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Vergabeunterlagen vom 29.09.2026 (PDF)

Heizungs- und Kälteanlagen mit Kesseln, Rohrleitungen und Heizkörpern

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 01.10.2026, 10:01 (Europe/Berlin)

Herkunft: www.meinauftrag.rib.de

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[Seite 1]

124 (Eigenerklärung zur Eignung)

Eigenerklärung zur Eignung für nicht präqualifizierte Unternehmen

(vom Bieter/Mitglied der Bietergemeinschaft sowie zugehörigen Nachunternehmen auszufüllen, soweit diese nicht präqualifiziert sind)

U

Maßnahmennummer B52HE030090011 Vergabenummer 26-073910

n

Vergabeart

t

Öffentliche Ausschreibung Offenes Verfahren

e

Beschränkte Ausschreibung Nichtoffenes Verfahren Freihändiger Vergabe Verhandlungsverfahren Internationale NATO-Ausschreibung Wettbewerblicher Dialog

l

Baumaßnahme a BePo N, Versorgungsgebäude

g

Leistung

e

Heizungs und Kaeltetechnische Anlagen

n

Bewerber 0F n Bieter*) Mitglied der Bewerber- bzwi. Bietergemeinschaft*) Nachunternehmer*) c anderes Unternehmen*)

h

(Name, Anschrift und Ust.-ID-Nr. des Unternehmens)

t

Jahr Euro Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abge schlossenen Geschäfts- jahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu

b

vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei ge- meinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen

e

Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind

a

Ich erkläre / Wir erklären, dass ich / wir in den letzten fünf Kalenderjahren bzw. dem in der Auftragsbekannt- machung angegebenen Zeitraum1, vergleichbare Leistungen arusgeführt habe/haben.

b

Bei einem Teilnahmewettbewerb füge(n) ich/wir meinem/unserem Teilnahmeantrag eine Referenzliste bei.

e

Falls mein/unser Teilnahmeantrag/Angebot in die engere Wahl kommt, werde ich /werden wir drei Referenz- nachweise mit mindestens folgenden Angaben vorlegen: i Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Be-

t

nennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der aus- geführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung

b

der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschrei- bung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführunag; Angabe zur Art der Bau- maßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE- Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersronal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung.

*

Angaben in Anlehnung an das Formblatt 444 Referenzbescheinigung. https://www.stmb.bayern.de/assets/stmi/buw/bauthemen/vergabeundvertragswesen/vhb/z5_vergabe_bauauf- traege_formblatt_444_referenz.docx

)∗ zutreffendes ankreuzen

  • Iden1t Diesrc lhäneg,e reb eZaeirtrbauemit isbt amraeß gVeeberngda. beunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" - © VHB Bayern – Stand Juli 2026 1 von 3

[Seite 2]

124 (Eigenerklärung zur Eignung)

Angaben zu Arbeitskräften Ich/Wir erkläre(n), dass mir/uns die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfü- gung stehen.

Falls mein/unser Teilnahmeantrag/Angebot in die engere Wahl kommt, werde ich /werden wir die Zahl der in

U

den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nachn Lohngruppen mit extra ausgewiesenem technischen Leitungspersonal, angeben. Registereintragungen

t

Ich bin / Wier sind im Handelsregister eingetragen. für die auszruführenden Leistungen in die Handwerksrolle eingetragen. bei der Industrie- und Handelskammer eingetragen.

l

zu keiner Eintragung in die genannten Register verpflichtet.

a

Falls mein/unser Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir zur Bestätigung meiner/unserer Erklärungg vorlegen: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei

e

der Industrie- und Handelskammer. Angabe zu Insolvenzverfahrenn und Liquidation Ich/Wir erkläre(n), dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich mein/unser Unternehmen nnicht in Liquidation befindet. Ein Insolvenzplan wurde rechtskräftig bestätigt, auf Verlangen werde ich/werden wir ihn vorlegen.

i

Angabe, dass nachweislich keine schwerec Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber oder Bieter in Frage stellt

h

Ich/Wir erkläre(n), dass

t

für mein/unser Unternehmen keine Ausschlussgründe gemäß § 6e EU VOB/A vorliegen. keine Eintragungen im Wettbewerbsregister ge speichert sind. für mein/unser Unternehmen ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 6 VOB/A vorliegt. zwar für mein/unser Unternehmen ein Ausschlussbgrund gemäß § 6e EU Absatz 6 VOB/A vorliegt, ich/wir jedoch für mein/unser Unternehmen Maßnahmen zur Selbstreinigung ergriffen habe(n), durch die für

e

mein/unser Unternehmen die Zuverlässigkeit wieder hergestellt wurde.

a

Ab einer Auftragssumme von 50.000 Euro netto wird der Auftraggeber über den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, eine Abfrage beim Wettbewerbrsregister durchführen.

b

Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung

e

Ich erkläre/wir erklären, dass ich/wir meine/unsere Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragsizahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt habe/haben.

t

Falls mein/unser Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde bich/werden wir eine Unbedenk- lichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse2, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen3 sowie eine Freistellungsbescheinigung nacah § 48b EStG vorlegen.

r

*

2 soweit mein Betrieb beitragspflichtig ist

  • Iden3t sioswcehite d,a s bFeinaarnbzaemitt dbeararreti geV eBresgcahbeeinuignutnegernl aaugsesnte llet rhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" - © VHB Bayern – Stand Juli 2026 2 von 3

[Seite 3]

124 (Eigenerklärung zur Eignung)

Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft

Ich bin/Wir sind Mitglied der Berufsgenossenschaft.

Falls mein/unser Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir eine qualifizierte UUnbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für mich zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen vorlegen.

n

t

Mir/Uns ist bekannt, dass die jeweils genannten Bestätigungen/Nachweise zu den Eigenerklärungen auf ge- sondertes Veerlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten angemessenen Frist vorgelegt werden müssen und mein/unser Angebot / Teilnahmeantrag ausgeschlossen wird, wenn die Unterlagen nicht vollständig inner- halb dieser Frirst vorgelegt werden.

l

a

g

e

n

(Ort, Datum, Unterschrift)4

n

i

c

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b

a

r

*

4 nur erforderlich, wenn diese Eigenerklärung nicht Bestandteil eines unterschriebenen Angebotes ist

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewer©b eVnH"B B-ayern – Stand Juli 2026 3 von 3

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127 / L 127 / III.27 (Erklärung Bezug Russland)

Eigenerklärung Bezug Russland

Entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576 dürfen öffentliche Aufträge und Konzessionen nach dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vor- schrift aufweisen. Dies umfasst sowohl unmittelbar als Bewerber, Bieter oder Auftragnehmer auftretende Per- soneUn oder Unternehmen als auch mittelbar, mit mehr als zehn Prozent, gemessen am Auftragswert, beteiligte Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher.

n

Ein Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift besteht

t

a) durch die russische Staatsangehörigkeit des Bewerbers/Bieters oder die Niederlassung des Be- werbeers/Bieters in Russland,

r

b) durch die Beteiligung einer natürlichen Person oder eines Unternehmens, auf die eines der Kriterien nach Buchsltabe a zutrifft, am Bewerber/Bieter über das Halten von Anteilen im Umfang von mehr als 50 Prozent,

a

c) durch das Handegln der Bewerber/Bieter im Namen oder auf Anweisung von Personen oder Unter- nehmen, auf die die Kriterien der Buchstaben a) und/oder b) zutreffen.

e

Bereits vor dem 9. April 2022 geschlossene Verträge mit solchen Personen oder Unternehmen mit Bezug zu

n

Russland dürfen nur bis zum 10. Oktober 2022 fortgeführt werden. Maßnahmennummer B52HE030090n011 Vergabenummer 26-073910 Maßnahme oder Baumaßnahme i BePo N, Versorgungsgebäude

c

Leistung h Heizungs und Kaeltetechnische Anlagen

t

☐1 Bewerber / Bieter ☐1 Mitglied der Bewerber- bzw. b Bietergemeinschaft ☐1 Auftragnehmer e ☐1 (Namae, Anschrift und Ust.-ID-Nr. des Unternehmens)

r

Ich/Wir erkläre(n), dass für mein/unser Unternehmen keiner der in den Buchstaben a) bis c) genannten Fälle

b

zutrifft. Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir zur Ausführung des Auftrags für Teile deer Leistung ☐ nicht die Kapazitäten der in den Buchstaben a) bis c) genannten iPersonen oder Unternehmen in An- spruch nehmen werde(n) / genommen habe(n) (Eignungsleihe).

t

☐ folgende Kapazitäten der in den Buchstaben a) bis c) genannten Personen oder Unternehmen in Anspruch nehmen werde(n) / genommen habe(n) (Eignungsleihe). b

a

r

*

☐ Die Leistungen keines Eignungsverleihers überschreiten zehn Prozent der Auftragssumme.

☐ Die Beauftragung ist aufgrund einer Ausnahme (Artikel 5k Absatz 2 der Verordnung (EU) 2022/576) zulässig.

  • Iden1t Ziustcrehfefe,n dbeesa arnbkereiutzbeanr e Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" - © VHB | VHL | VHF Bayern – Stand Juni 2026 1 von 2

[Seite 5]

127 / L 127 / III.27 (Erklärung Bezug Russland)

☐ Der Vertrag wurde vor dem 9. April 2022 geschlossen und die Zusammenarbeit wird zum 10.Oktober 2022 beendet. ☐Ukeine der in den Buchstaben a) bis c) genannten Personen oder Unternehmen als Nachunternehmen beauftrage(n) / beauftragt habe(n).

n

☐ folgende der in den Buchstaben a) bis c) genannten Personen oder Unternehmen als Nachunternehmen

t

beauftragen werde(n) / beauftragt habe(n).

e

r

l

a

☐ Die Leistungen keines Nachunternehmers überschreiten zehn Prozent der Auftragssumme.

g

☐ Die Beauftreagung ist aufgrund einer Ausnahme (Artikel 5k Absatz 2 der Verordnung (EU) 2022/576) zulässig.

n

☐ Der Vertrag wurde vor dem 9. April 2022 geschlossen und die Zusammenarbeit wird zum 10.Oktober 2022 beendet.

n

☐ keine der in den Buchstaben a) bis c) genannten Personen oder Unternehmen als Lieferanten beauf-

i

trage(n) / beauftragt habe(n).

c

☐ folgende der in den Buchstaben a) bis c) genannten Personen oder Unternehmen als Lieferanten beauf- tragen werde(n) /beauftragt habe(n).

h

t

b

e

☐ Die Leistungen keines Lieferanten überschreiten zehn Prozent der Auftragssumme.

a

☐ Die Beauftragung ist aufgrund einer Ausnahme (Artikel 5k Absatz 2 der Verordnung (EU) 2022/576) zulässig. r ☐ Der Vertrag wurde vor dem 9. April 2022 geschlobssen und die Zusammenarbeit wird zum 10.Oktober 2022 beendet.

e

i

t

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(Ort, Datum, Name, Unterschrift2) *

  • Iden2t niusrc ehrfeo,rd ebrleicah,r wbeenint dbieasree E rVkelärrugnagb neicuhnt tBeerstlaandgteeinl eienresh aTelitlneanhm Seianet raügbees r/ Adngieeb oStecsh iastl tfläche "bewerben" - © VHB | VHL | VHF Bayern – Stand Juni 2026 2 von 2

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211 EU (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots EU – Einheitliche Fassung) Vergabestelle Staatl. Bauamt Erlangen-Nürnberg Vergabeart Bucher Str. 30 90408 Nürnberg offenes Verfahren Deutschland nicht offenes Verfahren Tel.:+49 9113507199 Fax.:+49 9113507194 U wettbewerblicher Dialog Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

n

Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb t Innovationspartnerschaft

e

Ablauf der Angebotsfrist

r

Datum 03.11.2026 Uhrzeit 09:00 l Bindefrist endet am 10.01.2027

a

g

e

Aufforderung zur Abgabe eines Angebots

n

Vergabeverfahren gemäß Abschnitt 2 der VOB/A

Bezeichnung der Bauleistung:

n

Maßnahmennummer Baumaßnahme

i

B52HE030090011 BePo N, Ve rsorgungsgebäude

c

Vergabenummer Leistung

h

26-073910 Heizungs und Kaeltetechnische Anlagen

t

Anlagen A) die beim Bieter verbleiben und im Vergabeverfahren zu beachten sind:

b

212EU Teilnahmebedingungen EU (Ausgabe 2019) 216 Verzeichnis der im Vergabeverfahren voerzulegenden Unterlagen 226.H Mindestanforderungen an Nebenangebote

a

227.H Gewichtung der Zuschlagskriterien

r

242.H Instandhaltung 2440 Informationen zur Datenerhebung b 2492 Online-Vergaben

e

b itte beachten Sie die Anlagen zum LV

i

t

b

a

B) die beim Bieter verbleiben und Vertragsbestandteil werden:

r

Teile der Leistungsbeschreibung: Baubeschreibung, Pläne, sonstige Anlagen 214.H Besondere Vertragsbedingungen * 225 Stoffpreisgleitklausel 228 Nichteisenmetalle 2410 Abfall – EBV 244 Datenverarbeitung

  • Identis ch e, bearb eitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" - © VHB Bayern – Stand März 2025 1 von 5

[Seite 7]

211 EU (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots EU – Einheitliche Fassung)

C) Udie, soweit erforderlich, ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen sind 213.H Angebotsschreiben

n

Teile der Leistungsbeschreibung: Leistungsverzeichnis / Leistungsprogramm 124 tEigenerklärung zur Eignung 127 Erklärung Bezug Russland

e

221/222 Angaben zur Preisermittlung entsprechend Formblatt 221 oder 222

r

224 Angebot Lohngleitklausel 234 Erkllärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft 235 Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen

a

248 Erklärung zur Verwendung von Holzprodukten 2481 Erklärungg zur Lieferung und Verwendung von gebietseigenen Pflanzen 2491 Erklärung zur Vermeidung des Erwerbs von Produkten aus ausbeuterischer Kinderarbeit

e

Vertragsformular für Instandhaltung: W a rtung_2018_Vertrag-0222.pdf

n

S iehe Form blatt 216

n

i

c

D) die ausgefüllt auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen sind

h

223 Aufgliederung der Einheitspreise entsprechend Formblatt 223

t

236 Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen si ehe Formb latt 216

b

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a

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b

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*

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" - © VHB Bayern – Stand März 2025 2 von 5

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211 EU (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots EU – Einheitliche Fassung)

1 Es ist beabsichtigt, die in beiliegender Leistungsbeschreibung bezeichneten Bauleistungen zu ver- geben im Namen und für Rechnung

des Freistaates Bayern dieser vertreten durch:

U

Staatl. Bauamt Erlangen-Nürnberg

n

Es istt beabsichtigt, die in beigefügtem Vertragsformular bezeichneten Instandhaltungsleistungen zu vergeben im Namen und für Rechnung

e

des Freistaates Bayern dieser vertrreten durch: Präsidium der Bay. Bereitschaftspolizei, IV.Abtlg. der Bay. Bereitschaftspolizei

l

a

2 Kommunikation

g

Die Kommunikation erfolgt elektronisch über deie Vergabeplattform auf andere Weise (schriftlich/Textform)

n

in Kombination: bis zur Angebots(er)öffnung elektronisch über die Vergabeplattform; danach schriftlich oder in Textform Stelle Sta atl. Bauamt Erlangen-Nürnberg

n

Straße Buc her Str. 30 PLZ/Ort 904 08 Nürnberg i E-Mail ver gabe@stbaer.bayernc.de Fax +49 9 113507194

h

3 Unterlagen (Erklärungen, Angaben, Nachweise)

t

3.1 Folgende Unterlagen sind mit dem Angebot einzureichen:

siehe Formblatt 216 – Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen

b

e

a

3.2 - frei - r 3.3 Nachforderung b Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden

e

nachgefordert. teilweise nachgefordert, und zwar folgende Unterlagen: i

t

b

a

nicht nachgefordert

r

3.4 Folgende Unterlagen sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen:

siehe Formblatt 216 – Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unte

*

rlagen

4 Losweise Vergabe: ✘ nein

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211 EU (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots EU – Einheitliche Fassung) ja, Angebote sind möglich für alle Lose (alle Lose müssen angeboten werden) eine maximale Anzahl an Losen: siehe Auftragsbekanntmachung oder Aufforderung zur Interes- sensbestätigung nur ein Los

U

Beni zugelassener Angebotsabgabe für mehr als ein Los: Beschränkung der Zahl der Lose, für die ein Bieter den Zuschlag erhalten kann.

t

Höchstzahl: siehe Auftragsbekanntmachung bzw. Aufforderung zur Interessensbestätigung.

e

Bedingungen zur Ermittlung derjenigen Lose, für die ein Bieter den Zuschlag erhält, falls sein Angebot in mehr Losen das wirtschaftlichste ist als der angegebenen Höchstzahl an Losen:

r

l

a

g

e

5 Mehrere Hauptangebote Die Abgabe von mehr als eninem Hauptangebot ist zugelassen Werden mehrere Hauptangebote abgegeben, muss jedes aus sich heraus zuschlagsfähig sein. § 13 Absatz 1 Nummer 2 VOB/A gnilt für jedes Hauptangebot. nicht zugelassen.

i

c

6 Nebenangebote

h

6.1 Nebenangebote sind nicht zugelassen; Nummer 4 der Teilnahmebedingungen EU gilt nicht.

t

6.2 Nebenangebote sind zugelassen (siehe auch Nummer 4 der Teilnahmebedingungen EU) - ausge- nommen Nebenangebote, die ausschließlich Preisnachlässe mit Bedingungen beinhalten -

für die gesamte Leistung

b

nur für nachfolgend genannte Bereiche:

e

a

r

mit Ausnahme nachfolgend genannter Bereiche:

b

e

i

unter folgenden weiteren Bedingungen:

t

nur in Verbindung mit einem Hauptangebot

b

a

r

*

7 Angebotswertung: Kriterien für die Wertung der Haupt- und ggf. Nebenangebote Zuschlagskriterium Preis Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel, Instandhal- tungsangeboten.

  • Ident ische , Mbeeahrrebree iZtubsachrlea gVskerritgearibene ugnetmeärßl aFgoremnb leartth 2a2l7t.He n– GSieew icühbtuenrg ddiere Z uSscchhalalgtsfklriätecrhieen "bewerben" - © VHB Bayern – Stand März 2025 4 von 5

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211 EU (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots EU – Einheitliche Fassung) 8 Zugelassene Angebotsabgabe Elektronisch in Textform mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel U mit qualifizierter/m Signatur/Siegel Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter zu erkennen sein; falls vorgegeben,

n

ist das Angebot mit der geforderten Signatur/dem geforderten Siegel zu versehen.

t

Das Angebot ist zusammen mit den Anlagen bis zum Ablauf der Angebotsfrist über die Vergabeplattform der Vergabestelle zu übermitteln.

e

Schriftrlich Das beigefügtel Angebotsschreiben ist zu unterzeichnen und zusammen mit den Anlagen in verschlossenem Umschlag bis zum Ablauf der Angebotsfrist an folgende Anschrift zu senden oder dort abzugeben:

a

siehe Briefkopf Stelle:

g

e

n

Der Umschlag ist außen mit Namen (Firma) und Anschrift des Bieters und der Angabe „Angebot für …"

Maßnahmenummer: 52HE030090011Baumnaßnahme: B ePo N, Versorgungsgebäude
Vergabenummer: 6-073910i Leistung: H eizungs und Kaeltetechnische Anlagen

26-073910 Heizungis ucnd Kaeltetechnische Anlagen zu versehen, ggf. unter Verwendung eines

h

bereit gestellten Kennzettels.

t

9 Behörde, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen die Vergabebestimmungen wenden kann: Vergabekammer (§156 GWB, § 21 EU VOB/A):

b

V ergabekammer Nordbayern, Postfach 606, 91511 Ansbach, Tel 0981 / 53-1277, Fax 0981 / 53-1837

e

10 Nr n. 10.1 bis ... siehe Leistungsbeschreibung a

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  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" - © VHB Bayern – Stand März 2025 5 von 5

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212EU (Teilnahmebedingungen EU)

Teilnahmebedingungen für die Vergabe von Bauleistungen Einheitliche Fassung

Hinweis: Das UVergabeverfahren erfolgt nach der "Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen", Teil A, Abschnitt 2 "Allgemeine Bestimmungen für die Vergabe von Bauleistungen" (EU-VOB/A).

n

1 Mitteilung von Unklarheiten in den Vergabeunterlagen Etnthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Unternehmens Unklarheiten, Unvollständigkei- ten oder Fehler, so hat es unverzüglich die Vergabestelle vor Angebotsabgabe in Textform darauf hin-

e

zuweisen.

r

2 Unzulässige Wettbewerbsbeschränkungen Angebote lvon Bietern, die sich im Zusammenhang mit diesem Vergabeverfahren an einer unzulässigen Wettbewerbsbeschränkung beteiligen, werden ausgeschlossen.

a

Zur Bekämpfung von Wettbewerbsbeschränkungen hat der Bieter auf Verlangen Auskünfte darüber zu geben, ob und aguf welche Art er wirtschaftlich und rechtlich mit Unternehmen verbunden ist. 3 Angebot

e

3.1 Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen.

n

3.2 Für das Angebot sind die von der Vergabestelle vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Das Angebot ist bis zu dem von der V ergabestelle angegebenen Ablauf der Angebotsfrist einzureichen. Ein nicht form- und fristgerecht eingereichtes Angebot wird ausgeschlossen.

n

3.3 Eine selbstgefertigte Abschrift oder Kurzfassung des Leistungsverzeichnisses ist zulässig. Die von der Vergabestelle vorgeigebene Langfassung des Leistungsverzeichnisses ist allein verbindlich. 3.4 Unterlagen, die von der Vergabesctelle nach Angebotsabgabe verlangt werden, sind zu dem von der Vergabestelle bestimmten Zeitpunkt einzureichen.

h

3.5 Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein.

t

3.6 Ein Bieter, der in seinem Angebot die von ihm tatsächlich für einzelne Leistungspositionen geforderten Einheitspreise auf verschiedene Einheitspreise anderer Leistungspositionen verteilt, benennt nicht die von ihm geforderten Preise. Deshalb werden Angebote, bei denen der Bieter die Einheitspreise einzel- ner Leistungspositionen in „Mischkalkulation“ abuf andere Leistungspositionen umlegt, von der Wertung ausgeschlossen.

e

3.7 Alle Preise sind in Euro mit höchstens drei Nachkommastellen anzugeben.

a

Die Preise (Einheitspreise, Pauschalpreise, Verrechnungssätze usw.) sind ohne Umsatzsteuer anzu- geben. Der Umsatzsteuerbetrag ist unter Zugrundelegunrg des geltenden Steuersatzes am Schluss des Angebotes hinzuzufügen.

b

Es werden nur Preisnachlässe gewertet, die

  • ohne Bedingungen als Vomhundertsatz auf die Abrechnungsesumme gewährt werden und
  • an der im Angebotsschreiben bezeichneten Stelle aufgeführt sinid. Nicht zu wertende Preisnachlässe bleiben Inhalt des Angebotes undt werden im Fall der Auftragsertei- lung Vertragsinhalt.

b

4 Nebenangebote 4.1 Nebenangebote müssen die geforderten Mindestanforderungen erfüllen; daies ist mit Angebotsabgabe nachzuweisen.

r

4.2 Der Bieter hat die in Nebenangeboten enthaltenen Leistungen eindeutig und erschöpfend zu beschrei-

*

ben; die Gliederung des Leistungsverzeichnisses ist, soweit möglich, beizubehalten.

Nebenangebote müssen alle Leistungen umfassen, die zu einer einwandfreien Ausführung der Bau- leistung erforderlich sind. Soweit der Bieter eine Leistung anbietet, deren Ausführung nicht in Allgemeinen Technischen Vertrags- bedingungen oder in den Vergabeunterlagen geregelt ist, hat er im Angebot entsprechende Angaben über Ausführung und Beschaffenheit dieser Leistung zu machen. 4.3 Nebenangebote sind, soweit sie Teilleistungen (Positionen) des Leistungsverzeichnisses beeinflussen

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212EU (Teilnahmebedingungen EU) (ändern, ersetzen, entfallen lassen, zusätzlich erfordern), nach Mengenansätzen und Einzelpreisen auf- zugliedern (auch bei Vergütung durch Pauschalsumme).

4.4 Nebenangebote, die den Nummern 4.1 bis 4.3 nicht entsprechen, werden von der Wertung ausge- schlossen. 5 UBietergemeinschaften 5.1 Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben,

n

  • in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,

t

  • in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Ver- treter bezeichnet ist,

e

  • dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich ver- tritt, r
  • dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.

l

Auf Verlangen der Vergabestelle ist eine von allen Mitgliedern unterzeichnete bzw. fortgeschritten oder qualifiziert signierte / mit Siegel versehene Erklärung abzugeben.

a

5.2 Sofern nicht im offenen Verfahren ausgeschrieben wird, werden Angebote von Bietergemeinschaften, die sich erst nacgh der Aufforderung zur Angebotsabgabe aus aufgeforderten Unternehmern gebildet haben, nicht zugelassen.

e

6 Kapazitäten anderer Unternehmen (Unteraufträge / Eignungsleihe)

n

Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen oder sich bei der Erfüllung eines Au ftrags im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche, finanzielle, technische und berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, so muss er die hierfür vorgese- henen Leistungen/Kapazitätenn in seinem Angebot benennen. Der Bieter hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu einem von ihr bestimmten Zeitpunkt nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen

i

Kapazitäten der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen und diese Unternehmen geeignet sind. Er hat den Namen, den gesetzlichen Vertreter sowie die Kontaktdaten dieser Unternehmen anzugeben

c

und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen.

h

Nimmt der Bieter in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese ge-

t

meinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflich- tungserklärung“ abzugeben. Der Bieter hat andere Unternehmen, bei denen Ausschlussgründe vorliegen oder die das entspre-

b

chende Eignungskriterium nicht erfüllen, innerhalb einer von der Vergabestelle gesetzten Frist zu er- setzen.

e

7 Eignung

a

7.1 Offenes Verfahren

r

Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikbation von Bauunternehmen e.V. (Präqua- lifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangeen nachzuweisen, dass diese präqua- lifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte

i

auftragsspezifische Einzelnachweise. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachwetis der Eignung für die zu verge- bende Leistung mit dem Angebot

b

 entweder die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung“ ggf. ergänzt durch geforderte auftrags- spezifische Einzelnachweise a  oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)

r

vorzulegen.

*

Bei Einsatz von anderen Unternehmen gemäß Nummer 7 sind auf gesondertes Verlangen die Eigen- erklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnach- weise. Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeich- nis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw.

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" - © VHB Bayern – Stand 2019 2 von 3

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212EU (Teilnahmebedingungen EU) in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.

7.2 Nichtoffene Verfahren, Verhandlungsverfahren

U

Ist der Einsatz von anderen Unternehmen vorgesehen, müssen präqualifizierte Unternehmen der nengeren Wahl auf gesondertes Verlangen nachweisen, dass die von ihnen vorgesehenen anderen Unternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifizierung erfüllen, ggf. er-

t

gänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Gelaengt das Angebot nicht präqualifizierter Unternehmen in die engere Wahl, sind auf gesondertes Verlangen die in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. der EEE genannten Bescheinigungen zustän-

r

diger Stellen vorzulegen. Ist der Einsatz von anderen Unternehmen vorgesehen, müssen die Eigen- erklärungen und Bescheinigungen auch für die benannten anderen Unternehmen vorgelegt bzw. die

l

Nummern angegeben werden, unter denen die benannten anderen Unternehmen in der Liste des Vereins für daie Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt wer- den, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprgache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Die Verpflichtung zur Vorlage von Eigenerklärungen und Bescheinigungen entfällt, soweit die Eignung

e

(Bieter und benannte andere Unternehmen) bereits im Teilnahmewettbewerb nachgewiesen ist.

n

n

i

c

h

t

b

e

a

r

b

e

i

t

b

a

r

*

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" - © VHB Bayern – Stand 2019 3 von 3

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213.H (Angebotsschreiben – Einheitliche Fassung)

Name und Anschrift des Bieters

Name und Anschrift des Bieters (Firmenname lt. Handelsregister)

U

n

(Name und Atnschrift der Vergabestelle) Staatl. Bauamt Erlangen-Nürnberg

e

Ort:
Datum:
Tel.:
Fax:
e-mail:
USt.-ID-Nr.:
HR-Nr.:
Registergericht: BImA-Nummer1:

Bucher Str. t30e

r

90408 Nürnberg

l

a

g

Angebotsschreiben

e

Bezeichnung der Bauleistung:

n

Maßnahmennummer Baumaßnahm e B52HE030090011 BeP o N, Versorgungsgebäude

n

i

Vergabenummer Leistung 2 6-073910 Hei zungs und Kaeltetecchnische Anlagen

h

Anlagen2, die Vertragsbestandteil werden Leistungsverzeichnis/Leistungsprogramm (Kturz- oder Langfassung) mit den Preisen sowie den gefor- derten Angaben und Erklärungen Vertragsformular für Instandhaltung mit den Pr eisen sowie den geforderten Angaben und Erklärungen 224 Lohngleitklausel - Berechnung dbes Änderungssatzes 233 Nachunternehmerleistungen

e

234 Bieter-/Arbeitsgemeinschaft 235 Verzeichnis der Leistungen/Kapazitätean anderer Unternehmen Nebenangebot(e)

r

248 Erklärung zur Verwendung von Holzprodukten

b

2481 Erklärung zur Lieferung und Verwendung von gebietseigenen Pflanzen 2491 Erklärung zur Vermeidung des Erwerbs von Produkten ause ausbeuterischer Kinderarbeit

i

t

b

Anlagen2, die der Angebotserläuterung dienen, ohne Vertragsbestandteil zu werden

a

124 Eigenerklärung zur Eignung Einheitliche Europäische Eigenerklärung r 127 Erklärung Bezug Russland

*

221 oder 222 Angaben zur Preisermittlung

1 nur auszufüllen, wenn der Bieter von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben eine Auftragsnummer aus durchgeführten Aufträgen

  • Idenetrihaslctehne h,at bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewer 2 b veonm" B ie-ter anzukreuzen und beizufügen © VHB Bayern - Stand Mai 2022 1 von 3

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213.H (Angebotsschreiben – Einheitliche Fassung)

1 Ich/Wir biete(n) die Ausführung der oben genannten Leistung zu den von mir/uns eingesetz- ten Preisen an. An mein/unser Angebot halte(n) ich/wir mich/uns bis zum Ablauf der Bindefrist gebunden.

2 Die Angebotsendsumme des Hauptangebotes gemäß U Euro Leistungsbeschreibung beträgt einschl. Umsatzsteuer

n

2.1 Die Gesamtsumme der jährlichen Vergütungen gem. Euro* tInstandhaltungsvertrag3 beträgt einschl. Umsatzsteuer

  • nur ausfüllen, wenn den Vergabeunterlagen ein Wartungs-/Instandhaltungsvertrag beiliegt

e

3 Anzarhl der Nebenangebote St.

l

4 Preisnachlass ohne Bedingung auf die Abrechnungs- summe füar Haupt- und alle Nebenangebote4 sowie auf % die Preise für angeordnete Leistungen, die auf Grund-

g

lage der Preisermittlung für die vertragliche Leistung zu bilden sind.

e

5 Bestandteil meinesn/unseres Angebotes sind neben diesem Angebotsschreiben und seinen Anlagen:

  • Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen (VOB/B), Ausgabe 2016,

n

  • Unterlagen gem. Aufforderung zur Angebotsabgabe, Anlagen – Teil B

i

6 Ich bin/Wir sind für die zu vergebende Bauleistung präqualifiziert und im Präqualifikati- onsverzeichnis eingetragcen unter der/den Nummer/n: Name: PQ_Nummer:

h

Name: PQ_Nummer:

t

Name: PQ_Nummer: Name: PQ_Nummer: Name: PQ_Nummer:

b

Ich bin/Wir sind kleines oder mittleres Unteernehmen – KMU - (< 250 Beschäftigte und ≤ 50 Mio Euro Jahresumsatz bzw. ≤ 43 Mio Jahresbilanzsumme).5

a

7 Ich/Wir erkläre(n), dass

r

ich/wir alle Leistungen im eigenen Betrieb ausführen werden(n).

b

ich/wir die Leistungen, die nicht im Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen bzw. Verzeich- nis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmer aufgeführt sind, im eigenen Betrieb aus-

e

führen werde(n).

i

8 Ich/Wir erkläre(n), dass t  ich/wir den Wortlaut der vom Auftraggeber verfassten Langfassung des Leistungsverzeichnis- ses als alleinverbindlich anerkenne(n). b  mir/uns zugegangene Änderungen der Vergabeunterlagen Gegen a stand meines/unseres An- gebotes sind.

r

 ein nach der Leistungsbeschreibung ggf. zu benennender Sicherheits- und Gesundheits- schutzkoordinator gemäß Baustellenverordnung und dessen Stellvertreter über die nach den

*

„Regeln zum Arbeitsschutz auf Baustellen; geeigneter Koordinator (Konkretisierung zu § 3 BaustellV) (RAB 30)“ geforderte Qualifikation verfügen, um die nach Baustellenverordnung übertragenen Aufgaben fachgerecht zu erfüllen.  das vom Auftraggeber vorgeschlagene Produkt Inhalt meines/unseres Angebotes ist, wenn Teilleistungsbeschreibungen des Auftraggebers den Zusatz „oder gleichwertig“ enthalten und von mir/uns keine Produktangaben (Hersteller- und Typbezeichnungen) eingetragen wurden.

3 Bei mehreren Instandhaltungsverträgen ist die Summe der jährlichen Vergütungen einzutragen. 4 Preisnachlass gilt nicht für Instandhaltungsangebot

  • Iden5t Biiestcerhgeem, eibnsecaharfbteen igetlbtean rnuer dVaennr aglsa KbMeUu,n wteenrn ldearg üebner weierghenadle tTeeinl d eSs iAeuf trüagbse vron d(eiinee mS) Pcahratnletr(nf)l däecr Bhieetergemein- "bewersbcehanf"t e rb-racht wird, der/die als KMU einzustufen ist/sind. © VHB Bayern - Stand Mai 2022 2 von 3

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213.H (Angebotsschreiben – Einheitliche Fassung)  falls von mir/uns mehrere Nebenangebote abgegeben wurden, mein/unser Angebot auch die Kumulation der Nebenangebote, die sich nicht gegenseitig ausschließen, umfasst.  ich/wir einen pauschalen Schadensersatz in Höhe von 5 Prozent der Auftragssumme dieses Vertrages entrichten werde(n), falls ich/wir aus Anlass der Vergabe nachweislich eine Abrede getroffen habe(n), die eine unzulässige Wettbewerbsbeschränkung darstellt, es sei denn, dass U ein Schaden in anderer Höhe nachgewiesen wird. Dies gilt auch, wenn der Vertrag gekündigt wird oder bereits erfüllt ist.

n

 ich/wir jede vom zuständigen Finanzamt vorgenommene Änderung in Bezug auf eine t vorgelegte Freistellungsbescheinigung (§ 48b EStG) dem Auftraggeber unverzüglich in Textform mitteile/n.

e

 ich/wir bei der Ausführung des öffentlichen Auftrags alle für mich/uns geltenden rechtlichen Verpflichtungen einhalte/einhalten, insbesondere den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern

r

wenigstens diejenigen Mindestbedingungen einschließlich des Mindestentgelts gewäh- re/lgewähren, die nach dem Mindestlohngesetz, einem nach dem Tarifvertragsgesetz mit den Wirkungen des Arbeitsnehmerentsendegesetzes (AEntG) für allgemein verbindlich erklärten Tarifvaertrag oder einer nach § 7, § 7a oder § 11 AEntG oder einer nach § 3a AÜG erlassenen Rechtsverordnung für die betreffende Leistung verbindlich vorgegeben werden, sowie gem. §

g

7 Abs. 1 AGG und § 3 Abs. 1 EntgTranspG Frauen und Männern bei gleicher oder gleichwer- tiger Arbeit gleiches Entgelt bezahle/bezahlen. (StMWi Az.: Z4-5801/21/5 vom 19.11.2019)

e

n

Unterschrift (bei schriftlichem Angebot)

n

i

c

Ist h

  • bei einem elektronisch übermittelten Angebot in Textform der Bieter nicht erkennbar,
  • ein schriftliches Angebot nicht an diester Stelle unterschrieben oder
  • ein elektronisches Angebot, das signiert/mit elektronischem Siegel versehen werden muss, nicht wie vorgegeben signiert/mit elektronischem Siegel versehen, wird das Angebot ausgeschlossen.

b

e

a

r

b

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  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" - © VHB Bayern - Stand Mai 2022 3 von 3

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214.H (Besondere Vertragsbedingungen)

Vergabenummer
26-073910
Baumaßnahme U BePo N, Versorgungsgebäude
n t Leistung Heizungs und Kaeltetechnische Anlagen

ter

l

BESONDERE VERTRAGSBEDINGUNGEN

a

1 Ausführungsfristen (§ 5 VOB/B)

g

1.1 Fristen für Beginn und Vollendung der Leistung (=Ausführungsfristen):

e

Mit der Ausführung ist zu beginnen

n

am 11.01.2027 . spätestens Werktage nach Zugang des Auftragsschreibens. in der KW ,spätestens am letzten Werktag dieser KW.

n

innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch den Auftraggeber (§ 5 Ab- satz 2 Satz 2 VOB/B). Diei Aufforderung wird Ihnen voraussichtlich bis zum zugehen; Ihr Auskunftsrecht gemäß § 5 Absatz 2 Satz 1 VOB/B bleibt hiervon unberührt. c nach der im beigefügten Bauzeitenplan ausgewiesenen Frist für den Ausführungsbeginn.

h

Die Leistung ist zu vollenden (abnahmereif fertig zu stellen)

t

am 3 0.11.2029 . innerhalb von Werktagen nach vorstehend angekreuzter Frist für den Ausführungs- beginn. in der KW , spätestbens am letzten Werktag dieser KW. in der im beigefügten Bauzeitenplan ausgewiesenen Fertigstellungsfrist.

e

1.2 Verbindliche Fristen (=Vertragsfristen) gemäß § 5 Absatz 1 VOB/B sind:

a

vorstehende Frist für den Ausführungsbeginn vorstehende Frist für die Vollendung (abnahmereifre Fertigstellung) der Leistung folgende als Vertragsfrist vereinbarte Einzelfristen

b

aus dem beigefügten Bauzeitenplan:

e

i

vereinbarte Einzelfristen siehe auf Seite 3/3 unterhalb Punkt 11 ("zu Punkt 1.2")

t

b

2 Vertragsstrafen (§ 11 VOB/B) a 2.1 Der Auftragnehmer hat bei Überschreitung der unter 1. als Vertragsfrist vereinbarten Einzelfristen oder

r

der Frist für die Vollendung als Vertragsstrafe für jeden Werktag des Verzugs zu zahlen: € (ohne Umsatzsteuer) * Prozent der im Auftragsschreiben genannten Auftragssumme ohne Umsatzsteuer; Be- träge für angebotene Instandhaltungsleistungen bleiben unberücksichtigt. Die Bezugsgröße zur Berechnung der Vertragsstrafe bei der Überschreitung von als Vertragsfrist vereinbarten Einzelfristen ist der Teil dieser Auftragssumme, der den bis zu diesem Zeitpunkt vertraglich zu erbringenden Leistungen entspricht. 2.2 Die Vertragsstrafe wird auf insgesamt Prozent der im Auftragsschreiben genannten Auftrags- summe (ohne Umsatzsteuer) begrenzt. Bei der Überschreitung von als Vertragsfrist vereinbarten Ein- zelfristen ist die Vertragsstrafe auf den in Satz 1 genannten Prozentsatz des Teils der Auftragssumme (ohne Umsatzsteuer) begrenzt, der den bis zu diesem Zeitpunkt vertraglich zu erbringenden Leistun-

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche gen entspricht. "bewerben" - © VHB Bayern - Stand August 2024 1 von 3

[Seite 18]

214.H (Besondere Vertragsbedingungen)

2.3 Verwirkte Vertragsstrafen für den Verzug wegen Nichteinhaltung als Vertragsfrist vereinbarter Einzel- fristen werden auf eine durch den Verzug wegen Nichteinhaltung der Frist für die Vollendung der Leis- tung verwirkte Vertragsstrafe angerechnet.

3 Zahlung (§ 16 VOB/B)

U

Aufgrund der besonderen Natur oder Merkmale der Vereinbarung wird die Frist für die nSchlusszahlung gemäß § 16 Abs. 3 Nr. 1 VOB/B und den Eintritt des Verzuges gemäß § 16 Abs. 5 Nr. 3 VOB/B verlängert auf Tage

t

4 Siceherheitsleistung für die Vertragserfüllung (§ 17 VOB/B) Auf Sicherheit für die Vertragserfüllung wird verzichtet.

r

Soweit die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für dlie Vertragserfüllung in Höhe von 5 Prozent der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten.

a

5 Sicherheitsleisgtung für Mängelansprüche Auf Sicherheit für die Mängelansprüche wird verzichtet.

e

Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt 2 Prozent der Summe der Abschlags- zahlungen zum Zneitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme). 6 Bürgschaften Wird Sicherheit durch Bürgsnchaft geleistet, ist dafür das jeweils einschlägige Formblatt des Auftrag- gebers zu verwenden, und zwar für

i

  • die Vertragserfüllung das Formblatt „Vertragserfüllungsbürgschaft“

c

  • die Mängelansprüche das Formblatt „Mängelansprüchebürgschaft“
  • vereinbarte Vorauszahlungen unhd Abschlagszahlungen gem. § 16 Absatz 1 Nummer 1 Satz 3 VOB/B das Formblatt „Abschlagszahlungs-/ Vorauszahlungsbürgschaft“

t

7 Technische Spezifikationen Soweit im Leistungsverzeichnis auf Technische Spezifikationen (z.B. nationale Normen, mit denen

b

europäische Normen umgesetzt werden, europäische technische Bewertungen, gemeinsame techni- sche Spezifikationen, internationale Normen) Beezug genommen wird, werden auch ohne den aus- drücklichen Zusatz: "oder gleichwertig", immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug ge-

a

nommen.

r

8 Werbung Werbung auf der Baustelle ist nur nach vorheriger Zustimmbung des Auftraggebers zulässig.

e

9 Verwendung von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln

i

Die Verwendung von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln im Rahmen der Leistungs- erbringung ist verboten. t

b

10 Neubeauftragung von Restleistungen nach vorzeitiger Vertragsbeendigung Überträgt der Auftraggeber nach vorzeitiger Vertragsbeendigung die zura Erreichung des Vertrags- zwecks erforderlichen Leistungen ganz oder teilweise einem oder mehreren neuen Auftragnehmern,

r

behält er sich vor, diese ohne Durchführung eines neuen Vergabeverfahrens zu beauftragen. Dies gilt, soweit die Vergütung des neuen Auftragnehmers unter Berücksichtigung aller Umstände nicht unan-

*

gemessen hoch ist. Der bisherige Auftragnehmer kann gegen geltend gemachte Mehrkosten nicht einwenden, dass kein Vergabeverfahren durchgeführt wurde. Dies gilt nicht, wenn die Vergütung unter Berücksichtigung aller Umstände unangemessen hoch ist.

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[Seite 19]

214.H (Besondere Vertragsbedingungen)

11 Weitere Besondere Vertragsbedingungen 11.1 Abweichend von § 18 Abs. 1 Satz 1 VOB/B ist der Gerichtsstand für Streitigkeiten aus dem Vertrag Nürnberg . zu 1.2 Verbindliche Fristen (=Vertragsfristen) gemäß §5 Absatz 1 VOB/B sind folgende als Vertragsfrist

U

vereinbarte Einzefristen:

n

  • Beginn M&W Planung: 25.01.2027

t

  • Angaben Geräte- & Stahlfundamente: 02.04.2027
  • Angaben für Gebäudeautomation: 02.04.2027

e

  • Vorlage Baustellendokumentation Brandschutz: 02.04.2027
  • Kabelzuglistenr für Elektrotechnik: 02.04.2027
  • Montagebeginn: 28.07.2027

l

a

g

e

n

n

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b

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*

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche Fortsetzung siehe Leistungsbeschreibung "bewerben" - © VHB Bayern - Stand August 2024 3 von 3

[Seite 20]

216 (Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen)

Vergabenummer
26-073910
Baumaßnahme U BePo N, Versorgungsgebäude
n t Leistung Heizungs und Kaeltetechnische Anlagen

ter

l

Ergänzung der Aufforderung zur Angebotsabgabe Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen (Erklärungen, Angaben, Nachweise)

a

g

1 Unterlagen, die mit dem Angebot abzugeben sind

e

1.1 Formblätter

n

Angebotsschreiben (bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot) Angaben zur Preisermittlung nentsprechend den Formblättern 221 oder 222 (bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot)

i

127 – Erklärung Bezug Russland

c

224 - Angebot Lohngleitklausel (wenn ein Änderungssatz angeboten wird; bei Abgabe mehrerer

h

Hauptangebote für jedes Hauptangebot, zu dem ein Änderungssatz angeboten wird)

t

233 - Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen (wenn Teile der Leistung an Nachunternehmer ver- geben werden sollen; bei Abgabe mehrerer H auptangebote für jedes Hauptangebot, in dem Teile der Leistung an Nachunternehmer vergeben werden sollen)

b

234 - Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (wenn das Angebot von einer Bietergemeinschaft abgege-

e

ben wird; bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot einer Bietergemeinschaft)

a

235 - Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (wenn sich der Bieter der Kapazi-

r

täten anderer Unternehmen bedienen wird; bei Abgabe mehrere Hauptangebote für jedes Hauptange- bot, in dem sich der Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmen bedient)

b

248 - Erklärung zur Verwendung von Holzprodukten (bei Abgabee mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot)

i

Vertragsformular/e Instandhaltung (bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot)

t

2481 - Erklärung zur Lieferung und Verwendung von gebietseigenen Pflanzen

b

2491 - Erklärung zur Vermeidung des Erwerbs von Produkten aus ausbeutearischer Kinderarbeit 2292.StB - Erklärung zu Fahrzeug-Rückhaltesystemen r

*

Vertragsformular für Instandhaltung:W artung_2018_Vertrag-0222.pdf

Bit te Wartungsvertrag beachten und ausfüllen. (Kann bei Bedarf auch ausgedruckt, ausgefüllt und in ava-sign als PDF in den Ordner Anlagen zum Angebot hochgeladen werden.)

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[Seite 21]

216 (Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen)

1.2 Unternehmensbezogene Unterlagen Angabe der PQ-Nummer im Angebotsschreiben oder Formblatt Eigenerklärung zur Eignung oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung

U

n

t

e

r

l

1.3 Leistungsbezogene Unterlagen Leistungsverzaeichnis mit den Preisen

g

e

n

n

i

1.4 Sonstige Unterlagen

c

Erfüllung von Mindestanforderungen, z.B. Datenblätter, Muster, spezielle Nachweise

h

t

b

e

a

r

2 Mit dem Angebot auf gesonderter Anlage vorzulegende „Unterlagen zu den Zuschlagskriterien“

b

Für das Zuschlagskriterium Beschleunigungsregelung:

e

Angabe des verbindlichen Endes der Bauzeit (Datum oder Werktage je nach Vorgabe in den Besonde- ren Vertragsbedingungen) durch den Bieter unter Berücksichtiguing vertraglicher Vorgaben wie z. B. Fristen, Arbeiten Dritter; das Bauende darf nicht nach dem in den Besonderen Vertragsbedingungen genannten Bauende liegen. t Mit dem Angebot Abgabe eines Bauzeitenplans, als Balkenplan mit mind. folgenden Angaben: Lfd. Nr.

b

der Tätigkeit, Tätigkeit, Anfang und Ende der jeweiligen Tätigkeit nach Datum oder Werktagen, Dauer der jeweiligen Tätigkeit, Angabe von Zwischen- und Endterminen, Zeitachse in Wochen.“

a

r

*

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" - © VHB Bayern - Stand Mai 2022 2 von 4

[Seite 22]

216 (Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen)

3 Unterlagen, die auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen sind 3.1 Formblätter

U

126 - Sicherheitsauskunft und Verpflichtungserklärung Nachunternehmer/Unterauftragnehmer

n

236 - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen

t

Aufgliederung der Einheitspreise entsprechend Formblatt 223

e

Angaben zur Preisermittlung entsprechend den Formblättern 221 und 222

r

l

a

3.2 Unternehmensbgezogene Unterlagen (Bestätigungen der Eigenerklärungen)

e

Referenznachweise mit den im Formblatt Eigenerklärung zur Eignung genannten Angaben

n

Erklärung zur Zahl der in den letzten 3 Jahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, ge- gliedert nach Lohngruppen , mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal

n

Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handielskammer Rechtskräftig bestätigter Insolvenzpclan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insol- venzplanes angegeben wurde)

h

Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist

t

Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanz amtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Fi- nanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt

b

Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz

e

Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit

a

Angabe der Lohnsummen

r

Vorname, Name, Geburtsdatum und Geburtsort aller Geschäftsführer und Prokuristen

b

Nachweise hinsichtlich einer eventuell durchgeführten Selbstreinigung

e

Qualifikation des zu benennenden Verantwortlichen für die Sicheriungsarbeiten an Arbeitsstellen ge- mäß dem „Merkblatt über Rahmenbedingungen für erforderliche Fachkenntnisse zur Verkehrssiche- rung von Arbeitsstellen an Straßen (MVAS)" oder gleichwertiger Nachtweis.

b

Qualifikation der geprüften Fachkraft für Fahrbahnmarkierungen und Qualifikation des Unternehmens gemäß ZTV oder gleichwertiger Qualifikationsnachweise

a

Prüfurkunde Schutzplanken-Montagefachmann nach ZTV r oder gleichwertiger Nachweis.

*

A ngaben der PQ-Nummer im Angebotsschreiben oder Formblatt Eigenerklärung zur Eignung oder E inheitliche Europäische Eigenerklärung

D ie Anforderung des Nachweises vergleichbarer Referenzen gemäß FB 124 Eigenerklärung zur E ignung gilt auch für präqualifizierte Bieter. Präqualifizierte Bieter können sich dazu des P Q-Verzeichnisses bedienen, soweit dort Nachweise entsprechend vergleichbarer Referenzen h interlegt sind. Präqualifizierte Bieter sollten prüfen, ob die im PQ-Verzeichnis hinterlegten N achweise vergleichbare Referenzen betreffen und die Hinterlegung ggf. entsprechend anpassen. A lternativ können die Referenzen auch mit dem Angebot übermittelt werden.

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" - © VHB Bayern - Stand Mai 2022 3 von 4

[Seite 23]

216 (Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen)

3.3 Leistungsbezogene Unterlagen

Produktdatenblätter benannter Fabrikate

Zertifikat bzw. Einzelnachweis entsprechend der Erklärung im Formblatt 248

U

Zertifikat bzw. Einzelnachweis entsprechend der Erklärung im Formblatt 2481

n

Natchweis der im Rahmen des konkreten Beschaffungsvorgangs von der Beschaffungsstelle geforder- ten „Technischen Kriterien für den Einsatz von Fahrzeug-Rückhaltesystemen in Deutschland“, veröf-

e

fentlicht auf der Homepage der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt), durch Einzelnachweis oder Bezugnahme auf die von der BASt veröffentlichte „Technische Übersichtsliste für Fahrzeug-Rückhalte-

r

systeme in Deutschland.

l

Nachweis der im Rahmen des konkreten Beschaffungsvorgangs von der Beschaffungsstelle geforder- ten „Technischaen Kriterien für den Einsatz von Fahrzeug-Rückhaltesystemen in Deutschland“, veröf- fentlicht auf der Homepage der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt), durch positives Begutach-

g

tungsschreiben der BASt bzw. einer mit der BASt direkt vergleichbaren Institution eines anderen Mit- gliedstaats der Europäischen Union oder der Türkei oder einem EFTA-Staat, der Vertragspartei des

e

EWR-Abkommens ist.

n

n

i

c

h

3.4 Sonstige Unterlagen

t

Auszüge aus der Urkalkulation zur Aufklärun g auffälliger Einheitspreise Urkalkulation b

e

Zur Höhe des Umsatzes Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers oder eines Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder enatsprechend testierte Gewinn- und Verlustrech- nungen

r

  • M ittellohnaufschlüsselung

b

  • 12 7 Erklärung Bezug Russland

e

i

t

b

a

r

*

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" - © VHB Bayern - Stand Mai 2022 4 von 4

[Seite 24]

221 (Preisermittlung bei Zuschlagskalkulation)

BieterVergabenummerDatum
26-073910
Baumaßnahme U B ePo N, Versorgungsgebäude
n t Leistung Heizungs und Kaeltetechnische Anlagen

ter

Angaben zur Kalkulation mit vorbestimmten Zuschlägen

l

1l a Angaben über den VerrechnungslohnZuschlag %€/h
1.1g Mittellohn ML einschl. Lohnzulagen u. Lohnerhöhung, wenn keine Lohngleitklausel vereinbart wird
1.2e n Lohngebundene Kosten Sozialkosten und Soziallöhne, als Zuschlag auf ML
1.3Lohnnebenkosten n Auslösungen, Fahrgelder, als Zuschlag auf ML
1.4i Kalkulationslohn KL (Summe 1.1 bis 1.3)
1.5c Zuschlag auf Kalkulationslohn h (aus Zeile 2.4, Spalte 1)
1.6t Verrechnungslohn VL (Summe 1.4 und 1.5, VL im Formblatt 223 berücksichtigen)

t b

2b Zuschläge auf die Einzelkosten der Teilleistungen = unmittelbare Herstellungskosten
e Zuschläge in % auf
LohnStoffkostena r Geräte- kostenSonstige Kos- tenNachunter- nehmer- leistungen
2.1Baustellengemeinkostenb
2.2Allgemeine Geschäftskostene i
2.3Wagnis und Gewinnt
2.3.1Gewinnb
2.3.2betriebsbezogenes Wagnis1a
2.3.3leistungsbezogenes Wagnis2r
2.4Gesamtzuschläge*

1 Wagnis für das allgemeine Unternehmensrisiko

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche 2 Mit der Ausführung der Leistungen verbundenes Wagnis "bewerben" - © VHB Bayern - Stand Oktober 2017 1 von 2

[Seite 25]

221 (Preisermittlung bei Zuschlagskalkulation)

3.Ermittlung der Angebotssumme
UEinzelkosten der Teil- leistungen = unmittel- bare Herstellungskos- ten €Gesamt- zuschläge gem. 2.4 %Angebotssumme €
3.1n Eigene Lohnkosten Verrechnungslohn (1.6) x Gesamtstunden
t e x
3.2r Stoffkosten (einschl. Kosten für Hilfsstoffe)
3.3l Gerätekosten a (einschließlich Kosten für Energie und Betriebs- stoffe)
3.4g Sonstige Kosten e (vom Bieter zu erläutern)
3.5n Nachunternehmerleistungen 3
n Angebotssumme ohne Umsatzsteuer

ni

c

eventuelle Erläuterungen des Bieters:

h

t

b

e

a

r

b

e

i

t

b

a

r

*

  • Iden t i s c h e , b e a r b e i t b a r e V e r gabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche 3 Auf Verlangen sind für diese Leistungen die Angaben zur Kalkulation der(s) Nachunternehmer(s) dem Auftraggeber vorzulegen. "bewerben" - © VHB Bayern - Stand Oktober 2017 2 von 2

[Seite 26]

222 (Preisermittlung bei Kalkulation über die Endsumme)

BieterVergabenummerDatum
26-073910
Baumaßnahme U BePo N, Versorgungsgebäude n
t Leistung e Heizungs und Kaeltetechnische Anlagen

ter

Angaben zur Kalkulation über die Endsumme

l

1.l a Angaben über den VerrechnungslohnLohn €/h
1.1g Mittellohn ML e einschl. Lohnzulagen u. Lohnerhöhung, wenn keine Lohngleitklausel vereinbart wird
1.2n Lohngebundene Kosten Sozialkosten und Soziallöhne
1.3Lohnnebenkosten n Auslösungen, Fahrgelder
1.4i Kalkulationslohn KL (Summe 1.1 bis 1.3)

ic

h

Berechnung des Verrechnungslohnes nach Ermittlung der Angebotssumme (vgl. Blatt 2)

t

1.5t Umlage auf Lohn (Kalkulationslohn x v.H. Umlage aus 2.1)€/hv.H.
1.6Verrechnungslohn VL b (Summe 1.4 und 1.5)

be

eventuelle Erläuterungen des Bieters: a

r

b

e

i

t

b

a

r

*

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" - © VHB Bayern - Stand Oktober 2017 1 von 2

[Seite 27]

222 (Preisermittlung bei Kalkulation über die Endsumme)

Ermittlung der AngebotssummeBetrag €Gesamt €Umlage Summe 3 auf die Einzelkosten für die Ermittlung der EH-Preise
2Einzelkosten der Teilleistungen = unmittelbare Herstellungskosten%€
2.1Eigene Lohnkosten Kalkulationslohn (1.4) x Gesamtstunden:
U xx
2.2n Stoffkosten (einschl. Kosten für Hilfsstoffe)x
2.3t Gerätekosten (einschl. Kosten für Energie und Betriebsstoffe)x
2.4Sonstige Kosten (Vom Bieter zu erläutern)x
2.5e Nachunternehmerleistungen 1x
r Einzelkosten der Teilleistungen (Summe 2)noch zu verteilen
l Zusammensetzung der Umlagesummen
a gUmlage gesamt (€)Anteil BGK (€)Anteil AGK (€)Anteil W+G (€)
e 2.1 eigene Lohnkosten
2.2 Stoffkosten
n 2.3 Gerätekosten
2.4 Sonstige Kosten
2.5 Nachunternehmerleistungenn
3i Baustellengemeinkosten, Allgemeicne Geschäftskosten, Wagnis und Gewinn
3.1h Baustellengemeinkosten (soweit hierfür keine besonderen Ansätze im Leistungsverzeichnis vorgesehen sind)
3.1.1Lohnkosten einschließlich Hilfslöhne
Bei Angebotssummen unter 5 Mio € : Angabe des Betragest
Bei Angebotssummen über 5 Mio € : Kalkulationslohn (1.4) x Gesamtstunden: xb
3.1.2Gehaltskosten für Bauleitung, Abrechnung Vermessung usw.e
3.1.3Vorhalten u. Reparatur der Geräte u. Ausrüstungen, Energieverbrauch, Werkzeuge u. Kleingeräte, Materialkosten f. Baustelleneinrichtunga r b
3.1.4An- u. Abtransport der Geräte u. Ausrüstungen, Hilfsstoffe, Pachten usw.e
3.1.5Sonderkosten der Baustelle, wie techn. Ausführungsbearbeitung, objektbezogene Versicherungen usw.i
Baustellengemeinkosten (Summe 3.1)
3.2Allgemeine Geschäftskosten (Summe 3.2)
3.3Wagnis und Gewinn (Summe 3.3)
3.3.1Gewinn
3.3.2Betriebsbezogenes Wagnis (Wagnis für das allgemeine Unternehmensrisiko)
3.3.3Leistungsbezogenes Wagnis ( mit der Ausführung der Leistungen verbundenes Wagnis)
Umlage auf die Einzelkosten (Summe 3)
Angebotssumme ohne Umsatzsteuer (Summe 2 und 3)
  • Iden1t isAcufh eV,er labnegaenr bseinidt bfüarr edi esVee rLgeiasbtuenugennt edriel aAgngeanb een rzhuar lKtaelknu laStiioen düebr(esr) Ndaicheu nStecrnheahlmtefr(lsä) cdheme Auftraggeber vorzulegen. "bewerben" - © VHB Bayern - Stand Oktober 2017 2 von 2

[Seite 28]

234 (Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft) Bezeichnung der Bauleistung:

Maßnahmennummer B52HE030090011Vergabenummer 26-073910
Baumaßnahme U BePo N, Versorgungsgebäude n
t Leistung e H eizungs und Kaeltetechnische Anlagen

ter

l

Erklärung der Bieter- /Arbeitsgemeinschaft

a

Wir, die nachstehend aufgeführten Unternehmen einer Bietergemeinschaft,

g

Bevollmächtigter Vertreter

e

Mitglied

n

USt-ID:

Weitere Mitglieder

n

Mitglied

i

USt-ID:

c

Mitglied h USt-ID: t Mitglied USt-ID: b beschließen, im Falle der Auftragserteilung eine Arbeitsgemeeinschaft zu bilden und erklären1, dass der be- vollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, zur Entgegen-

a

nahme der Zahlungen mit befreiender Wirkung berechtigt ist und alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.

r

b

(Ort) (Datum) (Unterschrift)

e

i

(Ort) (Datum) (Unterschrift) t

b

a

(Ort) (Datum) (Unterschrift)

r

*

(Ort) (Datum) (Unterschrift)

1 Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben,

  • IdentiAusfc Vheerl,an gbeena drebr Veeirtgabbaerstee lleV iesrt eginaeb veounn atlleenr lMaitggleiend erenr uhnatelrzteeicnh nSetie eb zwü.b feorrtg edsicher ittSecn hoadelrt qfulaläifcizhieert signierte Erklärung abzugeben. "bewerben" - © VHB Bayern - Stand Oktober 2017 1 von 1

[Seite 29]

235 (Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen)

BieterVergabenummerDatum
26-073910
Baumaßnahme U BePo N, Versorgungsgebäude
n Leistung t Heizungs und Kaeltetechnische Anlagen

ter

Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen

l

(Unteraufträge / Eignungsleihe)

a

Ergänzung des Angebotsschreibens

g

Verzeichnis über Art und Umfang der Leistungen, für die sich der Bieter der Kapazitäten anderer

e

Unternehmen bedienen wird

n

Zur Ausführung der im Angebot enthaltenen Leistungen benenne(n) ich/wir Art und Umfang der Teilleistun- gen, für die ich mich/wir uns der Ka pazitäten anderer Unternehmen bedienen werde(n).

n

OZ/Leistungsbereichn i Beschreibung der TeilleistungenNamen des Nachunternehmen (einschl. ggf. vorh. PQ-Nummern) (erst nach gesonderter Anforde- rung der Vergabestelle)
c h t b
e a rb e
i t b a r
*
  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" - © VHB Bayern - Stand April 2016 1 von 2

[Seite 30]

235 (Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen)

U
n t e rl
a g e n

n

i

c

h

Eignungsleihe im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

t

Bei der Ausführung des Auftrags beabsichtige(n) ich mich/wir uns im Rahmen der wirtschaftlichen und finanzi- ellen Leistungsfähigkeit der Kapazitäten anderer Unternehmen zu bedienen. Hierzu benenne(n) ich/wir nach- folgend die Namen, den gesetzlichen Vertreter und die Kontaktdaten der hierzu vorgesehenen Unternehmen.

b

Name, gesetzlicher Vertreter, Kontaktdaten des Unternehmensb Angabe zu der von diesem Unternehmen überlassenen Eignung
e a r b
e i t
b a r *
  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" - © VHB Bayern - Stand April 2016 2 von 2

[Seite 31]

236 (Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen)

Bewerber/BieterVergabenummerDatum
26-073910
Baumaßnahme U BePo N, Versorgungsgebäude n
t Leistung e H eizungs und Kaeltetechnische Anlagen

ter

l

Name, gesetzlicher Veartreter, Kontaktdaten des sich verpflichtenden Unternehmens

g

e

n

Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen Ich/Wir verpflichte(n) mich/uns gegennüber dem Auftraggeber, im Falle der Auftragsvergabe an den o.g. Bewerber/Bieter diesem mit den erforderlichen Kapazitäten meines/unseres Unternehmens für den/die

i

nachfolgenden Leistungsbereich(e) zur Verfügung zu stehen.

c

OZ/LeistungsbereichBeschreibung der (Teil)Leistungen
c h t b

be

a

r

b

(Ort, Datum, Unterschrift)

e

i

t

Der Bewerber bzw. Bieter nimmt zum Nachweis seiner Eignung die wirtschaftliche und finanzielle

b

Leistungsfähigkeit meines/unseres Unternehmens in Anspruch. Ich/Wir verpflichte(n) mich/uns gegenüber dem Auftraggeber, im Falle der Auftragsvergabe an den o.g. Beweraber/Bieter mit diesem gemeinsam für die Auftragsausführung zu haften. 1

r

*

(Ort, Datum, Unterschrift)

Anmerkung: Sofern Verpflichtungserklärungen in Kopie oder als Telefax vorgelegt werden, behält sich die Vergabestelle vor, die Originale zu verlangen.

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche 1 Diese Erklärung muss abgegeben werden, wenn sie in den Teilnahmebedingungen gefordert ist. "bewerben" - © VHB Bayern - Stand April 2016 1 von 1

[Seite 32]

242.H (Instandhaltung)

Vergabenummer
26-073910
Baumaßnahme B ePo N, Versorgungsgebäude U
n Leistung t H eizungs und Kaeltetechnische Anlagen
e Technische Anlage

erl

Ergänzung der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots

a

hier: Angebotsteil Instandhaltung

g

e

1 Sie erhalten

n

beiliegende(s) Vertragsformular(e) Wartung_2018_Vertrag-0222.pdf beigefügte Arbeitskarten

n

2 Gegenstand des Angebots sind sowohl die Erstellung der Anlage als auch deren

i

Inspektion,

c

Wartung, Instandsetzung, h

t

3 Im Vertragsformular und

b

in Anlage zum Vertragsformular

e

in den Beiblättern des Vertragsformulars sind die geforderte Vergütung und die dazu geforaderten Angaben einzutragen. Weiterhin sind

r

in einer gesonderten Aufstellung/Arbeitskarte die von Ihnen vorgesehenen regelmäßigen Leis- tungen (Inspektions- und Wartungsarbeiten einschließblich Zeitabstände) für die verschiedenen Anlagenteile/Geräte einzutragen.

e

die beigefügte/n Arbeitskarte/n hinsichtlich der Arbeiten in dem von Ihnen für erforderlich gehal- tenen Umfang und/oder Fristen zu ändern. i die in der/den beigefügte/n Arbeitskarte/n beschriebenen Leistungen ohne Änderungen anzubie-

t

ten

b

4 Prüfung und Wertung

a

Ist der Angebotsteil Instandhaltung nicht wertbar, wird das Angebot insgesamt (und damit auch der Angebotsteil Erstellung der Anlage) ausgeschlossen. r

*

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" - © VHB Bayern - Stand März 2020 1 von 2

[Seite 33]

242.H (Instandhaltung) Der Angebotswertung werden die angebotenen Preise für die vertraglich vorgesehene Laufzeit zu- grunde gelegt. Bei einer Laufzeit bis zu 5 Jahren erfolgt dies ohne Anwendung eines Barwertfaktors (statische Be¬rechnung: Instandhaltungskosten/Jahr x Laufzeit). Bei einer vertraglich vorgesehenen Laufzeit von mehr als 5 Jahren werden die angebotenen Preise bei der Wirtschaftlichkeitsberech- nung mit dem Barwertfaktor für die Kapitalisierung [Anlage 1 zu § 20 der Verordnung über die Grunds- Uätze für die Ermittlung der Verkehrswerte von Grundstücken (Immobilienwertermittlungsver-ordnung

  • ImmoWertV) vom 19.05.2010 (BGBl I S. 639 ff)] multipliziert. Der Zinssatz für die Berech-nung des nBarwertfaktors beträgt _______%1 Preisgleitklauseln bleiben bei der Wertung unberücksichtigt. Die Positionen, die nur auf besondere

t

Aufforderung durch den Auftraggeber zur Ausführung kommen, werden nicht gewertet, es sei denn, in deen Vergabeunterlagen wird ein Wertungsmodus genannt.

r

l

a

g

e

n

n

i

c

h

t

b

e

a

r

b

e

i

t

b

a

r

*

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche 1 Der Zinssatz ist bei Vertragslaufzeit von mehr als 5 Jahre von der Vergabestelle einzutragen. "bewerben" - © VHB Bayern - Stand März 2020 2 von 2

[Seite 34]

244 (Datenverarbeitung)

Vergabenummer
26-073910
Baumaßnahme U BePo N, Versorgungsgebäude n
t Leistung e H eizungs und Kaeltetechnische Anlagen

ter

Ergänzung der Aulfforderung zur Abgabe eines Angebots

a

Bearbeitungsphasen, Dagtenaustausch, allgemeine Regelungen 1 Bearbeitungsphaseen Datenaustausch ist vonn der ausschreibenden Stelle / dem Auftraggeber vorgesehen für folgende Be- arbeitungsphasen:

  • Angebotsanforderung
  • Angebotsabgabe n
  • Abrechnung .

i

2 Datenaustausch

c

Werden Angebotsdaten elektronisch ausgetauscht, erfolgt dies nach den Regelungen des Gemein-

h

samen Ausschusses Elektronik im Bauwesen GAEB DA 90. t GAEB DA XML. Der Datenaustausch für die Abrechnung ist nach den Verfahrensbeschreibungen der Regelungen für Elektronische Bauabrechnung durchzuführen. bDer Datenaustausch nach anderen Regelungen (z.B. Edifact) ist im Einzelfall zu vereinbaren.

e

Die Datenträger sind so zu kennzeichnen, dass eine eindeutige Zuordnung zum Vergabeverfahren bzw. zum Vertrag gewährleistet ist.

a

3 Abweichungen zwischen Datenaustauschdateien unrd schriftlicher Fassung Die Datenaustauschdateien gelten als Arbeitsmittel, es seib denn, sie werden im Rahmen eines elekt- ronischen Vergabeverfahrens über eine Vergabeplattform ausgetauscht.

e

Bei Abweichungen zwischen den Datenaustauschdateien und der schriftlichen Fassung der Abrech- nungsunterlagen gilt die schriftliche Fassung. Inhaltliche Untersichiede gegenüber dem Datenträger sind vom Unternehmer in der schriftlichen Fassung zu kennzeichnen.

t

b

a

r

*

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" - © VHB Bayern - Stand März 2018 1 von 1

[Seite 35]

2410 (Abfall – EBV)

Vergabenummer
26-073910
Baumaßnahme U BePo N, Versorgungsgebäude n
t Leistung e Heizungs und Kaeltetechnische Anlagen

ter

Ergänzung der Aulfforderung zur Abgabe eines Angebots Ergänzung der Besonderen Vertragsbedingungen

a

Vermeidung, Verwertung und Beseitigung von Bau- und Abbruchabfällen sowie Baustellenabfällen

g

1 Ergänzung der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots

e

1.1 Wird für die Verwertung bzw. Beseitigung der Bau- und Abbruchabfälle eine andere als die in der Leis- tungsbeschreibung gennannte Lösung der Verwertung bzw. Beseitigung angeboten, hat der Bieter mit seinem Angebot mindestens nachzuweisen, dass

  • die vorgesehene Anlage die Berechtigung zur Verwertung und Beseitigung sowie zur Aufnahme des Abfalls besitzt und der Betrneiber bestätigt hat, dass er die Bau- und Abbruchabfälle annehmen wird,
  • bei Andienungspflicht (in der Regel gefährliche Abfälle zur Beseitigung) die Bestätigung der Abfall-

i

wirtschaftsbehörde vorliegt,

  • die Kosten der Abfallverwertung in die Einheitspreise eingerechnet sind,

c

  • die Kosten der Abfallbeseitigung benannt sind und vom Auftraggeber unmittelbar getragen werden können. h 1.2 Soweit in den Vergabeunterlagen gefordert, hat der Bieter zu dem von der Vergabestelle benannten

t

Zeitpunkt die Betreiber der Verwertungs- oder Beseitigungsanlagen sowie für die jeweiligen Stoffgrup- pen und Belastungsklassen die Verwertungs - oder Beseitigungsanlagen zu benennen und nachzuwei- sen, dass

b

− die Betreiber der Verwertungs- oder Beseitigungsanlagen zur Aufnahme des Bau- und Abbruchab- falls berechtigt sind und erklären, die Bau- und Aebbruchabfälle abzunehmen, − die Betreiber der Verwertungs- oder Beseitigungsanlagen sich damit einverstanden erklären, dass die Abfallwirtschaftsbehörde dem Auftraggeber Auaskunft über ihre Eignung zur Durchführung einer ordnungsgemäßen Abfallentsorgung erteilt,

r

− die Anzeige nach § 53 KrWG erfolgt ist, bzw. − die erforderliche Erlaubnis (§ 54 KrWG) vorliegt. b 2 Ergänzung der Besonderen Vertragsbedingungen e 2.1 Der Auftragnehmer hat bei der Erbringung seiner Leistung Abfälle zu vermeiden (Verpflichtungsklau-

i

sel).

t

2.2 Der Auftragnehmer wird mit Aufnahme seiner Tätigkeit Abfallerzeuger (Zweiterzeuger) in Bezug auf Stoffe, für die es keine konkrete Zweckbestimmung von Seiten des Auftraggebers gibt (ausgenommen

b

davon sind also die Stoffe, die planmäßig wiederverwendet werden). Zugleich wird der Auftragnehmer mit Aufnahme seiner Tätigkeit, bei der er automatisch die Sachherrschaft üaber die Stoffe erlangt, auch Besitzer der in der Leistungsbeschreibung näher aufgeführten Bau- und Abbruchabfälle. Er übernimmt dabei die Pflichten des Auftraggebers zur Verwertung und Beseitigung der Brau- und Abbruchabfälle unter Beachtung der einschlägigen gesetzlichen, insbesondere abfallrechtlichen Bestimmungen sowie

*

der anerkannten Regeln der Technik. Er führt die von ihm zu erbringenden Nachweise entsprechend dem Kreislaufwirtschaftsgesetz in Verbindung mit der Nachweisverordnung (NachwV). Die Verantwor- tung zur ordnungsgemäßen Verwertung und Beseitigung der Bau- und Abbruchabfälle verbleibt dane- ben beim Auftraggeber, der ebenfalls Abfallerzeuger (Ersterzeuger) ist.

2.3 Der Auftragnehmer trifft alle erforderlichen Vorkehrungen, um Bau- und Abbruchabfälle nach den gel- tenden Vorschriften getrennt zu erfassen und zu halten sowie einer sachgerechten Entsorgung zuzu- führen.

2.4 Die nach den abfallrechtlichen Bestimmungen zum Nachweis einer ordnungsgemäßen Entsorgung er- forderlichen Erklärungen, Bestätigungen, Belege usw. sind dem Auftraggeber vorzulegen.

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" - © VHB Bayern – Stand Februar 2025 1 von 1

[Seite 36]

26-073910

2440|L2440|V.C.2 (Informationen Datenerhebung)

Informationen zur Datenerhebung gemäß Artikel 13

Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)

U

Name und Kontaktdaten des Verantwortlichen Staatl. nBauamt Erlangen-Nürnberg Bucher Sttr. 30 90408 Nürnberg Tel.:+49 9113e507199 Fax.:+49 9113507194 (Vergabestelle)

r

Kontaktdaten der/des Datenschutzbeauftragten

l

Herr Oliver Herrmann Sophienstraße 6 a 80333 München

g

datenschutzbeauftragter-stbv@lbd.bayern.de (Datenschutzbeauftragte/r) e Zwecke der Verarbeitung, Recnhtsgrundlage für die Verarbeitung und Speicherdauer Die von Ihnen angegebenen personenbezogenen Daten werden durch Staatl. Bauamt Erlangen-Nürnberg

n

Bucher Str. 30 90408 Nürnberg i Tel.:+49 9113507199 Fax.:+49 9113507194

c

(Vergabestelle) und von dieser/m mit der Vorgangsbearbeitungh beauftragte externe Dienstleister (z.B. Projektsteuerer und Planungsbüros) nach den geltenden Datenschutzbestimmungen, insbesondere der Datenschutz-

t

Grundverordnung (DSGVO) sowie des Bundesdatenschutzgesetzes/Bayerischen Datenschutzgesetzes in der jeweils aktuellen Fassung, streng vertraulich be handelt und genutzt. Diese Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung der Bewerbung/des Angebotes und eines daraus resultierenden Vertragsabschlusses der Vertragsparteien. Nach Abschlbuss des Vergabeverfahrens oder eines Vertragsabschlusses werden die Daten für die Dauer der Verarbeitung und Speicherung

e

personenbezogener Daten gemäß den verwaltungsspezifischen und haushaltsrechtlichen Aufbewahrungsfristen aufbewahrt und anschließend gelöscht.

a

Ihre personenbezogenen Daten werden durch den Verantwortlichen verarbeitet und können im Rahmen

r

von Repräsentationsaufgaben nach Fertigstellung und Eröffnung des fertiggestellten Objektes der nutzenden Behörde übermittelt werden. Soweit Ihre Daten elektronisch verarbeitet werden, erfolgt der

b

technische Betrieb unserer Datenverarbeitungssysteme durch das IT-Dienstleistungszentrum am Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung als Auftragsveerarbeiter. Die Datenerhebung und -verarbeitung beruht auf Artikel 6 Absatz 1 Buchstiabe b, c und e DSGVO i.V.m. §3 Bundesdatenschutzgesetz sowie Art. 4 Absatz 1, Art. 5 Abs. 1 S.1 BayDSG.

t

Ihre Rechte b Bezüglich der über Sie bei uns gespeicherten Daten haben Sie das Recht auf

a

• Auskunft nach Artikel 15 DSGVO,

r

• Berichtigung nach Artikel 16 DSGVO, • Löschung nach Artikel 17 DSGVO, * • Einschränkung der Verarbeitung nach Artikel 18 DSGVO sowie • Datenübertragbarkeit nach Artikel 20 DSGVO. Darüber hinaus haben Sie nach Artikel 21 DSGVO das Recht, der Verarbeitung Ihrer Daten zum o.g. Zweck jederzeit zu widersprechen.

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche © VHB | VHL | VHF - Stand Februar 2024 1 von 2 "bewerben" -

[Seite 37]

2440|L2440|V.C.2 (Informationen Datenerhebung) In den genannten Fällen richten Sie Ihr Schreiben bitte an

Staatl. Bauamt Erlangen-Nürnberg Bucher Str. 30 90408 Nürnberg

U

Tel.:+49 9113507199 Fax.:+49 9113507194 (Vergabenstelle) Nach Artikel 77 DSGVO steht Ihnen ein jederzeitiges Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde zu.

t

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*

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche © VHB | VHL | VHF - Stand Februar 2024 2 von 2 "bewerben" -

[Seite 38]

2492 / L 2492 (Online-Vergaben)

Vergabenummer
26-073910
Baumaßnahme BePo N, Versorgungsgebäude U
n Leistung t Heizungs und Kaeltetechnische Anlagen

te

Ergänzung der rAufforderung zur Abgabe eines Angebots Teilnahmebedingungen bei elektronischen Vergabeverfahren über die Vergabeplattform mit ava-sign

l

a

Technische Voraussetzungen / Browsereinstellungen Alle gängigen Browser in geiner aktuellen Version: Firefox Apple Safari e Google Chrome

n

Microsoft Edge

Elektronische Übermittlung des Angebotes über die Vergabeplattform Für die Abgabe von Angeboten ist einen Anmeldung im Bieterportal iTWO tender unter der Adresse https://www.meinauftrag.rib.de erforderlich. Die Firmen laden nach der Anmeldung in ITWO tender die bear-

i

beitbaren Vergabeunterlagen in digitaler Form über den Bieterclient ava-sign in der aktuellen Version von der Vergabeplattform auf ihren Rechner herucnter. Die gesamten Vergabeunterlagen sind in einer Paket-Datei gespeichert und werden beim Öffnen mit ava-sign

h

in einer übersichtlichen Baumstruktur dargestellt. Die elektronische Übermittlung des Angebotes erfolgt ausschließlich über ava-sign. Der Bieterclient avta-sign ermöglicht eine einfache und komfortable Bearbei- tung der Vertragsunterlagen und eine vergaberechtskonforme Abgabe von digitalen Angeboten bei Ausschrei- bungen. Die Upload Datei der Angebotsdatei über ava-sign darf ebinen maximalen Wert von 1500 MB nicht überschrei- ten. Einzurechnen sind dabei die bereits zur Verfügung gestellten Vertragsunterlagen, die der Bieter mit dem Angebot ausgefüllt zurückgeben muss. Es wird empfohlen reechtzeitig – mind. 1 Tag vor Angebotsende – die Angebotsdatei auf die Vergabeplattform hochzuladen und bei Problemen den Support zu bemühen.

a

Der Bieterclient ava-sign macht wie ein Browser eine Internetverbrindung zur Zielplattform auf. Das bedeutet, alle Personen die ava-sign nutzen und damit ein Angebot abgeben wollen, benötigen für das Programm einen Internetzugang. b

e

Es geht hier um den Bieterclient ava-sign! Es ist wichtig zu beachten, dass der Zugriff auf das Internet über den Browser nicht automatisch bedeutet, dass auch das Programm ava-sign zuigriffsberechtigt ist.

t

Textform Die Systemvoraussetzungen und Installationsanleitungen für den jeweils aktuellenb Bieterclient ava-sign finden Sie immer unter diesem Link: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauf- trag.rib.de/hilfe/bieterclient_laden_tender.html a

r

Ordner Nebenangebote Ist die Abgabe von Nebenangeboten in der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots ausgeschlossen worden,

*

wird kein Ordner bereitgestellt.

Hilfelinks Für das Bieterportal iTWO tender: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/index.html

Für den Bieterclient ava-sign: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/avasign_hilfe/hilfe/index.html?introduction_ava- sign.html

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" - © VHB | VHL Bayern - Stand Juni 2023 1 von 1

[Seite 39]

Das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr

informiert die Unternehmen:

Hinweis zu betrügerischen E-Mails

U

n

t

Aktuell warent das Bayerische Landeskriminalamt vor betrügerischen E-Mails im Zusammenrhang mit öffentlichen Ausschreibungen.

l

a

Hierbei verschaffen sich Betrüger Zugang zu Ausschreibungsplattformen, um dort syste-

g

matisch Daten zu laufenden und abgeschlossenen Ausschreibungsverfahren abzugreifen.

e

Es ist zu erwarten, dass derzeit in außergewöhnlichem Umfang versucht wird,

n

durch manipulierte und gefälschte E-Mails und Rechnungen Zahlungen von Ausschrei- bungsgewinnern zugunsten der Täter zu veranlassen.

n

i

Empfehlungen zum Schutz

c

• Prüfen Sie Absender-E-Mails sorgfältig: Achten Sie auf Unstimmigkeiten wie unbe-

h

kannte Domains, Rechtschreibfehler oder abweichende E-Mail-Adressen. Kontaktie-

t

ren Sie den Auftraggeber bei Zweifel direkt über bekannte, offizielle Kommunikati-

onswege.

b

• Verifizieren Sie Zahlungsaufforderungen: Überprüfen Sie Rechnungen und Bankver-

e

bindungen vor jeder Zahlung. Kontaktieren Sie den Gläubiger telefonisch oder über

a

verifizierte Kanäle, um die Echtheit der Forderung und der Bankdaten zu bestätigen.

r

• Schulen Sie Ihre Mitarbeitenden: Sensibilisieren Sbie Ihr Team für derartige Betrugs- versuche und etablieren Sie klare Prozesse für die Perüfung von Rechnungen und Zahlungsanweisungen. i • Melden Sie verdächtige Aktivitäten: Informieren Sie bei vetrdächtigen E-Mails oder

b

Rechnungen umgehend Ihre IT-Abteilung, Ihre Bank sowie die zuständigen Behör-

a

den.

r

*

Hinweis:

Sollten Sie bereits Opfer eines solchen Betrugs geworden sein, setzen Sie sich unverzüg-

lich mit Ihrer Bank in Verbindung, um Zahlungen zu stoppen oder zurück zu buchen, und

erstatten Sie Anzeige bei der Polizei.

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerb©e Snt"aa t-sbauverwaltung Juli 2025

[Seite 40]

Vertrag für Wartung und Inspektion1 (Wartung 2018) Hinweis: Erläuterungen zum Vertrag (eingerückt und kursiv) sind nicht Vertragsbestandteil für2 eine Neuanlage in Verbindung mit der Bauausführung

U

für2 eine Bestandsanlage n für2 Zwischen:t Freistaat Bayern e Präsidium der Bay. Bereitschaftspolizei

r

l

vertreten durch: IV.Abtlg. der Bay. Bereitschaftspolizei

a

g

e

-nachstehend Auftraggeber (AG) genannt-

n

Auftragsnummer des 26-073910 Auftraggebers: und der Firma n

i

c

-nachstehend Auftragnehmer (AN) genannt-

h

Auftragsnummer des

t

Auftragnehmers: Heizungs- und kaeltete chnische Anlagen wird für Standort(e) der Anlage(n): Ver sorgungsgebäude b

e

a

Betreiber der Anlage(n): Ber eitschaftspolizei Nürnberg r

b

Nutzer der Anlage(n): Ber eitschaftspolizei Nürnberg

e

i

Baudurchführende Bereitschaftspolizei Nürnberg Dienststelle: t

b

a

folgende Vereinbarung getroffen:

r

*

1 Bei Beauftragung im Rahmen eines Bauausführungsvertrags nach VOB/B handelt es sich nicht um einen eigenständigen Vertrag, sondern um die für den Leistungsteil „Instandhaltung“ geltenden Konditionen, auch wenn der Begriff „Vertrag“ verwendet wird 2 Zutreffendes auswählen

Wartung 2018 Vertragsmuster Wartung und Inspektion 1

  • Ide ntische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 41]

  1. Gegenstand des Vertrages

Gegenstand des Vertrages sind Wartung und Inspektion, nachstehend als Wartung bezeichnet, sowie kleine Instandsetzungsarbeiten an den technischen Anlagen und

U

Einrichtungen, nachstehend als Anlagen bezeichnet, die in der/den Bestandsliste/n vnom3 2 1 . 0 9 . 2 0 2 6 aufgeführt sind. Die tBestandsliste/n ist/sind Vertragsbestandteil (siehe Nr. 12, Anhang 1).

e

  1. Leistungen des Auftragnehmers

r

2.1 Dem Auftra l gnehmer werden die in der/den Arbeitskarte/n vom 2 1 . 0 9 .2 0 2 6 3 beschriebenena Leistungen übertragen. Die Arbeitskarte/n ist/sind Vertragsbestandteil (siehe Nr.12, Anhang 2).

g

Die Arbeitskarten eenthalten eine Auflistung allgemein üblicher Wartungs- und Inspektionsarbeiten, die jedoch nicht zwingend als starre Vorgabe zu betrachten sind. n Soweit dies wegen der Eigenart der Anlage notwendig ist, kann die Festlegung des Leistungsumfanges durch Anuswahl von Leistungen aus der Arbeitskarte, nötigenfalls aber auch in Form von Leistungsänderungen oder -ergänzungen erfolgen und bedarfsweise deni Bietern überlassen werden.

c

Sofern die Arbeitskarte mehrere Fristen optional vorsieht, ist die den konkreten Einsatzerfordernissen der Anlage entsprechende zu vereinbaren. Auch

h

diesbezüglich können Abweichungen im Sinne des vorigen Absatzes notwendig sein. t In die Arbeitskarte sind auch jene Stoffe un d Teile aufzunehmen, die für die Wartungsleistungen benötigt werden, und nicht Hilfsmittel im Sinne der Nr. 3.2

b

sind.

e

Mehrausfertigungen der endgültigen Arbeitskarte/n, die Bestandteil des Vertrages werden, sind vor Ort als Checkliste zu verwenaden und gemäß Nr. 4.1 mit Erledigungsvermerken zu versehen.

r

2.2 Der Auftragnehmer ist verpflichtet, im Zusammenhang mit der Wartung diejenigen

b

Instandsetzungsarbeiten auszuführen, die zur Wiederherstellung des Sollzustandes

e

unerlässlich, nicht ohnehin in der Arbeitskarte erfasst sind und den normalerweise

i

zu erwartenden Zeitaufwand für die Wartung nicht erhöhen.

t

2.3 Andere Instandsetzungsarbeiten hat der Auftragnehmer auf Anforderung in

b

angemessener Frist auszuführen. Hierfür ist ein gesonderter Vertrag zu schließen.

a

Auf Übertragung dieser Leistungen besteht kein Rechtsanspruch.

r

2.4 Der Auftragnehmer ist - auch außerhalb der regelmäßigen Wartu*ngstermine - verpflichtet, Störungen, die die Anlagensicherheit beeinträchtigen oder die

3 vom Auftraggeber auszufüllen

Wartung 2018 Vertragsmuster Wartung und Inspektion 2

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[Seite 42]

Gebäudenutzung gefährden, nach Aufforderung zu beseitigen. Er hat die Arbeiten unverzüglich4 innerhalb der betriebsüblichen Arbeitszeit auszuführen. auch außerhalb der betriebsüblichen Arbeitszeit (z.B. nachts und an Sonn-

U

und Feiertagen) auszuführen und zwar

n

t

e

r

Da der geforderte Umfang der Einsatzbereitschaft die Kosten wesentlich

l

beeinflusst, ist - soweit möglich - zu vereinbaren, dass Störungen innerhalb der betriebsüblichen Arbeitszeit zu beseitigen sind.

a

Ist zu erwarteng, dass die Störungsbeseitigung erhebliche Kosten verursacht und kann zudem eine Unterbrechung des Betriebes der Anlage hingenommen werden,

e

ist der Auftragnehmer zunächst nur aufzufordern, die Ursachen der Störung zu ermitteln und die voraussichtlichen Kosten für die Beseitigung anzugeben.

n

  1. Pflichten des Auftragn ehmers

n

3.1 Der Auftragnehmer hat die Leistungen so auszuführen, dass die Sicherheit der

i

Anlagen erhalten bleibt. Die Betriebsbereitschaft ist während der

c

Leistungserbringung aufrecht zu erhalten, soweit dies möglich ist. Die gesetzlichen Bestimmungen, insbesondere die hUnfallverhütungsvorschriften sowie die allgemein anerkannten Regeln der Technik sindt zu beachten. Der Auftragnehmer hat die Leistung mit seinem Betrieb zu erbringen. Er darf Teile der Leistung mit Zustimmung des Auftraggebers an Nachunternehmer übertragen.

b

Er ist verpflichtet, entsprechend qualifizierte Fachkräfte einzusetzen.

e

Die sich aus Rechtsvorschriften ergebenden Pflichten des Betreibers werden durch den Abschluss eines Wartungsvertrages nicht eingeaschränkt.

r

3.2 Der Auftragnehmer ist verpflichtet, alle zur Erbringung der Leistungen benötigten Hilfsmittel (z.B. Messgeräte und Werkzeuge) und bHilfsstoffe (z.B. Schmier- und Reinigungsmittel) zu stellen bzw. zu liefern. e

i

3.3 Erkennt oder vermutet der Auftragnehmer Mängel oder Schäden, die die Sicherheit

t

oder Betriebsbereitschaft einer Anlage gefährden können, hat er unverzüglich folgende Stelle (Anschrift, Telefon) 5: b Bereitschafspolizei Nürnberg, Werkmeister

a

r

*

4 vom Auftraggeber auszuwählen bzw. auszufüllen 5 vom Auftraggeber auszufüllen

Wartung 2018 Vertragsmuster Wartung und Inspektion 3

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[Seite 43]

zu benachrichtigen und erforderlichenfalls die Außerbetriebnahme der Anlage zu veranlassen. Er hat mündliche Benachrichtigungen schriftlich zu bestätigen. Auf andere Mängel oder Schäden, die nicht unverzüglich beseitigt werden müssen und deren Beseitigung nicht zu den in den Nummern 2.1 und 2.2 beschriebenen

U

Leistungen gehören, hat der Auftragnehmer den Auftraggeber unverzüglich snchriftlich hinzuweisen.

t

3.4 Erkennt der Auftragnehmer, dass wegen Änderung der Nutzung, von gesetzlichen

e

Bestimmungen bzw. allgemein anerkannten Regeln der Technik oder aufgrund der nach eirner mehrjährigen Betriebsdauer gesammelten Erfahrungen andere Wartungsinltervalle notwendig werden, hat er den Auftraggeber darauf hinzuweisen.

a

3.5 Der Auftragnehmer hat seine Rechnungen wie folgt zu adressieren6: optional: Für die eglektronische Rechnungsstellung gelten die Regelungen in Anhang 3

e

n

n

  1. Ausführung der Leistung

i

c

4.1 Der Auftragnehmer hat die ausgeführten Leistungen in der Arbeitskarte und den in

h

diesem Zusammenhang festgestellten allgemeinen Anlagenzustand einschließlich etwaiger, in absehbarer Zeit notwendtig werdender Instandsetzungsleistungen sowie die gegebenenfalls ausgewechselten Teile in einem Arbeitsbericht zu dokumentieren.

b

4.2 Bei den besonders zu vergütenden Leisteungen nach Nr. 2.4 sind außerdem Zeitaufwand, Namen und Entgelt- bzw. Baerufsgruppen (z.B. Monteur) des eingesetzten Personals sowie verwendete Hilfs- und Betriebsstoffe anzugeben.

r

4.3 Als Beauftragter des Auftraggebers bestätigt7 b

e

Herr/Frau

i

t

b

die Durchführung der Arbeiten. Die Bestätigung erstreckt saich nicht auf die fachgerechte Ausführung.

r

*

4.4 Der Zeitpunkt der Durchführung der Wartungsarbeiten ist mit dem Beauftragten des Auftraggebers rechtzeitig vor Beginn abzustimmen.

6 vom Auftraggeber auszufüllen 7 vom Auftraggeber auszufüllen

Wartung 2018 Vertragsmuster Wartung und Inspektion 4

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[Seite 44]

4.5 Die Wartung ist8 innerhalb der betriebsüblichen Arbeitszeit auszuführen. zu folgenden Zeiten durchzuführen:

U

n

t

  1. Vergüetung

r

5.1 Für die in der/den Bestandsliste/n aufgeführte/n Anlage/n wird/werden

l

nachstehende jährliche Vergütung/en9 unter Zugrundelegung des zum Zeitpunkt

a

des Entstehens der Steuer geltenden Umsatzsteuersatzes vereinbart: 10 Für g von € Für e von € Für n von € Für von € Für von €

n

Für von €

i

Für von € Für

c

von € Für h von € Für t von € Netto-Vergütung pro Jahr €

  • Umsatzsteuer % € 19

b

Brutto-Vergütung pro Jahr €

e

Mit dieser Vergütung sind abgegolten11:

a

• die Wartung nach Nr. 2.1,

r

die Instandsetzung nach Nr. 2.2 (Ersatzteile werden gesondert vergütet),

b

die Instandsetzung nach 2.2.bis zum Nettowert von insgesamt €

e

je Wartung und Anlage (Ersatz teile mit einem Nettowert über €

i

je Teil werden gesondert vergütet),

t

• die Kosten für die in Nr. 3.2 bezeichneten Hilfsmittel und b–stoffe, • die Kosten von entsprechend der Arbeitskarte zu lieferndena Materialien,

r

• die Kosten für die entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen

*

8 vom Auftraggeber anzukreuzen bzw. auszufüllen 9 Getrennte jährliche Vergütungen sind nur zu vereinbaren, wenn in einem Vertrag mehrere unterschiedliche Anlagen zusammengefasst werden. 10 vom Bieter auszufüllen 11 vom Auftraggeber anzukreuzen bzw. auszufüllen

Wartung 2018 Vertragsmuster Wartung und Inspektion 5

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[Seite 45]

vorzunehmende Entsorgung von ausgetauschten Teilen, Hilfs-/Betriebsstoffen, Abfällen und Verpackungen,

• alle sich aus den Leistungen nach Nr. 2.1 und 2.2 ergebenden Nebenkosten, z.B. Fahrt- und Transportkosten, Auslösungen, Tage- und

U

Übernachtungsgelder, Schmutz- und Erschwerniszulagen, Überstunden sowie

n

Sonn- und Feiertagszuschläge.

t

e

5.2 Die Leistungen nach Nr. 2.4 werden wie folgt vergütet (netto):

r

Stundenvlerrechnungssatz: a Obermonteur €12 g Monteur €12 eHelfer €12

n

Zuschlag für Leistung en außerhalb der betriebsüblichen Arbeitszeit Überstunden n %12 Nacht-/Schichtarbeit i %12 Sonn-/Feiertagsarbeit c %12

h

Fahrtkosten (An- und Abfahrt): t €/Auftrag12 Entfernung Einsatzort – nächstgeleg ene km12 Niederlassung

b

km-Pauschale pro Fahrtkilometer €/km12

e

Für die Fahrtzeit werden keine Arbeitsstunden vergütet.

a

r

5.3 Die Vergütung nach Nr. 5.1 ist - ausschließlich der Umsatzsteuer - für eine

b

Vertragslaufzeit von 24 Monaten Festpreis (Regelungen zur Vertragslaufzeit s. Nr. 8.1). e

i

Ändert sich nach Ablauf dieser Frist das maßgebende Entgelt, so kann auf

t

Verlangen jedes Vertragspartners die jährliche Vergütung nach folgender

b

Preisgleitklausel angepasst werden.

a

 E 

n

K = K ⋅P + P ⋅  r

n A E

 E 

*

12 vom Bieter auszufüllen

Wartung 2018 Vertragsmuster Wartung und Inspektion 6

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[Seite 46]

Dabei bedeuten13

K = Vergütung - ohne Umsatzsteuer - bei Vertragsangebot

UK

= neue Vergütung n

n

P = = Allgemeinkostenanteil A

t

P = = Entgeltkostenanteil (P +P = 1) E e A E r Entgelt der maßgebenden Entgeltgruppe bei E = €/Std. = Vertragsangebot

l

E = neues Entgelt der maßgebenden Entgeltgruppe

a

n

g

Maßgebender Tarifvertrag14

e

n

Die Pflichten des Auftragnehmers nach Nr. 3 bleiben unberührt.

n

(bei tariflosem Zustand gelten die maßgebenden orts- oder gewerbeüblichen

i

Betriebsvereinbarungen)

c

Maßgebende Entgeltgruppe15

h

t

(z.B. auf Grundlage der ERA-Entgelttabelle, Monatsgrundentgelt eines Facharbeiters der Entgeltgruppe 7)

b

Die Anpassung erfolgt im Folgemonat naech Erbringung des Nachweises der Änderung des maßgebenden Entgelts durch den Auftragnehmer.

a

r

5.4 Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir die Leistung für die Laufzeit des Vertrages zu einem Festpreis anbiete(n), wenn die Bieterabngaben im Punkt 5.3 nicht vollständig von mir/uns ausgefüllt wurden. e

i

5.5 Der Nettowert von im Zusammenhang mit Leistungen nach Nr. 2.2 oder 2.4

t

benötigten Ersatzteilen wird anhand von Listenpreisen ermittelt.

b

5.6 Bei Mängelhaftung des Auftragnehmers aus der Errichtung der Anlage/n wird für

a

zur Erfüllung dieser Pflicht erbrachte Leistungen keine Vergütung gewährt.

r

5.7 Die Vergütung wird gezahlt16: * 13 vom Bieter auszufüllen 14 vom Bieter auszufüllen 15 vom Bieter auszufüllen 16 vom Auftraggeber anzukreuzen bzw. auszufüllen

Wartung 2018 Vertragsmuster Wartung und Inspektion 7

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[Seite 47]

jährlich nach erfolgter Leistungserbringung in Teilbeträgen halbjährlich nach erfolgter Leistungserbringung

U

n

Die tErfüllung der berechtigten Entgeltforderungen erfolgt binnen 30 Tagen nach Rechnungszugang.

e

r

  1. Mängelansprüche

l

Die Verjährunagsfrist für Mängelansprüche aus diesem Vertrag beträgt 1 Jahr.

g

  1. Haftung

e

7.1 Werden im Zusammnenhang mit der Erbringung der vereinbarten Leistungen Schäden an den Anlagen verursacht, hat der Auftragnehmer die Schäden zu beseitigen, wenn ihn oder seine Erfüllungsgehilfen Verschulden trifft. Im Falle

n

leichter Fahrlässigkeit ist die Haftung begrenzt für

i

c

Sachschäden auf 500.000 € je Schadensfall

h

höchstens aber 1.000.000 € insgesamt

t

Vermögensschäden auf €17 je Schadensfall

höchstens aber 500.000 € insgesamt

b

e

Werden im Zusammenhang mit den vereinbarten Leistungen andere Schäden

a

verursacht, hat der Auftragnehmer in vollem Umfang Ersatz zu leisten, wenn ihn oder seine Erfüllungsgehilfen Vorsatz oder grobe rFahrlässigkeit trifft.

b

7.2 Der Auftragnehmer hat eine Haftpflichtversicherung abzuschließen, die Sach-,

e

Vermögens- und Personenschäden in nachfolgender Höhe abdeckt und die auf Verlangen nachzuweisen ist: 18 i

t

Sachschäden € b

a

Vermögensschäden €

r

Personenschäden €

*

17 vom Auftraggeber auszufüllen 18 vom Auftraggeber auszufüllen

Wartung 2018 Vertragsmuster Wartung und Inspektion 8

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[Seite 48]

  1. Vertragslaufzeit, Kündigung und Leistungsänderungen

8.1 Die Laufzeit des Vertrages beginnt 19 U am n an dem der Abnahme der Bauleistung folgenden Tag tund beträgt 4 Jahre.

e

rEine Verlängerung der Laufzeit des Vertrages jeweils um ein weiteres Jahr gilt als vereinbart, wenn der Vertrag nicht spätestens drei Monate

l

vor Ablauf der Laufzeit schriftlich gekündigt wird.

a

Eine Verlängerung der Laufzeit des Vertrages ist nicht vorgesehen.

g

Die Neuausschreeibung des Wartungsvertrages ist rechtzeitig vor Ende des Vertragszyklusses nzu prüfen. Die Möglichkeit der stillschweigenden Vertragsverlängerung darf nicht zur unbeschränkten Verlängerung von Bestandsverträgen miss-braucht werden.

n

8.2 Fristlose Kündigung ist nur aus wichtigem Grund möglich. Als wichtiger Grund gilt

i

insbesondere, wenn:

c

a) der Vertrag zur Erstellung der Anlage vorzeitig beendet worden ist

h

b) die in der/den Bestandsliste/n aufgeführten Anlage/n verkauft oder nicht nur

t

vorübergehend außer Betrieb genommen werden sollen

c) die in der/den Bestandsliste/n aufgeführten Anlage/n aus rechtlichen Gründen

b

von Dritten gewartet werden müssen

e

d) der Auftragnehmer seine Leistung nicht oder nicht vertragsgemäß erbracht

a

hat (§ 323 BGB)

r

e) der Betrieb des Auftragnehmers infolge wesentlicher Änderungen der Anlage/n

b

nicht mehr auf die dann erforderlichen Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten

e

eingerichtet ist

i

f) über das Vermögen des Auftragnehmers das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet toder die Eröffnung zulässigerweise beantragt oder dieser Antrag mangels Masbse abgelehnt worden ist oder die ordnungsgemäße Abwicklung des Vertrages dadurch in Frage

a

gestellt ist oder dass er seine Zahlungen nicht nur vorübergehend einstellt.

r

g) der AN aus Anlass der Vergabe nachweislich eine Abrede getroffen hat, die eine

*

unzulässige Wettbewerbsbeschränkung darstellt.

h) der AN dem AG oder dessen Mitarbeitern oder von diesem beauftragten Dritten, die mit der Vorbereitung, dem Abschluss oder der Durchführung des Vertrags

19 vom Auftraggeber anzukreuzen bzw. auszufüllen

Wartung 2018 Vertragsmuster Wartung und Inspektion 9

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[Seite 49]

betraut sind, oder Ihnen nahestehende Personen, Geschenke, andere Zuwendungen oder sonstige Vorteile unmittelbar oder mittelbar in Aussicht stellt, verspricht oder gewährt, es sei denn, es handelt sich um sozial adäquates Verhalten im Sinne von Nummer IV des „Rundschreibens des BMI zum Verbot

U

der Annahme von Belohnungen oder Geschenken in der Bundesverwaltung vom n8. November 2004“.20

t

i) der AN gegenüber dem AG, dessen Mitarbeitern oder beauftragten Dritten straefbare Handlungen begeht oder dazu Beihilfe leistet, die unter § 298 StGB (Wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Ausschreibungen), § 299 StGB

r

(Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), § 333 StGB

l

(Vorteilsgewährung), § 334 (Bestechung), § 17 UWG (Verrat von Geschäfts-

a

und Betriebsgeheimnissen) oder § 18 UWG (Verwertung von Vorlagen) fallen.

g

8.3 Wird ein Teil der in der/den Bestandsliste/n aufgeführten Anlagen nicht nur

e

vorübergehend außer Betrieb genommen, ist eine angemessene Herabsetzung der

n

Vergütung zu vereinbaren.

8.4 Werden die in der/n Bestandsliste/n aufgeführten Anlagen oder Teile davon

n

vorübergehend außer Betrieb gesetzt, entfallen für diesen Zeitraum Leistungs- und

i

Vergütungspflicht in entsprechendem Umfang.

c

Die Absicht, Anlagen außer Betrieb zu setzen, ist dem Auftragnehmer möglichst frühzeitig mitzuteilen. Dabei ist die vohraussichtliche Dauer der vorübergehenden Außerbetriebsetzung anzuzeigen.

t

Für die bei der Außerbetriebsetzung und Wiederinbetriebnahme gegebenenfalls erforderlichen Leistungen sind ergänzende Vereinbarungen zu treffen.

b

8.5 Werden die in der Bestandsliste aufgeführten Anlagen wesentlich geändert, kann

e

eine entsprechende Änderung der Leistungs- und Vergütungspflicht verlangt

a

werden.

r

Wesentliche Änderungen an den auszuführenden Leistungen der Anlage oder des

b

Vertrages können zur Neuausschreibung verpflichten.

e

  1. Pflichten des Auftraggebers

i

t

9.1 Der Auftraggeber hat dem Auftragnehmer zur Durchführung seiner Leistung die

b

vorhandenen Einrichtungen, Versorgungsanschlüsse und Betriebsstoffe (z.B. Strom, Wasser, Brennstoffe) kostenlos zur Verfügung zu stellena und Zutritt zu den Anlagen und Versorgungsanschlüssen zu verschaffen.

r

*

9.2 Der Auftraggeber stellt folgende Arbeitskräfte21

20 http://www.verwaltungsvorschriften-im-internet.de/bsvwvbund_08112004_DI32101701.htm 21 vom Auftraggeber nur bei Bedarf auszufüllen, ansonsten „keine“ eingeben

Wartung 2018 Vertragsmuster Wartung und Inspektion 10

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[Seite 50]

keine

U

n

Die Pflichten des Auftragnehmers nach Nr. 3 bleiben unberührt.

t

  1. Gerichetsstand

r

Liegen die Voraussetzungen für eine Gerichtsstandvereinbarung nach § 38

l

Zivilprozessordnung vor, richtet sich der Gerichtsstand für Streitigkeiten aus dem Vertrag nach daem Sitz der für die Prozessvertretung des Auftraggebers zuständigen Stelle. g

e

  1. Schriftform und salvatorische Klausel

n

11.1 Änderungen und Ergän zungen dieses Vertrages sowie den Vertrag betreffende Mitteilungen bedürfen denr Schriftform, wenn sie bedeutsam für die weitere Vertragsabwicklung sind (z.B. Preisanpassungen, Leistungsänderungen, Wechsel

i

von Ansprechpersonen).

c

11.2 Durch die etwaige Ungültigkeith einer oder mehrerer Bestimmungen dieses Vertrages wird die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. Wenn und

t

soweit eine der Bestimmungen dieses Vertrages gegen zwingende gesetzliche Vorschriften verstoßen sollte, sind die Vertragspartner verpflichtet, diese durch eine

b

Vereinbarung zu ersetzen, die den gewollten Zweck wirtschaftlich gleichwertig erreicht. e

a

r

b

e

i

t

b

a

r

*

Wartung 2018 Vertragsmuster Wartung und Inspektion 11

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[Seite 51]

  1. Anhänge zum Vertrag

Die Bestandsliste/n (Anhang 1) und die Arbeitskarte/n (Anhang 2) für folgende Anlagenarten sind Vertragsbestandteil22:

U

KnG 420 KGt 420-1 KG e 420-2 KG r 434-1 KG l 434-2 KG 473 a KG g KG e KG n KG

n

i

c

Für den Auftraggeber23: Für den Auftragnehmer24:

h

, den , den

t

………………………………………….. ………………………………………….. Name/Unterschrift b Name/Unterschrift

e

a

r

b

Erklärung: e

i

JA, alle in diesem Vertrag – Angebotsteil Instandhaltung – geforderten Angaben des Auftragnehmers wurden eingetragen und die Anlagen zur Kenntnis genommen und soweitt erforderlich ausgefüllt.

b

a

r

*

22 vom Auftraggeber anzukreuzen bzw. auszufüllen 23 Unterschrift und Stempel sind entbehrlich bei Beauftragung im Rahmen eines Bauausführungsauftrages nach VOB/B einschließlich Instandhaltung.

Wartung 2018 Vertragsmuster Wartung und Inspektion 12

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[Seite 52]

Bestandsliste Nr. von

Anhang 1 zum Vertrag Datum:

U

n

Bestandstliste für

e

r

l

(Anlagenart/KG, Bezeichnung der Anlage)

  1. Standort a

g

e

n

  1. Hersteller/Typ:

n

i

  1. Baujahr

c

  1. Allgemeine Beschreibung/Nutzung:

h

t

b

e

a

r

b

Technische Daten: e

i

t

b

a

r

*

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[Seite 53]

Deckblatt für Arbeitskarte Nr. von

Anhang 2 zum Datum:

U

n

Arbeitskarte für

t

e

r

l (Anlagenart/KG, Bezeichnung der Anlage) Besondere Hinweise für die Kostengruppe

a

g

e

n

n

i

c

h

t

b

e

a

r

b

e

i

t

b

a

r

*

Wartung 2018 Deckblatt für Arbeitskarte

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[Seite 54]

Anhang 3 zum Vertrag für Wartung und Inspektion

E-Rechnung

U

n

Rechnungen sind nur noch in elektronischer Form an den Auftraggeber auszustellen und zu übermittetln. Die elektronische Rechnung hat neben den umsatzsteuerrechtlichen Rechnungsbestandteilen (vgl. hierzu § 14 UStG) mindestens die Angaben gem. § 5 ERechV zu

e

enthalten:

r

l

• Leitweg-Identifikationsnummer: Diese wird Ihnen bei der Auftragserteilung mitgeteilt. • Zahlungsbedingungaen oder alternativ das Fälligkeitsdatum • Bankverbindungsdaten der Zahlungsempfängerin bzw. des Zahlungsempfängers

g

• De-Mail-Adresse oder E-Mail-Adresse der Rechnungsstellerin bzw. des Rechnungsstellers

e

n

Aufwendungen des Auftragnehmers im Zusammenhang mit dem Empfang und der Weiterverarbeitung der elektroni schen Rechnung sind mit dem vereinbarten Honorar abgegolten.

n

Die Parteien sind sich darüber einig, dasis Rechnungen, die nicht nach den Maßgaben der ERechV ausgestellt und übermittelt werden, keine Fälligkeit und daher auch keinen Verzug des

c

Auftraggebers begründen können.

h

t

b

e

a

r

b

e

i

t

b

a

r

*

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[Seite 55]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 1 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Ergänzung der Angebotsanforderung In diesem Leistungsverzeichnis verwendete Einheiten Ucm Zentimeter ncm2 Quadratzentimeter td Tag he Stunde Jr Jahr

r

kg Kilogramm

l

km Kilometer

a

km2 Quadratkilometer

g

kwh Kilowattstunde

e

l Liter

n

m Meter

m2 Quadratmeter m3 Kubikmeter n Mt Monat i psch Pauschal c St Stück

h

t Tonne

t

Wo Wochen

md m x Tag

b

mMt m x Monat

e

mWo m x Woche

a

m2d m2 X Tag m2Mt m2 x Monat r m2Wo m2 x Woche b m3d m3 x Tag e m3Mt m3 x Monat i m3Wo m3 X Woche

t

Sth Stück x Stunde

b

std Stück x Tag

a

StMt Stück x Monat

r

StWo Stück x Woche

*

St/M Stück pro Monat

St/J Stück pro Jahr

Ende der Ergänzung der Angebotsanforderung Weitere Besondere Vertragsbedingungen Fortsetzung Weitere Besondere Vertragsbedingungen

siehe Formblatt 214.H - Besondere Vertragsbedingungen -

11.2 Beginn der Leistung

  • Identische, beBeagribnne idterb aLreies tVunegr gima bSeinunnet deersl Faogrembnl aettrehsa 2l1t4e.Hn, SNri.e 1 üibset rd ide iAeu fnSachhmea ldterf laäuscgheeschriebenen "bewerben" -

[Seite 56]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 2 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Beginn der Leistung im Sinne des Formblattes 214.H, Nr. 1 ist die Aufnahme der ausgeschriebenen Leistungen. Hierzu zählen auch Aufmaße, Planungen (z.B. Werkstatt- und Montagezeichnungen) und Ermittlungen bzw. Vorarbeiten. Diese sind auf Verlangen dem Auftraggeber vorzulegen.

U

11.3 Nachtragsangebote (§ 2)

n

Alle Nachtragsangebote sind einschließlich der notwendigen begründenden Unterlagen (Kalkulationen, Aufmaße, etc.) 1-fach beim Auftraggeber rechtsgültig und zugleich 1-fach beim

t

Ingenieurbüro zur inhaltlichen Prüfung einzureichen.

e

11.4 Werbung der Firma / Bautafel (§ 4 Abs. 1, Formblatt 214H Punkt 8) Auf rder Baustelle wird Firmenwerbung nicht zugestimmt. Dies beltrifft auch Gerüste, Container und Schutzvorrichtungen. Ausnahmen bedürfen der schriftlichen Genehmigung des AG.

a

Auf der bauseitigen Bautafel kann der Auftragnehmer auf eigene Kosten Zusatzschilder in der vorgesehenen Form anbringen lassen.

g

11.5 Besichtigung von Baustellen (§ 4 Abs. 1)

e

Die Besichtigung von Baustellen durch Dritte bedarf der vorherigen Zustimmung des Auftraggebers. n 11.6 Übernachtungsverb ot (§ 4 Abs. 1)

Auf der gesamten Baustelle besteht striktes Übernachtungsverbot

n

11.7 Ergänzung zu § 4 Nr. 4 VOB/B:

i

11.7.1 Anschlußmöglichkeiten für Strom und Wasser stehen auf der Baustelle zur Verfügung.

c

In jedem Geschoss werden pro Geschoss bauseits mehrere Baustromverteiler zur Verfügung gestellt. h Die Herstellung der Baustromversorgung ab der bauseitig vorhandenen Verteilerkästen, welche auf

t

den Stockwerken verteilt zur Verfügung stehen, für die Durchführung der eigenen Leistungen hat durch den AN zu erfolgen.

11.7.2 Die Kosten des Verbrauchs für Strom und Wasser übernimmt der AG. Ausgenommen sind die Kosten für Eigenbedarf des AN (Containerverbsorgung etc.). Diese sind vom AN zu tragen. Entsprechende Zwischenzähler sind vom AN zu setzen. Die Zählerstände (Beginn und Ende der Nutzungsdauer) sind gemeinsam mit der Bauleitung des AG zu dokumentieren.

e

11.7.3 Notwendige Lager- und Arbeitsplätze werden von der Bauleitung zugewiesen.

a

11.7.4 bauseitige Sanitäranlagen stehen auf der Baustelle zur allgemeinen Nutzung zur Verfügung

r

11.7.5 Lager- und Aufenthaltscontainer müssen durch den AN bei Bedarf auf Kosten des AN gestellt, unterhalten und geräumt werden. b 11.8 Nachunternehmereinsatz (§ 4 Abs. 8) e Für die Leistungen, auf die der Betrieb des AN eingerichtet ist, besteht zunächst nach § 4 Abs.

i

8 VOB/B die Selbstausführungspflicht. Ausgenommen hiervon sind diejenige Nachunternehmer, die bereits vor Auftragsvergabe namentlich für konkrete Teilleistungen benannt wurden.

t

Jeglicher Nachunternehmerwechsel ist vor Aufnahme der Tätigkeiten auf der Baustelle durch den Auftraggeber genehmigen zu lassen. Dabei gilt jede Abweichung zu debn zur Vergabe genannten Nachunternehmern als Wechsel.

a

Für die Genehmigung sind die kompletten Eignungsnachweise nach Formblatt 124, sowie die Eigenerklärung oder ein Nachweis der Eintragung in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) frür jeden einzelnen Nachunternehmer so rechtzeitig vorzulegen, dass eine ordnungsgemäße Prüfung der Unterlagen durch den Auftraggeber während der üblichen Geschäftszeiten möglich ist. * Einem Wechsel des Nachunternehmers wird grundsätzlich nur zugestimmt, wenn ein triftiger Grund für einen Wechsel des Nachunternehmers vorliegt. Ein solcher wird unterstellt, wenn eine Kündigung des bisherigen Nachunternehmers durch den Hauptunternehmer nach § 8 VOB/B gerechtfertigt ist.

Die Verträge mit Nachunternehmern sind nach VOB/B zu schließen. Verstöße gegen diese Vertragsklausel berechtigen den Auftraggeber zur Kündigung aus wichtigem Grund und führen ggf. zum Verlust der Präqualifikation.

Der Vergabe von Leistungen aus dem Vertrag an Nach-Nachunternehmer wird grundsätzlich nicht zugestimmt.

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[Seite 57]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 3 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 11.9 Rechnungen (§ 14)

Alle Rechnungen sind 1-fach beim Auftraggeber rechtsgültig und zugleich 1-fach einschließlich Uder notwendigen begründenden Unterlagen (Aufmaße, Abrechnungszeichnung, etc.) beim Ingenieurbüro zur inhaltlichen Prüfung einzureichen.

n

Zugleich sind diese einschließlich der notwendigen begründenden Unterlagen (Aufmaße, Abrechnungszeichnung, etc.) in die webbasierte Austauschplattform hochzuladen.

t

Beim Upload sind die Adressaten (z.B. FBT) darüber zu informieren, dass neue Dokumente

e

hochgeladen wurden. Rechrnungen sind ihrem Zweck nach als Abschlags-, oder Schlussrechnungen zu bezeichnen. Die Reclhnungen sind kumulierend und fortlaufend aufzustellen. 11.10 Anoradnung von Stundenlohnarbeiten (§ 15) Die Stundenlohnzettel sind wöchentlich einzureichen.

g

11.11 Bauleiter

e

Auf der Baustelle muss ständig eine fachlich qualifizierte deutsch sprechende Aufsichtsperson des Auftragnehmers nanwesend sein. 11.12 Baustellenbespre chungen Der Auftragnehmer hat zu nden Baustellenbesprechungen, die der Auftraggeber regelmäßig durchführt, einen bevollmächtigten deutsch sprechenden Vertreter zu entsenden.

i

Die Besprechungen finden jeweils Dienstags statt. 11.13 Sicherheits- und Gesundhecitsschutzplan Zur Durchführung der Maßnahme wirdh durch den AG und den SIGE-Koordinator ein Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan erstellt.

t

Der AN hat seine Beschäftigten über den SIGE-Plan zu informieren.

