Anlage L3_BNB_Ziele Neubau Turnhalle_221 MWG.pdf

Generalplanungsleistungen für den Neubau einer Einfachturnhalle in Essen-Rüttenscheid

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 27.10.2026, 14:16 (Europe/Berlin)

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Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB)Daten- und Nachweisbereitstellung
Sporthalle - sinngemäße Anwendung Unterrichtsgebäude Neubau Version 2017 Ziele Bauvorhaben: ENTWURF TurnhallerotanidrooK-BNB/ rereuetstkejorP rrehuaBreztuNtketihcrArethcatugdnurguarenalpskrewgarTrenalpztuhcsdnarrekisyhpuaB ztuhcsemräWrekisyhpuaB ztuhcsllahcSrekisyhpuaB kitsukamuaRrekisyhpuaB thcilsegaTrenalP-LSHrenalP-ortkelEegoloibuaBrenalpnegalnaierFrehcawrebüuaBnemhenretnuuaB
Nr.NachhaltigkeitskriteriumGewichtungBedeutungmaximalZIELZIEL [%]UN17 /Ersatzverfahren / AnpassungBegründung von AnpassungenAnforderungen / Maßnahmen zur ZielerreichungErforderliche NachweiseBB
Gebäude69,13%Anzahl der Nutzer pro Hallenfeld: 20v: verantwortlich | m: mitwirkend
1Ökologische Qualität 81,56%
1.1Wirkung auf die globale Umwelt
1.1.1Treibhauspotenzial (GWP)3,750%310080,003,000%Anwendung des Ersatzverfahrens SGA 01Die Bewertungsmaßstäbe von Schulen/Hochschulen können aufgrund der unterschiedlichen Gebäudegeometrie, Raumtypen und Nutzungszeiten nicht auf Sporthallen übertragen werden.- EG 40 Standard (mindestens 50 % besser als das GEG-RefG) -> 50 Punkte - Bauteilvergleiche: 3 Bauteile erreichen eine Unterschreitung der Basisvariante von mindestens 10 % -> 30 Punkte- Berechnung NRF (R und S) - Bauteilkatalog (Flächen, Schichtaufbau und Material für alle Bauteile) - Energiebedarfsberechnungen nach GEG sowie für das virtuelle und das reale Gebäude - Ertragsberechnung für selbsterzeugten PV- und BHKW-Strom - Ökobilanzberechnungvmmm
1.1.2Ozonschichtabbaupotenzial (ODP)1,250%110080,001,000%analog 1.1.1analog 1.1.1analog 1.1.1analog 1.1.1vmmm
1.1.3Ozonbildungspotenzial (POCP)1,250%110080,001,000%analog 1.1.1analog 1.1.1analog 1.1.1analog 1.1.1vmmm
1.1.4Versauerungspotenzial (AP)1,250%110080,001,000%analog 1.1.1analog 1.1.1analog 1.1.1analog 1.1.1vmmm
1.1.5Überdüngungspotenzial (EP)1,250%110080,001,000%analog 1.1.1analog 1.1.1analog 1.1.1analog 1.1.1vmmm
1.1.6Risiken für die lokale Umwelt3,750%310050,001,875%analog UN17Qualitätsstufe 3 erfüllen- Bauproduktkatalog mit allen Bauprodukten an die Anforderungen gemäß Anlage 1 estellt werden - Datenblätter und Gütesiegel-Nachweise für die Bauprodukte mit Anforderungenmvm
1.1.7Nachhaltige Materialgewinnung / Biodiversität1,250%110070,000,875%analog UN17- Planungs- und Ausschreibungsunterlagen enthalten nachweislich die Anforderung zur Vermeidung von nicht zertifizierten tropischen, subtropischen oder borealen Hölzern. - Verwendung von Hölzern und Holzwerkstoffen mit 100 % Holzanteil aus nachhaltiger Forstwirtschaft, wenn sie tropischer, subtropischer oder borealer Herkunft sind - Verwendung von Hölzern und Holzwerkstoffen, mit mindestens 70 % Holzanteil nachhaltiger Forstwirtschaft, wenn sie nicht tropischer, subtropischer oder borealer Herkunft sind (der Anteil des jeweiligen Holzproduktes berechnet sich aus dem Volumenanteil des jeweiligen Holzproduktes am gesamten Holzvolumen multipliziert mit dem im CoC-Zertifikat ausgewiesenen Anteils aus nachhaltiger Forstwirtschaft)- Berechnung des eingebauten Holzvolumens - Berechnung des Holzvolumenanteils aus nachhaltiger Forstwirtschaft unter Berücksichtigung des zertifizierten Holzanteils gemäß CoC-Zertifikat (Lieferketten-Zertifikat) - Ausschreibungstexte für Bauprodukte aus Holz oder Holzwerkstoffen mit der Anforderung "Vermeidung von nicht zertifizierten tropischen, subtropischen oder borealen Hölzern" - Lieferscheine für alle Positionen zertifizierter Hölzer und Holzwerkstoffe mit Ausweis der CoC-Zertifikatsnummer pro zertifizierter Position - CoC-Zertifikate für alle Hölzer und Holzwerkstoffe tropischer, subtropischer oder borealer Herkunft - CoC-Zertifikate für alle zertifizierten Hözer und Holzwerkstoffevm
1.2Ressourceninanspruchnahmeanderer Herkunft
1.2.1Primärenergiebedarf3,750%310096,003,600%siehe Teilkriteriensiehe Teilkriteriensiehe Teilkriteriensiehe Teilkriterien
Primärenergiebedarf nicht erneuerbar1,875%6048,000,900%analog 1.1.1analog 1.1.1analog 1.1.1analog 1.1.1vmmm
Gesamtprimärenergiebedarf1,250%4032,000,400%analog 1.1.1analog 1.1.1analog 1.1.1analog 1.1.1vmmm
Anteil der erneuerbaren Primärenergie0,625%2016,000,100%analog 1.1.1analog 1.1.1analog 1.1.1analog 1.1.1vmmm
1.2.3Trinkwasserverbrauch und Abwasseraufkommen2,500%2100100,002,500%Waschtischnutzung: 30 s statt 45 s pro Tag WC-Spülung ohne Spartaste: entfällt WC-Spülung mit Spartaste: alle Hallenbenutzer 1x Küchenspüle: entfällt Duschen durch Mitarbeiter: keine Mitarbeiter vorhandenDie nutzbaren Sanitärarmaturen und ihre Nutzungshäufigkeit weichen von denen in Schulen ab, da die Nutzung in mehreren Belegungsschichten erfolgt.- Wasserspararmaturen: Waschbecken: 6 l/min Dusche: 9 l/min WC: 3/6 l/Spülung Urinal: 1 l/Spülung - extensives Gründach: ≥ 50 % der physischen Dachfläche - Regenwassernutzung und Regenwasserversickerung 100 %- Datenblätter mit den Durchflussmengen der Sanitärarmaturen - Liste der zu reinigenden Bodenflächen - Berechnung zur Regenwasserbehandlung - Berechnung zur Brauchwassernutzung - Berechnung Trinkwasserbedarf und Abwasseraufkommen - Berechnung Wassergebrauchskennwertv
1.2.4Flächeninanspruchnahme2,500%2100100,002,500%analog UN17- Flächenrecycling des schwach belasteten Grundstücks durch Bodenaustausch - extensives Gründach gemäß Kriterium 1.2.3- Dokumentation der Vornutzung des Grundstücks - Auszug B-Plangebiet - Dokumentation des Gründaches (Flächenanteil, Aufbau)vmmm
2Ökonomische Qualität 71,20%
2.1Lebenszykluskosten
2.1.1Gebäudebezogene Kosten im Lebenszyklus13,500%310070,009,450%Anwendung des Ersatzverfahrens SGA 02Die Bewertungsmaßstäbe von Schulen/Hochschulen können aufgrund der unterschiedlichen Gebäudegeometrie, Raumtypen und Nutzungszeiten nicht auf Sporthallen übertragen werden.- EG 40 Standard (mindestens 50 % besser als das GEG-RefG) -> 50 Punkte - Bauteilvergleiche: 2 Bauteile erreichen eine Unterschreitung der Basisvariante von mindestens 10 % -> 20 Punkte- Berechnung BGF (R und S) nach DIN 277 - Kostenfeststellung nach DIN 276 - Energiebedarfsberechnungen gemäß Kriterium 1.1.1 - Liste der zu reinigenden Fassaden-, Außenglas-, Innenglas-, Türen- und Bodenflächen - Berechnung Trinkwasserbedarf und Abwasseraufkommen - Berechnung Lebenszykluskostenvmm
2.2Wertentwicklung
2.2.2Anpassungsfähigkeit9,000%210073,006,570%siehe Teilkriteriensiehe Teilkriteriensiehe Teilkriteriensiehe Teilkriterien
Lichte Raumhöhe1,350%1511,000,149%Anwendung auf alle Nutzungsflächen außer der HallenflächeDie Höhe von Sporthallen liegt immer über 3 m, so dass dieser Raum nicht bewertet werden sollte.Lichte Raumhöhe ≥ 2,80 m- Berechnung BGF nach DIN 277 - Grundrisse - Schnittevm
