Anlage A Bewerbungsbogen_221 MWG.pdf

Generalplanungsleistungen für den Neubau einer Einfachturnhalle in Essen-Rüttenscheid

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 27.10.2026, 14:16 (Europe/Berlin)

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Anlage A

Bewerbungsbogen /

Eigenerklärung zur Eignung

Generalplaner für mehrere

Leistungsbilder nach HOAI/AHO

im Projekt

Baumaßnahme

Neubau der Einfachturnhalle

Abzw. Maria-Wächtler-Gymnasium

Isenbergstr. 77, 45130 Essen

für die Stadt Essen vertreten durch die

GVE Grundstücksverwaltung Stadt Essen GmbH

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Inhaltsverzeichnis

  1. Einführung ................................................................................................... 3

  2. Hinweise an die Bewerber ........................................................................... 3

2.1 Vorbemerkung ......................................................................................... 3

2.2 Ablauf des Vergabeverfahrens .................................................................. 4

2.3 Fristen für den Teilnahmewettbewerb ....................................................... 4

2.4 Einzureichender Teilnahmeantrag ............................................................. 5

2.5 Auswahl der Bewerber / Wertung der Teilnahmeanträge ............................ 5

2.6 Bewerbergemeinschaften ......................................................................... 6

2.7 Nachunternehmer (mit Eignungsleihe) ....................................................... 6

  1. Eignungsformular ........................................................................................ 7

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1. Einführung

Die GVE Grundstücksverwaltung Stadt Essen GmbH (GVE) setzt das Projekt für die Stadt Essen

um.

Projektaufgabe und Projektziel ist die Generalplanung und Umsetzung eines Neubaus einer

Einfachturnhalle für die Schule Abzw. Maria-Wächtler-Gymnasium. Eine Machbarkeitsstudie

wurde bereits durchgeführt.

Nähere Angaben zum Projekt sowie des Vergabeverfahrens sind der Leistungsbeschreibung

sowie dem Leitfaden zu entnehmen.

2. Hinweise an die Bewerber

2.1 Vorbemerkung

Mit den beigefügten Vergabeunterlagen mit Anlagen erfüllt die GVE die Vorgaben des § 41

Abs. 1 VgV, gemäß dem der Auftraggeber bereits mit der EU-Bekanntmachung die

Vergabeunterlagen bereitstellen muss. Für den jetzt stattfindenden Teilnahmewettbewerb

müssen die Bewerber nur diese ausgefüllte und unterzeichnete Anlage A sowie ggf. sich

daraus ergebende weitere Unterlagen einreichen. Erst für die nach dem

Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerber sind die weiteren Vergabeunterlagen für die

Angebotsphase besonders zu beachten.

Die GVE weist ausdrücklich darauf hin, dass sich die beigefügten Vergabeunterlagen mit

Anlagen während des Teilnahmewettbewerbs, bis zur Angebotsabgabe und während des

Verhandlungsverfahrens innerhalb der vergaberechtlichen Grenzen weiterentwickeln und

ändern können.

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2.2 Ablauf des Vergabeverfahrens

Die GVE führt ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem europaweitem

Teilnahmewettbewerb nach § 74 VgV i.V.m. § 17 VgV durch.

In der ersten Stufe des Verhandlungsverfahrens, diesem Teilnahmewettbewerb, wählt die

GVE die Bewerber nach ihrer Eignung aus. Die GVE wird voraussichtlich 3 bis 5 Bewerber zur

Abgabe eines ersten indikativen Angebotes auffordern.

Die Einzelheiten dazu sowie zum gesamten Ablauf des Vergabeverfahrens ergeben sich aus

den abrufbaren Vergabeunterlagen, insbesondere dem Leitfaden.

2.3 Fristen für den Teilnahmewettbewerb

Die Teilnahmefrist endet am 26.11.2026, 10:00 Uhr.

Bewerber müssen ihren Teilnahmeantrag innerhalb der Teilnahmefrist über die

elektronische Vergabeplattform elektronisch einreichen.

Fragen zur EU-Bekanntmachung, den Vergabeunterlagen oder dieser Anlage A dürfen die

Bewerber bis zum 15.11.2026 über die elektronische Vergabeplattform einreichen. Die GVE

wird ergänzende und berichtigende Angaben in einem Fragen- und Antwortenkatalog

zusammenfassen und diesen auf der elektronische Vergabeplattform veröffentlichen.

