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Freianlagenplanung für einen neuen Gesamtschulstandort in Cottbus

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 02.10.2026, 09:06 (Europe/Berlin)

Herkunft: vergabemarktplatz.brandenburg.de

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Teilnahmeaufforderung

Stadtverwaltung Cottbus . Postfach 101235 . 03012 Cottbus

Wettbewerbsteilnehmer für das unten stehende Vergabeverfahren

Aufforderung zur Teilnahme an einem Wettbewerb und vergaberechtliche Vorbemerkungen STADT COTTBUS CHÓŚEBUZ (Zum Verbleib beim Bieter bestimmt! Nicht mit dem Angebot zurücksenden!)

DER OBERBÜRGERMEISTER WUŠY ŠOŁTA Lieferung/Leistung: Entwicklung Gesamtschulstandort Joliot- Curie- Straße/Gartenstraße Objektplanung: Freianlagenplanung gemäß HOAI 2021, §39

Vergabe-Nr.: VHVmöTw 201-2026 29. September 2026 Ihr Zeichen: Zeichen Sehr geehrte Damen und Herren, Aktenzeichen: Aktenzeichen

Servicebereich es ist beabsichtigt, die in der/n anliegenden Leistungsbeschreibung/en Personalmanagement bezeichneten Leistung/en durch ein/e: Zentrales Vergabemanagement

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb gem. §17 Ansprechpartner/-in Ivonne Specht Vergabeverordnung (VgV) Besucheradresse: zu vergeben. Neumarkt 5 03046 Cottbus

Dieses Verfahren findet in zwei (2) Stufen statt. In der 1. Stufe - dem T +49 355 612 2966 Teilnahmewettbewerb - können interessierte Unternehmen einen F +49 355 612 13 2966 Teilnahmeantrag (Bewerbung) unter Beifügung der unter Pkt. 5 genannten ivonne.specht@cottbus.de geforderten Unterlagen einreichen. Anschließend - in der Stufe 2 - der Angebotsphase - werden geeignete Unternehmen aufgefordert ein Angebot einzureichen.

  1. Zur 1.Verfahrensstufe stelle ich folgende Unterlagen zur Verfügung: 1.1 Leistungsbeschreibung 1.2 Bewerbungsbedingungen 1.3 Allgemeine Vertragsbestimmungen zum Architekten-/ Ingenieurvertrag (AVB-Arch/Ing in der Fassung von 2026) 1.4 Zusätzliche Vertragsbestimmungen – Freianlagenplanung (ZVB- Freianlage in der Fassung von 2026) 1.5 Formblatt Zuschlagskriterien (Bewertungsmatrix) 1.6 Entwurf „Architektenvertrag - Freianlagenplanung“

Die beigefügten Vertragsbedingungen werden Vertragsbestandteil.

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Teilnahmeaufforderung

  1. Fristenplan (Übersicht) 2.1 Anfragefrist zum Teilnahmewettbewerb: 22.10.2026 2.2 Ende der Teilnahmefrist: 02.11.2026 – 09:30 Uhr 2.3 Beginn der Stufe 2 – Auswahl der Unternehmen, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden: 30.11.2026 2.4 Anfragefrist Stufe 2: geplant 07.01.2027 2.5 Angebotsfrist: geplant 18.01.2027, 09:00 Uhr 2.6 geplante Verhandlungszeit: 01-02/2027 2.7 geplante Information gem. § 134 GWB: 15.02.2027 2.8 geplantes Bindefristende: 01.03.2027 2.9 geplanter Leistungsbeginn: I. Quartal 2027

Geplanter Liefer-/Ausführungstermin: I. Quartal 2027 - 2034

  1. Name und Sitz der zuständigen Vergabestelle: Stadtverwaltung Cottbus, Dezernat II.1 - Bauen und Liegenschaften, FB 65 - Hochbau, Karl-Marx-Str. 67, 03044 Cottbus

3.1. Eine persönliche Kontaktaufnahme mit der Vergabestelle während des Vergabeverfahrens ist nicht zulässig und kann als Bemühen gewertet werden, sich Wettbewerbsvorteile zu verschaffen. Das Angebot/die Angebote müsste/n ggf. vom Wettbewerb ausgeschlossen werden.