Gebäudetiefe0,000%00,000,000%keine AnwendungDie Tiefe von Sporthallen liegt immer über 20 m, so dass die Gebäudetiefe nicht bewertet werden sollte. Die 15 Punkte sollten auf die Teilkriterien 2 bis 4 gleichmäßig (jeweils 5 Punkte) verteilt werden.-- Berechnung BGF nach DIN 277 - Grundrisse
Vertikale Erschließung1,350%1515,000,203%Anwendung auf alle Nutzungsflächen außer der HallenflächeDie Fluchtwege der Halle führen direkt ins Freie, so dass die Hallenfläche nicht mit betrachtet werden muss.Verhältnis BGF/Anzahl der Erschließungskerne ≤ 400 m²- Berechnung BGF nach DIN 277 - Grundrisse - Konzept zur Bildung kleiner Nutzungseinheiten einschließlich Flucht- und Rettungswege sowie Sanitäranlagenvm
Grundrisse2,700%3030,000,810%Bewertet werden nicht die Nutzungseinheiten, sondern die selbstständig funktionierenden Teilflächen für getrennte Veranstaltungsbereiche. Bei der Ermittlung der BGF der Teilfläche bleibt die Hallenfläche unberücksichtigt.Die Umnutzung einer Sporthalle in eine Mensa wäre möglich. Andere Umnutzungen im Zusammenhang mit einer Schule sind kaum denkbar. Eine Nutzungsflexibilität für z. B. kulturelle Veranstaltungen wäre sinnvoll. Dabei können bei größeren Hallen die Spielfelder unterschiedlich genutzt werden. Dafür sollten entsprechende Zugänge sowie Flucht- und Rettungswege vorhanden sein.- Teilfläche ≤ 400 m² Bruttogrundfläche - Rettungsweg in jeder der zwei Teilflächen - Sanitärschacht in jeder der zwei Teilflächen- Grundrisse - Fassaden-Detailplänevmm
Konstruktion2,250%259,000,203%analog UN17- Anteil tragender Innenwände (ohne Treppen- und Aufzugsraumwände) ≤ 50 % - Die zulässigen Nutzlasten sind ≥ 5 kN/m² auf mindestens 50 % der Bruttogrundfläche- Grundrisse - Tragwerkspläne mit Kartierung der max. zulässigen Nutzlastenvmmm
Technische Ausstattung1,350%158,000,108%analog UN17- Zur Unterstützung der Wärmeerzeugung durch regenerative Energien ist das Heizsystem für eine Vorlauftemperatur von 45 °C oder niedriger ausgelegt. - Um eine ausbaufähige Gebäudeautomation sicherzustellen ist ein offener BUS- Standard vorhanden, wie z. B. BACNet, EIB oder LONetwork. - Für einen späteren Austausch ist der Transport aller TGA-Bauteile in den Technikzentralen ohne bauliche Maßnahmen möglich. Entsprechend sind (vorbereitete) Montageöffnungen, Türen und Flure in genügender Größe und Anzahl vorhanden. Es sind die Abmessungen und das Gewicht der jeweils größten bzw. schwersten Komponenten inkl. der Transportmittel maßgebend. - Die Technikzentralen bzw. Technikräume besitzen ausreichende räumliche Reserven für spätere Umrüstungen, beispielsweise sind Reserven für den Einbau zusätzlicher Aggregate vorhanden. Diese Reserven sind schlüssig zu dokumentieren.- TGA-Erläuterungsbericht - TGA-Plänemvm

dokumentieren.

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3Soziokulturelle und funktionale Qualität 58,26%
3.1Gesundheit, Behaglichkeit und Nutzerzufriedenheit
3.1.1Thermischer Komfort (im Winter/Sommer)2,500%310060,001,500%siehe Teilkriteriensiehe Teilkriteriensiehe Teilkriteriensiehe Teilkriterien
Operative Temperatur1,000%4020,000,200%alle Räume außer der Halle analog UN17 Halle im Winter: Mindestanforderung: Jedes Hallenfeld und die Zuschauertribüne können separat beheizt werden. QS 1: Die operative Temperatur in Hallenmitte liegt im Bereich 17-22 °C bei max. 5 % Abweichung (Abweichung: Summe der Abweichungen nach unten und oben) QS 2: Die operative Temperatur in Hallenmitte liegt im Bereich 18 - 21 °C bei max. 5 % Abweichung (Abweichung: Summe der Abweichungen nach unten und oben) Halle im Sommer: Übertemperaturgradstunden QS 1: 500 kh/a QS 2: 400 kh/aHalle im Winter: Aufgrund der höheren Aktivität beim Sport, sind in Sporträumen niedrigere Raumtemperaturen als in Büro- und Klassenräumen anzustreben. Wenn Sporthallen regelmäßig auch für Kulturveranstaltungen genutzt werden, sollten auch Raumtemperaturen im unteren Anforderungsbereich von Büro- und Klassenräumen möglich sein. Halle im Sommer: Da Sporthallen in Verbindung mit Schulen und Hochschulen nicht gekühlt werden, müssen die Anforderungen an die operative Temperatur im Sommer nur für ungekühlte Hallen gestellt werden. Da die speicherfähigen Bauteilflächen in Sporthallen geringer sind als in Schulgebäuden, kann der Erhöhung der operativen Temperatur nur durch geringere transparente Flächen und mit Ausrichtung nach Norden entgegengewirkt werden. Die entstehenden Übertemperaturgradstunden gemäß Berechnung nach DIN 4108-2 beschreiben die Qualität des sommerlichen Wärmeschutzes, der hier ersatzweise für die Bewertung der- Winter: 17 - 22 °C bei max. 5 % Abweichung - Sommer: Übertemperaturgradstunden max. 500 Kh- Auswahlbegründung Referenzräume - Thermische Raumsimulation mit Auswertung für die Referenzräumemvm
Zugluft0,500%2010,000,050%a nQaSl o3g: 3U0N01 k7h/aoperativen Temperatur im Sommer verwendet werden kann.- Winter: Qualitätsstufe 1: Kat B nach DIN EN ISO 7730 (DR ≤ 20 %) - Sommer: Qualitätsstufe 1: Kat B nach DIN EN ISO 7730 (DR≤ 20 %)- Grundrisse und Ansichten mit Kennzeichnung öffenbarer Fenster - Berechnung Zugluftrisiko oder Fotos von der Tangentialeinstellung der Deckenluftauslässev
Strahlungstemperaturasymmetrie und Fußbodentemperatur0,500%2020,000,100%analog UN17einzuhaltende Oberflächentemperaturen für beheizte/gekühlte Bauteile: - Decke: min. 16°C und max. 35°C - Wand: min. 18°C und max. 35°C - Fußboden: min. 19°C und max. 29°C einzuhaltende Oberflächentemperaturen für: - Fenster: min. 18°C und max. 35°C- Auswahlbegründung Referenzräume - Thermische Raumsimulation mit Auswertung für die Referenzräume oder - Auslegungsberechnung der Vorlauftemperatur konditionierter Bauteile (Fußböden, Wände, Decken) - Art der Verglasung und U- und g-Wert - Art des Sonnenschutzes und Fc-Wertmvm
Raumluftfeuchte0,500%2010,000,050%analog UN17- öffenbare FensterGrundrisse und Ansichten mit Kennzeichnung öffenbarer Fenstermmv
3.1.3Innenraumhygiene2,500%310075,001,875%siehe Teilkriteriensiehe Teilkriteriensiehe Teilkriteriensiehe Teilkriterien
Flüchtige organische Stoffe (VOC) und Formaldehyd1,250%5050,000,625%analog UN17Raumluftkonzentration aller untersuchten Räume: TVOC ≤ 0,3 [mg/m³] und Formaldehyd ≤ 0,03 [mg/m³] und Einzelkonzentrationen ≤ RW I Kein Raum weist Konzentrationen oberhalb der Ausschlussgrenzen: TVOC = 3,0 [mg/m³] und Formaldehyd ≤ 0,1 [mg/m³] und Einzelkonzentrationen = RW II auf.Messbericht Raumluftmessung mit Hinweisen zu Auffälligkeitenvm
Kohlendioxidgehalt1,250%5025,000,313%Nachweis für Halle (ggf. mit Tribüne) ausschließlich über CO2- KonzentrationAufgrund der Hallenhöhe (mindestens 5,5 m) und der geringeren Flächenbelegung als in Klassenräumen entstehen bei einem festgelegten Außenluftvolumenstrom geringere CO2- Konzentrationen. Daher sollte die Bewertung der CO2-Konzentration verwendet werden.Die CO2 Konzentration in einem Lüftungintervall von 45 min beträgt maximal 1.000 ppm.Berechnung der Luftmengen oder der mittleren CO2-Konzentration für die Referenzräumevmm