Die letzte Aktualisierung des Fragen- und Antwortenkatalogs erfolgt im

Teilnahmewettbewerb voraussichtlich bis zum 18.11.2026, 20:00 Uhr. Die Bewerber sind

verpflichtet, den Fragen- und Antwortenkatalog regelmäßig zu prüfen und die sich hieraus

ergebenden Anforderungen zu berücksichtigen.

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2.4 Einzureichender Teilnahmeantrag

Die Bewerber müssen für ihren Teilnahmeantrag diese Anlage A ausfüllen sowie ggf. um

weitere Unterlagen ergänzen, diese Anlage A an den vorgesehenen Stellen unterzeichnen

(nur ggf. Anlagen A.1.1/A.1.2 und A.2) und ihren gesamten Teilnahmeantrag eingescannt als

PDF-Datei über die elektronische Vergabeplattform innerhalb der Frist einreichen.

Die Abgabe eines Teilnahmeantrages per Post, per E-Mail oder per Fax ist unzulässig.

Bewerber müssen ihren Teilnahmeantrag innerhalb der Teilnahmefrist über die

elektronische Vergabeplattform elektronisch einreichen.

2.5 Auswahl der Bewerber / Wertung der Teilnahmeanträge

Nur die Bewerber, die ihre Eignung durch ihren Teilnahmeantrag belegen und die nach

Auswertung aller Teilnahmeanträge die höchsten Punktzahlen erreichen, werden zur Abgabe

eines ersten indikativen Angebotes aufgefordert.

Die GVE wird zunächst die grundsätzliche Eignung der Bewerber anhand ihrer eingereichten

Teilnahmeanträge prüfen. Bewerber, die mit ihrem Teilnahmeantrag nicht die erforderliche

Eignung nachweisen, indem sie insbesondere gegen die nachfolgend benannten

Ausschlusskriterien verstoßen, wird die GVE nicht weiter berücksichtigen.

Die Anforderungen an die Referenzen, die Ausschlusskriterien sowie die Wertungskriterien

der Teilnahmeanträge sind dem Leitfaden zu entnehmen.

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2.6 Bewerbergemeinschaften

Eine Bewerbergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern der

Bewerbergemeinschaft unterschriebene Erklärung abzugeben,

• in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird;

• in der alle Mitglieder mit postalischer Anschrift aufgeführt werden;

• in der ein von allen für die Durchführung des Vertrages gegenüber dem Auftraggeber

bevollmächtigter Vertreter benannt und erklärt wird, dass dieser Vertreter gegenüber

dem Auftraggeber alle Mitglieder rechtsverbindlich vertreten wird.

Die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft haben die als Anlage A.1.1 beigefügte

Bewerbergemeinschaftserklärung vollständig auszufüllen und mit dem Teilnahmeantrag

abzugeben. Gibt eine Bewerbergemeinschaft einen Teilnahmeantrag ab, ist es erforderlich,

dass jedes einzelne Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Eigenerklärungen zur

Zuverlässigkeit und wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit (siehe unter 3.)

abgibt (siehe Anlage A.1.2). In Bezug auf die technische Leistungsfähigkeit ist die Eignung für

den zu übernehmenden Leistungsteil nachzuweisen.

Alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft haften im Auftragsfall gegenüber dem

Auftraggeber gesamtschuldnerisch für die Erfüllung sämtlicher vertraglicher Pflichten.

2.7 Nachunternehmer (mit Eignungsleihe)

Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen

Leistungsfähigkeit oder insbesondere seiner Fachkunde (technische Leistungsfähigkeit) der

Fähigkeiten von Nachunternehmern (hierzu zählen auch freie Mitarbeiter,

Konzernunternehmen sowie sonstige Dritte) bedienen, ungeachtet des rechtlichen

Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen. Für

diesen Fall ist ein vom Nachunternehmer unterzeichneter Bewerbungsbogen mit

Verpflichtungserklärung und Eignungsformular mit den Erklärungen gemäß 3.A, 3.B und 3.C

dem Teilnahmeantrag beizufügen (siehe Anlage A.2).

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3. Eignungsformular

Unternehmensangaben Bewerber
Name
Gesetzlicher Vertreter
Anschrift (Str., Hausnr.; PLZ, Ort)
Rechtsform
Eintragung Handels-/BerufsregisterHandelsregister: __________________ Handelsregisternummer: ___________ alternativ Berufsregister: ____________________ Berufsregisternummer: ______________ alternativ vergleichbare Angabe nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bewerber ansässig ist: _________________________________________
Ansprechpartner einschließlich Angabe der Position
Kontaktdaten Ansprechpartner (Telefon/E-Mail)

