2026-09-30 LV Fördertechnik.pdf

Fördertechnik für den Neubau der Mensa der Grundschule Essenheim

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 30.10.2026, 09:02 (Europe/Berlin)

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Inhaltsverzeichnis

Anbau Mensa Grundschule Essenheim (36/25)

61 LV Fördertechnik

Nr. Bezeichnung Seite Deckblatt des Leistungsverzeichnisses

Allgemeine Baubeschreibung 2

Ausführungsunterlagen 4

Arbeits-Datenliste 4

01 Titel Personenaufzüge 6

02 Titel Taglohn 18

03 Titel Wartung 20

Zusammenfassung der Gliederungspunkte 22

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Anbau Mensa Grundschule Essenheim (36/25)

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Allgemeine Baubeschreibung Allgemeine Baubeschreibung

Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um den Neubau einer Mensa für die Grundschule Essenheim. Der Neubau wird als Anbau an den bestehenden Gebäudekomplex der Grundschule errichtet.

Der aus 2 Gebäudeteilen, Verbindungsbau mit Erschließungsfluren zum Bestand und teilunterkellertes, eingeschossiges Hauptgebäude mit Mensa, Küche, Treppenhaus, WCs und Haustechnik bestehende Komplex wird in Stahlbeton- und Massivholzbauweise auf Basis von Brettsperrholzelementen erstellt.

Das Hauptgebäude ist mit seinem UG in den Hang eingeschoben, während der Verbindungsbau als zweigeschossiger Gebäudeteil zwischen Anbau und Bestand vermittelt.

Das Gebäude erhält ein ziegelgedecktes Satteldach in Holzbauweise während der Verbindungsbau ein Flachdach erhält. Die Mensa stellt sich als eingeschossiger Saal dar, mit einer maximalen Raumhöhe bis in den First des offenen Dachraum von ca. 5,30m. Die Satteldachkonstruktion wird durch Bretsperrholzelemente auf einem Stahlbetonrahmen gehalten.

Der hinter dem Speisesaal liegende Bereich beinhaltet Küche und Nebenräume sowie Sanitär- und Umkleidebereiche. Im Dachraum darüber befinden sich die Technik mit Zu- und Abluftleitungen., Elektrotrassen usw..

Im Untergeschoss befinden sich der Haustechnikraum mit den Lüftungsanlagen, Wärmeerzeugung und -verteilung sowie der Hausanschluss. Daneben liegen hier die WC-Räume für die Mensa und das TRH. Alle Gebäudeteile mit Ausnahme des Dachraumes können barrierefrei erschlossen werden.

Vom Schulhof aus gelangt man ebenerdig direkt in die Mensa, vom Bestandsgebäude aus ist dies über den Verbindungsbau im UG und EG möglich. Ein weiterer Zugang von außen befindet sich straßenseitig im UG. Im Hauptgebäude verbindet ein Aufzug UG und EG.

Bestand, Verbindungsbau und neuer Anbau bilden einen dreiseitig gefassten Innenhof, der sich mit Sitz- und Treppenstufen sowie höhenmäßig abgestuften Grünflächen vom EG-Niveau zum UG entwickelt.

Die Fassaden erhalten ein Wärmedämm-Verbundsystem aus mineralischem Dämmstoff. Der Verbindungsbau erhält als äußeren Abschluss über seine gesamte Länge eine Pfosten-Riegel-Konstruktion.

Angaben zur Örtlichkeit

Anschrift der Baustelle: Münchhofpforte 20 55270 Essenheim

Lage des Grundstücks:

Das Grundstück befindet sich in Essenheim Neubaugebiet Domherrngärten im Geltungsbereich des Bebauungsplans "Grunbdschule Urplan" und hat eine fast rechteckige Form. Drei der vier Grundstücksseiten sind fast über die gesamte Länge grenzständig bebaut. Es bestehen an zwei der vier Seiten beengte Zufahrtsmöglichkeiten mit geringen Radien für Fahrzeuge über bestehende Fuß-/Fahrwege.

Die Liegenschaft ist über die Straße Münchhofpforte erreichbar. Anzahl und Höhe der geplanten Geschosse: Teilunterkellert, Erdgeschoss Besondere Umstände: Bestehende Schulbebauung

Zufahrtmöglichkeiten:

Das Grundstück wird über eine seitliche Stichstraße der Straße Münchhofpforte erschlossen. Weitere

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Allgemeine Baubeschreibung Angaben können dem Baustelleneinrichtungsplan entnommen werden. Es ist sinnvoll, sich die Örtlichkeit im Vorfeld anzuschauen.

