LV_408905.pdf

Herstellung der Leitungsinfrastruktur für ein kaltes Nahwärmenetz in Soltau

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 22.09.2026, 22:22 (Europe/Berlin)

Herkunft: www.deutsche-evergabe.de

Tabellen, Layout und Zeichen können bei der Extraktion abweichen. Maßgeblich ist die Originaldatei.

Originaldatei öffnen

[Seite 1]

Positionsliste zum Verfahren

22.05.2026 07:27 Uhr

Verfahren

Auftraggeber Stadtwerke Soltau GmbH & Co. KG Aktenzeichen SWS_2026_06 Titel Herstellung der horizontalen Anbindung und des Leitungsnetzes für ein Kaltes Nahwärmenetz

Preisblatt

Pos. Typ Bezeichnung Me

  1. Hauptgegenstand

1.1. Allgemeines

1.1.1. Baustelleneinrichtung und Verkehrssicherung

1.1.1.10. N Baustelleneinrichtung 1 Baustelleneinrichtung Einrichten, Vorhalten und Räumen der Baustelle, für sämtliche in der Leistungsbeschreibung aufgeführten Leistungen sowie Vorhalten aller benötigten Materialien und Maschinen. Diese Leistung umfasst das Antransportieren, Aufbauen, Umsetzen, Vorhalten, Abbauen und Rücktransportieren der vollständigen und fachlich einwandfreien Baustelleneinrichtung, die zu einer Termin- und fachgerechten Erfüllung des Bauvertrages erforderlich ist. Dazu gehören die erforderlichen Lager- und Arbeitsplätze, einschließlich Freimachen des Geländes. Hierin enthalten sind auch die Anlagen zur Heranführung und Versorgung mit Wasser und Energie sowie sanitäre Einrichtungen. Die zum Baubetrieb notwendigen Maschinen, Anlagen, Werkzeuge und Geräte sind einschließlich der erforderlichen Transporte einzurechnen, insbesondere auch dann, wenn aufgrund des vom AN gewählten Bauablaufes bzw. Bauverfahrens bestimmtes Gerät zusätzlich auf der Baustelle zur Erbringung der geschuldeten vertraglichen Leistung benötigt wird. Die Flächen, auf denen sich die Baustelleneinrichtungen befunden haben, sind dem ursprünglichen Zustand entsprechend wiederherzustellen. Befestigungen der Lager- und Arbeitsplätze sind zu beseitigen. Einbauten der Baustelleneinrichtungen sind zu beseitigen. Die Beschaffung der für die Arbeiten erforderlichen Bestandspläne der Ver- und Entsorgungsleitungen inkl. evtl. anfallender Gebühren ist einzurechnen. Die erforderlichen Vermessungsleistungen zur Herstellung der Baumaßnahme sind einzurechnen. Einschließlich Reinigung der Baustelle nach Erfordernis mit Kehr-/Saugwagen im öffentlichen Verkehrsraum. Die Leistungen werden als Pauschale vergütet: 50 v. H. der Pauschale nach Baustelleneinrichtung, 50 v. H. der Pauschale nach Baustellenräumung.

1.1.1.20. N Baustrom und Bauwasser 1 Baustrom und Bauwasser Baustrom und Bauwasser ist Sache des AN. Das Bauwasser ist über einen Hydranten verfügbar, wobei der Auftragnehmer das Standrohr, die Zuleitungen, die Nutzungserlaubnis und den Überfahrschutz einzukalkulieren hat. Baustrom steht nicht zur Verfügung.

1.1.1.30. N Sicherung der Baustelle 1 Sicherung der Baustelle für die Dauer der Arbeiten vorhalten und betreiben sowie nach Fertigstellung abbauen. Die Sicherung umfasst die Sicherung aller offenen Baugruben und/oder Gefahrenstellen zum Feierabend / Wochenende

1.1.1.40. N Fußgänger - Behelfsbrücke 2 Fußgänger - Behelfsbrücke Behelfsbrücke für Fußgänger, ohne offene Fugen, mit rutschhemmender Oberfläche, in Geländehöhe, für öffentlichen Verkehr, Belastung bis 5 kN/m², Nutzbreite bis 1,5 m, Länge über 2 bis 2,5 m, mit Anrampung, beidseitig, mit Schutzgeländer aus Aluminium, Absturzsicherung gem DIN 4420,Teil 1, auf Baustelle

Seite 1 / 18

[Seite 2]

Positionsliste zum Verfahren

22.05.2026 07:27 Uhr

vorhalten, bei Bedarf herstellen und beseitigen. Die Herstellung der Behelfsbrücken darf nur nach Abstimmung und ausdrücklicher Freigabe mit der Bauleitung erfolgen. Der Einsatz und die Örtlichkeit sind mit mindestens einem Foto zweifelsfrei nachzuweisen.

1.1.1.50. N Verlegen und Umsetzen von Fahrplatten 20 Verlegen und Umsetzen von Fahrplatten Das Aufstellen und Umsetzen von Fahrplatten für Baumaschinen umfasst die fachgerechte Montage, Verlegung und bei Bedarf das Umsetzen der Platten entlang der Baustellenwege und Zugangsbereiche, um eine schmutzsichere und stabile Unterlage für den Maschineneinsatz zu schaffen. Die Platten sind witterungsbeständig und belastbar (mindestens 30 t Achslast), mit einer Standardbreite von 2,50 m, und müssen den gesamten Transport- und Arbeitsbereich abdecken. Die Leistung beinhaltet die Ebnung der Unterlage sowie die Verankerung gegen Verschiebung. Die Arbeiten erfolgen vor oder während der Bauphase und sind bei Änderungen der Baustellensituation umzusetzen.

1.1.1.60. N Abbau von Fahrplatten 20 Abbau von Fahrplatten Der Abbau von Fahrplatten für Baumaschinen umfasst die Demontage und Entfernung der Platten entlang der Baustellenwege und Zugangsbereiche nach Abschluss der Arbeiten, um die Flächen wiederherzustellen. Die Platten sind mit einer Standardbreite von 2,50 m zu reinigen, wobei anfallender Schmutz ordnungsgemäß entsorgt wird. Die Arbeiten erfolgen einmalig am Ende und während der Bauphase.

1.1.1.70. N Vorhalten von Fahrplatten 20 Vorhalten von Fahrplatten Die Vorhaltung von Fahrplatten für Baumaschinen umfasst die Bereitstellung und Lagerung der Platten in ausreichender Anzahl entlang der Baustellenwege und Zugangsbereiche, um eine stabile Unterlage für den Maschineneinsatz zu gewährleisten. Die Platten sind witterungsbeständig und belastbar (mindestens 30 t Achslast), mit einer Standardbreite von 2,50 m, und müssen den gesamten Transport- und Arbeitsbereich abdecken. Die Vorhaltung erfolgt mit Baubeginn und schließt die Ebenung der Lagerfläche ein.

1.1.1.80. N Baumschutz d bis 100 cm 5 Baumschutz d bis 100 cm Mantel mit Polsterung zum Schutz des Baumstammes vor mechanischer Beschädigung herstellen und während der Bauzeit unterhalten. Der Mantel darf den Baumstamm und die Wurzelanläufe nicht berühren. Der Stammdurchmesser wird 1 m über Gelände gemessen. Polsterung des Stammes durch Umwickeln mit Holzwolle oder Strohseil. Mantel aus Brettern, 24 mm dick, lückenlos befestigen. Mantelhöhe bis 3,0 m. Schutzmantel nach Beendigung der Bauarbeiten abbauen, wieder in Eigentum des AN übernehmen und beseitigen. Stammdurchmesser bis 100 cm. Der vorh. Baumbestand ist gemäß RAS-LG 4 und DIN 18920 vor Beschädigung zu schützen.

1.2. Kaltes Nahwärmenetz

1.2.1. Abbruch- und Oberflächenarbeiten

1.2.1.10. N Wurzelstöcke roden 5 Wurzelstöcke roden. Gemessen wird der Durchmesser der Schnittstelle des Wurzelstocks vor dem Roden. Durchmesser über 0,10 bis 0,30 m. Wurzellöcher mit geeignetem Boden verfüllen. Boden liefern. Wurzelstöcke in Eigentum des AN übernehmen und beseitigen.

1.2.1.20. N Wurzelstöcke roden 5 Wurzelstöcke roden. Gemessen wird der Durchmesser der Schnittstelle des Wurzelstocks vor dem Roden. Durchmesser über 0,30 bis 0,50 m. Wurzellöcher mit geeignetem Boden verfüllen. Boden liefern. Wurzelstöcke in Eigentum des AN übernehmen und beseitigen.

1.2.1.30. N Oberboden abtragen und lagern 10 Oberboden abtragen und lagern in vorh. Dicke von ca. 30 cm abtragen, ggf. einschließlich Vegetationsdecke profilgerecht abtragen, laden, fördern und zwischenlagern.

Seite 2 / 18

[Seite 3]

Positionsliste zum Verfahren

22.05.2026 07:27 Uhr

1.2.1.40. N Oberboden andecken 10 Oberboden auf Zwischenlager laden, fördern und wieder andecken. Vegetationsbestandteile, Steine und Unrat absieben und beseitigen. Oberboden in 30 cm Stärke andecken.

1.2.1.50. N Oberboden Saatbett 10 Oberbodenoberfläche als Saatbett herrichten. Flächen lockern, ausharken, grobe Bestandteile entfernen, Feinplanum herstellen. Anschluss an vorhandene Geländeoberfläche.