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Informationen Bewerbergemeinschaften
Die Leistungen werden von einer Bewerber-/Bietergemeinschaft erbracht: ja Falls ja, ist für jedes Mitglied ein separates Eignungsformular mit den Erklärungen gemäß 3.A, 3.B und 3.C (Anlage A.1.2) sowie die von allen Mitgliedern der Bewerber-/Bietergemeinschaft unterzeichnete Anlage A.1.1 einzureichen.
 Nein
Informationen zur Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen
Wir berufen uns zur Erfüllung der Eignungskriterien gemäß lit. 3.B und 3.C auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer in Form einer Eignungsleihe1): ja Falls ja, ist für jeden Nachunternehmer mit Eignungsleihe ein separates Eignungsformular mit den Erklärungen gemäß lit. 3.A, 3.B und 3.C sowie die vom Nachunternehmer unterzeichnete Verpflichtungserklärung (Anlage A.2) einzureichen.
 Nein
Wir berufen uns ausschließlich zur Erfüllung einer Teilleistung auf einen Nachunternehmer (Nachunternehmer ohne Eignungsleihe): ja Falls ja, sind die Nachunternehmer in der nächsten Verfahrensstufe ‚Angebotsabgabe‘ in der Nachunternehmererklärung (Anlage B.1) zu benennen sowie je Nachunternehmer spätestens mit Angebotsabgabe eine unterzeichnete Verpflichtungserklärung (Anlage B.2) einzureichen
 Nein

1 Hinweis: Bei einer Eignungsleihe darf sich ein Bieter zum Nachweis seiner wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf die Ressourcen anderer Unternehmen berufen. Wenn der Bieter selbstständig alle Eignungskriterien erfüllt und übertragt dem anderen Unternehmen lediglich die Ausführung von Teilleistungen, liegt in diesem Fall keine Eignungsleihe vor.

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3.A: Zuverlässigkeit

Wir erklären als Unternehmen,

 dass für uns kein zwingender Ausschlussgrund gemäß § 123 Abs. 1 GWB vorliegt.

§ 123 Abs. 1 bis 3 GWB lautet wie folgt:

(1) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach:

  1. § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland),

  2. § 89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen,

  3. § 261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche; Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte),

  4. § 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,

  5. § 264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,

  6. § 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen),

  7. § 108e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern) oder § 108f des Strafgesetzbuches (unzulässige Interessenwahrnehmung),

  8. den §§ 333 und 334 des Strafgesetzbuchs (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a des Strafgesetzbuchs (Ausländische und internationale Bedienstete),

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  1. Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) oder

  2. den §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a des Strafgesetzbuches (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung).

(2) Einer Verurteilung oder der Festsetzung einer Geldbuße im Sinne des Absatzes 1 stehen eine Verurteilung oder die Festsetzung einer Geldbuße nach den vergleichbaren Vorschriften anderer Staaten gleich.

(3) Das Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn diese Person als für die Leitung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat; dazu gehört auch die Überwachung der Geschäftsführung oder die sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung.

Eigenerklärung

zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1

Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2024/1745 des Rates

vom 24. Juni 2024

  1. Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir nicht zu den genannten Personen oder Unternehmen gehören,

die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen,

a) durch die russische Staatsangehörigkeit des Bewerbers/Bieters oder die Niederlassung

des Bewerbers/Bieters in Russland,

b) durch die Beteiligung einer natürlichen Person oder eines Unternehmens, auf die eines

der Kriterien nach Buchstabe a zutrifft, am Bewerber/Bieter über das Halten von Anteilen

im Umfang von mehr als 50 %,

c) durch das Handeln der Bewerber/Bieter im Namen oder auf Anweisung von Personen

oder Unternehmen, auf die die Kriterien der Buchstaben a und/oder b zutrifft.

  1. Ich/wir erkläre(n), dass die am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder

Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des

Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten Unternehmen, auf die mehr

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als 10 % des Auftragswerts entfällt, ebenfalls nicht zu dem in der Vorschrift genannten

Personenkreis mit einem Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift gehören.

  1. Ich/Wir bestätigen und stellen sicher, dass auch während der Vertragslaufzeit keine als

Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang

mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten

Unternehmen eingesetzt werden, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt.

Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2024/1745 des Rates vom 24. Juni 2024 lautet wie folgt:

„(1) Es ist verboten, öffentliche Aufträge oder Konzessionen, die in den Anwendungsbereich der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe sowie unter Artikel 10 Absatz 1, Absatz 3, Absatz 6 Buchstaben a bis e, Absatz 8, Absatz 9 und Absatz 10 und die Artikel 11, 12, 13 und 14 der Richtlinie 2014/23/EU, unter Artikel 7 Buchstaben a bis d, Artikel 8, Artikel 10 Buchstaben b bis f und h bis j der Richtlinie 2014/24/EU, unter Artikel 18, Artikel 21 Buchstaben b bis e und g bis i, Artikel 29 und Artikel 30 der Richtlinie 2014/25/EU sowie unter Artikel 13 Buchstaben a bis d, f bis h und j der Richtlinie 2009/81/EG fallen, an folgende Personen, Organisationen oder Einrichtungen zu vergeben bzw. Verträge mit solchen Personen, Organisationen oder Einrichtungen weiterhin zu erfüllen:

a) russische Staatsangehörige, in Russland ansässige natürliche Personen oder in Russland niedergelassene juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen,

b) juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a genannten Organisationen gehalten werden, oder

c) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a oder b genannten Organisationen handeln,

einschließlich — wenn auf sie mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt — Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Sinne der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe in Anspruch genommen werden.

(2) Abweichend von Absatz 1 können die zuständigen Behörden die Vergabe oder die Fortsetzung der Erfüllung von Verträgen genehmigen, die bestimmt sind für

a) den Betrieb ziviler nuklearer Kapazitäten, ihre Instandhaltung, ihre Stilllegung, die Entsorgung ihrer radioaktiven Abfälle, ihre Versorgung mit und die Wiederaufbereitung von Brennelementen und ihre Sicherheit sowie die Weiterführung der Planung, des Baus und der Abnahmetests für die Indienststellung ziviler Atomanlagen, die Lieferung von Ausgangsstoffen zur Herstellung medizinischer Radioisotope und ähnlicher medizinischer Anwendungen oder kritischer Technologien zur radiologischen Umweltüberwachung sowie für die zivile nukleare Zusammenarbeit, insbesondere im Bereich Forschung und Entwicklung,

b) die zwischenstaatliche Zusammenarbeit bei Raumfahrtprogrammen,

c) die Bereitstellung unbedingt notwendiger Güter oder Dienstleistungen, wenn sie ausschließlich oder nur in ausreichender Menge von den in Absatz 1 genannten Personen bereitgestellt werden können,

d) die Tätigkeit der diplomatischen und konsularischen Vertretungen der Union und der Mitgliedstaaten in Russland, einschließlich Delegationen, Botschaften und Missionen, oder internationaler Organisationen in Russland, die nach dem Völkerrecht Immunität genießen, oder

e) soweit nicht nach Artikel 3m oder 3n verboten – den Kauf, die Einfuhr oder die Beförderung von Erdgas und Erdöl, einschließlich raffinierter Erdölerzeugnisse, sowie von Titan, Aluminium, Kupfer, Nickel, Palladium und Eisenerz aus oder durch Russland in die Union.

(3) Der betreffende Mitgliedstaat unterrichtet die anderen Mitgliedstaaten und die Kommission über jede nach diesem Artikel erteilte Genehmigung innerhalb von zwei Wochen nach deren Erteilung.

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(4) Die Verbote gemäß Absatz 1 gelten nicht für die Erfüllung — bis zum 10. Oktober 2022 — von Verträgen, die vor dem 9. April 2022 geschlossen wurden.“

Wir erklären ferner als Unternehmen,

 dass wir unseren Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen sind,

 dass wir bei der Ausführung öffentlicher Aufträge gegen keine geltenden umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtlichen Verpflichtungen verstoßen haben,

 dass wir nicht zahlungsunfähig sind, über unser Vermögen nicht das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist oder die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist. Ferner erklären wir, dass sich unser Unternehmen nicht in Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat,

 dass wir im Rahmen unserer beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen haben, durch die unsere Integrität infrage gestellt wird,

 dass wir keine Vereinbarungen mit einem anderen Unternehmen getroffen haben, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken,

 dass die bei uns beschäftigten Mitarbeiter/-innen nicht unterhalb der Mindestentgelt-regelungen des Mindestlohngesetzes entlohnt werden.

 dass kein rechtskräftig festgestellter Verstoß gem. § 24 Abs. 1 LkSG mit einer Geldbuße nach § 24 Abs. 2 LkSG belegt worden ist.

