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70-00471-3770-404 Gebäudeautomation - LV-NEU 17-09-26.pdf

Gebäudeautomation mit Anlagensteuerungen und Zähleraufschaltung

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 05.10.2026, 07:57 (Europe/Berlin)

Herkunft: vergabe.fraunhofer.de

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München

Inhaltsverzeichnis

1 Gebäudeautomation............................................................................... 7

1.1 481 - Automationsstation Hard- und Software..................................... 7

1.2 481 - Fühler/Sensoren............................................................................ 36

1.3 481 - Stellgeräte...................................................................................... 45

1.4 481 - Zähler............................................................................................. 50

1.5 482 - Schaltanlagen................................................................................ 52

1.6 482 - Leitungen....................................................................................... 70

1.7 482 - Leitungsanschlüsse...................................................................... 73

1.8 482 - Verlegesysteme............................................................................. 77

1.9 482 - Hilfsgeräte...................................................................................... 82

1.10 483 - Leittechnik..................................................................................... 83

1.11 484 - Einzelraumregelung...................................................................... 112

1.12 485 - Netzwerktechnik............................................................................ 136

1.13 489 - Besondere Leistungen.................................................................. 142

2 Stundenlohnarbeiten.............................................................................. 157

2.1 Stundenlohnarbeiten.............................................................................. 157

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L eistungsbeschreibung

KG 480 - Gebäudeautomation

1.1 Beschreibung DDC-System

Die Gebäudeautomation (GA) umfasst die gewerkeseitig zugeordnete Steuer- und Regelungstechnik (MSR) mit einer übergeordneten Gebäude-Leittechnik (GLT). Für einen automatischen und wirtschaftlichen Betrieb der gesamten technischen Gebäudeausrüstung kommt ein frei programmierbares Automationssystem in DDC-Technik (Direkt Digital Control) zum Einsatz. Hauptfunktionen des Au- tomationssystems:

  • Regelung
  • Steuerung
  • Optimierung
  • Überwachen
  • Schalten

Die Regelung und Steuerung erfolgt selbstständig und dezentral in der jeweiligen Automationsstation (AS), die wieder- um in einen MSR-Schaltschrank integriert ist. Zusammen mit den zugehörigen Leistungsschalteinrichtungen wird diese Einheit als Automationsschwerpunkt (ASP) bezeichnet. Für die Visualisierung, das Programmieren, das Parametrieren sowie die Überwachung, Optimierung und Bedienung der angeschlossenen betriebstechnischen Anlagen in den de- zentral angeordneten Automations-stationen ist die Anbindung an eine übergeordnete Gebäudeleittechnik vorgesehen, welche neu errichtet wird.

Folgende technischen Einrichtungen werden im Wesentlichen geregelt bzw. überwacht:

  • RLT-Anlagen
  • Heizungsanlagen (über Wärmepumpen)
  • Kälteanlagen (über Wärmepumpen)
  • Sanitäranlagen (nur Meldungen)
  • Regenwassernutzung
  • Einzelraumregelung (mit Schnittstelle zur Verschattung)
  • ELT-Meldungen
  • Zähleraufschaltung (ELT + Wasser + Wärme + Kälte)

Das DDC-System ist frei programmierbar und gestattet eine einfache Bedienung durch den Anwender. Die Automati- onsstationen sind im Online-Betrieb frei programmierbar und besitzen jeweils ein eigen-ständiges Betriebssystem.

Jede Automationsstation verfügt mindestens über folgende Programmfunktionen:

Erfassung und Verarbeitung der Funktionen:

  • digitaler Eingang/Ausgang,
  • analoger Eingang/Ausgang,
  • Zählwerteingang,
  • Zeitprogramme bestehend aus Tages-, Wochen- und Jahresprogramm mit
  • automatischer Sommer- / Winterzeitumschaltung
  • Reaktions- / Ereignisprogramme
  • Meldungsunterdrückung bzw. Meldungsverzögerung
  • Befehlssteuerung wie z.B. Einschaltverzögerung nach Netzwiederkehr,
  • Mindestausschaltdauer, max. Ausschaltdauer, Prioritäts-Staffelung
  • feste und gleitende Grenzwertüberwachung, Betriebsstundenzählung
  • Optimierungsprogramme wie gleitendes Schalten, Enthalpie abhängige Steuerung
  • intermittierendes Schalten
  • P, PI, PID - Regelfunktionen, adaptive Regelung
  • Logische Verknüpfung durch Boolesche Logik, Vergleichsoperationen usw.

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  • Mathematische Berechnungen virtueller Datenpunkte

Die Automationsstationen sind modular aufgebaut und bestehen aus spezifischen Baugruppen wie z.B.:

  • Grundverarbeitungsmodul mit Mikroprozessoreinheit mit allen für die Gesamtfunktion notwendigen Speichern
  • Schnittstellen für Feldbussanbindung (am Controller oder als Anreihklemme)
  • Ein- und Ausgabeklemmen in kompaktem Gehäuse in 12mm Klemmenbreite
  • Stromversorgungsmodul
  • Datenübertragungsschnittstelle für die Kommunikation zwischen Automationsstation und dem Handbediengerät vor Ort
  • Datenübertragungsschnittstelle zur Kommunikation mit dem Leitrechner und den am Netzwerk angebundenen Auto- mationsstationen
  • Batteriepufferung für mind. 72 Std. zur Programmerhaltung bei Netzausfall

Die ASPs werden aus Sicherheitsgründen mit Bedien- und Beobachtungseinheiten zur manuellen Bedienung vor Ort (d.h. Hand / DDC - Betrieb) ausgerüstet (Bediendisplay). Es wird ebenso eine Notbedieneinrichtung (Bedienung über Handschalter) vor Ort in der Schaltanlagenfront für alle be- triebsrelevanten Anlagen eingebaut werden. Mit den vorgenannten Modulen werden die Automationsstationen entsprechend der Aufgabenstellung bestückt. Die Anzahl der Automationsschwerpunkte ergibt sich durch eine räumliche und funktionale Trennung.

Zur Realisierung einer hohen Betriebssicherheit und Anlagenverfügbarkeit wird das Gesamtsystem auf allen Hierar- chieebenen eine konsequente Dezentralisierung der Intelligenz aufweisen.

1.2 Technische Anforderungen

Geplant ist eine funktionsfähige Anlage der Gebäudeautomation auf der Basis der Richtlinie VDI 3814. Für die Einzelraumregelung kommen die Vorschriften der VDI 3813 zu tragen. Für die elektrische Störfestigkeit gegenüber äußeren Einflüssen gelten die VDE- und DIN-Vorschriften.

1.3 Planungsgrundlagen / Leistungsbeschreibung

Für die Mess-, Steuer- und Regelungstechnik (MSR) der Hauptanlagen wird eine integrierte und fabri-katseinheitliche Systemtechnik vorgesehen. Die Gerätebeleuchtung der raumlufttechnischen Anlagen erfolgt direkt über einen Stromkreis aus ei-nem Gewerk Elek- trotechnik.

Folgende Begriffe werden verwendet:

  • Automationsstation (AS)
  • Leitstation (LS) als Oberbegriff für alle der Leitebene zuzuordnenden Einrichtungen
  • Automationsschwerpunkt (ASP)
  • Bedienstation (BS) für eine busgekoppelte Bedieneinheit mit Zugriff auf alle AS über Datenbus-Vernetzung
  • Bediengerät (BG) für eine Bedieneinheit, die funktional Bestandteil der AS ist und Zugriff auf Datenpunkte innerhalb derselben und anderem busgekoppelten AS hat (busweites Bediengerät).

Anforderungen an die AS: Die in der Automatisierungsebene eingesetzte DDC-Technik soll einen vollautomatischen und wirtschaftlichen Betrieb der angeschlossenen betriebstechnischen Anlagen (BTA) bei hoher Bedienfreund-lichkeit ermöglichen. Eine Datenein- bindung der Daten in GLT erfolgt über das BACnet- oder das OPC-UA - Protokoll.

Anforderungen an die I/O-Ebene: Die Input-Output-Schnittstellen (I/O-Schnittstelle) werden als platzsparendes Klemmensystem in der 12mm Bauweise ausgeführt. Die I/O-Klemme verfügt i.d.R. über ein proprietären Back-Plane-Bus zur Kommunikation zur Netzwerkan- bindung. Die dazu eingesetzte Schnittstellenkarte nützt ein offenes Kommunikationsprotokoll (Ethernet, Mod-Bus, Bac-Net, usw.) zur Anbindung an die AS.

Die EMV-kritischen Baugruppen werden durch entsprechende Konstruktion und Materialwahl gemäß dem Stand der

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T echnik so abgeschirmt, dass sie durch die im Normalfall zu erwartenden Störfelder nicht beeinträchtigt werden (EN 50082-1) und die durch die AS erzeugten Störfeldstärken im Rahmen der zulässigen Grenzwerte (EN 50081-1) blei- ben. Für die Kommunikation über das Datenbus-Netzwerk wird eine steckbare Baugruppe mit eigenem Prozessor ver- wendet. Eine Schnittstelle, über die je nach Bedarf ein integriertes bzw. tragbares Bediengerät oder ein PC für System- pflege bzw. zu Servicezwecken angeschlossen werden kann, wird je AS vorgesehen.

Grundfunktion der AS: Die AS verfügt über eine komplette Datenpunktbeschreibung, die sie nicht nur hinsichtlich der Automa-tionsfunktion, sondern auch für die Bedienfunktion autark macht. Damit soll gewährleistet sein, dass die Bedienung bei Verwendung transportabler Bediengeräte/-Stationen des Betriebspersonals bzw. von Servicetechnikern sowie bei Fernservice im- mer mittels Benutzeradressen und Datenpunktklartext erfolgen kann. Alle Datenpunkte können in der Datenbank der AS verwaltet werden. In den Hausmeister-raum wird eine Bedienstation (PC + Monitor + Drucker) vorgesehen mit far- biger Darstellung der Anla-genbilder und dynamischen Einblendungen.

Datenhaltung: Ein eigenes System zur Datenpunktadressierung soll nicht eingeführt werden. Die Datenpunktadressierung erfolgt mit dem System der ausführenden Firma. Die Datenhaltung erfolgt auf einem externen Server (19-Zoll-Gerät) in einer SQL-Datenbank.

Gewerk Sanitär: Von den sanitärtechnischen Anlagen werden Störmeldungen über potentialfreie Kontakte auf den nächstgelegenen ASP aufgeschaltet. Das Regenwassermanagement wird soweit möglich mittels ASP übernommen.

Gewerk Heizung: Die Wärmeversorgung erfolgt für die Versorgung der Lüftungsanlagen und statischen Heizkreise über eine neu zu er- richtende Heizzentrale. Die Steuerung der Wärmeerzeugung und der Wärmeverteilung erfolgt durch die Gebäudeauto- mation.

  • Statische Heizkreise: Die Vorregelung der statischen Heizung erfolgt außentemperaturabhängig mit Nachtabsenkung über einen Zeitschalt- plan. Die Pumpensteuerungen werden mit einem Blockierschutzprogramm ausgerüstet, dass bei längeren Stillstands- zeiten regelmäßig kurzzeitig die Aggregate einschaltet.
  • Versorgung der RLT-Geräte: Die Versorgung der RLT-Geräte erfolgt über einen separaten Versorgungsstrang. Die Versorgungspumpen mit inter- ner Drehzahlregelung werden bedarfsabhängig geschaltet.

Gewerk RLT: Aufbau der Anlage mit WRG, Erhitzer und Kühler. Die Regelung der Anlagen erfolgt auf konstante Zuluftwerte für Temperatur mit abluftabhängiger Sollwertverschiebung (Kaskadenregelung). Die Drehzahlregelung des Zu- und Abluft- ventilators erfolgt auf konstante Drucksollwerte in Zu- und Abluftkanal. Es ist keine Umschaltung auf Netzbetrieb für den Ventilator bei Störung des Frequenzumrichters vorgesehen. Der Zu- und Abluftventilator wird immer parallel betrie- ben, bei Ausfall eines Ventilators wird die komplette Anlage abgeschaltet. Bei Temperaturen unter 10°C wird eine Winteranfahrschaltung aktiviert, um eine Frostschutzabschaltung der Anlage zu verhindern. Die Frostschutzabschaltung erfolgt luft- und wasserseitig. Ein Kanalrauchmelder je Anlage in der Zuluft für eine Anlagenabschaltung bei Rauchentwicklung. Die Filterüberwachung erfolgt mittels Differenzdrucküberwachung. Klappensteuerung mit Endlagenrückmeldung. Anlagenabschaltung bei Brandalarm über die BMA (je nach Bauvorha- ben). Anlagenbetriebszeiten über einen Zeitschaltplan.

Gewerk Elektro: Von den elektrotechnischen Anlagen werden Störmeldungen über potentialfreie Kontakte auf den nächstgelegenen ASP aufgeschaltet. Die ELT-Zähler werden über Mod-Bus-IP-Schnittstelle von der AS ausgelesen.

Gewerk Förderanlagen: Es erfolgt eine Aufschaltung von Störmeldungen der Aufzugsanlagen auf die Gebäudeleittechnik.

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S ensoren:

  • Fühler / Geber:
  • Für die Anlagen aus den Bereichen Heizung, Kälte und Raumlufttechnik mit MSR-Technik gehören die Fühler und Geber zum Leistungsumfang der MSR-Technik.

Stellglieder: Zum Bestandteil der GLT-/MSR-Technik gehören alle Stellglieder für heizungs-, kälte- und raumlufttechnische Anlagen wie Ventile und Klappen mit Motorantrieb für Rohrleitungseinbau, Stellantriebe für Jalousieklappen sowie der elektri- sche Anschluss vorgenannter Komponenten. Für die Energieerfassung an den Anlagen werden die Energieventile mit eingebauten Volumenstrom und Temperatur- messung zum Einsatz gebracht. Für die Einzelraumregelung werden 6-Wege-Ventile eingesetzt. Die Aufschaltung der Energieventile bzw. der Druckunabhängigen Ventile erfolgen über eine offene Datenschnittstelle, i.d.R. über Mod-Bus- RTU.

Schaltschränke: In den Technikzentralen werden separate Schaltschränke mit Leistungsteil und zugehörendem Automationsteil vorge- sehen. Einspeisung und Automationsstationen werden nach Kategorie III, DIN VDE 0110 gegen Überspannung ge- schützt. Schützsteuerungen je nach Lastanforderung mit schmelzsicherungslosen Schaltkombinationen. Motor- und Steuerstromkreise mit SI-Automaten mit Hilfskontakten. Errich-tung der Schaltanlagen mit mindestens 20 % Platzre- serve. Die Kabeleinführung in den Schaltschrank erfolgt von unten.

Frequenzumformer: Zur Regelung der Drehzahl bei verschiedenen Lüftungsanlagen kommen Frequenzumformer zum Einsatz. Verkabe- lung vom Drehzahlregelgerät zum Schaltschrank nach Fabrikatsvorgabe. Je Drehzahlregelgerät eine Betriebs- und ei- ne Störmeldung sowie Regelaus- und -eingang.

Verkabelung: Die Verkabelung der GA-Leistungen erfolgt in halogenfreier Verkabelung. Im Außenbereich wird UV-beständige Leitung eingesetzt.

Zentrale Einrichtung: Die Automationsschwerpunkte werden auf einen neu zu errichtenden GLT-Arbeitsplatz aufgeschaltet. Die Datenüber- tragung erfolgt über das IP-Datennetzwerk der MSR mittels dem BACnet- oder dem sicherem OPC-UA-Datenübertra- gungsprotokolles. Für die Bedienung der Anlagen wird ein GLT-Arbeitsplatz beim Betreiber vorgesehen.

Übertragungsnetze: Die Automationsschwerpunkte werden über ein separates IP-Netzwerk der Gebäudeautomation untereinander ver- netzt. Das Netzwerk Gebäudeautomation läuft komplett autark von dem "normalen" Datennetzwerk. Das Ethernet- Netzwerk für die AS + GLT ist eine Leistung der Gebäudeautomation. Energiemanagement: Gemäß der Nachhaltigkeitsvorschriften wird ein Energie Monitoringsystem gemäß der ISO 50001 instal-liert. Die ELT-

  • MSR- Strom-Zähler werden über Mod-Bus-IP-Schnittstelle von der AS ausgelesen. Die größeren Verbraucher wie Wärmepumpen, Kältemaschine und die RLT-Anlage für das Gebäude bekommen je eine eigene Erfassung des Ener- gieumsatzes (Strom, Kälte- & Heiz-Medium).

Einzelraumregelung: In den Bürobereichen kommt eine Einzelraumregelung zum Einsatz. Um die Kabelmassen zu minimieren, werden de- zentrale Einzelraumregelungs-Verteiler von Ort an den Kabel Trassen oder oberhalb der Revisionsöffnungen zu den Kühl- / Heiz- Decken - Ventilen gesetzt. Die Anbindung der Einzelraumregelung auf die AS erfolgt über einen offenen Feldbus, vorzugsweise über Mod-Bus. Die Funktionen der Einzelraumregelung wird gemäß den Vorgaben der VDI3813 mit den Nebengewerken verschalten (Jalousiesteuerung). Vorbemerkung

Ingenieurmäßige Bearbeitung der gesamten Anlagen in Abstimmung mit der Architekten-Werkplanung und den Fachingenieur-Ausführungsunterlagen. Prüfen bzw. Erarbeiten der leistungs- und größenbezogenen Auslegungen

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a ller Aggregate und Anlagen einschl. Durchführung von Kanalnetzberechnung auf Basis der Montageplanunterlagen.

Kabellisten und Kabelzielangaben (Bezeichnung der Feldgeräte vor Ort) in Grundrissen sowie erforderliche Fundamentpläne sind vom Unternehmer zu erstellen und in die Einheitspreise einzurechnen.

Alle Einheitspreise verstehen sich als liefern und betriebsfertig montieren, soweit im LV nicht anders beschrieben. Für alle Bauteile ist der Transport entsprechend dem Aufstellungsort zu kalkulieren. Sämtliches Zubehör ist in die Einheitspreise einzukalkulieren.

Brandschutz Bei allen Arbeiten ist der Brandschutz zu beachten, vor allem bei den anstehenden Schweißarbeiten. Sämtliche Auflagen wie Feuerlöscher, zeitlich begrenzte Schweißzeit (je nach Verlassen der Baustelle) und Brandwache sind einzukalkulieren. Die einschlägigen Brandschutzbestimmungen der Berufsgenossenschaften müssen beachtet werden.

Der Auftragnehmer ist verpflichtet, vereinbarte bzw. vorgegebene Termine aktiv wahrzunehmen und pünktlich einzuhalten. Bei unvermeidlichen Verzögerungen müssen die ebenfalls von dieser Verzögerung betroffenen Beteiligten umgehend informiert werden. Umgekehrt ist der AN auch verpflichtet, bei nicht rechtzeitig erbrachten Leistungen anderer Gewerke nachzufragen. Terminvereinbarungen zwischen beteiligten Firmen müssen berücksichtigt werden.

Alle Geräteventilatoren (nicht bei RLT-Zentralgeräte), Hebeanlagen etc. sind einschl. leistungsseitigem Reparaturschalter sowie Hilfskontakt inkl. Auslösegerät sowie potentialfreiem Kontakt für Meldung Betrieb/Störung anzubieten und zu liefern.

Anschluss elektrische Einbauteile an Stromversorgung Alle elektrisch versorgten Einbauteile müssen anschlussfertig, einschl. Klemmen und Beschriftung angeboten und geliefert werden. Dies beinhaltet zudem die interne Verkabelung und den Anschluss an die bauseits zur Verfügung gestellte Stromversorgung.

Gerüste Grundsätzlich erstellt jedes Gewerk die für die Montage der eigenen Leistung erforderlichen Gerüste selbst. Die Verwendung bzw. Mitnutzung von Gerüsten von Dritten ist mit dem jeweiligen AN sowie der Bauleitung abzustimmen.

Bau- und Schwerlastkräne Grundsätzlich sind erforderliche Kräne für die Einbringung von großen Geräten bzw. Komponenten zur Erbringung der eigenen Leistungen in den Baukörper im Umfang des betroffenen AN enthalten. Die Verwendung bzw. Mitnutzung von (Bau- bzw. Schwerlast-)Kränen Dritter ist mit dem jeweiligen AN sowie der Bauleitung abzustimmen.

Für die gesamte Dauer der Bauzeit sind folgende Montagehöhen zu berücksichtigen sowie zu kalkulieren:

EG:Raumhöhe = 4,88 m 1.OG: Raumhöhe = 3,58 m

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2 .OG: Raumhöhe = 3,58 m 3.OG: Raumhöhe = 3,61 m

Für alle Gerätepositionen sind die Leistungen der Lieferung, der Montage und der Inbetriebnahme einzukalkulieren.

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Position Beschreibung Menge Einh EP GP

1 Gebäudeautomation

1.1 481 - Automationsstation Hard- und Software

Qualitätsanforderung an die Automatisierung Standardbeschreibung Automatisierungseinrichtung:

Die Automationseinrichtungen bestehen aus Grundeinheit mit Span- nungsversorgung für die Automationseinrichtung, Feldgeräte und Kop- pelbausteine mit Überspannungsfeinschutz E DIN IEC 60364-5-53/A2, Zentraleinheit mit Mikroprozessor einschl. Betriebssystem-Software, Nutzungsrechte und Speicher für Betriebssystem, Funktionen sowie deren Daten, Uhrenbaustein, Pufferung von Speicher und systemin- terner Uhr für mind. 72 h, Watchdog-Einrichtung zur Eigenüberwa- chung, Schnittstelle für mobile Programmiereinrichtung, Schnittstelle für herstellerspezifische Kommunikation, Schnittstelle für Bedien- und Be- obachtungseinrichtung, Schnittstelle für Ein-/Ausgabe- Karten (Anreihklemmensystem), Kommunikationseinheit als Schnittstelle zu Feld-, Automations- oder Management- Netzwerk sowie zum An- schluss von Bedien-/Beobachtungs- und Servicegeräten, der Ausfall oder Austausch eines Kommunikations-Teilnehmers führt nicht zum Ausfall oder Störung der gesamten Kommunikation, zur Kommunikati- onseinheit gehört der Überspannungsfeinschutz DIN VDE 0845-1 für die Kommunikationsleitungen, Störfestigkeit DIN EN 61000-6- 2, Störaussendung DIN EN 61000-6-3, Bedien- und Beobachtungsein- heit für Bedienung, Anzeige, Parametrierung und/oder Programmie- rung der Automationseinrichtung, bei wiederkehrender Netzspannung gehen die Automations- einrichtungen automatisch ohne Neueingaben von Programmen, Parametern oder Handeingriff wieder in Betrieb. Die Phasenüberwachung ist jeweils so zu dimensionieren das bei "Phasenwischern" > 30ms dieser sicher erkannt wird und somit ein Reset an der Anlage durchgeführt werden kann.

Die physikalischen Ein- und Ausgänge der Automations- einrichtung umfassen gemäß der Datenpunktliste für Gebäudeautomation:

Binär-Ausgänge (BA) für ein- und mehrstufige Impuls- oder Dauer- schaltbefehle, Dreipunkt-Stellbefehle und Pulsweitenmodulation-Stellbefehle, Analog-Ausgänge (AA) für die Ausgabe von Analogsignalen, kurzschlussfest und direkt mit dem Be- zugspotential der Automationseinrichtung verbunden, Stellgeräte sind am Ausgang direkt anschließbar, Ausgänge mit Signalbereich von 0 (4) bis 20 mA sind mit einer Bürde von 250 Ohm belastbar, Ausgänge mit Signalbereich von 0 (2) bis 10 V sind für einen Mindestwiderstand von 10 kOhm ausgelegt, die Digital-/Analog-Umsetzung erfolgt mit mind. 8 Bit Auflösung, Binär-Eingänge (BE) mit Abfragespannung für die Erfassung von Binärsignalen zum Anschluss von potentialfreien Kontakten, Binärsignale, die mind. 0,2 s anstehen, werden erfasst, Zähl-Eingänge (ZE) mit Abfragespannung für die Erfassung von Zählimpulsen zum Anschluss von potentialfreien Kontakten, mit Im- pulsfrequenzen bis zu 10 Hz bei einer Mindestimpulsdauer von 50 ms, Vorwärtszähler mit einem Zählbereich von mind. 2 hoch 32, auf 0 rücksetzbar, die Zählwerte werden bei Netzausfall für mind. 72 h ge- puffert, Analog-Eingänge (AE) für direkten Anschluss von aktiven Ge- bern 0 (2)

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Position Beschreibung Menge Einh EP GP

bis 10 V bzw. 0 (4) bis 20 mA und passiven Gebern, passive Geber bis zu 200 Ohm werden in Vierleitertechnik angeschlossen, die Auflösung der Analog-/Digital-Umsetzung erfolgt bei aktiven Gebern mit mind. 8 Bit und bei passiven Gebern mit mind. 10 Bit. Die BAC-Net-Anforderungen gemäß den Vorbemerkungen sind einzu- halten.

Folgende offene Datenschnittstellen muss die Automatisierungsstation zur Verfügung stellen können:

  • Bac-Net - MSTP

Mindestanforderungen

  1. BACnet: Version 1 / Revision 18 oder höher
  2. Standard Geräteprofil: BACnet Building Controller (B-BC)
  3. AMEV-Geräteprofil: AS-B Version 1.1 oder höher

Qualitätsanforderung an Ein-/Ausgabe-Klemmen Zum Einsatz kommen platzsparende Ein-/Ausgabe-Klemmen mit fol- gender Qualität: Es kommen Busanreihklemmen bestehend aus elektronischen Rei- henklemmen zum Einsatz. Darüber hinaus müssen Busklemmen für spezielle Aufgaben der Ge- bäudeautomatisierung verfügbar sein. Alle Komponenten können einfach im Schaltschrank oder Klemmen- kasten auf die Hutschiene aufgesteckt werden; über interne Klemmen- kontakte werden Spannungsversorgung, Kommunikation und Feld- spannungsverteilung beim Einrasten automatisch bereitgestellt.

Die Klemme: Die skalierbarkeit der Busklemmen ermöglicht die genaue Zusammen- stellung der benötigten I/O-Kanäle. Die digitalen Busklemmen zum Er- zeugen und Verarbeiten binärer Signale sind variabel als 2-, 4-, 8-Ka- nal-Klemmen auszuführen. Die analogen Eingänge zur Verarbeitung analoger Signale aus dem Feld können verschiedenste Messgrößen, wie z. B. Strom, Spannung, Temperatur und Widerstand, verarbeiten. Neben der Signalart unter- scheiden sich die Klemmen auch hinsichtlich der Signalauflösung und der Messunsicherheit. Im Bereich der analogen Ausgänge sind die Standardsignale ± 10 V, 0…10 V, 0…20 mA und 4…20 mA durchgän- gig als 2-, 4- oder 8-Kanal-Variante in einem Standardgehäuse erhält- lich. Auch für spezielle Messtechnikanwendungen, wie beispielsweise 3- Leiter oder 4-Leiter Messungen, Leistungsmessung, usw. sind Lösun- gen vorzuhalten. Es sind Anreihklemmen einer Breite von 12mm auf eine 35mm Trag- scheine einzusetzen.

Sub-Kommunikation: Mit den Sub-Kommunikations-Klemmen stehen Feldbusfunktionalitä- ten in Form einer Standardbusklemme zur Verfügung. Masterklem- men für die Anbindung von Sub-Kommunikations-Klemmen sind für folgende Bussysteme verfügbar:

  • KNX, DALI, MP-Bus, M-Bus, SMI, Enocean, RS485

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Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Platzersparnis: Mithilfe der Busklemmen können Schaltschränke und Klemmenkästen wirtschaftlicher gebaut werden.

Hinweis zur Kalkulation

Hinweise zur Kalkulation:

Der Umfang für die softwaremäßige Bearbeitung der Automationsstati- onen ist den beiliegenden Informations- punktlisten und Regelschema- ta zu entnehmen und in die Einheitspreise der physikalischen Grund- funktionen (Software) einzukalkulieren. Die Abrechnung der in der Software konfigurierten und parametrierten MSR-Funktionen erfolgt anhand der Einheitspreise der physikalischen Grundfunktionen und ist an deren Mehrungen und Minderungen ge- bunden. Die Preise der Unterstation verstehen sich komplett mit 19-Zoll-Bau- gruppenträger (bei modularer Bestückung) incl. Netzteil, Klemmenmo- dulträger, Trennklemmen, Verbindungsstecker, Befestigungsmateriali- en, Grundsoftware für den Komplettausbau der Automatisierungsstati- on sowie Einbau in den Schaltschrank und Herstellen der schalt- schrankinternen Verdrahtung.

Alle hierzu benötigten Einbaukomponenten wie Sicherungen, Schalter, Verkabelung usw. incl. deren Montage und Inbetriebnahme sind in die Einheitsposition der Automations- station einzukalkulieren.

Die Zusammensetzung des Preises der Automatisierungs- station ist anhand eines beigelegten Kalkulationsblattes darzu- stellen.

Die Koppelrelais zur Signal-Trennung (Steuerausgang - örtl. Steuer- spannung) sind in die Einheitspreise der Automatisierungsstation zu kalkulieren. Sie sollen jedoch in die Leistungsschaltschränke eingebaut werden, um die Verkabelung in Fernmeldeleitungsmaterial ausführen zu kön- nen (Klemmleisten-Relais etc.). Dies bietet auch den Vorteil, dass örtli- che Steuerspannungen nicht in die Automationsstationen zu führen sind. Jedes Koppelrelais muss eine LED-Anzeige besitzen, um den Schaltzustand erkennen zu können. Ein Ausfall der Übertragungsstrecke zur LS darf die örtliche Funktion der Automatisierungsstation nicht außer Betrieb setzen.

Automationsstation Hardware Der Einheitspreis beinhaltet die Lieferung incl. des kompletten Monta- gezubehörs, aller Klemmen zum Anschluss der Ein- und Ausgänge an die Automationsstation und die Handebene, die fachgerechte Montage und Verkabelung innerhalb des Schaltschrankes, Beschriftung sowie die Inbetriebnahme. Automationsgeräte müssen integrale Bestandteile eines Gesamtsys- tems sein. Es sind vollständige, funktionsfähige Einheiten anzubieten. Pro ASP darf nur eine Automationsstation eingebaut werden. Die Ver- teilerung von Klemmeneingängen auf mehrere Automationseinrichtun- gen ist nicht zulässig. Handebene: Es ist eine zum DDC-System passende 19-Zoll- Notbedienebene zu

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Position Beschreibung Menge Einh EP GP

liefern. Diese hat der DIN ISO 16484 & VDI 3814 zu entsprechen. Das System soll modular aus Einzelsteckkarten (i.d.R. 4HE und 84TE) aufgebaut sein. Die Bedienung muss ohne Werkzeug erfolgen. Der Ausfall einer Steckkarte darf die Funktion des DDC-System nicht beeinträchtigen. Der Ausfall der DDC darf die Funktion der Notbedie- ung nicht beeinflussen, dies muss bei den "Werksabnahmen" nachge- wiesen werden. Es sind CPU-Einheit und die 19-Zoll-Hand- / Notbedie- nebene mit einer getrennten Spannungsversorgung zu versorgen.

Netzwerk: Das GLT-TCP/TP- Netzwerk wird bauseits durch den AN- Elektrotech- nik erstellt. In die Schaltanlage wird eine RJ-45 Doppeldose integriert. Sollten pro Automationsstation mehrere Netzwerkanschlüsse benötigt werden, ist in dieser Position ein Switch zur Schaltschrankmontage auf Hutschine inkl. Montage, Netzteil, Anschluss und Inbetriebnahme zu kalkulieren. Die Anzahl der benötigten Anschlussdosen muss vom Bie- ter selbst ermittelt werden. (Automationsstation, Laptop usw.)

Datenpunktreserven: Pro Automationsstation und Informationspunkt-Art ist eine Reserveka- pazität von 10 Prozent einzukalkulieren und nachzuweisen. Es ist jede I / O - Karte vollständig auf die Anschluss-Feld-Klemme zuverdrahten. Es ist min. eine IP-Reserve von 10 % auszubauen (pro Datenpunkttyp). Dies betrifft die Anzahl der Ein- und Ausgänge (incl. der entsprechen- den Koppelrelais) sowohl bei Kompaktstationen als auch bei modular aufgebauten Automatisierunsstationen. Die Reserve ist sowohl bei den zu verwaltenden Datenpunkten der Au- tomatisierungsstation als auch bei den Ein-/ Ausgabebaugruppen zu berücksichtigen.

Aufbau und Montage: Die Automationsgeräte werden wahlweise in 19"-Einbaurahmen oder direkt auf der Montageplatte von Schaltschränken eingebaut. Mehrere Automationsstationen müssen direkt zu einem Automationssystemen zusammen gefügt werden können. Alle Systemkomponenten müssen leicht zugänglich eingebaut werden. Einbauort und Funktionsbaugruppen der Automationsgeräte sind mit den in den Stromlaufplänen und Anlagenschemata angegebenen Be- zeichnungen gut lesbar und dauerhaft zu kennzeichnen. Es sind sowohl kompakte als auch modular aufgebaute Automati- sierunsstationen zulässig. Die Automatisierungsstation muss alle Baugruppen enthalten, die für eine betriebsfertige, sichere Funktionsweise erforderlich sind.

Dies sind u.a.:

Geräte Baugruppenträger

komplette Spannungsversorgungen getrennt von der Automatisie- rungsstation (je Einheit eigene Versorgung und Abgriff vor dem Haupt- schalter) und Feldgeräte incl. Sicherung, Beschriftung usw.

Zentraleinheit, die eine systeminterne Zykluszeit von max.

1 sec. gewährleistet

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Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Folgende Schnittstellen:

  • Schnittstellen für Bedien- und Beobachtungseinheiten,

Programmiergeräte,

  • Kommunikationseinheiten und Ein-/Ausgabebaugruppen.

Grundsoftware für den Komplettausbau der Automatisierungsstation

evtl. benötigte Koppelrelais um potentialfreie

Ausgangskontakte sicherzustellen.

Anschlüsse: Alle Anschlüsse an Automationsstationen sind so auszuführen, dass sie leicht gelöst werden können. Es sind korrosionsfeste Schraub- oder Steckverbindungen zu verwenden.

Jede Automationsstation muss mittels Schalter oder Stecker vom Netzwerk zu trennen sein, ohne dass das Netzwerk unterbrochen wird. Die Abtrennung einer Automationsstation muss in der Leitstation auto- matisch gemeldet und protokolliert werden und darf nicht zu Ausfällen der übrigen Automatisierungsstationen führen.

Software: Die Automatisierungsstationen müssen in der Lage sein, Regelungs- und Steuerungsaufgaben zu übernehmen. Diese Aufgaben müssen di- rekt in diesen Stationen abgespeichert und bearbeitet werden. Es muss möglich sein, die Automatisierungsstation vor Ort zu program- mieren, zu prüfen und autark in Betrieb zu nehmen. Die Programme müssen bei Stromausfall mindestens 72 Stunden ge- speichert bleiben. Sie müssen durch tragbare Lese-/Ladegeräte zur Datensicherung ausgelesen werden können. Einmalige, vorübergehende Programmänderungen für Schaltprogram- me (z.B. außerplanmäßige Nutzungszeiten an einem einzelnen Tag im Zeitschalten, Ereignisschalten, gleitendem Schalten usw.) müssen oh- ne Zerstörung des Grundprogramms möglich sein. Sie müssen bis zu einer Woche im voraus eingegeben werden können.

Es sind folgende aus den zugehörigen Informationspunktlisten zu ent- nehmenden Informationen zu verarbeiten und für die angegebenen In- formationsmengen die nach technischen Erfordernissen optimalen Geräte anzubieten.

Beispiel :

Art

gefordert Binäre Eingänge 59 Analoge Eingänge 34 Binäre Ausgänge

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Position Beschreibung Menge Einh EP GP

18 Analoge Ausgänge 8 Binäre Zahleingänge 7

Auf der Basis der vorstehenden Informationsmengen hat der Bieter die benötigte Stückzahl an Baugruppen selbst zu ermitteln (plus Reserve) und einzusetzen.

Beispiel:

  • gefordert: 59
  • mindest anzubietende 65 (incl. min. 10 Prozent)
  • angeboten: 72 (9 Karten zu 8 DI)
  • Reserve: 13 (72 - 65= 13; 10% von 65 = 6,5

bzw. 7; 13>7 somit Reserve

ausreichend)

Achtung: Die Kommunikation unter den Automatisierungsstationen bzw. zur übergeordneten GLT erfolgt mittels offenen (z.B. BACnet) Protokoll. Die Automatisierungsstation muss mit der Protokoll-Steuerungssoft- ware LLC nach ISO 8802-2, Typ 1, kombiniert mit der Zugriffsregelung MAC nach ISO 8802-3 (Ehternet-Protokoll) kommunizieren. Alle For- derungen lt. den Vorbemerkungen unter BACnet-Spezifikationen müs- sen ausnahmslos erfüllt werden. Das Nichterfüllen einer Forderung führt zum Ausschluss; siehe den technischen Anforderungen in den Vorbemerkungen.

Bei Verwendung systemgebundener Automatisierungsstations-Module als Notbedienebene sind diese so zu installieren, dass sie bei ge- schlossener Schaltschranktür bedienbar und zur Einhaltung der Schutzart IP 54 mit einer abschließbaren Klarsichttür abzudecken sind. Die Funktionalität, welche unter dem Punkt Notbedienebene (Vorbemerkungen) beschrieben ist, muss jederzeit erfüllt werden.

Wichtig: Die Kalkulation der Unterstation, die zu dem unten abgegebenen Preis führt, ist in einer gesonderten Tabelle beizulegen. Hierbei sind alle Ein- zelteile als getrennte Unterposition zu bepreisen. Diese Tabelle wird bei Massenänderung zur Ermittlung des geänderten Preises herange- zogen. Eine fehlende Kalkulationstabelle führt zu einem nicht prüffähi- gen Angebot und somit zum Ausschluss.

Achtung: Die virtuellen Informationspunkte müssen preislich anteilig bei den

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Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Hardware- bzw. in die Software- -Informationspunkten einkalkuliert werden. Die Abrechnung erfolgt nur per kommunikativ oder physikalisch über- tragenen Hardwaredatenpunkte.

-------------------- ASP 01 -----------------------

-------------------- ASP 01 -----------------------

Automationsstation Hardware ASP Physikalische Grundfunktion (Hardware)

1.1.10 Automationsstation Hardware Automationsstation passend zu den nachfolgenden physikalischen und kommunikativen Ein- und Ausgängen Automationsstation wie vor beschrieben, jedoch mit folgenden Daten- punkten.

Art gefordert

Binäre Ausgänge34 Analoge Ausgänge19 Binäre Eingänge102 Binäre Zahleingänge0 Analoge Eingänge63

Summe der IPs : 218

1 St .................... ....................

1.1.20 Binäre Ausgabe Schalten Binäre Ausgabe Schalten

Hardwareausgang auf der Automationsstation 72 St .................... ....................

1.1.30 Analoge Ausgabe Stellen Analoge Ausgabe Stellen

Hardwareausgang auf der Automationsstation 42 St .................... ....................

1.1.40 Binäre Eingabe Melden Binäre Eingabe Melden

Hardwareeingang auf der Automationsstation 199 St .................... ....................

1.1.50 Analoge Eingabe Messen

Übertrag: ....................

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Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Analoge Eingabe Messen

Hardwareeingang auf der Automationsstation 73 St .................... ....................

Kommunikative Aufschaltung Zähler (kommunikativer Datenpunkt)

Kommunikative Grundfunktion

Hier sind die Integrationsleitung und die Programmfunktionalitäten ge- mäß der Funktionsbeschreibung, der Datenpunktliste gemäß VDI 3814 und der Betreiber- / Planungsanforderungen abzubilden.

1.1.60 Binäre Ausgabe Schalten kommunikativ

Binäre Ausgabe Schalten (kommunikativ)

Es ist in der Automationsstation ein binärer kommunikativer Ausgang zu programmieren, parametrieren und in Betrieb zu nehmen, einschl. aller damit in Zusammenhang stehenden Verarbeitungsfunktionen (Überwachen, Steuern, Regeln,Rechnen / Optimieren) sowie system- internen / virtuellen Informationspunkte / Variablen. Die Grundfunktion Schalten umfasst ein- oder mehrstufige Schaltbe- fehle, die als Dauer oder Impulsbefehle über kommunikative Binäraus- gänge ausgegeben werden. 40 St .................... ....................

1.1.70 Analoge Ausgabe Stellen kommunikativ Analoge Ausgabe Stellen (kommunikativ)

Es ist in der Automationsstation ein analoger kommunikativer Ausgang zu programmieren, parametrieren und in Betrieb zu nehmen, einschl. aller damit in Zusammenhang stehenden Verarbeitungsfunktionen (Überwachen, Steuern, Regeln, Rechnen / Optimieren) sowie system- internen / virtuellen Informationspunkte / Variablen. Die Grundfunktion Stellen umfasst Analog-Stellbefehle, die über kom- munikative Analog-Ausgänge ausgegeben werden. 40 St .................... ....................

1.1.80 Binäre Eingabe Melden kommunikativ Binäre Eingabe Melden (kommunikativ)

Es ist in der Automationsstation ein binärer kommunikativer Eingang zu programmieren, parametrieren und in Betrieb zu nehmen, einschl. aller damit in Zusammenhang stehenden Verarbeitungsfunktionen (Überwachen, Steuern, Regeln,Rechnen / Optimieren) sowie system- internen / virtuellen Informationspunkte / Variablen. Die Grundfunktion Melden umfasst Binär-Informationen, die über kom- munikative Binäreingänge erfasst werden. 40 St .................... ....................

1.1.90 Analoge Eingabe Messen kommunikativ

Analoge Eingabe Messen (kommunikativ)

Es ist in der Automationsstation ein analoger kommunikativer Eingang

Übertrag: ....................

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Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... zu programmieren, parametrieren und in Betrieb zu nehmen, einschl. aller damit in Zusammenhang stehenden Verarbeitungsfunktionen (Überwachen, Steuern, Regeln, Rechnen/Optimieren) sowie systemin- ternen / virtuellen Informationspunkte / Variablen. Die Grundfunktion Messen umfaßt Analog-Informationen, die über kommunikative Analogeingänge erfaßt und aufbereitet werden, sowie die Grundverarbeitung kommunikative Analog-Informationen. Hierzu gehört auch die Verarbeitung kommunikative Stellungswerte. 680 St .................... ....................

Kommunikative Aufschaltung ERR (kommunikativer Datenpunkt)

Kommunikative Grundfunktion

Hier sind die Integrationsleitung und die Programmfunktionalitäten ge- mäß der Funktionsbeschreibung, der Datenpunktliste gemäß VDI 3814 und der Betreiber- / Planungsanforderungen abzubilden.

1.1.100 Binäre Ausgabe Schalten kommunikativ

Binäre Ausgabe Schalten (kommunikativ)

Es ist in der Automationsstation ein binärer kommunikativer Ausgang zu programmieren, parametrieren und in Betrieb zu nehmen, einschl. aller damit in Zusammenhang stehenden Verarbeitungsfunktionen (Überwachen, Steuern, Regeln,Rechnen / Optimieren) sowie system- internen / virtuellen Informationspunkte / Variablen. Die Grundfunktion Schalten umfasst ein- oder mehrstufige Schaltbe- fehle, die als Dauer oder Impulsbefehle über kommunikative Binäraus- gänge ausgegeben werden. 42 St .................... ....................

1.1.110 Analoge Ausgabe Stellen kommunikativ Analoge Ausgabe Stellen (kommunikativ)

Es ist in der Automationsstation ein analoger kommunikativer Ausgang zu programmieren, parametrieren und in Betrieb zu nehmen, einschl. aller damit in Zusammenhang stehenden Verarbeitungsfunktionen (Überwachen, Steuern, Regeln, Rechnen / Optimieren) sowie system- internen / virtuellen Informationspunkte / Variablen. Die Grundfunktion Stellen umfasst Analog-Stellbefehle, die über kom- munikative Analog-Ausgänge ausgegeben werden. 42 St .................... ....................

1.1.120 Binäre Eingabe Melden kommunikativ Binäre Eingabe Melden (kommunikativ)

Es ist in der Automationsstation ein binärer kommunikativer Eingang zu programmieren, parametrieren und in Betrieb zu nehmen, einschl. aller damit in Zusammenhang stehenden Verarbeitungsfunktionen (Überwachen, Steuern, Regeln,Rechnen / Optimieren) sowie system- internen / virtuellen Informationspunkte / Variablen. Die Grundfunktion Melden umfasst Binär-Informationen, die über kom- munikative Binäreingänge erfasst werden. 62 St .................... ....................

Übertrag: ....................

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 16 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... 1 .1.130 Analoge Eingabe Messen kommunikativ

Analoge Eingabe Messen (kommunikativ)

Es ist in der Automationsstation ein analoger kommunikativer Eingang zu programmieren, parametrieren und in Betrieb zu nehmen, einschl. aller damit in Zusammenhang stehenden Verarbeitungsfunktionen (Überwachen, Steuern, Regeln, Rechnen/Optimieren) sowie systemin- ternen / virtuellen Informationspunkte / Variablen. Die Grundfunktion Messen umfaßt Analog-Informationen, die über kommunikative Analogeingänge erfaßt und aufbereitet werden, sowie die Grundverarbeitung kommunikative Analog-Informationen. Hierzu gehört auch die Verarbeitung kommunikative Stellungswerte. 168 St .................... ....................

Grundfunktion (Software für die AS)

Physikalische Grundfunktion (Software)

Hier sind die Programmfunktionalitäten gemäß der Funktionsbeschrei- bung, der Datenpunktliste gemäß VDI 3814 und der Betreiber- / Pla- nungsanforderungen abzubilden.

1.1.140 Binäre Ausgabe Schalten Binäre Ausgabe Schalten (Software)

Es ist in der Automationsstation ein binärer Ausgang zu programmie- ren, parametrieren und in Betrieb zu nehmen, einschl. aller damit in Zusammenhang stehenden Verarbeitungsfunktionen (Überwachen, Steuern, Regeln,Rechnen / Optimieren) sowie systeminternen / virtuel- len Informationspunkte / Variablen. Die Grundfunktion Schalten umfasst ein- oder mehrstufige Schaltbe- fehle, die als Dauer oder Impulsbefehle über physikalische Binäraus- gänge ausgegeben werden. 72 St .................... ....................

1.1.150 Analoge Ausgabe Stellen Analoge Ausgabe Stellen (Software)

Es ist in der Automationsstation ein analoger Ausgang zu programmie- ren, parametrieren und in Betrieb zu nehmen, einschl. aller damit in Zusammenhang stehenden Verarbeitungsfunktionen (Überwachen, Steuern, Regeln, Rechnen / Optimieren) sowie systeminternen / virtu- ellen Informationspunkte / Variablen. Die Grundfunktion Stellen umfasst Analog-Stellbefehle, die über physi- kalische Analog-Ausgänge ausgegeben werden. 42 St .................... ....................

1.1.160 Binäre Eingabe Melden

Übertrag: ....................

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 17 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Binäre Eingabe Melden (Software)

Es ist in der Automationsstation ein binärer Eingang zu programmie- ren, parametrieren und in Betrieb zu nehmen, einschl. aller damit in Zusammenhang stehenden Verarbeitungsfunktionen (Überwachen, Steuern, Regeln,Rechnen / Optimieren) sowie systeminternen / virtuel- len Informationspunkte / Variablen. Die Grundfunktion Melden umfasst Binär-Informationen, die über phy- sikalische Binäreingänge erfasst werden. 199 St .................... ....................

1.1.170 Binäre Eingabe Zählen

Binäre Eingabe Zählen (Software)

Es ist in der Automationsstation ein binärer Zähleingang zu program- mieren, parametrieren und in Betrieb zu nehmen einschl. aller damit in Zusammenhang stehenden Verarbeitungsfunktionen (Überwachen, Steuern, Regeln,Rechnen / Optimieren) sowie systeminternen / virtuel- len Informationspunkte / Variablen. Die Grundfunktion Zählen beinhaltet die Erfassung, Aufbereitung und Zählung von Mengenimpulsen über physikalische Impuls- oder Bi- näreingänge sowie die Grundverarbeitung physikalischer Zählwerte. 4 St .................... ....................

1.1.180 Analoge Eingabe Messen

Analoge Eingabe Messen (Software)

Es ist in der Automationsstation ein analoger Eingang zu programmie- ren, parametrieren und in Betrieb zu nehmen, einschl. aller damit in Zusammenhang stehenden Verarbeitungsfunktionen (Überwachen, Steuern, Regeln, Rechnen/Optimieren) sowie systeminternen / virtuel- len Informationspunkte / Variablen. Die Grundfunktion Messen umfaßt Analog-Informationen, die über physikalische Analogeingänge erfaßt und aufbereitet werden, sowie die Grundverarbeitung physikalischer Analog-Informationen. Hierzu gehört auch die Verarbeitung physikalischer Stellungswerte. 73 St .................... ....................