1.2.1.60. N Rasenansaat mit RSM herstellen. 10 Rasenansaat mit RSM herstellen. Saatgut ohne Entmischung ausbringen, einarbeiten und andrücken. Fläche um Technikzentrale Feinplanum feinkrümelig lockern. Saatgutmenge = 20 g/m2. Regelsaatgutmischung (RSM) 7.2.2 Landschaftsrasen - Trockenlagen mit Kräutern.

1.2.1.70. N Profilierung Mulde 35 Profilierung Mulden Zulage für Profilierung des Bodens/Mutterbodens als Sickermulde

1.2.1.80. N Arbeitsunterbrechung, Baustelle erneut einrichten 1 Arbeitsunterbrechung, Baustelle erneut einrichten Zulageposition für eine Arbeitsunterbrechung (Abrücken und Wiederanrücken) zwischen Fertigstellung Leitungsbau und Herstellung der Außenanlagen/Erdarbeiten für die Technikzentrale

1.2.1.90. N Boden aufnehmen, T bis 45 cm 70 Boden lösen und verwerten Boden nach Planunterlagen lösen. Homogenbereich E1 bis E3 gemäß Baubeschreibung Bereich Technikzentrale Boden analog der Rohrgräben im Bereich der Baustelle zu Lagerflächen transportieren und auf Haufwerken lagern Abgerechnet wird nach Abtragsprofilen, Abtragsdicke: bis 45 cm.

1.2.1.100.N Planum herstellen 14 Planum zur Aufnahme einer ungebundenen Tragschicht/Frostschutzschicht gemäß ZTV E-StB herstellen, profilieren und nachverdichten, +/- 2 cm, in Fahrbahnen, Gehwegen, Radwegen und Nebenflächen Erdarbeiten in Boden der Homogenbereiche gemäß Baubeschreibung ausführen, geforderter Verdichtungsgrad DPr 100 %, Verformungsmodul EV2 mindestens 45 MPa.

1.2.1.110.N Frostschutzschicht herstellen, D = 28 cm 25 Frostschutzschicht nach ZTV SoB-StB, in Gehwegen der Belastungsklasse RStO 12 bis Bk 0,3, Verformungsmodul EV2 auf der Oberfläche mind. 100 MPa, aus Baustoffgemisch für Frostschutzschicht, überwiegend gebrochenes Material, ohne RC-Baustoffe, Schichtdicke 28 cm, abgerechnet wird nach Auftragsprofilen. Das Eignungsprüfungszeugnis ist vor Einbau vorzulegen. Wiegenoten sind mit der Rechnung zur Kontrolle mit zu übergeben.

1.2.1.120.N Schottertragschicht herstellen, D = 15 cm 14 STS - Schottertragschicht nach ZTV SoB-StB, Anhang B, (Bild B.1), für Gehwegflächen der Belastungsklasse RStO 12 bis Bk 0,3, Verformungsmodul EV2 auf der Oberfläche mind. 120 MPa, aus Baustoffgemisch für Schottertragschicht, Körnung 0/32, Schichtdicke 15 cm, abgerechnet wird nach Auftragsprofilen. Das Eignungsprüfungszeugnis ist vor Einbau vorzulegen. Wiegenoten sind mit der Rechnung zur Kontrolle mit zu übergeben.

1.2.1.130.N Tiefbord 8/30 setzen 50 Bordstein aus Beton DIN EN 1340, Typ D I U, naturgrau, DIN 483 TB 80 x 300 x 500/1000 mm Steine mit engen Fugen versetzen. Ansicht 0 bis 10 cm, Rückenstütze aus Beton C 20/25, X0, bis 5 cm unter OF Bordstein, 15 cm breit, herstellen. Unterbeton C 20/25, X0, 20 cm dick, herstellen. Erforderliche Erdarbeiten ausführen. Bodenaushub, Planum, Bettung aus Kiessand herstellen. Bewegungsfuge gemäß DIN 18318. Druckfestigkeit des Fundamentes und der Rückenstütze: mindestens 12 MPa (Prüfalter: 28 Tage) am Bohrkern für jeden Einzelwert.

Seite 3 / 18

[Seite 4]

Positionsliste zum Verfahren

22.05.2026 07:27 Uhr

1.2.1.140.N Bordsteine auf Passmaß trennen 10 Bordsteine aus Beton, Hoch-, Rund-, Tief- und Rasenbordsteine schneiden (Nassschnitt). Das Setzen der Bögen erfolgt vorzugsweise mit halben Bordsteinen.

1.2.1.150.N Betonsteinpflasterdecke herstellen, grau - Gehweg (Bk 0,3) 70 Betonsteinpflasterdecke herstellen, im Gehweg/Parkplatz gemäß RStO 12, einschließlich Bettung liefern und herstellen,4 cm (3 - 5 cm) im verdichteten Zustand aus Bettungsmaterial B 0/5 G (nur gebrochene Gesteinskörnungen) gemäß Sieblinie der TL Pflaster. Das Eignungsprüfungszeugnis ist vor Einbau vorzulegen! Rechtecksteine: Oberseite planmäßig eben mit umlaufender Mikrophase, Pflastersteine aus Beton DIN EN 1338 200 x 100 x 80 mm, Verlegung nach Pflastermaß, Farbe: grau, entlang gerader Kanten gleichmäßiger Breite erfolgt keine Vergütung der Schnittkanten, da halbe Steine Inhalt der Paletten sind. Einbau mit 4 mm (3-5 mm) Fugen unter Beachtung der DIN 18 318 und ZTV P-StB fachgerecht im Ellbogenverband zwischen Randeinfassungen verlegen, verfugen und abrütteln. Fugenmaterial / Verfugung und Abrütteln mit Fugenmaterial F 0/2 G (nur gebrochene Gesteinskörnungen) gemäß Sieblinie der TL Pflaster. Die Vibrationsplatte ist mit einer Plattengleitvorrichtung auszurüsten. Empfohlene technische Daten für die Vibrationsplatte: - Zentrifugalkraft: 20 - 30 kN - Betriebsgewicht: 170 - 200 kg. Die Laufrichtung der Vibrationsplatte muss über die Steinbreiten erfolgen, beginnend von den Flächenrändern. Die abzurüttelnde Fläche muss sauber abgefegt und trocken sein. Ggf. ist das Aufbringen von Fugenmaterial, das Einarbeiten in die Fugen, das Abfegen und Abrütteln mehrfach zu wiederholen bis die Fugen vollständig hergestellt sind.

1.2.1.160.N Pflastersteine zuarbeiten / schneiden - Dicke bis 8 cm 30 Pflastersteine auf Passmaß trennen und zugearbeitete Steine an Kanten und Einfassungen bzw. an Aussparungen und Einbauten über 1 m2 Einzelgröße verlegen. Das Zuarbeiten oder Schneiden der Pflastersteine an Aussparungen und Einbauten bis zu 1 m2 Einzelgröße wird gesondert vergütet. Steine maschinell im Nassschneideverfahren schneiden. Knacken ist ausgeschlossen. Art = Betonsteine, Dicke 8 cm.

1.2.2. Erdarbeiten Leitungsbau

1.2.2.10. N Wasserhaltung für Rohrgräben bis 0,50 m 25 Wasserhaltung für Rohrleitungsgraben nach Wahl des Auftragnehmers für Kanalbaugruben und Rohrgräben bei einem Grundwasserstand bzw. durch anfallendes Schichtenwasser bis 0,50 m über Baugruben- bzw. Rohrgrabensohle. In den Einheitspreis ist das Abbauen, das Umsetzen und das Wiederaufbauen der Wasserhaltung von einem Bauabschnitt zum Nächsten mit einzukalkulieren.

1.2.2.20. N Wasserhaltung für Rohrgräben bis 1,00 m 10 Wasserhaltung für Rohrgraben einschl. Kontrollschächte nach Wahl des Auftragnehmers für Kanalbaugruben und Rohrgräben bei einem Grundwasserstand bzw. durch anfallendes Schichtenwasser bis 1,00 m über Baugruben- bzw. Rohrgrabensohle. In den Einheitspreis ist das Abbauen, das Umsetzen und das Wiederaufbauen der Wasserhaltung von einem Bauabschnitt zum Nächsten mit einzukalkulieren.

1.2.2.30. N Handschachtung 50 Bodenaushub in Handschachtung bei stark beengten Platzverhältnissen, die einen Maschineneinsatz nicht ermöglichen, jedoch nur bei ausdrücklicher Genehmigung und Anordnung der Bauleitung. Die Anordnung ist zu dokumentieren.

1.2.2.40. N Druckleitungen quer 10 Druckrohrleitungen (quer), die Baugrube kreuzend, erkunden, freilegen, sichern. Bei Verfüllung der Baugrube wieder einbauen. Einschl. aller Erschwernisse für den Aushub des Bodens, den Verbau unterhalb der Leitungen und Verlegung eines Trassenwarnbandes. Material PVC, Stahl, Guß, Asbestzement o.ä., Nennweite bis DN 200 mm. Leitungen stehen unter Druck.

Seite 4 / 18

[Seite 5]

Positionsliste zum Verfahren

22.05.2026 07:27 Uhr

Einschließlich Mehraufwand durch Handschachtung.

1.2.2.50. N RW-SW-Leitungen quer 12 Anschlussleitungen (quer), die Baugrube/den Graben kreuzend, erkunden, freilegen, sichern. Bei Verfüllung der Baugrube wieder einbauen. Einschl. aller Erschwernisse für den Aushub des Bodens, den Verbau unterhalb der Leitungen und Verlegung eines Trassenwarnbandes. Material PVC, Stahl, Guß, Asbestzement o.ä., Nennweite bis DN 300 mm. Leitungen stehen unter Druck. Einschließlich Mehraufwand durch Handschachtung.

