02 Anlage 2 - Teilnahmeantrag-Formular.pdf

Generalplanerleistungen für den Neubau eines Förderschulcampus

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 21.09.2026, 09:13 (Europe/Berlin)

Herkunft: www.deutsche-evergabe.de

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Kreis Paderborn

Aldegreverstraße 10 – 14 33102 Paderborn

Teilnahmeantrag zum Verhandlungsverfahren

„Genaralplanerausschreibung –

Neubau Förderschulcampus Paderborn“

Stand: 19. November 2025

Anlage 2 der Verfahrensbeschreibung „Verhandlungsverfahren Förderschulcampus Paderborn“

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Teilnahmeantrag zum Verhandlungsverfahren „Generalplanerausschreibung – Neubau Förderschulcampus Paderborn“

  1. Vorbemerkung

Dieser Teilnahmeantrag dient der Bewerbung um die Teilnahme an einem Verhandlungsverfahren gemäß der Vergabeverordnung (VgV). Der Antrag ist in deutscher Sprache, vollständig und fristgerecht einzureichen.

Es ist zu beachten, dass Änderungen an den vorgegebenen Formularen nicht zulässig sind. Unvollständige oder fehlende Angaben können zum Ausschluss vom weiteren Verfahren führen. Sofern Bewerbergemeinschaften oder Nachunternehmer an der Bewerbung beteiligt sind, sind die dafür erforderlichen Nachweise und Erklärungen dem Antrag beizufügen.

Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende Unterlagen gemäß § 56 VgV nachzufordern. Alle gemachten Angaben sind wahrheitsgemäß und nach bestem Wissen zu machen. Mit der Einreichung des Teilnahmeantrags erkennt der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft die Bedingungen des Verfahrens verbindlich an.

Fragen zum Verfahren oder zu den Vergabeunterlagen sind ausschließlich über das im Vergabeverfahren genannte Ausschreibungsportal zu stellen. Anfragen, die auf anderem Wege (z. B. per E-Mail, Telefon oder Post) gestellt werden, können nicht berücksichtigt werden. Die Beantwortung erfolgt ausschließlich über das Portal, damit alle Bewerber gleichermaßen informiert sind.

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Teilnahmeantrag zum Verhandlungsverfahren „Generalplanerausschreibung – Neubau Förderschulcampus Paderborn“

  1. Teilnahme- und Vertraulichkeitserklärung

Hiermit bewerbe ich mich um die Teilnahme an der oben genannten Ausschreibung.

Im Rahmen dieser Bewerbung erkläre ich, dass alle im Zusammenhang mit diesem Verfahren vom Kreis Paderborn oder seinen Vertreterinnen und Vertretern bzw. Beraterinnen und Beratern erhaltenen Informationen – unabhängig davon, ob sie mündlich oder schriftlich übermittelt wurden – vertraulich behandelt werden. Diese Informationen dürfen ausschließlich für die Teilnahme an diesem Verfahren sowie, im Falle eines Zuschlags, für die Durchführung des Auftrags verwendet werden. Eine Weitergabe an Dritte erfolgt nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers.

Für den Fall einer unberechtigten Weitergabe solcher vertraulichen Informationen hafte ich für daraus entstehende Schäden. Zudem verpflichte ich mich uns, den Kreis Paderborn von etwaigen Ansprüchen Dritter freizustellen, die aus einer solchen Weitergabe resultieren.

Im Rahmen dieses Teilnahmeantrags werden personenbezogene Daten verarbeitet, insbesondere Angaben zu den vertretungsberechtigten Personen sowie zu benannten Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern. Mit der Einreichung des Antrags willigt der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft in die Verarbeitung dieser Daten durch den Auftraggeber ein, soweit dies zur Durchführung des Vergabeverfahrens erforderlich ist.

Der Bewerber sichert zudem zu, dass alle betroffenen Personen innerhalb seiner Organisation über die Datenverarbeitung in geeigneter Weise informiert wurden und – sofern erforderlich – entsprechende Einwilligungen eingeholt wurden bzw. rechtzeitig eingeholt werden. Die Verarbeitung erfolgt im Einklang mit den geltenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen, insbesondere der Datenschutz- Grundverordnung (DSGVO).

Diese Erklärung wird durch eine oder mehrere vertretungsberechtigte Personen abgegeben. Vertretungsberechtigt sind beispielsweise Inhaberinnen oder Inhaber eines Unternehmens oder gesetzliche Organe wie Geschäftsführerinnen, Geschäftsführer oder Vorstandsmitglieder. Wenn sich die Vertretungsberechtigung nicht aus einem öffentlichen Register (z. B. Handelsregisterauszug) ergibt, füge ich einen entsprechenden Nachweis (z. B. eine Vollmacht) bei.