3.1.4Akustischer Komfort1,667%2100100,001,667%siehe Teilkriteriensiehe Teilkriteriensiehe Teilkriteriensiehe Teilkriterien
Musik0,000%00,000,000%analog UN17- Raumtyp nicht vorhanden-mv
Sprache/Vortrag0,000%00,000,000%analog UN17- Raumtyp nicht vorhanden-mv
Unterricht/Kommunikation0,000%00,000,000%analog UN17- Raumtyp nicht vorhanden-mv
Sport1,667%100100,001,667%analog UN17Sporträume: 125 Hz, 250-2.000 Hz, 4.000 Hz: 0,80≤ T/Tsoll ≤ 1,20raumakustische Berechnung oder Messung der Nachhallzeit in 6 Oktaven (125-4.000 Hz)mv
Einzelbüro0,000%00,000,000%analog UN17- Raumtyp nicht vorhanden-mv
Mehrpersonenbüro0,000%00,000,000%analog UN17- Raumtyp nicht vorhanden-mv
Weitere Räume0,000%00,000,000%analog UN17- Raumtyp nicht vorhanden-mv
3.1.5Visueller Komfort1,667%210045,000,750%siehe Teilkriteriensiehe Teilkriteriensiehe Teilkriteriensiehe Teilkriterien
Tageslichtverfügbarkeit Gesamtgebäude0,250%1510,000,025%Halle: 15 Punkte, wenn der Tageslichtquotient auf 50 % der Hallenfläche ≥ 1,5 % beträgt 10 Punkte, wenn der Tageslichtquotient auf 50 % der Hallenfläche ≥ 1,0 % beträgt 5 Punkte, wenn der Tageslichtquotient auf 50 % der Hallenfläche ≥ 0,5 % beträgtDie Hallenfläche dominiert das Gebäude, so dass eine Betrachtung der anderen Nutzungsflächen entbehrlich ist. Bei einer beidseitigen Belichtung mittels oberer Lichtbänder ist das höchste Qualitätsniveau für Unterrichtsräume erfüllbar. Bei Mehrfeldhallen ergibt sich die Raumtiefe durch die längere Feldseite und eine beidseitige Belichtung ist meist nicht möglich oder sinnvoll. Daher sollten die Anforderungen etwas reduziert werden.50 % der NUF hat einen Tageslichtquotienten ≥ 1,0 %Tageslichtsimulation für die Hallenflächemmv
Tageslichtverfügbarkeit Unterrichtsräume und ständige Arbeitsplätze0,250%150,000,000%Anwendung nur auf Büro- und Unterrichtsräume (außer Halle). Bei Nichtvorhandensein von Büro- und Unterrichtsräumen und beidseitiger Belichtung auf den Längsseiten der Halle, dann 15 Punkte.Die Arbeitsplätze in einer Sporthalle sind i.d.R. die Büros des Hallenwartes und der Sportlehrer. Unterrichtsräume sind Gymnastik- und Krafträume.- keine Büro- und Unterrichtsräume vorhandenNur notwendig, wenn doch Büro-/Unterrichtsräume in die Sporthalle integriert werden: Berechnung der relativen jährlichen Nutzbelichtung nach DIN 5034 oder des Tageslichtversorgungsfaktors nach DIN V 18599mmv
Nachweis der Sichtverbindung nach außen0,750%4520,000,150%Alle Räume außer der Halle: analog UN 17 Halle: Die Bewertung erfogt pro Hallenlängsseite. Relevant ist das Maß der Rohbauöffnung und jedes Hallenfeld muss einen Verglasungsanteil aufweisen. 20 Punkte, wenn 20 % der Wandfläche verglast sind 15 Punkte, wenn 15 % der Wandfläche verglast sind 10 Punkte, wenn 10 % der Wandfläche verglast sindDas Teilkriterium 3 „Sichtverbindung nach außen“ hat für Sporthallen nicht den gleichen Stellenwert wie für Arbeits- und Unterrichtsräume, so dass die Anforderungen der DIN 5034 nicht sinnvoll anwendbar sind. Für die Hallenfläche wird ein anderer Benchmark empfohlen. Die Gesamtbewertung erfolgt flächengewichtet.- 20 % der Wandfläche einer Längsseite sind verglast - jedes Hallenfeld weist einen Verglasungsanteil auf- Berechnung der Anforderungsgrößen nach DIN 5034 - Produktdatenblätter Sonnenschutz und Blendschutzvm
Blendfreiheit Tageslicht0,167%100,000,000%analog UN17Lichtlenkende Systeme in Kombination mit Blendschutz mit Direktausblendung- Produktdatenblätter Blendschutz - Fotosvm
Blendfreiheit Kunstlicht0,083%55,000,004%analog UN17Blendfreiheit für Kunstlicht nach DIN EN 12464 Teil 1 einhaltenProduktdatenblätter der Leuchten (UGR-Wert)v
Lichtverteilung0,083%55,000,004%analog UN17- getrennte Schaltbarkeit der Beleuchtung für mindestens drei Bereiche pro HallenfeldFotos von den Leuchten und Schaltern in der Hallev
Farbwiedergabe0,083%55,000,004%alle Räume außer der Halle analog UN 17 Halle: Ra ≥ 80, dann 10 Punkte ansonsten 0 PunkteDie Anforderungen an die Farbwiedergabe sind in Sporthallen geringer als in Büros und Klassenräumen. Eine Beschränkung auf Ra = 80 entsprechend DIN EN 12464-1 ist ausreichend.Ra ≥ 80 einhaltenProduktdatenblätter Leuchten, Verglasung, Sonnen- und Blendschutzvmm
3.1.6Einflussnahmemöglichkeiten durch Nutzer1,667%210069,001,150%siehe Teilkriteriensiehe Teilkriteriensiehe Teilkriteriensiehe Teilkriterien
Lüftung0,167%1010,000,017%Alle Räume außer der Halle: analog UN 17 Halle: NRWG sind gleichwertig zu öffenbaren Fenstern- öffenbare Fenster vorhanden (NRWG kann vom Nutzer für die Lüftung verwendet werden) - mechanische Lüftung kann vom Hallenverantwortlichen pro Hallenfeld in Stufen gesteuert werden- Grundrisse, Schnitte - Möblierungskonzept - Lüftungskonzept - Fotosvmm
Sonnenschutz0,167%108,000,013%Alle Räume außer der Halle: analog UN 17 Halle: ein Fassadenabschnitt entspricht einem HallenfeldDer Sonnenschutz kann für mindestens zwei Fassadenabschnitte der Halle (jedes Hallenfeld separat) vom Nutzer beeinflusst werden.Fotosvmm
Blendschutz0,167%108,000,013%Alle Räume außer der Halle: analog UN 17 Halle: ein Fassadenabschnitt entspricht einem HallenfeldDer Blendschutz kann für mindestens zwei Fassadenabschnitte der Halle (jedes Hallenfeld separat) vom Nutzer beeinflusst werden.- Produktdatenblätter Blendschutz - Fotosvm
Temperaturen während der Heizperiode0,167%1010,000,017%Alle Räume außer der Halle: analog UN 17 Halle: Die Temperatur der einzelnen Hallenfelder und der Tribüne kann vom Nutzer (Hallenverantwortlichen) jeweils einzeln beeinflusst werden = 10 Punkte.Temperatur ender Hallenfelder können einzeln beeinflusst werden und die Hallenfelder sind mittels Vorhang trennbarTGA-Erläuterungsberichtv
Temperaturen außerhalb der Heizperiode0,250%150,000,000%analog UN17Temperatur ender Hallenfelder können einzeln beeinflusst werden und die Hallenfelder sind mittels Vorhang trennbarTGA-Erläuterungsberichtv
Steuerung von Tageslicht0,167%108,000,013%analog UN17Das Tageslicht kann in mindestens zwei Raumabschnitten (pro Hallenfeld) separat vom Nutzer beeinflusst werden.- Produktdatenblätter Sonnenschutz mit Tageslichtlenkung - Fotosv
Steuerung von Kunstlicht0,167%105,000,008%Alle Räume außer der Halle: analog UN 17 Halle: Das Kunstlicht der einzelnen Hallenfelder und der Tribüne kann vom Nutzer (Hallenverantwortlichen) jeweils einzeln in mindestens drei Raumabschnitten beeinflusst werden.Das Kunstlicht der einzelnen Hallenfelder und der Tribüne kann vom Nutzer (Hallenverantwortlichen) jeweils einzeln in mindestens drei Raumabschnitten beeinflusst werden.- Beleuchtungsplanung - Fotosv

Raumabschnitten beeinflusst werden.