1.2.2.60. N Parallele Leitungen sichern 10 wie Vorposition, jedoch parallel im Graben liegende Leitungen

1.2.2.70. N Kabel aufnehmen, umlegen 10 Kabel entsprechend den Bedingungen der Eigentümer fachgerecht umlegen bzw. bis 0,50 m tiefer verlegen. Kabel bleibt während des Umlegens in Betrieb. Kabel: Fernmelde-, Niederspannungskabel, usw. Kabeldurchmesser bis 50 mm. Kabel einzeln oder gebündelt, in der Baugrubentrasse erkunden. ( Ein Kabelbündel besteht aus 2 bis 5 Kabeln mit untereinander bis zu 10 cm Abstand ). Rohrgraben bis Kabelsohle ausheben, Aushubboden seitlich lagern. Freilegen der/des Kabel(s) von Hand, seitlich aufhängen, sichern. Bei Verfüllung der Baugrube in 1,00 bis 1,50 m Tiefe eine Verlegesohle herstellen. Das/Die Kabel im Rohrgraben verlegen, einschl. aller Erschwernisse für den Aushub des Bodens und den Verbau unterhalb des Kabels. Einschl. Verlegung eines Trassenwarnbandes. Erschwernisse und zeitliche Verzögerungen sind einzukalkulieren, die dadurch verursacht werden, dass die zuständigen Versorgungsträger vor Ort erscheinen bzw. die betroffenen Leitungen umgelegt werden müssen. Die Pläne über den Kabelverlauf sind zwingend vor Baubeginn von den jeweiligen Versorgungsträgern zu beschaffen.

1.2.2.80. N Kreuzende Kabel und Leitungen 20 Kabel- und Leitungskreuzungen quer, den Rohrgraben kreuzend, erkunden, von Hand freilegen, sichern und mit der Verfüllung des Rohrgrabens wieder fachgerecht überbauen. Im Bereich bis 1.00 m Länge (im Verlauf des Rohrgrabens gemessen) liegende Kabel, Wasserleitungen gelten als eine Kreuzung. Einschließlich aller Erschwernisse für den Aushub des Bodens, des Verbaus unterhalb der Kabel, Wasser- und Gasleitungen und Verlegung eines Trassenwarnbandes. Die Kabel- und Wasserleitungen bleiben während der Arbeiten im Betrieb. Wasserleitungen stehen unter Druck. Material: PVC, Stahl, Guss, Asbestzement o. ä. Nennweite der Leitungen: bis DN 200 mm.

1.2.2.90. N unverbauten Leitungsgraben herstellen Homogenbereiche E1, E2, E3 38 unverbauten Leitungsgraben für Verteiler-, Sammelnetz und horizontale Leitungen inkl. Schächte und Leerrohrtrassen profilgerecht herstellen, Grabensohle verdichten, Grabenaushub seitl. lagern T = 0,4 bis 1,25 m unter übergebenem Gelände, zzgl. Vertiefung im Bereich der Verteilerschächte B = 1,50 bis 2,20 m, zzgl. Verbreiterung im Bereich der Verteilerschächte Boden für Leitungsgraben einschließlich Bettungszone ausheben. Leitungsgräben nach DIN EN 1610. Leitungsgraben in Homogenbereichen E1 bis E3 gelagerten Boden bzw. gelieferten Austauschboden nach der Leitungsverlegung oberhalb der Leitungszone einbauen und lagenweise unter Einhaltung des optímalen Wassergehaltes verdichten. Diese Position gilt sowohl für die gemeinsamen Gräben von horizontalen Leitungen und Verteilerleitungen als auch für die alleinige Verlegung der Verteilergräben. Verbau und Wasserhaltung werden separat vergütet.

1.2.2.100.N Systemverbau 20 Systemverbau Herstellung Systemverbau für Gräben mit einer Tiefe größer 1,25m Wahl des Verbausystems nach Wahl des AN Abrechnungseinheit ist die Fläche des verbauten Grabens von der Sohle bis 10 cm über Gelände

Seite 5 / 18

[Seite 6]

Positionsliste zum Verfahren

22.05.2026 07:27 Uhr

1.2.2.110.N Aushubmaterial transportieren und lagern 34 seitl. gelagerten Grabenaushub laden und auf Lagerflächen des AN transportieren, Entfernung bis zu 500 m und zu Mieten mit einer Höhe von maximal 3m aufschütten. Die Abrechnung erfolgt nach Grabenaufmaß.

1.2.2.120.N Leitungszone 27 Rohrauflager nach DIN EN 1610 für PE-HD- Rohrleitungen DA 63 bis DA 280, sowie Kabelschutzrohre DN 100 Vor- und Rücklaufleitungen herstellen. Verlegung in unterschiedlichen Breiten und Stärken, abhängig von der Verlegeart der Leitungsbündel. Unter Beachtung der Verlegevorschriften der Hersteller. Der Bereich der Leitungszone, d.h. des Auflagers und der Einbettung, umfasst die Höhe von 12 cm unter der Rohrsohle bis 30 cm über dem obersten Rohrscheitel. Enthalten ist auch der Bereich zwischen den horizontalen Leitungen und den darüber liegenden Verteilerleitungen. Einschließlich Herstellung einer Zwischensohle nach Verlegung der horizontalen Leitungen. Die Breite entspricht der Grabenbreite. Gut verdichtbaren, steinfreien Boden liefern, lagenweise, unter Berücksichtigung des optimalen Wassergehaltes und evt. Stabilisierungsgemischen, einbauen und verdichten. Erschwerter Einbau aufgrund unterschiedlicher Anzahl von Rohren im Leitungsbündel ist zu berücksichtigen. Im Bedarfsfall ist der Boden einzuschlämmen. Der zu liefernde Boden muss die Anforderungen an die LAGA Boden als Z0-Material bzw. an die EBV als BM-0-Material erfüllen. Der Nachweis ist vor Einbau durch den AN mittels Eignungsprüfungszeugnisse zu erbringen. Weiterhin hält sich der AG das Recht vor, das eingebaute Material stichprobenartig auf eigene Kosten zu untersuchen. Proctordichte: mind. 95 %. Im Auflagerbereich muss das eingebaute Material mindestens die gleiche Dichte erhalten wie der Boden unter der Rohrsohle. Die Abrechnung erfolgt anhand von Einbauprofilen. Die Lieferscheine sind zum Abgleich mit einzureichen.

1.2.2.130.N Austauschboden liefern 90 Lehmfreien, gut verdichtbaren Füllsand liefern. Der zu liefernde Austauschboden muss die Anforderungen an die LAGA Boden als Z0-Material bzw. an die EBV als BM-0-Material erfüllen. Der Nachweis ist vor Einbau durch den AN mittels Eignungsprüfungszeugnis zu erbringen. Weiterhin hält sich der AG das Recht vor, das eingebaute Material stichprobenartig auf eigene Kosten zu untersuchen. Abgerechnet wird nach dem Aufmaß der verdichteten Bodenmassen in der Baugrube in der vorgeschriebenen Rohrgrabenbreite. Abrechnung erfolgt ausschließlich nach Aufmaß vor Ort (Rohrgrabenbreite, Tiefe). Mehrmengen aus geböschten Baugruben gehen vollumfänglich zu Lasten des AN. Zusätzlich sind der Abrechnung die maschinengedruckten Wiegenoten einer geeichten Waage hinzuzufügen.

1.2.2.140.N Wärmedämmung XPS 50 mm liefern und verlegen 15 XPS Hartschaum Dämmplatte zur Thermischen Trennung, geeignet für den Einbau im Rohrgaben, für Querungen und Parallellage zu Trinkwasserleitungen ca. Maße = 1,20 x 0,60 m; Dicke 50mm WitterungsbeständigWasserresistent, frostsicher und schwer entflammbarHartschaumplatte zur universellen WärmedämmungEffektive Dämmung dank geringer WärmeleitfähigkeitHohe Druck- und Formstabilität Einschließlich Zuschnitt im Bereich der Verteilerschächte, einschließlich Erschwernis bei vorher verlegten Rohrleitungen

1.2.2.150.N Trassenwarnband "Achtung Erdwärme" 71 Trassenwarnband "Achtung Erdwärme" Trassenband oberhalb der Leitungszone durchgängig liefern und verlegen. Beschriftung etwa alle 2m "Achtung Erdwärme" oder ähnlich Es wird ein Warnband oberhalb der horizontalen Leitungen (pro Bündel, 1xVL + 1xRL) und ein Warnband oberhalb der Verteilerleitungen (1xVL + 1xRL) verlegt.

1.2.2.160.N Sicherungsmaßnahmen entfernen 84 Sicherungsmaßnahmen aus PP-Rohr-DN 200, Länge ca. 2,0 m zum Schutz der Sondenköpfe entfernen. Bohrlochverfüllung, bestehend aus Bentonit- Zement- Gemisch vorsichtig bis Rohrgrabensohle abstechen. Anfallende Materialien und Baustoffe in Eigentum des AN übernehmen und beseitigen. Abgerechnet werden nur die tatsächlich vorhandenen

Seite 6 / 18

[Seite 7]

Positionsliste zum Verfahren

22.05.2026 07:27 Uhr

Sicherungen.