Es gelten die weiteren Hinweise und Anforderungen gemäß der Bekanntmachung und den Vergabeunterlagen.

Ort, Datum Name des Erklärenden

Unterschrift des Erklärenden

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Teilnahmeantrag zum Verhandlungsverfahren „Generalplanerausschreibung – Neubau Förderschulcampus Paderborn“

  1. Bewerbungsformular

Bitte füllen Sie die nachfolgenden Angaben vollständig und sorgfältig aus. Kreuzen Sie die zutreffenden Felder an und ergänzen Sie die notwendigen Informationen. Unvollständige oder fehlende Angaben können zum Ausschluss aus dem Verfahrens führen.

Sollten die vorgesehenen Dokumente oder Formulare für die Angabe aller erforderlichen Informationen nicht ausreichen, ist es zulässig, diese mehrfach zu verwenden. Das bedeutet, dass einzelne Dokumente bei Bedarf einfach kopiert und für weitere Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft, Eignungsleiher oder zusätzliche Nachweise erneut ausgefüllt und eingereicht werden können. So wird sichergestellt, dass für jeden Beteiligten alle geforderten Angaben vollständig und getrennt vorliegen, ohne dass neue oder abweichende Formulare erstellt werden müssen.

a. Angaben zum Bewerber

Handelt es sich um einen Einzelbewerber, geben Sie bitte die Firmierung oder den Namen sowie die Rechtsform an. Nennen Sie zudem die zur Vertretung berechtigten Personen, beispielsweise Geschäftsführung oder Inhaber, und benennen Sie einen Ansprechpartner für das Projekt. Alle weiteren Kontaktdaten, wie Anschrift, Telefon und E-Mail, sind ebenfalls anzugeben.

Sollten Sie als Bewerbergemeinschaft antreten, erklären Sie, dass im Falle eines Zuschlags eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird. Alle Mitglieder dieser Gemeinschaft sind aufzulisten und ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen, der die Gemeinschaft rechtsverbindlich gegenüber dem Auftraggeber vertritt und auch für finanzielle Angelegenheiten autorisiert ist. Zudem haften alle Mitglieder gemeinsam für die Erfüllung des Auftrags.

b. Eignungsleihe

Sofern Sie für die Erfüllung der Eignungsvoraussetzungen auf die Kapazitäten Dritter zurückgreifen möchten, beispielsweise technische oder finanzielle Ressourcen, ist dies ebenfalls zu erklären. In diesem Fall müssen die entsprechenden Nachweise und Erklärungen von den beteiligten Unternehmen vorgelegt werden.

Die Inanspruchnahme von Eignungsnachweisen Dritter (Eignungsleihe) ist nur zulässig, wenn das betreffende Unternehmen vertraglich an der Ausführung des Auftrags beteiligt ist oder sich schriftlich verbindlich zur Mitwirkung am Auftrag verpflichtet hat. Der Bewerber hat nachzuweisen, dass zwischen ihm und dem Unternehmen, dessen Eignung er geltend macht, eine vertragliche Vereinbarung besteht, die eine Mitwirkungspflicht bei der Auftragserfüllung sowie die Übernahme einer angemessenen Haftung für die erbrachten Leistungen regelt. Darüber hinaus muss sichergestellt sein, dass die in der Eignungsleihe angegebenen Ressourcen und Qualifikationen tatsächlich bereitgestellt werden. Der Nachweis dieser vertraglichen Bindung und Haftungsübernahme ist durch geeignete Unterlagen, wie beispielsweise Kopien der Verträge oder schriftliche Erklärungen, mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Sofern der Bewerber diesen Nachweis nicht erbringt, werden die Eignungsnachweise des Dritten nicht berücksichtigt, was zum Ausschluss vom Verfahren führen kann.

Falls Sie mehrere Nachunternehmer oder Dritte einsetzen, die zur Eignung herangezogen werden, fügen Sie bitte für jedes weitere Unternehmen eine entsprechende Übersicht bei.

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  1. Teilnahmebedingungen

Um an der Ausschreibung teilzunehmen, müssen Bewerber oder Bewerbergemeinschaften bestimmte Voraussetzungen erfüllen und entsprechende Nachweise einreichen. Das gilt auch, wenn Eignungsleiher eingebunden werden, deren Leistungsfähigkeit genutzt wird. Jeder Teilnehmer muss für sich und seine Partner die erforderlichen Erklärungen und Belege in schriftlicher Form vorlegen.