Der SIGE-Plan ist zu beachten und in der Firmenbauleitung bereitzuhalten. 11.14 Übergabe von Ausführungszeichnungen b Die Ausführungszeichnungen werden in digitalere Form über die Austauschplattform zur Verfügung gestellt.

a

11.15 Grundlage für Zeichnungen und Unterlagen

r

Der Auftraggeber stellt als Grundlage für die vom Auftragnehmer zu erstellenden Planunterlagen folgende Unterlagen in digitaler Form zur Verfügung:

b

  • ca. 11 TGA-Grundrisse

e

  • ca. 2 Detailpläne

i

  • ca. 6 Anlagenschemen

t

  • ca. 10 Strangschemen

b

11.16 Herstellen von Zeichnungen und Unterlagen Der Auftragnehmer hat die Zeichnungen und Unterlagen normgerecht herzuastellen. Die Zeichnungen sind in einem DIN A - Format zu fertigen. Das größte zulässige Format ist DIN A 0.

r

Der Planstempel des Auftraggebers ist nach dessen Anweisung anzuwenden.

*

11.17 Baufristenplan

Der Auftragnehmer hat auf Basis des vom AG vorgelegten Bauablaufplanes einen Baufristenplan für seine vertraglichen Leistungen zu erstellen, anhand dessen die Einhaltung der Vertragsfristen nachgewiesen und überwacht werden kann.

Die Festlegungen des Auftraggebers, z.B. zur baufachlichen oder terminlichen Koordinierung mit den übrigen Leistungsbereichen, sind zu berücksichtigen. Bei Änderungen der Vertragsfristen oder bei erheblichen Abweichungen von sonstigen Festlegungen ist der Plan durch den Auftragnehmer unverzüglich fortzuschreiben. Der Plan ist dem Auftraggeber 20 Werktage nach Übergabe des Bauablaufplanes, bei Überarbeitungen unverzüglich in digitaler Form zu übergeben.

11.18 Abnahme

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 58]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 4 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 11.18 Abnahme

Eine förmliche Abnahme der Leistung wird verlangt.

U

11.19 Nutzung der Austauschplattform

n

Es steht eine webbasierten Austauschplattform zur Verfügung, welche über das Internet tzugänglich ist. Die Anwendung dieses für den AN kostenfreien Systems zur Übergabe von Unterlagen ist bindend.

e

Der AG bietet kostenfreie Schulungen an.

r

Der AN erhält nach Angabe der verantwortlichen Projektleitung einen Zugang zur Austauslchplattform. Die Beiträage des AN sind unter Einhaltung der projektspezifischen Dateinamenskonvention in der Austauschplattform einzustellen. Der oder die Empfänger sind zu benachrichtigen.

g

11.20 Bohr- und Befestigungsanweisung:

e

Die nachfolgende Bohr- und Befestigungsanweisung gilt für alle Betondecken, Betonwände, Stahlbetonstützen und Stahlbetonunterzüge und ist ZWINGEND einzuhalten und in den entsprechenden Posintionen der Befestigungen bzw. Bef estigungsbohrungen sowie Kernbohrungen mit einzukalkulieren. n

  • TABU-Zonen:

i

In folgenden Tabu-Zonen bzw. bohrfreien Bereichen darf unter keinen Umständen gebohrt werden:

c

  • an der Unterseite von Unterzügen

h

  • der Durchstanzbewehrung im näheren Umgriff bei Stahlbetonstützen (Abstand =1,5m).

t

  • Kernbohrungen innerhalb von Kernbohrzonen:

Kernbohrungen in Betondecken und Betonwänden, welche innerhalb der

b

gekennzeichneten Kernbohrbereichen in den Hochbauplänen gebohrt werden, müssen vom Statiker vor der Bohrung NICHT freigegeben werden.

e

  • Kernbohrungen d=>50mm außerhalb von Kernbohrzonen:

a

Kernbohrungen größer d=50mm in Betondecken und Betonwänden, welche

r

außerhalb der gekennzeichneten Kernbohrbereichen in den Hochbauplänen

b

gebohrt werden, müssen vom Statiker SCHRIFTLICH freigegeben werden.

e

Hierzu sind entsprechende schriftliche Bohranfragen bei der Bauleitung einzureichen. Ein allgemein gültiges Formblatti wird hierfür zur Verfügung gestellt. t

  • Bewehrungsscanner: b Bei Bohrungen in Stahlbetonbauteilen (Stahlbetonstützen, Stahlbetonunterzügen) mit Bohrtiefen

a

über 30mm ist grundsätzlich die Lage der Eisen durch Bewehrungsscannen zu lokalisieren. Wenn Betonstahl beim Bohren getroffen wird, ist diagonal um 2cm zu verspringen.

r

  • Freigegebene Befestigungsbohrungen in Betonstützen:

*

Befestigungslöcher dürfen bis max. 30mm Bohrtiefe bei Betonkantenabstand <8cm gebohrt werden

Hierbei muss zwingend mit Tiefenanschlag gebohrt werden.

Bohrlöcher mit größeren Bohrtiefen sind bei Betonkantenabstand >8cm möglich (mit Bewehrungsscanner).

Als Dübel dürfen nur Metalldübel mit Zulassung für gerissenen Beton verwendet

werden.

+Bohrungen oberhalb Tür- oder Fensteröffnungen:

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 59]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 5 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR +Bohrungen oberhalb Tür- oder Fensteröffnungen:

Oberhalb Öffnungen ist ein Mindestabstand von 10cm zu den Kanten einzuhalten.

U

  • Freigegebene Befestigungsbohrungen in Stahlbetonunterzügen:

n

An der Unterseite von Unterzügen darf grundsätzlich und unter keinen

t

Umständen gebohrt werden.

e

An den beiden vertikalen Seiten von Unterzügen darf gebohrt werden, wenn ein Mindestabstand von der UZ-Unterkante und UZ-Oberkante in Höhe von 20 cm eingehalten wird.

r

Vorgaben zu max. Bohrtiefe gibt es unter Berücksichtigung des

l

vorgenannten Mindestabstand zur UZ-Unterkante nicht (mit Bewehrungsscanner).

a

+Freigegebene Bohrungen in Stahlbetonwänden:

g

Bei Stahlbetonwänden ist bei freien Kanten ein Mindestabstand von 8 cm zur Kante einzuhalten.

e

Vorgaben zu max. Bohrtiefe gibt es unter Berücksichtigung des

n

vorgenannten Mindestabstand zu freien Kanten nicht.

  • Freigegebene Bohrung en in Betondecken außerhalb der Tabuzonen: Befestigungslöcher in Betnondecken bis 12mm Durchmesser dürfen bis max. 30mm Bohrtiefe gebohrt werden. Hierbei muss zwingend mit Tiefenanschlag gebohrt werden.

i

Tiefere Bohrungen in Spannbetondecken sind grundsätzlich mit der Tragwerksplanung abzustimmen und dürfen nur außerhalb der farbig markierten Spanngliederachsen ausfgeführt werden.

c

Als Dübel dürfen nur Metalldübel mit Zulassung für gerissenen Beton verwendet werden.

h

Sollten größere und tiefere Bohrlöcher benötigt werden, z.B. für

t

Schwerlastbefestigungen mit Schwerlastanker oder dergleichen, sind die

Bewehrungseisen vorab zerstörungsfrei zu orten (z.B. mittels

b

Profometer) und mit ausreichendem Abstand (gemäß Zulassungsbescheid) zu bohren.

e

11.21 Auftraggeberseitiges Inbetriebnahme Management Die bauliche Fertigstellung, der Interimsbetrieb aund die Inbetriebnahme werden durch eine tech- nische Projektsteuerung begleitet, die Fertigstellunrgs- und Inbetriebsetzungsprüfungen koordi- niert sowie Probebetrieb und Vollprobetests zeitlich stbeuert. Ziel ist die Sicherstellung der gewer-

e

keübergreifenden Funktion aller Anlagen und ein optimierter Anlagenbetrieb.

i

Ablauf der Fertigstellung und Inbetriebnahme

  • Bauliche Fertigstellung der eigenen Anlagen durch den AN t
  • Inbetriebnahme der eigenen Anlagen durch den AN b
  • Übergabe der Dokumentation a
  • Einweisung des Betriebspersonals

r

  • Probebetrieb der Anlagen des AN

*

  • Funktions- und Leistungstests

  • Automatikbetrieb mit Optimierungen

  • Vollprobetest nach VDI 6010 parallel zum Probebetrieb
  • Brandfalltests

  • Stromausfalltests (Blackout)

Probebetrieb

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche Im Probebetrieb werden Funktion und Zusammenspiel der Gesamtanlagen hinsichtlich Leis- "bewerben" -

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LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 6 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Im Probebetrieb werden Funktion und Zusammenspiel der Gesamtanlagen hinsichtlich Leis-

tungsfähigkeit, Stabilität und Regelfähigkeit geprüft sowie der Anlagenbetrieb optimiert; der UAuf- ntraggeber wirkt nach der Abnahme mit. Festgestellte Mängel werden durch die technische Pro- tjektsteuerung angezeigt, sind durch den Verursacher umgehend zu beheben und schriftlich ab- zumelden. Der Auftragnehmer stellt hierzu Fachpersonal zur Verfügung.

e

Voraussetzungen für den Probebetrieb

r

  • Abstimmung des Probetermins mit dem vom Auftraggeber benannten Verantwortlichen hin-

l

sichtlich Termine, Teilnehmer, Voraussetzungen, Sollwerte, Parameter und Lastsituationen

a

  • Fehlerfreie 1:1-Datenpunkttests

g

  • Fehlerfreie Eigentests auf Funktion mit Nachweis durch Prüfprotokolle

e

  • Betriebsbereitschaft aller verbundenen Anlagen einschließlich der Automations- und Ma-

n

nagementebene der Gebäudeautomation

  • Schriftliche Mitteil ung über die Erfüllung aller Voraussetzungen mit Terminvorschlag sowie Bestätigung des Auftraggenbers zur Durchführung
  • Abnahmereife i Durchführung und Abbruch des Probebetriebs

c

Die Anlage wird im Automatikbetrieb betrieben; Handeingriffe - ausgenommen Anpassungen von

h

Sollwerten und Zeitprogrammen auf der Managementbedienebene - führen zum Abbruch. Bei

t

Nichterfüllung vertraglich vereinbarter Leistungsdaten oder Funktionsfähigkeit verlängert sich der Probebetrieb um die Dauer der Mängelbeseitibgung bzw. Stillstandszeiten. Bei gravierenden Män- geln kann der Probebetrieb abgebrochen und nach Mängelbeseitigung neu gestartet werden. Ver-

e

längerungen und Wiederholungen infolge vom Auftragnehmer verschuldeter Mängel werden nicht

a

vergütet.

r

Hinweise

b

Leistungen für den Probebetrieb (Betriebsführung, Rufbereitschaft) sind als separate Positionen

e

ausgeschrieben. Diese Vorbemerkung gilt für alle nachfolgenden Leistungspositionen zu Fertig-

i

stellung, Inbetriebnahme, Probebetrieb und Vollprobetests. Ende der Weiteren Besonderen Vertragsbedingungen t Allgemeine Baubeschreibung

b

ALLGEMEINE BAUBESCHREIBUNG

  1. Allgemeine Beschreibung der Bauaufgabe a Auf dem Gelände der Bayerischen Bereitschaftspolizei in Nürnberg wird einr neues Versorgungsgebäude errichtet. Dieses besteht aus einer Kantine mit Großküche, sowie einem technischen Versorgungszentrum für das Areal. Weiterhin beinhaltet die Maßna*hme Infrastrukturmaßnahmen für Teilbereiche des Areals hinsichtlich der Fachsparten Ingenieurbau/ Verkehrsanlagen, Elektro-, Daten- und Versorgungstechnik.

  2. Baugrundstück

Das Gelände der IV. Abt. der Bayer. Bereitschaftspolizei mit ca. 21 ha Fläche, liegt an der Kornburger Str. 60 im Nürnberger Süden, Gemarkung: Gibitzenhof, Flur Nr.: 1462/903.

Östlich und südlich grenzt das Landschaftsschutzgebiet "Eibacher Forst" an. Westlich schließen sich ausgedehnte Vereinsportanlagen an. Dem nördlichen Grundstücksverlauf folgt die Germersheimer Str., welche die Nürnberger Wohngebiete "Kettelersiedlung" und "Falkenheim" erschließt. Von der Nordostecke fällt das Gelände von 335,00 auf 329,00 m ü. NN südwestlich ab.

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche Das Baufeld für den Neubau des Versorgungsgebäudes liegt innerhalb eines unbebauten "bewerben" -

[Seite 61]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 7 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Das Baufeld für den Neubau des Versorgungsgebäudes liegt innerhalb eines unbebauten Grundstücksstreifen westlich des bestehenden Wirtschaftsgebäudes, zwischen Zentralstraße und Germersheimer Straße.

U

Das Baufeld wird aus dem Sicherheitsbereich des Geländes ausgegliedert, die Zufahrt zum Baufeld nerfolgt über ein Bautor an der Germersheimer Straße. 3. Baustelle

t

Im Vorfeld der Ausführung der Leistungen wurde bauseitig folgende Baustelleneinrichtung

e

erstellt:

  • Barustelleneinrichtungsfläche, teilweise asphaltiert, teilweise geschottert
  • Besprlechungscontainer-Anlage AG
  • Sanitärcaontainer
  • Sanitätscontainer

g

  • Sicherheitscontainer im Zufahrtsbereich der Baustelle

e

Das Baufeld selbst erhält eine eigene Zufahrt sowie einen bauseits gestellten Sicherheitsbauzaun nund ist aus dem Sicherheitsbereich der Bereitschaftspolizei herausgelöst. 4. Funktionskonzept Es werden 2 getrennte, nenbeneinanderstehende Gebäude gebaut. Gebäude Nr. 24 mit den unterschiedlichen Nutzungen:

i

  • Großküche und Kantine für 1.000 Essensteilnehmer mit Cafeteria und Konferenzräumen, sowie Flächen c für Lagerung und Disponierung von hEinsatzverpflegung, sowie zugehörige Sanitär-, Sozialraum- und

t

Büroflächen des Küchenpersonals

  • Umfangreiche Technikflächen für ein neues technisches Versorgungzentrum für Elektro-, Daten- und

b

Wärmeversorgung

e

  • Schlosserei und Elektrowerkstatt mit Lagerflächen und Büros.

a

Gebäude Nr. 25:

r

  • Hackschnitzelheizzentrale.

b

  1. Brandschutz Das Versorgungsgebäude fällt nach Artikel 2 Abs. 3 und 4 BeayBO in Gebäudeklasse 5, die Hackschnitzelheizzentrale in Gebäudeklasse 1. i
  2. Funktionsbereich im Gebäude Nr. 24 t Das Gebäude Nr. 24 ist nicht unterkellert und in einem mittleren Bereich dreigeschossig, sonst

b

zweigeschossig. Die höchste Gebäudehöhe liegt bei +16,65 m. Die Grundrisse sind in ihrer Länge in 3 Bereiche eingeteilt, welche soawohl die verschiedenen Nutzungen untergliedert als auch konstruktive und brandschutztechnische Gebäudeabschnitte definiert: r

  1. zwischen Achsen 11-18, Höhe Attika +12,65 m über OKF *

  2. zwischen Achsen 6-11, Höhe Attika +16,65 m über OKF

  3. zwischen Achsen 1-6, Höhe Attika +11,20 m über OKF

Diese drei Bereiche sind durch verschiedenen Dachhöhen von außen gut erkennbar.

Das Gebäude umfasst 3 Stockwerke:

  • Erdgeschoss mit einer lichten max. Rohbauraumhöhe von ca. 4,95m

  • 1.Obergeschoss mit einer lichten max. Rohbauraumhöhe von

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 62]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 8 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR

  • 1.Obergeschoss mit einer lichten max. Rohbauraumhöhe von

  • ca. 4,35m zwischen Achsen 1-6

U

  • ca. 4,45m zwischen Achsen 6-11

n

  • ca. 6,05m zwischen Achsen 11-18

t

  • 2.Obergeschoss (=RLT-Zentrale) mit einer lichten max. Rohbauraumhöhe von ca. 5,2m

e

Die innere vertikale Erschließungsstruktur bilden insgesamt vier Treppenhäuser (drei davon als Nebentreppenhäuser) und eine außenliegende Nottreppe. Die Haupterschließung befindet sich im Bererich 1 und verbindet die Eingangshalle mit dem erslten Obergeschoss über einen behindertengerechten Aufzug und eine einläufige Haupttreppe. 7. Getrennate Heizzentrale (Gebäude Nr. 25) In dem separagten eingeschossigen und nicht unterkellertem Technikgebäude. 8. Baukonstruktion

e

Das Versorgungsgebäude und die Heizzentrale sind als Massivbau in Stahlbetonbauweise vorgesehen. Aufgrunnd erforderlicher Spannweiten einzelner Bereiche kommen teilweise Decken in Spannbetonbauweise zum Einsatz. Nahezu alle weiteren Geschoss- und Dachdecken werden in Massivbauweise als lin ien- und punktgestützte Flachdecken ausgeführt. In allen Deckenebenen werden umlaufende Brüstungs- bzw. Attikaträger angeordnet.

n

Über dem Speisesaal ist eine bauseitige Holzrippendecke auf BSH- Unterzügen vorgesehen.

i

Tragende Innenwände, aussteifende Treppenhauskerne und Schächte werden in Stahlbeton ausgeführt.

c

Die Innenwände sind als leichte Trenn-, die der Sanitärräume als Installationswände, jeweils als Trockenbau-Ständerwände projekhtiert. Die horizontale Installationsführung erfolgt Grundsätzlich an den Decken.

t

Zumeist werden abgehängte Decken (Metallkasetten / GK-Decken) unterhalb der Installationen vorgesehen. 9. Schallschutz b Die aktuell gültigen Schallschutzanforderungene der Stadt Nürnberg, gemäß des Merkblattes zum Schutz gegen Baulärm des Umweltamtes Nürnberg sind entsprechend einzuhalten.

a

tags 50 dB (A)

r

nachts 35 dB (A) 10. Vorhandene öffentliche Verkehrswege: b Die Zufahrt zur Baustelle erfolgt über die Kornburger Straeße und weiter über die Germersheimer Straße. Diese Straßen sind öffentliche Verkehrswege und ermöglichen den Zugang zur Baustelle für sämtliche Fahrzeuge, einschließlich Baufahrzeuge und Liefierverkehr. 11 Zugänge und Zufahrten:

t

Die Zufahrt zu den Bedarfsflächen der Container des AN erfolgt über eine etwa 8m breite, bauseitig asphaltierte Baustraße, die von der Germersheimer Straße babzweigt. Die Zufahrt zu den bauseits erstellten Sanitärcontainern erfolgt über adie Baustraße auf der Südseite der Baustelle. Diese ist mit einer Schottertragschicht ausgeführt und für den Baustellenverkehr geeignet.

r

Die asphaltierten PKW-Stellflächen ca. 90 m² befinden sich auf der Nordseite der Baustelle.

*

Generell gelten auf der gesamten Baustelle die Regelungen der Straßenverkehrsordnung (STVO).

Sämtliche öffentliche Zu- und Abfahrtswege sind dauerhaft für den Einsatz von Rettungsfahrzeugen freizuhalten.

Alle Baustraßen und Verkehrswege innerhalb der Baustelle sowie die An- und Abfahrten im öffentlichen Straßenbereich sind dauerhaft in

verkehrssicherem Zustand zu halten.

Alle Maßnahmen im Zuge der Baustellenabwicklung sind so

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche auszuführen, dass öffentliche Straßen und Gehwege weder "bewerben" -

[Seite 63]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 9 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR auszuführen, dass öffentliche Straßen und Gehwege weder beschädigt noch verschmutzt werden. Vom AN verschmutzte Flächen Usind umgehend, mindestens jedoch arbeitstäglich zu reinigen. Dies ist in die Einheitspreise der Positionen mit einzukalkulieren und wird nicht ngesondert vergütet. Verursachte Beschädigungen sind umgehend vom AN beim AG anzuzeigen und binnen einer Woche wieder instand zu setzten.

t

Vorhandene Grenzsteine sind weder in ihrer Lage zu verändern noch zu beschädigen.

e

Die Baustelle ist in allen Teilen in unfallsicherem Zustand zu halten. Vorhrandene Abgrenzungen (Zäune, Schutzabdeckungen oder Umwehrulngen) sind unbedingt zu belassen bzw. wieder herzustellen. Die Fluchtwegesituation ist d urch den AN entsprechend den Planvorgaben zu beschildern und mit dem Baufortschritt ständig auf dem neusten Stand zu halten.

a

ENDE DER ALLGEMEINEN BAUBESCHREIBUNG

g

Angaben zur Schließung des Baustellentors an der Germersheimerstraße Angaben zur Schließung des Baustellentors an der Germersheimerstraße

e

Vom AG ist der Einsatz eines externen Wach- und Schließdienstes vorgesehen. Während der Baustellenzeiten dens Schließdienstes erfolgt das Öffnen und Schließen des Baustellentors durch den externen Dienstleister.

Die Baustellenzeiten sind wie folgt angesetzt:

n

Montag bis Freitag: 7 bis 20 Uhr

i

Samstag: 7 bis 16 Uhr Angaben zu Liefer- und Lagermanagement

c

Angaben zu Liefer- und Lagermanagement

h

Zur Organisation der beengten Lagerflächen ist vom AG der Einsatz eines Liefer- und Lagermanagements vorgesehen.

t

Großgeräteanlieferungen sowie etwaige Vorbereitungsmaßnahmen (z.B. Krangestellungen) sind dem Liefer- und Lagermanagment bzw. Pförtner sowie der Bauüberwachung des AN mit Vorlauf von 14 Tagen anzumelden. Die Anmeldung hat über ein vom AG zur Verfügung gestelltes Formblatt unter Angabe des Liefertermins, des Annahmeberechtigten des AN, der Liefermenge, des beabsichtigten

b

Lagerplatzes und der Lagerdauer zu erfolgen. Der Antrag wird vom Liefer- und Lagermanagmente bzw. Pförtner hinsichtlich vorhandener Lagerplatzkapazität geprüft. Das Prüfergebnis (Ablehnung / Genehmigung oder Änderung Lagerplatz) wird dem AN spätestens eine Woche vora dem angemeldeten Liefertermin mitgeteilt. Am genehmigten Anliefertag hat der Lieferant vor Einrfahrt auf das Baufeld den Annahmeberechtigten des AN zu kontaktieren und sich beim Pförtner an der Baustellenzufahrt anzumelden. Der Annahmeberechtigte des AN hat während der Anlieferung vor Ort zu sein. Er ist für die Entladung der Lieferung am genehmigten Lagerplabtz verantwortlich. Nach Entladung hat der Lieferant die Entladestelle und dase Baufeld sofort zu räumen. Beschreibung von möglichen Einbring- und Verteilwegen Beschreibung von möglichen Einbring- und Verteilwegen i von neuem Material. t ALLGEMEIN: b Die Lieferung der Materialien auf die Baustelle erfolgt durch die Einfahrt von der

a

Germersheimer Straße. Die für die Einbringung und Verteilung erforderlichen Geräte, Transportmirttel, Werkzeuge und Hebezeuge sind ebenso einzukalkulieren, wie sämtliche Geräteschaften, welche für den An- und Abtransport von / zur Montagestelle benötigt werden einschl. Gestellung geei*gneter Hebevorrichtungen (z.B. Kran in geeigneter Hubstärke und Ausladung nach Abbau des bauseits gestellten Krans usw.).

Sämtliche Nebenkosten wie z. B. Anfahrtspauschalen, Materialfahrzeuge (z.B. Ameisen) Hebezeuge etc. sind hierbei ebenso mit einzukalkulieren wie die Mehraufwendungen für die nachfolgend beschriebene erschwerten Materialeinbringungen von Großgeräte, Rohrmaterial usw. in die Technikzentralen im Erdgeschoss und in der Dachzentrale im 2.Obergeschoss.

Zur weiteren Orientierung wird auf die "Anlage 1 - Baustelleneinrichtungsplan" verwießen.

GEBÄUDEZUGÄNGE HAUPTGEBÄUDE (GEB. 24):

  • Identische, beDaasr bGeebiätudbea rkaen nV üebregr afboelguenntdee rGlebaäguedenz uegärnhgae latnegend iSenite weürbdeenr, dbeiie weSlcchheaml tdifel älicchheten "bewerben" -

[Seite 64]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 10 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Das Gebäude kann über folgende Gebäudezugänge angedient werden, bei welchem die lichten Rohbauöffnungsgrößen, wenn nicht anders beschrieben, bei ca. 1,26 x 2,51m oder größer liegen: U- Treppenhaus West n- Treppenhaus Nord mit Zugang zum Anlieferpodest im Anlieferhof t- Treppenhaus Süd

  • Eingang Ost

e

  • Eingang Nord

r

  • Haupteingang auf der Südseite (3 Türen)

l

  • Anlieferhof mit mehreren Zugängen zu verschiedenen Bereichen

a

  • Zugang Heizungszentrale auf der Nordseite (ca. 3,0 x 3,0m)

g

Der Eingang zum nördlichen Treppenhaus liegt mind. 1,2m über Geländeoberkante und wird mit einer Bautreppe versehen.

e

Alle anderen Eingänge sind ebenerdig über Rampen oder Stufen erreichbar.

n

TREPPENHÄUSER (GEB. 24):

Im Gebäude stehen drei Treppenhäuser zur Andienung der Stockwerke zur Verfügung:

n

  • Treppenhaus West, welches nur in das erste Obergeschoss führt

i

  • Treppenhaus Nord, welches bis in das zweite Obergeschoss führt

c

  • Treppenhaus Süd, welches bis in das zweite Obergeschoss führt TREPPENAUFGÄNGE (GEB. 24): h Die lichte Aufgangsbreite der Treppentaufgänge liegt bei ca. 1,2m. Die Treppenzugangstüren sind ca. 1,15 x 2,45m. ABSETZBÜHNEN AUSSERHALB VOM GEBÄUDE (GEB. 2b4): Auf der Westseite steht ein zentraler Bauaufzug mit Gerüst-Absetzbühnen bzw. Absetzplattformen

e

zur Verfügung. Diese ermöglichen zusätzlich noch einen Zugang zu folgenden Ebenen:

  • 1.Obergeschoss (ca. +5,20m über GOK) a
  • Attikabereich über 1.Obergeschoss bzw. Zuwegung zurr Ebene 2.Obergeschoss (ca. +11,30m über GOK). b Während im 1. Obergeschoss eine fußbodengleiche Übergabe erfolgt, ist im Attikabereich ein

e

Höhensprung von ca. 1,00 m zu überwinden. Eine direkte Anbindung der Dachfläche des 2. Obergeschosses oder die östliche Dachfläche durch den Bauaufzug besteht nicht.

i

Auf der Dachfläche vom 1. Obergeschoss werden bauseits Lastverteilplatten vom Bauaufzug bis zur Absetzplattform vor der RLT-Zentrale verlegt, um darüber das Matterial in die RLT-Zentrale transportieren zu können.

b

Die Verkehrssicherheit, Standsicherheit sowie die Instandhaltung der Absetzplattformen obliegen dem Gewerk Gerüstbau. Die sachgerechte Nutzung der Anlagen sowie der Weitertransport der Materialien ab den Übergabepunkten sind vollständig durch den AN zu erabringen und in deren Leistungen enthalten.

r

Die Nutzung des Bauaufzuges und der Absetzplattformen erfolgt gewerkeübergreifend und ist eigenständig zu koordinieren. Einschränkungen der Nutzung infolge mangelnder* Abstimmung sowie daraus resultierende Wartezeiten oder Behinderungen begründen keinen zusätzlichen Vergütungsanspruch.

VERTEILUNG / FLURE IM ERDGESCHOSS (GEB. 24):

Im EG grenzt der Anlieferhof direkt an mehrere Flure über welche man die Technikräume sowohl auch die verschiedenen Räume erreicht.

Der Anlieferhof ist ebenerdig über eine Asphaltrampe andienbar. Hier ist mit Gefälle von bis zum 11% zu rechnen.

Die Flure haben eine Mindestbreite von ca. 1,7m.

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche Vom Anlieferhof bis zu den entlegensten Montagestellen im EG ist mit Verkehrsweglängen von bis "bewerben" -

[Seite 65]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 11 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Vom Anlieferhof bis zu den entlegensten Montagestellen im EG ist mit Verkehrsweglängen von bis zu 65m zu rechnen. Die Verteilung über andere Zugänge sind entsprechend kürzer. UDie Zugangstüren zu folgenden Bereichen haben lichte Abmessungen von: n- Flur zu den Technikzentralen: ca. 1,51 x 2,26m t- Technikzentrale zu Technikzentrale: ca. 1,51 x 2,26m

  • Flurtüren: ca. 1,51 x 2,26m

e

  • sonstigen Räume: mind. 0,88 x 2,26m, zumeist jedoch 1,01 x 2,26m

r

Der Anlieferhof ist zum Zeitpunkt bereits fertig betoniert.

l

Direkt vor dem Zugang Heizungszentrale auf der Nordseite befindent sich eine großflächige Fläche, wealche als mögliche Abladestelle verwendet werden kann. Die Fläche ist beidseitig angeböscht (Gefälle: bis zu 10%).

g

Von der Abladefläche aus erreicht man die Heizzentrale bzw. den Kesselaufstellraum über eine Gefällerampe eine Doppeltür(ca. 3,0 x 3,0m). Hier ist ebenso mit einem Gefälle von bis zu 10% zu rechnen. e Sollten für die Einnbringung von schweren Bauteilen glatte Untergründe benötigt werden, ist das verlegen von entsprechenden Lastverteilplatten mit einzukalkulieren.

VERTEILUNG 1.OBERGESCHOSS (GEB. 24):

n

Von den Treppenhäusern bzw. vom Lastenaufzug bis zu den entlegensten Montagestellen ist mit Verkehrsweglängen von bis zu 90m zu rechnen.

i

Die Flure haben eine Mindestbreite von ca. 2,0m.

c

Die Zugangstüren zu folgenden Bereichen haben lichte Abmessungen von:

h

  • Flur-/Treppenhaustüren: ca. 1,80 x 2,26m

t

  • sonstigen Räume: mind. 0,88 x 2,26m, zumeist jedoch 1,01 x 2,26m

VERTEILUNG 2.OBERGESCHOSS / RLT-Zentrale (GEB. 24): Von den Treppenhäusern bis zu den entlegensbten Montagestellen ist mit Verkehrsweglängen von bis zu 45m zu rechnen.

e

Vom Lastenaufzug über die Dachfläche bis zu den entlegensten Montagestellen ist mit Verkehrsweglängen von bis zu 60m zu rechnen. a Die Zugangstüren zu folgenden Bereichen haben lichte Abmessungen von:

r

  • Treppenhaustüren: ca. 1,01 x 2,26m

b

  • Fassadentüre zur Dachfläche: ca. 2,51 x 2,51m

e

Hierbei ist zu beachten, das die Fassadentüre ca. 95cm über ROK der RLT-Zentrale liegt und somit das Material o.ä. in den Raum hinein heruntergehoben weirden muss. GEBÄUDEZUGÄNGE HACKGUT-HEIZZENTRALE (GEB. 25):

t

Das Gebäude kann über folgende Gebäudezugänge angedient werden:

b

  • Haupteingang auf der Südseite (ca. 2,51 x 2,51m)

a

  • Eingang auf der Nordseite (ca. 1,26 x 2,51m)

r

Ergänzend ist auf der Südseite des Hackgutbunkes eine temporäre Einbringöffnung mit einer Breite von ca. 3,75m und einer Höhe von ca. 4,00m vorhanden. * Auf der Südseite vorm Geb. 25, direkt vor dem Haupteingang sowie vor der temporären Einbringöffnung, befindet sich eine großflächige geschotteterte Fläche, welche als mögliche Abladestelle verwendet werden kann. Von dort aus erreicht man die Gebäude über Gefällerampen.

Hier ist mit Gefälle von bis zum 11% zu rechnen.

Sollten für die Einbringung von schweren Bauteilen glatte Untergründe benötigt werden, ist das verlegen von entsprechenden Lastverteilplatten mit einzukalkulieren.

Als späterer Zugang zum Hackgutlager steht eine Wartungs- / Nottüre von ca. 1,0x1,0m zur Verfügung, welche sich in ca. 4,0m Höhe befindet.

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche VERTEILUNG (GEB. 25): "bewerben" -

[Seite 66]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 12 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR VERTEILUNG (GEB. 25):

Direkt vor dem Haupteingang befindent sich eine großflächige geschotteterte Fläche, welche als Umögliche Abladestelle verwendet werden kann. Von dort aus erreicht man den Kesselaufstellraum über eine Doppeltür.

n

Von der möglichen Abladestelle bis zu den entlegensten Montagestellen in dem Gebäude ist mit Verkehrsweglängen von bis zu 25m zu rechnen.

t

Ende Beschreibung von möglichen Ein- und Ausbringwegen.

e

Fachbezogene Baubeschreibung Fachbezogene Baubeschreibung

r

BESCHREIBUNG HEIZUNGS- & KÄLTETECHNISCHEN ANLAGEN

l

WÄRMEVERSORGUNG:

a

Allgemein:

g

In dem Neubau werden mehrere Wärmeerzeuger installiert, welche den Neubau sowie die Liegenschaft mite Wärme versorgt. Die Liegenschaftsversorgung erfolgt über ein bereits vorhandenes Nahwärmenetz.

n

Das Nahwärmenetz wird ganzjährig mit folgenden Systemtemperaturen betrieben:

Vorlauftemperatur: 85° C Rücklauftemperatur: 65°C n WARMWASSERHAUSANLAGEN: i Energieerzeugung:

c

Die Energieerzeugung erfolgt über zwei Biomasse- / Hackgutkessel und zwei Niedertemperaturkessel, welche in hden beiden verschiedenen Gebäudeteilen aufgestell werden. Die beiden Biomasse- / Hackgutkessel twerden im Geb. 25 und die beiden NT-Kessel im Geb. 24 verbaut.

Die NT-Kessel erhalten Zweistoffbrenner (Erdgas / Heizöl).

b

Hackgut-Brennstofflager

e

Im Geb. 25 ist auch das Hackgut-Brennstofflager mit einer Lagerkapazität von 350m³ integriert. Als Austragssystem aus dem Bunker sind Zug-/Schubabodensysteme mit angeschlossenen Förderschneckensystemen vorgesehen, welchem jedem Kessel gesondert zugeordnet sind.

r

Die Beschickung des Brennstofflagerraumes erfolgt mittels im Boden versenkter Einfüllgossen mit doppeltem Schneckensystem und zwei Senkrechtförderer mit angeschlossenen Verzugsschnecken sowie

b

mehrern Bunkerverteilschnecken zur gleichmäßigen Befüllung des Brennstofflagers.

e

Die Einfüllgosse wird mittels einer passenden Abdeckung witterungstechnisch geschützt. Schallschutzvorgaben: i Aufgrund der baurechtlichen Schallemissionsanforderungen werden tbesonderen Schallanforderungen an die Wärmeerzeugungsanlagen gestellt, um die Immisionsgrenzwerte an den nahegelegenen Wohnbebauungsgebiet einzuhalten. Um die vorgegebenen Schallimmissionswerte einhalten zu können,

b

sind gemäß den Vorgaben des Schallschutzgutachtens folgende Schallwerte (Schallleistungspegel, Lw) an den jeweiligen Emissionsorten einzuhalten:

a

Schornsteinmündung NT-Kessel: <65 dB(A)

r

Schornsteinmündung Hackgut: <72 dB(A)

*

Brennstoffversorgung NT-Kessel:

Die Gasversorgung für die Zweistoffbrenner innerhalb vom Gebäude erfolgt aus dem öffentlichen Netz der N-Ergie. Hierzu wird die N-Ergie eine neue Gasleitung verlegen.

Bauseits wird zudem ein bestehender Öltank mit erdverlegten Leitungen an das Gebäude angeschlossen.

Trinkwarmwassererwärmung

Für die Trinkwarmwassererwärmung der im Versorgungsgebäude angeschlossenen Zapfstellen werden mehrere Frischwasserstationen vorgesehen.

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

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LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 13 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Für die Trinkwarmwassererwärmung der im Versorgungsgebäude angeschlosEsUeRnen ZapfstellenE UwRerden mehrere Frischwasserstationen vorgesehen.

Temperaturabsicherung Hausanlagen:

U

Zur Temperaturabsicherung werden alle Heizungsanlagen mit einem Temperaturregler (TR) und einem nSicherheitstemperaturwächter (STW) gemäß DIN 4747 Teil 1 ausgestattet. Um auf Entspannungstöpfe an den Sicherheitsventilen verzichten zu können, werden zusätzliche Sicherheitstemperaturbegrenzer (STB) installiert, welcher als Regler ohne Hilfskraft ausgeführt

t

wird.

e

Folgende Einstelltemperaturen bzw. Betriebstemperaturen sind an allen Erzeugern vorgesehen:

  • Anrsprechtemperatur STB 1: 105°C
  • Ansprlechtemperatur STB 2: 105°C
  • Einstellawert TR: 95°C
  • Geregelte Vorlauftemperatur: max. 85°C

g

  • Rücklauftemperatur: max. 65°C

e

Druckabsicherung Hausanlagen:

n

Alle Erzeuger werden mit federbelasteten Sicherheitsventilen mit entsprechenden Ablassleistungen, pass end zu den Erzeugerleistungen, ausgestattet. Da die Leistungen über 300 kW liegen, werden dort jeweils Maximaldruckbegrenzer notwendig. Um auf Entspannungstöpfe an den Sicherheitsventilen verzichten zu können, wird jeweils ein zweiter Maximaldruckbegrenzer

n

installiert. Als Wassermangelsicherung werden Minimaldruckbegrenzer vorgesehen. Druckverhältnisse in der Heiizungsanlagen: Nachfolgende Ansprechdrücke wercden vorgesehen:

  • Ansprechdruck SV: 6,0 bar h
  • Ansprechdruck Pmax: 5,5 bar

t

  • Ansprechdruck Pmin: 2,5 bar

  • Ausführung Nenndruckstufe: mind. PN 6

b

Ausführung bauseitige Wärmedämmung:

e

Die bauseitige Dämmung in den Technikräumen und von sichtbar verlegten Leitungen wird in nichtbrennbarer (Baustoffklasse A) Mineralwolle aausgeführt. In stoßgefährdeten Bereichen (in der Regel bis 2,5m über Fußboden) werden die Leitungen mit verzinktem Blech ummantelt. Leitungen in nicht stoßgefährdeten Bereichen, in abgehängten Decken, in Installationsschächten oder unter Putz werden mit nichtbrennbaren (Baustoffrklasse A) alukaschierten Mineralwolleschalen gedämmt. Die Dämmdicke wird entsprechend der Energieeinsparverordnung ausgeführt. Armaturen erhalten Mineralwolledämmung mit bKappen aus verzinktem Stahlblech. Entsprechende Montageabstände für die bauseitigen Dämmarbeeiten sind vorzusehen. Wärmeverteilnetze im Gebäude:

i

Im Versorgungsgebäude werden 3 verschiedene Heizungsverteiler mit den unterschiedlichen Heizkreisen für das Versorgungsgebäude installiert. An jedem dert Verteiler werden die notwendigen Heizkreise für verschiedenen Verbraucher mit unterschiedlichen Vorlauftemperaturkennlinien bzw. Nutzungszeiten gebildet. b Folgende Heizungsverteiler mit den nachfolgend genannten Verbraucherkreisen sind für das

a

Hauptgebäude eingeplant:

r

Heizungsverteiler 1 (Heizzentrale EG):

  • Heizkreis 1.1: statische Heizflächen *
  • Heizkreis 1.2: Lufterhitzer Heizzentrale

Heizungsverteiler 2 (Technikzentrale 2.OG):

  • Heizkreis 2.1: RLT - WRG-Modul

  • Heizkreis 2.2: RLT - Zonennacherhitzer

  • Heizkreis 2.3: Heiz-/Kühldecken

Heizungsverteiler 3 (Cafeteria EG):

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 68]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 14 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Heizungsverteiler 3 (Cafeteria EG):

  • Heizkreis 3.1: Pufferspeicher

U

  • Heizkreis 3.2: statische Heizflächen

n

Verbrauchserfassung

t

Es ist eine Verbrauchserfassung für jeden einzelnen Verbraucherkreis vorgesehen.

e

Temperaturabhängige Ausdehnung des Heizungswassers

r

Für die Gesamtanlage des Nahwärmenetzes wird eine zentrale Druckhaltung mit drucklosem Vorlagebehälter für den Ausgleich der Volumenänderung in der Heizungsanlage sowie eine gesondelrte Entgasungsstation installiert. Zusätzlich werden an jedem Wärmeerzeuger jeweils Membranausdehnungsgefäße zur Einzelabsicherung und zur Reduzierung der Schalthäufigkeit der Pumpendrucakhaltung installiert. Nachspeisung über die Entgasungsstation

g

Die Entgasungsstation ist mit einer automatischen Nachspeiseeinrichtung ausgestattet.

e

Als Nachspeisewasser wird enthärtetes Wasser der bauseitigen Wasseraufbereitung verwenden.

n

Wassernachbehandlung Heizungsumlaufwasser

Um die bestehende Wasserqualität des derzeitigen Heizungsumlaufwassers zu verbessern und um den Anforderungen der neuen Knesselanlagen gemäß VDI 2035 zu entsprechen, wird eine Teilstromfiltrationsanlage zum Wasserwechsel eingebaut.

i

In dem Hauptanlagenkreislaufes der Nahwärmeversorgung wird eine Impfstelle für eine Dosiereinrichtung zur pH-Wert-Anhebung/Senkung sowie für etwaiges Sauerstoffbindemittel vorgesehen. c Anlagenhydraulik h Die Verbraucherkreise werden mit einer Einspritzschaltung mittels Durchgangsventil geregelt.

t

Die Temperatur- und Leistungsregelung des KVS-Systems erfolgt durch die KVS-Regelung durch ein Durchgangsventil (Drosselschaltung) unmittelbar am Hydraulikmodul. Rohrleitungsführung b Die Verteilung im Gebäude erfolgt im Zweirohrseystem. Die einzelnen Verteilleitungen werden vom Technikraum im Erdgeschoss waagerecht unter der Decke bis hin zu den Verbraucherzonen oder bis zum vertikalen Installationsschacht verteilt. Die vom Installationsschacht abgehenden einzelnen

a

Verteilleitungen im 1. und 2. Obergeschoss werden ebenso waagerecht unter der Decke bis hin zu den Verbraucherzonen verteilt. Jeder Abgangsstrang ist absperrbar. In den Verbraucherkreise werden jeweils Differenzdruckregler- / Strangregulierrventile für den hydraulischen Abgleich vorgehsehen, welche zu den jeweilig versorgten Zonen führen.

b

Heizkörperanbindung normalen Räumen

e

Die Anbindung der einzelnen Heizkörper erfolgt jeweils über die unter der Decke liegenden Verteilleitungen. Der Anschluss der Heizkörper erfolgt sichtbar vertikal von oben.

i

Heizkörperanbindung in Nasszellen und Küchenbereichen:

t

Die Anbindung der einzelnen Heizkörper erfolgt, um keine Leitungen durch Abdichtungsebenen führen zu müssen, ebenso über die unter der Decke liegenden Verteilbleitungen. Der Anschluss der Heizkörper erfolgt sichtbar vertikal von oben, wenn keine Trockenbauwände vorhanden sind. Im Bereich von Trockenbauwänden und Vorsatzschalen werden die Heizkörperanschlussleitungen dort

a

verlegt. Längenkompensation r Die Längendehnung der Heizungsleitungen wird natürlich über die erforderlich*en Richtungsänderungen und U-Rohr-Bögen kompensiert.

Raumheizflächen

Heizkörper:

  • Küchenräume bzw. Hygienebereiche

Als Heizflächen in diesen Räumen werden Stahlröhrenradiatoren

in Hygieneausführung mit feuerverzinkter Grundierung vorgesehen.

  • Identische, be- aRräbumeei tmibta rFeen sVteerrbgrüasbteunugnetnerlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 69]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 15 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR

  • Räume mit Fensterbrüstungen

Als Heizflächen in diesen Räumen werden Stahlröhrenradiatoren vorgesehen.

U

  • Büro- / Seminar- & Gruppenräume:

n

Hier werden Plattenkompaktheizkörper vorgesehen.

t

  • Dusch- & Nassräume

e

Als Heizflächen werden hier Stahlröhrenradiatoren mit feuerverzinkter Grundierung vorgesehen.

r

Heiz-Deckenstrahlplatten: Zur Behleizung in manchen Sonderräumen werden akustisch wirksame Deckenstrahlplatten aus weiß lackiertem Stahlblech installiert.

a

Heiz-/Kühldeckenstrahlplatten:

g

Zur Beheizung und Kühlung des Speisesaals werden akustisch wirksame Deckenstrahlplatten aus lackiertem Stahlblech installiert.

e

KÄLTEANLAGEN:

n

Allgemein:

In dem Neubau wird auf der westlichen Dachfläche eine eigene Kälteerzeugung mit einer luftgekühlten Kältemaschinne installiert, welche im auf dem Dach vom 1.OG im Freien aufgesellt werden.

i

Kälteerzeugung:

c

Der Kaltwassesatz wird mit einem zweiten Luftwärmetauscher zur Nutzung der freien Kühlung ausgestattet.

h

Zur Systemtrennung zwischen Glykol-Wasser / Klimakaltwasserkreislauf wird ein Wärmetauscher in der RLT-Zentrale im 2.Obergeschoss votrgesehen. Zudem sind zur Reduzierung der Kältemaschinentaktung

zwei Pufferspeicher mit jeweils 4.000 Liter einschl. aller erforderlichen hydraulischen Anlagengruppen eingeplant.

b

Zusätzlich steht aus der RLT-Anlage die Auskopplung der freien Kühlung für die Übergangszeit als Backup zur Verfügung. e Schallanforderungen außerhalb des Gebäudes; a Aufgrund der baurechtlichen Schallemissionsanforderungen werden

r

besonderen Schallanforderungen an die Kälteerzeugungsanlagen ge-

b

stellt, um die Immisionsgrenzwerte an den nahegelegenen Wohnbe-

e

bauungsgebiet einzuhalten. Um die vorgegebenen Schallimmissions-

i

werte einhalten zu können, sind gemäß den Vorgaben folgende Schal-

t

lemissionswerte (Schallleistungspegel, Lw) einzuhalten:

b

  • Luftgekühlte Kältemaschine: < 74 dB(A) Die Kältemaschine wird einer gesonderten Schallschutzprüfung unterzogean. Kaltwassertemperaturen: r Die Kältemaschinen werden für folgende Betriebstemperaturen ausgelegt: * Primärseite Vorlauf / Rücklauf

  • 13°C / 18°C bei Außentemperaturen <+32°C

  • 8 °C / 14°C bei Außentemperaturen >+32°C

Die Primärseite ist über einen Plattenwärmetauscher vom sekundären Gebäudekreislauf getrennt.

Das gebäudeseitige Netz bzw. die Verbraucher sind auf folgende Temperaturen ausgelegt:

  • 15°C / 19°C bei Außentemperaturen <+32°C
  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 70]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 16 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR

  • 15°C / 19°C bei Außentemperaturen <+32°C

  • 10 °C / 16°C bei Außentemperaturen >+32°C

U

Druckverhältnisse Klimakaltwassernetz

n

Nachfolgende Ansprechdrücke werden vorgesehen:

t

  • Ansprechdruck SV: 6,0 bar

e

  • Ansprechdruck Pmax: 5,5 bar

r

  • Ansprechdruck Pmin: 2,5 bar
  • Ausfülhrung Nenndruckstufe: mind. PN 6 Gliederunga der Klimakaltwassershausanlagen In der Technigkzentrale im 2.Obergeschoss wird ein Verteiler mit den unterschiedlichen Kälteverbraucherkreisen angeordnet. An dem Verteiler werden die notwendigen Klimakaltwasserkreise für verschiedenen Verbraucher mit unterschiedlichen Vorlauftemperaturen

e

bzw. Nutzungszeiten gebildet. Verbrauchserfassungn Es ist eine Verbrauchs erfassung für jeden einzelnen Kälteverbraucherkreis vorgesehen. Druckhaltung und Entgasunng Klimakaltwasser¿: Es wird eine zentrale Pumpendruckhaltung mit drucklosem Vorlagebe-

i

hälter für den Ausgleich der Volumenänderung in der Kälteanlage in-

c

stalliert. Diese ist mit einer internen Entgasungsanlage ausgestattet.

h

Zusätzlich werden an dem Wärmetauscher Membranausdehnungsge-

t

fäße zur Einzelabsicherung und zur Reduzierung der Schalthäufigkeit

der Pumpendruckhaltung installiert.

b

Zur Anlagenüberwachung werden in beiden hydraulischen Kreisläufen

e

des Wärmetauschers Drucksensoren vorgesehen. Wasseraufbereitung Nachspeisung Kälteumlaufwassera Die vorgenannte Druckhaltestation der Kälteanlage isrt mit einer auto- matischen Nachspeiseeinrichtungen ausgestattet. b Als Nachspeisewasser wird das gleiche Nachspeisewasser wie in der

e

Heizungsanlage verwendet.

i

Netzhydraulik Klimakaltwasser der Erzeugerkreise

t

Primärseitig wird jeweils vor den Kältemaschinen eine drehzahlregelbare Kaltwasserpumpe und ein 3-Wege-Mischventil zur Regelung der Eintrittstemperatur im Rücklaufb installiert. Bezogen auf den Anschlusspunkt der Ausdehnungsgefäße befindet sich das Rohrnetz dadurch im Überdruckbereich. Durch eine hydrauli-sche Weiche wird über die Kältemaschinen ein von den

a

Verbrauchern unabhängiger konstanter Wasserstrom sichergestellt. Anlagenhydraulik im Gebäude r Sekundärseitig werden an jedem Verteilerabgang Kaltwasserpumpen mit integrie*rter Drehzahlregelung im Vorlauf installiert. Das Kaltwassernetz im Gebäude befindet sich dadurch, bezogen auf den Klimakaltwasserverteiler, im Überdruck.

Die Kälteversorgung vom Kältekreisverteiler zu den jeweiligen Verbrauchern werden mit Beimischschaltung mittels 3-Wege-Ventilen geregelt.

Die Temperatur- und Leistungsregelung der jeweiligen Umluft-kühler in den verschiedenen Räumen bzw. RLT-Anlagen erfolgt mittels Durchgangsventile (Drosselschaltung) unmittelbar am Umluftkühler / RLT-Gerät um die Umwälzwassermengen im Teillastbetrieb zu minimieren.

Jeder Abgangsstrang ist absperrbar. In den Verbraucherkreise werden jeweils Differenzdruckregler- / Strangregulierventile für den hydraulischen Abgleich vorgehsehen,

  • Identische, bewealrcbhee iztu bdaern ej eVweeirlgiga bveerusnotrgetreln aZgoenenn erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 71]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 17 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge Jeder AbganEinheit gsstrang ist absperrbar. In den Verbraucherkreise wEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
erdenjewe EURils

Nr.) Differenzdruckregler- / Strangregulierventile für den hydraulischen AEbUgRleich vorgehsehEeUnR, welche zu den jeweilig versorgten Zonen

führen.

U

Ausführung bauseitige Wärmedämmung:

n

Zur Verhinderung von Tauwasserbildung an den kaltgehenden Anlagenteilen wird die bauseitige tDämmung mit geschlossenzelligem Weichschaum, Brennstoffklasse B 1, ausgeführt. Die Dämmschichtdicken an Rohrleitungen, Armaturen und sonstigen Bauteilen werden abhängig von der Nennweite zunehmend gewählt. Aus energetischen Gründen wird an Rohrleitungen ab DN 65 jedoch

e

eine Mindestdämmdicke von 50mm vorgesehen. In Flucht- und Rettungswegen werden die Klimakaltwasserleitungen mit A1 Material (Schaumglasdämmung) gedämmt.

r

Entsprechende Montageabstände für die bauseitigen Dämmarbeiten sind vorzusehen.

l

Aktive Kühlung mittels Umluftkühler:

a

Zur Wärmeabfuhr innerhalb der Elektrotechnikräumen werden hier Um-

g

luftkühlgeräte, welche mit Klimakaltwasser versorgt werden, vorgese- hen. Das Kondenseat der Umluftkühler wird mittels Edelstahlleitungen in das Abwassersystem eingeleitet.

n

Passive Raumkühlung von Komforträumen

Wie bei den Heizungstechnischen Anlagen bereits beschrieben, werden im Speisesaal Heiz-/ Kühldeckenstrahlplatten installiert.

n

In mehreren Konferenzräume werden bauseits geschlossene akustisch wirksame Heiz-/Kühldecken über die Klimakaltwasserleitiungen versorgt. Die Heiz-/Kühldecken werden mitc 6-Wege-Kugelhähne und Mengenregulierventilen ausgestattet. Kälte-Splitanlage h In der Hackschnitzelzentrale wird eine eigene Mono-Splitanlage installiert.

t

BESONDERE HINWEISE:

Brandschutz

b

Für den Neubau des Gebäudes wurde ein Brandschutznachweis erstellt, welcher bei der Ausführung zwingend zu beachten ist. e Vor Montagebeginn ist eine gesonderte Brandschutza-Baustellenakte zu erstellen. Anlagenbetriebsparameter:

r

Folgende Betriebsparameter sind zu berücksichtigen:

b

Betriebstemperaturen:

e

  • Klimakaltwasser primär: von 8/14°C bis 14/20°C

i

  • Klimakaltwasser sekundär: von 10/16°C bis 18/23°c

t

  • Heizung: von 55/40°C bis zu 90/65°C

b

  • RLT-WRG: von -15°bis +70°C Nenndruckstufen: a

  • Klimakaltwasser primär: mind. PN 6 r

  • Klimakaltwasser sekundär: mind. PN 6 *

  • Heizung: mind. PN 6

  • RLT-WRG: mind. PN 10

  • Druckluft: < 12 bar

Die Wasserkreisläufe werden mit folgenden Wasserqualitäten bzw. spezifikationen betrieben:

  • Heizung:

Wasserqualität nach AGFW FW 510 A (entspricht DIN EN 1717 Kategorie 3)

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 72]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 18 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Wasserqualität nach AGFW FW 510 A (entspricht DIN EN 1717 Kategorie 3)

salzarme Betriebsweise für Nahwärmenetze ohne Aluminiumlegierungen

U

Elektrische Leitfähigkeit: < 30 µS/cm

n

pH-Wert bei 25°C: 9,0 bis 10,0

t

Sauerstoff: < 0,1 mg/l

e

Chlorid: < 1 mg/l

r

Summe Erdalkalien (Härte) < 0,1 °dH Hinweisl: Den Wasserkreisläufen wird ggfs. Trinatriumphosphat und Natriumhydrogensulfit zudosiert

a

  • Klimakaltwasser sekundär:

g

Wasserqualität nach VDI 2035 Blatt 1 und VDI 2035 Blatt 2,

e

salzarme Betriebsweise ohne Aluminiumlegierungen

n

Leitfähigkeit 10 bis <100 µS/cm

Gesamthärte: < 0,1°dH pH-Wert 8,2 bis 10,0 n

  • Klimakaltwasser primär: i Wasser-/Glykogemisch mit 35% Glykolanteil,

c

Frostschutz: bis -21°C

h

Bei Leitfähigkeit, Gesamthärte und der pH-Wert sind die

t

Vorgabe vom Kältemaschinenhersteller zu berücksichtigen.

  • RLT-WRG-Kreislauf :

b

Wasser-/Glykogemisch mit 25% Glykolanteil,

e

Frostschutz: bis -12°C.

a

Wasserqualität nach VDI 2035 mit Glykol in entsprechender Spezifikation Ende der Fachbezogenen Baubeschreibung. r Technische Angaben TECHNISCHE ANGABEN b Bei der Kalkulation der Einheitspreise ist folgendes zu beeachten und zu berücksichtigen:

  • Baudurchführung i Die Baudurchführung erfolgt in Abstimmung mit der Objektüberwachtung unter Maßgaben des Gesamtbauablaufes in den Bauteilen in mehreren Teilleistungen.

b

  • Montagehinweise & Montagehöhen Wenn nicht anders beschrieben, gilt immer: a
  • Verlegung in Gebäuden & Zentralen. r
  • Montagehöhe über Gelände/Fußboden bis 6,0 m. Hierzu sind gesonderte Gerüst*e ausgeschrieben.
  • Kabelzuglisten

Die jeweils ausgeschriebenen Kabelzuglisten sind in gesammelter Form auf der Austauschplattform abzulegen.

  • Leistungsabgrenzung

Die Leistungsabgrenzung der Elektrotechnik zu maschinentechnischen und sonstigen Anlagen (z.B. Gebäudeautomationsanlagen, Heizungs- Lüftungs- Sanitärinstallation, Küchentechnik, Melde- und Überwachungsanlagen, Fernsteuerungsanlagen) ist, sofern keine andere Regelung getroffen wird bzw. in den Einzelpositionen nicht anders beschrieben wird, wie folgt vereinbart:

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche Das Gewerk Elektro verlegt für die maschinentechnischen und sonstigen Anlagen sämtliche "bewerben" -

[Seite 73]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 19 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Das Gewerk Elektro verlegt für die maschinentechnischen und sonstigen Anlagen sämtliche elektrische Energie- und Steuerleitungen U- zum Schaltschrank bzw. zwischen den Schaltschränken, nsoweit diese keine Einheit bilden t- von den einzelnen Anlagen, bzw. Anlagenteilen zu den jeweiligen Gewerkeschaltschränken und sonstigen zentralen und dezentralen

e

Einrichtungen, Bauteilen und Feldgeräten.

r

Das Auflegen der von Elektro verlegten Leitungen erfolgt, wenn nicht anders in den Positionen beschrileben, nach folgendem Grundsatz: "Wer das zau verlegende Kabel in der Kabelzugliste angibt, klemmt diese auch beidseitig an" Das Auflegen gbeinhaltet auch sämtliche hierzu notwendigen Arbeiten, wie Einführen der Kabel in den Schaltschrank, Bauteil bzw. in das Feldgerät, Befestigen der Kabel am Gerät, Ablängen und Abisolieren der Kabel sowie beidseitiges Beschriften der Kabel mit den gesondert ausgeschriebenene Kabelmarkern. Diese Leistungen sinnd in die jeweiligen Positionen mit einzukalkulieren.

  • Abfallmaterial Aus dem Bereich des AN (Bnaustellenabfälle, z.B. Verpackungsmaterial, Reststoffe usw.) ist entsprechend den rechtlichen Vorschriften (z.B. örtliche Abfallsatzung), zu entsorgen. Wertstoffe sind auszusondern, in getrennten Fraktionen zu erfassen und der Wiederverwertung zuzuführen. (Nebenleistung niach Nr. 4.1.11 DIN 18 299).
  • Prüfung elektrischer Anlagen cund Betriebsmittel Der Auftragnehmer hat rechtzeitig hvor der Abnahme schriftlich zu bestätigen, dass die elektrischen Anlagen und Betriebsmittel entsprechend den Bestimmungen der Unfallverhütungsvorschrift (UVV) der Berufsgenossenschaft DGUV Vorschrift 3 beschaffen sind.

t

  • Befestigung von Rohrleitungen/Konsolen etc.

Die Befestigung von Rohrleitungen, Kabeltrassen, Konsolen etc. beinhaltet auch das Bohren von Löchern und sämtliche erforderlichen zugelabssenen Befestigungsmittel. Diese Leistungen sind in die jeweiligen Positieonen mit einzukalkulieren.

  • Zusätzliche Abnahmevoraussetzugen

a

Vor der Abnahme hat der AN nachstehende allgemeine Leistungen ohne besondere Vergütung zu erfüllen: r

  • Einregulierung aller Anlagenteile und Funktionsprüfunbg der Steuerungen. e
  • Einweisung des Bedienungspersonals i ENDE DER TECHNISCHEN ANGABEN

t

1 Erzeugungsanlagen

b

1.1 Hackgut-Wärmererzeuger

a

HACKGUT- / BIOMASSEKESSELANLAGE: HACKGUT- / BIOMASSEKESSELANLAGE: r Die nachfolgend beschriebene Hackgut-/Biomassekesselanlage beeinhaltet die kompletten

*

Kesselanlagen umfassend u.a.:

  • 2 Stück Hackgut- / Biomassekessel
  • 2 Stück Steuerschaltschrankanlagen für Kessel- und Brennstofffördersysteme

Es dürfen nur Systemkomponenten eines Herstellers verwendet werden. Die kompletten Anlagenkomponenten werden in der gesonderten Biomasseheizzentrale installiert.

Die Sicherheitsausstattung für jeden Warmwasserkessel ist nach DIN EN 12828 wie folgt auszuführen:

  • Erzeugerleistung: >300kW
  • Temperatur: <110°C
  • ohne Entspannungstopf am Sicherheitsventil
  • ohne Wassermangelsicherung
  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 74]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 20 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge - TemperatuEinheit r: <110°CEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) - ohne Entspannungstopf am Sicherheitsventil EUR EUR

  • ohne Wassermangelsicherung
  • 2x Sicherheitstemperaturbegrenzer
  • 1x Temperaturregler U- 2x Maximaldruckbegrenzer
  • 2x Minimaldruckbegrenzer

n

Die nachfolgend beschriebenen Kesselanlagen werden im Heizungskreislauf eingesetzt. Die Betriebstemperaturen, Nenndruckstufen sowie die Wasserqualitäten sind gemäß der t"Fachbezogenen Baubeschreibung" zu berücksichtgen. Alle angebotenen Kesselanlagenteile, deren Bestandteile und das angebotene Zubehör muss für die deort angegebenen Medien geeignet sein. Die kompletten Kesselanlagenteile sind im Kesselaufstellraum vom Geb. 25 einzubringen und sind

r

dort auf dem beschichtetem Rohfußboden aufzustellen und lotrecht auszurichten. 1.1.1 Heizkessel für feste Brennstoffe

l

Heizkessel für feste Brennstoffe Zugelassenae Brennstoffe: Holzhackgut gemäß

  • DIN EN ISO g17225-4 Qualitätsklasse: A1, A2, B1, B2
  • DIN EN ISO 17225-2

e

Qualitätsklasse: A1, A2 mit Wassergehalt max. M 50, mit Größe bis P45S.n Hackgut- / Biomassekessel zur Erzeugung von Warmwasser, einschl. Ummantelung mit Wärmedämmung, mit feuerfester schichtweiser Feuerraumausmauerung aus hochhitzebeständigem Feuerbeton, Ausführung als Strahlungsgewölbe in Elementbauweise, mit Vergaserbrennrost im nGegenstromprinzip mit keramischer Strahlungsdecken, mit Unterrostentaschung, mit Vorschubrostfeuerung ausi hochhitzebeständigem Stahlguss zur Trocknung, Vergasung und Verbrennung der Brennstoffe, mit Brennraumkamera zur möglichen Visualisierung und Überwachung.

c

Stahlgehäuse in Doppelwandausführung zur Vorwärmung der Verbrennungsluft sowie Kühlung der inneren Verankerungsbleche der keramischen Ausmauerung, mit automatischer Regelung, h mit Rostschlitten zur Aufnahme der beweglichen Roststäbe. Hydraulischer Antriebe des Vorschubrostes und der Unterrostentaschung,

t

Heizgasführung 3-zügig, mit integriertem Multizyklon-Fliehkraftabscheider zur Reinigung der Abgase mit Flugasche- Transportschnecke, mit Radialventilator zur autom. Regulierung des Kesselunterdruckes, mit Abgasrezikulation, b mit passendem Elektrofilter mit Bypass für die Abgasreinigung einschl. vollautomatischer Ascheaustragung und Steuerung,

e

mit Sicherheitswärmetauscher und einstellbarer automatischen Druckluftreinigung der Wärmetauscherrohre als Einzelrohrabreinigung, mit Stoker-Einschubeinheit und Turbulatoren sowiea Zyklonascherückführung über Stoker-Einheit, mit Zellradschleuse, mit vollautomatischer Zündung,

r

mit voll ausschwenkbarer Brennraumtür, mit vollautomatischer Rost- und Zyklonentaschung und Schneckenaustragung in eine gemeinsame Aschetonne, Befüllung von oben, Mindesteinfüllhöhe: 1,5bm, mit im Deckel integriertem Füllstandssensor. Biomassekesselanlage geprüft und zugelassen, mit e CE-Kennzeichnung nach europäischer Maschinenrichtlinie. Mit integrierten 2 Sicherheitswärmetauscher sowie passender thermischer Ablaufsicherung (DN 20)

i

für Rohrleitungseinbau. Einschließlich passender thermischer Ablaufsicherung (DN 20), passend für Hackgutzuführungsanlage (Stoker). t Einschließlich angebautem Verbindungsschneckengrundmodul mit Antriebseinheit und allen

b

passenden Anschluss- und Übergabeelemten zur Anbindung bzw. Systemintegration von nachfolgend angebotenen Schrägfördersystem, welches als Schneckenkanalsystem ausgeführt wird.

a

Einschließlich aller interner Aktoren, Sensoren und Überwachungen wie z.B:

  • Türschaltern r
  • Magnetventile
  • Endlagenschaltern Roste

*

  • Temperaturfühler Schamott, Unterroste usw.
  • Lambdasonde
  • Füllstandssonden usw. welche erforderlich sind um die geforderten SPS-Meldungen realisieren zu können.

Technische Daten: Nennwärmeleistungsbereich: 135 kW - 450 kW bei M45 Feuerungs-/Brennstoffleistungsbereich: 143 kW - 477 kW Mindest-Nutzungsgrad: 95 %, max. zulässiger Betriebsdruck: 6 bar max. zul. Vorlauftemperatur: 95 °C Mindestrücklauftemperatur: 60 °C Druckverlust bei Nennleistung und 20K: max. 1 kPa Aschlussnennweite Vorlauf / Rücklauf: DN 100 (Flansch)

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[Seite 75]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 21 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge MindestrückEinheit lauftemperatur: 60 °CEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Druckverlust bei Nennleistung und 20K: max. 1 kPa EUR EUR Aschlussnennweite Vorlauf / Rücklauf: DN 100 (Flansch) Nenndruckstufe Anschlussflansche: PN 16 Anzahl Wärmetauscherzüge: 3 UAnzahl Luftzonen (primär/sekundär: 2 / 2 Brennkammervolumen: mind. 1,2 m³ nHeizfläche: mind. 28m² Kesselwasserinhalt: ca. 1.500 Liter Rauchrohrdurchmesser: 250mm tAbgasmassenstrom Nennleistung: max. 2.295 m³/h Abgas-Förderdruck: max 10 Pa Aenschluss elektrisch: 400 V 5-polig, max. 25 A Schalldruckpegel Kessel: max. 96 dB(A) Schalldruckpegel Gebläse: max. 84 db(A)

r

Länge (ohne Anbauteile): max. 3.900 mm Breite (ohne Anbauteile): max. 1.500 mm Höhe (olhne Anbauteile): max. 2.900 mm Einschließalich aller erforderlichen Bedienungs- und Hinweisschilder. Das Vorhalten von Schutzmaterial wie Abdeckungen, Folien usw. igst in die Einheitspreise einzukalkulieren. Einschließlich Geegenflanschen, Schrauben und Dichtungen an allen Flanschanschlüssen, zum Anschluss an angebotene Rohrleitung aus schwarzem Stahl.

n

Einschließlich Verschraubungen und Dichtungen an allen Gewindeanschlüssen.

Einschließlich passender Flanschen-Kompensatoren zur Schwingungsentkoppelung aus Edelstahl an allen Wasseranschlüssen DnN 100. Einschließlich allem erforderlichen Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtungs- und Kleinmaterial.

i

Einschließlich Kabelanschluss an allen internen Kommunikations-/ Elektroanschlüssen, umfassend Kabel prüfen, einführcen, ablängen, abisolieren, auflegen und abdichten sowie beidseitiges Beschriften der Kabel mit den gesondert ausgeschriebenen Kabelmarkern.

h

2,000 St 1.1.2 Komplette Kesselanschlussgruppe t Komplette Kesselanschlussgruppe

mit integrierter Rücklauftemperaturabsicherung, passend für vorab angebotenen Hackgut-Kessel,

b

bestehend u.a. aus: Fertig verohrter Rücklauftemperaturanhebungsgreuppe bestehend aus:

  • Hocheffizienz-Umwälzpumpe mit mind. 26 m³/h Fördermenge Förderhöhe intern: passend zum Kessel und 3-Wege-Mischer

a

Restförderhöhe für ext. Anschlüsse: mind. 2,9 m bei 26 m³/h

  • 3-Wege-Mischer (KVs-Wert: 100 m³/h) mit 230V Stellrantrieb Einschließlich zwei integrierter Edelstahltauchhülsen fbür die Aufnahme der angebotenen Temperatursensoren.

e

Einschließlich Gegenflanschen, Schrauben und Dichtungen an allen Flanschanschlüssen, zum Anschluss an angebotene Rohrleitung aus schwarzem Stahl.

i

Einschließlich allem erforderlichen Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtungs- und Kleinmaterial.

t

2,000 St 1.1.3 Fahrbare 240 Liter Aschetonne b Fahrbare 240 Liter Aschetonne

a

aus pulverbeschichtetem Stahlblech mit seitlichem Anschlussflansch, passend für vorab angebotenen Elektrofilteranlage.

r

4,000 St * 1.1.4 Fahrbare 300 Liter Aschetonne Fahrbare 300 Liter Aschetonne

in runder Ausführung, aus pulverbeschichtetem Stahlblech mit Klappboden zur Entleerung und seitlichem Anschlussflansch, passend für vorab angebotenen Biomasse-Heizkessel, überwachbarer Füllstand mittels Ultraschallsensor, mit Staplergriffmulden zum Anheben während des Entleerungsvorganges. Einschließlich quadratischer Grundplattform mit 4 Rollen und Hebelklemmen über welche die Aschetonne auf der Plattform fixiert wird.

Einschließlich allem erforderlichen Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtungs- und Kleinmaterial.

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[Seite 76]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 22 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR

4,000 St UKESSELSTEUERUNG: KESSELSTEUERUNG:

n

Kesselschaltschrankanlage passend für vorab angebotenen Hackgutkessel, mit speicherprogrammierbarer Industrie-Steuerung, bestehend u.a. aus:

t

1.1.5 Kesselschaltschrankanlage mit Industrie-SPS-Steuerung Kesselschaltschrankanlage

e

passend für vorab angebotene Hackgutkessel, direrkt angebaut am Heizkessel, bestehend u.a. aus:

l

Wandschrank B x H x T = mind. 800 x 800 x 300 mm

a

Schaltschrank mit:

  • Kabeleinfühgrungen von oben
  • Rangierkanal
  • Kabelabfangschiene
  • Kabelverschrauebungsgarnitur
  • Schaltplantasche aus Stahlblech
  • Materialliste n
  • Schaltplan nach DIN EN 61082-1

Einspeisung Leistungsteil 400 V, 63 A umfassend u.a. Leistungsschalter mit NOT- Aus Funktion mit Hilgskontakte, Einspeiseklemmen für Einspeisekabel bis mind. n16 qmm, mit Zugentlastung einschließlich Sicherungsautomaten, in "Aus"-Stellung absperrbar.

i

Spannungsversorgung 12V bis 400V für alle Leistungsabgänge für alle Spannungsverbraucher der angebotenen Anlage einschl. voller Einbindung in dcie Steuerung. Hierbei sind auch sämtliche sonstigen Anlagenteile, welche in diesem Abschnitt mit angeboten werden und in der Regelung integrihert werden müssen, vollumfänglich einzukalulieren. Einschließlich entsprechender Sonder-Spannungswandler / Trafos, noch nicht beschrieben sind.

t

Schaltschrankbelüftung passend zur Schaltschrankanlage, mit Axiallüfter, ansteuerung über Thermostat, Filter, Filtermatte mit Temperaturüberwachung mi t einstellbarem Thermostat mit einstellbaren 2 Stufen

  • zur Steuerung des Schaltschranklüfters bei Temperaturüberschreitung im Schaltschrank b
  • pot.-freien Kontakt für DDC-Aufschaltung "Übertemperatur Schaltschrank". einschl. aller notwendigen elektrischen und meechanischen Montagematerialien zur Erlangung der Gesamtfunktionalität. Einschließlich zusätzlichem Lüftungsgitter für Seaiteneinbau mit Filtermatte. Drehfeldleuchte mit Warnhupe seitlich am Schaltschrank montiert.

r

SPS-Steuerung mit abgesetztem Touch-Panel Industrie-SPS passend zur Regelsung, Steuerung und Überbwachung für alle Kessel- & Nebenaggregatesteuerungen wie z.B.:

  • Feuerung e
  • Brennkammer
  • Brennraumkamera
  • Sicherheitssteuerungen i
  • Schubbodenaustragungsaggregate u.a. mit Öltemperatur- und Ölfüllstandsüberwachung, Lichtschrankenauswertung t
  • Ascheaustragungsrost
  • Aschetonne

b

  • Aschetonne Zyklonabscheider
  • Druckluftkompressor
  • jeglicher Hydraulikpumpen a
  • Zellradschleusen
  • Dosierschnecken r
  • Ventilatoren und Gebläse
  • Abgasrezirkulation
  • jegliche Tür-Überwachungen *
  • jegliche Feuerraum-Überwachungen
  • jeglicher Stellklappen
  • Alarmierungseinrichtungen
  • Füllstandsüberwachungen Brennstoffe
  • Rücklaufanhebegruppe mit Pumpe und Mischer
  • sonstiger aktiver und passiver Sensoren wie z.B. Temperatur, Druck usw.
  • usw. einschließlich aller erforderlichen Grund-, I/O Ein- und Ausgabegruppen und Kommunikationsmodule. Hierbei sind auch sämtliche sonstigen Anlagenteile, welche in diesem Abschnitt mit angeboten werden und in der Regelung integriert werden müssen, vollumfänglich einzukalulieren.

Eine Kommunikation zum baugleichen Schaltschrank bzw. der zweiten Kessel-SPS und zum

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[Seite 77]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 23 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge werden undEinheit in der Regelung integriert werden müssen, vollumfänEinheitspreis inGesamtpreis in ieren. EUR
glicheinz EURukalul

Nr.) EUR EUR Eine Kommunikation zum baugleichen Schaltschrank bzw. der zweiten Kessel-SPS und zum Schaltschrank der Schubbodenaustragung muss ohne weiter Schnittstellen möglich sein. UEinschließlich passendem SPS Modbus-TCP/IP Schnittstellenmodul zur Kommunikation mit der bauseitigen Gebäudeautomation, mit 2 Ethernet-Schnittstellen (RJ45) und integriertem Switch. nSämtliche innerhalb des Kesselsteuerungssystem verwaltete Datenpunkte müssen mit der übergeordneten Gebäudeautomation ausgetauscht bzw. auf der bauseitigen Gebäudeleittechnik visualisiert werden können. tDiese umfassen u.a.

  • Ascheaustragung Rost -e Schalter Aschetonne Rost
  • Schalter Aschetonne Zyklon
  • Kompressor schaltend

r

  • Kompressor Sperrventil
  • Luftdruck OK
  • Ventill 1 bis 6 (jeweils eine Meldung)
  • Hydraulikpumpe Rost
  • Türschalater Unterrostentaschung
  • Schalter Nachbrennkammer
  • Magnetventil Vorschubrost vor
  • Magnetventigl Vorschubrost rück
  • Vorschubrost Endlage vorne
  • Vorschubrost Eendlage hinten
  • Magnetventil Unterrost vor
  • Magnetventil Unterrost rück

n

  • Unterrost Endlage vorne
  • Unterrost Endlage hinten
  • Einschubschnecke
  • Zellenrad
  • Dosierschnecke n
  • Deckelschalter Dosierschnecke
  • Querförderschnecke Schubboden
  • Vertikalförderschnecke i
  • Deckelschalter Querförderschnecke / Schubboden
  • Lichtschranke Querförderschneccke Schubboden
  • Schubbodenaustragung
  • Öltemperatur Hydraulik Schubboden OK

h

  • Ölstand Hydraulik Schubboden OK
  • Lichtschranke Schubboden
  • Lasermessgeräte t
  • Saugzugventilator
  • Unterdruck
  • Verbrennungsluft Ventilator
  • Schalter Feuerraumtür
  • Schalter Wendekammertür b
  • Primärklappe Zone 1 auf
  • Sekundärklappe Zone 1 auf e
  • Primärklappe Zone 2 auf
  • Sekundärklappe Zone 2 auf

a

  • Zündgebläse
  • Alarmierungsgruppe Bunkertemperaturüberwachung
  • Bunkertemperaturüberwachung r
  • Vorlauffühler
  • Rücklauffühler

b

  • STB 1 & 2 (jeweils eine Meldung)
  • Pmax 1 & 2 (jeweils eine Meldung)
  • Pmin 1 & 2 (jeweils eine Meldung) e
  • Abgasfühler
  • Feuerraumfühler i
  • Schamottfühler
  • Unterrostfühler

t

  • Lambdasonde
  • Ist-Primärluft Zone 1 & 2 (jeweils eine Meldung)
  • Ist-Sekundärluft Zone 1 & 2 (jeweils eine Meldung) b
  • Kesselpumpe Ein / Aus
  • Kesselpumpe Störung

a

  • Stellungsrückmeldung Rücklaufanhebemischer sowie die nachfolgend zusätzlichen Datenpunkt der gesondert ausgeschriebenen Positionen. Über die Modbus-TCP/IP-Schnittstelle müssen von der bauseitigen Gebäudeaurtomation diverse Grundregelparameter (bis zu 100 virtuelle Datenpunkte) abgefragt und von der SPS verarbeitet werden, wie z.B. *
  • Wärmemengenzählerdaten (Leistung, Durchfluss, Temperaturen usw.)
  • verschieden Pufferspeichertemperaturen
  • verschiedene Leistungsdaten

Einschließlich passendem Touch-Panel mit Glasfront, mind. 10,1 Zoll, 1280 x 800 (WXGA) Auflösung, als kapazitiver Touchscreen, multitouch-fähig. Schutzart: IP 65 Das Touch-Panel ist gesondert am Kessel in einem passenden Gehäuse zu montieren.

Einschließlich Einbau aller SPS-Komponenten im Schaltschrank und am Kessel einbauen und verdrahten.

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[Seite 78]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 24 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge EinschließlEinheit ich Einbau aller SPS-Komponenten im Schaltschrank uEinheitspreis inGesamtpreis in bauen und EUR
nd amKess EURel ein

Nr.) verdrahten. EUR EUR

Einschließlich allem erforderlichem Zubehör, Verkabelung, Klemmen, Zubehör usw. UEinschließlich Softwareerstellung und Visualisierung der Bedien- / Benutzeroberfläche für das Touchpanel numfassend u.a.:

  • Visualisierung der Kesselanlage
  • Parameterebene Feuerungsmanagement t- Parameterebene Leistungsregelung
  • Handbedienebene -e Archiv Störmeldungen
  • Archiv Betriebsmeldungen
  • Trendkurven

r

Einschließlich Softwareerstellung für die Speicherprogrammierbaren Steuerung (SPS) mit

  • Konfilguration der Kommunikationsschnittstellen
  • Anlagenspezifische Logik der Ein-/ Ausgabebaugruppen
  • Aufbereiatung der übertragbaren Datenpunkte
  • Umsetzung Regelungsfunktionen gemäß nachfolgender Funktionsbeschreibung:

g

Funktionsbeschreibung: Die Regelung dere Feuerungsleistung des Brenners erfolgt vor Ort unabhängig von vorgelagerten Systemen. Optional kann der Sollwert von der übergeordneten Gebäudeleittechnik vorgegeben werden. Ein systemunabhängiger Betrieb ist zu beachten, um die Verfügbarkeit der Anlage im

n

"Inselbetrieb" sicherzustellen. Vor Ort kann kann die Leistungsregelung über SPS erfolgen.

Die Regelung des Rückl aufanhebeventils erfolgt unter Berücksichtigung der zulässigen Kesselbetriebsdaten. Im Anfahrbetrieb wird der Kenssel im Bypass warmgefahren, bis die Soll-Vorlauf-Temperatur erreicht ist. Anschließend wird die Wärmeabgabe in das Verbrauchernetz freigegeben.

i

Die Regelung der Kesselkreispumpe erfolgt unabhängig von der Feuerungsleistung des Brenners gemäß der Volumenstromregelung.c Hierbei ist auf eine besonders energieeffiziente Betriebsweise des Kessels zu achten.

h

Die Kesselfolge und Kesselfreigabe erfolgt von der übergeordneten Gebäudeleittechnik. Spannungsversorgung 12V bis 400V für talle Leistungsabgänge für alle Kesselinternen bzw. vom Kesselhersteller gelieferten Nebenaggregate und Brennstoftransportanlagen, wie z.B:

  • SPS-Steuerung
  • Touch-Panel
  • Getriebemotoren Schubbodenaustragung
  • Querförderschnecken b
  • Schrägförderschnecken
  • Vertikalförderschnecken e
  • Füllstandsüberwachung Querfördertrog
  • Lichtschranken

a

  • Lasermessgeräte
  • Deckelschalter
  • Einschubschnecken r
  • Ascheaustragung
  • Ascheaustragung Zyklon

b

  • Druckluftkompressor
  • Hydraulikpumpen
  • Zellradschleusen e
  • Dosierschnecken
  • Ventilatoren und Gebläse i
  • Abgasrezirkulation
  • Klappenstellantriebe

t

  • Magnetventile
  • Alarmierungseinrichtungen (z.B. Hupe / Drehfeldleuchte, usw.) - Sensoren
  • Brennraumkamera b
  • usw. einschl. voller Einbindung in die Kesselinterne SPS-Steuerung.

a

Hierbei sind auch sämtliche sonstigen Anlagenteile, welche in diesem Abschnitt mit angeboten werden und in der Regelung integriert werden müssen, vollumfänglich einzukalulieren. Einschließlich entsprechender Sonder-Spannungswandler / Trafos, welche norch nicht beschrieben sind.

*

Einschließlich aller erforderlichen Sicherungsautomaten, Relaise, Relaisegruppen, Schütze, Trennklemmen, Klemmen, Zubehör usw. einbauen und verdrahten.

Einschließlich allem erforderlichem Zubehör, Verkabelung, Klemmen, Zubehör usw.

Einschließlich Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtungsmaterial und Kleinmaterial.

2,000 St 1.1.6 Externe Ein- und Ausgänge Externe Ein- und Ausgänge

für vorab angebotenen Kesselschaltschrank zum Datenaustausch mit der übergeordneter

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[Seite 79]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 25 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge Externe EinEinheit - und AusgängeEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR für vorab angebotenen Kesselschaltschrank zum Datenaustausch mit der übergeordneter Gebäudeleittechnik als physikalische Datenpunkte für die DDC-Steuerung im Kesselschaltschrank. UPotentialfreie Ein- / Ausgänge: Digital-Eingang: n- Freigabe Kessel (Schließer-Kontakt) Digital-Ausgang: t- Meldung Betrieb Kesselfeuerung (Schließer-Kontakt)

  • Meldung Störung verriegelnd (Öffner-Kontakt) -e Meldung Störung nicht verriegelnd (Öffner-Kontakt)
  • Meldung Temperaturüberschreitung Hackgutlager (Öffner-Kontakt)

r

Analoge Ein- / Ausgänge: Analog-lEingang:

  • Temperatursollwertvorgabe (4 bis 20mA)
  • Pufferspaeichereingangstemperatur (4 bis 20mA)
  • Pufferspeichermittentemperatur (4 bis 20mA)
  • Pufferspeicherausgangstemperatur (4 bis 20mA)

g

Analog-Ausgang:

  • Kesselleistunge (4 bis 20mA) Die vorgenannten Ein- / Ausgänge sind als Trennklemmen auf einem gesonderten Klemmenblock

n

vorzusehen.

Einschließlich aller e rforderlichen SPS-I/O-Zusatzmodule in zuvor angebotener Kesselschaltschrankanlage.

n

Einschließlich Klemmen, Relais, Schütze und Zubehör einbauen und verdrahten.

i

2,000 St 1.1.7 Einbindung Übergeordneter Sichecrheitskette vom ISP 4 (MSR) Einbindung Übergeordneter Sicherheitskette

h

von bauseitiger Schaltschrankanlage als Sicherheitskette mit Verriegelung, mit Zeitglied, in redundanter gerätedtiverser Ausführung, bestehend aus:

  • Einbindung einer bauseitigen Sicherhei tskette (z.B. Not-Halt, Brandalarm)
  • Abschaltung der zugehörigen Anlagen in sicheren

b

Betriebszustand

  • Meldung auf DDC

e

2,000 St

a

*** Bezugsbeschreibung 1.1.8 Sicherheitskette mit Verriegelung (STB)

r

Sicherheitskette mit Verriegelung für Sicherheitstemperaturbegrenzer (STB), b in vorab angebotene Kesselschaltschrankanlage eingebaut, mit Zeitglied, in redundanter gerätediverser Ausführung, e bestehend aus:

  • Sicherungsautomat, 24V AC 1-polig mit Hilfskontakt

i

  • Ansteuerung vom Feldgerät
  • Abschaltung der zugehörigen Anlagen (Pumpen, Ventile und dergleichen) in sicheren Betriebszustand t
  • Aufschaltung DE, Meldung auf DDC

b

Einschließlich Sicherungsautomaten, Trennklemmen, Relais, Schütze, EMV-Schirmklemmen, Zubehör einbauen und verdrahten.

a

4,000 St

r

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.1.8 1.1.9 Sicherheitskette mit Verriegelung (Pmin & Pmax) * Sicherheitskette mit Verriegelung

wie z. B. Druckbegrenzer besonderer Bauart (Pmin, Pmax) usw. mit Zeitglied, in redundanter gerätediverser Ausführung, bestehend aus:

  • Sicherungsautomat, 230 V 1-polig mit Hilfskontakt
  • Ansteuerung vom Feldgerät
  • Abschaltung der zugehörigen Anlagen in sicheren Betriebszustand
  • Meldung auf DDC

8,000 St

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[Seite 80]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 26 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.1.8 1.1.10 Sicherheitskette mit Verriegelung (Not-Aus-Kessel) Sicherheitskette mit Verriegelung

U

für Kessel-Not-Aus nmit Zeitglied, in redundanter gerätediverser Ausführung, bestehend aus: t- Sicherungsautomat, 230 V 1-polig mit Hilfskontakt

  • Not-Aus-Taster mit Hilfskontakt in Schaltschranktüre
  • Ansteuerung vom Feldgerät

e

  • Abschaltung der zugehörigen Anlagen in sicheren Betriebszustand
  • Merldung auf DDC 2,000 lSt *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.1.8

a

1.1.11 Sicherheitskette ohne Verriegelung (TR) Sicherheitskette ohne Verriegelung

g

für Temperaturregler usw. mit Zeitglied, ien redundanter gerätediverser Ausführung, bestehend aus:

  • Einbau und Verdrahtung Temperaturregler
  • Ansteuerung vom Feldgerät

n

  • Abschaltung der zugehörigen Anlagen in sicheren Betriebszustand
  • Meldung auf DDC 2,000 St n 1.1.12 Elektrischer Anschluß eines Schaltschrankfeldes

i

Elektrischer Anschluß eines Schaltschrankfeldes Einschließlich Kabelanschluss acn allen Elektroanschlüssen mit Kabel, umfassend Kabel prüfen, einführen, ablängen, abisolieren, auflegen und abdichten sowie beidseitiges Beschriften der Kabel mit den gesondert ausgeschriebenen Kabelmarkern.

h

Die Leistung ist vom Ersteller der Schaltanlage zu erbringen.

t

2,000 St 1.1.13 Elektrischer Anschluß der Regel-,Schalt-und Stellgeräte sowie der Verbraucher Elektrischer Anschluß der Regel-, Schalt- und Stellgeräte sowie der Verbraucher.

b

Einschließlich Kabelanschluss an allen Elektroanschlüssen mit Kabel, umfassend Kabel prüfen, einführen, ablängen, abisolieren, auflegen unde abdichten sowie beidseitiges Beschriften der Kabel mit den gesondert ausgeschriebenen Kabelmarkern.

a

Die Leistung ist vom Ersteller der Schaltanlage zu erbringen.

r

Kabelanschluss an allen externene Kommunikaktions- / Elektroanschlüssen (GA-Meldungen) erfolgt durch das Gewerk Gebäudeautomation.

b

1,000 psch

e

SENSOREN & AKTOREN: SENSOREN & AKTOREN:

i

Sämtliche angebotenen und verwendeten Bauteile, Materialien und Dichtungen müssen für nachfolgende Betriebszustände geeignet sein: t Maximaler Betriebsdruck Fernheizleitung: 6 bar, bei maximaler Betriebstemperatur: 110°C.

b

Dies ist bei den Einheitspreisen einzukalkulieren.

a

1.1.14 Raumtemperatur-Messwertgeber (Aufputz) Raumtemperatur-Messwertgeber

r

zur Bunker-Temperaturüberwachung, mit Schutzgehäuse aus Edelstahl, * mit passivem Messelement PT 100, mit 4-Leiteranschluss Ausgang: 0 bis 10V, Meßbereich: -30 bis +70°C, zul. Abweichung: +/- 0,5 K, Schutzart: IP 20, für Aufputzontage, Gehäuse aus Kunststoff mit Schnellverschlussschrauben.

Einschließlich zugentlasteter Verschraubungen.

Einschließlich allem erforderlichem Montage- und Befestigungs- und Dichtungsmaterial.

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[Seite 81]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 27 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Einschließlich allem erforderlichem Montage- und Befestigungs- und DiEcUhRtungsmaterial.EUR

Einschließlich Kabelanschluss an allen Elektroanschlüssen mit Kabel, umfassend Kabel prüfen, einführen, ablängen, abisolieren, auflegen und abdichten sowie beidseitiges Beschriften der UKabel mit den gesondert ausgeschriebenen Kabelmarkern. n2,000 St 1.1.15 Tauchtemperatur-Messwertgeber mit Display, Edelstahl PN 16, 250mm

t

Tauchtemperatur-Messwertgeber meit bruchfestem Kunststoff-Anschlussgehäuse mit Display, mit Schnellverschlussschrauben mit aktivem Messelement PT 1000,

r

DIN EN 60751 Klasse B, mit 3-Leiteranschluss, Spannungsversorgung: 24 V Ausgangl: 0 bis 10 V / 4 bis 20 mA einstellbare Meßbereiche: +0 bis +40a°C, +0 bis +50°C, +0 bis +100°C

g

Meßgenauigkeit: +/- 0,2 K bei +25°C, Tauchhülse mit Halsrohr, Klemmring-Verschraubung mit Einbau-Gewindenippel G1/2 Zoll, Werkstoff Tauchreohr: nichtrostender Stahl V4A Halsrohrlänge: 90 mm, Eintauchlänge: 250 mm

n

Nenndruck: PN 16 Schutzart: IP 67.

Einschließlich zugentlasteter Verschraubungen.

n

Einschließlich allem erforderlichem Montage- und Befestigungs- und Dichtungsmaterial.

i

Einschließlich Kabelanschluss an allen Elektroanschlüssen mit Kabel, umfassend Kabel prüfen, einführen, ablängen, abisolieren, auflegen und abdichten sowie beidseitiges Beschriften der Kabel mit den gesondert ausgescchriebenen Kabelmarkern. 4,000 St h 1.1.16 Abgastemperaturfühler

t

Abgastemperaturfühler

mit Alu-Druckguss-Anschlusskopf, mit passivem Messelement PT 100, DIN EN 60751 Klasse B, mit 4-Leiteranschluss,

b

Meßbereich: -35 bis +600°C Tauchhülse mit Halsrohr, Klemmring-Verschraubung mit Einbau-Gewindenippel G1/2 Zoll, Werkstoff Tauchrohr: nichtrostender Stahl V4A e Werkstoff Federhülse: nichtrostender Stahl Halsrohrlänge: 90 mm, a Eintauchlänge: 250 mm Nenndruck: PN 16

r

Schutzart: IP 54. Eingebaut in angebotene Abgasleitungen der Hackgutkesseblanlage. Einschließlich Verbindungs-, Dichtungs- und Befestigungsmaterial.

e

Einschließlich Kabelanschluss an allen Elektroanschlüssen mit Kabel, umfassend Kabel prüfen, einführen, ablängen, abisolieren, auflegen und abdichten sowiie beidseitiges Beschriften der Kabel mit den gesondert ausgeschriebenen Kabelmarkern.

t

2,000 St 1.1.17 Sicherheitstemperaturbegrenzer (STB) b Sicherheitstemperaturbegrenzer (STB)

a

mit korrosions- und bruchsicherem Gehäuse, baumustergeprüft nach DIN EN 60730, Prüfung nach r DIN EN 14597, in Stabausführung Einbaulänge 150 mm, einschl. Schutzrohr L=150mm mit Gewinde, Edelstahl,

*

Schutzart IP43 DIN EN 60529, mit Sollwertsteller innerhalb des Gehäuses, Einstellbereich: 90 bis 130°C, Kontaktgeber mit einer Schaltstufe, mit potentialfreiem Umschaltkontakt. Nenndruck: PN 16

Einschließlich zugentlasteter Verschraubungen.

Einschließlich allem erforderlichem Montage- und Befestigungs- und Dichtungsmaterial.

Einschließlich Kabelanschluss an allen Elektroanschlüssen mit Kabel, umfassend Kabel prüfen, einführen, ablängen, abisolieren, auflegen und abdichten sowie beidseitiges Beschriften der Kabel mit den gesondert ausgeschriebenen Kabelmarkern.

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 82]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 28 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge EinschließlEinheit ich Kabelanschluss an allen Elektroanschlüssen mitEinheitspreis inGesamtpreis in Kabel prüfen, EUR
Kabel,umf EURassend

Nr.) einführen, ablängen, abisolieren, auflegen und abdichten sowie beidseEiUtRiges BeschrifteEnU Rder Kabel mit den gesondert ausgeschriebenen Kabelmarkern. U4,000 St 1.1.18 Tauchtemperaturregler (TR) nTauchtemperaturregler (TR) mit korrosions- und bruchsicherem Gehäuse,

t

baumustergeprüft nach DIN EN 60730, Prüfung nach DIN EN 14597, in Stabausführung Einbaulänge 150 mm, eeinschl. Schutzrohr L=150mm mit Gewinde, Edelstahl, Schutzart IP43 DIN EN 60529, mit Sollwertsteller innerhalb des Gehäuses,

r

Einstellbereich: +15 bis 95°C. Kontaktgeber mit einer Schaltstufe, mit potlentialfreiem Umschaltkontakt. Nenndruck: PN 16

a

Einschließlich zugentlasteter Verschraubungen.

g

Einschließlich allem erforderlichem Montage- und Befestigungs- und Dichtungsmaterial. Einschließlich Keabelanschluss an allen Elektroanschlüssen mit Kabel, umfassend Kabel prüfen, einführen, ablängen, abisolieren, auflegen und abdichten sowie beidseitiges Beschriften der Kabel mit den gesondert ausgeschriebenen Kabelmarkern.

n

2,000 St *** Bezugsbeschreibung 1.1.19 Minimaldruck-Sicherheitsbnegrenzer "Besonderer Bauart" (Pmin, Wasser - 0,5 bis 6 bar) Druckbegrenzer "Besonderer Bauart" für Minimaldrucküberwachung

i

für Warmwasseranlagen, mit interner Verriegelung des Abschaltzustands

c

(Wiedereinschaltsperre), bauteilgeprüft nach VdTÜVMerkblatt DRUCK 100 sowie nach DIN EN1854 und DIN EN764-7, Schaltgehäuse aus Alu-Druckguss GDh Al Si 12, Steckeranschluss nach DIN EN175301, Schutzart IP 54, Einstellbereich von 0,5 bis 6 bar, Maximaler Betriebsdruck: 16 bar, t Druckanschluss G 1/2, außen, und G 1/4, innen, geeignet für den Einbau in Rohrleitungen und Behälter, Verwendungsbereich 0 bis 70°C, mit Sollwertsteller innerhalb des Gehäuses und mechanische Entriegelung mittels Werkzeug abm Gerät, Kontaktgeber mit einer Schaltstufe, mit pot.-freien Umschaltkontakt,

e

mit einstellbarer Schaltdifferenz. Einschließlich zugentlasteter Verschraubungen. a Einschließlich allem erforderlichem Montage- und Befrestigungs- und Dichtungsmaterial. Einschließlich Kabelanschluss an allen Elektroanschlüssen mit Kabel, umfassend Kabel prüfen, einführen, ablängen, abisolieren, auflegen und abdichtebn sowie beidseitiges Beschriften der Kabel mit den gesondert ausgeschriebenen Kabelmarkern.

e

4,000 St

i

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.1.19 1.1.20 Maximaldruck-Sicherheitsbegrenzer "Besonderer Bauart" (Pmax, Wasser - 0,5 bis 6 bar)

t

Maximaldruck-Sicherheitsbegrenzer (Pmax) Einstellbereich von 0,5 bis 6 bar, Schaltdifferenz: max. 0,35 bar. b 4,000 St a MONTAGEPLANUNG, PROJEKTIERUNG & KABELZUGLISTE:

r

MONTAGEPLANUNG, PROJEKTIERUNG & KABELZUGLISTE: 1.1.21 Montageplanung Hackgutkesselanlage

*

Montageplanung

für alle angebotenen Hackgut- / Biomassekessel unter Berücksichtung der der kompletten Brennstoffförderanlagen, für den Mehraufwand gegenüber der Werkstatt- und Montageplanung. In dem Mehraufwand ist einzukalkulieren, dass der Kesselhersteller seinen Beitrag zur Montage- und Werkstattplanung leisten muss.

Hierbei sind u.a. auch die Herstellervorgaben wie z.B.:

  • Wartungsflächen
  • Aufstellflächen
  • Anforderungen an die Brennstoffversorgung
  • Mindestabstände von Bauteilen
  • Identische, be- aSrcbhweiintgubnagrsaen fVoredregruanbgeenu natn eFrulndaagmeennt eerhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 83]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 29 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge - AnforderuEinheit ngen an die BrennstoffversorgungEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) - Mindestabstände von Bauteilen EUR EUR

  • Schwingungsanforderungen an Fundamente
  • Allgemeine Betriebsbedingungen
  • etc. Uabzufragen und in der M+W Planung zu berücksichtigen. nZudem ist von den Herstellern bestätigen zu lassen, dass die Gerätespezifischen Betriebsbedingungen bzw. Funktionsbedingungen eingehalten sind.

t

1,000 psch 1.1.22 Eerstellen der Kabelzugliste Erstellen der Kabelzugliste für die bauseitigen Verkabelungsarbeiten

r

für Kabel welche alle vom AN gelieferte Anlagenteile der Kessel- & Feuerungsanlagen usw. verbindet, für alle Stromversorgungen, Meß-, Steuer- und Regelanlagen, Bus-Systeme mit Angabe von l

  • Kabelnummer
  • Quellenbaezeichnung
  • Zielbezeichnung
  • Kabeltyp

g

  • Kabelbelastung
  • Verbraucherangaben

e

Sollten Steckdosen oder ähnliches benötigt werden, ist dies hier auch anzugeben.

n

Die Unterlagen sind in digitaler Form (PDF) zum Vertragszwischentermin "Angaben für Elektrotechnik" zur Verfügung zu stellen.

1,000 psch

n

1.1.23 Provisorische Beschriftung Anlagenteile für Verkabelung Provisorische Beschriftung aller Anlagenteile

i

der Montageorte aller in zuvor beschriebener Kabelzugliste enthaltenen Anlagenteile, Feldgeräte usw. c mit permanent beschrifteten Klebeetiketten als Grundlage für die Montage der Feldgeräte und der bauseitigen Kabelverlegung mit Anghabe von Gerätebezeichnung, Kabelnummer und Kabeltyp (gemäß Kabelzugliste), einschließlich Vorhalten während der Bauzeit.

t

Einschließlich Einweisung der Elektrofirma vor Ort in die Anlagen.

1,000 psch ZUSÄTZLICHE INBETRIEBNAHMEN UND EINWEISUNGEN:

b

ZUSÄTZLICHE INBETRIEBNAHMEN UND EINWEISUNGEN:

e

Die nachfolgend beschriebenen Leistungen sind eine unabdingbare Voraussetzung für eine funktionsfähige Anlage sowie einen wirtschaftlichen Betrieb.

a

Die Beteiligung der Hersteller der Großgeräte und deren fachspezifische Anlagenwissen stellt einen nicht zu unterschätzenden Kostenfaktor dar, welcher bei der Kalkulation entsprechend

r

einzukalkulieren ist. Die beschriebenen Leistungen sind als Ergänzung zu den bForderungen der allgemeinen technischen Vertragsbedingungen für Bauleistungen (VOB Teil C), in aktuellster Fassung, zu verstehen. 1.1.24 Inbetriebnahme Kesselschaltschrankfeld e Inbetriebnahme Kesselschaltschrankfeld

i

Diese Prüfung ist zwingend vom Lieferanten der Kesselschaltschrankanlage durchzuführen.

t

  • Überprüfen, Einstellen und Testen der elektronischen Regel-, Schalt- und Sicherheitseinrichtungen
  • Prüfung aller im Schaltschrank enthaltenen und b angeschlossenen elektrischen Betriebsmittel auf korrekte Ausführung des elektrischen Anschlusses, die Messung und a Dokumentation der Istströme aller Drehstromantriebe, die korrekte Einstellung aller Motorschutzrelais, Null- und Vollabgleich entsprechend den Einbauvorschriften und r Funktionsbeschreibungen der Hersteller.
  • Testen aller internen hardwareseitigen Sicherheitsketten *
  • Testen aller Schnittstellen von externen hardwareseitigen Sicherheitsketten
  • Testen aller Schnittstellen zur GA
  • Probelauf aller Leistungsstufen
  • Protokollierung und Auswertung der gemessenen Betriebsdaten
  • Einstellen eines energetisch optimierten Betriebes
  • Erstellen einer Konformitätsbescheinigung und ein Inbetriebnahmebericht zu erstellen, in dem die Ausführung der Schaltanlage entsprechend den geltenden Vorschriften, insbesondere VDE 0100, VDE 0113 bestätigt wird.

Protokollierung der Messdaten am Aufstellungsort durch Hersteller-Fachpersonal,

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

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LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 30 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge insbesonderEinheit e VDE 0100, VDE 0113 bestätigt wird.Einheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Protokollierung der Messdaten am Aufstellungsort durch Hersteller-Fachpersonal, Das Inbetriebnahmeprotokoll ist sofort in Kopie dem AG zu übergeben und der Dokumentation beizulegen.

U

1,000 psch

n

1.1.25 Inbetriebnahme Hackgutkesselanlage mit Brennstofftransportanlagen Inbetriebnahme

t

für alle angebotenen Hackgutkesselanlage sowie der kompletten angebotenen Berennstofftransportanlage (Schubboden, Querförderschnecken usw.) durch den Herstellerkundendienst. Hierbei ist u.a. einzukalkulieren:

r

  • Updaten der Firmwaresoftware von allen Komponenten
  • Elektlrische interne Prüfung (Kabelkontrolle, Drehrichtungskontrolle usw.)
  • Überprüfaen und Einstellen der elektronischen Regel-, Schalt- und Sicherheitseinrichtungen
  • Relaistest und Funktionskontrolle von allen

g

Aggregaten und Antrieben der Anlage

  • Funktionskontrolle der Pumpen und Verbraucher
  • Trockeninbetrieebnahme, Probelauf
  • Einheizen, Parametrierung
  • Sichtkontrolle aller wasser- und ölführenden Bauteile

n

  • Probelauf aller Leistungsstufen,
  • Beurteilung der Wasservolumenströme
  • Parametrierung nach Vorgaben des Betreibers
  • Prüfung der Drücke und Einstellungen
  • Protokollierung und Ausnwertung der gemessenen Betriebsdaten
  • Erstellen des Abgasanalyse und Messprotokolls

i

  • Einstellen eines energetisch optimierten Betriebes Protokollierung der Messdaten acm Aufstellungsort durch Hersteller-Fachpersonal. Vom Servicetechniker ist zusätzlich schriftlich zu bestätigen das die Firmeware auf den neuesten Stand gebracht worden ist.

h

Das Inbetriebnahmeprotokoll sowie die Bestätigung über das Firmwareupdate ist sofort in Kopie dem AG zu übergeben und der Dokumentation beizulegen.

t

1,000 psch 1.1.26 Mitwirkung Funktionsprüfung und 1:1-Datenpunkttest (DDC-Ebene) Mitwirkung

b

bei den Funktionsprüfungen und 1:1-Datenpunkttests gemeinsam mit der Gebäudeautomation auf DDC- Ebene, e für die kompletten angebotenen Biomassekessel- und Brennstoffversorgungsanlagen durch den Werkskundendienst der Herstellerfirma. a Einschließlich Betreiben der Anlagen für die Prüfung,

r

vor Ort an der Anlage. Einschließlich aller Personal-, Anfahrts- und sonstigen Nebenkosten für eigenes Personal bzw. Personal der Hersteller- oder Subunternehmerfirmen usw.b Abrechnung je Tageseinsatz.

e

1,000 d i 1.1.27 Mitwirkung Funktionsprüfung und 1:1-Datenpunkttest (GLT-Ebene) Mitwirkung t bei den Funktionsprüfungen und 1:1-Datenpunkttests

b

gemeinsam mit der Gebäudeautomation und dem Betreiber auf GLT-Ebene, für die kompletten angebotenen Biomassekessel- und Brennstoffversorgungsanlagen durch den Werkskundendienst der Herstellerfirma. a Einschließlich Betreiben der Anlagen für die Prüfung, r vor Ort an der Anlage. Einschließlich aller Personal-, Anfahrts- und sonstigen Nebenkosten für eigenes Personal bzw.

*

Personal der Hersteller- oder Subunternehmerfirmen usw.

Abrechnung je Tageseinsatz.

1,000 d 1.1.28 Zusätzliche Einweisung des Bedienungspersonals - Hackgutkesselanlage Zusätzliche Einweisung des Bedienungspersonals

für die vom AN installierte Hackgutkesselanlage einschl. der Brennstofffördereinrichtung durch den Werkskundendienst der Herstellerfirma.

Die Einweisung ist kurz vor der Übergabe der Anlagen durchzuführen. Über die Einweisung ist ein

  • Identische, bePraortbokeoiltl bzaur feü hVreenr.gabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 85]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 31 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Die Einweisung ist kurz vor der Übergabe der Anlagen durchzuführen. ÜEbUeRr die EinweisunEgU Rist ein Protokoll zu führen.

Einschließlich aller Personal-, Anfahrts- und sonstigen Nebenkosten für eigenes Personal bzw. UPersonal der Hersteller- oder Subunternehmerfirmen usw. n1,000 psch

t

Gesamtbetrag:

e

r

l

a

g

e

n

n

i

c

h

t

b

e

a

r

b

e

i

t

b

a

r

*

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

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LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 32 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 1.2 Hackgut-Brennstofftransportanlagen

HACKGUT-BRENNSTOFFTRANSPORTANLAGEN:

U

HACKGUT-BRENNSTOFFTRANSPORTANLAGEN: nDie nachfolgend beschriebene Anlagenteile beeinhalten die kompletten Brennstofftransportanlagen vom Hackgut-Lagerbunker bis zu den zuvor angebotenen Kesselanlagen einschl. dem passenden tRaumaustragungssystem umfassend u.a.:

  • Schubbodenaustragungssystem im Lagerbunker
  • Querförderschneckensystem mit Doppeltrog im Hydraulikraum

e

Die Schubbodenaustragung ist über einen zyklischen horizontalen Schubmechanismus mit Vor- und Rückrwärtsbewegung auszuführen. Dabei soll das lose Hackgutmaterial durch definierte Schubleisten sicher und gleichmäßig in Richtung Austragspunkt transportiert werden. Die Austragsrate muss durch Anpassung der Hubzyklen

l

variabel gesteuert werden können. Am Austritt wird das Material direkt in einen Querförderkanal mit Förderschnecke übergeben, um den dosieraten Zuführbetrieb zum Heizkessel zu gewährleisten. Die Spannungsgversorgung und Steuerung der Brennstofftransportanlagen erfolgt über die Kesselsteuerschaltschränke. Es dürfen nur Systemkomponenten eines Herstellers verwendet werden, welcher vom Kesselhersteller zugelassen sind.

e

Die kompletten Anlagenkomponenten werden in der gesonderten Biomasseheizzentrale installiert. Die kompletten in dniesem Abschnitt beschriebenen Anlagenteile werden im Geb. 25 in den verschiedenen Räumen montiert. Die hydraulischen Anlagenteile des Schubbodenaustragungssystem sowie die Querförderschneckensystemteile werden im Hydraulikraum vom Geb. 25 installiert, welche über eine 1,25 x 2,50m (BxH) großen Verbindungstüre vom Kesselaufstellraum aus angedient werden kann. Der Kesselaufstellraum isnt ebenerdig über eine 2,5 x 2,50m (BxH) große Türöffnung andienbar. Die Querförderschnecken im Doppetrog werden in einen abgesenkten Bodenkanal mit Abmessungen von ca. 1,10 x 1,10m (BxH) eingeibaut. Wenn nicht anders beschrieben, gilt immer:

c

  • Montage in Zentralen, im Lagerbunker und in Bodenschächten
  • Entsprechendes Hebezeuge, Kran, hStapler o.ä. welche insbesondere für die Montage der großen Bauteile benötigt werden.

t

Dies ist bei den Einheitspreisen mit einzukalkulieren. SCHUBBODENAUSTRAGUNG: SCHUBBODENAUSTRAGUNG: Nachfolgend ist die komplette Schubbodenausbtragung, welche 4-reihig ausgeführt wird, enthalten. Jedem Kessel sind zwei der vier Schubstangenkonstruktionen zugewiesen.

e

Das Austragungssystem wird in einem Hackgut-Lagerbunker mit folgenden Abmessungen installiert: lichte Länge: ca. 13,20m

a

lichte Breite: ca. 8,65m lichte Höhe: ca. 5,55m max. geplante Füllhöhe: 4m r Die korrosionsgeschützten Schubbodenunterkonstruktionenb sind im ersten Arbeitsgang im Hackschnitzellager auszurichten, zu justieren, auszunivellieren und zu befestigen. Im Nachgang wird die Unterkonstruktion bauseits bis zur eiennivellierten Oberkante einbetoniert. Nach vollständiger Aushärtung des eingebrachten Betons (Daueri: ca. 28 Tage) sind im zweiten Arbeitsgang die Schubstangenkonstruktionen einschl. der Hydraulikelemente auf die einbetonierte Unterkonstruktion aufzubauen.

t

Die Einbauteile des Schubbodenaustragungssystem können über eine 3,75 x 4,00m (BxH) große Wandöffnung während der Installationsarbeiten ebenerdig eingebrachtb werden. ANFORDERUNGEN AN DIE AUSFÜHRUNG a Der mit der Herstellung beauftragte Betrieb muss über eine Qualifikation/ Schweißnachweis nach DIN 1090 Ausführungsklasse EX-C2 (für Stahlteile)

r

Schweißen, Verbindungsmittel, Anschlüsse: Schweißen: * Alle Schweißnähte sind mindestens als HV-Nähte mit Kehlnaht a = 4 mm auszuführen. Bleche mit Materialdicken über 30 mm sind beim Schweißen vorzuwärmen. Anschlüsse: Alle Bauteile untereinander und die Anschlüsse der Bauteile an den Massivbau sind so auszubilden, dass die Toleranzen aus dem Rohbau, aus Setzungen und Längenänderungen in allen Richtungen aufgenommen werden können, ohne dass sich die Konstruktion verformt oder durch Druck und Zug oder sonstige Formänderungen beschädigt wird. In die Einheitspreise sind sämtliche erforderlichen Verbindungsmittel konstruktiver und statischer Art (wie Kopfplatten, Fußplatten etc.) und sonstige erforderlichen Kleinteile einzukalkulieren, sofern keine gesonderte Position vorgegeben ist. Sämtliche erforderlichen Schweißverbindungen sind in die Einheitspreise einzukalkulieren. Verbindungen von unterschiedlichen Metallen sind zur Vermeidung von Kontaktkorrosion durch geeignete Zwischenlagen (Neoprene o.ä.) zu trennen. Die erforderlichen Maßnahmen sind in die

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[Seite 87]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 33 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge Sämtliche eEinheit rforderlichen Schweißverbindungen sind in die EinheEinheitspreis inGesamtpreis in alkulieren. EUR
itspreise EUReinzuk

Nr.) Verbindungen von unterschiedlichen Metallen sind zur Vermeidung von KEoUnRtaktkorrosion dEuUrRch geeignete Zwischenlagen (Neoprene o.ä.) zu trennen. Die erforderlichen Maßnahmen sind in die Einheitspreise einzukalkulieren. Beim Zuschnitt von Stahlblechen sind im Zuge der Werkstattplanung geeignete Ausrundungen oder UEckbohrungen vorzusehen. Verbindungsmittel: Die Verbindung der gelieferten Stahlkonstruktionen untereinander erfolgt vor nOrt geschraubt Anschlüsse an den Rohbau geschraubt. Schubbodenaustragung bestehend u.a. aus:

t

1.2.1 Unterkonstruktion Schubbodenaustragungssystem Unterkonstruktion Schubbodenaustragungssystem

e

Gesamtlänge: mind. 14,7m bestrehend u.a. aus: Schubbodenunterkonstruktionselemente zum einbetonieren, aus HEB 200 Trägern mit angeschweißten

l

Befestigungs- und Aussteiffungslaschen sowie Positionsplatten für Niederhalter usw., Längsverbiandungen zwischen den HEB-Trägern mittels angeschweißten Flanschplatten und SK-Schrauben (mind. M20x80), einsgchließlich aller erforderlichen Halte- und Lagerkonstruktionen am Hauptträger zur Aufnahme der nachfolgend angebotenen aufgesetzten Schubstangenkonstruktion sowie der hydraulischen

e

Komponenten. Die Gesamtschubbodennunterkonstruktion ist mit einer dauerhaften korrosionsschutzschicht zu versehen.

Die korrosionsgeschützte Schubbodenunterkonstruktion ist im Hackschnitzellager auszurichten, zu justieren, auszunivellieren und mittels statisch passender Schwerlastankern (mind. M16 x 145mm) in entsprechender Anzahl nauf der Stahlbetonbodenplatte zu befestigen. Einschließlich allem erfordeirlichen Schwerlastanker, Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtungs- und Kleinmaterial.

c

4,000 St 1.2.2 Hydraulisch betriebene Schubstangeh mit Doppelflügel Hydraulisch betriebene Schubstange mit Doppelflügel

t

Gesamtlänge Schubstangenkonstruktion: mind. 12,5m Breite Doppelflügel: mind. 2,1m bestehend u.a. aus: Schubstangenkonstruktionen mit je 10 Doppelflügel je Schubstange, Befestigungskonstruktionen undb Niederhalter passend zur zuvor angebotenen Schubbodenunterkonstruktion. Die Gesamtschubkonstruktionsteile sind mit einer dauerhaften korrosionsschutzschicht zu

e

versehen. Mit passenendem angeflanschten Hydraulik-Doppelhubzylinder, welcher im Hydraulikraum angeordnet wird. a Einschließlich aller erforderlichen Schubleisten.

r

Einschließlich Lichtschrankensensor mit Sender und Empfänger, Reichweite mind. 15 Meter, einschl. Gehäuse und Montagezubehör zum Einbau in den Hackgutbunker. b Die Schubstangenkonstruktionen einschl. der Hydraulikelemeente sind auf die zuvor beschriebene einbetonierte Unterkonstruktion aufzubauen. Die Niederhalter der Schustangenkonstruktion sind mittels statisch passender Schwerlastankern

i

(mind. M16 x 145mm) an der Betonfüllung zu befestigen. Einschließlich allem erforderlichen Schwerlastanker, Verbindungst-, Befestigungs-, Dichtungs- und Kleinmaterial.

b

Einschließlich Kabelanschluss an allen Elektroanschlüssen mit Kabel, umfassend Kabel prüfen, einführen, ablängen, abisolieren, auflegen und abdichten sowie beidseitiges Beschriften der Kabel mit den gesondert ausgeschriebenen Kabelmarkern. a

r

4,000 St 1.2.3 Hydraulikaggregat Schubbodenaustragung

*

Hydraulikaggregat

passend zu vorab angebotenem Schubstangensystem, zur Ansteuerung von 2 Schubstangen mit Doppelflügel, bestehend u.a. aus:

  • Eigendruckgesteuertes Hydraulikaggregat mit Antriebsmotor (400V / ca. 4,0 kW) Hydraulikölbehälter, Öleinlassstutzen mit Filter, Zahnradpumpe, Ventilaufsatz Schaugläse einschließlich interner Anpassung der Steuerungseinheit an die Leitungsstrecke, einschließlich Wandkonsole mit Ölwanne zur Befestigung des Hydraulikaggregats.
  • Zylinderumschaltung mittels Druckumschaltventil
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[Seite 88]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 34 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge einschließlEinheit ich Wandkonsole mit Ölwanne zur Befestigung desEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Hydraulikaggregats. EUR EUR

  • Zylinderumschaltung mittels Druckumschaltventil
  • mind. 2 Hydraulikschläuche mit mind. 2m Länge für die Montage zwischen dem hydraulischen UDruckwagenmengenverteiler und den Hydraulikzylindern
  • passendem hydraulischen Druckwagenmengenteiler n- mind. zwei Rohrbruchsicherungen
  • Elektroschaltkasten mit allen elektrischen Bauteilen zur Ansteuerung der Hydraulik t- passender Ölfüllung Deas Hydraulikaggregat wird im Hydraulikraum installiert. Einschließlich allem erforderlichen Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtungs- und Kleinmaterial.

r

Einschließlich Kabelanschluss an allen Elektroanschlüssen mit Kabel, umfassend Kabel prüfen, einführlen, abisolieren, auflegen und abdichten sowie beidseitiges Beschriften der Kabel mit den gesondert ausgeschriebenen Kabelmarkern.

a

2,000 St 1.2.4 Haupthydrauligkschlauchverbindung Haupthydraulikschlauchverbindung

e

passend für vorab angebotene Hydraulikstation und der Schubbodenmechanik bzw. Druckwagenmengenverteiler, einschließlich beidseitigem Anschluss.

n

Leitungslänge: 10m

Einschließlich allem e rforderlichen Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtungs- und Kleinmaterial.

n

2,000 St 1.2.5 Schaltschrankanlage Schubbodenaustragung

i

Schaltschrankanlage passend für vorab angebotene Scchubbodenaustragung bestehend u.a. aus:

h

Wandschrank B x H x T = mind. 800 x 800 x 400 mm

t

Schaltschrank mit:

  • Kabeleinführungen von oben
  • Rangierkanal
  • Kabelabfangschiene

b

  • Kabelverschraubungsgarnitur
  • Schaltplantasche aus Stahlblech
  • Materialliste e
  • Schaltplan nach DIN EN 61082-1

a

Einspeisung Leistungsteil 400 V, 16 A umfassend u.a. Leistungsschalter mit NOT- Aus Funktion,

r

Einspeiseklemmen für Einspeisekabel bis mind. 16 qmm, mit Zugentlastung einschließlich Sicherungsautomaten, in "Aus"-Stellung absperrbar. b Mit Spannungsversorgung sowie Spannungsverteilung für alle erforderlichen Leistungsabgänge in

e

allen benötigten Spannungen einschließlich passender Trafo in benötigten Stärken. Mit in die Schaltschranktüre integriertem i

  • Not-Aus-Pilzkopftaster,
  • Drehknopfschalter Auto - Aus - Ein t
  • grüner LED-Betriebmeldeleuchte
  • roter LED-Störmeldeleuchte

b

Der Not-AUs-Pilzkopftaster sowie der Drehknopfschalter sind mit Hilfskontakt auszuführen und auf die SPS der Kesselsteuerung mit zu visualisieren. a Spannungsversorgung 12V bis 400V für alle Leistungsabgänge für alle Spannungsverbraucher der

r

Befüllanlage, wie z.B:

  • Getriebemotoren Schubbodenaustragung
  • Hydraulikaggregat Schubbodenaustragung *
  • usw. einschl. voller Einbindung in die Steuerung von beiden vorab angebotenen Kesselanlagensteuerungen. Hierbei sind auch sämtliche sonstigen Anlagenteile, welche in diesem Abschnitt mit angeboten werden und in der Regelung integriert werden müssen, vollumfänglich einzukalulieren. Einschließlich entsprechender Sonder-Spannungswandler / Trafos, welche noch nicht beschrieben sind.