Baubeschreibung

Im Zuge des Neubaus der Mensa wird ein Personenaufzug mit zwei Haltestellen errichtet. Der Aufzug dient der Barrierefreiheit.

Baustelleneinrichtung

Materiallagerung und Aufstellen von Baucontainern erfolgt nur nach vorheriger Absprache und Genehmigung durch die örtliche Bauüberwachung innerhalb der ausgewiesenen Baustelleneinrichtungsfläche. Für die Baustelleneinrichtung sämtlicher Gewerke steht sehr begrenzt Fläche zur Verfügung; die Materiallagerung ist nur für den unmittelbaren kurzfristigen Bedarf gestattet.

Vom AG werden keine Aufenthalts und Lagerräume bereitgestellt. Die Kosten für die eigene Bereitstellung und Vorhaltung sind in die EPs mit einzukalkulieren. Es sind bei Bedarf stapelbare Container einzusetzen , inkl. evtl. erforderlicher Treppengerüste und Lastverteilungsmaßnahmen.

Materiallagerung

Die Baustelleneinrichtungsfläche, ausgenommen von der Container-Aufstellfläche, wird mit einem 2,00 m Zaun eingezäunt. Der AN hat dafür Sorge zu tragen, dass Tore und Gebäudezugänge außerhalb der normalen Arbeitszeit verschlossen sind.

Transportmittel

Zum Transport aller in nachstehenden Titeln beschriebenen Positionen, soweit nicht separat erfasst, hat der AN während seiner Montagezeit die erforderlichen Transportmittel einschließlich Hebezeuge zu stellen.

Der Transport der Komponenten erfolgt über die Treppenhäuser innerhalb des Gebäudes. Fahrzeuge können teilweise bis an das Gebäude anfahren.

Angaben zur Baustelle

Auf dem Grundstück stehen begrenzte Lagerflächen zur Verfügung, das Material soll am Einsatzort gelagert werden.

Die Montage findet parallel zwischen den Gewerken Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektro und Küchentechnik statt. es ist zu berücksichtigen, dass mehrere Gewerke tätig sein können. Insbesondere während der Endausbauphase.

Der Auftragnehmer hat seine Leistung hiernach auszurichten.

Besondere Belastungen

Der AN ist verpflichtet, die Lärmemissionen der Baugeräte u. -maschinen auf ein mögliches Mindestmaß zu beschränken. Hierbei sind die allgemeinen Verwaltungsvorschriften zum Schutz gegen Baulärm (AVV Baulärm) in der neuesten Fassung, sowie die neuesten Lärmschutzverordnungen und die örtlichen Vorschriften zu beachten.

Verkehrsverhältnisse auf der Baustelle

Das Befahren des Baufeldes ist ausschließlich zum An- und Abtransport von Material gestattet. Dauerhaftes Parken (weder LKW noch PKW) ist weder im Baufeld noch im Zufahrtsbereich gestattet.

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Allgemeine Baubeschreibung Die Baustelle ist ebenerdig zu erreichen.

Den ausführenden Firmen werden Flächen zur Ladung und Lagerung nach Möglichkeit und Kapazität bis auf Widerruf zur Verfügung gestellt. Die Abladefläche ist binnen 24 Stunden zu räumen. Die Anlieferung an die Baustelle erfolgt über die Erschließungsstraße.

Nutzbarkeit von Transporteinrichtungen

Alle Baustellentransporte, auch vertikal, sind vom Auftragnehmer in eigener Regie durchzuführen und bei Erfordernis mit den anderen Baubeteiligten abzustimmen, falls vorhandene Fördermittel und Hebezeuge mitbenutzt werden sollen. Der Auftraggeber gewährt Unterstützung im Rahmen seiner Pflichten.

Zur Mitbenutzung überlassene Räume und Flächen

Der Auftraggeber stellt für den Auftragnehmer kostenlos im Rahmen der baustellenbedingten und aus den Vergabeunterlagen ersichtlichen technischen Möglichkeiten den für die Baustelleneinrichtung erforderlichen Platz rechtsmängelfrei zur Verfügung.

Die Kosten für die Ausstattung der Tagesunterkünfte für den eigenen Bedarf sind in die Preise einzurechnen. Für den Verschluss von Lager- und Arbeitsplätzen sowie evtl. bereitgestellter Räume hat der Auftragnehmer selbst zu sorgen.

