6974_Solitärgebäude_Wilhelm-Hüls-Schule_LP4_GEG-NW_inkl._Anlagen_27.08.2026.pdf

Generalunternehmerleistung für einen zweigeschossigen Schul-Erweiterungsbau

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 27.09.2026, 04:35 (Europe/Berlin)

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WÄRMESCHUTZNACHWEIS

gemäß GEG

Stand: LP 4 Genehmigungsplanung

BAUVORHABEN: Neubau Solitärgebäude(cid:13) Wilhelm-Hüls-Schule(cid:13) Augustastraße 29, 40721 Hilden

BAUHERR: Stadt Hilden Am Rathaus 1 40721 Hilden

ENTWURF: Schmersahl / Biermann / Prüßner Architekten partGmbB Friesenweg 12 32107 Bad Salzuflen

PROJ.NR.: 6974/25

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NACHWEIS NACH GEBÄUDEENERGIEGESETZ

Projekt

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule

Augustastraße 29

40721 Hilden

Projekt-Nr.

6974/25

Bauherr, Eigentümer, Auftraggeber

Stadt Hilden

Am Rathaus 1

40721 Hilden

Architekt

Schmersahl / Biermann / Prüßner Architekten partGmbB

Friesenweg 12

32107 Bad Salzuflen

Datum

  1. August 2026

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INHALTSVERZEICHNIS

  1. AUFGABENSTELLUNG 4

  2. PLANUNGSGRUNDLAGEN 7

2.1 VERWENDETE UNTERLAGEN 7

2.2 GESETZE UND NORMEN 7

2.3 VERWENDETE SOFTWARE 8

  1. ANFORDERUNGEN AN ZU ERRICHTENDE GEBÄUDE 9

3.1 GESAMTENERGIEBEDARF UND BAULICHER WÄRMESCHUTZ 9

3.2 MINDESTWÄRME- UND TAUWASSERSCHUTZ,

WÄRMEBRÜCKEN, LUFTDICHTIGKEIT UND

MINDESTLUFTWECHSEL 10

3.3 SOMMERLICHER WÄRMESCHUTZ 12

3.4 NUTZUNG VON ERNEUERBAREN ENERGIEN 12

3.5 ANRECHENBARER STROM AUS ERNEUERBAREN ENERGIEN 13

3.6 KFW-EFFIZIENZGEBÄUDE 15

  1. BERECHNUNGEN UND NACHWEISE 16

4.1 ERLÄUTERUNGEN ZUM BERECHNUNGSVERFAHREN 16

4.2 EINGANGSDATEN FÜR DIE BERECHNUNGEN 17

4.3 GESAMTENERGIEBEDARF UND BAULICHER WÄRMESCHUTZ 20

4.4 MINDESTWÄRME- UND TAUWASSERSCHUTZ, WÄRMEBRÜCKEN, LUFTDICHTIGKEIT 21

4.5 SOMMERLICHER WÄRMESCHUTZ 22

4.6 NUTZUNG VON ERNEUERBAREN ENERGIEN 23

4.7 KFW-EFFIZIENZGEBÄUDE 24

  1. ENERGIEAUSWEIS 25

  2. ZUSAMMENFASSUNG 26

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ANLAGEN

ANLAGE A GEBÄUDEZONIERUNG NACH DIN V 18599

ANLAGE B GEG-NACHWEIS

ANLAGE C ENERGIEBEDARFSAUSWEIS (ENTWURF)

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  1. AUFGABENSTELLUNG

Für den Neubau des Solitärgebäudes der Wilhelm-Hüls-Schule in Hilden (siehe BILD 1 + BILD 2)

ist der öffentlich-rechtliche Nachweis für den nach dem aktuell gültigen Gebäudeenergiegesetz

(GEG 2024) zu führen.

Im Sinne des GEG ist das geplante Gebäude als

  • zu errichtendes Gebäude (Neubau)

und

  • Nichtwohngebäude

einzustufen und zu bewerten. Es gelten die allgemeinen Vorschriften nach Teil 2 GEG.

BILD 1: Ausschnitt aus dem Lageplan (Quelle:sbp-Architekten)

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BILD 2: Ausschnitt aus dem Plan Ansicht Ost-West (Quelle:sbp-Architekten)

Nach GEG ist ein zu errichtendes Gebäude als Niedrigstenergiegebäude zu errichten. Daraus

ergeben sich Anforderungen an das Gebäude in Bezug auf

  • den Gesamtenergiebedarf (Jahres-Primärenergiebedarf QP),

  • den baulichen Wärmeschutz (mittlere Wärmedurchgangskoeffizienten) und

  • die anteilige Nutzung von erneuerbaren Energien zur Deckung des Wärme- und Kälteener-

giebedarfs.

Der Gesamtenergiebedarf für Heizung, Warmwasserbereitung, Lüftung, Kühlung und Beleuch- tung ist nach den Rechenregeln der DIN V 18599:2018-09 anhand des Jahres- Primärenergiebedarfs Q zu ermitteln. Der Primärenergiebedarf wird aus dem berechneten P Endenergiebedarf mit Hilfe des Primärenergiefaktors gebildet, wodurch eine Bewertung des ver-

wendeten Energieträgers hinsichtlich der Umweltverträglichkeit vorgenommen wird.

Der bauliche Wärmeschutz wird über die mittleren Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Werte)

beschrieben, die sich auf die gesamte wärmeübertragende Umfassungsfläche beziehen.

Das zu errichtende Niedrigstenergiegebäude weist eine sehr gute Gesamtenergieeffizienz auf, dessen Energiebedarf sehr gering ist und zu einem wesentlichen Teil durch die Nutzung von

erneuerbaren Energien gedeckt wird.

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Zusätzlich sind nach GEG folgende Forderungen zu erfüllen:

  • Gewährleistung des Mindestwärme- und Tauwasserschutzes der Außenbauteile nach DIN

4108-2:2013-02 und DIN 4108-3:2018-10

  • Gewährleistung des Sommerlichen Wärmeschutzes nach DIN 4108-2:2013-02

  • Einfluss von konstruktiven Wärmebrücken ist zu minimieren

  • Luftdichtigkeit des Gebäudes.

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  1. PLANUNGSGRUNDLAGEN

2.1 VERWENDETE UNTERLAGEN

Genehmigungsplanung, schmersahl │biermann │prüßner

  • Grundrisse EG, ZG, OG, Dachaufsichten M 1:100 13.02.2026

  • Schnitte M 1:100 13.02.2026

  • Ansichten M 1:100 13.02.2026

2.2 GESETZE UND NORMEN

  • Gesetz zur Vereinheitlichung des Energiesparrechts für Gebäude und zur Änderung weiterer

Gesetze vom 16. Oktober 2023

  • Gesetz zur Einsparung von Energie und zur Nutzung erneuerbarer Energien zur Wärme- und

Kälteerzeugung in Gebäuden (Gebäudeenergiegesetz – GEG) vom 16. Oktober 2023

  • DIN 4108 – Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden

  • Teil 2 – Mindestanforderungen an den Wärmeschutz

  • Teil 3 – Klimabedingter Feuchteschutz; Anforderungen, Berechnungsverfahren und

Hinweise für Planung und Ausführung

  • Teil 4 – Wärme- und feuchteschutztechnische Bemessungswerte

  • Teil 6 – Berechnung des Jahresheizwärme- und des Jahresheizenergiebedarfs

  • Teil 7 – Luftdichtheit von Gebäuden; Anforderungen, Planungs- und Ausführungsemp-

fehlungen sowie -beispiele

  • Teil 10 – Anwendungsbezogene Anforderungen an Wärmedämmstoffe - Werkmäßig

hergestellte Wärmedämmstoffe

  • Beiblatt 2 – Wärmebrücken - Planungs- und Ausführungsbeispiele

  • DIN V 18599 – Energetische Bewertung von Gebäuden - Berechnung des Nutz-, End- und Primärenergiebedarfs für Heizung, Kühlung, Lüftung, Trinkwarmwasser und Beleuchtung

  • Teil 1 – Allgemeine Bilanzierungsverfahren, Begriffe, Zonierung und Bewertung der

Energieträger

  • Teil 2 – Nutzenergiebedarf für Heizen und Kühlen von Gebäudezonen

  • Teil 3 – Nutzenergiebedarf für die energetische Luftaufbereitung

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  • Teil 4 – Nutz- und Endenergiebedarf für Beleuchtung

  • Teil 5 – Endenergiebedarf von Heizsystemen

  • Teil 6 – Endenergiebedarf von Wohnungslüftungsanlagen und Luftheizungsanlagen für

den Wohnungsbau

  • Teil 7 – Endenergiebedarf von Raumlufttechnik- und Klimakältesystemen für den

Nichtwohnungsbau

  • Teil 8 – Nutz- und Endenergiebedarf von Warmwasserbereitungssystemen

  • Teil 9 – End- und Primärenergiebedarf von Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen

  • Teil 10 – Nutzungsrandbedingungen, Klimadaten

  • Beiblatt 1 – Bedarfs-/ Verbrauchsabgleich

  • DIN EN ISO 6946 – Bauteile – Wärmedurchlasswiderstand und Wärmedurchgangs-

koeffizient – Berechnungsverfahren

  • KfW-Merkblätter

2.3 VERWENDETE SOFTWARE

  • Bauphysikalisches Berechnungsprogramm „ZUB Helena® Ultra“, Version v7.161

ZUB Systems GmbH

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  1. ANFORDERUNGEN AN ZU ERRICHTENDE GEBÄUDE

3.1 GESAMTENERGIEBEDARF UND BAULICHER WÄRMESCHUTZ

Der zu ermittelnde Jahres-Primärenergiebedarf für Heizung, Warmwasserbereitung, Lüftung,

Kühlung und eingebaute Beleuchtung des zu errichtenden Gebäudes darf den 0,75fachen Wert

des Referenzgebäudes nicht überschreiten. Die mittleren Wärmedurchgangskoeffizienten (U-

Werte) der wärmeübertragenden Umfassungsfläche dürfen die Höchstwerte nach Anlage 3 GEG

nicht überschreiten.

Das Referenzgebäude ist ein fiktives Gebäude und hat die gleiche Geometrie, Nettogrundfläche, Ausrichtung und Nutzung wie das zu errichtende Gebäude. Die Gebäudehülle und die techni-

sche Referenzausführung des Referenzgebäudes sind in der Anlage 2 GEG vorgegeben und

entsprechen dem Stand der Technik.

Jahres-Primärenergiebedarf Q P

Ist-Wert < Soll-Wert (0,75fache des Referenzgebäudes)

Mittlere Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Werte)

BauteileRaum-SolltemperaturenSoll-Wert
Opake AußenbauteileNiedrig beheizt (12 bis <19°C)0,50 W/(m²K)
Normal beheizt (≥19°C)0,28 W/(m²K)
Transparente AußenbauteileNiedrig beheizt (12 bis <19°C)2,80 W/(m²K)
Normal beheizt (≥19°C)1,50 W/(m²K)
VorhangfassadeNiedrig beheizt (12 bis <19°C)3,00 W/(m²K)
Normal beheizt (≥19°C)1,50 W/(m²K)
Glasdächer, Lichtbänder, LichtkuppelnNiedrig beheizt (12 bis <19°C)3,10 W/(m²K)
Normal beheizt (≥19°C)2,50 W/(m²K)

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3.2 MINDESTWÄRME- UND TAUWASSERSCHUTZ, WÄRMEBRÜCKEN, LUFTDICHTIGKEIT

UND MINDESTLUFTWECHSEL

Mindestwärme- und Tauwasserschutz

Bauteile, die gegen die Außenluft, das Erdreich sowie gegen Gebäudeteile mit wesentlich niedri-

ge-ren Innentemperaturen abgrenzen, sind so auszuführen, dass die Anforderungen des Min-

dest-wärmeschutzes nach DIN 4108-2:2013-02 eingehalten werden. Dadurch wird an jeder Stel-

le der Innenoberfläche - bei ausreichender Beheizung und Lüftung unter Zugrundelegung übli-

cher Nutzung - Tauwasserfreiheit sichergestellt, sowie Schimmelbildung vermieden.

Der Mindestwärmeschutz muss an jeder Stelle vorhanden sein. Hierzu gehören u. a. auch Ni-

schen unter Fenstern, Brüstungen von Fensterbauteilen, Fensterstürze, Wandbereiche auf der

Außenseite von Heizkörpern und Rohrkanälen, insbesondere für ausnahmsweise in Außenwän-

den angeordnete wasserführende Leitungen.

Durch Dampfdiffusion kann es zur Durchfeuchtung im Inneren von Bauteilen mit ungünstigem

Schichtenaufbau kommen. Der Nachweis zur feuchteschutztechnischen Sicherheit der Konstruk-

tion wird nach DIN 4108-3:2018-10 geführt.

Wärmebrücken

Der Einfluss von Wärmebrücken ist so gering wie möglich zu halten. Der verbleibende Einfluss

unvermeidbarer Wärmebrücken ist bei der Ermittlung des spezifischen, auf die wärmeübertra-

gende Umfassungsfläche bezogenen Transmissionswärmeverlusts und des Jahres-

Primärenergiebedarfs wie folgt zu berücksichtigen:

  • ohne Nachweis: pauschaler Wärmebrückenzuschlag von ∆UWB = 0,10 W/(m²K),

  • bei Innendämmung ist ein Zuschlag von ∆U WB = 0,15 W/(m²K) zu berücksichtigen

  • Überprüfung und Einhaltung der Gleichwertigkeit nach DIN 4108 Bbl. 2:

  • optimierter Wärmebrückenzuschlag von ∆U WB = 0,03 W/(m²K), wenn alle Anschlüsse die Merkmale und Kriterien nach Kategorie B erfüllen, andernfalls ist ein Wärmebrückenzuschlag

von ∆U = 0,05 W/(m²K) nach Kategorie A anzusetzen WB

  • durch Ermittlung eines projektbezogenen Wärmebrückenzuschlags gemäß Anhang H DIN V

18599-2 i.V.m. DIN 4108 Bbl. 2.

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Folgende Konstruktionen sind ohne zusätzliche Wärmedämmung bzw. thermische Trennung

gemäß DIN 4108-2 grundsätzlich unzulässig:

  • durchgehende, auskragende Bauteile (Balkonplatten, Attiken, Tragkonsolen)

  • einbindende oder durchlaufende Wände oder Stützen im Außenbereich

  • Wände mit Wärmeleitfähigkeiten von λ > 0,5 W/(mK), die in den ungedämmten Dachbereich

oder ins Freie ragen.

Luftdichtigkeit

Die wärmeübertragende Umfassungsfläche von Gebäuden muss dauerhaft luftundurchlässig

entsprechend den anerkannten Regeln der Technik abgedichtet sein. Diese Anforderung soll si-

cherstellen, dass nach Gebäudefertigstellung unnötige Wärmeverluste durch Ex- und Infiltration

über Gebäude- und Montagefugen oder sonstige Leckagen in der wärmeübertragenden Gebäu-

dehülle vermieden werden. Geplante Undichtigkeiten, die aufgrund anderer ordnungsrechtlicher

Anforderungen für den bestimmungsgemäßen Betrieb des Gebäudes eingebaut werden müssen

und der dort vorgesehenen Größe entsprechen, werden von dieser Dichtheitsanforderung nicht

erfasst. In der DIN 4108-7:2011-01 sind Anforderungen, Planungs- und Ausführungsempfehlun- gen sowie -beispiele für die Luftdichtheit von Gebäuden aufgeführt.

Wird ein Nachweis der Dichtheit des gesamten Gebäudes durchgeführt, darf der nach DIN EN

ISO 9972:2018-12 Anhang NA bei einer Druckdifferenz zwischen innen und außen von 50 Pa

gemessene Volumenstrom - bezogen auf das beheizte oder gekühlte Luftvolumen - bei Gebäu-

den

  • ohne raumlufttechnische Anlagen 3,0 h-1

  • mit raumlufttechnischen Anlagen 1,5 h-1

nicht überschreiten (n50-Wert).

Bei einem beheizten oder gekühlten Luftvolumen von über 1.500 m³ darf der bei einer Bezugs-

druckdifferenz von 50 Pa gemessene Volumenstrom - bezogen auf die Hüllfläche des Gebäudes

– bei Gebäuden

  • ohne raumlufttechnische Anlagen 4,5 m∙h-1

  • mit raumlufttechnischen Anlagen 2,5 m∙h-1

nicht überschreiten (q -Wert). 50

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Mindestluftwechsel

Zu errichtende Gebäude müssen so ausgeführt werde, dass der zum Zwecke der Gesundheit

und Beheizung erforderliche Mindestluftwechsel sichergestellt ist.

3.3 SOMMERLICHER WÄRMESCHUTZ

Bei zu errichtenden Gebäuden müssen die Anforderungen an den sommerlichen Wärmeschutz

gemäß § 14 GEG eingehalten werden. Zum Zwecke eines ausreichenden baulichen sommerli-

chen Wärmeschutzes sind die Anforderungen nach DIN 4108-2:2013-02 Abschnitt 8 einzuhalten. Dazu ist das vereinfachte Sonneneintragskennwerteverfahren nach Abschnitt 8.3 anzuwenden.

Alternativ kann die Begrenzung der Übertemperaturgradstunden nach Abschnitt 8.4 durch dy-

namische thermische Gebäudesimulation nachgewiesen werden. Es reicht aus, die Berechnun-

gen auf jene Räume zu beschränken, für welche die Berechnung zu den höchsten Anforderun-

gen führen würde.

Bei Gebäuden mit Anlagen zur Kühlung müssen die Anforderungen des sommerlichen Wärme-

schutzes ebenfalls erfüllt werden, soweit es unter Ausschöpfung aller baulichen Möglichkeiten

machbar ist.

3.4 NUTZUNG VON ERNEUERBAREN ENERGIEN

Der Wärme- und Kälteenergiebedarf eines Gebäudes muss mit einem Mindestanteil regenerati-

ver Energien gedeckt werden. Der prozentuale Anteil hängt von der Art der regenerativen Ener-

gie ab und wird in den §§ 35 bis 45 GEG geregelt. Alternativ können Ersatzmaßnahmen ergriffen

werden. Dazu gehören Maßnahmen zur Einsparung von Energie, oder die Deckung des Wär-

meenergiebedarfs aus Anlagen zur Nutzung von Abwärme oder durch Kraft-Wärme- Kopplungsanlagen. Auch das Nutzen eines Fernwärme- oder Fernkältenetzes zählt als Ersatz-

maßnahme, wenn die Netzbetreiber die notwendigen Bedingungen erfüllt und zertifiziert. Die

Maßnahmen nach den §§ 35 bis 45 GEG dürfen miteinander kombiniert werden.

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3.5 ANRECHENBARER STROM AUS ERNEUERBAREN ENERGIEN

Aus erneuerbaren Energien erzeugter Strom darf nach § 23 GEG bei der Ermittlung des Jahres-

Primärenergiebedarfs des zu errichtenden Gebäudes in Abzug gebracht werden. Der erzeugte

Strom muss in unmittelbaren räumlichen Zusammenhang zu dem Gebäude erzeugt werden. Der

erzeugte Strom muss dabei

  • im unmittelbaren räumlichen Zusammenhang zu dem Gebäude erzeugt und

  • vorrangig in dem Gebäude unmittelbar nach der Erzeugung oder nach vorübergehender

Speicherung selbst genutzt werden

Nur die überschüssige Strommenge darf in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden.

Strom aus erneuerbaren Energien darf bei der Ermittlung des Jahres-Primärenergiebedarfs wie

folgt vom Ausgangswert in Abzug gebracht werden:

a) für Anlagen zur Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien ohne Nutzung eines

elektrochemischen Speichers

  • 150 KWh je KW installierter Nennleistung und

  • ab einer Anlagengröße von 0,01 KW Nennleistung je m² der Nettogrundfläche zuzüglich das

0,7fache jährlichen absoluten elektrischen Endenergiebedarfs der Anlagentechnik, jedoch ins-gesamt höchstens 30 Prozent des Jahres-Primärenergiebedarfs des Referenzgebäudes

und gleichzeitig insgesamt höchstens das 1,8fache des bilanzierten endenergetischen Jahre-

sertra-ges der Anlage

b) für Anlagen zur Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien mit Nutzung eines

elektrochemischen Speichers

  • min. 1 KWh Nennkapazität je KW installierter Nennleistung der Erzeugungsanlage

  • 200 KWh je KW installierter Nennleistung und

  • ab einer Anlagengröße von 0,01 KW Nennleistung je m² der Nettogrundfläche zuzüglich das

1,0fache jährlichen absoluten elektrischen Endenergiebedarfs der Anlagentechnik, jedoch

ins-gesamt höchstens 45 Prozent des Jahres-Primärenergiebedarfs des Referenzgebäudes

und gleichzeitig insgesamt höchstens das 1,8fache des bilanzierten endenergetischen Jah-

resertrages der Anlage

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Abweichend davon ist der monatliche Ertrag der Anlage zur Erzeugung von Strom aus erneuer-

barer Energien dem tatsächlichen Strombedarf gegenüberzustellen, wenn:

  • der Strom aus erneuerbaren Energien für Stromdirektheizungen genutzt wird oder

  • wenn die Nutzung von Strom für Lüftung, Kühlung, Beleuchtung und Warmwasserversorgung

die Energienutzung für die Beheizung überwiegt.

Für die Berechnung ist der monatliche Ertrag nach DIN V 18599-9:2018-09 zu bestimmen.

Stammt der erzeugte Strom aus Photovoltaikanlagen, sind die monatlichen Stromerträge unter Verwendung der Vorgaben der DIN V 18599-9:2018-09 zu ermitteln:

  • mittlere monatliche Strahlungsintensitäten der Referenzklimazone Potsdam nach

DIN V 18599-10:2018-09 Anhang E

  • Standardwerte zur Ermittlung der Nennleistung der Photovoltaikmodule nach

DIN V 18599-9:2018-09 Anhang B

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3.6 KFW-EFFIZIENZGEBÄUDE

Der energetische Standard eines KfW-Effizienzgebäudes wird durch bauliche und anlagentech-

nische Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz über die Anforderungen der EnEV

hinaus und die Einbindung erneuerbarer Energien erreicht.

Die Berechnung des Jahres-Primärenergiebedarf und der mittleren Wärmedurchgangskoeffizien-

ten erfolgt auf der Grundlage der aktuell geltenden EnEV und der nach EnEV geltenden Fassung

der DIN V 18599.

Der Vergleichskennwert für den Jahres-Primärenergiebedarf des Referenzgebäudes (Q ) ist P,REF ohne Anwendung des verschärften Anforderungsniveaus zu ermitteln.

Jahres-Primärenergiebedarf Q P

KfW-EffizienzgebäudeEG 40EG 55EG 70
Q in % Q P P REF405570

Mittlere Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Werte)

BauteileRaumsolltempera- turenSoll-Wert EG 40Soll-Wert EG 55Soll-Wert EG 70
Opake Außen- bauteileNiedrig beheizt (12 bis <19°C)0,28 W/(m²K)0,35 W/(m²K)0,43 W/(m²K)
Normal beheizt (≥19°C)0,18 W/(m²K)0,22 W/(m²K)0,26 W/(m²K)
Transparente Außenbauteile, Vorhangfassa- denNiedrig beheizt (12 bis <19°C)1,40 W/(m²K)2,20 W/(m²K)2,40 W/(m²K)
Normal beheizt (≥19°C)1,00 W/(m²K)1,20 W/(m²K)1,40 W/(m²K)
Glasdächer, Lichtbänder, LichtkuppelnNiedrig beheizt (12 bis <19°C)1,80 W/(m²K)2,20 W/(m²K)2,60 W/(m²K)
Normal beheizt (≥19°C)1,60 W/(m²K)2,00 W/(m²K)2,40 W/(m²K)

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  1. BERECHNUNGEN UND NACHWEISE

4.1 ERLÄUTERUNGEN ZUM BERECHNUNGSVERFAHREN

Die im Nachweis und Energieausweis angegebenen Jahresenergiemengen wurden mit dem

nach GEG vorgeschriebenen Rechenverfahren für Nichtwohngebäude – DIN V 18599:2018-09 –

berechnet. Zur Berechnung des Gesamtenergiebedarfs wurden die darin aufgeführten Nutzungs-

randbedingungen und Klimadaten verwendet.