Einschließlich aller erforderlichen Sicherungsautomaten, Relaise, Relaisegruppen, Schütze, Trennklemmen, Klemmen, Zubehör usw. einbauen und verdrahten.

Einschließlich allem erforderlichem Zubehör, Verkabelung, Klemmen, Zubehör usw.

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[Seite 89]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 35 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Einschließlich allem erforderlichem Zubehör, Verkabelung, Klemmen, ZuEbUeRhör usw. EUR

Einschließlich Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtungsmaterial und Kleinmaterial.

U

1,000 St QUERFÖRDERKANAL:

n

QUERFÖRDERKANAL:

t

Nachfolgend ist der Querförderkanal zum Hackgut-Transport enthalten, wecher als Doppteltrog- Querförderschneckensystem ausgeführt wird.

e

Querförderkanal bestehend u.a. aus: 1.2.6 Dopprelaufnahmetrog mit Querförderschnecke Doppelaufnahmetrog mit Querförderschnecke

l

passend zu den beiden vorab angebotenen Hackgutkesselanlagen sowie auch passend zu vorab angebotenen Schubbodenaustragungssystem zur Aufnahme des Hackgutes aus dem Schubbodenlager.

a

Jedem Kessel ist ein Fördertrog zugewiesen. Die Doppelaufnahmetrog-Querförderschnecke wird in einem bauseits hergestellten nach oben hin offenen Bodengkanal mit folgenden Abmessungen im Hydraulikraum eingebaut: lichte Länge: ca. 8,65m lichte Breite: ca. 1,1m

e

lichte Tiefe Rohbau: ca. 1,1m lichte Tiefe mit Bodenaufbau: ca. 1,1m

n

Doppelaufnahmetrog mit zwei nach oben hin offenen getrennten Schneckenkanälen in Trapezform aus lackiertem Stahlblech zur Förderung von Hackgut durch kontinuierlich geschweißte, massive Schneckenflügel mit fortlaufender Steigung, Anzahl getrennter Schnecken: 2

n

Schneckendurchmesser ca. 250mm mit an die Schubbodenaustragung angepasstem Aufnahmetrichter. Einschließlich entsprechendeir abnehmbarer Deckel für die nicht benötigen Trogaufnahmetrichterbereiche. Angetrieben werden die beiden Schnecken von der nachfolgenden beschriebenen Motorgrundeinheit

c

der Förderschnecke. Hierfür ist eine entsprechende form- und kraftschlüssige Übergabestelle zur Motorwelle vorzusehen. Mit Schneckenkanal-Flanschanschlushs zur Montage an die Motorgrundeinheit. Abmessungen offene Doppeltrog-Querförtderschnecke Länge bis zur Übergabestelle an die Motorgrundeinheit: ca. 8,65m Gesamtbreite: ca. 450mm Lichte nach oben hin offene Trogöffnung je Trog: mind. 200mm Höhe Trogkonstruktion ohne Füße: ca. 450mm Höhe Trogkonstruktion mit Füße: 1.100mm b Die Bemessung der einzelnen Lieferängen und Anzahl der Einzeltrogelemente kann vom AN frei

e

gewählt werden. Etwaige Sonderform- und Passstücke, um die Gesamtlänge zu erreichen, sind mit einzukalkulieren.

a

Einschließlich aller statisch erforderlichen Doppelfußkonstruktionen aus lackiertem Stahl zur Aufständerung der Trogkonstruktion mit Doppelbefestirgungslaschen zur Befestigung am Rohfußboden. Einschließlich aller statisch erforderlichen Haltekonstbruktionen zur horizontalen Ausrichtung und Befestigung an den Betonwänden.

e

Einschließlich allem erforderlichen Schwerlastanker, Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtungs- und Kleinmaterial.

i

Einschließlich Kabelanschluss an allen Elektroanschlüssen mit Kabel, umfassend Kabel prüfen, einführen, ablängen, abisolieren, auflegen und abdichten sowie beidseitiges Beschriften der Kabel mit den gesondert ausgeschriebenen Kabelmarkern. t

b

1,000 St 1.2.7 Stahlblech-Einhausung Doppelaufnahmetrog-Querförderschnecke

a

Stahlblech-Einhausung des kompletten Doppelaufnahmetrog- Querförderschneckensystems und der r Schubbodenhydraulikzylinder im Hydraulikraum, in staubhemmender Ausführung. * Mit Klapp-Revisionsdeckel an jeder Schubstange, mit allen erforderlichen Ausschnitten und Ausklinkungen für Hydraulik- Kabeleinführungen und sonstigen Fördereinrichtungs- und Schubbodenelementen. Einhausung aus korrosionsgeschützem Stahlblech (z.B. Pulverbeschichtet, Lackiert, verzinkt) mit entsprechender korrosionsgeschützer Unterkonstruktion. Länge Einhausung: 8,65m (von Wand zu Wand) Tiefe Einhausung: mind. 1,2m Höhe Einhausung: angepasst an die angebotenen Austragungssystem Die Einhausung muss u.a. folgende Anlagenteile abdecken:

  • die komplette Doppeltrogförderschneckenkonstruktion
  • die Schubstangenhydraulikzylinder
  • den Betonbodenkanal
  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 90]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 36 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge - die SchubEinheit stangenhydraulikzylinderEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) - den Betonbodenkanal EUR EUR

Einschließlich entsprechender Befstigungs- & Haltekontruktionen für die Verkabelung & Hydraulikverschlauchung.

U

Einschließlich mind. 16 Laserabstandsmesssensoren passend für die angebotene nSchubbodenaustragung mit 4 Schubstangen und Doppeltrog, einschl. Schutzgehäuse und Montagezubehör zum Einbau. tEinschließlich Deckelschalter an jeder Revisionsöffnung. Eeinschließlich allem erforderlichen Schwerlastanker, Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtungs- und Kleinmaterial.

r

Einschließlich Kabelanschluss an allen Elektroanschlüssen mit Kabel, umfassend Kabel prüfen, einführen, ablängen, abisolieren, auflegen und abdichten sowie beidseitiges Beschriften der Kabel mlit den gesondert ausgeschriebenen Kabelmarkern. 1,000 aSt 1.2.8 Querförderschneckegrundeinheit mit Motoren

g

Querförderschneckegrundeinheiten mit Motoren passend zu den beeiden vorab angebotenen Hackgutkesselanlagen sowie auch passend zu vorab angebotenen Doppeltrog-Querförderschnecke. Jeder Kessel bzw. Doppeltrog hat eine eigene Grundeinheit.

n

Die beiden Grundeinheiten werden in einem bauseits hergestellten nach oben hin offenen Bodenkanal mit folgend en Abmessungen im Kesselaufstelleraum eingebaut: lichte Länge: ca. 3,10m lichte Breite: ca. 1,725mn lichte Tiefe Rohbau: ca. 1,1m

i

Schneckenkanal- und Schneckenausführung wie zuvor beschrieben, Trapezkanal mit verschraubten und abnehmenbaren Deckeln. Mit Schneckenkanal-Flanschanschcluss zur Montage an die zuvor angebotene Doppeltrog- Förderschnecke sowie form- und kraftschlüssige Übergabestelle zur Einbindung der Förderschnecke.

h

Gesamtlänge zwischen Ende der Grundeinheit 1 und dem Fördertrog: ca. 750mm Gesamtlänge zwischen Ende der Grundeitnheit 2 und dem Fördertrog: ca. 1.250mm Die Förderschneckenverlängerungen sind e ntsprechend mit einzukalkulieren.

Mit Abwurf- / Übergabeeinheit je Grundeinheit passend für nachfolgend angebotene

b

Schrägfördereinrichtung. Einschließlich zwei Motorantriebseinheiten pasesend für die angebotene Gesamtkonstruktion Spannungsversogung: 400 V Leistungsaufnahme je Motor: max. 2 kW

a

Einschließlich aller erforderlichen Halte- und Stützkonstruktionen in korrosionsgeschützter Ausührung. r Einschließlich Kabelanschluss an allen Elektroanschlüssben mit Kabel, umfassend Kabel prüfen, einführen, ablängen, abisolieren, auflegen und abdichten sowie beidseitiges Beschriften der Kabel mit den gesondert ausgeschriebenen Kabelmarkern..

e

Einschließlich allem erforderlichen Schwerlastanker, Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtungs- und Kleinmaterial. i 1,000 St t *** Bezugsbeschreibung

b

1.2.9 Vertikalfördereinrichtung zu Kessel 1 Vertikalfördereinrichtung zu Kessel 1

a

passend zum vorab angebotenen Hackgutkessel bzw. dort enthaltenen Grundeinheit sowie auch passsend zur zuvor beschriebenen Querförderschneckegrundeinheit, r einschließlich Fallleitung und Schrägfördereinrichtung von der Vertikalfördereinrichtung zum Kessel.

*

Förderhöhe: max. 4,5m Gesamtlänge Schrägfördereinrichtung: max. 2,6m

Schneckenkanal- und Schneckenausführung wie zuvor beschrieben, Trapezkanal mit verschraubten und abnehmenbaren Deckeln. Die Bemessung der einzelnen Lieferängen und Anzahl der Einzelförderelemente kann vom AN frei gewählt werden. Etwaige Sonderform- und Passstücke, um die Gesamtlänge und die vollständige Systemintegration zu erreichen, sind mit einzukalkulieren.

Einschließlich allen passenden Anschluss- und Übergabeelemente zur Anbindung bzw. Systemintegration von der Schrägfördereinrichtung beim Hackgutkessel bzw. dem Querförderschneckegrundeinheit.

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[Seite 91]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 37 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge EinschließlEinheit ich allen passenden Anschluss- und ÜbergabeelementeEinheitspreis inGesamtpreis in zw. EUR
zur Anbin EURdung b

Nr.) Systemintegration von der Schrägfördereinrichtung beim Hackgutkessel EbUzRw. dem EUR Querförderschneckegrundeinheit.

Einschließlich aller erforderlichen Halte- und Stützkonstruktionen in korrosionsgeschützter UAusührung. nEinschließlich allem erforderlichen Schwerlastanker, Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtungs- und Kleinmaterial.

t

1,000 St e* Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.2.9 1.2.10 Vertikalfördereinrichtung zu Kessel 2 Vertrikalfördereinrichtung zu Kessel 2 Förderhöhe: max. 3,5m Gesamtlänge Schrägfördereinrichtung: max. 3,5m.

l

1,000 aSt BESTANDSAUFNAHME- & MONTAGEPLANUNG: BESTANDSAUFNAgHME- & MONTAGEPLANUNG: 1.2.11 MontageplanungBrennstoffförderanlagen Bestandsaufnahmee und Montageplanung umfassend u.a.:

n

Bestandsaufnahme des bauseits bereits erstellten des Hackgutlagers und sowie der Bodenkanäle vor Ort durch den Hersteller der Brennstoffförderanlagen für die lagerichtige und passgenaue Konstruktion, einschli eßlich kompletter Vermessung aller erforderlichen Parameter und Bezugspunkte.

n

Montageplanung für alle angebotenen Brennstoffförderanlagenteil, für den Mehraufwand gegenüber der Werkstatt-

i

und Montageplanung. In dem Mehraufwand ist einzukalkulieren dass der Kesselhersteller und der Hersteller der Brennstoffförderanlagen ihre Beciträge zur Montage- und Werkstattplanung leisten müssen. Hierbei sind u.a. auch die Herstellervorgaben wie z.B.:

h

  • Wartungsflächen
  • Aufstellflächen
  • Mindestabstände von Bauteilen t
  • Schwingungsanforderungen an Fundamente
  • Allgemeine Betriebsbedingungen
  • etc. abzufragen und in der M+W Planung zu berücksichtigen.

b

Zudem ist von den Herstellern bestätigen zu lassen, dass die Gerätespezifischen Betriebsbedingungen bzw. Funktionsbedingungen eeingehalten sind. 1,000 psch a 1.2.12 Erstellen der Kabelzugliste

r

Erstellen der Kabelzugliste für die bauseitigen Verkabelungsarbeiten für Kabel welche alle vom AN gelieferte Anlagenteile debr Kesselanlagen und deren Brennstoffversorgung usw. verbindet, für alle Stromversorgungen, Meß-, Steuer- und Regelanlagen, Bus-Systeme mit Angabe von

e

  • Kabelnummer
  • Quellenbezeichnung
  • Zielbezeichnung i
  • Kabeltyp
  • Kabelbelastung t
  • Verbraucherangaben

b

Sollten Steckdosen oder ähnliches benötigt werden, ist dies hier auch anzugeben. Die Unterlagen sind in digitaler Form (PDF) zum Vertragszwischentermina "Angaben für Elektrotechnik" zur Verfügung zu stellen.

r

1,000 psch 1.2.13 Provisorische Beschriftung Anlagenteile für Verkabelung * Provisorische Beschriftung aller Anlagenteile

der Montageorte aller in zuvor beschriebener Kabelzugliste enthaltenen Anlagenteile, Feldgeräte usw. mit permanent beschrifteten Klebeetiketten als Grundlage für die Montage der Feldgeräte und der bauseitigen Kabelverlegung mit Angabe von Gerätebezeichnung, Kabelnummer und Kabeltyp (gemäß Kabelzugliste), einschließlich Vorhalten während der Bauzeit.

Einschließlich Einweisung der Elektrofirma vor Ort in die Anlagen.

1,000 psch

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[Seite 92]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 38 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR ZUSÄTZLICHE EINWEISUNGEN: ZUSÄTZLICHE EINWEISUNGEN: UDie beschriebenen Leistungen sind als Ergänzung zu den Forderungen der allgemeinen technischen Vertragsbedingungen für Bauleistungen (VOB Teil C), in aktuellster Fassung, zu verstehen. 1.2.14 nZusätzliche Einweisung des Bedienungspersonals - Hackgut-Brennstofffördersystems Zusätzliche Einweisung des Bedienungspersonals

t

für die vom AN installierte Hackgut-Brennstofffördersystems durch den Werkskundendienst der Heerstellerfirma. Die Einweisung ist kurz vor der Übergabe der Anlagen durchzuführen. Über die Einweisung ist ein Protrokoll zu führen. Einschlließlich aller Personal-, Anfahrts- und sonstigen Nebenkosten für eigenes Personal bzw. Personal der Hersteller- oder Subunternehmerfirmen usw.

a

1,000 psch

g

e Gesamtbetrag:

n

n

i

c

h

t

b

e

a

r

b

e

i

t

b

a

r

*

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 93]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 39 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 1.3 Hackgut-Bunkerbefüllanlagen

HACKGUTBEFÜLLANLAGE:

U

HACKGUTBEFÜLLANLAGE: nNachfolgend ist die Hackgutbefüllanlage für die Bunkerbefüllung enthalten, welche mit einem Doppelbefülltrog zur Montage in einem im Boden versenkten rechteckigen Betonabwurfschacht, tmit zwei paralell angeordneten horizontalen Bunkerbefüllschnecken, mit direkter Einbindung in zwei geschlossener Senkrechtförderschnecken vorgesehen ist.

e

Gesamttransportleistung: 80 bis 100 m³ Hackgut pro Stunde bei Hackgut P31S, Transportleistung je Förderschneckensystem: mind. 40 bis 50 m³ Hackgut pro Stunde

r

Der bauseitige Betonabwurfschacht, in welchem die beiden Befülltröge eingesetzt werden, hat folgende Abmessungen:

l

Außenlänge: ca. 4,60m Außenbreite: ca. 3,50m lichte Innaenlänge: ca. 4,0m lichte Innenbreite: ca. 2,9m lichte Höhe: gca. 2,10m Im direkten Anschluss an den Betonabwurfschacht ist ein betonierten Bodenkanal mit Deckel

e

angeordnet, in welchem die horizontalen bzw. vertikalen Förderschneckenelemente der jeweiligen Befülltröge angeschlossen werden. Länge: ca. 1,95m n Breite: ca. 2,90m Höhe: ca. 1,0m

Die Bunkterbefüllschnecken werden in einem Hackgut-Lagerbunker mit folgenden Abmessungen installiert: n lichte Länge: ca. 13,20m lichte Breite: ca. 8,65m i lichte Höhe: ca. 5,55m max. geplante Füllhöhe: 4m

c

Die kompletten in diesem Abschnitt beschriebenen Anlagenteile werden im bzw. am Geb. 25 montiert. h Die Einbauteile, welche im Hackgut-Lagerbunker installiert werden, können über eine 3,75 x 4,00m (BxH) große Wandöffnung während der Installationsarbeiten ebenerdig eingebracht werden.

t

Wenn nicht anders beschrieben, gilt immer:

  • Montage in Zentralen, im Lagerbunker u nd im Abwurfschacht
  • Entsprechendes Hebezeuge, Kran, Stapler o.ä. welche insbesondere für die Montage der großen Baubteile benötigt werden.
  • Montagehöhe aller Bauteile usw. über Gelände/Fußboden bis

e

5,50 m. Dies ist bei den Einheitspreisen mit einzukalkulieren.

a

Befüllanlage bestehend u.a. aus: 1.3.1 Befülltrog aus verzinktem Stahlblech r Befülltrog aus verzinktem Stahlblech

b

Länge Trog: jeweils ca. 2,80m Breite Trog: jeweils ca. 0,80m Höhe Trog: jeweils ca. 0,55m e mit angebautem Getriebemotor 400V, Antriebskupplung und seelenloser Förderschnecke in nach oben hin offenem i Materialverzugkorb. Transportleistung: wie zuvor beschrieben

t

Förderschneckendurchmesser: ca. 250mm Rohrdurchmesser Förderchnecke: ca. 300mm

b

Eingebaut im beschriebenen Betonabwurfschacht.

a

Einschließlich Kabelanschluss an allen Elektroanschlüssen mit Kabel, umfassend Kabel prüfen, einführen, ablängen, abisolieren, auflegen und abdichten sowie beidseitiges Beschriften der Kabel mit den gesondert ausgeschriebenen Kabelmarkern. r Einschließlich allem erforderlichen Schwerlastanker, Verbindungs-, Befestigu*ngs-, Dichtungs- und Kleinmaterial.

2,000 St 1.3.2 Zwischen-/Befüll-/Schräg-/Gefällebleche für Doppelbefülltrog Zwischen-/Befüll-/Schräg-/Gefällebleche für Doppelbefülltrog

aus verzinktem Stahlblech, einschl. der statisch notwendigen Unterkonstruktion aus feuerverzinkter Schienenkonstruktionen zwischen dem betonierten Betonabwurfschacht und den angebotenen Befülltrögen um ein funktionierendes Befüllen zu gewährleisten.

Einschließlich Aufmaß vor Ort und erstellen von entsprechenden Konstruktionszeichnungen.

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[Seite 94]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 40 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Einschließlich Aufmaß vor Ort und erstellen von entsprechenden KonstrEuUkRtionszeichnungeEnU.R

Einschließlich allem erforderlichen Schwerlastanker, Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtungs- und Kleinmaterial.

U

1,000 St

n

1.3.3 Befülltrog-Förderschneckenverlängerung Förderschneckenverlängerung

t

horizontal, in geschlossener Bauweise, meit Flanschverbindungen angebaut am Befülltrog, Länge: ca. 1,0m Transportleistung: wie zuvor beschrieben

r

Förderschneckendurchmesser: ca. 250mm Rohrdurchmesser Förderchnecke: ca. 300mm

l

Eingebaut im beschriebenen Betonbodenkanal.

a

Einschließlich allem erforderlichen Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtungs- und Kleinmaterial.

g

2,000 St 1.3.4 Förderschneckenreichtungsänderung Förderschneckenrichtungsänderung

n

von horizontaler in vertikaler Förderrichtung mit Flanschverbindungen zusammengefügt, aus lackiertem Stahlblech (Farbe: DB 703), vertikale Länge: ca. 1,5m. Eingebaut im beschriebenen Betonkanal. Durchführung der vertikalnen Schnecke durch ein bauseitiges Deckenloch mit einem Durchmesser von ca. 500mm im Deckel des Betonkanal.

i

Transportleistung: wie zuvor beschrieben Förderschneckendurchmesser: ca. 250mm Rohrdurchmesser Förderchnecke: cca. 300mm Einschließlich allem erforderlichehn Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtungs- und Kleinmaterial. 2,000 St t 1.3.5 Vertikalförderer Vertikalförderer vertikale Förderlänge: ca. 5,25m, b in Einzelelemente mit Flanschverbindungen zusammengefügt, aus lackiertem Stahlblech (Farbe: DB 703)

e

mit horizontalem Kopfknoten und ca. 1,1m langer horizontaler Schneckenverlängerung zur Einführung in den Hackschnitzelbunker, mit oben am Kopfknoten aufgesetzten witterungsgesachütztem Getriebemotor 400V und Antriebskupplung für die vertikale Förderung und seitlich am horizontalen Knoten angeschraubten witterungsgeschützten Getriebemotor 400V mit Antriebskupplung für die horizontale

r

weiterbeförderung über die nachfolgend ausgeschriebene Bunkerbefüllschnecke. Transportleistung: wie zuvor beschrieben Förderschneckendurchmesser: ca. 250mm b Rohrdurchmesser Förderchnecke: ca. 300mm.

e

Durchführung der horizontalen Schneckenrohrverlängerung durch ein bauseitiges Wandloch mit einem Durchmesser von ca. 500mm.

i

Wandabstand zu Achse Vertikalförderschnecke: ca. 660mm, einschließlich mind. 3 Stück passender Wandhalterungen. t Einschließlich Wetterschutzhaube aus lackiertem Stahlblech (Farbe: RAL 7016) für die Motor-/

b

Getriebeeinheiten. Einschließlich allem erforderlichen Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtaungs- und Kleinmaterial. Einschließlich Kabelanschluss an allen Elektroanschlüssen mit Kabel, umfarssend Kabel prüfen, einführen, ablängen, abisolieren, auflegen und abdichten sowie beidseitiges Beschriften der Kabel mit den gesondert ausgeschriebenen Kabelmarkern.

*

2,000 St 1.3.6 horizontale Bunkerbefüllschnecke horizontale Bunkerbefüllschnecke

in verstärkter Ausführung, mit seelenloser Schnecke angeordnet in einem geschlossenen Förderschneckenrohr, welche punktuell an den weiterführenden nachfolgend ausgeschriebenen Deckenverteilschnecken mit entsprechenden Übergabeöffnungen versehen sind. Angeflanscht an vorab angebotenem Knotenkopf mit Stellantrieb. Länge: ca. 8,25m Transportleistung: wie zuvor beschrieben

  • Identische, beFöarrdberesicthnbeacrkeen dVurecrhgmeasbseeru:n tcae.r l25a0gmemn erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 95]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 41 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge Länge: ca.Einheit 8,25mEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Transportleistung: wie zuvor beschrieben EUR EUR Förderschneckendurchmesser: ca. 250mm Die ersten 50cm des Materialverteilungskopf müssen geschlossen sein, damit hier keine Materialverteilung im Bereich der Wanddurchführung erfolgt.

U

Einschließlich allem erforderlichen Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtungs- und Kleinmaterial.

n

2,000 St 1.3.7 thorizontale Bunkerverteiltschnecke horizontale Bunkerverteiltschnecke

e

in verstärkter Ausführung, bestehend u.a. aus:

r

Grundeinheit mit angebautem Getriebemotor 400V, Antriebskupplung und seelenloser Förderschnecke in einem geschlossenen Schneckenrohr aus lackiertem Stahlblech. Länge Glrundeinheit mit Motor: ca. 1,5m Transportleistung: mind. 20 m³ Hackgut pro Stunde Förderschnaeckendurchmesser: ca. 250mm Einschließlich passender Decken-/Wandbefestigungskonsole. Montage der Grundeinheit im Hydraulikraum mit Durchführung des Schneckenrohr durch ein

g

bauseitiges Wandloch mit einem Durchmesser von ca. 500mm. Bunkerverteilunge mit seelenloser Schnecke, angeordnet in einem offenen Förderschneckenkorb, angeflanscht an die Grundeinheit. Länge Verteilschnecke im Hackgut-Lagerraum: ca. 12,0m

n

Montage der Bunkerverteilung Hackgut-Lageraum.

Einschließlich allem e rforderlichen Schwerlastanker, Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtungs- und Kleinmaterial.

n

Einschließlich Kabelanschluss an allen Elektroanschlüssen mit Kabel, umfassend Kabel prüfen, einführen, ablängen, abisolieren, auflegen und abdichten sowie beidseitiges Beschriften der

i

Kabel mit den gesondert ausgeschriebenen Kabelmarkern.

c

4,000 St *** Bezugsbeschreibung

h

1.3.8 Deckenhalterungsset Förderschneckenkörbe (Abhanghöhe: bis 0,60m) Deckenhalterungset t statisch und konstruktiv passend für vorab angebotene horizontal verlegte Förderschneckenkörbe, bestehend aus 2 Lasthängern mit passende n Befestigungselementen zur Montage am Förderschneckenkorb. Abhanghöhe Achse Förderschnecke bis Decke: bbis zu 0,6m. Einschließlich allem erforderlichen Schwerlastanker, Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtungs-

e

und Kleinmaterial.

a

18,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.3.8

r

1.3.9 Deckenhalterung Förderschneckenkörbe (Abhanghöhe: bis 0,60m) Deckenhalterungset b Abhanghöhe Achse Förderschnecke bis Decke: bis zu 1,1m.

e

32,000 St 1.3.10 Steuerschaltschrankanlage Hackgutbefüllanlage i Steuerschaltschrankanlage

t

passend für vorab angebotene Hackgutbefüllkomponenten bestehend u.a. aus: Standschrank als Reihenschrank b mit Seitenteile und Sockel B x H x T = 600 x 1800 x 400 mm a Schaltschranksockelhöhe: 200mm

r

Schaltschrank mit:

  • Kabeleinführungen von oben
  • Rangierkanal *
  • Kabelabfangschiene
  • Kabelverschraubungsgarnitur
  • Schaltplantasche aus Stahlblech
  • Materialliste
  • Schaltplan nach DIN EN 61082-1

Einspeisung Leistungsteil 400 V, 100 A umfassend u.a. Leistungsschalter mit NOT- Aus Funktion, Einspeiseklemmen für Einspeisekabel bis mind. 16 qmm, mit Zugentlastung einschließlich Sicherungsautomaten, in "Aus"-Stellung absperrbar.

Spannungsversorgung 12V bis 400V für alle Leistungsabgänge für alle Spannungsverbraucher der

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[Seite 96]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 42 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge in "Aus"-StEinheit ellung absperrbar.Einheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Spannungsversorgung 12V bis 400V für alle Leistungsabgänge für alle Spannungsverbraucher der Befüllanlage, wie z.B:

  • Steuerung U- Getriebemotoren
  • Hydraulikaggregate n- Sensoren
  • Magnetventile
  • Alarmierungseinrichtungen t- Sensoren
  • usw. eeinschl. voller Einbindung in die Steuerung. Hierbei sind auch sämtliche sonstigen Anlagenteile, welche in diesem Abschnitt mit angeboten werden und in der Regelung integriert werden müssen, vollumfänglich einzukalulieren.

r

Einschließlich entsprechender Sonder-Spannungswandler / Trafos, welche noch nicht beschrieben sind.

l

Sammelstöranzeige mit Leuchtmelder in der Schaltschranktür für alle hardseitigen Störungen.

a

Steuerung und Überwachung aller angebotenen Anlagenteile der Hackgutbefüllanlage wie z.B.:

  • Antriebe der Fülltröge
  • Antriebe degr Vertikalförder
  • Antriebe der Bunkerbefüllschnecken
  • Antriebe der Beunkerverteilschnecken
  • Sicherheitssteuerungen
  • Alarmierungseinrichtungen

n

  • Füllstandsüberwachungen Brennstoffe
  • sonstiger aktiver und passiver Sensoren
  • usw. Hierbei sind auch sämtliche sonstigen Anlagenteile, welche in diesem Abschnitt mit angeboten werden und in der Steuerunng integriert werden müssen, vollumfänglich einzukalulieren. Einschließlich Einbindung übergeordneter Sicherheitskette von bauseitiger Schaltschranikanlage in die Steuerschaltschrankanlage, Ausführung als Sicherheitskette mit Verriegelung, mit Zeitglied, bestehend aus: c
  • Einbindung einer bauseitigen Sicherheitskette (z.B. Not-Halt, Brandalarm)

h

  • Abschaltung der zugehörigen Anlagen in sicheren Betriebszustand
  • Meldeleuchte (LED) in Schaltschrankttüre Einschließlich potentialfreier Ansteueru ng durch die bauseitige Gebäudeautomation, welche über bauseitige Taster angesteuert werden, für "Start / Stop der Bunkerbefüllung"

b

Einschließlich aller erforderlichen Sicherungsautomaten, Relaise, Relaisegruppen, Schütze, Trennklemmen, Klemmen, Zubehör usw. einbauen uend verdrahten. Einschließlich allem erforderlichem Zubehör, Verkabelung, Klemmen, Zubehör usw.

a

Einschließlich Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtungsmaterial und Kleinmaterial.

r

1,000 St

b

1.3.11 Einbringen eines Schaltschrankfeldesund Aufstellen am Bestimmungsort Einbringen eines Schaltschrankfeldes

e

in die Heizzentrale und aufstellen an dem geplanten Montageort.

i

Die für die Einbringung erforderlichen Geräte, Transportmittel, Werkzeuge und Hebezeuge sind einzukalkulieren.

t

Einschließlich aller hierfür erforderlichen Kräne, Hebezeuge, Werkzeuge, Unterlegmaterial usw.

b

Das Vorhalten von Schutzmaterial wie Abdeckungen, Folien usw. ist in die Einheitspreise einzukalkulieren. a 1,000 St r 1.3.12 Elektrischer Anschluß eines Schaltschrankfeldes Elektrischer Anschluß eines Schaltschrankfeldes * Einschließlich Kabelanschluss an allen Elektroanschlüssen mit Kabel, umfassend Kabel prüfen, einführen, ablängen, abisolieren, auflegen und abdichten sowie beidseitiges Beschriften der Kabel mit den gesondert ausgeschriebenen Kabelmarkern.

Die Leistung ist vom Ersteller der Schaltanlage zu erbringen.

1,000 St 1.3.13 Elektrischer Anschluß der Regel-,Schalt-und Stellgeräte sowie der Verbraucher Elektrischer Anschluß der Regel-, Schalt- und Stellgeräte sowie der Verbraucher.

Einschließlich Kabelanschluss an allen Elektroanschlüssen mit Kabel, umfassend Kabel prüfen,

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[Seite 97]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 43 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge ElektrischeEinheit r Anschluß der Regel-, Schalt- und Stellgeräte sowiEinheitspreis inGesamtpreis in r. EUR
e derVerb EURrauche

Nr.) EUR EUR Einschließlich Kabelanschluss an allen Elektroanschlüssen mit Kabel, umfassend Kabel prüfen, einführen, ablängen, abisolieren, auflegen und abdichten sowie beidseitiges Beschriften der Kabel mit den gesondert ausgeschriebenen Kabelmarkern.

U

Die Leistung ist vom Ersteller der Schaltanlage zu erbringen.

n

Kabelanschluss an allen externene Kommunikaktions- / Elektroanschlüssen (GA-Meldungen) erfolgt durch das Gewerk Gebäudeautomation.

t

1,000 psch

e

MONTAGEPLANUNG, PROJEKTIERUNG & KABELZUGLISTE HACKGUTBEFÜLLANLAGE: MONTAGEPLANUNG, PROJEKTIERUNG & KABELZUGLISTE HACKGUTBEFÜLLANLAGE:

r

*** Bezugsbeschreibung 1.3.14 Montagelplanung Hackgutbefüllanlage Bestandsaufnahme und Montageplanung für die anagebotene Hackgutbefüllanlage umfassend u.a.: Bestandsaufnaghme des bauseits bereits erstellten Betonabwurfschacht sowie des Hackgutlagers und der Bodenkanäle vor Ort durch den Hersteller der Befüllanlage für die lagerichtige und passgenaue Konsteruktion, einschließlich kompletter Vermessung aller erforderlichen Parameter und Bezugspunkte.

n

Montageplanung für alle angebotenen Anlagenteile der kompletten Hackgutbefüllanlage, für den Mehraufwand gegenüber der Werkstat t- und Montageplanung. In dem Mehraufwand ist einzukalkulieren dass der Hersteller der Befüllanlage seinen Beitrag zur Montage- und Werkstattplannung leisten muss. Hierbei sind u.a. auch die Herstellervorgaben wie z.B.:

  • Wartungsflächen i
  • Aufstellflächen
  • Anforderungen an die Brennstocffversorgung und Verteilung
  • Mindestabstände von Bauteilen
  • Schwingungsentkoppelungen

h

  • Allgemeine Betriebsbedingungen
  • etc. abzufragen und in der M+W Planung zu tberücksichtigen. Zudem ist von den Herstellern bestätigen zu lassen, dass die Gerätespezifischen Betriebsbedingungen bzw. Funktionsbedingungen eingehalten sind.

b

1,000 psch *** Bezugsbeschreibung e 1.3.15 Erstellen der Kabelzugliste Erstellen der Kabelzugliste für die bauseitigen Vaerkabelungsarbeiten für Kabel welche alle vom AN gelieferte Anlagenteile der Bunkerbefüllanlage usw. verbindet, für

r

alle Stromversorgungen, Meß-, Steuer- und Regelanlagen, Bus-Systeme mit Angabe von

  • Kabelnummer
  • Quellenbezeichnung b
  • Zielbezeichnung
  • Kabeltyp e
  • Kabelbelastung
  • Verbraucherangaben

i

Sollten Steckdosen oder ähnliches benötigt werden, ist dies hier auch anzugeben.

t

Die Unterlagen sind in digitaler Form (PDF) zum Vertragszwischentermin "Angaben für Elektrotechnik" zur Verfügung zu stellen.

b

1,000 psch a *** Bezugsbeschreibung 1.3.16 Provisorische Beschriftung Anlagenteile für Verkabelung r Provisorische Beschriftung aller Anlagenteile

*

der Montageorte aller in zuvor beschriebener Kabelzugliste enthaltenen Anlagenteile, Feldgeräte usw. mit permanent beschrifteten Klebeetiketten als Grundlage für die Montage der Feldgeräte und der bauseitigen Kabelverlegung mit Angabe von Gerätebezeichnung, Kabelnummer und Kabeltyp (gemäß Kabelzugliste), einschließlich Vorhalten während der Bauzeit.

Einschließlich Einweisung der Elektrofirma vor Ort in die Anlagen.

1,000 psch ABWURFSCHACHTABDECKUNG: ABWURFSCHACHTABDECKUNG:

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[Seite 98]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 44 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) ABWURFSCHACHTABDECKUNG: EUR EUR

Nachfolgend ist die Abwurfschachtabdeckung für den Betonabwurfschacht enthalten. Die komplette Abwurfschachtabdeckung muss von einem Hersteller geliefert werden.

U

Der aufgehende bauseitige Betonabwurfschacht, an welchem die Bunkerabdeckung montiert wird, hat nfolgende Abmessungen: Außenlänge: ca. 4,60m Außenbreite: ca. 3,50m tlichte Innenlänge: ca. 4,0m lichte Innenbreite: ca. 2,9m Deie Mauerkrone des Abwurfschachtes ist auf beiden kurzen Seite mit ca. 3° nach vorne hin abfallend.

r

Wenn nicht anders beschrieben, gilt immer:

  • Montage in Zentralen und im Abwurfschacht
  • Entsplrechendes Hebezeuge, Kran, Stapler o.ä. welche insbesondere für die Montage der großen Bauteile benötigt waerden. Dies ist bei den Einheitspreisen mit einzukalkulieren. ANFORDERUNGENg AN DIE AUSFÜHRUNG Der mit der Herstellung beauftragte Betrieb muss über eine Qualifikation/ Schweißnachweis nach DIN 1090 Ausführeungsklasse EX-C2 (für Stahlteile) Schweißen, Verbindungsmittel, Anschlüsse:

n

Schweißen: Alle Schweißnähte sind mindestens als HV-Nähte mit Kehlnaht a = 4 mm auszuführen. Bleche mit Materialdicken über 30 mm sind beim Schweißen vorzuwärmen. Anschlüsse: Alle Bauteile untereinandner und die Anschlüsse der Bauteile an den Massivbau sind so auszubilden, dass die Toleranzen aus dem Rohbau, aus Setzungen und Längenänderungen in allen Richtungen aufgenommen werden können, ohne dass sich die Konstruktion verformt oder durch Druck und Zug oder sonstige Formäniderungen beschädigt wird. In die Einheitspreise sind sämtliche erforderlichen Verbindungsmittel konstruktiver und statischer Art (wie Kopfplatten, Fußplatten etc.) und sonstige erforderlichcen Kleinteile einzukalkulieren, sofern keine gesonderte Position vorgegeben ist. Sämtliche erforderlichen Schweißverbindungen sind in die Einheitspreise einzukalkulieren.

h

Verbindungen von unterschiedlichen Metallen sind zur Vermeidung von Kontaktkorrosion durch geeignete Zwischenlagen (Neoprene o.ä.) zu trennen. Die erforderlichen Maßnahmen sind in die Einheitspreise einzukalkulieren. t Beim Zuschnitt von Stahlblechen sind im Zuge der Werkstattplanung geeignete Ausrundungen oder Eckbohrungen vorzusehen. Verbindungsmittel: Die Verbindung der Stahlkonstruktionen untereinander erfolgt durch Schweißen, Anschlüsse an den Rohbau geschraubt und geschweißt, entsprechend der Einbausituation. b Oberflächenausführung der Stahlbauteile, Korroesionsschutz: Feuerverzinkungen der Stahlkonstruktionen sind gemäß DIN EN ISO 1461 auszuführen. Für tragende feuerverzinkte Metall- und Stahlbauteile im bauaufsichtlich geregelten Bereich gelten die Anforderungen der DASt-

a

Richtlinie 022 "Feuerverzinken von tragenden Stahlbauteilen". Zusätzlich ist die DIN EN ISO 14713-2 anzuwenden. Die gesamte tragende Grundkonstruktion ist feuerverzrinkungsgerecht zu konstruieren und zu fertigen. Alle Verbindungsmittel (Schrauben, Muttern usw.) feuerverzinkt gemäß DIN EN ISO 10684.

b

Abwurfschachtabdeckung bestehend u.a. aus:

e

1.3.17 Bunkerabdeckung Bunkerabdeckung

i

als Faltdeckel mit aktiver Elektrohydraulik, Deckelbelastung: mind. 150 kg/m² begehbar. t Deckel bestehend aus einer zu öffnenden Abdeckung, passend für den zuvor beschriebenen aufgehenden bauseitigen Betonabwurfschacht.

b

Abmaße Deckelaußenmaß: 4,25 x 3,25m (L x B) Lichte Befüllöffnung: 4,0 x 2,75m (L x B) a Material Unterkonstuktion: Aluminium Material Deckeloberfläche: Aluminium r Material Drehpunkte, Lastaufnahmepunkte: Stahl verzinkt Scharnierbolzen Edelstahl 1.4301

*

Abdeckung bestehend u.a. aus:

  • Deckelunterkonstruktion aus Aluminiumprofilen mittels Drehscharniere
  • PFTE-Rollen
  • Deckelabdeckung aus profilierter Aluminium Konstruktion, Regen- bzw. Schneedicht, auf der Unterkonstruktion montiert. Alle Kanten gerundet
  • Umlaufender Spalt zur Belüftung des Bunkers
  • Aufnahme und Montage aller erforderlichen Montageelemente der nachfolgend beschriebenen Hydraulikeinheit
  • Scharnierseitige Gummischürze als Abweiser des Einkippmaterials im Scharnierbereich des Deckels zur Verhinderung des Eindringen des Hackgutes in
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[Seite 99]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 45 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge - ScharnierEinheit seitige GummischürzeEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) als Abweiser des Einkippmaterials im Scharnierbereich des EUR EUR Deckels zur Verhinderung des Eindringen des Hackgutes in den Scharnierbereich des Deckels, beim Abkippvorgang. Gummischürze aus Weich PVC 2,0 mm mit UAluminumkonstruktionsleisten in die Deckelkonstuktion integriert und montiert.

n

Einschließlich allem erforderlichen Schwerlastanker, Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtungs- und Kleinmaterial.

t

1,000 St

e

1.3.18 Deckelzarge für Bunkerabdeckung Deckelzarge

r

passend für vorab angebotene Bunkerabdeckung, als Z Plrofil zur Verkleidung der Mauerkrone und als Schutz gegen unbefugtes einwerfen von kleinteiligen Gegenständen durch den Luftspalt zwischen Mauerkrone und Deckelunterkante. Deckelzargae mit Überstand von ca.30-40mm über die Außenkante der aufgemessenen Mauerkrone. Abmaße: 100/240/50mm, t = 3 mm Außenmaße: ca. 4,33 x ca. 3,33m bzw. passend zur angebotenen Bunkerabdeckung.

g

Material: Aluminium Deckelzarge aufgeschraubt auf der Mauerkrone, verschließt durch Überfalzung mit der Deckelkonstuktion den Luftspalt zwischen Mauerkrone und Deckelunterkante. Ein Einwerfen voen Gegenständen darf unter keinen Umständen möglich sein, der Lüftungsspalt für die Bunkerentlüftung muss jedoch weiterhin vorhanden sein.

n

Einschließlich allem erforderlichen Schwerlastanker, Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtungs- und Kleinmaterial.

n

1,000 St 1.3.19 Hydraulikanlage Bunkerabdeckung

i

Hydraulikanlage passend für vorab angebotene Bucnkerklappabdeckung, bestehend u.a. aus:

  • Hydraulikaggregat mit Antriebsmohtor (400V / ca. 2,0 kW), Zahnradpumpe mit einer Förderleistung von ca. 5,7 l/min und 12 Liter Hydraulikölbehälter,

t

einschließlich interner Anpassung der Steuerungseinheit an die Leitungsstrecke, einschließlich Wandkonsole mit Ölwanne z ur Befestigung des Hydraulikaggregats auf der Gebäudeinnenseite

  • Hydraulische Not-Handbetätigung, mit welchem der

b

Klappdeckel bei einer elektr. Störung geöffnet / geschlossen werden kann

  • mind. 4 Hydraulikschläuche mit mind. 1m Längee für die Montage zwischen dem hydraulischen Druckwagenmengenverteiler und den Hydraulikzylindaern
  • passendem hydraulischen Druckwagenmengenteiler
  • mind. 2 Hydraulikzylinder

r

  • mind. hydraulische Zufallschutzeinrichtungen
  • mind. zwei Rohrbruchsicherungen

b

Einschließlich allem erforderlichen Schwerlastanker, Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtungs- und Kleinmaterial.

e

1,000 St i 1.3.20 Haupthydraulikschlauchverbindung Haupthydraulikschlauchverbindung t passend für vorab angebotene Hydraulikstation und der Deckelmechanik bzw.

b

Druckwagenmengenverteiler, einschließlich beidseitigem Anschluss. Einschließlich allem erforderlichen Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtaungs- und Kleinmaterial.

r

8,000 m 1.3.21 Geschlossener Schutzschlauch

*

Geschlossener Schutzschlauch

passend für angebotenen Haupthydraulikschlauch, im Bereich der Wanddurchführungen, aus Kunststoff.

1,000 m 1.3.22 Dichtungseinsatz für Hydraulikschlauch Dichtungseinsatz

zum Einbau in ein Hüllrohr gegen nicht drückendes Wasser,

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[Seite 100]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 46 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) zum Einbau in ein Hüllrohr EUR EUR gegen nicht drückendes Wasser, doppelt dichtend, Gas- und Wasserdicht, URadondicht gemäß FHRK Merkblatt MB 101, Gestellringe aus Kunststoff, nGelenkbügel und Schrauben aus Edelstahl, Dichtung aus EPDM, wartungsfreie Ausführung

t

Dichtbreite: mind. 80mm Heüllrohrdurchmesser: ca. 100mm Medienrohrdurchmesser: passend für angebotenen Haupthydraulikschlauch bzw. desses Schutzschlauch

r

Einschließlich Verbindungs-, Befestigungs- Dichtunlgsmaterial und Kleinmaterial. 2,000 aSt 1.3.23 Fallschutzgitter

g

Fallschutzgitter passend für den eHackgut-Abwurfschacht, lichte Innenlänge: ca. 4,0m lichte Innenbreite: ca. 2,9m

n

Komplette Schutzgitterkonstruktion als geschweißte Stahlkonstruktion, mit Feuerverzinkung als Korrosionsschutz. Die Gitterabstände sin d so zu wählen, das die reibungslose Befüllung mit dem beschriebenen Hackgut erfolgen kann und die Befüllung ohne Totmannschaltung betrieben werden darf.

n

Einschließlich allem erforderlichen Schwerlastanker, Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtungs- und Kleinmaterial.

i

1,000 St c 1.3.24 Bestandsaufnahme und Montageplanung für Bunkerabdeckung & Fallschutzgitter Bestandsaufnahme und Montageplanunhg umfassend u.a.:

t

Bestandsaufnahme des bauseits bereits erstellten Betonabwurfschacht vor Ort durch den Hersteller der Abwurschachtabdeckung und des Schutzgitter für die lagerichtige und passgenaue Konstruktion, einschließlich kompletter Vermessung aller erforderlichen Parameter und Bezugspunkte.

b

Montageplanung Nach Auftragserteilung hat der Auftragnehmer innerhalb von 20 Werktagen prüfbare Unterlagene zu erstellen und der Bauleitung zu übergeben: Alle Berechnungen und Unterlagen sind im PDF-Format, die Pläne zusätzlich zum PDF-Format im AutoCAD-Format (dwg) vor der Ausführung auf Datenaträger abzugeben. Ebenso ist diese in der Dokumentation mit einzusortieren.

r

Einschließlich aller Personal-, Anfahrts- und sonstigen Nebenkosten für eigenes Personal bzw. Personal der Hersteller- oder Subunternehmerfirmen usw.

b

1,000 psch

e

1.3.25 Provisorische Beschriftung Anlagenteile für Verkabelung Provisorische Beschriftung aller Anlagenteile

i

der Montageorte aller in zuvor beschriebener Kabelzugliste enthaltenen Anlagenteile, Feldgeräte usw. t mit permanent beschrifteten Klebeetiketten als Grundlage für die Montage der Feldgeräte und der bauseitigen Kabelverlegung mit Angabe von Gerätebezeichnung, Kabelnummer und Kabeltyp (gemäß

b

Kabelzugliste), einschließlich Vorhalten während der Bauzeit. Einschließlich Einweisung der bauseitigen Elektrofirma. a

r

1,000 psch 1.3.26 Steuerschaltschrankanlage Abwurfschachtabdeckung

*

Steuerschaltschrankanlage

passend zur Steuerung für vorab angebotene Abwurfschachtabdeckung bestehend u.a. aus:

Wandchrank, Farbe: RAL 7035 B x H x T = mind. 600 x 600 x 300 mm

Schaltschrank mit:

  • Kabeleinführungen von unten
  • Rangierkanal
  • Kabelabfangschiene
  • Kabelverschraubungsgarnitur
  • Schaltplantasche aus Stahlblech
  • Identische, be- aMrabteeriitalblairstee Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 101]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 47 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge - KabelversEinheit chraubungsgarniturEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) - Schaltplantasche aus Stahlblech EUR EUR

  • Materialliste
  • Schaltplan nach DIN EN 61082-1 UKomplettes Sammelschienensystem mind. 3-polig incl. N- und PE- Schiene für Aufschnappen von Leistungsabgängen. nKabeleinführung von unten. Die maximalen Stromstärken richten sich nach DIN 43671 und einer Lufttemperatur von 35°C Material: Cu-Schienen blank tAusführung: einschließlich Tragelementen, kompletten Verbindungsstutzen, ausreichende Anzahl an Frei- und Anschlußklemmen, sowie geeeigneter und der Spannung entsprechender Schutzabdeckung allumschliessend. Bemessungsstrom: bis 32 A Bemessungsbetriebsspannung: bis 690 V ~ 50 Hz

r

Kurzschlussfestigkeit nach VDE 0660 Teil 500/IEC 439 Einspeilsung Leistungsteil 400 V, 32 A umfassend u.a. Leistungsschalter mit NOT- Aus Funktion, Einspeisekalemmen für Einspeisekabel bis mind. 16 qmm, mit Zugentlastung einschließlich Sicherungsautomaten, in "Aus"-Stellung absperrbar.

g

Spannungsversorgung 12V bis 400V für alle Leistungsabgänge für alle Spannungsverbraucher der Bunkerdeckelanlaege, wie z.B:

  • Steuerung
  • Hydraulikaggregate

n

  • Sensoren
  • Deckelschalter
  • Magnetventile
  • Alarmierungseinrichtungen
  • Sensoren n
  • usw. einschl. voller Einbindung in die Steuerung. Hierbei sind auch sämtliche isonstigen Anlagenteile, welche in diesem Abschnitt mit angeboten werden und in der Regelung integriert werden müssen, vollumfänglich einzukalulieren. Einschließlich entsprechender Sconder-Spannungswandler / Trafos, welche noch nicht beschrieben sind.

h

Sammelstöranzeige mit Leuchtmelder in der Schaltschranktür für alle hardseitigen Störungen. Steuerung und Überwachung aller angebtotenen Anlagenteile der Abwurfschachtabdeckung wie z.B.:

  • Antriebe
  • Hydraulikanlage
  • Sicherheitssteuerungen
  • Alarmierungseinrichtungen
  • sonstiger aktiver und passiver Sensoren b
  • usw. Hierbei sind auch sämtliche sonstigen Anlagenteeile, welche in diesem Abschnitt mit angeboten werden und in der Steuerung integriert werden müssen, vollumfänglich einzukalulieren.

a

Einschließlich folgender potentialfreier Ansteuerungen durch die bauseitige Gebäudeautomation, welche über einen bauseitigen Schlüsselschalter mit Totmannschaltung und r Not-Aus-Taster angesteuert werden:

  • Ansteuerung Deckel Auf

b

  • Ansteuerung Deckel Zu
  • Not-Aus

e

Einschließlich aller erforderlichen Sicherungsautomaten, Relaise, Relaisegruppen, Schütze, Trennklemmen, Klemmen, Zubehör usw. einbauen und verdrahten. i Einschließlich allem erforderlichem Zubehör, Verkabelung, Klemmen, Zubehör usw.

t

Einschließlich Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtungsmaterial und Kleinmaterial.

b

1,000 St

a

1.3.27 Einbringen eines Schaltschrank Einbringen Schaltschrank

r

in die Heizzentrale und Montage an der Betonwand an dem geplanten Montageort.

*

Die für die Einbringung erforderlichen Geräte, Transportmittel, Werkzeuge und Hebezeuge sind einzukalkulieren.

Einschließlich aller hierfür erforderlichen Kräne, Hebezeuge, Werkzeuge, Unterlegmaterial usw.

Das Vorhalten von Schutzmaterial wie Abdeckungen, Folien usw. ist in die Einheitspreise einzukalkulieren.

1,000 St 1.3.28 Elektrischer Anschluß Schaltschrank Elektrischer Anschluß Schaltschrank

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[Seite 102]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 48 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Elektrischer Anschluß Schaltschrank EUR EUR

Einschließlich Kabelanschluss an allen Elektroanschlüssen mit Kabel, umfassend Kabel prüfen, einführen, ablängen, abisolieren, auflegen und abdichten sowie beidseitiges Beschriften der UKabel mit den gesondert ausgeschriebenen Kabelmarkern. nDie Leistung ist vom Ersteller der Schaltanlage zu erbringen. t1,000 St 1.3.29 Elektrischer Anschluß der Regel-,Schalt-und Stellgeräte sowie der Verbraucher Eelektrischer Anschluß der Regel-, Schalt- und Stellgeräte sowie der Verbraucher. Einschließlich Kabelanschluss an allen Elektroanschlüssen mit Kabel, umfassend Kabel prüfen,

r

einführen, ablängen, abisolieren, auflegen und abdichten sowie beidseitiges Beschriften der Kabel mit den gesondert ausgeschriebenen Kabelmarkern.

l

Die Leistung ist vom Ersteller der Schaltanlage zu erbringen.

a

Kabelanschluss an allen externene Kommunikaktions- / Elektroanschlüssen (GA-Meldungen) erfolgt durch das Gewerk Gebäudeautomation.

g

1,000 psche MONTAGEPLANUNG, PROJEKTIERUNG & KABELZUGLISTE ABWURFSCHACHTABDECKUNG: MONTAGEPLANUNG, PROnJEKTIERUNG & KABELZUGLISTE ABWURFSCHACHTABDECKUNG: *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.3.14 1.3.30 Montageplanung Abwurfs chachtabdeckung Bestandsaufnahme und Montageplanung für die angebotene Abwursnchachtabdeckung 1,000 psch i *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.3.15 1.3.31 Erstellen der Kabelzugliste c Erstellen der Kabelzugliste für die bauseitigen Verkabelungsarbeiten für die angebotene Abwurschachtabdeckung h 1,000 psch t *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.3.16 1.3.32 Provisorische Beschriftung Anlagenteile für Verkabelung Provisorische Beschriftung aller Anlagenteile für die angebotene Abwurschachtabdeckung b

e

1,000 psch ZUSÄTZLICHE INBETRIEBNAHMEN UND EINWEISUNGEN:

a

ZUSÄTZLICHE INBETRIEBNAHMEN UND EINWEISUNGEN: Die nachfolgend beschriebenen Leistungen sind eine urnabdingbare Voraussetzung für eine funktionsfähige Anlage sowie einen wirtschaftlichen Betrieb.

b

Die Beteiligung der Hersteller der Großgeräte und deren fachspezifische Anlagenwissen stellt einen nicht zu unterschätzenden Kostenfaktor dar, welcher bei der Kalkulation entsprechend

e

einzukalkulieren ist. Die beschriebenen Leistungen sind als Ergänzung zu den Forderiungen der allgemeinen technischen Vertragsbedingungen für Bauleistungen (VOB Teil C), in aktuellster Fassung, zu verstehen. 1.3.33 Inbetriebnahme Bunkerabdeckung t Inbetriebnahme

b

für alle angebotenen Bunkerabdeckung durch den Herstellerkundendienst. Hierbei ist u.a. einzukalkulieren:

a

  • Elektrische interne Prüfung (Kabelkontrolle, Drehrichtungskontrolle usw.) r
  • Überprüfen und Einstellen der elektronischen Regel-, Schalt- und Sicherheitseinrichtungen *
  • Funktionskontrolle der Pumpen und hydraulischen Anlagenteil
  • Sichtkontrolle aller ölführenden Bauteile
  • Probelauf

Protokollierung am Aufstellungsort durch Hersteller-Fachpersonal, Das Inbetriebnahmeprotokoll ist sofort in Kopie dem AG zu übergeben und der Dokumentation beizulegen.

1,000 psch 1.3.34 Inbetriebnahme Bunkerbefüllanlagen Inbetriebnahme

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[Seite 103]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 49 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Inbetriebnahme EUR EUR

für alle angebotenen Anlagenteile der der kompletten angebotenen Bunkerbefüllanlage durch den Herstellerkundendienst. UHierbei ist u.a. einzukalkulieren: n- Elektrische interne Prüfung (Kabelkontrolle, Drehrichtungskontrolle usw.)

  • Überprüfen und Einstellen der elektronischen Regel-, tSchalt- und Sicherheitseinrichtungen
  • Relaistest und Funktionskontrolle von allen Aeggregaten und Antrieben der Anlage
  • Funktionskontrolle der Motoren und Verbraucher
  • Trockeninbetriebnahme, Probelauf

r

  • Sichtkontrolle aller Hackgutführenden Bauteile,
  • Probelauf aller Leistungsstufen,
  • Paramletrierung nach Vorgaben des Betreibers
  • Prüfung der Einstellungen
  • Protokolalierung und Auswertung der gemessenen Betriebsdaten
  • Einstellen eines energetisch optimierten Betriebes

g

Protokollierung der Messdaten am Aufstellungsort durch Hersteller-Fachpersonal, Das Inbetriebnahemeprotokoll ist sofort in Kopie dem AG zu übergeben und der Dokumentation beizulegen.

n

1,000 psch *** Bezugsbeschreibung 1.3.35 Zusätzliche Einweisung des Bedienungspersonals - Bunkerabdeckung Zusätzliche Einweisung dens Bedienungspersonals für die vom AN installierte iBunkerabdeckung durch den Werkskundendienst der Herstellerfirma. Die Einweisung ist kurz vor der Übergabe der Anlagen durchzuführen. Über die Einweisung ist ein Protokoll zu führen. c Einschließlich aller Personal-, Anhfahrts- und sonstigen Nebenkosten für eigenes Personal bzw. Personal der Hersteller- oder Subunternehmerfirmen usw.

t

1,000 psch *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs- OZ 1.3.35 1.3.36 Zusätzliche Einweisung des Bedienungspersonals - Bunkerbefüllanlage Zusätzliche Einweisung des Bedienungspersonbals in die Bunkerbefüllanlage.

e

1,000 psch

a

r

Gesamtbetrag:

b

e

i

t

b

a

r

*

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[Seite 104]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 50 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 1.4 Wärmererzeuger Fossile Brennstoffe

NIEDERTEMPERATURKESSELANLAGE:

U

NIEDERTEMPERATURKESSELANLAGE: nDie nachfolgend beschriebene NT-Kessel beeinhaltet die kompletten Kesselanlagen umfassend u.a.:

  • 2 Stück Niedertemperaturkessel

t

Es dürfen nur Systemkomponenten eines Herstellers verwendet werden. Die kompletten Anlagenkomponenten werden in der Heizungszentrale im Hauptgebeäude (Geb. 24)

e

installiert. Die rSicherheitsausstattung für jeden Warmwasserkessel ist nach DIN EN 12828 wie folgt auszuführen:

  • Erzeugerleistung: >300kW

l

  • Temperatur: <110°C
  • ohne Entspannungstopf am Sicherheitsventil
  • ohne Wasasermangelsicherung
  • 2x Sicherheitstemperaturbegrenzer
  • 1x Temperatgurregler
  • 2x Maximaldruckbegrenzer
  • 2x Minimaldruckbegrenzer

e

Die nachfolgend beschriebenen Kesselanlagen werden im Heizungskreislauf eingesetzt. Die Betriebstemperanturen, Nenndruckstufen sowie die Wasserqualitäten sind gemäß der "Fachbezogenen Baubeschreibung" zu berücksichtgen. Alle angebotenen Kesselanlagenteile, deren Bestandteile und das angebotene Zubehör muss für die dort angegebenen Medien geeignet sein. Die kompletten Kesselanlangenteile sind im Kesselaufstellraum vom Geb. 24 aufzustellen. Die Kesselanlagenteile können über eine 3,0 x 3,0m (BxH) große Türöffnung während der Installationsarbeiten in deni Kesselaufstellraum ebenerdig eingebracht werden und dort auf dem bauseits erstellten Kesselfundament (Höhe: ca. 15cm) aufgestellt und ausgerichtet. 1.4.1 Wärmeerzeugungsanlage 1.100 kW c Wärmeerzeugungsanlage

h

zur Erzeugung von Warmwasser, passend für nachfolgend angebotenen Feuerungseinrichtung mit Zweisstoffbrenner für Erdgas E und Heizöl EL, t einschl. Ummantelung mit Wärmedämmung, einschl. sicherheitstechnischer Einricht ungen DIN EN 12828, mit CE-Registrierung und Bauartzulassung, als Niedertemperaturkessel, mind. erforderliche Wärmeleistung über 1.10b0 bis 1.200 kW, zulässige Kesselvorlauf- (Absicherungs-)temperatur bis 110°C, max. zulässiger Betriebsüberdruck 600 kPa (6 bar), Heizmedium: Wasser e Mindest-Nutzungsgrad bei Gas: 93,5 % Mindest-Nutzungsgrad bei Öl: 93,5 %

a

Emissionsbewertung nach 44. BImSchV §12,14 (DE) Folgende maximale zulässigen NOx-Emissionen r

  • NOx <= 100 mg/m³ für den Brennstoff Erdgas
  • NOx <= 150 mg/m³ für den Brennstoff Heizöl EL b sind sind von der Wärmeerzeugungsanlage in jedem Lastpunkt unter folgenden Randbedingungen als Garantiewerte zwingend einzuhalten:
  • NOx in mg/m³n bezogen auf 3,0 % O2, berechnet als NO2 e (trockenes Abgas)
  • Eine Messunsicherheit Gas von 5 mg/m³ ist berücksichtigt. i
  • Eine Messunsicherheit Öl von 5 mg/m³ ist berücksichtigt.
  • Ebenfalls berücksichtigt ist die gesetzliche geforderte Addition

t

der Messunsicherheit Gas.

  • Ebenfalls berücksichtigt ist die gesetzliche geforderte Addition der Messunsicherheit Öl. b Ausgehen von folgenden Anlagenbedingungen: a
  • Brennstoff Erdgas (Hi <= 10,35 kWh/m³)
  • Stickstoffanteil im Heizöl EL: <= 140 mg/kg
  • Verbrennungslufttemperatur Gas <= 40 °C r
  • Verbrennungslufttemperatur Öl <= 40 °C
  • Messbedingung Gas: O2 >= 3,0 % (PLN=5%) *
  • Messbedingung Öl: O2 >= 3,0 %

Wärmeerzeugungsanlage bestehend aus:

Kesselkörper: Wasserführender Kesselkörper aus dem zylindrischen Kesselmantel, dem vorderen und hinteren Boden, dem zentrischen Flammrohr mit ringförmig angeordneten Rauchrohren des 2. und 3. Zuges, der komplett wassergekühlten Umlenkung der Rauchgase vom Flammrohr in den ersten Rauchrohrzug. Anschlussstutzen für Vorlauf, Rücklauf, Überdruckabsicherung und Ablass, zwei Transportösen und ein Herstellerschild. Injektoreinrichtung für innere Rücklauftemperatur-

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[Seite 105]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 51 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge AnschlussstEinheit utzen für Vorlauf, Rücklauf, Überdruckabsicherung uEinheitspreis inGesamtpreis in Transportösen und EUR
nd Ablass, EURzwei

Nr.) ein Herstellerschild. EUR EUR Injektoreinrichtung für innere Rücklauftemperatur- Anhebung. Der Kesseldruckkörper ist vollständig elektrisch Ugeschweißt. Einschließlich Druckprüfung und Abnahme des Druckkörpers erfolgt im Werk. nAbgaskammer mit Abgaskondensatstutzen und Revisionsöffnung abgasseitig. Abgasanschlussstutzen DN 250 mit Gegenflansch, tDichtung, Schrauben und Muttern. Aen- und Einbauteile: Kesselgrundrahmen als Profilstahlkonstruktion zur gleichmäßigen Lastenverteilung und für den

r

Transport, geeignet für den Unterbau von Schalldämmstreifen. Aufstellung Kesselkörper mittels Kesselfüße auf dem Grundrahmen. Einschlließlich kompletten 2-fachem Korrosionsschutzanstrich aller nicht von der Isolierung abgedeckter Teile in 2 Anstrichen mit einkomponentigem blei- und chromatfreien Lack auf Basis modifizierater Polymer-Dispersionen. Isolierung des Kesselkörpers und der Böden mit Mineralwollematten und Schutzmantel aus strukturiertem Aluminium. g Einschließlich Aeblassabsperrarmatur als Absperrdurchgangsventil, wartungsfrei mit Faltenbalg, DN32, PN16.

n

Einschließlich aller erforderlichen Bedienungs- und Hinweisschilder.

Einschließlich passend em begehbarem Kesselscheitel mit Geländer, Absturzsicherung ausgeführt als Sicherungsschranke für Wartungsbühne sowie passender Aufstiegsleiter. n Technische Daten Kessel: Ansprechdruck für Sicherheitisventil: 6 bar Nennweite Sicherheitsventilstutzen: 32 DN, PN 16 Anzahl Sicherheitsventilstutzenc: mind. 1 Stück Nennweite Vorlaufstutzen: DN 100, PN 16 Nennweite Rücklaufstutzen: DN 100, PN 16

h

Wasserseitiger Widerstand Kessel: max. 50 mbar Nennweite Abgasanschluss (DIN24151, DIN24154): DN 250 Dämmstärke Kessel: mind. 120 mm t Länge (ohne Anbauteile): max. 3.000 mm Breite (ohne Anbauteile): max. 1.550 mm Höhe (ohne Anbauteile): max. 1.800 mm Höhe (mit Kesselanschlussgruppe): max. 2.500 mm

b

Wirkungsgradberechnung (Gas): in Anlehnung an EN 12953 Teil 11 - indirekte Methode Wirkungsgrad (Gas) bei 75% Last: mind. 94 % e Wirkungsgrad (Gas) bei 50% Last: mind. 95 % Wirkungsgrad (Gas) bei 25% Last: mind. 95 %

a

Wirkungsgradberechnung (Öl): in Anlehnung an EN 12953 Teil 11 - indirekte Methode; Wirkungsgrad (Öl) bei 75% Last: mind. 94,5 % r Wirkungsgrad (Öl) bei 50% Last: mind. 95 % Wirkungsgrad (Öl) bei 25% Last: mind. 95 %

b

Gesamtfeuerungswärmeleistung (Gas): mind. 1.175 kW Gesamtfeuerungswärmeleistung (Öl): mind. 1.170 kW Normvolumenstrom Brennstoff (Gas): ca. 114 m³/h e Massenstrom Brennstoff (Öl): ca. 100 kg/h Normvolumenstrom Rauchgas feucht (Gas): ca. 1.350 m³/h i Normvolumenstrom Rauchgas feucht (Öl): ca. 1.335 m³/h Massenstrom Rauchgas feucht (Gas): ca. 1.670 kg/h

t

Massenstrom Rauchgas feucht (Öl): ca. 1.725 kg/h Abgasverlust ca. (in Anlehnung an EN 12953 Teil 11) (Gas): max. 6,5 % b Abgasverlust ca. (in Anlehnung an EN 12953 Teil 11) (Öl): max. 6 %

a

Abgastemperatur ca. (Gas): ca. 167°C Abgastemperatur ca. (Öl): ca. 162°C Volumenstrom Wasser: ca. 48,5 m³/h r Wasserinhalt: ca. 1.400 l Gesamt heizgasseitiger Widerstand Kessel bei Gasbetrieb: max. 4,25 mbar * Gesamt heizgasseitiger Widerstand Kessel bei Ölbetrieb: max. 4,20 mbar

Einschließlich Gegenflanschen, Schrauben und Dichtungen an allen Flanschanschlüssen, zum Anschluss an angebotene Rohrleitung aus schwarzem Stahl.

Einschließlich allem erforderlichen Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtungs- und Kleinmaterial.

2,000 St 1.4.2 Satz Schwingungsdämpfer Satz Schwingungsdämpfer

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 106]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 52 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Satz Schwingungsdämpfer EUR EUR

passend zu vorab angebotenen Niedertemperaturkessel, zur reduzierten Schwingungsübertragung auf das Fundament und Körperschalldämmung durch Uberechnete, schwingungsisolierte Lagerung. Die Schwingungsdämpfer nsind unter dem Grundrahmen anzuordnen. Einschließlich allem erforderlichen Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtungs- und Kleinmaterial.

t

2,000 St

e

1.4.3 Komplette Kesselanschlussgruppe Komplette Kesselanschlussgruppe

r

passend für vorab angebotenen NT-Kessel, mit intlegrierter Rücklauftemperaturabsicherung, bestehend u.a. aus:

a

  • Flanschenschluss Rücklauf DN 100, PN 10 für Absperrklappe

g

  • Flanschreduzierstück Rücklauf DN 100/80, PN 16 mit beidseitigem Flanschenanschlüssen

e

  • Flanschen-Dreiwege-Mischventil, DN 80, PN 16 Kvs-Wert: mind. 100 m³/h

n

Spannungsversorgung: 230V Ansteuerung über nachfolgende Kesselsteuerung Ansteuerung: 4 bis 20 mA Stellungsrückmeldung: 4 bis 20 mA mit Stellungsanzeige und nHandbetätigung

  • Flanschenzwischenstück DN 100, PN 16

i

mit beidseitigem Flanschenanschlüssen

  • Einbau Flanschen-Kesselkreispcumpe DN 80, PN 16, Fördermenge: mind. 47 m³/h Förderhöhe intern: passend zum Kessel und 3-Wege-Mischer

h

Restförderhöhe für ext. Anschlüsse: mind. 3,5m bei 47 m³/h Spannungsversorgung: 400V / 50 Hz Motorbemessungsleistung: max 1,5 kW t IE-Wirkungsgradklasse: mind. IE5 Ansteuerung über nachfolgende Kesselsteu erung Ansteuerung: 4 bis 20 mA mit pot.-freier Ansteuerung Ein/Aus

b

mit pot.-freier Sammelstörmeldung mit pot.-freier Betriebsmeldung

e

  • Flanschreduzierstück DN 80/100, PN 16 mit beidseitigem Flanschenanschlüssen

a

  • Rücklaufzwischenstück DN 100, PN 16 in kompletter Flanschenausführung, zur Einbindung inr geschlossene Anlagen mit Fremddruckhaltung gemäß EN 12953, Teil 6, Bild 4.2 bzw. 4.4, mit Anschlussstutzen bfür:
  • 1x Rücklauftemperaturmessung
  • 1x Ausdehnungsleitung mit Flanschenanschluss

e

  • Kesselvorlaufzwischenstück DN 100, PN 16 mit beidseitigem Flanschenanschlüssen, i mit sicherheitstechnischer Ausrüstung & Armaturenstock für geschlossene Anlagen gemäß EN 12828,

t

ca. 700 mm lang, mit Anschlussstutzen für:

  • 1x Manometer Manostatrohr
  • 1x Temperatursensor G 1/2 Zoll b
  • 1x Temperaturregler G 1/2 Zoll
  • 1x Temperaturwächter G 1/2 Zoll a
  • 2x Sicherheitstemperaturbegrenzer G 1/2 Zoll
  • Armaturenstock gemäß ISO 228/1 mit bestehend aus

r

  • Durchgangsabsperrventil, wartungsfrei mit Faltenbalg, DN 20, PN16 mit manipulationssichere Kappe
  • mit 5 Anschlüssen G 1/2 Zoll u.a. zur Aufnahme von * Feldgeräten wie z.B. Minimal- oder Maximaldruckbegrenzer usw.
  • Druckanzeigeeinrichtung, bestehend aus Manometer, Anzeigebereich 0 - 10 bar, Nenndurchmesser 100 mm, Manometer-Absperventil
  • Entleerungsventil
  • Flanschenpassstück DN 100, mit beidseitigem Flanschenanschlüssen 1x PN 16 1x PN 10 für Absperrklappe sowie seitlichem Flanschenanschluss DN 80, PN 16 zum direkten Anschluss des Dreiwege-Mischventils
  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 107]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 53 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge 1x PN 10 füEinheit r AbsperrklappeEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) sowie seitlichem Flanschenanschluss DN 80, PN 16 EUR EUR zum direkten Anschluss des Dreiwege-Mischventils

Einschließlich Gegenflanschen, Schrauben und Dichtungen Uan allen Flanschanschlüssen, zum Anschluss an angebotene Rohrleitung aus schwarzem Stahl. nEinschließlich allem erforderlichen Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtungs- und Kleinmaterial. t2,000 St 1.4.4 Rauchrohrreinigungsgerät Reauchrohrreinigungsgerät Reinigungsgestänge mit Handgriff und aufschraubbaren

r

Drahtbürstenaufsätzen, passend zum Durchmesser der Rauchrohre des Kessels und passend zum Kesselkörper. Einschlließlich Wandmontageset. Einschließalich allem erforderlichen Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtungs- und Kleinmaterial. 1,000 Stg

e

Gesamtbetrag:

n

n

i

c

h

t

b

e

a

r

b

e

i

t

b

a

r

*

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 108]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 54 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 1.5 Feuerungsanlagen Fossile Brennstoffe

FEUERUNGSANLAGEN FOSSILE BRENNSTOFFE:

U

FEUERUNGSANLAGEN FOSSILE BRENNSTOFFE: nDie nachfolgend beschriebene Feuerungsanlagen für die vorab angebotenen NT- Niedertemperaturkessel beeinhaltet die kompletten Feuerungsanlagen einschl. Steuerung t- 2 Stück Niedertemperaturkessel Es dürfen nur Systemkomponenten eines Herstellers verwendet werden.

e

Die kompletten Anlagenkomponenten werden in der Heizungszentrale im Hauptgebeäude (Geb. 24) installiert.

r

Die Sicherheitsausstattung für jeden Warmwasserkessel ist nach DIN EN 12828 wie folgt auszuführen:

l

  • Erzeugerleistung: >300kW
  • Temperatur: <110°C
  • ohne Entaspannungstopf am Sicherheitsventil
  • ohne Wassermangelsicherung
  • 2x Sicherhegitstemperaturbegrenzer
  • 1x Temperaturregler
  • 2x Maximaldruckbegrenzer

e

  • 2x Minimaldruckbegrenzer

n

Die kompletten Kesselanlagenteile werden im Kesselaufstellraum vom Geb. 24 verbaut. Die Anlagenteile können über eine 3,0 x 3,0m (BxH) große Türöffnung während der Installationsarbeiten in den Kesselaufstellraum ebenerdig eingebracht werden und dort installiert werden.

n

KESSELBRENNER: KESSELBRENNER:

i

1.5.1 Zweistoffbrenner mit O2-Regelung Zweistoffbrenner

c

Leistungsbereich (N-Gas): 350 - 2.000 kW Leistungsbereich (EL): 400 - 2.000h kW passend zu angebotenem Niedertemperatturkessel. Gasseitig vollautomatisch gleitend stufig oder modulierend arbeitend je nach Art der Leistungsregelung. Ölseitig vollautomatisch dreitstufig arb eitend. Der Regelbereich gasseitig muss bis mind. 1:6 möglich sein. Brenner in Monoblock-Bauweise nach links oder rechts ausschwenkbar in Schutzarbt IP54. Bestehend aus folgenden Hauptteilen:

e

  • Integrierter Ansaugschalldämpfer zur Reduzierung der Geräuschemissionen im Aufstellraum
  • Düsenkopf mit mehreren Düsen für die Gemischaufabereitung
  • Druckregulierbare Zahnradölpumpe mit Öldruckregler und Ölfilter r
  • Voreingestellte Mischeinrichtung mit optimierter Mischgeschwindigkeit über den gesamten Lastbereich
  • Interne Rauchgasrezirkulation zur b Verbrennungswertoptimierung
  • Elektronisches Zündgerät e
  • Elektromotor mit integriertem Leistungsschütz
  • Gasarmaturen bestehend aus:

i

  • Gasdoppelventil Klasse A
  • Minimal-Gasdruckwächter
  • Gasdruckwächter Dichtheitskontrolle t
  • Bogen und Verbindungsteile Gasarmaturen auf Anschlusskasten verdrahtet. Der Brenner b muss baumustergeprüft nach EN 676 und 267 sein. NOx gemäß Emissionsklasse 3 Alle elektrischen Bauteile müssen am Feuerungsmanager steckbar sein. a Brenner einschließlich r
  • Ölschläuche DN13, mind. 1.500 mm lang
  • Manometer 0-25 bar

*

  • aller erforderlichen Gegenstecker
  • Vakuum-Manometer -1 bis +9 bar mit Kugelhahn für Heizöl EL
  • Frequenzumformer für Drehzahlregelung angebaut inklusive induktiver Näherungsschalter
  • Magnetkupplung
  • Ölzähler bis 150 kg Öldurchsatz am Brenner angebaut mit Ferngeber für externe Verdrahtung
  • Flammenfühler passend zur Anlage
  • Max. Gasdruckwächter für ND-Versorgung in geschraubter Ausführung DN 50, PN1
  • Im Brenner integrierter digitaler Feuerungsmanager für Startablaufsteuerung, Flammenüberwachung und Dichtheitskontrolle, elektronische Verbundsteuerung mit Schrittmotoren für die Stellglieder Luftklappe und Gasdrossel,
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[Seite 109]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 55 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge für StartabEinheit laufsteuerung, Flammenüberwachung undEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Dichtheitskontrolle, elektronische Verbundsteuerung mit EUR EUR Schrittmotoren für die Stellglieder Luftklappe und Gasdrossel, einschließlich internem Leistungsregelungsmodul, einschließlich Analogumsetzer Ueinschließlich Drehzahlmodul einschließlich O2-Modul neinschließlich Brennstoffmengenerfassung für Gas und Öl, mit Werksseitige Grundparametrierung

  • O2-Sonde, Spannung 230V, 50-60 Hz, mit integriertem Filter, tEinsatzbereich 0-300°C für EL und Gas nach G260I / DIN EN 437, einschließlich passendem Flansch aus Edelstahl, cea. 180mm Länge Mit automatischer Kontrolleinrichtung zur Dichtheitsprüfung

r

der Gassicherheitsabsperrarmatur. Mit Prülfbrenner zur Entlüftung und Prüfung der Gasregelstrecke, komplett mit Druckknopfhahn, Leitung und Verschraubung.

a

Zweistoffbrenner mit folgender Konfiguration: Länderversion: Deutschland Gasart: Erdgags N Ölart:Heizöl EL Öldurchsatz: ca.e 100 kg/h Netzspannung: 400 V 3~ N 50 Hz Nennleistung max.: 4,5 kW

n

Steuerspannung: 230V Frequenz: 50 Hz Isolationsklasse: F Motor Anlaufart: Direktanlauf Motorspannung: 380-415V Dnreieck 50 Hz Schalldruckpegel jeder Einzelkomponente der Feuerung (ohne Schallschutz): max. 76 dB(A)

i

Einschließlich im Feuerungsmanager integrierter Profinet-Busschnittstelle für die Anbindung an die übergeordnete GLT für bis zcu 100 Datenpunkte. Feuerungseinrichtung komplett betriebsfertig montiert und verdrahtet.

h

Einschließlich allem erforderlichen Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtungs- und Kleinmaterial.

t

Einschließlich Kabelanschluss an allen internen Kommunikations-/ Elektroanschlüssen, umfassend Kabel prüfen, einführen, ablän gen, abisolieren, auflegen und abdichten sowie beidseitiges Beschriften der Kabel mit den gesondert ausgeschriebenen Kabelmarkern.

b

2,000 St 1.5.2 Einzel-Saugpumpenaggregat für Heizöl EL e Einzel-Saugpumpenaggregat für Heizöl EL

a

selbstständig gesteuert, für eine Einstrangversorgung, bestehend u.a. aus:

  • Betriebsbehälter mit Innenzahnradpumpe
  • Steuerung mit Betriebs- und Störanzeige r
  • Niveaugeber mit Sicherheitsabschaltung bzw. Messwertgeber
  • potentialfreie Störmeldung b
  • Trockenlaufsicherung und Übertemperaturabschaltung
  • Filter

e

  • Rückschlagventil
  • Manometer
  • Anschluss für Magnetventil und akustisches Warnsignal i
  • Sicherheitsauffangwanne mit integriertem Leckölmelder
  • Leckagemelder-Warngerät mit bauaufsichtlicher Zulassung,

t

geeignet für Schaltschrankeinbau (einschl. passender Montageplatte), Einsatz als Leckagesystem der Klasse III nach EN 13160-1/-4 b und Arbeitsblatt DWA-A 791, mit einer pot.freier Alarmmeldung a mit optischer und akustischer Meldung

r

Technische Daten: Nennfördermenge: passend für angebotenen Zweistoffbrenner max. Förderstrom: 160 l/h * Spannungsversorgung: 230V Motorleistung: max. 0,2 kW

Einschließlich allem erforderlichen Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtungs- und Kleinmaterial.

Einschließlich Kabelanschluss an allen internen Kommunikations-/ Elektroanschlüssen, umfassend Kabel prüfen, einführen, ablängen, abisolieren, auflegen und abdichten sowie beidseitiges Beschriften der Kabel mit den gesondert ausgeschriebenen Kabelmarkern.

2,000 St 1.5.3 Schalldämmhaube

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[Seite 110]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 56 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Schalldämmhaube

passend zu vorab angebotenen Kessel und Brenner. Schallpegelminderung der brennerseitigen ULuftansaug- und mechanischen Geräusche um ca. 20-25 dB(A). Der Schalldruckpegel jeder Einzelkomponente der Feuerung ndarf 70 dB(A) nicht überschreiten. Haube aus Stahlblech, lackiert. Die Haube muss zerlegbarsein. Grundplatte, Seitenelemente und Deckel müssen sich durch Schnellverschlüsse leicht lösen lassen. Die Schalldämmhaube muss durch tverstellbare Stützen mit Rollen höhenregulierbar sein. Luftansaugung über eingearbeitete Dämpfungsstrecke.

e

Einschließlich Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtungsmaterial und Kleinmaterial.

r

2,000 St 1.5.4 Ölauffalngwanne für Brenner & Schalldämmhaube Ölauffangwanne

a

unter der angebotenen Schalldämmhaube, für alle Ölarmaturen und Schläuche einschl. Brenneranlage,

g

einschließlich Anbauvorbereitung für Leckölmeder. Einschließlich Zulassungsbescheid gemäß AwSV und WHG.

e

Mit Leckagemelder-Warngerät mit bauaufsichtlicher Zulassung, geeignet für Schaltschrankeinbau (einschl. passender

n

Montageplatte), Einsatz als Leckagesystem der Klasse III nach EN 13160-1/-4 und Arbeitsblatt DWA-A 791, mit einer pot.freier A larmmeldung und mit optischer und akustischer Meldung. Einschließlich allem erfonrderlichen Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtungs- und Kleinmaterial. Einschließlich Kabelanschluss an allen internen Kommunikations-/ Elektroanschlüssen,

i

umfassend Kabel prüfen, einführen, ablängen, abisolieren, auflegen und abdichten sowie beidseitiges Beschriften der Kabel mit den gesondert ausgeschriebenen Kabelmarkern.

c

1,000 St

h

1.5.5 Inbetriebnahme und Einregulierung Brenneranlage Inbetriebnahme und Einregulierung

t

aller angebotenen Brenner, der Feuerungsatomaten sowie der Kesselschaltschrankanlagen durch einen Servicetechniker des Brennerherste llers mit Durchführung von Leistungsmessungen und Dichtheitsprüfung der Armaturengruppen von Kugelhahn bis zu den Magnetventilen (nach DIN 4756).

b

Einschließlich Betreiben der Anlagen für die Prüfung, vor Ort an der Anlage. Einschließlich aller Personal-, Anfahrts- und esonstigen Nebenkosten für eigenes Personal bzw. Personal der Hersteller- oder Subunternehmerfirmen usw.

a

Hierbei ist u.a. einzukalkulieren:

r

  • Elektrische interne Prüfung (Kabelkontrolle, Drehrichtungskontrolle usw.)
  • Überprüfen und Einstellen der elektronischen Regel-, b Schalt- und Sicherheitseinrichtungen
  • Relaistest und Funktionskontrolle von allen

e

Aggregaten und Antrieben der Anlage

  • Funktionskontrolle der Pumpen und Verbraucher
  • Trockeninbetriebnahme, Probelauf i
  • Einheizen, Parametrierung
  • Sichtkontrolle aller wasser- und ölführenden Bauteile t
  • Probelauf aller Leistungsstufen,
  • Beurteilung der Wasservolumenströme

b

  • Parametrierung nach Vorgaben des Betreibers
  • Prüfung der Drücke und Einstellungen
  • Protokollierung und Auswertung der gemessenen a Betriebsdaten
  • Erstellen des Abgasanalyse und Messprotokolls

r

  • Einstellen eines energetisch optimierten Betriebes Protokollierung der Messdaten am Aufstellungsort durch Hersteller-Fachperson*al, Das Inbetriebnahmeprotokoll ist sofort in Kopie dem AG zu übergeben und der Dokumentation beizulegen.

1,000 psch 1.5.6 Aufmaß Schalldämmhaube Aufmaß Schalldämmhaube

vor Ort nach Fertigstellung der Montage der Brenner und sonstigen Brenneranbauteile. Einschließlich An- und Abfahrt sowie sonstige anfallende Nebenkosten.

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 111]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 57 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 1,000 psch 1.5.7 Nachmessung und Nachregulierung der Brenner Nachmessung und Nachregulierung

U

aller angebotenne Brenner nach Montage Schalldämmhaube. Einschließlich Bereitstellung der nnotwendigen Messgeräte, Materialien und Hilfsstoffe etc. tEinschließlich An- und Abfahrt sowie sonstige anfallende Nebenkosten. 1e,000 psch KESSEL- & FEUERUNGSSTEUERUNG: KESSrEL- & FEUERUNGSSTEUERUNG: Kesselslchaltschrankanlage passend für vorab angebotenen Niedertemperaturkesselanlage,

a

mit speicherprogrammierbarer Steuerung bestehend u.a. aus: 1.5.8 Standschrank gals Reihenschrank 1.200x2000x500 Standschrank als Reihenschrank mit Seitenteile eund Sockel Farbe: RAL 7035 B x H x T = 1.200 xn 2000 x 500 mm Schaltschranksockelhöhe: 200mm

Einschließlich Verbind ungs-, Befestigungs-, Dichtungsmaterial und Kleinmaterial.

n

2,000 St 1.5.9 Temperaturüberwachung für Schaltschrank

i

Temperaturüberwachung für Schaltschrank Einstellbarer Thermostat mit eicnstellbaren 2 Stufen

  • zur Steuerung des Schaltschranklüfters bei Temperaturüberschreitung im Schalthschrank
  • pot.-freien Kontakt für DDC-Aufschaltung "Übertemperatur Schaltschrank".

t

einschl. aller notwendigen elektrischen und mechanischen Montagematerialien zur Erlangung der Gesamtfunktionalität. 2,000 St b 1.5.10 Sammelschienensystem 50 A

e

Sammelschienensystem 50 A Einbau in angebotenen Schaltschrank, a als komplettes Sammelschienensystem 5-polig incl. N- und PE- Schiene bei Bedarf auch über 2 oder mehr Felder r reichend, für Aufschnappen von Leistungsabgängen. Die Anordnung der Schienen ist grundsätzlich unten (wg. Kabeleinführung von oben). b Die maximalen Stromstärken richten sich nach DIN 43671 e und einer Lufttemperatur von 35°C

i

Material: Cu-Schienen blank Ausführung: einschließlich Tragelementen, t kompletten Verbindungsstutzen, ausreichende Anzahl an Frei- und Anschlußklemmen, sowie geeigneter b und der Spannung entsprechender Schutzabdeckung allumschliessend. Bemessungsstrom: bis 50 A a Bemessungsbetriebsspannung: bis 690 V ~ 50 Hz

r

Kurzschlussfestigkeit nach VDE 0660 Teil 500/IEC 439

*

2,000 St 1.5.11 Einspeisung 400 V, 50 A mit Phasenüberwachung Einspeisung Leistungsteil 400 V, 50 A bestehend aus:

Leistungsschalter, 4- polig, einstellbar mit einstellbarem Kurzschlussstrom, einstellbarem Thermostrom, Unterspannungsauslöser, Drehfeldüberwachung und Phasenausfallüberwachung mit Meldung auf DDC und Phasenüberwachungs- LED in Schaltschranktüre für alle Phasen Hauptschalter mit NOT- Aus Funktion, Einspeiseklemmen für für Einspeisekabel bis mind. 10 qmm mit Zugentlastung einschließlich Sicherungsautomaten. In Ausstellung absperrbar.

  • Identische, beKlaermbmeeni,t Rbealraies ,V Secrhgütazbee uunndt Zeurblehaögre eni nebaruhean lutned nv eSrdirea htüebne. r die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 112]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 58 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge AusstellungEinheit absperrbar.Einheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Klemmen, Relais, Schütze und Zubehör einbauen und verdrahten. U2,000 St 1.5.12 FI-Schutzschaltung 230 V - bis 16A (30mA) nFI-Schutzschaltung Betriebsspannung: 230 V

t

Bemessungsstrom:bis 16 A Fehlerstrom:30 mA feür Steckdosen usw., mit Fehlerstromschutzschalter für Wechsel-, pulsierende und glatte Gleichfehlerströme nach DIN 43380 und DIN EN 61008-1, DIN EN 61008-2, Berührungsschutz nach VDE 0106 Teil 100, allpolig mit Hilfskontakt potentialfrei,

r

mit erforderlicher Vorsicherung als Sicherungsautomat mit Hilfskontakt potentialfrei, mit Einbau, Verdrahtung und Beschriftung.

l

Einschließlich Sicherungsautomaten, Klemmen, Relais, Schütze, Zubehör einbauen und verdrahten.

a

2,000 St *** Bezugsbesgchreibung 1.5.13 Spannungsversorgung, 230V AC Steuerspannung

e

Spannungsversorgung 230V AC Steuerspannung Nennleistung 1000 VnA, mit Trafo 400/230V AC nach VDE 0551, einschl. primärseitige r Absicherung über Motorschutzschalter mit potentialfreiem Hilfskontakt, für bis zu 5 abgesicherte Stromkreise, mit Sicherungsautomaten 1n-polig, bis 16 A-, B-, C-, oder K-Charakteristik, mit Hilfskontakt mit Einbau, Verdrahtung und iBeschriftung auf Montageplatte, mit Verdrahtung auf Reihenklemmen.

c

Einschließlich Sicherungsautomaten, Klemmen, Relais, Schütze, Zubehör einbauen und verdrahten.

h

2,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.5.13

t

1.5.14 Spannungsversorgung, 24V AC, Stellgeräte Spannungsversorgung 24V AC Stellgeräte,

wie Regelventile usw. Nennleistung 1000VA, b mit Trafo 230/24V AC nach VDE 0551.

e

2,000 St

a

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.5.13 1.5.15 Spannungsversorgung, 24V DC mit Sicherheitstrafo (STB, STW, TR)

r

Spannungsversorgung 24V DC für STB-, STW-, TR-Temperaturschalter b Nennleistung bis mind. 50 VA, mit Sicherheitstrafo (SELV) 230/24V AC nach VDE 0551. e 2,000 St i *** Bezugsbeschreibung 1.5.16 Spannungsversorgung DDC t Spannungsversorgung für DDC,

b

Betriebsspannung und Leistung entsprechend der angebotenen SPS-CPU-Einheit als Lastnetzgerät, 1-phasig mit Filter,

a

spannungsstabilisiert, Nennleistung nach Erfordernis mit min. 25% Reserve, einschl. primär- und sekundärseitiger Sicherung über Motorschutzschalter mit pot.-freiem Hilfskontakten, r mit sekundärseitigen Sicherungsautomaten 1-polig mit Hilfskontakt, bis 6 A, Auslösecharakteristik abgestimmt * auf das Automationssystem, mit Absicherung für bis zu 5 nachgeschalteten Stromkreisen, komplett mit anteiligem Zubehör mit Einbau, Verdrahtung und Beschriftung auf Montageplatte, mit Verdrahtung auf Reihenklemmen.

Einschließlich Sicherungsautomaten, Klemmen, Relais, Schütze, Zubehör einbauen und verdrahten.

2,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.5.16

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[Seite 113]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 59 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 1.5.17 Spannungsversorgung, Messgeräte Spannungsversorgung für aktive Messgeräte UBetriebsspannung und Leistung entsprechend den angebotenen Messgeräte.

n

2,000 St 1.5.18 Lampenprüfeinrichtungen

t

Lampenprüfeinrichtungen Aensteuerung über Drucktaster in der Schaltschranktüre zur Prüfung aller installierten Leuchtmittel.

r

Einschließlich Sicherungsautomaten, Klemmen, Relais, Schütze, Zubehör einbauen und verdrahten.

l

2,000 St 1.5.19 Sammelstöraung und Zentralentriegelung Sammelstörung und Zentralentriegelung,

g

Sammelstörung anzeigen mit Leuchtmelder in der Schaltschranktür für alle hard- und softwareseitigen Störungen mit Ansteuerung von DDC,

e

Zentralentriegelung über Drucktaster in der Schaltschranktüre und über Ansteuerung von DDC für alle Stör- und Verriegelungsfunktionen in der Schaltanlage.

n

Einschließlich Sicherungsautomaten, Klemmen, Relais, Schütze, Zubehör einbauen und verdrahten.

2,000 St 1.5.20 Automatischer Anlauf bei nStromausfall kleiner 1 Sekunde Automatischer Anlauf bei Stromausfall kleiner 1 Sekunde für die gesamte Schaltschranikanlage mit Wischrelais und Zeitglied. Die Schaltschrankanlage muss nacch einem Stromausfall kleiner 1 Sekunde automatisch wieder anlaufen. Bei einem Stromausfall größer 1 Sekunde darf die Schaltschrankanlage nicht wieder anlaufen.

h

Einschließlich Sicherungsautomaten, Klemmen, Relais, Schütze, Zubehör einbauen und Verdrahten.

t

2,000 St 1.5.21 Überspannungsschutz als Netz-Mittelschutz (3-polig - Einspeisung) Überspannungsschutz als Netz-Mittelschutz (Einspeisung)

b

zum Schutz des gesamten Schaltschrankes gegen Überspannung, wie z.B. Blitzeinwirkung, elektreomagnetische Felder, Kurzschlüsse usw. 3-polig, steckbar mit potentialfreiem Hilfskontakt, Schutzklasse Typ 2 nach DIN VDE 0675.

a

Einschließlich Sicherungsautomaten, Klemmen, Relais, Schütze, Zubehör einbauen und verdrahten.

r

2,000 St

b

1.5.22 Schaltschrankbeleuchtung Schaltschrankbeleuchtung

e

mit LED-Leuchte, mit separatem Stromkreis mit Türkontakt, Sicherungsautomaten mit Hilfskontakt und FI-Schalter 30 mA mit Verkabelung und Abgrifif nach dem Hauptschalter. Starterlose Ausführung, geschaltet über einen Endschalter, der bei Öffnen der Türe die Beleuchtung einschaltet.

t

Einschließlich Sicherungsautomaten, Klemmen, Relais, Schütze und Zubehör einbauen und verdrahten. b

a

2,000 St 1.5.23 Schaltschrankbelüftung

r

Schaltschrankbelüftung 220m3/h, mit Axiallüfter, Temperaturregler, Filter, * Filtermatte und Sicherungsautomat mit Hilfskontakt in Schutzart IP 54.

Einschließlich aller erforderlichen Klemmen und Zubehör, einbauen und verdrahten.

2,000 St 1.5.24 Lüftungsgitter Lüftungsgitter

für Tür-oder Seiteneinbau mit Filtermatte 220m3/h.

Einschließlich Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtungsmaterial und Kleinmaterial.

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[Seite 114]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 60 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge für Tür-odeEinheit r Seiteneinbau mit Filtermatte 220m3/h.Einheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Einschließlich Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtungsmaterial und Kleinmaterial. U2,000 St 1.5.25 Schaltschranksteckdose nSchaltschranksteckdose AC 50 Hz/230V 10 A, mit separatem Stromkreis mit Sicherungsautomat mit Hilfskontakt mit

t

kurzschlußfester Verkabelung, FI- Schutzschalter (Auslösestrom 30mA) und Abgriff vor Hauptschalter.

e

Einschließlich aller erforderlichen Klemmen und Zubehör, einbauen und verdrahten.

r

2,000 St *** Bezlugsbeschreibung 1.5.26 Leistungsabgang 400V, bis 2,5 kW, für Pumpe mit FU Leistungsaabgang für Pumpe mit integriertem FU Spannung: 400g V Leistung bis 2,5 kW Abgang:1-stufig

e

ohne Netzbypass bestehend aus:

n

  • 2-Punkt Ansteuerung Pumpe von DDC über Koppelrelais mit Handübersteuerung "Ein - Aus - Auto" mit Leuchtanzeige, als Notbedienebene im Schaltschrank angeordnet, unabhängig von der DDC mint Spannung versorgt, mit Überwachung der Schalterstellung und Aufschaltung DE potentialfrei auf DDC i
  • Stetige Ansteuerung Pumpe von DDC über Handbedienebene, mit Umschalter "Hand - Auto",

c

Einstellpotentiometer und LED Anzeige, als Notbedienebene im Schaltschrank angeordnet, unabhängig von der DDC mit Spannunhg versorgt, mit Überwachung der Schalterstellung und Aufschaltung DE potentialfrei auf DDC t

  • Leistungsschalter einstellbar mit integriertem FI-Schutzschalter allstomsensitiv nach DIN EN 61009-1 4-polig geeignet für angebotene Pumpen mit Hilfskontakt als S törmeldung
  • Einbindung der Pumpenstörmeldung
  • Zusammenfassung der aller Störungen als b Sammelmeldung mit Aufschaltung DE potentialfrei auf SPS
  • Betriebsmeldung mit Aufschaltung DE potentialfrei auf SPS

e

  • Zusammenfassung der Schalterüberwachung aller Handübersteuerungen als Sammelmeldung Fern/Ort mit Aufschaltung DE auf DDC a Einschließlich aller erforderlichen SPS-I/O-Zusatzmordule in zuvor angebotener Kesselschaltschrankanlage. Einschließlich Sicherungsautomaten, Klemmen, Relais, Scbhütze und Zubehör einbauen und verdrahten.

e

2,000 St

i

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.5.26 1.5.27 Leistungsabgang 400V, bis 5 kW, für Monoblock-Brenner mit FU

t

Leistungsabgang für Monoblock-Brenner mit angebautem Frequenzumrichter Spannung: 400 V b Leistung bis 5 kW Abgang: 1-stufig a ohne Netzbypass bestehend aus:

r

Stetige Ansteuerung FU von angebotenem Feuerungsregler mit: *

  • Aufschaltung DE, Brenner Störung auf DDC

2,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.5.26 1.5.28 Leistungsabgang 400V, bis 5 kW, für Öl-Saugaggregat Leistungsabgang für Öl-Saugaggregat

Spannung: 400 V Leistung bis 5 kW Abgang: 1-stufig ohne Netzbypass bestehend aus:

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 115]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 61 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge Abgang: 1-sEinheit tufigEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) ohne Netzbypass EUR EUR bestehend aus:

Stetige Ansteuerung von angebotenem Feuerungsregler Umit:

  • Aufschaltung DE, Störung auf DDC n- Aufschaltung DE, Betrieb auf DDC t2,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.5.26 1.5.29 Leeistungsabgang 230V, bis 16A, für Gaszähler Leistungsabgang bis 16 A, für rGaszähler in der Gasregelstrecke mit:

l

  • Sicherungsautomat, 230 V 1-polig mit Hilfskontakt
  • Aufschaltung AE, Gasmenge

a

2,000 St

g

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.5.26 1.5.30 Leistungsabgang 230V, bis 16A, für Leckgaskontrolleinrichtung

e

Leistungsabgang bis 16 A, für Leckgaskontrolleinrichtung

n

mit:

  • Sicherungsautomat, 2 30 V 1-polig mit Hilfskontakt
  • Aufschaltung DE, Leckgasmeldung auf DDC

n

2,000 St *** Wiederholungsbeschreibunig zu Bezugs-OZ 1.5.26 1.5.31 Leistungsabgang 230V, bis 16A, für Regelventil (stetig) Leistungsabgang bis 16 A, c für Regelventilstellmotor mit externem Stellungsregler

h

mit:

  • Sicherungsautomat, 230 V 1-polig mit Hilfskontakt

t

  • stetige Ansteuerung 0-10 V von DDC
  • Aufschaltung AE, Stellungsrückmeldung des Stellantriebes auf DDC
  • Aufschaltung DE, Schalterüberwachung auf DDC
  • Ansteuerung Regelventil über Handübersteuerungsbaustein unabhängig von der DDC mit Spannung

b

versorgt. Stellmöglichkeit: Auto und 0 bis 100 Prozent, im Schaltschrank angeordnet mit Meldediode.

e

2,000 St

a

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.5.26 1.5.32 Leistungsabgang 230V, bis 16A, für Rauchgasklappe (2-Punkt)

r

Leistungsabgang bis 16 A, für Rauchgasklappe (2-Punkt-Ansteuerung)

b

mit:

  • Sicherungsautomat, 230 V 1-polig mit Hilfskontakt e
  • Ansteuerung 2-Punkt von DDC
  • Aufschaltung DE, Stellungsrückmeldung "Auf" auf DDC i
  • Aufschaltung DE, Stellungsrückmeldung "Zu" auf DCC
  • Aufschaltung DE, Schalterüberwachung auf DDC
  • Ansteuerung Regelventil über Handübersteuerungsbaustein unabhätngig von der DDC mit Spannung versorgt. Stellmöglichkeit: "Auf - Zu - Auto" b im Schaltschrank angeordnet mit Meldediode.

a

2,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.5.26 r 1.5.33 Leistungsabgang 24V, bis 16A, für Feuerungsregler & O2-Regelung Leistungsabgang bis 16 A, für Feuerungsregler und O2-Regelung * bestehend aus:

  • Sicherungsautomat, 230 V 1-polig mit Hilfskontakt
  • Spannungsversorgung 24V aus gesondertem Netzteil
  • Steuerungsteil für Feuerungsmanager
  • Aufschaltung DE, Brenner Betrieb Gas auf DDC
  • Aufschaltung DE, Brenner Betrieb Öl auf DDC
  • Aufschaltung DE, Brenner Störung auf DDC
  • Aufschaltung DA, Brenner Regelfreigabe von DDC
  • Aufschaltung AE, Brenner Stellungsrückmeldung von DDC
  • Aufschaltung AE, Brennestoffmenge Gas von DDC
  • Aufschaltung AE, Brennestoffmenge Öl von DDC
  • Aufschaltung AA, Brenner Stellwert Last von DDC
  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 116]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 62 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge - AufschaltEinheit ung AE, Brennestoffmenge Gas von DDCEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) - Aufschaltung AE, Brennestoffmenge Öl von DDC EUR EUR

  • Aufschaltung AA, Brenner Stellwert Last von DDC

Ansteuerung Leistungsregelung über Handübersteuerungsbaustein unabhängig von der DDC mit USpannung versorgt. Stellmöglichkeit: Auto und 0 bis 100 Prozent, im Schaltschrank angeordnet mit Meldediode.

n

Ansteuerung Brennstoffwahl von DDC über Knebelschalter als Handübersteuerung "Gas - Öl" in der Schaltschranktür.

t

Ansteuerung Brennersteuerung von DDC über Knebelschalter als Handübersteuerung "Ein - Aus - Aeuto" in der Schaltschranktür. Schalterüberwachung für stetige Ansteuerung und Ansteuerung Brennstoffwahl und Brennersteuerung

r

gemeldet auf DDC. Einschlließlich Sicherungsautomaten, Klemmen, Relais, Schütze und Zubehör einbauen und verdrahten.

a

Die komplette Brennersteuerung muss nach DIN, VDE, TRD in konventioneller Bauweise unter Verwendung des angebotenen Brenner-Management-Systems und in Verbindung mit der angebotenen SPS sicherheitsgegrichtet aufgebaut werden.

e

2,000 St *** Bezugsbeschreibung

n

1.5.34 Sicherheitskette mit Verriegelung (STB) Sicherheitskette mit Verriegelung für Sicherheitstemperaturbegrenzer (STB) mit Zeitglied, in redundannter gerätediverser Ausführung, bestehend aus:

  • Einbau und Verdrahtung Temiperaturschalter
  • Ansteuerung vom Feldgerät
  • Abschaltung der zugehörigen Anlagen in sicheren Betriebszustand c
  • Meldung auf DDC
  • Meldung auf Feuerungsmanager h
  • Einbindung Schlüsselschalter für STB Prüfung einschließlich Schlüsselschalter in Schaltschranktür

t

  • Entriegelungstaster in Schaltschranktür

Einschließlich Verdrahtung von Spannungs versorgung, Sicherheitsstromkreis, Ein- und Ausgängen usw. auf Trennklemmen. Alle Ausgänge des Reglers sind unabhängig dbavon, ob belegt oder nicht belegt auf Trennklemmen zu führen. Einschließlich erforderlicher Ausschnitte, Abdeckungen, Geräterahmen, Montageplatten etc.,

e

Einschließlich Sicherungsautomaten, Klemmen, Relais, Schütze, Zubehör einbauen und verdrahten.

a

4,000 St

r

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.5.34 1.5.35 Sicherheitskette mit Verriegelung (Pmin & Pmax)

b

Sicherheitskette mit Verriegelung wie z. B. Druckbegrenzer besonderer Bauart (Pmin, Pmax) usew. mit Zeitglied, in redundanter gerätediverser Ausführung, bestiehend aus:

  • Sicherungsautomat, 230 V 1-polig mit Hilfskontakt
  • Ansteuerung vom Feldgerät
  • Abschaltung der zugehörigen Anlagen in sicheren t Betriebszustand
  • Meldung auf DDC b
  • Meldung auf Feuerungsmanager

a

6,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.5.34 r 1.5.36 Sicherheitskette mit Verriegelung (Not-Halt-Kessel) Sicherheitskette mit Verriegelung * für Kessel-Not-Halt

mit Zeitglied, in redundanter gerätediverser Ausführung, bestehend aus:

  • Sicherungsautomat, 230 V 1-polig mit Hilfskontakt
  • Not-Halt-Taster mit Hilfskontakt in Schaltschranktüre
  • Ansteuerung vom Feldgerät
  • Abschaltung der zugehörigen Anlagen in sicheren Betriebszustand und Einbindung in die interne Sicherheitskette
  • Meldung auf DDC
  • Meldung auf Feuerungsmanager
  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 117]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 63 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge SicherheitsEinheit ketteEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) - Meldung auf DDC EUR EUR

  • Meldung auf Feuerungsmanager
  • Meldeleuchte (LED) in Schaltschranktüre

U

2,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.5.34

n

1.5.37 Sicherheitskette ohne Verriegelung (TR) tSicherheitskette ohne Verriegelung für Temperaturregler usw.

e

mit Zeitglied, in redundanter gerätediverser Ausführung, bestehend aus:

  • Eirnbau und Verdrahtung Temperaturregler
  • Ansteuerung vom Feldgerät
  • Abschaltung der zugehörigen Anlagen in sicheren

l

Betriebszustand

  • Meldung auf DDC
  • Meldung aauf Feuerungsmanager 2,000 Stg *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.5.34

e

1.5.38 Einbindung Übergeordneter Sicherheitskette vom ISP 1 (MSR) Einbindung Übergeordneter Sicherheitskette

n

von bauseitiger Schaltschrankanlage als Sicherheitskette m it Verriegelung, mit Zeitglied, in redundanter gerätediverser Ausführung, bestehend aus:

n

  • Einbindung einer bauseitigen Sicherheitskette
  • Meldung auf Feuerungsmanager
  • Abschaltung der zugehörigein Anlagen in sicheren Betriebszustand.

c

2,000 St 1.5.39 Zusätzliche LED-Meldeleuchte in Schhaltschranktüre (Sicherheitskette mit Verriegelung) Zusätzliche LED-Meldeleuchte in Schaltschranktüre

t

für Anzeige der Sammelmeldung

  • Sicherheitskette mit Verriegelung einschl. Einbindung in vorab beschriebene Sbicherheitskette. Einschließlich Klemmen, Relais, Schütze, Zubehör einbauen und verdrahten.

e

a

r

2,000 St 1.5.40 Zusätzliche LED-Meldeleuchte in Schaltschranktüre (Sicherheitskette ohne Verriegelung)

b

Zusätzliche LED-Meldeleuchte in Schaltschranktüre

e

für Anzeige der Sammelmeldung

  • Sicherheitskette ohne Verriegelung i einschl. Einbindung in vorab beschriebene Sicherheitskette. t Einschließlich Klemmen, Relais, Schütze, Zubehör einbauen und verdrahten.

b

2,000 St 1.5.41 Zusätzlichen Taster in Schaltschranktüre (Sicherheitskette) a Zusätzlichen Taster in Schaltschranktüre

r

für Quittierung von Meldungen der Sicherheitsketten einschl. Einbindung in vorab beschriebene Sicherheitskette. Einschließlich Klemmen, Relais, Schütze, Zubehör einbauen und verdrahten. *

2,000 St 1.5.42 Ansteuerung potentialfreie Meldung (ohne Meldeleuchten) Ansteuerung für potentialfreie Meldung

für Einzelmeldungen, welche nicht in anderen Positionen erfasst sind;

mit potentialfreier Aufschaltung (DE bzw. DA) auf DDC;

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 118]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 64 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge für EinzelmEinheit eldungen, welche nicht in anderen Positionen erfassEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
t sind; EUR

Nr.) EUR EUR mit potentialfreier Aufschaltung (DE bzw. DA) auf DDC;

einschließlich Klemmen, Relais, Schütze und Zubehör Ueinbauen und verdrahten. n4,000 St 1.5.43 Ansteuerung potentialfreie Meldung (mit Meldeleuchten)

t

Ansteuerung für potentialfreie Meldung feür Einzelmeldungen, welche nicht in anderen Positionen erfasst sind; mit Meldeleuchte in Schaltschranktür und potentialfreier Aufschaltung (DE bzw. DA) auf DDC;

r

einschließlich Klemmen, Relais, Schütze und Zubehör einbaueln und verdrahten.

a

12,000 St 1.5.44 Aufschaltung analoger Werte

g

Aufschaltung analoger Werte für analoge Einzeelwerte, von neu und Bestandsanlagen, welche nicht in anderen Positionen erfasst sind;

n

mit Aufschaltung Messwert (AE bzw. AA) auf DDC;

einschließlich Klemmen, Relais, Schütze und Zubehör einbauen und verdrahten.

n

14,000 St

i

1.5.45 Externe Ein- und Ausgänge Externe Ein- und Ausgänge

c

für vorab angebotenen Kesselschaltschrank zum Datenaustausch mit der übergeordneter Gebäudeleittechnik als physikalischhe Datenpunkte für die DDC-Steuerung im Kesselschaltschrank. Potentialfreie Ein- / Ausgänge:

t

Digital-Eingang:

  • Freigabe Kessel (Schließer-Kontakt)

Digital-Ausgang:

  • Meldung Kessel Betriebsbereit (Schließer-bKontakt)
  • Meldung Störung verriegelnd (Öffner-Kontakt)
  • Meldung Störung nicht verriegelnd (Öffner-Kontakt)

e

Analoge Ein- / Ausgänge: Analog-Eingang: a

  • Temperatursollwertvorgabe (4 bis 20mA)

r

Analog-Ausgang:

  • Brennerleistung (4 bis 20mA)

b

Die vorgenannten Ein- / Ausgänge sind als Trennklemmen auf einem gesonderten Klemmenblock vorzusehen. e Einschließlich aller erforderlichen SPS-I/O-Zusatzmodule in zuvor angebotener

i

Kesselschaltschrankanlage. Einschließlich Klemmen, Relais, Schütze und Zubehör einbauen undt verdrahten. 2,000 St b 1.5.46 Speicherprogrammierbare Steuerung (SPS) Speicherprogrammierbare Steuerung (SPS) a Industriemaschinensteuerung zur Kessel-/Brennersteuerung, r mit Profinet-Kommunikation (über Ethernet) zur bauseitigen Gebäudeautomation. Die Profinet-Kommunikation muss nativ realisierbar sein. Schnittstellenkarten, Gateways o.ä.

*

sind nicht zugelassen.

Technische Anforderungen: Daten-Arbeitsspeicher: mind. 1.000KByte, Programm-Arbeitsspeicher: mind. 200 kB einschließlich Ladespeichererweiterung mittels passender MemoryCard mit mind. 32 GB. mit mind. internen 2 Ethernetschnittstellen z.B.

  1. Schnittstelle: Ethernet (z.B. IP-Protokoll, Profinet)
  2. Schnittstelle: Ethernet (z.B. Profibus) Laststromversorgung: AC 230V, DC 24V

CPU-Grundeinheit mit integriertem Switch, um mindestens 8 Erweiterungsmodule erweiterbar,

  • Identische, beuma rmbinedietstbeanrs e1 VSiegrngalabboearudn terewrelitaegrebanr ,e rhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 119]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 65 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge CPU-GrundeiEinheit nheit mit integriertem Switch,Einheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) um mindestens 8 Erweiterungsmodule erweiterbar, EUR EUR um mindestens 1 Signalboard erweiterbar, über mindestens 2 Hand-Maschinen-Interface ansteuerbar. UEinschließlich aller Ein- und Ausgangsmodule für folgende physikalischen Datenpunkte zur internen / externen Steuerung und Kommunikation:

n

Digitale Eingänge:

  • Not-Halt t- TR
  • STW -e STB 1
  • STB 2
  • Max. Druck 1

r

  • Max. Druck 2
  • Min. Druck
  • Fern/lOrt Mischventil
  • Fern/Ort Kesselkreispumpe
  • Fern/Orta Abgasklappe
  • Rep. Schalter Kesselkreispumpe
  • Betrieb Kesselkreispumpe
  • Brenner Betgrieb Öl
  • Brenner Betrieb Gas
  • Betrieb Ölpumpee Einstrang
  • Schaltschrankentriegelung
  • Störung Kesselkreispumpe

n

  • Störung Brenner
  • Störung Ölleckage
  • Störung Ölpumpe Eins trang
  • Störung Phasenüberwachung
  • Störung Steuerspannung n230V
  • Störung Steuerspannung 24V
  • Eingriff externe Sicherheitskette
  • Hauptschalter EIN i
  • Vorortvorwahl Brennstoff Gas
  • Vorortvorwahl Brennstoff Öl c
  • Stellungsrückmeldung Abgasklappe AUF
  • Stellungsrückmeldung Abgasklappe ZU

h

  • mind. 5 Stück Reserve Digitale Ausgänge: t
  • Sammelstörmeldung
  • Start / Stop Kesselkreispumpe
  • Stellbefehl Abgasklappe AUF
  • Stellbefehl Abgasklappe ZU
  • Freigabe Brenner b
  • Kessel Betriebsbereit
  • Störung SPS e
  • Stop SPS
  • Störung verriegelnd

a

  • Störung nicht verriegelnd
  • mind. 5 Stück Reserve

r

Analoge Eingänge (4 bis 20mA):

  • Istwert Temperaturregler

b

  • Stellungsrückmeldung Brenner
  • Stellungsrückmeldung Mischventil
  • Istwert Brennstoffzähler Öl e
  • Istwert Brennstoffzähler Gas
  • Sollwert Temperatur i
  • mind. 3 Stück Reserve

t

Analoge Eingänge (0-10V / Pt100):

  • Istwert Temperatursensor VL Netzseite
  • Istwert Temperatursensor VL Kessel b (für Volumenstromregelung)
  • Istwert Temperatursensor VL Kessel

a

(für Brennerleistungsregelung)

  • Istwert Temperatursensor RL Kessel
  • Istwert Temperatursensor Abgas r
  • mind. 3 Stück Reserve

*

Analoge Ausgänge (4 bis 20mA):

  • Stellsignal RL-Anhebeventil
  • Stellsignal Kesselkreispumpe
  • Stellsignal Brenner
  • Istwert Brennerleistung
  • mind. 3 Stück Reserve

Eischließlich Modbus-RTU-Schnittstelle zum Feuerungsmanager bzw. Brenner

Einschließlich zusätzlicher Ethernet-Schnittstelle zur nativen Anbindung an die übergeordnete Gebäudeleittechnik mittels Profinet.

