S03_Technische Vorgaben für Bauprojekte im UKL Freiburg G5.pdf

Generalplanung für die Sanierung und Neustrukturierung von Bestandsgebäuden

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 03.11.2026, 14:41 (Europe/Berlin)

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Technische Vorgaben für Bauprojekte im UKL Freiburg

Standardliste Geschäftsbereich 5, Technik

Hartmannstraße 1, 79106 Freiburg

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Inhalt

Allgemeines ........................................................................................................................ 7

Grundlagen der Medienversorgung im UKF ......................................................................... 8

Ansprechpartner G5 ............................................................................................................ 9

KG 335 Außenwände/Fassaden ......................................................................................... 10

KG 340 Türen / Fenster ..................................................................................................... 10

Automatische Türen.......................................................................................................... 10

Schiebetüren .................................................................................................................... 11

Brandschutztüren ............................................................................................................. 11

Fluchtwegtüren ................................................................................................................ 11

Digitale Schließzylinder ..................................................................................................... 12

Fenster/Glas ..................................................................................................................... 12

KG 350 Decken / Böden ..................................................................................................... 13

Bodenbeläge..................................................................................................................... 13

Wände.............................................................................................................................. 15

KG 410 Abwasser-, Wasser-, Erdgasanlagen ....................................................................... 16

Regenwasser und Abwasser .............................................................................................. 16

Trinkwasser ...................................................................................................................... 16

Rohrleitungs/Stapel Armaturen ........................................................................................ 17

VE Wasser ........................................................................................................................ 17

Ausstattung Nasszellen ..................................................................................................... 18

Weitere Ausstattung und Montagehöhen .......................................................................... 18

Dämmung ......................................................................................................................... 19

Kennzeichnung und Beschilderung .................................................................................... 19

KG 412 Tafelwasseranlagen ............................................................................................... 20

KG 420 Wärmeversorgungsanlagen ................................................................................... 22

Dampf und Kondensat ...................................................................................................... 22

Hausheizung ..................................................................................................................... 23

Schema Entspannungsgefäß .............................................................................................. 25

Schema Kondensatkühlung ............................................................................................... 26

Schema Anschluss Wärmetauscher.................................................................................... 27

Schema Anschluss mit 2 Wärmetauschern ......................................................................... 28 2

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Schema Kondensatkühler mit Kühlschlange und WT Kühlung ............................................. 29

KG 430 Raumlufttechnische Anlagen ................................................................................. 31

Lüftungsgeräte.................................................................................................................. 31

Kanal / Bauteile ................................................................................................................ 32

Umluftkühlgeräte ............................................................................................................. 33

Aufbau der Revisionsunterlagen ........................................................................................ 34

Grundsätzliches ................................................................................................................ 34

Anlagenbeschreibung........................................................................................................ 34

Funktionsbeschreibung/Bedienungsanleitung ................................................................... 34

Wartungsanleitung ........................................................................................................... 34

Schaltpläne ....................................................................................................................... 34

Mess- und Prüfprotokolle.................................................................................................. 34

Datenblätter ..................................................................................................................... 34

Firmenliste ....................................................................................................................... 34

Technische Prospekte ....................................................................................................... 35

Abnahme- und Prüfbescheinigungen, Genehmigungen ...................................................... 35

Revisionspläne .................................................................................................................. 35

Schema Kühler .................................................................................................................. 37

Schema Kühlung und Dampfbefeuchtung .......................................................................... 38

Schema Nacherhitzer ........................................................................................................ 39

Schema Vorerhitzer .......................................................................................................... 40

Schema Nachwärmer ........................................................................................................ 41

KG 434 Kälteanlagen ......................................................................................................... 42

Allgemein ......................................................................................................................... 42

Widerstandsthermometer .......................................................................................................... 43

Strangabsperr- und Regulierventile ........................................................................................... 43

Druckmessgerät .......................................................................................................................... 43

Manometer-Absperrventil mit Zapfen und Spannmuffe ............................................................ 44

Kälteverbraucher ........................................................................................................................ 44

Kennzeichnung und Beschilderung .................................................................................... 44

Schema Übergabestation Kaltwasser ................................................................................. 45

KG 440 Elektrische Anlagen ............................................................................................... 46

KG 441 Mittelspannungsschaltanlagen .............................................................................. 46

Luftisolierte Schaltanlagen ................................................................................................ 46

SF6-Schaltanlagen ............................................................................................................. 46 3

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KG 442 Eigenstromversorgungsanlagen ............................................................................. 47

USV Anlagen 47

PV Anlagen 56

KG 443 Niederspannungsschaltanlagen ............................................................................. 58

Unterverteilerräume, Stromkreisverteiler, RG2 Verteiler Allgemeine Anforderungen ........ 58

Stromkreisverteiler AV-Netz sowie SV-Netz ....................................................................... 59

RG2 Bereiche, RG2 Verteiler für Medizinische IT-Systeme Allgemeine Anforderungen ........ 60

Rangierverteiler, Abzweigdosen ........................................................................................ 60

Verwendung von Rangierverteilern........................................................................................... 60

Montageort ................................................................................................................................. 61

Beschriftung ................................................................................................................................ 61

Einsatz von Reihenklemmen ...................................................................................................... 61

Gebäudeinstallation .......................................................................................................... 61

Allgemeine Anforderungen ........................................................................................................ 61

Beschriftung ................................................................................................................................ 61

Laboratorien ..................................................................................................................... 61

KG 445 Beleuchtungsanlagen ............................................................................................ 62

Allgemeine Anforderungen ........................................................................................................ 62

Beleuchtungssteuerung .............................................................................................................. 62

Not- und Sicherheitsbeleuchtung .............................................................................................. 63

Allgemeine Anforderungen ........................................................................................................ 63

Adressierung ............................................................................................................................... 63

KNX Melde- und Bedientableau, Smart Panel ........................................................................... 63

Prüfen auf Einhaltung der zulässigen Leitungslängen ............................................................... 64

Prüfen auf unzulässige Leitungsverbindungen .......................................................................... 64

Abnahmen, Übergaben, Einweisungen, Technische Dokumentation, Revisionsunterlagen .. 64

Maßnahmen zu VDE 0100/710 .................................................................................................. 64

Selektivitätsberechnungen ........................................................................................................ 65

Vorbereitende Prüfungen .......................................................................................................... 65

Erstprüfung ................................................................................................................................. 65

Übergabe an den Bauherrn oder Betreiber ............................................................................... 65

Betrieb bis zur Übergabe ............................................................................................................ 65

Ergänzende Dokumentation nach DIN VDE für den Bereich Krankenhäuser DIN VDE 0100-710 von 2002 und 2012 ..................................................................................................................... 66

Aufbau und Inhalt der technischen Dokumentation ................................................................ 66 4

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Verteileraufbau DFÜ ......................................................................................................... 67

Software ........................................................................................................................... 67

Datenpunktliste für den Interbus (Kommunikation HKW – Stationen) ................................ 67

Anlagen .......................................................................................................................... 70

KG 450 Kommunikations-, Sicherheits-, und informationstechnische Anlagen .................... 75

Einbruchmeldeanlagen / Gefahrenmeldeanlage Siemens Siveillance Control ...................... 75

RWA Anlagen .................................................................................................................... 75

Brandmeldeanlage ............................................................................................................ 75

KG 460 Förderanlagen ....................................................................................................... 76

KG 461 Aufzugsanlagen ..................................................................................................... 76

Visualisierung ................................................................................................................... 76

Status der Aufzugsanlage .................................................................................................. 76

Normalbetrieb .................................................................................................................. 76

Aufzugsteuerung mittels SMART Relais ............................................................................. 77

Maschinenraum ................................................................................................................ 78

Steuerung .................................................................................................................................... 78

Ruf-Tableau ...................................................................................................................... 78

KG 464 AWT Anlage .......................................................................................................... 79

Rohrpost .......................................................................................................................... 82

KG 470 Nutzungsspezifische Anlagen ................................................................................. 83

Allgemeines ...................................................................................................................... 83

KG 472 Wäscherei und Reinigungsanlagen ......................................................................... 83

Sterilisationstechnik / Steckbeckenspülapparate ............................................................... 83

Reinigungs- und Desinfektionsautomaten (RDG) ............................................................... 83

Desinfektionsmittelzumischgerät ...................................................................................... 84

Wäschereitechnik ............................................................................................................. 84

KG 473 Medienversorgungsanlagen, Medizin und labortechnische Anlagen ....................... 84

Medizinische Gasversorgung ............................................................................................. 84

Lösungsmittel Ver - und Entsorgung .................................................................................. 85

KG 474 Feuerlöschanlagen ................................................................................................ 85

Handfeuerlöscher ............................................................................................................. 85

KG 475 Prozesswärme-, Kälte- und Abluftanlagen .............................................................. 85

KG 477 Verfahrenstechnische Anlagen Wasser, Abwasser und Gas ..................................... 85

KG 480 Gebäudeautomation ............................................................................................. 86

Allgemeines ...................................................................................................................... 86 5

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CO2 Detektion .................................................................................................................. 86

Gebäudeleittechnik........................................................................................................... 86

Ausfallkonzept .................................................................................................................. 86

Regelung .......................................................................................................................... 86

Schaltschränke .................................................................................................................. 86

Notbedienebene ............................................................................................................... 87

Fernentsperrung ............................................................................................................... 88

Störmeldeanzeige: ............................................................................................................ 88

GLT - Bilder ....................................................................................................................... 88

WRG ................................................................................................................................. 88

Filterüberwachung ............................................................................................................ 88

Feldgeräte – Pumpen ........................................................................................................ 88

Keilriemenüberwachung ................................................................................................... 88

Inbetriebnahme GLT ......................................................................................................... 89

Revisionsunterlagen.......................................................................................................... 89

KG 610 Allgemeine Ausstattung ........................................................................................ 90

Copyright .......................................................................................................................... 91

Anlagen ............................................................................................................................ 91

Anlagen

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Allgemeines

Geschäftsbereich 5 – Technik

Als Maximalversorger verfügt das Universitätsklinikum Freiburg über sehr umfangreiche und aufwändige Betriebs,– und Medizintechnische Einrichtungen und betreibt ein eigenes Heizkraftwerk zur Energieversorgung des Klinikums und anderer Liegenschaften im Stadtgebiet Freiburgs. Der Geschäftsbereich 5 Technik gewährleistet die Funktion- und Betriebssicherheit aller technischen Einrichtungen, plant und führt die dazu notwendigen Instandhaltungsmaßnahmen durch und versorgt in erster Linie das Klinikum mit elektrischer Energie, Wärme und Kälte in Eigenerzeugung. Des Weiteren unterstützen und beraten wir die Kliniken, Institute, den Vorstand des UKF, sowie weitere Organisationseinheiten in allen Fragen zum technischen Krankenhausbetrieb und führen die Beschaffung und Inbetriebnahme von technischen Anlagen, Geräten, sowie Gebäuden als auch deren Außerbetriebnahme durch.

Daten

• Fläche UKF: 1.000.000 m² // 158 Gebäude Kliniken o Vorklinische Institute o Forschung o • Planbare Instandhaltungsaufträge (Inspektion, Wartung, …), rund 26.000 pro Jahr • Technische Serviceanforderungen (Tickets) der Bereiche, rund 84.000 pro Jahr • Technische Objekte im CAFM-System, ca. 66.000 mit jährlich steigender Tendenz

Technische Vorgaben

Die in dieser Standardliste genannten Vorgaben dienen als Leitlinie zur Qualitätsverbesserung und Erleichterung in Bauprojekten, für wiederkehrende Prozesse und Fragen. Aufgrund der komplexen technischen Anforderungen wird seitens G5 erwartet, dass die Fachplaner sich in diesen Katalog entsprechend einarbeiten und die gesetzlichen und normativen Vorgaben in allen Fachbereichen eingehalten werden. Sofern dies aus bestimmten Gründen nicht möglich sein sollte, ist G5 entsprechend zur Klärung des konkreten Sachverhaltes hinzuziehen und das Problem einer einvernehmlichen Lösung zuzuführen.

Die genannten Fabrikate sind in den meisten Fällen nicht generell einzuhalten, sondern als Vorschlag zu werten, es sei denn, es wird explizit auf die Notwendigkeit der entsprechenden Fabrikate hingewiesen. Beispiele: Brandmeldeanlage, oder Gebäudeautomation.

Weitere Vorgaben durch das Institut für Krankenhaushygiene und die Stabsstelle Arbeitssicherheit des Universitätsklinikums sind ebenfalls in die Planung mit einzubeziehen.

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Grundlagen der Medienversorgung im UKF

Dampf = Eigenerzeugung im klinikeigenen Heizkraftwerk, Verteilung über Ferndampfnetz Auslegungstemperatur ca. 200°C Druck 3,5 – 4,5 bar; Auslegungsdruck 4,0 bar Überdruck Ausführung der Leitungen: Nahtloses Siederohr DIN EN 10220 Ausführung Leitungsnetz und Armaturen in PN 16

Kondensat = Zentraler Rücklauf ins HKW paralleler Aufbau zum Dampfnetz Temperatur ca. 90°C bei Austritt Gebäude Drucklos, max. 0,7 bar Ausführung der Leitungen: Gewinderohr DIN EN 10255-H

Fernwärmenetz Süd und Baufeld IV Temperaturen: 93° C Vorlauf; 53° C Rücklauf

Trinkwasser = Energieversorgungsunternehmen bnNETZE Druck 4 – 6 bar garantiert, Temperatur 12°C (siehe Parameter, WVU) liegt als PDF auf Internetseite der bnNETZE Das Klinikum befindet sich im Versorgungsgebiet 1 > Verifizierung mit Versorger ist dringend erforderlich, da es abhängig von der Lage des jeweiligen Gebäudes Unterschiede in der Wasserqualität gibt. Ausführung der Leitungen im Gebäude: Edelstahl gepresst, Mehrschichtverbundrohr gepresst

VE Wasser = zentrale Versorgung über HKW > Durchleitung über die eigene VE Wasser Ringversorgung Druck 6bar Weitere Parameter sind über das Heizkraftwerk zu erfragen. Ausführung der Leitungen: Edelstahl gepresst oder geschweißt, PTFE (alternativ nur im Gebäude)

Kälte = Zentraler Kältering Vor- Rücklauf Primärversorgung Differenzdruck garantiert max. 750 mbar bei Eingang Gebäude Temperatur 7/13°C Ausführung der Leitungen: Nahtlos geschweißtes Siederohr Gemäß DIN 2440 und 2448 außen beschichtet, Druckstufe für Leitungen und Armaturen PN 16 Ausführung der Sekundärnetze mit Vor und Rücklauf 13/18°C für ULK usw. und medizinische Großgeräte 10/15°C nichtrostendes Material. Die tatsächlichen Temperaturen sind individuell mit G5 abzustimmen.

Medizinische Gasversorgung = Sauerstoff, Druckluft Die Versorgung wird innerhalb des Zentralklinikums zentral über eine Ringversorgung gewährleistet und/oder aus verschiedenen Zentralen, bzw. Tankanlagen gespeist. Ausführung der Leitungen: Kupfer ölfrei

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Ansprechpartner G5 Ansprechpartner G5 , TechnikTelefonMailadressen
Zuständigkeiten
Fachbereich Wärme, Heizung und Sanitär
Frau Yvonne KunklerFerndampf - und Wärmenetz0761 270 55231yvonne.kunkler@uniklinik-freiburg.de
Hausheizung, Dampftechnik
Gas und - Wasserinstallationen
Anlagentechnik: Neutralisation,
Schwimmbadtechnik, autarke
VE – Wasserproduktion usw.
Fachbereich Kälte, RLT - Technik
Herr Uwe JohlerKlimatechnik, Prozessabluft0761 270 55280uwe.johler@uniklinik-freiburg.de
Gebäudeleittechnik
Kälteproduktion und zentrale
Ringversorgung
Umluftkühlgeräte usw.
Fachbereich Elektrotechnik
Herr Karl-Georg MaierElektrotechnik allgemein0761 270 55100karl-georg.maier@uniklinik-freiburg.de
Brandmeldeanlage
Sterilisationstechnik
Steckbeckenspüler usw.
Fachbereich Fördertechnik
Herr Heiko RothAWT Anlage Aufzüge0761 270 55260heiko.roth@uniklinik-freiburg.de
sonstige Förderanlagen
Automatische Türen
Rohrpostanlage
Fachbereich medizinische Gase
Herr Christoph WeberMedizinische Gasversorgung0761 270 55300christoph.weber@uniklinik-freiburg.de
Druckluftversorgung
Fachbereich Bau
Herr Christoph GantertBautechnik , Malerwerkstatt0761 270 57720christoph.gantert@uniklinik-freiburg.de
Dekoration

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Taubenabwehr: Die Fassaden sollten zum Zwecke der Taubenabwehr möglichst so

KG 335 Außenwände/Fassaden

gestaltet werden, dass Verschmutzungen an Fensterflächen und Außenwänden durch Taubenkot verhindert werden. Nischenbildungen sind nach Möglichkeit zu vermeiden.

Alternative: Großflächige Vernetzung

KG 340 Türen / Fenster

Beschilderung Vorgaben Höhe und Position siehe Wegeleitkonzept Klinikum Allgemein

(nach den GUV- Richtlinien für kraftbetätigte Fenster, Türen und Tore) Automatische Türen Kraftbetätigte Schiebe- und Flügeltüren

Zuständig Fachbereich G5.2 Fördertechnik Befehlseinrichtungen je nach Bedarf und Örtlichkeit, eventuell Höhe der AWT- Container UK mind.123cm üFFB berücksichtigen. Netzanschluss über eine Steckdose oder Hauptschalter allpolig abschaltbar, und Beschriftung der Sicherungsnummer. Typenschild: Hersteller, Lieferant, Baujahr, Fabriknummer und Flügelgewicht, Zulassung bei BST – Türen. Bewegungsmelder Innen/Außen oder Taster Innen/Außen je nach Nutzeranforderung.

Ausstattung und Montage nach DIN 18650, sowie den Nachweis einer Baumusterprüfung, Prüfbuch

Bei Haus- Eingangstüren Programmschalter an der Information installieren.

Türen sind gemäß DIN 18650 und EN 16005 für automatische Türsysteme inkl. CE – Kennzeichnung lt. Maschinenrichtlinie 98/37/EG auszuführen.

Firmen

• GEZE • Dorma • Hospitaltechnik

Dokumentation

• Gefahrenanalyse (Sicherheitsanalyse) durchführen. • EG – Konformitätserklärung • Betriebsanleitung • Prüfbuch • Fachbauleitererklärung 10

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• Zulassungen • Prüfzeugnisse • Materialnachweise • Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung • Einbau – und Montagerichtlinien • Wartungshinweise,-Intervalle • Ersatzteilliste • Einweisungsprotokoll • Montagezeichnung • Schaltpläne • Funktionsbeschreibung • Zulassung und Übereinstimmungserklärung Brandschutz. • Beschriftung der Absicherung (von welchem Verteiler, welche Sicherung). • Bei einer Zeitgesteuerten Türe müssen die Kontakte von der Zentralen Zeitschaltuhr kommen. (Anzahl der Uhrenkontakte beachten, in der Regel zwei Stück).

Verglasung

• ESG / VSG

Zuständig Fachbereich G5.2 Fördertechnik S chiebetüren Auf ausreichend große Fahrwerksrollen ist zu achten, z.B. GEZE Powerdrive. Bei Außentüren in Fluchtwegen muss eine zugelassene Verriegelung vorhanden sein, z.B. eine Magnetbremse. Bei Außentüren sollte eine Leitung zur Zentralen Zeitschaltuhr mit zwei Kontakten bestehen. Verriegelung elektrisch von der Innenseite mit Programm-Wahlschalter

Drehflügeltürantrieb Der Taster Türe schließen ist unter einer Glasabdeckung auszuführen. E.- Öffner sind in Gleichspannung auszuführen (geräuscharm). Es müssen mindestens drei Bänder vorhanden sein. Bei doppelflügeligen Türen mit zwei Antrieben nur am Gangflügel einen Programmschalter. Türverriegelung in 24V DC. Verriegelungs-Endschalter bei verschließbarer Tür

BBrraanndsdcshcuhtzutützretnü rsiennd i n Bereichen mit hoher Nutzungsfrequenz mit FSA auszurüsten. Hier sind auch Nebenräume wie z.B. Hauswirtschafträume zu beachten. Die FSA sind mit einem integrierten, autarken Brandmelder zum automatischen Auslösen auszustatten. Hier sind potentialfreie Kontakte für die Meldung „Ausgelöst“ und „Störung“ vorzusehen.

FAlllue cFhlutcwhtewgetgütürerenn in den Außenbereich sind mit einem Fluchtwegeterminal auszustatten. Die Meldung erfolgt auf die Gefahrenmeldeanlage siehe KG450. Die Auswahl der Terminals ist mit G5.2 Brandschutz und der Stabsstelle Arbeitssicherheit abzustimmen.

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Digitale Schließzylinder Zuständig Fachbereich G5.2 Bautechnik, Schließanlagen

Im UKF ist derzeit das System von Simons Voss flächendeckend Typ in Betrieb.

Die Ausstattung mit digitalen Schließkomponenten ist über das jeweilige Projekt zu finanzieren. Bei Landesbauprojekten erfolgt die Abstimmung zur Finanzierung mit der Projektleitung des Amtes für Vermögen und Bau. Die Anzahl der zu beschaffenden Komponenten, sowie die Raumzuordnung, Montage und Programmierung ist rechtzeitig vor Übergabe des Gebäudes mit G5.2 Bautechnik abzustimmen, mind. Jedoch 1 halbes Jahr im Voraus, geeignete Planunterlagen sind bereit zu stellen.

Insgesamt besteht in diesem Bereich eine große Herstellerbedingte Abhängigkeit.

Mittelfristig wird angestrebt offene webbasierte Systeme am Klinikum zu etablieren, anderweitig geplante Schließkonzepte sind für diesen Fall mit G5 bereits vor der Planung abzustimmen.

Zuständig Fachbereich G5.2 Bautechnik F enster/Glas Aus Kostengründen sollten Fensterflügel von innen zu reinigen sein. Reinigungstechnisch sind Fenster ohne Unterteilungen zu bevorzugen. Wenn Glasfassaden oder aus Kontaminationsgründen nicht zu öffnende Fenster gebaut werden sollen, muss von Architektenseite eine leistungsfähige Aussenbefahranlage oder eine andere praktikable Lösung zur Glasreinigung geplant werden Der Einsatz von Hubsteigern verursacht i.d.R. hohe Folgekosten. Ist der Einsatz eines Hubsteigers unabdinglich z.B. in Eingangshallen oder bei Glasdächern ist darauf zu achten, dass die Zugänglichkeit und die Bodenbelastbarkeit gewährleistet ist. Bepflanzungen in Innenhöfen sollten derart sein, dass die Glasreinigung noch ohne Gefahr erfolgen kann. Hierzu gehört: entsprechender Untergrund, Evtl. Sicherungshaken, Anstellfläche für Leitern. Glasdächer sollten derart konstruiert sein, dass sie begehbar sind. Sicherungshaken müssen über dem Ausstiegsfenster angebracht werden.