Der Gesamtenergiebedarf wird durch den Jahres-Endenergiebedarf bzw. Jahres-

Primärenergiebedarf für Heizung, Warmwasserbereitung, Lüftung, Kühlung und eingebaute Be- leuchtung beschrieben. Diese Angaben werden rechnerisch ermittelt. Die angegebenen Werte

werden auf Grundlage der Bauunterlagen bzw. gebäudebezogener Daten und unter Annahme

von standardisierten Randbedingungen (z.B. standardisierte Klimadaten, definiertes Nutzerver-

halten, standardisierte Innentemperatur und innere Wärmegewinne) berechnet. So lässt sich die

energetische Qualität des Gebäudes unabhängig vom Nutzerverhalten und von der Wetterlage

beurteilen. Insbesondere wegen der standardisierten Randbedingungen erlauben die angegebe-

nen Werte keine Rückschlüsse auf den tatsächlichen Verbrauch des Gebäudes.

Der Endenergiebedarf gibt die nach den technischen Regeln berechnete, jährlich benötigte Energiemenge für Heizung, Warmwasser, Lüftung, Kühlung und eingebaute Beleuchtung an. Er

wird unter Standardklima und Standardnutzungsbedingungen errechnet und ist ein Indikator für

die Energieeffizienz eines Gebäudes und der Anlagentechnik.

Die Anlagentechnik wird in idealisierter Form und unter Annahme standardisierter Randbedin-

gungen abgebildet. Dem Nachweis ist die Art und Weise der Energieerzeugung zu entnehmen,

aber nicht die genaue Anzahl und Dimensionierung der einzelnen Erzeuger und deren Verteilk-

reise.

Der tatsächliche Energieverbrauch eines Gebäudes weicht insbesondere wegen des Witterungs- einflusses und sich ändernden Nutzerverhaltens oder sich ändernder Nutzungen vom errechne-

ten Endenergiebedarf ab.

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4.2 EINGANGSDATEN FÜR DIE BERECHNUNGEN

Aufteilung in Zonen

(hinsichtlich der unterschiedlichen energetischen Anforderungen durch Nutzungen, Konditionie-

rung und baulicher Ausführung)

  • siehe Anlage A

Es werden die Normnutzungsprofile der DIN V 18599-10:2018-09 im Rahmen der Zonierung an-

gewendet.

Bauteilaufbauten und U-Werte der Außenbauteile

  • siehe Anlage B, Kapitel Bautechnik

Berücksichtigung von Wärmebrücken

  • pauschaler Wärmebrückenzuschlag von ∆U WB ≤ 0,05 W/m²K auf die gesamte wärmeübertra- gende Umfassungsfläche

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Anlagentechnik

Wärmeerzeugung: (Raumheizung):

  • Deckung des Wärmeenergiebedarfs erfolgt über

  • Wärmepumpe Fabrikat Ochnser (Luft-Wasser)

Wärmeverteilung und -übergabe:

  • Flächenheizung (bauteilintegriert)

Trinkwarmwasserversorgung:

  • dezentrale Trinkwarmwassererzeugung erfolgt über elektrisch beheizte Wärmeerzeuger,

Energieträger Strom-Mix

Raumlufttechnische Anlagen:

  • Lüftungsanlagen in sämtlichen Zonen. Eine entsprechende Wärmerückgewinnung ist hierbei

gesetzlich vorgegeben.

  • Lüftungssystem 1 Mensa/Aula – Systemair Topvex SR60-L-HWH (Heiz- und Kühlfunktion)

  • Lüftungssystem 2 Küche – Systemair Topvex SR60-L-HWH (Heizfunktion)

  • Lüftungssystem 3 WC/Sanitär – Systemair Topvex SR60-L-HWH (Einfaches Lüftungssystem)

  • Lüftungssystem 4 Verwaltung – Systemair Topvex SR60-L-HWH (Heiz- und Kühlfunktion)

Strom aus erneuerbaren Energien gemäß § 23 GEG

  • Strom aus erneuerbaren Energien darf bei der Berechnung des Jahres-Primärenergiebedarfs

in Abzug gebracht werden

  • Stromerzeugung erfolgt durch eine Photovoltaikanlage auf dem Dach

  • geplante Nennleistung der PV-Anlage: P pk ≥ 32,78 kW (Peakleistung)

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  • angesetzte Kollektoroberfläche der PV-Module A = 180,00 m² (Peakleistung-

skoeffizient K pk

  • geplant sind 72 Module a 455 W, 36 Orientierung West, 36 Orientierung Ost,

Neigungswinkel 11°

Genaue Angaben zur Abbildung der haustechnischen Anlagen s. Anlage B.

Erläuterung zur Abbildung der Anlagentechnik

Die Jahresenergiemengen für die Anteile Heizung, Warmwasser, eingebaute Beleuchtung, Lüf-

tung und Kühlung werden mit Hilfe des nach dem GEG vorgeschriebenen Rechenverfahrens für

Nichtwohngebäude nach DIN V 18599:2016-11 berechnet. Dazu wird die Anlagentechnik in

idealisierter Form und unter Annahme standardisierter Randbedingungen abgebildet. Dem

Nachweis ist die Art und Weise der Energieerzeugung zu entnehmen, aber nicht die genaue An-

zahl und Dimensionierung der einzelnen Erzeuger und deren Verteilkreise.

Dichtheitsprüfung

Für das Erd- und Obergeschoss der neu geplanten Gebäudeteile ist eine Luftdichtigkeitsprüfung

der Gebäudehülle ist nach Fertigstellung zu erbringen.

  • Dichtheitsprüfung vor Fertigstellung nach DIN EN ISO 9972:2018-12 Anhang NA

  • sobald der Messwert vorliegt, kann dieser in der Energiebilanz für das Gebäude berücksich-

tigt werden

19

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4.3 GESAMTENERGIEBEDARF UND BAULICHER WÄRMESCHUTZ

Jahres-Primärenergiebedarf Q P

Ist-Wert < Soll-Wert

49,47 kWh/(m²a) < 82,49 kWh/(m²a)

Mittlere Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Werte)

BauteileRaumsolltemperaturenIst-WertSoll-Wert
Opake Außen- bauteileNiedrig beheizt (12 bis <19°C)-0,50 W/(m²K)
Normal beheizt (≥19°C)0,161 W/(m²K)0,28 W/(m²K)
Transparente AußenbauteileNiedrig beheizt (12 bis <19°C)-2,80 W/(m²K)
Normal beheizt (≥19°C)0,936 W/(m²K)1,50 W/(m²K)
VorhangfassadeNiedrig beheizt (12 bis <19°C)-3,00 W/(m²K)
Normal beheizt (≥19°C)-1,50 W/(m²K)
Glasdächer, Lichtbänder, LichtkuppelnNiedrig beheizt (12 bis <19°C)-3,10 W/(m²K)
Normal beheizt (≥19°C)-2,50 W/(m²K)

Die Anforderungen des GEG 2024 werden erfüllt.

Die Ergebnisse und weitere Angaben sind im Entwurf des Energiebedarfsausweises (Anlage C)

und in der ausführlichen Berechnungsdokumentation (Anlage B) ausgewiesen.

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4.4 MINDESTWÄRME- UND TAUWASSERSCHUTZ, WÄRMEBRÜCKEN, LUFTDICHTIGKEIT

Die Anforderungen an den Mindestwärme- und Tauwasserschutz der Außenbauteile nach DIN

4108-2:2013-02 (siehe Anlage B) sind erfüllt.

Unzulässige Wärmebrücken (ungedämmte Attiken, auskragende Balkonplatten, freistehende

Stützen usw.) sind laut Planung nicht vorgesehen. Bei der Planung der Detaillösungen ist min-

destens entsprechend dem Beiblatt 2 zur DIN 4108 vorzugehen. In den weiteren Planungspha-

sen sind die Detaillösungen mit dem Fachplaner Bauphysik abzustimmen und gegebenenfalls zu

simulieren.

In der DIN 4108-7:2011-01 sind Anforderungen, Planungs- und Ausführungsempfehlungen so-

wie -beispiele für die Luftdichtheit von Gebäuden aufgeführt. Diese sind im Rahmen der Ausfüh-

rungsplanung umzusetzen.

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4.5 SOMMERLICHER WÄRMESCHUTZ

Grundsätzlich gilt:

Um die Anforderungen an den baulichen sommerlichen Wärmeschutz zu erfüllen, sind die An-

forderungen nach DIN 4108-2:2013-02 Abschnitt 8 einzuhalten. Für die Nachweisführung wird

das Sonneneintragskennwertverfahren mit standardisierten Randbedingungen nach Abschnitt

8.3 angewendet. Für die zu bewerteten Aufenthaltsräume wird der Sonneneintragskennwert

nach 8.3.2 ermittelt und einem maximal zulässigen Sonneneintragskennwert nach 8.3.3 gegen-

übergestellt.

Der sommerliche Wärmeschutz ist bei Bestandsgebäuden dann nachzuweisen, wenn eine Anla-

ge zur Kühlung eingebaut wird oder das Gebäude durch einen Anbau um mehr als 50 m² Nutz-

fläche erweitert wird.

Hinweis zum Raum Forum 0.01:

Der Raum Forum 0.01 im Erdgeschoss ist nicht für den dauerhaften Aufenthalt vorgesehen. So-

mit ist nach DIN 4108-2 kein rechnerischer Nachweis des sommerlichen Wärmeschutzes erfor-

derlich.

Für diesen Raum, der weitestgehend durch umliegende Gebäudeteile verschattet ist, wird auf-

grund der Bauweise eine Kombination aus Sonnenschutzverglasung (Standard g-Wert 0,40) und

außenliegendem ZIP-Screen (Abminderungsfaktor F 0,30) gewählt. Es wird nachts eine hohe C Nachlüftung (n≥ 5/h) gefahren. Damit sind rechnerisch die Mindestanforderungen nach DIN

4108-2 an den sommerlichen Wärmeschutz erfüllt.

Für präzise und realistische Aussagen zu den klimatischen Verhältnissen in Forum (Raumluft- temperatur, operative Temperatur und Übertemperatur-Gradstunden) ist eine dynamische, insta-

tionäre Gebäudesimulation (z.B. WUFI Plus) erforderlich.

Mit dieser Simulationssoftware lässt sich auch die Verschattung durch Nachbargebäude über die

geometrische Definition von Schattengängern, umliegenden Objekten oder benachbarten Ge-

bäudevolumen im 3D-Modell abbilden. Dadurch werden kurzweilige Strahlungsintensitäten auf

den betroffenen opaken und transparenten Bauteiloberflächen stündlich dynamisch reduziert,

was direkten Einfluss auf den sommerlichen Wärmeschutz und die solaren Gewinne hat.

Es werden neben den reinen Temperaturen auch die gekoppelten Feuchteverhältnisse, das in- stationäre (dynamische) Verhalten von Bauteilen, interne und externe Wärmelasten sowie spezi-

fische Lüftungs- und Nutzungsrandbedingungen berücksichtigt.

Erst diese Simulation zeigt, inwieweit eine aktive Kühlung ggf. erforderlich bzw. zu empfehlen ist.

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4.6 NUTZUNG VON ERNEUERBAREN ENERGIEN

Eine anteilige Nutzung von erneuerbaren Energien und/oder Ersatzmaßnahmen zur Deckung des Wärme- und Kälteenergiebedarfs wird bei dem geplanten Gebäude durch folgende Maß- nahmen realisiert:

Wärmepumpe, § 71 c GEG

Der Wärmeenergiebedarf der geplanten Gebäudeteile wird mittels einer Luft-Wasser- Wärmepumpe Fabrikat Ochsner sichergestellt. Regenerativer Anteil des Energieträgers 100 %. Durch Wärmepumpe gedeckter Anteil – 29,64 %.

Nutzung von Abwärme, § 42 GEG

Es erfolgt der Einbau von 4 Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung. Die Nutzung von Ab- wärme nach § 42 GEG ist in Teilen anrechenbar. Durch Wärmerückgewinnung gedeckter Anteil – 51,36 %.

Wärmerückgewinnungsgrad der RLT-Anlagen in %:

  • Lüftungssystem 1 Mensa/Aula – Systemair Topvex SR60-L-HWH - WRG 81 %

  • Lüftungssystem 2 Küche – Systemair Topvex SR60-L-HWH (Heizfunktion) - WRG 75 %

  • Lüftungssystem 3 WC/Sanitär – Systemair Topvex SR60-L-HWH (Einfaches Lüftungssystem)

  • WRG - 83 %

  • Lüftungssystem 4 Verwaltung – Systemair Topvex SR60-L-HWH (Heiz- und Kühlfunktion) - WRG 82 %

Des Weiteren Anteils aus PV-Anlage (8,34%).

Insgesamt: 89,35 %

Die Anforderungen des GEG 2024 zur Nutzung von erneuerbaren Energien sind erfüllt.

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4.7 KFW-EFFIZIENZGEBÄUDE

spezifischer Primärenergiebedarf in Prozent bezüglich des spezifischen Primärenergiebe-

darfs des Referenzgebäudes

Ist-Wert < Soll-Wert des Referenzgebäudes (EG 40)

33 % < 40 %

Mittlere Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Werte)

BauteileRaumsolltemperaturenIst-WertSoll-Wert (EG 40)
Opake Außen- bauteileNiedrig beheizt (12 bis <19°C)-0,24 W/(m²K)
Normal beheizt (≥19°C)0,161 W/(m²K)0,18 W/(m²K)
Transparente Außenbauteile, VorhangfassadenNiedrig beheizt (12 bis <19°C)-1,30 W/(m²K)
Normal beheizt (≥19°C)0,936 W/(m²K)1,00 W/(m²K)
Glasdächer, Lichtbänder, LichtkuppelnNiedrig beheizt (12 bis <19°C)-2,00 W/(m²K)
Normal beheizt (≥19°C)-1,60 W/(m²K)

Die Anforderungen an ein KfW-Effizienzgebäude 40 werden erfüllt.

Die Ergebnisse und weitere Angaben sind in der ausführlichen Berechnungsdokumentation (An-

lage B) ausgewiesen.

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  1. ENERGIEAUSWEIS

Wird ein Gebäude errichtet, muss dem Bauherren bzw. dem Eigentümer, nach § 80 Absatz 1

GEG, ein Energieausweis unter Zugrundelegung der energetischen Eigenschaften des fertigges-

tellten Gebäudes ausgestellt werden. Neben dem ermittelten Gesamtenergiebedarf des Gebäu-

des sind zusätzlich die sich ergebenden Treibhausgasemissionen (CO -Emissionen) anzugeben. 2 Die Aus-stellung und die Übergabe des Energieausweises müssen unverzüglich nach Fertigstel-

lung des Gebäudes erfolgen.

Bei dem vorliegenden Energiebedarfsausweis (siehe Anlage C) handelt es sich um einen Ent- wurf auf Grundlage des derzeitigen Planungsstandes. Die Ausstellung des öffentlich-rechtlichen

Energieausweises darf nach § 80 Absatz 1 GEG erst auf Grundlage des fertiggestellten Gebäu-

des erfolgen.

Vor Übergabe des endgültigen Energiebedarfsausweises an den Eigentümer ist vom Aussteller

eine Registriernummer bei der zuständigen Behörde (Registrierstelle) zu beantragen. Nach § 98

Absatz 2 GEG teilt die Registrierstelle dem Antragsteller eine Registriernummer zu. Der Aus-

steller hat unverzüglich nach Erhalt der Registriernummer eine Ausfertigung des Energieaus-

weises mit eingetragener Registriernummer zu übermitteln.

Eine Aushangpflicht für Energieausweise ist abhängig von der Nutzung und der Nutzfläche des

Gebäudes. Daraus ergibt sich folgende Unterscheidung, wonach ein Energieausweis auszuhän-

gen ist.

  • -Gebäude mit behördlicher Nutzung: Nutzfläche mit starkem Publikumsverkehr ≥ 250 m²

  • -Gebäude ohne behördliche Nutzung: Nutzfläche mit starkem Publikumsverkehr ≥ 500 m²

Für den Aushang ist ein Auszug des Energieausweises nach dem Muster gemäß § 85 Absatz 8

GEG ausreichend. Der Auszug des Energieausweises ist durch den Eigentümer an einer für die Öffentlichkeit gut sichtbaren Stelle auszuhängen.

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  1. ZUSAMMENFASSUNG

Die geplanten Gebäudeteile erfüllen nach Errichtung die Anforderungen des aktuell gültigen Ge- bäudeenergiegesetzes (GEG 2024) und entsprechen somit dem Niedrigstenergiegebäude- Standard.

Zusätzlich werden die Anforderungen des Energieeffizienzstandards „KfW-Effizienzgebäude 40“ erfüllt.

Alle im weiteren Planungs- und Baufortschritt vorgenommenen Änderungen sind auf Stimmigkeit im Sinne des GEG zu überprüfen.

Dieser Nachweis bildet den jetzigen Informationsstand zum Gebäude ab. Änderungen in den ge- troffenen Annahmen und Planungsansätzen der fachlich Beteiligten führen zu Änderungen in den Berechnungen und sind neu zu bewerten.

Nach Baufertigstellung ist der finale Energieausweis gemäß der am Bau realisierten und geprüf- ten wärmetechnischen Gebäudequalität nach den Vorgaben des DIBt zu erstellen.

Herford, 27. August 2026 Dipl.-Ing. Justus Stücken

Ingenieurbüro Grage

Gesellschaft für Tragwerksplanung mbH

26

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ANLAGE A

GEBÄUDEZONIERUNG

NACH DIN V 18599

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[Seite 29: Text nur als Bild — nicht lesbar]

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[Seite 30: Text nur als Bild — nicht lesbar]

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[Seite 31: Text nur als Bild — nicht lesbar]

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ANLAGE B

DOKUMENTATION ZUM

GEG-NACHWEIS

NEUBAU

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Inhaltsverzeichnis

Allgemein 3 Projektdaten 3 Nachweisergebnisse 5 Gebäudedaten 6 Gebäudeergebnisse 7 Gebäude 7 Wesentliche Angaben für Anzeigen nach GEG §87 10 Erneuerbare Energien für Heizungsanlagen 11 BEG-Ergebnisse 12 Strom aus erneuerbaren Energien nach GEG § 23 13 Gebäudeergebnisse (grafisch) 16 Bautechnik 18 Mindestwärmeschutz nach DIN 4108-2 18 Sommerlicher Wärmeschutz 23 Übersicht der verwendeten Konstruktionen 29 Verwendete Konstruktionen 30 Nicht verwendete Konstruktionen 47 Fenstertypen 51 Türen 53 Tabellarische Übersicht der Zonen 54 Zone 1 Einzelbüro (1) 55 Zone 2 Gruppenbüro (2) 58 Zone 3 Großraumbüro (3) 60 Zone 4 Kantine/Mensa (12) 62 Zone 5 Küche - Vorbereitung, Lager (15) 65 Zone 6 WC/Sanitär (16) 68 Zone 7 sonstige Aufenthaltsräume (17) 71 Zone 8 Verkehrsfläche (19) 73 Zone 8a Verkehrsfläche 2 (19) 76 Zone 9 Lager/Technik/Archiv (20) 78 Anlagentechnik 80 Anlagentechnik: Erzeugungseinheiten Heizung 80 Anlagentechnik: Erzeugungseinheiten Trinkwarmwasser 82 Anlagentechnik: Kälteerzeugungseinheiten 84 Anlagentechnik: Raumlufttechnische Anlagen 85 Anlagentechnik: Verteilsystem Heizung 92 Anlagentechnik: Verteilsystem Trinkwarmwasser 95 Anlagentechnik: Verteilsystem Kalt-/Warmluft 97 Referenzgebäude 99 Bestimmung des Anforderungswerts Primärenergie 99

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 2 19.08.2026

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Allgemein

Projektdaten

Projekt

ProjektnameNeubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule
Projektnummer6974/25
Erstellungsdatum24.08.2026
ProgrammversionZUB Helena v7.161 Ultra

Aussteller

NameDipl.-Ing. Justus Stücken
FirmaIngenieurbüro Grage
BerufsbezeichnungBeratender Ingenieur
Straße, Hausnr.Bielefelder Straße 9
PLZ / Ort32051 Herford
Telefon05221/1239-0
Fax05221/1239-23
E-Mailinfo@grage-ingenieure

Architekt

ArchitectSchmehrsahl / Biermann / Prüßner Architekten partGmbB
Straße, Nr.Friesenweg 12
PLZ, Ort32107 Bad Salzuflen

Auftraggeber / Eigentümer

Auftraggeber / EigentümerStadt Hilden
Straße, Nr.Am Rathaus 1
PLZ, Ort40721 Hilden

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 3 19.08.2026

[Seite 35]

Gebäude

Name/BezeichnungNeubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule
Straße, Hausnr.Augustrastraße 29
PLZ, Ort40721 Hilden
Baujahr2026
Baujahr des Wärmeerzeugers2026
Baujahr der Klimaanlage

Berechnungsverfahren

GebäudeartNichtwohngebäude nach DIN V 18599
RandbedingungenNachweis nach GEG
Berechnung gemäßGEG 2024
Art des GEG-NachweisesNeubau (auch BEG-Effizienzhaus im Bestand)
keine Verrechnung von Energieträger Nachtstrom bei GEG §23nein
Art des GebäudesNeubau

Randbedingungen der Berechnung

Klimastandort Region 4 - Potsdam (GEG Referenzklima)

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 4 19.08.2026

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Nachweisergebnisse

Projekt:Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Augustrastraße 29, 40721 Hilden

Berechnung:Nichtwohngebäude nach GEG 2024, Verfahren nach DIN V 18599:2018, Neubau

Die Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes 2024 sind erfüllt.

GEG-WerteIst-WertSoll-Wert% vom Soll-Wert
spez. Primärenergiebedarf [kWh/(m²a)]49,4782,4960,0 % (zulässig)
Mittlere U-Werte [W/(m²K)]Ist-WertSoll-Wert% vom Soll-Wert
Opake Außenbauteile (>= 19 °C)0,160,2857,1 %
Transparente Außenbauteile (>= 19 °C)0,941,562,7 %

Die jährlichen Treibhausgasemissionen (äquivalente CO -Emissionen) nach GEG Anlage 9 betragen: 2 15,4 kg/(m²a).

Erneuerbare Energien für Heizungsanlagen Die Anforderungen an die Heizungsanlagen gemäß GEG 2024, §71 sind erfüllt. Wärmepumpe Fabrikat Ochsner: Wärmepumpe (§71 c) (teilweise) Elektrowärmeerzeuger DLE 1: Dezentral-elektrische Warmwasserbereitung (§71 Abs. 5) (vollständig) Elektrowärmeerzeuger DLE 2 : Dezentral-elektrische Warmwasserbereitung (§71 Abs. 5) (vollständig)

Der Mindestwärmeschutz nach DIN 4108-2 ist erfüllt.

Die Anforderungen an den sommerlichen Wärmeschutz nach DIN 4108-2 werden eingehalten. Nachgewiesene Räume:

Raum (Nachweis: vereinfachtes Verfahren)Vorhandener SonneneintragskennwertZulässiger Sonneneintragskennwert
Raum 0.15 Mensa / MZR im Erdgeschoss0,043 (zulässig)0,064
Raum 1.18 Schulleitung im Obergeschoss0,048 (zulässig)0,066
Raum 0.01 Forum im Erdgeschoss0,134 (zulässig)0,156

Herford, 27.08.2026

Dipl.-Ing. Justus Stücken

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 5 19.08.2026

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Gebäudedaten

Geometrie

Nettovolumen V4.250,3 m³
Nettogrundfläche A NGF1.161,3 m²
Thermische Hüllfläche2.296,4 m²
Geschosshöhe [m]3,37
vereinfachte Ermittlung der charakteristischen Maße:
Heizung (Gebäudegruppe 2)
charakteristische Breite9,32 m
charakteristische Länge34,51 m
Trinkwarmwasser (Gebäudegruppe 3)
charakteristische Breite12,16 m
charakteristische Länge28,28 m

Anmerkung: Flächen- und Volumenangaben beziehen sich lediglich auf thermisch konditionierte Zonen.