Einschließlich allem erforderlichen Zubehör (z.B. Endklemmen zum Abschluss des Busknotens,

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 120]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 66 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge GebäudeleitEinheit technik mittels Profinet.Einheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Einschließlich allem erforderlichen Zubehör (z.B. Endklemmen zum Abschluss des Busknotens, usw.) zum Einbau, einbauen und verdrahten. UEinschließlich aller notwendiger Software, Softwarelizenzen usw. nEinschließlich Softwareerstellung und Visualisierung der Bedien- / Benutzeroberfläche für das Touchpanel umfassend u.a.: t- Visualisierung der Kesselanlage

  • Parameterebene Feuerungsmanagement -e Parameterebene Leistungsregelung
  • Handbedienebene
  • Archiv Störmeldungen

r

  • Archiv Betriebsmeldungen
  • Trendkurven

l

Einschließlich Softwareerstellung für die Speicherprogrammierbaren Steuerung (SPS) mit

  • Konfiguraation der Kommunikationsschnittstellen
  • Anlagenspezifische Logik der Ein-/ Ausgabebaugruppen
  • Aufbereitung der übertragbaren Datenpunkte
  • Umsetzung Rgegelungsfunktionen gemäß nachfolgender Funktionsbeschreibung:

e

Funktionsbeschreibung: Die Regelung der Feuerungsleistung des Brenners erfolgt vor Ort unabhängig von vorgelagerten

n

Systemen. Optional kann der Sollwert von der übergeordneten Gebäudeleittechnik vorgegeben werden. Ein systemunabhängiger Betrieb ist zu beachten, um die Verfügbarkeit der Anlage im "Inselbetrieb" sicherz ustellen. Vor Ort kann kann die Leistungsregelung über SPS oder den internen Leistungsregler des Feuerungsmanagers erfolgen. Beide Systeme erhalten einen Fühleranschluss. n Die Regelung des Rücklaufanhebeventils erfolgt unter Berücksichtigung der zulässigen Kesselbetriebsdaten. Im i Anfahrbetrieb wird der Kessel im Bypass warmgefahren, bis die Soll-Vorlauf-Temperatur erreicht ist. c Anschließend wird die Wärmeabgabe in das Verbrauchernetz freigegeben.

h

Die Regelung der Kesselkreispumpe erfolgt unabhängig von der Feuerungsleistung des Brenners gemäß der Volumenstromregelung. Hierbei ist auf eine besonders energieeffiziente Betriebsweise des Kessels zu achten. t Die Kesselfolge und Kesselfreigabe erfol gt von der übergeordneten Gebäudeleittechnik. 2,000 St b 1.5.47 Touch-Bediengerät Touch-Bediengerät e mit Farbdisplay für Schaltschranktüreinbau,

a

zur Anlagenvisualisierung und Bedienung, mit installierter Firmware. Technische Daten: r

  • TFT-Farb-Tochscreen, mind. 12 Zoll, 1.280 x 800 Pixel
  • 6 Mio Farben b
  • Schnittstellen: Bus-Kopplung zur angebotenen CPU

e

mind. 2 Profinet-Schnittstelle mind. 1 Profibus DP Schnittstelle 2x Ethernet i

  • Daten des Hand-Maschinen-Interface mind. 2000 Variablen

t

mind. 500 Prozessbilder mind. 4000 Meldungen

  • mind. 2 MB-Speicher b Ethernet Direktzugang zu Touchpanel zur Fernbedienung und Fernbeobachtaung aller Messwerte, Schaltbefehle und Binärsignale über Ethernet.

r

Einschließlich Programmierung Fernzugriffmöglichkeit des Touchpanel.

*

Anwenderspeicher: 6 MB Schutzart: (Vorderseite) IP65 Versorung: 24V-DC

Einschließlich aller notwendiger Software, Softwarelizenzen usw.

Einschließlich allem erforderlichen Zubehör, Verkabelung.

2,000 St 1.5.48 Einbau, Verdrahtung eines Leckagemelder-Warngerät Einbau, Verdrahtung des vorab angebotenen Leckagemelder-Warngerät

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[Seite 121]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 67 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Einbau, Verdrahtung des vorab angebotenen Leckagemelder-Warngerät EUR EUR

Einschließlich aller erforderlichen Klemmen und Zubehör, einbauen und verdrahten.

U

4,000 St 1.5.49 Einbau, Verdrahtung der angebotenen SPS

n

Einbau, Verdrahtung der angebotenen SPS

t

umfassend CPU-Grundeinheit sowie aller erforderlichen Ein-/Ausgabebaugruppen Einbau, Verdrahtung von Digital- und Analogbaugruppen

e

Einschließlich aller erforderlichen Klemmen und Zubehör, einbauen und verdrahten.

r

2,000 lSt 1.5.50 Einbau eines Bedienpanel Einbau einaes Bedienpanel für eine Automationsstation in die Schaltschranktür inkl. Einbausatz und Einbaurahmen.

g

Einschließlich allem erforderlichem Zubehör, Verkabelung, Klemmen, Zubehör usw., einbauen und verdrahten.

e

2,000 St

n

1.5.51 Einbringen eines Schaltschrankfeldesund Aufstellen am Bestimmungsort Einbringen eines Schaltschrankfeldes

in die Heizzentrale und aufstellen an dem geplanten Montageort.

n

Die für die Einbringung erforderlichen Geräte, Transportmittel, Werkzeuge und Hebezeuge sind einzukalkulieren. i Einschließlich aller hierfür erforderlichen Kräne, Hebezeuge, Werkzeuge, Unterlegmaterial usw.

c

Das Vorhalten von Schutzmaterial wie Abdeckungen, Folien usw. ist in die Einheitsprehise einzukalkulieren. 2,000 St t 1.5.52 Elektrischer Anschluß eines Schaltschrankfeldes Elektrischer Anschluß eines Schaltschrankfeldes Einschließlich Kabelanschluss an allen Elekbtroanschlüssen mit Kabel, umfassend Kabel prüfen, einführen, ablängen, abisolieren, auflegen und abdichten sowie beidseitiges Beschriften der Kabel mit den gesondert ausgeschriebenen Kabelmarkern.

e

Die Leistung ist vom Ersteller der Schaltanlage zu erbringen.

a

2,000 St

r

1.5.53 Elektrischer Anschluß der Regel-,Schalt-und Stellgeräte sowie der Verbraucher Elektrischer Anschluß der Regel-, Schalt- und Stellgeräte sowie der Verbraucher.

b

Einschließlich Kabelanschluss an allen Elektroanschlüssen mit Kabel, umfassend Kabel prüfen, einführen, ablängen, abisolieren, auflegen und abdichten seowie beidseitiges Beschriften der Kabel mit den gesondert ausgeschriebenen Kabelmarkern.

i

Die Leistung ist vom Ersteller der Schaltanlage zu erbringen. Kabelanschluss an allen externene Kommunikaktions- / Elektroanscthlüssen (GA-Meldungen) erfolgt durch das Gewerk Gebäudeautomation.

b

1,000 psch

a

SENSOREN & AKTOREN: SENSOREN & AKTOREN:

r

Sämtliche angebotenen und verwendeten Bauteile, Materialien und Dichtungen müssen für nachfolgende Betriebszustände geeignet sein: * Maximaler Betriebsdruck Fernheizleitung: 6 bar, bei maximaler Betriebstemperatur: 110°C.

Dies ist bei den Einheitspreisen einzukalkulieren. *** Bezugsbeschreibung 1.5.54 Tauchtemperatur-Messwertgeber mit Display, Edelstahl PN 16, 250mm Tauchtemperatur-Messwertgeber

mit bruchfestem Kunststoff-Anschlussgehäuse mit Display, mit Schnellverschlussschrauben mit aktivem Messelement PT 1000, DIN EN 60751 Klasse B, mit 3-Leiteranschluss,

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[Seite 122]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 68 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge mit SchnellEinheit verschlussschraubenEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) mit aktivem Messelement PT 1000, EUR EUR DIN EN 60751 Klasse B, mit 3-Leiteranschluss, Spannungsversorgung: 24 V Ausgang: 0 bis 10 V / 4 bis 20 mA Ueinstellbare Meßbereiche: +0 bis +40°C, n+0 bis +50°C, +0 bis +100°C +0 bis +150°C tMeßgenauigkeit: +/- 0,2 K bei +25°C, Tauchhülse mit Halsrohr, Klemmring-Verschraubung mit Einbau-Gewindenippel G1/2 Zoll, Weerkstoff Tauchrohr: nichtrostender Stahl V4A Halsrohrlänge: 90 mm, Eintauchlänge: 250 mm

r

Nenndruck: PN 16 Schutzart: IP 67.

l

Einschließlich zugentlasteter Verschraubungen.

a

Einschließlich allem erforderlichem Montage- und Befestigungs- und Dichtungsmaterial. Einschließlicgh Kabelanschluss an allen Elektroanschlüssen mit Kabel, umfassend Kabel prüfen, einführen, ablängen, abisolieren, auflegen und abdichten sowie beidseitiges Beschriften der Kabel mit den geesondert ausgeschriebenen Kabelmarkern. 4,000 St n *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.5.54 1.5.55 Tauchtemperatur-Messwe rtgeber-Set mit Display, Edelstahl PN 16 Tauchtemperatur-Messwertgeber-Set bestehend aus 2 gepaartenn Temperatursensoren mit Display. Eintauchlänge Sensor 1: 150 mm (VL-Kessel) Eintauchlänge Sensor 2: 250 imm (VL-Verteiler)

c

2,000 St *** Bezugsbeschreibung h 1.5.56 Tauchtemperatur-Messwertgeber, Edelstahl PN 16, 250mm Tauchtemperatur-Messwertgeber t mit Alu-Druckguss-Anschlusskopf, mit passivem Messelement PT 100, DIN EN 60751 Klasse B, mit 4-Leiteranschluss, Temperaturbereich: -170 bis +480°C b Tauchhülse mit Halsrohr, Klemmring-Verschraubung mit Einbau-Gewindenippel G1/2 Zoll, e Werkstoff Tauchrohr: nichtrostender Stahl V4A Halsrohrlänge: 90 mm, Eintauchlänge: 250 mm a Nenndruck: PN 16 Schutzart: IP 54. r Einschließlich zugentlasteter Verschraubungen.

b

Einschließlich allem erforderlichem Montage- und Befestigungs- und Dichtungsmaterial.

e

Einschließlich Kabelanschluss an allen internen Kommunikations-/ Elektroanschlüssen, i umfassend Kabel prüfen, einführen, ablängen, abisolieren, auflegen und abdichten sowie beidseitiges Beschriften der Kabel mit den gesondert ausgeschriebenen Kabelmarkern.

t

6,000 St

b

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.5.56 1.5.57 Tauchtemperatur-Doppel-Messwertgeber , Edelstahl PN 16, 250mm a Tauchtemperatur-Doppel-Messwertgeber mit 2 Messeinsätzen

r

2,000 St * *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.5.56 1.5.58 Abgastemperaturfühler Abgastemperaturfühler

Meßbereich: -35 bis +600°C Eintauchlänge: 250 mm Werkstoff Federhülse: nichtrostender Stahl

Eingebaut in angebotene Abgasleitungen.

Einschließlich Verbindungs-, Dichtungs- und Befestigungsmaterial.

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 123]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 69 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR

2,000 St 1.5.59 UBaumustergeprüfte Regler-/Fühlerkombination (STB, STW, TR) für Hutschienenmontage Baumustergeprüfte Regler-/Fühlerkombination

n

geprüft und zugelassen für folgende Sicherheitsanwendungen:

  • Sicherheitstemperaturbegrenzer (STB, verriegelnd) t- Sicherheitstemperaturwächter (STW, nicht verriegelnd)
  • Temperaturregler (TR, nicht verriegelnd) beestehend u.a. aus: Temperaturschalter für DIN-Hutschienenmontage, baumrustergeprüft nach DIN EN 60730, Funktionale Sicherheit nach EN 61508 SIL3 zertifiziert, geprüftl nach DIN EN 14597 . Versorgungsspannung: 230 V Schalthysterese: max. -2/+0 K

a

2x Analogeingänge für Thermoelemente Widerstandthermometer oder 4-20mA 1x Relaisausggang Alarm 1x Relaisausgang Voralarm 1x Analogausgange 0/4 bis 20mA oder 0/2 bis 10V für Istwert 1x pot.-freier Eingang für den Anschluss eines externen Entriegelungs- und Testtasters. LCD-Display für Mesnswertanzeige und Schaltzustand, Dreh- und Bedientasten sowie Melde-LED frontseitig

Einschließlich passendem Temperaturfühler für geprüfte Geräte nach DIN EN 14597,

n

Temperaturbereich -35 bis +550°C Messeinsatz mit 2x Thermopaar Typ "K" nach DIN EN 60584, Klasse 2 und DIN 43710, i mit Alu-Druckguss-Anschlusskopf, Tauchhülse mit Halsrohr, Klemmrcing-Verschraubung mit Einbau-Gewindenippel G1/2 Zoll, Werkstoff Tauchrohr: nichtrostender Stahl V4A Halsrohrlänge: 90 mm, Eintauchlänge: 250 mm h Nenndruck: PN 16 Schutzart: IP 54. t Einschließlich zugentlasteter Verschraubungen.

Einschließlich allem erforderlichem Montage- und Befestigungs- und Dichtungsmaterial.

b

Einschließlich Kabelanschluss an allen internen Kommunikations-/ Elektroanschlüssen, umfassend Kabel prüfen, einführen, ablängen, aebisolieren, auflegen und abdichten sowie beidseitiges Beschriften der Kabel mit den gesondert ausgeschriebenen Kabelmarkern.

a

8,000 St *** Bezugsbeschreibung r 1.5.60 Maximaldruck-Sicherheitsbegrenzer, (Pmax, Wasser, 0,5 bis 6 bar) Maximaldruck-Sicherheitsbegrenzer (Pmax) b mit korrosions- und bruchsicherem Gehäuse,

e

baumustergeprüft, zugelassen für Warm- und Heißwasserheizungsanlage, geeignet für den Einbau in Rohrleitungen und Behälter, Verwendungsbereich 0 bis 120°C, Schutzart IP54, i Max. zulässiger Druck: 25 bar, mit Sollwertsteller innerhalb des Gehäuses und t mechanische Entriegelung mittels Werkzeug am Gerät, Kontaktgeber mit einer Schaltstufe,

b

mit potentialfreiem Umschaltkontakt, mit einstellbarer Schaltdifferenz, Einstellbereich von 0,5 bis 6 bar, a Schaltdifferenz: max. 0,2 bar.

r

Einschließlich zugentlasteter Verschraubungen. Einschließlich allem erforderlichem Montage- und Befestigungs- und Dichtungs*material. Einschließlich Kabelanschluss an allen internen Kommunikations-/ Elektroanschlüssen, umfassend Kabel prüfen, einführen, ablängen, abisolieren, auflegen und abdichten sowie beidseitiges Beschriften der Kabel mit den gesondert ausgeschriebenen Kabelmarkern.

4,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.5.60 1.5.61 Minimal-Druckwächter (Pmin, Wasser) 0,5 - 6 bar) Minimal-Druckwächter (Pmin) Einstellbereich: von 0,5 bis 6 bar.

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[Seite 124]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 70 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR

2,000 St UPROJEKTIERUNG & KABELZUGLISTE: PROJEKTIERUNG & KABELZUGLISTE: 1.5.62 nProjektierung & Ingenieurbearbeitung Kesselschaltanlagen Projektierung & Ingenieurbearbeitung

t

alle angebotenen Kesselschaltanlagen und sonstigen Anlagenteile, welche in diesem Abschnitt enthalten sind, zeur Erstellung der Schaltunterlagen in CAD-Ausführung (E-Plan in aktueller Version) nach DIN EN 61082, DIN EN 0040, DIN EN 60617, DIN EN 61346 bestrehend aus:

  • Klärung und Festlegen der Anschlußbedingungen zu

l

anderen Gewerken.

  • Auslegung aller Geräte und Gerätespezifikationen.
  • Übersichatspläne mit Eintragung der Informnationsschwerpunkte.
  • Erstellung gder Schalt-, Installations-, Belegungs- und Klemmenpläne
  • Anlagen- und Ortskennzeichnung nach Vorgabe des Nutzers. e
  • Alle elektrischen Betriebsmittel im Anlagenschema sind entsprechend dnem Betreiber der Anlage abzustimmendne Anlagen-Bezeichnungsschlüssel und den Funktionsbezeichnungen nach DIN 19277 zu beschriften.
  • Erstellung der Schaltschrankansichten.
  • Aufbauzeichnung.
  • Erstellung der Stücklisnten.
  • Beschreibung eingesetzter Apparate und Bauteile.
  • Vorlage der Unterlagen i
  • Funktionbeschreibung
  • Betriebsanleitung
  • Betriebsanweisung c Die Unterlagen sind in digitaler Fhorm (PDF) zum Vertragszwischentermin "Angaben für Gebäudeautomation" zur Verfügung zu stellen.

t

1,000 psch 1.5.63 Erstellen der Kabelzugliste Erstellen der Kabelzugliste für die bauseitigen Verkabelungsarbeiten

b

für Kabel welche alle vom AN gelieferte Anlagenteile der Kessel- & Feuerungsanlagen usw. verbindet, für alle Stromversorgungen, Meß-, Steuer- und Regelanlagen, Bus-Systeme mit Angabe

e

von

  • Kabelnummer
  • Quellenbezeichnung a
  • Zielbezeichnung
  • Kabeltyp r
  • Kabelbelastung
  • Verbraucherangaben

b

Sollten Steckdosen oder ähnliches benötigt werden, ist dies hier auch anzugeben.

e

Die Unterlagen sind in digitaler Form (PDF) zum Vertragszwischentermin "Angaben für Elektrotechnik" zur Verfügung zu stellen.

i

1,000 psch t 1.5.64 Provisorische Beschriftung Anlagenteile für Verkabelung Provisorische Beschriftung aller Anlagenteile b der Montageorte aller in zuvor beschriebener Kabelzugliste enthaltenen Anlagenteile, Feldgeräte

a

usw. mit permanent beschrifteten Klebeetiketten als Grundlage für die Montage der Feldgeräte und der bauseitigen Kabelverlegung mit Angabe von Gerätebezeichnung, Kabelnummer rund Kabeltyp (gemäß Kabelzugliste), einschließlich Vorhalten während der Bauzeit.

*

Einschließlich Einweisung der Elektrofirma vor Ort in die Anlagen.

1,000 psch ZUSÄTZLICHE INBETRIEBNAHMEN UND EINWEISUNGEN: ZUSÄTZLICHE INBETRIEBNAHMEN UND EINWEISUNGEN:

Die nachfolgend beschriebenen Leistungen sind eine unabdingbare Voraussetzung für eine funktionsfähige Anlage sowie einen wirtschaftlichen Betrieb.

Die Beteiligung der Hersteller der Großgeräte und deren fachspezifische Anlagenwissen stellt einen nicht zu unterschätzenden Kostenfaktor dar, welcher bei der Kalkulation entsprechend einzukalkulieren ist.

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[Seite 125]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 71 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge Die BeteiliEinheit gung der Hersteller der Großgeräte und deren fachspEinheitspreis inGesamtpreis in nwissen stellt EUR
ezifische EURAnlage

Nr.) einen nicht zu unterschätzenden Kostenfaktor dar, welcher bei der KalEkUuRlation entsprecEhUeRnd einzukalkulieren ist.

Die beschriebenen Leistungen sind als Ergänzung zu den Forderungen der allgemeinen technischen UVertragsbedingungen für Bauleistungen (VOB Teil C), in aktuellster Fassung, zu verstehen. 1.5.65 Inbetriebnahme der Steuer- und Leistungsschränke nInbetriebnahme der Steuer- und Leistungsschränke tDiese Prüfung ist vom Lieferanten der DDC-Anlage durchzuführen. Gilt für alle vorab angebotene Kesselsteuer-Schaltschrankanlagen

e

  • Updaten der Firmwaresoftware aller Komponenten
  • Überprüfen, Einstellen und Testen der elektronischen Regel-, Scharlt- und Sicherheitseinrichtungen
  • Prüfung aller im Schaltschrank enthaltenen und angeschlossenen elektrischen Betriebsmittel auf korrekte

l

Ausführung des elektrischen Anschlusses, die Messung und Dokumentation der Istströme aller Drehstromantriebe, die korrekte Eainstellung aller Motorschutzrelais, Null- und Vollabgleich entsprechend den Einbauvorschriften und Funktionsbescghreibungen der Hersteller.

  • Einstellen und Prüfen aller Volumenströme
  • Testen aller internen hardwareseitigen Sicherheitsketten

e

  • Testen aller Schnittstellen von externen hardwareseitigen Sicherheitsketten
  • Testen aller Schnnittstellen zur GA
  • Probelauf aller Leistungsstufen
  • Protokollierung und Auswertung der gemessenen Betriebsdaten
  • Einstellen eines energetisch optimierten Betriebes
  • Erstellen einer Konformnitätsbescheinigung und ein Inbetriebnahmebericht zu erstellen, in dem die Ausführung der Schaltanlage entsprechenid den geltenden Vorschriften, insbesondere VDE 0100, VDE 0113 bestätigt wird.

c

Protokollierung der Messdaten am Aufstellungsort durch Hersteller-Fachpersonal. Vom Servicetechniker ist zusätzlich schriftlich zu bestätigen das die Firmeware auf den neuesten Stand gebracht worden isth. Das Inbetriebnahmeprotokoll sowie die Bestätigung über das Firmwareupdate ist sofort in Kopie dem AG zu übergeben und der Dokumentation beizulegen.

t

1,000 psch *** Bezugsbeschreibung 1.5.66 Mitwirkung Funktionsprüfung und 1:1-Datenpubnkttest (DDC-Ebene) Mitwirkung

e

bei den Funktionsprüfungen und 1:1-Datenpunkttests gemeinsam mit der Gebäudeautomation auf DDC- Ebene,

a

für alle angebotenen Kesselsteuerungs- & Feuerungssanlagen durch den Werkskundendienst der Herstellerfirma.

r

Die Leistung umfasst das Inbetriebsetzen und das Betreiben der Anlagen während der Prüfungsdurchführung vor Ort an der jeweiligen Anlage oder Komponente. Eingeschlossen sind

b

sämtliche Leistungen zur Vorbereitung, Durchführung und Dokumentation der Funktionsprüfungen, die Bereitstellung und Koordination des erforderlichen Fachpersonals (eigenes Personal, Nachunternehmer, Herstellerpersonal) sowie alle Anfahrts-,e Personal- und sonstigen Nebenkosten. Die maximale Einsatzzeit beträgt 8 Stunden je Prüfungstag. i Randbedingungen: Die Prüfungen erfolgen vor Ort an der jeweiligen Anlage in Abstimmung mit der

t

auftraggeberseitigen Inbetriebsetzung. Die Verfügbarkeit des Werkskundendienstes richtet sich nach den Herstellervorgaben. Die Anzahl der erforderlichen Prüfungstage ergibt sich aus dem Umfang der projektierten GA-Geräte gemäß Leistungsverzeichnis und dben zugehörigen Planungsunterlagen

a

Abrechnung je Tageseinsatz.

r

3,000 d *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.5.66 * 1.5.67 Mitwirkung Funktionsprüfung und 1:1-Datenpunkttest (GLT-Ebene) Mitwirkung bei den Funktionsprüfungen und 1:1-Datenpunkttests gemeinsam mit der Gebäudeautomation auf GLT-Ebene, für alle angebotenen Kesselsteuerungs- & Feuerungssanlagen.

3,000 d 1.5.68 Zusätzliche Einweisung des Bedienungspersonals - Kesselsteuerungs- & Feuerungssanlagen Zusätzliche Einweisung des Bedienungspersonals

für die vom AN installierte Kesselsteuerungs- & Feuerungssanlagen durch den Werkskundendienst der Herstellerfirma.

Die Einweisung ist kurz vor der Übergabe der Anlagen durchzuführen. Über die Einweisung ist ein

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[Seite 126]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 72 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge der HerstelEinheit lerfirma.Einheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Die Einweisung ist kurz vor der Übergabe der Anlagen durchzuführen. Über die Einweisung ist ein Protokoll zu führen. UEinschließlich aller Personal-, Anfahrts- und sonstigen Nebenkosten für eigenes Personal bzw. Personal der Hersteller- oder Subunternehmerfirmen usw.

n

1,000 psch

t

e

Gesamtbetrag:

r

l

a

g

e

n

n

i

c

h

t

b

e

a

r

b

e

i

t

b

a

r

*

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 127]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 73 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 1.6 Gas-Brennstoffversorgung

GAS-BRENNSTOFFVERSORGUNG:

U

GAS-BRENNSTOFFVERSORGUNG: nNachfolgend sind die Armaturen, Bauteile, Rohrleitungen für die Brennstoffversorgung der beiden Niedertemperaturkessel enthalten. Sämtliche Anlagenteile sind, passend zu den angebotenen tBrennern, anzubieten und zu kalkulieren. Die Gas-Brennstoffversorgung darf aufgrund des Nennvolumenstromes von >200 Nm³/h gemäß DVGW (G

e

491, G 492) nur durch ein zertifiziertes Fachunternehmen nach DVGW G 493-1 ausgeführt werden. Vor Ausführung ist die zertifizierung dem Auftraggeber unaufgefordert Vorzulegen und gesondert in drer Bestandsdokumentation abzulegen. Bei der Verlegung und Prüfung von Gasleitungen sind

l

die technischen Regeln für Gasinstallation DVGW-TRGI und die ergänzenden Bestimmungen des örtlichen GVU zu beachten. a Alle Rohrleitgungen, Formstücken, Flanschen und Schweißnähte sind mit einem 3-lagigen Korrosionsschutzanstrich in Farbe "Signalgelb - RAL 1003" nach DIN 2403 zu streichen. Dies wird über gesonderte Positionen vergütet.

e

Brennstoffversorgunng, u.a. bestehend aus: GASARMATUREN: GASARMATUREN: Wenn nicht anders beschrineben, gilt immer:

  • Fördermedium: Erdgas
  • Verlegung in Zentralen.
  • Nenndruckstufe: Niederdrucik 0 bis 0,1 bar
  • Montagehöhe aller Armaturen usw. über Gelände/Fußboden bis 4,75 m. c Dies ist bei den Einheitspreisen mit einzukalkulieren. 1.6.1 Gas-Flanschkugelhahn DN 100 h Gas-Flanschkugelhahn DN 100

t

mit DVGW-Zulassung für Brenngase ,PN 16, Gehäuse 2-teilig - verschraubt, voller Durchgang, Flanschanschluss nach EN 1092-2, Baulänge nach EN 558-1 Grundreihe 14, Montageflansch nach DIN ISO 5211 - für Direktmontage geeignet, Schalthebel aus Alu, eloxiert, wartungsfrei, silikonfrei, buntmetallfrei, b Technische Daten Gehäuse: GGG 40

e

Schaltwelle: Edelstahl/ausblassicher Kugel: GG 25 hartverchromt Dichtung PTFE, 3-seitig gekammert a Spindeldichtung: 2 x Viton-O-Ringe HTB-geprüft bis 650° C r Einschließlich Gegenflanschen, Schrauben und Dichtungen an allen Flanschanschlüssen, zum Anschluss an angebotenbe Rohrleitung aus schwarzem Stahl.

e

1,000 St 1.6.2 Kessel-Gasregelstrecke mit Zähleinrichtung DN 50

i

Gasregelstrecke DN 50 passend für vorab angebotene Zweistoffbrenner, t bestehend u.a. aus:

b

  • Kugelhahn in Durchgangsform, mit einer integriertern thermisch auslösenden Absperreinrichtung (TAE), für die

a

Installation vor Gas-Verbrauchseinrichtungen nach TRGI, mit Teflondichtung.

  • Gasfilter r
  • Gasdruckregler nach DVGW-Arbeitsblatt G260/I, DIN-DVGW-registriert, Gehäuse aus Aluminium/Stahl, * Dichtungen und Membranen aus NBR, einschließlich Belastungsfeder
  • Gaszähler mit Ferngeber, in Zwischenflanschausführung, QN 10 bis 160m³/h Zählernennweite: DN 80
  • Zwischenflanschset bzw. Passstück passend für Gaszähler
  • Eingebautem Maximaldruckwächter
  • Prüfbrenner mit 0,8mm Gasdüsendurchmesser, in geschraubter Ausführung mit Absperreinrichtung und Druckknopfhahn
  • Manometer 0 bis 160 mbar, mit Druckknopfhahn für TRD 604, Ausführung B
  • Axialkompensator, Baulänge max. 260 mm
  • Identische, be- aRrobhrelietitbuanrg-e, VFlearngscahb-e uunndt Reorhlrlaegietunn gesfrohramslttüeckne Ssoiwei e über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 128]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 74 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge AusführungEinheit BEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) - Axialkompensator, Baulänge max. 260 mm EUR EUR

  • Rohrleitung-, Flansch- und Rohrleitungsformstücke sowie sonstiger Kleinteile innerhalb der Gasregelstrecke
  • Satz Edelstahlstützen für Bodenaufstellung

U

Technische Daten: nMedium: Erdgas N Gasfließdruck am Eingang des Gasregelmoduls: 50 mbar max. durchsetzbarer Normvolumenstrom: mind. 135 m³/h tMax. zul. Betriebsüberdruck (MOP) des Gasregelmoduls (max. Absicherungsdruck Gasübergabestation): 500 mbar

e

Einschließlich Gegenflanschen, Schrauben und Dichtungen an allen Flanschanschlüssen, zum Anschluss an angebotene Rohrleitung aus schwarzem Stahl.

r

Einschließlich allem erforderlichen Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtungs- und Kleinmaterial.

l

Einschließlich Kabelanschluss an allen Elektroanschlüssen mit Kabel, umfassend Kabel prüfen, einführen,a ablängen, abisolieren, auflegen und abdichten sowie beidseitiges Beschriften der Kabel mit den gesondert ausgeschriebenen Kabelmarkern.

g

2,000 St GASLEITUNGEN: e GASLEITUNGEN:

n

Rohrleitungen aus Stahl. Bis Nennweite DN 50 als mittelschwere, schwarze, geschweißte Gewinderohre gemäß DIN EN 10255, Serie M. Ab Nennweite DN 65 als nahtloses Stahlrohr gemäß DIN EN 10217-1. n Verbindung durch Schweißen.

i

Sämtliche Schweißnähte sind in den jeweiligen Einheitspreisen der Rohrleitungen und Formstücke mit einzukalkulieren.

c

Das vorbereiten der Anschweißenden, Formstücke für die Schweißnähte, Ausrichten aller Form- und Verbindungsstücke sowie deren Rohrleitungen usw. ist in den Einheitspreisen mit

h

einzukalkulieren. Wenn nicht anders beschrieben, gilt itmmer:

  • Fördermedium: Erdgas
  • Ausführung durch geprüfte Schweißer
  • Verlegung in Zentralen.
  • Nenndruckstufe: Niederdruck 0 bis 0,1 bar

b

  • Montagehöhe aller Rohrleitungen, Formstücke, Schweißnähte usw. über Gelände/Fußboden bis 4,75 m.
  • Entsprechendes Hebezeuge, Stapler o.ä. welchee insbesondere für die Montage der großen Rohrleitungen benötigt werden..

a

Dies ist bei den Einheitspreisen mit einzukalkulieren. *** Bezugsbeschreibung

r

1.6.3 Gewinderohr (DIN EN 10255), schwarz, DN 15 Rohrleitung DN 15

b

Fördermedium: Erdgas aus mittelschwerem Gewinderohr DIN EN 10255, geschweißt, sechwarz, für Wasser, Außendurchmesser 21,3 mm, Wandstärke 2,65 mm, i Verbindung durch Schweißen, Ausführung durch geprüften Schweißer,

t

einschl. Rohrschnitt für Passlängen, Schweiß- bzw. Löt- und Dichtungsmittel, sowie Herstellen der Verbindungen. Form- und Verbindungsstücke sowie Rohrbefestigungen und Lackierarbebiten werden gesondert vergütet.

a

2,000 m *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.6.3 r 1.6.4 Gewinderohr (DIN EN 10255), schwarz, DN 50 Stahlrohr DIN EN 10255, * Außendurchmesser 60,3 x 3,65 mm, DN 50.

24,000 m *** Bezugsbeschreibung 1.6.5 Stahlrohr (DIN EN 10217-1), schwarz, DN 80 Rohrleitung DN 80

Fördermedium: Erdgas, aus nahtlosem Stahlrohr DIN EN 10217-1, schwarz, für Wasser, Außendurchmesser 88,9 mm, Wandstärke 3,2 mm, Verbindung durch Schweißen,

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[Seite 129]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 75 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge aus nahtlosEinheit em Stahlrohr DIN EN 10217-1, schwarz, für Wasser, AEinheitspreis inGesamtpreis in 88,9 mm, EUR
ußendurchm EUResser

Nr.) Wandstärke 3,2 mm, EUR EUR Verbindung durch Schweißen, Ausführung durch geprüften Schweißer, einschl. Rohrschnitt für Passlängen, Schweiß- bzw. Löt- und Dichtungsmittel, sowie Herstellen Uder Verbindungen. Form- und Verbindungsstücke sowie Rohrbefestigungen und Lackierarbeiten werden gesondert nvergütet. t2,000 m *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.6.5 1.6.6 Setahlrohr (DIN EN 10217-1), schwarz, DN 100 Stahlrohr DIN EN 10217-1, Außerndurchmesser 114,3 x 3,6 mm, DN 100. 32,000 lm RICHTUNGSÄNDERUNGEN: RICHTUNGSÄaNDERUNGEN: *** Bezugsbeschreibung

g

1.6.7 Richtungsänderung DN 15 Richtungsänderung DN 15

e

an Rohrleitung aus Stahlrohr DIN EN 10255. Richtungsänderung inn allen Gradzahlen. Einschl. Formstück aus Stahl aus Kohlenstoffstahl.

2,000 St *** Wiederholungsbeschreinbung zu Bezugs-OZ 1.6.7 1.6.8 Richtungsänderung DN 50 Richtungsänderung DN 50 i

c

10,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.6.7

h

1.6.9 Richtungsänderung DN 100 Richtungsänderung an Rohrleitung DIN EN 10217-1,

t

DN 100.

18,000 St SEITLICHE ANSCHLÜSSE:

b

SEITLICHE ANSCHLÜSSE: *** Bezugsbeschreibung e 1.6.10 Seitlicher Anschluss DN 15 Seitlichen Anschluss DN 15 a an durchgehende Leitung aus Stahlrohr DIN EN 10255 bzw. DIN EN 10217-1, DN 50 bis DN 100,

r

einschl. Formstücke (falls erforderlich), Schweiß- und Dichtungsmaterial. Einschließlich aller erforderlichen Ausschnitte / Bohrubngen in der Haupleitung. 2,000 St e *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.6.10

i

1.6.11 Seitlicher Anschluss DN 50 seitlichen Anschluss DN 50 an durchgehende Leitung aus Stahlrohr DIN EN 10217-1, t DN 100.

b

1,000 St GEWINDEMUFFEN: a GEWINDEMUFFEN:

r

1.6.12 Gewindemuffe DN 15 Gewindemuffe

*

für Stahlrohr DIN EN 10255. Einschweißende: DN 15 Innengewinde: 1/2 Zoll, einschl. Formstücke, Schweiß- und Dichtungsmaterial.

Einschließlich Herstellen der notwendigen Bohrung.

12,000 St REDUZIERUNGEN: REDUZIERUNGEN:

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[Seite 130]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 76 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR *** Bezugsbeschreibung 1.6.13 Reduzierung DN 65/40-50 Reduzierstück, symetrisch, aus Kohlenstoffstahl,

U

für Rohrleitung aus mittelschwerem Stahlrohr DIN EN 10217-1, große Nennweite DN 65, nkleine Nennweite DN 40 bis DN 50.

t

1,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.6.13

e

1.6.14 Reduzierung DN 80/40-65 Reduzierstück,

r

für Rohrleitung aus mittelschwerem Stahlrohr DIN EN 10217-1, große Nennweite DN 80, kleine lNennweite DN 40-65. 1,000 aSt *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.6.13

g

1.6.15 Reduzierung DN 100/80 Reduzierstück, für Rohrleitung eaus mittelschwerem Stahlrohr DIN EN 10217-1, große Nennweite DN 100, kleine Nennweite DNn 80. 1,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.6.13 1.6.16 Reduzierung DN 125/100 n Reduzierstück, für Rohrleitung aus mittelscihwerem Stahlrohr DIN EN 10217-1, große Nennweite DN 125, kleine Nennweite DN 100. c 1,000 St h ANSCHLÜSSE HERSTELLEN: ANSCHLÜSSE HERSTELLEN: t 1.6.17 Rohrleitungsanschluß herstellen an Flanschanschluss, DN 125 Rohrleitungsanschluß herstellen an bauseitigen Flanschanschluss DN 125 des bGasversorgungsunternehmen Nenndruckstufe: PN 4

e

Einschließlich Gegenflanschen, Schrauben und Dichtungen an allen Flanschanschlüssen, zum Anschluss an angebotene Rohrleitung aus schwarzem Stahl.

a

Einschließlich Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtungsmaterial und Kleinmaterial.

r

Einschließlich reinigen der Dichtungsflächen der bestehenden Flansche.

b

1,000 St EINBAU ARMATUREN VOM GVU: e EINBAU ARMATUREN VOM GVU: *** Bezugsbeschreibung i 1.6.18 Einbau von beigestellten Gasfilter DN 100 Einbau von beigestellten Gasfilter, t mit Flanschanschluss DN 100, b zum Einbauen in Stahlrohr DIN EN 10217-1. Einschließlich Gegenflanschen, Schrauben und Dichtungen a an allen Flanschanschlüssen, zum Anschluss an angebotene Rohrleitung aus schwarzem Stahl.

r

Einschließlich Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtungsmaterial und Kleinmaterial.

*

Einschließlich reinigen der Dichtungsflächen der bestehenden Flansche.

1,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.6.18 1.6.19 Einbau von beigestellten Gaszähler DN 100 Einbau von beigestellten Gaszähler DN 100

1,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.6.18 1.6.20 Einbau von beigestellten Gas-Kompensator DN 100

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[Seite 131]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 77 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Einbau von beigestellten Gas-Kompensator DN 100 U1,000 St ZUSÄTZLICHE DRUCKPRÜFUNGEN: nZUSÄTZLICHE DRUCKPRÜFUNGEN: 1.6.21 Spülen und Gaskontrolle tSpülen und Gasartenkontrolle des Erdgas-Leitungsnetzes mit Luft oder Stickstoff,

e

Nennweite Gasleitung bis DN 100, Gesamtlänge ca. 60 m, Anzarhl Entnahmestellen: 2 Stück, Im Rahmlen des Spülens der Gasleitungen in die Gasartenkontrolle durchzuführen und nachzuweisen, dass an den jeweiligen Entnahmestellen das spezifizierte Gas austritt.

a

Der Auftraggeber ist mindestens 14 Tage vor Prüfbeginn über den Termin zu informieren. Über das Spülgen ist ein Protokoll anzufertigen und vom Auftragnehmer zu unterschreiben, daß folgende Informationen beinhaltet:

e

  • Datum und Uhrzeit von Beginn und Ende des Spülen
  • Beschreibung des gespuelten Anlagenteils
  • Prüfergebnis n Das Protokoll ist in die Dokumentation 3-fach einzusortieren.

Einschließlich vorhalten, montieren und demontieren von Stopfen, Kappen, Stechscheiben.

n

Einschließlich Dicht- und Montagematerial.

i

1,000 psch 1.6.22 Druck- Vorprüfung für Erdgas

c

Druck-Vorprüfung für Erdgas nach DVGW-TRGI, 7.1.2., h des Erdgas-Leitungsnetzes mit Luft oder Stickstoff, Prüfdruck: 1 bar, t Nennweite Gasleitung von DN 100, Gesamtlänge ca. 60 m, Anzahl Entnahmestellen: 2 Stück. Die Prüfung ist nach erfolgter Endmontage obhne angeschlossene Armaturen durchzuführen. Innerhalb von 24 Stunden darf kein Druckabfall auftreten.

e

Der Auftraggeber ist mindestens 14 Tage vor Prüfbeginn über den Prüftermin zu informieren. Über die Prüfung ist ein Protokoll anzufertigen uand vom Auftragnehmer zu unterschreiben, das folgende Infomationen enthält

  • Datum und Uhrzeit von Beginn und Ende der Prüfung r
  • Beschreibung des geprüften Anlagenteils
  • Prüfkriterien

b

  • Prüfergebnis Das Protokoll ist in die Dokumentation 3-fach einzusortieren. e Einschließlich vorhalten, montieren und demontieren von Stopfien, Kappen, Steckscheiben. Einschließlich Dicht- und Montagematerial.

t

1,000 psch

b

1.6.23 Druck- Hauptprüfung für Erdgas Druck- Hauptprüfung für Erdgas a nach DVGW-TRGI, 7.1.3., des Erdgas-Leitungsnetzes mit Luft oder Stickstoff, r Prüfdruck: 110 mbar, Nennweite Gasleitung von DN 100, * Gesamtlänge ca. 60 m, Anzahl Entnahmestellen: 2 Stück.

Die Prüfung ist nach erfolgter Endmontage mit allen angeschlossene Armaturen durchzuführen. Innerhalb von 3 Stunden darf kein Druckabfall auftreten.

Der Auftraggeber ist mindestens 14 Tage vor Prüfbeginn über den Prüftermin zu informieren.

Über die Prüfung ist ein Protokoll anzufertigen und vom Auftragnehmer zu unterschreiben, das folgende Infomationen enthält

  • Datum und Uhrzeit von Beginn und Ende der Prüfung
  • Beschreibung des geprüften Anlagenteils
  • Prüfkriterien
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[Seite 132]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 78 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge - Datum undEinheit Uhrzeit von Beginn und Ende der PrüfungEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) - Beschreibung des geprüften Anlagenteils EUR EUR

  • Prüfkriterien
  • Prüfergebnis Das Protokoll ist in die Dokumentation 3-fach Ueinzusortieren. nEinschließlich vorhalten, montieren und demontieren von Stopfen, Kappen, Steckscheiben. tEinschließlich Dicht- und Montagematerial.

e

1,000 psch ZUSÄTZLICHE LEISTUNGEN:

r

ZUSÄTZLICHE LEISTUNGEN: 1.6.24 Mitwirken beim Gasantrag

l

Mitwirken beim erstellen des Gasantrag

a

in Verbindung mit dem zuständigem GVU, einschließlich Antragsunterlagen ausfüllen und Mitwirken bei der Abnahme des GVU in Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber.

g

1,000 psch

e

n

Gesamtbetrag:

n

i

c

h

t

b

e

a

r

b

e

i

t

b

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*

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 133]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 79 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 1.7 Abgas-, Schornstein- und Lüftungsturmanlagen

ABGAS-, SCHORNSTEIN- UND LÜFTUNGSTURMANLAGEN:

U

ABGAS-, SCHORNSTEIN- UND LÜFTUNGSTURMANLAGEN: nAus technischen und optischen Gründen dürfen die verschiedenen nachfolgend ausgeschriebenen Schornstein-, Abgas- und Lüftungstürme nur von einem Hersteller gefertigt und angeboten werden. tDas Aufteilen der einzelen Positionen auf verschiedene Hersteller ist nicht zugelassen. SCHORNSTEINANLAGE FÜR NIEDERTEMPERATURKESSEL (KAMINANLAGE 5) SeCHORNSTEINANLAGE FÜR NIEDERTEMPERATURKESSEL (KAMINANLAGE 5) Nachfolgend ist die Schornsteinanlage für die Niedertemperaturkessel enthalten, welche auf

r

einem bauseits vorhandenen Ankerkorb montiert wird. Für den Ankerkorb und die Schornsteinanlage wurde bauseits bereits eine statische Stahlkalminberechnung erstellt. Die statische Berechnung wird erst nach Auftragsvergabe zur Verfügung gestellt und die darin enthaltenean Berechnungsergebnisse für die Verankerung im Fußpunkt sind zwingend zu in den eigenen Kontrollberechnungen berücksichtigen. Sämtliche Anlgagenteile sind abgasseitig auf die angebotenen Niedertemperaturkessel anzupassen. Am Schornsteinkoepf darf der max. A-bewertete Schallleistungspegel von 65 dB(A) nicht überschritten werden.

n

Im Rahmen der Planung wurde mit dem Schallschutzgutachter festgelegt, das in die Abgas- Verbindungsleitung zunächst kein Schalldämpfer eingebaut wird um dann während der Inbetriebnahmephase de n Schalldruckpegel an der Mündung zu messen. Mit den Ergebnissen der Messung wird dann ein projektspezifischer Schalldämpfer ausgelegt, gefertigt und im Nachgang in die Abgasleitung im Freienn eingebaut. 1.7.1 Bestandsaufnahme Ankerkorb (Kaminanlage 5) Bestandsaufnahme i des bauseits bereits einbetonierten Ankerkorbes

c

vor Ort durch den Kaminhersteller um die lagerichtigen Grundausrichtung der Kaminkonstruktion zum Gebäude gewährleisten zu können.

h

Einschließlich aller Personal-, Anfahrts- und sonstigen Nebenkosten für eigenes Personal bzw. Personal der Hersteller- oder Subuntetrnehmerfirmen usw. 1,000 psch *** Bezugsbeschreibung 1.7.2 Montageplanung und Technische Bearbeitung (bKaminanlage 5) Montageplanung und Technische Bearbeitung

e

für die komplette Abgas- und Schornsteinanlage der Niedertemperaturkessel.

a

Nach Auftragserteilung hat der Auftragnehmer innerhalb von 15 Werktagen nachstehende prüfbare Unterlagen zu erstellen und der Bauleitung zu übergeben: r

  • Statische Kontrollberechnung für die Schornsteinanlagbe und die kraftleitenden Konstruktionen, ausgeführt nach DIN 4133 sowie Querschwingungsnachweis gemäß EN 13384-1. e
  • Abgasleitungs- & Kaminquerschnittsberechnung nach EN i 13384 für die komplette Abgasanlage bestehend aus Schornsteinanlage sowie Abgasanschlussleitungen für die

t

angebotene Niedertemeperaturkesselanlagen. Ein entsprechender rechnerischer Nachweis ist dem Auftraggeber vor der Fertigung vor zulegen. b

  • Für das Abgassystem ist eine Risikoanalyse nach ISO a 12100 durchzuführen. Hierbei sind sowohl die Risiken auf Ebene der Einzelkomponenten als auch auf Ebene des Gesamtsystems zu berücksichtigen und alle r zumutbaren konstruktiven Maßnahmen zur Risikominimierung umzusetzen. *

  • Komplette Konstruktions-, System- und Detail- zeichnungen für die Schornsteinanlage, für die Befestigungskonstruktion, sowie für die obere Abdeckung, die Begehungseinrichtung und Bühnenkonstruktion.

  • Sonstige für die Erstellung der Anlage erforderlichen Berechnungen, Zeichnungen, Angaben usw.

  • Der Auftragnehmer hat mit dem zuständigen Bezirks- schornsteinfegermeister im Rahmen der M+W Planung und vor Fertigungsbeginn die geplante Anlage durchzusprechen, evtl. Einsprüche oder Auflagen und Bedenken zu

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LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 80 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge schornsteinEinheit fegermeister im Rahmen der M+W Planung undEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) vor Fertigungsbeginn die geplante Anlage durchzusprechen, EUR EUR evtl. Einsprüche oder Auflagen und Bedenken zu berücksichtigen, sowie die kompl. Schornsteinanlage nach Fertigstellung vom Bezirksschornsteinfegermeister abnehmen Uzu lassen. Die Kosten für den Bezirksschornsteinfegermeister trägt der Auftraggeber.

n

Alle Berechnungen und Unterlagen sind im PDF-Format, die Pläne zusätzlich zum PDF-Format im AutoCAD-Format (dwg) vor der Ausführung auf Datenträger abzugeben. Ebenso ist diese in der tDokumentation mit einzusortieren.

e

1,000 psch Leitbeschreibung:

r

1.7.3 Freistehende Kaminanlage mit CE-Kennzeichnung (Kaminanlage 5) Freistehende Kaminanlage mit CE-Kennzeichnung

l

(Kaminanlage 5) passend füar die zuvor angebotenen Niedertemperaturkessel (Regelfeuerstätte im Unterdruck-Betrieb) mit folgendeng Leistungsdaten:

  • Zugeführte Leistung: ca. 1.177 kW
  • Gasmenge (Erdgas): ca. 225 Nm3/h
  • Abgastemperatuer (nominal): ca. 170 °C
  • Abgasmassenstrom: ca. 1.680 kg/h
  • Abgasvolumen: ca.n 1.353 Nm³/h Die Kaminanlage wird als freistehende Kaminanlage mit tragenden Edelstahl-Tragerohr und zwei eingezogenen wärmegedämmten Edelstahl-Abgasrohren sowie Hinterlüftungsspalt ausgeführt. Das Tragrohr ist mit einer Wartungsbühne auszustatten.

n

Aufstellung des Schornsteines auf einem bauseits schon vorhandenen Kamin-Fundament mit Ankerkorb im Freien. i Hier wurde bauseits ein Ankerkorb DN 1200 mit folgenden technischen Daten verbaut: Durchmesser Fußflansch: 1.475 x 30mm Durchmesser Ankerkreis: 1.375mmc Anker: 20 x M36 Ankerring: 110 x 20mm h Beginn Kamin-Nullpunkt: ab bauseitigem Fundamentoberkante bzw. Ankerkorb,

t

der Kamin-Nullpunkt liegt ca. 0,5m über späterer Geländeoberkante, Kaminmündungshöhe ab Kamin-Nullpunktt: mind. +24,8m Anschlusshöhe seitlicher Abgasanschluss 1 ab Kamin-Nullpunkt: +3,75m Anschlusshöhe seitlicher Abgasanschluss 2 ab Kamin-Nullpunkt: +5,20m Beide Abgasanschlüsse sind auf einer Kaminsbeite anzuordnen. OK Wartungsbühne ab Kamin-Nullpunktt: ca. +16,41 m Mit dem Bezirkskaminkehrermeister wurden im Voerfeld die nachfolgenden Mess- uns Putzöffnungen abgestimmt, welche entsprechend zu berücksichtigen sind:

  • Auf Höhe der Wartungsbühne sind zwei Putzöffungaen vorzusehen, Öffnungshöhe über Wartungsbühne: ca. + 1,40m

r

  • Am Schornsteinfuß sind zwei Putzöffungen zwischen Kondensatableitung und den seitlichen Abgasanschlüssen vorzusehen, b Öffnungshöhe über Geländeoberkante: ca. + 1,80m
  • Alle Putzöffnungen sind so auszuführen, e sodass diese aus der Dämmung mind. 5cm herausgeführt sind. Die endgültige Lage der Putzöffnungen sind im Rahmen der M+W iPlanung mit dem Bezirkskaminkehrermeister abzustimmen und festzulegen.

t

Die Abgasanlage muß entsprechend folgender Berechnungsgrundlagen und Qualitätsvorgaben

b

ausgeführt werden:

  • EN 13084-6
  • DIN V 4133 a
  • EN-Windnorm
  • TA-Luft r Werden noch weitere Verordnungen berührt, so gelten diese sinngemäß. Der Hersteller muß den gültigen Großen Eignungsnachweis nac*h DIN 18800, Teil 7, ausgestellt auf seinen Namen, besitzen. Der Eignungsnachweis muß für alle eingesetzten Stähle ausgestellt sein.

HINWEIS: Es dürfen nur Edelstahlkaminhersteller angeboten werden, welche einteilig, durchgehend geschweißt herstellen, damit eine dauerhafte Gasdichtigkeit gewährleistet ist und keine Stoßstellen vorhanden sind, die zu einer Wärmeflußunterbrechung führen oder bei gegebenfalls auftretenden Verpuffungen oder Schwingungen undicht werden könnten.

Die Schornsteinanlage ist im Werk komplett zu erstellen

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LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 81 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge werden könnEinheit ten.Einheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Die Schornsteinanlage ist im Werk komplett zu erstellen und dann zur Baustelle zu transportieren. Die Innenrohre müssen für 4 bar inneren Überdruck dicht Uverschweißt sein. Schweißnähte sind zu beizen und zu passivieren.

n

Freistehenden Kaminanlage bestehend aus:

t

1,000 St Uenterbeschreibung 1: Tragendes Außenrohr Tragrendes Außenrohr aus Edelstahl mit RAL-Gütezeichen und CE-Kennzeichnung, zur statischen Verankerung von

l

nachfolgendem beschriebenen rollengelagertes Edelstahlabgasrohr. Technischea Daten Tragrohr: Tragmantel Durchmesser: mind. 1.210 mm Tragmantel-Wegrkstoffqualität: 1.4301 Tragmantel-Wanddicke: nach statischer Erfordernis bzw. mind. 4 mm Fußplattendurchmeesser: nach statischer Erfordernis bzw. mind. 1.475 mm Fußplattendicke: nanch statischer Erfordernis bzw. mind. 30 mm Fußplatten-Werkstoffqualität: S235JR 2

Tragrohr mit sichtbarer und auftragender Spiralschweißnaht nach EN 10219 einschl. Werksabnahmezeugnis nach EN 10204 / 3.1.

n

Tragrohrhinterlüftung mit Belüftungsgitter am Fußpunkt und Entlüftungsspalt an der Mündungshaube um eine Hinterilüftung durch die Kaminzugwirkung zu gewährleisten. Oberflächenbehandlung des Tragrohres (Außenfläche): Brillantschliff

c

Oberflächenbehandlung der Fußkonstruktion bestehend mind. aus: h

  • Sandstrahlen der Außenfläche nach SA 2,5 metallisch
  • entrosten

t

  • 80 mym 2K-Epoxidharzgrundierung
  • 80 mym PUR Lackierung
  • RAL-Farbton: 7035 Schutzdauer des Farbsystems: >15 Jahre

b

Einschließlich:

  • Blitzschutz-Fangeinrichtung, Fangstangenlänge: mind. 1,1m e Fangstangendurchmesser: mind. 16mm Fangstangen-Werkstoff: Edelstahl 1.4571 DIN EN 10a028-7
  • Masse-Feder-Schwingungsdämpfer an der Mündung
  • Fußkonstruktion (Fußflansch, Rippen,

r

Knaggenring nach statischer Erfordernis),

  • Schwingungsdämpfung (Oberfläche wie Beschichtung Außenrohr) b
  • 2 Blitzschutzlaschen am Fußpunkt (um 180° versetzt) aus V2A e
  • Durchdringungen für die beiden abgasführenden Innenrohre, Stutzenlänge: 200mm, Abgasrohrreinigung, Messstutzen, i
  • Durchdringungen für die Kondensatleitungen, Abgasrohrreinigung, Putzöffnungen, t
  • Tragrohrhinterlüftung
  • Kranösen

b

Der Kamin muss vom Fußpunkt (Blitzschutzlaschen) bis zum höchsten Punkt durchgängig elektrisch leitfähig sein. a Einschließlich Verbindungs-, Befestigungs- Dichtungsmaterial und Kleinmatrerial.

*

Unterbeschreibung 2: Rollengelagertes Abgasinnenrohr 2 Stück Rollengelagertes Abgasinnenrohr

aus Edelstahl, für vorab angebotene Niedertemperaturkessel.

Technische Daten Innenrohre: Innenrohrdurchmesser: mind. 350 mm Anschlussstutzendurchmesser: 350 mm Wanddicke: min. 2 mm Werkstoff Innenrohr: AISI 316TO (1.4571)

  • Identische, beAbagrabsreoihtr bbaerstee hVenedr gauasb:eunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 136]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 82 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge Werkstoff IEinheit nnenrohr: AISI 316TO (1.4571)Einheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Abgasrohr bestehend aus:

  • Einem einteiligen, gasführenden, überdruckfesten, gas- und kondensatdichten, starkwandigen UEdelstahlrohr, statisch selbsttragend, einteilig durchgehend geschweißt, gasdicht, nmit kompletter funktionsfähiger Ausstattung, Lagerung im Tragrohr, im Tragrohr stehend eingebaut.
  • Mit Abstandshalterkonstruktion für das Abgasrohr nach tErfordernis, so konstruiert, dass eine zwängungsfreie Führung des Innerohres in allen Betriebszuständen jeederzeit gewährleistet ist.
  • Wärmedämmung aus Steinwolle-Drahtnetzmatten Baustoffklasse A1 in AS-Qualtiät, mit einseitigem

r

Drahtgarn auf Drahtgeflecht gesteppt. Abrutschgesicher mit Drahtstiften montiert, Dämmstälrke: mind. 50 mm.

  • Reinigungsöffnung (druckdicht) mit mind. 250mm Durchmessear .
  • T-Anschluss mit Flansch und Gegenflansch einschließlich Schrauben und Dichtungen. Einschließlicgh Zwickel unter 45°, Isolierung und Verkleidungsstutzen. Anschlusswinkel:e 87°
  • Kondensatablauf 1 Zoll mit Innengewinde.
  • Mündungsschalldämper im Kaminkopf integriert

n

  • Mündungshaube aus AISI 316TI zur Aufnahme der Innenrohrausdehnung und Abdeckung des Spalts zwischen Innen- und Außenrohr. Abführung der Hinterlüftung durch Ringspalt unter der Mündungshaube.
  • Einschließlich Blitzschnutzlasche zur Einbindung in den bauseitigen Ableiter. Der Kamin muss vom Fußpunkt (Blitzschutzlaschen) bis zum höchsten Punkt durchgängig elektrisch Leitfiähig sein. Einschließlich Verbindungs-, Becfestigungs- Dichtungsmaterial und Kleinmaterial.

h

Unterbeschreibung 3: Wartungsplattform t Wartungsplattform

am Tragrohr mehreckig (mind. 210°) angebracht Laufbreite: mind. 900mm

b

bestehend aus:

  • Stahlprofilkonstruktion
  • Standfläche aus Gitterrosteelementen e
  • umlaufendes Geländer mit Handlauf, Knie- und Fußleiste
  • Geländerhöhe: mind. 1,13m a
  • 2 Blitzschutzlaschen aus V2A
  • Zugangsunterbrechung Geländer, Zugangsbreite: 900mm

r

Ausführung gemäß UVV. Die Oberkante der Wartungsbühne ist mit ca. +16,41m vomb Kaminnullpunkt eingeplant. Die genaue Höhe ist an die örtlichen Gegebenheiten sowie an die bauseitige Stahlbauplanung im Rahmen der Montageplanung abzustimmen und anzupassen.

e

Tragkraft: mind. 200 kg/m² Material: komplett aus S235JRG2, komplett feuerverzinkt. i Einschließlich Verbindungs-, Befestigungs- Dichtungsmaterial undt Kleinmaterial.

b

a

Gesamtbetrag:

r

*

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[Seite 137]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 83 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR SCHORNSTEINANLAGE FÜR BIOMASSEKESSEL (KAMINANLAGE 8) SCHORNSTEINANLAGE FÜR BIOMASSEKESSEL (KAMINANLAGE 8) UNachfolgend ist die Schornsteinanlage für die beiden Hackgutkessel enthalten, welche auf einem bauseits vorhandenen Ankerkorb montiert wird. nFür den Ankerkorb und die Schornsteinanlage wurde bauseits bereits eine statische Stahlkaminberechnung erstellt. Die statische Berechnung wird erst nach Auftragsvergabe zur Verfügung gestellt und die darin tenthaltenen Berechnungsergebnisse für die Verankerung im Fußpunkt sind zwingend zu in den eigenen Kontrollberechnungen berücksichtigen.

e

Sämtliche Anlagenteile sind Abgasseitig auf die angebotene Hackgutkessel anzupassen.

r

Am Schornsteinkopf darf der max. A-bewertete Schallleistungspegel von 72 dB(A) nicht überschritten werden.

l

Im Rahmen der Planung wurde mit dem Schallschutzgutachter festgelegt, das in die Abgas- Verbindungasleitung zunächst kein Schalldämpfer eingebaut wird und dann den während der Inbetriebnahmephase den Schalldruckpegel an der Mündung zu messen. Mit den Ergebnissen der Messung wird dann ein projektspezifischer Schalldämpfer ausgelegt, gefertigt und im Nachgang in die Abgasleitgung im Freien eingebaut. 1.7.4 Bestandsaufnahme Ankerkorb (Kaminanlage 8)

e

Bestandsaufnahme des bauseits bereitns einbetonierten Ankerkorbes vor Ort durch den Kaminhersteller um die lagerichtigen Grundausrichtung der Kaminkonstruktion zum Gebäude gewährleisten zu können.

Einschließlich aller Personal-, Anfahrts- und sonstigen Nebenkosten für eigenes Personal bzw. Personal der Hersteller- noder Subunternehmerfirmen usw.

i

1,000 psch *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.7.2

c

1.7.5 Montageplanung und Technische Bearbeitung (Kaminanlage 8) Montageplanung und Technische Bearbeitung

h

für die komplette Abgas- und Schornsteinanlage der Hackgutkesselanlage. t 1,000 psch Leitbeschreibung:

b

1.7.6 Freistehende Kaminanlage mit CE-Kennzeichnung (Kaminanlage 8) Freistehende Kaminanlage mit CE-Kennzeichnung (Kaminanlage 8) e passend für die zuvor angebotenen Hackgutkessel, a (Regelfeuerstätte im Unterdruck-Betrieb)

r

Die Kaminanlage wird als freistehende Kaminanlage mit tragenden Edelstahl-Tragerohr und zwei eingezogenen wärmegedämmten Edelstahl-Abgasrohren sowie Hinterlüftungsspalt ausgeführt. Die Kaminanlage wird in einer eingeschossigen ebenerdigben Heizzentrale auf der Betonbodenplatte aufgestellt und führt durch eine darüberliegende Geschossdecke. Das Tragrohr ist mit einer Einholmgsicherheitsfallschutzleeiter auszustatten, welche vom Dach aus der Heizungszentrale aus besteigbar sein muss. Aufstellung des Schornsteines auf einem bauseits schon vorhanidenen Kamin-Fundament mit Ankerkorb innerhalb der der Heizungszentrale. Hier wurde bauseits ein Ankerkorb DN 1200 mit folgenden techniscthen Daten verbaut: Durchmesser Fußflansch: 1.475 x 20mm Durchmesser Ankerkreis: 1.370mm

b

Anker: 8 x M16 Ankerring: 50 x 10mm

a

Beginn Kamin-Nullpunkt: ab bauseitiger Bodenplattenoberkante bzw. Ankerkorb Kaminmündungshöhe ab Kamin-Nullpunktt: mind. +14,6m r Anschlusshöhe seitlicher Abgasanschluss 1 ab Kamin-Nullpunkt: +4,0m Anschlusshöhe seitlicher Abgasanschluss 2 ab Kamin-Nullpunkt: +4,0m Beide Abgasanschlüsse sind 90° versetzt auf einer Kaminseite anzuordnen. * UK Betondecke ab Kamin-Nullpunkt: +5,35m OK Dachabdichtungsaufbau ab Kamin-Nullpunkt: +6,13m

Am Schornsteinfuß sind je Kaminzug ein T-Stück / Abzweig DN 250 für die Montage der nachfolgend angebotenen Zugbegrenzer vorzusehen. Der Achsabstand zwischen Abgasanschluss und Zugbegrenzer muss <500mm liegen.

Die Schornsteinanlage wird bauseits in die Dachabdichtung eingebunden. Hierfür ist ein zweiteiliger Wetterschutzkragen vorzusehen.

Mit dem Bezirkskaminkehrermeister wurden im Vorfeld die nachfolgenden Mess- uns Putzöffnungen abgestimmt, welche entsprechend zu berücksichtigen sind:

  • Im oberen Teil des Schornsteins ist je Kaminzug eine
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[Seite 138]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 84 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge Mit dem BezEinheit irkskaminkehrermeister wurden im Vorfeld die nachfoEinheitspreis inGesamtpreis in s Putzöffnungen EUR
lgenden Me EURss- un

Nr.) abgestimmt, welche entsprechend zu berücksichtigen sind: EUR EUR

  • Im oberen Teil des Schornsteins ist je Kaminzug eine Putzöffnung vorzusehen, welche max. 5,0m (= +9,6m über Kamin-Nullpunkt) von der Schornsteinmündung entfernt sein Udarf.
  • Am Schornsteinfuß sind zwei Putzöffungen zwischen nKondensatableitung und den seitlichen Abgasanschlüssen vorzusehen, Öffnungshöhe über Geländeoberkante: ca. + 1,40m t- Alle Putzöffnungen sind so auszuführen, sodass diese aus der Dämmung mind. 5cm herausgeführt seind. Die endgültige Lage der Putzöffnungen sind im Rahmen der M+W Planung mit dem Bezirkskaminkehrermeister abzustimmen und festzulegen.

r

Freistehenden Kaminanlage bestehend aus:

l

1,000 St

a

Unterbeschreibung 1: Tragendes Außenrohr

g

Tragendes Außenrohr aus Edelstahl Technische Datene Tragrohr: Tragmantel Durchmesser: mind. 1.210 mm Tragmantel-Werkstofnfqualität: 1.4301 Tragmantel-Wanddicke: nach statischer Erfordernis bzw. mind. 4 mm Fußplattendurchmesser: nach statischer Erfordernis bzw. mind. 1.470 mm Fußplattendicke: nach stantischer Erfordernis bzw. mind. 20 mm Fußplatten-Werkstoffqualität: S235JR 2

i

Einschließlich:

  • 2 zustätzliche Blitzschutzlaschen am Dachaustritt (um 180° versetzt) auf aus V2A einer Höhce von +6,70m über Kamin-Nullpunkt
  • mehrteiligem losen Wetteschutz-/hRegenkragen aus Edelstahl
  • mehrteiliger Dichtklemmmanschette.

t

Unterbeschreibung 2: Rollengelagertes Abgasinnenrohr 2 Stück Rollengelagertes Abgasinnenrohr b aus Edelstahl, für vorab angebotene Hackgutkesesel. Technische Daten Innenrohre: Innenrohrdurchmesser: mind. 350 mm a Anschlussstutzendurchmesser: 350 mm Wanddicke: min. 2 mm r Werkstoff Innenrohr: AISI 904L / 1.4539

b

Unterbeschreibung 3: e Einholmsicherheitsfallschutzleiter mit Klapppodest Einholmsicherheitsfallschutzleiter mit Klapppodest i Beginnend: ab ca. +6,43 Meter über Kamin-Nullpunkt

t

OK Kehrpodest: ca. +8,20m über Kamin-Nullpunkt Laufbreite: ca. 370mm Trittabstand: ca. 280mm b Material: komplett aus S235JRG2, komplett feuerverzinkt. Ausführung entsprechend EN 353 und DIN 18799 Teil 3. a Einschließlich:

r

  • Fallschutzschiene
  • Sicherheitsgurt nach EN 361
  • klappbares Kehrpodeste (320x350mm), *
  • mit Schloss gegen unbefugten Aufstieg gesichert

Einschließlich Verbindungs-, Befestigungs- Dichtungsmaterial und Kleinmaterial.

Gesamtbetrag:

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 139]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 85 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR SCHORNSTEINANLAGE FÜR NOTSTROMAGGREGAT (KAMINANLAGE 6) SCHORNSTEINANLAGE FÜR NOTSTROMAGGREGAT (KAMINANLAGE 6) UNachfolgend ist die Schornsteinanlage für das bauseits gestellte Notstromaggregat enthalten, welche auf einem bauseits vorhandenen Betonfundament montiert wird. nFür die Schornsteinanlage wurde bauseits bereits eine statische Stahlkaminberechnung erstellt. Die statische Berechnung wird erst nach Auftragsvergabe zur Verfügung gestellt und die darin enthaltenen Berechnungsergebnisse für die Verankerung im Fußpunkt sind zwingend zu in den teigenen Kontrollberechnungen berücksichtigen. Deie technischen Auslegungsdaten vom Notstromaggregat und die Ausführung der ANschlüsse usw. sind im Zuge der M+W Planung mit dem Fachplaner Elektro und dessen AN Ersatzstromanlagen im Detail abzustimmen.

r

Sämtliche Anlagenteile sind Abgasseitig auf das bauseits verbaute Notstromaggregat anzupassen. Am Scholrnsteinkopf darf der max. A-bewertete Schallleistungspegel von 85 dB(A) nicht überschritten werden. *** Wiederaholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.7.2 1.7.7 Montageplanung und Technische Bearbeitung (Kaminanlage 6) Montageplanungg und Technische Bearbeitung für die komplettee Abgas- und Schornsteinanlage des Notstromaggregates, welche mit dem Fachplaner Elektro und dem AN Notstromaggregat abzustimmen ist.

n

1,000 psch Leitbeschreibung: 1.7.8 Kaminanlage mit CE-Kennzenichnung (Kaminanlage 6) Kaminanlage mit CE-Kennzeichnung (Kaminanlage 6)

i

passend für das bauseits gestellte Notstromaggregat (Regelfeuerstätte im Überdruck-cBetrieb) Leistungsdaten Notstromaggregat: h

  • Zugeführte Motorleistung (Brutto): ca. 787 kW
  • Abgastemperatur: < 550°C
  • Abgasvolumenstrom: ca. 133 m³/h t Die Kaminanlage wird als Boden-/Wandbefe stigte Kaminanlage mit tragenden Edelstahl-Tragerohr und einem eingezogenen wärmegedämmten Edelstahl-Abgasrohr sowie Hinterlüftungsspalt ausgeführt. Die Kaminanlage wird in einem zweischossigen Gebäude auf der ebenerdigen Betonbodenplatte auf

b

einem Betonsockel aufgestellt und führt durch zwei darüberliegende Geschossdecken. Das Tragrohr ist mit einer Einholmgsicherheitsfallschutzleiter auszustatten, welche vom Dach aus aus besteigbar sein muss. e Beginn Kamin-Nullpunkt: ab bauseitiger Betonsockealoberkante. Kaminmündungshöhe ab Kamin-Nullpunktt: mind. +22,30m Anschlusshöhe seitlicher Abgasanschluss ab Kamin-Nullpunkt: ca. +1,50m Die genaue Abgasanschlusshöhe ist an die M+W Planungr des NEA-Agreggates im Rahmen der Montageplanung abzustimmen und anzupassen.

b

Die Schornsteinanlage wird bauseits in die Dachabdichtung eingebunden. Hierfür ist ein zweiteiliger Wetterschutzkragen vorzusehen.

e

Mit dem Bezirkskaminkehrermeister wurden im Vorfeld die nachfolgenden Mess- uns Putzöffnungen abgestimmt, welche entsprechend zu berücksichtigen sind: i

  • Im oberen Teil des Schornsteins ist eine Putzöffnung vorzusehen, welche max. 5,0m (= ca. +17,3m t über Kamin-Nullpunkt) von der Schornsteinmündung entfernt sein darf.
  • Am Schornsteinfuß sind zwei Putzöffungen zwischen b Kondensatableitung und den seitlichen Abgasanschlüssen vorzusehen, a Öffnungshöhe über Geländeoberkante: ca. +0,75m
  • Alle Putzöffnungen sind so auszuführen,

r

sodass diese aus der Dämmung mind. 5cm herausgeführt sind. Die endgültige Lage der Putzöffnungen sind im Rahmen der M+W Planung mit dem* Bezirkskaminkehrermeister abzustimmen und festzulegen.

Freistehenden Kaminanlage bestehend aus:

1,000 St Unterbeschreibung 1: Tragendes Außenrohr Tragendes Außenrohr aus Edelstahl

Technische Daten Tragrohr: Tragmantel Durchmesser: ca. 610 mm

  • Identische, beTraargbmaenittelb-aWrerek sVtoefrfgquaableituäntt: e1r.l43a0g1en erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 140]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 86 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge TechnischeEinheit Daten Tragrohr:Einheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Tragmantel Durchmesser: ca. 610 mm EUR EUR Tragmantel-Werkstoffqualität: 1.4301 Tragmantel-Wanddicke: nach statischer Erfordernis bzw. mind. 4mm UFußplatte: nach statischer Erfordernis bzw. mind. 770x770 mm Fußplattendicke: nach statischer Erfordernis bzw. mind. 20 mm nFußplatten-Werkstoffqualität: S235JR 2 Einschließlich: t- 2 zustätzliche Blitzschutzlaschen am Dachaustritt (um 180° versetzt) auf aus V2A einer Höhe von ca. +11,80m über Keamin-Nullpunkt

  • Durchdringungen für das abgasführende Innenrohr, Stutzenlänge: 200mm,

r

Abgasrohrreinigung, Messstutzen,

  • Wandhalterung aus Edelstahl zur Verankerung mit dem Bauwerkl (Betonwand), Achshöhe der oberen Befestigungslage: ca. +10,9m über Turm-Nullpunkt. Befestigunagsabstand Kaminachse / Wand: ca. 700mm
  • mehrteiligem losen Wetteschutz-/Regenkragen aus Edelstahl
  • mehrteiliger Dichtklemmmanschette.

g

e

Unterbeschreibung 2: Rollengelagertes Abgasinnenrohr

n

Rollengelagertes Abgasinnenrohr

aus Edelstahl, für bauseitige Notstromaggregat. Technische Daten Innenrohnr: Innenrohrdurchmesser: mind. 354 mm Anschlussstutzendurchmesser: 354 mm

i

Wanddicke: min. 2 mm Werkstoff Innenrohr: AISI 316TO (1.4571)

c

h

Unterbeschreibung 3: Einholmsicherheitsfallschutzleiter mit Klapppodest

t

Einholmsicherheitsfallschutzleiter mit Klapppodest

Beginnend: ab ca. +11,65 Meter über Kamin-Nullpunkt Ende: ca. +22,30 Meter über Kamin-Nullpunkt Laufbreite: ca. 370mm b Trittabstand: ca. 280mm Material: komplett aus S235JRG2, komplett feuerverzinkt.

e

Ausführung entsprechend EN 353 und DIN 18799 Teil 3. Einschließlich: a

  • Fallschutzschiene
  • klappbares Kehrpodeste (320x350mm), r
  • Sicherheitsgurt nach EN 361
  • mit Schloss gegen unbefugten Aufstieg gesichert

b

Einschließlich Verbindungs-, Befestigungs- Dichtungsmaterial und Kleinmaterial.

e

i

t

Gesamtbetrag:

b

a

r

*

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[Seite 141]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 87 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR FORTLUFTTÜRME : FORTLUFTTÜRME: UNachfolgend sind die Fortlufttürme für die bauseitigen RLT-Anlagen enthalten, welche auf bauseits Betonfundamenten bzw. Geschossdecken montiert werden. nFür die Betonfundamentbefestigungen und die Lüftungsturmanlagen wurde bauseits bereits eine statische Berechnung erstellt. Die statische Berechnung wird erst nach Auftragsvergabe zur Verfügung gestellt und die darin tenthaltenen Berechnungsergebnisse für die Verankerung im Fußpunkt sind zwingend zu in den eigenen Kontrollberechnungen berücksichtigen.

e

Am Kopf der Lüftungstürme darf der angegebene max. A-bewertete Schallleistungspegel nicht überschritten werden.

r

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.7.2 1.7.9 Montageplanung und Technische Bearbeitung (Lüftungstürme 1 bis 4)

l

Montageplanung und Technische Bearbeitung

a

für die angebotenen Fortlufttürme DN 1.200 (Lüftungstürme 1 bis 4). Die Montageplganung ist zusätzlich mit dem AN Lüftung im Hinblick auf die Anschlusshöhen, Anschlussnennweiten sowie Luftmengen, Druckverluste und Schalldaten im Detail abzustimmen.

e

1,000 psch *** Bezugsbeschreibnung 1.7.10 Fortluftturm aus Edelstahl (Nebenräume, Speisesaal, Küche, max. 18.000 m³/h) Lüftungsturm aus Edels tahl für Fortluft (Lüftungstürme 1 bis 4)

n

für bauseitige RLT-Lüftungsanlage Nebenräume, Küche und Speisesaal. Ausführung als glatter, zylindrischer, einteiliger, freistehender Edelstahl - Lüftungsturm aus

i

Werkstoff 1.4301, mit abziehbarer Folie geschützt, gefertigt aus Edelstahltafeln, czusammengefügt mit Edelstahlsichtschweißnähten, gebeizt, passiviert und mit Brillantschliff veredelt. Mehrteilige Steck- oder Fugenverbihndungen am Lüftungsturm sind nicht zugelassen. Es dürfen aus Stabilitäts- und Hygienegründen nur einteilige Stahl-Schweißkonstruktionen geliefertt werden. Einschließlich innenliegende und von auß en nicht sichtbarer mehrstufige Niederschlags- und Kondensatsperre, eingebaut zwischen Putzöffnung auf der Dachfläche und Oberkannte Dachabdichtung.

b

Einschließlich zusätzliches innenliegendes Ablaufsystem von etwaigen Kondensat und Reinigungswasser unterhalb der Putzöffnung in Bodenplattennähe.

e

Die beiden Ablauf ist um 90° versetzt zur Anschlussseite herauszuführen.

a

Der Lüftungsturm wird in einer Lüftungszentrale im 2. Obergeschoss auf dem Boden mit Betonsockel aufgestellt und führt durch eine darüberliegende Geschossdecke mit Dachabdichtungssystem r Technische Daten: b Luftart: Fortluft bzw. fettbelastete Küchenfortluft Ausblasrichtung: vertikal nach oben

e

Luftmenge: 18.000 m³/h Lüftungsturm-Nenndurchmesser: DN 1.200 Mindestwanddicke: 3,0 mm i Anschluß: seitlich DN 1.200 seitlicher Anschluss mit Edelstahlflansch t seitliche Anschlusslänge: max. 700mm ab Turmachse Druckverlust bei nominaler Luftmenge: max. 50 Pa Schallleistungspegel Kamin bei 250hz bei nominaler Luftmenge: max. b63 dB(A) Beginn Fortluftturm-Nullpunkt: ab bauseitiger Betonfundamentoberkante a Turmmündungshöhe ab Turm-Nullpunkt: mind. +12,65m Anschlusshöhe seitlicher Lüftungsanschluss ab Turm-Nullpunkt: +2,85m

r

UK Betondecke ab Turm-Nullpunkt: +5,05m OK Dachabdichtungsaufbau ab Turm-Nullpunkt: +5,80m Kondensatablauf ab Turm-Nullpunkt: +8,45m * Blitzschutzlaschen aus V2A am Dachaustritt (um 180° versetzt) auf einer Höhe von +6,45m über Turm-Nullpunkt

Quadratische Bodenplatte korrosionsgeschützt lackiert aus Werkstoff S 235 J R G2, Größe ca. 1.300 x 1.300 mm. Lüftungsturm inklusive

  • Blitzschutz-Fangeinrichtung, Fangstangenlänge: mind. 1,1m Fangstangendurchmesser: mind. 16mm Fangstangen-Werkstoff: Edelstahl 1.4571 DIN EN 10028-7
  • Vogelschutzgitter
  • 2 Stück V2A Blitzschutzklemme im Freien
  • 1 Stück V2A Blitzanschlussklemme am Fußpunkt
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LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 88 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge - VogelschuEinheit tzgitterEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) - 2 Stück V2A Blitzschutzklemme im Freien EUR EUR

  • 1 Stück V2A Blitzanschlussklemme am Fußpunkt
  • Befestigungsvorrichtung für Autokranseil. UDer Lüftungsturm wird bauseits in die Dachabdichtung eingebunden. Hierfür ist ein zweiteiliger Wetterschutzkragen vorzusehen.

n

Mit dem Bezirkskaminkehrermeister wurden im Vorfeld die nachfolgenden Putzöffnungen abgestimmt, welche entsprechend zu berücksichtigen sind: t- Oberhalb der Dachfläche ist eine Putzöffung vorzusehen, Öffnungshöhe ab Turm-Nullpunkt: ca. + 7,2m -e Am Turmfuß ist eine Putzöffung zwischen Kondensatableitung und dem seitlichen Lüftungsanschluss vorzusehen,

r

Öffnungshöhe ab Turm-Nullpunkt: ca. + 1,3m Die endgültige Lage der Putzöffnungen sind im Rahmen der M+W Planung mit dem Bezirkslkaminkehrermeister abzustimmen und festzulegen. Einschließalich aller erforderlichen Schwerlastanker zur Befestigung. Einschließlich mehrteiligem losen Wetteschutz-/Regenkragen aus Edelstahl, größer Durchmgesser: mind. 1,55m Höhe: mind. 30cm Einschließlich meehrteiliger Dichtklemmmanschette. Einschließlich Verbindungs-, Befestigungs- Dichtungsmaterial und Kleinmaterial.

n

4,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.7.2 1.7.11 Montageplanung und Techninsche Bearbeitung (Lüftungsturm 7) Montageplanung und Technische Bearbeitung

i

für den angebotenen Fortluftturm Cafeteria (Lüftungsturm 7). Die Montageplanung ist zusätzlich mit dem AN Lüftung im Hinblick auf die Anschlusshöhen, Anschlussnennweiten sowie Luftmcengen, Druckverluste und Schalldaten im Detail abzustimmen.

h

1,000 psch *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.7.10

t

1.7.12 Fortluftturm aus Edelstahl (Cafeteria, max. 3.500 m³/h) Lüftungsturm aus Edelstahl für Fortluft (Lüftungsturm 7) für bauseitige RLT-Lüftungsanlage Cafeteria.

b

Der Lüftungsturm wird in einem Technikschacht im 1. Obergeschoss auf der Geschossdecke aufgestellt und führt durch eine darüberliegenede Geschossdecke mit Dachabdichtungssystem. Technische Daten: Luftart: fettbelastete Küchenfortluft a Ausblasrichtung: vertikal nach oben Luftmenge: 3.500 m³/h r Lüftungsturm-Nenndurchmesser: ca. 455mm Mindestwanddicke: 3,0 mm

b

Anschluß: nach unten mit nachträglich nach der Aufstellung des Lüftungsturm vor Ort angeschweißten Edelstahlflansch Druckverlust bei nominaler Luftmenge: max. 50 Pa e Schallleistungspegel Kamin bei 250hz bei nominaler Luftmenge: max. 65 dB(A)

i

Beginn Fortluftturm-Nullpunkt: ab bauseitiger Geschossdecke in der Ebene 01, ab welcher die untere Fußplatte angeschraubt wird. Turmmündungshöhe ab Turm-Nullpunkt: mind. +13,75m t untere Anschlusshöhe ab Turm-Nullpunkt: mind. -0,50m Gesamtlänge Turm: mind. 14,25m b Kondensatablauf ab Turm-Nullpunkt: +9,3m Blitzschutzlaschen aus V2A am Dachaustritt (um 180°

a

versetzt) auf einer Höhe von +8,6m über Turm-Nullpunkt OK Dachabdichtungsaufbau ab Turm-Nullpunkt: +7,9m UK Betondecke ab Turm-Nullpunkt: +7,50m r Quadratische untere Fußplatte, Größe ca. 620 x 620 mm. * Mit dem Bezirkskaminkehrermeister wurden im Vorfeld die nachfolgenden Putzöffnungen abgestimmt, welche entsprechend zu berücksichtigen sind:

  • Oberhalb der Dachfläche ist erste Putzöffung vorzusehen, Öffnungshöhe ab Turm-Nullpunkt: ca. + 8,35m
  • Oberhalb der Dachfläche ist zweite Putzöffung vorzusehen, Öffnungshöhe ab Turm-Nullpunkt: ca. + 9,5m Die endgültige Lage der Putzöffnungen sind im Rahmen der M+W Planung mit dem Bezirkskaminkehrermeister abzustimmen und festzulegen.

Der Lüftungsturm ist mittels zusätzlicher zweiter Abstütz-/Befestigungskonstruktionen aus Edelstahl mit dem Bauwerk (Betonwand) zu verankern.

  • Achshöhe der oberen Befestigungslage: ca. +5,8m über
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[Seite 143]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 89 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge Der LüftungEinheit sturm ist mittels zusätzlicher zweiter Abstütz-/BefEinheitspreis inGesamtpreis in ktionen aus EUR
estigungsk EURonstru

Nr.) Edelstahl mit dem Bauwerk (Betonwand) zu verankern. EUR EUR

  • Achshöhe der oberen Befestigungslage: ca. +5,8m über Turm-Nullpunkt, Befestigungsabstand Kaminachse / Wand: ca. 700mm

U

Einschließlich aller erforderlichen Schwerlastanker zur Befestigung.

n

Einschließlich mehrteiligem losen Wetterschutz-/Regenkragen aus Edelstahl, größer Durchmesser: mind. 65cm tHöhe: mind. 25cm Einschließlich mehrteiliger Dichtklemmmanschette.

e

Einschließlich Verbindungs-, Befestigungs- Dichtungsmaterial und Kleinmaterial.

r

1,000 St ABGASLElITUNG: ABGASLEITUNG:

a

Nachfolgend sind die Abgasleitung aus dicht verschweißten Edelstahlrohren für die Hackgut- und NT-Kesselanlagen enthalten.

g

Werkstoff:1.4539 Wanddickemind. 2e,0 mm Sämtliche Schweißnähte sind gebeizt auszuführen. Die Einzellängen der Abgasanlage richten sich

n

nach den baulichen Gegebenheiten. Längenausgleichelemente als Schweißmuffen sowie die Baustellennähte sind einzukalkulieren.

Die Abgasleitungen für die NEA-Anlagen werden bauseits geliefert und montiert. *** Bezugsbeschreibung n 1.7.13 Abgasverbindungsleitung, DN 250 Abgasverbindungsleitung i passend zu vorab angebotene Niecdertemperatur- und Hackgutkessel Nennweite: DN 250

h

Abgasleitungen aus Edelstahl AISI 904L / 1.4539, Mindestwandstärke der Rohre 2 mm, einwandig. Verbindung durch geeignetes Schweißvetrfahren. Einschließlich Schweiß- und Dichtungsmaterial sowie herstellen der Rohrleitungsverbindungen. Verlegung im Gebäude. Montagehöhe über Fußboden bis 5,35 m. Einschließlich Wärmedämmung mit Ummantelungb, ausgeführt als Berührungsschutz, einschließlich aller Ausschnitte für Meßgeräte, Rohrstutzen, Aufhängungen, Rohrbefestigungen usw., Dämmung ebestehend aus:

  1. Lage: mind. 25mm Hochtemperaturwolle
  2. Lage: mind. 80mm Drahtnetzmatte

a

Ummantelung der fertigen Dämmung aus nichtprofiliertem, verzinktem Blech, Mindestdicke 0,7 mm, einreihig mit sechs verzinkten Blechschrauben je Metrer verschrauben.

b

Die Dämmungen und deren Ummantelungen ist so auszuführen, dass eine maximale Oberflächentemperatur von 40°C nicht überschritten wird. Die revisionierbaren Öffnungen sind abnehmbar mit Spannbänedern auszuführen. Bei der Blechummantelung ist eine thermische Entkoppelung (auch durch Abstrahlung) bei i Ausschnitten (z.B. Armaturenspindel) sicherzustellen, z.B. mit Thermoband.

t

Die Ausschnitte sind desweiteren mit Kantenschutzband Verletzungssicher einzufassen. Dies ist bei den Einheitspreisen einzukalkulieren.

b

Einschließlich Aluklebebänder, Verbindungs- und Befestigungsmaterial, Schweiß- / Klebestifte,

a

Sicherungsscheiben. Einschließlich aller für die Dämmung notwendigen Unterkonstruktionen, Verrbindungs-, Dichtungs-, Befestigungs- und Kleinmaterial.

*

52,000 m *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.7.13 1.7.14 Abgasverbindungsleitung, DN 350 Abgasverbindungsleitung Nennweite: DN 350

52,000 m *** Bezugsbeschreibung 1.7.15 Formstück Segmentbogen (0 bis 45°), DN 250

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[Seite 144]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 90 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Formstück Segmentbogen

zum Einbau in vorab angebotener Abgasleitung U(Pos. 01.07.0013), DN 300, 0 bis 45°, aus 2 Segmenten inkl. Muffe, einschl. Formstück aus Edelstahl AISI 904L / 1.4539, nSchweiß- und Dichtungsmaterial. Einschließlich Wärmedämmung, ausgeführt als Berührungsschutz, einschließlich aller Ausschnitte tfür Meßgeräte, Rohrstutzen, Aufhängungen, Rohrbefestigungen usw., Ausführung und Material wie in der vorab angebotenen Abgasleitung beschrieben.

e

4,000 St *** rWiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.7.15 1.7.16 Formstück Segmentbogen (0 bis 45°), DN 350

l

Formstück Segmentbogen DN 350

a

4,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.7.15

g

1.7.17 Formstück Segmentbogen (46 bis 90°), DN 250 Formstück Segmenetbogen DN 250 46 bis 90°, aus 3 Segmenten inkl. Muffe.

n

18,000 St *** Wiederholungsbesch reibung zu Bezugs-OZ 1.7.15 1.7.18 Formstück Segmentbogen (46 bis 90°), DN 350 Formstück Segmentbogen DNn 350 46 bis 90°, aus 3 Segmenten inkl. Muffe.

i

18,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zcu Bezugs-OZ 1.7.15 1.7.19 Formstück Revisionsöffnung, DN 250 Revisionsöffnung DN 300 h eingebau in vorab angebotene Segmentbtögen Revisionsöffnungsgröße: mind. 180mm Druckdicht bis 5000 Pa, mit Schnellspannverschluss im innenliegender Dichtung aus impregniertem Glimmerpapier, einschl. Formstücke, Schweiß- und Dichtungsmaterial.

b

18,000 St

e

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.7.15 1.7.20 Formstück Revisionsöffnung, DN 350

a

Revisionsöffnung DN 300 eingebau in vorab angebotene Segmentbögen r Revisionsöffnungsgröße: mind. 180mm Druckdicht bis 5000 Pa, b mit Schnellspannverschluss im innenliegender Dichtung aus impregniertem Glimmerpapier, einschl. Formstücke, Schweiß- und Dichtungsmaterial.

e

18,000 St i *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.7.15 1.7.21 Formstück Edelstahlkompensator (Baulänge 150mm), DN 250 t Formstück Edelstahlkompensator DN 250

b

mit Anschweißenden Dehnungsaufnahme axial: bis 25mm, Dehnungsaufnahme lateral: bis 5mm, a Baulänge: 150 mm, einschl. Formstücke, Schweiß- und Dichtungsmaterial. r 4,000 St * *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.7.15 1.7.22 Formstück Edelstahlkompensator (Baulänge 150mm), DN 350 Formstück Edelstahlkompensator DN 350

mit Anschweißenden Dehnungsaufnahme axial: bis 25mm, Dehnungsaufnahme lateral: bis 5mm, Baulänge: 150 mm, einschl. Formstücke, Schweiß- und Dichtungsmaterial.

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[Seite 145]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 91 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 4,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.7.15 1.7.23 Formstück Edelstahlkompensator (Baulänge 250mm), DN 250

U

Formstück Edelstahlkompensator DN 250

n

mit Anschweißenden, Dehnungsaufnahme axial: bis 50mm, tDehnungsaufnahme lateral: bis 10mm, Baulänge: 250 mm, eeinschl. Formstücke, Schweiß- und Dichtungsmaterial. 4,00r0 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.7.15 1.7.24 Formstülck Edelstahlkompensator (Baulänge 250mm), DN 350 Formstück Edelstahlkompensator DN 350

a

mit Anschweißenden, Dehnungsaufnahme axial: bis 50mm,

g

Dehnungsaufnahme lateral: bis 10mm, Baulänge: 250 mm, einschl. Formstüecke, Schweiß- und Dichtungsmaterial. 4,000 St n *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.7.15 1.7.25 Formstück Kondensatstutzen Formstück Kondensatstutzen

n

einschließlich Anschweißmuffe (mind. 130mm lang, mit 1/2 Zoll Innengewinde), einschl. Formstücke, Schweiß- und Dicihtungsmaterial. Der Kondensatstutzen muss aus der Dämmung der Abgasleitung herausragen.

c

4,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bhezugs-OZ 1.7.15 1.7.26 Messstutzen Messstutzen DN 300 t einschließlich Anschweißmuffe (mind. 130 mm lang, mit 3 Zoll Innengewinde) und Stopfen, einschl. Formstücke, Schweiß- und Dichtungsmaterial. Der Messstutzen muss aus der Dämmung der Abgasleitung herausragen.

b

4,000 St e *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.7.15 1.7.27 Muffenstutzen a Muffenstutzen DN 300

r

einschließlich Anschweißmuffe (mind. 130mm lang, mit 1/2 Zoll Innengewinde) für Einbau von bauseitigem Temperaturfühler. einschl. Formstücke, Schweiß- und Dichtungsmaterial. b Der Stutzen muss aus der Dämmung der Abgasleitung herausragen.

e

2,000 St

i

1.7.28 Blitzschutzlasche Blitzschutzlasche

t

angeschweißt an vorab angebotener Abgasleitung (Pos. 01.07.0013), DN 300, direkt nach dem Gebäudeeintritt, einschlb. Formstücke, Schweiß- und Dichtungsmaterial. Die Blitzschutzlasche muss aus der Dämmung der Abgasleitung herausragen.

a

4,000 St r 1.7.29 Abgasklappe mit Stellantrieb DN 250 Abgasklappe DN 250 * mit Stellantrieb, zum Einbau in vorab beschriebene Abgasverbindungsleitung

Auslegungstemperatur max.: 400°C Differenzdruck max.: 50 mbar Werkstoff: 1.4571 Baulänge max.: 200 mm Betriebsspannung: 24V Ansteuerung: Auf/Zu

Klappe mit graphierter Stopfbuchse als Klappenwellenabdichtung, mit außen gekennzeichneter Klappenstellung, Klappenanschlag mit Dichteinlage, Klappe einisolierbar.

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[Seite 146]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 92 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Klappe mit graphierter Stopfbuchse als Klappenwellenabdichtung, mit aEuUßRen gekennzeichnEeUtRer Klappenstellung, Klappenanschlag mit Dichteinlage, Klappe einisolierbar.

Einschließlich zwei Endlagenschalter für Stellung "Auf" und "ZU". Einschließlich elektrischem UStellantrieb. nEinschließlich beidseitiger Edelstahlflansche und Gegenflansche gemäß DIN 2576. Einschließlich Edelstahlschrauben und Dichtungen. tEinschließlich Kabelanschluss an allen Elektroanschlüssen mit Kabel, umfassend Kabel prüfen, einführen, ablängen, abisolieren, auflegen und abdichten sowie beidseitiges Beschriften der Keabel mit den gesondert ausgeschriebenen Kabelmarkern. Einschließlich Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtungsmaterial und Kleinmaterial.

r

4,000 lSt 1.7.30 Zugbegrenzer Zugbegrenzaer mit Explosionsschutzklappe,

g

zum Einbau in vorab angebotene Abgasleitung vom Schornstein Einzustellender Differenzdruck: 10 Pa Werkstoff: Edelsetahl Nennweite: DN 250

n

Einschließlich Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtungsmaterial und Kleinmaterial.

2,000 St *** Bezugsbeschreibung n 1.7.31 Anschluss Herstellen am Niedertemperaturkessel Anschluss Herstellen i der vorab angebotener Abgasleitung, DN 250

c

(Pos 01.07.0013), am Abgasflanschanschluss DN 250 der angebotenen Niedertemperaturkessel, einschl. aller erforderlichen Form- und Übergangsstücke, Gegenflansche, Schweiß- und Dichtungsmaterialien. h Einschließlich Wärmedämmung, ausgefühtrt als Berührungsschutz, einschließlich aller Ausschnitte für Meßgeräte, Rohrstutzen, Aufhängungen, Rohrbefestigungen usw., Ausführung und Material wie in der vorab angebotenen Abgasleitung beschrieben.

2,000 St

b

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.7.31 1.7.32 Anschluss Herstellen am Hackgutkessel e Anschluss Herstellen am Abgasflanschanschluss DN 250 der angebotenen Hackgutkessel.

a

2,000 St r *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.7.31 1.7.33 Anschluss Herstellen an Schornsteinanlagen b Anschluss Herstellen der vorab angebotener Abgasleitung, DN 350 e (Pos 01.07.0014), am Abgasflanschanschluss DN 350 der angebotenen Schornsteinanlagen.

i

4,000 St 1.7.34 Unterstützungskonstruktion als Halbschale t Unterstützungskonstruktion als Halbschale

b

für vorab angebotener Abgasleitung, DN 300, (Pos. 01.07.0013), einschließlich Befestigungsplatte, Höhe ca. 200mm. a Die Unterstützungskonstruktion wird auf gesonderte Stahlkonstruktion aufgeschweißt bzw. befestigt. r Material: S235JRg, 2x grundiert, einschl. Formstücke, Schweiß- und Dichtungsmaterial, sowie Einlegeband.

*

Einschließlich anpassen der Dämmung der Abgasleitung.

26,000 St 1.7.35 Wandabschlussblende Wandabschlussblende

passend für vorab beschriebene Abgasleitung (Pos. 01.07.0013 mit Dämmmantel, Abschlussblende aus Edelstahl. Installation im Gebäude und im Freien.

Einschließlich Verbindungs-, Dichtungs-, Befestigungs- und Kleinmaterial.

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[Seite 147]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 93 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Einschließlich Verbindungs-, Dichtungs-, Befestigungs- EUR EUR und Kleinmaterial.

Montagehöhe über Fußboden bzw. Geländeoberkante bis 7,0 m.

U

2,000 St

n

1.7.36 Abgasthermometer (0 bis 200°C) Abgasthermometer

t

in Abgasleitung eingebaut. Anzeigebereich von 0 bis +200°C, einschl. Einschweißmuffe aus Eedelstahl, Form- und Übergangsstücke, Schweiß- und Dichtungsmaterial. Die Einschweißmuffe muss aus der Dämmung der Abgasleitung herausragen.

r

4,000 St 1.7.37 Wetterfleste Ausführung und Montage im Freien Wetterfeste Ausführung und Montage im Freien

a

der vorab angebotene Abgasleitung (Pos. 01.07.0013) und deren Form- und Verbindungsstücke sowie der angebotenen Wärmedämmung.

g

Die Überlappungen des Blechmantel sind mit Dichtungsband wetterfest abzudichten und zu verschrauben.

e

Montagehöhe über Geländeoberkante bis 7,0 m.

n

25,000 m ZUBEHÖR FÜR ABGASANLAG EN: ZUBEHÖR FÜR ABGASANLAGEN:

n

1.7.38 Mitwirken bei der Abstimmung der Abgasanlagen (Bezirkskaminkehrer) Mitwirken bei der Abstimmung aller angebotenen Abgasanlagen

i

Der Auftragnehmer hat mit dem zuständigen Bezirks- schornsteinfegermeister vor Ferctigungsbeginn die angebotenen Abgasanlagen und Lüftungstürme in einem vor Ort Termin durchzusprechen. Hierbei sind insbesondere die genauen Lagen der Mess- und Prüf- und Reinigungsöffnungen in den

h

Schornsteinanlagen, Lüftungstürmen und Abgasverbindungsleitungen sowie die Begehungseinrichtungen abzustimmen. Einsprüche oder Auflagen und Bedenkent sind zu berücksichtigen, sowie die kompl. Abgas- und Schornsteinanlage nach Fertigstellung vom Bezirksschornsteinfegermeister abnehmen zu lassen.

Die Kosten für den Bezirksschornsteinfegermeister trägt der Auftraggeber und sind hier nicht einzukalkulieren.

b

1,000 psch

e

1.7.39 Mitwirken bei der Bescheinigung Standsicherheit I + II Mitwirken bei der Bescheinigung Standsicherheit Ia + II (Kriterienkatalog) welche vom Statiker erstellt wird, für alle angebotenen Schornsteinanlagen und Lüftungstürme. Die hierfür notwendigen Unterlagen, Angaben und Bererchnungen des Kaminhersteller sind hierbei mit einzukalkulieren.

b

1,000 psch

e

*** Bezugsbeschreibung 1.7.40 Mitwirken bei den Schallemissionsmessungen (Kaminanlage 5)

i

Mitwirken bei den Schallemissionsmessungen für die Schornsteinanlage Niedertemperaturkessel (Kaminanlage 5).

t

am Aufstellungsort durch einen vom AG gestellten Prüfsachverständigen. Die Messung wird kurz nach der Inbetriebnahme der Niedertemperaturkbessel durchgeführt. Mit den Ergebnissen der Messung wird dann ein projektspezifischer Schalldämpfer ausgelegt. Einschließlich Betreiben der Anlagen für die Abnahmeprüfung. a

r

1,000 psch *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.7.40

*

1.7.41 Mitwirken bei den Schallemissionsmessungen (Kaminanlage 8) Mitwirken bei den Schallemissionsmessungen für die Schornsteinanlage Biomassekessel (Kaminanlage 8). Die Messungen finden an einem gesonderten Tag als die vorab beschriebenen Messungen statt.

1,000 psch

Gesamtbetrag:

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 148]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 94 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 1.8 Kälteerzeuger

KÄLTEERZEUGER:

U

KÄLTEERZEUGER: nDie Kältemaschine ist im Freien auf der bauseitig erstellten Stahlkonstruktion aufzustellen, zu montieren und anzuschließen. 1.8.1 tLuftgekühlter Flüssigkeitskühler mit freier Kühlung Luftgekühlter Flüssigkeitskühler

e

für Außenaufstellung in Low-Noise Ausführung mit freier Kühlung, mit vollständig stufenlos geregelten Hubkolbenverdichtern mit zwei getrennten Kältemittelkreisläufen mit natürlichem

r

Kältemittel und EUROVENT Zertifizierung. Werkseitig mit dem Gehäuse auf einem Grundrahmen montiert, anschlussfertig verdrahtet und verrohrt.

l

Eingesetztes Kältemittel: R-290 (Propan) Aufstellorat: bauseitige Stahlkonstruktion vom 2.Obergeschoss Gehäuse: Vollständige gGerätekonstruktion für Freiaufstellung geeignet mit Wetterschutzgehäuse, Korrosionsschutzklasse mind. C3m. Verzinktes und Peulverbeschichtetes Stahlblechgehäuse mit demontierbaren Paneel-Verkleidungen, Verdichterabteil vom restlichen Anlagen-/Aufbaubereich getrennt und innenliegend mit Schallschutzisolierung ausgekleidet.

n

Alle Hydraulikbereiche mit Pumpen, Armaturen, Rohrleitungen usw. sind ebenso mit Paneelverkleidungen wetterfest zu schützen. Alle verwendeten Schra uben, Nieten und Gewindeeinziehmuttern müssen aus Edelstahl sein. Verdichterabteil mit einem Gassensor (2 Alarmschwellen bei 20 und 40% UEG) und einem ATEX- zugelassenem Ventilator znur Sicherheitsabsaugung im Havariefall. Einschließlich passender Gaswarnanlage, Gaswarnsensor, sowie einem Luftstromwächter, alles komplett Betriebsfertig verdrahtet.

i

Verdichter: Mit 2 komplett separaten Kältemcittelkreisläufe mit jeweils einem stufenlos leistungsgeregelten Hubkolbenverdichter. Hubkolbenverdichter, geeignet für den Einsatz mit R290 (Propan) als Kältemittel, mit internem

h

Motorschutz und Ölsumpfheizung, Leistungsregelung mit Frequenzumrichter, PTC Fühler für Heißgastemperatur-Messung, Ölschauglas Öldifferenzdruckschalter, Ölsumpfheiztung. Schutz vor Überdruck gemäß nach EN378-2 6.2.6.2. Je Verdichter mit einer stufenlosen Leis tungsregelung (Regelbereich zwischen 30 und 70 Hz) ausgestattet. Frequenzumrichter gemäß IEC/EN 61000-3-12, mit Störungsspeicher, integriertem EMV-Filter, Bedienpanel mit integrierter Echtzeituhr, Ebrdschluss-Überwachung, Motorkurzschluss-Schutz, Überstromschutz, Phasenausfall-Überwachung, Überlastschutz und Motor-Blockierschutz. Die Leistungsregelung erfolgt autark von der Geerätesteuerung und passt die Leistung des Geräts automatisch an den jeweiligen Kühlbedarf an.

a

Luftgekühlte Verflüssigungsregister und Ventilatoren: Jedem Kältemittelkreislauf ist mindestens ein Luft-Register mit EC-Axialventilator mit integeritem Kurzdiffusor als Verflüssiger zuzuordnenr. Registerausführung als Microkanal-Wärmetauscher aus (Aluminiumprofilen und Al-Lamellen mit einer UV-beständigen Polyesterbeschichtung. b Verdampfer: Gelötete Dual-Plattenwärmetauscher (Verdampfer, mit trockeener Expansion), Ausgelegt für den Betrieb mit Wasser-/Glykolgemisch, mit Platten aus AISI 31. Einschließlich integriertem Flüssigkeitsabscheider und Kältemiittel-Unterkühlkreislauf zur Erhöhung der Leistungsziffer. Einbindung zwischen der jeweiligen Sauggas- und Flüssigkeitsleitung eines jeden Kreislaufs zur Kühlung des flüssigen Kältemittel vor dem

t

elektronischen Expansionsventil um den Flashgasanteil nach der Entspannung zu reduzieren. Ausführung gemäß Druckbehälterzulassung PED/97/23/CE.

b

Kältekreisläufe: Ausführung mit jeweils zwei unabhängige Kältemittelkreisläufen. Kältemaittelverbindungsleitungen aus Kupfer, mit allen erforderlichen Kältearmaturen wie Flüssigkeitsabsperr- und Füllventile, Filtertrockner, Sicherheitsventile und elektronisch angesteuertem elektrischen Expansionsventil. r Absperrventile am Verdichteraustritt und -eintritt. Mit Hoch- und Niederdruckmanometer an der Maschine. * Saugleitung einschließlich geschlossenzelliger Dämmung. Kältekreislauf im Werk einer Druck- und Dichtigkeitsprüfung unterzogen, getrocknet, evakuiert, und mit Ölbetriebsfüllung versehen. Alle erforderlichen Sicherheitseinrichtungen, wie Niederdruckschalter, Hochdruckdruckbegrenzer müssen montiert, verrohrt und an die Regelung angeschlossen sein. Alle im Kältemittelkreis eingebauten Anlagenteile müssen für das angebotene Kältemittel geeignet sein. Einschließlich durch das Gehäuse herausgeführte Abblaseleitung der Sicherheitsventile.

Freikühlregister: Die zusätzlichen zwei Freikühlregister sind in den vorhandenen V-Blöcken luftseitig in Reihe zu den Verflüssigerregistern anzuordnen.

Hydraulikleitungen: Alle wasserführenden Leitungen innerhalb der Maschine aus Edelstahl, einschl. aller

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[Seite 149]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 95 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Hydraulikleitungen: EUR EUR Alle wasserführenden Leitungen innerhalb der Maschine aus Edelstahl, einschl. aller erforderlichen Rohreinbauteile wie z.B. Umwälzpumpe, Ultraschall-Strömungswächter (Einbau in Sammelleitung), manuelle Absperrklappen, Sicherheitsventil mit 6 bar Ansprechdruck, Befüll- und UEntleerungsventiel, Schmutzfänger. nDämmung: Dämmung aller kaltgehenden Anlagenteile wie z.B. Behälter, Wärmetauscher und Rohrleitungen mit einer geschlossenzelligen, vollflächig verklebten diffusionsdichten Dämmung mit mind. 19mm tDämmstärke. Sechaltschrank Wetterfester Fabrikverdrahteter Schalt- und Regelschrank, Schutzklasse IP 67, Kraft- und Steuerstromteil mit allen, für den automatischen Betrieb der Maschine erforderlichen

r

Komponenten. Alle elektrischen Sicherheitskomponenten müssen mindestens PLc SIL 1 entsprechen. Alle Anltriebe und Messwertgeber der Maschine müssen werkseitig, in das Gehäuse der Maschine abgetrennt montiertem Schaltschrank, verdrahtet sein. Bauseits dürfen lediglich eine Kraftstromaeinspeisung 400V/50Hz/3Ph, sowie die Steuerleitungen erforderlich sein. Eine separate Steuerspannungseinspeisung wird nicht zur Verfügung gestellt. Kraftstromteil bestehend u.a. aus:

  • Elektroniscghes 3-phasiges Überstrom-Motorschutzsystem mit einem Stromwandler je Phase und Meldung an Maschinenregeluneg.
  • Hauptschalter mit Hilsfkontakt mit Türverriegelung und Sicherungen für den Verdichtermotor

n

  • Steuerspannungstransformator für die Maschinenregelung
  • Vollständige Verdrah tung der angebotenen Maschinensteuerungs-Frequenzumrichter
  • Kabeleinführungen für dnie Anschlusskabel als geschraubte Anschlussplatte
  • allen Sicherungsautomaten und Motorschutzschaltern für jeden Verbraucher i
  • Schaltschranküberwachung mittels Thermostat überwacht und durch einen integcrierten Ventilator belüftet
  • Schaltschrankbeleuchtung und -beheizung

h

  • Servicesteckdose Einschließlich in die Schaltschranktütr integierten Signalleuchten und Taster:
  • Sammelstörmeldung (rote Leuchte)
  • Gasalarm
  • Voralarm (20%UEG) rote Leuchte,
  • Hauptalarm (40% UEG) rote Leuchte und akustisches Signal b
  • Störung Sicherheitseinrichtung (rote Leuchte) z.B. bei Fehler Gaswarnanlage oder Havarielüfteer.
  • Quittiertaste (Sammeltaste)
  • Hand/-Automatik Schalter für den Havarielüfter

a

Einschließlicher akustischer Signalisierung des Gasalarmes Einschließlich aller erforderlichen Klemmen, Relais, Schütze und Zubehör, einbauen und verdrahten für dier Schaltschrankanlage. Einschließlich Industriesteuerung Maschinensteuerung mit Profinet-Kommunikation zur bauseitigen Gebäudeautomation, im Schaltschrank wetterfest integriert, vollständig verdrahtet mit den

b

Hardwarekomponenten des Schaltschrankes, aller maschinenintenen Feldgeräte, Antriebe usw. Die Profinet-Kommunikation muss nativ realisierbar sein. Schnittstellenkarten, Gateways o.ä. sind nicht zugelassen. e Bedienung über ein mind. 7" Zoll großes Touch-Screen Bedienpanel, wetterfest mit im Schaltschrank integriert, i mit Hintergrundbeleuchtung für den Zugriff auf die Maschinenparameter und Klartextanzeige im Display. Bedienpanels muss der Zugriff auf alle Betriebsparameter, die in logisch unterteilten

t

Menüs gegliedert sind, zugänglich sein. Vollautomatische PID-Regelung in Abhängigkeit der Vorlauftemperatur des zu kühlenden Mediums unter Berücksichtigung einer Frostschutzfunktion bzw. Saugdruck- sobwie Hochdruckbegrenzung, einschl. vollautomatische Leistungsregelung der Verdichter. Ein drehzahlvariabler Antrieb der Verdichter über die Frequenzumrichter sowie eine gleitende

a

Verflüssigungsdruckregelung muss vom Industrie-Mikroprozessor aus möglich sein. Die gleichmäßige Auslastung der Kältekreisläufe auch unter Teillastbedingungen muss mittels einer Balance-Regelstrategie möglich sein r Einschließlich folgender Kommunikationsmeldungen als Mindestanforderungen zu*r übergeordneten Gebäudeautomation als potentialfreie Ein-/Ausgänge:

Digital-Eingang:

  • Freigabe

Digital-Ausgang:

  • Sammelstörung (Öffner-Kontakt)
  • Verriegelung Strömungswächter
  • Fehlermeldung - Expansionsventil Kältekreis 1 (Öffner-Kontakt)
  • Fehlermeldung - Expansionsventil Kältekreis 2 (Öffner-Kontakt)
  • Gas-Voralarm (bei 20% UEG, Öffner-Kontakt)
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[Seite 150]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 96 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge - FehlermelEinheit dung - ExpansionsventilEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Kältekreis 2 (Öffner-Kontakt) EUR EUR

  • Gas-Voralarm (bei 20% UEG, Öffner-Kontakt)
  • Gas-Hauptalarm (bei 40% UEG, Öffner-Kontakt)
  • Störmeldung - Gaswarnanlage (Öffner-Kontakt) U- Störmeldung - Ventilator (Öffner-Kontakt)
  • Not-Halt (Öffner-Kontakt)

n

Die Maschinensteuerung muss über einen zusätzlichen potentialfreien Eingang (drahtbruchsicher als Öffnerkontakt) verfügen, über welchen eine übergeordnete sicherheitsgerichtete Abschaltung tder Kältemaschine erfolgen kann. Dieser Eingang wird von der übergeordneten Gebäudeautomation hardwareseitig über eine Sicherheitskette angesteuert, wie z.B.: -e Not-Halt

  • Brandalarm
  • Gasalarm

r

Einschließlich folgender analoger Eingänge für die bauseitige Gebäudeautomation: Analog-lEingang:

  • Sollwert Kaltwassertemperatur (4 bis 20mA)

a

Über Profinet-Kommunikation sind mit der übergeordneten Gebäudeautomation, u.a. folgende Datenpunkte auszutauschen:

g

Analog-Ausgänge:

  • aktuell eingesetellter Temperatur-Sollwert-Kaltwasser
  • Niederdruck (Kältemitteldruck) - Kreis 1
  • Niederdruck (Kältemitteldruck) - Kreis 2

n

  • Hochdruck (Kältemitteldruck) - Kreis 1
  • Hochdruck (Kältemitteldruck) - Kreis 2
  • Expansionsventil - I st-Überhitzungstemperatur
  • Expansionsventil - Soll-Überhitzungstemperatur
  • Expansionsventil - aktuneller Öffnungsgrad (0-100%)
  • Verdampfereintrittstemperatur Wasserseitig
  • Verdampferaustrittstemperatur Wasserseitig
  • Kondensatoreintrittstemperiatur Wasserseitig
  • Kondensatoraustrittstemperatur Wasserseitig

c

Digital-Ausgänge:

  • Betriebsmeldung - Kältekreis 1

h

  • Betriebsmeldung - Kältekreis 2
  • Störmeldung - Strömungswächter Verdampfer
  • Störmeldung - Strömungswächter Kondtensator
  • Störmeldung - Hochdruck - Kreis 1
  • Störmeldung - Hochdruck - Kreis 2
  • Störmeldung - Niederdruck - Kreis 1
  • Störmeldung - Niederdruck - Kreis 2
  • Störmeldung - Frost - Kreis 1 b
  • Störmeldung - Frost - Kreis 2
  • Sperrung Kältekreislauf 1 e
  • Sperrung Kältekreislauf 2

a

Alle vorgenannten Kältemaschinenkomponenten müssen auf einem gemeinsamen Grundrahmen und mit dem Gehäuse montiert sein. Kranösen zum Transport müssen vorhanden sein.

r

Die Fertigung muss der Qualitätskontrolle nach System ISO 9001 unterliegen. Unabhängig davon müssen die technischen Hauptdaten von der unabhängigen EUROVENT Organisation zertifiziert sein.

b

Die Maschine muss nach der Endmontage und vor der Auslieferung einem Prüfstandslauf unter Nennbedingungen (Volllast) unterzogen werden. Ein entsprechendes Prüfprotokoll ist dem AG sofort vorzulegen und in der Dokumentation zu hinterlegen,e der die Leistungsdaten dokumentiert. Nach dem Werksprobelauf ist das Kältemittel abzusaugen und mit inertem Gas zu füllen. Auslieferung der Maschine unter Schutzgasatmosphäre ohne Kältiemittelfüllung. Die Erstbefüllung mit Kältemittel ist vor der Erstinbetriebnahme durch den Werkskundendienst vorzunehmen.

t

Die Druckbehälter müssen den europäischen PED-Vorschriften entsprechen. Die entsprechenden Bescheinigungen sind vorzulegen. Die Elektroeinrichtungen müssen gemäß der internationalen IEC Vorschrift montiert und verdrahtet sein, so dass die Maschine den CbE Bestimmungen entspricht und das CE-Kennzeichen trägt.

a

Bei der Konzeption der Geräte muss eine Risikobeurteilung gem. MRL unter Berücksichtigung aller relevanten Richtlinien und Normen (insbesondere DGRL, NSR und EN378 mit Gültigkeitsstand bei Fertigungsbeginn) durchgeführt worden sein. Bezüglich der gerätebezogenenr Aufstellungsbedingungen ist das zum Richtfabrikat gehörige Sicherheitskonzept einzuhalten, bzw. umzusetzen. * Das Gerät muss konform zur Ökodesign-Richtlinie (EU-Verordnung 2016/2281) sein und die dort geforderten Mindest-Effizienzwerte übertreffen. Es ist eine detaillierte Ausweisung des SEPR-Werts gem. EU-Verordnung 2016/2281 im Rahmen der zu erstellenden M+W Planung vorzulegen.

Einschließlich Kältemittelfüllung vor der Erstinbetriebnahme durch den Werkskundendienst vor Ort.

Einschließlich Stellung des gesetzlich vorgeschriebenen Anlagenbuches für den Kälteerzeuger.