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KG 350 Decken / Böden

Zuständig Fachbereich G5.2 Bautechnik Bodenbeläge Grundsätzliches

Als Untergrund für jegliche Beläge sollte Estrich gewählt werden. Hohlkehlen sollten nur in S3 Bereichen ausgeführt werden, ansonsten Sockelausführung als Stellsockel. Standardhöhe Stellsockel 100 mm, mind. aber 60 mm Rutschhemmklassen: Mindestanforderung R9; In Bädern und Nassräumen R10 in Duschen R12

Patientenzimmer Standard Homogener einschichtiger elastischer PVC Bodenbelag nach DIN EN ISO 10581/EN649 Stellsockel, dauerelastische Fuge), z.B. Fa. Tarkett IQ Granit/ Gerflor Taralay Impression Compact (ist mit G3/ Reinigung abgestimmt) oder vergleichbar (ist separat mit G3 und Fachbereich zu klären)

Patientenzimmer mit besonderen Ansprüchen muss gesondert mit dem Fachbereich abgestimmt werden, oder wie Ausführung wie Standard

Nassräume Fliesen, glasiert und textil zu reinigen (Bemusterung/ Abstimmung mit dem Fachbereich und G3)

Behandlungsräume Homogener einschichtiger elastischer PVC Bodenbelag nach DIN EN ISO 10581/EN649 Stellsockel, dauerelastische Fuge), z.B. Fa. Tarkett IQ Granit (ist mit G3/ Reinigung abgestimmt) oder vergleichbar (ist separat mit G3 und Fachbereich zu klären)

Betriebs- und Funktionsräume/ Werkstätten/Therapieräume Abstimmung mit dem Fachbereich

Eingriffsräume / OP Grundsätzlich sind ableitfähige Böden vorzusehen. Homogener einschichtiger elastischer PVC Bodenbelag nach DIN EN ISO 10581/EN649 Stellsockel, dauerelastische Fuge), z.B. Fa. Tarkett IQ Granit (ist mit G3/ Reinigung abgestimmt) oder vergleichbar (ist separat mit G3 und Fachbereich zu klären)

Labore Homogener einschichtiger elastischer PVC Bodenbelag nach DIN EN ISO 10581/EN649 Stellsockel, dauerelastische Fuge), z.B. Fa. Tarkett IQ Granit (ist mit G3/ Reinigung abgestimmt) oder vergleichbar (ist separat mit G3 und Fachbereich zu klären)

Sporthallen/Gymnastiksäle/Schwimmbäder Abstimmung mit dem Fachbereich

Speiseversorgung Wie Patientenzimmer Standard Fliesen, Steinbelag

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Lagerräume Fliesen PVC Epoxidharz

Aufenthaltsräume / Bereitschaftszimmer / Umkleideräume Wie Patientenzimmer Standard

Hörsäle, Kursräume versiegeltes Parkett Epoxidharz wie Patientenzimmer Standard Flure wie Patientenzimmer Standard Stein Fliese

Treppen Stein, Fliesen Auftrittsfläche und Stufenkante sollten möglichst gleiche Rutschhemmung haben. Maximal sollten sie sich um eine Bewertungsgruppe R unterscheiden/ Treppenstufen in Arbeitsräumen R 9/Treppen im Freien R10/11

Aufzüge Homogener einschichtiger elastischer PVC Bodenbelag nach DIN EN ISO 10581/EN649 Stellsockel, dauerelastische Fuge), z.B. Fa. Tarkett IQ Granit (ist mit G3/ Reinigung abgestimmt) oder vergleichbar (ist separat mit G3 und Fachbereich zu klären)

Balkone Grobkeramik Betonplatten Fliesen, Naturstein

S2 und S3-Labore 2-Komponenten-Beschichtung Homogener einschichtiger elastischer PVC Bodenbelag nach DIN EN ISO 10581/EN649 Stellsockel, dauerelastische Fuge), z.B. Fa. Tarkett IQ Granit (ist mit G3/ Reinigung abgestimmt) oder vergleichbar (ist separat mit G3 und Fachbereich zu klären)

Sauberlaufzonen Befahrbarkeit muss gewährleistet sein (Liegendtransport)Außenbereich: Belag mit Gummieinlage und Belag mit Kassettenbürsten

Innenbereich: Belag mit Rauhaarrippeinlage im geschlossenen Profil, mehrfach unterteilt. Insgesamt mindestens 5 m lang

AWT Gänge Beschichtungen

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Zuständig Fachbereich G5.2 Bautechnik Wände Allgemein

Patientenzimmer, Betriebs- und Funktionsräume, Behandlungsräume, Werkstätten, Therapieräume, Speiseräume, Lager, Aufenthaltsräume, Flure Gewebetapete (z.B. Caparol 1132 oder gleichwertig) oder Wand glatt gespachtelt Farbe: nassabriebfest Klasse 2 oder höher, unifarben, Decke weiss Wandschutz: Höhe: OK FFB 120 cm Vollkunststoff; Dekor und Größe nach Absprache zwischen G 5 und Nutzer Scheuerbeständigkeit der Farben mind. Kl.2 nach DIN13300

S1-Labore Latex Seidenglanz Nassabriebklasse 1

S2-Labore 2K PU-Finish

Nassräume Wand überfliesen oder Fliesenspiegel oder Vollkunststoffplatte im Spritzbereich von Waschbecken und WC Decke: Anstrich nassabriebfest Klasse 1 oder höher

Eingriffsräume / OP PU-beschichteter Edelstahl z.B. Maquet: Wand und Decke

Ver- und Entsorgungsräume 2-Komponenten-Beschichtung

Treppenhäuser Rauputz mit max. 1 mm Körnung/Glattgespachtelter Putz-Gewebetapete Caparol 1132 o. gleichwertig

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Zuständig G5.1 Heizung /Sanitär

KG 410 Abwasser-, Wasser-, Erdgasanlagen

Zur Ableitung der verschiedenen Abwässer gelten die technischen Regeln und die städtische Regenwasser und Abwasser Abwassersatzung. Diese sind zu beachten und entsprechend einzuhalten. Generell gilt in Freiburg eine Ableitungspflicht für Regenwasser über geeignete Versickerungsanlagen. Es ist zu prüfen inwieweit bei einzelnen Baumaßnahmen in den Kanalanschlussleitungen sogenannte „Rattentrichter“ eingesetzt werden sollen, Art und Einbau sind mit G5.1 Heizung/Sanitär abzustimmen.

Rohrleitungssysteme

SML Rohr, PE, Schallgedämmtes PE Rohr. Steckmuffen - Verbindungen (nur schallgedämmt) sind nur nach Rücksprache zugelassen. Im Laborbereich oder bei anderen aggressiven Abwässern ist zwingend PE zu verwenden. Reinigungsöffnungen sind in ausreichendem Maße und jederzeit zugänglich zu platzieren. Rohrleitungen, welche radioaktive Abwässer führen sind doppelwandig und mit Leckage Überwachung auszuführen. Die Regenabwasserleitungen sind in SML auszuführen.

Das Trinkwasser wird durch das Energieversorgungsunternehmen bNNetze bereitgestellt. Trinkwasser Druck 4-6 bar garantiert, Temperatur 12°C, Alle übrigen Parameter werden auf der Internetseite des Versorgers als PDF bereitgestellt. Das Zentralklinikum befindet sich im Versorgungsgebiet 1 < Eine Verifizierung mit dem Versorger ist vor jeder Maßnahme erforderlich, da die Wasserparameter vom Versorgungsgebiet abhängig sind.

Alle zu verwendenden Anlagenteile müssen die DVGW-Zulassung besitzen. Die Ausführung der Arbeiten hat gemäß geltender Normen, Regeln und gesetzlicher Vorgaben zu erfolgen. Insbesondere die hygienischen Vorgaben der Din VDI 6023 sind zu beachten und umzusetzen. Siehe hierzu auch die Anlagen am Ende des Dokuments.

Für größere Maßnahmen ist bereits ab der LP3 durch den Bauherrn ein Trinkwassersachverständiger zu beauftragen, welcher den TGA Planer bezüglich hygienischer Aspekte planerisch unterstützt und die Ausführung bis zur Abnahme und Übergabe an den Betreiber überwacht.

„Vorgaben zur Trinkwasserhygiene im Uniklinikum Freiburg“ „Klinikumsweite Verfahrensanweisung 02 Allgemeine Hygienerichtlinien“ Punkt 9

Rohrleitungssysteme Aus Gründen der Ersatzteil - und Werkzeug Vorhaltung wird die Auswahl der Installationssysteme begrenzt. Folgende Systeme sind zugelassen: Edelstahlrohr verpresst, Mehrschichtverbundrohr verpresst z.B. Geberit Mepla.

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Rohrleitungs/Stapel Armaturen UP- oder normale Absperrarmaturen (Revisionsöffnung) sind vor jeder Nasszelle, oder in der Funktionseinheit vorzusehen. Es sind die gängigen Hersteller zugelassen, wie Kemper, Oventrop, Viega usw. Bei der Montage der Armaturen ist auf Zugänglichkeit im Endausbauzustand zu achten, ggfls. muss die betreffende Armatur nachträglich versetzt werden.

Das VE Wasser wird im Klinik Heizkraftwerk zentral aufbereitet und über ein zentrales VE Wasser Ringsystem verteilt. Die aktuelle Analyse ist über das Heizkraftwerk einzuholen und auf Eignung für das jeweilige Bauvorhaben zu prüfen. Im Bedarfsfall kann eine Speicherung des VE Wassers erfolgen, bzw. eine autarke Aufbereitung eingesetzt werden. Dies ist vorab mit G5.1 zu klären.

Rohrleitungssysteme

Verteilungsleitungen Edelstahlrohr gepresst oder geschweißt, Im Gebäude Edelstahlrohr gepresst oder Kunststoffrohr, z.B. PVDF - Rohrsysteme, Armaturen Edelstahl, vernickelt oder Kunststoff. Achtung: Es dürfen keine Rotguss- oder Messingarmaturen eingesetzt werden.

Anlagentechnik

Es sind die gängigen Hersteller zugelassen (z.B. KSB, ABS usw.) Angaben zu Sonderanlagen wie Neutralisation, Koaleszensabscheider usw. unter der KG 470. Zuvor ist zu prüfen, ob ein Wasserrechtliches Genehmigungs- bzw. Anzeigeverfahren notwendig ist. Bei Abwasserhebeanlagen ist ein zusätzlicher Pumpensumpf mit Tauchpumpe vorzusehen.

Bad/ Dusch /WT Armaturen

Im Pflege - und Stationsbereich Einsatz von Wandarmaturen. Dies ist bei der Auswahl der Armatur zu beachten (Nachrüstung möglich?) In anderen Bereichen muss die Armaturenauswahl mit G5 abgestimmt werden. Grohe, Hansa, Ideal Standard, Kludi usw. aus hygienischen Gründen wird im klinischen Bereich der Einsatz von sog. Laminarstrahlreglern erwünscht. Das heißt die normalen Perlatoren sind entsprechend auszutauschen. Die Armaturen in den Patientenzimmern sind so zu wählen, dass sie jederzeit mit Sterilfiltern des Herstellers Aquafree nachrüstbar sind. (Abfrage bei Aquafree durch den Planer erforderlich)

Laborarmaturen

Gängige Hersteller Novalab, Erbstößer abhängig vom Labormöbellieferanten

Not und Augenduschen

Die Anzahl, Anordnung und Auswahl ist mit der Arbeitssicherheit des UKL abzustimmen. Die Montage der Einrichtungen insbesondere der Notduschen hat so zu erfolgen, dass ein Austausch des Absperrventils jederzeit möglich ist. Für die Augenduschen ist zur besseren

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Kontrolle der Wassermenge ein sog. Ballofix Ventil vorzumontieren. Nach Möglichkeit soll das Netz vom Trinkwassernetz getrennt sein. Ist das nicht möglich sind die Einrichtungen durchzuschleifen und am Ende des Stranges mit einer Spüleinrichtung zu versehen.

Spenderausstattung /Herstellervorgabe Ausstattung Nasszellen Spender für Seifen und Desinfektionsmittel: Ingo-man plus IMP ELS A24, 500ml (Alu) von Ophardt. Die genaue Anzahl und die Montageorte sind mit dem IUK im Vorfeld der Endmontage abzustimmen. Andere Modelle, Farben, bzw. Größen z.B. für Privatpatienten sind mit G5, bzw. mit der Hauswirtschaft vorab zu klären. Spender für Papierhandtücher: Tork Elevation in Farbe Weiss, Ausführung H 553000 oder H553100Siehe hierzu auch die Anlagen am Ende des Dokuments

„Händedesinfektionsmittelspender – Ausstattung“

Tiefspül- WC wandhängend, spülrandlos ca. 45 cm hoch ab Fertigfußboden Keramik OK WBeie biteehrined Aerutesns,t baztwtu. bnegh uinndder tMenognetreacghethenö WheCn s oll von der Vorgabe auf eine höheres Maß abgewichen werden, OK Keramik 50-55cm. Haltegriff neben dem WC beginnend ab Fertigfußboden in Höhe von ca. 70 cm, ende bei 150 Stützgriffklapphöhe ca. 85 cm, angepasst an Toilettenhöhe, ohne WC-Papierrollenhalter Waschtisch aus Porzellan (ergonomische Form) OK ab ca. 85 cm Fertigfußboden 1 Ablagebord zwischen Waschtisch und Spiegel aus Porzellan oder Glas Evtl. Kippspiegel oder Spiegel max. Höhe OK 200 cm ab Fertigfußboden Lichtquelle außerhalb des Spiegels 2 Einzelhaken für Waschlappen und Handtücher im Abstand von ca. 12-15 cm (Kachelbreite) je Patient 3 Einzelhaken für Bekleidung > Bemusterung! ausreichend Ablagemöglichkeiten für Waschbeutel ca. 24 cm x 35 cm / Patient Bodenablauf auch außerhalb des Duschbereiches, wenn Duschtasse vorhanden Duschbereich stufenlos begehbar, leicht abgesenkt zum übrigen Fußboden des Sanitärraumes, mit umlaufendem Haltegriff für reversiblen Duschsitz Eckablage im Duschbereich Toilettenpapierhalter für 3 Rollen Bürstenhalter wandhängend Inwieweit Duschvorhänge oder Duschwände montiert werden sollen, ist von der Raumnutzung abhängig und Nutzerseitig zu definieren. Bei Neubauten oder Großmaßnahmen im Bestand ist es notwendig im Vorfeld ein Musterbad zu konzipieren. Dies kann zuerst als 3D Modell erfolgen. Danach sollte mit G5 und den betreffenden Geschäftsbereichen, wie beispielsweise der Hauswirtschaft abgestimmt werden, ob ein Real Modell aufgebaut werden muss. Insbesondere für Nasszellen in „Privat“ Stationen, oder Bereichen ist die Ausstattung gemeinsam mit der Hauswirtschaftsleitung und G5 abzustimmen.

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Personal und Besucher WC / Montagehöhen

Tiefspül-WC wandhängend, spülrandlos 45cm OK Keramik Bei behinderten, bzw. behindertengerechten WC soll von der Vorgabe auf eine höheres Maß abgewichen werden, OK Keramik 50-55cm. Der Einsatz von sog. Trockenurinalen ist zwar möglich aber im Vorfeld abzustimmen. Urinale mit elektr. Spülung nur netzbetrieben Waschbecken in Keramik oder Edelstahl Spiegel In allen öffentlichen Bereichen Toilettenpapierspender Marke Paperstream 5 Rollen (Produktvorgabe) Bürstenhalter wandhängend Seifen - Desinfektionsspender und Handtuchspender gemäß Vorgabe s.o. Spenderausstattung

Die Dämmung ist allgemein bis auf 2 m Höhe und an gefährdeten Stellen im Blechmantel Dämmung auszuführen. Absperrungen, Flanschverbindungen, Zähler, Filter usw. sind mit abnehmbaren Kappen zu isolieren. Die Dämmung muss so ausgeführt sein, dass die Schrauben der Bauteile, nach Abnahme der Kappen, ohne Demontage der Blechisolierung demontiert werden können. Im Freien muss die Blechisolierung spritzwassergeschützt ausgeführt sein

Farbe weiss mit schwarzer Schrift /Ausnahme BSK Rot mit weisser Schrift KFeeldngnezräetiec h n u n g u n d Beschilderung Übergabestationen Verteiler Verteilleitungen Neben den Revisionsöffnungen an der Decke Rohrleitungen Anlagenteile

Schemata für die Zentralen In den Technikzentralen sind in ausreichender Größe entsprechende Schemata der Medienversorgung anzufertigen und an geeigneter Stelle zu montieren. Ggfls. ist eine Abstimmung mit dem zuständigen Fachbereich erforderlich.

Aufbau der Dokumentation und Revisionsunterlagen, Übergabe Einweisungen siehe unter KG 430

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KgrGun 4d1sä2tz Tlicahf egilbwt aess sdeier Vaonrlgaagbeen s eitens G5 und IIK :

Tafelwasseranlagen als Auftischgerät, Technik integriert im Unterschrank (Schrank muss ausreichend groß und hinterlüftet sein), oder als frei aufstellbares Standgerät mit eigenem Korpus aus Edelstahl. Im UKF sind aus hygienischen und Sicherheitsgründen (Verbrühungsschutz) keine Armaturen mit integrierter Funktion zulässig.

Trinkwasseranschluss 1x Eckventil ½“, Abwasseranschluss DN 40 , Elektroanschluss 230 V Steckdose separate Absicherung.

Gerätespezifikation

Die Qualität der fertig montierten, betriebsbereiten Anlage gewährleistet: – einen zuverlässigen, störungsfreien Betrieb, auch bei Dauerbeanspruchung – Besonders starke Zapfleistung und eine Karbonisierung von bis zu 7,5g CO2/Liter – geringe Reparaturanfälligkeit – hohe Hygienesicherheit – Langjährige Ersatzteillieferung

System−Zubehör (im Lieferumfang der Tafelwasseranlage enthalten): in der Tafelwasseranlage integriert: – Druckwächter – Kühlaggregat – Kühlblock mit Karbonator – Elektrischer Schaltkasten – Niveaugesteuerte Hochleistungspumpe in VA

im bauseitigen Unterschrank (ausreichende Belüftung muss gewährleistet sein) oder im Geräteunterschrank (separate Position dieser Ausschreibung) montiert: – CO2−Druckminderer inkl. Absperreinrichtung – Manometer für Hinterdruckanzeige – Montageplatte in VA mit Wasserzähler, Verrohrung in VA – mehrstufiges Wasserfiltersystem (Edelstahl−Gehäuse) – Eingangsfilter Membranfilter mit gesilberter Aktivkohle (0,5 μm) – Micro−Sterilfilter mit heterogener Doppelmembran (0,45 μm − 0,2 μm) – CO2−Flasche 10kg inkl. Halterung

Sicherungseinrichtungen: – Leckageschutzeinrichtung – die Geräte sind FCKW-frei isoliert – Karbonator: Ablassventil öffnet bei 10 bar selbstständig – Wasser Eingang: Wassermangelsicherung bei fehlendem Wasserdruck – Magnetventil verhindert Volllaufen des Karbonators bei CO2 Mangel – CO2-Eingang: CO2-Mangelsicherung verhindert einschalten der Pumpe bei fehlendem CO2 Druck – Der Auslaufhahn ist mit einem VA Drehteil H3 gegen Berührung geschützt.

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Abschluss eines Vollwartungsvertrages mit dem Hersteller/Lieferant für jedes einzelne Gerät, sollte die folgenden Vorgaben von Seiten Lieferant, bzw. Hersteller nicht geleistet werden können, kann von Diesem auch keine Anlage beschafft werden.

Vorgaben / Inhalte des WV

  • Regelmäßige Wartung nach gesetzlichen und Herstellervorgaben
  • Austausch der Kohlensäureflaschen auf telefonische Anforderung aus dem Bereich werktags innerhalb 24 Stunden, an Wochenenden innerhalb 48 Stunden
  • Reparaturen auf telefonische Anforderung aus dem Bereich innerhalb 24 Stunden, oder Bereitstellung eines Ersatzgerätes.
  • Monatliche Sammel-Rechnungsstellung an G5 mit vom Nutzer unterschriebenen Servicereport (Kopie) unter Angabe der Equipmentnummer.

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Zuständig G5.1 Heizung/Sanitär

KG 420 Wärmeversorgungsanlagen

Das UKF betreibt ein komplexes und weit bis ins Stadtgebiet hineinreichendes Dampf - und Dampf und Kondensat Kondensat- Netz. Sämtliche Arbeiten am zentralen Netz sind zuvor mit G5.1 Fachbereich Heizung – Sanitär abzustimmen. Siehe auch Grundlagen Medienversorgung am Anfang dieser Standardliste.

Schächte und Kanäle im Außenbereich

Grundausstattung: Sicherheitseinstieg, Sicherheitsleitern, Ruhepodeste (je nach Tiefe des Schachts) Sickerloch Grundausstattung der Elektroversorgung :1 x 400 Volt / 16A CEE-Steckdose -1 x 230 Volt / Schukosteckdose -1 x 24 Volt / 40 Watt-Steckdose mit Schutztrenntrafo -ausreichende Beleuchtung. Im Elektroverteiler ist der Schaltplan zu hinterlegen, in dem auch der Verweis auf die Absicherung angegeben ist. Dämmung: In den begehbaren Schächten: Alle Leitungen und Armaturen sind mit Mineralwolle und Blechummantelung zu dämmen. Die Dämmung muss so ausgeführt sein, dass die Schrauben der Bauteile, nach Abnahme der Kappen, ohne Demontage der Blechisolierung, demontiert werden können. In den nicht begehbaren Kanälen: Alle Leitungen sind mit Mineralwolle alukaschiert und Dachpappe besandet zu dämmen. Dämmung im Freien: Rohrleitungen sind mit Mineralwolle und Blechummantelung spritzwasserdicht zu dämmen. Kennzeichnung: Einheitliche Beschriftung Beschilderung der Armaturen (Nennweite, Druckstufe, Funktion, z.B. Anfahrschieber).

Hauptabsperrung

Dampfschieber als Hauptabsperrung für Gebäude und im Netz allgemein PERSTA 700 JJ-21.1. Die problemlose Zugänglichkeit ist zu gewährleisten (keine Anleiterung)

Wärmetauscher Anlagen

Als Wärmetauscher im, oder zum Gebäude Fabrikat Baelz Typ 107 (Herstellervorgabe, Begründung: maßgenaue Nachbestellung auch nach Jahren möglich, Im Falle einer Undichtigkeit keine längere Ausfallzeit). Zwischen Kondensatregelventil und Absperrventil ist ein Entleerungshahn vorzusehen. Jeder WT ist mit einem Flügelradzähler in Flanschausführung (SENSUS) auszustatten.

Absperrventile

Dampf + Kondensat: KSB EN-GJS-400-18 LT oder gleichwertig, Werkstoff GGG 40.3, metallisch dichtend, Garnitur in Edelstahl. (Produktvorgabe aufgrund Ersatzteilvorhaltung)

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Kondensatableiter

Kondensatableiter sind als Schwimmer- oder Bimetallableiter in Flanschausführung einzubauen. Bimetallableiter dürfen nicht isoliert werden. Kondensatableiter von Entwässerungen sind im Technikgeschoss einzubauen. Kondensatableiter in Zwischendecken sind zu vermeiden. Entspannungsgefäße bei der Zusammenführung von mehreren Kondensatleitungen sind nach Bedarf einzubauen (Dampfschläge).

Entleerungsarmaturen

Es dürfen Keine handelsüblichen Heizungsarmaturen verwendet werden. Kugelhahn schwere Ausführung bis 200 DC , z. B. Ciacomin R250 D oder vergleichbar

Dampfzählung/Energiemessung

Fa. GE-Sensing GS 868 mit Druck- und Temperaturkompensation (Herstellervorgabe aufgrund der Kompatibilität zur vorhandenen GLT)

Kondensatzählung

Krohne Ultraschallmessung Optosonic 3400 (bevorzugt), Sensus Flügelradzähler (alternativ) (Herstellervorgabe aufgrund der Kompatibilität zur vorhandenen GLT)

Leitungsverlegung

Dichtungen: Fa. tripp, Typ WS 3862 IB oder vergleichbar, Manometer mit Manometerventil schwere Ausführung im Dampfbereich mit Anzeige -1+8 bar und Glycerinfüllung, Dampfthermometer im Verteiler 250 °C. Die Längenausdehnung ist mit Ausdehnungsbögen abzufangen, der Einsatz von Kompensatoren soll nach Möglichkeit vermieden werden, davon kann nur nach Rücksprache mit G5 abgewichen werden. Dampf - und Kondensatnetz eines Gebäudes sind redundant anzubinden. Im Gebäude ist das Dampfnetz, als Ringleitung auszuführen.

Rohrleitungen Hausheizung Zentralen, Verteil – und Steigleitungen sind in Stahlrohr schwarz geschweißt auszuführen. Abweichungen hiervon sind mit dem Fachbereich abzustimmen. Heizkörperanbindungen können in C-Stahl z.B. Mannesmann oder vergleichbar, bzw. mit Metallverbundrohr z.B. Uponor oder vergleichbar ausgeführt werden.

Hydraulischer Aufbau

Es ist zwingend zwischen Wärmeerzeugung und Wärmeverteilung eine Hydraulische Weiche vorzusehen. Der Primärkreislauf ist mit einer Pumpe auszustatten, um einen Mindestumlauf von Heizwasser zu gewährleisten. Eine Redundanz ist vorzusehen. Nach Strangabsperrungen soll immer ein Entleerungshahn mit Schlauchanschluss sein. Eine Entleerung über Absperrventile ist nicht zulässig. Am Schlechtpunkt der Anlage ist eine Überströmung vorzusehen. Im Übrigen ist die Anlagenkonzeption mit dem Betreiber abzustimmen.