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3.B: Finanzielle Leistungsfähigkeit

Ausschlusskriterium:

 Unser Unternehmen verfügt über eine Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personen- und Sachschäden in Höhe von mindestens EUR 5 Mio. und für Vermögensschäden von mindestens EUR 3 Mio.

alternativ zu vorstehender Erklärung

 Unser Unternehmen wird im Auftragsfall die bestehende Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung gemäß den vorstehenden Vorgaben zu den Versicherungssummen aufstocken.

informativ:

Die Auftraggeberin sieht für das Bauvorhaben vor, eine kombinierte Bauleistungs- und Haftpflichtversicherung unter Einschluss der Risiken aller am Bau beteiligten Unternehmen und Planer abschließen. Diese beinhaltet sowohl das Bauleistungsrisiko als auch die Berufshaftpflicht aller Planer und Sonderfachleute, die Betriebshaftpflichtrisiken sämtlicher Unternehmen und derer Subunternehmer als auch die Umwelthaftpflicht sowie Umweltschadendeckung. Die Versicherung ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abgeschlossen. Weitere Einzelheiten zu dem Deckungskonzept folgen im weiteren Verfahrensverlauf.

Nur informativ (kein Ausschlusskriterium):

Den Bruttogesamtumsatz unseres Unternehmens, bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre2 (2022 – 2024 oder 2023 – 2025), beziffern wir wie folgt:

2022202320242025
Bruttogesamtumsatz Unternehmen in EUR

2 Newcomer sind zugelassen, insoweit ist eine dreijährige Geschäftstätigkeit keine Mindestanforderung.

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3.C Technische Leistungsfähigkeit / Fachkunde

Ausschlusskriterien:

C.I) Nachweise Personeller Leistungsfähigkeit

Ich/Wir erkläre(n), dass mir/uns die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen:

Mindestens drei (3) bauvorlageberechtigte Architektenin mit jeweils mindestens fünf (5) Jahren Berufserfahrung als Projektleiterin:

ja nein

Mindestens zwei (2) Ingenieure der Fachplanung für technische Ausrüstung mit jeweils mindestens fünf (5) Jahren Berufserfahrung als Fachplaner für technische Ausrüstung

ja nein

Die Fachplanung für die Fernmelde- und informationstechnischen Anlagen – Anlagengruppe 5 verfügt über die Kompetenz für die Phasen Planung und Projektierung von Brandmeldeanlagen und Sprachalarmanlagen gemäß DIN 14675. Die Zertifizierung ist vorzulegen.

ja nein

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Nur informativ (kein Ausschlusskriterium):

 Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter*innen unseres Unternehmens, bezogen auf die

letzten 3 Geschäftsjahre (2022 – 2024 oder 2023 – 2025), beziffern wir wie folgt:

2022202320242025
Durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter*innen

Die Nachweise personeller Leistungsfähigkeit sind nach Aufforderung durch Kopien der Zeugnisse, der Sachkundenachweise sowie Tätigkeitsnachweise, persönliche Referenzlisten unter Angaben der Projektumsätze in Euro und Kontaktdaten der Auftraggeber*in mit Rufnummern zu erbringen.

Ausschlusskriterien:

C.II) Referenzprojekte

Zu den nachfolgenden Referenzen soll der Bewerber möglichst jeweils ein Referenzblatt einreichen.

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Referenz 1 (Objektplanung Gebäude und Innenräume) – Mindestanforderung Neubau eines vergleichbaren Turn- und/oder Sportgebäudes mit ▪ mindestens Honorarzone III gem. § 35 HOAI und Objektliste für Gebäude in Anlage 10, HOAI unter 10.2.; ▪ Baukosten der Kostengruppen 300 + 400 nach DIN 276 mindestens 2 Mio. EUR (netto); ▪ Bruttogrundfläche nach DIN 277 mindestens 500 qm. ▪ Die bearbeiteten Leistungsphasen umfassen mindestens die abgeschlossenen LPH 2 bis 8. ▪ Das Projekt wurde frühestens 2021 abgeschlossen (Abschluss = Inbetriebnahme durch den Bauherrn).
Auftraggeber Ansprechpartner / zuständige Stelle beim AG mit Kontaktdaten (E-Mail & Telefon)_________________________________________ Öffentlicher Auftraggeber Privater Auftraggeber _________________________________________ _________________________________________ _________________________________________
Auftragsgegenstand AdresseHonorarzone: _______ _________________________________________ _________________________________________ _________________________________________ _________________________________________
Baukosten der KG 300 + 400 nach DIN 276 (netto)
Bruttogrundfläche nach DIN 277
Abgeschlossene Leistungsphasen gemäß HOAI
Jahr des Projektabschlusses