Wichtig ist, dass alle Nachweise aktuell sind – im Normalfall nicht älter als 12 Monate zum Zeitpunkt der Bewerbung. Der Auftraggeber kann zusätzliche Nachweise anfordern oder auch einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister verlangen.

Die Bewerber müssen bestätigen, dass sie im Handels-, Partnerschafts- oder Berufsregister eingetragen sind oder dass eine entsprechende Eintragung nach den geltenden gesetzlichen Bestimmungen nicht erforderlich ist. Typische Nachweise sind aktuelle Auszüge aus dem Handels- oder Partnerschaftsregister, Eintragungen in die Architekten- bzw. Ingenieurkammer, Eintragungen in die Handwerksrolle oder Mitgliedsbescheinigungen der Industrie- und Handelskammer.

Zudem müssen Bewerber erklären, dass keine Ausschlussgründe vorliegen. Dazu gehören keine strafrechtlichen Verurteilungen wegen bestimmter schwerwiegender Delikte sowie keine Zahlungsrückstände bei Steuern oder Sozialabgaben. Es darf auch keine Insolvenz oder Geschäftsaufgabe vorliegen, und es dürfen keine Verstöße gegen Umwelt-, Sozial- oder Arbeitsgesetze bekannt sein. Weiterhin müssen sie bestätigen, dass keine wettbewerbswidrigen Absprachen getroffen wurden und dass keine Täuschungen oder unerlaubten Einflussnahmen auf das Vergabeverfahren stattgefunden haben.

Darüber hinaus sind Erklärungen zu besonderen gesetzlichen Ausschlussgründen abzugeben, etwa im Zusammenhang mit Mindestlohngesetz, Aufenthaltsgesetz, Schwarzarbeitsbekämpfung und ähnlichen Vorschriften.

Aufgrund aktueller EU-Sanktionen müssen Bewerber auch versichern, dass keine Verbindungen zu bestimmten russischen Personen oder Unternehmen bestehen, die nach EU-Recht ausgeschlossen sind. Falls Leistungen von solchen Ressourcen genutzt werden, müssen diese genau benannt und nachgewiesen werden, ebenso wie bei Eignungsleihern.

Schließlich ist eine kurze Vorstellung des Unternehmens erforderlich, die unter anderem die Gesellschaftsstruktur, mögliche Konzernzugehörigkeiten und die Geschäftsfelder umfasst. Diese Darstellung soll maximal zwei Seiten umfassen und nur die geforderten Informationen enthalten – allgemeine Werbematerialien werden nicht berücksichtigt.

Ergänzend zu den genannten Voraussetzungen müssen die Bewerber ihre wirtschaftliche, finanzielle sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit durch geeignete Nachweise belegen. Hierzu sind insbesondere Eigenerklärungen zum Nettogesamtumsatz und zum Umsatz für vergleichbare Leistungen der letzten drei Geschäftsjahre sowie Nachweise über einen bestehenden Versicherungsschutz mit den geforderten Mindestdeckungssummen vorzulegen.

Im Bereich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind Referenzen von vergleichbaren Leistungen einzureichen, die den Anforderungen hinsichtlich Schwierigkeitsgrad, Vergabeart, Baukosten und Flächengröße entsprechen. Darüber hinaus sind Angaben zum voraussichtlichen Projektteam mit Darstellung der beruflichen Qualifikationen, Erfahrungen und Aufgabenbereiche sowie ein Organigramm beizufügen. Eine Eigenerklärung zur durchschnittlichen Zahl der Beschäftigten

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der letzten drei Geschäftsjahre, gegliedert nach Berufsgruppen und Qualifikation, ist ebenfalls erforderlich.

Werden Eignungsleiher eingebunden, müssen auch diese die entsprechenden Nachweise und Erklärungen beifügen. Es ist sicherzustellen, dass die Eignungsleiher die Leistungen im Auftragsfall tatsächlich erbringen und gemeinsam mit dem Bewerber für den Umfang der Eignungsleihe haften.

Zudem müssen Bewerber bestätigen, dass sie ordnungsgemäß Steuern, Abgaben und Sozialversicherungsbeiträge entrichten und gegebenenfalls die entsprechenden Unbedenklichkeitsbescheinigungen vorlegen. Ein Nachweis über eine gültige Berufshaftpflicht- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit den geforderten Mindestdeckungssummen ist ebenfalls vorzulegen.