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Bedienfreundlichkeit0,167%1010,000,017%analog UN17Leicht verständliche und für die Nutzung sinnvoll im Raum angeordnete gekoppelte Anzeige- und Bedienungselemente für die Regelung der Raumtemperatur und des Luftvolumenstroms soweit die technischen Anlagen vorhanden sindFotos von den Anzeige- und Bedienungselementen für alle Raumtypen (Labor-, Auswertungs-, Büro-, Besprechungs- und Seminarräume)vm
Funktionskonzept der Haustechnik0,250%1510,000,025%analog UN17Konzept mit Erläuterung der Funktionsweise und Wechselwirkungen der haustechnischen Systeme für eine bedarfsgerechte und energieeffiziente Nutzungvm
3.1.7Aufenthaltsqualitäten (im gebäudenahen Außenraum)1,667%210050,000,833%siehe Teilkriteriensiehe Teilkriteriensiehe Teilkriteriensiehe Teilkriterien
Anzahl und Vielfalt Sitzgelegenheiten0,455%3025,000,114%analog UN17ausreichende Anzahl an Bänken in der Halle- Grundrisse - Fotosvm
Anzahl und Vielfalt Spiel- bzw. Sportmöglichkeiten0,758%5020,000,152%Die Hallenausstattung einschließlich Sportgeräte und Sportgeräteräume ermöglicht die Durchführung von: 12 Spielsportarten = 50 Punkte 6 Spielsportarten = 20 Punkte jeweils zwischen den angegebenen Punkten interpolierbar.Eine Sporthalle stellt eine Vielfalt an Sportgeräten zur Verfügung. Für die Nutzung durch Vereine einschließlich Turniere am Wochenende bieten sich vor allem Spielsportarten an. Die Ausstattung für eine Vielzahl an Spielsportarten (Fußball, Volleyball, Handball, Basketball, Badminton, Tischtennis, ...) trägt zu einer höheren Auslastung auch an den Wochenenden bei.Die Hallenausstattung einschließlich Sportgeräte und Sportgeräteräume ermöglicht die Durchführung von mindestens 6 Spielsportarten.- Grundriss Halle - Beschreibung Sportgeräteausstattung - Fotosvm
Zuordnung von Freibereichen zu Innenräumen0,000%00,000,000%keine AnwendungEine Schulsporthalle wird i.d.R. zusammen mit der Schule bewertet. Eine sinngemäße Anwendung erfolgt, wenn die Sporthalle ohne Schule gebaut und bewertet wird. Das kann sowohl bei Schulsporthallen als auch bei Vereinssporthallen der Fall sein. In diesen Fällen sind keine Freibereiche mit kompatibler Nutzung vorhanden. Eine Zuordnung von Sportplatzflächen erscheint nicht zielführend.--
Ausstattungsmerkmale0,303%205,000,015%Für die Ausstattung der Sitzgelegenheiten sind jeweils 5 Punkte erreichbar, wenn: - Beleuchtung - Regenschutz - Windschutz - einheimische Bepflanzung (KG 500) vorhanden ist.Die Ausstattungsmerkmale der Sitzgelegenheiten im Außenraum von Schulen sind umfangreicher als bei Sporthallen. Die Merkmale sollten reduziert werden.Austattung der Sitzgelegenheiten im gebäudenahen Außenraum: - Beleuchtung- Außenanlagenplan - Fotosvmmm
3.1.8Sicherheit0,833%110090,000,750%analog UN171) Übersichtliche Wegführungen: Alle Wege und Aufenthaltsflächen im gebäudenahen Außenraum sind übersichtlich angelegt und gut einsehbar. Hierzu zählen: - Hauptwege - Aufenthaltsbereiche - Eingangsbereiche zum Gebäude - Innenhöfe 2) Stellplätze: PKW- und Zweiradstellplätze sind übersichtlich angelegt, gut einsehbar und auf kurzen Wegen erreichbar. 3) Beleuchtung Wege: Die Hauptwege im gebäudenahen Außenraum bzw. auf der Liegenschaft sind gut beleuchtet. 4) Beleuchtung Stellplätze: Die Wege zu den Stellplätzen sowie die Stellplätze selbst sind gut beleuchtet. 5) Reduktion von Brandgasrisiken: Baustoffe, die im Brandfall zu ätzenden oder zersetzenden Rauchgasen führen, sind nicht vorhanden bzw. durch konstruktive Maßnahmen vor einem Brandfall- Außenanlagenplan - Brandschutzkonzept - Lüftungskonzept - Fotosvmmmm
3.1.9Innenraumqualität2,500%310065,001,625%siehe Teilkriteriensiehe Teilkriteriengsieeshceh Tüetziltk.riteriensiehe Teilkriterien
Aufenthaltsqualität der Erschließungsflächen0,795%3535,000,278%Sitzmöglichkeiten in den Erschließungsbereichen: 20 % der Nutzer = 10 Punkte 40 % der Nutzer = 20 Punkte Ausstellungsmöglichkeiten in den Erschließungsbereichen: 4 m² pro Hallenfeld = 10 Punkte 6 m² pro Hallenfeld = 15 Punkte jeweils zwischen den angegebenen Punkten interpolierbar.In Sporthallen ist die Nutzung von Erschließungsflächen für Unterrichtszwecke keine höhere Qualität. Für Veranstaltungen sind Sitzmöglichkeiten sehr sinnvoll. Auch Ausstellungsmöglichkeiten sind sinnvoll. Die zu bewertenden Qualitäten sollten reduziert und angepasst werden.- Sitzmöglichkeiten im Erschließungsbereich: 40 % der Nutzer (17 Personen) - Austellungsmöglichkeiten in den Erschließungsbereichen: 6 m² pro Hallenfeld- Grundrisse - Fotosvmm
Innere Sichtbeziehungen0,341%1510,000,034%analog UN1770 % der Innentürelemente der für Unterricht und Erschließung ausgewiesenen Bereiche sind verglast/ teilverglast- Grundrisse - Fotosvm
Flexibilität der Raumnutzung0,682%300,000,000%Ein Schutzbelag für die Hallenfläche (zum Begehen mit Straßenschuhen) ist vorhanden: für 100 % der Hallenfläche = 20 Punkte für 50 % der Hallenfläche = 10 Punkte Stühle und Stuhllageraum sind vorhanden (auch bei Vorhandensein einer Tribüne): 50 Stühle pro Hallenfeld = 10 Punkte 25 Stühle pro Hallenfeld = 5 PunkteSporthallen mit mehreren Feldern sind bereits verbunden und können durch Vorhänge teilweise getrennt werden. Für die flexible Nutzung der Sporthalle auch für kulturelle Veranstaltungen (Konzert, Vortrag, Fest) bedarf es zusätzlicher Ausstattung und Lagerräume. Diese Qualitäten sollten adressiert werden.keine Anforderungen im ProjektKaufbelege, Bezeichnung der Lagerräume, Fotosvmmm
Aufbewahrungsmöglichkeiten0,455%2020,000,091%Abschließbare Garderobenschränke (z. B. mit Münze analog Museen) mit einer Mindestgröße von 0,3 m x 1,0 m x 0,5 m (B x H x T) stehen: für 10 % der Nutzer und 5 % der Tribünenplätze = 10 Punkte für 20 % der Nutzer und 10 % der Tribünenplätze = 20 Punkte zur Verfügung.Die Umkleideräume in Schulsporthallen haben i.d.R. Garderoben ohne verschließbare Garderobenschränke. Für Veranstaltungen außerhalb des Schulsports sollten zusätzlich (außerhalb der Umkleideräume) Garderobenschränke verfügbar sein.Abschließbare Garderobenschränke (z. B. mit Münze analog Museen) mit einer Mindestgröße von 0,3 m x 1,0 m x 0,5 m (B x H x T) stehen außerhalb der Umkleideräume für 20 % der Nutzer zur Verfügung.- Grundrisse mit Kartierung der Garderobenschränke - Beschreibung zur Nutzbarkeit der Garderobenschränke - Fotosvm
3.2Funktionalität