Unterer Gebäudeabschluss

BodenbeschaffenheitSand oder Kies
Wärmeleitfähigkeitλ[W/(m·K)]2,0 (Standardwert)
Wärmekapazitätϱ [J/m3·K] c2.000.000 (Standardwert)
mittlere Windgeschwindigkeit in 10 m Höhe [m/s]3,0
Lage Windabschirmungmittel
Windabschirmfaktor f [-] w0,05 (Standardwert)
Einfluss von fließendem Grundwasser berücksichtigennein

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 6 19.08.2026

[Seite 38]

Gebäudeergebnisse

Gebäude

Jährlicher Nutzenergiebedarfspezifisch [kWh/(m²a)]absolut [kWh/a]
Heizung46,6954.219,25
Trinkwarmwasser1,081.251,98
Beleuchtung5,336.191,83
Belüftung0,000,00
Kühlung11,8013.706,46
Gesamt64,9075.369,52
Jährlicher Endenergiebedarf (brennwertbezogen)spezifisch [kWh/(m²a)]absolut [kWh/a]
Heizung14,5316.870,39
Trinkwarmwasser0,36421,43
Beleuchtung1,251.454,91
Belüftung11,3413.171,99
Kühlung0,000,00
Gesamt27,4931.918,71
Jährlicher Endenergiebedarf (heizwertbezogen)spezifisch [kWh/(m²a)]absolut [kWh/a]
Heizung14,5316.870,39
Trinkwarmwasser0,36421,43
Beleuchtung1,251.454,91
Belüftung11,3413.171,99
Kühlung0,000,00
Gesamt27,4931.918,71
Endenergiebedarf nach Energieträgern (brennwertbezogen)spezifisch [kWh/(m²a)]absolut [kWh/a]
Strom-Mix47,3254.950,3
Korrektur nach GEG §23-19,83-23.031,5
Gesamt27,4931.918,7
Endenergiebedarf nach Energieträgern (heizwertbezogen)spezifisch [kWh/(m²a)]absolut [kWh/a]
Strom-Mix47,3254.950,3
Korrektur nach GEG §23-19,83-23.031,5
Gesamt27,4931.918,7

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 7 19.08.2026

[Seite 39]

Jährlicher Primärenergiebedarf (heizwertbezogen)spezifisch [kWh/(m²a)]absolut [kWh/a]
Heizung29,1833.890,63
Trinkwarmwasser1,982.304,47
Beleuchtung15,6918.219,04
Belüftung29,4634.207,12
Kühlung8,8610.289,21
Korrektur für erneuerbaren Strom nach GEG §23-35,70-41.456,78
Gesamt49,4757.453,68
GEG-WerteIst-WertSoll-Wert% vom Soll-Wert
spez. Primärenergiebedarf [kWh/(m²a)]49,4782,4960,0 % (zulässig)
Mittlere U-Werte [W/(m²K)]Ist-WertSoll-Wert% vom Soll-Wert
Opake Außenbauteile (>= 19 °C)0,160,2857,1 %
Transparente Außenbauteile (>= 19 °C)0,941,562,7 %

Die jährlichen Treibhausgasemissionen (äquivalente CO -Emissionen) nach GEG Anlage 9 betragen: 2 15,4 kg/(m²a).

Monatswerte

Nutzenergiebedarf [kWh/a]Endenergiebedarf [kWh/a]Primärenergiebedarf [kWh/a]
Januar12.042,766.532,9811.759,37
Februar9.968,555.620,3910.116,71
März6.858,654.718,788.493,80
April2.970,953.219,715.795,48
Mai2.756,943.386,506.095,70
Juni3.469,053.742,866.737,15
Juli4.438,844.354,677.838,40
August3.870,494.163,627.494,52
September2.372,473.173,055.711,50
Oktober4.276,643.745,326.741,58
November9.482,455.494,529.890,14
Dezember12.861,736.797,8312.236,10

Monatswerte der Endenergie nach Energieträgern

Strom-Mix
Gesamt [kWh/Monat]Heizung [kWh/Monat]Warmwasser [kWh/Monat]Beleuchtung [kWh/Monat]Kühlung [kWh/Monat]Lüftung [kWh/Monat]
Januar6.533,03.950,4108,9859,70,01.614,0
Februar5.620,43.287,898,3776,50,01.457,8
März4.718,82.136,3108,8859,70,01.614,0
April3.219,7623,8105,2831,996,81.562,0
Mai3.386,5179,1108,7859,7625,11.614,0
Juni3.742,934,2105,1831,91.209,71.562,0

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 8 19.08.2026

[Seite 40]

Strom-Mix
Gesamt [kWh/Monat]Heizung [kWh/Monat]Warmwasser [kWh/Monat]Beleuchtung [kWh/Monat]Kühlung [kWh/Monat]Lüftung [kWh/Monat]
Juli4.354,71,5108,6859,71.770,91.614,0
August4.163,619,2108,6859,71.562,21.614,0
September3.173,1259,9105,1831,9414,21.562,0
Oktober3.745,31.125,5108,7859,737,41.614,0
November5.494,52.995,3105,3831,90,01.562,0
Dezember6.797,84.215,3108,9859,70,01.614,0

0 100 200 300 400 500 ≥ 630

Hinweis:

Die Werte für den End- und Primärenergiebedarf wurden gemäß GEG §23 korrigiert.

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 9 19.08.2026

[Seite 41]

Wesentliche Angaben für Anzeigen nach GEG §87

1. Art des EnergieausweisesEnergiebedarfsausweis
2a. Endenergiebedarf Wärme (heizwertbezogen)17,8 kWh/(m²a)
2b. Endenergiebedarf Strom9,7 kWh/(m²a)
3. Wesentliche EnergieträgerStrom-Mix

Die angegebenen Werte beziehen sich auf die Variante "Stand Genehmigungsplanung LP4 19.08.2026".

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 10 19.08.2026

[Seite 42]

Erneuerbare Energien für Heizungsanlagen

Erfüllung

Die Anforderungen an die Heizungsanlagen gemäß GEG 2024, §71 sind erfüllt. Wärmepumpe Fabrikat Ochsner: Wärmepumpe (§71 c) (teilweise) Elektrowärmeerzeuger DLE 1: Dezentral-elektrische Warmwasserbereitung (§71 Abs. 5) (vollständig) Elektrowärmeerzeuger DLE 2 : Dezentral-elektrische Warmwasserbereitung (§71 Abs. 5) (vollständig)

Vorliegende Nachweise

Anforderungen für Ausnahme nach §71d (4) erfüllt

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 11 19.08.2026

[Seite 43]

BEG-Ergebnisse

ErgebnisseIst-WertSoll-Wert% vom Soll-WertSoll-Wert für Effizienzgebäude 40
spezifischer Primärenergiebedarf [kWh/(m²a)]49,5150,033 %40 %
Primärenergiebedarf [kWh/a]57.453,7174.182,433 %40 %
mittl. U-Wert Opake Außenbauteile (>= 19 °C) [W/(m²K)]0,140,1878 %100 %
mittl. U-Wert Transparente Außenbauteile (>= 19 °C) [W/(m²K)]0,941,094 %100 %
mittl. U-Wert Oberlichter,Türen,Tore (>= 19 °C) [W/(m²K)]1,61,6100 %100 %

Erreichter Effizienzhausstandard: Effizienzgebäude 40 EE (Neubau)

Endenergie, Primärenergie und Treibhausgasemissionen

EndenergiePrimärenergieTreibhausgas- emissionen
ohne Korrektur für regenerative Stromerzeugung54.950 kWh/a
Korrektur für regenerative Stromerzeugung-23.032 kWh/a
Gebäudeergebnis31.919 kWh/a57.454 kWh/a17.874 kg/a
Einsparung gegenüber 0,55fachem Wert des GEG-Referenzgebäudes47.370 kWh/a (–60 %)38.347 kWh/a (–40 %)6.790 kg/a (–28 %)

Regenerativ erzeugter Strom

Gesamter Strombedarf: 54.950 kWh/a

Gesamte Eigennutzung regenerativ erzeugten Stromes: 23.032 kWh/a

Deckungsanteil am Strombedarf: 41,9 %

Berechnung des PV-Ertrags nach DIN V 18599-9:2018-09: ja

Erfüllung der EE-Klasse nach BEG - Übersicht

MaßnahmeErzeugerRegenerativer Anteil des EnergieträgersDurch Maßnahme gedeckter Anteil
Stromerzeugung aus erneuerbaren EnergienPV-Anlage8,34 %
WärmepumpeWärmepumpe Fabrikat Ochsner100,00 %29,64 %
Wärmerückgewinnung51,36 %
Gesamt89,35 %

Die Anforderungen der BEG zur Nutzung von erneuerbaren Energien zur Wärme- und Kälteerzeugung für die EE-Klasse sind erfüllt

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 12 19.08.2026

[Seite 44]

Strom aus erneuerbaren Energien nach GEG § 23

Verrechnungsart nach GEG §23

Stromdirektheizung vorhandennein
Energienutzung für Beheizung (Endenergie)18.828 kWh/a
Stromnutzung für andere Bereiche36.122 kWh/a
Verrechnungsart der StromerzeugungÜber monatliche Verrechnung nach GEG §23 Abs. 2

Photovoltaik gemäß GEG und DIN V 18599-9:2018

PV-Anlage 1

Peakleistung P [kW] pk16,4 (Standardwert)
mittl. Peakleistung P [kW] pk,m14,7 (Standardwert)
Art des PhotovoltaikmodulsMonokristallines Silizium
Oberfläche der Module A [m²]90,00
Baujahr der Module [-]Ab 2017
Peakleistungskoeffizient K [kW/m²] pk0,182
Art der GebäudeintegrationMäßig belüftete Module, < 0,5 m auf Dach aufgesetzt
Systemleistungsfaktor f [-] perf0,75
AusrichtungWest
Winkel11°

PV-Anlage 2

Peakleistung P [kW] pk16,4 (Standardwert)
mittl. Peakleistung P [kW] pk,m14,7 (Standardwert)
Art des PhotovoltaikmodulsMonokristallines Silizium
Oberfläche der Module A [m²]90,00
Baujahr der Module [-]Ab 2017
Peakleistungskoeffizient K [kW/m²] pk0,182
Art der GebäudeintegrationMäßig belüftete Module, < 0,5 m auf Dach aufgesetzt
Systemleistungsfaktor f [-] perf0,75
AusrichtungOst
Winkel11°

Monatliche Erträge der Photovoltaikanlagen

MonatPV-Anlagen [kWh/Monat]
Januar471,08
Februar640,22
März1.568,71
April2.959,52

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 13 19.08.2026

[Seite 45]

MonatPV-Anlagen [kWh/Monat]
Mai3.548,44
Juni3.743,64
Juli3.373,50
August2.895,02
September1.986,99
Oktober1.245,70
November484,81
Dezember276,67
Gesamt [kWh/Jahr]23.194,26

Monatliche Verrechnung der Endenergie Strom nach GEG § 23 Abs. 2

Monatregen. Strom (Endenergie)Korrekturen der Endenergie [kWh/Monat]
[kWh/Monat]KühlungBeleuchtungWarmwasserHeizungLüftung
Januar471,10,0471,10,00,00,0
Februar640,20,0640,20,00,00,0
März1.568,70,0859,7108,8600,20,0
April2.959,596,8831,9105,2623,81.301,8
Mai3.548,4625,1859,7108,7179,11.614,0
Juni3.743,61.209,7831,9105,134,21.562,0
Juli3.373,51.770,9859,7108,61,5632,9
August2.895,01.562,2859,7108,619,2345,4
September1.987,0414,2831,9105,1259,9375,9
Oktober1.245,737,4859,7108,7239,90,0
November484,80,0484,80,00,00,0
Dezember276,70,0276,70,00,00,0
Gesamt23.194,35.716,28.666,8858,81.957,75.832,0

Verrechnung des Endenergiebedarfs

Endenergie- bedarf [kWh/a]gedeckt durch erneuerbare Energien [kWh/a]Deckungsanteil
Heizung18.828,11.957,710,4 %
Warmwasser1.280,3858,867,1 %
Kühlung5.716,25.716,2100,0 %
Beleuchtung10.121,78.666,885,6 %
Lüftung19.004,05.832,030,7 %
Gesamt54.950,323.031,541,9 %

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[Seite 46]

Bemerkungen

PV-Anlage auf Flachdach:

72 Module vom Typ JA SOLAR JAM54D41 LB, 32,76 KWp (DC Leistung (STC)

Jeweils 36 Module nach Osten und Westen ausgerichtet.

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[Seite 47]

Gebäudeergebnisse (grafisch)

12 11,08 10,37

10 8,58 8,17 8 5,91 6 3,82 3,68 3,33 4 2,99 2,56 2,37 2,04 2

0 Februar April Juni August Oktober Dezember Januar März Mai Juli September November

Heizung Trinkwarmwasser Kühlung Beleuchtung

5,85 6 5,63 4,84 4,73

4,06 3,75 4 3,59 3,22 3,23 2,92 2,77 2,73

2

0 Februar April Juni August Oktober Dezember Januar März Mai Juli September November

Heizung Trinkwarmwasser Kühlung Beleuchtung Lüftung

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 16 19.08.2026

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5,85 6 5,63 4,84 4,73

4,06 3,75 4 3,59 3,22 3,23 2,92 2,77 2,73

2

0 Februar April Juni August Oktober Dezember Januar März Mai Juli September November

Strom-Mix

12 10,54 10,13 10 8,71 8,52 8 7,31 6,75 6,45 5,80 5,81 6 4,99 5,25 4,92

4

2

0 Februar April Juni August Oktober Dezember Januar März Mai Juli September November

Heizung Trinkwarmwasser Kühlung Beleuchtung Lüftung

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[Seite 49]

Bautechnik

Mindestwärmeschutz nach DIN 4108-2

Bauteile

Zone 1 Einzelbüro (1)

BezeichnungAnfor- derungWärmedurchlass- widerstand [m²K/W]Bauteilart
erfülltIst-WertMindestwert
Bauteil 1 AW1 Nord (Obergeschoss, BSP) im Gefach:ja5,70 6,641,00 1,75inhomogenes Bauteil
Bauteil 2 AW2 Ost (Obergeschoss, BSP) im Gefach:ja5,70 6,641,00 1,75inhomogenes Bauteil
Bauteil 3 AW3 Süd (Obergeschoss, BSP) im Gefach:ja5,70 6,641,00 1,75inhomogenes Bauteil
Bauteil 4 AW4 West (Obergeschoss, BSP) im Gefach:ja5,70 6,641,00 1,75inhomogenes Bauteil
Bauteil 5 Flachdach (BSP HG)ja7,301,75leichtes Bauteil

Zone 2 Gruppenbüro (2)

BezeichnungAnfor- derungWärmedurchlass- widerstand [m²K/W]Bauteilart
erfülltIst-WertMindestwert
Bauteil 6 AW5 Süd (Obergeschoss, BSP) im Gefach:ja5,70 6,641,00 1,75inhomogenes Bauteil
Bauteil 7 Flachdach (BSP HG)ja7,301,75leichtes Bauteil

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[Seite 50]

Zone 3 Großraumbüro (3)

BezeichnungAnfor- derungWärmedurchlass- widerstand [m²K/W]Bauteilart
erfülltIst-WertMindestwert
Bauteil 8 AW6 Nord (Obergeschoss, BSP) im Gefach:ja5,70 6,641,00 1,75inhomogenes Bauteil
Bauteil 9 AW7 West (Obergeschoss, BSP) im Gefach:ja5,70 6,641,00 1,75inhomogenes Bauteil
Bauteil 10 Flachdach (BSP HG)ja7,301,75leichtes Bauteil

Zone 4 Kantine/Mensa (12)

BezeichnungAnfor- derungWärmedurchlass- widerstand [m²K/W]Bauteilart
erfülltIst-WertMindestwert
Bauteil 11 AG1 Sohle (HG)ja6,420,90gegen Erdreich
Bauteil 12 AW8 Nord (Erdgeschoss, Stahlbeton) im Gefach:ja4,90 5,821,00 1,75inhomogenes Bauteil
Bauteil 13 AW9 Süd (Erdgeschoss, Stahlbeton) im Gefach:ja4,90 5,821,00 1,75inhomogenes Bauteil
Bauteil 14 AW10 West (Erdgeschoss, Stahlbeton) im Gefach:ja4,90 5,821,00 1,75inhomogenes Bauteil

Zone 5 Küche - Vorbereitung, Lager (15)

BezeichnungAnfor- derungWärmedurchlass- widerstand [m²K/W]Bauteilart
erfülltIst-WertMindestwert
Bauteil 15 AG2 Sohle (HG) im Gefach:ja4,88 5,821,00 1,75inhomogenes Bauteil
Bauteil 16 AW11 Nord (Erdgeschoss, Stahlbeton) im Gefach:ja4,90 5,821,00 1,75inhomogenes Bauteil
Bauteil 17 AW12 Nord (Obergeschoss, BSP) im Gefach:ja5,70 6,641,00 1,75inhomogenes Bauteil
Bauteil 18 Flachdach (BSP HG)ja7,301,75leichtes Bauteil

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 19 19.08.2026

[Seite 51]

Zone 6 WC/Sanitär (16)

BezeichnungAnfor- derungWärmedurchlass- widerstand [m²K/W]Bauteilart
erfülltIst-WertMindestwert
Bauteil 19 AG3 Sohle (HG)ja6,420,90gegen Erdreich
Bauteil 20 AW13 Nord (Erdgeschoss, Stahlbeton) im Gefach:ja4,90 5,821,00 1,75inhomogenes Bauteil
Bauteil 21 AW14 Süd (Obergeschoss, BSP) im Gefach:ja5,70 6,641,00 1,75inhomogenes Bauteil
Bauteil 22 AD5 Flachdach (BSP HG)ja7,301,75leichtes Bauteil

Zone 7 sonstige Aufenthaltsräume (17)

BezeichnungAnfor- derungWärmedurchlass- widerstand [m²K/W]Bauteilart
erfülltIst-WertMindestwert
Bauteil 22 AW15 Ost (Obergeschoss, BSP) im Gefach:ja5,70 6,641,00 1,75inhomogenes Bauteil
Bauteil 23 AD6 Flachdach (BSP HG)ja7,301,75leichtes Bauteil

Zone 8 Verkehrsfläche (19)

BezeichnungAnfor- derungWärmedurchlass- widerstand [m²K/W]Bauteilart
erfülltIst-WertMindestwert
Bauteil 25 AG4b Sohle (HG)ja6,420,90gegen Erdreich
Bauteil 26 AW16 Nord (Erdgeschoss, Stahlbeton) im Gefach:ja4,90 5,821,00 1,75inhomogenes Bauteil
Bauteil 27 AW17 Ost (Erdgeschoss, Stahlbeton) im Gefach:ja4,90 5,821,00 1,75inhomogenes Bauteil
Bauteil 29 AW19 Süd (Erdgeschoss, Stahlbeton) im Gefach:ja4,90 5,821,00 1,75inhomogenes Bauteil
Bauteil 32 AW21 Ost (Zwischengeschoss, Stahlbeton) im Gefach:ja4,90 5,821,00 1,75inhomogenes Bauteil
Bauteil 33 AW22 Süd (Zwischengeschoss, Stahlbeton) im Gefach:ja4,90 5,821,00 1,75inhomogenes Bauteil
Bauteil 34 AW23 Ost (Obergeschoss, Stahlbeton 30 cm) im Gefach:ja4,90 5,841,00 1,75inhomogenes Bauteil

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 20 19.08.2026

[Seite 52]

BezeichnungAnfor- derungWärmedurchlass- widerstand [m²K/W]Bauteilart
erfülltIst-WertMindestwert
Bauteil 37 AW26 Süd (Obergeschoss, Wandversprung Stahlbeton) im Gefach:ja4,90 5,821,00 1,75inhomogenes Bauteil
Bauteil 39 AD9a Flachdach (BSP HG)ja7,301,75leichtes Bauteil
Bauteil 40 AD9b Flachdach (Stahlbeton TRH HG)ja7,001,20

Zone 8a Verkehrsfläche 2 (19)

BezeichnungAnfor- derungWärmedurchlass- widerstand [m²K/W]Bauteilart
erfülltIst-WertMindestwert
Bauteil 24 AG4a Sohle (Forum)ja3,920,90gegen Erdreich
Bauteil 28 AW18 Ost (Erdgeschoss, Forum) im Gefach:ja4,90 5,821,00 1,75inhomogenes Bauteil
Bauteil 30 AW20 West (Erdgeschoss, Forum) im Gefach:ja4,90 5,821,00 1,75inhomogenes Bauteil
Bauteil 31 AD7 Flachdach (BSP Forum)ja6,601,75leichtes Bauteil
Bauteil 35 AW24 Ost (Brücke, Obergeschoss) im Gefach:ja4,90 5,821,00 1,75inhomogenes Bauteil
Bauteil 36 AW25 West (Brücke, Obergeschoss) im Gefach:ja4,90 5,821,00 1,75inhomogenes Bauteil
Bauteil 38 AD8 Flachdach (Trapezblech Brücke)ja6,901,75leichtes Bauteil

Zone 9 Lager/Technik/Archiv (20)

BezeichnungAnfor- derungWärmedurchlass- widerstand [m²K/W]Bauteilart
erfülltIst-WertMindestwert
Bauteil 41 AG5 Sohleja6,420,90gegen Erdreich
Bauteil 42 AW27 Nord (Zwischengeschoss, Stahlbeton) im Gefach:ja4,90 5,821,00 1,75inhomogenes Bauteil
Bauteil 43 AW28 Ost (Zwischengeschoss, Stahlbeton) im Gefach:ja4,90 5,821,00 1,75inhomogenes Bauteil

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 21 19.08.2026

[Seite 53]

BezeichnungAnfor- derungWärmedurchlass- widerstand [m²K/W]Bauteilart
erfülltIst-WertMindestwert
Bauteil 44 AW29 Süd (Zwischengeschoss, Stahlbeton) im Gefach:ja4,90 5,821,00 1,75inhomogenes Bauteil
Bauteil 45 AW30 Ost (Obergeschoss, Stahlbeton 30 cm) im Gefach:ja4,90 5,841,00 1,75inhomogenes Bauteil
Bauteil 46 AW31 Süd (Obergeschoss, Stahlbeton) im Gefach:ja4,90 5,821,00 1,75inhomogenes Bauteil
Bauteil 47 AD10a Flachdach (Stahlbeton Pumi, Lager n. TRH HG)ja7,001,20
Bauteil 48 AD10b Flachdach (BSP HG) im Gefach:ja5,70 6,641,00 1,75inhomogenes Bauteil

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 22 19.08.2026

[Seite 54]

Sommerlicher Wärmeschutz

Nachweis des nach GEG für zu errichtende Gebäude einzuhaltenden sommerlichen Wärmeschutzes. Grundlage des Nachweises ist DIN 4108-2:2013-02, Abschnitt 8.