  1. Art der Abgabe von Teilnahmeanträgen und Vorschau auf die Angebotsabgabe Bitte um Beachtung: Es werden nur elektronische Teilnahmeanträge zugelassen, die über das Bietertool des Vergabemarktplatzes Brandenburg eingehen! 4.1. Es ist nur eine elektronische Teilnahmebewerbung /Angebotsabgabe zugelassen (keine Briefpost). 4.2 Die elektronische Angebotsabgabe darf hinsichtlich einer elektronischen Unterschrift
  • mit qualifizierter elektronischer Signatur (Signaturkarte mit Lesegerät) oder
  • mit fortgeschrittener elektronischer Signatur (softwaregestützte Signatur) oder
  • gem. § 53 Abs. 1 VgV in Textform nach § 126b Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) erfolgen. Hinweis: Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform sind der Bieter und die natürliche Person, die die Erklärung abgibt, eindeutig zu benennen. 4.3. Teilnahmeanträge/Angebote, die per Briefpost, Fax oder E-Mail eingehen werden gem. § 57 (1) Nr. 1 Vergabeverordnung (VgV) ausgeschlossen.
  1. Einzureichende Nachweise und Erklärungen / Hinweise Zum Nachweis und Beurteilung der unternehmensbezogenen Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit werden gem. Abschnitt 2, Unterabschnitt 5 der VgV (Vergabeverordnung)/UVgO (Unterschwellenvergabeordnung) nachfolgend aufgeführte Erklärungen und Nachweise sowie wertungsrelevante Unterlagen gefordert:

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Teilnahmeaufforderung

Mit dem Teilnahmeantrag vorzulegende Unterlagen: 5.1. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlusskriterien gem. § 42 VgV i.V.m. § 123 und §124 GWB 5.2. Unbedenklichkeitserklärung des Finanzamtes in Steuersachen oder Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes (jeweils als Dritterklärung) gem. § 42 VgV i.V.m. § 123 Abs. 4 GWB 5.3. Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister (Name, Dienstadresse, berufliche Qualifikation und Erfahrung des federführenden Ingenieurs sowie der verantwortlichen und beteiligten Ingenieure) gem. § 44 i.V.m. § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV i.V.m. § 75 Abs. 1 bis 3 VgV Qualifikationsvorgabe für das Leistungsbild:

  • Freianlagenplanung: Architekt/Ingenieur
  • Nachweisführung durch Einreichung der Urkunden als Kopie
  • Mindestanzahl an qualifiziertem Personal (Architekten/Ingenieure) für das Leistungsbild Freianlagenplanung: 2 5.4. Eigenerklärung zur Zustimmung der Weiterleitung der personengebundenen Daten (z.B. Inhaber der Ingenieururkunde/Zeugnis) 5.5. Nachweis über die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit gemäß VgV § 45 Abs. 4 Nr. 2/4 und Abs. 5 vom Bieter und aller von ihm beauftragten Nachunternehmer sowie eine Eigenerklärung über den Gesamtumsatz und ggf. Gesamtumsatz in dem Tätigkeitsbereich des geplanten Auftrages für die letzten 3 Geschäftsjahre 5.6. Nachweis des Bestehens einer Haftpflichtversicherung mit folgenden Schadenshöhen gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 i.V.m. § 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV (Freianlagenplanung): 5.6.1. Personenschaden mind. 1.500.000 € (Einreichung Kopie Versicherungsnachweis) 5.6.2. sonstige Schäden mind. 1.000.000 € (Einreichung Kopie Versicherungsnachweis) 5.7. Auskunft über wirtschaftliche Verbindungen jeder Art mit Unternehmen 5.8. Nachweis der besonderen Fachkunde, Leistungsfähigkeit durch: 5.8.1. Referenzen: Angaben von in den letzten 8 Jahren realisierten oder in Realisierung befindlichen Projekten mit vergleichbarer Aufgabenstellung gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV; Referenzen mit Angabe von:  Leistungsumfang (Leistungsphasen und Leistungsbereich)  Planungs- und Ausführungszeitraum  Endsummen Kostenberechnung und Kostenfeststellung  öffentlicher/privater Auftraggeber sowie ergänzende Angaben/Unterlagen  Foto(s)  Finanzierung mit Fördermittel (ja/nein)  kurze Projektbeschreibung 5.9. Nachweis über fachliche Eignung des Dienstleistungserbringers gemäß VGV § 46 Abs. 3 Nr.
  • 3 (Beschreibung der technischen Ausrüstung und der Maßnahmen zur Qualitätssicherung),
  • 6 (Studien- und Ausbildungsnachweise sowie Bescheinigung über Erlaubnis der Berufsausübung),
  • 8 (Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigungszahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich ist, zusätzlich Angaben zum Leistungsausführungsort und personeller Besetzung),
  • 10 (Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen u.U. als Unterauftrage vergeben