1.2.2.170.N Probenahme 5 Probenahme Entnahme einer Haufwerksprobe gem PN98 zusammen mit dem AG oder der öBü durch einen qualifizierten Probenehmer (muss nachgewiesen werden). Erstellung eines Probenahmeprotokolls. Abrechnungseinheit ist die erzeugte Mischprobe, welche aus mehereren Einzelproben besteht.

1.2.2.180.N Analyse Boden (Tab. 1 + 3) 5 Analyse Boden (Tab. 1 + 3) Beprobung des zwischengelagerten Aushubbodens, bzw. der ungebundenen Tragschichten. Durchführung einer Analyse nach Ersatzbaustoffverordnung Tabellen 1 und 3. Übergabe der Ergebnisse in Papierform, 2-fach

1.2.2.190.N Analyse Boden (Tab. 4) 2 Analyse Boden (Tab. 4) Beprobung des zwischengelagerten Aushubbodens, bzw. der ungebundenen Tragschichten. Durchführung einer Analyse nach Ersatzbaustoffverordnung Tabelle 4 Übergabe der Ergebnisse in Papierform, 2-fach

1.2.2.200.N Unbrauchbaren Boden abfahren - BM-0 14 Unbrauchbaren Boden abfahren - BM-0 / BM-F0 Unbrauchbarer/überschüssiger Boden im Zuge der Aushubarbeiten der Leitungsgräben, bereits gelöst und zwischengelagert, laden. Das Aufbruchgut ist fachgerecht durch den AN zu entsorgen, einschließlich Entsorgungsnachweis. Aushub nach EBV BM-0. Abrechnung erfolgt grundsätzlich über maschinengedruckte Lieferscheine der Entsorgungsstelle. Zusätzlich erfolgt die Abrechnung, zur Überprüfung, bei den Leitungsgräben nach Profilen (Haltungsweise: Länge x Breite x Dicke der Auffülle) ansonsten nach Aufmaß der Fläche und der mittleren Dicke. Der Abrechnungsfaktor beträgt hier für die Auffülle mit Sandbestandteilen 1,8 t/m³. Das Bodengutachten liegt den Ausschreibungsunterlagen bei.

1.2.2.210.N Unbrauchbaren Boden abfahren - BM-F1 40 Unbrauchbaren Boden abfahren - BM-F1

1.2.2.220.N Unbrauchbaren Boden abfahren - BM-F2 20 Unbrauchbaren Boden abfahren - BM-F2

1.2.3. Kabel-Leerrohre

1.2.3.10. N Kabelschutzrohr starr einbauen 75 Kabelschutzrohr, einschl. fester Rohrverbindung, einbauen. Rohröffnungen dicht verschließen. Erschwernisse durch vorhandene Leitungen werden nicht gesondert berechnet. Abgerechnet wird nach Länge in der Achse der Rohrleitung. Kabelzugdraht einführen mit 2,0 m Überstand Material = PE-HD Rohr DN 110 Kabuflex-S oder gleichwertig mit Kiessandummantelung, mind. 10 cm dick, Verlegeart = Einrohrig

1.2.3.20. N Kabelschutzrohr flexibel einbauen 25 Kabelschutzrohr flexibel einbauen

1.2.3.30. N Kleinschacht KS 70 H 70 3 Kleinschacht KS 70 H 70 lichtes Maß (L x B x H).: 70 x 70 x 90 cm bestehend aus: Unterteil Typ I 70 x 70 x 90 C 35/45 - DIN 1045 Schachtabdeckung Kl. D 700 x 700 m. L. BeGu- Abdeckung mit dämpfender Einlage - ohne Ventilation - entsprechend RAL-GZ 692 Kanalguss

  • mit ÜA-Kennzeichnung und Typenschild Schmutzfänger für Kabelschächte aus RAU-PE 350, schwarz Aushebestange für Schmutzschale Drm.12 mm, L=740 mm feuerverzinkt mit 2 Einkerbungen, Schacht liefern und gem. Einbauvorschrift des Herstellers setzen Einschließlich wasserdichter Einführung der Leerrohre (2 Stk je Schacht)

Seite 7 / 18

[Seite 8]

Positionsliste zum Verfahren

22.05.2026 07:27 Uhr

1.2.4. horizontale Anbindung

1.2.4.10. N Sondenleitungen zurückschneiden 33 Sondenleitungen DA32 auf richtiges Maß sauber und fachgerecht zurückschneiden Anfallendes Material geht in Eigentum den AN und ist zu beseitigen.

1.2.4.20. N PE DA 40 SDR11 Druckrohrleitung 50% rot / 50% grün 68 PE DA 40 SDR11 Druckrohrleitung 50% rot / 50% grün Druckrohr aus PE 100(-RC), fertig verschweißt und verlegt, für Abwasser gem. DIN EN 12201-2, DIN Certco Zertifizierung PAS 1075, mit glatten Enden, Baulänge nach Wahl des AN, einschließlich Trennschnitten, Verbindung durch Heizwendelschweißen, zugfest, gemäß DVS 2208 Teil 1 und DVS 2207 Teil 1, Hersteller/Fabrikat [TB60['........................................']]

1.2.4.30. N PE DA 40 SDR 11 Y-Stück, auf 2x DA 32 16 PE DA 40 SDR 11 Y-Stück, auf 2x DA 32 wie in der Position zuvor, jedoch Y-Stück mit Stutzen inkl. Verschweißung mit E-Schweißmuffe.

1.2.4.40. N PE DA 40 SDR 11 Muffenwinkel 90° 33 PE DA 40 SDR 11 Muffenwinkel 90° wie in der Position zuvor, jedoch Muffenwinkel 90° inkl. Verschweißung mit E-Schweißmuffe.

1.2.4.50. N PE DA 40 SDR 11 Endkappe 24 PE DA 40 SDR 11 Endkappe wie in der Position zuvor, jedoch Endkappe inkl. Verschweißung mit E-Schweißmuffe. zum Verschließen der nicht verwendeten Anschlüsse an den Verteilerschächten

1.2.4.60. N Kennzeichnung der Rohrleitungen 16 Kennzeichnung der Rohrleitungen Kennzeichnung der einzelnen Rohrleitungen entsprechend der Sondenbezeichnung nach Wahl des AN zur unverwechselbaren Zuordnung von Vor- und Rücklaufleitung innerhalb der Technikzentrale/Verteilerschächte

1.2.4.70. N PE Verteilerschacht für 14 Kreise 2 PE Verteilerschacht für 14 Kreise für Kaltes Nahwärmenetz incl. betriebsfertiger Verteilereinheit mit allen erforderlichen Absperr- und Regelarmaturen. Schachtmantel aus PE 100 Wickelrohr DN1500 entsprechend DIN16961, inspektionsfreundliche helle Rohrinnenseite oberer Schachtrand mit Profildichtung incl. Betonkopfplatte (StB C35/45) und BeGu Abdeckung Kl.D tagwasserdicht und verriegelbar unterer Schachtrand mit ca. 10 cm Profilkranz zur Aufnahme von Auftriebssicherungen Erhöhung des Einbaumaßes durch Verwendung von handelsüblichen Ausgleichsringen. Werkseitig komplett vorgefertigte, waagerecht angeordnete Verteileranlage aus PE 100 mit Befüll und Entlüftungskugelhahn 1"AG Wärmepumpenabgang: PE Stutzen d125 SDR11 Vorlauf mit PVC Absperrklappe Rücklauf IMI TA Strangregulierventil STAF DN 80 Flanschanschluss Kreisabgänge: PE Stutzen d40 SDR9, verstärkt Vorlauf: PVC Kugelhahn Rücklauf: IMI Stad C DN25 Verteilereinheit incl. Druckprüfzeugnis Zubehör / Sonderausstattung 1x Manometer 0-10 bar 2x Entleerung 1/2", 2x Thermom. -20 bis 60°C Ausrüstung mit korrosionsfreier Einstiegsleiter und Transportösen. Bauhöhe ca. 1800 bis 2200 mm Innendurchmesser ca. 1500mm für Anzahl: 14 Doppel-U-Sonden (beidseitig jeweils 7 Sonden) Schachthöhe in mm: 1860 bis 2200 (i.M. ca. 2,05m) Durchmesser innen mm: 1500 [TB60Vorgesehener Hersteller und Modell: ['........................................']]

1.2.4.80. N PE Verteilerschacht für 7 Kreise 8 PE Verteilerschacht für 7 Kreise Anschluss von 7 Sonden einseitig Wärmepumpenabgang: PE Stutzen d90 SDR11 Innen-Durchmesser in mm: ca. 1200 [TB60Vorgesehener Hersteller und Modell: ['........................................']]

Seite 8 / 18

[Seite 9]

Positionsliste zum Verfahren

22.05.2026 07:27 Uhr

1.2.4.90. N Zulage für Auftriebssicherung 10 Zulage für Auftriebssicherung Auftriebssicherung für PE Verteilerschacht. Statische Berechnung für Auftriebssicherheit aufstellen und in geprüfter Form liefern. Bemessungswasserstand für die VS 1, 2, 2.1, = 2,50 cm unter GOK. Bemessungswasserstand für alle anderen = 0,50 cm unter GOK. Auftriebssicherung durch Einbau von Beton C 20/25 einschließlich Schalung sowie konstruktive Bewehrung.