Übersicht der Räume

RaumA [m²] NGFVorhandener SonneneintragskennwertZulässiger Sonneneintragskennwert
Raum 0.15 Mensa / MZR im Erdgeschoss243,920,043 (zulässig)0,064
Raum 1.18 Schulleitung im Obergeschoss29,040,048 (zulässig)0,066
Raum 0.01 Forum im Erdgeschoss116,750,134 (zulässig)0,156

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 23 19.08.2026

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Raum: Raum 0.15 Mensa / MZR im Erdgeschoss

KlimaregionKlimaregion B
Grundfläche A G243,9 m²
Bauweiseschwer - C /A > 130 Wh/(m2K) wirk G
Nachtlüftungohne
Einsatz passiver Kühlungnein

Fenster

Nr.NameGesamt- flächeAus- richtungver- schattetSonnenschutzF Cg- Wert
1Fenster 9 - Bauteil 12 AW8 Nord (Erdgeschoss, Stahlbeton)23,3 m2NordneinJalousie und Raffstore, drehbare Lamellen, 45° Lamellenstellung (außenliegend)0,250,50
2Fenster 10 - Bauteil 13 AW9 Süd (Erdgeschoss, Stahlbeton)17,4 m2SüdneinJalousie und Raffstore, drehbare Lamellen, 45° Lamellenstellung (außenliegend)0,250,50
3Fenster 11 - Bauteil 14 AW10 West (Erdgeschoss, Stahlbeton)17,4 m2WestneinJalousie und Raffstore, drehbare Lamellen, 45° Lamellenstellung (außenliegend)0,250,50
4Fenster 9a = Tür 1 - Bauteil 12 AW8 Nord (Erdgeschoss, Stahlbeton)6,4 m2NordneinOhne Sonnenschutzvorrichtung1,000,50

Sonneneintragskennwert: 0,043 Zulässig:0,064

Die Mindestanforderungen an den sommerlichen Wärmeschutz sind erfüllt.

Bestimmung des zulässigen Höchstwertes des Sonneneintragskennwertes

Zeileanteiliger Sonneneintragskennwert S x
S 1Nichtwohngebäude in Klimaregion B, ohne Nachtlüftung, Bauart: schwer0,018
S 2Nichtwohngebäude: a = 0,030, b = 0,115a – b·f = – 0,00 WG
S 5Orientierung: Nord-, Nordost- und Nordwest-orientierte Fenster, soweit die Neigung gegenüber der Horizontalen > 60° ist sowie Fenster, die dauernd vom Gebäude selbst verschattet sind0,10·f = 0,046 nord
SummeS =∑S =0,064 zul x

Hierbei ist f = A / A = 64,5 / 243,9 = 0,26 und f = A / A = 29,6 / 64,5 = 0,46. WG W G nord W,nord W,gesamt

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 24 19.08.2026

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Detaillierte Ermittlung des Sonneneintragskennwertes

FensterA [m²] wgF CA ·g·F [m²] w C
Fenster 9 - Bauteil 12 AW8 Nord (Erdgeschoss, Stahlbeton)23,30,500,252,91
Fenster 10 - Bauteil 13 AW9 Süd (Erdgeschoss, Stahlbeton)17,40,500,252,18
Fenster 11 - Bauteil 14 AW10 West (Erdgeschoss, Stahlbeton)17,40,500,252,18
Fenster 9a = Tür 1 - Bauteil 12 AW8 Nord (Erdgeschoss, Stahlbeton)6,40,501,003,19
Summe10,45

Aus S =∑ (A ·g ) / A und A = 243,9 m² ergibt sich: S = 10,45 / 243,9 = 0,043. vorh i w,i total,i G G vorh

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[Seite 57]

Raum: Raum 1.18 Schulleitung im Obergeschoss

KlimaregionKlimaregion B
Grundfläche A G29,0 m²
Bauweisemittel - 50 Wh/(m2K)≤C /A ≤130 Wh/(m2K) wirk G
Nachtlüftungerhöhte Nachtlüftung mit n >= 2/h
Einsatz passiver Kühlungnein

Fenster

Nr.NameGesamt- flächeAus- richtungver- schattetSonnenschutzF Cg- Wert
1Fenster 4 - Bauteil 3 AW3 Süd (Obergeschoss, BSP)7,5 m2SüdneinJalousie und Raffstore, drehbare Lamellen, 45° Lamellenstellung (außenliegend)0,250,50
2Fenster 5 - Bauteil 4 AW4 West (Obergeschoss, BSP)3,8 m2WestneinJalousie und Raffstore, drehbare Lamellen, 45° Lamellenstellung (außenliegend)0,250,50

Sonneneintragskennwert: 0,048 Zulässig:0,066

Die Mindestanforderungen an den sommerlichen Wärmeschutz sind erfüllt.

Bestimmung des zulässigen Höchstwertes des Sonneneintragskennwertes

Zeileanteiliger Sonneneintragskennwert S x
S 1Nichtwohngebäude in Klimaregion B, erhöhte Nachtlüftung mit n >= 2/h, Bauart: mittel0,081
S 2Nichtwohngebäude: a = 0,030, b = 0,115a – b·f = – 0,015 WG
SummeS =∑S =0,066 zul x

Hierbei ist f = A / A = 11,3 / 29,0 = 0,39. WG W G

Detaillierte Ermittlung des Sonneneintragskennwertes

FensterA [m²] wgF CA ·g·F [m²] w C
Fenster 4 - Bauteil 3 AW3 Süd (Obergeschoss, BSP)7,50,500,250,94
Fenster 5 - Bauteil 4 AW4 West (Obergeschoss, BSP)3,80,500,250,47
Summe1,41

Aus S =∑ (A ·g ) / A und A = 29,0 m² ergibt sich: S = 1,41 / 29,0 = 0,048. vorh i w,i total,i G G vorh

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 26 19.08.2026

[Seite 58]

Raum: Raum 0.01 Forum im Erdgeschoss

KlimaregionKlimaregion B
Grundfläche A G116,8 m²
Bauweisemittel - 50 Wh/(m2K)≤C /A ≤130 Wh/(m2K) wirk G
Nachtlüftunghohe Nachtlüftung mit n >= 5/h
Einsatz passiver Kühlungnein

Fenster

Nr.NameGesamt- flächeAus- richtungver- schattetSonnenschutzF Cg- Wert
1Fenster 17 (Pfostenriegelkonstruktion) oberer Teil, Zip-Screen - Bauteil 28 AW18 Ost (Erdgeschoss, Forum)36,0 m2OstjaSonnenschutzvorrichtung 10,300,40
2Fenster 17a (Pfostenriegelkonstruktion) unterer Teil, Zip-Screen - Bauteil 28 AW18 Ost (Erdgeschoss, Forum)29,2 m2OstjaSonnenschutzvorrichtung 10,300,40
3Fenster 18 (Pfostenriegelkonstruktion) oberer Teil, Zip-Screen - Bauteil 30 AW20 West (Erdgeschoss, Forum)36,0 m2WestjaSonnenschutzvorrichtung 10,300,40
4Fenster 18a (Pfostenriegelkonstruktion) unterer Teil, Zip-Sreen - Bauteil 30 AW20 West (Erdgeschoss, Forum)29,2 m2WestjaSonnenschutzvorrichtung 10,300,40

Sonneneintragskennwert: 0,134 Zulässig:0,156

Die Mindestanforderungen an den sommerlichen Wärmeschutz sind erfüllt.

Bestimmung des zulässigen Höchstwertes des Sonneneintragskennwertes

Zeileanteiliger Sonneneintragskennwert S x
S 1Nichtwohngebäude in Klimaregion B, hohe Nachtlüftung mit n >= 5/h, Bauart: mittel0,124
S 2Nichtwohngebäude: a = 0,030, b = 0,115a – b·f = – 0,098 WG
S 3Fenster mit Sonnenschutzglas mit g≤0,40,03·f = 0,030 ssv
S 5Orientierung: Nord-, Nordost- und Nordwest-orientierte Fenster, soweit die Neigung gegenüber der Horizontalen > 60° ist sowie Fenster, die dauernd vom Gebäude selbst verschattet sind0,10·f = 0,100 nord
SummeS =∑S =0,156 zul x

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 27 19.08.2026

[Seite 59]

Hierbei ist f = A / A = 130,4 / 116,8 = 1,12, f = 130,4 / 130,4 = 1,00 der Fensterflächenanteil mit WG W G ssv Sonnenschutzverglasung mit g≤0,4 und f = A / A = 130,4 / 130,4 = 1,00. nord W,nord W,gesamt

Detaillierte Ermittlung des Sonneneintragskennwertes

FensterA [m²] wgF CA ·g·F [m²] w C
Fenster 17 (Pfostenriegelkonstruktion) oberer Teil, Zip-Screen - Bauteil 28 AW18 Ost (Erdgeschoss, Forum)36,00,400,304,32
Fenster 17a (Pfostenriegelkonstruktion) unterer Teil, Zip-Screen - Bauteil 28 AW18 Ost (Erdgeschoss, Forum)29,20,400,303,51
Fenster 18 (Pfostenriegelkonstruktion) oberer Teil, Zip-Screen - Bauteil 30 AW20 West (Erdgeschoss, Forum)36,00,400,304,32
Fenster 18a (Pfostenriegelkonstruktion) unterer Teil, Zip-Sreen - Bauteil 30 AW20 West (Erdgeschoss, Forum)29,20,400,303,51
Summe15,65

Aus S =∑ (A ·g ) / A und A = 116,8 m² ergibt sich: S = 15,65 / 116,8 = 0,134. vorh i w,i total,i G G vorh

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 28 19.08.2026

[Seite 60]

Übersicht der verwendeten Konstruktionen

BezeichnungU-Wert [W/(m²K)]R / R si seDicke [cm]Anzahl BauteileFläche [m²]
6974 Außenwand BSP 12 cm, MIFA WLG 035 Kreuzkostruktion KVH0,1700,13 / 0,0432,010227,9
0,1710,10 / 0,0432,015,2
6974 Flachdach BSP HG, EPS WLG 035, Abdichtung0,1350,10 / 0,0440,17449,9
6974 Sohle 25 cm, EPS + XPS0,1520,17 / 0,0056,94408,6
6974 Außenwand Stb. 25 cm, MIFA WLG 035 Kreuzkostruktion KVH0,1980,13 / 0,0445,019446,6
0,1980,17 / 0,0045,0153,5
6974 Flachdach BSP Forum, EPS WLG 035, Abdichtung0,1470,10 / 0,0432,1189,4
6974 Außenwand Stb. 30 cm, MIFA WLG 035 Kreuzkostruktion KVH0,1970,13 / 0,0450,0228,1
6974 Flachdach, Trapezblech0,1420,10 / 0,0424,5138,9
6974 Flachdach, Stahlbeton0,1410,10 / 0,0444,4233,3
6974 Sohle 25 cm, EPS o. XPS0,2440,17 / 0,0046,91125,0

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 29 19.08.2026

[Seite 61]

Verwendete Konstruktionen

6974 Außenwand BSP 12 cm, MIFA WLG 035 Kreuzkostruktion KVH

U-Werte, siehe bei Verwendung

Dicke [cm] etiesmuaR etiesneßuA 1 2 3 4

12,0 10,0 10,0

Schic htMaterialDicke [cm][W/mK ]c [kJ/ (kgK)][kg/m³ ]R [m²K/ W]/ min maxs -Wert d [m]Breite [cm]
1derix Brettsperrholzwand12,00,1301,64200,92320/ 502,400
2Mineralwolle WLG 03510,00,0350,8202,8571/ 10,10062,0 (88,6 %)
Konstruktionsvollholz10,00,1301,65000,76920/ 502,0008,0 (11,4 %)
3Mineralwolle WLG 03510,00,0350,8202,8571/ 10,10062,0 (91,2 %)
Konstruktionsvollholz10,00,1301,65000,76920/ 502,0006,0 (8,8% )
4Knauf Insulation LDS 0.04 Unterspann-/Unterdeckbahn 0,04 m0,020,2700,000,001200 / 2000,100
gesamt32,02

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 30 19.08.2026

[Seite 62]

Feuchteschutz

Es werden die vereinfachten Klimabedingungen gemäß DIN 4108-3 verwendet.

Auswertung

Der Schichtaufbau erfüllt die Anforderungen an den Feuchteschutz.

Hinweise zur Berechnung:

Die Auswertung fand mit den Wärmeübergangswiderständen Rsi = 0,25 m²K/W und Rse = 0,04 m²K/W statt.

Als Wasserdampf-Diffusionswiderstandszahl (µ) wurde für alle innenliegenden Schichten der kleinstmögliche, für die äußerste Schicht hingegen der größtmögliche Wert angesetzt.

Die Berechnung erfolgte nach DIN 4108-3:2018-10.

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 31 19.08.2026

[Seite 63]

6974 Flachdach BSP HG, EPS WLG 035, Abdichtung

U = 0,14 W/(m²K) (mit R = 0,10 m²K/W und R = 0,04 m²K/W) si se

]mc[ ekciD Außenseite

Raumseite 5

4

3

2

1 0,02 0,01

0,01

Schich tMaterialDicke [cm][W/mK]c [kJ/ (kgK)][kg/m³]R [m²K/ W]/ min maxs -Wert d [m]
1derix Brettsperrholzdecke20,00,1301,64201,53820 / 504,000
2Dampfsperre (sd >/= 1.500m)0,04100000 0,00020,01300,0003750000 / 37500001500,000
3PS-Schaum, WLG 035, als Grunddämmung10,00,0351,4302,85780 / 2008,000
4PS-Schaum, WLG 035, Dicke im Mittel10,00,0351,4302,85780 / 2008,000
5Abdichtung0,080,1701,01.2000,00510000 / 8000064,000
gesamt40,12

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 32 19.08.2026

[Seite 64]

Feuchteschutz

Es werden die vereinfachten Klimabedingungen gemäß DIN 4108-3 verwendet.

Auswertung

Der Schichtaufbau erfüllt die Anforderungen an den Feuchteschutz.

Hinweise zur Berechnung:

Die Auswertung fand mit den Wärmeübergangswiderständen Rsi = 0,25 m²K/W und Rse = 0,04 m²K/W statt.

Als Wasserdampf-Diffusionswiderstandszahl (µ) wurde für alle innenliegenden Schichten der kleinstmögliche, für die äußerste Schicht hingegen der größtmögliche Wert angesetzt.

Die Berechnung erfolgte nach DIN 4108-3:2018-10.

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 33 19.08.2026

[Seite 65]

6974 Sohle 25 cm, EPS + XPS

U = 0,15 W/(m²K) (mit R = 0,17 m²K/W und R = 0,00 m²K/W) si se

]mc[ ekciD Raumseite

Außenseite 1 23

4

5

6

7 0,52 5,7

0,01

0,01 0,4

Schich M taterialDicke [cm][W/mK]c [kJ/ (kgK)][kg/m³]R [m²K/ W]/ min maxs -Wert d [m]
1 DIN 4108 1.3.2 Zement-Estrich7,51,4001,02.0000,05415 / 351,125
2 D Siffusionshemmende und luftdichte chicht (z.B. PE-Folie sd=20m)0,0020,2001,08000,0001000000, 02235174 / 1000000, 0223517420,000
3 Trittschalldämmung WLG 0454,00,0450,81800,8891/ 10,040
4 D P 1IN 4108 5.2 Expandierter olystyrolschaum nach DIN EN 3163 NW 0,03410,00,0351,0202,85720 / 1002,000
5 Abdichtung0,40,1701,01.2000,02410000/ 8000040,000
6 D (mIN EN ISO 10456 Beton armiert it 2% Stahl) 240025,02,5001,02.4000,10080 / 13020,000
7 Dämmung, XPS (0,040 W/mK)10,00,0401,5352,500100 / 10010,000
gesamt56,902

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 34 19.08.2026

[Seite 66]

Feuchteschutz

Es werden die vereinfachten Klimabedingungen gemäß DIN 4108-3 verwendet.

Auswertung

Tauwasserausfall zwischen Schicht 4 und Schicht 5 (x = 215,02 mm)

Tauwassermasse = 8 g/m² Verdunstungsmasse = 45 g/m²

Der Schichtaufbau erfüllt die Anforderungen an den Feuchteschutz. Die insgesamt zulässige flächenbezogene Tauwassermasse beträgt 500 g/m², die berechnete Tauwassermasse beträgt 8 g/m² und ist somit zulässig.

Hinweise zur Berechnung:

Die Auswertung fand mit den Wärmeübergangswiderständen Rsi = 0,25 m²K/W und Rse = 0,04 m²K/W statt.

Als Wasserdampf-Diffusionswiderstandszahl (µ) wurde für alle innenliegenden Schichten der kleinstmögliche, für die äußerste Schicht hingegen der größtmögliche Wert angesetzt.

Bei Holz ist eine Erhöhung des massebezogenen Feuchtegehaltes um mehr als 5%, bei Holzwerkstoffen um mehr als 3% nicht zulässig. Ausgenommen sind hierbei Holzwolle-Leichtbauplatten und Mehrschicht-Leichtbauplatten nach DIN 1101. (Siehe DIN 4108-3:2018-10, Abschnitt 5.2.2d.) Diese Bedingung wurde hier nicht überprüft.

Die Berechnung erfolgte nach DIN 4108-3:2018-10.

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 35 19.08.2026

[Seite 67]

6974 Außenwand Stb. 25 cm, MIFA WLG 035 Kreuzkostruktion KVH

U-Werte, siehe bei Verwendung

Dicke [cm] etiesmuaR etiesneßuA 1 2 3 4

25,0 10,0 10,0

Schic htMaterialDicke [cm][W/mK ]c [kJ/ (kgK)][kg/m³ ]R [m²K/ W]/ min maxs -Wert d [m]Breite [cm]
1DIN EN ISO 10456 Beton armiert (mit 2% Stahl) 240025,02,5001,02.4000,10080/ 13020,000
2Mineralwolle WLG 03510,00,0350,8202,8571/ 10,10062,0 (88,6 %)
Konstruktionsvollholz10,00,1301,65000,76920/ 502,0008,0 (11,4 %)
3Mineralwolle WLG 03510,00,0350,8202,8571/ 10,10062,0 (91,2 %)
Konstruktionsvollholz10,00,1301,65000,76920/ 502,0006,0 (8,8% )
4Knauf Insulation LDS 0.04 Unterspann-/Unterdeckbahn 0,04 m0,020,2700,000,001200 / 2000,100
gesamt45,02

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 36 19.08.2026

[Seite 68]

Feuchteschutz

Es werden die vereinfachten Klimabedingungen gemäß DIN 4108-3 verwendet.

Auswertung

Der Schichtaufbau erfüllt die Anforderungen an den Feuchteschutz.

Hinweise zur Berechnung:

Die Auswertung fand mit den Wärmeübergangswiderständen Rsi = 0,25 m²K/W und Rse = 0,04 m²K/W statt.

Als Wasserdampf-Diffusionswiderstandszahl (µ) wurde für alle innenliegenden Schichten der kleinstmögliche, für die äußerste Schicht hingegen der größtmögliche Wert angesetzt.

Die Berechnung erfolgte nach DIN 4108-3:2018-10.

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 37 19.08.2026

[Seite 69]

6974 Flachdach BSP Forum, EPS WLG 035, Abdichtung

U = 0,15 W/(m²K) (mit R = 0,10 m²K/W und R = 0,04 m²K/W) si se

]mc[ ekciD Außenseite

Raumseite 5

4

3

2

1 0,01

0,01

0,21

Schich tMaterialDicke [cm][W/mK]c [kJ/ (kgK)][kg/m³]R [m²K/ W]/ min maxs -Wert d [m]
1derix Brettsperrholzdecke12,00,1301,64200,92320 / 502,400
2Dampfsperre (sd >/= 1.500m)0,04100000 0,00020,01300,0003750000 / 37500001500,000
3PS-Schaum, WLG 035, als Grunddämmung10,00,0351,4302,85780 / 2008,000
4PS-Schaum, WLG 035, Dicke im Mittel10,00,0351,4302,85780 / 2008,000
5Abdichtung0,080,1701,01.2000,00510000 / 8000064,000
gesamt32,12

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 38 19.08.2026

[Seite 70]

Feuchteschutz

Es werden die vereinfachten Klimabedingungen gemäß DIN 4108-3 verwendet.

Auswertung

Der Schichtaufbau erfüllt die Anforderungen an den Feuchteschutz.

Hinweise zur Berechnung:

Die Auswertung fand mit den Wärmeübergangswiderständen Rsi = 0,25 m²K/W und Rse = 0,04 m²K/W statt.

Als Wasserdampf-Diffusionswiderstandszahl (µ) wurde für alle innenliegenden Schichten der kleinstmögliche, für die äußerste Schicht hingegen der größtmögliche Wert angesetzt.

Die Berechnung erfolgte nach DIN 4108-3:2018-10.

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 39 19.08.2026

[Seite 71]

6974 Außenwand Stb. 30 cm, MIFA WLG 035 Kreuzkostruktion KVH

U = 0,20 W/(m²K) (mit R = 0,13 m²K/W und R = 0,04 m²K/W) si se

Dicke [cm] etiesmuaR etiesneßuA 1 2 3 4

30,0 10,0 10,0

Schic htMaterialDicke [cm][W/mK ]c [kJ/ (kgK)][kg/m³ ]R [m²K/ W]/ min maxs -Wert d [m]Breite [cm]
1DIN EN ISO 10456 Beton armiert (mit 2% Stahl) 240030,02,5001,02.4000,12080/ 13024,000
2Mineralwolle WLG 03510,00,0350,8202,8571/ 10,10062,0 (88,6 %)
Konstruktionsvollholz10,00,1301,65000,76920/ 502,0008,0 (11,4 %)
3Mineralwolle WLG 03510,00,0350,8202,8571/ 10,10062,0 (91,2 %)
Konstruktionsvollholz10,00,1301,65000,76920/ 502,0006,0 (8,8% )
4Knauf Insulation LDS 0.04 Unterspann-/Unterdeckbahn 0,04 m0,020,2700,000,001200 / 2000,100
gesamt50,02

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 40 19.08.2026

[Seite 72]

Feuchteschutz

Es werden die vereinfachten Klimabedingungen gemäß DIN 4108-3 verwendet.

Auswertung

Der Schichtaufbau erfüllt die Anforderungen an den Feuchteschutz.

Hinweise zur Berechnung:

Die Auswertung fand mit den Wärmeübergangswiderständen Rsi = 0,25 m²K/W und Rse = 0,04 m²K/W statt.

Als Wasserdampf-Diffusionswiderstandszahl (µ) wurde für alle innenliegenden Schichten der kleinstmögliche, für die äußerste Schicht hingegen der größtmögliche Wert angesetzt.

Die Berechnung erfolgte nach DIN 4108-3:2018-10.

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 41 19.08.2026

[Seite 73]

6974 Flachdach, Trapezblech

U = 0,14 W/(m²K) (mit R = 0,10 m²K/W und R = 0,04 m²K/W) si se

]mc[ ekciD Außenseite

Raumseite 5

4

3

21 0,21

0,21

Schich tMaterialDicke [cm][W/mK]c [kJ/ (kgK)][kg/m³]R [m²K/ W]/ min maxs -Wert d [m]
1DIN EN ISO 10456 Metalle Stahl0,08850,0000,47.8000,000999999 / 999999879,9991 2
2Dampfbremse (sd >/= 100m)0,04100000 0,0002,31300,000250000 / 250000100,000
3PS-Schaum, WLG 035, als Grunddämmung12,00,0351,4303,42980 / 2009,600
4PS-Schaum, WLG 035, Dicke im Mittel12,00,0351,4303,42980 / 2009,600
5Abdichtung0,40,1701,01.2000,02410000 / 80000320,000
gesamt24,528

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 42 19.08.2026

[Seite 74]

Feuchteschutz

Es werden die vereinfachten Klimabedingungen gemäß DIN 4108-3 verwendet.

Auswertung

Tauwasserausfall zwischen Schicht 4 und Schicht 5 (x = 241,28 mm)

Tauwassermasse = 1 g/m² Verdunstungsmasse = 3 g/m²

Der Schichtaufbau erfüllt die Anforderungen an den Feuchteschutz. Die insgesamt zulässige flächenbezogene Tauwassermasse beträgt 500 g/m², die berechnete Tauwassermasse beträgt 1 g/m² und ist somit zulässig.