3.2.1Barrierefreiheit1,667%210050,000,833%Arbeitsplätze: %-Satz der barrierefreien Arbeitsplätze ersetzen durch barrierefreie Nutzungs- und Verkehrsflächen Außenanlagen: Die Außenanlagen von Sporthallen umfassen i.d.R. mindestens die Parkplatz-, Wege-, Aufenthalts- und Sportplatzflächen. Bei Abweichungen davon kann die Zuordnung von Außenanlagen zur Sporthalle durch Vorschlag des BNB-Koordinators und Abstimmung mit der Zertifizierungsstelle erfolgen.Die Anzahl der Arbeitsplätze ist in Sporthallen gering und als Bezugsgröße für den Umfang barrierefreier Flächen ungeeignet. Als Bezugsgröße eignen sich die barrierefreien Nutzungs- und Verkehrsflächen. Die Zuordnung von Außenanlagen zu einer Sporthalle kann nicht immer eindeutig vorgenommen werden, da Sporthallen häufig mit anderen Gebäuden auf einem Grundstück stehen. In diesen Fällen kann die Zuordnung von Außenanlagen zur Sporthalle durch Vorschlag des BNB-Koordinators und Abstimmung mit der Zertifizierungsstelle erfolgen.Qualitäststufe 3: - mindestens 50 % der Nutzungsflächen und zugehörigen Verkehrsflächen sind barrierefrei zugänglich - mindestens 50 % der Aufenthaltsflächen im Außenbereich (Parkplatz-, Wege-, Aufenthalts- und Sportplatzflächen) sind barrierefrei zugänglich - Unterrichts- und Umkleideräume sind in jeder Etage gemäß DIN 18040-1 barrierefrei zugänglich und unter Berücksichtigung der später erforderlichen Möblierung zweckentsprechend nutzbar. -Barrierefreie Toiletten sind in jeder Etage vorhanden - Zusätzlich zu dem Konzept gemäß LFBB 2014 wurde ein Nachweis zur Barrierefreiheit einschließlich entsprechender Dokumentation zur Bauübergabe erstellt (siehe auch FLB 6.10)- Anforderungprofil Barrierefreiheit - Konzept Barrierefreiheit nach Leitfaden Barrierefreies Bauen 2014 - Grundrisse mit Kennzeichnung der barrierefreien Elemente/Bereich - Umsetzungsnachweis des Barrierefreiheitskonzeptes zur Fertigstellungvm
3.2.4Zugänglichkeit1,667%210060,001,000%siehe Teilkriteriensiehe Teilkriteriensiehe Teilkriteriensiehe Teilkriterien
Grundsätzliche Zugänglichkeit des Gebäudes0,298%2010,000,030%analog UN17- schriftliche Stellungnahme der zuständigen Behörde/der Bauherrschaft zur eingeschränkten Zugänglichkeit der Außenanlagen und des Gebäudes liegt vorAusnahmeentscheidung der zuständigen Behörde oder schriftliche Stellungnahme des Bauherrn zur Begründung der eingeschränkten Zugänglichkeitv
Qualitative Merkmale der Zugänglichkeit des Gebäudes0,298%5020,000,060%analog UN17- Die Anordnung der Toiletten erlaubt eine separate Nutzung einzelner Gebäudeteile. - Räume sind technisch so ausgestattet und von ihrer Göße so angelegt, dass sie den Bedürfnissen der außerschulischen Nutzer entsprechenAusnahmeentscheidung der zuständigen Behörde oder schriftliche Stellungnahme des Bauherrn zur Begründung der eingeschränkten Zugänglichkeitvm
Nutzungsmerkmale des Gebäudes0,298%5020,000,060%analog UN17- Es besteht für private Interessengemeinschaften die Möglichkeit, im Gebäude Räumlichkeiten temporär anzumieten (außerhalb der regulären Betriebszeiten). - Es existiert ein Nutzungskonzept, das die (dauerhafte) Vermietung von Teilbereichen vorsieht. Darin enthalten sind Angaben zu Details der Vermietung (Kosten, Abrechnung von Verbrauchseinheiten, Sicherheit, Abgrenzung, etc.).Nutzungs- und Vermietungskonzept für Externevm
Qualitative Aspekte der Zugänglichkeit der Freiflächen0,179%2010,000,018%analog UN17Die Bildungseinrichtung reagiert auf die umgebenden öffentlichen Räume und macht Grün-, Sport- und Spielflächen, Empfangs- und Eingangssituationen sowohl für Lernende als auch für den umgebenden Stadtteil nutzbar.- Außenanlagenplan - Fotosvm
3.2.5Mobilitätsinfrastruktur0,833%110090,000,750%siehe Teilkriteriensiehe TeilkriterienGenerelle Anforderungen: - Fahrradanlehnhalter für Einzel-/Doppelparker 0,8 m/ 1,0 m Abstand - Fahrradstellplätze für Besucher und Nutzer sind an den Eingängen und/oder max. 25 m davon entfernt positioniert - Fahrradstellplätze sind ausreichend beleuchtedsiehe Teilkriterien
Anzahl der Fahrradstellplätze0,278%4040,000,111%analog UN171 Fahrradstellplatz / 2 Nuzter -> 21 Fahrradstellplätze- Anzahl Personen (Stellenplan: 310) - Außenanlagenplan (ggf. Grundriss UG) mit Fahrradstellplätzenvmm

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Anzahl der Lademöglichkeiten und Carsharing-Stellplätze0,139%2015,000,021%analog UN17- Lademöglichkeiten für Elektro-Zweiräder sind für 5 % (d. h. 2)der Fahrradstellplätze (mindestens einer) vorhanden. - Lademöglichkeiten für Elektro-Pkw sind für 5 % der Pkw-Stellplätze (mindestens einer) vorhanden.- Außenanlagenplan mit Kennzeichnung der Stellplätze und der E-Lademöglichkeiten - Fotosvmmm
Qualitative Anforderungen an Fahrradstellplätze0,417%6035,000,146%analog UN17- Fahrradanlehnhalter für Einzel-/Doppelparker mit 0,8 m/1,0 m Abstand, 2 m Länge und 1,8 m breiten Rangiergassen - Fahrradstellplätze für Besucher und Nutzer sind an den Eingängen und/oder max. 35 m davon entfernt positioniert - Fahrradstellplätze sind ausreichend beleuchted - Duschen und Umkleiden sind vorhanden - Trocknungsmöglichkeiten sind vorhanden- Außenanlagenplan mit Kennzeichnung der Stellplätze einschließlich Abstände (quer und längs) - Grundrisse mit Umkleideräumen - Fotosvmmm
3.3Sicherung der Gestaltungsqualität
3.3.1Gestalterische und städtebauliche Qualität2,500%310010,000,250%siehe Teilkriteriensiehe Teilkriteriensiehe Teilkriteriensiehe Teilkriterien
Planungswettbewerbe2,500%1000,000,000%analog UN17-mv
Auszeichnung mit einem Architekturpreis1,500%600,000,000%analog UN17-vm
Unabhängiges Expertengremium1,000%400,000,000%analog UN17-vm
Sonderfall Mindestanforderung Grenzwert0,250%1010,000,025%analog UN17Zwei Entwurfsvarianten in der Vorentwurfsplanung (LP 2)Zwei Vorentwürfevmmmmmm
3.3.2Kunst am Bau0,833%110015,000,125%siehe Teilkriteriensiehe Teilkriteriensiehe Teilkriteriensiehe Teilkriterien
Mindestanforderung0,083%1010,000,008%30 Punkte: KG 620 + KG 752 ≥ 0,500 % (KG 300 + KG 400) 20 Punkte: KG 620 + KG 752 ≥ 0,375 % (KG 300 + KG 400) 10 Punkte: KG 620 + KG 752 ≥ 0,250 % (KG 300 + KG 400)Sporthallen werden vorwiegend von Kommunen gebaut, die i.d.R. eine geringere Obergrenze für die Ausgaben für "Kunst am Bau" als bei Bund und Ländern beachten müssen. Die Umsetzung von "Kunst am Bau" sollte aber nicht an der Mittelhöhe scheitern. Daher sollten die Maßstäbe für private Bauherren auch für öffentliche Bauherren gelten. Zusätzlich sollte nur der %-Satz für Gebäude mit Baukosten > 100 Mio. € gelten, da die Baukosten auch für Vierfachsporthallen weit unter 20 Mio. € liegen und der dafür vorgesehene %-Satz (das Dreifache) zur Nichtumsetzung von "Kunst am Bau" führen würde.Begründung, falls "Kunst am Bau" für die Kita (gemeinsam) umgesetzt wird.Bestätigung des Bauherrnv
Bereitstellung von Mitteln im Rahmen der Bauaufgabe0,250%300,000,000%analog UN17Kostenfeststellung nach DIN 276v
Umsetzung des Leitfadens Kunst am Bau0,333%400,000,000%analog UN17- Auslobungstext - Beauftragung Kunstsachverständige/r durch Bauherrnv
Öffentlichkeitsarbeit, Rezeption der Kunst am Bau0,167%205,000,008%analog UN17Kennzeichnung der Kunstwerke unter Nennung des Künstlers bzw. der Künstlerin und ggf. des Titels- Bericht Einweihungsfeier - Fotos vom Kunstwerk und der Beschriftung - Dokumente/website mit Veröffentlichungen zum Kunstwerkv
4Technische Qualität 69,05%
4.1Qualität der technischen Ausführung
4.1.1Schallschutz4,500%210050,002,250%siehe Teilkriteriensiehe Teilkriteriensiehe Teilkriteriensiehe Teilkriterien
Luftschallschutz gegen Außenlärm0,900%2010,000,090%analog UN17Einhaltung der DIN 4109Schallschutznachweismv
Luftschallschutz1,350%3015,000,203%analog UN17Einhaltung der DIN 4109- Schallschutznachweis - Messbericht Luftschallmessung in Referenzräumenmv
Trittschallschutz1,350%3015,000,203%analog UN17Einhaltung der DIN 4109- Schallschutznachweis - Messbericht Trittschallmessung in Referenzräumenmv
Schallschutz gegenüber haustechnischen Anlagen0,900%2010,000,090%analog UN17Einhaltung der DIN 4109Sanitärinstallationen: - erfüllen DIN 52218 - Ruhedruck max. 5 bar - Leitungsdurchführungen durch Wände und Decken mit Mineralwolle oder Schaumstoff entkoppeln sowie dauerelastisch und luftdicht abdichten - Spülkasten: Gk-Vorsatzschale (zweifach beplankt) Lüftungsanlagen: - Technische Datenblätter Luftauslässe Aufzüge: - Berechnung nach VDI 2566vm