Durch die Benutzung von Räumen als Unterkunft oder Baustofflager dürfen die Arbeiten anderer Gewerke nicht behindert werden. Die Lagerung feuergefährlicher Stoffe bedarf einer ausdrücklichen Zustimmung der Bauleitung. Nach Aufforderung durch den Auftraggeber sind benutzte Räume innerhalb von drei Werktagen besenrein zu räumen.

Baustellenreinigung

Jeder Auftragnehmer ist für seinen Abfall bzw. die Abfallentsorgung verantwortlich und garantiert auch die Einhaltung der Ordnung/Sauberkeit in seinem Bereich der Baustelle.

Der Auftragnehmer verpflichtet sich, dieser Reinigungspflicht täglich nachzukommen. Kommt der Auftragnehmer seiner Verpflichtung zur Reinigung der Baustelle schuldhaft trotz Aufforderung durch die Objektüberwachung nicht nach, so ist der Auftraggeber berechtigt, für die Reinigung der Baustelle einen Dritten zu beauftragen und die Kosten hierfür dem Auftragnehmer im Rahmen der Abrechnung in Abzug zu bringen. Dies gilt auch für die Räumung und Reinigung der Baustelle nach Abschluss der Leistungen.

Ausführungsunterlagen

0.1 Die bauseits 1fach zur Verfügung gestellten Ausführungspläne und techn. Berechnungen sind vom Auftragnehmer zu prüfen. Eventuelle Beanstandungen sind dem Bauherrn vor Baubeginn schriftlich mitzuteilen.

0.2 Planunterlagen und Berechnungen, die der Auftragnehmer herstellt, sind dem Bauherrn vor Baubeginn zur Genehmigung vorzulegen. Der Auftragnehmer wird hierdurch jedoch nicht von seiner Haftung befreit.

0.3 Gemäß VOB Teil B Paragraph 3 Ausführungsunterlagen Ziffer 5 und Paragraph 4 Ausführung Ziffer 2 sind Werkszeichnungen ohne Aufforderung vorzulegen. Materialbestellungen beziehen sich im Weiteren immer auf freigegebene Unterlagen. Für Fehlbestellungen haftet der Auftragnehmer. Arbeits-Datenliste

Die Arbeits-Datenliste enthält nur die vom Auftragnehmer zu bearbeitenden Tätigkeiten in ihrer zeitlichen Reihenfolge.

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Arbeits-Datenliste Diese Fristen und Termine kennzeichnen Arbeitstage. Arbeitstage sind alle Tage, die nicht Samstage, Sonntage oder gesetzliche Feiertage sind.

Arbeits-Aktivitäten Tage Start Ende

siehe Bauzeitenplan des Architekten

  1. Rahmenfristen

Die Rahmenfristen sind keine Vertragsfristen. Sie geben lediglich den ungefähren Zeitraum der Ausführung an. Eine Verschiebung der Rahmenfristen berechtigt nicht zu Nachforderungen.

  1. Einzelfristen

Die Einzelfristen sind Vertragsfristen. Die nach Arbeitstagen angegebenen Einzelfristen (s. Datenliste) werden vor der Vergabe in der Koordinierungsphase mit den in die engere Wahl genommenen Bietern abgestimmt. Im Bedarfsfalle können die Einzelfristen vor Vertragsabschluss geändert werden.

  1. Bauzeitenplan

Für den jeweiligen Beginn und das Ende der Einzelfristen gilt der Bauzeitenplan, der vom Auftraggeber aufgestellt und erforderlichenfalls fortgeschrieben wird. Die Berichtigungen werden dem Auftragnehmer mitgeteilt. Der neue Fristbeginn ist vom Auftragnehmer auf jeden Fall einzuhalten, sofern ihm die Berichtigung spätestens am 10. Arbeitstag vor demselben mitgeteilt wurde. Bei verspäteter Benachrichtigung ist die Ausführung spätestens innerhalb von 10 Arbeitstagen zu beginnen.

3.1 Der Auftragnehmer ist verpflichtet die zu Beginn oder im Laufe einer Tätigkeit erforderlichen, noch nicht erfüllten Voraussetzungen (pro Baueinheit, evtl. pro Geschoß) jeweils 10 Arbeitstage vor Beginn der Vertragsfristen schriftlich dem Auftraggeber oder der örtlichen Bauleitung mitzuteilen. Damit wird die Möglichkeit geschaffen, rechtzeitig Gegenmaßnahmen zu ergreifen, so dass der Arbeitsfortschritt nicht unterbrochen werden muss.