Alle Klimakalt- und Kühlwasseranschlüsse müssen auf der selben Seite der Maschine angeschlossen

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LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 97 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge AnlagenbuchEinheit es für den Kälteerzeuger.Einheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Alle Klimakalt- und Kühlwasseranschlüsse müssen auf der selben Seite der Maschine angeschlossen werden können. UEinschließlich folgendem zusätzlichem Zubehör bzw. Sonderausstattung:

  • Saug- und Druckseite je Kältekreis sind zusätzlich nmit einem Kältemittelabsperrventil in der Saug- und Druckleitung auszustatten. Die Absperrventile erleichtern evtl. Öl- bzw. Verdichterwechsel, sowie tjegliche Wartungsarbeiten an den Verdichtern.
  • eingebautem Ultraschallvolumenstromsensor -e Servicebeleuchtung
  • Invertergeregelte Kreiselpumpe (Primärkreis) mit mind. 80 kPa externe Pressung
  • Glyceringefüllte Hoch- und Niederdruckmanometer

r

  • Doppeltes Sicherheitsventil mit 3-Wege-Umschaltventil im Kältemittelkreislauf damit die Wartungen und Prüfunglen ohne Stillstand der Anlagen ausgeführt werden können.
  • Pufferbaatterie für Elektronisches Expansionsventil Die Einheit ist zusätzlich mit Pufferbatterien (Pufferkondensatoren) auszustatten, welche es dem/den elgektronischen Expansionsventil(en) im Falle eines Stromausfalls ermöglicht zu schließen. Diese Funktion veerhindert eine Verlagerung von flüssigem Kältemittel in den Verdampfer und schützt die Verdichter bei Wiederanlauf vor

n

Kältemittelflüssigkeitsschlägen

Allgemeine technischen Daten: Anzahl Kältekreisläufe: 2 Stück Kältemittelfüllung je Krenislauf: ca. 3,6 kg Anzahl Verdichter:2 Stück Verdichtertyp: Hubkolben Leistungsregelungstufenlos (i2 x Inverter) Anzahl Ventilatoren: 2 Stück Typ Ventilatoren: EC 960 mm c Nenndruckstufe aller internen Anlagenteile: mind. PN 6 geeignet für Betriebsdrücke bis 6 bar(ü).

h

Elektrische Daten: Leistungsaufnahme: max. 22,5 kW t Stromaufnahme bei Auslegungsbedingung: max. 58 A Hauptspannung (Kraftstrom): 400 Volt 3 P hasen Stromfrequenz: 50 Hertz Abmessungen & Gewicht: b Länge: max. 3.380 mm Breitemax. 1.500 mm e Höhemax. 2.600 mm Leergewicht: max.1.900 kg

a

Betriebsgewicht: max. 1.950 kg Wasseranschlußtyp: Flansch Wasserseitigen Anschlussnennweiten: 2x DN 65. r Alle Wasseranschlüsse mind. PN 16.

b

Technische Daten im Auslegungsbetriebspunkt im Tagbetrieb: Lufteintrittstemperatur: +36,0 °C Kälteleistung: mind. 90 kW e EER Gesamtgerät: min. 3,90 SEER bei +7°C (ENER Lot 21): min. 6,90 i Leistungsregelbereich: 25-100 % Leistungsaufnahme je Verdichter: max. 11 kW

t

COP Verdichter: min. 4,25 Zulässige Betriebsumgebungstemperaturen: -20°C bis +45°C Kälteträgermedium: Glycol-Wassergemisch mit 34% b Medium Eintritt: +19,0 °C Medium Austritt: +13,0 °C

a

Volumenstrom: 14,6 m³/h Wasserseitiger Druckabfall gesamt: max. 60 kPa Schallleistung: max. 77 dB(A) r Schalldruck in 10 Meter Freifeld: max. 45 dB(A)

*

Technische Daten im Auslegungsbetriebspunkt im Nachtbetrieb: Lufteintrittstemperatur: max. +26,0 °C Kälteleistung: mind. 80 kW Leistungsaufnahme gesamt: max. 16,5 kW EER Gesamtgerät:min. 4,80 Leistungsaufnahme je Verdichter: max. 8,0 kW COP Verdichter: min. 5,0 Medium Eintritt: +19 °C Medium Austritt: +13,0 °C Volumenstrom: 14,1 m³/h Wasserseitiger Druckabfall gesamt: max. 60 kPa Schallleistung: max. 74 dB(A) Schalldruck in 10 Meter Freifeld: max. 42 dB(A)

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[Seite 152]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 98 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge WasserseitiEinheit ger Druckabfall gesamt: max. 60 kPaEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Schallleistung: max. 74 dB(A) EUR EUR Schalldruck in 10 Meter Freifeld: max. 42 dB(A)

Technische Daten im Auslegungsbetriebspunkt im Tagbetrieb Ubei freier Kühlung: Lufteintrittstemperatur: +7 °C nKälteleistung: mind. 90 kW Medium Eintritt: +19,0 °C Medium Austritt: +13,0 °C tSchallleistung: max. 77 dB(A) Schalldruck in 10 Meter Freifeld: max. 45 dB(A)

e

Kabelanschluss an allen externene Elektroanschlüssen (GA-Meldungen / Profinet) erfolgt durch das Gewerk Gebäudeautomation.

r

Kabelanschluss der Spannungsversorgungsanschlüsse erfolgt durch den AN selbst im Beisein vom AN Elektroltechnik. Bauseits erhält die Kältemaschine eine Zuleitung vom Typ NYY 5x25. Das bauseitig zugführte Zuleitungskabel ist vom AN fachgerecht einzuführen und EMV-gerecht aufzulegena. Sollte die Kabeleinführung und das Anklemmen des zuvor genannten Kabel beim Standard- Schaltschrank nicht möglich sein, ist ein entsprechend vergrößerter Schaltschrank oder ein zusätzlicher gÜbergabeklemmkasten vorzusehen und mittels entsprechender flexibler Verkabelung EMV-Verträglich und kurzschlussfest ab der Übergabestelle eigenverantwortlich weiterzuführen.

e

Der Flüssigkeitskühler wird im primärseitigen Klimakaltwassernetz mit Glykol-Wassergemisch eingesetzt.

n

Die Betriebstemperaturen, Nenndruckstufen sowie die Wasserqualitäten sind gemäß der "Fachbezogenen Baubeschreibung" zu berücksichtgen. Alle Bestandteile der Kältemaschine und das angebotene Zubehör muss für das dort angegebenen Medium geeignet sein.

n

Einschließlich allem erforderlichen Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtungs- und Kleinmaterial.

i

1,000 St

c

KÄLTEERZEUGER ZUBEHÖR: KÄLTEERZEUGER ZUBEHÖR:

h

1.8.2 Erstellen eines Pflichtenheftes Erstellen eines Pflichtenheftes t für die übergeordnete MSR-Anlage mit Vorgabe aller Anforderungen über die Betriebsbedingungen der angebotenen Kältemaschinen wie Vor- und Nachlaufzeiten von Pumpen, Sollwerte für Betriebstemperaturen, Betriebsdrücke, zulässige Durchflüsse von Verdampfer und Verflüssiger, zulässige Druckverluste vor Verdampfer und bVerflüssiger etc. Bei der Erstellung des Pflichtenheftes sind zu berücksichtigen:

e

  • Die durch das Anlagenschema vorgegebene Anlagenhydraulik
  • Die Betriebs-, Regel-, und Begrenzungsbedingungaen der Kältemaschinen
  • Optimierung der Gesamtwirkungsgrade der r Kälteerzeugung
  • Betriebssicherheit und Verfügbarkeit der Kältemaschinen bei allen Betriebsbedingungen und b unterschiedlichen Lastbedingungen und Witterungen
  • Anforderungen der Arbeitssicherheit und e Unfallverhütung
  • Optimierung des Energieverbrauchs der Kältemaschinen

i

Das Pflichtenheft muss alle für die Programmierung erforderlichen Abläufe, Regelfunktionen, Sicherheitsfunktionen, Sollwerte, Grenzwerte, Reaktionszeiten, Ttotzeiten, etc. definieren. Ausführung durch den Hersteller der Kältemaschinen. b Das Pflichtenheft ist mit den im Projekt beteiligten Fachfirmen insbesondere

  • Anlagenbauer
  • Ersteller der Schaltschränke a
  • Programmierer DDC
  • Hersteller Rückkühlwerk r und dem Betreiber und der Bauleitung abzustimmen und in digitaler Form (PDF) zu übergeben.

*

1,000 psch 1.8.3 Erstellen Sicherheitskonzept für R290 Kältemaschinen Erstellen eines Sicherheitskonzeptes

für die angebotenen Kältemaschine im Zusammenhang mit der geplanten Anlagentechnik sowie den bauseits vorhandenen örtlichen Gegebenheiten (z.B. Zugänglichkeiten usw.), mit eingehenden Analyse und Beurteilung von Gefährdungen und deren Risiken und der daraus resultierenden Ergebnisse, umfassend u.a.:

  • Sicherheitskonzepte passend zur angebotenen Kältemaschine
  • Aufstellbedingungen zur Innenaufstellung
  • Betriebs- und Einsatzgrenzen
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[Seite 153]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 99 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge KältemaschiEinheit neEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) - Aufstellbedingungen zur Innenaufstellung EUR EUR

  • Betriebs- und Einsatzgrenzen
  • Instandhaltung
  • Erforderliche Schutzmaßnahmen durch den Betreiber U- allgemeine sonstige Hinweise nAusführung durch den Hersteller der Kältemaschinen bzw. Das Sicherheitskonzept ist mit dem Betreiber und der Bauleitung abzustimmen und in digitaler Form (PDF) zu übergeben.

t

1,000 psch

e

1.8.4 Mitwirken des Kältemaschinenherstellers bei der Gefährdungsanalyse & Betriebsanweisung Mitwirken der Hersteller der Kältemaschine und des Glyko-Auffangsystems

r

bei der gesonderte ausgeschriebenen Gefährdungsanalyse und der Betriebsanweisung, welche durch den Anllagenbetreiber- bzw. dem Nutzer erstellt werden. Beides erfolgt kurz vor der VOB-Abnahme bzw. Übergabe des Gebäudes an den Betreiber.

a

1,000 psch 1.8.5 Edelstahl-Aufgfangwanne für luftgekühlten Flüssigkeitskühler Edelstahl-Auffang- und Rückhaltewanne

e

entsprechend WHG, passend für vorab angebotenen luftgekühlten Flüssigkeitskühler mit R290 Kältemittel, n zur Einhaltung der Gesetzesanforderungen nach

  • § 62g ff. des WHG (Wasserhaushaltsgesetz),
  • § 17 der AwSV (Anlagenverordnung)
  • § 3 USchadG (Umweltschadensgesetz) sowie Art. 4, Art. 11
  • § 3 der Europäischen Wansserrahmenrichtlinie (EU WRRL) und ihrer EU Tochterrichtlinie "Grundwasserschutz". Systemprüfung mit Eignungsnachweis durch Sachverständigen nach §62 WHG (Wasserhaushaltsgesetz).

i

Ablaufsystem aufgebaut als Sicherheitskette, welche das Abflussventil automatisch bei Detektion, Stromausfall, Kabelbcruch, Mikroprozessordefekt oder anderen Fehlern im System schließt.

h

Geeignet für wassergefährdende Flüssigkeiten WKG 1 bis WKG3, Komplettsystem bestehend u.a.:

  • Ablaufwanne aus Edelstahl (mind. 1.4301) mit integriertem

t

Ablauf, mit WHG Zulassung und Dichtheitsprüfung. verwendete Dichtungen müssen gegen das in der Kältemaschine eingesetzte Kältemittel un d Öl beständig sein. Das Rückhaltevolumen bzw. die Ablaufnennweite sind auf die max. Niederschlagsmenge von 312mm in 24 Stunden

b

auszulegen. Einschließlich aller Erdungsbolzen aus Edelstahl an allen Wannensystemelementen. e Die Abmessungen der Wanne sind so zu bemessen, das die Anschlussflansche oder sonstige lösbare Anschlussateile der Kältemaschine in die Wanne abtropfen.

  • Gegenstrom-Leichtflüssigkeiten- / Ölabscheider mit

r

Rückhaltung

  • Glykolsensor einschl. Aufnahmevorrichtung
  • Laubschutzgitter, b
  • Drucksensor zur Leitungsüberwachung, fertig verdrahtet auf nachfolgend beschriebene Steuereinheit,

e

einschl. passendem Einbauformstück in angebotene Edelstahlleitung

  • Glykol-Sensor als Diffussionssensor in wetterfester i Ausführung, Gehäuse aus Edelstahl, ein- / angebaut im Ablaufbereich, fertig verdrahtet auf t nachfolgend beschriebene Steuereinheit
  • Fertig am Ablauf angebauter Schnellverschluss-

b

Absperrkugelhahn mit Selbstdiagnose und mind. 8 NM Drehmoment, Schließzeit <1 Sekunde über Federrücklauf, Stromlos geschlossen, einschließlich 2 a Endlagenschalter, mit integriertem Heizelement und Sicherheitstemperaturbegrenzer,

r

fertig verdrahtet auf nachfolgend beschriebene Steuereinheit,

  • integriertem Propan (R290) - Kältemittel-Detektorsystem mit Lüfterkammer, Lüfter und NDIR-Sensor, * fertig verdrahtet auf nachfolgend beschriebene Steuereinheit
  • Heizeinsatz im Bereich des Ablaufes bzw. der Sensoren mit Thermostat- und Intervallsteuerung, zur Sicherstellung des Winterbetriebes
  • Wetterfeste und UV-beständige Schaltkastenanlage mit Mikroprozessorsteuerung, mit Bediendisplay, mit Erkennung von Kabelbrüchen oder Kurzschlüssen zur Vermeidung von Fehlalarmen. Spannungsversorgung für alle angebotenen Sensoren und Geräte einschließlich komplette interne Verdrahtung sowie mit Profinet-Schnittstelle zur Aufschaltung der Gebäudeautomation. Einschließlich folgender Kommunikationsmeldungen als
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[Seite 154]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 100 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge Profinet-ScEinheit hnittstelle zur Aufschaltung derEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Gebäudeautomation. EUR EUR Einschließlich folgender Kommunikationsmeldungen als Mindestanforderungen zur übergeordneten Gebäudeautomation als potentialfreie Ausgänge: U- Glycol-Alarm (Öffner-Kontakt)

  • Propan-Alarm (Öffner-Kontakt) n- Sammelstörung (Öffner-Kontakt)
  • Wartungsmeldung (Öffner-Kontakt)
  • 2x Endlagemeldungen Ventil t- Anti-Rutsch Montagesockel aus UV-beständigem und alterungsbeständigem Kunststoff zur Lastaufnahme der vorab aengebotenen Kältemaschine, Anzahl passend zu den Aufstellpunkten bzw. Schwingungsdämpfer der angebotenen Kältemaschine.

r

Technische Daten Gesamt: Schutzalrt aller Bauteile: mind. IP 65 Einsetzbarer Temperaturbereich: mind. -20°C bis +60°C Länge Auffaangwanne: mind. 3.600 mm Breite Auffangwanne: mind. 1.700 mm Höhe Auffangwanne: mind. 100 mm

g

Einschließlich allem erforderlichen Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtungs- und Kleinmaterial.

e

Kabelanschluss an allen externen Kommunikationsanschlüssen (GA-Meldungen) sowie der Spannungsversorgung erfolgt durch das Gewerk Gebäudeautomation.

n

Einschließlich Kabelanschluss an allen internen Kommunikations-/ Elektroanschlüssen, umfassend Kabel prüfen , einführen, ablängen, abisolieren, auflegen und abdichten sowie beidseitiges Beschriften der Kabel mit den gesondert ausgeschriebenen Kabelmarkern.

n

1,000 St i 1.8.6 UV-beständige Schwingungsdämpfer-Schalldämmunterlage fürluftgekühlten Flüssigkeitskühler UV-beständige Schwingungsdämpfecr-Schalldämmunterlage passend für vorab angebotenen im freien aufgestellten luftgekühlten Flüssigkeitskühler.

h

Die Kältemaschinen werden auf bauseitigen Stahlrahmenkonstruktion aufgestellt. Der AN hat für die Kältemaschine angetpasste Schwingungsdämpfer zu liefern, welche die auftretenden Schwingungen aufnehmen. Die Schwingungsdämpfer sind an die Zahl der Auflagerpunkte, die Erregerfrequenz und die Gewichtsbelastung durch die angebotenen Kältemaschine anzupassen und zwischen Maschinenrahmen und der angebotenen Edelstahl- Auffangwanne einzubauen.

b

1,000 psch e ANLIEFERUNG UND AUFSTELLUNG: ANLIEFERUNG UND AUFSTELLUNG: a 1.8.7 Einbringen und Aufstellen Kältemaschine Einbringen und Aufstellen r der zuvor angebotenen Kältemaschine, Wannen, Zubehör sowie aller benötigten

b

Rohrleitungsmaterialien auf dem Dach im Rahmen einer einmaligen Kranaufstellung, umfassend u.a. :

e

  • Aufstellen der Kältemachine und der Auffangwanne am geplanten Aufstellort auf der Dachkonstruktionsebene des i Hauptgebäudes. Beides wird auf einer bauseitigen Stahlkonstruktion aufgestellt, welche sich in einer Dachkonstruktionsnische befindet. Diese hat eine lichte Breite t von ca. 4,20m. Hierbei muss eine Attikahöhe von ca. +17,05m über Geländeoberkante überwunden werden. b Die Oberkante der Stahlkonstruktion, auf welcher die Kältemaschine und die Wanne aufgestellt werden liegt in etwa

a

ca. 13,50m über Gelände bzw. ca. 2,8m über der westlichen Dachfläche. Die waagrechte Entfernung ab Mitte r Kältemaschinenaufstellplatz bis zur Attika der Gebäudekante beträgt ca. 19 Meter. * Die Attika hat hier eine Höhe von ca. 11,60m über Geländeoberkante.

  • Einbringung und Aufstellung vom benötigten Rohr- & Befestigungsmaterial, Armaturen, umfassend:
  • ca. 30 lfm Rohrleitungen aus Edelstahl bis DN 80
  • ca. 30 Stück Rohrformstücke wie z.B. Bögen, T-Stücke, Flaschen usw. bis DN 80
  • ca. 2 Stück Absperrklappen DN 80
  • ca. 100 kg Schienen- und Befestigungskonstruktionselemente auf dem Flachdach abladen und auf beigestellten Lastverteilplatten auf dem Flachdach lagern.
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LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 101 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge BefestigungEinheit skonstruktionselementeEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) auf dem Flachdach abladen und auf beigestellten EUR EUR Lastverteilplatten auf dem Flachdach lagern.

Aufstellplatz - Westseite vom Hauptgebäude: UDer mögliche Aufstellplatz für einen Kran befindet sich auf der Südeseite der neu errichteten Hackschnitzelzentrale bzw. der Westseite vom Hauptgebäude auf dem Baufeld. nDas Baufeld und der Kranaufstellplatz kann über die Germersheimer Straße erreicht werden. Es steht eine asphaltierte Zufahrtsstraße mit einer Breite von mehr als 4,5 Meter zur Verfügung. tDer mögliche Kranaufstellplatz ist ca. 9 Meter (lichter Abstand Stützfüße) von der Gebäude-/ Attikakante des Gebäudes entfernt. Heier steht eine Kranstellfläche von ca. 30 x 20 Meter zur Verfügung. Der Abstand Mitte Kranfahrzeug bis zum Hauptgebäude, welchem Gebäude beträgt ca. 22 Meter. Die horizontale Entfernung ab Mitte Kältemaschinenaufstellplatz bis zur möglichen Krandrehachse

r

ist mit mind. 45 Meter zu kalkulieren.

l

Einschließlich Gestellung eines Krans, Hebezeuge, oder dergleichean in erforderlicher Höhe, Ausladung und Hubstärke. Die Kranaufstellung sowie die Anlieferung und Aufstellung der Anlagenteile ist mit der Bauüberwachungg im Detail abzustimmen und zu koordinieren.

e

1,000 psch SPLITANLAGE:

n

SPLITANLAGE:

Die nachfolgende Split anlage wird im bzw. am Hackschnitzelzentrale installiert. 1.8.8 Split-Außengerät 2,5 kW

n

Split-Außengerät zur Verwendung in einem Multiisplitsystem mit einem Innengerät, Innengeräte werden gesondert vergütet, einschl. aller Komponenten für eine betriebsfertige Anlage, Kühlbetrieb, Außentemperatur bis -15 Grad,

c

an Wand, einschl. Konsole und Schwingungsdämpfer, mit Umweltschutzwanne aus Stahl, korrosionsgeschützt und ölbeständig, mit Ölabscheider, Gehäuse aus verzinktem beschichteten Stahl, UV- und witterungsbeständigh, Wärmeübertrager aus Kupfer mit Aluminiumlamellen, beschichtet, mit Axialventilator, Bemessungsbetriebsspannung 230/400 V AC, mit DC-Motor, mit Steuereinheit, Schutzart IP 54 DIN ENt 60529 (VDE 0470-1). Technische Daten Kühlleistung: ca. 2,5 kW Auslegungsaußentemperatur: +35°C Leistungsaufnahme: max. 0,5 kW b SEER Kühlen: min. 10,5 SCOP Heizen: min. 6,5

e

Energieeffizienzklasse: A+++ Temperatureinsatzbereich Kühlen: -10°C bis +45°C Temperatureinsatzbereich Heizen: -15°C bis +24°C a Schalldruck: max. 49 dB(A) Schallleistung: max. 58 dB(A) r Höhe: max. 600mm Breite: max. 800mm Tiefe: max. 300mm b Kältemitteltyp: R32 max. zulässige einfache Leitungslänge: mind. 20m e max. zulässige Gesamtleitungslänge: mind. 40m Vorgefüllte Gerätekältemittelmenge: ca. 0,8kg

i

Gesamtkältemittelmenge einschl. Nachfüllmenge: ca. 1,0 kg Montagehöhe über Geländeoberkante bis 2,5 m.

t

Einschließlich aller Kabel- und Schlaucheinführungen.

b

Einschließlich allem erforderlichen Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtungs- und Kleinmaterial. Einschließlich Kabelanschluss an allen internen Kommunikations-/ Elektaroanschlüssen, umfassend Kabel prüfen, einführen, ablängen, abisolieren, auflegen und abdichten sowie beidseitiges Beschriften der Kabel mit den gesondert ausgeschriebenen Kabrelmarkern. 1,000 St * 1.8.9 Split-Innengerät 2,5 kW Split-Innengerät

als Bestandteil eines Splitsystems, alle weiteren Komponenten des Systems sind beim vorab angebotenen Außengerät beschrieben, an Wand, Gehäuse aus Kunststoff, mit Kondensatwanne, Ablauf und Kondensatpumpe, Wärmeübertrager aus Kupfer mit Aluminiumlamellen, mit Radialventilator, mit DC-Motor, Lamellen einstellbar, mit Luftfilter, Rahmen aus Kunststoff, mit Steuereinheit, Bemessungsbetriebsspannung 230 V AC, einschließlich kompletter interner Sensorik.

Einschließlich passender Kabelfernbedienung.

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[Seite 156]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 102 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Einschließlich passender Kabelfernbedienung. EUR EUR

Einschließlich folgender Kommunikationsmeldungen als Mindestanforderungen zur übergeordneten Gebäudeautomation: U- Betriebsmeldung als potentialfreier Öffner

  • Sammelstörmeldung als potentialfreier Öffner n- Eingang für potentialfreien Öffner mit der Funktion "Extern EIN/AUS"
  • Steuereingang 0 - 10 V für Sollwert-Fernverstellung

t

Technische Daten Keühlleistung: ca. 2,5 kW Schalldruckpegel: max. 45 dB(A) Höhe: max. 350mm

r

Breite: max. 850mm Tiefe: max. 300mm Nennleilstungsbedingungen Kühlbetrieb Innentemperatur: 27°C / 19°C bei Außentaemperatur: 35°C / 24°C Nennleistungsbedingungen Heizbetrieb Innentemperatur: 20°C

g

Einschließlich allem erforderlichen Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtungs- und Kleinmaterial.

e

Kabelanschluss an allen externen Kommunikationsanschlüssen (GA-Meldungen) sowie der Spannungsversorgung erfolgt durch das Gewerk Gebäudeautomation.

n

Einschließlich Kabelanschluss an allen internen Kommunikations-/ Elektroanschlüssen, umfassend Kabel prüfen , einführen, ablängen, abisolieren, auflegen und abdichten sowie beidseitiges Beschriften der Kabel mit den gesondert ausgeschriebenen Kabelmarkern.

n

1,000 St 1.8.10 Kältemittelleitungspaar 6 unid 10 mm Kältemittelleitungspaar 6 und 10 mm

c

zwischen vorab angebotenem Außen- und Inneneinheit, als Heißgasleitung: 10 x 1 mm

h

Flüssigkeitsleitung: 6 x 1 mm Kupferleitung in Kühlschrankqualität, fettfrei, gereinigt, getrocknet, inkl. Montage, Evakuierung und Erstbefüllung mit t Kältemittelfüllung der gesamten Anlage, mit diffusionsdichter UV-beständiger Wärmedämmung aus schwerentflammbaren Stoffen DIN 4102 Tei l 1 Baustoffklasse B 1.

Verlegung im Gebäude und im Freien,

b

Anschluss an Innen- und Außeneinheit Fördermedium: Kältemittel Einschließlich anteiliger Zusatzkältemittelfülelung. Einschließlich Formstücke, Richtungsänderungen, Muffen usw. Einschließlich Verbindungs-, Befestigungs- und Dichtungsmaterial sowie anteiliger

a

Rohrbefestigungen.

r

37,000 m 1.8.11 Erstellen der Kabelzugliste b Erstellen der Kabelzugliste für die bauseitigen Verkabelungsarbeiten

e

für Kabel welche vom AN gelieferte Anlagenteile für die Splitanlage usw. verbindet, für alle Stromversorgungen, Meß-, Steuer- und Regelanlagen, Bus-Systeme mit Angabe von

  • Kabelnummer i
  • Quellenbezeichnung
  • Zielbezeichnung t
  • Kabeltyp
  • Kabelbelastung

b

  • Verbraucherangaben Sollten Steckdosen oder ähnliches benötigt werden, ist dies hier auch aanzugeben. Die Unterlagen sind in digitaler Form (PDF) zum Vertragszwischentermin "Angaben für

r

Elektrotechnik" zur Verfügung zu stellen.

*

1,000 psch 1.8.12 Provisorische Beschriftung Anlagenteile für Verkabelung Provisorische Beschriftung aller Anlagenteile

der Montageorte aller in zuvor beschriebener Kabelzugliste enthaltenen Anlagenteile, Feldgeräte usw. mit permanent beschrifteten Klebeetiketten als Grundlage für die Montage der Feldgeräte und der bauseitigen Kabelverlegung mit Angabe von Gerätebezeichnung, Kabelnummer und Kabeltyp (gemäß Kabelzugliste), einschließlich Vorhalten während der Bauzeit.

Einschließlich Einweisung der Elektrofirma vor Ort in die Anlagen.

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[Seite 157]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 103 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR

1,000 psch UZUSÄTZLICHE INBETRIEBNAHMEN UND EINWEISUNGEN: ZUSÄTZLICHE INBETRIEBNAHMEN UND EINWEISUNGEN:

n

Die nachfolgend beschriebenen Leistungen sind eine unabdingbare Voraussetzung für eine funktionsfähige Anlage sowie einen wirtschaftlichen Betrieb.

t

Die Beteiligung der Hersteller der Großgeräte und deren fachspezifische Anlagenwissen stellt eeinen nicht zu unterschätzenden Kostenfaktor dar, welcher bei der Kalkulation entsprechend einzukalkulieren ist. Die rbeschriebenen Leistungen sind als Ergänzung zu den Forderungen der allgemeinen technischen Vertragsbedingungen für Bauleistungen (VOB Teil C), in aktuellster Fassung, zu verstehen. 1.8.13 Montagelplanung Kältemaschine & Glykol-Auffangwanne Montageplanung Kältemaschine & Glykol-Auffangwanne

a

für den Mehraufwand gegenüber der Werkstatt- und Montageplanung. In dem Mehraugfwand ist einzukalkulieren dass die Hersteller der Kältemaschine und des Glykol- Auffangsystems ihren Beitrag zur Montage- und Werkstattplanung leisten müssen. Die Kältemaschinee bzw. die Wanne wird auf einer bauseitigen Stahlrahmenkonstruktion aufgestellt.

n

Hierbei sind u.a. auch die Herstellervorgaben wie z.B.:

  • Wartungsflächen
  • Mindestabstände von Bauteilen
  • Schwingungsanforderungen an bauseitige Stahlbauelemente
  • Positionsangaben für banuseitige Stahlbauelemente
  • Allgemeine Betriebsbedingungen
  • etc. i abzufragen und in der M+W Planung zu berücksichtigen. Zudem ist von den Herstellern bcestätigen zu lassen, dass die Gerätespezifischen Betriebsbedingungen bzw. Funktionsbedingungen eingehalten sind.

h

1,000 psch

t

1.8.14 Inbetriebnahme Kältemaschine Inbetriebnahme

für die angebotene Kältemaschine durch den Herstellerkundendienst. Hierbei ist u.a. einzukalkulieren: b

  • Updaten der Firmwaresoftware

e

  • Überprüfen und Einstellen der elektronischen Regel-, Schalt- und Sicherheitseinrichtungen
  • Funktionsprüfung des Kältekreislaufes bzw. der a Kältekreisläufe.
  • Sichtkontrolle aller kältemittelführenden Bauteiler,
  • Probelauf aller Leistungsstufen,
  • Beurteilung der Wasservolumenströme
  • Protokollierung und Auswertung der gemessenen b Betriebsdaten
  • Einstellen eines energetisch optimierten Betriebes e Protokollierung der Messdaten am Aufstellungsort durch Hersteller-Fachpersonal.

i

Vom Servicetechniker ist zusätzlich schriftlich zu bestätigen das die Firmeware auf den neuesten Stand gebracht worden ist. Das Inbetriebnahmeprotokoll sowie die Bestätigung über das Firmwtareupdate ist sofort in Kopie dem AG zu übergeben und der Dokumentation beizulegen.

b

Die Arbeiten dürfen, gemäß den gesetzlichen Vorschriften, nur durch zertifizierte Servicetechniker nach § 5 Abs.1 der ChemKlimaschutzV durchgeführt werden. a Einschließlich Betreiben der Anlagen für die Prüfung, r vor Ort an der Anlage. Einschließlich aller Personal-, Anfahrts- und sonstigen Nebenkosten für eigenes Personal bzw.

*

Personal der Hersteller- oder Subunternehmerfirmen usw.

1,000 psch 1.8.15 Inbetriebnahme Glykol-Auffangwanne Inbetriebnahme

für die angebotene Glykol-Auffangwanne durch den Herstellerkundendienst. Hierbei ist u.a. einzukalkulieren:

  • Überprüfen und Einstellen der elektronischen Regel-, Schalt- und Sicherheitseinrichtungen
  • Testen aller Schnittstellen zur GA
  • Identische, be- aPrrboteoiktolblairereu nVg eurngd aAbueswuenrttuenrgl daegre gne meesrsheanelnten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 158]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 104 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge Schalt- undEinheit SicherheitseinrichtungenEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) - Testen aller Schnittstellen zur GA EUR EUR

  • Protokollierung und Auswertung der gemessenen Betriebsdaten
  • Einstellen eines energetisch optimierten Betriebes

U

Protokollierung der Messdaten am Aufstellungsort durch Hersteller-Fachpersonal, nDas Inbetriebnahmeprotokoll ist sofort in Kopie dem AG zu übergeben und der Dokumentation beizulegen. tEinschließlich aller Personal-, Anfahrts- und sonstigen Nebenkosten für eigenes Personal bzw. Personal der Hersteller- oder Subunternehmerfirmen usw.

e

1,000 psch *** rBezugsbeschreibung 1.8.16 Mitwirkung Funktionsprüfung und 1:1-Datenpunkttest (DDC-Ebene - Kältemaschine)

l

Mitwirkung bei den Fuanktionsprüfungen und 1:1-Datenpunkttests gemeinsam mit der Gebäudeautomation auf DDC- Ebene, für die angebgotene Kältemaschine durch den Werkskundendienst der Herstellerfirma. Die Leistung umfasst das Inbetriebsetzen und das Betreiben der Anlagen während der Prüfungsdurchfüherung vor Ort an der jeweiligen Anlage oder Komponente. Eingeschlossen sind sämtliche Leistungen zur Vorbereitung, Durchführung und Dokumentation der Funktionsprüfungen, die Bereitstellung nund Koordination des erforderlichen Fachpersonals (eigenes Personal, Nachunternehmer, Herstellerpersonal) sowie alle Anfahrts-, Personal- und sonstigen Nebenkosten.

Die maximale Einsatzzeit beträgt 8 Stunden je Prüfungstag. Randbedingungen: Die Prüfnungen erfolgen vor Ort an der jeweiligen Anlage in Abstimmung mit der auftraggeberseitigen Inbetriebsetzung. Die Verfügbarkeit des Werkskundendienstes richtet sich nach den Herstellervorgaben.i Die Anzahl der erforderlichen Prüfungstage ergibt sich aus dem Umfang der projektierten GA-Geräte gemäß Leistungsverzeichnis und den zugehörigen Planungsunterlagen

c

Abrechnung je Tageseinsatz.

h

1,000 d

t

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.8.16 1.8.17 Mitwirkung Funktionsprüfung und 1:1-Datenpunkttest (DDC-Ebene - Glykol-Auffangwanne) Mitwirkung bei den Funktionsprüfungen und 1:1-Datenpunkttests gemeinsam mit der Gebäudeautomation auf DDC-Ebene, für die angebotene Glykol-Auffangwanne.

b

Die maximale Einsatzzeit beträgt 4 Stunden je Prüfungstag.

e

1,000 d *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.8.16a 1.8.18 Mitwirkung Funktionsprüfung und 1:1-Datenpunkttest (GLT-Ebene - Kältemaschine)

r

Mitwirkung bei den Funktionsprüfungen und 1:1-Datenpunkttests gemeinsam mit der Gebäudeautomation auf GLT-Ebene für die angebotene Kältemaschine.

b

1,000 d

e

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.8.16 1.8.19 Mitwirkung Funktionsprüfung und 1:1-Datenpunkttest (GLT-Ebene - Glykol-Auffangwanne)

i

Mitwirkung bei den Funktionsprüfungen und 1:1-Datenpunkttests gemeinsam mit der Gebäudeautomation auf GLT-Ebene für die angebotene Glykol-Auffangwanne.

t

Die maximale Einsatzzeit beträgt 4 Stunden je Prüfungstag.

b

1,000 d *** Bezugsbeschreibung a 1.8.20 Zusätzliche Einweisung des Bedienungspersonals - Kältemaschine

r

Zusätzliche Einweisung des Bedienungspersonals für die vom AN installierte Kältemaschine durch den Werkskundendienst der He*rstellerfirma. Die Einweisung ist kurz vor der Übergabe der Anlagen durchzuführen. Über die Einweisung ist ein Protokoll zu führen.

Einschließlich aller Personal-, Anfahrts- und sonstigen Nebenkosten für eigenes Personal bzw. Personal der Hersteller- oder Subunternehmerfirmen usw.

1,000 psch *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.8.20 1.8.21 Zusätzliche Einweisung des Bedienungspersonals - Glykol-Auffangwanne Zusätzliche Einweisung des Bedienungspersonals

  • Identische, befüarr bdieei tvobma rANe iVnsetragllaibeertuen tGleyrklola-gAeufnf aengrwhaannlet edunr cSh idee n üWbeerkrs kdunidee ndSicehnsatl tdefrläche "bewerben" -

[Seite 159]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 105 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Zusätzliche Einweisung des Bedienungspersonals EUR EUR für die vom AN installierte Glykol-Auffangwanne durch den Werkskundendienst der Herstellerfirma.

U

1,000 psch

n

t Gesamtbetrag:

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r

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a

g

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n

n

i

c

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b

e

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  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 160]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 106 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 1.9 Drucklufterzeuger

DRUCKLUFTERZEUGUNG:

U

DRUCKLUFTERZEUGUNG: *** Bezugsbeschreibung

n

1.9.1 Druckluftanlage (Hackgutanlage, 8 bar, 260 l/min) Druckluftanlage

t

zur Erzeugung ölfreier Druckluft, meit schallgedämmten Blechgehäuse mit abnehmbaren Seiten- und öffenbaren Fronttüre, schwingungsgedämpft mit flexiblem Anschluss, ölfreier Scroll-Verdichter in Kompaktbauweise, luftrgekühlt, Keilriemenantrieb und Riemenspannung über Motoraufhängung, 400V Normmotor mit Stern-Dreieck Anlaufschaltung und Drehrichtungsüberwachung über Phasenfolgerelais, mit Druckluftnachkühlung mit seitlich angebautem Kältetrockner (Drucktaupunkt: +3°C) und

l

integriertem niveaugesteuertem Kondensatableiter, Ansaugung mit Vorsatzfilterung. Aufgebaut auf zwei liegenden verzinkten baumustergeprüften Behältern mit jeweils 90 Litern, ausgeführta gemäß AD 2000 Richtlinie (TÜV-/ZÜS-frei), mit 1 Zoll Revisionsöffnung sowie angebauter Behälterentwässerung mit niveaugesteuertem Kondensatableiter. Kühl-, Steuerungs- und Überwachungseinrichtungen mit im Geäuse integriertem Touch-Display,

g

sowie allen erforderlichen Sensoren und Aktoren betriebsfertig montiert, komplett verdrahtet und geschaltet, mit Not-Halt-Taster.

e

Einschließlich folgender Kommunikationsmeldungen als Mindestanforderungen zur übergeordneten Gebäudeautomation anls potentialfreie Ein-/Ausgänge: Digital-Eingang:

  • Freigabe Digital-Ausgang: n
  • Betriebsbereit
  • Anforderung Kühlluft

i

  • Sammelstörung (Öffner-Kontakt)
  • Not-Halt (Öffner-Kontakt)

c

Die Maschinensteuerung muss über einen zusätzlichen potentialfreien Eingang (drahtbruchsicher als Öffnerkontakt) verfügen, über hwelchen eine übergeordnete sicherheitsgerichtete Abschaltung der Druckluft erfolgen kann. Dieser Eingang wird von der übergeordneten Gebäudeautomation hardwareseitig über eine Sicherheitskette angesteuert, wie z.B.:

t

  • Not-Halt
  • Brandalarm

Einschließlich folgender analoger Ausgänge für die bauseitige Gebäudeautomation: Analog-Ausgang:

b

  • Anlagendruck Einschließlich Modbus-RTU-Kommunikationsschnitetstelle, über welche mit der übergeordneten Gebäudeautomation, u.a. folgende Datenpunkte auszutauschen sind:
  • Betriebsstunden a
  • Temperatur
  • Motorstrom zu hoch

r

  • Störung Phasenfolge
  • Warnung

b

Technische Daten: Druckluftliefermenge bei 8 bar: mind. 260 l/min

e

Druckluft-Reinheitsklasse: mind. 4/4/3 Elektr. Leistungsaufnahme der Gesamtanlage: max. 2,2 kW Nennstrom: max. 5 A i Anlaufstrom: max. 40 A Effizienzklasse: IE3 t Schutzart Antriebsmotor: IP 55 Elektrische Versorgung: 400 V / 50 Hz

b

Schalldruckpegel: max. 53 dB(A) Anschluss Druckluft: 1/2 Zoll Kühlluftbedarf mit Kältetrockner: ca. 800 m³/h a Kühllufttemperatur über Umgebungstemperatur: 20K

r

Abmessungen: Länge: max. 1.100mm Tiefe: max. 800mm * Höhe: max. 1.500mm

Die Druckluftanlage ist in der Biomassezentrale im Erdgeschoss aufzustellen, zu montieren und anzuschließen.

Einschließlich Niro-Pressverschraubung, Edelstahlrohr 18 x 1,0 mm, flachdichtend.

Jeder Kondensatableiter muss folgende Kommunikationsmeldungen als Mindestanforderungen zur übergeordneten Gebäudeautomation als potentialfreier Ausgang enthalten:

  • Sammelstörung Kondensatableiter (Öffner-Kontakt)

Einschließlich allem erforderlichen Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtungs- und Kleinmaterial.

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 161]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 107 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge - SammelstöEinheit rung Kondensatableiter (Öffner-Kontakt)Einheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Einschließlich allem erforderlichen Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtungs- und Kleinmaterial.

Kabelanschluss an allen externen Kommunikationsanschlüssen (GA-Meldungen) sowie der USpannungsversorgung erfolgt durch das Gewerk Gebäudeautomation. nDie Druckluftanlage ist im Kesselaufstellraum vom Geb. 25 einzubringen und sind dort auf dem beschichtetem Rohfußboden aufzustellen und lotrecht auszurichten.

t

1,000 St e* Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 1.9.1 1.9.2 Druckluftanlage (Hauptgebäude, 10 bar, 380 l/min) Drucrkluftanlage Technische Daten:

l

Druckluftliefermenge bei 10 bar: mind. 380 l/min Druckluft-Reinheitsklasse: mind. 2/4/2 Elektr. Leaistungsaufnahme der Gesamtanlage: max. 3,7 kW Nennstrom: max. 7,5 A Anlaufstrom: gmax. 60 A Schalldruckpegel: max. 55 dB(A) Kühlluftbedarf mit Kältetrockner: ca. 1.150 m³/h

e

Abmessungen: Länge: max. 1.250mmn Tiefe: max. 800mm Höhe: max. 1.500mm

Einschließlich erforderlichem Dreistufenfilter und sonstigen Komponenten zur Erreichung der geforderten Druckluft-Reinnheitsklasse. Die Druckluftanlage ist im Kiesselaufstellraum vom Geb. 24 einzubringen und sind dort auf dem beschichtetem Rohfußboden aufzustellen und lotrecht auszurichten.

c

1,000 St 1.9.3 Zentrifugalabscheider- / Mikrofreihnstfilterkombination mit niveaugesteuerter Kondensatableiter Kombinationseinheit aus Zentrifugalabscheider und Mikrofeinstfilter

t

Anschlussnennweite DN 15, bestehend u.a.

Zentrifugalabscheider zum Ausscheiden von Flüssigkeiten, Aerosolen und groben Schmutzpartikeln, mit elektrisch-niveaugesteuertem Kondensatabbleiter. Technische Daten: Luftmenge: mind. 1,0 m³/h bei 10 bar

e

Abscheidegrad: mind. 98,5% Mikrofeinsfilter zum Ausscheiden von Flüssigkeitean, Aerosolen und Schmutzpartikeln, mit elektrisch-niveaugesteuertem Kondensatableiter und elektronischer Differenzdruck Abscheidbare Partikelgröße: <1 mym r Luftmenge: mind. 0,8 m³/h bei 10 bar Einschließlich passendem Verbindungsset zum Zusammenfühbren der beiden Abscheider / Filter. Jeder Kondensatableiter muss folgende Kommunikationsmeldunegen als Mindestanforderungen zur übergeordneten Gebäudeautomation als potentialfreier Ausgang enthalten:

  • Sammelstörung Kondensatableiter (Öffner-Kontakt)

i

Einschließlich zwei Niro-Pressverschraubungen, Edelstahlrohr 18 x 1,0 mm, flachdichtend. t Einschließlich Wandbefestigungskonsole b Einschließlich allem erforderlichen Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtungs- und Kleinmaterial.

a

Kabelanschluss an allen externen Kommunikationsanschlüssen (GA-Meldungen) sowie der Spannungsversorgung erfolgt durch das Gewerk Gebäudeautomation. r 1,000 St * 1.9.4 Inbetriebnahme Druckluftanlagen Inbetriebnahme Druckluftanlagen

Diese Prüfung ist zwingend vom Lieferanten der Drucklufterzeuger durchzuführen.

  • Updaten der Firmwaresoftware
  • Überprüfen, Einstellen und Testen der elektronischen Regel-, Schalt- und Sicherheitseinrichtungen
  • Prüfung aller im Schaltschrank enthaltenen und angeschlossenen elektrischen Betriebsmittel auf korrekte Ausführung des elektrischen Anschlusses, die Messung und Dokumentation der Istströme aller Drehstromantriebe, die
  • Identische, bekoarrrbeketiet Ebianrstee lVluenrgg aalbleeru nMtoteorrlscahguetznr eelarihsa, lNtuelln- Sunide über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 162]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 108 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge AusführungEinheit des elektrischen Anschlusses, die Messung undEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Dokumentation der Istströme aller Drehstromantriebe, die EUR EUR korrekte Einstellung aller Motorschutzrelais, Null- und Vollabgleich entsprechend den Einbauvorschriften und Funktionsbeschreibungen der Hersteller. U- Testen aller internen hardwareseitigen Sicherheitsketten

  • Testen aller Schnittstellen von externen hardwareseitigen nSicherheitsketten
  • Testen aller Schnittstellen zur GA
  • Probelauf aller Leistungsstufen t- Protokollierung und Auswertung der gemessenen Betriebsdaten -e Einstellen eines energetisch optimierten Betriebes
  • Erstellen einer Konformitätsbescheinigung und ein Inbetriebnahmebericht zu erstellen, in dem die Ausführung

r

der Schaltanlage entsprechend den geltenden Vorschriften, insbesondere VDE 0100, VDE 0113 bestätigt wird.

l

Protokollierung der Messdaten am Aufstellungsort durch Hersteller-Fachpersonal. Vom Servicaetechniker ist zusätzlich schriftlich zu bestätigen das die Firmeware auf den neuesten Stand gebracht worden ist. Das Inbetriebnahmeprotokoll sowie die Bestätigung über das Firmwareupdate ist sofort in Kopie dem AG zu übegrgeben und der Dokumentation beizulegen.

e

1,000 psch

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Gesamtbetrag:

n

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  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 163]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 109 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 1.10 Einbringungung Großgeräte & Behälter

1.10.1 Montageplanung Kranaufstellung

U

Montageplanung Kranaufstellung nals Vorleistung für die bauseitigen notwendigen Bodenerkundungen für die vom AN erforderlichen Kranaufstellungen, tumfassend u.a.:

  • Bestandsaufnahme der baulichen Gegebenheiten vor Ort im Hinblick auf der zuvor beschriebenen Rahmenbedingungen

e

sowie der Aufstell-, Andienungsplätze, der Gebäudestrukturen und Höhen sowie der sonstigen Gegebenheiten und Rahmrenbedingungen, welche bei der Kranaufstellung von Bedeutung sein können.

  • Auswertung und Berücksichtigung der Erkenntnisse aus der

l

Bestandsaufnahme mit anschließender Ausarbeitung eines Kranaufstellkonzeptes für den Haupt- sowie Hilfskran aeinschl. Wahl der benötigten Autokranlasten, Wippenlängen, Gegengewichte usw. sowie ermitteln der Stützdruckbergechnungen für jeden Kran bzw. für jeden Stützenfuß. In dem Kranaufstellkonzept sind auch die Kranradien mit entsprechenden Lastangaben einzutragen.

e

Das Kranaufstellkonzept ist mit der örtlichen Bauüberwachung vor der Erstellung des Kranaufstellplanes im Detail vor Ort abzustimmen. n Vorab sind die Unterlagen digital zu übergeben.

  • Erstellen eines Kranaufstellplanes basierend auf dem abgestimmten Kranaufstellkonzeptes, aus dem neben dem geplanten Standort, auch Schwenk- und Hebebereiche mit genauen Maßangaben ersichntlich sind. Einschließlich genauer Einzelvermaßung der Stützfüße und Angabe der jeweiligen Stützdiruckberechnungen vom Haupt- und vom Hilfskran. Die Vermaßungen ist auf die vorhandene Gebäudekanten zu

c

beziehen.

  • Vermessen und markieren der Kranstützfüße vor Ort für die weitergehenden Bodenuntersuchungenh. Alle Unterlagen (Pläne, Berechnungen usw.) sind im PDF-Format zu übergeben.

t

Etwaige weitere notwendige Maßnahmen, welche sich aus der Bodenuntersuchung ergeben können, wie z.B. Bodenaustausch, Bodenverdichtungen oder Errichtung von Kranfundamenten, wird bauseits erstellt.

b

1,000 psch ANLIEFERUNG UND AUFSTELLUNG SCHORNSTEINE & TÜReME GEB.24 & GEB.25: ANLIEFERUNG UND AUFSTELLUNG SCHORNSTEINE & TÜRME GEB.24 & GEB.25:

a

Leitbeschreibung: 1.10.2 Anlieferung und Aufstellen Schornsteinanlagen & Lüftungstürme

r

Anlieferung und Aufstellen der nachfolgenden Anlagenteile im Rahmen einer einmaligben Kranaufstellung: Die Anlieferung der nachfolgenden Anlagenteile ist so zu keoordinieren, dass diese bei nur einer Kranbeistellung eingebracht und aufgestellt werden können:

  • 1 Stück Schornsteinanlage für die Niedertemperaturkessel

i

(Kaminanlage 5)

  • 1 Stück Schornsteinanlage für das Notstromaggregat (Kaminanlage 6) t
  • 1 Stück Schornsteinanlage für die Biomassekessel (Kaminanlage 8)

b

  • 4 Stück Lüftungstürme Nebenräume, Speisesaal, Küche (Lüftungstürme 1 bis 4)
  • 1 Stück Lüftungsturm Cafeteria a (Lüftungsturm 7)

r

Anlieferung vor Ort und mögliche Aufstellplätze für Krananlagen:

*

Aufstellplatz Hauptkrananlage - Südseite vom Hauptgabäude: Der Kranaufstellplatz befindet sich innerhalb der Liegenschaft der Bereitschaftspolizei, welche über über die Kornburger Straße und eine Zufahrtsschranke erreicht werden kann. Der Aufstellplatz für den Kran befindet sich auf der Längsseite vom Hauptgebäude, welche südausgerichtet ist. Hier steht eine Kranstellfläche von ca. 30 x 15 Meter zur Verfügung. Der Aufstellplatz des Hauptkranes befindet sich auf der Liegenschaft der Bereitschaftspolizei (asphaltierte Zentralstraße), welche unterschiedliche Geländeoberkanten aufweisen.Die asphaltierte Zentralstraße hat im Mittel eine Geländeoberkante von ca. 332,70m ü.NN. Die Schottertragschicht am Gebäude hat eine Geländeoberkante von ca. 332,40m ü.NN. Dazwischen gibt es einen Hochpunktstreifen, welche mit einem Bauzaun geschützt ist. Dieser Hochpunktstreifen hat an der höchsten Stelle eine Geländehöhe von ca. 333,00m ü.NN.

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LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 110 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge DazwischenEinheit gibt es einen Hochpunktstreifen, welche mit einem BEinheitspreis inGesamtpreis in ist. Dieser EUR
auzaunges EURchützt

Nr.) Hochpunktstreifen hat an der höchsten Stelle eine Geländehöhe von ca.E U3R33,00m ü.NN. EUR

Das Gebäude ist auf der Längsseite unterschiedlich hoch:

  • Attikahöhe Westteil: ca. +11,60m über Geländeoberkante U- Attikahöhe Mittelteil: ca. +17,05m über Geländeoberkante
  • Attikahöhe Ostteil: ca. +13,05m über Geländeoberkante

n

Der mögliche Kranaufstellplatz ist ca. 10 Meter (lichter Abstand Stützfüße) von der Gebäude-/ Attikakante des Gebäudemittelteil entfernt. tDer Abstand Mitte Kranfahrzeug bis zum Gebäude beträgt ca. 13 Meter. Deie max. Stützbreite der ausgefahrenen Stützen darf 11 Meter nicht überschreiten. Vorab sind die Stützdruckberechnungen der kalkulierten Krananlagen zur bauseitigen Prüfung durch den Bodengutachter vorzulegen.

r

Die Schornsteinanlagen / Lüftungstürme können nach dem Abheben vom Transporter für eine Vertikallausrichtigung nicht zwischengelagert werden. Hier ist das drehen in der Luft durch einen Hilfskran erforderlich und entsprechend mit einzukalkulieren.

a

Einschließlich Gestellung eines Krans, Hebezeuge, oder dergleichen in erforderlicher Höhe, Ausladung und Hubstärke.

g

Einschließlich Gestellung eines Hilfskrans, Hebezeuge, oder dergleichen in eerforderlicher Höhe, Ausladung und Hubstärke, um die Schornsteinanlage in der Luft drehen zu können. Der Hilfskran muss in Hubstärke, Höhe und Ausladung auch dafür geeignet sein, die

n

Schornsteinanlage 8 aufzustellen. In diesem Fall wird dann der Hauptkran zum Hilfskran.

Aufstellplatz Hilfskra nanlage - Westseite vom Hauptgabäude: Der mögliche Aufstellplatz für einen Hilfskran befindet sich auf der Südeseite der neu errichteten Hackschnitzelnzentrale bzw. der Westseite vom Hauptgebäude auf dem Baufeld. Das Baufeld und der Kranaufstellplatz kann über die Germersheimer Straße erreicht werden. Es steht eine asphaltierte Zufahrtsstraße mit einer Breite von mehr als 4,5 Meter zur Verfügung. i Der mögliche Kranaufstellplatz ist ca. 9 Meter (lichter Abstand Stützfüße) von der Gebäude-/ Attikakante des Gebäudes entfercnt. Hier steht eine Kranstellfläche von ca. 30 x 20 Meter zur Verfügung. Der Abstand Mitte Kranfahrzeug bis zum Gebäude beträgt ca. 15 Meter.

h

Die horizontale Entfernung ab Mitte Betonfundament bis zur möglichen Krandrehachse ist mit mind. 25 Meter zu kalkulieren. t Vorab sind die Stützdruckberechnungen der kalkulierten Krananlagen zur bauseitigen Prüfung durch den Bodengutachter vorzulegen.

Einschließlich Gestellung eines Personentransportkorbes für den Hilfskran zum Aushängen der Kranhaken am Kaminkopf, wenn der Hilfskran bdie entsprechende Ausladung & Höhe hat. Sollte dies nicht der Fall sein, ist eine fahrbare Gelek-Teleskoparbeitsbühne zum Aushaken mit folgenden Abmessungen einzukalulieren, mit welecher um das Gebäude herum gefahren werden kann: Transportbreite: max. 3,0m Arbeitsbreite: max. 3,94m

a

mind. Tragkraft: 250kg effekt. Arbeitshöhe: mind. Kaminkopfhöhe min. seitliche Reichweite: 15m r Einschließlich folgender Lastverteilplatten je Stützenfuß:

b

Hauptkran: mind. 1,8 x 1,8m Hilfskran: mind. 1,5 x 1,5m

e

Die Kranaufstellung sowie die Anlieferung und Aufstellung der Anlagenteile ist mit der Bauüberwachung im Detail im Rahmen der gesondert ausgeschriebienen Montageplanung der Kranaustellung abzustimmen und zu koordinieren.

t

1,000 psch Unterbeschreibung 1: b Anlieferung und AufstellungSchornsteinanlage (Kaminanlage 5) Anlieferung und Aufstellung a der Schornsteinanlage für die Niedertemperaturkessel (Kaminanlage 5)

r

umfassend u.a.:

  • Liefern der zuvor angebotenen Schornsteinanlage vom * Herstellerwerk zur Abladestelle auf der Baustelle, einschließlich evtl. Sondergenehmigungen, Gebühren.

  • Aufstellen und Montieren der Schornsteinanlage am bereits eingebauten Ankerkorb. Die Oberkante des Betonfundamentes, in welchem der bestehende Ankerkorb einbetoniert ist, liegt bei ca. 50 cm über FOK des Gebäudes. Der Aufstellort der Schornsteinanlage liegt auf der Nordseite des zuvor beschriebenen Mittelteils des Gebäudes. Der waagrechte Abstand ab Mitte Betonfundament bis zur nördlichen Attikaseite beträgt ca. 2,0 Meter. Das Betonfundament liegt direkt neben der lichten Gebäudeumfahrungsmöglichkeit.

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LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 111 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge zur nördlicEinheit hen Attikaseite beträgt ca. 2,0 Meter.Einheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Das Betonfundament liegt direkt neben der EUR EUR lichten Gebäudeumfahrungsmöglichkeit. Die waagrechte Entfernung ab Mitte Betonfundament bis zur südlichen Attikaseite, auf welcher sich der Kranstandort Ubefindet, beträgt ca. 39 Meter. Die beiden Attikaseiten hab eine Höhe von ca. +17,05 Meter nüber Geländeoberkante. Die waagrechte Entfernung ab Mitte Betonfundament bis zur möglichen Krandrehachse ist mit mind. 50 Meter zu tkalkulieren. Eeinschließlich aller erforderlichen Befestigungsmuttern zur Befestigung am bauseitigen Ankerkorb. Nach Abschluss der Montage sind die äußeren, nicht im Betonverbund befindlichen

r

Ankerbestandteile von Hand zu entrosten und diese sowie auch die Befestigungsmuttern mit einem fettbasieren Korrosionsschutzmittel zu konservieren und mit passenden Kunststoffkappen abzudeclken. Einschließalich aller notwendigen Verbindungs-, Befestigungs- Dichtungsmaterial und Kleinmaterialien.

g

Unterbeschreibuneg 2: Anlieferung und AufstellungSchornsteinanlage (Kaminanlage 6) Anlieferung und Aufnstellung der Schornsteinanlage für das Notstromaggregat (Kaminanlage 6)

umfassend u.a.:

n

  • Liefern der zuvor angebotenen Schornsteinanlage vom Herstellerwerk zur Abladestelle auf der Baustelle,

i

einschließlich evtl. Sondergenehmigungen, Gebühren.

  • Aufstellen und Montieren der cSchornsteinanlage auf der Oberkante des Betonfundamentes, welche ca. 30 cm über der Betonbodenplatte liegt. Der Aufstellort der Schornsteinanlhage liegt auf der Nordseite des zuvor beschriebenen Ostteils des Gebäudes. Der Kamin muss bei der Aufstellung durch eine ca. 0,8 x

t

0,8 Meter große Dachöffnung, eingeführt werden. Die Oberkante der Dachöffnung liegt bei ca. 12,1 Meter über Geländeoberkante. Im Gebäude muss der Kamin durch eine zweite Geschossdecke durchgeführt werden, welche ebenso eine

b

Einbringöffnung von ca. 0,8 x 0,8 Meter aufweist. Die höchste zu überwindende Attika hat eine Höhe von ca. +17,05 Meter über Geländeoberkante. e Der waagrechte Abstand ab Mitte Aufstellort bis zur nördlichen Attikaseite beträgt ca. 1,5 Meter abzw. 4,5m bis zur lichten Gebäudeumfahrungsmöglichkeit. Die horizontale Entfernung ab Mitte Betonfundament bis

r

zur möglichen Krandrehachse ist mit mind. 60 Meter zu kalkulieren.

b

Einschließlich aller erforderlichen Schwerlastanker zur Befestigung in / an Betondecken. Einschließlich aller notwendigen Verbindungs-, Befestigungs- Dichtungsmaterial und

e

Kleinmaterialien.

i

Unterbeschreibung 3:

t

Anlieferung und AufstellungSchornsteinanlage (Kaminanlage 8) Anlieferung und Aufstellung b für die Biomassekessel (Kaminanlage 8) umfassend u.a.: a

  • Liefern der zuvor angebotenen Schornsteinanlage vom r Herstellerwerk zur Abladestelle auf der Baustelle, einschließlich evtl. Sondergenehmigungen, Gebühren.

*

  • Aufstellen und Montieren der Schornsteinanlage am bereits eingebauten Ankerkorb. Die Oberkante der Betonbodenplatte, in welchem der bestehende Ankerkorb einbetoniert ist, entspricht der FOK des Gebäudes. Der Kamin muss bei der Aufstellung durch eine ca. 1,5 x 1,5 Meter große Dachöffnung, welche sich in ca. in der Mitte des Gebäudes befindet, eingeführt werden. Die Oberkante der Dachöffnung liegt bei ca. 6 Meter über Geländeoberkante. Die waagrechte Entfernung ab Mitte Dacheinbringöffnung bis zur Attika beträgt ca. 10 Meter bzw. 12m bis zur lichten Gebäudeumfahrungsmöglichkeit.
  • Identische, beDiaer bAtetiitkab ahrate eVineer gHöahbee vuonnt cear.l 6a,g8e Mne teerr hüabelrt en Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 166]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 112 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge zur AttikaEinheit beträgt ca. 10 Meter bzw. 12m bisEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) zur lichten Gebäudeumfahrungsmöglichkeit. EUR EUR Die Attika hat eine Höhe von ca. 6,8 Meter über Geländeoberkante. UEinschließlich aller erforderlichen Befestigungsmuttern zur Befestigung am bauseitigen Ankerkorb. nNach Abschluss der Montage sind die äußeren, nicht im Betonverbund befindlichen Ankerbestandteile von Hand zu entrosten und diese sowie auch die Befestigungsmuttern mit einem fettbasieren Korrosionsschutzmittel zu konservieren und mit passenden Kunststoffkappen tabzudecken. Eeinschließlich aller notwendigen Verbindungs-, Befestigungs- Dichtungsmaterial und Kleinmaterialien.

r

Unterbelschreibung 4: Anlieferung und AufstellungLüftungstürme (Lüftungstürme 1 bis 4) Anlieferunag und Aufstellung der Lüftungstürme (Lüftungstürme 1 bis 4)

g

umfassend u.a.:

  • Liefern der zuevor angebotenen Lüftungstürme 1 bis 4 (Nebenräume, Speisesaal, Küche) vom Herstellerwerk zur nAbladestelle auf der Baustelle, einschließlich evtl. Sondergenehmigungen, Gebühren.

  • Aufstellen und Montieren der Lüftungstürme auf der Oberkante der Geschossdecke bzw. des Betonfundamentes vom 2.Obergeschoss (ca. 1n0 Meter über Geländeoberkante). Der Aufstellort der Lüftungstürme liegt auf der Nordseite des zuvor beschriebenen Mittelteils des Gebäudes.

i

Der Kamin muss bei der Aufstellung durch eine ca. 1,5 x 1,5 Meter große Dachöffnung eingeführt werden. Die Oberkante der Dachöffnung lciegt bei ca. 15,9 Meter über Geländeoberkante. Der waagrechte Abstand ab Mitte Auhfstellort bis zur nördlichen Attikaseite beträgt ca. 2,5 Meter bzw. 5,5m bis zur lichten Gebäudeumfahrungsmöglichkeit.

t

Die höchste zu überwindende Attika hat eine Höhe von ca. +17,05 Meter über Geländeoberkante. Die horizontale Entfernung ab Mitte Beto nfundament bis zur möglichen Krandrehachse ist mit mind. 47 Meter zu kalkulieren.

b

Einschließlich aller erforderlichen Schwerlastanker zur Befestigung in / an Betondecken. Einschließlich aller notwendigen Verbindungs-,e Befestigungs- Dichtungsmaterial und Kleinmaterialien.

a

Unterbeschreibung 5: r Anlieferung und AufstellungLüftungsturm (Lüftungsturm 7) Anlieferung und Aufstellung b Lüftungsturm Cafeteria (Lüftungsturm 7)

e

umfassend u.a.:

i

  • Liefern des zuvor angebotenen Lüftungsturm 7 (Cafeteria) vom Herstellerwerk zur Abladestelle auf der Baustelle, einschließlich evtl. Sondergenehmigungen, Gebühren. t
  • Aufstellen und Montieren des Lüftungsturm auf der b Oberkante der Geschossdecke vom 1.Obergeschoss (ca. 5,5 Meter über Geländeoberkante). Der Aufstellort der Schornsteinanlage liegt auf der Ostseite a des zuvor beschriebenen Ostteils des Gebäudes. Der Lüftungsturm muss bei der Aufstellung durch eine ca. r 0,8 x 0,8 Meter große Dachöffnung eingeführt werden. Die Oberkante der Dachöffnung liegt bei ca. 12,1 Meter über

*

Geländeoberkante. Im Gebäude muss der Kamin durch eine zweite Öffnung mit einem Durch messer von ca. 80 cm durch die Geschossdecke durchgeführt werden. Der waagrechte Abstand ab Mitte Aufstellort bis zur östlichen Attikaseite beträgt ca. 1,0 Meter bzw. 3,5m bis zur lichten Gebäudeumfahrungsmöglichkeit. Die höchste zu überwindende Attika hat eine Höhe von ca. +17,05m über Geländeoberkante. Die horizontale Entfernung ab Mitte Betonfundament bis zur möglichen Krandrehachse ist mit mind. 55 Meter zu kalkulieren.

Einschließlich aller erforderlichen Schwerlastanker zur Befestigung in / an Betondecken.

  • Identische, beEianrsbcheliiteßblairche aVlleerrg naobteweunndtigeernl Vaegrebinn deunrghsa-,l tBeefne sStiigeu ngüsb-e Dri cdhtiuen gsSmcahtearlitalf luändche "bewerben" -

[Seite 167]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 113 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Einschließlich aller erforderlichen Schwerlastanker zur Befestigung iEnU R/ an BetondeckeEnU.R Einschließlich aller notwendigen Verbindungs-, Befestigungs- Dichtungsmaterial und Kleinmaterialien.

U

n

t Gesamtbetrag:

e

r

l

a

g

e

n

n

i

c

h

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b

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b

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[Seite 168]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 114 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR ANLIEFERUNG UND AUFSTELLUNG GROSSGERÄTE UND BEHÄLTER GEB.24: ANLIEFERUNG UND AUFSTELLUNG GROSSGERÄTE UND BEHÄLTER GEB.24: Leitbeschreibung:

U

1.10.3 Einbringen und Aufstellen Großgeräte Geb. 24 / 2.OG - RLT-Zentrale Einbringen und Aufstellen der nachfolgenden Anlagenteile

n

im Geb. 24 im Rahmen einer einmaligen Kranaufstellung: tDie Anlieferung der nachfolgenden Anlagenteile ist so zu koordinieren, dass diese bei nur einer Kranbeistellung eingebracht und aufgestellt werden können: -e 1 Stück Kältemaschine

  • 2 Stück Klimakaltwasserweichen
  • 1 Stück Pumpendruckhaltung mit Gefäß
  • sornstiger aus Sicht des AN einzubringenden Materialien Die vorlgenannten Anlagenteile sind auf der Abladeplattform der Dachfläche vom 1.Obergeschoss, welche sich direkt vor der Einbringöffnung in die RLT-Zentrale befindet, abzuladen und von dort aus in die RLT-Zentrale über die beschriebenen Wege einzubringen.

a

Aufstellplatz Krananlage - Westseite vom Hauptgebäude: Der mögliche gAufstellplatz für diese Einbringung befindet sich auf der Südeseite der neu errichteten Hackschnitzelzentrale bzw. der Westseite vom Hauptgebäude auf dem Baufeld. Das Baufeld und eder Kranaufstellplatz kann über die Germersheimer Straße erreicht werden. Es steht eine asphaltierte Zufahrtsstraße mit einer Breite von mehr als 4,5 Meter zur Verfügung. Der mögliche Kranaunfstellplatz ist ca. 20 Meter (lichter Abstand Stützfüße) von der Gebäude-/ Attikakante des Gebäude-Westteil entfernt. Hier steht eine Kranst ellfläche von ca. 30 x 20 Meter zur Verfügung. Der Abstand Mitte Kranfahrzeug bis zum Gebäude beträgt ca. 25 Meter. Die horizontale Entfernung ab Mitte Abstellplattform bis zur möglichen Krandrehachse ist mit

n

mind. 44 Meter zu kalkulieren. Hierbei müssen die einzubrinigenden Bauteile über die Attikaoberkante vom Mittelteil (=ca. 17,05m) eingehoben werden. Vorab sind die Stützdruckberechcnungen der kalkulierten Krananlagen zur bauseitigen Prüfung durch den Bodengutachter vorzulegen. Das Gebäude ist auf der Längsseiteh unterschiedlich hoch:

  • Attikahöhe Westteil: ca. +11,60m über Geländeoberkante
  • Attikahöhe Mittelteil: ca. +17,05m tüber Geländeoberkante
  • Attikahöhe Ostteil: ca. +13,05m über Geländeoberkante

Die max. Stützbreite der ausgefahrenen Stützen darf 11 Meter nicht überschreiten. Vorab sind die Stützdruckberechnungen der kalkulierten Krananlagen zur bauseitigen Prüfung durch den Bodengutachter vorzulegen. b Einschließlich Gestellung eines Krans, Hebezeuege, oder dergleichen in erforderlicher Höhe, Ausladung und Hubstärke. Einschließlich Lastverteilplatten je Stützenfuß vaon mind. 1,8 x 1,8m Die Kranaufstellung sowie die Anlieferung und Aufsterllung der Anlagenteile ist mit der Bauüberwachung im Detail im Rahmen der gesondert ausgeschriebenen Montageplanung der Kranaustellung abzustimmen und zu koordinieren.

b

1,000 psch e Unterbeschreibung 1: Einbringung und Aufstellung luftgekühlte Kältemaschine i Einbringung und Aufstellung

t

der angebotenen luftgekühlten Kältemaschine. Diese ist im Freien im 2.Obergeschoss auf der bauseitigen Stahlbühnenkonstruktion mitsamt der vorgenannten Körperschalldämmstreifen aufstellen. b

a

Unterbeschreibung 2:

r

Einbringung und Aufstellung Klimakaltwasserweiche Einbringung und Aufstellung

*

der angebotenen Klimakaltwasserweiche. Diese ist in der RLT-Zentrale im 2.Obergeschoss auf dem bauseits erstellten Gerätefundament (Höhenunterschied ca. 10cm über Fußbodenoberkante) aufzustellen.

Unterbeschreibung 3: Einbringung und Aufstellung Pumpendruckhaltung Einbringung und Aufstellung

des angebotenen Pumpendruckhaltestation bestehend aus Pumpendruckhaltung mit 200 Liter Grundgefäß.

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[Seite 169]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 115 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) des angebotenen Pumpendruckhaltestation bestehend aus PumpendruckhaltEuUnRg mit 200 LiterEUR Grundgefäß. Dieser ist in der RLT-Zentrale im 2.Obergeschoss auf dem bauseits erstellten Gerätefundament (Höhenunterschied ca. 10cm über Fußbodenoberkante) aufzustellen.

U

n

t

Gesamtbetrag:

e

r Gesamtbetrag:

l

Gesamtbetrag:

a

g

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n

n

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c

h

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e

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b

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t

b

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*

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 170]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 116 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 2 Behälter, Druckhaltung, Armaturen & Rohrleitungen

2.1 Großbehälter

U

HYDRAULISCHE WASSERWEICHE / PUFFERSPEICHER:

n

HYDRAULISCHE WASSERWEICHE / PUFFERSPEICHER: *** Bezugsbeschreibung

t

2.1.1 Hydraulische Klimakaltwasserweiche (4 m³ Inhalt) Heydraulische Klimakaltwasserweiche / Pufferspeicher für Aufstellung im Gebäude in zrylindrisch in stehender Ausführung zylindrlisch stehender Ausführung mit Klöpperböden DIN 28011, aus Stahl P265GH (HII) nach DIN EN 10028-2 und S235JRG (RST37-2), stehend auf mind. drei Rohr-/Standfüßen, Behälter elektrisch geschweißt.

a

Innen roh und besenrein, Außen mit Korrosionsschutzanstrich gemäß AGI-Arbeitsblatt Q151, als 2-lagiger Korrossionsscghutzanstrich mit Deckschicht, als Zweikomponentensystem auf Epoxidharzbasis geeignet für nachfolgend beschriebene Käletedämmung und Kleber aus geschlossenzelligem Elastomerschaum. Ausgelegt und gebaut nach AD 2000 Merkblatt und geprüft nach Druckgeräterichtlinie Modul A sowie 97/23/EG (Artn. 3, Abs. 3). Ausführung durch geprüfte Schweißer. Ausgerüstet mit Anschl ussmuffen für Thermometer, Manometer, Entlüftung und Entleerung, sowie Flanschenstutzen PN 16, welche Außerhalb der Dämmung zum Anschluss geführt sind.

n

Mit 2 Einspeiserohre, Ein-/Austritt der Anschlüsse: seitlich, im unteren / oberen Drittel des Behältermantels, mit Innerer Verrohrung (DN 80) als Düsenrohr gegen die Klöpperböden gerichtet. Auf Höhe der Klöpperboden-Scihweißnähte sind oben und unten jeweils entsprechende Lochbleche anzuordnen. Die Lochbleche zur Schichtungsocptimierung sind auf einen Volumenstrom von ca. 18 m³/h und einer max. Ausströmgeschwindigkeit von ca. 0,3 m/s auszulegen. Der Hersteller hat für eine einwandfreie Schichtung im Speicher zu garantiehren. Die Prüfprotokolle sind der Dokumentattion beizulegen. Technische Daten: Inhalt: 4.000 Liter Medium: Klimakaltwasser Gesamthöhe einschl. Füße und Dämmung: max. b2.500mm Fußhöhe: ca. 500mm Kippmaß: < 2.600mm e Durchmesser (ohne Dämmung): ca. 1.600mm max. Betriebstemperatur: 50°C max. Betriebsdruck: 6 bar(ü) a Prüfdruck: 9 bar(ü) Anschlüsse: r

  • 1 Stück Flanschenstutzen DN 80, PN 16, mit innenliegender Verrohrung und Bogenrohren, im unteren

b

Drittel aus dem Behältermantel herausgeführt.

  • 1 Stück Flanschenstutzen DN 80, PN 16, mit innenliegender Verrohrung und Bogenrohren, im oberen e Drittel aus dem Behältermantel herausgeführt.
  • 6 Stück Muffen mit Gewindeanschluss DN 15 für i Thermometer / Manometer / Fühler
  • 1 Stück Flanschenstutzen DN 32, PN 6, im oberen Behälterdrittel angeordnet und um 45° versetzt, t für den Anschluss des Vakuumbrechers.
  • 1 Stück Flanschenstutzen DN 32, PN 6, b im oberen Behälterdrittel angeordnet und um 45° versetzt, für den Anschluss das Sicherheitsventil.

a

  • 1 Stück Entleerungsleitung im unteren Klöpperboden mit Bogenleitung vor den Behälter geführt, einschl. angeschweißten Kugelhahn DN 50, PN 6, r mit Blindflansch
  • 1 Stück Entlüftungsleitung DN 15, PN 6, mit * innenliegender Verrohrung und Bogenrohren, am oberen Klöpperboden mit Schrägschnitt versehen, im unteren Drittel aus dem Behältermantel herausgeführt, außen mit Gewindemuffe
  • 1 Stück Mannloch mind. 320 x 420 mm (Revisionsöffnung)

Einschließlich vier am Behältermantel vertikal verteilten Haltekonstruktionen mit Kopfplatte zur Befestigung von bauseitigen C-Schienen. Die Kopfplatten müssen mind. 40mm x 40mm (HxB) haben.

Einschließlich Gegenflanschen, Schrauben und Dichtungen an allen Flanschanschlüssen, zum Anschluss an angebotene Rohrleitung aus schwarzem Stahl.

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[Seite 171]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 117 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Einschließlich Gegenflanschen, Schrauben und Dichtungen EUR EUR an allen Flanschanschlüssen, zum Anschluss an angebotene Rohrleitung aus schwarzem Stahl.

Einschließlich passendem Vakuumbrecher, mind. PN 6.

U

Von der Prüfung durch die Überwachungsstelle ist nein schriftlicher Prüfbescheid in digitaler Form vorzulegen und zusätzlich in der Bestandsdokumentation abzulegen. tDer Pufferspeicher ist in der Lüftungszentrale auf dem bauseitigen Gerätefundament (OK = ca. 15cm über FOK) im Geb. 24 im 2. Obergeschoss aufzustellen, zu montieren und anzuschließen.

e

2,000 St *** rWiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.1.1 2.1.2 Energie-/Pufferspeicher für Frischwasserstation (3 m³ Inhalt)

l

Energie-/Pufferspeicher für Frischwasserstation stehend auaf mind. drei Rohr-/Standfüßen, Außen mit 2-lagigem Korrossionsschutzanstrich mit Deckschicht, als Zweikomponentensystem auf Epoxidharzbasgis. Die Lochbleche zur Schichtungsoptimierung sind auf einen Volumenstrom von ca. 3 m³/h und einer max. Ausströmgeschwinedigkeit von ca. 0,3 m/s auszulegen. Die Prüfprotokolle nsind der Dokumentation beizulegen. Technische Daten: Inhalt: 3.000 Liter Medium: Heizungswasser Gesamthöhe einschl. Füße nund Dämmung: max. 2.500mm Kippmaß: < 2.600mm Durchmesser (ohne Dämmung): ica. 1.400mm max. Betriebstemperatur: max. 110°C max. Betriebsdruck: 6 bar(ü) Prüfdruck: 9 bar(ü) c Anschlüsse:

  • 1 Stück Flanschenstutzen DN 50, hPN 6, mit innenliegender Verrohrung und Bogenrohren, im unteren Drittel aus dem Behältermantel herausgeführt

t

  • 1 Stück Flanschenstutzen DN 50, PN 6, mit innenliegender Verrohrung und Bogenrohren, im oberen Drittel aus dem Behältermantel herausgef ührt
  • 1 Stück Flanschenstutzen DN 15, PN 6, oben aus dem Behältermantel herausgeführt b
  • 1 Stück Flanschenstutzen DN 15, PN 6, oben aus dem Behältermantel herausgeführt
  • 1 Stück Flanschenstutzen DN 40, PN 6, e oben aus dem Behältermantel herausgeführt
  • 1 Stück Flanschenstutzen DN 40, PN 6, a mittig aus dem Behältermantel herausgeführt
  • 1 Stück Flanschenstutzen DN 40, PN 6,

r

unten aus dem Behältermantel herausgeführt

  • 9 Stück Muffen mit Gewindeanschluss DN 15 für Thermometer / Manometer / Fühler b
  • 1 Stück Flanschenstutzen DN 20, PN 6, im oberen Behälterdrittel angeordnet und um 45° versetzt, e für den Anschluss des Vakuumbrechers
  • 1 Stück Flanschenstutzen DN 20, PN 6, im oberen Behälterdrittel angeordnet und um 45° versetzt, i für den Anschluss das Sicherheitsventil
  • 1 Stück Entleerungsleitung im unteren Klöpperboden t mit Bogenleitung vor den Behälter geführt, einschl. angeschweißten Kugelhahn DN 25, PN 6,

b

mit Blindflansch

  • 1 Stück Entlüftungsleitung DN 15, PN 6, mit innenliegender Verrohrung und Bogenrohren, a am oberen Klöpperboden mit Schrägschnitt versehen, im unteren Drittel aus dem Behältermantel herausgeführt, r außen mit Gewindemuffe
  • 1 Stück Mannloch mind. 320 x 420 mm (Revisionsöffnung) * Einschließlich Gegenflanschen, Schrauben und Dichtungen an allen Flanschanschlüssen, zum Anschluss an angebotene Rohrleitung aus schwarzem Stahl.

Einschließlich 2x3 am Behältermantel vertikal verteilten Haltekonstruktionen mit Kopfplatte zur Befestigung von bauseitigen C-Schienen. Die Kopfplatten müssen mind. 40mm x 40mm (HxB) haben.

Der Enerigespeicher ist im Geb. 24 in der Technikzentrale der Cafeteria auf dem bauseitigen Gerätefundament (OK = ca. 15cm über FOK) im Erdgeschoss aufzustellen, zu montieren und anzuschließen.

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[Seite 172]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 118 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 2,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.1.1 2.1.3 Hydraulische Heizungsweiche (12 m³ Inhalt)

U

Hydraulische Heizungsweiche / Pufferspeicher

n

stehend auf mind. vier Rohr-/Standfüßen, Außen mit 2-lagigem Korrossionsschutzanstrich mit Deckschicht, als Zweikomponentensystem auf tEpoxidharzbasis. Die Lochbleche zur Schichtungsoptimierung sind auf einen Veolumenstrom von ca. 50 m³/h und einer max. Ausströmgeschwindigkeit von ca. 0,3 m/s auszulegen. Techrnische Daten: Inhalt: 12.000 Liter Medium:l Heizungswasser Gesamthöhe einschl. Füße und Dämmung: max. 3.800mm Fußhöhe: ca. 500mm

a

Kippmaß: < 4.000mm Durchmesser (ohne Dämmung): ca. 2.200mm max. Betriebsgtemperatur: max. 110°C max. Betriebsdruck: 6 bar(ü) Prüfdruck: 9 bare(ü) Anschlüsse:

  • 1 Stück Flanschenstutzen DN 125, PN 16, mit innenliegender Verrnohrung und Bogenrohren, im unteren Drittel aus dem Behältermantel herausgeführt.
  • 1 Stück Flanschenstu tzen DN 125, PN 16, mit innenliegender Verrohrung und Bogenrohren, im oberen Drittel aus dem Behältermantel herausgeführt.

n

  • 6 Stück Muffen mit Gewindeanschluss DN 15 für Thermometer / Manometer / Fühler
  • 1 Stück Flanschenstutzen DiN 20, PN 6, im oberen Behälterdrittel angeordnet und um 45° versetzt, für den Anschluss des Vakuumbrecchers.
  • 1 Stück Flanschenstutzen DN 20, PN 6, im oberen Behälterdrittel angeordnet und um 45° versetzt, für den Anschluss das Sicherheitsvhentil.
  • 1 Stück Entleerungsleitung im unteren Klöpperboden mit Bogenleitung vor den Behälter geftührt, einschl. angeschweißten Kugelhahn DN 50, PN 6, mit Blindflansch
  • 1 Stück Entlüftungsleitung DN 15, PN 6, mit innenliegender Verrohrung und Bogenrohren, am oberen Klöpperboden mit Schrägschnitt vebrsehen, im unteren Drittel aus dem Behältermantel herausgeführt, außen mit Gewindemuffe e
  • 1 Stück Mannloch mind. 320 x 420 mm (Revisionsöffnung)

a

Der Pufferspeicher ist im Geb. 24 in der Heizungszentrale auf dem bauseitigen Gerätefundament (OK = ca. 15cm über FOK) im Erdgeschoss aufzustellenr, zu montieren und anzuschließen. 3,000 St b

e

Gesamtbetrag:

i

t

b

a

r

*

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[Seite 173]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 119 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 2.2 Pumpen Heizung & Kälte

HINWEISTEXT

U

HINWEISTEXT nDie nachfolgend beschriebenen Pumpen werden sowohl im Heizungs- sowohl als auch in den verschiedenen Klimakaltwasserkreisläufen eingesetzt. tDie Betriebstemperaturen, Nenndruckstufen sowie die Wasserqualitäten sind gemäß der "Fachbezogenen Baubeschreibung" zu berücksichtgen. Alle angebotenen Pumpen, deren Bestandteile und das angebotene Zubehör muss für die dort

e

angegebenen Medien geeignet sein. Die rnachfolgenden Pumpen, welche in kaltgehende Netzen verwendet werden, werden bauseits mit Vinylkautschuk und entsprechendem lösemittelhaltigen Kleber gedämmt. Die Pumpen bzw. die verwendeten Materialien müssen hierfür geeignet sein.

l

Für alle nachfolgenden Bauteile gilt:

a

  • Verlegung in Zentralen (wenn nicht anders beschrieben) g
  • Montagehöhe über Gelände/Fußboden/Gitterrost bis 5,50 m (wenn nicht anders beschrieben)

e

  • Entsprechendes Hebezeuge, Stapler o.ä. welche insbesondere für die Montage der großen Pumpen benötigt werden. n Dies ist bei den Einheitspreisen mit einzukalkulieren. PUMPEN: PUMPEN: *** Bezugsbeschreibung n 2.2.1 Nassläufer-Kreiselpumpe DN 25 (HP HK 3.2) Kreiselpumpe als Umwälzpumpei DN 25 elektronisch geregelte Hochefficzienzpumpe, als Nassläufer, stufenlos regelbar, integrierter Leistungsregelung für konstanten/variablen Differenzdruck. Fördermedium: Heizwasser VDI 2035 hBlatt 1 und VDI 2035 Blatt 2, als Inline-Pumpe, mit Gewindeanschlusts und Anschlussverschraubung. Gehäuse aus Grauguss mit Korrosionsschutzbeschichtung, Laufrad aus Kunststoff, mit Syncron-/ ECM-Motor, blockierstromfest und mit integriertem Motorvollschutz.

Mit Handbedienebene für:

  • Pumpe Ein/Aus b
  • Wahl der Regelungsart:
  • selbständige Leistungs-Anpassung ohne manuelele Sollwertvorgabe
  • Differenzdruck konstant
  • Differenzdruck variabel a
  • PID-Regelung
  • n-konstant r
  • Begrenzung des maximalen Volumenstromes
  • Sollwert- bzw. Drehzahleinstellung

b

Regelung mit folgenden Funktionen:

  • Einstellbare Volumenstrombegrenzung e
  • automatische Abschaltung der Pumpe
  • Entlüftungsfunktion zur automatischen Entlüftung i des Rotorraums
  • Automatische Deblockier-Funktion und integrierter Motorvollschutz t
  • Trockenlauferkennung

b

Mit Pumpendisplay zur Anzeige von:

  • Betriebszustand

a

  • Regelungsart
  • Differenzdruck- bzw. Drehzahl-Sollwert
  • Fehler- und Warnmeldungen r Einschließlich Wärmedämmschale. * Technische Daten: Nennweite: DN 25 (Gewindeanschluss) Fördermedium: Heizungswasser Fördermenge (Kennlinie): mind. 2 m³/h bei Förderhöhe: mind. 4 m Fördermenge (Betriebspunkt): 0,1 m³/h bei Förderhöhe (Betriebspunkt): 4,15 m Enddruck im Nullpunkt: mind. 4,25 m Leistungsaufnahme (Betriebspunkt): max. 0,03 kW Leistungsaufnahme: max. 0,08 kW Nennstrom: max. 0,6 A Betriebsspannung: 230 V
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[Seite 174]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 120 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge LeistungsauEinheit fnahme: max. 0,08 kWEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Nennstrom: max. 0,6 A EUR EUR Betriebsspannung: 230 V Energieeffizienzindex (EEI): ≤ 0,18 max. Betriebstemperatur: 110 °C, UNenndruckstufe: PN 10 nEinschließlich folgender Kommunikationsmeldungen als Mindestanforderungen zur übergeordneten Gebäudeautomation:

  • Betriebsmeldung als potentialfreier Schließer t- Sammelstörmeldung als potentialfreier Öffner
  • Eingang für potentialfreien Öffner mit der Funktion "eExtern EIN/AUS"
  • Steuereingang 0 - 10 V für Sollwert-Fernverstellung / Drehzahl-Fernverstellung

r

Einschließlich Anschlussverschraubungen mit Anschweißende und Dichtungen an allen Gewindeanschlüssen.

l

Einschließlich Verbindungs-, Befestigungs- Dichtungsmaaterial und Kleinmaterial. Kabelanschluss an allen externen Kommunikationsanschlüssen (GA-Meldungen) sowie der Spannungsversgorgung erfolgt durch das Gewerk Gebäudeautomation.

e

1,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.2.1

n

2.2.2 Nassläufer-Kreiselpumpe DN 25 (HP HK 1.2) Kreiselpumpe als Umwälzpumpe DN 25

Technische Daten: Fördermenge (Kennlinie): nmind. 2 m³/h bei Förderhöhe: mind. 10 m Fördermenge (Betriebspunkt):i 0,9 m³/h bei Förderhöhe (Betriebspunkt): 6,25 m Enddruck im Nullpunkt: mind. 4,5 m Leistungsaufnahme (Betriebspunkct): max. 0,07 kW Leistungsaufnahme: max. 0,3 kW Nennstrom: max. 1,2 A h Betriebsspannung: 230 V Energieeffizienzindex (EEI): ≤ 0,19

t

1,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.2.1 2.2.3 Nassläufer-Kreiselpumpe DN 32 (HP EK HKV 3)b Kreiselpumpe als Umwälzpumpe DN 32

e

Technische Daten: Fördermenge (Kennlinie): mind. 3 m³/h bei Förderhöhe: mind. 5 m a Fördermenge (Betriebspunkt): 2,2 m³/h bei Förderhöhe (Betriebspunkt): 3,9 m r Enddruck im Nullpunkt: mind. 3 m Leistungsaufnahme (Betriebspunkt): max. 0,05 kW

b

Leistungsaufnahme: max. 0,15 kW Nennstrom: max. 1,0 A Betriebsspannung: 230 V e Energieeffizienzindex (EEI): ≤ 0,18

i

1,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.2.1 t 2.2.4 Nassläufer-Kreiselpumpe DN 32 (HP HK 2.3.1)

b

Nassläufer-Kreiselpumpe mit Flanschanschluss DN 32

a

Technische Daten: Fördermenge (Kennlinie): mind. 5 m³/h

r

bei Förderhöhe: mind. 6 m Fördermenge (Betriebspunkt): 3,9 m³/h bei Förderhöhe (Betriebspunkt): 4,85 m * Enddruck im Nullpunkt: mind. 4 m Leistungsaufnahme (Betriebspunkt): max. 0,1 kW Leistungsaufnahme: max. 0,18 kW Nennstrom: max. 1,1 A Energieeffizienzindex (EEI): ≤ 0,18

Einschließlich Gegenflanschen, Schrauben und Dichtungen an allen Flanschanschlüssen, zum Einbau in angebotene Rohrleitung aus schwarzem Stahl.

1,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.2.1

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[Seite 175]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 121 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 2.2.5 Nassläufer-Kreiselpumpe DN 32 (KP KK 1.2) Nassläufer-Kreiselpumpe mit Flanschanschluss DN 32

U

Technische Daten: nMedium: Klimakaltwasser Fördermenge (Kennlinie): mind. 5 m³/h bei Förderhöhe: mind. 8 m

t

Fördermenge (Betriebspunkt): 2,1 m³/h bei Förderhöhe (Betriebspunkt): 8 m Eenddruck im Nullpunkt: mind. 5 m Leistungsaufnahme (Betriebspunkt): max. 0,12 kW Leisrtungsaufnahme: max. 0,25 kW Nennstrom: max. 1,1 A Energieeffizienzindex (EEI): ≤ 0,18

l

Ohne Dämmschale

a

Einschließlich Gegenflanschen, Schrauben und Dichtungen an allen Flanschanschlüssen, zum Einbau in angebotene Rohrleitung aus schwarzem Stahl.

g

1,000 St e *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.2.1 2.2.6 Nassläufer-Kreiselpnumpe DN 40 (HK EK HKV 1) Nassläufer-Kreiselpumpe mit Flanschanschluss D N 40

Technische Daten:

n

Fördermenge (Kennlinie): mind. 5,5 m³/h bei Förderhöhe: mind. 4 m Fördermenge (Betriebspunkt):i 3,3 m³/h bei Förderhöhe (Betriebspunkt): 2 m Enddruck im Nullpunkt: mind. 2 m

c

Leistungsaufnahme (Betriebspunkt): max. 0,05 kW Leistungsaufnahme: max. 0,15 kW Nennstrom: max. 0,95 A h Energieeffizienzindex (EEI): ≤ 0,19

t

Einschließlich Gegenflanschen, Schrauben und Dichtungen an allen Flanschanschlüssen, zum Einbau in angebotene Rohrleitung aus schwarzem Stahl.

1,000 St

b

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.2.1 2.2.7 Nassläufer-Kreiselpumpe DN 40 (HP HK 2.2) e Nassläufer-Kreiselpumpe mit Flanschanschluss DN 40

a

Technische Daten: Fördermenge (Kennlinie): mind. 10 m³/h r bei Förderhöhe: mind. 10 m Fördermenge (Betriebspunkt): 7,3 m³/h b bei Förderhöhe (Betriebspunkt): 7,7 m Enddruck im Nullpunkt: mind. 6 m

e

Leistungsaufnahme (Betriebspunkt): max. 0,25 kW Leistungsaufnahme: max. 0,60 kW Nennstrom: max. 2,5 A i Energieeffizienzindex (EEI): ≤ 0,17

t

Einschließlich Gegenflanschen, Schrauben und Dichtungen an allen Flanschanschlüssen, zum Einbau in angebotene Rohrleitung aus schwarzem Stahl.

b

1,000 St

a

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.2.1 2.2.8 Nassläufer-Kreiselpumpe DN 50 (HP EK HKV 2)

r

Nassläufer-Kreiselpumpe mit Flanschanschluss DN 50

*

Technische Daten: Fördermenge (Kennlinie): mind. 10 m³/h bei Förderhöhe: mind. 5 m Fördermenge (Betriebspunkt): 10,7 m³/h bei Förderhöhe (Betriebspunkt): 4 m Enddruck im Nullpunkt: mind. 3 m Leistungsaufnahme (Betriebspunkt): max. 0,18 kW Leistungsaufnahme: max. 0,3 kW Nennstrom: max. 1,2 A Energieeffizienzindex (EEI): ≤ 0,18

Einschließlich Gegenflanschen, Schrauben und Dichtungen an allen Flanschanschlüssen, zum Einbau in angebotene Rohrleitung aus schwarzem Stahl.

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 176]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 122 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Einschließlich Gegenflanschen, Schrauben und Dichtungen EUR EUR an allen Flanschanschlüssen, zum Einbau in angebotene Rohrleitung aus schwarzem Stahl. U1,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.2.1 2.2.9 nNassläufer-Kreiselpumpe DN 50 (KP KK 1.1-1 / KP KK 1.1-2) Nassläufer-Kreiselpumpe tmit Flanschanschluss DN 50 Technische Daten: Meedium: Klimakaltwasser Fördermenge (Kennlinie): mind. 8 m³/h bei rFörderhöhe: mind. 12 m Fördermenge (Betriebspunkt): 3,9 m³/h bei Förderhöhe (Betriebspunkt): 11,7 m

l

Enddruck im Nullpunkt: mind. 12 m Leistungsaufnahme (Betriebspunkt): max. 0,45 kW Leistungsaaufnahme: max. 1,0 kW Nennstrom: max. 4,3 A Energieeffizigenzindex (EEI): ≤ 0,17 Ohne Dämmschale.

e

Einschließlich Gegenflanschen, Schrauben und Dichtungen an allen Flanschansnchlüssen, zum Einbau in angebotene Rohrleitung aus schwarzem Stahl. 2,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.2.1 2.2.10 Nassläufer-Kreiselpumpe DnN 65 (KP EK 2.1) Nassläufer-Kreiselpumpe mit Flanschanschluss DN 65 i Technische Daten: c Medium: Klimakaltwasser Fördermenge (Kennlinie): mind. 16 m³/h bei Förderhöhe: mind. 7,5 m h Fördermenge (Betriebspunkt): 12,9 m³/h bei Förderhöhe (Betriebspunkt): 5,75 tm Enddruck im Nullpunkt: mind. 4,5 m Leistungsaufnahme (Betriebspunkt): max. 0,32 kW Leistungsaufnahme: max. 0,6 kW Nennstrom: max. 2,5 A Energieeffizienzindex (EEI): ≤ 0,17 b Ohne Dämmschale. e Einschließlich Gegenflanschen, Schrauben und Dichtungen an allen Flanschanschlüssen, zum Einbau in angeboatene Rohrleitung aus schwarzem Stahl.

r

1,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.2.1

b

2.2.11 Nassläufer-Kreiselpumpe DN 65 (HP HK 2.3-2) Nassläufer-Kreiselpumpe

e

mit Flanschanschluss DN 65 Technische Daten: i Medium: Heizungswasser Fördermenge (Kennlinie): mind. 20 m³/h t bei Förderhöhe: mind. 9 m Fördermenge (Betriebspunkt): 19,4 m³/h

b

bei Förderhöhe (Betriebspunkt): 7,95 m Enddruck im Nullpunkt: mind. 6 m Leistungsaufnahme (Betriebspunkt): max. 0,61 kW a Leistungsaufnahme: max. 0,95 kW Nennstrom: max. 4,2 A

r

Energieeffizienzindex (EEI): ≤ 0,17 Einschließlich Gegenflanschen, Schrauben und Dichtungen * an allen Flanschanschlüssen, zum Einbau in angebotene Rohrleitung aus schwarzem Stahl.

1,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.2.1 2.2.12 Nassläufer-Kreiselpumpe DN 65 (KP EK 1.2) Nassläufer-Kreiselpumpe mit Flanschanschluss DN 65

Technische Daten: Medium: Klimakaltwasser Fördermenge (Kennlinie): mind. 20 m³/h

  • Identische, bebeair bFöeridterbhaörhee: Vmienrdg. a9b emunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 177]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 123 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge Medium: KliEinheit makaltwasserEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Fördermenge (Kennlinie): mind. 20 m³/h EUR EUR bei Förderhöhe: mind. 9 m Fördermenge (Betriebspunkt): 19,4 m³/h bei Förderhöhe (Betriebspunkt): 7,95 m UEnddruck im Nullpunkt: mind. 6 m Leistungsaufnahme (Betriebspunkt): max. 0,61 kW nLeistungsaufnahme: max. 0,95 kW Nennstrom: max. 4,2 A Energieeffizienzindex (EEI): ≤ 0,17

t

Ohne Dämmschale.

e

Einschließlich Gegenflanschen, Schrauben und Dichtungen an allen Flanschanschlüssen, zum Einbau in angebotene Rohrleitung aus schwarzem Stahl.

r

2,000 lSt *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.2.1 2.2.13 Nassläufera-Kreiselpumpe DN 65 (HP HK 2.3-2) Nassläufer-Kreiselpumpe mit Flanschangschluss DN 65 Technische Daten: Medium: Heizungsewasser / Klimakaltwasser Fördermenge (Kennlinienpunkt): mind. 12 m³/h bei Förderhöhe: minnd. 16 m Fördermenge (Betriebspunkt): 12,9 m³/h bei Förderhöhe (Betriebspunkt): 12,63 m Enddruck im Nullpunkt: mind. 8 m Leistungsaufnahme (Betriebspunkt): max. 0,76 kW Leistungsaufnahme: max. 1n,45 kW Nennstrom: max. 6,25 A Energieeffizienzindex (EEI):i ≤ 0,17 Einschließlich diffusionsdichter Kältedämmschale.

c

Einschließlich Gegenflanschen, Schrauben und Dichtungen an allen Flanschanschlüssen, zum Ehinbau in angebotene Rohrleitung aus schwarzem Stahl. 1,000 St t *** Bezugsbeschreibung 2.2.14 Trockenläufer-Kreiselpumpe DN 50 (KP KK 1.3) Elektronisch geregelte Trockenläuferpumpe DN 50 als Umwälzpumpe b Einstufige Trockenläuferpumpe als Einzelpumpe ein Inline-Bauweise, mit gegenüberliegenden Saug- und Druckstutzen (Flanschausführung) und Kondensatablaufbohrungen im Motorgehäuse. Wellenabdichtung mittels Gleitringdichtung. a Gehäuse aus Grauguss (EN-GJL-250) mit Korrosionsschutzbeschichtung, Laufrad aus Kunststoff (PPS-GF40) und Pumpenwelle aus Edelstahl (1.4122). r Mit angeflanschtem EC-Motor mit im Klemmenkasten des Motors integriertem Frequenzumrichter und digitalen PID-Regler zur stufenlosen

b

Drehzahlregelung. Mit Handbedienebene für: e

  • Pumpe Ein/Aus
  • Wahl der Regelungsart: i
  • Differenzdruck konstant)
  • Differenzdruck variabel
  • PID-Regelung t
  • n-konstant
  • Begrenzung des maximalen Volumenstromes b
  • Sollwert- bzw. Drehzahleinstellung

a

Pumpendisplay zur Anzeige von:

  • Betriebszustand
  • Regelungsart r
  • Differenzdruck- bzw. Drehzahl-Sollwert
  • Fehler- und Warnmeldungen *
  • Betriebsart Heizungsanwendung oder Klimaanwendung

Zusätzliche Regelungs- und Steuerungsfunktionen:

  • integriertes Doppelpumpenmanagement
  • zwei konfigurierbare Melderelais für Betriebs- und Störmeldungen,
  • Zugriffssperre an der Pumpe
  • integrierter Motorvollschutz mit Auslöseelektronik
  • IR-Schnittstelle
  • Steckplatz für weitere Schnittstellenmodule

Einschließlich eingebauten Differenzdruck-Sensor als Signalgeber zur Differenzdruckabhängigen stufenlosen

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 178]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 124 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Einschließlich eingebauten Differenzdruck-Sensor als Signalgeber zur EDUiRfferenzdruckabhEäUnRgigen stufenlosen Drehzahlregelung. Die Überwurfmuttern müssen aus Edelstahl bzw. für lösemittelhaltigen Vinylkautschukkleber Ugeeignet sein. nEinschließlich folgender Kommunikationsmeldungen als Mindestanforderungen zur übergeordneten Gebäudeautomation:

  • Betriebsmeldung als potentialfreier Schließer t- Sammelstörmeldung als potentialfreier Öffner
  • Eingang für potentialfreien Öffner mit der Funktion "eExtern EIN/AUS"
  • Steuereingang 0 - 10 V für Sollwert-Fernverstellung / Drehzahl-Fernverstellung

r

Technische Daten: Medium:l Klimakaltwasser Fördermenge (Kennlinie): mind. 20 m³/h bei Förderahöhe: mind. 18 m Fördermenge (Betriebspunkt): 14,9 m³/h bei Förderhöhe (Betriebspunkt): 16,42 m Enddruck im Ngullpunkt: mind. 10 m Leistungsaufnahme (Betriebspunkt): max. 1,15 kW Motorbemessungsleeistung P2: max. 1,5 kW Nennstrom: max. 2,5 A Netzfrequenz: 50 Hz

n

Nennspannung: 3 Phasen, 400 V Effizienzklasse: mind. IE5 Schutzklasse: IP55 Isolationsklasse: F Nenndruckstufe: PN 16 n Einschließlich Gegenflanschen, Schrauben und Dichtungen an allen Flanschanschlüssen,i zum Einbau in angebotene Rohrleitung aus schwarzem Stahl. Einschließlich Verbindungs-, Becfestigungs- Dichtungsmaterial und Kleinmaterial.

h

Kabelanschluss an allen externen Kommunikationsanschlüssen (GA-Meldungen) sowie der Spannungsversorgung erfolgt durch das Gewerk Gebäudeautomation.

t

1,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.2.14 2.2.15 Trockenläufer-Kreiselpumpe DN 100 (HP BM 1.1 / HP BM 1.2)

b

Elektronisch geregelte Trockenläuferpumpe DN 100 als Umwälzpumpe

e

Technische Daten: Medium: Heizungswasser a Fördermenge (Kennlinie): mind. 50 m³/h bei Förderhöhe: mind. 6 m

r

Fördermenge (Betriebspunkt 1): 51,6 m³/h bei Förderhöhe (Betriebspunkt 1): 4,45 m Fördermenge (Betriebspunkt 2): 10,3 m³/h b bei Förderhöhe (Betriebspunkt 2): 2,2 m Enddruck im Nullpunkt: mind. 3,9 m e Leistungsaufnahme (Betriebspunkt 2): max. 0,15 kW Motorbemessungsleistung P2: max. 1,1 kW Nennstrom: max. 2,1 A i Mit Dämmschale. t 2,000 St b *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.2.14 2.2.16 Trockenläufer-Kreiselpumpe DN 100 (HP NW 1.1 / HP NW 1.2 / HP NW 1.3) a Elektronisch geregelte Trockenläuferpumpe DN 100 als Umwälzpumpe r Technische Daten: * Medium: Heizungswasser Fördermenge (Kennlinienpunkt 1): mind. 80 m³/h bei Förderhöhe: mind. 26 m Fördermenge (Kennlinienpunkt 2): mind. 40 m³/h bei Förderhöhe: mind. 35 m Fördermenge (Betriebspunkt): 66,6 m³/h bei Förderhöhe (Betriebspunkt): 19,85 m Enddruck im Nullpunkt: mind. 18,5 m Leistungsaufnahme (Betriebspunkt): max. 4,8 kW Motorbemessungsleistung P2: max. 7,5 kW Nennstrom: max. 15 A

Mit Dämmschale.

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[Seite 179]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 125 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge Nennstrom:Einheit max. 15 AEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Mit Dämmschale. U3,000 St 2.2.17 Kondensatablaufleitung nKondensatablaufleitung an vorab angebotenen Trockenläuferpumpen,

t

zur Ableitung von Kondensat durch die bauseitige Dämmung, mind. 100mm lange Ablaufleitung aus mind. 10mm Edelstahlrohr mit entsprechendem Üebergangsverschraubung, passend für die Kondensatablaufbohrung mit Gewinde der angebotenen Trockenläuferpumpen.

r

Einschließlich Verbindungs-, Befestigungs- Dichtungsmaterial und Kleinmaterial.

l

6,000 St

a

ZUSÄTZLICHE INBETRIEBNAHMEN UND EINWEISUNGEN: ZUSÄTZLICHE INBETRIEBNAHMEN UND EINWEISUNGEN:

g

Die nachfolgend beschriebenen Leistungen sind eine unabdingbare Voraussetzung für eine funktionsfähige eAnlage sowie einen wirtschaftlichen Betrieb. Die Beteiligung dern Hersteller der Großgeräte und deren fachspezifische Anlagenwissen stellt einen nicht zu unterschätzenden Kostenfaktor dar, welcher bei der Kalkulation entsprechend einzukalkulieren ist.

Die beschriebenen Leistungen sind als Ergänzung zu den Forderungen der allgemeinen technischen Vertragsbedingungen für Bnauleistungen (VOB Teil C), in aktuellster Fassung, zu verstehen. 2.2.18 Inbetriebnahme Pumpen Inbetriebnahme i für alle angebotenen Pumpen durcch den Hersteller- kundendienst. Hierbei ist u.a. einzukalkulieren:

  • Updaten der Firmwaresoftware vonh allen Pumpen.
  • Überprüfen und Einstellen der elektronischen Regel-, Schalt- und Sicherheitseinrichtungen t
  • Vorabtest aller Schnittstellen zur GA
  • Überprüfen und Einstellen der Gasdrücke aller Gefäße mit Stickstoff
  • Probelauf aller Funktionen der Pumpendruckhaltungen
  • Protokollierung und Auswertung der gemessbenen Betriebsdaten
  • Einstellen eines energetisch optimierten Beteriebes Protokollierung der Messdaten am Aufstellungsort durch Hersteller-Fachpersonal. Vom Servicetechniker ist zusäztlich schriftlich zau bestätigen das die Firmeware auf den neuesten Stand gebracht worden ist. Das Inbetriebnahmeprotokoll sowie die Bestätigung übrer das Firmwareupdate ist sofort in Kopie dem AG zu übergeben und der Dokumentation beizulegen.

b

1,000 psch 2.2.19 Mitwirkung Funktionsprüfung und 1:1-Datenpunkttest (DDC-Ebeene) Mitwirkung

i

bei den Funktionsprüfungen und 1:1-Datenpunkttests gemeinsam mit der Gebäudeautomation auf DDC- Ebene,

t

für alle angebotenen Pumpen durch den Werkskundendienst der Herstellerfirma. Einschließlich Betreiben der Anlagen für die Prüfung, b vor Ort an der Anlage. Einschließlich aller Personal-, Anfahrts- und sonstigen Nebenkosten füar eigenes Personal bzw. Personal der Hersteller- oder Subunternehmerfirmen usw. Abrechnung je Tageseinsatz. r

*

1,000 d

Gesamtbetrag:

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 180]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 126 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 2.3 Armaturen Heizung & Kälte

HINWEISTEXT:

U

HINWEISTEXT: nFür alle nachfolgenden Armaturen und Bauteile in diesem Abschnitt gilt (wenn nicht anders beschrieben): t- Verlegung in Gebäude und Zentralen

  • Montagehöhe über Gelände/Fußboden/Gitterrost bis 5,25 m

e

  • Entsprechendes Hebezeuge, Stapler o.ä. welche insbesondere für die Montage der großen Armaturen benörtigt werden, ist mit zu berücksichtigen.
  • Die Pressstellen der Edelstahl-Formstücke müssen im unverpressten Zustand undicht sein

l

Dies ist bei den Einheitspreisen mit einzukalkulieren. Die nachfoalgend beschriebenen Armaturen werden sowohl im Heizungs- sowohl als auch im Klimakaltwasser- und RLT-WRG-Kreislauf eingesetzt. Im Klimakaltwgasserkreislauf werden diese im Primär- und Sekundärkreis verwendet. Die Betriebstemperaturen, Nenndruckstufen sowie die Wasserqualitäten sind gemäß der "Fachbezogenen Baubeschreibung" zu berücksichtgen.

e

Alle angebotenen Armaturen, deren Bestandteile und das angebotene Zubehör muss für die dort angegebenen Medien geeignet sein. WÄRMETAUSCHER: n WÄRMETAUSCHER: 2.3.1 Plattenwärmetauscher (Deckenstrahlplatten, 45kW) Plattenwärmeübertrager in geschraubter Ausführung (Systemtrennung Deckenstrnahlplatten) Plattenpaket aus nichtrostenidem Stahl, Werkstoff-Nr 1.4401, geschraubt, Gestell aus korrosionsgeschütztem Stahl, Anschlüsse einseitig. Baumustergeprüft, gemäß Richtlinie für Druckgeräte 97/23/EG, CE gekennzeichnet.

c

Technische Daten: Übertragungsleistung: 45 kW h zusätzliche Leistungsreserve für Verschmutzung: 10 %

t

Primärseite (kalte Seite): Medium: Wasser Volumenstrom: ca. 15,06 m³/h Eintrittstemperatur: 8 °C Austrittstemperatur: 14 °C b Druckverlust: max. 220 mbar Nenndruckstufe: PN 6

e

Sekundärseite (warme Seite): Medium: Wasser a Volumenstrom: ca. 13,63 m³/h Eintrittstemperatur: 10 °C r Austrittstemperatur: 16 °C Druckverlust: max. 190 mbar Nenndruckstufe: PN 6 b Geamtbreite: max. 400 mm e Gesamthöhe: max. 1.000 mm Gesamttiefe: max. 450 mm

i

Anschlüsse: 4x DN 65 (Flansch mit Gummimuffe), PN10 Mediumführung im Gegenstrom. t Einschließlich Halterung. b Einschließlich Verbindungs-, Dichtungs-, Befestigungs- und Kleinmaterial. a

r

1,000 St 2.3.2 Plattenwärmetauscher (Kältemaschine, 90kW)

*

Plattenwärmeübertrager in geschraubter Ausführung (Systemtrennung Kältemaschine)

Plattenpaket aus nichtrostendem Stahl, Werkstoff-Nr 1.4401, geschraubt, Gestell aus korrosionsgeschütztem Stahl, Anschlüsse einseitig. Baumustergeprüft, gemäß Richtlinie für Druckgeräte 97/23/EG, CE gekennzeichnet.

Technische Daten: Übertragungsleistung: 90 kW zusätzliche Leistungsreserve für Verschmutzung: 10 %

Primärseite (kalte Seite): Medium: Glykol-/Wassergemisch (34%)

  • Identische, beVoalrubmeenisttrboamr: ec aV. e1r5g,0a6b em³u/nhterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 181]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 127 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge PrimärseiteEinheit (kalte Seite):Einheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Medium: Glykol-/Wassergemisch (34%) EUR EUR Volumenstrom: ca. 15,06 m³/h Eintrittstemperatur: 8 °C Austrittstemperatur: 14 °C UDruckverlust: max. 220 mbar Nenndruckstufe: PN 6

n

Sekundärseite (warme Seite): Medium: Wasser tVolumenstrom: ca. 13,63 m³/h Eintrittstemperatur: 10 °C Aeustrittstemperatur: 16 °C Druckverlust: max. 190 mbar Nenndruckstufe: PN 6

r

Geamtbreite: max. 400 mm Gesamthlöhe: max. 1.000 mm Gesamttiefe: max. 450 mm Anschlüssea: 4x DN 65 (Flansch mit Gummimuffe), PN10 Mediumführung im Gegenstrom.

g

Einschließlich Halterung.

e

Einschließlich Verbindungs-, Dichtungs-, Befestigungs- und Kleinmaterial.

n

1,000 St VERTEILER: VERTEILER: n *** Bezugsbeschreibung 2.3.3 Rundrohr Einkammerverteiler i(Erzeugerkreis Vorlauf, 10 Abgänge) Rundrohr Einkammerverteiler

c

für Heizungswasser, aus schwarzem Rohr St 37-2 nach EN 10217-1,

h

beideitig mit Klöpperböden verschlossen. Anschlussstutzen mit nebeneinander fluchtenden Flanschenabgangsstutzen, Abgangsseiten variabel. Flanschen nach DIN. t Flanschenhöhe auf gleiche Spindelhöhe der angebotenen Absperrorgane (Flanschabsperrventile sow ie Flanschenabsperrklappen) abgestimmt.

Verteiler werkseitig druckgeprüft und grundiert.

b

Technische Daten: Verteilerrohrdurchmesser: DN 400 (406,4 x 6,3mem) max. Verteilerleistung: 8,1 MW bei 40K max. Verteilervolumenstrom: 175 m³/h bei 0,4 m/s

a

Länge Verteilergrundkörper: ca. 6.000mm Gesamtlänge Verteiler: ca. 6.200mm max. Betriebstemperatur: 110°C r max. Betriebsdruck: 6 bar(ü) Prüfdruck: 9 bar(ü)

b

Anzahl Flanschstutzen: 2 St. DN 200, PN 10, Anschluss von oben, 4 St. DN 150, PN 10, Anschluss von oben, e 1 St. DN 150, PN 10, Anschluss von hinten, 2 St. DN 125, PN 10, Anschluss von oben, i 1 St. DN 100, PN 10, Anschluss von oben, Achsabstände Anschlüsse: variabel

t

Zusatzaustattung:

  • 1 Stück DN 25 Gewindemuffe (Abgang nach unten) für b Entleerungen-
  • 2 Stück 1/2 Zoll Gewindemuffe (Abgang nach hinten) für

a

Tauchfühler. Einschließlich 4 Stück passender Verteiler-Standkonsolen, schallgedämmt, rbestehend aus Bodenplatte für Schraubbefestigung und Profilstahl. Galvanisch verzinkt, einschließlich Schrauben, Dübeln und Unterlegscheiben. * Höhenverstellbar von ca. 270 bis 340mm.

Einschließlich passender Fertigisolierung, bestehend aus verzinktem Stahlblechmantel mit Schnellverschlüssen und Mineralfaser (mind. 100 mm), stirnseitig mit Deckel, mit Aussparungen für die Abgangsstutzen, Entleerungen, Konsolen usw. Dämmschichtstärke gemäß EnEV.

Einschließlich Entleerungsrinne mit Standkonsole, bestehend aus verzinktem Stahlblech als U-Profil Breite: mind. 150mm Tiefe: mind. 150mm

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LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 128 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge bestehend aEinheit us verzinktem Stahlblech als U-ProfilEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Breite: mind. 150mm EUR EUR Tiefe: mind. 150mm gekanntet mit zusätzlicher Spritzwasserumkantung (ca. 30mm), Ablaufsieb in verchromter Ausführung mit 2 Zoll Außengewinde sowie passender Stand-/Wandkonsolen, Rinnenlänge passend zur UVerteilerlänge. nEinschließlich Verbindungs- und Befestigungsmaterial. Einschl. Erstellen der Maßzeichnung und Vorlage beim AG.

t

Einbau in der Heizungszentrale im Erdgeschoss.

e

1,000 St *** rWiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.3 2.3.4 Rundrohr Einkammerverteiler (Erzeugerkreis Rücklauf, 7 Abgänge)

l

Rundrohr Einkammerverteiler Technischea Daten: Verteilerrohrdurchmesser: DN 400 (406,4 x 6,3mm) max. Verteilegrleistung: 4,0 MW bei 20K max. Verteilervolumenstrom: 175 m³/h bei 0,4 m/s Länge Verteilergrundkörper: ca. 3.600mm Gesamtlänge Verteeiler: ca. 4.000mm Anzahl Flanschstutzen: 3 St. DN 200, PN 10n, Anschluss von oben, 1 St. DN 150, PN 10, Anschluss seitlich, 2 St. DN 125, PN 10, Anschluss von oben, 1 St. DN 100, PN 10, Anschluss von oben, Achsabstände Anschlüsse: variabel

n

Zusatzaustattung:

  • 1 Stück DN 25 Gewindemuffei (Abgang nach unten) für Entleerungen. Einschließlich: c
  • 3 Stück passender Verteiler-Standkonsolen
  • passender Fertigisolierung h
  • Entleerungsrinne mit Standkonsole

t

Einbau in der Heizungszentrale im Erdgeschoss.

1,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.3

b

2.3.5 Rundrohr Einkammerverteiler (Nahwärmesammler Rücklauf, 7 Abgänge) Rundrohr Einkammerverteiler e (Nahwärmesammler Rücklauf) Technische Daten: a Verteilerrohrdurchmesser: DN 400 (406,4 x 6,3mm) max. Verteilerleistung: 4,0 MW bei 20K r max. Verteilervolumenstrom: 175 m³/h bei 0,4 m/s Länge Verteilergrundkörper: ca. 1.150mm

b

Gesamtlänge Verteiler: ca. 1.350mm Anzahl Flanschstutzen: 1 St. DN 200, PN 10, Anschluss seitlich, e 2 St. DN 150, PN 10, Anschluss von oben, Achsabstände Anschlüsse: variabel i Zusatzaustattung:

  • 1 Stück DN 25 Gewindemuffe (Abgang nach unten) für t Entleerungen.

b

Einschließlich:

  • 2 Stück passender Verteiler-Standkonsolen

a

  • passender Fertigisolierung
  • Entleerungsrinne mit Standkonsole

r

Einbau in der Heizungszentrale im Erdgeschoss.

*

1,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.3 2.3.6 Thermisch getrennter kombinierter Heizungsverteiler (Erdgeschoss, Heizzentrale, 10 Abgänge) Kombinierter Heizungsverteiler (Cafeteria)

als kombinierter Vor- und Rücklaufverteiler, bestehend aus: Thermisch getrennter Vor- und Rücklaufkammer, aus schwarzem Stahlblech St 37-2, geschweißt. Vorlauf- und Rücklauf mit nebeneinander fluchtenden Flanschenabgangsstutzen, Abgangsseite oben.