Hinweise zur Berechnung:

Die Auswertung fand mit den Wärmeübergangswiderständen Rsi = 0,25 m²K/W und Rse = 0,04 m²K/W statt.

Als Wasserdampf-Diffusionswiderstandszahl (µ) wurde für alle innenliegenden Schichten der kleinstmögliche, für die äußerste Schicht hingegen der größtmögliche Wert angesetzt.

Bei Holz ist eine Erhöhung des massebezogenen Feuchtegehaltes um mehr als 5%, bei Holzwerkstoffen um mehr als 3% nicht zulässig. Ausgenommen sind hierbei Holzwolle-Leichtbauplatten und Mehrschicht-Leichtbauplatten nach DIN 1101. (Siehe DIN 4108-3:2018-10, Abschnitt 5.2.2d.) Diese Bedingung wurde hier nicht überprüft.

Die Berechnung erfolgte nach DIN 4108-3:2018-10.

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 43 19.08.2026

[Seite 75]

6974 Flachdach, Stahlbeton

U = 0,14 W/(m²K) (mit R = 0,10 m²K/W und R = 0,04 m²K/W) si se

]mc[ ekciD Außenseite

Raumseite 5

4

3

2

1 0,21

0,21

0,02

Schich tMaterialDicke [cm][W/mK]c [kJ/ (kgK)][kg/m³]R [m²K/ W]/ min maxs -Wert d [m]
1DIN EN ISO 10456 Beton armiert (mit 2% Stahl) 240020,02,5001,02.4000,08080 / 13016,000
2Dampfbremse (sd >/= 100m)0,04100000 0,0002,31300,000250000 / 250000100,000
3PS-Schaum, WLG 035, als Grunddämmung12,00,0351,4303,42980 / 2009,600
4PS-Schaum, WLG 035, Dicke im Mittel12,00,0351,4303,42980 / 2009,600
5Abdichtung0,40,1701,01.2000,02410000 / 80000320,000
gesamt44,44

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 44 19.08.2026

[Seite 76]

Feuchteschutz

Es werden die vereinfachten Klimabedingungen gemäß DIN 4108-3 für Dächer verwendet.

Auswertung

Tauwasserausfall zwischen Schicht 4 und Schicht 5 (x = 440,4 mm)

Tauwassermasse = 8 g/m² Verdunstungsmasse = 13 g/m²

Der Schichtaufbau erfüllt die Anforderungen an den Feuchteschutz. Die insgesamt zulässige flächenbezogene Tauwassermasse beträgt 500 g/m², die berechnete Tauwassermasse beträgt 8 g/m² und ist somit zulässig.

Hinweise zur Berechnung:

Die Auswertung fand mit den Wärmeübergangswiderständen Rsi = 0,25 m²K/W und Rse = 0,04 m²K/W statt.

Als Wasserdampf-Diffusionswiderstandszahl (µ) wurde für alle innenliegenden Schichten der kleinstmögliche, für die äußerste Schicht hingegen der größtmögliche Wert angesetzt.

Bei Holz ist eine Erhöhung des massebezogenen Feuchtegehaltes um mehr als 5%, bei Holzwerkstoffen um mehr als 3% nicht zulässig. Ausgenommen sind hierbei Holzwolle-Leichtbauplatten und Mehrschicht-Leichtbauplatten nach DIN 1101. (Siehe DIN 4108-3:2018-10, Abschnitt 5.2.2d.) Diese Bedingung wurde hier nicht überprüft.

Die Berechnung erfolgte nach DIN 4108-3:2018-10.

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 45 19.08.2026

[Seite 77]

6974 Sohle 25 cm, EPS o. XPS

U = 0,24 W/(m²K) (mit R = 0,17 m²K/W und R = 0,00 m²K/W) si se

]mc[ ekciD Raumseite

Außenseite 1

2 3

4

5

6 0,52 5,7

0,01 0,4

Schich tMaterialDicke [cm][W/mK]c [kJ/ (kgK)][kg/m³]R [m²K/ W]/ min maxs -Wert d [m]
1DIN 4108 1.3.2 Zement-Estrich7,51,4001,02.0000,05415 / 351,125
2Diffusionshemmende und luftdichte Schicht (z.B. PE-Folie sd=20m)0,0020,2001,08000,0001000000, 02235174 / 1000000, 0223517420,000
3Trittschalldämmung WLG 0454,00,0450,81800,8891/ 10,040
4DIN 4108 5.2 Expandierter Polystyrolschaum nach DIN EN 13163 NW 0,03410,00,0351,0202,85720 / 1002,000
5Abdichtung0,40,1701,01.2000,02410000/ 8000040,000
6DIN EN ISO 10456 Beton armiert (mit 2% Stahl) 240025,02,5001,02.4000,10080 / 13032,500
gesamt46,902

Feuchteschutz

Es wurde nicht geprüft, ob die Voraussetzungen zum Feuchteschutz erfüllt sind. Bearbeiten Sie hierzu die Konstruktion in der Konstruktionsverwaltung und prüfen Sie bei den "Voraussetzungen zum Feuchteschutz", welcher der Fälle vorliegt.

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 46 19.08.2026

[Seite 78]

Nicht verwendete Konstruktionen

6974 Außenwand BSP 16 cm, MIFA WLG 035 Kreuzkostruktion KVH

Dicke [cm] etiesmuaR etiesneßuA 1 2 3 4

16,0 10,0 10,0

Schic htMaterialDicke [cm][W/mK ]c [kJ/ (kgK)][kg/m³ ]R [m²K/ W]/ min maxs -Wert d [m]Breite [cm]
1derix Brettsperrholzwand16,00,1301,64201,23120/ 503,200
2Mineralwolle WLG 03510,00,0350,8202,8571/ 10,10062,0 (88,6 %)
Konstruktionsvollholz10,00,1301,65000,76920/ 502,0008,0 (11,4 %)
3Mineralwolle WLG 03510,00,0350,8202,8571/ 10,10062,0 (91,2 %)
Konstruktionsvollholz10,00,1301,65000,76920/ 502,0006,0 (8,8% )
4Knauf Insulation LDS 0.04 Unterspann-/Unterdeckbahn 0,04 m0,020,2700,000,001200 / 2000,100
gesamt36,02

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 47 19.08.2026

[Seite 79]

Feuchteschutz

Es werden die vereinfachten Klimabedingungen gemäß DIN 4108-3 verwendet.

Auswertung

Der Schichtaufbau erfüllt die Anforderungen an den Feuchteschutz.

Hinweise zur Berechnung:

Die Auswertung fand mit den Wärmeübergangswiderständen Rsi = 0,25 m²K/W und Rse = 0,04 m²K/W statt.

Als Wasserdampf-Diffusionswiderstandszahl (µ) wurde für alle innenliegenden Schichten der kleinstmögliche, für die äußerste Schicht hingegen der größtmögliche Wert angesetzt.

Die Berechnung erfolgte nach DIN 4108-3:2018-10.

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 48 19.08.2026

[Seite 80]

6974 Sohle 30 cm, EPS + XPS

Dicke [cm] etiesmuaR etiesneßuA 1 23 4 5 6 7

30,0 7,5 10,0 10,0 4,0

Schich tMaterialDicke [cm][W/mK]c [kJ/ (kgK)][kg/m³]R [m²K/ W]/ min maxs -Wert d [m]
1DIN 4108 1.3.2 Zement-Estrich7,51,4001,02.0000,05415 / 351,125
2Diffusionshemmende und luftdichte Schicht (z.B. PE-Folie sd=20m)0,0020,2001,08000,0001000000, 02235174 / 1000000, 0223517420,000
3Trittschalldämmung WLG 0454,00,0450,81800,8891/ 10,040
4DIN 4108 5.2 Expandierter Polystyrolschaum nach DIN EN 13163 NW 0,03410,00,0351,0202,85720 / 1002,000
5Abdichtung0,40,1701,01.2000,02410000/ 8000040,000
6DIN EN ISO 10456 Beton armiert (mit 2% Stahl) 240030,02,5001,02.4000,12080 / 13024,000
7Dämmung, XPS (0,040 W/mK)10,00,0401,5352,500100 / 10010,000
gesamt61,902

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 49 19.08.2026

[Seite 81]

Feuchteschutz

Es werden die vereinfachten Klimabedingungen gemäß DIN 4108-3 verwendet.

Auswertung

Tauwasserausfall zwischen Schicht 4 und Schicht 5 (x = 215,02 mm)

Tauwassermasse = 9 g/m² Verdunstungsmasse = 44 g/m²

Der Schichtaufbau erfüllt die Anforderungen an den Feuchteschutz. Die insgesamt zulässige flächenbezogene Tauwassermasse beträgt 500 g/m², die berechnete Tauwassermasse beträgt 9 g/m² und ist somit zulässig.

Hinweise zur Berechnung:

Die Auswertung fand mit den Wärmeübergangswiderständen Rsi = 0,25 m²K/W und Rse = 0,04 m²K/W statt.

Als Wasserdampf-Diffusionswiderstandszahl (µ) wurde für alle innenliegenden Schichten der kleinstmögliche, für die äußerste Schicht hingegen der größtmögliche Wert angesetzt.

Bei Holz ist eine Erhöhung des massebezogenen Feuchtegehaltes um mehr als 5%, bei Holzwerkstoffen um mehr als 3% nicht zulässig. Ausgenommen sind hierbei Holzwolle-Leichtbauplatten und Mehrschicht-Leichtbauplatten nach DIN 1101. (Siehe DIN 4108-3:2018-10, Abschnitt 5.2.2d.) Diese Bedingung wurde hier nicht überprüft.

Die Berechnung erfolgte nach DIN 4108-3:2018-10.

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 50 19.08.2026

[Seite 82]

Fenstertypen

dena 3-Scheiben-Wärmeschutzverglasung

U -Wert [W/(m²K)] W0,90
g-Wert [-]0,50
g-Korrektur [-]0,90
Lichttransmissionsgrad [-] D650,69
U-Verglasung [W/(m²K)]0,70
Sonderverglasungnein
BeschreibungPassivhausrahmen mit Uf<= 0,8 W/(m²K) (dena Pauschalwerte bei Glasanteil 60% der Fensterfläche)

Verwendung

BauteilFläche
Fenster 1 (Zone: Zone 1 Einzelbüro (1))3,8 m²
Fenster 2 (Zone: Zone 1 Einzelbüro (1))3,8 m²
Fenster 3 (Zone: Zone 1 Einzelbüro (1))1,3 m²
Fenster 4 (Zone: Zone 1 Einzelbüro (1))11,3 m²
Fenster 5 (Zone: Zone 1 Einzelbüro (1))3,8 m²
Fenster 6 (Zone: Zone 2 Gruppenbüro (2))7,5 m²
Fenster 7 (Zone: Zone 3 Großraumbüro (3))26,3 m²
Fenster 8 (Zone: Zone 3 Großraumbüro (3))7,5 m²
Fenster 9 (Zone: Zone 4 Kantine/Mensa (12))23,3 m²
Fenster 10 (Zone: Zone 4 Kantine/Mensa (12))17,4 m²
Fenster 11 (Zone: Zone 4 Kantine/Mensa (12))17,4 m²
Fenster 12 (Zone: Zone 5 Küche - Vorbereitung, Lager (15))3,8 m²
Fenster 13 (Zone: Zone 6 WC/Sanitär (16))2,7 m²
Fenster 14 (Zone: Zone 7 sonstige Aufenthaltsräume (17))3,8 m²
Fenster 15 (Zone: Zone 8 Verkehrsfläche (19))4,0 m²
Fenster 16 (Zone: Zone 8 Verkehrsfläche (19))5,8 m²
Fenster 19 (Zone: Zone 8 Verkehrsfläche (19))3,8 m²
Fenster 20 (Zone: Zone 8 Verkehrsfläche (19))1,3 m²
Fenster 23 (Zone: Zone 9 Lager/Technik/Archiv (20))1,9 m²
Fenster 24 (Zone: Zone 9 Lager/Technik/Archiv (20))3,8 m²
Fenster 26 (Zone: Zone 9 Lager/Technik/Archiv (20))1,3 m²
Fenster 25 (Zone: Zone 9 Lager/Technik/Archiv (20))1,9 m²
Fenster 9a = Tür 1 (Zone: Zone 4 Kantine/Mensa (12))6,4 m²
Fenster 21 (Pfostenriegelkonstruktion) (Zone: Zone 8a Verkehrsfläche 2 (19))36,2 m²
Fenster 22 (Pfostenriegelkonstruktion) (Zone: Zone 8a Verkehrsfläche 2 (19))36,2 m²

3-fach Sonnenschutz-Verglasung

U -Wert [W/(m²K)] W1,0
g-Wert [-]0,40
g-Korrektur [-]1,00
Lichttransmissionsgrad [-] D650,64

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 51 19.08.2026

[Seite 83]

U-Verglasung [W/(m²K)]0,60
Sonderverglasungnein
Beschreibung-

Verwendung

BauteilFläche
Fenster 17 (Pfostenriegelkonstruktion) oberer Teil, Zip-Screen (Zone: Zone 8a Verkehrsfläche 2 (19))36,0 m²
Fenster 17a (Pfostenriegelkonstruktion) unterer Teil, Zip-Screen (Zone: Zone 8a Verkehrsfläche 2 (19))29,2 m²
Fenster 18 (Pfostenriegelkonstruktion) oberer Teil, Zip-Screen (Zone: Zone 8a Verkehrsfläche 2 (19))36,0 m²
Fenster 18a (Pfostenriegelkonstruktion) unterer Teil, Zip-Sreen (Zone: Zone 8a Verkehrsfläche 2 (19))29,2 m²

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 52 19.08.2026

[Seite 84]

Türen

Tür 2

U-Wert [W/(m²K)]1,6
Gesamtfläche [m²]23,9

Verwendung

BauteilFläche
Tür 2 (Zone: Zone 5 Küche - Vorbereitung, Lager (15))4,3 m²
Tür 3 (Zone: Zone 8 Verkehrsfläche (19))4,3 m²
Tür 4 (Zone: Zone 8 Verkehrsfläche (19))5,8 m²
Tür 5 (Zone: Zone 8 Verkehrsfläche (19))4,3 m²
Reviklappe (Zone: Zone 9 Lager/Technik/Archiv (20))3,6 m²
Dachausstieg (Zone: Zone 8 Verkehrsfläche (19))1,6 m²

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 53 19.08.2026

[Seite 85]

Tabellarische Übersicht der Zonen

ZoneNutzungFlächeKonditionierung
Zone 1 Einzelbüro (1)1. Einzelbüro72,71 m²beheizt (statisch und RLT), gekühlt (RLT)
Zone 2 Gruppenbüro (2)2. Gruppenbüro (zwei bis sechs Arbeitsplätze)42,05 m²beheizt (statisch und RLT), gekühlt (RLT)
Zone 3 Großraumbüro (3)3. Großraumbüro (ab sieben Arbeitsplätzen)167,62 m²beheizt (statisch und RLT), gekühlt (RLT)
Zone 4 Kantine/Mensa (12)12. Kantine243,92 m²beheizt (statisch und RLT), gekühlt (RLT)
Zone 5 Küche - Vorbereitung, Lager (15)15. Küche - Vorbereitung, Lager70,70 m²beheizt (statisch und RLT)
Zone 6 WC/Sanitär (16)16. WC und Sanitärräume in Nichtwohngebäuden82,09 m²beheizt (statisch), belüftet
Zone 7 sonstige Aufenthaltsräume (17)17. Sonstige Aufenthaltsräume22,11 m²beheizt (statisch und RLT), gekühlt (RLT)
Zone 8 Verkehrsfläche (19)19. Verkehrsfläche123,59 m²beheizt (statisch und RLT), gekühlt (RLT)
Zone 8a Verkehrsfläche 2 (19)19. Verkehrsfläche154,70 m²beheizt (statisch)
Zone 9 Lager/Technik/Archiv (20)20. Lager, Technik, Archiv181,80 m²beheizt (statisch und RLT), gekühlt (RLT)

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 54 19.08.2026

[Seite 86]

Zone 1 Einzelbüro (1)

Beschreibung Nichtwohnbau

Nutzungsprofil

1: Einzelbüro (Standardprofil)

Geometrie

Nettovolumen V [m3]243,21 (benutzerdefiniert)
Nettogrundfläche A [m2] NGF72,71

Geschosshöhe [m] 3,89

Randbedingungen

Bautechnik
Bauweisemittelschwer
Wärmespeicherfähigkeit C /A [Wh/(m2K)] wirk NGF90
Wärmebrückenkorrektur U [W/m2K] WB0,050
Berechnung des unteren Gebäudeabschlusses mit Temperaturkorrekturfaktorennein
Konditionierung
Thermische Konditionierungja
Raumheizung/-kühlung durch statische Systemebeheizt
RLT-AnlageLüftungsanlage mit Heiz- und Kühlfunktion
Kühlung auch außerhalb der Betriebszeiten der Kühlanlage, z. B. bei Bauteilkühlungnein
Abschaltung der Kühlanlage an Nicht-Nutzungstagenja
bedarfsorientierte Kühlungja
Warmwasserbedarf vorhandennein
vollständige Beleuchtungja
Gebäudeautomation
Automatisierungsgrad für HeizungC
Automatisierungsgrad für KühlungC

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 55 19.08.2026

[Seite 87]

Belüftung

Verbindung zur Außenluftüber Durchlässe und Fenster
e [–]0,07
f [–]15
DichtheitsprüfungKategorie I - Dichtheitsprüfung nach Fertigstellung
Luftwechsel bei 50 Pa Druckdifferenz n [h-1] 501,08
Luftdurchlässigkeit bei 50 Pa Druckdifferenz q [m³/(m²h)] 502,0
Außenluftdurchlässe vorhandennein

Mechanische Lüftungsanlage

Art der LüftungsanlageLüftungsanlagen, mit Zu- und Abluft in derselben Zone
vollständige Deckung des Kühlbedarfs durch Erhöhung des Volumenstromsnein
Lüftungsanlage liefert vollständigen Mindestaußenluftvolumenstromja
Kategorie nach DIN EN 16798-3IDA-C1 - Die Anlage läuft konstant
flächenbezogener Mindestaußenluftvolumenstrom [m³/(hm²)]2,5
Relative Abwesenheit RLT c [-] RLT0,0
Teilbetriebsfaktor der Gebäudebetriebszeit RLT F [-] RLT1,0
LuftförderungZuluftAbluft
Auslegungsvolumenstrom der Anlage [m³/h] (Standardwerte)290,84290,84

Beleuchtungsbereich 1: Bereich 1

Fläche [m2]72,71 (100,0 % der Zonenfläche)
Tageslichtversorgung: Berechnungsverfahrenvereinfachtes Verfahren nach DIN V 18599 -1:2018-09, Anhang D
Fläche mit Tageslicht A [m2] TL0,00
Fläche ohne Tageslicht A [m2] kTL72,71
lichte Raumhöhe [m]3,69 (Standardwert)
Deckendicke [m]0,20
Tageslichtversorgungsfaktor C [-] TL,Vers0,000
Höhe der Nutzebene h [m] Ne0,80 (Standardwert)
jährliche Tagesbetriebsstunden t [h] Tag2543,0 (Standardwert)
jährliche Nachtbetriebsstunden t [h] Nacht207,0 (Standardwert)
Wartungswert der Beleuchtungsstärke E [lx] m500,0 (Standardwert)
Minderungsfaktor Bereich Sehaufgabe k [-] A0,84 (Standardwert)
relative Abwesenheit C [-] A0,3 (Standardwert)
Raumindex für Kunstlicht k [-] AL0,9 (Standardwert)
Raumindex für Dachoberlichter k [-] RL0,9 (Standardwert)
Teilbetriebsfaktor der Gebäudebetriebszeit für Beleuchtung F [-] t0,7 (Standardwert)
Anpassungsfaktor Beleuchtung vertikaler Flächen k [-] VB1,0 (aus Nutzungsprofil)

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 56 19.08.2026

[Seite 88]

Kunstlicht

BerechnungsartTabellenverfahren nach DIN V 18599-4
BeleuchtungsartDirekt/Indirekt
LampenartLEDs in LED-Leuchten, Sonstige

Beleuchtungskontrolle

PräsenzerfassungManuell
Art des tageslichtabhängigen KontrollsystemsManuell
Konstantlichtregelung vorhandennein

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 57 19.08.2026

[Seite 89]

Zone 2 Gruppenbüro (2)

Nutzungsprofil

2: Gruppenbüro (zwei bis sechs Arbeitsplätze) (Standardprofil)

Geometrie

Nettovolumen V [m3]140,66 (benutzerdefiniert)
Nettogrundfläche A [m2] NGF42,05

Geschosshöhe [m] 3,89

Randbedingungen

Bautechnik
Bauweisemittelschwer
Wärmespeicherfähigkeit C /A [Wh/(m2K)] wirk NGF90
Wärmebrückenkorrektur U [W/m2K] WB0,050
Berechnung des unteren Gebäudeabschlusses mit Temperaturkorrekturfaktorennein
Konditionierung
Thermische Konditionierungja
Raumheizung/-kühlung durch statische Systemebeheizt
RLT-AnlageLüftungsanlage mit Heiz- und Kühlfunktion
Kühlung auch außerhalb der Betriebszeiten der Kühlanlage, z. B. bei Bauteilkühlungnein
Abschaltung der Kühlanlage an Nicht-Nutzungstagenja
bedarfsorientierte Kühlungja
Warmwasserbedarf vorhandennein
vollständige Beleuchtungja
Gebäudeautomation
Automatisierungsgrad für HeizungC
Automatisierungsgrad für KühlungC

Belüftung

Verbindung zur Außenluftüber Durchlässe und Fenster
e [–]0,07
f [–]15
DichtheitsprüfungKategorie I - Dichtheitsprüfung nach Fertigstellung
Luftwechsel bei 50 Pa Druckdifferenz n [h-1] 501,08
Luftdurchlässigkeit bei 50 Pa Druckdifferenz q [m³/(m²h)] 502,0
Außenluftdurchlässe vorhandennein

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 58 19.08.2026

[Seite 90]

Mechanische Lüftungsanlage

Art der LüftungsanlageLüftungsanlagen, mit Zu- und Abluft in derselben Zone
vollständige Deckung des Kühlbedarfs durch Erhöhung des Volumenstromsnein
Lüftungsanlage liefert vollständigen Mindestaußenluftvolumenstromja
Kategorie nach DIN EN 16798-3IDA-C1 - Die Anlage läuft konstant
flächenbezogener Mindestaußenluftvolumenstrom [m³/(hm²)]2,5
Relative Abwesenheit RLT c [-] RLT0,0
Teilbetriebsfaktor der Gebäudebetriebszeit RLT F [-] RLT1,0
LuftförderungZuluftAbluft
Auslegungsvolumenstrom der Anlage [m³/h] (Standardwerte)168,2168,2

Beleuchtungsbereich 1: Bereich 1

Fläche [m2]42,05 (100,0 % der Zonenfläche)
Tageslichtversorgung: Berechnungsverfahrenvereinfachtes Verfahren nach DIN V 18599 -1:2018-09, Anhang D
Fläche mit Tageslicht A [m2] TL0,00
Fläche ohne Tageslicht A [m2] kTL42,05
lichte Raumhöhe [m]3,69 (Standardwert)
Deckendicke [m]0,20
Tageslichtversorgungsfaktor C [-] TL,Vers0,000
Höhe der Nutzebene h [m] Ne0,80 (Standardwert)
jährliche Tagesbetriebsstunden t [h] Tag2543,0 (Standardwert)
jährliche Nachtbetriebsstunden t [h] Nacht207,0 (Standardwert)
Wartungswert der Beleuchtungsstärke E [lx] m500,0 (Standardwert)
Minderungsfaktor Bereich Sehaufgabe k [-] A0,92 (Standardwert)
relative Abwesenheit C [-] A0,3 (Standardwert)
Raumindex für Kunstlicht k [-] AL1,25 (Standardwert)
Raumindex für Dachoberlichter k [-] RL1,25 (Standardwert)
Teilbetriebsfaktor der Gebäudebetriebszeit für Beleuchtung F [-] t0,7 (Standardwert)
Anpassungsfaktor Beleuchtung vertikaler Flächen k [-] VB1,0 (aus Nutzungsprofil)