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Leistungsverzeichnis Leistung (Titel)

01 Personenaufzüge

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61 LV Fördertechnik 01 Titel Personenaufzüge

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

01.1 Antrieb Schacht und Kabine Antrieb Schacht und Kabine Getriebeloser, frequenzgeregelter-Synchron Antrieb für höchste Anforderungen an Fahrkomfort, Anhaltegenauigkeit und Förderleistung unter allen Lastbedingungen- bei geringster Geräuschentwicklung und niedrigem Energieverbrauch. Sanftes Schweben durch einstellbare computergesteuerte Fahrkurve für ruckfreie, stufenlose Beschleunigung und Verzögerung des Fahrkorbes. Millimetergenaue Einfahrt ohne Zeitverzögerung. Automatische Nachregulierung von Niveauunterschieden beim Be- und Entladen der Kabine. Hohe Energieeinsparung durch niedrige Anschlusswerte. Geringe Netzbelastung durch redzierte Stromspitzen. Kostensenkung durch geringere Zuleitungquerschnitte und niedrigere Absicherung.

Temperaturfühler als Kaltleiter in jeder Phasenwicklung, Auslösung mit geringer Zeitverzögerung. Motorwelle mit aufgesetzter Treibscheibe. Zweikreisbremse mit Haftmagneten und Bremskontrollschalter. Maschine auf einem stabilen Rahmen gelagert.

Anlaufstrom max. 2,5-facher Nennstrom bei einer einstellbaren Beschleunigung um 0,6 - 0,8 m/s², Einstellwert zur Abnahme ca. 0,6 m/s². Funkstörungsgrad N. Kaltleiter-Temperaturfühler in jeder Phasenwicklung, als Motorschutz geschaltet. Motor bemessen für Inspektionsfahrt über die gesamte Förderhöhe ohne Halt.

Leistung: 2,5 KW Nennstrom: 14,0 A Fahrten pro Std.: 180 F/H Aufhängung: 2:1

Die Anhaltegenauigkeit beträgt max. 3mm, die Nachregulierungsgenauigkeit max. 8mm.

Der Antrieb befindet sich servicefreundlich im Schachtkopf auf einem Maschinenträger montiert. Seitenrolle und Tragschleife nach Vorschrift.

Kunststoffummantelte wartungsfreie Stahlseile für hohe Laufruhe und verringerten Verschleiß. Weder eine elektronische Überwachung noch Schmiermittel sind erforderlich.

Schacht:

Führungsschienen gem. EN 81 mit Nut, Feder und Stoßlaschen in gezogener/gehobelter Ausführung. Schienstöße sind so bearbeitet, dass im Fahrkorb das

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61 LV Fördertechnik 01 Titel Personenaufzüge

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Überfahren nicht bemerkt wird. Schachtgrubenset zur Aufnahme der Führungsschienen und Aufsetzpuffer. Bauseitige Sockel sind nicht erforderlich. Führungsschuhe mit Geräuschdämmender Einlage.

Befestigungsteile für Führungsschienen, wie Schienenbügel, Laschen, Schrauben, Unterlegscheiben. Jede Führungsschiene zwischen zwei Stößen mindestens zweimal befestigt.

Befestigung in Beton- oder Mauerschächten mittels Verdübelung Halfenschienen sind nicht vorhanden. Die Montage erfolgt gerüstlos. Die Einbringung von Gerüsthülsen, Gerüstschuhen und Montagegerüsten sowie deren gemeinsame Abnahme, spätere Demontage und Entsorgung entfallen hierdurch.

Gegengewicht mit stabiler, verwindungssteifer Rahmenkonstruktion mit Beton- oder Stahleinlagen. Ausgleichsmöglichkeit für Seillängung.

Verkleidung der Gegengewichtfahrbahn bis zur vorgeschriebenen Höhe.

Gleitführungen.

Energiespeichernder Puffer unter der Kabine und dem Gegengewicht.

Schachtbeleuchtung den Vorschriften entsprechend.

Sonstiges: Abstiegsvorrichtung für Grube in Türschürze. Kontaktüberwachte Aufsetzeinrichtungen im Schachtkopf zur Sicherstellung ausreichender Schutzräume.

