (mit Anschrift und Berufsbezeichnung) Unterschrift des Ausstellers

Schreyer Ingenieure Schreyer|Svenson|Partnerschaft mbB Paperbarg 4 23843 Bad Oldesloe Ausstellungsdatum 15.06.2026

1 Datum des angewendeten GEG, gegebenenfalls des angewendeten Änderungsgesetzes zum GEG 2 nur im Falle des § 79 Absatz 2 Satz 2 GEG 3 Mehrfachangaben möglich 4 bei Wärmenetzen Baujahr der Übergabestation 5 Nettogrundfläche ist im Sinne des GEG ausschließlich der beheizte / gekühlte Teil der Nettogrundfläche 6 Klimaanlagen oder kombinierte Lüftungs- und Klimaanlagen im Sinne des § 74 GEG

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ENERGIEAUSWEIS

für Nichtwohngebäude gemäß den §§ 79 ff. Gebäudeenergiegesetz (GEG) vom 1 16. Oktober 2023

Berechneter Energiebedarf des Gebäudes Vorschau 2 (Ausweis rechtlich nicht gültig)

Primärenergiebedarf "Gesamtenergieeffizienz"

Treibhausgasemissionen 31,1 kg CO-Äquivalent /(m²·a) 2

Primärenergiebedarf dieses Gebäudes

99,9 kWh/(m²·a)

0 200 400 600 800 1.000 >1.200

Anforderungswert GEG Anforderungswert GEG Neubau (Vergleichswert) modernisierter Altbau (Vergleichswert)

Anforderungen gemäß GEG 2 Für Energiebedarfsberechnungen verwendetes Verfahren

Primärenergiebedarf Verfahren nach § 21 GEG Ist-Wert 99,9 kWh/(m²·a) Anforderungswert 149,9 kWh/(m²·a) Verfahren nach § 32 GEG ("Ein-Zonen-Modell") Mittlere Wärmedurchgangskoeffizienten eingehalten Vereinfachungen nach § 50 Absatz 4 GEG Sommerlicher Wärmeschutz (bei Neubau) eingehalten Vereinfachungen nach § 21 Absatz 2 Satz 2 GEG

Endenergiebedarf

Jährlicher Endenergiebedarf in kWh/(m²·a) für Energieträger Heizung Warmwasser Eingebaute Lüftung 3) Kühlung einschl. Gebäude Beleuchtung Befeuchtung insgesamt

Strom-Mix 42,1

Strom (Hilfsenergie) 13,4

31,49,80,8
0,53,59,20,2
Endenergiebedarf Wärme [Pflichtangabe in Immobilienanzeigen]42,1 kWh/(m²·a)
Endenergiebedarf Strom [Pflichtangabe in Immobilienanzeigen]13,4 kWh/(m²·a)

Angaben zur Nutzung erneuerbarer Energien Gebäudezonen

Nutzung erneuerbarer Energien 4 für Heizung für Warmwasser Nr. Anteil [%] Nutzung zur Erfüllung der 65%-EE-Regel gemäß § 71 Absatz 1 in 1 17,0 Verbindung mit Absatz 2 oder 3 GEG Erfüllung der 65%-EE-Regel durch pauschale Erfüllungsoptionen 2 33,1 nach § 71 Absatz 1,3,4 und 5 in Verbindung mit § 71b bis h GEG 4 3 27,9 Hausübergabestation (Wärmenetz) (§ 71b) Wärmepumpe (§ 71c) 4 18,4 Stromdirektheizung (§ 71d) Solarthermische Anlage (§ 71e) 5 3,6 Heizungsanlage für Biomasse oder Wasserstoff/-derivate (§ 71f,g) 6 Wärmepumpen-Hybridheizung (§ 71h) Solarthermie-Hybridheizung (§ 71h) 7 Dezentrale, elektrische Warmwasserbereitung (§ 71 Absatz 5)

ZoneFläche [m²]
Fitnessraum81,1
Nebenflächen ohne Aufenthaltsräume158,1
Besprechung/Sitzungszimmer/Seminar133,1
WC und Sanitärräume in Nichtwohngeb...87,9
Gruppenbüro17,0

Dezentrale, elektrische Warmwasserbereitung (§ 71 Absatz 5) weitere Einträge in Anlage Erfüllung der 65%-EE-Regel auf Grundlage einer Berechnung im Einzelfall nach § 71 Absatz 2 GEG Anteil Wär- Anteil EE 6 Anteil EE 6 mebereit- der Einzel- aller Art der erneuerbaren Energie stellung 5 anlage Anlagen 7

Erläuterungen zum Berechnungsverfahren

DasGebäudeenergiegesetzlässtfürdieBerechnungdesEnergiebe- darfsinvielenFällennebendemBerechnungsverfahrenalternative

Elektrische Wärmepumpe88,1 %100 %88,1 %
88,1 %

Nutzung bei Anlagen, für die die 65%-EE-Regel nicht gilt 9 dVaerrfesininfacvhieulenngeFnäzllue,ndnieebimenEdinezmelfBalelrzeuchunnutenrgsscvheierfdalhicrheennaEltregrenbantivise- Art der erneuerbaren Energie Anteil EE 10 senführenkönnen.InsbesonderewegenstandardisierterRandbedin-

gungenerlaubendieangegebenenWertekeineRückschlüsseaufden

gungenerlaubendieangegebenenWertekeineRückschlüsseaufden tatsächlichen Energieverbrauch. Die ausgewiesenen Bedarfswerte sindspezifischeWertenachdemGEGproQuadratmeterbeheizte/ gekühlte Nettogrundfläche.

%
%
%

weitere Einträge und Erläuterungen in der Anlage

1 siehe Fußnote 1 auf Seite 1 des Energieausweises 7 nur bei einem gemeinsamen Nachweis mit mehreren Anlagen 2 nur bei Neubau sowie bei Modernisierung im Fall § 80 Absatz 2 GEG 8 Summe einschließlich gegebenenfalls weiterer Einträge in der Anlage 3 nur Hilfsenergie 9 Anlagen, die vor dem 1. Januar 2024 zum Zweck der Inbetriebnahme in 4 Mehrfachnennung möglich einem Gebäude eingebaut oder aufgestellt worden sind oder einer Über- 5 Anteil der Einzelanlage an der Wärmebereitstellung aller Anlagen gangsregelung unterfallen, gemäß Berechnung im Einzelfall 6 Anteil EE an der Wärmebereitstellung der Einzelanlage/aller Anlagen 10 Anteil EE an der Wärmebereitstellung oder dem Wärme-/Kälteenergiebedarf

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ENERGIEAUSWEIS

für Nichtwohngebäude gemäß den §§ 79 ff. Gebäudeenergiegesetz (GEG) vom 1 16. Oktober 2023

Erfasster Energieverbrauch des Gebäudes Vorschau 3 (Ausweis rechtlich nicht gültig)

Endenergieverbrauch

0 200 400 600 800 1.000 >1.200

Warmwasser enthalten Kühlung enthalten

0 200 400 600 800 1.000 >1.200

Der Wert enthält den Stromverbrauch für

Zusatzheizung Warmwasser Lüftung eingebaute Beleuchtung Kühlung Sonstiges

Verbrauchserfassung

Energie- Energie- Zeitraum Primär- Anteil Anteil Anteil Energieträger 3 energie- verbrauch Warmwasser Kälte Heizung Klima- verbrauch von bis Wärme faktor Strom faktor- [kWh] [kWh] [kWh] [kWh] [kWh]

weitere Einträge in Anlage

Primärenergieverbrauch dieses Gebäudes
Treibhausgasemissionen dieses Gebäudes (in CO -Äquivalenten) 2
Treibhausgasemissionen dieses Gebäudes(in CO-Äquivalenten)
2

Gebäudenutzung Erläuterungen zum Verfahren Gebäudekategorie/ Flächen- Vergleichswerte 2 Nutzung anteil [%] Wärme Strom DasVerfahrenzurErmittlungvonEnergieverbrauchskennwertenist durchdasGEGvorgegeben.DieWertesindspezifischeWertepro Quadratmeter beheizte/gekühlteNettogrundfläche. Der tatsächliche EnergieverbraucheinesGebäudesweichtinsbesonderewegendes WitterungseinflussesundsichänderndenNutzerverhaltensvonden angegebenen Kennwerten ab.

1 siehe Fußnote 1 auf Seite 1 des Energieausweises 2 Gemeinsam vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und vom Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat bekanntgemacht im Bundesanzeiger (§ 85 Absatz 3 Nummer 6 GEG); veröffentlicht auch unter www.bbsr-energieeinsparung.de 3 gegebenenfalls auch Leerzuschläge in kWh

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ENERGIEAUSWEIS

für Nichtwohngebäude gemäß den §§ 79 ff. Gebäudeenergiegesetz (GEG) vom 1 16. Oktober 2023

Empfehlungen des Ausstellers Vorschau 4 (Ausweis rechtlich nicht gültig)

Empfehlungen zur kostengünstigen Modernisierung
Maßnahmen zur kostengünstigen Verbesserung der Energieeffizienz sind möglichnicht möglich
Empfohlene Modernisierungsmaßnahmen
Nr.Bau- oder AnlagenteileMaßnahmenbeschreibung in einzelnen Schrittenempfohlen in Zu- als sammen- Einzel- hang mit maß- größerer nahme Moderni- sierung(freiwillige Angaben) geschätzte geschätzte Kosten Amortisa- pro eingesparte tionszeit Kilowattstunde Endenergie

weitere Einträge im Anhang

Hinweis: Modernisierungsempfehlungen für das Gebäude dienen lediglich der Information. Sie sind kurz gefasste Hinweise und kein Ersatz für eine Energieberatung.

Schreyer Ingenieure, Schreyer Genauere Angaben zu den Empfehlungen Svenson sind erhältlich bei/unter: Partnerschaft mbB Paperbarg 4, 23843 Bad Oldesloe

Ergänzende Erläuterungen zu den Angaben im Energieausweis (Angaben freiwillig)

1 siehe Fußnote 1 auf Seite 1 des Energieausweises

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ENERGIEAUSWEIS

für Nichtwohngebäude gemäß den §§ 79 ff. Gebäudeenergiegesetz (GEG) vom 1 16. Oktober 2023

Erläuterungen 5

Angabe Gebäudeteil – Seite 1 Angaben zur Nutzung erneuerbarer Energien zur Erfüllung Bei Nichtwohngebäuden, die zu einem nicht unerheblichen Anteil zu der 65%-EE-Regel – Seite 2 Wohnzwecken genutzt werden, ist die Ausstellung des Energieauswei- sesgemäß§79Absatz2Satz2GEGaufdenGebäudeteilzubeschrän- §71Absatz1GEGsiehtvor,dassHeizungsanlagen,diezumZweckder ken, der getrennt als Nichtwohngebäude zu behandeln ist (siehe im Inbetriebnahme in einem Gebäude eingebaut oder aufgestellt werden, Einzelnen§106GEG).DieswirdimEnergieausweisdurchdieAngabe grundsätzlichzumindestens65ProzentmiterneuerbarernEnergienbetrie- „Gebäudeteil“ deutlich gemacht. benwerden.Die65%-EE-Regelgiltausdrücklichnurfürneueingebaute oderaufgestellteHeizungenundüberdiesnachMaßgabeeinesSystems Erneuerbare Energien – Seite 1 vonÜbergangsregelnnachden§§71ff.GEG.IndemFeld"Angabenzur Hier wird darüber informiert, wofür und in welcher Art erneuerbare NutzungerneuerbarerEnergien"kannfürAnlagen,dieden§§71ff.GEG Energien genutzt werden. Bei Neubauten und ggf. bei grundlegender bereitsunterfallen,dieErfüllungperNachweisimEinzelfalloderperpau- RenovierungeinesöffentlichenGebäudesenthältSeite 2 (Angabenzur schalerErfüllungsoptionausgewiesenwerden.FürBestandsanlagen,auf Nutzung erneuerbarer Energien) dazu weitere Angaben. die §§71ff. nicht anzuwenden sind oderfür die Übergangsregelungen nach§71Absatz8,9oder§71i-§71mGEGodersonstigeAusnahmen Energiebedarf – Seite 2 gelten, können die zur Wärmebereitstellung eingesetzten erneuerbaren EnergieträgeraufgeführtundkannjeweilsderprozentualeAnteilander DerEnergiebedarf wirdhierdurch den Jahres-Primärenergiebedarf und Wärmebereitstellung des Gebäudes ausgewiesen werden. denEndenergiebedarffürdieAnteileHeizung,Warmwasser,eingebaute Beleuchtung, Lüftung und Kühlung dargestellt. Diese Angaben werden Endenergieverbrauch – Seite 3 rechnerischermittelt.DieangegebenenWertewerdenaufderGrundlage der Baunterlagen bzw. gebäudebezogener Daten und unter Annahme DieAngabenzumEndenergieverbrauchvonWärmeundStromwerdenfür vonstandardisiertenRandbedingungen(z.B.standardisierteKlimadaten, dasGebäudeaufderBasisderAbrechnungenvonHeizkostenbzw.der definiertes Nutzerverhalten, standardisierte Innentemperatur und innere Abrechnungen vonEnergielieferanten ermittelt.Dabei werdendie Ener- Wärmegewinne)berechnet.So lässtsich dieenergetische Qualität des gieverbrauchsdaten des gesamten Gebäudes und nicht der einzelnen Gebäudes unabhängig vom Nutzerverhalten und von der Wetterlage Nutzeinheitenzugrundegelegt.DiesoermitteltenWertesindspezifische beurteilen. Insbesondere wegen der standardisierten Randbedingungen WerteproQuadratmeterNettogrundflächenachdemGEG.Dererfasste erlaubendieangegebenenWertekeineRückschlüsseaufdentatsächli- Energieverbrauch für die Heizung wird anhand der konkreten örtlichen chen Energieverbrauch. WetterdatenundmithilfevonKlimafaktorenaufeinendeutschlandweiten Mittelwert umgerechnet.DieAngaben zumEndenergieverbrauch geben Primärenergiebedarf – Seite 2 HinweiseaufdieenergetischeQualität desGebäudes.EinkleinerWert signalisiert einen geringen Verbrauch.Ein Rückschluss auf den künftig DerPrimärenergiebedarfbildetdieEnergieeffizienzdesGebäudesab.Er zuerwartendenVerbrauchistjedochnichtmöglich.DertatsächlicheVer- berücksichtigt nebender Endenergiemithilfe vonPrimärenergiefaktoren braucheinerNutzungseinheitodereinesGebäudesweichtinsbesondere auch die sogenannte „Vorkette“ (Erkundung, Gewinnung, Verteilung, wegen des Witterungseinflusses und sich ändernden Nutzerverhaltens Umwandlung) der jeweils eingesetzten Energieträger (z.B. Heizöl, Gas, odersichändernderNutzungenvomangegebenenEndenergieverbrauch Strom,erneuerbareEnergienetc.).EinkleinerWertsignalisierteinenge- ab. ringenBedarfunddamiteinehoheEnergieeffizienzsowieeinedieRes- sourcen und die UmweltschonendeEnergienutzung. Die angegebenen Im Fall längerer Leerstände wird hierfür einpauschaler Zuschlag rech- Vergleichswerte geben für das Gebäude die Anforderungen des GEG nerisch bestimmt und in die Verbrauchserfassung einbezogen. Ob und an, daszum Zeitpunkt der Ausstellung desEnergieausweisesgalt. Sie inwieweitderartigePauschalenindieErfassungeingegangensind,istder sind im Fall einesNeubaus oder einer Modernisierung des Gebäudes, Tabelle „Verbrauchserfassung“ zu entnehmen. dienachdenVorgabendes§50Absatz1Nummer2GEGdurchgeführt wird, einzuhalten. Bei Bestandsgebäuden dienen sie zur Orientierung DieVergleichswerteergebensichdurchdieBeurteilunggleichartigerGe- hinsichtlich der energetischen Qualität des Gebäudes. bäude.KleinereVerbrauchswertealsderVergleichswertsignalisiereneine guteenergetischeQualitätimVergleichzumGebäudebestanddiesesGe- DerEndwertderSkalazumPrimärenergiebedarfbeträgt,aufdieZehner- bäudetyps. Die Endwerte derbeiden Skalen zum Endenergieverbrauch stelle gerundet, das Dreifache des Vergleichswerts „Anforderungswert betragen, auf die Zehnerstelle gerundet, das Doppelte des jeweiligen GEGmodernisierterAltbau“(Anforderunggenäß§50Absatz1Nummer Vergleichswerts. 2 Buchstabe a GEG).

Primärenergieverbrauch – Seite 3 Wärmeschutz – Seite 2 DerPrimärenergieverbrauch gehtausdemfürdasGebäudeinsgesamt Das GEG stelltbei Neubauten und bestimmten baulichen Änderungen ermitteltenEndenergieverbrauchfürWärmeundStromhervor. Wieder auch Anforderungen an die energetische Qualität aller wärmeübertra- PrimärenergiebedarfwirdermithilfevonUmrechnungsfaktorenermittelt, gendenUmfassungsflächen(Außenwände,Decken, Fensteretc.)sowie die die Vorkette der jeweils eingesetzten Energieträger berücksichtigen. bei Neubauten an den sommerlichen Wärmeschutz (Schutz vor Über-) hitzung eines Gebäudes. Treibhausgasemissionen – Seite 2 und 3 Endenergiebedarf – Seite 2 DiemitdemPrimärenergiebedarfoderdemPrimärenergieverbrauchver- bundenenTreibhausgasemissionendesGebäudeswerdenalsäquivalen- Der Endenergiebedarf gibt die nach technischen Regeln berechnete, te Kohlendioxidemissionen ausgewiesen. jährich benötigte Energiemenge für Heizung, Warmwasser, eingebaute Beleuchtung,LüftungundKühlungan.ErwirdunterStandardklima-und Pflichtangaben für Immobilienanzeigen – Seite 2 und 3 Standardnutzungsbedingungen errechnet und ist ein Indikator für die Energieeffizienz eines Gebäudes und seiner Anlagentechnik. Der End- Nachdem GEG besteht die Pflicht, in Immobilienanzeigen die in § 87 energiebedarfistdieEnergiemenge,diedemGebäudeunterderAnnahme Absatz1und2GEGgenanntenAngabenzumachen.Diedafürerforderli- vonstandardisiertenBedingungenundunterBerücksichtigungderEner- chenAngabensinddemEnergieausweiszuentnehmen,jenachAusweis- gieverlustezugeführt werdenmuss, damitdie standardisierteInnentem- art der Seite 2 oder 3. peratur,derWarmwasserbedarf,dienotwendigeLüftungundeingebaute Beleuchtung sichergestellt werden können. Ein kleinerWert signalisiert einen geringen Bedarf und damit eine hohe Energieeffizienz.

1 siehe Fußnote 1 auf Seite 1 des Energieausweises

Hottgenroth Software AG, Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

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Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 DIN 18599

DIN 18599 Berechnungsunterlagen

Gebäude: Kaemmererufer 28 22303 Hamburg

Auftraggeber: HANSEAT Verein für Wassersport e.V. Kaemmererufer 28 22303 Hamburg

Variante: - Erstellt von: Schreyer Ingenieure Schreyer|Svenson|Partnerschaft mbB Paperbarg 4 23843 Bad Oldesloe Tel.: 04531 – 168 70 – 0 E-Mail: info@schreyer-ingenieure.de

Erstellt am: 07.04.2025 Geändert am: 15.06.2026

15.06.2026

(Datum) (Unterschrift)

Schreyer Ingenieure 1 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

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Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 DIN 18599

Allgemeine Angaben zum Gebäude

Baujahr: 2026

Baujahr Wärmeerzeugung: 2025

Baujahr Klimaanlage: 2025

Gebäudeart: Nicht-Wohngebäude

Gebäudetyp: Neubau

Nettogrundfläche A : 477 m² NGF Hüllfläche A: 1573 m²

Volumen (automatisch aus Zonen-Nettovolumen) V : 2387 m³ e Luftvolumen V: 1910 m³

Angaben zur Gebäudegeometrie (zur Bestimmung der Standardleitungslängen)

Vollgeschosse n : 2 G Geschosshöhe h : 3,50 m G Charakteristische Breite B: 21,10 m

Charakteristische Länge L: 26,00 m

Klimareferenzort: Referenzklima Deutschland (Potsdam)

Norm-Außentemperatur J : -12 °C e Mittl. Außentemperatur J : 9,5 °C e,mittel Außentemperatur Juli J : 25,0 °C e,Jul Außentemperatur September J : 20,3 °C e,Sep

Zonen:

Nr.ZoneFläche [m²]Anteil [%]Hüllfläche [m²]Konditionierung
1Fitnessraum81,1517,00316,15Heizung + Kühlung + Lüftungsanlage + Beleuchtung + TWW
2Nebenflächen ohne Aufenthaltsr...158,0833,13508,27Heizung + Beleuchtung
3Besprechung/Sitzungszimmer/S...133,1427,90384,78Heizung + Kühlung + Beleuchtung
4WC und Sanitärräume in Nichtw...87,8618,41305,39Heizung + Lüftungsanlage + Beleuchtung
5Gruppenbüro16,973,5658,69Heizung + Beleuchtung
477,201573,27

Schreyer Ingenieure 2 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

[Seite 26]

Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 DIN 18599

Energiebilanz:

in kWh/a in kWh/m²aGesamtHeizungKühlungLüftungBeleuchtungWarmwasserPV *
Nutzenergie695025222964630192488860
145,65109,4513,5404,0318,620
Endenergie2648115219507438716694699(-15538)
55,4931,891,069,193,509,85(-32,56)
Primärenergie4766527394912789730038458(-27968)
99,8957,411,9116,556,2917,72(-58,61)
  • PV bereits in Endenergie / Primärenergie verrechnet

[kWh]

100000

80000

60000
40000
20000

Nutzenergie Endenergie Primärenergie

Heizung Kühlung Lüftung Beleuchtung Warmwasser PV-Anlage

Schreyer Ingenieure 3 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

[Seite 27]

Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 DIN 18599

Endenergiebedarf bezogen auf Energieträger:

Energieträger in kWhGesamtHeizungKühlungLüftungBeleuchtungWarmwasser
Strom-Mix2008414983402004699
Strom (Hilfsenergie)6397236105438716690

[kWh]

25000

20000

15000

10000

5000

0

Strom-Mix Strom (Hilfsenergie)

Schreyer Ingenieure 4 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

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Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 DIN 18599

Endenergiebedarf bezogen auf Energieträger - Monatsbilanzierung:

in kWhGesamtJJaannFFeebbMMrrzzAApprrMMaaiiJJuunnJJuullAAuuggSSeeppOOkkttNNoovvDDeezz
Strom-Mix20084386531962296739800104277739167330644052
Strom (Hilfsener...6397969831748346530752054727619231013
Gesamt26481483340263044108513301794821212243339875065

[kWh]

6000

5000

4000

3000

2000

1000

0 Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Strom-Mix Strom (Hilfsenergie)

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Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 DIN 18599

Nutzenergiebedarf - Monatsbilanzierung:

in kWhGesamtJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Heizung5222996888221668632321012208153913674113760510045
Kühlung646354501083216961151168015655391876445
Lüftung0000000000000
Beleuchtung1924172149160152154149155157156167169183
Warmwasser8886755682755730755730755755730755730755
Gesamt6950210669910277094435261622382605251727935222856811028

[kWh]

12000

10000

8000

6000

4000

2000

0 Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Heizung Kühlung Lüftung Beleuchtung Warmwasser

Schreyer Ingenieure 6 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

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Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 DIN 18599

Endenergiebedarf - Monatsbilanzierung:

in kWhGesamtJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Heizung152193182260117374553001133321108924063354
Kühlung5072220354914044113103622619
Lüftung438766357652324037051139323524631681
Beleuchtung1669257214188841301849117197249282
Warmwasser469971061656025739055148346561676729
Gesamt26481483340263044108513301794821212243339875065

[kWh]

6000

5000

4000

3000

2000

1000

0 Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Heizung Kühlung Lüftung Beleuchtung Warmwasser

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Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 DIN 18599

Primärenergiebedarf - Monatsbilanzierung:

in kWhGesamtJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Heizung34687610451884220233410374032873051221264146886259
Kühlung4454423985250492773110810363931505035
Lüftung14966127111481271123012711230127112711230127112301271
Beleuchtung5500494427457432440424442449446478484527
Warmwasser16027136112301361131713611317136113611317136113171361
Gesamt75633927380327394556446024147446844224608590077709453

[kWh]

10000

8000

6000

4000

2000

0 Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Heizung Kühlung Lüftung Beleuchtung Warmwasser

Schreyer Ingenieure 8 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

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Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 DIN 18599

Bewertung des Gebäudes entsprechend den GEG-Anforderungen

Die Gesamtbewertung des Gebäudes erfolgt aufgrund des Jahres-Primärenergiebedarfs pro m²

Nettogrundfläche sowie der Wärmedurchgangskoeffizienten (mittleren U-Werte).

Der Höchstwert für den Jahres-Primärenergiebedarf bezogen auf die Nettogrundfläche ergibt sich für

zu errichtende Nichtwohngebäude aus dem Jahres-Primärenergiebedarf eines Referenzgebäudes gleicher

Geometrie, Nettogrundfläche, Ausrichtung und Nutzung, das hinsichtlich seiner Ausführung bestimmten

Anforderungen entspricht, multipliziert mit dem Faktor 0,55. Die Anforderungen sind im Gebäudeenergie-

gesetz - GEG 2024 - Anlage 2 aufgelistet.

Der Primärenergiebedarf umfasst Heizung, Lüftung, Kühlung, Beleuchtung und Warmwasserbereitung.

Die Höchstwerte der mittleren Wärmedurchgangskoeffizienten der wärmeübertragenden Umfassungsfläche

sind im GEG 2024 - Anlage 3 aufgelistet.

Für modernisierte Altbauten dürfen der Höchstwert für den Jahres-Primärenergiebedarf bezogen auf die

Nettogrundfläche den Höchstwert für das Referenzgebäude und die Höchstwerte der mittleren

Wärmedurchgangskoeffizienten der wärmeübertragenden Umfassungsfläche die Höchstwerte für den

Neubau versehen mit einem Faktor entsprechend GEG 2024 § 50 Absatz 1.2 um maximal 40 % übersteigen.