4.1.2Wärme- und Tauwasserschutz4,500%210076,003,420%siehe Teilkriteriensiehe Teilkriteriensiehe Teilkriteriensiehe Teilkriterien
Mittlere Wärmedurchgangskoeffizienten1,350%3020,000,270%analog UN17opake Außenauteile: 0,20 W/(m²·K) Fenster, Pfosten-Riegel: 1,00 W/(m²·K) Lichtbänder: 1,70 W/(m²·K) Lichtkuppeln: 2,00 W/(m²·K)Wärmeschutznachweisv
Wärmebrückenzuschlag0,675%158,000,054%analog UN17ΔUWB ≤ 0,10 W/(m²·K)Gleichwertigkeitsnachweis gemäß DIN 4108 Beiblatt 2mv
Klassen der Luftdurchlässigkeit (Fugendurchlässigkeit)0,675%158,000,054%analog UN17Fenster und Fenstertüren Qualitätsstufe 1: Fugendurchlässigkeitsklasse 4 nach DIN EN 12207Technische Datenblätter der Fenster, Fenstertüren und Dachflächenfensterv
Tauwasserbildung0,450%1010,000,045%analog UN17Qualitätsstufe 1: Auflistung der Bauteile, für die nach DIN 4108-3 Kap. 4.3 kein rechnerischer Tauwasser-Nachweis erforderlich ist. Für alle anderen Bauteile Nachweis nach DIN 4108-3 Kapitel 4.3 oder instationäres Verfahren nach DIN EN 15026- Bauteilliste gemäß DIN 4108-3 Kap. 5.3 - Tauwasser-Nachweis, wenn erforderlichmv
Luftwechsel0,675%1515,000,101%analog UN17Luftdichtigkeitsprüfung mit den Zielwerten: - n50 ≤ 0,6 h-1 - q50≤ 2,0 mh-1Bericht Luftdichtheitsmessungmv
Sonneneintragskennwert0,675%1515,000,101%analog UN17Svorh ≤ 0,8 * SzulWärmeschutznachweis oder Simulation nach DIN 4108-2mv
4.1.3Reinigungs- und Instandhaltungsfreundlichkeit4,500%210080,003,600%siehe Teilkriteriensiehe Teilkriteriensiehe Teilkriteriensiehe Teilkriterien
Tragkonstruktion0,675%1515,000,101%analog UN17Die wartungsrelevanten Teile der Primärkonstruktion sind zugänglich.- Baubeschreibung - Grundrisse - Schnittevmm
Zugänglichkeit der Außenglasflächen0,540%120,000,000%analog UN17Weniger als 50 % der Außenglasflächen sind mit einfachen Hilfsmitteln erreichbar.- Schnitte - Ansichtenvm
Außenbauteile0,405%99,000,036%analog UN17Außenbauteile sind konstruktiv gegen Verschmutzung geschützt (funktionierende Tropfkanten, Dachüberhänge) oder bestehen aus Materialien, die auch dann ansehnlich altern und Patina bilden, wenn Sie nicht regelmäßig gereinigt werden.Fotos: Attikableche, Fassaden, Solbänkevm
Bodenbelag0,405%96,000,024%analog UN17Ein gegenüber leichten Verschmutzungen toleranter Bodenbelag ist auf allen Verkehrsflächen vorhanden.Fotos aller Bodenbelägevm
Schmutzfangzone0,405%99,000,036%analog UN17Schmutzfangzonen in Haupteingangsbereichen sind mindestens 5 Schritte = 4,00 m, in Nebeneingangsbereichen mindestens 3 Schritte = 2,40 m lang.- Grundrisse - Details Schmutzfangzonen (außen und innen)vm
Fußbodenleisten0,405%99,000,036%analog UN17Fußbodenleisten sind durchgehend vorhanden.Ausschreibungstexte der Gewerke Fußbodenbeläge, Fliesen und Plattenvm
Hindernisfreie Grundrissgestaltung0,405%99,000,036%analog UN17Unzugängliche Bereiche wurden vermieden.Grundrissevm
Einbauten0,450%108,000,036%analog UN171) Zu reinigende Konvektoren sind nicht vorhanden. 2) Wandschränke sind vorhanden, so dass weniger schwer zugängliche Nischen zu reinigen sind. 3) Alle Installationen sind unter der Oberfläche.- Erläuterungsbericht TGA - Fotos von den Heizflächenvm
Zugänglichkeit der Innenglasflächen0,405%96,000,024%analog UN17Alle Innenglasflächen sind mit einfachen Hilfsmitteln erreichbar.- Grundrisse - Schnittevm
Wände0,405%99,000,036%analog UN171) Für häufigere Instandsetzungen sind anfällige Wandflächen im Erschließungsbereich und im Bereich der Unterrichtsräume als separat gestaltete Farb- und Materialflächen umgesetzt. 2) Es wurden beschädigungsresistente Materialien und Eckschutzschienen an den Wänden insbesondere im Erschließungsbereich verwendet. 3) Im Erschließungsbereich wurden bruchsichere Verglasungen eingesetzt.vm
4.1.4Rückbau, Trennung und Verwertung4,500%210065,002,925%analog UN17Annahme (ist von der Bauweise abhängig)- Baubeschreibung - Bauteilaufbauten analog Kriterium 1.1.1 - Schnittevmm
4.1.5Widerstandsfähigkeit gegen Naturgefahren2,250%110075,501,699%siehe Teilkriteriensiehe TeilkriterienDurchschnittlich werden 75 BNB-Punkte angestrebt.Für eine Bewertung mit 75 Punkten sind zur Vorsorge gegen alle Naturgefahren Maßnahmen zur Erhöhung der Widerstandsfähigkeit umzusetzen, die im Mittel 60 von 155 bis 170 Punkte erreichen.
Wind0,675%3022,500,152%analog UN17Windzone 1 Widerstandsfähigkeit mindestens 50 PunkteNachweisdokumente für umgesetzte Vorsorgemaßnahmenvmm
Starkregen0,338%1511,250,038%analog UN17Starkregenzone 2 Widerstandsfähigkeit mindestens 50 PunkteNachweisdokumente für umgesetzte Vorsorgemaßnahmenvmm
Hagel0,225%107,500,017%analog UN17Hagelzone 4 Widerstandsfähigkeit mindestens 70 PunkteNachweisdokumente für umgesetzte Vorsorgemaßnahmenvmm
Schnee0,338%1511,250,038%analog UN17Schneelastzone 1 Widerstandsfähigkeit mindestens 50 PunkteNachweisdokumente für umgesetzte Vorsorgemaßnahmenvmm

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Hochwasser0,675%3023,000,155%analog UN17Große Hochwassergefährdung Widerstandsfähigkeit mindestens 70 PunkteNachweisdokumente für umgesetzte Vorsorgemaßnahmenvmmmmm
4.1.6Bedienungs- und Instandhaltungsfreundlichkeit der TGA2,250%110073,001,643%siehe Teilkriteriensiehe Teilkriteriensiehe Teilkriteriensiehe Teilkriterien
KG 410 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen0,245%129,000,022%analog UN171) Revisionsöffnungen und Platz an Einregulierungs- und Messstellen sind vorhanden und gekennzeichnet. 2) Zur Behebung von Störungen vor Ort besteht eine eindeutige Kontroll- und Identifikationsmöglichkeit, z. B. durch Kennzeichnung der Armaturen und Einbauten (z. B. Auslässe, Filter, Ventile) mit Zuordnung zum Schema. 3) Es sind raum- oder abschnittsweise Absperrmöglichkeiten mit Entleer-, Spül- und Füllmöglichkeiten vorhanden.- TGA-Erläuterungsbericht - TGA-Pläne - Fotosvm
KG 420 Wärmeversorgungsanlagen0,307%1512,000,037%analog UN171) Einstellungen an allen Anlagen können in den Technikzentralen vorgenommen werden. 2) Revisionsöffnungen und Platz an Einregulierungs- und Messstellen sind in angemessener Größe vorhanden, gekennzeichnet und gut zugänglich. 3) Zur Behebung von Störungen vor Ort besteht eine eindeutige Kontroll- und Identifikationsmöglichkeit, z. B. durch Kennzeichnung der Armaturen und Einbauten (z. B. Auslässe, Filter, Ventile) mit Zuordnung zum Schema). 4) Es sind geschossweise Absperrmöglichkeiten mit Entleer-, Spül- oder Füllmöglichkeiten vorhanden.- TGA-Erläuterungsbericht - TGA-Pläne - Fotosvm
KG 430 Lufttechnische Anlagen0,307%1512,000,037%analog UN171) Die Lüftung wird über eine zentrale mechanische Lüftung bzw. Klimatisierung sichergestellt. Folgende Anforderungen werden erfüllt: - Zentralgeräte mit Revisionstüren und Innenbeleuchtung - Kanalsystem mit genügend Revisions- und Reinigungsöffnungen - Mindestanforderungen der VDI 6022 "Raumlufttechnik, Raumluftqualität" werden eingehalten. 2) Einstellungen an allen Anlagen können in den Technikzentralen vorgenommen werden. 3) Revisionsöffnungen und Platz an Einregulierungs- und Messstellen sind in angemessener Größe vorhanden, gekennzeichnet und gut zugänglich. 4) Zur Behebung von Störungen vor Ort besteht eine eindeutige Kontroll- und Identifikationsmöglichkeit, z. B. durch Kennzeichnung der Armaturen und Einbauten (z. B. Auslässe, Filter, Ventile) mit Zuordnung zum Schema.- TGA-Erläuterungsbericht - TGA-Pläne - Fotosvm