Geschwindigkeitsbegrenzer in typengeprüfter Bauart mit Abschalter für Steuerstrom und Einrichtung zur Fernauslösung mittels Taster im Schaltschrank.

Kabine: Abmessungen: 1100 mm Breite x 1400 mm Tiefe x 2200 mm Höhe Kabine mit klarer Benutzerführung für hohen Fahrkomfort in Abkantbauweise aus modernster Laserfertigung. Haarfugen zwischen den Wandschotten für eine zurückhaltende, sachliche Kabinenwandgliederung. Geeignet für den Einbau in feuerbeständige Schächte nach DIN 4102.

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61 LV Fördertechnik 01 Titel Personenaufzüge

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

Sockelleiste aus Edelstahl Feinschliff (K240), 20x40 mm. Großzügige Kabinenbe- und entlüftung für maximalen Luftwechsel nach EN 81. Verdeckte Hinterlüftung im Sockel- und Deckenbereich.

Kabinendecke für Servicemonteure begehbar. Schutzgeländer nach Erfordernis und elektrische Sicherheitseinrichtungen nach neuester Vorschrift.

Grundierter, verwindungssteifer Fahrkorbrahmen. Entdröhnung der Fahrkorbwände durch rückseitige, nicht brennbare Antidröhnbeschichtung.

Fangvorrichtung mit Sicherheitskontakten welche bei Überschreitung der Nenngeschwindigkeit auslöst. Inklusive allen Befestigungsteilen.

Gleitführungen.

Kabinenwände aus Edelstahl D25 Leinen. Kabinentürportal: Edelstahl K240.

1 Spiegel S5, Glas mit Splitterschutzfolie, halbhoch, hell, aufgesetzt. Kantenschutz Edelstahl Feinschliff, Spiegelkanten geschliffen und poliert. Unsichtbare Befestigung.

Kabinendecke als glatte Stahlblechdecke, sauber lackiert mit strapazierfähigem Strukturlack, weiß. Filterscheibe und Leuchtrahmen Acryl Glas Weiß, semitransparent Einbauleuchte mit Leuchtrahmen als Wandfluter für indirekte Beleuchtung. Leuchtmittel sind nicht sichtbar und servicefreundlich vom Kabineninneren zu wechseln. Beleuchtungsstärke im Fahrkorb ca. 200 lux (Abweichungen abhängig von der Kabinenausführung).

Als Leuchtmittel sind LED Leuchtkörper, neutralweiß vorgesehen.

Abgesenkter Kabinenboden für bauseitigen Belag maximal 50kg/m² und 20 mm Dicke.

Handlauf 1-seitig, 1-fach als gerades Edelstahlrohr, Oberfläche Feinschliff. Ausgelegt für höchste Beanspruchung und Belastung. Handlaufenden verschlossen mit Edelstahl. Handlaufhalter aus massivem Edelstahl mit mind. 2 Befestigungsschrauben je Handlaufhalter und Verstärkungen an der Außenseite der Kabinenwände. Von der Kabineninnenseite mit besonders geformten Werkzeug montier- und demontierbar.

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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

Bedientableu nach EN 81-70, Anhang G aus Edelstahl Feinschliff (K240), formschlüssig auf den Handlauf aufgesetzt, Großflächentaster mit Rufquittung einschl. Türauftaster, Notruftaster, Notbeleuchtung. Großflächentaster mit Rufquittung. Tastfläche Edelstahl mit erhabener Etagenbeschriftung aus Kunststoff Lichtgrau.

Separates Informationstableau.

Kabinentür:

1 Stück. Einseitig öffnende, zweiteilige Teleskop- Schiebetür nach EN 81 für maximale Förderleistung und Fahrkomfort. Türbreite 900mm, Türhöhe 2100mm.

Intelligenter, gleichstromgeregelter Türantrieb mit einstellbaren Türöffnungs-, Türoffen- und Türschließzeiten. Die ideale, eingestellte Fahrkurve wird immer eingehalten. Spielfreie Verbindung zwischen Fahrkorbtür und Schachttür. Schließkraft maximal 150 N.

Türantrieb Microport, gleichstromgeregelt.

Türblätter Edelstahl Feinschliff.

Schwellen aus gekantetem Edelstahl, belegt mit rutschfesten, gezogenen Profilen.

Zugangsüberwachung mit Lichtgitter über die gesamte Türhöhe, welches bei Unterbrechung die Tür zum sofortigen Wiederauflaufen bringt.