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Absperrungen

BOA-H Ausführung EN-GJL-250, oder gleichwertig (GG 25) in Normbaulänge. Absperrklappen Fa. Ebro Zwischenflanschgehäuse Z011(nur wo sinnvoll), Fa. Ebro Anflanschgehäuse Z014 oder gleichwertig

Dämmung

Die Dämmung ist bis auf 2 m Höhe und an gefährdeten Stellen im in Blechmantel auszuführen. Absperrungen, Flanschverbindungen, Zähler, Filter usw. sind mit abnehmbaren Blechkappen zu dämmen. Die Dämmung muss so ausgeführt sein, dass die Schrauben der Bauteile, nach Abnahme der Kappen, ohne Demontage der Blechisolierung demontiert werden können. Im Freien muss die Blechisolierung spritzwassergeschützt ausgeführt sein.

Kennzeichnung und Beschilderung Farbe weiss mit schwarzer Schrift /Ausnahme BSK Rot mit weisser Schrift Feldgeräte Übergabestationen Verteiler Verteilleitungen Neben den Revisionsöffnungen an der Decke Rohrleitungen Anlagenteile

Schemata in den Zentralen In den Technikzentralen sind in ausreichender Größe entsprechende Schemata der Medienversorgung anzufertigen und an geeigneter Stelle zu montieren. Ggfls. ist eine Abstimmung mit dem zuständigen Fachbereich erforderlich.

Aufbau der Dokumentation und Revisionsunterlagen, Übergabe Einweisungen siehe unter KG 430

Achtung! Die folgenden Schemata beinhalten wichtige Informationen zu weiteren Anlagenteilen. Der gezeigte Aufbau ist entsprechend zu berücksichtigen.

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Schema Entspannungsgefäß

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[Seite 26]

Schema Kondensatkühlung

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[Seite 27]

Schema Anschluss Wärmetauscher

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[Seite 28]

Schema Anschluss mit 2 Wärmetauschern

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[Seite 29]

Schema Kondensatkühler mit Kühlschlange und WT Kühlung

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Zuständig G5.1 Lüftung/Kälte

KG 430 Raumlufttechnische Anlagen

Allgemeines Lüftungsgeräte Lüftungsgeräte: Entwurfs- und Ausführungsplanung sind grundsätzlich mit G5, Nutzer und dem Institut für Infektionsprävention und Krankenhaushygiene abzustimmen, Das aktuelle Regelwerk ( VDI / RAL / DIN/EN) ist anzuwenden. Insbesondere die DIN VDI 6022, DIN 1946 sind zu beachten. Bei der Planung ist darauf zu achten, dass die Zuwegung zu den Geräten für Transport von schweren Lasten barrierefrei ausgeführt wird. (z.B. Austausch von Motoren usw.) Nach Möglichkeit sollten sich die Geräte auf einer mit Aufzug zugänglichen Ebene befinden.

Redundanz bei Notwendigkeit

Mindestredundanz 65% bis 100% je nach Anforderung und Relevanz der Anlagen. Dies ist zuvor mit G5.1 Klimatechnik abzustimmen.

Auslegungsparameter

Sommer 34°C bei 55% r.F. Winter -12°C bei 95% r.F.

Frischluft – Ansaugung

Oberhalb 3m

Begehbarkeit zum Zwecke der Reinigung muss gewährleistet sein (UVV) , Begleitheizung, Vogelschutz-Gitter 20x 20 mm , Stromanschluss (2 Steckdosen) und Licht. Wartung und Reinigung nach Möglichkeit von Innen

Geräteausstattung

Lüftungs- Klimageräte sollen an den Geräteverbindungen am Geräteboden abgedeckt und abgedichtet sein, vor dem Abluftventilator und Schalldämpfer muss ein Abluftfilter eingebaut sein. Die Fortluft der Klima- Lüftungsanlagen muss einzeln geführt sein und darf nicht mit Prozessabluft oder anderer Sonderabluft verbunden werden. Alle Verbindungsrohre zu den Wärmetauschern in den Geräten, müssen direkt am Tauscher und kurz nach dem Gerät demontierbar sein. Die Raumlufttechnischen Geräte müssen mit Anzeigethermometer am Gerät, für Zuluft – Abluft – Außenluft, WRG und Vor- Rücklauf der Wärmetauscher ausgerüstet sein. Klimageräte sind so aufzustellen das alle Bauteile (Motor, Ventilator, Wärmetauscher, Schalldämpfer, Befeuchtung, Klappen, Stellantriebe) demontierbar sind. Bei ungünstigen Einbausituationen sind Montagehilfen einzuplanen. Generell bei Bauteilen schwerer 25 KG z.B. Ventilatoren. Feldgeräte müssen zu Wartung und Reparatur frei zugänglich sein. Zu – und Abluftventilatoren sind in den Anlagen so einzubauen, dass keine Überströmung in der WRG von der Abluft in die Zuluft stattfindet. Bei Ventilatorverbund sind zwingend Absperrmöglichkeiten für jeden Ventilator vorzusehen. RLT Geräte mit Innenbeleuchtung. RLT Anlage –Druckmessstutzen für Differenzdruck an allen Wärmetauscher/Registern luftseitig. 31

Ein Ausdruck dieses elektronischen Dokuments ist eine unkontrollierte Kopie. Das kontrollierte Original ist in roXtra hinterlegt.

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Volumenstromregler

VSR müssen für Wartungsarbeiten zugänglich sein und in der Zu- und Abluft eine Revisionsöffnung zur Reinigung der Messeinrichtung haben.

WRG Systeme

Das WRG System soll keine übergeordnete Regelfunktion haben. Redundante Anlagenausführung analog zu den RLT Anlagen ist zu beachten, z.B. Hersteller Walter Müller oder vergleichbar. Kälteregister ausgekoppelt vom WRG System.

Filter

Es sind vorzugsweise Energiespar -Taschenfilter einzusetzen

Luftfilter: Klinik- Standardgrößen sind zu verwenden. Die Kammerlänge mind. 700 mm. Filtergrößen: 592 x 592 x 650; 592 x 490 x 650 – 490x592x650 ¸ 592 x 287 x 650 – 287x592x650 ; 287 x 287 x 650. Die Filter dürfen nur mit stehenden Taschen eingebaut werden. Filterdichtung Geräteseitig (keine Schaumstoffdichtung) Klemmdichtungen; 1. Filterstufe (F7) ePM1 >50% - 2. Filterstufe (F9) ePM1>80% synthetisches Filtermedium; wenn keine Schwebstofffilter vorhanden sind, muss die letzte Filterstufe generell mit Filtern bestückt werden, deren Medium synthetisch ist. Filter ist in positiver Luftrichtung in den Rahmen einzusetzen. Die Abluftfilter von kritischer Prozessabluft, sind mit einem berührungsfreiem Wechselsystem vorzusehen.

Ventilatoren

Ventilatoren Antriebe mit hoher Effizienz sind einzusetzen.

Dampfbefeuchtung

Die Befeuchtung hat mit hauseigenem Dampf zu erfolgen. Bevorzugte Dampfbefeuchter Fa. Armstrong modifiziert durch ASA, Condair, Die Verbindungen zwischen den einzelnen Bauteilen müssen so beschaffen sein, das bei ganz ausgeschaltetem Befeuchter (kalter Zustand) keine Undichtigkeiten entstehen. Min. Temp.(Anfahrschutz) und Max Feuchte, sind in die Hard-und Softwareüberwachung in der Regelung einzubinden.

Brandschutzklappen Kanal / Bauteile Nach Möglichkeit sollte auf ein Bus System verzichtet werden. Feldgerätebezeichnungen an Brandschutzklappen und neben den Revisionsöffnungen sind zwingend anzubringen. In Neubauten sind nach Möglichkeit Motorbetriebene BSK zu verbauen, bei Sanierung ist die Bauart der BSK an den Bestand anzupassen (Keine Mischinstallation), asbesthaltige BSK sind auszutauschen. Zum Zeitpunkt der Übergabe ist ein Sachverständigengutachten mit Mängelfreimeldung aller BSK vorzulegen. Evtl. bestehende Mängel sind vor Inbetriebnahme zu beseitigen. An allen BSK sind zusätzliche Revisionsöffnungen vorzusehen. Die Dokumentation und Auflistung der BSK soll nach Vorgaben von G5 erfolgen. Die Form ist vor Übergabe mit G5.1 Klimatechnik abzustimmen.

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Revisionsöffnungen

Revisionsöffnungen sind in ausreichender Anzahl in Steigschächten insbesondere zum Zwecke der Kanalreinigung entsprechend vorzusehen. Abstimmung bitte mit G5 vorab. Maximale Reinigung bis zu 7m. Bei abgehängten Decken ist generell darauf zu achten, dass ausreichend Revisions- Öffnungen vorgesehen werden, insbesondere bei kritischen Bauteile, wie VSR usw. Die Beschilderung der Revisionsöffnungen ist auf der Decke anzubringen.

Dämmung

Zuluft - Kanäle innerhalb des Gebäudes sind generell zu dämmen Die Dämmung ist bis auf 2 m Höhe und an gefährdeten Stellen im in Blechmantel auszuführen. Absperrungen, Flanschverbindungen, Zähler, Filter usw. sind mit abnehmbaren Kappen zu dämmen. Die Dämmung muss so ausgeführt sein, dass die Schrauben der Bauteile, nach Abnahme der Kappen, ohne Demontage der Blechisolierung demontiert werden können. Im Freien muss die Blechisolierung spritzwassergeschützt ausgeführt sein. Außenluftkanal ist mit Weichschaumdämmung Dämmschichtdicke 25 mm auszuführen.

Absperrarmaturen sind in Rotguss (schwere Ausführung) einzubauen. Umluftkühlgeräte Filter auswaschbar, oder mit Wechselrahmen mit Filterschlauch (G2) Im Zweifelsfall Abstimmung vorab mit G5. In das Kondensatablaufrohr ist ein Absperrung mit KFE-Hahn kurz nach dem ULK- Gerät einzubauen. Kondensatablauf wenn möglich mit Gefälle ohne Pumpe. Geräte sind nach Möglichkeit mit einem Fensterkontakt zu versehen. Die Software einschließlich Anschlusskabeln und Dongles zum Bedienen und Programmieren der ULK -Geräte ist vier Wochen vor Übergabe zu übergeben, hierbei sind Gerätetyp-Schlüssel, Seriennummer und Ortsbezeichnung anzugeben und zu dokumentieren.

Die Geräte sollen mit einer Temperatur 13/18° C betrieben werden, außer in IT – Räumen mit hoher Wärmelast, diese können auch mit 7/12° C betrieben werden.

Der Geräteanschluss soll fest über Pressverbindung, oder mit konischer Verschraubung ausgeführt werden, keine flachdichtenden Verschraubungen. Schlauchverbindung nur in Ausnahmefällen, wenn dann nur in diffusionsdichter Edelstahlausführung. Raum- Regelung: Busfähiges oder Kleinspannungs - Tableau

ULK Ausführung Fa. Kampmann, Fläkt Group, Roller oder vergleichbar

Kennzeichnung und Beschilderung in ausreichender Menge für

Feldgeräte Übergabestationen Verteiler Verteilleitungen Neben den Revisionsöffnungen an der Decke Rohrleitungen, Revisionspläne und Schemata in den Zentralen In den Technikzentralen sind in ausreichender Größe entsprechende Schemata der jeweiligen Medienversorgung anzufertigen und an geeigneter Stelle zu montieren. Ggfls. ist eine Abstimmung mit dem zuständigen Fachbereich erforderlich.

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[Seite 34]

Aufbau der Revisionsunterlagen

Die Unterlagen sind spätestens 30 Tage vor geplantem Übergabetermin in 1-facher Grundsätzliches schriftlicher Ausfertigung an den Betreiber zur Prüfung zu übergeben. Die geprüften und vervollständigten Unterlagen sind am Übergabetag in 2-facher Ausfertigung in Papierform und 1-mal digital auf der Uniklinik – Cloud, oder durch ein anderes geeignetes Medium zur Verfügung zu stellen. Eine schriftliche Zusendung per mail ersetzt dieses Procedere nicht.

Die fristgerechte Übergabe der Dokumentation ist Abnahmerelevant. Der Einsatz der Brandschutztechnischen Anlagen ist im Vorfeld mit G5.1 abzustimmen.

Schema je Anlage gilt für alle Fachgewerke, Erläuterung des Aufbaues der Anlagen mit Filter, Anlagenbeschreibung Schalldämpfer, Vorerhitzer, Kühler, Ventilator, Pumpen, Thermostatventil, Überströmventil usw.

Regelschemata je Anlage mit Erläuterung der vollständigen Regelungs- und Funktionsbeschreibung/Bedienungsanleitung Steuerungsfunktionen. Beeinflussungen durch andere Anlagen bzw. Gewerke, Funktionen von Zweitschaltstellen usw. sind zu beschreiben. In- bzw. Außerbetriebssetzung von Anlagen ist zu erläutern. Eine Redundanzmatrix bzw. Ausfallkonzept ist bedarfsgerecht zu erstellen und beizufügen. Es ist eine detaillierte Funktionsbeschreibung je Anlage zu erstellen.

Auflistung (tabellarisch) sämtlicher Wartungspunkte (Checkliste) mit Art der auszuführenden Wartungsanleitung Arbeit und erforderliches Zeitintervall. Wartungsvorschriften der verschiedenen Hersteller.

Schaltpläne der Steuerung, Schaltpläne der Regelung, evtl. ZLT- bzw. DCC-Listen, auch Schaltpläne Schaltpläne dezentraler Geräteschaltschränke usw.

Anlageweise Zusammenstellung der Leistungsmessungen (Stromaufnahme, Luftmenge, Mess- und Prüfprotokolle Fördermenge, Drehzahl, Betriebsdrücke ...).für alle Fachbereiche

Datenblätter der Geräte (für alle Funktionsteile wie Motoren, Ventile, Thermostate, Pumpen, Datenblätter Ventilatoren mit Kennlinienblatt, Auslegungspunkt usw.). Datenblätter der Einstellungen (alle Einstellungen an Schalt-, Steuer- und Regelgeräten u. ä. sind in einem Datenblatt als Einstellwerte zu fixieren. Für die Regelkreise sind die Regelkurven mit Auslegungsdaten darzustellen).

Sämtliche Herstell- bzw. Lieferfirmen sind mit Name, Anschrift, Tel.-Nr. und evtl. Sachbearbeiter Firmenliste zu benennen.

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Ein Ausdruck dieses elektronischen Dokuments ist eine unkontrollierte Kopie. Das kontrollierte Original ist in roXtra hinterlegt.

[Seite 35]

Die technischen Prospekte der eingebauten Elemente (Luftauslass, Pumpe, Ventilator, Ventil, Technische Prospekte Regler u. ä.) sind beizufügen. Daneben die Ersatzteillisten der Hersteller, auch für Schaltschränke.

Wenn zutreffend, sind hier TÜV-Abnahmen, Baumusterbescheinigungen, Hygieneinspektionen Abnahme- und Prüfbescheinigungen, Genehmigungen nach VDI 6022, Zulassungsbescheinigungen, Prüfatteste u. ä. einzufügen (z. B. Brandschutzklappenzulassungen), Gefährdungsbeurteilungen (42.BimschV usw.), Sachverständigenabnahmen

Ggfls. amtliche Genehmigung Regierungspräsidium, Städtische Genehmigung (Entwässerungsgenehmigung) insbesondere Wasserrechtliche Genehmigungen und behördliche Vorgaben. Sämtliche notwendigen Genehmigungen sind digital vorab zu übergeben, Originale verbleiben im Amt.

Grundrisspläne, Schemata, Detailzeichnungen in 2facher Ausfertigung, sowie in digitaler Form Revisionspläne als PDF und DWG

Achtung! Die folgenden Schemata beinhalten wichtige Informationen zu weiteren Anlagenteilen. Der gezeigte Aufbau ist entsprechend zu berücksichtigen

.

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Ein Ausdruck dieses elektronischen Dokuments ist eine unkontrollierte Kopie. Das kontrollierte Original ist in roXtra hinterlegt.

[Seite 36]

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Ein Ausdruck dieses elektronischen Dokuments ist eine unkontrollierte Kopie. Das kontrollierte Original ist in roXtra hinterlegt.

[Seite 37]

Schema Kühler

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Ein Ausdruck dieses elektronischen Dokuments ist eine unkontrollierte Kopie. Das kontrollierte Original ist in roXtra hinterlegt.

[Seite 38]

Schema Kühlung und Dampfbefeuchtung

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[Seite 39]

Schema Nacherhitzer

39

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[Seite 40]

Schema Vorerhitzer

40

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[Seite 41]

Schema Nachwärmer

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Ein Ausdruck dieses elektronischen Dokuments ist eine unkontrollierte Kopie. Das kontrollierte Original ist in roXtra hinterlegt.

[Seite 42]

Zuständig G5.1 Lüftung/Kälte

KG 434 Kälteanlagen

Vor Beginn der Planung ist das Kältekonzept für die Maßnahme abzustimmen. Bei Maßnahmen Allgemein im Bestand ist mit G5 zu klären, inwieweit das Vorhaben in die vorhandene Infrastruktur integrierbar ist, hierzu ist vorab der tatsächliche Kältebedarf zu ermitteln.

Gebäudeabsperrung Kältering

Das jeweilige Gebäude ist separat absperrbar. Am Abgang zum Gebäude/Verbraucher muss beidseitig des Abgangs eine separate Absperrung vorgesehen werden.

Kälteerzeugung

Es sind 2-Stufige thermische Absorber mit COP von mind. 1,3 einzuplanen z.B. Fa. JCI (Abstimmung im Vorfeld mit G5) Einstufige Absorber nur nach Rücksprache mit G5. Kühltürme / offene Verdunstungskühler unter Berücksichtigung 42. BImSchV. Aus hygienischen Gründen ist eine Stillstandsregelung zu integrieren und somit Stagnation zu vermeiden. Vor der Abnahme ist eine Gefährdungsbeurteilung für jede Kältezentrale zwingend zu erstellen. Dies ist Abnahmerelevant.

Kälteübergabe

Anschluss von Wärmetauschern (Kühler, Geräte etc.) direkt oder indirekt erfolgt in Absprache mit G5.1. Der Gesamtringplan und GLT – Bild sind anzupassen, bzw. fortzuführen. Übergabestationen werden in der nächstliegenden DDC-Station aufgeschaltet, einschließlich Herstellen der Kommunikationsverbindungen über vorhandene oder neu zu verlegende Datenleitungen mit entsprechender Softwareeingabe am Zentralrechner. Der Einbau von Umluftkühlgeräten in sensiblen Bereichen ist mit G5 und der Klinikhygiene(IUK) abzustimmen (Filter nach Kühler?). Aufbau Klimakaltwasserübergabestation s. Prinzipschemata nachfolgend.

Primär – und Sekundärseitig sind Schmutzfänger und Regelarmaturen gemäß Schematas mit einer Umfahrung vorzusehen.

Rohrleitungen und Armaturen Allgemein

Wartungsintensive oder schwere Bauteile wie Schmutzfänger müssen gut zugänglich in max. 1,50 Höhe montiert sein. Ausführung der Leitungen: Nahtlos geschweißtes Siederohr Gemäß DIN 2440 und 2448 außen beschichtet Der Schutzanstrich darf die Eigenschaften der Dämmung nicht beeinträchtigen. Das Sekundärleitungssystem ist in Edelstahl zu verlegen. Armaturenausführung in PN16.

Dämmung der Kälteleitungen

Brandklasse mind. B 1 oder entsprechend Brandschutzauflagen geschlossen zelliger Weichschaum 25 mm ab DN80, unter DN80 21mm (entspricht B 1) Blechummantelung in Stoßgefährdeten Zonen bis 2m Höhe.

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Thermometer Bimetall

Thermometer sind in ausreichender Anzahl bei den Verbrauchern vorzusehen

Absperrklappen / Ventile

Ausführung: Ringgehäuse Anflanschgehäuse; Gehäuseauskleidung: EPDM Scheibenwerkstoff: GGG 40 vernickelt; Handhebel bis DN 125 ab DN150 Handrad mit Getriebe. Die gängigen Fabrikate sind zugelassen, z.B. KWW GmbH, DEPA, Ebro, KSB

Absperr- und Regulierventil mit Druckmessanschlüssen, Fabrikat: Honeywell MNG Typ: Kombi-F

Zähler

Zähler mit magnetisch induktivem Messumformer und Rechenwerk, z.B. Fabrikat Krohne Spannung 230 V Ausgangssignal: 0 …....... 20 mA und/oder Mod-Bus Schnittstelle Programmieren mit Durchflussanzeige und +Zähler mit einer Nachkommastelle

Differenzdruckregelung

Regelventil als Durchgangsventil für Differenzdruckregelung . Fabrikat: z.B. Sauter Spannung: 24 V Schließdruck mind.: 2bar

Differenzdruck-Messumformer Fabrikat: z.B. Fischer Typ: DE1604NA28A91H00 mit Digitalanzeige Spannung:20 .... 30 V DC , Ausgangssignal: 0 ....... 20 mA oder gleichwertig.

Widerstandsthermometer Fabrikat: z.B. Thermokon, 1/3 DIN B Schutzrohr: V 4 A Tauchhülsen: V 4 A Kabeleinführung: luftdicht geschlossen (wegen Schwitzwasser)

Druckausdehnungsgefäße Fabrikat: Winkelmann u. Pannhoff, Typ: Reflex >D= , Nenndruck: 10bar

Strangabsperr- und Regulierventile MNG KOMBI-3-Plus Vorlauf: rot, Rücklauf: blau TA STAD

Thermometer

Fabrikat: z.B. Pipa, Typ: 30.522 Ausführung: Spritzwasserdichtes Bajonettringgehäuse aus Edelstahl Messsystem: Bimetall Genauigkeitsklasse 1: +/- 1 % Anzeigebereich: - 20 ........ 40° Celsius

Druckmessgerät Fabrikat: z.B. VD, Typ: 1778 Ausführung: Bajonettringgehäuse aus Edelstahl

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Dämpfung: Glycerin Güteklasse: 1,0 Anzeigebereich: 0 ..... 10bar

Manometer-Absperrventil mit Zapfen und Spannmuffe Fabrikat: Pipa, Typ:60, 70 Spannmuffe aus Messing, wahlweise mit Prüfzapfen Keine rostenden Teile verwenden. Gewinde: G 1/2" PN 250 – 600 nach DIN 16 270

Kälteverbraucher Eine Übergabestation für jedes Gebäude ist vorzusehen (siehe Schema). Verbraucher mit großen Lastschwankungen sind über einen Puffer zu versorgen.

Kälteverbraucher am KAW-Ring auf einen Differenzdruck von 700 mbar Netzdruck auslegen. Kaltwassertemperatur: Vorlauf 7°C / Rücklauf 13 °C. Klimaanlagen (Kühlregister) werden direkt angeschlossen. Kühlschränke, Steris, Umluftkühlgeräte usw. werden über WT mit entsprechenden Temperaturen angefahren. Bei Anlagen im Bestand ist der Differenzdruck bei G5 zu erfragen.

Farbe weiss mit schwarzer Schrift /Ausnahme BSK Rot mit weisser Schrift FKeeldngnezräetiec h n u n g u n d Beschilderung Übergabestationen Verteiler Verteilleitungen Neben den Revisionsöffnungen an der Decke Rohrleitungen Anlagenteile

In den Technikzentralen sind in ausreichender Größe entsprechende Schemata der jeweiligen Revisionspläne und Schemata in den Zentralen Medienversorgung anzufertigen und an geeigneter Stelle zu montieren. Ggfls. ist eine Abstimmung mit dem zuständigen Fachbereich erforderlich.

Aufbau der Dokumentation und Revisionsunterlagen, Übergabe Einweisungen siehe unter KG 430

Achtung! Das folgende Schema beinhaltet wichtige Informationen zu weiteren Anlagenteilen. Der gezeigte Aufbau ist entsprechend zu berücksichtigen.