Dieses Gebäude:

99,89 kWh/m²a

0 200 400 600 800 1.000 >1.200

GEG-50%-30-%15N%eu Altbau

GEG-Anforderungswerte als Vergleichswerte

Ist-Wertmod. AltbauGEG-NeubauGEG - 15%GEG - 30%GEG - 50%
Jahres-Primärenergiebedarf q [kWh/m²a] p99,89381,53149,89127,40104,9274,94
Mittlere U-Werte [W/m²K]
- Opake Außenbauteile0,1900,5600,2800,2380,1960,140
- Transparente Außenbauteile0,9602,6601,5001,2751,0500,750
- Glasdächer, Lichtbänder, Lichtkuppeln1,4004,3402,5002,1251,7501,250

Gebäudeart: Nicht-Wohngebäude

Gebäudetyp: Neubau

Nettogrundfläche A : 477 m² NGF

Hüllfläche A: 1573 m²

Volumen V: 2387 m³ e

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Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Zone Fitnessraum - DIN 18599

Zone Fitnessraum

Bezeichnung der Zone: Fitnessraum Nutzungsprofil: 35 - Fitnessraum

Konditionierung: Heizung + Kühlung + Lüftungsanlage + Beleuchtung + TWW Betriebsunterbrechung: Nein Beschreibung: DG-R1

Geometrie: Bruttovolumen V : 431,66 m³ e Luftvolumen V : 345,33 m³ design Nettogrundfläche A : 81,15 m² NGF Hüllfläche A : 316,15 m² Zone

Randbedingungen: Bauart: pauschal - mittelschwere Bauart Wirksame Wärmespeicherfähigkeit C : 90,00 Wh/m²K wirk Berechnung mit Temperaturkorrekturfaktor F: Ja x Wärmebrücken DU : pauschal - 0,10 W/m²K WB Wärmebrückenverluste H : 31,6 W/K T,D,WB Nutzungsprofil: 35 - Fitnessraum

Luftwechsel: Luftvolumen (Nettovolumen) V: 345,33 m³ Nutzungsbedingter Mindestluftwechsel n : 2,82 1/h nutz Mindestaußenvolumenstrom V : 973,76 m³/h nutz

Art der Lüftung: Fenster und Infiltration Luftdichtheit: Kategorie I - mit geplanter Dichtheitsprüfung Luftwechsel bei 50 Pa n : 1,65 1/h 50 Lage des Gebäudes: halbfrei Windexponierte Fassaden: mehr als eine Fassade Windschutzkoeffizienten e: 0,07 f: 15,00

Luftwechselrate - Nutzungstage: Infiltration n : 0,12 1/h inf Fenster n : 0,10 1/h win Infiltration und Fenster n : 0,22 1/h inf+win

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Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Zone Fitnessraum - DIN 18599

Nutzungszeiten: Jährliche Nutzungstage d : 365 d/a nutz,a Jährl. Betriebstage Heizung, RLT, Kühlung d : 365 d/a op,a Tägliche Nutzungszeit t : 15 h/d nutz,d

Heizung: Tägliche Betriebsstunden t : 17 h/d h,op,d Raum-Solltemperatur J : 20 °C i,h,setpoint Minimaltemperatur Auslegung J : 18 °C i,h,min Temperaturabsenkung reduzierter Betrieb J : 4 °C i,NA

Kühlung: Tägliche Betriebsstunden RLT, Kühlung t : 17 h/d v,op,d Raum-Solltemperatur J : 24 °C i,c,setpoint Maximaltemperatur Auslegung J : 26 °C i,c,max

Lüftung: Mindestaußenvolumenstrom pro Fläche V : 12 m³/(h m²) a Luftbefeuchtung erforderlich: Befeuchtung - mit Toleranz

Beleuchtung: Jährl. Nutzungsstunden zur Tagzeit t : 3663 h/a day Jährl. Nutzungsstunden zur Nachtzeit t : 1812 h/a night Wartungswerte der Beleuchtungsstärke E : 300 lx m Höhe der Nutzebene h : 0,00 m Ne Minderungsfaktor Bereich Sehaufgabe k : 1,00 A Relative Abwesenheit C : 0,00 A,m Raumindex k: 2,00 Minderungsfaktor Gebäudebetriebszeit F : 1,00 t,n Abminderungsfaktor Verschmutzung F: 0,90 v Verschmutzungsfaktor k : 0,90 2

Wärmequellen: Interne Wärmequellen: Tägliche Wärmeabgabe Personen q : 264 Wh/m²d I,p Tägliche Wärmeabgabe Arbeitshilfen q : 24 Wh/m²d I,fac

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Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Zone Fitnessraum - DIN 18599

Trinkwarmwasser: Bezeichnung: Fitnessraum Warmwasser-Nutzung: Fitnessraum Warmwasser-Bedarf q : 0,300 kWh/d je m² - Fitnessraum w,b,d 81,15 m² - Fitnessraum Bedarf wird gedeckt in: WC und Sanitärräume in Nichtwohngebäuden n : 2 Spitzenzapfungen am Tag SP Tagesbedarf: ca. 6,4 Liter je m² - Fitnessraum

Konfiguration Lüftungsanlage: Anlagentyp: Zu- und Abluftanlage Mit Heizung: Nein Mit Kühlung: Nein Kühlbedarf : wird nicht komplett gedeckt Wärmerückgewinnung : ohne Feuchterückgewinnung Wärmerückgewinnungsgrad : 80,00 % Luftbefeuchtung: Keine Befeuchtung Durchgehender Betrieb auch an Nichtnutzungstagen: Nein Regelung der Belüftung: IDA-C1 - Anlage läuft konstant

Tägliche Betriebsstunden t : 17,00 h/d v,mech Zuluft: Temperatur - Sollwert J : 18,00 °C ZUL Volumenstrom V : 1025,00 m³/h ZUL Abluft: Volumenstrom V : 1025,00 m³/h ABL

Zulufttemperatur - Sollwert im Januar J : 18,00 °C ZUL,Jan Zulufttemperatur - Sollwert im Juli J : 18,00 °C ZUL,Jul

Zulufttemperatur für den Auslegungsfall: Winter - Heizfall J : 18,00 °C ZUL,Wi Sommer - Kühlfall J : 18,00 °C ZUL,So

Zuluft: Auslegungsvolumenstrom V : 1025,00 m³/h ac Luftwechsel n =V /V :2 ,97 1/h ac ac Luft Spez. Leistung des Ventilators P : 1,60 kW/(m³/s) sfp Gesamtdruckverlust Dp : 960,00 Pa ac Mittl. Gesamtwirkungsgrad der Anlage h: 60,00 % Konstanter Druckverlust (nur für VVS) Dp : 384,00 Pa konst

Schreyer Ingenieure 12 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

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Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Zone Fitnessraum - DIN 18599

Senken / Quellen für die Heizung:

Senken Nutzungszeit:

in kWh/dJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Transmission48,2345,7938,4727,1514,838,302,513,5214,3326,4039,9848,50
Lüftung14,2312,508,636,093,331,860,560,793,225,928,9714,88
Solare Strahlung0,990,700,010000000,060,951,26
Innere Senken0,010,010,030,180,410,640,870,810,330,080,010,00
Wärmespeicherung *000000000000
Gesamt63,4659,0047,1433,4318,5810,803,955,1217,8832,4749,9164,65

*Wärmespeicherung: Bei reduziertem Heizbetrieb an Wochenenden und Ferientagen ist die im reduzierten Betrieb aus den Bauteilen entspeicherte Wärme und die an Tagen mit normalem Betrieb (Nutzungstage) gespeicherte Wärme durch einen Übertrag dieser Wärmemenge zwischen den Nutzungstagen und den Nichtnutzungstagen zu berücksichtigen. Für Nichtnutzungstage ist die Wärmemenge direkt vom Heizwärmebedarf abzuziehen, an den Nutzungstagen ist diese Wärmemenge als Wärmesenke anzurechnen.

Senken Nicht-Nutzungszeit:

in kWh/dJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Transmission000000000000
Lüftung000000000000
Solare Strahlung000000000000
Innere Senken000000000000
Gesamt000000000000

Quellen Nutzungszeit:

in kWh/dJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Transmission000000000000
Lüftung002,087,7614,0118,7021,5520,8712,997,190,800
Solare Strahlung3,743,237,4914,4514,3114,6513,0512,5410,317,162,551,81
Innere Quellen26,8026,6526,5426,4626,4126,4026,4326,4826,5626,6926,8527,03
Gesamt30,5429,8836,1148,6754,7359,7561,0259,8949,8641,0330,1928,84

Quellen Nicht-Nutzungszeit:

in kWh/dJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Transmission000000000000
Lüftung000000000000
Solare Strahlung000000000000
Innere Quellen000000000000
Gesamt000000000000

Schreyer Ingenieure 13 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

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Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Zone Fitnessraum - DIN 18599

Bilanzinnentemperaturen:

in °CJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Nutzungszeit18,8318,8318,9219,2419,5919,7719,9319,9019,6019,2618,8818,83
Nicht-Nutzungszeit16,0016,0016,0016,7618,2319,0119,7019,5818,2916,8516,0016,00

Schreyer Ingenieure 14 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

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Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Zone Fitnessraum - DIN 18599

Senken / Quellen für die Kühlung:

Senken Nutzungszeiten:

in kWh/dJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Transmission57,0454,6046,9934,7721,4614,408,159,2420,9233,9648,6257,32
Lüftung39,7437,8130,6219,306,914,442,512,857,6819,5032,6640,42
Solare Strahlung0,990,700,010000000,060,951,26
Innere Senken0,010,010,030,180,410,640,870,810,330,080,010,00
Gesamt97,7993,1177,6554,2628,7819,4811,5312,8928,9353,6082,2499,01

Senken Nicht-Nutzungszeiten:

in kWh/dJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Transmission000000000000
Lüftung000000000000
Solare Strahlung000000000000
Innere Senken000000000000
Gesamt000000000000

Quellen Nutzungszeiten:

in kWh/dJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Transmission000000000000
Lüftung000005,489,288,440000
Solare Strahlung3,743,237,4914,4514,3114,6513,0512,5410,317,162,551,81
Innere Quellen26,8026,6526,5426,4626,4126,4026,4326,4826,5626,6926,8527,03
Gesamt30,5429,8834,0340,9140,7246,5348,7647,4636,8733,8529,3928,84

Quellen Nicht-Nutzungszeiten:

in kWh/dJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Transmission000000000000
Lüftung000000000000
Solare Strahlung000000000000
Innere Quellen000000000000
Gesamt000000000000

Schreyer Ingenieure 15 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

[Seite 39]

Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Zone Fitnessraum - DIN 18599

Bilanzinnentemperaturen:

in °CJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Nutzungszeit22,0022,0022,0022,0022,0022,0022,0022,0022,0022,0022,0022,00
Nicht-Nutzungszeit22,0022,0022,0022,0022,0022,0022,0022,0022,0022,0022,0022,00

Schreyer Ingenieure 16 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

[Seite 40]

Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Zone Fitnessraum - DIN 18599

Berechnung / Ergebnisse:

Energiebilanz

in kWh/a in kWh/m²aGesamtHeizungKühlungLüftungBeleuchtungWarmwasser
Nutzenergie106145110491305910
130,8062,9860,5407,280
Endenergie1007520561803503511810
124,1625,3422,2262,0514,560
Primärenergie1813637013245906321270
223,4945,6139,99111,6926,210

Endenergiebedarf bezogen auf Energieträger:

Energieträger in kWhGesamtHeizungKühlungLüftungBeleuchtungWarmwasser
Strom-Mix350819941514000
Strom (Hilfsenergie)656762289503511810

Schreyer Ingenieure 17 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

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Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Zone Fitnessraum - DIN 18599

Nutzenergiebedarf - Monatsbilanzierung

in kWhGesamtJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Heizung5110113092159719837600382407411202
Kühlung49135450108279556867116610894451876445
Lüftung0000000000000
Beleuchtung591534649464745474848515257
Warmwasser0000000000000
Gesamt1061412381017755523640919121411385314788571304

[kWh] 1400

1200

1000

800

600

400

200

0 Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Heizung Kühlung Lüftung Beleuchtung Warmwasser

Schreyer Ingenieure 18 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

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Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Zone Nebenflächen ohne Aufenthaltsräume - DIN 18599

Zone Nebenflächen ohne Aufenthaltsräume

Bezeichnung der Zone: Nebenflächen ohne Aufenthaltsräume Nutzungsprofil: 18 - Nebenfläche (ohne Aufenthaltsräume)

Konditionierung: Heizung + Beleuchtung Betriebsunterbrechung: Ja Beschreibung: EG-R3, EG-R4, DG-R17, EG-R1, EG-R2, DG-R9, DG-R10, DG-R7, DG-R8, Unterfahrt-R1, DG-R6

Geometrie: Bruttovolumen V : 784,26 m³ e Luftvolumen V : 627,41 m³ design Nettogrundfläche A : 158,08 m² NGF Hüllfläche A : 508,27 m² Zone

Randbedingungen: Bauart: pauschal - mittelschwere Bauart Wirksame Wärmespeicherfähigkeit C : 90,00 Wh/m²K wirk Berechnung mit Temperaturkorrekturfaktor F: Ja x Wärmebrücken DU : pauschal - 0,10 W/m²K WB Wärmebrückenverluste H : 50,8 W/K T,D,WB Nutzungsprofil: 18 - Nebenfläche (ohne Aufenthaltsräume)

Luftwechsel: Luftvolumen (Nettovolumen) V: 627,41 m³ Nutzungsbedingter Mindestluftwechsel n : 0,04 1/h nutz Mindestaußenvolumenstrom V : 23,71 m³/h nutz

Art der Lüftung: Fenster und Infiltration Luftdichtheit: Kategorie I - mit geplanter Dichtheitsprüfung Luftwechsel bei 50 Pa n : 2,47 1/h 50 Lage des Gebäudes: halbfrei Windexponierte Fassaden: mehr als eine Fassade Windschutzkoeffizienten e: 0,07 f: 15,00

Luftwechselrate - Nutzungstage: Infiltration n : 0,17 1/h inf Fenster n : 0,10 1/h win Infiltration und Fenster n : 0,27 1/h inf+win

Schreyer Ingenieure 19 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

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Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Zone Nebenflächen ohne Aufenthaltsräume - DIN 18599

Luftwechselrate - Wochenende: Infiltration n : 0,17 1/h inf Fenster n : 0,10 1/h win Infiltration und Fenster n : 0,27 1/h inf+win

Nutzungszeiten: Jährliche Nutzungstage d : 250 d/a nutz,a Jährl. Betriebstage Heizung, RLT, Kühlung d : 250 d/a op,a Tägliche Nutzungszeit t : 11 h/d nutz,d

Heizung: Tägliche Betriebsstunden t : 13 h/d h,op,d Raum-Solltemperatur J : 21 °C i,h,setpoint Minimaltemperatur Auslegung J : 20 °C i,h,min Temperaturabsenkung reduzierter Betrieb J : 4 °C i,NA

Kühlung: Tägliche Betriebsstunden RLT, Kühlung t : 13 h/d v,op,d Raum-Solltemperatur J : 24 °C i,c,setpoint Maximaltemperatur Auslegung J : 26 °C i,c,max

Lüftung: Mindestaußenvolumenstrom pro Fläche V : 0 m³/(h m²) a Luftbefeuchtung erforderlich: keine Befeuchtung

Beleuchtung: Jährl. Nutzungsstunden zur Tagzeit t : 2543 h/a day Jährl. Nutzungsstunden zur Nachtzeit t : 207 h/a night Wartungswerte der Beleuchtungsstärke E : 100 lx m Höhe der Nutzebene h : 0,80 m Ne Minderungsfaktor Bereich Sehaufgabe k : 1,00 A Relative Abwesenheit C : 0,90 A,m Raumindex k: 1,50 Minderungsfaktor Gebäudebetriebszeit F : 1,00 t,n Abminderungsfaktor Verschmutzung F: 0,90 v Verschmutzungsfaktor k : 0,90 2

Wärmequellen: Interne Wärmequellen: Tägliche Wärmeabgabe Personen q : 0 Wh/m²d I,p Tägliche Wärmeabgabe Arbeitshilfen q : 0 Wh/m²d I,fac

Schreyer Ingenieure 20 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

[Seite 44]

Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Zone Nebenflächen ohne Aufenthaltsräume - DIN 18599

Senken / Quellen für die Heizung:

Senken Nutzungszeit:

in kWh/dJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Transmission81,2477,5866,2147,9328,0317,478,129,7527,2146,7168,6481,64
Lüftung26,6525,4521,7215,729,195,732,663,208,9315,3222,5226,78
Solare Strahlung1,220,870,040000000,121,201,62
Innere Senken000000000000
Wärmespeicherung *11,8711,8711,8711,874,710,790,000,187,1811,8711,8711,87
Gesamt120,97115,7699,8375,5241,9323,9910,7913,1243,3374,02104,23121,92

*Wärmespeicherung: Bei reduziertem Heizbetrieb an Wochenenden und Ferientagen ist die im reduzierten Betrieb aus den Bauteilen entspeicherte Wärme und die an Tagen mit normalem Betrieb (Nutzungstage) gespeicherte Wärme durch einen Übertrag dieser Wärmemenge zwischen den Nutzungstagen und den Nichtnutzungstagen zu berücksichtigen. Für Nichtnutzungstage ist die Wärmemenge direkt vom Heizwärmebedarf abzuziehen, an den Nutzungstagen ist diese Wärmemenge als Wärmesenke anzurechnen.

Senken Nicht-Nutzungszeit:

in kWh/dJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Transmission69,8366,6856,9141,2024,0915,016,988,3823,3940,1559,0070,17
Lüftung22,9021,8718,6713,517,904,922,292,757,6713,1719,3523,02
Solare Strahlung1,220,870,040000000,121,201,62
Innere Senken000000000000
Gesamt93,9589,4275,6154,7131,9919,949,2711,1331,0653,4379,5694,82

Quellen Nutzungszeit:

in kWh/dJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Transmission000000000000
Lüftung000000000000
Solare Strahlung3,034,099,7420,7423,4725,7623,0118,8513,017,592,841,61
Innere Quellen0,270,260,260,250,250,250,250,250,260,270,280,29
Gesamt3,304,359,9921,0023,7226,0123,2619,1113,277,863,121,90

Quellen Nicht-Nutzungszeit:

in kWh/dJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Transmission000000000000
Lüftung000000000000
Solare Strahlung3,034,099,7420,7423,4725,7623,0118,8513,017,592,841,61
Innere Quellen000000000000
Gesamt3,034,099,7420,7423,4725,7623,0118,8513,017,592,841,61

Schreyer Ingenieure 21 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

[Seite 45]

Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Zone Nebenflächen ohne Aufenthaltsräume - DIN 18599

Bilanzinnentemperaturen:

in °CJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Nutzungszeit20,0620,1120,2420,4520,6820,8020,9120,8920,6920,4620,2120,06
Nicht-Nutzungszeit17,3917,5518,0518,8719,7520,2220,6420,5719,7918,9217,9517,37

Schreyer Ingenieure 22 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

[Seite 46]

Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Zone Nebenflächen ohne Aufenthaltsräume - DIN 18599

Berechnung / Ergebnisse:

Energiebilanz

in kWh/a in kWh/m²aGesamtHeizungKühlungLüftungBeleuchtungWarmwasser
Nutzenergie178171779400230
112,71112,56000,140
Endenergie6610654500650
41,8241,40000,410
Primärenergie1189911781001180
75,2774,52000,740

Endenergiebedarf bezogen auf Energieträger:

Energieträger in kWhGesamtHeizungKühlungLüftungBeleuchtungWarmwasser
Strom-Mix642564250000
Strom (Hilfsenergie)18612000650

Schreyer Ingenieure 23 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

[Seite 47]

Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Zone Nebenflächen ohne Aufenthaltsräume - DIN 18599

Nutzenergiebedarf - Monatsbilanzierung

in kWhGesamtJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Heizung17794313426622299119940270316642160025593207
Kühlung0000000000000
Lüftung0000000000000
Beleuchtung23222222222222
Warmwasser0000000000000
Gesamt17817313626642301120140372518644160225613209

[kWh] 3500

3000

2500

2000

1500

1000

500

0 Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Heizung Kühlung Lüftung Beleuchtung Warmwasser

Schreyer Ingenieure 24 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

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Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Zone Besprechung/Sitzungszimmer/Seminar - DIN 18599

Zone Besprechung/Sitzungszimmer/Seminar

Bezeichnung der Zone: Besprechung/Sitzungszimmer/Seminar Nutzungsprofil: 4 - Besprechung, Sitzung, Seminar

Konditionierung: Heizung + Kühlung + Beleuchtung Betriebsunterbrechung: Ja Beschreibung: DG-R4, DG-R3

Geometrie: Bruttovolumen V : 698,17 m³ e Luftvolumen V : 558,53 m³ design Nettogrundfläche A : 133,14 m² NGF Hüllfläche A : 384,78 m² Zone

Randbedingungen: Bauart: pauschal - mittelschwere Bauart Wirksame Wärmespeicherfähigkeit C : 90,00 Wh/m²K wirk Berechnung mit Temperaturkorrekturfaktor F: Ja x Wärmebrücken DU : pauschal - 0,10 W/m²K WB Wärmebrückenverluste H : 38,5 W/K T,D,WB Nutzungsprofil: 4 - Besprechung, Sitzung, Seminar

Luftwechsel: Luftvolumen (Nettovolumen) V: 558,53 m³ Nutzungsbedingter Mindestluftwechsel n : 3,58 1/h nutz Mindestaußenvolumenstrom V : 1997,17 m³/h nutz

Art der Lüftung: Fenster und Infiltration Luftdichtheit: Kategorie I - mit geplanter Dichtheitsprüfung Luftwechsel bei 50 Pa n : 2,47 1/h 50 Lage des Gebäudes: halbfrei Windexponierte Fassaden: mehr als eine Fassade Windschutzkoeffizienten e: 0,07 f: 15,00

Luftwechselrate - Nutzungstage: Infiltration n : 0,17 1/h inf Fenster n : 0,93 1/h win Infiltration und Fenster n : 1,10 1/h inf+win

Schreyer Ingenieure 25 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

[Seite 49]

Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Zone Besprechung/Sitzungszimmer/Seminar - DIN 18599

Luftwechselrate - Wochenende: Infiltration n : 0,17 1/h inf Fenster n : 0,10 1/h win Infiltration und Fenster n : 0,27 1/h inf+win

Nutzungszeiten: Jährliche Nutzungstage d : 250 d/a nutz,a Jährl. Betriebstage Heizung, RLT, Kühlung d : 250 d/a op,a Tägliche Nutzungszeit t : 11 h/d nutz,d

Heizung: Tägliche Betriebsstunden t : 13 h/d h,op,d Raum-Solltemperatur J : 21 °C i,h,setpoint Minimaltemperatur Auslegung J : 20 °C i,h,min Temperaturabsenkung reduzierter Betrieb J : 4 °C i,NA

Kühlung: Tägliche Betriebsstunden RLT, Kühlung t : 13 h/d v,op,d Raum-Solltemperatur J : 24 °C i,c,setpoint Maximaltemperatur Auslegung J : 26 °C i,c,max

Lüftung: Mindestaußenvolumenstrom pro Fläche V : 15 m³/(h m²) a Luftbefeuchtung erforderlich: Befeuchtung - mit Toleranz

Beleuchtung: Jährl. Nutzungsstunden zur Tagzeit t : 2543 h/a day Jährl. Nutzungsstunden zur Nachtzeit t : 207 h/a night Wartungswerte der Beleuchtungsstärke E : 500 lx m Höhe der Nutzebene h : 0,80 m Ne Minderungsfaktor Bereich Sehaufgabe k : 0,93 A Relative Abwesenheit C : 0,50 A,m Raumindex k: 1,25 Minderungsfaktor Gebäudebetriebszeit F : 1,00 t,n Abminderungsfaktor Verschmutzung F: 0,90 v Verschmutzungsfaktor k : 0,90 2

Wärmequellen: Interne Wärmequellen: Tägliche Wärmeabgabe Personen q : 93 Wh/m²d I,p Tägliche Wärmeabgabe Arbeitshilfen q : 8 Wh/m²d I,fac

Schreyer Ingenieure 26 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

[Seite 50]

Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Zone Besprechung/Sitzungszimmer/Seminar - DIN 18599

Senken / Quellen für die Heizung:

Senken Nutzungszeit:

in kWh/dJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Transmission62,4859,3950,2336,3621,2613,256,167,4020,6535,4452,0862,83
Lüftung91,4086,8773,4853,1931,1019,389,0210,8230,2051,8476,1891,90
Solare Strahlung1,270,9000000000,071,231,62
Innere Senken0000,000,030,140,320,290,02000
Wärmespeicherung *10,0010,0010,005,641,100,14001,719,6310,0010,00
Gesamt165,15157,15133,7095,2053,4932,9115,5018,5052,5896,98139,49166,35

*Wärmespeicherung: Bei reduziertem Heizbetrieb an Wochenenden und Ferientagen ist die im reduzierten Betrieb aus den Bauteilen entspeicherte Wärme und die an Tagen mit normalem Betrieb (Nutzungstage) gespeicherte Wärme durch einen Übertrag dieser Wärmemenge zwischen den Nutzungstagen und den Nichtnutzungstagen zu berücksichtigen. Für Nichtnutzungstage ist die Wärmemenge direkt vom Heizwärmebedarf abzuziehen, an den Nutzungstagen ist diese Wärmemenge als Wärmesenke anzurechnen.

Senken Nicht-Nutzungszeit:

in kWh/dJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Transmission55,0351,9342,3029,0116,9610,574,925,9016,4728,2744,3755,37
Lüftung19,9118,7915,3010,496,143,821,782,135,9610,2316,0520,03
Solare Strahlung1,270,9000000000,071,231,62
Innere Senken00000,010,070,180,170,00000
Gesamt76,2171,6257,6139,5023,1114,476,888,2022,4338,5761,6577,03

Quellen Nutzungszeit:

in kWh/dJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Transmission000000000000
Lüftung000000000000
Solare Strahlung9,737,9817,4329,4527,9427,5324,6925,5422,7217,886,494,74
Innere Quellen18,5618,2618,0317,8817,7817,7617,8117,9118,0818,3418,6619,04
Gesamt28,2926,2435,4647,3345,7245,2842,5043,4440,8036,2125,1523,79

Quellen Nicht-Nutzungszeit:

in kWh/dJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Transmission000000000000
Lüftung000000000000
Solare Strahlung9,737,9817,4329,4527,9427,5324,6925,5422,7217,886,494,74
Innere Quellen000000000000
Gesamt9,737,9817,4329,4527,9427,5324,6925,5422,7217,886,494,74

Schreyer Ingenieure 27 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

[Seite 51]

Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Zone Besprechung/Sitzungszimmer/Seminar - DIN 18599

Bilanzinnentemperaturen:

in °CJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Nutzungszeit19,1719,1719,3019,7720,2820,5520,7920,7520,3019,8019,2419,17
Nicht-Nutzungszeit17,0017,0017,0017,6319,0319,7720,4320,3219,0917,7217,0017,00

Schreyer Ingenieure 28 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

[Seite 52]

Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Zone Besprechung/Sitzungszimmer/Seminar - DIN 18599

Senken / Quellen für die Kühlung:

Senken Nutzungszeiten:

in kWh/dJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Transmission72,2369,1359,5044,0227,1718,2310,3211,6926,4842,9961,5672,57
Lüftung105,65101,1387,0464,4039,7526,6715,0917,1138,7462,8990,06106,16
Solare Strahlung1,270,9000000000,071,231,62
Innere Senken0000,000,030,140,320,290,02000
Gesamt179,15171,16146,54108,4366,9545,0325,7329,0965,24105,96152,86180,35

Senken Nicht-Nutzungszeiten:

in kWh/dJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Transmission72,2369,1359,5044,0227,1718,2310,3211,6926,4842,9961,5672,57
Lüftung26,1325,0121,5315,939,836,593,734,239,5815,5522,2726,25
Solare Strahlung1,270,9000000000,071,231,62
Innere Senken00000,010,070,180,170,00000
Gesamt99,6395,0481,0359,9537,0124,9014,2316,0936,0758,6285,07100,44

Quellen Nutzungszeiten:

in kWh/dJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Transmission000000000000
Lüftung000000000000
Solare Strahlung9,737,9817,4329,4527,9427,5324,6925,5422,7217,886,494,74
Innere Quellen18,5618,2618,0317,8817,7817,7617,8117,9118,0818,3418,6619,04
Gesamt28,2926,2435,4647,3345,7245,2842,5043,4440,8036,2125,1523,79

Quellen Nicht-Nutzungszeiten:

in kWh/dJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Transmission000000000000
Lüftung000000000000
Solare Strahlung9,737,9817,4329,4527,9427,5324,6925,5422,7217,886,494,74
Innere Quellen000000000000
Gesamt9,737,9817,4329,4527,9427,5324,6925,5422,7217,886,494,74

Schreyer Ingenieure 29 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

[Seite 53]

Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Zone Besprechung/Sitzungszimmer/Seminar - DIN 18599

Bilanzinnentemperaturen:

in °CJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Nutzungszeit22,0022,0022,0022,0022,0022,0022,0022,0022,0022,0022,0022,00
Nicht-Nutzungszeit22,0022,0022,0022,0022,0022,0022,0022,0022,0022,0022,0022,00

Schreyer Ingenieure 30 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

[Seite 54]

Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Zone Besprechung/Sitzungszimmer/Seminar - DIN 18599

Berechnung / Ergebnisse:

Energiebilanz

in kWh/a in kWh/m²aGesamtHeizungKühlungLüftungBeleuchtungWarmwasser
Nutzenergie2022217885155007880
151,88134,3211,6405,920
Endenergie83066452672011820
62,3848,465,0408,880
Primärenergie14950116131209021280
112,2887,229,08015,980

Endenergiebedarf bezogen auf Energieträger:

Energieträger in kWhGesamtHeizungKühlungLüftungBeleuchtungWarmwasser
Strom-Mix69146351563000
Strom (Hilfsenergie)1392101108011820

Schreyer Ingenieure 31 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

[Seite 55]

Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Zone Besprechung/Sitzungszimmer/Seminar - DIN 18599

Nutzenergiebedarf - Monatsbilanzierung

in kWhGesamtJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Heizung17885334528822275104234693916373131326673522
Kühlung15500004313928451447694000
Lüftung0000000000000
Beleuchtung788726265616159626364697179
Warmwasser0000000000000
Gesamt202223417294423401145547436585555531138227393601

[kWh]

4000

3000

2000

1000

0 Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Heizung Kühlung Lüftung Beleuchtung Warmwasser

Schreyer Ingenieure 32 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

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Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Zone WC und Sanitärräume in Nichtwohngebäuden - D...