Alle Nachweise und Erklärungen sind vollständig, getrennt und jeweils separat von jedem Bewerber, Mitglied der Bewerbergemeinschaft sowie gegebenenfalls von Nachunternehmern mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Eigenerklärungen müssen schriftlich abgegeben, mit Datum versehen und rechtsverbindlich unterzeichnet sein. Der Auftraggeber behält sich vor, die vorgelegten Angaben zu überprüfen und zusätzliche Nachweise anzufordern. Sofern erforderliche Nachweise nicht oder nicht fristgerecht erbracht werden, kann dies zum Ausschluss vom Vergabeverfahren führen.

  1. Wirtschaftliche, finanzielle sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Die im Teilnahmeantrag gemachten Angaben sind durch geeignete Nachweise bzw. Belege zu belegen. Der Nachweis der Eignung erfolgt ausschließlich anhand der eingereichten Unterlagen.

Alle Angaben und Nachweise zur wirtschaftlichen, finanziellen sowie zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind von jedem Bewerber, jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sowie gegebenenfalls von Nachunternehmern, auf deren Leistungsfähigkeit sich der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft beruft (Eignungsleihe), vollständig, getrennt und jeweils separat mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Die erforderlichen Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied gesondert in Textform abzugeben, mit Datum zu versehen und rechtsverbindlich zu unterschreiben.

Im Falle der Inanspruchnahme von Kapazitäten Dritter ist sicherzustellen, dass diese die entsprechenden Leistungen im Auftragsfall tatsächlich erbringen und dass sie sich gemeinsam mit dem Bewerber verpflichten, für den Umfang der Eignungsleihe entsprechend zu haften.

Der Auftraggeber behält sich vor, die vorgelegten Angaben durch weitere Nachweise zu überprüfen. Soweit keine abweichenden Fristen in den Vergabeunterlagen geregelt sind, dürfen die Nachweise zum Zeitpunkt des Bewerbungsschlusses nicht älter als zwölf Monate sein.

Sollten die bereitgestellten Formulare und Darstellungen nicht ausreichen, kann der Bewerber ergänzende oder alternative Nachweise und Darstellungen einreichen, sofern diese inhaltlich und strukturell mit den vorgegebenen Anforderungen vergleichbar sind.

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  1. Angaben zum Einzelbewerber
Firma/Name und Rechtsform
Zur Vertretung des Bewerbers berechtigte Person(en) (z. B. Geschäftsführer, Inhaber)
Projektleiter/ Ansprechpartner
Anschrift
Telefon
E-Mail

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  1. Angaben zur Bewerbergemeinschaft

Die Bewerbergemeinschaft erklärt, dass im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird, alle Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft aufgeführt sind und ein bevollmächtigter Vertreter für die Durchführung des Vertrages benannt wurde. Dieser bevollmächtigte Vertreter vertritt die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich und verfügt über eine Geldempfangsvollmacht. Zudem erklären die Mitglieder die gemeinschaftliche Hartung der Arbeitsgemeinschaft als Gesamtschuldner.

Ort, Datum Name des bevollmächtigten Unterschrift des Vertreters bevollmächtigten Vertreters

Ort, Datum Name des Bewerbers Unterschrift des Bewerbers

Ort, Datum Name des Bewerbers Unterschrift des Bewerbers

Ort, Datum Name des Bewerbers Unterschrift des Bewerbers

Ort, Datum Name des Bewerbers Unterschrift des Bewerbers

Ort, Datum Name des Bewerbers Unterschrift des Bewerbers

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Mitglied Nr 1 der Bewerbergemeinschaft (bevollmächtigter Vertreter gegenüber dem Auftraggeber)

Firma/ Name und Rechtsform
Zur Vertretung des Mitgliedes berechtigte Person(en) (z. B. Geschäftsführer, Inhaber)
Projektleiter/ Ansprechpartner
Leistung
Anschrift
Telefon
E-Mail

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Mitglied Nr… der Bewerbergemeinschaft

Firma/ Name und Rechtsform
Zur Vertretung des Mitgliedes berechtigte Person(en) (z. B. Geschäftsführer, Inhaber)
Projektleiter/ Ansprechpartner
Leistung
Anschrift
Telefon
E-Mail

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  1. Angaben zur Eignungsleihe

Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zieht zur Eignungsleihe folgendes Unternehmen heran:

Eignungsleiher Nr…….