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Referenz 2 (Objektplanung Gebäude und Innenräume) – Mindestanforderung Neubau eines vergleichbaren Turn- und/oder Sportgebäudes mit ▪ mindestens Honorarzone III gem. § 35 HOAI und Objektliste für Gebäude in Anlage 10, HOAI unter 10.2.; ▪ Baukosten der Kostengruppen 300 + 400 nach DIN 276 mindestens 2 Mio. EUR (netto); ▪ Bruttogrundfläche nach DIN 277 mindestens 500 qm. ▪ Die bearbeiteten Leistungsphasen umfassen mindestens die abgeschlossenen LPH 2 bis 8. ▪ Das Projekt wurde frühestens 2021 abgeschlossen (Abschluss = Inbetriebnahme durch den Bauherrn).
Auftraggeber Ansprechpartner / zuständige Stelle beim AG mit Kontaktdaten (E-Mail & Telefon)_________________________________________ Öffentlicher Auftraggeber Privater Auftraggeber _________________________________________ _________________________________________ _________________________________________
Auftragsgegenstand AdresseHonorarzone: _______ _________________________________________ _________________________________________ _________________________________________ _________________________________________
Baukosten der KG 300 + 400 nach DIN 276 (netto)
Bruttogrundfläche nach DIN 277
Abgeschlossene Leistungsphasen gemäß HOAI
Jahr des Projektabschlusses

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Referenz 3 (Fachplanung Technische Ausrüstung) – Mindestanforderung Neubau eines Gebäudes, keine Einschränkung der Nutzungsart, mit ▪ mindestens Honorarzone II gem. § 56 HOAI, für die Anlagengruppen 1-5, 8 gem. § 53 HOAI und Objektliste für technische Ausrüstung in Anlage 15, HOAI unter 15.2 oder entsprechend; ▪ Baukosten der Kostengruppe 400 nach DIN 276 mindestens 500.000 EUR (netto). ▪ Die bearbeiteten Leistungsphasen umfassen mindestens die abgeschlossenen LPH 2 bis 8. ▪ Das Projekt wurde frühestens 2021 abgeschlossen (Abschluss = Inbetriebnahme durch den Bauherrn).
Auftraggeber Ansprechpartner / zuständige Stelle beim AG mit Kontaktdaten (E-Mail & Telefon)_________________________________________ Öffentlicher Auftraggeber Privater Auftraggeber _________________________________________ _________________________________________ _________________________________________
Auftragsgegenstand AdresseHonorarzone: _______ _________________________________________ _________________________________________ _________________________________________ _________________________________________
Baukosten der KG 400 nach DIN 276 (netto)
Abgeschlossene Leistungsphasen gemäß HOAI
Jahr des Projektabschlusses

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Referenz 4 (Fachplanung Technische Ausrüstung) – Mindestanforderung Neubau eines Gebäudes, keine Einschränkung der Nutzungsart, mit ▪ mindestens Honorarzone II gem. § 56 HOAI, für die Anlagengruppen 1-5, 8 gem. § 53 HOAI und Objektliste für technische Ausrüstung in Anlage 15, HOAI unter 15.2 oder entsprechend; ▪ Baukosten der Kostengruppe 400 nach DIN 276 mindestens 500.000 EUR (netto). ▪ Die bearbeiteten Leistungsphasen umfassen mindestens die abgeschlossenen LPH 2 bis 8. ▪ Das Projekt wurde frühestens 2021 abgeschlossen (Abschluss = Inbetriebnahme durch den Bauherrn).
Auftraggeber Ansprechpartner / zuständige Stelle beim AG mit Kontaktdaten (E-Mail & Telefon)_________________________________________ Öffentlicher Auftraggeber Privater Auftraggeber _________________________________________ _________________________________________ _________________________________________
Auftragsgegenstand AdresseHonorarzone: _______ _________________________________________ _________________________________________ _________________________________________ _________________________________________
Baukosten der KG 400 nach DIN 276 (netto)
Abgeschlossene Leistungsphasen gemäß HOAI
Jahr des Projektabschlusses

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Referenz 5 (Fachplanung Tragwerksplanung) – Mindestanforderung Neubau eines Gebäudes, keine Einschränkung der Nutzungsart, mit ▪ mindestens Honorarzone III gem. § 52 und der Anlage 14, Nummer 14.2 Objektliste Tragwerksplanung, HOAI; ▪ Baukosten der Kostengruppen 300 + 400 nach DIN 276 mindestens 2 Mio. EUR (netto). ▪ Die bearbeiteten Leistungsphasen umfassen mindestens die abgeschlossenen LPH 2 bis 5. ▪ Das Projekt wurde frühestens 2021 abgeschlossen (Abschluss = Inbetriebnahme durch den Bauherrn).
Auftraggeber Ansprechpartner / zuständige Stelle beim AG mit Kontaktdaten (E-Mail & Telefon)_________________________________________ Öffentlicher Auftraggeber Privater Auftraggeber _________________________________________ _________________________________________ _________________________________________
Auftragsgegenstand AdresseHonorarzone: _______ _________________________________________ _________________________________________ _________________________________________ _________________________________________
Baukosten der KG 400 nach DIN 276 (netto)
Abgeschlossene Leistungsphasen gemäß HOAI
Jahr des Projektabschlusses