Zone WC und Sanitärräume in Nichtwohngebäuden

Bezeichnung der Zone: WC und Sanitärräume in Nichtwohngebäuden Nutzungsprofil: 16 - WC, Sanitärraum (in Nichtwohngebäuden)

Konditionierung: Heizung + Lüftungsanlage + Beleuchtung Betriebsunterbrechung: Ja Beschreibung: DG-R16, DG-R13, DG-R12, DG-R15, DG-R14, DG-R11

Geometrie: Bruttovolumen V : 396,82 m³ e Luftvolumen V : 317,46 m³ design Nettogrundfläche A : 87,86 m² NGF Hüllfläche A : 305,39 m² Zone

Randbedingungen: Bauart: pauschal - mittelschwere Bauart Wirksame Wärmespeicherfähigkeit C : 90,00 Wh/m²K wirk Berechnung mit Temperaturkorrekturfaktor F: Ja x Wärmebrücken DU : pauschal - 0,10 W/m²K WB Wärmebrückenverluste H : 30,5 W/K T,D,WB Nutzungsprofil: 16 - WC, Sanitärraum (in Nichtwohngebäuden)

Luftwechsel: Luftvolumen (Nettovolumen) V: 317,46 m³ Nutzungsbedingter Mindestluftwechsel n : 4,15 1/h nutz Mindestaußenvolumenstrom V : 1317,83 m³/h nutz

Art der Lüftung: Fenster und Infiltration Luftdichtheit: Kategorie I - mit geplanter Dichtheitsprüfung Luftwechsel bei 50 Pa n : 1,65 1/h 50 Lage des Gebäudes: halbfrei Windexponierte Fassaden: mehr als eine Fassade Windschutzkoeffizienten e: 0,07 f: 15,00

Luftwechselrate - Nutzungstage: Infiltration n : 0,06 1/h inf Fenster n : 0,10 1/h win Infiltration und Fenster n : 0,16 1/h inf+win

Schreyer Ingenieure 33 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

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Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Zone WC und Sanitärräume in Nichtwohngebäuden - D...

Luftwechselrate - Wochenende: Infiltration n : 0,12 1/h inf Fenster n : 0,10 1/h win Infiltration und Fenster n : 0,22 1/h inf+win

Nutzungszeiten: Jährliche Nutzungstage d : 250 d/a nutz,a Jährl. Betriebstage Heizung, RLT, Kühlung d : 250 d/a op,a Tägliche Nutzungszeit t : 11 h/d nutz,d

Heizung: Tägliche Betriebsstunden t : 13 h/d h,op,d Raum-Solltemperatur J : 21 °C i,h,setpoint Minimaltemperatur Auslegung J : 20 °C i,h,min Temperaturabsenkung reduzierter Betrieb J : 4 °C i,NA

Kühlung: Tägliche Betriebsstunden RLT, Kühlung t : 13 h/d v,op,d Raum-Solltemperatur J : 24 °C i,c,setpoint Maximaltemperatur Auslegung J : 26 °C i,c,max

Lüftung: Mindestaußenvolumenstrom pro Fläche V : 15 m³/(h m²) a Luftbefeuchtung erforderlich: keine Befeuchtung

Beleuchtung: Jährl. Nutzungsstunden zur Tagzeit t : 2543 h/a day Jährl. Nutzungsstunden zur Nachtzeit t : 207 h/a night Wartungswerte der Beleuchtungsstärke E : 200 lx m Höhe der Nutzebene h : 0,80 m Ne Minderungsfaktor Bereich Sehaufgabe k : 1,00 A Relative Abwesenheit C : 0,90 A,m Raumindex k: 0,80 Minderungsfaktor Gebäudebetriebszeit F : 1,00 t,n Abminderungsfaktor Verschmutzung F: 0,90 v Verschmutzungsfaktor k : 0,90 2

Wärmequellen: Interne Wärmequellen: Tägliche Wärmeabgabe Personen q : 0 Wh/m²d I,p Tägliche Wärmeabgabe Arbeitshilfen q : 0 Wh/m²d I,fac

Schreyer Ingenieure 34 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

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Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Zone WC und Sanitärräume in Nichtwohngebäuden - D...

Konfiguration Lüftungsanlage: Anlagentyp: Zu- und Abluftanlage Mit Heizung: Nein Mit Kühlung: Nein Kühlbedarf : wird nicht komplett gedeckt Wärmerückgewinnung : ohne Feuchterückgewinnung Wärmerückgewinnungsgrad : 80,00 % Luftbefeuchtung: Keine Befeuchtung Durchgehender Betrieb auch an Nichtnutzungstagen: Nein Regelung der Belüftung: IDA-C1 - Anlage läuft konstant

Tägliche Betriebsstunden t : 13,00 h/d v,mech Zuluft: Temperatur - Sollwert J : 18,00 °C ZUL Volumenstrom V : 1219,00 m³/h ZUL Abluft: Volumenstrom V : 1219,00 m³/h ABL

Zulufttemperatur - Sollwert im Januar J : 18,00 °C ZUL,Jan Zulufttemperatur - Sollwert im Juli J : 18,00 °C ZUL,Jul

Zulufttemperatur für den Auslegungsfall: Winter - Heizfall J : 18,00 °C ZUL,Wi Sommer - Kühlfall J : 18,00 °C ZUL,So

Zuluft: Auslegungsvolumenstrom V : 1219,00 m³/h ac Luftwechsel n =V /V :3 ,84 1/h ac ac Luft Spez. Leistung des Ventilators P : 1,60 kW/(m³/s) sfp Gesamtdruckverlust Dp : 960,00 Pa ac Mittl. Gesamtwirkungsgrad der Anlage h: 60,00 % Konstanter Druckverlust (nur für VVS) Dp : 384,00 Pa konst

Schreyer Ingenieure 35 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

[Seite 59]

Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Zone WC und Sanitärräume in Nichtwohngebäuden - D...

Senken / Quellen für die Heizung:

Senken Nutzungszeit:

in kWh/dJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Transmission43,1241,1835,1425,4414,889,274,315,1714,4524,7936,4443,34
Lüftung17,2716,0410,684,632,711,690,780,942,634,5112,4317,86
Solare Strahlung1,090,770,050000000,131,041,34
Innere Senken000000000000
Wärmespeicherung *6,606,606,606,604,061,430,110,583,956,606,606,60
Gesamt68,0864,5952,4736,6621,6512,385,216,7021,0236,0356,5069,13

*Wärmespeicherung: Bei reduziertem Heizbetrieb an Wochenenden und Ferientagen ist die im reduzierten Betrieb aus den Bauteilen entspeicherte Wärme und die an Tagen mit normalem Betrieb (Nutzungstage) gespeicherte Wärme durch einen Übertrag dieser Wärmemenge zwischen den Nutzungstagen und den Nichtnutzungstagen zu berücksichtigen. Für Nichtnutzungstage ist die Wärmemenge direkt vom Heizwärmebedarf abzuziehen, an den Nutzungstagen ist diese Wärmemenge als Wärmesenke anzurechnen.

Senken Nicht-Nutzungszeit:

in kWh/dJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Transmission37,4635,7730,5322,1012,928,053,754,5012,5521,5431,6537,65
Lüftung9,168,757,475,413,161,970,921,103,075,277,749,21
Solare Strahlung1,090,770,050000000,131,041,34
Innere Senken000000000000
Gesamt47,7245,3038,0527,5116,0910,024,665,5915,6226,9440,4348,19

Quellen Nutzungszeit:

in kWh/dJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Transmission000000000000
Lüftung0002,298,8914,3317,1416,637,711,1800
Solare Strahlung0,510,891,925,106,607,406,704,863,001,310,640,35
Innere Quellen2,012,002,002,002,001,991,991,992,002,002,002,01
Gesamt2,512,903,929,3917,4923,7225,8323,4812,714,482,642,35

Quellen Nicht-Nutzungszeit:

in kWh/dJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Transmission000000000000
Lüftung000000000000
Solare Strahlung0,510,891,925,106,607,406,704,863,001,310,640,35
Innere Quellen000000000000
Gesamt0,510,891,925,106,607,406,704,863,001,310,640,35

Schreyer Ingenieure 36 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

[Seite 60]

Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Zone WC und Sanitärräume in Nichtwohngebäuden - D...

Bilanzinnentemperaturen:

in °CJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Nutzungszeit19,9119,9620,1120,3620,6220,7720,8920,8720,6320,3720,0819,90
Nicht-Nutzungszeit17,4317,5918,0918,8919,7720,2320,6420,5719,8018,9517,9817,41

Schreyer Ingenieure 37 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

[Seite 61]

Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Zone WC und Sanitärräume in Nichtwohngebäuden - D...

Berechnung / Ergebnisse:

Energiebilanz

in kWh/a in kWh/m²aGesamtHeizungKühlungLüftungBeleuchtungWarmwasser
Nutzenergie187059381004388886
212,90106,78004,99101,14
Endenergie161323467032794828904
183,6239,46037,325,48101,34
Primärenergie2903762410590286716027
330,5171,03067,189,87182,42

Endenergiebedarf bezogen auf Energieträger:

Energieträger in kWhGesamtHeizungKühlungLüftungBeleuchtungWarmwasser
Strom-Mix1230434000008904
Strom (Hilfsenergie)382867032794820

Schreyer Ingenieure 38 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

[Seite 62]

Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Zone WC und Sanitärräume in Nichtwohngebäuden - D...

Nutzenergiebedarf - Monatsbilanzierung

in kWhGesamtJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Heizung9381171314481244642178292524778113471745
Kühlung0000000000000
Lüftung0000000000000
Beleuchtung438373437363736373736373637
Warmwasser8886755682755730755730755755730755730755
Gesamt1870525052164203614089707957947971013157321132537

[kWh]

3000

2500

2000

1500

1000

500

0 Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Heizung Kühlung Lüftung Beleuchtung Warmwasser

Schreyer Ingenieure 39 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

[Seite 63]

Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Zone Gruppenbüro - DIN 18599

Zone Gruppenbüro

Bezeichnung der Zone: Gruppenbüro Nutzungsprofil: 2 - Gruppenbüro (2 bis 6 Arbeitsplätze)

Konditionierung: Heizung + Beleuchtung Betriebsunterbrechung: Ja Beschreibung: DG-R5

Geometrie: Bruttovolumen V : 76,15 m³ e Luftvolumen V : 60,92 m³ design Nettogrundfläche A : 16,97 m² NGF Hüllfläche A : 58,69 m² Zone

Randbedingungen: Bauart: pauschal - mittelschwere Bauart Wirksame Wärmespeicherfähigkeit C : 90,00 Wh/m²K wirk Berechnung mit Temperaturkorrekturfaktor F: Ja x Wärmebrücken DU : pauschal - 0,10 W/m²K WB Wärmebrückenverluste H : 5,9 W/K T,D,WB Nutzungsprofil: 2 - Gruppenbüro (2 bis 6 Arbeitsplätze)

Luftwechsel: Luftvolumen (Nettovolumen) V: 60,92 m³ Nutzungsbedingter Mindestluftwechsel n : 1,11 1/h nutz Mindestaußenvolumenstrom V : 67,88 m³/h nutz

Art der Lüftung: Fenster und Infiltration Luftdichtheit: Kategorie I - mit geplanter Dichtheitsprüfung Luftwechsel bei 50 Pa n : 2,47 1/h 50 Lage des Gebäudes: halbfrei Windexponierte Fassaden: mehr als eine Fassade Windschutzkoeffizienten e: 0,07 f: 15,00

Luftwechselrate - Nutzungstage: Infiltration n : 0,17 1/h inf Fenster n : 0,44 1/h win Infiltration und Fenster n : 0,62 1/h inf+win

Schreyer Ingenieure 40 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

[Seite 64]

Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Zone Gruppenbüro - DIN 18599

Luftwechselrate - Wochenende: Infiltration n : 0,17 1/h inf Fenster n : 0,10 1/h win Infiltration und Fenster n : 0,27 1/h inf+win

Nutzungszeiten: Jährliche Nutzungstage d : 250 d/a nutz,a Jährl. Betriebstage Heizung, RLT, Kühlung d : 250 d/a op,a Tägliche Nutzungszeit t : 11 h/d nutz,d

Heizung: Tägliche Betriebsstunden t : 13 h/d h,op,d Raum-Solltemperatur J : 21 °C i,h,setpoint Minimaltemperatur Auslegung J : 20 °C i,h,min Temperaturabsenkung reduzierter Betrieb J : 4 °C i,NA

Kühlung: Tägliche Betriebsstunden RLT, Kühlung t : 13 h/d v,op,d Raum-Solltemperatur J : 24 °C i,c,setpoint Maximaltemperatur Auslegung J : 26 °C i,c,max

Lüftung: Mindestaußenvolumenstrom pro Fläche V : 4 m³/(h m²) a Luftbefeuchtung erforderlich: Befeuchtung - mit Toleranz

Beleuchtung: Jährl. Nutzungsstunden zur Tagzeit t : 2543 h/a day Jährl. Nutzungsstunden zur Nachtzeit t : 207 h/a night Wartungswerte der Beleuchtungsstärke E : 500 lx m Höhe der Nutzebene h : 0,80 m Ne Minderungsfaktor Bereich Sehaufgabe k : 0,92 A Relative Abwesenheit C : 0,30 A,m Raumindex k: 1,25 Minderungsfaktor Gebäudebetriebszeit F : 0,70 t,n Abminderungsfaktor Verschmutzung F: 0,90 v Verschmutzungsfaktor k : 0,90 2

Wärmequellen: Interne Wärmequellen: Tägliche Wärmeabgabe Personen q : 30 Wh/m²d I,p Tägliche Wärmeabgabe Arbeitshilfen q : 43 Wh/m²d I,fac

Schreyer Ingenieure 41 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

[Seite 65]

Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Zone Gruppenbüro - DIN 18599

Senken / Quellen für die Heizung:

Senken Nutzungszeit:

in kWh/dJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Transmission8,758,367,135,163,021,880,881,052,935,037,408,80
Lüftung5,845,584,763,452,011,260,580,701,963,364,945,87
Solare Strahlung0,150,100,010000000,020,150,19
Innere Senken000000000000
Wärmespeicherung *1,271,271,271,270,700,160,010,050,771,271,271,27
Gesamt16,0115,3113,189,885,733,301,471,805,669,6913,7516,13

*Wärmespeicherung: Bei reduziertem Heizbetrieb an Wochenenden und Ferientagen ist die im reduzierten Betrieb aus den Bauteilen entspeicherte Wärme und die an Tagen mit normalem Betrieb (Nutzungstage) gespeicherte Wärme durch einen Übertrag dieser Wärmemenge zwischen den Nutzungstagen und den Nichtnutzungstagen zu berücksichtigen. Für Nichtnutzungstage ist die Wärmemenge direkt vom Heizwärmebedarf abzuziehen, an den Nutzungstagen ist diese Wärmemenge als Wärmesenke anzurechnen.

Senken Nicht-Nutzungszeit:

in kWh/dJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Transmission7,557,216,154,452,601,620,750,912,534,346,387,58
Lüftung2,222,121,811,310,770,480,220,270,751,281,882,24
Solare Strahlung0,150,100,010000000,020,150,19
Innere Senken000000000000
Gesamt9,929,447,975,763,372,100,981,173,275,648,4010,01

Quellen Nutzungszeit:

in kWh/dJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Transmission000000000000
Lüftung000000000000
Solare Strahlung0,200,360,691,501,912,142,021,430,960,520,260,14
Innere Quellen1,841,821,811,801,791,791,801,801,811,831,851,87
Gesamt2,042,182,493,303,713,933,823,232,772,342,102,01

Quellen Nicht-Nutzungszeit:

in kWh/dJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Transmission000000000000
Lüftung000000000000
Solare Strahlung0,200,360,691,501,912,142,021,430,960,520,260,14
Innere Quellen000000000000
Gesamt0,200,360,691,501,912,142,021,430,960,520,260,14

Schreyer Ingenieure 42 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

[Seite 66]

Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Zone Gruppenbüro - DIN 18599

Bilanzinnentemperaturen:

in °CJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Nutzungszeit20,0220,0620,2020,4220,6620,7920,9020,8820,6720,4320,1720,01
Nicht-Nutzungszeit17,3917,5618,0618,8719,7620,2220,6420,5719,7918,9317,9517,38

Schreyer Ingenieure 43 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

[Seite 67]

Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Zone Gruppenbüro - DIN 18599

Berechnung / Ergebnisse:

Energiebilanz

in kWh/a in kWh/m²aGesamtHeizungKühlungLüftungBeleuchtungWarmwasser
Nutzenergie2144205900850
126,35121,34005,010
Endenergie895751001450
52,7644,24008,520
Primärenergie16111351002600
94,9679,630015,340

Endenergiebedarf bezogen auf Energieträger:

Energieträger in kWhGesamtHeizungKühlungLüftungBeleuchtungWarmwasser
Strom-Mix7387380000
Strom (Hilfsenergie)15713001450

Schreyer Ingenieure 44 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

[Seite 68]

Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Zone Gruppenbüro - DIN 18599

Nutzenergiebedarf - Monatsbilanzierung

in kWhGesamtJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Heizung20593653082711504890267179290369
Kühlung0000000000000
Lüftung0000000000000
Beleuchtung85877777777778
Warmwasser0000000000000
Gesamt214437231427815755167974186298377

[kWh]

400

300

200

100

0 Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Heizung Kühlung Lüftung Beleuchtung Warmwasser

Schreyer Ingenieure 45 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

[Seite 69]

PPrroojjeekktt:: 2233--003333 VVeerreeiinnsshhaauuss HHaannsseeaatt HHaammbbuurrgg -- LLPP55 AAnnllaaggeenntteecchhnniikk -- DDIINN 1188559999

Anlagentechnik

Versorgungsbereiche sind Bereiche, die von der gleichen Technik (Heizung, Warmwasser, Lüftung,

Kühlung, Beleuchtung usw.) versorgt werden.

Ein Versorgungsbereich kann sich dabei über mehrere Zonen erstrecken, eine Zone kann mehrere

Versorgungsbereiche umfassen, Zone und Versorgungsbereich können aber auch identisch sein.

Für einen Versorgungsbereich werden die Technik, die Kreise (Verteilung) sowie die Übergaben,

d. h. die versorgten Zonen, angegeben.

Ein ¹ hinter einer Bezeichnung bedeutet, dass vom Standardwert der Norm abgewichen wurde.

Heizungsanlage

Versorgungsbereich Heizwärme-Erzeugung 1

Erzeuger:

Typ: Wärmepumpe

Standard-Kennwerte: Ja

Leistungsstufen: Stetig leistungsgeregelt

Brennstoff: Strom-Mix

Aufstellort: in keiner Zone - im Beheizten

Baujahr: 2025

Wärmepumpentyp: Luft-Wasser

Betriebsart: elektrisch angetrieben

Umweltwärme Q : 47326 kWh in

Mit elektrischer Nachheizung: Ja

Sperrzeit durch Energieversorger: Nein

Grenztemperatur Heizung Vorlauf J : 60,00 °C VL,Max

Bivalenter Betrieb: Ja

Außentemperaturgesteuerter Betrieb: Parallelbetrieb

Bivalenztemperatur J : -7 °C bp Wärmequelle: Außenluft

Wärmeverteilsystem: Flächenheizung

Speicher (Heizung): Heizungsspeicher 1

Speicher (TWW): Kein Speicher

Temperaturdifferenz Prüfstandsmessung: 5,0 °C

Temperaturdifferenz im mittl. Betriebsfall: 0,0 °C

SScchhrreeyyeerr IInnggeenniieeuurree 4466 EEnneerrggiieebbeerraatteerr WWoohhnneenn && GGeewweerrbbee 1133..44..99

[Seite 70]

Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Anlagentechnik - DIN 18599

Leistungsbedarf (Primärkreis) P : 0 W prim,aux Volumenstrom (Primärkreis) V : 8,45 m³/h prim Druckabfall (Primärkreis) Dp : 40,00 kPa prim Leistungsbedarf (Sekundärkreis) P : -47 W sek,aux Volumenstrom (Sekundärkreis) V : -5,03 m³/h sek Druckabfall (Sekundärkreis) Dp : 10,00 kPa sek

Pufferspeicher: Heizungsspeicher 1

Baujahr: 2025

Speicher - Nenninhalt (Bereitschaftsteil) ¹ V : 3500,00 l s

Pufferspeicher mit separater Umwälzpumpe: Nein

Umgebungstemperatur: in keiner Zone - im Beheizten

Durchschnittlicher Jahreswert J: 20,00 °C

Heizkreis: Verteilung 1

Rohrleitungen:

LeitungTypLageLänge [m]U-Wert [W/mK]
Leitung 1Anbinde-Leitungin keiner Zone - im Beheizten23,860,255
Leitung 2Strang-Leitungin keiner Zone - im Beheizten14,390,255
Leitung 3Verteilungs-Leitungin keiner Zone - im Unbeheizten226,000,200

Pumpen:

PumpeRegelungMax. Leitungslänge [m]Leistung [W]
Pumpe 1geregelt - delta-p konstant109,1195,73

Art des Rohrnetzes: Zweirohrheizung

Auslegungstemperatur: 35/20 °C

Übergaben:

ÜbergabeVersorgte ZoneProz. Anteil*) [%]ÜbergabekomponenteRegelung
Übergabe 2Fitnessraum100Flächenheizung (bauteilintegriert)PI-Regler - mit Optimierung
Übergabe 3Nebenflächen ohne Aufenth...100Flächenheizung (bauteilintegriert)PI-Regler - mit Optimierung
Übergabe 4Besprechung/Sitzungszim...100Flächenheizung (bauteilintegriert)PI-Regler - mit Optimierung
Übergabe 5WC und Sanitärräume in Nic...100Flächenheizung (bauteilintegriert)PI-Regler - mit Optimierung
Übergabe 6Gruppenbüro100Flächenheizung (bauteilintegriert)PI-Regler - mit Optimierung
  • Prozentualer Anteil, mit der der o. g. Warmwasserkreis die Zone versorgt.

Schreyer Ingenieure 47 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

[Seite 71]

Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Anlagentechnik - DIN 18599

Trinkwarmwasseranlage

Versorgungsbereich Warmwasser-Erzeugung 1

Trinkwarmwasserbereitung erfolgt durch eine Wohnungsstation (Frischwasserstation).

TWW-Kreis: TWW-Kreis für Zone Fitnessraum

Rohrleitungen:

LeitungTypLageLänge [m]U-Wert [W/mK]
Leitung 1Anbinde-Leitungin Zone WC und Sanitärräume in Nichtwohngebäuden2,000,255

Pumpen:

keine

Art der Verteilung: dezentral / wohnungszentral

Art der Zirkulation: ohne Zirkulation

Gebäudeart: Gruppe 3d

Übergaben:

ÜbergabeVersorgte ZoneProz. Anteil*) [%]ÜbergabekomponenteRegelung
Übergabe 1WC und Sanitärräume in Nic...100--
  • Prozentualer Anteil, mit der der o. g. TWW-Kreis die Zone versorgt.