Schnittstelle extern / Anbindung zu autarken Anlagen

1.1.190 Anbindung Kältemaschine Schnittstelle zur Anbindung der Kältemaschine an die Automationssta- tion im ASP. Die Schnittstelle ist mit dem Hersteller der Kältemaschine bzw. dem Anlagenbauer KLT abzustimmen. Vorgabe: BacNet oder Mod-Bus-RTU

Die Position beinhaltet Hard- und Software sowie die Programmierung und Inbetriebnahme der Datenpunkte der zu erfassenden Kältema-

Übertrag: ....................

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 18 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... schine.

Abrechnung je Datenpunkt der Softwareaufschaltung 84 St .................... ....................

1.1.200 Schnittstellenkarte Modbus (für Zähler ELT oder Anbindung Mod-Bus-RTU oder Mod-Bus-IP) Schnittstelle an der Automatisierungsstation für die bidirektionale Da- tenkommunikation über MODBUS RTU. Die Bereitstellung und Überg- abe aller Informationspunkte wird bidirektional realisiert. Hier sind vom Bieter alle notwendigen Hard- und Softwarebausteine, einschließlich Grundsoftware zu liefern einschl. aller sonstigen Dienstleistungen, wie Inbetriebnahme, Informationspunktgenerierung, etc. Die Datengeschwindigkeit 9600- 57600 bit/sec ist parametrierbar Schnittstellenhardware: Modbus passend zu den angebotenen Automationsstationen Software: Systemsoftware zur Erfassung der Messwerte, die über Modbus ein- gelesen werden und an das GA-System übergeben werden Auf ein Modbus-Gateway müssen mindestens 20 beliebige Modbus Busteilnehmer aufgeschaltet werden können. Sämtliche bieterspezifischen Zubehörteile müssen in dieser Baugrup- pe enthalten sein, um die geforderte Funktion zu erfüllen. 1 St .................... ....................

1.1.210 Schnittstellenkarte M-Bus (für Zähler HZG/KLT/SAN/Brunnen) Schnittstelle zum Anschluss von Wärmeverbrauchs- messgeräten über M-Bus. Der M-Bus wurde gemäß EN 1434-3 als europäische Norm verabschiedet und stellt eine Software-Schnittstelle zwischen Wärmezählern und dem GA-System dar. Über diese Schnittstelle müssen sämtliche Verbrauchsdaten, Tempe- raturen, etc. zur Abrechnung und Regelung an das GA-System über- tragen werden.

Da die Verbrauchs- und Leistungswerte der M-Bus-Zähler zur schnel- len Steuerung und Regelung von Kälte- und Wärmeverbundmanage- ment verwendet werden, müssen die Zähler ständig abgefragt werden. Zykluszeit (Abfrage jeden Zählers): max. 30 sec

Es muss die Verarbeitung von 7 Werten je M-Bus Zähler innerhalb ei- ner Minute möglich sein und so kalkuliert werden. Es muss beim Pollen des M-Bus eine Abfrage für bestimmte Zähler im Zyklus von 15 Sekunden erfolgen. Die Baudrate für die M-Bus Integration muss einstellbar sein: 2400, 4800, 9600 Baud. Für dieses Projekt wird die Übertragungsgeschwindigkeit von 9600 Baud für den M-Bus vorgesehen.

Schnittstellenhardware: M-Bus passend zu den angebotenen Automationsstationen

Software: Systemsoftware zur Erfassung der Messwerte, die über M-Bus einge- lesen werden und an das GA-System übergeben werden

Übertrag: ....................

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 19 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Auf ein M-Bus-Gateway müssen mindestens 30 beliebige M-Busteil- nehmer aufgeschaltet werden können. Sämtliche bieterspezifischen Zubehörteile, wie z.B. M-Bus Pegel-Um- setzer, etc. müssen in dieser Baugruppe enthalten sein, um die gefor- derte Funktion zu erfüllen. 1 St .................... ....................

1.1.220 Einbindung Zähler HZG Dienstleistung zur Einbindung Zähler HZG bis 6 Datenpunkte über M-Bus Abrechnung je eingebundenen Zähler 4 St .................... ....................

1.1.230 Einbindung Zähler KLT Dienstleistung zur Einbindung Zähler KLT bis 6 Datenpunkte über M-Bus Abrechnung je eingebundenen Zähler 6 St .................... ....................

1.1.240 Einbindung Zähler SAN Dienstleistung zur Einbindung Zähler SAN bis 6 Datenpunkte über M-Bus Abrechnung je eingebundenen Zähler 1 St .................... ....................

1.1.250 Einbindung Zähler ELT Dienstleistung zur Einbindung Zähler ELT über Mod-Bus oder Bac-Net bis 34 Datenpunkte Abrechnung je eingebundenen Zähler 22 St .................... ....................

1.1.260 Einbindung Zähler Brunnen Dienstleistung zur Einbindung Zähler Brunnen bis 6 Datenpunkte über M-Bus Abrechnung je eingebundenen Zähler 1 St .................... ....................

Schnittstelle extern / Anbindung zu den Mod-Bus-Linien

Schnittstellen zur Anbindung der Einzelraumregelung (intelligente Stel- lantriebe, Raumbediengeräte, Temperaturfühler) an die Automationss- tation im ASP. Vorgabe: BacNet MSTP / ModBus RTU

1.1.270 Einbindung Buslinie Raumbediengeräte Physikalische Einbindung der Buslinie Regelventile über Mod-Bus auf die vorher beschriebene Automationsstation. Einzukalkulieren sind hier systemspezifische Schnittstellenmodule / Erweiterungsmodule die evtl. herstellerspezifisch zur Funktion der An- bindung notwendig sind (Gateway, Verstärker, Pegelwandler, Medien- konverter, Netzteil, ...) 1 St .................... ....................

1.1.280 Einbindung Buslinie 6-Wege-Stellantrieb Physikalische Einbindung der Buslinie Stellantriebe über Mod-Bus auf die vorher beschriebene Automationsstation.

Übertrag: ....................

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 20 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Einzukalkulieren sind hier systemspezifische Schnittstellenmodule / Erweiterungsmodule die evtl. herstellerspezifisch zur Funktion der An- bindung notwendig sind (Gateway, Verstärker, Pegelwandler, Medien- konverter, Netzteil, ...). 1 St .................... ....................

1.1.290 Einbindung Buslinie Volumenstromregler Physikalische Einbindung der Buslinie Volumenstromregler über Mod-Bus auf die vorher beschriebene Automationsstation. Einzukalkulieren sind hier systemspezifische Schnittstellenmodule / Erweiterungsmodule die evtl. herstellerspezifisch zur Funktion der An- bindung notwendig sind (Gateway, Verstärker, Pegelwandler, Medien- konverter, Netzteil, ...). 1 St .................... ....................

-------------------- ASP 02 Etagenverteiler -----------------------

-------------------- ASP02 -----------------------

Automationsstation Hardware ASP Physikalische Grundfunktion (Hardware)

1.1.300 Automationsstation Hardware Automationsstation passend zu den nachfolgenden physikalischen und kommunikativen Ein- und Ausgängen wieauch zu den nachfolgenden Schnittstelenkarten

1 St .................... ....................

1.1.310 Binäre Ausgabe Schalten Binäre Ausgabe Schalten

Hardwareausgang auf der Automationsstation 2 St .................... ....................

1.1.320 Binäre Eingabe Melden Binäre Eingabe Melden

Hardwareeingang auf der Automationsstation 10 St .................... ....................

Physikalische Grundfunktion (Software für die AS)

Physikalische Grundfunktion (Software)

Hier sind die Programmfunktionalitäten gemäß der Funktionsbeschrei- bung, der Datenpunktliste gemäß VDI 3814 und der Betreiber- / Pla- nungsanforderungen abzubilden.

1.1.330 Binäre Ausgabe Schalten

Übertrag: ....................

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 21 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Binäre Ausgabe Schalten (physikalisch)

Es ist in der Automationsstation ein binärer Ausgang zu programmie- ren, parametrieren und in Betrieb zu nehmen, einschl. aller damit in Zusammenhang stehenden Verarbeitungsfunktionen (Überwachen, Steuern, Regeln,Rechnen / Optimieren) sowie systeminternen / virtuel- len Informationspunkte / Variablen. Die Grundfunktion Schalten umfasst ein- oder mehrstufige Schaltbe- fehle, die als Dauer oder Impulsbefehle über physikalische Binäraus- gänge ausgegeben werden. 2 St .................... ....................

1.1.340 Binäre Eingabe Melden Binäre Eingabe Melden (physikalisch)

Es ist in der Automationsstation ein binärer Eingang zu programmie- ren, parametrieren und in Betrieb zu nehmen, einschl. aller damit in Zusammenhang stehenden Verarbeitungsfunktionen (Überwachen, Steuern, Regeln,Rechnen / Optimieren) sowie systeminternen / virtuel- len Informationspunkte / Variablen. Die Grundfunktion Melden umfasst Binär-Informationen, die über phy- sikalische Binäreingänge erfasst werden. 10 St .................... ....................

Schnittstelle extern / Anbindung zu den Mod-Bus-Linien

Schnittstellen zur Anbindung der Einzelraumregelung (intelligente Stel- lantriebe, Raumbediengeräte, Temperaturfühler) an die Automationss- tation im ASP. Vorgabe: BacNet MSTP / ModBus RTU

1.1.350 Einbindung Buslinie Raumbediengeräte Physikalische Einbindung der Buslinie Regelventile über Mod-Bus auf die vorher beschriebene Automationsstation. Einzukalkulieren sind hier systemspezifische Schnittstellenmodule / Erweiterungsmodule die evtl. herstellerspezifisch zur Funktion der An- bindung notwendig sind (Gateway, Verstärker, Pegelwandler, Medien- konverter, Netzteil, ...) 1 St .................... ....................

1.1.360 Einbindung Buslinie 6-Wege-Stellantrieb Physikalische Einbindung der Buslinie Stellantriebe über Mod-Bus auf die vorher beschriebene Automationsstation. Einzukalkulieren sind hier systemspezifische Schnittstellenmodule / Erweiterungsmodule die evtl. herstellerspezifisch zur Funktion der An- bindung notwendig sind (Gateway, Verstärker, Pegelwandler, Medien- konverter, Netzteil, ...). 1 St .................... ....................

1.1.370 Einbindung Buslinie Volumenstromregler Physikalische Einbindung der Buslinie Volumenstromregler über Mod-Bus auf die vorher beschriebene Automationsstation. Einzukalkulieren sind hier systemspezifische Schnittstellenmodule / Erweiterungsmodule die evtl. herstellerspezifisch zur Funktion der An-

Übertrag: ....................

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 22 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... bindung notwendig sind (Gateway, Verstärker, Pegelwandler, Medien- konverter, Netzteil, ...). 1 St .................... ....................

Kommunikative Aufschaltung ERR (kommunikativer Datenpunkt)

Kommunikative Grundfunktion

Hier sind die Integrationsleitung und die Programmfunktionalitäten ge- mäß der Funktionsbeschreibung, der Datenpunktliste gemäß VDI 3814 und der Betreiber- / Planungsanforderungen abzubilden.

1.1.380 Binäre Ausgabe Schalten kommunikativ

Binäre Ausgabe Schalten (kommunikativ)

Es ist in der Automationsstation ein binärer kommunikativer Ausgang zu programmieren, parametrieren und in Betrieb zu nehmen, einschl. aller damit in Zusammenhang stehenden Verarbeitungsfunktionen (Überwachen, Steuern, Regeln,Rechnen / Optimieren) sowie system- internen / virtuellen Informationspunkte / Variablen. Die Grundfunktion Schalten umfasst ein- oder mehrstufige Schaltbe- fehle, die als Dauer oder Impulsbefehle über kommunikative Binäraus- gänge ausgegeben werden. 42 St .................... ....................

1.1.390 Analoge Ausgabe Stellen kommunikativ Analoge Ausgabe Stellen (kommunikativ)

Es ist in der Automationsstation ein analoger kommunikativer Ausgang zu programmieren, parametrieren und in Betrieb zu nehmen, einschl. aller damit in Zusammenhang stehenden Verarbeitungsfunktionen (Überwachen, Steuern, Regeln, Rechnen / Optimieren) sowie system- internen / virtuellen Informationspunkte / Variablen. Die Grundfunktion Stellen umfasst Analog-Stellbefehle, die über kom- munikative Analog-Ausgänge ausgegeben werden. 42 St .................... ....................

1.1.400 Binäre Eingabe Melden kommunikativ Binäre Eingabe Melden (kommunikativ)

Es ist in der Automationsstation ein binärer kommunikativer Eingang zu programmieren, parametrieren und in Betrieb zu nehmen, einschl. aller damit in Zusammenhang stehenden Verarbeitungsfunktionen (Überwachen, Steuern, Regeln,Rechnen / Optimieren) sowie system- internen / virtuellen Informationspunkte / Variablen. Die Grundfunktion Melden umfasst Binär-Informationen, die über kom- munikative Binäreingänge erfasst werden. 62 St .................... ....................

1.1.410 Analoge Eingabe Messen kommunikativ

Analoge Eingabe Messen (kommunikativ)

Es ist in der Automationsstation ein analoger kommunikativer Eingang zu programmieren, parametrieren und in Betrieb zu nehmen, einschl.

Übertrag: ....................

[Seite 25]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 23 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... aller damit in Zusammenhang stehenden Verarbeitungsfunktionen (Überwachen, Steuern, Regeln, Rechnen/Optimieren) sowie systemin- ternen / virtuellen Informationspunkte / Variablen. Die Grundfunktion Messen umfaßt Analog-Informationen, die über kommunikative Analogeingänge erfaßt und aufbereitet werden, sowie die Grundverarbeitung kommunikative Analog-Informationen. Hierzu gehört auch die Verarbeitung kommunikative Stellungswerte. 168 St .................... ....................

-------------------- ASP 03 Etagenverteiler -----------------------

-------------------- ASP03 -----------------------

Automationsstation Hardware ASP Physikalische Grundfunktion (Hardware)

1.1.420 Automationsstation Hardware Automationsstation passend zu den nachfolgenden physikalischen und kommunikativen Ein- und Ausgängen wieauch zu den nachfolgenden Schnittstelenkarten

1 St .................... ....................

1.1.430 Binäre Eingabe Melden Binäre Eingabe Melden

Hardwareeingang auf der Automationsstation 10 St .................... ....................

Physikalische Grundfunktion (Software für die AS)

Physikalische Grundfunktion (Software)

Hier sind die Programmfunktionalitäten gemäß der Funktionsbeschrei- bung, der Datenpunktliste gemäß VDI 3814 und der Betreiber- / Pla- nungsanforderungen abzubilden.

1.1.440 Binäre Eingabe Melden Binäre Eingabe Melden (physikalisch)

Es ist in der Automationsstation ein binärer Eingang zu programmie- ren, parametrieren und in Betrieb zu nehmen, einschl. aller damit in Zusammenhang stehenden Verarbeitungsfunktionen (Überwachen, Steuern, Regeln,Rechnen / Optimieren) sowie systeminternen / virtuel- len Informationspunkte / Variablen. Die Grundfunktion Melden umfasst Binär-Informationen, die über phy- sikalische Binäreingänge erfasst werden. 10 St .................... ....................

Schnittstelle extern / Anbindung zu den Mod-Bus-Linien

Übertrag: ....................

[Seite 26]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 24 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: ....................

Schnittstellen zur Anbindung der Einzelraumregelung (intelligente Stel- lantriebe, Raumbediengeräte, Temperaturfühler) an die Automationss- tation im ASP. Vorgabe: BacNet MSTP / ModBus RTU

1.1.450 Einbindung Buslinie Raumbediengeräte Physikalische Einbindung der Buslinie Regelventile über Mod-Bus auf die vorher beschriebene Automationsstation. Einzukalkulieren sind hier systemspezifische Schnittstellenmodule / Erweiterungsmodule die evtl. herstellerspezifisch zur Funktion der An- bindung notwendig sind (Gateway, Verstärker, Pegelwandler, Medien- konverter, Netzteil, ...) 1 St .................... ....................

1.1.460 Einbindung Buslinie 6-Wege-Stellantrieb Physikalische Einbindung der Buslinie Stellantriebe über Mod-Bus auf die vorher beschriebene Automationsstation. Einzukalkulieren sind hier systemspezifische Schnittstellenmodule / Erweiterungsmodule die evtl. herstellerspezifisch zur Funktion der An- bindung notwendig sind (Gateway, Verstärker, Pegelwandler, Medien- konverter, Netzteil, ...). 1 St .................... ....................

1.1.470 Einbindung Buslinie Volumenstromregler Physikalische Einbindung der Buslinie Volumenstromregler über Mod-Bus auf die vorher beschriebene Automationsstation. Einzukalkulieren sind hier systemspezifische Schnittstellenmodule / Erweiterungsmodule die evtl. herstellerspezifisch zur Funktion der An- bindung notwendig sind (Gateway, Verstärker, Pegelwandler, Medien- konverter, Netzteil, ...). 1 St .................... ....................

Kommunikative Aufschaltung ERR (kommunikativer Datenpunkt)

Kommunikative Grundfunktion

Hier sind die Integrationsleitung und die Programmfunktionalitäten ge- mäß der Funktionsbeschreibung, der Datenpunktliste gemäß VDI 3814 und der Betreiber- / Planungsanforderungen abzubilden.

1.1.480 Binäre Ausgabe Schalten kommunikativ

Binäre Ausgabe Schalten (kommunikativ)

Es ist in der Automationsstation ein binärer kommunikativer Ausgang zu programmieren, parametrieren und in Betrieb zu nehmen, einschl. aller damit in Zusammenhang stehenden Verarbeitungsfunktionen (Überwachen, Steuern, Regeln,Rechnen / Optimieren) sowie system- internen / virtuellen Informationspunkte / Variablen. Die Grundfunktion Schalten umfasst ein- oder mehrstufige Schaltbe- fehle, die als Dauer oder Impulsbefehle über kommunikative Binäraus- gänge ausgegeben werden. 64 St .................... ....................

Übertrag: ....................

[Seite 27]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 25 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... 1 .1.490 Analoge Ausgabe Stellen kommunikativ Analoge Ausgabe Stellen (kommunikativ)

Es ist in der Automationsstation ein analoger kommunikativer Ausgang zu programmieren, parametrieren und in Betrieb zu nehmen, einschl. aller damit in Zusammenhang stehenden Verarbeitungsfunktionen (Überwachen, Steuern, Regeln, Rechnen / Optimieren) sowie system- internen / virtuellen Informationspunkte / Variablen. Die Grundfunktion Stellen umfasst Analog-Stellbefehle, die über kom- munikative Analog-Ausgänge ausgegeben werden. 64 St .................... ....................

1.1.500 Binäre Eingabe Melden kommunikativ Binäre Eingabe Melden (kommunikativ)

Es ist in der Automationsstation ein binärer kommunikativer Eingang zu programmieren, parametrieren und in Betrieb zu nehmen, einschl. aller damit in Zusammenhang stehenden Verarbeitungsfunktionen (Überwachen, Steuern, Regeln,Rechnen / Optimieren) sowie system- internen / virtuellen Informationspunkte / Variablen. Die Grundfunktion Melden umfasst Binär-Informationen, die über kom- munikative Binäreingänge erfasst werden. 86 St .................... ....................

1.1.510 Analoge Eingabe Messen kommunikativ

Analoge Eingabe Messen (kommunikativ)

Es ist in der Automationsstation ein analoger kommunikativer Eingang zu programmieren, parametrieren und in Betrieb zu nehmen, einschl. aller damit in Zusammenhang stehenden Verarbeitungsfunktionen (Überwachen, Steuern, Regeln, Rechnen/Optimieren) sowie systemin- ternen / virtuellen Informationspunkte / Variablen. Die Grundfunktion Messen umfaßt Analog-Informationen, die über kommunikative Analogeingänge erfaßt und aufbereitet werden, sowie die Grundverarbeitung kommunikative Analog-Informationen. Hierzu gehört auch die Verarbeitung kommunikative Stellungswerte. 296 St .................... ....................

-------------------- ASP 04 Etagenverteiler -----------------------

-------------------- ASP04 -----------------------

Automationsstation Hardware ASP Physikalische Grundfunktion (Hardware)

1.1.520 Automationsstation Hardware Automationsstation passend zu den nachfolgenden physikalischen und kommunikativen Ein- und Ausgängen wieauch zu den nachfolgenden Schnittstelenkarten

Übertrag: ....................

[Seite 28]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 26 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: ....................

1 St .................... ....................

1.1.530 Binäre Ausgabe Schalten Binäre Ausgabe Schalten

Hardwareausgang auf der Automationsstation 2 St .................... ....................

1.1.540 Binäre Eingabe Melden Binäre Eingabe Melden

Hardwareeingang auf der Automationsstation 10 St .................... ....................

Physikalische Grundfunktion (Software für die AS)

Physikalische Grundfunktion (Software)

Hier sind die Programmfunktionalitäten gemäß der Funktionsbeschrei- bung, der Datenpunktliste gemäß VDI 3814 und der Betreiber- / Pla- nungsanforderungen abzubilden.

1.1.550 Binäre Ausgabe Schalten Binäre Ausgabe Schalten (physikalisch)

Es ist in der Automationsstation ein binärer Ausgang zu programmie- ren, parametrieren und in Betrieb zu nehmen, einschl. aller damit in Zusammenhang stehenden Verarbeitungsfunktionen (Überwachen, Steuern, Regeln,Rechnen / Optimieren) sowie systeminternen / virtuel- len Informationspunkte / Variablen. Die Grundfunktion Schalten umfasst ein- oder mehrstufige Schaltbe- fehle, die als Dauer oder Impulsbefehle über physikalische Binäraus- gänge ausgegeben werden. 2 St .................... ....................

1.1.560 Binäre Eingabe Melden Binäre Eingabe Melden (physikalisch)

Es ist in der Automationsstation ein binärer Eingang zu programmie- ren, parametrieren und in Betrieb zu nehmen, einschl. aller damit in Zusammenhang stehenden Verarbeitungsfunktionen (Überwachen, Steuern, Regeln,Rechnen / Optimieren) sowie systeminternen / virtuel- len Informationspunkte / Variablen. Die Grundfunktion Melden umfasst Binär-Informationen, die über phy- sikalische Binäreingänge erfasst werden. 10 St .................... ....................

Schnittstelle extern / Anbindung zu den Mod-Bus-Linien

Schnittstellen zur Anbindung der Einzelraumregelung (intelligente Stel- lantriebe, Raumbediengeräte, Temperaturfühler) an die Automationss- tation im ASP. Vorgabe: BacNet MSTP / ModBus RTU

Übertrag: ....................

[Seite 29]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 27 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... 1 .1.570 Einbindung Buslinie Raumbediengeräte Physikalische Einbindung der Buslinie Regelventile über Mod-Bus auf die vorher beschriebene Automationsstation. Einzukalkulieren sind hier systemspezifische Schnittstellenmodule / Erweiterungsmodule die evtl. herstellerspezifisch zur Funktion der An- bindung notwendig sind (Gateway, Verstärker, Pegelwandler, Medien- konverter, Netzteil, ...) 1 St .................... ....................

1.1.580 Einbindung Buslinie 6-Wege-Stellantrieb Physikalische Einbindung der Buslinie Stellantriebe über Mod-Bus auf die vorher beschriebene Automationsstation. Einzukalkulieren sind hier systemspezifische Schnittstellenmodule / Erweiterungsmodule die evtl. herstellerspezifisch zur Funktion der An- bindung notwendig sind (Gateway, Verstärker, Pegelwandler, Medien- konverter, Netzteil, ...). 1 St .................... ....................

1.1.590 Einbindung Buslinie Volumenstromregler Physikalische Einbindung der Buslinie Volumenstromregler über Mod-Bus auf die vorher beschriebene Automationsstation. Einzukalkulieren sind hier systemspezifische Schnittstellenmodule / Erweiterungsmodule die evtl. herstellerspezifisch zur Funktion der An- bindung notwendig sind (Gateway, Verstärker, Pegelwandler, Medien- konverter, Netzteil, ...). 1 St .................... ....................

Kommunikative Aufschaltung ERR (kommunikativer Datenpunkt)

Kommunikative Grundfunktion

Hier sind die Integrationsleitung und die Programmfunktionalitäten ge- mäß der Funktionsbeschreibung, der Datenpunktliste gemäß VDI 3814 und der Betreiber- / Planungsanforderungen abzubilden.

1.1.600 Binäre Ausgabe Schalten kommunikativ

Binäre Ausgabe Schalten (kommunikativ)

Es ist in der Automationsstation ein binärer kommunikativer Ausgang zu programmieren, parametrieren und in Betrieb zu nehmen, einschl. aller damit in Zusammenhang stehenden Verarbeitungsfunktionen (Überwachen, Steuern, Regeln,Rechnen / Optimieren) sowie system- internen / virtuellen Informationspunkte / Variablen. Die Grundfunktion Schalten umfasst ein- oder mehrstufige Schaltbe- fehle, die als Dauer oder Impulsbefehle über kommunikative Binäraus- gänge ausgegeben werden. 52 St .................... ....................

1.1.610 Analoge Ausgabe Stellen kommunikativ

Übertrag: ....................

[Seite 30]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 28 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Analoge Ausgabe Stellen (kommunikativ)

Es ist in der Automationsstation ein analoger kommunikativer Ausgang zu programmieren, parametrieren und in Betrieb zu nehmen, einschl. aller damit in Zusammenhang stehenden Verarbeitungsfunktionen (Überwachen, Steuern, Regeln, Rechnen / Optimieren) sowie system- internen / virtuellen Informationspunkte / Variablen. Die Grundfunktion Stellen umfasst Analog-Stellbefehle, die über kom- munikative Analog-Ausgänge ausgegeben werden. 52 St .................... ....................

1.1.620 Binäre Eingabe Melden kommunikativ Binäre Eingabe Melden (kommunikativ)

Es ist in der Automationsstation ein binärer kommunikativer Eingang zu programmieren, parametrieren und in Betrieb zu nehmen, einschl. aller damit in Zusammenhang stehenden Verarbeitungsfunktionen (Überwachen, Steuern, Regeln,Rechnen / Optimieren) sowie system- internen / virtuellen Informationspunkte / Variablen. Die Grundfunktion Melden umfasst Binär-Informationen, die über kom- munikative Binäreingänge erfasst werden. 62 St .................... ....................

1.1.630 Analoge Eingabe Messen kommunikativ

Analoge Eingabe Messen (kommunikativ)

Es ist in der Automationsstation ein analoger kommunikativer Eingang zu programmieren, parametrieren und in Betrieb zu nehmen, einschl. aller damit in Zusammenhang stehenden Verarbeitungsfunktionen (Überwachen, Steuern, Regeln, Rechnen/Optimieren) sowie systemin- ternen / virtuellen Informationspunkte / Variablen. Die Grundfunktion Messen umfaßt Analog-Informationen, die über kommunikative Analogeingänge erfaßt und aufbereitet werden, sowie die Grundverarbeitung kommunikative Analog-Informationen. Hierzu gehört auch die Verarbeitung kommunikative Stellungswerte. 183 St .................... ....................

-------------------- ASP 05 -----------------------

-------------------- ASP 05 -----------------------

Automationsstation Hardware ASP Physikalische Grundfunktion (Hardware)

1.1.640 Automationsstation Hardware Automationsstation passend zu den nachfolgenden physikalischen und kommunikativen Ein- und Ausgängen Automationsstation wie vor beschrieben, jedoch mit folgenden Daten- punkten.

Art gefordert

Übertrag: ....................

[Seite 31]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 29 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: ....................

Binäre Ausgänge15 Analoge Ausgänge5 Binäre Eingänge78 Binäre Zahleingänge0 Analoge Eingänge31

Summe der IPs : 129

1 St .................... ....................

1.1.650 Binäre Ausgabe Schalten Binäre Ausgabe Schalten

Hardwareausgang auf der Automationsstation 33 St .................... ....................

1.1.660 Analoge Ausgabe Stellen Analoge Ausgabe Stellen

Hardwareausgang auf der Automationsstation 7 St .................... ....................

1.1.670 Binäre Eingabe Melden Binäre Eingabe Melden

Hardwareeingang auf der Automationsstation 45 St .................... ....................

1.1.680 Analoge Eingabe Messen Analoge Eingabe Messen

Hardwareeingang auf der Automationsstation 29 St .................... ....................

Physikalische Grundfunktion (Software für die AS)

Physikalische Grundfunktion (Software)

Hier sind die Programmfunktionalitäten gemäß der Funktionsbeschrei- bung, der Datenpunktliste gemäß VDI 3814 und der Betreiber- / Pla- nungsanforderungen abzubilden.

1.1.690 Binäre Ausgabe Schalten

Übertrag: ....................

[Seite 32]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 30 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Binäre Ausgabe Schalten (physikalisch)

Es ist in der Automationsstation ein binärer Ausgang zu programmie- ren, parametrieren und in Betrieb zu nehmen, einschl. aller damit in Zusammenhang stehenden Verarbeitungsfunktionen (Überwachen, Steuern, Regeln,Rechnen / Optimieren) sowie systeminternen / virtuel- len Informationspunkte / Variablen. Die Grundfunktion Schalten umfasst ein- oder mehrstufige Schaltbe- fehle, die als Dauer oder Impulsbefehle über physikalische Binäraus- gänge ausgegeben werden. 33 St .................... ....................

1.1.700 Analoge Ausgabe Stellen Analoge Ausgabe Stellen (physikalisch)

Es ist in der Automationsstation ein analoger Ausgang zu programmie- ren, parametrieren und in Betrieb zu nehmen, einschl. aller damit in Zusammenhang stehenden Verarbeitungsfunktionen (Überwachen, Steuern, Regeln, Rechnen / Optimieren) sowie systeminternen / virtu- ellen Informationspunkte / Variablen. Die Grundfunktion Stellen umfasst Analog-Stellbefehle, die über physi- kalische Analog-Ausgänge ausgegeben werden. 7 St .................... ....................

1.1.710 Binäre Eingabe Melden Binäre Eingabe Melden (physikalisch)

Es ist in der Automationsstation ein binärer Eingang zu programmie- ren, parametrieren und in Betrieb zu nehmen, einschl. aller damit in Zusammenhang stehenden Verarbeitungsfunktionen (Überwachen, Steuern, Regeln,Rechnen / Optimieren) sowie systeminternen / virtuel- len Informationspunkte / Variablen. Die Grundfunktion Melden umfasst Binär-Informationen, die über phy- sikalische Binäreingänge erfasst werden. 45 St .................... ....................

1.1.720 Analoge Eingabe Messen

Analoge Eingabe Messen (physikalisch)

Es ist in der Automationsstation ein analoger Eingang zu programmie- ren, parametrieren und in Betrieb zu nehmen, einschl. aller damit in Zusammenhang stehenden Verarbeitungsfunktionen (Überwachen, Steuern, Regeln, Rechnen/Optimieren) sowie systeminternen / virtuel- len Informationspunkte / Variablen. Die Grundfunktion Messen umfaßt Analog-Informationen, die über physikalische Analogeingänge erfaßt und aufbereitet werden, sowie die Grundverarbeitung physikalischer Analog-Informationen. Hierzu gehört auch die Verarbeitung physikalischer Stellungswerte. 29 St .................... ....................

Schnittstelle extern / anbindung zu autark Anlagen

1.1.730 Schnittstellenkarte Modbus (für Zähler ELT oder Anbindung Mod-Bus-RTU oder Mod-Bus-IP)

Übertrag: ....................

[Seite 33]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 31 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Schnittstelle an der Automatisierungsstation für die bidirektionale Da- tenkommunikation über MODBUS RTU. Die Bereitstellung und Überg- abe aller Informationspunkte wird bidirektional realisiert. Hier sind vom Bieter alle notwendigen Hard- und Softwarebausteine, einschließlich Grundsoftware zu liefern einschl. aller sonstigen Dienstleistungen, wie Inbetriebnahme, Informationspunktge Die Datengeschwindigkeit 9600- 57600 bit/sec ist parametrierbar. Schnittstellenhardware: Modbus passend zu den angebotenen Automationsstationen Software: Systemsoftware zur Erfassung der Messwerte, die über Modbus ein- gelesen werden und an das GA-System übergeben werden Auf ein Modbus-Gateway müssen mindestens 20 beliebige Modbus Busteilnehmer aufgeschaltet werden können. Sämtliche bieterspezifischen Zubehörteile müssen in dieser Baugrup- pe enthalten sein, um die geforderte Funktion zu erfüllen. 1 St .................... ....................

1.1.740 Schnittstellenkarte M-Bus (für Zähler HZG/KLT/SAN/Brunnen) Schnittstelle zum Anschluss von Wärmeverbrauchs- messgeräten über M-Bus. Der M-Bus wurde gemäß EN 1434-3 als europäische Norm verabschiedet und stellt eine Software-Schnittstelle zwischen Wärmezählern und dem GA-System dar. Über diese Schnittstelle müssen sämtliche Verbrauchsdaten, Tempe- raturen, etc. zur Abrechnung und Regelung an das GA-System über- tragen werden.

Da die Verbrauchs- und Leistungswerte der M-Bus-Zähler zur schnel- len Steuerung und Regelung von Kälte- und Wärmeverbundmanage- ment verwendet werden, müssen die Zähler ständig abgefragt werden. Zykluszeit (Abfrage jeden Zählers): max. 30 sec

Es muss die Verarbeitung von 7 Werten je M-Bus Zähler innerhalb ei- ner Minute möglich sein und so kalkuliert werden. Es muss beim Pollen des M-Bus eine Abfrage für bestimmte Zähler im Zyklus von 15 Sekunden erfolgen. Die Baudrate für die M-Bus Integration muss einstellbar sein: 2400, 4800, 9600 Baud. Für dieses Projekt wird die Übertragungsgeschwindigkeit von 9600 Baud für den M-Bus vorgesehen.

Schnittstellenhardware: M-Bus passend zu den angebotenen Automationsstationen

Software: Systemsoftware zur Erfassung der Messwerte, die über M-Bus einge- lesen werden und an das GA-System übergeben werden

Auf ein M-Bus-Gateway müssen mindestens 30 beliebige M-Busteil- nehmer aufgeschaltet werden können. Sämtliche bieterspezifischen Zubehörteile, wie z.B. M-Bus Pegel-Um-

Übertrag: ....................

[Seite 34]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 32 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... setzer, etc. müssen in dieser Baugruppe enthalten sein, um die gefor- derte Funktion zu erfüllen. 1 St .................... ....................

Kommunikative Aufschaltung RLT (kommunikativer Datenpunkt)

Kommunikative Grundfunktion

Hier sind die Integrationsleitung und die Programmfunktionalitäten ge- mäß der Funktionsbeschreibung, der Datenpunktliste gemäß VDI 3814 und der Betreiber- / Planungsanforderungen abzubilden.

1.1.750 Binäre Ausgabe Schalten kommunikativ

Binäre Ausgabe Schalten (kommunikativ)

Es ist in der Automationsstation ein binärer kommunikativer Ausgang zu programmieren, parametrieren und in Betrieb zu nehmen, einschl. aller damit in Zusammenhang stehenden Verarbeitungsfunktionen (Überwachen, Steuern, Regeln,Rechnen / Optimieren) sowie system- internen / virtuellen Informationspunkte / Variablen. Die Grundfunktion Schalten umfasst ein- oder mehrstufige Schaltbe- fehle, die als Dauer oder Impulsbefehle über kommunikative Binäraus- gänge ausgegeben werden. 8 St .................... ....................

1.1.760 Analoge Ausgabe Stellen kommunikativ Analoge Ausgabe Stellen (kommunikativ)

Es ist in der Automationsstation ein analoger kommunikativer Ausgang zu programmieren, parametrieren und in Betrieb zu nehmen, einschl. aller damit in Zusammenhang stehenden Verarbeitungsfunktionen (Überwachen, Steuern, Regeln, Rechnen / Optimieren) sowie system- internen / virtuellen Informationspunkte / Variablen. Die Grundfunktion Stellen umfasst Analog-Stellbefehle, die über kom- munikative Analog-Ausgänge ausgegeben werden. 12 St .................... ....................

1.1.770 Binäre Eingabe Melden kommunikativ Binäre Eingabe Melden (kommunikativ)

Es ist in der Automationsstation ein binärer kommunikativer Eingang zu programmieren, parametrieren und in Betrieb zu nehmen, einschl. aller damit in Zusammenhang stehenden Verarbeitungsfunktionen (Überwachen, Steuern, Regeln,Rechnen / Optimieren) sowie system- internen / virtuellen Informationspunkte / Variablen. Die Grundfunktion Melden umfasst Binär-Informationen, die über kom- munikative Binäreingänge erfasst werden. 86 St .................... ....................

1.1.780 Analoge Eingabe Messen kommunikativ

Analoge Eingabe Messen (kommunikativ)

Es ist in der Automationsstation ein analoger kommunikativer Eingang zu programmieren, parametrieren und in Betrieb zu nehmen, einschl.

Übertrag: ....................

[Seite 35]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 33 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... aller damit in Zusammenhang stehenden Verarbeitungsfunktionen (Überwachen, Steuern, Regeln, Rechnen/Optimieren) sowie systemin- ternen / virtuellen Informationspunkte / Variablen. Die Grundfunktion Messen umfaßt Analog-Informationen, die über kommunikative Analogeingänge erfaßt und aufbereitet werden, sowie die Grundverarbeitung kommunikative Analog-Informationen. Hierzu gehört auch die Verarbeitung kommunikative Stellungswerte. 120 St .................... ....................

Schnittstelle extern / Anbindung zu den Mod-Bus-Linien

Schnittstellen zur Anbindung der Einzelraumregelung (intelligente Stel- lantriebe, Raumbediengeräte, Temperaturfühler) an die Automationss- tation im ASP. Vorgabe: BacNet MSTP / ModBus RTU

1.1.790 Einbindung Buslinie Raumbediengeräte Physikalische Einbindung der Buslinie Regelventile über Mod-Bus auf die vorher beschriebene Automationsstation. Einzukalkulieren sind hier systemspezifische Schnittstellenmodule / Erweiterungsmodule die evtl. herstellerspezifisch zur Funktion der An- bindung notwendig sind (Gateway, Verstärker, Pegelwandler, Medien- konverter, Netzteil, ...) 1 St .................... ....................

1.1.800 Einbindung Buslinie 6-Wege-Stellantrieb Physikalische Einbindung der Buslinie Stellantriebe über Mod-Bus auf die vorher beschriebene Automationsstation. Einzukalkulieren sind hier systemspezifische Schnittstellenmodule / Erweiterungsmodule die evtl. herstellerspezifisch zur Funktion der An- bindung notwendig sind (Gateway, Verstärker, Pegelwandler, Medien- konverter, Netzteil, ...). 1 St .................... ....................

1.1.810 Einbindung Buslinie Volumenstromregler Physikalische Einbindung der Buslinie Volumenstromregler über Mod-Bus auf die vorher beschriebene Automationsstation. Einzukalkulieren sind hier systemspezifische Schnittstellenmodule / Erweiterungsmodule die evtl. herstellerspezifisch zur Funktion der An- bindung notwendig sind (Gateway, Verstärker, Pegelwandler, Medien- konverter, Netzteil, ...). 1 St .................... ....................

Kommunikative Aufschaltung ERR (kommunikativer Datenpunkt)

Kommunikative Grundfunktion

Hier sind die Integrationsleitung und die Programmfunktionalitäten ge- mäß der Funktionsbeschreibung, der Datenpunktliste gemäß VDI 3814 und der Betreiber- / Planungsanforderungen abzubilden.

1.1.820 Binäre Ausgabe Schalten kommunikativ

Binäre Ausgabe Schalten (kommunikativ)

Übertrag: ....................

[Seite 36]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 34 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Es ist in der Automationsstation ein binärer kommunikativer Ausgang zu programmieren, parametrieren und in Betrieb zu nehmen, einschl. aller damit in Zusammenhang stehenden Verarbeitungsfunktionen (Überwachen, Steuern, Regeln,Rechnen / Optimieren) sowie system- internen / virtuellen Informationspunkte / Variablen. Die Grundfunktion Schalten umfasst ein- oder mehrstufige Schaltbe- fehle, die als Dauer oder Impulsbefehle über kommunikative Binäraus- gänge ausgegeben werden. 52 St .................... ....................

1.1.830 Analoge Ausgabe Stellen kommunikativ Analoge Ausgabe Stellen (kommunikativ)

Es ist in der Automationsstation ein analoger kommunikativer Ausgang zu programmieren, parametrieren und in Betrieb zu nehmen, einschl. aller damit in Zusammenhang stehenden Verarbeitungsfunktionen (Überwachen, Steuern, Regeln, Rechnen / Optimieren) sowie system- internen / virtuellen Informationspunkte / Variablen. Die Grundfunktion Stellen umfasst Analog-Stellbefehle, die über kom- munikative Analog-Ausgänge ausgegeben werden. 52 St .................... ....................

1.1.840 Binäre Eingabe Melden kommunikativ Binäre Eingabe Melden (kommunikativ)

Es ist in der Automationsstation ein binärer kommunikativer Eingang zu programmieren, parametrieren und in Betrieb zu nehmen, einschl. aller damit in Zusammenhang stehenden Verarbeitungsfunktionen (Überwachen, Steuern, Regeln,Rechnen / Optimieren) sowie system- internen / virtuellen Informationspunkte / Variablen. Die Grundfunktion Melden umfasst Binär-Informationen, die über kom- munikative Binäreingänge erfasst werden. 62 St .................... ....................

1.1.850 Analoge Eingabe Messen kommunikativ

Analoge Eingabe Messen (kommunikativ)

Es ist in der Automationsstation ein analoger kommunikativer Eingang zu programmieren, parametrieren und in Betrieb zu nehmen, einschl. aller damit in Zusammenhang stehenden Verarbeitungsfunktionen (Überwachen, Steuern, Regeln, Rechnen/Optimieren) sowie systemin- ternen / virtuellen Informationspunkte / Variablen. Die Grundfunktion Messen umfaßt Analog-Informationen, die über kommunikative Analogeingänge erfaßt und aufbereitet werden, sowie die Grundverarbeitung kommunikative Analog-Informationen. Hierzu gehört auch die Verarbeitung kommunikative Stellungswerte. 183 St .................... ....................

1.1.860 Analoge Eingabe Messen kommunikativ

Analoge Eingabe Messen (kommunikativ)

Es ist in der Automationsstation ein analoger kommunikativer Eingang zu programmieren, parametrieren und in Betrieb zu nehmen, einschl. aller damit in Zusammenhang stehenden Verarbeitungsfunktionen

Übertrag: ....................

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Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... (Überwachen, Steuern, Regeln, Rechnen/Optimieren) sowie systemin- ternen / virtuellen Informationspunkte / Variablen. Die Grundfunktion Messen umfaßt Analog-Informationen, die über kommunikative Analogeingänge erfaßt und aufbereitet werden, sowie die Grundverarbeitung kommunikative Analog-Informationen. Hierzu gehört auch die Verarbeitung kommunikative Stellungswerte. 65 St .................... ....................

1.1 481 - Automationsstation Hard- und Software ....................

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 36 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

1.2 481 - Fühler/Sensoren

Feldgeräte werden mit folgenden Unterlagen geliefert: Feldgeräte werden mit folgenden Unterlagen geliefert: Montageanleitung, Klemmenbezeichnung, Betriebsanleitung, Inbetriebnahmehinweise, systemspezifische Daten digitaler Geräte, Wiederholgenauigkeit der angebotenen Messwertgeber.

Kalkulationshinweis

Die Einheitspreise beinhalten die Lieferung inkl. des kompletten Montagezubehörs, die fachgerechte Montage und Inbetriebnahme.

Analoge und binäre Geber: Alle Geber müssen zum Messwertumformer/Regelsystem passen. Die Messgenauigkeit beträgt 1 Prozent vom Messbereich, falls bei den Positionen nicht anders gefordert. Geber für Rohrleitungseinbau sind in eingeschweisste Muffen einzuschrauben. Die Halslänge ist so zu wählen, dass der Kopf des Gebers außerhalb der Isolierung liegt.

Als passive Messfühler sind Pt 100, Ni 1000 oder andere PTC-Messelemente einzusetzen. Pt 100 Messelemente müssen die Messtoleranz nach DIN IEC 751 erfüllen. Der elektrische Anschluss erfolgt in 4-Leitertechnik mit geschirmten Leitungen und muss den jeweils gültigen Richtlinien, z.B. VDE 0100 sowie den Vorschriften des Herstellers entsprechend ausgeführt werden. Notwendige Messwertumformer sind entweder in den Geber-Einheitspreisen oder Regelsystempreis einzukalkulieren. Wenn nicht anders angegeben sind die Geräte in einer Schutzklasse von IP54 zu liefern.

Für aktive Messwertgeber sind Normsignale 0..10 VDC oder 0/4..20 mA zu verwenden. Aktive Geber sind mit der entsprechenden Speisespannung zu versorgen.

Im Juli 2008 wurde die Norm IEC 60751 aktualisiert und enthält jetzt vier Genauigkeitsklassen:

Fehlergrenzen der Klassen in °C:

Klasse AA: dT = ± (0,1 °C + 0,0017 · T) Klasse A: dT = ± (0,15 °C + 0,002 · T) Klasse B: dT = ± (0,30 °C + 0,005 · T) Klasse C: dT = ± (0,6 °C + 0,01 · T)

Für alle Fühler der Kältetechnik gilt, diese sind in den Positionen be- schrieben, die Anforderung an die Klasse

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Position Beschreibung Menge Einh EP GP

AA.

HZG/KLT Rohr - Fühler HZG/KLT Rohr - Fühler

1.2.10 STLB-Bau 04/2023 070 Tauchtemperatur-Messwertgeber -10-120GradC PN16 L 150mm Tauchtemperatur-Messwertgeber in Stabausführung, Einsatzbereich - 10 bis 120 Grad C, einschl. Schutzrohr mit Gewinde, PN 16, Einbaulänge 150 mm, aktive Messzone bis 50 mm, Ausführung Ausgänge Feldgerät mit Messsignal passend zum Automationssystem, relativer Fehler max. 1,6 % vom Einsatzbereich. 16 St .................... ....................

1.2.20 STLB-Bau 04/2023 070 Tauchtemperatur-Messwertgeber -10-120GradC PN16 L 300mm Tauchtemperatur-Messwertgeber in Stabausführung, Einsatzbereich - 10 bis 120 Grad C, einschl. Schutzrohr mit Gewinde, PN 16, Einbaulänge 300 mm, aktive Messzone bis 50 mm, Ausführung Ausgänge Feldgerät mit Messsignal passend zum Automationssystem, relativer Fehler max. 1,6 % vom Einsatzbereich. 18 St .................... ....................

Fühler für Wasser

Hinweis: Fühler für Wasser

1.2.30 Stabtemperaturfühler Rohrleitung robuster Temperaturmesskopf aus Metall für Temperaturmessung in 4-Leiter Ausführung, für Mess- und Regelaufgaben als Einschraubfüh- ler mit Tauchhülse (1/2-Zoll auf der Rohrseite), Einsatz PT 1000 / Ni 1000, Anschlusskopf nach DIN für 4- Leiteranschluss, IP 54 in Metall- ausführung mit großen Klemmkopf (Kopf in Aluminium) für Industie- und Produktionsanwendungen, Durchmesser Fühlerrohr = 8,0mm, M20 Kabeleinführung, Hülse in Edelstahl 8,0mm

Fühlerlänge: 250 mm Genauigkeit: 1/3 Klasse B Anschluss: Klemme in 4-Leiter-Technik Schutzart: IP66 Kopfgröße: 78mm

Zubehör: Befestigungsmaterial, Kabelverschraubung für Rohrmontage mit Schutzrohr, PN 16 mit Leitpaste Mediumtemperatur max. 120 Grad C; Medium: Heizwasser; Heißwasser, Wasser-Glycol bei kleinen Rohrleitungen/Rohrdurchmessern sind die

Übertrag: ....................

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Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Fühlerlängen 100, 150 oder 200mm einzusetzen, dies ist mit der Fachbauleitung abzustimmen 20 St .................... ....................