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Teilnahmeaufforderung

werden i.V.m. § 36 Abs. 1 und § 47 Abs. 3 VgV – Auskunft über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit Nachunternehmern) 5.10. Eigenerklärung des Bewerbers und aller beabsichtigten Nachunternehmer, dass vor Erteilung des Auftrages keine Ausschlussgründe gem. § 42 VgV i.V.m. § 123 und §124 GWB vorliegen 5.11. Eigenerklärung zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem brandenburgischen Vergabegesetz für Bewerber und Nachunternehmer (auf Grund der Seitenzahlbegrenzung werden die Formulare erst in der 2. Stufe zur Verfügung gestellt und abgefordert) 5.12. Eigenerklärung des Bewerbers und aller beabsichtigten Nachunternehmer, dass eine kurzfristige Erreichbarkeit und Kontinuität während der gesamten Planungs- und Realisierungsphase gewährleistet wird

Hinweis zur Europäischen Einheitlichen Eigenerklärung (EEE): Gem. § 50 (1) VgV (Vergabeverordnung) müssen öffentliche Auftraggeber die Vorlage einer EEE akzeptieren, wenn Bieter sich entscheiden, diese vorzulegen. Die EEE ist in deutscher Sprache vorzulegen.

Die genannten in Deutschland üblichen Meldungen (Handelsregister, Finanzamtsbescheinigungen usw.) gelten auch für entsprechende Meldungen bei Bietern aus nichtdeutschen Ländern.

Diese haben entsprechend den o. g. Anforderungen gleichwertige Unterlagen, die üblicherweise im Mitgliedsland benutzt werden, bereit zu halten und bei Bedarf nachzureichen. Die Eigenerklärungen sind entsprechend zu formulieren. Bei nichtdeutschen Unterlagen ist eine Übersetzung beizulegen bzw. die Gleichwertigkeit nachzuweisen.

Die Stadtverwaltung Cottbus behält sich vor, weitere Nachweise und Erklärungen zur Prüfung der unternehmensbezogenen Fachkunde, Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit nachzufordern.

Es sind nur gültige Unterlagen einzureichen. Diese müssen für das Unternehmen ausgestellt sein, welches den Teilnahmeantrag unterbreitet. Auch Referenzen müssen sich auf das antragsstellende Unternehmen beziehen.

  1. Eignungs- und Zuschlagskriterien 6.1 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber: geplante Mindestanzahl: 3 und Höchstzahl: 5

Die Auswahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber erfolgt anhand der Befähigung zur Berufsausübung sowie der nachgewiesenen wirtschaftlichen/finanziellen und technischen/beruf- lichen Leistungsfähigkeit.

Die Bewerbungen müssen den formalen Vorgaben genügen. Ein verspäteter Eingang führt zum Ausschluss. Die Überschreitung der max. Seitenanzahl (einschl. mgl. Nachforderungen) führt zum Ausschluss. Die Beschränkung der Seitenanzahl gilt auch dann, wenn fehlende Erklärungen und Nachweise nachgefordert werden. Diese Seiten werden zu den bisherigen eingereichten Seiten dazugezählt. Für beantragte aber zum Abgabezeitpunkt noch fehlende Nachweise können in den Teilnahme- unterlagen entsprechend gekennzeichnete Austauschseiten berücksichtigt werden. Im Rahmen der

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Teilnahmeaufforderung

Nachforderungen werden die nachgereichten Dokumente gegen die speziell gekennzeichneten Seiten ausgetauscht und nicht zur ursprünglichen Seitenzahl der eingereichten Bewerbungsunterlagen hinzugerechnet. Unvollständige Bewerbungen, die trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, werden ebenfalls nicht berücksichtigt.

Weitere Ausschlusskriterien sind:

  • Fehlende Nachweise zur beruflichen Qualifikation
  • Bestätigung, dass Ausschlusskriterien (§48 VgV; §123 GWB) nicht vorliegen
  • Auskunft zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit Unternehmen, die Ausführung und Lieferinteressen verfolgen als Eigenerklärung
  • Auskunft über zur Zusammenarbeit mit Anderen als Eigenerklärung
  • Eigenerklärung von allen Bieterbeteiligten und aller NU, dass vor Auftragserteilung keine Ausschlussgründe gem. § 42 VgV i.V.m. §123 und § 124 GWB vorliegen
  • Nachweis Berufshaftpflichtversicherung · Personenschäden mind. 1.500.000 € · Sonstige Schäden mind. 1.000.000 € · Nichterreichen der geforderten Mindestanzahl an qualifiziertem Personal (Architekten/Ingenieure) für das Leistungsbild Freianlagenplanung: 2

Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften müssen nach den vorgelegten Angaben, Erklärungen und Nachweisen grundsätzlich geeignet sein, die geforderten Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen. Sie haben darzulegen, wie sie die Leistungserbringung gestalten wollen.