Schreyer Ingenieure 48 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

[Seite 72]

Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Anlagentechnik - DIN 18599

Kühlungsanlage

Versorgungsbereich: Kälte-Erzeugung 1

Erzeuger: Erzeuger 2

Typ: Kompressionskälteanlage (wassergekühlt)

Baujahr: 2025

Art des Verdichters: Kolben-/Scrollverdichter, 10-1500 kW

Art der Regelung: Zweipunktregelung

Art des Kältemittels: R134a - oder unbekannt

Freie Kühlung: Keine freie Rückkühlung

Art Kühlwassereintritt: konstant

Art des Rückkühlkreises: geschlossener Kreislauf

Zusatzschalldämpfer: Nein

Erzeugernutzkälteabgabe Q : 7851,95 kWh outg Nennkälteleistungszahl EER: 4,07

Kältespeicherung: Keine Kältespeicherung

Schreyer Ingenieure 49 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

[Seite 73]

PPrroojjeekktt:: 2233--003333 VVeerreeiinnsshhaauuss HHaannsseeaatt HHaammbbuurrgg -- LLPP55 AAnnllaaggeenntteecchhnniikk -- DDIINN 1188559999

SScchhrreeyyeerr IInnggeenniieeuurree 5500 EEnneerrggiieebbeerraatteerr WWoohhnneenn && GGeewweerrbbee 1133..44..99

[Seite 74]

Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Anlagentechnik - DIN 18599

RLT-Anlage

Versorgungsbereich: Lüftungsanlage 1

Zuluftvolumenstrom V : 1219,00 m³/h ZUL Abluftvolumenstrom V : 1219,00 m³/h ABL Warmluft: Nein

Kaltluft: Nein

Be- und Entfeuchtung der Zuluft: Nein

Kompletter Mindestaußenluftvolumenstrom: Ja

Kreislaufverbundsystem: Nein

Wärmetauscher:

Wärmerückgewinnungsgrad 80 %

Schreyer Ingenieure 51 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

[Seite 75]

PPrroojjeekktt:: 2233--003333 VVeerreeiinnsshhaauuss HHaannsseeaatt HHaammbbuurrgg -- LLPP55 AAnnllaaggeenntteecchhnniikk -- DDIINN 1188559999

Versorgungsbereich: Lüftungsanlage 2

Zuluftvolumenstrom V : 1025,00 m³/h ZUL Abluftvolumenstrom V : 1025,00 m³/h ABL Warmluft: Nein

Kaltluft: Nein

Be- und Entfeuchtung der Zuluft: Nein

Kompletter Mindestaußenluftvolumenstrom: Ja

Kreislaufverbundsystem: Nein

Wärmetauscher:

Wärmerückgewinnungsgrad 80 %

SScchhrreeyyeerr IInnggeenniieeuurree 5522 EEnneerrggiieebbeerraatteerr WWoohhnneenn && GGeewweerrbbee 1133..44..99

[Seite 76]

PPrroojjeekktt:: 2233--003333 VVeerreeiinnsshhaauuss HHaannsseeaatt HHaammbbuurrgg -- LLPP55 Anlagentechnik - DDIINN 1188559999

Photovoltaikanlage

Erzeuger: PV-Anlage

Name: PV-Anlage

Gesamtfläche A: 120,00 m²

Modul-Ausrichtung: Horizontal

Neigung: 2 °

Peakleistung der Anlage P : 21,84 kW pk Zelltyp: Monokristallines Silizium

Systemleistungsfaktor f : 0,7500 perf Technologie: kristallin

Stärke der Belüftung: Mäßig belüftete Module

Batterie vorhanden: Nein

PV-Abzugswert (gesamt) nach GEG Q : 27968 kWh p,PV

in kWhGesamtJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Ertrag PV-Anlage157923184361064200624242558230319741348845329186
el. Bedarf42018515144624108309125562304248224562560327843165252
nutzbar155383184361064200624242304230319741348845329186

SScchhrreeyyeerr IInnggeenniieeuurree 5533 EEnneerrggiieebbeerraatteerr WWoohhnneenn && GGeewweerrbbee 1133..44..99

[Seite 77]

Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 DIN 18599

Beleuchtung

Beleuchtung der Zone Fitnessraum:

Tageslicht: Name: Beleuchtung 1 Fläche des Bereichs A: 81,15 m²

Flächenanteil an der Zone DA : 100,00 % Zone Fensterfläche A : 27,16 m² w Flächenanteil mit Tageslicht A : 84,00 % TL,Ant,d

Fenster: Brüstungshöhe h : 0,80 m Br Höhe des Fenstersturzes h : 2,00 m St Orientierung der Fenster: Süd Lichttransmissionsgrad t : 0,520 D65,SNA Minderungsfaktor Rahmen k : 0,700 1 Verbauungsindex I : 0,900 V Sonnen-/Blendschutz: kein Sonnen- und/oder Blendschutz

Kunstlicht: Berechnungsverfahren: einfaches Tabellenverfahren Beleuchtungsart: Direkt Lampenart: LEDs in LED-Leuchten Abluftleuchten (mit Wärmeabsaugung): Nein Elektr. Bewertungsleistung P: 298,21 W

Beleuchtungskontrolle: Nein Konstantlichtkontrolle: Nein

Beleuchtung der Zone Nebenflächen ohne Aufenthaltsräume:

Tageslicht: Name: Beleuchtung 1 Fläche des Bereichs A: 158,08 m²

Flächenanteil an der Zone DA : 100,00 % Zone Fensterfläche A : 22,85 m² w Flächenanteil mit Tageslicht A : 60,00 % TL,Ant,d

Fenster: Brüstungshöhe h : 0,80 m Br Höhe des Fenstersturzes h : 2,80 m St Orientierung der Fenster: Ost / West Lichttransmissionsgrad t : 0,583 D65,SNA Minderungsfaktor Rahmen k : 0,700 1 Verbauungsindex I : 0,900 V Sonnen-/Blendschutz: kein Sonnen- und/oder Blendschutz

Schreyer Ingenieure 54 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

[Seite 78]

Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Beleuchtung - DIN 18599

Kunstlicht: Berechnungsverfahren: einfaches Tabellenverfahren Beleuchtungsart: Direkt Lampenart: LEDs in LED-Leuchten Abluftleuchten (mit Wärmeabsaugung): Nein Elektr. Bewertungsleistung P: 209,14 W

Beleuchtungskontrolle: Nein Konstantlichtkontrolle: Nein

Beleuchtung der Zone Besprechung/Sitzungszimmer/Seminar:

Tageslicht: Name: Beleuchtung 1 Fläche des Bereichs A: 133,14 m²

Flächenanteil an der Zone DA : 100,00 % Zone Fensterfläche A : 46,77 m² w Flächenanteil mit Tageslicht A : 92,00 % TL,Ant,d

Fenster: Brüstungshöhe h : 0,80 m Br Höhe des Fenstersturzes h : 2,80 m St Orientierung der Fenster: Süd Lichttransmissionsgrad t : 0,520 D65,SNA Minderungsfaktor Rahmen k : 0,700 1 Verbauungsindex I : 0,900 V Sonnen-/Blendschutz: kein Sonnen- und/oder Blendschutz

Kunstlicht: Berechnungsverfahren: einfaches Tabellenverfahren Beleuchtungsart: Direkt Lampenart: LEDs in LED-Leuchten Abluftleuchten (mit Wärmeabsaugung): Nein Elektr. Bewertungsleistung P: 879,77 W

Beleuchtungskontrolle: Nein Konstantlichtkontrolle: Nein

Beleuchtung der Zone WC und Sanitärräume in Nichtwohngebäuden:

Tageslicht: Name: Beleuchtung 1 Fläche des Bereichs A: 87,86 m²

Flächenanteil an der Zone DA : 100,00 % Zone Fensterfläche A : 0,00 m² w Flächenanteil mit Tageslicht A : 0,00 % TL,Ant,d

Schreyer Ingenieure 55 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

[Seite 79]

Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Beleuchtung - DIN 18599

Kunstlicht: Berechnungsverfahren: einfaches Tabellenverfahren Beleuchtungsart: Direkt Lampenart: LEDs in LED-Leuchten Abluftleuchten (mit Wärmeabsaugung): Nein Elektr. Bewertungsleistung P: 318,56 W

Beleuchtungskontrolle: Nein Konstantlichtkontrolle: Nein

Beleuchtung der Zone Gruppenbüro:

Tageslicht: Name: Beleuchtung 1 Fläche des Bereichs A: 16,97 m²

Flächenanteil an der Zone DA : 100,00 % Zone Fensterfläche A : 4,03 m² w Flächenanteil mit Tageslicht A : 60,00 % TL,Ant,d

Fenster: Brüstungshöhe h : 0,80 m Br Höhe des Fenstersturzes h : 2,80 m St Orientierung der Fenster: Nord Lichttransmissionsgrad t : 0,520 D65,SNA Minderungsfaktor Rahmen k : 0,700 1 Verbauungsindex I : 0,900 V Sonnen-/Blendschutz: kein Sonnen- und/oder Blendschutz

Kunstlicht: Berechnungsverfahren: einfaches Tabellenverfahren Beleuchtungsart: Direkt Lampenart: LEDs in LED-Leuchten Abluftleuchten (mit Wärmeabsaugung): Nein Elektr. Bewertungsleistung P: 110,92 W

Beleuchtungskontrolle: Nein Konstantlichtkontrolle: Nein

Schreyer Ingenieure 56 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

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Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Anhang Normen - DIN 18599

Übersicht der verwendeten Normen und Verordnungen

Datum Bezeichnung

Gebäudeenergiegesetz GEG DIN 277 Teil 1 - Grundflächen und Rauminhalte im Hochbau Teil 1 - Begriffe, Ermittlungsgrundlagen DIN EN 832 - Wärmetechnisches Verhalten von Gebäuden DIN 4108 Teil 2 - Mindestanforderungen an den Wärmeschutz DIN 4108 Teil 3 - Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden Teil 3: Klimabedingter Feuchteschutz, Anforderungen, Berechnungsverfahren und Hinweise DIN V 4108 Teil 4 - Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden Teil 4: Wärme- und feuchteschutztechnische Bemessungswerte DIN V 4108 Bbl 2 - Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden Wärmebrücken, Planungs- und Ausführungsbeispiele DIN EN ISO 6946 - Bauteile - Wärmedurchlasswiderstand und Wärmedurchgangskoeffizient - Berechnungsverfahren DIN EN ISO 10077-1 - Wärmetechnisches Verhalten von Fenstern, Türen Berechnung des Wärmedurchgangskoeffizienten Teil 1 : Vereinfachtes Verfahren DIN EN 12524 - Baustoffe und -produkte - Eigenschaften Eigenschaften - Tabellierte Bemessungswerte Tabellierte Bemessungswerte DIN EN ISO 13370 - Wärmetechnisches Verhalten von Gebäuden Wärmeübertragung über das Erdreich DIN V 18599 Teil 1 - Allgemeine Bilanzierungsverfahren, Begriffe, Zonierung und Bewertung der Energieträger DIN V 18599 Teil 2 - Nutzenergiebedarf für Heizen und Kühlen von Gebäudezonen DIN V 18599 Teil 3 - Nutzenergiebedarf für die energetische Luftaufbereitung DIN V 18599 Teil 4 - Nutz- und Endenergiebedarf für Beleuchtung DIN V 18599 Teil 5 - Endenergiebedarf von Heizsystemen DIN V 18599 Teil 6 - Endenergiebedarf von Lüftungsanlagen, Luftheizungsanlagen und Kühlsystemen für den Wohnungsbau DIN V 18599 Teil 7 - Endenergiebedarf von Raumlufttechnik- und Klimakältesystemen für den Nichtwohnungsbau DIN V 18599 Teil 8 - Nutz- und Endenergiebedarf von Warmwasserbereitungssystemen DIN V 18599 Teil 9 - End- und Primärenergiebedarf von stromproduzierenden Anlagen DIN V 18599 Teil 10 - Nutzungsrandbedingungen, Klimadaten

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Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Anhang Brennstoffdaten - DIN 18599

Brennstoffdaten

EinheitHeizwert H i kWh/EinheitBrennwert H s kWh/EinheitVerhältnis H /H * s i
StromkWh1,00

*Bitte beachten: In der GEG-Berechnung für den Wohnungsbau nach DIN 4108-6 / DIN 4701-10 sind die Endenergiewerte auf den Heizwert bezogen - in der Berechnung nach DIN 18599 hingegen auf den Brennwert. Standardwerte für das Verhältnis H/H aus s i DIN 18599-1 Anhang B.

EinheitArbeitspreis Cent/EinheitArbeitspreis Cent/kWhGrundpreis Euro/Jahr
StromkWh19,219,2050
Primär- energie- faktorCO - 2 Emissionen g/kWhSO - 2 Emissionen g/kWhNO- x Emissionen g/kWh
Strom1,805601,1110,583

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Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Anhang U-Wertermittlung - DIN 18599

Anhang - U - Wert - Ermittlung

Bauteil: Dach 002-1 Fläche / Ausrichtung: 91,87 m² N Dach 002-6 0,87 m² N Dach 002-7 0,44 m² N Dach 002-5 13,14 m² N Dach 002-3 73,76 m² N Dach 002-4 70,56 m² N Dach 002-8 0,44 m² N Dach 002-9 0,70 m² N Dach 002 56,41 m² N
Katalogkennung: 23-033
1 2Nr.BaustoffDickeLambdaDichteWärmedurchlass- widerstand
cmW/(mK)kg/m³m²K/W
1Sperrholz (DIN 12524 - 500 kg/m³)4,500,130500,00,35
2Mineral. und pflanzl. Faserdämmstoff (WLG 038)22,000,03860,05,79
Anforderung nach DIN 4108 Teil 2 ist erfüllt!R = 1,75 zul.R = 6,14
Bauteilfläche spezif. Bauteilmasse spezif. Transmissions- wirksame Wärme- wärmeverlust speicherfähigkeit 308,19 m² 19,6 % 35,7 kg/m² 49,11 W/K 10cm-Regel: 2055 Wh/K 3cm-Regel: 3082 Wh/KR = 0,10 si
R = 0,04 se
U - Wert 0,16 W/m²K
Bauteil: AW 007 Fläche / Ausrichtung: 9,94 m² O AW 006 29,16 m² S AW 010-7 15,28 m² N AW 010-3 13,19 m² N AW 010-6 10,18 m² N AW 010-4 10,19 m² N AW 010-5 11,06 m² N AW 009-2 18,57 m² O AW 008 13,08 m² S AW 009 12,88 m² O AW 008-2 23,49 m² S AW 010 14,81 m² N AW 009-5 18,68 m² O AW 010-2 13,19 m² N AW 009-3 9,32 m² O AW 009-4 3,91 m² O
Katalogkennung: 23-033
A B 1 3 45Nr.BaustoffDickeLambdaDichteWärmedurchlass- widerstand
cmW/(mK)kg/m³m²K/W
1Gipskartonplatten (DIN 18180)2,500,250900,00,10
2OSB-Platten (DIN 12524)1,500,130650,00,12
3Gefach - Stützen- / Balkenbreite: 6,0 cm; Zwischenraum (Füllung): 26,0 cm Konstruktionsholz (DIN 12524 - 500 kg/m³) Mineral. und pflanzl. Faserdämmstoff (WLG 035)20,000,130 0,035500,0 60,01,54 5,71
4Holzfaserdämmplatten (DIN 68755 - WLG 040)4,000,040290,01,00
5stark belüftete Luftschicht (horizontal) bis 300mm Dicke (hinterlüftetes Bauteil)6,00-1,3---
Wärmedurchlasswiderstände der einzelnen Abschnitte (siehe Skizze)R = 2,75 l, A R = 6,93 l, B
Anforderung nach DIN 4108 Teil 2 ist erfüllt!R = 1,0 m,zul.R = 5,22 m
Bauteilfläche spezif. Bauteilmasse spezif. Transmissions- wirksame Wärme- wärmeverlust speicherfähigkeit 226,92 m² 14,4 % 72,4 kg/m² 41,37 W/K 10cm-Regel: 1767 Wh/K 3cm-Regel: 3030 Wh/KR = 0,13 si
R = 0,13 se
U - Wert 0,18 W/m²K

Schreyer Ingenieure 59 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

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Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Anhang U-Wertermittlung - DIN 18599

U - Wert - Ermittlung (Fortsetzung)

B

K

auteil: IW 006 Fläche / Ausrichtung: 8,64 m² N IW 007 15,87 m² W IW 041 7,39 m² S IW 007-2 10,27 m² W
atalogkennung: 23-033
A B 1 3 4Nr.BaustoffDickeLambdaDichteWärmedurchlass- widerstand
cmW/(mK)kg/m³m²K/W
1Gipskartonplatten (DIN 18180)2,500,250900,00,10
2OSB-Platten (DIN 12524)1,500,130650,00,12
3Gefach - Stützen- / Balkenbreite: 6,0 cm; Zwischenraum (Füllung): 42,0 cm Konstruktionsholz (DIN 12524 - 500 kg/m³) Holzfaserdämmplatten (DIN 68755 - WLG 036)18,000,130 0,036500,0 290,01,38 5,00
4DWD1,600,140600,00,11
Wärmedurchlasswiderstände der einzelnen Abschnitte (siehe Skizze)R = 1,71 l, A R = 5,33 l, B
Anforderung nach DIN 4108 Teil 2 ist erfüllt!R = 1,0 m,zul.R = 4,18 m
Bauteilfläche spezif. Bauteilmasse spezif. Transmissions- wirksame Wärme- wärmeverlust speicherfähigkeit 42,18 m² 2,7 % 98,8 kg/m² 9,69 W/K 10cm-Regel: 328 Wh/K 3cm-Regel: 528 Wh/KR = 0,13 si
R = 0,04 se
U - Wert 0,23 W/m²K

B

K

auteil: AW 020-2 Fläche / Ausrichtung: 37,58 m² W AW 020 23,04 m² W AW 004-2 7,38 m² N AW 004 20,77 m² N AW 003-2 12,42 m² O AW 003 11,22 m² O
atalogkennung: 23-033
A B 1 2 3 4Nr.BaustoffDickeLambdaDichteWärmedurchlass- widerstand
cmW/(mK)kg/m³m²K/W
1Putzmörtel aus Kalk, Kalkzement und hydraulischem Kalk1,001,0001800,00,01
2Beton armiert mit 1% Stahl (DIN 12524)25,002,3002300,00,11
3Gefach - Stützen- / Balkenbreite: 6,0 cm; Zwischenraum (Füllung): 44,0 cm; um 90° gedreht Konstruktionsholz (DIN 12524 - 500 kg/m³) Mineral. und pflanzl. Faserdämmstoff (WLG 035)18,000,130 0,035500,0 60,01,38 5,14
4stark belüftete Luftschicht (horizontal) bis 300mm Dicke (hinterlüftetes Bauteil)3,00-1,3---
Wärmedurchlasswiderstände der einzelnen Abschnitte (siehe Skizze)R = 1,50 l, A R = 5,26 l, B
Anforderung nach DIN 4108 Teil 2 ist erfüllt!R = 1,0 m,zul.R = 4,07 m
Bauteilfläche spezif. Bauteilmasse spezif. Transmissions- wirksame Wärme- wärmeverlust speicherfähigkeit 112,40 m² 7,1 % 613,3 kg/m² 25,97 W/K 10cm-Regel: 1998 Wh/K 3cm-Regel: 7025 Wh/KR = 0,13 si
R = 0,13 se
U - Wert 0,23 W/m²K

B

K

auteil: AW 020-3 Fläche: 1,52 m² AW 020-4 3,69 m²
atalogkennung: 23-033
1 2 3Nr.BaustoffDickeLambdaDichteWärmedurchlass- widerstand
cmW/(mK)kg/m³m²K/W
1Putzmörtel aus Kalk, Kalkzement und hydraulischem Kalk1,001,0001800,00,01
2Beton armiert mit 1% Stahl (DIN 12524)25,002,3002300,00,11
3Mineral. und pflanzl. Faserdämmstoff (WLG 035)4,000,03560,01,14
Anforderung nach DIN 4108 Teil 2 ist erfüllt!R = 1,20 zul.R = 1,26
Bauteilfläche spezif. Bauteilmasse spezif. Transmissions- wirksame Wärme- wärmeverlust speicherfähigkeit 5,21 m² 0,3 % 595,4 kg/m² 3,42 W/K 10cm-Regel: 93 Wh/K 3cm-Regel: 325 Wh/KR = 0,13 si
R = 0,13 se
U - Wert 0,66 W/m²K

Schreyer Ingenieure 60 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

[Seite 84]

Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Anhang U-Wertermittlung - DIN 18599

U - Wert - Ermittlung (Fortsetzung)

Bauteil: Boden DG-3 Fläche: 58,18 m² Boden DG-19 31,21 m² Boden DG-20 24,20 m² Boden DG-21 7,82 m² Boden DG-22 13,06 m² Boden DG-23 13,06 m² Boden DG-24 9,59 m² Boden DG-25 13,13 m² Boden DG-14 68,50 m² Boden DG-15 63,88 m² Boden DG-17 11,22 m² Boden DG-18 60,75 m²
Katalogkennung: 23-033
123 4 5Nr.BaustoffDickeLambdaDichteWärmedurchlass- widerstand
cmW/(mK)kg/m³m²K/W
1Linoleum (DIN 12524)0,500,1701200,00,03
2Zement-Estrich6,001,4002000,00,04
3PE-Folie gestapelt 0,15 mm (DIN 12524)0,0150,330960,00,00
4Polystyrol PS -Partikelschaum (WLG 035 - > 20 kg/m³)16,000,03520,04,57
5BRESPA A32V32,001,3552300,00,24
Anforderung nach DIN 4108 Teil 2 ist erfüllt!R = 1,75 zul.R = 4,88
Bauteilfläche spezif. Bauteilmasse spezif. Transmissions- wirksame Wärme- wärmeverlust speicherfähigkeit 374,59 m² 23,8 % 865,3 kg/m² 73,59 W/K 10cm-Regel: 6077 Wh/K 3cm-Regel: 13383 Wh/KR = 0,17 si
R = 0,04 se
U - Wert 0,20 W/m²K
Bauteil: Boden DG 002-1 Fläche: 36,22 m² Boden DG 002-2 5,22 m² Boden DG 002-3 6,64 m²
Katalogkennung: 23-033
123 4 5Nr.BaustoffDickeLambdaDichteWärmedurchlass- widerstand
cmW/(mK)kg/m³m²K/W
1Linoleum (DIN 12524)0,500,1701200,00,03
2Zement-Estrich6,001,4002000,00,04
3PE-Folie gestapelt 0,15 mm (DIN 12524)0,0150,330960,00,00
4Polystyrol PS -Partikelschaum (WLG 035 - > 20 kg/m³)16,000,03520,04,57
5Beton armiert mit 1% Stahl (DIN 12524)32,002,3002300,00,14
Anforderung nach DIN 4108 Teil 2 ist erfüllt!R = 1,75 zul.R = 4,78
Bauteilfläche spezif. Bauteilmasse spezif. Transmissions- wirksame Wärme- wärmeverlust speicherfähigkeit 48,08 m² 3,1 % 865,3 kg/m² 9,63 W/K 10cm-Regel: 780 Wh/K 3cm-Regel: 1718 Wh/KR = 0,17 si
R = 0,04 se
U - Wert 0,20 W/m²K

Schreyer Ingenieure 61 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

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Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Anhang U-Wertermittlung - DIN 18599

U - Wert - Ermittlung (Fortsetzung)

Bauteil: Dach 001-7 Fläche: 3,65 m² Dach 001-8 30,42 m² Dach 001-9 27,09 m² Dach 001-10 7,82 m² Dach 001-11 13,06 m² Dach 001-12 13,06 m² Dach 001-13 9,59 m² Dach 001-3 21,17 m² Dach 001-4 27,09 m² Dach 001-5 10,67 m² Dach 001-14 0,63 m² Dach 001-6 4,66 m²
Katalogkennung: 23-033
1 2Nr.BaustoffDickeLambdaDichteWärmedurchlass- widerstand
cmW/(mK)kg/m³m²K/W
1Sperrholz (DIN 12524 - 500 kg/m³)4,500,130500,00,35
2Mineral. und pflanzl. Faserdämmstoff (WLG 038)22,000,03860,05,79
Anforderung nach DIN 4108 Teil 2 ist erfüllt!R = 1,75 zul.R = 6,14
Bauteilfläche spezif. Bauteilmasse spezif. Transmissions- wirksame Wärme- wärmeverlust speicherfähigkeit 168,92 m² 10,7 % 35,7 kg/m² 26,92 W/K 10cm-Regel: 1126 Wh/K 3cm-Regel: 1689 Wh/KR = 0,10 si
R = 0,04 se
U - Wert 0,16 W/m²K
Bauteil: AW 004-3 Fläche / Ausrichtung: 4,00 m² N AW 004-4 9,61 m² N AW 003-3 3,24 m² O AW 003-4 3,62 m² O
Katalogkennung: 23-033
1 2 3Nr.BaustoffDickeLambdaDichteWärmedurchlass- widerstand
cmW/(mK)kg/m³m²K/W
1Putzmörtel aus Kalk, Kalkzement und hydraulischem Kalk1,001,0001800,00,01
2Beton armiert mit 1% Stahl (DIN 12524)25,002,3002300,00,11
3Polystyrol PS -Extruderschaum (WLG 041)18,000,04125,04,39
Anforderung nach DIN 4108 Teil 2 ist erfüllt!R = 1,20 zul.R = 4,51
Bauteilfläche spezif. Bauteilmasse spezif. Transmissions- wirksame Wärme- wärmeverlust speicherfähigkeit 20,46 m² 1,3 % 597,5 kg/m² 4,41 W/K 10cm-Regel: 364 Wh/K 3cm-Regel: 1279 Wh/KR = 0,13 si
R = 0,00 se
U - Wert 0,22 W/m²K
Bauteil: AW 005 Fläche / Ausrichtung: 10,77 m² S AW 001 33,28 m² W AW 011 10,66 m² S AW 002-3 8,03 m² S AW 012 11,70 m² S
Katalogkennung: 23-033
1 2Nr.BaustoffDickeLambdaDichteWärmedurchlass- widerstand
cmW/(mK)kg/m³m²K/W
1Beton armiert mit 2% Stahl (DIN 12524)24,002,5002400,00,10
2Mineral. und pflanzl. Faserdämmstoff (WLG 036)18,000,03660,05,00
Anforderung nach DIN 4108 Teil 2 ist erfüllt!R = 1,20 zul.R = 5,10
Bauteilfläche spezif. Bauteilmasse spezif. Transmissions- wirksame Wärme- wärmeverlust speicherfähigkeit 74,44 m² 4,7 % 586,8 kg/m² 14,14 W/K 10cm-Regel: 1489 Wh/K 3cm-Regel: 4963 Wh/KR = 0,13 si
R = 0,04 se
U - Wert 0,19 W/m²K

Schreyer Ingenieure 62 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

[Seite 86]

Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Anhang U-Wertermittlung - DIN 18599

U - Wert - Ermittlung (Fortsetzung)

Bauteil: Boden EG-1 Fläche: 18,12 m² Boden EG-2 20,55 m² Boden EG-3 0,60 m² Boden EG-4 17,20 m²
Katalogkennung: 23-033
1 2Nr.BaustoffDickeLambdaDichteWärmedurchlass- widerstand
cmW/(mK)kg/m³m²K/W
1Mineral. und pflanzl. Faserdämmstoff (WLG 035)12,000,03560,03,43
2Beton armiert mit 2% Stahl (DIN 12524)20,002,5002400,00,08
Anforderung nach DIN 4108 Teil 2 ist erfüllt!R = 0,90 zul.R = 3,51
Bauteilfläche spezif. Bauteilmasse spezif. Transmissions- wärmeverlust 56,47 m² 3,6 % 487,2 kg/m² 15,35 W/KR = 0,17 si
R = 0,00 se
U - Wert 0,27 W/m²K
Bauteil: AW 017-2 Fläche / Ausrichtung: 2,17 m² O AW 015-2 2,17 m² W AW 016-2 2,75 m² S AW 018 2,75 m² N
Katalogkennung: 23-033
1 2Nr.BaustoffDickeLambdaDichteWärmedurchlass- widerstand
cmW/(mK)kg/m³m²K/W
1Beton armiert mit 1% Stahl (DIN 12524)30,002,3002300,00,13
2Polystyrol PS -Extruderschaum (WLG 041)12,000,04125,02,93
Anforderung nach DIN 4108 Teil 2 ist erfüllt!R = 1,20 zul.R = 3,06
Bauteilfläche spezif. Bauteilmasse spezif. Transmissions- wirksame Wärme- wärmeverlust speicherfähigkeit 9,85 m² 0,6 % 693,0 kg/m² 3,09 W/K 10cm-Regel: 189 Wh/K 3cm-Regel: 629 Wh/KR = 0,13 si
R = 0,00 se
U - Wert 0,31 W/m²K
Bauteil: Boden Unterfahrt-1 Fläche: 5,42 m²
Katalogkennung: 23-033
1 2Nr.BaustoffDickeLambdaDichteWärmedurchlass- widerstand
cmW/(mK)kg/m³m²K/W
1Beton armiert mit 1% Stahl (DIN 12524)30,002,3002300,00,13
2Polystyrol PS -Extruderschaum (WLG 041)12,000,04125,02,93
Anforderung nach DIN 4108 Teil 2 ist erfüllt!R = 0,90 zul.R = 3,06
Bauteilfläche spezif. Bauteilmasse spezif. Transmissions- wirksame Wärme- wärmeverlust speicherfähigkeit 5,42 m² 0,3 % 693,0 kg/m² 1,68 W/K 10cm-Regel: 104 Wh/K 3cm-Regel: 346 Wh/KR = 0,17 si
R = 0,00 se
U - Wert 0,31 W/m²K
Bauteil: IT 021-1 Fläche / Ausrichtung: 2,15 m² W AT 001-1 2,15 m² S AT 002-1 2,15 m² S AT 003-2 2,77 m² O
U-Wert 1,10 W/m²K