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Schema Übergabestation Kaltwasser

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Zuständig G5.2 Elektrotechnik

KG 440 Elektrische Anlagen

Grundsätzlich ist darauf zu achten, dass kritische Anlagen nicht bevorzugt im untersten Geschoss eines Gebäudes verortet werden. Starkregenereignisse und einschlägige Gefahrenkarten sind hierbei heranzuziehen. Sollte das planerisch nicht umsetzbar sein, sind entsprechende Maßnahmen zur Sicherung durchzuführen. Diese kann beispielsweise sein: Lichtschächte mit ausreichendem Stauvolumen, Montage von kritischen Anlagen auf Sockel, Überwachung mit geeigneten Warnmeldesystemen, Effiziente Pumpentechnik, usw. Generell dürfen keine Wasser- und Abwasserführenden Leitungen in ELT – und Serverräumen montiert werden.

Luftisolierte Schaltanlagen

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• Nur Systeme mit 2-fach Schottung (geschottete Sammelschiene) z.B.: ABB ZS8 Referenzanlage: Pathologie • Notkupplung, Längstrennung und Hochführung erforderlich • Plantaschen sind mit Schrauben zu befestigen, nicht Klebend • Trafo / 800 KVA, bevorzugt Gießharz • Sammelschienenerdung SF6-Schaltanlagen • Nur TSK / PTSK Systeme, PTSK sind von Sachverständigen abzunehmen (Empfehlung UKF) • Aussage über Leistung (mehr) bedarf TGA • Notkupplung, Längstrennung und Hochführung erforderlich • Plantaschen sind mit Schrauben zu befestigen, nicht Klebend • Trafo / 800 KVA, bevorzugt Gießharz • Sammelschienenerdung • Es ist eine GS Beleuchtung vorzusehen

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• Notstrom Generatoren- Anlagen /Sicherheitsbeleuchtung Ausstattung mit einheitlichen KG 44B2ed iEeniugnegnssstetureorumngvene (resinofarcgheus nWgarstaunnglsa- ugned nBe dienhandling). Steuerstromkreise für Umschalteinrichtungen nach VDE 0100/710.521.6 sind mit dem Geschäftsbereich 5, Technik Abteilung 5.2 Betriebstechnik vor der Ausschreibung abzustimmen • in Neubauten keine Einzelbatterieleuchten. Bei Sanierungen Einzelbatterieleuchten nur, wenn im Gebäude keine Sicherheitsstromversorgung vorhanden, bzw. vorgesehen ist

Benötigte Leistung < 1 KW USV-Anlagen 1,6 kW – 4HE oder 2HE USV Anlagen • Statische USV-Anlage in Kompaktausführung, variabel einsetzbar als Stand- oder 19“- Ausführung • Mit elektronischer Umgehungsschalteinrichtung und im USV-Gehäuse intergierten VLRA-Batterien • Nennleistung: min. 2000VA

Funktionsweise • Um Störungen und Unregelmäßigkeiten des öffentlichen Stromversorgungsnetzes von den spannungsempfindlichen Verbrauchern fernzuhalten, soll eine statische unterbrechungsfreie Stromversorgungsanlage (USV-Anlage) eingesetzt werden. • Zur Erzielung einer größtmöglichen Versorgungssicherheit für die angeschlossenen Verbraucher, werden nur nach dem Dauerwandler Prinzip (Online-Betrieb) arbeitende Anlagen gemäß Klassifikation VFI-SS-111 (voltage and frequency independent) nach EN 62040-3 zugelassen. • Bei vorhandener Netzspannung wird der Verbraucher ständig über den Gleichrichter, den Booster und den Wechselrichter versorgt. Gleichzeitig werden die Batteriekreise mit rippelfreier Erhaltungsladung versorgt, damit bei Netzausfall die volle Batteriekapazität zur Verfügung steht. • Bei einem Netzausfall erfolgt die Energieversorgung für den Wechselrichter unterbrechungsfrei innerhalb der vorgegebenen Überbrückungszeit aus den Batterien, bzw. für die Zeit bis das öffentliche Netz wiederkehrt oder ein Ersatznetz die Energieversorgung des Gleichrichters übernimmt. Über den DC/DC-Wandler werden dann automatisch die Batterien in einer angemessenen Zeit wieder aufgeladen. • Die Schaltkreise am Netzeingang der USV müssen so ausgelegt sein, dass ein sinusförmiger Strom mit einem Lastfaktor von nahezu 1 erzielt wird. • Der Wechselrichter erzeugt aus der Gleichspannung eine stabilisierte Wechselspannung mit konstanter Frequenz. Netzstörungen dürfen sich auf die Wechselrichterausgangsspannung nicht auswirken, und selbst ein Totalausfall des Netzes muss ohne Einfluss auf die angeschlossene Last bleiben. • Die Wechselrichterausgangsleistung ist auf einen Scheinleistungsfaktor cos phi von 0,8 auszulegen. Ist dies nicht der Fall, so muss sichergestellt sein, dass der Wechselrichter in der Lage ist, die hier im Leistungsverzeichnis geforderte Wirk- und Scheinleistung zu liefern. • Der Aufbau der USV-Anlage muss so gestaltet sein, dass die Anlage sowohl als Stand- als auch als 19“-Einschub verwendet werden kann. Dementsprechend müssen Standfüße und 19“-Befestigungswinkel mitgeliefert werden. • Die Batterien können im laufenden Betrieb (Hot-Swap) an der Frontseite der Anlage getauscht werden.

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• Es ist in der Front des Gehäuses ein benutzerfreundliches LED-Display für die Bedienung der Anlage einzubauen. Das Display muss je nach Verwendungsart der USV (Stand / 19“) um 90 Grad drehbar sein. Hierüber hat die Steuerung der Anlage zu erfolgen. • LED’s für die Belastung und Batteriepegel sowie entsprechende Drucktaster für die Steuerung und eine Alarmhupe sind ebenfalls im Display vorzusehen. • Die Anlage muss über zwei getrennt programmierbare Ausgangssteckdosen verfügen, über die evtl. unwichtige Verbraucher bei Bedarf vorzeitig abgeschaltet werden können.

Spezifikationen • USV-Klassifizierung gem. EN 62040-3: VFI-SS-111 (Spannungs- und Frequenzunabhängig) • Scheinleistung Ausgang: 2000 VA • Wirkleistung Ausgang: min. 1600 W

Sicherheit: EN 62040-1-1,IEC 60950-1 • EMV: • EN 50091-2 • IEC 62040-2 Klasse A • IEC 61000-4-2/-3/-4/-6-8/-11 IEC 61000-3-2/-3

Betriebsanforderungen • EN 62040-3

Display / Anzeige • LCD Anzeige, mit allen relevanten Daten über Auslastung in Prozent, Ausgangsstrom, Ein und Ausgangsspannung sowie Batteriespannung, Statusanzeige der schaltbaren Steckdosen und eventuelle Angabe einer Fehlfunktion.

Geräuschpegel nach DIN ISO 3746 für Rechnerraum • = 50 dB(A) 1 m (bei 100% Last) Eingang • 230 V über IEC-Stecker Toleranz (ohne Batterieentladung bei Belastung): < 100% (160V / 288V) < 66% (140V / 288V) • < 33% (120V / 288V) Netzfrequenz Eingang: 50/60 Hz Eingangsleistungsfaktor: 0,99

Ausgang • 230 V über 6x IEC 10 A davon 2 Stück programmierbar Spannungsregelung: < +/- 1 % Ausgangsfrequenz: 50/60 Hz Frequenzstabilität: <+/- 0,1% • Überlastbarkeit: min. 105%: dauerhaft min. 120%: 30 Sec. min. 150%: 10 Sec.

Kurzschlussverhalten • im Normalbetrieb: Sofortige Abschaltung / elektronische Sicherung • im Batteriebetrieb: Sofortige Abschaltung / elektronische Sicherung • im Bypassmodus: Eingangssicherung

Übertemperatur • Umschaltung auf Bypassmodus bzw. Abschalten der USV • Scheitelfaktor (Crest): 3:1 • Wirkungsgrad: > 85 %

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Überbrückungszeit • min. 8 Min bei Nennlast

Batterietyp • VLRA • Gebrauchsdauererwartung (gem. Eurobat): = 10 Jahre bei 20°C • Gewicht inkl. Batterien: = 26 kg • Breite: = 445 mm (19“-Format) • Tiefe: = 420 mm • Höhe: = 178 mm (4 HE)

Schnittstellen Elektronischer Bypass (EUE) • 1x RS-232-Schnittstelle • 1x USB-Schnittstelle • 1x Relais-Schnittstelle: Die Relais-Schnittstelle zeigt folgende Meldungen an: Netzbetrieb, Batteriebetrieb, Batterie-Reserve, Betriebsstörung (Überlast oder interne Störung). Max. Belastbarkeit der Relaiskontakte: 1A (48 V DC oder 125 V AC); 3 x potentialfreie Kontakte pro Zustand. • 1x SNMP-Adapter CS121-Professional-Slot: Der Adapter wird als Slotkarte in die USV integriert, die gesicherte Stromversorgung erfolgt über die USV. Die Lieferung soll außer dem SNMP-Adapter noch die MIB auf CD ROM, das Handbuch und das Konfigurationskabel beinhalten. Der Anschluss wird über Stecker „10/100 Base T“ geführt. Der SNMP-Adapter muss mindestens über folgende Funktionen verfügen: SNMP-Plattform „RFC 1628“ Benachrichtigung per E-Mail, SMS, Pager Überwachen, beobachten, auch über integriertem Web-Server Bedienen, Diagnose, Test starten, Bypass schalten, Wechselrichter ein-/ausschalten Konfigurieren (Terminalsoftware, http, telnet, ftp) Netzwerk Shutdown starten (RCCMD Senderfunktion) Es sollen vier Shutdown-Gruppen gebildet werden. Zusätzliche Kommunikationsschnittstellen über COM2 / COM3/AUX zur Übertragung von Daten von oder an ein Gebäudemanagement. Die Sicherheit wird durch ein Passwort gewährleistet. Die Funktionen http, telnet und ftp sind ggf. deaktivierbar.

Anschlussoptionen für Batterieerweiterungen • Not-Aus-Schalter-Anschluss (EPO) • Angebotenes Fabrikat: 'Akkutronik' • Typ: 'Convert Odin (4HE) 2KVA'

Benötigte Leistung zwischen 1 kW und 2 kW • Wie Punkt 9.1 (Benötigte Leistung < 1 kW USV-Anlage 1,6 kW - 4HE oder 2 HE), aber Scheinleistung Ausgang: 3000 VA Wirkleistung Ausgang: min. 2400 W • mit geringerer Einbauhöhe: Breite: = 445 mm (19“-Format) Tiefe: = 650 mm Höhe: = 89 mm (2 HE)

Fabrikat • Akkutronik, Wöhrle • Typ: 'Continuity (2HE) 3KVA

Leistung zwischen 2kW und 4,5 kW • Nennleistung: 7500 VA • Wirkleistung: 5250 W

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• Leistungserweiterung max. bis: 10000 VA • Leistungserweiterung max. bis: 7000 W • Technologie: Dauerwandler, Doppelumwandlung (True-Online) USV-Topologie: Modular, skalierbar, redundant, N + X

Eingang • Eingangsspannung = (AC) 230 V • Eingangsspannungsbereich = (AC) 184 V ÷ 264 V bei 100% Last • Minimale Eingangsspannung ohne Batteriebetrieb (AC) 100 V bei 50% Last • Eingangsstrom = THD < 3 % • Eingangsleistungsfaktor = > 0,99 bei 20 % Last • Eingangsfrequenz = 50 Hz / 60 Hz ± 2%

Ausgang • Ausgangsspannung: (AC) 230 V ± 1% • Ausgangsfrequenz: 50 Hz / 60 Hz • Wellenform: Sinunsförmig • Crest-Faktor: 3,5 : 1 • Wirkungsgrad bei Netzbetrieb: 92% bei 100% Last • Überlastfähigkeit: min. 200% für 5 Sekunden / min. 150% für 30 Sekunden • Wechselrichter: min. 2,5 x In - 200 ms • Bypass: min. 5 x In - 200 ms

Batterie • Gefordert wird eine wartungsfreie verschlossene Bleibatterie, 36V Gebrauchsdauer: 10 Jahre nach Eurobat. • Autonomie bei 100% Last: min. 8 min. • Autonomieerweiterung muss möglich sein

Bypass • Automatischer intern synchronisierter statischer Bypass Signale und Anzeigen: 4- zeiliges alphanumerisches Display, mehrfarbiger Status-Indikator, akustisches Signal

Schnittstelle • 1x RS 232 • 1x Relais-Schnittstelle: Die Relais-Schnittstelle zeigt folgende Meldungen an: Netzbetrieb, Batteriebetrieb, Batterie-Reserve, Betriebsstörung (Überlast oder interne Störung) • Max. Belastbarkeit der Relaiskontakte: 1A (48 V DC oder 125 V AC); 3 x potentialfreie Kontakte pro Zustand • 1x SNMP-Adapter CS121-Professional-Slot: Der Adapter wird als Slotkarte in die USV integriert, die gesicherte Stromversorgung erfolgt über die USV. Die Lieferung soll außer dem SNMP-Adapter noch die MIB auf CD ROM, das Handbuch und das Konfigurationskabel beinhalten. Der Anschluss wird über Stecker „10/100 Base T“ geführt. Der SNMP-Adapter muss mindestens über folgende Funktionen verfügen: SNMP-Plattform „RFC 1628“ Benachrichtigung per E-Mail, SMS, Pager, Überwachen, beobachten, auch über integriertem Web-Server Bedienen, Diagnose, Test starten, Bypass schalten, Wechselrichter ein-/ausschalten Konfigurieren (Terminalsoftware, http, telnet, ftp) Netzwerk Shutdown starten (RCCMD Senderfunktion). Es sollen vier Shutdown-Gruppen gebildet werden. Zusätzliche Kommunikationsschnittstellen über COM2 / COM3/AUX zur Übertragung von Daten von oder an ein

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Gebäudemanagement. Die Sicherheit wird durch ein Passwort gewährleistet. Die Funktionen http, telnet und ftp sind ggf. deaktivierbar

Schutz • Elektronischer Schutz gegen Überlastung, Kurzschluss, Tiefentladung, Sensor für korrekten Neutralleiter-Anschluss, Einschaltstrombegrenzung, Not-Aus Kontakt

Anschluss • Schuko/Schraubanschluss

Allgemein • Gewicht: 29 + 65 kg • Größe (B x H x T) 2 x (268 x 480 x 625) mm • Installierte Leistungsmodule: 4 • Freie Steckplätze für Leistungsmodule: 4 • Installierte Batteriekits: 4 • Nachrüstmöglichkeit für Batteriekits bis zu: 6 • Umgebungstemperatur: 0°C ÷ 40°C • Luftfeuchtigkeit: 20°C ÷ 80% nicht kondensierend • Lautstärke: < 40 dBA • Sicherheit: Standard EN 62040-1-1, EN 50091-2, EN 62040-3

Fabrikat • MEGALINE • Typ: '2 Tower 7500 0KB'

Benötigte Leistung zwischen 4,5 kW und 8 kW • USV Anlage als statische, einschubmodulare und erweiterbare (skalierbare) Dreiphasen-USV für N+1 redundanten Parallelbetrieb mit dezentralen elektronischen Umgehungsschalteinrichtungen. • Max. Leistungsanforderung der Zentrale: 40 kVA / 40 kW Nennleistung der Leistungsmodule: 10 kVA / 10 kW Nennleistung der Systemschränke für Leistungsmodule: 10 kVA / 10 kW Max. Ausgangsleistung für Redundanz: 10 kVA / 10 kW

Funktionsweise • Um Störungen und Unregelmäßigkeiten des öffentlichen Stromversorgungsnetzes von den spannungsempfindlichen Verbrauchern fernzuhalten, soll eine statische unterbrechungsfreie Stromversorgungsanlage (USV - Anlage) eingesetzt werden. • Sie ist als modulare Anlage, bestehend aus parallel geschalteten Einschubmodulen aufzubauen. Das USV System muss unabhängig von der im Endausbau benötigten Leistung individuell an den Verbraucher angepasst werden können und bei steigendem Leistungsbedarf erweiterbar sein. Die optionale Redundanz wird dadurch erreicht, dass ein USV Modul mehr als für die notwendige angeschlossene Verbraucherleistung installiert wird. • Innerhalb der Systemschränke muss jedes parallel geschaltete Modul durch eine dezentrale Parallelarchitektur vollständig autonom sein und über sein eigenes Steuer- und Bypass-System (Umgehungsschalter) verfügen, d.h. ein zentraler, gemeinsamer Bypass oder zentrale Steuer- und Regelkreise sind nicht zulässig. Jedes USV Modul muss aus Verfügbarkeitsgründen über eine eigene Anzeige (Display) verfügen.

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• Jedes Modul muss aus den Funktionsteilen Gleichrichter, Booster, Wechselrichter, Batteriekreis, DC-Wandler zur rippelfreien Batterieladung, Display-Einheit und elektronischem Bypass bestehen. • Zur einfachen Handhabung sind die USV - Module in Einschubtechnik auszuführen und in Schränke einzubauen. Die Schränke sind so aufzubauen, dass bis zu 2 USV - Module pro Schrank eingebaut werden können. Im unteren Schrankteil ist die Handumgehung (Revisionsschalter) anzuordnen. • Zur Erzielung einer größtmöglichen Versorgungssicherheit für die angeschlossenen Verbraucher, werden nur nach dem Dauerwandlerprinzip (On-line-Betrieb) arbeitende Anlagen gemäß Klassifikation VFI-SS-111 (voltage and frequency independent) nach EN 62040-3 zugelassen. • Bei vorhandener Netzspannung wird der Verbraucher ständig über den Gleichrichter, den Booster und den Wechselrichter versorgt. Gleichzeitig werden die Batteriekreise mit rippelfreier Erhaltungsladung versorgt, damit bei Netzausfall die volle Batteriekapazität zur Verfügung steht. • Bei einem Netzausfall erfolgt die Energieversorgung für den Wechselrichter unterbrechungsfrei innerhalb der vorgegebenen Überbrückungszeit aus den Batterien, bzw. für die Zeit bis das öffentliche Netz wiederkehrt oder ein Ersatznetz die Energieversorgung des Gleichrichters übernimmt. Über den DC-Wandler werden dann automatisch die Batterien in einer angemessenen Zeit wieder aufgeladen. Die Batterien sind im gleichen Schrank zu integrieren. • Die Schaltkreise am Netzeingang der USV müssen so ausgelegt sein, dass ein sinusförmiger Strom mit einem Lastfaktor von beinahe 1 erzielt wird. Der Klirrfaktor des Eingangsstroms darf im Bereich von 25 bis 100 % der Nennleistung nicht größer als 4 % sein. Dadurch muss eine eventuell vorgeschaltete Netzersatzanlage (z.B. Dieselgenerator) mit höchstens Faktor 1,3 x USV - Leistung überdimensioniert werden. Um die Energiekosten zu minimieren muss gewährleistet sein, dass die zulässige Netzverzerrung am Eingang ohne 12-Puls-Technik oder Transformatoren eingehalten wird. Um über den gesamten Lastbereich einen optimalen Wirkungsgrad zu erzielen, werden ausschließlich Transformatorenfreie USV - Anlagen zugelassen. • Der Wechselrichter erzeugt aus der Gleichspannung eine stabilisierte Wechselspannung mit konstanter Frequenz. Netzstörungen dürfen sich auf die Wechselrichterausgangsspannung nicht auswirken, und selbst ein Totalausfall des Netzes muss ohne Einfluss auf die angeschlossene Last bleiben. • Je USV - Modul ist in der Front des Schrankes ein benutzerfreundliches menügeführtes min. 2-zeiliges (40 Zeichen) LCD-Display für die Bedienung der Anlage einzubauen. Hierüber hat die Steuerung der Anlage zu erfolgen und ist der Zugang zum Eventregister und zum Servicemode zu ermöglichen. Optische Anzeigen für die Stromfluss- und Betriebsanzeige sowie entsprechende Drucktaster für die Steuerung und die Menüführung sind ebenfalls im Display vorzusehen. Es muss gewährleistet sein, dass sich die prozentuale Lastanzeige auf die entnommene Wirkleistung bezieht und es muss im Display Wirk-, Schein- und Blindleistung angezeigt werden. • Ein Austausch von einem defekten USV - Modul in einer Redundanzkonfiguration muss aus Verfügbarkeitsgründen ohne Umschaltung auf EUE (elektronische Umgehungsschalteinrichtung) im laufenden Betrieb erfolgen können. Die USV - Anlage muss über einen automatischen Batterietest verfügen, der regelmäßig in frei programmierbaren Zeitabständen eingeleitet wird. Außerdem besteht die Möglichkeit, eine Prüfung der Batteriekapazität mit Entladung der Batterie bis zu einem vorgegebenen Wert über das Display zu starten. Ergebnisse des Batterietests werden im Event - log mit Datum und Uhrzeit festgehalten. • Gefordert wird eine stationäre wartungsfreie verschlossene Bleibatterie, Gebrauchsdauer: 10 Jahre nach Eurobat. Das Batteriesystem ist zentral aufzubauen. 52

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Der Batteriesatz muss eine Autonomie von mindestens 14 Minuten bei 12 KW überbrücken. Bei Ausfall eines Batteriesatzes sollte der verbleibende Batteriesatz allein dazu in der Lage sein, die volle Wirkleistung von 12 kW pro Modul für mindestens 5 Minuten zu stützen. Die Batteriesysteme sind im USV Schrank einzubauen. Die Batterieladestufe muss Temperatur geregelt sein.

Spezifikationen • Eine statische skalierbare und unterbrechungsfreie Stromversorgung modular aufgebaut.

Gefordert • USV - Klassifikation gem. EN 62040-3: VFI-SS-111 (Spannungs- und Frequenzunabhängig)

Scheinleistung Ausgang • 10 kVA - 10 kVA pro Leistungsmodul (1 Stück erforderlich) Wirkleistung Ausgang: 10 kW - 10 kW pro Leistungsmodul (1 Stück erforderlich)

Parallelarchitektur • Dezentral (ohne Zusatzeinrichtungen) DPA

Leistungserhöhung durch Zusatzmodule • Mit 10 oder 20 kVA pro Stufe (ohne Umbau der USV-Anlage) nachträglich erweiterbar; es müssen bis zu max. 2 Module im Systemschrankuntergebracht werden können). Zur einfachen Handhabung sind die USV - Module in Einschubtechnik auszuführen und in spezielle USV Steuerschränke einzubauen.

Sicherheit • EN 50091-1 EMV: EN 50091-2 Betriebsanforderungen: EN 62040-3

Display / Anzeige • mind. 40 Zeichen LCD für u.A. Schein-, Wirk- und Blindleistung sowie prozentuale Angaben der Wirkleistung.

Ereignisspeicher • Eintrag aller betriebsrelevanten Daten mit Datum und Uhrzeit; jedes USV Modul hat einen separaten Ereignisspeicher.

Eingang • 3 x 400/230 V

Toleranz (ohne Batterieentladung bei Belastung) • < 100% (-23%/+15%) • < 80% (-30%,+15%) • < 60% (-40%,+15%) • Netzfrequenz Eingang: 50 Hz / 60 Hz einstellbar • Netzfrequenzbereich ohne Batterie - Entladung: 35 - 70 Hz • Verzerrungsfaktor THDI (Eingang): < 4 % (ohne Reduzierung des Wirkungsgrades) bei 25 - 100 % Nennlast

Dieselgenerator-Überdimensionierung Faktor • < 1,3 x USV Leistung

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Ausgang • 400/230V (5 Leiter) Nennleistung: 10kW / 10kVA Ausgangsfrequenz: 50/60 Hz

Ausgangs-Kurzschlussstrom • Wechselrichter: 3 x In - 40ms Bypass: 10 x In - 20ms

Überlastbarkeit Wechselrichter • min. 125% 10 Min • min. 150% 1 Min • Crest-Faktor: 3:1

Bypass elektronisch • 1 Einheit pro USV-Modul

Bypass manuell integriert • Handumgehung

Spannungsregelung • < +/- 1 % statisch • < +/- 4% dynamisch (Lastsprung 0%-100% oder 100%-0%)

Schutzart • IP 20

Wirkungsgrad • Bei 25 % lineare Last: > 94,5% • 100 % lineare Last: > 95,5%

Schnittstelle • 1x USB • 1x RS 232 • 1x Relais-Schnittstelle: Die Relais-Schnittstelle zeigt folgende Meldungen an: Netzbetrieb, Batteriebetrieb, Batterie-Reserve, Betriebsstörung (Überlast oder interne Störung). Max. Belastbarkeit der Relaiskontakte: 1A (48 V DC oder 125 V AC); 5 x potentialfreie Kontakte pro Zustand. • 1x SNMP-Adapter CS121-Professional-Slot: Der Adapter wird als Slotkarte in die USV integriert, die gesicherte Stromversorgung erfolgt über die USV. Die Lieferung soll außer dem SNMP-Adapter noch die MIB auf CD ROM, das Handbuch und das Konfigurationskabel beinhalten. Der Anschluss wird über Stecker „10/100 Base T“ geführt. Der SNMP-Adapter muss mindestens über folgende Funktionen verfügen: SNMP-Plattform „RFC 1628“ Benachrichtigung per E-Mail, SMS, Pager Überwachen, beobachten, auch über integriertem Web-Server Bedienen, Diagnose, Test starten, Bypass schalten, Wechselrichter ein-/ausschalten Konfigurieren (Terminalsoftware, http, telnet, ftp) Netzwerk Shutdown starten (RCCMD Senderfunktion) Es sollen vier Shutdown-Gruppen gebildet werden. Zusätzliche Kommunikationsschnittstellen über COM2 / COM3/AUX zur Übertragung von Daten von oder an ein Gebäudemanagement. Die Sicherheit wird durch ein Passwort gewährleistet. Die Funktionen http, telnet und ftp sind ggf. deaktivierbar.

