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Inhaltsverzeichnis
1 Titel 01: Garten- und Landschaftsbau 20
1.1 KG 510: Erdbau 20
1.1.1 KG 511: Herstellung 20
1.1.2 KG 513 Wasserhaltung einschl. Wasserspiegelregulierung Teich/Mönch 51
1.2 KG 520: Gründung, Unterbau 54
1.2.1 KG 521: Baugrundverbesserung 54
1.2.2 KG 522: Gründungen und Bodenplatten 58
1.2.3 KG 524: Abdichtungen und Bekleidungen 62
1.3 KG 530: Oberbau, Deckschichten 64
1.3.1 KG 531: Wege 64
1.4 KG 540: Baukonstruktionen 104
1.4.1 KG 541: Einfriedungen 104
1.4.2 KG 543: Wandkonstruktionen, Mauersanierung und Mauerkrone Trenn- 106 bauwerk
1.4.3 KG 544: Rampen, Treppen, Handläufe und Geländer 117
1.5 KG 550: Technische Anlagen 148
1.5.1 KG 551: Abwasseranlagen 148
1.5.2 KG 556: Elektrische Anlagen 170
1.6 KG 560: Einbauten in Außenanlagen und Freiflächen 174
1.6.1 KG 561: Allgemeine Einbauten 174
1.6.2 KG 562 Besondere Einbauten, Ehrenmal 191
1.7 KG 570: Vegetationsflächen 194
1.7.1 KG 571: Vegetationstechnische Bodenbearbeitung 194
1.7.2 KG 572: Sicherungsbauweisen 202
1.7.3 KG 573: Pflanzflächen 205
1.7.4 KG 574: Rasen- und Saatflächen 231
1.7.5 KG 579: Sonstiges zur KG 570 (Entwicklungspflege) 236
1.8 KG 580: Wasserflächen 243
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1 .8.1 KG 581: Befestigungen 244
1.8.2 KG 582 Abdichtungen 247
1.9 KG 590: Sonstige Maßnahmen für Außenanlagen und Freiflächen 249
1.9.1 KG 591: Baustelleneinrichtung 249
1.9.2 KG 593: Sicherungsmaßnahmen 259
1.9.3 KG 594: Abbruchmaßnahmen 266
1.9.4 KG 599: Sonstiges zur KG 590 283
2 Titel 02: Ingenieurbau 286
2.1 Allgemeinkosten 290
2.1.1 Allgemeinkosten 290
2.2 Teilbauwerk 2 (TBW2) - Große Stegkonstruktion 293
2.2.1 TBW2 293
2.3 Teilbauwerk 3 (TBW3) - Stützwandverbau 298
2.3.1 TBW3 298
2.4 Teilbauwerk 4 (TBW4) - kleine Stegkonstruktion 302
2.4.1 TBW4 302
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D as hier vorliegende LV 3.2 Außenanlagen Schlossteich besteht aus insgesamt zwei Titeln: Titel 1: Garten- und Landschaftsbauarbeiten Titel 2: Ingenieurbau Anlagenverzeichnis zum LV
Anlagen Geotechnische Berichte:
- 20261002_SHV_BA03-2_Anlage_1300-70-04, BA03 Weg um den Zeich Untersuchungsbericht und Deklaration_kmp.pdf
- 20261002_SHV_BA03-2_Anlage_G1_BV Umgestaltung Außenbereich Schloss Hardenberg_komplett.pdf
- 20261002_SHV_BA03-2_Anlage_Geotechn. Ergänzungsbericht_Weg, Holzdeck, kl Teich_kompl.pdf
Anlagen Kampfmittel:
- 20261002_SHV_BA03-2_Anlage_5158032-168-22.pdf
- 20261002_SHV_BA03-2_Anlage_Velbert_Schlossteich_Schloss_Hardenberg_Ergebnisbericht.pdf
Plananlagen Titel 01:
- 815-LP5-BA03-D01-00.pdf
- 815-LP5-BA03-D2.1-00.pdf
- 815-LP5-BA03-D02.2-00.pdf
- 815-LP5-BA03-D03-00.pdf
- 815-LP5-BA03-D04-00.pdf
- 815-LP5-BA03-D04.1-00.pdf
- 815-LP5-BA03-D04.1.2-00.pdf
- 815-LP5-BA03-D04.1.3-00.pdf
- 815-LP5-BA03-D05.1-00.pdf
- 815-LP5-BA03-D05.2-00.pdf
- 815-LP5-BA03-D05.3-00.pdf
- 815-LP5-BA03-D06-00.pdf
- 815-LP5-BA03-D07-00.pdf
- 815-LP5-BA03-D08-00.pdf
- 815-LP5-BA03-D09-00.pdf
- 815-LP5-BA03-D10-00.pdf
- 815-LP5-BA03-D12-00.pdf
- 815-LP5-BA03-D13-00.pdf
- 815-LP5-BA03-L01-00.pdf
- 815-LP5-BA03-L02-00.pdf
- 815-LP5-BA03-L03-00.pdf
- 815-LP5-BA03-L04-00.pdf
- 815-LP5-BA03-L05-00.pdf
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- 815-LP5-BA03-L06-00.pdf
- 815-LP5-BA03-L07.1-00.pdf
- Schloss Hardenberg BA03 Planverzeichnis
Plananlagen_und_BBQ-Konzept_ Titel 02:
-
2026-06-23 - 22-0115 - Aus 2b - TBW 2 - 01.pdf
-
2026-09-22_220115_Vorläufiges BBQ-Konzept.pdf
-
2026-09-23 - 22-0115 - Aus 1b - Übersichtslageplan.pdf
-
2026-09-23 - 22-0115 - Aus 3b - TBW 2 - 02.pdf
-
2026-09-23 - 22-0115 - Aus 4b - TBW 3.pdf
-
2026-09-23 - 22-0115 - Aus 5b - TBW 4 - 01.pdf
-
2026-09-23 - 22-0115 - Aus 6a - TBW 4 - 02.pdf Vorbemerkungen:
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Ausschreibung: Garten- und Landschaftsbauarbeiten BA 3.2
Objekt Gebäude: Schloss Hardenberg Velbert Projekt: Sanierung Schloss Hardenberg Herrenhaus, Freianlagen Adresse: Zum Hardenberger Schloss, 42553 Velbert
Bauherr Stadt Velbert - Der Bürgermeister Fachbereich 7 - Immobilienservice Abteilung 7.1 - Planen und Bauen Heidestraße 13 42549 Velbert
Postanschrift: Thomasstr. 1 42551 Velbert
Baubeschreibung Bestand: Die Stadt Velbert plant die Freianlagen um das Schloss Hardenberg neu zu gestalten inkl. der teilweisen Erneuerung der technischen Anlagen in den Freianlagen. Das Herrenhaus und die Mühle werden parallel saniert und einer neuen Nutzung zugeführt. Im Rahmen des Bauabschnittes BA 03 werden die Freiflächen um den Schlossteich zwischen Her- renhaus und Minigolfanlage, DB-Trasse und der benachbarten Fläche der Technischen Betriebe aufgewertet und ins- besondere für die naturnahe Entwicklung und Erfahrung umgestaltet.
Der Schlossteich bildet das Zentrum für diesen Teil der Freianlage. Südlich des Teichs liegt ein baumüberstandener Hang in Nachbarschaft der Minigolffläche mit einigen markanten Großbäumen. Östlich grenzt eine Wiesenfläche vor
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d en Türmen und Wehrmauern des Herrenhauses an. Der nördliche Bereich beinhaltet einen kleinen zweiten Teich, der durch eine dichte Gehölzstruktur vor dem nördlich angrenzenden langgezogenen Trafogebäude charakterisiert wird. Die schmale Fläche zwischen der DB-Fläche auf einem erhöht liegenden Damm und dem Teich beinhaltet einen schmalen Spazierweg unter Bäumen (überwiegend auf der DB-Fläche stehend). Die Baumkronen dieser Bäume über- ragen jedoch weitgehend das Grundstück der Stadt Velbert.
Die Fläche verfügt über einen wertvollen Gehölzbestand und einen repräsentativen Schlossteich samt ansprechender, wenn auch standortuntypischer Uferbepflanzung. Der Teich war durch einen umlaufenden Rundweg erschlossen. Der frühere Steg, der über die Verbindungsfläche der beiden Teichteile führte und einen Rundweg um den Teich ermög- lichte, wurde demontiert. Der in die Jahre gekommene Unterschlupf für Wasservögel auf der kleinen Insel sowie die östliche Uferbefestigung aus Holzbrüstung und Natursteinpflaster sind abgängig und werden im Rahmen der Maßnahme abgebrochen. Der höchste Punkt des Geländes liegt mit 146.48 m NHN südlich des Wehrturms im Bereich Vorplatz, der niedrigste Punkt ist die Wasserspiegelhöhe des Teichs mit ca. 139.85 m NHN. Die südliche Böschung an der Grenze zur benachbarten Minigolfanlage überwindet einen Großteil dieses Höhenversprungs von insgesamt ca. 6,50m.
Planung: Die Stadt Velbert plant die Freianlagen um das Schloss Hardenberg naturnah neu zu gestalten inkl. der teilweisen Er- neuerung der technischen Anlagen in den Freianlagen.
Die Zielsetzungen für das Gesamtgelände wie für den BA 03, sind insbesondere folgende Aspekte: · Entwicklung einer Gesamtkonzeption mit Angeboten im Innen- und Außenbereich · Schaffung eines ansprechenden Ambientes durch angemessene und qualitätsvolle landschaftsarchitektonische Gestaltung · Entwicklung von Räumen für Nutzungen, die zur Belebung der Schlossanlage beitragen · Übertragung des Ausstellungsthemas "Unsere wehrhafte Natur" im Schloss auf den Außenraum · Neuinterpretation von historisch bedeutsamen Elementen · Entwicklung einer Zukunftsvision · Einbindung in den umliegenden Naturraum · Entwicklung von Außenflächen für Veranstaltungen · Entwicklung attraktiver Freiräume mit Naturerlebnisangeboten für unterschiedliche Zielgruppen · Stärkung der Biodiversität für Flora und Fauna
Die Umgestaltung des Areals berücksichtigt die besondere Qualität des vorhandenen Schlossteichs sowie den wertvol- len Gehölzbestand und schafft neue Naturerlebnis- und Aufenthaltsqualitäten. Ein neues Steg-Wegeband verbindet zukünftig in Form eines Rundwegs das Zentrum des historischen Ensembles um Herrenhaus/ Vorburg mit einem eher kontemplativen Bereich am und um den Schlossteich.
Dieser zukünftig naturnah geprägte Bereich bildet einen Gegenpol zu dem intensiver für Veranstaltungen genutzten Bereich um die historischen Gebäude. Naturnahe Pflanzungen und Angebote um den Teich bis zum Hang, wie Ge- hölz-, Stauden- und Wiesenflächen sollen Nahrung und Lebensräume für Insekten und Vögel bieten.
Die fußläufige Verbindung vom Schloss-Vorplatz entlang des südlichen und westlichen Teichufers, bis an den nördli- chen Bereich des Schlosses wird durchgängig auf einer nutzbaren Breite von 2m barrierefrei angelegt. Die Weg- und Stegbeläge ermöglichen eine sichere und gute Nutzung und fügen sich in das Gesamtmaterialkonzept ein. Zur Über- brückung des Höhenversprungs von insgesamt ca. 6,50m schlängelt sich das barrierefreie Wegeband diagonal durch den Hang und zwischen den Bestandsbäumen hindurch. Zum Schutz der Baumwurzeln werden Teile des Wegebands über eine Stegkonstruktion geführt (Titel 2, Ingenieurbau), dessen Tiefengründung bereits im Vorfeld hergestellt wur- den. Die Tiefengründung für den kleinen Steg im Norden, der über die Teichteile führt, wurde ebenfalls im Vorfeld her- gestellt. Wo topografisch erforderlich wird die südliche Böschung durch eine Wandkonstruktion mittels Trägerbohlverbau und
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e iner Ortbetonausfachung abgefangen (Titel 2, Ingenieurbau). Auch die Träger der Trägerbohlwand wurden bereits im Vorfeld hergestellt. Aufweitungen des Weges im Bereich des Stegs und Wegs dienen als Sitz- und/oder Aussichtsplattform mit Blick auf Schloss und Teich. Schotterrasenwege in den Grünflächen ermöglichen zusätzliche Wegebeziehungen. Der am nord- westlichen Teichufer vorgesehene organisch geformte Platz am Teich bildet zukünftig den zentralen Aufenthaltsort. Dort sind u.a. umweltpädagogische Angebote vorgesehen. Sitzstufen führen an die neu angelegte abgeflachte Uferzo- ne und machen den Lebensraum Schlossteich zusätzlich erfahrbar. Die naturnahe und standorttypische Bepflanzung wertet die Uferzone ökologisch und optisch weiter auf.
Die Freianlage wird mit Sitzbänken/Hocker und Liegen, langen Sitzanlagen, Tischen, Müllbehältern, Fahrradbügeln und diversen Handläufen und Brüstungen ausgestattet.
Eine Beleuchtung wird in diesem Bereich, vor allem aus ökologischen Gründen, nicht vorgesehen.
Entlang des nördlichen Bestandswegs am Hangfuß tritt nach Niederschlägen Wasser aus und läuft über den Weg dem Teich zu. Um Überspülungen des neuen Weges nach Niederschlägen zu vermeiden, wird eine Mulde mit Drainage parallel zum Weg mit entsprechenden Durchlässen in Richtung Teich vorgesehen.
Im Norden wird eine Betonplattenfläche und Fundamente für ein Gartenhaus hergestellt (Das Gartenhaus ist nicht Teil dieses Leistungsverzeichnisses und wird später errichtet).
Für einen späteren technischen Ausbau des Gartenhauses wird eine Erschließung bestehend aus Kabelleerrohre und Stromkabel sowie zugehörige Zugschächte im Rahmen dieser Baumaßnahme hergestellt.
Der Teich hat einen Wasserspiegel bei ca. 139,85 m NHN. Der Teich wird zum Großteil aus dem Wasser des Kanne- bachs gespeist, in kleinem Umfang aus Quellen des Hangs zur Minigolfanlage und aus dem Gleisbett der DB. Das für den Teich erforderliche Wasser aus dem Kannebach wird westlich der Bahntrasse etwas oberhalb der Bahn im Wald in einen Absetzschacht abgeleitet und mittels eines zweiten Schachts dann unter der Bahntrasse hindurch in die Zuleitung Richtung Kontrollschacht zum Bereich des heutigen Sitzplatzes am Teich geleitet. Von hier wird das Wasser vom Kontrollschacht unterirdisch in den Teich geleitet. Für die Vergrößerung des Platzes am Teich werden die Zulei- tungen angepasst (Leitungsverlängerung, Erneuerung Einlaufbauelement). Für die Zeit dieser Maßnahme und weitere Maßnahmen wie den Bau von Stufen, Sitzstufen und Flachwasserzone wird der Wasserspiegel des Teiches um ca. 1,05m abgesenkt.
In einer vorauslaufenden Maßnahme wurden erforderliche Baum- und Strauchentnahmen bereits ausgeführt. Die Bäume wurden mit einem Baumschutz versehen, den der AN in dieser Baumaßnahme übernimmt und nach Ab- schluss der Maßnahme entfernt.
Die Bauteile eines Ehrenmahl sind teilweise auf dem Baufeld gelagert, eine zugehörige Skuptur einschl. Sockel ist bei einem Restaurator eingelagert. Das Ehrenmahl wird im Rahmen der Baumaßnahme an einen neuen Standort im Be- reich des Ostflügel der Vorburg auf der Schlosswiese wiederaufgebaut.
Lage der Baustelle: Lage der Baustelle: Stadtrand / Außenbereich Bundesland: NRW Stadt/Ort: 42553 Velbert-Neviges, Postanschrift: Zum Hardenberger Schloss 1, Bernsaustraße, Bereich westlich des Herrenhauses
Bearbeitungsfläche Bearbeitungsfläche (einschl. Vegetationsflächen): ca. 4.000 m2.
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Baustellenzufahrt: Die Anfahrt zu der Bearbeitungsfläche erfolgt über die Bernsaustraße in die asphaltierte befahrbare Zuwegung zu den Einrichtungen des Ruhrverbandes, unmittelbar nördlich von Schloss Hardenberg (Breite des Weges ist mind. 4,0). Die Zufahrt kann bis zum Trafogebäude des Ruhrverbandes genutzt werden. Der weitere Weg nach Norden in Richtung Regenrückhaltebecken darf nicht genutzt, befahren oder zum Wenden genutzt werden. Die Zufahrt wird gleichzeitig auch als Baustellenzufahrt für die Sanierung des Herrenhauses genutzt.
Eigentumsverhältnisse Die Bearbeitungsfläche liegt vollständig auf dem Flurstück 166 und somit im Eigentum der Stadt Velbert, auf demsel- ben Flurstück befindet sich im Osten das Schlossgebäude. Im Süden grenzt das Flurstück 176 samt Minigolfanlage an - ebenfalls im Besitz der Stadt Velbert -, im Westen das Grundstück der Deutschen Bahn. Im Norden grenzt die Fläche der TBV mit einem Trafogebäude, einem unterirdischen Regenrückhaltebecken (Flurstücke 163, 94), sowie weiter östlich die Zufahrtsflächen zum Rückhaltebecken des Ruhr- verbands (Flurstücke 109, 95) und daneben der Hardenberger Bach.
Hinweis Ortsbesichtigung: Das Gelände ist frei zugänglich und kann besichtigt werden. Das Gelände ist über die asphaltierte Zuwegung zu den Einrichtungen des Ruhrverbandes erreichbar. Es kann auf dem Parkplatz Schloss Hardenberg ca. 300m südlich der Zuwegung kostenfrei geparkt werden. Von da aus führt der Fußweg Bernsaustraße über die Einfahrt des Zuweges zum geplanten Baufeld.
Hinweis Kalkulationsgrundlage Zur Kalkulation der Positionen des Leistungsverzeichnisses dienen die Planunterlagen, die dem Leistungsverzeichnis beiliegen sowie die Inhalte sämtlicher folgender Vorbemerkungen zu diesem Leistungsverzeichnis. Diese Unterlagen hat der AN zur Kalkulation der jeweiligen EP-Preise ergänzend zu den Positionsbeschreibungen hinzuziehen.
Die Kosten für alle in den Vorbemerkungen vorgenannten Rahmenbedingungen, Leistungen und Erschwernisse sind, soweit nicht anders beschrieben, in die Einheitspreise einzurechnen.
Mitteilungspflicht bei unzureichender Leistungsbeschreibung: Kommt der Bieter vor Angebotsabgabe seiner Mitteilungspflicht über das vom AG verwendete elektronische Vergabeportal nicht nach, dass die Leistungsbeschreibung unzureichend, nicht ausführbar (nicht DIN-gerecht etc.) und die Gewährleistung in Frage ge- stellt ist, werden angemeldete Ansprüche und Bedenken nach Auftragsvergabe nicht berücksichtigt.
Leitprodukte der Planung, produktspezifische Positionen, Grundlage für eine produktspezifische Leistungsbeschreibung für gestaltprägende Elemente im Park: Das Schlossensemble Hardenberg besteht aus dem Herrenhaus, den umgebenden Wehranlagen, der Vorburg, dem Mühlengebäude und den Außenanlagen. Die Berücksichtigung der historisch bedeutsamen Elemente der Gesamtanla- ge, wie die moderne Interpretation neuer Elemente erfordert für die Umsetzung ein einheitliches Material-, Belags-, und Ausstattungskonzept, das für alle vier Bauabschnitte (Realisierung 2025 bis 2029) einheitlich umgesetzt wird. Dafür wurde in der Entwurfsphase ein Konzept entwickelt für
· Bänke und Sitzanlagen · Handläufe und Brüstungen · Abfallbehälter · Radständer · Mauern und Mauerabdeckplatten · Beläge
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Die dazu vorgeschlagenen Elemente wurden durch den Bauherrn und die Vertreter der Denkmalpflege ausgewählt und wurden im BA 01 und BA 02 -soweit dort vorhanden- umgesetzt.
Zu diesen Positionen sind Produkttypen und Liefernachweise angegeben.
Bemusterung: Von allen Flächenbefestigungen und Ausstattungen ist vor Bestellung ein Muster zur Freigabe durch den Bauherrn ein- zureichen. Sofern der Umfang der Bemusterung nicht in den jeweiligen Positionen festgelegt ist, ist ein Handmuster vorzulegen. Die Kosten dafür werden nicht gesondert vergütet.
Die Bemusterungen für die Bauherrschaft sind rechtzeitig vor Materialbestellung durch den AN zu organisieren. Nach Auftragserteilung wird dem AN eine Bemusterungsliste übergeben.
Leitungsbestand: Der AN hat sich vor Beginn der Bauarbeiten über die Lage von Versorgungsleitungen bei den Versorgungsunternehmen zu informieren und ggf. durch Suchschlitze die Leitungen zu orten. Erste Anhaltspunkte für Leitungsverläufe sind dem Restriktionsplan und dem Übersichtsplan Leitungen zu entnehmen. Ausdrücklich hingewiesen wird auf die beiden DN1.600/1.800- Kanäle, die vom Trennbauwerk auf der Ostuferseite das Baufeld von Süden nach Norden durchqueren.
Aktuell gültige Leitungspläne für den Planungsbereich sind eigenverantwortlich durch den AN bei den jeweiligen Ver- sorgern anzufordern und zu beachten.
Erschwernisse und Behinderungen, die durch die Kabel und Leitungen bedingt sind, sind in die Angebotspreise einzu- rechnen, sofern nicht gesonderte Ansätze vorgesehen sind. Für Schäden und Störungen, die durch die Beschädigung dieser Anlagen eintreten, ist der Unternehmer allein haftbar.
Veranstaltungen: Veranstaltungen auf dem Schlossgelände beeinträchtigen das Baufeld nicht.
Öffentliche Verkehrsflächen, Zustandserfassung und Reinigung öffentlicher Verkehrsflächen: Der Zustand der öffentlichen Verkehrsflächen und Zufahrten ist vom AN gemeinsam mit der Bauherrschaft vor Inan- griffnahme der Baumaßnahme zu dokumentieren. Eventuell bereits vorhandene Schäden sind schriftlich festzuhalten. Eine Niederschrift des Besprechungsprotokolls ist dem AG unaufgefordert zu übergeben. Durch den AN verursachte Schäden an den Zuwegungen zur Baustelle sind unverzüglich zu beheben. Der ursprüngliche Zustand ist mit gleich- wertigem Material wieder herzustellen. Während der gesamten Bauzeit sind sämtliche in Anspruch genommenen öffentlichen Straßen und Wege wöchentlich mit selbstaufnehmenden Kehrmaschinen zu reinigen. Die Arbeiten sind in die Baustelleneinrichtung einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.
Schutz von Bestandsgebäuden Im Umkreis des Baugeländes befinden sich zu schützende Bestandsbauwerke. Dies ist die Westmauer des Burggra- bens einschl. der Türme, die Einrichtungen des Ruhrverbandes im Norden und ein überdecktes Trennbauwerk mit Na- tursteinmauervorsatz des Ruhrverbandes. Das Trennbauwerk darf für die Baumaßnahme nicht befahren werden. Alle Anforderungen zum Schutz der bestehenden Gebäude insbesondere bei der Anlieferung, sind bei der Ausführung der Arbeiten zu beachten. Der in den Anlagen beigefügte Restriktionsplan ist zu beachten.
Wehrmauer und Mauern Trennbauwerk, Zustandserfassung Der Zustand der an das Baufeld grenzenden östlichen Wehrmauer, Türme und Trennbauwerk ist vom AN gemeinsam
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m it der Bauherrschaft vor Inangriffnahme der Baumaßnahme zu dokumentieren. Eventuell bereits vorhandene Schä- den sind schriftlich festzuhalten. Eine Niederschrift des Besprechungsprotokolls ist dem AG unaufgefordert zu überge- ben. Durch den AN verursachte Schäden an den Zuwegungen zur Baustelle sind unverzüglich zu beheben. Der ur- sprüngliche Zustand ist mit gleichwertigem Material wieder herzustellen.
Baumschutz: Auf den vorhandenen Baumbestand muss unbedingt Rücksicht genommen werden. Arbeiten im Wurzelbereich vor- handener Bäume dürfen nur in enger Abstimmung mit der Bauleitung und der dendrologischen Baubegleitung erfolgen. Gegebenenfalls muss auf Anweisung der Bauleitung in diesen Bereichen von Hand gearbeitet werden. Es gilt die DIN 18920.
Im Sinne des Baumschutzes ist das Lagern von Baustoffen im Wurzelbereich der geschützten Bäume unzulässig. Der fachgerechte Schutz der Bäume im Bereich der Arbeitsflächen der Baustelle liegt im Verantwortungsbereich des AN. Hierzu zählen insbesondere Wurzel-, Stamm- und Kronenschutz der Bäume. Bei Schäden an Bäumen, Pflanzenbe- ständen und Vegetationsflächen ist, soweit der AN den Schaden zu vertreten hat, Schadensersatz zu leisten, nach - Verkehrs - und Schadensersatzwerte von Bäumen, Sträuchern, Hecken, Obstgehölzen und Reben nach dem Sach- wertverfahren - von W. Koch, Heft 69 der Schriftenreihe des Hauptverbandes der Landwirtschaftlichen Buchstellen, Verlag Pflug und Feder GmbH, Bonn.
Überprüfung auf Kampfmittelfreiheit Es gibt nach Auskunft der Bezirksregierung Düsseldorf (Kampfmittelbeseitigungsdienst / Luftbildauswertung) vom 28.06.2022 keine Hinweise auf das Vorhandensein von Kampfmitteln. Die Kampfmittelvorerkundung "Velbert, Schlossteich Schloss Hardenberg" vom 25.06.2026 (siehe Anlage) kann das Vorhandensein von Kampfmitteln nicht ausschließen. Eine Garantie auf Kampfmittelfreiheit kann nicht gewährt werden.
Die Tiefengründungen für die große Stegkonstruktion im Süden und den kleinen Steg im Norden sowie für die Träger der Trägerbohlwand für die im Titel 2 herzustellende Betonwand im Hang wurden in einer Vorabmaßnahme einschl. Kampfmittelsondierung bereits ausgeführt, so dass für den Titel Ingenieurbau keine Kampfmittelfunde zu erwarten sind.
Sofern Kampfmittel gefunden werden, sind die Bauarbeiten sofort einzustellen und die zuständige Ordnungsbehörde oder eine Polizeidienststelle unverzüglich zu verständigen.
Bauunterbrechungen bei Kampfmittelverdacht werden über die Positionen der Stundenlohnarbeiten der KG 599 abge- rechnet, bei Stillstandszeiten von mehr als 2 Stunden werden diese Zeit und die Zeit für die Umrüstung und Umstellung zu einem neuen Arbeitsbereich abgerechnet.
Sollte bei der Durchführung des Bauvorhabens der Erdaushub auf eine außergewöhnliche Verfärbung hinweisen oder verdächtige Gegenstände beobachtet werden, sind die Arbeiten ebenfalls sofort einzustellen und ist die Bauleitung so- wie die örtliche Ordnungsbehörde zu verständigen.
Auf die Anwendung der Anlage 1 der Technischen Verwaltungsvorschrift für die Kampfmittelbeseitigung (TVV KpfMi- BesNRW) - Baugrundeingriffe auf Flächen mit Kampfmittelverdacht ohne konkrete Gefahr - wird hingewiesen.
DIN-Vorschriften, Regelwerk Alle Arbeiten sind entsprechend der Verdingungsordnung für Bauleistungen VOB Teil B und Teil C, den Deutschen Normen DIN, den europäischen Normen EN, den Eurocodes und deren entsprechenden nationalen Anhänge sowie gem. den geltenden Vorschriften und technischen Regelwerken (u.a. DWA ,FLL, RST, TL, ZTV), den Herstellervor- schriften und den einschlägigen anerkannten Regeln der Technik jeweils in der zum Zeitpunkt der Submission neues- ten und gültigen Fassung auszuführen.
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UVV-Vorschriften Besonders wird hiermit auf die Einhaltung der Schutz- und Sicherheitsmaßnahmen nach UVV-Vorschriften, den be- hördlichen Bestimmungen, auf die Herstellung und Vorhaltung von Baustreifen, auf die Herstellung und Vorhaltung von Abdeckungen, Umwehrungen und Öffnungen nach VOB/C, sowie auf die Einhaltung der Vorschriften zum aktiven und passiven Brandschutz hingewiesen. Die Unfallverhütungsvorschriften "Bauarbeiten" (GUV-V C 22) sind zu beachten.
Sicherheit- und Gesundheitsschutzkoordinator (SiGeKo) Der AN hat vor der Ausführung seiner Arbeiten seine Gefährdungsbeurteilung mit dem SiGeKo abzustimmen und den Vorgaben und Anweisungen des SiGeKos Folge zu leisten. Auf die strikte Einhaltung aller Sicherheitsvorschriften wird durch den AG großen Wert gelegt.
Geräteeinsatz Für das Arbeiten in den Ufer- und Geländeböschungen ist ein geeigneter Schreitbagger einzusetzen, der in sehr stei- lem schwer zugänglichem Gelände (Neigung >30° bis 45°) und unter Baumkronenbereichen mit begrenzter lichter Hö- he <4m eingesetzt werden kann. Es existieren zunächst keine Zufahrts- und Entsorgungstrassen im Hangbereich. Die- se werden erst im Baufortschritt vor Kopf in einer begrenzten Breite von 2,50m hergestellt. Es dürfen ausschließlich Maschinen und Geräte zum Einsatz kommen, die den Vorschriften zum Schutz gegen Baulärm und den Bestimmun- gen des Immissionsschutzes entsprechen. Sämtliche Bauarbeiten sind so durchzuführen, dass keine wassergefähr- denden Stoffe (Treibstoffe, Öle, etc.) in den Untergrund gelangen können.
Umweltverträglichkeit Der Einsatz von chemischen Unkrautbekämpfungsmitteln ist nicht gestattet. Grundsätzlich sind Materialien zu verwen- den, die keine umweltbelastenden Substanzen absondern.
Emissionsschutz Die Belästigung von Anwohnern und Passanten im Baustellenbereich und auf den Zufahrtstraßen durch Lärm, Geräu- sche, Staubentwicklung o. ä. ist auf ein Mindestmaß zu beschränken. Zur Vermeidung von Staubemissionen im Zusammenhang mit dem Baubetrieb sind emissionsträchtige Bereiche durch Besprengen mit Wasser feucht zu halten. Der hierfür erforderliche Aufwand ist in die Baustelleneinrichtung einzukalku- lieren und wird nicht gesondert vergütet.
Terminplanung und Koordination Grundlage für die Planung der Zeitabläufe sind die Terminvorgaben des AG. Der AN ist verpflichtet, die Baustelle so zu betreiben, dass die genannten Termine (insbesondere Baubeginn und Fertigstellung) eingehalten werden. Der Auftraggeber behält sich die abschließende Koordinierung und Festlegung der Reihenfolge der Arbeiten, die dem AN übertragen werden, vor. Der AN stimmt sich mit der Bauleitung frühzeitig bezüglich der ineinandergreifenden Arbeitsschritte fachlich, zeitlich und räumlich ab. Der werktägliche Arbeitsablauf ist mit der Bauleitung vorab und in regelmäßigen Abständen (mindestens wöchentlich) vor Ort abzustimmen.
Fachbauleiter, Polier Die Ausführung aller Arbeiten muss von einem erfahrenen, deutschsprachigen, weisungsbefugten Fachbauleiter des AN regelmäßig entsprechend der baulichen Erfordernis überwacht werden. Der AN hat den Fachbauleiter 10 AT vor Beginn der Maßnahme namentlich zu benennen. Bei erforderlichem Wechsel ist dies dem AG rechtzeitig, mindestens jedoch 5 AT vorher schriftlich mitzuteilen. Er ist für die Einhaltung der am Leistungsort jeweils geltenden Unfallverhü- tungs- und Arbeitsvorschriften, für die ordnungsgemäße Durchführung der Arbeiten unter Beachtung der anerkannten Regeln der Technik und aller sonstigen erforderlichen Vorkehrungen während der Ausführung bis zur Abnahme durch die Bauleitung verantwortlich.
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Der AN ist allein für die Ausführung und ordnungsgemäße Erfüllung seiner Leistung verantwortlich. Er hat keinen An- spruch auf Überwachung seiner Leistung durch die Bauleitung. Die anfallenden Leistungen sind so zu erbringen, dass sie die geforderten Eigenschaften aufweisen und allgemein anerkannten Regeln der Technik entsprechen. Von der Bauleitung festgestellte Mängel sind unverzüglich in Abstimmung zu beseitigen und die Leistung in einen fachgerech- ten Zustand zu bringen.
Baubesprechungen Der Auftragnehmer ist verpflichtet an den regelmäßigen Baubesprechungen des Auftraggebers unter Teilnahme des weisungsbefugten, deutschsprachigen Fachbauleiters auf der Baustelle teilzunehmen (in der Regel 1x/Woche). Dar- über hinausgehende Besprechungstermine kann der Auftraggeber nach Erfordernis festlegen. Die Teilnahme ist mit den EPs dieses LVs abgegolten.
Regiearbeiten - Ergänzungen zu VOB/B § 15 Stundenlohnarbeiten werden nur anerkannt, wenn sie spätestens 3 Tage nach Ausführung von dem AG und/oder der Bauleitung abgezeichnet werden. Stundenlohnarbeiten dürfen nur auf ausdrückliche Bestellung durch den AG vor Aus- führungsbeginn ausgeführt werden. Kosten für Führungs- und Aufsichtspersonal werden nicht gesondert vergütet, son- dern sind anteilig in die Lohnpreise einzukalkulieren. Dasselbe gilt für die Lohnnebenkosten, wie Wege- und Fahrgel- der, Trennungs-, Übernachtungs- und Unterkunftsgelder.
Dokumentation Der Auftragnehmer liefert die erforderlichen Dokumentationen der von ihm ausgeführten Leistungen in Form von: Bestandslageplänen nach Fertigstellung der Baumaßnahme und Werkplanung / Montageplanung im pdf-, dxf- und / oder dwg-Format, Prüfzeugnisse / Nachweise sämtlicher Materialien und Oberflächen / Korrosionsschutzmaßnahmen etc., sämtliche ggf. erforderlichen zusätzlichen statischen Nachweise, ggf. erteilte Zustimmungen im Einzelfall/Zulassungen, Vorlage Wiegescheine für zugeführtes Material, Entsorgungsnachweise sämtlicher abgefahrener Baustoffe mit Angabe der Deponie bzw. Verwertungsstelle, Erstellung eines Aufmaßplanes mit Eintragung der zugeführten Baustoffe nach Art und Einbauort, Fachbauleiter- und Fachunternehmerbescheinigungen, Mengenermittlung, Aufmaßpläne, Teileliste, soweit erforderlich, Bezugsquelle sämtlicher Materialien, Datenblätter und ggf. Gebrauchsanweisungen
übersichtlich geordnet und gebunden im DIN A4 Stand-Ordner einschließlich Inhaltsverzeichnis in 1-facher Ausführung auf Papier sowie auf Datenträger im pdf-, dwg, dxf-Format.
Spätestens 3 Wochen vor Schlussabnahme ist die Dokumentation vollständig vorzulegen
Baustelleneinrichtung Die Baustelleneinrichtung besteht aus An- und Abtransport, Montage und Vorhaltung aller im weiteren beschriebenen Baustelleneinrichtungsmaßnahmen. Der AN kontrolliert werktäglich vor Verlassen der Baustelle diese, sowie die Zuwe- gung. Durch ihn verursachte Verschmutzungen sind umgehend zu entfernen. Andernfalls muss er für eine ggf. erfor- derliche Fremdreinigung die Kosten tragen.
Bewachung der Verwahrung der Bauunterkünfte, Arbeitsgeräte, Arbeitskleider, usw. des Auftragnehmers oder seiner Erfüllungsgehilfen - auch während der Arbeitsruhe - ist Sache des Auftragnehmers; der Auftraggeber ist dafür nicht verantwortlich, auch wenn sich diese Gegenstände auf seinen Grundstücken befinden.
Sämtliche gesetzlichen, baupolizeilichen und berufsgenossenschaftlichen Vorschriften sind bei der Errichtung und dem
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A bbau der Baustelleneinrichtung einzuhalten.
Sämtliche Anschluss-, Genehmigungs-, und sonstige Gebühren sind in den jeweiligen Positionen zu berücksichtigen soweit diese für die Leistungserbringung erforderlich sind. Der AN ist für die termingerechte Einholung der Genehmi- gungen, Straßensperren, etc. verantwortlich.
Die gesamte Baustelleneinrichtung ist während der Bauzeit zu unterhalten und nach Fertigstellung der Baumaßnahme auf Abruf der Bauleitung zu beseitigen. Geländeflächen, auf denen sich Baustelleneinrichtungen befunden haben, sind in den Zustand wie vorgefunden wiederherzustellen. Befestigungen jedweder Art, Einbauten etc. sind zu beseitigen, Schutt von Lager- und Arbeitsplätzen ist rest- und rückstandslos abzuräumen und abzufahren.
Baustelleneinrichtung, Technische Vorschriften Maßgebende technische Vorschriften: U.a. wird auf folgende Regeln und Bestimmungen besonders hingewiesen: UVV Unfallverhütungsvorschrift der VGB ArbStättV; BG - Vorschriften; VBG-Vorschriften Für Baustellen gelten auch die allgemeinen Vorschriften und Bestimmungen über die Errichtung und Betrieb der Ar- beitsstätten (§1-4 und 52 bis 55 ArbStättV).
Baustelleneinrichtung, Lagerflächen, Flächen für Baustelleneinrichtung Auf dem Grundstück stehen nur eingeschränkte Flächen für die Baustelleneinrichtung zur Verfügung. Es können dem AN zwei Baustelleneinrichtungsflächen (110m2 und 150m2) auf dem Baufeld zur Verfügung gestellt werden (siehe Anlage Restriktionsplan) sowie eine kleinere Fläche (40m2) im Bereich des Rückhaltebeckens. Weiterer Platzbedarf ist mit dem Auftrageber bzw. dessen Vertreter abzustimmen.
Zur reibungslosen Durchführung der Arbeiten ist auf der Baustelle eine klare und angemessene Verteilung der Freiflä- chen erforderlich. Alle Materialbuden, Baustofflager, Arbeitsplätze, WC- und Waschcontainer und Tagesunterkünfte dürfen nur nach einem vom AN aufzustellenden und von der Objektüberwachung genehmigten Einrichtungsplan er- richtet werden. Nicht genehmigte Belegungen sind auf Verlangen sofort und ohne Entschädigung zu räumen. Bei be- fristeten Platzanweisungen hat die Objektüberwachung das Recht, falls es der Baufortschritt erfordert, Räumungen zu verlangen. Schlafunterkünfte dürfen auf dem Gelände nicht eingerichtet werden. Die Zu- und Abfahrt sind in sauberem Zustand zu halten und dürfen nicht als Lagerplatz verwendet werden.
Zur Anlieferung, bzw. Entsorgung notwendige Sperrungen von Straßenflächen sind rechtzeitig über den AN zu veran- lassen, Kosten sind durch diesen zu tragen und in die Leistung einzukalkulieren. Der Bauleitung des AGs ist jede ge- plante Sperrung im öffentlichen Straßenverkehr umgehend bei Bekanntwerden schriftlich mitzuteilen.
Dem Auftragnehmer werden keine Lager- und Arbeitsplätze, ausgenommen der vorher beschriebenen, unentgeltlich zur Benutzung überlassen.
Baustelleneinrichtung Bauschutt und Abfälle Bauschutt und alle sonstigen Abfälle dürfen auf der Baustelle weder gestapelt noch verfüllt werden. Sie sind nach Be- endigung der jeweiligen Arbeit, in entsprechende Container des AN zu füllen. Während der gesamten Bauzeit sind Schuttcontainer in ausreichender Zahl aufzustellen und nach Erfordernis abzufahren. Einzelheiten sind mit der Baulei- tung des AG rechtzeitig abzustimmen.
Baustelleneinrichtung Baustelleneinrichtungsplan Spätestens 10 Arbeitstage vor Beginn der Baumaßnahme hat der AN seinen Bedarf für Baustelleneinrichtungsflächen mit dem Auftraggeber bzw. dessen Vertreter abzustimmen. Hierfür hat der AN einen mit dem AG abgestimmten Bau- stelleneinrichtungsplan zur Freigabe aufzustellen.
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B austelleneinrichtung Straßen, Baustellenverkehr Straßen und Baustelle sind von Schutt und Schmutz sauber zu halten. Der Baustellenverkehr (Insbesondere Ein- und Ausfahrten) muss, soweit er in der Obhut des AN liegt, unter Beachtung der Straßenverkehrsvorschriften einwandfrei und sicher geregelt werden. Für die Sicherung an Zu- und Ausfahrten über öffentliche Flächen gelten die Straßenverkehrsordnung, die behördli- chen Auflagen, die UVV Bauarbeiten und die Richtlinie für die Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen (RSA) - einschl. erforderlicher Absperrungen sowie Betreiben und Instandhalten der verkehrslenkenden und verkehrssichernden Maß- nahmen im Bereich der Baustelle und der Baustellenzufahrt. Dem Auftragnehmer werden keine Zufahrtswege, ausgenommen der vorher beschriebenen, unentgeltlich zur Benut- zung überlassen.
Baustelleneinrichtung, Baulärm/Erschütterungen/Verschmutzungen Der AN hat dafür zu sorgen, dass alle Geräusche verhindert werden, die vermeidbar sind. Er muss ferner Vorkehrun- gen treffen, um die Ausbreitung unvermeidbarer Geräusche auf ein Mindestmaß zu beschränken. Es sind die Grenz- werte und Vorgaben der AVV Baulärm und des Bundes-Immissionsschutzgesetztes einzuhalten.
Erschütterungen sind auf ein Mindestmaß zu reduzieren. Bei Erfordernis erschütterungsreicher Arbeiten sind diese vorab mit der Bauleitung abzustimmen.
Verschmutzungen auf der Baustelle und im Baustellenumfeld sind zwingend zu vermeiden. Es sind alle gesetzlichen Bestimmungen zu beachten. Über die gesamte Bauzeit sind Staubverwehungen durch entsprechende Maßnahmen (z. B. Berieselung) zu unterbinden. Durch Baustellenverkehr verschmutzte Fahrbahndecken der angrenzenden Straßen und Wege sind ständig mittels Saug- / Besenwagen zu reinigen. Eine gesonderte Vergütung hierfür erfolgt nicht.
Laute Musik ist auf der Baustelle untersagt! Sämtliche Arbeiten sind mit größtmöglicher Rücksicht auf den Betrieb der Gesamtanlage Schloss Hardenberg durchzuführen.
Baustelleneinrichtung, Baustellensicherheit und Verkehrssicherung Für die durchzuführende Baumaßnahme ist von einem durch den Bauherrn gesondert beauftragten SiGeKo ein SiGe- Plan gemäß Baustellenverordnung erstellt worden. Zu den Aufgaben des ANs im Rahmen der Vertragserfüllung gehö- ren das Einlesen in den Inhalt des SiGe-Planes. Diesem SiGe-Koordinator ist in allen Fragen der Sicherheit, Ordnung und Unfallverhütung Folge zu leisten. Die Beauftragung Dritter zur Durchführung dieser Leistungen entbindet den AN nicht von seiner umfassenden Eigenverantwortung in diesem Bereich.
Der AN hat die Sicherheitsbelange auf und im Umfeld der Baustelle zu koordinieren und zu überwachen. Dem AG ist darüber hinaus eine auftragnehmerseitige Fachkraft für Arbeitssicherheit und dessen Vertreter für Sicherheitsfragen und Unfallverhütung zu benennen, eine entsprechende Qualifikation zur Ausübung dieser Verantwortung ist nachzu- weisen. Jeder Personalwechsel ist dem AG unverzüglich schriftlich anzuzeigen.
In diesem Zusammenhang obliegt dem AN für die Dauer der Bauzeit (bis zu der Fertigstellung seiner Leistung) die Verantwortung für die Herstellung und Überwachung aller sicherheitstechnischen Maßnahmen bzw. die Unfallverhü- tung, die seinen Zuständigkeitsbereich betreffen. Er hat daher zur ständigen Überprüfung und Kontrolle der Einhaltung der Sicherheit (z.B. Schutzgerüste, Absturzsicherung) Personen zur Ausübung dieser Leistung abzurufen. Diese Kon- trollen sind laufend durchzuführen und gegenüber dem AG zu dokumentieren. Der AN ist zur umfassenden Kooperati- on mit dem SiGeKO des AG verpflichtet.
Baustelleneinrichtung, Traggerüste, Arbeits- und Schutzgerüste Es dürfen keine Befestigungen von Gerüsten am Bestand ohne vorherige schriftliche Freigabe durch den AG erfolgen. Es sind keine Werbebanner an Bauzäunen zulässig.
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B austelleneinrichtung, Sicherungsmaßnahmen für Versorgungsleitungen Vor Ausführung der Bauarbeiten hat der AN sich Auskunft über die genaue Lage der Leitungen im Baufeld zu ver- schaffen.
Der Auftragnehmer hat zudem dafür zu sorgen, dass ggf. Hydranten-, Absperrschieber-, Entwässerungs- und sonstige Abdeckungen frei und zugänglich gehalten werden. Im Bedarfsfall sind die Einrichtungen gesondert zu kennzeichnen. Die von den Betrieben und Verwaltungen (Träger öffentlicher Belange (TOB) und private Träger) zum Schutze ihrer Leitungen und sonstigen Einrichtungen getroffenen Bestimmungen sind zu beachten.
Baustelleneinrichtung, Rahmenbedingungen Betrieb auf der Liegenschaft Die Liegenschaft wird während der Baumaßnahme in der Vorburg, dem Minigolfplatz und den Außenanlagen auch von Publikumsverkehr genutzt. Der AN hat ausschließlich die Flächen und Wege gem. Baustelleneinrichtungsplan zu nut- zen und den Weisungen der örtlichen Bauleitung Folge zu leisten. Die Anfahrt der Baustelle erfolgt ausschließlich von der Bernsaustraße von Norden über die Zufahrt zu den Einrichtungen des Ruhrverbandes bis zum Baufeld.
Baustelleneinrichtung, Vergütung Die Vergütung der Baustelleneinrichtung und -vorhaltung erfolgt anteilsmäßig mit fortlaufendem Baufortschritt, 10% der Vergütung der Baustelleneinrichtung erfolgt zu Baubeginn.
Planunterlagen Der AN erhält vom AG nach der Auftragsvergabe alle Planunterlagen als PDF-Datei im Datenformat. Der AN prüft um- gehend nach Erhalt die Unterlagen auf Richtigkeit und Vollständigkeit und meldet sich bei Bedarf ohne weitere Auffor- derung spätestens 6 Werktage nach Erhalt beim AG bzw. dessen Vertretern, sofern weitere Unterlagen/Angaben zur Ausführung einer fachgerechten Leistung erforderlich sind. Unstimmigkeiten sind unverzüglich der Bauüberwachung mitzuteilen, um ihr noch genügend Zeit zur Gegenprüfung und ggf. Änderung der Daten einzuräumen und planerisch zu reagieren. Weitere Vervielfältigungen zum eigenen Ge- brauch und die Verteilung an eventuelle Nachunternehmer sind eigenverantwortlich und auf eigene Kosten vorzuneh- men. Die im LV angegebenen Maße sind nur Richtmaße.
Alle Ausführungspläne und deren Fortschreibungen werden auf den Projektraum der Projektraum-Software "Planfred" hochgeladen. Der AN erhält vom AG nach Auftragsvergabe die entsprechenden Zugriffsrechte.
Urkalkulation Die Urkalkulation ist im Rahmen der Auftragsvergabe verschlossen dem AG zu übergeben. Die Urkalkulation verbleibt bis zum Abschluss der Arbeiten beim Auftraggeber.
Positionen für Vorhaltung über die gesamte Bauzeit Für alle Positionen des Leistungsverzeichnisses, welche die Vorhaltung über die gesamte Bauzeit beinhalten, ist der gesamte in den Besonderen Vertragsbedingungen aufgeführte Zeitraum zwischen Beginn und der Fertigstellung zu kalkulieren.
Zusätzliche Leistungen Zusätzliche Leistungen dürfen nicht unabgestimmt als Positionen im Auftrags-LV zur Abrechnung ergänzt werden. Auf- laufende Leistungen die nicht durch thematische Nachträge oder Tageslohnstunden dargestellt werden können, wer- den sofern erforderlich in einem Sammelnachtrag zusammengefasst.
Ankündigung von Vergütungsanspruch bei geänderten Leistungen Der Auftragnehmer muss in Abweichung zu § 2 Abs. 5 VOB/B dem Auftraggeber, auch bei Anordnungen des Auftrag- gebers geänderte Arbeiten auszuführen, einen daraus resultierenden Vergütungsanspruch ankündigen, bevor er mit der Ausführung der Leistung beginnt; unterlässt er die Ankündigung, steht ihm kein Vergütungsanspruch zu, es sei denn, dass ein Auftraggeber an der Vergütungspflicht für die geänderte Leistung objektiv keine ernsthaften Zweifel
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h aben kann oder der Auftragnehmer die Ankündigung ohne Verschulden unterlässt. Gesetzliche Ansprüche bleiben unberührt.
Zufahrt zu den Einrichtungen des Ruhrverbandes Die Zufahrt zu den Einrichtungen des Ruhrverbandes muss jederzeit gewährleistet sein. Sollte eine Grundstückzufahrt oder ein Grundstückszugang aus arbeitstechnischen Gründen durch die Anlieger vorübergehend nicht genutzt werden können, so sind die Anlieger rechtzeitig zu informieren. Dabei ist den Anliegern mitzuteilen, wie lange die Behinderung voraussichtlich andauert.
Verkehrsregelung während der Baumaßnahme Für die Verkehrsregelung während der Baumaßnahme sind die Vorschriften und Regelungen der Straßenverkehrsbe- hörde Velbert zu beachten.
Verkehrssicherungspflicht Dem AN obliegt die Verkehrssicherungspflicht im Bereich der Baustelle, der angrenzenden öffentlichen Verkehrsflä- chen und Grünflächen. Des Weiteren ist der AN verkehrssicherungspflichtig für alle bereits fertiggestellten Verkehrsflä- chen des Bauvorhabens welche zur Nutzung freigeben sind. Die Verkehrssicherungspflicht endet nach mangelfreier Abnahme.
Beeinträchtigung der Anlieger durch Verunreinigungen Die Beeinträchtigung der Anlieger durch Verunreinigungen aller Art ist durch geeignete Maßnahmen auszuschließen.
Verschmutzungen und Wasserhaltung Alle vom Auftragnehmer verursachten Verschmutzungen angrenzender oder im Baubereich liegender Straßen, Plätze, Sinkkästen etc. sind unaufgefordert zu beseitigen. Desgleichen gehören hierzu alle Maßnahmen der Wasserhaltung einschl. Beseitigung aller Auswirkungen des Oberflächenwassers, d. h. Schutz von Gebäuden und sonstigen Anlagen vor Wasser oder Schlamm, Ableiten stehender Pfützen.
Bauzeitplan nach Auftragsvergabe Nach Auftragserteilung ist innerhalb von zwei Wochen ein ausgearbeiteter Bauzeitenplan mit allen Details der Leis- tungsbereiche an die Stadt und an den, seitens des AG beauftragten, SiGe-Koordinator zu übersenden. Dieser wird in- nerhalb einer weiteren Woche den SiGe-Plan erstellen.
Der AN hat vor Baubeginn in Abstimmung mit dem AG einen verbindlichen Terminplan als Balkenterminplan dem AG zu übergeben.
Der Bauzeitenplan ist entsprechend dem Leistungsstand laufend zu aktualisieren.
Rechtzeitige Materialbestellungen Zur notwendigen Sicherung des Bauablaufs sind alle Materialien rechtzeitig zu bestellen. Die Liefertermine sind in den Bauzeitenplan aufzunehmen.
Personelle Besetzung Der AN hat den zügigen Baufortschritt und die fristgerechte Fertigstellung der Außenanlagen mit einer angemessenen personellen Besetzung und maschinellen Ausstattung sicherzustellen. Insbesondere muss ein geeigneter Schreitbag- ger vorgehalten werden, Die durchschnittliche Facharbeiteranzahl vor Ort beträgt mind. 3 Personen. Die notwendige Geräteausstattung ist ent- sprechend vorzuhalten.
Lieferscheine Für gelieferte Schüttgüter, geliefertes Asphaltmischgut und gelieferten Beton sind sämtliche Lieferscheine zeitnah,
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s pätestens am Folgetag der Lieferung, der Bauleitung des Auftraggebers vorzulegen. Gleiches gilt für die Tourenschei- ne bei der Verwertung von verdrängten Bodenmassen, Reststoffen, Baustoffen und belasteten Böden bzw. deren Ge- mischen. Wiegescheine für die Entsorgung von verdrängten Bodenmassen, Reststoffen, Baustoffen und belasteten Böden bzw. deren Gemische auf der Deponie sind spätestens zur Abschlagsrechnung einzureichen. Auf allen Liefer- scheinen muss der Name der Baustelle maschinell durch das Lieferwerk aufgedruckt sein. Alle Lieferscheine müssen mit der Unterschrift des Fahrers und des Bauleiters bzw. Schachtmeisters des AN versehen sein. Lieferscheine ohne die vorgenannten Angaben und Vermerke können für den durch den AN zu erstellenden Soll-Ist- und Liefernachweis nicht verwendet werden. Auf allen Touren- und Wiegescheinen muss das Datum, der Name der Baustelle, der Name des Transportunternehmens, das Kennzeichen des Transportfahrzeuges, die genaue Bezeichnung des beförderten Materials und die Anlieferungsstelle vermerkt sein. Alle Tourenscheine müssen zudem mit der Unterschrift des Fahrers und des Bauleiters bzw. Schachtmeisters des AN versehen sein. Touren- und Wiegescheine ohne die vorgenannten Angaben und Vermerke können für den durch den AN zu erstellenden Soll-Ist- und Verwertungsnachweis nicht ver- wendet werden.
Tagesberichte Die Tagesberichte sind täglich zu führen und regelmäßig (mindestens einmal wöchentlich) zur Kenntnisnahme vorzule- gen bzw. via E-Mail zu übermitteln. Im Tagesbericht sind alle Materialanfuhren und -abfuhren per Lieferscheinnummer und Thema zu dokumentieren. Die Kenntnisnahme durch die Bauüberwachung ist keine Zustimmung des Inhaltes.
Eigenüberwachungsprüfungen und Kontrollprüfungen Erforderliche Baustoffprüfungen sind vom AN eigenverantwortlich durchzuführen und dem Planungsbüro ohne geson- derte Aufforderung vorzulegen.
Der AN hat alle vorgeschriebenen Eigenüberwachungsprüfungen auf seine Kosten durchzuführen. Der AN hat den ge- forderten Verdichtungsgrad, das geforderte Verformungsmodul oder die aufgrund von Probeverdichtungen mit dem AG vereinbarten Werte nachzuweisen.
Die in den Technischen Vorschriften (ZTV E-StB und ZTVT-StB) für die Hinterfüllung, den Untergrund und die unge- bundenen und ggf. gebundenen Tragschichten als Eignungsprüfung geforderten Nachweise der erzielten Verdichtung sind dem AG mit den dazugehörigen Versuchsprotokollen unverzüglich nach Durchführung der Versuche zu überge- ben. Die Standorte der durchgeführten Versuche sind in einer Übersichtsskizze einzutragen.
Vermessungsgrundlage Höhenstatus NHN2016 Die Vermessung der Überplanungsfläche wurde auf der Grundlage des Höhenstatus NHN 2016 (Deutsches Haupthö- hennetz 2016) durchgeführt.
Höhenfestpunkte Der Auftraggeber schafft die benötigten Höhenfestpunkte bzw. zeigt vorhandene Höhenfestpunkte im Baugebiet an.
Aufmaße Aufmaße sind zeitnah anzufertigen und bei jeder Abschlagsrechnung als Nachweis beizufügen.
Die Aufmaße sind getrennt nach den beiden Titeln des LVs aufzustellen und entsprechend in den Positionen abzurech- nen.
Die Mengenermittlung für die Abrechnung von Stoffen erfolgt generell nach örtlichen Aufmaßen. Flächen und Längen werden, sofern nicht anders beschrieben, in der Abwicklung ermittelt. Bei elektronischer Bauabrechnung müssen die Richtlinien der elektronischen Bauabrechnung eingehalten werden.
Alle verlegten Leerrohre, Leitungen und Kabel sind unmittelbar in Bezug auf lokale Festpunkte (z.B. Hausecken)
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e inzumessen und zu dokumentieren.
Für Abschlagsrechnungen sind Einzelaufmaßblätter zulässig.
Die Mengenermittlung für die Abrechnung von Stoffen erfolgt nach Lieferscheinen, Original-Wiegekarten, Auf- und Ab- tragsprofilen und einem durch den AN zu erstellenden Soll-Ist-Vergleich / Vorher-Nachher-Vergleich. Der AN hat ent- sprechende lage- und höhengerechte digitale Geländeaufmaße vorzunehmen.
Für folgende Bauzustände ist grundsätzlich ein digitales Geländeaufmaß zu erstellen: · Zustand vor Baubeginn, · Bestandsplan nach Fertigstellung.
Nach Abschluss der Messung und Erstellung sind die Messdaten und Dokumentationen in digitaler Form im Format dwg/dxf und pdf sowie als Ausdruck zu übergeben.
Abschlagsrechnungen Um einen kontinuierlichen Mittelabfluss zu gewährleisten sind Abschlagsrechnungen möglichst monatlich mit einem Abstand von max. 35 Kalendertagen einzureichen. Dabei ist der vom AG benannte Rechnungslauf zu beachten.
Bodenmassen, Umrechnungsfaktoren, Soll-Ist-Vergleich - Für die Massenermittlung von ein- und auszubauenden Rohboden und Oberboden werden feste Bodenmassen ohne Auflockerungsfaktor angesetzt. Abrechnungen für Erd- und Schüttgüter sind durch einen vom AN anzufertigenden Soll-Ist-Vergleich zu belegen. Für alle zu liefernden Erd- und Schüttgüter sind die Original-Wiegekarten vorzulegen. Es sind folgende Umrechnungsfakto- ren (im verdichteten Zustand) zu Grunde zu legen:
Für die Massenermittlung von ein- und auszubauenden Baustoffen werden die Materialien im eingebauten verdichteten Zustand ohne Auflockerungsfaktor angesetzt. Material verdichtet: STS 0/45__________________2,2 t/m3 Kies ______________________2,0 t/m3 Sand______________________1,8 t/ m3 Füllboden__________________2,0 t/m3, Kiessand 0/16______________2,2 t/m3 Oberboden:________________1,8 t/m3 Rohboden:_________________1,8t/m3 Bauschutt:__________________1,5 t/m3 Baumischabfälle _____________0,6 t/m3
Abfallsatzung Kreis Mettmann, Bodenverwertung und -entsorgung- Für alle Positionen des nachfolgenden Leistungsverzeichnisses gilt, für die verdrängten Bodenmassen, Reststoffe, Baustoff, Abfälle und belasteten Böden, die Abfallsatzung des Kreises Mettmann. Diese sind gemäß der Abfallsatzung des Kreises Mettmann zu verwerten oder zu entsorgen. Touren- und Wiegescheine für die Verwertung und Entsorgung sind vorzulegen. Werden diese nicht vorgelegt, so erfolgt keine Vergütung. Sind bei den Verwertungs- und Entsor- gungspositionen keine Verwertungsklassen angegeben, gilt die Verwertungsklasse gemäß EBV bis BM-F1 bzw. LA- GA- Richtlinie bis Z 1.2. Der Verwertungs- bzw. Entsorgungsweg aller Materialien, welche zu verwerten oder zu entsor- gen sind, ist dem Auftraggeber vor Beginn der Arbeiten zur Zustimmung vorzulegen. Erfolgt dies nicht, so erfolgt keine Vergütung.
Die Verwertung bzw. Beseitigung ist über den gesamten Zeitraum der Bauzeit sicherzustellen.
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D ie Verwertungs- bzw. Entsorgungskosten sind in die entsprechenden Einheitspreise einzurechnen.
Übernahme und Abwicklung des eANV durch den AN - Der AN übernimmt die Abwicklung des elektronischen Abfallnachweisverfahrens (eANV) für alle in diesem Verfahren zu entsorgende Materialien.
Eigene Erzeugernummer des AN für Bauvorhaben Der AN hat sofort nach Beauftragung beim Kreis Mettmann einen Antrag auf Erteilung einer eigenen Abfall-Erzeuger- nummer für das Bauvorhaben zu stellen und zu erwirken. Die Erzeugernummer ist Voraussetzung für die Überwa- chung von nachweispflichtigen Abfällen/Bodenentsorgung gem. Nachweisverordnung (NachwV)
Materialentsorgung, Übergang in Eigentum des AN Alle zu verwertenden und zu entsorgenden Materialien, Bodenmassen etc. gehen in das Eigentum des AN über.
Bodenproben und Bodenanalyse als Grundlage für Verwertung und Beseitigung Die Entnahme der Bodenproben und die Analyse zur abfalltechnischen Klassifizierung erfolgt durch eine vom Bauherrn beauftragte geo- und umwelttechnische (Abfalltechnische) Baubegleitung.
Die Analyseergebnisse sind Grundlage für die Verwertung und Beseitigung des Bodenmaterials.
Die Entscheidung, ob Boden gesondert zu behandeln ist und über Art und Umfang einer möglichen Separierung und über eine Entsorgung oder Wiederverwertung obliegt der Bauleitung und der geo- und umwelttechnischen (Abfalltechnische) Baubegleitung. Die geo- und umwelttechnische (Abfalltechnische) Baubegleitung ist neben der Bauleitung und dem AG gegenüber dem AN im Falle der Erfordernis weisungsbefugt.
Bodenbearbeitung von belasteten Böden gem. EBV Besondere Vorschriften bei Bodenbearbeitungen gemäß EBV-Liste: Fördern, Transportieren und Zwischenlagern ent- sprechend der gesetzlich vorgeschriebenen Entsorgungspfade; bei Zwischenlagerungen ist der gesondert gelagerte Aushub regengeschützt abzuplanen, die Planen sind windsicher zu fixieren, Nachweise zur Abfuhr von Bodenaushub und sonstigem gemäß den Technische Vorbemerkung.
Bodenbearbeitung und Verladung der Stoffe nur bei geeigneten Wetter- und Witterungsverhältnissen. Hier gelten vor allem die Vorschriften der DIN 18915 und DIN 19731, hier insbesondere "Umlagerungseignung von Böden in Abhän- gigkeit vom Feuchtezustand".
Erdarbeiten Bei nassem Boden oder Regenwetter sind ggf. die vegetationstechnischen Bodenarbeiten zu unterbrechen, bis eine Bearbeitung möglich ist, ohne dass Schäden, hervorgerufen durch Nässe/Bodenverdichtungen, auftreten können.
Abfallentsorgung Gemäß DIN 18299 ist die Abfallbeseitigung eine Nebenleistung. Alle am Bau beteiligten Firmen haben ihre Abfälle von der Baustelle täglich zu entfernen und zu entsorgen. Die Bauleitung wird im Rahmen der örtlichen Bauüberwachung Kontrollen durchführen. Auf die gesetzlichen Pflichten zur Vermeidung und Verwertung wird hingewiesen. Der Nachweis einer fachgerechten Materialentsorgung erfolgt über Annahmescheine von Recyclinganlagen oder De- ponien. Transportscheine sind als Nachweis der Entsorgung nicht zulässig.
Bauunfälle Der Auftragnehmer hat Bauunfälle, bei denen Personen- oder Sachschäden entstanden sind, dem Auftraggeber schriftlich zu melden.
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B ewachung Bewachung der Verwahrung der Bauunterkünfte, Arbeitsgeräte, Arbeitskleider, usw. des Auftragnehmers oder seiner Erfüllungsgehilfen - auch während der Arbeitsruhe - ist Sache des Auftragnehmers; der Auftraggeber ist dafür nicht verantwortlich, auch wenn sich diese Gegenstände auf seinen Grundstücken befinden.
Dendrologische Baubegleitung für alle Gehölze und Bäume Die Baumaßnahme wird durch ein Sachverständigenbüro dendrologisch begleitet. Alle Arbeiten im Bereich der Bestandsbäume sind vom AN gemeinsam mit dem AG und der BL sowie mit der dendro- logischen Baubegleitung abzustimmen. Der Baumsachverständige ist durch den AN eine Woche vor dem Beginn der Erdarbeiten im Bereich der Bäume zu informieren. Bei unvorhergesehen aufgefundenen Baumwurzeln, Verletzung eines Baumes etc. sind die Arbeiten im betroffenen Baumbereich einzustellen und der Sachverständige zu informieren.
Baumschutz auf Baustelle Die DIN-Norm 18920 - "Schutz von Bäumen, Pflanzenbeständen und Vegetationsflächen bei Baumaßnahmen" ist zu beachten.
Die Wurzelbereiche von Bäumen oder anderen Gehölzen dürfen nicht durch pflanzen- und bodenschädigende Stoffe wie z.B. Lösemittel, Mineralöle, Säuren, Laugen, Farben oder Zement verunreinigt werden.
Die Wurzelbereiche von Bäumen und Vegetationsflächen dürfen nicht durch baubedingte Wasserableitungen vernässt oder überstaut werden.
Zum Schutz vor mechanischen Schäden (z.B. Abreißen der Rinde, des Holzes oder der Wurzeln, Beschädigung der Krone) durch Baustellenfahrzeuge sind die Bäume im Baubereich im Vorfeld durch Stammschutz geschützt worden. Der Baumschutz wird vom AN übernommen und unterhalten.
Beim Aushub von Gräben dürfen Wurzeln ab 2 Zentimeter Durchmesser nicht durchtrennt werden. Ist dies nicht zu vermeiden, sollten sie schneidend durchtrennt und anschließend mit wachstumsfördernden Mitteln oder Wundbehand- lungsstoffen behandelt werden. Freigelegte Wurzeln sind umgehend durch ein Vlies gegen Austrocknung und Frost- einwirkung zu schützen. Sind Abgrabungen mit Wurzelverlust unvermeidlich, soll ein sogenannter Wurzelvorhang erstellt werden, der während der Bauzeit ständig feucht zu halten ist. Müssen im Einzelfall Bauwerksgründungen vorgenommen werden, sind statt durchgehender Fundamente Punktfundamente zu errichten, die mindestens 1,50 Meter voneinander und vom Stamm- fuß stehen dürfen.
Das Befahren der Wurzelbereiche ist auf das notwendige zu beschränken. Das Abstellen von Maschinen und Fahrzeugen, Baustelleneinrichtungen oder Baumaterial im Wurzelbereich ist zu un- terlassen. Ist dies während der Bauzeit nicht möglich, soll die belastete Fläche möglichst klein gehalten werden und mit mindestens 20 Zentimeter wasserdurchlässigem Material abgedeckt werden. Hierauf soll eine feste Auflage zum Be- fahren, zum Beispiel aus Kunststofffahrplatten oder Stahlplatten, gelegt werden.
Auf dem Grundstück befinden sich verschiedene Bäume, die zu schützen sind. Das Baufeld ist teilweise von Baumkronen beeinträchtigt und in der lichten Höhe begrenzt. Der Baumschutz hat durch den AN gem. DIN 18920 "Schutz von Bäumen und Pflanzbeständen", RAS-LP4 Teil Land- schaftsbau, Abschnitt 4: Schutz von Bäumen, Vegetationsbeständen und Tieren bei Baumaßnahmen sowie der ZTV- Baumpflege zu erfolgen.
Schutzzäune um Bäume sind so lange wie möglich stehen zu lassen. Wenn dies nicht mehr möglich ist, sind die Bäu- me durch Stammschutz gem. DIN 18920 für die restliche Dauer der Arbeiten zu schützen.
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B aumschutz, Restriktionsplan Der Restriktionsplan ist zu beachten.
Archäologische Baubegleitung Die Baumaßnahme wird im Bodendenkmalbereich entlang der Brurgrabenmuer (siehe Restriktionsplan) durch eine ar- chäologische Baubegleitung, die durch den AG beauftragt wird, begleitet. Die archäologische Begleitung ist mind. 10 Tage vor Grabungsbeginn über die geplanten Arbeiten zu informieren. Die Grabungserlaubnis wird durch den AG beantragt und ist vor Baubeginn vom AG anzufordern.
Unterbrechung der Arbeiten bei archäologischen Funden Bei archäologischen Funden sind die Arbeiten sofort zu unterbrechen und die Bauleitung sowie der Auftraggeber zu in- formieren. Die entstehenden Stillstandzeiten werden im Stundenlohn vergütet.
Bauunterbrechungen bei archäologischen Funden werden über die Positionen der Stundenlohnarbeiten der KG 599 abgerechnet, bei Stillstandszeiten von mehr als 2 Stunden werden diese Zeit und die Zeit für die Umrüstung und Um- stellung zu einem neuen Arbeitsbereich abgerechnet.
Geo- und umwelttechnische (Abfalltechnische) Baubegleitung Die Baumaßnahme wird durch einen geo- und umwelttechnische (Abfalltechnische) Baubegleitung begleitet. Die Entnahme der Bodenproben und die Analyse zur abfalltechnischen Klassifizierung erfolgt durch die geotechni- schen und umwelttechnischen Baubegleitung des AG. Die Analyseergebnisse sind Grundlage für die Verwertung und Beseitigung des Bodenmaterials.
Ökologische Baubegleitung Die Baumaßnahme wird durch ein Sachverständigenbüro ökologisch begleitet. Alle Arbeiten im Bereich des Teiches sind vom AN gemeinsam mit dem AG und der BL sowie mit der Ökologischen Baubegleitung abzustimmen.
Baubetrieb durch Baumaßnahmen und andere Gewerke: Im Zeitraum der Leistungserbringung wird das Herrenhaus saniert. Daher nutzen während der Ausführungszeit auch andere Gewerke die Zufahrt nördlich des Herrenhauses. Es besteht eine linienförmige Baustelleneinrichtungsfläche entlang der nördlichen Burgmauer für die Sanierungsarbeiten. Die Zufahrt ist bis auf gelegentliche Anlieferungen frei.
Besondere Erschwernisse während der Ausführung, allgemein Besondere Erschwernisse während der Ausführung ergeben sich gemäß der zuvor aufgeführten Bemerkungen. Alle sich aus den vorgestellten Texten ergebenden Erschwernisse sind in die Einheitspreise mit einzukalkulieren, sofern sie nicht durch gesonderte Positionen erfasst sind. Die beschriebenen besonderen Erschwernisse sind in die Einheitsprei- se mit einzukalkulieren.
Besondere Erschwernis durch eingeschränkten Anfahrts- und Arbeitsraum für Fahrzeuge und Baumaschinen sowie Baum- und Wurzelschutz im Hangbereich mit Neigung >30°: Der Anfahrts- und Arbeitsraum des zu bearbeitenden Hangbereichs sowie die zu bearbeitenden Nebenflächen im Hangbereich sind in lichter Breite und lichter Höhe für Baufahrzeuge und Baumaschinen sowie in der Manövrierbarkeit eingeschränkt. Der zu bearbeitende Weg ist infolge seitlich stehender Bäume und Böschung im Bestand auf eine lichte Breite von 2,50m befahrbar. Die lichte Höhe ist infolge seitlich stehender Bäume für Fahrzeuge und Baumaschinen auf 4,00m begrenzt. Entlang des Weges kann nicht mit Fahrzeugen oder Baumaschinen gewendet werden, so daß der Hin- bzw. Rückweg langsam rückwärtsfahrend erfolgen muss. Der Weg kann nicht von Kippladern und weiteren Baustellen-LKWs >=7,5t befahren werden. Bagger (bis 8 Tonnen), Radlader und weitere Baumaschinen sind entsprechend den Beschränkun- gen einzusetzen. Die Herstellungsarbeiten sowie der Materialan- und abtransport sowie die
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15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 19 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
M aterialförderung muss abschnittsweise vor Kopf rückschreitend erfolgen. Die Erschwernis für das Arbeiten im und um den Baumbestand mit lichten Kronenansatzhöhen von <4,0m und dem Schutz der Baumkronen und auskragenden tieferen Seitentrieben sowie des Stammes während der Arbeiten ist in den Einheitspreis mit einzukalkulieren. Die Bearbeitung des Hanges (Neigung >30°) und der Uferböschung muss mit geeignetem Gerät (z.B. Schreitbagger) unter Berücksichtigung des Baum- und Wurzelschutzes erfolgen. Die dieser Ausschreibung beigefügte Plananlage mit Überlagerung von Bestand und Planung ist zu beachten. Die be- schriebenen besonderen Erschwernisse sind in die Einheitspreise mit einzukalkulieren.
Die Vorbemerkungen des Titels 2 - Ingenieurbau - sind zu beachten.
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15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 20 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
1 Titel 01: Garten- und Landschaftsbau
1.1 KG 510: Erdbau
1.1.1 KG 511: Herstellung
----- ERSCHWERNISSE EINGSCHRÄNKTER ARBEITSRAUM ----- ----- ERSCHWERNISSE EINGSCHRÄNKTER ARBEITSRAUM -----
1.1.1.10 Zulage Erschwernisse durch eingeschränkten Anfahrts- und Arbeitsraum für Fahrzeuge und Baumaschinen für die KG 511 Zulage für die Erschwernisse für alle Positionen der KG 511 durch einge- schränkten Anfahrts- und Arbeitsraum für Fahrzeuge und Baumaschinen im Hangbereich sowie den angrenzenden Grünflächen.
Der Anfahrts- und Arbeitsraum des zu bearbeitenden Hangbereichs sowie die zu bearbeitenden Nebenflächen im Hangbereich sind in lichter Breite und lichter Höhe für Baufahrzeuge und Baumaschinen sowie in der Manövrierbarkeit einge- schränkt. Die dieser Ausschreibung beigefügte Plananlage mit Überlagerung von Bestand und Planung ist zu beachten. Der zu bearbeitende Weg ist infolge seitlich stehender Bäume und Böschung im Bestand und der im Bauablauf erstellten Betonwand auf eine lichte Breite von 2,50m befahrbar. Die lichte Höhe ist infolge seitlich stehender Bäume für Fahrzeuge und Bauma- schinen auf 4,00m begrenzt. Entlang des Weges kann nicht mit Fahrzeugen oder Baumaschinen gewendet werden, so daß der Hin- bzw. Rückweg langsam rückwärtsfahrend erfolgen muss. Der Weg kann nicht von Kippladern und weiteren Baustellen-LKWs
=7,5to befahren werden. Bagger (bis 8 Tonnen), Radlader und weitere Bauma- schinen sind entsprechend den Beschränkungen einzusetzen. Die Herstellungs- arbeiten sowie der Materialan- und abtransport sowie Materialförderung muss abschnittsweise über eine Länge von 50 bis 150m vor Kopf rückschreitend erfol- gen.
Die vorgenannten Erschwernisse sind in dieser Position als Zulage für alle Posi- tionen der KG 511 über die Erschwernisfläche zu kalkulieren. 4130 m² .................... ....................
----- ABTRAG AUFWUCHS ----- ----- ABTRAG AUFWUCHS -----
1.1.1.20 Mähen von Grasbestand und Spontanaufwuchs Grasbestand und Spontanaufwuchs vor dem Abtragen mähen, Aufwuchshöhe bis 50 cm, Schnitthöhe 5 cm, Schnittgut aufnehmen und entsorgen, Abfallschlüssel Nr. 200201 Flächen eben bis m = 1:5 Abrechnung in der Abwicklung.
Übertrag: ....................
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15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 21 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Alle Abfälle sind gemäß der Abfallsatzung des Kreis Mettmann zu verwerten oder zu entsorgen. Die Verwertungs- oder Entsorgungskosten trägt der Auftragnehmer. Der Nachweis über die Verwertung oder Entsorgung ist dem Auftraggeber vorzulegen. 1700 m² .................... ....................
1.1.1.30 Zulage zur Vorposition: Mähen in Hanglage/im Uferbereich Zulage zur Vorposition "Mähen von Grasbestand und Spontanaufwuchs" für Flächen in Neigung von 1:5 bis 1:1,5, im Uferbereich
Arbeiten im Wasserbereich, Sicherungs- und Schutzmaßnahmen sind in diese Position einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet 250 m² .................... ....................
1.1.1.40 Aufwuchs einschl. oberster Wurzelschicht (Grasnarbe) abräumen und ent- sorgen Aufwuchs einschl. oberster Wurzelschicht (Grasnarbe), D: 5cm, abräumen, Bewuchs, Rasen Spontanbewuchs, in Vorposition auf 5cm Höhe ge- schnitten. Anfallende Stoffe laden und entsorgen, Abfallschlüssel Nr. 200201 und 200202, Abrechnung nach Abtragsfläche. Die Entsorgungskosten sind in den Einheitspreis einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet. Flächen eben bis m = 1:5 1700 m² .................... ....................
1.1.1.50 Zulage Aufwuchs einschl. oberster Wurzelschicht (Grasnarbe) abräumen, Fläche geneigt Zulage zur Vorposition für Aufwuchs einschl. oberster Wurzelschicht (Grasnarbe) abräumen und entsorgen, Flächen in Neigung von m >1:5 bis 1:1,5 im Uferbereich.
Arbeiten im Wasserbereich, Sicherungs- und Schutzmaßnahmen sind in diese Position einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet 250 m² .................... ....................
----- ABTRAG OBERBODEN ----- ----- ABTRAG OBERBODEN -----
1.1.1.60 Oberboden, 10-15 cm lösen, laden und zur Siebung als Haufwerk lagern Oberboden profilgerecht lösen, laden, zum Erdlager auf dem Baufeld transpor- tieren und zur Siebung in gesonderter Position auf Miete setzen. Flächen eben bis m = 1:5 Transportweg 100 bis 200m. Aushub nach Abtrag der Vegetationsdecke der Vorpositionen, Abtragsdicke 10 bis 15cm, im Mittel 12,5cm Gewinnung von Oberboden zur Wiederverwendung.
Übertrag: ....................
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15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 22 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Es ist nach Abtrag der Vegetationsdecke und vor Ausführung mit der Bauleitung festzulegen, welche Flächen über ausreichenden Oberboden zur Gewinnung verfügen.
Entnahmeort: Rasen- und Wiesenflächen 1700 m² .................... ....................
1.1.1.70 Zulage Oberboden lösen, Fläche geneigt Zulage zur Vorposition für Oberboden lösen in Flächen geneigt Neigung m >1:5 bis 1:1,5 250 m² .................... ....................
1.1.1.80 Oberboden lösen in Handarbeit im Wurzelbereich der Bestandsbäume Oberboden in Handarbeit im Wurzelbereich der Bestandsbäume profilgerecht lösen, Angetroffene Wurzeln vorsichtig freilegen Boden laden, zum Erdlager auf dem Baufeld transportieren und zur Siebung der Folgeposition auf Miete setzen. Flächen eben bis m = 1:5 Transportweg 100 bis 200m. Aushub nach Abtrag der Vegetationsdecke der Vorpositionen, Abtragsdicke 10 bis 15cm, Gewinnung von Oberboden zur Wiederverwendung. Ausführung nach Anleitung BL und der dendrologischen Baubegleitung des AG. 25 t .................... ....................
-----ABTRAG OBERBODEN WURZELBEREICH SAUGBAGGER ----- -----ABTRAG OBERBODEN WURZELBEREICH SAUGBAGGER -----
1.1.1.90 Anfahrt Saugbagger Anfahrt Saugbagger, Arbeitsmaschine Saugbagger, selbstfahrend, Einsatzradi- us mind.50m, zum Einsatzort liefern, bereitstellen und wieder abfahren, inkl. al- ler Nebenkosten wie Treibstoffe etc. Einsatzort: Zum Hardenberger Schloss 4, 42553 Velbert 5 St .................... ....................
1.1.1.100 Oberboden im Baumwurzelbereich mit Saugbagger ausbauen Bodenmaterial im Baumwurzelbereich mit Saugbagger ausbauen, Oberboden.
Saugbagger mit Gummilippe am Saugrohr. Arbeitsradius mind. 50m. Bei Platzierung des Saugbaggers auf unversiegelter oder unbefestigter Fläche (Regelfall) ist die Aufstellfläche durch zu stellende Lastverteilplatten zu schüt- zen.
Material profilgerecht lösen, laden und innerhalb des Baufeldes fördern und transportieren. Boden, Bauschutt und deren Gemische entsprechend der örtlich vorgefundenen Schichtung separieren und zur Probenahme, Bodenanalyse und abfalltechnischen Klassifizierung auf getrennten Mieten lagern. Transportweg 150 bis 250m.
Übertrag: ....................
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15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 23 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Abrechnung nach Abtragsprofilen, abgerechnet werden feste Bodenmassen oh- ne Auflockerungsfaktor.
Ort: Im Wurzelbereich der Bestandsbäume
Ausführung nach Anleitung BL 50 t .................... ....................
1.1.1.110 Begleitung der Saugbaggerarbeiten mittels Pressluftlanze Begleitung der Saugbaggerarbeiten mittels Pressluftlanze Mit der Pressluftlanze des Saugbaggers oder mit eigenem Gerät Pressluftstöße in den Boden einbringen und Boden zur Freilegung von Wurzeln verdrängen. Arbeit im Stundennachweis.
Ausführung nach Anleitung durch die Dendrologische Baubegleitung 200 m² .................... ....................
----- OBERBODEN SIEBEN ----- ----- OBERBODEN SIEBEN -----
OBERBODEN UND SIEBGUT SIND AUF GETRENNTEN MIETEN GELAGERT OBERBODEN UND SIEBGUT SIND AUF GETRENNTEN MIETEN GELAGERT
1.1.1.120 Oberboden sieben und als Miete lagern, Siebrückstände auf Haufwerk la- gern Oberboden, mit Wurzelresten, Unkräutern sowie Steinen durchsetzt, als Hauf- werk lagernd, laden, fördern und vor Ort sieben, mit maschineller Siebanlage, Siebdurchgang 30 mm, Siebrückstände und gesiebter Oberboden zur Probenahme und Bodenanalyse bzw. für das Siebgut zur abfalltechnischen Klassifizierung auf getrennte Mieten lagern.
Der Oberboden wird zum Wiedereinbau gelagert. Transportweg 150 bis 250m. Abrechnung nach Aufmaß der Mieten, abgerechnet werden feste Bodenmassen ohne Auflockerungsfaktor, reduzieren- der Auflockerungsfaktor der Miete: 0,8, Umrechnungsfaktor für gesiebten Oberboden 1,8t/m3, für Siebgut 1,2t/m3.
Es ist mit einem Siebrückstand von 35% zu kalkulieren.
Das Entsorgen der Siebrückstände erfolgt nach der abfalltechnischen Klassifi- zierung in einer gesonderten Position 340 t .................... ....................
----- ABTRAG DER BESTEHENDEN WASSERGEB. DECKE FÜR RASEN- SCHOTTERWEG UND NEUE WIESE-----
Übertrag: ....................
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 24 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... ----- ABTRAG DER BESTEHENDEN WASSERGEB. DECKE FÜR RASEN- SCHOTTERWEG UND NEUE WIESE-----
1.1.1.130 Bodenmaterial Homogenbereich A abbrechen, D=35cm bis 45cm Aufbrechen von Bodenmaterial in wassergeb. Wegeflächen,
Auskofferungstiefe D: 35cm bis 45cm, im Mittel 40cm
Boden ist gem. Geotechnischen Bericht Projektnummer 1300-70-04 vom 10. Februar 2023, Tabelle 4:
Homogenbereich A, Auffüllung
Ortsübliche Bezeichnung: Kiessand, Felsbruch
Korngrössenverteilung: -
Anteil Steine und Blöcke: gering
Wichte y: 19,0-20,0 kN/m3
Wichte unter Auftrieb y: 11,5-12,5 kN/m3 Reibungswinkel: 32,5-37,5 Kohäsion C: 0
Undrainierte Scherfestigkeit: -
Wassergehalt: -
Konsistenz: -
Steifemodul Es: 30 bis 60 MN/m2
mittlerer Durchlässigkeitsbeiwert kf: 10^-4-10^-6 m/s
Lagerungsdichte: mitteldicht
Bodengruppe nach DIN 18196: GU/GT, SU/ST
Bodenklasse nach DIN 18300:Bodenklasse 3
Frostempfindlichkeit (ZTVE): F2, gering bis mittel frostempfindlich
Verdichtbarkeit: V1
Material profilgerecht lösen, laden und zum Lager auf dem Baufeld transportie- ren. Boden, Bauschutt und deren Gemische entsprechend der örtlich vorgefun- denen Schichtung separieren und zur Probenahme, Bodenanalyse und abfall- technischen Klassifizierung auf getrennten Mieten lagern. Transportweg 50 bis 100m.