Schachttür:

2 Stück. Einseitig öffnende, zweiteilige Teleskop- Schiebetür, nach EN81 und zugelassen für feuerbeständige Schächte nach DIN 4102. Türbreite 900mm, Türhöhe 2100mm.

Zeitgleich und präzise mit der Kabinentür öffnend und schließend. Türrahmen mit Knopfkastenausschnitt.

Türblätter und Türrahmen aus Edelstahl, hochwertige Oberfläche.

Schwellen aus gekantetem Edelstahl, belegt mit rutschfesten, gezogenen Profilen einschließlich Befestigungen.

Deckplatten für Bedientableaus aus 2 mm Edelstahl Feinschliff

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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ (K240) aufgesetzt auf die Türrahmen, Ecken gerundet und flächenbündig eingesetzten Tastern.

Steuerung:

Selbsterklärende Einknopf-Sammel-Steuerung auf neuestem Stand der Technik. Klare Benutzerführung für einfache und schnellste Orientierung mit geringstmöglicher Fehlbedienung.

Das Steuerungssystem speichert alle Innen- und Außenkommandos und fährt sie unabhängig von der Fahrtrichtung nacheinander ab.

Steuerung in Modulbauweise, zentral im Fahrschacht angebracht. Die Steuerungsmodule sind im Schachtkopf an der Führungsschiene des Gegengewichtes montiert.

Hauptschalter mit Sicherungen für Licht- und Kraftstrom, Rückholsteuerung und Schachtlichtschalter befinden sich von außen zugänglich im Servicepanell an der Türzarge der obersten Haltestelle. Diese muss jederzeit frei zugänglich sein!

Das Servicepaneel kann auch an einer beliebigen Haltestelle oder in unmittelbarer Nähe zum Schacht jedoch mit Blickkontakt zur Schachttür aufgestellt- und nach Erforderniss mit einer bauseitigen T30- Tür abgeschottet werden.

Programmierung für hohe Förderleistung und geringe Wartezeiten. Energieeinsparung durch Vermeidung von Fehlfahrten. Überlastungssteuerung: Bei Überlast werden keine Kommandos ausgeführt. Die Überlastung wird optisch und akustisch in der Kabine angezeigt. Digitale Wegmessung und millimetergenauer Bündighalt in den Stockwerken mit Inkremtaldrehgeber. Automatische Nachholung bei Laständerungen bei Be- und Entladen.

Schnittstelle zum Anschluss von Fernüberwachungs- bzw. Ferndiagnosegeräten, PC, Drucker und Sprachmodul. Optionen für spezifische Verkehranforderungen.

Abschaltung von Kabinenlicht und Anzeigen bei Stillstand. Bei Rufeingabe schalten sich die Baugrauppen automatisch wieder ein, der Aufzug steht wie gewohnt zur Verfügung. Einsparpotential bis zu 70% des Energieverbrauchs. Gestaffeltes Herunterfahren vonTürantrieb, Lichtgitter, Steuerung und Frequenzregelung bei längerem Stillstand (Nachtmodus).

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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

Großflächentaster in den Bedientableaus an den Ladestellen.

Großflächentaster mit Rufquittung. Tastfläche Edelstahl mit erhbanener Etagenbeschriftung aus Kunststoff Lichtgrau.

Batteriegepufferte, lastabhängige Befreiungsfahrt in die nächste Haltestelle.

Brandfallgravur auf 2 Bedientableaus Brandfallgravur in der Kabine Verbotszeichen "Aufzug im Brandfall nicht benutzen" nach EN 81-73 an 2 Ladestellen.

Notruftaster in der Schachtgrube und auf dem Kabinendach. Flachbandhängekabel in erforderlicher Länge und Anzahl.

Brandfallsteuerung:

Nach dem Einschalten der Brandmeldeanlage und Signalisierung durch einen potentialfreien Öffnerkontakt über einen zusätzlich verlegte Steuerleitung wird folgendes Programm abgefahren:

Der Aufzug fährt sofort ohne Zwischenhalt immer in das Erdgeschoss. Die Befreiungsfahrt setzt die Türreversierung und die elektronische Türüberwachung bzw. Lichtschranken / Lichtgitter außer Kraft. Passagiere werden akustisch zum Verlassen der Kabine aufgefordert.

Steht das Brandmeldesignal nicht mehr an, stellt sich der Normalbetrieb von selbst wieder ein. Signale und Leitungen außerhalb von Schacht und Maschinenraum bauseitig.