Kunstlicht

BerechnungsartTabellenverfahren nach DIN V 18599-4
BeleuchtungsartDirekt/Indirekt
LampenartLEDs in LED-Leuchten, Sonstige

Beleuchtungskontrolle

PräsenzerfassungManuell
Art des tageslichtabhängigen KontrollsystemsManuell
Konstantlichtregelung vorhandennein

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 59 19.08.2026

[Seite 91]

Zone 3 Großraumbüro (3)

Nutzungsprofil

3: Großraumbüro (ab sieben Arbeitsplätzen) (Standardprofil)

Geometrie

Nettovolumen V [m3]560,69 (benutzerdefiniert)
Nettogrundfläche A [m2] NGF167,62

Geschosshöhe [m] 3,89

Randbedingungen

Bautechnik
Bauweisemittelschwer
Wärmespeicherfähigkeit C /A [Wh/(m2K)] wirk NGF90
Wärmebrückenkorrektur U [W/m2K] WB0,050
Berechnung des unteren Gebäudeabschlusses mit Temperaturkorrekturfaktorennein
Konditionierung
Thermische Konditionierungja
Raumheizung/-kühlung durch statische Systemebeheizt
RLT-AnlageLüftungsanlage mit Heiz- und Kühlfunktion
Kühlung auch außerhalb der Betriebszeiten der Kühlanlage, z. B. bei Bauteilkühlungnein
Abschaltung der Kühlanlage an Nicht-Nutzungstagenja
bedarfsorientierte Kühlungja
Warmwasserbedarf vorhandennein
vollständige Beleuchtungja
Gebäudeautomation
Automatisierungsgrad für HeizungC
Automatisierungsgrad für KühlungC

Belüftung

Verbindung zur Außenluftüber Durchlässe und Fenster
e [–]0,07
f [–]15
DichtheitsprüfungKategorie I - Dichtheitsprüfung nach Fertigstellung
Luftwechsel bei 50 Pa Druckdifferenz n [h-1] 501,08
Luftdurchlässigkeit bei 50 Pa Druckdifferenz q [m³/(m²h)] 502,0
Außenluftdurchlässe vorhandennein

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 60 19.08.2026

[Seite 92]

Mechanische Lüftungsanlage

Art der LüftungsanlageLüftungsanlagen, mit Zu- und Abluft in derselben Zone
vollständige Deckung des Kühlbedarfs durch Erhöhung des Volumenstromsnein
Lüftungsanlage liefert vollständigen Mindestaußenluftvolumenstromja
Kategorie nach DIN EN 16798-3IDA-C1 - Die Anlage läuft konstant
flächenbezogener Mindestaußenluftvolumenstrom [m³/(hm²)]2,5
Relative Abwesenheit RLT c [-] RLT0,0
Teilbetriebsfaktor der Gebäudebetriebszeit RLT F [-] RLT1,0
LuftförderungZuluftAbluft
Auslegungsvolumenstrom der Anlage [m³/h] (Standardwerte)1.005,721.005,72

Beleuchtungsbereich 1: Bereich 1

Fläche [m2]167,62 (100,0 % der Zonenfläche)
Tageslichtversorgung: Berechnungsverfahrenvereinfachtes Verfahren nach DIN V 18599 -1:2018-09, Anhang D
Fläche mit Tageslicht A [m2] TL0,00
Fläche ohne Tageslicht A [m2] kTL167,62
lichte Raumhöhe [m]3,69 (Standardwert)
Deckendicke [m]0,20
Tageslichtversorgungsfaktor C [-] TL,Vers0,000
Höhe der Nutzebene h [m] Ne0,80 (Standardwert)
jährliche Tagesbetriebsstunden t [h] Tag2543,0 (Standardwert)
jährliche Nachtbetriebsstunden t [h] Nacht207,0 (Standardwert)
Wartungswert der Beleuchtungsstärke E [lx] m500,0 (Standardwert)
Minderungsfaktor Bereich Sehaufgabe k [-] A0,93 (Standardwert)
relative Abwesenheit C [-] A0,0 (Standardwert)
Raumindex für Kunstlicht k [-] AL2,5 (Standardwert)
Raumindex für Dachoberlichter k [-] RL2,5 (Standardwert)
Teilbetriebsfaktor der Gebäudebetriebszeit für Beleuchtung F [-] t1,0 (Standardwert)
Anpassungsfaktor Beleuchtung vertikaler Flächen k [-] VB1,0 (aus Nutzungsprofil)

Kunstlicht

BerechnungsartTabellenverfahren nach DIN V 18599-4
BeleuchtungsartDirekt/Indirekt
LampenartLEDs in LED-Leuchten, Sonstige

Beleuchtungskontrolle

PräsenzerfassungManuell
Art des tageslichtabhängigen KontrollsystemsManuell
Konstantlichtregelung vorhandennein

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 61 19.08.2026

[Seite 93]

Zone 4 Kantine/Mensa (12)

Nutzungsprofil

12: Kantine (Standardprofil)

Geometrie

Nettovolumen V [m3]1.234,24 (benutzerdefiniert)
Nettogrundfläche A [m2] NGF243,92
Geschosshöhe [m]6,23
Raumhöhe (für Referenzanlage) [m]5,06

Randbedingungen

Bautechnik
Bauweisemittelschwer
Wärmespeicherfähigkeit C /A [Wh/(m2K)] wirk NGF90
Wärmebrückenkorrektur U [W/m2K] WB0,050
Berechnung des unteren Gebäudeabschlusses mit Temperaturkorrekturfaktorennein
Konditionierung
Thermische Konditionierungja
Raumheizung/-kühlung durch statische Systemebeheizt
RLT-AnlageLüftungsanlage mit Heiz- und Kühlfunktion
Kühlung auch außerhalb der Betriebszeiten der Kühlanlage, z. B. bei Bauteilkühlungnein
Abschaltung der Kühlanlage an Nicht-Nutzungstagenja
bedarfsorientierte Kühlungja
Warmwasserbedarf vorhandennein
vollständige Beleuchtungja
Gebäudeautomation
Automatisierungsgrad für HeizungC
Automatisierungsgrad für KühlungC

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 62 19.08.2026

[Seite 94]

Belüftung

Verbindung zur Außenluftüber Durchlässe und Fenster
e [–]0,07
f [–]15
DichtheitsprüfungKategorie I - Dichtheitsprüfung nach Fertigstellung
Luftwechsel bei 50 Pa Druckdifferenz n [h-1] 501,08
Luftdurchlässigkeit bei 50 Pa Druckdifferenz q [m³/(m²h)] 502,0
Außenluftdurchlässe vorhandennein

Mechanische Lüftungsanlage

Art der LüftungsanlageLüftungsanlagen, mit Zu- und Abluft in derselben Zone
vollständige Deckung des Kühlbedarfs durch Erhöhung des Volumenstromsnein
Lüftungsanlage liefert vollständigen Mindestaußenluftvolumenstromja
Kategorie nach DIN EN 16798-3IDA-C3 - Zeitabhängige Steuerung (zonenweise)
flächenbezogener Mindestaußenluftvolumenstrom [m³/(hm²)]2,5
Relative Abwesenheit RLT c [-] RLT0,0
Teilbetriebsfaktor der Gebäudebetriebszeit RLT F [-] RLT1,0
LuftförderungZuluftAbluft
Auslegungsvolumenstrom der Anlage [m³/h] (Standardwerte)4.390,564.390,56

Unterer Abschluss: Bodenplatte auf Erdreich

Umfang Bodenplatte [m]43,12
Dicke der Umfassungswände in Höhe Erdreichoberkante [m]0,55
zusätzliche Randdämmung vorhandenja
Ausrichtung der Randdämmungsenkrecht
Dicke der vertikalen Randdämmung [m]0,12
Tiefe der senkrechten Randdämmung unterhalb Erdreichoberkante [m]1,00
Wärmedurchlasswiderstand der vertikalen Randdämmung [m²K/W]0,035

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 63 19.08.2026

[Seite 95]

Beleuchtungsbereich 1: Bereich 1

Fläche [m2]243,92 (100,0 % der Zonenfläche)
Tageslichtversorgung: Berechnungsverfahrenvereinfachtes Verfahren nach DIN V 18599 -1:2018-09, Anhang D
Fläche mit Tageslicht A [m2] TL0,00
Fläche ohne Tageslicht A [m2] kTL243,92
lichte Raumhöhe [m]6,03 (Standardwert)
Deckendicke [m]0,20
Tageslichtversorgungsfaktor C [-] TL,Vers0,000
Höhe der Nutzebene h [m] Ne0,80 (Standardwert)
jährliche Tagesbetriebsstunden t [h] Tag1750,0 (Standardwert)
jährliche Nachtbetriebsstunden t [h] Nacht0,0 (Standardwert)
Wartungswert der Beleuchtungsstärke E [lx] m200,0 (Standardwert)
Minderungsfaktor Bereich Sehaufgabe k [-] A0,97 (Standardwert)
relative Abwesenheit C [-] A0,0 (Standardwert)
Raumindex für Kunstlicht k [-] AL2,5 (Standardwert)
Raumindex für Dachoberlichter k [-] RL2,5 (Standardwert)
Teilbetriebsfaktor der Gebäudebetriebszeit für Beleuchtung F [-] t1,0 (Standardwert)
Anpassungsfaktor Beleuchtung vertikaler Flächen k [-] VB1,0 (aus Nutzungsprofil)

Kunstlicht

BerechnungsartTabellenverfahren nach DIN V 18599-4
BeleuchtungsartDirekt/Indirekt
LampenartLEDs in LED-Leuchten, Sonstige

Beleuchtungskontrolle

PräsenzerfassungManuell
Art des tageslichtabhängigen KontrollsystemsManuell
Konstantlichtregelung vorhandennein

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 64 19.08.2026

[Seite 96]

Zone 5 Küche - Vorbereitung, Lager (15)

Nutzungsprofil

15: Küche - Vorbereitung, Lager (Standardprofil)

Geometrie

Nettovolumen V [m3]185,76 (benutzerdefiniert)
Nettogrundfläche A [m2] NGF70,70

Geschosshöhe [m] 3,29

Randbedingungen

Bautechnik
Bauweisemittelschwer
Wärmespeicherfähigkeit C /A [Wh/(m2K)] wirk NGF90
Wärmebrückenkorrektur U [W/m2K] WB0,050
Berechnung des unteren Gebäudeabschlusses mit Temperaturkorrekturfaktorennein

Die Einhaltung des sommerlichen Wärmeschutzes wurde bei der Zonenbilanz nicht berücksichtigt.

Konditionierung
Thermische Konditionierungja
Raumheizung/-kühlung durch statische Systemebeheizt
RLT-AnlageLüftungsanlage mit Heizfunktion
Warmwasserbedarf vorhandenja
vollständige Beleuchtungja
Gebäudeautomation
Automatisierungsgrad für HeizungC

Belüftung

Verbindung zur Außenluftüber Durchlässe und Fenster
e [–]0,07
f [–]15
DichtheitsprüfungKategorie I - Dichtheitsprüfung nach Fertigstellung
Luftwechsel bei 50 Pa Druckdifferenz n [h-1] 501,08
Luftdurchlässigkeit bei 50 Pa Druckdifferenz q [m³/(m²h)] 502,0
Außenluftdurchlässe vorhandennein

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 65 19.08.2026

[Seite 97]

Mechanische Lüftungsanlage

Art der LüftungsanlageLüftungsanlagen, mit Zu- und Abluft in derselben Zone
Lüftungsanlage liefert vollständigen Mindestaußenluftvolumenstromja
LuftförderungZuluftAbluft
Auslegungsvolumenstrom der Anlage [m³/h] (Standardwerte)1.060,51.060,5

Unterer Abschluss: Bodenplatte auf Erdreich

Umfang Bodenplatte [m]5,85
Dicke der Umfassungswände in Höhe Erdreichoberkante [m]0,55
zusätzliche Randdämmung vorhandenja
Ausrichtung der Randdämmungsenkrecht
Dicke der vertikalen Randdämmung [m]0,12
Tiefe der senkrechten Randdämmung unterhalb Erdreichoberkante [m]1,00
Wärmedurchlasswiderstand der vertikalen Randdämmung [m²K/W]0,035

Trinkwarmwasserbedarf 1:

RichtwertBürogebäude
flächenbezogener Nutzenergiebedarf Wh/(m2·d)30,0
Fläche [m2]70,70 (Zonenfläche)
täglicher Nutzenergiebedarf [kWh/d]2,1

Beleuchtungsbereich 1: Bereich 1

Fläche [m2]70,70 (100,0 % der Zonenfläche)
Tageslichtversorgung: Berechnungsverfahrenvereinfachtes Verfahren nach DIN V 18599 -1:2018-09, Anhang D
Fläche mit Tageslicht A [m2] TL0,00
Fläche ohne Tageslicht A [m2] kTL70,70
lichte Raumhöhe [m]3,09 (Standardwert)
Deckendicke [m]0,20
Tageslichtversorgungsfaktor C [-] TL,Vers0,000
Höhe der Nutzebene h [m] Ne0,80 (Standardwert)
jährliche Tagesbetriebsstunden t [h] Tag2411,0 (Standardwert)
jährliche Nachtbetriebsstunden t [h] Nacht1489,0 (Standardwert)
Wartungswert der Beleuchtungsstärke E [lx] m300,0 (Standardwert)
Minderungsfaktor Bereich Sehaufgabe k [-] A1,00 (Standardwert)
relative Abwesenheit C [-] A0,5 (Standardwert)
Raumindex für Kunstlicht k [-] AL1,5 (Standardwert)
Raumindex für Dachoberlichter k [-] RL1,5 (Standardwert)
Teilbetriebsfaktor der Gebäudebetriebszeit für Beleuchtung F [-] t1,0 (Standardwert)
Anpassungsfaktor Beleuchtung vertikaler Flächen k [-] VB1,0 (aus Nutzungsprofil)

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 66 19.08.2026

[Seite 98]

Kunstlicht

BerechnungsartTabellenverfahren nach DIN V 18599-4
BeleuchtungsartDirekt/Indirekt
LampenartLEDs in LED-Leuchten, Sonstige

Beleuchtungskontrolle

PräsenzerfassungManuell
Art des tageslichtabhängigen KontrollsystemsManuell
Konstantlichtregelung vorhandennein

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 67 19.08.2026

[Seite 99]

Zone 6 WC/Sanitär (16)

Nutzungsprofil

16: WC und Sanitärräume in Nichtwohngebäuden (Standardprofil)

Geometrie

Nettovolumen V [m3]205,23 (benutzerdefiniert)
Nettogrundfläche A [m2] NGF82,09

Geschosshöhe [m] 2,99

Randbedingungen

Bautechnik
Bauweisemittelschwer
Wärmespeicherfähigkeit C /A [Wh/(m2K)] wirk NGF90
Wärmebrückenkorrektur U [W/m2K] WB0,050
Berechnung des unteren Gebäudeabschlusses mit Temperaturkorrekturfaktorennein

Die Einhaltung des sommerlichen Wärmeschutzes wurde bei der Zonenbilanz nicht berücksichtigt.

Konditionierung
Thermische Konditionierungja
Raumheizung/-kühlung durch statische Systemebeheizt
RLT-AnlageEinfaches Lüftungssystem
Warmwasserbedarf vorhandenja
vollständige Beleuchtungja
Gebäudeautomation
Automatisierungsgrad für HeizungC

Belüftung

Verbindung zur Außenluftüber Durchlässe und Fenster
e [–]0,07
f [–]15
DichtheitsprüfungKategorie I - Dichtheitsprüfung nach Fertigstellung
Luftwechsel bei 50 Pa Druckdifferenz n [h-1] 501,08
Luftdurchlässigkeit bei 50 Pa Druckdifferenz q [m³/(m²h)] 502,0
Außenluftdurchlässe vorhandennein

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 68 19.08.2026

[Seite 100]

Mechanische Lüftungsanlage

Art der LüftungsanlageLüftungsanlagen, mit Zu- und Abluft in derselben Zone
Lüftungsanlage liefert vollständigen Mindestaußenluftvolumenstromja
Kategorie nach DIN EN 16798-3IDA-C1 - Die Anlage läuft konstant
flächenbezogener Mindestaußenluftvolumenstrom [m³/(hm²)]5,0
Relative Abwesenheit RLT c [-] RLT0,0
Teilbetriebsfaktor der Gebäudebetriebszeit RLT F [-] RLT1,0
LuftförderungZuluftAbluft
Auslegungsvolumenstrom der Anlage [m³/h] (Standardwerte)1.231,351.231,35

Unterer Abschluss: Bodenplatte auf Erdreich

Umfang Bodenplatte [m]5,67
Dicke der Umfassungswände in Höhe Erdreichoberkante [m]0,55
zusätzliche Randdämmung vorhandenja
Ausrichtung der Randdämmungsenkrecht
Dicke der vertikalen Randdämmung [m]0,12
Tiefe der senkrechten Randdämmung unterhalb Erdreichoberkante [m]1,00
Wärmedurchlasswiderstand der vertikalen Randdämmung [m²K/W]0,035

Trinkwarmwasserbedarf 1:

RichtwertBürogebäude
flächenbezogener Nutzenergiebedarf Wh/(m2·d)30,0
Fläche [m2]82,09 (Zonenfläche)
täglicher Nutzenergiebedarf [kWh/d]2,5

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 69 19.08.2026

[Seite 101]

Beleuchtungsbereich 1: Bereich 1

Fläche [m2]82,09 (100,0 % der Zonenfläche)
Tageslichtversorgung: Berechnungsverfahrenvereinfachtes Verfahren nach DIN V 18599 -1:2018-09, Anhang D
Fläche mit Tageslicht A [m2] TL0,00
Fläche ohne Tageslicht A [m2] kTL82,09
lichte Raumhöhe [m]2,79 (Standardwert)
Deckendicke [m]0,20
Tageslichtversorgungsfaktor C [-] TL,Vers0,000
Höhe der Nutzebene h [m] Ne0,80 (Standardwert)
jährliche Tagesbetriebsstunden t [h] Tag2543,0 (Standardwert)
jährliche Nachtbetriebsstunden t [h] Nacht207,0 (Standardwert)
Wartungswert der Beleuchtungsstärke E [lx] m200,0 (Standardwert)
Minderungsfaktor Bereich Sehaufgabe k [-] A1,00 (Standardwert)
relative Abwesenheit C [-] A0,9 (Standardwert)
Raumindex für Kunstlicht k [-] AL0,8 (Standardwert)
Raumindex für Dachoberlichter k [-] RL0,8 (Standardwert)
Teilbetriebsfaktor der Gebäudebetriebszeit für Beleuchtung F [-] t1,0 (Standardwert)
Anpassungsfaktor Beleuchtung vertikaler Flächen k [-] VB1,0 (aus Nutzungsprofil)

Kunstlicht

BerechnungsartTabellenverfahren nach DIN V 18599-4
BeleuchtungsartDirekt/Indirekt
LampenartLEDs in LED-Leuchten, Sonstige

Beleuchtungskontrolle

PräsenzerfassungManuell
Art des tageslichtabhängigen KontrollsystemsManuell
Konstantlichtregelung vorhandennein

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 70 19.08.2026

[Seite 102]

Zone 7 sonstige Aufenthaltsräume (17)

Nutzungsprofil

17: Sonstige Aufenthaltsräume (Standardprofil)

Geometrie

Nettovolumen V [m3]73,96 (benutzerdefiniert)
Nettogrundfläche A [m2] NGF22,11

Geschosshöhe [m] 3,89

Randbedingungen

Bautechnik
Bauweisemittelschwer
Wärmespeicherfähigkeit C /A [Wh/(m2K)] wirk NGF90
Wärmebrückenkorrektur U [W/m2K] WB0,050
Berechnung des unteren Gebäudeabschlusses mit Temperaturkorrekturfaktorennein
Konditionierung
Thermische Konditionierungja
Raumheizung/-kühlung durch statische Systemebeheizt
RLT-AnlageLüftungsanlage mit Heiz- und Kühlfunktion
Kühlung auch außerhalb der Betriebszeiten der Kühlanlage, z. B. bei Bauteilkühlungnein
Abschaltung der Kühlanlage an Nicht-Nutzungstagennein
bedarfsorientierte Kühlungnein
Warmwasserbedarf vorhandennein
vollständige Beleuchtungja
Gebäudeautomation
Automatisierungsgrad für HeizungC
Automatisierungsgrad für KühlungC

Belüftung

Verbindung zur Außenluftüber Durchlässe und Fenster
e [–]0,07
f [–]15
DichtheitsprüfungKategorie I - Dichtheitsprüfung nach Fertigstellung
Luftwechsel bei 50 Pa Druckdifferenz n [h-1] 501,08
Luftdurchlässigkeit bei 50 Pa Druckdifferenz q [m³/(m²h)] 502,0
Außenluftdurchlässe vorhandennein

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 71 19.08.2026

[Seite 103]

Mechanische Lüftungsanlage

Art der LüftungsanlageLüftungsanlagen, mit Zu- und Abluft in derselben Zone
vollständige Deckung des Kühlbedarfs durch Erhöhung des Volumenstromsnein
Lüftungsanlage liefert vollständigen Mindestaußenluftvolumenstromja
Kategorie nach DIN EN 16798-3IDA-C1 - Die Anlage läuft konstant
flächenbezogener Mindestaußenluftvolumenstrom [m³/(hm²)]2,5
Relative Abwesenheit RLT c [-] RLT0,0
Teilbetriebsfaktor der Gebäudebetriebszeit RLT F [-] RLT1,0
LuftförderungZuluftAbluft
Auslegungsvolumenstrom der Anlage [m³/h] (Standardwerte)154,77154,77

Beleuchtungsbereich 1: Bereich 1

Fläche [m2]22,11 (100,0 % der Zonenfläche)
Tageslichtversorgung: Berechnungsverfahrenvereinfachtes Verfahren nach DIN V 18599 -1:2018-09, Anhang D
Fläche mit Tageslicht A [m2] TL0,00
Fläche ohne Tageslicht A [m2] kTL22,11
lichte Raumhöhe [m]3,69 (Standardwert)
Deckendicke [m]0,20
Tageslichtversorgungsfaktor C [-] TL,Vers0,000
Höhe der Nutzebene h [m] Ne0,80 (Standardwert)
jährliche Tagesbetriebsstunden t [h] Tag2543,0 (Standardwert)
jährliche Nachtbetriebsstunden t [h] Nacht207,0 (Standardwert)
Wartungswert der Beleuchtungsstärke E [lx] m300,0 (Standardwert)
Minderungsfaktor Bereich Sehaufgabe k [-] A0,93 (Standardwert)
relative Abwesenheit C [-] A0,5 (Standardwert)
Raumindex für Kunstlicht k [-] AL1,25 (Standardwert)
Raumindex für Dachoberlichter k [-] RL1,25 (Standardwert)
Teilbetriebsfaktor der Gebäudebetriebszeit für Beleuchtung F [-] t1,0 (Standardwert)
Anpassungsfaktor Beleuchtung vertikaler Flächen k [-] VB1,0 (aus Nutzungsprofil)

Kunstlicht

BerechnungsartTabellenverfahren nach DIN V 18599-4
BeleuchtungsartDirekt/Indirekt
LampenartLEDs in LED-Leuchten, Sonstige

Beleuchtungskontrolle

PräsenzerfassungManuell
Art des tageslichtabhängigen KontrollsystemsManuell
Konstantlichtregelung vorhandennein

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 72 19.08.2026

[Seite 104]

Zone 8 Verkehrsfläche (19)

Nutzungsprofil

19: Verkehrsfläche (Standardprofil)