Abrechnung nach Abtragsprofilen, abgerechnet werden feste Bodenmassen oh- ne Auflockerungsfaktor.
Ausbauort: Wassergebundener Weg 150 t .................... ....................
-----ABTRAG BODENMATERIAL UNTER BESTANDSRASEN UND -WIESE FÜR RASENSCHOTTERWEG ----- -----ABTRAG BODENMATERIAL UNTER BESTANDSRASEN UND -WIESE FÜR RASENSCHOTTERWEG -----
1.1.1.140 Bodenmaterial Homogenbereich A abbrechen, D=35cm bis 45cm Aufbrechen von Bodenmaterial nach Abbruch von Oberboden,
Übertrag: ....................
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15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 25 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Auskofferungstiefe D: 35cm bis 45cm, im Mittel 40cm
Boden ist gem. Geotechnischen Bericht Projektnummer 1300-70-04 vom 10. Februar 2023, Tabelle 4:
Homogenbereich A, Auffüllung
Ortsübliche Bezeichnung: Kiessand, Felsbruch
Korngrössenverteilung: -
Anteil Steine und Blöcke: gering
Wichte y: 19,0-20,0 kN/m3
Wichte unter Auftrieb y: 11,5-12,5 kN/m3 Reibungswinkel: 32,5-37,5 Kohäsion C: 0
Undrainierte Scherfestigkeit: -
Wassergehalt: -
Konsistenz: -
Steifemodul Es: 30 bis 60 MN/m2
mittlerer Durchlässigkeitsbeiwert kf: 10^-4-10^-6 m/s
Lagerungsdichte: mitteldicht
Bodengruppe nach DIN 18196: GU/GT, SU/ST
Bodenklasse nach DIN 18300:Bodenklasse 3
Frostempfindlichkeit (ZTVE): F2, gering bis mittel frostempfindlich
Verdichtbarkeit: V1
Material profilgerecht lösen, laden und zum Lager auf dem Baufeld transportie- ren. Boden, Bauschutt und deren Gemische entsprechend der örtlich vorgefun- denen Schichtung separieren und zur Probenahme, Bodenanalyse und abfall- technischen Klassifizierung auf getrennten Mieten lagern. Transportweg 50 bis 100m.
Abrechnung nach Abtragsprofilen, abgerechnet werden feste Bodenmassen oh- ne Auflockerungsfaktor. 90 t .................... ....................
-----ABTRAG BODENMATERIAL FÜR WASSERGEBUNDENE DECKE UND PFLASTERFLÄCHE ----- -----ABTRAG BODENMATERIAL FÜR WASSERGEBUNDENE DECKE UND PFLASTERFLÄCHE -----
1.1.1.150 Bodenmaterial Homogenbereich A abbrechen, D=30cm bis 45cm Aufbrechen von Bodenmaterial nach Abbruch von Oberboden,
Auskofferungstiefe D: 30cm bis 45cm, im Mittel 37,5cm
Boden ist gem. Geotechnischen Bericht Projektnummer 1300-70-04 vom 10. Februar 2023, Tabelle 4:
Homogenbereich A, Auffüllung Ortsübliche Bezeichnung: Kiessand, Felsbruch Korngrössenverteilung: -
Übertrag: ....................
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15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 26 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: ....................
Anteil Steine und Blöcke: gering
Wichte y: 19,0-20,0 kN/m3
Wichte unter Auftrieb y: 11,5-12,5 kN/m3 Reibungswinkel: 32,5-37,5 Kohäsion C: 0
Undrainierte Scherfestigkeit: -
Wassergehalt: -
Konsistenz: -
Steifemodul Es: 30 bis 60 MN/m2
mittlerer Durchlässigkeitsbeiwert kf: 10^-4-10^-6 m/s
Lagerungsdichte: mitteldicht
Bodengruppe nach DIN 18196: GU/GT, SU/ST
Bodenklasse nach DIN 18300:Bodenklasse 3
Frostempfindlichkeit (ZTVE): F2, gering bis mittel frostempfindlich
Verdichtbarkeit: V1
Material profilgerecht lösen, laden und zum Lager auf dem Baufeld transportie- ren. Boden, Bauschutt und deren Gemische entsprechend der örtlich vorgefun- denen Schichtung separieren und zur Probenahme, Bodenanalyse und abfall- technischen Klassifizierung auf getrennten Mieten lagern. Transportweg 50 bis 150m.
Abrechnung nach Abtragsprofilen, abgerechnet werden feste Bodenmassen oh- ne Auflockerungsfaktor. 260 t .................... ....................
-----ABTRAG WASSERGEBUNDENE DECKSCHICHT UND 10cm TRAG- SCHICHT, WEG ZUM MINIGOLF ÜBERARBEITEN----- -----ABTRAG WASSERGEBUNDENE DECKSCHICHT UND 10cm TRAG- SCHICHT, WEG ZUM MINIGOLF ÜBERARBEITEN-----
1.1.1.160 Abtrag verschlissene Wassergeb. Decke, D=20cm, befahrbarer Arbeits- raumbreite <1,50m Abtrag der verschlissenen wassergeb. Wegedecke des Weges unter der Bahn- brücke und im Weiteren parallel auf der Nordseite entlang der Brücke. Aufbrechen von verschlissener wassergebundener Wegedecke und ca. 10cm Tragschicht des Umweges entlang der Brücke zum Minigolf
Auskofferungstiefe D: 20cm
Bearbeitungsfläche ist durch Natursteinmauer und Böschungen beidseitig auf eine befahrbare Breite von 1,5m begrenzt. Der Wegbeginn nördlich der Brücke hat eine Steigung von >1:2 bis 1:1,5. Der Weg parallel südlich der Brücke ist eben. Im Osten endet der Weg an einer 9- stufigen Treppe. Die beschriebenen Bedingungen sind mit einzukalkulieren.
Boden ist gem. Geotechnischen Bericht Projektnummer 1300-70-04 vom 10. Februar 2023, Tabelle 4:
Homogenbereich A, Auffüllung
Übertrag: ....................
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15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 27 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: ....................
Ortsübliche Bezeichnung: Kiessand, Felsbruch
Korngrössenverteilung: -
Anteil Steine und Blöcke: gering
Wichte y: 19,0-20,0 kN/m3
Wichte unter Auftrieb y: 11,5-12,5 kN/m3 Reibungswinkel: 32,5-37,5 Kohäsion C: 0
Undrainierte Scherfestigkeit: -
Wassergehalt: -
Konsistenz: -
Steifemodul Es: 30 bis 60 MN/m2
mittlerer Durchlässigkeitsbeiwert kf: 10^-4-10^-6 m/s
Lagerungsdichte: mitteldicht
Bodengruppe nach DIN 18196: GU/GT, SU/ST
Bodenklasse nach DIN 18300:Bodenklasse 3
Frostempfindlichkeit (ZTVE): F2, gering bis mittel frostempfindlich
Verdichtbarkeit: V1
Material profilgerecht lösen, laden und zum Lager auf dem Baufeld transportie- ren. Boden, Bauschutt und deren Gemische entsprechend der örtlich vorgefun- denen Schichtung separieren und zur Probenahme, Bodenanalyse und abfall- technischen Klassifizierung auf getrennten Mieten lagern. Transportweg 50 bis 150m.
Abrechnung nach Abtragsprofilen, abgerechnet werden feste Bodenmassen oh- ne Auflockerungsfaktor. 50 t .................... ....................
-----ABTRAG BODENMATERIAL UNTER ALTER GEHÖLZFLÄCHE FÜR NEUE PFLANZFLÄCHE----- -----ABTRAG BODENMATERIAL UNTER ALTER GEHÖLZFLÄCHE FÜR NEUE PFLANZFLÄCHE-----
1.1.1.170 Bodenmaterial Homogenbereich A abbrechen, D= 15cm Aufbrechen von Bodenmaterial in gerodeten Pflanzflächen,
Auskofferungstiefe D: 15cm
Boden ist gem. Geotechnischen Bericht Projektnummer 1300-70-04 vom 10. Februar 2023, Tabelle 4:
Homogenbereich A, Auffüllung
Ortsübliche Bezeichnung: Kiessand, Felsbruch
Korngrössenverteilung: -
Anteil Steine und Blöcke: gering
Wichte y: 19,0-20,0 kN/m3
Wichte unter Auftrieb y: 11,5-12,5 kN/m3 Reibungswinkel: 32,5-37,5 Kohäsion C: 0
Undrainierte Scherfestigkeit: -
Übertrag: ....................
[Seite 30]
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15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 28 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Wassergehalt: - Konsistenz: - Steifemodul Es: 30 bis 60 MN/m2 mittlerer Durchlässigkeitsbeiwert kf: 10^-4-10^-6 m/s Lagerungsdichte: mitteldicht Bodengruppe nach DIN 18196: GU/GT, SU/ST Bodenklasse nach DIN 18300:Bodenklasse 3 Frostempfindlichkeit (ZTVE): F2, gering bis mittel frostempfindlich Verdichtbarkeit: V1
Material profilgerecht lösen, laden und zum Lager auf dem Baufeld transportie- ren. Boden, Bauschutt und deren Gemische entsprechend der örtlich vorgefun- denen Schichtung separieren und zur Probenahme, Bodenanalyse und abfall- technischen Klassifizierung auf getrennten Mieten lagern. Transportweg 50 bis 150m.
Abrechnung nach Abtragsprofilen, abgerechnet werden feste Bodenmassen oh- ne Auflockerungsfaktor. 100 t .................... ....................
----- ABTRAG BODENMATERIAL AUF UNTERBAUTER FLÄCHE (TRENNBAUERK) ----- ----- ABTRAG BODENMATERIAL AUF UNTERBAUTER FLÄCHE (TRENNBAUERK) -----
1.1.1.180 Anfahrt Saugbagger Anfahrt Saugbagger, Arbeitsmaschine Saugbagger, selbstfahrend, Einsatzradi- us mind.50m, zum Einsatzort liefern, bereitstellen und wieder abfahren, inkl. al- ler Nebenkosten wie Treibstoffe etc. Einsatzort: Zum Hardenberger Schloss 4, 42553 Velbert 1 St .................... ....................
1.1.1.190 Oberbaumaterial, ungebunden, von unterbauter Fläche (Trennbauwerk) mit Saugbagger ausbauen Ungebundenes Oberbaumaterial von unterbauter Fläche (Trennbauwerk) bis auf die Betondecke lösen und absaugen mit Saugbagger.
Material: wassergebundenes Deckschicht- und Tragschichtmaterial
Material mittels Saugbagger aufnehmen und anfallende Material bei Bedarf in bereitzustellende Muldencontainer entleeren.
Der Saugbagger darf die Fläche nicht befahren.
Saugbagger mit Gummilippe am Saugrohr. Arbeitsradius mind. 50m. Bei Platzierung des Saugbaggers auf unversiegelter oder unbefestigter Fläche (Regelfall) ist die Aufstellfläche durch zu stellende Lastverteilplatten zu schüt- zen.
Übertrag: ....................
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15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 29 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Material profilgerecht lösen, laden und zum Erdlager auf dem Baufeld transpor- tieren. Boden, Bauschutt und deren Gemische entsprechend der örtlich vorge- fundenen Schichtung separieren und zur Probenahme, Bodenanalyse und ab- falltechnischen Klassifizierung auf getrennten Mieten lagern. Transportweg 100 bis 200m.
Abrechnung nach Abtragsprofilen, abgerechnet werden feste Bodenmassen oh- ne Auflockerungsfaktor.
Ort: Auf unterbauter Fläche des Trennbauwerkes 100 t .................... ....................
1.1.1.200 Begleitung der Saugbaggerarbeiten mittels Pressluftlanze Begleitung der Saugbaggerarbeiten mittels Pressluftlanze Mit der Pressluftlanze des Saugbaggers oder mit eigenem Gerät Pressluftstöße in den ungebundenen Oberbau einbringen und Oberbaumaterial lockern. 95 m² .................... ....................
1.1.1.210 Dachfläche Trennbauwerk besenrein säubern Dachfläche Trennbauwerk besenrein säubern. 95 m² .................... ....................
---- LEITUNGSGRÄBEN DRAINAGEN ----- ---- LEITUNGSGRÄBEN DRAINAGEN -----
1.1.1.220 Gräben für Drainageleitungen DN 125 T bis 1,00 m ausheben, Homogen- bereiche A Gräben für Drainagekiesstränge DN 125 profilgerecht ausheben
Aushubtiefe bis einschl. 1,00 m, Sohlenbreite der Gräben 0,50 bis 1,0 m,
Abrechnung erfolgt nach Aufmass der Gräben, Ausführung in Teilabschnitten.
Material profilgerecht lösen, laden und zum Erdlager auf dem Baufeld transpor- tieren. Boden, Bauschutt und deren Gemische entsprechend der örtlich vorge- fundenen Schichtung separieren und zur Probenahme, Bodenanalyse und ab- falltechnischen Klassifizierung auf getrennten Mieten lagern. Transportweg 100 bis 200m.
Abrechnung nach Abtragsprofilen, abgerechnet werden feste Bodenmassen oh- ne Auflockerungsfaktor.
Ausbauort: Drainagestränge Süd und West 50 m³ .................... ....................
Übertrag: ....................
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Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... 1 .1.1.230 Gräben für Drainageleitungen DN 100 T bis 0,50 m ausheben, hinter ge- schwungener Betonmauer Süd, im Hang, m= 1:1,5 bis 1:2, Homogenberei- che A Gräben für Drainagekiesstränge DN 100 profilgerecht ausheben, Herstellung im Hang Süd, Geländeneigung m = 1:1,5 bis 1:2
Aushubtiefe bis einschl. 0,50 m, Sohlenbreite der Gräben bis 0,50 m,
Abrechnung erfolgt nach Aufmass der Gräben, Ausführung in Teilabschnitten.
Material profilgerecht lösen, laden und zum Erdlager auf dem Baufeld transpor- tieren. Boden, Bauschutt und deren Gemische entsprechend der örtlich vorge- fundenen Schichtung separieren und zur Probenahme, Bodenanalyse und ab- falltechnischen Klassifizierung auf getrennten Mieten lagern. Transportweg 100 bis 200m.
Abrechnung nach Abtragsprofilen, abgerechnet werden feste Bodenmassen oh- ne Auflockerungsfaktor.
Ausbauort:Drainagestrang hinter geschwungener Betonmauer im Hang Süd 15 m³ .................... ....................
---- LEITUNGSGRÄBEN RW-LEITUNGEN ----- ---- LEITUNGSGRÄBEN RW-LEITUNGEN -----
----- FÜR ENTWÄSSERUNGSLEITUNGEN DN 100-125 ----- ----- FÜR ENTWÄSSERUNGSLEITUNGEN DN 100-125 -----
1.1.1.240 Gräben für Entwässerung DN 100 bis 125 bis 0,80 m ausheben, verfüllen, Homogenbereiche A Gräben für Entwässerungsleitungen DN 100 bis 125 profilgerecht ausheben und zum Wiedereinbau seitlich lagern.
Geländeneigung eben bis m = 1:5
Homogenbereiche A
Nach der Leitungsverlegung den Graben mit seitlich gelagerten Boden verfüllen und verdichten nach dem Merkblatt für das Verfüllen von Leitungsgräben, Bodenverdrängung durch eingebauten Bettungssand und Rohleitung über 25 bis 50 %,
Aushubtiefe bis einschl. 0,80 m, Sohlenbreite der Gräben bis 0,60 m,
Abrechnung erfolgt nach Aufmass der Gräben, Ausführung in Teilabschnitten.
Übertrag: ....................
[Seite 33]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 31 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: ....................
Verdrängtes Bodenmaterial laden und zum Erdlager auf dem Baufeld transpor- tieren. Boden, Bauschutt und deren Gemische entsprechend der örtlich vorge- fundenen Schichtung separieren und zur Probenahme, Bodenanalyse und ab- falltechnischen Klassifizierung auf getrennten Mieten lagern. Transportweg 100 bis 200m.
Abrechnung nach Abtragsprofilen, abgerechnet werden feste Bodenmassen oh- ne Auflockerungsfaktor. 40 m³ .................... ....................
1.1.1.250 Gräben für Entwässerung DN 100 bis 125 >0,80m bis 1,25m ausheben, Ho- mogenbereiche A Gräben für Entwässerung DN 100 bis 125 >0,80m bis 1,25m ausheben, Homo- genbereiche A,
wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch für zusätzliche Bodenaushub zwischen Aushubtiefe 0,80 bis 1,25 m, Sohlenbreite der Gräben bis 0,60 m. 10 m³ .................... ....................
----- FÜR ENTWÄSSERUNGSLEITUNGEN DN 315 ----- ----- FÜR ENTWÄSSERUNGSLEITUNGEN DN 315 -----
1.1.1.260 Gräben für Entwässerung DN 315 bis 1,20 m ausheben, verfüllen, Homo- genbereiche A Gräben für Entwässerungsleitungen DN 315 profilgerecht ausheben und zum Wiedereinbau seitlich lagern.
Geländeneigung eben bis m = 1:5
Homogenbereiche A
Nach der Leitungsverlegung den Graben mit seitlich gelagerten Boden verfüllen und verdichten nach dem Merkblatt für das Verfüllen von Leitungsgräben, Bodenverdrängung durch eingebauten Bettungssand und Rohleitung über 25 bis 50 %,
Aushubtiefe bis einschl. 1,20 m, Sohlenbreite der Gräben bis 1,00 m,
Abrechnung erfolgt nach Aufmass der Gräben, Ausführung in Teilabschnitten.
Verdrängtes Bodenmaterial laden und zum Erdlager auf dem Baufeld transpor- tieren. Boden, Bauschutt und deren Gemische entsprechend der örtlich vorge- fundenen Schichtung separieren und zur Probenahme, Bodenanalyse und ab- falltechnischen Klassifizierung auf getrennten Mieten lagern.
Übertrag: ....................
[Seite 34]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 32 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Transportweg 100 bis 200m.
Abrechnung nach Abtragsprofilen, abgerechnet werden feste Bodenmassen oh- ne Auflockerungsfaktor. 30 m³ .................... ....................
---- LEITUNGSGRÄBEN KABELLEERROHRE ----- ---- LEITUNGSGRÄBEN KABELLEERROHRE -----
1.1.1.270 Gräben für Kabelleerrohre und Elektroleitungen bis 0,80 m ausheben, ver- füllen, Homogenbereiche A, Gräben für Kabelleerrohre und Elektroleitungen profilgerecht ausheben und zum Wiedereinbau seitlich lagern.
Nach der Leitungsverlegung den Graben mit seitlich gelagerten Boden verfüllen und verdichten nach dem Merkblatt für das Verfüllen von Leitungsgräben, Bodenverdrängung durch eingebauten Bettungssand und Rohleitung über 25 bis 50 %,
Aushubtiefe bis einschl. 0,80 m, Sohlenbreite der Gräben 0,50 bis 1,00 m,
Homogenbereiche A
Verdrängtes Bodenmaterial laden und zum Erdlager auf dem Baufeld transpor- tieren. Boden, Bauschutt und deren Gemische entsprechend der örtlich vorge- fundenen Schichtung separieren und zur Probenahme, Bodenanalyse und ab- falltechnischen Klassifizierung auf getrennten Mieten lagern. Transportweg 100 bis 200m.
Abrechnung nach Abtragsprofilen, abgerechnet werden feste Bodenmassen oh- ne Auflockerungsfaktor. 100 m³ .................... ....................
---- SUCHGRÄBEN UND SCHACHT FREILEGEN ----- ---- SUCHGRÄBEN UND SCHACHT FREILEGEN -----
1.1.1.280 Kopfloch T bis 1,50m für Schachtbauwerke/ Schachtumbau, verfüllen, Ho- mogenbereiche A Kopflochfür den Umbau /Einbau und Freilegen von Kabelschächten, Entwässe- rungsschächten, Schachtbauwerken und Abläufe
Aushubtiefe bis 1,50 m, Seiten geböscht, 45° Breite im Sohlbereich bis 2,00 x 2,00m
Boden ist gem. Geotechnischen Bericht Projektnummer 1300-70-04 vom 10. Februar 2023" Tabelle 4:
Homogenbereich A, Auffüllung,
Übertrag: ....................
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 33 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: ....................
Ortsübliche Bezeichnung: Kiessand, Felsbruch
Korngrößenverteilung: -
Anteil Steine und Blöcke: gering
Wichte y: 19,0-20,0 kN/m3
Wichte unter Auftrieb y: 11,5-12,5 kN/m3 Reibungswinkel: 32,5-37,5 Kohäsion C: 0
Undrainierte Scherfestigkeit: -
Wassergehalt: -
Konsistenz: -
Steifemodul Es: 30 bis 60 MN/m2
mittlerer Durchlässigkeitsbeiwert kf: 10^-4-10^-6 m/s
Lagerungsdichte: mitteldicht
Bodengruppe nach DIN 18196: GU/GT, SU/ST
Bodenklasse nach DIN 18300: Bodenklasse 3
Frostempfindlichkeit (ZTVE): F2, gering bis mittel frostempfindlich
Verdichtbarkeit: V1
Material profilgerecht lösen, laden und zum Erdlager auf dem Baufeld transpor- tieren. Boden, Bauschutt und deren Gemische entsprechend der örtlich vorge- fundenen Schichtung separieren und zur Probenahme, Bodenanalyse und ab- falltechnischen Klassifizierung auf getrennten Mieten lagern. Transportweg 100 bis 200m.
Abrechnung nach Abtragsprofilen, abgerechnet werden feste Bodenmassen oh- ne Auflockerungsfaktor. 90 t .................... ....................
1.1.1.290 Suchgraben erstellen, zum Auffinden vorhandener Kabel und Leitungen Boden für Suchgraben ausheben, in Handschachtung, zur Freilegung von Ka- beln und Leitungen, in Teillängen, Homogenbereiche A,
Aushubtiefe bis 1,25m, Sohlenbreite über 0,4 bis 0,6m, Sohlenlänge über 1,0 bis 1,5m,
Boden ist gem. Geotechnischen Bericht Projektnummer 1300-70-04 vom 10. Februar 2023, Tabelle 4:
Homogenbereich A, Auffüllung,
Ortsübliche Bezeichnung: Kiessand, Felsbruch
Korngrößenverteilung: -
Anteil Steine und Blöcke: gering
Wichte y: 19,0-20,0 kN/m3
Wichte unter Auftrieb y: 11,5-12,5 kN/m3 Reibungswinkel: 32,5-37,5 Kohäsion C: 0
Undrainierte Scherfestigkeit: -
Wassergehalt: -
Konsistenz: -
Übertrag: ....................
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 34 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Steifemodul Es: 30 bis 60 MN/m2 mittlerer Durchlässigkeitsbeiwert kf: 10^-4-10^-6 m/s Lagerungsdichte: mitteldicht Bodengruppe nach DIN 18196: GU/GT, SU/ST Bodenklasse nach DIN 18300:B odenklasse 3 Frostempfindlichkeit (ZTVE): F2, gering bis mittel frostempfindlich Verdichtbarkeit: V1
Material profilgerecht lösen, laden und zum Erdlager auf dem Baufeld transpor- tieren. Boden, Bauschutt und deren Gemische entsprechend der örtlich vorge- fundenen Schichtung separieren und zur Probenahme, Bodenanalyse und ab- falltechnischen Klassifizierung auf getrennten Mieten lagern. Transportweg 100 bis 200m.
Abrechnung nach Abtragsprofilen, abgerechnet werden feste Bodenmassen oh- ne Auflockerungsfaktor. 10 t .................... ....................
-----LEITUNGSSICHERUNG ----- -----LEITUNGSSICHERUNG -----
1.1.1.300 Sichern von Leitungen parallel verlaufend Kabel und Leitungen sichern, parallel innerhalb der Baugrube verlaufend, in Be- trieb / unter Druck, einschl. der Erschwernisse bei Erd-, Verbau- und Rohrverle- gearbeiten.
Leitungspakete bis zu 1,00 m Breite werden wie eine Leitung vergütet.
Tiefe der Leitungen unter Geländeoberfläche bis 1,50 m.
Kabel und Leitungen aufhängen und sichern, bei der Rückverfüllung der Baugruben und Rohrgräben sind die aufgehängten Leitungen entsprechend den Vorschriften oder Angaben der Leitungsträger oder des Auftraggebers wieder zu verlegen, einzusanden / einschlämmen und abzu- decken. Das Liefern von Sand, Trassenwarnband sowie evtl. nötiger Kabelabdeckungen oder Schutzrohre wird gesondert vergütet.
Mit der Vergütung dieser Position sind alle Erschwernisse bei der Rohr- bzw. Kabelverlegung abgegolten. 25 m .................... ....................
1.1.1.310 Sichern von Leitungen rechtwinklig kreuzend Kabel und Leitungen sichern, rechtwinklig die Baugrube kreuzend, in Betrieb / unter Druck, einschl. der Erschwernisse bei Erd-, Verbau und Rohrverlegearbei- ten.
Leitungspakete bis zu 1,00 m Breite werden wie eine Leitung vergütet.
Tiefe der Leitungen unter Geländeoberfläche bis 1,50 m,
Übertrag: ....................
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 35 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: ....................
Kabel und Leitungen aufhängen und sichern, bei der Rückverfüllung der Baugruben und Rohrgräben sind die aufgehängten Leitungen entsprechend den Vorschriften oder Angaben der Leitungsträger oder des Auftraggebers wieder zu verlegen, einzusanden / einschlämmen und abzu- decken. Das Liefern von Sand, Trassenwarnband sowie evtl. nötiger Kabelabdeckungen oder Schutzrohre wird gesondert vergütet.
Mit der Vergütung dieser Position sind alle Erschwernisse bei der Rohr- bzw. Kabelverlegung abgegolten. 5 St .................... ....................
----- AUSHUB MULDEN ----- ----- AUSHUB MULDEN -----
1.1.1.320 Bodenmaterial Homogenbereich A abbrechen, D=50cm im Mittel Aufbrechen von Bodenmaterial nach Abbruch von Oberboden,
Auskofferungstiefe D: im Mittel 50cm
Boden ist gem. Geotechnischen Bericht Projektnummer 1300-70-04 vom 10. Februar 2023, Tabelle 4:
Homogenbereich A, Auffüllung
Ortsübliche Bezeichnung: Kiessand, Felsbruch
Korngrössenverteilung: -
Anteil Steine und Blöcke: gering
Wichte y: 19,0-20,0 kN/m3
Wichte unter Auftrieb y: 11,5-12,5 kN/m3 Reibungswinkel: 32,5-37,5 Kohäsion C: 0
Undrainierte Scherfestigkeit: -
Wassergehalt: -
Konsistenz: -
Steifemodul Es: 30 bis 60 MN/m2
mittlerer Durchlässigkeitsbeiwert kf: 10^-4-10^-6 m/s
Lagerungsdichte: mitteldicht
Bodengruppe nach DIN 18196: GU/GT, SU/ST
Bodenklasse nach DIN 18300:Bodenklasse 3
Frostempfindlichkeit (ZTVE): F2, gering bis mittel frostempfindlich
Verdichtbarkeit: V1
Material profilgerecht lösen, laden und zum Erdlager auf dem Baufeld transpor- tieren. Boden, Bauschutt und deren Gemische entsprechend der örtlich vorge- fundenen Schichtung separieren und zur Probenahme, Bodenanalyse und ab- falltechnischen Klassifizierung auf getrennten Mieten lagern. Transportweg 100 bis 200m.
Abrechnung nach Abtragsprofilen, abgerechnet werden feste Bodenmassen
Übertrag: ....................
[Seite 38]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 36 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... ohne Auflockerungsfaktor.
Ausbauort: Alle Mulden und Muldenstränge einschl.entlang Burgmauer West 200 t .................... ....................
----- MULDENMODELLIERUNG ----- ----- MULDENMODELLIERUNG -----
1.1.1.330 Planmässigen Bodenmodellierung von Versickerungsmulden mit Stich- mass bis 30cm Planmässige landschaftliche Bodenmodellierung zur Ausbildung der Versicke- rungsmulden mit Stichmass bis 30cm Ausführung erfolgt nach Bodeneinbau, einschl. Planum herstellen, zulässige Abweichung von der Sollhöhe ± 2 cm 190 m² .................... ....................
1.1.1.340 Zulage für die Bodenmodellierung unter Brückenbauwerk Süd, lichte Höhe 1,5m Zulage zur Vorposition für die Bodenmodellierung unter Brückenbauwerk Süd mit lichter Höhe von 1,5m 65 m² .................... ....................
----- AUSHUB GRÜNDUNG FUNDAMENTE ----- ----- AUSHUB GRÜNDUNG FUNDAMENTE -----
1.1.1.350 Aushub Punktfundamente Boden für Einzelfundamente der KG 522, 543 und 544 profilgerecht getrennt nach Homogenbereichen ausheben,
Boden ist gem. Geotechnischen Bericht Projektnummer 1300-70-04 vom 10. Februar 2023, Tabelle 4: Homogenbereiche A
Einzelfundamentgröße 0,1 bis 1,0m3 für Ausstattungselemente wie Bänke, Ab- fallbehälter, Schilder, Poller, Pfosten etc.
Abrechnung erfolgt nach Aufmass der Fundamentlöcher
Material profilgerecht lösen, laden und zum Erdlager auf dem Baufeld transpor- tieren. Boden, Bauschutt und deren Gemische entsprechend der örtlich vorge- fundenen Schichtung separieren und zur Probenahme, Bodenanalyse und ab- falltechnischen Klassifizierung auf getrennten Mieten lagern. Transportweg 100 bis 200m.
Abrechnung nach Abtragsprofilen, abgerechnet werden feste Bodenmassen oh- ne Auflockerungsfaktor. 100 t .................... ....................
1.1.1.360 Aushub Streifenfundamente für Sitzstufenmauern und Stufen
Übertrag: ....................
[Seite 39]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 37 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Boden für Streifenfundamente von Sitzstufenmauern und Stufen des Platzes am Teich Westufer profilgerecht getrennt nach Homogenbereichen ausheben
Boden ist gem. Geotechnischen Bericht Projektnummer 1300-70-04 vom 10. Februar 2023, Tabelle 4: Homogenbereiche A, Zuordnungsklasse Z2.
Abrechnung erfolgt nach Aufmass der jeweiligen Streifenfundamente
Material profilgerecht lösen, laden und zum Lager auf dem Baufeld transportie- ren. Boden, Bauschutt und deren Gemische entsprechend der örtlich vorgefun- denen Schichtung separieren und zur Probenahme, Bodenanalyse und abfall- technischen Klassifizierung auf getrennten Mieten lagern. Transportweg 100 bis 200m.
Abrechnung nach Abtragsprofilen, abgerechnet werden feste Bodenmassen oh- ne Auflockerungsfaktor. 50 t .................... ....................
----- BODENABTRAG BERME WEGEBAU UND ARBEITSRAUM FÜR TRÄ- GERBOHLWANDMAUER ----- ----- BODENABTRAG BERME WEGEBAU UND ARBEITSRAUM FÜR TRÄ- GERBOHLWANDMAUER -----
----- Trägerbohlwand, 13 Träger, 12 Felder, Feldlänge 1,75 bis 2,00m, ----- ----- Trägerbohlwand, 13 Träger, 12 Felder, Feldlänge 1,75 bis 2,00m, -----
---- Ausbauhöhe Trägerbohlwand 1,50 bis 3,05m ----- ---- Ausbauhöhe Trägerbohlwand 1,50 bis 3,05m -----
1.1.1.370 Bodenmaterialabtrag zur Herstellung einer Berme in Böschung, Bermen- breite bis 5,5m, Homogenbereich A Bodenmaterial planmässig abtragen zur Herstellung einer Berme in der Bö- schung Süd für die feldweise Herstellung einer Trägerbohlwand und Auskoffe- rung für einen Weg in der Böschung. Trägerbohlwand mit insgesamt 12 Feldern (13 Träger bereits bauseits eingerammt), Feldlänge zwischen 1,75m und 2,00m Bermenbreite zwischen 2,50 und 5,5m Abtragshöhe: bis 3,00m Geländeneigung m 1:2 bis 1:1,5
Die Herstellung erfolgt vor Kopf feldweise und schrittweise beginnend mit Träger 01/02 (Feld 01) bis Träger 12/13 (Feld 12). Jeweils während der Herstellung der Berme eines Feldes werden die Bohlen eines Feldes von oben eingebaut und dann das Erdreich weiter abgetragen bis die nächste Bohle von oben nach- geschoben werden kann, (Positionen im Titel Ingenieurbau) und die Frost- schutzschicht des Weges (Positionen in KG 531) eingebaut. Die Schicht dient gleichzeitig als Baustraße zu den nächsten Feldern.
Übertrag: ....................
[Seite 40]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 38 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: ....................
Die Erschwernis für das beengte Anfahren und das Arbeiten im Böschungsbe- reich mit einem Schreitbagger, geringer Breite der Gesamtbearbeitungsfläche von ca. 3,0 bis 5,50m, und erforderliche Arbeiten und Materialtransport vor Kopf ist in den Einheitspreis mit einzukalkulieren. Es ist mit rückwärtsfahrenden Abtransport des Aushubes zu kalkulieren. Die Erschwernis für das Arbeiten im und um den Baumbestand mit lichten Kro- nenansatzhöhen von <4,0m und dem Schutz der Baumkronen und auskragen- den tieferen Seitentrieben während der Arbeiten sowie die Erschwernisse gem. Vorbemerkungen sind in den Einheitspreis mit einzukalkulieren.
Boden ist gem. Geotechnischen Bericht Projektnummer 1300-70-04 vom 10. Februar 2023, Tabelle 4:
Homogenbereich A, Auffüllung
Ortsübliche Bezeichnung: Kiessand, Felsbruch
Korngrössenverteilung: -
Anteil Steine und Blöcke: gering
Wichte y: 19,0-20,0 kN/m3
Wichte unter Auftrieb y: 11,5-12,5 kN/m3 Reibungswinkel: 32,5-37,5 Kohäsion C: 0
Undrainierte Scherfestigkeit: -
Wassergehalt: -
Konsistenz: -
Steifemodul Es: 30 bis 60 MN/m2
mittlerer Durchlässigkeitsbeiwert kf: 10^-4-10^-6 m/s
Lagerungsdichte: mitteldicht
Bodengruppe nach DIN 18196: GU/GT, SU/ST
Bodenklasse nach DIN 18300:Bodenklasse 3
Frostempfindlichkeit (ZTVE): F2, gering bis mittel frostempfindlich
Verdichtbarkeit: V1
Material profilgerecht lösen, laden und zum Lager auf dem Baufeld transportie- ren. Boden, Bauschutt und deren Gemische entsprechend der örtlich vorgefun- denen Schichtung separieren und zur Probenahme, Bodenanalyse und abfall- technischen Klassifizierung auf getrennten Mieten lagern. Transportweg 50 bis 150m.
Abrechnung nach Abtragsprofilen, abgerechnet werden feste Bodenmassen oh- ne Auflockerungsfaktor. 425 t .................... ....................
----- AUSHUB WINKELSTEINE BRÜCKENKÖPFE GROßER STEG (TBW2) ---
----- AUSHUB WINKELSTEINE BRÜCKENKÖPFE GROßER STEG (TBW2) ---
1.1.1.380 Aushub für Winkelsteineinbau (Brückenköpfe des großen Steges (TBW 2)
Übertrag: ....................
[Seite 41]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 39 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Bodenmaterial planmässig abtragen zur Herstellung der Brückenköpfe des gro- ßen Steges (TBW 2) aus Winkelsteinen in der Böschung Süd Abtragshöhe: bis 1,50m Geländeneigung m 1:2 bis 1:1,5
Die Herstellung erfolgt vor Kopf. Die Erschwernis für das beengte Anfahren und Arbeiten im Böschungsbereich, geringer Breite der Gesamtbearbeitungsfläche von ca. 3,0 bis 5,50m, und erfor- derliche Arbeiten und Materialtransport vor Kopf ist in den Einheitspreis mit ein- zukalkulieren. Es ist mit rückwärtsfahrenden Abtransport des Aushubes zu kalkulieren. Die Erschwernis für das Arbeiten im und um den Baumbestand mit lichten Kro- nenansatzhöhen von <3,0m und dem Schutz der Baumkronen und auskragen- den tieferen Seitentrieben während der Arbeiten sowie die Erschwernisse gem. Vorbemerkungen sind in den Einheitspreis mit einzukalkulieren.
Boden ist gem. Geotechnischen Bericht Projektnummer 1300-70-04 vom 10. Februar 2023, Tabelle 4:
Homogenbereich A, Auffüllung
Ortsübliche Bezeichnung: Kiessand, Felsbruch
Korngrössenverteilung: -
Anteil Steine und Blöcke: gering
Wichte y: 19,0-20,0 kN/m3
Wichte unter Auftrieb y: 11,5-12,5 kN/m3 Reibungswinkel: 32,5-37,5 Kohäsion C: 0
Undrainierte Scherfestigkeit: -
Wassergehalt: -
Konsistenz: -
Steifemodul Es: 30 bis 60 MN/m2
mittlerer Durchlässigkeitsbeiwert kf: 10^-4-10^-6 m/s
Lagerungsdichte: mitteldicht
Bodengruppe nach DIN 18196: GU/GT, SU/ST
Bodenklasse nach DIN 18300:Bodenklasse 3
Frostempfindlichkeit (ZTVE): F2, gering bis mittel frostempfindlich
Verdichtbarkeit: V1
Material profilgerecht lösen, laden und zum Lager auf dem Baufeld transportie- ren. Boden, Bauschutt und deren Gemische entsprechend der örtlich vorgefun- denen Schichtung separieren und zur Probenahme, Bodenanalyse und abfall- technischen Klassifizierung auf getrennten Mieten lagern. Transportweg 50 bis 150m.
Abrechnung nach Abtragsprofilen, abgerechnet werden feste Bodenmassen oh- ne Auflockerungsfaktor. 45 t .................... ....................
Übertrag: ....................
[Seite 42]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 40 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... ----- AUSHUB WINKELSTEINE BRÜCKENKÖPFE KLEINER STEG (TBW4) ---
----- AUSHUB WINKELSTEINE BRÜCKENKÖPFE KLEINER STEG (TBW4) ---
1.1.1.390 Aushub für Winkelsteineinbau (Brückenköpfe des kleinen Steges (TBW 4) Bodenmaterial planmässig abtragen zur Herstellung der Brückenköpfe des klei- nen Steges (TBW 4) aus Winkelsteinen Abtragshöhe: bis 1,50m Gelände eben
Die Herstellung erfolgt vor Kopf. Die Erschwernis für das beengte Anfahren und Arbeiten im Böschungsbereich, geringer Breite der Gesamtbearbeitungsfläche von ca. 3,0 bis 5,50m, und erfor- derliche Arbeiten und Materialtransport vor Kopf ist in den Einheitspreis mit ein- zukalkulieren. Es ist mit rückwärtsfahrenden Abtransport des Aushubes zu kalkulieren.
Boden ist gem. Geotechnischen Bericht Projektnummer 1300-70-04 vom 10. Februar 2023, Tabelle 4:
Homogenbereich A, Auffüllung
Ortsübliche Bezeichnung: Kiessand, Felsbruch
Korngrössenverteilung: -
Anteil Steine und Blöcke: gering
Wichte y: 19,0-20,0 kN/m3
Wichte unter Auftrieb y: 11,5-12,5 kN/m3 Reibungswinkel: 32,5-37,5 Kohäsion C: 0
Undrainierte Scherfestigkeit: -
Wassergehalt: -
Konsistenz: -
Steifemodul Es: 30 bis 60 MN/m2
mittlerer Durchlässigkeitsbeiwert kf: 10^-4-10^-6 m/s
Lagerungsdichte: mitteldicht
Bodengruppe nach DIN 18196: GU/GT, SU/ST
Bodenklasse nach DIN 18300:Bodenklasse 3
Frostempfindlichkeit (ZTVE): F2, gering bis mittel frostempfindlich
Verdichtbarkeit: V1
Material profilgerecht lösen, laden und zum Lager auf dem Baufeld transportie- ren. Boden, Bauschutt und deren Gemische entsprechend der örtlich vorgefun- denen Schichtung separieren und zur Probenahme, Bodenanalyse und abfall- technischen Klassifizierung auf getrennten Mieten lagern. Transportweg 50 bis 150m.
Übertrag: ....................
[Seite 43]
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15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 41 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Abrechnung nach Abtragsprofilen, abgerechnet werden feste Bodenmassen oh- ne Auflockerungsfaktor. 50 t .................... ....................
----- ERDAUSHUB MIT SCHREITBAGGER ----- ----- ERDAUSHUB MIT SCHREITBAGGER -----
1.1.1.400 Bodenaushub mit Schreitbagger Bodenaushub mit Schreitbagger für mit Radlader, Dumper und Bagger bis 8t nicht bearbeitbarer Bereiche, z.B: durch Hanglagen >45°, sehr engen Baumbe- stand, vorhandene Stützkonstruktionen wie Pfeiler und Träger im Bereich der Brückenköpfe.
Die Herstellung erfolgt vor Kopf. Die Erschwernis für das beengte Anfahren und Arbeiten im Böschungsbereich ist in den Einheitspreis mit einzukalkulieren. Es ist mit rückwärtsfahrenden Abtransport des Aushubes zu kalkulieren. Die Erschwernis für das Arbeiten im und um den Baumbestand mit lichten Kro- nenansatzhöhen von <3,0m und dem Schutz der Baumkronen und auskragen- den tieferen Seitentrieben während der Arbeiten sowie die Erschwernisse gem. Vorbemerkungen sind in den Einheitspreis mit einzukalkulieren.
Boden ist gem. Geotechnischen Bericht Projektnummer 1300-70-04 vom 10. Februar 2023, Tabelle 4:
Homogenbereich A, Auffüllung
Ortsübliche Bezeichnung: Kiessand, Felsbruch
Korngrössenverteilung: -
Anteil Steine und Blöcke: gering
Wichte y: 19,0-20,0 kN/m3
Wichte unter Auftrieb y: 11,5-12,5 kN/m3 Reibungswinkel: 32,5-37,5 Kohäsion C: 0
Undrainierte Scherfestigkeit: -
Wassergehalt: -
Konsistenz: -
Steifemodul Es: 30 bis 60 MN/m2
mittlerer Durchlässigkeitsbeiwert kf: 10^-4-10^-6 m/s
Lagerungsdichte: mitteldicht
Bodengruppe nach DIN 18196: GU/GT, SU/ST
Bodenklasse nach DIN 18300:Bodenklasse 3
Frostempfindlichkeit (ZTVE): F2, gering bis mittel frostempfindlich
Verdichtbarkeit: V1
Material profilgerecht lösen, laden und zum Lager auf dem Baufeld transportie- ren. Boden, Bauschutt und deren Gemische entsprechend der örtlich vorgefun- denen Schichtung separieren und zur Probenahme, Bodenanalyse und abfall- technischen Klassifizierung auf getrennten Mieten lagern. Transportweg 50 bis 150m.
Übertrag: ....................
[Seite 44]
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Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: ....................
Abrechnung nach Abtragsprofilen, abgerechnet werden feste Bodenmassen oh- ne Auflockerungsfaktor. 100 t .................... ....................
----- ARBEITSRAUMVERFÜLLUNG FLÜSSIGBODEN ----- ----- ARBEITSRAUMVERFÜLLUNG FLÜSSIGBODEN -----
1.1.1.410 Flüssigboden hinter Trägerbohlwand einbauen Flüssigboden zum Verfüllen des Spaltes zwischen anstehenden Boden und Trä- gerbohlwand einbauen. Zeitweise fließfähiges Selbstverdichtendes Verfüllmaterial (ZFSV) zur Verfüllung von Gräben. Die Wiederaushubfähigkeit des Flüssigbodens ist zu gewährleisten Die Einbauhinweise des Herstellers sowie die FGSV Hinweise ZFSV sind zu be- achten Zertifizierung und Fremdüberwachungsnachweis durch den BÜV ist vorzulegen
Einaxiale Druckfestigkeit nach DIN18136 (28d)
0,3 bis 0,8N/mm², f -Wert > 0,150 bis 0,200 N/mm², z Lastverformungsmodul nach DIN18134: E ≥ 45 MN/m², V2 -6 -8 Wasserdurchlässigkeit nach DIN 18130: k= 10 -10 m/s
Der Einbau erfolgen nur nach Freigabe und in Abstimmung mit der BL 15 m³ .................... ....................
----- AUSHUB PFLANZGRUBEN BÄUME ----- ----- AUSHUB PFLANZGRUBEN BÄUME -----
1.1.1.420 Pflanzgruben für Bäume L/B/H 2,8/2,8/1,5m, Homogenbereich A' Pflanzgruben ausheben, Seitenlänge 280 cm, Tiefe 150 cm. Pflanzgrubenvolumen: 12,0 m3
Boden ist gem. Geotechnischen Bericht Projektnummer 1300-70-04 vom 10. Februar 2023" Tabelle 4:
Homogenbereich A', Auffüllung
Ortsübliche Bezeichnung: Lehm, Felsbruch
Korngrößenverteilung: -
Anteil Steine und Blöcke: gering
Wichte y: 17,0-19,0 kN/m3
Wichte unter Auftrieb y: 9,5-11,5 kN/m3 Reibungswinkel: 27,5-32,5 Kohäsion C: 0-5
Undrainierte Scherfestigkeit: -
Wassergehalt: -
Übertrag: ....................
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 43 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Konsistenz: steif-halbfest Steifemodul Es: 20 bis 40 MN/m2 mittlerer Durchlässigkeitsbeiwert kf: 10^-5-10^-´7 m/s Lagerungsdichte: locker bis mitteldicht Bodengruppe nach DIN 18196: GU, SU/ST, GU*/GT*, SU*/ST* Bodenklasse nach DIN 18300:Bodenklasse 3 und 4 (ggf. nass in bindigen Bereichen Bkl. 2) Frostempfindlichkeit (ZTVE): F2-F3, mittel bis sehr frostempfindlich Verdichtbarkeit: V1-V2
Material profilgerecht lösen, laden und zum Lager auf dem Baufeld transportie- ren. Boden, Bauschutt und deren Gemische entsprechend der örtlich vorgefun- denen Schichtung separieren und zur Probenahme, Bodenanalyse und abfall- technischen Klassifizierung auf getrennten Mieten lagern. Transportweg 50 bis 150m.
Abrechnung nach Abtragsprofilen, abgerechnet werden feste Bodenmassen oh- ne Auflockerungsfaktor. 310 t .................... ....................
1.1.1.430 Pflanzgruben für Bäume L/B/H 2,8/2,8/1,5m, Homogenbereich A', in Bö- schung m > 1:5 bis m = 1:1,5 Pflanzgrube ausheben, in Böschung m > 1:5 bis m = 1:1,5
Homogenbereiche A
wie Vorposition im vollen wortlaut, jedoch Pflanzgrube liegt in Böschung m > 1:5 bis m = 1:1,5 90 t .................... ....................
----- AUSHUB PFLANZLÖCHER STRÄUCHER ----- ----- AUSHUB PFLANZLÖCHER STRÄUCHER -----
1.1.1.440 Pflanzlöcher für Sträucher i.C. Qualität 40-100cm, Aushub bis Tiefe von 40cm Pflanzlöcher für Sträucher i.C. 40-100cm ausheben, Seitenlänge bis 25 cm, Tiefe bis 40 cm. Bearbeitungsfläche eben Aushubmaterial seitlich verteilen.
Boden ist gem. Geotechnischen Bericht Projektnummer 1300-70-04 vom 10. Februar 2023" Tabelle 4: Homogenbereich A und A‘
Material profilgerecht lösen, laden und zum Erdlager auf der Schlosswiese transportieren. Boden, Bauschutt und deren Gemische entsprechend der örtlich vorgefundenen Schichtung separieren und zur Probenahme, Bodenanalyse und abfalltechnischen Klassifizierung auf getrennten Mieten lagern.
Übertrag: ....................
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 44 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Transportweg 100 bis 200m.
Abrechnung nach Abtragsprofilen, abgerechnet werden feste Bodenmassen oh- ne Auflockerungsfaktor. 555 St .................... ....................
1.1.1.450 Pflanzlöcher für Sträucher m.D. Qualität >100-200cm, Aushub bis Tiefe von 80cm Pflanzlöcher für Sträucher m.B. >100-200cm ausheben, Seitenlänge bis 50 cm, Tiefe bis 80 cm. Bearbeitungsfläche eben Aushubmaterial seitlich verteilen.
Boden ist gem. Geotechnischen Bericht Projektnummer 1300-70-04 vom 10. Februar 2023" Tabelle 4: Homogenbereich A und A‘
Material profilgerecht lösen, laden und zum Erdlager auf der Schlosswiese transportieren. Boden, Bauschutt und deren Gemische entsprechend der örtlich vorgefundenen Schichtung separieren und zur Probenahme, Bodenanalyse und abfalltechnischen Klassifizierung auf getrennten Mieten lagern. Transportweg 100 bis 200m.
Abrechnung nach Abtragsprofilen, abgerechnet werden feste Bodenmassen oh- ne Auflockerungsfaktor. 95 St .................... ....................
1.1.1.460 Zulage für Pflanzlöcher für Sträucher unter Brückenkonstruktion, lichte Höhe <1,50m Zulage zu den beiden Vorpositionen für Pflanzlöcher von Sträucher unter Brü- ckenkonstruktion, lichte Höhe <1,50m 180 St .................... ....................
1.1.1.470 Zulage für Pflanzlöcher für Sträucher im Bereich von vorhandenen Bäu- men und Sträuchern Zulage zu den Positionen Pflanzlöcher von Sträucher im Bereich von Wurzel- scheiben der vorhandenen Bäume und Sträucher 300 St .................... ....................
-----TEICHMUDDE GROSSER TEICH----- -----TEICHMUDDE GROSSER TEICH-----
1.1.1.480 Bodenmaterial Teichmudde mit Schreitbagger ausbauen Bodenmaterial Teichmudde im Uferbereich mit Schreitbagger ausbauen und entsorgen
Ausbaggerungstiefe: bis 0,3m
Das Bodenmaterial ist nach ErsatzbaustoffV der Klasse BM-F2 bis einschl.
Übertrag: ....................
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 45 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... BM-F3 und nach LAGA TR Boden (2004) der Einbauklasse Z2 zugeordnet.
Material profilgerecht lösen, laden und entsorgen. Abfalltechnische Klassifikation wird im Vorfeld der Arbeiten durch die geo- und umwelttechnische (Abfalltechnische) Baubegleitung durchgeführt.
Abrechnung nach Abtragsprofilen, abgerechnet werden feste Bodenmassen oh- ne Auflockerungsfaktor.
Ort: Uferbereich/Sohle Teich
Ausführung nach Anleitung BL 20 t .................... ....................
-----ROHPLANUM----- -----ROHPLANUM-----
1.1.1.490 Rohplanum Rohplanum für alle Bearbeitungsflächen herstellen, Ab- und Auftrag von 0 bis +/- 20 cm, das Rohplanum ist vor dem weiteren Bodenauftrag von der Baulei- tung freizugeben, zulässigen Abweichung von der Sollhöhe +/- 5 cm, Bearbei- tungsfläche eben. 4130 m² .................... ....................
1.1.1.500 Zulage Rohplanum für Herstellung unter Brückenbauwerk Süd mit lichter Höhe von 1,5m Zulage Rohplanum für Herstellung unter Brückenbauwerk Süd mit lichter Höhe von 1,5m und vorhandene Pfeiler
wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch Arbeit unter Brückenbauwerk mit lichter Höhe von 1,50m und vorhandene Pfei- ler 100 m² .................... ....................
----- BODENWIEDEREINBAU ALS FÜLLBODEN ----- ----- BODENWIEDEREINBAU ALS FÜLLBODEN -----
1.1.1.510 Boden, auf Miete gelagert, lösen, laden, transportieren und lagenweise einbauen Boden vom Lagerplatz lösen, laden, zum Einbauort transportieren und in Lagen bis 20cm Dicke einbauen und verdichten zur planmässigen Geländeaufhöhung.
Verdichtungsgrad mind. DPr 103%,
Abgerechnet wird nach Auftragprofilen im verdichteten Zustand.
Vor Ausführung ist mit der Bauleitung und der geotechnischen und umwelttech- nischen Baubegleitung des AG abzustimmen, welche Teile der Bodenmieten verwendet werden unter Berücksichtigung Bindigkeit und Verdichtbarkeit des Bodenmaterials.
Übertrag: ....................
[Seite 48]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 46 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: ....................
Einbauort: Auffüllung unter Rasenflächen und nach Anleitung BL im Gelände 100 t .................... ....................
----- UNBELASTETER FÜLLBODEN UNTER RASEN- UND WIESENFLÄCHEN
----- UNBELASTETER FÜLLBODEN UNTER RASEN- UND WIESENFLÄCHEN
1.1.1.520 Boden liefern und einbauen, nicht bindiges Bodenmaterial Nicht bindiges, verdichtungsfähiges, steinfreies anorganisches Bodenmaterial liefern und profilgerecht einbauen zur Geländeaufhöhung unter Vegetationsflä- chen Material: unbelasteter, verdichtungsfähiger Unterboden, Zuordnung nach ErsatzbaustoffV: BM-0. Die Zuordnung nach ErsatzbaustoffV ist vor dem Einbau nachzuweisen. Bodenklasse 3 und 4 DIN 18 300, der Feinanteil (d<0,063mm) darf max. 5 Gew-% betragen Erforderliche Wasserdurchlässigkeit im eingebauten Zustand: kf> 5,4x10^-5m/s. Lagengenweise alle max. 30 cm auf DPr 97 % verdichten, Einbauhöhe von 0 bis 0,30 m, im Mittel 15cm Abrechnung nach Auftragsprofilen, die Lieferscheine sind zur Kontrolle vorzulegen.
Einbau nur nach Anleitung BL 100 t .................... ....................
----- UNBELASTETER FÜLLBODEN WEGEDAMM ----- ----- UNBELASTETER FÜLLBODEN WEGEDAMM -----
1.1.1.530 Boden liefern und einbauen, Füllkies 0/32, Gesamteinbauhöhe bis 120cm Boden liefern und profilgerecht einbauen zur Geländeprofilierung unter befestig- ten Flächen, Material Füllkies 0/32, lagenweise alle 30 cm auf DPr 97 % verdichten, Verformungsmodul EV2 mind. 45 MN/m2, Einbauhöhe bis 1,20 m, Ränder herstellen mit Böschungeswinkel 45°
Erforderliche Wasserdurchlässigkeit im eingebauten Zustand: kf> 5,4x10^-5m/s.
Der Einbau erfolgt lagenweise in Schichtdicken bis 30cm im Baufortschritt des Wegebaus
Einbau gem. Plan 815-LP5-BA03-D05.3 Schnitte Weg West und gem. Plan 815-LP5-BA03-D05.1 Schnitte Hang und nach örtlichen Gegebenheiten,
Abrechnung nach Auftragsprofilen,
Übertrag: ....................
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 47 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... die Lieferscheine sind zur Kontrolle vorzulegen. 500 t .................... ....................
----- UNBELASTETER FÜLLBODEN, BÖSCHUNGSMODELLIERUNG ----- ----- UNBELASTETER FÜLLBODEN, BÖSCHUNGSMODELLIERUNG -----
1.1.1.540 Boden liefern und einbauen zur Herstellung einer Böschung m=1:2, nicht bindiger Boden Nicht bindigen anorganischen Boden liefern und profilgerecht planmäßig ein- bauen zur Herstellung einer Böschung seitlich des westlichen und südlichen Weges. Material: unbelasteter, verdichtungsfähiger Unterboden, Zuordnung nach ErsatzbaustoffV: BM-0. Die Zuordnung nach ErsatzbaustoffV ist vor dem Einbau nachzuweisen. Bodenklasse 3 und 4 DIN 18 300, der Feinanteil (d<0,063mm) darf max. 5 Gew-% betragen Erforderliche Wasserdurchlässigkeit im eingebauten Zustand: kf> 5,4x10^-5m/s. lagengenweise auf DPr 97 % verdichten, geböschte Einbauhöhe 80cm Herzustellendes Böschungsverhältnis: m=1:2 Abrechnung nach Auftragsprofilen, die Lieferscheine sind zur Kontrolle vorzulegen. 100 t .................... ....................
----- BODENPROBUNG UND ANALYSE ----- ----- BODENPROBUNG UND ANALYSE -----
Bodenproben und Bodenanalyse Die Entnahme der Bodenproben und die Analyse zur abfalltechnischen Klassifizierung erfolgt durch die geotechnischen und um- welttechnischen Baubegleitung des AG. Die Analyseergebnisse sind Grundlage für die Verwertung und Beseitigung des Bodenmaterials.
----- BODENENTSORGUNG ----- ----- BODENENTSORGUNG -----
----- Asphaltabbruch und -entsorgung siehe KG594 ----- ----- Asphaltabbruch und -entsorgung siehe KG594 -----
1.1.1.550 Übernahme und Abwicklung des eANV durch den AN Der AN übernimmt die Abwicklung des elektronischen Abfallnachweisverfahrens (eANV) für alle in diesem Verfahren zu entsorgende Materialien.
Der AN hat sofort nach Beauftragung beim Kreis Mettmann einen Antrag auf Er- teilung einer eigenen Abfall-Erzeugernummer für das Bauvorhaben zu stellen und zu erwirken. Die Erzeugernummer ist Voraussetzung für die Überwachung von nachweispflichtigen Abfällen/Bodenentsorgung gem. Nachweisverordnung
Übertrag: ....................
[Seite 50]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 48 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... (NachwV) psch ....................
1.1.1.560 Bodenmaterial, Homogenbereich A und A', BM-F0*, BM-F1, Z1.1, Z1.2 auf Mieten gelagert, der Verwertung zuführen Bodenmaterial, Homogenbereich A und A‘, auf Miete gelagert, lösen, laden und der stofflichen Verwertung bzw. Beseitigung zuführen, nach Vorliegen der Ergebnisse der Bodenanalysen und abfalltechni- schen Klassifizierung.
Das Bodenmaterial ist nach ErsatzbaustoffV der Klasse BM-F0* bis einschl. BM-F1 und nach LAGA TR Boden (2004) der Einbauklasse Z1.1 bis einschl. Z1.2 zugeordnet.
Bodenmaterial der stofflichen Verwertung bzw. Beseitigung zuführen inkl. aller Nebenkosten. Leistung einschl. der Verwertungs- bzw. Beseitigungsgebühren. Der Nachweis über die Verwertung bzw. Beseitigung ist dem Auftraggeber vor- zulegen.
Die Vorbereitung und Maßnahmen zum gefahrlosen Lagern sind in dieser Posi- tion abgegolten. Einschl. Verwiegung und Transport des Materials zur Verwer- tungs- bzw. Beseitigungsstelle.
Der Verwertungsnachweis und die Begleitscheine sind durch den AN zu erstel- len und dem AG zur Bearbeitung zur Verfügung zu stellen. Die Kosten für das Begleitscheinverfahren sind in diese Position einzurechnen.
Abrechnung nach örtlichem Mietenaufmaß und Vorlage der Original-Wiegscheine.
Die Verwertung bzw. Beseitigung ist über den gesamten Zeitraum der Bauzeit sicherzustellen. Für Böden aller Bodenklassen nach DIN 18300, Bauschutt und deren Gemische 1950 t .................... ....................
1.1.1.570 Bodenmaterial, Homogenbereich A und A', BM-F2, BM-F3, Z2, auf Mieten gelagert, der Verwertung zuführen Bodenmaterial, Homogenbereich A und A‘, auf Miete gelagert, lösen, laden und der stofflichen Verwertung bzw. Beseitigung zuführen, nach Vorliegen der Ergebnisse der Bodenanalysen und abfalltechni- schen Klassifizierung.
Das Bodenmaterial ist nach ErsatzbaustoffV der Klasse BM-F2 bis einschl. BM-F3 und nach LAGA TR Boden (2004) der Einbauklasse Z2 zugeordnet.
Bodenmaterial der stofflichen Verwertung bzw. Beseitigung zuführen inkl. aller Nebenkosten. Leistung einschl. der Verwertungs- bzw. Beseitigungsgebühren. Der Nachweis über die Verwertung bzw. Beseitigung ist dem Auftraggeber vor- zulegen.
Übertrag: ....................
[Seite 51]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 49 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: ....................
Die Vorbereitung und Maßnahmen zum gefahrlosen Lagern sind in dieser Posi- tion abgegolten. Einschl. Verwiegung und Transport des Materials zur Verwer- tungs- bzw. Beseitigungsstelle.
Der Verwertungsnachweis und die Begleitscheine sind durch den AN zu erstel- len und dem AG zur Bearbeitung zur Verfügung zu stellen. Die Kosten für das Begleitscheinverfahren sind in diese Position einzurechnen.
Abrechnung nach örtlichem Mietenaufmaß und Vorlage der Original-Wiegscheine.
Die Verwertung bzw. Beseitigung ist über den gesamten Zeitraum der Bauzeit sicherzustellen. Für Böden aller Bodenklassen nach DIN 18300, Bauschutt und deren Gemische 240 t .................... ....................
1.1.1.580 Bodenmaterial, Homogenbereich A und A', >BM-F3, >Z2, auf Mieten gela- gert der Verwertung zuführen Bodenmaterial, Homogenbereich A und A‘, auf Miete gelagert, lösen, laden und der stofflichen Verwertung bzw. Beseitigung zuführen, nach Vorliegen der Ergebnisse der Bodenanalysen und abfalltechni- schen Klassifizierung.
Das Bodenmaterial ist nach ErsatzbaustoffV der Klasse > BM-F3 und nach LAGA TR Boden (2004)>Z2 zugeordnet.
Bodenmaterial der stofflichen Verwertung bzw. Beseitigung zuführen inkl. aller Nebenkosten. Leistung einschl. der Verwertungs- bzw. Beseitigungsgebühren. Der Nachweis über die Verwertung bzw. Beseitigung ist dem Auftraggeber vor- zulegen.
Die Vorbereitung und Maßnahmen zum gefahrlosen Lagern sind in dieser Posi- tion abgegolten. Einschl. Verwiegung und Transport des Materials zur Verwer- tungs- bzw. Beseitigungsstelle.
Der Verwertungsnachweis und die Begleitscheine sind durch den AN zu erstel- len und dem AG zur Bearbeitung zur Verfügung zu stellen. Die Kosten für das Begleitscheinverfahren sind in diese Position einzurechnen.
Abrechnung nach örtlichem Mietenaufmaß und Vorlage der Original-Wiegscheine.
Die Verwertung bzw. Beseitigung ist über den gesamten Zeitraum der Bauzeit sicherzustellen. Für Böden aller Bodenklassen nach DIN 18300, Bauschutt und deren Gemische 240 t .................... ....................
Übertrag: ....................
[Seite 52]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 50 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... 1 .1.1.590 Zulage für Bodenmaterial, Deponieklasse DK 0 gem. DepVentsorgen Zulage zu den Verwertungspositionen des Bodenmaterials für die Entsorgung des Bodenmaterials nach DepV Deponieklasse DK 0.
Abrechnung nach örtlichem Mietenaufmaß und Vorlage der Original-Wiegscheinen (Entsorgungsscheine), einschl. Transport und Deponiegebühren. 200 t .................... ....................
1.1.1.600 Zulage für Bodenmaterial, Deponieklasse DK I gem. DepV entsorgen Zulage zu den Verwertungspositionen des Bodenmaterials für die Entsorgung des Bodenmaterials nach DepV Deponieklasse DK I.
Abrechnung nach örtlichem Mietenaufmaß und Vorlage der Original-Wiegscheinen (Entsorgungsscheine), einschl. Transport und Deponiegebühren. 200 t .................... ....................
1.1.1.610 Zulage für Bodenmaterial, Deponieklasse DK II gem. DepV entsorgen Zulage zu den Verwertungspositionen des Bodenmaterials für die Entsorgung des Bodenmaterials nach DepV Deponieklasse DK II.
Abrechnung nach örtlichem Mietenaufmaß und Vorlage der Original-Wiegscheinen (Entsorgungsscheine), einschl. Transport und Deponiegebühren. 120 t .................... ....................
1.1.1.620 Zulage für Bodenmaterial, Deponieklasse DK III gem. DepVentsorgen Zulage zu den Verwertungspositionen des Bodenmaterials für die Entsorgung des Bodenmaterials nach DepV Deponieklasse DK III.
Abrechnung nach örtlichem Mietenaufmaß und Vorlage der Original-Wiegscheinen (Entsorgungsscheine), einschl. Transport und Deponiegebühren. 120 t .................... ....................
1.1.1 KG 511: Herstellung ....................
[Seite 53]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 51 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
1.1.2 KG 513 Wasserhaltung einschl. Wasserspiegelregulierung Teich/Mönch
----- WASSERSPIEGELABSENKUNG TEICH ÜBER MÖNCHBAUWERK ----- ----- WASSERSPIEGELABSENKUNG TEICH ÜBER MÖNCHBAUWERK -----
1.1.2.10 Kontrollierte Absenkung des Teichwasserspiegels über den vorhandenen Mönch kontrollierte Absenkung des Teichwasserspiegels über den vorhandenen Mönch.
Vorhandenen Teichwasserstand über das bestehende Auslaufbauwerk (Mönch) kontrolliert absenken. Die Maßnahme erfolgt bis zum Erreichen des definierten Zielwasserstands. Oberfläche Teich: 1.400 m2 Wasserspiegel Bestand: 139,85müN Zielwasserspiegel: 138,80 müNN Absenkung: 105cm Absenkung Gesamtvolumen: ca. 1470m3, einzustellende Netto-Abflussmenge: 10l/s (36m3/h) Dauer bis Erreichen des Zielwasserspiegels bei kontinuierlichem Abfluss: ca. 48h
Die Staubretter (Eiche) im Mönch schrittweise und kontrolliert entfernen bzw. anheben.
Die Abflussmenge so regeln, dass der nachfolgende Vorfluter (Bachlauf/Graben) nicht überlastet wird und keine erosiven Schäden am Ge- wässerbett entstehen. Der Vorfluter/Auslaufrohr Teich befindet sich direkt auf der anderen Seite des Asphaltweges auf der Sohle des Hardenberger Baches (Entfernung ca. 40m)
Das Abwandern von Fischen in den Auslauf ist durch ein Netz, ca. 2,0 m2 vor dem Auslauf verhindern
Bei Erreichen des Zielwassersstands die Staubretter auf den neuen Wasser- stand arretieren, damit der Pegel durch Zulauf des Kannenbaches bzw. Regen durch entsprechenden Ablauf konstant gehalten wird, der Mönch ist gegen un- befugte Bedienung zu sichern und die BL über den Abschluss der Arbeiten in- formieren.
Der Mönch befindet sich in der Wasserfläche des Schlossteichs. Entfernung vom Ufer zum Mönchdeckel (zu überbrückende Wasserfläche) ca. 4, Wassertiefe ca. 1,6m
Die BL ist zwei KW vor Beginn der Absenkung zu benachrichtigen und die
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 52 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Absenkung terminlich abzustimmen. Beginn der Absenkung nur nach Freigabe und im Beisein der BL und der ökolo- gischen Baubegleitung. psch ....................
----- WASSERSPIEGEL BESTAND TEICH WIEDER EINSTELLEN ----- ----- WASSERSPIEGEL BESTAND TEICH WIEDER EINSTELLEN -----
1.1.2.20 Einstellung des Bestandswasserspiegels nach Abschluss der Arbeiten am Teich Einstellung des Bestandswasserspiegels nach Abschluss der Arbeiten am Teich. Bestandsteichwasserstand mit den Staubrettern Auslaufbauwerk (Mönch) wie- der einstellen auf Wasserspiegelbestandshöhe von 139,85müN (105cm über Absenkungszielwasserspiegel.) Eingestellt Höhe der Staubretter dokumentieren
Der Mönch befindet sich in der Wasserfläche des Schlossteichs. Entfernung vom Ufer zum Mönchdeckel (zu überbrückende Wasserfläche) ca. 4, Wasser- tiefe ca. 1,6m
Die BL ist 2 KW vor Ausführung der Einstellarbeiten zu benachrichtigen und die Einstellung terminlich abzustimmen. Beginn der Einstellungsarbeiten des ur- sprünglichen Wasserspiegels nur im Beisein der BL und der ökologischen Bau- begleitung. psch ....................
----- ABSPERRUNG ZUFLUSS KANNENBACH ----- ----- ABSPERRUNG ZUFLUSS KANNENBACH -----
1.1.2.30 Schachteinlauf Kannenbach temporär absperren Den Schachteinlauf mit Gitter des Kannenbaches, Einlaufgröße in Schachtbauwerk ca. 30x40cm temporär absperren, Öffnungs- ränder mit Stroh abdichten und Holzbohle press anlegen, H:30cm, D: 3cm, Län- ge ca. 100cm, Bohle mit zwei eingeschlagenen Pflöcken,D: 5cm, L ca. 80cm in der Lage si- chern und allseitig Stroh nachstopfen.
Es ist das 5-malige öffnen und schließen des Zulaufes in der Bauzeit zu kalku- lieren psch ....................
----- WASSERHALTUNG PUMPE ----- ----- WASSERHALTUNG PUMPE -----
1.1.2.40 Wasserhaltung Pumpe
Übertrag: ....................
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 53 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Pumpen aufstellen, zur ständigen Entfernung von Grundwassers und Hangwas- ser aus Gräben, Ausführung einschl. Bildung von Vertiefungen als Pumpensumpf, Aufstellung von schwimmergesteuerten Pumpen, Leistung ca. 7.000 l/h, Förderhöhe bis ca. 2,00 m, mit angeschlossenem Schlauch zur Ableitung des Wassers in den Teich Leitungslänge bis 20 m, für die Dauer der Ausführungsfrist vorhalten und beseitigen, einschl. nötiger Bedienung und Umsetzung. Anzahl und Aufstellung nach örtlichen Erfordernissen. Abrechnung nach nachgewiesenen Betriebsstunden der Pumpe. 360 h .................... ....................
1.1.2 KG 513 Wasserhaltung einschl. Wasserspiegelregulierung .................... Teich/Mönch
1.1 KG 510: Erdbau ....................
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 54 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
1.2 KG 520: Gründung, Unterbau
1.2.1 KG 521: Baugrundverbesserung
Hinweis: Baugrundverbesserung Hinweis: Als Baugrundverbesserung in ggf. vorgefundenen Bereichen weicher Böden/Auffüllungen. Frostschutz- und Tragschichtmaterial der Bodenverbesserung aus natürlichen Mineralstoffen ohne RC-Anteile.
1.2.1.10 Geogitter mit Filtervliesstoff, Tragschichtbewehrung auf Erdplanum Kombinationsgeokunststoff (Geogitter/Filtervliesstoff), als Tragschichtbewehrung mit zusätzlicher Trenn- und Filterwirkung gem. TL Geok E-StB 19 liefern und auf nicht ausreichend tragfähigem Planum fachge- recht gemäß der Herstellerverlegeanleitung einbauen.
Einbau erfolgt in Teilabschnitten und Teilbereichen
Kombinationsgeokunststoff besteht aus gelegtem Geogitter aus gereckten, mo- nolithischen, strukturierten Polyester-Flachstäben (PET) mit verschweißten Kno- ten und mittig eingeschweißtem, mechanisch verfestigtem Filtervliesstoff für den Einsatz als Bodenbewehrung im Erd-, Deponie-, Verkehrswege- und Wasser- bau. Das Geogitter darf nicht mit einem anderen Polymer beschichtet sein.
Technische Daten: Rohstoff: Polyester (PET) Nennfestigkeit: ≥ 60 / ≥ 60 kN/m (längs/quer) (nach DIN EN ISO 10319) Zugkraftaufnahme bei 2% Dehnung: 27 / 27 kN/m (längs/quer) Dehnung bei Nennfestigkeit: ≤ 7 / ≤ 7 % (längs/quer) (DIN EN ISO 10319) Dehnsteifigkeit J : 1.500 / 1.500 kN/m (längs/quer), 0%-1%,k0 Radiale Dehnsteifigkeit bei 0,5% Dehnung: ≥ 540 kN/m (DIN EN ISO 10319) Max. Kriechdehnung bei 30% Auslastungsgrad ≤ 0,50% Bemessungswiderstand Rb,d: ≥ 29,3kN/m Konstruktionsdehnung: 0 % Produktkennzeichnung/Aufdruck: max. 5,0 m Abstand Flächengewicht Vlieskomponente: 150g/m2 (DIN EN ISO 9864) charakteristische Öffnungsweite Vliesstoffkomponente 0,12mm (DIN EN ISO 12956)
Einbauort: In Bereichen weichen Untergrundes, Ausführung nur nach Anwei- sung der BL 200 m² .................... ....................
1.2.1.20 Frostschutzschicht auf Geogitter mit Filtervliesstoff, D= 20cm, EV2=45MPa/m2, Körnung 0/45
Übertrag: ....................
[Seite 57]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 55 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Bodenverbesserung, Frostschutzschicht auf in Vorposition verlegten Geogitter mit Filtervliesstoff aus gebrochenen Mineralstoffen gemäß TL SoB-StB und ZTV SoB-StB, ohne RC-Baustoffe und industriell hergestellte Gesteinskörnungen, liefern und einbauen, Güteüberwachtes Baustoffgemisch der Feinanteil (d<0,063mm) darf max. 5 Gew-% betragen. zur Verbesserung der Tragfähigkeit auf Planumshöhe
Körnung 0/45 Verformungsmodul EV2 mind. 45 MPa/m2 Verdichtungsgrad mind. DPr 1, EV2/EV1 <2,5, Schichtdicke: 20cm
einschl. Planum zur Herstellung der Ebenflächigkeit und herstellen der planmäs- sigen Höhenlage.
Erforderliche Wasserdurchlässigkeit im eingebauten Zustand: kf> 5,4x10^-5m/s.
Ränder zwischen Einfassungen oder mit Neigung 1 : 1,5, abgerechnet wird die für diese Schicht geforderte Breite bis zur Mitte der Randausbildung.
Abgerechnet wird nach Auftragprofilen, die Original-Wiegescheine sind zur Gegenrechnung vorzulegen. 200 m² .................... ....................
1.2.1.30 Geogitter Tragschichtbewehrung zwischen Bewehrungstragschicht Geogitterals Tragschichtbewehrung gem. TL Geok E-StB 19 liefern und auf vor- handene Tragschichtfläche fachgerecht gemäß der Herstellerverlegeanleitung einbauen.
Einbau erfolgt in Teilabschnitten und Teilbereichen
Gelegtes Geogitter aus gereckten, monolithischen, strukturierten Polyester- Flachstäben (PET) mit verschweißten Knoten für den Einsatz als Bodenbeweh- rung im Erd-, Deponie-, Verkehrswege- und Wasserbau. Das Geogitter darf nicht mit einem anderen Polymer beschichtet sein.
Technische Daten: Rohstoff: Polyester (PET) Nennfestigkeit: ≥ 40 / ≥ 40 kN/m (längs/quer) (nach DIN EN ISO 10319) Zugkraftaufnahme bei 2% Dehnung: 18 / 18 kN/m (längs/quer) Dehnung bei Nennfestigkeit: ≤ 7 / ≤ 7 % (längs/quer) (DIN EN ISO 10319) Dehnsteifigkeit J : 1.000 / 1.000 kN/m (längs/quer), 0%-1%,k0 Radiale Dehnsteifigkeit bei 0,5% Dehnung: ≥ 634 kN/m (DIN EN ISO 10319) Zyklische Dehnsteifigkeit J : 1.600 kN/m (längs/quer) 0,5% Torsionssteifigkeit: ≥1.700 N-mm/deg Max. Kriechdehnung bei 30% Auslastungsgrad ≤ 0,50%
Übertrag: ....................
[Seite 58]
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15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 56 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Bemessungswiderstand Rb,d: ≥ 19,4kN/m Konstruktionsdehnung: 0 %
Einbauort: In Bereichen weichen Untergrundes, Ausführung nur nach Anwei- sung der BL 200 m² .................... ....................
1.2.1.40 Frostschutzschicht auf Geogitter, D= 15cm, EV2=45MPa/m2, Körnung 0/45 Bodenverbesserung, Frostschutzschicht auf in Vorposition verlegten Geogitter mit Filtervliesstoff aus gebrochenen Mineralstoffen gemäß TL SoB-StB und ZTV SoB-StB, ohne RC-Baustoffe und industriell hergestellte Gesteinskörnungen, liefern und einbauen, Güteüberwachtes Baustoffgemisch der Feinanteil (d<0,063mm) darf max. 5 Gew-% betragen. zur Verbesserung der Tragfähigkeit auf Planumshöhe
Körnung 0/45 Verformungsmodul EV2 mind. 45 MPa/m2 Verdichtungsgrad mind. DPr 1, EV2/EV1 <2,5, Schichtdicke: 15cm
einschl. Planum zur Herstellung der Ebenflächigkeit und herstellen der planmäs- sigen Höhenlage.
Erforderliche Wasserdurchlässigkeit im eingebauten Zustand: kf> 5,4x10^-5m/s.
Ränder zwischen Einfassungen oder mit Neigung 1 : 1,5, abgerechnet wird die für diese Schicht geforderte Breite bis zur Mitte der Randausbildung.
Abgerechnet wird nach Auftragprofilen, die Original-Wiegescheine sind zur Gegenrechnung vorzulegen.
Einbauort: In Bereichen weichen Untergrundes, Ausführung nur nach Anwei- sung der BL 200 m² .................... ....................
1.2.1.50 Grobschlag 45/120, Grauwacke Grobschlag liefern und einbauen
Material, Grauwacke, gebrochenen ohne RC-Baustoffe und industriell herge- stellte Gesteinskörnungen, liefern und einbauen, Güteüberwachtes Baustoffgemisch gemäß TL SoB-StB und ZTV SoB-StB,
Körnung 45/120 Belastungsklasse Bk 0,3 gem. RSTO12 Verformungsmodul EV2 mind. 100 MPa/m2 EV2/EV1 <2,2, Verdichtungsgrad mind. DPr 103%,
Übertrag: ....................
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15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 57 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Schichtdicke: 20cm nach DIN 18315 höhengerecht herstellen, profilgerecht mit Gefälle, zulässige Abweichung von der Sollhöhe ± 2 cm.
Erforderliche Wasserdurchlässigkeit im eingebauten Zustand: kf> 5,4x10^-5m/s.
Einbau: unter Planum der FFS, die temporär als Baustraße dient. 150 t .................... ....................
1.2.1 KG 521: Baugrundverbesserung ....................
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15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 58 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
1.2.2 KG 522: Gründungen und Bodenplatten
----- FUNDAMENTE EINBAUTEN ----- ----- FUNDAMENTE EINBAUTEN -----
1.2.2.10 Einzelfundament für Abfallbehälter Einzelfundament zum aufdübeln von Abfallbehälter liefern und herstellen, Beton C 20/25, Abmessungen L/B/H 50/50/60cm obere Betonfläche waagerecht, Einschl. Holzschalung, Einbau auf 20cm Tragschicht 0/45 Einbau OK Fundament ca. 16cm unter Flur
Fundamente für Abfallbehälter der KG 561 4 St .................... ....................
1.2.2.20 Einzelfundamente Fahrradanlehnbügel Einzelfundament liefern und herstellen zum Einbau eines Fahrradanlehnbügels, Einbau der Fahrradbügel und Fundamentverfüllung erfolgen im gleichen Zuge. Köcherfundament aus PE-HD-Fundamentrohr in Verbundbauweise, außen ge- wellt, innen glatt, DN: 250mm, L:80cm und umlaufender Betonschürze, B: 20cm, H: 30cm ab Fundamentsohle. OK Fundament 12cm unter OK Belag. Anschliessende Wiederverfüllung des Fundamentloches mit Schottertragschicht 0/45, einschl. Verdichtung. Einbau auf 20cm Tragschicht 0/45 Fundamente werden einzeln abgerechnet. Fundamente für Fahrradanlehnbügel des Titels "Allgemeine Einbauten (KG 561)" 10 St .................... ....................
1.2.2.30 Einzelfundament für Rohrpfosten Schilder Einzelfundament liefern und herstellen zum Einbau eines Rohrpfostens, Einbau der Rohrpfosten und Fundamentverfüllung erfolgen im gleichen Zuge. Köcherfundament aus PE-HD-Fundamentrohr in Verbundbauweise, außen ge- wellt, innen glatt, DN: 250mm, L:80cm und umlaufender Betonschürze, B: 20cm, H: 30cm ab Fundamentsohle. OK Fundament 15cm unter OK Gelände. Anschliessende Wiederverfüllung des Fundamentloches mit Schottertragschicht 0/45, einschl. Verdichtung Einbau auf 20cm Tragschicht 0/45
Übertrag: ....................
[Seite 61]
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15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 59 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Fundament für Schilderrohrpfosten des Titels "Allgemeine Einbauten (KG 561)" 4 St .................... ....................
1.2.2.40 Einzelfundament Absperrpfosten/Poller Einzelfundament liefern und herstellen zum Einbau eines Absperrpfostens, Einbau der Absperrpfostenhülsen und Fundamentverfüllung erfolgen im glei- chen Zuge. Köcherfundament aus PE-HD-Fundamentrohr in Verbundbauweise, außen ge- wellt, innen glatt, DN: 250mm, L:80cm und umlaufender Betonschürze, B: 20cm, H: 30cm ab Fundamentsohle. Einbau auf 20cm Tragschicht 0/45 OK Fundament 16cm unter OK Gelände. Anschliessende Wiederverfüllung des Fundamentloches mit Schottertragschicht 0/45, einschl. Verdichtung Fundament für feststehende Absperrpfosten des Titels "Allgemeine Einbauten (KG 561)" 2 St .................... ....................
1.2.2.50 Einzelfundament für Pfosten Handlauf Einzelfundament liefern und herstellen zum Einbau eines Handlaufpfostens, Einbau der Handlaufpfosten und Fundamentverfüllung erfolgen im gleichen Zu- ge. Köcherfundament aus PE-HD-Fundamentrohr in Verbundbauweise, außen ge- wellt, innen glatt, DN: 300mm, L:100cm Rohrfüllung mit Beton C 20/25, obere Betonfläche waagerecht, und umlaufender Betonschürze, B: 20cm, H: 30cm ab Fundamentsohle. OK Fundament 15cm unter OK Gelände. Anschließende Wiederverfüllung des Fundamentloches mit Schottertragschicht 0/45, einschl. Verdichtung Einbau auf 20cm Tragschicht 0/45
Fundament für Handläufe der KG 544 70 St .................... ....................
1.2.2.60 Einzelfundament für Gewässerschutzzaun Einzelfundament liefern und herstellen zum Einbau eines Gewässerschutzzaun- pfahls, Einbau des Pfahls und Fundamentverfüllung erfolgen im gleichen Zuge. Köcherfundament aus PE-HD-Fundamentrohr in Verbundbauweise, außen ge- wellt, innen glatt, DN: 250mm, L:80cm Rohrsohle mit 15cm Beton füllen, weitere Rohrfüllung mit Schotter/Sandgemisch,
Übertrag: ....................
[Seite 62]
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15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 60 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... und umlaufender Betonschürze, B: 30cm, H: 40cm ab Fundamentsohle. OK Fundament 15cm unter OK Flachwassersubstrat Der Einbau erfolgt gleichseitig mit der Herstellung Flachwasserzone aus Was- serbausteinen.
Fundament für Gewässerschutzzaun der KG 572. 20 St .................... ....................
1.2.2.70 Einzelfundament Gartenhütte Einzelfundament liefern und herstellen, Fundament für eine Hütte, Holzkonstruktion ca. 4x4m, h ca. 3m mit statischen Nachweis Köcherfundament aus PE-HD-Fundamentrohr in Verbundbauweise, außen ge- wellt, innen glatt, DN: 350mm, L:80cm Rohrfüllung mit Beton C 20/25, obere Betonfläche waagerecht, und umlaufender Betonschürze, B: 20cm, H: 30cm ab Fundamentsohle. OK Fundament 15cm unter OK Gelände. Anschließende Wiederverfüllung des Fundamentloches mit Schottertragschicht 0/45, einschl. Verdichtung Einbau auf 20cm Tragschicht 0/45
Fundamente für Gartenhütte (Aufstellung erfolgt bauseits) 8 St .................... ....................