KG 435 Kälteversorgungsanlagen0,307%1512,000,037%analog UN171) Die Kühlung wird über eine zentrale Kälteanlage sichergestellt. Folgende Anforderungen werden erfüllt: - Zentralgeräte mit Revisionstüren und Innenbeleuchtung - Kanalsystem mit genügend Revisions- und Reinigungsöffnungen - Mindestanforderungen der VDI 6022 "Raumlufttechnik, Raumluftqualität" werden eingehalten. 2) Einstellungen an allen Anlagen können in den Technikzentralen vorgenommen werden. 3) Revisionsöffnungen und Platz an Einregulierungs- und Messstellen sind in angemessener Größe vorhanden, gekennzeichnet und gut zugänglich. 4) Zur Behebung von Störungen vor Ort besteht eine eindeutige Kontroll- und Identifikationsmöglichkeit, z. B. durch Kennzeichnung der Armaturen und Einbauten (z. B. Auslässe, Filter, Ventile) mit Zuordnung zum Schema.- TGA-Erläuterungsbericht - TGA-Pläne - Fotosvm
KG 440 Starkstromanlagen0,491%2418,000,088%analog UN171) Einstellungen an allen Anlagen können in den Technikzentralen vorgenommen werden. 2) Revisionsöffnungen und Platz an Einregulierungs- und Messstellen sind in angemessener Größe vorhanden, gekennzeichnet und gut zugänglich. 3) Zur Behebung von Störungen vor Ort besteht eine eindeutige Kontroll- und Identifikationsmöglichkeit, z. B. durch Kennzeichnung der Leitungen mit Zuordnung zum Schema. 4) Die Unterverteilungen und Messstellen sind außerhalb von Arbeits- / Aufenthaltsbereichen aus zugänglich. 5) Die Sicherheitsbeleuchtung und die Fluchtwegkennzeichnung verfügen über eine Zentralversorgung (ohne Einzelbatterien). 6) In den Arbeitsbereichen sind zum Austauschen der Leuchtmittel keine Gerüste, Hubarbeitsbühnen oder Absturzsicherungen notwendig. (auch im Saal möglich?) 7) In Treppenhäusern sind zum Austauschen der Leuchtmittel keine Gerüste, Hubarbeitsbühnen oder Absturzsicherungen notwendig. 8) In Atrien, Foyers und Eingangshallen sind zum Austauschen der Leuchtmittel keine Gerüste, Hubarbeitsbühnen oder Absturzsicherungen notwendig.- TGA-Erläuterungsbericht - TGA-Pläne - Fotosvm
KG 460 Förderanlagen0,082%40,000,000%analog UN17- TGA-Erläuterungsbericht - TGA-Pläne - Fotosvm
KG 480 Gebäudeautomation0,511%2510,000,051%analog UN17Alle Gewerke der Kostengruppen 410, 420, 430, 435, 440, 460 sind in eine Gebäudeautomation integriert. Störungen können per Ferndiagnose festgestellt werden.- TGA-Erläuterungsbericht - TGA-Pläne - Fotosvm
5Prozessqualtiät61,12%
5.1Qualität der Planung
5.1.1Projektvorbereitung1,429%310061,000,871%siehe Teilkriteriensiehe Teilkriteriensiehe Teilkriteriensiehe Teilkriterien
Bedarfsplanung oder vergleichbare Planung0,500%3526,000,130%analog UN17Es wurde eine kleine Bedarfsplanung in Anlehnung an Anlage 1b dieses Kriteriums oder in einem vergleichbaren Umfang durchgeführt.Bedarfsbeschreibung durch Nutzer und Bauherr gemäß Anlage 1c oder vergleichbarem Umfangvm
Zielvereinbarung0,500%3535,000,175%analog UN17Es wurde eine Zielvereinbarung in Anlehnung an den „Leitfaden Nachhaltiges Bauen“ auf Teilkriterien-Ebene erstellt und mit den Projektbeteiligten abgestimmt. (diese Tabelle)BNB-Zielvereinbarungstabelle mit Angaben zu Maßnahmen und Nachweisen (BNB-Pflichtenheft)vmm
Architektenwettbewerb0,429%300,000,000%analog UN17Es wurde kein Architektenwettbewerb oder sonstiges, konkurrierendes Verfahren mit besonderer Berücksichtigung der Thematik „Nachhaltiges Bauen“ vorbereitet und veranlasst und/ oder es war kein qualifizierter Preisrichter, Juror bzw. Sachverständiger mit Erfahrung im Bereich Nachhaltiges Bauen beteiligt.Auslobungstext mit Verfahrensablauf und -beteiligtenv
5.1.2Integrale Planung1,429%310069,000,986%siehe Teilkriteriensiehe Teilkriteriensiehe Teilkriteriensiehe Teilkriterien
Interdisziplinäres Projektteam0,286%2012,000,034%analog UN17Es besteht ein „Integrales Planungsteam“ aus mindestens drei Fachleuten unterschiedlicher Disziplinen. Einer dieser Fachleute kann Erfahrungen in der Koordination von integralen Planungsteams nachweisen und übernimmt die Koordination des Teams.- Projektbeteiligtenliste - Qualifikationsnachweis Projektsteuerrung - Qualifikationsnachweis BNB-Koordinatorv
Qualifikation des Projektteams0,286%2010,000,029%analog UN17Mindestens zwei der Mitglieder des interdisziplinären Projektteams können für den Zeitraum von max. zwei Jahren vor Auftragserteilung Weiterbildungen im Themenbereich Nachhaltigkeit vorweisen. Alternativ kann die Qualifikation auch durch aktuelle Referenzprojekte mit entsprechender Berücksichtigung des nachhaltigen Bauens nachwiesen werden.Nachweis Weiterbildung oder Referenzprojekte im nachhaltigen Bauen von zwei Planernv
Integraler Planungsprozess0,286%2020,000,057%analog UN17Die erfolgreiche Integration der Nachhaltigkeitskriterien in der Vor-, Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung sowie in der Objektüberwachung wurde dokumentiert.- BNB-Zielvereinbarungstabelle mit Maßnahmen und Nachweisen (BNB-Pflichtenheft) - BNB-Bewertungen für die HOAI-Leistungsphasen 3, 4, 5 und 8vm
Nutzerbeteiligung0,429%3025,000,107%analog UN17Eine prozessbegleitende Nutzerbeteiligung wurde durchgeführt. Nutzer wurden dabei an allen der fünf folgenden Stellen im Planungsprozess beteiligt: Erstellung des Raumprogramms, Vorentwurf, Entwurf und Bauantrag sowie Bemusterung.Protokolle der Planungsbesprechungen unter Beteiligung des Nutzersvm
Öffentlichkeitsbeteiligung0,143%102,000,003%analog UN17Es wurde eine informative Öffentlichkeitsbeteiligung durchgeführt.Text zur Bekanntgabe des Bauvorhabens für Medien, Foto Bauschildv
5.1.3Komplexität und Optimierung der Planung1,429%310072,501,036%siehe Teilkriteriensiehe Teilkriteriensiehe Teilkriteriensiehe Teilkriterien

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Ganzheitliche Herangehensweise1,214%8567,500,820%analog UN171) Ein Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan wurde erstellt und durchgeführt. 2) Es wurde ein Ver- und Entsiegelungskonzept erstellt und berücksichtigt, bei dem Maßnahmen zur Minimierung, Reduzierung und Kompensierung der versiegelten Fläche betrachtet wurden (Variantenvergleich). 3) Es wurde ein Energiekonzept erstellt und umgesetzt, welches insbesondere die ausführliche Prüfung alternativer Energieversorgungssysteme sowie den Einsatz regenerativer Energien berücksichtigt - bei gleichzeitiger Untersuchung der jeweiligen Wirtschaftlichkeit unter Beachtung des Wirtschaftlichkeitsgebotes. 4) Es wurde ein Messkonzept in Anlehnung an die Empfehlungen der En-Mess 2001 oder ein vergleichbares Messkonzept erstellt und umgesetzt. Dieses gewährleistet die dauerhafte Ermittlung der Verbräuche als Grundlage einer optimalen Bewirtschaftung des Gebäudes sowie der Betriebsführung und Betriebsüberwachung. 5) Es wurde ein Wasserkonzept erstellt und berücksichtigt, bei dem alle Möglichkeiten der Verringerung des Frischwasserbedarfs, der Regenwasserversickerung sowie der Regen- und Grauwassernutzung geprüft wurden. 6) Es wurde ein Konzept erstellt und berücksichtigt, das konkrete Hinweise zur Vermeidung von Risiken aus Bauprodukten (alle innenraumrelevanten Bauprodukte von Aufenthaltsräumen) für die Gesundheit gibt. 7) Es wurde ein Lüftungskonzept erstellt, das den erforderlichen Luftwechsel bezogen auf Abmessung und Belegrate der Aufenthaltsräume sowie der entsprechenden Nutzungszeiten nachweist – unabhängig von der gewählten Lüftungsart (freie und/oder mechanische Lüftung). 8) Es wurde eine Kunstlichtberechnung durchgeführt. 9) Möglichkeiten und Notwendigkeiten zur Sicherstellung der Reinigungs- undErstellung und Berücksichtigung in der Umsetzung: - SiGe-Plan - Ver- und Entsiegelungskonzept - Energiekonzept mit hohem Anteil erneuerbarer Energieträger - Mess- und Monitoringkonzept - Wasserkonzept (Trinkwasser, Regenwasser, Abwasser) - Konzept für schadstoffarmes Bauen - Lüftungskonzept - Kunstlichtberechnung - Konzept zur Berücksichtigung der Reinigungs- und Instandhaltungsfreundlichkeit in der Planungvmmmmmm