Technische Daten:

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[Seite 183]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 129 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge Vorlauf- unEinheit d Rücklauf mit nebeneinander fluchtenden FlanschenaEinheitspreis inGesamtpreis in bgangsseite oben. EUR
bgangsstut EURzen, A

Nr.) EUR EUR Technische Daten: Doppelkammerabmessung: ca. 180/110 mm max. Verteilerleistung: 700 kW bei 45K Umax. Verteilervolumenstrom: 13,5 m³/h bei 0,4 m/s Gesamt-Verteilerlänge: ca. 2.850 mm nmax. Betriebstemperatur: 110°C max. Betriebsdruck: 6 bar(ü) Prüfdruck: 9 bar(ü) tAnzahl Flanschstutzen: 2 St. DN 50, PN 6, Anschluss von oben, 4e St. DN 40, PN 6, Anschluss von oben, 2 St. DN 25, PN 6, Anschluss von oben, Achsabstände Anschlüsse: variabel

r

Zusatzaustattung:

  • 2 Stülck 1/2 Zoll Gewindemuffe (Abgang nach unten) für Entleerungen (je Vor- und Rücklaufkammer eine).
  • 1 Stück aeine 1/2 Zoll Gewindemuffe (Abgang vorne) für Differenzdruckmessaufnehmer.
  • 1 Stück eine 1/2 Zoll Gewindemuffe (Abgang hinten) für Differenzdrucgkmessaufnehmer.

e

Einschließlich:

  • 2 Stück passender Verteiler-Standkonsolen

n

  • passender Fertigisolierung
  • Entleerungsrinne mit Standkonsole

Einbau in der Heizungszentrale im Erdgeschoss.

n

1,000 St *** Wiederholungsbeschreibunig zu Bezugs-OZ 2.3.3 2.3.7 Thermisch getrennter kombinierter Heizungsverteiler mit integrierter hydraulischer Weiche (Erdgeschoss, Biomassezentrale,c 7 Abgänge) Kombinierter Heizungsverteiler (Biomassezentrale) h als kombinierter Vor- und Rücklaufverteiler mit integrierter hydraulischen Weiche, bestehend

t

aus: Thermisch getrennter Vor- und Rücklaufkammer sowie horizontal von unten angeschweißter hydraulischen Kammerweiche mit nach unte n gerichtetem Schlammfang und Entleerung, aus schwarzem Stahlblech St 37-2, geschweißt. Vorlauf- und Rücklauf mit nebeneinander flubchtenden Flanschenabgangsstutzen, Abgangsseite oben. Technische Daten: Doppelkammerabmessung: ca. 400/400 mm e max. Verteilerleistung: mind. 2.050 kW bei 20K max. Verteilervolumenstrom: 90 m³/h bei 0,4 m/s a Gesamt-Verteilerlänge: ca. 2.850 mm max. Betriebstemperatur: 110°C

r

max. Betriebsdruck: 6 bar(ü) Prüfdruck: 9 bar(ü) Anzahl Flanschstutzen: b 1 St. DN 125, PN 10, Anschluss von oben, 6 St. DN 100, PN 10, Anschluss von oben, e Achsabstände Anschlüsse: variabel Zusatzaustattung: i

  • 2 Stück 1/2 Zoll Gewindemuffe (Abgang nach unten) für Entleerungen (je Vor- und Rücklaufkammer eine). t
  • 1 Stück eine 1/2 Zoll Gewindemuffe (Abgang vorne) für Differenzdruckmessaufnehmer.

b

  • 1 Stück eine 1/2 Zoll Gewindemuffe (Abgang hinten) für Differenzdruckmessaufnehmer.

a

Einschließlich:

  • 3 Stück passender Verteiler-Standkonsolen r
  • passender Fertigisolierung
  • Entleerungsrinne mit Standkonsole

*

Einbau in der Biomassezentrale im Erdgeschoss.

1,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.3 2.3.8 Thermisch getrennter kombinierter Heizungsverteiler (2.Obergeschoss, RLT-Zentrale, 8 Abgänge) Kombinierter Heizungsverteiler (RLT-Zentrale)

als kombinierter Vor- und Rücklaufverteiler, bestehend aus: Thermisch getrennter Vor- und Rücklaufkammer, aus schwarzem Stahlblech St 37-2, geschweißt.

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[Seite 184]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 130 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge als kombiniEinheit erter Vor- und Rücklaufverteiler, bestehendEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) aus: EUR EUR Thermisch getrennter Vor- und Rücklaufkammer, aus schwarzem Stahlblech St 37-2, geschweißt. Vorlauf- und Rücklauf mit nebeneinander fluchtenden Flanschenabgangsstutzen, Abgangsseite oben. UTechnische Daten: Doppelkammerabmessung: ca. 250/150 mm nmax. Verteilerleistung: 1.650 kW bei 45K max. Verteilervolumenstrom: 32,0 m³/h bei 0,4 m/s Gesamt-Verteilerlänge: ca. 2.850 mm tmax. Betriebstemperatur: 110°C max. Betriebsdruck: 6 bar(ü) Perüfdruck: 9 bar(ü) Anzahl Flanschstutzen: 2 St. DN 80, PN 10, Anschluss von oben,

r

2 St. DN 65, PN 10, Anschluss von oben, 2 St. DN 50, PN 6, Anschluss von oben, 2 St. DlN 25, PN 6, Anschluss von oben, Achsabstände Anschlüsse: variabel

a

Zusatzaustattung:

  • 2 Stück 1/2 Zoll Gewindemuffe (Abgang nach unten) für Entleerungen g(je Vor- und Rücklaufkammer eine).
  • 1 Stück eine 1/2 Zoll Gewindemuffe (Abgang vorne) für Differenzdruckmeessaufnehmer.
  • 1 Stück eine 1/2 Zoll Gewindemuffe (Abgang hinten) für Differenzdruckmessaufnehmer.

n

Einschließlich:

  • 2 Stück passender Ve rteiler-Standkonsolen
  • passender Fertigisolierung
  • Entleerungsrinne mit Stnandkonsole Einbau in der RLT-Zentrale im 2.Obergeschoss.

i

1,000 St

c

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.3 2.3.9 Thermisch getrennter kombinierter Klimakaltwasserverteiler (2.Obergeschoss, RLT-Zentrale, 8

h

Abgänge) Thermisch getrennter kombinierter Klimakaltwasserverteiler,

t

mit zusätzlichem Korrosionsschutz nach AGI-Arbeitsblatt Q151 u.a. umfassend:

  • Oberflächenvorbereitung: Sandstrahlen
  • Grundbeschichtung: Zinkstaub
  • Deckbeschichtung: Eisenglimmer

b

Technische Daten: Doppelkammerabmessung: ca. 250/150 mm max. Verteilerleistung: 150 kW bei 4K e max. Verteilervolumenstrom: 32 m³/h bei 0,6 m/s Stutzenabstand: Variabel a Gesamt-Verteilerlänge: ca. 4.175 mm max. Betriebstemperatur: 50°C

r

max. Betriebsdruck: 6 bar(ü) Prüfdruck: 9 bar(ü) Anzahl Flanschstutzen: b 2 St. DN 80, PN 10, Anschluss von oben, 2 St. DN 65, PN 10, Anschluss von oben, e 2 St. DN 50, PN 10, Anschluss von oben, 2 St. DN 40, PN 10, Anschluss von oben, Achsabstände Anschlüsse: variabel i Ausführung ohne Wärmedämmung. t Einbau in der RLT-Zentrale im 2.Obergeschoss.

b

1,000 St a SICHERHEITSVENTILE: SICHERHEITSVENTILE: r *** Bezugsbeschreibung 2.3.10 Sicherheitsventil D/G/F - Ansprechdruck: 6,0 bar (DN 15/25) * Federbelastetes Sicherheitsventil

zur Druckabsicherung von geschlossenen Heizungs- und Kältesystemen gemäß den Anforderungen der DIN EN 12828. Bauteilgeprüft nach DIN EN ISO 4126 und TRD 721 Abschnitt 6. Ansprechdruck: 6,0 bar Abblasemenge bei Ansprechdruck: mind. 9 t/h Anschlussnennweite: DN 15 / PN 10 Abblassenennweite: DN 25 / PN 10.

Ausführung als Normal-Sicherheitsventil mit geschlossener Haube und offener Anlüftung, mit Flanschanschlüssen, mit Anlüftvorrichtung. Gehäuse aus EN-JL1040 mit Grundanstrich,

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[Seite 185]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 131 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge AusführungEinheit als Normal-Sicherheitsventil mit geschlossener HaubEinheitspreis inGesamtpreis in lüftung, EUR
e undoffe EURner An

Nr.) mit Flanschanschlüssen, mit Anlüftvorrichtung. EUR EUR Gehäuse aus EN-JL1040 mit Grundanstrich, Innengarnitur aus nichtrostendem Stahl, weich dichtend Temperaturbereich: bis +120°C,

U

Einschließlich Gegenflanschen, Schrauben und Dichtungen nan allen Flanschanschlüssen, zum Einbau in angebotene Rohrleitung aus schwarzem Stahl. Einschließlich Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtungsmaterial und Kleinmaterial.

t

Mit TÜV Einstellbescheinigung.

e

3,000 St *** rWiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.10 2.3.11 Sicherheitsventil D/G/F - Ansprechdruck: 6,0 bar (DN 20/32)

l

Federbelastetes Sicherheitsventil D/G/F Ansprechdruck: 6,0 bar Abblasemenage bei Ansprechdruck: mind. 18 t/h Anschlussnennweite: DN 20 / PN 10 Abblassenennwgeite: DN 32 / PN 10. 8,000 St e *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.10 2.3.12 Sicherheitsventil Dn/G/H - Ansprechdruck: 6,0 bar (DN 32/50) Federbelastetes Sicherheitsventil D/G/H Ansprechdruck: 6,0 bar Abblaseleistung bei Ansprechdruck: mind. 1.480 kW Anschlussnennweite: DN 32 / PN 10

n

Abblassenennweite: DN 50 / PN 10.

i

4,000 St FLANSCHEN-ABSPERRARMATUREN (PN c6): FLANSCHEN-ABSPERRARMATUREN (PN 6): *** Bezugsbeschreibung h 2.3.13 Flanschen-Absperrventil DN 15, PN 6 Absperrventil DN 15 t PN 6, mit Flanschanschluss, Gehäuse aus Gusseisen EN-GJL-250, mit Handrad, mit wartungsfreier Spindelabdichtung, Sitz weich dichtend, Kurzbaulänge EN 558-1/14. Durchgangsventil mit Schrägsitzhydraulik mit Handrad, Drosselkegbel, Stellungsanzeige, Feststellvorrichtung, geschützter innenliegender Hubbegrenzung und Isolierkappe mit Taupunktsperre, Kompakt- Drosselkegel voll EPDM- ummantelt als weichdicehtende Durchgangs- und Rückdichtung, Spindelabdichtung mit EPDM- Profilring, wartungsfrei, voll isolierbar nach EnEV, nichtdrehende Spindel aus 1.4021 mit geschütztem, außenliegendem Gewinde, nichtsteigendes Handrad, mit Außenanstrich. a Einschließlich Gegenflanschen, Schrauben und Dichtunrgen an allen Flanschanschlüssen, zum Einbau in angebotene Rohrleitung aus schwarzem Stahl.

b

4,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.13 e 2.3.14 Flanschen-Absperrventil DN 20, PN 6 Flanschen-Absperrventil DN 20, PN6. i

t

2,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.13

b

2.3.15 Flanschen-Absperrventil DN 25, PN 6 Flanschen-Absperrventil DN 25, PN6.

a

7,000 St r *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.13 2.3.16 Flanschen-Absperrventil DN 32, PN 6 * Flanschen-Absperrventil DN 32, PN6.

8,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.13 2.3.17 Flanschen-Absperrventil DN 40, PN 6 Flanschen-Absperrventil DN 40, PN6.

9,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.13

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[Seite 186]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 132 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 2.3.18 Flanschen-Absperrventil DN 50, PN 6 Flanschen-Absperrventil DN 50, PN6.

U

17,000 St n*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.13 2.3.19 Flanschen-Absperrventil DN 125, PN 6 tFlanschen-Absperrventil DN 125, PN6. 2e,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.13 2.3.20 Flanrschen-Absperrventil DN 150, PN 6 Flanschen-Absperrventil DN 150, PN6.

l

4,000 St

a

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.13 2.3.21 Flanschen-Absperrventil DN 200, PN 6

g

Flanschen-Absperrventil DN 200, PN6.

e

2,000 St *** Wiederholungsbenschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.13 2.3.22 Flanschen-Absperrventil DN 15, PN 6 (Kappenventil) Flanschen-Absperrventi l DN 15, PN6, mit Handrad und plombierbarer Kappe.

n

9,000 St *** Wiederholungsbeschreibunig zu Bezugs-OZ 2.3.13 2.3.23 Flanschen-Absperrventil DN 20, PN 6 (Kappenventil)

c

Flanschen-Absperrventil DN 20, PN6, mit Handrad und plombierbarer Kappe.

h

1,000 St

t

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.13 2.3.24 Flanschen-Absperrventil DN 25, PN 6 (Kappenventil) Flanschen-Absperrventil DN 25, PN6, mit Handrad und plombierbarer Kappe.

b

4,000 St

e

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.13 2.3.25 Flanschen-Absperrventil DN 32, PN 6 (Kappenventil)

a

Flanschen-Absperrventil DN 32, PN6, mit Handrad und plombierbarer Kappe.

r

2,000 St b *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.13 2.3.26 Flanschen-Absperrventil DN 40, PN 6 (Kappenventil) e Flanschen-Absperrventil DN 40, PN6, mit Handrad und plombierbarer Kappe. i 3,000 St t *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.13 2.3.27 Flanschen-Absperrventil DN 50, PN 6 (Kappenventil) b Flanschen-Absperrventil DN 50, PN6, mit Handrad und plombierbarer Kappe. a 2,000 St r *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.13

*

2.3.28 Flanschen-Absperrventil DN 65, PN 6 (Kappenventil) Flanschen-Absperrventil DN 65, PN6, mit Handrad und plombierbarer Kappe.

3,000 St FLANSCHEN-ABSPERRARMATUREN (PN 10): FLANSCHEN-ABSPERRARMATUREN (PN 10): *** Bezugsbeschreibung 2.3.29 Flanschen-Absperrklappe DN 40, PN 10, mit Rasterhandknebel Absperrklappe DN 40

  • Identische, bePNa r1b0,e itbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 187]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 133 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge AbsperrklapEinheit pe DN 40Einheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR PN 10, Kvs-Wert: mind. 49 m³/h Gehäuse aus Gusseisen EN-GJS-400-15, UBaulänge DIN EN 558, bis 120°C, weich dichtend, Klappenscheibe aus nichtrostendem Stahl, Welle aus nichtrostendem Stahl, mit Rasterhebel, Wartungsfreie Anflanschklappe zentrischer Bauart, nmit Taupunktsperre. Mit Gewindeflanschaugen als Endarmatur einsetzbar und beidseitig abflanschbar. Ringbalg aus E.P.D.M. XU. tArmatur voll isolierbar nach EnEV. Eeinschließlich Gegenflanschen, Schrauben und Dichtungen an allen Flanschanschlüssen, zum Einbau in angebotene Rohrleitung aus schwarzem Stahl.

r

4,000 St *** Wielderholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.29 2.3.30 Flanschen-Absperrklappe DN 50, PN 10, mit Rasterhandknebel Absperrklaappe, DN 50 Kvs-Wert: mind. 115 m³/h

g

8,000 St *** Wiederholungesbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.29 2.3.31 Flanschen-Absperrklappe DN 65, PN 10, mit Rasterhandknebel Absperrklappe, DN 6n5 Kvs-Wert: mind. 259 m³/h

11,000 St

n

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.29 2.3.32 Flanschen-Absperrklappe DN 80, PN 10, mit Rasterhandknebel

i

Absperrklappe, DN 80 Kvs-Wert: mind. 375 m³/h

c

34,000 St

h

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.29 2.3.33 Flanschen-Absperrklappe DN 80, PN 10, mit Stellantrieb(2-Punktregelung)

t

Absperrklappe, DN 80 Kvs-Wert: mind. 375 m³/h

Einschließlich elektrischen Schwenkantrieb für 2-Punktregelung sowie 2 Endlagenschaltern. Gehäuse: IP67, b Stellmotor mit eingebautem Stellungsregler, mit Handverstellung und Stellungsanzeige, e Wartungsfreies Getriebe, Betriebsspannung: 230 V Schutzart: IP 67 a Stellsignal: 2-Punktansteuerung Stellungsrückmeldung: 2 Stück Endlagenschalter r Schwenkwinkel: 90° Laufzeit für 90°: max. 30 sek.

b

zulässige Differenzdruck: mind. 6,0 bar. Kabelanschluss an allen externen Kommunikationsanschlüssene (GA-Meldungen) sowie der Spannungsversorgung erfolgt durch das Gewerk Gebäudeautomation.

i

4,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.29 t 2.3.34 Flanschen-Absperrklappe DN 100, PN 10, mit Rasterhandknebel Absperrklappe, DN 100 b Kvs-Wert: mind. 760 m³/h

a

21,000 St

r

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.29 2.3.35 Flanschen-Absperrklappe DN 100, PN 10, mit Stellantrieb(2-Punktregelung)

*

Absperrklappe, DN 100 Kvs-Wert: mind. 760 m³/h

Einschließlich elektrischen Schwenkantrieb für 2-Punktregelung sowie 2 Endlagenschaltern. Gehäuse: IP67, Stellmotor mit eingebautem Stellungsregler, mit Handverstellung und Stellungsanzeige, Wartungsfreies Getriebe, Betriebsspannung: 230 V Schutzart: IP 67 Stellsignal: 2-Punktansteuerung Stellungsrückmeldung: 2 Stück Endlagenschalter Schwenkwinkel: 90°

  • Identische, beLaaurfbzeeiitt fbüarr 9e0 °V: emragx.a b3e0 usnetk.erlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 188]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 134 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge StellungsrüEinheit ckmeldung: 2 Stück EndlagenschalterEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Schwenkwinkel: 90° EUR EUR Laufzeit für 90°: max. 30 sek. zulässige Differenzdruck: mind. 6,0 bar. UKabelanschluss an allen externen Kommunikationsanschlüssen (GA-Meldungen) sowie der Spannungsversorgung erfolgt durch das Gewerk Gebäudeautomation.

n

2,000 St t*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.29 2.3.36 Flanschen-Absperrklappe DN 100, PN 10, mit Stellantrieb(stetig) Aebsperrklappe, DN 100 Kvs-Wert: mind. 760 m³/h

r

Einschließlich elektrischen Schwenkantrieb für stetige Ansteuerung. Gehäuse: IP67,

l

Stellmotor mit eingebautem Stellungsregler, mit Handverstellung und Stellungsanzeige, Wartungsfraeies Getriebe, Betriebsspannung: 230 V Schutzart: IPg 67 Stellsignal: 4 bis 20mA Stellungsrückmeldung: 4 bis 20mA Schwenkwinkel: 9e0° Laufzeit für 90°: max. 30 sek. zulässige Differenzndruck: mind. 6,0 bar. Kabelanschluss an allen externen Kommunikationsanschlüssen (GA-Meldungen) sowie der Spannungsversorgung erfolgt durch das Gewerk Gebäudeautomation.

n

4,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.29

i

2.3.37 Flanschen-Absperrklappe DN 125, PN 10, mit Getriebe Absperrklappe, DN 125 c Kvs-Wert: mind. 1.030 m³/h mit Getriebe und Handrad sowie Stellungsanzeige.

h

10,000 St

t

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.29 2.3.38 Flanschen-Absperrklappe DN 125, PN 10, m it Stellantrieb(2-Punktregelung) Absperrklappe, DN 125 Kvs-Wert: mind. 1.030 m³/h

b

Einschließlich elektrischen Schwenkantrieb für 2-Punktregelung sowie 2 Endlagenschaltern. Gehäuse: IP67, e Stellmotor mit eingebautem Stellungsregler, mit Handverstellung und Stellungsanzeige, a Wartungsfreies Getriebe, Betriebsspannung: 230 V

r

Schutzart: IP 67 Stellsignal: 2-Punktansteuerung Stellungsrückmeldung: 2 Stück Endlagenschalter b Schwenkwinkel: 90° Laufzeit für 90°: max. 30 sek.

e

zulässige Differenzdruck: mind. 6,0 bar. Kabelanschluss an allen externen Kommunikationsanschlüssen (GiA-Meldungen) sowie der Spannungsversorgung erfolgt durch das Gewerk Gebäudeautomation.

t

2,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.29 b 2.3.39 Flanschen-Absperrklappe DN 150, PN 10, mit Getriebe

a

Absperrklappe, DN 150 Kvs-Wert: mind. 1.785 m³/h mit Getriebe und Handrad sowie Stellungsanzeige. r 2,000 St * *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.29 2.3.40 Flanschen-Absperrklappe DN 200, PN 10, mit Getriebe Absperrklappe, DN 200 Kvs-Wert: mind. 3.460 m³/h mit Getriebe und Handrad sowie Stellungsanzeige.

14,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.29 2.3.41 Flanschen-Absperrklappe aus Stahlguss, DN 100, PN 10, mit Getriebe Absperrklappe DN 100

  • Identische, beKvasr-bWeeritt: bmairnde. V29e0r gm³a/bheunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 189]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 135 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Absperrklappe DN 100 EUR EUR Kvs-Wert: mind. 290 m³/h

Gehäuse aus Stahlguss 1.0619+QT, Ufür Heizungswasser, 2-fach exzentrisch gelagert, metallisch dichtend, nmit Getriebe, Handrad sowie Stellungsanzeige, beidseitige Dichtheit bis zu einem Differenzdruck von 16 bar.

t

2,000 St e* Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.29 2.3.42 Flanschen-Absperrklappe aus Stahlguss, DN 125, PN 10, mit Getriebe Absprerrklappe DN 125 Kvs-Wert: mind. 605 m³/h

l

Gehäuse aus Stahlguss 1.0619+QT, für Heizungswasser, metallischa dichtend, mit Getriebe, Handrad sowie Stellungsanzeige, beidseitige Dgichtheit bis zu einem Differenzdruck von 25 bar. 1,000 St e *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.29 2.3.43 Flanschen-Absperrklnappe aus Stahlguss, DN 150, PN 10, mit Getriebe Absperrklappe DN 150 Kvs-Wert: mind. 885 m³ /h

Gehäuse aus Stahlguss 1.0619+QT,

n

für Heizungswasser, metallisch dichtend, mit Getriebe, Handrad sowie iStellungsanzeige, beidseitige Dichtheit bis zu einem Differenzdruck von 25 bar.

c

15,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bhezugs-OZ 2.3.29 2.3.44 Flanschen-Absperrklappe aus Stahlguss, DN 150, PN 10, mit Stellantrieb(2-Punktregelung)

t

Absperrklappe DN 150 Kvs-Wert: mind. 885 m³/h

Gehäuse aus Stahlguss 1.0619+QT, für Heizungswasser,

b

metallisch dichtend, beidseitige Dichtheit bis zu einem Differenzdruck von 25 bar.

e

Einschließlich elektrischen Schwenkantrieb für 2-Punktregelung sowie 2 Endlagenschaltern. Gehäuse: IP67, a Stellmotor mit eingebautem Stellungsregler, mit Handverstellung und Stellungsanzeige,

r

Wartungsfreies Getriebe, Betriebsspannung: 230 V Schutzart: IP 67 b Stellsignal: 2-Punktansteuerung Stellungsrückmeldung: 2 Stück Endlagenschalter

e

Schwenkwinkel: 90° Laufzeit für 90°: max. 30 sek. zulässige Differenzdruck: mind. 16,0 bar. i Kabelanschluss an allen externen Kommunikationsanschlüssen (GA-Mteldungen) sowie der Spannungsversorgung erfolgt durch das Gewerk Gebäudeautomation.

b

4,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.29 a 2.3.45 Flanschen-Absperrklappe aus Stahlguss, DN 250, PN 10, mit Getriebe Absperrklappe DN 250 r Kvs-Wert: mind. 3495 m³/h

*

Gehäuse aus Stahlguss 1.0619+QT, für Heizungswasser, metallisch dichtend, mit Getriebe, Handrad sowie Stellungsanzeige, beidseitige Dichtheit bis zu einem Differenzdruck von 25 bar.

3,000 St FLANSCHEN-SCHMUTZFÄNGER (PN 6): FLANSCHEN-SCHMUTZFÄNGER (PN 6): *** Bezugsbeschreibung 2.3.46 Flanschen-Schmutzfänger DN 15, PN 6

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[Seite 190]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 136 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Schmutzfänger DN 15

PN 6, für Heizungs- und Klimakaltwasser, Uin Schrägsitzform, mit Flanschanschluss, Baulänge DIN EN 558, nGehäuse aus Gusseisen EN-GJL-250, Kvs-Wert: mind. 6,5 m³/h, mit Normalsieb, Gewindebohrung und Verschlussstopfen im Reinigungsverschluss. tReinigungsverschluss geflanscht, Gehäuse mit Grundanstrich, Sieb aus nichtrostendem Stahl.

e

Einschließlich Gegenflanschen, Schrauben und Dichtungen an allen Flanschanschlüssen, zum Einbau in angebotene Rohrleitung aus schwarzem Stahl.

r

1,000 lSt *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.46 2.3.47 Flanschen-aSchmutzfänger DN 25, PN 6 Flanschen-Schmutzfänger, DN 25 Kvs-Wert: mingd. 17,5 m³/h 2,000 St e *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.46 2.3.48 Flanschen-Schmutzfännger DN 40, PN 6 Flanschen-Schmutzfänger, DN 40 Kvs-Wert: mind. 36,5 m ³/h. 3,000 St n *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.46 2.3.49 Flanschen-Schmutzfänger DN 5i0, PN 6 Flanschen-Schmutzfänger, DN 50 Kvs-Wert: mind. 60 m³/h. c

h

2,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.46

t

2.3.50 Flanschen-Schmutzfänger DN 65, PN 6 Flanschen-Schmutzfänger, DN 65 Kvs-Wert: mind. 98,5 m³/h.

b

3,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.46

e

2.3.51 Flanschen-Schmutzfänger DN 80, PN 6 Flanschen-Schmutzfänger, DN 80 a Kvs-Wert: mind. 146 m³/h.

r

5,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.46 b 2.3.52 Flanschen-Schmutzfänger DN 100, PN 6 Flanschen-Schmutzfänger, DN 100 e Kvs-Wert: mind. 234 m³/h.

i

3,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.46 t 2.3.53 Flanschen-Schmutzfänger DN 125, PN 6 Flanschen-Schmutzfänger, DN 125 b Kvs-Wert: mind. 375 m³/h.

a

2,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.46 r 2.3.54 Flanschen-Schmutzfänger DN 150, PN 6

*

Flanschen-Schmutzfänger, DN 150 Kvs-Wert: mind. 394 m³/h.

2,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.46 2.3.55 Flanschen-Schmutzfänger DN 200, PN 6 Flanschen-Schmutzfänger, DN 200 Kvs-Wert: mind. 650 m³/h.

1,000 St

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[Seite 191]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 137 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR FLANSCHEN-RÜCKSCHLAGKLAPPEN / VENTILE: FLANSCHEN-RÜCKSCHLAGKLAPPEN / VENTILE: *** Bezugsbeschreibung

U

2.3.56 Flanschen-Einklemm-Rückschlagventil DN 25, PN 6 nEinklemm-Rückschlagventil DN 25 als Zwischenflansch-Einklemmarmatur, mit Schließfeder, tVentilteller aus nichtrostendem Stahl, metallisch dichtend, Geehäuse aus Chromstahl, mit Schließfeder, mind. PN 6, Kv-Wert: max. 12,5 m³/h.

r

Einschließlich Gegenflanschen, Schrauben und Dichtungen an allen Flanschanschlüssen, zum Einbau in angebotene Rohrleitung aus schwarzem Stahl.

l

1,000 St

a

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.56 2.3.57 Flanschen-Einklemm-Rückschlagventil DN 50, PN 6

g

Einklemm-Rückschlagventil DN 50, Kv-Wert: max. 46 m³/h.

e

1,000 St

n

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.56 2.3.58 Flanschen-Einklemm-Rüc kschlagventil DN 65, PN 6 Einklemm-Rückschlagventil DN 65, Kv-Wert: max. 70 m³/h. n 2,000 St i *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.56 2.3.59 Flanschen-Einklemm-Rückschlagvecntil DN 80, PN 6 Einklemm-Rückschlagventil DN 80, Kv-Wert: max. 87 m³/h. h 1,000 St t *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.56 2.3.60 Flanschen-Einklemm-Rückschlagventil DN 1 00, PN 6 Einklemm-Rückschlagventil DN 100, Kv-Wert: 172 m³/h. b

e

2,000 St *** Bezugsbeschreibung

a

2.3.61 Flanschen-Einklemm-Rückschlagklappe DN 100, PN 10 Einklemm-Rückschlagklappe DN 100

r

PN 10, Kv-Wert: mind. 170 m³/h b als Zwischenflansch-Einklemmarmatur, mit Schließfeder, Gehäuse aus EN-JS-1030, Scheibe aus 1.4408,

e

Wellen aus 1.4301, Feder aus 1.4571, Dichtung aus EPDM, Lager aus PTFE.

i

Einschließlich Gegenflanschen, Schrauben und Dichtungen.

t

2,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.61 b 2.3.62 Flanschen-Einklemm-Rückschlagklappe DN 150, PN 10

a

Einklemm-Rückschlagklappe DN 150 Kv-Wert: 490 m³/h.

r

3,000 St

*

SCHLAMM- UND SCHMUTZABSCHEIDER: SCHLAMM- UND SCHMUTZABSCHEIDER: 2.3.63 Schmutz- und Schlammabscheider DN 80, PN 10 Schmutz- und Schlammabscheider

für Heizungs-, Klimakalt und Kühlwasser, bzw. geschlossene flüssigkeitsgefüllte Anlagensysteme. Abscheideeinsatz zur Entfernung von Partikeln bis zu einer Größe von 0,5 Mikrometer aus dem Flüssigkeitsstrom. Reinigung und Entleerung des Schmutzsammelraums über montierten Entschlammungskugelhahn. Gehäuse mit Befestigungsösen.

Gehäusewerkstoff: Stahl lackiert

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[Seite 192]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 138 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge Gehäuse mitEinheit Befestigungsösen.Einheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Gehäusewerkstoff: Stahl lackiert Einbauvariante: horizontal Anschlussvariante: Flansch USystemanschluss: DN 80 / PN 10 Nenndruckstufe: mind. PN 6 nAbschlammanschluss: DN 25 max. Volumenstrom: 27 m³/h kvs: ca. 160 m³/h tEinbaulänge: max. 500 mm Höhe: max. 650 mm Deurchmesser: max. 250 mm max. Betriebstemperatur: 110°C

r

Einschließlich Hochenergie-Dauermagnet zur Trennung und Abscheidung von ferromagnetischen Partikeln, bestehelnd aus einer Einschraubtauchhülse bzw. T-Stück mit eingebauten Magnetstab aus isostatischem Neodym-Eisen-Bor und Ablasskugelhahn.

a

Einschließlich Gegenflanschen, Schrauben und Dichtungen an allen Flanschanschlüssen, zum Einbau in angebotene Rohrleitung aus schwarzem Stahl.

g

Einschließlich Verbindungs-, Befestigungs- Dichtungsmateriael und Kleinmaterial. 1,000 St n *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.46 2.3.64 Schmutz- und Schlammab scheider DN 100, PN 10 Schmutz- und Schlammabscheider

n

Systemanschluss: DN 100 max. Volumenstrom: mind. 47 im³/h kvs: ca. 244 m³/h Einbaulänge: max. 500 mm Höhe: max. 650 mm c Durchmesser: max. 225 mm.

h

Einschließlich passender Wärmedämmung bestehend aus zwei form- und temperaturstabilen, anpassbaren, formschlüssigen Halbschalen aus Hartschaum, mit Klapp-

t

verschluss oder Spannband.

2,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.46

b

2.3.65 Schmutz- und Schlammabscheider DN 125, PN 10 Schmutz- und Schlammabscheider e ohne Wärmedämmung, Systemanschluss: DN 125 a max. Volumenstrom: 72 m³/h kvs: ca. 350 m³/h r Einbaulänge: max. 650 mm Höhe: max. 850 mm

b

Durchmesser: max. 375 mm. Einschließlich passender Wärmedämmung bestehend aus zwei feorm- und temperaturstabilen, anpassbaren, formschlüssigen Halbschalen aus Hartschaum, mit Klapp- verschluss oder Spannband. i 2,000 St t 2.3.66 Magnetfeld-Feinstschlammabscheider DN 250, PN 10 Magnetfeld-Feinstschlammabscheider b mit mind. folgenden Funktionen: a

  • Sedimentation
  • magnetische Abscheidung
  • mechanische Filtration r mit integrierten Dauermagneten und Strömungsleitblechen im Kreislaufsystem zur Separierung von eisenhaltigen Feststoffpartikeln bis 1µm. * Stahlbehälter geschweisst, St 37, als Standgerät für den Rohrleitungseinbau mit mit Ein- und Austrittsflansch DN 250, mind. PN 10, Fliesrichtung von links nach rechts. Einschließlich Entlüftungsmuffe, Muffe für Wartungsanzeige, Entleerungsstutzen, abnehmbarer Deckel mit integrierter schwenkbarer Hebevorrichtung für die Deckeldemontage, die Montageposition der Hebevorrichtungsdrehachse ist so auszuführen, das sich der Deckel während der Revisionsarbeiten auf der Rückseite des Behälters befindet. Für Reinigungs- und Wartungsarbeiten muss das Gerät vollständig geöffnet werden können um die die Magneteinsätze, Filter usw. entnehmen zu können. außen lackiert, Innengarnitur aus Edelstahl, Filtergewebe 0,5 mm Maschenweite Wartungsbuch.
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[Seite 193]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 139 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge FiltergewebEinheit e 0,5 mm MaschenweiteEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Wartungsbuch. EUR EUR

Technische Daten: Durchflussvolumen: max. 235 m³/h UBaulänge: ca. 1.185 mm Durchmesser: ca. 820 mm nBauhöhe: ca. 2.450 mm Anschluss Zulauf: Flansch DN 250 Anschluss Ablauf: Flansch DN 250 tEntlüftungsanschluss: G 1/2 " Abschlämmanschluss: R 2 " Aenzahl Magneten: mind. 2 Stück max. Betriebstemperatur: 110°C

r

max. Betriebsdruck: 6 bar(ü) max. Anfangsdruckverlust: 60 mbar

l

Einschließlich eingebauter Sensorik und Wartungsanzeige mit prozentualer Darstellung der Magnetbeleagung bzw. Abscheiderverschmutzung. Messung der Beladungsgrades 0 bis 100%, LCD Bediendisplay mit Anzeige der Messwerte.

g

Einschließlich folgender Kommunikationsmeldungen als Mindestanforderungen zur übergeordneten Gebäudeautomatioen:

  • Meldung "Vorwarnung Reinigung" als potentialfreier Schließer
  • Meldung "Reinigung" als potentialfreier Schließer

n

  • 4 bis 20mA Analogausgang für Beladungsgrad
  • 4 bis 20mA Analogausgang für Magnetfeldstärke

Einschließlich zusätzlicher Modbus-RTU-Schnittstelle zur Störmeldeanzeige.

n

Einschließlich Gegenflanschen, Schrauben und Dichtungen an allen Flanschanschlüssen, zum Einbau in angebotene Rohrleitung aus schwarzem Stahl.

i

Einschließlich Verbindungs-, Befestigungs- Dichtungsmaterial und Kleinmatecrial. Kabelanschluss an allen Elektroanschlüssen erfolgt durch das Gewerk Gebäudeautomation.

h

1,000 St t STRANGABSPERRVENTILE: STRANGABSPERRVENTILE: *** Bezugsbeschreibung 2.3.67 Strangabsperrventil DN 15 b Strangabsperrventil DN 15

e

in Schrägsitzausführung, mit Entleerung, für Klimakaltwasserkreisläufe, Einbau in Vorlauf

a

Gehäuse und Kopfstücke aus Rotguss, Kegel und Spindel aus entzinkungsfreiem Messing, mit Handrad, mit wartungsfreier Spindelabdichtung, mit PTFE-Sitzdichtung, beiderseits Muffengewinde nach EN 10226, geeignet zum Anschluss der Kapillarleritung des vorab angebotenen Strangdifferenzdruckregler. Außengewinde.

b

zul. Betriebstemperatur: -10°C bis 150 °C, zul. Betriebsdruck: bis 16 bar (PN 16).

e

Einschließlich zwei passender Niro-Press-Übergangsgewinde sowie aller erforderlichen Form- und Verbindungsstücke für den Einbau in angebotenes Edelstahlrohri 18 x 1,0 mm. Einschließlich Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtungsmaterial und Kleinmaterial.

t

3,000 St b *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.67 2.3.68 Strangabsperrventil DN 20 a Strangabsperrventil DN 20 einschließlich zwei Niro-Press-Übergangsgewinde, r Edelstahlrohr 22 x 1,2 mm.

*

5,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.67 2.3.69 Strangabsperrventil DN 25 Strangabsperrventil DN 25 einschließlich zwei Niro-Press-Übergangsgewinde, Edelstahlrohr 28 x 1,2 mm.

11,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.67 2.3.70 Strangabsperrventil DN 32

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[Seite 194]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 140 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Strangabsperrventil DN 32 einschließlich zwei Niro-Press-Übergangsgewinde, Edelstahlrohr 35 x 1,5 mm.

U

10,000 St

n

2.3.71 Absperrventil aus Edelstahl DN 15 (VE-Wasser) Absperrventil mit Schallschutzprüfzeichen DN 15

t

geeignet für vollentsalztes Wasser, meit DVGW-Zulassung, Gehäuse und Oberteil aus aus Edelstahl, Schrägsitzform mit Entleerungsventil,

r

mit wartungsfreier Spindelabdichtung und EPDM-Sitzdichtung, mit Handrad, mit Außengewindeanschluss, PN 16, Armaturl komplett totraumraumfrei. Alle mediumberührten Bereiche aus Edelstahl. Spindelabdaichtung unter Druck austauschbar. Einschl. Dämmschale aus PE-Material,

g

temperaturbeständig bis 100°C, Wärmeleitfähigkeit 0,035 W/mK.

e

Einschließlich zwei Niro-Pressverschraubungen, Edelstahlrohr 18 x 1,0 mm, flachdichtend.

n

Einschließlich Verbindungs-, Befestigungs- Dichtungsmaterial und Kleinmaterial.

n

4,000 St STRANGDIFFERENZDRUCKREGLER:

i

STRANGDIFFERENZDRUCKREGLER: *** Bezugsbeschreibung

c

2.3.72 Strangdifferenzdruckregler DN 15 (50 bis 300mbar) Strangdifferenzdruckregler DN 15

h

in Schrägsitzausführung, mit Entleerung, für Heizungs- und Klimakaltwasserkreitsläufe, Einbau in Rücklauf, Sollwert stufenlos einstellbar von 50 bi s 300 mbar. Sollwert blockierbar und von außen jederzeit ablesbar. Mit verdeckter Absperrung und mit Kugelhahn zum Entleeren und Befüllen. Ventilgehäuse, Kopfstück und Reglerschale aus Rotguss. Ventilkegel und Spindel aus

b

entzinkungsbeständigem Messing. O-Ringe und Membran aus EPDM. Beiderseits Außengewinde. Kvs-Wert: mind. 2,5 m³/h, Außengewinde G 3/4 Zoll e max. Differenzdruck: 2 bar zul. Betriebstemperatur: -20°C bis 150 °C,

a

zul. Betriebsdruck: bis 16 bar (PN 16). Einschließlich passender Isolierschale gemäß EnEV. r Einschließlich Impulsleitung, Länge 1,5 m, b und aller erforderlichen Übergangsstücke zum Anschluss an das nachfolgend angebotene beschriebene Strangabsperr- / Regulierventil.

e

Einschließlich zwei passender Niro-Pressverschraubungen, flachdichtend. sowie aller erforderlichen Form- und Verbindungsstücke für den Einbau in iangebotenes Edelstahlrohr 18 x 1,0 mm.

t

Einschließlich Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtungsmaterial und Kleinmaterial. Einschließlich Entleerungsset. b

a

3,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.72

r

2.3.73 Strangdifferenzdruckregler DN 20 (50 bis 300mbar) Strangdifferenzdruckregler DN 20,

*

kvs-Wert mind. 5,0 m³/h einschließlich zwei Niro-Pressverschraubungen, Edelstahlrohr 22 x 1,2 mm, flachdichtend.

5,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.72 2.3.74 Strangdifferenzdruckregler DN 25 (50 bis 300mbar) Strangdifferenzdruckregler DN 25, kvs-Wert mind. 7,5 m³/h einschließlich zwei Niro-Pressverschraubungen, Edelstahlrohr 28 x 1,2 mm, flachdichtend.

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[Seite 195]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 141 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR

11,000 St U*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.72 2.3.75 Strangdifferenzdruckregler DN 32 (50 bis 300mbar) nStrangdifferenzdruckregler DN 32, kvs-Wert mind. 10,0 m³/h einschließlich zwei Niro-Pressverschraubungen,

t

Edelstahlrohr 35 x 1,5 mm, flachdichtend.

e

2,000 St REGELKUGELHÄHNE:

r

REGELKUGELHÄHNE: *** Bezlugsbeschreibung 2.3.76 Regelkugelhahn mit Stellantrieb, DN 15 (als Zonenventil, 2-Punktregelung) Regelkugelahahn zur Regelung und Absperrung mit 2-Punkt-Regelung,

g

geeignet für Heizungs- und Klimakaltwasser, Kvs-Wert: mind. 16 m³/h Nenndruck: mind.e PN 16 Anschluss: Außengewinde Nennweite: DN 15

n

Bauart: Durchgang Mediumstemperatur: -10°C bis +120°C Schliessdruck: mind. 1 .600 kPa Durchflusskennlinie: gleichprozentig Leckrate: Luftblasendichtn Drehwinkel: 90° Gehäuse: Messing vernickelt

i

Schliesskörper: Edelstahl Kugelsitz: PTFE Spindel: Edelstahl c Spindelabdichtung: EPDM Regelblende: ETFE

h

Einschließlich Drehantrieb mit Handverstellung und Stellungsanzeige, Betriebsspannung: 24 V AC t mit 2 Endlagenschaltern, Schutzart: IP 54.

Einschließlich Verbindungs-, Befestigungs-

b

Dichtungsmaterial und Kleinmaterial. Einschließlich zwei passender Niro-Press-Übergeangsgewinde sowie aller erforderlichen Form- und Verbindungsstücke für den Einbau in angebotenes Edelstahlrohr 18 x 1,0 mm.

a

Einschl. passender Dämmschale aus PE-Material, Die Dämmschale ist dem bauseitigen AN Dämmung zum Einbau zu übergeben.

r

Kabelanschluss an allen externen Kommunikationsanschlüssen (GA-Meldungen) sowie der Spannungsversorgung erfolgt durch das Gewerk Gebäudeautbomation. 2,000 St e *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.76 2.3.77 Regelkugelhahn mit Stellantrieb, DN 65 (2-Punktregelung, mit iNotstellfunktion) Regel-Kugelhahn

t

Nennweite: DN 65 mit Flanschanschlüssen b Kvs-Wert: 63 m³/h Einschließlich Drehantrieb, mit Handverstellung und Stellungsanzeige uand Notstellfunktion, Betriebsspannung: 24 V AC Schutzart: IP 54 r Notstellung einstellbar: stromlos offen / stromlos geschlossen.

*

Einschließlich Gegenflanschen aus Edelstahl, Schrauben und Dichtungen an allen Flanschanschlüssen, für den Einbau in angebotenes Edelstahlrohr 76,1 x 2,0 mm.

2,000 St *** Bezugsbeschreibung 2.3.78 6-Wege-Regelkugelhahn mit Stellantrieb, DN 20 (kvs:1,6 m³/h / 3,45 m³/h) 6-Wege-Regelkugelhahn mit Stellantrieb

geeignet für Heizungs- und Klimakaltwasser kvs1: 1,6 m³/h (Sequenz 1: Heizen) kvs2: 3,45 m³/h (Sequenz 2: Kühlen) Nennweite: DN 20

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[Seite 196]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 142 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge kvs1: 1,6 mEinheit ³/h (Sequenz 1: Heizen)Einheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) kvs2: 3,45 m³/h (Sequenz 2: Kühlen) EUR EUR Nennweite: DN 20 Nenndruck: mind. PN 16 Mediumstemperatur: +5°C bis +90°C USchliessdruck: mind. 350 kPa Durchflusskennlinie: linear nLeckrate: Luftblasendicht Drehwinkel: 90° Drehwinkel - Sequenz Kühlen: 0 bis 30° tDrehwinkel - Totzone: 30 bis 60° Drehwinkel - Sequenz Heizen: 60 bis 90° Geehäuse: Messing Schliesskörper: messing verchromt Kugelsitz: PTFE

r

Spindel: Edelstahl Spindelabdichtung: EPDM Durchfllussblende: Edelstahl Einschließalich passendem Drehantrieb, mit Handverstellung und Stellungsanzeige, Betriebsspannung: 24 V AC Schutzart: IP 54 Stellsignal: g2 bis 10 V Stellsrückmeldung: 2 bis 10 V Laufzeit Motor feür 90°: max. 150 Sekunden Einschließlich Verbindungs-, Befestigungs-

n

Dichtungsmaterial und Kleinmaterial.

Einschließlich 6 passe nder Niro-Pressverschraubungen, flachdichtend. sowie aller erforderlichen Form- und Verbindungsstücke für den Einbau in angebotenes Edelstahlrohr 28 x 1,2 mm.

n

Einschl. passender Dämmschale aus PE-Material, Die Dämmschale ist dem bauseitigen AN Dämmung zum Einbau zu übergeben.

i

Kabelanschluss an allen externen Kommunikationsanschlüssen (GA-Meldungen) sowie der Spannungsversorgung erfolgt durcch das Gewerk Gebäudeautomation. 2,000 St h *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.78 2.3.79 6-Wege-Regelkugelhahn mit Stellantrietb, DN 20 (kvs: 2,5 m³/h / 2,5 m³/h) 6-Wege-Regelkugelhahn mit Stellantrieb DN 20 kvs1: 2,5 m³/h (Sequenz 1: Heizen) kvs2: 2,5 m³/h (Sequenz 2: Kühlen) b 5,000 St e *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.78 2.3.80 6-Wege-Regelkugelhahn mit Stellantrieb, DN 20 (kvas: 2,5 m³/h / 3,45 m³/h) 6-Wege-Regelkugelhahn mit Stellantrieb DN 20 r kvs1: 2,5 m³/h (Sequenz 1: Heizen) kvs2: 3,45 m³/h (Sequenz 2: Kühlen)

b

2,000 St e *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.78 2.3.81 6-Wege-Regelkugelhahn mit Stellantrieb, DN 20 (kvs: 3,45 m³/hi / 3,45 m³/h) 6-Wege-Regelkugelhahn mit Stellantrieb DN 20 t kvs1: 3,45 m³/h (Sequenz 1: Heizen) kvs2: 3,45 m³/h (Sequenz 2: Kühlen)

b

3,000 St

a

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.78 2.3.82 6-Wege-Regelkugelhahn mit Stellantrieb, DN 20 (kvs: 4,25 m³/h / 4,25 m³/hr) 6-Wege-Regelkugelhahn mit Stellantrieb DN 20 * kvs1: 4,25 m³/h (Sequenz 1: Heizen) kvs2: 4,25 m³/h (Sequenz 2: Kühlen)

2,000 St KOMBIVENTILE UND STELLANTRIEBE: KOMBIVENTILE UND STELLANTRIEBE: *** Bezugsbeschreibung 2.3.83 Automatisches Durchflussregelventil, DN 15 (55 bis 330 l/h) Automatisches Durchflussregelventil

für Regelung und hydraulischen Abgleich.

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[Seite 197]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 143 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) für Regelung und hydraulischen Abgleich. EUR EUR

Einsetzbar als Stellventil mit integriertem Durchflussregler zur Regelung bei gleichbleibend hoher Ventilautorität. UDynamischer Abgleich direkt am Verbraucher bei allen Lastzuständen. Einstellung des Volumenstromes direkt nam Ventil. Einbau im Vor- oder Rücklauf. Mit integrierter Absperrung. Vorbereitet zur Aufnahme der gesondert angebotenen thermischen Stellantrieben. Ausführung mit Messnippeln. tMedientemperatur: -10 bis 120 GradC Nenndruck: PN 16 Neennweite: DN 15 min. Differenzdruck: 16 kPa max. Differenzdruck: 600 kPa

r

Ventilhub: 2,25mm Nenndurchfluss: 275 l/h Einstelllbereich von 55 bis 330 l/h. Ventilgehäuse: Messing Membran unad O-Ring: EPDM Feder und Kegel: Edelstahl Einschließlicgh Verbindungs-, Befestigungs- Dichtungsmaterial und Kleinmaterial.

e

Einschl. passender Dämmschale aus PE-Material, Die Dämmschale ist dem bauseitigen AN Dämmung zum Einbau zu übergeben.

n

3,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.83 2.3.84 Automatisches Durchflussrnegelventil, DN 15 (90 bis 540 l/h) Automatisches Durchflussregelventil, DN 15 min. Differenzdruck: 16 kPa i max. Differenzdruck: 600 kPa Ventilhub: 2,25mm Nenndurchfluss: 450 l/h c Einstellbereich von 90 bis 540 l/h, einschließlich zwei Niro-Pressvershchraubungen, Edelstahlrohr 18 x 1,0 mm, flachdichtend.

t

14,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs- OZ 2.3.83 2.3.85 Automatisches Durchflussregelventil, DN 20 (180 bis 1.080 l/h) Automatisches Durchflussregelventil, DN 15 b min. Differenzdruck: 16 kPa max. Differenzdruck: 600 kPa e Ventilhub: 2,25mm Nenndurchfluss: 900 l/h Einstellbereich von 180 bis 1.080 l/h, a einschließlich zwei Niro-Pressverschraubungen, Edelstahlrohr 22 x 1,2 mm, flachdichtend. r 11,000 St b *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.83 2.3.86 Automatisches Durchflussregelventil, DN 25 (340 bis 1.870 el/h) Automatisches Durchflussregelventil, DN 25 Differenzdruck: von 20 bis 600 kPa i Ventilhub: 4,5mm Nenndurchfluss: 1.700 l/h t Einstellbereich von 340 bis 1.870 l/h, einschließlich zwei Niro-Pressverschraubungen,

b

Edelstahlrohr 28 x 1,2 mm, flachdichtend.

a

26,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.83

r

2.3.87 Automatisches Durchflussregelventil, DN 32 (640 bis 3.520 l/h) Automatisches Durchflussregelventil, DN 32 * Differenzdruck: von 25 bis 600 kPa Ventilhub: 4,5mm Nenndurchfluss: 3.200 l/h Einstellbereich von 640 bis 3.520 l/h, einschließlich zwei Niro-Pressverschraubungen, Edelstahlrohr 35 x 1,5 mm, flachdichtend.

24,000 St *** Bezugsbeschreibung 2.3.88 Ventilantrieb für Kombiventil DN 15 Elektromotorischer Ventilantrieb

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[Seite 198]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 144 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Elektromotorischer Ventilantrieb EUR EUR

passend zu vorab angebotenem Kombiventil DN 15, zur modulierenden Regelung, Umit Stellungsrückmeldung mit automatischer Anpassung des Stellantriebs an den Ventilhub, Erkennung der oberen Spindel- nEndlage, Vermeidung von Überlastung von Stellantrieb und Ventil durch Zwangsabschaltung bei unterer Endlage der Spindel. Werkzeuglose Montage, tWartungsfrei über gesamte Lebensdauer. Laufzeit: max. 24 s/mm Beetriebsspannung: 24 VAC Stellkraft: mind. 130 N Steuersignal: 0 bis 10V

r

Stellungsrückmeldung: 0 bis 10V Schutzklasse: III SELV (Sicherheitskleinspannung) Kabelanlschlusslänge: mind. 1,5 Meter Einschließalich Verbindungs-, Befestigungs- Dichtungsmaterial und Kleinmaterial. Kabelanschlusgs an allen externen Kommunikationsanschlüssen (GA-Meldungen) sowie der Spannungsversorgung erfolgt durch das Gewerk Gebäudeautomation.

e

5,000 St *** Wiederholungsbenschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.88 2.3.89 Ventilantrieb für Kombiventil DN 20 Ventilantrieb für Kombiventil DN 20.

n

5,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.88

i

2.3.90 Ventilantrieb für Kombiventil DN 25 Ventilantrieb für Kombiventil DcN 25. 1,000 St h DICHTUNGEN FÜR GLYCOL-/WASSERGEMISCH: DICHTUNGEN FÜR GLYCOL-/WASSERGEMISCH:t Die nachfolgend beschriebenen Dichtungen werden an den Armaturen der verschiedenen Solekreisläufen eingesetzt. Dafür gelten folgende Angaben: Ansprechdruck SV: bis 6,0 bar b Druckstufen: PN 6 bis PN 16 Medium: bis zu 66% Wasser / 34% Gykol e Die nachfolgend ausgeschriebenen Armaturendichtungen müssen geeignet sein für das angegebene

a

Glycol-/Wassergemisch. *** Bezugsbeschreibung

r

2.3.91 Glykolgeeignete Flanschendichtung, DN 15 Glykolgeeignete Flanschendichtung DN 15

b

Dichtung geeignet für das angegebene Glykol-/Wassergemisch, passend für vorab angebotenen Flanschenarmaturen, für allen Nenndruckstufen. e

i

8,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.91

t

2.3.92 Glykolgeeignete Flanschendichtung, DN 20 Glykolgeeignete Flanschendichtung DN 20.

b

4,000 St

a

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.91 2.3.93 Glykolgeeignete Flanschendichtung, DN 25 r Glykolgeeignete Flanschendichtung, DN 25.

*

6,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.91 2.3.94 Glykolgeeignete Flanschendichtung, DN 32 Glykolgeeignete Flanschendichtung, DN 32.

18,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.91 2.3.95 Glykolgeeignete Flanschendichtung, DN 40 Glykolgeeignete Flanschendichtung, DN 40.

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[Seite 199]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 145 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR

18,000 St U*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.91 2.3.96 Glykolgeeignete Flanschendichtung, DN 50 nGlykolgeeignete Flanschendichtung, DN 50. t12,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.91 2.3.97 Gelykolgeeignete Flanschendichtung, DN 65 Glykolgeeignete Flanschendichtung, DN 65.

r

8,000 St

l

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.91 2.3.98 Glykolgeeignete Flanschendichtung, DN 80

a

Glykolgeeignete Flanschendichtung, DN 80.

g

25,000 St *** Wiederholungesbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.91 2.3.99 Glykolgeeignete Flanschendichtung, DN 100 Glykolgeeignete Flannschendichtung, DN 100. 4,000 St KÜHLWASSERBEHÄLTER:

n

KÜHLWASSERBEHÄLTER: 2.3.100 Kühlwasser- Misch, -Auffang- und Rückspeiseanlage (300 Liter)

i

Kühlwasser- Misch, -Auffang- und Rückspeiseanlage

c

geeignet für Kühlmittel mit Frostschutzmittelanteil aus Ethlyen oder Propylenglycol als anschlußfertige h Kompaktanlage bestehend aus: Kunsstoffmischbehälter, Bauform rund, Werkstoff PE-HD, transparent, mit Hantdloch, Füllstandsanzeige, Einlauftrichter, Auslaufstutzen und allen erfoderlichen Anschlüssen, Zusatzausstattung fertig montiert. Kreiselpumpe selbstansaugend, Gehäuse Niro, mit Wechselstrommotor, ca. 1,7 kW, Förderhöhe mind. 54 m bei 0,6 m³/h mit eingebautem Motorschutz,

b

Schaltkasten Ein / Aus und 1,5 m Kabel mit Schuko-Stecker, auf dem Behälter montiert, komplett mit Saugrohr und Fußventil mit Einlaufseiher. Mit stabiler Konsole aus Aluminium, fest auf dem Behälter montiert. e Schwimmerschalter als Trockenlaufschutz, komplett verdrahtet. Misch- und Befülleinheit aus Edelstahl und Messinag vernickelt, komplett montiert mit folgenden Funktionen: - aus Glycolgebinde saugen,

  • Glycol und Wasser mischen
  • Anlage füllen r
  • Anlage leer saugen.

b

Manometer mit Glycolfüllung und Niro-Rückschlagventil 2 Saug- und Druckschläuche R 1 Zoll mit GFK Kupplungen, Länge 3 m und Blindkappe.

e

1 Hochwasseralarm Inhalt: ca. 300 l Behälterdurchmesser: ca. 660 mm. i 2,000 St t 2.3.101 Sicherheits-Auffangwanne gemäß AwSV und WHG

b

Sicherheits-Auffangwanne gemäß AwSV und WHG passend für vorab angebotene a Kühlwasser- Misch, -Auffang- und Rückspeiseanlage mit 300 Liter Inhalt. Auffangwanne aus PE-HD, natur, nahtlos in rechteckiger Ausführung. Wanne für durchgehend satte Aurflage für Lagermedium mit allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung. Breite: ca. 1.300mm Länge: ca. 1.300mm * Höhe: mind. 350mm

2,000 St ZUBEHÖR: ZUBEHÖR: 2.3.102 Entleerungsarmatur Kugelhahn Rotguss PN16 DN15 STLB-Bau 2012-04 041 2779 Entleerungsarmatur, als Kugelhahn, für Wasser bis 120 Grad C, mit Handrad, mit Verschlusskappe und Kette, Gehäuse aus Rotguss, mit Gewindeanschluss, PN 16, DN 15.

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[Seite 200]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 146 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR

281,000 St U*** Bezugsbeschreibung 2.3.103 Zeigerthermometer (0 bis +60°C, NG 160) nZeigerthermometer Klasse 1 nach DIN EN 13190,

t

Messelement Bimetall, Tauchrohr axial aus Cr Ni - Stahl, meit Schutzrohr aus Messing, max. Betriebsdruck 16 bar, mit Feststellschraube, mit Außengewinde G 1/2,

r

einschließlich Schweißmuffe aus Stahl, Tauchrohr-Einbau-Länge 160 mm, Gehäusel und Ring aus Cr Ni - Stahl, Gehäusedurchmesser: 160 mm, Anzeigenbeareich 0 bis +60°C, Messgenauigkeit 1 Prozent vom Skalenendwert.

g

Einschließlich Schweissanschluss und gedrehter Schweißmuffe. Einschließlich Veerbindungs-, Dichtungs-, Befestigungs- und Kleinmaterial.

n

2,000 St *** Wiederholungsbesch reibung zu Bezugs-OZ 2.3.103 2.3.104 Zeigerthermometer (-30 bis +50°C, NG 160) Zeigerthermometer, n Anzeigenbereich -30 bis +50°C, Gehäusedurchmesser: 160 mm. i 8,000 St c *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.103 2.3.105 Zeigerthermometer (0 bis +100°C, NhG 160) Zeigerthermometer, Anzeigenbereich 0 bis +100°C, t Gehäusedurchmesser: 160 mm.

104,000 St *** Bezugsbeschreibung b 2.3.106 Manometer (0-6 bar, NG 100)

e

Manometer als Rohrfedermanometer, a Rohrfeder aus Kupferlegierung, mit Flüssigkeitsfüllung, Gehäuse aus Cr-Ni-Stahl, Übersteckring aus Cr-Ni-Stahl,

r

Messgenauigkeit 1,0 Prozent vom Skalenendwert, Gehäusedurchmesser: 100 mm, Anschlusszapfen R 1/2, radial nach unten, b max. Betriebsdruck 16 bar Anzeigebereich 0 bis 6 bar. e Einschließlich Verbindungs-, Dichtungs-, Befestigungs-

i

und Kleinmaterial.

t

164,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.106

b

2.3.107 Manometer (0-10 bar, NG 100) Manometer,

a

Anzeigebereich 0 bis 10 bar.

r

28,000 St *** Bezugsbeschreibung * 2.3.108 Manometerventil R 1/2 (Heizung) Manometerventil

mit Prüfflansch, aus Stahl brüniert, für Heizungstechnische Anlagen, mit Stopfbuchse, PN 400, Anschlüsse Zapfen-Spanmuffe R 1/2 Zoll.

Einschließlich Verbindungs-, Dichtungs-, Befestigungs- und Kleinmaterial.

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[Seite 201]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 147 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 137,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.108 2.3.109 Manometerventil R 1/2 (Kälte)

U

Manometerventil aus Edelstahl, für Klimakaltwasser.

n

t55,000 St *** Bezugsbeschreibung 2.3.110 Weassersackrohr R 1/2 (Heizung) Wassersackrohr DIN 16282

r

U-Form, PN 25, mit Anslchlussgewinde R 1/2, mit Anschweißende.

a

Einschließlich Verbindungs-, Dichtungs-, Befestigungs- und Kleinmaterial.

g

137,000 St e *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.3.110 2.3.111 Wassersackrohr R 1/n2 (Kälte) Wassersackrohr aus Edelstahl, für Klimakaltwasser. 55,000 St n 2.3.112 Vorschaltfilter für Druckmessgeräte (Manometer, PDF, SDB+ & SDB- usw.) Vorschaltfilter für Druckmesisgeräte (Manometer, PDF, SDB+ & SDB- usw.)

c

Anschluss G 1/2 Zoll, passend für vorab angebotenes Manometerventil, Filterkörper aus CrNi-Stahl 1.4571h Filterscheibe aus CrNi-Stahl 1.4404 Filtergrad: 200mym t Dichtung aus PTFE (bis 100bar)

Einschließlich Verbindungs-, Dichtungs-, Befestigungs- und Kleinmaterial.

b

24,000 St

e

2.3.113 Rohrstützhülse gegen unbefugte Betätigung am Manometerventil Rohrstützhülse am Manometerventil unter dem Handgriff zur Sicherung gegen unbefugte Betätigung

a

(bei Pmax, Pmin usw.).

r

24,000 St 2.3.114 Vorhänge-Zahlenschloss

b

Vorhänge-Zahlenschloss

e

aus Messing, wetterfest, passend für Handhebel der angebotenen Absperrklappen, einschließlich einheitlicher Zahleneinstellung. i 5,000 St t

b

Gesamtbetrag:

a

r

*

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[Seite 202]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 148 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 2.4 Armaturen Druckluft

DRUCKLUFTARMATUREN UND ZUBEHÖR:

U

DRUCKLUFTARMATUREN UND ZUBEHÖR: nFür alle nachfolgenden Armaturen und Bauteile in diesem Abschnitt gilt (wenn nicht anders beschrieben): t- Verlegung in Gebäude und Zentralen

  • Montagehöhe über Gelände/Fußboden/Gitterrost bis 5,25 m

e

  • Die Pressstellen der Edelstahl-Formstücke müssen im unverpressten Zustand undicht sein. Diesr ist bei den Einheitspreisen mit einzukalkulieren. *** Bezugsbeschreibung 2.4.1 Absperrlkugelhahn DN 15 Absperrkugelhahn DN 15

a

PN 32, mit beidseitigen Innengewinde, Messing vernickelt.

g

Einschließlich zwei Niro-Pressverschraubungen, Edelstahlrohr 18e x 1,0 mm, flachdichtend. Einschließlich Verbnindungs-, Befestigungs- Dichtungsmaterial und Kleinmaterial.

18,000 St *** Wiederholungsbeschreinbung zu Bezugs-OZ 2.4.1 2.4.2 Absperrkugelhahn DN 20 Absperrkugelhahn DN 2, i einschließlich zwei Niro-Pressverschraubungen, Edelstahlrohr 22 x 1,0 mm, flacchdichtend. 2,000 St h 2.4.3 Druckluft-Wartungseinheit Druckluft-Wartungseinheit t mit Druckminderer, Filter und Ölschmieru ng, einstellgestellter Druck gleichbleibend bei Druckschwankungen. Mit Metallbehälter mit 360° Sichtfenster, Halbautomatikablass, Ölmenge bproportional zum Durchfluss, Feinregulierung der Ölzuführung.

e

Nennweite: DN 15 einstellbarer Druckbereich: 0,5 bis 10 bar

a

Filterfeinheit: 20 my Max. Druck: 15 bar

r

Einschließlich zwei Niro-Gewindepressmuffe,

b

Edelstahlrohr 18 x 1,0 mm, flachdichtend. Einschließlich Verbindungs-, Befestigungs- e Dichtungsmaterial und Kleinmaterial.

i

15,000 St 2.4.4 Automatischer Druckluft-Schlauchaufroller t Automatischer Druckluft-Schlauchaufroller

b

mit schwenkbarem Metallbügel für Wandmontage, Gehäuse aus Kunststoff, mit Schlauchstoppvorrichtung a Schlauch aus PVC mit Gewebeeinlage und Knickschutzfeder, mit Schnellkupplung und Stecknippel am Anschlussschlauch,

r

Arbeitsdruck: bis 15 bar, Schlauch-Innendurchmesser: mind. 10mm Schlauch-Außendurchmesser: mind. 14mm * Ausziehbare Schlauchlänge: mind. 15m Hängende Schlauchlänge: mind. 1m Anschluss-Schlauchlänge: mind. 1,5m

Einschließlich Verbindungs-, Befestigungs- Dichtungsmaterial und Kleinmaterial.

6,000 St 2.4.5 Sicherheitskupplung Sicherheitskupplung

mit Gewindeanschluss, DN 15,

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[Seite 203]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 149 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge SicherheitsEinheit kupplungEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR mit Gewindeanschluss, DN 15, 1-fach Schlauchkupplung, selbstabstellend (Einhandkupplung) aus Messing, ohne UStecktülle, passend für vorab angebotenen Schlauchaufroller. nEinschließlich Niro-Deckenwinkel mit Pressverbindung, Edelstahlrohr 18 x 1,0 mm, flachdichtend. tEinschließlich Verbindungs-, Befestigungs- Dichtungsmaterial und Kleinmaterial.

e

15,000 St

r

l

Gesamtbetrag:

a

g

e

n

n

i

c

h

t

b

e

a

r

b

e

i

t

b

a

r

*

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[Seite 204]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 150 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 2.5 Druckhaltungs-, Entgasungs- & Wasserbehandlungsanlagen

HINWEISTEXT

U

HINWEISTEXT nFür alle nachfolgenden Anlagenteile in diesem Abschnitt gilt (wenn nicht anders beschrieben):

  • Verlegung in Gebäude und Zentralen t- Montagehöhe über Gelände/Fußboden/Gitterrost bis 5,25 m
  • Entsprechendes Hebezeuge, Stapler o.ä. welche

e

insbesondere für die Montage der großen Armaturen benötigt werden, ist mit zu berücksichtigen. Diesr ist bei den Einheitspreisen mit einzukalkulieren. Die Anlagenteile werden sowohl im Heizungs- sowohl als auch im Klimakaltwasserkreislauf

l

eingesetzt. Betriebsteamperaturen:

  • Klimakaltwasser: 13/19°C
  • Heizung: bigs 90/65°C Nenndruckstufen:

e

  • Klimakaltwasser: PN 6
  • Heizung: PN 6

n

Die Heizungs- und Kaltwasserkreisläufe werden mit 100 Prozent aufbereitetem Wasser gefüllt. Der Primärkreis der Kältemaschine wird mit einem 34%igem Glykol-/Wassergemisch gefüllt.

Alle angebotenen Bauteile, deren Bestandteile und das angebotene Zubehör muss für die angegebenen Medien geeignnet sein. DRUCKHALTUNG: DRUCKHALTUNG: i *** Bezugsbeschreibung

c

2.5.1 Membrandruckausdehnungsgefäß 80 Liter Membrandruckausdehnungsgefäß für geschlossene Heizungs- und Kühhlwasseran- lagen, gebaut nach DIN EN 13831, Zulassung gemäß Richtlinie für Druckgteräte 97/23/EG. Fußkonstruktion zur Aufstellung, außen beschichtet

Nennvolumen: 80 Liter Nutzvolumen: 72 Liter Medium: Klimakaltwasser bzw. b 34%iges Glykol-/Wassergemisch Gasvordruck eingestellt gemäß Anlagendruckdiageramm zul. Vorlauft. Vers.-Anlage: 120°C zul. Betriebst. Membrane: 70°C zul. Betriebsüberdruck: 6 bar a Durchmesser: max. 550 mm Höhe: max. 580 mm r Systemanschluss: R 1

b

Einschließlich passender Anschlussgruppe, bestehend aus Rohranschlussstück mit flachdichtender Gefäßanschlussverschraubung, Füll-/Entleerungskugelhahn 1 Zoll und Kappenkugelhahn mit gesicherter Absperrung gemäß DIN EN 12828. e Einschließlich Anschlussverschraubungen an allen Gewindeanschilüssen mit Anschweißende zum Einbau in die nachfolgende Heizungsleitungen. Einschließlich Verbindungs-, Befestigungs- Dichtungsmaterial undt Kleinmaterial.

b

2,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.5.1

a

2.5.2 Membrandruckausdehnungsgefäß 200 Liter Membrandruckausdehnungsgefäß

r

mit angeschweißter Muffe für Membranbruchüberwachung. Anordnung stehend auf angeschweissten Rohr- bzw. Profilstahlfüssen.

*

Nennvolumen: 200 Liter Nutzvolumen: mind. 150 Liter Durchmesser: max. 650 mm Höhe: max. 1.000 mm Medium: Heizungswasser Systemanschluss: R 1 1/4.

4,000 St 2.5.3 Pumpendruckhaltestation mit Entgasung und Nachspeisung Pumpendruckhaltestation mit Entgasung

mit Steuereinheit,

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[Seite 205]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 151 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge PumpendruckEinheit haltestation mit EntgasungEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR mit Steuereinheit, für Druck halten, entgasen, nachspeisen, für geschlossene Heizwasser- und Kühlkreisläufe, gemäß den sicherheitstechnischen Anforderungen Uder DIN EN 12828 und der VDI 4807, mit CE Kennzeichen. nDruckhaltestation bestehend aus einer Edelstahlpumpe, einem Überströmventil (Motorkugelhahn) sowie vorgebautem Schmutzfänger, einem vorgeschalteten typgeprüften Mindestdruckventil, einer Steuereinheit und einem Sicherheitsventil zur tAbsicherung des nachfolgend beschriebenen Grundgefässes. Seteuer- und Bedieneinheit mit TFT-Farb-Touchdisplay, komplett verrohrt und anschlussfertig nach VDE-Vorschriften verdrahtet, mit Hauptschalter, druckseitig gesicherten Absperrungen, mit vollautomatisch frei parametrierbare Mikroprozessorsteuerung mit Echtzeituhr,

r

differenzierendem Fehler- und Parameter- speicher, Klartextanzeige von Druck, Niveau und allen relevanten Betriebs- und Störmeldungen, Funktiolnsschema mit LED-Anzeige, mit:

  • potentiaalfreiem Ausgang für Sammelstörmeldung
  • analogem Ausgang für Systemdruck
  • analogem Ausgang für Gefäßwasserstand
  • potentialfrgeiem Eingang für Wasserzählermeldekontakt
  • 2 Steckplätze für weiter Meldemodule
  • Steckplatz füre SD-Karte zur Datenauslesung und Softwareaktualisierung

n

Druckhaltung in den Grenzen ca. plus/minus 0,2 bar mit Pumpenüberwachung.

Pumpe mit einstellbarer Sanftanlauf- und -ablaufsteuerung.

n

Mit integrierter Entgasung in Verbindung mit nachfolgend beschriebenen Grundgefäß mit Zyklen für Dauer-, Intervall- und Nachliaufentgasung. Mit integrierter kontrollierterc Nachspeisung über Motorkugelhahng mit automatischer Unterbrechung und Störmeldung bei Überschreitung der Laufzeit und/oder der Zyklenanzahl.

h

Technische Daten Druckhaltestation: Medium: Klimakaltwasser geeignet für einen Mindestbetriebsdrutck: bis 4,8 bar Betriebsüberdruck: bis 10 bar Betriebstemperatur: bis 70°C Umgebungstemperatur: bis 35°C Schallpegel: <55 dB(A) Spannungsversorgung: 230 V,50 Hz b Systemanschluss: 2 x Rp 1 Nachspeisung: Rp 1/2 e max. Tiefe: 750mm max. Breite: 500mm

a

max. Höhe: 950mm. Einschließlich Anschlussverschraubungen an allen Gewrindeanschlüssen mit Anschweißende zum Einbau in die nachfolgende Heizungsleitungen.

b

Einschließlich allem erforderlichen Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtungs- und Kleinmaterial. Kabelanschluss an allen externen Kommunikationsanschlüssene (GA-Meldungen) sowie der Spannungsversorgung erfolgt durch das Gewerk Gebäudeautomation.

i

Einschließlich Kabelanschluss an allen internen Kommunikations-/ Elektroanschlüssen, umfassend Kabel prüfen, einführen, abisolieren, ablängen, auflegen und abdichten sowie

t

beidseitiges Beschriften der Kabel mit den gesondert ausgeschriebenen Kabelmarkern. Die Druckhaltestation ist in der Lüftungszentrale auf dem bauseitigben Gerätefundament (OK = ca. 15cm über FOK) im Geb. 24 im 2. Obergeschoss aufzustellen, zu montieren und anzuschließen.

a

1,000 St 2.5.4 Kompressordruckhaltestation r Kompressordruckhaltestation

*

mit Pneumatik und Steuereinheit, für Druck halten, für geschlossene Heiz- und Klimakaltwasserkreisläufe, gemäß den sicherheitstechnischen Anforderungen der DIN EN 12828 und der VDI 4807, mit CE Kennzeichen.

Druckhaltestation bestehend u.a. aus: Pneumatikeinheit mit

  • 2 Druckluftkompressoren
  • bauteilgeprüftem Überströmventil (Druckluftmagnetventil)
  • bauteilgeprüftem Sicherheitsventil zur Absicherung der nachfolgend beschriebenen Gefässe.
  • Druckmessaufnehmer
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[Seite 206]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 152 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge nachfolgendEinheit beschriebenen Gefässe.Einheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) - Druckmessaufnehmer EUR EUR

Steuer- und Bedieneinheit mit TFT-Farb-Touchdisplay, komplett verrohrt und anschlussfertig nach VDE-Vorschriften verdrahtet, mit Hauptschalter, druckseitig gesicherten Absperrungen, mit Uvollautomatisch frei parametrierbare Mikroprozessorsteuerung mit Echtzeituhr, differenzierendem Fehler- und Parameter- nspeicher, Klartextanzeige von Druck, Niveau und allen relevanten Betriebs- und Störmeldungen, Funktionsschema mit LED-Anzeige, mit: t- potentialfreiem Ausgang für Sammelstörmeldung (Öffner-Kontakt) -e potentialfreiem Ausgang für Handbedienung (Öffner-Kontakt)

  • potentialfreiem Eingang für externen Not-Halt

r

(Öffner-Kontakt)

  • potentialfreiem Ausgang für Min.-Druck-Meldung (Öffnerl-Kontakt)
  • potentialfreiem Ausgang für Max.-Druck-Meldung (Öffner-Koantakt)
  • analogem Ausgang für Systemdruck
  • analogem Ausgang für Gefäßwasserstand
  • RS485 Schnigttstelle zur Datenausgabe
  • 2 Steckplätze für weiter Meldemodule
  • Steckplatz füre SD-Karte zur Datenauslesung und Softwareaktualisierung

n

Druckhaltung in den Grenzen ca. plus/minus 0,1 bar mit Kompressorüberwachung.

Kompressor mit einstellbarer Sanftanlauf- und -ablaufsteuerung.

n

Technische Daten Druckhaltestation: Medium: Heizungswasser Betriebsüberdruck: bis 10 bair Betriebstemperatur: bis 70°C Schallpegel: kleiner 75 dB(A) c Spannungsversorgung: 400 V,50 Hz Systemanschluss: 2 x Rp 1

h

Nachspeisung: Rp 1/2 max. Tiefe: 600mm max. Breite: 600mm t max. Höhe: 950mm

Einschließlich passender Flexanschlüsse an allen Anschlüssen. Einschließlich allem erforderlichen Verbindbungs-, Befestigungs-, Dichtungs- und Kleinmaterial. Kabelanschluss an allen externen Kommunikationesanschlüssen (GA-Meldungen) sowie der Spannungsversorgung erfolgt durch das Gewerk Gebäudeautomation.

a

Einschließlich Kabelanschluss an allen internen Kommunikations-/ Elektroanschlüssen, umfassend Kabel prüfen, einführen, ablängen, abisolieren, auflegen und abdichten sowie beidseitiges Beschriften der Kabel mit den gesondertr ausgeschriebenen Kabelmarkern. Die Kompressordruckhaltung ist im Geb. 24 in der Heizungszentrale auf dem bauseitigen

b

Gerätefundament (OK = ca. 15cm über FOK) im Erdgeschoss aufzustellen, zu montieren und anzuschließen.

e

1,000 St

i

*** Bezugsbeschreibung 2.5.5 Grundgefäß 5.000 Liter (Kompressordruckhaltung)

t

Grundgefäß

b

als Membranausdehnungsgefäß für vorab beschriebene Kompressordruckhaltestation, gebaut und geprüft nach DIN EN 13831, VDI 4708 a bzw. AD 2000 und Richtlinie für Druckgeräte 97/23/EG. Grundgefäß aus Stahl, außen fertig lackiert, mit tauschbarer Butyl-Membrane, Wasser in der Membrane sicher vror Sauerstoffzutritt geschützt, mit Messumformer für Niveaumessung, mit angeschweißter Muffe für Membranbruchüberwachung. Anordnung stehend auf angeschweissten Rohr- bzw. Profilstahlfüssen. * Technische Daten: Art: Grundgefäß Medium: Heizungswasser Nennvolumen: 5.000 Liter Nutzvolumen: mind. 4.500 Liter Vorlauftemperatur Anlage: bis max. 120°C Betriebstemperatur Membrane: bis 70°C Systemanschluss: DN 65 Nenndruckstufe: PN 6 Durchmesser: max. 1550 mm Höhe: max. 3.600 mm.

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[Seite 207]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 153 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge DurchmesserEinheit : max. 1550 mmEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Höhe: max. 3.600 mm. EUR EUR

Einschließlich passender Flanschen-Flexanschlüsse an allen Anschlüssen. UEinschließlich aller erforderlichen Flansche und Gegenflanschen, Schrauben und Dichtungen. nEinschließlich erforderliches Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtungsmaterial und Kleinmaterial. Das Gefäß ist im Geb. 24 in der Heizungszentrale auf dem bauseitigen Gerätefundament (OK = ca. t15cm über FOK) im Erdgeschoss aufzustellen, zu montieren und anzuschließen.

e

1,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.5.5

r

2.5.6 Folgegefäß 5.000 Liter (Kompressordruckhaltung) olgegefäß 5.000 Liter für Kompressordruckhaltung,

l

Medium: Heizungswasser, Durchmesser: max. 1550 mm Höhe: max.a 2.600 mm. 1,000 Stg *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.5.5

e

2.5.7 Grundgefäß 200 Liter (Pumpendruckhaltung) Grundgefäß als Membranausdehnungsgefäß für vorab beschriebene Pumpendruckhaltestation, mit Peilrohrentgasunng Technische Daten: Art: Grundgefäß Medium: Klimakaltwasser

n

Nennvolumen: 200 Liter Nutzvolumen: mind. 180 Liter Systemanschluss: G 1 i Nenndruckstufe: PN 10 Durchmesser: max. 650 mm c Höhe: max. 1.100 mm. Einschließlich passender Flexanschhlüsse an allen Anschlüssen. Einschließlich Anschlussverschraubungten an allen Gewindeanschlüssen. Einschließlich Bodenbefestigung.

Einschließlich Verbindungs-, Befestigungs- Dichtungsmaterial und Kleinmaterial.

b

Das Gefäß ist in der Lüftungszentrale auf dem bauseitigen Gerätefundament (OK = ca. 15cm über FOK) im Geb. 24 im 2. Obergeschoss aufzustelleen, zu montieren und anzuschließen. 1,000 St a 2.5.8 Membranbruchüberwachung Membranbruchüberwachung r zum Einbau in vorab angebotener Membran- b Druckausdehnungsgefäßen mit vorbereitetem Muffenanschluss. Einschließlich Elektrode mit Auswerterelais, Spannungsversorgung: 230V e mit:

  • potentialfreiem Ausgang für Sammelstörmeldung i (Öffner-Kontakt)

t

Einschließlich allem erforderlichen Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtungs- und Kleinmaterial. Kabelanschluss an allen externen Kommunikationsanschlüssen (GA-Meldbungen) sowie der Spannungsversorgung erfolgt durch das Gewerk Gebäudeautomation.

a

7,000 St ENTGASUNG: r ENTGASUNG:

*

2.5.9 Vakuum-Sprührohrentgasung (bis 5,4 bar Anlagendruck) Vakuum-Sprührohrentgasung

für Anlagen bis 220m³ Anlagenvolumen, zur System- und Nachspeisewasserentgasung in geschlossenen Heizwasser-, Klimakalt- und Kühlkreisläufen, als vollautomatische Multifunktionseinheit mit "auto start"-Funktion und selbsttätigem hydraulischen Abgleich des Entgasungsprozesses, sowie Steuerung und Überwachung der Nachspeisefunktion.

Funktionseinheit bestehend aus Hydraulikteil und Steuerungs- und Bedieneinheit. Entgasung über Hydraulikteilmittels Edelstahl-Kreiselpumpe in Verbindung mit in einem vertikal angeordneten Edelstahl-Vakuum-Sprührohr, mit Vakuumsprühdüse, Peilrohrentgasung und Druck-/

  • Identische, beNiavrebaue-itbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 208]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 154 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge Entgasung üEinheit ber Hydraulikteilmittels Edelstahl-Kreiselpumpe inEinheitspreis inGesamtpreis in n einem vertikal EUR
Verbindung EURmit i

Nr.) angeordneten Edelstahl-Vakuum-Sprührohr, mit Vakuumsprühdüse, PeilrohErUeRntgasung und DrEuUcRk-/ Niveau- überwachung. USteuereinheit mit Folientastatur komplett anschlussfertig nach VDE-Vorschriften verdrahtet, mit vollautomatisch frei parametrierbare Mikro- nprozessorsteuerung mit Echtzeituhr, differenzierendem Fehler- und Parameter- speicher, Klartextanzeige von Systemdruck und allen relevanten Betriebs- und Störmeldungen. tLED-Anzeige der Betriebsmodi und allgemeiner Fehlermeldung, einschließlich: -e potentialfreiem Ausgang für Sammelstörmeldung

  • potentialfreiem Ausgang für Handbedienung
  • potentialfreiem Eingang für externen Not-Halt

r

  • potentialfreiem Eingang zur Nachspeise-Funktionsanforderung über externes Signal
  • RS485l Schnittstelle zur Datenausgabe
  • 2 Steckplätze für weiter Meldemodule
  • Steckplaatz für SD-Karte zur Datenauslesung und Softwareaktualisierung Steuereinheitg komplett verrohrt und anschlussfertig nach VDE-Vorschriften verdrahtet, Netzanschlusskabel (l=5m) und Schukostecker, Systemanschlüsse mittels integrierten Absperrungen. e Arbeitsweise in selbstoptimierendem Betrieb mit Zyklen für Dauer-, Intervall- und

n

Nachspeiseentgasung.

Kontrollierte Nachspei sung über Dreiwegemotorkugelhahn. Ansteuerung über vorab angebotene Druckhaltestation, Kontrollierte Nachspeisunng, automatische Unterbrechung und Störmeldung bei Überschreitung der Laufzeit und/oder der Zyklenanzahl, Dokumentation und Kontrolle des Gesamtsystems bezüglich o.g. Parameter.

i

Technische Daten: zu entgasendes Medium: Heizungsc- bzw. VE-Nachspeisewasser Arbeitsdruck: von 0,5 bis 5,4 bar zul. Betriebsüberdruck: 8 bar

h

zul. Betriebstemperatur: 0 bis 70°C zul. Umgebungstemperatur: 0 bis 35°C Schallpegel: < 55 dB(A) t Spannungsversorgung: 230 V elektr. Leistungsaufnahme: ca. 1,1 kW elektr. Nennstrom: max. 6,8 A max. Tiefe: 530mm max. Breite: 620mm b max. Höhe: 1.300mm Anschlüsse Druckseite: G 1 e Abströmseite: G 1/2 Nachspeisung: G 1/2

a

Ausscheidegrad gelöste Gase: bis 90 % Teilvolumenstrom Netz bis: 0,55 m³/h Nachspeisevolumenstrom bis: 0,55 m³/h. r Kabelanschluss an allen externene Kommunikaktions- / Elektroanschlüssen (GA-Meldungen) erfolgt

b

durch das Gewerk Gebäudeautomation. Einschließlich Kabelanschluss an allen internen Kommunikateions-/ Elektroanschlüssen, umfassend Kabel prüfen, einführen, ablängen, abisolieren, auflegen und abdichten sowie beidseitiges Beschriften der Kabel mit den gesondert ausgeschiriebenen Kabelmarkern. Einschließlich allem erforderlichen Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtungs- und Kleinmaterial.

t

Die Entgasung ist im Geb. 24 in der Heizungszentrale auf dem bauseitigen Gerätefundament (OK = ca. 15cm über FOK) im Erdgeschoss aufzustellen, zu montieren und anbzuschließen. 1,000 St a NACHSPEISEANLAGEN:

r

NACHSPEISEANLAGEN: 2.5.10 Nachspeise-Füllgruppe DN 15

*

Nachspeise-Füllgruppe DN 15

zum direkten Nachspeiseanschluss der vorab angebotenen Druckhaltestationen aus dem bauseitigen VE-Wassernetz heraus, bestehend u.a. aus:

  • Eingangsseitiger Absperrkugelhahn mit Vorbereitung für Stellmotoraufnahme
  • 1 Stück Systemtrenner nach DIN 1988-100 bzw. DIN EN 1717 (BA) mit Manometeranschluss
  • Ausgangsseitiger Absperrkugelhahn Stellmotoraufnahme
  • 1 Stück Montagebügel

Technischen Daten:

  • Identische, beNeanrnbweeiitte:b aDrN e1 5Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 209]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 155 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Technischen Daten: EUR EUR Nennweite: DN 15

Einschließlich aller erforderlichen Edelstahlformstücke sowie Niro-Pressverschraubungen, für UEdelstahlrohr 18 x 1,0 mm, flachdichtend. nEinschließlich Verbindungs-, Befestigungs- Dichtungsmaterial und Kleinmaterial. t1,000 St 2.5.11 Wasserprobenkühlermodul zur Entnahme von Weasserprobenkühlermodul zur Entnahme von Kesselwasserproben,

r

bestehend aus: Kühlerbehälter aus Edelstahl mit Probewasseranschlussventil mit Kühlwasserzulauf mit drossellbare Absperreinrichtung, mit angeschweißter Auffangtasse, mit Wandkoansolenset. Nenndruckstufe: PN 40

g

Anschluss Probenahmemedium: DN 10 Anschluss Kühlwasermedium: DN 15

e

Einschließlich aller erforderlichen Edelstahlformstücke sowie Niro-Pressverschraubungen, für Edelstahlrohr 18 x 1,0 mm, flachdichtend an allen Anschlüssen.

n

Einschließlich Verbindungs-, Befestigungs- Dichtungsmaterial und Kleinmaterial.

1,000 St

n

DOSIERANLAGE & DOSIERCHEMIKALIEN: DOSIERANLAGE & DOSIERCHEMIKALIEN:

i

2.5.12 Dosieranlage mit Behälter (pH-Anhebung) Dosieranlage mit Behälter c für Dosierung pH-Anhebung, passend für angebotene Mineralstofflösung zur pH-Anhebung, Antsteuerung durch bauseitige Gebäudeautomation, h bestehend aus:

t

  • Dosierpumpe mit Antriebsmotor, Befestigungskonsole für Wand, Boden oder Be- hälter mit auswechselbarer Elektronik. Anzeigen für Betrieb, Leermeldung, Membranbruch und Dosierüberwachung. b
  • Sauglanze mit Leermeldung und Vorwarnung e
  • Überströmventil als Schutzorgang für die Dosierpumpe

a

  • Dosiergruppe, mit Edelstahl-Absperrschieber und federbelastetem r Kugelrückschlagventil zur Einimpfung von flüssigen Dosiermedien. Beliebige Einbaulage in

b

Rohrleitungen. Edelstahl-Impfrohr mit Verschraubung. Edelstahlqualität Ventil und Impfrohr: mind. 1.4571

e

  • interner Verkabelung aller Komponenten

i

  • max. 5 Meter Dosierschlauch als gewebeverstärktem Schlauch, passend für vorab angebotene Dosiergruppe und Dosierpumpe t
  • passende Chemikalien-Auffangwanne aus Kunststoff b Einschließlich folgender potentialfreier Ein-/Ausgänge der Dosieranlage zur Anbindung an die

a

bauseitige Gebäudeautomation:

  • Sammelstörmeldung (Öffner-Kontakt)
  • Leermeldung (Öffner-Kontakt) r
  • Voralarm (Öffner-Kontakt)
  • Ansteuerung Dosierung (Schließer-Kontakt) * Einschließlich Dosierleitungs-Anschluss herstellen mit max. 3m Kunststoffschlauch.

Alle Anlagenteile intern komplett verdrahtet.

Einschließlich aller erforderlichen Rohrschnitte, Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtungsmaterial, Formstücke und Kleinmaterial.

Kabelanschluss an allen externen Kommunikationsanschlüssen (GA-Meldungen) sowie der Spannungsversorgung erfolgt durch das Gewerk Gebäudeautomation.

Einschließlich Kabelanschluss an allen internen Kommunikations-/ Elektroanschlüssen,

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[Seite 210]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 156 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge SpannungsveEinheit rsorgung erfolgt durch das Gewerk GebäudeautomationEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
.EUR

Nr.) EUR EUR Einschließlich Kabelanschluss an allen internen Kommunikations-/ Elektroanschlüssen, umfassend Kabel prüfen, einführen, ablängen, abisolieren, auflegen und abdichten sowie beidseitiges Beschriften der Kabel mit den gesondert ausgeschriebenen Kabelmarkern.

U

1,000 St

n

2.5.13 Zusätzliche Dosiergruppe Zusätzliche Dosiergruppe

t

als Anschlussvorbereitung für eine zusätzliche Dosiergruppe, meit Edelstahl-Absperrschieber und federbelastetem Kugelrückschlagventil zur Einimpfung von flüssigen Dosiermedien. Beliebige Einbaulage in

r

Rohrleitungen. Edelstahl-Impfrohr mit Verschraubung. Edelstahlqualität Ventil und Impfrohr: mind. 1.4571

l

Einschließlich aller erforderlichen Rohrschnitte, Verbindungas-, Befestigungs-, Dichtungsmaterial, Formstücke und Kleinmaterial.

g

1,000 St 2.5.14 Chemikalien-Auffeangwanne für 20 kg-Gebinde Chemikalien-Auffangwanne

n

aus PP mit 2 Griffen zur Lagerung der Ersatz-Chemikalien, passend für nachfolgend angebotenen Gebindegröße aus Kunststoff. 4,000 St n 2.5.15 Dosierchemikalie im 20 Liter-Gebinde (Trinatriumphosphat - pH-Wert Anhebung) Alkalische Lösung aus Trinatiriumphosphat als Neutralisationsdosierchemikalie im 20 Liter-Gebinde

c

passend für vorab angebotene Dosieranlage, zur pH-Wert-Anhebung sowie zur Resthärteausfällung.

h

4,000 St

t

2.5.16 Dosierchemikalie im 20 Liter-Gebinde (Sauerstoffbindung) Flüssiges Sauerstoffbindemittel

als Dosierchemikalie im 20 Liter-Gebinde, passend für vorab angebotene Dosieranlage, b als Korrosionsschutz in Warmwasserkreisläufen sowie zum Abbinden von freiem Chlor / Chlordioxid.

e

4,000 St a KABELZUGLISTE: KABELZUGLISTE: r 2.5.17 Erstellen der Kabelzugliste Erstellen der Kabelzugliste für die bauseitigen Verkabeblungsarbeiten für Kabel welche alle vom AN gelieferte Anlagenteile der Deruckhaltung, Behälter, Entgasung usw. verbindet, für alle Stromversorgungen, Meß-, Steuer- und Regelanlagen, Bus-Systeme mit Angabe von

  • Kabelnummer i
  • Quellenbezeichnung
  • Zielbezeichnung t
  • Kabeltyp
  • Kabelbelastung

b

  • Verbraucherangaben Sollten Steckdosen oder ähnliches benötigt werden, ist dies hier auch aanzugeben. Die Unterlagen sind in digitaler Form (PDF) zum Vertragszwischentermin "Arngaben für Elektrotechnik" zur Verfügung zu stellen.

*

1,000 psch 2.5.18 Provisorische Beschriftung Anlagenteile für Verkabelung Provisorische Beschriftung aller Anlagenteile

der Montageorte aller in zuvor beschriebener Kabelzugliste enthaltenen Anlagenteile, Feldgeräte usw. mit permanent beschrifteten Klebeetiketten als Grundlage für die Montage der Feldgeräte und der bauseitigen Kabelverlegung mit Angabe von Gerätebezeichnung, Kabelnummer und Kabeltyp (gemäß Kabelzugliste), einschließlich Vorhalten während der Bauzeit.

Einschließlich Einweisung der Elektrofirma vor Ort in die Anlagen.

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[Seite 211]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 157 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR

1,000 psch UZUSÄTZLICHE INBETRIEBNAHMEN UND EINWEISUNGEN: ZUSÄTZLICHE INBETRIEBNAHMEN UND EINWEISUNGEN:

n

Die nachfolgend beschriebenen Leistungen sind eine unabdingbare Voraussetzung für eine funktionsfähige Anlage sowie einen wirtschaftlichen Betrieb.

t

Die Beteiligung der Hersteller der Großgeräte und deren fachspezifische Anlagenwissen stellt eeinen nicht zu unterschätzenden Kostenfaktor dar, welcher bei der Kalkulation entsprechend einzukalkulieren ist. Die rbeschriebenen Leistungen sind als Ergänzung zu den Forderungen der allgemeinen technischen Vertragsbedingungen für Bauleistungen (VOB Teil C), in aktuellster Fassung, zu verstehen. 2.5.19 Inbetrilebnahme Druckhalte- und Entgasungsanlagen Inbetriebnahme

a

für alle angebotenen Druckhalte- und Entgasungsanlagen sowie MAG¿s durch den Herstellerkungdendienst. Hierbei ist u.a. einzukalkulieren:

  • Updaten der Fiermwaresoftware von allen Druckhaltestationen
  • Überprüfen und Einstellen der elektronischen Regel-, Schalt- und Sicherhneitseinrichtungen
  • Vorabtest aller Schnittstellen zur GA
  • Überprüfen und Einstellen der Gasdrücke aller Gefäße mit Stickstoff
  • Probelauf aller Funktionen der Pumpendruckhaltungen
  • Protokollierung und Ausnwertung der gemessenen Betriebsdaten
  • Einstellen eines energetisich optimierten Betriebes Protokollierung der Messdaten am Aufstellungsort durch Hersteller-Fachpersonal. Vom Servicetechniker ist zusäztclich schriftlich zu bestätigen das die Firmeware auf den neuesten Stand gebracht worden ist. Das Inbetriebnahmeprotokoll sowie hdie Bestätigung über das Firmwareupdate ist sofort in Kopie dem AG zu übergeben und der Dokumentation beizulegen.

t

1,000 psch *** Bezugsbeschreibung 2.5.20 Mitwirkung Funktionsprüfung und 1:1-Datenpunkttest (DDC-Ebene) Mitwirkung b bei den Funktionsprüfungen und 1:1-Datenpunktteests gemeinsam mit der Gebäudeautomation auf DDC- Ebene, für alle angebotenen Druckhalte- und Entgasungsanlagen durch den Werkskundendienst der Herstellerfirma. a Die Leistung umfasst das Inbetriebsetzen und das Betrreiben der Anlagen während der Prüfungsdurchführung vor Ort an der jeweiligen Anlage oder Komponente. Eingeschlossen sind sämtliche Leistungen zur Vorbereitung, Durchführung und Dokumentation der Funktionsprüfungen,

b

die Bereitstellung und Koordination des erforderlichen Fachpersonals (eigenes Personal, Nachunternehmer, Herstellerpersonal) sowie alle Anfahrts-, Personal- und sonstigen Nebenkosten.

e

Die maximale Einsatzzeit beträgt 8 Stunden je Prüfungstag.

i

Randbedingungen: Die Prüfungen erfolgen vor Ort an der jeweiligen Anlage in Abstimmung mit der auftraggeberseitigen Inbetriebsetzung. Die Verfügbarkeit des Werkskundendienstes richtet sich nach den Herstellervorgaben. Die Anzahl der erforderlichen Prüfutngstage ergibt sich aus dem Umfang der projektierten GA-Geräte gemäß Leistungsverzeichnis und den zugehörigen Planungsunterlagen b Abrechnung je Tageseinsatz.

a

1,000 d r *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.5.20 2.5.21 Mitwirkung Funktionsprüfung und 1:1-Datenpunkttest (GLT-Ebene) * Mitwirkung bei den Funktionsprüfungen und 1:1-Datenpunkttests gemeinsam mit der Gebäudeautomation auf GLT-Ebene, für alle Druckhalte- und Entgasungsanlagen.

1,000 d 2.5.22 Zusätzliche Einweisung des Bedienungspersonals - Druckhalte- und Entgasungsanlagen Zusätzliche Einweisung des Bedienungspersonals

für die vom AN installierte Druckhalte- und Entgasungsanlagen durch den Werkskundendienst der Herstellerfirma.

Die Einweisung ist kurz vor der Übergabe der Anlagen durchzuführen. Über die Einweisung ist ein Protokoll zu führen.

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[Seite 212]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 158 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Die Einweisung ist kurz vor der Übergabe der Anlagen durchzuführen. ÜEbUeRr die EinweisunEgU Rist ein Protokoll zu führen.

Einschließlich aller Personal-, Anfahrts- und sonstigen Nebenkosten für eigenes Personal bzw. UPersonal der Hersteller- oder Subunternehmerfirmen usw. n1,000 psch

t

Gesamtbetrag:

e

r

l

a

g

e

n

n

i

c

h

t

b

e

a

r

b

e

i

t

b

a

r

*

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[Seite 213]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 159 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 2.6 Frischwasserstationen

FRISCHWASSERSTATIONEN:

U

FRISCHWASSERSTATIONEN: *** Bezugsbeschreibung

n

2.6.1 Frischwasserstation Spülmaschine Frischwasserstation Spülmaschine

t

zur hygienischen Warmwasserbereitung im Deurchflussprinzip mit Trinkwasserzirkulation, bestehend u.a. aus:

  • Trrägerrahmen für Wandmontage mit Wärmdämmhaube
  • Alle außerhalb der Grundstation liegenden Armaturen, Pumpen usw. mit Wärmdämmkappen bzw. Dämmung

l

  • gelöteter Plattenwärmetauscher aus Edelstahl
  • Heizungsverrohrung aus Stahl, schwarz
  • Schmutzfaänger im Heizungsvorlauf
  • Absperrkugelhähne mit Thermometer auf der Heizungsseite
  • 2 KFE-Hähne zur Entleerung und Reinigung auf der

g

Heizungsseite

  • Heizungsvor- und Rücklauftemperaturfühler
  • Heizungsladepuempe mit Drehzahlregelung und integrierter elektr. Leistungsregelung im Heizungsrücklauf
  • 3-Wegemischer mitn Mischermotor im Heizungsrücklauf 24V Stellantrieb mit 0-10V oder 4-20mA Ansteuerung, max. 30s Stellzeit, mind. 400N Stellkraft
  • Passstück für Wärmemengenzähler DN 20, Baulänge 130mm
  • 2 Kugelhähne mit Meßstelle für Wärmemengenzähler
  • alle trinkwasserberührtnen Bauteile mit DVGW-Zulassung
  • Zirkulation mit drehzahlgeregelter Pumpe und integrierter elektr. Leistungsregelung und Rückschlagventil

i

  • Schrägsitzventil am Trinkkaltwasseranschluss
  • Schrägsitzventile mit Probenahme an allen Trinkwasseranschlüssen (TWK, TWcW, TWZ)
  • Sicherheitstemperaturwächer als Temperaturbegrenzer
  • Temperaturfühler im Kalt- und Wahrmwasser sowie Zirkulation Technische Daten:

t

Heizleistung: mind. 120 kW Medium:

  • Enthärtetes Nichttrinkwasser mit 0°dH
  • elektr. Leitfähigkeit: ca. 485 myS/cm (Trinkwasseranalyse N-Ergie, Stadtgebiet Süd)

b

Anschlüsse: DN 25 Zapfleistung: mind. 34,5 l/min

  • bei primärseitig (Heizung): 85/25°C e
  • bei sekundärseitig (Trinkwasser): 10/60°C Max. Betriebstemperatur: 95°C (Heizung) a Max. Betriebsüberdruck: 10 bar (Heizung) Max. Betriebstemperatur: 80°C (Warmwasser)

r

Max. Betriebsüberdruck: 10 bar (Warmwasser) PWT-Druckverlust primär: max. 150 mbar PWT-Druckverlust sekundär: max. 190 mbar b Fördermenge PWW-Pumpe: passend zum System Förderhöhe PWW-Pumpe für externe Druckverluste:

e

mind. 2,5 m (interne Druckverluste nicht mit eingerechnet) Fördermenge PWH-C Pumpe: mind. 0,1 m³/h Förderhöhe PWH-C Pumpe für externe Druckverluste: i mind. 0,5 m Spannungsversorgung: 230V t Höhe mit Anschlüssen und Anbauten: ca. 1.100 mm Breite: max. 650 mm

b

Tiefe: max. 300 mm Einschließlich autarker DDC-Regelung zur Steuerung der Lade- und Zirkualationspumpe, Betriebs- und Anschlussfertig im angebauten Schaltschrank verdrahtet, mit passender integrierter Bedieneinheit, u.a. mit:

r

  • grafikfähigem und hinterleuchtetem Display
  • Regelung von einzelnen Frischwasserstationen und Kaskaden
  • Einstellung der Warmwasser-Temperatur und eines * Zeitprogramms für die Zirkulation
  • Anzeige von aktuellen Fühlermesswerten
  • Ansteuerung Zirkulationspumpe (zeit- oder impulsgesteuert)
  • Ansteuerung Stellmotors mit 3-Wege-Mischer zur temperaturabhängigen Rücklaufeinspeisung in den Pufferspeicher
  • pot.-freier Störmeldung zur Aufschaltung auf die bauseitige Gebäudeautomation
  • pot.-freier Freigabekontakt zur Ansteuerung durch die bauseitige Gebäudeautomation
  • Modbus-RTU Schnittstelle zur Aufschaltung auf die bauseitige Gebäudeautomation u.a. für nachfolgende Kommunikationsaustausch:
  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 214]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 160 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge - Modbus-RTEinheit U Schnittstelle zur Aufschaltung auf die bauseitigeEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Gebäudeautomation u.a. für nachfolgende EUR EUR Kommunikationsaustausch:

  • Freigabe
  • Statusabfrage U- STW
  • Fern/Ort n- Start/Stop Ladepumpe
  • Betrieb Ladepumpe
  • Störung Ladepumpe t- Fern/Ort Ladepumpe
  • Stellungsrückmeldung Regelventil -e Fern/Ort Regelventil
  • Temperatur Vorlauf
  • Temperatur Rücklauf

r

  • Start/Stop Zirkulationspumpe
  • Betrieb Zirkulationspumpe
  • Störulng Zirkulationspumpe
  • Fern/Ort Zirkulationspumpe
  • Temperataur Eintritt TWK
  • Temperatur Austritt TWW
  • Temperatur Eintritt TWZ

g

Einschließlich zwei Niro-Pressverschraubungen, für Edelstahlroher 28 x 1,2 mm, flachdichtend, zum Einbau in die nachfolgende Heizungsleitungen aus Edelstahl.

n

Einschließlich allem erforderlichen Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtungs- und Kleinmaterial.

Kabelanschluss an alle n externen Kommunikationsanschlüssen (GA-Meldungen) sowie der Spannungsversorgung erfolgt durch das Gewerk Gebäudeautomation.

n

Einschließlich Kabelanschluss an allen internen Kommunikations-/ Elektroanschlüssen, umfassend Kabel prüfen, einführen, ablängen, abisolieren, auflegen und abdichten sowie beidseitiges Beschriften deri Kabel mit den gesondert ausgeschriebenen Kabelmarkern.

c

1,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.6.1

h

2.6.2 Frischwasserstation Cafeteria Frischwasserstation Cafeteria

t

Heizleistung: mind. 150 kW Medium: Enthärtetes Trinkwasser mit 5-7°dH Anschlüsse: DN 25 Zapfleistung: mind. 43 l/min

  • bei primärseitig (Heizung): 85/25°C b
  • bei sekundärseitig (Trinkwasser): 10/60°C PWT-Druckverlust primär: max. 135 mbar PWT-Druckverlust sekundär: max. 180 mbar e Fördermenge PWW-Pumpe: passend zum System Förderhöhe PWW-Pumpe für externe Druckverluste: a mind. 4,5 m Fördermenge PWH-C Pumpe: mind. 0,1 m³/h

r

Förderhöhe PWH-C Pumpe für externe Druckverluste: mind. 1,75 m

b

Einschließlich zusätzlichem passendem Fühlerset als Kabelfühler mit Edelstahltauchhülse für Pufferspeichereinbau, e Tauchlänge: mind. 1.000mm. Einschließlich Rücklaufeinschichtung in vorab angebotenen Eneirgiespeiche umfassend: 3-Wege-Ventil DN 40 mit passendem 24V elektr. Stellantrieb mit max. 30 Sek. Stellzeit, mit passendem Fühlerset als Anlegefühler, t Niro-Pressverschraubungen, für Edelstahlrohr 42 x 1,5 mm, flachdichtend, an allen Ventilanschlüssen zum Einbau in die nachfolgende Heizungsleitungen aus Edelstahl.

b

1,000 St a *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.6.1 2.6.3 Frischwasserstation Mensa / Hauptgebäude r Frischwasserstation Mensa / Hauptgebäude Heizleistung: 350 kW * Medium: Enthärtetes Trinkwasser mit 5-7°dH Anschlüsse: DN 32 Zapfleistung: mind. 100 l/min

  • bei primärseitig (Heizung): 85/25°C
  • bei sekundärseitig (Trinkwasser): 10/60°C PWT-Druckverlust primär: max. 135 mbar PWT-Druckverlust sekundär: max. 200 mbar Fördermenge PWW-Pumpe: passend zum System Förderhöhe PWW-Pumpe für externe Druckverluste: mind. 2,5 m Fördermenge PWH-C Pumpe: mind. 1,5 m³/h Förderhöhe PWH-C Pumpe für externe Druckverluste: mind. 4,0 m
  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 215]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 161 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge FördermengeEinheit PWH-C Pumpe: mind. 1,5 m³/hEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Förderhöhe PWH-C Pumpe für externe Druckverluste: EUR EUR mind. 4,0 m U1,000 St KABELZUGLISTE: nPROJEKTIERUNG & KABELZUGLISTE: 2.6.4 Erstellen der Kabelzugliste tErstellen der Kabelzugliste für die bauseitigen Verkabelungsarbeiten für Kabel welche alle vom AN gelieferte Anlagenteile der Frischwasserstationen usw. verbindet,

e

für alle Stromversorgungen, Meß-, Steuer- und Regelanlagen, Bus-Systeme mit Angabe von

  • Kabelnummer
  • Qurellenbezeichnung
  • Zielbezeichnung
  • Kabelltyp
  • Kabelbelastung
  • Verbraucherangaben

a

Sollten Steckdosen oder ähnliches benötigt werden, ist dies hier auch anzugeben.

g

Die Unterlagen sind in digitaler Form (PDF) zum Vertragszwischentermin "Angaben für Elektrotechnik" zur Verfügung zu stellen.

e

1,000 psch n 2.6.5 Provisorische Beschriftung Anlagenteile für Verkabelung Provisorische Beschrif tung aller Anlagenteile

der Montageorte aller in zuvor beschriebener Kabelzugliste enthaltenen Anlagenteile, Feldgeräte

n

usw. mit permanent beschrifteten Klebeetiketten als Grundlage für die Montage der Feldgeräte und der bauseitigen Kabelverlegung miit Angabe von Gerätebezeichnung, Kabelnummer und Kabeltyp (gemäß Kabelzugliste), einschließlich Vorhalten während der Bauzeit.

c

Einschließlich Einweisung der Elektrofirma vor Ort in die Anlagen.

h

1,000 psch ZUSÄTZLICHE INBETRIEBNAHMEN UND EINWEtISUNGEN: ZUSÄTZLICHE INBETRIEBNAHMEN UND EINWEISUNGEN:

Die nachfolgend beschriebenen Leistungen sind eine unabdingbare Voraussetzung für eine funktionsfähige Anlage sowie einen wirtschaftlichen Betrieb.

b

Die Beteiligung der Hersteller der Großgeräte und deren fachspezifische Anlagenwissen stellt einen nicht zu unterschätzenden Kostenfaktor dear, welcher bei der Kalkulation entsprechend einzukalkulieren ist.

a

Die beschriebenen Leistungen sind als Ergänzung zu den Forderungen der allgemeinen technischen Vertragsbedingungen für Bauleistungen (VOB Teil C), in aktuellster Fassung, zu verstehen.

r

2.6.6 Inbetriebnahme und Einregulierung Frischwasserstationen Inbetriebnahme

b

für alle angebotenen Frischwasserstationen durch den Herstellerkundendienst. Hierbei ist u.a. einzukalkulieren: e

  • Sichtkontrolle aller Bauteile

i

  • Updaten der Firmwaresoftware von allen Reglern
  • Überprüfung der korrekten Einbindung der gelieferten Station
  • Überprüfung der Zuordnung und Wirkrichtung aller t Feldgeräte, Amaturen und Temperaturfühler, Sicherheitseinrichtungen b
  • Überprüfen und Einstellen der elektronischen Regel-, Schalt- und Sicherheitseinrichtungen
  • Einstellung der Volumenströme anhand der a Stationsauslegung (Heizkreis, WWB)
  • Beurteilung der Wasservolumenströme r
  • Parametrierung der Stationsparameter nach Vorgaben des Auftraggebers

*

  • Probebetrieb der Station mit Optimierung der Stationsparameter und Überprüfung der Sicherheits- einrichtungen
  • Protokollierung und Auswertung der gemessenen Betriebsdaten

Protokollierung der Messdaten am Aufstellungsort durch Hersteller-Fachpersonal, Vom Servicetechniker ist zusäztlich schriftlich zu bestätigen das die Firmeware auf den neuesten Stand gebracht worden ist. Das Inbetriebnahmeprotokoll sowie die Bestätigung über das Firmwareupdate ist sofort in Kopie dem AG zu übergeben und der Dokumentation beizulegen.

Einschließlich Betreiben der Anlagen für die Prüfung, vor Ort an der Anlage.

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[Seite 216]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 162 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Einschließlich Betreiben der Anlagen für die Prüfung, EUR EUR vor Ort an der Anlage. Einschließlich aller Personal-, Anfahrts- und sonstigen Nebenkosten für eigenes Personal bzw. Personal der Hersteller- oder Subunternehmerfirmen usw.

U

1,000 psch

n

*** Bezugsbeschreibung 2.6.7 Mitwirkung Funktionsprüfung und 1:1-Datenpunkttest (DDC-Ebene)

t

Mitwirkung beei den Funktionsprüfungen und 1:1-Datenpunkttests gemeinsam mit der Gebäudeautomation auf DDC- Ebene, für ralle angebotenen Frischwasserstationen durch den Werkskundendienst der Herstellerfirma. Die Leistung umfasst das Inbetriebsetzen und das Betreiben der Anlagen während der

l

Prüfungsdurchführung vor Ort an der jeweiligen Anlage oder Komponente. Eingeschlossen sind sämtliche Leistungen zur Vorbereitung, Durchführung und Dokumentation der Funktionsprüfungen, die Bereitastellung und Koordination des erforderlichen Fachpersonals (eigenes Personal, Nachunternehmer, Herstellerpersonal) sowie alle Anfahrts-, Personal- und sonstigen Nebenkosten.

g

Die maximale Einsatzzeit beträgt 8 Stunden je Prüfungstag. Randbedingungen:e Die Prüfungen erfolgen vor Ort an der jeweiligen Anlage in Abstimmung mit der auftraggeberseitigen Inbetriebsetzung. Die Verfügbarkeit des Werkskundendienstes richtet sich nach den Herstellernvorgaben. Die Anzahl der erforderlichen Prüfungstage ergibt sich aus dem Umfang der projektierten GA-Geräte gemäß Leistungsverzeichnis und den zugehörigen Planungsunterlagen

Abrechnung je Tageseinsatz.

n

1,000 d

i

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.6.7 2.6.8 Mitwirkung Funktionsprüfung und 1:1-Datenpunkttest (GLT-Ebene)

c

Mitwirkung bei den Funktionsprüfungen und 1:1-Datenpunkttests gemeinsam mit der Gebäudeautomation auf GLT-Ebene, für alle angebotenen Frischwasserstationen.

h

1,000 d

t

2.6.9 Zusätzliche Einweisung des Bedienungspersonals - Frischwasserstastionen Zusätzliche Einweisung des Bedienungsper sonals

für die vom AN installierte Frischwasserstastionen durch den Werkskundendienst der Herstellerfirma. b Die Einweisung ist kurz vor der Übergabe der Aenlagen durchzuführen. Über die Einweisung ist ein Protokoll zu führen.

a

Einschließlich aller Personal-, Anfahrts- und sonstigen Nebenkosten für eigenes Personal bzw. Personal der Hersteller- oder Subunternehmerfirmen usw.

r

1,000 psch

b

e

Gesamtbetrag:

i

t

b

a

r

*

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[Seite 217]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 163 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 2.7 Rohrleitungen aus Stahl

HINWEISTEXT ROHRLEITUNGEN, SCHWARZ:

U

HINWEISTEXT ROHRLEITUNGEN, SCHWARZ: nRohrleitungen aus Stahl. Bis Nennweite DN 50 als mittelschwere, schwarze, geschweißte Gewinderohre gemäß DIN EN 10255, tSerie M. Ab Nennweite DN 65 als nahtloses Stahlrohr gemäß DIN EN 10217-1 / 10220 (schwere Ausführung).

e

Verbindung durch Schweißen. Nenndruckstufe: PN 6

r

Einstufung der Rohrleitungsanlagen nach DGRL / RL2014/68/EU:

  • größte Nennweite: DN 250

l

  • Temperatur: kleiner / gleich 110°C
  • PS x DN = kleiner gleich 5.000
  • Konformtaiätsbewertung nach Anhang II, Diagramm 9, Artikel 4, Absatz 3
  • gute Ingenigeurpraxis Sämtliche Schweißnähte sind in den jeweiligen Einheitspreisen der Rohrleitungen und Formstücke

e

mit einzukalkulieren. Das vorbereiten dern Anschweißenden, Formstücke für die Schweißnähte, Ausrichten aller Form- und Verbindungsstücke sowie deren Rohrleitungen usw. ist in den Einheitspreisen mit einzukalkulieren.

Die gemäß DIN 4140 geforderten Mindestisolierabstände sind einzuhalten. Bei der Verlegung sind ausreichend große Abständne zu anderen Rohren und zum Baukörper vorzusehen, um eine ordnungsgemäße nachträgliche Dämmung der Rohre zu ermöglichen. Hieraus resultierende Mehraufwendungen sind in deni nachfolgenden Positionen einzukalkulieren. Seitliche Abzweige für z.B. Thermometer, Tauchhülsen usw. sind soweit herauszuführen, sodass diese sich vollständige außerhalb der Wärmedämmung gemäß EnEV befinden. Dies ist in den

c

Einheitspreisen einzukalkulieren. Wenn nicht anders beschrieben, gilht immer:

  • Verlegung in Gebäuden & Zentralen.
  • Montagehöhe aller Rohrleitungen, Formstücke,

t

Schweißnähte usw. über Gelände/Fußboden bis 5,25 m.

  • Entsprechendes Hebezeuge, Stapler o.ä. welche insbesondere für die Montage der großen Rohrleitungen benötigt werden.. Dies ist bei den Einheitspreisen mit einzukbalkulieren. Die nachfolgend beschriebenen Leitungen werden sowohl im Heizungs- und Klimakaltwasser- sowie

e

RLT-WRG-Kreisläufen eingesetzt. Im Klimakaltwasserkreislauf werden diese im Primär- und Sekundärkreis verwendet. Die Betriebstemperaturen, Nenndruckstufen sowie daie Wasserqualitäten sind gemäß der "Fachbezogenen Baubeschreibung" zu berücksichtgen. Alle angebotenen Rohrleitungen, deren Bestandteile und das angebotene Zubehör muss für die dort

r

angegebenen Medien geeignet sein. *** Bezugsbeschreibung

b

2.7.1 Gewinderohr (DIN EN 10255), schwarz, DN 15 Rohrleitung DN 15

e

aus mittelschwerem Gewinderohr DIN EN 10255, geschweißt, schwarz, Außendurchmesser 21,3 mm, i Wandstärke 2,65 mm, Verbindung durch Schweißen, t einschl. Rohrschnitt für Passlängen, Schweiß- bzw. Löt- und Dichtungsmittel, sowie Herstellen der Verbindungen.

b

Form- und Verbindungsstücke sowie Rohrbefestigungen werden gesondert vergütet.

a

343,000 m *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.1

r

2.7.2 Gewinderohr (DIN EN 10255), schwarz, DN 20 Stahlrohr DIN EN 10255, * Außendurchmesser 26,9 x 2,65 mm, DN 20.

44,000 m *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.1 2.7.3 Gewinderohr (DIN EN 10255), schwarz, DN 25 Stahlrohr DIN EN 10255, Außendurchmesser 33,7 x 3,25 mm, DN 25.

61,000 m *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.1

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[Seite 218]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 164 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 2.7.4 Gewinderohr (DIN EN 10255), schwarz, DN 32 Stahlrohr DIN EN 10255, Außendurchmesser 42,4 x 3,25 mm, DN 32.

U

49,000 m

n

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.1 2.7.5 tGewinderohr (DIN EN 10255), schwarz, DN 40 Stahlrohr DIN EN 10255, Außendurchmesser 48,3 x 3,25 mm, DN 40.

e

87,0r00 m *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.1 2.7.6 Gewindelrohr (DIN EN 10255), schwarz, DN 50 Stahlrohr DIN EN 10255, Außendurchamesser 60,3 x 3,65 mm, DN 50. 113,000 mg *** Bezugsbeschreibung 2.7.7 Stahlrohr (DIN EeN 10217-1), schwarz, DN 65 Rohrleitung DN 65

n

für Heizungs-, Klimakalt- oder Kühlwasser, aus nahtlosem Stahlroh r DIN EN 10217-1, schwarz, für Wasser, Außendurchmesser 76,1 mm, Wandstärke 2,9 mm, Verbindung durch Schweißen, einschl. Rohrschnitt für nPasslängen, Schweiß- bzw. Löt- und Dichtungsmittel, sowie Herstellen der Verbindungen. Form- und Verbindungsstücke isowie Rohrbefestigungen werden gesondert vergütet. 489,000 m c *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.7 2.7.8 Stahlrohr (DIN EN 10217-1), schwarhz, DN 80 Stahlrohr DIN EN 10217-1, Außendurchmesser 88,9 x 3,2 mm, DN 80t. 469,000 m *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.7

b

2.7.9 Stahlrohr (DIN EN 10217-1), schwarz, DN 100 Stahlrohr DIN EN 10217-1,

e

Außendurchmesser 114,3 x 3,6 mm, DN 100.

a

273,000 m *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.7

r

2.7.10 Stahlrohr (DIN EN 10217-1), schwarz, DN 125 Stahlrohr DIN EN 10217-1,

b

Außendurchmesser 139,7 x 4,0 mm, DN 125.

e

116,000 m *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.7 i 2.7.11 Stahlrohr (DIN EN 10217-1), schwarz, DN 150 Stahlrohr DIN EN 10217-1, t Außendurchmesser 168,3 x 4,5 mm, DN 150.

b

88,000 m *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.7 a 2.7.12 Stahlrohr (DIN EN 10217-1), schwarz, DN 200 Stahlrohr DIN EN 10217-1, r Außendurchmesser 273,0 x 6,3 mm, DN 200.