----- Sitzbankfundamente siehe KG561 ----- Sitzbankfundamente siehe KG561
----- Hockerbankfundamente siehe KG561 ----- Hockerbankfundamente siehe KG561
----- Tischfundamente siehe KG561 ----- Tischfundamente siehe KG561
----- Fundamente Lange Sitzbankanlage am Teich siehe KG 561 ----- Fundamente Lange Sitzbankanlage am Teich siehe KG 561
----- Einzelfundamente Drehliegen siehe KG561 ----- Einzelfundamente Drehliegen siehe KG561
-----Streifenfundamente Natursteinsitzstufenanlage aus Grauwackeblöcke, Platz am Teich siehe KG544 ----- -----Streifenfundamente Natursteinsitzstufenanlage aus Grauwackeblöcke, Platz am Teich siehe KG544 -----
1.2.2.80 Beton C 12/15, unbewehrt Beton C 12/15, unbewehrt,
Übertrag: ....................
[Seite 63]
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15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 61 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... nach besonderer Anordnung des AG, liefern und einbauen. Abgerechnet wird nach Aufmass, die Original-Wiegescheine sind zur Gegenrechnung vorzulegen. 5 m³ .................... ....................
1.2.2.90 Beton C 20/25, unbewehrt Beton C 20/25, unbewehrt, nach besonderer Anordnung des AG, in Teilmengen liefern und einbauen. Abgerechnet wird nach Aufmass, die Original-Wiegescheine sind zur Gegenrechnung vorzulegen. 5 m³ .................... ....................
1.2.2 KG 522: Gründungen und Bodenplatten ....................
[Seite 64]
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15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 62 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
1.2.3 KG 524: Abdichtungen und Bekleidungen
----- DRAINAGEMATTE AUF BETONDECKE TRENNBAUWERK ----- ----- DRAINAGEMATTE AUF BETONDECKE TRENNBAUWERK -----
1.2.3.10 Dachfläche besenrein säubern Dachfläche besenrein säubern. Die Dachfläche ist optisch auf ihren Zustand zu prüfen. Auf Verlangen der Bauleitung ist ein Begehungsprotokoll zu erstellen.
Ausführung auf unterbauten Bereich/Trennbauwerk 100 m² .................... ....................
1.2.3.20 PE-Trenn- und Gleitfolie 0,2mm Artikel-Nr. 11468 PE-Trenn- und Gleitfolie liefern und mit 10 cm Überlappung verlegen.
Material: 100% Recycling-PE Dicke: 0,2 mm Gewicht: 185 g/m2 Farbe: grünlich (transparent trüb) dynamische Gleitreibungszahl: 0,097 (nach DIN 53375) Folienbahnbreite: 4,00m, bitumen- und polystyrolverträglich
Einbau auf unterbauten Bereich/Trennbauwerk 100 m² .................... ....................
1.2.3.30 Bautenschutz- und Dränelement Bautenschutz- und Dränelement FKD 12 Bautenschutz- und Dränelement mit aufkaschiertem Filtervlies und unterseitiger Gleitlage liefern und einbauen. Einsatzbereich: Verkehrsflächen mit PKW- und LKW-Nutzung, Eigenschaften: Bitumen/PVC-verträglich Bautenschutz gem. DIN 18531-2 Mit CE-Kennzeichen Material Kern: HDPE Material Filterschicht: Polypropylen PP Festigkeitsklasse Filterschicht: GRK 4 Gewicht Filterschicht: ca. 260 g/m2 Material Gleitfolie: Polyethylen PE Druckfestigkeit (bei 18,8% Stauchung): 1600 kN/m2 Gesamtnenndicke: ca.12 mm Flächengewicht (gesamt): ca. 1,3 kg/m2
Einbau auf unterbauten Bereich/Trennbauwerk 100 m² .................... ....................
Übertrag: ....................
[Seite 65]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 63 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... ----- SCHUTZFOLIE AN ALLEN BERÜHRTEN AUFGEHENDEN GEBÄUDETEILEN/MAUERN (TRENNBAUWERK)----- ----- SCHUTZFOLIE AN ALLEN BERÜHRTEN AUFGEHENDEN GEBÄUDETEILEN/MAUERN (TRENNBAUWERK)-----
1.2.3.40 Grundmauerschutzfolie, Einbauhöhe 50cm, Noppenbahn mit Geotextil und Gleitfolie, aufgehende Bauteile Schutzschicht / Schutzlage auf Bestandsmauern gemäß DIN 18 195, dreilagig aus Gleitfolie PE, Noppenbahn mit Kaschierung aus Geotextil, Dicke ca. 10 mm, Noppenhöhe: ca. 9mm Druckfestigkeit mind. 250 kN/m2, Temperaturbeständigkeit -30°C bis +80°C Charakteristische Öffnungsweite : ca. 0,150mm Wasserdurchlässigkeit: ca. 0,08m/s liefern und senkrecht nach den Richtlinien des Herstellers verlegen, Einbauhöhe 0,50m, einschl. Zuschnitt.
Nach Fertigstellung des Belages Überstand belagseben abschneiden
Einbauort: Natursteinmauer auf unterbauten Bereich 25 m .................... ....................
1.2.3 KG 524: Abdichtungen und Bekleidungen ....................
1.2 KG 520: Gründung, Unterbau ....................
[Seite 66]
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15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 64 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
1.3 KG 530: Oberbau, Deckschichten
1.3.1 KG 531: Wege
1.3.1.10 Zulage Erschwernisse durch eingeschränkten Anfahrts- und Arbeitsraum für Fahrzeuge und Baumaschinen für die KG 531 Zulage für die Erschwernisse für alle Positionen der KG 531 durch einge- schränkten Anfahrts- und Abeitsraum für Fahrzeuge und Baumaschinen im Hangbereich sowie den angrenzenden Grünflächen.
Der Anfahrts- und Arbeitsraum des zu bearbeitenden Hangbereichs sowie die zu bearbeitenden Nebenflächen im Hangbereich sind in lichter Breite und lichter Höhe für Baufahrzeuge und Baumaschinen sowie in der Manövrierbarkeit einge- schränkt. Die dieser Ausschreibung beigefügte Plananlage mit Überlagerung von Bestand und Planung ist zu beachten. Der zu bearbeitende Weg ist infolge seitlich stehender Bäume und Böschung im Bestand auf eine lichte Breite von 2,50m befahrbar. Die lichte Höhe ist infolge seitlich stehender Bäume für Fahrzeuge und Bauma- schinen auf 4,00m begrenzt. Entlang des Weges kann nicht mit Fahrzeugen oder Baumaschinen gewendet werden, so daß der Hin- bzw. Rückweg langsam rückwärtsfahrend erfolgen muss. Der Weg kann nicht von Kippladern und weiteren Baustellen-LKWs
=7,5to befahren werden. Bagger (bis 8 Tonnen), Radlader und weitere Bauma- schinen sind entsprechend den Beschränkungen einzusetzen. Die Herstellungs- arbeiten sowie der Materialan- und abtransport sowie Materialförderung muss abschnittsweise vor Kopf rückschreitend erfolgen.
Die vorgenannten Erschwernisse sind in dieser Position als Zulage für alle Posi- tionen der KG 531 über die Erschwernisfläche zu kalkulieren. 850 m² .................... ....................
----- PLATTENDRUCKVERSUCHE ----- ----- PLATTENDRUCKVERSUCHE -----
1.3.1.20 Lastplattendruckversuche Tragschichten
Prüfung des Verformungsmoduls und der in den Tragschichtpositionen geforderten Tragfähigkeit der Tragschichten und Planum durch statischen Plattendruckversuch nach DIN 18 134 auf Tragschichten, in Abstimmung mit dem AG, entsprechend den technischen Vorschriften, durch einen anerkannten Gutachter ausführen lassen, einschl. aller Nebenarbeiten, Gestellung der Hilfskräfte und Gegengewichte, einschl. Erstellen der zugehöri- gen Berichte mit Bewertung des Ergebnisses.
nur als Fremdüberwachung auf Anweisung des AG, nicht als Eigenüberwachung. 4 St .................... ....................
1.3.1.30 Lastplattendruckversuch dynamisch
Übertrag: ....................
[Seite 67]
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15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 65 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Prüfung des Verformungsmoduls durch dynamischen Plattendruckversuch, die Ergebnisprotokolle sind dem AG auszuhändigen, die im Rahmen der Eigen- überwachung geforderten Prüfungen sind unabhängig von dieser Position durchzuführen. 30 St .................... ....................
----- VERSICKERUNGSVERSUCH ----- ----- VERSICKERUNGSVERSUCH -----
1.3.1.40 Prüfung auf Wasserdurchlässigkeit Prüfung der ungebundenen Tragschichten und ungebundenen Deckschichten auf Wasserdurchlässigkeit, durch Versickerungsversuch mit Tropf-Infiltrometer. Erforderliche Werte gem. den Angaben in den Trag- und Deckschichtpositionen. Die Protokolle sind dem AG auszuhändigen, die im Rahmen der Eigenüberwa- chung geforderten Prüfungen sind unabhängig von dieser Position durchzufüh- ren. 5 St .................... ....................
----- SCHOTTERRASEN, NUTZUNGSKATEGORIE N 2 ----- ----- SCHOTTERRASEN, NUTZUNGSKATEGORIE N 2 -----
----- FÜR FAHRZEUGE BIS 3,5 TO GESAMTGEWICHT----- ----- FÜR FAHRZEUGE BIS 3,5 TO GESAMTGEWICHT-----
1.3.1.50 Planum befestigte Flächen ± 2 cm 45 MN/m2 ohne Überverdichtung Planum herstellen und verdichten gemäß ZTV SoB-StB, zur Vorbereitung der befestigten Flächen, in Teilflächen, mit Gefälle, zulässige Abweichung von der Sollhöhe ± 2 cm. Auf- / Abtrag ± 5 cm, verdichten auf DPr mind. 100 %, Verformungsmodul EV2 mind. 45 MN/m2. Herstellung ohne Überverdichtung.
Die Verdichtung hat so zu erfolgen, daß der Verformungsmodul von 45 MPa/m2 erreicht, wird, jedoch nicht mehr als 10% überschritten wird.
Erforderliche Wasserdurchlässigkeit: > 1,0x10^-6m/s (Wasserdurchlässigkeit mind. 3,6 l/m2 und h) 220 m² .................... ....................
1.3.1.60 Zulage Planum befestigte Flächen für Kleinflächen von 0,5 bis 1,0m2 zwi- schen Treppenstufen Zulage Planum herstellen und verdichten, wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch
Übertrag: ....................
[Seite 68]
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15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 66 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Herstellung als Kleinfläche von 0,5 bis 1,0m2 zwischen Treppenstufen, insgesamt 5 Stufen, überwundener Höhenunterschied insgesamt ca. 1,00, 5 m² .................... ....................
1.3.1.70 Frostschutzschicht, D=20cm, Bk Rad- und Gehwege mit Fahrz. Unterhalt, UF5, EV2>=100MPa/m2, Körnung 0/45 ohne Überverdichtung Frostschutzschicht aus gebrochenen Mineralstoffen gemäß TL SoB-StB und ZTV SoB-StB, kalkfrei ohne RC-Baustoffe und industriell hergestellte Gesteinskörnungen, liefern und einbauen, Güteüberwachtes Baustoffgemisch der Feinanteil (d<0,063mm) darf max. 5 Gew-% (UF5) betragen, Für den Einbau unter Schotterrasenflächen der Nutzungskategorie N 2 gem. FLL
Einbau ohne Überverdichtung
Körnung 0/45 Belastungsklasse Bk Rad- und Gehwege mit Fahrz. Unterhalt gem. RSTO12 Verformungsmodul EV2 mind. 100 MPa/m2 EV2/EV1 <2,2, Verdichtungsgrad mind. DPr 103%, Schichtdicke: 20cm nach DIN 18315 höhengerecht herstellen, profilgerecht mit Gefälle, zulässige Abweichung von der Sollhöhe ± 2 cm.
Erforderliche Wasserdurchlässigkeit im eingebauten Zustand: kf> 1,0x10^-4m/s (Wasserdurchlässigkeit mind. 360 l/m2 und h)
Ränder zwischen Einfassungen oder mit Neigung 1 : 1,5, abgerechnet wird die für diese Schicht geforderte Breite bis zur Mitte der Randausbildung.
Abgerechnet wird nach Auftragprofilen, die Original-Wiegescheine sind zur Gegenrechnung vorzulegen. 220 m² .................... ....................
1.3.1.80 Schottertragschicht, D=15cm, EV2=120MPa/m2 Körnung 0/45, UF5, ohne Überverdichtung Schottertragschicht aus natürlichen gebrochenen Gesteinskörnungen gemäß TL SoB-StB, ZTV SoB-StB und RStO, ohne RC-Baustoffe und ohne industriell hergestellte Gesteinskörnungen liefern und einbauen, Güteüberwachtes Baustoffgemisch der Feinanteil (d<0,063mm) darf max. 5 Gew-% (UF5) betragen
Für den Einbau unter Schotterrasenflächen der Nutzungskategorie N 2 gem. FLL
Übertrag: ....................
[Seite 69]
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Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Körnung 0/45 Verformungsmodul EV2 mind. 120 MPa/m2 EV2/EV1 <2,5, Verdichtungsgrad mind. DPr 100%, Schichtdicke: 15cm nach DIN 18315 höhengerecht herstellen, profilgerecht mit Gefälle, zulässige Abweichung von der Sollhöhe ± 2 cm.
Einbau ohne Überverdichtung
Erforderliche Wasserdurchlässigkeit im eingebauten Zustand: kf> 1,0x10^-4m/s (Wasserdurchlässigkeit mind. 360 l/m2 und h)
Ränder zwischen Einfassungen oder mit Neigung 1 : 1,5, abgerechnet wird die für diese Schicht geforderte Breite bis zur Mitte der Randausbildung.
Abgerechnet wird nach Auftragprofilen, die Original-Wiegescheine sind zur Gegenrechnung vorzulegen. 220 m² .................... ....................
1.3.1.90 Zulage Schottertragschicht für Kleinflächen von 0,5 bis 1,0m2 zwischen Treppenstufen Zulage Schottertragschicht, wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch Herstellung als Kleinfläche von 0,5 bis 1,0m2 zwischen Treppenstufen, insgesamt 5 Stufen, überwundener Höhenunterschied insgesamt ca. 1,00, 5 m² .................... ....................
1.3.1.100 Schotterrasenvegetationsschicht, D 20 cm, EV2=60MPa/m2, Körnung 0/32, ohne Überverdichtung Schotterrasen der Nutzungskategorie N 2, gemäß der FLL Richtlinie "Begrünbare Flächenbefestigungen" sowie der ZTVT- StB herstellen, Gemisch aus Splitt und Schotter 0/32 mm, vermischt mit Boden für belastbare Vegetationsflächen gemäß DIN 18 915, liefern und einbauen, Bodengehalt ca. 20 Vol.-%, Schichtdicke 20 cm, Fläche bis zur Standfestigkeit verdichten, Verformungsmodul EV2 = 60 MPa/m2,
Erforderliche Wasserdurchlässigkeit im eingebauten Zustand: kf> 1,0x10^-5m/s (Wasserdurchlässigkeit mind. 36 l/m2 und h), Wasserkapazität: >20 Vol.-% <40 Vol.-% Luftkapazität: >10 Vol.-%
Übertrag: ....................
[Seite 70]
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Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Anteil organischer Substanz: > 1 M.-%, < 3 M.-%
Ebenheit: Spalt unter 4-m-Latte max. 20 mm, nach der Einsaat Splitt der Körnung 2/5 mm in einer Schichtdicke von 0,5 bis 1 cm liefern, aufstreuen und mit leichter statischer Walze andrücken, Einsaat wird gesondert vergütet. 195 m² .................... ....................
1.3.1.110 Zulage Schotterrasenvegetationsschich tür Kleinflächen von 0,5 bis 1,0m2 zwischen Treppenstufen Zulage Schotterrasenvegetationsschicht, wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch Herstellung als Kleinfläche von 0,5 bis 1,0m2 zwischen Treppenstufen gem. Detail D01.4 auf Plan 815-LP5-BA03-D01, insgesamt 5 Stufen, überwundener Höhenunterschied insgesamt ca. 1,00, 5 m² .................... ....................
----- WEG BESTAND WASSERGEBUNDENE DECKE ERNEUERN ------ ----- WEG BESTAND WASSERGEBUNDENE DECKE ERNEUERN ------
----- UMWEG ZUR BRÜCKE MINIGOLF ----- ----- UMWEG ZUR BRÜCKE MINIGOLF -----
----- Rückbau der alten wassergebundenen Decke Umgehungsweg Minigolf sie- he KG 511 -----
----- Rückbau der alten wassergebundenen Decke Umgehungsweg Minigolf sie- he KG 511 -----
1.3.1.120 Schottertragschicht, D=15cm, Bk Rad- und Gehwege mit Fahrz. Unterhalt, UF5, EV2>=120MPa/m2, Körnung 0/32 Schottertragschicht aus gebrochenen Mineralstoffen gemäß TL SoB-StB und ZTV SoB-StB, kalkfrei ohne RC-Baustoffe und industriell hergestellte Gesteinskörnungen, liefern und einbauen, Güteüberwachtes Baustoffgemisch der Feinanteil (d<0,063mm) darf max. 5 Gew-% (UF5) betragen, für den Einbau unter wassergebundener Decke.
Der Einbau erfolgt auf einem zwischen ca. 1,25 bis 2,5m breiten Bestandsweg. Der Weg und damit der Arbeitsraum ist einseitig auf eine Länge von ca. 35m durch eine ca. 2,0m hohe Bestandsmauer einfgefasst und beschränkt und auf eine Länge von ca.45m beidseitig durch einen Stabgitterzaun, Höhe ca. 1,2m eingeengt. Auf eine Länge von 6m führt der Weg unter eine Bahnübergangsbrücke hin- durch, Lichte Höhe auf diese Länge ist kleiner als 3,0m.
Einbau ohne Überverdichtung
Übertrag: ....................
[Seite 71]
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15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 69 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: ....................
Körnung 0/32 Belastungsklasse Bk Rad- und Gehwege mit Fahrz. Unterhalt gem. RSTO12 Verformungsmodul EV2 mind. 120 MPa/m2 EV2/EV1 <2,2, Verdichtungsgrad mind. DPr 103%, Schichtdicke: 15cm nach DIN 18315 höhengerecht herstellen, profilgerecht mit Gefälle, zulässige Abweichung von der Sollhöhe ± 2 cm.
Erforderliche Wasserdurchlässigkeit im eingebauten Zustand: kf> 1,0x10^-4m/s (Wasserdurchlässigkeit mind. 360 l/m2 und h)
Ränder zwischen Einfassungen oder mit Neigung 1 : 1,5, abgerechnet wird die für diese Schicht geforderte Breite bis zur Mitte der Randausbildung.
Abgerechnet wird nach Auftragprofilen, die Original-Wiegescheine sind zur Gegenrechnung vorzulegen.
135 m² .................... ....................
1.3.1.130 Dynamische Schicht 0/16, D=06cm Dynamische Schicht als wasserregulierende Funktionslage
nach DIN 18035-5 und FLL, kalkfrei Körnung 0/16 mm, aus Edelsplitten, Edelbrechsanden und auf die Gesteinsart abgestimmten Natursanden, ohne Zusatz von freiem Kalk oder Lehm, liefern und profilgerecht einbauen und dynamisch verdichten im leicht erdfeuchten Zustand. Schichtdicke: 6 cm Abweichung in der Ebenheit < 1,5 cm Oberflächenscherfestigkeit: > 140 kN/m2 Verformungsmodul EV2: > 80 MPa Erforderliche Wasserdurchlässigkeit im eingebauten Zustand: kf> 1,0x10^-4m/s (Wasserdurchlässigkeit mind. 36 l/m2 und h)
Der Einbau erfolgt auf einem zwischen ca. 1,25 bis 2,5m breiten Bestandsweg. Der Weg und damit der Arbeitsraum ist einseitig auf eine Länge von ca. 35m durch eine ca. 2,0m hohe Bestandsmauer einfgefasst und beschränkt und auf eine Länge von ca.45m beidseitig durch einen Stabgitterzaun, Höhe ca. 1,2m eingeengt. Auf eine Länge von 6m führt der Weg unter eine Bahnübergangsbrücke hin- durch, Lichte Höhe auf diese Länge ist kleiner als 3,0m.
Typ: Dynamische Schicht, HanseMineral
HanseGrand Klimabaustoffe e.K.
Übertrag: ....................
[Seite 72]
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15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 70 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Tel.: 04284 - 92 68 5 0 Fax.: 04284 - 92 68 5 29 mail@hansegrand.de
Die Materialbestellung erfolgt erst nach Freigabe durch den AG 135 m² .................... ....................
1.3.1.140 Wassergebundene Deckschicht 0/11, mit Bindemittel, D=4cm Wassergebundene Deckschicht 0/11 mit Bindemittel,
Sorten und Farben - Körnung 0/11, beige
nach DIN 18035-5 und FLL, ohne Zusatz von freiem Kalk oder Lehm, Körnung =0/11 mm, gemäß Hersteller-Sieblinie, liefern und im erdfeuchten Zustand profilgerecht und genau im planmässigen Längs-und Quergefälle einbauen, statisch Walzen, sodann durchdringend Wässern, nach Teilabtrocknung (Erdfeuchte) statisch Nachwalzen, empfohlenes Walzengewicht 0,8-2,0 to. Schichtdicke: 4 cm erforderliche Randüberbauung nach Verdichtung 1cm. Abweichung in der Ebenheit < 1,5 cm, Oberflächenscherfestigkeit: > 180 kN/m2, Erforderliche Wasserdurchlässigkeit im eingebauten Zustand: kf> 1,0x10^-4m/s (Wasserdurchlässigkeit mind. 360 l/m2 und h)
Deckschicht muss vor Freigabe einmal durchtrocknen.
Einbau insgesamt gemäß Herstelleranweisung.
Der Einbau erfolgt auf einem zwischen ca. 1,25 bis 2,5m breiten Bestandsweg. Der Weg und damit der Arbeitsraum ist einseitig auf eine Länge von ca. 35m durch eine ca. 2,0m hohe Bestandsmauer einfgefasst und beschränkt und auf eine Länge von ca.45m beidseitig durch einen Stabgitterzaun, Höhe ca. 1,2m eingeengt. Auf eine Länge von 6m führt der Weg unter eine Bahnübergangsbrücke hin- durch, Lichte Höhe auf diese Länge ist kleiner als 3,0m.
Typ: ´Stabilizer mixed HanseGrand Robust´, Farbe - Münstergelb 0/11
HanseGrand Klimabaustoffe e.K. Tel.: 04284 - 92 68 5 0 Fax.: 04284 - 92 68 5 29
Übertrag: ....................
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15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 71 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... mail@hansegrand.de
Die Materialbestellung erfolgt erst nach Freigabe durch den AG 135 m² .................... ....................
1.3.1.150 Fertigstellungspflege Wege-Deckschicht Fertigstellungspflege Wege-Deckschicht Deckschicht der Vorposition, egalisieren, ggf. nacharbeiten und verdichten durch statisches Walzen im erdfeuchten Zu- stand, empfohlenes Walzengewicht: 0,8-2,0 to, Ausführung auf gesonderte Anweisung des AG,
Zeitpunkt: ca. 6 Wochen nach dem Einbau, und (bei Wintereinbau) im 1. Frühjahr nach dem Einbau.
Die Fertigstellungspflege erfolgt auf einem zwischen ca. 1,25 bis 2,5m breiten Bestandsweg. Der Weg und damit der Arbeitsraum ist einseitig auf eine Länge von ca. 35m durch eine ca. 2,0m hohe Bestandsmauer einfgefasst und be- schränkt und auf eine Länge von ca.45m beidseitig durch einen Stabgitterzaun, Höhe ca. 1,2m eingeengt. Auf eine Länge von 6m führt der Weg unter eine Bahnübergangsbrücke hin- durch, Lichte Höhe auf diese Länge ist kleiner als 3,0m. 135 m² .................... ....................
-----WEG NEU, WASSERGEBUNDENE WEGEDECKE ----- -----WEG NEU, WASSERGEBUNDENE WEGEDECKE -----
----- EINSCHLIEßLICH UNTERBAUTER BEREICH (TRENNBAUWERK) ----- ----- EINSCHLIEßLICH UNTERBAUTER BEREICH (TRENNBAUWERK) -----
1.3.1.160 Bemusterungsflächen der stabilisierten wassergebundenen Deckschicht Für die in KG 531 beschriebene stabilisierte wassergebundene Decke sind zwei Musterflächen zu liefern und zu erstellen und dem AG vor Materialbestellung zur Genehmigung vorzustellen.
Vor Anlegen der Musterfläche sind dem AG vier in Abstimmung mit dem AG ge- wählte Deckschichtmischungen vorzulegen. Die Auswahl erfolgt nach Farbe und mineralische Variationen.
Es ist anschliessend zu liefern und anzulegen zwei Musterflächen mit zwei vom AG in die enge Wahl bestimmte Deckschichtmischungen, Größe einer Muster- flächen: 1,00m2
Die Flächen sind anzulegen in Holzrahmen.
Übertrag: ....................
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15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 72 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Der Bemusterungsprozess ist sofort nach Beauftragung aufzunehmen.
Ausstellungsort für die Musterflächen gemäß Vorgabe BL psch ....................
1.3.1.170 Planum befestigte Flächen ± 2 cm 45 MN/m2 ohne Überverdichtung Planum herstellen und verdichten gemäß ZTV SoB-StB, zur Vorbereitung der befestigten Flächen, in Teilflächen, mit Gefälle, zulässige Abweichung von der Sollhöhe ± 2 cm. Auf- / Abtrag ± 5 cm, verdichten auf DPr mind. 100 %, Verformungsmodul EV2 mind. 45 MN/m2. Herstellung ohne Überverdichtung.
Die Verdichtung hat so zu erfolgen, daß der Verformungsmodul von 45 MPa/m2 erreicht, wird, jedoch nicht mehr als 10% überschritten wird.
Erforderliche Wasserdurchlässigkeit: > 1,0x10^-6m/s (Wasserdurchlässigkeit mind. 3,6 l/m2 und h) 500 m² .................... ....................
1.3.1.180 Zulage Planum befestigte Flächen für Kleinflächen von 1,0 bis 1,25m2 zwischen Treppenstufen Zulage Planum herstellen und verdichten, wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch Herstellung als Kleinfläche von 1,0 bis 1,25m2 zwischen Treppenstufen, insgesamt 20 Stufen, überwundener Höhenunterschied insgesamt ca. 4,00m. Siehe Detailplan 815-LP5-BA03-D12, Nebenwe 20 m² .................... ....................
1.3.1.190 Frostschutzschicht, D=20cm, Bk Rad- und Gehwege mit Fahrz. Unterhalt, UF5, EV2>=100MPa/m2, Körnung 0/45 ohne Überverdichtung Frostschutzschicht aus gebrochenen Mineralstoffen gemäß TL SoB-StB und ZTV SoB-StB, kalkfrei ohne RC-Baustoffe und industriell hergestellte Gesteinskörnungen, liefern und einbauen, Güteüberwachtes Baustoffgemisch der Feinanteil (d<0,063mm) darf max. 5 Gew-% (UF5) betragen, für den Einbau unter wassergebundener Decke.
Einbau ohne Überverdichtung
Körnung 0/45 Belastungsklasse Bk Rad- und Gehwege mit Fahrz. Unterhalt gem. RSTO12 Verformungsmodul EV2 mind. 100 MPa/m2 EV2/EV1 <2,2, Verdichtungsgrad mind. DPr 103%, Schichtdicke: 20cm nach DIN 18315 höhengerecht herstellen,
Übertrag: ....................
[Seite 75]
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15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 73 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... profilgerecht mit Gefälle, zulässige Abweichung von der Sollhöhe ± 2 cm.
Erforderliche Wasserdurchlässigkeit im eingebauten Zustand: kf> 1,0x10^-4m/s (Wasserdurchlässigkeit mind. 360 l/m2 und h)
Ränder zwischen Einfassungen oder mit Neigung 1 : 1,5, abgerechnet wird die für diese Schicht geforderte Breite bis zur Mitte der Randausbildung.
Abgerechnet wird nach Auftragprofilen, die Original-Wiegescheine sind zur Gegenrechnung vorzulegen. 425 m² .................... ....................
----- Drainagematte auf Betondecke des Trennbauwerkes siehe KG 524 ----- ----- Drainagematte auf Betondecke des Trennbauwerkes siehe KG 524 -----
1.3.1.200 Zulage Frostschutzschicht, D=20cm für Ausführung auf unterbauter Flä- che (Betondecke Trennbauwerk) Zulage Frostschutzschicht, D=20cm, Zulage zur Vorposition für die für Ausführung auf unterbauter Fläche (Betondecke Trennbauwerk) gem. besonderer Erschwernis.
Ausführung auf unterbauten Bereich (Trennbauwerk). Einbau und Verdichtung der Frostschutzschicht in 3 Lagen von je 5 bis 10cm nach Anleitung BL Die dynamische Verdichtung der Frostschutzschicht ist untersagt. Auf dem unterbauten Bereich werden Verdichtungsarbeiten ausschließlich händisch mit Handgerät bis maximal Kleinmotorwalze bis 500kg durchgeführt.
Eine Mehrbelastung des unterbauten Bereiches durch Überverdichtung
100MPA/m2 ist zu vermeiden. Es ist nach einer leichten Erstverdichtung mittels dynamischen Druckversuch gem. gesonderter Position die Tragfähigkeit zu prüfen. Weitere Verdichtungsgänge erfolgen in Abstimmung mit der B Es ist insgesamt mit dem Einbau von drei Lagen einschl. jeweiliger Verdichtungsdurchgänge je m2 zu kalkulieren.
Unterbaute Bereich siehe 815-LP5-BA03-D04 Platz auf Trennbauwerk. 90 m² .................... ....................
1.3.1.210 Zulage Frostschutzschicht für Kleinflächen von 1,0 bis 1,25m2 zwischen Treppenstufen Zulage Frostschutzschicht, wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch Herstellung als Kleinfläche von 1,0 bis 1,25m2 zwischen Treppenstufen
Übertrag: ....................
[Seite 76]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 74 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... insgesamt 20 Stufen, überwundener Höhenunterschied insgesamt ca. 4,00m. Siehe Detailplan 815-LP5-BA03-D12, Nebenweg 20 m² .................... ....................
1.3.1.220 Schottertragschicht, D=15cm, Bk Rad- und Gehwege mit Fahrz. Unterhalt, UF5, EV2>=120MPa/m2, Körnung 0/32 Schottertragschicht aus gebrochenen Mineralstoffen gemäß TL SoB-StB und ZTV SoB-StB, kalkfrei ohne RC-Baustoffe und industriell hergestellte Gesteinskörnungen, liefern und einbauen, Güteüberwachtes Baustoffgemisch der Feinanteil (d<0,063mm) darf max. 5 Gew-% (UF5) betragen, für den Einbau unter wassergebundener Decke
Einbau ohne Überverdichtung
Körnung 0/32 Belastungsklasse Bk Rad- und Gehwege mit Fahrz. Unterhalt gem. RSTO12 Verformungsmodul EV2 mind. 120 MPa/m2 EV2/EV1 <2,2, Verdichtungsgrad mind. DPr 103%, Schichtdicke: 15cm nach DIN 18315 höhengerecht herstellen, profilgerecht mit Gefälle, zulässige Abweichung von der Sollhöhe ± 2 cm.
Erforderliche Wasserdurchlässigkeit im eingebauten Zustand: kf> 1,0x10^-4m/s (Wasserdurchlässigkeit mind. 360 l/m2 und h)
Ränder zwischen Einfassungen oder mit Neigung 1 : 1,5, abgerechnet wird die für diese Schicht geforderte Breite bis zur Mitte der Randausbildung.
Abgerechnet wird nach Auftragprofilen, die Original-Wiegescheine sind zur Gegenrechnung vorzulegen. 500 m² .................... ....................
1.3.1.230 Zulage Schottertragschicht, D=15cm, für Ausführung auf unterbauter Flä- che (Betondecke Trennbauwerk) Zulage Schottertragschicht, D=15cm, Zulage zur Vorposition für die Ausführung auf unterbauter Fläche (Betondecke Trennbauwerk) gem. besonderer Erschwernis.
Ausführung auf unterbauten Bereich (Trennbauwerk). Einbau und Verdichtung der Tragschicht in 2 Lagen von je 5 bis 10cm nach An- leitung BL Die dynamische Verdichtung der Tragschicht ist untersagt. Auf dem unterbauten Bereich werden Verdichtungsarbeiten ausschließlich händisch mit Handgerät bis maximal Kleinmotorwalze bis 500kg durchgeführt.
Eine Mehrbelastung des unterbauten Bereiches durch Überverdichtung
Übertrag: ....................
[Seite 77]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 75 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: ....................
120MPA/m2 ist zu vermeiden. Es ist nach einer leichten Erstverdichtung mittels dynamischen Druckversuch gem. gesonderter Position die Tragfähigkeit zu prüfen. Weitere Verdichtungsgänge erfolgen in Abstimmung mit der BL
Es ist insgesamt mit dem Einbau von zwei Lagen einschl. jeweiliger Verdichtungsdurchgänge je m2 zu kalkulieren.
Unterbaute Bereich siehe 815-LP5-BA03-D04 Platz auf Trennbauwerk. 90 m² .................... ....................
1.3.1.240 Zulage Schottertragschicht für Kleinflächen von 1,0 bis 1,25m2 zwischen Treppenstufen Zulage Schottertragschicht, wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch Herstellung als Kleinfläche von 1,0 bis 1,25m2 zwischen Treppenstufen, insgesamt 20 Stufen, überwundener Höhenunterschied insgesamt ca. 4,00m iehe Detailplan 815-LP5-BA03-D12, Nebenweg 20 m² .................... ....................
1.3.1.250 Dynamische Schicht 0/16, D=06cm Dynamische Schicht als wasserregulierende Funktionslage
nach DIN 18035-5 und FLL, kalkfrei Körnung 0/16 mm, aus Edelsplitten, Edelbrechsanden und auf die Gesteinsart abgestimmten Natursanden, ohne Zusatz von freiem Kalk oder Lehm, liefern und profilgerecht einbauen und dynamisch verdichten im leicht erdfeuchten Zustand. Schichtdicke: 6 cm Abweichung in der Ebenheit < 1,5 cm Oberflächenscherfestigkeit: > 140 kN/m2 Verformungsmodul EV2: > 80 MPa Erforderliche Wasserdurchlässigkeit im eingebauten Zustand: kf> 1,0x10^-4m/s (Wasserdurchlässigkeit mind. 36 l/m2 und h)
Typ: Dynamische Schicht, HanseMineral
HanseGrand Klimabaustoffe e.K. Tel.: 04284 - 92 68 5 0 Fax.: 04284 - 92 68 5 29 mail@hansegrand.de
Die Materialbestellung erfolgt erst nach Freigabe durch den AG 450 m² .................... ....................
Übertrag: ....................
[Seite 78]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 76 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... 1 .3.1.260 Zulage Dynamische Schicht, D6cm, für Ausführung auf unterbauter Fläche (Betondecke Trennbauwerk) Zulage Dynamische Schicht, Zulage zur Vorposition für Ausführung auf unterbauter Fläche (Betondecke Trennbauwerk) gem. besonderer Erschwernis.
Ausführung auf unterbauten Bereich (Trennbauwerk). Die dynamische Verdichtung der Dynamischen Schicht ist untersagt. Auf dem unterbauten Bereich werden Verdichtungsarbeiten ausschließlich händisch mit Handgerät bis maximal Kleinmotorwalze bis 500kg durchgeführt.
Eine Mehrbelastung des unterbauten Bereiches durch Überverdichtung
80MPA/m2 ist zu vermeiden. Es ist nach einer leichten Erstverdichtung mittels dynamischen Druckversuch gem. gesonderter Position die Tragfähigkeit zu prüfen. Weitere Verdichtungsgänge erfolgen in Abstimmung mit der BL
Es ist insgesamt mit drei Verdichtungsdurchgänge je m2 zu kalkulieren.
Unterbaute Bereich siehe 815-LP5-BA03-D04 Platz auf Trennbauwerk. 90 m² .................... ....................
1.3.1.270 Zulage Dynamische Schicht für Kleinflächen von 1,0 bis 1,25m2 zwischen Treppenstufen Zulage Frostschutzschicht, wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch Herstellung als Kleinfläche von 1,0 bis 1,25m2 zwischen Treppenstufen, insgesamt 20 Stufen, überwundener Höhenunterschied insgesamt ca. 4,00m, Siehe Detailplan 815-LP5-BA03-D12, Nebenwe 20 m² .................... ....................
1.3.1.280 Wassergebundene Deckschicht 0/11, mit Bindemittel, D=4cm Wassergebundene Deckschicht 0/11 mit Bindemittel,
Sorten und Farben - Körnung 0/11, beige
nach DIN 18035-5 und FLL, ohne Zusatz von freiem Kalk oder Lehm, Körnung =0/11 mm, gemäß Hersteller-Sieblinie, liefern und im erdfeuchten Zustand profilgerecht und genau im planmässigen Längs-und Quergefälle einbauen, statisch Walzen, sodann durchdringend Wässern, nach Teilabtrocknung (Erdfeuchte) statisch Nachwalzen, empfohlenes Walzengewicht 0,8-2,0 to. Schichtdicke: 4 cm erforderliche Randüberbauung nach Verdichtung 1cm.
Übertrag: ....................
[Seite 79]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 77 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Abweichung in der Ebenheit < 1,5 cm, Oberflächenscherfestigkeit: > 180 kN/m2, Erforderliche Wasserdurchlässigkeit im eingebauten Zustand: kf> 1,0x10^-4m/s (Wasserdurchlässigkeit mind. 360 l/m2 und h)
Deckschicht muss vor Freigabe einmal durchtrocknen.
Einbau insgesamt gemäß Herstelleranweisung.
Typ: ´Stabilizer mixed HanseGrand Robust´, Farbe - Münstergelb 0/11
HanseGrand Klimabaustoffe e.K. Tel.: 04284 - 92 68 5 0 Fax.: 04284 - 92 68 5 29 mail@hansegrand.de
Die Materialbestellung erfolgt erst nach Freigabe durch den AG 450 m² .................... ....................
1.3.1.290 Zulage Deckschicht, D=4cm, für Ausführung auf unterbauter Fläche (Betondecke Trennbauwerk)hutzbereich der Kasematten Zulage Deckschicht, Zulage zur Vorposition auf unterbauter Fläche (Betondecke Trennbauwerk) gem. besonderer Erschwernis.
Ausführung auf unterbauten Bereich (Trennbauwerk). Die dynamische Verdichtung der Deckschicht ist untersagt. Auf dem unterbauten Bereich werden Verdichtungsarbeiten ausschließlich händisch mit Handgerät bis maximal Kleinmotorwalze bis 500kg durchgeführt.
Weitere Verdichtungsgänge erfolgen in Abstimmung mit der BL
Es ist insgesamt mit drei Verdichtungsdurchgänge je m2 zu kalkulieren.
Unterbaute Bereich siehe 815-LP5-BA03-D04 Platz auf Trennbauwerk. 90 m² .................... ....................
1.3.1.300 Zulage Wassergebundene Deckschicht für Kleinflächen von 1,0 bis 1,25m2 zwischen Treppenstufen Zulage Frostschutzschicht, wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch Herstellung als Kleinfläche von 1,0 bis 1,25m2 zwischen Treppenstufen, insgesamt 20 Stufen, überwundener Höhenunterschied insgesamt ca. 4,00m, Siehe Detailplan 815-LP5-BA03-D12, Schnitt Nebenwege 20 m² .................... ....................
1.3.1.310 Fertigstellungspflege Wege-Deckschicht
Übertrag: ....................
[Seite 80]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 78 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Fertigstellungspflege Wege-Deckschicht Deckschicht der Vorposition, egalisieren, ggf. nacharbeiten und verdichten durch statisches Walzen im erdfeuchten Zu- stand, empfohlenes Walzengewicht: 0,8-2,0 to, Ausführung auf gesonderte Anweisung des AG,
Zeitpunkt: ca. 6 Wochen nach dem Einbau, und (bei Wintereinbau) im 1. Frühjahr nach dem Einbau. 450 m² .................... ....................
1.3.1.320 Zulage Fertigstellungspflege Wege-Deckschicht, für Ausführung auf unter- bauter Fläche (Betondecke Trennbauwerk) Zulage Fertigstellungspflege Wege-Deckschicht Zulage zur Vorposition auf unterbauter Fläche (Betondecke Trennbauwerk) gem. besonderer Erschwernis.
Ausführung auf unterbauten Bereich (Trennbauwerk). Die dynamische Verdichtung der Deckschicht ist untersagt. Auf dem unterbauten Bereich werden Verdichtungsarbeiten ausschließlich händisch mit Handgerät bis maximal Kleinmotorwalze bis 500kg durchgeführt.
Weitere Verdichtungsgänge erfolgen in Abstimmung mit der BL
Es ist insgesamt mit zwei Nachverdichtungsdurchgänge je m2 zu kalkulieren.
Unterbaute Bereich siehe 815-LP5-BA03-D04 Platz auf Trennbauwerk. 90 m² .................... ....................
1.3.1.330 Zulage Fertigstellungspflege für Kleinflächen von 1,0 bis 1,25m2 zwi- schen Treppenstufen Zulage Frostschutzschicht, wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch Herstellung als Kleinfläche von 1,0 bis 1,25m2 zwischen Treppenstufen, insgesamt 20 Stufen, überwundener Höhenunterschied insgesamt ca. 4,00m Siehe Detailplan 815-LP5-BA03-D12, Nebenwe 20 m² .................... ....................
----- NATURSTEINPFLASTERFLÄCHE AM TEICH ----- ----- NATURSTEINPFLASTERFLÄCHE AM TEICH -----
1.3.1.340 Planum befestigte Flächen ± 2 cm 45 MN/m2
Übertrag: ....................
[Seite 81]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 79 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Planum herstellen und verdichten gemäß ZTV SoB-StB, zur Vorbereitung der befestigten Flächen, in Teilflächen, mit Gefälle, zulässige Abweichung von der Sollhöhe ± 2 cm. Auf- / Abtrag ± 5 cm, verdichten auf DPr mind. 100 %, Verformungsmodul EV2 mind. 45 MN/m2. 90 m² .................... ....................
1.3.1.350 Frostschutzschicht, D=26cm, Bk 0,3, UF5, EV2>=100MPa/m2, Körnung 0/45 Frostschutzschicht aus kalkfreien gebrochenen Mineralstoffen gemäß TL SoB-StB und ZTV SoB-StB, ohne RC-Baustoffe und industriell hergestellte Gesteinskörnungen liefern und einbauen, Güteüberwachtes Baustoffgemisch der Feinanteil (d<0,063mm) darf max. 5 Gew-% (UF5) betragen, für den Einbau unter Grauwackepflasterflächen
Körnung 0/45 Belastungsklasse Bk 0,3 gem. RSTO12 und FLL Verformungsmodul EV2 mind. 100 MPa/m2 EV2/EV1 <2,2, Verdichtungsgrad mind. DPr 103%, Schichtdicke: 26cm nach DIN 18315 höhengerecht herstellen, profilgerecht mit Gefälle, zulässige Abweichung von der Sollhöhe ± 2 cm.
Erforderliche Wasserdurchlässigkeit im eingebauten Zustand: kf> 1,0x10^-4m/s (Wasserdurchlässigkeit mind. 360 l/m2 und h)
Ränder zwischen Einfassungen oder mit Neigung 1 : 1,5, abgerechnet wird die für diese Schicht geforderte Breite bis zur Mitte der Randausbildung.
Abgerechnet wird nach Auftragprofilen, die Original-Wiegescheine sind zur Gegenrechnung vorzulegen. 90 m² .................... ....................
1.3.1.360 Schottertragschicht, Körnung 0/32, D=15cm, Bk 0,3 UF5, EV2>=120MPa/m2 Schottertragschicht aus kalkfreien gebrochenen Mineralstoffen gemäß TL SoB-StB und ZTV SoB-StB, ohne RC-Baustoffe und industriell hergestellte
Übertrag: ....................
[Seite 82]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 80 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Gesteinskörnungen, liefern und einbauen, Güteüberwachtes Baustoffgemisch der Feinanteil (d<0,063mm) darf max. 5 Gew-% (UF5) betragen, für den Einbau unter Grauwackepflasterflächen
Körnung 0/32 Belastungsklasse Bk 0,3 gem. RSTO12 und FLL Verformungsmodul EV2 mind. 120 MPa/m2 EV2/EV1 <2,2, Verdichtungsgrad mind. DPr 103%, Schichtdicke: 15cm nach DIN 18315 höhengerecht herstellen, profilgerecht mit Gefälle, zulässige Abweichung von der Sollhöhe ± 2 cm.
Erforderliche Wasserdurchlässigkeit im eingebauten Zustand: kf> 1,0x10^-4m/s (Wasserdurchlässigkeit mind. 360 l/m2 und h)
Ränder zwischen Einfassungen oder mit Neigung 1 : 1,5, abgerechnet wird die für diese Schicht geforderte Breite bis zur Mitte der Randausbildung.
Abgerechnet wird nach Auftragprofilen, die Original-Wiegescheine sind zur Gegenrechnung vorzulegen. 90 m² .................... ....................
1.3.1.370 Kleinpflaster Bergische Grauwacke 10/10, Dicke: 8cm, in Reihen Naturstein-Pflasterbelag nach DIN EN 1342 herstellen, Belastungsklasse 0,3, Natursteinpflaster liefern und einbauen
Gesteinsart: Grauwacke, ohne Farbselektion, Nennmaße 10 x 10 x 8 cm (LxBxH), Maßtoleranz ± 10 mm,
Auftrittsfläche gesägt und geflammt, Rutschhemmungsklasse mind. R11, Seitenflächen und Unterseite gespalten, Widerstand gegen Frost-Tau-Wechsel Kl. 1, Frost-Tausalz-Beständigkeit: beständig Schleifverschleiß max. 12 cm3 / 50 cm2, Druckfestigkeit mind 150 MPa, Biegefestigkeit mind. 20,0 MPa,
Ausführung in Reihen mit versetzter Fuge in Teilflächen.
Übertrag: ....................
[Seite 83]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 81 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Bettungsmaterial: Baustoffgemisch aus gebrochenen Gesteinskörnungen für Pflasterdecken in ungebundener Ausführung gemäß TLPflasterStB und den ZTV PflasterStB, Gesteinsart: Quarz-Natursand, Körnung 0/5 mm, Dicke 3-5cm,
Fugenbreite mind. 3 bis 5 mm, Pflasterfugen einschlämmen mit Brechsand-Splitt-Gemisch 0/5 mm, aus Grau- wacke Das Abrütteln der Fläche hat grundsätzlich mit einer Hartgummischürze an der Rüttelplatte zu erfolgen.
Einbau nach "Merkblatt für Flächenbefestigungen mit Pflaster- und Plattenbelägen aus Naturstein" und DIN 18318,
Natursteinart: Grauwacke, Herkunft: Lindlar, Deutschland Bezeichnung: Bergische Grauwacke ohne Farbselektion, nach Bemusterung und Freigabe durch den AG
Liefernachweis:
Quirrenbach GLS GmbH Grauwacke Steinbruch Lindlar Eremitage 6 51789 Lindlar 90 m² .................... ....................
1.3.1.380 Schneiden Grauwackepflaster, gerade Schnitte, Pflasterdicke D 8cm Schneiden von Grauwackepflastersteinen, 8-11cm, Dicke 8 cm, gerade Schnittkanten, mit Nassschneidegerät. 50 m .................... ....................
----- NATURSTEINPFLASTERFLÄCHE BÄNKE, KLEINFLÄCHE ----- ----- NATURSTEINPFLASTERFLÄCHE BÄNKE, KLEINFLÄCHE -----
1.3.1.390 Planum befestigte Flächen ± 2 cm 45 MN/m2 Planum herstellen und verdichten gemäß ZTV SoB-StB, zur Vorbereitung der befestigten Flächen, in Teilflächen, mit Gefälle, zulässige Abweichung von der Sollhöhe ± 2 cm. Auf- / Abtrag ± 5 cm, verdichten auf DPr mind. 100 %, Verformungsmodul EV2 mind. 45 MN/m2. 5 m² .................... ....................
Übertrag: ....................
[Seite 84]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 82 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... 1 .3.1.400 Frostschutzschicht, D=26cm, Bk 0,3, UF5, EV2>=100MPa/m2, Körnung 0/45 Frostschutzschicht aus kalkfreien gebrochenen Mineralstoffen gemäß TL SoB-StB und ZTV SoB-StB, ohne RC-Baustoffe und industriell hergestellte Gesteinskörnungen liefern und einbauen, Güteüberwachtes Baustoffgemisch der Feinanteil (d<0,063mm) darf max. 5 Gew-% (UF5) betragen, für den Einbau unter Grauwackepflasterflächen
Körnung 0/45 Belastungsklasse Bk 0,3 gem. RSTO12 und FLL Verformungsmodul EV2 mind. 100 MPa/m2 EV2/EV1 <2,2, Verdichtungsgrad mind. DPr 103%, Schichtdicke: 26cm nach DIN 18315 höhengerecht herstellen, profilgerecht mit Gefälle, zulässige Abweichung von der Sollhöhe ± 2 cm.
Erforderliche Wasserdurchlässigkeit im eingebauten Zustand: kf> 1,0x10^-4m/s (Wasserdurchlässigkeit mind. 360 l/m2 und h)
Ränder zwischen Einfassungen oder mit Neigung 1 : 1,5, abgerechnet wird die für diese Schicht geforderte Breite bis zur Mitte der Randausbildung.
Abgerechnet wird nach Auftragprofilen, die Original-Wiegescheine sind zur Gegenrechnung vorzulegen.
Kleinflächen zwischen 0,5m2 und 3,0m2 5 m² .................... ....................
1.3.1.410 Schottertragschicht, Körnung 0/32, D=15cm, Bk 0,3 UF5, EV2>=120MPa/m2 Schottertragschicht aus kalkfreien gebrochenen Mineralstoffen gemäß TL SoB-StB und ZTV SoB-StB, ohne RC-Baustoffe und industriell hergestellte Gesteinskörnungen, liefern und einbauen, Güteüberwachtes Baustoffgemisch der Feinanteil (d<0,063mm) darf max. 5 Gew-% (UF5) betragen, für den Einbau unter Grauwackepflasterflächen
Körnung 0/32
Übertrag: ....................
[Seite 85]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 83 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Belastungsklasse Bk 0,3 gem. RSTO12 und FLL Verformungsmodul EV2 mind. 120 MPa/m2 EV2/EV1 <2,2, Verdichtungsgrad mind. DPr 103%, Schichtdicke: 15cm nach DIN 18315 höhengerecht herstellen, profilgerecht mit Gefälle, zulässige Abweichung von der Sollhöhe ± 2 cm.
Erforderliche Wasserdurchlässigkeit im eingebauten Zustand: kf> 1,0x10^-4m/s (Wasserdurchlässigkeit mind. 360 l/m2 und h)
Ränder zwischen Einfassungen oder mit Neigung 1 : 1,5, abgerechnet wird die für diese Schicht geforderte Breite bis zur Mitte der Randausbildung.
Abgerechnet wird nach Auftragprofilen, die Original-Wiegescheine sind zur Gegenrechnung vorzulegen.
Kleinflächen zwischen 0,5m2 und 3,0m2 5 m² .................... ....................
1.3.1.420 Kleinpflaster Bergische Grauwacke 10/10, Dicke: 8cm, in Reihen Naturstein-Pflasterbelag nach DIN EN 1342 herstellen, Belastungsklasse 0,3, Natursteinpflaster liefern und einbauen
Gesteinsart: Grauwacke, ohne Farbselektion, Nennmaße 10 x 10 x 8 cm (LxBxH), Maßtoleranz ± 10 mm,
Auftrittsfläche gesägt und geflammt, Rutschhemmungsklasse mind. R11, Seitenflächen und Unterseite gespalten, Widerstand gegen Frost-Tau-Wechsel Kl. 1, Frost-Tausalz-Beständigkeit: beständig Schleifverschleiß max. 12 cm3 / 50 cm2, Druckfestigkeit mind 150 MPa, Biegefestigkeit mind. 20,0 MPa,
Ausführung in Reihen mit versetzter Fuge in Kleinflächen zwischen 0,5m2 und 3,0m2
Bettungsmaterial: Baustoffgemisch aus gebrochenen Gesteinskörnungen für Pflasterdecken in ungebundener Ausführung gemäß TLPflasterStB und den ZTV PflasterStB, Gesteinsart: Quarz-Natursand,
Übertrag: ....................
[Seite 86]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 84 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Körnung 0/5 mm, Dicke 3-5cm,
Fugenbreite mind. 3 bis 5 mm, Pflasterfugen einschlämmen mit Brechsand-Splitt-Gemisch 0/5 mm, aus Grau- wacke Das Abrütteln der Fläche hat grundsätzlich mit einer Hartgummischürze an der Rüttelplatte zu erfolgen.
Einbau nach "Merkblatt für Flächenbefestigungen mit Pflaster- und Plattenbelägen aus Naturstein" und DIN 18318,
Natursteinart: Grauwacke, Herkunft: Lindlar, Deutschland Bezeichnung: Bergische Grauwacke ohne Farbselektion, nach Bemusterung und Freigabe durch den AG
Liefernachweis:
Quirrenbach GLS GmbH Grauwacke Steinbruch Lindlar Eremitage 6 51789 Lindlar 5 m² .................... ....................
1.3.1.430 Schneiden Grauwackepflaster, gerade Schnitte, Pflasterdicke D 8cm Schneiden von Grauwackepflastersteinen, 8-11cm, Dicke 8 cm, gerade Schnittkanten, mit Nassschneidegerät. 10 m .................... ....................
----- GEBUNDENE NATURSTEINPFLASTERFLÄCHE EHRENMAL ----- ----- GEBUNDENE NATURSTEINPFLASTERFLÄCHE EHRENMAL -----
1.3.1.440 Haftschlämme liefern und verarbeiten, zwischen Fundamentplatte und ge- bundene Bettung Auftrag von Haftschlämme auf Betonfundamentplatte vor Einbau der gebunde- nen Bettungsschicht, Auftragsdicke ca 1-2mm, gem. Detailplan 815-LP5-BA03- D13, Ehrenmal 6 m² .................... ....................
1.3.1.450 Drainfähiger Bettungsmörtel Drainfähigen Trasszementmörtel geeignet für Naturstein für Verlegung von Grauwacke-Pflaster auf Betontragschicht liefern, einbauen und vorverdichten gem. Detailplan 815-LP5-BA03-D13, Ehrenmal, Korngröße 2,0 - 3,0 mm, Bettungsstärke in verdichtetem Zustand 4 cm, Druckfestigkeit von mind. 30 N/mm2 nach 28 Tagen, Wasserdurchlässigkeitsbeiwert mind. 1,4 x 10-4 m/s,
Übertrag: ....................
[Seite 87]
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15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 85 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... nahezu keine kapillare Saugwirkung, erhöhter Frost- und Frost-Tausalz-Widerstand, Hohlraumgehalt mind. 15 Vol-%. Die Angaben des Herstellers sind bei der Verarbeitung zu beachten. 6 m² .................... ....................
1.3.1.460 Haftschlämme liefern und verarbeiten, für Natursteinpflaster Natursteinpflasterunterseite gründlich reinigen und mit zu liefernder Haftschlämme einstreichen (zementgebunden, kunststoffvergütet, Schichtdicke ca. 1 mm) gem. Detailplan 815-LP5-BA03-D13, Ehrenmal, für Verlegung von Pflaster auf Bettungsmörtel. Die Angaben des Herstellers sind bei der Verarbeitung zu beachten. 6 m² .................... ....................
1.3.1.470 Kleinpflaster Bergische Grauwacke 10/10, Dicke 8cm, in Reihen Naturstein-Pflasterbelag nach DIN EN 1342 herstellen, gem. Detailplan 815-LP5-BA03-D13, Ehrenmal Natursteinpflaster liefern und einbauen, Mörtelbettung und zementös gebunde- ne Fugenfüllung werden gesondert vergütet,
Gesteinsart: Grauwacke, ohne Farbselektion, Nennmaße 10 x 10 x 8 cm (LxBxH), Maßtoleranz ± 10 mm,
Auftrittsfläche gesägt und geflammt, Rutschhemmungsklasse mind. R11, Seitenflächen und Unterseite gespalten, Widerstand gegen Frost-Tau-Wechsel Kl. 1, Frost-Tausalz-Beständigkeit: beständig Schleifverschleiß max. 12 cm3 / 50 cm2, Druckfestigkeit mind 150 MPa, Biegefestigkeit mind. 20,0 MPa,
Ausführung in Reihen mit versetzter Fuge in Teilflächen, Einbau nach "Merkblatt für Flächenbefestigungen mit Pflaster- und Plattenbelä- gen aus Naturstein" und DIN 18318,
Natursteinart: Grauwacke, Herkunft: Lindlar, Deutschland Bezeichnung: Bergische Grauwacke ohne Farbselektion, nach Bemusterung und Freigabe durch den AG
Liefernachweis:
Quirrenbach GLS GmbH Grauwacke Steinbruch Lindlar
Übertrag: ....................
[Seite 88]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 86 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Eremitage 6 51789 Lindlar 6 m² .................... ....................
1.3.1.480 Verfugung von Natursteinpflaster mit zementöser Fugenmasse herstellen Verfugung von Natursteinpflaster Format 10x10x8cm mit zementären, kunst- stoffvergüteten schnellhärtenden Fugenmörtel für das Verfugen von Naturstein- belägen für den Außenbereich.
Farbe: Sandbeige
Fläche säubern, nach Herstellervorschrift Gemenge aufbereiten, auf die vorgenässten Flächen aufbringen und mittels Gummischieber einarbeiten, an der Oberfläche verbliebene Mörtelreste abfegen, die technischen Hinweise des Herstellers sind zu beachten, Fugenbreite mind. 5 mm, Einbringen in volle Fugentiefe, die Verschmutzung der Pflastersteine mit Fugenmaterial ist bei der Ausführung der Arbeiten in jedem Fall zu vermeiden, Druckfestigkeit nach 28 Tagen: 50N/mm2 hoher Frost- / Tausalzwiderstand,
Typ: vdw 400 plus Color, sandbeige GftK mbH Kottenfortstweg 3 553359 Rheinbach-Flerzheim 6 m² .................... ....................
1.3.1.490 Schneiden Grauwackepflaster, gerade Schnitte, Pflasterdicke D 8cm Schneiden von Grauwackepflastersteinen, 8-11cm, Dicke 8 cm, gerade Schnittkanten, mit Nassschneidegerät. 2 m .................... ....................
----- GARTENHAUS PLATTENFLÄCHE ----- ----- GARTENHAUS PLATTENFLÄCHE -----
1.3.1.500 Planum befestigte Flächen ± 2 cm 45 MN/m2 Planum herstellen und verdichten gemäß ZTV SoB-StB, zur Vorbereitung der befestigten Flächen, in Teilflächen, mit Gefälle, zulässige Abweichung von der Sollhöhe ± 2 cm. Auf- / Abtrag ± 5 cm, verdichten auf DPr mind. 100 %, Verformungsmodul EV2 mind. 45 MN/m2. 20 m² .................... ....................
1.3.1.510 Frostschutzschicht, D=26cm, Bk 0,3, UF5, EV2>=100MPa/m2, Körnung 0/45 Frostschutzschicht aus kalkfreien gebrochenen Mineralstoffen
Übertrag: ....................
[Seite 89]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 87 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... gemäß TL SoB-StB und ZTV SoB-StB, ohne RC-Baustoffe und industriell hergestellte Gesteinskörnungen liefern und einbauen, Güteüberwachtes Baustoffgemisch der Feinanteil (d<0,063mm) darf max. 5 Gew-% (UF5) betragen, für den Einbau unter Gehwegsplatten
Körnung 0/45 Belastungsklasse Bk 0,3 gem. RSTO12 und FLL Verformungsmodul EV2 mind. 100 MPa/m2 EV2/EV1 <2,2, Verdichtungsgrad mind. DPr 103%, Schichtdicke: 26cm nach DIN 18315 höhengerecht herstellen, profilgerecht mit Gefälle, zulässige Abweichung von der Sollhöhe ± 2 cm.
Erforderliche Wasserdurchlässigkeit im eingebauten Zustand: kf> 1,0x10^-4m/s (Wasserdurchlässigkeit mind. 360 l/m2 und h)
Ränder zwischen Einfassungen oder mit Neigung 1 : 1,5, abgerechnet wird die für diese Schicht geforderte Breite bis zur Mitte der Randausbildung.
Abgerechnet wird nach Auftragprofilen, die Original-Wiegescheine sind zur Gegenrechnung vorzulegen.
Kleinflächen zwischen 0,5m2 und 3,0m2 20 m² .................... ....................
1.3.1.520 Schottertragschicht, Körnung 0/32, D=15cm, Bk 0,3 UF5, EV2>=120MPa/m2 Schottertragschicht aus kalkfreien gebrochenen Mineralstoffen gemäß TL SoB-StB und ZTV SoB-StB, ohne RC-Baustoffe und industriell hergestellte Gesteinskörnungen, liefern und einbauen, Güteüberwachtes Baustoffgemisch der Feinanteil (d<0,063mm) darf max. 5 Gew-% (UF5) betragen, für den Einbau unter Gehwegsplatten
Körnung 0/32 Belastungsklasse Bk 0,3 gem. RSTO12 und FLL Verformungsmodul EV2 mind. 120 MPa/m2 EV2/EV1 <2,2, Verdichtungsgrad mind. DPr 103%, Schichtdicke: 15cm
Übertrag: ....................
[Seite 90]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 88 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... nach DIN 18315 höhengerecht herstellen, profilgerecht mit Gefälle, zulässige Abweichung von der Sollhöhe ± 2 cm.
Erforderliche Wasserdurchlässigkeit im eingebauten Zustand: kf> 1,0x10^-4m/s (Wasserdurchlässigkeit mind. 360 l/m2 und h)
Ränder zwischen Einfassungen oder mit Neigung 1 : 1,5, abgerechnet wird die für diese Schicht geforderte Breite bis zur Mitte der Randausbildung.
Abgerechnet wird nach Auftragprofilen, die Original-Wiegescheine sind zur Gegenrechnung vorzulegen.
Kleinflächen zwischen 0,5m2 und 3,0m2 20 m² .................... ....................
1.3.1.530 Betonplatten,L/B: 30/30cm, D: 5cm, liefern und einbauen Plattenbelag nach DIN 18 318 herstellen, Frosteinwirkungszone I gem. RSTO, Betonplatten, Bettungsmaterial und Fugenfüllung liefern und einbauen,
Gehwegsplatten, Maße: 30 x 30 cm, Dicke 5 cm, ohne Fase Farbe: grau
Ausführung im versetzter Fuge, Fugen 3 - 5 mm, Bettung aus Brechsand-Splitt-Gemisch 0/5, Dicke 4 cm im verdichteten Zustand, Plattenfugen mit Brechsand-Splitt-Gemisch 0/2 verfüllen, nachfüllen und einschlämmen.
Ort: Gartenhütte 20 m² .................... ....................
1.3.1.540 Bordstein Beton T 8x25x100, hellgrau, liefern und einbauen Bordstein aus Beton, DIN EN 1340, D I T, Form T 8 x 25 x 100 cm, einseitig gefast, Farbe: hellgrau, -1 cm unter OK Belag einbauen, liefern und verlegen gemäß DIN 18 318 mit Bettung d = 20 cm und beidseitiger Rückenstütze b = 15 cm aus Beton C 20/25, Borde engfugig verlegen, einschl. erforderlicher Erdarbeiten. 20 m .................... ....................
Übertrag: ....................
[Seite 91]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 89 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... 1 .3.1.550 Schneiden Anschluss Plattendeckedecke D bis 60mm Schneiden Anschluss Plattendecke ZTV Pflaster-StB, aus Betonplatten Dicke bis 6 cm, Herstellen von Schnittkanten, mit Nassschneidegerät. Anfallende Stoffe laden und entsorgen. 4 m .................... ....................
----- WESTLICHE WEHRMAUER, EBENERDIGE MAUERVORSATZKRONE ÜBERWACHSUNG ENTFERNEN MAUERVORSATZ SÄUBERN ----- ----- WESTLICHE WEHRMAUER, EBENERDIGE MAUERVORSATZKRONE ÜBERWACHSUNG ENTFERNEN MAUERVORSATZ SÄUBERN -----
1.3.1.560 Freilegen und Säubern einer ebenerdigen ebenerdigen Bruchsteintraufe Freilegen und Säubern einer ebenerdigen Bruchsteintraufe
Die Bruchsteintraufe ist von anhaftendem Erdreich, Pflanzenbewuchs, Moos, Al- gen oder anderen Auflagerungen manuell oder mit geeigneten Werkzeugen (z. B. Spachtel, Kelle) freizulegen. Wurzeln oder Ranken sind vorsichtig zu entfernen, um Beschädigungen der Bruchsteintraufe zu vermeiden. Lockere oder beschädigte Steine an der Bruchsteintraufe sind in Abstimmung mit der BL mit Natursteinmörtel wieder zu befestigen. Die freigelegte Bruchsteintraufe ist gründlich von Verschmutzungen wie Staub, Schmutz, Farbresten, Mörtelresten oder biologischen Bewuchs (Moos, Algen, Flechten) zu reinigen. Die Reinigung erfolgt trocken (z. B. mit Besen, Drahtbürste, Spachtel) oder nass (z. B. mit Hochdruckreiniger, max. 60-80 bar Druck, um die Struktur des Bruch- steins nicht zu beschädigen). Beschädigte oder ausgewaschene Mörtelfugen an der Bruchsteintraufe sind vorsichtig nachzubearbeiten, um den Verbund der Steine nicht zu gefährden. Nach der Reinigung ist die Bruchsteintraufe auf Risse, Ausbrüche, lockere Stei- ne oder andere Schäden zu prüfen. Festgestellte Mängel sind zu dokumentieren und dem Auftraggeber mitzuteilen. Vor und nach den Arbeiten sind Fotodokumentationen der Bruchsteintraufe an- zufertigen, jeweils 1 Foto/2lfm orthogonal aus 1,5m Höhe fotografiert, insgesamt 40 Fotos.
Anfallende Stoffe sammeln und entsorgen
Alle Abfälle sind gemäß der Abfallsatzung des Kreis Mettmann zu verwerten oder zu entsorgen. Die Verwertungs- oder Entsorgungskosten trägt der Auftragnehmer. Der Nachweis über die Verwertung oder Entsorgung ist dem Auftraggeber vorzulegen.
Ausführung nur nach vorheriger Abstimmung mit der BL und archäologischer
Übertrag: ....................
[Seite 92]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 90 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Baubegleitung
Ort: Bruchsteintraufe am Fußpunkt der Burgrabenmauer West 40 m .................... ....................
----- ANPASSFLÄCHE ASPHALT AN AUSSENANLAGE STRASSE RUHRVER- BAND ----- ----- ANPASSFLÄCHE ASPHALT AN AUSSENANLAGE STRASSE RUHRVER- BAND -----
1.3.1.570 Planum befestigte Flächen ± 2 cm 45 MN/m2 Planum herstellen und verdichten gemäß ZTV SoB-StB, zur Vorbereitung der befestigten Flächen, in Teilflächen, mit Gefälle, zulässige Abweichung von der Sollhöhe ± 2 cm. Auf- / Abtrag ± 5 cm, verdichten auf DPr mind. 100 %, Verformungsmodul EV2 mind. 45 MN/m2.
Bearbeitungsfläche: ca. 50cm breiter Arbeitsraum im Asphaltbelag 5 m² .................... ....................
1.3.1.580 Schottertragschicht, D=30cm, Bk 0,3 EV2>=120MPa/m2, Körnung 0/45 Schottertragschicht aus gebrochenen Mineralstoffen gemäß TL SoB-StB und ZTV SoB-StB, ohne RC-Baustoffe und industriell hergestellte Gesteinskörnungen, liefern und einbauen, Güteüberwachtes Baustoffgemisch der Feinanteil (d<0,063mm) darf max. 5 Gew-% betragen. für den Einbau unter Asphaltflächen. Oberbau gem. Plan 815-LP5-BA02-D01a "Regelaufbauten bef. Flächen".
Körnung 0/45 Belastungsklasse Bk 0,3 gem. RSTO12 Verformungsmodul EV2 mind.120 MPa/m2 EV2/EV1 <2,2, Verdichtungsgrad mind. DPr 103%, Schichtdicke: 30cm nach DIN 18315 höhengerecht herstellen, profilgerecht mit Gefälle, zulässige Abweichung von der Sollhöhe ± 2 cm.
Erforderliche Wasserdurchlässigkeit im eingebauten Zustand: kf> 5,4x10^-5m/s.
Ränder zwischen Einfassungen oder mit Neigung 1 : 1,5, abgerechnet wird die für diese Schicht geforderte Breite bis zur Mitte der Randausbildung.
Abgerechnet wird nach Auftragprofilen, die Original-Wiegescheine sind zur Gegenrechnung vorzulegen.
Übertrag: ....................
[Seite 93]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 91 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: ....................
Bearbeitungsfläche: ca. 50cm breiter Arbeitsraum im Asphaltbelag 5 m² .................... ....................
1.3.1.590 Asphalttragschicht AC 22 TN Bk 0,3 Bindem. 70/100 D 8cm Asphalttragschicht ZTV Asphalt-StB, Mischgutart AC 22 TN liefern und einbauen, in Verkehrsfläche Belastungsklasse 0,3 RStO12, Bindemittel Straßenbaubitumen 70/100 TL Bitumen-StB und DIN EN 12591, Schichtdicke 8 cm, zwischen Einfassung und bestehender Asphaltdecke, abgerechnet wird die für diese Schicht geforderte Breite. Die Original-Wiegescheine sind zur Gegenrechnung vorzulegen.
Bearbeitungsfläche: ca. 50cm breiter Arbeitsraum im Asphaltbelag 5 m² .................... ....................
1.3.1.600 Oberfläche Asphalttragschicht reinigen Oberfläche der Asphalttragschicht reinigen, anfallende Stoffe laden und entsorgen. Die Entsorgungskosten sind in den Einheitspreis einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet. Ausführung kurz vor Auftrag der Bitumenemulsion 5 m² .................... ....................
1.3.1.610 Bitumenemulsion aufspruehen Bitumenemulsion zur Herstellung des Schichtenverbundes liefern und aufsprühen. In Verkehrsflächen der Belastungsklassen Bk1,8 Unterlage = Asphaltbefestigung. Bindemittel = C40BF1-S. Bindemittelmenge = 300 g/m2. Auftrag vor Einbau Asphaltdeckschicht. 5 m² .................... ....................
1.3.1.620 Asphaltdeckschicht AC 11 DN Bk 0,3 Bindem. 50/70, D 4 cm
Übertrag: ....................
[Seite 94]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 92 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Asphaltdeckschicht ZTV Asphalt-StB, Mischgutart AC 11 DN, liefern und einbauen, in Verkehrsfläche Belastungsklasse 0,3 RStO12, Bindemittel Straßenbaubitumen 50/70 TL Bitumen-StB und DIN EN 12591, Schichtdicke 4 cm, zwischen Einfassung und bestehender Asphaltdecke, abgerechnet wird die für diese Schicht geforderte Breite. Die Original-Wiegescheine sind zur Gegenrechnung vorzulegen.
Bearbeitungsfläche: ca. 50cm breiter Arbeitsraum im Asphaltbelag 5 m² .................... ....................
1.3.1.630 Anschluss mit Fugenband herstellen Anschluss an bestehende Asphaltschicht und Einfassung in der Dicke der Asphaltschicht mit zu liefernden Fugenband einschließlich zugehörigem Voranstrichmittel herstellen. Längs- und Querfuge. Dicke der Asphaltdeckschicht 4 cm. Einzellängen bis 10,00 m. Breite des Fugenbandes = 10 mm. 10 m .................... ....................
----- E I N F A S S U N G E N ----- ----- E I N F A S S U N G E N -----
Natursteinstufen siehe KG544 Natursteinstufen siehe KG544
----- EINFASSUNGEN WEGE STAHLBAND ----- ----- EINFASSUNGEN WEGE STAHLBAND -----
1.3.1.640 Randeinfassung Typ A: Stahl 200/5, gerade, liefern und einbauen Liefern und Einbauen von Einfassung aus feuerverzinktem Stahl, Typ A R>100m bis gerade, Höhe: 200mm Materialstärke: 5mm Länge pro Stück: 3.000mm Einbau beidseitig bündig
Befestigung im Boden mit angeschweißten Erdankern 1 St./m, zum Einbetonie- ren
Verbindung der Stücke mit Schraubverbinder einseitig verschraubt einschl. Be- festigungsmaterial
Übertrag: ....................
[Seite 95]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 93 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: ....................
Einbau der Randeinfassung gem. Lageplan
Die erforderlichen Längen sind vor Fertigung aufzumessen und der Flachstahl vor Verzinkung auf Länge zuzuschneiden, Elemente liefern und höhen- und fluchtgerecht einbauen, Einbau der Erdlanker in Betonfundamente Beton C20/25 Abmessungen 20/20/40 cm und durchgehende Betonbettung, Bettungsdicke D: 20cm, und beidseitigen Rückenstützen, B: 15cm, Einbindetiefe der Einfassung in Beton 10cm, Beton C 20/25.
Einfassung liefern und nach Herstellerangaben planmäßig einbauen gem. Lage- plan.
Vor Materialbestellung ist ein Materialmuster mit Erdanker und Verbindung zur Bemusterung vorzulegen und vom AG freigeben zu lassen. 110 m .................... ....................
1.3.1.650 Randeinfassung Typ A: Stahl 200/5, R>100m bis gerade, liefern und einbauen wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch R>100m bis gerade.
15 m .................... ....................
1.3.1.660 Randeinfassung Typ A: Stahl 200/5, gebogen R=6,43m, Bogenlänge: 3,99m liefern und einbauen wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch Einbau von Randeinfassungen mit Biegeradius R=6,43m. Bogenlänge: 3,99m Herstellung nach vorherigem Aufmaß vor Ort Höhe: 200mm Werksseitige Herstellung des Bauteils in vorgegebener Länge und Radius Einbau beidseitig bündig Die erforderlichen Längen sind vor Fertigung aufzumessen und von der Bauüberwachung freigeben zu lassen 1 St .................... ....................
1.3.1.670 Randeinfassung Typ A: Stahl 200/5, gebogen R=7,94m, Bogenlänge: 4,78m liefern und einbauen wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch Einbau von Randeinfassungen mit Biegeradius R=7,94m. Bogenlänge: 4,78m Herstellung nach vorherigem Aufmaß vor Ort Höhe: 200mm
Übertrag: ....................
[Seite 96]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 94 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Werksseitige Herstellung des Bauteils in vorgegebener Länge und Radius Einbau beidseitig bündig Die erforderlichen Längen sind vor Fertigung aufzumessen und von der Bauüberwachung freigeben zu lassen 1 St .................... ....................
1.3.1.680 Randeinfassung Typ A: Stahl 200/5, gebogen R=8,33m, Bogenlänge: 7,91m liefern und einbauen wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch Einbau von Randeinfassungen mit Biegeradius R=8,33m. Bogenlänge: 7,91m Herstellung nach vorherigem Aufmaß vor Ort Höhe: 200mm Werksseitige Herstellung des Bauteils in vorgegebener Länge und Radius Einbau beidseitig bündig Die erforderlichen Längen sind vor Fertigung aufzumessen und von der Bauüberwachung freigeben zu lassen 1 St .................... ....................
1.3.1.690 Randeinfassung Typ A: Stahl 200/5, gebogen R=9,83m, Bogenlänge: 9,33m liefern und einbauen wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch Einbau von Randeinfassungen mit Biegeradius R=9,83m. Bogenlänge: 9,33m Herstellung nach vorherigem Aufmaß vor Ort Höhe: 200mm Werksseitige Herstellung des Bauteils in vorgegebener Länge und Radius Einbau beidseitig bündig Die erforderlichen Längen sind vor Fertigung aufzumessen und von der Bauüberwachung freigeben zu lassen 1 St .................... ....................
1.3.1.700 Randeinfassung Typ A: Stahl 200/5, gebogen R=8,01m, Bogenlänge: 16,87m liefern und einbauen wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch Einbau von Randeinfassungen mit Biegeradius R=8,01m. Bogenlänge: 16,87m Herstellung nach vorherigem Aufmaß vor Ort Höhe: 200mm Werksseitige Herstellung des Bauteils in vorgegebener Länge und Radius Einbau beidseitig bündig Die erforderlichen Längen sind vor Fertigung aufzumessen und von der Bauüberwachung freigeben zu lassen 1 St .................... ....................
Übertrag: ....................
[Seite 97]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 95 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... 1 .3.1.710 Randeinfassung Typ A: Stahl 200/5, gebogen R=9,52m, Bogenlänge: 9,75m liefern und einbauen wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch Einbau von Randeinfassungen mit Biegeradius R=9,52m. Bogenlänge: 9,75m Herstellung nach vorherigem Aufmaß vor Ort Höhe: 200mm Werksseitige Herstellung des Bauteils in vorgegebener Länge und Radius Einbau beidseitig bündig Die erforderlichen Längen sind vor Fertigung aufzumessen und von der Bauüberwachung freigeben zu lassen 1 St .................... ....................
1.3.1.720 Randeinfassung Typ A: Stahl 200/5, gebogen R=4,47m, Bogenlänge: 5,22m liefern und einbauen wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch Einbau von Randeinfassungen mit Biegeradius R=4,47m. Bogenlänge: 5,22m Herstellung nach vorherigem Aufmaß vor Ort Höhe: 200mm Werksseitige Herstellung des Bauteils in vorgegebener Länge und Radius Einbau beidseitig bündig Die erforderlichen Längen sind vor Fertigung aufzumessen und von der Bauüberwachung freigeben zu lassen 1 St .................... ....................
1.3.1.730 Randeinfassung Typ A: Stahl 200/5, gebogen R=13,70m, Bogenlänge: 16,73m liefern und einbauen wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch Einbau von Randeinfassungen mit Biegeradius R=13,70m. Bogenlänge: 16,73m Herstellung nach vorherigem Aufmaß vor Ort Höhe: 200mm Werksseitige Herstellung des Bauteils in vorgegebener Länge und Radius Einbau beidseitig bündig Die erforderlichen Längen sind vor Fertigung aufzumessen und von der Bauüberwachung freigeben zu lassen 1 St .................... ....................
1.3.1.740 Randeinfassung Typ A: Stahl 200/5, gebogen R=15,40m, Bogenlänge: 8,81m liefern und einbauen wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch Einbau von Randeinfassungen mit
Übertrag: ....................
[Seite 98]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 96 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Biegeradius R=15,40m. Bogenlänge: 8,81m Herstellung nach vorherigem Aufmaß vor Ort Höhe: 200mm Werksseitige Herstellung des Bauteils in vorgegebener Länge und Radius Einbau beidseitig bündig Die erforderlichen Längen sind vor Fertigung aufzumessen und von der Bauüberwachung freigeben zu lassen 1 St .................... ....................
1.3.1.750 Randeinfassung Typ A: Stahl 200/5, gebogen R=27,02m, Bogenlänge: 17,91m liefern und einbauen wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch Einbau von Randeinfassungen mit Biegeradius R=27,02m. Bogenlänge: 17,91m Herstellung nach vorherigem Aufmaß vor Ort Höhe: 200mm Werksseitige Herstellung des Bauteils in vorgegebener Länge und Radius Einbau beidseitig bündig Die erforderlichen Längen sind vor Fertigung aufzumessen und von der Bauüberwachung freigeben zu lassen 1 St .................... ....................
1.3.1.760 Randeinfassung Typ A: Stahl 200/5, gebogen R=28,51m, Bogenlänge: 18,97m liefern und einbauen wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch Einbau von Randeinfassungen mit Biegeradius R=28,51m. Bogenlänge: 18,97m Herstellung nach vorherigem Aufmaß vor Ort Höhe: 200mm Werksseitige Herstellung des Bauteils in vorgegebener Länge und Radius Einbau beidseitig bündig Die erforderlichen Längen sind vor Fertigung aufzumessen und von der Bauüberwachung freigeben zu lassen 1 St .................... ....................
1.3.1.770 Randeinfassung Typ A: Stahl 200/5, gebogen R=9,99m, Bogenlänge: 6,64m liefern und einbauen wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch Einbau von Randeinfassungen mit Biegeradius R=9,99m. Bogenlänge: 6,64m Herstellung nach vorherigem Aufmaß vor Ort Höhe: 200mm Werksseitige Herstellung des Bauteils in vorgegebener Länge und Radius
Übertrag: ....................
[Seite 99]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 97 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Einbau beidseitig bündig Die erforderlichen Längen sind vor Fertigung aufzumessen und von der Bauüberwachung freigeben zu lassen 1 St .................... ....................
1.3.1.780 Randeinfassung Typ A: Stahl 200/5, gebogen R=1,12m, Bogenlänge: 1,32m liefern und einbauen wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch Einbau von Randeinfassungen mit Biegeradius R=1,12m. Bogenlänge: 1,32m Herstellung nach vorherigem Aufmaß vor Ort Höhe: 200mm Werksseitige Herstellung des Bauteils in vorgegebener Länge und Radius Einbau beidseitig bündig Die erforderlichen Längen sind vor Fertigung aufzumessen und von der Bauüberwachung freigeben zu lassen 1 St .................... ....................
1.3.1.790 Randeinfassung Typ A: Stahl 200/5, gebogen R=8,30m, Bogenlänge: 2,09m liefern und einbauen wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch Einbau von Randeinfassungen mit Biegeradius R=8,30m. Bogenlänge: 2,09m Herstellung nach vorherigem Aufmaß vor Ort Höhe: 200mm Werksseitige Herstellung des Bauteils in vorgegebener Länge und Radius Einbau beidseitig bündig Die erforderlichen Längen sind vor Fertigung aufzumessen und von der Bauüberwachung freigeben zu lassen 1 St .................... ....................
1.3.1.800 Randeinfassung Typ A: Stahl 200/5, gebogen R=4,45m, Bogenlänge: 4,26m liefern und einbauen wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch Einbau von Randeinfassungen mit Biegeradius R=4,45m. Bogenlänge: 4,26m Herstellung nach vorherigem Aufmaß vor Ort Höhe: 200mm Werksseitige Herstellung des Bauteils in vorgegebener Länge und Radius Einbau beidseitig bündig Die erforderlichen Längen sind vor Fertigung aufzumessen und von der Bauüberwachung freigeben zu lassen 1 St .................... ....................
1.3.1.810 Randeinfassung Typ A: Stahl 200/5, Eckstück 90°, Schenkellängen 500mm
Übertrag: ....................
[Seite 100]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 98 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch Herstellung und Einbau eines im Werk vorgefertigten Eckstückes Schenkellängen 500mm Höhe: 200mm, Werksseitige Herstellung des Bauteils in vorgegebener Länge und Winkel Einbau beidseitig bündig Die erforderlichen Längen sind vor Fertigung aufzumessen. 3 St .................... ....................
1.3.1.820 Randeinfassung Stahl 200 Typ A schneiden Randeinfassungselemente Stahl 200/5mm der vorherigen Positionen Typ A schneiden, Schnitt gerade, Schnittflächen nachverzinken, mit elektrischen oder Motorschneidegeräten. 20 St .................... ....................
----- EINFASSUNGEN NATURSTEIN GRAUWACKE 1-zeilig ----- ----- EINFASSUNGEN NATURSTEIN GRAUWACKE 1-zeilig -----
1.3.1.830 Natursteinpflastereinfassung, Bergische Grauwacke 10/10 Einfassung aus Natursteinkleinpflaster, liefern und herstellen in Teillängen
Gesteinsart: Grauwacke, ohne Farbselektion, Nennmaße 10 x 10 x 8 cm (LxBxH), Maßtoleranz ± 10 mm,
Auftrittsfläche gesägt und geflammt, Rutschhemmungsklasse mind. R11, Seitenflächen und Unterseite gespalten, Widerstand gegen Frost-Tau-Wechsel Kl. 1 Frost-Tausalz-Beständigkeit: beständig Schleifverschleiß max. 12 cm3 / 50 cm2, Druckfestigkeit mind 150 MPa, Biegefestigkeit mind. 20,0 MPa,
Es ist das gleiche Produkt einzubauen wie in den Flächenpositionen angeboten.