Eine fundierte Basis zur Bestimmung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit bieten Referenzleistungen. Sie stellen ein Spiegelbild der Erfahrung und Kenntnisse der jeweiligen Bewerber/-gemeinschaften dar. Anhand der eingereichten Referenzen sind gründliche Rückschlüsse möglich, zu welchen Auftragsvolumina oder komplexen Leistungen die Bewerber imstande sind und ob sie auch den zu vergebenden Auftrag werden bewältigen können.

Im Rahmen dieser Eignungsprüfung werden Referenzobjekte zugelassen, deren Planungs-/ Beratungsanforderungen mit denen der zu vergebenen Planungs-/Beratungsleistung vergleichbar sind. Um einen ausreichenden Wettbewerb zu gewährleisten, werden einschlägige Referenzen der vergangenen 8 Jahre berücksichtigt, welche Rückschluss auf die Erfahrungen des Bewerbers bzgl. aller Leistungsbilder gestatten.

Zur Bewertung der Referenzen, bezogen auf folgende Kriterien, sind zusätzlich zur Referenzliste nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV weitere aussagekräftige Angaben nötig.

Die eingereichten Referenzen werden dazu unter nachfolgenden Aspekten bewertet:

Freianlagen
Referenzen vergleichbarer Aufgabenstellungkeine Vergleichbarkeit ≙ 0 Punkte mangelhafte Vergleichbarkeit ≙ 80 Punkte ausreichende Vergleichbarkeit ≙ 110 Punkte befriedigende Vergleichbarkeit ≙ 140 Punkte gute Vergleichbarkeit ≙ 170 Punkte vollumfängliche Vergleichbarkeit ≙ 200 Punkte

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Teilnahmeaufforderung

Freianlagen, Barrierefreiheit
Referenzen vergleichbarer Aufgabenstellung Barrierefreiheitkeine Vergleichbarkeit ≙ 0 Punkte mangelhafte Vergleichbarkeit ≙ 30 Punkte ausreichende Vergleichbarkeit ≙ 60 Punkte befriedigende Vergleichbarkeit ≙ 90 Punkte gute Vergleichbarkeit ≙ 120 Punkte vollumfängliche Vergleichbarkeit ≙ 150 Punkte
Freianlagen, Nachhaltigkeit
Referenzen vergleichbarer Aufgabenstellung Nachhaltigkeitkeine Vergleichbarkeit ≙ 0 Punkte mangelhafte Vergleichbarkeit ≙ 30 Punkte ausreichende Vergleichbarkeit ≙ 60 Punkte befriedigende Vergleichbarkeit ≙ 90 Punkte gute Vergleichbarkeit ≙ 120 Punkte vollumfängliche Vergleichbarkeit ≙ 150 Punkte
Allgemein
Referenzen vgl. Leistungsumfang (Leistungsphasen 1/2 - 9 HOAI)0 Referenzen ≙ 0 Punkte 1 Referenz ≙ 60 Punkte ≥ 2 Referenzen ≙ 120 Punkte
Referenzen mit Finanzierung durch verschiedene Fördermittel)0 Referenzen ≙ 0 Punkte bis 2 Referenzen ≙ 50 Punkte ab 3 Referenzen ≙ 100 Punkte

Um die Leistungsfähigkeit, gerade durch die aktuellen Entwicklungen (Arbeitskräftemangel) zu beurteilen, werden weiterhin folgenden Punkte für die Beschäftigtenzahl vergeben:

Ø Anzahl der qualifizierten technischen Mitarbeiter für die Erbringung der Planungsleistung Freianlagenplanung (Architekten/Ingenieure) für entsprechende Leistungen in den letzten 3 Jahrenab 2 MA Freianlagenplanung≙ 40 Punkte
ab 3 MA Freianlagenplanung≙ 80 Punkte

Maximal können 800 Punkte erreicht werden.

Als Ergebnis der Eignungsprüfung werden die Bewerber/Bewerbergemeinschaften ausgewählt, die für die zu erbringenden Dienstleistungen fähig sind und entsprechend der Punktewertung am geeignetsten erscheinen.

Ein Anspruch auf Beteiligung besteht nicht.