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Referenz 6 (Fachplanung Tragwerksplanung) – Mindestanforderung Neubau eines Gebäudes, keine Einschränkung der Nutzungsart, mit ▪ mindestens Honorarzone III gem. § 52 und der Anlage 14, Nummer 14.2 Objektliste Tragwerksplanung, HOAI; ▪ Baukosten der Kostengruppen 300 + 400 nach DIN 276 mindestens 2 Mio. EUR (netto). ▪ Die bearbeiteten Leistungsphasen umfassen mindestens die abgeschlossenen LPH 2 bis 5. ▪ Das Projekt wurde frühestens 2021 abgeschlossen (Abschluss = Inbetriebnahme durch den Bauherrn).
Auftraggeber Ansprechpartner / zuständige Stelle beim AG mit Kontaktdaten (E-Mail & Telefon)_________________________________________ Öffentlicher Auftraggeber Privater Auftraggeber _________________________________________ _________________________________________ _________________________________________
Auftragsgegenstand AdresseHonorarzone: _______ _________________________________________ _________________________________________ _________________________________________ _________________________________________
Baukosten der KG 400 nach DIN 276 (netto)
Abgeschlossene Leistungsphasen gemäß HOAI
Jahr des Projektabschlusses

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Referenz 7 (Fachplanung Freianlagenplanung) – Mindestanforderung Freianlagen in Verbindung mit einem Gebäude, keine Einschränkung der Nutzungsart, mit ▪ mindestens Honorarzone II gem. § 40 und der Anlage 11, Nummer 11.2 Objektliste Freianlagen, HOAI; ▪ Baukosten der Kostengruppen 500 nach DIN 276 mindestens 50.000 EUR (netto). ▪ Außenanlagenfläche nach DIN 277 mindestens 500 qm. ▪ Die bearbeiteten Leistungsphasen umfassen mindestens die abgeschlossenen LPH 2 bis 8. ▪ Das Projekt wurde frühestens 2021 abgeschlossen (Abschluss = Inbetriebnahme durch den Bauherrn).
Auftraggeber Ansprechpartner / zuständige Stelle beim AG mit Kontaktdaten (E-Mail & Telefon)_________________________________________ Öffentlicher Auftraggeber Privater Auftraggeber _________________________________________ _________________________________________ _________________________________________
Auftragsgegenstand AdresseHonorarzone: _______ _________________________________________ _________________________________________ _________________________________________
Baukosten der KG 500 nach DIN 276 (netto)
Außenanlagenfläche nach DIN 277
Abgeschlossene Leistungsphasen gemäß HOAI
Jahr des Projektabschlusses

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Wertungskriterien, kein Ausschluss:

C.III) Referenzprojekte

Die nachfolgenden zwei Referenzen sollen von der GVE zur Wertung im Teilnahmeantrag herangezogen werden. Zu den nachfolgenden Referenzen soll der Bewerber möglichst jeweils zusätzlich ein eigenes Referenzblatt einreichen.

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Referenz 1 (wertungsrelevante Referenz im Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume) Neubau eines vergleichbaren Turn- und/oder Sportgebäudes mit ▪ mindestens Honorarzone III gem. § 35 HOAI und Objektliste für Gebäude in Anlage 10, HOAI unter 10.2.; Umfang mindestens Leistungsphasen 2-8 ▪ Das Projekt wurde frühestens 2021 abgeschlossen (Abschluss = Inbetriebnahme durch den Bauherrn). ▪ Wertung gemäß Ziffer 3.3 des Leitfadens.
Auftraggeber Ansprechpartner / zuständige Stelle beim AG mit Kontaktdaten (E-Mail & Telefon)_________________________________________ Öffentlicher Auftraggeber Privater Auftraggeber _________________________________________ _________________________________________
Auftragsgegenstand AdresseHonorarzone: _______ (mind. HZ III, sonst nicht geeignet) _________________________________________ _________________________________________ _________________________________________ _________________________________________
Abgeschlossene Leistungsphasen 2-8 gemäß HOAIja nein (Referenz nicht geeignet)
Jahr des Projektabschlusses frühestens 2021ja nein (Referenz nicht geeignet)
Art des Gebäudes/Hallengröße gemäß DINMehrfachhalle (Zweifeld- oder Dreifeldhalle) Einzelhalle (Einfeldhalle) sonstiges