Gegensprechanlage mit 2 Sprechstellen zwischen Steuerschrank und Kabine. Die Gegensprechanlage ist in der Kabine unsichtbar und vor Beschädigungen geschützt, mit einer 4mm Bohrung zum Sprechen und einem 24mm Schlitz zum Hören, im Bedientableau eingebaut.

Digitales Fernleit- und Diagnosesystem zur Notrufweiterleitung.

Die ständige Bereitschaft und Aufschaltung wird in einem separaten Servicevertrag vereinbart.

C2000 GSM Adapter

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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Einbau und Installation eines GSM- Fernsprechanschlusses für den Betrieb des C2000 Fernnotrufsystems.

Damit enfällt die Notwendigkeit, einen bauseitigen analogen Fernsprechanschluss vorzusehen. Vorraussetzung für den Einsatz des C2000 GSM Adapters ist eine ausreichende GSM Netzabdeckung im Maschinenraum, bzw. im Aufzugsschacht.

Schlüssetaster zusätzlich zum Drucktaster als Profilzylinder zur Kommandogabe an Ladestellen. 2 Stück Die bauseits gelieferten Halbprofilzylinder sind in die Bedientableaus einzubauen.

Tür zu Taster in der Kabine. 1 Stück

Blindenschrift (Braile) auf 7 Tastern

Enthalten ist die Ansage der Position beim Anhalten des Fahrkorbes.

Enthalten ist die Rückmeldung über die Befehlsgabe und Befehlsannahme.

Die Aufzugssteuerung und alle mechanischen Sicherheitseinrichtungen erfüllen die Forderungen der EN81 Amendment 3 zum Schutz gegen unbeabsichtige Fahrkorbbewegungen bei offnener Tür. Die Einfahrt mit sich öffnenden Türen- und eine Nachregulierung des Bündighaltes bei offenen Türen, z.B. bei Be- und Entladen, ist uneingeschränkt möglich. Für höchste Sicherheit, Förderleistung und Fahrkomfort.

Liefern und betriebfertig montieren, inkl auflegen aller Kabel

1St EP ......................... GP ............................

01.2 Schachtentrauchung Intellegente Schachtentrauchungsanlage :

GEG- konforme Komplettlösung für eine Schachtentrauchung ohne unnötige Wärmeverluste. Ein Notstromversorgter RWA-Anlage mit integrierter automatischer Branderkennung mittels Rauchmeldern überwacht permanent den Aufzugsschacht und öffnet im Alarmfall die elektrisch betriebene Rauchabzusöffnung im Schachtkopf. Lieferumfang mit VdS-Zertifizierung: Zentraleinheit mit Rauchmeldern, Notstrombatterie, RWA-Taster, Schlüssellüftertaster

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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

Lüftungs- und Entrauchungshaube 0,1m² aus Edelstahl mit integriertem waagrecht eingebauten Lamellenfenster. Hiermit kann unabhängig von Wind- und Regenbedingungen gelüftet werden ohne das Regenwaser in den Schacht eindringen kann. Temperatursensor zur Regelung der Temperatur im Lüftungsbetrieb, Temperaturschaltpunkt wählbar zwischen +5C und +35C. Multifunktionssensor zum Messen und Anzeigen der Luftwerte wie Temperatur, Feuchte und Güte. Ebenso können Schwellwerte zur Lüftungssteuerung festegelegt werden. Automatische Belüftung über Zeitschaltuhr.

Mit der universellen digitalen Verteilerschaltuhr können 70 Speicherplätze belegt werden. Eine datumbezogene Programmierung sowie Wochen- und Ferienprogramme können ebenfalls eingestellt werden. Potentialfreier Kontakt zur Weiterleitung eines zusätzlichen Signals an die bauseitige Gebäudeleittechnik oder Brandmeldezentrale.

Die Montage der Zentraleinheit erfolgt am Aufzugsschacht oder im vorhandenen Maschinenraum bzw. nach technischer Auslegung im Aufzusfahrschacht.

Liefern und betriebfertig montieren, inkl auflegen aller Kabel

1St EP ......................... GP ............................