Fabrikat • Akkutronik, Wöhrle • Typ: 'x-Plus Skala 33 10KVA'

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Benötigte Leistung > 8kW • Wie 9.4 (Benötigte Leistung zwischen 4,5 kW und 8 kW) aber Max. Leistungsanforderung der Zentrale: 40 kVA / 40 kW Nennleistung der Leistungsmodule: 20 kVA / 20 kW Nennleistung der Systemschränke für Leistungsmodule: 20 kVA / 20 kW Max. Ausgangsleistung für Redundanz: 20 kVA / 20 k Freie Steckplätze für Leistungsmodule zur Erweiterung: 1 Stück • Scheinleistung Ausgang: 20 kVA - 10 kVA pro Leistungsmodul (2 Stück erforderlich) Wirkleistung Ausgang: 20 kW - 10 kW pro Leistungsmodul (2 Stück erforderlich)

Fabrikat • Akkutronik, Wöhrle • Typ: 'x-Plus Skala 33 20KVA'

PV-Anlagen

• PV-Anlagen sind Gemäß VDE-AR-N 4110 und EEG zu errichten, des Weiteren ist eine Anlagenzertifizierung zu erstellen • Die gesamte Anlage (DC und AC) ist betriebsfertig zu montieren und dem Geschäftsbereich 5, Technik Abteilung 5.2 Betriebstechnik zu übergeben • Der Blitzschutz ist normgerecht zu installieren • Bereitstellung Anlagenzertifikat und Konformitätserklärung • Inbetriebnahme gemeinsam mit dem Netzbetreiber • Inbetriebnahme Prüfung gemäß VDE 0126-23-1 • Eintragung der Anlage ins Marktstammdatenregister • Bereitstellung einer vollständigen Systemdokumentation • Kennzeichnung aller Anlagenteile gemäß DIN VDE 0100 712 • Optional ist ein Angebot für eine kontinuierliche Anlagenüberwachung sowie eine jährliche Anlagenwartung beizufügen (jährliche Sichtprüfung in Anlehnung an VdS 3145, elektrische Anlagenüberprüfung alle 4 Jahre gemäß den einschlägigen Normen, insbes. VDE 0126-23-1) • Beim Anschluss und der Zertifizierung der Anlage sind weitere PV-Anlagen im Netz des Universitätsklinikums zu berücksichtigen

• Photovoltaikmodule o PV-Module eines Tier 1 Herstellers mit einem Modulwirkungsgrad unter Standardtestbedingungen von mind. 22,3 %. o Leistungsgarantie von mind. 25 Jahre bei 85 %. o Produktgarantie von mind. 25 Jahren enthalten o Längere Produktgarantien und höhere Leistungsgarantien werden positiv bewertet o Nur Module mit Prüfzertifikat gemäß IEC 61730 und IEC 61215 o Hersteller und Typ der verwendeten Module sind anzugeben • Photovoltaik-Montagesysteme / Unterkonstruktion o Mind. 10 Jahre Produktgarantie o Die Aufständerung der Module erfolgt in Süd-Bauweise o Reihenabstände von ca. 80 cm für die Zugänglichkeit bei der Grünpflege sind einzuhalten

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o Damit die Pflege auch bei einem stärkeren Bewuchs noch möglich ist, soll eine Unterkonstruktion mit einer Höhe der Unterkante der Module von min. 300 mm verwendet werden. Die Kompatibilität der Unterkonstruktion mit dem Bestandsdach ist zu gewährleisten. Es soll keine Entfernung des Substrats/Kies erfolgen, sondern ein auflastballastiertes System zum Einsatz kommen. o Signifikante Änderungen in der Belegungsplanung, welche die Gründachwartung erschweren, sind mit dem Bereich Geschäftsbereich 3 Dienstleistungen / Abteilung 3.2 Gebäudemanagement abzustimmen o Vorgeschriebene Mindestabstände zum Dachrand, zu RWA-Klappen und zu Brandschutzwänden entsprechend den bauordnungsrechtlichen Vorgaben sind einzuhalten o Dachdurchdringungen sind zu vermeiden. o Die Unterkonstruktion muss auf die standortspezifischen Wind- und Schneelasten bemessen und die Standfestigkeit anhand eines Statik- Berichts nachgewiesen werden • Wechselrichter o Dreiphasige Wechselrichter mit AC-Nennspannung 400 V. o Europäischer Wirkungsgrad von mind. 98,2 %. o Multi-MPPT Wechselrichter zur Vermeidung von Verschattungsverlusten o Mind. 5 Jahre Produktgarantie o IP66-Schutz und C5-Korrosionsschutz oder gleichwertig. o Die Wechselrichter inklusive geeignetem Wetterschutz, vor allem zum Schutz vor direkter Sonneneinstrahlung, sind vorzugsweise im Außenbereich an der Wand (siehe Bild) zu installieren o Komponentenzertifikat gemäß VDE-AR-N 4110 o Maximales Verhältnis der Nennleistungen DC/AC von 1,25

• Blitz- und Überspannungsschutz / Erdung und Potentialausgleich Der Blitz- und Überspannungsschutz ist gemäß DIN EN 62305-3 Beiblatt 5 (VDE o 0185-305-3 Beiblatt 5) auszuführen Gebäude die über einen äußeren Blitzschutz verfügen ist die PV-Anlage in das o Blitzschutzsystem zu integrieren und normkonform wiederherzustellen. Dabei ist die Photovoltaikanlage, wenn Normativ erforderlich in das Blitzschutzsystem zu integrieren Sämtliche Blitzschutz-Berechnungen sind nach den geltenden Normen o durchzuführen und nachvollziehbar zu dokumentieren. Die Unterkonstruktion der PV-Anlage ist blitzstromtragfähig auszuführen und o in das äußere Blitzschutzsystem einzubinden Der Trennungsabstand der PV-Anlage zum äußeren Blitzschutz muss nicht o eingehalten werden. Sich daraus ergebende Anforderungen an den Überspannungsschutz sind einzuhalten, unter anderem:  DC-Überspannungsschutz Typ 1+2, entweder im Wechselrichter oder mittels GAK,  AC-Überspannungsschutz Typ 1+2 am Gebäudeeintritt • AC-Installation PV-Anschlussschrank mit allen erforderlichen Komponenten zur Erfüllung der o gesetzlichen und technischen Anforderungen, insbesondere aus dem EEG und

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der VDE-AR-4110 ist vorzusehen, der Standort ist mit dem Geschäftsbereich 5 im Vorfeld abzustimmen Für die Erzeugungsmessung der PV ist im PV-Anschlussschrank eine o entsprechende Wandlermessung und ein Zählerplatz vorzusehen Als Parkregler ist ein Solar-Log vorzusehen. o Der Aufbau des PV-Anschlussschranks ist mit dem Verteilnetzbetreiber o abzustimmen. Es ist ausreichend Platz innerhalb des Gebäudes vorhanden. Der genaue Aufstellort ist in Abstimmung mit der Uniklinik zu wählen. Das Messkonzept entspricht MK A3 (Messkonzepte badenova Netze, Stand o 02/2023) Das Netzsicherheits- und Einspeisemanagement ist mit dem o Verteilnetzbetreiber abzustimmen und gemäß den Vorgaben umzusetzen. Die Bereitstellung einer Internetverbindung am PV-Anschlussschrank erfolgt o bauseits. In der bestehenden NSHV sind freie Stromtrenner in der Baugröße NH2 o vorhanden. Verkabelung Netzentkupplungs-Relais bis PV-Verteiler erfolgt durch den PV- o Installateursbetrieb Nachrüstung MID-konforme Abgangsmessung am Anschluss an der NSHV o (Anschlusstrenner mit eingebauten Stromwandlern und Messgerät (Janitza UMG96-PA-MID+)) Änderungen an der MS-Anlage (Nachrüstung Spannungswandler und o Netzentkupplungs-Relais) erfolgt durch GS-Energietechnik Die Erzeugungsanlage muss mittels Signals von der Feuerwehr (FIZ) o abschaltbar sein. • DC-Installation Die Kabelführung auf den Dächern ist nach Möglichkeit vorzugsweise in o Metallkabelrinnen Stahl,-bandverzinkt / feuerverzinkt mit passendem Deckel zu verlegen Die Kabel sind so zu verwahren / bündeln das keine losen Kabel frei hängen o und die Gründachwartung oder Pflege behindern Angaben der zuständigen Feuerwehr ist zu beachten (Merkblatt, o Fachempfehlung zu PV-Anlagen)

o o o

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KG 443 Niederspannungsschaltanlagen

• Bauartgeprüfte Schaltgerätekombination sind von Sachverständigen abzunehmen (Empfehlung UKF) • Aussage über Leistung (mehr)bedarf H-K-L-S-E • Leistungsschalter in Netz-Umschalteinrichtungen und als Netzkupplungen 4-polig • im GHV-SV für Umschalteinrichtung Schneider Elektric Schalter (MJ) ohne Schutzeinrichtung • im GHV-AV zur Einspeisung von NK 1 und NK 2,2 Lasttrennschalter MJ 4-polig, Schaltfolge Direktschaltung I II, Netzparallelität muss geprüft werden können, leicht demontierbar, Betriebsanleitung muss vorhanden sein, Abschließbare Ausführung, z.B. ABB, SwitchLineOETL mit Umschalter OETLZW Siemens 3KE.30-0BA mit Umschalter 3KX2 210-OD Schneider Elektric: Interpact INS mit manuellem Netzumschalter • Sicherungslasttrenner z.B. ABB, Typ SRM, Jean Mueller, Typ SASIL o. gleichwertig Ausgestattet mit Messwandler je Phase, Schaltkontakte mit Doppelunterbrechung • EDV-/Telefonanschlussdose + Schukosteckdose SV Versorgt im Verteilerraum • Unterzähler für Klimatechnik, Betriebstechnik (Aufzüge o.ä.) sind mit Geschäftsbereich 5, Technik Abteilung 5.2 Betriebstechnik abzustimmen • alle Zähler Zentral in Hauptverteilung, Zentralkompensation in GHV für AV-Netz, ist Gebäudeabhängig zu Prüfen • Verteilerzuleitung: mind. 4 x 150 mm²/ 70 mm²NYCWY Absicherung: max. 250 A • Netzbezogene Farbiges Blindschaltbild auf Verteilertüren • Stromwandler sind über Stromklemmen (Kurzschlussbrücken) anzuschließen • Netzumschalteinrichtungen: Bender, ESA Elektroschaltanlagenbau Grimma oder gleichwertig • Plantaschen sind mit Schrauben zu befestigen, nicht Klebend • Kabelliste mit Kabelnummern W1 bis WX und Kabelbezeichnung • Netzbezogene Farbige Kabelbezeichnung an beiden Enden • Netzbezogene Farbige Dauerhaft gravierte Bezeichnungsschilder an Verteilern, Schriftgröße min. 20 mm • Übersichtschaltplan unter Plexiglas DIN A 0, einpolige Darstellung Schriftgröße minimal Microsoft Word Größe 9 • NSHV-NK und GHV-Räume in Neubauten mit Doppelboden, bei Sanierungen im Bestand nach Möglichkeit • Bei Verteilersanierungen auch bauliche Sanierungen berücksichtigen (Maler, Boden) • Spannungsabgriffe Frakogeräte 7.2 nach Schaltleiste, nicht von der Sammelschiene • Die Spannungsversorgung der Raumbeleuchtung ist vom AV-Netz sowie vom SV-Netz zu versorgen • Es ist eine GS Beleuchtung vorzusehen

Allgemeine Anforderungen Unterverteilerräume, Stromkreisverteiler, RG2 Verteiler • Eine Stromkreisreserve ist mit mindestens 15% vorzusehen sowie eine zusätzliche Platzreserve von 30 %. • Die Spannungsversorgung der Raumbeleuchtung ist vom AV-Netz sowie vom SV-Netz zu versorgen • Plantaschen sind dauerhaft mit Schrauben zu befestigen, nicht in Selbstklebender Ausführung

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• Das Schließsystem der Verteilertüre ist mit einem versenkbaren Schwenkhebel mit Einbaumöglichkeiten für einen Profilhalbzylinder auszurüsten • Verteilerkennzeichnungen sind dauerhaft mit Resopal Gravurschilder farbig in Abhängigkeit von der Netzform auf der Verteilertür anzubringen. Die Beschriftung ist mit dem Geschäftsbereich 5, Technik Abteilung 5.2 Betriebstechnik abzustimmen • Bei Verteilersanierungen sind auch die baulichen Sanierungen berücksichtigen (Maler, Boden) • Arbeitsplatzradius von mindestens 1,2m vor dem Verteiler muss gewährleistet sein • Bei Standverteilern muss die Sockelhöhe (OKFF) min 20 cm ab Oberkante Fertigfußboden betragen • Es dürfen in den Stromkreisverteilern nur Reihenklemmen mit schraubenloser Anschlusstechnik verbaut werden • Bei der Plandokumentation ist auf die Kennzeichnung von Betriebsmitteln nach aktueller DIN EN zu achten • In die Plandokumentation ist ein Schema mit den Stromkreisverteilern einzulegen • Für die Kennzeichnung von Verteilern in Raumverschachtelungen ist die Verteilerbezeichnung in der Vordertür anzubringen • Die Aufschaltung des Überspannungsschutzes für Energietechnik ist bei vorhandenem KNX Smart Panel, Tableau mit der Zuordnung des Stromkreisverteilers zu realisieren, sollte kein KNX vorhanden sein, so muss die Meldung über eine externe Meldeleuchte im Frontbereich des Stromkreisverteilers oder mit Signallicht (Reiheneinbau) neben dem Überspannungsschutz Angezeigt werden

Allgemeine Anforderungen Stromkreisverteiler AV-Netz sowie SV-Netz • Es dürfen keine Leitungsschutzschalter mit der C-Auslösecharakteristik für Schutzkontaktsteckdose (230V) eingesetzt werden. Ausnahmen sind mit dem Geschäftsbereich 5, Technik Abteilung 5.2 Betriebstechnik abzustimmen. (Ausgenommen sind CEE Systeme oder o.ä.)

• Die Leitungsschutzschalter sind auf den Kabelquerschnitt anzupassen, Schutzkontaktsteckdosen sind mit einem 2,5 mm² anzufahren und somit mit B16A abzusichern. Beleuchtungsstromkreise können mit 1,5 mm² versorgt werden, somit aber mit max. B10A abgesichert werden • Wegen der Verfügbarkeit sind nach vierpoligen RCD´s maximal sechs Leitungsschutzschalter oder zweimal dreipolige Leitungsschutzschalter zulässig, d.h. / z.B. 6 x B16A einpolig oder 2 x B16A dreipolig oder bei CEE C16A dreipolig • Die Leitungsschutzschalter sind den RCD´s in fortlaufender Reihe zuzuordnen • In Abhängigkeit der Nutzung ist die Anzahl der Steckdosen je Stromkreis auf max. 6 Stück zu begrenzen • Die Zugänglichkeit und der dazugehörige Arbeitsplatzradius von min 1,2 mtr vor dem Unterverteiler muss gewährleistet sein • Eine Verteilerlegende mit der Raumzuordnung zur Sicherung muss in den Verteilerplan integriert werden • Geräte oder Aktorik, für Regelsysteme, zur Schaltung von Endverbrauchern (z.B. Jalousiesteuerung) müssen in den Unterverteiler integriert werden, nicht in Zwischendecken oder Zwischenböden Die Versorgung der Beleuchtung ist auf zwei unabhängige Stromnetze (AV und SV) aufzuteilen

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Allgemeine Anforderungen RG2 Bereiche, RG2 Verteiler für Medizinische IT-Systeme • Steckdosen müssen über eine Funktionsanzeige (grüne LED) verfügen • Steckdosen müssen mit Klappdeckel ausgestattet sein • In Abhängigkeit der Nutzung ist die Anzahl der Steckdosen je Stromkreis auf max. 4 Stück zu begrenzen • Bei der elektrischen Stromversorgung der Verteiler der Gruppe 2, muss die Sicherheitsstromversorgung und die Allgemeinstromversorgung direkt aus dem Gebäudehauptverteiler und ohne Zwischenverteiler Versorgt werden, Ausnahmen sind mit dem Geschäftsbereich 5 Technik, Abteilung 5.2 Betriebstechnik abzustimmen

Isolationsüberwachung für Medizinische IT-Systeme • Isolationsüberwachung (IT-systeme, ungeerdet) von z.B. Fa. Bender GmbH & Co. KG oder Fa. ESA Elektroschaltanlagen Grimma GmbH oder gleichwertig

Einzelstromkreisüberwachung für das Medizinische IT-System • Eine Einrichtung zur Isolationsfehlersuche für Einzelstromkreise zur Lokalisierung von Isolationsfehlern ist vorzusehen. (z.B. Bender ISOSCAN® EDS150/EDS151 oder ESA Grimma GmbH Isolationsfehlersuchgerät IFS-710-W6 oder gleichwertig) Umsetzen von Störungen von Medizinisches IT-System • Störungen die in dem Medizinischen IT-System auftreten müssen an die Technik weitergeleitet werden gemäß aktueller DIN VDE 0100-710 Norm. (z.B. mit Fa. Bender GmbH & Co. KG COMTRAXX® COM460IP oder gleichwertig) • Die Ausbaustufe muss so gewählt werden das folgende Merkmale unterstützt und Übermittelt werden können: Aktueller Messwert, Betriebs- und Alarmmeldungen, Geräteausfallüberwachung. Der Fernzugriff sollte über LAN, WAN oder Internet über integrierten Webserver realisiert werden können

Zuordnung von Medizinisch genutzten Räumen • In den Medizinisch genutzten Bereichen muss die Anwendungsgruppe gemäß aktueller DIN VDE 0100-710 Norm die Anwendungsgruppe definiert und in den Revisionsunterlagen dokumentiert werden

Prüfungen • Das Inbetriebnahmeprotokoll muss in die Plandokumentation eingefügt werden • Eine Nutzereinweisung ist durchzuführen und zu Dokumentieren

Aufteilung der Stromkreise beim Medizinische IT-System • Je Patientenbett müssen zwei unterschiedliche IT-Netze vorgesehen werden • Je IT-Netz dürfen max. zwei RG2 Räume versorgt werden • Je IT-Netz dürfen max. vier Patientenbetten versorgt werden

Potenzialausgleich • Es müssen Anschlussdosen für den Potenzialausgleich in allen RG1 und RG2 Räumen vorgesehen werden

RVearnwgeinedruvnegr vteonil eRra,n Agiberzvwereteigilderons en Es ist bei einer Häufung von mehreren Abzweigdosen ein RV zu bevorzugen

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Montageort Rangierverteiler sind an gut zugänglichen Orten vorzusehen, z.B. Unterputz-Wandmontage, mit Berücksichtigung der Richtlinie über brandschutztechnische Anforderungen an Leitungsanlagen (Leitungsanlagen-Richtlinie LAR)

Beschriftung Die Zuleitung sowie die Abgänge sind am Eingang und Ausgang des Verteilers mit einem Kunststoffkabelmarker zu Kennzeichnen. (z.B. KMK von der Fa. Phoenix Contact oder gleichwertig)

Einsatz von Reihenklemmen Es dürfen in den Rangierverteilern nur Reihenklemmen mit schraubenloser Anschlusstechnik verbaut werden

GAlelgbeämuedineei nAsntfaolrldaetriuonng en • Bei Sanierungen sind die Stromkreise in AV-Netz und SV-Netz aufzutrennen • Das Schalter, Steckdosenprogramm muss auf das vorhandene Programm im Gebäude angepasst werden • Lichtsignale, Wipp-Kontrollschalter, Tast-Kontrollschalter, Schuko - Steckdose mit Funktionsanzeige, usw. sind in LED Technik auszurüsten • Im Bereich der Kinderklinik müssen alle Steckdosen Bauseits über einen integrierten erhöhten Berührungsschutz verfügen • Kabelrinnensysteme sind der Norm entsprechend (Empfehlung) zu Erden

Beschriftung • Die Schalter und Steckdosen Abdeckungen sind mit Schriftfeldern auszurüsten • Die Farbe der Beschriftung ist in Abhängigkeit der Netzform auszuführen. AV-Netz = schwarz auf weiß, SV-Netz weiß auf grün • Die Beschriftung an Endgeräten ist mit Resopal Gravurschilder zu kennzeichnen, es ist keine Klebefolie (z.B. P-Touch) zur Beschriftung erlaubt

LAlalgbeomreaitnoer Aiennfo rderungen • Die Beleuchtung in den Laboren ist so vorzusehen, dass eine Beleuchtungsstärke von min 500 lx erreicht wird, je nach Anwendung auch höhere lx • Die Stromkreisverteiler und Kleinverteiler müssen in den Labormöbeln übersichtlich in Gruppen je Laboreinheit untergebracht werden. (Aufbau siehe: Verteilerräume AV- Netz sowie SV-Netz) • Die Versorgung der Stromkreis, Kleinverteiler sollte vom AV-Netz sowie vom SV-Netz (ca. 50%-50%) versorgt werden, Lüftung-Absauganlagen sind ggf. je nach Nutzung zwingen vom SV-Netz zu versorgen • Die Spannungsversorgung der Raumbeleuchtung sollte vom AV-Netz sowie vom SV- Netz zu versorgen • Auch hier gilt: Wegen der Verfügbarkeit sind nach vierpoligen RCD´s maximal sechs Leitungsschutzschalter oder zweimal dreipolige Leitungsschutzschalter zulässig, d.h. / z.B. 6 x B16A einpolig oder 2 x B16A dreipolig oder bei CEE C16A dreipolig, siehe auch bei Punkt Unterverteiler

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Einrichtung für das Ausschalten im Notfall Not-AUS • Es ist generell in Laborräumen unabhängig der Nutzung, eine NOT-AUS Schaltung (Pilztaster rot auf gelb) aufzubauen, mit dieser muss eine Trennung von allen aktiven Leitern (einschließlich des Neutralleiters) von der Stromversorgung realisiert werden. Dementsprechend hat der Aufbau der Elektroinstallation zu erfolgen und nach den anerkannten Regeln der Technik sowie der gängigen, gelebten Praxis am Universitätsklinikum Freiburg.

Allgemeine Anforderungen

KG 445 Beleuchtungsanlagen

• Die Beleuchtung ist in LED-Technologie auszuführen • Es ist ein Energiesparkonzept dem Geschäftsbereich 5, Technik Abteilung 5.2 Betriebstechnik vorzulegen • Die Beleuchtungssteuerung der Flure, Wartebereiche, Treppenhäuser, ist ausschließlich mit KNX Haus- und Gebäudesystemtechnik zu realisieren • Für den Einsatz einer Dynamischen Beleuchtung mit Tag/Nacht-Zyklus ist ausschließlich LED Technologie einzusetzen • Die Lichtfarbe aller Beleuchtung ist ausschließlich in 4000K Universalweiß auszuführen, Ausnahmen sind mit dem Geschäftsbereich 5, Technik Abteilung 5.2 Betriebstechnik abzustimmen • Leitfabrikate für Leuchten sind z.B. Trilux, Zumtobel, Bega, Limburg, Philips, Osram oder gleichwertige Hersteller (Ersatzteileversorgung muss über mehrere Jahre gewährleistet sein) • Lampenschalen, Lampenschirme, Lampenabdeckungen sind ausschließlich in Kunststoff auszuführen, nicht in Glas

Beleuchtungssteuerung

Flure “Drittelschaltung“ • 1/3 = Dauer EIN über SV Versorgung direkt vom Leitungsschutzschalter oder KNX Schaltaktor Dauer zur Leuchte • 2/3 = EIN von 6:00 Uhr bis 20:00 Uhr, Änderungen nur mit Rücksprache des Geschäftsbereich 5, Technik Abteilung 5.2 Betriebstechnik • 3/3 = EIN von Örtlichem Taster von 6:00 Uhr bis 20:00 Uhr für 10 Minuten EIN, von 20:00 Uhr bis 6:00 Uhr 2/3 und 3/3 100% EIN für 30 Minuten • Alternativ kann über Dimmung der Flure auf die 3/3 Schaltung verzichtet werden, Voraussetzung ist die Vorlage eines anderen Konzeptes und der Freigabe des Geschäftsbereich 5, Technik Abteilung 5.2 Betriebstechnik.