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Das Objekt wurde innerhalb eines schwierigen Baufeldes (beengte Baustellenerschließung, hoher Bebauungsgrad, direkt angrenzende Nutzungen) umgesetzt. Bitte mit kurzer Beschreibung.Ja Wenn ja, inwiefern _________________________ _________________________________________ _________________________________________ Nein
Das sich in diesem Vergabeverfahren bewerbende Planungsteam des Bewerbers hat dieses Referenzprojekt in der angebotenen Konstellation aus Objektplaner, Fachplaner Technische Ausrüstung und Fachplaner Tragwerksplanung gemeinsam umgesetzt.Ja Nein
Das Projekt ist zertifiziert (DGNB, BNB oder vergleichbar)Ja Nein
Die Bauausführung wurde durch einen Generalunternehmer3. erbrachtJa Nein

3 Definition Generalunternehmer: Erbringung aller Bauleistungen ohne Planungsleistungen

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Referenz 2 (wertungsrelevante Referenz im Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume) Neubau oder Sanierung eines vergleichbaren Turn- und/oder Sportgebäudes mit ▪ mindestens Honorarzone III gem. § 35 HOAI und Objektliste für Gebäude in Anlage 10, HOAI unter 10.2.; Umfang mindestens Leistungsphasen 2-8 ▪ Das Projekt wurde frühestens 2021 abgeschlossen (Abschluss = Inbetriebnahme durch den Bauherrn). ▪ Wertung gemäß Ziffer 3.3 des Leitfadens.
Auftraggeber Ansprechpartner / zuständige Stelle beim AG mit Kontaktdaten (E-Mail & Telefon)_________________________________________ Öffentlicher Auftraggeber Privater Auftraggeber _________________________________________ _________________________________________
Auftragsgegenstand AdresseHonorarzone: _______ (mind. HZ III, sonst nicht geeignet) _________________________________________ _________________________________________ _________________________________________ _________________________________________
Abgeschlossene Leistungsphasen 2-8 gemäß HOAIja nein (Referenz nicht geeignet)
Jahr des Projektabschlusses frühestens 2021ja nein (Referenz nicht geeignet)
Art des Gebäudes/Hallengröße gemäß DINMehrfachhalle (Zweifeld- oder Dreifeldhalle) Einzelhalle (Einfeldhalle) Sonstiges

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Das Objekt wurde innerhalb eines schwierigen Baufeldes (beengte Baustellenerschließung, hoher Bebauungsgrad, direkt angrenzende Nutzungen) umgesetzt. Bitte mit kurzer Beschreibung.Ja Wenn ja, inwiefern _________________________ _________________________________________ _________________________________________ Nein
Das sich in diesem Vergabeverfahren bewerbende Planungsteam des Bewerbers hat dieses Referenzprojekt in der angebotenen Konstellation aus Objektplaner, Fachplaner Technische Ausrüstung und Fachplaner Tragwerksplanung gemeinsam umgesetzt.Ja Nein
Das Projekt ist zertifiziert (DGNB, BNB oder vergleichbar)Ja Nein
Die Bauausführung wurde durch einen Generalunternehmer4. erbrachtJa Nein

4 Definition Generalunternehmer: Erbringung aller Bauleistungen ohne Planungsleistungen

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Weitere Fachplanungsleistungen
Für die Objektplanung Freianlagen sehen wir folgendes Unternehmen in unserem Projektteam vor:__________________________ __________________________ __________________________
Für die Fachplanung Tragwerk sehen wir folgendes Unternehmen in unserem Projektteam vor:__________________________ __________________________ __________________________
Für die Fachplanung Technische Ausrüstung sehen wir folgendes Unternehmen in unserem Projektteam vor:__________________________ __________________________ __________________________
Für die Fachplanung Bauphysik sehen wir folgendes Unternehmen in unserem Projektteam vor:__________________________ __________________________ __________________________
Für die Fachplanung Brandschutz sehen wir folgendes Unternehmen in unserem Projektteam vor:__________________________ __________________________ __________________________

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Für die Fachplanung Barrierefrei- Planung sehen wir folgendes Unternehmen in unserem Projektteam vor:__________________________ __________________________ __________________________
Für die Fachplanung Nachhaltigkeits- koordinator (BNB) sehen wir folgendes Unternehmen in unserem Projektteam vor:__________________________ __________________________ __________________________
Alle Unterlagen dieser Ausschreibung