Firma/Name und Rechtsform
Zur Vertretung des Mitgliedes berechtigte Person(en) (z. B. Geschäftsführer, Inhaber)
Projektleiter/ Ansprechpartner
Eignungsleihe
Anschrift
Telefon
E-Mail

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  1. Eigenerklärung zu Ausschlussgründen

Hiermit erkläre ich, dass zum Zeitpunkt der Abgabe dieser Erklärung keine Ausschlussgründe nach den folgenden gesetzlichen Bestimmungen gegen mich vorliegen:

• § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG)

• § 98c Aufenthaltsgesetz (AufenthG)

• § 19 Mindestlohngesetz (MiLoG)

• § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz (SchwarzArbG)

• § 22 Gesetz über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten in Lieferketten (LkSorgPflG)

Ort, Datum Name des Bewerbers Unterschrift des Bewerbers

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  1. Eigenerklärung zum Nachweis der bestehenden Haftpflichtversicherung

Ich bestätige, dass für mein Unternehmen eine gültige Berufshaftpflicht- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen besteht:

5.000.000 € für Personenschäden

1.500.000 € für Sach- und Vermögensschäden sowie sonstige Schäden

1.500.000 € für Umweltschäden

Der Nachweis erfolgt durch folgende Unterlage(n):

☐Kopie der aktuellen Versicherungspolice

☐____________________________

☐____________________________

☐ Schriftliche Erklärung des Versicherers (Deckungsbestätigung), dass im Auftragsfall Versicherungsschutz in der geforderten Höhe besteht.

Ist im Versicherungsvertrag eine Jahreshöchstleistung vereinbart?

☐Ja und zwar:

☐Nein

Ich/wir versichere(n), dass im Falle der Auftragserteilung ein entsprechender Versicherungsschutz mit den oben genannten Bedingungen besteht bzw. hergestellt wird. Ein formaler Nachweis wird auf Anforderung oder im Auftragsfall vorgelegt.

Ort, Datum Name des Bewerbers Unterschrift des Bewerbers

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  1. Eigenerklärung zu Verbindungen zu Russland und Einhaltung von Sanktionen

Hiermit versichert der Bewerber, dass weder das Unternehmen noch dessen Tochtergesellschaften, verbundenen Unternehmen oder wirtschaftlich Berechtigte unmittelbar oder mittelbar Geschäftsbeziehungen mit natürlichen oder juristischen Personen, Organisationen oder Einrichtungen mit Sitz in Russland unterhalten, die nach den derzeit gültigen EU- und deutschen Sanktionen, Embargos oder sonstigen Beschränkungen untersagt oder eingeschränkt sind.

Der Bewerber bestätigt ferner, dass keine der im Unternehmen handelnden Personen gemäß den Regelungen der EU-Kommission oder der Bundesrepublik Deutschland im Zusammenhang mit den Russland-Sanktionen auf Sanktionslisten stehen oder als wirtschaftlich Berechtigte fungieren, die zu einem Ausschluss vom Vergabeverfahren führen können.

Der Bewerber verpflichtet sich, den Auftraggeber unverzüglich schriftlich zu informieren, falls sich während des Vergabeverfahrens oder bei der Vertragserfüllung Umstände ergeben, die die Einhaltung dieser Erklärung gefährden oder ausschließliche Gründe nach sich ziehen könnten.

Unvollständige, unrichtige oder falsche Angaben können zum Ausschluss vom Verfahren oder zur Kündigung des Auftrags führen.

Ort, Datum Name des Bewerbers Unterschrift des Bewerbers

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  1. Unternehmensdarstellung (bei Bewerbergemeinschaften des bevollmächtigten Vertreters)

Der Bewerber hat eine kurze Unternehmensdarstellung abzugeben, in der insbesondere die Gesellschaftsstruktur, eine mögliche Konzernzugehörigkeit beziehungsweise wirtschaftliche Verflechtungen sowie die Geschäftsfelder dargestellt werden. Diese Darstellung ist in einem gesonderten Dokument zu erstellen, das maximal zwei DIN-A4-Seiten umfasst. Das Dokument ist dem Teilnahmeantrag als Anlage beizufügen.

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  1. Angaben zur wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit

Die im Teilnahmeantrag gemachten Angaben sind durch geeignete Nachweise bzw. Belege zu belegen. Der Nachweis der Eignung erfolgt ausschließlich anhand der eingereichten Unterlagen.