Schreyer Ingenieure 63 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

[Seite 87]

Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Anhang U-Wertermittlung - DIN 18599

U - Wert - Ermittlung (Fortsetzung)

Fenster: F 015-1 Fläche / Ausrichtung: 6,16 m² O F 016-1 21,00 m² S F 003-1 3,78 m² N F 005-1 3,78 m² N F 004-1 2,52 m² N F 009-1 2,02 m² O F 011-1 16,92 m² S F 010-1 7,00 m² O F 011-2 22,85 m² S F 007-1 4,03 m² N F 006-1 3,78 m² N F 001-1 2,17 m² N F 002-1 2,17 m² N
U-Wert 0,95 W/m²K
Fenster: DF 003-1 Fläche / Ausrichtung: 1,80 m² N DF 001-1 1,80 m² N DF 002-1 1,80 m² N
U-Wert 1,40 W/m²K
Fenster: F 008-1 Fläche / Ausrichtung: 3,50 m² O F 008-2 3,81 m² O
U-Wert 1,10 W/m²K

Schreyer Ingenieure 64 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

[Seite 88]

Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 GEG-Referenzgebäude

DIN 18599 Berechnungsunterlagen

Gebäude: Kaemmererufer 28 22303 Hamburg

Auftraggeber: HANSEAT Verein für Wassersport e.V. Kaemmererufer 28 22303 Hamburg

Variante: - Erstellt von: Schreyer Ingenieure Schreyer|Svenson|Partnerschaft mbB Paperbarg 4 23843 Bad Oldesloe Tel.: 04531 – 168 70 – 0 E-Mail: info@schreyer-ingenieure.de

Erstellt am: 07.04.2025 Geändert am: 15.06.2026

15.06.2026

(Datum) (Unterschrift)

Schreyer Ingenieure 1 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

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Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 GEG-Referenzgebäude

Allgemeine Angaben zum Gebäude

Baujahr: 2026

Gebäudeart: Nicht-Wohngebäude

Gebäudetyp: Neubau

Nettogrundfläche A : 477 m² NGF Hüllfläche A: 1573 m²

Volumen (automatisch aus Zonen-Nettovolumen) V : 2387 m³ e Luftvolumen V: 1910 m³

Angaben zur Gebäudegeometrie (zur Bestimmung der Standardleitungslängen)

Vollgeschosse n : 2 G Geschosshöhe h : 3,50 m G Charakteristische Breite B: 21,10 m

Charakteristische Länge L: 26,00 m

Klimareferenzort: Referenzklima Deutschland (Potsdam)

Norm-Außentemperatur J : -12 °C e Mittl. Außentemperatur J : 9,5 °C e,mittel Außentemperatur Juli J : 25,0 °C e,Jul Außentemperatur September J : 20,3 °C e,Sep

Zonen:

Nr.ZoneFläche [m²]Anteil [%]Hüllfläche [m²]Konditionierung
1Fitnessraum81,1517,00316,15Heizung + Kühlung + Lüftungsanlage + Beleuchtung + TWW
2Nebenflächen ohne Aufenthaltsr...158,0833,13508,27Heizung + Beleuchtung
3Besprechung/Sitzungszimmer/S...133,1427,90384,78Heizung + Kühlung + Beleuchtung
4WC und Sanitärräume in Nichtw...87,8618,41305,39Heizung + Lüftungsanlage + Beleuchtung
5Gruppenbüro16,973,5658,69Heizung + Beleuchtung
477,201573,27

Schreyer Ingenieure 2 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

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Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 GEG-Referenzgebäude

Energiebilanz:

in kWh/a in kWh/m²aGesamtHeizungKühlungLüftungBeleuchtungWarmwasser
Nutzenergie77742603626407020878886
162,91126,4913,4304,3718,62
Endenergie108697823833088847956629084
227,78172,646,4717,7711,8719,04
Primärenergie130046826815559152621019216351
272,52173,2611,6531,9821,3634,27

[kWh] 140000

120000

100000

80000

60000

40000

20000

0 Nutzenergie Endenergie Primärenergie

Heizung Kühlung Lüftung Beleuchtung Warmwasser

Schreyer Ingenieure 3 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

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Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 GEG-Referenzgebäude

Endenergiebedarf bezogen auf Energieträger:

Energieträger in kWhGesamtHeizungKühlungLüftungBeleuchtungWarmwasser
Erdgas81097810970000
Strom (Hilfsenergie)2760012863088847956629084

[kWh]

100000

80000

60000

40000

20000

0

Erdgas Strom (Hilfsenergie)

Schreyer Ingenieure 4 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

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Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 GEG-Referenzgebäude

Endenergiebedarf bezogen auf Energieträger - Monatsbilanzierung:

in kWhGesamtJJaannFFeebbMMrrzzAApprrMMaaiiJJuunnJJuullAAuuggSSeeppOOkkttNNoovvDDeezz
Erdgas810971465112474103945247184143547108248566421166715105
Strom (Hilfsener...27600226620122194217923412389263526022262222921772313
Gesamt10869716917144861258874264182282426822710474788721384517417

[kWh]

20000

15000

10000

5000

0 Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Erdgas Strom (Hilfsenergie)

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Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 GEG-Referenzgebäude

Nutzenergiebedarf - Monatsbilanzierung:

in kWhGesamtJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Heizung60362111509461778737921191252205016094791876311496
Kühlung640762571123186881115166215325371927456
Lüftung0000000000000
Beleuchtung2087188162173164166160167170169182184201
Warmwasser8886755682755730755730755755730755730755
Gesamt77742121551036288275004280122582604250730465919975212508

[kWh] 14000

12000

10000

8000

6000

4000

2000

0 Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Heizung Kühlung Lüftung Beleuchtung Warmwasser

Schreyer Ingenieure 6 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

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Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 GEG-Referenzgebäude

Endenergiebedarf - Monatsbilanzierung:

in kWhGesamtJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Heizung823831486512657105515337188545559121253967491184015325
Kühlung30884339772073624986866433081355138
Lüftung8479720650720697720697720720697720697720
Beleuchtung5662517441468439444427446456457496510562
Warmwasser9084772697772747771746771771746772747772
Gesamt10869716917144861258874264182282426822710474788721384517417

[kWh]

20000

15000

10000

5000

0 Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Heizung Kühlung Lüftung Beleuchtung Warmwasser

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Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 GEG-Referenzgebäude

Primärenergiebedarf - Monatsbilanzierung:

in kWhGesamtJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Heizung826811490412691105835361190346768131256067751187315365
Kühlung55597771139373652897123411575542439269
Lüftung15262129611711296125412961254129612961254129612541296
Beleuchtung101929317958427907997698038208238939171011
Warmwasser16351139012551389134413881343138713871343138913451390
Gesamt130046185981598314250912260394731478947916534105951548119131

[kWh]

20000

15000

10000

5000

0 Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Heizung Kühlung Lüftung Beleuchtung Warmwasser

Schreyer Ingenieure 8 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

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Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 GEG-Referenzgebäude

Bewertung des Gebäudes entsprechend den GEG-Anforderungen

Die Gesamtbewertung des Gebäudes erfolgt aufgrund des Jahres-Primärenergiebedarfs pro m²

Nettogrundfläche sowie der Wärmedurchgangskoeffizienten (mittleren U-Werte).

Der Höchstwert für den Jahres-Primärenergiebedarf bezogen auf die Nettogrundfläche ergibt sich für

zu errichtende Nichtwohngebäude aus dem Jahres-Primärenergiebedarf eines Referenzgebäudes gleicher

Geometrie, Nettogrundfläche, Ausrichtung und Nutzung, das hinsichtlich seiner Ausführung bestimmten

Anforderungen entspricht, multipliziert mit dem Faktor 0,55. Die Anforderungen sind im Gebäudeenergie-

gesetz - GEG 2024 - Anlage 2 aufgelistet.

Der Primärenergiebedarf umfasst Heizung, Lüftung, Kühlung, Beleuchtung und Warmwasserbereitung.

Die Höchstwerte der mittleren Wärmedurchgangskoeffizienten der wärmeübertragenden Umfassungsfläche

sind im GEG 2024 - Anlage 3 aufgelistet.

Für modernisierte Altbauten dürfen der Höchstwert für den Jahres-Primärenergiebedarf bezogen auf die

Nettogrundfläche den Höchstwert für das Referenzgebäude und die Höchstwerte der mittleren

Wärmedurchgangskoeffizienten der wärmeübertragenden Umfassungsfläche die Höchstwerte für den

Neubau versehen mit einem Faktor entsprechend GEG 2024 § 50 Absatz 1.2 um maximal 40 % übersteigen.

Dieses Gebäude:

272,52 kWh/m²a

0 200 400 600 800 1.000 >1.200

EH 40 55 70 Altbau

GEG-Anforderungswerte als Vergleichswerte

Ist-Wertmod. AltbauGEG-NeubauGEG-RefEH 40EH 55EH 70
Jahres-Primärenergiebedarf q [kWh/m²a] p272,52381,53149,89272,52109,01149,89190,76
Mittlere U-Werte [W/m²K]
- Opake Außenbauteile0,2800,5600,2800,2800,1800,2200,260
- Transparente Außenbauteile1,5002,6601,5001,5001,0001,2001,400
- Glasdächer, Lichtbänder, Lichtkuppeln2,5004,3402,5002,5001,0001,2001,400

Gebäudeart: Nicht-Wohngebäude

Gebäudetyp: Neubau

Nettogrundfläche A : 477 m² NGF

Hüllfläche A: 1573 m²

Volumen V: 2387 m³ e

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Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Zone Fitnessraum - GEG-Referenzgebäude

Zone Fitnessraum

Bezeichnung der Zone: Fitnessraum Nutzungsprofil: 35 - Fitnessraum

Konditionierung: Heizung + Kühlung + Lüftungsanlage + Beleuchtung + TWW Betriebsunterbrechung: Nein Beschreibung: DG-R1

Geometrie: Bruttovolumen V : 431,66 m³ e Luftvolumen V : 345,33 m³ design Nettogrundfläche A : 81,15 m² NGF Hüllfläche A : 316,15 m² Zone

Randbedingungen: Bauart: pauschal - mittelschwere Bauart Wirksame Wärmespeicherfähigkeit C : 90,00 Wh/m²K wirk Berechnung mit Temperaturkorrekturfaktor F: Ja x Wärmebrücken DU : pauschal - 0,05 W/m²K WB Wärmebrückenverluste H : 15,8 W/K T,D,WB Nutzungsprofil: 35 - Fitnessraum

Luftwechsel: Luftvolumen (Nettovolumen) V: 345,33 m³ Nutzungsbedingter Mindestluftwechsel n : 2,82 1/h nutz Mindestaußenvolumenstrom V : 973,76 m³/h nutz

Art der Lüftung: Fenster und Infiltration Luftdichtheit: Kategorie I - mit geplanter Dichtheitsprüfung Luftwechsel bei 50 Pa n : 1,65 1/h 50 Lage des Gebäudes: halbfrei Windexponierte Fassaden: mehr als eine Fassade Windschutzkoeffizienten e: 0,07 f: 15,00

Luftwechselrate - Nutzungstage: Infiltration n : 0,12 1/h inf Fenster n : 0,10 1/h win Infiltration und Fenster n : 0,22 1/h inf+win

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Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Zone Fitnessraum - GEG-Referenzgebäude

Nutzungszeiten: Jährliche Nutzungstage d : 365 d/a nutz,a Jährl. Betriebstage Heizung, RLT, Kühlung d : 365 d/a op,a Tägliche Nutzungszeit t : 15 h/d nutz,d

Heizung: Tägliche Betriebsstunden t : 17 h/d h,op,d Raum-Solltemperatur J : 20 °C i,h,setpoint Minimaltemperatur Auslegung J : 18 °C i,h,min Temperaturabsenkung reduzierter Betrieb J : 4 °C i,NA

Kühlung: Tägliche Betriebsstunden RLT, Kühlung t : 17 h/d v,op,d Raum-Solltemperatur J : 24 °C i,c,setpoint Maximaltemperatur Auslegung J : 26 °C i,c,max

Lüftung: Mindestaußenvolumenstrom pro Fläche V : 12 m³/(h m²) a Luftbefeuchtung erforderlich: Befeuchtung - mit Toleranz

Beleuchtung: Jährl. Nutzungsstunden zur Tagzeit t : 3663 h/a day Jährl. Nutzungsstunden zur Nachtzeit t : 1812 h/a night Wartungswerte der Beleuchtungsstärke E : 300 lx m Höhe der Nutzebene h : 0,00 m Ne Minderungsfaktor Bereich Sehaufgabe k : 1,00 A Relative Abwesenheit C : 0,00 A,m Raumindex k: 2,00 Minderungsfaktor Gebäudebetriebszeit F : 1,00 t,n Abminderungsfaktor Verschmutzung F: 0,90 v Verschmutzungsfaktor k : 0,90 2

Wärmequellen: Interne Wärmequellen: Tägliche Wärmeabgabe Personen q : 264 Wh/m²d I,p Tägliche Wärmeabgabe Arbeitshilfen q : 24 Wh/m²d I,fac

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Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Zone Fitnessraum - GEG-Referenzgebäude

Trinkwarmwasser: Bezeichnung: Fitnessraum Warmwasser-Nutzung: Fitnessraum Warmwasser-Bedarf q : 0,300 kWh/d je m² - Fitnessraum w,b,d 81,15 m² - Fitnessraum Bedarf wird gedeckt in: WC und Sanitärräume in Nichtwohngebäuden n : 2 Spitzenzapfungen am Tag SP Tagesbedarf: ca. 6,4 Liter je m² - Fitnessraum

Konfiguration Lüftungsanlage: Anlagentyp: Zu- und Abluftanlage Mit Heizung: Nein Mit Kühlung: Nein Kühlbedarf : wird nicht komplett gedeckt Wärmerückgewinnung : ohne Feuchterückgewinnung Wärmerückgewinnungsgrad : 60,00 % Luftbefeuchtung: Keine Befeuchtung Durchgehender Betrieb auch an Nichtnutzungstagen: Nein Regelung der Belüftung: IDA-C4 - Präsenzmelder

Tägliche Betriebsstunden t : 17,00 h/d v,mech Zuluft: Temperatur - Sollwert J : 18,00 °C ZUL

Zulufttemperatur - Sollwert im Januar J : 18,00 °C ZUL,Jan Zulufttemperatur - Sollwert im Juli J : 18,00 °C ZUL,Jul

Zulufttemperatur für den Auslegungsfall: Winter - Heizfall J : 18,00 °C ZUL,Wi Sommer - Kühlfall J : 18,00 °C ZUL,So

Zuluft: Spez. Leistung des Ventilators P : 1,80 kW/(m³/s) sfp Gesamtdruckverlust Dp : 960,00 Pa ac Mittl. Gesamtwirkungsgrad der Anlage h: 60,00 % Konstanter Druckverlust (nur für VVS) Dp : 384,00 Pa konst

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Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Zone Fitnessraum - GEG-Referenzgebäude

Senken / Quellen für die Heizung:

Senken Nutzungszeit:

in kWh/dJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Transmission53,3050,6142,5230,0216,409,172,783,8915,8429,1844,1953,59
Lüftung30,0827,4619,718,273,331,860,560,793,228,9021,9930,75
Solare Strahlung1,320,930,010000000,081,271,68
Innere Senken0,010,010,040,260,661,011,401,300,530,120,020,01
Wärmespeicherung *000000000000
Gesamt84,7179,0162,2938,5420,3912,054,745,9819,5938,2867,4786,04

*Wärmespeicherung: Bei reduziertem Heizbetrieb an Wochenenden und Ferientagen ist die im reduzierten Betrieb aus den Bauteilen entspeicherte Wärme und die an Tagen mit normalem Betrieb (Nutzungstage) gespeicherte Wärme durch einen Übertrag dieser Wärmemenge zwischen den Nutzungstagen und den Nichtnutzungstagen zu berücksichtigen. Für Nichtnutzungstage ist die Wärmemenge direkt vom Heizwärmebedarf abzuziehen, an den Nutzungstagen ist diese Wärmemenge als Wärmesenke anzurechnen.

Senken Nicht-Nutzungszeit:

in kWh/dJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Transmission000000000000
Lüftung000000000000
Solare Strahlung000000000000
Innere Senken000000000000
Gesamt000000000000

Quellen Nutzungszeit:

in kWh/dJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Transmission000000000000
Lüftung00007,2413,1216,8616,066,04000
Solare Strahlung3,432,947,0414,1414,2414,6812,9612,309,866,622,311,64
Innere Quellen33,5633,0632,3931,7431,3931,3031,3531,4831,8032,3733,3534,21
Gesamt36,9936,0039,4445,8852,8659,1061,1859,8447,7038,9935,6635,85

Quellen Nicht-Nutzungszeit:

in kWh/dJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Transmission000000000000
Lüftung000000000000
Solare Strahlung000000000000
Innere Quellen000000000000
Gesamt000000000000

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Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Zone Fitnessraum - GEG-Referenzgebäude

Bilanzinnentemperaturen:

in °CJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Nutzungszeit18,8318,8318,9319,2419,5919,7719,9319,9019,6019,2618,8918,83
Nicht-Nutzungszeit16,0016,0016,0016,7618,2319,0119,7019,5818,2916,8516,0016,00

Schreyer Ingenieure 14 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

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Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Zone Fitnessraum - GEG-Referenzgebäude

Senken / Quellen für die Kühlung:

Senken Nutzungszeiten:

in kWh/dJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Transmission62,8960,2051,8138,3323,6615,878,9810,1823,0637,4453,6163,19
Lüftung53,2550,4341,4727,1711,884,442,512,8512,8427,6144,1453,94
Solare Strahlung1,320,930,010000000,081,271,68
Innere Senken0,010,010,040,260,661,011,401,300,530,120,020,01
Gesamt117,48111,5793,3465,7636,2021,3212,9014,3336,4365,2599,03118,83

Senken Nicht-Nutzungszeiten:

in kWh/dJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Transmission000000000000
Lüftung000000000000
Solare Strahlung000000000000
Innere Senken000000000000
Gesamt000000000000

Quellen Nutzungszeiten:

in kWh/dJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Transmission000000000000
Lüftung000001,556,135,180000
Solare Strahlung3,432,947,0414,1414,2414,6812,9612,309,866,622,311,64
Innere Quellen33,5633,0632,3931,7431,3931,3031,3531,4831,8032,3733,3534,21
Gesamt36,9936,0039,4445,8845,6247,5450,4548,9741,6638,9935,6635,85

Quellen Nicht-Nutzungszeiten:

in kWh/dJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Transmission000000000000
Lüftung000000000000
Solare Strahlung000000000000
Innere Quellen000000000000
Gesamt000000000000

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Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Zone Fitnessraum - GEG-Referenzgebäude

Bilanzinnentemperaturen:

in °CJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Nutzungszeit22,0022,0022,0022,0022,0022,0022,0022,0022,0022,0022,0022,00
Nicht-Nutzungszeit22,0022,0022,0022,0022,0022,0022,0022,0022,0022,0022,0022,00

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Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Zone Fitnessraum - GEG-Referenzgebäude

Berechnung / Ergebnisse:

Energiebilanz

in kWh/a in kWh/m²aGesamtHeizungKühlungLüftungBeleuchtungWarmwasser
Nutzenergie1380473054956015430
170,1190,0361,07019,020
Endenergie20222100972247479130860
249,20124,4327,6959,0438,030
Primärenergie28337101134045862455550
349,20124,6249,84106,2868,460

Endenergiebedarf bezogen auf Energieträger:

Energieträger in kWhGesamtHeizungKühlungLüftungBeleuchtungWarmwasser
Erdgas996699660000
Strom (Hilfsenergie)102561312247479130860

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Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Zone Fitnessraum - GEG-Referenzgebäude

Nutzenergiebedarf - Monatsbilanzierung

in kWhGesamtJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Heizung730515871306916289488005035810921652
Kühlung49566257112273557851117910954481927456
Lüftung0000000000000
Beleuchtung1543139120128121123119124126125134136148
Warmwasser0000000000000
Gesamt138041788148311566847289781303122162268413021856

[kWh]

2000

1500

1000

500

0 Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Heizung Kühlung Lüftung Beleuchtung Warmwasser

Schreyer Ingenieure 18 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

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Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Zone Nebenflächen ohne Aufenthaltsräume - GEG-Ref...

Zone Nebenflächen ohne Aufenthaltsräume

Bezeichnung der Zone: Nebenflächen ohne Aufenthaltsräume Nutzungsprofil: 18 - Nebenfläche (ohne Aufenthaltsräume)

Konditionierung: Heizung + Beleuchtung Betriebsunterbrechung: Ja Beschreibung: EG-R3, EG-R4, DG-R17, EG-R1, EG-R2, DG-R9, DG-R10, DG-R7, DG-R8, Unterfahrt-R1, DG-R6

Geometrie: Bruttovolumen V : 784,26 m³ e Luftvolumen V : 627,41 m³ design Nettogrundfläche A : 158,08 m² NGF Hüllfläche A : 508,27 m² Zone

Randbedingungen: Bauart: pauschal - mittelschwere Bauart Wirksame Wärmespeicherfähigkeit C : 90,00 Wh/m²K wirk Berechnung mit Temperaturkorrekturfaktor F: Ja x Wärmebrücken DU : pauschal - 0,05 W/m²K WB Wärmebrückenverluste H : 25,4 W/K T,D,WB Nutzungsprofil: 18 - Nebenfläche (ohne Aufenthaltsräume)

Luftwechsel: Luftvolumen (Nettovolumen) V: 627,41 m³ Nutzungsbedingter Mindestluftwechsel n : 0,04 1/h nutz Mindestaußenvolumenstrom V : 23,71 m³/h nutz

Art der Lüftung: Fenster und Infiltration Luftdichtheit: Kategorie I - mit geplanter Dichtheitsprüfung Luftwechsel bei 50 Pa n : 2,47 1/h 50 Lage des Gebäudes: halbfrei Windexponierte Fassaden: mehr als eine Fassade Windschutzkoeffizienten e: 0,07 f: 15,00

Luftwechselrate - Nutzungstage: Infiltration n : 0,17 1/h inf Fenster n : 0,10 1/h win Infiltration und Fenster n : 0,27 1/h inf+win

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Luftwechselrate - Wochenende: Infiltration n : 0,17 1/h inf Fenster n : 0,10 1/h win Infiltration und Fenster n : 0,27 1/h inf+win

Nutzungszeiten: Jährliche Nutzungstage d : 250 d/a nutz,a Jährl. Betriebstage Heizung, RLT, Kühlung d : 250 d/a op,a Tägliche Nutzungszeit t : 11 h/d nutz,d

Heizung: Tägliche Betriebsstunden t : 13 h/d h,op,d Raum-Solltemperatur J : 21 °C i,h,setpoint Minimaltemperatur Auslegung J : 20 °C i,h,min Temperaturabsenkung reduzierter Betrieb J : 4 °C i,NA

Kühlung: Tägliche Betriebsstunden RLT, Kühlung t : 13 h/d v,op,d Raum-Solltemperatur J : 24 °C i,c,setpoint Maximaltemperatur Auslegung J : 26 °C i,c,max

Lüftung: Mindestaußenvolumenstrom pro Fläche V : 0 m³/(h m²) a Luftbefeuchtung erforderlich: keine Befeuchtung

Beleuchtung: Jährl. Nutzungsstunden zur Tagzeit t : 2543 h/a day Jährl. Nutzungsstunden zur Nachtzeit t : 207 h/a night Wartungswerte der Beleuchtungsstärke E : 100 lx m Höhe der Nutzebene h : 0,80 m Ne Minderungsfaktor Bereich Sehaufgabe k : 1,00 A Relative Abwesenheit C : 0,90 A,m Raumindex k: 1,50 Minderungsfaktor Gebäudebetriebszeit F : 1,00 t,n Abminderungsfaktor Verschmutzung F: 0,90 v Verschmutzungsfaktor k : 0,90 2

Wärmequellen: Interne Wärmequellen: Tägliche Wärmeabgabe Personen q : 0 Wh/m²d I,p Tägliche Wärmeabgabe Arbeitshilfen q : 0 Wh/m²d I,fac

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Senken / Quellen für die Heizung:

Senken Nutzungszeit:

in kWh/dJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Transmission91,1787,0774,3053,7931,4519,609,1210,9430,5452,4277,0491,63
Lüftung26,6225,4221,6915,709,185,722,663,198,9215,3122,4926,75
Solare Strahlung1,651,170,050000000,151,632,22
Innere Senken000000000000
Wärmespeicherung *11,8711,8711,8711,875,010,8800,217,2511,8711,8711,87
Gesamt131,31125,53107,9281,3745,6426,2111,7814,3446,7179,75113,03132,46

*Wärmespeicherung: Bei reduziertem Heizbetrieb an Wochenenden und Ferientagen ist die im reduzierten Betrieb aus den Bauteilen entspeicherte Wärme und die an Tagen mit normalem Betrieb (Nutzungstage) gespeicherte Wärme durch einen Übertrag dieser Wärmemenge zwischen den Nutzungstagen und den Nichtnutzungstagen zu berücksichtigen. Für Nichtnutzungstage ist die Wärmemenge direkt vom Heizwärmebedarf abzuziehen, an den Nutzungstagen ist diese Wärmemenge als Wärmesenke anzurechnen.