Geometrie

Nettovolumen V [m3]399,59 (benutzerdefiniert)
Nettogrundfläche A [m2] NGF123,59

Geschosshöhe [m] 3,99

Randbedingungen

Bautechnik
Bauweisemittelschwer
Wärmespeicherfähigkeit C /A [Wh/(m2K)] wirk NGF90
Wärmebrückenkorrektur U [W/m2K] WB0,050
Berechnung des unteren Gebäudeabschlusses mit Temperaturkorrekturfaktorennein
Konditionierung
Thermische Konditionierungja
Raumheizung/-kühlung durch statische Systemebeheizt
RLT-AnlageLüftungsanlage mit Heiz- und Kühlfunktion
Kühlung auch außerhalb der Betriebszeiten der Kühlanlage, z. B. bei Bauteilkühlungnein
Abschaltung der Kühlanlage an Nicht-Nutzungstagenja
bedarfsorientierte Kühlungja
Warmwasserbedarf vorhandennein
vollständige Beleuchtungja
Gebäudeautomation
Automatisierungsgrad für HeizungC
Automatisierungsgrad für KühlungC

Belüftung

Verbindung zur Außenluftüber Durchlässe und Fenster
e [–]0,07
f [–]15
DichtheitsprüfungKategorie I - Dichtheitsprüfung nach Fertigstellung
Luftwechsel bei 50 Pa Druckdifferenz n [h-1] 501,08
Luftdurchlässigkeit bei 50 Pa Druckdifferenz q [m³/(m²h)] 502,0
Außenluftdurchlässe vorhandennein

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 73 19.08.2026

[Seite 105]

Mechanische Lüftungsanlage

Art der LüftungsanlageLüftungsanlagen, mit Zu- und Abluft in derselben Zone
vollständige Deckung des Kühlbedarfs durch Erhöhung des Volumenstromsnein
Lüftungsanlage liefert vollständigen Mindestaußenluftvolumenstromja
LuftförderungZuluftAbluft
Auslegungsvolumenstrom der Anlage [m³/h] (Standardwerte)0,00,0

Unterer Abschluss: Bodenplatte auf Erdreich

Umfang Bodenplatte [m]29,00
Dicke der Umfassungswände in Höhe Erdreichoberkante [m]0,55
zusätzliche Randdämmung vorhandenja
Ausrichtung der Randdämmungsenkrecht
Dicke der vertikalen Randdämmung [m]0,12
Tiefe der senkrechten Randdämmung unterhalb Erdreichoberkante [m]1,00
Wärmedurchlasswiderstand der vertikalen Randdämmung [m²K/W]0,035

Beleuchtungsbereich 1: Bereich 1

Fläche [m2]123,59 (100,0 % der Zonenfläche)
Tageslichtversorgung: Berechnungsverfahrenvereinfachtes Verfahren nach DIN V 18599 -1:2018-09, Anhang D
Fläche mit Tageslicht A [m2] TL0,00
Fläche ohne Tageslicht A [m2] kTL123,59
lichte Raumhöhe [m]3,79 (Standardwert)
Deckendicke [m]0,20
Tageslichtversorgungsfaktor C [-] TL,Vers0,000
Höhe der Nutzebene h [m] Ne0,20 (Standardwert)
jährliche Tagesbetriebsstunden t [h] Tag2543,0 (Standardwert)
jährliche Nachtbetriebsstunden t [h] Nacht207,0 (Standardwert)
Wartungswert der Beleuchtungsstärke E [lx] m100,0 (Standardwert)
Minderungsfaktor Bereich Sehaufgabe k [-] A1,00 (Standardwert)
relative Abwesenheit C [-] A0,8 (Standardwert)
Raumindex für Kunstlicht k [-] AL0,8 (Standardwert)
Raumindex für Dachoberlichter k [-] RL0,8 (Standardwert)
Teilbetriebsfaktor der Gebäudebetriebszeit für Beleuchtung F [-] t1,0 (Standardwert)
Anpassungsfaktor Beleuchtung vertikaler Flächen k [-] VB1,0 (aus Nutzungsprofil)

Kunstlicht

BerechnungsartTabellenverfahren nach DIN V 18599-4
BeleuchtungsartDirekt/Indirekt
LampenartLEDs in LED-Leuchten, Sonstige

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 74 19.08.2026

[Seite 106]

Beleuchtungskontrolle

PräsenzerfassungManuell
Art des tageslichtabhängigen KontrollsystemsManuell
Konstantlichtregelung vorhandennein

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 75 19.08.2026

[Seite 107]

Zone 8a Verkehrsfläche 2 (19)

Nutzungsprofil

19: Verkehrsfläche (Standardprofil)

Geometrie

Nettovolumen V [m3]757,73 (benutzerdefiniert)
Nettogrundfläche A [m2] NGF154,70

Geschosshöhe [m] 3,99

Randbedingungen

Bautechnik
Bauweisemittelschwer
Wärmespeicherfähigkeit C /A [Wh/(m2K)] wirk NGF90
Wärmebrückenkorrektur U [W/m2K] WB0,050
Berechnung des unteren Gebäudeabschlusses mit Temperaturkorrekturfaktorennein

Die Einhaltung des sommerlichen Wärmeschutzes wurde bei der Zonenbilanz nicht berücksichtigt.

Konditionierung
Thermische Konditionierungja
Raumheizung/-kühlung durch statische Systemebeheizt
RLT-Anlagekeine Luftaufbereitung
Warmwasserbedarf vorhandennein
vollständige Beleuchtungja
Gebäudeautomation
Automatisierungsgrad für HeizungC

Belüftung

Verbindung zur Außenluftüber Durchlässe und Fenster
e [–]0,07
f [–]15
DichtheitsprüfungKategorie I - Dichtheitsprüfung nach Fertigstellung
Luftwechsel bei 50 Pa Druckdifferenz n [h-1] 501,62
Luftdurchlässigkeit bei 50 Pa Druckdifferenz q [m³/(m²h)] 503,0
Außenluftdurchlässe vorhandennein

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 76 19.08.2026

[Seite 108]

Unterer Abschluss: Bodenplatte auf Erdreich

Umfang Bodenplatte [m]23,20
Dicke der Umfassungswände in Höhe Erdreichoberkante [m]0,55
zusätzliche Randdämmung vorhandenja
Ausrichtung der Randdämmungsenkrecht
Dicke der vertikalen Randdämmung [m]0,12
Tiefe der senkrechten Randdämmung unterhalb Erdreichoberkante [m]1,00
Wärmedurchlasswiderstand der vertikalen Randdämmung [m²K/W]0,035

Beleuchtungsbereich 1: Bereich 1

Fläche [m2]154,70 (100,0 % der Zonenfläche)
Tageslichtversorgung: Berechnungsverfahrenvereinfachtes Verfahren nach DIN V 18599 -1:2018-09, Anhang D
Fläche mit Tageslicht A [m2] TL0,00
Fläche ohne Tageslicht A [m2] kTL154,70
lichte Raumhöhe [m]3,79 (Standardwert)
Deckendicke [m]0,20
Tageslichtversorgungsfaktor C [-] TL,Vers0,000
Höhe der Nutzebene h [m] Ne0,20 (Standardwert)
jährliche Tagesbetriebsstunden t [h] Tag2543,0 (Standardwert)
jährliche Nachtbetriebsstunden t [h] Nacht207,0 (Standardwert)
Wartungswert der Beleuchtungsstärke E [lx] m100,0 (Standardwert)
Minderungsfaktor Bereich Sehaufgabe k [-] A1,00 (Standardwert)
relative Abwesenheit C [-] A0,8 (Standardwert)
Raumindex für Kunstlicht k [-] AL0,8 (Standardwert)
Raumindex für Dachoberlichter k [-] RL0,8 (Standardwert)
Teilbetriebsfaktor der Gebäudebetriebszeit für Beleuchtung F [-] t1,0 (Standardwert)
Anpassungsfaktor Beleuchtung vertikaler Flächen k [-] VB1,0 (aus Nutzungsprofil)

Kunstlicht

BerechnungsartTabellenverfahren nach DIN V 18599-4
BeleuchtungsartDirekt/Indirekt
LampenartLEDs in LED-Leuchten, Sonstige

Beleuchtungskontrolle

PräsenzerfassungManuell
Art des tageslichtabhängigen KontrollsystemsManuell
Konstantlichtregelung vorhandennein

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 77 19.08.2026

[Seite 109]

Zone 9 Lager/Technik/Archiv (20)

Nutzungsprofil

20: Lager, Technik, Archiv (Standardprofil)

Geometrie

Nettovolumen V [m3]449,25 (benutzerdefiniert)
Nettogrundfläche A [m2] NGF181,80

Geschosshöhe [m] 2,99

Randbedingungen

Bautechnik
Bauweisemittelschwer
Wärmespeicherfähigkeit C /A [Wh/(m2K)] wirk NGF90
Wärmebrückenkorrektur U [W/m2K] WB0,050
Berechnung des unteren Gebäudeabschlusses mit Temperaturkorrekturfaktorennein
Konditionierung
Thermische Konditionierungja
Raumheizung/-kühlung durch statische Systemebeheizt
RLT-AnlageLüftungsanlage mit Heiz- und Kühlfunktion
Kühlung auch außerhalb der Betriebszeiten der Kühlanlage, z. B. bei Bauteilkühlungnein
Abschaltung der Kühlanlage an Nicht-Nutzungstagenja
bedarfsorientierte Kühlungja
Warmwasserbedarf vorhandennein
vollständige Beleuchtungja
Gebäudeautomation
Automatisierungsgrad für HeizungC
Automatisierungsgrad für KühlungC

Belüftung

Verbindung zur Außenluftüber Durchlässe und Fenster
e [–]0,07
f [–]15
DichtheitsprüfungKategorie I - Dichtheitsprüfung nach Fertigstellung
Luftwechsel bei 50 Pa Druckdifferenz n [h-1] 501,08
Luftdurchlässigkeit bei 50 Pa Druckdifferenz q [m³/(m²h)] 502,0
Außenluftdurchlässe vorhandennein

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 78 19.08.2026

[Seite 110]

Mechanische Lüftungsanlage

Art der LüftungsanlageLüftungsanlagen, mit Zu- und Abluft in derselben Zone
vollständige Deckung des Kühlbedarfs durch Erhöhung des Volumenstromsnein
Lüftungsanlage liefert vollständigen Mindestaußenluftvolumenstromja
LuftförderungZuluftAbluft
Auslegungsvolumenstrom der Anlage [m³/h] (Standardwerte)27,2727,27

Unterer Abschluss: Bodenplatte auf Erdreich

Umfang Bodenplatte [m]0,01
Dicke der Umfassungswände in Höhe Erdreichoberkante [m]0,00
zusätzliche Randdämmung vorhandennein

Beleuchtungsbereich 1: Bereich 1

Fläche [m2]181,80 (100,0 % der Zonenfläche)
Tageslichtversorgung: Berechnungsverfahrenvereinfachtes Verfahren nach DIN V 18599 -1:2018-09, Anhang D
Fläche mit Tageslicht A [m2] TL0,00
Fläche ohne Tageslicht A [m2] kTL181,80
lichte Raumhöhe [m]2,79 (Standardwert)
Deckendicke [m]0,20
Tageslichtversorgungsfaktor C [-] TL,Vers0,000
Höhe der Nutzebene h [m] Ne0,80 (Standardwert)
jährliche Tagesbetriebsstunden t [h] Tag2543,0 (Standardwert)
jährliche Nachtbetriebsstunden t [h] Nacht207,0 (Standardwert)
Wartungswert der Beleuchtungsstärke E [lx] m100,0 (Standardwert)
Minderungsfaktor Bereich Sehaufgabe k [-] A1,00 (Standardwert)
relative Abwesenheit C [-] A0,98 (Standardwert)
Raumindex für Kunstlicht k [-] AL1,5 (Standardwert)
Raumindex für Dachoberlichter k [-] RL1,5 (Standardwert)
Teilbetriebsfaktor der Gebäudebetriebszeit für Beleuchtung F [-] t1,0 (Standardwert)
Anpassungsfaktor Beleuchtung vertikaler Flächen k [-] VB2,0 (aus Nutzungsprofil)

Kunstlicht

BerechnungsartTabellenverfahren nach DIN V 18599-4
BeleuchtungsartDirekt/Indirekt
LampenartLEDs in LED-Leuchten, Sonstige

Beleuchtungskontrolle

PräsenzerfassungManuell
Art des tageslichtabhängigen KontrollsystemsManuell
Konstantlichtregelung vorhandennein

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 79 19.08.2026

[Seite 111]

Anlagentechnik

Anlagentechnik: Erzeugungseinheiten Heizung

Wärmeerzeugereinheit 1

Anzahl Erzeuger1
Anzahl Speicher1
Art des Systemsindirekt
Geometriewird vom Gebäude übernommen
  1. Wärmepumpe Fabrikat Ochsner
ErzeugerWärmepumpe
Baujahr2026
EnergieträgerStrom-Mix

Details

Vor-/Rücklauftemperatur [°C]40,0/30,0
Nennleistung [kW]55,07 (Standardwert)
Der Standardwert für die Nennleistung der Wärmepumpe wurde nach einer gemeinsamen Empfehlung der 18599 Gütegemeinschaft berechnet, als das 1,1-fache der max. Heizleistung. Bei der Bauausführung muss die tatsächliche Nennleistung dann mindestens diesem Wert entsprechen.
Antriebelektrisch angetrieben
Art der Wärmepumpe (Quelle-Senke)Luft-Wasser
Wärmepumpensondertarifnein
Leistungsbedarf des Sekundärkreises [kW]0,04 (Standardwert)
Druckabfall der Sekundärseite [kPa]10,0
Volumenstrom auf der Sekundärseite [m³/h]4,8 (Standardwert)
Temperaturdifferenz bei der Prüfstandsmessung [K]5,0 (Standardwert)
Spreizung unter mittleren Betriebsbedingungen5 K (Standardwert)
RegelbarkeitStetig geregelt
bivalente BetriebsweiseHeizung
bivalente Betriebsweise HeizungParallelbetrieb
integrierter Zusatzheizerkeiner
Bivalenztemperatur [°C]-7,0 (Standardwert)
Heizgrenztemperatur [°C]15 (Standardwert)
Gebäudetyp zur Bestimmung der Heizgrenztemperaturanderes Gebäude
maximale Vorlauftemperatur der Wärmepumpe [°C]45
Art des WärmeverteilsystemsFlächenheizung
Wärmequelle Außenluft

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 80 19.08.2026

[Seite 112]

Standardwerte für Wärmepumpenparameter ja

  1. Speicher 1
Baujahr2026
Aufstellung des Speichersstehend
UmgebungStandardrandbedingungen beheizt
Umgebungstemperatur (Jahresdurchschnitt) [°C]20,0
separate Umwälzpumpeja
Speicher-Nenninhalt [l]800,0
Bereitschafts-Wärmeverlust [kWh/d]4,36 (Standardwert)
Nennleistungsaufnahme der Pumpe [W]74,8 (Standardwert)

Speicher und Wärmeerzeuger befinden sich im selben Raum

Ergebnisse

Wärmeenergie [kWh/a]Hilfsenergie [kWh/a]
für statische Systemefür RLT- Anlagenfür statische Systemefür RLT- Anlagen
Zu deckender Nutzenergiebedarf48.415,915.803,34––
+ Verluste durch Speicherung495,5586,9281,7510,21
+ Verluste durch Verteilung3.421,000,00245,8868,00
+ Verluste durch Übergabe1.497,120,0017,520,00
= erforderliche Erzeugernutzenergie53.174,936.406,70––
– regenerativer Anteil37.240,794.485,98––
+ Verluste durch Erzeugung0,000,00154,00396,71
= Endenergiebedarf15.934,141.920,72499,14474,93

Erzeugerdeckungsanteile

ErzeugerDeckungsanteil [%]
Wärmepumpe Fabrikat Ochsner99,89

(Bei den Verlusten wurden die Wärmeeinträge nicht abgezogen.)

Jahresarbeitszahl der Wärmepumpe (inkl. internem Heizstab):SPF = 3,31 gen,t,a

Jahresarbeitszahl der Erzeugereinheit:SPF= 3,24

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 81 19.08.2026

[Seite 113]

Anlagentechnik: Erzeugungseinheiten Trinkwarmwasser

Erzeugereinheit 1 Zone 5

Anzahl Erzeuger1
Geometriewird vom Gebäude übernommen
  1. Elektrowärmeerzeuger DLE 1
Erzeugerelektrisch beheizter Wärmeerzeuger
Baujahr2025
Art des Erzeugersdezentral
Umgebunginnerhalb Zone
ZoneZone 5 Küche - Vorbereitung, Lager (15)
EnergieträgerStrom-Mix

Details Steuerung Elektro-Durchlauferhitzer Elektronische Steuerung

Ergebnisse

Wärmeenergie [kWh/a]Hilfsenergie [kWh/a]
Zu deckender Nutzenergiebedarf636,30–
+ Verluste durch Speicherung0,000,00
+ Verluste durch Verteilung10,240,00
= erforderliche Erzeugernutzenergie646,54–
– regenerativer Anteil0,00–
+ Verluste durch Erzeugung0,000,00
= Endenergiebedarf646,540,00

Erzeugerdeckungsanteile

ErzeugerDeckungsanteil [%]
Elektrowärmeerzeuger DLE 1100,00

(Bei den Verlusten wurden die Wärmeeinträge nicht abgezogen.)

Jahresarbeitszahl der Erzeugereinheit:SPF= 1,00

Erzeugereinheit 2 Zone 6

Anzahl Erzeuger1
Geometriewird vom Gebäude übernommen

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 82 19.08.2026

[Seite 114]

  1. Elektrowärmeerzeuger DLE 2
Erzeugerelektrisch beheizter Wärmeerzeuger
Baujahr2025
Art des Erzeugersdezentral
Umgebunginnerhalb Zone
ZoneZone 6 WC/Sanitär (16)
EnergieträgerStrom-Mix

Details Steuerung Elektro-Durchlauferhitzer Elektronische Steuerung

Ergebnisse

Wärmeenergie [kWh/a]Hilfsenergie [kWh/a]
Zu deckender Nutzenergiebedarf615,68–
+ Verluste durch Speicherung0,000,00
+ Verluste durch Verteilung18,040,00
= erforderliche Erzeugernutzenergie633,72–
– regenerativer Anteil0,00–
+ Verluste durch Erzeugung0,000,00
= Endenergiebedarf633,720,00

Erzeugerdeckungsanteile

ErzeugerDeckungsanteil [%]
Elektrowärmeerzeuger DLE 2100,00

(Bei den Verlusten wurden die Wärmeeinträge nicht abgezogen.)

Jahresarbeitszahl der Erzeugereinheit:SPF= 1,00

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 83 19.08.2026

[Seite 115]

Anlagentechnik: Kälteerzeugungseinheiten

Kälteerzeugereinheit 1

Anzahl Erzeuger1
Art des KältesystemsKaltwasser (indirektes System)
Vor-/Rücklauftemperatur Primärkreis [°C]8,0/14,0
Vor-/Rücklauftemperatur Rückkühlkreis [°C]8,0/14,0
Geometriewird vom Gebäude übernommen
Kältespeicher vorhandennein
  1. Kälteerzeuger 1
Baujahr2026
Art der KälteerzeugungKompressionskältemaschine
Art der Kühlungwassergekühlt
Art des VerdichtersKolben-/Scrollverdichter 10 kW bis 1500 kW
Art der TeillastregelungZweipunktregelung taktend (EIN/AUS-Betrieb)
Art des KältemittelsR134a
Freie Rückkühlungkeine freie Rückkühlung
Art der RückkühlungVerdunstungsrückkühler
Art des Rückkühlkreisesgeschlossener Kreislauf
ohne Zusatzschalldämpfer (Axialventilator)
Art der Kaltwasserzufuhrkonstant

Pumpe des Rückkühlkreises: Rückkühlkreispumpe

vereinfachte Ermittlung der Pumpenleistung gemäß Fall 1

Ergebnisse

Energie für Kühlung [kWh/a]Hilfsenergie [kWh/a]
für statische Systemefür RLT- Anlagenfür statische Systemefür RLT- Anlagen
Zu deckender Nutzenergiebedarf0,005.325,08––
+ Verluste durch Verteilung0,00532,510,001.252,22
+ Verluste durch Übergabe0,00772,140,000,00
= erforderliche Erzeugernutzenergie0,006.629,72––
– regenerativer Anteil0,005.150,90––
+ Verluste durch Erzeugung––0,002.985,19
= Endenergiebedarf0,001.478,820,004.237,41

(Bei den Verlusten wurden die Wärmeeinträge nicht abgezogen.)