Eingangsbereiche und Treppenhäuser • 50% Dauer EIN über SV Versorgung direkt vom Leitungsschutzschalter oder KNX Schaltaktor zur Leuchte • 50% tastbar über Örtlichen Taster, oder Präsenzmelder

Lichthöfe und Fensterfronten • Bei ausreichend Lichteinfall von außen das 2/3 über Dämmerungsschalter erst dann EIN bei einer Unterschreitung des Außenlichtes unter 200 Lux

Außenbeleuchtung die direkt am Gebäude montiert sind • EIN bei einer Unterschreitung des Außenlichtes unter 200 Lux 62

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Wegebeleuchtung • Straßen, Wege, Fahrradständer Beleuchtungen sind an die Vorhandenen Anlagen anzupassen • Gegebenenfalls mit dem Geschäftsbereich 5, Technik Abteilung 5.2 Betriebstechnik abzustimmen

Not- und Sicherheitsbeleuchtung • Die Kennzeichnungsschilder sind mit Schrauben zu befestigen, nicht Klebend • Ein Übersichtsschema ist nur mit der Not- und Sicherheitsbeleuchtung zu erstellen und in einen separaten Ordner abzuheften

KNX - Haus - und Gebäudesystemtechnik sowie Digital Addressable Lighting IAnlltgeermfaeicnee (ADnAfoLrdI)e rungen • Steuerung und Gebäudeautomation für Jalousien, Markisen, Oberlichter, Fenster usw. ist ausschließlich mit KNX Haus- und Gebäudesystemtechnik zu realisieren (Vorgabe G5). Es sind ausdrücklich keine weiteren BUS Systeme erwünscht. Ausnahmen sind im Vorfeld mit dem Geschäftsbereich 5, Technik Abteilung 5.2 Betriebstechnik abzustimmen. • Die Beleuchtungssteuerung der Flure, Wartebereiche, Treppenhäuser ist mit KNX Haus- und Gebäudesystemtechnik zu realisieren. • Es ist je Gebäude oder neu gestaltetem Bereich ein KNX IP Router einzuplanen, dieser ist in das EDV Techniknetz aufzuschalten, Informationen hierzu sind im Geschäftsbereich 5, Technik Abteilung 5.2 Betriebstechnik einzuholen • Wird ein Bereich mit einem KNX IP Router ausgestattet, so muss die Bestehende KNX Verkabelung mit eingebunden werden • Die gesammte KNX Verkabelung innerhalb eines Gebäudes ist in Busleitung Y(ST)Y 2x2x0, 8 grün auszuführen • Die KNX-Spannungsversorgung muss von dem SV Netz Versorgt werden und mit einer Unterbrechungsfreien Pufferung versehen werden z.B. Jung USV 640 MA, die Störungsmeldung hierzu ist auf das KNX Tableau aufzuschalten • bei Bus-Spannungsausfall mind. 25% der Beleuchtung EIN • Ein Übersichtsschema des KNX Systems ist zu erstellen

Adressierung • Um Adressüberschneidungen im Universitätsklinikum zu vermeiden, ist die KNX Projektdatei sowie Bereichs, Linien Adressierung zwingend im Geschäftsbereich 5, Technik Abteilung 5.2 Betriebstechnik einzuholen, sowie nach beendigung des Projektes die Geänderte Projektdatei der Elektrotechnik zu übergeben • Die KNX und DALI Geräte, Kurzadressierung muss in einem separaten Deckenspiegelplan aufgeführt werden.

KNX Melde- und Bedientableau, Smart Panel

Spannungsversorgung • Die Spannungsversorgung muss von dem SV Netz eingespeist werden Ein Ethernet Netzwerkanschluss ist vorzusehen

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Erfassung meteorologischer Daten (Wetterstation) • Die Werte aus der Wetterstation wie Wind, Helligkeit, Regen, Luftdruck und Temperatur sind in die Gebäudeinfrastruktur einzupflegen. (Energiemanagement)

Steuerung der Jalousieanlage, Markisen, Beschattungen • Die Beschattungssteuerung ist in Zusammenhang mit den Werten aus der Wetterstation Fassadenseitig zu steuern Die Steuerung muss zusätzlich über Örtliche Taster möglich sein. Änderungen sind mit dem Geschäftsbereich 5, Technik Abteilung 5.2 Betriebstechnik abzustimmen

Fensterreinigung, Jalousiereinigung Szene • Es ist eine Szene für die Fensterreinigung anzulegen, Dauer AUF ohne Automatisches und Örtliches herunterfahren • Es ist eine Szene für die Jalousiereinigung anzulegen, Dauer AB ohne Automatisches und Örtliches hinabfahren, ausgenommen bei Windalarm • Änderungen sind mit dem Geschäftsbereich 5, Technik Abteilung 5.2 Betriebstechnik abzustimmen

Innenliegende Verdunkelungen • Diese sind mit Örtlichen Tastern zu bedienen und nicht mit den Werten der Wetterstation zu Steuern

Steckdosen im Außenbereich • AUTO EIN unter 200 LUX Außenlichtstärke • Dauer AUS • Dauer EIN • Gegebenenfalls mit dem Geschäftsbereich 5, Technik Abteilung 5.2 Betriebstechnik abzustimmen

Prüfen auf Einhaltung der zulässigen Leitungslängen • Bedingt durch den ohmschen Widerstand, die Kapazität sowie die Induktivität der Busleitungen treten Spannungsfall und Telegrammlaufzeiten auf. Daraus resultieren unter anderem die unten genannten physikalischen Grenzen einer KNX TP - Installation. Länge eines Liniensegmentes max. 1000 m Abstand Spannungsversorgung

  • Busteilnehmer max. 350 m Abstand zwischen 2 Spannungsversorgungen inkl. Drosseln je nach Herstellerangabe Abstand zweier Busteilnehmer max. 700 m Die Messung des Schleifenwiderstandes der zu prüfenden Buslinie ist dabei behilflich

Prüfen auf unzulässige Leitungsverbindungen • Busleitungen unterschiedlicher Linien dürfen nie mit einander verbunden werden

Abnahmen, Übergaben, Einweisungen, Technische Dokumentation, RMeavßinsaihomnesnu nzut eVrDlaE g0e10n0 /710 • Bei Maßnahmen, die unter die VDE 0100/710 fallen (insbesondere alle RG2 Räume und Netzumschalteinrichtungen) müssen dem Übergabeprotokoll an den Geschäftsbereich 5, Technik Abteilung 5.2 Betriebstechnik neben der Abnahmebescheinigung des Universitätsbauamts der Prüfbericht eines öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen der Handwerks-, Industrie- und

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Handelskammer oder TÜV für elektrotechnische Anlagen beigefügt werden. Die Anlagen können erst nach ausführlicher Einweisung und nach Beseitigung der im Prüfbericht des Sachverständigen festgehaltenen Mängel an den Geschäftsbereich 5, Technik Abteilung 5.2 Betriebstechnik übergeben werden.

Selektivitätsberechnungen • Netzuntersuchung und Schutzberechnung Fa. Areva (ehemals Alstom) als Berechnungsgrundlage für Maßnahmen im 20kV / 400V Netz.

Vorbereitende Prüfungen • Der verantwortliche Errichter einer elektrischen Anlage sollte vor der offiziellen Erstprüfung durch einen Sachverständigen oder Prüfer mit eigenen Fachkräften permanent Prüfungen durchführen. Besonders wenn verschiedene Subunternehmen beteiligt sind, vermeidet der Errichter auf diesem Wege unnötige Aufwände und Kosten.

Erstprüfung • Für die Erstprüfung benötigt der Sachverständige oder Prüfer endrevidierte technische Unterlagen, in der Regel die komplette Technische Dokumentation. Der Umfang der erforderlichen Dokumente sollte mit ihm abgestimmt werden. Diese Abstimmung wird auch sinnvoll, weil so die Vollständigkeit der Technischen Dokumentation mit überprüft wird. Erstprüfungen sind sehr gewissenhaft und bis ins letzte Detail durchzuführen. Nur so werden Mängel aufgedeckt und behoben. Treten sie bei in Betrieb befindlicher Anlage auf, ist die Behebung stets mit erhöhtem Aufwand für den Verursacher und für den Betreiber verbunden. Zudem besteht die Gefahr, dass übersehene Mängel zu Sach- und Personenschäden führen können. Generell gilt für eine Übernahme, dass die elektrischen Anlagen und Betriebsmittel ordnungsgemäß geprüft sein müssen (BGV A3 § 5 (1) Nr.1). Für die elektrischen Anlagen in medizinisch genutzten Bereichen sind die Technischen Prüfvorschriften der Bundesländer heranzuziehen. Sie haben Vorrang vor den Unfallverhütungsvorschriften und den DIN VDE-Normen. Da sich medizinisch genutzte Bereiche auch in anderen Gebäuden, wie z. B Wohnhäusern, befinden können, sind evtl. Forderungen an die Sicherheitsbeleuchtung, die Brandmeldeanlage, den Brandschutz und die Rettungswege zu beachten. • Der in BGV A3 bzw. GUV-V A3 genannte Verzicht auf die Erstprüfung gilt nicht für medizinische Einrichtungen, weil die Prüfvorschriften der Bundesländer als gesetzliche Grundlage dagegenstehen.

Übergabe an den Bauherrn oder Betreiber • Sobald die elektrische Anlage einschließlich der Erstprüfung fertiggestellt und abgenommen ist, wird sie an den Bauherrn bzw. den künftigen Betreiber übergeben. Umfangreichen Anlagen werden häufig in Etappen übergeben. So werden die zentralen Anlagen (Stromversorgung) häufig früher fertig und sollen vor der Fertigstellung der Gesamtanlage bereits genutzt werden. In diesen Fällen empfiehlt es sich, die Teilübergaben und das Betreiben dieser Anlagen zu vereinbaren. Mit der Übergabe bzw. Teilübergabe ist auch der Gefahrenübergang an den Bauherrn bzw. Betreiber erfolgt. Kosten, die jetzt durch Diebstahl, Beschädigung, Verschmutzung oder Abnutzung entstehen, gehen nicht mehr zu Lasten des Errichters. Außerdem beginnt die Gewährleistungsfrist immer ab Übergabe.

Betrieb bis zur Übergabe • Sind die Anlagen bzw. Teilanlagen fertig montiert sowie geprüft und können aus verschiedenen Gründen nicht an den Bauherrn oder künftigen Betreiberübergeben 65

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werden, so kann evtl. ein Betreibervertrag abgeschlossen werden. Gründe für die Nichtübernahme können sein: Der künftige Betreiber liegt noch nicht fest oder ihm steht das Personal nicht zur Verfügung oder er verfügt erst mit der Gesamtübergabe über die Ressourcen für den Betrieb und die Instandhaltung. Bis zur Gesamtübergabe können durchaus längere Zeiträume vergehen. Die Gewährleistungsfristen können ablaufen und die Verbrauchsmittel in den Anlagen (z. B Leuchtmittel} können ihre Lebensdauern erreichen. Nachinstallationen können anfallen und Bestandsunterlagen sind zu ändern.

Ergänzende Dokumentation nach DIN VDE für den Bereich Krankenhäuser DIN VDE 0100-710 von 2002 und 2012 • Blockschaltbilder mit der Darstellung des Verteilungssystems der allgemeinen Stromversorgung und der sicheren Stromversorgung in einpoliger Darstellung • an den Standorten der Haupt- und Unterverteiler sind Blockschaltbilder mit Darstellung der Schalt- und Steuergeräte sowie Verteiler in einpoliger Darstellung zu hinterlegen • Installationspläne • schematische Darstellung der Steuerungen • Liste der Verbraucher, die dauernd an die sichere Stromversorgung angeschlossen sind • Liste der Schutzeinrichtungen und deren Einstellwerte • Prüfbuch, dass Aufzeichnungen über alle Prüfungen und Inspektionen enthält • Anleitungen für den Betrieb, die Inspektion, die Prüfung sowie die Wartung der Akkumulatoren und der sicheren Stromversorgung • rechnerische Überprüfung der Erfüllung der Anforderungen der Normen (z. B nach 710.4 13.1) mit Nachweis der selektiven Abschaltung sowie der Erhaltung der Schutzmaßnahmen gegen elektrischen Schlag und zu hohe Erwärmung • die Berechnung der minimalen und maximalen Kurzschlussströme nach DIN VDE 0102 (VDE 0102) für alle Verteilungsstromkreise und für ausgewählte Endstromkreise der Sicherheitsstromversorgung • Festlegungen von speziellen Prüffristen

Aufbau und Inhalt der technischen Dokumentation

• Die technische Dokumentation sollte unter Beachtung der gesetzlichen und normativen Vorgaben mindestens umfassen • Deckblatt und Inhaltsverzeichnis • Sicherheitsgrundsätze • allgemeine Gefahrenhinweise • Beschreibung der elektrischen Anlage mit speziellen Gefahrenhinweisen • technische Daten der elektrischen Anlage • Bedienung und Betriebsweisen • Dokumentation über die Einteilung der medizinisch genutzten Räume in Gruppen • einsträngige Übersichtspläne der Stromversorgung • allpolige Stromlaufpläne der Schaltanlagen und Verteiler • Liste der Schutzeinrichtungen und deren Einstellwerte • Lage der abgeschlossenen elektrischen Betriebsräume • Verlauf der Hauptleitungstrassen, auch von Leitungstrassen innerhalb der Brandabschnitte • Aufbau der Erdungs-, PA- und ZPA-Anlagen • Ansichten und Aufstellungspläne der Schaltanlagen und Verteiler

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• Ansichten und Aufstellungspläne der Transformatoren, Stromaggregate und anderer Großkomponenten • Anschlussschaltpläne für alle elektrotechnischen Komponenten • Berechnungen und Nachweise, wie endrevidierte komplette und geprüfte Netzberechnung sowie der rechnerische Nachweis der Festigkeit der Trassenbefestigung entsprechend LAR • Leistungsbilanz der SV- und BSV- und USV Verbraucher • Prüfzeugnisse u. a. über elektrische Prüfungen • Einhaltung der Emissionswerte, wie Lärmprüfung • Dokumentationsunterlagen der Betriebsmittel, wie Schaltanlagen und Verteiler, Transformatoren, Stromaggregate und andere Großkomponenten sowie Leistungsschalter, Lasttrenner, Sicherungen, Leitungsschutzschalter und Überwachungsanlagen • Bedienungs- und Wartungsanweisungen für die gesamte Anlage und ihre Komponenten, insbesondere der Stromquellen für Sicherheitszwecke • Hinweise zur Instandhaltung, u. a. Bedingungen für das Freischalten • Hinweise zur Behebung von Störungen • Hinweise für Maßnahmen im Notfall • Errichter Erklärung Konformitätserklärung gemäß GUV-V A3 Stand von 1011999 über die Ausführung der Elektroinstallation entsprechend dem Stand der Technik und über die Endrevision der Dokumentation • Zertifizierung bzw. Übereinstimmungserklärung für den Funktionserhalt von Kabelanlagen nach DIN 4102-12 (geprüftes System Kabel-/ Leitungsanlage und Kabeltragesystem mit Herstellerzulassung und Errichter Erklärung) • Liste der Kabelschottungen nach zugelassenem Brandschutzsystem einschließlich Übereinstimmungserklärung • Ersatzteilliste für alle Betriebsmittel der fest installierten elektrischen Anlagen • Prüfbericht mit den Ergebnissen der Prüfungen vor Inbetriebnahme (Erstprüfung)

Dateiformate der Revisionsunterlagen • Dokumente ab einer Größe von DIN A3 sind in Papierform auszudrucken, zusätzlich auch zu der gesamten Dokumentation in digitaler Form an den Geschäftsbereich 5, Technik Abteilung 5.2 Betriebstechnik zu übergeben • Dokumente bis zu der Größe DIN A4 nur in digitaler Form zur Gesamt Dokumentation in digitaler Form an den Geschäftsbereich 5, Technik Abteilung 5.2 Betriebstechnik zu übergeben, ausgenommen sind Dokumente die in den örtlichen Technischen Anlagen verbleiben z.B. Verteilerpläne und Legenden, diese in Papierform zur Anlage

Verteileraufbau DFÜ • Alle Signale und Meldungen über Phoenix Interbus direkt an das Prozessleitsystem HKW

Software • die Datenpunktliste ist mit dem Geschäftsbereich 5, Technik Abteilung 5.2 Betriebstechnik abzustimmen. Die Software wird durch den Geschäftsbereich 5, Technik Abteilung 5.2 Betriebstechnik erstellt

Datenpunktliste für den Interbus (Kommunikation HKW – Stationen)

Meldungen vom Generator zum HKW

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Analogwerte Eingang Station Ausgang HKW

Generatorstrom L14-20 mA0-Analoganzeige
Generatorstrom L24-20 mA0-Analoganzeige
Generatorstrom L34-20 mA0-Analoganzeige
Leistungsfaktor cos Phi4-20 mA0-Analoganzeige
Generatorleistung4-20 mA0-Analoganzeige
Generatorfrequenz4-20 mA0-Analoganzeige
Netzfrequenz4-20 mA0-Analoganzeige
Generatorspannung ( L1->4-20 mA0-Analoganzeige
Ne tz spannung ( L1-> L2 )4-20 mA0-Analoganzeige
Tankinhalt4-20 mA4-Analoganzeige

Tankinhalt 4-20 mA 4- Analoganzeige Digitalwerte Eingang Station Ausgang HKW

Generator Betriebpotentialfreier24VLeuchtmelder grün
Generator Verfügbarpotentia lfreier24VLeuchtmelder weis
Notstartprogramm läuftpotentia lfreier24VLeuchtmelder gelb
Spitzenlastprogramm läuftpotentia lfreier24VLeuchtmelder grün
Generatorschalter auspotentia lfreier24VLeuchtmelder weis
Generatorschalter einpotentia lfreier24VLeuchtmelder grün
Sammelstörung Generatorpotentia lfreier24VLeuchtmelder rot
Generatorbatteriepotentia lfreier24VLeuchtmelder rot

Generatorbatterie potentialfreier 24V Leuchtmelder rot

Befehle vom Tab leau HKW zum Gen erator

Digitalwerte Eingang HKW Ausgang Station

Spitzenlast EINpotentialfreier24VTaster
Spitzenlast Auspotentia lfreier24VTaster
Quittierung Druck 1potentia lfreier24VTaster
Quittierung Druck 2potentia lfreier24VTaster
Leistungsverstellun g Handpotentia lfreier24VSchlüsselschalter
L eistu ngsverstellungpotentia lfreier24VSchlüsseltaster
Freigab epotentia lfreier24VSchlüsselschalter
Längskupplung off enpotentia lfreier24VRelaisansteuerung
Dru ck 1 55barpotentia lfreier24VRelaisansteuerung
Druck 2 52barpotentia lfreier24VRelaisansteuerung

Druck 2 52bar potentia lfreier 24V Relaisansteuerung 20KV Leistungsschalter Eingang Statio n Ausgang HKW

einpotentialfreier24VStellungsanzeige
auspotentia lfreier24VStellungsanzeige
eingefahrenpotentia lfreier60VStellungsanzeige
Teststellungpotentia lfreier60VStellungsanzeige
ausgefahren / Steckerpotentia lfreier60VStellungsanzeige
Schalterf allpotentia lfreier24VStörmeldung
Automatenfallpotentia lfreier24VStörmeldung

Automatenfall potentia lfreier 24V Störmeldung 20KV - Schutz Eingang Station Ausgang HKW

angesprochen potentialfreier 24V Störmeldung

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220V DC

Erdschlusspotentialfreier24VStörmeldung
Isolationsfehlerpotentia lfreier24VStörmeldung

Isolationsfehler potentia lfreier 24V Störmeldung NSHVT- Leistungsschalter Eingang Station Ausgang HKW

einpotentialfreier24VStellungsanzeige
auspotentia lfreier24VStellungsanzeige
Schalterfallpotentia lfreier24VStörmeldung
Automatenfallpotentia lfreier24VStörmeldung

Automatenfall potentia lfreier 24V Störmeldung Trafo Eingang Station Ausgang HKW

potentialfreier24VStörmeldung
Temp. Auslösungpotentia lfreier24VStörmeldung
Strom L14-20mA0-Analoganzeige
Strom L24-20mA0-
Strom L34-20mA0-

Strom L3 4-20mA 0- Kuppelschalter Trafo x/Trafo y Eingang Station Ausgang HKW

einpotentialfreierStellungsanzeige
auspotentia lfreierStellungsanzeige
Strom L14-20mA0-Analoganzeige
Strom L24-20mA0-
Strom L34-20mA0-

Strom L3 4-20mA 0- Umschalteinrichtung GHV AV Eingang Station Ausgang HKW

einpotentialfreier24VStellungsanzeige
auspotentia lfreier24VStellungsanzeige
Strom L14-20mA0-Analoganzeige
Strom L24-20mA0-
Strom L34-20mA0-

Strom L3 4-20mA 0- Umschalteinrichtung GHV SV Eingang Station Ausgang HKW

einpotentialfreier24VStellungsanzeige
auspotentia lfreier24VStellungsanzeige
Strom L14-20mA0-Analoganzeige
Strom L24-20mA0-
Strom L34-20mA0-

Strom L3 4-20mA 0-

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Anlagen Abbildung 1: Schema Netzknoten

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Abbildung 2: Fluchtwegebeschriftung

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Abbildung 3: Convert mit STS und Umsteckanweisung

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Abbildung 4: Megaline Umschaltanweisung

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Abbildung 5: X-Plus Skala ST Umschaltanweisung

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KG 450 Kommunikations-, Sicherheits-, und

informationstechnische Anlagen

• Die Anlagen sind auf das Meldesystem in der Elektrotechnik aufzuschalten und in der Einbruchmeldeanlagen / Gefahrenmeldeanlage Siemens Siveillance Control Sicherheitszentrale am GMA Bedienfeld anzuzeigen Hierzu gehören auch relevante Tiefkühlschränke bzw. zu überwachende Kühlschränke

• Automatische Auslösungen über Rauchmelder. RWA AMnalangueelnle Auslösung • Lüftungs-Schlüsseltaster im OG (Wind – und Regenfühler) in Treppenhäusern • Deaktivierung des Wartungsalarmes

• Zentralklinikum – Siemens Bra•n dm Br e an ld d e m a e n ld l e a a g n e la ge muss an das Sicherheitssystem im Geschäftsbereich 5, Technik Abteilung 5.2 Betriebstechnik angeschlossen werden, mit Aufschaltung zur Feuerwehr. • Leitkarten sind digital als DGW zu liefern. • Änderungen, Erweiterungen sind in die GMA-Visualisierung einzupflegen. • Brandmelder und Brandschutzklappen müssen zugänglich sein. • In Neubauten sind Vorzugsweise motobetriebene BSK zu verbauen. • Formstabile Schläuche in den Flurfeuerwehrkästen Fluchttürsteuerungen berücksichtigen bei der Schließanlage und vor der Montage bei der Brandmeldeabteilung Klinik eigene Halbzylinder beantragen

Störmeldungen (z.B. Kühlschränke) über GMA auf Sicherheitszentrale ICT Anschluss an BMZ sind vorzusehen Siehe auch Anlage Alarmierungskonzept, Alarmierungsmatrix. Autarke Brandschutzeinrichtungen z.B. Brandschutztüren, Rauchschutzvorhang, RWA Anlagen usw. sind die Störungen und Alarmauslösungen auf der BMA anzuzeigen.