1.2.4.100.N Ausgleichsringe 10 Ausgleichsringe Lieferung und Einbau von Ausgleichsringen im Zuge der Anpassung von Schachtabdeckungen. H = 4,0 bis 10,0 cm

1.2.4.110.N Soleverteilerschacht für 14 Sonden einbauen 2 Soleverteilerschacht einbauen Verteilerschächte der vorgenannten Positionen in vorbereitete Baugrube nach Herstellervorgaben einbauen. Baugrubensohle vorbereiten, Ausgleichsschicht gem. Herstellerangabe herstellen und verdichten Schacht setzen Das Verfüllen der Baugrube mit lagenweiser Verdichtung wird über die Position "Leitungsgraben herstellen" vergütet. In die Position einzurechnen sind die Schweißverbindungen zum Anschluss der Druckrohrleitungen von den Sonden und der Sammelleitungen.

1.2.4.120.N Soleverteilerschacht für 7 Sonden einbauen 8 Soleverteilerschacht einbauen Verteilerschächte der vorgenannten Positionen in vorbereitete Baugrube nach Herstellervorgaben einbauen. Baugrubensohle vorbereiten, Ausgleichsschicht gem. Herstellerangabe herstellen und verdichten Schacht setzen Das Verfüllen der Baugrube mit lagenweiser Verdichtung wird über die Position "Leitungsgraben herstellen" vergütet. In die Position einzurechnen sind die Schweißverbindungen zum Anschluss der Druckrohrleitungen von den Sonden und der Sammelleitungen.

1.2.5. Nahwärmesammel- und -verteilernetz

1.2.5.10. N PE DA 63 SDR 17 Druckrohrleitung 30 PE DA 63 SDR 17 Druckrohrleitung Druckrohr aus PE 100(-RC), fertig verschweißt und verlegt, farbliche Trennung von Vor- und Rücklauf 50% Rot/50% grün für Wasser/Abwasser gem. DIN EN 12201-2, DIN Certco Zertifizierung PAS 1075, mit glatten Enden, Baulänge nach Wahl des AN, einschließlich Trennschnitten, Verbindung durch Heizwendelschweißen, zugfest, gemäß DVS 2208 Teil 1 und DVS 2207 Teil 1, einschließlich Muffen Hersteller/Fabrikat [TB60['........................................']]

1.2.5.20. N PE DA 110 SDR 17 Druckrohrleitung 28 PE DA 110 SDR 17 Druckrohrleitung

1.2.5.30. N PE DA 140 SDR 17 Druckrohrleitung 85 PE DA 140 SDR 17 Druckrohrleitung

1.2.5.40. N PE DA 160 SDR 17 Druckrohrleitung 60 PE DA 160 SDR 17 Druckrohrleitung

1.2.5.50. N PE DA 180 SDR 17 Druckrohrleitung 31 PE DA 180 SDR 17 Druckrohrleitung

1.2.5.60. N PE DA 200 SDR 17 Druckrohrleitung 10 PE DA 200 SDR 17 Druckrohrleitung

1.2.5.70. N PE DA 250 SDR 17 Druckrohrleitung 37 PE DA 250 SDR 17 Druckrohrleitung

Seite 9 / 18

[Seite 10]

Positionsliste zum Verfahren

22.05.2026 07:27 Uhr

1.2.5.80. N PE DA 280 SDR 17 Druckrohrleitung 70 PE DA 280 SDR 17 Druckrohrleitung

1.2.5.90. N Einführung Rohrleitung DA250 2 PE- Rohrleitung DA 250 in Hülsrohre im Kellergeschoß Technikzentrale einführen und nach Vorgabe des AG ablängen. Rohrenden verschließen. Anfallende Materialien in Eigentum des AN übernehmen und beseitigen. Ringspalt zwischen Medienrohr und Hülsrohr mit Quetschringdichtung dauerhaft abdichten. Das Technikgebäude wird erst im Jahr 2027 hergestellt.

1.2.5.100.N Einführung Rohrleitung DA280 2 PE- Rohrleitung DA 280 in Hülsrohre im Kellergeschoß Technikzentrale einführen und nach Vorgabe des AG ablängen. Rohrenden verschließen. Anfallende Materialien in Eigentum des AN übernehmen und beseitigen. Ringspalt zwischen Medienrohr und Hülsrohr mit Quetschringdichtung dauerhaft abdichten. Das Technikgebäude wird erst im Jahr 2027 hergestellt.

1.2.5.110.N PE Formteil Endkappe DA63 4 PE Formteil Endkappe DA63

1.2.5.120.N PE Formteil Endkappe DA110 4 PE Formteil Endkappe DA110

1.2.5.130.N PE Formteil Endkappe DA180 2 PE Formteil Endkappe DA180

1.2.5.140.N PE Formteil Endkappe DA250 2 PE Formteil Endkappe DA250

1.2.5.150.N PE Formteil Endkappe DA280 2 PE Formteil Endkappe DA280

1.2.5.160.N PE Formteil T- Stück DA 110/63 6 PE Formteil T- Stück DA 110/63 (für Entlüftung)

1.2.5.170.N PE Formteil T- Stück DA 110/90 6 PE Formteil T- Stück DA 110/90

1.2.5.180.N PE Formteil T- Stück DA 110/110 12 PE Formteil T- Stück DA 110/110

1.2.5.190.N PE Formteil T- Stück DA 140/110 4 PE Formteil T- Stück DA 140/110 (durchlaufendes Rohr DA140, Abzweig DA110)

1.2.5.200.N PE Formteil T- Stück DA 140/125 2 PE Formteil T- Stück DA 140/125 (durchlaufendes Rohr DA140, Abzweig DA110)

1.2.5.210.N PE Formteil T- Stück DA 140/140 2 PE Formteil T- Stück DA 140/140

1.2.5.220.N PE Formteil T- Stück DA 160/160 2 PE Formteil T- Stück DA 160/160

Seite 10 / 18

[Seite 11]

Positionsliste zum Verfahren

22.05.2026 07:27 Uhr

1.2.5.230.N PE Formteil T- Stück DA 160/160 2 PE Formteil T- Stück DA 160/160

1.2.5.240.N PE Formteil T- Stück DA 180/63 2 PE Formteil T- Stück DA 180/63 (für Entlüftung)

1.2.5.250.N PE Formteil T- Stück DA 180/180 4 PE Formteil T- Stück DA 180/180

1.2.5.260.N PE Formteil T- Stück DA 200/200 4 PE Formteil T- Stück DA 200/200

1.2.5.270.N PE Formteil T- Stück DA 250/125 2 PE Formteil T- Stück DA 250/125

1.2.5.280.N PE Formteil T- Stück DA 250/250 4 PE Formteil T- Stück DA 250/250

1.2.5.290.N PE Formteil T- Stück DA 280/160 2 PE Formteil T- Stück DA 280/160

1.2.5.300.N PE Formteil Reduzierstück von DA 110 10 PE Formteil Reduzierstück von DA 110 auf DA 90, 75, 63

1.2.5.310.N PE Formteil Reduzierstück von DA 140 12 PE Formteil Reduzierstück von DA 140 auf DA 125, 110

1.2.5.320.N PE Formteil Reduzierstück von DA 160 10 PE Formteil Reduzierstück von DA 160 auf DA 140, 125, 110

1.2.5.330.N PE Formteil Reduzierstück von DA 180 4 PE Formteil Reduzierstück von DA 180 auf DA 160, 140, 125, 110

1.2.5.340.N PE Formteil Reduzierstück von DA 200 6 PE Formteil Reduzierstück von DA 200 auf DA 180, 160, 140, 125, 110

1.2.5.350.N PE Formteil Reduzierstück von DA 250 8 PE Formteil Reduzierstück von DA 250 auf DA 200, 180, 160, 140

1.2.5.360.N PE Formteil Reduzierstück von DA 280 2 PE Formteil Reduzierstück von DA 280 auf DA 250, 200, 180

1.2.5.370.N PE Formteil Bogen DA 90 / 90° 6 PE Formteil Bogen DA 90 / 90°

1.2.5.380.N PE Formteil Bogen DA 110 / 45° 14 PE Formteil Bogen DA 110 / 45°

1.2.5.390.N PE Formteil Bogen DA 110 / 90° 6 PE Formteil Bogen DA 110 / 90°

1.2.5.400.N PE Formteil Bogen DA 125 / 90° 2

Seite 11 / 18

[Seite 12]

Positionsliste zum Verfahren

22.05.2026 07:27 Uhr

PE Formteil Bogen DA 125 / 90°

1.2.5.410.N PE Formteil Bogen DA 140 / 45° 46 PE Formteil Bogen DA 140 / 45°

1.2.5.420.N PE Formteil Bogen DA 140 / 90° 2 PE Formteil Bogen DA 140 / 90°

1.2.5.430.N PE Formteil Bogen DA 160 / 45° 28 PE Formteil Bogen DA 160 / 45°

1.2.5.440.N PE Formteil Bogen DA 160 / 90° 4 PE Formteil Bogen DA 160 / 90°

1.2.5.450.N PE Formteil Bogen DA 180 / 45° 14 PE Formteil Bogen DA 180 / 45°

1.2.5.460.N PE Formteil Bogen DA 200 / 45° 4 PE Formteil Bogen DA 200 / 45°

1.2.5.470.N PE Formteil Bogen DA 250 / 45° 14 PE Formteil Bogen DA 250 / 45°

1.2.5.480.N PE Formteil Bogen DA 250 / 90° 2 PE Formteil Bogen DA 250 / 90°

1.2.5.490.N PE Formteil Bogen DA 280 / 45° 6 PE Formteil Bogen DA 280 / 45°

1.2.5.500.N PE Formteil Bogen DA 280 / 90° 2 PE Formteil Bogen DA 280 / 90°

1.2.5.510.N Druckanbohrventil (DAV) aus PE 100-RC; DA110 / DA63 6 Druckanbohrventil (DAV) aus PE 100-RC; DA110 / DA63 Druckanbohrventil (DAV), formgespritzt aus PE 100-RC, gasdicht, mit eingebetteter Heizwendel, mit Schnellspanner, fixierbar über Schrauben, mit integriertem Anbohreinsatz, in metallischer Hülse geführt, zum Anbohren unter Druck, mit oberem und unterem Anschlag, die Schnittstelle zum Hülsrohr der Einbaugarnitur muss dem DVGW Arbeitsblatt GW 336 entsprechen, nach DIN EN 12201-4 und EN 1555-4, mit DVGW-Zulassung. SDR-Klasse 11, Hauptrohr/Abgang DA110 / DA63