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 84 19.08.2026

[Seite 116]

Anlagentechnik: Raumlufttechnische Anlagen

RLT-Einheit 1 Mensa/Aula - Systemair Topvex SR60-L-HWH

BetriebsweiseHeiz- und Kühlfunktion
Vor-/Rücklauftemperatur Heizkreis [°C]40,0/30,0
Vor-/Rücklauftemperatur Kühlkreis [°C]8,0/14,0
Geometriewird vom Gebäude übernommen

Wärmerückgewinnung

Art der Wärmerückgewinnungnur Wärme
Temperaturänderungsgrad [-] t0,81 (direkte Eingabe)
Art des SystemsRotationswärmetauscher

Konfiguration

Zulufttemperatur-Sollwert [°C]19
Konstantvolumenanlagenein
Luftförderung
ZuluftAbluft
Gesamtdruckdifferenz des Kanalnetzes bei Auslegungsvolumenstrom [Pa]960750
mittlerer Gesamtwirkungsgrad von Ventilator, Übertragungssystem, Motor, Drehzahlregelung [-]0,600,60
spez. Leistungsaufnahme der VentilatorenP SFP [kW/(m3·s–1)]1,61,25 (Standardwerte)
konstanter Druckverlust des Kanalnetzes [Pa]00
anlagentechnischer Mindestvolumenstrom [m³/h]0,0
Auslegungswerte
Zulufttemperatur im Sommer [°C]16
Zulufttemperatur im Winter [°C]22
Abschaltung der mechanischen Lüftungsanlage an Nicht-Nutzungstagenja
Referenzgebäude
Zuschläge nach DIN EN 16798-3 für das ReferenzgebäudeWärmerückführungsklasse H2 oder H1

Wärmeerzeugereinheiten

EinheitDeckungsanteil
Wärmeerzeugereinheit 11,00

Kälteerzeugereinheiten

EinheitDeckungsanteil
Kälteerzeugereinheit 11,00

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 85 19.08.2026

[Seite 117]

Anbindung Wärme

Verteilung

Art des Rohrnetzes Zweirohrnetz

Pumpe

Überströmventile vorhandennein
hydraulischer Abgleichja
intermittierende Betriebsweisenein
elektrische Aufnahmeleistung der Pumpe im Auslegungspunkt [W]25,87 (Standardwert)
Auslegung Heizungspumpeüberdimensioniert (bei nicht bekannter Pumpe)
Pumpenregelungungeregelt
maximale Rohrleitungslänge [m]0,00
Differenzdruck Wärmeerzeuger [kPa]1,00 (Standardwert)
Korrekturfaktor Absenkung/Abschaltung Pumpe [-]0,0 (Standardwert)

Anbindung Kälte

Pumpe

vereinfachte Ermittlung der Pumpenleistung gemäß Fall 1

Ergebnisse Heizregister

Wärmeenergie [kWh/a]Hilfsenergie [kWh/a]
Nutzwärme2.444,66–
Verluste durch Verteilung0,00–
Verluste durch Übergabe244,47–

Anbindung Wärme

Wärmeenergie [kWh/a]Hilfsenergie [kWh/a]
Verluste durch Verteilung0,0023,13
Verluste durch Übergabe0,000,00

Ergebnisse Kühlregister

Energie für Kühlung [kWh/a]Hilfsenergie [kWh/a]
Nutzkälte3.211,36–
Verluste durch Verteilung0,00–
Verluste durch Übergabe0,00–

Anbindung Kälte

Energie für Kühlung [kWh/a]Hilfsenergie [kWh/a]
Verluste durch Verteilung321,141.002,58
Verluste durch Übergabe465,650,00

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 86 19.08.2026

[Seite 118]

RLT-Einheit 2 Küche - Systemair Geniox 10 PWT

BetriebsweiseHeizfunktion
Vor-/Rücklauftemperatur Heizkreis [°C]40,0/30,0
Geometriewird vom Gebäude übernommen

Wärmerückgewinnung

Art der Wärmerückgewinnungnur Wärme
Temperaturänderungsgrad [-] t0,75 (direkte Eingabe)
Art des SystemsPlattenwärmetauscher und andere Systeme ohne zusätzlichen Hilfsenergiebedarf

Konfiguration

Zulufttemperatur-Sollwert [°C]22
Konstantvolumenanlagenein
Luftförderung
ZuluftAbluft
Gesamtdruckdifferenz des Kanalnetzes bei Auslegungsvolumenstrom [Pa]960750
mittlerer Gesamtwirkungsgrad von Ventilator, Übertragungssystem, Motor, Drehzahlregelung [-]0,600,60
spez. Leistungsaufnahme der VentilatorenP SFP [kW/(m3·s–1)]1,61,25 (Standardwerte)
konstanter Druckverlust des Kanalnetzes [Pa]00
anlagentechnischer Mindestvolumenstrom [m³/h]0,0
Auslegungswerte
Zulufttemperatur im Sommer [°C]29
Zulufttemperatur im Winter [°C]22
Abschaltung der mechanischen Lüftungsanlage an Nicht-Nutzungstagenja
Referenzgebäude
Zuschläge nach DIN EN 16798-3 für das ReferenzgebäudeWärmerückführungsklasse H2 oder H1

Wärmeerzeugereinheiten

EinheitDeckungsanteil
Wärmeerzeugereinheit 11,00

Anbindung Wärme

Verteilung

Art des Rohrnetzes Zweirohrnetz

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 87 19.08.2026

[Seite 119]

Pumpe

Überströmventile vorhandennein
hydraulischer Abgleichja
intermittierende Betriebsweisenein
elektrische Aufnahmeleistung der Pumpe im Auslegungspunkt [W]14,04 (Standardwert)
Auslegung Heizungspumpeüberdimensioniert (bei nicht bekannter Pumpe)
Pumpenregelungungeregelt
maximale Rohrleitungslänge [m]0,00
Differenzdruck Wärmeerzeuger [kPa]1,00 (Standardwert)
Korrekturfaktor Absenkung/Abschaltung Pumpe [-]0,0 (Standardwert)

Ergebnisse Heizregister

Wärmeenergie [kWh/a]Hilfsenergie [kWh/a]
Nutzwärme2.016,24–
Verluste durch Verteilung0,00–
Verluste durch Übergabe201,62–

Anbindung Wärme

Wärmeenergie [kWh/a]Hilfsenergie [kWh/a]
Verluste durch Verteilung0,0026,74
Verluste durch Übergabe0,000,00

RLT-Einheit 3 WC/Sanitär - Systemair Topvex SC20-L-B

BetriebsweiseEinfaches Lüftungssystem
Art der AnlageZu-/Abluftanlage

Wärmerückgewinnung

Art der WärmerückgewinnungWärme und Feuchte
Temperaturänderungsgrad [-] t0,83 (direkte Eingabe)
Art des SystemsPlattenwärmetauscher und andere Systeme ohne zusätzlichen Hilfsenergiebedarf

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 88 19.08.2026

[Seite 120]

Konfiguration Konstantvolumenanlage nein

Luftförderung
ZuluftAbluft
Gesamtdruckdifferenz des Kanalnetzes bei Auslegungsvolumenstrom [Pa]960750
mittlerer Gesamtwirkungsgrad von Ventilator, Übertragungssystem, Motor, Drehzahlregelung [-]0,600,60
spez. Leistungsaufnahme der VentilatorenP SFP [kW/(m3·s–1)]1,61,25 (Standardwerte)
konstanter Druckverlust des Kanalnetzes [Pa]00
anlagentechnischer Mindestvolumenstrom [m³/h]0,0
Auslegungswerte
Zulufttemperatur im Sommer [°C]29
Zulufttemperatur im Winter [°C]22
Abschaltung der mechanischen Lüftungsanlage an Nicht-Nutzungstagenja
Referenzgebäude
Zuschläge nach DIN EN 16798-3 für das ReferenzgebäudeWärmerückführungsklasse H2 oder H1

RLT-Einheit 4 Verwaltung - Systemair SR25-L-HWH

BetriebsweiseHeiz- und Kühlfunktion
Vor-/Rücklauftemperatur Heizkreis [°C]40,0/30,0
Vor-/Rücklauftemperatur Kühlkreis [°C]8,0/14,0
Geometriewird vom Gebäude übernommen

Wärmerückgewinnung

Art der Wärmerückgewinnungnur Wärme
Temperaturänderungsgrad [-] t0,82 (direkte Eingabe)
Art des SystemsRotationswärmetauscher

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 89 19.08.2026

[Seite 121]

Konfiguration

Zulufttemperatur-Sollwert [°C]18
Konstantvolumenanlagenein
Luftförderung
ZuluftAbluft
Gesamtdruckdifferenz des Kanalnetzes bei Auslegungsvolumenstrom [Pa]960750
mittlerer Gesamtwirkungsgrad von Ventilator, Übertragungssystem, Motor, Drehzahlregelung [-]0,600,60
spez. Leistungsaufnahme der VentilatorenP SFP [kW/(m3·s–1)]1,61,25 (Standardwerte)
konstanter Druckverlust des Kanalnetzes [Pa]00
anlagentechnischer Mindestvolumenstrom [m³/h]0,0
Auslegungswerte
Zulufttemperatur im Sommer [°C]18
Zulufttemperatur im Winter [°C]22
Abschaltung der mechanischen Lüftungsanlage an Nicht-Nutzungstagenja
Referenzgebäude
Zuschläge nach DIN EN 16798-3 für das ReferenzgebäudeWärmerückführungsklasse H2 oder H1

Wärmeerzeugereinheiten

EinheitDeckungsanteil
Wärmeerzeugereinheit 11,00

Kälteerzeugereinheiten

EinheitDeckungsanteil
Kälteerzeugereinheit 11,00

Anbindung Wärme

Verteilung

Art des Rohrnetzes Zweirohrnetz

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 90 19.08.2026

[Seite 122]

Pumpe

Überströmventile vorhandennein
hydraulischer Abgleichja
intermittierende Betriebsweisenein
elektrische Aufnahmeleistung der Pumpe im Auslegungspunkt [W]15,01 (Standardwert)
Auslegung Heizungspumpeüberdimensioniert (bei nicht bekannter Pumpe)
Pumpenregelungungeregelt
maximale Rohrleitungslänge [m]0,00
Differenzdruck Wärmeerzeuger [kPa]1,00 (Standardwert)
Korrekturfaktor Absenkung/Abschaltung Pumpe [-]0,0 (Standardwert)

Anbindung Kälte

Pumpe

vereinfachte Ermittlung der Pumpenleistung gemäß Fall 1

Ergebnisse Heizregister

Wärmeenergie [kWh/a]Hilfsenergie [kWh/a]
Nutzwärme814,87–
Verluste durch Verteilung0,00–
Verluste durch Übergabe81,49–

Anbindung Wärme

Wärmeenergie [kWh/a]Hilfsenergie [kWh/a]
Verluste durch Verteilung0,0018,14
Verluste durch Übergabe0,000,00

Ergebnisse Kühlregister

Energie für Kühlung [kWh/a]Hilfsenergie [kWh/a]
Nutzkälte2.113,72–
Verluste durch Verteilung0,00–
Verluste durch Übergabe0,00–

Anbindung Kälte

Energie für Kühlung [kWh/a]Hilfsenergie [kWh/a]
Verluste durch Verteilung211,37249,64
Verluste durch Übergabe306,490,00

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 91 19.08.2026

[Seite 123]

Anlagentechnik: Verteilsystem Heizung

Heizkreis 1

Art des Systemsindirekt
abgesenkte Vor-/Rücklauftemperaturnein

Erzeugereinheiten

EinheitDeckungsanteil
Wärmeerzeugereinheit 11,00

Verteilung 1

Art des RohrnetzesZweirohrnetz
Hydraulischer Abgleichmehr als 8 Heizkörper pro Durchflussregler oder nur statischer Abgleich ohne Gruppenabgleich
mehr als 10 Heizkörpernein
Vorlauftemperaturadaption Abgleichbegrenzte Vorlauftemperaturadaption
Rücklauftemperaturbegrenzungnein
Überströmventil vorhandennein
GebäudegruppeGruppe 2: Schulen, Veranstaltungshallen, Flughafenhallen, OP-Gebäude, Laborgebäude, Rechenzentrum, Bibliothek, Museum, Theater, Hörsaal
NetztypTyp I: Etagenringtyp
Geometriewird vom Gebäude übernommen
Nettogrundfläche [m²]1.161,29

Rohrabschnitt 1: Verteilleitung

RohrtypVerteilleitung - V
Baujahr/Isolierungnach 1995
Längenbezogener U-Wert [W/mK]0,200 (Standardwert)
Länge des Rohrabschnitts [m]425,73 (Standardwert)
UmgebungStandardrandbedingungen unbeheizt
Umgebungstemperatur (Jahresdurchschnitt) [°C]13,0

Rohrabschnitt 2: Strangleitung

RohrtypStrangleitung (Steigleitung) - S
Baujahr/Isolierungnach 1995
Lage der vertikalen Strangleitungeninnen
Längenbezogener U-Wert [W/mK]0,255 (Standardwert)
Länge des Rohrabschnitts [m]20,97 (Standardwert)
Umgebungin allen versorgten Zonen
Zonenkeine

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 92 19.08.2026

[Seite 124]

Rohrabschnitt 3: Anbindeleitung

RohrtypAnbindeleitungen - A
Baujahr/Isolierungnach 1995
Längenbezogener U-Wert [W/mK]0,255 (Standardwert)
Länge des Rohrabschnitts [m]58,06 (Standardwert)
Umgebungin allen versorgten Zonen
Zonenkeine

Pumpe

Überströmventile vorhandennein
hydraulischer Abgleichja
intermittierende Betriebsweisenein
elektrische Aufnahmeleistung der Pumpe im Auslegungspunkt [W]128,51 (Standardwert)
Auslegung Heizungspumpebedarfsausgelegt (bei bekannter Pumpe)
Pumpenregelungvariable Druckdifferenz
maximale Rohrleitungslänge [m]118,56 (Standardwert)
Differenzdruck Wärmeerzeuger [kPa]1,00 (Standardwert)
Wärmemengenzähler vorhandennein (Standardwert)
Strangarmaturen vorhandennein (Standardwert)
Korrekturfaktor Absenkung/Abschaltung Pumpe [-]0,6 (Standardwert)

Übergabe 1

Art der WärmeübergabeFlächenheizung (bauteilintegriert)
WärmeträgermediumWärmeträgermedium Wasser
System FlächenheizungFußbodenheizung Nassystem
Art DämmungFlächenheizung mit 100 % besserer Dämmung als nach DIN EN 1264 erforderlich
Art der RegelungPI-Regler
Temperaturschwankung bei EinzelraumsystemenNetzwerkbetrieb mit selbstständiger Anpassung und Interaktion
intermittierende Betriebsweiseja
Übergabe ist zertifiziertes Produktnein
Anzahl Antriebe elektronische Regelung20
Art des Stellantriebs der elektronischen Regelungelektromotorisch
elektrische Nennleistungsaufnahme der Regelung mit Hilfsenergie [W]0,1 (Standardwert)
Anzahl Ventilatoren/Gebläse (bei Gebläsen zur Luftförderung0
Anzahl zusätzlicher Pumpen0

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 93 19.08.2026

[Seite 125]

Zonenzuordnungen

ZoneDeckungsanteil
Zone 1 Einzelbüro (1)1,00
Zone 2 Gruppenbüro (2)1,00
Zone 3 Großraumbüro (3)1,00
Zone 4 Kantine/Mensa (12)1,00
Zone 5 Küche - Vorbereitung, Lager (15)1,00
Zone 6 WC/Sanitär (16)1,00
Zone 7 sonstige Aufenthaltsräume (17)1,00
Zone 8 Verkehrsfläche (19)1,00
Zone 9 Lager/Technik/Archiv (20)1,00
Zone 8a Verkehrsfläche 2 (19)1,00

Ergebnisse

Wärmeenergie [kWh/a]Hilfsenergie [kWh/a]
Verluste durch Verteilung3.421,00245,88
Verluste durch Übergabe1.497,1217,52

(Bei den Verlusten wurden die Wärmeeinträge nicht abgezogen.)

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 94 19.08.2026

[Seite 126]

Anlagentechnik: Verteilsystem Trinkwarmwasser

Warmwasserkreis 1

Erzeugereinheiten

EinheitDeckungsanteil
Erzeugereinheit 1 Zone 51,00

Zonenzuordnungen

ZoneDeckungsanteil
Zone 5 Küche - Vorbereitung, Lager (15)1,00

Verteilung 1

Art der Trinkwarmwasser-Verteilungdezentral
System TrinkwassererwärmerDurchflusssystem
Regelung der Zapftemperaturselbsttätige Regelung der Zapftemperatur
GebäudegruppeGruppe 7: Schule, Seminar, Theater, Bibliothek, Flughafen, Hörsaal, Museum, Veranstaltungshalle
NetztypTyp III: Dezentrale Versorgung
Geometriewird vom Gebäude übernommen
Nettogrundfläche [m²]70,70

Rohrabschnitt 1: Stichleitung

RohrtypStichleitung - SL
Baujahr/Isolierungnach 1995
Art der dezentralen Verteilungeine Zapfstelle in einem Raum (z. B. Untertischspeicher) je Gerät
Zahl der installierten Geräte1 (Standardwert)
Längenbezogener U-Wert [W/mK]0,255 (Standardwert)
Länge des Rohrabschnitts [m]1,00 (Standardwert)
Umgebungin allen versorgten Zonen
Zonenkeine

Ergebnisse

Wärmeenergie [kWh/a]Hilfsenergie [kWh/a]
Verluste durch Verteilung10,240,00

(Bei den Verlusten wurden die Wärmeeinträge nicht abgezogen.)

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 95 19.08.2026

[Seite 127]

Warmwasserkreis 2

Erzeugereinheiten

EinheitDeckungsanteil
Erzeugereinheit 2 Zone 61,00

Zonenzuordnungen

ZoneDeckungsanteil
Zone 6 WC/Sanitär (16)1,00

Verteilung 2

Art der Trinkwarmwasser-Verteilungdezentral
System TrinkwassererwärmerDurchflusssystem
Regelung der Zapftemperaturselbsttätige Regelung der Zapftemperatur
GebäudegruppeGruppe 7: Schule, Seminar, Theater, Bibliothek, Flughafen, Hörsaal, Museum, Veranstaltungshalle
NetztypTyp III: Dezentrale Versorgung
Geometriewird vom Gebäude übernommen
Nettogrundfläche [m²]82,09

Rohrabschnitt 1: Stichleitung

RohrtypStichleitung - SL
Baujahr/Isolierungnach 1995
Art der dezentralen Verteilungeine Zapfstelle in einem Raum (z. B. Untertischspeicher) je Gerät
Zahl der installierten Geräte2 (Standardwert)
Längenbezogener U-Wert [W/mK]0,255 (Standardwert)
Länge des Rohrabschnitts [m]2,00 (Standardwert)
Umgebungin allen versorgten Zonen
Zonenkeine

Ergebnisse

Wärmeenergie [kWh/a]Hilfsenergie [kWh/a]
Verluste durch Verteilung18,040,00

(Bei den Verlusten wurden die Wärmeeinträge nicht abgezogen.)

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 96 19.08.2026

[Seite 128]

Anlagentechnik: Verteilsystem Kalt-/Warmluft

RLT-Luftsystem 1

BetriebsweiseHeiz- und Kühlfunktion
Luftkanaloberfläche außerhalb der thermischen Hülle A [m²] K,A0,00

Erzeugereinheiten

EinheitDeckungsanteil
RLT-Einheit 1 Mensa/Aula - Systemair Topvex SR60-L-HWH1,00

Übergaben

ZoneDeckungsanteilNutzungsgrad Übergabe WärmeNutzungsgrad Übergabe Kälte
Zone 4 Kantine/Mensa (12)1,000,90 (Standardwert)1,00 (Standardwert)

Ergebnisse

Energie [kWh/a]
Verluste durch Verteilung (Wärme)0,00
Verluste durch Übergabe (Wärme)244,47
Verluste durch Verteilung (Kälte)0,00
Verluste durch Übergabe (Kälte)0,00

(Bei den Verlusten wurden die Wärmeeinträge nicht abgezogen.)

RLT-Luftsystem 2

BetriebsweiseHeizfunktion
Luftkanaloberfläche außerhalb der thermischen Hülle A [m²] K,A0,00

Erzeugereinheiten

EinheitDeckungsanteil
RLT-Einheit 2 Küche - Systemair Geniox 10 PWT1,00

Übergaben

ZoneDeckungsanteilNutzungsgrad Übergabe WärmeNutzungsgrad Übergabe Kälte
Zone 5 Küche - Vorbereitung, Lager (15)1,000,90 (Standardwert)

Ergebnisse

Energie [kWh/a]
Verluste durch Verteilung (Wärme)0,00
Verluste durch Übergabe (Wärme)201,62

(Bei den Verlusten wurden die Wärmeeinträge nicht abgezogen.)

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 97 19.08.2026

[Seite 129]

RLT-Luftsystem 3

Betriebsweise Einfaches Lüftungssystem

Erzeugereinheiten

EinheitDeckungsanteil
RLT-Einheit 3 WC/Sanitär - Systemair Topvex SC20-L-B1,00

Übergaben

ZoneDeckungsanteilNutzungsgrad Übergabe WärmeNutzungsgrad Übergabe Kälte
Zone 6 WC/Sanitär (16)1,00

Ergebnisse

Energie [kWh/a] (Bei den Verlusten wurden die Wärmeeinträge nicht abgezogen.)

RLT-Luftsystem 4

BetriebsweiseHeiz- und Kühlfunktion
Luftkanaloberfläche außerhalb der thermischen Hülle A [m²] K,A0,00

Erzeugereinheiten

EinheitDeckungsanteil
RLT-Einheit 4 Verwaltung - Systemair SR25-L-HWH1,00

Übergaben

ZoneDeckungsanteilNutzungsgrad Übergabe WärmeNutzungsgrad Übergabe Kälte
Zone 1 Einzelbüro (1)1,000,90 (Standardwert)1,00 (Standardwert)
Zone 2 Gruppenbüro (2)1,000,90 (Standardwert)1,00 (Standardwert)
Zone 3 Großraumbüro (3)1,000,90 (Standardwert)1,00 (Standardwert)
Zone 7 sonstige Aufenthaltsräume (17)1,000,90 (Standardwert)1,00 (Standardwert)
Zone 8 Verkehrsfläche (19)1,000,90 (Standardwert)1,00 (Standardwert)
Zone 9 Lager/Technik/Archiv (20)1,000,90 (Standardwert)1,00 (Standardwert)

Ergebnisse

Energie [kWh/a]
Verluste durch Verteilung (Wärme)0,00
Verluste durch Übergabe (Wärme)81,49
Verluste durch Verteilung (Kälte)0,00
Verluste durch Übergabe (Kälte)0,00

(Bei den Verlusten wurden die Wärmeeinträge nicht abgezogen.)

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 98 19.08.2026

[Seite 130]

Referenzgebäude

Bestimmung des Anforderungswerts Primärenergie

Q Referenzgebäude [kWh/a] P
ZoneHeizungWarmwasserBeleuchtungLüftungKühlung
Zone 1 Einzelbüro (1)5.63503.9661.323(*) 157
Zone 2 Gruppenbüro (2)2.23102.000765(*) 91
Zone 3 Großraumbüro (3)10.636011.1124.576(*) 522
Zone 4 Kantine/Mensa (12)21.68104.29313.8303.192
Zone 5 Küche - Vorbereitung, Lager (15)6.6151.3013.7436.6810
Zone 6 WC/Sanitär (16)7.7421.2876255.603(*) 0
Zone 7 sonstige Aufenthaltsräume (17)1.6060625704159
Zone 8 Verkehrsfläche (19)13.70107780(*) 31
Zone 8a Verkehrsfläche 2 (19)26.50709740(*) 0
Zone 9 Lager/Technik/Archiv (20)8.8610447124(*) 58
Gesamt105.2152.58928.56233.6074.209
Summe Gebäude174.182 kWh/a
Gebäudenutzfläche1.161,3 m²
flächenbezogen149,99 kWh/(m²a)
Anforderungswert (55 %)82,49 kWh/(m²a)

(*) Nach GEG Anlage 2 wird für die Nutzung dieser Zonen die Kühlung nur zu 50% berücksichtigt.

Der Primärenergiebedarf für Befeuchtung wurde bei Belüftung und nicht bei Kühlung berücksichtigt.

Neubau Solitärgebäude Wilhelm-Hüls-Schule, Variante: Stand Genehmigungsplanung LP4 Seite 99 19.08.2026

[Seite 131]

info@grage-ingenieure.de INGENIEURBÜRO GRAGE www.grage-ingenieure.de GESELLSCHAFT FÜR TRAGWERKSPLANUNG MBH

ANLAGE C

ENERGIEBEDARFSAUSWEIS

(ENTWURF)

[Seite 132]

16.10.2023

24.08.2036 XX-XXXX-XXXXXXXXX

Schulen

Augustrastraße29,40721Hilden

Ganzes Gebäude 2026

2026

1.161,00 m² Strom-Mix Strom-Mix Art:Wärmepumpe,Lüftungmit Verwendung:Heizung,Warmwasser,Lüftung, WRG,PV Beleuchtung

BeratenderIngenieur Dipl.-Ing.JustusStücken BielefelderStraße9 32051Herford

24.08.2026

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16.10.2023

XX-XXXX-XXXXXXXXX

15,39 Primärenergiebedarf dieses Gebäudes 49,5 kWh/(m²·a)

0 100 200 300 400 500 >630

49,5 82,5

Strom netzbezogen 16,2 1,1 8,7 16,4 4,9 47,3

17,8 9,7

Zone 4 Kantine/Mensa (12) 244,0 21,02

Zone 9 Lager/Technik/Archiv (20) 182,0 15,68

Zone 3 Großraumbüro (3) 168,0 14,47

Zone 8a Verkehrsfläche 2 (19) 155,0 13,35

Zone 8 Verkehrsfläche (19) 124,0 10,68

Geothermie oder Umweltwärme 100 99 99

99

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XX-XXXX-XXXXXXXXX

http://www.bbsr-energieeinsparung.de

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16.10.2023

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16.10.2023

XX-XXXX-XXXXXXXXX 6

6Zone 6 WC/Sanitär (16)82,0
7Zone 1 Einzelbüro (1)73,0
8Zone 5 Küche - Vorbereitung, Lager (15)71,0
9Zone 2 Gruppenbüro (2)42,0
10Zone 7 sonstige Aufenthaltsräume (17)22,0

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16.10.2023

24.08.2036 XX-XXXX-XXXXXXXXX

Schulen
Augustrastraße29,40721Hilden
Ganzes Gebäude
2026
1.161,00 m²
Strom-Mix
Strom-Mix
Art:Wärmepumpe,LüftungmitWRG, Verwendung:Heiz PV Beleuchtungung,Warmwasser,Lüftung,

15,39

Primärenergiebedarf dieses Gebäudes 49,5 kWh/(m²·a)

0 100 200 300 400 500 >630

100

80

60

40

20

BeratenderIngenieur Dipl.-Ing.JustusStücken BielefelderStraße9 32051Herford 24.08.2026

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