*

172,000 m *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.7 2.7.13 Stahlrohr (DIN EN 10217-1), schwarz, DN 250 Stahlrohr DIN EN 10217-1, Außendurchmesser 273 x 6,3 mm, DN 250.

6,000 m RICHTUNGSÄNDERUNGEN: RICHTUNGSÄNDERUNGEN:

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[Seite 219]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 165 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR *** Bezugsbeschreibung 2.7.14 Richtungsänderung DN 15 (Biegen oder Schweißen) Richtungsänderung DN 15

U

an Rohrleitung aus Stahlrohr DIN EN 10255. nRichtungsänderung in allen Gradzahlen. tAusführung Richtungsänderung als Biegung oder mittels Bogenformstück einschl. Schweißverbindungen.

e

Einschl. Formstück (falls erforderlich) aus Kohlenstoffstahl, Richtungsänderung in allen Gradzahlen.

r

189,000 St

l

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.14 2.7.15 Richtungsänderung DN 20 (Biegen oder Schweißen)

a

Richtungsänderung DN 20. Ausführung Rigchtungsänderung als Biegung oder mittels Bogenformstück.

e

36,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.14

n

2.7.16 Richtungsänderung DN 25 (Biegen oder Schweißen) Richtungsänderung DN 25.

Ausführung Richtungsänderung als Biegung oder mittels Bogenformstück.

n

38,000 St

i

*** Bezugsbeschreibung 2.7.17 Richtungsänderung DN 32

c

Richtungsänderung DN 32 an Rohrleitung aus Stahlrohr DIN EhN 10255. Richtungsänderung in allen Gradzahlen. Einschl. Formstück aus Stahl aus Kohltenstoffstahl. 65,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.17 2.7.18 Richtungsänderung DN 40 b Richtungsänderung an Rohrleitung DIN EN 10255, DN 40. e

a

11,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.17

r

2.7.19 Richtungsänderung DN 50 Richtungsänderung an Rohrleitung DIN EN 10255,

b

DN 50.

e

61,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.17

i

2.7.20 Richtungsänderung DN 65 Richtungsänderung an Rohrleitung DIN EN 10217-1, t DN 65.

b

121,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.17 a 2.7.21 Richtungsänderung DN 80 Richtungsänderung an Rohrleitung DIN EN 10217-1, r DN 80.

*

160,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.17 2.7.22 Richtungsänderung DN 100 Richtungsänderung an Rohrleitung DIN EN 10217-1, DN 100.

116,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.17 2.7.23 Richtungsänderung DN 125 Richtungsänderung an Rohrleitung DIN EN 10217-1, DN 125.

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 220]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 166 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Richtungsänderung an Rohrleitung DIN EN 10217-1, EUR EUR DN 125. U42,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.17 2.7.24 nRichtungsänderung DN 150 Richtungsänderung an Rohrleitung DIN EN 10217-1, tDN 150. 1e9,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.17 2.7.25 Richrtungsänderung DN 200 Richtungsänderung an Rohrleitung DIN EN 10217-1, DN 200.l 55,000 aSt *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.17 2.7.26 Richtungsändegrung DN 250 Richtungsänderung an Rohrleitung DIN EN 10217-1, DN 250. e

n

4,000 St HINWEIS T-STÜCKE: HINWEIS T-STÜCKE: Die nachfolgend beschriebnenen T-Stücke werden bei seitlichen Anschlüssen mit gleicher Nennweite zur Haupt-Nennweite abgerechnet. *** Bezugsbeschreibung i 2.7.27 Abzweig / T-Stück DN 15 T-Stück, aus Kohlenstoffstahl, cfür Rohrleitung aus mittelschwerem Stahlrohr DIN EN 10255, DN 15, einschl. Schweißverbindungen.

h

22,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezutgs-OZ 2.7.27 2.7.28 Abzweig / T-Stück DN 20 T-Stück, aus Kohlenstoffstahl, für Rohrleitung aus mittelschwerem Stahlrohr DIN EN 10255, DN 20.

b

8,000 St

e

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.27 2.7.29 Abzweig / T-Stück DN 25

a

T-Stück, aus Kohlenstoffstahl, für Rohrleitung aus mittelschwerem Stahlrohr DIN EN 10255, DN 25.

r

26,000 St

b

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.27 2.7.30 Abzweig / T-Stück DN 32 e T-Stück, aus Kohlenstoffstahl, für Rohrleitung aus mittelschwerem Stahlrohr DIN EN 10255, DN 32.

i

12,000 St t *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.27 2.7.31 Abzweig / T-Stück DN 40 b T-Stück, aus Kohlenstoffstahl, für Rohrleitung aus mittelschwerem Stahlrohr DIN EN 10255, DN 40. a 16,000 St r *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.27 2.7.32 Abzweig / T-Stück DN 50 * T-Stück, aus Kohlenstoffstahl, für Rohrleitung aus mittelschwerem Stahlrohr DIN EN 10255, DN 50.

18,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.27 2.7.33 Abzweig / T-Stück DN 65 T-Stück, aus Kohlenstoffstahl, für Rohrleitung aus Stahlrohr DIN EN 10217-1, DN 65.

6,000 St

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 221]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 167 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.27 2.7.34 Abzweig / T-Stück DN 80 T-Stück, aus Kohlenstoffstahl, für Rohrleitung aus Stahlrohr DIN EN 10217-1, DN 80.

U

n18,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.27 2.7.35 tAbzweig / T-Stück DN 100 T-Stück, aus Kohlenstoffstahl, für Rohrleitung aus Stahlrohr DIN EN 10217-1, DN 100.

e

4,000 St *** rWiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.27 2.7.36 Abzweig / T-Stück DN 125

l

T-Stück, aus Kohlenstoffstahl, für Rohrleitung aus Stahlrohr DIN EN 10217-1, DN 125.

a

2,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.27

g

2.7.37 Abzweig / T-Stück DN 150 T-Stück, aus Kohelenstoffstahl, für Rohrleitung aus Stahlrohr DIN EN 10217-1, DN 150. 10,000 St n *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.27 2.7.38 Abzweig / T-Stück DN 2 00 T-Stück, aus Kohlenstoffstahl, für Rohrleitung aus Stahlrohr DIN EN 10217-1, DN 200.

n

12,000 St

i

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.27 2.7.39 Abzweig / T-Stück DN 250

c

T-Stück, aus Kohlenstoffstahl, für Rohrleitung aus Stahlrohr DIN EN 10217-1, DN 250.

h

2,000 St HINWEIS SEITLICHE ANSCHLÜSSE: t HINWEIS SEITLICHE ANSCHLÜSSE:

Die nachfolgend beschriebenen seitlichen Anschlüsse werden abgerechnet, wenn die abzweigende Nennweite kleiner ist als die Nennweite der gerade durchgehenden Hauptleitung.

b

Bei Anschlussnennweiten größer gleich DN 80 sind für die seitlichen Anschlüsse zwingend vorgefertigte Einschweißbögen zu verwenden. e *** Bezugsbeschreibung 2.7.40 Seitlicher Anschluss DN 15 a Seitlichen Anschluss DN 15

r

an durchgehende Leitung aus Stahlrohr DIN EN 10255 bzw. DIN EN 10217-1, DN 20 bis DN 200, einschl. Formstücke (falls erforderlich), Schweiß- und Dichtungsmaterial.

b

Einschließlich aller erforderlichen Ausschnitte / Bohrungen in der Haupleitung.

e

253,000 St

i

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.40 2.7.41 Seitlicher Anschluss DN 15 (in Formstücken)

t

Seitlichen Anschluss DN 15 an Formstücken, DN 20 bis DN 250, einschl. Formstücke (falls erforderlich), Schweiß- und Dichtungsmatberial. Einschließlich aller erforderlichen Ausschnitte / Bohrungen im Formstüack. 61,000 St r *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.40 2.7.42 Seitlicher Anschluss DN 20 * seitlichen Anschluss DN 20 an durchgehende Leitung aus Stahlrohr DIN EN 10255 bzw. DIN EN 10217-1, DN 25 bis DN 200.

14,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.40 2.7.43 Seitlicher Anschluss DN 20 (in Formstücken) Seitlichen Anschluss DN 20 an Formstücken, DN 25 bis DN 250, einschl. Formstücke (falls erforderlich), Schweiß- und Dichtungsmaterial.

Einschließlich aller erforderlichen Ausschnitte / Bohrungen im Formstück.

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[Seite 222]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 168 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge einschl. FoEinheit rmstücke (falls erforderlich), Schweiß- und DichtunEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
gsmaterial EUR.

Nr.) EUR EUR Einschließlich aller erforderlichen Ausschnitte / Bohrungen im Formstück. U26,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.40 2.7.44 nSeitlicher Anschluss DN 25 seitlichen Anschluss DN 25 tan durchgehende Leitung aus Stahlrohr DIN EN 10255 bzw. DIN EN 10217-1 oder Formstücken, DN 32 bis DN 200.

e

32,000 St *** rWiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.40 2.7.45 Seitlicher Anschluss DN 32 seitliclhen Anschluss DN 32 an durchgehende Leitung aus Stahlrohr DIN EN 10255 bzw. DIN EN 10217-1, DN 40 bis DN 200.

a

16,000 St *** Wiederholgungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.40 2.7.46 Seitlicher Anschluss DN 40 seitlichen Anscheluss DN 40 an durchgehende Leitung aus Stahlrohr DIN EN 10255 bzw. DIN EN 10217-1, DN 50 bis DN 200.

n

18,000 St *** Wiederholungsbesch reibung zu Bezugs-OZ 2.7.40 2.7.47 Seitlicher Anschluss DN 50

n

seitlichen Anschluss DN 50 an durchgehende Leitung aus Stahlrohr DIN EN 10217-1, DN 65 bis DN 200.

i

16,000 St

c

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.40 2.7.48 Seitlicher Anschluss DN 65

h

seitlichen Anschluss DN 65 an durchgehende Leitung aus Stahlrohr DIN EN 10217-1, DN 80 bis DN 200.

t

25,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.40 2.7.49 Seitlicher Anschluss DN 80 b seitlichen Anschluss DN 80 mit nachtlosem Einschweißbogen

e

an durchgehende Leitung aus Stahlrohr DIN EN 10217-1, DN 100 bis DN 200.

a

16,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.40 r 2.7.50 Seitlicher Anschluss DN 100 seitlichen Anschluss DN 100 b mit nachtlosem Einschweißbogen an durchgehende Leitung aus Stahlrohr DIN EN 10217-1, DN 125 bis DN 200.

e

12,000 St i *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.40 2.7.51 Seitlicher Anschluss DN 125 t seitlichen Anschluss DN 125 mit nahtlosem Einschweißbogen b an durchgehende Leitung aus Stahlrohr DIN EN 10217-1, DN 150 bis DN 200.

a

4,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.40 r 2.7.52 Seitlicher Anschluss DN 150 seitlichen Anschluss DN 150 * mit nahtlosem Einschweißbogen an durchgehende Leitung aus Stahlrohr DIN EN 10217-1, DN 200 bis DN 250.

6,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.40 2.7.53 Seitlicher Anschluss DN 200 seitlichen Anschluss DN 200 mit nahtlosem Einschweißbogen an durchgehende Leitung aus Stahlrohr DIN EN 10217-1, DN 250.

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[Seite 223]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 169 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 8,000 St GEWINDEMUFFEN: GEWINDEMUFFEN:

U

2.7.54 Gewindemuffe DN 15 nGewindemuffe für Stahlrohr DIN EN 10255. tEinschweißende: DN 15 Innengewinde: 1/2 Zoll, eeinschl. Formstücke, Schweiß- und Dichtungsmaterial. Einschließlich Herstellen der notwendigen Bohrung.

r

248,000lSt 2.7.55 Gewindemuffe DN 20 Gewindemufafe für Stahlrohr DIN EN 10255.

g

Einschweißende: DN 20 Innengewinde: 3/4 Zoll, einschl. Formstüecke, Schweiß- und Dichtungsmaterial. Einschließlich Hersntellen der notwendigen Bohrung. 24,000 St 2.7.56 Gewindemuffe DN 25 Gewindemuffe n für Stahlrohr DIN EN 10255. i Einschweißende: DN 25 Innengewinde: 1 Zoll, einschl. Formstücke, Schweiß- ucnd Dichtungsmaterial. Einschließlich Herstellen der notwhendigen Bohrung. 18,000 St t REDUZIERUNGEN: REDUZIERUNGEN: 2.7.57 Reduzierung DN 20/15

b

Reduzierstück, symetrisch, aus Kohlenstoffstahl, für Rohrleitung aus mittelschwerem Stahlrohr DIN EN 10255, große Nennweite DN 20, e kleine Nennweite DN 15.

a

20,000 St 2.7.58 Reduzierung DN 25/15-20 r Reduzierstück, aus Kohlenstoffstahl, für Rohrleitung aus mittelschwerem Stahlrohr DIN EN 10255, große Nennweite DN 25, b kleine Nennweite DN 15 bis DN 20.

e

24,000 St 2.7.59 Reduzierung DN 32/15-25 i Reduzierstück, aus Kohlenstoffstahl, für Rohrleitung aus mittelschwerem Stahlrohr DIN EN 10255, große Nennweite DN 32, t kleine Nennweite DN 15 bis DN 25.

b

16,000 St 2.7.60 Reduzierung DN 40/15-32 a Reduzierstück, aus Kohlenstoffstahl, für Rohrleitung aus mittelschwerem Stahlrohr DIN EN 10255, große Nennweite DN 40, r kleine Nennweite DN 15 bis DN 32.

*

19,000 St 2.7.61 Reduzierung DN 50/25-40 Reduzierstück, aus Kohlenstoffstahl, für Rohrleitung aus mittelschwerem Stahlrohr DIN EN 10255, große Nennweite DN 50, kleine Nennweite DN 25 bis DN 40.

23,000 St 2.7.62 Reduzierung DN 65/25-50 Reduzierstück, aus Kohlenstoffstahl, für Rohrleitung aus mittelschwerem Stahlrohr DIN EN 10217-1, große Nennweite DN 65,

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[Seite 224]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 170 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge ReduzierstüEinheit ck, aus Kohlenstoffstahl, für Rohrleitung aus mitteEinheitspreis inGesamtpreis in ohr DIN EN EUR
lschwerem EURStahlr

Nr.) 10217-1, EUR EUR große Nennweite DN 65, kleine Nennweite DN 25 bis DN 50.

U

21,000 St 2.7.63 Reduzierung DN 80/25-65

n

Reduzierstück, aus Kohlenstoffstahl, für Rohrleitung aus mittelschwerem Stahlrohr DIN EN 10217-1,

t

große Nennweite DN 80, kleine Nennweite DN 25 bis DN 65.

e

24,000 St

r

2.7.64 Reduzierung DN 100/32-80 Reduzierstück, aus Kohlenstoffstahl, für Rohrleitung aus mittelschwerem Stahlrohr DIN EN

l

10217-1, große Nennweite DN 100, kleine Nenanweite DN 32 bis DN 80. 11,000 Stg 2.7.65 Reduzierung DN 125/50-100

e

Reduzierstück, aus Kohlenstoffstahl, für Rohrleitung aus mittelschwerem Stahlrohr DIN EN 10217-1, große Nennweite DN n125, kleine Nennweite DN 50 bis DN 100.

13,000 St 2.7.66 Reduzierung DN 150/50-125n Reduzierstück, aus Kohlenstoffstahl, für Rohrleitung aus mittelschwerem Stahlrohr DIN EN 10217-1, i große Nennweite DN 150, kleine Nennweite DN 50 bis DN 125.

c

16,000 St h 2.7.67 Reduzierung DN 200/125-150 Reduzierstück, aus Kohlenstoffstahl, tfür Rohrleitung aus mittelschwerem Stahlrohr DIN EN 10217-1, große Nennweite DN 200, kleine Nennweite DN 125 bis DN 150.

b

4,000 St 2.7.68 Reduzierung DN 250/150-200 e Reduzierstück, aus Kohlenstoffstahl, für Rohrleitung aus mittelschwerem Stahlrohr DIN EN 10217-1,

a

große Nennweite DN 250, kleine Nennweite DN 150 bis DN 200.

r

2,000 St

b

KLÖPPERBÖDEN: KLÖPPERBÖDEN:

e

*** Bezugsbeschreibung 2.7.69 Klöpperboden DN 50 i Gewölbter Boden DN 50

t

Klöpperform, an Rohrleitung aus Stahlrohr DIN EN 10255 oder an Formstücke. Einschl. Formstück aus Stahl aus Kohlenstoffstahl.

b

4,000 St

a

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.69 2.7.70 Klöpperboden DN 65

r

Gewölbter Boden DN 65

*

6,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.69 2.7.71 Klöpperboden DN 80 Gewölbter Boden DN 80

8,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.69 2.7.72 Klöpperboden DN 100 Gewölbter Boden DN 100

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[Seite 225]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 171 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR

8,000 St U*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.69 2.7.73 Klöpperboden DN 125 nGewölbter Boden DN 125 t10,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.69 2.7.74 Kelöpperboden DN 150 Gewölbter Boden DN 150

r

14,000 St

l

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.69 2.7.75 Klöpperboden DN 200

a

Gewölbter Boden DN 200

g

6,000 St *** Wiederholungesbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.69 2.7.76 Klöpperboden DN 250 Gewölbter Boden DN n250 4,000 St LUFTSAMMELGEFÄSSE:

n

LUFTSAMMELGEFÄSSE: *** Bezugsbeschreibung

i

2.7.77 stehendes Luftgefäß DN 100 / bis DN 65 Luftgefäß in stehender Ausführung

c

DN 100, mind. PN 10 aus nahtlosem Stahlrohr nach DIN EhN 10217-1, Länge ca. 250 mm, mit 2 Klöpperböden, 2 Leitungsanschlüssen bis DN 65, einer axial von

t

unten, einer seitlich im unteren Drittel und 1 Entlüftungsanschluss DN 15.

32,000 St

b

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.77 2.7.78 stehendes Luftgefäß DN 125 / DN 80

e

Luftgefäß in stehender Ausführung DN 125 Länge ca. 350 mm,

a

2 Leitungsanschlüssen DN 80

r

22,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.77

b

2.7.79 stehendes Luftgefäß DN 150 / DN 100 Luftgefäß in stehender Ausführung DN 150 e Länge ca. 350 mm, 2 Leitungsanschlüssen DN 100

i

8,000 St

t

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.77 2.7.80 stehendes Luftgefäß DN 200 / DN 125 b Luftgefäß in stehender Ausführung DN 200 Länge ca. 450 mm,

a

2 Leitungsanschlüssen DN 125

r

10,000 St 2.7.81 stehendes Luftgefäß DN 200 / DN 150 * Luftgefäß in stehender Ausführung DN 200 Länge ca. 450 mm, 2 Leitungsanschlüssen DN 150

12,000 St 2.7.82 stehendes Luftgefäß DN 250 / DN 200 Luftgefäß in stehender Ausführung DN 250 Länge ca. 550 mm, 2 Leitungsanschlüssen DN 200

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[Seite 226]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 172 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 6,000 St 2.7.83 stehendes Luftgefäß DN 300 / DN 250 Luftgefäß in stehender Ausführung DN 300

U

Länge ca. 550 mm, 2 Leitungsanschlüssen DN 250

n

2,000 St

t

*** Bezugsbeschreibung 2.7.84 liegendes Luftgefäß DN 150 / bis DN 50

e

Luftgefäß in liegender Ausführung

r

DN 150, mind. PN 10 aus nahtlosem Stahlrohr nach DIN EN 10217-1, Länge cla. 400 mm, mit 2 Klöpperböden, mit je einem axialem angeweschweißtem Leitungsanschluss bis DN 50 im unteren Drittel von jedem Klöpperbodaen als weiterführender Rohrleitungsanschluss, mit einem von unten eingeführten und verschweißtem Entlüftungsanschluss DN 15, welcher im bis zur gegenüberliegenden Seite geführt und dort schräg geschnitten ist.

g

6,000 St

e

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.84 2.7.85 liegendes Luftgefäß DN 250 / DN 65

n

Luftgefäß in liegender Ausführung DN 250 Länge ca. 500 mm, 2 Leitungsanschlüssen DN 65

n

6,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.84

i

2.7.86 liegendes Luftgefäß DN 250 / DN 80 Luftgefäß in liegender Ausführucng DN 250 Länge ca. 500 mm, 2 Leitungsanschlüssen DN 80

h

6,000 St

t

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.84 2.7.87 liegendes Luftgefäß DN 350 / DN 100 Luftgefäß in liegender Ausführung DN 350 Länge ca. 500 mm,

b

2 Leitungsanschlüssen DN 100

e

4,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.84a 2.7.88 liegendes Luftgefäß DN 350 / DN 125 Luftgefäß in liegender Ausführung DN 350 r Länge ca. 500 mm, 2 Leitungsanschlüssen DN 125

b

6,000 St e *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.84 2.7.89 liegendes Luftgefäß DN 400 / DN 150 i Luftgefäß in liegender Ausführung DN 400 Länge ca. 600 mm, t 2 Leitungsanschlüssen DN 150

b

4,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.84 a 2.7.90 liegendes Luftgefäß DN 400 / DN 200 Luftgefäß in liegender Ausführung DN 400 r Länge ca. 600 mm, 2 Leitungsanschlüssen DN 200

*

2,000 St ANSCHLÜSSE HERSTELLEN: ANSCHLÜSSE HERSTELLEN:

Nachfolgend sind die Anschlüsse von Armaturen, Geräte usw. welche nicht schon mit entsprechenden Anschlussformteilen oder Verbindungsstücken ausgeschrieben sind, sowie bei Bestandsanschlüssen enthalten.

Die Materialqualiät der Übergangsform- und Verbindungselemente ist passend zum zuvor angebotenen Rohrleitungssystem einzukalkulieren.

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[Seite 227]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 173 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR *** Bezugsbeschreibung 2.7.91 Anschluss herstellen an IG-Gewindeanschluss DN 15 Anschluss herstellen

U

von vorab angebotenen Rohrleitungen DN 15 an Armaturen, Geräte usw. mit 1/2" IG Anschluss, nwelche nicht schon mit entsprechenden Anschlussformteilen oder Verbindungsstücken ausgeschrieben sind.

t

Einschließlich aller erforderlichen Rohr- und Gewindeschnitte, Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtungsmaterial, Formstücke und Kleinmaterial.

e

Abrechnung je Anschluss.

r

197,000 St

l

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.91 2.7.92 Anschluss herstellen an IG-Gewindeanschluss DN 20

a

Anschluss herstellen DN 20.

g

18,000 St *** Wiederholungesbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.91 2.7.93 Anschluss herstellen an IG-Gewindeanschluss DN 25 Anschluss herstellenn DN 25. 12,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.91 2.7.94 Anschluss herstellen an InG-Gewindeanschluss DN 32 Anschluss herstellen DN 32.

i

6,000 St

c

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.91 2.7.95 Anschluss herstellen an IG-Gewindeanschluss DN 40

h

Anschluss herstellen DN 40.

t

4,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs- OZ 2.7.91 2.7.96 Anschluss herstellen an IG-Gewindeanschluss DN 50 Anschluss herstellen DN 50. b 2,000 St e *** Bezugsbeschreibung

a

2.7.97 Anschluss herstellen an AG-Gewindeanschluss DN 15 Anschluss herstellen

r

von vorab angebotenen Rohrleitungen DN 15 durch Anschlussverschraubung mit Anschweißende, an Armaturen, Geräte usw. mit 1/2" AG Anschluss, welcheb nicht schon mit entsprechenden Anschlussformteilen oder Verbindungsstücken ausgeschrieben sind.

e

Einschließlich aller erforderlichen Rohrschnitte, Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtungsmaterial, Formstücke und Kleinmaterial. i Abrechnung je Anschluss. t 8,000 St b *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.97 2.7.98 Anschluss herstellen an AG-Gewindeanschluss DN 20 a Anschluss herstellen DN 20.

r

6,000 St

*

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.97 2.7.99 Anschluss herstellen an AG-Gewindeanschluss DN 25 Anschluss herstellen DN 25.

10,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.97 2.7.100 Anschluss herstellen an AG-Gewindeanschluss DN 32 Anschluss herstellen DN 32.

4,000 St

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[Seite 228]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 174 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.97 2.7.101 Anschluss herstellen an AG-Gewindeanschluss DN 40 Anschluss herstellen DN 40.

U

n2,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.97 2.7.102 tAnschluss herstellen an AG-Gewindeanschluss DN 50 Anschluss herstellen DN 50.

e

4,000 St *** rBezugsbeschreibung 2.7.103 Anschluss herstellen an Flanschanschluss DN 15, PN 6

l

Anschluss herstellen von vorab aangebotenen Rohrleitungen DN 15, PN 6 an Armaturen, Geräte usw. mit Flansch-Anschluss, welche nicht schon mit entsprechenden Anschlussformgteilen oder Verbindungsstücken ausgeschrieben sind. Einschließlich Flansch, Schrauben und Dichtungen.

e

Einschließlich aller erforderlichen Rohrschnitte, Verbindungs-, Befesntigungs-, Dichtungsmaterial, Formstücke und Kleinmaterial.

Abrechnung je Anschluss.

n

10,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.103

i

2.7.104 Anschluss herstellen an Flanschanschluss DN 20, PN 6 Anschluss herstellen an Flanschcanschluss DN 20, PN 6 8,000 St h *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.103 2.7.105 Anschluss herstellen an Flanschanschltuss DN 25, PN 6 Anschluss herstellen an Flanschanschluss DN 25, PN 6

6,000 St

b

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.103 2.7.106 Anschluss herstellen an Flanschanschluss DN 32, PN 6

e

Anschluss herstellen an Flanschanschluss DN 32, PN 6

a

16,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.103 r 2.7.107 Anschluss herstellen an Flanschanschluss DN 40, PN 6 Anschluss herstellen an Flanschanschluss DN 40, PN 6 b 8,000 St e *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.103 2.7.108 Anschluss herstellen an Flanschanschluss DN 50, PN 6 i Anschluss herstellen an Flanschanschluss DN 50, PN 6

t

18,000 St

b

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.103 2.7.109 Anschluss herstellen an Flanschanschluss DN 65, PN 6

a

Anschluss herstellen an Flanschanschluss DN 65, PN 6

r

6,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.103 * 2.7.110 Anschluss herstellen an Flanschanschluss DN 80, PN 6 Anschluss herstellen an Flanschanschluss DN 80, PN 6

4,000 St TRENNFLANSCHE: TRENNFLANSCHE:

Nachfolgend sind die Trennflansche bei Geräteanschlussleitungen enthalten.

Die Materialqualiät der Übergangsform- und Verbindungselemente ist passend zum zuvor angebotenen Rohrleitungssystem einzukalkulieren.

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[Seite 229]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 175 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Die Materialqualiät der Übergangsform- und Verbindungselemente ist paEsUsRend zum zuvor EUR angebotenen Rohrleitungssystem einzukalkulieren. *** Bezugsbeschreibung 2.7.111 Trennstelle mittels Flanschgruppe DN 25, PN 6

U

Trennstelle mittels Flanschgruppe

n

von vorab angebotenen Rohrleitungen DN 25, PN 6. Einschließlich zwei Flansche, Schrauben und Dichtungen.

t

Einschließlich aller erforderlichen Rohrschnitte, Veerbindungs-, Befestigungs-, Dichtungsmaterial, Formstücke und Kleinmaterial. Abrerchnung je Trennstelle.

l

4,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.111

a

2.7.112 Trennstelle mittels Flanschgruppe DN 32, PN 6 Trennstelle mittels Flanschgruppe DN 32

g

8,000 St e *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.111 2.7.113 Trennstelle mittelsn Flanschgruppe DN 40, PN 6 Trennstelle mittels Flanschgruppe DN 40, PN 6

6,000 St *** Wiederholungsbeschreinbung zu Bezugs-OZ 2.7.111 2.7.114 Trennstelle mittels Flanschgruppe DN 50, PN 6

i

Trennstelle DN 50, PN 6

c

10,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.111

h

2.7.115 Trennstelle mittels Flanschgruppe DN 65, PN 6 Trennstelle DN 65, PN 6 t 4,000 St BLINDFLANSCHE: BLINDFLANSCHE: b *** Bezugsbeschreibung 2.7.116 Blindflansch, DN 15, PN 6 e Blindflansch Form B (glatte Ausführung) DIN EN 1092-1 PN 6, aus Stahl, einschl. Schraubena und Dichtung, DN 15. 2,000 St r *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.116

b

2.7.117 Blindflansch, DN 20, PN 6 Blindflansch DN 20.

e

2,000 St

i

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.116 2.7.118 Blindflansch, DN 25, PN 6 t Blindflansch DN 25.

b

4,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.116 a 2.7.119 Blindflansch, DN 40, PN 6 Blindflansch DN 40. r

*

8,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.116 2.7.120 Blindflansch, DN 50, PN 6 Blindflansch DN 50.

8,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.7.116 2.7.121 Blindflansch, DN 150, PN 10 Blindflansch DN 150, PN 10.

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[Seite 230]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 176 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 4,000 St

U

Gesamtbetrag:

n

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g

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n

n

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c

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*

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[Seite 231]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 177 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 2.8 Rohrleitungen aus Edelstahl (Werkstoff-Nr 1.4520 - Heizung, Klimakaltwasser, Druckluft)

HINWEISTEXT EDELSTAHLROHRLEITUNGEN:

U

HINWEISTEXT EDELSTAHLROHRLEITUNGEN: nDie Edelstahlleitungen werden für geschlossene Heizungs- und Klimakaltwasserkreisläufe sowie für technische Druckluft verwendet.

t

Es ist sicherzustellen, dass die Innenwandung der Leitungen und der Formstücke nicht

e

verschmutzt werden. Die Leitungsenden (auch die der Formstücke) sind zwischen den Montageschritten und am Tagersende immer zu schließen. Dies ist in den Einheitspreisen einzukalkulieren.

l

Rohrverbindungen: Verbindung mittels Edelstahl Pressfittings inkl. werkseitig eingelegten schwarzen Dichtring aus Butylkautsachuk. Dies ist in den Einheitspreisen einzukalkulieren. Die Pressstelglen der Formstücke müssen im unverpressten Zustand undicht sein. Sämtliche Verpressungen sind in den jeweiligen Einheitspreisen der Rohrleitungen und Formstücke

e

mit einzukalkulieren. Das Vorbereiten dern Rohrleitungsenden, Formstücke, Ausrichten aller Form- und Verbindungsstücke sowie deren Rohrleitungen usw. ist in den Einheitspreisen mit einzukalkulieren.

Bei der Verlegung sind ausreichend große Abstände zu anderen Rohren und zum Baukörper vorzusehen, um eine ordnungsgemäße nachträglinche Dämmung der Rohre zu ermöglichen. Hieraus resultierende Mehraufwendungen sind in den nachfolgenden Poisitionen einzukalkulieren. Wenn nicht anders beschrieben, gilt immer:

c

  • Verlegung in Gebäuden & Zentralen.
  • Montagehöhe aller Rohrleitungen, Formstücke, Pressstellen usw. über Gelände/Fußhboden bis 5,25 m. Dies ist bei den Einheitspreisen mit einzukalkulieren.

t

Die nachfolgend beschriebenen Leitungen werden sowohl im Heizungs- und Klimakaltwasser- sowie RLT-WRG-Kreisläufen und in der Druckluft eingesetzt. Im Klimakaltwasserkreislauf werden diese im Primär- und Sekundärkreis verwendet. Die Betriebstemperaturen, Nenndruckstufen sowie die Wasserqualitäten sind gemäß der "Fachbezogenen Baubeschreibung" zu berücksibchtgen. Alle angebotenen Rohrleitungen, deren Bestandteile und das angebotene Zubehör muss für die dort angegebenen Medien geeignet sein.

e

*** Bezugsbeschreibung 2.8.1 Rohrleitung aus nichtrostendem Stahl DN 15

a

Rohrleitung aus nichtrostenden CrTi-Stahlrohren, DN 15,

r

Werkstoff-Nr 1.4520, als Edelstahl-Systemrohr nach DIN EN 10088, Außendurchmesser 18 mm, b Wanddicke 1 mm, Verbindung durch Pressen, mit Verpresstkennzeichnung, einschl. Rohrschnitt für Passlängen,

e

Dichtungsmittel und Herstellen der Verbindungen. Form- und Verbindungsstücke sowie Rohrbefestigungen werden gesondert vergütet.

i

1.451,000 m

t

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.8.1 2.8.2 Rohrleitung aus nichtrostendem Stahl DN 20

b

Rohrleitung aus nichtrostendem Stahl, 22 x 1,2 mm, DN 20.

a

646,000 m r *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.8.1 2.8.3 Rohrleitung aus nichtrostendem Stahl DN 25 * Rohrleitung aus nichtrostendem Stahl, 28 x 1,2 mm, DN 25.

369,000 m *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.8.1 2.8.4 Rohrleitung aus nichtrostendem Stahl DN 32 Rohrleitung aus nichtrostendem Stahl, 35 x 1,5 mm, DN 32.

677,000 m

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[Seite 232]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 178 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.8.1 2.8.5 Rohrleitung aus nichtrostendem Stahl DN 40 Rohrleitung aus nichtrostendem Stahl,

U

42 x 1,5 mm, DN 40.

n

316,000 m t*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.8.1 2.8.6 Rohrleitung aus nichtrostendem Stahl DN 50 Reohrleitung aus nichtrostendem Stahl, 54 x 1,5 mm, DN 50.

r

159,000 m *** Wielderholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.8.1 2.8.7 Rohrleitung aus nichtrostendem Stahl DN 65 Rohrleitunag aus nichtrostendem Stahl, 76,1 x 2,0 mm, DN 65.

g

154,000 m *** Wiederholungesbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.8.1 2.8.8 Rohrleitung aus nichtrostendem Stahl DN 80 Rohrleitung aus nicnhtrostendem Stahl, 88 x 2,0 mm, DN 80.

29,000 m

n

2.8.9 Rohrleitungsmontage auf dem Flachdach Erschwerte Montage der zuvor angebotenen Rohrleitungen DN 80 sowie Form- und Verbindungsstücken auf dem Flachdach im Freien.i

c

22,000 m *** Bezugsbeschreibung

h

2.8.10 Richtungsänderung DN 15 Richtungsänderung

t

für vorab angebotene Rohrleitung aus nichtrostendem Stahl bis 90°, 18 x 1,0 mm, DN 15. Ausführung Richtungsänderung als Biegung oder mittels Bogenformstück.

b

Einschl. Formstück (falls erforderlich) aus nichtrostendem Stahl bis 90°, 18 x 1,0 mm, DN 15.

e

Bei Ausführung Richtungsänderung mittels Bogenformstück, einschl. Formstück mit Verpresstkennzeichnung, Pressverbindung und Dichtungsmaterial.

a

Einschließlich Hygieneschutzstopfen an allen Pressstellen.

r

Die Pressstellen der Formstücke müssen im unverpressten Zustand undicht sein.

b

821,000 St

e

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.8.10 2.8.11 Richtungsänderung DN 20

i

Richtungsänderung, 22 x 1,2 mm, DN 20.

t

216,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.8.10 b 2.8.12 Richtungsänderung DN 25 Richtungsänderung, 28 x 1,2 mm, DN 25. a 264,000 St r *** Bezugsbeschreibung

*

2.8.13 Richtungsänderung DN 32 Richtungsänderung

für vorab angebotene Rohrleitung aus nichtrostendem Stahl bis 90°, 35 x 1,5 mm, DN 32. Ausführung Richtungsänderung mittels Bogenformstück, einschl. Formstück mit Verpresstkennzeichnung, Pressverbindung und Dichtungsmaterial.

Einschließlich Hygieneschutzstopfen an allen Pressstellen.

259,000 St

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[Seite 233]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 179 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.8.13 2.8.14 Richtungsänderung DN 40 Richtungsänderung, 42 x 1,5 mm, DN 40.

U

n66,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.8.13 2.8.15 tRichtungsänderung DN 50 Richtungsänderung, 54 x 1,5 mm, DN 50.

e

52,000 St *** rWiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.8.13 2.8.16 Richtungsänderung DN 65

l

Richtungsänderung, 76,1 x 2,0 mm, DN 65.

a

64,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.8.13

g

2.8.17 Richtungsänderung DN 80 Richtungsänderuneg, 88 x 2,0 mm, DN 80. 18,000 St n *** Bezugsbeschreibung 2.8.18 Abzweig DN 15 Abzweig für vorab angebotene Rohrleitung aus nichtrostendem Stahl n Hauptleitung 18 x 1,0 mm, DN 15 Abzweigrohr 15 x 1,0 mm, DN 12 bis 18 x 1,0 mm, DN 15.

i

Einschl. Formstück mit Verpresstkennzeichnung, Pressverbindung und Dichtungsmaterial. Einschließlich Hygieneschutzstocpfen an allen Pressstellen.

h

Die Pressstellen der Formstücke müssen im unverpressten Zustand undicht sein.

t

56,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs- OZ 2.8.18 2.8.19 Abzweig DN 20 Abzweig, b Hauptleitung 22 x 1,2 mm, DN 20 Abzweigrohr 15 x 1,0 mm, DN 12 bis 22 x 1,2 mme, DN 20. 79,000 St a *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.8.18 2.8.20 Abzweig DN 25 r Abzweig, Hauptleitung 28 x 1,2 mm, DN 25 b Abzweigrohr 15 x 1,0 mm, DN 12 bis 28 x 1,2 mm, DN 25.

e

53,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.8.18 i 2.8.21 Abzweig DN 32 Abzweig, t Hauptleitung 35 x 1,5 mm, DN 32 Abzweigrohr 15 x 1,0 mm, DN 12 bis 35 x 1,5 mm, DN 32. b 65,000 St a *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.8.18 2.8.22 Abzweig DN 40 r Abzweig, Hauptleitung 42 x 1,5 mm, DN 40 * Abzweigrohr 15 x 1,0 mm, DN 12 bis 42 x 1,5 mm, DN 40.

26,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.8.18 2.8.23 Abzweig DN 50 Abzweig, Hauptleitung 54 x 1,5 mm, DN 50 Abzweigrohr 15 x 1,0 mm, DN 12 bis 54 x 1,5 mm, DN 50.

11,000 St

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[Seite 234]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 180 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.8.18 2.8.24 Abzweig DN 65 Abzweig,

U

Hauptleitung 76,1 x 2,0 mm, DN 65 Abzweigrohr 15 x 1,0 mm, DN 12 bis 76,1 x 2,0 mm, DN 65.

n

2,000 St

t

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.8.18 2.8.25 Abzweig DN 80

e

Abzweig, Hauptleitung 88 x 2,0 mm, DN 80

r

Abzweigrohr 15 x 1,0 mm, DN 12 bis 88 x 2,0 mm, DN 80.

l

4,000 St *** Bezugsbeschreibung

a

2.8.26 Reduzierung DN 20 Reduzierung fgür vorab angebotene Rohrleitung aus nichtrostendem Stahl Große Nennweite 22 x 1,2 mm, DN 20 Kleine Nennweitee 15 x 1,0 mm, DN 12 bis 18 x 1,0 mm, DN 15. Einschl. Formstück nmit Verpresstkennzeichnung, Pressverbindung und Dichtungsmaterial. Einschließlich Hygieneschutzstopfen an allen Pressstellen. Die Pressstellen der Formnstücke müssen im unverpressten Zustand undicht sein. 41,000 St i *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.8.26

c

2.8.27 Reduzierung DN 25 Reduzierung, Große Nennweite 28 x 1,2 mm, DN 25h Kleine Nennweite 15 x 1,0 mm, DN 12 bis 22 x 1,2 mm, DN 20. t 44,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.8.26 2.8.28 Reduzierung DN 32 b Reduzierung, Große Nennweite 35 x 1,5 mm, DN 32 e Kleine Nennweite 15 x 1,0 mm, DN 12 bis 28 x 1,2 mm, DN 25. a 89,000 St r *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.8.26 2.8.29 Reduzierung DN 40 b Reduzierung, Große Nennweite 40 x 1,5 mm, DN 40 e Kleine Nennweite 15 x 1,0 mm, DN 12 bis 35 x 1,5 mm, DN 32. i 29,000 St t *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.8.26 2.8.30 Reduzierung DN 50 b Reduzierung, Große Nennweite 54 x 1,5 mm, DN 50, a Kleine Nennweite 35 x 1,5 mm, DN 32 bis 42 x 1,5 mm, DN 40.

r

12,000 St * *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.8.26 2.8.31 Reduzierung DN 65 Reduzierung, Große Nennweite 76,1 x 2,0 mm, DN 65, Kleine Nennweite 35 x 1,5 mm, DN 32 bis 54 x 1,5 mm, DN 50.

2,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.8.26 2.8.32 Reduzierung DN 80

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[Seite 235]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 181 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Reduzierung, Große Nennweite 88 x 2,0 mm, DN 80, Kleine Nennweite 35 x 1,5 mm, DN 32 bis U76,1 x 2,0 mm, DN 65. n4,000 St *** Bezugsbeschreibung

t

2.8.33 Muffe DN 15 Muffe für vorab beschriebene Rohrleitung aeus nichtrostendem Stahl, 18 x 1,0 mm, DN 15, einschl. Formstück mit Verpresstkennzeichnung, Pressverbindung und Dichtungsmaterial.

r

Einschließlich Hygieneschutzstopfen an allen Pressstellen.

l

Die Pressstellen der Formstücke müssen im unverpressten Zustand undicht sein.

a

278,000 St

g

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.8.33 2.8.34 Muffe DN 20

e

Muffe 22 x 1,2 mm, DN 20.

n

108,000 St *** Wiederholungsbesch reibung zu Bezugs-OZ 2.8.33 2.8.35 Muffe DN 25 Muffe 28 x 1,2 mm, DN 25.n 61,000 St i *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.8.33

c

2.8.36 Muffe DN 32 Muffe 35 x 1,5 mm, DN 32.

h

114,000 St

t

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.8.33 2.8.37 Muffe DN 40 Muffe 42 x 1,5 mm, DN 40.

b

39,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.8e.33 2.8.38 Muffe DN 50 Muffe 54 x 1,5 mm, DN 50. a

r

34,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.8.33

b

2.8.39 Muffe DN 65 Muffe 76,1 x 2,0 mm, DN 65.

e

31,000 St i *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.8.33 2.8.40 Muffe DN 80 t Muffe 88 x 2,0 mm, DN 80.

b

6,000 St *** Bezugsbeschreibung a 2.8.41 Deckenwinkel DN 15 Deckenwinkel r 90°, mit Innengewinde, 18 x 1,0, DN 15, * für vorab angebotene Rohrleitung aus nichtrostendem Stahl, einschl. Formstück mit Verpresstkennzeichnung, Pressverbindung und Dichtungsmaterial.

Die Pressstellen der Formstücke müssen im unverpressten Zustand undicht sein.

64,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.8.41 2.8.42 Deckenwinkel DN 20 Deckenwinkel 22 x 1,2, DN 20.

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[Seite 236]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 182 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 22,000 St ANSCHLÜSSE HERSTELLEN: ANSCHLÜSSE HERSTELLEN:

U

Nachfolgend sind die Anschlüsse von Armaturen, Geräte usw. welche nicht schon mit nentsprechenden Anschlussformteilen oder Verbindungsstücken ausgeschrieben sind, sowie bei Bestandsanschlüssen enthalten.

t

Die Materialqualiät der Übergangsform- und Verbindungselemente ist passend zum zuvor angebotenen Edelstahlsystemrohr einzukalkulieren.

e

*** Bezugsbeschreibung 2.8.43 Registeranschluss Umluftkühler (flexibel)

r

Registeranschluss Umluftkühler (flexibel)

l

passend für den Anschluss an nachfolgend angebotener Umluftkühler und den angebotenen Kombiventilen / Absperrventilen, bestehend aus: 2 Stück flaexiblem Edelstahl Wellschlauch aus rost- und säurebeständigem Chrom-Nickel-Stahl und beidseitigen Anschlussverschraubungen, flach dichtend, inkl. Überwurfmuttern und Dichtungsmaterial.

g

Die Pressstellen der Formstücke müssen im unverpressten Zustand undicht sein.

e

Länge: ca. 500 mm

n

Einschließlich aller erforderlichen Form- und Verbindungsstücke für den Einbau in vorab beschriebene Edelstahl-Systemrohre.

Einschließlich Verbindungs-, Befestigungs- Dichtungsmaterial und Kleninmaterial.. Abrechnung je Umluftkühler

i

5,000 St c *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.8.43 2.8.44 Registeranschluss Serverkühlsystemh (flexibel) Registeranschluss an bauseitigem Serverkühlsystem (flexibel), Anschlussnennweite: DN 40 Länge: ca. 1.000 mm t Abrechnung je Serverkühlsystem.

4,000 St *** Bezugsbeschreibung b 2.8.45 Anschluss herstellen an IG-Gewindeanschluss DN 15 Anschluss herstellen e von Edelstahlrohrleitung DN 15 an Armaturen, Geräate usw. mit 1/2" IG Anschluss, welche nicht schon mit entsprechenden Anschlussformteilen oder Verbindungsstücken ausgeschrieben sind.

r

Einschließlich Niro-Pressmuffe mit Gewinde, Edelstahlrohr 18 x 1,0 mm oder 15 x 1,0 mm, b flachdichtend.

e

Die Pressstellen der Formstücke müssen im unverpressten Zustand undicht sein. Einschließlich aller erforderlichen Rohrschnitte, i Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtungsmaterial, Formstücke und Kleinmaterial. t Abrechnung je Anschluss.

b

64,000 St

a

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.8.45 2.8.46 Anschluss herstellen an IG-Gewindeanschluss DN 20 r Anschluss herstellen DN 20.

*

16,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.8.45 2.8.47 Anschluss herstellen an IG-Gewindeanschluss DN 25 Anschluss herstellen DN 25.

12,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.8.45 2.8.48 Anschluss herstellen an IG-Gewindeanschluss DN 32 Anschluss herstellen DN 32.

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[Seite 237]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 183 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR

8,000 St U*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.8.45 2.8.49 Anschluss herstellen an IG-Gewindeanschluss DN 40 nAnschluss herstellen DN 40. t6,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.8.45 2.8.50 Aenschluss herstellen an IG-Gewindeanschluss DN 50 Anschluss herstellen DN 50.

r

6,000 St

l

*** Bezugsbeschreibung 2.8.51 Anschluss herstellen an AG-Gewindeanschluss DN 15

a

Anschluss herstellen von Edelstahlgrohrleitung DN 15 an Armaturen, Geräte usw. mit 1/2" AG Anschluss, welche nicht schon mit entsprechenden Anschlussformteilen oder Verbindungsstückeen ausgeschrieben sind. Einschließlich Niro-Pressverschraubung,

n

Edelstahlrohr 18 x 1,0 mm oder 15 x 1,0 mm, flachdichtend.

Die Pressstellen der Formstücke müssen im unverpressten Zustand undicht sein.

n

Einschließlich aller erforderlichen Rohrschnitte, Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtungsmaterial, Formstücke und Kleinmateriali. Abrechnung je Anschluss. c 14,000 St h *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.8.51 2.8.52 Anschluss herstellen an AG-Gewindeanstchluss DN 20 Anschluss herstellen DN 20.

12,000 St

b

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.8.51 2.8.53 Anschluss herstellen an AG-Gewindeanschluss DN 25

e

Anschluss herstellen DN 25.

a

10,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.8.51 r 2.8.54 Anschluss herstellen an AG-Gewindeanschluss DN 32 Anschluss herstellen DN 32. b 4,000 St e *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.8.51

i

2.8.55 Anschluss herstellen an AG-Gewindeanschluss DN 40 Anschluss herstellen DN 40.

t

6,000 St

b

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.8.51 2.8.56 Anschluss herstellen an AG-Gewindeanschluss DN 50 a Anschluss herstellen DN 50.

r

4,000 St *** Bezugsbeschreibung * 2.8.57 Anschluss herstellen an Flanschanschluss DN 15 Anschluss herstellen

von Edelstahlrohrleitung DN 15 an Armaturen, Geräte usw. mit Flansch-Anschluss, welche nicht schon mit entsprechenden Anschlussformteilen oder Verbindungsstücken ausgeschrieben sind.

Einschl. Edelstahl-Gegenflansch mit Pressmuffe, Edelstahlrohr 18 x 1,0 mm, flachdichtend. Einschl. Schrauben und Dichtungen.

Die Pressstellen der Formstücke müssen im unverpressten Zustand undicht sein.

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[Seite 238]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 184 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Die Pressstellen der Formstücke müssen im unverpressten Zustand undicEhUtR sein. EUR

Einschließlich aller erforderlichen Rohrschnitte, Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtungsmaterial, UFormstücke und Kleinmaterial. nAbrechnung je Anschluss. t14,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.8.57 2.8.58 Aenschluss herstellen an Flanschanschluss DN 20 Anschluss herstellen an Flanschanschluss DN 20.

r

8,000 St

l

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.8.57 2.8.59 Anschluss herstellen an Flanschanschluss DN 25

a

Anschluss herstellen an Flanschanschluss DN 25.

g

16,000 St *** Wiederholungesbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.8.57 2.8.60 Anschluss herstellen an Flanschanschluss DN 32 Anschluss herstellenn an Flanschanschluss DN 32. 16,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.8.57 2.8.61 Anschluss herstellen an Fnlanschanschluss DN 40 Anschluss herstellen an Flanschanschluss DN 40.

i

8,000 St

c

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.8.57 2.8.62 Anschluss herstellen an Flanschanschluss DN 50

h

Anschluss herstellen an Flanschanschluss DN 50.

t

18,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs- OZ 2.8.57 2.8.63 Anschluss herstellen an Flanschanschluss DN 65 Anschluss herstellen an Flanschanschluss DNb 65. 6,000 St e *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.8.57 2.8.64 Anschluss herstellen an Flanschanschluss DN 80 a Anschluss herstellen an Flanschanschluss DN 80.

r

4,000 St

b

DURCHFÜHRUNGEN: DURCHFÜHRUNGEN:

e

2.8.65 Dichtungseinsatz für Edelstahlrohr DN 80 Dichtungseinsatz i zum Einbau in eine Kernbohrung (Betonwand), gegen nicht drückendes Wasser, t doppelt dichtend, Stahlteile galvanisch verzinkt, gelbchromatiert, versiegelt, Dichtung aus EPDM. b Kernbohrungsdurchmesser: 150mm Medienrohrdurchmesser: vorab angebotenes Edelstahlrohr

a

DN 80. Einschließlich Verbindungs-, Befestigungs- r Dichtungsmaterial und Kleinmaterial.

*

Einschließlich beschichten der Bohrlochwandung mit Konservierungsmittel gemäß Herstellervorschrift.

2,000 St

Gesamtbetrag:

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[Seite 239]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 185 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 2.9 Rohrleitungen aus Edelstahl (Werkstoff-Nr 1.4401 - Kondensat)

HINWEISTEXT EDELSTAHLROHRLEITUNGEN:

U

HINWEISTEXT EDELSTAHLROHRLEITUNGEN: nDie Edelstahlleitungen werden für das anfallende Kondensat aus Klimakaltwasseranwendungen verwendet.

t

Es ist sicherzustellen, dass die Innenwandung der Wasserleitungen und der Formstücke nicht

e

verschmutzt werden. Die Leitungsenden (auch die der Formstücke) sind zwischen den Montageschritten und am Tagersende immer zu schließen. Dies ist in den Einheitspreisen einzukalkulieren.

l

Rohrverbindungen: Verbindung mittels Edelstahl Pressfittings inkl. werkseitiga eingelegten schwarzen Dichtring aus Butylkautschuk (geprüft nach DVGW w270). Dies ist in den Einheitspgreisen einzukalkulieren. Die Pressstellen der Formstücke müssen im unverpressten Zustand undicht sein.

e

Sämtliche Verpressungen sind in den jeweiligen Einheitspreisen der Rohrleitungen und Formstücke mit einzukalkulieren.

n

Das vorbereiten der Rohrleitungsenden, Formstücke, Ausrichten aller Form- und Verbindungsstücke sowie deren Rohrleitungen usw. ist in den Einheitspreisen mit einzukalkulieren.

Bei der Verlegung sind ausreichend große Abstände zu anderen Rohren und zum Banukörper vorzusehen, um eine ordnungsgemäße nachträgliche Dämmung der Rohre zu ermöglichen. Hieraus resultiierende Mehraufwendungen sind in den nachfolgenden Positionen einzukalkulieren.

c

Wenn nicht anders beschrieben, gilt immer:

  • Verlegung in Gebäuden & Zentralen.
  • Montagehöhe aller Rohrleitungen,h Formstücke, Pressstellen usw. über Gelände/Fußboden bis 5,25 m. Dies ist bei den Einheitspreisen mit einzukalkulieren.

t

Nenndruckstufe: offenes System

Betriebstemperaturen:

  • Kondensat: 12°C b *** Bezugsbeschreibung 2.9.1 Rohrleitung aus nichtrostendem Stahl DN 15 e Rohrleitung aus nichtrostenden Stahlrohren, DN 15,

a

gemäß DVGW GW 541, geschweißt, Werkstoff-Nr 1.4401, Legierungszuschlag mind. 2 Gewichts-% Molybdän,

r

für Kondensat aus Klimakaltwasseranlagen, Außendurchmesser 18 mm, Wanddicke 1 mm, Verbindung durch Pressen, mit Verpresstkennzeichnung, einschl. Rohrschnitt für Passlängen, Dichtungsmittel und Herstellen der Verbindungen. b Form- und Verbindungsstücke sowie Rohrbefestigungen werden gesondert vergütet.

e

61,000 m *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.9.1 i 2.9.2 Rohrleitung aus nichtrostendem Stahl DN 20 Rohrleitung aus nichtrostendem Stahl, t 22 x 1,2 mm, DN 20.

b

31,000 m *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.9.1 a 2.9.3 Rohrleitung aus nichtrostendem Stahl DN 25

r

Rohrleitung aus nichtrostendem Stahl, 28 x 1,2 mm, DN 25.

*

16,000 m *** Bezugsbeschreibung 2.9.4 Richtungsänderung DN 15 Richtungsänderung

für vorab angebotene Rohrleitung aus nichtrostendem Stahl bis 90°, 18 x 1,0 mm, DN 15. Ausführung Richtungsänderung als Biegung oder mittels Bogenformstück.

Einschl. Formstück (falls erforderlich) aus nichtrostendem Stahl bis 90°, 18 x 1,0 mm, DN 15.

  • Identische, beBeair bAuesiftühbraurnge RVicehrtgunagbseänudnetruenrgl maigtetenl se Brohgaenlftoermns tSücike, eüibnescrh ld. iFeo rmSscthücakl tmiftläche "bewerben" -

[Seite 240]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 186 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge Einschl. FoEinheit rmstück (falls erforderlich) aus nichtrostendem StaEinheitspreis inGesamtpreis in 1,0 mm, DN 15. EUR
hl bis90° EUR, 18 x

Nr.) EUR EUR Bei Ausführung Richtungsänderung mittels Bogenformstück, einschl. Formstück mit Verpresstkennzeichnung, Pressverbindung und Dichtungsmaterial. Einschließlich Hygieneschutzstopfen an allen UPressstellen. nDie Pressstellen der Formstücke müssen im unverpressten Zustand undicht sein. t32,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.9.4 2.9.5 Reichtungsänderung DN 20 Richtungsänderung, 22 x 1,2 mm, DN 20.

r

10,000 St

l

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.9.4 2.9.6 Richtungsänderung DN 25

a

Richtungsänderung, 28 x 1,2 mm, DN 25.

g

6,000 St *** Bezugsbeschreeibung 2.9.7 Abzweig DN 15 Abzweig für vorab anngebotene Rohrleitung aus nichtrostendem Stahl Hauptleitung 18 x 1,0 mm, DN 15 Abzweigrohr 15 x 1,0 mm, DN 12 bis 18 x 1,0 mm, DN 15. Einschl. Formstück mit Venrpresstkennzeichnung, Pressverbindung und Dichtungsmaterial. Einschließlich Hygieneschutzstopfen an allen

i

Pressstellen. Die Pressstellen der Formstückec müssen im unverpressten Zustand undicht sein.

h

4,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.9.7

t

2.9.8 Abzweig DN 20 Abzweig, Hauptleitung 22 x 1,2 mm, DN 20 Abzweigrohr 15 x 1,0 mm, DN 12 bis 22 x 1,2 mm, DN 20. b 2,000 St e *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.9.7

a

2.9.9 Abzweig DN 25 Abzweig, Hauptleitung 28 x 1,2 mm, DN 25 r Abzweigrohr 15 x 1,0 mm, DN 12 bis 28 x 1,2 mm, DN 25. b 4,000 St e *** Bezugsbeschreibung 2.9.10 Reduzierung DN 20 i Reduzierung für vorab angebotene Rohrleitung aus nichtrostendem Stahl t Große Nennweite 22 x 1,2 mm, DN 20 Kleine Nennweite 15 x 1,0 mm, DN 12 bis b 18 x 1,0 mm, DN 15. Einschl. Formstück mit Verpresstkennzeichnung, Pressverbindung und Dichtungsmaterial.

a

Einschließlich Hygieneschutzstopfen an allen Pressstellen. r Die Pressstellen der Formstücke müssen im unverpressten Zustand undicht sein.

*

2,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.9.10 2.9.11 Reduzierung DN 25 Reduzierung, Große Nennweite 28 x 1,2 mm, DN 25 Kleine Nennweite 15 x 1,0 mm, DN 12 bis 22 x 1,2 mm, DN 20.

4,000 St

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[Seite 241]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 187 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR *** Bezugsbeschreibung 2.9.12 Muffe DN 15 Muffe für vorab beschriebene Rohrleitung

U

aus nichtrostendem Stahl, 18 x 1,0 mm, DN 15, einschl. Formstück mit Verpresstkennzeichnung, Pressverbindung und Dichtungsmaterial.

n

Einschließlich Hygieneschutzstopfen an tallen Pressstellen. Die Pressstellen der Formstücke müssen im unverpressten Zustand undicht sein.

e

16,000 St

r

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.9.12 2.9.13 Muffe DlN 20 Muffe 22 x 1,2 mm, DN 20.

a

10,000 St *** Wiederholgungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.9.12 2.9.14 Muffe DN 25 Muffe 28 x 1,2 mem, DN 25.

n

6,000 St 2.9.15 Kondensatanschluss-Set für Umluftkühler Kondensatanschluss-Set passend für Kondensatpumpnen in nachfolgend beschriebenen Wand- bzw. Decken-Umluftkühler, bestehend aus:

i

  • 1m Kunststoff Druckschlauch
  • Schnellverschraubung aus Edelstahl, mit einerseits Quetschverschraubung für Druckschlauch,

c

anderseits mit Außengewinde G 1/4 Zoll.

h

Einschließlich Übergang Pressmuffe - Gewinde passend für vorab angebotene Rohrleittung aus nichtrostendem Stahl 18 x 1,0 mm, DN 15. Die Pressstellen der Formstücke müssen im unverpressten Zustand undicht sein.

Einschließlich Verbindungs-, Befestigungs-, Dichtungsmaterial und Kleinmaterial.

b

e

a

5,000 St

r

bGesamtbetrag:

e

i

t

b

a

r

*

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[Seite 242]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 188 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 2.10 Rohrleitungen aus Kupfer (Heizöl-Brennstoffversorgung)

HINWEISTEXT KUPFERROHRLEITUNGEN:

U

HINWEISTEXT KUPFERROHRLEITUNGEN: nDie Kupfersystemleitungen werden für die Heizöl-Brennstoffversorgung der zuvor angebotenen Zweistoff-Kesselbrenner verwendet.

t

Die angebotenen Systemrohrleitugen einschl. der Formstücke müssen für die Verwendung als Saug- und Druckleitungen (von -0,8 bar bis +10 bar) innerhalb geschlossener Räume in Anlagen zum

e

Lagern, Abfüllen und Umschlagen für Heizöl nach DIN 51603-1 zugelassen sein. Die rin nachfolgenden Position ausgeschriebenen Leistungen für diese Ölleitungen dürfen nur von einem nach WHG zugelassenen Fachbetrieb ausgeführt werden. Die Zulassung muss nach § 23 VAwS vorliegen.

l

Der Auftragnehmer hat alle erforderlichen Maßnahmen zum Arbeitsschutz, welche sich aus Richtlinien/Verordnungen ergeben, einzukalkulieren.

a

Es ist sicherzustellen, dass die Innenwandung der Leitungen undg der Formstücke nicht verschmutzt werden. Die Leitungsenden (auch die der Formstücke) sind zwischen den Montageschritten und am Tagesende immer zu schließen. Dies ist in den Einheitspreisen einzukalkulieren.

e

Rohrverbindungen: Verbindung mittels nKupfer-Pressfittings mit eingelegter blauer Fluorpolymer-Dichtringe (FKM), welche für Heizöl zugassen sind. Dies ist in den Einheitspreisen einzukalkulieren.

Sämtliche Verpressungen sind in den jeweiligen Einheitspreisen der Rohrleitungen und Formstücke mit einzukalkulieren. n Das vorbereiten der Rohrleitiungsenden, Formstücke, Ausrichten aller Form- und Verbindungsstücke sowie deren Rohrleitungen usw. ist in den Einheitspreisen mit einzukalkulieren.

c

Wenn nicht anders beschrieben, gilt immer:

  • Fördermedium: Heizöl EL
  • Fittinge mit blauen FKM-Dichtrinhge
  • Verlegung in Zentralen.
  • Montagehöhe aller Rohrleitungen, Formstücke,

t

Pressstellen usw. über Gelände/Fußboden bis 5,25 m. Dies ist bei den Einheitspreisen mit einzukalkulieren. 2.10.1 Rohrleitung aus Kupfer DN 15 Rohrleitung aus Kupfer, DN 15,

b

als Systemrohr, Werkstoff CW 024 A, für Heizöl, e Außendurchmesser 18 mm, Wanddicke 1 mm, Verbindung durch Pressen, mit Verpresstkennzeichnung, einschl. Rohrschnitt für Passlängen,

a

Dichtungsmittel und Herstellen der Verbindungen. Form- und Verbindungsstücke sowie Rohrbefestigungen werden gesondert vergütet.

r

44,000 m

b

2.10.2 Richtungsänderung DN 15 Richtungsänderung

e

für vorab angebotene Rohrleitung aus Kupfer Stahl bis 90°, 18 x 1,0 mm, DN 15. i Ausführung Richtungsänderung als Biegung oder mittels Bogenformstück.

t

Einschl. Formstück (falls erforderlich) aus Kupfer bis 90°, 18 x 1,0 mm, DN 15.

b

Bei Ausführung Richtungsänderung mittels Bogenformstück, einschl. Formstück mit Verpresstkennzeichnung, Pressverbindung und Dichtungsmaterial. a Einschließlich Hygieneschutzstopfen an allen Pressstellen.

r

Die Pressstellen der Formstücke müssen im unverpressten Zustand undicht sein.

*

28,000 St 2.10.3 Muffe DN 15 Muffe für vorab beschriebene Rohrleitung aus Kupfer, 18 x 1,0 mm, DN 15, einschl. Formstück mit Verpresstkennzeichnung, Pressverbindung und Dichtungsmaterial.

Einschließlich Hygieneschutzstopfen an allen Pressstellen.

26,000 St

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[Seite 243]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 189 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 2.10.4 Kugelhahn DN 15 Kugelhahn DN 15 Umit vollem Durchgang, aus Messing, geeignet für Heizöl. Gehäuse und Kugel aus Messing, Dichtungen aus Teflon/NBR, Baulänge nach DIN 3202-M3.

n

Einschließlich beidseitiger Press-Verschraubungen mit Außengewinde aus Kupfer und Messung DN 15.

t

Einschließlich austausch der EPDM-Flachdichtungen gegen Faserverbundwerkstoff-Flachdichtungen passend für Heizöl.

e

Einschließlich Verbindungs-, Befestigungs- Dichtungs- und Kleinmaterial.

r

4,000 St

l

a

Gesamtbetrag:

g

e

n

n

i

c

h

t

b

e

a

r

b

e

i

t

b

a

r

*

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[Seite 244]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 190 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 2.11 Rohrleitungsbeschichtungsarbeiten

KORROSIONSSCHUTZBESCHICHTUNG (Q151):

U

KORROSIONSSCHUTZBESCHICHTUNG (Q151): nDie für Klimakalt- und Kühlwasserzwecke verlegten Stahlleitungen, Form- und Verbindungsstücke sowie Vorschweiß- und Gegenflansche sind gegen Korrosion zu schützen. tAlle angebotenen Rohrleitungsanschlüsse, Form- und Verbindungsstücke usw. erhalten einen Korrosionsschutzbeschichtung gemäß AGI-Arbeitsblatt Q151 (Stand 2021), als werkseitig vom Hersteller industriel aufgebrachte 2-lagige

e

Korrossionsschutzbeschichtung mit mind. 120my Grund- und mind. 120my Deckbeschichtung. Zweikomponentenbeschichtungssystem auf Epoxidharzbasis geeignet für handelsübliche Kältedämmung und rKleber aus geschlossenzelligem Elastomerschaum bzw. Vinylkautschuk oder Schaumglasdämmung. Vom Rohrlieferanten ist eine Bestätigung für die Beschichtungsarbeiten vorzulegen, das alle

l

Anforderungen der AGI Q151 (Stand 2021) erfüllt werden. Zudem muss vom Hersteller angegeben werden:

  • Name unda Typ des geprüften Beschichtungssystems
  • Nachgewiesene Trockenschichtdicken
  • Eignung derg Beschichtungsstoffe durch gemäß DIN EN ISO 19277
  • Angabe des unterstützten Temperaturbereichs und der

e

Untergrundvorbehandlung Vom Rohrbeschichtunngshersteller sind auch die Grund- und Deckbeschichtungsstoffe für die Nachbeschichtungen zu zu beziehen und zwingend zu verwenden. Das Nachbeschichten von Schweißnähten usw. muss gemäß Herstellervorgabe des Beschichtungsstoffes erfolgen, umfassend u.a.: Rohrleitung säubern, anschleifen, entfetten, einschließlich Oberflächennbehandlung als 2-lagiger Korrossionsschutzanstrich mit Deckschicht mit mind. 2x 120my Schichtdicke. Die Vorschweiß- und Gegenflainsche sind vor der Montage bis an die Dichtfläche vor Ort zu behandeln.

c

Wenn nicht anders beschrieben, gilt immer:

  • Ausführung in Zentralen und Gebäude.
  • Nacheschichtungsarbeiten an Rohrhleitungen, Formstücke, Schweißnähte usw. über Gelände/Fußboden bis 5,25 m. Dies ist bei den Einheitspreisen mit einzukalkulieren.

t

*** Bezugsbeschreibung 2.11.1 Korrossionsschutzbeschichtung Rohrleitun g, DN 15 Korrossionsschutzbeschichtung

b

an vorab angebotenen Rohrleitungen DN 15, aus Stahl, schwarz, Beschichtung gemäß AGI-Arbeitsblatt Q151, werkeseitig aufgebracht und geliefert. Das Nachbeschichten bei allen Schweißnähten und baei sämtlichen Verbindungsstücken (z.B. Muffen, Tauchhülsen, usw.) ist in den Einheitspreisen einzukalkulieren.

r

Die Einschweißmuffen, Tauchhülsen usw. werden vollständig übermessen und nicht gesondert vergütet.

b

98,000 m

e

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.11.1 2.11.2 Korrossionsschutzbeschichtung Rohrleitung, DN 20

i

Korrossionsschutzbeschichtung Rohrleitung DN 20

t

8,000 m *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.11.1 b 2.11.3 Korrossionsschutzbeschichtung Rohrleitung, DN 25 Korrossionsschutzbeschichtung Rohrleitung DN 25 a 9,000 m r *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.11.1 2.11.4 Korrossionsschutzbeschichtung Rohrleitung, DN 32 * Korrossionsschutzbeschichtung Rohrleitung DN 32

29,000 m *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.11.1 2.11.5 Korrossionsschutzbeschichtung Rohrleitung, DN 40 Korrossionsschutzbeschichtung Rohrleitung DN 40

8,000 m *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.11.1

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[Seite 245]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 191 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 2.11.6 Korrossionsschutzbeschichtung Rohrleitung, DN 50 Korrossionsschutzbeschichtung Rohrleitung DN 50

U

91,000 m n*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.11.1 2.11.7 Korrossionsschutzbeschichtung Rohrleitung, DN 65 tKorrossionsschutzbeschichtung Rohrleitung DN 65 2e16,000 m *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.11.1 2.11.8 Korrrossionsschutzbeschichtung Rohrleitung, DN 80 Korrossionsschutzbeschichtung Rohrleitung DN 80

l

161,000 m

a

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.11.1 2.11.9 Korrossionsschutzbeschichtung Rohrleitung, DN 100

g

Korrossionsschutzbeschichtung Rohrleitung DN 100

e

142,000 m *** Bezugsbeschreibnung 2.11.10 Korrossionsschutzbeschichtung Formstück, DN 15 Korrossionsschutzbesch ichtung an vorab angebotenen Formn- und Verbindungsstücken (z.B. Bögen, T-Stücke, Reduzierungen usw.) DN 15, aus Stahl, schwarz, Beschichtung gemäß AGI-Arbeiitsblatt Q151, werkseitig aufgebracht und geliefert.

c

Das Nachbeschichten bei allen Schweißnähten ist in den Einheitspreisen mit einzukalkulieren.

h

69,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezutgs-OZ 2.11.10 2.11.11 Korrossionsschutzbeschichtung Formstück, DN 20 Korrossionsschutzbeschichtung Formstück DN 20.

b

28,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.11.10

e

2.11.12 Korrossionsschutzbeschichtung Formstück, DN 25 Korrossionsschutzbeschichtung Formstück DN 25.

a

36,000 St r *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.11.10 2.11.13 Korrossionsschutzbeschichtung Formstück, DN 32 b Korrossionsschutzbeschichtung Formstück DN 32.

e

42,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.11.10 i 2.11.14 Korrossionsschutzbeschichtung Formstück, DN 40 Korrossionsschutzbeschichtung Formstück DN 40. t

b

6,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.11.10

a

2.11.15 Korrossionsschutzbeschichtung Formstück, DN 50 Korrossionsschutzbeschichtung Formstück DN 50.

r

68,000 St * *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.11.10 2.11.16 Korrossionsschutzbeschichtung Formstück, DN 65 Korrossionsschutzbeschichtung Formstück DN 65.

32,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.11.10 2.11.17 Korrossionsschutzbeschichtung Formstück, DN 80 Korrossionsschutzbeschichtung Formstück DN 80.

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[Seite 246]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 192 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 48,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.11.10 2.11.18 Korrossionsschutzbeschichtung Formstück, DN 100

U

Korrossionsschutzbeschichtung Formstück DN 100.

n

36,000 St t*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.11.10 2.11.19 Korrossionsschutzanstrich an Gegenflanschen, DN 15 Keorrossionsschutzbeschichtung an angebotenen Vorschweiß- und Gegenflanschen, DN 15. Die rFlansche sind vor der Montage bis an die Dichtfläche zu behandeln. 12,000 lSt *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.11.10 2.11.20 Korrossionasschutzanstrich an Gegenflanschen, DN 20 Korrossionsschutzbeschichtung an angebotenegn Vorschweiß- und Gegenflanschen, DN 20. Die Flansche sind vor der Montage bis an die Dichtfläche zu behandeln.

e

4,000 St *** Wiederholungsbenschreibung zu Bezugs-OZ 2.11.10 2.11.21 Korrossionsschutzanstrich an Gegenflanschen, DN 25 Korrossionsschutzbesch ichtung an angebotenen Vorschweiß- und Gegenflanschen, DN 25. Die Flansche sind vor dern Montage bis an die Dichtfläche zu behandeln. 4,000 St i *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.11.10 2.11.22 Korrossionsschutzanstrich an Gecgenflanschen, DN 32 Korrossionsschutzbeschichtung an angebotenen Vorschweiß- und Geghenflanschen, DN 32. Die Flansche sind vor der Montage bis an die Dichtfläche zu behandeln.

t

6,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs- OZ 2.11.10 2.11.23 Korrossionsschutzanstrich an Gegenflanschen, DN 40 Korrossionsschutzbeschichtung b an angebotenen Vorschweiß- und Gegenflanschen, DN 40. Die Flansche sind vor der Montage bis an die Deichtfläche zu behandeln. 24,000 St a *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.11.10 2.11.24 Korrossionsschutzanstrich an Gegenflanschen, DN 50 r Korrossionsschutzbeschichtung an angebotenen Vorschweiß- und Gegenflanschen, DN 50. b Die Flansche sind vor der Montage bis an die Dichtfläche zu behandeln.

e

10,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.11.10 i 2.11.25 Korrossionsschutzanstrich an Gegenflanschen, DN 65

t

Korrossionsschutzbeschichtung an angebotenen Vorschweiß- und Gegenflanschen, DN 65. Die Flansche sind vor der Montage bis an die Dichtfläche zu behandebln. 24,000 St a *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.11.10

r

2.11.26 Korrossionsschutzanstrich an Gegenflanschen, DN 80 Korrossionsschutzbeschichtung an angebotenen Vorschweiß- und Gegenflanschen, DN 80. * Die Flansche sind vor der Montage bis an die Dichtfläche zu behandeln.

96,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.11.10 2.11.27 Korrossionsschutzanstrich an Gegenflanschen, DN 100 Korrossionsschutzbeschichtung an angebotenen Vorschweiß- und Gegenflanschen, DN 100. Die Flansche sind vor der Montage bis an die Dichtfläche zu behandeln.

26,000 St

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[Seite 247]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 193 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR DECKANSTRICH: DECKANSTRICH: UAlle Stahl- und Edelstahlleitungen, Form- und Verbindungsstücke sowie Vorschweiß- und Gegenflansche, welche keine Dämmung erhalten sind mit einem 3-lagigen korrosionsschützenden und ndeckenden Anstrich zu versehen, wie z.B.:

  • Erdgasleitungen

t

  • Entlüftungs- / Entleerungsleitungen Heizung
  • Wassersackrohre von Manometern -e usw. mit rfolgenden beispielhaften Farben:
  • Erdgasleitungen (Signalgelb - RAL 1003)
  • Vorlaluf Heizung (Karminrot - RAL 3002)
  • Rücklauf Heizung (Enzianblau - RAL 5010)
  • Klimakalatwasservorlauf (Lichtblau - RAL 5012)
  • Klimakaltwasserrücklauf (Dahliengelb - RAL 1033)
  • Klimakaltwasservorlaufsole (Gelbgrün - RAL 6018)

g

  • Klimakaltwasserrücklaufsole (Schwefelgelb - RAL 1016) Wenn nicht anderes beschrieben, gilt immer:
  • Ausführung in Zentralen und Gebäude.
  • Beschichtungsarbeniten an Rohrleitungen, Formstücke, Schweißnähte usw. über Gelände/Fußboden bis 6,0 m. Dies ist bei den Einheitspreisen mit einzukalkulieren. *** Bezugsbeschreibung 2.11.28 Deckanstrich, DN 15

n

Deckanstrich an vorab angebotenen Rohrleiitungen aus Stahl, schwarz, und Formteilen einschließlich aller Schweißnähten, DN 15, umfassend: c Rohrleitung säubern, anschleifen, entfetten und grundieren mit Alkydharzlack, geeignet für Heizkörper,

h

Deckanstriche 2 x einschl. Zwischenschleifen, mit seidenmatten, hoch deckenden und bunten Decklackierung mit einem aromatenfreiem, geruchsarmen t Buntlack. Farbton: RAL Farbton gemäß Hinweistext

Bei den Streicharbeiten sind alle Schweißnähte, sämtlichen Form- und Verbindungsstücken (z.B. Muffen, Tauchhülsen, usw.) mit in den Einhebitspreisen einzukalkulieren. Die Form- und Verbindungsstücke werden vollstäendig übermessen und nicht gesondert vergütet. 106,000 m a *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.11.28 2.11.29 Deckanstrich, DN 20 r Deckanstrich DN 20.

b

31,000 m

e

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.11.28 2.11.30 Deckanstrich, DN 25

i

Deckanstrich DN 25.

t

34,000 m *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.11.28 b 2.11.31 Deckanstrich, DN 32 Deckanstrich DN 32. a 28,000 m r *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.11.28

*

2.11.32 Deckanstrich, DN 40 Deckanstrich DN 40.

22,000 m *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.11.28 2.11.33 Deckanstrich, DN 50 Deckanstrich DN 50.

28,000 m *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.11.28

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[Seite 248]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 194 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 2.11.34 Deckanstrich, DN 65 Deckanstrich DN 50.

U

6,000 m n*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.11.28 2.11.35 Deckanstrich, DN 80 tDeckanstrich DN 80. 8e,000 m *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.11.28 2.11.36 Deckranstrich, DN 100 Deckanstrich DN 100.

l

36,000 m

a

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.11.28 2.11.37 Deckanstrich, DN 125

g

Deckanstrich DN 125.

e

2,000 m *** Bezugsbeschreibnung 2.11.38 Deckanstrich an Gegenflanschen, DN 15 Deckanstrich an angebotenen Vorschweißn- und Gegenflanschen einschließlich Nachstreichen aller Schweißnähten, DN 15, alle Nenndruckstufen, umfassend: i Flansche säubern, anschleifen, entfetten und grundieren mit Alkydharzlack, geeignet für Heizkörper, c Deckanstriche 2 x einschl. Zwischenschleifen, mit seidenmatten, hoch deckenden und bunten Decklackierung mit einem aromatenfreiem,

h

geruchsarmen Buntlack. Farbton: RAL Farbton gemäß Hinweistextt Bei den Streicharbeiten sind alle Schwei ßnähte, sämtlichen Form- und Verbindungsstücken mit in den Einheitspreisen einzukalkulieren.

b

8,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.1e1.38 2.11.39 Deckanstrich an Gegenflanschen, DN 20 Deckanstrich an angebotenen Vorschweiß- und Gegenaflanschen, DN 20. 10,000 St r *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.11.38 2.11.40 Deckanstrich an Gegenflanschen, DN 25 b Deckanstrich an angebotenen Vorschweiß- und Gegenflanschen, DN 25.

e

8,000 St

i

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.11.38 2.11.41 Deckanstrich an Gegenflanschen, DN 32

t

Deckanstrich an angebotenen Vorschweiß- und Gegenflanschen, DN 32.

b

6,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.11.38 a 2.11.42 Deckanstrich an Gegenflanschen, DN 40 Deckanstrich an angebotenen Vorschweiß- und Gegenflanschen, DN 40. r

*

12,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.11.38 2.11.43 Deckanstrich an Gegenflanschen, DN 50 Deckanstrich an angebotenen Vorschweiß- und Gegenflanschen, DN 50.

12,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.11.38 2.11.44 Deckanstrich an Gegenflanschen, DN 65 Deckanstrich an angebotenen Vorschweiß- und Gegenflanschen, DN 65.

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[Seite 249]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 195 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 4,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.11.38 2.11.45 Deckanstrich an Gegenflanschen, DN 80

U

Deckanstrich an angebotenen Vorschweiß- und Gegenflanschen, DN 80.

n

2,000 St t*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.11.38 2.11.46 Deckanstrich an Gegenflanschen, DN 100 Deeckanstrich an angebotenen Vorschweiß- und Gegenflanschen, DN 100. 10,0r00 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 2.11.38

l

2.11.47 Deckanstrich an Gegenflanschen, DN 125 Deckanstrich an angebotenen Vorschweiß- und Gegenflanschen, DN 125.

a

4,000 St

g

e

Gesamtbetrag:

n

Gesamtbetrag:

n

i

c

h

t

b

e

a

r

b

e

i

t

b

a

r

*

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[Seite 250]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 196 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 3 Heizflächen, Lufterhitzer & Umluftkühlgeräte

3.1 Umluftkühlanlagen

U

UMLUFTKÜHLGERÄTE:

n

UMLUFTKÜHLGERÄTE: tAnzahl Umluftkühlgeräte in den jeweiligen Stockwerken: Erdgeschoss: 2 Stück 1e.Obergeschoss: 3 Stück Für alle nachfolgenden Anlagenteile in diesem Abschnitt gilt (wenn nicht anders beschrieben):

r

  • Verlegung in Gebäude und Zentralen
  • Montagehöhe über Gelände/Fußboden/Gitterrost bis 5,2l5 m
  • Entsprechendes Hebezeuge, Stapler o.ä. welche insbesondeare für die Montage der großen Armaturen benötigt werden, ist mit zu berücksichtigen. Dies ist bei den Einheitspreisen mit einzukalkulieren.

g

CASSETTENGERÄTE: CASSETTENGERÄTE:

e

3.1.1 Cassettengerät mit EC-Motor (ELT-Raum, BG 10) Cassettengerät mit EC-Motor

n

für Umluftbetrieb zum Kühlen im 2-Leiter-System, Sichtmontage. Einbau i n GK- oder Metalldecke. Interne Bauteile (Filter, Ventilator und Kondensatpumpe) müssen nach Abnahme der Frontblende zugänglich sein. n Mit an einer Seite angeordneten Wasseranschlüssen, Ventile, Kondensatwanne und Schaltkasten, mit Steuerung durch bauseitige Gebäudeautomation.

i

Gehäuse

  • Selbsttragende Gehäusekonstrucktion aus verzinktem Stahlblech

h

Blende:

  • Blende aus lackiertem Blech RAL 9016 (weiß)
  • unten angeordnete Luftansaugung t
  • 4 seitliche mit Luftlenklamellen einstellbare Luftausblasöffnung

Wärmeaustauscher:

b

  • Geeignet zum Kühlen im 2-Leiter-System mit:
  • Kühlmedium PKW,
  • Mediumanschlüsse Innengewinde R 3/8 Zoll e
  • Kupferrohre mit aufgezogenen Aluminiumlamellen.
  • Max. Betriebsdruck 10 bar

a

  • Entlüftungs- und Entleerungsventil Lüfter: r
  • einseitig saugend, mit vorwärtsgekrümmten Schaufeln, direkt mit dem Ventilator verbunden b
  • mit wartungsfreien Kugellagern
  • direktangetrieben durch stufenlosen EC-Motor,

e

230 V / 50Hz, Ansteuersignal 0-10V/DC (Drehzahlansteuerung MIN bis MAX)

  • Schutzart IP44, Isolationsklasse B i
  • mit Motorschutz

t

Schaltkasten: angebauter Schaltkasten betriebsfertig verdrahtet, mit Klemmenbrett mit allen erforderlichen Übergabetrennklemmen für bdie 230V Spannungsversorgung sowie der Übergabeklemme für nachfolgend beschriebene Schnittstellen zur Gebäudeautomation. Der Schaltkasten muss auf der gleichen Seite wie die Wasseranschlüsse a(Kondensatwanne) angeordnet sein.

r

Kondensatwanne:

  • Hauptkondensatwanne aus Kunststoff
  • Externe Kondensatwanne aus Kunststoff * zum Auffangen des Kondensates von den Regelventilen und Anschlußarmaturen.
  • eingebaute Kondensathebepumpe (Kreiselpumpe) max. Förderhöhe min. 0,6 m, mit Rückhalteventil,
  • 2-stufiger Schwimmerschalter, mit Alarmkontakt Anschlussfertig auf Klemmenleiste verdrahtet

Filter:

  • Synthetisches Filtermedium, regenerierbar
  • Filterqualität G1 (EN 1822)
  • auswechselbar

Dämmung:

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[Seite 251]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 197 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge - auswechseEinheit lbarEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Dämmung: Kassettengehäuse isoliert mit 10mm expandiertem Polyethylen, Klasse B-s2d0 BL-s1d0 gemäß EN13501-1. UFrontblende isoliert mit 3mm Polyethylen. nTechnische Daten: Drehzahlstufen: stufenlos, MIN bis MAX Luftvolumenstrom, ca.: 625 bis 1.600 m³/h tLeistungsaufnahme: max. 120 W Spannung/Frequenz: 1 x 230/50 V/Hz Leufttemp. Eintritt: 26°C bei 47% r.F. Lufttemp. Austritt: ca. 19 bis 20°C Kühlmedium: Klimakaltwasser

r

Systemtemperaturen: 15/21 °C Nenndruckstufe: PN 6 Massensltrom: max. 465 kg/h Druckverlust WT: max. bis 3,0 kPa Kühlleistuang ges., mind.: 0,35 bis 1,3 kW Kühlleistung sens., mind.: 0,35 bis 1,3 kW Max. Schallpegel (A-bew. für ein Gerät) Schalleistungg: max. 37 bis 59 dB(A) Abmessungen e Breite Gerät: ca. 820 mm Tiefe Gerät: ca. 820 mm

n

Höhe Gerät: ca. 310 mm Abmessungen Blende: ca. 880 x 880 mm.

Folgenden Kontakte müssen für die übergeordneten Gebäudeautomation zur Verfügung gestellt werden: n Ausgabe von folgenden potentialfreien Meldungen:

  • Störmeldung Umluftkühlgerät (Öffner-Kontakt)
  • Hochwasseralarm Kondensat i(Öffner-Kontakt) Eingang von folgender analogen cAnsteuerung durch die Gebäudeautomation:
  • Ventilatordrehzahl (0-10V)

h

Einschließlich aller erforderlichen Montagekonsolen zur horizontalen Montage bzw. Befestigen an Decken oder Stahlkonstruktionen.

t

Einschließlich Verbindungs-, Befestigungs- Dichtungsmaterial und Kleinmaterial.

Kabelanschluss an allen externen Kommunikationsanschlüssen (GA-Meldungen) sowie der Spannungsversorgung erfolgt durch das Gewerbk Gebäudeautomation.

e

2,000 St VENTILATORKONVEKTOREN:

a

VENTILATORKONVEKTOREN: *** Bezugsbeschreibung

r

3.1.2 Ventilatorkonvektor zum Kühlen (bis 1,30 kW, Technikräume, Wandmontage - BMA) Ventilatorkonvektor

b

nur Kühlen, für Technikräume (BMA), Steuerung durch bauseitige Gebäudeautomation, e Gerät zur vertikalen Montage an Wänden, Grundgerät aus verzinktem Stahlblech, i Gerätekonstruktion für reinen Umluftbetrieb, mit einem Einkreiswärmeübertrager für Klimakaltwasser,

t

mit Luftfilter, Filtermedium aus Polyester, Filterklasse G3 nach EN 779. Kondensatwanne aus verzinktem Stahlblech mit korrosionsbeständiger Pulverbeschichtung, schwitzwasserisoliert, auf Anschlussseite zusätzliche Auffangwanne bmit vergrößerter Tropfschale unterhalb der Anschlüsse, Vorgezogen bis zur Luftfilterführung. Tropfschalen mit links und rechts angebrachten Kondensatanschlüsse mit Ablaufstutzen Cu-Rohr 15

a

mm. Wärmetauscher aus Kupfer-/Aluminium mit wählbarer Anschlussseite links oder rechts. Endbleche des Wärmeaustauschers aus Aluminium. r Entlüftungsventile über Endbleche herausgezogen. Mit doppelseitig saugendem Radialgebläse, Gehäuse aus Kunststoff, mit EC-Mot*or, Betriebsspannung 230V AC, mit Thermokontakt als Motorschutz.

Einschließlich Klemmenbrett mit allen erforderlichen Übergabetrennklemmen für die 230V Spannungsversorgung sowie der Übergabeklemme zu den Schnittstellen zur Gebäudeautomation.

Folgenden Kontakte müssen für die übergeordneten Gebäudeautomation an einem gemeinsamen Klemmenblock zur Verfügung gestellt werden: Ausgabe von folgenden potentialfreien Meldungen:

  • Störmeldung Umluftkühlgerät (Öffner-Kontakt)
  • Hochwasseralarm Kondensat (Öffner-Kontakt) Eingang von folgender analogen Ansteuerung durch die Gebäudeautomation:
  • Ventilatordrehzahl (0-10V)
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[Seite 252]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 198 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge - HochwasseEinheit ralarm Kondensat (Öffner-Kontakt)Einheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Eingang von folgender analogen Ansteuerung durch die GebäudeautomatioEnU:R EUR

  • Ventilatordrehzahl (0-10V)

Technischen Daten: UKühlmedium: Klimakaltwasser Systemtemperaturen: 15/21 °C nNenndruckstufe: PN 6 Lufteintrittstemperatur: 26°C bei 49 % rel.F. Kühlleistung ges.: von ca. 0,35 kW bis mind. 1,3 kW tKühlleistung sens.: von ca. 0,3 kW bis mind. 1,3 kW wasserseitige Druckverlust Wärmetauscher: ≤ 50 mbar Leuftvolumenstrom: ≤ 600 m³/h Schallleistung LwA: ≤ 60 dB(A) Schalldruck LpA: ≤ 52 dB(A)

r

Leistungsaufnahme: ≤ 100 Watt Stromaufnahme: ≤ 1,0 A

l

Mit komplett abnehmbaren Gerätegehäuse aus sendzimirverzintem Stahlblech, zusätzlicha Pulverbeschichtet (Farbe: Weiß, RAL 9016), innen ausgekleideten Schalldämmmatten zur Schallreduktion, Gehäuse mit abnehmbaren Seitenteilen für direkten Zugriff auf den Elektroschaltkasten und Mediumanschlussseite Mit horizontagl nach vorne ausblassendem Luftgitter, Umluftansauggitter unten abklappbar zum Auswechseln des Luftfilters. Beide Luftgitter aus schwarz eloxierteem Aluminium. Abmessungen für Grundgerät mit Gehäuse

n

Breite/Höhe/Tiefe: max. 800 / 550 / 250 mm

Einschließlich Verbind ungs-, Befestigungs- Dichtungsmaterial und Kleinmaterial.

n

Kabelanschluss an allen externen Kommunikationsanschlüssen (GA-Meldungen) sowie der Spannungsversorgung erfolgt durch das Gewerk Gebäudeautomation.

i

1,000 St

c

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 3.1.2 3.1.3 Ventilatorkonvektor zum Kühlen (bis 5,2 kW, Technikräume, Wandmontage - ELT / EDV / USV)

h

Ventilatorkonvektor mit autarker Regelung

t

nur Kühlen, für Technikräume (ELT / EDV) Kühlleistung ges.: von ca. 2,5 kW bis mind. 5,2 kW Kühlleistung sens.: von ca. 2,5 kW bis m ind. 5,2 kW wasserseitige Druckverlust Wärmetauscher: ≤ 50 mbar Luftvolumenstrom: ≤ 3.050 m³/h b Schallleistung LwA: ≤ 68 dB(A) Schalldruck LpA: ≤ 57 dB(A) Leistungsaufnahme: ≤ 500 Watt e Stromaufnahme: ≤ 4,0 A

a

Das Geräte muss jedoch auch für folgende Systemtemperaturen / Leistungen (für USV Raum) geeignet sein:

r

Systemtemperaturen: 15/20 °C Kühlleistung ges.: von ca. 2,9 kW bis mind. 5,95 kW Kühlleistung sens.: von ca. 2,9 kW bis mind. 5,95 kW b wasserseitige Druckverlust Wärmetauscher: ≤ 80 mbar

e

Abmessungen für Grundgerät mit Gehäuse Breite/Höhe/Tiefe: max. 2.800 / 750 / 315 mm

i

2,000 St

t

3.1.4 Kondensatpumpe Kondensatpumpe b mit Schwimmermodul und Rückschlagventil, eingebaut in die Kondensatwanne der vorab beschriebene Ventilatorkonveaktoren sowie Betriebsfertig mit dem Ventilatorkonvektor verdrahtet. Förderleistung: bis 20 l/h r Förderhöhe: bis 10 m Ansaughöhe: 3,0 m

*

Spannung: 230 V Schallleistung: kleiner gleich 30 dB(A)

Die Spannungsversorgung ist aus dem Ventilatorkonvektor abzugreifen.

Einschließlich Hochwasseralarm-Kontakt als Störmmeldung als Öffner-Kontakt zur Aufschaltung auf die bauseitige Gebäudeautomation.

Einschließlich Verbindungs-, Befestigungs- Dichtungsmaterial und Kleinmaterial.

Kabelanschluss an allen externen Kommunikationsanschlüssen (GA-Meldungen) sowie der Spannungsversorgung erfolgt durch das Gewerk Gebäudeautomation.

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[Seite 253]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 199 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge KabelanschlEinheit uss an allen externen Kommunikationsanschlüssen (GAEinheitspreis inGesamtpreis in e der EUR
-Meldungen EUR) sowi

Nr.) Spannungsversorgung erfolgt durch das Gewerk Gebäudeautomation. EUR EUR

Einschließlich Kabelanschluss an allen internen Kommunikations-/ Elektroanschlüssen, umfassend Kabel prüfen, einführen, ablängen, abisolieren, auflegen und abdichten sowie Ubeidseitiges Beschriften der Kabel mit den gesondert ausgeschriebenen Kabelmarkern. n3,000 St

t

Gesamtbetrag:

e

r

l

a

g

e

n

n

i

c

h

t

b

e

a

r

b

e

i

t

b

a

r

*

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[Seite 254]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 200 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 3.2 Heizkörper

HEIZKÖRPER:

U

HEIZKÖRPER: nAnzahl Heizkörper in den jeweiligen Stockwerken: Erdgeschoss: ca. 38 Stück t1.Obergeschoss: ca. 34 Stück 2.Obergeschoss: ca. 6 Stück e* Bezugsbeschreibung 3.2.1 Stahlröhrenheizkörperglied 1.200/65 Stahrlröhrenheizkörperglied Mindestwanddicke mind. 1,25 mm,

l

Wärmeleistung geprüft nach DIN 442, Heizmedium: Wasser, max. Betriaebstemperatur: 120°C, max. Betriebsüberdruck: 10 bar, fertiglackiert DIN 55900-2, Farbton RAL 9016

g

Bauhöhe: ca. 1.200 mm Bautiefe: ca. 65 mm, Baugliedlänge: cea. 45 mm, Norm-Wärmeleistung je Glied (75/65/20°C): mind. 88 W Norm-Wärmeleistung nje Glied (55/45/20°C): mind. 44 W einschließlich der erforderlichen Blindstopfen und Anschlussstopfen, Entlüftungsventil. Anzahl der Heizkörper 1 Stück

n

15,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 3.2.1

i

3.2.2 Stahlröhrenheizkörperglied 2.000/65 Stahlröhrenheizkörperglied c Bauhöhe: ca. 2.000 mm Bautiefe: ca. 65 mm Heizkörperanzahl: 11 Stück h Norm-Wärmeleistung je Glied (75/65/20°C): mind. 144 W Norm-Wärmeleistung je Glied (55/45/20t°C): mind. 73 W 134,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 3.2.1 3.2.3 Stahlröhrenheizkörperglied 2.000/105 b Stahlröhrenheizkörperglied Bauhöhe: ca. 2.000 mm e Bautiefe: ca. 105 mm Heizkörperanzahl: 4 Stück a Norm-Wärmeleistung je Glied (75/65/20°C): mind. 190 W Norm-Wärmeleistung je Glied (55/45/20°C): mind. 95 W

r

56,000 St

b

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 3.2.1 3.2.4 Stahlröhrenheizkörperglied 2.000/105 (Feuerverzinkt für Naessräume) Stahlröhrenheizkörperglied Bauhöhe: ca. 2.000 mm

i

Bautiefe: ca. 105 mm Heizkörperanzahl: 4 Stück Norm-Wärmeleistung je Glied (75/65/20°C): mind. 190 W t Norm-Wärmeleistung je Glied (55/45/20°C): mind. 95 W

b

Feuerverzinkt, Freigeben für die Nutzung in hochfeuchten Nassräumen.

a

55,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 3.2.1 r 3.2.5 Stahlröhrenheizkörperglied 2.000/145 Stahlröhrenheizkörperglied * Bauhöhe: ca. 2.000 mm Bautiefe: ca. 145 mm Heizkörperanzahl: 1 Stück Norm-Wärmeleistung je Glied (75/65/20°C): mind. 240 W Norm-Wärmeleistung je Glied (55/45/20°C): mind. 120 W

23,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 3.2.1 3.2.6 Stahlröhrenheizkörperglied 2.000/145 (Feuerverzinkt für Nassräume) Stahlröhrenheizkörperglied Bauhöhe: ca. 2.000 mm Bautiefe: ca. 145 mm

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[Seite 255]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 201 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge StahlröhrenEinheit heizkörpergliedEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Bauhöhe: ca. 2.000 mm EUR EUR Bautiefe: ca. 145 mm Heizkörperanzahl: 1 Stück Norm-Wärmeleistung je Glied (75/65/20°C): mind. 240 W UNorm-Wärmeleistung je Glied (55/45/20°C): mind. 120 W nFeuerverzinkt, Freigeben für die Nutzung in hochfeuchten Nassräumen. t8,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 3.2.1 3.2.7 Setahlröhrenheizkörperglied 2.000/225 Stahlröhrenheizkörperglied Bauhröhe: ca. 2.000 mm Bautiefe: ca. 225 mm Heizkörperanzahl: 2 Stück

l

Norm-Wärmeleistung je Glied (75/65/20°C): mind. 339 W Norm-Wärmeleistung je Glied (55/45/20°C): mind. 165 W

a

24,000 St

g

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 3.2.1 3.2.8 Stahlröhrenheizkörperglied 2.200/65

e

Stahlröhrenheizkörperglied Bauhöhe: ca. 2.200 mm Bautiefe: ca. 65 mmn Heizkörperanzahl: 4 Stück Norm-Wärmeleistung je Glied (75/65/20°C): mind. 158 W Norm-Wärmeleistung je Glied (55/45/20°C): mind. 80 W

n

53,000 St *** Wiederholungsbeschreibunig zu Bezugs-OZ 3.2.1 3.2.9 Stahlröhrenheizkörperglied 2.200/105 Stahlröhrenheizkörperglied c Bauhöhe: ca. 2.200 mm Bautiefe: ca. 105 mm h Heizkörperanzahl: 10 Stück Norm-Wärmeleistung je Glied (75/65/20°C): mind. 207 W

t

Norm-Wärmeleistung je Glied (55/45/20°C): mind. 104 W

182,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 3.2.1

b

3.2.10 Stahlröhrenheizkörperglied 2.200/185 Stahlröhrenheizkörperglied e Bauhöhe: ca. 2.200 mm Bautiefe: ca. 185 mm Heizkörperanzahl: 1 Stück a Norm-Wärmeleistung je Glied (75/65/20°C): mind. 310 W Norm-Wärmeleistung je Glied (55/45/20°C): mind. 153 rW 27,000 St b *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 3.2.1 3.2.11 Stahlröhrenheizkörperglied 2.200/225 e Stahlröhrenheizkörperglied Bauhöhe: ca. 2.200 mm i Bautiefe: ca. 225 mm Heizkörperanzahl: 3 Stück t Norm-Wärmeleistung je Glied (75/65/20°C): mind. 367 W Norm-Wärmeleistung je Glied (55/45/20°C): mind. 179 W

b

29,000 St

a

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 3.2.1 3.2.12 Stahlröhrenheizkörperglied 2.500/65 r Stahlröhrenheizkörperglied Bauhöhe: ca. 2.500 mm

*

Bautiefe: ca. 65 mm Heizkörperanzahl: 5 Stück Norm-Wärmeleistung je Glied (75/65/20°C): mind. 179 W Norm-Wärmeleistung je Glied (55/45/20°C): mind. 90 W

72,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 3.2.1 3.2.13 Stahlröhrenheizkörperglied 2.500/105 Stahlröhrenheizkörperglied Bauhöhe: ca. 2.500 mm Bautiefe: ca. 105 mm Heizkörperanzahl: 3 Stück

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[Seite 256]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 202 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge Bauhöhe: caEinheit . 2.500 mmEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Bautiefe: ca. 105 mm EUR EUR Heizkörperanzahl: 3 Stück Norm-Wärmeleistung je Glied (75/65/20°C): mind. 230 W Norm-Wärmeleistung je Glied (55/45/20°C): mind. 115 W

U

73,000 St

n

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 3.2.1 3.2.14 Stahlröhrenheizkörperglied 2.500/105 (Feuerverzinkt für Nassräume)

t

Stahlröhrenheizkörperglied Bauhöhe: ca. 2.500 mm Beautiefe: ca. 105 mm Heizkörperanzahl: 2 Stück Normr-Wärmeleistung je Glied (75/65/20°C): mind. 230 W Norm-Wärmeleistung je Glied (55/45/20°C): mind. 115 W

l

Feuerverzinkt, Freigeben für die Nutzung in hochfeuchten Nassräumen.

a

55,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 3.2.1

g

3.2.15 Stahlröhrenheizkörperglied 2.500/145 Stahlröhrenheizkeörperglied Bauhöhe: ca. 2.500 mm Bautiefe: ca. 145 mm Heizkörperanzahl: 2n Stück Norm-Wärmeleistung je Glied (75/65/20°C): mind. 293 W Norm-Wärmeleistung je Glied (55/45/20°C): mind. 147 W 38,000 St n *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 3.2.1 3.2.16 Stahlröhrenheizkörperglied 2i.500/185 (Feuerverzinkt für Nassräume) Stahlröhrenheizkörperglied Bauhöhe: ca. 2.500 mm c Bautiefe: ca. 185 mm Heizkörperanzahl: 1 Stück h Norm-Wärmeleistung je Glied (75/65/20°C): mind. 343 W Norm-Wärmeleistung je Glied (55/45/20°C): mind. 170 W

t

Feuerverzinkt, Freigeben für die Nutzung in hochfeuchten Nassräumen.

8,000 St

b

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 3.2.1 3.2.17 Stahlröhrenheizkörperglied 2.500/225

e

Stahlröhrenheizkörperglied Bauhöhe: ca. 2.500 mm Bautiefe: ca. 225 mm a Heizkörperanzahl: 1 Stück Norm-Wärmeleistung je Glied (75/65/20°C): mind. 408 rW Norm-Wärmeleistung je Glied (55/45/20°C): mind. 199 W

b

28,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 3.2.1 e 3.2.18 Stahlröhrenheizkörperglied 3.000/65 Stahlröhrenheizkörperglied i Bauhöhe: ca. 3.000 mm Bautiefe: ca. 65 mm t Heizkörperanzahl: 3 Stück Norm-Wärmeleistung je Glied (75/65/20°C): mind. 214 W Norm-Wärmeleistung je Glied (55/45/20°C): mind. 108 W b

a

66,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 3.2.1

r

3.2.19 Stahlröhrenheizkörperglied 350/145 (Hygieneausführung) Stahlröhrenheizkörperglied in Hygieneausführung

*

Bauhöhe: ca. 350 mm Bautiefe: ca. 145 mm Heizkörperanzahl: 3 Stück Norm-Wärmeleistung je Glied (75/65/20°C): mind. 69 W Norm-Wärmeleistung je Glied (55/45/20°C): mind. 34 W

58,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 3.2.1 3.2.20 Stahlröhrenheizkörperglied 350/145 (Hygieneausführung + Feuerverzinkt für Nassräume) Stahlröhrenheizkörperglied in Hygieneausführung Bauhöhe: ca. 350 mm Bautiefe: ca. 145 mm

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[Seite 257]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 203 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge StahlröhrenEinheit heizkörperglied in HygieneausführungEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Bauhöhe: ca. 350 mm EUR EUR Bautiefe: ca. 145 mm Heizkörperanzahl: 1 Stück Norm-Wärmeleistung je Glied (75/65/20°C): mind. 69 W UNorm-Wärmeleistung je Glied (55/45/20°C): mind. 34 W nFeuerverzinkt, Freigeben für die Nutzung in hochfeuchten Nassräumen. t24,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 3.2.1 3.2.21 Setahlröhrenheizkörperglied 500/145 (Hygieneausführung) Stahlröhrenheizkörperglied in Hygieneausführung Bauhröhe: ca. 500 mm Bautiefe: ca. 145 mm Heizkörperanzahl: 1 Stück

l

Norm-Wärmeleistung je Glied (75/65/20°C): mind. 76 W Norm-Wärmeleistung je Glied (55/45/20°C): mind. 38 W

a

27,000 St

g

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 3.2.1 3.2.22 Stahlröhrenheizkörperglied 2.000/65 (Hygieneausführung)

e

Stahlröhrenheizkörperglied in Hygieneausführung Bauhöhe: ca. 2.000 mm Bautiefe: ca. 65 mmn Heizkörperanzahl: 2 Stück Norm-Wärmeleistung je Glied (75/65/20°C): mind. 157 W Norm-Wärmeleistung je Glied (55/45/20°C): mind. 79 W

n

18,000 St *** Wiederholungsbeschreibunig zu Bezugs-OZ 3.2.1 3.2.23 Stahlröhrenheizkörperglied 2.200/65 (Hygieneausführung) Stahlröhrenheizkörperglied in Hcygieneausführung Bauhöhe: ca. 2.200 mm Bautiefe: ca. 65 mm h Heizkörperanzahl: 1 Stück Norm-Wärmeleistung je Glied (75/65/20°C): mind. 175 W

t

Norm-Wärmeleistung je Glied (55/45/20°C): mind. 88 W

9,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 3.2.1

b

3.2.24 Stahlröhrenheizkörperglied 2.500/105 (Hygieneausführung + Feuerverzinkt für Nassräume) Stahlröhrenheizkörperglied in Hygieneausführuneg Bauhöhe: ca. 2.500 mm Bautiefe: ca. 105 mm Heizkörperanzahl: 2 Stück a Norm-Wärmeleistung je Glied (75/65/20°C): mind. 266 W Norm-Wärmeleistung je Glied (55/45/20°C): mind. 133 rW Feuerverzinkt, Freigeben für die Nutzung in hochfeuchten Nassräumen.

b

28,000 St e *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 3.2.1 3.2.25 Stahlröhrenheizkörperglied 2.500/145 (Hygieneausführung + Feuierverzinkt für Nassräume) Stahlröhrenheizkörperglied in Hygieneausführung Bauhöhe: ca. 2.500 mm t Bautiefe: ca. 145 mm Heizkörperanzahl: 1 Stück Norm-Wärmeleistung je Glied (75/65/20°C): mind. 331 W b Norm-Wärmeleistung je Glied (55/45/20°C): mind. 166 W

a

Feuerverzinkt, Freigeben für die Nutzung in hochfeuchten Nassräumen.

r

12,000 St ZUBEHÖR: * ZUBEHÖR: *** Bezugsbeschreibung 3.2.26 Eingebautes Ventil für Stahlröhrenheizkörper (oben) und Anschluss von unten oder oben (links/ rechts) Eingebautes Ventil

für Stahlröhrenheizkörper und Stahlröhrenheizkörper in Hygieneausführung, Ventilposition frei wähl- und kombinierbar:

  • oben
  • links / rechts. Ventil mit Feineinstellung und Thermostatkopfanschluss M 30 x 1,5,
  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 258]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 204 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge - obenEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) - links / rechts. EUR EUR Ventil mit Feineinstellung und Thermostatkopfanschluss M 30 x 1,5, einschließlich im Heizkörper eingebaute Trennscheibe. Heizkörperanschlüsse mit Innengewinde Rp 1/2 Zoll für Vor- und Rücklauf, Anschlussstelle frei Uwähl- und kombinierbar:

  • unten / oben n- links / rechts. t56,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 3.2.26 3.2.27 Aenschluss von unten oder oben (mitte) für Stahlröhrenheizkörper ohne integriertem Ventil Anschluss von unten oder oben für Stahlröhrenheizkörper ohner integriertem Ventil, Anschlussstelle frei Wähl- und Kombinierbar:
  • unten / oben

l

  • mitte.

a

15,000 St 3.2.28 Variable Wandkonsole für Röhrenradiatoren

g

Variable Wandkonsole

e

mit Klemmhalter und Halter, Befestigung der Heizkörper nach VDI 6036 Klasse 3 passend für vorab bneschriebene Röhrenradiatoren, in der Tiefe stufenlos verstellbar, einschließlich Aushebe und Verschiebesicherungsbügel für Befestigung an Betonwand, Mauerwerkswand oder an Trockenbaubauwand, für einstellbaren Wandabsntand von 35 bis 45mm Fertiglackiert RAL 9016. i Einschließlich Bohrungen, Verbindungs-, Befestigungs-

c

Dichtungsmaterial und Kleinmaterial.

h

568,000 St *** Bezugsbeschreibung

t

3.2.29 Hahnblock-Anschlußverschraubung mit integrierter Differenzdruckregelung Hahnblock-Anschlußverschraubung

mit Anschluß G 3/4 Zoll, für Zweirohrheizungsanlagen, b Durchgangs- oder Eckform, Druckunabhängig, e mit integrierter konstanter Differenzdruckregelung, Absperrbare und entleerbare Verschraubung, flachdichtend. Gehäuse aus korrosionsbeständigem

a

entzinkungsfreiem Rotguss, vernickelt. Mittenabstand der Anschlüsse 50 mm (+/- 1,0 mm), separate Absperrkegel für Vor- und Rücklauf, r Betätigung mit Sechskantstiftschlüssel SW 5, Abdichtung an Spindeln durch EPDM O-Ringe, b Anschluss Außengewinde G 3/4, in Verbindung mit Klemmverschraubungen für angebotene Edelstahl-Systemrohre. Einstellbereich: von ca. 10 bis 135 l/h e Mindestbetriebsdruck: max. 100 mbar Zulässige Betriebstemperatur TB 95°C. i Zulässiger Betriebsüberdruck PB 10 bar.

t

Einschließlich aller erforderlichen Form- und Verbindungsstücke für den Einbau in vorab beschriebene Edelstahl-Systemrohre.

b

Einschließlich Verbindungs-, Befestigungs- Dichtungsmaterial und Kleinmaterial. a 15,000 St r *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 3.2.29 3.2.30 Hahnblock-Anschlußverschraubung mit integrierter Differenzdruckregelung für *Ventilheizkörper Hahnblock-Anschlußverschraubung für Ventilheizkörper, Mindestbetriebsdruck: max. 150 mbar Einstellbereich: von ca. 10 bis ca. 160 l/h.

56,000 St 3.2.31 Thermostat - Ventilunterteil mit integrierter Differenzdruckregelung, DN 15 Thermostat - Ventilunterteil

in Eck- oder Durchgangsform, mit Voreinstellung, Druckunabhängig,

  • Identische, bemiatr binetietgrbiaerrtee rV Deirfgfearbeenzudnrtucekrrlegaegleunng ,erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 259]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 205 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge in Eck- odeEinheit r Durchgangsform, mit Voreinstellung,Einheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Druckunabhängig, EUR EUR mit integrierter Differenzdruckregelung, Gehäuse aus Messing, vernickelt. Mit Niro-Stahlspindel und doppelter O-Ring-Abdichtung. Thermostat-Oberteil und äusserer O-Ring Uohne Entleeren der Anlage auswechselbar. Einstellbereich: von ca. 10 bis 135 l/h nMindestbetriebsdruck: max. 100 mbar Zulässige Betriebstemperatur TB 95°C. Zulässiger Betriebsüberdruck PB 10 bar tmit Gewindeanschluss R 1/2 Zoll. Eeinschließlich aller erforderlichen Form- und Verbindungsstücke für den Einbau in vorab beschriebene Rohrleitung aus Edelstahl.

r

Einschließlich Verbindungs-, Befestigungs- Dichtunlgsmaterial und Kleinmaterial. 1,000 aSt 3.2.32 Rücklaufverschraubung, DN 15

g

Rücklaufverschraubung Durchgangs- odere Eckform, DN 15, Absperrbare und regulierbare Verschraubung mit Entleerungsmöglichkeit. Gehäuse aus

n

korrosionsbeständigem, entzinkungsfreien Rotguss. Einbaumaße nach DIN 3842. Mit Absperrung und Feinstregulierung durc h Doppelkegel, ohne Hubbegrenzung. Keine Veränderung der Voreinstellung beim Öffnen bzw. Schließenn. Verschlussdeckel flachdichtend. Anschluss für Entleerungs- und Fülleinrichtung.

i

Zul. Betriebstemperatur: 120°C. Zul. Betriebsüberdruck: 16 bar mit Gewindeanschluss R 1/2 Zollc. Einschließlich aller erforderlichen Form- und

h

Verbindungsstücke für den Einbau in vorab beschriebene Rohrleitung aus Edelstahl. Einschließlich Verbindungs-, Befestigtungs- Dichtungsmaterial und Kleinmaterial.

1,000 St 3.2.33 Thermostatkopf in Behördenausführung b Thermostatkopf als gesichertes Behördenmodell

e

für Anbau an nachfolgend angebotenes Ventilunterteil bzw. an Ventilkompaktheizkörper, a mit eingebautem Fühler als thermostatisches Element mit Flüssigkeitsfüllung.

r

CEN-zertifiziert, geprüft nach DIN EN 215 Teil 1, Skalenhaube weiß, Sollwerteinstellung durch Spezialschlüssel, Diebstahlsicher, b Sollwertbereich 8°C bis 26°C mit Frostschutzsicherung.

e

Merkzahl 1-5. Max. Fühlertemperatur: + 50°C Hysterese: 2,0 K i Wassertemperatureinfluß: 0,9 K Differenzdruckeinfluß: 0,3 K. t 56,000 St b 3.2.34 Einstellen der Thermostatköpfe interne Begrenzung Einstellen der internen Begrenzung Thermostatköpfe a Vor der Übergabe an den Nutzer sind alle r Heizkörperthermostatköpfe an ihrer inneren Begrenzung auf die von der Bauleitung festgelegten

*

Raumtemperaturen einzustellen.

56,000 St 3.2.35 Doppel-Abdeckrosetten aus Kunststoff Doppel-Abdeckrosetten

aus Kunststoff, weiß, in geteilter Ausführung, passend für Anschlussrohre bis Außendurchmesser 21,3 mm. Einschl. Verklebung und Versiegelung mit Silikon.

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[Seite 260]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 206 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 71,000 St *** Bezugsbeschreibung 3.2.36 Einmaliges Ausbauen und Wiedereinbauen der Heizkörper, Ebene 00 (Malerarbeiten)

U

Einmaliges Ausbauen und Wiedereinbauen von Heizkörper jeglicher Bauart, wegen Malerarbeiten

n

im Erdgeschoss. tHeizkörper noch nicht gefüllt einschl. Schützen der Anschlüsse von Heizkörpern und Reohren gegen Verschmutzung sowie Erneuerung der Anschlussdichtungen. Einsrchließlich transport vom Montageort im Erdgeschoss zum Lagerplatz im Erdgeschoss, Sichern gegen Beschädigung sowie Rücktransport zum Aufstellungsort.

l

38,000 St

a

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 3.2.36 3.2.37 Einmaliges Ausbauen und Wiedereinbauen der Heizkörper, Ebene 01 (Malerarbeiten)

g

Einmaliges Ausbauen und Wiedereinbauen der Heizkörper im 1.Obergeschoss wegen Malerarbeiten, Lagerort: Erdgesechoss 33,000 St n Gesamtbetrag:

n

i

c

h

t

b

e

a

r

b

e

i

t

b

a

r

*

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 261]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 207 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 3.3 Deckenstrahlplatten

DECKENSTRAHLPLATTEN:

U

DECKENSTRAHLPLATTEN: nFür alle nachfolgenden Anlagenteile in diesem Abschnitt gilt (wenn nicht anders beschrieben):

  • Verlegung in Gebäude t- Montagehöhe über Gelände/Fußboden/Gitterrost bis 5,50 m
  • Entsprechendes Hebezeuge, Stapler o.ä. welche

e

insbesondere für die Montage der großen Armaturen benötigt werden, ist mit zu berücksichtigen. Diesr ist bei den Einheitspreisen mit einzukalkulieren.

l

a

*** Bezugsbeschreibung 3.3.1 Deckenstrahlplatten (4,75 x 1,05m - E-Werkstatt)

g

Deckenstrahlplatten mit erhöhtem Strahlungsanteil und akustisch wirksamer Perforation

e

für Werkstätten nur Heizen n Oberflächenlackierung der Registerrohre zum Heizen geeignet. Deckenstrahlplatten gemäß DIN 18 032 Teil 3 geprüft. Entsprechende Prüfzeugnisse sind auf Anforderung vorzulegen. Wasserführende Heizrohre:n bestehend aus korrosionsgeschützten Rohren (Durchmesser ca. 28 mm), mit Vierkant- Verteilerrohren am Kopfende.

i

Rohre werkseitig miteinander verschweißt und mittels Druckprüfung auf Dichtheit geprüft. 1x Vorlauf- und 1x Rücklaufanscchluss an den Verteiler mit Gewindemuffen DN 15, waagerecht oder senkrecht am Verteilerrohr, gleichseitig oder wechselseitig angeordnet. Mit jeweils einer Füll- und Entleehrungseinheit auf den Sammlern jeder Deckenstrahlplatte, werkseitig montiert. Die Einheit besteht aus einer Verschlusseinheit mit

t

zusätzlicher Kunststoff Abdeckkappe, zur punktuellen Entleerung / Wiederbefüllung der einzelnen Deckenstrahlplatten und Regelkreise. Die s muss auch im befüllten Zustand und unter Betriebsdruck möglich sein.

b

Mit Akustikstoffeinlage zur Verbesserung der Schallabsorption, des Gesamtsystem, bestehend aus mineralfaserfreien und diffusionsfoffenen Matten, nicht brennbar, rieselsicher, UV- und Feuchtigkeitsbeeständig in schwarze PE- Folie eingeschweißt. Aus gesundheitlichen und hygienischen Belangen sind offene Mineralwolleeinlagen nicht zugelassen. a Rohdichte: 20 kg/m³ Materialdicke: mind. 30 mm

r

Paneele: Aluminiumpaneele mit akustisch wirksamer Perforation mibt einem Lochdurchmesser von 2,0mm. Art der Lochung: Rundloch Lochflächenanteil: mind. 20%

e

Farbe: weiß - RAL 9016 (Verkehrsweiß) Sichtseite antistatisch dauerhaft farbig beschichtet. Die Verbindung zwischen den wasserführenden i Stahlrohren und den Paneelen erfolgt mittels Stahlfedern. Die Aluminiumpaneele der Sichtseite t müssen jederzeit einzeln demontierbar und austauschbar sein.

b

Die Deckenstrahlplatten müssen nachfolgende frequenzabhängigen Schallabsorptionsgrade aufweisen: a 125 Hz: mind. 0,60 250 Hz: mind. 0,70

r

500 Hz: mind. 0,65 1000 Hz: mind. 0,55 2000 Hz: mind. 0,50 * 4000 Hz: mind. 0,40 Die vorgenannten Werte sind als Garantiewerte mittels entsprechendem Prüfbericht nachzuweisen.