Einbau belagseben, in Geraden und freien Bögen
Steine verlegen mit Bettung und einseitiger Rückenstütze, Bettung und Rücken- stütze aus Beton C 20/25, Breite der Rückenstütze 15 cm, Dicke der Betonbettung: 20cm, auf 20cm kalkfreier Tragschicht 0/45 Steine engfugig verlegen,
Pflastersteine verfugen mit zementären, kunststoffvergüteten schnellhärtenden
Übertrag: ....................
[Seite 101]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 99 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Fugenmörtel für das Verfugen von Natursteinbelägen für den Außenbereich. Farbe: Sandbeige, Druckfestigkeit nach 28 Tagen: 50N/mm2
Produkt: vdw 400 plus Color, sandbeige
Hersteller: GftK mbH Kottenfortstweg 3 553359 Rheinbach-Flerzheim 370 m .................... ....................
1.3.1.840 Zulage Natursteinpflastereinfassung, unterbauter Bereich Zulage zur Vorposition Natursteinpflastereinfassung, Bergische Grauwacke 10/10 Wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch Einbau auf unterbauter Fläche des Trennbauwerkes 20 m .................... ....................
SCHACHTDECKELEINFASSUNGEN, rund, NATURSTEIN GRAUWACKE 1- zeilig ----- SCHACHTDECKELEINFASSUNGEN, rund, NATURSTEIN GRAUWACKE 1- zeilig -----
1.3.1.850 Natursteinpflastereinfassung um runden Schachtdeckel DN800, Bergische Grauwacke 10/10 Einfassung aus Natursteinkleinpflaster, liefern und herstellen in Teillängen zur Einfassung von runden Schachtdeckeln DN800
Gesteinsart: Grauwacke, ohne Farbselektion, Nennmaße 10 x 10 x 8 cm (LxBxH), Maßtoleranz ± 10 mm,
Auftrittsfläche gesägt und geflammt, Rutschhemmungsklasse mind. R11, Seitenflächen und Unterseite gespalten, Widerstand gegen Frost-Tau-Wechsel Kl. 1, Frost-Tausalz-Beständigkeit: beständig Schleifverschleiß max. 12 cm3 / 50 cm2, Druckfestigkeit mind 150 MPa, Biegefestigkeit mind. 20,0 MPa,
Es ist das gleiche Produkt einzubauen wie in den Flächenpositionen angeboten.
Einbau belagseben, Steine verlegen mit Bettung und einseitiger Rückenstütze, Bettung und Rücken- stütze aus Beton C 20/25,
Übertrag: ....................
[Seite 102]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 100 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Breite der Rückenstütze 15 cm, Dicke der Betonbettung: 20cm, auf 20cm kalkfreieTragschicht 0/45 Steine engfugig verlegen, Pflastersteine verfugen mit zementären, kunststoffvergüteten schnellhärtenden Fugenmörtel für das Verfugen von Natursteinbelägen für den Außenbereich. Farbe: Sandbeige, Druckfestigkeit nach 28 Tagen: 50N/mm2
Produkt: vdw 400 plus Color, sandbeige
Hersteller: GftK mbH Kottenfortstweg 3 553359 Rheinbach-Flerzheim 12 m .................... ....................
1.3.1.860 Natursteinpflasterwegeinfassung um rechteckige Kabelschachtdeckel Einfassung aus Natursteinkleinpflaster, liefern und herstellen in Teillängen zur Einfassung von rechteckigen Schachtdeckeln einseitige Rückenstütze
wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch zur Einfassung von rechteckigen Schachtdeckeln mit einseitige Rückenstütze 12 m .................... ....................
1.3.1.870 Schneiden Grauwackepflaster, trapezförmige Schnitte, Pflasterdicke D 10cm Schneiden von Grauwackepflastersteinen, 8-11cm, Dicke 8 cm, trapezförmige Schnittkanten, mit Nassschneidegerät. Für das Zuschneiden von Grauwackepflaster zur Einfassung von runden Schachtdeckeln 4 m .................... ....................
-----NATURSTEINEINZEILER BEIDSEITIG KASTENRINNEN IN WASSERGEB. WEGEN ----- -----NATURSTEINEINZEILER BEIDSEITIG KASTENRINNEN IN WASSERGEB. WEGEN -----
1.3.1.880 Natursteinpflastereinfassung, Bergische Grauwacke 10/10, als Einfassung der Kastenrinnen Einfassung aus Natursteinkleinpflaster, liefern und herstellen als beidseitige Einfassung der Kastenrinnen in stabilisier- ten wassergeb. Wegen in Teillängen von ca. 2,0m bis 4,0m.
Gesteinsart: Grauwacke,
Übertrag: ....................
[Seite 103]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 101 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... ohne Farbselektion, Nennmaße 10 x 10 x 8 cm (LxBxH), Maßtoleranz ± 10 mm,
Auftrittsfläche gesägt und geflammt, Rutschhemmungsklasse mind. R11, Seitenflächen und Unterseite gespalten, Widerstand gegen Frost-Tau-Wechsel Kl. 1, Frost-Tausalz-Beständigkeit: beständig Schleifverschleiß max. 12 cm3 / 50 cm2, Druckfestigkeit mind 150 MPa, Biegefestigkeit mind. 20,0 MPa,
Es ist das gleiche Produkt einzubauen wie in den Vorpositionen angeboten.
Einbau belagseben, Einbau in Geraden Steine verlegen mit Bettung und einseitiger Rückenstütze, Bettung und Rücken- stütze aus Beton C 20/25, Breite der Rückenstütze 15 cm, Dicke der Betonbettung: 20cm, auf 20cm kalkfreier Tragschicht 0/45 Steine engfugig verlegen, Pflastersteine verfugen mit zementären, kunststoffvergüteten schnellhärtenden Fugenmörtel für das Verfugen von Natursteinbelägen für den Außenbereich. Farbe: Sandbeige, Druckfestigkeit nach 28 Tagen: 50N/mm2
Produkt für Fugenmörtel: vdw 400 plus Color, sandbeige
Hersteller: GftK mbH Kottenfortstweg 3 553359 Rheinbach-Flerzheim 90 m .................... ....................
1.3.1.890 Fugenband, D 6mm, Fugenband aus Polyolefin als dauerelastische Fuge zwischen Einfassung und Kastenrinnen Fugenband liefern entlang Kastenrinnen bündig, glatt und flach anliegend an- bringen zur Trennung der Kastenrinnen von der Natursteinpflastereinfassung.
Fugenbandstöße gerade und bündig ausführen
Material: Physikalisch vernetzter Polyolefin-Schaumstoff XPE, geschlossenzellig, wasserundurchlässig, frostsicher, Chemmische Eigenschaften: chemikalienbeständig gegen Chlor, Wasser, Tau- salz, Biologische Eigenschaften: bakterien- und pilzbeständig
Übertrag: ....................
[Seite 104]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 102 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Physiologische Eigenschaften: trinkwasserunbedenklich.
Dicke: 6mm, Einbauhöhe: 300mm, Farbe grau/anthrazit,
Zugfestigkeit bei Bruch, Längsrichtung: 856 kPa, Querrichtung 766 kPa, Stauchhärte S bei 25% 150kPa, bei 40% 191 kPa, bei 50% 240kPa,
Ausführung in Teilstücken von 2,5 bis 3,0m 90 m .................... ....................
----- NATURSTEINTIEFBORDE BÖSCHUNGSOBERKANTE MINIGOLF----- ----- NATURSTEINTIEFBORDE BÖSCHUNGSOBERKANTE MINIGOLF-----
1.3.1.900 Natursteinbord 10x40x100cm, Bergische Grauwacke, liefern und einbauen Natursteinbord aus Bergischer Grauwacke, 10 x 40 x 100 cm, Längsseite oben beidseitig gefast, Auftrittsfläche gesägt und geflammt, Rutschhemmungsklasse mind. R11, als Tiefbord gem. Plan von -1 unter/über OK Belag einbauen, Anschlag zur Grünfläche: 15cm verlegen mit Bettung d = 20 cm und beidseitiger Rückenstütze b = 15 cm aus Beton C 20/25, auf 20cm Tragschicht Borde engfugig verlegen, in freien Bögen gem. Plan. einschl. erforderlicher Erdarbeiten.
Natursteinbord mit 3 cm Anschlag zur Grünfläche,
Einbauort: Einfassung Böschungsoberkante Bereich Minigolfzugang Natursteinart: Grauwacke, Herkunft: Lindlar, Deutschland Bezeichnung: Bergische Grauwacke ohne Farbselektion, nach Bemusterung und Freigabe durch den AG
Liefernachweis:
Quirrenbach GLS GmbH Grauwacke Steinbruch Lindlar Eremitage 6 51789 Lindlar 10 m .................... ....................
----- NATURSTEINTIEFBORDE WEHRTURM SÜD-WEST----- ----- NATURSTEINTIEFBORDE WEHRTURM SÜD-WEST-----
1.3.1.910 Natursteinbord 10x40x50cm, Bergische Grauwacke, liefern und einbauen
Übertrag: ....................
[Seite 105]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 103 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch Bordlänge 50cm, Natursteinbord mit 3 cm Anschlag zur Grünfläche,
Einbauort: Wehrturm Süd-West 15 m .................... ....................
1.3.1.920 Schneiden Natursteinbord B/H 10/40cm Schneiden von Grauwackebord B/H 10/40cm mit Nassschneidegerät.
15 St .................... ....................
1.3.1 KG 531: Wege ....................
1.3 KG 530: Oberbau, Deckschichten ....................
[Seite 106]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 104 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
1.4 KG 540: Baukonstruktionen
1.4.1 KG 541: Einfriedungen
----- ZAUN AUFSTIEG ZUM MINIOLF ----- ----- ZAUN AUFSTIEG ZUM MINIOLF -----
1.4.1.10 Stahlmattenzaun H 140 cm, Maschen 55/200, pulverbeschichtet, engma- schig Stahlmattenzaun, H: 1,40m, liefern und fachgerecht montieren.
Einbau erfolgt entlang einer Böschung m = 1:1
Gesamthöhe über Boden: ca. 1,45m Höhenversatz dem Gelände folgend (max.30cm/Zaunfeld)
incl. Punktfundamenten und erforderlichen Erdarbeiten, Zaunfelder und Pfosten feuerverzinkt nach DIN EN ISO 1461, pulverbeschichtet, Farbe anthrazit RAL 7016,
Doppelstabmatten, H: 1.430mm, B: 1.500 mm, bestehend aus waagerecht verlaufenden, doppelten Gitterstäben d 8 mm und senkrecht eingesteckten und im Kreuzverbund punktverschweißten Gitterstäben d 6 mm, Maschenweite 50 x 200 mm, oberer und unterer Abschluss glatt - ohne Überstand,
Stahl-Pfosten aus innen und außen feuerverzinktem und pulverbeschichteten Rechteckrohr mit aufgeschweißter Stahl-Kopfplatte, Abmessungen nach Herstellerangaben, Pfostenlänge ca. 2,00 m, Rechteckpfosten im Abstand von 1,50 m in Beton- einzelfundamenten höhen- und fluchtgerecht aufstellen, Gittermatten mit Klemmverschluss an die Pfosten anbringen und mit Edelstahl-Innen-Sechskant (Flachkopf) verbinden, Fundamentabmessungen ca. 0,40 x 0,40 x 0,80 m C 20/25, nach statischen Erfordernissen gemäß Herstellerangaben, einschl. Bodenaushub, Bodenaushub gem. Positionen in KG 511 entsorgen. 15 m .................... ....................
1.4.1.20 Stahlmattenzaun, H=1,40m, Zaunfelder zuschneiden
Übertrag: ....................
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 105 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Zaunfelder des Stahlmattenzaunes, H=1,40m, der Vorpositionen zuschneiden. Schnittstellen mit Zinkstaub-Beschichtung und mit Kunststoffspray nachzuarbeiten. 6 St .................... ....................
1.4.1.30 Stahlmattenzaun, H=1,40 Zulage für zusätzliche Pfosten Zulage zu vorgenannten Positionen für die Montage von zusätzliche Pfosten, Zaunhöhe 1,40m. 6 St .................... ....................
1.4.1 KG 541: Einfriedungen ....................
[Seite 108]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 106 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
1.4.2 KG 543: Wandkonstruktionen, Mauersanierung und Mauerkrone Trenn- bauwerk
----- KURZE ZWEIREIHIGE BRUCHSTEINABSICHERUNG WEG WEST----- ----- KURZE ZWEIREIHIGE BRUCHSTEINABSICHERUNG WEG WEST-----
1.4.2.10 Gründungssohle verdichten Fundament- und Gründungssohle unter Bruchsteinquader nachverdichten, in Klein- und Teilflächen, Verdichtungsgrad DPr 98 %, 10 m² .................... ....................
1.4.2.20 Grobschlag 45/120, Grauwacke Grobschlag liefern und einbauen
Material, Grauwacke, gebrochenen ohne RC-Baustoffe und industriell herge- stellte Gesteinskörnungen, liefern und einbauen, Güteüberwachtes Baustoffgemisch gemäß TL SoB-StB und ZTV SoB-StB,
Körnung 45/120 Belastungsklasse Bk 0,3 gem. RSTO12 Verformungsmodul EV2 mind. 100 MPa/m2 EV2/EV1 <2,2, Verdichtungsgrad mind. DPr 103%, Schichtdicke: 20cm nach DIN 18315 höhengerecht herstellen, profilgerecht mit Gefälle, zulässige Abweichung von der Sollhöhe ± 2 cm.
Erforderliche Wasserdurchlässigkeit im eingebauten Zustand: kf> 5,4x10^-5m/s.
Einbau: Gründungssohle der Grauwackequader 5 t .................... ....................
1.4.2.30 Schottertragschicht, D=20cm, EV2>=100MPa/m2, Körnung 0/45 Schottertragschicht aus gebrochenen Mineralstoffen gemäß TL SoB-StB und ZTV SoB-StB, ohne RC-Baustoffe und industriell hergestellte Gesteinskörnungen, liefern und einbauen, Güteüberwachtes Baustoffgemisch der Feinanteil (d<0,063mm) darf max. 5 Gew-% betragen, für den Einbau unter Grauwackequader
Körnung 0/45 Verformungsmodul EV2 mind. 100 MPa/m2 EV2/EV1 <2,2, Verdichtungsgrad mind. DPr 100%, Schichtdicke: 20cm
Übertrag: ....................
[Seite 109]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 107 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: ....................
einschl. Planum zur Herstellung der Ebenflächigkeit und herstellen der planmässigen Höhenlage.
Erforderliche Wasserdurchlässigkeit im eingebauten Zustand: kf> 5,4x10^-5m/s.
Abgerechnet wird nach Auftragprofilen, die Original-Wiegescheine sind zur Gegenrechnung vorzulegen. 10 m² .................... ....................
1.4.2.40 Natursteinmauerhinterfüllung Schottertragschicht, Körnung 0/45, lagenweise verdichtet Schottertragschicht aus gebrochenen Mineralstoffen gemäß TL SoB-StB und ZTV SoB-StB, ohne RC-Baustoffe und industriell hergestellte Gesteinskörnungen, liefern und einbauen, Güteüberwachtes Baustoffgemisch ohne der Feinanteil (d<0,063mm), für den Einbau als lagenweise verdichtete Hinterfüllung der Grauwackequader gem. Plan 815-LP5-BA03-D05.4, Schnitte Weg West
Körnung 0/45 für Hinterfüllun Grauwackequader, Verformungsmodul EV2 mind. 100 MPa/m2 EV2/EV1 <2,2, Verdichtungsgrad mind. DPr 100%, Lagenweise Verdichtung in Lagen bis 30cm
Erforderliche Wasserdurchlässigkeit im eingebauten Zustand: kf> 5,4x10^-5m/s.
Abgerechnet wird nach Auftragprofilen, die Original-Wiegescheine sind zur Gegenrechnung vorzulegen. 3 m³ .................... ....................
1.4.2.50 Streifenfundament Natursteintrockenmauer Magerbetonstreifenfundament unter Grauwackequader liefern und herstellen.
Fundamentbreite B: 70cm Fundamentdicke: 20cm Beton C12/15 einschl. Holzschalung Fundament höhengerecht bis 5 cm unter OK Fertighöhe Aufsicht des Fundamentes eben und glatt. 3 m² .................... ....................
1.4.2.60 Grauwacke-Quadersteine, L/B/H: 90-110/60/45cm, 2 Reihen übereinander
Übertrag: ....................
[Seite 110]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 108 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Kurze Mauer aus zwei übereinander liegenden Reihen aus Grauwacke-Quader- steinen liefern und herstellen
Grauwacke-Quadersteine, L/B/H: 90-110/60/45cm gem. Plan 815-LP5-BA03-D05.3, Schnitte Weg West Farbe: Grauwacke, ohne Farbselektion allseitig gespalten, höhen- und fluchgerechtt herstellen,
Untere Reihe: Länge 4,0m Obere Reihe: Länge 3,0m
incl. Bettung auf 4 cm Mörtel MG III (für Naturstein geeignet)
Natursteinart: Grauwacke, ohne Farbselektion Herkunft: Lindlar, Deutschland Bezeichnung: Bergische Grauwacke ohne Farbselektion, nach Bemusterung und Freigabe durch den AG
Abrechung nach laufenden Meter Steinquader 7 m .................... ....................
1.4.2.70 Verfugung von Natursteinquadern mit Vormauermörtel Verfugung von Natursteinquaderder Vorposition mit zu liefernden Vormauermör- tel geeignet für Naturstein,
an der Oberfläche verbliebene Mörtelreste abfegen, die technischen Hinweise des Herstellers sind zu beachten, Fugenbreite mind. 10-70 mm, Tiefe bis zu 500mm, Einbringen in volle Fugentie- fe, die Verschmutzung der Quadersteine mit Fugenmaterial ist bei der Ausführung der Arbeiten in jedem Fall zu vermeiden, Farbton beige, der Farbton muss durch den AG freigegeben werden. 50 kg .................... ....................
----- FROSTSCHUTZ AUF GRÜNDUNGSEBENE DER BETONWAMD VOR DER TRÄGERBOHLWAND ----- ----- FROSTSCHUTZ AUF GRÜNDUNGSEBENE DER BETONWAMD VOR DER TRÄGERBOHLWAND -----
1.4.2.80 Schottertragschicht 0/45 vor ausbetonierter Trägerbohlwand, D 40cm EV2 100MPa/m2
Übertrag: ....................
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 109 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Schottertragschicht aus gebrochenen Mineralstoffen gemäß TL SoB-StB und ZTV SoB-StB, ohne RC-Baustoffe und industriell hergestellte Gesteinskörnungen, liefern und einbauen, Güteüberwachtes Baustoffgemisch der Feinanteil (d<0,063mm) darf max. 5 Gew-% betragen. für den Einbau vor ausbetonierter Trägerbohlwand gem. Plan 815-LP5-BA03-D05.1, Schnitte Hang
Körnung 0/45 Verformungsmodul EV2 mind.100 MPa/m2 EV2/EV1 <2,2, Verdichtungsgrad mind. DPr 103%, Schichtdicke: 40cm, nach DIN 18315 höhengerecht herstellen, profilgerecht mit Gefälle, zulässige Abweichung von der Sollhöhe ± 2 cm. Verdichten in Lagen bis max. 30cm
Erforderliche Wasserdurchlässigkeit im eingebauten Zustand: kf> 5,4x10^-5m/s.
Ränder zwischen Einfassungen oder mit Neigung 1 : 1,5, abgerechnet wird die für diese Schicht geforderte Breite bis zur Mitte der Randausbildung.
Abgerechnet wird nach Auftragprofilen, die Original-Wiegescheine sind zur Gegenrechnung vorzulegen.
Bearbeitungsfläche: Wegefläche vor der Trägerbohlwand
Die Erschwernis für das beengte Anfahren und Arbeiten im Böschungsbereich und ohne Wendemöglichkeit, geringen Breite der Gesamtbearbeitungsfläche von ca. 2,5m, und erforderliche Arbeiten vor Kopf ist in den Einheitspreis mit einzukalkulieren. Die Erschwernis für das Arbeiten im und um den Baumbestand (die Bestands- bäume stehen im Hang auf unterschiedlichen Höhen) mit lichten Kronenansatz- höhen von <4,0m und dem Schutz der Baumkronen und auskragenden tieferen Seitentrieben während der Arbeiten sowie die Erschwernisse gem. Vorbemer- kungen sind in den Einheitspreis mit einzukalkulieren. 75 t .................... ....................
----- MAUERSANIERUNG UND AUFHÖHUNG DER MAUER TRENNBAU- WERK ----- ----- MAUERSANIERUNG UND AUFHÖHUNG DER MAUER TRENNBAU- WERK -----
1.4.2.90 Mauerkrone, Bestand herrichten, Beseitigung von ungeeigneten Material Bestehende Mauerkrone herrichten für weitere Mauerarbeiten. Mauerkronenzustand gem. Plan 815-LP5-BA03-D04.1, Mauer
Übertrag: ....................
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 110 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Trennbauwerk-Ansicht Bestand/Maßnahmen. Die Mauerkrone wurde teilweise mit Beton ausgebessert, teilweise fehlen Rand- steine, teilweise sind die Steine beschädigt oder locker. Herrichten der Mauerkrone durch Abspitzen und Beseitigen des stark verwitter- ten Ausbesserungsbeton und Mörtel, Schichtdicke bis 5 bis 10cm, Lösen und Beseitigen von beschädigten und lockeren Steinen einschl. Bettungs- und Fu- genmörtel.
Länge der Mauerkrone: ca. 24m Breite der Mauerkrone: ca. 65cm
Anfallende Stoffe laden und entsorgen.
Alle Abfälle sind gemäß der Abfallsatzung des Kreis Mettmann zu verwerten oder zu entsorgen. Die Verwertungs- oder Entsorgungskosten trägt der Auftragnehmer. Der Nachweis über die Verwertung oder Entsorgung ist dem Auftraggeber vorzulegen. 15 m² .................... ....................
----- REINIGUNGSARBEITEN ----- ----- REINIGUNGSARBEITEN -----
1.4.2.100 Gewächse entfernen, Mauerwerk Gewächse an und im Mauerwerk und der Mauerkrone einschl. Wurzelrückstän- de bis D: 1cm,entfernen, zerstörungsfreier Umgang, Flechten/Moose sind wei- testgehend im Mauerwerk zu belassen, je m2 Maueransichtsfläche 1 Stück Farn im Mauerwerk belassen (Ausnahme: Mauerkrone, diese soll komplett be- reinigt werden), abgenommene Stoffe sammeln und entsorgen 55 m² .................... ....................
----- REINIGUNG ----- ----- REINIGUNG -----
1.4.2.110 Oberfläche reinigen Oberfläche aus Natursteinen reinigen, von grober Verschmutzung, durch Dampfstrahlen (120-150° C), Die verbliebenen Pflanzen aussparen, (Ausnahme: Mauerkrone), anfallende Stoffe sammeln und entsorgen 55 m² .................... ....................
1.4.2.120 Oberfläche nachreinigen Oberfläche nachreinigen
wie Vorposition, jedoch: nach Abschluss der Arbeiten 55 m² .................... ....................
----- FUGENARBEITEN ----- ----- FUGENARBEITEN -----
Übertrag: ....................
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15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 111 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... 1 .4.2.130 Fuge ausräumen und füllen Fuge ausräumen und füllen gem.den im Plan 815-LP5-BA03-D04.1.2, Mauer Trennbauwerk-Ansicht Bestand/Maßnahmen gekennzeichneten Bereichen.
Fugen in Bereiche mit kürzlich erneuerter Fugenmaterial und Bereiche mit be- schädigten Fugen ausräumen vorh. Fugenbreite über 20 mm, Ausräumtiefe bis 100 mm, im Mittel 6m Fugen je m2, Abbruch händisch/mit handgeführten Kleingeräten, schonender und zerstö- rungsfreier Umgang, Fugen ausspülen und reinigen, Fugenhohlraum füllen/ausstopfen, und mit geeigneten Trass-Naturstein-Fugenmörtel verfugen. 15 m² .................... ....................
----- SANIERUNGSARBEITEN ----- ----- SANIERUNGSARBEITEN -----
1.4.2.140 Einzelstein ausbauen wieder einbauen Lose oder zerstörte Einzelsteine ausbauen, an Mauer, Ausbau händisch/mit handgeführten Kleingeräten, nach Erfordernis umliegendes gefügegestörtes Mauerwerk entfernen, schonender und zerstörungsfreier Umgang, Kontaktflä- chen reinigen, intakte Werksteine zur Wiederverwendung aufnehmen und reini- gen, anfallende Stoffe sammeln und entsorgen, Werksteine stabilisierend ein- bauen, Tiefe bis 30 cm, in gleicher Lage verzahnt, Anschlüsse auszwickeln und unterstopfen, und wieder verfugen mit geeigneten Trass-Naturstein- Fugenmörtel.einschl. aller Vor- und Nacharbeiten sowie temporärer Hlfskon- struktionen für notwendiges Abstützen, Abrechnung nach einbebauten Einzel- steinen 50 St .................... ....................
1.4.2.150 Trockenmuster, Ergänzungsmaterial Grauwacke Vorlage von 5 Naturwerksteinen, passend zum vorhandenen Sichtmauerwerk in Abmessung, Material, Oberflächenbeschaffenheit und Farbgebung, Grauwacke, zur Freigabe durch Bauherrschaft/Bauüberwachung. psch ....................
----- MAUERKRONENERHÖHUNG ----- ----- MAUERKRONENERHÖHUNG -----
1.4.2.160 Mauerkrone um 15cm erhöhen Mauerkrone um 15cm erhöhen mit dem in Vorposition bemusterten und zu lie- fernden freigegebenen Ergänzungsmaterial passend zum vorhandenen Sicht- mauerwerk in Abmessung, Material, Oberflächenbeschaffenheit und Farbge- bung, Mauersteine schichtweise herstellen, vermörteln und verfugen mit geeigneten Trass-Naturstein-Mörtel. Mauerkrone eben und im planmäßigen Gefälle herstellen Material : Grauwacke Länge der Mauerkrone: ca. 24m Breite der Mauerkrone: ca. 65cm Aufhöhung: 15cm
Übertrag: ....................
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 112 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: ....................
Abrechung erfolgt nach allen umlaufender Ansichtsfläche x Aufhöhung. 10 m² .................... ....................
----- MAUERABDECKPLATTEN ----- ----- MAUERABDECKPLATTEN -----
1.4.2.170 Werkplanung Mauerabdeckplatten Werkplanung für die nachfolgend beschriebenen Mauerabdeckplatten gem. Plan 815-LP5-BA03-D04.1.3, Mauer Trennbauwerk-Ansicht Bestand/Maßnahmen, inkl. Aufmaß vor Ort, Darstellung der Maße, Kantenausbildungen und Oberflächen. Die Werkplanung ist vor Fertigung von der Bauüberwachung freizugeben. psch ....................
1.4.2.180 Musterplatte Mauerabdeckung Für die nachfolgend beschriebenen Mauerabdeckplatten ist vor Freigabe der Materialbestellung vom AN eine Mauerabdeckplatte im Format 100/67/6cm und Bearbeitung wie ausgeschrieben zur Bemusterung durch den AG bereitzustellen.
Die Musterplatte geht in das Eigentum des AG über.
Materialbestellung erfolgt erst nach Freigabe durch den AG. 1 St .................... ....................
1.4.2.190 Mauerabdeckplatten, L/B/H: 100cm/67cm/6cm, Vorder- und Hinterkante durchbossiert Mauerabdeckplatten, L/B/H: 100cm/67cm/6cm, Vorder- und Hinterkante durch- bossiert Mauerabdeckplatten, Mauerabdeckung aus rechteckigen Grauwackeplatten liefern und auf Mauer in Mörtelbett planmäßig und waagerecht aufsetzen und verfugen. Ausführung gem. Plan 815-LP5-BA03-D04.1.3, Mauer Trennbauwerk-Ansicht Bestand/Maßnahmen
Material: Grauwacke, ohne Farbselektion
Plattenabmessungen, Länge L: 100cm Breite: 67cm, Plattenhöhe: 6cm Fuge: 5mm
Bearbeitung der Platten: Platten rechtwinklig, Alle Stoßkanten gesägt, Stoßkanten 2-3mm gefast,
Übertrag: ....................
[Seite 115]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 113 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Vorder- und Hinterkante (Sichtkanten) durchbossiert Oberfläche grob geflammt.
Verfugung der Platten erfolgt in gesonderter Position.
Natursteinart: Grauwacke, Herkunft: Lindlar, Deutschland Bezeichnung: Bergische Grauwacke ohne Farbselektion, nach Bemusterung und Freigabe durch den AG
Liefernachweis:
Quirrenbach GLS GmbH Grauwacke Steinbruch Lindlar Eremitage 6 51789 Lindlar 13 St .................... ....................
1.4.2.200 Mauerabdeckplatten, L/B/H: ca. 90cm/67cm/6cm, Vorder- und Hinterkante durchbossiert mit Längszuschnitt auf 90cm Mauerabdeckplatten, L/B/H: ca. 90cm/67cm/6cm, Vorder- und Hinterkante durchbossiert mit Längszuschnitt auf 90cm
Mauerabdeckplatten,
wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch
L/B/H: ca. 90cm/67cm/6cm, Vorder- und Hinterkante durchbossiert mit Längs- zuschnitt auf 90cm
einschl. Werkstattschnitt auf passende Länge nach Aufmaß vor Ort der gebau- ten Mauerlänge zum Ausgleich von Mauerlängentoleranz. Planmäßige Länge der Platte: 90cm
Vor dem Werkstattschnitt ist ein Aufmaß vor Ort nach Einbau der übrigen Plat- ten vorzunehmen, um die genauen Plattenabmessungen zu ermitteln.
Platte wird einzeln und nach Einbau der vorherigen Platten produziert. 1 St .................... ....................
1.4.2.210 Mauerabdeckplatten, L/B/H: 100cm/67cm/6cm, Vorder-,Hinterkante und ei- ne Kopfseite durchbossiert Mauerabdeckplatten, L/B/H: 100cm/67cm/6cm, Vorder-, Hinterkante und eine Kopfseite durchbossiert
wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch
Übertrag: ....................
[Seite 116]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 114 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... L/B/H: 100cm/67cm/6cm, Vorder-, Hinterkante und eine Kopfseite durchbos- siert. 1 St .................... ....................
1.4.2.220 Mauerabdeckplatten, L/B/H: ca. 50cm/67cm/6cm, Vorder-,Hinterkante und eine Kopfseite durchbossiert mit Längszuschnitt auf 50cm Mauerabdeckplatten, L/B/H: ca. 50cm/67cm/6cm, Vorder-, Hinterkante und ei- ne Kopfseite durchbossiert mit Längszuschnitt auf 50cm
Mauerabdeckplatten,
wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch
L/B/H: ca. 50cm/67cm/6cm, Vorder-, Hinterkante und eine Kopfseite durchbos- siert mit Längszuschnitt auf 50cm
einschl. Werkstattschnitt auf passende Länge nach Aufmaß vor Ort der gebau- ten Mauerlänge zum Ausgleich von Mauerlängentoleranz. Planmäßige Länge der Platte: 50cm 3 St .................... ....................
1.4.2.230 Mauerabdeckplatten, L/B/H: 100cm/67cm/6cm, Vorderkante und Kopfseite gem. Plan durchbossiert Mauerabdeckplatten, L/B/H: 100cm/67cm/6cm, Vorderkante und Kopfseite gem. Plan durchbossiert, Hinterkante gem. Plan auf eine Länge von 62cm nicht bos- siert sondern gesägt.
wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch
Vorderkante und Kopfseite gem. Plan durchbossiert, Hinterkante gem. Plan 815-LP5-BA03-D04.1.3, Mauer Trennbauwerk-Ansicht Bestand/Maßnahmen, auf eine Länge von 62cm nicht bossiert sondern gesägt. 1 St .................... ....................
1.4.2.240 Mauerabdeckplatten, L/B/H: 100cm/62cm/6cm, Vorder- und Hinterkante durchbossiert Mauerabdeckplatten, L/B/H: 100cm/62cm/6cm, Vorder- und Hinterkante durch- bossiert
wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch
L/B/H: 100cm/62cm/6cm, Vorder- und Hinterkante durchbossiert 4 St .................... ....................
1.4.2.250 Mauerabdeckplatten, L/B/H: ca. 110cm/62cm/6cm, Vorder- Hinterkante und eine Kopfseite durchbossiert Mauerabdeckplatten, L/B/H: ca. 110cm/62cm/6cm, Vorder-, Hinterkante und ei- ne Kopfseite durchbossiert,
Übertrag: ....................
[Seite 117]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 115 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch
L/B/H: ca. 110cm/62cm/6cm, Vorder-, Hinterkante und eine Kopfseite durchbos- siert
einschl. Werkstattschnitt auf passende Länge nach Aufmaß vor Ort der gebau- ten Mauerlänge zum Ausgleich von Mauerlängentoleranz. Planmäßige Länge der Platte: 110cm
Vor dem Werkstattschnitt ist ein Aufmaß vor Ort nach Einbau der übrigen Plat- ten vorzunehmen, um die genauen Plattenabmessungen zu ermitteln.
Platte wird einzeln und nach Einbau der vorherigen Platten produziert. 1 St .................... ....................
1.4.2.260 Mauerabdeckplatten, L/B/H: ca. ca.100cm/62cm/6cm, Vorder- und Hinter- kante durchbossiert mit Längszuschnitt im passenden Winkel als Pass- stück Mauerabdeckplatten, L/B/H: ca. 100cm/62cm/6cm, Vorder-,und Hinterkante durchbossiert mit Längszuschnitt als Passstück mit schräg geschnittener Stirn- seite Anschnittwinkel ca. 93°
wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch
L/B/H: ca. 100cm/62cm/6cm, Vorder-, und Hinterkante durchbossiert mit Längs- zuschnitt als Passstück mit schräg geschnittener Stirnseite Anschnittwinkel ca. 93°
Vor dem Werkstattschnitt ist ein Aufmaß vor Ort nach Einbau der übrigen Plat- ten vorzunehmen, um die genauen Plattenabmessungen zu ermitteln.
Platte wird einzeln und nach Einbau der vorherigen Platten produziert. 1 St .................... ....................
1.4.2.270 Mauerabdeckplatten, Winkelstück ca. 15°, B: 62cm, Vorder- und Hinterkan- te durchbossiert als Passstück Mauerabdeckplatten, Winkelstück , Vorder-,und Hinterkante durchbossiert, Winkelstück zur Richtungsänderung der Mauer Winkel ca. 15°
wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch
Mauerabdeckplatten, Winkelstück , Vorder-,und Hinterkante durchbossiert, Winkelstück zur Richtungsänderung der Mauer B: 62cm, Winkel ca. 15°
Vor dem Werkstattschnitt ist ein Aufmaß vor Ort nach Einbau der übrigen Plat- ten vorzunehmen, um die genauen Plattenabmessungen zu ermitteln.
Platte wird einzeln und nach Einbau der vorherigen Platten produziert. 1 St .................... ....................
1.4.2.280 Verfugung der Mauerabdeckplatten mit Naturstein-Silikon
Übertrag: ....................
[Seite 118]
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Fachbereich 7 Immobilienservice
Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 116 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Verfugung der Mauerabdeckplatten mit Naturstein-Silikon geeignet für das Ver- fugen von Natursteinbelägen für den Außenbereich, Einschl. Vorbehandlung der Fugen mit Primer.
Farbe: mattbeige
Fläche säubern und nach Herstellervorschrift verfugen die technischen Hinweise des Herstellers sind zu beachten, Fugenbreite mind. 5 mm, Einbringen in volle Fugentiefe von 6cm, die Ver- schmutzung der Platten mit Fugenmaterial ist bei der Ausführung der Arbeiten in jedem Fall zu vermeiden. 20 m .................... ....................
1.4.2 KG 543: Wandkonstruktionen, Mauersanierung und Mauerkrone .................... Trennbauwerk
[Seite 119]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 117 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
1.4.3 KG 544: Rampen, Treppen, Handläufe und Geländer
----- SITZSTUFENANLAGE PLATZ AM TEICH ----- ----- SITZSTUFENANLAGE PLATZ AM TEICH -----
----- FUNDAMENTE SITZANLAGE ----- FUNDAMENTE SITZANLAGE
1.4.3.10 Gründungssohle verdichten Fundament- und Gründungssohle nachverdichten, in Klein- und Teilflächen, Verdichtungsgrad DPr 98 %, Bodenklasse 3 bis 5 DIN 18 300:2012, Homogenbereiche gemäß Bodengutachten. 30 m² .................... ....................
1.4.3.20 Grobschlag 45/120, Grauwacke Grobschlag liefern und einbauen
Material: Grauwacke, ohne RC-Baustoffe und industriell hergestellte Gesteinskörnungen, liefern und einbauen, Güteüberwachtes Baustoffgemisch gemäß TL SoB-StB und ZTV SoB-StB, liefern und einbauen
Körnung 45/120 Belastungsklasse Bk 0,3 gem. RSTO12 Verformungsmodul EV2 mind. 45 MPa/m2 EV2/EV1 <2,2, Verdichtungsgrad mind. DPr 103%, Schichtdicke: 30cm nach DIN 18315 höhengerecht herstellen, profilgerecht mit Gefälle, zulässige Abweichung von der Sollhöhe ± 2 cm. 15 t .................... ....................
1.4.3.30 Geogitter mit Filtervliesstoff, Tragschichtbewehrung auf Erdplanum Kombinationsgeokunststoff (Geogitter/Filtervliesstoff), als Tragschichtbewehrung mit zusätzlicher Trenn- und Filterwirkung gem. TL Geok E-StB 19 liefern und auf nicht ausreichend tragfähigem Planum fachge- recht gemäß der Herstellerverlegeanleitung einbauen.
Einbau erfolgt in Teilabschnitten und Teilbereichen
Kombinationsgeokunststoff besteht aus gelegtem Geogitter aus gereckten, mo- nolithischen, strukturierten Polyester-Flachstäben (PET) mit verschweißten Kno- ten und mittig eingeschweißtem, mechanisch verfestigtem Filtervliesstoff für den Einsatz als Bodenbewehrung im Erd-, Deponie-, Verkehrswege- und
Übertrag: ....................
[Seite 120]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 118 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Wasserbau. Das Geogitter darf nicht mit einem anderen Polymer beschichtet sein.
Technische Daten: Rohstoff: Polyester (PET) Nennfestigkeit: ≥ 60 / ≥ 60 kN/m (längs/quer) (nach DIN EN ISO 10319) Zugkraftaufnahme bei 2% Dehnung: 27 / 27 kN/m (längs/quer) Dehnung bei Nennfestigkeit: ≤ 7 / ≤ 7 % (längs/quer) (DIN EN ISO 10319) Dehnsteifigkeit J : 1.500 / 1.500 kN/m (längs/quer), 0%-1%,k0 Radiale Dehnsteifigkeit bei 0,5% Dehnung: ≥ 540 kN/m (DIN EN ISO 10319) Max. Kriechdehnung bei 30% Auslastungsgrad ≤ 0,50% Bemessungswiderstand Rb,d: ≥ 29,3kN/m Konstruktionsdehnung: 0 % Produktkennzeichnung/Aufdruck: max. 5,0 m Abstand Flächengewicht Vlieskomponente: 150g/m2 (DIN EN ISO 9864) charakteristische Öffnungsweite Vliesstoffkomponente 0,12mm (DIN EN ISO 12956) 30 m² .................... ....................
1.4.3.40 Fundamentbettung Frostschutzschicht 0/45, D: 30 bis 70 cm Fundamentbettung aus Frostschutzschicht aus gebrochenen Mineralstoffen gemäß TL SoB-StB und ZTV SoB-StB, Material: Grauwacke ohne RC-Baustoffe, liefern und einbauen, Güteüberwachtes Baustoffgemisch 0/45, der Feinanteil (d<0,063mm) darf max. 5 Gew-% betragen, Verformungsmodul EV2 mind. 100 MPa, Abrechnung nach Auftragsprofil, Schichtdicke 30-70 cm, im Mittel 50cm
Original-Wiegekarten sind täglich vorzulegen.
Die Frostschutzschicht wird schrittweise mit der Herstellung der abgetreppten Fundamente der Sitzstufen und Stufen hergestellt.
Einbau als Tragschicht unter der Sitzstufenanlage gem. Detailplan 815-LP5- BA03-D06_00, Sitzplatz am Teich 20 m³ .................... ....................
1.4.3.50 Schalung Fundamente Sitzstufenanlage mit Treppenanlage Schalung Fundamente für eine Sitzstufenanlage mit drei Sitzstufen aus Natur- stein und einer Zwischenstufe sowie einer 6-stufigen Treppenanlage gem. Detailplan 815-LP5-BA03-D06_00, Sitzplatz am Teich 20 m² .................... ....................
1.4.3.60 Ortbeton Fundament Sitzstufenanlage mit Treppenanlage Ortbeton Fundament Sitzstufenanlage mit Treppenanlage,
Übertrag: ....................
[Seite 121]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 119 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... obere Betonfläche abgetreppt, Neigung bis 3 Grad, Normalbeton C 20/25 DIN EN 206-1, Oberflächenbehandlung gemäß "Zement-Merkblatt Betontechnik B 8 3.2011" Dicke Fundament über 25 bis 75 cm, Gesamtlänge des Fundamentes über 9,0 bis 9,50m, Gesamtbreite des Fundamentes über 2,5 bis 3,00m, Betonoberfläche anrauhen zur Verbesserung des Verbunds mit dem Bettungs- mörtel,
Sitzstufenanlage gem. Detailplan 815-LP5-BA03-D06_00, Sitzplatz am Teich 10 m³ .................... ....................
----- GRAUWACKEQUADER ----- GRAUWACKEQUADER
1.4.3.70 Grauwacke-Quadersteine, L/B/H: 90-110/60-65/45cm, als dreistufige Sitzan- lage Dreistufige Sitzanlage aus Grauwacke-Quadersteinen auf in Vorpositionen her- gestellten Fundament herstellen.
Grauwacke-Quadersteine, L/B/H: 90-110/60-65/45cm gem. Detailplan 815-LP5-BA03-D06_00, Sitzplatz am Teich, Farbe: Grauwacke, ohne Farbselektion alle Seiten spaltrauh Rutschfestigkeit mind. R11 bzw. SRT 70, Sitzstufe höhen- und fluchgerecht herstellen
incl. Bettung auf 4 cm Mörtel M10 (für Naturstein geeignet) Fugen dicht gestoßen.
Natursteinart: Grauwacke, ohne Farbselektion Herkunft: Lindlar, Deutschland Bezeichnung: Bergische Grauwacke ohne Farbselektion, nach Bemusterung und Freigabe durch den AG 20 m .................... ....................
1.4.3.80 Grauwacke-Quaderstein, L/B/H: 100/60/70cm, mit Kernbohrung DN: 350mm Quaderstein aus Grauwacke mit Kernbohrung DN 350mm liefern und auf in Vorpositionen hergestellten Fundament herstellen.
Grauwacke-Quaderstein L/B/H: 100/60/70cm gem. Detailplan 815-LP5-BA03-D06_00, Sitzplatz am Teich, Farbe: Grauwacke, ohne Farbselektion alle Seiten spaltrauh Rutschfestigkeit mind. R11 bzw. SRT 70,
Übertrag: ....................
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 120 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Quaderstein höhen- und fluchgerechtt setzen
incl. Bettung auf 4 cm Mörtel M10 (für Naturstein geeignet) Fugen dicht gestoßen.
Kernbohrung DN 350 gem. Detailplan 815-LP5-BA03-D06_00, Sitzplatz am Teich, Bohrdurchmesser: D350mm Bohlänge: 600mm
Natursteinart: Grauwacke, ohne Farbselektion Herkunft: Lindlar, Deutschland Bezeichnung: Bergische Grauwacke ohne Farbselektion, nach Bemusterung und Freigabe durch den AG 1 St .................... ....................
1.4.3.90 Grauwacke-Quadersteine, sichtbare Kanten brechen Grauwacke-Quadersteine der Vorposition nach Anleitung BL herrichten durch Brechen von Kanten mit geeigneten Handgeräten. 25 m .................... ....................
1.4.3.100 Einzelne Grauwacke-Quadersteine einkürzen 1 bis 5cm, zur Einpassung in Sitzstufenanlage Einzelne Grauwacke-Quadersteine zur Einpassung in Sitzstufenanlage in Länge Tiefe und Höhe kürzen, Einkürzung 1 bis 5cm mit geeigneten Gerät, abgerechnet wird nach bearbeiteter Steinfläche 5 m² .................... ....................
1.4.3.110 Einzelne Grauwacke-Quadersteine einkürzen >5 bis 10cm, zur Einpassung in Sitzstufenanlage Einzelne Grauwacke-Quadersteine zur Einpassung in Sitzstufenanlage in Länge Tiefe und Höhe kürzen, Einkürzung >5 bis 10cm mit geeigneten Gerät, abgerechnet wird nach bearbeiteter Steinfläche 2 m² .................... ....................
1.4.3.120 Einzelne Grauwacke-Quadersteine einkürzen >10 bis 20cm, zur Einpas- sung in Sitzstufenanlage Einzelne Grauwacke-Quadersteine zur Einpassung in Sitzstufenanlage in Länge Tiefe und Höhe kürzen, Einkürzung >10 bis 20cm mit geeigneten Gerät, abgerechnet wird nach bearbeiteter Steinfläche 2 m² .................... ....................
1.4.3.130 Verfugung von Natursteinquadern und Zwischenstufe mit Vormauermörtel Verfugung von Natursteinquader und Zwischenstufe, mit zu liefernden Fugen- mörtel M5 geeignet für Naturstein,
an der Oberfläche verbliebene Mörtelreste abfegen,
Übertrag: ....................
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 121 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... die technischen Hinweise des Herstellers sind zu beachten, Fugenbreite mind. 10-70 mm, Tiefe bis zu 500mm, Einbringen in volle Fugentie- fe, die Verschmutzung der Quadersteine mit Fugenmaterial ist bei der Ausführung der Arbeiten in jedem Fall zu vermeiden, Farbton beige, der Farbton muss durch den AG freigegeben werden.
Abrechung nach Gewicht des verarbeiteten Mörteltrockenmischung 300 kg .................... ....................
----- DURCHLAUFENDE ZWISCHENSTUFE ----- DURCHLAUFENDE ZWISCHENSTUFE
1.4.3.140 Durchlaufende Zwischenstufe Grauwacke, L/B/H: 90-110/30-35/14-16cm Durchlaufende Zwischenstufe aus Grauwacke-Blockstufen-Rohlingen auf in Vorpositionen hergestellten Fundament herstellen.
Grauwacke-Blockstufen-Rohlingen L/B/H: 90-110/30-35/14-16cm gem. Detailplan 815-LP5-BA03-D06_00, Sitzplatz am Teich, Farbe: Grauwacke, ohne Farbselektion, Rutschfestigkeit mind. R11 bzw. SRT 70, durchlaufende Zwischenstufe höhen- und fluchgerecht hinter unterster Sitzstufe aus Quadersteinen herstellen
incl. Bettung auf 4 cm Mörtel M10 (für Naturstein geeignet) Fugen dicht gestoßen.
Natursteinart: Grauwacke, ohne Farbselektion Herkunft: Lindlar, Deutschland Bezeichnung: Bergische Grauwacke ohne Farbselektion, nach Bemusterung und Freigabe durch den AG 6 m .................... ....................
----- 6-STUFIGE TREPPENANLAGE ----- 6-STUFIGE TREPPENANLAGE
1.4.3.150 Treppenstufe aus Grauwacke, L/B/H: 50/32/14cm Stufe aus Grauwacke liefern und einbauen zur Herstellung einer 6-stufigen Treppenanlage, Schrittmaß 15/30cm,
Abmessung eines Stufenelements: Länge: 50 cm Breite: 32 cm Höhe: 14 cm Farbe: Grauwacke, ohne Farbselektion, Stufen allseitig gesägt, Kanten der Auftritts- und Ansichtsfläche allseitig gefast,
Übertrag: ....................
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 122 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Oberflächenbearbeitung: Auftritts- und Ansichtsfläche Sichtkante geflammt Rutschfestigkeit mind. R11 bzw. SRT 70, Widerstand gegen Frost-Tau-Wechsel Kl. 1, Frost-Tausalz-Beständigkeit: beständig Schleifverschleiß max. 12 cm3 / 50 cm2, Druckfestigkeit mind 150 MPa, Biegefestigkeit mind. 20,0 MPa, Einbau mit 1cm Gefälle in der Stufe
Bettung auf 5 cm Mörtel M10 (für Naturstein geeignet) auf Fundament der Vor- positionen Fugen dicht gestoßen im planmäßigen Radius aufgehend,
gem. Detailplan 815-LP5-BA03-D06_00, Sitzplatz am Teich, herstellen, liefern und höhen- und fluchgerechtt einbauen.
Natursteinart: Grauwacke, ohne Farbselektion Herkunft: Lindlar, Deutschland Bezeichnung: Bergische Grauwacke ohne Farbselektion, nach Bemusterung und Freigabe durch den AG
Bemusterung: 1 Handmuster für Stufe, alle Oberflächen und Kantenausbildung wie Original 24 St .................... ....................
1.4.3.160 Treppenstufe aus Grauwacke, L/B/H: 25/32/14cm Treppenstufe aus Grauwacke, L/B/H: 25/32/14cm
wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch
Abmessung eines Stufenelementes: Länge: 25 cm Breite: 32 cm Höhe: 14 cm
ohne Handmuster 2 St .................... ....................
1.4.3.170 Treppenstufe aus Grauwacke mit Stufenvorderkantenmarkierung, L/B/H: 50/30/14cm, Obere Treppenstufe Treppenstufe aus Grauwacke, L/B/H: 50/30/14cm
wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch
mit eingebauter Stufenvorderkantenmarkierung aus kroatischen Kirmenjak-Kalkstein: 50x30mm Aussparung in Stufe herstellen B = 51 mm, H = 31 mm, in die Vorderkante der Natursteinblockstufe bündig eingebauter Aufmerksam- keitsstreifen aus einem farblich kontrastreichen Naturstein 50x30mm.
Übertrag: ....................
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 123 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Rutschfestigkeit wie Stufe.
Material der Stufenvorderkantenmarkierung: kroatischen Kirmenjak-Kalkstein, Farbe: warmes grau-beige, Oberseite sandgstrahlt, Vorderkante und alle anderen Seiten gesägt und kali- briert.
Abmessung eines Stufenelementes: Länge: 50 cm Breite: 30 cm Höhe: 14 cm zur Herstellung der oberen Stufe
7 St .................... ....................
1.4.3.180 Treppenstufe aus Grauwacke mit Stufenvorderkantenmarkierung, L/B/H: 50/32/14cm, unterste Treppenstufe Treppenstufe aus Grauwacke, L/B/H: 50/32/14cm
wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch
mit eingebauter Stufenvorderkantenmarkierung aus kroatischen Kirmenjak-Kalkstein: 50x30mm Aussparung in Stufe herstellen B = 51 mm, H = 31 mm, in die Vorderkante der Natursteinblockstufe bündig eingebauter Aufmerksam- keitsstreifen aus einem farblich kontrastreichen Naturstein 50x30mm. Rutschfestigkeit wie Stufe.
Material der Stufenvorderkantenmarkierung: kroatischen Kirmenjak-Kalkstein, Farbe: warmes grau-beige, Oberseite sandgstrahlt, Vorderkante und alle anderen Seiten gesägt und kali- briert.
Abmessung eines Stufenelementes: Länge: 50 cm Breite: 32 cm Höhe: 14 cm zur Herstellung der oberen Stufe
5 St .................... ....................
1.4.3.190 Treppenstufe aus Grauwacke mit Stufenvorderkantenmarkierung, L/B/H: 25/32/14cm, unterste Treppenstufe Treppenstufe aus Grauwacke, L/B/H: 25/32/14cm
wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch
mit eingebauter Stufenvorderkantenmarkierung
Übertrag: ....................
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 124 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... aus kroatischen Kirmenjak-Kalkstein: 50x30mm Aussparung in Stufe herstellen B = 51 mm, H = 31 mm, in die Vorderkante der Natursteinblockstufe bündig eingebauter Aufmerksam- keitsstreifen aus einem farblich kontrastreichen Naturstein 50x30mm. Rutschfestigkeit wie Stufe.
Material der Stufenvorderkantenmarkierung: kroatischen Kirmenjak-Kalkstein, Farbe: warmes grau-beige, Oberseite sandgstrahlt, Vorderkante und alle anderen Seiten gesägt und kali- briert.
Abmessung eines Stufenelementes: Länge: 25 cm Breite: 32 cm Höhe: 14 cm zur Herstellung der oberen Stufe
1 St .................... ....................
1.4.3.200 Verfugung von Natursteinstufen mit für Naturstein geeigneter zementöser Fugenmasse herstellen Verfugung von Natursteinstufen L/B/H: 101/32/14cm mit zu liefernder wasserun- durchlässiger, zementös gebundener Fugenmasse geeignet für Naturstein, Fläche säubern, nach Herstellervorschrift Gemenge aufbereiten, und in vorgenässten Fugen mit Mörtelspritze in Fugen einbringen, an der Oberfläche verbliebene Mörtelreste abfegen, die technischen Hinweise des Herstellers sind zu beachten, Fugenbreite mind. 5 bis 30 mm, Einbringen in volle Fugentiefe von 140mm, die Verschmutzung der Stufen mit Fugenmaterial ist bei der Ausführung der Ar- beiten in jedem Fall zu vermeiden, Farbton beige bis braun, der Farbton muss durch den AG freigegeben werden, Druckfestigkeit nach 28 Tagen min. 30 N/mm2, hoher Frost- / Tausalzwiderstand, vor der flächigen Verwendung ist eine Probefläche anzulegen und die Pflaster- steine auf Verfärbungen und Verträglichkeit mit dem Fugenmaterial zu testen. 30 m .................... ....................
1.4.3.210 Schneiden Treppenstufe Grauwacke, B/H: 32/14cm, gerader Schnitt Schneiden von Natursteinblockstufen, Querschnitt B/H: 32/14cm, gerade Schnittkante, mit Nassschneidegerät. 6 St .................... ....................
----- 6-STUFIGER TREPPENAUFSTIEG IM SCHOTTERRASENWEG ----- ----- 6-STUFIGER TREPPENAUFSTIEG IM SCHOTTERRASENWEG -----
Übertrag: ....................
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 125 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... 1 .4.3.220 Stufenschwellen aus Naturstein, L/B/H: 150/20/40cm, Bergische Grauwa- cke, liefern und einbauen Stufenschwellen aus Naturstein aus Bergischer Grauwacke, L/B/H: 150/20/40cm, Auftrittsfläche allseitig gefast, Auftrittsfläche gesägt und geflammt, alle weitere Flächen gespalten Rutschhemmungsklasse der auftrittsfläche mind. R11, als Stufenschwelle gem. Plan 815-LP5-D03, Detail Treppe und Handlauf, ein- bauen, Tritthöhe einer Stufe: 15cm verlegen auf Betonbettung d = 20 cm und beidseitiger Rückenstütze b = 15 cm aus Beton C 20/25, auf 20cm Tragschicht.
insgesamt 6 Stufen, überwundener Höhenunterschied insgesamt ca. 0,96, Schotterrasenfläche zwischen den Stufen siehe KG 531.
Einbauort: Treppenstufen im Rasenschotterwegbereich,
Natursteinart: Grauwacke, Herkunft: Lindlar, Deutschland Bezeichnung: Bergische Grauwacke ohne Farbselektion, nach Bemusterung und Freigabe durch den AG
Liefernachweis:
Quirrenbach GLS GmbH Grauwacke Steinbruch Lindlar Eremitage 6 51789 Lindlar
Bemusterung: 1 Handmuster Stufenschwelle: alle Oberflächen und Kantenausbildung wie Ori- ginal 6 St .................... ....................
----- AUFSTIEG MIT 20 STUFEN, WASSERGEBUNDENER WEG ----- ----- AUFSTIEG MIT 20 STUFEN, WASSERGEBUNDENER WEG -----
1.4.3.230 Stufenschwellen aus bauseits vorhandenen Natursteinborde vom Projekt- lager transportieren und einbauen Stufen aus bauseits vorhandenen Natursteinborde herstellen als Stufenschwelle gem. Plan 815-LP5-D03, Detail Treppe und Handlauf, ein- bauen, Breite einer Stufenschwelle: ca. 150cm Tritthöhe einer Stufe: 15cm
Übertrag: ....................
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 126 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... verlegen auf Betonbettung d = 20 cm und beidseitiger Rückenstütze b = 15 cm aus Beton C 20/25, auf 20cm Tragschicht, insgesamt 20 Stufen, überwundener Höhenunterschied insgesamt ca. 3,60m,
Die großformatigen teilweise steinmetzmäßig bearbeitete stark gealterten Natur- steinborde sind auf dem sogenannten Projektlager PSI-Gelände (Zufahrtstor hat die Adresse Auf der Beek Nr. 9) auf Europaletten gelagert.
Maße des vorhandenen Materials: Länge: ca. 100 bis 120cm Höhe ca. 30 bis 40cm Breite: 20 bis 30cm Es ist mit einer palettierbaren Einfassungslänge von ca. 12lfm/Palette zu kalku- lieren.
Natursteinborde vom Projektlager " aufnehmen, laden und transportieren, abla- den und einbauen.
Transportweg über öffentliche Straßen vom PSI-Gelände zum Einbaustandort: 1.000m.
wassergebundene Wegefläche zwischen den Stufen siehe KG 531.
Einbauort: Treppenstufen als Aufstieg zum Weg zwischen DB-Gelände und westliche Sei- te des Minigolfareals 20 St .................... ....................
1.4.3.240 Stufenschwellen aus bauseits vorhandenen Natursteinborde vom Projekt- lager transportieren und einbauen Stufen aus bauseits vorhandenen Natursteinborde herstellen als Stufenschwelle gem. Plan 815-LP5-D03, Detail Treppe und Handlauf, ein- bauen, Breite einer Stufenschwelle: ca. 150cm Tritthöhe einer Stufe: 15cm verlegen auf Betonbettung d = 20 cm und beidseitiger Rückenstütze b = 15 cm aus Beton C 20/25, auf 20cm Tragschicht, insgesamt 6 Stufen, überwundener Höhenunterschied insgesamt ca. 0,96m,
Die großformatigen teilweise steinmetzmäßig bearbeiteten stark gealterten Na- tursteinborde sind auf dem sogenannten Projektlager PSI-Gelände (Zufahrtstor hat die Adresse Auf der Beek Nr. 9) auf Europaletten gelagert.
Maße des vorhandenen Materials: Länge: ca. 100 bis 120cm Höhe ca. 30 bis 40cm Breite: 20 bis 30cm
Übertrag: ....................
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 127 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Es ist mit einer palettierbaren Einfassungslänge von ca. 12lfm/Palette zu kalku- lieren.
Natursteinborde vom Projektlager " aufnehmen, laden und transportieren, abla- den und einbauen.
Transportweg über öffentliche Straßen vom PSI-Gelände zum Einbaustandort: 1.000m.
Schotterrasenfläche zwischen den Stufen siehe KG 531.
Einbauort: Treppenstufen im Rasenschotterwegbereich 6 St .................... ....................
----- HANDLÄUFE UND BRÜSTUNGEN ----- ----- HANDLÄUFE UND BRÜSTUNGEN -----
Nachfolgende Schlosserarbeiten Die nachfolgend aufgeführten Schlosserarbeiten umfassen sämtliche Metallkon- struktionen zur Herstellung der notwendigen Brüstungen, Absturzsicherungen, Handläufe und Radabweiser samt Pfosten und Montagekonstruktionen im Ge- werk Freianlagen einschl der großen (TBW 2) und kleinen (TBW4) Stegkon- struktion.
----- HANDLAUF ENTLANG WEG WEST (Teil 1) UND WEG SÜD (Teil 2) ----- ----- HANDLAUF ENTLANG WEG WEST (Teil 1) UND WEG SÜD (Teil 2) -----
1.4.3.250 Werkplanung und Statik Handlauf mit Radabweiser Weg West und Weg Süd Werkplanung und Statik für die nachfolgend beschriebenen freistehenden Handläufe mit Radabweiser entlang des westlichen und südlichen Weges gem. Plan 815-LP5-BA03-D02.2, Handläufe. inkl. Aufmaß der Einbausituation vor Ort als Grundlage für die passgenaue Fer- tigung der Elemente. Darstellung insbesondere von Konstruktion, Maßen, Befestigungen, Verbindun- gen, Verschraubungen, Verschweißungen, Baukörperanschlüssen, die Einbau- folge, Materialien, Oberflächen sowie die Anschlüsse zu Leistungen angrenzen- der Gewerke. Die erforderlichen Zeichnungs-Maßstäbe sind mit dem AG abzu- stimmen.
Erstellung des prüffähigen statischen Nachweises für eine Anpralllast von 1 kN/m in Handlaufrohrhöhe.
Die Werkplanung ist vor Fertigung durch den Auftraggeber oder beauftragte Dritte freizugeben.
Die Pläne sind rechtzeitig vor Ausführungsbeginn beim Auftraggeber zur Prü- fung einzureichen. Dabei ist mit einer Prüffrist des Auftraggebers von 5
Übertrag: ....................
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 128 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Kalendertagen je Prüflauf zu rechnen. Es ist mit mind. 2 Prüfläufen zu rechnen.
Es ist zur Bemusterung ein kompletter Pfosten einschl. Handlauf- und Radab- weiserhalter sowie Handlauf- und Radabweiserrohr einschl. aller Verbindungs- mittel, Barbeitung und Pulverbeschichtung als Muster anzufertigen. psch ....................
1.4.3.260 Handlauf mit Radabweiser Weg West, freistehend, L: ca. 28,50m Handlauf mit Radabweiser Weg West herstellen, liefern und einbauen, Handlauf freistehend, Gesamtlänge ca. 28,50m, Pfostenabstände 1,50m Höhe OK Handlaufrohr über OK Weg: 85cm gem. Plan 815-LP5-BA03-D02.2, Handläufe. Handlauf verläuft im freien Bogen mit Radien zwischen 10 und 20m dem Gefälle des Weges folgend.
Handlauf bestehend aus Pfosten zum Einbetonieren mit Handlaufrohr und Radabweiserrohr. Pfosten, 20 Stück: Flachstahl, 20x60mm, Länge ohne Handlaufrohr: ca. 1.300mm,
oberes Ende der Pfosten als trapezförmig auskragender Handlaufhalter ausge- bildet, mit Trägerplatte Viertelkreis zur Aufname des Handlaufes an Pfosten, Bauteil verschweißt, Befestigung des Rohres mit je 2 Senkkopfschrauben/Pfosten
mit angeschweißtem Halter für Radabweiserrohr, mit Trägerplatte Viertelkreis zur Aufname des Radabweiserrohres, Befestigung des Rohres mit je 2 Senkkopfschrauben/Pfosten
mit Ankerplatte L/B/T 100/100/20mm am Fußpunkt des Pfosten angeschweißt als Widerstand gegen Herausziehen.
Alle Bauteile feuerverzinkt und pulverbeschichtet, Farbe DB 703
Handlauf: Gesamtlänge Handlaufrohr: ca. 28.500mm im freien Bogen dem Gefälle des Weges folgend, Stahlrohr, D 48,3mm, Materialdicke t=2mm, Edelstahl V2A pulverbeschichtet, Farbe DB 703, einschl. erforderliche Bohrungen, einschl. 2 Stück rechtwinkliger Endausbildung , einschl. Verbinder zwischen Rohrlängen einschl. Rohrstöße mit Temperaturdehnungsausgleich Teilungen werden mit einem Einstecker gefertigt. Ausführung in gebogener Form. Handlaufrohr wird an Handlaufhalter geschraubt
Übertrag: ....................
[Seite 131]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 129 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: ....................
Radabweiser: Gesamtlänge Radabweiserrohr: ca. 28.500mm im freien Bogen dem Gefälle des Weges folgend, Stahlrohr, D 30mm, Materialdicke t=2mm, Edelstahl V2A pulverbeschichtet, Farbe DB 703 einschl. erforderliche Bohrungen, einschl. Endkappen, einschl. Verbinder zwischen Rohrlängen einschl. Rohrstöße mit Temperaturdehnungsausgleich Teilungen werden mit einem Einstecker gefertigt. Ausführung in gebogener Form. Radabweiserrohr wird an Radabweiserhalter geschraubt
Herstellung der Gesamtkonstruktion nach vorherigen erforderlichen Aufmaß vor Ort, exakte Längen und Abwicklung nach örtlichen Aufmaß.
Alle Kanten entgratet / keine scharfen Kanten.
alle Schrauben Edelstahl, incl. aller Verbindungsmittel und Kleinteile.
Einbau der Pfostens in Betonfundamente gem. KG 522 28,5 m .................... ....................
1.4.3.270 Handlauf mit Radabweiser Weg Süd, freistehend, L: ca. 43,50m Handlauf mit Radabweiser Weg Süd, freistehend, L: ca. 43,50m, wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch
Gesamtlänge ca.43,50m, Pfosten, 30 Stück: Gesamtlänge Handlaufrohr: ca. 43.500mm Gesamtlänge Radabweiserrohr: ca. 43.500mm 43,5 m .................... ....................
----- HANDLAUF AN BETONMAUER SÜD (TBW 3) ----- ----- HANDLAUF AN BETONMAUER SÜD (TBW 3) -----
1.4.3.280 Werkplanung und Statik Handlauf an Betonmauer (TBW3) Werkplanung und Statik für den nachfolgend beschriebenen an einer Beton- mauer befestigten Handlauf gem. Plan 815-LP5-BA03-D02.2, Handläufe. inkl. Aufmaß der Einbausituation (fertiggestellte Mauer) vor Ort als Grundlage für die passgenaue Fertigung der Elemente. Darstellung insbesondere von Konstruktion, Maßen, Befestigungen, Verbindun- gen, Verschraubungen, Verschweißungen, Baukörperanschlüssen, die Einbau- folge, Materialien, Oberflächen sowie die Anschlüsse zu Leistungen angrenzen- der Gewerke. Die erforderlichen Zeichnungs-Maßstäbe sind mit dem AG abzu- stimmen.
Übertrag: ....................
[Seite 132]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 130 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Erstellung des prüffähigen statischen Nachweises für eine Anpralllast von 1 kN/m in Handlaufrohrhöhe.
Die Werkplanung ist vor Fertigung durch den Auftraggeber oder beauftragte Dritte freizugeben.
Die Pläne sind rechtzeitig vor Ausführungsbeginn beim Auftraggeber zur Prü- fung einzureichen. Dabei ist mit einer Prüffrist des Auftraggebers von 5 Kalen- dertagen je Prüflauf zu rechnen. Es ist mit mind. 2 Prüfläufen zu rechnen. psch ....................
1.4.3.290 Handlauf an Betonmauer (TBW3), Wandmontage, L: ca. 31,50m Handlauf Betonmauer (TBW3) herstellen, liefern und einbauen, gem. Plan 815-LP5-BA03-D02.2, Handläufe. Handlauf Wandmontage, Gesamtlänge ca.31,50m, Handlaufhalterabstände 1,50m Höhe OK Handlaufrohr über OK Weg: 85 bis 90cm Handlauf verläuft im Bogen der Mauer und dem Gefälle des Weges,
Handlauf bestehend aus Handlaufhalter mit Befestigungsplatte zur Montage an der Betonwand: 19 Stück (weitere 3 Stück sind als Mauerkronenmontage in der Folgeposition ausge- schrieben) oberes Ende der Befstigungsplatte als trapezförmig auskragender Handlaufhal- ter ausgebildet, mit Trägerplatte Viertelkreis zur Aufname des Handlaufes an Trägerplatte, Bauteil verschweißt, Befestigung des Rohres mit je 2 Senkkopfschrauben/Pfosten
Befestigungsplatte aus Stahlplatte L/B 120/120mm, dicke t:10mm 4 x gelocht für Schrauben M10, Befestigungsplatte mit Handlaufhalter verschweißt,
Befestigungsplatte 4 x befestigen: Bohrung in Betonmauer herstellen, Innenge- windeanker 90 mm mit Injektionsmörtel einbringen, verschrauben mit Schrau- ben M10, horizontal ausrichten, Alle Bauteile feuerverzinkt und pulverbeschichtet, Farbe DB 703,alle Schrauben und Verbindungsmittel aus Edelstahl
Handlauf: Gesamtlänge Handlaufrohr: ca. 31.500mm im Bogen (gerade bis R ca. 12m) der Mauer und dem Gefälle des Weges fol- gend, Stahlrohr, D 48,3mm, Materialdicke t=2mm, Edelstahl V2A pulverbeschichtet, Farbe DB 703 einschl. erforderliche Bohrungen, einschl. 2 Stück rechtwinkliger Endausbildung , einschl. Verbinder zwischen Rohrlängen einschl. Rohrstöße mit Temperaturdehnungsausgleich
Übertrag: ....................
[Seite 133]
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15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 131 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Teilungen werden mit einem Einstecker gefertigt. Ausführung in gebogener Form. Befestigung des Rohres mit je 2 Senkkopfschrauben/Befestigungsplatte
Herstellung der Gesamtkonstruktion nach vorherigen erforderlichen Aufmaß vor Ort, exakte Längen und Abwicklung der Mauer nach örtlichen Aufmaß.
Alle Kanten entgratet / keine scharfen Kanten.
alle Schrauben Edelstahl, incl. aller Verbindungsmittel und Kleinteile.
3 Stück Handlaufhalter mit Befestigungsplatte zur Montage auf Mauerkrone sind in der Folgeposition ausgeschrieben. 31,5 m .................... ....................
1.4.3.300 Handlaufpfosten, Gesamthöhe ca. 20cm, auf Betonmauerkrone der Beton- mauer (TBW3) Handlaufpfosten, Gesamthöhe ca. 20cm, mit Handlaufhalter auf Betonmauer- krone (TBW3) herstellen, liefern und einbauen, gem. Plan 815-LP5-BA03- D02.2, Handläufe.
Handlauf bestehend aus Pfosten mit Handlaufhalter mit Befestigungsplatte. Handlaufhalter aus Flachstahl, t: 20mm, als trapezförmig ca. 275mm auskragender Handlaufhalter ausgebildet, mit Trägerplatte Viertelkreis zur Aufname des Handlaufes an Handlaufhalter, Bauteil verschweißt,
Befestigungsplatte aus Stahlplatte L/B 120/120mm, dicke t:10mm 4 x gelocht für Schrauben M10, Befestigungsplatte mit Handlaufhalter verschweißt,
Befestigungsplatte 4 x befestigen: Bohrung auf Betonmauerkrone herstellen, In- nengewindeanker 90 mm mit Injektionsmörtel einbringen, verschrauben mit Schrauben M10, Alle Bauteile feuerverzinkt und pulverbeschichtet, Farbe DB 703,alle Schrauben und Verbindungsmittel aus Edelstahl
Handlaufrohr der Vorposition wird an Handlaufhalter geschraubt
Herstellung der Handlaufpfosten nach vorherigen erforderlichen Aufmaß vor Ort, exakte Längen und Abwicklung der Mauer nach örtlichen Aufmaß.
Alle Kanten entgratet / keine scharfen Kanten.
alle Schrauben Edelstahl, incl. aller Verbindungsmittel und Kleinteile. 1 St .................... ....................
Übertrag: ....................
[Seite 134]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 132 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... 1 .4.3.310 Handlaufpfosten, Gesamthöhe ca. 40cm, auf Betonmauerkrone der Beton- mauer (TBW3) Handlaufpfosten, Gesamthöhe ca. 40cm, mit Handlaufhalter auf Betonmauer- krone (TBW3) herstellen, liefern und einbauen, gem. Plan 815-LP5-BA03- D02.2, Handläufe.
wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch Gesamthöhe 40cm 1 St .................... ....................
1.4.3.320 Handlaufpfosten, Gesamthöhe ca. 60cm, auf Betonmauerkrone der Beton- mauer (TBW3) Handlaufpfosten, Gesamthöhe ca. 60cm, mit Handlaufhalter auf Betonmauer- krone (TBW3) herstellen, liefern und einbauen, gem. Plan 815-LP5-BA03- D02.2, Handläufe.
wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch Gesamthöhe 60cm 1 St .................... ....................
----- HANDLAUF für 6-STUFIGEN AUFSTIEG SCHOTTERRASENWEG ----- ----- HANDLAUF für 6-STUFIGEN AUFSTIEG SCHOTTERRASENWEG -----
1.4.3.330 Werkplanung und Statik 6-stufiger Aufstieg Schotterrasenweg Werkplanung und Statik für die nachfolgend beschriebenen freistehenden Handlauf des 6-stufiger Aufstieg Schotterrasenweg gem. Plan 815-LP5-BA03- D03, Detail Treppe und Handlauf. inkl. Aufmaß der Einbausituation vor Ort nach Herstellung des Aufstiges als Grundlage für die passgenaue Fertigung der Elemente. Darstellung insbesondere von Konstruktion, Maßen, Befestigungen, Verbindun- gen, Verschraubungen, Verschweißungen, Baukörperanschlüssen, die Einbau- folge, Materialien, Oberflächen sowie die Anschlüsse zu Leistungen angrenzen- der Gewerke. Die erforderlichen Zeichnungs-Maßstäbe sind mit dem AG abzu- stimmen.
Erstellung des prüffähigen statischen Nachweises für eine Anpralllast von 1 kN/m in Handlaufrohrhöhe.
Die Werkplanung ist vor Fertigung durch den Auftraggeber oder beauftragte Dritte freizugeben.
Die Pläne sind rechtzeitig vor Ausführungsbeginn beim Auftraggeber zur Prü- fung einzureichen. Dabei ist mit einer Prüffrist des Auftraggebers von 5 Kalen- dertagen je Prüflauf zu rechnen. Es ist mit mind. 2 Prüfläufen zu rechnen. psch ....................
1.4.3.340 Handlauf, 6-stufiger Aufstieg Schotterrasenweg, freistehend Handlauf für 6-stufigen Aufstieg in Schotterrasenweg herstellen, liefern und ein- bauen, gem. Plan 815-LP5-BA03-D03, Detail Treppe und Handlauf. Handlauf freistehend,
Übertrag: ....................
[Seite 135]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 133 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Gesamtlänge ca. 3,70m, Pfostenabstände ca. 1,50m Höhe OK Handlaufrohr über OK Weg: 85 bis 95cm gem. Detail. Handlauf bestehend aus drei Pfosten zum Einbetonieren und Handlaufrohr.
Pfosten, 3 Stück: Flachstahl, 15x60mm, Länge ohne Handlaufrohr: ca. 1.450mm,
oberes Ende der Pfosten als trapezförmig auskragender Handlaufhalter ausge- bildet, mit Trägerplatte Viertelkreis zur Aufname des Handlaufes an Pfosten, Bauteil verschweißt, Befestigung des Rohres mit je 2 Schrauben/Pfosten
mit Ankerplatte L/B/T 100/100/20mm am Fußpunkt des Pfosten angeschweißt als Widerstand gegen Herausziehen.
Alle Bauteile feuerverzinkt und pulverbeschichtet, Farbe DB 703
Handlauf: Gesamtlänge Handlaufrohr: ca. 3.700mm, der Steigung der Treppe folgend, Stahlrohr, D 48,3mm, Materialdicke t=2mm, Edelstahl V2A pulverbeschichtet, Farbe DB 703, einschl. erforderliche Bohrungen, einschl. 2 Stück rechtwinkliger Endausbildung , einschl. Verbinder zwischen Rohrlängen einschl. Rohrstöße mit Temperaturdehnungsausgleich Teilungen werden mit einem Einstecker gefertigt. Handlaufrohr wird an Handlaufhalter geschraubt.
Neigung des Handlaufs passend zu Treppenstufen,
Pfosten verschweißt mit Flachstahllasche 100x30x5mm am Fußpunkt der Pfos- ten als Widerstand gegen Herausziehen.
Herstellung der Gesamtkonstruktion nach vorherigen erforderlichen Aufmaß vor Ort, exakte Längen und Abwicklung nach örtlichen Aufmaß.
Alle Kanten entgratet / keine scharfen Kanten.
alle Schrauben Edelstahl, incl. aller Verbindungsmittel und Kleinteile.
Einbau der Pfostens in Betonfundamente gem. KG 522 3,7 m .................... ....................
Übertrag: ....................
[Seite 136]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 134 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... ----- HANDLAUF für 20-STUFIGEN TREPPENAUFSTIEG ZUM MINIGOLF ----- ----- HANDLAUF für 20-STUFIGEN TREPPENAUFSTIEG ZUM MINIGOLF -----
1.4.3.350 Werkplanung und Statik 20-stufiger Aufstieg Wassergebundener Weg Werkplanung und Statik für die nachfolgend beschriebenen freistehenden Handlauf des 20-stufigen Aufstieges, wassergebundener Wegem. Plan 815-L- P5-BA03-D03, Detail Treppe und Handlauf und Detailplan 815-LP5-BA03-D12, Nebenweg. inkl. Aufmaß der Einbausituation vor Ort nach Herstellung des Aufstieges als Grundlage für die passgenaue Fertigung der Elemente. Darstellung insbesondere von Konstruktion, Maßen, Befestigungen, Verbindun- gen, Verschraubungen, Verschweißungen, Baukörperanschlüssen, die Einbau- folge, Materialien, Oberflächen sowie die Anschlüsse zu Leistungen angrenzen- der Gewerke. Die erforderlichen Zeichnungs-Maßstäbe sind mit dem AG abzu- stimmen.
Erstellung des prüffähigen statischen Nachweises für eine Anpralllast von 1 kN/m in Handlaufrohrhöhe.
Die Werkplanung ist vor Fertigung durch den Auftraggeber oder beauftragte Dritte freizugeben.
Die Pläne sind rechtzeitig vor Ausführungsbeginn beim Auftraggeber zur Prü- fung einzureichen. Dabei ist mit einer Prüffrist des Auftraggebers von 5 Kalen- dertagen je Prüflauf zu rechnen. Es ist mit mind. 2 Prüfläufen zu rechnen. psch ....................
1.4.3.360 Handlauf, 20-stufiger Aufstieg wassergebundener Weg, freistehend, L: ca. 19,50m Handlauf für 20-stufigen Aufstieg wassergebundener Weg herstellen, liefern und einbauen, gem. Plan 815-LP5-BA03-D03, Detail Treppe und Handlauf und De- tailplan 815-LP5-BA03-D12, Nebenweg. Handlauf freistehend, Gesamtlänge ca.19,50m, Pfostenabstände 1,50m Höhe OK Handlaufrohr über OK Weg: 85 bis 95cm gem. Plan, Handlauf verläuft in geraden Teilstücken und in Radien der Steigung des Weges folgend gem. Plan.
Handlauf bestehend aus Pfosten zum Einbetonieren mit Handlaufrohr Pfosten, 14 Stück: Flachstahl, 20x60mm, Länge ohne Handlaufrohr: ca. 1.450mm,
oberes Ende der Pfosten als trapezförmig auskragender Handlaufhalter ausge- bildet, mit Trägerplatte Viertelkreis zur Aufname des Handlaufes an Pfosten, Bauteil verschweißt, Befestigung des Rohres mit je 2 Schrauben/Pfosten
Übertrag: ....................
[Seite 137]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 135 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Handlauf: Gesamtlänge Handlaufrohr: ca. 19.500mm der Steigung des Auftieges folgend, Stahlrohr, D 48,3mm, Materialdicke t=2mm, Edelstahl V2A pulverbeschichtet, Farbe DB 703 einschl. erforderliche Bohrungen, einschl. 2 Stück rechtwinkliger Endausbildung , einschl. Verbinder zwischen Rohrlängen einschl. Rohrstöße mit Temperaturdehnungsausgleich Teilungen werden mit einem Einstecker gefertigt. Ausführung insgesamt auf 11,19m Länge gerade und auf 5,56m Länge in gebo- gener Form. Handlaufrohr wird an Handlaufhalter geschraubt.
Neigung des Handlaufs passend zum Aufstiegsverlauf,
Pfosten verschweißt mit Flachstahllasche 100x30x5mm am Fußpunkt der Pfos- ten als Widerstand gegen Herausziehen.
Herstellung der Gesamtkonstruktion nach vorherigen erforderlichen Aufmaß vor Ort, exakte Längen und Abwicklung nach örtlichen Aufmaß.
Alle Kanten entgratet / keine scharfen Kanten.
alle Schrauben Edelstahl, incl. aller Verbindungsmittel und Kleinteile.
Einbau der Pfostens in Betonfundamente gem. KG 522 19,5 m .................... ....................
---- HANDLAUF für STUFEN am TEICHPLATZ ----- ---- HANDLAUF für STUFEN am TEICHPLATZ -----
1.4.3.370 Werkplanung und Statik 6-stufige Natursteintreppe, Platz am Teich, freistehend Werkplanung und Statik für die nachfolgend beschriebenen freistehenden Handlauf der 6-stufigen Natursteintreppe gem. Plan 815-LP5-BA03-D02.2, Handläufe. inkl. Aufmaß der Einbausituation vor Ort als Grundlage für die passgenaue Fer- tigung der Elemente. Darstellung insbesondere von Konstruktion, Maßen, Befestigungen, Verbindun- gen, Verschraubungen, Verschweißungen, Baukörperanschlüssen, die Einbau- folge, Materialien, Oberflächen sowie die Anschlüsse zu Leistungen angrenzen- der Gewerke. Die erforderlichen Zeichnungs-Maßstäbe sind mit dem AG abzu- stimmen.
Erstellung des prüffähigen statischen Nachweises für eine Anpralllast von 1 kN/m in Handlaufrohrhöhe.
Übertrag: ....................
[Seite 138]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 136 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Die Werkplanung ist vor Fertigung durch den Auftraggeber oder beauftragte Dritte freizugeben.
Die Pläne sind rechtzeitig vor Ausführungsbeginn beim Auftraggeber zur Prü- fung einzureichen. Dabei ist mit einer Prüffrist des Auftraggebers von 5 Kalen- dertagen je Prüflauf zu rechnen. Es ist mit mind. 2 Prüfläufen zu rechnen. psch ....................
1.4.3.380 Handlauf, 6-stufige Natursteintreppe, Platz am Teich, freistehend Handlauf für 6-stufige Natursteintreppe am Platz am Teich herstellen, liefern und einbauen, gem. Plan 815-LP5-BA03-D02.2, Handläufe, Handlauf freiste- hend, Handlauf bestehend aus drei Pfosten zum Einbetonieren und Handlaufrohr. Gesamtlänge ca.2,30m, Pfostenabstände ca. 0,80m Höhe OK Handlaufrohr über OK Weg: 85 bis 95cm gem. Detail. Handlauf bestehend aus drei Pfosten zum Einbetonieren und Handlaufrohr.
Pfosten, 3 Stück: Flachstahl, 15x60mm, Länge ohne Handlaufrohr: ca. 1.450mm,
oberes Ende der Pfosten als trapezförmig auskragender Handlaufhalter ausge- bildet, mit Trägerplatte Viertelkreis zur Aufname des Handlaufes an Pfosten, Bauteil verschweißt, Befestigung des Rohres mit je 2 Senkkopfschrauben/Pfosten
Handlauf: Stahlrohr, D 48,3mm, Materialdicke t=2mm, Gesamtlänge Handlaufrohr: ca. 2.300mm mit einem 300mm langen waagerechten Rohrteil und einem diagonalen Rohr- teil, Edelstahl V2A pulverbeschichtet, Farbe DB 703 einschl. erforderliche Bohrungen, einschl. 2 Stück rechtwinkliger Endausbildung , Teilungen werden mit einem Einstecker gefertigt. Handlaufrohr wird an Handlaufhalter geschraubt.
Neigung des Handlaufs passend zu Treppensteigung,
Pfosten verschweißt mit Flachstahllasche 100x30x5mm am Fußpunkt der Pfos- ten als Widerstand gegen Herausziehen.
Herstellung der Gesamtkonstruktion nach vorherigen erforderlichen Aufmaß vor Ort, exakte Längen und Abwicklung nach örtlichen Aufmaß.
Alle Kanten entgratet / keine scharfen Kanten.
alle Schrauben Edelstahl,
Übertrag: ....................
[Seite 139]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 137 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... incl. aller Verbindungsmittel und Kleinteile.
Einbau der Pfostens in Betonfundamente gem. KG 522 2,3 m .................... ....................