Senken Nicht-Nutzungszeit:

in kWh/dJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Transmission78,2974,7763,8046,1927,0116,837,839,3926,2345,0266,1578,68
Lüftung22,8621,8318,6313,497,894,912,292,747,6613,1419,3122,97
Solare Strahlung1,651,170,050000000,151,632,22
Innere Senken000000000000
Gesamt102,8097,7782,4859,6834,9021,7510,1112,1433,8858,3187,10103,87

Quellen Nutzungszeit:

in kWh/dJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Transmission000000000000
Lüftung000000000000
Solare Strahlung3,314,3610,7823,4426,3828,9425,7321,1914,548,373,011,71
Innere Quellen1,451,381,210,990,790,700,680,700,861,051,311,50
Gesamt4,765,7411,9924,4327,1829,6426,4121,8815,419,424,323,21

Quellen Nicht-Nutzungszeit:

in kWh/dJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Transmission000000000000
Lüftung000000000000
Solare Strahlung3,314,3610,7823,4426,3828,9425,7321,1914,548,373,011,71
Innere Quellen0,410,370,240,0600000,020,110,300,43
Gesamt3,724,7311,0223,4926,3828,9425,7321,1914,568,483,312,14

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Bilanzinnentemperaturen:

in °CJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Nutzungszeit20,0420,0920,2220,4420,6720,7920,9020,8920,6820,4520,1920,04
Nicht-Nutzungszeit17,3517,5218,0318,8519,7420,2220,6420,5619,7818,9017,9217,34

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Berechnung / Ergebnisse:

Energiebilanz

in kWh/a in kWh/m²aGesamtHeizungKühlungLüftungBeleuchtungWarmwasser
Nutzenergie192971923600610
122,07121,68000,390
Endenergie2611525937001780
165,20164,07001,130
Primärenergie2640526085003200
167,03165,01002,030

Endenergiebedarf bezogen auf Energieträger:

Energieträger in kWhGesamtHeizungKühlungLüftungBeleuchtungWarmwasser
Erdgas25465254650000
Strom (Hilfsenergie)650472001780

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Nutzenergiebedarf - Monatsbilanzierung

in kWhGesamtJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Heizung19236340328902483127241774418680172827823486
Kühlung0000000000000
Lüftung0000000000000
Beleuchtung61555555555556
Warmwasser0000000000000
Gesamt19297340828952488127742279923685173327873492

[kWh] 3500

3000

2500

2000

1500

1000

500

0 Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Heizung Kühlung Lüftung Beleuchtung Warmwasser

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Zone Besprechung/Sitzungszimmer/Seminar

Bezeichnung der Zone: Besprechung/Sitzungszimmer/Seminar Nutzungsprofil: 4 - Besprechung, Sitzung, Seminar

Konditionierung: Heizung + Kühlung + Beleuchtung Betriebsunterbrechung: Ja Beschreibung: DG-R4, DG-R3

Geometrie: Bruttovolumen V : 698,17 m³ e Luftvolumen V : 558,53 m³ design Nettogrundfläche A : 133,14 m² NGF Hüllfläche A : 384,78 m² Zone

Randbedingungen: Bauart: pauschal - mittelschwere Bauart Wirksame Wärmespeicherfähigkeit C : 90,00 Wh/m²K wirk Berechnung mit Temperaturkorrekturfaktor F: Ja x Wärmebrücken DU : pauschal - 0,05 W/m²K WB Wärmebrückenverluste H : 19,2 W/K T,D,WB Nutzungsprofil: 4 - Besprechung, Sitzung, Seminar

Luftwechsel: Luftvolumen (Nettovolumen) V: 558,53 m³ Nutzungsbedingter Mindestluftwechsel n : 3,58 1/h nutz Mindestaußenvolumenstrom V : 1997,17 m³/h nutz

Art der Lüftung: Fenster und Infiltration Luftdichtheit: Kategorie I - mit geplanter Dichtheitsprüfung Luftwechsel bei 50 Pa n : 2,47 1/h 50 Lage des Gebäudes: halbfrei Windexponierte Fassaden: mehr als eine Fassade Windschutzkoeffizienten e: 0,07 f: 15,00

Luftwechselrate - Nutzungstage: Infiltration n : 0,17 1/h inf Fenster n : 0,93 1/h win Infiltration und Fenster n : 1,10 1/h inf+win

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Luftwechselrate - Wochenende: Infiltration n : 0,17 1/h inf Fenster n : 0,10 1/h win Infiltration und Fenster n : 0,27 1/h inf+win

Nutzungszeiten: Jährliche Nutzungstage d : 250 d/a nutz,a Jährl. Betriebstage Heizung, RLT, Kühlung d : 250 d/a op,a Tägliche Nutzungszeit t : 11 h/d nutz,d

Heizung: Tägliche Betriebsstunden t : 13 h/d h,op,d Raum-Solltemperatur J : 21 °C i,h,setpoint Minimaltemperatur Auslegung J : 20 °C i,h,min Temperaturabsenkung reduzierter Betrieb J : 4 °C i,NA

Kühlung: Tägliche Betriebsstunden RLT, Kühlung t : 13 h/d v,op,d Raum-Solltemperatur J : 24 °C i,c,setpoint Maximaltemperatur Auslegung J : 26 °C i,c,max

Lüftung: Mindestaußenvolumenstrom pro Fläche V : 15 m³/(h m²) a Luftbefeuchtung erforderlich: Befeuchtung - mit Toleranz

Beleuchtung: Jährl. Nutzungsstunden zur Tagzeit t : 2543 h/a day Jährl. Nutzungsstunden zur Nachtzeit t : 207 h/a night Wartungswerte der Beleuchtungsstärke E : 500 lx m Höhe der Nutzebene h : 0,80 m Ne Minderungsfaktor Bereich Sehaufgabe k : 0,93 A Relative Abwesenheit C : 0,50 A,m Raumindex k: 1,25 Minderungsfaktor Gebäudebetriebszeit F : 1,00 t,n Abminderungsfaktor Verschmutzung F: 0,90 v Verschmutzungsfaktor k : 0,90 2

Wärmequellen: Interne Wärmequellen: Tägliche Wärmeabgabe Personen q : 93 Wh/m²d I,p Tägliche Wärmeabgabe Arbeitshilfen q : 8 Wh/m²d I,fac

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Senken / Quellen für die Heizung:

Senken Nutzungszeit:

in kWh/dJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Transmission71,1367,6157,1341,3624,1915,077,018,4123,4840,3159,2471,52
Lüftung91,4086,8773,4153,1531,0819,379,0110,8130,1851,8076,1291,90
Solare Strahlung1,721,2200000000,101,672,20
Innere Senken0000,010,050,210,480,420,03000
Wärmespeicherung *10,0010,0010,007,941,920,32002,9110,0010,0010,00
Gesamt174,25165,69140,54102,4557,2334,9616,5019,6456,60102,20147,02175,62

*Wärmespeicherung: Bei reduziertem Heizbetrieb an Wochenenden und Ferientagen ist die im reduzierten Betrieb aus den Bauteilen entspeicherte Wärme und die an Tagen mit normalem Betrieb (Nutzungstage) gespeicherte Wärme durch einen Übertrag dieser Wärmemenge zwischen den Nutzungstagen und den Nichtnutzungstagen zu berücksichtigen. Für Nichtnutzungstage ist die Wärmemenge direkt vom Heizwärmebedarf abzuziehen, an den Nutzungstagen ist diese Wärmemenge als Wärmesenke anzurechnen.

Senken Nicht-Nutzungszeit:

in kWh/dJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Transmission62,6559,1248,1632,9619,2712,015,596,7018,7132,1250,5163,04
Lüftung19,9118,7915,3010,476,123,821,782,135,9510,2116,0520,03
Solare Strahlung1,721,2200000000,101,672,20
Innere Senken00000,010,080,230,190,00000
Gesamt84,2879,1363,4643,4325,4115,917,599,0324,6642,4368,2385,27

Quellen Nutzungszeit:

in kWh/dJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Transmission000000000000
Lüftung000000000000
Solare Strahlung8,667,0815,7827,6226,6226,4823,5824,0020,8615,995,754,20
Innere Quellen24,3123,4722,2420,8719,7819,4019,4119,6520,5622,0923,9725,49
Gesamt32,9730,5538,0248,4846,4045,8842,9943,6541,4238,0829,7229,70

Quellen Nicht-Nutzungszeit:

in kWh/dJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Transmission000000000000
Lüftung000000000000
Solare Strahlung8,667,0815,7827,6226,6226,4823,5824,0020,8615,995,754,20
Innere Quellen1,191,100,570000000,110,891,30
Gesamt9,858,1916,3527,6226,6226,4823,5824,0020,8616,106,645,51

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Bilanzinnentemperaturen:

in °CJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Nutzungszeit19,1719,1719,2919,7620,2820,5520,7920,7520,3019,7919,2319,17
Nicht-Nutzungszeit17,0017,0017,0017,6219,0219,7720,4320,3119,0817,7017,0017,00

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Senken / Quellen für die Kühlung:

Senken Nutzungszeiten:

in kWh/dJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Transmission82,2278,7067,7450,1230,9320,7511,7513,3130,1548,9470,0982,61
Lüftung105,65101,1387,0464,4039,7526,6715,0917,1138,7462,8990,06106,16
Solare Strahlung1,721,2200000000,101,672,20
Innere Senken0000,010,050,210,480,420,03000
Gesamt189,60181,04154,77114,5270,7347,6227,3230,8468,91111,93161,81190,97

Senken Nicht-Nutzungszeiten:

in kWh/dJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Transmission82,2278,7067,7450,1230,9320,7511,7513,3130,1548,9470,0982,61
Lüftung26,1325,0121,5315,939,836,593,734,239,5815,5522,2726,25
Solare Strahlung1,721,2200000000,101,672,20
Innere Senken00000,010,080,230,190,00000
Gesamt110,07104,9289,2666,0440,7827,4315,7017,7339,7364,6094,03111,07

Quellen Nutzungszeiten:

in kWh/dJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Transmission000000000000
Lüftung000000000000
Solare Strahlung8,667,0815,7827,6226,6226,4823,5824,0020,8615,995,754,20
Innere Quellen24,3123,4722,2420,8719,7819,4019,4119,6520,5622,0923,9725,49
Gesamt32,9730,5538,0248,4846,4045,8842,9943,6541,4238,0829,7229,70

Quellen Nicht-Nutzungszeiten:

in kWh/dJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Transmission000000000000
Lüftung000000000000
Solare Strahlung8,667,0815,7827,6226,6226,4823,5824,0020,8615,995,754,20
Innere Quellen1,191,100,570000000,110,891,30
Gesamt9,858,1916,3527,6226,6226,4823,5824,0020,8616,106,645,51

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Bilanzinnentemperaturen:

in °CJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Nutzungszeit22,0022,0022,0022,0022,0022,0022,0022,0022,0022,0022,0022,00
Nicht-Nutzungszeit22,0022,0022,0022,0022,0022,0022,0022,0022,0022,0022,0022,00

Schreyer Ingenieure 30 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

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Berechnung / Ergebnisse:

Energiebilanz

in kWh/a in kWh/m²aGesamtHeizungKühlungLüftungBeleuchtungWarmwasser
Nutzenergie2064519032145101620
155,06142,9410,9001,210
Endenergie2915326613841016990
218,95199,886,32012,760
Primärenergie31222266501515030570
234,50200,1611,38022,960

Endenergiebedarf bezogen auf Energieträger:

Energieträger in kWhGesamtHeizungKühlungLüftungBeleuchtungWarmwasser
Erdgas26270262700000
Strom (Hilfsenergie)2883343841016990

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Nutzenergiebedarf - Monatsbilanzierung

in kWhGesamtJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Heizung1903235183029243711674041141222437143427913668
Kühlung14510004513226448443790000
Lüftung0000000000000
Beleuchtung162161313121211121313141518
Warmwasser0000000000000
Gesamt206453534304224501224548389508472539144928063685

[kWh]

4000

3000

2000

1000

0 Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Heizung Kühlung Lüftung Beleuchtung Warmwasser

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Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Zone WC und Sanitärräume in Nichtwohngebäuden - G...

Zone WC und Sanitärräume in Nichtwohngebäuden

Bezeichnung der Zone: WC und Sanitärräume in Nichtwohngebäuden Nutzungsprofil: 16 - WC, Sanitärraum (in Nichtwohngebäuden)

Konditionierung: Heizung + Lüftungsanlage + Beleuchtung Betriebsunterbrechung: Ja Beschreibung: DG-R16, DG-R13, DG-R12, DG-R15, DG-R14, DG-R11

Geometrie: Bruttovolumen V : 396,82 m³ e Luftvolumen V : 317,46 m³ design Nettogrundfläche A : 87,86 m² NGF Hüllfläche A : 305,39 m² Zone

Randbedingungen: Bauart: pauschal - mittelschwere Bauart Wirksame Wärmespeicherfähigkeit C : 90,00 Wh/m²K wirk Berechnung mit Temperaturkorrekturfaktor F: Ja x Wärmebrücken DU : pauschal - 0,05 W/m²K WB Wärmebrückenverluste H : 15,3 W/K T,D,WB Nutzungsprofil: 16 - WC, Sanitärraum (in Nichtwohngebäuden)

Luftwechsel: Luftvolumen (Nettovolumen) V: 317,46 m³ Nutzungsbedingter Mindestluftwechsel n : 4,15 1/h nutz Mindestaußenvolumenstrom V : 1317,83 m³/h nutz

Art der Lüftung: Fenster und Infiltration Luftdichtheit: Kategorie I - mit geplanter Dichtheitsprüfung Luftwechsel bei 50 Pa n : 1,65 1/h 50 Lage des Gebäudes: halbfrei Windexponierte Fassaden: mehr als eine Fassade Windschutzkoeffizienten e: 0,07 f: 15,00

Luftwechselrate - Nutzungstage: Infiltration n : 0,12 1/h inf Fenster n : 0,10 1/h win Infiltration und Fenster n : 0,22 1/h inf+win

Schreyer Ingenieure 33 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

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Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Zone WC und Sanitärräume in Nichtwohngebäuden - G...

Luftwechselrate - Wochenende: Infiltration n : 0,12 1/h inf Fenster n : 0,10 1/h win Infiltration und Fenster n : 0,22 1/h inf+win

Nutzungszeiten: Jährliche Nutzungstage d : 250 d/a nutz,a Jährl. Betriebstage Heizung, RLT, Kühlung d : 250 d/a op,a Tägliche Nutzungszeit t : 11 h/d nutz,d

Heizung: Tägliche Betriebsstunden t : 13 h/d h,op,d Raum-Solltemperatur J : 21 °C i,h,setpoint Minimaltemperatur Auslegung J : 20 °C i,h,min Temperaturabsenkung reduzierter Betrieb J : 4 °C i,NA

Kühlung: Tägliche Betriebsstunden RLT, Kühlung t : 13 h/d v,op,d Raum-Solltemperatur J : 24 °C i,c,setpoint Maximaltemperatur Auslegung J : 26 °C i,c,max

Lüftung: Mindestaußenvolumenstrom pro Fläche V : 15 m³/(h m²) a Luftbefeuchtung erforderlich: keine Befeuchtung

Beleuchtung: Jährl. Nutzungsstunden zur Tagzeit t : 2543 h/a day Jährl. Nutzungsstunden zur Nachtzeit t : 207 h/a night Wartungswerte der Beleuchtungsstärke E : 200 lx m Höhe der Nutzebene h : 0,80 m Ne Minderungsfaktor Bereich Sehaufgabe k : 1,00 A Relative Abwesenheit C : 0,90 A,m Raumindex k: 0,80 Minderungsfaktor Gebäudebetriebszeit F : 1,00 t,n Abminderungsfaktor Verschmutzung F: 0,90 v Verschmutzungsfaktor k : 0,90 2

Wärmequellen: Interne Wärmequellen: Tägliche Wärmeabgabe Personen q : 0 Wh/m²d I,p Tägliche Wärmeabgabe Arbeitshilfen q : 0 Wh/m²d I,fac

Schreyer Ingenieure 34 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

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Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Zone WC und Sanitärräume in Nichtwohngebäuden - G...

Konfiguration Lüftungsanlage: Anlagentyp: Zu- und Abluftanlage Mit Heizung: Nein Mit Kühlung: Nein Kühlbedarf : wird nicht komplett gedeckt Wärmerückgewinnung : ohne Feuchterückgewinnung Wärmerückgewinnungsgrad : 60,00 % Luftbefeuchtung: Keine Befeuchtung Durchgehender Betrieb auch an Nichtnutzungstagen: Nein Regelung der Belüftung: IDA-C1 - Anlage läuft konstant

Tägliche Betriebsstunden t : 13,00 h/d v,mech Zuluft: Temperatur - Sollwert J : 18,00 °C ZUL

Zulufttemperatur - Sollwert im Januar J : 18,00 °C ZUL,Jan Zulufttemperatur - Sollwert im Juli J : 18,00 °C ZUL,Jul

Zulufttemperatur für den Auslegungsfall: Winter - Heizfall J : 18,00 °C ZUL,Wi Sommer - Kühlfall J : 18,00 °C ZUL,So

Zuluft: Spez. Leistung des Ventilators P : 1,80 kW/(m³/s) sfp Gesamtdruckverlust Dp : 960,00 Pa ac Mittl. Gesamtwirkungsgrad der Anlage h: 60,00 % Konstanter Druckverlust (nur für VVS) Dp : 384,00 Pa konst

Schreyer Ingenieure 35 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

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Senken / Quellen für die Heizung:

Senken Nutzungszeit:

in kWh/dJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Transmission46,5044,4137,9027,4416,0410,004,655,5815,5826,7439,2946,73
Lüftung38,0635,5426,9513,393,642,271,051,273,5314,8829,8939,15
Solare Strahlung1,491,060,070000000,191,421,82
Innere Senken000000000000
Wärmespeicherung *6,606,606,606,604,091,480,130,623,986,606,606,60
Gesamt92,6587,6071,5147,4223,7713,745,837,4723,0948,4077,1994,30

*Wärmespeicherung: Bei reduziertem Heizbetrieb an Wochenenden und Ferientagen ist die im reduzierten Betrieb aus den Bauteilen entspeicherte Wärme und die an Tagen mit normalem Betrieb (Nutzungstage) gespeicherte Wärme durch einen Übertrag dieser Wärmemenge zwischen den Nutzungstagen und den Nichtnutzungstagen zu berücksichtigen. Für Nichtnutzungstage ist die Wärmemenge direkt vom Heizwärmebedarf abzuziehen, an den Nutzungstagen ist diese Wärmemenge als Wärmesenke anzurechnen.

Senken Nicht-Nutzungszeit:

in kWh/dJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Transmission40,3438,5332,8823,8013,928,674,034,8413,5123,2034,0940,54
Lüftung9,158,747,465,403,161,970,911,103,075,267,739,20
Solare Strahlung1,491,060,070000000,191,421,82
Innere Senken000000000000
Gesamt50,9848,3240,4129,2017,0710,644,955,9416,5828,6543,2451,56

Quellen Nutzungszeit:

in kWh/dJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Transmission000000000000
Lüftung00004,0411,2715,3014,742,33000
Solare Strahlung0,450,781,855,517,148,037,155,203,071,170,560,30
Innere Quellen2,382,342,232,081,961,901,881,891,982,102,272,39
Gesamt2,833,134,097,5913,1521,2124,3221,837,383,272,832,69

Quellen Nicht-Nutzungszeit:

in kWh/dJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Transmission000000000000
Lüftung000000000000
Solare Strahlung0,450,781,855,517,148,037,155,203,071,170,560,30
Innere Quellen0,170,150,110,040,010000,020,050,120,17
Gesamt0,620,941,965,547,158,037,155,203,091,220,690,48

Schreyer Ingenieure 36 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

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Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Zone WC und Sanitärräume in Nichtwohngebäuden - G...

Bilanzinnentemperaturen:

in °CJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Nutzungszeit19,9119,9620,1120,3520,6220,7620,8920,8720,6320,3720,0819,90
Nicht-Nutzungszeit17,4017,5618,0718,8819,7620,2320,6420,5719,7918,9317,9617,38

Schreyer Ingenieure 37 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

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Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Zone WC und Sanitärräume in Nichtwohngebäuden - G...

Berechnung / Ergebnisse:

Energiebilanz

in kWh/a in kWh/m²aGesamtHeizungKühlungLüftungBeleuchtungWarmwasser
Nutzenergie2165212638001288886
246,45143,85001,46101,14
Endenergie2998816845036883719084
341,34191,73041,984,23103,40
Primärenergie40585169260663966816351
461,95192,66075,567,61186,12

Endenergiebedarf bezogen auf Energieträger:

Energieträger in kWhGesamtHeizungKühlungLüftungBeleuchtungWarmwasser
Strom (Hilfsenergie)13432288036883719084
Erdgas16557165570000

Schreyer Ingenieure 38 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

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Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Zone WC und Sanitärräume in Nichtwohngebäuden - G...

Nutzenergiebedarf - Monatsbilanzierung

in kWhGesamtJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Heizung126382259191216679082724739376108617952304
Kühlung0000000000000
Lüftung0000000000000
Beleuchtung128111011111111111111111111
Warmwasser8886755682755730755730755755730755730755
Gesamt21652302426032433164910387887697741117185225353070

[kWh] 3500

3000

2500

2000

1500

1000

500

0 Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Heizung Kühlung Lüftung Beleuchtung Warmwasser

Schreyer Ingenieure 39 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

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Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Zone Gruppenbüro - GEG-Referenzgebäude

Zone Gruppenbüro

Bezeichnung der Zone: Gruppenbüro Nutzungsprofil: 2 - Gruppenbüro (2 bis 6 Arbeitsplätze)

Konditionierung: Heizung + Beleuchtung Betriebsunterbrechung: Ja Beschreibung: DG-R5

Geometrie: Bruttovolumen V : 76,15 m³ e Luftvolumen V : 60,92 m³ design Nettogrundfläche A : 16,97 m² NGF Hüllfläche A : 58,69 m² Zone

Randbedingungen: Bauart: pauschal - mittelschwere Bauart Wirksame Wärmespeicherfähigkeit C : 90,00 Wh/m²K wirk Berechnung mit Temperaturkorrekturfaktor F: Ja x Wärmebrücken DU : pauschal - 0,05 W/m²K WB Wärmebrückenverluste H : 2,9 W/K T,D,WB Nutzungsprofil: 2 - Gruppenbüro (2 bis 6 Arbeitsplätze)

Luftwechsel: Luftvolumen (Nettovolumen) V: 60,92 m³ Nutzungsbedingter Mindestluftwechsel n : 1,11 1/h nutz Mindestaußenvolumenstrom V : 67,88 m³/h nutz

Art der Lüftung: Fenster und Infiltration Luftdichtheit: Kategorie I - mit geplanter Dichtheitsprüfung Luftwechsel bei 50 Pa n : 2,47 1/h 50 Lage des Gebäudes: halbfrei Windexponierte Fassaden: mehr als eine Fassade Windschutzkoeffizienten e: 0,07 f: 15,00

Luftwechselrate - Nutzungstage: Infiltration n : 0,17 1/h inf Fenster n : 0,44 1/h win Infiltration und Fenster n : 0,62 1/h inf+win

Schreyer Ingenieure 40 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

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Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Zone Gruppenbüro - GEG-Referenzgebäude

Luftwechselrate - Wochenende: Infiltration n : 0,17 1/h inf Fenster n : 0,10 1/h win Infiltration und Fenster n : 0,27 1/h inf+win

Nutzungszeiten: Jährliche Nutzungstage d : 250 d/a nutz,a Jährl. Betriebstage Heizung, RLT, Kühlung d : 250 d/a op,a Tägliche Nutzungszeit t : 11 h/d nutz,d

Heizung: Tägliche Betriebsstunden t : 13 h/d h,op,d Raum-Solltemperatur J : 21 °C i,h,setpoint Minimaltemperatur Auslegung J : 20 °C i,h,min Temperaturabsenkung reduzierter Betrieb J : 4 °C i,NA

Kühlung: Tägliche Betriebsstunden RLT, Kühlung t : 13 h/d v,op,d Raum-Solltemperatur J : 24 °C i,c,setpoint Maximaltemperatur Auslegung J : 26 °C i,c,max

Lüftung: Mindestaußenvolumenstrom pro Fläche V : 4 m³/(h m²) a Luftbefeuchtung erforderlich: Befeuchtung - mit Toleranz

Beleuchtung: Jährl. Nutzungsstunden zur Tagzeit t : 2543 h/a day Jährl. Nutzungsstunden zur Nachtzeit t : 207 h/a night Wartungswerte der Beleuchtungsstärke E : 500 lx m Höhe der Nutzebene h : 0,80 m Ne Minderungsfaktor Bereich Sehaufgabe k : 0,92 A Relative Abwesenheit C : 0,30 A,m Raumindex k: 1,25 Minderungsfaktor Gebäudebetriebszeit F : 0,70 t,n Abminderungsfaktor Verschmutzung F: 0,90 v Verschmutzungsfaktor k : 0,90 2

Wärmequellen: Interne Wärmequellen: Tägliche Wärmeabgabe Personen q : 30 Wh/m²d I,p Tägliche Wärmeabgabe Arbeitshilfen q : 43 Wh/m²d I,fac

Schreyer Ingenieure 41 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

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Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Zone Gruppenbüro - GEG-Referenzgebäude

Senken / Quellen für die Heizung:

Senken Nutzungszeit:

in kWh/dJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Transmission9,949,498,105,863,432,140,991,193,335,718,409,98
Lüftung5,845,574,763,442,011,250,580,701,963,364,935,87
Solare Strahlung0,200,140,020000000,040,200,26
Innere Senken000000000000
Wärmespeicherung *1,271,271,271,270,800,230,020,090,781,271,271,27
Gesamt17,2516,4814,1510,586,243,621,591,986,0610,3814,8017,39

*Wärmespeicherung: Bei reduziertem Heizbetrieb an Wochenenden und Ferientagen ist die im reduzierten Betrieb aus den Bauteilen entspeicherte Wärme und die an Tagen mit normalem Betrieb (Nutzungstage) gespeicherte Wärme durch einen Übertrag dieser Wärmemenge zwischen den Nutzungstagen und den Nichtnutzungstagen zu berücksichtigen. Für Nichtnutzungstage ist die Wärmemenge direkt vom Heizwärmebedarf abzuziehen, an den Nutzungstagen ist diese Wärmemenge als Wärmesenke anzurechnen.

Senken Nicht-Nutzungszeit:

in kWh/dJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Transmission8,558,176,975,052,951,840,861,032,864,927,238,59
Lüftung2,222,121,811,310,770,480,220,270,741,281,882,23
Solare Strahlung0,200,140,020000000,040,200,26
Innere Senken000000000000
Gesamt10,9710,438,806,363,722,321,081,293,616,239,3111,09

Quellen Nutzungszeit:

in kWh/dJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Transmission000000000000
Lüftung000000000000
Solare Strahlung0,170,310,641,501,902,121,991,410,910,470,220,12
Innere Quellen2,702,642,582,532,492,472,482,502,552,622,702,79
Gesamt2,882,953,224,024,384,604,473,913,463,092,932,92

Quellen Nicht-Nutzungszeit:

in kWh/dJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Transmission000000000000
Lüftung000000000000
Solare Strahlung0,170,310,641,501,902,121,991,410,910,470,220,12
Innere Quellen0,040,040,030,010,000000,010,010,030,04
Gesamt0,220,350,671,511,902,121,991,410,920,480,260,17

Schreyer Ingenieure 42 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

[Seite 130]

Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Zone Gruppenbüro - GEG-Referenzgebäude

Bilanzinnentemperaturen:

in °CJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Nutzungszeit20,0020,0520,1920,4120,6620,7920,9020,8820,6720,4320,1620,00
Nicht-Nutzungszeit17,3617,5218,0318,8519,7420,2220,6420,5619,7818,9017,9217,34

Schreyer Ingenieure 43 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

[Seite 131]

Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Zone Gruppenbüro - GEG-Referenzgebäude

Berechnung / Ergebnisse:

Energiebilanz

in kWh/a in kWh/m²aGesamtHeizungKühlungLüftungBeleuchtungWarmwasser
Nutzenergie23442151001930
138,12126,740011,380
Endenergie32192891003280
189,72170,370019,350
Primärenergie34982907005910
206,13171,300034,830

Endenergiebedarf bezogen auf Energieträger:

Energieträger in kWhGesamtHeizungKühlungLüftungBeleuchtungWarmwasser
Erdgas283928390000
Strom (Hilfsenergie)38052003280

Schreyer Ingenieure 44 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

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Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Zone Gruppenbüro - GEG-Referenzgebäude

Nutzenergiebedarf - Monatsbilanzierung

in kWhGesamtJanFebMrzAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Heizung215138332428515650100267184303387
Kühlung0000000000000
Lüftung0000000000000
Beleuchtung193171516151515161616171718
Warmwasser0000000000000
Gesamt23444013393011716524161782201320405

[kWh]

500

400

300

200

100

0 Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Heizung Kühlung Lüftung Beleuchtung Warmwasser

Schreyer Ingenieure 45 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

[Seite 133]

PPrroojjeekktt:: 2233--003333 VVeerreeiinnsshhaauuss HHaannsseeaatt HHaammbbuurrgg -- LLPP55 AAnnllaaggeenntteecchhnniikk -- GGEEGG--RReeffeerreennzzggeebbääuuddee

Anlagentechnik

Versorgungsbereiche sind Bereiche, die von der gleichen Technik (Heizung, Warmwasser, Lüftung,

Kühlung, Beleuchtung usw.) versorgt werden.