Kopfstück: Aus verzinktem Stahl 0,8 mm, farbig beschichtet. Farbe: weiß - RAL 9016 (Verkehrsweiß) Sollten die Deckenstrahlplatten aus Transportgründen in Teillängen geliefert werden müssen, sind die einzelnen Elemente auf der Baustelle mit 28mm Pressmuffen zur fertigen Länge zu verbinden. Der Sammler ist komplett zu verkleiden und darf nicht sichtbar sein. Systeme mit offenem bzw. sichtbarem Sammler sind wegen des einzuhaltenden optischen Gesamterscheinungsbildes, sowie zur Vermeidung zusätzlicher Konvektion, nicht zugelassen.

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[Seite 262]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 208 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge optischen GEinheit esamterscheinungsbildes, sowie zur Vermeidung zusätEinheitspreis inGesamtpreis in on, nicht EUR
zlicher Ko EURnvekti

Nr.) zugelassen. EUR EUR

Technische Daten: Baulänge: ca. 4.750 mm UBaubreite: ca. 1.050 mm nMaximalgewicht einer Deckenstrahlplatte, komplett, inkl. Wasserfüllung, bei auschriebener Breite: max. 15,00 kg/lfm

t

Pressbare Ausführung Durchmesser: 28 mm Aenschluss: DN 20 Heizmedium: PWW 38/35°C spezifische Heizleistung: mind. 128 W/m

r

Leistung je Deckenstrahlplatte: mind. 600 W Massenstrom: ca. 190 kg/h

l

Raumtemperatur Heizen: 20°C Strahlungsaanteil: mind. 80 % Typenreihe geprüft nach EN 14037 Aus Gründen dger Deckenstatik sind die Gewichtsangaben nicht zu überschreiten und zwingend einzuhalten.

e

Einschließlich aller erforderlichen Pressmuffen zum Verbinden der Deckenstahlplatteneinzelteile.

n

Einschließlich passender Füll und Entleerungseinheit bestehend aus: Verschlusseinheit mit zusätzlicher Kunststoff Abdeckkappe, zur punktuelnlen Entleerung / - Wiederbefüllung. Die Montage der Einheit erfolgt auf der Innenseite eines Verteilerrohres.

i

Einschließlich Verbindungs-, Befestigungs- Dichtungsmaterial und Kleinmatecrial. Nur liefern.

h

4,000 St t *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 3.3.1 3.3.2 Deckenstrahlplatten (4,75 x 1,20m - Werk statt) Deckenstrahlplatten

b

für Werkstätten Technische Daten: Baulänge: ca. 4.750 mm e Baubreite: ca. 1.200 mm

a

Maximalgewicht einer Deckenstrahlplatte, komplett, inkl. Wasserfüllung, bei auschriebener Breite:

r

max. 17,00 kg/lfm spezifische Heizleistung: mind. 143 W/m Leistung je Deckenstrahlplatte: mind. 680 W b Massenstrom: ca. 210 kg/h.

e

5,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 3.3.1 i 3.3.3 Deckenstrahlplatten (18,0 x 1,20m - Speisesaal) Deckenstrahlplatten mit komplett glatter Unteransicht t für Speisesaal b Heizen und Kühlen Technische Daten:

a

Baulänge: ca. 18.000 mm Baubreite: ca. 1.200 mm 2x Vorlaufanschlüsse DN 20 außen angeordnet r 1x Rücklaufanschluss DN 25 mittig angeordnet

*

Maximalgewicht einer Deckenstrahlplatte, komplett, inkl. Wasserfüllung, bei auschriebener Breite: max. 17,00 kg/lfm spezifische Heizleistung: mind. 143 W/m Leistung je Deckenstrahlplatte: mind. 2.580 W Massenstrom: ca. 810 kg/h

Kühlmedium: PKW 16/18°C Raumtemperatur Kühlen: 26°C spezifische Kühlleistung: mind. 104 W/m Leistung je Deckenstrahlplatte: mind. 1.880 W Massenstrom: ca. 810 kg/h

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[Seite 263]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 209 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge Leistung jeEinheit Deckenstrahlplatte: mind. 1.880 WEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Massenstrom: ca. 810 kg/h EUR EUR

Farbe: Anthrazitgrau - RAL 7016.

U

5,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 3.3.1

n

3.3.4 Deckenstrahlplatten (26,5 x 1,20m - Speisesaal) tDeckenstrahlplatten mit komplett glatter Unteransicht für Speisesaal Heeizen und Kühlen Technische Daten: Baulränge: ca. 26.500 mm Baubreite: ca. 1.200 mm 2x Vorlaufanschlüsse DN 20 außen angeordnet

l

1x Rücklaufanschluss DN 25 mittig angeordnet Maximalgewaicht einer Deckenstrahlplatte, komplett, inkl. Wasserfüllung, bei auschriebener Breite: max. 17,00 kgg/lfm spezifische Heizleistung: mind. 143 W/m Leistung je Deckenstrahlplatte: mind. 3.795 W Massenstrom: ca.e 1.190 kg/h Kühlmedium: PKW 16/n18°C Raumtemperatur Kühlen: 26°C spezifische Kühlleistung: mind. 104 W/m Leistung je Deckenstrahlplatte: mind. 2.765 W Massenstrom: ca. 1.190 kg/h.

n

Farbe: Anthrazitgrau - RAL 7016

i

3,000 St 3.3.5 Einziehmuttern für Leuchtenmontcage Einziehmuttern für Leuchtenmontage

h

in den vorab angebotenen Deckenstrahlplatten, Werksseitig hergestellt. t Es werden zum Teil bauseits Leuchten (Gewicht: ca. 4 kg) von unten an der Stahlblechverkleidung befestigt. Hierzu sind Gewindenietmuttern (bis M6) einschl. her stellen der Bohrung in der Stahlblechverkleidung mit einzukalkulieren. Die Montagepositionen sind im Rahmen der M+bW Planung durch dem Hersteller mit dem AN Elektro vorab auf die zu montierenden Leuchten abzustimmen.

e

96,000 St 3.3.6 Kabeldurchführung für Leuchtenmontage a Kabeldurchführung für Leuchtenmontage

r

in den vorab angebotenen Deckenstrahlplatten, einschlielich passendem Abdeckring,

b

Werksseitig hergestellt, für Kabel bis 1cm Durchmesser, Die Montagepositionen sind im Rahmen der M+W Planung durch dem Hersteller mit dem AN Elektro vorab auf die zu montierenden Leuchten abzustimmen. e 48,000 St i *** Bezugsbeschreibung

t

3.3.7 Registeranschluss flexibel DN 15 Registeranschluss flexibel DN 15

b

für den Anschluss Vorlauf und Rücklauf an vorab beschriebene Deckenstrahlplatten und den angebotenen Kombiventilen, bestehend aus: a flexiblem Edelstahl Wellschlauch aus rost- und säurebeständigem Chrom Nickel Stahl und beidseitigen Messinganschlussverschraubungen, flach dichtend, inkl. Überwurfmuttern,

r

Spezialeinschraubteilen und Dichtungsmaterial. Länge: ca. 300 mm * Der gesamte Anschluss ist mit dem passenden Werkzeugset vorzurichten und fachgerecht nach Herstellervorgabe zu montieren.

Einschließlich Verbindungs-, Befestigungs- Dichtungsmaterial und Kleinmaterial.

18,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 3.3.7 3.3.8 Registeranschluss flexibel DN 20

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[Seite 264]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 210 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Registeranschluss flexibel DN 20 U16,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 3.3.7 3.3.9 nRegisteranschluss flexibel DN 25 Registeranschluss flexibel DN 25

t

8,000 St e* Bezugsbeschreibung 3.3.10 Sicherheitsaufhängesystem Deckenstrahlplatten (Montagehöhe 5,0 - Abhanghöhe: 1,6m) Sichrerheitsaufhängesystem für vorab angebotene Deckenstrahlplatten mit Obelr- und Unterteil, für eine Abhängehöhe bis ca. 1,65 m, einschl. unterseitigen Befestigungsmaterialien / Ketten-Abhängesystem einschl. Augenschraube und

a

Spannschloss. Befestigungssystem geeignet für Betondecken.

g

Montagehöhe bis 5,0 m.

e

Einschließlich Verbindungs-, Befestigungs- Dichtungsmaterial und Kleinmaterial.

n

100,000 St *** Wiederholungsbesch reibung zu Bezugs-OZ 3.3.10 3.3.11 Sicherheitsaufhängesystem Deckenstrahlplatten (Montagehöhe 5,5 - Abhanghöhe: 0,7m) Sicherheitsaufhängesystemn Deckenstrahlplatten für eine Abhängehöhe bis ca. 0,70 m,

i

Montage an Brettstapeldecken aus Holz, mittels Holzstockschrauben (mindestens M8). Die Stockschrauben sind vorzubochren (z.B. M8 = 5,6mm). Die rechnerische Zuglast je Stockschraube darf in Analogie zur DIN 4102-4 500 N (50 kg) nicht überschreiten. h Die Stockschrauben sind mittels zugelassener Muffen und Gewindestangen entsprechend zu

t

verlängern. Die rechnerische Beanspruchung der Gewindestangen darf 9 N/mm² nicht überschreiten.

WICHTIGER HINWEIS: Die Mindestverankerungstiefen im Holz sind zusätzlich um 30mm zu erhöhen. Hierdurch wird der Abbrandrate für F30 Lösungen Rechnung getragen um auch in Flucht- und

b

Rettungswegen verwendet werden zu können. Montagehöhe bis 5,5 m. e

a

360,000 St *** Bezugsbeschreibung

r

3.3.12 Deckenstrahlplatten im EG einbringen, verteilen, montieren und anschließen Deckenstrahlplatten einbringen, verteilen, montieren und anschließen.

b

Montageebene: Werkstätten im Erdgeschoss

e

Montage der Deckenstrahlplatten an Betondecke Montagehöhe bis 5,0 m. i Einschließlich Aufbau Vorhalten und Abbau von geeignetem Hub- und Transportzeug in erforderlicher t Hubstärke, Ausladung etc.

b

9,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 3.3.12 a 3.3.13 Deckenstrahlplatten im 1.OG einbringen, verteilen, montieren und anschließen

r

Deckenstrahlplatten einbringen, verteilen, montieren und anschließen. Montageebene: Speisesaal im 1.Obergeschoss * Montage der Deckenstrahlplatten an Brettstapeldecke aus Holz, hier sind besondere Befestigungselemente mit einzukalkulieren. Montagehöhe bis 6,0 m.

8,000 St 3.3.14 Montageplanung Deckenstrahlplatten Speisesaal Montageplanung

für alle angebotenen Deckenstrahlplatten im Speisesaal, für den Mehraufwand gegenüber der Werkstatt- und Montageplanung aufgrund der zusätzlichen Vorbereitungsarbeiten zur Leuchtenmontage.

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[Seite 265]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 211 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge für alle anEinheit gebotenen Deckenstrahlplatten im Speisesaal,Einheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) für den Mehraufwand gegenüber der Werkstatt- und Montageplanung aufgrEuUnRd der zusätzlicEhUeRn Vorbereitungsarbeiten zur Leuchtenmontage.

Hierbei sind u.a. abzustimmen und zeichnerisch darzustellen: U- vermaßte Montagepositionen der Deckenstrahlplatten im Speisesaal umfassend Grundrisse und Schnitte n- vermaßte Positionen der Einziehmuttern der Leuchtenmontagen

  • vermaßte Positionen der Einziehmuttern der tKabeldurchführungen
  • Detaildarstellung der Montageabhängungen -e Detaildarstellung der wasserseitigen Anschlüsse
  • etc.

r

Einschließlich Vorlage der M+W Planung im PDF- und dwg-Format. Die M+W Planung ist zudem in der gesondert ausgeschriebenen Dokumentation abzulegen.

l

1,000 psch

a

g

Gesamtbetrag:

e

n

n

i

c

h

t

b

e

a

r

b

e

i

t

b

a

r

*

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[Seite 266]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 212 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 3.4 Lufterhitzer

LUFTERHITZER:

U

LUFTERHITZER: nFür alle nachfolgenden Anlagenteile in diesem Abschnitt gilt (wenn nicht anders beschrieben):

  • Verlegung in Gebäude und Zentralen t- Montagehöhe über Gelände/Fußboden/Gitterrost bis 5,25 m
  • Entsprechendes Hebezeuge, Stapler o.ä. welche

e

insbesondere für die Montage der großen Armaturen benötigt werden, ist mit zu berücksichtigen. Diesr ist bei den Einheitspreisen mit einzukalkulieren. *** Bezlugsbeschreibung 3.4.1 Lufterhitzer (RLT-Zentral) Lufterhitzaer für Wand- oder Deckenmontage,

g

Gehäuse aus verzinktem Stahlblech mit Gewindeaufhängungen, komplett mit Motorschutzkorb und montierter Luftlenkjalousie, einreihig. Kupfer-/Aluminiuem-Wärmetauscher im 2-Leitersystem. Axial-EC-Ventilator (IP44) mit stufenloser Drehzahlsteuerung, mit integriertem Montorschutz und Übertemperaturschutz, mit Reparaturschalter (IP 55). Werksseitig komplett verdrahtet auf außen montiertem Anschlusskasten.

Technische Daten: Drehzahlstufen: stufenlosn, MIN bis MAX Luftvolumenstrom, ca.: 900 bis 4.000 m³/h Leistungsaufnahme: max. 175 W

i

Spannung/Frequenz: 1 x 230/50 V/Hz Lufttemp. Eintritt: 12°C Lufttemp. Austritt: mind. 23°C c Heizmedium: PWW Systemtemperaturen: 55/40 °C h Nenndruckstufe: PN 6 Massenstrom: ca. 0,5 m³/h

t

Druckverlust WT: max. 2,75 kPa Heizleistung mind.: 3,8 bis 8,9 kW Max. Schallpegel (A-bew. für ein Gerät) Schalleistung: max. 40 bis 75 dB(A)

b

Abmessungen Breite Gerät: ca. 550 mm Tiefe Gerät: ca. 500 mm e Höhe Gerät: ca. 350 mm

a

Folgenden Kontakte müssen für die übergeordneten Gebäudeautomation zur Verfügung gestellt werden:

r

Eingang von folgender analogen Ansteuerung durch die Gebäudeautomation:

  • Ventilatordrehzahl (0-10V)

b

Einschließlich aller erforderlichen Montagekonsolen zur horizontalen Montage bzw. Befestigen an Decken oder Stahlkonstruktionen.

e

Einschließlich Verbindungs-, Befestigungs- Dichtungsmaterial und Kleinmaterial. i Kabelanschluss an allen externen Kommunikationsanschlüssen (GA-Mteldungen) sowie der Spannungsversorgung erfolgt durch das Gewerk Gebäudeautomation.

b

3,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 3.4.1 a 3.4.2 Lufterhitzer (Heizzentrale) Lufterhitzer r Technische Daten: * Luftvolumenstrom, ca.: 900 bis 4.000 m³/h Leistungsaufnahme: max. 450 W Lufttemp. Eintritt: 10°C Lufttemp. Austritt: ca. 33°C Heizmedium: PWW Systemtemperaturen: 65/45 °C Massenstrom: max. 1,35 m³/h Druckverlust WT: max. 11,3 kPa Heizleistung mind.: 8,6 bis 31 kW Max. Schallpegel (A-bew. für ein Gerät) Schalleistung: max. 45 bis 75 dB(A)

Abmessungen

  • Identische, beBraeribtee iGterbäatr: ec aV. e6r5g0 ambmeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 267]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 213 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Abmessungen EUR EUR Breite Gerät: ca. 650 mm Tiefe Gerät: ca. 650 mm Höhe Gerät: ca. 350 mm

U

1,000 St

n

t

Gesamtbetrag:

e

r Gesamtbetrag:

l

a

g

e

n

n

i

c

h

t

b

e

a

r

b

e

i

t

b

a

r

*

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 268]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 214 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 4 Installationsbefestigungen, Schienenkonstruktionen & Bohrungen

BOHR- und BEFESTIGUNGSANWEISUNG:

U

BOHR- und BEFESTIGUNGSANWEISUNG: nDie in den "weiteren Besonderen Vertragsbedingungen" unter 11.20 beschriebenen Bohr- und Befestigungsanweisung sind hier besonders zu berücksichtigen. 4.1 tRohrleitungsbefestigungen IeNSTALLATIONSBEFESTIGUNGEN INSTALLATIONSBEFESTIGUNGEN

r

nachfolgend sind die Installations-, Rohrbefestigungskonstruktionen wie Rohrschellen, Festpunlkte, Gleitlager, Federhänger, Befestigungsschienen, Stahlkonstruktionen usw. für alle Druckluft-, Heizöl-, Gas-, Heizungs-, Klimakalt- und Kühlwasserleitungen enthalten.

a

Vor Montagebeginn sind dem Auftraggeber für sämtliche Befestigungstgeile statische Nachweise sowie Konstruktionszeichnungen entsprechend vorzulegen. Für Gleitlager, Festpunktkonstruktionen sowie für

e

Federhänger sind ebenso vor der Ausführung entsprechende Berechnungen vorzulegen.

n

Kalkulationshinweis Befestigungssysteme: Bei der Kalkulation de r nachfolgend beschriebenen Befestigungssysteme ist das Bohren der Löcher in die jeweilige Position einzukalkulieren.

n

Ausführungsbeschreibung 1: AUSFÜHRUNGSBESCHREIBUNG:

i

c

AUSFÜHRUNGSBESCHREIBUNG: h AUSFÜHRUNGSBESCHREIBUNG:

t

Bei allen nachfolgend beschriebenen Rohrbefestigungen sind u.a. einzukalkulieren:

  • Rohrschelle mit Körperschalleinlage Geräuschminderung: mind. 19 dB(A)
  • Gewindestange (Abhängelänge bis ca. 0,75 bMeter)
  • Befestigungs- und Kleinmaterial (Mutter, Beilagscheiben usw.)

e

  • Bohrung und zugelassenem Kompaktdübel (Metalldübel mit Zulassung für gerissenen Beton) zur Befestigung an Wänden aus Kalksandstein oder Beton sowie Decken aaus Beton
  • Ausführung gemäß der in den Vorbemerkungen stehende

r

Bohr- und Befestigungsanweisung bei Betondecken und Stützen

  • Kleinmaterial für die Befestigung an b Profilstahlkonstruktionen
  • Wenn nicht anders beschrieben, gilt immer: e
  • Montage in Zentralen, Technikschächten und im Gebäude

i

  • Montagehöhe über Fußboden bis 5,25 m Dies ist bei den Einheitspreisen mit einzukalkulieren.

t

b

a

Gesamtbetrag: ROHRLEITUNGSBEFESTIGUNG OHNE BESONDERE THERMISCHE ANFORDERUNGEN:

r

ROHRLEITUNGSBEFESTIGUNG OHNE BESONDERE THERMISCHE ANFORDERUNGEN: *** Bezugsbeschreibung * 4.1.1 Rohrbefestigung DN 15 Rohrbefestigung DN 15

gemäß Ausführungsbeschreibung, für zuvor angebotene Rohrleitungen aus:

  • Stahl
  • Kupfer
  • Edelstahl.

637,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 4.1.1

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[Seite 269]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 215 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 4.1.2 Rohrbefestigung DN 20 Rohrbefestigung DN 20.

U

222,000 St n*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 4.1.1 4.1.3 Rohrbefestigung DN 25 tRohrbefestigung DN 25. 1e29,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 4.1.1 4.1.4 Rohrrbefestigung DN 32 Rohrbefestigung DN 32.

l

152,000 St

a

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 4.1.1 4.1.5 Rohrbefestigung DN 40

g

Rohrbefestigung DN 40.

e

52,000 St *** Wiederholungsbenschreibung zu Bezugs-OZ 4.1.1 4.1.6 Rohrbefestigung DN 50 Rohrbefestigung DN 50.

n

70,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 4.1.1

i

4.1.7 Rohrbefestigung DN 65 Rohrbefestigung DN 65.

c

108,000 St

h

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 4.1.1 4.1.8 Rohrbefestigung DN 80 t Rohrbefestigung DN 80.

106,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ b4.1.1 4.1.9 Rohrbefestigung DN 100 Rohrbefestigung DN 100. e

a

52,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 4.1.1

r

4.1.10 Rohrbefestigung DN 125 Rohrbefestigung DN 125.

b

44,000 St e *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 4.1.1 4.1.11 Rohrbefestigung DN 150 i Rohrbefestigung DN 150.

t

34,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 4.1.1 b 4.1.12 Rohrbefestigung DN 200

a

Rohrbefestigung DN 200.

r

66,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 4.1.1

*

4.1.13 Rohrbefestigung DN 250 Rohrbefestigung DN 250.

6,000 St BEFESTIGUNGEN IN FLUCHT- UND RETTUNGSWEGEN: BEFESTIGUNGEN IN FLUCHT- UND RETTUNGSWEGEN: 4.1.14 Rohrbefestigung (Flucht- und Rettungswege) Befestigung in Flucht- und Rettungsweg bei vorab angebotene Rohrbefestigungen

Zur besonderen Ausführung der Befestigung für Flucht- und Rettungswege mit nichtbrennbarer

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[Seite 270]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 216 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge bei vorab aEinheit ngebotene RohrbefestigungenEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Zur besonderen Ausführung der Befestigung für Flucht- und Rettungswege mit nichtbrennbarer Rohrschelle, Gewindestange, Befestigungsmaterial, Bohrung und zugelassenem Metalldübel. Alle Montageteile müssen nach DIN 4102 geprüft und für Udie Brandschutzgeprüfte Befestigung in Flucht- und Rettungswegen zugelassen sein. nDie MLAR ist bei der Montage besonders zu beachten. t98,000 St WRG- & KLIMAKALTWASSERLEITUNGEN: WeRG- & KLIMAKALTWASSERLEITUNGEN: *** Bezugsbeschreibung 4.1.15 Kältre - Rohrbefestigung DN 15 Kälte - Rohrbefestigung DN 15

l

gemäß Ausführungsbeschreibung für zuvor aangebotene Rohrleitung aus Stahl oder Edelstahl, jedoch als Kälteschelle PE/PU - Verbundschale mit dampfdiffusionsdicht versiegelten Stirn-, und Innenseiten Verbindungsstellen der Halbschalen mit synthetischem Kautschuk an den Stoßstellen abgedichtet. g Rohrschellenkörper aus galvanisch verzinktem Stahl außerhalb der Isolierschale. Dämmdicke: mind.e 20 mm DN 15.

n

76,000 St *** Wiederholungsbesch reibung zu Bezugs-OZ 4.1.15 4.1.16 Kälte - Rohrbefestigung DN 20 Kälte-Rohrbefestigung DN n20 Dämmdicke: mind. 20 mm

i

37,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zcu Bezugs-OZ 4.1.15 4.1.17 Kälte - Rohrbefestigung DN 25 Kälte-Rohrbefestigung DN 25 h Dämmdicke: mind. 25 mm

t

14,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 4.1.15 4.1.18 Kälte - Rohrbefestigung DN 32

b

Kälte-Rohrbefestigung DN 32 Dämmdicke: mind. 32 mm

e

138,000 St

a

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 4.1.15 4.1.19 Kälte - Rohrbefestigung DN 40

r

Kälte-Rohrbefestigung DN 40 Dämmdicke: mind. 34 mm

b

82,000 St e *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 4.1.15 4.1.20 Kälte - Rohrbefestigung DN 50 i Kälte-Rohrbefestigung DN 50 Dämmdicke: mind. 38 mm t 37,000 St b *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 4.1.15 4.1.21 Kälte - Rohrbefestigung DN 65 a Kälte-Rohrbefestigung 65 Dämmdicke: mind. 40 mm r 144,000 St * *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 4.1.15 4.1.22 Kälte - Rohrbefestigung DN 80 Kälte-Rohrbefestigung DN 80 Dämmdicke: mind. 44 mm

64,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 4.1.15 4.1.23 Kälte - Rohrbefestigung DN 100 Kälte-Rohrbefestigung DN 100 Dämmdicke: mind. 43 mm

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[Seite 271]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 217 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Kälte-Rohrbefestigung DN 100 EUR EUR Dämmdicke: mind. 43 mm U57,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 4.1.15 4.1.24 nKälte - Rohrbefestigung im Außenbereich DN 80 Kälte-Rohrbefestigung für Edelstahlrohr im Außenbereich, tRohrschelle und Gewindestange aus Edelstahl, DN 80 Dämmdicke: mind. 44 mm

e

20,000 St *** rBezugsbeschreibung 4.1.25 Kälte - Rohrbefestigung DN 15 (Flucht- und Rettungswege) Kälte-Rlohrbefestigung für Flucht- und Rettungswege DN 15 gemäß Ausführungsbeschreibung

a

für vorab angebotene Rohrleitungen aus Edelstahl, als Schaumglas - Kälteschelle, Dämmdicke: mignd. 20 mm einschließlich Schaumglas - Montagekleber,

e

Zur besonderen Ausführung der Befestigung für Flucht- und Rettungswege mit Gewindestange, Befestigungsmaterial, Bohrung und zugelassenem Metalldübel.

n

Alle Montageteile müssen nach DIN 4102 geprüft und für die Brandschutzgeprüft e Befestigung in Flucht- und Rettungswegen zugelassen sein. Vor Montagebeginn sind sämtliche Eignungsnachweise nach

n

DIN 4102 vorgelegt werden. Die MLAR ist bei der Montagei besonders zu beachten. Die temperaturabhängige Längenacusdehnung der Rohrleitung muss sichergestellt sein.

h

8,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezutgs-OZ 4.1.25 4.1.26 Kälte - Rohrbefestigung DN 20 (Flucht- und Rettungswege) Kälte-Rohrbefestigung für Flucht- und Re ttungswege DN 20 Dämmdicke: mind. 20 mm

b

4,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 4.1e.25 4.1.27 Kälte - Rohrbefestigung DN 25 (Flucht- und Rettungswege) Kälte-Rohrbefestigung für Flucht- und Rettungswegae DN 25 Dämmdicke: mind. 25 mm

r

10,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 4.1.25 b 4.1.28 Kälte - Rohrbefestigung DN 32 (Flucht- und Rettungswege)

e

Kälte-Rohrbefestigung für Flucht- und Rettungswege DN 32 Dämmdicke: mind. 32 mm

i

8,000 St

t

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 4.1.25 4.1.29 Kälte - Rohrbefestigung DN 40 (Flucht- und Rettungswege)

b

Kälte-Rohrbefestigung für Flucht- und Rettungswege DN 40 Dämmdicke: mind. 34 mm

a

18,000 St

r

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 4.1.25 4.1.30 Kälte - Rohrbefestigung DN 65 (Flucht- und Rettungswege) * Kälte-Rohrbefestigung für Flucht- und Rettungswege DN 65 Dämmdicke: mind. 40 mm

20,000 St ABGASLEITUNGEN: ABGASLEITUNGEN: *** Bezugsbeschreibung 4.1.31 Rohrbefestigung DN 250 (Abgasleitung) Rohrbefestigung gemäß Ausführungsbeschreibung, für Abgasleitungen aus Edelstahlrohr, DN 250, Einlage aus Hochtemperaturbeständigem Silikon.

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[Seite 272]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 218 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge RohrbefestiEinheit gung gemäß Ausführungsbeschreibung,Einheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) für Abgasleitungen aus Edelstahlrohr, EUR EUR DN 250, Einlage aus Hochtemperaturbeständigem Silikon. U26,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 4.1.31 4.1.32 nRohrbefestigung DN 350 (Abgasleitung) Rohrbefestigung für Abgasleitungen, DN 350.

t

26,000 St e* Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 4.1.31 4.1.33 Rohrbefestigung DN 250 im Außenbereich (Abgasleitung) Rohrrbefestigung für Abgasleitungen im Außenbereich, Rohrschelle und Gewindestange aus Edelstahl, DN 250.

l

6,000 St

a

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 4.1.31 4.1.34 Rohrbefestigung DN 350 im Außenbereich (Abgasleitung)

g

Rohrbefestigung für Abgasleitungen im Außenbereich, Rohrschelle und Gewindestange aus Edelstahl, DN 350.

e

6,000 St

n

HOLZBEFESTIGUNGEN: HOLZBEFESTIGUNGEN: 4.1.35 Befestigung an Brettsperrholzelementen Befestigung an Brettsperrnholzelementen mittels Holzstockschrauben (mindestens M8). Die Stockschrauben sind vorziubohren (z.B. M8 = 5,6mm). Die rechnerische Zuglast je Stockschraube darf in Analogie zur DIN 4102-4 500 N (50 kg) nicht überschreiten. c Die Stockschrauben sind mittels zugelassener Muffen und Gewindestangen entsprechend zu

h

verlängern. Die rechnerische Beanspruchung der Gewindestangen darf 9 N/mm² nicht überschreiten. WICHTIGER HINWEIS: t Die Mindestverankerungstiefen im Holz sind zusätzlich um 30mm zu erhöhen. Hierdurch wird der Abbrandrate für F30 L ösungen Rechnung getragen um auch in Flucht- und Rettungswegen verwendet werden zu können.

b

28,000 St GEWINDESTANGENVERLÄNGERUNGEN: e GEWINDESTANGENVERLÄNGERUNGEN: *** Bezugsbeschreibung a 4.1.36 Gewindestangenverlängerung M8 (über 0,75m bis 1,5m) Gewindestangenverlängerung M8 r für Abhänglänge über 0,75m bis 1,5m, mit verzinkter Gewbindestange einschl. Verlängerungsmuffe. 167,000 St e *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 4.1.36 4.1.37 Gewindestangenverlängerung M10 (über 0,75m bis 1,5m) i Gewindestangenverlängerung M10.

t

124,000 St

b

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 4.1.36 4.1.38 Gewindestangenverlängerung M16 (über 0,75m bis 1,5m)

a

Gewindestangenverlängerung M16.

r

67,000 St FESTUNKTE UND SONDERBEFESTIGUNGEN IM GEBÄUDE: * FESTUNKTE UND SONDERBEFESTIGUNGEN IM GEBÄUDE: *** Bezugsbeschreibung 4.1.39 Rohrleitungsfestpunkt DN 100 Rohrleitungsfestpunkt für Rohrbefestigung DN 100

Körperschallgedämmter Festpunkt, in geschweißter Ausführung, keine metallische Verbindung zwischen Rohrleitung und Baukörper, Material St 37-2, einschl. 2-facher Rostschutzgrundierung der kompletten Konstruktion. Schalldämmprofil aus EPDM, temperaturbeständig von -40 bis mind. 150°C, Einschließlich Festpunktkonsole aus U-Profilen und Ankerplatte, Festpunkt in doppelte Ausführung mit 2 U-Stahlstücken und 4 Druckstücken.

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[Seite 273]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 219 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge -40 bis minEinheit d. 150°C,Einheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Einschließlich Festpunktkonsole aus U-Profilen und Ankerplatte, FestpEuUnRkt in doppelteEUR Ausführung mit 2 U-Stahlstücken und 4 Druckstücken.

Axiale Druckaufnahme bis mind. 60 kN.

U

Einschließlich erforderliches Verbindungs-, Befestigungs- und Kleinmaterial.

n

4,000 St t*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 4.1.39 4.1.40 Rohrleitungsfestpunkt DN 125 Reohrleitungsfestpunkt für Rohrbefestigung DN 125.

r

4,000 St

l

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 4.1.39 4.1.41 Rohrleitungsfestpunkt DN 150

a

Rohrleitungsfestpunkt für Rohrbefestigung DN 150.

g

8,000 St

e

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 4.1.39 4.1.42 Rohrleitungsfestpunkt DN 200

n

Rohrleitungsfestpunkt für Rohrbefestigung DN 200. 4,000 St n *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 4.1.39 4.1.43 Rohrleitungsfestpunkt DN 250i Rohrleitungsfestpunkt für Rohrbefestigung DN 250. c 2,000 St h *** Bezugsbeschreibung 4.1.44 Gleitlager axial DN 100 t Gleitlager für Rohrbefestigung

für eine axiale Dehnungsaufnahme von mindestens 35 mm, Befestigung an Montageschienen oder Stahlkonstruktion,

b

für Heizungs-, Klimakalt- und Kühlwasserleitungen aus Stahl, DN 100. Einschließlich erforderliches Verbindungs-, Beefestigungs- und Kleinmaterial. 2,000 St a *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 4.1.44

r

4.1.45 Gleitlager axial DN 125 Gleitlager für Rohrbefestigung DN 125. b

e

2,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 4.1.44

i

4.1.46 Gleitlager axial DN 150 Gleitlager für Rohrbefestigung

t

DN 150.

b

4,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 4.1.44 a 4.1.47 Gleitlager axial DN 200 Gleitlager für Rohrbefestigung r DN 200.

*

2,000 St *** Bezugsbeschreibung 4.1.48 Gleitlager radial/axial DN 100 Gleitlager für Rohrbefestigung

für eine axiale und radiale Dehnungsaufnahme von mindestens 35 mm, Befestigung an Montageschienen oder Stahlkonstruktion, für Heizungs-, Klimakalt- und Kühlwasserleitungen aus Stahl, DN 100.

Einschließlich erforderliches Verbindungs-, Befestigungs- und Kleinmaterial.

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[Seite 274]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 220 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 2,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 4.1.48 4.1.49 Gleitlager radial/axial DN 125

U

Gleitlager für Rohrbefestigung DN 125.

n

2,000 St t*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 4.1.48 4.1.50 Gleitlager radial/axial DN 150 Geleitlager für Rohrbefestigung DN 150 4,00r0 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 4.1.48

l

4.1.51 Gleitlager radial/axial DN 200 Gleitlager für Rohrbefestigung DN 200.

a

2,000 St

g

4.1.52 Federhänger mit beidseitigem Gewindeanschluss (bis mind. 100 kg/ bis mind. 30 mm) Federhänger e mit beidseitigem Gewindeanschluss für Rohrbefestigung, für Bewegungsrichtunng aufwärts, Belastung: bis mind. 100 kg, Arbeitsweg: bis mind. 30 mm. Befestigung an Montageschienen oder Stahlkonstruktion, für Heizungs-, Klimakalt- und Kühlwasserleitungen aus Stahl.

n

Einschließlich erforderliches Verbindungs-, Befestigungs- und Kleinmaterial.

i

10,000 St

c

4.1.53 Federhänger mit beidseitigem Gewindeanschluss (bis mind. 300kg / bis mind. 22 mm) Federhänger

h

mit beidseitigem Gewindeanschluss für Rohrbefestigung, für Bewegungsrichtung aufwärts, t Belastung: bis mind. 300 kg, Arbeitsweg: bis mind. 22 mm. Befestigung an Montageschienen oder Stahlkonstruktion, für Heizungs-, Klimakalt- und Kühlwasserleitungen aus Stahl.

b

Einschließlich erforderliches Verbindungs-, Befestigungs- und Kleinmaterial.

e

8,000 St

a

4.1.54 Federstützen mit äußerer Führung und Teflongleitplatte (bis mind. 100kg / bis mind. 26 mm) Federstützen

r

mit äußerer Führung und Teflongleitplatte für Rohrbefestigung, für Bewegungsrichtung aufwärts, b Belastung: bis mind. 100 kg, Arbeitsweg: bis mind. 26 mm.

e

Befestigung an Montageschienen oder Stahlkonstruktion, für Heizungs-, Klimakalt- und Kühlwasserleitungen aus Stahl.

i

Einschließlich erforderliches Verbindungs-, Befestigungs- und Kleinmaterial.

t

10,000 St 4.1.55 Federstützen mit äußerer Führung und Teflongleitplatte (bis mind. 4b00kg / bis mind. 26 mm) Federstützen

a

mit äußerer Führung und Teflongleitplatte für Rohrbefestigung, für Bewegungsrichtung aufwärts, r Belastung: bis mind. 400 kg, Arbeitsweg: bis mind. 26 mm. Befestigung an Montageschienen oder Stahlkonstruktion, * für Heizungs-, Klimakalt- und Kühlwasserleitungen aus Stahl.

Einschließlich erforderliches Verbindungs-, Befestigungs- und Kleinmaterial.

8,000 St

Gesamtbetrag:

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 275]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 221 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 4.2 Stahl- und Schienenkonstruktionen

STAHL- UND SCHIENENKONSTRUKTIONEN

U

STAHL- UND SCHIENENKONSTRUKTIONEN nDie nachfolgenden beschriebenen Schienen- und Befestigungskonstruktionen sind für sämtliche in dem Gebäude installierten Leitungen und Geräte zu verwenden.

t

Kalkulationshinweis Befestigungssysteme:

e

Bei der Kalkulation der nachfolgend beschriebenen Stahlkonstruktionen und Befestigungssystemen sind u.a. einzukalkulieren:

  • Berfestigungs- und Kleinmaterial (Muttern, Beilagscheiben usw.)
  • Bohrung und zugelassenem Kompaktdübel (Metalldübel

l

mit Zulassung für gerissenen Beton) zur Befestigung an Wänden aus Kalksandstein oder Beton sowie Decken aus Beton a

  • Ausführung gemäß der in den Vorbemerkungen stehende Bohr- und Befgestigungsanweisung bei Betondecken und Stützen

e

Wenn nicht anders beschrieben, gilt immer:

  • Montage in Zentralen, Gebäude sowie Küchenräume
  • Montagehöhe über nFußboden bis 5,25 m. Dies ist bei den Einheitspreisen mit einzukalkulieren. 4.2.1 Geschweißte Stahlkonst ruktion Geschweißte Stahlkonstruktion

n

aus Stahl, gemäß statischen Erfordernissen, mit anschließendem Korrosionsgrund- und Deckanstrich, mit Befestigungsmaterial, Scihrauben, Dübeln, Lagern, als Unterstützungskonstruktion für Leitungen und Geräte, Abrechnung mit den Einheitsgewichten der zutreffencden DIN-Normen. Die Bohranweisungen sind hierbei auch zu berücksichtigen.

h

Vergütet werden: Stahlkonstruktion für Festpunkte, Fühtrungs- und Gleitlager, Rohrhalterungen, Rohrstützen, Rohrkonsolen, Rohrschlitten etc. aus Profilstahl anfer tigen. Einschließlich Schweißungen und Schraubverbindungen sowie Befestigungsmaterial (Schrauben und zugelassene Sicherheitsdübel), Halfenschrauben und Bohrungen zur Befestigung an Wänden aus Ziegel, Kalksandstein und Beton, in Decken baus Beton sowie an bauseitigen Stahlkonstruktionen und in den vorhandenen Halfenschienen.

e

Vor Montagebeginn sind dem Auftraggeber der statische Nachweis sowie Konstruktionszeichnungen entsprechend

a

vorzulegen. Einschließlich Aufbau Vorhalten und Abbau von r geeignetem Hub- und Transportzeug in erforderlicher Hubstärke, Ausladung etc. b 200,000 kg e *** Bezugsbeschreibung 4.2.2 Schienenmontagesystem für Innenmontagen (bis 40x40mm) i Befestigungskonstruktion

t

als Schienenmontagesystem für Innenmontagen, bis 40x40mm als offenes Schienenquerschnitt,

b

aus galvanisch verzinktem Stahl, für Stütz-, Hänge-, Trag- und Sonderbefestigung, gemäß statischen Erfordernissen. a Bestehend aus Montageschienen, Konsolen, Verbindungselementen, Winkeln, Winkelkonsolen, r Verbindern, Untergrundanstreichung, Schienenfuß, Trägerklammern, Spannpratzen, Klemmkonsolen,

*

Befestigungsmaterial, Schrauben, Sicherheitsdübeln, Halfenschrauben und Zubehör zur Befestigung an Wänden aus Ziegel, Kalksandstein oder Beton, in Decken aus Beton sowie an bauseitigen Stahlkonstruktionen und in den vorhandenen Halfenschienen.

Die Bohranweisungen sind hierbei auch zu berücksichtigen.

Schnittkanten sind mit Zinkspray nachzuarbeiten. An allen Endstellen von Montageschienen sind Abdeck- bzw. Schutzkappen anzubringen und mit einzukalkulieren. Alle Profile und Befestigungsteile sind entsprechend der zu führenden Statik des Systemhersteller zu wählen.

Einschließlich Schraubverbindungen sowie Befestigungsmaterial und aller erforderlicher Bohrungen.

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[Seite 276]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 222 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge EinschließlEinheit ich Schraubverbindungen sowie BefestigungsmaterialEinheitspreis inGesamtpreis in erlicher EUR
und aller EURerford

Nr.) Bohrungen. EUR EUR

Einschließlich Erstellung von produkt- und systembezogener statischer Bemessungen für modulare Installationssysteme (z. B. C-Schienen, Tragsysteme) zur Befestigung von Rohrleitungen, Kabeln Uund Kabeltrassen. Die Bemessung hat durch den Hersteller der Schienenkonstruktionen nach EN 1993-1-1:2022 und EN n1993-1-3:2024 im elastisch-plastischen Bemessungsverfahren zu erfolgen. Alle maßgebenden statischen und dynamischen Einwirkungen sind hierbei zu berücksichtigen. Vor Montagebeginn sind dem Auftraggeber die prüffähigen und projektbezogenen statischen tNachweise sowie Konstruktionszeichnungen entsprechend vorzulegen.

e

1.500,000 kg *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 4.2.2

r

4.2.3 Schienenmontagesystem für Innenmontagen (bis 80x80mm) Befestigungskonstruktion als offenes Schienenmontagesystem bis 80 x 80 mm.

l

950,000 akg *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 4.2.2 4.2.4 Schwerlastmongtagesystem für Innenmontagen (100x100mm) Befestigungskonstruktion als geschlossenes Schwerlastmontagesystem 100 x 100 mm, Wandstärke mind.e 3mm. 1.050,000 kg n *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 4.2.2 4.2.5 Schwerlastmontagesyste m für Innenmontagen (120x120mm) Befestigungskonstruktion als geschlossenes Schwerlastmontagesystem 120 x 120 mm, Wandstärke mind. 4mm. n 600,000 kg i *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 4.2.2

c

4.2.6 Schienenmontagesystem für Außenmontagen (bis 40x40mm) Feuerverzinkte Befestigungskonstruktion als offenes Schienenmontagesystem, bis 40 x 40 mm, für Montagekonstruktionen im Freiehn.

t

50,000 kg *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 4.2.2 4.2.7 Schienenmontagesystem für Außenmontagen (bis 80x80mm) Feuerverzinkte Befestigungskonstruktion als offenes Schienenmontagesystem, bis 80 x 80 mm,

b

für Montagekonstruktionen im Freien.

e

75,000 kg *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 4.2.2

a

4.2.8 Schwerlastmontagesystem für Außenmontagen (100x100mm) Befestigungskonstruktion als geschlossenes Schwerlasrtmontagesystem 100 x 100 mm, Wandstärke mind. 3mm. mit Zink-Magnesiumbeschichtung, für Schwerlastmontagekonstruktionen im Freien.

b

75,000 kg

e

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 4.2.2 4.2.9 Schwerlastmontagesystem für Außenmontagen (120x120mm) i Befestigungskonstruktion als geschlossenes Schwerlastmontagesystem 120 x 120 mm, Wandstärke mind. 4mm.

t

mit Zink-Magnesiumbeschichtung, für Schwerlastmontagekonstruktionen im Freien.

b

100,000 kg SONDERBEFESTIGUNGEN: a SONDERBEFESTIGUNGEN:

r

In der RLT-Zentrale sind die Befestigungen aller Stahl- und Schienenkonstruktionen, welche auf dem beschichtetem Verbundestrich aufgestellt werden, durch den Verbundestrich hindurch im tragenden Untergrund (Rohbeton) mittels Verbund-/ Injektionsanker auszuführe*n. 4.2.10 Befestigung Schienensystem mittels Injektionsmörtelsystem Befestigung mittels Injektionsmörtelsystem

zur Befestigung von Schienenmontagesysteme im Bereich von einem 2-fach mit Epoxy abgedichtetem 45mm Verbundestriches und darunter befindlichen Betondecke. Die Durchdringungen der Beschichtung sind dauerhaft flüssigkeitsdicht herzustellen. Hierzu ist der Ringspalt nach Einbau der Anker kraft- und formschlüssig mit einem geeigneten, systemkonformen Reaktionsharz zu verfüllen. Die Abdichtung ist vollflächig mit der vorhandenen Epoxidharzbeschichtung zu verbinden.

Injektionsmörtelbefestigung bestehend u.a. aus:

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[Seite 277]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 223 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge Die AbdichtEinheit ung ist vollflächig mit der vorhandenen EpoxidharzbEinheitspreis inGesamtpreis in erbinden. EUR
eschichtun EURg zu v

Nr.) EUR EUR Injektionsmörtelbefestigung bestehend u.a. aus:

  • Bohrung (Bohrtiefe: 45mm Verbundestrich + Mindestbohrtiefe in der Betondecke laut Herstellervorgabe) U- 2K-Injektionsmörtel (u.a. Brandschutz & ETA-Zulassung) geeignet für gerissenen und ungerissenen Beton n- verzinkte Ankerstange mit Außengewindekopf, mind. M8, Länge: mind. 130mm tEinschließlich erforderliches Abdicht-, Verbindungs-, Befestigungs- und Kleinmaterial.

e

240,000 St

r

Gesamtbetrag:

l

a

g

e

n

n

i

c

h

t

b

e

a

r

b

e

i

t

b

a

r

*

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 278]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 224 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 4.3 Kernbohrungen

KERNBOHRUNGEN:

U

KERNBOHRUNGEN: nWenn nicht anders beschrieben, gilt immer:

  • Bohrungen in Zentralen & Gebäude t- Bohrhöhen über Fußboden bis 5,25 m. Dies ist bei den Einheitspreisen mit einzukalkulieren. e* Bezugsbeschreibung 4.3.1 Kernbohrung für Stahlbeton, Durchmesser bis 80mm Kernrbohrung für Stahlbeton mit Armierung bis 16 mm Durchmesser.

l

Durchmesser bis 80 mm Bohrtiefe:a bis 0,30 m Bohrer mit Absaugung Einschließlich Beseitigung und Entsorgen des Bohrkerns

g

und der Bohrmilch, einschließlich Entsorgungskosten. Die Bohrungen erfolgen z.T. in mehreren Abschnitten.

e

Bohrort: Gebäude, Höhe über nGelände/Fußboden bis 6,0 m. 110,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 4.3.1 4.3.2 Kernbohrung für Stahlbetonn, Durchmesser 81 bis 100mm Kernbohrung für Stahlbeton, Durchmesser 81 bis 100mm. i 79,000 St c *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 4.3.1

h

4.3.3 Kernbohrung für Stahlbeton, Durchmesser 101 bis 200mm Kernbohrung für Stahlbeton, Durchmesser 101 bis 200mm. t 48,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 4.3.1

b

4.3.4 Kernbohrung für Stahlbeton, Durchmesser 201 bis 300mm Kernbohrung für Stahlbeton,

e

Durchmesser 201 bis 300mm.

a

16,000 St *** Bezugsbeschreibung r 4.3.5 Kernbohrung für Stahlbeton (pro 10cm), Durchmesser bis 80mm Kernbohrung b für Durchmesser bis 80 mm

e

für Bohrtiefen über 0,30 m, für Stahlbeton mit Armierung bis 16 mm Durchmesser.

i

Abrechnung in Stück je 10cm

t

14,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 4.3.5 b 4.3.6 Kernbohrung für Stahlbeton (pro 10cm), Durchmesser 81 bis 100mm Kernbohrung für Durchmesser 81 bis 100mm. a

r

2,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 4.3.5

*

4.3.7 Kernbohrung für Stahlbeton (pro 10cm), Durchmesser 101 bis 200mm Kernbohrung für Durchmesser 101 bis 200mm.

4,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 4.3.5 4.3.8 Kernbohrung für Stahlbeton (pro 10cm), Durchmesser 201 bis 300mm Kernbohrung für Durchmesser 201 bis 300mm.

1,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 4.3.1

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[Seite 279]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 225 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 4.3.9 Kernbohrung für Kalksandsteinwand, Durchmesser bis 80mm (Gebäude) Kernbohrung für Kalksandsteinwand Durchmesser bis 80 mm

U

14,000 St

n

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 4.3.1 4.3.10 tKernbohrung für Kalksandsteinwand, Durchmesser 81 bis 100mm (Gebäude) Kernbohrung für Kalksandsteinwand, Durchmesser 81 bis 100mm.

e

4,00r0 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 4.3.1 4.3.11 Kernbohlrung für Kalksandsteinwand, Durchmesser 101 bis 200mm (Gebäude) Kernbohrung für Kalksandsteinwand, Durchmessear 101 bis 200mm. 2,000 Stg BESONDERE LEISTUNGEN: BESONDERE LEISTUeNGEN: 4.3.12 Anzeichnen von Bohrungen in Trockenbauwänden Anzeichnen von Bohrnungen als Vorbereitung für d as bauseitige herstellen der Bohrungen in Wänden in Trockenbauweise, in mehreren Teilbauabschnitten entsprechend dem Baufortschritt. Die Bohrungen werden bauseits durch den Trockenbauer erstellt.

n

Montagehöhe über Gelände/Fußboden bis 5,5 m.

i

Die Bohrungen sind an der Wand in der Lage deutlich anzuzeichnen und mit der benötigten Bohrlochgröße zu versehen. c Die Bohrlochgröße ist passend zu den entsprechenden Rohrleitungsschottungen bzw. den Dämmstärken zu wählen.

h

Abrechnung je angezeichnetem Bohrloch

t

176,000 St 4.3.13 Ausfüllen Laufzettel für nachträgliche Kernbohrungen Ausfüllen Laufzettel

b

für nachträgliche Kernbohrungen in Stahlbetonbauteilen, welche sich außerhalb der geplanten Kernbohrzonen befinden,als Vorbereitung für diee Prüfung der benötigten Bohrungen durch die Objektplaner bzw. Statiker, mit Angabe von folgenden Daten:

  • Fortlaufende Nummerierung des Laufzettels

a

  • Größe der jeweiligen Bohrungen
  • Geschoss / Ebene bzw. Decke über
  • Lage des Durchbruches (Achsenangabe) r
  • Höhenlage (bei Wänden)

b

Einschließlich Erstellen der zeichnerischen und vermaßten Darstellung der benötigten Kernbohrung auf A4 mit Vermaßung auf Massivbauteile.

e

Der Laufzettel und die dazugehörige Zeichnung ist bei der Bauüberwachung zur Prüfung und Freigabe per Email als PDF-Datei einzureichen. i Abrechnung je Laufzettel.

t

3,000 St b

a

Gesamtbetrag:

r

*

Gesamtbetrag:

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 280]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 226 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 5 Brandschutzarbeiten

HINWEIS BRANDSCHUTZARBEITEN:

U

HINWEIS BRANDSCHUTZARBEITEN: nAlle in diesem Titel angebotenen Brandschutzschottungen müssen, wenn nicht anders beschrieben, zwingend untereinander mit Nullabstand geprüft und zugelassen sein.

t

Wenn nicht anders beschrieben gilt für alle angebotenen Brandschutzdurchführungen und Brandschutzarbeiten:

e

  • Verlegung / Montage in Zentralen, Schächten und im Gebäude, Oberkante über Gelände/Fußboden bis 5,25 m.

r

Hinweisschilder sind bei Brandschutzschottungen in entsprechender Stückzahl (Wände beidseitig, Decken nur von unten) montiert mit einzukalkulieren.

l

Die ordnungsgemäße Ausführung ist nach Abschluss der Arbeiten daurch eine Übereinstimmungserklärung zu bescheinigen, welche ebenso in der Dokumentation einzupflegen ist.

g

Dies ist in den Einheitspreisen mit einzukalkulieren. 5.1 Brandschutzarbeieten Massivbau BRANDSCHUTZDURCHFÜHnRUNGEN MINERALWOLLE (MASSIVBAU): BRANDSCHUTZDURCHFÜHRUNGEN MINERALWOLLE (MASSIVBAU): *** Bezugsbeschreibung 5.1.1 Brandschutzschott für nichtbrennbare Rohrleitungen DN 15 (Mineralwolle / Massivbauteil) Brandschutzschott für nicnhtbrennbare Rohrleitungen mit allgemeinem bauaufsichtliichen Prüfzeugnis/allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung, Feuerwiderstandsklasse R 90 DIN 4102-11, Schott aus Steinwolle, nichtbrennbar nach DIN 4102-1, Schmelzpunkt > 1000°C nach DIN c4102-17, Rohdichte > 150 kg/m³, Wärmeleitfähigkeit: 0,04 W/(mK) nach EnEV, mit Alukaschierung, einschl. Befestigung mit verzinktem Bindedrhaht, zugelassen für Einbau in:

  • Wände aus Beton/Stahlbeton oder Mauerwerk, Dicke >100 mm

t

  • Decken aus Beton/Stahlbeton, Dicke >150mm
  • Montage Brandschutzschott an angebotenem Rohr aus Edelstahl und Stahl (Gewinde- / Siederoh r). Einbau in Kernbohrungen. b Nennweite Rohr: DN 15 Dämmdicke: 19,5mm

e

Einschließlich beidseitiger weiterführenden Dämmung (Länge jeweils mind. 1,0m) gemäß Verwendbarkeitsnachweis mit nichtbrennbarer Dämmuang, Schmelzpunkt > 1000°C, Wärmeleitfähigkeit: 0,035 W/(mK).

r

Einschließlich Verschluss des Ringsspaltes bzw. der Restfuge bei fehlerhafter / zu großer Kernbohrungen. Die verbleibende Restfuge bzw. der Ringspalt zwischen b dem Brandschutzschutzschott und Wandung der runden Kernbohrung ist gemäß Zulassung vollständig und hohlraumfrei mit mineralischem Mörtel oder zugelasseneer Brandschutzpaste (passend zum angebotenen R90-Schott) zu verschließen. Einschließlich beidseitiger Anbringung der Kennzeichnungsschiilder. Einschließlich Verbindungs-, Befestigungs- Dichtungsmaterial undt Kleinmaterial. 42,000 St b *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 5.1.1 5.1.2 Brandschutzschott für nichtbrennbare Rohrleitungen DN 20 (Mineralwollea / Massivbauteil) Brandschutzschott für nichtbrennbare Rohrleitungen DN 20, Dämmschichtdicke: 16,5mm. r

*

28,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 5.1.1 5.1.3 Brandschutzschott für nichtbrennbare Rohrleitungen DN 25 (Mineralwolle / Massivbauteil) Brandschutzschott für nichtbrennbare Rohrleitungen DN 25, Dämmschichtdicke: 23mm.

16,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 5.1.1 5.1.4 Brandschutzschott für nichtbrennbare Rohrleitungen DN 32 (Mineralwolle / Massivbauteil) Brandschutzschott für nichtbrennbare Rohrleitungen DN 32, Dämmschichtdicke: 29mm.

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 281]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 227 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Brandschutzschott für nichtbrennbare Rohrleitungen EUR EUR DN 32, Dämmschichtdicke: 29mm. U64,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 5.1.1 5.1.5 nBrandschutzschott für nichtbrennbare Rohrleitungen DN 40 (Mineralwolle / Massivbauteil) Brandschutzschott für nichtbrennbare Rohrleitungen tDN 40, Dämmschichtdicke: 26mm. 1e0,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 5.1.1 5.1.6 Branrdschutzschott für nichtbrennbare Rohrleitungen DN 50 (Mineralwolle / Massivbauteil) Brandschutzschott für nichtbrennbare Rohrleitungen DN 50, lDämmschichtdicke: 38mm. 12,000 aSt *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 5.1.1 5.1.7 Brandschutzscghott für nichtbrennbare Rohrleitungen DN 65 (Mineralwolle / Massivbauteil) Brandschutzschott für nichtbrennbare Rohrleitungen DN 65, Dämmschicehtdicke: 37mm.

n

4,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 5.1.1 5.1.8 Brandschutzschott für nichtbrennbare Rohrleitungen DN 80 (Mineralwolle / Massivbauteil) Brandschutzschott für nichtbrennbare Rohrleitungen

n

DN 80, Dämmschichtdicke: 30,5mm.

i

6,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 5.1.1

c

5.1.9 Brandschutzschott für nichtbrennbare Rohrleitungen DN 100 (Mineralwolle / Massivbauteil) Brandschutzschott für nichtbrennbahre Rohrleitungen DN 100, Dämmschichtdicke: 33 / 36mm.

t

2,000 St BRANDSCHUTZDURCHFÜHRUNGEN VINYLKAUTSCHUK (MASSIVBAU): BRANDSCHUTZDURCHFÜHRUNGEN VINYLKAUTSCHUK (MASSIVBAU): *** Bezugsbeschreibung b 5.1.10 Brandschutzschott für nichtbrennbare Rohrleitungen DN 15 (Vinylkautschuk / Massivbauteil) Brandschutzabschottung für nichtbrennbare Rohreleitungen mit allgemeinem bauaufsichtlichen Prüfzeugnis/allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung, Feuerwiderstandsklasse R 90 DIN 4102-11, a zugelassen für Einbau in:

  • Wände aus Beton/Stahlbeton oder Mauerwerk, Dicke >100 mm r
  • Decken aus Beton/Stahlbeton, Dicke >150mm
  • Montage Brandschutzschott an angebotenem Rohr aus b Edelstahl und Stahl (Gewinde- / Siederohr).

e

Einbau in runde Öffnungen (ohne Hüllrohr) oder Kernbohrungen Nennweite Rohr: DN 15 Wand-/Deckenstärke: bis 300mm i Einschließlich synthetischer Dämmung gemäß Zulassung, t Dämmschichtdicke: mind. 1x 25 mm. beidseitiger Decken-/Wandüberstand: mind. 100mm.

b

Dämmung aus synthetischem Kautschuk, Brandverhaltensklasse DIN EN 13501-1 B -s3, d0, (schwerentflammbar) auf der Basis von geschlossenzelligem Elastomerschaaum, Diffusionswiderstandszahl mindestens 7000, Wärmeleitfähigkeit 0,040 W/mK bei +40°C

r

Fugen und Stösse mit geeignetem Kleber diffusionsdicht verkleben. Verlegung entsprechend DIN 4140 Teil 1 und entsprechend Herstellerrichtlinen. Bei den Klebearbeiten ist unter anderem die VBG 81 zu beachten. * Der Verschluss des Ringsspaltes bei Kernbohrungen in Beton oder Mauerwerk wird gesondert vergütet.

Die Brandschutzschottungen müssen untereinander mit Nullabstand geprüft und zugelassen sein.

Vor Montagebeginn sind die nachfolgend genannten Unterlagen der Bauleitung vorzulegen und zusätzlich abschließenden in der gesondert ausgeschriebenen Brandschutzdokumentation einzupflegen:

Einschließlich Vorlage:

  • Verwendbarkeitsnachweis
  • Fachunternehmererklärung
  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 282]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 228 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge EinschließlEinheit ich Vorlage:Einheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) - Verwendbarkeitsnachweis EUR EUR

  • Fachunternehmererklärung
  • Betriebs- und Montageanleitung des Herstellers

U

Die ordnungsgemäße Ausführung ist nach Abschluss der nArbeiten durch eine Übereinstimmungserklärung zu bescheinigen, welche ebenso in der Dokumentation einzupflegen ist. tEinschließlich Verbindungs-, Befestigungs- Dichtungsmaterial und Kleinmaterial.

e

14,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 5.1.10

r

5.1.11 Brandschutzschott für nichtbrennbare RohrleitungenDN 20 (Vinylkautschuk / Massivbauteil) Brandschutzschott für nichtbrennbare Rohrleitungen

l

DN 20.

a

8,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 5.1.10

g

5.1.12 Brandschutzschott für nichtbrennbare Rohrleitungen DN 25 (Vinylkautschuk / Massivbauteil) Brandschutzschotet für nichtbrennbare Rohrleitungen DN 25.

n

8,000 St *** Wiederholungsbesch reibung zu Bezugs-OZ 5.1.10 5.1.13 Brandschutzschott für nichtbrennbare Rohrleitungen DN 32 (Vinylkautschuk / Massivbauteil) Brandschutzschott für nicnhtbrennbare Rohrleitungen DN 32.

i

14,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zcu Bezugs-OZ 5.1.10 5.1.14 Brandschutzschott für nichtbrennbare Rohrleitungen DN 40 (Vinylkautschuk / Massivbauteil) Brandschutzschott für nichtbrennbahre Rohrleitungen DN 40.

t

4,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 5.1.10 5.1.15 Brandschutzschott für nichtbrennbare Rohrleitungen DN 50 (Vinylkautschuk / Massivbauteil)

b

Brandschutzschott für nichtbrennbare Rohrleitungen DN 50.

e

2,000 St

a

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 5.1.10 5.1.16 Brandschutzschott für nichtbrennbare Rohrleitungen DN 65 (Vinylkautschuk / Massivbauteil)

r

Brandschutzschott für nichtbrennbare Rohrleitungen DN 65.

b

10,000 St

e

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 5.1.10 5.1.17 Brandschutzschott für nichtbrennbare Rohrleitungen DN 80 (Viniylkautschuk / Massivbauteil) Brandschutzschott für nichtbrennbare Rohrleitungen DN 80.

t

2,000 St b BRANDSCHUTZDURCHFÜHRUNGEN FLUCHT-& RETTUNGSWEGE: BRANDSCHUTZDURCHFÜHRUNGEN FLUCHT-& RETTUNGSWEGE: a *** Bezugsbeschreibung 5.1.18 Brandschutzschott für nichtbrennbare Rohrleitungen DN 32 (Schaumglas / Marssivbauteil) Brandschutzschott für nichtbrennbare Rohrleitungen

*

mit allgemeinem bauaufsichtlichen Prüfzeugnis/allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung, Feuerwiderstandsklasse R 90 DIN 4102-11, zugelassen für Einbau in:

  • Wände aus Beton/Stahlbeton oder Mauerwerk, Dicke >100 mm
  • Decken aus Beton/Stahlbeton, Dicke >150mm
  • in Flucht- und Rettungswegen
  • Montage Brandschutzschott an angebotenem Rohr aus Edelstahl

Einbau in runde Öffnungen (Bohrungen) ohne Hüllrohr. Nennweite Rohr: DN 32 Wandstärke: bis zu 300mm

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[Seite 283]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 229 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge Einbau in rEinheit unde Öffnungen (Bohrungen) ohne Hüllrohr.Einheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Nennweite Rohr: DN 32 EUR EUR Wandstärke: bis zu 300mm

Brandschutzschottung bestehend u.a. aus: U- Schalen aus Schaumglas, Rohdichte 120 kg/m³ Gesamtlänge der Schaumglasdämmung: mind. 2.100mm n- Dämmschichtdicke: mind. 30mm

  • Kleber
  • Sicherungsbänder t- beidseitig an der Wand montierter zusätzlicher mind. 850mm langer Schutzummantelung aus verzinktem Setahlblech Die angebotenen Brandschutzschottungen müssen zwingend untereinander mit Nullabstand geprüft

r

und zugelassen sein. Der Verlschluss des Ringsspaltes des Hüllrohres wird gesondert vergütet. Einschließalich Verbindungs-, Befestigungs- Dichtungsmaterial und Kleinmaterial. 6,000 Stg *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 5.1.18 5.1.19 Brandschutzschotet für nichtbrennbare Rohrleitungen DN 40 (Schaumglas / Massivbauteil) Brandschutzabschottung für Edelstahlrohr DN 40.

n

4,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 5.1.18 5.1.20 Brandschutzschott für nichtbrennbare Rohrleitungen DN 65 (Schaumglas / Massivbauteil)

n

Brandschutzabschottung für Edelstahlrohr DN 65.

i

4,000 St VERSCHLIESSEN VON RINGSPALTEN &c RECHTECKIGEN ÖFFNUNGEN: VERSCHLIESSEN VON RINGSPALTEN & RECHTECKIGEN ÖFFNUNGEN: *** Bezugsbeschreibung h 5.1.21 Verschließen von Restfuge / Ringspalt DN 15 bis DN 25 (Ringspalt bis max. 80mm) Verschließen von Restfuge / Ringspaltt an vorab angbotenen Brandschutzabschottungen für nicht brennbare Rohrleitungen mit Vinylkautschukdämmung DN 15 bis DN 25, in massiven Bauteilen. b Die verbleibende Restfuge bzw. der Ringspalt zewischen dem zuvor angebotenen Brandschutzschutzschott bzw. der Rohrleitung und Wandung der runden Öffnung / Kernbohrung ist gemäß Zulassung vollständig und hohlraumfrei mit mineralischem Mörtel oder zugelassener Brandschutzpaste (passend zum aangebotenen R90-Schott) zu verschließen. Ringspalt bis max. 80mm. r Decken-/Wandstärke bis max. 300mm

b

Abrechnung je Wand-/Deckendurchführung.

e

30,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 5.1.21 i 5.1.22 Verschließen von Restfuge / Ringspalt DN 32 bis DN 50 (Ringspalt bis max. 80mm) Verschließen Restfuge / Ringspalt von t Brandschutzabschottungen DN 32 bis DN 50.

b

20,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 5.1.21 a 5.1.23 Verschließen von Restfuge / Ringspalt DN 65 bis DN 80 (Ringspalt bis max. 80mm) Verschließen Restfuge / Ringspalt von r Brandschutzabschottungen DN 65 bis DN 80.

*

12,000 St 5.1.24 Verpressen von Wand- & Deckendurchbrüchen Verpressen von Wand- & Deckendurchbrüchen

in massiven Wänden, durch welche mehrere Rohrleitungen mit angebrachter Brandschutzabschottung durchgeführt werden. Hohlraumfreies verpressen mit Mörtel der Gruppe II oder III DIN 1053, spannungsfrei gemäß Prüfzeugnis des Herstellers, das verwenden von Rüttlern ist nicht zulässig.

Das Verschlussmaterial ist durch Pumpen über Schläuche und Verpresslanzen in die Zwischenräume, sowie des

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[Seite 284]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 230 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Das Verschlussmaterial ist durch Pumpen über Schläuche EUR EUR und Verpresslanzen in die Zwischenräume, sowie des gesamten Durchbruches zu pressen, so dass eine feuer- und rauchgasdichte Abschottung (gemäß Einbau- und UMontagerichtlinie), auch an schwer zugänglichen Stellen, entsteht.

n

Einschließlich aller erforderlichen Vorbereitungsarbeiten und Grundierung.

t

Einschließlich abdecken der Arbeitsbereiche mit Folie.

e

Einschließlich Glättung der verpressten Flächen, Qualitätsstufe Q3 gemäß DIN 18550.

r

Einschließlich aller erforderlichen Maschinen, Materiallien und Schalungen. Die Abrechanung erfolgt über die m3 des tatsächlich eingebrachten Materials, ohne Übermessung der Rohrdurchführung oder Einbauteile.

g

Montagehöhe bis 4,75 m über Fußboden.

e

Anzahl: ca. 20 Stück

n

1,500 m3 n Gesamtbetrag:

i

c

h

t

b

e

a

r

b

e

i

t

b

a

r

*

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 285]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 231 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 5.2 Brandschutzarbeiten Trockenbau

BRANDSCHUTZDURCHFÜHRUNGEN MINERALWOLLE (TROCKENBAU):

U

BRANDSCHUTZDURCHFÜHRUNGEN MINERALWOLLE (TROCKENBAU): *** Bezugsbeschreibung

n

5.2.1 Brandschutzschott für nichtbrennbare Rohrleitungen DN 15 (Mineralwolle / Trockenbau) Brandschutzschott für nichtbrennbare Rohrleitungen

t

mit allgemeinem bauaufsichtlichen Prüfzeugnis/allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung, Feeuerwiderstandsklasse R 90 DIN 4102-11, Schott aus Steinwolle, nichtbrennbar nach DIN 4102-1, Schmrelzpunkt > 1000°C nach DIN 4102-17, Rohdichte > 150 kg/m³, Wärmeleitfähigkeit: 0,04 W/(mK) nach EnEV, mit Alukaschierung, einschl. Befestigung mit verzinktem Bindedraht, zugelassen für Einbau in:

l

  • leichte Trockenbautrennwände in Ständerkonstruktion, gemäß DIN 4102-4, 1994-03, Tabell 48, Dicke: 100a mm
  • Montage Brandschutzschott an angebotenem Rohr aus Edelstahl und Stahl (Gewinde- / Siederohr).

g

Einbau in runde Öffnungen (Bohrungen) ohne Hüllrohr. Nennweite Rohr: eDN 15 Dämmdicke: 19,5mm

n

Einschließlich beidseitiger weiterführenden Dämmung (Länge jeweils mind. 1,0m) gemäß Verwendbarkeitsnachweis mit nichtbrennbarer Dämmung, Schmelzpunkt > 1000°C, Wärmeleitfähigkeit: 0,035 W/(mK). Die beidseitige brandschuntztechnische Trockenbauverspachtelung bzw. der Verschluss des Ringspaltes an den Gipskartonplatten ist gemäß Zulassung herzustellen und ebenfalls mit einzukalkulieren.

i

Einschließlich beidseitiger Anbringung der Kennzeichnungsschilder.

c

Einschließlich Verbindungs-, Befestigungs- Dichtungsmaterial und Kleinmaterial.

h

12,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezutgs-OZ 5.2.1 5.2.2 Brandschutzschott für nichtbrennbare Rohrleitungen DN 20 (Mineralwolle / Trockenbau) Brandschutzschott für nichtbrennbare Rohrleitungen DN 20, Dämmschichtdicke: 16,5mm.

b

8,000 St

e

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 5.2.1 5.2.3 Brandschutzschott für nichtbrennbare Rohrleitungen DN 25 (Mineralwolle / Trockenbau)

a

Brandschutzschott für nichtbrennbare Rohrleitungen DN 25, Dämmschichtdicke: 23mm.

r

6,000 St

b

BRANDSCHUTZDURCHFÜHRUNGEN VINYLKAUTSCHUK (TROCKENBAU): BRANDSCHUTZDURCHFÜHRUNGEN VINYLKAUTSCHUK (TROCKENBAU): e *** Bezugsbeschreibung 5.2.4 Brandschutzschott für nichtbrennbare Rohrleitungen DN 15 (Viniylkautschuk / Trockenbau) Brandschutzabschottung für nichtbrennbare Rohrleitungen mit allgemeinem bauaufsichtlichen Prüfzeugnis/allgemeiner bauauftsichtlicher Zulassung, Feuerwiderstandsklasse R 90 DIN 4102-11, zugelassen für Einbau in:

  • leichte Trockenbautrennwände in Ständerkonstruktion, b gemäß DIN 4102-4, 1994-03, Tabell 48, Dicke: bis 125 mm a
  • Montage Brandschutzschott an angebotenem Rohr aus Edelstahl und Stahl (Gewinde- / Siederohr).

r

Einbau in runde Öffnungen (Bohrungen) ohne Hüllrohr. Nennweite Rohr: DN 15 * Einschließlich synthetischer Dämmung gemäß Zulassung, Dämmschichtdicke: mind. 1x 25 mm. beidseitiger Decken-/Wandüberstand: mind. 100mm.

Dämmung aus synthetischem Kautschuk, Brandverhaltensklasse DIN EN 13501-1 B -s3, d0, (schwerentflammbar) auf der Basis von geschlossenzelligem Elastomerschaum, Dämmschichtdicke: mind. 1x 25 mm. Diffusionswiderstandszahl mindestens 7000, Wärmeleitfähigkeit 0,040 W/mK bei +40°C Fugen und Stösse mit geeignetem Kleber diffusionsdicht verkleben. Verlegung entsprechend DIN 4140 Teil 1 und entsprechend Herstellerrichtlinen. Bei

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[Seite 286]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 232 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge WärmeleitfäEinheit higkeit 0,040 W/mK bei +40°CEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Fugen und Stösse mit geeignetem Kleber diffusionsdicht EUR EUR verkleben. Verlegung entsprechend DIN 4140 Teil 1 und entsprechend Herstellerrichtlinen. Bei den Klebearbeiten ist unter anderem die VBG 81 zu beachten. UDie beidseitige brandschutztechnische Trockenbauverspachtelung bzw. der Verschluss des Ringspaltes an den Gipskartonplatten ist gemäß Zulassung herzustellen und ebenfalls mit neinzukalkulieren. Die Brandschutzschottungen müssen untereinander mit Nullabstand geprüft und zugelassen sein.

t

Vor Montagebeginn sind die nachfolgend genannten Unterlagen der Bauleitung vorzulegen und zeusätzlich abschließenden in der gesondert ausgeschriebenen Brandschutzdokumentation einzupflegen:

r

Einschließlich Vorlage:

  • Verwendbarkeitsnachweis
  • Fachulnternehmererklärung
  • Betriebs- und Montageanleitung des Herstelleras Die ordnungsgemäße Ausführung ist nach Abschluss der Arbeiten durcgh eine Übereinstimmungserklärung zu bescheinigen, welche ebenso in der Dokumentation einzupflegen ist.

e

Einschließlich Verbindungs-, Befestigungs- Dichtungsmaterial und Kleinmaterial.

n

5,000 St *** Wiederholungsbesch reibung zu Bezugs-OZ 5.2.4 5.2.5 Brandschutzschott für nichtbrennbare RohrleitungenDN 20 (Vinylkautschuk / Trockenbau) Brandschutzschott für nicnhtbrennbare Rohrleitungen DN 20.

i

3,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zcu Bezugs-OZ 5.2.4 5.2.6 Brandschutzschott für nichtbrennbare Rohrleitungen DN 25 (Vinylkautschuk / Trockenbau) Brandschutzschott für nichtbrennbahre Rohrleitungen DN 25.

t

6,000 St BRANDSCHUTZDURCHFÜHRUNGEN FLUCHT-& RETTUNGSWEGE: BRANDSCHUTZDURCHFÜHRUNGEN FLUCHT-& RETTUNGSWEGE:

b

*** Bezugsbeschreibung 5.2.7 Brandschutzschott für nichtbrennbare Rohrleitungen DN 20 (Schaumglas / Trockenbau)

e

Brandschutzschott für nichtbrennbare Rohrleitungen mit allgemeinem bauaufsichtlichen Prüfzeugnis/allagemeiner bauaufsichtlicher Zulassung, Feuerwiderstandsklasse R 90 DIN 4102-11, zugelassen für Einbau in: r

  • leichte Trockenbautrennwände in Ständerkonstruktion, gemäß DIN 4102-4, 1994-03, Tabell 48,

b

Dicke: bis 125 mm

  • in Flucht- und Rettungswegen
  • Montage Brandschutzschott an angebotenem Rohr aus e Edelstahl

i

Einbau in runde Öffnungen (Bohrungen) ohne Hüllrohr. Nennweite Rohr: DN 20

t

Brandschutzschottung bestehend u.a. aus:

  • Schalen aus Schaumglas, Rohdichte 120 kg/m³ b Gesamtlänge der Schaumglasdämmung: mind. 2.100mm
  • Dämmschichtdicke: mind. 30mm

a

  • Kleber
  • Sicherungsbänder
  • beidseitig an der Wand montierter zusätzlicher mind. r 850mm langer Schutzummantelung aus verzinktem Stahlblech * Die angebotenen Brandschutzschottungen müssen zwingend untereinander mit Nullabstand geprüft und zugelassen sein.

Die beidseitige brandschutztechnische Trockenbauverspachtelung bzw. der Verschluss des Ringspaltes an den Gipskartonplatten ist gemäß Zulassung herzustellen und ebenfalls mit einzukalkulieren.

Einschließlich Verbindungs-, Befestigungs- Dichtungsmaterial und Kleinmaterial.

2,000 St

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[Seite 287]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 233 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 5.2.7 5.2.8 Brandschutzschott für nichtbrennbare Rohrleitungen DN 32 (Schaumglas / Trockenbau) Brandschutzabschottung für Edelstahlrohr DN 32.

U

n6,000 St

t

Gesamtbetrag:

e

r

l

a

g

e

n

n

i

c

h

t

b

e

a

r

b

e

i

t

b

a

r

*

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[Seite 288]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 234 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 5.3 Brandschutzdämmung aus Schaumglasdämmung

SCHAUMGLASDÄMMUNG AN LEITUNGEN IN FLUCHT- UND RETTUNGSWEGEN:

U

SCHAUMGLASDÄMMUNG AN LEITUNGEN IN FLUCHT- UND RETTUNGSWEGEN: nDämmung an Kältetechnischen Anlagen: Mediumtemperatur: +10°C / +16°C tUmgebungstemperatur: +32°C Luftfeuchte: 60% r.F. e* Bezugsbeschreibung 5.3.1 Diffusionsdichte Dämmung an Rohrleitungen DN 20 (Schaumglas) Diffrusionsdichte Kältedämmung DIN 4140 an Rohrleitung aus Edelstahl, DN 20, Rohrverbindungen als Pressverbindungen,

l

Montage in Bereichen mit Behinderung durch technische Einrichtungen und Bauteile. Dämmung aus Schaumglas, Dämmschichtdicke mind. 25 mm, Brandverhaaltensklasse DIN EN 13501-1 A (nichtbrennbar) Wärmeleitfähigkeit 0,040 W/(mK) bei 0°C Mitteltemperatur DIN EN 12667, einschließlicher aller erforderlichen Passschnitte bei Anschluss an nachfolgend angebotenen Formstücken.

g

Montagehöhe über Gelände/Fußboden bis 6,0 m.

e

4,000 m *** Wiederholungsbenschreibung zu Bezugs-OZ 5.3.1 5.3.2 Diffusionsdichte Dämmung an Rohrleitungen DN 32 (Schaumglas) Diffusionsdichte Kälte dämmung DIN 4140 an Rohrleitung aus Edelstahl, Rohrverbindungen als Pressverbindungen,

n

DN 32.

i

21,000 m *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 5.3.1

c

5.3.3 Diffusionsdichte Dämmung an Rohrleitungen DN 40 (Schaumglas) Diffusionsdichte Kältedämmung DIN h4140 an Rohrleitung aus Edelstahl, Rohrverbindungen als Pressverbindungen, DN 40. t 46,000 m *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 5.3.1

b

5.3.4 Diffusionsdichte Dämmung an Rohrleitungen DN 65 (Schaumglas) Diffusionsdichte Kältedämmung DIN 4140

e

an Rohrleitung aus Edelstahl, Rohrverbindungen als Pressverbindungen, DN 65. a

r

22,000 m *** Bezugsbeschreibung

b

5.3.5 Diffusionsdichte Dämmung an Bogen, DN 20 (Schaumglas) Diffusionsdichte Kältedämmung DIN 4140

e

an Formstück Bogen von Rohrleitung aus Edelstahl, DN 20, Rohrverbindungen als Pressverbindungen, Formstück in allen Gradzahlen, Radius bis 1,5-facher Durchmesiser sowie auch mit engem Radius, Montage in Bereichen mit Behinderung durch technische Einrichtungen und Bauteile. Dämmung aus Schaumglas, Dämmschichtdicke 27 mm,

t

Brandverhaltensklasse DIN EN 13501-1 A (nichtbrennbar) Wärmeleitfähigkeit 0,040 W/(mK) bei 0°C Mitteltemperatur DIN EN 12667, einschließlicher aller erforderlichen Passschnitte. Montagehöhe über Gelände/Fußboden bis 6,00 m. b

a

2,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 5.3.5

r

5.3.6 Diffusionsdichte Dämmung an Bogen, DN 32 (Schaumglas) Diffusionsdichte Kältedämmung DIN 4140

*

an Formstück Bogen von Rohrleitung aus Edelstahl, DN 32.

2,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 5.3.5 5.3.7 Diffusionsdichte Dämmung an Bogen, DN 40 (Schaumglas) Diffusionsdichte Kältedämmung DIN 4140 an Formstück Bogen von Rohrleitung aus Edelstahl, DN 40.

4,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 5.3.5

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[Seite 289]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 235 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 5.3.8 Diffusionsdichte Dämmung an Bogen, DN 65 (Schaumglas) Diffusionsdichte Kältedämmung DIN 4140 an Formstück Bogen von Rohrleitung aus Edelstahl, DN 65.

U

4,000 St

n

*** Bezugsbeschreibung 5.3.9 tAnarbeiten an Schaumglas-Kälteschelle, DN 20 Beidseitiges Anarbeiten der laufenden Schaumglasdämmung an Schaumglas - Kälteschelle, Dämmdicke 30 mm einschl. aller benötigten Ausschnitte,

e

Passschnitte und sonstigen Anpassungsarbeiten, an vorab beschriebener diffusionsdichter Schaumglasdämmung DN 20.

r

8,000 St

l

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 5.3.9 5.3.10 Anarbeiten an Schaumglas-Kälteschelle, DN 32

a

Beidseitiges Anarbeiten an Schaumglas - Kälteschelle DN 32.

g

8,000 St *** Wiederholungesbeschreibung zu Bezugs-OZ 5.3.9 5.3.11 Anarbeiten an Schaumglas-Kälteschelle, DN 40 Beidseitiges Anarbeniten an Schaumglas - Kälteschelle DN 40. 18,000 St *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 5.3.9

n

5.3.12 Anarbeiten an Schaumglas-Kälteschelle, DN 65 Beidseitiges Anarbeiten an Schaumglas - Kälteschelle DN 65.

i

20,000 St

c

*** Bezugsbeschreibung 5.3.13 Anarbeiten an Schaumglas-Brandschuhtzschott, DN 20 Einseitiges Anarbeiten der laufenden Schaumglasdämmung an angebotenes Schaumglas-Brandschutzschott, Dämmdicke 30 mm, einschl. aller benötigten

t

Ausschnitte, Passschnitte und sonstigen Anpassungsarbeiten, an vorab beschriebener diffusionsdichter Schaumglasdämmung DN 20.

2,000 St

b

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 5.3.13 5.3.14 Anarbeiten an Schaumglas-Brandschutzschott, DN 32

e

Einseitiges Anarbeiten der laufenden Schaumglasdämmung an angebotenes Schaumglas-Brandschutzschott, DN 32.

a

8,000 St r *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 5.3.13 5.3.15 Anarbeiten an Schaumglas-Brandschutzschott, DN 40 b Einseitiges Anarbeiten der laufenden Schaumglasdämmung an angebotenes Schaumglas-Brandschutzschott, DN 40. e 4,000 St i *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 5.3.13 5.3.16 Anarbeiten an Schaumglas-Brandschutzschott, DN 65 t Einseitiges Anarbeiten der laufenden Schaumglasdämmung an angebotenes Schaumglas-Brandschutzschott, DN 65. b 4,000 St a

r

Gesamtbetrag:

*

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[Seite 290]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 236 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 5.4 Brandschutzdokumentation

ZUSÄTZLICHE DOKUMENTATION BRANDSCHUTZ:

U

ZUSÄTZLICHE DOKUMENTATION BRANDSCHUTZ: 5.4.1 Anfertigen der Brandschutz-Baustellenakte

n

Anfertigen der Brandschutz-Baustellenakte tAnfertigen einer Brandschutz-Baustellenakte für die Sanitärtechnischen Anlagen, beeinhaltet nachfolgend beschriebene Leistungen. Prüfexemplare:

r

  • digitales Prüfexemplar auf die Austauschplattform Die Prüfunterlagen sind in digitaler Form spätestens 20 Werktage nach schriftlicher Beauftrlagung bei der Fachbauleitung zur Prüfung vorzulegen. Fertige Exaemplare: Die vom AG geprüften und freigegebenen Unterlagen der Brandschutz-Baustellenakte sind unverzüglich der örtlichen Fach-Bauüberwachung in 1-facher Ausfertigung gauf Papier zu übergebenen. Zusätzlich ist noch ein digitales Prüfexemplar dem AG auf der Austauschplattform zur Verfügung zu stellen. e Ausführung Papierexemplare:

n

Alle Unterlagen sind in DIN Formaten gemäß original Dokument (original Maßstabsformat, nicht verkleinert) auf Papier, Papierqualität mind. 80g/m², auszudrucken. Farbdrucke soweit zum Verständnis erforderlich. Sortierung gemäß Gesamt-Inhaltsverzeichnis.

n

Äußere Form / Ordnerrücken: Es müssen Stehordner mit austauschbaren Rückenschilder verwendet werden. Die Ordner müssen wie folgt aufgebaut sein: i

  • Logo/Wappen der BePo c
  • Gebäudenummer
  • Gebäudebezeichnung

h

  • Gewerk (hier: "Brandschutz-Baustellenakte Sanitärtechnische Anlagen")
  • Ordnernummer X / Z t (beachten: Die Gesamtordnernummer bezieht sich auf die Ordner des zugehörigen Gebäudes und nicht auf alle Doku-Ordner der Maßnahme. D.h., wenn die Dokumenation eines Gebäudes aus 3 Ordnern besteht und die gesamte Maßnahme aubs 20 Ordnern, ist hier für Ordnernummer 1 einzutragen: 1 / 3 e
  • Logo Firma

a

Die Baustellenakte ist wie folgt aufzubauen und muss zwingend enthalten:

r

Deckblatt (in jedem Ordner) Bestehend aus folgenden Angaben b

  • Gebäudebezeichnung
  • Gebäudenummer
  • Projektbezeichnung e
  • Projektnummer StBaEr
  • Projektnummer AN i
  • Bauherr
  • Planungsbüro

t

  • Projektleiter Planungsbüro
  • Ausführende Firma
  • Projektleiter AN b
  • Erstelldatum

a

Die nachfolgend genannten Teile der Bestandsunterlagen sind wie folgt zu unterteilen:

r

  • entspricht: Trennung durch ein Register mit Nummer als Beschriftung (gemäß * Inhaltverzeichnis)
  • entspricht: Trennung durch einen Trennstreifen mit als Beschriftung (gemäß Inhaltverzeichnis)

Dokumentation umfassen u.a.:

  • Gesamtinhaltsverzeichnis: Auflistung der nachfolgend dargestellten Unterlagen mit Ordnernummer und Register-/ Trennblattnummer Format auf Datenträger: .docx oder .xls und .pdf-Scan
  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 291]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 237 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge TrennblattnEinheit ummerEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Format auf Datenträger: .docx oder .xls und .pdf-Scan EUR EUR

  • Bescheinigungen & Erklärungen umfassend u.a.: U- Fachunternehmererkärung
  • Fachbauleitererklärung nFormat auf Datenträger: pdf-Scan
  • Herstellerunterlagen umfassend u.a.: t- je angebotenem Brandschutzschottungstyp in getrennten Register mit Nummerierung gemäß Prüfliste: -e Technisches Datenblatt / Herstellerprospekt
  • Prüfzeugnis
  • Einbauanleitungen

r

  • Verwendbarkeitsnachweise
  • Bauartzulassung Format lauf Datenträger: .pdf oder pdf-Scan 1,000 apsch 5.4.2 Erstellen und Führen Dokumentationsliste Brandschutzabschottungen

g

Erstellen und Führen Dokumentationsliste Brandschutzabschottungen als Basis zu deme nachfolgend beschriebenen Dokumentationsplan Brandschutzabschottungen. Dem AN wird eine Muster-Liste im Excel-Format zur Verfügung gestellt, welche vom AN bei der

n

Erstellung zu verwenden ist.

In der Liste ist für j edes verbaute Brandschutzschott eine Nummer zu vergeben, welche in dem gesondert ausgeschriebenen Dokumentationsplan ebenfalls zu führen ist. Die Liste ist mit folgendnen Angaben zu füllen:

  • Hersteller
  • Typ

i

  • Zulassungsnummer
  • Bestätigung des mängelfreien Einbau je verbautem Schott c Nach Abschluss der Arbeiten bzw. nach der abschließenden Prüfung auf konformen Einbau und

h

ordnungsgemäße Ausführung ist die Liste als übergeordnete Übereinstimmungserklärung zu verwenden damit zu bescheinigen.

t

Die Liste ist nach der Fertigstellung der Montagearbeiten auf Papier und in digitaler Form in nachfolgender Anzahl wie folgt zu überge ben:

  • gesonderte Vorababgabe in 1-facher Ausfertigung auf Papier für den Brandschutznachweis II

b

  • gesonderte Vorababgabe in digitaler Form (PDF) für den Brandschutznachweis II
  • in 3-facher Ausfertigung auf Papier für die egesondert ausgeschriebenen Dokumentation (diese sind dort einzusortieren)

a

  • in digitaler Form (PDF und dwg-Datei) in die gesondert ausgeschriebene Dokumentation eingepflegt.

r

1,000 psch

b

5.4.3 Erstellen und Führen Dokumentationspläne Brandschutzabschottungen Erstellen und Führen Dokumentationspläne Brandschutzabschottungen

e

für alle 3 Stockwerke, auf Basis der übergebenen Ausführungspläne und der vorab bescihriebenen Dokumentationsliste Brandschutzabschottungen. Dem AN wird ein Muster-Brandschutzschottungsplan zur Verfügung gtestellt, welcher vom AN so für die Erstellung der Pläne zu verwenden ist.

b

In dem Plan sind alle verbauten Brandschutzabschottungen mit Verweis der jeweils in der Dokumentationsliste vergebenen Nummer einzutragen.

a

Die Pläne sind nach der Fertigstellung der Montagearbeiten auf Papier und in digitaler Form in nachfolgender Anzahl wie folgt zu übergeben:

r

  • gesonderte Vorababgabe in 1-facher Ausfertigung auf Papier für den Brandschutznachweis II
  • gesonderte Vorababgabe in digitaler Form (PDF) für * den Brandschutznachweis II
  • in 3-facher Ausfertigung auf Papier für die gesondert nachfolgend ausgeschriebene Brandschutzdokumentation (diese sind dort einzusortieren)
  • in digitaler Form (PDF und dwg-Datei) in die gesondert nachfolgend ausgeschriebene Brandschutzdokumentation eingepflegt.

1,000 psch *** Bezugsbeschreibung 5.4.4 Anfertigen der Brandschutzakte für die Heizungs- & Kältetechnischen Anlagen

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[Seite 292]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 238 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Anfertigen der Brandschutzakte für die Heizungs- & Kältetechnischen Anlagen

Die Dokumentation der fertigen Brandschutzmaßnahmen beinhaltet nachfolgend beschriebene ULeistungen. nAnzahl Ausfertigungen: Prüfexemplare:

  • digital auf Datenaustauschplattform

t

Fertige Exemplare: -e 1-fach auf Papier

  • 1-fach auf Datenträger im Dokumentationsordner
  • digital auf Datenaustauschplattform

r

Ausführung Papierexemplare: Alle Unlterlagen sind in DIN Formaten gemäß original Dokument (original Maßstabsformat, nicht verkleinert) auf Papier, Papierqualität mind. 80g/m², auszudrucken. Farbdruckea soweit zum Verständnis erforderlich. Sortierung gemäß Gesamt-Inhaltsverzeichnis. Ausführung Dagtenträger: Alle Inhalte des Papierexemplares sind auf USB-Stick, sortiert in der selben Ordner / Unterordnerstruketur gemäß Gesamt-Inhaltsverzeichnis, gemäß angegebenen Datenformat / Spezifikationen digital zu speichern. Datenformat der USB-Stick für Windows lesbar.

n

Äußere Form / Ordnerrü cken: Es müssen Stehordner mit austauschbaren Rückenschilder verwendet werden. Die Ordner müssen wie folgt aufgebaut sein: n

  • Logo/Wappen der BePo
  • Gebäudenummer i
  • Gebäudeteil
  • Gebäudebezeichnung c
  • Gewerk (hier: "Brandschutzdokumentation Sanitärtechnische Anlagen")

h

  • Ordnernummer X / Z (beachten: Die Gesamtordnernummer bezieht sich auf die Ordner des zugehörigen Gebäudes utnd nicht auf alle Doku-Ordner der Maßnahme. D.h., wenn die Dokumenation eines Gebäud es aus 3 Ordnern besteht und die gesamte Maßnahme aus 20 Ordnern, ist hier für Ordnernummer 1 einzutragen: 1 / 3 b
  • Logo Firma

e

Die Bestandsdokumentation ist wie folgt aufzubauen und muss zwingend enthalten:

a

Inhalt der Bestandsunterlagen: Deckblatt (in jedem Ordner) r Bestehend aus folgenden Angaben

  • Gebäudebezeichnung

b

  • Gebäudenummer
  • Projektbezeichnung
  • Projektnummer StBaEr e
  • Projektnummer AN
  • Bauherr i
  • Planungsbüro
  • Projektleiter Planungsbüro

t

  • Ausführende Firma
  • Projektleiter AN
  • Erstelldatum b Die nachfolgend genannten Teile der Bestandsunterlagen

a

sind wie folgt zu unterteilen:

  • entspricht: Trennung durch ein Register mit Nummer r als Beschriftung (gemäß Inhaltverzeichnis) *
  • entspricht: Trennung durch einen Trennstreifen mit als Beschriftung (gemäß Inhaltverzeichnis)

Dokumentation umfassen u.a.:

  • Gesamtinhaltsverzeichnis: Auflistung der nachfolgend dargestellten Unterlagen mit Ordnernummer und Register-/ Trennblattnummer Format auf Datenträger: .docx oder .xls und .pdf-Scan
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[Seite 293]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 239 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge Format aufEinheit Datenträger: .docx oder .xls und .pdf-ScanEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR

  • Bescheinigungen & Erklärungen umfassend u.a.:
  • Fachunternehmererkärung U- Fachbauleitererklärung
  • Brandschutz-Übereinstimmungserklärungen je nBrandschutzschotttyp Format auf Datenträger: pdf-Scan

t

  • Prüfprotokolle umfassend u.a.: -e Protokoll über den mängelfreien Einbau je verbautem Brandschutzschott (siehe zuvor angebotene Dokumentationsliste)

r

  • sonstige Protokolle Format auf Datenträger: pdf-Scan

l

  • Herstellaerunterlagen umfassend u.a.:
  • je verbautem Brandschutzschottungstyp in getrennten Register mit Nummerierung gemäß Prüfliste:
  • Technischesg Datenblatt / Herstellerprospekt
  • Prüfzeugnis
  • Einbauanleitunegen
  • Verwendbarkeitsnachweise
  • Bauartzulassung

n

Format auf Datenträger: .pdf oder pdf-Scan

  • Dokumentationspläne Brandschutzschottungen, farbig, wiedergebend den ntatsächlichen ausgeführten Anlagenkomplex, im einzelnen beinhaltend u.a.:
  • Dokumentationspläne Brandschutzschottungen je Stockwerk (siehe zuvor angebiotene Dokumentationspläne) Format *.dwg und *.pdf. c ACHTUNG:

h

Die Struktur der Ausführungspläne muss bei den Grundriss-, Anlagen- und Strangschemen beibehalten werden, insbesondere die Layerstruktur, externe Referenzen, Zeichnungseinheit, Einfügepunkt und die t Dateinamenskonvention.

1,000 psch *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ b5.4.4 5.4.5 Mehrfertigung der vorab beschriebenen Unterlagen als zusätzlicher Satz Bestandsdokumentation auef Papier. Die genaue Anzahl der abzugebenden Unterlagen wird vom AG vorgegeben.

a

Abrechnung je zusätzlichem Satz einer kompletten Dokumentation

r

1,000 St

b

eGesamtbetrag:

i

Gesamtbetrag:

t

b

a

r

*

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 294]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 240 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 6 Besondere Leitungsprüfungen und Anlagenfüllungen

6.1 Besondere Leitungsprüfungen

U

PRÜFUNGEN AN EDELSTAHLLEITUNGEN:

n

PRÜFUNGEN AN EDELSTAHLLEITUNGEN: tDie nachfolgend beschriebenen Arbeiten sind in folgender Reihenfolge durchzuführen:

e

  1. Dichtheitsprüfung (150 mbar) mit inertem Gas
  2. Belastungsprüfung (1 bis 3 bar)

r

Die Arbeiten sind an allen angebotenen Edelstahlleitungen mit Pressverbindungen durchzuführen.

l

*** Bezugsbeschreibung 6.1.1 Dichtheitsprüfung Edelstahlleitungen (150mbar)

a

Dichtheitsprüfung (150mbar) gemäß dem Mergkblatt des ZVSHK, für alle angebotenen Edelstahlleitungen, in Teilabschnitteen entsprechend Bauablauf. Prüfung mit ölfreiem Inertgas oder Formiergas. Prüfdruck: 150 mbarn. Prüfzeit: gemäß Merkblatt des ZVSHK

Alle Rohrleitungsverbindungen sind während der Dichtheitsprüfung mittels Lecksuchspray oder

n

Leckortungsgerät (bei Formiergas) zu prüfen. Der Druckverlauf ist mit einiem geeichten Druck-und Temperatur-Schreiber zu erfassen.

c

Der Auftraggeber ist vor Prüfbeginn über den Prüftermin zu informieren. Über die Prüfung ist ein Protokoll anzufertigen und vom Aufhtragnehmer zu unterschreiben, das folgende Informationen enthält

t

  • Datum und Uhrzeit von Beginn und Ende der Prüfung
  • Beschreibung des geprüften Anlagenteils
  • Prüfkriterien
  • Prüfergebnis

b

Das Protokoll ist in die Dokumentation einzupflegen.

e

Einschließlich vorhalten, montieren und demontieren aller erforderlichen Verschlüsse und Anschlüsse wie Stopfen, Kappen, Steckscheiben. a Einschließlich aller erforderlichen Betriebsstoffe, r Medien, Geräte, Dicht- und Montagematerialien.

b

1,000 Psch *** Bezugsbeschreibung e 6.1.2 Belastungsprüfung Edelstahlleitungen (1 bis 3bar) Belastungsprüfung (1 bis 3bar) i gemäß dem Merkblatt des ZVSHK, t für alle angebotenen Edelstahlleitungen, in Teilabschnitten entsprechend Bauablauf,

b

mit ölfreiem Inertgas oder Formiergas. Prüfdrücke: a

  • Nennweite bis DN 50: max. 3 bar
  • Nennweite ab DN 50: max. 1 bar

r

Prüfzeit: gemäß Merkblatt des ZVSHK Alle Rohrleitungsverbindungen sind während der * Dichtheitsprüfung mittels Lecksuchspray oder Leckortungsgerät (bei Formiergas) zu prüfen.

Der Druckverlauf ist mit einem geeichten Druck-und Temperatur-Schreiber zu erfassen. Die Ablesegenauigkeit muss mindestens 0,1 bar betragen.

Der Auftraggeber ist vor Prüfbeginn über den Prüftermin zu informieren. Über die Prüfung ist ein Protokoll anzufertigen und vom Auftragnehmer zu unterschreiben, das folgende Infomationen enthält

  • Datum und Uhrzeit von Beginn und Ende der Prüfung
  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 295]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 241 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge zu unterschEinheit reiben, das folgende Infomationen enthältEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR

  • Datum und Uhrzeit von Beginn und Ende der Prüfung
  • Beschreibung des geprüften Anlagenteils
  • Prüfkriterien U- Prüfergebnis nDas Protokoll ist in die Dokumentation einzupflegen. Einschließlich vorhalten, montieren und demontieren taller erforderlichen Verschlüsse und Anschlüsse wie Stopfen, Kappen, Steckscheiben.

e

Einschließlich aller erforderlichen Betriebsstoffe, Medien, Geräte, Dicht- und Montagematerialien.

r

1,000 lPsch PRÜFUNGEN AN KUPFERLEITUNGEN: PRÜFUNGEN aAN KUPFERLEITUNGEN: Die nachfolgend beschriebenen Arbeiten sind in

g

folgender Reihenfolge durchzuführen:

  1. Dichtheitsprüefung (150 mbar) mit inertem Gas
  2. Druckprüfung nach DIN 4755

n

Die Arbeiten sind an allen angebotenen Heizöl-Brennstoffversorgungsleitungen aus Kupfer mit Pressverbindungen durchzuführen.

Die Prüfungen an diesen Ölleitungen dürfen nur von einem nach WHG zugelassenen Fachbetrieb ausgeführt werden. n Die Zulassung muss nach § 23 VAwS vorliegen. Der Auftragnehmer hat alle erforderlichen Maßnahmen zum Arbeitsschutz, welche sich aus

i

Richtlinien/Verordnungen ergeben, einzukalkulieren. *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 6.1.1

c

6.1.3 Dichtheitsprüfung Kupferleitungen (150mbar) Dichtheitsprüfung (150mbar)

h

an Kupferleitung für Heizöl-Brennstoffversorgung als Vorprüfung.

t

1,000 Psch *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 6.1.2 6.1.4 Druck- und Dichtigkeisprüfung Heizölleitungen

b

Druck- und Dichtigkeisprüfung Heizölleitungen entsprechend der Technische Regeln Ölanlagen (eTRÖL) und DIN 4755. Saugleitungen sind einer Dichtheitsprüfung mit Unaterdruck von 400 mbar zu unterziehen. Dieser darf nach einer Temperaturausgleichszeit und 10müntiger Prüfzeit nicht ansteigen. Der Druckanstieg am Manometer darf nicht größer als 30 mbar sein.

r

Die Druckprüfung hat über eine Zeitspanne zu erfolgen, die ausreichend ist, um jede Verbindung im Rohrnetz zu prüfen. b 1,000 Psch e ZUSÄTZLICHE DRUCKPRÜFUNGEN:

i

ZUSÄTZLICHE DRUCKPRÜFUNGEN: 6.1.5 Zusätzliche Druckproben in Teilabschnitten

t

Zusätzliche Druckproben für Durchführung der Druckprobe in Teilabschnitten (gemäß Bauablaufb und in verschiedenen Gebäuden notwendig). Die Druckproben in Teilabschnitten sind gesondert bei der Bauüberwachuang schriftlich anzufordern und müssen von selbiger auch schriftlich freigegeben werden.

r

Hierbei ist u.a. einzukalkulieren:

  • Herstellen und Rückbau der notwendigen Anschlüsse, * welche für die zusätzlichen Druckproben notwendig sind.
  • Durchführen der Druckprüfung
  • Vollständiges Entleeren der geprüften Anlagenteile.
  • Dokumentation der Prüfung und Erstellen eines Prüfprotokolls.
  • Rohrleitungslängen bis 75m
  • größter Rohrleitungsdurchmesser: bis DN 50
  • Stellen des Antrages für Teildruckprobe

Prüfdruck: 1,3-fache des Gesamtdruckes an jeder Stelle der Anlage, mind. aber 10 N/cm² (1,0 bar) Überdruck.

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 296]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 242 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge Prüfdruck:Einheit 1,3-fache des Gesamtdruckes an jeder Stelle der AnlEinheitspreis inGesamtpreis in 10 N/cm² (1,0 EUR
age, mind. EURaber

Nr.) bar) Überdruck. EUR EUR

Die Druckprüfung hat über eine Zeitspanne zu erfolgen, die ausreichend ist, um jede Verbindung im zu prüfen Rohrnetzabschnitt zu prüfen.

U

Der Druckverlauf ist mit einem geeichten Druck-und nTemperatur-Schreiber zu erfassen. Die Ablesegenauigkeit muss mindestens 0,1 bar betragen Das Protokoll der Prüfung ist vom Auftragnehmer zu unterzeichnen. Das Original-Protokoll ist tdem Auftraggeber nach Beendigung der Druckprüfung (einschl. Bescheinigung nach DIN) im Rahmen der Dokumentation auszuhändigen.

e

Wasser und Elektrizität, die für die Prüfung notwendig sind, werden bauseits gestellt. Jegliche andere

r

Materialien, Geräte und Instrumente, die zur Durchführung der Prüfung erforderlich sind, sind vom Auftraglnehmer beizustellen. 8,000 aSt

g

Gesamtbetrag:

e

n

n

i

c

h

t

b

e

a

r

b

e

i

t

b

a

r

*

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 297]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 243 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR HINWEIS FÜLLWASSER & WASSERANALYSEN: HINWEIS FÜLLWASSER & WASSERANALYSEN: UFüllwasser: Das zur Verfügung stehende Rohwasser wird von der N-Ergie n(Wasserversorgungsgebiet Nürnberg Süd) gespeist. Nachfolgend sind exemplarische Wasserwerte aus der Wasseranalyse genannt: tGesamthärte: 12,8 °dH bzw. 2,29 mmol/l Elektr. Leitfähigkeit: 483 myS/cm peH-Wert: 7,7 Bei Verwendung vom bauseitigen Rohwasser und eigens gestellter Wasseraufbereitung vor Ort ist

r

das vollständige Analyseblatt der N-Ergie eigenverantwortlich zu organisieren und entsprechend zu berücksichtigen.

l

Wasseranalyse: Bei den naachfolgend ausgeschriebenenn verschiedenen Wasseranalysen müssen mind. folgende Wasserwerte analysiert werden:

  • Temperatur
  • Leitfähigkegit
  • pH-Wert
  • Gesamthärte e
  • Karbonathärte
  • Säurekapazität bis pH 4,3 (Ks 4,3)

n

  • Säure/Basekapazität bis pH 8,2 (Ks/Kb 8,2)
  • TOC
  • TIC
  • Dichte
  • Calcium n
  • Magnesium
  • Natrium
  • Kalium i
  • Eisen gesamt
  • Eisen gelöst c
  • Kupfer
  • Zink

h

  • Aluminium
  • Nickel
  • Molybdän t
  • Bor
  • Chlorid
  • Nitrat
  • Orthophosphat
  • Gesamt-Phosphor (als Phosphat) b
  • Gesamt-Schwefel (als Sulfat)
  • Bromid e
  • Chlorid
  • Nitrit

a

  • Nitrat
  • Sulfat
  • Freies Clorgas r
  • Vanadium
  • Sauerstoffgehalt

b

  • Sulfate
  • Sulfite
  • Schwefelwasserstoff e
  • freie (aggressive) Kohlensäure
  • Hydrogencarbonat i
  • HCO
  • Öle

t

  • Partikelanzahl Die Analyse soll außer den vorgenannten Wasserwerten auch Angabe über Aussehen, Geruch und Bodensatz enthalten. b 6.2 Anlagenfüllung Heizungsnetz

a

ANLAGENBEFÜLLUNG: ANLAGENBEFÜLLUNG: r Grundlage für die Wasseraufbereitung für die Heizungsseitigen Anlagen ist di*e VDI 2035 und die Vorgaben der Hersteller der Wärmeerzeuger und sonstigen Anlagenteile.

Bei Verwendung vom bauseitigen Rohwasser und eigens gestellter Wasseraufbereitung vor Ort ist das vollständige Analyseblatt der N-Ergie eigenverantwortlich zu organisieren und entsprechend zu berücksichtigen.

Sämtliche Wasserproben, Analysen, Spülung, Anwendungsdauer, Neubefüllung und Konditionierung sowie die Montage und Aufstellung der gesamten Wasseraufbereitungsanlage sind in die Einheitspreise einzukalkulieren.

Voraussetzung für das Klimakaltwasser ist: Das Wasser ist klar, farblos sowie eisen-manganfrei

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -

[Seite 298]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 244 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Voraussetzung für das Klimakaltwasser ist: EUR EUR Das Wasser ist klar, farblos sowie eisen-manganfrei

Vor Beginn der Installationsarbeiten ist Udie Karbonathärte durch den AN zu prüfen und ein Messprotokoll dem Bauherrn zu übergeben. nFolgende Arbeitsschritte sind vorgesehen und vor Beginn der Arbeiten von der ausführenden Firma schriftlich dem Bauherrn anzuzeigen. t1.) Druckprobe der Neuanlagen mit Rohwasser, anschließend Entleerung der Neuanlagen einschl. Ausblasen des Restwassers mit Druckluft.

e

2.) Erstbefüllung mit aufbereitetem Wasser gemäß Herstellervorgaben. Genaue Feststellung des Systeminhaltes durch eigenen Wasserzähler bei der Erstbefüllung. Evlt. Konditionierung und pH-

r

Wert-Anpassung durch Zugabe von entsprechdem Dosiermitteln bzw. Vollschutz. 3.) Konltrolle von allen vorgegebenen Umlaufwasserspezifikationen, nach 1 monatigem Betrieb der Anlagen.

a

4.) Kontrolle von allen vorgegebenen Umlaufwasserspezifikationen, kurz vor der Abnahme der Anlagen.

g

6.2.1 1.) Heizungsanlage nach der Druckprobe entleeren 1.) Heizungsanlage nach der Druckprobe wieder vollständig entleeren und mit Druckluft restlos

e

ausblasen.

n

1,000 psch 6.2.2 2.) Erstbefüllung Heizungsnetz 2.) Erstbefüllung Heizungsnetz

n

Für die Erstbefüllung sind die zuvor genannten Arbeitsschritte gemäß Vorbemerkungen durchzuführen. Der Arbeitsaufwand ist in diie Pauschalposition bzw. in die Einheitspreise einzukalkulieren. Über die Erstbefüllung ist ein Protokoll zu erstellen mit Angabe von Füllmenge und

c

Leitfähigkeit des Füll- und Kreislaufwassers. Dieses ist dem Auftraggeber zu übergeben! Das Füllwasser für die Anlagenersthbefüllung ist durch geeignete provisorisch beigestellte Wasseraufbereitungsanlagen aufzubereiten. Alternativ kann das aufbereitete Wasster in entsprechender Qualität auch fertig gekauft und per LKW angeliefert werden.

Verfahren: Nach der Druckprüfung ist die Heizungsanlage über die zuvor beschriebene Position zu entleeren und anschließend mit aufbereitetem Wasser gbemäß Gerätehersteller zu befüllen. Wasserbeprobung und Analyse der Wasserwerte:

e

Nach der Anlagenfüllung und Inbetriebnahme des Heizungsanlagensystems ist umgehend eine Wasseranalyse des Umlaufwassers zu erstellen.

a

Geforderte Mindestwasserqualität Füllwasser: VDI 2035 Blatt 1 und VDI 2035 Blatt 2, salzarme Betrriebsweise für Nahwärmenetze Leitfähigkeit: 10 bis <80 µS/cm Gesamthärte: < 0,1°dH pH-Wert 8,2 bis 9,0 b Die herstellerspezifischen Wasserqualitätsvorgaben der Wäremeerzeuger, sind mit den Planungsgrundsätzen abzustimmen und abzugleichen. Die von den Wärmeerzeugungsanlagen vorgegebenen Wasserspezifikationen sind, falls Abweichungen vorhanden sind, einzustellen.

i

Etwaige Zusatzstoffe, z.B. Korrosionsinhibitoren in entsprechender Konzentration sind ebenfalls nach den Geräteherstellerdaten einzukalkulieren.

t

Sofern im Dauerbetrieb die Richtwerte, insbesondere für Sauerstoff, eingehalten werden, kann auf die Zugabe von b Sauerstoffbindemitteln verzichtet werden. Der pH-Wert ist ggf. zu korrigieren.

a

Die Messwerte sind in einem Protokoll festzuhalten und dem Auftraggeber zuzustellen. Dieses Protokoll soll außer den vorgenannten Richtwerten auch Angabe überr Aussehen, Geruch und Bodensatz, Leitfähigkeit, pH-Wert, sowie Eisengehalt und Gesamthärte enthalten.

*

70,000 m3 *** Bezugsbeschreibung 6.2.3 3.) Erstellung und Analyse der Wasserwerte 3.) Erstellung und Analyse der Wasserwerte

ca. 4 Wochen nach Füllung und Inbetriebnahme des Heizungssystems ist nach Absprache mit dem Auftraggeber eine vollständige Wasseranalyse des Umlaufwassers zu erstellen.

Die von den Herstellern vorgegebenen Wasserspezifikationen sind, falls Abweichungen vorhanden sind, einzustellen. Etwaige Zusatzstoffe, z.B. Korrosionsinhibitoren in entsprechender Konzentration sind ebenfalls

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[Seite 299]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 245 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge Die von denEinheit Herstellern vorgegebenen Wasserspezifikationen sinEinheitspreis inGesamtpreis in ungen vorhanden EUR
d, falls A EURbweich

Nr.) sind, einzustellen. EUR EUR Etwaige Zusatzstoffe, z.B. Korrosionsinhibitoren in entsprechender Konzentration sind ebenfalls nach den Geräteherstellerdaten einzukalkulieren. USofern im Dauerbetrieb die Richtwerte, insbesondere für Sauerstoff, eingehalten werden, kann auf die Zugabe von nSauerstoffbindemitteln verzichtet werden. Der pH-Wert ist ggf. zu korrigieren. tDer Wasseranalyseumfang muss die im Hinweistext "Füllwasser & Wasseranalysen" aufgelisteten Wasserwerte enthalten.

e

1,000 psch *** rWiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 6.2.3 6.2.4 4.) Kontrolle der Wasserwerte

l

4.) Kontrolle der Wasserwerte des Umlaufwassers kurz vor der Abnahme. Nachprüfunag der Wasserwerte einschl. vollumfänglicher Analyse. Einschließlicgh Reinigen der Schmutzfänger & Abscheider und nachspeisen mit aufbereitetem Wasser gemäß den technischen Anforderungen der Anlage, sowie Anlage vollständig nachentlüften. Über die durchgeeführten Arbeiten ist ein entsprechendes Protokoll zu führen.

n

1,000 psch n Gesamtbetrag:

i

c

h

t

b

e

a

r

b

e

i

t

b

a

r

*

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[Seite 300]

LV: Heizungs- und Kältetechnische Anlagen Seite: 246 Datum: 29.09.2026 LV-Datum: 29.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 6.3 Anlagenfüllung Klimakaltwasser

HINWEIS KLIMAKALTWASSERBEFÜLLUNG:

U

HINWEIS KLIMAKALTWASSERBEFÜLLUNG: nGrundlage für die Wasseraufbereitung für die Klimakaltwasseranlagen ist die VDI 2035 und die Vorgaben der Hersteller der Kältemaschinen, Wärmetauscher und sonstigen Anlagenteile.

t

Bei Verwendung vom bauseitigen Rohwasser und eigens gestellter Wasseraufbereitung vor Ort ist das vollständige Analyseblatt der N-Ergie eigenverantwortlich zu organisieren und entsprechend

e

zu berücksichtigen. Sämtrliche Wasserproben, Analysen, Spülung, Anwendungsdauer, Neubefüllung und Konditionierung sowie die Montage und Aufstellung der gesamten Wasseraufbereitungsanlage sind in die Einheitspreise

l

einzukalkulieren. Voraussetzaung für das Klimakaltwasser ist: Das Wasser ist klar, farblos sowie eisen-manganfrei

g

Vor Beginn der Installationsarbeiten ist die Karbonathärte durch den AN zu prüfen und ein Messprotokoll dem Bauherrn zu übergeben.

e

Folgende Arbeitsschritte sind vorgesehen und vor Beginn der Arbeiten von der ausführenden Firma schriftlich dem Baunherrn anzuzeigen. 1.) Druckprobe der Neuanlagen mit Rohwasser, anschließend Entleerung der Neuanlagen einschl. Ausblasen des Restwassers mit Druckluft. 2.) Erstbefüllung mit aufnbereitetem Wasser gemäß Herstellervorgaben. Genaue Feststellung des Systeminhaltes durch eigenen Wasserzähler bei der Erstbefüllung. Evlt. Konditionierung und pH- Wert-Anpassung durch Zugabe ivon entsprechdem Dosiermitteln bzw. Vollschutz. 3.) Kontrolle von allen vorgegebenen Umlaufwasserspezifikationen,

c

nach 1 monatigem Betrieb der Anlagen. 4.) Kontrolle von allen vorgegebenhen Umlaufwasserspezifikationen, kurz vor der Abnahme der Anlagen. 6.3.1 1.) Klimakaltwasseranlage nach der Drtuckprobe entleeren 1.) Klimakaltwasseranlage nach der Druckprobe wieder vollständig entleeren und mit Druckluft restlos ausblasen. 1,000 psch b *** Bezugsbeschreibung 6.3.2 2.) Erstbefüllung Klimakaltwassernetz e 2.) Erstbefüllung Klimakaltwassernetz

a

Für die Erstbefüllung sind die zuvor genannten Arbeitsschritte gemäß Vorbemerkungen durchzuführen.

r

Der Arbeitsaufwand ist in die Pauschalposition bzw. in die Einheitspreise einzukalkulieren. Über die Erstbefüllung ist ein Protokoll zu erstellen mbit Angabe von Füllmenge und Leitfähigkeit des Füll- und Kreislaufwassers. Dieses ist dem Auftraggeber zu übergeben!

e

Das Klimakaltwasser für die Anlagenerstbefüllung ist durch geeignete provisorisch beigestellte Wasseraufbereitungsanlagen aufzubereiten.

i

Alternativ kann das aufbereitete Wasser in entsprechender Qualität auch fertig gekauft und per LKW angeliefert werden.

t

Verfahren: Nach der Druckprüfung ist die Klimakaltwasseranlage über die zuvor beschriebene Position zu

b

entleeren und anschließend mit aufbereitetem Wasser gemäß Gerätehersteller zu befüllen. Wasserbeprobung und Analyse der Wasserwerte: a Nach der Anlagenfüllung und Inbetriebnahme des Klimakaltwassersystems ist umgehend eine Wasseranalyse des Umlaufwassers rzu erstellen. Geforderte Mindestwasserqualität Füllwasser:

*

VDI 2035 Blatt 1 und VDI 2035 Blatt 2, salzarme Betriebsweise für Anlagen ohne Aluminiumlegierungen Leitfähigkeit: 10 bis < 100 µS/cm Gesamthärte: < 0,1°dH pH-Wert 8,2 bis 10,0

Etwaige herstellerspezifischen Wasserqualitätsvorgaben sind mit den Planungsgrundsätzen abzustimmen und abzugleichen. Die etwaigen vorgegebenen Wasserspezifikationen sind, falls Abweichungen vorhanden sind, einzustellen. Etwaige Zusatzstoffe, z.B. Korrosionsinhibitoren in entsprechender Konzentration sind ebenfalls nach den Geräteherstellerdaten einzukalkulieren.

Sofern im Dauerbetrieb die Richtwerte, insbesondere für Sauerstoff, eingehalten werden, kann auf die Zugabe von

  • Identische, bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "bewerben" -
Alle Unterlagen dieser Ausschreibung