1.2.40 Tauchtemperatur-Messwertgeber Klasse AA - Fühler Tauchtemperatur-Messwertgeber in Stabausführung, für Kältemes- sung, Einsatzbereich 0 bis 40 Grad C, einschl. Schutzrohr mit Gewinde, PN 16, Einbaulänge 300 mm, aktive Messzone bis 50 mm, Ausführung Ausgänge Feldgerät mit Messsignal passend zum Automationssys- tem, relativer Fehler:

Klasse AA: dT = ± (0,1 °C + 0,0017 · T)

robuster Temperaturmesskopf aus Metall für Temperaturmessung in 4-Leiter Ausführung, für Mess- und Regelaufgaben als Einschraubfüh- ler mit Tauchhülse (1/2-Zoll auf der Rohrseite), Einsatz PT 1000 / Ni 1000, Anschlusskopf nach DIN für 4- Leiteranschluss, IP 54 in Metall- ausführung mit großen Klemmkopf (Kopf in Aluminium) für Industie- und Produktionsanwendungen, Durchmesser Fühlerrohr = 8,0mm, M20 Kabeleinführung, Hülse in Edelstahl 8,0mm

Fühlerlänge: 250 mm Genauigkeit: 1/3 Klasse B Anschluss: Klemme in 4-Leiter-Technik Schutzart: IP66 Kopfgröße: 78mm

Zubehör: Befestigungsmaterial, Kabelverschraubung für Rohrmontage mit Schutzrohr, PN 16 mit Leitpaste Mediumtemperatur max. 120 Grad C; Medium: Heizwasser; Heißwasser, Wasser-Glycol bei kleinen Rohrleitungen/Rohrdurchmessern sind die Fühlerlängen 100, 150 oder 200mm einzusetzen, dies ist mit der Fachbauleitung abzustimmen

22 St .................... ....................

1.2.50 Druckfühler Wasser (Absolutdruck) Druckfühler Wasser (Absolutdruck) Fühler für Druckmessung, zum Anbau an Rohrleitungen für Kaltwasser, Kühlwasser, Warmwasser, Heißwasser oder Dampf mit eingebautem oder getrenntem Meßwertumformer mit LCD / LED - An- zeige

Produktbezeichnung Elektronischer Drucksensor Prozessanschluss Gewindeanschluss G 1/4 Außengewinde (DIN EN ISO 1179-2); Innen-

Übertrag: ....................

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 39 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... gewindeM5 Betriebsspannung DC 18...30 V Spannungsart DC Analogausgang Strom 4...20; (skalierbar 1:5) mA Analogausgang Spannung 0...10; (skalierbar 1:5) V Messbereich -0,1...1 MPa Druckfestigkeit 7.5 MPa Min. Berstdruck 15 MPa 1.4404 (Edelstahl / 316L); Al2O3 (Keramik); FKM Anzeige Anzeigeeinheit: 3 x LED grün (bar, psi, MPa); Schaltzustand: 2 x LED gelb; Messwerte: alphanumerische Anzeige rot / grün 4-stellig Schutzart IP 65; IP 67 Schutzklasse III Umgebungstemperatur -25...80 °C Mediumtemperatur -25...80 °C 2 St .................... ....................

1.2.60 Druckfühler Wasser (Differenzdruck Verteilung) Druckfühler Wasser (Differenzdruck Schlechtpunkt im Netz) Fühler für Druckmessung, zum Anbau an Rohrleitungen für Kaltwasser, Kühlwasser, Warmwasser, mit eingebautem oder ge- trenntem Meßwertumformer mit LCD - Anzeige

Isolierklasse: IP65 Elektrische Anschlüsse: Steckverbindung 5 - polig mit Leitung zur Klemmdose zur Signalüberg- abe Umgebungstemperatur: 0…70 °C. Ausgangssignal: 4-20mA / 0 - 10V Versorgung: 24VDC Druckmessung (Differenz): 0-1,0 bar Druckfest bis: 16 bar Medium: Wasser Gehäuse: Polyamid Anzeige: LCD mit Farbwechsel

Übertrag: ....................

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 40 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Prozessanschluss: IG -G1/8 für 6 oder 8 mm Rohr

Montage an bauseits vorgesehenen Manometerhahn 4 St .................... ....................

1.2.70 Ventilblock Differenzdruckmessung Vierspindel Ausgleich- und Absperrventil mit Entlüftung

Ventilblock zum hydrauschen Vormontage an den Differenzdruckmes- sumvormer zum Anbau an Rohrleitungen für Kaltwasser, Kühlwas- ser, Warmwasser, mit eingebauten Ventilen

Umgebungstemteratur: 0…70 °C. Druckfest bis: 16 bar Medium: Wasser Gehäuse: Aluminium, Messing, CrNi-Stahl Prozessanschluss: IG -G1/4

Montage an Differenzdruckmessumformer 4 St .................... ....................

1.2.80 2-Punkt Kalibrierung Sensoren Für ausgewählte Sensoren ist vor Ort eine 2-Punkt-Kalibrierung durch- zuführen und einzeln zu dokumentieren. Die Genauigkeit der eingesetzten Sensoren ist durch 2-Punkt Kalibrie- rung nachzuweisen. Auf der Leittechnik ist der Sensor anhand von Justierung (Offsetsetzung) einzustellen.

Jeder eingestellt Fühler ist im Prüfprotokoll zu dokumentieren; das Vergleichsmessgerät ist im Protokoll festzuhalten

Die Abrechung erfolgt pro hardware Datenpunkt.

20 St .................... ....................

1.2.90 STLB-Bau 04/2023 070 Tauchtemperatur-Sicherheitswächter Einstellbereich 0-60GradC PN16 1Schaltstufe Tauchtemperatur-Sicherheitswächter, Einstellbereich von 0 bis 60 Grad C, in Stabausführung einschl. Schutzrohr mit Gewinde, PN 16, Einbaulänge 100 mm, mit einer Schaltstufe, Kontaktbelastung 230 V AC, 5 A, baumustergeprüft, Gehäuse in Schutzart IP 54 DIN EN 60529 (VDE 0470-1). 2 St .................... ....................

Kanalfühler Kanalfühler

1.2.100 STLB-Bau 10/2022 070

Übertrag: ....................

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 41 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Temperatur-Messwertgeber Luftltg. 250mm Messstab Temperatur-Messwertgeber für Luftleitungen, Einsatzbereich - 30 bis 60 Grad C, mit 250 mm langem Messstab und Einbauflansch, Ausführung Ausgänge Feldgerät mit Messsignal passend zum Automationssystem, relativer Fehler max. 1,6 % vom Einsatzbereich, Gehäuse in Schutzart IP 54 DIN EN 60529 (VDE 0470-1). 12 St .................... ....................

1.2.110 Kanaltemperatur+Feuchte-Fühler 0-50°C

Kanalfühler zur Messung der relativen Feuchte und Temperatur in gasförmigen Medien von Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen (z.B. in Zu-/Abluftkanälen). Ausgelegt zur Aufschaltung auf Regler- und An- zeigesysteme. Der Fühler wird werksseitig unter vorgegebenen Test- bedingungen abgeglichen.

Die Offset-Werte können über Stellpotentiometer am Gerät angepasst werden. Der Fühler verfügt über ein schlag- und bruchsicheres Gehäu- se. Ein passiver Temperatursensor kann zusätzlich im Gerät installiert werden. Auf Wunsch wird dem Fühler ein Kalibrierzertifikat beigelegt.

Messbereiche Feuchte: 0..100%rF Umgebungstemperatur: -20°C..+60°C Ausgang: Schalter für 230VAC, 1,0A Schaltdifferenz: ±4% Genauigkeit: ±4% Anschlussklemme: Schraubklemme 1,5mm2 Anschlusskopf: Material ABS Einbaulänge: 220mm Fühlerrohr: Edelstahl Filterelement: Material Edelstahl Umgebungstemperatur: -20°C..+70°C Schutzart: IP54

mit Montageflansch zur Montage an den Lüftungskanal 2 St .................... ....................

1.2.120 Differenzdrucktransmittler Luft + LCD-Anzeige Messumformer für Differenzdruck bei gasförmigen Medien. Das Gerät ist robust, überdrucksicher und wartungsfrei mit LCD-Anzei- ge

Schutzart: IP 54

Übertrag: ....................

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 42 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Meßbereich: 0 bis + 1000Pa Überdrucksicherheitk: 1 bar Anschluss: Verschraubung in Aluminium für

die Schlauchgröße 6/4 o. 8/6 mm Montageart: Wandmontage Kontaktausgang: Klemme Versorgung: 24VAC/DC Ausgang: 0-10V / 4-20mA Anschluss: Anschlusskabel mit M12-Kupplung

4- oder 5- pol-Stecker mit 2 m

Leitung mit offenem Kabelende für

Klemmkasten Gehäuse: Polyamid

Dämpfungsglieder zum Abfangen von Druckstößen incl. allem Zube- hör, (Messleitungen, Messnippeln, PG-Verschraubungen usw.) 4 St .................... ....................

1.2.130 STLB-Bau 04/2021 070 Differenzdruck-Kontaktgeber Luft 1Schaltstufe Differenzdruck-Kontaktgeber, Sollwertsteller verdeckt innerhalb des Gehäuses, für Luft, einschl. Wand- und Rohrhalterung, mit kompletter Messleitung bis 3 m, einschl. Anschlusszubehör, mit einer Schaltstufe, Kontaktbelastung 230 V AC, 2 A, Gehäuse in Schutzart IP 54 DIN EN 60529 (VDE 0470-1), mit digitaler Messwertanzeige am Einbauort. 6 St .................... ....................

1.2.140 Filterüberwachung + LCD-Anzeige Schaltgerät für Differenzdruck bei gasförmigen Medien. Das Gerät ist robust, überdrucksicher und wartungsfrei mit LCD-Anzei- ge Schutzart: IP 54 Meßbereich: 0 - 600Pa Überdrucksicherheit: 1 bar Anschluss: Verschraubung in Aluminium

für die Schlauchgröße 6/4

oder 8/6 mm Montageart:

Übertrag: ....................

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 43 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Wandmontage Meßwertanzeige: 3 1/2- stelliges LC- Display Kontaktausgang: 1 pot. freier Wechselkontakt Lastdaten des Kontaktes: 250 VA Hilfsspannung: 24VAC/DC Einstellung des Schaltpunktes: direkt am Gerät vor Ort

parametrierbar Anschluss: Anschlusskabel mit M12-Kupplung 4- oder 5- pol-Stecker

mit 2m Leitung mit offenem

Kabelende für Klemmkasten Gehäuse: Polyamid

Dämpfungsglieder zum Abfangen von Druckstößen incl. allem Zubehör, (Meßleitungen, Meßnippeln, PG- Verschraubungen usw...) 2 St .................... ....................

1.2.150 STLB-Bau 10/2022 070 Frostschutzwächter Einstellbereich 0-15GradC 1Schaltstufe Frostschutzwächter für Luftleitungen, Sollwertsteller verdeckt innerhalb des Gehäuses, Einstellbereich von 0 bis 15 Grad C, mit Kapillarrohr, Kapillarrohrhalterung und Einbauflansch, Mindestkapillarrohrlänge 4 m, für Grenzwertmessung an einem kurzenTeil des gesamten Kapillarrohres, mit einer Schaltstufe, Kontaktbelastung 230 V AC, 5 A, Gehäuse in Schutzart IP 54 DIN EN 60529 (VDE 0470-1). 2 St .................... ....................

1.2.160 Rauchmelder Einbau Rauchmelder, für Luftleitung, geeignet für Geschwindigkeiten bis 20 m/s, mit Schaltzustandsanzeige am Einbauort, mit schaltendem Aus- gang, Kontaktbelastung 230 V AC, 5 A, mit Meldekontakten für Rauch- alarm und Wartungsmeldung, Umgebungstemperatur 0 bis 60 Grad C, 5 bis 90 % relative Umgebungsfeuchte, Schutzart IP 42 DIN EN 60529 (VDE 0470-1). mit DiBt-Zulassung, inklusive allem Zubehör (Montagekonsole KS, Luftansaugrohr abge- stimmt auf den Kanalquerschnitt) 2 St .................... ....................

Außenfühler Außenfühler

1.2.170 STLB-Bau 10/2022 070 Außentemperatur-/Feuchtemesswertgeber IP65

Übertrag: ....................

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 44 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Außentemperatur-Messwertgeber mit eingebautem Feuchtemesswertgeber, mit Sonnenschutzeinrichtung, für Wandmontage, Ausführung Ausgänge Feldgerät mit Messsignal passend zum Automationssystem, relativer Fehler max. 1,6 % vom Einsatzbereich, Gehäuse in Schutzart IP 65 DIN EN 60529 (VDE 0470-1), Zündschutzart eigensicher. 1 St .................... ....................

Raumfühler - sonstige Fühler Raumfühler - sonstige Fühler

1.2.180 STLB-Bau 04/2021 070 Leckage-Detektor Plattenelektrode Belastung 230VAC IP54 Leckage-Detektor, für elektrisch leitende Flüssigkeiten, als Plattenelektrode, mit Schaltzustandsanzeige am Einbauort, einschl. Elektrodenrelais und Leitungsbruchüberwachung, einschl. Anschluss aller elektrischen Leitungen an Elektroden und Elektrodenrelais, Kontaktbelastung 230 V AC, 2 A, Gehäuse in Schutzart IP 54 DIN EN 60529 (VDE 0470-1), einschl. der geberspezifischen Einbauteile. 4 St .................... ....................

1.2.190 Leckageüberwachungssensor Tellerelektrode für Leckageüberwachung mit Kabelbruchüberwachung mit Wandhalterung und Anfahrschutz 6 St .................... ....................

1.2.200 STLB-Bau 04/2021 070 Raumtemperatur-Messwertgeber 0-40GradC AP-Montage Raumtemperatur-Messwertgeber, Einsatzbereich 0 bis 40 Grad C, Wiederholgenauigkeit Temperaturmessung ± 0,2 K, für Aufputzmontage, Ausführung Ausgänge Feldgerät mit Messsignal passend zum Automationssystem, relativer Fehler max. 1,6 % vom Einsatzbereich, Gehäuse in Schutzart IP 3X DIN EN 60529 (VDE 0470-1). 12 St .................... ....................

1.2 481 - Fühler/Sensoren ....................

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 45 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

1.3 481 - Stellgeräte STLB-Bau 04/2015 070

Feldgeräte werden mit folgenden Unterlagen geliefert: Feldgeräte werden mit folgenden Unterlagen geliefert: Montageanleitung, Klemmenbezeichnung, Betriebsanleitung, Inbetriebnahmehinweise, systemspezifische Daten digitaler Geräte, Wiederholgenauigkeit der angebotenen Messwertgeber.

Hinweis: Stellglieder Wasser

Hinweis: Installation von MSR-Feldgeräten

Nachfolgend aufgeführte Feldgeräte sind als fertige Einheiten incl. hy- draulischer, pneumatischer und elektrotechnischer Auslegung und Nachberechnung zu installieren. Die Geräte sind in Zusammenarbeit mit den Mediengewerken fachgerecht zu montieren und zu beschriften (Anlagenname und Einbauort). Wenn nicht anders angegeben sind die Geräte in einer Schutzklasse von IP54 zu liefern.

Flanschventile + Klappen Wasser Flanschventile + Klappen Wasser

1.3.10 Regelkugelhahn DN 100 Flansch - VT01-04 Durchgangsregelkugelhahn, PN 16, Flansch, DN 100, kvs 160 m³/h zur stetigen Regelung flüssiger Medien (Heizwasser, Kaltwasser, Gly- kol usw.), Ventilkörper in EN-GJL-250 (GG 25), schutzlackiert, Regelblende: nicht rostender Stahl Schliesskörper + Spindel: nicht rostender Stahl AISI 304 Spindeldichtung: EPDM Sitz: PTFE Mediumstemperatur -10...120°C Schliessdruck ∆ps: 690kPa Leckrate: luftblasendicht, Leckrate A (EN 12266-1) Antrieb: Drehmoment Motor 40 Nm AC/DC 24 V, BACnet MS/TP, Modbus RTU, 2...10 V, 90s (90Grad), IP54, Klemmen mit Kabel Antrieb angebaut Lieferung durch MSR Gewerk an Rohrgewerk und Beschriftung (Anlagenname und Einbauort) 1 St .................... ....................

1.3.20 Mischventil DN 100 Flansch VT01-04 3-Weg Hubventil, PN 16, Flansch, DN 80, kvs 100 m³/h zur stetigen Regelung flüssiger Medien (Heizwasser, Kaltwasser, Gly- kol usw.), Ventilkörper in EN-GJL-250 (GG 25), schutzlackiert,

Übertrag: ....................

[Seite 48]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 46 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Schliesskörper + Spindel: Nicht rostender Stah Spindeldichtung: EPDM-O-Ring Mediumstemperatur -10...120°C Leckrate Regelpfad A – AB: max. 0.05% vom kvs-Wert Antrieb: Hubantrieb, 2000N, AC/DC 24 V, BACnet MS/TP, Modbus RTU, 2...10 V, 150 s (90...150 s), Hub 32 mm, IP54, Klemmen mit Kabel Antrieb angebaut Lieferung durch MSR Gewerk an Rohrgewerk und Beschriftung (Anlagenname und Einbauort) 4 St .................... ....................

1.3.30 Mischventil DN 25 Flansch - VT05 3-Weg Hubventil, PN 16, Flansch, DN 25, kvs 10,0 m³/h zur stetigen Regelung flüssiger Medien (Heizwasser, Kaltwasser, Gly- kol usw.), Ventilkörper in EN-GJL-250 (GG 25), schutzlackiert, Mediumstemperatur -10...120°C Schliesskörper + Spindel: Nicht rostender Stah Spindeldichtung: EPDM-O-Ring Leckrate Regelpfad A – AB: max. 0.05% vom kvs-Wert Antrieb: Hubantrieb, 500N, AC/DC 24 V, BACnet MS/TP, Modbus RTU, 2...10 V, 150 s (90...150 s), Hub 15 mm, IP54, Klemmen mit Kabel Antrieb angebaut Lieferung durch MSR Gewerk an Rohrgewerk und Beschriftung (Anlagenname und Einbauort) 1 St .................... ....................

1.3.40 Mischventil DN 32 Flansch - VT06 3-Weg Hubventil, PN 16, Flansch, DN 32, kvs 16 m³/h zur stetigen Regelung flüssiger Medien (Heizwasser, Kaltwasser, Gly- kol usw.), Ventilkörper in EN-GJL-250 (GG 25), schutzlackiert, Mediumstemperatur -10...120°C Schliesskörper + Spindel: Nicht rostender Stah Spindeldichtung: EPDM-O-Ring Leckrate Regelpfad A – AB: max. 0.05% vom kvs-Wert Antrieb: Hubantrieb, 500N, AC/DC 24 V, BACnet MS/TP, Modbus RTU, 2...10 V, 150 s (90...150 s), Hub 15 mm, IP54, Klemmen mit Kabel Antrieb angebaut Lieferung durch MSR Gewerk an Rohrgewerk und Beschriftung (Anlagenname und Einbauort)

1 St .................... ....................

1.3.50 Absperrklappe DN 100

Übertrag: ....................

[Seite 49]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 47 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Absperrklappe DN 100 AUF/ZU PN16

Wartungsfreie weichdichtende Gewinde-Flansch-Absperrklappe mit angegossenen Gewindeaugen mit durchgehendem Gewinde, für Me- dien Wasser, Wasser mit Glykol bis max. 50% vol. Mediumstempera- tur -20...120°C, Differenzdruck Δpmax 300 kPa Durchflusskennlinie 0...60% Öffnungswinkel: gleichprozentig (VDI/VDE 2173) 0...100% Öffnungswinkel: S-Form, Leckrate: dicht nach EN 12266-1, Drehwin- kel 90° Rohranschluss: Flansch gemäß ISO 7005-1 Befestigung: Gewindeaugen (keine Zentrieraugen) Wartung: wartungsfrei Werkstoffe Ventilkörper: EN-GJS-400-18-LT (GGG 40.3) Schliesskörper: nicht rostender Stahl 1.4581 Spindel: nicht rostender Stahl AISI 420 (1.4021) Spindeldichtung: EPDM-O-Ring Spindellagerung: Bronze, Stahl, PTFE Sitz: EPDM Antrieb: Nennspannung AC 240V Nennspannung Frequenz 50/60 Hz Hilfsschalter 2x (1x 10° / 1x 0...90°) Schaltleistung Hilfsschalter 3 A Datenbus-Kommunikation Ansteuerung: kommunikativ BACnet MS/TP, Modbus RTU Drehmoment Motor: 90 Nm Arbeitsbereich 2...10 V Stellungsrückmeldung 2...10 V Positionsgenauigkeit ±5% Handverstellung Handkurbel Laufzeit Motor 35 s / 90° Laufzeit Motor veränderbar 20...120 s Positionsanzeige mechanisch, integriert 4 St .................... ....................

Klappenantriebe - Luft Klappenantriebe - Luft

Hinweis: Klappenantrieb Luft

Hinweis: Klappenantrieb Luft

1.3.60 STLB-Bau 04/2021 070 Elektr.Klappenstellantrieb 0(2)-10V 24VAC/DC IP54 10Nm Elektrischer Klappenstellantrieb, Umgebungstemperatur 0 bis 50 Grad C, Stellsignal 0 (2) bis 10 V, 24 V AC/DC, Schutzart IP 54 DIN EN 60529 (VDE 0470-1), mit analoger Stellungsrückmeldung, analog 0 (2) bis 10 V, zur direkten Montage auf Klappenwelle einschl. Montagezubehör, Drehmoment an der Klappenachse 10 Nm. 2 St .................... ....................

1.3.70 STLB-Bau 04/2021 070 Elektr.Klappenstellantrieb 0(2)-10V 24VAC/DC IP54 20Nm

Übertrag: ....................

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Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Elektrischer Klappenstellantrieb, Umgebungstemperatur 0 bis 50 Grad C, Stellsignal 0 (2) bis 10 V, 24 V AC/DC, Schutzart IP 54 DIN EN 60529 (VDE 0470-1), mit analoger Stellungsrückmeldung, analog 0 (2) bis 10 V, zur direkten Montage auf Klappenwelle einschl. Montagezubehör, Drehmoment an der Klappenachse 20 Nm. 2 St .................... ....................

1.3.80 STLB-Bau 04/2021 070 Elektr.Klappenstellantrieb 2-Punktregelung 24VAC/DC IP54 10Nm Elektrischer Klappenstellantrieb, Umgebungstemperatur 0 bis 50 Grad C, Stellsignal für 2-Punktregelung 24 V AC/DC, Schutzart IP 54 DIN EN 60529 (VDE 0470-1), mit Schalter für Endstellungsmeldung, einfach, zur direkten Montage auf Klappenwelle einschl. Montagezubehör, Drehmoment an der Klappenachse 10 Nm. 2 St .................... ....................

1.3.90 STLB-Bau 04/2021 070 Elektr.Klappenstellantrieb 2-Punktregelung 24VAC/DC IP54 20Nm Elektrischer Klappenstellantrieb, Umgebungstemperatur 0 bis 50 Grad C, Stellsignal für 2-Punktregelung 24 V AC/DC, Schutzart IP 54 DIN EN 60529 (VDE 0470-1), mit Schalter für Endstellungsmeldung, einfach, zur direkten Montage auf Klappenwelle einschl. Montagezubehör, Drehmoment an der Klappenachse 20 Nm. 2 St .................... ....................

Frequenzumrichter Frequenzumrichter

1.3.100 STLB-Bau 04/2021 070 Statischer Frequenzumrichter Asynchronmotor Motor 7,5kW 400VAC 0(2)-10V Ausgang 0(2)-10V IP54 Statischer Frequenzumrichter, zur Drehzahlverstellung von Dreiphasenwechselstrom-Asynchronmotoren für Ventilatoren und Pumpen mit quadratischer Momentenkennlinie, leerlauf-, kurzschluss- und rückspeisungsfest, Motorfangschaltung, min./max. Drehzahlbegrenzung einstellbar, Über- und Unterspannungsbegrenzung, Stromrampenfunktion sowie Temperatur- und Überstromschutz, Motor-Bemessungsleistung 7,5 kW, Motor-Bemessungsspannung 400 V, Bemessungsfrequenz 50 Hz, mit Wechselrichter in Spannungsvektormodulation, mit galvanisch getrenntem Eingang, Stellsignal 0 (2) bis 10 V, mit Kontakteingang für Betriebsfreigabe mit potentialfreiem Sammelstörmeldekontakt, belastbar bis 230 V/2 A, mit analogem Ausgangssignal 0 (2) bis 10 V für Motorfrequenz, funkentstört DIN EN 55011 (VDE 0875-11) Klasse A, Netzschutzdrossel und Schutz gegen nicht periodische Überspannungen DIN EN 50178 (VDE 0160), Umgebungsbedingungen 0 bis 40 Grad C und 5 bis 90 % relative Umgebungsfeuchte, für Schaltschrankeinbau in Fronttür, Schutzart IP 54 DIN EN 60529 (VDE 0470-1), mit eingebauter Anzeige- und Bedieneinheit. 1 St .................... ....................

1.3.110 STLB-Bau 04/2021 070 Statischer Frequenzumrichter Asynchronmotor Motor 11kW 400VAC 0(2)-10V Ausgang 0(2)-10V IP54

Übertrag: ....................

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Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Statischer Frequenzumrichter, zur Drehzahlverstellung von Dreiphasenwechselstrom-Asynchronmotoren für Ventilatoren und Pumpen mit quadratischer Momentenkennlinie, leerlauf-, kurzschluss- und rückspeisungsfest, Motorfangschaltung, min./max. Drehzahlbegrenzung einstellbar, Über- und Unterspannungsbegrenzung, Stromrampenfunktion sowie Temperatur- und Überstromschutz, Motor-Bemessungsleistung 11 kW, Motor-Bemessungsspannung 400 V, Bemessungsfrequenz 50 Hz, mit Wechselrichter in Spannungsvektormodulation, mit galvanisch getrenntem Eingang, Stellsignal 0 (2) bis 10 V, mit Kontakteingang für Betriebsfreigabe mit potentialfreiem Sammelstörmeldekontakt, belastbar bis 230 V/2 A, mit analogem Ausgangssignal 0 (2) bis 10 V für Motorfrequenz, funkentstört DIN EN 55011 (VDE 0875-11) Klasse A, Netzschutzdrossel und Schutz gegen nicht periodische Überspannungen DIN EN 50178 (VDE 0160), Umgebungsbedingungen 0 bis 40 Grad C und 5 bis 90 % relative Umgebungsfeuchte, für Schaltschrankeinbau in Fronttür, Schutzart IP 54 DIN EN 60529 (VDE 0470-1), mit eingebauter Anzeige- und Bedieneinheit. 1 St .................... ....................

1.3 481 - Stellgeräte ....................

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Position Beschreibung Menge Einh EP GP

1.4 481 - Zähler

Hinweis Hinweis: Installation von Wärme / Kältemengenzähler

Nachfolgend aufgeführte Feldgeräte sind als fertige Einheiten incl. hy- draulischer, pneumatischer und elektrotechnischer Auslegung und Nachberechnung zu installieren. Die Geräte sind in Zusammenarbeit mit den Mediengewerken fachge- recht zu montieren und zu beschriften. Die Einbauteile werden beschriftet dem Rohrgewerk übergeben.

die Lieferung erfolgt betriebsfertig; in jedes Feldgerät ist einzukalkulieren:

  • Liefern mit allem Kleinzubehör (z.B. Verschraubungen, Fühlerhülsen, Kugelhahn, Einbauadapter, usw.),
  • Anbringen von Baustellenbeschriftung,
  • interne Verkabelung der Thermopaarfühler + Durchflusssignalgeber mit dem Rechenwerk,
  • incl. Inbetriebnahme, alle Zähler werden über ein Bus-System angeschlossen und perma- nent mit externer Spannung versorgt

1.4.10 Wärmemengenzähler - Rechenwerk Rechenwerk: Wärme-/Kältezähler, bidirektionale Zählung Konfigurierbar: Medium und Konzentrationsgrad an Glykol Mediumtemperaturen von –40 °C bis 140 °C gut lesbares Display mit Hintergrundbeleuchtung Datenlogger, programmierbar mit Intervallen von Jahren bis Minuten Vor-Ort-Konfiguration der Einbauposition (Vor- oder Rücklauf) zwei Modulsteckplätze: Einfach einsetzbare Schnittstellenmodule für die Einbindung an die Gebäudeautomation mittels ModBus-Schnittstel- le, 24VAC-Versorgung, IP54, mit Temperaturfühlerpaar passend zum Rechenwerk 7 St .................... ....................

1.4.20 Wärmemengenzähler - Volumenmessgerät - 1,5 Volumenmessteile mit einer Hartmetall-Saphierlagerung des Flügel- rads zur Erfassung der variablen Durchfluss- mengen im Kreislauf mit Wasser/Glykol: Mehrstrahlprinzip, Trockenläufer, hochwertige, verschleissfeste und korrosionsbeständige Werkstoffe, geringer Anlaufwert, als Kälte- oder Wärmezähler einsetzbar, Nenndurchfluss qp 1.5m3/h

1 St .................... ....................

1.4.30 Wärmemengenzähler - Volumenmessgerät - 10 Volumenmessteile mit einer Hartmetall-Saphierlagerung des Flügel- rads zur Erfassung der variablen Durchfluss- mengen im Kreislauf mit Wasser/Glykol: Mehrstrahlprinzip, Trockenläufer, hochwertige, verschleissfeste und korrosionsbeständige Werkstoffe,

Übertrag: ....................

[Seite 53]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 51 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... geringer Anlaufwert, als Kälte- oder Wärmezähler einsetzbar, Nenndurchfluss qp 10m3/h

1 St .................... ....................

1.4.40 Wärmemengenzähler - Volumenmessgerät - 16 Volumenmessteil mit Ultraschall Zählereinheit zur Erfassung der vari- ablen Durchflussmengen im Kreislauf mit Wasser/Glykol: hochwertige, verschleissfeste und korrosionsbeständige Werkstoffe, als Kälte- oder Wärmezähler einsetzbar, Nenndurchfluss qp 25m3/h

4 St .................... ....................

1.4.50 Wärmemengenzähler - Volumenmessgerät - 25 Volumenmessteil mit Ultraschall Zählereinheit zur Erfassung der vari- ablen Durchflussmengen im Kreislauf mit Wasser/Glykol: hochwertige, verschleissfeste und korrosionsbeständige Werkstoffe, als Kälte- oder Wärmezähler einsetzbar, Nenndurchfluss qp 16m3/h

1 St .................... ....................

1.4.60 Wasserzähler Ringkolben-Hauswasserzähler / Trinkwasserzähler Ausführung PN 16 für höchste Messgenauigkeit, standardmäßig vorbereitet für die Mon- tage von Kommunikationsmodulen. Einbaulage: vertikal oder horizon- tal

Anschluss: DN15 Nenndruck: PN16 Qnenn: 2,5m3/h Mit M-Bus-Schnittstelle zur Aufschaltung 2 St .................... ....................

1.4 481 - Zähler ....................

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Position Beschreibung Menge Einh EP GP

1.5 482 - Schaltanlagen

Standardbeschreibung Schaltschrank in Schutzart IP 54 DIN EN 60529 (VDE 0470-1), für Umgebungsbedingungen - 10 bis + 60 Grad C, 5 bis 95 % relative Feuchte, mit Montageplatte, bestückt und elektrisch verdrahtet auf Ein- und Abgangsklemmen als Reihenklemmen mit Erdungs- und Nullleiterklemmen, Gehäuse in verwindungssteifer Stahlblechkonstruk- tion, Erdungsbänder aus Kupfer, Farbton grau RAL 7035, Türver- schluss über Stangenschloss mit 3 Zuhaltungen, mit Behälter zum Aufbewahren der Unterlagen, Felder zusammengebaut am Aufstellort einschl. elektrischer/pneumatischer Verbindungen zwischen den Fel- dern, Verdrahtung in abgedeckten Kabelkanälen, Anbindung zu den Geräten in der Schaltschranktür und zu den beweglichen Konstrukti- onselementen in Schutzschlauch mit flexiblen Leitungen mit Adern- endhülsen, Schrankfeld mit Beleuchtung, mit Steckdose 230 V mit Si- cherung, Schaltung über Türkontakt mit Sicherung, mit gravierten Be- zeichnungsschildern aus Kunststoff für alle Bauteile auf der Frontseite, Beschriftung 2-zeilig mit max. 20 Zeichen pro Zeile, Beschriftung nach genehmigter Schilderliste. Für gleichartige Bauteile werden Produkte des gleichen Herstellers verwendet.

Hinweis zur Kalkulation Hinweis:

In den Einheitspreisen der Schaltschränke und deren Komponenten müssen alle Neben- und Dienstleistungen, wie Ing. - Bearbeitung, Lie- ferung und Aufstellung an der Verwendungsstelle, betriebsfertige Mon- tage, Inbetriebnahme, spezifische Zubehörteile wie Klemmen, Ver- drahtung und Beschriftung mit enthalten sein. Für die Ausführung der elektrotechnischen Anlagen gelten die VDE und DIN Richtlinien in Ihrer neuesten Fassung. Die Einführung der Ka- bel erfolgt von oben oder unten je nach Erfordernis bzw. Vorgabe durch die Bauleitung. Grundsätzlich sind alle Sicherungsautomatien mit Hilfskontakt auszu- führen. Die Meldungen werden in Reihe auf die AS aufgeschalten. Alle Schmelzsicherungen sind direkt oder indirekt (angeschlossenes Gerät bring die Meldung) auf Ausfall zu überwachen.

Es ist eine doppelte und dauerhafte Bauteilbeschriftung vorzusehen (1x Montageplatte, 1x Bauteil).

Hinweis zur Handbedienebene:

Schaltschrank - Notbedienung / Handbedienung:

Wahlschalter Stellung Automatik Alle zu einer Anlage gehörenden Teile wie Lüfter, Pumpen, Ventile, Klappen usw. werden gem. der Vorgaben der DDC betrieben. Alle Programmfunktionen wie Zeitschalten, gleitend Schalten, Optimie- rung, Folgeschalten usw. sind uneingeschränkt in Funktion.

Wahlschalter Stellung Hand

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 53 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Alle zu einer Anlage gehörenden Teile wie Lüfter, Pumpen, Ventile, Klappen usw. werden entsprechend ihrer Handschalter / -Steller be- trieben. In dieser Betriebsweise erfolgt keine Überprüfung auf fehlerhafte Ein- gabe (z. B. gleichzeitiger Heiz- und Kühlbetrieb)

Wahlschalter Stellung Aus Alle zu einer Anlage gehörenden Teile wie Lüfter, Pumpen werden ausgeschaltet. Ventile, Klappen usw. in Ruhestellung gebracht (meist geschlossen).

Notbedienebene / Aggregateschalter

Für jedes Aggregat einer Anlage gibt es einen Schalter 0/1,

0/1/2, AUF/ZU bzw. ein Potentiometer 0-100 %. Die

Handschalter sind nur in der Stellung HAND des

zugehörenden Anlagenwahlschalters in Funktion.

Bei Anlagen, die lediglich eine Handschaltstelle besitzen wird

dieser Schalter um die Funktion Auto erweitert. Diese

Schalter verbinden dann die Funktionen des

Anlagenwahlschalters und des Handschalters.

Aggregatschalter Stellung AUS / ZU

Das Aggregat ist außer Betrieb bzw. geschlossen.

Aggregatschalter Stellung EIN/1/2/AUF

Das jeweilige Aggregat wie Lüfter, Pumpen, Ventile, Klappen

usw. wird eingeschaltet bzw. geöffnet. Mehrstufige

Aggregate

werden über die Anfahrautomatik (soweit notwendig) betrieben.

Aggregatschalter Stellung 0-100%

Das jeweilige Aggregat wie Lüfter, Pumpen, Ventile, Klappen

usw. wird eingeschaltet und in der entsprechenden Drehzahl

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 54 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

betrieben bzw. auf die entsprechende Öffnung gebracht.

Die Notbedienebe und ggf. die AS sind mit einer

absperrbaren Sichttüre abzudecken.

Die Auto-, Aus-, und die Hand-Stellung sind von jedem

Anlagen-Wahlschalter separat an die DDC zu melden (die

drei Meldungen werden entsprechend nachgebildet).

Für die einzelnen Aggregate ist jeweils eine Betriebs- und

eine Störmeldelampe an der Handbedienebene vorzusehen

(auch eine Lampe zweifarbig möglich).

Je ISP ist eine Sammelstörlampe vorgesehen. Diese wird als

Leuchtdrucktaste Quittierung ausgeführt.

Es ist eine Lampenprüftaste vorzusehen

Die Schaltanlage bekommt keine 230VAC 16A USV

Einspeisung für die DDC.

Der Aufbau der Notbedienungsebene sowie der SS-Gesamtaufbau ist mit dem Bauherren / der Bauleitung abzustimmen.

Vor der Lieferung der Schaltanlagen ist eine Werksabnahme

durchzuführen.

1.5.10 Schaltschrankfeld Einspeisung IP54 Schaltschrank für Einspeisung mit 2-fachem Grund- und Fertiganstrich, Fertiglackierung einschließ- lich Seitenwand und Zubehör, einschließlich einer Tür mit Schwenkhe- belverschluss mit Einsatzzylinder (Profilschließzylinder), Türöffnung bis 130°, und Feldverbinder.

Schutzart: IP 54 Schutzmaßnahmen: Nullung gemäß VDE 0100 mit + getrenntem N- und PE-Leiter

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 55 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Lackierung außen: RAL 7035 Montageplatte: unlackiert, verzinkt, 3,0mm Abmessung: Breite: 800 mm Tiefe: 500 mm Höhe: 2000 mm

Im Schaltschrank ist eine komplette Innenraumbeleuchtung in LED Bauform (530mm breit, mit 40 LEDs, mit Netzteil) einschließlich Tür- kontakt und einer Steckdose 230V mit 16 A Absicherung vorzusehen.

Kabeleinführung von oben oder unten gemäß lokaler Anforderung.

Ebenso ist ein Universalmessgerät, der rot-gelbe verriegelbare Haupt- schalter und die Netztransformatoren für die Steueruspannung sowie Netzgeräte, Phasenüberwachung, in das Einspeisefeld einzubauen (die Abrechnung dieser Geräte erfolgt über andere LV Position). Die Bedienung des Hauptschalters mit Türkupplung und rotem Knebel nach VDE 0113 ist vorne mittig anzubringen.

Einzukalkulieren sind: Bestückung der Tür mittels LED-Leuchtanzeigen:

  • Betrieb 400 VAC (weiß) über Phasenüberwachung
  • Betrieb 24 VAC Steuerung (weiß)
  • Betrieb 24 VDC AS (weiß)
  • Sammelstörung mit Quittierung (Leuchtdrucktaster in rot)

Ebenso ist mit einzukalkulieren: die Hilfsreleis für die Anzeige der Sammelstörung mit Quittierungs- schaltung, Steuerbaugruppe für die Lampenprüfung mit Taster mit Hilfsrelais

Der Schaltschrank ist komplett mit den nachfolgend beschriebenen Einbaugeräten und allem systemgebundenen Zubehör zu versehen, betriebsfertig zu liefern und zu montieren, einschließlich anteiliger Ver- drahtung, Verrohrung, Verdrahtungskanälen, Reihenklemmen, Trennklemmen, Erdungsbändern, Erdungsschienen, Transportösen, Kabelabfangschienen, PG-Verschraubungen, Kleinteile, und derglei- chen incl. Varistorüberspannungsableiter für Schützspulen, incl. Kup- ferschienensystem (20x5mm d.h. 250A) für L1-3 + N + PE - Leiter, mit Verbindungslaschen für Anreihfelder, einschl. Abdeckungen / Blindab- deckungen für nicht gesteckte Baugruppen, Schrankeinspeisung 400 V für Normalnetz und Schrankeinspreisung 230 V 16A für USV der AS.

Eine 20-prozentige Platzreserve ist zwingend einzuhalten. Die Liefern des Schaltschrankes ist frei Verwendungsstelle einschließ- lich Aufstellen und Montage sowie notwendigem Kleinmaterial.

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 56 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Alle vorgenannten Komponenten sind in die Einheitspreise mit einzu- kalkulieren. 3 St .................... ....................

1.5.11 Schaltschrankfeld Lüftung IP54 Schaltschrank für RLT Anlage mit 2-fachem Grund- und Fertiganstrich, Fertiglackierung einschließ- lich Seitenwand und Zubehör, einschließlich einer Tür mit Schwenkhe- belverschluss mit Einsatzzylinder (Profilschließzylinder), Türöffnung bis 130°, und Feldverbinder.

Schutzart: IP 54 Schutzmaßnahmen: Nullung gemäß VDE 0100 mit + getrenntem N- und PE-Leiter Lackierung außen: RAL 7035 Montageplatte: unlackiert, verzinkt, 3,0mm Abmessung: Breite: 1.000 mm Höhe: 1.400 mm Tiefe: 300 mm

Im Schaltschrank ist eine komplette Innenraumbeleuchtung in LED Bauform (530mm breit, mit 40 LEDs, mit Netzteil) einschließlich Tür- kontakt und einer Steckdose 230V mit 16 A Absicherung vorzusehen.

Kabeleinführung von oben oder unten gemäß lokaler Anforderung.

Ebenso ist ein Universalmessgerät, der rot-gelbe verriegelbare Haupt- schalter und die Netztransformatoren für die Steueruspannung sowie Netzgeräte, Phasenüberwachung, in das Einspeisefeld einzubauen (die Abrechnung dieser Geräte erfolgt über andere LV Position). Die Bedienung des Hauptschalters mit Türkupplung und rotem Knebel nach VDE 0113 ist vorne mittig anzubringen.

Einzukalkulieren sind: Bestückung der Tür mittels LED-Leuchtanzeigen:

  • Betrieb 400 VAC (weiß) über Phasenüberwachung
  • Betrieb 24 VAC Steuerung (weiß)
  • Betrieb 24 VDC AS (weiß)
  • Sammelstörung mit Quittierung (Leuchtdrucktaster in rot)

Ebenso ist mit einzukalkulieren: die Hilfsreleis für die Anzeige der Sammelstörung mit Quittierungs- schaltung, Steuerbaugruppe für die Lampenprüfung mit Taster mit Hilfsrelais

Der Schaltschrank ist komplett mit den nachfolgend beschriebenen Einbaugeräten und allem systemgebundenen Zubehör zu versehen, betriebsfertig zu liefern und zu montieren, einschließlich anteiliger Ver- drahtung, Verrohrung, Verdrahtungskanälen, Reihenklemmen, Trenn-

Übertrag: ....................

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 57 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... klemmen, Erdungsbändern, Erdungsschienen, Transportösen, Kabel- abfangschienen, PG-Verschraubungen, Kleinteile, und dergleichen in- cl. Varistorüberspannungsableiter für Schützspulen, incl. Kupfer- schienensystem (20x5mm d.h. 250A) für L1-3 + N + PE - Leiter, mit Verbindungslaschen für Anreihfelder, einschl. Abdeckungen / Blindab- deckungen für nicht gesteckte Baugruppen, Schrankeinspeisung 400 V für Normalnetz und Schrankeinspreisung 230 V 16A für USV der AS.

Eine 20-prozentige Platzreserve ist zwingend einzuhalten. Die Liefern des Schaltschrankes ist frei Verwendungsstelle einschließ- lich Aufstellen und Montage sowie notwendigem Kleinmaterial.

Alle vorgenannten Komponenten sind in die Einheitspreise mit einzu- kalkulieren. 2 St .................... ....................

1.5.20 Schaltschrankfeld Leistungs IP54 ohne Hauptschalter und Meldungen/Anzeigen, ohne Einspeisung, oh- ne Messgerät in der Schaltschranktüre, ohne Netzteile und Transfor- matoren

sonst wie vor 2 St .................... ....................

1.5.30 Schaltschrankfeld DDC - Teil IP54 ohne Hauptschalter und Meldungen/Anzeigen, ohne Einspeisung, oh- ne Messgerät in der Schaltschranktüre, ohne Netzteile und Transfor- matoren, ohne Kupferschienen und Leistungsverteilung

sonst wie vor 2 St .................... ....................

1.5.40 Sockel 200 IP54 Stahlblech Kabelsockel für vorher genannten Schrank Abmessungen: HxBxT: 200x800x600 mit seitlichen Flanschöffnungen und abnehmbaren Abdeckplatten Oberfläche lackiert seidenmatt 5 St .................... ....................

1.5.50 Sockel 100 IP54 Stahlblech Kabelsockel für vorher genannten Schrank Abmessungen: HxBxT: 100x800x600 mit seitlichen Flanschöffnungen und abnehmbaren Abdeckplatten Oberfläche lackiert seidenmatt 2 St .................... ....................

1.5.60 Systemfenster Zum Abdecken von Anzeige- und Bedieninstrumenten oder Ausbrü- chen und Schutz vor Schmutz und Flüssigkeiten sowie unbefugtem Zugriff mit Komfortgriff für Einsatzzylinder (Profilschließzylinder) Sichtfenster zum Aufbau auf vorhandene Tür Rahmen aus naturelo- xiertem Aluprofil mit Acrylglasscheibe 3 mm stark eingepresst in eine umlaufende Nut verdeckt liegende Scharniere, Öffnungswinkel: 160°, Schutzart: IP 54, einschließlich Knebelverschluss mit Schließzylinder (für Halbprofilzylinder) als Schaltschrankaufsatztür auf der Feldaußen-

Übertrag: ....................

[Seite 60]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 58 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... tür im Bereich der Bedienelemente. Das Sichtfenster deckt die 19'- Modul-Not- / Handbedieung ab.

Breite: 700 mm Höhe : 670 mm Tiefe: 63 mm 5 St .................... ....................

1.5.70 Blindplatte19 Zoll Blindplatten aus Aluminium 19-Zoll Für einen sauberen Abschluss freier Einbauplätze innerhalb der Mon- tageebene. Oberfläche: natur eloxiert 3HE mit Befestigungsschrauben 2 St .................... ....................

1.5.80 Schaltplantasche groß Schaltplantasche, aus beschichtetem Stahl, für Türen mit Breite 800 mm, an Tür geschraubt. für Einlage von Leitzordner für große Schaltanlagen (4-8 Felder) Breite: 655mm Höhe: 210 Tiefe: 90 1 St .................... ....................

1.5.90 Schaltplantasche klein Schaltplantasche, aus beschichtetem Stahl, für Türen mit Breite 800 mm, an Tür geschraubt. für Einlage von Leitzordner für große Schaltanlagen (1-3 Felder) Breite: 655mm Höhe: 210 Tiefe: 35 4 St .................... ....................

1.5.100 Ablagepult Ablagepult aus Stahlblech lakiert breite 60 Je UST ist eine Ablage für eine sichere und geordnete Unterbringung und Bedienung einer tragbaren Zentrale (Laptop) zu liefern und zu montieren. Die Ablage ist bei der AS im Feld unterzubringen. Breite: 613mm Tiefe: 400mm 1 St .................... ....................

1.5.110 Schaltschranklüfter als Türeinbaulüfter mit Zuluftgitter, Filter, Abluftgitter, Filter incl. Ther- mostat (Temperaturbereich: 0..40 °C) funktionsfertig eingebaut mit Klemmen und Verdrahtung 550 m³/h 230 V, 50Hz Breite: 255mm Höhe : 255mm Lieferung mit zwei Ersatzfilter 3 St .................... ....................

1.5.120 Schirmabfangschiene

Übertrag: ....................

[Seite 61]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 59 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... mit entsprechenden Klemmen zum Auflegen der Schirme aller Leitun- gen von Feldgeräten usw. im Schaltschrank montiert und verdrahtet komplett mit Beschriftung. Liefern, montieren und in Betrieb nehmen. 6 St .................... ....................

1.5.130 Universalmessgerät Universalmessgerät für Schalttafeleinbau zum Messen, Speichern und Überwachen elektrischer Größen im Niederspannungsnetz.

LC-Display mit Hintergrundbeleuchtung mit gleichzeitiger Darstellung von bis zu 3 Messwerten Erfassen von Strom, Spannung Wirkarbeit, Blindarbeit, Wirkleistung, Scheinleistung, Blindleistung, Frequenz und Betriebsstunden. Echte Effektivwertmessung

Abtastrate Strom-/Spannungseingänge 21,3kHz Meßgenauigkeit Wirkarbeit: Klasse 0,5; Strom/Spannung 0,2% Netzfrequenz: 45 - 65Hz Meß- und Hilfsspannung: L<->N: 196-255VAC bzw. L<->L:_340-442VAC Schutzart: Front: IP 50; Rückseite: IP 20 Schnittstellen: 4 Digitaleingänge, 6 Digital-/Impulsausgänge, Kommunikation zur AS: Mod-Bus RTU (RS485) Einschl. Konfigurations- und Auslesesoftware sowie erforderlicher Stromwandler und Sicherungselemente Größe: 96 x 96 mm Strommesskanäle: 4 3 St .................... ....................

1.5.140 Phasenüberwachung Phasenüberwachungsgerät zur Überwachung der Phasen L1. L2 und L3 einschl. nötigem Netzabgang mit Vorsicherung, Hilfsschütz zur Weitermeldung an die AS sowie evtl. Verriegelungsaufgaben Reaktionszeit bei Phasenwischer ab 30ms 5 St .................... ....................