Optimierung der Planung0,214%155,000,011%analog UN17VInasrtiaanndtehnavlteurngglesifcrheeu nwdulircdhekne iitm w Uermdfeann gin d deerr G Prluannudnlegis btuenrügcekns izcuhrt iOgtb.jektplanung im Rahmen der Vorplanung (LP2) und der Entwurfsplanung (LP3) nach HOAI (Grundleistungen und besondere Leistungen) durchgeführt.- drei Variantenvergleiche für Bauteile - drei Variantenvergleiche für Energieversorgungslösungenvmmm
5.1.4Ausschreibung und Vergabe0,952%210075,000,714%analog UN17Es wurden Nachhaltigkeitsaspekte in die Ausschreibung der Bauleistungen integriert. Neben technischen Aspekten wie z. B. Dauerhaftigkeit oder Reinigungsfreundlichkeit wurden Nachhaltigkeitsaspekte insbesondere mit Anforderungen an Gesundheits- und Umweltverträglichkeit von Bauprodukten ausgeschrieben. Im Falle einer funktionalen Ausschreibung müssen Wertungskriterien und deren Rangfolge festgelegt worden sein.- Leistungsverzeichnisse mit Vorbemerkungen - Bauproduktanforderungen gemäß Zielanforderung Kriterium 1.1.6 als Anforderungstext in LV-Positionen integriertmv
5.1.5Voraussetzungen für eine optimale Bewirtschaftung0,952%210074,000,705%siehe Teilkriteriensiehe Teilkriteriensiehe Teilkriteriensiehe Teilkriterien
Erstellung einer Gebäudeakte / Objektdokumentation0,238%2525,000,060%analog UN17Es wurden die wichtigsten Projektdaten gemäß Anlage 1 für die Bewertung der Nachhaltigkeit von Gebäuden" dokumentiert.ausgefüllte Anlage 1 des Kriteriumsvmmmmmmmmmmmmmmm
Erstellung von Wartungs-, Inspektions-, Betriebs- und Pflegeanleitungen0,238%2512,000,029%analog UN17Es wurden Nutzungs-, Wartungs- und Pflegeanleitungen im üblichen Umfang erstellt, d. h. die Nutzungs-, Wartungs- und Pflegeanleitungen werden dokumentiert und den ausführenden Dienstleistern zur Verfügung gestellt. Alternativ kann nachgewiesen werden, dass Wartungsverträge mit Firmen / Dienstleistern abgeschlossen wurden, die über die entsprechende Sachkunde verfügen.- Instandhaltungsplan (Leistung, Dokumente, Verantwortung) - Wartungs-, Betriebs- und Pflegeanleitungenvmm
Anpassung der Pläne und Berechnungen an das realisierte Gebäude0,238%2525,000,060%analog UN17Die Pläne des Gebäudes wurden aktualisiert sowie FM-gerecht aufbereitet und entsprechen ebenso wie die Nachweise und Berechnungen dem realisierten Gebäude. Insbesondere ist der Energieausweis an den tatsächlich realisierten Stand angepasst worden.- Planzeichnungen - Energieausweisvmmmmmm
Erstellung eines Nutzerhandbuches0,238%2512,000,029%analog UN17Es wurde ein Handbuch für den Fachbetreiber bzw. Facility Manager erstellt.Nutzerhandbuchvmmm
5.2Qualität der Bauausführung
5.2.1Baustelle / Bauprozess0,952%210054,000,514%siehe Teilkriteriensiehe Teilkriteriensiehe Teilkriteriensiehe Teilkriterien
Abfallarme Baustelle0,238%2512,000,029%analog UN17Die gesetzlichen Mindestvorschriften werden erfüllt. Die Baustoffe werden in mineralische Stoffe, Wertstoffe, gemischte Baustellenstoffe, Gefahrenstoffe getrennt.Vorbemerkungstexte zur Reststoffentsorgung den Leistungsverzeichnissenvmm
Lärmarme Baustelle0,238%2512,000,029%analog UN17In den Ausschreibungs- und Angebotsunterlagen sind die Anforderungen an Lärmschutz zur Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften formuliert.Vorbemerkungstexte zum Lärmschutz in den Leistungsverzeichnissenvmm
Staubarme Baustelle0,238%2512,000,029%analog UN17In der Ausschreibung werden folgende Maßnahmen gefordert: Maschinen und Geräte sind mit einer wirksamen Absaugung versehen, Stäube sind an der Entstehungsstelle möglichst vollständig zu erfassen und gefahrlos zu entsorgen. Die Ausbreitung des Staubs auf unbelastete Arbeitsbereiche wird, soweit technisch möglich, verhindert. Ablagerungen sind zu vermeiden. Zur Beseitigung werden Feucht- bzw. Nassverfahren oder saugende Verfahren durchgeführt. Einrichtungen zum Abscheiden, Erfassen von Stäuben entsprechen dem Stand der Technik. Die Einrichtungen werden regelmäßig gewartet und geprüft.Vorbemerkungstexte zum Staubschutz in den Leistungsverzeichnissenvmm
Bodenschutz auf der Baustelle0,238%2518,000,043%analog UN17Es wird sichergestellt, dass der Boden nicht durch chemische Verunreinigungen kontaminiert wird. Die Ausschreibungs- und Angebotsunterlagen berücksichtigen den Bodenschutz ausdrücklich. Es wird sichergestellt, dass kein mit den unter "Sonstige Hinweise" beschriebenen R-Sätzen gekennzeichneter Stoff in Kontakt mit der Umwelt kommt. Dokumentationen der Bauleitung bestätigen den Bodenschutz während der Bauphase.- Vorbemerkungstexte zum Boden- und Bauschutz in den Leistungsverzeichnissen - Liste der Bauprodukte, die außen am Gebäude angewendet werden und die unter "Methode" aufgeführten H- und R-Sätze im Sicherheitsdatenblatt enthalten - Wöchentliche Kurzprotokolle mit Fotosvmmm
5.2.2Qualitätssicherung der Bauausführung1,429%310040,000,571%siehe Teilkriteriensiehe Teilkriteriensiehe Teilkriteriensiehe Teilkriterien
Dokumentation der verwendeten Materialien, Hilfsstoffe und der Sicherheitsdatenblätter0,714%5025,000,179%analog UN17Die verwendeten/eingebauten Materialien wurden dokumentiert. Es liegen mindestens für die in Kriterium 1.1.6 dokumentierten Materialien Sicherheitsdatenblätter und/oder alternative/zusätzliche Produktbeschreibungen (z. B. Labormessergebnisse, Produktdeklarationen, Produktdatenblätter) vor.- Vorbemerkungstexte in den Leistungsverzeichnissen - Liste der Bauprodukte, die außen am Gebäude angewendet werden und die unter "Methode" aufgeführten H- und R-Sätze im Sicherheitsdatenblatt enthalten - Wöchentliche Kurzprotokolle mit Fotosvmmm
Messungen zur Qualitätskontrolle0,714%5015,000,107%analog UN17Es werden Messungen bezüglich der Luftdichtheit des Gebäudes (z. B. Blower- Door Verfahren) durchgeführt. Die Ergebnisse wurden umfassend dokumentiert.- Blower-Door-Messung (für Gebäudeteile zulässig) - Luftschallmessungen (Wände) - Trittschallmessungen (Decken)vmmmm
5.2.3Systematische Inbetriebnahme1,429%310050,000,714%analog UN17Es wurde eine systematische Inbetriebnahme mit anschließender Einregulierung und Betriebsoptimierung durchgeführt bzw. für die ersten 14 Monate der Nutzungszeit vertraglich vereinbart. Eine vollständige Dokumentation liegt vor bzw. ist vertraglich vereinbart.- Inbetriebnahmekonzept - Anlagenliste - Prüfberichte - Verträge mit Fachfirma (nicht Errichter) oder TGA-Planer (nicht Fachplaner) zur Einregulierung und Betriebsoptimierungvmmmm
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