Ein Versorgungsbereich kann sich dabei über mehrere Zonen erstrecken, eine Zone kann mehrere

Versorgungsbereiche umfassen, Zone und Versorgungsbereich können aber auch identisch sein.

Für einen Versorgungsbereich werden die Technik, die Kreise (Verteilung) sowie die Übergaben,

d. h. die versorgten Zonen, angegeben.

Ein ¹ hinter einer Bezeichnung bedeutet, dass vom Standardwert der Norm abgewichen wurde.

Heizungsanlage

Versorgungsbereich GEG Referenzanlage - Erzeugungseinheit Heizung

Erzeuger: GEG Referenzanlage - Erzeugungseinheit Heizung Erzeuger

Typ: Brennwert-Kessel

Brennstoff: Erdgas

Aufstellort: in keiner Zone - im Unbeheizten

El. Kesselregelung: Ja

Pumpenmanagement: kein integriertes Pumpenmanagement

Heizkreis: GEG Referenzanlage - Heizkreis

Rohrleitungen:

LeitungTypLageLänge [m]U-Wert [W/mK]
GEG Referenza...Verteilungs-Leitungin keiner Zone - im Unbeheizten152,390,200
GEG Referenza...Strang-Leitungin Zone Fitnessraum, Nebenflächen ohne Aufenthaltsräume, Bes...12,790,255
GEG Referenza...Anbinde-Leitungin Zone Fitnessraum, Nebenflächen ohne Aufenthaltsräume, Bes...13,150,255

Pumpen:

PumpeRegelungMax. Leitungslänge [m]Leistung [W]
GEG Referenza...geregelt - delta-p konstant107,10115,72

Art des Rohrnetzes: Zweirohrheizung

Übergaben:

ÜbergabeVersorgte ZoneProz. Anteil*) [%]ÜbergabekomponenteRegelung
GEG Referenza...Nebenflächen ohne Aufenth...100Heizkörper (freie Heizflächen)P-Regler
GEG Referenza...WC und Sanitärräume in Nic...100Heizkörper (freie Heizflächen)P-Regler
GEG Referenza...Gruppenbüro100Heizkörper (freie Heizflächen)P-Regler
  • Prozentualer Anteil, mit der der o. g. Warmwasserkreis die Zone versorgt.

SScchhrreeyyeerr IInnggeenniieeuurree 4466 EEnneerrggiieebbeerraatteerr WWoohhnneenn && GGeewweerrbbee 1133..44..99

[Seite 134]

Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Anlagentechnik - GEG-Referenzgebäude

Versorgungsbereich GEG Referenzanlage - Erzeugungseinheit Heizung dezentral Raumhöhen > 4 m

Erzeuger: GEG Referenzanlage - Erzeugungseinheit Heizung dezentral Raumhöhen > 4 m Erzeuger

Typ: dezentral - Hallenheizung

Brennstoff:

Heizkreis: GEG Referenzanlage - Heizkreis dezentral Raumhöhen > 4 m

Übergaben:

ÜbergabeVersorgte ZoneProz. Anteil*) [%]ÜbergabekomponenteRegelung
GEG Referenza...Fitnessraum100Hallenheizung (Räume höher 4m)P-Regler
GEG Referenza...Besprechung/Sitzungszim...100Hallenheizung (Räume höher 4m)P-Regler
  • Prozentualer Anteil, mit der der o. g. Warmwasserkreis die Zone versorgt.

Schreyer Ingenieure 47 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

[Seite 135]

Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Anlagentechnik - GEG-Referenzgebäude

Trinkwarmwasseranlage

Versorgungsbereich GEG Referenzanlage - Erzeugungseinheit Trinkwarmwasser dezentral

Erzeuger: GEG Referenzanlage - Erzeugungseinheit Trinkwarmwasser dezentral Erzeuger

Typ: Elektro-Durchlauferhitzer

Brennstoff:

TWW-Kreis: TWW-Kreis für Zone Fitnessraum

Rohrleitungen:

LeitungTypLageLänge [m]U-Wert [W/mK]
Leitung 1Anbinde-Leitungin Zone WC und Sanitärräume in Nichtwohngebäuden12,000,255

Pumpen:

keine

Art der Verteilung: dezentral / wohnungszentral

Art der Zirkulation: ohne Zirkulation

Gebäudeart: Gruppe 3d

Übergaben:

ÜbergabeVersorgte ZoneProz. Anteil*) [%]ÜbergabekomponenteRegelung
Übergabe 1WC und Sanitärräume in Nic...100--
  • Prozentualer Anteil, mit der der o. g. TWW-Kreis die Zone versorgt.

Schreyer Ingenieure 48 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

[Seite 136]

Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Anlagentechnik - GEG-Referenzgebäude

Kühlungsanlage

Versorgungsbereich: GEG Referenzanlage - Erzeugungseinheit Kälte

Erzeuger: GEG Referenzanlage - Erzeugungseinheit Kälte Erzeuger

Typ: Kompressionskälteanlage (luftgekühlt)

Art des Verdichters: Kolben-/Scrollverdichter, 10-1500 kW

Art der Regelung: mehrstufig schaltbar (mind. 4 Stufen als Verbund)

Art des Kältemittels: R134a - oder unbekannt

Freie Kühlung: keine freie Kühlung

Art der Betriebsweise: Außenluftbetrieb

Kondensatoren in der Fortluft: Nein

Split-Bauweise: Nein

Erzeugernutzkälteabgabe Q : 6406,94 kWh outg Nennkälteleistungszahl EER: 2,70

Kältespeicherung: Keine Kältespeicherung

Primärkreis-Pumpe: GEG Referenzanlage - Erzeugungseinheit Kälte Primärkreis Pumpe

Laufzeit: Abschaltung Nachts, Wochenende, Monate ohne Kühlbedarf

Leistung ¹: 219,58 W

Leistungsgeregelt: Nein

Elektronisch adaptierte Pumpe: Nein

Hydraulische Entkopplung: Ja

Mit Überstromventil: Ja

min. Volumenstrom V : 0,47 m³/h min

Kältemedium: Wasser

Spezifische Wärmekapazität c : 4,18 kJ/kgK cl Dichte r : 1000,00 kg/m³ cl Viskosität n : 1,00 mm/s² cl

Schreyer Ingenieure 49 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

[Seite 137]

PPrroojjeekktt:: 2233--003333 VVeerreeiinnsshhaauuss HHaannsseeaatt HHaammbbuurrgg -- LLPP55 AAnnllaaggeenntteecchhnniikk -- GGEEGG--RReeffeerreennzzggeebbääuuddee

SScchhrreeyyeerr IInnggeenniieeuurree 5500 EEnneerrggiieebbeerraatteerr WWoohhnneenn && GGeewweerrbbee 1133..44..99

[Seite 138]

Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Anlagentechnik - GEG-Referenzgebäude

RLT-Anlage

Versorgungsbereich: Lüftungsanlage 1

Zuluftvolumenstrom V : 1318,00 m³/h ZUL Abluftvolumenstrom V : 1318,00 m³/h ABL Warmluft: Nein

Kaltluft: Nein

Be- und Entfeuchtung der Zuluft: Nein

Kompletter Mindestaußenluftvolumenstrom: Ja

Kreislaufverbundsystem: Nein

Wärmetauscher:

Wärmerückgewinnungsgrad 60 %

Schreyer Ingenieure 51 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

[Seite 139]

PPPrrrooojjjeeekkkttt::: 222333---000333333 VVVeeerrreeeiiinnnssshhhaaauuusss HHHaaannnssseeeaaattt HHHaaammmbbbuuurrrggg --- LLLPPP555 AAnnllaaggeenntteecchhnniikk -- GGGEEEGGG---RRReeefffeeerrreeennnzzzgggeeebbbäääuuudddeee

Versorgungsbereich: Lüftungsanlage 2

Zuluftvolumenstrom V : 897,00 m³/h ZUL Abluftvolumenstrom V : 897,00 m³/h ABL Warmluft: Nein

Kaltluft: Nein

Be- und Entfeuchtung der Zuluft: Nein

Kompletter Mindestaußenluftvolumenstrom: Ja

Kreislaufverbundsystem: Nein

Wärmetauscher:

Wärmerückgewinnungsgrad 60 %

SSSccchhhrrreeeyyyeeerrr IIInnngggeeennniiieeeuuurrreee 555222 EEEnnneeerrrgggiiieeebbbeeerrraaattteeerrr WWWooohhhnnneeennn &&& GGGeeewwweeerrrbbbeee 111333...444...999

[Seite 140]

Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 GEG-Referenzgebäude

Beleuchtung

Beleuchtung der Zone Fitnessraum:

Tageslicht: Name: Beleuchtung 1 Fläche des Bereichs A: 81,15 m²

Flächenanteil an der Zone DA : 100,00 % Zone Fensterfläche A : 27,16 m² w Flächenanteil mit Tageslicht A : 84,00 % TL,Ant,d

Fenster: Brüstungshöhe h : 0,80 m Br Höhe des Fenstersturzes h : 2,00 m St Orientierung der Fenster: Süd Lichttransmissionsgrad t : 0,520 D65,SNA Minderungsfaktor Rahmen k : 0,700 1 Verbauungsindex I : 0,900 V Sonnen-/Blendschutz: kein Sonnen- und/oder Blendschutz

Kunstlicht: Berechnungsverfahren: einfaches Tabellenverfahren Beleuchtungsart: Direkt & Indirekt Lampenart: Leuchtstofflampe - stabförmig, EVG Abluftleuchten (mit Wärmeabsaugung): Nein Elektr. Bewertungsleistung P: 779,01 W

Beleuchtungskontrolle: Nein Konstantlichtkontrolle: Nein

Beleuchtung der Zone Nebenflächen ohne Aufenthaltsräume:

Tageslicht: Name: Beleuchtung 1 Fläche des Bereichs A: 158,08 m²

Flächenanteil an der Zone DA : 100,00 % Zone Fensterfläche A : 22,85 m² w Flächenanteil mit Tageslicht A : 60,00 % TL,Ant,d

Fenster: Brüstungshöhe h : 0,80 m Br Höhe des Fenstersturzes h : 2,80 m St Orientierung der Fenster: Ost / West Lichttransmissionsgrad t : 0,583 D65,SNA Minderungsfaktor Rahmen k : 0,700 1 Verbauungsindex I : 0,900 V Sonnen-/Blendschutz: kein Sonnen- und/oder Blendschutz

Schreyer Ingenieure 53 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

[Seite 141]

Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Beleuchtung - GEG-Referenzgebäude

Kunstlicht: Berechnungsverfahren: einfaches Tabellenverfahren Beleuchtungsart: Direkt & Indirekt Lampenart: Leuchtstofflampe - stabförmig, EVG Abluftleuchten (mit Wärmeabsaugung): Nein Elektr. Bewertungsleistung P: 569,09 W

Beleuchtungskontrolle: Ja Präsenzabhängig: Automatisch mit Präsenzmelder Tageslichtabhängig: Manuell (kein automatisches System) Konstantlichtkontrolle: Nein Einschaltdauer Tag / Nacht: 11,11 % / 14,5 %

Beleuchtung der Zone Besprechung/Sitzungszimmer/Seminar:

Tageslicht: Name: Beleuchtung 1 Fläche des Bereichs A: 133,14 m²

Flächenanteil an der Zone DA : 100,00 % Zone Fensterfläche A : 46,77 m² w Flächenanteil mit Tageslicht A : 92,00 % TL,Ant,d

Fenster: Brüstungshöhe h : 0,80 m Br Höhe des Fenstersturzes h : 2,80 m St Orientierung der Fenster: Süd Lichttransmissionsgrad t : 0,520 D65,SNA Minderungsfaktor Rahmen k : 0,700 1 Verbauungsindex I : 0,900 V Sonnen-/Blendschutz: kein Sonnen- und/oder Blendschutz

Kunstlicht: Berechnungsverfahren: einfaches Tabellenverfahren Beleuchtungsart: Direkt & Indirekt Lampenart: Leuchtstofflampe - stabförmig, EVG Abluftleuchten (mit Wärmeabsaugung): Nein Elektr. Bewertungsleistung P: 2414,57 W

Beleuchtungskontrolle: Ja Präsenzabhängig: Automatisch mit Präsenzmelder Tageslichtabhängig: stufenweise Ein/Aus Konstantlichtkontrolle: Ja Einschaltdauer Tag / Nacht: 26,46 % / 52,5 %

Beleuchtung der Zone WC und Sanitärräume in Nichtwohngebäuden:

Schreyer Ingenieure 54 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

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Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 GEG-Referenzgebäude

Tageslicht: Name: Beleuchtung 1 Fläche des Bereichs A: 87,86 m²

Flächenanteil an der Zone DA : 100,00 % Zone Fensterfläche A : 0,00 m² w Flächenanteil mit Tageslicht A : 0,00 % TL,Ant,d

Kunstlicht: Berechnungsverfahren: einfaches Tabellenverfahren Beleuchtungsart: Direkt & Indirekt Lampenart: Leuchtstofflampe - stabförmig, EVG Abluftleuchten (mit Wärmeabsaugung): Nein Elektr. Bewertungsleistung P: 931,26 W

Beleuchtungskontrolle: Ja Präsenzabhängig: Automatisch mit Präsenzmelder Tageslichtabhängig: Manuell (kein automatisches System) Konstantlichtkontrolle: Nein Einschaltdauer Tag / Nacht: 14,5 % / 14,5 %

Beleuchtung der Zone Gruppenbüro:

Tageslicht: Name: Beleuchtung 1 Fläche des Bereichs A: 16,97 m²

Flächenanteil an der Zone DA : 100,00 % Zone Fensterfläche A : 4,03 m² w Flächenanteil mit Tageslicht A : 60,00 % TL,Ant,d

Fenster: Brüstungshöhe h : 0,80 m Br Höhe des Fenstersturzes h : 2,80 m St Orientierung der Fenster: Nord Lichttransmissionsgrad t : 0,520 D65,SNA Minderungsfaktor Rahmen k : 0,700 1 Verbauungsindex I : 0,900 V Sonnen-/Blendschutz: kein Sonnen- und/oder Blendschutz

Kunstlicht: Berechnungsverfahren: einfaches Tabellenverfahren Beleuchtungsart: Direkt & Indirekt Lampenart: Leuchtstofflampe - stabförmig, EVG Abluftleuchten (mit Wärmeabsaugung): Nein Elektr. Bewertungsleistung P: 304,42 W

Beleuchtungskontrolle: Ja Präsenzabhängig: Manuell (kein automatisches System) Tageslichtabhängig: stufenweise Ein/Aus Konstantlichtkontrolle: Ja Einschaltdauer Tag / Nacht: 60,4 % / 85 %

Schreyer Ingenieure 55 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

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Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Beleuchtung - GEG-Referenzgebäude

Schreyer Ingenieure 56 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

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Projekt: 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5 Anhang Normen - GEG-Referenzgebäude

Übersicht der verwendeten Normen und Verordnungen

Datum Bezeichnung

Gebäudeenergiegesetz GEG DIN 277 Teil 1 - Grundflächen und Rauminhalte im Hochbau Teil 1 - Begriffe, Ermittlungsgrundlagen DIN EN 832 - Wärmetechnisches Verhalten von Gebäuden DIN 4108 Teil 2 - Mindestanforderungen an den Wärmeschutz DIN 4108 Teil 3 - Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden Teil 3: Klimabedingter Feuchteschutz, Anforderungen, Berechnungsverfahren und Hinweise DIN V 4108 Teil 4 - Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden Teil 4: Wärme- und feuchteschutztechnische Bemessungswerte DIN V 4108 Bbl 2 - Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden Wärmebrücken, Planungs- und Ausführungsbeispiele DIN EN ISO 6946 - Bauteile - Wärmedurchlasswiderstand und Wärmedurchgangskoeffizient - Berechnungsverfahren DIN EN ISO 10077-1 - Wärmetechnisches Verhalten von Fenstern, Türen Berechnung des Wärmedurchgangskoeffizienten Teil 1 : Vereinfachtes Verfahren DIN EN 12524 - Baustoffe und -produkte - Eigenschaften Eigenschaften - Tabellierte Bemessungswerte Tabellierte Bemessungswerte DIN EN ISO 13370 - Wärmetechnisches Verhalten von Gebäuden Wärmeübertragung über das Erdreich DIN V 18599 Teil 1 - Allgemeine Bilanzierungsverfahren, Begriffe, Zonierung und Bewertung der Energieträger DIN V 18599 Teil 2 - Nutzenergiebedarf für Heizen und Kühlen von Gebäudezonen DIN V 18599 Teil 3 - Nutzenergiebedarf für die energetische Luftaufbereitung DIN V 18599 Teil 4 - Nutz- und Endenergiebedarf für Beleuchtung DIN V 18599 Teil 5 - Endenergiebedarf von Heizsystemen DIN V 18599 Teil 6 - Endenergiebedarf von Lüftungsanlagen, Luftheizungsanlagen und Kühlsystemen für den Wohnungsbau DIN V 18599 Teil 7 - Endenergiebedarf von Raumlufttechnik- und Klimakältesystemen für den Nichtwohnungsbau DIN V 18599 Teil 8 - Nutz- und Endenergiebedarf von Warmwasserbereitungssystemen DIN V 18599 Teil 9 - End- und Primärenergiebedarf von stromproduzierenden Anlagen DIN V 18599 Teil 10 - Nutzungsrandbedingungen, Klimadaten

Schreyer Ingenieure 57 Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.9

[Seite 151]

Einsatz Erneuerbarer Energien - GEG 2024

Auftraggeber Anschrift des Gebäudes

Wärmeenergiebedarf (Erzeugernutzwärmeabgaben)
jährl. Bedarf
Wärmeenergiebedarf für Heizung66.233 kWh
Wärmeenergiebedarf für Trinkwarmwasser8.904 kWh
Gesamtwärmeenergiebedarf75.137 kWh
Erneuerbare Energie
jährl. BeitragAnteil
Energieertrag thermische Solaranlage--
Wärmeabgabe elektrische Wärmepumpen66.175 kWh88,1 %
Umweltwärme gasbetriebene Wärmepumpe--
Wärmeabgabe Stromdirektheizumng--
Wärmeabgabe aus Wärmenetz--
Wärmeabgabe aus fester Biomasse (außer Einzelfeuerstätten)--
Wärmeabgabe aus dem Brennstoff beigemischten erneuerbaren Energien (Kessel, KWK, ...)--
Wärmeabgabe Einzelfeuerstätten--
Ergebnis
Anteil
Die Anforderung des GEG ist erfüllt. Insgesamt:88,1 %

Anforderung an erneuerbare Energien: Im Gebäudeenergiegesetz GEG 2024 ist in § 71 die Anforderung verankert, dass eine Heizungsanlage nur zum Zweck der Inbetriebnahme in ein Gebäude eingebaut oder aufgestellt werden darf, wenn sie mindestens 65 % der mit der Anlage bereitgestellten Wärme mit erneuerbarern Energien oder unvermeindbarer Abwärme nach Maßgabe der Absätze 4 bis 6 sowie der §§ 71 b bis 71 h erzeugt. Dies ist entsprechend für eine Heizungsanlage anzuwenden, die in ein Gebäudenetz einspeist.

Wärmeenergiebedarf des Gebäudes: Nach § 3.31 ist der Wärmeenergiebedarf die Summe der zur Deckung des Wärmebedarfs für Heizung und Warmwasserbereitung jährlich benötigten Wärmemenge, einschließlich des thermischen Aufwands für Übergabe, Verteilung und Speicherung. Der Wärmeenergiebedarf im Sinne des GEG entspricht in der DIN V 18599 Berechnung der Erzeugernutzwärmeabgabe für Heizung und / oder Warmwasserbereitung.

Heizungsanlage: Nach § 3.14 a ist eine Heizungsanlage eine Anlage zur Erzeugung von Raumwärme, Warmwasser oder einer Kombination davon einschließlich Hausübergabestationen zum Anschluss an ein Wärmenetz und Wärmeübertrager von unvermeindlicher Abwärme, mit Ausnahme von handbeschickten Einzelraumfeuerungsanlagen im Sinne des § 2 Nummer 12 und Badeöfen nach § 1 Absatz 2 der Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen.

Aussteller

Schreyer Ingenieure SchreyerSvensonPartnerschaft mbB Paperbarg 4 23843 Bad Oldesloe 15.06.2026

Datum Unterschrift des Ausstellers

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Objekt: Kaemmererufer 28, 22303 Hamburg 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5

Sommerlicher Wärmeschutznachweis

nach DIN 4108-2: 2013-02 Abschnitt 8

Gebäude: Kaemmererufer 28 22303 Hamburg

Auftraggeber: HANSEAT Verein für Wassersport e.V. Kaemmererufer 28 22303 Hamburg

Variante: - Erstellt von: Schreyer Ingenieure Schreyer|Svenson|Partnerschaft mbB Paperbarg 4 23843 Bad Oldesloe Tel.: 04531 – 168 70 – 0 E-Mail: info@schreyer-ingenieure.de

Erstellt am: 07.04.2025 Geändert am: 13.01.2026

Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.5 Schreyer Ingenieure Seite - 1 -

[Seite 153]

Objekt: Kaemmererufer 28, 22303 Hamburg 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5

1 . Nachweis für Raum "Fitnessraum"

Erfassungsdaten

Zone : Fitnessraum Raum : Fitnessraum Grundfläche A : 82,90 m² g

Fenster:

Nr.BezeichnungOrientierung Neigungdauerhaft verschattetF* cSonnen- schutz permanentF sgg totalFläche [m²]
1Fenster S> 60°nein0,25nein1,000,400,10021,00
2Fenster O> 60°nein1,00nein1,000,600,6006,16
3Oberlicht> 60°nein1,00nein1,000,600,6000,72

Berechneter Sonneneintragskennwert : 0,075

Maximal zulässiger Sonneneintragswert

Zuschlagswerte: Klimaregion ( Klimazone B - gemäßigt ) Gebäudebauart ( mittlere Bauart - 50 bis 130 Wh/(Km²) ) Nachtlüftung ( erhöhte Nachtlüftung ) : 0,081 Fensterflächenanteil : -0,009 Sonnenschutzverglasung ( Ja ) : 0,023 Fensterneigung : 0,000 Orientierung : 0,000 Einsatz passiver Kühlung ( Nein ) : 0,000

Maximal zulässiger Sonneneintragskennwert : 0,095

Ergebnis

Anforderung erfüllt ! 0,075 < 0,095

  • Legende: (Sonnenschutzglas) Fc = Sonnenschutzfaktor zweifach dreifach zweifach Ohne Sonnenschutzvorrichtung Fc = 1,00a Fc = 1,00b Fc = 1,00c Innenliegend oder zwischen den Scheiben weiß oder hoch reflektierende Oberfläche mit geringe Transparenz Fc = 0,65a Fc = 0,70b Fc = 0,65c helle Farben oder geringe Transparenz Fc = 0,75a Fc = 0,80b Fc = 0,75c dunkle Farben oder höhere Transparenz Fc = 0,90a Fc = 0,90b Fc = 0,85c Außenliegend Fensterläden, Rollläden Fensterläden, Rollläden, 3/4 geschlossen Fc = 0,35a Fc = 0,30b Fc = 0,30c Fensterläden, Rollläden, geschlossen Fc = 0,15a Fc = 0,10b Fc = 0,10c Jalousien und Raffstore, drehbare Lamellen Jalousien und Raffstore, drehbare Lamellen, 45° Lamellenstellung Fc = 0,30a Fc = 0,25b Fc = 0,25c Jalousien und Raffstore, drehbare Lamellen, 10° Lamellenstellung Fc = 0,20a Fc = 0,15b Fc = 0,15c Markisen, parallel zur Verglasung Fc = 0,30a Fc = 0,25b Fc = 0,25c Vordächer, Markisen allgemein, freistehende Lamellen Fc = 0,55a Fc = 0,50b Fc = 0,50c mit a = g £ 0,40 - Sonnenschutzglas, zweifach; b = g > 0,40 - dreifach; c = g > 0,40 - zweifach Fs = Verschattung (Teilbestrahlungsfaktor) g = Durchlassgrad Verglasung gtot = Gesamtdurchlassgrad

Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.5 Schreyer Ingenieure Seite - 2 -

[Seite 154]

Objekt: Kaemmererufer 28, 22303 Hamburg 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5

2 . Nachweis für Raum "Multifunktionsraum II"

Erfassungsdaten

Zone : Besprechung/Sitzungszimmer/Seminar Raum : Multifunktionsraum II Grundfläche A : 64,98 m² g

Fenster:

Nr.BezeichnungOrientierung Neigungdauerhaft verschattetF* cSonnen- schutz permanentF sgg totalFläche [m²]
1Fenster S> 60°nein0,25nein1,000,400,10017,08
2Fenster O> 60°nein0,25nein1,000,400,1007,00
3Oberlicht<= 60°nein1,00nein1,000,600,6000,72
4Fenster S Tür> 60°nein1,00nein1,000,400,4006,44

Berechneter Sonneneintragskennwert : 0,083

Maximal zulässiger Sonneneintragswert

Zuschlagswerte: Klimaregion ( Klimazone B - gemäßigt ) Gebäudebauart ( mittlere Bauart - 50 bis 130 Wh/(Km²) ) Nachtlüftung ( erhöhte Nachtlüftung ) : 0,081 Fensterflächenanteil : -0,025 Sonnenschutzverglasung ( Ja ) : 0,029 Fensterneigung : -0,001 Orientierung : 0,000 Einsatz passiver Kühlung ( Nein ) : 0,000