1.2.5.520.N Druckanbohrventil (DAV) aus PE 100-RC; DA110 / DA32 4

1.2.5.530.N Druckanbohrventil (DAV) aus PE 100-RC; DA180 / DA63 2 Druckanbohrventil (DAV) aus PE 100-RC; DA180 / DA63 Druckanbohrventil (DAV), formgespritzt aus PE 100-RC, gasdicht, mit eingebetteter Heizwendel, mit Schnellspanner, fixierbar über Schrauben, mit integriertem Anbohreinsatz, in metallischer Hülse geführt, zum Anbohren unter Druck, mit oberem und unterem Anschlag, die Schnittstelle zum Hülsrohr der Einbaugarnitur muss dem DVGW Arbeitsblatt GW 336 entsprechen, nach DIN EN 12201-4 und EN 1555-4, mit DVGW-Zulassung. SDR-Klasse 11, Hauptrohr/Abgang DA180 / DA63

1.2.5.540.N Einbaugarnitur für Druckanbohrventil 0,7 - 1,1 m 8 Kompatible Einbaugarnitur zum Bedienen der Absperrarmaturen Rohrdeckungsbereich 0,7 - 1,1 m Teleskopierbare Einbaugarnitur zur Betätigung von erdverlegten Rohrnetzarmaturen in

Seite 12 / 18

[Seite 13]

Positionsliste zum Verfahren

22.05.2026 07:27 Uhr

der Gas- und Wasserversorgung, bestehend aus einem zweiteiligen, feuerverzinkten Stahlgestänge und einem separaten, verstellbaren PE-Schutzrohr. Gestänge stufenlos verstellbar mit Auszugsicherung und selbsttragend in jeder Auszugposition. Arretierung der eingestellten Mindestlänge durch einen V2A-Stellring mit VA-Gewindestift. Vierkantschoner aus Duktilguss GGG40, verzinkt, passend für Bedienungsschlüssel DIN 3223 C (Schieber und UFH). Verbindungsstifte aus Edelstahl V2A. Kuppelmuffe aus Duktilguss GGG40, verzinkt, mit Langloch und VACLIP- Stift (werkzeugfreies Verbindungssystem). PE-Hülsrohr mit Zentrierkappe und Universal-Rundglocke. Einbaugarnitur wie oben beschrieben oder vergleichbar anbieten: [TB11Fabrikat/Typ: ['....................................................'] vom Bieter einzutragen ][TB12Hersteller: ['....................................................'] vom Bieter einzutragen ] liefern und einbauen

1.2.5.550.N Straßenkappe für Betätigungsgestänge 8 Straßenkappe für den Einbau in die Straßen. Belastungsklasse D400. Die Verschlussdeckel müssen mit der Aufschrift "Fernwärme" bzw. "Kalte Nahwärme" versehen sein. Geliefert und betriebsfertig in die Straße eingebaut.

1.2.5.560.N Einschweiß-Absperrschieber DA 110 18 PE-Absperrarmatur mit Anschweißenden beidseitig aus PE 100 SDR 11/17 DA 110, PN 10/16 Weichdichtender Absperrschieber aus PE 100 SDR 11 nach DVGW VP 600 mit Anschlussmaßen nach DIN 8074/8075 als Komponente mit ausschließlich unlösbaren Verbindungen gem. AwSV zur Herstellung einer komplett geschweißten und homogenen PE- Rohrleitung ohne Flansche und Werkstoffübergänge. Die PE-Anschweißenden sind für die Heizelement-Stumpfschweißung und Heizwendelschweißung geeignet und müssen von der Länge auf zwei Schweißungen ausgelegt sein. Für eine kompakte Bauform müssen die Anschweißenden einkürzbar sein. Voller Rohrdurchgang in der jeweiligen Dimension für eine optimierte Hydraulik. Alle metallischen Werkstoffe müssen aus korrosionsbeständigen Materialien bestehen. Alle mediumberührten Teile nach KTW und DVGW Arbeitsblatt W270 bakteriologisch unbedenklich. Ohne Hohlräume und Stagnationsbereiche. Gültige DVGW- Zulassung für das Medium Trinkwasser, geeignet für das Betriebsmedium gem. separatem Datenblatt. Korrosionsschutz Innen und außen EKB - nach den GSK Richtlinien beschichtet Fabrikat/Typ: ‘........................................‘ vom Bieter einzutragen Hersteller: ‘........................................‘ vom Bieter einzutragen liefern und einbauen, einschließlich der erforderlichen Schweißungen

1.2.5.570.N Einschweiß- Absperrschieber DA 140 2 wie zuvor, jedoch in: DA 140, PN 10/16 [TB11Fabrikat/Typ: ['....................................................'] vom Bieter einzutragen ][TB12Hersteller: ['....................................................'] vom Bieter einzutragen]

1.2.5.580.N Einschweiß- Absperrschieber DA 160 4 wie zuvor, jedoch in: DA 160, PN 10/16 [TB11Fabrikat/Typ: ['....................................................'] vom Bieter einzutragen ][TB12Hersteller: ['....................................................'] vom Bieter einzutragen]

1.2.5.590.N Einschweiß- Absperrschieber DA 180 8 wie zuvor, jedoch in: DA 180, PN 10/16 [TB11Fabrikat/Typ: ['....................................................'] vom Bieter einzutragen ][TB12Hersteller: ['....................................................'] vom Bieter einzutragen]

1.2.5.600.N Einschweiß- Absperrschieber DA 200 2 wie zuvor, jedoch in: DA 200, PN 10/16 [TB11Fabrikat/Typ: ['....................................................'] vom Bieter einzutragen ][TB12Hersteller: ['....................................................'] vom Bieter einzutragen]

Seite 13 / 18

[Seite 14]

Positionsliste zum Verfahren

22.05.2026 07:27 Uhr

1.2.5.610.N Einschweiß- Absperrschieber DA 250 2 wie zuvor, jedoch in: DA 250, PN 10/16 [TB11Fabrikat/Typ: ['....................................................'] vom Bieter einzutragen ][TB12Hersteller: ['....................................................'] vom Bieter einzutragen]

1.2.5.620.N Einbaugarnitur für Absperrarmaturen 0,9 - 1,3 m 18 Kompatible Einbaugarnitur zum Bedienen der Absperrarmaturen Rohrdeckungsbereich 0,9 - 1,3 m Teleskopierbare Einbaugarnitur zur Betätigung von erdverlegten Rohrnetzarmaturen in der Gas- und Wasserversorgung, bestehend aus einem zweiteiligen, feuerverzinkten Stahlgestänge und einem separaten, verstellbaren PE-Schutzrohr. Gestänge stufenlos verstellbar mit Auszugsicherung und selbsttragend in jeder Auszugposition. Arretierung der eingestellten Mindestlänge durch einen V2A-Stellring mit VA-Gewindestift. Vierkantschoner aus Duktilguss GGG40, verzinkt, passend für Bedienungsschlüssel DIN 3223 C (Schieber und UFH). Verbindungsstifte aus Edelstahl V2A. Kuppelmuffe aus Duktilguss GGG40, verzinkt, mit Langloch und VACLIP- Stift (werkzeugfreies Verbindungssystem). PE-Hülsrohr mit Zentrierkappe und Universal-Rundglocke. Einbaugarnitur wie oben beschrieben oder vergleichbar anbieten: [TB11Fabrikat/Typ: ['....................................................'] vom Bieter einzutragen ][TB12Hersteller: ['....................................................'] vom Bieter einzutragen ] liefern und einbauen

1.2.5.630.N Einbaugarnitur für Absperrarmaturen 1,2 - 1,8 m 18 Kompatible Einbaugarnitur zum Bedienen der Absperrarmaturen Rohrdeckungsbereich 1,2- 1,8m Teleskopierbare Einbaugarnitur zur Betätigung von erdverlegten Rohrnetzarmaturen in der Gas- und Wasserversorgung, bestehend aus einem zweiteiligen, feuerverzinkten Stahlgestänge und einem separaten, verstellbaren PE-Schutzrohr. Gestänge stufenlos verstellbar mit Auszugsicherung und selbsttragend in jeder Auszugposition. Arretierung der eingestellten Mindestlänge durch einen V2A-Stellring mit VA-Gewindestift. Vierkantschoner aus Duktilguss GGG40, verzinkt, passend für Bedienungsschlüssel DIN 3223 C (Schieber und UFH). Verbindungsstifte aus Edelstahl V2A. Kuppelmuffe aus Duktilguss GGG40, verzinkt, mit Langloch und VACLIP- Stift (werkzeugfreies Verbindungssystem). PE-Hülsrohr mit Zentrierkappe und Universal-Rundglocke. Einbaugarnitur wie oben beschrieben oder vergleichbar anbieten: [TB11Fabrikat/Typ: ['....................................................'] vom Bieter einzutragen ][TB12Hersteller: ['....................................................'] vom Bieter einzutragen ] liefern und einbauen

1.2.5.640.N Straßenkappe für Betätigungsgestänge 36 Straßenkappe für den Einbau in die Straßen. Belastungsklasse D400. Die Verschlussdeckel müssen mit der Aufschrift "Fernwärme" bzw. "Kalte Nahwärme" versehen sein. Geliefert und betriebsfertig in die Straße eingebaut.