1.5.150 Netzeingang 25A Netzeingang, Nennstrom 25 A bestehend aus:

Sammelschienenanteil für dieses Feld, allen Verbindungselementen zwischen Sammelschienen und Schalteranschlüssen, 1 Leistungs- schalter Ausführung als Lasttrennschalter 4-polig mit Hilfsschalter Handantrieb mit Türkupplung abschließbar mittels Vorhängeschloss 1 Sicherungselement, 3-pol. 1 Sicherungsautomat mit Hilfskontakt 1 Hilfsschütz, 4 Kontakte 1 Überspannungsschutz als Mittelschutz (Klasse C gem. VDE0675) Nennstrom= 25A Spannung= 400 V Hilfskontakte für Meldung an GLTeinschl. betriebsfertigem Einbau Ab 250A ist der vergrößerte Stromschienenanteil für bis zu 5 Felder in diese Einheitspreisposition mit einzurechnen. 4 St .................... ....................

Übertrag: ....................

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 60 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... 1 .5.160 Netzeingang 63A wie vor, nur Netzeingang mit Nennstrom 63 A 1 St .................... ....................

1.5.170 Stromschiene 250 A Schaltschrankstromschienensystem bis Nennstrom 250 A Sammel- schienen E-CU A, dreipolig, mit erforderlichen Sammelschienenhal- tern, Schienenverbindern, Abdeckprofile, Endabdeckungen, Anschluß- adaptereinheit für Schaltschrankbreite 800 mm, funktionsfertig mon- tiert, je Schaltfeld Leistung 2 St .................... ....................

1.5.180 Einspeisung für USV 16 A 230V bestehend aus: Eingangssicherung 16A Automat mit Hilfskontakt, zugehöriges Netzgerät ist in anderer LV-Position beschrieben

Sicherungsautomaten mit Hilfsschalter zur Absicherung der Steuerspannungen/Melde- und Überwachungskreise einschl. zeitverzögerte Abschaltung der Steuerspannung, 1 St .................... ....................

1.5.190 USV Schaltschrankeinbau Industrie USV für Steuerschränke 240V / 500VA als Einbaugerät für den Zentralsteuerschrank zur Ver- sorgung der Antriebe der Leitungsschalter (NSHV, Kuppelschalter, ...)

DC-USV-Modul zur Schaltschrankeinbau 240VAC für unterbrechungs- freie Nennströme bis 4,3 A aus den Batteriemodulen, die auf war- tungsfreien Blei- oder Gel- Akkus basieren.

Nennleistung: 500VA Eingangsspannug: 80 - 230VAC Akku-Kapazität: 12Ah

Überbrückungszeit: 60min Ausgangsspannung:120 / 230VAC mit Energiespeicher:LI-ION/24DC/120Wh Qualität: Industrie USV (DIN Rail)

1 St .................... ....................

1.5.200 Netzwiederkehrschaltung Elektrische Steuereinheit zur automatischen Wiedereinschaltung von Ruhestromkreisen nach Netzwiederkehr unter Berücksichtigung der si- cherheitstechnischen Anforderung, incl. 1 Hilfsschütz mit 8 Kontakten einschl. allem Zubehör, wie Klemmen, Verdrahtung und betriebsfertigem Einbau. 1 St .................... ....................

1.5.210 Transformator 400/24 V, 500 VA Transformator 400/24 V, 500 VA

Übertrag: ....................

[Seite 63]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 61 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Steuerspannungstansformator für die Versorgung von Steuerkreisen bzw. für Signalbaugruppen. Einschl. Sicherungsautomaten primär und sekundär, jeweils mit Hilfs- schaltern 1s + 1ö für Störungsweitermeldung sowie allem Zubehör, wie Klemmen, Verdrahtung und betriebsfertigem Einbau. 2 St .................... ....................

1.5.220 Transformator 400/230 V, 200 VA Transformator 400/230 V, 200 VA Steuerspannungstansformator für die Versorgung von Steuerkreisen bzw. für Signalbaugruppen. Einschl. Sicherungsautomaten primär und sekundär, jeweils mit Hilfs- schaltern 1s + 1ö für Störungsweitermeldung sowie allem Zubehör, wie Klemmen, Verdrahtung und betriebsfertigem Einbau. 4 St .................... ....................

1.5.230 Netzteil für 24VDC 10A Netzteil für 24VDC Leistung ca. 240VA kurzschlussfest, industriequali- tät

für die Versorgung der AS Wenn Feldgeräte ebenfalls eine 24VDC Versorgung benötigen ist ein zweites unabhängiges Netzgeräte einzubauen. Einschl. Sicherungsautomaten primär jeweils mit Hilfsschaltern 1s + 1ö für Störungsweitermeldung für eine Betriebsdauer von 500.000 Std. 5 St .................... ....................

1.5.240 Einbau-Sicherungsautomaten, 1polig 1polig, bis 16 A, L-Charakteristik, mit Hilfskontakt 62 St .................... ....................

1.5.250 Einbau-Sicherungsautomaten, 3polig 16A 3-polig, bis 16 A, L-Charakteristik, mit Hilfskontakt 12 St .................... ....................

1.5.260 Einbau-Sicherungsautomaten, 3polig 25A 3-polig, bis 25 A, L-Charakteristik, mit Hilfskontakt 6 St .................... ....................

1.5.270 Stromschienenabgang bis 25 A neozed neozed, bis Nennstrom 25 A, Nennspannung 500 V, komplett einschl. Sicherung 6 St .................... ....................

1.5.280 Stromschienenabgang bis 50 A neozed neozed, bis Nennstrom 50 A, Nennspannung 500 V, komplett einschl. Sicherung 2 St .................... ....................

1.5.290 Stromschienenabgang bis 25 A Automat Stomschienenabgang / Schienenadapter mit Motorschutzschalter mit Hilfskontakt, bis Nennstrom 25 A, Nennspannung 500 V, 12 St .................... ....................

1.5.300 Stromschienenabgang bis 50 A Automat

Übertrag: ....................

[Seite 64]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 62 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Stomschienenabgang / Schienenadapter mit Motorschutzschalter mit Hilfskontakt, bis Nennstrom 50 A, Nennspannung 500 V, 6 St .................... ....................

1.5.310 Einbau Steuerung FU Einbau Ansteuerung des FUs

Durch den Anbau eines FUs an der Lüftungsanlage sind die Signalan- steuerung, Freigabe und Betriebs / Störmeldung mit der DDC zu ver- drahten. Für die Signalentkoppelung sind pro Meldung / Freigabe ein Koppelrelais vorzusehen. Die Leistungsvorgabe / Rückmeldung erfolgt über 0-10V oder 4-20mA Signal. 6 St .................... ....................

1.5.320 Frequenzumrichter 3,0kW Spannungszwischenkreis - Umrichter zur stufenlosen Drehzahlrege- lung von Drehstromasynchronmotoren speziell für den Antrieb von Strömungsmaschinen (Pumpen und Lüfter mit quadratischem Lastmo- ment), - ohne Leistungsreduzierung bei Motornenndrehzahl gegen- über direktem Netzbetrieb,

komplette Installationseinheit mit eingebauter

Drossel zur Reduzierung von Netzrückwirkungen,

integriertes Funkentstörfilter zur Einhaltung der

Grenzwerte gem. EN 55011 Klasse C,

mit automatischer Energieoptimierung für

maximalen Motorwirkungsgrad im Teillastbereich, -

kurzschluß-, erdschluß- und schaltfest am Ausgang,

Mehrmotorenbetrieb zulässig,

wartungsfrei,

Energiemessung und Speicherung der Daten

Datenschnisstelle Mod-Bus TC/IP

Bedienfeld mit Klartextanzeige für Inbetriebnahmeeinstellungen und Darstellung aller betriebsrelevanten Daten, mit Tasten für Start, Stop, Hand- und Automatikbetrieb. Einzuhaltende Normen: Geräte aus ISO 9001 zertifizierter Qualitätsfertigung mit CE- Kenn- zeichnung (Konformität nach EMV-Richtlinie 89/336/EWG und Nieder- spannungsrichtlinie 73/23/EWG), EN 50081-1 Störaussendung, EN 50082-2 Störfestigkeit und EN 50178 PELV sichere galvanische Tren- nung der Steuereingänge Standardfunktionen: automatische Motoranpassung, automatische Hochlaufund Verzöge- rungszeitenanpassung, min. und max. Drehzahl-begrenzung, Fest- drehzahlanwahl, Drehzahlausblendung, Gleichstrombremse, Synchro-

Übertrag: ....................

[Seite 65]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 63 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... nisation auf bereits laufenden Motor, Motorkaltleiterauswertung, Keil- riemenüberwachung, Betriebsstundenzähler, Störmeldungsspeicher, PID-Regler (skalierbar in Prozessgrößen) Steuereingänge: 3 Analogeingänge, skalierbar und invertierbar für ex- terne Sollwerte und Istwertrückführung 0-20mA bzw.l 0 bis 10V, auch für Motorkaltleiteranschluß, 8 Digitaleingänge mit Potential-frei- schaltung (Optokoppler), programmierbar, für Pulssol bzw. -istwert (skalierbar) , Drehzahl auf / Drehzahl ab / Fest-drehzahl-anwahl / Start / Stop / Drehrichtungsumkehr / Störungs-quittierung / Hand-O- Au- tomatik 2 kombinierte Analoge-/Digitale Ausgänge: 2 potentialfreier Kontakt (Wechsler) 240V,2 A Serielle Schnittstelle: RS 485 - zur Übertragung von Einstell-werten, Steuersignalen und Zustandsinformationen. Die Schnittstelle muß die direkte Einbindung in das übergeordnete Leitsystem ermöglichen (kein Integrator erforderlich) und standardmäßig das Übertragungsprofil für das angebotene Reglersystem besitzen.

Technische Daten:

Motornennleistung: 1,5 kW

Bauart/Ausführung: Kompaktformat IP55 1,5 kW, 380 - 480 VAC, IP55/TYPE 12 m. Rückwand, EMV Klasse A2 (o. Filter), Ohne Bremselektronik

1 St .................... ....................

1.5.330 Motorbaugruppe bis 5,0 kW Schaltbaugruppe für Motor

Schützkombination für Drehstromantriebe bis 5 kW bestehend aus:

  • Anschlüsse für die von außen einzuführenden Leitungen
  • 1 Drehstromschütz
  • Motorschutzschalter mit Hilfskontakt (1s + 1ö)
  • 1 dreipoliger Automat mit Hilfsschaltern (1s + 1ö) für Steuerspannung
  • 2 Hilfsschütz
  • Kaltleiterauswertegerät
  • Anschlüsse für Hilfsstromkreise

einschließlich allem Zubehör, Verdrahtung und Klemmen sowie be- triebsfertigem Einbau im Schaltschrank und Beschriftung 2 St .................... ....................

1.5.340 Motorbaugruppe bis 7,5 kW Schaltbaugruppe für Motor

Schützkombination für Drehstromantriebe bis 7,5 kW bestehend aus:

  • Anschlüsse für die von außen einzuführenden Leitungen

Übertrag: ....................

[Seite 66]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 64 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: ....................

  • 3 Drehstromschütz
  • Motorschutzschalter mit Hilfskontakt (1s + 1ö)
  • 1 dreipoliger Automat mit Hilfsschaltern (1s + 1ö) für Steuerspannung
  • 2 Hilfsschütz
  • Kaltleiterauswertegerät
  • Anschlüsse für Hilfsstromkreise

einschließlich allem Zubehör, Verdrahtung und Klemmen sowie be- triebsfertigem Einbau im Schaltschrank und Beschriftung 2 St .................... ....................

1.5.350 Motorbaugruppe bis 5,5 kW FU Schaltbaugruppe für Motor mit FU

Schützkombination für Drehstromantriebe mit Umrichter bis 5 kW bestehend aus:

  • Anschlüsse für die von außen einzuführenden Leitungen
  • 1 Drehstromschütz
  • 1 dreipoliger Automat mit Hilfsschaltern (1s + 1ö) für Steuerspannung
  • 2 Hilfsschütz
  • 1 Zeitrelais
  • Anschlüsse für Hilfsstromkreise einschließlich allem Zubehör, Verdrahtung und Klemmen sowie be- triebsfertigem Einbau im Schaltschrank und Beschriftung 1 St .................... ....................

1.5.360 Abgang Stellantrieb AUF/ZU Spannungsabgang 24 V / 230 V AC / DC, für Auf/Zu Klappen / Stellan- tiebe bestehend aus Sicherungsautomat mit Hilfskontakt (Schließer/Öffner) Nennspannung 500 V, 2x Hilfsrelais 24 V zur An- steuerung, 2 Leistungsschützen, Sicherungsautomat für die Steuerung

  • Überwachung, 42 St .................... ....................

1.5.370 Abgang Stellantriebe 0-100% wie vor beschrieben, jedoch

Ansteuerung stetig: 0...10 V/ 2...10V/ 0...20mA/ 2...20 mA 26 St .................... ....................

1.5.380 Steuerbaugruppe / Sicherheitsschaltungen für Sicherheitsschaltungen zur direkten Verdrahtung von Sicherheits- einrichtungen wie Frostschutzwächter, Pmin-Pmax-Begrenzer, STW, STB, Reparaturschalter usw. bestehend aus:

  • 3 Hilfsschütze (4S + 4 Ö) 2 St .................... ....................

1.5.390 Motorvollschutz

Übertrag: ....................

[Seite 67]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 65 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Thermistor-Motorschutzrelais mit Selbsthaltung einschl. aller erforderli- chen Zubehörteile, Verdrahtung und Klemmen sowie betriebsfertigem Einbau im Schaltschrank und Beschriftung 2 St .................... ....................

1.5.400 Hilfsrelais für Steueraufgaben, zur Schaltung von Kleinverbrauchern oder für di- rekte Sicherheitseingriffe in die Leistungsgruppen (z. B. BSK), mit min- destens 2s + 2ö, 26 St .................... ....................

1.5.410 Hilfsschütz mit bis zu 8 Kontakten, Kontaktbestückung nach Erfordernis, mindes- tens 4 zwangsgeführte Kontakte, min. Schaltspannung 6 A bei 230 V, Betätigungsspannung 24 V DC oder 230 V AC, mit Löschglied, 42 St .................... ....................

1.5.420 Leistungsschütz 4 kW mit 3 Leis-tungs-kon-tak-ten, Hilfs-kon-tak-te nach Er-for-der-nis, min-- des-tens 3 zwangs-ge-führ-te Kon-tak-te, aus-ge-legt für AC-3, 400 V, 4 kW, Be-tä-ti-gungs-span-nung 24 V DC oder 230 V AC 6 St .................... ....................

1.5.430 Potentialfreier Signalausgang binär extern Signalausgang als potentialfreier Kontakt auf Klemmleiste verdrahtet, zur Signalweitergabe an externe Schaltgeräte, bestehend aus Koppel- relais mit Handschalter I-O, Trennklemmen, funktionsfertig verdrahtet 8 St .................... ....................

1.5.440 Potentialfreier Signalsausgang analog extern Potentialfreier Signalausgang analog Signalausgang als potentialfreies Signal auf Klemmleiste verdrahtet, zur Signalweitergabe an externe Schaltgeräte, 0 - 10 V, 0 - 20 mA, 4 - 20 mA, bestehend aus Trenn- verstärker mit galvanisch getrenntem Ausgang, Trennklemmen, 6 St .................... ....................

1.5.450 Wahlschalter 2-pol. / 3 St. (Auto-Aus-Hand) Steuerschalter, zum Einbau in Schaltschranktür mit den Stellungen Auto-Aus-Hand für verschiedene Steuerungsaufgaben und als Hand-/ Notsteuerebene, mit gravierter Frontplatte, allem Zubehör mit Verdrah- tungs- und Klemmenanteil sowie drei Meldeleuchten 8 St .................... ....................

1.5.460 Wahlschalter 1-pol. / 2 St. Steuerschalter, zum Einbau in Schaltschranktür mit den Stellungen AUF-ZU / 0-1 für verschiedene Steuerungsaufgaben und als Hand-/ Notsteuerebene, mit gravierter Frontplatte allem Zubehör mit Verdrah- tungs- und Klemmenanteil sowie je einer Betriebs- und Störmeldelam- pe (oder zwei Meldelampen) 12 St .................... ....................

1.5.470 Wahlschalter 1-pol. / 3 St.

Übertrag: ....................

[Seite 68]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 66 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Steuerschalter, zum Einbau in Schaltschranktür mit den Stellungen 0- 1-2, / 0-Hand-Bypass, mit drei Meldelampen, sonst wie vor beschrie- ben, mit gravierter Frontplatte 42 St .................... ....................

1.5.480 Wahlschalter / Sollwertsteller 0-100% Sollwertsteller 0 - 100 % mit Bargrafanzeige zur Betätigung von stetigen Stellantrieben mit angepaßtem Ausgangssignal an das angebotene System, incl. Stromversorgung zum Einbau auf der Montageplatte mit gravierter Frontplatte 24 St .................... ....................

1.5.490 Meldeleuchte rot / grün Meldeleuchte in der Farbe in LED-Technik komplett mit Beschriftung graviert. Ansteuerung durch Hardware oder SPS, Lampentest mit Kop- peldioden und SPS-Sammelausgang LED in Farbe rot / grün mit Umschaltung für Farbe und Wirkung, Be- schriftung des Signals mittels gravierten oder bedruckten Feldes. 64 St .................... ....................

1.5.500 Industrie - PC für Schaltschrank 2,2GHz Lüfterloser Schaltschrank Industrie-PC für den Schaltschrankeinbau Montageplatte an der Rückwand , alle Anschlüsse auf der Front, Sta- tus-LEDs , Lithiumbatterie zugänglich hinter der Frontplatte, 1 Slot für eine 2½-Zoll-Festplatte oder SSD hinter der Frontklappe , 1 Slot für ei- ne CFast-Karte hinter der Frontklappe, Lüfterkassette mit doppelt ku- gelgelagerten und drehzahlüberwachten Lüftern, von vorne zugäng- lich, 5 cm freier Raum oberhalb und unterhalb des PCs zur Luftzirkula- tion erforderlich, Schutzart IP 20, Betriebstemperaturbereich 0…55 °C, Prozessor Intel® Celeron® 2000E 2,2 GHz, 2 Cores (TC3: 50), 3½- Zoll-Motherboard für Intel® Celeron® Core™ i7 der vierten Generati- on, 1 Mini-PCI-Slot frei für ab Werk eingebaute Karten, 2 GB DDR3L- RAM, erweiterbar auf 16 GB, Grafikadapter im Intel®-Prozessor inte- griert, 1 DVI-Anschluss, On-Board-Dual-Ethernet-Adapter mit 2 x 100/1000BASE-T-Anschluss, On-Board-SATA-RAID-1-Controller, In- tel® Rapid Storage Technology, Festplatte, 2½ Zoll, 320 GB, 1 serielle Schnittstelle RS232, 2 USB-3.0-Ports und 2 USB-2.0-Ports, 24-V-DC- Netzteil, Microsoft Windows Embedded Compact 7, oder gleichwertig passend zum DDC System 5 St .................... ....................

1.5.510 Dualtouch-Einbau-Panel-PC kompakter Dualtouch-Einbau-Panel-PC Aluminiumgehäuse mit Glasfront, alle Anschlüsse unten auf der Rück- seite, PC von hinten zu öffnen, alle PC-Komponenten leicht zugäng- lich, 1 Slot für eine MicroSD-Flash-Karte, von außen zugänglich, Schutzart Frontseite IP 65, Rückseite IP 20, Betriebstemperaturbe- reich 0…55 °C, TFT-Display in neun Größen , Dualfinger-Touchs- creen, Prozessor ARM Cortex™-A8, min. 1,4 GHz , 3½-Zoll-Mother- board, 1 GB DDR3 RAM, Grafikadapter im Prozessor integriert, 1 On- Board-Ethernet-Adapter 10/100BASE-T mit RJ45-Anschluss, 1 On- Board-EtherCAT-Adapter mit RJ45-Anschluss, 512-MB-MicroSD-Flas- h-Karte, 128-kByte-NOVRAM zur ausfallsicheren Speicherung, 1 seri- elle Schnittstelle RS232 und 2 USB-2.0-Ports, 24-V-DC-Netzteil,

Übertrag: ....................

[Seite 69]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 67 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Microsoft Windows Embedded Compact 7, oder gleichwertig passend zum DDC System

1 St .................... ....................

1.5.520 Raumtemperaturfühler für Schaltanlage mit Messbereich -10 - +80 Grad C nach DIN IEC 751 in Schaltanlage im Bereich der AS auf 2/3 Höhe montiert, passend zum DDC-System in PT 1000 / Ni-1000 5 St .................... ....................

1.5.530 Überspannungsschutz Fühler / Geber gegen Überspannung die über Fühler-/Geberleitungen von außerhalb des Gebäudes einfallen können. Incl. Lieferung und betriebsfertiger Verlegung der erforderlichen Erdleitungen passend zum angebotenen System von der jeweiligen Unterstation zu einem geeigneten An- schlußpunkt. 4 St .................... ....................

1.5.540 Überspannungsschutz Netzeingang Überspannungsschutz (SPD) Typ 1+2 für Schaltschrankeinspeisung

Mehrpoliger, koordinierter Blitzstrom- und Überspannungsableiter (Kombiableiter) Typ 1 + Typ 2 nach DIN EN 61643-11 zum Schutz von Niederspannungs-Verbraucheranalagen vor Überspannungen auch bei direkten Blitzeinschlägen. Zum Einsatz am Schaltschrankeingang (Schnittstelle 0A auf 2) gemäß dem Blitzschutzzonen-Konzept nach DIN EN 62305. Netzform: [TN-S / TN-C / TT-Netz] Anzahl der Pole: [3-polig bei TN-C / 4-polig bei TN-S oder TT] Höchste Dauerspannung (U_{c}): mind. 275 V AC (L-N) Blitzstoßstrom (I_{imp}) (10/350 µs): mind. 12,5 kA pro PolNenna- bleitstoßstrom (I_{n}) (8/20 µs): mind. 20 kA pro PolSchutzpegel (U_{p}): (\le ) 1,5 kVKurzschlussfestigkeit (I_{sccr}): mind. 25 kA / 50 kA (je nach Vorsicherung) Max. zulässige Vorsicherung: bis 315 A gG ohne separate Vorsiche- rung Optische Funktions-/Defektanzeige mittels Farbsignal (Grün/Rot) an jedem Schutzmodul. Integrierter, potenzialfreier Fernmeldekontakt (Wechsler) zur Aufschal- tung des Defektsignals auf die Steuerung/SPS. Steckbare Schutzmodule zur einfachen Austauschbarkeit im Service- fall ohne Demontage der Verdrahtung.Montageart: Hutschienenmonta- ge (35mm) nach EN 60715 bzw. Montage direkt im Einspeisebereich. Die Verdrahtung ist unter Einhaltung der maximal zulässigen An- schluss-Leitungslängen < 0,5 m Gesamtleitungslänge nach DIN VDE 0100-534) auszuführen. Der erforderliche Anschlussquerschnitt für den Erdungsleiter (mind. 16 mm² Cu bei Typ 1) ist zu berücksichtigen. 5 St .................... ....................

1.5.550 Leckageauswertegerät

Übertrag: ....................

[Seite 70]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 68 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Auswertegerät für Schaltschrankeinbau, zur Auswertung der ange- schlossenen Sensoren. 3 x LED für Status, Schalter für Selbsthaltung, mit Kabelüberwachung 6 St .................... ....................

1.5.560 Signalentkoppler 0-20 MA oder 0-10 V zur Umsetzung externer Signale 0-20 mA auf DDC- Signalpegel 0-10 V bzw. von 0-10 V auf 0-20 mA Ausgangssignal, Ein- und Ausgänge galvanisch getrennt 2 St .................... ....................

1.5.570 Not-Aus-Schaltung Not-Aus-Schaltung

Not-Aus-Taster mit Schutz vor Fehlbedienung (Plombierhaube) sind für z.B. der Wärmepumpen-Anlage an gut erreichbaren Stellen anzu- bringen (gemäß Absprache mit dem Betrieber). Die Taster sind über die LV-Position Fühler / Geber bereits erfasst. Folgende Leistungen sind zu kalkulieren:

  • Herausführen der Sichereitskette an Notausschalter (Klemmenanteil)
  • Aufbau einer Sicherheitsmatrix in der Schaltanlage
  • Lieferung + Einbau aller nötigen Sicherheitsschaltelemente (Sicherheitsschütz)
  • komplette Verdrahtung der Geräte incl. Kleinteile Die Abrechnung erfolgt je Anlage die in den Sicherheitskreis einbezo- gen ist. 1 St .................... ....................

1.5.580 Anschlussdose zur Netzwerkanbindung Datendose mit 2 x RJ45 Montage auf Hutschiene TH35 1 TE (> 18 mm) Breite (DIN 43880); Cat.7 integrierte Potentialausgleichsfeder (herausnehmbar), Farbe lichtgrau (RAL 7035) Schutzklasse I bzw. II je nach Einbauart , Schutz- art IP20 Staubschutzklappe farbig kodierbar, mit Sichtfenster für Be- schriftungseinlage 14 St .................... ....................

1.5.590 Nachrüstung von Einzelmeldungen Nachrüstung von Einzelmeldungen (Meldungen oder Signale) als dau- erhafte oder provisorische Nachrüstungen an in Betrieb befindlichen Schaltanlagen (nach der Inbetreibname). (Hier ist der gesamte Dienst- leistungsaufwand für eine Nachrüstung zu kalkulieren.)

Änderungen oder Neuaufnahme von einzelnen Informationspunkten (Hardware-Datenpunkte) auf Anforderung des Auftraggebers / Planers. In dieser Position ist der Mehraufwand der Vorortnachrüstung der Unterstationserweiterung mit aller nachzu- rüstender Verdrahtung im Bestandschaltschrank erfasst. Folgende Leistungen sind zu berücksichtigen:

  • Planungs- und Koordinierungs - Aufwand der Nachrüstung
  • Einbau der AS - Erweiterung im Bestandsschaltschrank (Hardware wird über andere EPs im LV abgerechnet wenn nötig)
  • Verdrahtungsaufwand / Umverdrahtungsaufwand
  • Klemmeneinbau zur Signalübergabe in die nachgerüstete

Übertrag: ....................

[Seite 71]

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Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Schaltanlage

  • Nachrüstung der nötigen Schaltgeräte (Einbau aller zur Signalverarbeitung zugehörigen Bauelemente (Handschalter / Potis / Koppelrelais, Hilfsschütze) Schaltgeräte werden an anderer Stelle in LV abgerechent)
  • Rückbau / Umbau / Einbau von Signalein- / ausgängen
  • Änderung der E-Plan Dokumentation

Darin enthalten ist die anteilige Ingenieurbearbeitung wie Planungs- und Koordinationsaufwand, sowie die Eintragung in Revisionsunterlagen und die Änderung oder Aufnahme neuer Funktionsadressen in die Leitwarten- software inkl. deren Dokumentation. Die ergänzten und / oder geänderten IPs sind in den genehmigten IP-Listen kenntlich zu machen, zu begründen und den Abrechungsunterlagen gesondert beizufügen. Automatisierungs- und Schaltgeräte werden gemäß LV- Positionen abgerechnet.

Abrechnung erfolgt je eingebauten hardware Datenpunkt 12 St .................... ....................

1.5 482 - Schaltanlagen ....................

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Position Beschreibung Menge Einh EP GP

1.6 482 - Leitungen

Kabel liefern und auf Wannen, in Schutzrohr, Kabel liefern und auf Wannen, in Schutzrohr, Kabelpritschen, Kabelbahnen, Steigtrassen o.ä. verlegen. Das Öffnen und Wiederverschliessen von Abdeckungen, Doppelböden, Schellen usw. ist anteilig mit einzukalkulieren. Das Erstellen von Bohrungen bis Durchmesser 30 mm ist anteilig einzurechnen

Halogenfreiheit Für das gesamte Bauvorhaben sind halogenfreie Leitungen zu ver- wenden.

Signalleitungen Signalleitungen

1.6.10 STLB-Bau 04/2023 061 Installationskabel symmetrisch J-H(St)H 2x2x0,8 Bd Installationskabel, symmetrisch, DIN VDE 0815 (VDE 0815), J-H(St)H, 2 x 2 x 0,8 Bd. 1260 m .................... ....................

1.6.20 STLB-Bau 04/2023 061 Installationskabel symmetrisch J-H(St)H 4x2x0,8 Bd Installationskabel, symmetrisch, DIN VDE 0815 (VDE 0815), J-H(St)H, 4 x 2 x 0,8 Bd. 420 m .................... ....................

1.6.30 STLB-Bau 04/2023 061 Installationskabel symmetrisch J-H(St)H 6x2x0,8 Bd Installationskabel, symmetrisch, DIN VDE 0815 (VDE 0815), J-H(St)H, 6 x 2 x 0,8 Bd. 2220 m .................... ....................

1.6.40 STLB-Bau 04/2023 061 Installationskabel symmetrisch J-H(St)H 10x2x0,8 Bd Installationskabel, symmetrisch, DIN VDE 0815 (VDE 0815), J-H(St)H, 10 x 2 x 0,8 Bd. 120 m .................... ....................

1.6.50 Messleitung LiHCH 2x1,0 Messleitung LiHCH 2x1,0, in Anlehung an VDE 0812 860 m .................... ....................

1.6.60 Messleitung LiHCH 4x1,0 Messleitung LiHCH 4x1,0, in Anlehung an VDE 0812 120 m .................... ....................

1.6.70 STLB-Bau 04/2023 053 PVC-Steuerleitung HSLCH-JZ 2x0,75

Übertrag: ....................

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 71 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... PVC-Steuerleitung DIN EN 50525-2-51 (VDE 0285-525-2-51) HSLCH-JZ 2 x 0,75, Cu-Zahl 240. 60 m .................... ....................

Energieleitungen Energieleitungen

1.6.80 STLB-Bau 04/2023 053 Installationsleitung halogenfrei NHXMH-J 3x1,5RE Halogenfreie Installationsleitung DIN VDE 0250-214 (VDE 0250-214) NHXMH-J 3 x 1,5 RE, Cu-Zahl 43. 650 m .................... ....................

1.6.90 STLB-Bau 04/2023 053 Installationsleitung halogenfrei NHXMH-J 4x1,5RE Halogenfreie Installationsleitung DIN VDE 0250-214 (VDE 0250-214) NHXMH-J 4 x 1,5 RE, Cu-Zahl 58. 120 m .................... ....................

1.6.100 STLB-Bau 04/2023 053 Installationsleitung halogenfrei NHXMH-J 5x1,5RE Halogenfreie Installationsleitung DIN VDE 0250-214 (VDE 0250-214) NHXMH-J 5 x 1,5 RE, Cu-Zahl 72. 80 m .................... ....................

1.6.110 STLB-Bau 04/2023 053 Installationsleitung halogenfrei NHXMH-J 7x1,5RE Halogenfreie Installationsleitung DIN VDE 0250-214 (VDE 0250-214) NHXMH-J 7 x 1,5 RE, Cu-Zahl 101. 60 m .................... ....................

1.6.120 STLB-Bau 04/2023 053 Kabel N2XH 3x1,5RE Kabel DIN VDE 0276-604 (VDE 0276-604) N2XH 3 x 1,5 RE, Cu-Zahl 43. 60 m .................... ....................

1.6.130 STLB-Bau 04/2023 053 Kabel N2XH 5x1,5RE Kabel DIN VDE 0276-604 (VDE 0276-604) N2XH 5 x 1,5 RE, Cu-Zahl 72. 40 m .................... ....................

1.6.140 STLB-Bau 04/2023 053 Kabel 2YSLCY-J 4G2,5 Kabel 2YSLCY-J 4 G 2,5, Cu-Zahl 150, Kabelmantel schwarz. 80 m .................... ....................

Außenleitung UV-beständig Außenleitung UV-beständig

1.6.150 STLB-Bau 04/2023 061 Außenkabel symmetrisch A-2Y(L)2Y 2x2x0,8 STIII BD

Übertrag: ....................

[Seite 74]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 72 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Außenkabel, symmetrisch, DIN VDE 0816-1 (VDE 0816-1), A-2Y(L)2Y, 2 x 2 x 0,8 STIII BD. 120 m .................... ....................

1.6.160 STLB-Bau 04/2023 061 Außenkabel symmetrisch A-2Y(L)2Y 4x2x0,8 STIII BD Außenkabel, symmetrisch, DIN VDE 0816-1 (VDE 0816-1), A-2Y(L)2Y, 4 x 2 x 0,8 STIII BD. 60 m .................... ....................

1.6.170 Außenkabel N2XH-J 3X1,5FE Messleitung LiHCH 2x1,0, in Anlehung an VDE 0812 230 m .................... ....................

Leitungen mit Funktionserhalt Leitungen mit Funktionserhalt

1.6.180 STLB-Bau 04/2023 061 Installationskabel symmetrisch E90 J-H(St)H 2x2x0,8 Bd Verlegung E90 konform Installationskabel, symmetrisch, DIN VDE 0815 (VDE 0815), mit integriertem Funktionserhalt E 90, DIN 4102-12, J-H(St)H, 2 x 2 x 0,8 Bd, E 90 konforme Verlegung mit den dafür zertifizierten Befestigungsmitteln. 60 m .................... ....................

Sonstiges Sonstiges

1.6.190 NYA H07VU/R 16 qmm grün-gelb Potentialausgleichsleitung 70 m .................... ....................

1.6 482 - Leitungen ....................

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 73 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

1.7 482 - Leitungsanschlüsse

Anklemmen Anklemmen

Das Ablängen, Abisolieren, Einführen, Ausformen und Anschließen versteht sich je Kabelende/Klemmstelle an den jeweiligen Geräten oder Schaltschränken, incl. des jeweils erforderlichen Anschluss- und Befestigungsmaterials, Kabelschuhe oder Kabelendhülsen entspre- chend den jeweiligen Leiterquerschnitten. Es handelt sind um durchgängig halogenfreie Leitungen. Es sind in der Kalkulation der nachfolgenden Positionen halogenfreie Leistungen zu berücksichtigen.

Je Klemmstelle ist ein maschinell beschrifteter (gelaiserter, gepresster oder gedruckter) Kunststoff-Kabelmarker anzubringen. Beschriftung in Abstimmung mit dem Bauherrn bzw. Bauleitung. Mindestanforderung: -Kabelnummer, Quelle und Zielbezeichnung -ISP-Nummer

Der Kabelmerker wird in einer anderen LV-Position abgerechnert

Das Öffnen und Wiederverschliessen von Abdeckungen, Doppelböden, Schellen usw. ist anteilig mit einzukalkulieren.

Signalleitungen Signalleitungen

1.7.10 STLB-Bau 04/2023 061 Installationskabel symmetrisch Anschluss J-H(St)H 2x2x0,8 Bd Installationskabel, symmetrisch, DIN VDE 0815 (VDE 0815), nur anschließen, an Anschlusseinrichtung, Aufputzausführung, in Schraubtechnik, J-H(St)H, 2 x 2 x 0,8 Bd. 220 St .................... ....................

1.7.20 STLB-Bau 04/2023 061 Installationskabel symmetrisch Anschluss J-H(St)H 4x2x0,8 Bd Installationskabel, symmetrisch, DIN VDE 0815 (VDE 0815), nur anschließen, an Anschlusseinrichtung, Aufputzausführung, in Schraubtechnik, J-H(St)H, 4 x 2 x 0,8 Bd. 40 St .................... ....................

1.7.30 STLB-Bau 04/2023 061 Installationskabel symmetrisch Anschluss J-H(St)H 6x2x0,8 Bd Installationskabel, symmetrisch, DIN VDE 0815 (VDE 0815), nur anschließen, an Anschlusseinrichtung, Aufputzausführung, in Schraubtechnik, J-H(St)H, 6 x 2 x 0,8 Bd. 20 St .................... ....................

1.7.40 STLB-Bau 04/2023 061 Installationskabel symmetrisch Anschluss J-H(St)H 10x2x0,8 Bd

Übertrag: ....................

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 74 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Installationskabel, symmetrisch, DIN VDE 0815 (VDE 0815), nur anschließen, an Anschlusseinrichtung, Aufputzausführung, in Schraubtechnik, J-H(St)H, 10 x 2 x 0,8 Bd. 12 St .................... ....................

1.7.50 Messleitung Anschluss LiHCH 2x1,0 einseitiger Anschluss, Messleitung LiHCH 2x1,0, in Anlehung an VDE 0812 62 St .................... ....................

1.7.60 Messleitung Anschluss LiHCH 4x1,0 einseitiger Anschluss, Messleitung LiHCH 4x1,0, in Anlehung an VDE 0812 12 St .................... ....................

1.7.70 STLB-Bau 04/2023 053 PVC-Steuerleitung HSLCH-JZ 2x0,75 anschließen PVC-Steuerleitung DIN EN 50525-2-51 (VDE 0285-525-2-51) HSLCH-JZ 2 x 0,75, Cu-Zahl 240, nur anschließen an beigestellte Betriebsmittel, einschl. Verbindungsmittel. 8 St .................... ....................

Energieleitungen Energieleitungen

1.7.80 STLB-Bau 04/2023 053 Installationsleitung halogenfrei NHXMH-J 3x1,5RE anschließen Halogenfreie Installationsleitung DIN VDE 0250-214 (VDE 0250-214) NHXMH-J 3 x 1,5 RE, Cu-Zahl 43, nur anschließen an beigestellte Betriebsmittel, einschl. Verbindungsmittel. 120 St .................... ....................

1.7.90 STLB-Bau 04/2023 053 Installationsleitung halogenfrei NHXMH-J 4x1,5RE anschließen Halogenfreie Installationsleitung DIN VDE 0250-214 (VDE 0250-214) NHXMH-J 4 x 1,5 RE, Cu-Zahl 58, nur anschließen an beigestellte Betriebsmittel, einschl. Verbindungsmittel. 40 St .................... ....................

1.7.100 STLB-Bau 04/2023 053 Installationsleitung halogenfrei NHXMH-J 5x1,5RE anschließen Halogenfreie Installationsleitung DIN VDE 0250-214 (VDE 0250-214) NHXMH-J 5 x 1,5 RE, Cu-Zahl 72, nur anschließen an beigestellte Betriebsmittel, einschl. Verbindungsmittel. 20 St .................... ....................

1.7.110 STLB-Bau 04/2023 053 Installationsleitung halogenfrei NHXMH-J 7x1,5RE anschließen Halogenfreie Installationsleitung DIN VDE 0250-214 (VDE 0250-214) NHXMH-J 7 x 1,5 RE, Cu-Zahl 101, nur anschließen an beigestellte Betriebsmittel, einschl. Verbindungsmittel. 12 St .................... ....................

1.7.120 STLB-Bau 04/2023 053 Kabel N2XH 3x1,5RE anschließen

Übertrag: ....................

[Seite 77]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 75 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Kabel DIN VDE 0276-604 (VDE 0276-604) N2XH 3 x 1,5 RE, Cu-Zahl 43, nur anschließen an beigestellte Betriebsmittel, einschl. Verbindungsmittel. 12 St .................... ....................

1.7.130 STLB-Bau 04/2023 053 Kabel N2XH 5x1,5RE anschließen Kabel DIN VDE 0276-604 (VDE 0276-604) N2XH 5 x 1,5 RE, Cu-Zahl 72, nur anschließen an beigestellte Betriebsmittel, einschl. Verbindungsmittel. 8 St .................... ....................

1.7.140 STLB-Bau 04/2023 053 Kabel 2YSLCY-J 4G2,5 anschließen Kabel 2YSLCY-J 4 G 2,5, Cu-Zahl 150, nur anschließen an beigestellte Betriebsmittel, einschl. Verbindungsmittel. 4 St .................... ....................

1.7.150 STLB-Bau 04/2023 053 Kabel 2YSLCY-J 4G4 anschließen Kabel 2YSLCY-J 4 G 4, Cu-Zahl 235, nur anschließen an beigestellte Betriebsmittel, einschl. Verbindungsmittel. 4 St .................... ....................

1.7.160 STLB-Bau 04/2023 053 Kabel 2YSLCY-J 4G6 anschließen Kabel 2YSLCY-J 4 G 6, Cu-Zahl 320, nur anschließen an beigestellte Betriebsmittel, einschl. Verbindungsmittel. 8 St .................... ....................

Außenleitung UV-beständig Außenleitung UV-beständig

1.7.170 STLB-Bau 04/2023 061 Außenkabel symmetrisch Anschluss A-2Y(L)2Y 2x2x0,8 STIII BD Außenkabel, symmetrisch, DIN VDE 0816-1 (VDE 0816-1), nur anschließen, an Anschlusseinrichtung, Aufputzausführung, geschirmt, in Schraubtechnik, A-2Y(L)2Y, 2 x 2 x 0,8 STIII BD. 22 St .................... ....................

1.7.180 STLB-Bau 04/2023 061 Außenkabel symmetrisch Anschluss A-2Y(L)2Y 4x2x0,8 STIII BD Außenkabel, symmetrisch, DIN VDE 0816-1 (VDE 0816-1), nur anschließen, an Anschlusseinrichtung, Aufputzausführung, geschirmt, in Schraubtechnik, A-2Y(L)2Y, 4 x 2 x 0,8 STIII BD. 8 St .................... ....................

Leitungen mit Funktionserhalt Leitungen mit Funktionserhalt

1.7.190 STLB-Bau 04/2023 061 Installationskabel symmetrisch E90 Anschluss J-H(St)H 2x2x0,8 Bd

Übertrag: ....................

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 76 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Installationskabel, symmetrisch, DIN VDE 0815 (VDE 0815), mit integriertem Funktionserhalt E 90, DIN 4102-12, nur anschließen, an Anschlusseinrichtung, Unterputzausführung, geschirmt, in Schraubtechnik, J-H(St)H, 2 x 2 x 0,8 Bd. 16 St .................... ....................

1.7.200 N2XH-FE 180/E 90 3 x 2,5 mm² einseitiger Anschluss N2XH-FE 180/E 90 3 x 2,5 mm² 8 St .................... ....................

1.7.210 N2XH-FE 180/E 90 4 x 2,5 mm² einseitiger Anschluss 4 x 2,5 mm² sonst wie vor beschrieben 8 St .................... ....................

1.7.220 N2XH-FE 180/E 90 4 x 16 mm² einseitiger Anschluss 5 x 16 mm² sonst wie vor beschrieben 8 St .................... ....................

1.7.230 N2XH-FE 180/E 90 4 x 25/16 mm² einseitiger Anschluss 4 x 25/16 mm² sonst wie vor beschrieben 8 St .................... ....................

Sonstiges Sonstiges

1.7.240 STLB-Bau 04/2023 061 Datenkabel Horizontal-/Steigbereich Kat.7A geschirmt Anschluss 4x2xAWG23 halogenfrei flammwidrig Datenkabel für den Horizontal- und Steigbereich DIN EN 50288-9-1 (VDE 0819-9-1), Kategorie 7 Index A tiefgestellt DIN EN 50173-1 (VDE 0800-173-1), geschirmt, Trennklasse d DIN EN 50174-2 (VDE 0800-174-2), Leitungswiderstand 0,065 Ohm/m und Kabeldurchmesser 0,007 m DIN EN 50174-2 (VDE 0800-174-2), Link-Klasse F, DIN EN 50173-1 (VDE 0800-173-1), nur anschließen, 4 x 2 x AWG 23, halogenfrei, flammwidrig. 14 St .................... ....................

1.7.250 Anschluss Potentialausgleichsleitung NYA H07VU/R 16 qmm grün-gelb Anschluss Potentialausgleichsleitung NYA H07VU/R 16 qmm grün-gelb 70 St .................... ....................

1.7 482 - Leitungsanschlüsse ....................

[Seite 79]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 77 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

1.8 482 - Verlegesysteme

Verlegesysteme Verlegesysteme

1.8.10 STLB-Bau 04/2023 053 Elektroinstallationsrohr Alu AD 16mm AP Abstandsschellen Elektroinstallationsrohr DIN EN 61386 (VDE 0605), Maße DIN EN 60423, aus Aluminium, einwandig, glatt, starr, Außendurchmesser 16 mm, Druckfestigkeit Klasse 3 - mittel (750 N) DIN EN 61386-1 (VDE 0605-1), Klasse Schlagbeanspruchung 3 - mittel DIN EN 61386-1 (VDE 0605-1), Verlegung offen, auf Putz, mit Abstandsschellen. 20 m .................... ....................

1.8.20 STLB-Bau 04/2023 053 Elektroinstallationsrohr Alu AD 20mm AP Abstandsschellen Elektroinstallationsrohr DIN EN 61386 (VDE 0605), Maße DIN EN 60423, aus Aluminium, einwandig, glatt, starr, Außendurchmesser 20 mm, Druckfestigkeit Klasse 3 - mittel (750 N) DIN EN 61386-1 (VDE 0605-1), Klasse Schlagbeanspruchung 3 - mittel DIN EN 61386-1 (VDE 0605-1), Verlegung offen, auf Putz, mit Abstandsschellen. 40 m .................... ....................

1.8.30 STLB-Bau 04/2023 053 Elektroinstallationsrohr Alu AD 25mm AP Abstandsschellen Elektroinstallationsrohr DIN EN 61386 (VDE 0605), Maße DIN EN 60423, aus Aluminium, einwandig, glatt, starr, Außendurchmesser 25 mm, Druckfestigkeit Klasse 3 - mittel (750 N) DIN EN 61386-1 (VDE 0605-1), Klasse Schlagbeanspruchung 3 - mittel DIN EN 61386-1 (VDE 0605-1), Verlegung offen, auf Putz, mit Abstandsschellen. 60 m .................... ....................

1.8.40 STLB-Bau 04/2023 053 Elektroinstallationsrohr Alu AD 32mm AP Abstandsschellen Elektroinstallationsrohr DIN EN 61386 (VDE 0605), Maße DIN EN 60423, aus Aluminium, einwandig, glatt, starr, Außendurchmesser 32 mm, Druckfestigkeit Klasse 3 - mittel (750 N) DIN EN 61386-1 (VDE 0605-1), Klasse Schlagbeanspruchung 3 - mittel DIN EN 61386-1 (VDE 0605-1), Verlegung offen, auf Putz, mit Abstandsschellen. 42 m .................... ....................

1.8.50 STLB-Bau 04/2023 053 Elektroinstallationsrohr Alu AD 40mm AP Abstandsschellen Elektroinstallationsrohr DIN EN 61386 (VDE 0605), Maße DIN EN 60423, aus Aluminium, einwandig, glatt, starr, Außendurchmesser 40 mm, Druckfestigkeit Klasse 3 - mittel (750 N) DIN EN 61386-1 (VDE 0605-1), Klasse Schlagbeanspruchung 3 - mittel DIN EN 61386-1 (VDE 0605-1), Verlegung offen, auf Putz, mit Abstandsschellen. 30 m .................... ....................

1.8.60 STLB-Bau 04/2023 053 Elektroinstallationsrohr Alu AD 50mm AP Abstandsschellen

Übertrag: ....................

[Seite 80]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 78 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Elektroinstallationsrohr DIN EN 61386 (VDE 0605), Maße DIN EN 60423, aus Aluminium, einwandig, glatt, starr, Außendurchmesser 50 mm, Druckfestigkeit Klasse 3 - mittel (750 N) DIN EN 61386-1 (VDE 0605-1), Klasse Schlagbeanspruchung 3 - mittel DIN EN 61386-1 (VDE 0605-1), Verlegung offen, auf Putz, mit Abstandsschellen. 12 m .................... ....................

1.8.70 Kabelrinne gelocht Stahl feuerverz H 60mm B 100mm Kabelrinne für Kabelträgersystem DIN EN 61537 (VDE 0639), gelocht, mit einem Trennsteg, einschl. aller systembedingten Form- und Verbindungsstücke, aus feuerverzinktem Stahl DIN EN ISO 1461, Dicke 1,5 mm, Seitenhöhe mind. 60 mm, Breite mind. 100 mm. 25 m .................... ....................

1.8.80 Kabelrinne gelocht Stahl feuerverz H 60mm B 200mm Kabelrinne für Kabelträgersystem DIN EN 61537 (VDE 0639), gelocht, mit einem Trennsteg, einschl. aller systembedingten Form- und Verbindungsstücke, aus feuerverzinktem Stahl DIN EN ISO 1461, Dicke 1,5 mm, Seitenhöhe mind. 60 mm, Breite mind. 200 mm. 34 m .................... ....................

1.8.90 Kabelrinne gelocht Stahl feuerverz H 60mm B 300mm Kabelrinne für Kabelträgersystem DIN EN 61537 (VDE 0639), gelocht, mit einem Trennsteg, einschl. aller systembedingten Form- und Verbindungsstücke, aus feuerverzinktem Stahl DIN EN ISO 1461, Dicke 1,5 mm, Seitenhöhe mind. 60 mm, Breite mind. 300 mm. 40 m .................... ....................