----- HANDLAUF KLEINER STEG NORD (TBW 4) ----- ----- HANDLAUF KLEINER STEG NORD (TBW 4) -----
1.4.3.390 Werkplanung und Statik Handlauf, Kleiner Steg (TBW 4), linke und rechte Stegsseite, L: ca. 6,07m Werkplanung und Statik für die beiden nachfolgend beschriebenen Handläufe am kleinen Steg mit Radabweiser gem. Plan 815-LP5-BA03-D02.2, Handläufe und den Plänen .Aus_5b und Aus_6a des Ingeniuerbaus. inkl. Aufmaß der Einbausituation vor Ort als Grundlage für die passgenaue Fer- tigung der Elemente. Darstellung insbesondere von Konstruktion, Maßen, Befestigungen, Verbindun- gen, Verschraubungen, Verschweißungen, Baukörperanschlüssen, die Einbau- folge, Materialien, Oberflächen sowie die Anschlüsse zu Leistungen angrenzen- der Gewerke. Die erforderlichen Zeichnungs-Maßstäbe sind mit dem AG abzu- stimmen.
Erstellung des prüffähigen statischen Nachweises für eine Anpralllast von 1 kN/m in Handlaufrohrhöhe.
Die Werkplanung ist vor Fertigung durch den Auftraggeber oder beauftragte Dritte freizugeben.
Die Pläne sind rechtzeitig vor Ausführungsbeginn beim Auftraggeber zur Prü- fung einzureichen. Dabei ist mit einer Prüffrist des Auftraggebers von 5 Kalen- dertagen je Prüflauf zu rechnen. Es ist mit mind. 2 Prüfläufen zu rechnen. psch ....................
1.4.3.400 Handlauf, Kleiner Steg (TBW 4), linke Stegsseite L: ca. 6,07m Handlauf mit Radabweiser für den kleinen Steg (TBW 4), linke Stegseite im Norden herstellen, liefern und montieren, Handlauf an Stegkonstruktion aus Stahl befestigt, Handlauf für linke Stegseite (Großer Teich), Gesamtlänge ca. 6,07m, Pfostenabstände 1,44m Höhe OK Handlaufrohr über OK Stegbelag: 85cm gem. Plan 815-LP5-BA03-D02.2, Handläufe. Handlauf gerade
Handlauf bestehend aus Pfosten zum Verschrauben mit Stegkonstruktion mit Handlaufrohr und Radab- weiserrohr. Pfosten, 5 Stück: Flachstahl, 20x60mm, Länge ohne Handlaufrohr: ca. 1.400mm, mit zwei Lochbohrungen M12 im Bereich der Stegkonstruktion zum
Übertrag: ....................
[Seite 140]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 138 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Verschrauben der Pfosten mit den für die Pfostenbefestigung angeschweißten Schwertern der Stegkonstruktion, Befestigung der Pfosten an die Schwerter mit Schrauben M12,
oberes Ende der Pfosten als trapezförmig auskragender Handlaufhalter ausge- bildet, mit Trägerplatte Viertelkreis zur Aufname des Handlaufes an Pfosten, Bauteil verschweißt, Befestigung des Rohres mit je 2 Senkkopfschrauben/Pfosten
mit angeschweißtem Halter für Radabweiserrohr, mit Trägerplatte Viertelkreis zur Aufname des Radabweiserrohres, Befestigung des Rohres mit je 2 Senkkopfschrauben/Pfosten
Alle Bauteile feuerverzinkt und pulverbeschichtet, Farbe DB 703
Handlauf: Gesamtlänge Handlaufrohr: ca.6.070mm gerade Stahlrohr, D 48,3mm, Materialdicke t=2mm, Edelstahl V2A pulverbeschichtet, Farbe DB 703, einschl. erforderliche Bohrungen, einschl. 2 Stück rechtwinkliger Endausbildung , einschl. Verbinder zwischen Rohrlängen einschl. Rohrstöße mit Temperaturdehnungsausgleich Teilungen werden mit einem Einstecker gefertigt. Handlaufrohr wird an Handlaufhalter geschraubt
Radabweiser: Gesamtlänge Radabweiserrohr: ca. 6.070mm gerade Stahlrohr, D 30mm, Materialdicke t=2mm, Edelstahl V2A pulverbeschichtet, Farbe DB 703 einschl. erforderliche Bohrungen, einschl. Endkappen, einschl. Verbinder zwischen Rohrlängen einschl. Rohrstöße mit Temperaturdehnungsausgleich Teilungen werden mit einem Einstecker gefertigt. Radabweiserrohr wird an Radabweiserhalter geschraubt
Herstellung der Gesamtkonstruktion nach vorherigen erforderlichen Aufmaß vor Ort und der Stegkonstruktion, exakte Längen und Abwicklung nach örtlichen Aufmaß.
Alle Kanten entgratet / keine scharfen Kanten.
alle Schrauben Edelstahl,
Übertrag: ....................
[Seite 141]
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Fachbereich 7 Immobilienservice
Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 139 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... incl. aller Verbindungsmittel und Kleinteile. 6,07 m .................... ....................
1.4.3.410 Handlauf, Kleiner Steg (TBW 4), rechte Stegsseite L: ca. 6,07m Handlauf mit Radabweiser für den kleinen Steg (TBW 4), rechte Stegseite im Norden herstellen, liefern und montieren, Handlauf an Stegkonstruktion aus Stahl befestigt, Handlauf für rechte Stegseite (KleinerTeich),
wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch für rechte Stegseite 6,07 m .................... ....................
----- GELÄNDER GROßER STEG NORD (TBW 2) ----- ----- GELÄNDER GROßER STEG NORD (TBW 2) -----
1.4.3.420 Werkplanung und Statik Geländer (TBW 2), linke und rechte Stegseite Werkplanung und Statik für die beiden nachfolgend beschriebenen Geländer Süd und Geländer Nord sowie zugehörige Fortführungselemente der Geländer an den Brückenköpfen am großen Steg gem. Plan 815-LP5-BA03-D02.1, Ab- sturzsicherungen und den Plänen .Aus_2b und Aus_3b des Ingeniuerbaus inkl. Aufmaß der Einbausituation vor Ort als Grundlage für die passgenaue Fer- tigung der Elemente. Darstellung insbesondere von Konstruktion, Maßen, Befestigungen, Verbindun- gen, Verschraubungen, Verschweißungen, Baukörperanschlüssen, die Einbau- folge, Materialien, Oberflächen sowie die Anschlüsse zu Leistungen angrenzen- der Gewerke. Die erforderlichen Zeichnungs-Maßstäbe sind mit dem AG abzu- stimmen.
Erstellung des prüffähigen statischen Nachweises für eine Anpralllast von 2 kN/m in Handlaufrohrhöhe.
Die Werkplanung ist vor Fertigung durch den Auftraggeber oder beauftragte Dritte freizugeben.
Die Pläne sind rechtzeitig vor Ausführungsbeginn beim Auftraggeber zur Prü- fung einzureichen. Dabei ist mit einer Prüffrist des Auftraggebers von 5 Kalen- dertagen je Prüflauf zu rechnen. Es ist mit mind. 2 Prüfläufen zu rechnen. psch ....................
----- GELÄNDER TBW 2 SÜD MIT HANDLAUF/RADABWEISER ----- ----- GELÄNDER TBW 2 SÜD MIT HANDLAUF/RADABWEISER -----
1.4.3.430 Geländer Süd, bogenförmiger Verlauf, Geländermodule mit integrierte Pfosten, gefüllten Felder, Handlauf und Radabweiser, Großer Steg (TBW 2), L: ca. 20,78m Geländer Süd mit Handlauf und Radabweiser herstellen, liefern und montieren, Geländer an Stegkonstruktion aus Stahl befestigt; gem. Plan 815-LP5-BA03-D02.1, Absturzsicherungen. Geländer hat einen bogenförmigen Verlauf (R ca. 22m) der Verblendungskon- struktion des Steges folgend.
Übertrag: ....................
[Seite 142]
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Fachbereich 7 Immobilienservice
Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 140 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: ....................
Geländer Süd bestehend aus 9 Stück Geländermodule Modullänge 2.304mm, Fuge zwischen einzelnen Modulen: 5mm Gesamtlänge ca. 20,78m
Geländermodule bestehend aus
- 4 Stück Pfosten,
- oberer und unterer Rahmenriegel
- 14 Stück Stabfüllung
Pfosten: Pfosten zum Verschrauben mit Stegkonstruktion bestehend aus Flachstahl, 8x60mm, Länge: 1.450mm, mit zwei Lochbohrungen M12 im Bereich der Stegkonstruktion zum Verschrau- ben der Pfosten mit den für die Pfostenbefestigung bauseits angeschweißten Schwertern der Stegkonstruktion, Befestigung der Pfosten an die Schwerter mit Schrauben M12 und Schraubenschutzkappen,
Pfosten mit angeschweißten trapezförmig auskragenden Halter für Handlauf- rohr, mit Trägerplatte Viertelkreis zur Aufname des Handlaufrohres an Pfosten, Bauteil verschweißt, Befestigung des Handlaufrohres mit je 2 Senkkopfschrauben/Pfosten und
mit angeschweißtem trapezförmig auskragenden Halter für Radabweiserrohr, mit Trägerplatte Viertelkreis zur Aufname des Radabweiserrohres an Pfosten, Befestigung des Radabweiserrohres mit je 2 Senkkopfschrauben/Pfosten.
Oberer und unterer Rahmenriegel bestehend aus Flachstahl 8x60mm, Länge ca. 2.304mm, verschweißt mit Pfosten und den Füllstäben, unterer Rahmenrie- gel mit Querneigung von 1,5%, Rahmenriegel dem bogenförmigen Verlauf der Verblendungskonstruktion des Steges folgend.
Füllstäbe bestehend aus Flachstahl 8x60mm Länge: 1.450mm, verschweißt mit oberen und unteren Rahmenriegel, Füllstäbe dem bogenförmi- gen Verlauf der Verblendungskonstruktion des Steges folgend.
Alle Bauteile feuerverzinkt und pulverbeschichtet, Farbe DB 703
Über alle Geländermodule werden die Handlaufrohre und Radabweiser an die Halter der Pfosten geschraubt.
Handlaufrohr: Länge ca.20.780mm Stahlrohr, D 48,3mm, Materialdicke t=2mm,
Übertrag: ....................
[Seite 143]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 141 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Edelstahl V2A pulverbeschichtet, Farbe DB 703, einschl. erforderliche Bohrungen, einschl. 2 Stück rechtwinkliger Endausbildung , einschl. Verbinder zwischen Rohrlängen einschl. Rohrstöße mit Temperaturdehnungsausgleich Teilungen werden mit einem Einstecker gefertigt. Handlaufrohr wird an Handlaufhalter geschraubt´, dem bogenförmigen Verlauf der Verblendungskonstruktion des Steges folgend.
Radabweiser: Gesamtlänge Radabweiserrohr: ca. 20.780mm Stahlrohr, D 30mm, Materialdicke t=2mm, Edelstahl V2A pulverbeschichtet, Farbe DB 703 einschl. erforderliche Bohrungen, einschl. Endkappen, einschl. Verbinder zwischen Rohrlängen einschl. Rohrstöße mit Temperaturdehnungsausgleich Teilungen werden mit einem Einstecker gefertigt. Radabweiserrohr wird an Radabweiserhalter geschraubt dem bogenförmigen Verlauf der Verblendungskonstruktion des Steges folgend.
Herstellung der Gesamtkonstruktion nach vorherigen erforderlichen Aufmaß vor Ort und der Stegkonstruktion, exakte Längen und Abwicklung nach örtlichen Aufmaß und Werkplanung der Vorposition.
Alle Kanten entgratet / keine scharfen Kanten.
alle Schrauben Edelstahl, incl. aller Verbindungsmittel und Kleinteile. 20,78 m .................... ....................
1.4.3.440 Fortführungselement Brückenkopf Süd-Ost Geländer Süd, gerader Ver- lauf, Geländermodule mit integrierte Pfosten, gefüllten Feld, Handlauf und Radabweiser, L: 1,86m Fortführungselement Brückenkopf Süd-Ost Geländer Süd,mit Handlauf und Radabweiser herstellen, liefern und montieren, Geländer an Stegkonstruktion aus Stahl befestigt; gem. Plan 815-LP5-BA03-D02.1, Absturzsicherungen. Brückenkopfelement mit geraden Verlauf
Brückenkopfelement Süd-Ost bestehend aus 1 Stück Geländermodule Modullänge 1.860mm, Fuge zwischen angrenzenden Modul: 5mm
Geländermodule bestehend aus
- 3 Stück Pfosten,
- oberer und unterer Rahmenriegel
- 12 Stück Stabfüllung
Übertrag: ....................
[Seite 144]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 142 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: ....................
- Handlaufrohr,
- Radabweiserrohr
Pfosten: Pfosten zum Verschrauben mit fortgeführter Blende der Stegkonstruktion beste- hend aus Flachstahl, 8x60mm, Länge: 1.450mm, mit zwei Lochbohrungen M12 im Bereich der Stegkonstruktion zum Verschrau- ben der Pfosten mit den für die Pfostenbefestigung bauseits angeschweißten Schwertern der fortgeführten Blende der Stegkonstruktion, Befestigung der Pfosten an die Schwerter mit Schrauben M12 und Schraubenschutzkappen,
Pfosten mit angeschweißten trapezförmig auskragenden Halter für Handlauf- rohr, mit Trägerplatte Viertelkreis zur Aufname des Handlaufrohres an Pfosten, Bauteil verschweißt, Befestigung des Handlaufrohres mit je 2 Senkkopfschrauben/Pfosten und
mit angeschweißtem trapezförmig auskragenden Halter für Radabweiserrohr, mit Trägerplatte Viertelkreis zur Aufname des Radabweiserrohres an Pfosten, Befestigung des Radabweiserrohres mit je 2 Senkkopfschrauben/Pfosten.
Oberer und unterer Rahmenriegel bestehend aus Flachstahl 8x60mm, Länge ca. 1.860mm, verschweißt mit Pfosten und den Füllstäben, unterer Rahmenrie- gel mit Querneigung von 1,5%,
Füllstäbe bestehend aus Flachstahl 8x60mm Länge: 1.450mm, verschweißt mit oberen und unteren Rahmenriegel.
Alle Bauteile feuerverzinkt und pulverbeschichtet, Farbe DB 703
Handlaufrohr: Länge ca. 1.860mm Stahlrohr, D 48,3mm, Materialdicke t=2mm, Edelstahl V2A pulverbeschichtet, Farbe DB 703, einschl. erforderliche Bohrungen, einschl. Endkappe, einschl. Verbinder zwischen Rohrlängen einschl. Rohrstöße mit Temperaturdehnungsausgleich Teilungen werden mit einem Einstecker gefertigt. Handlaufrohr wird an Handlaufhalter geschraubt.
Radabweiser: Gesamtlänge Radabweiserrohr: ca. 1.840mm Stahlrohr, D 30mm, Materialdicke t=2mm, Edelstahl V2A pulverbeschichtet, Farbe DB 703 einschl. erforderliche Bohrungen,
Übertrag: ....................
[Seite 145]
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15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 143 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... einschl. Endkappen, einschl. Verbinder zwischen Rohrlängen einschl. Rohrstöße mit Temperaturdehnungsausgleich Teilungen werden mit einem Einstecker gefertigt. Radabweiserrohr wird an Radabweiserhalter geschraubt.
Herstellung der Gesamtkonstruktion nach vorherigen erforderlichen Aufmaß vor Ort und der Stegkonstruktion, exakte Längen und Abwicklung nach örtlichen Aufmaß und Werkplanung der Vorposition.
Alle Kanten entgratet / keine scharfen Kanten.
alle Schrauben Edelstahl, incl. aller Verbindungsmittel und Kleinteile. 1,86 m .................... ....................
1.4.3.450 Fortführungselement Brückenkopf Süd-West Geländer Süd, gerader Ver- lauf, Geländermodule mit integrierte Pfosten, gefüllten Feld, Handlauf und Radabweiser, L: 1,86m Fortführungselement Brückenkopf Süd-West Geländer Süd,mit Handlauf und Radabweiser herstellen, liefern und montieren,
Wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch Fortführung am westlichen Brücken- kopf 1,86 m .................... ....................
----- GELÄNDER TBW 2 NORD ----- ----- GELÄNDER TBW 2 NORD -----
1.4.3.460 Geländer Nord, bogenförmiger Verlauf, Geländermodule mit integrierte Pfosten, und gefüllten Felder, Großer Steg (TBW 2), L: ca. 25,40m Geländer Nord herstellen, liefern und montieren, Geländer an Stegkonstruktion aus Stahl befestigt; gem. Plan 815-LP5-BA03-D02.1, Absturzsicherungen. Geländer hat einen bogenförmigen Verlauf (R ca. 18m) der Verblendungskon- struktion des Steges folgend.
Geländer Nordbestehend aus 11 Stück Geländermodule Modullänge 2.304mm, Fuge zwischen einzelnen Modulen: 5mm Gesamtlänge ca. 25,40m
Geländermodule bestehend aus
- 4 Stück Pfosten,
- oberer und unterer Rahmenriegel
- 14 Stück Stabfüllung
Pfosten: Pfosten zum Verschrauben mit Stegkonstruktion bestehend aus Flachstahl,
Übertrag: ....................
[Seite 146]
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15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 144 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... 8x60mm, Länge: 1.450mm, mit zwei Lochbohrungen M12 im Bereich der Stegkonstruktion zum Verschrau- ben der Pfosten mit den für die Pfostenbefestigung bauseits angeschweißten Schwertern der Stegkonstruktion, Befestigung der Pfosten an die Schwerter mit Schrauben M12 und Schraubenschutzkappen,
Oberer und unterer Rahmenriegel bestehend aus Flachstahl 8x60mm, Länge ca. 2.304mm, verschweißt mit Pfosten und den Füllstäben, unterer Rahmenrie- gel mit Querneigung von 1,5%, Rahmenriegel dem bogenförmigen Verlauf der Verblendungskonstruktion des Steges folgend.
Füllstäbe bestehend aus Flachstahl 8x60mm Länge: 1.450mm, verschweißt mit oberen und unteren Rahmenriegel, Füllstäbe dem bogenförmi- gen Verlauf der Verblendungskonstruktion des Steges folgend.
Alle Bauteile feuerverzinkt und pulverbeschichtet, Farbe DB 703
Herstellung der Gesamtkonstruktion nach vorherigen erforderlichen Aufmaß vor Ort und der Stegkonstruktion, exakte Längen und Abwicklung nach örtlichen Aufmaß und Werkplanung der Vorposition.
Alle Kanten entgratet / keine scharfen Kanten.
alle Schrauben Edelstahl, incl. aller Verbindungsmittel und Kleinteile. 25,4 m .................... ....................
1.4.3.470 Fortführungselement Brückenkopf Nord-Ost Geländer Nord, gerader Ver- lauf, Geländermodule mit integrierte Pfosten und gefüllten Feld, L: 1,86m Fortführungselement Brückenkopf Nord-Ost Geländer Nord, herstellen, liefern und montieren, Geländer an Stegkonstruktion aus Stahl befestigt; gem. Plan 815-LP5-BA03-D02.1, Absturzsicherungen. Brückenkopfelement mit geraden Verlauf
Brückenkopfelement Nord-Ost bestehend aus 1 Stück Geländermodule Modullänge 1.860mm, Fuge zwischen angrenzenden Modul: 5mm
Geländermodule bestehend aus
- 3 Stück Pfosten,
- oberer und unterer Rahmenriegel
- 12 Stück Stabfüllung
Pfosten:
Übertrag: ....................
[Seite 147]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 145 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Pfosten zum Verschrauben mit fortgeführter Blende der Stegkonstruktion beste- hend aus Flachstahl, 8x60mm, Länge: 1.450mm, mit zwei Lochbohrungen M12 im Bereich der Stegkonstruktion zum Verschrau- ben der Pfosten mit den für die Pfostenbefestigung bauseits angeschweißten Schwertern der fortgeführten Blende der Stegkonstruktion, Befestigung der Pfosten an die Schwerter mit Schrauben M12 und Schraubenschutzkappen,
Oberer und unterer Rahmenriegel bestehend aus Flachstahl 8x60mm, Länge ca. 1.860mm, verschweißt mit Pfosten und den Füllstäben, unterer Rahmenrie- gel mit Querneigung von 1,5%,
Füllstäbe bestehend aus Flachstahl 8x60mm Länge: 1.450mm, verschweißt mit oberen und unteren Rahmenriegel.
Alle Bauteile feuerverzinkt und pulverbeschichtet, Farbe DB 703
Herstellung der Gesamtkonstruktion nach vorherigen erforderlichen Aufmaß vor Ort und der Stegkonstruktion, exakte Längen und Abwicklung nach örtlichen Aufmaß und Werkplanung der Vorposition.
Alle Kanten entgratet / keine scharfen Kanten.
alle Schrauben Edelstahl, incl. aller Verbindungsmittel und Kleinteile. 1,86 m .................... ....................
1.4.3.480 Fortführungselement Brückenkopf Nord-West Geländer Süd, gerader Ver- lauf, Geländermodule mit integrierte Pfosten und gefüllten Feld, L: 1,86m Fortführungselement Brückenkopf Nord-West Geländer Nord herstellen, liefern und montieren,
Wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch Fortführung am westlichen Brücken- kopf 1,86 m .................... ....................
----- BODENSCHIENE ----- ----- BODENSCHIENE -----
1.4.3.490 Werkplanung der 4 Stück Bodenschienen (TBW 2), Brückenkopf West und Ost Werkplanung für die vier nachfolgend beschriebenen Bodenschienen Brücken- kopf West und Ost an den Brückenköpfen am großen Steg gem. Plan 815- LP5-BA03-D02.1, Absturzsicherungen. inkl. Aufmaß der Einbausituation vor Ort als Grundlage für die passgenaue Fer- tigung der Elemente. Darstellung insbesondere von Konstruktion, Maßen, Befestigungen,
Übertrag: ....................
[Seite 148]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 146 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Verbindungen, Verschraubungen, Verschweißungen, Baukörperanschlüssen, die Einbaufolge, Materialien, Oberflächen sowie die Anschlüsse zu Leistungen angrenzender Gewerke. Die erforderlichen Zeichnungs-Maßstäbe sind mit dem AG abzustimmen.
Die Werkplanung ist vor Fertigung durch den Auftraggeber oder beauftragte Dritte freizugeben.
Die Pläne sind rechtzeitig vor Ausführungsbeginn beim Auftraggeber zur Prü- fung einzureichen. Dabei ist mit einer Prüffrist des Auftraggebers von 5 Kalen- dertagen je Prüflauf zu rechnen. Es ist mit mind. 2 Prüfläufen zu rechnen. psch ....................
1.4.3.500 Bodenschiene Geländer Nord Brückenkopf Nord-Ost, L/B/H: ca. 1,95/0,2/0,50m, Stahlblech, t: 10mm Bodenschiene Geländer Nord Brückenkopf Nord-Ost, L/B/H: ca. 1,95/0,2/0,50m, Stahlblech, t: 10mm herstellen, liefern und montieren, gem. Plan 815-LP5-BA03-D02.1, Absturzsicherungen. alle Bleche miteinander verschweißen, erforderliche Materialmenge Blech ohne Verschnitt ca. 1,00m2 einschl. 8 Stück Bohrungen M10 einschl. Befestigen der Bodenschiene auf vorhandenen Betonbord mit 8 Stück Schrauben M10
Alle Kanten entgratet / keine scharfen Kanten. Alle Bauteile feuerverzinkt und pulverbeschichtet, Farbe DB 703 alle Schrauben Edelstahl, incl. aller Verbindungsmittel und Kleinteile. 1 St .................... ....................
1.4.3.510 Bodenschiene Geländer Nord Brückenkopf Nord-West, L/B/H: ca. 1,95/0,2/0,50m, Stahlblech, t: 10mm Bodenschiene Geländer Nord Brückenkopf Nord-West, L/B/H: ca. 1,95/0,2/0,50m, Stahlblech, t: 10mm
wie Vorposition, jedoch Symmetrie entsprechend für Brückenkopfseite Nord- West 1 St .................... ....................
1.4.3.520 Bodenschiene Geländer Süd Brückenkopf Süd-West, L/B/H: ca. 1,95/0,2/0,50m, Stahlblech, t: 10mm Bodenschiene Geländer Süd Brückenkopf Süd-West, L/B/H: ca. 1,95/0,2/0,50m, Stahlblech, t: 10mm,
wie Vorposition, jedoch Symmetrie entsprechend für Brückenkopfseite Süd- West 1 St .................... ....................
1.4.3.530 Bodenschiene Geländer Süd Brückenkopf Süd-Ost, L/B/H: ca. 1,95/0,2/0,50m, Stahlblech, t: 10mm
Übertrag: ....................
[Seite 149]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 147 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Bodenschiene Geländer Süd Brückenkopf Süd-Ost, L/B/H: ca. 1,95/0,2/0,50m, Stahlblech, t: 10mm,
wie Vorposition, jedoch Symmetrie entsprechend für Brückenkopfseite Süd-Ost 1 St .................... ....................
----- TIEFBORDAUFLAGER FÜR BODENSCHIENEN ----- ----- TIEFBORDAUFLAGER FÜR BODENSCHIENEN -----
1.4.3.540 Bordstein Beton T 12x30, liefern und einbauen als Auflager für dei Boden- schienen Bordstein aus Beton, DIN EN 1340, D I U, Form T 12 x 30 x 100 cm, einseitig gefast, einbauen als Auflager der in den Vorpositionen beschriebenen Bodenschienen. gem. Plan 815-LP5-BA03-D02.1, Absturzsicherungen., verlegen gemäß DIN 18 318 mit Bettung d = 20 cm und beidseitiger Rückenstüt- ze b = 15 cm aus Beton C 20/25, Borde engfugig verlegen, Es werden jeweils an jeder Seite der beiden Brückenköpfe 2 Borde verlegt. 8 m .................... ....................
1.4.3 KG 544: Rampen, Treppen, Handläufe und Geländer ....................
1.4 KG 540: Baukonstruktionen ....................
[Seite 150]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 148 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
1.5 KG 550: Technische Anlagen
1.5.1 KG 551: Abwasseranlagen
---- SANDEINDECKUNG FÜR KABELLEERROHRE DER KG 556 ----- ---- SANDEINDECKUNG FÜR KABELLEERROHRE DER KG 556 -----
1.5.1.10 Sanddeckung liefern und einbauen für Kabelleerrohrgräben Sand 0/5 liefern und einbauen in der Leitungszone von Kabelleerrohrgräben, profilgerecht, gemäß DIN EN 1610, Andeckstärke 10 cm über OK Leitungsscheitel, verdichten auf DPr 100 %.
Ort: Sanddeckung der Kabelleerrohre der KG 556 40 m³ .................... ....................
---- SANDEINDECKUNG ENTWÄSSERUNGSLEITUNGEN ----- ---- SANDEINDECKUNG ENTWÄSSERUNGSLEITUNGEN -----
1.5.1.20 Sanddeckung liefern zum Einbau in Entwässerungsleitungsgräben Sand 0/5 liefern zum Einbau in der Leitungszone von Entwässerungsleitungs- gräben in entsprechenden Positionen 30 m³ .................... ....................
----- TRASSENWARNBAND ----- ----- TRASSENWARNBAND -----
1.5.1.30 Trassenwarnband Regenwasser Trassenwarnband aus reißfester grundwasserneutraler PE-Verbundfolie. Farbe: Grün, Aufdruck Regenwasser, Breite 40 mm. Temperaturbeständig von - 50Ó¯C bis + 90¯ C. ca. 20 cm über Scheitel der Rohre einbauen 200 m .................... ....................
----- DRAINAGELEITUNGEN HANGWASSER ----- ----- DRAINAGELEITUNGEN HANGWASSER -----
1.5.1.40 PVC (U)-Stangendränrohre DN 125, Einzellänge 2,50 m PVC (U)-Stangendränrohre DN 125, Einzellänge 2,50 m
PVC (U)-Stangendränrohre nach DIN 4095, Mindestwassereintrittsfläche 80 cm²/m flexibel und gütegesichert, Farbe orange, Einzellänge 2,50 m mit einseitig aufgesteckter Muffe, liefern und höhen- und fluchtgerecht im Rohrgraben verlegen (Mindestgefälle 0,5 %).
Übertrag: ....................
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 149 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: ....................
Fabrikat der Planung: Mit folgendem Produkt wurde geplant /kalkuliert (bei der Angabe handelt es sich um das Fabrikat der Planung, dem Bieter steht es frei, ein gleichwertiges Pro- dukt anzugeben):
Produkt: System opti-drän
Hersteller: Fränkische Rohrwerke Hellinger Str. 1 97486 Königsberg/Bayern
oder gleichwertig
Produktabfrage:
Gewählter Hersteller: ...................................................... (vom Bieter einzutragen)
Gewähltes Produkt / gewählter Typ: ........................................ (vom Bieter einzutragen)
(Ohne ausdrückliche Materialangabe des Bieters gilt das aufgeführte Fabrikat der Planung als angeboten. Es ist nur ein Produkt / Typ zu benennen. Es ist zwingend erforderlich, dass bei Abweichung von dem Fabrikat der Planung die Angaben zum "Hersteller und "Produkt / Typ in die dafür vorgesehenen Zeilen vollständig eingetragen werden.) Der Nachweis der Gleichwertigkeit ist durch den Bieter zu erbringen. 80 m .................... ....................
1.5.1.50 PVC-Rohre ungeschlitzt DN 125 (Vorflutzuleitung), Einzellänge 2,50 m Artikel-Nr. 50110125 PVC-Rohre ungeschlitzt DN 125 (Vorflutzuleitung), Einzellänge 2,50 m
PVC (U)-Stangendränrohre nach DIN 1187, ungeschlitzt, flexibel und gütegesichert, Farbe orange, Einzellänge 2,50 m mit einseitig aufgesteckter Muffe, liefern und höhen- und fluchtgerecht im Rohrgraben verlegen (Mindestgefälle 0,5 %). Auflager auf 10 cm Sand 0/5, incl. Abdecken der Leitungen mit Sand 0/5 bis 10 cm über Rohrscheitel, verdichten auf DPr 100 %,.zu liefernde Sand ist in gesonder- ter Pos.
Übertrag: ....................
[Seite 152]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 150 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... geliefert,
PVC-Rohr passend zum Dränsystem der Vorposition. 25 m .................... ....................
1.5.1.60 Verbindungsmuffe DN 125 aus PVC-U Artikel-Nr. 53610125 Verbindungsmuffe DN 125 aus PVC-U
Verbindungsmuffe liefern und fachgerecht einbauen, passend zum Dränsystem der Vorposition. 5 St .................... ....................
1.5.1.70 PVC (U)-Stangendränrohre DN 125 Formstück Bogen 15° Artikel-Nr. 53610125 PVC (U)-Stangendränrohre DN 125 Formstück Bogen 15° liefern und einbauen.
Verbindungsmuffe liefern und fachgerecht einbauen, passend zum Dränsystem der Vorposition. 2 St .................... ....................
1.5.1.80 Verschlussstopfen DN 125 aus PVC-U Artikel-Nr. 53680125 Verschlussstopfen DN 125 aus PVC-U
Verschlussstopfen liefern und fachgerecht einbauen., passend zum Dränsystem der Vorposition. 5 St .................... ....................
1.5.1.90 Spül-, Kontroll- und Sammelschacht DA 315 mit Sandfang Artikel-Nr. 50200315 Spül-, Kontroll- und Sammelschacht DA 315 mit Sandfang
Spül-, Kontroll- und Sammelschacht DA 315 aus PVC-U nach DIN 4095, Bauhöhe 80 cm, Nutzhöhe 35 cm, Farbe orange, mit 3 Stück Anschlussstutzen DN 200, 3 Stück Blindstopfen, mit arretierbarer und trittfester Schachtabdeckung (PP), mit füllbarem Doppelboden zur Verbesserung der Stand- und Auftriebssicherheit (siehe nachfolgende Position "Beton-, Kies- Sandfüllung") liefern und einbauen. passend zum Dränsystem der Vorposition. 6 St .................... ....................
1.5.1.100 Schachtabdeckung aus Guss, Klasse B, LW 305 mm, ohne Lüftungsöff- nungen Artikel-Nr. 50784000 Schachtabdeckung aus Guss, Klasse B 125, LW 305 mm, ohne Lüftungsöffnungen
Übertrag: ....................
[Seite 153]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 151 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Schachtabdeckung aus Guss, Klasse B (Prüfkraft 125 kN), LW 305 mm, bestehend aus Gussrahmen und - abdeckung, für Schachtrohre DA 315, passend zu den Spülschächten der Vorposition.
liefern und einbauen. 6 St .................... ....................
1.5.1.110 Schachtaufsetzrohr DN 315 Artikel-Nr. 50240315 Schachtaufsetzrohr DN 315
Schachtaufsetzrohr DN 315 aus PVC (U) mit angeformter Muffe, Farbe Orange, Gesamtlänge 105 cm, Nutzlänge 80 cm, liefern und einbauen, passend zum Dränsystem der Vorposition. 6 St .................... ....................
1.5.1.120 Doppelsteckmuffe Innendurchmesser 315 mm Artikel-Nr. 50710315 Doppelsteckmuffe Innendurchmesser 315 mm
Doppelsteckmuffe aus PVC (U), Innendurchmesser 315 mm, Baulänge 330 mm, zur Verbindung von Rohrreststücken (Schachtaufsetzrohr) liefern und einbauen, passend zum Dränsystem der Vorposition. 5 St .................... ....................
1.5.1.130 Reduzierstück für Schacht-Anschluss DN 200/ 125 Drän/KG Artikel-Nr. 50712200 Reduzierstück für Schacht-Anschluss DN 200/ 125 Drän/KG
Reduzierstück für den Schachtanschluss, DN 200/DN 125 Drän/KG, liefern und einbauen, passend zum Dränsystem der Vorposition. 10 St .................... ....................
1.5.1.140 Filtervlies liefern und einbauen, Kiesdrainagestränge
Spezifiziertes Filtervlies, mit hoher Sicherheit gegen innere und äußere Kolmation, als filterstabile Trennschicht nach DIN 4095 zwischen Kiespackung der Kiesdrainagestränge (Querschnitt der Kiespackung 100x50cm) und anstehendem Boden bzw. Ver- füllmaterial, allseitig mit ausreichender Überlappung (mind. 30 cm), die Überlappung ist in den Einheitspreis einzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet, liefern und einbauen, Gewicht 125 g/m2, Dicke mind. 0,75 mm,
Übertrag: ....................
[Seite 154]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 152 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Geotextilrobustheitsklasse 2, Stempeldurchdrückkraft 1,2 KN Charakteristische Öffnungsweite 0,15 mm, Wasserdurchlässigkeit 100 l (s x m2).
Einbau in Drainagegräben 250 m² .................... ....................
1.5.1.150 Drainkies Drainage Liefern und Überschütten der Drainagerohre mit Kies 16/32, profilgerecht einbauen, Mindestummantelung des Drainagerohres allseitig 15cm, Einbauhöhe 50cm, Einbaubreite: 100cm. Abrechnung nach Grabenprofil und Original-Lieferscheinen 35 m³ .................... ....................
----- DRAINAGELEITUNG HINTER GESCHWUNGENE BETONMAUER SÜD
----- DRAINAGELEITUNG HINTER GESCHWUNGENE BETONMAUER SÜD
----- UND BÖSCHUNGSSTÜCK DRAINAGE AN AUSLAUF TEICH ----- ----- UND BÖSCHUNGSSTÜCK DRAINAGE AN AUSLAUF TEICH -----
1.5.1.160 Dränleitung PVC, gewellt DN 100 Dränleitung, in Teillängen, aus PVC-U DIN 1187, Schlitzbreite 1,2 mm, gewellt, DN 100, incl. Verbindungsmuffen, liefern und vor Herstellung der Betonmauer Süd hinter Mauer enbauen 35 m .................... ....................
1.5.1.170 Filtervlies liefern und einbauen, Kiesdrainagestränge
Spezifiziertes Filtervlies, mit hoher Sicherheit gegen innere und äußere Kolmation, als filterstabile Trennschicht nach DIN 4095 zwischen Kiespackung der Kiesdrainagestränge (Querschnitt der Kiespackung 50x50cm) und anstehendem Boden bzw. Verfüll- material, allseitig mit ausreichender Überlappung (mind. 30 cm), die Überlappung ist in den Einheitspreis einzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet, liefern und einbauen, Gewicht 125 g/m2, Dicke mind. 0,75 mm, Geotextilrobustheitsklasse 2, Stempeldurchdrückkraft 1,2 KN Charakteristische Öffnungsweite 0,15 mm,
Übertrag: ....................
[Seite 155]
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Fachbereich 7 Immobilienservice
Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 153 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Wasserdurchlässigkeit 100 l (s x m2).
Einbau hinter Betonmauer Süd 100 m² .................... ....................
1.5.1.180 Drainkies 16/32 Liefern und Überschütten der Drainagerohre mit Kies 16/32, profilgerecht einbauen, Mindestummantelung des Drainagerohres allseitig 15cm, Einbauhöhe 50cm, Einbaubreite: 50cm. Abrechnung nach Grabenprofil und Original-Lieferscheinen 15 m³ .................... ....................
1.5.1.190 Böschungsstück für Anschluss Dränrohr DN125 mit schwenkbarem Schutzgitter liefern und einbauen Böschungsstück für Anschluss Dränrohr DN125 mit schwenkbarem fest einge- bauten Schutzgitter liefern und einbauen
Böschungsstück aus Beton, Abmessungen Betonkörper Böschungsstück L/B/H ca, 67/29/29cm, Böschungswinkel des Auslaufes 45° mi einbetonierter PVC-Verbindungmuffe für PVC-Dränrohr DN125 liefern und im Auslaufbereich auf Betonbettung L/B/H 70/30/20cm einbauen, Bettungsbeton aus C20/25
Einschließlich Lieferung und Einbau der dazu passenden Betoneinfassungsplat- te am Auslauf, Abmessungen L/B ca. 45/54cm. Betonrahmenplatte zum aufschieben auf Böschungsstück, einschl. Einbau von ca. 20kg Beton zum Fixieren der Betonrahmenplatte.
Schutzgitter aus Stahl feuerverzinkt, rechteckig, Abmessungen L/B 17,5/21cm, 3 St .................... ....................
----- EROSIONSSCHUTZ FÜR OFFENEN AUSLAUF BÖSCHUNGSSTÜCKE DN 125 ----- ----- EROSIONSSCHUTZ FÜR OFFENEN AUSLAUF BÖSCHUNGSSTÜCKE DN 125 -----
1.5.1.200 Erosionsschutz, Einleitung Böschungsstücke DN 100 - 125 in Uferbö- schung und Mulde Ortbetonkleinfläche L/B 100/50cm, D: 20cm Ortbeton liefern und einbauen zur Herstellung einer Betonbettung zur Herstellung eines Erosionsschutzes in der Folgeposition, in Uferböschung m = 1:5 bis 1:1,5 bzw. Mulde, vor den Bö- schungsstücken DN100 - 125 der Drainageentwässerung. aus unbewehrtem Beton als Normalbeton DIN 1045, C 20/25, obere Betonfläche waagerecht,
Übertrag: ....................
[Seite 156]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 154 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... zulässige Abweichung von der Sollhöhe ± 2 cm, incl. notwendiger Hilfsschalungen, Flächengrösse: L/B = 100/50cm, Fläche 0,5m2 Schichtdicke 20 cm, auf 20cm Tragschichtbettung 0/45.
Die Herstellung einer Fläche erfolgt zusammen mit dem Einbau von Geauwa- ckegrobschlag der Folgeposition
OK Betonfläche 7cm unter UK Böschungsstückauslauf
Einbauort: Böschungsstücke DN 100 -125 in Uferböschung des Teiches und der Mulde unter der südlichen Brücke 4 St .................... ....................
1.5.1.210 Erosionsschutz, Einleitung Böschungsstücke DN 100 - 125 in Uferbö- schung und Mulde, einzelne Steine aus Grobschlag in Frischbeton ein- bauen Einzelne Steine ca.80 bis 150mm aus Grauwackegrobschlag, geliefert in KG 562, entnehmen und in frischem Beton der Vorposition einbauen, in Teilflächen von L/B: 100/50cm, Einbau von 40 Steinen/Teilfläche Steine ca. 5-10 cm je nach Steingröße tief einbinden, Einbau in Uferböschung bzw. Mulde m = 1:5 bis 1:1,5
EP gilt für je 40 eingebaute Steine
Ausführung unter Anleitung BL.
Einbauort: Böschungsstücke DN 100 -125 in Uferböschung des Teiches und der Mulde unter der südlichen Brücke 4 St .................... ....................
---- KANALISIERUNG WASSERLAUF DB ---- ---- KANALISIERUNG WASSERLAUF DB ----
----- UND BÖSCHUNSSTÜCK KG DN 315 AN AUSLAUF TEICH ----- ----- UND BÖSCHUNSSTÜCK KG DN 315 AN AUSLAUF TEICH -----
1.5.1.220 Rohleitung PVC-U KG DN 315, SN 10 liefern und verlegen Rohleitung PVC KG DN/OD 315, SN 10 liefern und verlegen Vollwandabwasserrohre aus PVC-U gemäß DIN EN 1401-1, mit Steckverbindung, Rohrende mit Muffe, DN/OD 315, Nenn-Ringsteifigkeit SN >=10kN/m2 gem. DIN EN ISO 9969, Farbe: orangebraun, Auflager auf 15 cm Sand 0/5, incl. Abdecken der Leitungen mit Sand 0/5 bis 10 cm über Rohrscheitel, verdichten auf DPr 100 %., zu liefernde Sand ist in gesonder- ter Pos. geliefert,
Übertrag: ....................
[Seite 157]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 155 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... incl. aller Dichtungen, incl. eines Passschittes. Die Rohrleitungen sind unter Beachtung der DIN EN 1610 und der Herstellerverlegeanleitung zu verlegen. Abrechnung nach Aufmaß.
Ort: Süd-West-Bereich, Kanaliserung des offenen Wasserzulaufes aus Rich- tung DB-Gelände, als Ersatz für die in KG 594 abgebrochene Bestandsleitung 10 m .................... ....................
1.5.1.230 Böschungsstück für Anschluss KG-Rohr DN315 mit schwenkbarem Schutzgitter liefern und einbauen Böschungsstück für Anschluss KG-Rohr DN315 mit schwenkbarem fest einge- bauten Schutzgitter liefern und einbauen
Böschungsstück aus Beton, Abmessungen Betonkörper Böschungsstück L/B/H ca, 100/55/52cm, Böschungswinkel des Auslaufes 45° mi einbetonierter Verbindungmuffe für KG-Rohr DN 315 liefern und im Auslaufbereich auf Betonbettung L/B/H 110/65/20cm einbauen, Bettungsbeton aus C20/25
Schutzgitter aus Stahl feuerverzinkt, rechteckig, Abmessungen L/B 40/50cm, 2 St .................... ....................
----- EROSIONSSCHUTZ FÜR OFFENEN ZULAUF / AUSLAUF BÖSCHUNGS- STÜCKE DN 300-350 ----- ----- EROSIONSSCHUTZ FÜR OFFENEN ZULAUF / AUSLAUF BÖSCHUNGS- STÜCKE DN 300-350 -----
1.5.1.240 Erosionsschutz, Zulauf Böschungsstücke DN 300 - 350 im Geländezulauf, Ortbetonkleinfläche L/B 100/100cm, D: 30cm Ortbeton liefern und einbauen zur Herstellung einer Betonbettung zur Herstellung eines Erosionsschutzes in der Folgeposition, im Zulauf des Böschungsstückes DN 300 - 350 der Wegun- terquerung des neuen Betonrohres aus unbewehrtem Beton als Normalbeton DIN 1045, C 20/25, obere Betonfläche leicht ausgemuldet mit Stichmass 5cm, zulässige Abweichung von der Sollhöhe ± 2 cm, incl. notwendiger Hilfsschalungen, Flächengrösse: L/B = 100/100cm, Fläche1,0m2 Schichtdicke 30 cm, auf 20cm Tragschichtbettung 0/45.
Die Herstellung einer Fläche erfolgt zusammen mit dem Einbau von Geauwa- ckegrobschlag der Folgeposition
OK Betonfläche belagseben zu UK Böschungsstückauslauf
Übertrag: ....................
[Seite 158]
Stadt Velbert
Fachbereich 7 Immobilienservice
Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 156 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: ....................
Einbau nach Anleitung BL
Einbauort: Böschungsstücke DN 300 -350 süd-westlich des Weges 1 St .................... ....................
1.5.1.250 Erosionsschutz, Auslauf Böschungsstücke DN 300 - 350 in Uferbö- schung, Ortbetonkleinfläche L/B 100/100cm, D: 20cm Erosionsschutz, Auslauf Böschungsstücke DN 300 - 350 in Uferböschung, Ort- betonkleinfläche L/B 100/100cm, D: 20cm
wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch in Uferböschung m = 1:5 bis 1:1,5 1 St .................... ....................
1.5.1.260 Erosionsschutz, Einleitung Böschungsstücke DN 300 - 350 in Uferbö- schung und Zulauf, einzelne Steine aus Grobschlag in Frischbeton ein- bauen Einzelne Steine ca.100 bis 300mm aus Grauwackegrobschlag, geliefert in KG 562, entnehmen und in frischem Beton der Vorposition einbauen, in Teilflächen von L/B: 100/100cm, Einbau von 40 Steinen/Teilfläche Steine ca. 5-15 cm je nach Steingröße tief einbinden, Einbau in Gelände m = 1:5 bis 1:1,5
EP gilt für je 40 eingebaute Steine
Ausführung unter Anleitung BL.
Einbauort: Böschungsstücke DN 300-350 in Uferböschung des Teiches bzw. Zulauf 2 St .................... ....................
1.5.1.270 Fassung der Böschungsstücke DN 300 - 350 mit Beton Ortbeton liefern und einbauen zur Herstellung einer Fassung um die Böschungsstücke DN 300 - 350 der Wegunterquerung des neuen Betonrohres aus unbewehrtem Beton C 20/25, konsistenz steif. incl. notwendiger Hilfsschalungen, Fassungsbereich um das Böschungsstück: L/B = 100/100cm, Fläche1,0m2 Schichtdicke 30 cm, auf 20cm Tragschicht 0/45 Einbau in Gelände m = 1:1
Die Herstellung erfolgt zusammen mit dem Einbau von plattigen Grauwackestei- nen der Folgeposition
Übertrag: ....................
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 157 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Einbau nach Anleitung BL
Einbauort: Böschungsstücke DN 300 -350 1 St .................... ....................
1.5.1.280 Fassung der Böschungsstücke DN 300 - 350, einzelne plattige Steine in Frischbeton einbauen Einzelne plattige Steine L/B ca.20 bis 50cm, Dicke 10-20cm aus Grauwacke, bauseits auf Schlossgelände gelagert, aufnehmen, zum Einbauort transportie- ren und in frischem Beton der Vorposition als Fassung einbauen. Transportweg 200 bis 300m, in Teilflächen von L/B: 100/100cm, Steine ca. 10-15 cm je nach Steingröße tief einbinden, und mit Beton verfugen Einbau in m = 1:1
Ausführung unter Anleitung BL.
Einbauort: Böschungsstücke DN 300-350 in Uferböschung des Teiches bzw. Zulauf 2 St .................... ....................
---- VERLÄNGERUNG TEICHZULAUF NORD ---- ---- VERLÄNGERUNG TEICHZULAUF NORD ----
1.5.1.290 Rohleitung PVC-U KG DN 315, SN 10 liefern und verlegen Rohleitung PVC KG DN/OD 315, SN 10 liefern und verlegen Vollwandabwasserrohre aus PVC-U gemäß DIN EN 1401-1, mit Steckverbindung, Rohrende mit Muffe, DN/OD 315, Nenn-Ringsteifigkeit SN >=10kN/m2 gem. DIN EN ISO 9969, Farbe: orangebraun, Auflager auf 15 cm Sand 0/5, incl. Abdecken der Leitungen mit Sand 0/5 bis 10 cm über Rohrscheitel, verdichten auf DPr 100 %, zu liefernde Sand ist in gesonder- ter Pos. geliefert, incl. aller Dichtungen, incl. eines Passschittes. Die Rohrleitungen sind unter Beachtung der DIN EN 1610 und der Herstellerverlegeanleitung zu verlegen. Abrechnung nach Aufmaß.
Ort: Nord-West-Bereich,Verlängerung des Teichzulaufes Nord-West am Platz 5 m .................... ....................
1.5.1.300 Anschlussadapterset zum Anschluss eines KG-Rohr DN 315 an Beton- rohr DN 300 einschl VPC-Rohrkupplung liefern und Rohre verbinden Anschlussadapterset zum Anschluss eines KG-Rohr DN 315 an Betonrohr DN 300 liefern und Rohre verbinden.
Übertrag: ....................
[Seite 160]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 158 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: ....................
Zum Verbinden des Bestands-Betonrohres DN 300 mit neu zu velrgegendem KG-Rohr DN 315.
Adapter Nennweite DN 300 zum formschlüssigen Verbinden von Abwasserroh- ren DN 300 mit einem kreisrunden Innendurchmesser 300 ± 5 mm und beliebi- ger Außengeometrie, z. B. Betonrohr mit Fuß, Scheitelverstärkung, etc., mit au- ßen kreisrunden Rohren und einem Außendurchmesser von 295 mm bis 360 mm, bestehend aus einer der Nennweite angepassten zylindrischen Innenhülse sowie einem beiliegenden Spreizkeil aus nicht rostendem Stahl und einem Dich- tungselement aus EPDM, inklusive Schlagholz und Betongleitmittel, liefern und in Kombination mit VPC-Rohrkupplung 360, Spannbereich 295 mm bis 360 mm, nach Einbauanleitung verlegen. Unterschiedliche Außengeometrien sicher verbinden Der Adapter besteht aus einer Innenhülse aus nicht rostendem Stahl, einer abdichtenden EPDM-Manschette und einem Spreizkeil, der ebenfalls aus nicht rostendem Stahl gefertigt ist. Nach dem Einsetzen ins Rohr wird die EPD- M-ummantelte Hülse durch das Einschlagen des Keils geweitet und an die Roh- r-Innenwandung des Rohres formschlüssig angepresst. Auf das andere Ende des Adapters wird die im Lieferumfang enthaltene VPC Rohrkupplung aufge- setzt und befestigt, einschl. Feststellung vor Ort des Materials und Durchmesser des freigelegten Bestand-Betonrohres vor Materialbestellung. Der Anschlussadapter ist entspre- chend zu bestellen. Festgestellt Abweichungen von Durchmesser und Material sind der BL mitzutei- len. Vor Materialbestellung ist die Freigabe durch die BL einzuholen. 1 St .................... ....................
1.5.1.310 Rohrleitung KG DN 315 in Natursteinblock mit Kernbohrung einführen und abdichten Rohrleitung KG DN 315 in Natursteinblock mit Kernbohrung DN335 (Hrestellt in gesonderter Position) einführen und umlaufend die Kernbohrfuge, B: 10mm, ab- dichten mit Sanitärsilikon, Farbe Sanitärgrau, Fuge mind. 5cm tief abdichten. 1 St .................... ....................
1.5.1.320 Fallgitter zum Aufschrauben vor Kernbohrungsöffnung des Steinblockes liefern und montieren Fallgitter zum Aufschrauben vor Kernbohrungsöffnung DN 335 des Steinblockes liefern und montieren.
Abmessungen: H: 35cm B: 35cm T: 4cm Stabdurchmesser: 8mm Lichter Stababstand: 7cm
Schutzgitter für Montage auf die R ohrummauerung an geraden Ausläufe. Das Gitter ist für Reinigungsarbeiten nach oben zieh- und arretierbar, sowie mit einem Vorhängeschloss abschließbar.
Übertrag: ....................
[Seite 161]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 159 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Schweißkonstruktion, bestehend aus umlaufenden U-Profilrahmen. Gitter aus Flachstahlrahmen mit eingeschweißten Rundstäben. Alle Verbindungen sind rundum vollverschweißt. Stahl feuerverzinkt nach DIN EN ISO 1461 Edelstahl 1.4301 oder 1.4571, im Tauchbad gebeizt. Iim verschlossenen Zustand sind die Befestigungsschrauben abgedeckt, das Gitter kann im geschlossenene Zustand nicht abmontiert werden, einschl. zu- sätzliche Aushebesicherung mit Bolzen, einschl. Messing-Vorhängeschloss mit 3 Schlüsseln Zu allen Gittern werden V4A Edelstahl-Betonankerschrauben mitgeliefert. Verbi- nungsmittel geeignet für die Befestigung auf Beton und Naturstein 1 St .................... ....................
----- ENTWÄSSERUNGSLEITUNGEN KG 110 ----- ----- ENTWÄSSERUNGSLEITUNGEN KG 110 -----
1.5.1.330 Rohleitung PVC-U KG DN/OD 110, SN 10 liefern und verlegen Rohleitung PVC KG DN/OD 110, SN 10 liefern und verlegen Vollwandabwasserrohre aus PVC-U gemäß DIN EN 1401-1, mit Steckverbindung, Rohrende mit Muffe, Nenn-Ringsteifigkeit SN >=10kN/m2 gem. DIN EN ISO 9969, Farbe: orangebraun, Auflager auf 10cm Sand 0/5, incl. Abdecken der Leitungen mit Sand 0/5 bis 10 cm über Rohrscheitel, verdichten auf DPr 100 %, zu liefernde Sand ist in gesonder- ter Pos. geliefert, incl. aller Dichtungen, incl. eines Passschittes. Die Rohrleitungen sind unter Beachtung der DIN EN 1610 und der Herstellerverlegeanleitung zu verlegen. Abrechnung nach Aufmaß.
Ort: Süd-Ost-Bereich, Anschlussleitungen der Kastenrinnen 80 m .................... ....................
1.5.1.340 Abzweige KG DN/OD 110/110 PVC-U KG DN/OD 110 Formstück Rohr Abzweig DN/OD 110/110 liefern und einbauen, zur Zusammenfassung von Pubktabläufen. 5 St .................... ....................
1.5.1.350 KG DN/OD 110-Formstücke liefern und einbauen PVC-U KG DN/OD 110 Formstück (Bogen 15° bis 90°, Übergangsstücke, Über- schiebmuffen etc.) DN/OD 110 liefern und einbauen. 30 St .................... ....................
1.5.1.360 Böschungsstück für Anschluss KG-Rohr DN/OD 110 mit schwenkbarem Schutzgitter liefern und einbauen Böschungsstück für Anschluss KG-Rohr DN/OD 110 mit schwenkbarem fest eingebauten Schutzgitter liefern und einbauen
Übertrag: ....................
[Seite 162]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 160 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Böschungsstück aus Beton, Abmessungen Betonkörper Böschungsstück L/B/H ca, 67/29/29cm, Böschungswinkel des Auslaufes 45° mi einbetonierter PVC-Verbindungmuffe für KG-Rohr DN/OD 110 liefern und im Auslaufbereich auf Betonbettung L/B/H 70/30/20cm einbauen, Bettungsbeton aus C20/25
Einschließlich Lieferung und Einbau der dazu passenden Betoneinfassungsplat- te am Auslauf, Abmessungen L/B ca. 45/54cm. Betonrahmenplatte zum aufschieben auf Böschungsstück, einschl. Einbau von ca. 20kg Beton zum Fixieren der Betonrahmenplatte.
Schutzgitter aus Stahl feuerverzinkt, rechteckig, Abmessungen L/B 17,5/21cm, 1 St .................... ....................
----- STRASSENABLÄUFE 30x50cm ----- ----- STRASSENABLÄUFE 30x50cm -----
1.5.1.370 Straßenablauf, Ablaufkörper kurz, PE 300 x 500, Muldenform, D 400 Straßenablauf 300x500, Ablaufkörper kurz, D 400 Muldenform bestehend aus: Ablaufkörper 300x500 aus PE mit horizontalen und vertikalen Versteifungsrippen für die Kombination mit Aufsatz 300x500 als lastentkoppelter Straßenablauf, Bauteil in monolithischer Bauweise, mit Ablaufstutzen DN 160, Anschluss für PVC-KG Rohre nach EN 1401, PE-Rohre nach DIN 8074/75 bzw. DIN EN 12666 (geeignet für Heizwendelschweißmuffe) und PP-Rohre nach EN 1852 und Aufsatz 300x500 Klasse D 400 entsprechend DIN EN 124/ DIN 1229 mit umlaufender Schürze zum Einbau, Muldenform, in Betonbettung als lastabtragendes Bauteil, passend zum Ablauf- körper, Rahmenmaße 300x554mm mit Doppelscharnier, mit schraubloser verkehrssicherer Arretierung, Bauhöhe 150mm Rahmen aus Gusseisen mit Eimerauflage, mit Dämpfungs-Einlage,
Rost aus Gusseisen zweiseitig ca. 110 Grad aufklappbar sowie komplett herausnehmbar, Schlitzweite: 24mm, Schlitzlänge <170mm mit Zwischensteg zur Verhinderung von Fahrradreifenfangstellen, geeignet für Fussgängerzonen Einlaufquerschnitt: ca. 667cm2 Gewicht: ca. 48,0 Kg,
Schlammeimer gemäß DIN 4052-4
Übertrag: ....................
[Seite 163]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 161 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Liefern und nach Einbauanleitung des Herstellers verlegen und an LeitungKG DN/OD 110 anschliessen. 1 St .................... ....................
----- FREIANLAGEN ENTWÄSSERUNGSRINNEN NW 100----- ----- FREIANLAGEN ENTWÄSSERUNGSRINNEN NW 100-----
1.5.1.380 Entwässerungsrinne NW 10cm, Bauhöhe 17,5cm, L: 100cm, Ablauf unten, Anschluss an RW-Leitung Entwässerungsrinne, Ablauf unten, DN 100, entsprechend DIN EN 1433 und DIN 19580, mit integrierter EPDM-Dichtung zur Ausbildung eines wasserdichten Rinnenstoßes, aus frost- und tausalzbeständigem Polymerbeton, mit integriertem Kantenschutz aus verzinktem Stahl, mit schraubloser Sicherheitsarretierung, Nennweite 10,0 cm, Baubreite 13,5 cm, Baulänge 100,0 cm, Bauhöhe 17,5cm, mit Wasserspiegelgefälle, mit Ausnehmungen an der Außenwand zur Verankerung im Fundamentbeton
einschl. Abdeckungen Kl. C250 DIN EN 1433 mit Arretierung als Stegrost, Kunststoff mit Schlitzweite 5mm, Einlaufquerschnitt 191cm²/m, mit Verschiebesicherung Farbe: Schwarz
liefern, sowie nach Herstellervorschrift höhen- und fluchtgerecht verlegen, auf einem 20 cm starken Betonbett beidseitig mit mindestens 15 cm breiten Seiten- stützen aus mindestens Betongüte C20/25
einschl. Anschluss an RW-Leitung KG DN/OD 110, einschl. Übergangsstück und Reduzierstück
Vor Materialbestellung zur Ausführung ist ein Handmuster von Rinne und Ste- grost vorzulegen und mit dem AG abzustimmen und freigeben zu lassen.
Einbau in Freianlage 1 m .................... ....................
1.5.1.390 Entwässerungsrinne NW 10cm, Bauhöhe 17,5cm, L: 100cm wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch Baulänge 100cm, ohne Ablauf 41 m .................... ....................
1.5.1.400 Entwässerungsrinne NW 10cm, Bauhöhe 17,5cm, L: 50cm wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch Baulänge 50cm,
Übertrag: ....................
[Seite 164]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 162 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... ohne Ablauf 6,5 m .................... ....................
1.5.1.410 Sinkkasten Entwässerungsrinne NW 100 Einlaufkasten Kurzform passend zur Entwässerungsrinne der Vorposition aus frost- und tausalzbeständigem Polymerbeton, mit integriertem Kantenschutz aus verzinktem Stahl, mit schraubloser Arretierung, Nennweite 10,0 cm, Baubreite 13,5 cm, Baulänge 50,0 cm, Bauhöhe ca. 46,0 cm, mit Lippenlabyrinthdichtung für waagerechten wasserdichten Rohranschluss KG DN/OD 110, mit Schlammeimer aus Kunststoff PP einschl. Abdeckungen Kl. C250 DIN EN 1433 mit Arretierung als Stegrost, Kunststoff mit Schlitzweite 5mm, Einlaufquerschnitt 191cm²/m, mit Verschiebesicherung Farbe: Schwarz
liefern und einbauen. 5 St .................... ....................
1.5.1.420 Längenzuschnitt der vorgenannten Entwässerungsrinne Längenzuschnitt der vorgenannten Entwässerungsrinne inklusive Abdeckung fachgerecht bauseitig herstellen, entsprechend Aufmaß auf der Baustelle, ein Befestigungspunkt der Abdeckung sollte erhalten bleiben, Schnittflächen von verzinkten Bauteilen sind bei Bedarf mit Zinkspray zu versiegeln, Schnittflächen von Bauteilen aus Gusseisen sind bei Bedarf mit anthrazit-schwarzem Farbspray zu versiegeln. 17 St .................... ....................
1.5.1.430 Stirnwand für Rinnenanfang und -ende Stirnwand für Rinnenanfang mit integriertem Kantenschutz aus verzinktem Stahl, Baulänge 2,0 cm, Baubreite 13,5 cm, Bauhöhe 17,5cm, liefern und einbauen. 21 St .................... ....................
----- EROSIONSSCHUTZ FÜR OFFENEN AUSLAUF KASTENRINNEN ----- ----- EROSIONSSCHUTZ FÜR OFFENEN AUSLAUF KASTENRINNEN -----
1.5.1.440 Erosionsschutz, Einleitung Kastenrinnen in Grünfläche Ortbetonkleinfläche L/B 60/50cm, D: 20cm Ortbeton liefern und einbauen zur Herstellung einer Betonbettung zur Herstellung eines Erosionsschutzes in
Übertrag: ....................
[Seite 165]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 163 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... der Folgeposition, in Grünflächen vor den offenen Kastenrinnenausläufen der Wegentwässerung. aus unbewehrtem Beton als Normalbeton DIN 1045, C 20/25, obere Betonfläche waagerecht, zulässige Abweichung von der Sollhöhe ± 2 cm, incl. notwendiger Hilfsschalungen, Flächengrösse: L/B = 60/50cm, Fläche 0,3m2 Schichtdicke 20 cm, auf 20cm Tragschichtbettung 0/45.
Die Herstellung einer Fläche erfolgt zusammen mit dem Einbau von Pflasterstei- nen der Folgeposition
OK Betonfläche 7cm unter UK Rinnenauslauf
Einbauort: Einleitung der Kastenrinnen des südlichen und westlichen Weges in Grünflächen 12 St .................... ....................
1.5.1.450 Erosionsschutz, Einleitung Kastenrinnen, einzelne Pflastersteine in Frischbeton einbauen Einzelne Pflastersteine liefern und in frischem Beton der Vorposition einbauen, in Teilflächen von L/B: 60/50cm, Einbau von 15 Pflastersteinen/Teilfläche Steine ca. 5 cm tief einbinden, OK Steine 2 cm unter UK Rinne, Steine werden nicht verfugt, Gesteinsart: Grauwacke, ohne Farbselektion, Nennmaße 10 x 10 x 8 cm (LxBxH), Maßtoleranz ± 10 mm, Es ist das gleiche Pflasterstein-Produkt (Bergische Grauwacke) einzubauen wie in KG 531 angeboten.
EP gilt für je 15 eingebaute Steine
Ausführungunter Anleitung BL.
Einbauort: Einleitung Kastenrinnen in Pflanzflächen 12 St .................... ....................
----- SCHACHTANPASSUNGEN ----- ----- SCHACHTANPASSUNGEN -----
1.5.1.460 Schachtabdeckung Schacht DN 1000 anpassen bis 15 cm bis Gefälle von 4% Schachtabdeckung in Verkehrsfläche höhenmäßig anpassen durch Ein- oder Ausbau von Auflagerringen (max. 15 cm) und sichern während der Bauzeit. Hö- henänderung bis 15
Übertrag: ....................
[Seite 166]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 164 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... cm, einschl. Lieferung von 625x40mm bis 100mm Auflagerringen, Anpassung des Schachtdeckels mit einem Gefälle bis zu 4%. Verlegung in MG III mit Dichtungsmittel sowie Erdaushub- und aller erforderlichen Nebenarbeiten, Handschachtung ist einzu- rechnen, anfallende Stoffe laden und entsorgen. 2 St .................... ....................
----- SCHACHTANPASSUNG DURCH AUSTAUSCH KONUS UND RINGE ----- ----- SCHACHTANPASSUNG DURCH AUSTAUSCH KONUS UND RINGE -----
1.5.1.470 Schachtbauwerk, Deckel und Konus, Bestand, ausbauen und entsorgen Schachtbauwerk aus Beton, Konus und Begu-Schachdeckel, Gesamttiefe ca. 100cm, ausbauen und entsorgen.
Ausführung erst nach vorheriger Freigabe durch die BL 2 St .................... ....................
Hinweis Schächte Ausführung der Schachtbauwerke unter Berücksichtigung von DIN EN 1610 und Arbeitsblätter ATV A139 und A241
Alle Rohrleitungen sind doppelgelenkig anzuschließen. Rohre aus duktilem Guss werden ohne Gelenkstück angeschlossen.
Schächte aus Beton- und Stahlbetonfertigteilen nach DIN EN 1917 / DIN 4034-1 Typ 2 Schachtbauteile mit Muffe und Dichtring aus Elastomeren nach DIN 4060, als selbstschmierende Gleitringdichtung mit geschlossener Gleitkrempe, Forsheda F 176 oder gleichwertig und Lastübertragungsring F 172 oder gleichwertig.
Die Sohlklinkerung ist aus Vollklinkern nach DIN 4051 (z.B. Kanalklinker NF K DIN 4051) herzustellen, Klinkerriemchen sind nicht zulässig.
Alle Fertigteilschächte einschl. werkseitig eingesetzter Steigbügel für einläufige Steiggänge - Steigbügel nach DIN 19555 und EN 13101 der Klasse 1 mit Edelstahlvollkern V2A, kunststoffummantelt, korrosionsgeschützt, Farbe orange.
Form B, aus V2A, mit Kunststoff ummantelt, Steigmaß 250 mm, liefern. Die Kosten sind in die Einheitspreise einzukalkulieren. Die Forderung OK Abdeckung bis OK erstes Element der Steigganges <= 65 cm zwingend beachten. Die Durchsteigbreite bzw. der Rückenfreiraum darf 0,65 m auf der gesamten
Übertrag: ....................
[Seite 167]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 165 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Steigganglänge nicht unterschreiten.
Bei Auftrittshöhen >= 500 mm Steigkästen in das Gerinne einbauen.
Bei abgehenden Rohrnennweiten >= DN 500 waagerechten Haltegriff aus V2A über dem Scheitel des Ablaufs anbringen.
Die Schachtbauteile müssen der FBS-Qualitätsrichtlinie der Fachvereinigung Betorohre und Stahlbetonrohre e.V. entsprechen.
Hinweis: Schachtvergussmörtel :
Als Schachtvergussmörtel ist ein hochfließfähiger, schwundfreier, schnell abbin- dender, hochbelast- barer Vergussmörtel mit einer Anfangsdruckfestigkeit von mindestens 11 N/mm² nach 30 min. und einer Endfestigkeit von mindestens 64 N/mm² nach 28 Tagen mit hoher Beständigkeit gegen Frost, Tausalz und Sulfat- angriff zu verwenden. Der Einbau hat mittels Metall- bzw. Schlauchmantelscha- lung zu erfolgen. Die Auflageflächen sind händisch oder mit Druckluft staubfrei zu reinigen und mit Wasser vorzunässen. Der Einsatz einer Schachtabsperrplat- te zum Schutz vor Verunreinigung der Schacht- sohle ist zwingend vorgeschrie- ben. Der zum Einsatz kommende Schachtvergussmörtel ist durch den AN zu- sammen mit dem AG an Hand von Produktbeschreibungen und Sicherheitsda- tenblättern abzu- stimmen. Nur wenn die ausdrückliche Zustimmung des AG vorliegt, darf das vorgeschlagene Material zum vergiessen von Schachtabde- ckungen eingesetzt werden.
Hinweis: Schachtkopfmörtel / Unterstopfmörtel:
Als Schachtkopfmörtel ist ein werkseitig gemischter zementgebundener Tro- ckenmörtel mit einer Körnung bis 4 mm zu verwenden, der als plastischer Mör- tel verarbeitet wird. Dieser kann sowohl Kunstoff-Zusätze enthalten wie auch fa- serverstärkt sein. Das Auftragen erfolgt mittels Maurerkelle auf den zuvor gerei- nigten und vorgenässten Auftragsstellen. Der Einsatzbereich liegt hier beim Ein- bauen von Schachtringen alter Norm wie auch dem Einbau von Ausgleichringen oder dem Aufmauern von Bermen und Schachtmauerwerk im kleinem Umfang. (Schachtabdeckungen sind immer mit Schachtvergussmörtel zu vergießen)
Folgende Bedingungen müssen durch den Mörtel erfüllt sein:
-Druckfestigkeit nach 2 Stunden: > 10 N/mm² -Druckfestigkeit nach 28 Tagen : > 45 N/mm² -Hohe Frost-, bzw. Frost-Tausalzbeständigkeit -Schwind - und Quellfrei sowie hohe chemische Beständigkeit
Die zum Einsatz kommenden Schachtvergussmörtel und Schachtkopfmörtel sind vor dem Ersteinsatz durch den AN zusammen mit dem AG an Hand von Produktbeschreibungen und Sicherheitsdatenblättern und Prüfzeugnissen
Übertrag: ....................
[Seite 168]
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Fachbereich 7 Immobilienservice
Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 166 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... abzustimmen. Nur wenn die ausdrückliche Zustimmung des AG vorliegt, darf das vorgeschlagene Material zum Einbau von Schachtabdeckungen und zur Sanierung von Schachtbauwerken eingesetzt werden.
1.5.1.480 Schachtringe DN 1000, H 500mm Schachtaufbauteile versetzen Schachtringe gemäß DIN EN 1917 und DIN 4034-1 Typ 2, DN 1000 (FBS) SR-M, Höhe: 500mm, mit Steigeinrichungen, Die Dichtung der aufzusetzenden Schachtringe muss mit vorgeschmierter Dichtung mit Gleitlippe aus SBR, Härte 40+- IRHD, EN 681-1 geprüft, ozonbeständig, erfolgen. Die Lastübertragung ist gemäß FBS Richtlinien durch Anordnung eines Lastübertragungsrings aus einem Plastomer mit dichter Struktur Gemäß EN 681-1, DIN 4060, DIN EN 1916, EN 1917 und DIN 4034 herzustellen. Der QR 4060 Standard ist einzuhalten
Materialbestellung und Ausführung erst nach vorheriger Freigabe durch die BL 2 St .................... ....................
1.5.1.490 Minikonus Schachthals DN 1000/625, Bauhöhe 300mm Minikonus Schachthals, DN 1000 x 625 mm, mit um ca.12 cm zur Mitte verschobenem Einstieg, Bauhöhe: 300 mm, DIN 4034, mit Seigeinrichtungen, versetzen. Den geprüften statischen Nachweis der Konen vor dem Versetzen erbringen und vor Baubeginn unaufgefordert dem AG übergeben. Die Kosten hierfür sind in den E.P. einzurechnen. Die Dichtung mit Forsheda -Dichtung F 116 mit Gleitlippe und Lastübertragungsring F 172, oder gleichwertig herstellen, Material des Dichtungs- elementes nach DIN 4060, Teil 1, dichte Struktur.
Materialbestellung und Ausführung erst nach vorheriger Freigabe durch die BL 2 St .................... ....................
1.5.1.500 Auflageringe DN 625 Auflageringe Auflagering 625 x 60 mm, 625 x 80 mm oder 625 x 100 mm mit kontinuierlicher Schubsicherung nach DIN EN 1917 / DIN V 4034-1 mit Ergelit Superfix 10 oder gleichwertiger Art auf die Schachthälse versetzen und verfugen.
Höhe der erforderlichen Auflageringe sind nach vorzunehmenden Aufmass vor Ort zu liefern. 6 St .................... ....................
1.5.1.510 Begu-Schachtabdeckung mit Lüftung DIN 19584-2, h = 160 mm, Rahmen rund
Übertrag: ....................
[Seite 169]
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Fachbereich 7 Immobilienservice
Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 167 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Begu - Schachtabdeckung DIN 19584-2 entsprechend RAL-GZ 692 liefern und einbauen Klasse D 400 mit Lüftungsöffnungen Deckel aus Gusseisen mit Beton mit dämpfender Einlage im Rahmen und Deckel Lichte Weite 600/ 610 mm Bauhöhe 160 mm Rahmen rund aus Gusseisen und Beton entsprechend DIN EN 124/DIN 1229, einschl. eines verzinkten Schmutzfängers entsprechend DIN 1221, schwere Ausführung
Materialbestellung und Ausführung erst nach vorheriger Freigabe durch die BL 2 St .................... ....................
----- MÖNCH, STAUBRETTER UND ABDECKUNG ----- ----- MÖNCH, STAUBRETTER UND ABDECKUNG -----
1.5.1.520 Mönch, Staubretter austauschen Staubretter Mönch austauschen. Genaue Abmessungen der Staubretter vor Ort aufmessen und passende neue Staubretter liefern. Material: Eiche
Montierte Staubretter B/H ca. 100/20 cm, Dicke ca. 2,5cm herausnehmen und entsorgen und neue Staubretter montieren. Es ist mit neuen Staubretten mit den Maßen 100/20cm zu kalkulieren.
Der Mönch befindet sich in der Wasserfläche des Schlossteichs. Entfernung vom Ufer zum Mönchdeckel (zu überbrückende Wasserfläche) ca. 4, Wasser- tiefe ca. 1,6m
Anfallende Stoffe laden und entsorgen.
Alle Abfälle sind gemäß der Abfallsatzung des Kreis Mettmann zu verwerten oder zu entsorgen. Die Verwertungs- oder Entsorgungskosten trägt der Auftragnehmer. Der Nachweis über die Verwertung oder Entsorgung ist dem Auftraggeber vorzulegen. 5 St .................... ....................
1.5.1.530 Mönch, Werkplanung für Gitterrostabdeckung Werkplanung für die in nachfolgender Positon beschriebene Gitterrostabde- ckung für den Mönch, Abmessung der Abdeckung L/B ca.100/100cm. Gitterrost, Rostdicke 50mm, einschl Rahmen zum Aufschrauben, Gitterrost fest mit Rahmen verschraubt, Rahlmen wird auf Auflagefläche aus Beton des Mönches verschraubt.
Vor der Planung ist ein Aufmaß vor Ort der Mönchoberseite durchzuführen,
Übertrag: ....................
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 168 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Darstellung der Maße, Materialien und Verbinungsmittel. Die Werkplanung ist vor Fertigung von der Bauüberwachung freizugeben.
Der Mönch befindet sich in der Wasserfläche des Schlossteichs. Entfernung vom Ufer zum Mönchdeckel (zu überbrückende Wasserfläche) ca. 4, Wasser- tiefe ca. 1,6m 1 St .................... ....................
1.5.1.540 Mönch, Gitterrostabdeckung Liefern, herstellen und einbauen einer Gitterrostabdeckung mit umlaufenden Zargenrahmen zum Aufdübeln auf Betonmönchkonstruktion.
Gitterrostabdeckung: Material: Stahl, feuerverzinkt, Maschenweite: 30/30mm, Abmessungen L/B ca. 1.000/1.000mm gemäß Aufmaß vor Ort der Vorposition Rostdicke: 50mm Gitterrost rutschhemmend ausgeführt.
Zargenrahmen: Material Stahl, feuerverzinkt, Zargenprofil B/H/t: 50/50/3mm, Außenmaße ca.1.000/1.000mm passend zur einzulegenden Gitterrostabdeckung herzustellen. Senkbohrungen M10 alle 50cm zum Aufschrauben des Rahmens auf Betonrahmen des Mönches, Schraubenkopf komplett ohne Über- stand in Zarge versenkt. Es ist mit 8 Bohrungen und Verschraubungen zu kalkulieren. Alle Schrauben aus Edelstahl.
Vor Aufbringen des Rahmens die Betonauflagerfläche des Mönches säubern und mit Mörtel MGIII glatt streichen.
Herstellung nach Aufmass vor Ort und Werkplanung der Vorposition. Vor der Ausführung ist die Werkplanung zur Freigabe vorzulegen.
Der Mönch befindet sich in der Wasserfläche des Schlossteichs. Entfernung vom Ufer zum Mönchdeckel (zu überbrückende Wasserfläche) ca. 4, Wasser- tiefe ca. 1,6m 1 St .................... ....................
1.5.1.550 Mönch, Werkplanung für Einlaufgitter Werkplanung für die in nachfolgender Positon beschriebene senkrechte Einlauf- gitter für den Mönch, Abmessung der Einlaufgitter L/H ca.80/40cm. Einlaufgitter aus Rundstäben 10mm, Stababstand ca. 50mm, geschweißt und feuerverzinkt einschl. Rahmen zum Aufschrauben und fest aufgeschraubten Git- terost
Vor der Planung ist ein Aufmaß vor Ort der Mönchüberlauföffnungen in der
Übertrag: ....................
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 169 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Seitenwand durchzuführen,
Darstellung der Maße, Materialien und Verbinungsmittel. Die Werkplanung ist vor Fertigung von der Bauüberwachung freizugeben.
Der Mönch befindet sich in der Wasserfläche des Schlossteichs. Entfernung vom Ufer zum Mönchdeckel (zu überbrückende Wasserfläche) ca. 4, Wasser- tiefe ca. 1,6m 1 St .................... ....................
1.5.1.560 Mönch, Einlaufgitter Liefern, herstellen und einbauen eines senkrechten Einlaufgitters mit umlaufen- den Zargenrahmen zum Aufdübeln auf Betonmönchkonstruktion.
Einlaufgitter: Material: Stahl, feuerverzinkt, Rundstäbe, D: 10mm, Stababstand 50mm, Abmessungen der Konstruktion L/H ca. 800/400mm gemäß Aufmaß vor Ort der Vorposition
Zargenrahmen: Material Stahl, feuerverzinkt, Zargenprofil B/H/t: 50/50/3mm, Außenmaße ca. 800/400mm passend zur einzulegenden Gitterrostabdeckung herzustellen. Senkbohrungen M10 alle 40cm zum Aufschrauben des Rahmens in Überlauföffnung des Mönches, Schraubenkopf komplett ohne Überstand in Zarge versenkt. Es ist mit 8 Bohrungen und Verschraubungen zu kalkulieren. Alle Schrauben aus Edelstahl.
Vor Aufbringen des Rahmens die Betonauflagerfläche der Überlauföffnung säu- bern und mit Mörtel MGIII glatt streichen.
Herstellung nach Aufmass vor Ort und Werkplanung der Vorposition. Vor der Ausführung ist die Werkplanung zur Freigabe vorzulegen.
Der Mönch befindet sich in der Wasserfläche des Schlossteichs. Entfernung vom Ufer zum Mönchdeckel (zu überbrückende Wasserfläche) ca. 4, Wasser- tiefe ca. 1,6m 2 St .................... ....................
1.5.1 KG 551: Abwasseranlagen ....................
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15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 170 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
1.5.2 KG 556: Elektrische Anlagen
----- ELEKTRO VERLEGESYSTEM ----- ----- ELEKTRO VERLEGESYSTEM -----
1.5.2.10 Kabelschutzrohr DN 125 Kabelschutzrohr DN 125 Kabelschutzrohr, Nennweite DN 125 flexibel, aus Kunststoff (PE), außen gewellt, mit Innenhaut, als Ringware.
Hohe Scheiteldruck- und Schlagfestigkeit sowie Biegefähigkeit, Standardfarbe schwarz mit Einzugdraht, inkl. Steckmuffen für sanddichte Verbindungen, unter Beachtung der Verlegeanleitung des Herstellers, fachgerecht verlegen. 180 m .................... ....................
1.5.2.20 Kabelschutzrohr DN 70 Kabelschutzrohr DN 70 Kabelschutzrohr, Nennweite DN 70 flexibel, aus Kunststoff (PE), außen gewellt, mit Innenhaut, als Ringware.
Hohe Scheiteldruck- und Schlagfestigkeit sowie Biegefähigkeit, Standardfarbe schwarz mit Einzugdraht, inkl. Steckmuffen für sanddichte Verbindungen, unter Beachtung der Verlegeanleitung des Herstellers, fachgerecht verlegen. 80 m .................... ....................
1.5.2.30 Abstandhalter 125/2 Abstandhalter 125/2 Abstandhalter 125, für 2 Rohre, Material PP, schwarz, für exakte Verlegeabstände für fachgerechten Aufbau von Rohr-Verbänden. 60 St .................... ....................
1.5.2.40 Trassenwarnband Trassenwarnband Signalband "Gelb" zum Schutz von Erdkabeln bzw. Rohren mit Aufschrift " Achtung Starkstromkabel, zur Früherkennung von Kabel und Leitungen bei Erdarbeiten. 170 m .................... ....................
1.5.2.50 Aufbauschacht (H=82 cm) Größe IV 90/80 cm i.L. Aufbauschacht (H=82 cm) Größe IV 90/80 cm i.L. mit Schachtabdeckung nach Klasse B 125, aus Stahlbetonfertigteil C35/45 DIN 1045 mit Zulassung, Außenmaße ca. 110 x 100 cm bestehend aus:
Übertrag: ....................
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15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 171 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: ....................
1x Bodenplatte 10 cm mit Sickeröffnung (ca. 270 kg) 1x Unterrahmen 40 cm, mit stirnseitigen und längsseitigen Sollbruchstellen für Aussparungen. (ca. 274 kg) 1x Deckenplatte, mit Einstiegsöffnungen i.L. 70 x 70 cm (ca. 263 kg) 1x Schachtabdeckung i.L. 70 x 70 cm, Klasse B 125, BeGu-Rahmen, inkl. Deckel ohne Entlüftung (ca. 248 kg) 4x Stahldollen Ø 10 mm
Die Fugen zwischen den Bauteilen sind mit Möfix (bauamtlich zugelassener Schachtbaumörtel) oder mit Zementmörtel (MG III) nach DIN 1045 Abschnitt 6.7.1 auszubilden.
Lieferung der Sauberkeitsschicht von > 10 cm Magerbeton oder feinkörnigen Material zur Einbettung des Schachtes, einbringen und verdichten sowie Herstellen des erforderlichen Planums sowie der notwendigen Einmessungsarbeiten. Einbau gem. den Einbauanweisungen und Vorgaben des Herstellers, unter Verwendung von Montagehilfen/ Hebegeräten.
Der Schachtunterbau muss planeben, tragfähig und setzungsfrei sein. 5 St .................... ....................
1.5.2.60 Zwischenrahmen 90/80/20 cm i.L. Zwischenrahmen 90/80/20 cm i.L. Zwischenrahmen ohne Aussparungen, 20 cm hoch (ca. 180 kg) für vorgenannten Schacht. 1 St .................... ....................
1.5.2.70 Zwischenrahmen 90/80/40 cm i.L. Zwischenrahmen 90/80/40 cm i.L. Zwischenrahmen ohne Aussparungen, 40 cm hoch (ca. 380 kg) für vorgenannten Schacht. 5 St .................... ....................
1.5.2.80 Kabeleinführungsplatte Kabeleinführungsplatte Kabeleinführungsplatte aus Beton mit 2 PVC-Muffen, 66,5 x 18,5 cm, (ca. 24 kg) für vorgenannten Schacht, inkl. 2 Verschlussbecher DN 125. Sollbruchstelle/ Blindöffnung aufstemmen und nach Vorgabe des Herstellers einbringen. 1 St .................... ....................
1.5.2.90 Rohreinführung DN 125 (2 Rohr)
Übertrag: ....................
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15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 172 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Rohreinführung DN 125 (2 Rohr) Rohreinführung bis Kabelschutzrohr DN 125 in den Unterrahmen vom Aufbauschacht. Sollbruchstelle/ Blindöffnung passend einschneiden und aufstemmen, Kabelschutzrohr einführen, auf Länge schneiden und mit geeignetem Mörtel die Restfugen der Aussparung ausfüllen.
Hinweis: Die Position beinhaltet das Einführen von 2 verlegten Kabelschutzrohren bis DN 125 in eine Aussparung. 10 St .................... ....................
1.5.2.100 Rohreinführung DN 70 (2 Rohr) Rohreinführung DN 70 (2 Rohr) Rohreinführung bis Kabelschutzrohr DN 70 in den Unterrahmen vom Aufbauschacht. Sollbruchstelle/ Blindöffnung passend einschneiden und aufstemmen, Kabelschutzrohr einführen, auf Länge schneiden und mit geeignetem Mörtel die Restfugen der Aussparung ausfüllen.