1.2.5.650.N Saug- und Spülarmatur 4 Saug- und Spülarmatur zur Systementleerung und Entlüftung. Spülarmatur mit freiem Durchgang, unterer Abgang Winkelsteckfitting 90 Grad, oberer Abgang mit C-Festkupplung nach DIN 14137, Maximaler Durchgang 36 mm. Absperrung durch eine Steckscheibe aus nichtrostendem Stahl, vollkommen freier Durchgang, Steckscheibe in geöffnetem Zustand vollständig außerhalb des Durchflussmediums, Öffnen und Schließen des Durchgangs mit Halbumdrehung, inklusive Einbaugarnitur mit Betätigungsvierkant. Gussbauteile aus GJS-400, Hawle- Epoxy- Pulverbeschichtung, Mediumrohr: aus Stahl, Hawle- Epoxy- Pulverbeschichtung, Korrosionsschutz durch Epoxidharz- Pulverbeschichtung innen und außen gemäß Gütesicherung RAL-GZ 662 der Gütegemeinschaft Schwerer Korrosionsschutz – GSK unter Berücksichtigung der DIN 3476 (P) und DIN 30677-2 (Schichtdicke: min. 250 µm, Porenfreiheit bei 3 kV, Haftung innen und außen min. 12 N/mm² nach Heißwasserlagerung, Nachweis der Trinkwassertauglichkeit, Fremdüberwachung durch neutrales Prüfinstitut) Spindel, Steckscheibe, Steckscheibenantrieb: nichtrostender Stahl Schutzrohr: PE Spülanschluss: C-Kupplung mit Deckel nach DIN 14317 aus Aluminium Maximaler Betriebsdruck: 16 bar Medium: Ethylenglykol- Gemisch Nennweite: DN 110 unterer Anschluss:

Seite 14 / 18

[Seite 15]

Positionsliste zum Verfahren

22.05.2026 07:27 Uhr

Flansch 45 Grad, EN 1092-2 oberer Abgang: C-Kupplung nach DIN 14317 Rohrdeckung: ca. 1,20m bis 1,80 m Einschließlich 2 geeigneten Straßenkappen nebst Tragplatten. Hersteller/Fabrikat Hawle (Best. Nr. 985-04) oder gleichwertig[TB60['........................................']]

1.2.6. Temperaturmesssonden

1.2.6.10. N Hydrantenkappe herstellen 2 Hydrantenkappe herstellen Hydrantenkappe für den Einbau in Straßen und Gehwege, Belastungsklasse D, abschließbar. Die Verschlussdeckel müssen mit der Aufschrift "Temperaturmessstelle" versehen sein. Einschließlich Unterlagsplatte. Größe der Kappe für Aufnahme eines senkrechten Rohres der Bohrung von 178mm Innendurchmesser und eines Leerrohres DN 100 Liefern und betriebsfertig einbauen. Die Kappen werden oberhalb der Temperaturmessstellen eingebaut und zusätzlich ein Kabelleerrohr angeschlossen.

1.2.6.20. N Temperaturmessstelle einrichten 20 Temperaturmessstelle einrichten Temperaturfühler liefern und einbauen. Wasserdichter Kabelfühler mit 4- Leiter Anschluss als NTC- Messelement. Werkseitig gefertigter Temperaturfühler, wasserdicht verschweißt. Hersteller: FW- Systeme GmbH, Oldenburg oder gleichwertig Hersteller: ........................................ Die Gesamtlänge setzt sich aus 4 Einzellängen unterschiedlicher Längen zusammen.

1.2.6.30. N Temperaturmessstelle abdichten 4 Temperaturmessstelle abdichten Rohrenden DA 32 / DA 40 der bereits hergestellten Temperaturmessstelle einkürzen, anfallendes Material beseitigen. Rohrenden mittels GEKA- Kupplung und wasserdichter Kabeldurchführungsmanschette dauerhaft abdichten Vergütet wird je Stück abgedichtetem Rohrende.

1.2.6.40. N Datenkabel verlegen 70 Datenkabel verlegen Flexibles abgeschirmtes Steuer- und Datenkabel LIYCY, 8- polig Kabelquerschnitt 0,25 mm² für Erdverlegung geeignet liefern und in bereits verlegtes Leerrohr einziehen bzw. einblasen Kabelüberstand ca. 5,0 m, beidseitig

1.2.6.50. N Kabelanschlußdose setzen 4 Kabelanschlußdose setzen Wasserdichte Kabelanschlußdose IP68 L/B/H: ca. 133 / 106 / 42 mm liefern und in vorhandene Straßenkappe einbauen einschließlich 2 St. WAGO- Klemmen Sensorkabel und Steuerkabel verbinden und Kabeleinführungen mittels Dichtkeil und Schraubmutter wasserdicht verschließen Anfallende Stoffe beseitigen Hersteller: PEBA Pro oder gleichwertig Hersteller: ........................................

1.2.7. Stundenlohnarbeiten

1.2.7.10. N Meister (m/w/d) Stundenlohnarbeiten inkl. sämtliche Kosten/Zuschläge 20 Stundenlohnarbeiten durch Meister (m/w/d) auf Anordnung des AG ausführen

1.2.7.20. N Facharbeiter (m/w/d) Stundenlohnarbeiten inkl. sämtliche Kosten/Zuschläge 20 Stundenlohnarbeiten durch Facharbeiter (m/w/d) auf Anordnung des AG ausführen

1.2.7.30. N Hilfskraft (m/w/d) Stundenlohnarbeiten inkl. sämtliche Kosten/Zuschläge 20 Stundenlohnarbeiten durch Hilfskraft (m/w/d) (Mittellohn) auf Anordnung des AG ausführen

1.2.7.40. N Radlader 20 Radlader, Schaufelinhalt ca. 2,0 cbm. Abrechnung nach Betriebsstunden, inkl. Personal.

1.2.7.50. N Kompressor mit 2 Lufthämmern 20

Seite 15 / 18

[Seite 16]

Positionsliste zum Verfahren

22.05.2026 07:27 Uhr

Kompressor, Preßluftleistung 3,0 cbm/min, schallgedämpft, mit allem Zubehör und 1 Lufthammern. Abrechnung nach Betriebsstunden.

1.2.7.60. N Flächenrütteler 20 Flächenrüttler. Abrechnung nach Betriebsstunden, inkl. Personal.

1.2.7.70. N LKW-Kipper, Nutzlast 15 to 20 LKW-Kipper, Nutzlast 15 to LKW-Kipper mit Allradantrieb, Nutzlast ca. 15 to. Abrechnung nach Betriebsstunden. Abrechnung nach Betriebsstunden, inkl. Personal.

1.2.7.80. N Mobilbagger 20 Mobilbagger, Gesamtgewicht ca. 12 to. Abrechnung nach Betriebsstunden, inkl. Personal

1.2.7.90. N Mini-Bagger 20 Mini-Bagger, Gesamtgewicht ca. 2,5 to. Abrechnung nach Betriebsstunden, inkl. Personal.

1.2.8. Abnahmen/Prüfungen

1.2.8.10. N Plattendruckversuch statisch 10 Plattendruckversuch statisch nach DIN 18 134 für Kontrollprüfung nach Angabe des AG durchführen, einschließlich Bereitstellung sämtlicher Geräte, mit Auswertung, Darstellung und Beurteilung der Messergebnisse. inkl. Gegengewicht für Kontrollprüfung Belastungsfahrzeug als Gegengewicht (z.B. ausreichend beladener Lkw) für Plattendruckversuch nach DIN 18 134 bereitstellen. Ausführung der Arbeiten durch ein anerkanntes Erd- und Grundbauinstitut bzw. - büro. Der Ausführende ist dem AG/öBü 14 Tage vor Durchführung mit Qualifikationsnachweis zur Freigabe zu benennen.

1.2.8.20. N Dynamischer Plattendruckversuch 50 zum Nachweis der Verdichtung, einschließlich Protokoll durchführen. Der dynamische Plattendruckversuch dient der Zwischen- bzw. zusätzlichen Kontrolle. Die Werte sind auf die örtliche Situation anhand von statischen PDVen zu kalibrieren. Ausführung durch den AN . Ausführung nur auf Anordnung des AG/örtl. Bauüberwachung. Vergütung erfolgt nicht für Eigenkontrollen des AN. Es werden nur die Versuche vergütet, die den Anforderungen entsprechen. Durchführung nur im Beisein des AG/örtl. Bauüberwachung. Der Versuch ersetzt nicht die erforderliche Eigenüberwachung des ANs.