1.8.100 Kabelrinne gelocht Stahl feuerverz H 60mm B 600mm Kabelrinne für Kabelträgersystem DIN EN 61537 (VDE 0639), gelocht, mit einem Trennsteg, einschl. aller systembedingten Form- und Verbindungsstücke, aus feuerverzinktem Stahl DIN EN ISO 1461, Dicke 1,5 mm, Seitenhöhe mind. 60 mm, Breite mind. 600 mm. 6 m .................... ....................

1.8.110 Kabelrinne ungelocht Stahl niro H 60mm B 200mm Kabelrinne für Kabelträgersystem DIN EN 61537 (VDE 0639), unge- locht, mit einem Trennsteg, einschl. Abdeckung und aller systembe- dingten Form- und Verbindungsstücke aus nichtrostendem Stahl, Sei- tenhöhe mind. 60 mm, Breite mind. 200 mm. 20 m .................... ....................

1.8.120 STLB-Bau 04/2023 053 Ausleger Kabelrinne Stahl feuerverz bis 2,5kN L 100mm an Stielen Ausleger für Kabelrinne, aus feuerverzinktem Stahl DIN EN ISO 1461, Tragfähigkeit bis 2,5 kN, Länge 100 mm, an Stielen, einseitig, Stiele werden gesondert vergütet. 4 St .................... ....................

1.8.130 STLB-Bau 04/2023 053 Ausleger Kabelrinne Stahl feuerverz bis 2,5kN L 200mm an Stielen

Übertrag: ....................

[Seite 81]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 79 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Ausleger für Kabelrinne, aus feuerverzinktem Stahl DIN EN ISO 1461, Tragfähigkeit bis 2,5 kN, Länge 200 mm, an Stielen, einseitig, Stiele werden gesondert vergütet. 10 St .................... ....................

1.8.140 STLB-Bau 04/2023 053 Ausleger Kabelrinne Stahl feuerverz bis 2,5kN L 400mm an Stielen Ausleger für Kabelrinne, aus feuerverzinktem Stahl DIN EN ISO 1461, Tragfähigkeit bis 2,5 kN, Länge 400 mm, an Stielen, einseitig, Stiele werden gesondert vergütet. 8 St .................... ....................

1.8.150 STLB-Bau 04/2023 053 Ausleger Kabelrinne Stahl feuerverz bis 2,5kN L 600mm an Stielen Ausleger für Kabelrinne, aus feuerverzinktem Stahl DIN EN ISO 1461, Tragfähigkeit bis 2,5 kN, Länge 600 mm, an Stielen, einseitig, Stiele werden gesondert vergütet. 2 St .................... ....................

1.8.160 STLB-Bau 04/2023 053 Ausleger Kabelrinne Stahl feuerverz bis 2,5kN L 100mm Wandbefestigung Ausleger für Kabelrinne, aus feuerverzinktem Stahl DIN EN ISO 1461, Tragfähigkeit bis 2,5 kN, Länge 100 mm, an der Wand aus Beton, befestigen mit bauaufsichtlich zugelassenen Dübeln. 20 St .................... ....................

1.8.170 STLB-Bau 04/2023 053 Ausleger Kabelrinne Stahl feuerverz bis 2,5kN L 200mm Wandbefestigung Ausleger für Kabelrinne, aus feuerverzinktem Stahl DIN EN ISO 1461, Tragfähigkeit bis 2,5 kN, Länge 200 mm, an der Wand aus Beton, befestigen mit bauaufsichtlich zugelassenen Dübeln. 12 St .................... ....................

1.8.180 STLB-Bau 04/2023 053 Ausleger Kabelrinne Stahl feuerverz bis 2,5kN L 400mm Wandbefestigung Ausleger für Kabelrinne, aus feuerverzinktem Stahl DIN EN ISO 1461, Tragfähigkeit bis 2,5 kN, Länge 400 mm, an der Wand aus Beton, befestigen mit bauaufsichtlich zugelassenen Dübeln. 18 St .................... ....................

1.8.190 STLB-Bau 04/2023 053 Ausleger Kabelrinne Stahl feuerverz bis 2,5kN L 600mm Wandbefestigung Ausleger für Kabelrinne, aus feuerverzinktem Stahl DIN EN ISO 1461, Tragfähigkeit bis 2,5 kN, Länge 600 mm, an der Wand aus Beton, befestigen mit bauaufsichtlich zugelassenen Dübeln. 2 St .................... ....................

1.8.200 STLB-Bau 04/2015 053 Stiel Ausleger Stahl feuerverz bis 3kN an Stahlkonstruktion L bis 600mm Stiel für Ausleger für Kabelrinne, aus feuerverzinktem Stahl DIN EN ISO 1461, Tragfähigkeit bis 3 kN, an Stahlkonstruktion anklemmen, mit angeschweißter Kopfplatte, Stiellänge bis 600 mm. 14 St .................... ....................

Übertrag: ....................

[Seite 82]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 80 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... 1 .8.210 STLB-Bau 04/2015 053 Stiel Ausleger Stahl feuerverz bis 3kN an Stahlkonstruktion L bis 1000mm Stiel für Ausleger für Kabelrinne, aus feuerverzinktem Stahl DIN EN ISO 1461, Tragfähigkeit bis 3 kN, an Stahlkonstruktion anklemmen, mit angeschweißter Kopfplatte, Stiellänge bis 1000 mm. 12 St .................... ....................

1.8.220 STLB-Bau 04/2015 053 Stiel Ausleger Stahl feuerverz bis 3kN an Stahlkonstruktion L bis 1500mm Stiel für Ausleger für Kabelrinne, aus feuerverzinktem Stahl DIN EN ISO 1461, Tragfähigkeit bis 3 kN, an Stahlkonstruktion anklemmen, mit angeschweißter Kopfplatte, Stiellänge bis 1500 mm. 6 St .................... ....................

1.8.230 STLB-Bau 04/2023 053 Steigleiter gelocht Stahl feuerverz B 300mm Steigleiter, gelocht, Sprossenabstand 300 mm, mit einem Trennsteg, einschl. aller systembedingten Form- und Verbindungsstücke, aus feuerverzinktem Stahl DIN EN ISO 1461, Breite mind. 300 mm. 6 m .................... ....................

1.8.240 STLB-Bau 04/2023 053 Steigleiter gelocht Stahl feuerverz B 400mm Steigleiter, gelocht, Sprossenabstand 300 mm, mit einem Trennsteg, einschl. aller systembedingten Form- und Verbindungsstücke, aus feuerverzinktem Stahl DIN EN ISO 1461, Breite mind. 400 mm. 4 m .................... ....................

1.8.250 STLB-Bau 04/2015 053 C-Profilschiene Stahl feuerverz an Stahlkonstruktion C-Profilschiene, Breite 30 mm, Höhe 15 mm, gelocht, aus feuerverzinktem Stahl DIN EN ISO 1461, an Stahlkonstruktion befestigen. 6 m .................... ....................

1.8.260 Bügelschellen 28...34 mm Bügelschellen 28...34 mm 12 St .................... ....................

1.8.270 Bügelschellen 34...40 mm Bügelschellen 34...40 mm 40 St .................... ....................

1.8.280 Bügelschellen 40 .. 46 mm Bügelschellen 40 .. 46 mm 40 St .................... ....................

1.8.290 Bügelschellen 46...52 mm Bügelschellen 46...52 mm 40 St .................... ....................

1.8.300 Bügelschellen 52...58 mm

Übertrag: ....................

[Seite 83]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 81 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Bügelschellen 52...58 mm 20 St .................... ....................

1.8.310 Bügelschellen 58...64 mm Bügelschellen 58...64 mm 20 St .................... ....................

1.8.320 Kabelsammelhalter E90 Kabelsammelhalter Metall E90 18 St .................... ....................

1.8.330 Kabelklammern einflüglig Kabelklammern einflüglig bis 15cm 60 St .................... ....................

1.8.340 Feuchtraumabzweigdose mit Schraubendeckel, Verschraubungen, Schutzart IP 54 zum Verklemmen von elektrischen Leitungen einschl. Klemmen, Zubehör und Montage sowie Beschriftung.

Achtung: Alle Klemmdosen müssen in der Dokumentation in Form von Übersichtsplänen und in den Schaltplänen gekennzeichnet werden. Ausgenommen sind lediglich die Dosen, die direkt am Gerät montiert sind und zur Verbindung der Zuleitung mit dem Geräteanschlusskabel dienen. 40 St .................... ....................

1.8.350 Schwanenhals 100mm Schwanenhals 100mm

Schwanenhalsdurchführung für alle gängigen Flachdachaufbauten ge- eignet. Die Abdichtung zu den Kabeln erfolgt über speziell auf die Schwanenhalsdurchführung abgestimmte Ringraumdichtungen.

Die er-for-der-li-chen Ma-te-ria-lien sind dem Dach-de-cker zur Mon-- ta-ge und Ein-dich-tung zu über-ge-ben.

Werkstoff: St 37 feuerverzinkt

Nennweite (mm): 100

In-klu-si-ve erforderlicher Ring-raum-dich-tung und An-pas-sung der Dich-tungs-öff-nun-gen an die not-wen-di-gen Ka-bel 2 St .................... ....................

1.8 482 - Verlegesysteme ....................

[Seite 84]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 82 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

1.9 482 - Hilfsgeräte

1.9.10 Rep.-Schalter 1polig Rep.-Schalter 1polig 2 St .................... ....................

1.9.20 Rep.-Schalter 3polig Rep.-Schalter 3polig 6 St .................... ....................

1.9.30 Wetterschutzblech Alu klein Wetterschutzblech für Außenmontage zum Schutz von MSR-Anbau- geräten vor Bewitterung (z.B. Fühler), in Alu, Größe 20 x 20 cm, entgratet, abgerundet, abgewinkelt, mit Ge- fäll, mit Schraublöcher 12 St .................... ....................

1.9.40 Wetterschutzblech Alu groß Wetterschutzblech für Außenmontage zum Schutz von MSR-Anbau- geräten (z.B. FUs) vor Bewitterung, in Alu, max. Größe 50 x 50 cm, entgratet, abgerundet, abgewinkelt, mit Gefäll, mit Schraublöcher 2 St .................... ....................

1.9 482 - Hilfsgeräte ....................

[Seite 85]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 83 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

1.10 483 - Leittechnik

Hardware für die Leittechnik

1.10.10 Server 19" GehäuseBauform: 19-Zoll Rackmount-Server mit einer maximalen Höhe von 2 Höhenein- heiten (2HE / 2U). Einbautiefe: Optimiert für Standard-Serverracks (inkl. vollständigem Kabelmanagement-Arm). Montage: Werkzeuglose Teleskopschienen für den schnellen Ein- und Auszug aus dem Rack. Gehäuseschutz: Abschließbare Frontblende (Bezel) mit integrierter Status-LED-Anzei- ge. 2. Prozessor und ArchitekturArchitektur: Multiprozessor-System ausgelegt für bis zu 2 x Intel Xeon Scalable Prozessoren der 4. oder 5. Generation (oder gleichwertige x86-Archi- tektur). Kerne & Takt: Bestückung mit 32 Kernen pro CPU, Mindesttaktfrequenz 2,1 GHz. Arbeitsspeicher (RAM)Technologie: DDR5 ECC Registered RAM mit einer Taktrate von mindestens 5600 MT/s. Steckplätze: Mindestens 32 DIMM-Slots auf dem Mainboard (aufgeteilt auf 16 Slots pro CPU-Sockel) zur optimalen Nutzung von 8 Speicher- kanälen. Zielkonfiguration: Bestückt mit insgesamt 256 GB RAM unter Verwen- dung von Modulen gleicher Größe. Speichersubsystem & RAIDLaufwerkskonfiguration (Front): Gehäuse- Chassis ausgelegt für [Variante wählen: entweder bis zu 12x 3,5" LFF Hot-Plug-Laufwerke. Schnittstellen: Native Unterstützung von SAS (12G), SATA (6G) und PCIe Gen4/Gen5 NVMe-SSDs. Betriebssystem-Laufwerke (Heck): Dediziertes, physisch getrenntes Hardware-Boot-Subsystem auf der Serverrückseite für 2x M.2 NVMe SSDs im RAID-1-Verbund (Hot-Swap-fähig, im laufenden Betrieb tauschbar). RAID-Controller: Dedizierter PCIe-Hardware-RAID-Controller mit min- destens 4 GB Flash-Backed-Write-Cache (FBWC) zum Schutz vor Stromausfällen. Netzwerkkonfiguration & ErweiterbarkeitModularer Netzwerk-Slot: 1x dedizierter OCP 3.0 Slot bestückt mit einer Netzwerkkarte [z. B. 2x 10 GbE SFP+ oder 4x 1 GbE RJ45]. Erweiterungssteckplätze: Mindestens 8 PCIe-Steckplätze, davon min- destens 4 Slots mit voller PCIe Gen 5 Bandbreite. GPU-Unterstützung: Mainboard und Kühlung müssen für die Aufnah- me von bis zu zwei Double-Width-Grafikkarten (bis zu 350W TDP pro Karte) vorbereitet sein. Management & SicherheitRemote Management: Integrierter, dedizier- ter Gigabit-Management-Port. Bereitstellung einer Enterprise-Lizenz für vollständigen Remote-Zugriff (inkl. HTML5 Virtual Console, virtuel- lem Medien-Mounting, Stromverbrauchs-Reporting und agentenloser Hardware-Diagnose).Sicherheit: Hardwarebasierte Sicherheitsarchi- tektur (Silicon Root of Trust) zur Verifizierung kryptografisch signierter

[Seite 86]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 84 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Firmware. Funktion zur vollständigen Sperrung der Konfiguration ge- gen unbefugte Änderungen im laufenden Betrieb (System Lockdown).Lokaler Zugriff: Unterstützung für mobile Wartung via Smartphone (NFC oder Bluetooth) direkt an der Serverfront. Stromversorgung & KühlungNetzteile: Redundante (1+1), Hot-Plug-fähige Netzteile mit einer Effizienz von mindestens 80 PLUS Platinum (bzw. Titanium). Leistungsklasse di- mensioniert nach finalem CPU/GPU-Ausbau (z. B. 1400W / 2400W). Kühlung: Redundante, im laufenden Betrieb austauschbare Lüfter (Hot-Plug). Automatische, dynamische Luftstromsteuerung angepasst an die installierten PCIe-Komponenten. Service & GarantieGarantiezeitraum: 3 oder 5 Jahre direkter Herstellerservice.Service-Level: Vor-Ort-Service am nächsten Arbeits- tag (Next Business Day), optional mit Einbehalt der defekten Festplat- ten (Keep Your Hard Drive). 1 St .................... ....................

1.10.20 Schnittstellenkarte Anbindung Wechselrichter PV-Anlage Schnittstelle zur Anbindung der Wechselrichter über Netzwerkkabel/Ethernet. Schnittstelle: Mod-Bus-RTU -> Mod-Bus-IP oder Bac-Net-MSTP auf Bac-Net-IP

Die Position beinhaltet die nötige Hardware um die Wechslerichter an das IP-Netzwerk anzubinden 2 St .................... ....................

1.10.30 Schnittstellenkarte Anbindung Batteriespeicher Schnittstelle zur Anbindung der Batteriespeicher über Netzwerkkabel/Ethernet. Schnittstelle: Mod-Bus-RTU -> Mod-Bus-IP oder Bac-Net-MSTP auf Bac-Net-IP

Die Position beinhaltet die nötige Hardware um die Speicher an das IP-Netzwerk anzubinden 1 St .................... ....................

1.10.40 Schnittstellenkarte Modbus Zähleraufschaltung (für Zähler ELT oder Anbindung Mod-Bus-RTU oder Mod-Bus-IP) Schnittstelle an der Automatisierungsstation oder der GLT Ebene für die bidirektionale Datenkommunikation über MODBUS RTU. Die Be- reitstellung und Übergabe aller Informationspunkte wird bidirektional realisiert. Hier sind vom Bieter alle notwendigen Hard- und Software- bausteine, einschließlich Grundsoftware zu liefern einschl. aller sonsti- gen Dienstleistungen, wie Inbetriebnahme, Informationspunktgenerie- rung, etc. Die Datengeschwindigkeit 9600- 57600 bit/sec ist parametrierbar Schnittstellenhardware: Modbus passend zu den angebotenen Automationsstationen Software: Systemsoftware zur Erfassung der Messwerte, die über Modbus ein- gelesen werden und an das GA-System übergeben werden Auf ein Modbus-Gateway müssen mindestens 20 beliebige Modbus Busteilnehmer aufgeschaltet werden können. Sämtliche bieterspezifischen Zubehörteile müssen in dieser Baugrup-

Übertrag: ....................

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 85 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... pe enthalten sein, um die geforderte Funktion zu erfüllen. 4 St .................... ....................

1.10.50 Schnittstellenkarte M-Bus (für Zähler HZG/KLT/SAN/Brunnen) Schnittstelle zum Anschluss von Wärmeverbrauchs- messgeräten über M-Bus. Der M-Bus wurde gemäß EN 1434-3 als europäische Norm verabschiedet und stellt eine Software-Schnittstelle zwischen Wärmezählern und dem GA-System dar. Über diese Schnittstelle müssen sämtliche Verbrauchsdaten, Tempe- raturen, etc. zur Abrechnung und Regelung an das GA-System über- tragen werden.

Da die Verbrauchs- und Leistungswerte der M-Bus-Zähler zur schnel- len Steuerung und Regelung von Kälte- und Wärmeverbundmanage- ment verwendet werden, müssen die Zähler ständig abgefragt werden. Zykluszeit (Abfrage jeden Zählers): max. 30 sec

Es muss die Verarbeitung von 7 Werten je M-Bus Zähler innerhalb ei- ner Minute möglich sein und so kalkuliert werden. Es muss beim Pollen des M-Bus eine Abfrage für bestimmte Zähler im Zyklus von 15 Sekunden erfolgen. Die Baudrate für die M-Bus Integration muss einstellbar sein: 2400, 4800, 9600 Baud. Für dieses Projekt wird die Übertragungsgeschwindigkeit von 9600 Baud für den M-Bus vorgesehen.

Schnittstellenhardware: M-Bus passend zu den angebotenen Automationsstationen

Software: Systemsoftware zur Erfassung der Messwerte, die über M-Bus einge- lesen werden und an das GA-System übergeben werden

Auf ein M-Bus-Gateway müssen mindestens 30 beliebige M-Busteil- nehmer aufgeschaltet werden können. Sämtliche bieterspezifischen Zubehörteile, wie z.B. M-Bus Pegel-Um- setzer, etc. müssen in dieser Baugruppe enthalten sein, um die gefor- derte Funktion zu erfüllen. 2 St .................... ....................

1.10.60 Service Laptop

Mobile Bedienstation als vollwertiger Arbeitsplatzcomputer mit inte- grierter, physischer Schnittstelle zum direkten Anschluss an das Ma- nagement-Netzwerk. Das Gerät ist als robustes Business-Notebook-Chassis für den profes- sionellen Dauereinsatz auszuführen. Das integrierte Display muss eine Größe von 17,0 bis 17,3 Zoll aufwei- sen, entspiegelt sein und eine Mindestauflösung von Full-HD mit 1920 x 1080 Pixeln sowie eine Helligkeit von mindestens 300 cd/m² bieten. Für den Netzwerkzugriff ist ein integrierter, physischer RJ45-Netzwerk- anschluss für Gigabit-Ethernet mit 10/100/1000 Mbit/s vorzusehen. Zusätzlich müssen Wi-Fi 6E oder Wi-Fi 7 sowie Bluetooth 5.x im Gerät integriert sein. An Schnittstellen sind mindestens zwei USB-A Anschlüsse, zwei

Übertrag: ....................

[Seite 88]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 86 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... USB-C mit DisplayPort-Unterstützung sowie ein HDMI 2.1-Anschluss zu fordern. Als Prozessor ist ein leistungsstarker Mehrkern-Prozessor aktueller Generation mit mindestens 8 Kernen, 16 Threads und einem Basistakt von mindestens 2.5 GHz einzusetzen. Der Arbeitsspeicher muss mindestens 32 GB DDR5 RAM umfassen, um eine ausreichende Leistungsreserve für Gebäude-Visualisierungen zu gewährleisten. Die Grafikleistung wird durch eine dedizierte Grafikkarte mit mindes- tens 128MB eigenem VRAM oder eine äquivalente High-End-On- board-Grafik mit voller DirectX 12 und OpenGL Unterstützung sicher- gestellt. Das Systemlaufwerk für Betriebssystem und Programme wird als NV- Me M.2 SSD über PCIe Gen 4x4 mit einer Mindestkapazität von 512 GB ausgeführt. Als separates Datenlaufwerk zur lokalen Datenspeicherung und Archi- vierung ist eine zweite NVMe M.2 SSD über PCIe Gen 4x4 mit einer Mindestkapazität von 1 TB vorzusehen. Als Betriebssystem ist Windows 11 Pro in der 64-Bit-Version vorinstal- liert und betriebsfertig eingerichtet zu übergeben. Zum Schutz der Daten und Hardware muss das Notebook über ein in- tegriertes TPM 2.0 Sicherheitsmodul sowie einen Kensington-Lock-S- lot zur Diebstahlsicherung verfügen. 1 St .................... ....................

Erzeugung der Systemdatenbank

Anlegen der Systemdatenbank Anlegen der Systemdatenbank mit Adresszuordnung. Die Adresszuordnung (Hausadresse) ist mit dem Bauherrn oder dem Planer abzustimmen. Es werden alle Systemrelevanten Eintragungen getätigt, die eine Verarbeitung an der Leitzentrale sicherstellen. Über den Titel 1:1 Test vom Feld in die Systemdatenbank ist ein Protokoll zu erstellen, welches bei der Abnahme vorgelegt werden muß. Aus dem Protokoll muß der Tag des Testes sowie der Verantwortlichen hervorgehen. Systeminterne, virtuelle Datenpunkte sind systemabhängig und in den Angebotspreis eines Hardwaredatenpunktes mit einzukalkulieren. Die Abrechnung erfolgt nur über Hardwaredatenpunkte bzw. vergleichbare Busgebundene Softwaredatenpunkte. Grundlage ist das Regelschema bzw. die Datenpunktliste der Ausführungsplanung.

1.10.70 STLB-Bau 04/2023 070 Managementfunktion Kommunikation Ein-/Ausgabefunktion Managementfunktion VDI 3814 Blatt 1, Kommunikation Ein-/Ausgabefunktion gemäß Funktion 7.1 GA-Funktionsliste, Beiblatt 070-5. 2560 St .................... ....................

1.10.80 STLB-Bau 04/2023 070 Managementfunktion Komplexer Objekttyp

Übertrag: ....................

[Seite 89]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 87 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Managementfunktion VDI 3814 Blatt 1, Komplexer Objekttyp gemäß Funktion 7.2 GA-Funktionsliste, Beiblatt 070-5. 674 St .................... ....................

1.10.90 STLB-Bau 04/2023 070 Managementfunktion Ereignis-Langzeitspeicherung Managementfunktion VDI 3814 Blatt 1, Ereignis-Langzeitspeicherung gemäß Funktion 7.3 GA-Funktionsliste, Beiblatt 070-5. 484 St .................... ....................

1.10.100 STLB-Bau 04/2023 070 Managementfunktion Historisierung Datenbank Managementfunktion VDI 3814 Blatt 1, Historisierung in Datenbank gemäß Funktion 7.4 GA-Funktionsliste, Beiblatt 070-5. 202 St .................... ....................

1.10.110 STLB-Bau 04/2023 070 Bedienfunktion Dynamische Einblendung Bedienfunktion DIN EN ISO 16484-3, Dynamische Einblendung gemäß Funktion 8.2 GA-Funktionsliste, Beiblatt 070-5. 1780 St .................... ....................

Grundsoftware Qualität MBE Die Management- und Bedieneinrichtung (MBE) Grundsoftware Stan- dardbeschreibung. Gefordert sind die Einrichtungen, Programme und Leistungen gemäß DIN EN ISO 16484-3 für Managementfunktionen mit vorgegebenem Kommunikationsprotokoll BACnet / OPC-UA zu den Automationsstati- onen. Kalkulationshinweis Vorgaben zur Software: Der Bieter bestätigt, dass die angebotenen Softwarefunktionen für die Managementebene auf der vorgabegemäß angebotenen System-Hardware lauffähig ist. Dies ist in dieser Bietertextergänzung durch den Bieter grundsätzlich zu be- stätigen und gilt als Voraussetzung für die Erfüllbarkeit des Angebotes.

MBE GA-System Softwarepakete Anforderungen Managementebene Die Management- und Bedieneinrichtung (MBE) wird zur Bedienung und Beobachtung von Anlagen der technischen Gebäudeausrüstung (TGA) verwendet. Hierzu gehören: -Raumlufttechnische Anlagen (RLT)-Heizungsanlagen (Erzeugung, Verteilung) -Kälteanlagen (Erzeugung, Verteilung) -Elektrotechnische Anlagen (Verteilung, USV, Beleuchtung, ..) -Medienversorgung (z.B. Wasser) -Raumautomation-sowie weitere Anlagen und Systeme. Betreiber Systemanforderungen Das GA-System muss über die MBE an den einzelnen Bedienstatio- nen und über Web- mit einem "Full-Client-Zugriff" bedient werden können. Eine Multi-User Funktionsfähigkeit für mindestens 5 gleichzei- tige Zugriffe durch unterschiedliche Nutzer gemäß ihrer Nutzerprofile muss im Endausbau gewährleistet sein. Der Bieter erläutert in einem Beiblatt detailliert, mitwelchem technologischen Konzept und welchen HW-Anforderungen er diesenSystemausbau realisiert. Um die Benut- zer in allen Situationen des Anlagenbetriebs zu unterstützten, können sowohl einzelnen Bedienplatz-Clients als auch Benutzern individuelle

Übertrag: ....................

[Seite 90]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 88 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... und vordefinierte Profile zugewiesen werden. Je nach Anwenderrolle werden die Informationen für die Ereignisbearbeitung und Betriebsfüh- rungzielgerichtet im Benutzerdialog aufbereitet und dargestellt. Technische Systemanforderungen Das GA-System ist für einen unterbrechungsfreien Dauerbetrieb mit hoher Verfügbarkeit zu konzipieren. Die Installation des MBE-Systems erfolgt im GA-Serverraum des AG. So ist es unabdingbar, dass der unterbrechungsfreie Betrieb des MBE Systems auch bei laufenden Aus- und Umbauarbeiten gewährleistet ist. Es muss ohne Betriebsun- terbrechung möglich sein:

  • Änderungen an Anlagenbildern und Systemeinstellungen vorzuneh- men
  • neue Funktionen einzurichten
  • Datenpunkte aus der Automation hinzuzufügen oder zu löschen Das gesamte GA MBE-System ist auf eine max. Kapazität von:
  • ca. 50.000 physikalischer und kommunikativer Ein- /Ausgabefunktionen (DIN EN ISO 16484-3, Abschnitt 1 und 2), zu- züglich aller für die Verarbeitungsfunktionen erforderlichen Info-Punkte und 5 gleichzeitigen USER-Zugriffen über Bedienplatz - Clients" aus- zulegen. Der Bieter erläutert in einem Beiblatt detailliert, mit welchem technologischen Konzept und welchen HW-Anforderungen er den Grundausbau und den weiteren Systemausbau realisiert. Kommunikations-Systemanforderungen Das MBE-System verwendet ausschließlich das BACnet-Datenkom- munikationsprotokoll, gemäß DIN EN ISO 16484-5, min. Rev. 1.18 und ist optimiert für den herstellerneutralen Betrieb von BACnet Buil- ding Controllern B-BC mit BACnet-Konformitätszertifikat. Ein Zugriff auf alle Automationsstationen inklusive aller enthaltener BACnet-Ob- jekte und deren Eigenschaften muss möglich sein für alle nach BAC- net definierten Pflicht- und freiwilligen Objekteigenschaften. Dieses Datenkommunikationsprotokoll wird durchgängig zwischen allen ein- gesetzten Systemen und techn. Gewerken gefordert. Auch müssen sämtliche BACnet-Dienste gemäß den Detailvorgaben des Gerätepro- files B-XAWS erfüllt und unterstützt werden. Der Datenimport in die MBE erfolgt Online durch einen automatischen Suchlauf am BACnet- Netzwerk. Zur Reduzierung des Datenverkehrs erfolgt ein Informati- onsaustausch zwischen Automationsstationen und Managementsys- tem strikt ereignisorientiert und ohne zyklische Datenabfragen (polling) mit:
  • Intrinsic- und Algorithmic-Change-Reporting für die spontane Mel- dungsübermittlung
  • COV (Change of Value) für die Werteübertragung bei Schwellwert- überschreitung Der Datenaustausch zwischen den Automationssystemen erfolgt im- mer direkt per Querkommunikation (peer to peer) am BACnet-Netz- werk. MBE Installationsanforderungen Von dem angebotenen MBE-System wird für die Server eine Unter- stützung des Betriebssystems MS Windows 11 (64-Bit), Windows Ser- ver 2025 (64-bit) nach heutigem Stand der Technik gefordert (oder gleichwertig, passend zu dem System des Bieters). Für Bedienplatz- Clients (PC) sind die Betriebssysteme MS Windows 11 (64-Bit) vorzu- sehen.

Anforderungen an MBE-Applikationen Das MBE-System mit allen seinen Bedienclients muss standardmäßig

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 89 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... mindestens über die Bestandteile:

  • Programme der Systemverwaltung
  • Grafische Benutzeroberflächen
  • Grafik- und Anlagenbildereditor
  • Bedien- und Beobachtungsprogramme
  • Navigations- und Bedienfunktionalitätsprogramme in Form eines hi- erarchischen Objektbaums
  • Benutzer-/Gruppenverwaltung über Funktionsrechte
  • Objekte, Bilder- Trend- und Historisierungsfunktionen
  • Diagrammdarstellungsapplikationen
  • Berichts-, Protokollprogramme
  • Reaktionsprogramme
  • Zeitschaltapplikationen -Langzeitspeicherungsprogramme Meldungs- und Informationsmana- gement
  • und ggf. notwendiger Hilfsprogramme verfügen. Über Standardbibliotheken muss eine Visualisierung von Anlagen der TGA basierend auf den Vorgaben der DIN EN 12792 gegeben sein. Das komplette MBE GA-System soll so aufgebaut sein, dass der Pro- jektierungsaufwand innerhalb der Bereiche Feld-, Automations- und Managementebene auf ein Minimum reduziert wird. Sämtliche Projek- tierungsdaten, die innerhalb der Automationsebene vorhanden sind, müssen automatisch, ohne manuelle Weiterverarbeitung in die Mana- gementebene übernommen werden. Hierzu gehören mindestens:
  • Objektname, (AKS-Benutzeradressschlüssel) -Objektbeschreibung, Klartext - Einheiten Eine Veränderung von Eigenschaften eines Objektes innerhalb einer Ebene, muss automatisch an die weiteren Ebenen weitergeleitet und dort verarbeitet werden. Anforderungen Informationsmanagement Das Alarm- und Informationsmanagementsystem muss für eine diffe- renzierte Alarmweiterleitung in der Lage sein, die Ereignisse an die un- terschiedlichen Fachabteilungen (Haustechnik, Elektrotechnik, FM, etc.) anhand des AKS Benutzerschlüssels durch selektive Auswahl an die zuständige Nutzergruppe bzw. einen dedizierten Bedienplatz in der Fachabteilung weiterzugeben. Auf die selektive und flexible Weiterlei- tung bei dem Alarmmanagement wird besonderer Wert gelegt. Das Alarmierungs- und Informationsübertragungskonzept sieht eine Unter- teilung aller Meldungen in unterschiedliche Gruppen vor. Die MBE muss dazu über mindestens 3 verschiedene Listen zur Darstellung von Alarmgruppen verfügen, z.B einer Alarmliste zur Darstellung aller aktiven oder nicht quittierten Alarme oder Ereignissen mit dingender, bzw. hoher Priorität; und weitere Ereignislisten zur Differenzierung der Priorität, Betriebs- und Systemmeldungen, inklusive sämtlicher Bedienerhandlungen innerhalb des MBE-Systems. Dazu können Bereiche zu einer Alarmgruppe zusammengefasst wer- den. Im Bedienfenster werden alle aktiven Alarmgruppen in einer Alar- mübersicht mit aktuell anstehenden Alarmen angezeigt. Je nach Nut- zerprofil ist die Alarmübersicht fest angedockt, bzw. kann auch durch den Benutzer ausgeblendet werden. Hierdurch wird die Nachvollzieh- barkeit aller Systemereignisse für den Betrieb in übersichtlicher Form gewährleistet. Eine Ereignisliste stellt alle gemäß der definierten Ereig- nisprioritäten anstehenden Ereignisse, bzw. eine gefilterte Auswahl daraus zur Verfügung. Das Ereignis enthält neben Datum/Uhrzeit dem gegenwärtigen Status und Priorität, noch Benutzerkennzeichen,

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 90 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Klartext und spezifische, frei zu definierende Alarmtexte. Zu jedem Alarm kann der Benutzer einen Kommentar mit min. 50 Zeichen frei eingeben. Dabei können Ereignisse oder Alarme als solche anerkannt, damit quittiert und rückgesetzt werden. Bearbeitete Alarme werden mit dem Benutzervisum markiert und automatisch aus der Alarmliste ent- fernt und archiviert. Aus der Alarmliste heraus kann der Benutzer di- rekt ins betreffende Anlagenbild wechseln. Die Aktualisierung erfolgt mit jeder Wertänderung in der Automationsebene. Anforderungen an Alarmübermittlung Email / SMSDas System bietet die Möglichkeit zur automatischen und auch manuellen Übermittlung von Ereignissen an externe Empfänger über die Dienste:- Email- SMSZusätzlich kann über einen Eskalationslevel die Information bei Nichterreichen eines Erstempfängers auch an weitere Empfänger verteilt werden. Die Wei- terleitung von Alarmen ist individuell planbar über ein Konfigurations- menü des MBE-Systems von Alarm- und Zustandsinformationen an das Betriebs- und Servicepersonal, bzw. die Rufbereitschaft außerhalb regulärer Arbeitszeiten. Anlagen- und Systemalarme aller aufgeschal- teten Anlagen werden selektiv nach den Kriterien Zeit, Anlage, Daten- punkt, Alarmgruppe, Priorität, Störzustand (kommend/quittiert/gehend) einem/mehreren Empfänger(n) zugeord- net. Der Nachricht kann ein frei wählbares Datenformat zugeordnet werden. In Alphanumerik kann die Nachricht alle Systeminformationen (z.B. Zeit, Ort, Priorität, Störzustand, Störtext, Datenpunkt) in freier Zu- sammenstellung enthalten. Anforderungen an Benutzeroberflächen Die Benutzeroberflächen und die Visualisierung der MBE sind so auf- gebaut, das sämtliche für das Betreiben der Anlagen notwendigen Da- ten innerhalb der Visualisierung dargestellt werden. Die grafische Be- nutzeroberfläche ist so gestaltet, das der Bediener intuitiv von einem definierten Startbild zu den gesuchten Anlagenvisualisierungen ge- langt. Die Anlagenvisualisierungen selbst sind ebenfalls so aufgebaut, das der Bediener intuitiv zu allen wichtigen Informationen gelangt. Die Bedienung orientiert sich an geläufigen Windows-Vorgehensweisen. Von dort aus gelangt man durch einfache Sprungfunktionen oder Pop- Ups zu allen weiteren Applikationen und Informationen. Das Pro- grammhauptfenster der Managementbediensoftware muss in interakti- ve Unterfenster, ggf. mit Registerkarten aufgeteilt werden können. Die Benutzeroberfläche muss sich somit der Situation angepasst in funkti- onale Bereiche z.B. Anlagenbilder, Bedienelemente, Meldungslisten, Trenddarstellungen, Sollwertunterfenster usw. gliedern lassen. Positio- niert werden die Unterfenster per Ziehen mit dem Mauszeiger. Die Un- terfenster müssen manuell minimiert bzw. geschlossen oder für den stetigen Verbleib fixiert werden können. Durch Anklicken der entspre- chenden Registerkartenreiter holt der Benutzer die gewünschten Re- gisterkarten in den Vordergrund. So muss es z.B. möglich sein, zwei unterschiedliche Anlagenbilder gleichzeitig zu öffnen, die zugehörigen Fenster beliebig anzuordnen bzw. auf 2 verschiedene Monitore zu ver- teilen, um die Inhalte beider Anlagenbilder gleichzeitig visualisieren zu können. Fixierte Inhalte der Benutzeroberfläche: Ein Bereich des Programmhauptfensters, der nicht verändert oder überdeckt werden kann, muss projektspezifische Informationen dar- stellen, die immer sichtbar sein müssen. Bei einem Ausdruck einzelner Fenster (Hard-Copy) der Benutzeroberfläche muss die Uhrzeit und das Datums ebenfalls mit ausgedruckt werden können. Struktur der Benutzeroberfläche:

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 91 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Die Bedienung und Beobachtung aller Anlagen in einem Gebäude er- fordert eine große Anzahl von Bildern. Der komplette Hardware- und Funktionsumfang einer technischen Anlage (z.B. einer Heizungs- oder RLT-Anlage) kann zur besseren Übersicht auf ein inhaltlich kompri- miertes Anlagenbild mit mehreren Detailbildern oder Fenster aufgeteilt werden. Zwecks leichter Orientierung und gezielter Bildanwahl ist eine hierarchische Struktur zu projektieren, die mehrere Ebenen besitzen soll. Diese Struktur dient allein der Ordnung der Darstellung und deckt sich nicht notwendigerweise mit der funktionellen Hierarchie der An- lagentechnik. Innerhalb des Systems sind Sprungfunktionen zu den Systemfunktionen, Alarmliste, Trenddarstellung, Zeitschaltprogramm- konfigurator zu ermöglichen. Anforderungen an Benutzer Zugriffs- und Berechtigungskonzept Der Einstieg in die Benutzeroberfläche muss über Anmeldefenster er- folgen, durch die die Benutzer Zugriff in Abhängigkeit ihrer definierten Bedien- und Funktionsrechte erhalten. Ohne Anmeldung ist eine wei- tere Bedienung des Systems nicht möglich. Die Einrichtung dieser Be- rechtigung muss über eine Benutzer-/Systemverwaltung als Bestand- teil der MBE-Software erfolgen. Die Benutzerverwaltung muss die Möglichkeiten zur Erstellung verschiedener Benutzerrechte mit Ein- schränkungen in Bedienung und der Anzahl (Selektion) bzw. den In- halten von Visualisierungen gewährleisten. Der Zugriff auf diese Ver- waltung muss für die unterschiedlichen Benutzergruppen separat ge- staltbar sein. Ein Anlegen von Benutzern und Ändern der Benutzer- rechte darf nur in der Funktion Administrator möglich sein. Für be- stimmte Benutzerrollen muss der Zugriff auf die Benutzer- /Systemverwaltung komplett gesperrt werden können. Es müssen min- destens 6 verschiedene, rollenbasierende Benutzergruppen uneinge- schränkt frei definierbar sein. Innerhalb der Benutzergruppe können beliebig viele personenbezogene, oder allgemeine Benutzer (User) an- gelegt werden.

  • Beobachter reines Leserecht ohne Bedienmöglichkeiten
  • Bediener Lese- und Schreibrecht, ohne Änderung von Konfigurati- onsparameter
  • Experte Lese- und Schreibrecht mit Änderung von Konfigurationspa- rameter
  • Administrator kompletter, uneingeschränkter Zugriff auf alle Applika- tionen Die Möglichkeit der Einrichtung einer zeitabhängigen Zugangsberechti- gung in Abhängigkeit des Datums muss gegeben sein. Der jeweiligen Benutzergruppe sollen entsprechend ihrer Berechtigung nur ausge- wählte Benutzergrafiken, Bilder Objekt und Funktionsrechte zugeord- net werden können. Ein automatisches Abmelden nach frei einstellba- ren Zeiten muss möglich sein. Bei Anwahl des Systems über den Web- oder einen "Full"-Client sind sämtliche Funktionen bis zur Autori- sierung durch den Benutzer gesperrt und ausgeblendet. Eine Multi-U- ser Bedienung für einen Remotezugriff (Web, Full-Client) muss für mindestens 5 Benutzer gleichzeitig gewährleistet sein. Die Bedien- und Beobachtungsaktivitäten der angemeldeten Benutzer sind in einer Aktivitätsliste (Logbuch) mit detaillierter Aufzeichnung aller Bedienein- griffe (z.B. Alarmbearbeitung, Sollwert- und Betriebszustandänderun- gen) mit entsprechendem USER-Visum aufzuzeichnen und in der Sys- temdatenbank (SQL-fähig) für spezifische Auswertungen zu loggen und zu archivieren. In der Aktivitätsliste (Logbuch) können die Ereig- nisse tabellarisch ausgewertet, sortiert und verdichtet werden. Grundsätzliche MBE-Navigation in Bildern

Übertrag: ....................

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 92 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Der Einstieg in das Gesamtsystem erfolgt über ein gemeinsames Startbild in Form eines Liegenschafts- Lageplans. In diesem sind die einzelnen Gebäude, Bereiche, Terminals, ggf. auch Ebenen ggf. durch unterschiedliche farbliche Markierung gekennzeichnet. Der Nutzer kann z.B. durch Anwahl in die verschiedenen Gebäude wechseln. Nach Anwahl des jeweiligen Gebäudes gelangt man zu einer Gebäu- de- Übersicht. Hier werden alle Gewerke und Ebenen des jeweiligen Gebäudes dargestellt, sowie zusätzlich wichtige Alarme wie BSK- und Entrauchungssystemzustand, eine Sammelstörung des Gebäudes, Ebene angezeigt. Nach Anwahl der einzelnen Gewerke oder Ebenen gelangt man per Sprungfunktion entweder zur ausgewählten Einzelge- werksübersicht oder Ebenübersicht. Innerhalb der Einzelgewerküber- sicht werden alle Anlagen des Gewerkes dargestellt. Innerhalb der Ebenenübersicht wird ein Plan der angewählten Ebene mit ggf. farbli- cher Markierung der Versorgungs- bzw. Wirkbereiche (z.B. für Raum- luft, Brandabschnitte, usw.) dargestellt. Nach Anwahl eines markierten Versorgungs- oder Wirkbereiches gelangt man zur betroffenen Anla- genübersicht oder der zugehörigen Einzelanlage. Alternativ gelangt der Nutzer über eine Sprungfunktion innerhalb der jeweiligen Ge- werksübersicht zur gewünschten Anlage. Innerhalb der Anlagenbilder werden Sprungfunktionen zu den Haupt- und Teilanlagenbildern inklu- sive des aktuellen Anlagenstatus dargestellt. Zusätzlich werden Sprungfunktionen zum Regelstrategiebild, Schaltschrankbild und wei- tere übergeordnete Informationendargestellt. In einem Hauptanlagen- übersichtsbild erfolgt die Darstellung der Hauptanlage mit zugehörigen Teilanlagen (z.B. Kälteerzeugungsanlage mit Verteilsystem) in kompri- mierter Informationsdarstellung der wichtigen Anlagenbetriebs-zustän- de. Vom Übersichtbild gelangt man durch Anwählen der Teilanlage ins zugehörige Anlagenbild. Im Schaltschrankbild erfolgt die Darstellung übergeordneter Objekte die innerhalb des Automationsschwerpunktes (ASP) aufgelegt sind, wie Hauptschalter Steuerspannungsüberwa- chungen, Brandabschaltungen, Strom- und Leistungsmessungen, usw. Allgemeine MBE-Navigations- und Bedienfunktionen Die Gewährleistung einer einfachen und einheitlichen Bedienung und Beobachtung aller Anlagen und Informationen ist zwingend notwendig. Der Wechsel zwischen verschieden Funktionen des Systems muss möglichst einfach, sowohl über eine menügeführte Sprungfunktion als auch über eine Sprungfunktion mittels grafischer Symbole möglich sein. So muss es z.B. möglich sein, mit maximal drei Mausklicks von einer Darstellung eines Anlagenbildes zur Darstellung eines Trends ei- nes Objektes einer Anlage zu gelangen. Alle Informationspunkte des GA-Systems sind in einer Explorer Baumstruktur darzustellen. Grund- sätzlich müssen unterschiedliche, von der Anwendung und den Be- dürfnissen abhängige Navigationsmöglichkeiten innerhalb der Benut- zeroberflächen über Menü- und Symbolleisten unter Nutzung der zu- sätzlichen Funktionen der Eingabegeräte realisiert werden. Anforderungen MBE-Navigations- und Bedienfunktionen Die Navigation und Bedienung in Benutzeroberflächen muss unter an- derem als Mindestvoraussetzung nachfolgendes gewährleisten:

  • Objektbrowser- Ein direkter Start von einzelnen Applikationsanwen- dungen aus allen Bereichen der Benutzerebene
  • Eine direkte Bildanwahl des Startbildes bzw. Rücksprung zum Start-, Gebäude -, Übersichtsbild
  • Sprungmöglichkeiten von Alarm- und Ereignisfenstern in die zugehörigen System-/Anlagenbilder und ggf. Grundrisse, in denen die

Übertrag: ....................

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 93 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Objekte projektiert sind und umgekehrt.

  • Sprungmöglichkeiten von den Objekten/Informationspunkten aus dem Objekt-Browser in die zugehörigen Bilder und umgekehrt.
  • Suchmöglichkeiten nach Instanzen mit bestimmten Benutzeradres- sen oder Teilen davon und den mit Einsatz von Platzhaltern (Tags)

Anforderungen Navigation über Menü- und Symbolleisten Grundsätzliche Navigationsmöglichkeit und der Aufruf aller implemen- tierten Applikationen über Menü-/Symbolleisten- Mischformen beider Navigationsmöglichkeiten (Menü- und Symbolleisten) müssen ermög- licht werden

  • Hierarchischer Aufbau aller Menüs (Dropdown-, Pulldown- Menü) so- wie evtl. weiterer Untermenüs
  • Für oft benutzte Programmteile, Applikationen bzw. Funktionen (Module) müssen Symbole vorgesehen werden, über welche die Teilanwendung direkt aufgerufen werden kann, ohne durch Menüs na- vigieren zu müssen.
  • Eine Navigations- Symbolleiste oder die dafür vorgesehenen Aus- wahlschaltflächen müssen immer sichtbar bleiben, um eine Navigati- on aus allen Bereichen der Benutzeroberflächen zu gewährleisten.
  • Für den Aufruf der nachfolgenden Module müssen Symbol- /Menüleiste vorgesehen werden:
  • Aufruf Baum-Objektstruktur,
  • Aufruf Alarmliste Anforderungen MBE-Navigation über die Baum- struktur Die Baumstruktur muss die vorhandenen Anlagen und deren Informa- tionspunkte in übersichtlicher Art und Weise mittels Verschachtelung zusammengehöriger Inhalte gliedern. Durch eine sinnvolle Gliederung der Baumstruktur vom Übergeordneten bis zum Detail in z.B. Gebäu- de, Gewerke und Anlagen lassen sich das gewünschte Benutzerbild und die gesuchte Detailinformation schnell finden. Voraussetzung hier- für ist die Benennung innerhalb der Baumstrukturnavigation, die der Gebäudeautomation Benutzeradresssystemstruktur entsprechen muss. Nachfolgende Vorgaben gelten für die Navigation über Baum- struktur:
  • Realisierung von einer Art Explorer mit strukturierter Abbildung des Bild- /Anlagenbestandes (Baumstruktur)
  • Die darzustellende Baumstruktur muss die tatsächlich vorhandenen Anlagen /Anlagengrafiken in übersichtlicher Art und Weise (vom Übergeordneten zum Detail) mittels Verschachtelung zusammenge- höriger Inhalte abbilden. Anforderungen MBE-Zeitprogramm Die Anwendung Zeitschaltpläne (Schedulers) ermöglicht die vollstän- dige Einstellung und Überwachung sowohl der Standard BACnet Zeit- pläne, Kalender der AS -Ebene, als auch der zentral im MBE-System definierten Zeitplanfunktionen. Die Zeitpläne stehen in der MBE Be- dienoberfläche, automatisch in Bezug zu den kommandierten Anlagen/Aggregaten zur Verfügung. Anforderungen MBE -Reaktionsprozess Zentrales Reaktionsprogramm zur übergeordneten Koordination und Optimierung von Anlagen mit im voraus planbaren und automatischen Reaktionen mit Klartextnamen
  • freie Definition der Reaktionsbedingungen nach den Kriterien Da- tum, Zeit, Wertänderung oder Wertevergleich (oder Kombination)

Übertrag: ....................

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 94 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: ....................