Maximal zulässiger Sonneneintragskennwert : 0,084

Ergebnis

Anforderung erfüllt ! 0,083 < 0,084

  • Legende: (Sonnenschutzglas) Fc = Sonnenschutzfaktor zweifach dreifach zweifach Ohne Sonnenschutzvorrichtung Fc = 1,00a Fc = 1,00b Fc = 1,00c Innenliegend oder zwischen den Scheiben weiß oder hoch reflektierende Oberfläche mit geringe Transparenz Fc = 0,65a Fc = 0,70b Fc = 0,65c helle Farben oder geringe Transparenz Fc = 0,75a Fc = 0,80b Fc = 0,75c dunkle Farben oder höhere Transparenz Fc = 0,90a Fc = 0,90b Fc = 0,85c Außenliegend Fensterläden, Rollläden Fensterläden, Rollläden, 3/4 geschlossen Fc = 0,35a Fc = 0,30b Fc = 0,30c Fensterläden, Rollläden, geschlossen Fc = 0,15a Fc = 0,10b Fc = 0,10c Jalousien und Raffstore, drehbare Lamellen Jalousien und Raffstore, drehbare Lamellen, 45° Lamellenstellung Fc = 0,30a Fc = 0,25b Fc = 0,25c Jalousien und Raffstore, drehbare Lamellen, 10° Lamellenstellung Fc = 0,20a Fc = 0,15b Fc = 0,15c Markisen, parallel zur Verglasung Fc = 0,30a Fc = 0,25b Fc = 0,25c Vordächer, Markisen allgemein, freistehende Lamellen Fc = 0,55a Fc = 0,50b Fc = 0,50c mit a = g £ 0,40 - Sonnenschutzglas, zweifach; b = g > 0,40 - dreifach; c = g > 0,40 - zweifach Fs = Verschattung (Teilbestrahlungsfaktor) g = Durchlassgrad Verglasung gtot = Gesamtdurchlassgrad

Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.5 Schreyer Ingenieure Seite - 3 -

[Seite 155]

Objekt: Kaemmererufer 28, 22303 Hamburg 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5

3 . Nachweis für Raum "Multifunktionsraum I"

Erfassungsdaten

Zone : Besprechung/Sitzungszimmer/Seminar Raum : Multifunktionsraum I Grundfläche A : 67,21 m² g

Fenster:

Nr.BezeichnungOrientierung Neigungdauerhaft verschattetF* cSonnen- schutz permanentF sgg totalFläche [m²]
1Fenster S> 60°nein1,00nein1,000,400,40010,08
2Oberlicht<= 60°nein1,00nein1,000,600,6000,72
3Fenster S Tür> 60°nein1,00nein1,000,400,4006,44

Berechneter Sonneneintragskennwert : 0,105

Maximal zulässiger Sonneneintragswert

Zuschlagswerte: Klimaregion ( Klimazone B - gemäßigt ) Gebäudebauart ( mittlere Bauart - 50 bis 130 Wh/(Km²) ) Nachtlüftung ( erhöhte Nachtlüftung ) : 0,081 Fensterflächenanteil : 0,001 Sonnenschutzverglasung ( Ja ) : 0,029 Fensterneigung : -0,001 Orientierung : 0,000 Einsatz passiver Kühlung ( Nein ) : 0,000

Maximal zulässiger Sonneneintragskennwert : 0,110

Ergebnis

Anforderung erfüllt ! 0,105 < 0,110

  • Legende: (Sonnenschutzglas) Fc = Sonnenschutzfaktor zweifach dreifach zweifach Ohne Sonnenschutzvorrichtung Fc = 1,00a Fc = 1,00b Fc = 1,00c Innenliegend oder zwischen den Scheiben weiß oder hoch reflektierende Oberfläche mit geringe Transparenz Fc = 0,65a Fc = 0,70b Fc = 0,65c helle Farben oder geringe Transparenz Fc = 0,75a Fc = 0,80b Fc = 0,75c dunkle Farben oder höhere Transparenz Fc = 0,90a Fc = 0,90b Fc = 0,85c Außenliegend Fensterläden, Rollläden Fensterläden, Rollläden, 3/4 geschlossen Fc = 0,35a Fc = 0,30b Fc = 0,30c Fensterläden, Rollläden, geschlossen Fc = 0,15a Fc = 0,10b Fc = 0,10c Jalousien und Raffstore, drehbare Lamellen Jalousien und Raffstore, drehbare Lamellen, 45° Lamellenstellung Fc = 0,30a Fc = 0,25b Fc = 0,25c Jalousien und Raffstore, drehbare Lamellen, 10° Lamellenstellung Fc = 0,20a Fc = 0,15b Fc = 0,15c Markisen, parallel zur Verglasung Fc = 0,30a Fc = 0,25b Fc = 0,25c Vordächer, Markisen allgemein, freistehende Lamellen Fc = 0,55a Fc = 0,50b Fc = 0,50c mit a = g £ 0,40 - Sonnenschutzglas, zweifach; b = g > 0,40 - dreifach; c = g > 0,40 - zweifach Fs = Verschattung (Teilbestrahlungsfaktor) g = Durchlassgrad Verglasung gtot = Gesamtdurchlassgrad

Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.5 Schreyer Ingenieure Seite - 4 -

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Objekt: Kaemmererufer 28, 22303 Hamburg 23-033 Vereinshaus Hanseat Hamburg - LP5

4 . Nachweis für Raum "Geschäftszimmer"

Erfassungsdaten

Zone : Gruppenbüro Raum : Geschäftszimmer Grundfläche A : 16,81 m² g

Fenster:

Nr.BezeichnungOrientierung Neigungdauerhaft verschattetF* cSonnen- schutz permanentF sgg totalFläche [m²]
1Fenster 1N > 60°nein1,00nein1,000,600,6004,03

Berechneter Sonneneintragskennwert : 0,144

Maximal zulässiger Sonneneintragswert

Zuschlagswerte: Klimaregion ( Klimazone B - gemäßigt ) Gebäudebauart ( mittlere Bauart - 50 bis 130 Wh/(Km²) ) Nachtlüftung ( erhöhte Nachtlüftung ) : 0,081 Fensterflächenanteil : 0,002 Sonnenschutzverglasung ( Nein ) : 0,000 Fensterneigung : 0,000 Orientierung : 0,100 Einsatz passiver Kühlung ( Nein ) : 0,000

Maximal zulässiger Sonneneintragskennwert : 0,183

Ergebnis

Anforderung erfüllt ! 0,144 < 0,183

  • Legende: (Sonnenschutzglas) Fc = Sonnenschutzfaktor zweifach dreifach zweifach Ohne Sonnenschutzvorrichtung Fc = 1,00a Fc = 1,00b Fc = 1,00c Innenliegend oder zwischen den Scheiben weiß oder hoch reflektierende Oberfläche mit geringe Transparenz Fc = 0,65a Fc = 0,70b Fc = 0,65c helle Farben oder geringe Transparenz Fc = 0,75a Fc = 0,80b Fc = 0,75c dunkle Farben oder höhere Transparenz Fc = 0,90a Fc = 0,90b Fc = 0,85c Außenliegend Fensterläden, Rollläden Fensterläden, Rollläden, 3/4 geschlossen Fc = 0,35a Fc = 0,30b Fc = 0,30c Fensterläden, Rollläden, geschlossen Fc = 0,15a Fc = 0,10b Fc = 0,10c Jalousien und Raffstore, drehbare Lamellen Jalousien und Raffstore, drehbare Lamellen, 45° Lamellenstellung Fc = 0,30a Fc = 0,25b Fc = 0,25c Jalousien und Raffstore, drehbare Lamellen, 10° Lamellenstellung Fc = 0,20a Fc = 0,15b Fc = 0,15c Markisen, parallel zur Verglasung Fc = 0,30a Fc = 0,25b Fc = 0,25c Vordächer, Markisen allgemein, freistehende Lamellen Fc = 0,55a Fc = 0,50b Fc = 0,50c mit a = g £ 0,40 - Sonnenschutzglas, zweifach; b = g > 0,40 - dreifach; c = g > 0,40 - zweifach Fs = Verschattung (Teilbestrahlungsfaktor) g = Durchlassgrad Verglasung gtot = Gesamtdurchlassgrad

Energieberater Wohnen & Gewerbe 13.4.5 Schreyer Ingenieure Seite - 5 -

[Seite 157]

BRH 1.63 BRH 1.63 BRH 1.63 BRH 1.63 BRH 1.03

GTS 41 0.62/6.81

34.1 HRB EI 30

20 STG 18.2/28.0 2.24 TREPPE NRF: 11.08 m² A: 11.08 m² U: 13.44 m BO: WA: DE: AKUSTIKDECKE ZW. SPARREN WICKELTISCH AUFKLAPPBAR

EI 30

ABSTURZSICHERNDE AUßENLIEGENDE BRÜSTUNG, BRH 1.00 SC 03 IE 2.07 LAGER NRF: 21.79 m² A: 21.89 m² U: 20.36 m BO: LINOLEUM WA: ANSTRICH DE: AKUSTIKDECKE ZW. SPARREN

2.10 2.17 FLUR 2 UNISEX - WC NRF: 10.20 m² NRF: 1.59 m² A: 10.22 m² A: 1.72 m² U: 18.85 m U: 5.37 m BO: LINOLEUM BO: FLIESEN WA: ANSTRICH WA: PUTZ+1.20m FLIESEN DE: GK-ABHANGDECKE DE: GK-ABHANGDECKE

EI 30 31.2 41.2 51.2 .H EHCSUD .H EHCSUD .H EHCSUD ²m 67.1 :FRN ²m 67.1 :FRN ²m 67.1 :FRN ²m 09.1 :A ²m 09.1 :A ²m 09.1 :A m 30.6 :U m 30.6 :U m 30.6 :U NESEILF :OB NESEILF :OB NESEILF :OB NESEILF m02.2+ZTNUEPS E:AILWF m02.2+ZTNUEPS :EAILWF m02.2+ZTUP :AW NERRAPS .WZ EKCNEDEKRIRTASPUSK .AW :ZE DEKCENDEKRIRTASPUSK A.W :EZD EKCEDKITSUKA :ED 2.08 PUMI NRF: 2.72 m² A: 2.75 m² U: 7.50 m BO: FLIESEN WA: PUTZ+1.20m FLIESEN DE: AKUSTIKDECKE ZW. SPARREN

2.11 BEH.- UMKLEIDE NRF: 7.12 m² A: 7.13 m² U: 10.86 m BO: LINOLEUM WA: ANSTRICH DE: AKUSTIKDECKE ZW. SPARREN 02.2 .D EHCSUD ²m 67.1 :FRN ²m 09.1 :A m 30.6 :U NESEILF :OB NESEILF m02.2+ZTUP :AW NERRAPS .WZ EKCEDKITSUKA :ED N E NR R EA 9 1 . 2 . D E H C S U D ² m 6 7 .1 :F R N ² m 0 9 .1 :A m 3 0 .6 :U N E S E IL F :O B S E IL F m 0 2 .2 + Z T U P :A P S .W Z E K C E D K IT S U K WA :E D 81.2 .D EHCSUD ²m 67.1 :FRN ²m 09.1 :A m 30.6 :U NESEILF :OB NESEILF m02.2+ZTUP :AW NERRAPS .WZ EKCEDKITSUKA :ED 2.12 BEH.- WC NRF: 7.32 m² 2.09 A: 7.37 m² UMKLEIDE H. U: 10.93 m NRF: 24.64 m² BO: FLIESEN A: 24.73 m² WA: PUTZ+FLIESEN U: 22.86 m DE: AKUSTIKDECKE ZW. SPARREN BO: LINOLEUM WA: ANSTRICH DE: AKUSTIKDECKE ZW. SPARREN 2.06 GESCHÄFTSZIMMER NRF: 16.81 m² A: 16.97 m² U: 16.48 m BO: LINOLEUM WA: ANSTRICH DE: AKUSTIKDECKE ZW. SPARREN 2.22 UNISEX - WC NRF: 1.59 m² A: 1.72 m² U: 5.37 m BO: FLIESEN WA: PUTZ+1.20m FLIESEN DE: GK-ABHANGDECKE

2.21 UNISEX - WC NRF: 1.59 m² A: 1.72 m² U: 5.37 m BO: FLIESEN WA: PUTZ+1.20m FLIESEN DE: GK-ABHANGDECKE 03 IE EI 30

2.25 EI 30 TRH 1 NRF: 6.37 m² AUFZUG A: 6.50 m² NRF: 2.77 m² U: 11.69 m A: 2.77 m² BO: TERRASSENBELAG HOLZ U: 6.72 m WA: BO: DE: AKUSTIKDECKE ZW. SPARREN WA: EI 30 DE:

EI 30

2.04 KÜCHE NRF: 10.66 m² A: 10.74 m² U: 13.62 m BO: LINOLEUM WA: ANSTRICH DE: AKUSTIKDECKE ZW. SPARREN

EI 30 EI 30 EI 30 EI 30 03 IE

EI 30 EI 30

06 IER

EI 30 EI 30 03 IE 2.05 FLUR 1 NRF: 58.82 m² A: 58.98 m² U: 61.52 m BO: LINOLEUM WA: ANSTRICH DE: AKUSTIKDECKE ZW. SPARREN

EI 30 EI 30 EI 30 EI 30 EI 30

2.01 2.02 2.03 FITNESSRAUM MULTIFUNKTIONSRAUM I MULTIFUNKTIONSRAUM II NRF: 82.90 m² NRF: 67.21 m² NRF: 64.98 m² A: 83.29 m² A: 67.28 m² A: 65.20 m² U: 46.80 m U: 35.76 m U: 37.41 m BO: LINOLEUM BO: LINOLEUM BO: LINOLEUM WA: ANSTRICH WA: ANSTRICH WA: ANSTRICH DE: AKUSTIKDECKE ZW. SPARREN DE: AKUSTIKDECKE ZW. SPARREN DE: AKUSTIKDECKE ZW. SPARREN

2.26 TERRASSE NRF: 63.96 m² A: 64.86 m² U: 59.38 m BO: TERRASSENBELAG HOLZ WA: DE: AKUSTIKDECKE ZW. SPARREN 03 IE

03 IE 2.27 TREPPE NRF: 4.69 m² A: 4.80 m² U: 9.60 m BO: WA: ANSTRICH DE: AKUSTIKDECKE ZW. SPARREN 06 IER EI 30 EI 30 2.23 UMKLEIDE D. NRF: 25.44 m² A: 25.60 m² U: 23.14 m BO: LINOLEUM WA: ANSTRICH DE: AKUSTIKDECKE ZW. SPARREN

EI 30

2.28 TRH 2 NRF: 3.74 m² A: 3.77 m² U: 8.15 m BO: NUTZESTRICH WA: ANSTRICH DE: AKUSTIKDECKE ZW. SPARREN 06 IER 2.16 UNISEX - WC NRF: 1.59 m² A: 1.72 m² U: 5.37 m BO: FLIESEN WA: PUTZ+1.20m FLIESEN DE: GK-ABHANGDECKE

OK FFB +4.92 = 8.70 m ü. NHN OK RFB +4.79 OBERLICHT OBERLICHT OBERLICHT 1.20m x 1.50m 1.20m x 1.50m 1.20m x 1.50m

HOLZSTÜTZE HOLZSTÜTZE HOLZSTÜTZE 25 / 25cm 25 / 25cm 25 / 25cm

SCHRANK

HOLZSTÜTZE HOLZSTÜTZE 25 / 25cm 25 / 25cm

OBERLICHT OBERLICHT OBERLICHT OBERLICHT OBERLICHT OBERLICHT 0.60m x 0.60m 0.60m x 0.60m 0.60m x 0.60m 0.60m x 0.60m 0.60m x 0.60m 0.60m x 0.60m

HOLZSTÜTZE HOLZSTÜTZE HOLZSTÜTZE HOLZSTÜTZE HOLZSTÜTZE 25 / 25cm 25 / 25cm 25 / 25cm 25 / 25cm 25 / 25cm

LAMELLENFENSTER LAMELLENFENSTER

LAMELLENFENSTER STB.-STÜTZE STB.-STÜTZE 75 / 25cm 75 / 25cm DNAWNNERT ELIBOM ENEIHCSSGNURHÜF 31.1 HRB BSH-BINDER BSH-BINDER b/h = 16 / 44cm b/h = 16 / 44cm

BSH-BINDER b/h = 16 / 44cm

BSH-BINDER BSH-BINDER b/h = 16 / 44cm b/h = 16 / 44cm

BSH-BINDER b/h = 28 / 52cm BSH-BINDER SITZBANK SITZBANK b/h = 28 / 52cm BSH-BINDER SITZBANK b/h = 28 / 52cm

BSH-BINDER BSH-BINDER BSH-BINDER b/h = 16 / 40cm b/h = 16 / 40cm b/h = 16 / 40cm

BSH-BINDER BSH-BINDER HOLZSTÜTZE b/h = 28 / 52cm b/h = 28 / 52cm 25 / 25cm BSH-BINDER b/h = 28 / 52cm

STB.-UNTERZUG b/h = 25 / 60cm 02

503

01.4

521

586.4

521

51.8

503

01

539.2

7 85.8

515.21 25.965 3.22

10 43 4.17 125 1.06 25 1.06 125 3.195 125 1.06 25 1.06 125 4.025 125 4.025 125 4.14 305 10 3.15 7

10 18 25 4.17 125 2.365 125 3.195 125 2.365 125 4.025 125 4.025 125 4.14 305 10 3.15 7

10 18 25 7.475 15 8.005 125 9.28 305 10 1.50 7 1.65

10 18 25 9.23 305 10 15.805 1.57 1.65

25.965 3.22 590.12 02

503 09 01 09 01 09

52

36.1

521

52.1

521

69.1

521

576

51.8

504

539.2

7 02

503

551.6

521

536.2

521

551.11

503

01 02

503

551.6

42

530.6

42

525.7

503

01 STB. STÜTZE STB. STÜTZE 25 / 25cm 25 / 25cm 09 04 21.1 01.1 23.1 1.50m x 1.50m m05.1 x m05.1 725 3.78 3.145 2.52 3.075 3.78 37 3.78 1.06 2.52 4.43 1.00 1.00 1.00 1.00 1.60

43 63 63 43 63 43 39

07 39

07 39

07 STB. STÜTZE STB. STÜTZE 25 / 25cm 25 / 25cm

1.36 7.50 1.46 14.30 1.345 3.22 2.80 2.80 m05.1 x m05.1 28.4

04.3

584.3

62.1

36.1

05.2

00.1

01

02.2

507 34.2

06.1

08.2

08.2 1.50m x 1.50m 66

555

14 75 75 75 75

16 5916 5916 5916 59 16

385 67

8 83 83 83 83 83 83 83 83 805 83 83

25 16 67 16 67 16 67 16 67 16 67 16 54 54 54 54 54

54

576

521 67

80.1 85 54 54 54 54 54

54

5.22 3.00 8.54 1.01 3.655 62 1.01 32 2.365 2.365 2.365

2.29 2.135 2.62 92 2.49 5.81 2.49 92 3.695

86 1.01 735 2.365 531

536 563 536 563 536

23.2

588

581 563.2 563.2 563.2

563.2 1.095 1.01 1.095 2.365 531

536 563 536 563 536

23.2

588

581 563.2 563.2 563.2

563.2 15 76 55 76 1.365 1.01 1.365 76 55 76 15 2.365 2.365 2.365 2.365 2.365 52.1 52.1

45 1.01 83 345 1.80 345 345 1.80 345 1.95 1.01 735 2.365 2.365 2.365 2.365 574

10.1

51.1

521

36.3 563.2

82.1

04.2

577 09.1 565

10.1

84 563.2 1 2 3 4 5 6 7

4.30 4.80 3.30 3.30 5.20 4.30

B

LUE

BSH-BINDER b/h = 28 / 52cm

C

D

LUE

16 67 16 67 16 67 16 64516 67 16 67 16

E

F 526.8

05.8

00.3 1 2 3 4 5 6 7

4.30 4.80 3.30 3.30 5.20 4.30

A

B

C

D

E

F 526.8

05.8

00.3 A A

A

ALLE HÖHENANGABEN BEZOGEN AUF OK RFB / OK FFB; ±0.00 = 3.78 m ü. NHN

+0.08 08.15 RAUMNUMMER OK FFB +0.08 OBERK. FERTIGFUSSB. ±0.00 WOHNEN RAUMBEZEICHNUNG OK RFB ±0.00 OBERKANTE ROHFUSSB. WFL: 17.70 m² WOHNFLÄCHE NACH WoFlV NRF: 17.26 m² NETTORAUMFLÄCHE NACH DIN 277 ÄNDERUNGEN ZUM A: 17.51 m² GEOMETRISCHE GRUNDFLÄCHE LETZTEN PLANINDEX U: 17.00 m UMFANG BO: PARKETT BODENBELAG IN KLÄRUNG WA: TAPETE WANDBELAG DE: TAPETE DECKENBELAG RH i.L.: 3.00 m OK FFB BIS UK ABGEH.DECKE / UK RD

BESTAND ALLG. BETON BEWEHRT KSV GKB

BESTAND BETON BETON UNBEWEHRT ZIEGEL XPS - PERIMETERD.

BESTAND MW BETON-FERTIGTEIL PORENBETON EPS - WDVS

ABBRUCH WU-BETON HOLZ MIFA - WDVS

BODENDURCHBRUCH DECKENDURCHBRUCH BD BODENDURCHBRUCH X = BREITE X = BREITE DD DECKENDURCHBRUCH X BD X DD Y = TIEFE Y = TIEFE WD W ANDDURCHBRUCH Y Y WA W ANDAUSSPARUNG WWS WAAGERECHTER WANDSCHLITZ SWS SENKRECHTER WANDSCHLITZ KB KERNBOHRUNG WD X SWS X WWS X KB øX UK=Z Y Y Y ELT ELEKTROINSTALLATION WANDDURCHBRUCH X = BREITE HZG HEIZUNGSINSTALLATION Y = TIEFE L LÜFTUNGSINSTALLATION Z = HÖHE ÜBER OKRF S SANITÄRINSTALLATION RW REGENENTWÄSSERUNG TÜR MIT SW SCHMUTZENTWÄSSERUNG GLASAUSSCHNITT BRH BRÜSTUNGSHÖHE UK RD +3.00 DECKENVERSPRUNG T-0.00 TÜRNUMMER (FORTLD.) UK RD +2.50 DECKENVERSPRUNG RS RAUCHDICHT, SELBSTSCHLIEßEND DS DICHT- UND SELBSTSCHLIEßEND UK FD +3.00 DECKENVERSPRUNG fb RS FEUERBESTÄNDIG, RAUCHDICHT, SELBSTSCHLIEßEND UK FD +2.50 DECKENVERSPRUNG

ALLE DIMENSIONEN IN METER UND ZENTIMETER! KONSTRUKTIONS- UND FERTIGUNGSTECHNISCHE BEDENKEN SIND DER BAULEITUNG RECHTZEITIG MITZUTEILEN UND ZU BEGRÜNDEN! DIESER AUSFÜHRUNGSPLAN IST NUR GÜLTIG IN VERBINDUNG MIT DEN PLÄNEN DER FACHINGENIEURE UND DER GEPRÜFTEN STATIK, WIE SCHAL-, BEWEHRUNGS-, LEITUNGSFÜHRUNGS- UND DURCHBRUCHSPLÄNE. BETONGÜTEN, MAUERWERKSKLASSEN UND MÖRTELGRUPPEN SIND DER STATIK ZU ENTNEHMEN! DECKENSPIEGEL, BODENSPIEGEL UND AUSFÜHRUNGSPLÄNE DER FACHINGENIEURE SIND NUR GÜLTIG MIT DEM JEWEILS AKTUELLEN INDEX DER ARCHITEKTENPLANUNG! FÜR DIE AUSFÜHRUNG DER KERNBOHRUNGEN GILT NUR DIE PLANUNG DER FACHINGENIEURE HAUSTECHNIK. FÜR DIE AUSFÜHRUNG DER SCHALUNGSARBEITEN UND TRAGENDEN WÄNDE, DER DURCHBRÜCHE UND AUSSPARUNGEN IM BETON, DER EINBAUTEILE, STATISCH RELEVANTEN SCHLITZE UND DURCHBRÜCHE IN TRAGENDEM MAUERWERK GELTEN NUR DIE POSITIONS-, SCHAL- UND BEWEHRUNGSPLÄNE!

DIE DARSTELLUNG VON FENSTERPROFILEN UND DEREN BESTANDTEILE IST NUR SYMBOLISCH! MASZGEBLICH FÜR DIE AUSFÜHRUNG DER FENSTER IST DER AKTUELLE STAND DER TECHNIK, DER WÄRMESCHUTZNACHWEIS UND GGF. DAS SCHALLSCHUTZGUTACHTEN!

BADMÖBLIERUNGEN SIND DEN BAD-DETAILS, KÜCHENEINRICHTUNGEN DER KÜCHENPLANUNG NACH FREIGABE DES BAUHERRN ZU ENTNEHMEN. SONSTIGE MÖBLIERUNGEN SIND NUR SYMBOLISCH.

ALLE MASZE AM BAU PRÜFEN! UNSTIMMIGKEITEN SOFORT DER BAULEITUNG MELDEN!

FÜR MASZFEHLER HAFTET ALLEIN DER AUFTRAGNEHMER!

TÜR- U. BRÜSTUNGSHÖHEN: IM NEUBAU VON OK RFB; IM BESTAND VON OK FFB

B

Sommerlicher Wärmeschutz

nachgewiesener Raum:

vereinfachter Nachweis

WSV g = 0,60

SSV g = 0,40

außenliegender

Sonnenschutz Fc = 0,25

mittlere Bauart

erhöhte Nachtlüftung

gemäßigte Klimaregion

ÄNDERUNGEN OBERGESCHOSS 5-GR-00-OG S

B

R Q P O N M L K J I H G F E D C B A 09.01.2026 INDEX DATUM ÄNDERUNG GEZ. 09.01.2026 ERSTELLT

DER ENTWURF IST UNSER GEISTIGES EIGENTUM UND URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT. VERVIELFÄLTIGUNGEN ODER WEITERGABE AN DRITTE NUR MIT UNSERER AUSDRÜCKLICHEN GENEHMIGUNG. BEI MISSBRAUCH BLEIBEN RECHTLICHE SCHRITTE VORBEHALTEN.

PROJEKTHANSEAT - KANUCENTRUM OSTERBEK (KCO)

ERSATZNEUBAU VEREINS- UND BOOTSGEBÄUDE

KAEMMERERUFER 28, 22303 HAMBURG

.

ARCHITEKT BAUHERR

r

rimpf Architektur HANSEAT Verein für Wassersport e.V. Gesellschaft für Architektur- und Generalplanun mbH Kaemmererufer 28 Holländischer Brook 1, 20457 Hamburg 22303 Hamburg FON 0 40. 55 50 29 78-0

VORABZUG

FAX 0 40. 55 50 29 78-93 info@rimpf.de | www.rimpf.de

STATIKER TECHNISCHE GEBÄUDEAUSRÜSTUNG

KREBS+KIEFER Lindner SE Ingenieure GmbH Entwickler.Planer.Ingenieure TGA Am Sandtorkai 50, 20457 Hamburg Hirschenfelder Stieg 17, 22041 Hamburg T 0 40. 63 60 659-0 T +49 40 694291-0 E hamburg@kuk.de www.epi-tga.com

PROJEKT-NR. PLAN-NR. INDEX

1386-24 5-GR-00-OG VA

ZEICHNUNGS-INHALT ERSTELLT 09.01.2026 GAC

GRUNDRISS

LETZTE ÄNDERUNG 09.01.2026

OBERGESCHOSS

FREIGABE ARCHITEKT

BEMERKUNG AUSFÜHRUNGSPLAN MASZSTAB 1:50

H/B = 841 / 1189 (1.00m²) Allplan 2025

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