1.2.8.30. N Leitung reinigen, DA 63 bis 280 51 Leitung reinigen, DA 63 bis 280 für das vorgeschweißte Nahwärmeverteiler- und -sammelnetz zur Entfernung von durch den Einbau entstandenen Verschmutzungen, mit Spülschlauch und Kanalsauger reinigen, als Vorlauf zur Druckprüfung, inkl. An- und Abfahrt sämtlicher Fahrzeuge und Geräte, Vorhalten und Betreiben sämtlicher Fahrzeuge, Geräte, und Hilfsmittel, einschließlich Bedienpersonal. Das erforderliche Spülwasser ist in die Einheitspreise mit einzurechnen, mit Wasserrückgewinnung, Flüssigphase rückleiten. In diese Position sind alle verfahrensbedingten Zwischenreinigungen einzurechnen. Es wird nur eine Reinigung vergütet. Sollten zum Beispiel aufgrund des Bauablaufes des AN weitere Reinigungen erforderlich werden, sind diese in den Einheitspreis einzukalkulieren. Rohrmaterial: PE-Druckrohr.

1.2.8.40. N Dichtheitsprüfung Rohr PE DA 63 - 280 51 Dichtheitsprüfung Rohr PE DA 63 - 280 Dichtheitsprüfung mit ölfreier Luft oder inerten Gasen. für Installationen in Anlehnung an DIN 1988 PE- Rohrleitungen DA 63 bis DA 280 für das Verteiler- und Sammelnetz, Vor- und Rücklauf Prüfdruck = 110 mbar Prüfzeit mind. 30 Minuten Die Abnahme erfolgt in Absprache mit dem AG. Die Druckprüfung ist ab den Flanschverbindungen als Abschluss der Netzleitungen in der Technikzentrale durchzuführen. Die Druckprüfung der gelegten Rohrleitungen erfolgt eigenverantwortlich durch eine vom AN

Seite 16 / 18

[Seite 17]

Positionsliste zum Verfahren

22.05.2026 07:27 Uhr

dem AG zu benennenden Fachkraft und in Abstimmung mit dem Beauftragten des AG. Der AN stellt alle zur Druckprüfung erforderlichen Prüfmittel, Geräte, Messinstrumente und Personal. Vom AG angeordnete Druckprüfungen werden vergütet. Undichtigkeiten sind vom AN zu lokalisieren, dem AG mitzuteilen und zu beseitigen. Befinden sich die Ursachen im Verantwortungsbereich des AN, trägt dieser die Kosten. Lösbare Verbindungen sind bei der Druckprüfung freizuhalten. Die zeitlichen Unterbrechungen der Baumaßnahme bedingt durch die Druckprüfung ist vom AN zu berücksichtigen. Stillstandszeiten hierdurch werden nicht gesondert vergütet.

1.2.8.50. N Leitung reinigen, DA 40 68 Leitung reinigen, DA 40 für die horizontalen Leitungen zur Entfernung von durch den Einbau entstandenen Verschmutzungen, mit Spülschlauch und Kanalsauger reinigen, als Vorlauf zur Druckprüfung, inkl. An- und Abfahrt sämtlicher Fahrzeuge und Geräte, Vorhalten und Betreiben sämtlicher Fahrzeuge, Geräte, und Hilfsmittel, einschließlich Bedienpersonal. Das erforderliche Spülwasser ist in die Einheitspreise mit einzurechnen, mit Wasserrückgewinnung, Flüssigphase rückleiten. In diese Position sind alle verfahrensbedingten Zwischenreinigungen einzurechnen. Es wird nur eine Reinigung vergütet. Sollten zum Beispiel aufgrund des Bauablaufes des AN weitere Reinigungen erforderlich werden, sind diese in den Einheitspreis einzukalkulieren. Rohrmaterial: PE-Druckrohr

1.2.8.60. N Druckprüfung, Rohr PE DA 40 16 Druckprüfung, Rohr PE DA 40 DIN EN 805 bzw. DIN 4279, Druckprüfung in Anlehnung an DIN EN 805/DVGW-Arbeitsblatt W400-2 (früher DIN 4279 Teil 1-9). Die Art der Druckprüfung wird als Kontraktionsverfahren vorgegeben. Die Abnahme erfolgt in Absprache mit dem AG. Die Druckprüfung ist vor Anschluss an die Verteilerschächten auszuführen. Die Prüfung erfolgt separat für jeden Sondenanschluss, inkl. der Sondenleitungen. Das bedeutet, dass pro Bohrung 2 Stück abgerechnet werden. Die Gesamtlänge DA 40 beträgt ca. 6.800 m, die Einzelprüfabschnitte variieren je nach Abstand der Sonden zur Technikzentrale/Verteilerschacht. Die Sonden bestehen aus 2 Doppel-U-Rohren DA32 a' 150 m. Die Druckprüfung der gelegten Rohrleitungen erfolgt eigenverantwortlich durch eine vom AN dem AG zu benennenden Fachkraft und in Abstimmung mit dem Beauftragten des AG. Der AN stellt alle zur Druckprüfung erforderlichen Prüfmittel, Geräte, Messinstrumente und Personal. Vom AG angeordnete Druckprüfungen werden vergütet. Undichtigkeiten sind vom AN zu lokalisieren, dem AG mitzuteilen und zu beseitigen. Befinden sich die Ursachen im Verantwortungsbereich des AN, trägt dieser die Kosten. Lösbare Verbindungen sind bei der Druckprüfung freizuhalten. Die zeitlichen Unterbrechungen der Baumaßnahme bedingt durch die Druckprüfung ist vom AN zu berücksichtigen. Stillstandszeiten hierdurch werden nicht gesondert vergütet.

1.2.8.70. N Dokumentation 1 Bestandsunterlagen: Vorab ist ein zusätzliches Exemplar der kompletten Bestandsunterlagen digital (z.B. Share-Point) und in Papierform (farbig, geordnet im Ordner) zwecks Prüfung dem Fachingenieur vorzulegen. Die zu erbringenden Unterlagen sind wie folgt nach Anlagensystemen zu gliedern und in zweifacher Form zu übergeben: - Inhaltsverzeichnis - Zeichnungsverzeichnis - Datenblätter und Zertifikate für alle gelieferten und im Netz verbauten Komponenten - Beständigkeitsbescheinigungen der Hersteller für das Medium Propylenglykol für alle gelieferten Komponenten - DVGW Zertifikate für alle gelieferten Komponenten - Kopie des Fachbetriebszertifikates gem. § 62 AwSV - Berechnungen (sofern erforderlich) - Protokolle: - Protokolle zur Funktionsprüfung und Messung - Protokolle zur Leitungsvermessung - Protokolle der Schweißnahterstellung - Protokolle für das Füllen und Spülen - Protokolle der Druckproben - Behördliche Abnahmen (wenn erforderlich) - Protokoll der Inbetriebnahme und Einweisung - Bestandszeichnungen, dazu gehören: - Bestandszeichnungen sind sowohl als farbige DIN Papierausdrücke als auch als Mutterzeichnung auf CD/DVD oder auf geschütztem USB-Stick im CAD-Format (AutoCad- kompatibles Format) zu liefern. Alle Bestandszeichnungen sind deutlich mit Aufschrift "Bestandsplan", einer eindeutigen Bezeichnung, einer Blattnummer, dem Firmenstempel, der

Seite 17 / 18

[Seite 18]

Positionsliste zum Verfahren

22.05.2026 07:27 Uhr

rechtsverbindlichen Unterschrift und dem Datum zu versehen. - georeferenzierter Lageplan der verlegten Leitungen und Schächte M 1:500 (inkl. Höhenangaben (aller Leitungen + Schächte), Durchmesser, Material) - Übersichtsplan M 1:1000 - Isometrische Darstellung der verlegten Rohrleitungen mit Angabe der Rohrtypen und Dimensionen (inkl. aller relevanten Bauteile wie z.B. Darstellung von Schweißstellen, Schweißarten, Bögen, Armaturen (Rohrbuch). - Wartungsanweisung, dazu gehören: - Ausführliche Beschreibung der Wartung in Abhängigkeit von Zeitintervallen ( monatlich, jährlich) Tabellarische Auflistung aller durch Fremdfirmen zu wartenden Anlagenteile. Das tachymetrische Einmessen der Leitungen ist durch den AN zu erbringen und in die Preise einzukalkulieren.

1.2.8.80. N Abrechnungsplan 1 Abrechnungsplan Digitalen Bestandsplan als Revisionszeichnung / Abrechnungsplan herstellen, inkl. zugehöriger Vermessung. Grundsätzlich sind sämtliche hergestellten Anlagen in die Pläne zu integrieren. Es sind themengetrennte nachstehende georeferenzierte Pläne zu erzeugen. Abgabe 1-fach auf Papier, digital als pdf und dxf/dwg-Datei. Folgende Themen sind Inhalt der Planunterlage: - Horizontale Anbindung (Abmessung Leitungsbündel mit Koordinaten) - Verteilernetz (Abmessung mit Koordinaten) - Sammelnetz (Abmessung mit Koordinaten) - Gebäudeecken (wenn vorhanden) - sichtbare Grenzsteine sind zusätzlich mit einzumessen - Bohrungen mit Nummerierung - Verteilerschächte mit Nummerierung - Schieber - Druckanbohrventile - Be- und Entlüftungen Die ALK stellt der Auftraggeber. Die Datenerfassung hat bezogen auf UTM-32-Koordinaten zu erfolgen. Vor Übernahme der Originalunterlagen sind dem AG die Daten zur Prüfung vorzulegen. Die Vermessungsarbeiten sind von qualifizierten Vermessungspersonal bzw. Firmen zu erstellen.

Typen: N = Normalposition, B = Bedarfsposition, G = Grundposition, A = Alternativposition

Seite 18 / 18

Alle Unterlagen dieser Ausschreibung