  • Ausführung beliebiger Wertänderung von Datenpunkten und Proto- kollen
  • Erstellung von Reaktionen durch übersichtlichen Benutzerdialog
  • Überblick über Reaktionsprogramme
  • Ausführungskontrolle durch Eintrag in Systemlogbuch
  • Änderung im laufenden Betrieb Anforderungen MBE-Berichtsprogramm Berichtsprogramm zur Darstellung und Analyse von Anlagenzuständen mit frei definierbaren Berichtsvorlagen mit Klartextnamen, zur:- freien Definition von Berichten als Zusammenstellung von Prozesswerten, Alarmen, System-, Benutzermeldungen- Berichtsausführung manuell, zyklisch oder ereignisabhängig- Speicherung beliebiger Vorlagen mit Klartextnamen mit festen und gleitenden Zeitfenstern- Berichterstel- lung durch übersichtlichen Benutzer Dialog- Überblick über alle einge- richteten Berichte-Ausführungskontrolle durch Eintrag in Systemlog- buch

Anforderungen MBE-Trendprogramm Das Trenddaten Applikationsprogramm bietet eine vollgrafische Anzei- ge und Auswertung beliebiger Informationspunkte des MBE-Systems. Die Trenddaten sind in einer SQL-fähigen Systemdatenbankgespei- chert, und können somit auch an externe Systeme zur Verfügung ge- stellt werden. Das Trenddaten Applikationsprogramm erfasst Informa- tionspunkte:

  • online aus dem Prozess in Echtzeit
  • Änderungen werden ereignisorientiert bei Wertänderung übertragen, bzw. können aber auch z.B. zyklisch je Stunde/Tagangefordert wer- den. Eine beliebige Anzahl von Trendvorlagen kann zur individuellen Aus- wertung der gebäudetechnischen Anlagen erstellt und abgespeichert werden, in denen die Darstellung von bis zu je 255 Wertekurven fest- gelegt ist. Die Erstellung erfolgt per Drag and Drop aus dem Prozess- bild. Das Layout der Darstellung kann flexibel angepasst werden:
  • Vordergrund/Hintergrundfarben
  • mehrere Werteachsen(min. 10 Werte)
  • skalierbare Zeitachse, Scroll, Zoom
  • Schnappschussfunktion, Drucken
  • Linien-, Treppen-, Punktdarstellung der Trendwerte in wählbaren Far- ben
  • Titel, Achsenbeschriftung, Legende in freier Schriftart und Farbe
  • Lineal zum genauen Ablesen der Werte

Anforderungen MBE-Systemüberwachung Systemüberwachungsprogramm des MBE Systems zur Überwachung der Systemaktivität und der aufgeschaltetenAutomationsstationen- /systeme:

  • Überwachung des Kommunikations
  • status der angeschlossenen AS und Ausgabe von Störmeldung bei Ausfall
  • Ein-/Ausschalten der BACnet- Kommunikation zur Ausserbetriebset- zung der Automationsstation
  • Ein-/Ausschalten der Alarmweiterleitung der AS zur Alarmunterdrü- ckung
  • Überwachung des Managementsystems auf korrekte Ausführung al- ler System-Applikationsprozesse und Verfügbarkeit der Hardwareres-

Übertrag: ....................

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 95 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... sourcen Anforderungen MBE-Datenarchivierung und Systemdatensicherung Das MBE-System bietet ein automatisches Archivierungsprogramm zur Auslagerung aller aufgezeichneten Informationen wie Trend-, Alarm- und Benutzeraktivitäten aus der MBE Systemdatenbank (SQL- fähig) auf externe Laufwerke, bzw. verbundene Netzwerklaufwerke. Es werden getrennte Archive für Trenddaten sowie Alarmdaten und Be- nutzeraktivitäten periodisch erzeugt. Die Archivierung der Daten kann auf einem wählbaren Datenträger erfolgen, das Zurücklesen der Archi- ve in die Managementstation muss problemlos möglich sein. Das MBE-System bietet zudem ein Sicherungsprogramm zur manuellen oder zyklischen Sicherung aller projektspezifischen Projektierungsda- ten an:

  • alle im MBE-System aufgeschaltete Informationspunkte der AS-Ebe- ne
  • Konfiguration der Kommunikationsschnittstelle zum BACnet-Netz- werk
  • Konfigurationsdaten der Software Applikationsprogramme, wie z.B.
  • konfigurierter Trendansichten,- Anlagenbilder, Reports,- Benutzerrechteverwaltung,- sonstiger systemspezifischer Daten Die Systemdatensicherung kann im laufenden Betrieb erfolgen und gewährleistet, ggf. bei Systemdatenverlust, bzw. für ein Upgrade des MBE Systems eine schnelle und sichere Systemdatenwiederherstel- lung. Anforderungen Lastmanagement E-MAXProgramm zur Überwa- chung, Bedienung und Beobachtung des Lastmanagements (E-MAX) in Echtzeit zur Anpassung und Optimierung der Funktion im laufenden Betrieb. Das MBE-Systems visualisiert den Lastverlauf einer Messperi- ode, zeigt den gegenwärtigen Betriebsstatus der betreffenden Anla- gen, bzw. Aggregate an und ermöglicht die Konfiguration des Lastka- talogs, d.h. der Verbraucher.- für eine Energieart (Strom)- bis zu 50 Verbraucher. Die Programmapplikation des Lastmanagements selbst befindet sich in der Automationsebene, die AS dazu ist als separate Leistung ist im Titel Automation beschrieben.

Anforderungen Energieeffizienz Effizienzüberwachungsprogramm Programm zur Überwachung, Be- dienung und Beobachtung der Anlageneffizienz in Echtzeit zur Identifi- kation von Schwachstellen und Optimierungspotentialen im laufenden Betrieb. Das Programm überwacht laufend die Einhaltung von Effizi- enzkriterien der HKLS-Anlagen in den Automationsstationen und zeigt Abweichungen und Grenzwertverletzungen grafisch als Wert und Mel- dung mit Farbumschlag (Ampel rot/grün) an. Die Anzeige der EKZ soll systemweit einheitlich für jedes definierte Effizienzkriterium erfolgen:

  • direkt am überwachten Anlagenteil in der Anlagengrafik
  • in einem eigenständigen Bedienmenü, der MBE
  • in der Menüleiste des Managementsystems als gewichtete Anzeige aller Kennziffern Das Ansprechen eines EKZ soll als Meldung an SMS, Fax oder E-Mail weitergeleitet werden können. Die Auswertung der EKZ erfolgt in ei- nem Programm oder Anlagenbild des Managementsystems in tabella- rischer Form und erlaubt eine Gewichtung und auch Aktivierung/Deaktivierung der einzelnen EKZ. Die gewichteten EKZ sollen zu einer Gesamtanzeige verdichtet werden, die als Anzeigesym- bol in der Menüleiste des Managementsystems erscheint. Folgende

Übertrag: ....................

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 96 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... EKZ müssen eingesetzt werden können:

  • Überwachung und Aufzeichnung aller Schalt- und Stellbefehle auf Handeingriff und lokale Vorrangbedienung
  • Aufzeichnung aller Anlagenbetriebszustände und Überwachung der täglichen maximalen Laufzeiten
  • Aufzeichnung des täglichen Durchschnittswertes der Zulufttempera- tur während der Betriebszeit
  • Überwachung der Sollwertabweichung der Zulufttemperatur während des Betriebs auf einstellbare Bandgrenzen
  • Überwachung der Regelstabilität der Zulufttemperatur während des Betriebs- Aufzeichnung der täglichen Laufzeit der Wärmerückgewin- nung und Überwachung und der maximalen Laufzeit
  • Aufzeichnung des Wirkungsgrades der Wärmerückgewinnung und Überwachung des minimalen Grenzwertes
  • Aufzeichnung der täglichen Laufzeiten der Ventilatoren und Überwa- chung der maximalen täglichen Laufzeiten- Überwachung des maxi- malen Grenzwertes der täglichen Schalthäufigkeit der Ventilatoren
  • Aufzeichnung der täglichen Laufzeit der Pumpen (LH/LK) und Über- wachung der maximalen täglichen Laufzeit -Aufzeichnung des täglichen Verbrauchszuwachses Heizenergie und Überwachung des maximalen täglichen Zuwachsgrenzwertes
  • Aufzeichnung des täglichen Verbrauchszuwachses Kühlenergie und Überwachung des maximalen täglichen Zuwachsgrenzwertes
  • Aufzeichnung des täglichen Verbrauchszuwachses Elektroenergie und Überwachung des maximalen täglichen Zuwachsgrenzwertes
  • Aufzeichnung des täglichen Zuwachses des transportierten Luftstro- mes und Überwachung des täglichen Zuwachsgrenzwertes Anforderungen Strukturansicht Funktionen / Diagramme Programm zur Überwachung, Bedienung und Beobachtung der Regel- funktionen (Regelung, Diagramme) in Echtzeit zur Anpassung und Optimierung der Funktion im laufenden Betrieb. Das MBE-Systems visualisiert den Regelungsverlauf, zeigt den gegen- wärtigen Betriebsstatus der betreffenden Anlage an und ermöglicht die Konfiguration und Optimierung der Regelfunktionen. Darstellung der verschalteten Regelfunktionen inklusive Darstellung der aktuellen Pro- zessdaten. Benutzerabhängige Ein- und Ausblendung der Regelungs- funktionsdiagramme.

Bilderstellung

Zur Darstellung des Anlagenbildes wird ein interaktives Farbgrafiksys- tem benutzt. Es zeigt die kundenspezifische Anlage mit aktuellen Messdaten und Schaltstellungen. Das Erstellen der Bilder muss über eine Makro-Bibliothek auch durch den Betreiber nach Einweisung möglich sein. Als Symbole sind DIN-Symbole zu verwenden. Das Be- dienen der Anlage über das jeweilige Bild muss für analoge und digita- le, physikalische und virtuelle Informationspunkte möglich sein. Mel- dungen oder Änderungen von Zuständen müssen durch Farbumschlä- ge oder ähnliche Funktionen deutlich erkennbar sein. Alle zur Bedie- nung und zur Information nötigen Benutzeradressen sind im Bild zu hinterlegen, wobei die Übersichtlichkeit gewahrt bleiben muss. Be- stimmten Symbolen sind Folgebilder zuzuordnen, so dass die Möglich- keit z.B. einer hierarchischen Bedienung 'Grundriss - Gebäude - Zen- trale - Anlage' besteht. Über die Anlagengrafik werden alle Anlagen überwacht, bedient und

Übertrag: ....................

[Seite 99]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 97 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... durch Sollwert-, und Schaltzeitänderungen optimiert. Die Darstellung und Bedienung erfolgt für alle Anlagen einheitlich. Direkt aus der Anla- gengrafik werden Bedienungen durchgeführt ohne Verlassen des Gra- fikprogramms. Dadurch ist ein sicheres Bedienen aller Nutzer gewähr- leistet. Folgende Funktionen müssen im Visualisierungssystem enthalten sein und in den Preis einkalkuliert werden:

Bedienen und Beobachten der Anlage über

Informationspunktauswahl und / oder Anlagenbilder, Auswahl

und Abruf, Schalten und Stellen von Informationspunkten

aus allen Systembereichen über das Passwortsystem

Änderung von Sollwerten

Interaktives Vollgrafiksystem

Multiscreen-fähig

Multimonitor-fähig

Mulititoutch-fähig

Mehrere Bedienplätze

Anlagenbilddarstellung mit aktualisierten Messdaten und

Anlagenzuständen

Prozessvisualisierung zur Darstellung komplexer Vorgänge

in Anlagen

Parametrierung und Konfiguration online

Verlinkung auf historische Datenbank (Archiv), statistische

Auswertungen

Grafische Ausgabe der Archivwerte (Kurven- und

Tabellendarstellung) im Anlagenbild

Ausgabe von Meldungen zur Alarmierung von Wartungs- und

Bereitschaftsdiensten im Anlagenbild

frei definierbare Reports

Verlinkung von Dokumenten (Funktionsbeschreibungen,

Datenblätter, E-Plan usw.) in Anlagengrafik

Übertrag: ....................

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 98 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: ....................

Verlinkung der SPS Hardware

Verlinkung des Anlagenservicebuches

Verlinkung des Geräteservicebuches

Das Basisprogramm muss modular erweiterbar sein. Die Bedienung muss durch übersichtliche Menüs und Dialogführung erfolgen. Die Software besteht aus miteinander kommunizierenden Programmen, die im Multitaskingbetrieb ablaufen. Das Betriebssystem muss auch nach einem Netzausfall selbsttätig wieder gestartet werden.

In jedem Anlagenbild muss ein Anlagenschaltbefehl als eigenes But- tom enthalten sein, über den die Anlage über GLT aus- und einge- schaltet werden kann.

Es muss durch Anlegen eines Buttoms innerhalb eines Anlagenbildes ein beliebiges Springen in ein anderes Bild, egal welcher Ebene mög- lich sein. Der Bieter muss in dieser Position alle gemäß Projektumfang gefor- derten Buttoms mit den jeweiligen Pfaden kalkulieren, wobei je Anla- gen-Bild von mindestens 3 Buttoms ausgegangen werden muss.

Zur selektiven Quittierung der Störmeldungen ruft die Funktionstaste ALARM direkt aus dem Anlagenbild den Meldungsbrowser (Meldungstabelle) auf. Über eine intelligente und komfortable Suchma- schine können Störmeldungen selektiv quittiert werden:

Einzelne Störmeldungen

Alle Störmeldungen

Gruppen von Störmeldungen, die mit einer Suchmaschine (Datenbankfunktion) über die Informationspunktnamen einfach selek- tiert werden können, nämlich anlagenbezogen, unterstationsbezogen, projektbezogen, etc.

Anstehende Störungen, die auf der GLT quittiert werden und im Feld noch weiter anstehen, müssen einen eigenen Zeitstempel erhalten für den Moment der Quittierung auf der GLT, der unabhängig ist von dem Zeitstempel, wann die Störung eingetreten ist.

In dieser Position muss der Bieter neben der geforderten Grundfunkti- on auch je Anlagenbild ein ALARM kalkulieren, das automatisch in die Meldungstabelle führt. Dies gilt für alle Anlagenbilder dieses Projekts.

Anlagenbilder sollen online während des Betriebs, oder Offline ohne Verbindung zum System geändert werden können.

Die Werte der Informationspunkte in den Anlagenbildern werden auto- matisch ständig aktualisiert (ohne Bedienung durch Nutzer).

Die Bilder sind in Vektorgrafik zu erstellen.

Übertrag: ....................

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 99 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Durchschnittliche Dauer der Aktualisierung des angebotenen GLT- Systems: Max. 2sec

1.10.120 Softwarepaket MBE-Gebäudeautomation

Grundausbau Softwarepaket MBE-Gebäudeautomation Grundausbau Die Softwarebestandteile zur Erfüllung der funktionalen Anforderungen sind aufzulisten, zu bepreisen und zu übernehmen. Für die Anforderungen des MBE-Systems:

  • mit bis zu 50.000 physikalischer und kommunikativer Ein-/Ausgabefunktionen (DIN EN ISO 16484-3, Abschnitt 1 und 2), zuzüglich aller für die Verarbeitungsfunktionen erforderlichen Info-Punkte auf dem MBE-System
  • und bis zu 5 Bedienplatz-Clients mit gleichzeitigem Zugriff und bestehend aus mindestens den MBE Standardprogrammen wie:
  • Programme der Systemverwaltung
  • Grafische Benutzeroberflächen
  • Grafik- und Anlagenbildereditor
  • Bedien- und Beobachtungsprogramme
  • Navigations- und Bedien- funktionalitätsprogramme in Form eines hierarchischen Objektbaums
  • Benutzer-/Gruppenverwaltung über Funktionsrechte, Objekte, Bilder, Passwortsystem
  • Trend- und Historisierungsfunktionen
  • Diagrammdarstellungsapplikationen
  • Berichts-, Protokollprogramme
  • Reaktionsprogramme
  • Zeitschaltapplikationen
  • Logbuch
  • Alarmmanagement
  • Statistik- und Auswertungsprogramme
  • Online-Hilfefunktion
  • Langzeitspeicherungsprogramme
  • Meldungs- und Informationsmanagement
  • und ggf. notwendiger Hilfsprogramme sowie weiteren herstellerspezifischen Software-Komponenten, je nach Erfordernis, zur Erfüllung der Anforderungen. Hinweis: Hierbei sind nicht die ggf. erforderlichen Lizenzgebühren enthalten. Alle notwendigen sowie darüber hinaus zusätzlich verfügbaren Softwarekomponenten

Übertrag: ....................

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 100 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... für die Managementebene GA sind vom Bieter mit Angabe von Typenbezeichnung oder der herstellerspezifischer Software-/ Applikationsbezeichnung, der jeweiligen Menge und dem Einheitspreis in einer separaten Aufstellung anzugeben Ebenfalls sind in dieser Auflistung des Bieters die grundsätzlich notwendigen Windows-Betriebssystem-Komponenten oder-Dienste sowie evtl. notwendige Zusatzsoftware wie MS Office, SQL Server o.ä. detailliert mit Angabe der freigegebenen Software- Revisionen (-Versionen) aufzuführen! Insbesondere sind evtl. benötigte Dienste und Komponenten des Betriebssystems inkl. des benötigten Revisions- bzw. Versionsstatus, welche bei einer Standardinstallation des Betriebssystems nicht automatisch installiert werden, explizit in der Beschreibung des Bieters anzugeben. 1 St .................... ....................

1.10.130 Anlagenbild / Prozessbild

Die Automationsstationen der Informationsschwerpunkte werden über Ethernet Standardnetzwerk mit TCP/IP auf eine neues GLT System aufgeschaltet. Der beschriebene Leistungsumfang umfasst die komplette Aufschal- tung (Projektierung, Parametrierung, Software etc.) aller im LV be- schriebenen Anlagen auf die Gebäudeleittechnik. Sämtliche BacNet- Datenpunkte sind auf der GLT - Oberfläche zu visualisieren und zu dy- namisieren. Der Umfang ist in den beigefügten GA Funktionslisten do- kumentiert. Sämtliche Schalt- und Stellbefehle müssen über die GLT angesteuert werden können. Ebenso die kommunikativen und virtullen Datenpunk- te sind vollumfäglich zu verarbeiten und auf der Oberfläche anzuzei- gen. 32 St .................... ....................

1.10.140 Übersichtsbild Anlagen Anlagenübersicht in 2-D (Bildgruppen, Bildnavigationsbereich) zum Navigieren zwischen den einzelnen Anlagenbildern (Prozessbilder) nach Abstimmung mit dem Betreiber. Durch die Auswahl einer Bild- gruppe werden die zugeordneten Prozessbilder dargestellt. Mit dem Bewegen des Scrollrades der Maus im Bildnavigationsbereich werden die Bilder vergrößert bzw. verkleinert (Vektorgrafik). Sind in einem Bild Objekte mit anstehenden Alarmen vorhanden, wird das Bild in der ent- sprechenden Alarmfarbe eingerahmt, wobei immer der Alarm mit der höchsten Priorität herangezogen wird. Mittels Mausklick auf ein Pro- zessbild wird dieses in einer Einzeldarstellung aufgerufen. 6 St .................... ....................

1.10.150 Überscihtsbild Raumautomatisierung

Übertrag: ....................

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 101 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Anlagenübersicht zur Darstellung (in 2-D) aller Segmente der Raum- automation (kleinste betrachtete funktionale Einheit in der RA-Funktio- nen ausgeführt werden) in einem Bereich (Geschoss). Integration eines flexiblen Raumbedienkonzeptes damit Änderungen im Betrieb (Aufteilung und Zuordnungen von Räumen Master/Slave, Zuweisung der Raumbediengeräte zu den Räumen) vom Betreiber per Drag&Drop einfach und schnell durchgeführt werden können. 5 St .................... ....................

1.10.160 Anlagenbild Raumautomatisierung Anlagenbild zur Darstellung von Segmenten oder Räumen der Raum- automation (in 2-D)

90 St .................... ....................

1.10.170 Einrichten von Trendbildern

Die eingerichteten Trend-Werte müssen jederzeit über analoge Trend- darstellungen abrufbar sein. Die Trenddarstellungen müssen in Grup- pen bis zu 8 Werten auf einem Diagramm angezeigt werden. Alle notwendigen Zusatzleistung zur Trendwertaufzeichnung wie Ein- richten von Skalierungen, Aktivierung von Aufzeichnungen oder auch das Einrichten von Anzeigebildern ist anteilig in diese Position einzu- rechnen. Die Trendbilder sind mit dem Betreiber / Planer vor der Erstellung ab- zustimmen. Die Diagramme sind abzuspeichern und den Anlagen zuzuordnen. Die Auswahl erfolgt über das zugehörende Anlagenbild. 24 St .................... ....................

1.10.180 Einrichten von Reglerbildern Reglerbild gem. Vorgabe des Nutzers inkl. Abstimmung / Koordination mit Betreiber über die Festlegung der darzustellenden Werte, Skalie- rung, u.s.w. Abrechnung pro geliefertes Reglerbild 36 St .................... ....................

1.10.190 Generieren von Tabellenbildern wie zuvor jedoch: nur dynamische Einblendungen von Datenpunkten ohne Hinterlegung von statischen Bildern zur Darstellung größerer Datenmengen (z. B. Sanitärmeldungen, Elektromeldungen etc.). Tabellarische Auflistung von bis zu 40 Informationspunkten mit Be- triebs- und Störmeldung (80 Datenpunkte). 22 St .................... ....................

1.10.200 Softwaremodul Logbuch Über ein umfangreiches Audit Trail werden alle Bedienungen am Leit- rechner automatisch aufgezeichnet:

  • Nutzername
  • Datum, Uhrzeit
  • Anlage, Informationspunkt
  • Art der Bedienung
  • Zustand, Sollwert vor Änderung
  • Zustand, Sollwert nach Änderung

Übertrag: ....................

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 102 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Für alle Bedienaktionen kann eine Kommentierung der Bedienung ein- gegeben werden (Grund, Verantwortlicher, Maßnahmen usw.). Alle Aktionen sind damit jederzeit nachvollziehbar. In einem Logbuch werden zusätzlich zum Audit Trail alle Systeme- vents aufgezeichnet (Systemmeldungen, Systemstart usw.). psch ....................

1.10.210 Softwaremodul Alarmjournal

Alle Alarme die derzeit im System aktiv sind, sind in der Alarmleiste des Informationsbereichs aufgelistet. Die Alarmliste verfügt über die Auswahl zwischen allen Alarmen der Anlage und den Alarmen die dem aktuellen Prozessbild zugeordnet sind. Die Alarme können anhand ih- rer Priorität geordnet werden. Je höher die Priorität, desto weiter oben in der Liste erscheint der Alarm. Die Alarme können ebenso chronolo- gisch in die Tabelle angezeigt werden. Diese Einstellungen (Filterungen) erfolgt vom Nutzer. Wurde der Alarm erkannt, so wird er nach unten in der Liste gereiht. Durch einen Doppelklick auf einen Alarm in der Alarmliste wird das Prozessbild, in dem das Objekt mit dem zugehörigen Alarm enthalten ist, geladen. Das geladene Prozessbild wird in einer Graustufe darge- stellt und das alarmierende Objekt wird mit einem farbigen, pulsieren- den Rahmen umrahmt.

Es können Filter nach den diversen Kriterien (Priorität, Alarmart, Anla- genart, Anlage, AKS-Bezeichnung, Zeit, Datum, ...) gesetzt werden.

Generell muss bei den Anlagenbildern eine beliebige Struktur aufge- baut werden können, die beginnend vom Gebäude bis hin zum Infor- mationspunkt beliebig definiert wird. Eine Störmeldung, die innerhalb einer Anlage auftritt, muss in der Festlegung der Hierarchie nach oben automatisch weitergegeben werden bis hin zu der Liegenschaft, die dann entsprechend rot blinkt.

Dieser graphische Zustand wird solange angezeigt, bis der Benutzer mit der linken oder rechten Maustaste im Prozessbild klickt. Sollte für das markierte Objekt eine Hardwareverknüpfung existieren, kann über diese der E-Plan aufgerufen werden. Alle Stör- und Warnmeldungen sind mit mindestens folgenden Infor- mationen zu übermitteln:

  • Benutzeradresse (AKS)
  • Ortskennzeichnung
  • Anlagenbezeichnung
  • Meldungsanzeige in Klartext
  • Datum, Uhrzeit
  • Anmerkung

Die Alarm- Liste ist in die MS-EXCEL per Mausklick exportierbar. Es müssen alle Alarmmeldungen dieses Projekts in diese Funktion eingebunden werden. psch ....................

1.10.220 Softwaremodul Alarmmanager

Übertrag: ....................

[Seite 105]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 103 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Der Alarmmanager sammelt sämtliche Alarme von den Substationen und wickelt das gesamte Alarmhandling (Quittierverhalten etc) ab. Über das Journal können Alarme, Meldungen, Bedienereingriffe und Systemmeldungen ausgewertet werden. Sämtliche Daten können ge- filtert und in Excel oder als csv-Datei exportiert werden.

Die Parametrierung der Meldelinienart wird am Leitrechner durchge- führt. Erstmals bei der Konfiguration des Systems wird per Bildschirm- dialog von einem berechtigten Bediener festgelegt, wie die ankom- menden Meldungen gefiltert und an welche Ausgabegeräte sie gelei- tet werden. Über die Prioritätsstufen (mindestens 24) und Gruppen- aufteilung werden die Alarme und Störungen selektiert. Es ist sicher- zustellen, dass keine Meldung verloren geht oder doppelt auf ein Ge- rät ausgegeben wird. Alle Alarme und Störungen müssen vom Benut- zer aus der Anlagengrafik heraus quittiert werden können. Die Quittie- rung muss selektiv möglich sein, nämlich anlagenbezogen, projektbe- zogen und Automationsstationsbezogen. Das Alarmmanagement leitet die Alarme nach individueller Vorgabe des Nutzers zeit-, ereignis- und prioritätsabhängig weiter (z.B. Schicht- plan der Bereitschaft, Eskalationsmanagement) Ereignis-, Betriebs- und Störreports können frei parametriert werden. Störungen/Alarme werden priorisiert (mind. 64 Stufen) und können je- dem Informationspunkt frei zugeordnet werden. Jeder Prioritätsstufe kann eine Farbe frei zugeordnet werden. Die Meldungen der Reportlisten sind direkt mit den Anlagenbildern verlinkt, die durch Doppelklick direkt aufgerufen werden können. Die Meldelisten können frei gefiltert werden. Die Meldungen/Reports können in Excel exportiert werden. Zusätzlich werden Meldungen, Alarme usw. vom Leitrechner und an die bauseits vorhandene Managementebene übertragen. Die Alarme sind mittels Rückmeldung dem Management-System zu bestätigen. Es wird gemäß eingestellter Weiterleitungsliste das Eskalationsmana- gement betrieben bis die Meldung bestätigt wurde.

  • Anzahl ansprechbare abgesetzte Drucker: mind. 10
  • Anzahl ansprechbare Mobiltelefone (Rufnummern): mind. 50
  • Anzahl ansprechbare E-Mail-Adressen: mind. 50 psch ....................

1.10.230 Softwaremodul Fernbedienung Die Software Fernbedienung muss einen Zugriff auf alle Daten des Systems für einen vom Auftraggeber authentifizierten Fernbedienplatz zulassen. Alle Client - Funktionen müssen online veränderbar sein. Passwortschutz, Audit Trail, Archivierung usw. müssen unverändert aktiv sein. Der Abluauf des Zugangs über VPN ist mit internen IT-Abteilung abzu- klären psch ....................

1.10.240 Softwaremodul Lastgang Management Das Lastgang Management System muss folgende Leistung abdecken:

  1. Datenerfassung
  • Erfassen & Aufzeichnen der Energiezähler synchron zum EVU

Übertrag: ....................

[Seite 106]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 104 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: ....................

  • Auswerten, Kennzahlenbildung und Vergleich
  • Prognose der Verbrausentwicklung
  1. Anlagenerfassung
  • Abstrahierte Darstellung der / aller Aggregate
  • Hinterlegen eines typischen Lastgangs alsGrenzwert
  • Schalten der Aggregat mittels Strategie zur Einhaltung der Vorgaben
  1. Zähler
  • Verwaltung Zählstellen: Plausibilitätsprüfung / Berechnung der Ver- bräuche in definierten Intervallen / Aufzeichnung in zentraler Datenbank / Festlegen von Warngrenzen und Warnung bei Über- schreitung / Wählbare Methode zur Ermittlung der Leistungswerte.
  • Unterstützung verschiedenster Zählertypen: Impulszählung (Digitaler Eingang, Zählerklemme) / M-Bus / Virtuelle Zählstellen der Energiezähler, Wärme- und Kältemängenzähler, PV-Anlagen, Batteriespeicher und Ladeinfrastrukturen.
  1. Datenverarbeitung
  • Synchronisation: Exakte Synchronisation mitEnergieversorger (EVU) / Auswertung des Verrechnungsintervalls synchron zum EVU
  • Prognose: Erfassung der Verbräuche in Echtzeit / Aus den histori- schen Daten wird der zu erwartende Verlauf ermittelt / Bezogen auf die definierten Grenzwerte kann die zur Verfügung stehende Freileistung für den Rest des Intervalls ermittelt werden.
  1. Auswertungen
  • Kennzahlen auf Basis der aufgezeichneten Daten
  • Export der Daten im PDF-, Excel- oder Word-Format
  • Kostenstellen-spezifische Auswertungen
  • Automatisierter Versand in definierten Intervallen per E-Mail
  1. Lastmanagement
  • nach Prioritäten bzw. Prioritätsgruppen
  • Sperrmöglichkeit von Aggregaten/Anlagenteilen
  • Manuelles Sperren bzw. Abwerfen von Aggregaten
  • Definition von Mindesteinschaltzeiten – Mindestausschaltzeiten – ma- ximale Ausschaltzeit
  1. Strategie und Lastgang
  • Grenzwerte: Flexible Eingabe von Grenzwerten / Hinterlegung einzel- ner Grenzwerte und ganzer Lastgänge
  • Strategie: Zuschaltung/Abschaltung von Aggregaten anhand der ge- wählten Strategie / Flexible Berechnungsintervalle für Lastmanage- ment möglich / Protokollierung der geschalteten Aggregate und Leis- tungen / Einsparungspotential durch Kappen von Lastspitzen und Ein- haltung der definierten Grenzen

Abrechung per verwalteten Information 42 St .................... ....................

1.10.250 Softwaremodul EnergieManagementSystem (EMS)

Übertrag: ....................

[Seite 107]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 105 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Softwaremodul Energy Management für Gebäudemanagementsystem Das Energiedatenmanagement muss folgende Energieverbraucher und Energieerzeuger implementieren: Energiezähler, Wärme- und Kältemängenzähler, PV-Anlagen, Batteriespeicher und Ladeinfrastrukturen.

Das Energiedatenmanagementsystem und alle implementierten Funktionen müssen so konzeipiert werden, dass eine zukünftige Zertifizierung nach ISO 50001 durchgeführt werden kann. Unterschiedliche Auswertungen und Darstellungen zur Identifikation von Optimierungspotential. Zuordnung der Zählerstellen zu abstrakter Zählerstruktur inkl. Änderungshistorie (Stammdaten für Mieter, Räu- me, Kostenstellen, Tarif etc.), Import- und Exportschnittstelle der abstrakten Zählerstruktur, Online und Web- Visualisierung der Zähler und Zählerstruktur mit dynamischen Filterfunktionen, Balkendiagramme von Verbrauchswer- te für unterschiedliche Berechnungsintervalle, virtuelle Zähler (Zusammenfassen, Somme oder Differenz von mehreren Zählerstel- len), Übersichtliche Energie-Diagramme und Dashboards, Darstellung sämtlicher Energieströme in einem Energief- lussdiagramm (Sankey) inklusive dynamischer Ebenen, Heatmaps zur Identifikation von energieintensiven Zeitperioden, Pareto-Diagrammezur Erkennung der Hauptenergieverbraucher, Aus- wertungen inklusive Vergleiche, Reporting für Zählerstellen und abstrakter Strukturenmit Einstellung von Zeitbereichen und Be- rechnungsintervallen, Excel Export, SQL-Reports. die Abrechung erfolgt per verwalteten Zählerinformation 120 St .................... ....................

1.10.260 Softwaremodul Online Wetterprognosemodul für Energieoptimierung Online Wetterprognosemodul für Energieoptimierung Softwaremodul zur Abfrage und Verarbeitung von Wetterprognoseda- ten. z.B. über dt. Wetterdienst Softwaremodul zur Optimierung der bedarfsabhängigen Energiebilanz der Gebäude in Bezug auf externe wetter- abhängige Einflüsse soll die AS auf eine lokale und aktuelle Wettervorhersage zurückgreifen. Die Einflüsse der Außentemperatur, von Wind, Sonneneinstrahlung sollen kontinuierlich bezogen, gespeichert und in der Regelungsoptimierung der angeschlossenen Automationsstationen verwendet werden. Die Wettervorhersagedaten- bank wird vom Gebäudemanagement den einzelnen Automationsstati- onen im Netz zur Verfügung gestellt. Zeitliche Granularität der ortsaufgelösten Wetterdaten: aktelle Wetterdaten: : Auflösung 1h, Aktualisierung 1h nächste 24 h : Auflösung 1h, Aktualisierung 1h folgende 3 Tage: Auflösung 1d, Aktualisierung 1d Über den Wetterserver werden für die Implementierung in die Regelung der Automationsstationen die folgenden Vorhersageparameter bereitgestellt:

  1. Temperatur in °C
  2. Luftfeuchte in %rF
  3. Globalstrahlung in W/m2

Übertrag: ....................

[Seite 108]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 106 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... 4) Windgeschwindigkeit m/s 5) Niederschlagsmenge in mm psch ....................

1.10.270 Einbindung Wechslerichter Schnittstellenanbindung Abklärung der Schnittstelle mit dem ELT-Gewerk, Einlesen und Be- werten der Datenpunkte mit dem AG, Einbindung der Datenpunkte in das GLT Netzwerk folgende Datenpunkte sind mindestens in das EMS einzubinden:

Wirkleistung Gesamt (kW), Aktuell erzeugte Leistung (AC-Seite) Blindleistung Gesamt (kvar), Aktuelle Blindleistung im Netz Scheinleistung Gesamt (kVA), Aktuelle Gesamte Belastung Netzspannung L1 / L2 / L3 (V), Überwachung der Einspeisespannung (3 DP) Netzfrequenz (Hz), Überwachung der Netzstabilität Gesamt-Energieertrag (kWh), Zählerstand seit Inbetriebnahme (kumuliert) Tages-Energieertrag (kWh), Aktuelle Produktion des laufenden Tages DC-Leistung gesamt (kW), Aktuelle Leistung der PV-Module (DC- Seite) Betriebsstatus (Code/Text), Zustand (z.B. Standby, Einspeisung, Aus) Sammelstörung, Zentraler Alarm bei Gerätefehler Sammelwarnung, Hinweis bei unkritischen Fehlern (z.B. Wartung) Netzfehler (Grid Fault), Netzausfall oder Netzparameter außerhalb To- leranz Übertemperatur, Warnung bei zu hoher Gerätetemperatur Sollwert Wirkleistungsbegrenzung, Vorgabe des EMS zur Drosselung (in % oder kW) Sollwert Blindleistung (cos-phi), Vorgabe zur Netzstützung Not-Aus / Fern-Abschaltung, Befehl zur sofortigen Trennung vom Netz

Abrechung per eingebundenen Datenpunkt

34 St .................... ....................

1.10.280 Einbindung Ladesäule Schnittstellenanbindung Abklärung der Schnittstelle mit dem ELT-Gewerk, Einlesen und Be- werten der Datenpunkte mit dem AG, Einbindung der Datenpunkte in das GLT Netzwerk über das standardisierte Profil OCPP der Mod- Bus-TCP, folgende Datenpunkte sind mindestens in das EMS einzubinden:

Ladeleistung Gesamt (kW), Aktuelle Gesamtladeleistung aller Lade- punkte Ladestrom pro Phase (A), Aktueller Strom auf L1, L2, L3 (wichtig für Schieflastüberwachung) Gesamt-Energieertrag (kWh), Fortlaufender Zählerstand der gelade- nen Energie Aktuelle Ladeenergie (kWh), Geladene Energie des aktuellen Lade- vorgangs Belegungsstatus, Zustand des Ladepunkts (z. B. Frei, Auto verbun- den, Lädt, Fehler) Fahrzeugstatus (EV-Status), Signalisiert, ob ein Fahrzeug ladebereit

Übertrag: ....................

[Seite 109]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 107 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... angesteckt ist Sammelstörung, Zentraler Alarm bei Hardwaredefekt oder FI-Auslö- sung Vorgabe Ladestrom-Limit (A), Zentraler EMS-Befehl: Begrenzung des Ladestroms (z. B. 6A bis 32A) Freigabe / Sperre Ladepunkt, EMS erlaubt oder blockiert den Ladevor- gang aktiv Phasenumschaltung (1-/3-phasig), Optional: Wechsel für optimiertes PV-Überschussladen bei wenig Sonne

Abrechung per eingebundenen Datenpunkt

130 St .................... ....................

1.10.290 Einbindung Batteriespeicher Schnittstellenanbindung Abklärung der Schnittstelle mit dem ELT-Gewerk, Einlesen und Be- werten der Datenpunkte mit dem AG, Einbindung der Datenpunkte in das GLT Netzwerk über das standardisierte Profil SunSpec-Modbus der Mod-Bus-TCP, folgende Datenpunkte sind mindestens in das EMS einzubinden:

Batterieladezustand (SoC in %), Aktueller Füllstand der Batterie (wichtigster EMS-Wert) Aktuelle Lade-/Entladeleistung (kW), Aktueller Energiefluss (positiv = Laden, negativ = Entladen) Batterie-Gesundheitszustand (SoH), Alterungszustand der Batteriezel- len in % Geladene Gesamtenergie (kWh), Zählerstand der historisch aufge- nommenen Energie Entladene Gesamtenergie (kWh), Zählerstand der historisch abgege- benen Energie Batterietemperatur (°C), Überwachung der Zelltemperatur zur Sicher- heitskontrolle Betriebsmodus (Code), Zustand (z. B. Standby, Laden, Entladen, Feh- ler Sammelstörung (BMS), Kritischer Alarm vom Batterie-Management- System Sammelwarnung, Unkritischer Hinweis (z. B. Zelldrift, Temperatur hoch) Vorgabe Lade-/Entladeleistung (kW), Zentraler EMS-Befehl: Setzt die Leistung (z. B. +50kW Laden / -30kW Entladen) Betriebsmodus-Vorgabe, Steuert den Modus (z. B. Zwangsüberwinte- rung, Stop, Automatik) Not-Stopp Speicher, Befehl zum sofortigen Trennen des Speichers (Sicherheitsabschaltung)

Abrechung per eingebundenen Datenpunkt

22 St .................... ....................

1.10.300 Einbindung Kältemaschine Schnittstellenanbindung Abklärung der Schnittstelle mit dem KLT-Gewerk, Einlesen und Be-

Übertrag: ....................

[Seite 110]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 108 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... werten der Datenpunkte mit dem AG, Einbindung der Datenpunkte in das GLT Netzwerk über Mod-Bus-TCP, folgende Datenpunkte sind mindestens in das EMS einzubinden:

Freigabe Kältemaschine (Ein/Aus), das EMS/die GA schaltet die Ma- schine frei Betriebsmeldung Verdichter, Rückmeldung, dass der Kompressor läuft Sollwert Kaltwasser-Vorlauf (°C), Vorgabe der gewünschten Kühltem- peratur (z. B. 6°C bis 12°C) Rückmeldung der Leistungsbegrenzung (%), Teilleistung in Stufen- schritten Sollwert Leistungsbegrenzung (%), Drosselung der maximalen Auf- nahme (wichtig für Lastmanagement) Rückmeldung Leistungsbegrenzung (%), Drosselung der maximalen Aufnahme (wichtig für Lastmanagement) Betriebsstatus (Code/Text), Zustand (z. B. Standby, Kühlen, Abtauen, Aus) Aktuelle Stromaufnahme / Leistung (kW), Aktuelle elektrische Leis- tungsaufnahme für das EMS Sammelstörung, Zentraler Alarm bei Gerätefehler (Anlage steht) Sammelwarnung, Hinweis auf unkritischen Fehler (z. B. Wartung fällig)

Abrechung per eingebundenen Datenpunkt

22 St .................... ....................

1.10.310 Einbindung Elektrozähler Schnittstellenanbindung Abklärung der Schnittstelle mit dem ELT-Gewerk, Einlesen und Be- werten der Datenpunkte mit dem AG, Einbindung der Datenpunkte in das GLT Netzwerk über Mod-Bus-TCP, folgende Datenpunkte sind mindestens in das EMS einzubinden:

Wirkenergie Bezug Gesamt (kWh), Gekaufter Strom aus dem Netz (wichtig für Controlling) Wirkenergie Lieferung Gesamt (kWh), Eingespeister Strom ins Netz (nur bei Zweiwege-Zählern) Wirkleistung Gesamt (kW), Aktuelle Gesamtlast (wichtigster Wert für das EMS-Regelverhalten) Kommunikationsfehler / Status, Alarm im EMS, wenn die Zählerverbin- dung abreißt Abrechung per eingebundenen Datenpunkt

96 St .................... ....................

1.10.320 Alarmweitermeldung, Dienstleistung Alle systemspezifischen Daten zum Anlegen und Weitermelden eines Datenpunktes in der Alarmweitermeldung. Anlegen von verschiedenen Alarmgruppen mit unterschiedlichen Prioritäten und Arbeitsfeldern. Die einzelnen Datenpunkte sind mit dem Bauherrn oder dem Planer abzustimmen. 80 St .................... ....................

1.10.330 Einrichtung der Alarmweiterleitung an ein Diensthandy Einrichtung der Alarmweiterleitung an ein Diensthandy

Übertrag: ....................

[Seite 111]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 109 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: ....................

Koordination und Abstimmung mit dem Nutzer sowie allen

Projektbeteiligten

Erstellung der Störmeldeweiterleitung für bis zu 25

Meldungen.

Es wird ein Empfänger eingerichtet.

Die Weiterleitung erfolgt über E-Mail.

Einrichtung der Störmeldetexte

Anpassung der Programme

Anlegen eines Mailkontos

Weiterleitung der Störmeldungen über das

eingerichtete Mailkonto

Gemeinsamer Test Netzwerk/Internetverbindung

mit der Hauseigenen IT

Testen der Weiterleitung vom Datenpunkt bis

zum Diensthandy (Empfänger)

Abrechnung je Empfänger 6 St .................... ....................

Dienstleistungen zur Inbetriebnahme

1.10.340 1-zu-1 Datenpunktprüfung gemeinsam mit AN GA/MSR

1-zu-1 Prüfung aller Datenpunkte gemäß GA- Funktionsliste von der Feldebene zur Managementebene.

  • übersichtliche Protokollierung der Ergebnisse je Anlage bzw. Prüfstand einschl. Kondi, nach Funktionsfähigkeit und Fehler
  • Korrektur der fehlerhaften Datenpunkte/Funktionen mit Prüfprotokoll
  • Zusammenfassendes Protokoll mit Prüfdatum und Unterschrift je geprüften Datenpunkt
  • Nachweis der Funktionen und einzelnen Regelkreise z.B. mittels Trendaufzeichnungen jeder Funktion Die Anzahl der Datenpunkte ist anhand der GA- Funktionslisten doku- mentiert. WICHTIGER HINWEIS ZUR KALKULATION UND ABRECHNUNG: Es werden nur physikalische und kommunikative Informationspunkte

Übertrag: ....................

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 110 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... auf der Automationsebene als Abrechnungsgrundlage akzeptiert (physikalische DDC-Ein- und Ausgänge sowie kommunikative DDC- Ein- und Ausgänge über digitale Schnittstellen zu anderen Fremdsys- temen, z. B. über LON, Profi-Bus, M-Bus, Mod-Bus). Alle damit in Zu- sammenhang stehenden virtuellen Datenpunkte und Datenobjekte für Block- oder Dateikommunikation zwischen Managementebene und Automationsebene können nicht zusätzlich abgerechnet werden. 2560 St .................... ....................

1.10.350 Schulung Zentrale

Zusätzlich zur Technischen Einweisung des Betriebspersonals ist eine Schulung über die Zentraleinheit sowie der Bedienung des Gesamtsystems mit folgendem Inhalt durchzuführen.

  • Systemaufbau allgemein
  • Systemphilosophie/Systemarchitektur
  • Bedienung mit dem Bediengerät
  • Bedienung mit dem Leitsystem, Visualisierung, Alarmverwaltung, Zeitprogramme
  • Bedienen, Generieren, Parametrieren und Dynamisieren von allen Systemfunktionen
  • Funktion, Betriebsweise und Bedienung der Anlage
  • Störungsbeseitung im System (z.B. auswechseln defekter Komponenten)
  • Fehlerortung und -erkennung
  • Aufnahme von zusätzlichen Anlagen inkl. Parametrierung, Generierung, usw.
  • Ändern und Neueingabe von Programmen sowie deren Parametrierung für alle Funktionen

Schulungsdauer: 2 Tage Schulungsort: beim Kunden Teilnehmer: 4

psch ....................

1.10.360 Schulung Zentrale, Erweiterung wie vor beschrieben, jedoch für jede weitere Person. 1 St .................... ....................

1.10.370 Bereitstellung Funktionsnachweise nach Vorgabe AN für GA/MSR Erstellung und Bereitstellung von Trendaufzeichnungen zum Funkti- onsnachweis nach Vorgabe des AN GA/MSR und AG. Hierfür sind Koordinationsleistungen zur Abstimmung der für die Doku- mentation benötigten Unterlagen erforderlich. (inhaltlich und termin- lich) 64 St .................... ....................

1.10.380 GLT-Dienstleistungsaufwand Änderung

wie vor beschrieben jedoch: Mehraufwand für die Änderungen oder Neuaufnahme von einzelnen Informationspunkten nach vollständiger Inbetriebnahme bzw. Änderun-

Übertrag: ....................

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 111 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... gen der Datenbasis auf Anforderung des Auftraggebers Darin enthalten ist die anteilige Ingenieurbearbeitung wie Planungs- und Koordinationsaufwand sowie die Eintragung in Revisionsunterla- gen und die Änderung oder Aufnahme neuer Funktionsadressen in die Leitwartensoftware inkl. deren Dokumentation. Entsprechende Revision der GLT-Bilder WICHTIGER HINWEIS ZUR KALKULATION UND ABRECHNUNG: Es werden nur physikalische und kommunikative Informationspunkte auf der Automationsebene als Abrechnungsgrundlage akzeptiert (physikalische DDC-Ein- und Ausgänge sowie kommunikative DDC- Ein- und Ausgänge über digitale Schnittstellen zu anderen Fremdsys- temen, z. B. über LON, Profi-Bus, M-Bus, Mod-Bus). Alle damit in Zu- sammenhang stehenden virtuellen Datenpunkte und Datenobjekte für Block- oder Dateikommunikation zwischen Managementebene und Automationsebene können nicht zusätzlich abgerechnet werden. 42 St .................... ....................

1.10 483 - Leittechnik ....................

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 112 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

1.11 484 - Einzelraumregelung

Qualität der Einzelraumregelung - Funktionsbeschreibung Systembeschreibung / Basis-Raumautomation:

Folgende Ausstattung ist in unterschiedlicher Anzahl vorgesehen:

6-Wege-Kugelhahn für Kühl - Heiz- Decke

VVSen für diese Zone oder den Bereich

Taupunktfühler

Präsenzmelder (im Raumbediengerät)

Raumbediengerät mit Raumfühler, Sollwertsteller, Präsenzmelder

als Einbaugeräte sind die Raumfühler eines

Markenherstellers zu liefern, die genaue Geräteabstimmung

erfolgt mit dem Liefernat der Leistung ELT. Es ist die

Vorgabe des Gewerkes ELT zur Hersteller- und

Serienvorgabe zu berücksichtigen und umzusetzen.

Die Übertragung von relevanten Informationen der ERR erfolgt über offene Busprotokolle an das Leitsystem mittels der eingesetzten Eta- gencontrollern.

In der Feldbusebene ist zwingend erforderlich das ein offenes standar- disiertes Protokoll eingesetzt wird.

Es sind folgende Protokolle zulässig:

Modbus RTU, Modbus TCP/IP BAC-Net MS/TP, BAC-Net-IP

Wichtig: Der Bieter hat die Netztopologie so aufzubauen, das in keinem Be- triebszustand die Reaktionsgeschwindigkeit (bei Schaltbefehlen) größer als 800ms wird!!!