8.1. Eigenerklärung

Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Euro Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Euro Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen Euro ausgeführten Leistungen.Euro
Euro
Euro

Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind

Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir in der Auftragsbekanntmachung angegebenen Zeitraum vergleichbare Leistungen ausgeführt habe/haben.

Angaben zu Arbeitskräften Ich/Wir erkläre(n), dass mir/uns die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.

Registereintragungen Ich bin/Wir sind ☐ in die Architekten- bzw. Ingenieurkammer. ☐ im Handelsregister eingetragen. ☐ für die auszuführenden Leistungen in die Handwerksrolle eingetragen. ☐ bei der Industrie- und Handelskammer eingetragen. ☐ zu keiner Eintragung in die genannten Register verpflichtet.

Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation

☐ Ich/Wir erkläre(n), dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich mein/unser Unternehmen nicht in Liquidation befindet. ☐ Ein Insolvenzplan wurde rechtskräftig bestätigt, auf Verlangen werde ich/werden wir ihn vorlegen.

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Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber oder Bieter in Frage stellt Ich/Wir erkläre(n), dass ☐ für mein/unser Unternehmen keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123 und 124 VgV vorliegen. ☐ ich/wir in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund eines rechtskräftigen Urteils oder Bußgeldbescheides wegen eines Verstoßes gegen geltende Vorschriften, der die berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellt, verurteilt oder mit einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden bin/sind, ☐ keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber oder Bieter in Frage stellt. ☐ sofern ein Ausschlussgrund gemäß §§ 123 oder 124 VgV vorgelegen hat, geeignete Maßnahmen zur Selbstreinigung im Sinne des § 125 VgV ergriffen wurden, durch die die Zuverlässigkeit meines/unseres Unternehmens wiederhergestellt ist. Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern.

Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir meine/unsere Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt habe/haben. Ich/werde wir/werden eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EstG vorlegen.

Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft Ich bin/Wir sind Mitglied der Berufsgenossenschaft. Ich werde wir/werden eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für mich zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen vorlegen.

Mir/Uns ist bekannt, dass die jeweils genannten Bestätigungen/Nachweise zu den Eigenerklärungen auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten angemessenen Frist vorgelegt werden müssen und mein/unser Angebot/Teilnahmeantrag ausgeschlossen wird, wenn die Unterlagen nicht vollständig innerhalb dieser Frist vorgelegt werden.

Ort, Datum Name des Bewerbers Unterschrift des Bewerbers

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8.2. Referenzen

Bewerber:

Referenz Nr………
Bezeichnung des Referenzprojektes und Ort
Name des Auftraggebers mit Adresse und Ansprechpartner sowie dessen Erreichbarkeit/ Kontaktdaten
Auftragsgegenstand
Zeitraum der Leistungserbringung/ Laufzeit
Kurze Beschreibung der erbrachten Leistungen, insbesondere hinsichtlich des Leistungsumfanges

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8.3. Personal

Bewerber:

8.3.1. Projektteam

Darstellung des voraussichtlichen Projektteams (einschließlich Organigramm und Kurzdarstellung des voraussichtlich einzusetzenden Personals mit beruflicher Qualifikation (z. B. Studienabschluss, Ausbildung, Zusatzqualifikation etc.), beruflicher Erfahrung und kurzer Aufgabenbeschreibung der Mitarbeiter)

Projektleiter
Name
Berufliche Qualifikation (z. B. Studienabschluss, Ausbildung, Zusatzqualifikation etc.)
Berufliche Erfahrung in den letzten fünf Jahren
Kurze Aufgabenbeschreiben

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Stellvertretender Projektleiter
Name
Berufliche Qualifikation (z. B. Studienabschluss, Ausbildung, Zusatzqualifikation etc.)
Berufliche Erfahrung in den letzten fünf Jahren
Kurze Aufgabenbeschreiben

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Teilnahmeantrag zum Verhandlungsverfahren „Generalplanerausschreibung – Neubau Förderschulcampus Paderborn“

Projektbearbeiter Nr…….
Name
Berufliche Qualifikation (z. B. Studienabschluss, Ausbildung, Zusatzqualifikation etc.)
Berufliche Erfahrung in den letzten fünf Jahren
Kurze Aufgabenbeschreiben

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8.3.2. Mitarbeiter

Erklärung über die Zahl der in den letzten drei Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen unter Angabe der Qualifikation.

Anzahl Mitarbeiter (jährliches Mittel)
Geschäftsjahr202320242025
Beschäftigte (insgesamt)
Führungskräfte
Ingenieure
Architekten
Kaufmännische Angestellte

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