Aufbau und Inhalt der technischen Dokumentation (siehe unter KG 440)

Für alle übrigen Anlagen, die der Kostengruppe 450 zugeordnet werden können, liegt die Zuständigkeit beim Zentrum für Digitalisierung und Informationstechnologie, kurz ZDI genannt.

Zum besseren Verständnis sind hier im weiteren die Schnittstellen zwischen G5 Technik und dem ZDI benannt:

Netzwerkanschluss zur Gebäudeautomation = Diese ist über den Planer direkt beim ZDI zu beantragen IT Schnittstellen zur Medizintechnik IT Schnittstellen zur GMA (Siemens Siveillance Control)

Siehe hierzu auch die Anlagen am Ende des Dokuments

„Alarmierungskonzept für den Brandfall“ und „allgemeiner Evakuierungsplan“

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Zuständig G5.2 Fördertechnik

KG 460 Förderanlagen

Referenzfirmen KG 461 Aufzugsanlagen Hebezeuge Waldkirch Otis Thyssen Aufzugtechnik Süd Brobeil

Größen Siehe DIN 15309:2002-12 Bettengängiger Aufzug Mindestmaß Kabine Innen 1800 x 2700 mm oder größer Für nichtklinische Nutzung nach Absprache mit G5.2 Fördertechnik

Visualisierung die fernzusteuernden und zu visualisierenden Funktionen sind Projektbezogen mit dem Geschäftsbereich 5.2, Fördertechnik abzustimmen.

Kommunikationsschnittstelle NEW-Steuerung mit Schnittstelle „Elevision“ der Fa. New-Lift

Zur bestehenden Gebäudeleittechnik mit einem Modbus TCP-Datenprotokoll Schnittstellen-Adapter (Gateway) bzw. Schnittstellen Interface gemäß Spezifikation nach Modbus TCP -Slave- zur Kommunikation mit Automatisierungsgeräten. Folgende Informationen sind als Mindestanforderung zwischen Aufzugsanlage und der Gebäudeleittechnik über die Schnittstellenadapter bzw. Interface zu verarbeiten, darzustellen, zu generieren und der Bedienung zugänglich zu machen. Sonderfahrtsteuerung muss mit AG abgestimmt werden.

Signale der Aufzugsanlage Innenrufe für jede Etage Außenrufe für jede Etage hoch/runter Kabinentüre AUF/ZU Außentüre AUF/ZU Sonderfahrt Feuerwehrruf über Schlüsselschalter Ruf über Schlüsselschalter Notruf Etage sperren für jede Etage Rückmeldung Etage gesperrt

Status der Aufzugsanlage Normalbetrieb Lichtschranke unterbrochen Türe Auf Endschalter betätigt

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Türe ZU Endschalter betätigt Türsteuerung AUS

Sicherheitskreis Überlast Türsteuerung Fahrkorblicht Fahrzeitüberschreitung Übertemperatur Bremsbackenüberwachung Riegelkontakte Fehler in Sicherheitsschaltung Türschließung gestört Türöffnung gestört Reglerkontakt Endschalter oben Reglerkontakt Endschalter unten Reglerseilkontakt Nothalt in Schachtgrube Ausstieg auf Kabinen Notaus auf Kabine Fangkontakt Kabine In der Leistung müssen im wesentlichen folgende Teilleistungen enthalten sein: Lieferung, Installation und Inbetriebnahme Hardware Lieferung, Installation und Inbetriebnahme Software (ggf.Gateway) Generierung, Adressierung, Protokollrealisierung der Datenpunkte Inbetriebnahme und 1:1 Funktionstest mit dem Lieferanten der Gebäudeleittechnik

Für die differenzierte Ansteuerung der Aufzugsstationen ist in das Bedienpanel des Aufzuges Aeinu fSzmuagrst tReeulaeisr u ( nSRgE mL AitDtVe lGs2 S )M zuA inRtTeg Rrieerleani.s Smart Relais ( SREL ADV G2 ) Gehäuse aus weißem Kunststoff (Polyamid 6.6) Abmessungen: 78 x 78 x 25,1 mm (H x B x T) Spannungsversorgung mittels eines Netzgerätes Primär 230V / Sekundär 12V DC ( 230V Anschluß in Panel erforderlich ) ( WIN.Power.Supply) Für die Bedienung / Ansteuerung des Smart Relais ist die externe Antenne ( SREL AV ) im Bedienpanel flächenbündig mit der Oberfläche zu installieren. Alternativ die externe Antenne hinter einem funkdurchlässigen Material ( 25kHz induktiv ) zu montieren. Die Leitungsverbindung zwischen dem Smart Relais in der Kabine bzw. der Smart Relais Auswertung in der Nähe der Aufzugsteuerung erfolgt über eine KAT 5 Leitung. Max. Entfernung Smartrelais Kabine zu Auswertung nähe Aufzugsteuerung ca. 80m Bei der Aufzugsteuerung wird die Auswertung des Smartrelais (MOD.OM8) in einem Kunststoffgehäuse installiert. Gehäuse ca. 400mm x 500mm x 150mm. Spannungsversorgung mittels eines Netzgerätes Primär 230V / Sekundär 12V DC ( 230V Anschluss erforderlich ) ( WIN.Power.Supply)

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Von der Auswertung des Smartrelais ist ein Verbindungskabel - IY(ST)Y ca 20x2x0,8 - zur Aufzugsteuerung zu verlegen. An der Aufzugsteuerung werden die erforderlichen Kontakte ( ca 12 Etagen a' 2x Ausgänge = ca 24 Situationen ) potentialfrei aufgeschalten. Diese müssen in der Aufzugsteuerung vorhanden sein. Hinsichtlich den differenzierten Verantwortlichkeiten / Gewährleistungen ist die Verbindungsleitung an der Aufzugsteuerung durch den Aufzugslieferanten auf zu schalten. Wichtig: Gemeinsam Prüfung der Funktionalitäten Siemens / Aufzugslieferant.

Die Auswertung des Smartrelais (MOD.OM8) ist derzeit noch nicht im G2 Protokoll von Simons Voss lieferbar. Ist aber bis Ende 2014 von Simons Voss als lieferfähig zugesagt.

ist ein NH-Sicherungslastrennschalter als Hauptschalter für die Gesamtanlage einzubauen. MSchaascchht-i nuennd rKaaubmine nlichtabsicherung vor dem Hauptschalter. Vom Telekommunikations-HV sind 4DA für den Aufzug-Notruf in den Maschinenraum zu legen Notruftelefon in der Kabine Behnke BT20. Notrufaufschaltung auf Telefonnummer in der ständig besetzten Leitwarte des Heizkraftwerks.

Hinweise Keine Maschinenraumlosen Aufzüge

Steuerung FU-Regelung, nach Absprache auch mit Rückspeisung Fabrikat: NewLift Brandfallsteuerung

Außen: RVaunfd-aTleanbsliechaeur nach DIN EN 81-71 Behindertengerecht Sonderfahrt mit Vorbereitung zur Transpondersteuerung Schlüsselschalter incl. Zylinder Innen Vandalensicher nach DINEN 81-71 Behindertengerecht Sonderfahrt mit Vorbereitung zur Transpondersteuerung Schlüsselschalter incl. Zylinder Kabine: Edelstahl mit Sockelleiste (Höhe und Ausführung nach Absprache) Notruf Mit Weiterleitung an Kesselhaus Typ Behnke BT 20 bzw. nach Absprache

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Zuständig G5.2 Fördertechnik

KG 464 AWT Anlage

Die separate SLV und Anlagenbeschreibung für die AWT Technik ist über die Fachbereichsleitung der Fördertechnik in der jeweiligen neuesten Version anzufordern und zwingend zu beachten.

Dokumente: Standard- und Leistungsverzeichnis (SLV) Automatische Warentransportanlage UKF Anlagenbeschreibung Automatische Warentransportanlage UKF

Referenzfirmen AFT Dürr Siemens Morath Log System

Hinweis: Alle Neuanlagen müssen wie Vorhanden ausgeführt und im Einzelnen mit dem Nutzer vor der Planung abgesprochen werden! Bezeichnungen der Bauteile vor Ort und der Visualisierung sind mit dem Nutzer abzusprechen / Zusatzliste erstellen! Schnittstelle Aufzug  AWT-Anlage um Meldungen des Aufzuges (Sicherheitskreis) erweitern Kehrmaschinen Management muss an jeder Steuerung berücksichtigt werden LFWM muss berücksichtigt werden Bei neu eingebrachten Umfahrungen muss das LFWM berücksichtigt werden Lampentest für Signalisierungen (über „Hand“ + LT – Rücksetzung über Autom. Ein) Bereichsüberwachung über Netzwerk ist mit dem Betreiber abzusprechen! Steckbare Verbindungskabel an der Wendescheibe müssen in die Ersatzteilliste aufgenommen werden (zwecks Bestellung) Drehweiche darf bei Rückstau nicht blockiert werden! (z.B. Verdrängung FW in Gegenrichtung) Einspeisetrennung bei externen Notstromanlagen sowie Rauch u. Brandschutztüren mit automatischer Umschaltung. Signalisierung wie vorhanden muss von der ausführenden Fa. Angebunden ggf. erneuert werden! Ausführende Firmen müssen zeitnah zur Verfügung stehen! Bei Sanierung bzw. Neubau von Anlagenteilen müssen alle Kabel / Verbindungen und Zuleitungen im Elektroplan eindeutig bezeichnet werden. Bei den Zuleitungen ist die Herkunft bzw. Anschlussort im Elektroplan festzuhalten. Kommunikationsschnittstellen

Anbindung der Anlagen an die Leitsteuerung und Visu sowie der Datenbank obliegt der Fa. Morath! (Grund: Festgestellte Mängel bei Anbindung durch neue Firmen Signale

Status Sicherheit enthaltene Teilleistungen Sicherungsautomat mit Spannungsüberwachung vor der SPS Blockeinspeisungen Bei Fußpunkten Weichen usw. nicht kleiner 4 Quadrat und aus Kupfer Handsteuerung muss in jeder Situation funktionieren! 79

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Handsteuerung mit Schlüsselschalter ausführen Sicheres Rücksetzen der Merker (Verriegelung beachten) OP (Display) im Schaltschrank bzw. HVO für Anlage - Bedienung – Anzeigen. Größe und Art ist mit dem Nutzer abzusprechen Steckdose im Schaltschrank muss auch bei geschlossener Türe funktionieren Verkabelung „Ölflex“ Hängekabel in Liften und Hebern müssen Hochflexibel ausgeführt werdenS1 Überwachung gesamter Fußpunkt, WG, Speicher usw. Steuerungen müssen alle die gleiche Struktur aufweisen

Software

Die Software ist ungeschützt in Dateiform und mit der entsprechenden Dokumentation ohne Urheberrechte zur Verfügung zu stellen. Alle Änderungen in der Leitsteuerung und auf PC- Seite (WinCC Visualisierung und Datenbankanbindung) sollen ohne geschützte Bausteine erfolgen. Die Art der Programmierung ist in KOP auszuführen! Es sind keine Temporären Merker zu verwenden. Auch muss ein voller Querverweis möglich sein.

Symbolliste muss erstellt werden! Vorhandene PG’s des Betreibers müssen auf aktuell verwendete Software hochgerüstet werden!

Fußpunkt

Ankunft Meldung auf Station muss blinkend ausgeführt werden Bustechnik darf nur in Ausnahmen verwendet werden! (Diese müssen mit dem Auftraggeber vorher besprochen werden) FW steht auf Haltschalter vor Fußpunkt – Voll / leer Abfrage muss betätigt sein! Schlüsseltaster (Aufzug Automatik Ein / Aus) muss auf direkt auf SPS einwirken! Wendescheiben Motore müssen mit Drehfeld gegen Anschlag gedrückt werden – Ein u. Ausfahrt FW – Heben und Senken Container - ansonsten spannungslos. Wendescheibe mit Frequenzumformer ausstatten schnell- langsam (Sanft ein- und Anlauf) Fahrtüberwachung und Endlagen mit Beros Hub- u. Senkwerke müssen mit Überlastüberwachung wie vorhanden ausgestattet sein! Hub- u. Senkwerke müssen über Revisionsschalter (in Hand) in beide Richtungen zu drehen sein Endlagen sind zu überwachen Container Aufnahme Überwachung über zwei Endschalter (vorn – hinten) oder Lichtgitter Stauförderer müssen mit dem Nutzer im Vorfeld bestimmt werden (Änderungen in diversen Details) gegenüber neuester Bauart sind unbedingt von Nöten! Containerposition Überwachung durch Bero – Position unter FW und Stand im Aufzug. Keine Motorstarter in den neuen LF. Nur einen Endschalter pro Platz – der Endschalter muss so eingebaut werden das der Container auf jeden Fall erkannt wird. Kleiner Schaltschrank auf Etage mit Fahrfunktionen – Not - Aus und Hand – Automatik Schlüsselschalter sowie ein Motorschutzschalter pro Antrieb reversierbar. Not-Aus Funktion nur für jeweilige Etage. Stationen ohne Busverbindung! Aus – Taster nur für Fußpunkt! Not - Aus muss am Etagen – Schaltschrank mit roter Meldeleuchte angezeigt werden! Geeignetes Bedienfeld mit Display siehe M1! Bis zu 6 Container - Ankunftsmeldungen müssen möglich sein! Tableaus Ampeln wie vorhanden! FW – Position muss mit Bero auch für Überfahrt überwacht werden Ist nur ein Platz vor Aufzug Empfang (Container im oder auf dem Weg zum Aufzug) ist freizuhalten bis die Aufzugtüre geschlossen wird. Hat der Aufzug ein Kommando zum

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Container holen darf das FW erst nachfahren wenn Aufzugtüre nicht mehr offen ist. Bei mehreren Stauförderer Plätzen muss der Platz vor dem Aufzug freigehalten werden bis die Aufzugtüre schließt! In der Datenbank muss genau die Etage eingetragen werden wo der Container ausgestoßen wird! Über das Display am Fußpunkt müssen Container Programmiert werden können! Container über Taster auf Programmierplatz fahren! Störungen oder Ausfall der Ebenen dürfen sich nicht auf die gesamte Anlage auswirken Bei Einschalten der AWT-Anlage muss die Aufzugsautomatik selbstständig in den automatischen Betrieb gehen, wenn der Aufzug einen definierten Stand hat (Aufzug auf Ebene, Türen auf)

Doppeldrehweiche

Voranmeldung: Weichen müssen schon Verstellt haben, bevor das FW auf dem Haltschalter ist. Bei Doppeldrehweichen Schalter für Drehen Vor / Rück. Motoren Anschluss Steckbar. Drehmotoren + Magnete Blockhalt in größerem Abstand zu Weichen Nachfahren von FW mit gleichen Zielen ermöglichen Doppeldrehweichen: FW müssen in beiden Richtungen gleichzeitig losfahren. Drehfeld nur einschalten bei Blockfreigabe.

Weiche

Voranmeldung: Weichen müssen schon Verstellt haben, bevor das FW auf dem Haltschalter ist. Wie an WG 28 Abgang Strahlenklinik Kabel verlegt ist zu beachten! (Zuleitung zur Weiche) Hochflex Kabel benutzen. Geschaltete Einspeisung auf Schiebeweichen. (Keine direkte Spannungsversorgung) Hängekabel müssen Hochflexibel und steckbar ausgeführt werden Motoren Anschluss steckbar. Blockhalt in größerem Abstand zu Weichen Nachfahren von FW mit gleichen Zielen ermöglichen

Schienen

Das System besteht aus einem Metallträger (ALU) der über Isolatoren mit sechs Kupferschleifschienen bestückt sind Einspeisung 42V Drehstrom – erfolgt über die oberen drei Kupferschienen – die vierte Schiene wird über eine im Fahrwerk befindliche Brücke mit Spannung versorgt für das individuelle steuern der Weichen Fußpunkte Brandschutztüren usw. Die fünfte Schiene ist für die Überwachung der Schnellauffahrt, das bedeutet, wenn Spannung auf der Schiene anliegt bewegt sich ein Fahrwerk davor auf der Strecke und schaltet das nachfolgende FW auf langsam Fahrt um. Die sechste Schiene ist für die Schnellfahrt und auf schnellfahrtabschnitten durch eine Brücke von der zweiten Kupferschiene permanent mit Spannung versorgt. Die Schnellfahrt wird durch einen Schaltwinkel der sich auf einem Metallträger befindet und einem Bero der sich am FW befindet geschaltet

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Stauförderer

In den LF - mit Kabelkanälen arbeiten. Es darf kein Kabel auf dem Boden sein. In den LF - Bußklemmen auf Winkel setzen.

AWT-Aufzug

Aufzug muss in beiden Richtungen entsorgen können. Anzeige in welcher Etage sich der Aufzug befindet Der AWT- Aufzug steht auf Ebene mit Störung. Störmeldung kommt! Störung wird behoben. Aufzug fährt in Position 00 Störmeldung muss sich automatisch Quittieren. Aufzug steht lange auf Station (Zeitstörung kommt). Aufzug fährt wieder auf 00, muss sich die Störung selbst Quittieren. Schwellenabstand Aufzug max 1,5 cm. Aufzugstüre am Fußpunkt immer offen Kommandos für Aufzug im Automatikbetrieb nur von AWT- Anlage im Handbetrieb über Aufzugtableau Steuerung zwischen AWT-Aufzug und AWT nach Auftragsvergabe mit G5- Fördertechnik abstimmen. Ausführung sonst wie Personenaufzüge Aufzug darf keine Doppel - Kommandos annehmen

Heber

Speicher

Vollmeldung für Speicher S1 überwacht nicht mit Schaltern. FW im Speicher (Sobald es in den Speicher einfährt) FW im Speicher über Zähler (Merkerwort)

Weichengruppen

WG müssen (Richtung 1 + 2) unabhängig immer funktionieren. Voranmeldung: Weichen müssen schon Verstellt haben, bevor das FW auf dem Haltschalter ist. Wie an WG 28 Abgang Strahlenklinik Kabel verlegt ist zu beachten! (Zuleitung zur Weiche) Hochflex Kabel benutzen. Geschaltete Einspeisung auf Schiebeweichen. (Keine direkte Spannungsversorgung) Motoren Anschluss Steckbar. Blockhalt in größerem Abstand zu Weichen Nachfahren von FW mit gleichen Zielen ermöglichen

Wendescheibe Motoren Anschluss Steckbar. Dreh u. Hubwerkmotoren

Brandschutztüren Brandschutztüren dürfen erst schließen wenn FW aus dem Bereich ist. FW müssen (Bei Auslösung Brandschutz ) noch weiterfahren (nach Brandschutztüre).

Zuständig G5.2 Fördertechnik IRmo UhKrpF oisst td as System von Hersteller Aerocom verbaut

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KG 470 Nutzungsspezifische Anlagen

Einweisungen sind in geeignetem Maße für alle Anlagen entsprechend einzuplanen und Allgemeines rechtzeitig vor Übergabe des Gebäudes durchzuführen. Die Dokumentation für die Nutzungsspezifischen Anlagen ist mindestens 2 Wochen vor Übergabe an den zuständigen Fachbereich zu übergeben.

KG 472 Wäscherei und Reinigungsanlagen

Zuständig G5.2 Elektrotechnik S terilisationstechnik / Steckbeckenspülapparate Grundsätzliches Hersteller vorzugsweise Meiko (Ersatzteilvorhaltung, Support, Anlagensicherheit)

Steckbeckenspülapparate Die Zuständigkeit für die Geräte liegt bei G5.2 Elektrotechnik. Die Aufheizung hat mit Dampf zu erfolgen. Eine etwaige Entscheidung für die elektrische Dampferzeugung ist im Vorfeld einer Maßnahme, bzw. für den Einzelfall mit G5 abzustimmen. Revisions- Kontrollschalter außerhalb des Gerätes, mind. 35cm über Arbeitsfläche Dampfzuleitung mit 10cm Überstand aus der Wand, (nicht gestückelt, keine Hanfdichtungen, keine chem. Dichtmittel) mit Dampfkugelhahn und Schmutzfänger. Dampfanschluss mit 15mm Kupfer als Festanschluss, mit Isolierung. Dampf, Kalt- und Warmwasser außerhalb des Gerätes abstellbar. Verschraubungen und Schmutzfänger gut zugänglich. Wasserzufuhr über Großoberflächenfilter (Fuhr Feinfilter) Filter innerhalb des Gerätes. Abnahme durch Werkstatt Elektrotechnik G5.1 / HKLS-Technik G5.2

Sterilisatoren Absperrorgan nur mit gut zugänglichem Kugelhahn Beleuchtung mit Ausschalter und Steckdose im Steri Raum 1 Kurzbedienungsanleitung je Gerät TÜV-Abnahme mit den entsprechenden Unterlagen, u.a. gehören die Druckbehälterbescheinigungen zum Lieferumfang Verfahrensbeschreibung bei Lösungsgeräten zwingend Vakuumpumpe und Kühlung extern, Geräuschpegel Zugänglichkeit für Wartungsarbeiten, Aufschaltung VNC Abnahme durch Elektrotechnik / HKLS-Technik Netzwerkanschluss (EDV) pro Einbaugerät für Reparatur und Diagnose (Werkstattrechner)

Zuständig G5.2 Elektrotechnik RWeaisnseigrzuunfughsr- ü buenr dG rDoßeosbinerffeläkcthieonnfsiltaeur t(oFumhra Fteeinn f(ilRteDr)G ) Steckdosenanschluss, kein Festanschluss Siphons müssen Temperaturbeständig bis90°C sein und aus geschweißtem Kunststoffmaterial sein. Die Erstinbetriebnahme hat durch den Hersteller zu erfolgen. Einweisung und Erstvalidierung laut Betreiber 83

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Unterlagen und vollständige Dokumentation Abnahme durch die Fachbereiche Elektrotechnik und Heizungs-Technik Netzwerkanschluss (EDV) pro Einbaugerät für Reparatur und Diagnose (Werkstattrechner) Weitere Medienanschlüsse: Trinkwasser kalt, Trinkwasser warm, VE – Wasser

Zuständig G5.2 Elektrotechnik MDeesdiiennfaenkstciholunsssm: Tirtintekwlzausmseri skcahlt,g Setreäckt dose 230 V

Das Klinikum unterhält eine klinikeigene Großwäscherei. Die Geräteausstattung, sowie etwaige Wäschereitechnik Arbeiten innerhalb dieses Bereiches sind mit der Wäschereileitung und dem Fachbereich G5.2 Fördertechnik abzustimmen.

KG 473 Medienversorgungsanlagen, Medizin und

labortechnische Anlagen

Zuständig G5.3 Medizintechnik, Bereich medizinische Gase Medizinische Gasversorgung Allgemeine Vorgaben für Sauerstoff, medizinische Druckluft und Vakuum

Als Anzeigeinstrumente in den Unterzentralen und den Bereichskontrolleinheiten sind zwingend analoge Instrumente vorzusehen. Ausführung des Leitungssystems hat in Kupfer Öl-frei zu erfolgen. Der Servicesupport im Störungsfall muss innerhalb 48 Stunden sichergestellt sein. System Dräger, oder gleichwertig. Störmeldungen sind auf die Gefahrenmeldeanlage im Heizkraftwerk aufzuschalten. Die Übergabepunkte sind mit dem zuständigen Bereich in G5 abzustimmen.

Vakuumanlage

Vakuumpumpen Fabrikat Busch, Rietschle, oder gleichwertig. Die Pumpe muss auf einem 20cm hohen Metallrahmen stehen (Wartungsarbeiten, Ölwechsel). Neuanlagen sind auf das bestehende GA System aufzuschalten

CO2, Helium, N2 usw.

Meist reine Laborgase oder Sondernutzung. Keine Vorgaben notwendig, da für den jeweiligen Einzelfall entschieden werden muss. Abstimmung mit G5

Dezentrale Versorgung Laborgase (Flaschenbündel, Einzelflaschen)

Die Anlieferung hat im EG zu erfolgen, Lagerung auf umzäunter Freifläche Flaschenbündel Anlieferung erfolgt mit LKW 40 To hier ist auf einen ausreichende Rangiermöglichkeit zu achten. Versorgung über Umschaltanlage (Redundanz)

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Sonderanlagenbau, im Bedarfsfall ist eine Abstimmung mit G5.1 Fachbereich Heizung und Lösungsmittel Ver - und Entsorgung Sanitär erforderlich VE Wasser usw. siehe unter KG 410

Zuständig G5.1 Heizung/Sanitär

KG 474 Feuerlöschanlagen

Es sind alle gängigen Hersteller zugelassen. Die Auswahl und Abstimmung der geeigneten Anlage erfolgt in der Regel gemäß geltender technischer Regeln und Normen und zu erstellendem Brandschutzgutachten in Abstimmung mit den hiesigen Behörden.