Gemäß der Schnittstellenbeschreibung sind folgende Schnittstllen de- finiert:

6-Wege-Regelkugelhahn Lieferung Regelkugelhahn: MSR Montage Regelkugelhahn: HZG/KLT Lieferung und Montage Kabel: MSR Anklemmen + Inbetriebnahme: MSR

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 113 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Anmerkung: der Regelkugelhanhn ist mit Klemmstelle (ohne Kabel- stück) zu bestellen; dadurch entfällt eine Klemmdose und eine Zwi- schenklemmstelle

Variable-Volumenstom-Regler (VVS) Lieferung und Montage: RLT Lieferung und Montage Kabel: MSR, Kabel von/zu Feldgeräten oder anderen Geräten) Datenblatt und Kennlinie bzw. Einstellvorgaben: RLT Anklemmen + Inbetriebnahme: MSR

Präsenzmelder MSR oder Meldung von ELT über Präsenz Lieferung und Montage: MSR (Präsenzmeldung kommt über das Raumbediengerät) Lieferung und Montage Kabel: MSR, Kabel von/zu Feldgeräten oder pot. freien Signalausgang am KNX-DO) Anklemmen + Inbetriebnahme: MSR

Taupunktfühler Lieferung und Montage: MSR Lieferung und Montage Kabel: MSR, Kabel von/zu Feldgeräten Anklemmen + Inbetriebnahme: MSR

MSR - Steuerung Lieferung und Montage Steuerung: MSR Anklemmen Steuerung + Bus-Leitung: MSR (beinhaltet alle Kabel von/zu Feldgeräten oder anderen Geräten) Anklemmen Spannungsversorgung (3x NYM-J 3x1,5mm2)an Steue- rung: MSR

Raum -Fühler mit Sollwertsteller Lieferung und Montage Einbaudose: MSR Lieferung und Montage Gerät: MSR Lieferung und Montage Kabel: MSR Anklemmen + Inbetriebnahme Gerät: MSR Einbauhöhel:e: 1,50 m (ÜFFB)

Funktionsbeschreibung / Aufbaubeschreibung:

Verbaute Komponenten im Raum: Raumtemperaturfühler Raumtemperaturfühler mit Sollwertgeber 6-Wege-Ventil für Heiz- und Kühlanforderung mit einstellbrem Volu- menströmen variable Volumenstromregler für die Luft Taupunktfühler Präsenzmelder (oder Signal des Präsenzmelders über ELT) Verbaute Komponenten im Einzelraumregler: die bussfähigen Fledgeräte sind mit dem Etagencontoller verbunden es soll kein Gehäuse mit einen ERR verbaut werden jede Hersteller bekommt eine eigene Busslinie die Feldgeräte werden mit 24VAC versorgt

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 114 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

der Kondensationswächter wird auf einen DI Eingang am Raumbe- diengerät aufgeschaltet die Buskoppler der einzelnen Linien sind im Etagenverteiler unterge- bracht Grundfunktionen: Raumheizung / Raumkühlung über Deckenelemente Raumlüftung über zwei Luftmengen (Vmin oder Vnenn) Betriebsarten: Komfortbetrieb Standbybetrieb Absenkbetrieb Grundsollwerte: 21,0°C Sollwertänderung am Bediengerät von -3K bis +3K Freischaltung der Betriebsart Heizung bei TA< 14°C (TA=Außentemperatur) Freischaltung der Betriebsart Kühlung bei TA >12°C und 20.000lux Strahlung Sommerkompensation (nach DIN1946) des Grundsollwertes bei TA von 22-32°C um 0 – 4,0K Regelungsqualität: Komfortbetrieb Temperaturregelung: Hysterese +/-0,5K, Reglerausgang 0-100% Komfortbetrieb Luftmenge: VVS nenn = 100%Vnenn, Reglerausgang 100% Standbybetrieb Temperaturregelung: Hysterese +/-1,5K, Reglerausgang 0-100% Standbybetrieb Luftqualitätsregelung: VVS min = 20%Vnenn, Reglerausgang 0% Absenkbetrieb Temperaturregelung: Hysterese +/- 5,0K, Reglerausgang 0-100% Absenkbetrieb Luftqualitätsregelung: VVS min = 20%Vnenn, Reglerausgang 0% Funktionen: Komfortbetrieb des Raumes / der Zone bei Meldung von Aktivität über Präsenzmelder oder GLT-Schaltbefehl / Zeitprogramm Standbybetrieb über Zeitprogramm oder Kalenderfunktion (z.B. 06:00 – 18:00Uhr) Absenkbetrieb über Zeitprogramm oder Kalenderfunktion (z.B. 18:00 – 06.00Uhr) Abschaltung der Kühlfunktion bei Auslösung des Kondensationswäch- ters Sperrung der Betriebsart Kühlen / Heizen über die Außentemperatur Freigabe des Kühlbetriebs bei hohen Strahlungsanteil (z.B. durch Strahlung) Individuelle Sollwerteinstellung per Raumbediengerät (nur bei Büroräu- men und Besprechungsräumen) Bedienung und Verstellung von Parametern und Sollwerten, sowie Überwachung der Funktionen und Alarme (Kondensationswächter) über die Leittechnik blau markierte Werte sind von der GLT aus verstellbar

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 115 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Die Ein-heits-prei-se be-in-hal-ten die Lie-fe-rung incl. des kom-plet-- ten Mon-ta-ge-zu-be-hörs, die fach-ge-rech-te Mon-ta-ge und In-be-- trieb-nah-me.

1.11.10 Planung Planung des Einbaues der ERR

Hier sind folgende Leistungen zu kalkulieren:

  • Er- mittlung und Ausarbeitung der günstigsten Planungslösung in Betracht auf Montagezeit, Inbetriebnahme Zeit und

Kosten; in Zusammenarbeit mit der Bauüberwachung.

  • Er- stellung eines Netzwerkschemata mit Eintragung fol- gender Informationen: Leitungsart- qualität, Lage / Ort des

Verteilers, Adresse der ERRs und des Verteilers, Eintragung der Gerä- te in die Grundrisse mit der AKZ-Angabe

Planung der Netzwerktopologie; Erstellung eines

Übersichtsplans mit der Gerätezahl je Segment, evtl. nötigen Routern, Repeatern und Gateways

Spezifizierung der physikalischen Netzwerktopologie

Festlegung der Kabeltypen, Adernbelegung, Schirmung und

Leitungsführung

  • Er- stellung der Montagepläne mit den Einbauorten der busfähigen Netz- werkkomponenten in den Grundrissen
  • Er- stellung der Verdrahtungspläne der Etagenverteiler

Eindeutige Kennzeichnung sämtlicher

Netzwerkkomponenten (Gerätenummer), Benutzeradresse

und / oder Betriebsmittelkennzeichnung AKS

  • Er- stellung der Kabellisten mit Funktionszuordnung und

Leistungsangaben

Planung der ERR mit einer Absprache zum Gewerk ELT

Koordinationsaufwand zum Gewerk ELT (ggf. Unterputzdosen, Lei- tungsverlegung, Kabeltragesysteme, Netzwerktechnik, usw.)

[Seite 118]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 116 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Abrechnungsgrundlage ist das verbaute Master-Raumbediengerät der ERR-Zone (die einzelne Regelzone) 60 St .................... ....................

Bediengeräte

Raumfühler / Signalgeber

1.11.20 Raumbediengerät Büro Raumbediengerät für Büroräume

Raumbediengerät, Front weiß, Gehäuse weiß, Modbus, Temperatur, rel. Luftfeuchtigkeit, Sollwertgeber, Präsenzmelder Tasten: Temperatur auf/ab und Raumbelegung AN/AUS LCD Anzeige

Abmessungen ca.(mm) 94,5 x 110 x 19,5 (B x H x T) Installation Montage auf einer Unterputzdose Stromversorgung 24 V DC ±10 %, max. 0,8 W Betrieb 0 °C bis 50 °C, 10 – 90 % RH, nicht kondensierend, Schutzart: IP30 Bildschirm LCD-Display mit Hintergrundbeleuchtung und RGB-Farb- wahl Schnittstellen: 1 x RS-485 (ANSI TIA/ EIA-485) Modbus RTU (Slave), konfigurierbare Geschwindigkeit 1 200 – 115 200 bit/s (default 57 600 bit/s) und einstellbarer Übertragungsmodus (default „8N2“, 1 Startbit, 8 Datenbits, keine Parität, 2 Stoppbits) Sensoren: 1 x Interner Temperatursensor,Genauigkeit: ±0,5 °C (5 – 60 °C) 1 x Interner Sensor zur Messung der relativen Luftfeuchtigkeit ±2 % R.H. @ 25 °C, 20 % – 80 % RH. 3 x Digitaler Eingang zum Anschluss handelsüblicher Taster / Schalter / Taupunktwächter 1 x Universaleingang, konfigurierbar (NTC-Temperatursensor) oder als digitaler Eingang zum Anschluss handelsüblicher Taster / Schalter 1 x Infrarotempfänger, NEC-Protokoll 1 x EnOcean-Funkschnittstelle, Standard ISO/IEC 14543-3-10 (optional für LSTAT-80x-CUSTOM) 1 x Bewegungsmelder, 5 m, 64 Zonen, Öffnungswinkel horizontal: 94°, vertikal: 82°,Temperaturdifferenz: Ziel zu Umgebung: > 4 °C Tasten: 4 x Taster mit Temperatur auf/ab, Raumbelegung und Menü Verwendbar mit Controller mit Modbus Master via Modbus RTU

passend zum angebotenen Steuerungssystem 54 St .................... ....................

1.11.30 Raumbediengerät Besprechungsraum Raumbediengerät für Besprechungsräume

wie in der Position vorlaufend, nur mit CO2-Messung

Raumbediengerät, Front weiß, Gehäuse weiß, Modbus, Temperatur,

Übertrag: ....................

[Seite 119]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 117 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... rel. Luftfeuchtigkeit, Sollwertgeber, Präsenzmelder, CO2-Messung Tasten: Temperatur auf/ab und Raumbelegung AN/AUS LCD Anzeige

passend zum angebotenen Steuerungssystem 6 St .................... ....................

1.11.40 Raumfühler Raumfühler

zur Messung der Temperatur passiver Temperatursensor: PT100 1/3 DIN Kl. B (passend zur AS) Genauigkeit: ±0,1K (bei 0°C) Messelement: PT100 1/3 DIN Kl. B Anschlussklemme: Schraubklemme, max. 1,5mm², steckbar Montage: Aufputz Umgebungstemperatur: -35°C..+70°C Schutzart: IP20 gemäß EN60529 passend zum angebotenen Steuerungssystem passende zum vom Elektriker gelieferten Schalterprogramm als Kalkulatiosgrundlage ist Gira Standard 55 Reinweiß zu verwenden 8 St .................... ....................

1.11.50 Pendelfühler Raum-Pendelfühler Temperatur – passiv PT1000 Fühler Temperatureinsatzbereich: -35..+90 °C Sensorleitung: LiYY, 2x0,25 mm², L=1000 mm, Farbe weiß Kugel: PF31, Ø=40 mm, weiß, Temperaturfühle 2 St .................... ....................

1.11.60 Taupunktwächter Taupunktwächter zur Erfassung von Kondensat / Betauungsgefahr auf der Kühldecke.

mit Klemmdose, potentialfreies Relais mit Wechselkontakt, 5-polige steckbare Klemme, max. 1.5 mm 2, feuchtedurchlässigem Coating, IP40,

mit Klemmdose und Klemmen zur Übergabe des Signals an die Raumsteuerung, 60 St .................... ....................

1.11.70 Präsenzmelder Präsenzmelder für Deckenmontage

360° Erfassungsbereich für die Deckenmontage Reichweite von bis zu 24 m im Durchmesser bei einer empfohlenen Montagehöhe von 3 m für den Einsatz in Büros, Klassenzimmern, Konferenzräumen etc. und Durchgangsbereichen mit Tageslichtanteil Optimal geeignet für die Installation in großen Höhen bis 10 m, wie Sporthallen, Lagerhallen etc. 16 A Hochleistungsrelais (Wolfram-Vorlaufkontakt) Fest hinterlegtes Werksprogramm für eine sofortige Betriebsbereit- schaft Betriebsspannung AC 230 V Messbereich 360 °, Anschlusskabel 5-adrig

Übertrag: ....................

[Seite 120]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 118 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Ausgänge 1x potentialbehafteti: AC 230 V, 5 A; Nachlaufzeit 15 s...30 min , 1x potentialfrei: AC 230 V, 2 A; Nachlaufzeit 5...120 min, Schutz- art IP20 6 St .................... ....................

Zonenventile

6-Wege-Regelventil mit kvs-WertHeizen + Kühlen

1.11.80 Zonenventil 6-Weg DN15 bis 210l/h Zonenventil 6-Weg DN 15

Druckunabhängiges 6-Weg-Zonenventil, Integrierte selbstreinigende Druckentlastungsfunktion (Beschreibung nachfolgend), mit konstruktive Totzone für sichere Verriegelung beim Umschalten von Heizen auf Kühlen Stromabsenkung in Ruhestellung NFC-Schnittstelle ohne Fremdenergie, für Inbetriebnahme, Konfigura- tion und Wartung DN 15, PN 16, Innengewinde Rp 1/2", Vnom 210 l/h Ventilkörper Messingkörper vernickelt (6-Weg-Regelkugelhahn) / Mes- sing (Volumenstromeinheit) Mediumstemperatur 6...80°C Kennlinie linear Leckrate luftblasendicht, Leckrate A Nennspannung AC/DC 24 V Leistungsverbrauch Betrieb 2.1 W, Ruhestellung 1.9 W stetig, kommunikativ, hybrid Kommunikation BACnet MS/TP, Modbus RTU, Elektrischer Anschluss Kabel 1 m in PVC Schutzart IEC/EN IP40 Schutzklasse IEC/EN III, Sicherheitskleinspannung (SELV) Druckkompensation: Bei kombinierten Heiz-/Kühlelementen wird im geschlossenen Zustand (kein Heizen oder Kühlen) das Medium in dem Element eingeschlos- sen. Aufgrund von Änderungen der Mediumstemperatur, bedingt durch die Umgebungstemperatur, kann der Druck des eingeschlossenen Mediums ansteigen oder absin- ken. Um solche Druckänderungen zu kompensieren, besitzen die 6- Weg- Regelkugelhahnen eine integrierte Druckentlastungsfunktion. Die Druckentlastungsfunktion ist in der geschlossenen Stellung (45°) des Ventils aktiv, die Sequenzen 1 und 2 werden weiterhin zuverlässig getrennt. Lieferung an den Anlagenbauer mit Beschriftung zum Einbauort mit Inbetriebnahme der Datenschnittstelle

60 St .................... ....................

Kabel liefern und auf Wannen, in Schutzrohr,

Übertrag: ....................

[Seite 121]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 119 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Kabel liefern und auf Wannen, in Schutzrohr, Kabelpritschen, Kabelbahnen, Steigtrassen o.ä. verlegen. Das Öffnen und Wiederverschliessen von Abdeckungen, Doppelböden, Schellen usw. ist anteilig mit einzukalkulieren. Das Erstellen von Bohrungen bis Durchmesser 30 mm ist anteilig einzurechnen

Kabelverlegung für die Einzelraumregelung Kabelverlegung für die Einzelraumregelung

1.11.90 STLB-Bau 04/2023 061 Installationskabel symmetrisch J-H(St)H 2x2x0,8 Bd Installationskabel, symmetrisch, DIN VDE 0815 (VDE 0815), J-H(St)H, 2 x 2 x 0,8 Bd. 450 m .................... ....................

1.11.100 Mod-Bus-Leitung Busleitung AWG22; feste Verlegung; Nennwellenwiderstand: 120 Ohm; 1x2x0.34 mm²; PVC; violett; Aussendurchmesser:6.8 mm; Ver- seilart: Twisted-pair, geschirmt (verzinntes Kupfergeflecht) 1340 m .................... ....................

1.11.110 STLB-Bau 04/2023 053 Installationsleitung halogenfrei NHXMH-J 3x1,5RE Halogenfreie Installationsleitung DIN VDE 0250-214 (VDE 0250-214) NHXMH-J 3 x 1,5 RE, Cu-Zahl 43. 1340 m .................... ....................

Kabelanschlüsse

Kabelanschlüsse

1.11.120 Kabelanschluss 3 x 1,5 mm2 (Spannungsversorgung) Kabelanschluss an geliefertem und montiertem Gerät, Verteilung etc. herstellen; Leitung einführen, ablängen, befestigen, abisolieren und betriebsfertig anschließen; Kennzeichnung und Beschilderung in über- sichtlicher und beständiger Ausführung, einschl. Kabelschuhen, Durchführung einer Funktionsprüfung bzw. -kontrolle mit Drehrich- tungsprüfung bei Motoranschlüssen, Dokumentation und Messproto- kolle Anschluss einseitig

64 St .................... ....................

1.11.130 Kabelanschluss Feldbuskabel (Kommunikation) Einseitiges Auflegen der Feldbusleitung (Mod-Bus) sonst wie vor beschrieben; Mitliefern evtl. benötigter Stecker, Abschlusswiderstände usw. Der mitgelieferte Stecker ist in Metallausführung im Industriestandard zu liefern und in den Einheitspreis mit einzukalkulieren. Anschluss einseitig

Übertrag: ....................

[Seite 122]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 120 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: ....................

65 St .................... ....................

1.11.140 Kabelanschluss 3 x 1,5 mm2 (Regelkugelhahn Spannungsversorgung) Kabelanschluss an geliefertem und montiertem Gerät, Verteilung etc. herstellen; Leitung ablängen, einführen, befestigen, abisolieren und betriebsfertig anschließen; Kennzeichnung und Beschilderung in über- sichtlicher und beständiger Ausführung, einschl. Kabelschuhen, Durchführung einer Funktionsprüfung bzw. -kontrolle mit Drehrich- tungsprüfung bei Motoranschlüssen, Dokumentation und Messproto- kolle Anschluss einseitig

120 St .................... ....................

1.11.150 Kabelanschluss 2 x 0,5 mm2 (Regelkugelhahn BUS) sonst wie vorher

120 St .................... ....................

1.11.160 Kabelanschluss 2 x 2 x 0,8 mm² (Taupunktfühler) sonst wie vorher 60 St .................... ....................

1.11.170 Kabelanschluss 2 x 2 x 0,8 mm² (Präsenzmelder) sonst wie vorher 12 St .................... ....................

1.11.180 Kabelanschluss 3 x 1,5 mm2 (Raumfühler - Spannungsversorgung) sonst wie vorher 120 St .................... ....................

1.11.190 Kabelanschluss 2x 2 x 0,8 mm² (Raumfühler - Bus) sonst wie vorher 120 St .................... ....................

1.11.200 Kabelanschluss 2 x 0,5 mm2 VVS-Box - Spannungsversorgung sonst wie vorher 90 St .................... ....................

1.11.210 Kabelanschluss 2 x 0,5 mm2 VVS-Box - Bus sonst wie vorher

90 St .................... ....................

Installationsmaterial Hinweis Installationsmaterial:

Befestigungsmaterial, Verschraubungen, systemgebundene Montage- materialien, als auch Forstücke (Bögen, Abzweige, Reduzierungen, ...) sind anteilig in den Meterpreis / Stückpreis einzurechen

1.11.220 Alupanzerrohr M16

Übertrag: ....................

[Seite 123]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 121 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... glatt oder flexibel nach DIN 49 020 und 49 023, Ausführung AS, ent- sprechend VDE 0605, einschl. allen Formstücken, Verbindungsmateri- al, massiven Krallen-, Abstand- bzw. Reihenschellen mit anteiliger Profilschiene + Endtüllen Montage auf Mauerwerk, Beton, Metallkonstruktion oder Stahlträgern, 120 m .................... ....................

1.11.230 Alupanzerrohr M20 sonst wie vor 84 m .................... ....................

1.11.240 Alupanzerrohr M25 sonst wie vor 86 m .................... ....................

1.11.250 Schutzrohr M20 felxibles Schutzrohr M20 für Bodenverlegung 60 m .................... ....................

1.11.260 Kabelrinne 100 mm aus sendzimier-verzinktem Stahlblech nach DIN 17162 mit Boden- u. Seitenperforation, für Trennsteg geeignet, als Kantenschutz 5x10 mm Seitenwandoberkante umgebördelt, sowie systemgebundenem Zube- hör, Befestigungsmöglichkeit für Trennsteg, Kantenschutz, an allen Übergängen, einschl. systemgebundenem Zubehör, sowie anteilig Bo- gen, T- und Kreuzstücken, allem erforderlichen Klein-, Verbindungs- u. Befestigungsmaterial für gerade, winkelige, ansteigende und abfallen- de Verlegungsart komplett liefern und auf oder an vorhandener Trag- konstruktion bzw. Ausleger etc. fertig montieren sowie Zurichten von Paßstücken unterschiedlicher Länge, von Ausschnitten, herstellen von Reduzierungen und anbringen von Kantenschutz.

Montagehöhe: bis 8 m Blechstärke: 1,5 mm Seitenhöhe: 60 mm Belastung: max. 1900 N/m bei 1,5 m Stützabstand

120 m .................... ....................

1.11.270 Ausleger 100 mm schwere Ausführung, (auch für Weitspannrinne geeignet), sendzimir- feuerverzinkt nach DIN 17162 für stufenlos höhenverstellbare Befesti- gung an Hängestielen, Nennmaß: 100 mm 36 St .................... ....................

1.11.280 Ausleger 200 mm sonst wie vor 42 St .................... ....................

1.11.290 Ausleger 300 mm sonst wie vor 34 St .................... ....................

1.11.300 PVC-Kabelanschraubstutzen M12

Übertrag: ....................

[Seite 124]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 122 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Kabelanschraub- bzw. anbaustutzen mit Gegenmutter, Dichtung ein- schl. Bohrung 22 St .................... ....................

1.11.310 PVC-Kabelanschraubstutzen M16 sonst wie vor 16 St .................... ....................

1.11.320 PVC-Kabelanschraubstutzen M20 sonst wie vor 14 St .................... ....................

1.11.330 Kabelsammelhalter doppelflüglig Kabelsammelhalter doppelflüglig 120 St .................... ....................

1.11.340 Kabelklammern Kabelklammern einflüglig bis 15cm 240 St .................... ....................

1.11.350 Schraubschellen Befestigung für die Schutzrohre als Metallschellen zum anbohren auf den Rohbeton 160 St .................... ....................

1.11.360 Kabelabzweigdose Kabelabzweigdose min. 80 x 80 x 50 mm min. Schutzart IP 54, aus Isolierstoff, mit PVC-Kabelanschraubstutzen, verschraubbarem Deckel, mit anteiligem Klemmenmaterial bis 5 x 4,0 mm2, sowie allem Klein- und Befestigungsmaterial liefern, auf Mauer- werk, Beton oder Metallkonstruktion (Kabeltrasse) montieren 260 St .................... ....................

Beschilderung Beschilderung der Kabel + Einzelraumregler

1.11.370 Bezeichnungsschilder 60 x 120 mm nach DIN 825, Farbe und Beschriftung nach Wahl des AG einschl. Be- festigungsmaterial Schild aus Schicht-Preßstoff (Resopal) mit mehrzeiliger Beschriftung 60 St .................... ....................

1.11.380 Bezeichnungsschild für AKS 3-zeilig nach DIN 825, Farbe und Beschriftung nach Wahl des AG einschl. Be- festigungsmaterial Schild aus Schicht-Preßstoff (Resopal) mit mehrzeiliger Beschriftung

Schildabmessung: Brei-te: 125 mm (+/- 5 mm) Höhe: 60 mm sonst wie vor 60 St .................... ....................

1.11.390 Kabelbezeichnungsschilder KMK3

Übertrag: ....................

[Seite 125]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 123 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Kabelbezeichnungsschild Transparenter-Kunststoff-Kabelmarker aus Polyethylen zur Markie- rung und Zusammenfassung von Kabeln und einzelnen Leitern. Mon- tage mit Kabelbinder, Montage an jedem Leitungsende; mit maschi- nengedrucktem Beschriftungsfeld, 2 - 3 zeilig, Text nach Abstimmung mit dem Betreiber, für den Ausseneinsatz mit geprägten Kunsstoffmar- kierung verwitterungsbeständig, Beschriftung mit Einsteckstreifen, Schriftfeldgröße: 40 x 17 mm 180 St .................... ....................

Controller / Gateway - Hardware

Controller / Gateway - Hardware

1.11.400 Gateway Modbus TCP Client / Modbus RTU Slave Gateway Modbus TCP Client / Modbus RTU Slave 1x 10/100BaseT; automatische Erkennung für Modbus TCP Konfiguribares Gateway mit SW67510 Galvanische 3-Wege-Trennung zwischen Seriell/ Ethernet und Versor- gung, Bidirektionaler Datenaustausch zwischen Modbus RTU und Modbus TCP, hoher Temperaturbereich von -40 °C bis +85 °C, Über- tragung der Projektierung über Ethernet 1x Ethernet-Port (RJ45 Buchse) 1x RS485 (Schraubklemme, 3-polig) Hutschienenmontage

5 St .................... ....................

1.11.410 Etagencontroller / Gateway Etagencontroller für übergeordnete Aufgaben

  • Automatisierungseinheit für die Einzelraumregelung
  • Trafo 230VAC auf 24VAC 200VA mit Absicherungen
  • Netzteil 10A 24VDC mit Absicherung
  • Bus-Koppler für eingehende und ausgehende Kommunikation aus der angeschlossenen Einzelraumregelung für das Protokoll Mod-Bus-RTU oder Bac-Net-MSTP
  • Bus-Koppler für ausgehende Kommunikation zur GLT- Ebene in BACnet-IP
  • Klemmen und Verdrahtung
  • Vorsicherungen
  • Planungsanteil
  • Dokumentationsanteil

5 St .................... ....................

Software Anforderung an die Leistungsfähigkeit der Software:

Um für nachfolgende Änderungen in der Raumaufteilung flexibel rea- gieren zu können, wird die Raumaufteilung Segmentweise durchge- führt. Der Aufbau des Raumautomationssystems muss eine flexible Anpas- sung der Raumzuordnung aus definierten Segmenten sowohl in der

Übertrag: ....................

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 124 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Errichtungs- als auch in der Betriebsphase ermöglichen.

Als Segment wird die kleinste Einheit (Einachs-Büro / Einzelbüro) be- zeichnet, in der die Funktionen der Raumautomation ausgeführt wer- den kann. Durch Hinzunahme von weiteren Segmenten können größe- re Räume gebildet werden.

Damit Anpassungen in der Betriebsphase auch vom Auftraggeber oder dessen Beauftragten durchgeführt werden können, ist unbedingt darauf zu achten, dass zur Anpassung lediglich Änderungen an Para- metern vorzunehmen sind. Eine Umprogrammierung der gesamten Applikation, das Einfügen von Leitungsbrücken oder die Änderung der Leitungsverlegung zu diesem Zweck sind nicht zulässig.

Um die Flexibilitätsanforderung zu erfüllen, müssen demnach alle Feldgeräte eines Segments einzeln über das Feldbus-Netzwerk aus- lesbar bzw. stellbar sein.

Sensoren und Aktoren werden mit der AKS - Adresse im Feldbus - Netzwerk angelegt. Diese Adressen werden bei der Überführung des Protokolles in das Bac-Net Secure mit übergeben. Aus der Bac-Net Secure Ebene können alle Aktoren angesprochen werden.

Die Regelungs- und Steuerungsaufgaben die eine Segment oder eine Zusammenschaltung von Segmenten betrifft erfolgt über das vor Ort eingesetzte Raumbediengerä oder über einen übergeordreten Controller.

Zur Sicherstellung einer hohen Energieeffizienz ist die Raumautomati- on gemäß DIN EN 15232 (Ausgabe 04.2012) in der GA-Effizienzklas- se A auszulegen. Folgende Grundfunktionen müssen in der Software hinterlegt sein:

Funktionen gemäß DIN VDI 3813-2 Kapitel 8 :

Regelung des Heizbetriebs 1.1 Regelung der Übergabe Einzelraumregelung mit

Kommunikation und bedarfsabhängiger Regelung:

erforderliche RA-Funktionen nach VDI 3813-2

  • Belegungsauswertung
  • Zeitprogramm
  • Energieniveauwahl
  • Temperaturregelung

1.3 Regelung der Warmwassertemperatur im Verteilnetz

Bedarfsabhängige Regelung:

erforderliche RA-Funktionen nach VDI 3813-2

  • Lastoptimierung, d.h. Weiterleitung der Bedarfe an die

Übertrag: ....................

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 125 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: ....................

Anlagenautomation

1.5 Regelung d. Übergabe b. intermittierendem Betrieb

Automatische Regelung mit Bedarfsbeurteilung:

erforderliche RA-Funktionen nach VDI 3813-2

  • Präsenzerkennung
  • Belegungsauswertung
  • Energieniveauwahl mit Startoptimierung

Regelung des Kühlbetriebs 3.1 Regelung der Übergabe

Einzelraumregelung mit Kommunikation und

bedarfsabhängiger Regelung:

erforderliche RA-Funktionen nach VDI 3813-2

  • Belegungsauswertung
  • Zeitprogramm
  • Energieniveauwahl
  • Temperaturregelung

3.3 Regelung der Kaltwassertemperatur im Verteilnetz

Bedarfsabhängige Regelung:

erforderliche RA-Funktionen nach VDI 3813-2

  • Lastoptimierung, d.h. Weiterleitung der Bedarfe an die

Anlagenautomation

3.5 Regelung d. Übergabe b. intermittierendem Betrieb

Automatische Regelung mit Bedarfsbeurteilung: erforderliche RA-Funktionen nach VDI 3813-2

  • Präsenzerkennung
  • Belegungsauswertung
  • Energieniveauwahl mit Startoptimierung

3.6 Verriegelung zwischen Heizung und Kühlung

Vollständige Verriegelung: erforderliche RA-Funktionen nach VDI 3813-2

  • Funktionswahl

Regelung der Lüftung und des Klimas

Übertrag: ....................

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 126 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... 4.1 Regelung des Luftvolumenstroms

Bedarfsabhängige Regelung: erforderliche RA-Funktionen nach VDI 3813-2 für Einzelbüros:

  • Präsenzerkennung
  • Belegungsauswertung
  • Luftqualitätssteuerung für Gruppen-/Großraumbüros/

Sitzungsräume:

  • Luftqualitätsmessung
  • Luftqualitätsregelung

Regelung der Beleuchtung 5.1 Regelung entsprechend der Belegung

Automatische Erkennung:

erforderliche RA-Funktionen nach VDI 3813-2

  • Präsenzerkennung
  • Belegungsauswertung

5.2 Regelung des Tageslichteinfalls

Automatisch:

erforderliche RA-Funktionen nach VDI 3813-2

  • Konstantlichtregelung

Regelung des beweglichen Sonnenschutzes

Kombinierte Regelung der Beleuchtung/ des Sonnenschutzes/der HLK-Anlagen: erforderliche RA-Funktionen nach VDI 3813-2

  • Lamellennachführung
  • Verschattungskorrektur
  • Thermoautomatik

1.11.420 Grundsoftware Einzelraumregelung

Software der Einzelraumregelung und Funktionsbeschreibung

Temperaturregelung

Programmerstellung in der vorher beschriebenen Qualität der Funktio- nen gemäß DIN VDI 3813-2 Kapitel 8 für ein Raum bzw. einen Bereich der aus 1 - 4 Segmenten zusammengesetzt ist.

Folgende Funktionen sind umzusetzen:

Übertrag: ....................

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 127 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Belegungsauswertung

Die Belegungsauswertung legt den Belegungszustand eines Raums für alle weiteren Raumautomationsfunktionen fest, indem die Ausga- beinformationen der Sensorfunktion "Präsenzerkennung" und der Bedienfunktion "Präsenz melden" ausge- wertet werden. Somit können verschiedene Möglichkeiten der An- oder Abmeldung in Räumen durch einfache Parametrierung der Funk- tion realisiert werden.

Steuerung über Raumnutzungsarten

Mittels Auswahl einer Raumnutzungsart kann der Nutzer die Raum- konditionen anpassen, ohne einzelne Bedienvorgänge durchführen zu müssen. Hierzu sind Speicherfunktionen vorzusehen, die die Einstellungen aller Anwendungsfunktionen oder Aktorfunktionen für bis zu 10 Raumnut- zungsarten beinhalten. Der Aufruf einer Raumnutzungsart kann über lokale Bedientaster oder über ein Zeitprogramm erfolgen. Bei der lokalen Bedienung muss es zudem möglich sein, die aktuellen Einstellungen als neue Wunschein- stellungen einer Nutzungsart dauerhaft abzuspeichern.

Zeitprogramme

Mit Hilfe von Zeitprogrammen ist es möglich, Ausgabe- informationen zeitgesteuert zu erzeugen und damit Anwendungsfunktionen oder Ak- torfunktionen zu beeinflussen. Das Zeitprogramm besteht aus einer Uhrzeit- und Datumsfunktion so- wie Kalendereinträgen mit einer Liste von Ausnahmetagen (z.B. Feri- en). Über einen Wochenschaltplan und Ausnahme-Tagesschaltpläne mit Schaltpunkt-/Wert-Paaren werden die Schaltvorgänge erzeugt. Für die Einrichtung und Pflege eines solchen Zeitprogramms ist ent- weder eine direkte Interaktionsschnittstelle oder die Übergabe mittels Management-Kommunikationsfunktion an eine Bedieneinrichtung oder ein Fremdsystem einzurichten.

Sollwertermittlung mit Sommerkompensation

Um für die verschiedenen Energieniveaus auf unterschiedliche Tem- peratur-Sollwerte zurückgreifen zu können, die ihrerseits wieder ab- hängig sind von bestimmten Bedingungen, ist eine automatische Er- mittlung dieser Sollwerte notwendig. Für jedes Energieniveau existiert ein Sollwertpaar für den Heiz- und Kühlbetrieb. Eine zentrale Anpassung der Temperatur durch den Betreiber umfasst die parallele Verschiebung aller Sollwerte für Komfort-, Bereitschafts- und Absenkniveau. Lediglich die Gebäudeschutz-Sollwerte bleiben un- verändert. Eine Sollwertanpassung durch den Raumnutzer wirkt sich hingegen nur auf das belegungsorientierte Komfort- und Bereitschafts- niveau aus. Eine Überschneidung von Sollwerten durch Verschieben muss vermie- den werden, indem z.B. der nächstgelegene Sollwert stets als Begren- zung dient. Um im Sommer zu hohe Temperaturdifferenzen beim Betreten oder Verlassen des Gebäudes zu vermeiden und zusätzlich den Energiebe-

Übertrag: ....................

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 128 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... darf zur Gebäudekühlung zu reduzieren, werden die Komfort- und Be- reitschafts-Sollwerte ab einer bestimmten Außentemperatur gleitend angehoben (Sommerkompensation).

Energieniveauwahl mit Startoptimierung

Die Änderung des Energieniveaus dient der Anpassung der Energie- abgabe an die tatsächliche Nutzung eines Raums. Somit variieren die Sollwerte (siehe Funktion Sollwertermittlung) je nach Nutzungsart und evtl. weiteren Rahmenbedingungen. Folgende Energieniveaus mit indi- viduellen Sollwerten für den Heiz- bzw. Kühlbetrieb sind vorzusehen:

  • Komfortniveau ("COMFORT")
  • Bereitschaftsniveau ("PRE COMFORT")
  • Absenkniveau ("ECONOMY")
  • Gebäudeschutzniveau ("PROTECTION").

Die jeweils geltenden Sollwerte werden über Parameter verwaltet und gestatten so eine zunehmende Spreizung der Neutralzone (siehe Soll- wertermittlung). Zur Bestimmung des Energieniveaus werden folgende Eingaben und Zeitprogramme ausgewertet:

a) zentrales Zeitprogramm der Gebäudenutzung:

Ein zentrales Zeitprogramm bestimmt die Nutzungszeiten für

das gesamte Gebäude bzw. Teile des Gebäudes. So können z.B. Feri- enzeiten verwaltet werden. Die Zustände der Gebäudenutzung sind "Nutzung", "Nacht" und "Ferien". Im Zustand Ferien wird das Energie- niveau Gebäudeschutz

aktiviert, im Zustand "Nacht" auf das Absenkniveau.

Eine lokale Übersteuerung durch den Nutzer ist in diesen

Zuständen nicht möglich.

b) Zeitprogramm der Raumnutzung mit Startoptimierung:

Ein Zeitprogramm der Raumnutzung gibt während der

Gebäudenutzungsphase das aktuelle Energieniveau, das

Energieniveau des nächsten Umschaltpunkts und die Zeitdauer bis zur Umschaltung vor. Mit Hilfe dieser Daten

und dem Vergleich zwischen Raum- und Außentemperatur

Übertrag: ....................

[Seite 131]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 129 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... wird der späteste Zeitpunkt der Sollwertänderung

automatisch ermittelt (Startoptimierung). Im Zeitprogramm

können Komfort-, Bereitschafts- oder Absenkniveau aktiviert

werden.

c) Belegungsauswertung:

Die manuelle Anmeldung durch einen Nutzer oder automatische Prä- senzerkennung durch einen Sensor führt während der Gebäudenut- zung zu einer Anhebung des Energieniveaus auf Komfortniveau. Die Einstellungen des

Zeitprogramms der Raumnutzung werden bis zur Abmeldung

übersteuert.

Funktionswahl

Die Raumklimaregelung kann - je nach Heiz-/Kühlsystem und Anwen- dung - in unterschiedlichen Funktionsweisen betrieben werden:

a) Aus

Der Regler ist inaktiv. Lediglich die Frostüberwachung

arbeitet.

b) Automatik

Je nach Raumtemperatur schaltet der Regler automatisch

zwischen Heiz- und Kühlfunktion um. Diese Funktion ist nur

einsetzbar, wenn sowohl Heiz- als auch Kühlenergie permanent zur Verfügung stehen.

In 2-Leiter-Systemen, die je nach Witterungslage Warmwasser oder Kaltwasser zur Verfügung stellen, ist der Regler deaktiviert (siehe a).

c) Heizen

Die Heizfunktion ist permanent aktiv. Die Auswahl kann manuell oder durch die Messung der Vorlauf-Temperatur bei

einem 2-Leiter-System erfolgen (Change Over).

d) Kühlen

Übertrag: ....................

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 130 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: ....................

Die Kühlfunktion ist permanent aktiv. Die Auswahl kann manuell oder durch die Messung der Vorlauf-Temperatur bei

einem 2-Leiter-System erfolgen (Change Over). Zum Schutz

von Flächenkühlelementen.

Wird bei Betauung die Funktion abgeschaltet und in die

Funktion Aus (siehe a) gewechselt.

e) Vorkühlen

Die Kühlfunktion wird aktiviert. Als Sollwert wird abweichend

von der regulären Kühlfunktion jedoch der Komfort-Sollwert der Heiz- funktion verwendet, um den Raum vor Benutzung weiter herunterzu- kühlen.

Alle Funktionen lassen sich zentral über das Netzwerk vorgeben. Bei entsprechender Ausstattung des Raumbediengerätes ist ebenfalls ei- ne lokale Einstellung ausgewählter Funktionen realisierbar.

Temperaturregelung

Die Temperaturregelung dient der Einhaltung der gewünschten Raum- temperatur durch ständige Ermittlung der Temperaturdifferenz zum Sollwert und der Anpassung der Ventilstellung (Stellgröße) eines nachfolgenden Heiz- oder Kühlre- gisters. Der gültige Sollwert wird dabei aus den Funktionen Sollwerter- mittlung und Energieniveauwahl ermittelt. Zur Vermeidung permanenter Regelabweichungen ist einem PI-Rege- lung vorzusehen. Um die Anpassbarkeit und Optimierung der Rege- lung sicherzustellen, sind die Einstellungen Proportionalband und Nachstellzeit in Form von Parametern im Regler hinterlegt.

Funktionsbeschreibung der Grundfunktionen der Raumtypen A bis C:

Grundsollwert der Einzelraumregelung:

· 21,0°C · Freischaltung der Betriebsart Heizung bei TA < 16°C (TA = Außen- temperatur) · Freischaltung der Betriebsart Kühlung bei TA > 10°C · Freischaltung der Betriebsart Kühlung bei hohen Strahlungsanteil > 20.000lux · Sommerkompensation (nach DIN1946) des Grundsollwertes bei TA von 22 - 32°C um 0 bis 6,0K

Regelungsqualität:

Übertrag: ....................

[Seite 133]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 131 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... · Komfortbetrieb Temperaturregelung: Hysterese +/- 0,5K Regleraus- gang 0 - 100% · Komfortbetrieb Luftmengenregelung: über Präsenzmelder Regler- ausgang 0 / 100% · Standbybetrieb Temperaturregelung: Hysterese +/- 1,5K Regleraus- gang 0 - 100% · Standbybetrieb Luftmengenregelung: VVS min = 0% Vnenn Regler- ausgang 0% · Absenkbetrieb Temperaturregelung: Hysterese +/- 5,0K Regleraus- gang 0 - 100% · Absenkbetrieb Luftmengenregelung: VVS min = 0% Vnenn Regler- ausgang 0%

Funktionen:

· Komfortbetrieb des Raumes / der Zone bei Meldung von Aktivität über Präsenzmelder · Standbybetrieb über Zeitprogramm oder Kalenderfunktion (z. B. 06:00 18:00Uhr) · Absenkbetrieb über Zeitprogramm oder Kalenderfunktion (z. B. 18:00 06.00Uhr) · Spüllüftung über Zeitprogramm (z. B. 6:00 07.00Uhr) · Abschaltung der Kühlfunibrktion bei Auslös des Kondensationswäch- ters · Sperrung der Betriebsart Kühlen / Heizen über die Außentemperatur · Freigabe des Kühlbetriebs bei hohen Strahlungsanteil (z.B. durch Sonne oder hoher difuser Strahlungsanteil)

· Luftmengenverstellung über Anwesenheitssensor nur bei Komfort- betrieb möglich wenn der Präsenzmelder die Anwesenheit bestätigt, dann wird die Luftmenge mit 100% Vnenn betrieben · Mittelwertbildung bei zwei oder mehreren Raumtemperaturfühlern · Bedienung und Verstellung von Parametern und Sollwerten, sowie Überwachung der Funktionen und Alarme (Kondensationswächter) über Raumbediengerät und Softwarefunktion

Sollwerte und Uhrzeiten sind von der GLT aus verstellbar

Felexibilität auf der Visualisierung:

Lieferung und Inbetriebnahme eines adaptiven, softwarebasierten Raumautomationssystems zur gewerkeübergreifenden Steuerung von Klima, Licht und Beschattung. Herstellerunabhängiges Gesamtsystem zur dynamischen Raumrege- lung. Das System muss folgende Funktionalitäten und Merkmale voll- umfänglich abbilden: Gewerkeintegration: Ganzheitliche Koordinierung von Beleuchtung, Beschattung (Sonnenstands-/Stillstandsregelung) und Einzelraumklima (Heizen/Kühlen). Regelungslogik: Automatisierung basierend auf Präsenz, Zeitprofilen, Wetterdaten so- wie Sicherheitsfunktionen (Wind-/Frostschutz, Brandlogik). Flexibilität & Skalierbarkeit: Modulare Architektur zur Verwaltung von bis zu 100 Räumen auf ei- nem Controller. Unterstützung von dynamischen Raumänderungen

Übertrag: ....................

[Seite 134]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 132 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... (Trennen/Zusammenführen von Zonen) per Konfiguration ohne Neu- verkabelung. Ressourcenmanagement: Integrierbare Funktionen für Open-Space-Konzepte, Shared-Desk-Ma- nagement und Arbeitsplatzbuchung. Engineering: Minimierung des Programmieraufwands durch Konfigurations- und Im- port-Ansätze. Offenheit: Herstellerunabhängiger Softwareansatz zur Integration bestehender Hardware und Anbindung an Energiemanagementsysteme. Effizienz: Unterstützung gängiger Energieeffizienzstandards zur nachhaltigen Gebäudebewirtschaftung.

Die Abrechnung der vorher beschriebenen Funktionalitäten erfolgt als erstelltes Programm pro Raum / Bereich.

60 St .................... ....................

1.11.430 Programmmodul Typ A Typ A

Geräte, die bei diesem Raumtyp vorhanden sind: 1x 6-Wege-Ventil 1x Raumbediengerät keine VVS (Zuluft-/Abluft über anderen Raum) 1x Präsenzmeldung

1x Temperaturfühler mit Sollwertgeber

Nötige Schnittstellen:

  • Mod-Bus-Schnittstelle des Ventiles (Umschaltfunktion und Massen- stromregelung)
  • Mod-Bus-Schnittstelle des Raumbediengerät

Softwarefunktionen: wie in der Funktionsbeschreibung nur ohne der Ansteuerung der Volu- menstromregler

Übertrag: ....................

[Seite 135]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 133 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: ....................

46 St .................... ....................

1.11.440 ProgrammmodulTyp B Typ B

Geräte, die bei diesem Raumtyp vorhanden sind: 1 - 2 x 6-Wege-Ventil 1x Raumbediengerät 1 - 2 x Zu- und Abluft-VVS (evtl. wird die Zuluft-/Abluft über anderen Raum geleitet) 1x Präsenzmeldung

1x Temperaturfühler mit Sollwertgeber

Nötige Schnittstellen:

  • Mod-Bus-Schnittstelle des Ventiles (Umschaltfunktion und Massen- stromregelung)
  • Mod-Bus-Schnittstelle des Raumbediengerät
  • DI-Eingang des Raumbediengerätes wird mit dem Kondensatwächter belegt
  • Mod-Bus-Schnittstelle der VVR

Softwarefunktionen: wie in der Funktionsbeschreibung unter Grundsoftware

Übertrag: ....................

[Seite 136]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 134 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: ....................

14 St .................... ....................

1.11.450 Programmerstellung Etagencontroller Erstellen der Programme / Konfiguration des Etagencontrollers Software erstellen, einspielen und testen

Abrechnung erfolgt per Controller 5 St .................... ....................

Inbetriebnahme der Einzelraumregelung

1.11.460 Inbetriebnahme + Funktionstest - Prüfnachweis Inbetriebnahme Einregulierung / Leistungsnachweis / Inbetriebnahme und Einweisung (Gesamtanlage inkl. aller im LV beschriebenen Leistungen / Gewerke) der Anlagen-/ Anlagengruppen aller in dieser Leistungsbeschreibung enthaltenen Gewerke des AN gemäß Angebot. Die Inbetriebnahme beinhaltet auch die hydraulische, pneu- matische, elektrische und MSR - seitige Einbindung, die Funktionstests und die Einregulierung mit Druck- bzw. Volumenstromdokumentation aller not- wendigen Anlagenteile.

Die gesamte MSR Anlage ist nach VDE 100 Teil 600 zu prüfen und ein Prüfprotokoll ist an den AG zu übergeben.

Die Inbetriebnahme ist entsprechend zu dokumentieren. Die Funktionstests erfolgen anhand von Checklisten, die der AN er- stellen und mit dem AG abstimmen muss.

Die Listen sollten wie folgt gegliedert werden:

  • Anlagenteil/Anlagengruppe
  • Funktion
  • Soll-Zustand
  • Ist-Zustand
  • Prüfung i. O./nicht i. O.
  • geprüft am:
  • geprüft durch:

Die Inbetriebnahme ist mit den erforderlichen Nebengewerken zu ko- ordinieren und für das gesamte System durchzuführen. Während der Inbetriebnahme ist das Betriebspersonal einzuweisen

Übertrag: ....................

[Seite 137]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 135 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... und zu schulen. Umfang und Art der Schulung ist mit dem AG abzu- stimmen. Am Ende der Inbetriebnahme erfolgt der "Inbetriebnahmetermin" mit dem Betreiber. Der Inbetriebnahmetermin setzt eine in den Hauptbe- standteilen voll funktionsfähige Anlage voraus. Dies beinhaltet auch die Aufschaltung auf das Gebäude-Leitsystem. Zum "Inbetriebnahmetermin" ist die Inbetriebnahmedokumentation mit:

  • vorher aufgeführt Checklisten und nachweisen
  • Liste aller Anlagenparameter
  • Funktionsablaufpläne
  • Anlagenschemata
  • Liniendiagramme (Trend) der Regelkreise zu übergeben.

Über den Ablauf der Inbetriebnahme ist vom AN ein Detailterminplan vorzulegen. Der Inbetriebnahmebeginn sowie der "Inbetriebnahmetermin" ist dem AG mindestens 14 Tage zuvor mitzu- teilen.

Diese Position beinhaltet die Inbetriebnahme für alle in dieser Leis- tungsbeschreibung enthaltenen Gewerke.

Mit dem AN MSR ist ein Datenpunkttest von der Feldebene bis zur Leitebene durchzuführen.

Die Abrechnung der vorher beschriebenen Funktionalitäten erfolgt pro physikalischen Datenpunkt

772 St .................... ....................

1.11 484 - Einzelraumregelung ....................

[Seite 138]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 136 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

1.12 485 - Netzwerktechnik

Hinweis zur Kalkulation - Schnittstelle Das GA-Netzwerk ist ein von allen anderen Netzwerken getrenntes Netzwerk. Das GA-Netzwerk liegt im Lieferumfang und Verantwor- tungsbereich der MSR/GA. Ebenso der Kabelzug wird vom Gewerk MSR durchgeführt. Die von ELT verlegten Leitungen werden vom AN MSR auf die Patchfelder und Anschlussdosen in den Schaltanlagen aufgelegt und gemessen. Montage der aktiven Komponenten erfolgt durch AN MSR.

