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Pumi SAN / Sozialpäd.
Technik
Toiletten
28,1
02,1 Mulde I: mind. H0,30m (Schulhof Oberfläche, gem. Versickerungsberechnung und Bodengutachten) Rigole: L15,6m x B3,0m x H1,2m Volumen ca. 48m³ (gem. Versickerungsberechnung) 12,50 (Mulde I)
15,60 (Rigole) 03
Hinweise
Alle Maße sind vom Ausführenden an der Baustelle zu prüfen. Unstimmigkeiten sind der Bauleitung zu melden. Außer dieser Zeichnung ist die Ausschreibung und die statische Berechnug mit Positions- und Bewehrungsplänen verbindlich. Abweichungen von dieser Zeichnung sind der Bauleitung zu melden. Ausführungspläne der Fachingenieure, ggf. auch Werkpläne von Fachfirmen sind vom Ausführenden auf Übereinstimmung mit dieser Zeichnung zu prüfen.
Alle Höhenangaben beziehen sich soweit nicht anders angegeben auf OKFF EG. Alle Maße sind, wenn nicht im Plan anders angegeben, Rohbaumaße.
Alle sichtbaren Kanten von Beton und Stahlbetonarbeiten sind durch Einlegen von Dreikantleisten mit ca. 1cm Kantenlänge zu brechen.
Türnummern: siehe Türliste
Die Lage und Angabe aller Fassadenverankerungselemente nach statischer Erfordernis und mit Rücksprache mit dem Fassadenbauer. (Ankerplatten, Verankerungsschiene etc.)
Zusätzlich zu diesem Plan ist die Statikplanung , die Elektro- und HKLS-Planung, die Brandschutz- und Schallschutzplanung, sowie die ENEV-Berechnung zu beachten.
OKFF EG = ± 0,00 m
Änderungen
Index Datum Beschreibung
Erläuterung Versickerung:
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Das Niederschlagswasser wird auf dem Neubau (Dachfläche I, rot) im Aufbau des Retentionsdachs gespeichert. Ist das Speichervolumen vollständig genutzt, läuft das Wasser durch das Rohrsystem in die unterirdische Rigole. Bestandsgebäude
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An dieses Rohrsystem zur Rigole werden auch die Metalldächer des Foyers und der Brücke (Dachfläche II, violett), sowie die Nordseite des Altbau-Daches (Dachfläche III, braun) angeschlossen. Ebenfalls in dieses System eingebunden sind die Entwässerungsrinnen unterhalb der Rampen an den Foyer-Eingängen (Bodenflächen I und II, orange) .
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Ist das Speichervolumen der Rigole erschöpft, so führt ein unterirdischer Überlauf das überschüssige Wasser in die Versickerungsmulde I an der Schulhofoberfläche.
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Sollte die Mulde I überlaufen, wird dieses Wasser über die Topografie des Schulhofs in die bereits im Bestand vorhandene Mulde II geleitet.
Entwässerung Nordseite des (gem. Versickerungsberechnung / Bodengutachten) Dachs, Bestandsgebäude
Wasser Überlauf Retentionsdach, extensiv begrünt Wasser Überlauf
Metalldach Wasser Ablauf
Projekt
Umbau, Nutzungsänderung und Erweiterung des
Grundschulgebäudes Wilhelm-Hüls-Schule
Metalldach Augustastr. 29, 40721 Hilden Wasser Ablauf (Kaskadenentwässerung) Bauherr
Stadt Hilden - Amt für Gebäudewirtschaft
Am Rathaus 1, 40721 Hilden
Planinhalt Massstab
Schnitt Entwässerung 1:100
Oberirdische Verbindung (Überlauf) von Mulde I zu Mulde II: 6-teilige Pflasterrinne, max. H0,12m Plannummer Index Status Gezeichnet Datum Verbindung / Überlauf von Rigole zu Mulde I +49,43 NHN +49,43 NHN
+49,12 NHN A-05-042 Kalkulationsplanung AE | JD 21.08.2026
Oberflächenwasser Überlauf +48,95 NHN +48,60 NHN +48,77 NHN +48,30 NHN
Zur Versickerung geeignetes Stempel/Unterschrift Bauherr Stempel/Unterschrift Architekt Füllmaterial (Vermeidung von Stolperfallen) +46,08 NHN
schmersahl I biermann I prüßner Architekten PartGmbB Friesenweg 12 32107 Bad Salzuflen 05222 9751-0 www.sbp-architekten.de
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