Hinweis: Die Position beinhaltet das Einführen von einem verlegten Kabelschutzrohr bis DN 70 in eine der beiden Aussparungen. 1 St .................... ....................
----- ELEKTRO KABEL UND LEITUNGEN ----- ----- ELEKTRO KABEL UND LEITUNGEN -----
Anmerkung:
Anmerkung:
Nachfolgende Kabel umfassen die Verlegung der Kabel in Gräben bzw, das Einziehen in Leerrohren, Kabelzugschächten, unter Verwendung von Kabeleinzugshilfen.
In den Einheitspreisen der Kabel sind die Zuschläge entsprechend Metallpreisnotierungen für die gesamte Bauzeit enthalten.
Es gelten die Verlegevorschriften der Kabelhersteller zu Biegeradien, Verlegerichtlinien bzw. Mindestabstände zu Trassen der Informations- bzw. Kommunikationstechnik sowie sonstige haustechnische Anlagen.
Übertrag: ....................
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 173 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Eindeutige Kennzeichnung, Markierung bzw. Beschriftung der einzelnen Kabelstrecken. Eintragung und Verortung der Kabelstrecken in die Dokumentation.
1.5.2.110 NYY-J Leitung 3 x 2,5 mm² R/K NYY-J Leitung 3 x 2,5 mm² R/K in Rohre oder in Kabelgraben auf Sandbett. 12 m .................... ....................
1.5.2.120 NYY-J Leitung 5 x 2,5 mm² R/K NYY-J Leitung 5 x 2,5 mm² R/K in Rohre oder in Kabelgraben auf Sandbett. 12 m .................... ....................
1.5.2.130 NYY-J Leitung 5 x 4 mm² R/K NYY-J Leitung 5 x 4 mm² R/K in Rohre oder in Kabelgraben auf Sandbett. 12 m .................... ....................
1.5.2 KG 556: Elektrische Anlagen ....................
1.5 KG 550: Technische Anlagen ....................
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 174 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
1.6 KG 560: Einbauten in Außenanlagen und Freiflächen
1.6.1 KG 561: Allgemeine Einbauten
----- NATURSTEINFELSEN WIEDER EINBAUEN ----- ----- NATURSTEINFELSEN WIEDER EINBAUEN -----
1.6.1.10 Natursteinfelse Einzelgewicht 1 bis 2 t, vom Lagerplatz aufnehmen, trans- portieren abladen und aufstellen Natursteinfelsen vom Lagerplatz aufnehmen und zur Einbaustelle transportie- ren, abladen und nach Anleitung BL aufstellen auf Tragschichtbettung 0/45 mit 1,5m2 Fläche, Dicke der Tragschicht: 20cm
Einzelgewicht der Felsen: ca. 1.000 bis 2.000kg
Transportweg 50 bis 100m. 1 St .................... ....................
1.6.1.20 Natursteinfelse Einzelgewicht >2 bis 3 t, vom Lagerplatz aufnehmen, transportieren abladen und aufstellen wie zuvor, jedoch:
Einzelgewicht der Felsen: ca. 2.001 bis 3.000kg auf Tragschichtbettung 0/45 mit 2,0m2 Fläche, Dicke der Tragschicht: 20cm 2 St .................... ....................
-----ABFALLBEHÄLTER ----- -----ABFALLBEHÄLTER -----
1.6.1.30 Abfallbehälter mit Ascher, 50 Liter, liefern und montieren Abfallbehälter mit Ascher, 50 Liter, liefern und fachgerecht auf Fundament der KG522 aufdübeln.
Form: rechteckig, Volumen: 50 Liter Befestigung : zum Aufdübeln auf Betonfundament dder KG522.
Maße : Breite: 380mm, Tiefe 350mm, Behälterhöhe 650mm, Gesamthöhe 950mm, Gewicht: ca. 101kg,
Material (Behälter) : Stahl, Materialstärke 10mm, Behälter gelasert, gesschweisst, Oberfläche (Behälter) : feuerverzinkt nach DIN ISO EN 1461, Farbe DB 703 dunkelgrau eisenglimmer Feinstruktur Ausführung mit Ascher, mit Tür, mit herausnehmbaren Innenbehälter in V2A Entleerung mit Dreikantverschluss über die Tür, 8mm Dreikantschlüssel,
Übertrag: ....................
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15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 175 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Einwurföffnung beidseitig,
inkl. Lieferung und Montage gem. Herstellerangaben, Einbau in Fundamente gem. KG 522 Einbau auf Fundament ca. 16cm unter Flur, Befestigung mit zwei zu liefernden Klebedübeln.
Erzeugnis: Abfallbehälter mit Ascher, Typ " Versio corpus Design Max Wehberg "
Liefernachweis: gemeinnützige WesteifelWerke GmbH Vulkanring 7 54568 Gerolstein 4 St .................... ....................
-----FAHRRADANLEHNBÜGEL ----- -----FAHRRADANLEHNBÜGEL -----
1.6.1.40 Fahrradanlehnbügel Fahrradanlehnbügel liefern und nach Herstellervorschrift einbauen, aus Flach- stahl 80 x 12 mm, feuerverzinkt und pulverbeschichtet, Farbe DB 703 dunkelgrau eisenglimmer Feinstruktur Einbauhöhe über Flur: 800mm Einbautiefe ca. 300 mm, Gesamthöhe: ca. 1.100mm Breite: 800mm
Einbau in Fundamente gem. KG 522 5 St .................... ....................
----- SCHILDER MIT PFOSTEN ----- ----- SCHILDER MIT PFOSTEN -----
1.6.1.50 Rohrpfosten 300 cm Verkehrsschild-Rohrpfosten, verzinkt, Größe 7,6 cm x 300 cm liefern und einbauen, Einbauhöhe: 230 cm über Anschlussgelände,
Einbau in Fundamente gem. KG 522 Oberkante Fundament 15 cm unter Anschlussfläche,
einschl. Kunststoffabdeckkappe, schwarz 4 St .................... ....................
1.6.1.60 Bestandsschilder einschl. Schilderpfosten wiedereinbauen
Übertrag: ....................
[Seite 178]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 176 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Einbau und Montage der Bestandsschilder an Schilderpfosten mit einstellbaren Edelstahlklemmband und Rohrschelle, in KG 593 ausgebaut und gelagert, Einbau in Fundamente der KG522 4 St .................... ....................
----- PFOSTEN ----- ----- PFOSTEN -----
1.6.1.70 Pfosten, quadratisch 70 x 70 mm, H 90 cm, umlegbar und herausnehmbar Umlegbarer und herausnehmbarer Pfosten liefern und einbauen, Material Stahl verzinkt, pulverbeschichtet, Farbe DB 703 einschließlich Bodenhülse, Vierkantrohr 70 x 70 mm, Gesamthöhe 140 cm, Einbindetiefe 50 cm, Höhe über Boden 90 cm, umlegbar und herausnehmbar durch Feuerwehr-Dreikant DIN3223
Materialbestellung nach Freigabe durch BL
Einbau in Fundamente gem. KG 522 2 St .................... ....................
----- SITZBANK ----- ----- SITZBANK -----
1.6.1.80 Werkplanung Sitzbank Typ 1 Werkplanung für die im Detailplan 815-LP5-BA03-D09 "Möbel Sitzplatz und Sonnenliegen" und in nachfolgender Position beschriebene Sitzbank einschl. des Fundamentes.
Detailzeichnung mit Darstellung der Maße, Materialien und Befestigungsmittel. Die Werkplanung ist vor Fertigung der Bauüberwachung vorzulegen und freizu- geben zu lassen. psch ....................
1.6.1.90 Sitzbank Typ 1 mit Rückenlehne und Armlehnen, Länge: 205cm, Tiefe 55cm, Länge Rückenlehne 176,5cm Sitzbank Typ 1 liefern montieren und einbauen gemäß Detailplan 815-LP5-BA03-D09 "Möbel Sitzplatz und Sonnenliegen" ein- schl. Betonfundamente,
Sitzbank, Länge: 205cm, Tiefe: 55cm Höhe über OK einschl. Rückenlehne: ca. 85cm Sitzhöhe 45cm. zum Einbetonieren
Gestell/Unterkonstruktion aus Profilstahlfüßen
Übertrag: ....................
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 177 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Länge: 750mm, Breite: 300mm, Stärke: 10mm, verbunden mit zwei durchlaufenden Tragprofilen zur Aufnahme des Sitz- und Rückenlehnenbelages. Stahlkonstruktion und alle Stahlteile feuerverzinkt nach DIN EN ISO 1461 und Pulverbeschichtet Farbe DB 703. Alle Befestigungsmittel, Schrauben aus Edelstahl.
Sitzauflage, Auflagenlänge 205cm bestehend aus Latten L/B/H 500/58/150mm Fugenbreite 15mm, Material: Douglasie (PEFC-zertifiziert), Stammware, harzarm ohne Astanteil, kammergetrocknet, naturbelassen, gehobelt und gefast, Sitzauflage erhält 2 stabilisierende durchlaufende Spannstangen nach statischer Erfordernis mit Gela-Mutter und Distanzscheiben zwischen den einzelnen Lat- ten.
Rückenlehne, Lehnenlänge ca. 176,5cm bestehend aus Latten L/B/H 330/58/80mm Fugenbreite 15mm, Material: Douglasie (PEFC-zertifiziert), Stammware, harzarm ohne Astanteil, kammergetrocknet, naturbelassen, gehobelt und gefast, Lehne erhält 2 stabilisierende durchlaufende Spannstangen nach statischer Er- fordernis mit Gela-Mutter und Distanzscheiben zwischen den einzelnen Latten.
2 Stück Armlehnen aus Flachstahl 50/10mm, gebogen
2 Stück bewehrte Fundamente liefern und herstellen, Fundamentabmessungen L/B/H: 50/50/50cm Beton C 20/25, Betonoberfläche waagerecht und eben. Einbau auf 20cm Tragschicht 0/45 Fundament bewehrt, Bewehrungskorb herstellen aus Betonstahlmatte Q188A/B, Mattenstahldurchmesser 6mm einschließlich zuschneiden und Biegen des Stahles einschl. Betonabstandhalter, einschl. Herstellung der Fundamentscha- lung. Alle Seiten eben und rechtwinklig, Aufsichtsflächen eben und waagerecht. Es ist mit 1,0m2 Betonstahlmatte zu kalkulieren.
Einbau OK Fundament ca. 12cm unter Flur.
Fabrikat der Planung: Mit folgendem Produkt wurde geplant /kalkuliert (bei
Übertrag: ....................
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 178 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... der Angabe handelt es sich um das Fabrikat der Planung, dem Bieter steht es frei, ein gleichwertiges Produkt anzugeben):
Erzeugnis: Parkbank Hardenberg mit Rücken- und Armlehnen, zum Einbetonieren, Dougla- sie
Liefernachweis: L. Michow & Sohn GmbH Neuer Höltigbaum 30 22143 Hamburg
oder gleichwertig
Gleichwertigkeitskriterien sind:
- Abmessungen der Sitzbank,
- Abmessungen der Profilstahlfüße,
- für die Sitzauflage die Abmessungen sowie Materialangaben zum Material Douglasie für die Latten
- für die Rückenlehne die Abmessungen sowie Materialangaben zum Material Douglasie für die Latten
Produktabfrage:
Gewählter Hersteller: '....................................................'
(vom Bieter einzutragen)
Gewähltes Produkt / gewählter Typ: '....................................................'
(vom Bieter einzutragen)
(Ohne ausdrückliche Materialangabe des Bieters gilt das aufgeführte Fabrikat der Planung als angeboten. Es ist nur ein Produkt / Typ zu benennen. Es ist zwingend erforderlich, dass bei Abweichung von dem Fabrikat der Planung die Angaben zum "Hersteller und "Produkt / Typ in die dafür vorgesehenen Zeilen vollständig eingetragen werden.) Der Nachweis der Gleichwertigkeit ist durch den Bieter zu erbringen. 2 St .................... ....................
----- HOCKERBANK ----- ----- HOCKERBANK -----
1.6.1.100 Werkplanung Hockerbank
Übertrag: ....................
[Seite 181]
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15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 179 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Werkplanung für die im Detailplan 815-LP5-BA03-D09 "Möbel Sitzplatz und Sonnenliegen" und in nachfolgender Position beschriebene Hockerbank einschl. des Fundamentes.
Detailzeichnung mit Darstellung der Maße, Materialien und Befestigungsmittel. Die Werkplanung ist vor Fertigung der Bauüberwachung vorzulegen und freizu- geben zu lassen. psch ....................
1.6.1.110 Hockerbank, Länge: 205cm, Tiefe 50cm, mit verschraubten Fußbodenplat- ten Hockerbank liefern montieren und einbauen gemäß Detailplan 815-LP5-BA03-D09 "Möbel Sitzplatz und Sonnenliegen" und Werkplanung der Vorposition einschl. Betonfundamente,
Hockerbank, Länge: 205cm, Tiefe: 50cm Sitzhöhe 45cm. mit verschraubten Fußbodenplatten zur gelegentlichen Montage/Demontage der Hockerbänke.
Gestell/Unterkonstruktion bestehend aus zwei Füssen hergestellt aus zwei gelaserten, gekanteten und zum Kasten verschweißten 10 mm Stahlblechen ca. 300 x 280 x 260 mm, Füße mit Bodenplatte zum Aufschrauben/Löchern zum Aufnehmen der Gewindestan- gen. Bankfußplatte 300/225 mit 4 Stück Bohrungen für Senkkopfschrauben M10/30. Gegenplatte aus Tränenblech 300/225, mit 4 Stück Hülsen mit Innengewinde und Erdanker aus Flachstahl.
Bankunterkonstruktion aus 2 Rechteckprofilen 60x30x5 mm mit angeschweiß- tem gebohrtem Flachstahl zum Anschrauben der Holzlatten, vorgerichtet zur Verschraubung an den Fußgestellen zwei Querverbinder aus U-Profil 100 x 30 x 5 mm, Konstruktion hergestellt als umlaufender Rahmen zur Aufnahme der Belagshöl- zer Stahlkonstruktion und alle Stahlteile feuerverzinkt nach DIN EN ISO 1461 und Pulverbeschichtet Farbe DB 703. Alle Befestigungsmittel, Schrauben aus Edelstahl.
Sitzauflage, Auflagenlänge 205cm bestehend aus Latten L/B/H 500/58/150mm Material: Douglasie (PEFC-zertifiziert), Stammware, harzarm ohne Astanteil, kammergetrocknet, naturbelassen, gehobelt und gefast, Sitzauflage erhält zwei stabilisierende durchlaufende Gewindespannstangen nach statischer Erfordernis mit Gela-Muttern und Distanzscheiben zwischen den
Übertrag: ....................
[Seite 182]
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15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 180 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... einzelnen Latten.
2 Stück bewehrte Fundamente liefern und herstellen, Fundamentbesamtabmessungen L/B/H: 50/50/50cm Fundamentgrundplatte L/B/H: 50/50/35cm und Fußplattenbetonauflager L/B/H: 50/50/22,5cm, Fußplattenbetonauflager bis OK Belag, Oberfläche waagerecht und eben, mit 4 Stück einbetonierte Innengewindehülsen M10 und zugehörien Senkkopf- schrauben M10 zum Aufschrauben der Hockerbank. Fundament aus Beton C 20/25, Betonoberfläche waagerecht und eben. Einbau auf 20cm Tragschicht 0/45 Fundament bewehrt, Bewehrungskorb herstellen aus Betonstahlmatte Q188A/B, Mattenstahldurchmesser 6mm einschließlich zuschneiden und Biegen des Stahles einschl. Betonabstandhalter, einschl. Herstellung der Fundamentscha- lung. Alle Seiten eben und rechtwinklig, Aufsichtsflächen eben und waagerecht. Es ist mit 1,0m2 Betonstahlmatte zu kalkulieren.
Einbau OK Fundament ca. 15cm unter Flur mit Fußplattenbetonauflager bis auf Höhe OK Belag.
Fabrikat der Planung: Mit folgendem Produkt wurde geplant /kalkuliert (bei der Angabe handelt es sich um das Fabrikat der Planung, dem Bieter steht es frei, ein gleichwertiges Produkt anzugeben):
Erzeugnis: Hockerbank Hardenberg zum Aufschrauben, Douglasie
Liefernachweis: L. Michow & Sohn GmbH Neuer Höltigbaum 30 22143 Hamburg
oder gleichwertig
Gleichwertigkeitskriterien sind:
- Abmessungen der Hockerbank,
- Abmessungen der Bankfüße,
- für die Sitzauflage die Abmessungen sowie Materialangaben zum Material Douglasie für die Latten
Produktabfrage:
Gewählter Hersteller: '....................................................'
Übertrag: ....................
[Seite 183]
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Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: ....................
(vom Bieter einzutragen)
Gewähltes Produkt / gewählter Typ: '....................................................'
(vom Bieter einzutragen)
(Ohne ausdrückliche Materialangabe des Bieters gilt das aufgeführte Fabrikat der Planung als angeboten. Es ist nur ein Produkt / Typ zu benennen. Es ist zwingend erforderlich, dass bei Abweichung von dem Fabrikat der Planung die Angaben zum "Hersteller und "Produkt / Typ in die dafür vorgesehenen Zeilen vollständig eingetragen werden.) Der Nachweis der Gleichwertigkeit ist durch den Bieter zu erbringen. 3 St .................... ....................
----- TISCH ----- ----- TISCH -----
1.6.1.120 Werkplanung Tisch Werkplanung für die im Detailplan 815-LP5-BA03-D09 "Möbel Sitzplatz und Sonnenliegen" und in nachfolgender Position beschriebenen Tisch.
Detailzeichnung mit Darstellung der Maße, Materialien und Befestigungsmittel. Die Werkplanung ist vor Fertigung der Bauüberwachung vorzulegen und freizu- geben zu lassen. psch ....................
1.6.1.130 Tisch, Länge: 286cm, Tiefe 120cm, Höhe über OK: 75cm Tisch liefern montieren und einbauen gemäß Detailplan 815-LP5-BA03-D09 "Möbel Sitzplatz und Sonnenliegen" und Werkplanung der Vorposition einschl. Betonfundamente, Tisch, Länge: 286cm, Tiefe: 120cm Höhe über OK: 75cm, zum einbetonieren
Gestell/Unterkonstruktion aus Profilstahlfüßen Länge: 950mm, Breite: 520mm, Stärke: 10mm, Tischunterkonstruktion aus 2 Rechteckprofilen 60x30x5 mm mit angeschweiß- tem gebohrtem Flachstahl zum Anschrauben der Holzlatten, vorgerichtet zur Verschraubung an den Fußgestellen zwei Querverbinder aus U-Profil 100 x 30 x 5 mm,
Übertrag: ....................
[Seite 184]
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Fachbereich 7 Immobilienservice
Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 182 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Konstruktion hergestellt als umlaufender Rahmen zur Aufnahme der Belagshöl- zer Stahlkonstruktion und alle Stahlteile feuerverzinkt nach DIN EN ISO 1461 und Pulverbeschichtet Farbe DB 703. Alle Befestigungsmittel, Schrauben aus Edelstahl.
Tischauflage, Auflagelänge 286cm bestehend aus Latten L/B/H 1.200/58/150mm
Material: Douglasie (PEFC-zertifiziert), Stammware, harzarm ohne Astanteil, kammergetrocknet, naturbelassen gehobelt und gefast, Tischauflage erhält zwei stabilisierende durchlaufende Gewindespannstangen nach statischer Erfordernis mit Gela-Muttern und Distanzscheiben zwischen den einzelnen Latten.
2 Stück bewehrte Fundamente liefern und herstellen, Fundamentabmessungen L/B/H: 80/50/50cm Beton C 20/25, Fundament aus Beton C 20/25, Betonoberfläche waagerecht und eben. Einbau auf 20cm Tragschicht 0/45 Fundament bewehrt, Bewehrungskorb herstellen aus Betonstahlmatte Q188A/B, Mattenstahldurchmesser 6mm einschließlich zuschneiden und Biegen des Stahles einschl. Betonabstandhalter, einschl. Herstellung der Fundamentscha- lung. Alle Seiten eben und rechtwinklig, Aufsichtsflächen eben und waagerecht. Es ist mit 1,0m2 Betonstahlmatte zu kalkulieren.
Einbau OK Fundament ca. 12cm unter Flur
Fabrikat der Planung: Mit folgendem Produkt wurde geplant /kalkuliert (bei der Angabe handelt es sich um das Fabrikat der Planung, dem Bieter steht es frei, ein gleichwertiges Produkt anzugeben):
Erzeugnis: Tisch Hardenberg zum Einbetonieren, Douglasie
Liefernachweis: L. Michow & Sohn GmbH Neuer Höltigbaum 30 22143 Hamburg
oder gleichwertig
Gleichwertigkeitskriterien sind:
Übertrag: ....................
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 183 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: ....................
- Abmessungen des Tisches,
- Abmessungen der Profilstahlfüße,
- für die Tischauflage die Abmessungen sowie Materialangaben zum Material Douglasie für die Latten
Produktabfrage:
Gewählter Hersteller: '....................................................'
(vom Bieter einzutragen)
Gewähltes Produkt / gewählter Typ: '....................................................'
(vom Bieter einzutragen)
(Ohne ausdrückliche Materialangabe des Bieters gilt das aufgeführte Fabrikat der Planung als angeboten. Es ist nur ein Produkt / Typ zu benennen. Es ist zwingend erforderlich, dass bei Abweichung von dem Fabrikat der Planung die Angaben zum "Hersteller und "Produkt / Typ in die dafür vorgesehenen Zeilen vollständig eingetragen werden.) Der Nachweis der Gleichwertigkeit ist durch den Bieter zu erbringen. 3 St .................... ....................
----- LANGE SITZBANKANLAGE AM TEICH ----- ----- LANGE SITZBANKANLAGE AM TEICH -----
1.6.1.140 Werkplanung Lange Sitzbankanlage am Teich Werkplanung für die im Detailplan 815-LP5-BA03-D09 "Möbel Sitzplatz und Sonnenliegen" und in nachfolgender Position beschriebene langen Sitzbankan- lage am Teich.
Vor der Werkplanung ist ein Aufmaß des Standortes und Belages vor Ort vorzu- nehmen, das in der Werkplanung zu berücksichtigen ist
Detailzeichnung mit Darstellung der Maße, Materialien und Befestigungsmittel. Die Werkplanung ist vor Fertigung der Bauüberwachung vorzulegen und freizu- geben zu lassen. psch ....................
1.6.1.150 Lange Sitzbankanlage am Teich, teilweise mit Rückenlehne, ohne Armleh- nen, Gesamtlänge in der äußeren Abwicklung: ca. 2.227cm, Tiefe 55cm, Sitzhöhe 45 bis 58cm ansteigend Lange Sitzbankanlage am Teich liefern montieren und einbauen gemäß Detailplan 815-LP5-BA03-D09 "Möbel Sitzplatz und Sonnenliegen" und Werkplanung der Vorposition
Übertrag: ....................
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 184 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... einschl. Betonfundamente.
Gesamtlänge in der äußeren Abwicklung: ca. 2.230cm, Gesamttiefe : 50cm in Bereichen ohne Rückenlehne, ca. 55cm in Bereichen mit Rückenlehne
Sitzhöhe 45 bis 58 cm gem. Belagsgefälle. zum Einbetonieren
mit geraden Sitzsegmenten in den Längen 745 cm und 485 cm, mit gebogenenSitzrsegment Länge: 977cm, Außenradius = 650cm, mit drei geraden Rückenlehnen-Elementen mit Länge 169 cm, 340cm und 340cm sowie einem gebogenen Rückenlehne, Länge: 367cm
Gestell/Unterkonstruktion Profilstahlfüße Länge: 750-850mm, Breite: 300mm, Stärke: 10mm, verbunden mit zwei durchlaufenden Tragprofilen zur Aufnahme des Sitz- und Rückenlehnenbelages. Stahlkonstruktion und alle Stahlteile feuerverzinkt nach DIN EN ISO 1461 und Pulverbeschichtet Farbe DB 703. Alle Befestigungsmittel, Schrauben aus Edelstahl.
Sitzauflage, Sitzauflage bestehend aus geraden Holzleisten, Querschnitt 150 x 58 mm (hochkant), Leistenlänge: 500 mm, mit konischen Fu- gen, Leisten vormontiert auf Stahlkonstruktion, Holzleisten werden von unten mit dem Zwischenbeschlag verschraubt, die Be- festigung der Sitzauflage erfolgt von oben zwischen den Fugen, Material: Douglasie (PEFC-zertifiziert), Stammware, harzarm ohne Astanteil, kammergetrocknet,naturbelassen, gehobelt und gefast, Sitzauflage erhält 2 stabilisierende durchlaufende Spannstangen nach statischer Erfordernis mit Gela-Mutter und Distanzscheiben zwischen den einzelnen Lat- ten.
Rückenlehne, Rückenlehne bestehend aus geraden Leisten, Querschnitt 80x58 mm (hochkant), Leistenlänge: 330 mm, mit konischen Fugen, Material: Douglasie (PEFC-zertifiziert), Stammware, harzarm ohne Astanteil, kammergetrocknet,naturbelassen, gehobelt und gefast, Lehne erhält 2 stabilisierende durchlaufende Spannstangen nach statischer Er- fordernis mit Gela-Mutter und Distanzscheiben zwischen den einzelnen Latten.
17 Stück bewehrte Fundamente liefern und herstellen, Fundamentabmessungen L/B/H: 50/50/50cm
Übertrag: ....................
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 185 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Beton C 20/25, Betonoberfläche waagerecht und eben. Einbau auf 20cm Tragschicht 0/45 Fundament bewehrt, Bewehrungskorb herstellen aus Betonstahlmatte Q188A/B, Mattenstahldurchmesser 6mm einschließlich zuschneiden und Biegen des Stahles einschl. Betonabstandhalter, einschl. Herstellung der Fundamentscha- lung. Alle Seiten eben und rechtwinklig, Aufsichtsflächen eben und waagerecht. Es ist mit 1,0m2/Fundament Betonstahlmatte zu kalkulieren.
Einbau OK Fundament ca. 12cm unter Flur.
Fabrikat der Planung: Mit folgendem Produkt wurde geplant /kalkuliert (bei der Angabe handelt es sich um das Fabrikat der Planung, dem Bieter steht es frei, ein gleichwertiges Produkt anzugeben):
Erzeugnis: Lange Sitzbank am Teich zum Einbetonieren, Douglasie
Liefernachweis: L. Michow & Sohn GmbH Neuer Höltigbaum 30 22143 Hamburg
oder gleichwertig
Gleichwertigkeitskriterien sind:
- Abmessungen der Sitzbankanlage,
- Abmessungen der Profilstahlfüße,
- für die Sitzauflage die Abmessungen sowie Materialangaben zum Material Douglasie für die Latten
- für die Rückenlehnen die Abmessungen sowie Materialangaben zum Material Douglasie für die Latten
Produktabfrage:
Gewählter Hersteller: '....................................................'
(vom Bieter einzutragen)
Gewähltes Produkt / gewählter Typ: '....................................................'
(vom Bieter einzutragen)
(Ohne ausdrückliche Materialangabe des Bieters gilt das aufgeführte Fabrikat
Übertrag: ....................
[Seite 188]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 186 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... der Planung als angeboten. Es ist nur ein Produkt / Typ zu benennen. Es ist zwingend erforderlich, dass bei Abweichung von dem Fabrikat der Planung die Angaben zum "Hersteller und "Produkt / Typ in die dafür vorgesehenen Zeilen vollständig eingetragen werden.) Der Nachweis der Gleichwertigkeit ist durch den Bieter zu erbringen. 1 St .................... ....................
----- DREHLIEGE ----- ----- DREHLIEGE -----
1.6.1.160 Drehliege mit Holzauflage, Gesamtlänge 177cm, Breite 150cm Sonnenliege mit Holzauflage, drehbar liefern und gemäß Herstellervorgaben und gemäß Detailplan 815-LP5-BA03- D09 "Möbel Sitzplatz und Sonnenliegen" liefern, montieren und einbauen, inkl. aller Fundament- und Nebenarbeiten.
Gesamtlänge: ca.177 cm, Breite: 150 cm, Liegefläche aus 29 Leisten im Querschnitt von 60 x 35 mm aus Douglasie, PEF- C-zertifiziert, naturbelassen.
Grundkonstruktion als Rahmen aus Winkelstahlprofil, Fuß aus Stahlrohr, Durch- messer 139 mm, mit Fußplatte zum Aufdübeln, 300x300x15mm, 200 mm unter OK Gelände auf vorbereitete Fundament mit Queraussteifung zur Aufnahme des Standrohres mit Spezial-Drehlager, 360 ° drehbar, und Bremseinheit, Fußplatte in Betonfundament verschrauben mit 4 Stück Verbundanker M12, Stahlkonstruktion und alle Stahlteile feuerverzinkt nach DIN EN ISO 1461 und Pulverbeschichtet Farbe DB 703.
Bewehrtes Fundament liefern und herstellen, Fundamentabmessungen L/B/H: 80/80/60cm Beton C 20/25, Betonoberfläche waagerecht und eben. Einbau auf 20cm Tragschicht 0/45 Fundament bewehrt, Bewehrungskorb herstellen aus Betonstahlmatte Q188A/B, Mattenstahldurchmesser 6mm einschließlich zuschneiden und Biegen des Stahles einschl. Betonabstandhalter, einschl. Herstellung der Fundamentscha- lung. Alle Seiten eben und rechtwinklig, Aufsichtsflächen eben und waagerecht. Es ist mit 2,0m2 Betonstahlmatte zu kalkulieren.
OK Fundament 20cm unter OK Gelände einbauen.
Fabrikat der Planung: Mit folgendem Produkt wurde geplant /kalkuliert (bei der Angabe handelt es sich um das Fabrikat der Planung, dem Bieter steht es frei, ein gleichwertiges Produkt anzugeben):
Übertrag: ....................
[Seite 189]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 187 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Erzeugnis: Drehliege Heiligenhafen, Breite 150cm, Douglasie
Liefernachweis: L. Michow & Sohn GmbH Neuer Höltigbaum 30 22143 Hamburg
oder gleichwertig
Gleichwertigkeitskriterien sind:
- Abmessungen der Drehliege,
- Materialangaben und Abmessungen Material Douglasie für die Latten
Produktabfrage:
Gewählter Hersteller: '....................................................'
(vom Bieter einzutragen)
Gewähltes Produkt / gewählter Typ: '....................................................'
(vom Bieter einzutragen)
(Ohne ausdrückliche Materialangabe des Bieters gilt das aufgeführte Fabrikat der Planung als angeboten. Es ist nur ein Produkt / Typ zu benennen. Es ist zwingend erforderlich, dass bei Abweichung von dem Fabrikat der Planung die Angaben zum "Hersteller und "Produkt / Typ in die dafür vorgesehenen Zeilen vollständig eingetragen werden.) Der Nachweis der Gleichwertigkeit ist durch den Bieter zu erbringen. 3 St .................... ....................
----- SITZBANK AUF BRÜCKE ----- ----- SITZBANK AUF BRÜCKE -----
1.6.1.170 Werkplanung Sitzbank auf Brücke Werkplanung und statischer Nachweis für die im Detailplan 815-LP5-BA03-D10 "Sitzbank auf der Brücke" und in nachfolgender Position beschriebene lange Bank auf der Brücke unter Berücksichtigung der Ausführungsplanung des Ingenieurbaues Plan "Aus_2a_TBW 2 Steg 01"
Detailzeichnung mit Darstellung der Maße, Materialien und Befestigungsmittel.
Übertrag: ....................
[Seite 190]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 188 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Die Werkplanung ist vor Fertigung der Bauüberwachung vorzulegen und freizu- geben zu lassen. psch ....................
1.6.1.180 Sitzbank auf Brücke, bogenförmiger Verlauf, Gesamtlänge in der äußeren Abwicklung: ca. 1.042 cm, Tiefe 50cm, Sitzhöhe 45 cm Sitzbank ohne Rückenlehne auf Brücke montieren und einbauen gemäß 815-LP5-BA03-D10 "Sitzbank auf der Brücke" und Werkplanung der Vorposition.
Gesamtlänge in der äußeren Abwicklung: ca. 1.042cm, Gesamttiefe: 50cm Sitzhöhe: 45 cm Hockerbank mit bogenförmigen Verlauf, Außenradius = 1.800cm und 1.850cm,
Gestell/Unterkonstruktion Bestehend aus ca. 8 Füssen, hergestellt aus zwei gelaserten, gekanteten und zum Kasten verschweißten 10 mm Stahlblechen ca. 300 x330 mm Füße mit Bodenplatte zum Befestigen mit Hakenschrauben M10 auf Stahlkon- struktion der HEB 100-Träger der Brücke und mit oberer Platte vorgerichtet zum Verschrauben der Sitzfläche, Je Fuß Befestigung mit 4 Stück Hakenschrauben.
Bankunterkonstruktion aus 2 Rechteckprofilen 60x30x5 mm mit angeschweiß- tem gebohrtem Flachstahl zum Anschrauben der Holzlatten, vorgerichtet zur Verschraubung an den Fußgestellen zwei Querverbinder aus U-Profil 100 x 30 x 5 mm, Konstruktion hergestellt als umlaufender Rahmen zur Aufnahme der Belagshöl- zer, Stahlkonstruktion und alle Stahlteile feuerverzinkt nach DIN EN ISO 1461 und Pulverbeschichtet Farbe DB 703. Alle Befestigungsmittel, Schrauben aus Edelstahl.
Sitzauflage, Sitzauflage bestehend aus geraden Holzleisten, Querschnitt 150 x 58 mm (hochkant), Leistenlänge: 500 mm, mit konischen Fu- gen, Leisten vormontiert auf Stahlkonstruktion, Holzleisten werden von unten mit dem Zwischenbeschlag verschraubt, die Be- festigung der Sitzauflage erfolgt von oben zwischen den Fugen, Material: Douglasie (PEFC-zertifiziert), Stammware, harzarm ohne Astanteil, kammergetrocknet,naturbelassen, gehobelt und gefast, Sitzauflage erhält 2 stabilisierende durchlaufende Spannstangen nach statischer Erfordernis mit Gela-Mutter und Distanzscheiben zwischen den einzelnen Lat- ten.
Fabrikat der Planung: Mit folgendem Produkt wurde geplant /kalkuliert (bei der Angabe handelt es sich um das Fabrikat der Planung, dem Bieter steht es frei, ein gleichwertiges Produkt anzugeben):
Übertrag: ....................
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 189 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: ....................
Erzeugnis: Sitzbank auf Steg zum Aufschrauben mit Hakenschrauben, Douglasie
Liefernachweis: L. Michow & Sohn GmbH Neuer Höltigbaum 30 22143 Hamburg
oder gleichwertig
Gleichwertigkeitskriterien sind:
- Abmessungen der Sitzbankanlage,
- Abmessungen der Bankfüße,
- für die Sitzauflage die Abmessungen sowie Materialangaben zum Material Douglasie für die Latten
Produktabfrage:
Gewählter Hersteller: '....................................................'
(vom Bieter einzutragen)
Gewähltes Produkt / gewählter Typ: '....................................................'
(vom Bieter einzutragen)
(Ohne ausdrückliche Materialangabe des Bieters gilt das aufgeführte Fabrikat der Planung als angeboten. Es ist nur ein Produkt / Typ zu benennen. Es ist zwingend erforderlich, dass bei Abweichung von dem Fabrikat der Planung die Angaben zum "Hersteller und "Produkt / Typ in die dafür vorgesehenen Zeilen vollständig eingetragen werden.) Der Nachweis der Gleichwertigkeit ist durch den Bieter zu erbringen. 1 St .................... ....................
-----HOLZEINFASSUNG BOULESPIEL ----- -----HOLZEINFASSUNG BOULESPIEL -----
1.6.1.190 Holzeinfassung für Boulespielfeld, Robinie Holzeinfassung für Boulespielfeld Lieferung und Einbau einer Holzeinfassung für ein Boulespielfeld. Der Einbau erfolgt auf einem unterbauten Bereich. Einbau der Holzeinfassung gemäß 815-LP5-BA03-D04 Platz auf Trennbauwerk.
Übertrag: ....................
[Seite 192]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 190 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Die Holzeinfassung besteht aus wetterfestem Massivholz (Robinie) mit einer Mindeststärke von 15cm und einer Höhe von 15 cm. Die Holzteile werden ge- mäß den vorgegebenen Abmessungen des Boulespielfelds zugeschnitten, bün- dig und waagerecht auf dem vorbereiteten Untergrund verlegt und durch in das Holz eingefräste Stahlschwerter in Betonfundamente einbetoniert, je Holzele- ment 2 Stück Stahlschwerter mit Fundament. Stahlschwerter: L/B/T: 450/80/8mm, Betonfundamenten C20/25, Abmessungen L/B/H 35/35/40cm, befestigt und ver- schraubt mit versenkter Mutter, Schrauben M10, alle Verbindungsmittel aus Edelstahl.. Die Ecken der Einfassung werden bündig und stabil verbunden durch Gehrungsschnitte mit Fixierung durch Metallwinkel. Nach dem Einbau er- folgt eine Oberflächenbehandlung mit wetterfester Holzlasur zum Schutz vor Feuchtigkeit und UV-Strahlung. Farbe Holz: Naturbelassen Alle Arbeiten sind gemäß DIN 68800 (Holzschutz) auszuführen. Alle Verbindungsmittel aus Edelstahl.
Die Boulefeldeinfassung erhält eine Spielfeldzugangslücke mit einer Breite von 1,60m sowie insgesamt 4 breite Fugen, Breite der Fugen 10cm zur Durchleitung der Oberflächenentwässerung. Insgesamt sind 9 Stück Einfassungeselemente einzubauen. 4 Stück Element 01, L: 1,575m 5 Stück Element 02: L: 2,00m 16,3 m .................... ....................
1.6.1 KG 561: Allgemeine Einbauten ....................
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 191 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
1.6.2 KG 562 Besondere Einbauten, Ehrenmal
----- Grauwackepflasterfläche vor dem Ehrenmal siehe KG 531 ---- ----- Grauwackepflasterfläche vor dem Ehrenmal siehe KG 531 ----
1.6.2.10 Werkplanung für die nachfolgend beschriebenen Stahlbetonfundament Werkplanung für das nachfolgend beschriebene Stahlbetonfundament gem. De- tailplan 815-LP5-BA03-D13, Ehrenmal, Schalplan und Bewehrungsplan Darstellung der Abmessungen und Bewehrung Die Werkplanung ist vor Fertigung von der Bauüberwachung freizugeben. 1 St .................... ....................
1.6.2.20 Stahlbetonfundamentplatte für Ehrenmal und gemauerte Wandnische (Konche, nach oben offen) Stahlbetonfundament für das Ehrenmal und freistehende gemauerte Wandnis- che (Konche, nach oben offen) liefern und einbauengem. Detailplan 815-LP5- BA03-D13, Ehrenmal Beton C 25/30, Fundamentabmessung L/B/H: 240/220/30cm Betonoberfläche waagerecht und eben Einbau auf Sauberkeitsschicht, D: 5cm aus Beton C8/10 auf 32cm Tragschicht 0/45 auf herzustellendes Planum.
Fundament bewehrt, Bewehrungskorb herstellen aus Betonstahlmatte Q355, er- forderliche Betonstahlmattenfläche 10m2, einschließlich Zuschneiden und Bie- gen des Stahles einschl. Betonabstandhalter, Betonüberdeckung mind. 4cm, einschl. Herstellung der Fundamentschalung. Alle Seiten eben und rechtwinklig,
Einbau OK Fundament ca. 12cm unter OK Rasenfläche 1 St .................... ....................
1.6.2.30 Natursteinmauer als Teil des Ehrenmals wieder aufbauen Freistehende gemauerte Wandniesche (Konche, nach oben offen) als Teil des Ehrenmals, in drei Einzelteile bauseits gelagert von der Lagerstelle aufnehmen, zum Stand- ort des Ehrenmals (Schlosswiese, Ostflügel Vorburg) transportieren, abladen und wiederherstellen. gem. Detailplan 815-LP5-BA03-D13, Ehrenmal. Transportweg bis 150 bis 200m.
Abmessung Einzelteile L/B/H: ca. 150/30/85cm, im Radius R ca. 1,5m gemauert in der Längsfuge durchgeschnitten, Gewicht eines Teiles ca. 750kg
Gesamtabmessung im aufgebauten Zustand der drei Einzelteile L/B/H: ca. 150/30/260cm (radialer Mauerverlauf)
Unteres Mauersegment auf Fundament in Mörtelbett, D: 1cm
Übertrag: ....................
[Seite 194]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 192 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Mörtel MGIII flucht- und waagerecht aufsetzen. Die beiden weiteren Mauresegment entsprechend in Mörtelbett aufeinanderset- zen. 1 St .................... ....................
1.6.2.40 Anschlussbewehrung in Natursteinmauer bohren und einkleben Anschlussbewehrung in Fundament und Natursteinmauer bohren und einkle- ben.
Bohrlöcher in das bestehende Natursteinmauerwerk, Gesamthöhe ca. 2,60 m, bestehend aus 3 Höhensegmenten mit je ca. 85 cm im Dreh- oder Hammer- bohrverfahren herstellen. Durchmesser nach statischer Vorgabe Es ist mit einem Bohrlochdurchmesser von D = 18 mm zu kalkulieren. Bohrtiefe ca. 850 mm. Fachgerechte Bohrlochreinigung durch mehrfaches Ausblasen gemäß Herstel- lervorgabe des Klebemörtels. Liefern und kraftschlüssiges Einkleben von Bewehrungsstäben (B500B, D: 12 mm, Gesamtlänge ca. 1.100mm) mittels bauaufsichtlich zugelassenem 2-Kom- ponenten-Injektionsmörtel Erhöhter Bohraufwand durch wechselnde Gesteinshärten und Fugenzwischen- räume ist in den Einheitspreis einzukalkulieren. Es ist mit 6 Anschlussbewehrungen je Mauersegment zu kalkulieren.
Abrechnung erfolgt nach Anzahl der fertig eingebauten Bewehrungsstäbe. 18 St .................... ....................
1.6.2.50 Statue und Sockel abholen, transportieren und einbauen Kunstwerk als Teil des Ehenmals bestehend aus Bronze-Statue und runden Diabassockel vom Bauhof des Restaurators/Steinmetz ohne Sockel und Statue zu beschädigen laden und transportieren, abladen und am neuen Standort (Schlosswiese, Ostflügel Vorburg) einbauen gem. Detailplan 815-LP5-BA03-D13, Ehrenmal Statue zum Transport auf auf Europalette legen und sichern,
Transportweg über öffentliche Straßen vom Standort Restaurator zum Einbau- standort: 8 bis 10km
Abmessung Statue: Höhe: ca. 1,60m Abmessung Sockel: Höhe: ca. 0,85m, Durchmesser: ca. 0,65m Gesamthöhe: ca. 2,45m Gesamtgewicht ca. 500kg
Die Statue wird in die in den Vorpositionen augebaute Wandnische (Konche, nach oben offen) aufgebaut, Abstand zwischen Wandnische und Sockel ca. 20cm
Zylindrischen Sockel auf Betonfundament der Vorposition auf Mörtelbettung Mörtel MG III, Dicke 1cm flucht und waagerecht aufsetzen. Bronzestatue wird auf Sockel gestellt.Die Verbindung von Sockel und Statue erfolgt im
Übertrag: ....................
[Seite 195]
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Fachbereich 7 Immobilienservice
Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 193 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Montageblauf durch den bauseits beauftragten Restaurator. 1 St .................... ....................
1.6.2.60 Einzelfundament Steintafeln Einzelfundament für Steintafeln liefern und herstellen, Beton C 20/25, Fundamentabmessung: wie Steintafeln, ca. 1,50 x 1,25m x 0,20m, obere Betonfläche waagerecht, Einschl. Holzschalung, Einbau auf 20cm Tragschicht 0/45 Einbau OK Fundament ca. 5cm unter Flur 2 St .................... ....................
1.6.2.70 Steintafel als Teil des Ehrenmals einbauen Steintafel als Teil des Ehrenmals von der Lagerstelle auf dem Gelände aufneh- men, zum Standort des Ehrenmales (Schlosswiese, Ostflügel Vorburg) trans- portieren und abladen Transportweg bis 150 bis 200m. Steintafeln auf Trasszementmörtelschicht, D: 2cm, auf Betonfundament der Vorposition einbauen. Steinplatte einschl. Betonunterplatte, Abmessung: ca. 1,50 x 1,25m x 0,20m, Gewicht ca. 1.000kg 2 St .................... ....................
1.6.2 KG 562 Besondere Einbauten, Ehrenmal ....................
1.6 KG 560: Einbauten in Außenanlagen und Freiflächen ....................
[Seite 196]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 194 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
1.7 KG 570: Vegetationsflächen
1.7.1 KG 571: Vegetationstechnische Bodenbearbeitung
----- ERSCHWERNISSE EINGSCHRÄNKTER ARBEITSRAUM ----- ----- ERSCHWERNISSE EINGSCHRÄNKTER ARBEITSRAUM -----
1.7.1.10 ZulageErschwernisse durch eingeschränkten Anfahrts- und Abeitsraum für Fahrzeuge und Baumaschinen für die KG 571 bis einschl. KG 573+KG 579 Zulage für die Erschwernisse für alle Positionen der KG 571 bis einschl. KG 573+KG 579 durch eingeschränkten Anfahrts- und Abeitsraum für Fahrzeuge und Baumaschinen im Hangbereich sowie die angrenzenden Grünflächen.
Der Anfahrts- und Arbeitsraum des zu bearbeitenden Hangbereichs sowie die zu bearbeitenden Nebenflächen im Hangbereich sind in lichter Breite und lichter Höhe für Baufahrzeuge und Baumaschinen sowie in der Manövrierbarkeit einge- schränkt. Die dieser Ausschreibung beigefügte Plananlage mit Überlagerung von Bestand und Planung ist zu beachten. Der zu bearbeitende Weg ist infolge seitlich stehender Bäume und Böschung im Bestand auf eine lichte Breite von 2,50m befahrbar. Die lichte Höhe ist infolge seitlich stehender Bäume für Fahrzeuge und Bauma- schinen auf 4,00m begrenzt. Entlang des Weges kann nicht mit Fahrzeugen oder Baumaschinen gewendet werden, so daß der Hin- bzw. Rückweg langsam rückwärtsfahrend erfolgen muss. Der Weg kann nicht von Kippladern und weiteren Baustellen-LKWs
=7,5to befahren werden. Bagger (bis 8 Tonnen), Radlader und weitere Bauma- schinen sind entsprechend den Beschränkungen einzusetzen. Die Herstellungs- arbeiten sowie der Materialan- und abtransport sowie Materialförderung muss abschnittsweise vor Kopf rückschreitend beginnend erfolgen.
Die vorgenannten Erschwernisse sind in dieser Position als Zulage für alle Posi- tionen der KG 571 bis einschl.KG 573+KG 579 über die Erschwernisfläche zu kalkulieren.
Die Erschwernisfläche besteht für Pflanzflächen im Hangbereich und zwischen Bestandsbäumen und der Wege und ist ca. 2.000m2 groß. 2875 m² .................... ....................
----- FLÄCHEN AUFLOCKERN----- ----- FLÄCHEN AUFLOCKERN-----
1.7.1.20 Flächen unter zukünftigen Vegetationsflächen tiefgründig auflockern Flächen unter zukünftigen Vegetationsflächen tiefgründig bis 20 cm auflockern durch eggen. Ausgenommen sind die Baumkronentraufbereiche Pflanzflächen, in denen nur Pflanzlöcher vorbereitet werden,
Übertrag: ....................
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 195 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... werden nicht bearbeitet 1980 m² .................... ....................
----- WIESENFLÄCHE ----- ----- WIESENFLÄCHE -----
1.7.1.30 Abgemagerten Oberboden liefern und einbauen, D 15 cm, in Wiesenflä- chen Abgemagerten Oberboden herstellen, liefern und einbauen.
Abgemagerter Oberboden bestehend aus
50% vegetationsfähiger Oberboden, Bodengruppe 4 und 6, DIN 18 915 Teil 1, frei von Wurzelunkräutern und Fremdkörpern, beprobt, nach DIN 18915, uneingeschränkter Einbau in Spielflächen, fremdkör- perfrei, Gehalt an organischer Substanz 2 bis 5 Gew.% und 50 Gew.-% Sand 0/2.
Erforderliche Wasserdurchlässigkeit im eingebauten Zustand: kf >1,0x10^-6m/s und < 1,0x10^-5m/s (Wasserdurchlässigkeit mind. 3,6 bis 36 l/m2 und h)
Oberboden und Sand-Splitt-Gemisch homogen durchmischt. Einbaustärke 15 cm nach Setzung.
Anhand aktueller Analysen ist nachzuweisen, dass der Boden die Vorsorgewer- te der BBodSchV für Kinderspielflächen einhält. Die Nachweise / Prüfberichte sind vor Einbau vorzulegen, Als Boden ist gewachsener Boden einheitlicher und bekannter Herkunft zu verwenden.
Die Abrechnung erfolgt nach bearbeiteter Fläche x Einbaudicke. Die Lieferscheine sind zur Gegenrechnung vorzulegen. 300 m² .................... ....................
----- RASENFLÄCHE ----- ----- RASENFLÄCHE -----
1.7.1.40 Oberboden auf Miete gelagert wiedereinbauen, D 15 cm, in Rasenflächen Oberboden, in KG 511 auf Miete gelagert laden, transportieren und wiederein- bauen. Einbaustärke 15 cm nach Setzung Auftragsgeländeneigung eben. Ausführung in Teilflächen. Transportweg: bis 150m Die Abrechnung erfolgt nach bearbeiteter Fläche x Einbaudicke. 200 m² .................... ....................
1.7.1.50 Oberboden liefern und einbauen, D = 15 cm, in Rasenflächen
Übertrag: ....................
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 196 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... vegetationsfähiger Oberboden, Bodengruppe 4 und 6, DIN 18 915 Teil 1, frei von Wurzelunkräutern und Fremdkörpern, liefern, einbauen und verdichten, gem. Plan 815-LP5-BA02-D01b "Regelaufbauten Grünflächen", Gehalt an organischer Substanz 2-5 Gew.%. Einbaustärke 15 cm nach Setzung
Erforderliche Wasserdurchlässigkeit im eingebauten Zustand: kf >1,0x10^-6m/s und < 1,0x10^-5m/s (Wasserdurchlässigkeit mind. 3,6 bis 36 l/m2 und h)
Als Boden ist gewachsener Boden einheitlicher und bekannter Herkunft zu verwenden.
Anhand aktueller Analysen ist nachzuweisen, dass der Boden die Vorsorgewer- te der BBodSchV für Kinderspielflächen einhält. Die Nachweise / Prüfberichte sind vor Einbau vorzulegen, Als Boden ist gewachsener Boden einheitlicher und bekannter Herkunft zu verwenden.
Die Abrechnung erfolgt nach bearbeiteter Fläche x Einbaudicke. Die Lieferscheine sind zur Gegenrechnung vorzulegen. 300 m² .................... ....................
1.7.1.60 Düngen der Rasenflächen 60g/m2 NPK Düngen der Rasenfläche, Menge ca. 60 g/m2, in 2 Arbeitsgängen zu jeweils der halben Menge, mineralischer NPK-Dünger 6/5/11, Dünger gleichmäßig aufbringen. Mengenermittlung nach Aufmaß an der Auftragstelle und zugehörige Lieferscheine (Wiegekarte). 500 m² .................... ....................
----- PFLANZFLÄCHEN ----- ----- PFLANZFLÄCHEN -----
1.7.1.70 Oberboden von einem Baufeld Industriestraße in Velbert aufnehmen und zum BV Schloss Hardenberg transportieren, Transportweg 5 bis 10km. Oberboden vom Standpunkt Industriestraße, Velbert aufnehmen und zum BV Schloß Hardeberg in Velber fördern Transportweg: 5-10 km Boden auf Miete lagernd aufnehmen und in Transportfahrzeuge verladen. Zum Bodenlager Schlossteich Hardenberg fördern und auf Miete lagern. 180 t .................... ....................
1.7.1.80 Oberboden auf Miete gelagert wiedereinbauen, D 15 cm, in Pflanzflächen, Einbaufläche eben bis leicht geneigt m= 1:5
Übertrag: ....................
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 197 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Oberboden, in Vorposition aus Vebert Industriestraße angeliefert, auf Miete la- gernd, laden, transportieren und in Pflanzflächen wiedereinbauen Einbaustärke 15 cm nach Setzung Einbaufläche eben bis leicht geneigt m= 1:5 Ausführung in Teilflächen. Transportweg: 50 bis 150m Die Abrechnung erfolgt nach bearbeiteter Fläche x Einbaudicke. 250 m² .................... ....................
1.7.1.90 Oberboden liefern und einbauen, D 15 cm, in Pflanzflächen, Einbaufläche eben bis leicht geneigt m= 1:5 vegetationsfähiger Oberboden, Bodengruppe 4 und 6, DIN 18 915 Teil 1, frei von Wurzelunkräutern und Fremdkörpern, liefern, einbauen und verdichten, Gehalt an organischer Substanz 2-5 Gew.%. Einbaustärke 15 cm nach Setzung Einbaufläche eben bis leicht geneigt m= 1:5
Als Boden ist gewachsener Boden einheitlicher und bekannter Herkunft zu verwenden.
Anhand aktueller Analysen ist nachzuweisen, dass der Boden die Vorsorgewer- te der BBodSchV für Kinderspielflächen einhält. Die Nachweise / Prüfberichte sind vor Einbau vorzulegen, Als Boden ist gewachsener Boden einheitlicher und bekannter Herkunft zu verwenden.
Die Abrechnung erfolgt nach bearbeiteter Fläche x Einbaudicke. Die Lieferscheine sind zur Gegenrechnung vorzulegen. 315 m² .................... ....................
1.7.1.100 Oberboden liefern und einbauen, D 15 cm, in Pflanzflächen, Einbaufläche in Böschungen m = 1:5 bis m = 1:1,5 Oberboden für Pflanzfläche D= 15 cm, in Böschung m = 1:1,5 bis m = 1:5
wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch Fläche geneigt in Böschung m = 1:1,5 bis m = 1:5 615 m² .................... ....................
1.7.1.110 Zulage zur planmässigen Oberbodenmodellierung von Mulden über Drai- nagestränge Zulage für planmässige Oberbodenmodellierung der Vorpositionen. zur Ausbil- dung von Rasenmulden über den Drainagesträngen, Ausbildung von Stichmass 5 bis 20 cm. 190 m² .................... ....................
1.7.1.120 Zulage für die Bodenmodellierung unter Brückenbauwerk Süd, Lichte Hö- he 1,5m
Übertrag: ....................
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 198 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Zulage zur Vorposition für die Bodenmodellierung unter Brückenbauwerk Süd mit lichter Höhe von 1,5m 65 m² .................... ....................
1.7.1.130 Oberboden liefern und Pflanzlöcher auffüllen, Einbaufläche in Böschun- gen m = 1:5 bis m = 1:1,5 Wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch
Oberboden liefern und in Pflanzlöcher auffüllen, Einbaufläche in Böschungen m = 1:5 bis m = 1:1,5 Insgesamt ca. 5.000 Pflanzlöcher 30 m³ .................... ....................
1.7.1.140 Pflanzsubstrat D=15cm liefern und einbauen Pflanzsubstrat liefern und einbauen als homogenes Vegetationssubstrat unter alten Bestandsbäumen, Einbaustärke D: 15cm bestehend aus Naturprodukt (Eruptivsteingemisch, Ober-/Unter- boden verschiedener Klassen) bestehend aus Augit, Olivin, Magnetit, Limonit, Biotit, Tone verschiedener Arten und Braunkohlefaserholz (Xylit)
angereichert mit Dauerhuminstoff Xylit, salzarm, entmischungssicher, druckfest. Mischung offenporig, mit hohem Gesamtporenvolumen. Bei 97 % DPr. tragfähig > 45MPa/m2, DPr.: 70-100 MPa/m2 Substrat mit Nährstoffpufferung, keimungs- und wachstumsfördernd. Frei von Wurzelunkräutern. Bei Nässe und leichtem Frost verarbeitbar. Ohne Einbaustärkenbeschränkung nutzbar. Produziert nach Vorgabe der FLL Empfehlungen und der Düngemittelverordnung in der jeweils aktuellen Fassung. Fremdüberwachung im Rahmen der RAL-Gütesicherung.
Körnung 0/16mm, Korngrößenverteilung (Anteil an der Gesamtmasse in %) Abschlämmbare Bestandteile 10-20 % Fein-/Mittelkies 30-40 % Volumengewicht (t/m3) Anlieferzustand DIN EN 1097-3, lose 1,05-1,15 t/m3 Bei max. Wasserkapazität, verdichtet 1,60-1,90 t/m3 Wasser-/Luft-Haushalt, verdichtet Maximale Wasserkapazität 20-35 Vol.% Wasserdurchlässigkeit mod. Kf 0,3-20 mm/min
Übertrag: ....................
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 199 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... pH-Wert 7,0-7,5 Salzgehalt 10-50 mg/100g
Pflanzsubstrat gleichmäßig und höhengerecht einzubauen und nach Hersteller- angaben fachgerecht verdichten.
Der Einbau und Verdichtung des Substrates erfolgt im im Handeinbau bzw. Handmaschinen, Materialtransport, sofern nicht mit Ausleger Baggerschaufel erreichbar, mit Motorschubkarre.
Ein Prüfzeugnis gem. FLL ist dem AG vorzulegen. Aufbauhöhe D=15cm (verdichteter Zustand)
Die Abrechnung erfolgt nach bearbeiteter Fläche x Einbaudicke im verdichteten Zustand. Die Lieferscheine sind zur Gegenrechnung vorzulegen.
Einbau nach Anleitung BL und der dendrologischen Baubegleitung des AG 45 t .................... ....................
----- PFLANZFLÄCHEN ALLGEMEIN----- ----- PFLANZFLÄCHEN ALLGEMEIN-----
1.7.1.150 Ausgleichsdüngung der gemulchten Flächen Düngung der Pflanzflächen, einschl. Anpassung der Düngerzusammensetzung nach vorheriger vom AN vor- zunehmender Bodenanalyse zur langfristigen Versorgung der Pflanzung mit Stickstoff.
Es ist mit folgender zusammensetzung zu kalkulieren: Düngeart: Hornspäne Düngemenge: 40-60 g/m2, i.M. 50g/m2, Dünger ca. 2 cm tief in den Boden einarbeiten.
Mengenermittlung nach Aufmaß an der Auftragstelle und zugehörige Lieferscheine (Wiegekarte). 1180 m² .................... ....................
----- ZWISCHENBEGRÜNUNG ----- ----- ZWISCHENBEGRÜNUNG -----
1.7.1.160 Zwischenbegrünung, Pflanzfläche ansäen, Phacelia tanacetifolia Zwischenbegrünung in Pflanzflächen ansäen, in Teilflächen, Flächen eben mit Phacelia tanacetifolia nach Fertigstellung der Erdarbeiten in den späteren Pflanzflächen, Saatgutmenge 4-5 g/m2, Aussaat auf vorbereiteten Boden, einschl. 1-2cm tief einrechen
Übertrag: ....................
[Seite 202]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 200 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Abrechnung nach Aufmaß in der Abwicklung. Die Lieferscheine sind zur Kontrolle vorzulegen. 1180 m² .................... ....................
----- PFLANZFLÄCHEN FLACHWASSERZONE----- ----- PFLANZFLÄCHEN FLACHWASSERZONE-----
1.7.1.170 Geotextil, 300g/m2, GRK 5 Geotextil liefern und als Trenn- und Filterschicht zwischen Flusskies und Was- serbausteinschüttung Eigenschaften: Material: 100 % PP (Polypropylen) Nenndicke: ca. 3,0 mm Flächengewicht: ca. 300 g/m² Farbe: weiß Festigkeitsklasse: GRK 5 Höchstzugkraft nach EN ISO 10319 längs/quer: 21/24 KN/m Vertikale Wasserdurchlässigkeit nach EN ISO 11058: 57 l/(s x m2) 50 m² .................... ....................
1.7.1.180 Pflanzfläche Flachwasserzone, Lehm-Sand-Gemisch für Wasserpflanzung liefern und einbauen D=10 cm Lehm-Sand-Gemisch aus 1/3 Lehm (braun) 2/3 Quarzsand (0,4-0,8mm)
liefern, einbauen und verdichten, in Teilflächen auf Wasserbausteinen Schichtstärke: 0,10 m nach Setzung. Flächen eben Herstellung der Flächen bei abgesenktem Wasserspiegel auf Wasserbausteinschüttung
Anhand aktueller Analysen ist nachzuweisen, dass das Lehm-Sand-Gemisch die Vorsorgewerte der BBodSchV für Kinderspielflächen einhält. Die Nachweise / Prüfberichte sind vor Einbau vorzulegen, Als Boden ist gewachsener Boden einheitlicher und bekannter Herkunft zu verwenden.
Die Abrechnung erfolgt nach bearbeiteter Fläche x Einbaudicke. Die Lieferscheine sind zur Gegenrechnung vorzulegen. 50 m² .................... ....................
1.7.1.190 Pflanzfläche Flachwasserzone, Flusskies, 14-20mm, D:20cm Flusskies, 14-20mm, D:20cm, liefern und profilgerecht einbauen, in Flachwasserzone, auf Lehm/Sandschicht der Vorposition
Übertrag: ....................
[Seite 203]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 201 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Herstellung der Flächen bei abgesenktem Wasserspiegel
Die Abrechnung erfolgt nach bearbeiteter Fläche x Einbaudicke. Die Lieferscheine sind zur Gegenrechnung vorzulegen. 50 m² .................... ....................
1.7.1 KG 571: Vegetationstechnische Bodenbearbeitung ....................
[Seite 204]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 202 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
1.7.2 KG 572: Sicherungsbauweisen
----- EROSIONSSCHUTZ JUTEMATTEN ----- ----- EROSIONSSCHUTZ JUTEMATTEN -----
1.7.2.10 Verankerungsgraben für Jutematten Herstellung eines Verankerungsgrabens für die Jutematten am oberen Matte- nende, Querschnitt des Grabens :B/T = 20/20 cm, Aushubmaterial seitlich lagern für Wiederverfüllung des Grabens nach Einbau der Jutematten. 50 m .................... ....................
1.7.2.20 Befestigung des oberen Mattenendes im Verankerungsgraben Befestigung des oberen Mattenendes im in der Vorposition hergestellten Veran- kerungsgraben. Das Mattenende in Graben einlegen, die Sohle ist von der Mat- te mit auszulegen. Graben nach Einlegen der Matte fachgerecht mit dem seitlich gelagerten Boden aus Grabenaushub der Vorpositionen verfüllen und verdichten. 50 m .................... ....................
1.7.2.30 Erosionsschutz und Teich-Böschungssicherung mit Jutegewebe Erosionsschutz und Teich-Böschungssicherung mit Jutegewebe.
Liefern und fachgerechtes Verlegen einer biologisch abbaubaren Erosions- schutzmatte aus Jute-Naturfasern zur temporären Böschungssicherung und Aufwuchshilfe an Teichufern und Flachwasserzonen.
Material: 100 % Jute (unbehandelt, frei von chemischen Zusätzen), Flächengewicht: ca. 500g/m2, Maschenweite: ca. [z.B. 15 x 20] mm Funktionsdauer / Haltbarkeit: mind. 12 bis 24 Monate
Ausführung auf Oberbodenplanum Verlegung: Ausrollen der Jutebahnen in Gefällerichtung (senkrecht zum Ufer- verlauf). Die Bahnen sind an den Längs- und Querstößen mit einer Überlappung von mindestens 10 bis 20 cm knick- und hohlraumfrei zu verlegen.
Obere Befestigung der Matten gem. Verankerung im Verankerungsgraben der Vorposition.
Flächige Fixierung der Jutematte auf der Böschungsfläche mittels Holzhaften aus Buchenholz, L/B: 300/20mm, Stärke 10mm, Länge Querdübel: 50mm, 4 Stück pro Quadratmeter.
Die verlegte Matte ist nach der Fixierung intensiv mit 5l/m2 zu wässern, um einen vollflächigen, formschlüssigen Kontakt mit dem Untergrund herzustellen. Wasserversorgung muss eigenständig gestellt werden (z.B. über Zählerrohr/Hydrant) und ist in den EP mit einzukalkulieren
Übertrag: ....................
[Seite 205]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 203 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Abrechnung erfolgt nach Aufmaß der tatsächlich geschützten Böschungsfläche (m2). Überlappungen und Grabenbefestigungen werden nicht gesondert vergü- tet und sind in den Einheitspreis einzukalkulieren. 150 m² .................... ....................
----- Einschneiden der Jutematten für Bepflanzung siehe KG 573 ----- ----- Einschneiden der Jutematten für Bepflanzung siehe KG 573 -----
----- GEWÄSSERSCHUTZZAUN TIERFRASS ----- ----- GEWÄSSERSCHUTZZAUN TIERFRASS -----
1.7.2.40 Gewässerschutzzaun im Flachwasserbereich Gewässerschutzzaun im Flachwasserbereich herstellen und montieren. Liefern und fachgerechtes Errichten einer permanenten Zaunanlage im Flach- wasser- und Uferbereich als Barriere gegen Kleintierdurchtritt (Wasservögel, etc.).
Pfosten: Kesserdruckimprägnierte (KDI) Rundholzpfähle ( Kiefer), Durchmesser mindestens 100 mm, Spalt- und rissfrei. Pfostenabstand: 2,00 m Achsmaß.Pfosteneinbau:
Pfähle in vorbereitete Köcherfundamente der KG 522 einbauen, Pfahlhöhe über Wasserspiegel: 80cm, Gesamtpfahlhöhe 200cm
Engmaschiger, punktgeschweißter Kleintierdraht (Volièrendraht), feuerverzinkt. Maschenweite maximal 25 mm x 25 mm, Drahtstärke mindestens 1,2 mm ein- bauen. Das Geflecht ist bündig bis auf den Gewässergrund zu führen. Ein Unter- schwimmen oder Durchtauchen der Wasservögel ist durch lückenlosen Boden- anschluss (ggf. leichte Einbettung in das Sohlsubstrat) auszuschließen.Befestigung & Spannung: Fixierung des Drahtes an den Holzp- fosten mittels feuerverzinkten Schlaufen (Krampen). Einzug von mindestens zwei hochfesten, feuerverzinkten Führungs- /Spanndrähten (Durchmesser 2,5 mm) an der Ober- und Unterkante zur Ver- meidung von Netzdurchhang.
Oberkanten des Drahtgeflechts sind verletzungsfrei zu kappen, umzurunden oder mit einer Schutzleiste abzudecken. Scharfkantige Überstände sind unzu- lässig. Die Abrechnung erfolgt nach tatsächlichem Aufmaß der erbrachten lau- fenden Meter (m) Zaunanlage, inklusive aller Pfosten, Spanndrähte, Befesti- gungsmittel.
Herstellung um die abgeflachte Uferzone bei abgesenktem Teichwasserspiegel 40 m .................... ....................
----- VERTIKALE WURZELSPERRE ----- ----- VERTIKALE WURZELSPERRE -----
1.7.2.50 Vertikale Wurzelsperre T 50 cm liefern und einbauen Vertikale Wurzelsperre entlang Grenze der Pflanzflächen zu Rasenflächen,
Übertrag: ....................
[Seite 206]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 204 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... zur Begrenzung des Wurzelwachstums liefern und einbauen, 100% Polypropylen non-woven Geotextil mit einer thermisch angebrachten extrudierten Polypropylenschicht. Gewicht 325 g/m2 EN-ISO 9864, Dicke bei 2 kPa 0,68 mm Stempeldrückwiderstand 3399 N EN-ISO 12236, Breite 50 cm, Einbautiefe 50 cm, einschließlich der erforderlichen Verbindungsarbeiten nach Herstellerangabe an den Nahtstellen, Verklebung mit Butyl-Klebeband, dreifach-Verklebung. Die Bahnen werden konisch, umgekehrt V-förmig eingebaut, um den Wurzeln die Wachstumsrichtung nach unten vorzugeben, einschließlich der erforderlichen Erdarbeiten. 50 m .................... ....................
1.7.2 KG 572: Sicherungsbauweisen ....................
[Seite 207]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 205 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
1.7.3 KG 573: Pflanzflächen
----- BAUMPFLANZUNGEN ----- ----- BAUMPFLANZUNGEN -----
1.7.3.10 Baumbelüftungs- und Bewässerungs-Set
Baumbelüftungs- und Bewässerungs-Set bestehend aus: 5 m flexibles Dränrohr DN 80 aus PVC-U, Farbe grün, mit erhöhter Luft- und Wassereintrittsfläche > 80cm²/m
1 Stck T-Stück für Dränrohr 1 Stck Endkappe aus Aluminiumguss 2 Stck Anker
Material liefern und das Rohr ringförmig um den Wurzelballen 30cm tief verlegen, mit dem T-Stück verbinden und bis nach oben mit dem Dränrohr verlängern, sowie mit der Endkappe und mit Hilfe von 2 Ankern verschluss- und ausreißsicher in geplanter Höhe einbauen. 18 St .................... ....................
1.7.3.20 Unterflurverankerung mit Gurten, StU 25/35 Ballenverankerung aus Gurten liefern und einbauen, Hochstamm StU 25/35cm, unterirdisch verankern, aus unbehandelten Stahlankern mit Gurtschlaufen und einem Spanngurt aus mind. 5 cm breitem Polyestergewebe, zur Schonung der Ballenoberfläche wird eine langsam verrottbare Kokosfaserscheibe unterlegt. 18 St .................... ....................
1.7.3.30 Verdunstungsschutz, Schutzanstrich am Stamm Verdunstungsschutz am Stamm einer Baumneupflanzug mit Schutzanstrich, Wirksamkeitsdauer mindestens 5 Jahre, weiß, Stammdurchmesser bis 10 cm, Stammhöhe bis 2,5 m, liefern und aufbringen. 18 St .................... ....................
1.7.3.40 Pflanzgrube verfüllen mit Baumsubstrat, FLL Bauweise 1, nicht überbaute Pflanzgrube
Strukturstabiles Pflanzsubstrat liefern und im Zuge der Baumpflanzung in die vorbereitete Pflanzgrube einbauen, nicht überbaubar gemäß FLL "Empfehlungen für Baumpflanzungen", Teil 2, Bauweise 1, in einer Stärke von mindestens 50 cm einbringen und
Übertrag: ....................
[Seite 208]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 206 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... lagenweise verdichten, EV2 = 45 MN/m2, Wasserdurchlässigkeit: kf > 1,0 x 10-6 m/s, Wasserspeicherfähigkeit bei EV2 45 MN/m2 > 25 Vol.-% Grobporenanteil pF < 1,8 mindestens 1/3 höchstens 2/3 des Gesamtporenvolumens, Organische Stoffe < 2 Masse-% Bodenreaktion: pH-Wert 5,5 - 7,5 Salzgehalt < 100 mg/100 g Vegetationstragschichtgemisch Größe der Pflanzgrube L/B/T 280/280/150 cm.
Einbaufläche eben bis m = 1:5
Die Eignung des Pflanzsubstrates gem. FLL ist vor Einbau durch Prüfzeugnis des Herstellers nachzuweisen.
Abrechnung nach Aufmaß der Pflanzgruben, ohne Auflockerungsfaktor im verdichteten Zustand, die Lieferscheine sind zur Kontrol- le vorzulegen. 175 m³ .................... ....................
1.7.3.50 Pflanzgrube verfüllen mit Baumsubstrat, FLL Bauweise 1, in Böschung m
1:5 bis m = 1:1,5 Pflanzgrube verfüllen mit Baumsubstrat, FLL Bauweise 1, in Böschung m > 1:5 bis m = 1:1,5
wie Vorposition im vollen wortlaut, jedoch Pflanzgrube liegt in Böschung m > 1:5 bis m = 1:1,5 35 m³ .................... ....................
----- PFLANZFLÄCHEN ----- ----- PFLANZFLÄCHEN -----
1.7.3.60 Fräsen und Feinplanum mit feinkrümeliger Bodenstruktur für Pflanzflächen herstellen, Flächen eben bis Neigung m=1:5 Pflanzflächen 10 cm tief fräsen und Feinplanum mit feinkrümeliger Bodenstruk- tur herstellen, in Teilflächen.
Feinplanum für Pflanzflächen gemäß DIN 18 917 herstellen, zulässige Abweichung von der Sollhöhe 2 cm, Anschlüsse an Wege, Plätze und sonstige Beläge 2 cm unter Belagoberfläche, Steine, Fremdkörper, Unkraut und schwer verrottbare Pflanzenteile ablesen, Durchmesser der Steine und Fremdkörper ab 5 cm, Stoffe sind fachgerecht zu entsorgen, Flächen eben bis Neigung m=1:5. Alle Abfälle sind gemäß der Abfallsatzung des Kreis Mettmann zu verwerten oder zu entsorgen. Die Verwertungs- oder Entsorgungskosten trägt der Auftragnehmer. Der Nachweis über die Verwertung oder Entsorgung ist dem Auftraggeber vorzulegen.
Übertrag: ....................
[Seite 209]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 207 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Abrechnung in der Abwicklung. 1180 m² .................... ....................
1.7.3.70 Zulage Fräsen und Feinplanum, außerhalb der Uferböschung, Flächen Neigung m>1:5 bis 1:1,5 Zulage zur Vorposition: Für Flächen außerhalb der Uferböschung mit Neigung m>1:5 bis 1:1,5 195 m² .................... ....................
1.7.3.80 Zulage Fräsen und Feinplanum, Uferböschung, Flächen Neigung m>1:5 bis 1:1,5 Zulage zur Position Fräsen und Feinplanum mit feinkrümeliger Bodenstruktur für Pflanzflächen herstellen, Flächen eben bis Neigung m=1:5. für die Ausführung in der Uferböschung mit Neigung m>1:5 bis 1:1,5 420 m² .................... ....................
1.7.3.90 Zulage Boden lockern in Handarbeit unter Brückenkonstruktion, lichte Hö- he <1,50m Zulage zur Position Fräsen und Feinplanum mit feinkrümeliger Bodenstruktur für Pflanzflächen herstellen, Flächen eben bis Neigung m=1:5.
für das Lockern der Pflanzfläche unter der südlichen Brückenkonstruktion in Handarbeit, Lichte Höhe unter Brückenkonstruktion <1,50m
Ort: Unter der Brückenkonstruktion im Süden des Baufeldes 30 m² .................... ....................
1.7.3.100 Zulage Fräsen und Feinplanum, Arbeiten unter Brückenkonstruktion, lich- te Höhe <1,50m Zulage zur Position Fräsen und Feinplanum mit feinkrümeliger Bodenstruktur für Pflanzflächen herstellen, Flächen Neigung m>1:5 bis 1:1,5 für das Lockern derPflanzfläche im Wurzelbereich der Bestandsbäume und - sträucher in Handarbeit. unter der südlichen Brückenkonstruktion, lichte höhe <1,50m 30 m² .................... ....................
1.7.3.110 Pflanzenschutz Pflanzflächen durch Mulchen Pflanzfläche nach dem Pflanzen schützen gegen Verunkrauten, Austrocknen und Erosion durch Mulchen mit zu liefernden Rindenmulch, gütegesichert, Typ RM 1 10/40 mm, Anteil an Feinanteilen < 10 mm = < 10 Vol.%, RAL-GZ 250/1 ist zu beachten, Dicke der Mulchdecke 5-7 cm, Abrechnung in der Abwicklung. Der Gütenachweis ist vor Lieferung beim AG vorzulegen. 2075 m² .................... ....................
Übertrag: ....................
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Fachbereich 7 Immobilienservice
Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 208 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... 1 .7.3.120 Zulage Mulchschicht der Pflanzflächen erneuern, Flächen Neigung m > 1:5 bis m= 1:1,5 Mulchschicht der Pflanzflächen erneuern Zulage zur Vorposition: Für Flächen außerhalb der Uferböschung mit Neigung m>1:5 bis 1:1,5 865 m² .................... ....................
1.7.3.130 Zulage Mulchschicht der Pflanzflächen erneuern, Uferböschung, Flächen Neigung m > 1:5 bis m= 1:1,5 Zulage zur Position Mulchschicht der Pflanzflächen erneuern für Flächen in Uferböschung mit
Zulage für Flächen in Uferböschung mit Neigung m>1:5 bis 1:1,5 420 m² .................... ....................
1.7.3.140 Zulage für das Pflanzen von Sträuchern und Stauden unter Brückenkon- struktion, lichte Höhe <1,50m Zulage für das Pflanzen von Sträuchern und Stauden unter Brückenkonstrukti- on, lichte Höhe <1,50m 30 m² .................... ....................
----- VORBEREITUNG DER STAUDENPFLANZEN----- ----- VORBEREITUNG DER STAUDENPFLANZEN-----
1.7.3.150 Oberseite der Pflanzenballen abrandeln Vorbereitung der Staudenpflanzen zum Einpflanzen. Vor dem Pflanzen den Ballen der Pflanze auf der Oberseite abrandeln, oberste Substratschicht max. 1cm fachgerecht abtragen, abgetragenes Material unten in das Pflanzloch geben. 9600 St .................... ....................
----- VORBEREITUNG DER PFLANZUNG IN JUTEGEWEBEFLÄCHE GEWÄS- SERRAND ----- ----- VORBEREITUNG DER PFLANZUNG IN JUTEGEWEBEFLÄCHE GEWÄS- SERRAND -----
1.7.3.160 Bepflanzung der Jute-Böschungsmatten Bepflanzung der Jute-Böschungsmatten
Fachgerechtes Einbringen von gelieferten Ufer-, Sumpf- oder Repositionspflan- zen in eine verlegte Jute-Böschungsmatte im Bereich der Teichuferzone.
Punktuelles Öffnen der verlegten Jutematte durch einen kreuz- oder X-förmigen Schnitt (Schlitzlänge ca. 10 bis 15 cm, angepasst an die Ballengröße). Die Mat- tenstruktur darf dabei außerhalb des Schnittbereichs nicht beschädigt oder großflächig gelockert werden.
Übertrag: ....................
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 209 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Vorsichtiges Ausheben des Pflanzlochs im darunterliegenden Substrat.
Das fachgerechte Einsetzen erfolgt gemäß den Folgepositionen der Pflanzenar- ten.
Nach Pflanzung hohlraumfreies Verfüllen mit vorher ausgehobenen Substrat und leichtes Andrücken.
Die eingeschnittenen Jutelaschen sind nach dem Pflanzvorgang dicht an den Pflanzenhals anzulegen, um Bodenerosion im direkten Umfeld der Pflanze zu verhindern.
Abrechnung erfolgt als Festpreis pro Stück (St.) fertig eingebauter Pflanze, ein- schließlich aller Nebenleistungen wie dem Einschneiden der Matte und dem vor- sichtigen Herstellen des Pflanzlochs. 700 St .................... ....................
----- PFLANZENLIEFERUNGEN UND PFLANZUNGEN----- ----- PFLANZENLIEFERUNGEN UND PFLANZUNGEN-----
Pflanzenlieferungen Pflanzenlieferungen Die Pflanzen müssen den Gütebestimmungen für Baumschulpflanzen gem. FLL-Richtlinie entsprechen. Die Pflanzung erfolgt im Winter 2026/2027. Der AG behält sich vor, die Pflanzen vor der Lieferung in der Staudengärtnerei/Baumschule zu begutachten und auszubinden.
Pflanzzonen Pflanzzonen siehe Plan 815-LP5-BA03-L07.1-00 "Pflanzplan - Pflanzzonen"
----- A Sträucher entlang DB-Trasse ---- ----- A Sträucher entlang DB-Trasse ----
1.7.3.170 Crataegus monogyna Crataegus monogyna Co. H100-150 liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 31 St .................... ....................
1.7.3.180 Prunus spinosa Prunus spinosa Co H 60-100 liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete
Übertrag: ....................
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 210 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 31 St .................... ....................
1.7.3.190 Berberis vulgaris Berberis vulgaris Co H 60-100 liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 24 St .................... ....................
1.7.3.200 Rosa canina Rosa canina Co.H 60-100 liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 37 St .................... ....................
1.7.3.210 Rosa rubiginosa Rosa rubiginosa Co. H 60-100 liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 37 St .................... ....................
----- B Flachwasserzone ---- ----- B Flachwasserzone ----
1.7.3.220 Eupatorium cannabinum 9cm Topf (0,5l) Eupatorium cannabinum 9cm Topf (0,5l), liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen in Flachwasserzone. 15 St .................... ....................
1.7.3.230 Iris pseudacorus 9cm Topf (0,5l) Iris pseudacorus 9cm Topf (0,5l), liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen in Flachwasserzone. 21 St .................... ....................
1.7.3.240 Lythrum salicaria 9cm Topf (0,5l) Lythrum salicaria
Übertrag: ....................
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 211 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... 9cm Topf (0,5l), liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen in Flachwasserzone. 34 St .................... ....................
1.7.3.250 Mentha aquatica 9cm Topf (0,5l) Mentha aquatica 9cm Topf (0,5l), liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen in Flachwasserzone. 43 St .................... ....................
1.7.3.260 Carex acutiformis 9cm Topf (0,5l) Carex acutiformis 9cm Topf (0,5l), liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen in Flachwasserzone. 15 St .................... ....................
1.7.3.270 Calla palustris 9cm Topf (0,5l) Calla palustris 9cm Topf (0,5l), liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen in Flachwasserzone. 12 St .................... ....................
1.7.3.280 Alisma plantago-aquatica 9cm Topf (0,5l) Alisma plantago-aquatica 9cm Topf (0,5l), liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen in Flachwasserzone. 32 St .................... ....................
1.7.3.290 Butomus umbellatus 9cm Topf (0,5l) Butomus umbellatus 9cm Topf (0,5l), liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen in Flachwasserzone. 32 St .................... ....................
1.7.3.300 Nuphar lutea Pflanzkorb, Größe ca. 20 bis 30l Nuphar lutea Lieferung in Pflanzkorb, Größe ca. 20 bis 30l in Lehm-Sandgemisch liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen in Pflanztiefe von 1,0m unter Wasser 3 St .................... ....................
----- C Gewässerrand ---- ----- C Gewässerrand ----
Übertrag: ....................
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 212 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: ....................
----- Böschungskopf / Wegrand ---- ----- Böschungskopf / Wegrand ----
1.7.3.310 Vinca major 9cm Topf (0,5l) Vinca major 9cm Topf (0,5l), liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 374 St .................... ....................
1.7.3.320 Sesleria autumnalis 9cm Topf (0,5l) Sesleria autumnalis 9cm Topf (0,5l), liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 168 St .................... ....................
1.7.3.330 Carex flacca 9cm Topf (0,5l) Carex flacca 9cm Topf (0,5l), liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 200 St .................... ....................
1.7.3.340 Thalictrum minus 9cm Topf (0,5l) Thalictrum minus 9cm Topf (0,5l), liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 78 St .................... ....................
1.7.3.350 Anthericum liliago 9cm Topf (0,5l) Anthericum liliago 9cm Topf (0,5l), liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 266 St .................... ....................
1.7.3.360 Hemerocallis lilioasphodelus 11cm Topf (1l) Hemerocallis lilioasphodelus 11cm Topf (1l),
Übertrag: ....................
[Seite 215]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 213 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 120 St .................... ....................
1.7.3.370 Aster ericoides 9cm Topf (0,5l) Aster ericoides 9cm Topf (0,5l), liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 72 St .................... ....................
1.7.3.380 Iris sibirica 9cm Topf (0,5l) Iris sibirica 9cm Topf (0,5l), liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 131 St .................... ....................
----- Böschungssicherung, Gehölze Uferrand ---- ----- Böschungssicherung, Gehölze Uferrand ----
1.7.3.390 Alnus glutinosa Alnus glutinosa 3 x v. StU 20/25 H400-450 liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 5 St .................... ....................
1.7.3.400 Ribes alpinum Ribes alpinum 60-100 liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 156 St .................... ....................
1.7.3.410 Salix purpurea Nana´ Salix purpurea Nana´
Co. H60-100
liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete
Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem
Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern.
18 St .................... ....................
1.7.3.420 Salix aurita Salix aurita Co. H60-100
Übertrag: ....................
[Seite 216]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 214 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 10 St .................... ....................
1.7.3.430 Salix viminalis Salix viminalis Co. H60-100 liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 12 St .................... ....................
1.7.3.440 Salix rosmarinifolia Salix rosmarinifolia Co. H60-100 liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 156 St .................... ....................