Netzwerkleitungen

1.12.10 Cat.7 Leitung 4x2xAWG24 Flexibles Datenkabel Cat.7 bis 10 Gbit/s Mantel in grün, orange oder gelb Cat.7-Performance bis zu 10 Gbit/s und der Fähigkeit zur Übertragung analoger und digitaler Signale im Frequenzbereich bis 600 MHz Schirmung durch Paarschirmung mit Aluverbundfolie und Kupferab- schirmgeflecht (S/FTP) Erfüllt IEC 61156-6, Kategorie 7 und EN 50288-4-2. Robustes Design für vielseitige Anwendungen. UL-/CSA-Zertifizierung für Nordamerika 450 m .................... ....................

1.12.20 Patchkabel geschirmt 2m Patchkabel geschirmt RJ 45/RJ 45 Cat. 7 in 2,0 m kompl. 16 St .................... ....................

1.12.30 Patchkabel geschirmt 5m Patchkabel geschirmt RJ 45/RJ 45 Cat. 7 in 5,0 m kompl. 8 St .................... ....................

1.12.40 LWL - Universalkabel Mehrmodefaser 2x12 G50/125 LWL - Universalkabel Mulitmode Das Kabel ist entsprechend der Herstellervorgaben in Teillängen auf vorhandenen Kabelrinnen, in offene Kanäle oder Rohre (zum Anschluss an Gerät) verlegen. LWL Universalkabel U-DQ(ZN)BH OM3 50/125µ 12 Fasern LWL Verlegekabel mit zentraler Bündelader für den Innen- und Au- ßenbereich Faser: Multimode 50/125µ Faserkategorie: OM3 Faseranzahl: 12 Fasern Zugkraft Verlegung: 1750 N Biegeradius: 140 mm Außenmantel Ø: 7,0 mm UV-beständig, halogenfrei, metallfrei, längswasserdicht

Übertrag: ....................

[Seite 139]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 137 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... mit Nagetierschutz Farbe: schwarz

180 m .................... ....................

1.12.50 LWL-Patchkabel 1m LWL Patchkabel OM4 Multimode 50/125µm, SC-Duplex, LC/UPC-LC/UPC, in 1,0 m kompl. 4 St .................... ....................

1.12.60 LWL-Patchkabel 2m LWL Patchkabel OM4 Multimode 50/125µm, SC-Duplex, LC/UPC-LC/UPC, in 2,0 m kompl.

8 St .................... ....................

aktive Komponenten

1.12.70 Backbone Switch 24 Port + 2xSC Duplex Backbone Core Switch

19-Zoll-Switch-Typ: gemanaged, Switch-Ebene: L3. Basic Switching RJ-45 Ethernet Ports-Typ: Gigabit Ethernet (10/100/1000), Anzahl der basisschaltenden RJ-45 Ethernet Ports: 24, + 2x SC Duplex, Vollduplex. MAC-Adressentabelle: 32000 Eintragungen, Routing- /Switching-Kapazität: 88 Gbit/s. Netzstandard: IEEE 802.1D,IEEE 802.1p,IEEE 802.1Q,IEEE 802.1s,IEEE 802.1w,IEEE 802.1x,IEEE 802.3,IEEE.... Rack-Einbau, Formfaktor: 1U mit Netzteil Netzwerk-Management-Software für die Überwachung von bis zu 256 IP-Adressen in industriellen Netzen Management-Software mit Topologie-Erkennung, Überwachung, Alarmierung und Energiefunktionen Geräteparameter, Verbindungsstatus, Geräte- und Map- Status stehen über OPC DA 2.0 / 3.0-Schnittstelle zur Verfügung. Protokolle Hi Discovery, ICMP, SNMPv1, SNMPv3, OPC DA2.0 / 3.0 Software zur individuellen Konfiguration mehrerer Geräte gleichzeitig Systemvoraussetzungen: min. Windows Server 2008 /2012, 64 Bit, PC Linux 64 Bit Vollversion für 256 Knoten

1 St .................... ....................

1.12.80 Switch 8 Port für Hutschiene Switch 8 Port für Schaltschrank industrieller Ethernet-Switches Power-over-Ethernet (PoE)-fähige Kupferports 8 x 10/100TX Ports bis zu 4 PoE-Endgeräten gemäss IEEE 802.33af einfache Hutschienenmontage, 10 bis 30 VDC Versorgungsspannung, Betriebstemperaturbereichs –30°C bis +75° C

Übertrag: ....................

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Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: ....................

6 St .................... ....................

1.12.90 Mediakonverter Hutschiene Fast Ethernet 1000 TX zu 2 SC Duplex 4 Port 10/100/1000MbpsBase-T + 2 SC Duplex Industrial Ehternet Switch, (-40øC - 75øC). Switch-Typ: Unmanaged. Basic Switching RJ-45 Ethernet Ports-Typ: Gigabit Ethernet (10/100/1000), Anzahl der basisschaltenden RJ-45 Ethernet Ports: 4. Vollduplex. MAC-Adressen- tabelle: 4000 Eintragungen, Routing-/Switching-Kapazität: 18 Gbit/s. Netzstandard: IEEE 802.1p, IEEE 802.3, IEEE 802.3u, IEEE 802.3x, IEEE 802.3z. DC input Spannung: 12 - 48 V, für Hutschiene

1 St .................... ....................

passive Komponenten

1.12.100 LWL - Spleißbox Mulitmode G50/125 LWL - Spleißbox 19" 1HE LWL Spleissbox 1 24x LC Duplex OS2 Pigt50/125 Platz für bis zu 12 Spleisskassetten Integrierte Kupplungen für einfache Verbindungen 24 vorinstallierte Pigtails mit 50/125 µm Faserstärke Keramikhülsen in den Kupplungen für hohe Stabilität Durchdachtes Kabelmanagementsystem für sichere Handhabung der Faserüberlängen. 1 St .................... ....................

1.12.110 12 Port Fiber Optic Patch Pane 24 Port 2U Fiber Optic Patch Panel with ST Fiber Optic Adapter

FHD MTP®-24 Kassette, 24 Fasern OS2 Singlemode, Polarität A, MT- P® auf 12x LC Duplex (Blau), Max. 0.35dB Vollständig kompatibel mit alle FHD-Gehäusen 4 Kassetten passen in 1HE, Bis zu 96 Fasern US Conec MTP-Adapter und Corning Faser Edelstahlgehäuse aus Aluminium, langlebiger Beschriftet zur Identifizierung von Kanal, Verkabelung und Polarität + Montagerahmen / Halterung Werkzeuglose Installation für schnelle Verkabelung mit dauerhafter Beschriftung der Ports

1 St .................... ....................

1.12.120 Patchpanel 19" 24 Port CAT7 PATCHPANEL 19" CAT 7 Patchpanel Verteilerfeld 24 Port, 19 Zoll Patchpanel Set mit 24x Cat7 Keystone Module Geschirmter, Rackeinbau RJ45 LAN Netzwerk 10Gbps/550MHz, mit EMI/RFI-Schutz und Kabelmanagement-Kit 2 St .................... ....................

1.12.130 Netzwerkschrank 22HE 19”

Übertrag: ....................

[Seite 141]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 139 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: ....................

22 HE 19” Serverschrank, mit Glastür (BxTxH) 600 x 800 x 1200mm 1 x Fronttür mit 4mm-Glas (gehärtet), abschließbarer Türgriff mit Zylin- derschloß (Halbprofil) 1 x Rücktür aus Stahlblech, abschließbar Türanschlag rechts/links wechselbar Türöffnungswinkel mindestens 120° 2 x Seitenwände, herausnehmbar und abschließbar 4 x 19"-Montageschienen, in der Tiefe verstellbar! Dach mit Passivlüftung und vorbereiteter Halterung für aktive Lüfter + Kabeleinführung Boden mit Kabeleinführung, inklusive Abdeckplatten Der Serverschrank wird vollständig vormontiert geliefert Maximale Einbautiefe = 700 mm (50 mm Abstand zur Fronttür und 50 mm zur Rückwand/-tür) SCHUTZKLASSE: IP20 1 St .................... ....................

1.12.140 Blindabdeckungen 19” 19” Blindabdeckung perforiert – 1 HE in Metall, lakiert oder eloxiert 10 St .................... ....................

1.12.150 Cat.7 Netzwerksteckdose Cat.7 Netzwerksteckdose E-DAT modul REG 8(8) IP20 zur Montage auf Tragschiene (35 mm Hutschiene) Technische Daten/Einsatz: Anschlusseinheit mit einem E-DAT modul Einzelmodul zur Montage auf Tragschiene TH35 nach DIN EN 60715 GHMT Cat.7 de-embedded PVP zertifiziert für 100 GBit Ethernet (IEEE 802.3an) Class EA Link bis 500 MHz nach ISO/IEC 11801:2008 Ed.2.1 geeignet für Power over Ethernet (PoE und PoE plus) montagefreundlicher Anschluss der 2- bis 4-paarigen Datenleitung AWG 24/1 - 22/1 und Litzenleiter mit 7-drähtiger CU-Litze AWG 26/7 an BTR 8fach IDC-Schneidklemmen die Baubreite von 1TE (17,5 +0,5 mm) ermöglicht den Einbau von bis zu 12 REGs in Standard-Elektroverteiler bei Einbau als Gerät der Schutzklasse I erfolgt der Potentialausgleich über eine integrierte Potentialausgleichsfeder direkt über die Hutschie- ne, welche über entsprechende Kontaktierungsklemmen am Gebäu- depotentialausgleich anzuschließen ist. Das Modul ist durch eine Ab- deckung vor direkter Berührung geschützt. Bei Montage in schutziso- lierten Verteilern bleibt die Schutzklasse II somit bestehen. Hierfür muss die Potentialausgleichsfeder entfernt werden. integrierte Staubschutzklappe Adernanschluss: Schneidklemme: Leiter 0,4 - 0,65 mm Abmessungen: (H x B x T) ca. 60 x 17,5 x 45 mm 42 St .................... ....................

Dienstleistungen

1.12.160 Spleißen Mulitmode G50/125 LWL-Leitern pro Ader

Übertrag: ....................

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 140 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Spleißen von LWL-Leitern pro Ader LWL-Innen oder Außenleiter absetzen und Fusionsspleißverbindung erstellen. Einschließlich des erforderlichen Verlege-, Befestigungs- und Reini- gungsmaterials 12 St .................... ....................

1.12.170 Messung LWL-Verbindung Prüfprotokoll LWL nach der OTDR-Laser-Prüfmethode mit Messgerät nach ISO/IEC 14763-, IEC 61280-4-2 (Singlemode) bzw. IEC 61280-4-1 (Multimode) in 3-facher Ausfertigung, jeweils in einem Ordner und auf Diskette, für die gesamte Übertragungsstrecke beidseitige in jede Richtung, mit Vor- und Nachlauffaser je 100 m. Mit Angabe von Prüfdatum, Unterschrift, Nummer der Übertragungsstrecke, Zielbezeichnung (Anfang/Ende), Faserreihenfolge / Faserntest, Dämpfung über die gesamte Übertragungsstrecke für das Frequenzband von 850 mm. Auszugehen ist von einem LWL-Kabel mit 8 Fasern und einer Länge von 3000 m. Der Preis ist für beidseitige Messung pro Faser zu kalkulieren.

6 St .................... ....................

1.12.180 Auflegen und Messen CAT-7 Leitung Auflegen und Messen CAT-7Leitung Netzwerkleitung CAT-7 einseitiges auflegen auf Patch / Dose / Ab- schluss mit Leitungsmessung und Erstellung eines Messprotokolles 48 St .................... ....................

1.12.190 Montage Netzwerk Installation des Vorkonfigurierten Netzwerkes vor Ort auf der Baustel- le. Dies beinhaltet folgende Leistungen:

-Fachgerechte Installation aller Switche in die

Netzwerkschränke oder zugehörigen Schaltschränke. -Herstellung aller Patchverbindungen zwischen Patchpanel

und Switche mit internem Kabelzug -Inbetriebnahme des gesamten Netzwerkes inklusive der

Netzwerkteilnehmer und Switche -unktionstest vor Ort inkl. Prüfung der Festverkabelung

(Punkt zu Punkt Verbindungen) -Übergabe von vollständigen Prüfprotokollen gemäß der

Vorgaben. Es ist je Netzwerkstrecke ein gesondertes

Prüprotokoll zu erstellen -Einweisung der Nutzer vor Ort und Abnahme des

Übertrag: ....................

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 141 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Netzwerkes durch den Planer bzw. Bauherrnvertreter 1 St .................... ....................

1.12.200 Dokumentationsunterlagen Netzwerk

Aus Gründen einer allgemein verständ- lichen Anlagendokumentation sind für den beauftragten Leistungsumfang folgende Unterlagen beizustellen:

  • topologische Systemübersicht
  • regeltechnische Anlagenprinzipschemen
  • Stücklisten
  • Funktionsbeschreibungen
  • Programmausdrucke aller projektspezi- fischen Anwenderprogramme
  • vollständige Parameterlisten
  • detaillierte Gerätebeschreibungen
  • Bedienungs- und Wartungsanweisungen Bei Beauftragung der Schaltschränke
  • Stromlaufpläne
  • Klemmenanschlußpläne
  • Stücklisten Bei Beauftragung der Elektroinstallation
  • Kabellisten Sämtliche Einträge sowohl in Automa- tionssysteme als auch im Leitsystem müssen neben den kompletten Unterlagen in Papierform auch auf geeigneten Daten- trägern als Programmausdrucke zur Verfügung gestellt werden. Mit den Unterlagen müssen Dritte in der Lage sein, Anlagenaufbau und Anlagen- funktionen nachzuvollziehen. Dokumentationsunterlagen müssen bei Übergabe der Anlagen geliefert werden:
  • in schriftliche Ausführung 2-fach
  • auf Datenträger 1-fach Die Unterlagen müssen bei Übergabe der Anlagen dem letzten aktuellen Stand ent- sprechen und mit dem aktuellen Datum versehen sein. 1 St .................... ....................

1.12 485 - Netzwerktechnik ....................

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 142 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

1.13 489 - Besondere Leistungen

Montagehilfen ALLGEMEIN

1.13.10 Auf- und Abbau sowie Vorhalten Gerüste Antransport, Auf- und Abbau, Vorhaltung während der gesamten Montagezeit, Versetzen und Absichern von Hebebühnen, Scherenbühnen, Raupen-Teleskop-Hebebühnen für den Eigenbedarf des Auftragnehmers in der für die Abwicklung der Montagearbeiten erforderlichen Anzahl für Installationsbereiche, in denen Gerüsthöhen bis zu 2,4 m für die Montageaufgabe nicht ausreichen.

Für die gesamte Dauer der Bauzeit für folgende Montagehöhen:

UG Technikzentrale:Raumhöhe = 4,18 m UG sonstige Räume:Raumhöhe = 3,68 m EG: Raumhöhe = 3,75 m 1.OG: Raumhöhe = 3,00 m 2.OG: Raumhöhe = 3,00 m 3.OG: Raumhöhe = 3,00 m 4.OG: Raumhöhe = 3,00 m 5.OG: Raumhöhe = 3,00 m

Hinweis: Aufgrund der sonstigen Arbeiten in diesen Bereichen ist nicht mit einer ungehinderten Bewegungsfreiheit für fahrbare Gerüste o.ä. zu kalkulieren. Behinderungen durch Kabel, Rohrleitungen, gelagerte Materialien. im Fußbodenbereich sind unter Umständen nicht vermeidbar. psch ....................

erweiterte technische Bearbeitung TECHNISCHE BEARBEITUNG

1.13.20 Bestandsunterlagen Bestandsunterlagen

HINWEIS: Die Bestandsunterlagen haben den Dokumentations-Pflichtenheft der Fraunhofer-Gesellschaft zu entsprechen, siehe auch Anlage zum LV "Dokumentations-Pflichtenheft".

Bestandsunterlagen bestehend aus den Teilen Bedienungs- und War- tungsan-leitungen sowie Revisions- und Bestandspläne und der Brandschutzdokumentation, mit nachfolgend genauer beschriebenem Inhalt, in deutscher Sprache, 3-fache farbige Ausfertigung, in Ordnern mit Registern eingeheftet bzw. Pläne nach DIN-Norm gefaltet in Steh- sammlern.

Die Unterlagen sind 10 Werktage vor Abnahme mit dem Antrag auf Abnahme an den AG zu übergeben.

Übertrag: ....................

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 143 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: ....................

Die Ordnerfarbe sowie die Ordneretiketten sind mit dem AG abzustim- men.

Die detaillierte Ordnerstrukturierung dafür ist als Anlage bei- liegenden Datenblättern zur Erstellung der Bestandsunterlagen zu entnehmen.

Inhalt:

Ordnerbeschriftung 2. Deckblatt 3. Inhaltsverzeichnis 4. Anlagen- und Funktionsbeschreibung 5. Bedienungs-, Wartungs- und Pflegeanleitungen 6. Herstellerverzeichnis, Produkttypenliste, Datenblätter der Geräte, Stü- cklisten, Ventillisten, Ersatzteil- u. Verschleissteil-Listen 7. VDE-Prüfprotokolle, Unternehmererklärung, Konformitätserklärung 8. Inbetriebnahmedokumentation mit Einstellwerten, Einregulierungspro- tokoll, Messprotokolle, Trendnachweise, Datenpunktprüfliste (wie un- ter Inbetriebnahmedokumentation beschrieben) 9. Abnahmebescheinigungen, -protokolle 10. Einweisungsprotokolle 11. Regelschemata 12. Übersichts - Schemata Netzwerk Ethernet + Netzwerk Mod-Bus + Ein- tragung von aktiven und passiven Netzwerkkompunenten + Eintragung der IP-Adressen 13. Grundrisszeichnungen mit Feldgerätebeschriftung, Deckenspiegelzeichnungen oder Grundrisse mit der Eintragung der Feldgeräte in der Ebene 14. Stromlaufpla / Stomlaufpläne 15. Kabellisten, Kabelmerker 16. Ausführung der Beschriftung der Handbedienebene 17. Regelschemata 18. Brundschutzdokumentation im Grundriss (wenn Brandschottungen verbaut wurden) 19. Softwaredokumentation Bild oder Textausdruck

Das Gesamtpaket der Dokumentation muss vor der Abnahme so rechtzeitig übergeben werden, dass eine Überprüfung durch

Übertrag: ....................

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 144 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... die Objektüberwachung vor dem Abnahmetermin möglich ist. Können aus technischen oder ablaufbedingten Gründen einzelne Dokumente nicht vor der Abnahme fertiggestellt werden, so ist dies rechtzeitig der Objektüberwachung schriftlich mitzuteilen und die Übergabe dieser Dokumente abzustimmen.

psch ....................

1.13.30 Werksabnahmen für MSR-Schaltschränke

Werksabnahme als Sichtabnahme bzw. Abnahme von Teilfunktionen für GA-Schaltschränke; Abnahme durch den Bauherrn, den Betreiber, das Planungsbüro bzw. ggf. durch einen vom Auftraggeber bevoll- mächtigten Sachverständigen.

Durchführung der Abnahme nach Fertigstellung eines Musterschalt- schrankes (kein separater Schrank). Zum Zeitpunkt der Werksabnah- me müssen folgende, alle für die Funktion des Schaltschrankes wichti- gen Bauteile auf Ausführung gemäß Vorgabe des LV's besichtigt wer- den können:

  • Schaltschrankgehäuse und Farbe
  • Aufbau Montageplatte
  • Rahmenkonstruktion
  • Einbauteile und deren Qualität
  • Bedienungselemente wie Hauptschalter, Notbedienebene usw.
  • Kennzeichnung / Beschriftung (gemäß der Vorgabe)

Im Rahmen der Werksabnahme wird eine Überprüfung bezüglich des Schaltschrankaufbaus, der Farbe sowie aller im Leistungsverzeichnis geforderten Einbauten und Verdrahtungen bezüglich der VDE-Richtli- nien (speziell VDE 0660 Teil 500) durchgeführt. Festlegung der ge- wünschten Meßinstrumente nach Rücksprache mit dem AG bzw. der FBL.

Die Werksabnahme ist vom Schaltschrankbauer sorgfältig vorzuberei- ten, so dass kostenplichtige Wiederholungen der Abnahme vermieden werden.

Für die Dauer der Werksabnahmen müssen vom Hersteller kompeten- te, sachkundige Mitarbeiter zur Vefügung gestellt werden.

Im Rahmen der Werks-Abnahmen festgestellte Mängel müssen bis zur Auslieferung auf die Baustelle behoben werden. psch ....................

1.13.40 Inbetriebnahmedokumentation

Inbetriebnahmedokumentation:

Die Inbetriebnahme beinhaltet auch die Beihilfe beim hydraulische, pneumatische Einregulierung der Gewerkefirmen, die Funktionstests aller notwendigen

Übertrag: ....................

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 145 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Anlagenteile. Die Einregulierungen, Leistungsmessungen und Funkti- onsprüfung erfolgt mit den anderen Gewerken zusammen. Alle Inbetriebnahmeleistungen sind in geeigneter Form zu Protokollieren und der Bestandsdokumentation im Original beizulegen. Die Inbetriebnahmeprotokolle sind vor der Inbetriebnahme mit dem AG hinsichtlich Form und Umfängen abzustimmen.

Die Inbetriebnahmen / die Protokolle müssen insbesondere beinhalten:

Funktionstest aller angeschlossenen Geräte. Die Tests müssen durchgänge in einem Test zwischen Feldgerät und GLT/DDC ausgeführt werden. Bei allen beigestellten Feldgeräten (z. B. Pumpen, Ventilatore, Brandschutzklappen etc.) müssen die Tests gemeinsam mit dem Gerätelieferanten durchgeführt werden. Die Durchführung ist von allen beteiligten, auf einem genemeinsamen Protokoll zu bestätigen. Einregulierungsnachweis als Trendausdruck aller Regelkreise + Steuerfunktionen über eine Woche hinweg (oder ein anderer sinvoller Zeitraum) ist vorzulegen und zur Inbetrieb- nahmedokumentation abzulegen. Der Ausdruck muss mindestens über einen Zeitraum von 3-10 Tagen verlaufen und dabei mindestens 2 Sollwerststprünge (und deren Ausregelung) beinhalten. Alle wichtigen Werte wie z. B. Sollwert, Messwert(e), Stellsignal(e) die für die Charakteristik des Reglers entscheidend sind müssen auf dem Ausdruck dokumentiert werden.

Funktionsnachweis aller Regler und Anlagenfunktionen:

Der Nachweis der Durchführung von Funktionstest und Einregulierungen ist jeweils einzeln mit Name, Datum und Unterschrift des Prüfers zu bestätigen. Die Funktion der Gesamtanlage ist zuätzlich durch den Anlagenerrichter zu bestätigen. Die Bestätigung erolgt auf einem Regelschma und bittels Trendaus- druck. Alle Regler (und Hilfsregler) sowie alle Anlagenfunktionen (Zeitprogramme, STB-Abschaltung, Frostschutzschaltung, etc.) sind auf dem Schema aufzulisten und nach der Inbetriebetreibnahme / Einregulieung zu bestätigen.

Zum "Inbetriebnahmetermin" ist die Inbetriebnahmedokumentation für jede Anlage / Teilanlage zu erstellen, mit:

  • Anlagennamen (AKS und Klartext)
  • Liste aller Anlagenparameter
  • Funktionsablaufpläne
  • Funktionsnachweis
  • Anlagenschemata
  • Regelschemata / Regelbild / Reglerausdruck
  • Trendgrafik

Übertrag: ....................

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 146 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: ....................

  • Prüfpersonen
  • Prüfdatum

Über den Ablauf der Inbetriebnahme ist vom AN ein Detailterminplan vorzulegen. Der Inbetriebnahmebeginn sowie der "Inbetriebnahmetermin" ist dem AG mindestens 14 Tage zuvor mitzuteilen. Diese Position beinhaltet die Inbetriebnahme für alle in dieser Leistungsbeschreibung enthaltenen Gewerke.

Die Abrechnung erfolgt nach physichem + kommunikativen Daten- punkten (keine virtuelle Datenpunkte) 2560 St .................... ....................

1.13.50 Einweisen des Bedienungs- und Wartungspersonals des Betreibers mit orts- und fachkundigen Personal. Für die Dauer der Einweisung sind mind. 2 Arbeitstage einzukalkulieren.

Im Zuge der Einweisung muss der Betreiber über Bedienung und Funktion der Anlagen informiert werden.

Dies sind insbesondere:

Funktionen der einzelnen Anlagen

Bedienmöglichkeiten über GLT und über das

Bediengerät vor Ort

Bedienung über den Einsatzlaptop

Bedienung über die Handebene

Mögliche Fehlerquellen der Anlagen und ihre

Beseitigung

Einstellung von Sollwerten und Nutzungszeiten muss

mit den - Vorgaben des Betriebs abgestimmt und

eingegeben werden.

Einrichtung von Passwörtern

Einrichten von Trendwerten

Einrichten von Störungsweiterleitungen psch ....................

1.13.60 Wiederholte Einweisung vor Ort des Bedienungs- und Wartungspersonals

Übertrag: ....................

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 147 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Wiederholte Einweisung vor Ort des Bedienungs- und Wartungsperso- nals zur Vertiefung der Einweisung bzw. zur Klärung offener Fragen psch ....................

1.13.70 M+W-Planung und Koordination der Ausführungsvorgaben

Für die Erstellung der Montageunterlagen, anhand vorliegender Ausführungsplanung sind alle Teilbereiche mit sämtlichen davon betroffenen Gewerken (siehe oben) zu koordinieren, wie z.B. die Weitergabe der tatsächlichen Leistungsdaten, Absprache von Montageterminen, Festlegen der Einbausituation von Fühlern, Trassenfeinabstimmung usw. Falls erforderlich, sind auf Verlangen des Bauherrn je ein Satz Montagepläne an die anderen Gewerkefirmen zu übergeben. Hierfür hat der Auftragnehmer mit einem weisungsbefugten Vertreter an den turnusmäßigen Koordinationsgesprächen teilzunehmen. Die Werks- und Montageplanung inkl. Fortschreibung über die Bauzeit ist auf CAD mit dwg-/dxf-Format zu beschreiben.

Bei Fabrikationsänderungen hinsichtlich Größen, Gewichte, Schallwerte seitens des AN gegenüber der vom Planer für die Ausführungsplanung eingesetzten Fabrikate und Typen hat der AN eigenverantwortlich die erforderlichen Umplanungen in Abstimmung mit allen Gewerken vorzunehmen. psch ....................

1.13.80 Gewerkeübergreifender Probebetrieb Der Probebetrieb läuft in Verantwortung des AN.

Nach erfolgter Inbetriebnahme aller Gewerke wird in Abstimmung mit dem AG oder dessen Beauftragten ein durchgehen- der Probebetrieb für alle betroffenen Anlagenteile vereinbart. Einschl. Koordination und Abstimmung mit allen am Bau befindlichen TGA-Gewerken, um einen gewerkeübergreifenden Probebetrieb sicherzustellen!

Bei nichtvorhandener Leistungsabnahme ist der Zeitpunkt für den Probebetrieb mit dem Auftraggeber abzustimmen.

Dauer des Probebetriebes ist 2 Wochen, 24 h rund um die Uhr. Für diese Zeit hat der AN entsprechendes Personal für alle Gewerke vor Ort zur Verfügung zu stellen. Für die Wochenenden und Abend- sowie Nachtstunden ist ein Rufdienst einzurichten (zwischen 18 und 6 Uhr).

Vor oder während des Probebetriebes kann die Einweisung bzw. Schulung (des Personals des AG), die während der Inbetriebnahme stattgefunden hat, vertieft werden.

Der Probebetrieb ist unterbrechungsfrei durchzuführen. Sollte der Probebetrieb auf Grund erforderlicher Mängelbeseitigung unterbrochen werden, ist mit dem

Übertrag: ....................

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 148 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Auftraggeber Einvernehmen darüber zu erzielen, ob der Probebetrieb um die Stillstandszeit verlängert oder erneut durchgeführt wird. Bei fehlendem Einvernehmen entscheidet der AG.

Die dem AN dadurch entstehenden Mehrkosten für Personalaufwand, Spesen sind vom AN zu tragen. Der Probebetrieb ist entsprechend zu dokumentieren oder zu protokollie- ren. DieDokumentation ist mit dem AG abzustimmen. 2 Wo .................... ....................

1.13.90 Unterstützung zur behördlichen Prüfung und Abnahme

Unterstützung zur behördlichen Prüfung und Abnahme durch Sachverständigen folgende Anlagen bzw. Anlagenteile. wie z.B.:

  • Abnahme BSK Abnahme sämtlicher Brandschutzklappen gem. den Anforderungen der Bauaufsichtsbehörden und des Auftraggebers, einschl. Erstellung eines Abnahmeprotokolls. Die Abnahme hat vor Verschließen der Decken usw. zu erfolgen und ist daher baubegleitend durchzuführen. Beistellung der notwendigen Planunterlagen sowie des Montagepersonals. Die Prüfung erfolgt im den Umfängen des Gewerks RLT. Durch das Gewerk GA ist entsprechende Unterstützung bei der Prüfung zu gewähren.

  • Abnahme brandschutztechnischer Anlagenteile in L90/F90 Die gesamten brandschutztechnischen Anlagenteile der haustechnischen Anlagen, wie z.B. F90-Trassen oder -Verkablungen, Verkofferungen, Einhausungen, Abhängungen, Durch- dringungen von Wänden und Decken mit brandschutztechnischen Anforderungen etc. sind von einem staatlich anerkannten Sachverständigen nach der Erstellung und vor dem Schließen der Decken prüfen und abnehmen zu lassen. Die Prüfung ist umfangreich zu protokollieren und den Bestandsunterlagen beizuheften. Die Arbeiten habe baubegleitend zu erfolgen.

Abrechung pro Begehung, Zeitaufwand ca. 4 Stunden pro Begehung 2 St .................... ....................

1.13.100 Zusätzlicher Funktions- und IP 1:1 Check

Übertrag: ....................

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 149 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Zusätzlicher separater 1:1 Check (nach Fertigstellung) mit detaillierter Prüfung aller Funktionen und Nachweis der Gesamtfunktionalität der Anlagen (auch HKL), den zugehörigen Verknüpfungen und Funktions- prüfung aller internen (Leistungen innerhalb dieses LVs) und externen (andere Gewerke betreffend) Funktionen und von der Feldebene bis zur Gebäudemanagementebene nach bestätigter Mängelfreiheit mit dem Bauherren bzw. Nutzer und den anderen Auftragnehmern, die an der gesamten Funktionalität beteiligt sind (z.B. des Gewerks RLT, Elektro); dieser Check dient dazu, dem Bauherren nachzuweisen, dass alle internen (innerhalb dieses LVs) und externen Funktion (mit den sonstigen beteiligten Firmen) z.B. Gesamtfunktionalität bzw. kor- rekter Datenaustausch gegeben ist. Der Bieter muss hier je nach Funktionalität und Schnittstellen den erforderlichen Aufwand kalkulie- ren.

Die Abrechung erfolgt pro hardware Datenpunkt. 60 St .................... ....................

1.13.110 Anlagenoptimierung nach Abnahme Anlagenoptimierung

Bereitstellung von Fachpersonal (Programmierung) nach Terminanfarge, Bereitstellung Personal innerhalb von 8 Wochen nach der Abnahme vor der Schlussrechung.

Abrechnung erfolgt über Zeitnachweis

20 h .................... ....................

1.13.120 AK-System Alle Bau-tei-le müs-sen das vom Bauherren vorgegebenem -AK-Sys- tem (An-la-gen-kenn-zeich-nungs-sys-tem / AKS) tragen. Dies be-trifft so-wohl die Bau-tei-le die im Rah-men die-ses LVs geliefert und mon- tiert wer-den als auch die ak-ti-ven Kom-po-nen-ten der Ge-wer-ke Hei-zung, Käl-te, Lüf-tung. Die Ver-wal-tung des AK-Sys-tems obliegt dem AN MSR. Durch den AN MSR wird eine Lis-te mit al-len Bau-tei-len ver-wal-tet. Die not-- wen-di-ge tech-nisch Zu-ar-beit er-folgt in Form von ak-ti-ver Ab-fra-ge oder Vorgabe, bei dem je-wei-li-gen AN. Erstellung der Gerätgeliste und die kontinuierliche Pflege liegt im Leis- tungsumfang des AN MSR. Die Abrechnung erfolgt nach physichem Datenpunkten (keine Kommu- nikativen- oder Virtuelle- Datenpunkte) 872 St .................... ....................

1.13.130 Schnittstelle mit Gewerk ELT

Koordination mit dem Gewerk Elektrotechnik, bestehend aus folgen- den Maßnahmen:

Leistungsangaben für die Einspeiseleitungen der

GA-Schaltschränke

Angabe/Abfrage aller erforderlichen Meldekontakte auf der ELT-Seite

Übertrag: ....................

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 150 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: ....................

Koordination bezüglich der Meldungsübergabepunkte (Klemme)

Koordination bezüglich aller erfaßbaren Meldungen

  • Kontinuierliche Kommunikation bezüglich der

jeweils benötigten Angaben

  • Erstellen von Kabellisten für alle

GA-Leitungen sowie Beschriftung der zu

verkabelnden Übergabepunkte

Koordination bezüglich der Verknüpfungen über die BMZ

Terminkoordination

Überprüfen der von der Fachfirma für das Gewerk Elektrotechnik mon- tierten Anlagenteile auf folgende Kriterien:

  • Überprüfen der bauverlegten Elektroleitungen zu

den Schaltschränken und Informationsschwerpunkten

(durch Messungen usw.), Vorleistungsprüfung

  • Überprüfung der Meldekontakte auf die Planungsvorgabe
  • gemeinsame Überprüfung der Meldefunktionen
  • Abklärung der Kabelbeschriftung

einschl. aller dazu erforderlichen Klein- und Nebenmaterialien sowie aller Meßgeräte psch ....................

1.13.140 Schnittstelle mit dem Gewerk HZG/KLT Koordination mit dem Gewerk Heizungs-/Kältetechnik, bestehend aus folgenden Maßnahmen:

  • Angabe über alle erforderlichen Tauchhülsen,

Stellventile etc.

  • Vor Ort Beschriftung der erforderlichen Tauchhülsen,

Stellventile etc.

Abfrage / Angabe aller benötigten und

erforderlichen technischen Vorgaben und Schnittstellen

  • Rückfrage aller erforderlichen GA- Maßnahmen
  • Kontinuierliche Kommunikation bezüglich der

jeweils benötigten Angaben

  • Beihilfe bei der hydraulischen Einregulierung der

gesamten Heizungs- und Kälteanlage

  • Beihilfe bei der Funktionsprüfung
  • Beihilfe bei der Abnahme

Übertrag: ....................

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Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: ....................

Terminkoordination

Überprüfen der von der Fachfirma für das Gewerk Heizungs- /Kältetechnik montierten Anlagenteile auf folgende Kriterien (Vorleistungsprüfung):

  • Montage der Tauchhülsen korrekt
  • Montage der Stellventile korrekt

einschl. aller erforderlichen Klein- und Nebenmaterialien sowie aller Meßgeräte. psch ....................

1.13.150 Schnittstelle mit dem Gewerk RLT Koordination mit dem Gewerk Raumlufttechnik, bestehend aus folgenden Maßnahmen:

  • Angabe über alle erforderlichen Fühler,

Klappenantriebe, Reparaturschalter,

Drehzahlwächter etc.

  • Beschriftun (vor Ort, an den anlagen) alle erforderlichen Fühler,

Klappenantriebe, Reparaturschalter,

Drehzahlwächter etc.

  • Abfrage / Angabe aller benötigten und

erforderlichen technischen Vorgaben

  • Rückfrage aller erforderlichen GA-Maßnahmen
  • Angabe aller benötigten Gerätedurchführungen

über Anordnung, Größe usw. sowie Koordination

  • Kontinuierliche Kommunikation bezüglich der

jeweils benötigten Angaben

  • Beihilfe bei der Funktionsprüfung
  • Beihilfe bei der Abnahme
  • Terminkoordination

Überprüfen der von der Fachfirma für das Gewerk Raumlufttechnik montierten Anlagenteile auf folgende Kriterien (Vorleistungsprüfung):

  • Vorbereitende Montagearbeiten korrekt
  • Ausführung Gerätedurchführungen

einschl. aller erforderlichen Klein- und Nebenmaterialien sowie aller Meßgeräte. psch ....................

1.13.160 Schnittstelle mit dem Gewerk SAN

Übertrag: ....................

[Seite 154]

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Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Einweisung der Fachfirmen für das Gewerk Sanitärtechnik, bestehend aus folgenden Maßnahmen:

Angabe/Abfrage aller erforderlichen Meldekontakte

  • Rückfrage aller erforderlichen GA-Maßnahmen

Koordination bezüglich aller erforderlichen Meldungen

Kontinuierliche Kommunikation bezüglich der jeweils benötigten Anga- ben

Terminkoordination

  • Vorleistungsprüfung

Überprüfen der von der Fachfirma für die Gewerke Sanitärtechnik montierten Anlagenteile auf folgende Kriterien:

die Übergabestelle ist gemäß der Angabe vorhanden

der Klemmpunkt ist festgelgt

gemeinsame Überprüfung der Meldefunktionen

einschl. aller erforderlichen Klein- und Nebenmaterialien sowie aller Meßgeräte. psch ....................

PROFILSTAHL STAHL UND ROSTE

1.13.170 Profilstahl für Sonderkonstruktionen

in Form von Winkeleisen, T-Eisen, Doppel-T-Eisen usw. in ver- schiedener Stärke und Abmessung für Aufhänge-, Unterstüt- zungs-, Befestigungs- und Fixpunkt-Konstruktionen und dergl. in der erforderlichen Zurichtung einschl. des erforderlichen Zu- schnittes mit den notwendigen Bohrungen, Schweißungen, Bie- gungen usw. sowie aller erforderlichen Neben- und Kleinma- terialien wie Befestigungsmaterial jeglicher Art und Schrauben, Muttern, Beilagscheiben, Dübel u. dergl., in verzinkter Form, der statische Nachweis für die Profilstahlkonstruktion ist durch den AN zu erbringen. einschl.Schrauben, Schellen, Dübel, Schweiß- und Kleinmaterial.

Die Abrechnung des Profilstahls erfolgt nach den Einheitsge- wichten der zutreffenden DIN-Normen für Stütz-, Hänge- und Tragekonstruktionen sowie Festpunktkonstruktionen. Je nach örtlichen Gegebenheiten und Festlegung durch die Bauleitung dürfen die Befestigungskonstruktionen an den Baukörper

Übertrag: ....................

[Seite 155]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 153 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... nur an geklemmt werden.

Prinzipiell sind für alle Gewerke einheitliche Befestigungssys- teme zu verwenden. 100 kg .................... ....................

WANDDURCHFÜHRUNGEN

Öffnen und Verschliessen von Wanddurchführugen

1.13.180 Bohrungen bis 24mm in Wand Bohrungen bis 24mm in Wand mit rauchdichtem Verschließen 10 St .................... ....................

1.13.190 Bohrungen bis 24mm in Stahlbeton Bohrungen bis 24mm in Stahlbeton mit rauchdichtem Verschließen 15 St .................... ....................

SCHOTTUNGEN nach DIN

Allgemeines zur Ausführung von Schottungen nach DIN 4102, F90/S90:

Für die Ausführung von Schottungen und Durchführungen sind nur Materialien zulässig, die eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung des Institutes für Bautechnik bzw. eines staatlichen Materialprüfungsamtes haben.

Es muss gewährleistet sein, dass eine leichte Nachinstallation jederzeit möglich ist. Ferner ist zuberücksichtigeb, dass ein Großteil von Durchbrüchen im Doppel- bzw. Hohlraum- bodenbereich geschottet werden müssen.

Vor dem Schließen der Durchführungen sind die Kabel und Leitungen so auszurichten, dass eine einwandfreie Abschottung gewährleistet ist.

Die geschossweisen Durchbrüche in den Steigeschächten sowie Wände für Stark- und Schwachstrom werden brandschutz- technisch F90/S90 mit Brandschutzkissen oder Kabel- durchführungssystem im Baukastensystem, geschlossen.

Die Kosten für vor genannte Maßnahmen und für die einwandfreie und saubere Herstellung der Schottung einschließlich Lieferung von allem Zubehör sind in die Einheitspreise einzukalkulieren.

1.13.200 Kabelabschottung F90 0,05 m2

Übertrag: ....................

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Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 154 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Kabelabschottung zur Verhinderung von Brandübertragung, form-, alterungs- und korrosionsbeständig, geeignet zu Nachbelegung mit Kabeln, Feuerwiderstandsdauer 90 Minuten, in Wänden aus Mauerwerk und in Decken oder Wänden aus Beton oder Stahlbeton, abzudichtende Öffnungsrestfläche bis 0,05 m2, belegt mit max. 15 Kabeln, Leitungen oder Installationsrohren, mit durchgeführten Kabelrinnen oder -leitern. 12 St .................... ....................

1.13.210 Abdichten F90 D 12-30 mm Beidseitiges Abdichten von Installationsrohr oder Bohrung in Wand und Decke, gegenüber eingezogenem Kabel, Feuerwiderstandsdauer 90 Minuten, lichter Rohrdurchmesser bis 24 mm. 26 St .................... ....................

1.13.220 Anstrich F90 B+H 300-500 mm Brandschutzanstrich oder -beschichtung, allseitig, von Kabelrinnen, Kabelpritschen oder Gitterrinen mit Hängestielen und eingelegten Kabeln, Leitungen und Installationsrohren, Feuerwiderstandsdauer 90 Minuten, Wände, Fußböden und Decken gegen Verschmutzung vollflächig abdecken, Trassenbreite + Trassenhöhe bis 500 mm. 6 m .................... ....................

1.13.230 Brandschott S90 bis 500cm2 Brandschott nach DIN 4102, Teil 9 Feuerwiderstandsklasse S 90 Brandschott bis 500cm2 Fläche

Das angebotene System muss vom Deutschen Institut für Bautechnik bauaufsichtlich zugelassen sein, für die Anwendung in Massiv-Wänden bzw. -Decken und in leichten Trennwänden. Die geltenden Regeln der Elektrotechnik sind zu beachten. Die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung des Systems ist vorzulegen.

Durch die Abschottung dürfen sowohl Kabel jeder Art als auch Rohrleitungen aus brennbaren und nicht brennbaren Materialin geführt werden.

Eigenschaften : Dicht gegen Feuer und Rauchgase, raumabschließend, spritzwasserfest, alterungsbeständig, intumeszierend, dauerhaft elastisch. Bei Hitzeeinwirkung dämmschichtbildend.

Hinweise: Die Kabel, Leitungen, bzw. Rohre werden beidseitig auf

Übertrag: ....................

[Seite 157]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 155 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... einer Länge von 20 cm mit Brandschutzbeschichtung 1 mm stark umhüllt. Anwendungsbereiche Feuerwiderstandsdauer nach DIN 4102, Teil 9 S 90 In Wänden und Decken aus Beton, Mauerwerk und Leichtbauwerkstoff der Feuerwiderstandsklasse F 90 Für Kabel aller Arten Maximale Belegung 60 % der Rohbauöffnung berechnet auf den Kabelquerschnitt.

Das angebotene System muss vom Deutschen Institut für Bautechnik bauaufsichtlich zugelassen sein, für die Anwendung in Massiv-Wänden bzw. -Decken und in leichten Trennwänden. Die geltenden Regeln der Elektrotechnik sind zu beachten.

Brandschott erstellen incl. Zulassungskennzeichnung vor Ort, die Brandschotts sind in einem Grundrissplan zu dokumentieren. Die Zulassungsbescheinigungen der verwendeten Systeme sind der Dokumentation beizufügen. 10 St .................... ....................

1.13.240 Brandschott S90 bis 2000cm2 Brandschott nach DIN 4102, Teil 9 Feuerwiderstandsklasse S 90 Brandschott bis 2.000cm2 Fläche

sonst wie Position vorher 5 St .................... ....................

BESCHILDERUNG

BESCHILDERUNG

1.13.250 Bezeichnungsschilder MSR Bezeichnungsschilder zur Beschriftung von Schaltschränken und Verteilern, Schilder aus Kunststoff, Farbe nach Wahl des Bauherrn, mehrzeilig beschriftet, Kanten gebrochen einschl. Befestigung geklebt

Größe: ca. 60 x 140 mm 20 St .................... ....................

1.13.260 Geräteschilder MSR zur Beschilderung von Feldgeräten die zum Lieferumfang des AN MSR gehören. Die Schilder sind in Form, Inhalt und Befestigung mit dem AG abzustimmen. Die Schilderliste muss vor der Erstellung der Liste durch die Bauleitung freigegeben werden. Nach DIN 825, Farbe und Beschriftung nach Wahl des AG einschl. Befestigungsmaterial Schild aus Schicht-Preßstoff (Resopal) mit dreizeiliger Beschriftung

Übertrag: ....................

[Seite 158]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 156 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Bezeichnungsschilder 30 x 60 mm 60 St .................... ....................

1.13.270 Kabelbezeichnungsschilder Bezeichnungsschilder zur beidseitigen Beschriftung von Kabeln und Leitungen, Texte: Herkunftsort (Schaltschrank / Feld / Klemmenleiste) Zielbezeichnung (Feldgerätename / Kunststoff-Kabelmarker, für Kabel von 10 bis 25 mm Durchmesser, Beschriftung mit Einsteckstreifen oder Großbogen Schriftfeldgröße: 29 x 8 mm 420 St .................... ....................

1.13 489 - Besondere Leistungen ....................

1 Gebäudeautomation ....................

[Seite 159]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 157 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

2 Stundenlohnarbeiten

2.1 Stundenlohnarbeiten

Bauleistungen im Stundenlohn, für unvorhergesehene Leistungen

Bauleistungen im Stundenlohn, für unvorhergesehene Leistungen auf besondere Anweisung durch die Bauleitung des AG.

Die nachstehenden Verrechnungssätze sind unter Beachtung der preisrechtlichen Vorschriften zu ermitteln und gelten unabhängig von der Anzahl der abgerechneten Stunden. Sie enthalten den tatsächlichen Lohn mit den Zuschlägen für Gemeinkosten, Sozialkassenbeiträge, vermögenswirksame Leistungen und dergleichen sowie Lohn- und Gehaltsnebenkosten. Zuschläge für Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeiten sind jedoch nicht eingerechnet. Die angegebene Qualifikation der im Stundenlohnzettel namentlich zu benennenden Arbeitskräfte ist auf Anforderung nachzuweisen (Meisterbrief, Gesellenbrief, Sachkundenachweis, etc.). Sollte der Bieter über eine unten aufgeführte Berufsgruppe nicht verfügen, hat er die nächsthöher qualifizierte einzusetzen.

2.1.10 STLB-Bau 04/2023 091 Projektleiter/-in sämtliche Kosten/Zuschläge Stundenlohnarbeiten durch Projektleiter/-in der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn. 20 h .................... ....................

2.1.20 STLB-Bau 04/2023 091 Programmierer/-in sämtliche Kosten/Zuschläge Stundenlohnarbeiten durch Programmierer/-in der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn. 20 h .................... ....................

2.1.30 STLB-Bau 04/2023 091 Obermonteur/-in sämtliche Kosten/Zuschläge

Übertrag: ....................

[Seite 160]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 158 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Stundenlohnarbeiten durch Obermonteur/-in der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn. 40 h .................... ....................

2.1.40 STLB-Bau 04/2023 091 Helfer/-in sämtliche Kosten/Zuschläge Stundenlohnarbeiten durch Helfer/-in der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn. 20 h .................... ....................

2.1 Stundenlohnarbeiten ....................

2 Stundenlohnarbeiten ....................

[Seite 161]

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c 80686 München 17.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 159 von 159 70-00471-3770 Neubau Instutsgebäude Bayreuth 70-00471-3770-404 Gebäudeautomation PR1278643

Zusammenstellung

1.1 481 - Automationsstation Hard- und Software .................... 1.2 481 - Fühler/Sensoren .................... 1.3 481 - Stellgeräte .................... 1.4 481 - Zähler .................... 1.5 482 - Schaltanlagen .................... 1.6 482 - Leitungen .................... 1.7 482 - Leitungsanschlüsse .................... 1.8 482 - Verlegesysteme .................... 1.9 482 - Hilfsgeräte .................... 1.10 483 - Leittechnik .................... 1.11 484 - Einzelraumregelung .................... 1.12 485 - Netzwerktechnik .................... 1.13 489 - Besondere Leistungen .................... 1 Gebäudeautomation ....................

2.1 Stundenlohnarbeiten .................... 2 Stundenlohnarbeiten ....................

Summe ....................

zzgl. MwSt ......... % ....................

Gesamtsumme ....................

Alle Unterlagen dieser Ausschreibung