Ergibt das Ergebnis eine höhere Zahl von Teilnehmern, entscheidet das Los darüber, welche von den punktgleichen Teilnehmern, die um den letzten Platz konkurrieren zur Angebotsabgabe aufgefordert wird.

6.2 Zuschlagskriterien in Stufe 2 des Verfahrens Die Zuschlagskriterien für die Angebotsphase sind in der Bewertungsmatrix Zuschlagskriterien dargestellt, siehe Vergabeunterlagen.

  1. Anforderungen an die Kommunikation Sämtliche Kommunikation erfolgt über den Vergabemarktplatz Brandenburg. Rückfragen sind bis 22.10.2026 möglich. Bitte nutzen Sie für Bieteranfragen ausschließlich die Rubrik

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Teilnahmeaufforderung

„Kommunikation“ auf der elektronischen Plattform des Vergabemarktplatzes Brandenburg. Telefonische Anfragen bzw. Anfragen, die per E-Mail oder Fax eingehen, werden nicht bearbeitet. Antworten werden mit den Anfragen allen Wettbewerbsteilnehmern zur Kenntnis gegeben. Fragestellungen mit Hinweisen auf Ihr Unternehmen sind daher zu vermeiden. Eine Nachricht gilt als zugegangen, wenn sie in den Projektraum eingestellt wurde. Schauen Sie bitte regelmäßig selbst in den Projektraum, um mögliche Nachrichten der Vergabestelle nicht zu übersehen.

  1. Information nach Art. 13 Datenschutz-Grundverordnung Sofern die Stadt Cottbus/Chóśebuz im Rahmen der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots um die Offenbarung personenbezogener Daten ersucht, gelten die Datenschutzhinweise unter http://www.cottbus.de/datenschutz in der Rubrik „Informationspflichten/Verwaltungsmanagement/ Beschaffungsvorgänge“, die hiermit zur Kenntnis gegeben werden.

  2. Sonstige Informationen 9.1. Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen: Rechnungsteilung akzeptiert als Vorinformation sowie Zahlung elektronisch 9.2. Der öff. AG behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen. 9.3. Ausblick auf die Stufe 2 bzw. Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Nachweis Bauvorlageberechtigung

  3. Teilnahmebedingung/Formalien zur Abgabe und Ausarbeitung Die Bewerbungsunterlagen werden auf 50 Seiten, einseitig, inkl. Anschreiben begrenzt. Beim Darstellen von mehreren Seiten auf einer A4 Seite müssen die einzelnen Inhalte lesbar dargestellt sein. Die strukturierte Darstellung des Teilnehmerantrages auf 50 Seiten ist für den Planer gleichzeitig ein erster Qualitätsnachweis. Die Beschränkung der Seitenanzahl gilt auch dann, wenn fehlende Erklärungen und Nachweise nachgefordert werden. Diese Seiten werden zu den bisherigen eingereichten Seiten dazugezählt. Für beantragte aber zum Abgabezeitpunkt noch fehlende Dritterklärungen (Finanzamt, Versicherungen) können in den Teilnahmeunterlagen entsprechend gekennzeichnete Austauschseiten berücksichtigt werden. Im Rahmen der Nachforderungen werden die nachgereichten Dokumente gegen die speziell gekennzeichneten Seiten ausgetauscht und nicht zur ursprünglichen Seitenzahl der eingereichten Bewerbungsunterlagen hinzugerechnet.

Das Nachfordern von Unterlagen durch den Auftraggeber wird nach § 56 Abs. 2 durchgeführt.

Bei Teilnahmeanträgen, welche die maximale Seitenzahl von 50 DIN A4 Seiten bereits erreicht haben, werden fehlende Seiten/Angaben nicht nachgefordert und nicht berücksichtigt. Das DIN A4- Format und die Seitenanzahl darf nicht überschritten werden. Bewerbungen mit einer darüberhinausgehenden Seitenanzahl werden bei der Auswahl nicht berücksichtigt.

Die Teilnahmeanträge sind strukturiert zu erstellen, elektronisch im PDF-Format möglichst als eine Datei einzureichen.

  1. Rechtsbehelf Auf das Vergabeverfahren findet das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 26.06.2013 zuletzt geändert durch Art. 1 des Gesetzes vom 12.05.2026 Anwendung. (Auszug aus dem § 160 GWB)

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Teilnahmeaufforderung

(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit

  1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
  2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
  3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
  4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

I. Specht Dieses Schreiben wurde maschinell erstellt und ist auch ohne Unterschrift gültig.

Anlagen: Vergabeunterlagen siehe Seite 1

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