----- Böschung, Muldenrand ---- ----- Böschung, Muldenrand ----
1.7.3.450 Sesleria autumnalis 9cm Topf (0,5l) Sesleria autumnalis 9cm Topf (0,5l), liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 168 St .................... ....................
1.7.3.460 Hemerocallis lilioasphodelus 11cm Topf (1l) Hemerocallis lilioasphodelus 11cm Topf (1l), liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 144 St .................... ....................
1.7.3.470 Carex elata 9cm Topf (0,5l) Carex elata 9cm Topf (0,5l), liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 26 St .................... ....................
1.7.3.480 Eupatorium cannabinum 9cm Topf (0,5l) Eupatorium cannabinum 9cm Topf (0,5l),
Übertrag: ....................
[Seite 217]
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Fachbereich 7 Immobilienservice
Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 215 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 44 St .................... ....................
1.7.3.490 Filipendula ulmaria 9cm Topf (0,5l) Filipendula ulmaria 9cm Topf (0,5l), liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 163 St .................... ....................
1.7.3.500 Iris sibirica 9cm Topf (0,5l) Iris sibirica 9cm Topf (0,5l), liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 225 St .................... ....................
1.7.3.510 Epimedium pubigerum 9cm Topf (0,5l) Epimedium pubigerum 9cm Topf (0,5l), liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 47 St .................... ....................
----- Uferrand, Muldensohle ---- ----- Uferrand, Muldensohle ----
1.7.3.520 Lythrum salicaria 9cm Topf (0,5l) Lythrum salicaria 9cm Topf (0,5l), liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 119 St .................... ....................
1.7.3.530 Juncus effusus 9cm Topf (0,5l) Juncus effusus 9cm Topf (0,5l), liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 164 St .................... ....................
1.7.3.540 Iris pseudacorus 9cm Topf (0,5l) Iris pseudacorus 9cm Topf (0,5l),
Übertrag: ....................
[Seite 218]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 216 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 83 St .................... ....................
1.7.3.550 Typha minima 9cm Topf (0,5l) Typha minima 9cm Topf (0,5l), liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 48 St .................... ....................
1.7.3.560 Veronica beccabunga 9cm Topf (0,5l) Veronica beccabunga 9cm Topf (0,5l), liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 175 St .................... ....................
1.7.3.570 Nuphar lutea Pflanzkorb, Größe ca. 20 bis 30l Nuphar lutea Lieferung in Pflanzkorb, Größe ca. 20 bis 30l in Lehm-Sandgemisch liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen in Pflanztiefe von 1,0m unter Wasser 4 St .................... ....................
----- D Naturnaher Bereich Schwerpunkt Flora&Fauna ---- Für die Pflanzen des Bereiches D ist die Pflanzung zwischen Bestandsgehölzen zu kalkulieren und in den EP einzukalkulieren.
1.7.3.580 Rhamnus frangula Rhamnus frangula Co. H100-150 liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 3 St .................... ....................
1.7.3.590 Salix purpurea Salix purpurea Co. H100-150 liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 4 St .................... ....................
1.7.3.600 Cornus mas Cornus mas 3xv. Co. H125-150
Übertrag: ....................
[Seite 219]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 217 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 6 St .................... ....................
1.7.3.610 Viburnum opulus Viburnum opulus 3xv. m.B H60-100 liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 3 St .................... ....................
1.7.3.620 Lonicera xylosteum Lonicera xylosteum Co H100-125
liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 4 St .................... ....................
1.7.3.630 Eupatorium cannabinum 9cm Topf (0,5l) Eupatorium cannabinum 9cm Topf (0,5l), liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 108 St .................... ....................
1.7.3.640 Petasites hybridus 9cm Topf (0,5l) Petasites hybridus 9cm Topf (0,5l), liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 113 St .................... ....................
----- E Schattenhang-Ergänzung Unterpflanzung ---- ----- E Schattenhang-Ergänzung Unterpflanzung ----
1.7.3.650 Ilex aquifolium Ilex aquifolium Co. H125-150 liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 4 St .................... ....................
1.7.3.660 Lonicera xylosteum Lonicera xylosteum
Übertrag: ....................
[Seite 220]
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Fachbereich 7 Immobilienservice
Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 218 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... 2xv. Co H100-150 liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 10 St .................... ....................
1.7.3.670 Cornus mas Cornus mas 3xv. Co. H125-150 liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 8 St .................... ....................
1.7.3.680 Sambucus nigra Sambucus nigra 3xv. Co.. H125-150 liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 12 St .................... ....................
1.7.3.690 Hedera arborescens Hedera arborescens 3xv. Co. H 60-80 liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 23 St .................... ....................
1.7.3.700 Ribes alpinum Ribes alpinum 60-100 liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 25 St .................... ....................
1.7.3.710 Luzula nivea 9cm Topf (0,5l) Luzula nivea 9cm Topf (0,5l), liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 342 St .................... ....................
1.7.3.720 Polypodium vulgare 9cm Topf (0,5l) Polypodium vulgare 9cm Topf (0,5l), liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete
Übertrag: ....................
[Seite 221]
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Fachbereich 7 Immobilienservice
Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 219 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 536 St .................... ....................
1.7.3.730 Lamium galeobdolon Florentinum´ 9cm Topf (0,5l) Lamium galeobdolon Florentinum´
9cm Topf (0,5l),
liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete
Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem
Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern.
108 St .................... ....................
1.7.3.740 Pulmonaria obscura 9cm Topf (0,5l) Pulmonaria obscura 9cm Topf (0,5l), liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 317 St .................... ....................
1.7.3.750 Asplenium scolopendrium 9cm Topf (0,5l) Asplenium scolopendrium 9cm Topf (0,5l), liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 342 St .................... ....................
1.7.3.760 Blechnum spicant 9cm Topf (0,5l) Blechnum spicant 9cm Topf (0,5l), liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 114 St .................... ....................
1.7.3.770 Vinca major 9cm Topf (0,5l) Vinca major 9cm Topf (0,5l), liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 308 St .................... ....................
1.7.3.780 Carex sylvatica 9cm Topf (0,5l) Carex sylvatica 9cm Topf (0,5l), liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete
Übertrag: ....................
[Seite 222]
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Fachbereich 7 Immobilienservice
Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 220 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 86 St .................... ....................
1.7.3.790 Dryopteris filix-mas 9cm Topf (0,5l) Dryopteris filix-mas 9cm Topf (0,5l), liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 78 St .................... ....................
1.7.3.800 Dryopteris affinis 9cm Topf (0,5l) Dryopteris affinis 9cm Topf (0,5l), liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 74 St .................... ....................
1.7.3.810 Fragaria vesca 9cm Topf (0,5l) Fragaria vesca 9cm Topf (0,5l), liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 223 St .................... ....................
1.7.3.820 Gallium odoratum 9cm Topf (0,5l) Galium odoratum 9cm Topf (0,5l), liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 365 St .................... ....................
1.7.3.830 Arum italicum 9cm Topf (0,5l) Arum italicum 9cm Topf (0,5l), liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 123 St .................... ....................
1.7.3.840 Astrantia major 9cm Topf (0,5l) Astrantia major 9cm Topf (0,5l), liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete
Übertrag: ....................
[Seite 223]
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Fachbereich 7 Immobilienservice
Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 221 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 130 St .................... ....................
1.7.3.850 Digitalis lutea 9cm Topf (0,5l) Digitalis lutea 9cm Topf (0,5l), liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 161 St .................... ....................
1.7.3.860 Digitalis ferruigenea Grandiflora 9cm Topf (0,5l) Digitalis ferruigenea Grandiflora 9cm Topf (0,5l), liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 123 St .................... ....................
1.7.3.870 Aruncus dioicus 9cm Topf (0,5l) Aruncus dioicus 9cm Topf (0,5l), liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 29 St .................... ....................
1.7.3.880 Galanthus nivalis Galanthus nivalis
liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 2000 St .................... ....................
----- F Waldrand-Übergang Ufer ---- ----- F Waldrand-Übergang Ufer ----
1.7.3.890 Zulage für 50% der Pflanzung des Bereiches F -Waldrand Übergang Ufer- unter Bestandsbäumen Zulage für 50% der Pflanzung des Bereiches F -Waldrand Übergang Ufer- unter Bestandsbäumen. psch ....................
1.7.3.900 Ribes alpinum Ribes alpinum 60-100 liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem
Übertrag: ....................
[Seite 224]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 222 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 20 St .................... ....................
1.7.3.910 Ligustrum vulgare Ligustrum vulgare 3xv. Co. 100-125 liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 10 St .................... ....................
1.7.3.920 Luzula nivea 9cm Topf (0,5l) Luzula nivea 9cm Topf (0,5l), liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 368 St .................... ....................
1.7.3.930 Sesleria autumnalis 9cm Topf (0,5l) Sesleria autumnalis 9cm Topf (0,5l), liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 141 St .................... ....................
1.7.3.940 Pulmonaria obscura 9cm Topf (0,5l) Pulmonaria obscura 9cm Topf (0,5l), liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 211 St .................... ....................
1.7.3.950 Polypodium vulgare 9cm Topf (0,5l) Polypodium vulgare 9cm Topf (0,5l), liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 263 St .................... ....................
1.7.3.960 Carex sylvatica 9cm Topf (0,5l) Carex sylvatica 9cm Topf (0,5l), liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 504 St .................... ....................
Übertrag: ....................
[Seite 225]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 223 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... 1 .7.3.970 Athyrium filix-femina 9cm Topf (0,5l) Athyrium filix-femina 9cm Topf (0,5l), liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 20 St .................... ....................
1.7.3.980 Astrantia major 9cm Topf (0,5l) Astrantia major 9cm Topf (0,5l), liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 101 St .................... ....................
1.7.3.990 Geranium phaeum 9cm Topf (0,5l) Geranium phaeum 9cm Topf (0,5l), liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 81 St .................... ....................
1.7.3.1000 Milium effusum 9cm Topf (0,5l) Milium effusum 9cm Topf (0,5l), liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 430 St .................... ....................
1.7.3.1010 Poa chaixii 9cm Topf (0,5l) Poa chaixii 9cm Topf (0,5l), liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 70 St .................... ....................
1.7.3.1020 Digitalis lutea 9cm Topf (0,5l) Digitalis lutea 9cm Topf (0,5l), liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 132 St .................... ....................
1.7.3.1030 Tellima grandiflora 9cm Topf (0,5l) Tellima grandiflora 9cm Topf (0,5l),
Übertrag: ....................
[Seite 226]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 224 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 50 St .................... ....................
1.7.3.1040 Anemone sylvestris 9cm Topf (0,5l) Anemone sylvestris 9cm Topf (0,5l), liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 53 St .................... ....................
1.7.3.1050 Aster amellus 9cm Topf (0,5l) Aster amellus 9cm Topf (0,5l), liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 53 St .................... ....................
1.7.3.1060 Sanguisorba officinalis 9cm Topf (0,5l) Sanguisorba officinalis 9cm Topf (0,5l), liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 13 St .................... ....................
1.7.3.1070 Inula helenium 9cm Topf (0,5l) Inula helenium 11cm Topf (1l), liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 20 St .................... ....................
1.7.3.1080 Galanthus nivalis Galanthus nivalis
liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 2000 St .................... ....................
1.7.3.1090 Scilla bifolia Scilla bifolia
liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem
Übertrag: ....................
[Seite 227]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 225 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 2000 St .................... ....................
----- G Sitzplatz am Teich, naturnaher Bereich ---- ----- G Sitzplatz am Teich, naturnaher Bereich ----
1.7.3.1100 Luzula nivea 9cm Topf (0,5l) Luzula nivea 9cm Topf (0,5l), liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 113 St .................... ....................
1.7.3.1110 Polypodium vulgare 9cm Topf (0,5l) Polypodium vulgare 9cm Topf (0,5l), liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 64 St .................... ....................
1.7.3.1120 Vinca major 9cm Topf (0,5l) Vinca major 9cm Topf (0,5l), liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 105 St .................... ....................
1.7.3.1130 Lamium galeobdolon Florentinum´ 9cm Topf (0,5l) Lamium galeobdolon Florentinum´
9cm Topf (0,5l),
liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete
Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem
Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern.
57 St .................... ....................
----- SOLITÄRBÄUME ----- ----- SOLITÄRBÄUME -----
1.7.3.1140 Alnus glutinosa Alnus glutinosa 4 x v. StU 20/25 H400-500 liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 5 St .................... ....................
Übertrag: ....................
[Seite 228]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 226 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... 1 .7.3.1150 Salix alba Salix alba 4xv mDb 20/25 H400-500 liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 3 St .................... ....................
1.7.3.1160 Sorbus aucuparia Sorbus aucuparia Solitär 3 x v. m. Db. H 250-300 liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 1 St .................... ....................
1.7.3.1170 Ulmus carpinifolia Ulmus carpinifolia Solitär 4 x v. m. Db.20/25 H 400-500 liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 1 St .................... ....................
1.7.3.1180 Parrotia persica Parrotia persica Solitär 4 x v. m. Db. H 350-400 liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 1 St .................... ....................
1.7.3.1190 Quercus petraea Quercus petraea Solitär 3 x v. m. Db. 20/25 H 350-400 liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 1 St .................... ....................
1.7.3.1200 Liquidambar styraciflua Liquidambar styraciflua Solitär 4 x v. m. Db.20/25 H 350-400 liefern und gemäß DIN 18 916 in bereits vorbereitete Pflanzflächen pflanzen. Einschl. artgerechtem Rückschnitt und Anwässern, Wasser ist durch den AN zu liefern. 1 St .................... ....................
----- FERTIGSTELLUNGSPFLEGE -----
Übertrag: ....................
[Seite 229]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 227 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... ----- FERTIGSTELLUNGSPFLEGE -----
Fertigstellungspflege gemäß DIN 18916 und 18917 Die aufgeführte Fertigstellungspflege umfasst alle Leistungen zur Erreichung ei- nes abnahmefähigen Zustandes von Pflanzungen, die Abnahme erfolgt in Ab- hängigkeit der Pflanzzeit und abnahmefähigem Zustand
Wenn hierzu zusätzliche Lieferungen und Leistungen notwendig sind, gehen sie zu Lasten des AN und werden nicht gesondert vergütet.
Wird der abnahmefähige Zustand mit einer geringeren Anzahl von Pflegegängen erreicht als vorgesehen, so besteht kein Anspruch auf weitere Pflegegänge. Die Wässerungsgänge sind je nach Witterung und Standortverhältnissen den Bedürfnissen der jeweiligen Pflanzung entsprechend, in Absprache mit der Bauleitung durchzuführen, ggf. auch bei Überschreitung der vorgegebenen Wässerungsgänge.
Wenn bei Durchführung der Fertigstellungspflege die Anzahl der Arbeitsgänge von der jeweiligen Vorgabe im LV abweicht, so wird der Angebotspreis im gleichen Verhältnis umgerechnet.
Die Abnahme ist vom AN rechtzeitig zu beantragen. Alle Pflegegänge sind der Bauleitung einen Tag vor der Ausführung anzumelden. Die Nichtanerkennung verspätet gemeldeter Arbeitsgänge behält sich die BL vor. Ausgeschriebene Wässerungsgänge sind nach Vorankündigung und Genehmigung durch die BL ausschließlich werktags von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 6:00 Uhr bis 19:00 Uhr, bzw. Freitags von 6:00 Uhr bis 12:00 Uhr durchzuführen. Wässerungsgänge außerhalb dieser Zeiten werden - sofern nicht ausdrücklich von der Bauleitung verordnet - nicht anerkannt und vergütet. Erschwernisse aus der vorgegebenen zeitlichen Einschränkung sind in die maßgeblichen Einheitspreise einzurechnen.
1.7.3.1210 Wässern Bäume, 10 Arbeitsgänge Wässern der Bäume Hochstämme Wasserversorgung muss eigenständig gestellt werden (z.B. über Zählerrohr/Hydrant) und ist in den EP mit einzukalkulieren Mindestwassermenge je Arbeitsgang/St: 100 l,
Anzahl: 10 Arbeitsgänge. Der EP gilt je Baum und Arbeitsgang. 180 St .................... ....................
Übertrag: ....................
[Seite 230]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 228 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... 1 .7.3.1220 Fertigstellungspflege Hochstämme, 2 Arbeitsgänge
Fertigstellungspflege der Hochstämme nach DIN 18916, Pflanzen bis zur Erzielung eines abnahmefähigen Zustandes pflegen, die Fertigstellungspflege umfasst alle zur Erzielung eines abnahmefähigen Zustandes erforderlichen Arbeiten nach DIN 18 916 Absatz 7, Verankerung überprüfen und nachrichten, Schneiden trockener und abgestorbener Teile, Baumscheibe mit Gießrand überprüfen, un- erwünschten Aufwuchs entfernen, Gießrand nacharbeiten,Verdunstungsschutz überprüfen und ergänzen,anfallende Stoffe laden und entsorgen, Abfallschlüssel Nr. 200201, Anzahl 2 Arbeitsgänge, Arbeitsgänge werden einzeln abgerechnet. Dauer der Pflege bei Herbstpflanzung bis zum 30.05. des Folgejahres, bei Frühjahrspflanzung bis zum 30.10. des Pflanzjahres, der AN ist verpflichtet, den AG von jeder durchgeführten Pflegearbeit in Kenntnis zu setzen und die Pflegerapporte vor Ort bestätigen zu lassen.
Anzahl: 2 Arbeitsgänge. Der EP gilt je Baum und Arbeitsgang. 36 St .................... ....................
1.7.3.1230 Bäume düngen Düngung der Bäume mit anorganischem NPK-Dünger für Grünanlagen, 16% N, 8% P2O5, 12% K2O, 2% MgO, 5% S, umhüllter Depotdünger mit 3 Monaten Wirkungsdauer, Dünger liefern, im Bereich des Wurzelballens aufbringen und oberflächlich ein- arbeiten, Menge pro Baumgrube 100 g. Abrechnung nach bearbeiten Einheiten.
Anzahl der Arbeitsgänge: 1 Stück 18 St .................... ....................
1.7.3.1240 Wässern der Pflanzflächen und weitere neu bepflanzte Bereiche, 20 Ar- beitsgänge Wässern der Pflanzflächen und weitere neu bepflanzte Bereiche, Stauden, Sträucher Wasserversorgung muss eigenständig gestellt werden (z.B. über Zählerrohr/Hydrant) und ist in den EP mit einzukalkulieren Menge je Arbeitsgang 25 l/m2, Anzahl: 20 Arbeitsgänge. Der EP gilt für 20 Arbeitsgänge je m2 Flächen eben bis Neigung m=1:5. 2075 m² .................... ....................
Übertrag: ....................
[Seite 231]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 229 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... 1 .7.3.1250 Zulage Wässern der Pflanzflächen und weitere neu bepflanzte Bereiche außerhalb der Uferböschung, Flächen Neigung m>1:5 bis 1:1,5 Wässern der Pflanzflächen und weitere neu bepflanzte Bereiche Zulage zur Vorposition: Für Flächen außerhalb der Uferböschung mit Neigung m>1:5 bis 1:1,5 865 m² .................... ....................
1.7.3.1260 Zulage Wässern der Pflanzflächen, Uferböschung, Flächen Neigung m>1:5 bis 1:1,5 Zulage zur Position Wässern der Pflanzflächen und weitere neu bepflanzte Be- reiche, 20 Arbeitsgänge
Zulage für Flächen in Uferböschung mit Neigung m>1:5 bis 1:1,5 420 m² .................... ....................
1.7.3.1270 Pflanzflächen lockern und säubern, 10 Arbeitsgänge Pflanzflächen lockern und säubern, in Teilflächen, Fläche eben, Abrechnung in der Abwicklung, trockene Triebe abschneiden, Verankerungen nachrichten, uner- wünschten Aufwuchs entfernen, Steine größer 5 cm Durchmesser und Unrat ablesen, anfallende Stoffe laden und entsorgen, Bearbeitungstiefe unter Beachtung der jeweiligen Pflanzenart im Mittel 5 cm. 10 Arbeitsgänge Der EP gilt jeweils für 10 Arbeitsgänge je m2 2075 m² .................... ....................
1.7.3.1280 Zulage Pflanzflächen lockern und säubern, 10 Arbeitsgänge, Flächen Nei- gung m>1:5 bis 1:1,5 Pflanzflächen lockern und säubern, 10 Arbeitsgänge Zulage zur Vorposition: Für Flächen außerhalb der Uferböschung mit Neigung m>1:5 bis 1:1,5 865 m² .................... ....................
1.7.3.1290 Zulage Pflanzflächen lockern und säubern, 10 Arbeitsgänge, Uferbö- schung, Flächen Neigung m>1:5 bis 1:1,5 Zulage zur Position Pflanzflächen lockern und säubern, 10 Arbeitsgänge ,
Zulage für Flächen in Uferböschung mit Neigung m>1:5 bis 1:1,5 420 m² .................... ....................
1.7.3.1300 Fehlenden Mulch in Pflanzflächen ergänzen
Übertrag: ....................
[Seite 232]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 230 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Mulchschicht um fehlenden oder nicht mehr vorhandenen Mulch ergänzen mit zu liefernden Rindenmulch, gütegesichert, Typ RM 1 10/40 mm, Anteil an Feinanteilen < 10 mm = < 10 Vol.%, RAL-GZ 250/1 ist zu beachten, Dicke der Mulchdecke 5-7 cm,
Abrechnung in der Abwicklung über Mulchvolumen, die Lieferscheine sind zur Gegenrechnung einzureichen.
Der Gütenachweis ist vor Lieferung beim AG vorzulegen. 15 m³ .................... ....................
----- WASSERPFLANZEN FERTIGSTELLUNGSPFLEGE ----- ----- WASSERPFLANZEN FERTIGSTELLUNGSPFLEGE -----
1.7.3.1310 Fertigstellungspflege Flachwasserzone, Wassertiefe bis 50cm, 10 Arbeits- gänge Fertigstellungspflege für bepflanzte Flachwasser- und Röhrichtzonen (Wassertiefe bis 50 cm) und der Teichrosen (Wassertiefe bis 1,0m)
Durchführen aller erforderlichen Pflegearbeiten für die Pflanzflächen der Flach- wasserzone zur Erreichung eines funktionsfähigen und schlussabnahmefähigen Zustands.
Wildkrautregulierung: Regelmäßiges, händisches Ausreißen und Entfernen von unerwünschtem Aufwuchs, aufkommenden Kräutern und tiefwurzelnden Bei- kräutern aus der Pflanzfläche.
Abschneiden und Entfernen von abgestorbenen, verfaulten oder kranken Pflan- zenteilen. Abkeschern von Algenwatten und eingetragenem Laub im Bereich der Position zur Vermeidung von Nährstoffeintrag.
Auswechseln von nicht angewachsenen oder mechanisch beschädigten Pflan- zen (Ausfallquote bis zu 10 % im Einheitspreis eingerechnet) mit gleichwertigen Arten der Ursprungsbepflanzung.
Anfallende Stoffe laden und entsorgen,
10 Arbeitsgänge
Der EP gilt jeweils für 10 Arbeitsgänge je m2 50 m² .................... ....................
1.7.3 KG 573: Pflanzflächen ....................
[Seite 233]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 231 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
1.7.4 KG 574: Rasen- und Saatflächen
----- RASEN- UND WIESENFLÄCHEN ----- ----- RASEN- UND WIESENFLÄCHEN -----
1.7.4.10 Fräsen und Feinplanum mit feinkrümeliger Bodenstruktur für Rasen- und Wiesenflächen herstellen Rasen- und Wiesenflächen 10 cm tief fräsen und Feinplanum mit feinkrümeliger Bodenstruktur herstellen, in Teilflächen.
Feinplanum für Rasen- und Wiesenfläche gemäß DIN 18 917 herstellen, zulässige Abweichung von der Sollhöhe 2 cm, Anschlüsse an Wege, Plätze und sonstige Beläge 2 cm unter Belagoberfläche, Steine, Fremdkörper, Unkraut und schwer verrottbare Pflanzenteile ablesen, Durchmesser der Steine und Fremdkörper ab 5 cm, Stoffe sind fachgerecht zu entsorgen, Flächen eben. Alle Abfälle sind gemäß der Abfallsatzung des Kreis Mettmann zu verwerten oder zu entsorgen. Die Verwertungs- oder Entsorgungskosten trägt der Auftragnehmer. Der Nachweis über die Verwertung oder Entsorgung ist dem Auftraggeber vorzulegen. Abrechnung in der Abwicklung. 800 m² .................... ....................
1.7.4.20 Rasen ansäen Gebrauchsrasen RSM 2.3 25g/m2 Rasenansaat mit Regel-Saatgutmischung gem DIN 18917, Typ: RSM 2.3, Gebrauchsrasen-Spielrasen, liefern und in zwei gekreuzte Arbeitsgängen mit je der Hälfte der Saatgutmenge, Ausbringmenge 25g/m2, Saatgut anwalzen Neigung der Flächen: eben. 400 m² .................... ....................
1.7.4.30 Vorkultivierter Fertigrasen in Teilbereichen Vorkultivierter Fertigrasen, Saatgutmischung in Anlehnung an RSM-Mischung RSM 2.3 Gebrauchsrasen liefern und auslegen, nach DIN 18917 anwalzen und wässern. Wasserversorgung muss eigenständig gestellt werden (z.B. über Zählerrohr/Hydrant) und ist in den EP mit einzukalku- lieren
Einbauort: In Teilbereich nach Anleitung BL 100 m² .................... ....................
1.7.4.40 Regiosaatgutmischung Feldraine und Säume (Wiese), mehrjährig, ansäen Regiosaatgutmischung Feldraine und Säume (Wiese), mehrjährig, liefern und ansäen gem. DIN 18917, in Teilfächen. Die Aussaat erfolgt im Herbst 2027 bis Frühjahr 2028
Saatgut gleichmäßig ausbringen, Saatgut anwalzen Neigung der Flächen: eben
Übertrag: ....................
[Seite 234]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 232 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Artenliste Feldraine und Säume mit 10% Gräser und 90% Kräuter und Legumi- nosen HK 7 / Ursprungsgebiet UG 07: Rheinisches Bergland nach RegioZert.
Ansaatstärke (ohne Ansaathilfe): 1 g/m2 Einschl. Sojaschrot (gentechnikfrei) als Ansaathilfe für eine gleichmäßige Vertei- lung auf der Ansaatfäche. Saatgut und Sojaschrot gleichmäßig vor Aussaat ver- mengen. Das Saatgut ist vor Aussaat mit dem Sojaschrot auf 10 g/m2 aufzustrecken.
Saatgutmischung:
Gräser % Anthoxanthum odoratum Ruchgras 5,0 Cynosurus cristatus Kammgras 3,0 Poa angustifolia Schmalbättrige Rispe 2,0
Leguminosen Lathyrus pratensis Wiesen-Platterbse 1,0 Lotus corniculatus Gew. Hornklee 4,0 Medicago lupulina Hopfenklee 4,0 Trifolium pratense Rot-Klee 4,5
Kräuter Achillea millefolium Gew. Schafgarbe 5,5 Agrimonia eupatoria Kleiner Odermennig 1,5 Centaurea cyanus Kornblume 6,5 Clinopodium vulgare Wirbeldost 1,0 Crepis biennis Wiesen-Pippau 1,5 Daucus carota Wilde Möhre 5,0 Echium vulgare Natternkopf 5,0 Galium album Weißes Labkraut 4,0 Heracleum sphondylium Wiesen-Bärenklau 1,0 Hypericum perforatum Tüpfel-Hartheu 0,5 Hypochaeris radicata Gew. Ferkelkraut 1,0 Knautia arvensis Acker-Witwenblume 1,0 Leucanthemum ircutianum Zahnöhrchen-Margerite 6,0 Malva moschata Moschus-Malve 3,0 Origanum vulgare Gew. Dost 0,5 Papaver rhoeas Klatsch-Mohn 4,0 Pimpinella saxifraga Kleine Bibernelle 1,0 Plantago lanceolata Spitz-Wegerich 4,0 Prunella vulgaris Gew. Braunelle 5,0 Ranunculus acris Scharfer Hahnenfuß 1,0 Sanguisorba minor Kleiner Wiesenknopf 6,0 Scorzoneroides autumnalis Herbst-Löwenzahn 1,0 Silene dioica Rote Lichtnelke 4,0
Übertrag: ....................
[Seite 235]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 233 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Silene vulgaris Gew. Leimkraut 5,0 Solidago virgaurea Gew. Goldrute 0,6 Stellaria graminea Gras-Sternmiere 0,5 Tragopogon pratensis Wiesen-Bocksbart 1,0 Verbascum nigrum Schwarze Königskerze 0,4 Summe 100,0 300 m² .................... ....................
1.7.4.50 Rasenansaat Schotterrasen RSM 5.1 20 g/m2 Rasenansaat mit Regel-Saatgutmischung für Schotterrasen RSM 5.1/FLL, RSM-Eignungs-Note der Sorten mind. 7, in zwei gekreuzten Arbeitsgängen, Saatgutmenge 20 g/m2, Gefälleneigung eben bis 1 : 5, Abrechnung nach Flächenaufmass 195 m² .................... ....................
Fertigstellungspflege Rasen und Wiese Fertigstellungspflege gemäß 18917 "Vegetationstechnik im Landschaftsbau - Rasen und Saatarbeiten"
Die aufgeführte Fertigstellungspflege umfasst alle Leistungen zur Erreichung ei- nes abnahmefähigen Zustandes von Rasen- und Wiesenflächen. Wenn hierzu zusätzliche Lieferungen und Leistungen notwendig sind, gehen sie zu Lasten des AN und werden nicht gesondert vergütet. Wird der abnahmefähige Zustand mit einer geringeren Anzahl von Pflegegängen erreicht als vorgesehen, so be- steht kein Anspruch auf weitere Pflegegänge. Die Wässerungsgänge sind je nach Witterung und Standortverhältnissen den Bedürfnissen der jeweiligen Ra- senfläche entsprechend, in Absprache mit der Bauleitung durchzuführen, ggf. auch bei Überschreitung der vorgegebenen Wässerungsgänge. Wenn bei Durchführung der Fertigstellungspflege die Anzahl der Arbeitsgänge von der je- weiligen Vorgabe im LV abweicht, so wird der Angebotspreis im gleichen Ver- hältnis umgerechnet. Die Abnahme ist vom AN rechtzeitig zu beantragen. Alle Pflegegänge sind der Bauleitung einen Tag vor der Ausführung anzumelden. Die Nichtanerkennung verspätet gemeldeter Arbeitsgänge behält sich die BL vor. Ausgeschriebene Wässerungsgänge sind nach Vorankündigung und Ge- nehmigung durch die BL ausschließlich werktags von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 6:00 Uhr bis 19:00 Uhr, bzw. Freitags von 6:00 Uhr bis 12:00 Uhr durchzuführen. Wässerungsgänge außerhalb dieser Zeiten werden - sofern nicht ausdrücklich von der Bauleitung verordnet - nicht anerkannt und vergütet. Erschwernisse aus der vorgegebenen zeitlichen Einschränkung sind in die maß- geblichen Einheitspreise einzurechnen.
1.7.4.60 Mähen Rasenfläche, 10 Arbeitsgänge Mähen von Gebrauchsrasenflächen,
Schnitthöhe 3 cm, Schnittgut aufnehmen. laden und fachgerecht entsorgen. die Entsorgungskosten sind in den Einheitspreis
Übertrag: ....................
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 234 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet. im Abstand von ca. 3 Wochen bzw. nach Anweisung der BL.
Anzahl: 10 Arbeitsgänge, Der EP gilt für 10 Arbeitsgänge je m2 500 m² .................... ....................
1.7.4.70 Mähen Schotterrasenfläche, 10 Arbeitsgänge Mähen Rasen auf Schotterrasenfläche Schnitthöhe 3 cm, Schnittgut aufnehmen. laden und fachgerecht entsorgen. die Entsorgungskosten sind in den Einheitspreis einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet. im Abstand von ca. 3 Wochen bzw. nach Anweisung der BL.
Anzahl: 10 Arbeitsgänge, Der EP gilt für 10 Arbeitsgänge je m2 195 m² .................... ....................
1.7.4.80 Mähen Wiese, 2 Arbeitsgänge Mähen Wiese, 2 Arbeitsgang 1 Schnitt bei 80-100 cm Vegetationshöhe auf Schnitthöhe 7-10 cm, das Schnittgut aufnehmen, laden und fachgerecht entsorgen. Die Entsorgungskosten sind in den Einheitspreis einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet. Anzahl: 2 Arbeitsgänge. Der EP gilt für 2 Arbeitsgänge je m2
Der Zeitpunkt der Mahd ist mit der BL abzustimmen 300 m² .................... ....................
1.7.4.90 Wässern Rasenfläche, 15l/m2, 20 Arbeitsgänge Wässern der Rasenfläche, Gebrauchsrasen, Wasserversorgung muss eigenständig gestellt werden (z.B. über Zählerrohr/Hydrant) und ist in den EP mit einzukalkulieren Menge je Arbeitsgang ca. 15 l/m2, Anzahl: 20 Arbeitsgänge, Der EP gilt für 20 Arbeitsgänge je m2 im Abstand von ca. 1 Woche bzw. nach Anweisung der BL. 500 m² .................... ....................
1.7.4.100 Wässern Schotterrasenfläche, 15l/m2, 20 Arbeitsgänge Wässern der Schotterrasenfläche, Wasserversorgung muss eigenständig gestellt werden (z.B. über Zählerrohr/Hydrant) und ist in den EP mit einzukalkulieren Menge je Arbeitsgang ca. 15 l/m2, Anzahl: 20 Arbeitsgänge,
Übertrag: ....................
[Seite 237]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 235 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Der EP gilt für 20 Arbeitsgänge je m2 im Abstand von ca. 1 Woche bzw. nach Anweisung der BL. 195 m² .................... ....................
1.7.4.110 Wässern Wiese, 15l/m2, 20 Arbeitsgänge Wässern der Wiesenfläche, Wasserversorgung muss eigenständig gestellt werden (z.B. über Zählerrohr/Hydrant) und ist in den EP mit einzukalkulieren Menge je Arbeitsgang ca. 15 l/m2, Anzahl: 20 Arbeitsgänge, Der EP gilt für 20 Arbeitsgänge je m2 im Abstand von ca. 1 Woche bzw. nach Anweisung der BL. 300 m² .................... ....................
1.7.4 KG 574: Rasen- und Saatflächen ....................
[Seite 238]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 236 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
1.7.5 KG 579: Sonstiges zur KG 570 (Entwicklungspflege)
----- ENTWICKLUNGSPFLEGE ÜBER 2 JAHRE ----- ----- ENTWICKLUNGSPFLEGE ÜBER 2 JAHRE -----
Entwicklungspflege gemäß DIN 18919 Entwicklungspflege gemäß DIN 18919
Die Entwicklungspflege schließt an die Fertigstellungspflege an. Sie wird über einen Zeitraum von 2 Jahren ausgeführt.
Wird der funktionsfähige Zustand mit einer geringeren Anzahl von Pflegegängen erreicht als vorgesehen, so besteht kein Anspruch auf weitere Pflegegänge.
Die Wässerungsgänge sind je nach Witterung und Standortverhältnissen den Bedürfnissen der jeweiligen Pflanzung entsprechend, in Absprache mit der Bauleitung durchzuführen, ggf. auch bei Überschreitung der vorgegebenen Wässerungsgänge.
Wenn bei Durchführung der Entwicklungspflege die Anzahl der Arbeitsgänge von der jeweiligen Vorgabe im LV abweicht, so wird der Angebotspreis im gleichen Verhältnis umgerechnet.
Die Abnahme erfolgt am Ende der dritten Vegetationsperiode nach der Pflan- zung nach dem Juli 2029.
Die Abnahme ist vom AN rechtzeitig zu beantragen. Alle Pflegegänge sind der Bauleitung einen Tag vor der Ausführung anzumelden. Die Nichtanerkennung verspätet gemeldeter Arbeitsgänge behält sich die BL vor. Ausgeschriebene Wässerungsgänge sind nach Vorankündigung und Genehmigung durch die BL ausschließlich werktags von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 6:00 Uhr bis 19:00 Uhr, bzw. Freitags von 6:00 Uhr bis 12:00 Uhr durchzuführen. Wässerungsgänge außerhalb dieser Zeiten werden - sofern nicht ausdrücklich von der Bauleitung verordnet - nicht anerkannt und vergütet. Erschwernisse aus der vorgegebenen zeitlichen Einschränkung sind in die maßgeblichen Einheitspreise einzurechnen.
----- ENTWICKUNGSPFLEGE BÄUME ----- ----- ENTWICKUNGSPFLEGE BÄUME -----
1.7.5.10 Bäume - Kontrolle, Verankerung, Verdunstungsschutz, 6 Arbeitsgänge Entwicklungsspflege der Bäume nach DIN 18 916,
[Seite 239]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 237 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Kontrollgang insbesondere mit:
- Baumscheibe mit Gießrand überprüfen, unerwünschten Aufwuchs entfernen, Gießrand nacharbeiten,
- Verankerung überprüfen und nachrichten,
- Verdunstungsschutz überprüfen und ergänzen,
- Schneiden trockener und abgestorbener Teile, anfallende Stoffe laden und entsorgen, Abfallschlüssel 20 02 01,
Anzahl der Arbeitsgänge: 6 Stück Abrechnung erfolgt nach tatsächlich ausgeführter Leistung und wird mit 1/6 des Einheitspreises pro Pflegegang vergütet.
Der EP gilt für 6 Arbeitsgänge. 18 St .................... ....................
1.7.5.20 Wässern Bäume, 30 Arbeitsgänge Wässern der Bäume Hochstämme Wasserversorgung muss eigenständig gestellt werden (z.B. über Zählerrohr/Hydrant) und ist in den EP mit einzukalkulieren Mindestwassermenge je Arbeitsgang/St: 100 l,
Anzahl: 30 Arbeitsgänge. Der EP gilt je Baum und Arbeitsgang.
30 Arbeitsgänge (15 Arbeitsgänge pro Jahr) Der EP gilt jeweils für 30 Arbeitsgänge je Baum. 540 St .................... ....................
1.7.5.30 Bäume düngen, 2 Arbeitsgänge Düngung der Bäume mit anorganischem NPK-Dünger für Grünanlagen, 16% N, 8% P2O5, 12% K2O, 2% MgO, 5% S, umhüllter Depotdünger mit 3 Monaten Wirkungsdauer, Dünger liefern, im Bereich des Wurzelballens aufbringen und oberflächlich ein- arbeiten, Menge pro Baumgrube 100 g. Anzahl der Arbeitsgänge: 2 Stück (1 Arbeitsgang pro Jahr) Der EP gilt für 2 Arbeitsgänge. 18 St .................... ....................
----- ENTWICKLUNGSPFLEGE PFLANZFLÄCHEN UND GEHÖLZE ----- ----- ENTWICKLUNGSPFLEGE PFLANZFLÄCHEN UND GEHÖLZE -----
1.7.5.40 Pflanzflächen lockern und säubern, 16 Arbeitsgänge Pflanzflächen lockern und säubern, in Teilflächen, Flächen eben, Abrechnung in der Abwicklung, trockene Triebe abschneiden, Verankerungen nachrichten, uner- wünschten Aufwuchs entfernen, Steine größer 5 cm Durchmesser und Unrat ablesen, anfallende Stoffe laden und entsorgen,
Übertrag: ....................
[Seite 240]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 238 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Bearbeitungstiefe unter Beachtung der jeweiligen Pflanzenart im Mittel 5 cm. Flächen eben bis Neigung m=1:5. 16 Arbeitsgänge (8 Arbeitsgänge pro Jahr) Der EP gilt jeweils für 16 Arbeitsgänge je m2 2075 m² .................... ....................
1.7.5.50 Zulage Pflanzflächen lockern und säubern, 16 Arbeitsgänge, Flächen Nei- gung m>1:5 bis 1:1,5 Pflanzflächen lockern und säubern, 16 Arbeitsgänge Zulage zur Vorposition: Für Flächen außerhalb der Uferböschung mit Neigung m>1:5 bis 1:1,5 865 m² .................... ....................
1.7.5.60 Zulage Pflanzflächen lockern und säubern, 16 Arbeitsgänge, Uferbö- schung, Flächen Neigung m>1:5 bis 1:1,5 Zulage zur Position Pflanzflächen lockern und säubern, 16 Arbeitsgänge ,
Zulage für Flächen in Uferböschung mit Neigung m>1:5 bis 1:1,5 420 m² .................... ....................
1.7.5.70 Wässern Pflanzflächen, 30 Arbeitsgänge Wässern der Pflanzfläche, Stauden,Gräser,Sträucher, entsprechend der Ansprüche der Pflanzen. Flächen eben bis Neigung m=1:5. Wasserversorgung muss eigenständig gestellt werden (z.B. über Zählerrohr/Hydrant) und ist in den EP mit einzukalkulieren Mindestwassermenge je Arbeitsgang/m2 30 l, 30 Arbeitsgänge (15 Arbeitsgänge pro Jahr), EP gilt für 30 Arbeitsgänge je m2 2075 m² .................... ....................
1.7.5.80 Zulage Wässern der Pflanzflächen und weitere neu bepflanzte Bereiche außerhalb der Uferböschung, Flächen Neigung m>1:5 bis 1:1,5 Wässern der Pflanzflächen und weitere neu bepflanzte Bereiche Zulage zur Vorposition: Für Flächen außerhalb der Uferböschung mit Neigung m>1:5 bis 1:1,5 865 m² .................... ....................
1.7.5.90 Zulage Wässern der Pflanzflächen, Uferböschung, Flächen Neigung m>1:5 bis 1:1,5 Zulage zur Position Wässern der Pflanzflächen und weitere neu bepflanzte Be- reiche, 30 Arbeitsgänge
Übertrag: ....................
[Seite 241]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 239 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: ....................
Zulage für Flächen in Uferböschung mit Neigung m>1:5 bis 1:1,5 420 m² .................... ....................
1.7.5.100 Mulchschicht der Pflanzflächen erneuern Mulchschicht der Pflanzflächen nach dem 2. Jahr der Pflanzung erneuern und vor Abschluss der Entwicklungspflege ergänzen mit zu liefernden Rindenmulch, gütegesichert, Typ RM 1 10/40 mm, Anteil an Feinanteilen < 10 mm = < 10 Vol.%, RAL-GZ 250/1 ist zu beachten, Dicke der Mulchdecke 5-7 cm, Abrechnung in der Abwicklung. Der Gütenachweis ist vor Lieferung beim AG vorzulegen. Flächen eben bis Neigung m=1:5. 2075 m² .................... ....................
1.7.5.110 Zulage Mulchschicht der Pflanzflächen erneuern, Flächen Neigung m > 1:5 bis m= 1:1,5 Mulchschicht der Pflanzflächen erneuern Zulage zur Vorposition: Für Flächen außerhalb der Uferböschung mit Neigung m>1:5 bis 1:1,5 865 m² .................... ....................
1.7.5.120 Zulage Mulchschicht der Pflanzflächen erneuern, Uferböschung, Flächen Neigung m > 1:5 bis m= 1:1,5 Zulage zur Position Mulchschicht der Pflanzflächen erneuern für Flächen in Uferböschung mit
Zulage für Flächen in Uferböschung mit Neigung m>1:5 bis 1:1,5 420 m² .................... ....................
1.7.5.130 Düngen Pflanzfläche, 4 Arbeitsgänge Düngen der Pflanzfläche, mit organisch-mineralischem Langzeitdünger entsprechend den Ansprüchen der Pflanzen in Abstimmung mit der Bauleitung, fest, 4 Arbeitsgänge (2 Arbeitsgän- ge pro Jahr) EP gilt für 4 Arbeitsgänge/m2 2075 m² .................... ....................
----- WASSERPFLANZEN ENTWICKLUNGSSPFLEGE ----- ----- WASSERPFLANZEN ENTWICKLUNGSSPFLEGE -----
1.7.5.140 Entwicklungspflege Flachwasserzone, Wassertiefe bis 50cm, 10 Arbeits- gänge Entwicklungspflege für bepflanzte Flachwasser- und Röhrichtzonen (Wassertiefe bis 50 cm)
Übertrag: ....................
[Seite 242]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 240 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: ....................
Durchführen aller erforderlichen Pflegearbeiten für die Pflanzflächen der Flach- wasserzone zur Erreichung eines funktionsfähigen und schlussabnahmefähigen Zustands.
Wildkrautregulierung: Regelmäßiges, händisches Ausreißen und Entfernen von unerwünschtem Aufwuchs, aufkommenden Kräutern und tiefwurzelnden Bei- kräutern aus der Pflanzfläche.
Abschneiden und Entfernen von abgestorbenen, verfaulten oder kranken Pflan- zenteilen. Abkeschern von Algenwatten und eingetragenem Laub im Bereich der Position zur Vermeidung von Nährstoffeintrag.
Auswechseln von nicht angewachsenen oder mechanisch beschädigten Pflan- zen (Ausfallquote bis zu 10 % im Einheitspreis eingerechnet) mit gleichwertigen Arten der Ursprungsbepflanzung.
Anfallende Stoffe laden und entsorgen,
10 Arbeitsgänge (5 Arbeitsgänge pro Jahr)
Der EP gilt jeweils für 10 Arbeitsgänge je m2 50 m² .................... ....................
----- ENTWICKLUNGSPFLEGE RASEN- UND WIESENFLÄCHEN----- ----- ENTWICKLUNGSPFLEGE RASEN- UND WIESENFLÄCHEN-----
1.7.5.150 Mähen Rasenfläche, 20 Arbeitsgänge Mähen von Gebrauchsrasenflächen,
Schnitthöhe 3 cm, Schnittgut aufnehmen. laden und fachgerecht entsorgen. die Entsorgungskosten sind in den Einheitspreis einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet. im Abstand von ca. 3 Wochen bzw. nach Anweisung der BL. 20 Arbeitsgänge (10 Arbeitsgänge pro Jahr), EP gilt für 20 Arbeitsgänge je m2 500 m² .................... ....................
1.7.5.160 Mähen Schotterrasenfläche, 20 Arbeitsgänge Mähen von Schotterrasenflächen,
Schnitthöhe 3 cm, Schnittgut aufnehmen. laden und fachgerecht entsorgen. die Entsorgungskosten sind in den Einheitspreis einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet. im Abstand von ca. 3 Wochen bzw. nach Anweisung der BL. 20 Arbeitsgänge (10 Arbeitsgänge pro Jahr),
Übertrag: ....................
[Seite 243]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 241 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... EP gilt für 20 Arbeitsgänge je m2 195 m² .................... ....................
1.7.5.170 Mähen Wiese, 4 Arbeitsgänge Mähen Wiese, 4 Arbeitsgang 1 Schnitt bei 80-100 cm Vegetationshöhe auf Schnitthöhe 7-10 cm, das Schnittgut aufnehmen, laden und fachgerecht entsorgen. Die Entsorgungskosten sind in den Einheitspreis einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet. 4 Arbeitsgänge (2 Arbeitsgänge pro Jahr), EP gilt für 4 Arbeitsgänge je m2 300 m² .................... ....................
1.7.5.180 Wässern Rasenfläche, 15l/m2, 20 Arbeitsgänge Wässern der Rasenflächen Wasserversorgung muss eigenständig gestellt werden (z.B. über Zählerrohr/Hydrant) und ist in den EP mit einzukalkulieren Menge je Arbeitsgang ca. 15 l/m2, 20 Arbeitsgänge (10 Arbeitsgänge pro Jahr), EP gilt für 20 Arbeitsgänge je m2 500 m² .................... ....................
1.7.5.190 Wässern Schotterrasenfläche, 15l/m2, 20 Arbeitsgänge Wässern der Schotterrasenflächen Wasserversorgung muss eigenständig gestellt werden (z.B. über Zählerrohr/Hydrant) und ist in den EP mit einzukalkulieren Menge je Arbeitsgang ca. 15 l/m2, 20 Arbeitsgänge (10 Arbeitsgänge pro Jahr), EP gilt für 20 Arbeitsgänge je m2 195 m² .................... ....................
1.7.5.200 Wässern Wiesenfläche, 15l/m2, 20 Arbeitsgänge Wässern der Wiesenflächen Wasserversorgung muss eigenständig gestellt werden (z.B. über Zählerrohr/Hydrant) und ist in den EP mit einzukalkulieren Menge je Arbeitsgang ca. 15 l/m2, 20 Arbeitsgänge (10 Arbeitsgänge pro Jahr), EP gilt für 20 Arbeitsgänge je m2 300 m² .................... ....................
1.7.5.210 Düngen Rasenfläche, 2 Arbeitsgänge Düngen der Rasenfläche, mit organisch-mineralischem Dünger, fest, 2 Arbeitsgänge (1 Arbeitsgang pro Jahr) EP gilt für 2 Arbeitsgänge je m2 500 m² .................... ....................
1.7.5.220 Düngen Schotterrasenfläche, 2 Arbeitsgänge Düngen der Schotterrasenfläche, mit organisch-mineralischem Dünger, fest,
Übertrag: ....................
[Seite 244]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 242 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... 2 Arbeitsgänge (1 Arbeitsgang pro Jahr) EP gilt für 2 Arbeitsgänge je m2 195 m² .................... ....................
1.7.5 KG 579: Sonstiges zur KG 570 (Entwicklungspflege) ....................
1.7 KG 570: Vegetationsflächen ....................
[Seite 245]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 243 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
1.8 KG 580: Wasserflächen
Bepflanzungen > KG 570 Bepflanzungen > KG 570
Entwicklungspflege von Bepflanzungen > KG 570 Entwicklungspflege von Bepflanzungen > KG 570
[Seite 246]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 244 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
1.8.1 KG 581: Befestigungen
----- WASSERBAUSTEINE ZUR HERSTELLUNG DER FLACHWASSERZONE
----- WASSERBAUSTEINE ZUR HERSTELLUNG DER FLACHWASSERZONE
1.8.1.10 Wasserbausteine, LMB 5/40, zur Herstellung einer abgeflachten Uferzone einbauen Wasserbausteine aus Grauwacke-Bruchstein, Gewichtsklasse LMB 5/40, Kantenlänge 10-30cm, Einzelsteingewicht 5 bis 40 kg, liefern und zur Herstellung der Flachwasserzone vor dem Platz am Teich ein- bauen.
Schichtdicke bis zu 1,30m, Ausbildung einer Böschung mit Neigung m =1 : 2,5 Einbau gem. Plan 815-LP5-BA03-D06 Platz am Teich. Der Einbau erfolgt auf vorher verlegten Geotextil gem. gesonderter Position.
Fehlstellen und Hohlräume sind durch entsprechende Anordnung der Steine beim Einbau auf ein Minimum zu reduzieren. Ein sauberes, standsicheres Ge- samtbild wird vorausgesetzt. 90 m³ .................... ....................
1.8.1.20 Zulage Wasserbausteine für Einbau bei einem Wasserstand bis 60cm Zulage zur Vorposition Wasserbausteine für den schrittweisen Einbau der Wasserbausteine bis auf eine Einbauhöhe von 5cm über den abgesenkten Wasserstand von 60cm, Einbau beginnend vom Uferrand in die Teichfläche hinein bis zum Ende der Flachwasserzone Wassertiefe bei Einbau: 60cm. Einbau gem. Plan 815-LP5-BA03-D06 Platz am Teich. 50 m³ .................... ....................
1.8.1.30 Zulage Wasserbausteine, LMB 5/40, händisch dicht gepackter Einbau Zulage zur Position Wasserbausteine, LMB 5/40
für den händisch dicht gepackten Einbau der Wasserbausteine 10 m³ .................... ....................
1.8.1.40 Zulage: Randausbildung der Wasserbausteine für Einfassung der Flach- wasserzone Zulage zur Position Wasserbausteine, LMB 5/40 für die händisch herzustellende Randausbildung der Wasserbausteine zur
Übertrag: ....................
[Seite 247]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 245 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Ausbildung einer 30cm hohen und 100cm breiten gewässerseitigen Erhöhung des Wasserbausteinkörpers zur Einfassung der Flachwasserzone gem. Plan 815-LP5-BA03-D06 Platz am Teich. 20 m .................... ....................
----- WASSERBAUSTEINE ZUR LINIENFÖRMIGEN UFERSTABILISIERUNG
----- WASSERBAUSTEINE ZUR LINIENFÖRMIGEN UFERSTABILISIERUNG
1.8.1.50 Geotextil, 300g/m2, GRK 5, Linienförmiger Einbau entlang der Boden und Uferböschung Geotextil liefern und als Trenn- und Filterschicht zwischen Boden der Uferbö- schung und linienförmigen Wasserbausteine der Nachfolgeposition verlegen,nach Einbau der Wasserbausteine überstehendes Vlies abschneiden. Verlegebreite des Vlieses: 100cm
Einbau erfolgt im Uferböschungsgefälle M= 1:2 bis 1:5
Einbau gem. Plan 815-LP5-BA03-D05.3 Schnitte Weg West und gem. Plan 815-LP5-BA03-D07 Schnitte Ostufer, Gesamtverlauf gem. Plan 815-LP5-BA03- L03Lageplan Teil Nord. Eigenschaften: Material: 100 % PP (Polypropylen) Nenndicke: ca. 3,0 mm Flächengewicht: ca. 300 g/m² Farbe: weiß Festigkeitsklasse: GRK 5 Höchstzugkraft nach EN ISO 10319 längs/quer: 21/24 KN/m Vertikale Wasserdurchlässigkeit nach EN ISO 11058: 57 l/(s x m2) 85 m² .................... ....................
1.8.1.60 Wasserbausteine, LMB 5/40 zur linienförmigen Uferstabilisierung entlang Wasserspiegelgrenze auf Vlies einbauen Wasserbausteine aus Grauwacke-Bruchstein, Gewichtsklasse LMB 5/40, Kantenlänge 10-30cm, Einzelsteingewicht 5 bis 40 kg, liefern und zur Herstellung einer linienförmigen Uferstabilisierung entlang Was- serspiegelgrenze auf Vlies der Vorposition einbauen, Einbau erfolgt im Uferböschungsgefälle M= 1:2 bis 1:5
Einbau gem. Plan 815-LP5-BA03-D05.3 Schnitte Weg West und gem. Plan 815-LP5-BA03-D07 Schnitte Ostufer, Gesamtverlauf gem. Plan 815-LP5-BA03- L03Lageplan Teil Nord.
Wasserbausteine händisch dicht gepackt einbauen Schichtdicke bis zu 60cm, Schichtbreite bis zu 80cm
Übertrag: ....................
[Seite 248]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 246 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: ....................
Fehlstellen und Hohlräume sind durch entsprechende Anordnung der Steine beim Einbau auf ein Minimum zu reduzieren. Ein sauberes, standsicheres Ge- samtbild wird vorausgesetzt.
Einbau erfolgt bei abgesenktem Wasserspiegel 40 m³ .................... ....................
1.8.1 KG 581: Befestigungen ....................
[Seite 249]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 247 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
1.8.2 KG 582 Abdichtungen
1.8.2.10 Faserarmierte geosynthetische Tondichtungsbahn auf Brechsandbettung mit d=5 cm, Böschungskanten abgerundet Faserarmierte geosynthetische Tondichtungsbahn auf 5 cm starker Brechsandbettung verlegen.
Geosynthetische Tondichtungsbahn (Bentonitmatte) liefern und fachgerecht gemäß der Herstellerverlegeanleitung und der Ausführungsplanung auf dem vorbereiteten Planum auf einer 5 cm starken Brechsandbettung verlegen. Die Böschungskanten sind abzurunden. Überlappungen sind mit einem einseitig klebenden Butylklebeband abzudichten. Abgerechnet wird nach abgedeckter Fläche. Das Planum, die erforderliche Sandbettung, das Butylklebeband, Überlappungsverluste und Verschnitt sind mit einzurechnen.
Die folgenden Parameter für die geosynthetische Tondichtungsbahn sind für den Nachweis der Gleichwertigkeit einzuhalten:
Geotextillagen
Polypropylen-Vliesstoff Masse pro Flächeneinheit (ISO 9864): 220 g/m²
Polypropylen-Gewebe Masse pro Flächeneinheit (ISO 9864): 110 g/m²
Bentonitlage Bentonittyp: Pulver aus Natriumbentonit Korngröße = 0,2mm Masse pro Flächeneinheit (ISO 14196): (bei =15% Wassergehalt) 4.670 g/m2 Quellvolumen (ASTM D 5890): = 24 ml/2g Fluid Loss (ASTM D 5891): = 18 ml/2g Wassergehalt (ISO 11465 (5 Std., 105° C)): 10 %
Polyethylenschicht Masse pro Flächeneinheit (ISO 9864): = 1.000 g/m²
Geosynthetische Tondichtungsbahn Masse pro Flächeneinheit (DIN EN ISO 14196): (bei =15% Wassergehalt) 6.050 g/m2 Überlappungsbereich längs: selbstdichtend Schichtdicke, trocken (DIN EN ISO 9863-1): 6,6 mm
[Seite 250]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 248 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Zugfestigkeit, md / cmd (ISO 10319): 12,0 / 12,0 kN/m Dehnung bei Höchstzugkraft, md / cmd (ISO 10319): 10 / 6 % Schälverbundfestigkeit (ASTM D6496) Max. Peakwert: = 60 N/10 cm Durchschnittswert: = 360 N/m Innere Scherfestigkeit, 24 h unter Auflast gequollen (Schergerät nach DIN EN ISO 12957-1, = 900 cm² Scherfläche) Auflast = 20 kPa, innere Scherfestigkeit: = 15 kPa Durchdrückwiderstand (DIN EN ISO 12236): 2.000 N Durchlässigkeitsbeiwert (k10) (DIN EN 16416 / ASTM D 5887): = 1 x 10-14 m/s Index Flux (q10) (DIN EN 16416 / ASTM D 5887): 4 x 10-9 (m3/m2)/s
Einbau im Uferböschungsbereich des Platzes am Teich. 100 m² .................... ....................
1.8.2 KG 582 Abdichtungen ....................
1.8 KG 580: Wasserflächen ....................
[Seite 251]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 249 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
1.9 KG 590: Sonstige Maßnahmen für Außenanlagen und Freiflächen
1.9.1 KG 591: Baustelleneinrichtung
Das Baufeld im Sinne dieses Vertrages sind alle Flächen Das Baufeld im Sinne dieses Vertrages sind alle Flächen die zur Herstellung dauerhaft (beauftragte bauliche Anlagen) oder temporär ( Baubehelfe wie zum Beispiel Gerüste, Verbau, Böschungen, vom AG zur Verfügung gestellte Lager- flächen, Aufstellflächen für Bauzäune, Absturzsicherungen und Notgehwege, etc.) in Anspruch genommen werden. Alle Kosten für das Einrichten, mehrfa- ches Umsetzen und beräumen von Sicherungsmaßnahmen innerhalb des Bau- feldes wie z.B. Bauzäune, Absturzsicherungen, Notgehwege, etc. sind in die Baustelleneinrichtung einzurechnen.
----- BAUZEITPLAN ----- ----- BAUZEITPLAN -----
1.9.1.10 Bauzeitplan aufstellen und über die Bauzeit wöchentlich aktualisieren Nach Auftragserteilung ist innerhalb von zwei Woche ein ausgearbeiteter Bau- zeitenplan als Balkenterminplan mit allen Details der Leistungsbereiche an die Stadt und an den, seitens des AG beauftragten, SiGe-Koordinator zu übersen- den.
Der Bauzeitplan ist aufstellen und über die Bauzeit wöchentlich zu aktualisieren. Die 40-malige Aktualisierung ist in dieser Position mit einzukalkulieren. psch ....................
-----BAUTAGESBERICHTE DOKUMENTATION----- -----BAUTAGESBERICHTE DOKUMENTATION-----
1.9.1.20 Bautagesberichte Die Bautagesberichte sind täglich zu führen und regelmäßig (mindestens einmal wöchentlich) zur Kenntnisnahme vorzulegen bzw. via E-Mail zu übermitteln. Die Bautagesberichte müssen mind. für folgende Inhalte geführt werden: Wetter & Bedingungen · Wetter · Temperatur · Bodenverhältnisse Personal & Maschinen · Anwesende Mitarbeiter · Anzahl der Arbeitskräfte · Eingesetzte Maschinen · Arbeitszeiten · Subunternehmer Durchgeführte Arbeiten · Fortschritt · Menge/Umfang · Verwendete Materialien · Besondere Vorkommnisse
Übertrag: ....................
[Seite 252]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 250 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... 3. Material & Lieferungen · Materialart · Menge · Lieferant · Lieferschein- oder Rechnungsnummer · Ankunftszeit und -datum · Lagerort auf der Baustelle
Die Kenntnisnahme durch die Bauüberwachung ist keine Zustimmung des In- haltes. 210 d .................... ....................
1.9.1.30 Dokumentation Der Auftragnehmer liefert die erforderlichen Dokumentationen der von ihm aus- geführten Leistungen in Form von: Bestandslagepläne nach Fertigstellung der Baumaßnahme und Werkplanung / Montageplanung im pdf- und dwg-Format, Prüfzeugnisse / Nachweise sämtlicher Materialien und Oberflächen / Korrosi- onsschutzmaßnahmen etc., sämtliche ggf. erforderlichen zusätzlichen statischen Nachweise, ggf. erteilte Zu- stimmungen im Einzelfall/Zulassungen, Vorlage Wiegescheine für zugeführtes Material, Entsorgungsnachweise sämtlicher abgefahrener Baustoffe mit Angabe der De- ponie bzw. Verwertungsstelle, Erstellung eines Aufmaßplanes mit Eintragung der zugeführten Baustoffe nach Art und Einbauort, Fachbauleiter- und Fachunternehmerbescheinigungen, Mengenermittlung, Aufmaßpläne, Teileliste, soweit erforderlich, Bezugsquelle sämtlicher Materialien, Datenblätter und ggf. Gebrauchsanweisungen
übersichtlich geordnet und gebunden im DIN A4 Stand-Ordner einschließlich In- haltsverzeichnis in 1-facher Ausführung auf Papier sowie auf einem Datenträger im PDF Format.
Spätestens 3 Wochen vor Schlussabnahme ist die Dokumentation vollständig vorzulegen psch ....................
1.9.1.40 Herstellung lage- und höhengerechte digitale Geländeaufmaß Der AN hat ein lage- und höhengerechte digitale Geländeaufmaße vorzuneh- men.
Für folgende Bauzustände ist ein digitales Geländeaufmaß zu erstellen: · Zustand vor Baubeginn, · Bestandsplan nach Fertigstellung.
Aufzumessen sind Geländehöhen, Hoch- und Tiefpunkte, alle Bruchkanten, Bö- schungslinien, Einfassungen, Vegetations- und Belagsflächen, Einbauten (z.B. Schächte Kappen, Ausläufe etc.), Ausstattungen im Außenraum, Stützen,
Übertrag: ....................
[Seite 253]
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15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 251 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Mauern, Treppen, Handläufe, Bauwerksgrenzen, Bäume etc.
Nach Abschluss der Messung und Erstellung sind die Messdaten und Doku- mentationen in digitaler Form im Format dwg/dxf und pdf sowie als Ausdruck zu übergeben, Maßstab 1:100. psch ....................
----- BAUSTELLENEINRICHTUNG ----- ----- BAUSTELLENEINRICHTUNG -----
1.9.1.50 Baustelleneinrichtung Baustelleneinrichtung wie in den Vortexten Baustelleneinrichtung beschrieben,
Position wird mit fortlaufendem Baufortschritt anteilsmäßig vergütet, 10% der Vergütung erfolgt mit der 1.Abschlagsrechnung nach Baubeginn und erster Einrichtung. psch ....................
----- BAUSCHILD ----- ----- BAUSCHILD -----
1.9.1.60 Herstellen, liefern, aufbauen, vorhalten und abbauen einer Bauschildkonstruktion LxB 3x2m Holzkonstruktion Bauschild Unterkonstruktion für Bauschild liefern und herstellen, Bauschild befestigen, nach Bauende Bauschild abnehmen, Unterkonstruktion abbrechen, laden und entsorgen.
Art: Holzkonstruktion aus Kanthölzern 10x10 cm, ungehobelt, als Dreieck ausgebildet und mit Diagonalhölzern gegen Winddruck gesichert. Kanthölzer in 4 Stück mit Ortbeton C 20/25 gefüllten Betonschachtringen DN1.000, Höhe 500mm fundamentieren.
2 Dreiecke / Bauschild. Bauschildgröße: 2 x 3 m Höhe Holzkonstruktion: ca. 4,00 m Bauschild 3.000 x 2.000mm Bauschild liefern und an Holzkonstruktion fachgerecht anbringen. Art: Bauschild/Werbeschild 6 c digital farbig bedruckt einschl. Antigraffitischutz, Format 3.000x2.000 mm, Dibond (Aluverbund) Vorlage wird vom AG digital zur Verfügung gestellt.
Übertrag: ....................
[Seite 254]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 252 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: ....................
Alle Abfälle sind gemäß der Abfallsatzung des Kreis Mettmann zu verwerten oder zu entsorgen. Die Verwertungs- oder Entsorgungskosten trägt der Auftragnehmer. Der Nachweis über die Verwertung oder Entsorgung ist dem Auftraggeber vorzulegen. 1 St .................... ....................
----- BAUZAUN ----- ----- BAUZAUN -----
1.9.1.70 Bauzaun liefern, aufstellen und abbauen Bauzaun, versetzbar, auf unbefestigtem Untergrund, aus Einzelelementen mit verzinktem Stahlrohrrahmen und Vergitterung, mit Standfüßen, mit Verschluss- elementen verschrauben, Zaunoberkante über Oberfläche Gelände 2,05m, auf- stellen, vorhalten für die Dauer der Bauzeit und räumen. 150 m .................... ....................
1.9.1.80 Bauzaun umsetzen Bauzaun, auf unbefestigtem Untergrund, umsetzen nach besonderer Anordnung des AG während der Ausführungszeit der vertraglichen Leistungen des AN. Zaunoberkante über Bo- den ca. 2,05 m. 100 m .................... ....................
1.9.1.90 Behelfsm. Tor B 6m H 2m Behelfsmäßiges Tor, zweiflügelig, (abschließbar), mit Feststeller und Rollen, Ausführung passend zum Bauzaun, Breite 6 m, Höhe 2 m, zwischen Bauzäunen einbauen, für die Dauer der vertraglichen Bau- zeit vorhalten und beseitigen.
Vergütung:
- 50 % nach Einrichtung
- 50 % nach erfolgter Räumung 1 St .................... ....................
----- SCHRANKENZAUN/WARNLEUCHTEN ----- ----- SCHRANKENZAUN/WARNLEUCHTEN -----
1.9.1.100 Schrankenzaun, Quer- und Längsabsperrung Sicherung der Arbeitsstelle auf Verkehrsflächen nach StVO/RSA standsicher aufbauen, unterhalten und nach Abschluss der Arbeiten abbauen. Ausführung nach Regelplänen. Quer- und Längsabsperrung durch mobile Absperrung mittels Schrankenzaun gem. TL-Absturzsicherung, H=1000 mm, Warnleuchten bei:
- Querabsperrung mit mind. 2 doppelseitigen Warnleuchten, Abstand max. 1,0
Übertrag: ....................
[Seite 255]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 253 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... m
- Längssicherung mit doppelseitigen Warnleuchten, Abstand max. 10,0 m. 50 m .................... ....................
1.9.1.110 Schrankenzaun umsetzen Vorhandene Quer- und Längssicherung als Sicherung von Arbeitsstellen nach StVO/RSA nach Angabe des AG oder der Straßenverkehrsbehörde umsetzen und weiter unterhalten. 50 m .................... ....................
1.9.1.120 Warnleuchte Liefern und Befestigung von zusätzlichen Warnleuchten auf vorbeschriebenen Baken oder Schrankenzaun, Warnleuchte mit gelbem Licht nach Richtlinien der RSA, Die Warnleuchte ist, wenn erforderlich, anzubringen, zu unterhalten und zu überwachen. 10 St .................... ....................
----- ZUSTANDSERFASSUNG ÖFFENTLICHER VERKEHRSFLÄCHEN ----- ----- ZUSTANDSERFASSUNG ÖFFENTLICHER VERKEHRSFLÄCHEN -----
1.9.1.130 Zustandserfassung der öffentlichen Verkehrsflächen und Zufahrten Der Zustand der öffentlichen Verkehrsflächen und Zufahrten ist vom AN ge- meinsam mit der Bauherrschaft vor Inangriffnahme der Baumaßnahme zu do- kumentieren. Eventuell bereits vorhandene Schäden sind schriftlich festzuhalten und mit Fotos zu dokumentieren. Eine Niederschrift des Besprechungsproto- kolls ist dem AG unaufgefordert zu übergeben (Durch den AN verursachte Schäden an den Zuwegungen zur Baustelle sind unverzüglich auf Kosten des AN zu beheben. Der ursprüngliche Zustand ist mit gleichwertigem Material wie- der herzustellen). psch ....................
----- ZUSTANDSERFASSUNG ANGRENZENDE BAUWERKE ----- ----- ZUSTANDSERFASSUNG ANGRENZENDE BAUWERKE -----
1.9.1.140 Zustandserfassung der angrenzenden Bauwerke Der Zustand der angrenzenden Bauwerke (Burggrabenmauer West, Wehrturm Nord-West und Süd-West, Trennbauwerk, Betonsitzmauer Südzugang) ist vom AN gemeinsam mit der Bauherrschaft vor Inangriffnahme der Baumaßnahme zu dokumentieren. Eventuell bereits vorhandene Schäden sind schriftlich festzuhal- ten und mit Fotos zu dokumentieren. Eine Niederschrift des Besprechungspro- tokolls ist dem AG unaufgefordert zu übergeben (Durch den AN verursachte Schäden an den Zuwegungen zur Baustelle sind unverzüglich auf Kosten des AN zu beheben. Der ursprüngliche Zustand ist mit gleichwertigem Material wie- der herzustellen). psch ....................
- VERKEHRSSICHERUNG UND VERKEHRSREGELUNG -
Übertrag: ....................
[Seite 256]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 254 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: ....................
- VERKEHRSSICHERUNG UND VERKEHRSREGELUNG -
1.9.1.150 Verkehrssicherung Öffentlicher Verkehr Maßnahmen zur Sicherung und Regelung des öffentlichen Verkehrs entlang der Bernsaustraße nach Maßgabe der zuständi- gen Straßenverkehrsbehörde einschließlich der erforderlichen Beschilderung und Beleuchtung. Einschl. Antransport, Vorhaltung, Wartung sowie Umsetzen der erforderlichen Gebots-, Verbots-, Hinweisschilder etc. während der Bauzeit. Nach Beendigung der Bauarbeiten die aufgestellten Schilder, Leiteinrichtungen usw. abbauen, abfahren und die benutzten Flächen in den ursprünglichen Zustand versetzen.
Die Verkehrssicherung ist entsprechend dem Baufortschritt mitzuführen. Die Leistung für das erforderliche Umsetzen der gesamten Verkehrssicherung ist hier mit einrechnen.
Baustellenabsicherung in Anlehnung an den Regelplänen der gültigen RSA und Angaben der Straßenverkehrsbehörde im Bereich
- der Einmündung Bernsaustraße/ Zuwegung zu den Einrichtungen des RVV,
für die gesamte Bauzeit
Die Position wird prozentual entsprechend des Baufort- schrittes vergütet. Gebühren für die Verkehrsrechtliche Genehmigung sind mit einzurechnen. Die Antragstellung bei der Straßenverkehrsbehörde hat mit mindestens 14-tägigem Vorlauf unter Vorlage eines Verkehrszeichen- und Signalplans zu erfolgen. Die Kosten sind in diese Position einzurechnen. psch ....................
1.9.1.160 Verkehrsregelung Baustellenbereich Maßnahmen zur Sicherung und Regelung des öffentlichen Verkehrs in der Baustelle nach Maßgabe der zuständigen Straßenverkehrsbehörde einschließlich der erforderlichen Beschilderung und Beleuchtung. Einschl. Antransport, Vorhaltung, Wartung sowie Umsetzen der erforderlichen Gebots-, Verbots-, Hinweisschilder etc. während der Bauzeit. Nach Beendigung der Bauarbeiten die aufgestellten Schilder, Leiteinrichtungen usw. abbauen, abfahren und die benutzten Flächen in den ursprünglichen Zustand versetzen.
Die Verkehrssicherung ist entsprechend dem
Übertrag: ....................
[Seite 257]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 255 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Baufortschritt mitzuführen. Die Leistung für das erforderliche Umsetzen der gesamten Verkehrssicherung hier mit einrechnen.
Baustellenabsicherung -- zwischen Einmündung Bernsaustraße bis zum Trafogebäude vor den Regen- wasserrückhaltebecken des RVV.
Baustellenabsicherung in Anlehnung an den Regelplänen der gültigen RSA und Angaben der Straßenverkehrsbehörde.
Die Position wird prozentual entsprechend des Baufort- schrittes vergütet. Gebühren für die Verkehrsrechtliche Genehmigung mit einrechnen. Die Antragstellung bei der Straßenverkehrsbehörde hat mit mindestens 14-tägigem Vorlauf unter Vorlage eines Verkehrszeichen- und Signalplans zu erfolgen. Die Kosten sind in diese Position einzurechnen. psch ....................
----- BEHELFSBRÜCKEN UND STAHLPLATTEN ----- ----- BEHELFSBRÜCKEN UND STAHLPLATTEN -----
1.9.1.170 Behelfsbrücke Fußgänger Behelfsbrücke für Fußgänger, ohne offene Fugen, mit rutschhemmender Ober- fläche, in Geländehöhe, für öffentlichen Verkehr, Belastung bis 5 kN/m2, Behelfsbrücken für Fußgänger mit einer Nutzbreite von 1,50 m und einer Länge bis zu 3,00 m, einschließlich den erforderlichen Anrampungen, Widerlagern, Auflagerausbildungen, Stützen, Geländern und Beleuchtungen anfahren, aufstellen, bis zum Ende der Bauzeit vorhalten und nach Fertigstellung der Arbeiten wieder abfahren. Das mehrfache Umsetzen von bis zu 5m entsprechend dem Baufortschritt und nach Erfordernis ist in den Einheitspreis einzurechnen. 2 St .................... ....................
1.9.1.180 Behelfsbrücke umsetzen Behelfsbrücke der Vorposition umsetzen, Umsetzstrecke >5m bis 100m, mit An- rampung, beidseitig, herstellen und räumen. 5 St .................... ....................
1.9.1.190 Behelfsüberfahrt aus Stahlplatten Behelfsüberfahrt, geeignet für Brückenklasse 30 DIN 1072, für öffentlichen Ver- kehr, Länge 2 m, Breite 4 m, Plattendicke >20mm, Abdeckung mit Stahl, her- stellen für die Bauzeit vorhalten und räumen. 20 St .................... ....................
Übertrag: ....................
[Seite 258]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 256 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... 1 .9.1.200 Stahlplatte umsetzen, Transportweg >25m bis 50m Stahlplatte der Vorposition auf Anweisung BL umsetzen, Transportweg >25m bis 50m
20 St .................... ....................
----- BAUSTRAßE UND LAGERFLÄCHEN ----- ----- BAUSTRAßE UND LAGERFLÄCHEN -----
----- MOBILE BAUSTRAßE ----- MOBILE BAUSTRAßE
1.9.1.210 Mobile Baustraße aufbauen, unterhalten, abbauen Mobile Baustraße, bestehend aus Kunststofffahrplattensystem und Bodenschutzvlies, System nach Wahl AN, Fahrplatten untereinander fest verbunden, aufbauen, über die Bauzeit unterhalten und nach Abschluss der Arbeiten wieder entfernen, Fahrwege werden als 2 parallel laufenden Spuren längs ausgerichtet hergestellt, Lichter Abstand zwischen den Plattenspuren:1,0m (Gesamtfläche der Platten- spuren: ca. 50m2). geeignet für Fahrzeuge bis Achslast von12to, geeignet für das Einrichten auf unbefestitger nasser Fläche, einschl. Aufbau auf zu liefernden Bodenschutzvlies aus PP, Vliesdicke 2,2mm, Robustheitsklasse GRK 5 Plattenabmessungen: Länge ca. 2,0m Breite ca. 1,0m Dicke ca. 15mm Belastbarkeit bei unbefestigten und nassen Untergrund: 12to/Platte 80 m² .................... ....................
----- BAUSTRAßE, GESCHOTTERT ----- ----- BAUSTRAßE, GESCHOTTERT -----
1.9.1.220 Geotextil, 300g/m2, GRK 5
Übertrag: ....................
[Seite 259]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 257 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Geotextil liefern und als Trenn- und Filterschicht zwischen OK Wiesenfläche (nach Abtrag Oberboden ausgeschrieben im LV-Bereich 02) und Tragschicht- aufbau der Baustraße verlegen. Eigenschaften: Material: 100 % PP (Polypropylen) Nenndicke: ca. 3,0 mm Flächengewicht: ca. 300 g/m² Farbe: weiß Festigkeitsklasse: GRK 5 Höchstzugkraft nach EN ISO 10319 längs/quer: 21/24 KN/m Vertikale Wasserdurchlässigkeit nach EN ISO 11058: 57 l/(s m²),
Nach Beendigung der erforderlichen Maßnahmen und je nach Baufortschritt ab- schnittsweise aufnehmen und entsorgen.
Abrechnung erfolgt nach Aufmaß der Geotextilfläche, einschl. Rückbau und Entsorgung nach Ende der Baumaßnahme.
Alle Abfälle sind gemäß der Abfallsatzung des Kreis Mettmann zu verwerten oder zu entsorgen. Die Verwertungs- oder Entsorgungskosten trägt der Auftragnehmer. Der Nachweis über die Verwertung oder Entsorgung ist dem Auftraggeber vorzulegen. 200 m² .................... ....................
1.9.1.230 Baustraße, Frostschutzschicht, D= 30cm, EV2>=100MPa/m2, Körnung 0/45 Frostschutzschicht auf der ausgelegten Geotextilfläche zur Herstellung einer Baustraße lagenweise einbauen und verdichten.
Frostschutzschicht aus gebrochenen Mineralstoffen gemäß TL SoB-StB und ZTV SoB-StB, ohne RC-Baustoffe und industriell hergestellte Gesteinskörnungen, liefern und einbauen, Güteüberwachtes Baustoffgemisch der Feinanteil (d<0,063mm) darf max. 5 Gew-% betragen, für den Einbau als Baustraße auf Filtervlies.
Körnung 0/45 Belastungsklasse Bk 0,3 gem. RSTO12 Verformungsmodul EV2 mind. 100 MPa/m2 EV2/EV1 <2,2, Verdichtungsgrad mind. DPr 103%, Schichtdicke: 30cm nach DIN 18315 höhengerecht herstellen, profilgerecht mit Gefälle, zulässige Abweichung von der Sollhöhe ± 2 cm.
Erforderliche Wasserdurchlässigkeit im eingebauten Zustand: kf> 5,4x10^-5m/s.
Übertrag: ....................
[Seite 260]
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Fachbereich 7 Immobilienservice
Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 258 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Ränder zwischen Einfassungen oder mit Neigung 1 : 1,5, abgerechnet wird die für diese Schicht geforderte Breite bis zur Mitte der Randausbildung.
Abgerechnet wird nach Auftragprofilen, die Original-Wiegescheine sind zur Gegenrechnung vorzulegen. 150 t .................... ....................
1.9.1.240 Baustraße, Schichtdicke i. Mittel 15cm ausbauen Baustraße ausbauen, Schichtdicke i. Mittel 15cm ausbauen durchsetzt mit eingetragenen Feinanteilen aus Bodenmaterial infolge des Bau- stellenbetrieb.
Material profilgerecht lösen, laden und zum Lager auf dem Baufeld transportie- ren. Boden, Bauschutt und deren Gemische entsprechend der örtlich vorgefun- denen Schichtung separieren und zur Probenahme, Bodenanalyse und abfall- technischen Klassifizierung auf getrennten Mieten lagern. Transportweg 50 bis 150m.
Abrechnung nach Abtragsprofilen, abgerechnet werden feste Bodenmassen oh- ne Auflockerungsfaktor. 75 t .................... ....................
1.9.1 KG 591: Baustelleneinrichtung ....................
[Seite 261]
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Fachbereich 7 Immobilienservice
Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 259 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
1.9.2 KG 593: Sicherungsmaßnahmen
----- BAUMSCHUTZ ----- ----- BAUMSCHUTZ -----
----- SICHERUNG BESTANDSBÄUME ----- ----- SICHERUNG BESTANDSBÄUME -----
1.9.2.10 Stammschutz, Umfang 0,20 - 0,80m, bauseits vorhanden, übernehmen, un- terhalten und nach Bauende entfernen Stammschutz, bauseits im Winter 2026/27 hergestellt, geht in das Eigentum des AN über und ist für die Bauzeit zu unterhalten. Nach Fertigstellung der Bauar- beiten ist der Baumschutz zu demontieren und das Material zu entsorgen.
Stammschutz bestehend aus Mantel mit Polsterung zum Schutz des Baum- stammes vor mechanischer Beschädigung Polsterung des Stammes bestehend aus Umwicklung mit Holzwolle, Strohseil oder Wickelrohr Mantel bestehend aus Brettern mit einer Mindestdicke von 24 mm. Mantelhöhe 2,5 m
Stammumfang gemessen in 1.0 m Höhe über GOK: von 0,20 bis 0,80 m 5 St .................... ....................
1.9.2.20 Stammschutz Umfang 0,81 - 1,20 m, bauseits vorhanden, übernehmen, un- terhalten und nach Bauende entfernen Stammschutz, bauseits vorhanden, übernehmen, unterhalten und nach Bauen- de entfernen Stammschutz Umfang 0,81 - 1,20 m wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch Stammumfang gemessen in 1.0 m Höhe über GOK: von 0,81 m bis 1,20 m 8 St .................... ....................
1.9.2.30 Stammschutz Umfang 1,21 - 1,60 m, bauseits vorhanden, übernehmen, un- terhalten und nach Bauende entfernen Stammschutz, bauseits vorhanden, übernehmen, unterhalten und nach Bauen- de entfernen Stammschutz Umfang 1,21 - 1,60 m wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch Stammumfang gemessen in 1.0 m Höhe über GOK: von 1,21 m bis 1,60 m 16 St .................... ....................
1.9.2.40 Stammschutz Umfang 1,61 - 2,00 m, bauseits vorhanden, übernehmen, un- terhalten und nach Bauende entfernen Stammschutz, bauseits vorhanden, übernehmen, unterhalten und nach Bauen- de entfernen
Übertrag: ....................
[Seite 262]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 260 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Stammschutz Umfang 1,61 - 2,00 m wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch Stammumfang gemessen in 1.0 m Höhe über GOK: von 1,61 m bis 2,00 m 6 St .................... ....................
1.9.2.50 Stammschutz Umfang 2,01 - 2,50 m, bauseits vorhanden, übernehmen, un- terhalten und nach Bauende entfernen Stammschutz, bauseits vorhanden, übernehmen, unterhalten und nach Bauen- de entfernen Stammschutz Umfang 2,01 - 2,50 m wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch Stammumfang gemessen in 1.0 m Höhe über GOK: von 2,01 m bis 2,50 m 2 St .................... ....................
1.9.2.60 Stammschutz Umfang 2,51 - 3,00 m, bauseits vorhanden, übernehmen, un- terhalten und nach Bauende entfernen Stammschutz, bauseits vorhanden, übernehmen, unterhalten und nach Bauen- de entfernen Stammschutz Umfang 2,51 - 3,00 m wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch Stammumfang gemessen in 1.0 m Höhe über GOK: von 2,51 m bis 3,00 m. 1 St .................... ....................
1.9.2.70 Stammschutz Umfang 3,01 - 3,50 m, bauseits vorhanden, übernehmen, un- terhalten und nach Bauende entfernen Stammschutz, bauseits vorhanden, übernehmen, unterhalten und nach Bauen- de entfernen Stammschutz Umfang 3,01 - 3,50 m wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch Stammumfang gemessen in 1.0 m Höhe über GOK: von 3,01 m bis 3,50 m 1 St .................... ....................
1.9.2.80 Stammschutz Umfang 3,51 - 4,00 m, bauseits vorhanden, übernehmen, un- terhalten und nach Bauende entfernen Stammschutz, bauseits vorhanden, übernehmen, unterhalten und nach Bauen- de entfernen Stammschutz Umfang 3,51 - 4,00 m wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch Stammumfang gemessen in 1.0 m Höhe über GOK: von 3,51 m bis 4,00 m 3 St .................... ....................
1.9.2.90 Stammschutz, mehrstämmig, Gesamtumfang 5,51 - 6,00 m, bauseits vor- handen, übernehmen, unterhalten und nach Bauende entfernen Stammschutz, bauseits vorhanden, übernehmen, unterhalten und nach Bauen- de entfernen Stammschutz, mehrstämmig, Gesamtumfang 5,51 - 6,00 m
Übertrag: ....................