Ansprechpartner Anlagentechnik G5.1 Fachbereich Heizung Sanitär und bzgl. Weitermeldung G5.2 Elektrotechnik, Team Brandschutz.

Zuständig G5.2 Elektrotechnik Brandschutz; Art und Ausstattung sind abzustimmen Handfeuerlöscher

Siehe unter KG 430 bzw. KG 434

K G 475 Prozesswärme-, Kälte- und Abluftanlagen

KG 477 Verfahrenstechnische Anlagen Wasser, Abwasser und

Siehe auch unter KG 430, Ansprechpartner G5.1 Fachbereich Heizung Sanitär. Die Planung und AGuasfsü hrung von weiteren verfahrenstechnischen Anlagen ist vorab mit G5.1 Heizung Sanitär und der Stabsstelle Arbeitssicherheit abzustimmen.

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KG 480 Gebäudeautomation

Ansprechpartner ist der Fachbereich G5.1 Klima/Kältetechnik und Heizung/Sanitär. Vorab ist Allgemeines ein entsprechendes Konzept zu erstellen und die zuständigen Fachbereiche aus den KG 410 bis KG 434, sowie KG 470 einzubinden. Die Gebäudeautomation für die anderen Fachbereiche, wie Elektrotechnik KG 440 und Fördertechnik KG 460 ist in den jeweiligen Beschreibungen enthalten.

Besprechungs-, Konferenz und Schulungsräume sowie Hörsäle sollten bedarfsweise mit Co2 CO2 Detektion Sensoren ausgestattet werden. Abstimmung mit G5 und IUK.

Derzeit im Bestand eingesetztes System ist Aprol 4.2-06P4 der Fa. LEICOM. Gebäudeleittechnik

Es ist ein entsprechendes Redundanzkonzept nach Absprache mit dem Betreiber zu erstellen. Ausfallkonzept

Für die Regelung und Steuerung der Anlagen ist eine B&R Regelung welche entsprechend auf Rdiee gveorluhanngd ene GLT aufgeschaltet wird, vorzusehen. Die aktuelle Software ist bei der Abnahme zu übergeben. Schulungen bei Softwareänderungen sind entsprechend auszuschreiben. Aus Gründen der Ersatzteilvorhaltung, der Schnittstellenproblematik und des technischen Supports wird eine B&R Regelung bevorzugt. Abweichungen hiervon sind nur in Ausnahmefällen und nach Rücksprache mit G5.1 Klimatechnik zulässig.

Meldeleuchten müssen als LED ausgeführt sein. SSacmhmaletlssctöhrruänngekne s ind nach Gewerken getrennt anzuzeigen, zu bezeichnen und zu quittieren (z.B. eine Sammelstörmeldung HLK, eine Medizintechnik usw.) Die Absicherung der Steuerung muss als Sicherungsautomat ausgeführt sein. Die Absicherung der Steuerspannung muss auf mehrere Sicherungen aufgeteilt werden. Motoren müssen mit einer schmelzsicherungslosen Motorstarterkombination ausgerüstet sein. Der Neutralleiter (N) ist beidseitig (doppelte Aderendhülse) an das Relais aufzulegen. Anlagen sollten grundsätzlich hardwareseitig Einschalt – Freigabe- verzögert sein. Die Montageanleitungen der Komponentenhersteller sind einzuhalten Bauteile: Klöckner Möller (Schütze) oder gleichwertige Qualität. Schaltbild über Touchscreen, Funktionalität: Sollwerteinstellung, Zugang über Passwort, Alarmmanager, Historie, Darstellung von Trenddaten.

Systeminformation zu den verbauten Displays :

Automation Panel 21,5" FullHD TFT

  • 1920 x 1080 Pixel (16:9)
  • Multitouch (projiziert kapazitiv)
  • Schaltschrankmontage
  • Querformat

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PPC2200 Systemeinheit

  • Intel Atom E3940 1,60 GHz
  • Quad Core
  • 8 GByte SDRAM

Schnittstellen

  • 2x Gigabit Ethernet
  • 2x USB 3.0 Batterieeinsatz
  • Dunkelgrau
  • inkl. Batterie

CFast 64 GByte MLC Stecker 24 VDC

  • 3-polig; female
  • Federzugklemme 3,31 mm²

Windows 10 IoT Enterprise 2019 LTSC

  • 64-Bit
  • Entry
  • Multi-Language
  • Lizenz

Der Touchscreen ist hinter eine abschließbare Acrylglasabdeckung zu installieren. Aprol - Bedienplatz, Ausstattung ist mit G5 abzustimmen Betriebszustände die von Nutzern geschaltet werden können (z. B. Überdruck – Unterdruck im Raum) müssen den Nutzern signalisiert werden. Die Schalteinrichtung ist abschließbar auszuführen.

Bedienung der Anlagen mittels Schalter aus dem 19“ – Bediensystem des Fabrikates Romutec (NAonsttbeellde ikeonnevebnetnioen eller Handschalter) Bedienfunktionalität bleibt die gleiche, wie bei den konventionellen Steuerschaltern. Das Romutec – System ist hinter einer abschließbaren Acrylglasabdeckung zu installieren. Handgeber für stetige Signale Um die Ansteuerung von stetigen Antrieben zu ermöglichen, sind Handbediengeräte der Fa. Romutec einzubauen, mit denen über ein Potentiometer ein Signal auf die Antriebe geschaltet werden kann und über eine Balkenanzeige angezeigt wird. Das Ausgangsignal des Handgebers ist direkt ( ohne DDC ) auszuführen. Die Handbediengeräte ist vorzusehen für alle im Notbetrieb benötigten Teile z.B. Ventilatoren Lufterhitzer-Ventil, Kühlventil, WRG, Klappen, Pumpen, Heizungswärmetauscher Regelventil, Kaltwasserübergabeventil, VSR mit U5- Rückführsignaleinbindung Die Handbedienung für Volumenstromregler, Zonenventile und andere Antriebe ist bei jeder Anlage jeweils mit dem Betreiber abzustimmen. Die Handbediengeräte sind gemeinsam mit den Modulen zur Handsteuerung so anzuordnen, dass die Module Anlagenweise klar getrennt werden können. In Notbetrieb müssen alle nachfolgenden Geräteteile automatisch auf Notbetrieb geschaltet werden (z.B. VSR auf, Kaltwasserventil 0V -> offen, Pumpen sind bei Ausfall der Steuerung auf 100% oder Netzbypass zu schalten usw.) die für einen Notbetrieb erforderlich sind. Module mit max. 2 Bedienmöglichkeiten einsetzen, da sonst die Übersicht und die Bedienmöglichkeit nicht mehr gegeben ist.

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Für relevante RLT Anlagen ist eine Fernentsperrung vorzusehen. Fernentsperrung Die Relevanz der Anlagen ist mit dem Betreiber abzustimmen

Es werden folgende Anzeigen einzeln mittels Leuchtdioden in einem Romutec – Modul aSntögerzmeigetl:d eanzeige: Alle Meldungen, die zum Abschalten einer Anlage führen Alle Meldungen der Brandschutzklappen Meldung „ SV – Betrieb“

GLT- Bilder sollen in Abstimmung mit dem Betreiber nach einheitlichem Schema aufgebaut sGeLinT. E-i nBzielldheeirte n und Abgleich sind ebenfalls mit dem Betreiber G5.1 abgestimmt werden. Außenluftseite bzw. Medienflussrichtung von links nach rechts. Trendaufzeichnungen (Kurven) sollten bei Neuanlagen mit dem Betreiber abgesprochen werden. Kurvennamen in gleicher Schreibweise beginnen (Sortierung). Störmeldung und Funktionen den zuständigen Gewerken zuordnen. DDC – Programme, sollten für gleiche Funktionen nach einem einheitlichen Standard programmiert werden. Zyklische Grenzwertmeldungen sind softwareseitig zu dämpfen.

Die Wärmerückgewinnungsanlagen sollten in Außenluft – Zuluft und Abluftkanal TWemRpGe raturfühler haben, die auf Regelung + GLT aufgeschaltet sind. Auf der GLT soll die Rückwärmezahl dargestellt werden.

Mit Differenz-Drucksensoren: integrierte mech. Druckanzeige, Ausgangssignal (0-20mA oder 0- 1F0ilVt)e rüberwachung Fa. Magnehelic, Fa. Briem Filterdifferenzwerte sollten mit 2 Grenzwerten auf der GLT aufgeschaltet sein (Filterbestellung / Filterwechsel) Die Meldung ist Softwareseitig zu dämpfen.

Die Montageanleitungen der Komponentenhersteller sind einzuhalten FOehnldeg Beursäsytset e–m P.Puummppeenn m üssen über Betriebsschalter Spannungsfrei geschaltet werden

Differenzdruckschalter NKäehielrriuenmgsescnhüalbteerr wachung Mittels Volumenstrommessung, die über eine Grenzwertüberwachung in der DDC im Störungsfall zur Abschaltung der Anlage führt.

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Der Anlagenbetrieb für das jeweilige Gebäude muss innerhalb eines vorherigen Probetriebes Inbetriebnahme GLT einschließlich der GA gewährleistet werden. Die Dauer des Probebetriebes ist abhängig von der Größe und Komplexität der Anlagentechnik.

Erst wenn ein nahezu störungsfreier Regelbetrieb sichergestellt ist, inkl. Stör – und Regelfunktionen, kann die Aufschaltung auf die GLT erfolgen.

Der Netzwerkanschluss, bzw. Schnittstelle zum UKF muss rechtzeitig beim ZDI beantragt werden.

Revisionsunterlagen müssen 30 Tage vor Übernahme dem Gewerke HKL vorliegen. Die Revisionsunterlagen Anlagen müssen im Probebetrieb vor der Übernahme einreguliert sein. Siehe auch Aufbau der Revisionsunterlagen unter KG 430.

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Möbel KAllGge m6e1in0: b Aei leligneerm Kaeufienntesc Aheuidsusngt afütrt Euchnthgo lzfurniere an jeglichen Oberflächen, muss ein 2-Komponenten-Lack gefordert werden. Sind Möbeloberflächen stark der Benetzung mit Desinfektionsmittel ausgesetzt, ist es zwingend notwendig, eine HPL beschichtete Oberfläche zu wählen

Arbeitsflächen In Laboren und Küchen sind Oberflächen mit HPL Beschichtung oder Keramik, PP oder Edelstahl zu wählen. In Büros kann auch eine Melaminharzbeschichtete Oberfläche zum Einsatz kommen.

Stühle Bei Epoxidharzbodenbelägen müssen Stuhlrollen und Möbelfüße farblos/hellgrau sein. Grundsätzlich sind Stühle mit Rollen oder Möbelfüßen zu wählen, die an die Bodenbeläge angepasst sind. Größere Vorhaben müssen vorab bemustert werden und hier soll den BMTE-Planer/in ein Musterkatalog zur Verfügung gestellt werden.

Büromöbel Büromöbel sind über Rahmenvertragspartner zu bestellen.

Einbauschränke Die Oberfläche HPL Beschichtung, der Sockel soll aus wasserfestem Material ausgeführt sein

Dokumentation

Zum Tag der geplanten Übergabe muss eine Dokumentation der verbauten Materialien mit Herstellerangaben und Produktdatenblatt in digitaler Form vorliegen

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CJedoep Vyerrwigerhtutn g dieses Dokumentes ist nur mit Zustimmung des Geschäftsbereich 5, Technik des Universitätsklinikum Freiburg zulässig. Die Standardliste darf ohne Rückfragen an das Amt für Vermögen und Bau, an beauftragte Architekten und Ingenieurbüros zur Nutzung in Zusammenhang mit Baumaßnahmen im UKF weitergebeben werden. Eine Weitergabe an Dritte ist strikt untersagt. Dies gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Weitergabe sowie die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme.

Freiburg, den 05.12.2025

Alarmierungskonzept EAvnalkaugieernun gskonzept Händedesinfektionsmittelspender Ausstattung

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Freiburg, 2. September 2014

Brandmeldeanlagen im UKF

Anlage: Vorstandsbeschluss vom 02.09.2014

AUSZUG aus dem Protokoll Sitzung des Klinikumsvorstands

UNIVERSITÄTS

02.09.2014

- KLINIKUM

FREIBURG -

AZ: 0242.68

TOP 8 Themen Geschäftsbereich 5

Brandmeldeanlage -Alarmierungskonzept

Der Klinikumsvorstand beschließt das vorgestellte Alarmierungskonzept.

II. KzK Herr Harig. G 5

Herr van der Linde, Arbeitssicherheit III. zdA

Jochen Burkhardt

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Zusammenfassung: Alarmierungskonzept und Steuerungen Universitätsklinik Freiburg

Grundlage für alle Alarmierungskonzepte ist immer das Protokoll zum Beschluss des Klinikums Vorstandes zu dem Brandmelde Alarmierungskonzept vom 23.09.2014 und das Protokoll vom 21.03.2017 Zusammenfassung Personalalarmierung Neurozentrum der Universitätsklinik Freiburg.

Hinzu kommen die unten aufgeführten Punkte die immer Klinik speziell betrachtet werden müssen.

Lichtrufanlagen werden Global durch alle automatischen Melder angesteuert. Das Personal bekommt so z.B. über die Rufnachsendung mit das ein Alarm ansteht und muss danach auf dem LED-Tableau nachschauen aus welchem Bereich der Alarm genau kommt. Handmelder sollen keine Alarmierung auslösen, da nicht genau festgestellt werden kann ob der Handmelder auch in dem Bereich gedrückt wurde in dem es brennt Die Blitzleuchte und evtl. Sockelsounder auf Stationen sollen nur Lokal ausgelöst werden z.B. durch die Melder aus der eigenen Station. Somit weiß das Personal das die eigene Station betroffen ist Die Melder in Patientenzimmern sollen nur den eigenen Sockelsounder auslösen, somit könnte sich der Patient selbst retten. Die zugehörige Parallelanzeige vor der Tür dient dem Personal zum schnelleren auffinden des Raumes in dem das Ereignis ausgelöst wurde. Die Parallelanzeige wird von allen Meldern im gleichen Raum ausgelöst. (Auch Zwischendecken Melder). Die LED-Anzeigetableaus zeigen das Gebäude in 3D-Ansicht. Nur die automatischen Melder sollen die zugehörige LED auslösen. Das Tableau dient dem Personal zum Feststellen in welchem Bereich des Gebäudes ein Melder ausgelöst hat. Bei Bereichen ohne Patientenbetrieb muss durch ein individuelles Alarmierungskonzept festgelegt werden wie dort Lokal alarmiert werden soll. ( Arbeitssicherheit, Brandschutz und Betreiber )siehe Konzept Neurozentrum. Treppenhäuser und Schächte die durch mehrere Stockwerke gehen alarmieren nur sich selbst. RAS Systeme in Aufzugsschächten lösen keine Alarmierung aus. (wie Handmelder) In Stockwerksübergreifenden Schächte lösen keine Alarmierung aus, außer den jeweils betreffenden Alarmierer im Schacht. Sind Rohrpoststeuerungen vorhanden lösen alle Handmelder die zugehörigen Rohrpostlinien aus. Die automatischen Melder schalten nur die Linien ab durch die das Rohr läuft.

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Die Abschaltung anderer Steuerungen werden durch das Brandschutzkonzept und evtl. eine Steuermatrix definiert. Ist dieses nicht vorhanden muss mit der Brandschutzabteilung entschieden werden was sinnvoll ist. (z.B RWAs/Lüftungen/Brandschutzklappen etc.)

Generell gilt alle Alarmierer ( Sockelsounder und Sirenen) werden auf die leiseste Lautstärke eingestellt. Ausnahmen sind Technikbereiche hier werden die Alarmierer bei der Installation den Örtlichen Geräuschpegel angepasst.

Pro Gebäude muss das Alarmierungskonzept mit der Arbeitssicherheit und Dr. Zipfel abgestimmt werden.

Weiterhin gilt für die Ausstattung der Räume das sechs seitige Merkblatt zur Reduzierung der Täuschungsalarme.

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Klinikumsweite Verfahrensanweisung Händedesinfektionsmittelspender - Ausstattung

Herausgeber: Department für Medizinische Mikrobiologie, Virologie und Hygiene

  • Institut für Infektionsprävention und Krankenhaushygiene Revision: 001/07.11.2018 Geltungsbereich: Klinikumsweit Dok.-ID: 6352 Berufsgruppe: Ärztlicher Dienst, Pflegedienst, Sonstiges Personal Seite 1 von 4

Hintergrund

Die hygienische Händedesinfektion ist die wichtigste Maßnahme zur Vermeidung von Krankenhausinfektionen. Eine gute Erreichbarkeit von Spendern verbessert wesentlich die Zuverlässigkeit der Händedesinfektion. Deshalb dürfen Spender für Händedesinfektionsmittel nicht als ein die „Raumästhetik störendes Übel“ verstanden werden. Vielmehr sind sie Qualitätsmarker und somit auch für Patienten und Angehörige sichtbares Zeichen einer hohen Behandlungsqualität.

Spender bezeichnet hier fest montierte, wandständige bzw. an Pflegewägen usw. fest installierte Spender (Standardmodell UKF, ggf. auch in Signalfarbe) für Hände- desinfektionsmittel.

Die Vorgaben zur Spenderausstattung des Betriebsärztlichen Dienstes, Brandschutz, und Arbeitssicherheit werden berücksichtigt.

Allgemeine Grundsätze zur Spenderausstattung

• Die Spender sollen so angebracht sein, dass sie beim Betreten des Raumes sowie von den Bettplätzen bzw. von den Behandlungseinheiten aus gut sichtbar und leicht (mit wenigen Schritten) erreichbar sind. Die Spender sollen daher in der Regel nicht auf Fluren, in Nischen oder hinter Mauervorsprüngen versteckt werden.

• Gleichzeitig ist darauf zu achten, dass die Spender ergonomisch günstig angebracht werden, so dass auch bei beengten Verhältnissen keine Kollisionsgefahr (Patientenbetten) bzw. Verletzungsgefahr (Patienten, Personal) besteht.

• Für das Anbringen von Spendern in räumlich schwierigen Bereichen stehen sowohl eine Kurzarmversion des Spendermodells (s.u.) als auch Winkelplatten (zur parallelen Anbringung) und weiteres Zubehör (Rohrrahmenhalterungen etc.) zur Verfügung.

• Spender können sinnvollerweise auch unabhängig von Waschbecken angebracht werden. In diesen Fällen ist ein passender Tropfschutz notwendig.

• Um einen bestmöglichen Kompromiss zwischen Bedienkomfort und Spritzschutz (Augen) zu erzielen, sollten Spender, wo baulich möglich, mit der Gehäuseoberkante im Bereich zwischen 121 cm und 127 cm Höhe (ab Fußboden gemessen) angebracht werden.

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Klinikumsweite Verfahrensanweisung Händedesinfektionsmittelspender - Ausstattung

Herausgeber: Department für Medizinische Mikrobiologie, Virologie und Hygiene

  • Institut für Infektionsprävention und Krankenhaushygiene Revision: 001/07.11.2018 Geltungsbereich: Klinikumsweit Dok.-ID: 6352 Berufsgruppe: Ärztlicher Dienst, Pflegedienst, Sonstiges Personal Seite 2 von 4

Standardmodell am Universitätsklinikum ist der Spender Ingo-man plus (Firma Ophardt Hygiene-Technik). Dieses Modell ist auch in Signalfarben (rot, orange, gelb) erhältlich.

• langer Bedienhebel: IMP ELS A/24 (1416000)
• kurzer Bedienhebel: IMP E A/24 (1417021)
Empfehlungen für einzelne Bereiche
Patientenzimmer

Patientenzimmer

• Die Angaben zur Ausstattung entsprechen den aktuellen Empfehlungen des
Nationalen Referenzzentrums (NRZ) für Surveillance von Nosokomialen
Infektionen.
• Sie sollten daher ab sofort in allen Klinikbereichen berücksichtigt werden.
• Die Spender müssen patientennah angebracht werden
• Mindestausstattung eines Patientenzimmers:
Normalstation
Mindestens 1 Spender auf 2 Patientenbetten, d.h.:
• 1-Bettzimmer = 1 Spender
• 2-Bettzimmer = 1 Spender
• 3-Bettzimmer = 2 Spender
• 4-Bettzimmer = 2 Spender
Intensivstationen/Dialysebereiche
• pro Patientenbett = 1 Spender

Können die Spender nicht gut erreichbar wandständig montiert werden, ist auch eine feste Montage an den Betten zugeordneten Pflegewagen möglich.

Patiententoilette/Nasszelle (Normalstation)
• Prinzipiell sollten alle Patiententoiletten/Nasszellen mit Spendern ausgestattet sein.

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Klinikumsweite Verfahrensanweisung Händedesinfektionsmittelspender - Ausstattung

Herausgeber: Department für Medizinische Mikrobiologie, Virologie und Hygiene

  • Institut für Infektionsprävention und Krankenhaushygiene Revision: 001/07.11.2018 Geltungsbereich: Klinikumsweit Dok.-ID: 6352 Berufsgruppe: Ärztlicher Dienst, Pflegedienst, Sonstiges Personal Seite 3 von 4

Arbeitsplätze für das Aufziehen und Richten von Medikamenten, Vorbereiten von Infusionen, Sondenkost (alle Bereiche und Stationen) • An jedem Arbeitsplatz für o.g. infektionsgefährdete Tätigkeiten muss ein Händedesinfektionsmittel-Spender angebracht werden

Untersuchungszimmer, Sonographie, Röntgen • In jedem dieser Räume muss (mindestens -je nach Größe) ein Spender gut erreichbar für durchführende und anreichende Personen montiert sein.

Eingriffsräume (Endoskopie, Herzkatheter) • In jedem Eingriffsraum muss (mindestens -je nach Größe) ein Spender gut erreichbar für durchführende und anreichende Personen montiert sein.

Aufbereitungsplätze, Ver- und Entsorgung von Instrumenten, („Schmutzraum /Ausguss") • An jedem dieser Arbeitsplätze muss ein Spender montiert sein

Weitere Räume, die mit Spendern ausgestattet sein müssen
• Hauswirtschaftsstützpunkt
• Personal-Umkleiden
• Arztzimmer, sofern dort Patientenkontakte, Untersuchungen o.a. vorgesehen sind
• Teeküchen
• Personal-WC
OP-Bereiche
• Die Ausstattung von OP-Bereichen muss immer in Absprache mit dem Institut für
Infektionsprävention und Krankenhaushygiene erfolgen.

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Klinikumsweite Verfahrensanweisung Händedesinfektionsmittelspender - Ausstattung

Herausgeber: Department für Medizinische Mikrobiologie, Virologie und Hygiene

  • Institut für Infektionsprävention und Krankenhaushygiene Revision: 001/07.11.2018 Geltungsbereich: Klinikumsweit Dok.-ID: 6352 Berufsgruppe: Ärztlicher Dienst, Pflegedienst, Sonstiges Personal Seite 4 von 4

Stationsflure und Eingangsbereiche Hygienisch nicht notwendig und sinnvoll und aus Gründen des Brandschutzes zu vermeiden ist die generelle Ausstattung von Stationsfluren mit Spendern (z.B. vor jedem Patientenzimmer).

Ausnahmen:

• Eingangshallen der Klinikgebäude sowie Eingangsbereiche und Flure von
Bereichen mit besonderen hygienischen Anforderungen (Intensivstationen,
Stationen der Hämatologie-Onkologie).
• Aus Brandschutzgründen dürfen sich aber unterhalb oder in Nähe der Spender,
keine Zündquellen (Elektrogeräte, Steckdosen) befinden.

Anhang

Mitgeltende Unterlagen Dokument Beschreibung Basishygiene Hygienestandard Allgemeine Hygienestandard Hygienerichtlinien Isolierungsmaßnahmen Hygienestandard Erregerspezifische Hygienestandard Standards

Dokumentenfreigabe

Name und Datum
Erstellt:Standardgruppe IUK - 07.11.2018 00:00:00
Inhaltlich geprüft:Dr. Ebner, Winfried - 07.11.2018 00:00:00
Formal geprüft:-
Freigegeben:Dr. Ebner, Winfried - 07.11.2018 00:00:00
Gültig ab:07.11.2018

Dokumentenhistorie

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Alle Unterlagen dieser Ausschreibung