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15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 261 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch Stammumfang gemessen in 1.0 m Höhe über GOK: von 5,51 m bis 6,00 m 1 St .................... ....................
1.9.2.100 Zulage für das Unterhalten und Entfernen von Stammschutz in Böschung/Hang mit Neigung m = 1:1,5 bis 1:1 Zulage für das Unterhalten und Entfernen von Stammschutz der Vorpositionen in Böschung/Hang mit Neigung m= 1:1,5 bis 1:1 15 St .................... ....................
1.9.2.110 Ortsfester Schutzzaun, bauseits vorhanden, übernehmen, unterhalten und nach Bauende entfernen Ortsfester Schutzzaun um Bäume, bauseits vorhanden, geht in das Eigentum des AN über und ist für die Bauzeit zu unterhalten. Nach Fertigstellung der Bau- arbeiten ist der Schutzzaun zu demontieren und das Material zu entsorgen. Schutzzaun, ca. 2m hoch. Abstand der Zaunpfosten max. 2,0 m, Zaunpfosten Rund- oder Kantholz, Zopfstärke 9 - 11 cm, Lattung Holzbohlen; Mindeststärke 19 mm, Höhe ca. 8 - 15 cm, Abstand zwischen der Lattung = ca. Höhe der Lat- tung.
Abrechnung erfolgt nach Aufmaß 70 m .................... ....................
----- BAUMKRONENSCHUTZ, ÄSTE ZURÜCKBINDEN ----- ----- BAUMKRONENSCHUTZ, ÄSTE ZURÜCKBINDEN -----
1.9.2.120 Baumäste hochbinden zur Freihaltung des Lichtraumprofils/Kronensicherung Astbereiche, tief hängende Kronenteile zur Vermeidung von Schäden durch Baumaschinen fachgerecht und baumschonend hochbinden, zusammenziehen oder wegbinden.
Die Befestigung und das Zusammenbinden sind mit elastischem, baumverträgli- chem Material (z.B. Baumbindeschlauch, Gurtband) durchzuführen. Es ist zwingend darauf zu achten, dass die Rinde nicht eingeschnitten oderver- letzt wird.
Das Hochbinden hat so zu erfolgen, dass die Äste ihre natürliche Wuchsform beibehalte, keine Astbrüche entstehen und die Verkehrssicherheit im Baustel- lenbereich gewährleistet ist.
Nach Beendigung der Baumaßnahme ist das Bindematerial restlos, rückstands- frei und baumschonend wieder zu entfernen.
Die Arbeiten sind nach ZTV-Baumpflege und derDIN 18920 (Schutz von Bäu- men, Sträuchern und Vegetationsflächen bei Baumaßnahmen auszuführen.
Das Hochbinden, die fachgerechte Sicherung während der Bauzeit sowie das
Übertrag: ....................
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15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 262 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... spätere Lösen und Entsorgen des Bindematerials sind in den Einheitspreis ein- zurechnen.
Ausführung nach vorheriger Abstimmung mit der Dendrologischen Baubeglei- tung, dem AG und der BL.
Astlänge bis 5m, Asthöhe bis 4m vom Stammansatz Astdurchmesser: >5 bis 15cm
Ausführung der Arbeiten durch qualifizierten Baumpfleger 25 St .................... ....................
1.9.2.130 Baumäste hochbinden, Ausführung Arbeit mit Seilklettertechnik Baumäste hochbinden, wie Vorposition im vollen wortlaut, jedoch Ausführung durch qualifizierten Baumpflege in Seilklettertechnik für Asthöhe
4m vom Stammansatz. 10 St .................... ....................
----- BEHANDLUNG FREIGELEGTER BAUMWURZELN ----- ----- BEHANDLUNG FREIGELEGTER BAUMWURZELN -----
1.9.2.140 Abdeckung freigelegter Wurzeln Abdeckung freigelegter Wurzeln. Freigelegte Wurzeln befeuchten, Schnittwunden sowie im Zuge der Baumaß- nahme freigelegte Wurzeln zum Verdunstungs-, und Verletzungsschutz mit Jute und/oder Wollvlies (Stärke mindestens 80g/m2) umwickeln und Material für die Dauer des Freiliegens feucht halten. Inkl. Versorgungsmaterial liefern und vor- halten..
Ausführung nach Anleitung durch die Dendrologische Baubegleitung 250 m² .................... ....................
1.9.2.150 Behandlung Wurzelschäden Durchm. 2-5cm Grobwurzel Wurzelbereich L30-50cm B 5-10cm Behandlung von Wurzelschäden an Grobwurzeln mit einem Durchmesser über 2 bis 5cm, mit Wundbehandlungsstoff, gemäß ZTV-Baumpflege, im Wurzelbe- reich, Länge des beschädigten Bereichs über 30 bis 50cm, Breite des beschä- digten Bereichs über 5 bis 10cm, Gesamthöhe des Baumes bis 20m Stammdurchmesser des Baumes bis 100cm
Anlegen eines Wurzelprotokolls: Für die Dokumentation von Wurzelverletzun- gen und notwendigen Schnittmaßnahmen ist ein Wurzelprotokoll mit umfassen- der Fotodokumentation zu erstellen. Darin erfasst werden die Stammdaten des Baums, Angaben zur Baustelle sowie die Sachdaten zur beschädigten Wurzel: Himmelsrichtung/Lage und die Wurzelart (Feinwurzel, Schwachwurzel, Grob- wurzel, Starkwurzel), der Durchmesser der Wurzel an der Schadstelle, der Ab- stand des Schadens zum Stamm und Angaben zur Tiefenlage. Diese Bestands- aufnahme des Schadens wird
Übertrag: ....................
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15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 263 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... ebenfalls skizziert. Es folgen der Grad und die Art der Beschädigung, eine Ein- schätzung zur Auswirkung des Schadens auf die Vitalität und die Standsicher- heit sowie weitere, aus dem Schaden resultierende Maßnahmen zum Baumer- halt. Maßstäblich dreistufige Dokumentation:
- der Baum als Gesamtaufnahme,
- die geschädigte Wurzel in der Übersicht (mit Maßstab) und
- großformatige Detailaufnahmen des Schadens, ebenfalls mit angelegtem Me- terstab.
Die Dokumentation wird nach Ende der Baumaßnahme dem Baumeigentümer oder den zuständigen Behörden übergeben
Ausführung nach Anleitung durch die Dendrologische Baubegleitung. 20 St .................... ....................
----- WURZELSCHUTZVORHANG ----- ----- WURZELSCHUTZVORHANG -----
1.9.2.160 Wurzelvorhang T 80 cm Wurzelvorhang gem. DIN 18920 und ZTV Baumpflege herstellen, Graben ausheben, Grabentiefe 80 cm, Breite 60 cm,
Ausführung mit Minibagger ohne Zähne.
Boden ist gem. Geotechnischen Bericht Projektnummer 1300-70-04 vom 10. Februar 2023, Tabelle 4:
Homogenbereich A, Auffüllung
abgerissene und gesplitterte Wurzeln glatt abschneiden, einlegen einer Schalung aus Maschendraht und innenliegender Sackleinen- oder Kokosmattenwand, Sicherung der Schalung durch auf der Außenseite ein- geschlagene Holzpfähle in 1 m Abstand, Stoffe liefern und Graben verfüllen gemäß ZTV-Baumpflege, mit Gemisch aus vorhandenem Unterboden, Sand Körnung 0/2 und Kompost im Vol.-Verhältnis 4:3:1.
Verdrängtes Material zum Erdlager transportieren. Boden, Bauschutt und deren Gemische entsprechend der örtlich vorgefundenen Schichtung separieren und zur Probenahme, Bodenanalyse und abfalltechnischen Klassifizierung auf ge- trennte Mieten lagern. Transportweg 50 bis 150m.
Abrechnung nach Abtragsprofilen, abgerechnet werden feste Bodenmassen oh- ne Auflockerungsfaktor. Die Wiegekarten (Entsorgungsscheine) sind zur Kon- trolle einzureichen.
Anlegen eines Wurzelprotokolls: Für die Dokumentation von
Übertrag: ....................
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15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 264 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Wurzelverletzungen und notwendigen Schnittmaßnahmen ist ein Wurzelproto- koll mit umfassender Fotodokumentation zu erstellen. Darin erfasst werden die Stammdaten des Baums, Angaben zur Baustelle sowie die Sachdaten zur be- schädigten Wurzel: Himmelsrichtung/Lage und die Wurzelart (Feinwurzel, Schwachwurzel, Grobwurzel, Starkwurzel), der Durchmesser der Wurzel an der Schadstelle, der Abstand des Schadens zum Stamm und Angaben zur Tiefenla- ge. Diese Bestandsaufnahme des Schadens wird ebenfalls skizziert. Es folgen der Grad und die Art der Beschädigung, eine Einschätzung zur Auswirkung des Schadens auf die Vitalität und die Standsicherheit sowie weitere, aus dem Schaden resultierende Maßnahmen zum Baumerhalt. Maßstäblich dreistufige Dokumentation:
- der Baum als Gesamtaufnahme,
- die geschädigte Wurzel in der Übersicht (mit Maßstab) und
- großformatige Detailaufnahmen des Schadens, ebenfalls mit angelegtem Me- terstab.
Die Dokumentation wird nach Ende der Baumaßnahme dem Baumeigentümer oder den zuständigen Behörden übergeben
Ausführung nach Anleitung durch die Dendrologische Baubegleitung. 25 m .................... ....................
----- SICHERUNG VON NATURSTEINMATERIAL ----- ----- SICHERUNG VON NATURSTEINMATERIAL -----
Vorbemerkung Sichern von Natursteinmaterial Das gesamte Natursteinmaterial ist im Baufortschritt auszubauen, aufzunehmen zu sortieren und nach Festlegung AG an einem Natursteinlager auf dem Gelän- de einzulagern für spätere Bau- und Sanierungsmaßnahmen
1.9.2.170 Natursteinpflasterfläche aufnehmen, transportieren lagern Natursteinpflasterfläche, ungebunden, aufnehmen und zum Materiallager trans- portieren und auf Haufwerk lagern. Pflastermaße: L/B ca. 15-20/15-20cm, Dicke: 10-15cm Transportweg 50 bis 100m.
Ausbau erfolgt entlang Oberkante der Uferböschung des Teiches.
Ort: Ostufer des Teiches, Bestandsplätzchen 60 m² .................... ....................
1.9.2.180 Großformatige Natursteinborde, stark gealtert, L/B/H ca. 1,0-1,2/0,2- 0,3/0,2-0,4m aufnehmen, transportieren und palettieren Großformatige teilweise steinmetzmäßig bearbeitete stark gealterte Naturstein- borde als Einfassung versetzt, ungebunden, aufnehmen und zum Materiallager transportieren und abladen.
Übertrag: ....................
[Seite 267]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 265 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Maße: Länge: ca. 100 bis 120cm Höhe ca. 20 bis 40cm Breite: 20 bis 30cm Transportweg 50 bis 100m.
Ausbau erfolgt entlang Oberkante der Uferböschung des Teiches.
Ort: Ostufer des Teiches, Bestandsplätzchen 10 m .................... ....................
1.9.2.190 Natursteinfelsen, Einzelgewicht 1 bis 2 t, aufnehmen, transportieren und lagern In Grünfläche gestellte Natursteinfelsen aufnehmen und zum Materiallager transportieren und abladen.
Am Lagerplatz Natursteinfelsen geordnet in Reihe stellen Einzelgewicht der Felsen: ca. 1.000 bis 2.000kg
Transportweg 50 bis 100m. 1 St .................... ....................
1.9.2.200 Natursteinfelsen, Einzelgewicht >2 bis 3 t, aufnehmen, transportieren und lagern wie zuvor, jedoch:
Einzelgewicht der Felsen: ca. 2.001 bis 3.000kg 2 St .................... ....................
----- SICHERUNG AUSSTATTUNG ----- ----- SICHERUNG AUSSTATTUNG -----
1.9.2.210 Schilder aufnehmen, seitlich lagern, wiedereinbauen Schilder, Masthöhe bis 3,00 m, mit Fundamenten aufnehmen, aus Metall, Fundament Beton entfernen, seitlich lagern und nach Angabe der BL an neuen Standort versetzen, inkl. aller Erd- und Fundamentarbeiten , ASN (Abfallschlüssel Nr.) 170101, anfallende Stoffe laden und entsorgen.
Alle Abfälle sind gemäß der Abfallsatzung des Kreis Mettmann zu verwerten oder zu entsorgen. Die Verwertungs- oder Entsorgungskosten trägt der Auftragnehmer. Der Nachweis über die Verwertung oder Entsorgung ist dem Auftraggeber vorzulegen. 1 St .................... ....................
1.9.2 KG 593: Sicherungsmaßnahmen ....................
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15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 266 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
1.9.3 KG 594: Abbruchmaßnahmen
Abfälle sind gemäß der Abfallsatzung des Kreis Mettmann zu verwerten oder zu entsorgen Alle Abfälle sind gemäß der Abfallsatzung des Kreis Mettmann zu verwerten oder zu entsorgen. Die Verwertungs- oder Entsorgungskosten trägt der Auftragnehmer. Der Nachweis über die Verwertung oder Entsorgung ist dem Auftraggeber vorzulegen.
----- LAUB UND TOTHOLZ VOR ALLEM IM HANGBEREICH ----- ----- LAUB UND TOTHOLZ VOR ALLEM IM HANGBEREICH -----
1.9.3.10 Totholz, Äste und Laub entfernen, D bis 5cm, Geländeneigung bis m 1:1,5 Liegendes Totholz, Äste und Laub auf den Grünflächen und unter Baumbestand entfernen, Wurzeln und Gehölze dürfen nicht verletzt werden, Flächen sind vorwiegend Hanglagen bis Neigung m 1:1,5 Astdurchmesser bis 5 cm, gesammeltes Material abfahren und entsorgen, Abfallschlüssel Nr. 200201 und 200202,
Alle Abfälle sind gemäß der Abfallsatzung des Kreis Mettmann zu verwerten oder zu entsorgen. Die Verwertungs- oder Entsorgungskosten trägt der Auftragnehmer. Der Nachweis über die Verwertung oder Entsorgung ist dem Auftraggeber vorzulegen. 5 t .................... ....................
1.9.3.20 Totholz, Äste und Laub entfernen, aus Teich im Bereich der neuen Flach- wasserzone Totholz, Äste und Laub aus dem Teich im Bereich der neuen Flachwasserzone entfernen, Material mit Schreitbagger mit geeigneten Werkzeug vom Ufer aus ausheben, Bearbeitungsfläche reicht vom Ufer bis ca. 5m weit in den Teich hinein,
gesammeltes Material abfahren und entsorgen, Abfallschlüssel Nr. 200201 und 200202,
Alle Abfälle sind gemäß der Abfallsatzung des Kreis Mettmann zu verwerten oder zu entsorgen. Die Verwertungs- oder Entsorgungskosten trägt der Auftragnehmer. Der Nachweis über die Verwertung oder Entsorgung ist dem Auftraggeber vorzulegen.
Der AN hat die BL und die ökologische Baubegleitung eine Woche vorher über den beabsichtigten Beginn der Arbeiten zu informieren. Die Arbeiten sind nur im Beisein der BL und der ökologischen Baubegleitung zu beginnen. . 10 t .................... ....................
Übertrag: ....................
[Seite 269]
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15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 267 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... ----- WURZELSTÖCKE ----- ----- WURZELSTÖCKE -----
1.9.3.30 Baumstumpf mit Wurzelstock roden D >10-30 cm Baumstumpf mit Wurzelstock roden durch ausfräsen, dabei Hauptwurzeln durchtrennen, Wurzelstock freilegen und alle Wurzeln min- destens bis auf Tiefe OK Rohplanum entfernen. Beim Entfernen auf unvorher- gesehende Bestandsleitungen achten.
Durchmesser der Schnittfläche über 10 bis 30 cm,
Arbeitstiefe ab OK Gelände mind. 30 cm, alles Holz laden und entsorgen, Abfallschlüssel Nr. 200201 und 200202,
Geländeneigung bis 1:1,5.
Alle Abfälle sind gemäß der Abfallsatzung des Kreis Mettmann zu verwerten oder zu entsorgen. Die Verwertungs- oder Entsorgungskosten trägt der Auftragnehmer. Der Nachweis über die Verwertung oder Entsorgung ist dem Auftraggeber vorzulegen. 1 St .................... ....................
1.9.3.40 Baumstumpf mit Wurzelstock roden D >30-50 cm Baumstumpf mit Wurzelstock roden, wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch
Durchmesser der Schnittfläche über 30 bis 50 cm, 1 St .................... ....................
----- WIEDERAUFWUCHS SCHNEIDEN ----- ----- WIEDERAUFWUCHS SCHNEIDEN -----
1.9.3.50 Aufkommenden Aufwuchs zurückschneiden, Gelände eben bis m =1:5 Aufkommenden Gehölzaufwuchs, Sträucher und Bodendecker von im Winter 26/27bereits gerodetene Fläche wieder zurückschneiden . Höhe des Aufwuchses bis ca. 1,00 m, chnittgut abfahren und entsorgen. Abfallschlüssel Nr. 200201 und 200202, Geländeneigung: eben bis m = 1:5
Ausführung in Teilflächen von 25 bis 100m2
Ort: diverse Bestandspflanzflächen
Alle Abfälle sind gemäß der Abfallsatzung des Kreis Mettmann zu verwerten oder zu entsorgen. Die Verwertungs- oder
Übertrag: ....................
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15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 268 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Entsorgungskosten trägt der Auftragnehmer. Der Nachweis über die Verwertung oder Entsorgung ist dem Auftraggeber vorzulegen. 1000 m² .................... ....................
1.9.3.60 Aufkommenden Aufwuchs zurückschneiden, Gelände geneigt m > 1:5 bis 1:1,5 Aufkommenden Aufwuchs zurückschneiden, Gelände geneigt m > 1:5 bis 1:1,5
wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch
Geländeneigung: m > 1:5 bis 1:1,5 1000 m² .................... ....................
1.9.3.70 Roden Gehölzaufwuchs, Sträucher und Bodendecker, Gelände eben, Aus- führung in Handarbeit, Gelände eben bis m =1:5 Roden von Gehölzaufwuchs, Sträucher und Bodendecker. Höhe des Aufwuchses bis ca. 5,00 m, Stammdurchmesser bis 10cm, einschl. Roden der Wurzelstöcke. Das Ausfräsen der Wurzelstöcke als Rodungsverfahren ist nicht zulässig. Alles Holz abfahren und entsorgen. Abfallschlüssel Nr. 200201 und 200202, Geländeneigung: eben bis m =1:5
Ausführung unter beengten Platzverhältnissen in Kleinflächen und in Handar- beit.
Ort: diverse Bestandspflanzflächen
Hinweis: Vor den Rodungsarbeiten sind mit der BL die Flächen und erhaltenswerten Sträucher festzulegen Ausführung nach vorheriger Abstimmung mit der dendrologischen Baubeglei- tung des AG
Alle Abfälle sind gemäß der Abfallsatzung des Kreis Mettmann zu verwerten oder zu entsorgen. Die Verwertungs- oder Entsorgungskosten trägt der Auftragnehmer. Der Nachweis über die Verwertung oder Entsorgung ist dem Auftraggeber vorzulegen. 100 m² .................... ....................
1.9.3.80 Roden Gehölzaufwuchs, Sträucher und Bodendecker,Ausführung in Handarbeit, Gelände geneigt m > 1:5 bis 1:1,5 Roden Gehölzaufwuchs, Sträucher und Bodendecker, Gelände eben,Ausführung in Handarbeit, Gelände geneigt m > 1:5 bis 1:1,5
wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch
Übertrag: ....................
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Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: ....................
Geländeneigung: m > 1:5 bis 1:1,5 100 m² .................... ....................
---- ABRUCH ASPHALTRECHTECK VOR TISCHTENNISPLATTE ----- ---- ABRUCH ASPHALTRECHTECK VOR TISCHTENNISPLATTE -----
1.9.3.90 Asphaltschichten D 5-15 cm abbrechen, in Handarbeit, Kleinfläche auf un- terbauten Bereich Bituminöse Befestigung aufbrechen und aufnehmen, in Kleinfläche, in Handarbeit,auf unterbauten Bereich Dicke der bituminösen Befestigung über 5 bis 15 cm, im Mittel 10cm, teerfrei, Materialabtransport von der Trennbaufläche maximal mit Motorschubkarre oder Minidumper bis max. 1.000kg Gesamtgewicht einschl. Ladung.
Material lösen, laden und zum Materiallager auf dem Baufeld transportieren. Transportweg 50 bis 100m. Material auf Haufen lagern zur Probenahme, Analyse und abfalltechnischen Klassifizierung.
Ausbauort: Asphaltrechteck vor derTischtennisplatte auf dem Trennbauwerk. 6 m² .................... ....................
1.9.3.100 Asphaltaufbruch, RuVA Verwertungsklasse A1, auf Haufen gelagert, der Verwertung zuführen Asphaltaufbruch, RuVA Verwertungsklasse A1 auf Haufen gelagert, laden und der stofflichen Verwertung bzw. Beseitigung zu- führen, nach Vorliegen der Ergebnisse der Analysen und abfalltechischen Klas- sifizierung.
Abfallschlüssel Nr. 170302,
Material der stofflichen Verwertung bzw. Beseitigung zuführen inkl. aller Neben- kosten. Leistung einschl. der Verwertungs- bzw. Beseitigungsgebüren. Der Nachweis über die Verwertung bzw. Beseitigung ist dem Auftraggeber vorzule- gen.
Die Vorbereitung und Maßnahmen zum gefahrlosen Lagern sind in dieser Posi- tion abgegolten. Einschl. Verwiegung und Transport des Materials zur Verwer- tungs- bzw. Beseitigungsstelle.
Der Verwertungsnachweis und die Begleitscheine sind durch den AN zu erstel- len und dem AG zur Bearbeitung zur Verfügung zu stellen. Die Kosten für das Begleitscheinverfahren sind in diese Position einzurechnen.
Abrechnung nach Vorlage der Original-Wiegscheinen
Die Verwertung bzw. Beseitigung ist über den gesamten
Übertrag: ....................
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Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Zeitraum der Bauzeit sicherzustellen. Für Böden aller Bodenklassen nach DIN 18300, Bauschutt und deren Gemische 2 t .................... ....................
1.9.3.110 Zulage für Asphaltaufbruch, RuVa Verwertungsklasse B, Deponieklasse DK 0 gem. DepVentsorgen Zulage zur Vorposition für die Entsorgung des Asphaltaufbruches RuVa Verwertungsklasse B nach DepV Deponieklasse DK 0.
Abrechnung nach Original-Wiegscheinen (Entsorgungsscheine), einschl. Transport und Deponiegebüren. 2 t .................... ....................
----- ABRUCH ASPHALT ANSCHLUSS WEG AUSSENANLAGEN ----- ----- ABRUCH ASPHALT ANSCHLUSS WEG AUSSENANLAGEN -----
1.9.3.120 Asphaltoberbau schneiden D 5-15 cm Asphaltoberbau schneiden, Dicke der Befestigung über 5 bis 15 cm, Ausführung mit Fugenschneidgerät, zur Herstellung einer sauberen Kante zwischen neuer und vorhandener Asphalt- fläche, incl. Ecken, kein Überschneiden in Eckbereichen. Abrechnung nach Aufmaß. 10 m .................... ....................
1.9.3.130 Asphaltschichten D 5-15 cm abbrechen, in Kleinfläche Bituminöse Befestigung aufbrechen und aufnehmen, in Kleinfläche Dicke der bituminösen Befestigung über 5 bis 15 cm, im Mittel 10cm, teerfrei,
Material lösen, laden und zum Materiallager auf dem Baufeld transportieren. Transportweg 50 bis 100m. Material auf Haufen lagern zur Probenahme, Analyse und abfalltechnischen Klassifizierung.
Ausbauort: Anschluss Weg Außenanlagen an Asphalt strasse Ruhrverband 10 m² .................... ....................
1.9.3.140 Asphaltaufbruch, RuVA Verwertungsklasse A1, auf Haufen gelagert, der Verwertung zuführen Asphaltaufbruch, RuVA Verwertungsklasse A1 auf Haufen gelagert, laden und der stofflichen Verwertung bzw. Beseitigung zu- führen, nach Vorliegen der Ergebnisse der Analysen und abfalltechischen Klas- sifizierung.
Übertrag: ....................
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Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Abfallschlüssel Nr. 170302,
Material der stofflichen Verwertung bzw. Beseitigung zuführen inkl. aller Neben- kosten. Leistung einschl. der Verwertungs- bzw. Beseitigungsgebüren. Der Nachweis über die Verwertung bzw. Beseitigung ist dem Auftraggeber vorzule- gen.
Die Vorbereitung und Maßnahmen zum gefahrlosen Lagern sind in dieser Posi- tion abgegolten. Einschl. Verwiegung und Transport des Materials zur Verwer- tungs- bzw. Beseitigungsstelle.
Der Verwertungsnachweis und die Begleitscheine sind durch den AN zu erstel- len und dem AG zur Bearbeitung zur Verfügung zu stellen. Die Kosten für das Begleitscheinverfahren sind in diese Position einzurechnen.
Abrechnung nach Vorlage der Original-Wiegscheinen
Die Verwertung bzw. Beseitigung ist über den gesamten Zeitraum der Bauzeit sicherzustellen. Für Böden aller Bodenklassen nach DIN 18300, Bauschutt und deren Gemische
Bieterangabe Asphaltaufbruch RuVA Verwertungsklasse A1 genehmigte Ver- wertungs- oder Beseitigungsstelle:
'....................................................' 3 t .................... ....................
1.9.3.150 Zulage für Asphaltaufbruch, RuVa Verwertungsklasse B, Deponieklasse DK 0 gem. DepVentsorgen Zulage zur Vorposition für die Entsorgung des Asphaltaufbruches RuVa Verwertungsklasse B nach DepV Deponieklasse DK 0.
Abrechnung nach Original-Wiegscheinen (Entsorgungsscheine), einschl. Transport und Deponiegebüren. 3 t .................... ....................
----- ABRUCH ASPHALT DER BE-FLÄCHE HOCHBAU ----- ----- ABRUCH ASPHALT DER BE-FLÄCHE HOCHBAU -----
1.9.3.160 Asphaltoberbau schneiden D 10-15 cm Asphaltoberbau schneiden, Dicke der Befestigung über 10 bis 15 cm, Ausführung mit Fugenschneidgerät, zur Herstellung einer sauberen Kante zwischen neuer und vorhandener Asphalt- fläche, incl. Ecken, kein Überschneiden in Eckbereichen.
Übertrag: ....................
[Seite 274]
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Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Abrechnung nach Aufmaß.
Bearbeitungsort: Anschluss Baustelleneinrichtungs-Fläche an Zufahrtsstraße 66 m .................... ....................
1.9.3.170 Asphaltschichten D 10-15 cm abbrechen Bituminöse Befestigung aufbrechen und aufnehmen,
Dicke der bituminösen Befestigung über 10 bis 15 cm, im Mittel 10cm, teerfrei,
Material lösen, laden und zum Materiallager auf dem Baufeld transportieren. Transportweg 50 bis 100m. Material auf Haufen lagern zur Probenahme, Analyse und abfalltechnischen Klassifizierung.
Bearbeitungsort: Baustelleneinrichtungs-Fläche Hochbau 175 m² .................... ....................
1.9.3.180 Asphaltaufbruch, RuVA Verwertungsklasse A1, auf Haufen gelagert, der Verwertung zuführen Asphaltaufbruch, RuVA Verwertungsklasse A1 auf Haufen gelagert, laden und der stofflichen Verwertung bzw. Beseitigung zu- führen, nach Vorliegen der Ergebnisse der Analysen und abfalltechischen Klas- sifizierung.
Abfallschlüssel Nr. 170302,
Material der stofflichen Verwertung bzw. Beseitigung zuführen inkl. aller Neben- kosten. Leistung einschl. der Verwertungs- bzw. Beseitigungsgebüren. Der Nachweis über die Verwertung bzw. Beseitigung ist dem Auftraggeber vorzule- gen.
Die Vorbereitung und Maßnahmen zum gefahrlosen Lagern sind in dieser Posi- tion abgegolten. Einschl. Verwiegung und Transport des Materials zur Verwer- tungs- bzw. Beseitigungsstelle.
Der Verwertungsnachweis und die Begleitscheine sind durch den AN zu erstel- len und dem AG zur Bearbeitung zur Verfügung zu stellen. Die Kosten für das Begleitscheinverfahren sind in diese Position einzurechnen.
Abrechnung nach Vorlage der Original-Wiegscheinen
Die Verwertung bzw. Beseitigung ist über den gesamten Zeitraum der Bauzeit sicherzustellen. Für Böden aller Bodenklassen nach DIN 18300, Bauschutt und deren Gemische 40 t .................... ....................
Übertrag: ....................
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 273 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... ----- ABBRUCH BETONPLATTENBELAG SCHACHSPIELFELD EINSCHL. EIN- FASSUNG ----- ----- ABBRUCH BETONPLATTENBELAG SCHACHSPIELFELD EINSCHL. EIN- FASSUNG -----
1.9.3.190 Betonplatten Schachspielfeld L/B/D: ca. 40/40/4-6cm abbrechen und ent- sorgen Betonplatten L/B/D: ca. 40/40/4-6cm einschl. Bettung, abbrechen und entsorgen. in Kleinfläche, in Handarbeit,auf unterbauten Bereich Materialabtransport von der Trennbaufläche maximal mit Motorschubkarre oder Minidumper bis max. 1.000kg Gesamtgewicht inschl. Ladung. Dicke der Bettung 5 cm, Fugenfüllung aus Sand / Brechsand. Abfallschlüssel Nr. 170101, Abrechnung nach Aufmaß vor Abbruch.
Alle Abfälle sind gemäß der Abfallsatzung des Kreis Mettmann zu verwerten oder zu entsorgen. Die Verwertungs- oder Entsorgungskosten trägt der Auftragnehmer. Der Nachweis über die Verwertung oder Entsorgung ist dem Auftraggeber vorzulegen.
Ort: Schachspielfeldauf Trennbauwerk 10 m² .................... ....................
1.9.3.200 Betonkantensteine, 8x30cm aufnehmen und entsorgen Kantenstein aus Beton aufnehmen, in Kleinfläche, in Handarbeit,auf unterbauten Bereich Materialabtransport von der Trennbaufläche maximal mit Motorschubkarre oder Minidumper bis max. 1.000kg Gesamtgewicht inschl. Ladung. Abmessungen bis ca. 8 x 30 x 100 cm, in Beton versetzt als Tiefbord, ASN (Abfallschlüssel Nr.) 170101, anfallende Stoffe laden und entsorgen.
Abrechnung nach Aufmaß vor Abbruch.
Alle Abfälle sind gemäß der Abfallsatzung des Kreis Mettmann zu verwerten oder zu entsorgen. Die Verwertungs- oder Entsorgungskosten trägt der Auftragnehmer. Der Nachweis über die Verwertung oder Entsorgung ist dem Auftraggeber vorzulegen.
Ort: Einfassung des Plattenschachtfeldes auf Trennbauwerk 15 m .................... ....................
----- ABBRUCH BETONPFLASTERRECHTECK AUF WIESE NORD ----- ----- ABBRUCH BETONPFLASTERRECHTECK AUF WIESE NORD -----
1.9.3.210 Betonrechteckpflaster, stark verwittert, ca. L/B: 20/10cm, D 8 cm aufneh- men und entsorgen Betonflaster, stark verwittert aufnehmen und entsorgen,
Übertrag: ....................
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 274 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Rechteckpflaster L/B ca. 20/10cm, Dicke 8 cm, verlegt in Sand / Brechsand, Dicke der Bettung 5 cm, einschl. Entsorgung der Bettung Fugenfüllung aus Sand / Brechsand. Abfallschlüssel Nr. 170101, anfallende Stoffe laden und entsorgen. Abrechnung nach Aufmaß vor Abbruch.
Alle Abfälle sind gemäß der Abfallsatzung des Kreis Mettmann zu verwerten oder zu entsorgen. Die Verwertungs- oder Entsorgungskosten trägt der Auftragnehmer. Der Nachweis über die Verwertung oder Entsorgung ist dem Auftraggeber vorzulegen.
Ort: Wiese Nord 10 m² .................... ....................
1.9.3.220 Betonkantensteine, stark verwittert ca. 10x30cm aufnehmen und entsor- gen Kantenstein aus Beton, stark verwittert aufnehmen, Abmessungen bis ca. 10 x 30 x 100 cm, in Beton versetzt als Tiefbord, ASN (Abfallschlüssel Nr.) 170101, anfallende Stoffe laden und entsorgen. Abrechnung nach Aufmaß vor Abbruch.
Alle Abfälle sind gemäß der Abfallsatzung des Kreis Mettmann zu verwerten oder zu entsorgen. Die Verwertungs- oder Entsorgungskosten trägt der Auftragnehmer. Der Nachweis über die Verwertung oder Entsorgung ist dem Auftraggeber vorzulegen. 27 m .................... ....................
----- ABBRUCH EINBAUTEN ----- ----- ABBRUCH EINBAUTEN -----
1.9.3.230 Tischtennisplatte, Naturstein/Stahl, ausbauen und entsorgen Tischtennisplatte, Abmessung: ca. 1,55 x 2,80m, mit Fundamenten ausbauen und entsorgen, auf unterbauten Bereich, Materialabtransport von der Trennbaufläche maximal mit Motorschubkarre oder Minidumper bis max. 1.000kg Gesamtgewicht inschl. Ladung. Tischtennisplatte bestehend aus Stahlprofil, Platte aus Betonstein. Fundamente 2 Fundamentbalken, Abmessung jeweils ca. L/B/H: 150/30/30cm Abfallschlüssel-Nr. 170101 und 170405, anfallende Stoffe laden und entsorgen.
Alle Abfälle sind gemäß der Abfallsatzung des Kreis Mettmann zu verwerten oder zu entsorgen. Die Verwertungs- oder Entsorgungskosten trägt der Auftragnehmer. Der Nachweis über die Verwertung oder Entsorgung ist dem Auftraggeber vorzulegen.
Übertrag: ....................
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 275 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: ....................
Ort: auf Trennbauwerkdecke 1 St .................... ....................
1.9.3.240 Bänke, Stahlrohr mit Lichtgitter, ausbauen und entsorgen Bänke, Breite 2,00 m, mit Fundamenten ausbauen und entsorgen, auf unterbau- ten Bereich, Materialabtransport von der Trennbaufläche maximal mit Motor- schubkarre oder Minidumper bis max. 1.000kg Gesamtgewicht inschl. Ladung. Bänke aus Stahlrohr, Sitzfläche Stahlgitter (Lichtgitter), lackiert, Fundamentbeton mit Handgerät von Bankfüssen lösen, anfallenden Beton ent- sorgen. Abfallschlüssel-Nr. 170101 und 170405, anfallende Stoffe laden und entsorgen.
Alle Abfälle sind gemäß der Abfallsatzung des Kreis Mettmann zu verwerten oder zu entsorgen. Die Verwertungs- oder Entsorgungskosten trägt der Auftragnehmer. Der Nachweis über die Verwertung oder Entsorgung ist dem Auftraggeber vorzulegen.
Ort: auf Trennbauwerkdecke 2 St .................... ....................
1.9.3.250 Bänke, Eisenguss mit Holz, ausbauen und entsorgen Bänke, Breite 2,00 m, mit Fundamenten ausbauen und entsorgen, aus Eisenguss, Sitzfläche und Rückenlehne mit Holzlatten, lackiert, Fundamentbeton mit Handgerät von Bankfüssen lösen, anfallenden Beton entsorgen. Abfallschlüssel-Nr. 170101, 170201 und ASN 170405, anfallende Stoffe laden und entsorgen.
Alle Abfälle sind gemäß der Abfallsatzung des Kreis Mettmann zu verwerten oder zu entsorgen. Die Verwertungs- oder Entsorgungskosten trägt der Auftragnehmer. Der Nachweis über die Verwertung oder Entsorgung ist dem Auftraggeber vorzulegen. 1 St .................... ....................
1.9.3.260 Abfalleimer aufnehmen und entsorgen Abfalleimer mit Fundamenten aufnehmen, aus Stahl, feuerverzinkt und pulverbeschichtet diverse Modelle, oben geschlossen und offen, Gewicht ca. 20kg Abfallschlüssel-Nr. 170101, 170201 und 170405, anfallende Stoffe laden und entsorgen.
Alle Abfälle sind gemäß der Abfallsatzung des Kreis Mettmann
Übertrag: ....................
[Seite 278]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 276 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... zu verwerten oder zu entsorgen. Die Verwertungs- oder Entsorgungskosten trägt der Auftragnehmer. Der Nachweis über die Verwertung oder Entsorgung ist dem Auftraggeber vorzulegen. 2 St .................... ....................
1.9.3.270 Abfalleimer aufnehmen und entsorgen, unterbauter Bereich Abfalleimer mit Fundamenten aufnehmen, wie Vorposition, jedoch auf unterbauten Bereich, Materialabtransport von der Trennbaufläche maximal mit Motorschubkarre oder Minidumper bis max. 1.000kg Gesamtgewicht inschl. Ladung.
Ort: auf Trennbauwerkdecke 1 St .................... ....................
1.9.3.280 offene Entwässerungsrinne/Wasserableiter aufnehmen und entsorgen. offene Entwässerungsrinne/Wasserableiter aus Stahlprofil ohne Abdeckung in- kl. Betonfundament aufnehmen und entsorgen. Abfallschlüssel-Nr. 170101 und 170405, anfallende Stoffe laden und entsorgen.
Alle Abfälle sind gemäß der Abfallsatzung des Kreis Mettmann zu verwerten oder zu entsorgen. Die Verwertungs- oder Entsorgungskosten trägt der Auftragnehmer. Der Nachweis über die Verwertung oder Entsorgung ist dem Auftraggeber vorzulegen. 6 m .................... ....................
1.9.3.290 Waschbetonkisten, rechteckig, L/B/H ca. 100/60/50cm, mit Stahlblechde- ckel aufnehmen und entsorgen Waschbetonkisten, rechteckig,L/B/H: ca. 100/60/50cm, mit Stahlblechdeckel aufnehmen und entsorgen, auf unterbauten Bereich, Materialabtransport von der Trennbaufläche maximal mit Motorschubkarre oder Minidumper bis max. 1.000kg Gesamtgewicht inschl. Ladung. Abfallschlüssel-Nr. 170101 und 170405,
Alle Abfälle sind gemäß der Abfallsatzung des Kreis Mettmann zu verwerten oder zu entsorgen. Die Verwertungs- oder Entsorgungskosten trägt der Auftragnehmer. Der Nachweis über die Verwertung oder Entsorgung ist dem Auftraggeber vorzulegen.
Ort: auf Trennbauwerkdecke 2 St .................... ....................
1.9.3.300 Holzkiste 100x100x80cm abbrechen und entsorgen Holzkiste Abmessungen ca. 100x100x80cm, aus Kantholz 8x8cm, Holz behandelt, Flächen und Deckel beschlagen mit Kunststofffolie abbrechen und Materialen getrennt entsorgen
Übertrag: ....................
[Seite 279]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 277 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... auf unterbauten Bereich, Materialabtransport von der Trennbaufläche maximal mit Motorschubkarre oder Minidumper bis max. 1.000kg Gesamtgewicht inschl. Ladung. Abfallschlüssel (EWC-Code): 17 02 01, 17 09 04, 17 04 05
Alle Abfälle sind gemäß der Abfallsatzung des Kreis Mettmann zu verwerten oder zu entsorgen. Die Verwertungs- oder Entsorgungskosten trägt der Auftragnehmer. Der Nachweis über die Verwertung oder Entsorgung ist dem Auftraggeber vorzulegen. 1 St .................... ....................
1.9.3.310 Schilder aufnehmen und entsorgen Schilder, Masthöhe bis 3,00 m, mit Fundamenten aufnehmen, aus Metall, Fundament Beton, ASN (Abfallschlüssel Nr.) 170101 und ASN 170405, anfallende Stoffe laden und entsorgen.
Alle Abfälle sind gemäß der Abfallsatzung des Kreis Mettmann zu verwerten oder zu entsorgen. Die Verwertungs- oder Entsorgungskosten trägt der Auftragnehmer. Der Nachweis über die Verwertung oder Entsorgung ist dem Auftraggeber vorzulegen. 1 St .................... ....................
1.9.3.320 Schilder aufnehmen, seitlich lagern, wiedereinbauen Schilder, Masthöhe bis 3,00 m, mit Fundamenten aufnehmen, aus Metall, Fundament Beton entfernen, seitlich lagern und nach Angabe der BL an neuen Standort versetzen, inkl. aller Erd- und Fundamentarbeiten , ASN (Abfallschlüssel Nr.) 170101, anfallende Stoffe laden und entsorgen.
Alle Abfälle sind gemäß der Abfallsatzung des Kreis Mettmann zu verwerten oder zu entsorgen. Die Verwertungs- oder Entsorgungskosten trägt der Auftragnehmer. Der Nachweis über die Verwertung oder Entsorgung ist dem Auftraggeber vorzulegen. 1 St .................... ....................
1.9.3.330 Holzlattenbrüstung, H: 140cm, abbrechen und entsorgen, einschl. Funda- mente Holzlattenbrüstung einschl. Betonfundamenten abbrechen und entsorgen, Brüstungshöhe ca. 1,40m, ca. 10 vertikale Holzlatten/lfm, Brüstungs- krone aus durchlaufnden Balken mit Querschnitt ca. 10x10cm, Querschnitt Pfosten ca. 10x10cm, Brüstungsfeldlänge ca. 2,0m Holz ist kesseldruckimprägniert.
Hozpfotsten mit Pfostenschuhen, Stahl in Betonfundamente L/B/H ca. 30/30/80cm befestigt. Betonfundamente und Pfostenschuhe abbrechen
Ausbau und Abbruch erfolgt entlang Oberkante der Uferböschung des Teiches.
Übertrag: ....................
[Seite 280]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 278 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Abfallschlüssel-Nr. 170101 und ASN 170405, anfallende Stoffe laden und entsorgen.
Alle Abfälle sind gemäß der Abfallsatzung des Kreis Mettmann zu verwerten oder zu entsorgen. Die Verwertungs- oder Entsorgungskosten trägt der Auftragnehmer. Der Nachweis über die Verwertung oder Entsorgung ist dem Auftraggeber vorzulegen.
Ort: Ostufer des Teiches, Bestandsplätzchen 40 m .................... ....................
1.9.3.340 Unterschlupf für Wasservögel und Schildkröten auf Inselchen Unterschlupf für Wasservögel bzw. Schildkröten aus Holz und Befestigungsma- terial auf Inselchen des nördlichen Teichbereichs abbrechen und entsorgen, Ab- messungen (L/B/H): ca. 1,00/0,60/0,60m
Der Unterschlupf befindet sich auf einem von Wasser umschlossenen Insel des nördlichen Schlossteichs. Entfernung vom Ufer zur Insel (zu überbrückende Wasserfläche) ca. 5m, Was- sertiefe ca. 1,6m
Abfallschlüssel 17 02 01, 17 09 04, 17 04 05
Alle Abfälle sind gemäß der Abfallsatzung des Kreis Mettmann zu verwerten oder zu entsorgen. Die Verwertungs- oder Entsorgungskosten trägt der Auftragnehmer. Der Nachweis über die Verwertung oder Entsorgung ist dem Auftraggeber vorzulegen. 2 St .................... ....................
1.9.3.350 Unterschlupf für Wasservögel und Schildkröten auf Überlaufbauwerk Unterschlupf für Wasservögel bzw. Schildkröten aus Holz und Befestigungsma- terial auf Überlaufbauwerk (Mönch) abbrechen und entsorgen, Abmessungen (L/B/H): ca. 1,00/0,60/0,60m Abfallschlüssel-Nr. 170201, anfallende Stoffe laden und entsorgen.
Der Unterschlupf befindet sich auf der Wasserfläche des Schlossteichs. Entfernung vom Ufer zum Mönchdeckel (zu überbrückende Wasserfläche) ca. 4, Wassertiefe ca. 1,6m
Abfallschlüssel 17 02 01, 17 09 04, 17 04 05
Alle Abfälle sind gemäß der Abfallsatzung des Kreis Mettmann zu verwerten oder zu entsorgen. Die Verwertungs- oder Entsorgungskosten trägt der Auftragnehmer. Der Nachweis über die Verwertung oder Entsorgung ist dem Auftraggeber vorzulegen. 1 St .................... ....................
1.9.3.360 Doppelstabmattenzaun, H: 120cm abbrechen und entsorgen, einschl. Fun- damente
Übertrag: ....................
[Seite 281]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 279 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Doppelstabmattenzaun einschl. Betonfundamenten abbrechen und entsorgen, Höhe ca. 1,40m, Fundamentabmessungen L/B/H: ca. 40/40/80cm, Pfosten und Stabgitterfeld feuerverzinkt und pulverbeschichtet, Ausbau in Steigung m=1:5 bis 1:2 15 m .................... ....................
1.9.3.370 Absperrpfosten mit Bodenhülse aufnehmen und entsorgen Absperrpfosten mit Bodenhülse und Fundamenten aufnehmen, Höhe bis 1,10 m, aus Metallguss, ASN (Abfallschlüssel Nr.) 170101 und ASN 170405, anfallende Stoffe laden und entsorgen.
Alle Abfälle sind gemäß der Abfallsatzung des Kreis Mettmann zu verwerten oder zu entsorgen. Die Verwertungs- oder Entsorgungskosten trägt der Auftragnehmer. Der Nachweis über die Verwertung oder Entsorgung ist dem Auftraggeber vorzulegen. 3 St .................... ....................
1.9.3.380 Hülse eines Absperrpfosten aufnehmen und entsorgen Bodenhülse eines Absperrpfosten mit Fundament aus Metall, ASN (Abfallschlüssel Nr.) 170101 und ASN 170405, anfallende Stoffe laden und entsorgen.
Alle Abfälle sind gemäß der Abfallsatzung des Kreis Mettmann zu verwerten oder zu entsorgen. Die Verwertungs- oder Entsorgungskosten trägt der Auftragnehmer. Der Nachweis über die Verwertung oder Entsorgung ist dem Auftraggeber vorzulegen. 2 St .................... ....................
----- KANALROHR DN 300 ABBRECHEN ABBRECHEN ----- ----- KANALROHR DN 300 ABBRECHEN ABBRECHEN -----
1.9.3.390 Betonrohre DN 300 bis 350 abbrechen und entsorgen Betonrohre, DN 300 bis 350 einschl. Betonbettung aufnehmen und entsorgen, in Teillängen Beton, bewehrt, Abfallschlüssel (EWC-Code): 17 01 01
Abrechnung erfolgt nach Aufmass. Die Wiegekarten (Entsorgungsscheine) sind zur Kontrolle einzureichen. Zugrunde gelegte Dichte im eingebauten Zustand: 2,3t/m3
Alle Abfälle sind gemäß der Abfallsatzung des Kreis Mettmann
Übertrag: ....................
[Seite 282]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 280 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... zu verwerten oder zu entsorgen. Die Verwertungs- oder Entsorgungskosten trägt der Auftragnehmer. Der Nachweis über die Verwertung oder Entsorgung ist dem Auftraggeber vorzulegen. 5 t .................... ....................
----- KANALROHR DN 100 bis <300, ABBRECHEN ----- ----- KANALROHR DN 100 bis <300, ABBRECHEN -----
1.9.3.400 Kanalrohre aus Kunststoff, DN 100 bis < 300 abbrechen und entsorgen Kanalrohre aus Kunststoff, DN 100 bis < 300 aufnehmen und entsorgen, in Teil- längen Material PVC-U, PD-HD etc. Abfallschlüssel: 17 02 03
Abrechnung erfolgt nach Aufmass. Die Wiegekarten (Entsorgungsscheine) sind zur Kontrolle einzureichen.
Alle Abfälle sind gemäß der Abfallsatzung des Kreis Mettmann zu verwerten oder zu entsorgen. Die Verwertungs- oder Entsorgungskosten trägt der Auftragnehmer. Der Nachweis über die Verwertung oder Entsorgung ist dem Auftraggeber vorzulegen. 0,25 t .................... ....................
----- ABBRUCH MÖNCHABDECKHAUBE ----- ----- ABBRUCH MÖNCHABDECKHAUBE -----
1.9.3.410 Mönchabdeckungshaube aus Stabstahl demontieren Mönchabdeckhaube aus Stabstahlkonstruktion demontieren und entsorgen, Schachtabdeckung und Seitenwangen, allseitig an den Mönchswänden ca. 50cm hinuntergezogen, Abmessung der Haube ca. L/B/H ca. 100/100/50cm, Material: Rundstäbe, D ca. 10mm, geschweißt, feuerverzinkt, an Betonkonstruktion mit insgesamt 10 Schrauben befestigt.
Der Mönch befindet sich in der Wasserfläche des Schlossteichs. Entfernung vom Ufer zum Mönchdeckel (zu überbrückende Wasserfläche) ca. 4, Wassertiefe ca. 1,6
Demontage erfolgt erst nachdem die neue Mönchsabdeckung und Ablaufroste zum Einbau bereit stehen. 1 St .................... ....................
----- ABBRUCH SONSTIGES ----- ----- ABBRUCH SONSTIGES -----
1.9.3.420 Betonbauteile lösen, unbewehrter Beton
Übertrag: ....................
[Seite 283]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 281 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Betonfundamente und sonstige Betonbauteile lösen, aufnehmen und entsorgen, in Teilflächen, Beton unbewehrt und Mauerwerk. Betonfundamente und sonstige aufgehende Betonbauteile z.T. auch Betonteile ehemaliger Ausstattungsgegenstände soweit nicht in anderen Positionen erfasst. Abfallschlüssel (EWC-Code): 17 01 01, 17 09 04
Abrechnung erfolgt nach Aufmass. Die Wiegekarten (Entsorgungsscheine) sind zur Kontrolle einzureichen. Zugrunde gelegte Dichte im eingebauten Zustand: 2,3t/m3
Alle Abfälle sind gemäß der Abfallsatzung des Kreis Mettmann zu verwerten oder zu entsorgen. Die Verwertungs- oder Entsorgungskosten trägt der Auftragnehmer. Der Nachweis über die Verwertung oder Entsorgung ist dem Auftraggeber vorzulegen. 10 t .................... ....................
1.9.3.430 Betonbauteile lösen, bewehrter Beton wie Vorposition im vollen Wortlaut, jedoch bewehrter Beton. 10 t .................... ....................
1.9.3.440 Baufeld abräumen, Bauschutt Baufeld abräumen, in Teilflächen, von Steinen, Mauerresten, Beton, Putz, sonstiges. Es ist mit dem Räumen mit dem Baufortschritt zu kalkulieren, es ist mit dem Sammeln und Transportieren in Handarbeit und mit Radlader zu kalkulieren,
mineralische Abfälle in Kleinmengen, Abfallschlüssel-Nr. 170107, anfallende Stoffe laden und entsorgen.
Alle Abfälle sind gemäß der Abfallsatzung des Kreis Mettmann zu verwerten oder zu entsorgen. Die Verwertungs- oder Entsorgungskosten trägt der Auftragnehmer. Der Nachweis über die Verwertung oder Entsorgung ist dem Auftraggeber vorzulegen. 5 t .................... ....................
1.9.3.450 Gelände abräumen, Mischabfall Baugelände abräumen, es istmit dem Räumen mit dem Baufortschritt zu kalkulieren, es ist mit dem Sammeln und Transportieren in Handarbeit und mit Radlader zu kalkulieren, Mischabfall in Kleinmengen, Abfallschlüssel-Nr. 170904, anfallende Stoffe laden und entsorgen.
Alle Abfälle sind gemäß der Abfallsatzung des Kreis Mettmann
Übertrag: ....................
[Seite 284]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 282 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... zu verwerten oder zu entsorgen. Die Verwertungs- oder Entsorgungskosten trägt der Auftragnehmer. Der Nachweis über die Verwertung oder Entsorgung ist dem Auftraggeber vorzulegen. 5 t .................... ....................
1.9.3 KG 594: Abbruchmaßnahmen ....................
[Seite 285]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 283 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
1.9.4 KG 599: Sonstiges zur KG 590
Stundenlohnarbeiten Die nachfolgenden Positionen kommen nur auf besondere Anweisung der örtlichen Bauleitung zur Anwendung / Ausführung. Stundenlohnarbeiten dürfen nur nach Genehmigung durch die örtliche Bauleitung ausgeführt werden. Die Stundennachweise sind täglich in 3-facher Ausfertigung zur Unterschrift vorzulegen. Eine Ausfertigung bleibt beim Unterzeichner, die 2. Ausfertigung ist bei der Abrechnung beizulegen. Stundenlohnarbeiten werden nur vergütet, wenn die Stundenzettel durch die Bauleitung des AG unterzeichnet wurden.
- Ende Vorbemerkung Stundenlohnarbeiten -
Bauunterbrechungen bei Kampfmittelverdacht Bauunterbrechungen bei Kampfmittelverdacht werden über die Positionen der Stundenlohnarbeiten abgerechnet
Erdarbeiten unter Archäologische Baubegleitung Es liegen ca. 900m2 des Baufeldes entlang der östlich stehenden Burggraben- mauer im Bereich des Bodendenkmales Hardenberger Schloss (siehe Plan 815-LP5-BA03-L06, Restriktionsplan).
Die Erdarbeiten im Bereich des Bodendenkmales werden vor Ort archäologisch begleitet. Verlängerte Arbeitsvorgänge infolge Anordnung des Archäologen, die Erdarbeiten langsamer oder kleinschichtiger abtragend auszuführen oder den Arbeitsvorgang zu unterbrechen für eine Inaugenscheinahme von Befunden werden mit einer Auflösung von 15 Minuten durch Stundenrapport erfaßt. Dabei werden für die Arbeitskräfte einschl. Maschinen, die unter der archäologischen Bauüberwachung tätig sind bei Unterbrechungen zu 100% erfaßt und langsa- meres Arbeiten zu 25%.
1.9.4.10 Bedarfsposition Bauvorarbeiter Lohngruppe 5 BRTV Bauvorarbeiter Lohngruppe 5 BRTV 16 h .................... ....................
1.9.4.20 Bedarfsposition Baufacharbeiter Lohngruppe 3 BRTV Baufacharbeiter Lohngruppe 3 BRTV 24 h .................... ....................
1.9.4.30 Bedarfsposition Baufachwerker Lohngruppe 2 BRTV
Übertrag: ....................
[Seite 286]
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15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 284 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Baufachwerker Lohngruppe 2 BRTV 24 h .................... ....................
1.9.4.40 Bedarfsposition Bauwerker Lohngruppe 1 BRTV Bauwerker Lohngruppe 1 BRTV 24 h .................... ....................
1.9.4.50 Bedarfsposition Kompressor Leistung bis 3 m³ / min Kompressor Leistung bis 3 m³ / min 16 h .................... ....................
1.9.4.60 Bedarfsposition Drucklufthammer Drucklufthammer mit Bedienung 16 h .................... ....................
1.9.4.70 Bedarfsposition Bagger Löffelinhalt 0,5 m³ Bagger Löffelinhalt 0,5 m³ mit Bedienung 16 h .................... ....................
1.9.4.80 Bedarfsposition Schreitbagger 18to mit Bedienung Schreitbagger 18to mit Bedienung 36 h .................... ....................
1.9.4.90 Bedarfsposition Frontlader bis 1,0 T Nutzlast Frontlader bis 1,0 T Nutzlast mit Bedienung 16 h .................... ....................
1.9.4.100 Bedarfsposition Trennschleifer Trennschleifer mit Bedienung 8 h .................... ....................
1.9.4.110 Bedarfsposition Laubbläser, Blaskraft 35 bis 40 N Laubbläser, Blaskraft 35 bis 40 N mit Bedienung 12 h .................... ....................
1.9.4.120 Bedarfsposition
Übertrag: ....................
[Seite 287]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 285 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Kleintransporter über 2 bis 5 T Nutzlast Kleintransporter über 2 bis 5 T Nutzlast mit Fahrer 12 h .................... ....................
1.9.4.130 Bedarfsposition Lastkraftwagen über 12 bis 15 T Nutzlast Lastkraftwagen über 12 bis 15 T Nutzlast mit Fahrer 8 h .................... ....................
1.9.4.140 Bedarfsposition Selbstaufnehmende Kehrmaschine Selbstaufnehmende Kehrmaschine mit Bedienung 12 h .................... ....................
1.9.4.150 Bedarfsposition Rüttelplatte 20kN Rüttelplatte, Verdichtungskraft 20kN, Gewicht ca. 90 bis 110 kg mit Bedienung 8 h .................... ....................
1.9.4 KG 599: Sonstiges zur KG 590 ....................
1.9 KG 590: Sonstige Maßnahmen für Außenanlagen und Freiflächen ....................
1 Titel 01: Garten- und Landschaftsbau ....................
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 286 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
2 Titel 02: Ingenieurbau
Vorbemerkungen Ingenieurbau Vorbemerkungen Ingenieurbau
Im Bauabschnitt 3 gibt es folgende Ingenieurbauwerke: TBW1: Stützwand, die im Zuge der Planung entfallen ist TBW2: große Stegkonstruktion am Südufer des Schlossteichs TBW3: Stützwand als Trägerbohlverbau mit bauzeitlicher Holz- und dauerhafter Stahlbeton-Ausfachung TBW4: kleine Stegkonstruktion über Verbindungsgraben am Nordufer
Zugehörige Zeichnngen: Aus1_3. Bauabschnitt - Übersichtslageplan Aus2_3. Bauabschnitt - TBW 2 Steg 01 Aus3_3. Bauabschnitt - TBW 2 Steg 02 Aus4_3. Bauabschnitt - TBW 3 Stützwand Aus5_3. Bauabschnitt - TBW 4 Brücke 01 Aus6_3. Bauabschnitt - TBW 4 Brücke 02
Erbrachte Vorleistungen: Vorbereitende Maßnahmen bis zur Herstellung der Tiefgründung sind bereits erbrachte Leistungen des AG (Umfang LV1).
Vermessung: Die Vermessungsarbeiten sind in gesonderten Positionen ausgeschrieben. Alle Kosten für die Vermessung sind in die Position einzurechnen. Alle baubegleiten- den Messungen hat der AN eigenverantwortlich durchzuführen. Koordinaten und Festpunkte werden durch den AG zur Verfügung gestellt. Eine Schlussvermessung mit Soll-Ist-Vergleich der Pfahlhöhen ist zu erstellen.
Baugrund: Für die Belastbarkeit der Baustelleneinrichtungsflächen im Bereich von Bö- schungskante gelten im Allgemeinen die Vorgaben aus den Empfehlungen des Arbeitskreises Baugruben (EAB) 5. Auflage, 2012, EB56 und EB57. Zulässige Bodenpressung im Bereich der Baustelleneinrichtungsfläche und der Baustraße: 180-210kN/m² gemäß Vorgabe des Baugrundgutachters. Für schweres Gerät sind ein Schotterpolster von 50cm Dicke in zwei Lagen ver- dichtet (EV2=100) sowie lastverteilende Maßnahmen erforderlich. Ohne weite- ren Nachweise muss ein Abstand von mindestens 4,0m zum Teichufer einge- halten werden.
Kampfmittelsondierung: siehe Vorbemerkungen des Gesamt-LVs
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15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 287 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Tiefgründung: Die Rammrohre zur Tiefgründung der Teilbauwerke 2 und 4 wurden bereits als Vorleistung des AG mit 1,0m Längenzuschlag hergestellt, um Unsicherheiten bei der Lage des Felshorizonts und der erreichbaren Gründungstiefe ausglei- chen zu können. Daher finden sich im LV Ansätze zum Ablängen der bereits eingebrachten Rohre.
Hinweise zum Arbeiten in der steilen Böschung: Die Böschung hat teilweise Neigungen von >30°. Weiterhin ist der Baumbestand zu schützen und zu erhalten. Dadurch ergeben sich auch beengte Platzverhältnisse. Das zulässige Gesamtgewicht der Geräte wird auf maximal 20 Tonnen be- schränkt.
Zum Umfang der Stahlkonstruktionen Teilbauwerk 2 = TBW2 Teilbauwerk 4 = TBW4 Die Stahlkonstruktion der Teilbauwerke 2 und 4 umfassen:
- Deckel und Anschlussbauteil der Rammrohre
- Trägerrost
- Gitterrost
- Fahrbahnbleche Die Rammrohre sind bereits hergestellte Vorleistungen. Die Geländer werden gesondert vergütet.
Lastannahmen: Für die Stegkonstruktionen gelten die Lastannahmen gem. DIN EN 1991-2 für Fußgängerbrücken. Es wird eine flächige Verkehrslast von 5,0kN/m² gem. Abs. 5.3.2.1 der Norm angesetzt. Zusätzlich ist eine konzentrierte Einzellast gem. Abs. 5.3.2.2 von 10kN auf 10x10cm zu berücksichtigen. Ein Dienstfahrzeug wird nur im Rahmen dieser Vorgaben berücksichtigt: Ge- samtmasse <3,0 Tonnen, Radlasten <10kN, Radstand 1,40 x 2,10m. Dementsprechend ist die Überfahrt der Stegkonstruktionen mit Fahrzeugen während der Bauzeit nicht vorgesehen. Für die Belastung der Flächen im Bereich der Stützwände wird eine Flächenlast von 10kN/m² angesetzt. Die Holmlast für die Geländer beträgt 1,0kN/m
Stahlbau: Der AN ist für die Einhaltung der Maße lt. Zeichnungen allein verantwortlich. Die Arbeiten sind in Abstimmung und Koordination mit allen beteiligten Gewer- ken durchzuführen. Der Auftragnehmer hat nach der Auftragserteilung die erforderlichen Schweiß- nachweise zu erbringen.
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15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 288 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Gemäß Liste der Technischen Baubestimmungen ist zu beachten: Die Ausführung von geschweißten Bauteilen, Tragwerken und Bauwerken aus Stahl in den genannten Ausführungsklassen darf nur durch solche Betriebe auf der Baustelle oder in der Werkstatt erfolgen, die über einen Eignungsnachweis für die Ausführung von Schweißarbeiten in den entsprechenden Ausführungs- klassen verfügen. Als Eignungsnachweis gilt dabei alternativ ein durch eine noti- fizierte Stelle ausgestelltes oder bestätigtes Schweißzertifikat nach DIN EN 1090-1-1:2012-02, wenn die werkseigene Produktionskontrolle des Betriebs durch diese Stelle entsprechend DIN EN 1090:1-2012-02 zertifiziert ist oder wenn ein auf Grundlage von DIN EN 1090-2 in Verbindung mit DIN EN 1090-1:2012-02, Tabelle B.1 durch eine bau- aufsichtlich anerkannte Stelle ausgestelltes Schweißzertifikat vorliegt.
Der AN ist verpflichtet dem AG eine nachprüfbare Dokumentation über die Schichtdicke der Verzinkung vorzulegen.
Verlegeplan Fahrbahnbleche zu TBW2 und TBW4: Vor der Fertigung ist ein Verlegeplan der Fahrbahnbleche zur Vorlage und Prü- fung durch den AG zwecks Abstimmung des Fugenbilds und der Anordnung der Verschraubung zu erarbeiten. Dieser Verlegeplan ist Teil der Werkstattplanung des AN und nach Vorgabe des AG einmalig zu überarbeiten.
Beschichtungsstoffe müssen über eine bauaufsichtliche Zulassung verfügen.
Farbton der letzten Deckbeschichtung nach Vorgabe des AG und als Ergebnis der Bemusterungen.
Hinweise Stahlbetonbau: Die technische Bearbeitung der Schalung für Teilbauwerk 3 ist Sache des AN. Das Fugenbild und die Anordnung der Schalungsanker und Arbeitsfugen sind in einem gesonderten Plan darzustellen, der zur Abstimmung vor Ausführung dem AG vorzulegen ist und nach Vorgabe des AG einmalig zu überarbeiten.
Die Schalung der Stahlbetonwand (TBW3) besteht erdseitig aus der Holzausfa- chung zwischen den verzinkten Verbauträgern. Sie verbleibt im Baugrund. Für die luftseitige Schalung und die Schalung am Wandkopf ist eine Planung durch den AN vorzulegen.
Für das Teilbauwerk 3 ist ein Betonagekonzept zu erarbeiten und zur Abstim- mung mit dem AG diesem mindestens 14 Tage vor der geplanten Betonage vorzulegen. Das Betonagekonzept muss mindestens folgende Angaben enthal- ten, um eine fachgerechte Betonage und eine gleichmäßiges Erscheinungsbild zu gewährleisten: Betonsorte, Betonrezeptur, Konsistenzklasse, Einfüllöffnun- gen, Art der Verdichtung, Art der Oberflächenbearbeitung, Betonagereihenfolge, Betonagezeiten, Transportlogistik in der Örtlichkeit und Nachbehandlung. Das Aufstellen des endgültigen Betonagekonzepts ist Sache des AN und wird gesondert vergütet. Ein vorläufiges Betonagekonzept wird vom AG zur Verfü- gung gestellt. Es bildet die Grundlage der weiteren Planung des AN.
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15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 289 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Sonstige Randbedingungen: Die Flächen der Minigolfanlage stehen für die Baumaßnahme nicht zur Verfü- gung. Taumitteleinsatz wird seitens des AG ausgeschlossen. Der AG stellt eine geprüfte Ausführungsplanung zur Verfügung. Der AN ist verpflichtet vor Beginn der Arbeiten aktuelle Leitungsauskünfte bei den zuständigen Versorgungsunternehmen einzuholen.
Bautechnische Prüfung: Der Bauherr hat einen bautechnischen Prüfer beauftragt. Dieser wird bei Auf- tragsvergabe bekannt gegeben. Bautechnische Unterlagen sind in der Regel 3-fach in Papier und 1-fach digital fristgerecht einzureichen. Die Prüffrist beträgt in der Regel 6 Wochen.
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen: Im Bereich der Ingenieurbauwerke gilt die ZTV-ING in der aktuellsten Fassung als mitvereinbart. Außerdem gelten auch alle relevanten Normen, Fachberichte und sonstigen technischen Regelwerke nach ZTV-ING Teil 10 als mitgeltend vereinbart.
Die in den Vorbemerkungen (siehe oben) genannten Erschwernisse sind bei der Kalkulation der Einheitspreise des Titel 02 zu berücksichtigen und werden nicht gesondert vergütet.
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15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 290 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
2.1 Allgemeinkosten
2.1.1 Allgemeinkosten
2.1.1.10 101 0019 10721 Baustelle einrichten Dies.LV-Abschn. Zufahrt vorh.
Geräte, Werkzeuge und sonstige Betriebsmittel, die zur vertragsgemäßen Ausführung der Bauleistungen erforder- lich sind, auf die Baustelle bringen, bereitstellen und soweit der Geräteeinsatz nicht gesondert vergütet wird - betriebsfertig aufstellen einschl. der dafür notwendigen Arbeiten. Die erforderlichen festen Anlagen herstellen. Baubüros, Unterkünfte, Werkstätten, Lager- schuppen und dgl., soweit erforderlich, antransportie- ren, aufbauen und einrichten. Strom-, Wasser-, Fern- sprechanschluss sowie Entsorgungseinrichtungen und dgl. für die Baustelle, soweit erforderlich, herstellen. Bei Bedarf Lagerplätze, sonstige Platzbefestigungen und Wege im Baustellenbereich anlegen. Oberbodenarbeiten einschl. Beseitigen von Aufwuchs für die Baustellenein- richtung, soweit erforderlich, ausführen. Flächen be- schaffen, sofern die vom AG zur Verfügung gestellten nicht ausreichen. Kosten für Vorhalten, Unterhalten und Betreiben der Geräte, Anlagen und Einrichtungen einschl. Mieten, Pacht, Gebühren und dgl. werden nicht mit dieser Pauschale, sondern mit den Einheitspreisen der betreffenden Teilleistungen vergütet. Soweit nicht für bestimmte Leistungen für das Einrichten der Bau- stelle gesonderte Positionen im Leistungsverzeichnis enthalten sind, gilt die Pauschale für alle Leistungen dieses Abschnittes des Leistungs- verzeichnisses. Zufahrt zur Baustelle vorhanden.
psch ....................
2.1.1.20 101 0019 11202 Baustelle räumen Dies. LV-Abschn. Baustelle von allen Geräten, Anlagen, Einrichtungen und dgl. räumen. Benutzte Flächen und Wege entsprechend dem ursprünglichen Zustand herrichten. Soweit nicht für bestimmte Leistungen für das Räumen der Baustelle ge- sonderte Positionen im Leistungsverzeichnis enthalten sind, gilt die Pauschale für alle Leistungen dieses Abschnittes des Leistungs- verzeichnisses.
psch ....................
Übertrag: ....................
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15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 291 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... 2 .1.1.30 Vermessungsarbeiten Setzungs-, Verformungs- und sonstige Messungen für Kunstbauten nach ZTV-ING und den ZTV-Verm. durchführen. In diese OZ sind alle Kosten für die erf. Vermessungsarbeiten zur Herstellung, Abrechnung, Dokumentation (Kontroll- und Schlussvermessung) für die Herstel- lung der Teilbauwerke 2, 3 und 4 aus diesem LV 2, Titel 02 einzurechnen. Hierzu gehören insbesondere das Aufmessen der bereits hergestellten Bauteile der Tiefgründung als Grundlage für die eigene Werkstattplanung und Fertigung, das Einmessen der Konstruktion während der Montage, Aufmaß als Grundlage der Geländerfertigung und die Schlussvermessung. Vorlage der vermessungstechnischen Ergebnisse in 4-facher Ausfertigung. Für die Vermessungsarbeiten ist ein verantwortlicher Vermessungsingenieur zu benennen. Zur Herstellung der Bestandsübersichtszeichnung eventuell erforderliche örtliche Aufmaße oder sogar Vermessungsarbeiten werden nicht gesondert vergütet und sind hier einzurechnen. psch ....................
2.1.1.40 101 0019 620 Lichtbilder herst. und liefern Lichtbilder über den wesentlichen Bauablauf des Bau- werks in digitalisierter Form (Auflösung mindestens 1024 mal 768 Pixel, 24 Farben) mit Digitalkamera her- stellen und auf mit dem AG abgestimmten Datenträger (CD oder DVD) liefern. Das Komprimierungsverhältnis bzw. die Bildqualität ist so zu wählen, dass durch die Komp- rimierung keine für den Sachverhalt wesentlichen Bild- informationen verloren gehen.
300 St .................... ....................
2.1.1.50 202 0014 963910003 Montage-/Demontagekonzept aufst. für Teilbauwerke 2 bis 4 Format nach VU Druck farbig
Übertrag: ....................
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 292 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Montage-/Demontagekonzept für Baugruppen aufstellen. Angabe von Montage- und Anschlagpunkten, Darstellung von Kran- und Transportfahrzeugen einschließlich deren Zu- und Abfahrtswegen, Darstellung von Gerüsten und Hebezeugen, einschliesslich der Aufstellung aller erforderlicher Standsicherheitsnachweise und Ablaufpläne für 'Teilbauwerke 2 bis 4' Lieferung digital im Archiv-/Druckformat nach Vertragsunterlagen Druckbild = farbig
psch ....................
2.1.1.60 116 0022 30690000000 Arbeitsgerüst herstellen alle Teilbauwerke Arbeitsgerüste, einschließlich ggf. erforderlicher Gründung sowie ggf. erforderlicher Treppentürme und weiterer Leitergänge, nach statischen, konstruktiven und sicherheitstechnischen Erfordernissen herstellen und beseitigen, für den Zeitraum der eigenen Leistung vorhalten und unterhalten. Einsatzort 'alle Teilbauwerke'
psch ....................
2.1.1 Allgemeinkosten ....................
2.1 Allgemeinkosten ....................
[Seite 295]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 293 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
2.2 Teilbauwerk 2 (TBW2) - Große Stegkonstruktion
2.2.1 TBW2
2.2.1.10 101 0019 61092 Ausführungszeichnungen herstellen Werkstattzeichnungen Stahlbau Ausführungszeichnungen herstellen. Ausführungszeichnungen für 'Werkstattzeichnungen Stahlbau' Ausführungszeichnungen 5-fach liefern.
psch ....................
2.2.1.20 Verlegeplan FahrbahnblecheTBW2 Verlegeplan der Fahrbahnbleche zu TBW2 als Teil der Werkstattplanung zur Vorlage und Prüfung durch den AG zwecks Abstimmung des Fugenbilds und der Anordnung der Verschraubung Nach Vorgabe des AG einmalig überarbeiten. psch ....................
2.2.1.30 Rammpfahl TBW2 auf Sollhöhe ablängen Rammpfahl am Kopf auf Sollhöhe nach Unterlage des AG horizontal ablängen nach dem Rammen Rammrohre des Teilbauwerks 2 (TBW2) Rammrohr 355x10mm, S235 Abbruchgut nach Wahl des AN verwerten Verfahren nach Wahl des AN Schnittkanten nach dem Schneiden durch Schleifen säubern, entgraten und glätten inkl. Nachverzinkung auf der Baustelle 10 St .................... ....................
2.2.1.40 Rammpfahl auffüllen TBW2 Achse 20 bis 40 Rammpfahl auffüllen Rammrohr bis 1,0m unter OK Stahlrohr mit verdichtungsfähigem Material nach Wahl des AN auffüllen und verdichtet. Bauteil: TBW 2: Achse 20, 30 und 40 Außendurchmesser Rammrohr d=355mm Füllhöhe bis 3,0m 6 St .................... ....................
2.2.1.50 Rammpfähle bis 1,0m unter OK ausheben Beim Rammen nachgesacktes Bodenmaterial innerhalb des Rammrohrs bis mindestens 1,0m unter OK Stahlrohr ausheben, inkl. Wiedereinbau des Bodenmaterials auf der Baustelle Bauteil: TBW 2: Achse 10 und 50 Außendurchmesser Rammrohr d=355mm 4 St .................... ....................
2.2.1.60 Beton f. Sauberkeitsschicht herst. C12/15 X0 in Rammrohr Beton für Sauberkeitsschicht in Rammrohr herstellen.
Übertrag: ....................
[Seite 296]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 294 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Druckfestigkeitsklasse C12/15. Expositionsklasse X0. Dicke 10cm Bauteil: Achse 10 bis 50 Außendurchmesser Rammrohr d=355mm 1 m² .................... ....................
2.2.1.70 Pfahlkopf herrichten und verfüllen (TBW2) Pfahlkopf (TBW2) durch Montage des Anschlussbauteils herrichten. Anschluss- bauteil Einmessen, Ausrichten und fixieren. Ringspalt am Pfahlkopf zwischen Rohr und Kopfplatte vor dem Verfüllen abdich- ten. Pfahlkopf über Einfüllöffnung im Deckel in mindestens 4 Arbeitsgängen verfül- len. Einfüllkontrolle über Löcher im Deckel. Material: Vergussbeton gemäß DAfStb-richtlinie VeBMR Ausfließklasse: a2 Schwindklasse: SKVB 0 Frühfestigkeitsklasse C Druckfestigkeitsklasse C50/60 Überlaufendes Material entfernen und Bauteil säubern 10 St .................... ....................
2.2.1.80 120 0021 112913100 Stahlkonstruktion herst. u. mont. TBW2 S235 Geschw./geschr. Abr.n.Berechnen Stahlkonstruktion entsprechend statischen und kon- struktiven Erfordernissen nach Unterlagen des AG einschl. aller Verbindungsmittel herstellen und mon- tieren. Vorbereiten der Stahloberfläche sowie Aufbrin- gen der Beschichtungen werden gesondert vergütet. Bauteil 'Teilbauwerk 2 inkl. Anschlussbauteil Pfahlköpfe' Stahlsorte = Baustahl S235. Konstruktion geschweißt, Baustellenstöße geschraubt. Abgerechnet wird nach Masse durch Berechnen.
40 t .................... ....................
2.2.1.90 122 0022 118910101 Stahlkonstruktion vorbereiten TBW2 Erstbeschichtung Sa 2 1/2 im Werk Stahlkonstruktion nach Unterlagen des AG für Korrosi- onsschutz vorbereiten. Bauteil 'Teilbauwerk 2' Vorbereitung für Erstbeschichtung. Oberflächenvorbereitungsgrad Sa 2 1/2. Vorbereitungsarbeiten im Werk durchführen.
40 t .................... ....................
Übertrag: ....................
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 295 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... 2 .2.1.100 122 0022 3189101 Stahlkonstruktion verzinken TBW2 Feuerverzinkung im Werk Stahlkonstruktion nach Unterlagen des AG verzinken. Bauteil 'TBW2' Verzinkung = Feuerverzinkung. Ausführung im Werk.
40 t .................... ....................
2.2.1.110 Bemusterungsstück Fahrbahnblech Bemusterungsstück Fahrbahnblech in der Werkstatt herstellen zur Auswahl der oberseitigen Beschichtung des Fahrbahnblechs Größe Bemusterungsstück mindestens 25x25cm Bemusterung durch den AG auf der Baustelle inkl. Transport zur Baustelle und Teilnahme am Bemusterungstermin auf der Baustelle 1 St .................... ....................
2.2.1.120 122 0022 1339101 Feuerverzinkte Oberfl. vorbereiten TBW2 Sweepstrahlen im Werk Feuerverzinkte Oberfläche der Stahlkonstruktion nach Unterlagen des AG vorbereiten. Bauteil 'Fahrbahnblech-Oberseite (TBW2)' Oberfläche Sweepstrahlen. Vorbereitungsarbeiten im Werk durchführen.
100 m² .................... ....................
2.2.1.130 122 0022 61320199001 Stahloberfläche deckbeschichten Fahrbahnblech-OS im Werk (TBW2) Stahloberfläche nach Unterlagen des AG deckbeschichten. Bauteil = Fahrbahnblechoberseite. Deckbeschichtung im Werk aufbringen. Beschichtungsstoff 'rutschhemmende (R11) 2K-EP Beschichtung' Sollschichtdicke 'mindestens 440µm Gesamtschichtdicke' Abgerechnet wird die gesamte Fläche des Bauteils.
100 m² .................... ....................
2.2.1.140 Bemusterungsstück Randträger Bemusterungsstück Randträger in der Werkstatt herstellen zur Auswahl der Beschichtung des Randträgers Größe Bemusterungsstück mindestens 25x25cm Bemusterung durch den AG inkl. Transport zur Baustelle und Teilnahme am Bemusterungstermin auf der Baustelle 1 St .................... ....................
2.2.1.150 122 0022 1339101
Übertrag: ....................
[Seite 298]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 296 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Feuerverzinkte Oberfl. vorbereiten TBW2 Randträger Sweepstrahlen im Werk Feuerverzinkte Oberfläche der Stahlkonstruktion nach Unterlagen des AG vorbereiten. Bauteil 'TBW2 Randträger' Oberfläche Sweepstrahlen. Vorbereitungsarbeiten im Werk durchführen.
60 m² .................... ....................
2.2.1.160 122 0022 61390199001 Stahloberfläche deckbeschichten TBW2 Randträger im Werk Pulverbeschichtung gesamte Fläche Stahloberfläche nach Unterlagen des AG deckbeschichten. Bauteil 'Randträger TBW2' Deckbeschichtung im Werk aufbringen. Beschichtungsstoff 'Pulverbeschichtung nach Unterlage des AG' Sollschichtdicke 'nach Unterlage des AG' Abgerechnet wird die gesamte Fläche des Bauteils.
60 m² .................... ....................
2.2.1.170 Winkelstützelemente herstellen, liefern u. einbauen (TBW2) Winkelstützelement nach Zeichnung des AG herstellen liefern und höhen- und fluchtgerecht auf frostsicheren Untergrund einbauen Am Anfang und Ende des Teilbauwerks 2 sichtbare Kanten gefast, 10x10 mm Betongüte: C35/45 Betonstahl: B500B Expositionsklassen: XC4, XF1, WF Länge 1,00m Farbe: grau Höhe bis 1,75m, nach Unterlage des AG. Belastung: Flächenlast aus Fußgängerverkehr: 5,0kN/m² Horizontale Holmlast aus Geländer 1,0kN/m Wandstärke bis 20cm, Fußlänge bis 1,50m nach Erfordernis. alle Sichtflächen glatt, außen und innen obere 30cm inkl. Stoßfugen mit einer 25cm, breiten Bitumenpappe abdichten Sauberkeitsschicht und Fundamentierung gemäß Unterlage des AG aus 25cm dickem Beton ist einzukalkulieren. 6 St .................... ....................
2.2.1.180 Winkelstützelemente als Sonderanfertigung liefern u. einbauen wie zuvor jedoch Winkelstützelemente als Sonderanfertigung Eckelement mit Winkel abweichend von 90° 4 St .................... ....................
2.2.1.190 Durchführung Hauptprüfung (H1) nach DIN 1076 TBW2 Durchführung der ersten Hauptprüfung nach DIN 1076 durch einen zertifizierten Bauwerksprüfer mit gültigem VFIB-Zertifikat.
Übertrag: ....................
[Seite 299]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 297 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... inkl. Geräteeinsatz für Teilbauwerke 2 inkl. Erstellung der Prüfberichte nach den Vorgaben der ASB-ING mit dem Pro- gramm SIB-BW 1.9 Übergabeformat: 1-fach in Papier, als pdf und die cab-Datei auf einem digitalen Datenträger psch ....................
2.2.1.200 Bestandsunterlagen herst. und lief. TBW2 Bestandsunterlagen gemäß ZTV-Ing, Teil 1, Abschnitt 2, für Teilbauwerk 2 herstellen und liefern. Die Bau- werksdaten sind mit einem Erfassungsprogramm auf der Datenbasis der ASB-Ing zu erfassen. Digitalisierte Bil- der, Pläne und Dokumente sind einzubinden. Ein Ausdruck des Bauwerksbuches aus den erfassten Daten ist bei- zufügen. Übergabe der Daten an den AG in dem Übergabe- format der ASB-Ing (.CAB-Datei)auf den mit dem AG abge- stimmten Datenträger (CD oder DVD). Übergabe der Be- standsunterlagen an den AG hat spätestens mit der Vor- lage des Antrages auf Abnahme der Leistung zu erfolgen. psch ....................
2.2.1 TBW2 ....................
2.2 Teilbauwerk 2 (TBW2) - Große Stegkonstruktion ....................
[Seite 300]
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Abt. 7.1 Planen und Bauen
15.10.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 298 von 309 BA03 GaLaBau BA03.2
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
2.3 Teilbauwerk 3 (TBW3) - Stützwandverbau
2.3.1 TBW3
2.3.1.10 Ausfachung für Baugrubenwand Ausfachung für Baugrubenwand nach Zeichnung des AG herstellen, für die Dauer der Bauzeit vorhalten, überwachen und erhalten. Einbau schrittweise parallel zum Bodenaushub inkl. Holzkeil und Keilleiste Die Boden- und Grundwasserverhältnisse sind in den Bau- grundunterlagen angegeben. Träger und Gurtungen werden gesondert vergütet. Art der Ausfachung = Kanthölzer b/h=10/10cm, C24 sägerau Verbleib der Ausfachung als verlorene Schalung für die dauerhafte Ausfachung aus Ortbeton Tiefe der Baugrube bis 3,5 m. 63 m² .................... ....................
2.3.1.20 Technische Bearbeitung Schalung Technische Bearbeitung Schalung Ausführungsplanung der Schalung zu TBW3 Standsicherheitsnachweise Ausführungszeichnungen Darstellungen Schalhaut inkl. Fugenbild und Ankeranordnung zur Abstimmung und mindestens einmalige Überarbeitung nach Vorgabe des AG psch ....................
2.3.1.30 Betonagekonzept aufstellen und fortschreiben Betonagekonzept aufstellen und fortschreiben Grundlage ist das vorläufige Betonagekonzept des AG. psch ....................
2.3.1.40 Träger freilegen schrittweise zur Herstellung der Ausfachung Bodenaushub zur Herstellung der Ausfachung vor der Verbauwand zeitlich parallel zum Herstellen der Holzausfachung. Der Aushub erfolgt schrittweise. Die Ausfachung darf höchstens 0,50m hinter dem Aushub zurückbleiben Aushub zwischen den Trägern nur in Handarbeit. Herstellen der Baugrube sowie Abtransport Verwertung des Bodenmaterials werden gesondert vergütet. 63 m² .................... ....................
2.3.1.50 118 0022 3282109 Beton f. Sauberkeitsschicht herst. C12/15 X0
Übertrag: ....................