01.3 Kommunikationsanschluss GSM redudant GSM Ausführung des Kommunikationsanschlusses der Fern- Notrufeinrichtung zur Kommunikation über ein GSM-Netz, einschl. aller Komponenten der GSM- Übertragungseinheit wie GSM- Modem, Mobiltelefoneinheit, abgesetzter GSM- Antenne, einschl. Montagekonsole. SIM- Karte wird seitens der Bauherrschaft gestellt. Länge der Antennenleitung über 5 bis 10 m. Signalisierung von Notrufannahme und Notrufende bei Sprachendgeräten über frei programmierbare DTMF- Töne, Ersatzenergieversorgung des Notrufsystems ausgelegt für einen Weiterbetrieb über mind. 2 h, Energieversorgung und Ersatzenergieversorgung auch für die GSM Übertragungseinheit, Anzahl der mit den hier beschriebenen Kommunikationsschlüsseln auszustatten.

Liefern und betriebfertig montieren, inkl auflegen aller Kabel

1St EP ......................... GP ............................

Übertrag: ................................

A l l e Einzelbeträge Netto in EUR 30.09.2026 - Seite 14

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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

01.4 Notruf Notruf

Typ Digitales Fernnotruf- und Diagnosesystem. Zur Notrufweiterleitung nach EN 81-28.inkl. elektronischer Missbrauchserkennung. Für die Kommunikation stehen sowohl leitungsgebundene als auch mobile Datenverbindungen zur Verfügung. Die Auswahl der geeigneten Übertragungsart erfolgt unter Berücksichtigung der örtlichen Infrastruktur und der Netzverfügbarkeit.

Schlüsseltresor Lieferung und Einbau eines Schlüsseltresors für den schnellen Zugriff auf Haus- und Maschinenraumschlüssel.

Schlüsseltresor - Rohrlänge ca. 130 mm, Durchmesser ca. 38 mm.

Liefern und betriebfertig montieren, inkl auflegen aller Kabel

1St EP ......................... GP ............................

01.5 Abgesetztes Servicepanel inkl. Verkabelung Abgesetztes Servicepanel inkl. Verkabelung

Liefern und betriebfertig montieren, inkl auflegen aller Kabel

1St EP ......................... GP ............................

01.6 Mauereinfassung / Mauerumfassungszarge Mauereinfassung

Maueranschluss und Mauerumfassung, Edelstahl K240. sowie Mauerumfassungszarge

Liefern und betriebfertig montieren

2St EP ......................... GP ............................

01.7 Montagegerüstung Montagegerüstung Balken und Dielen nach UVV liefern und nach Fertigstelllung der Montage demontieren und entsorgen. Einschl. Befestigungsmaterial und Personalkosten.

1psch GP ............................

Übertrag: ................................

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Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

01.8 Beschilderung Hinweisschild Hinweisschild

Die Kennzeichnung am Aufzug „Im Brandfall nicht benutzen“ wird ergänzt durch ein Hinweisschild, dass im Gefahrenfall der Aufzug zur Evakuierung mobilitätseingeschränkter Personen genutzt wird.

Liefern und betriebfertig montieren

1St EP ......................... GP ............................

01.9 Dokumentation Die Dokumentation ist in Form einer Bedienungsanweisung zusammenzustellen und besteht aus:

  1. Anlagenbeschreibung
  2. Technische Unterlagen und Beschreibung der eingebauten Komponenten inkl. Firmenanschriften und Kontaktdaten der Sachbearbeiter
  3. Wartungsanleitung
  4. Prüfbescheide, Messprotokolle und Einweisungsprotokolle
  5. Revisionspläne und Grundrisse, einschl. Stromlaufpläne und Klemmanschlusspläne
  6. Pläne sind als DWG-/DXF-Datei als auf digitalem Datenträger beizulegen

Alle Unterlagen sind in 2-facher Form digital (USB-Stick) und in 2-facher Form ausgedruckt in DIN A4 Ordnern vorzulegen.

Erlaubte Formate: DWG, DXF, Word, Excel, PDF

Für Aufbau, Gliederung und Ordnerrückenlayout sind die Vorgaben des Bauherrns zu berücksichtigen und vorab abzustimmen.

Die Revisionsunterlagen sind 1-fach spätestens 15 Werktage vor der VOB-Abnahme zur Prüfung auf Übereinstimmung mit der ausgeführten Leistung dem AG bzw. dessem beauftragten Ingenieur vorzulegen. Die Änderungen und Ergänzungen sind in die zur Abnahme vorzulegenden Unterlagen einzuarbeiten.

Als Revisionsunterlagen sind alle Zeichnungen und Unterlagen in Ordner geordnet, mit Inhaltsverzeichnis versehen und durch Register getrennt.

1psch GP ............................

Übertrag: ................................

A l l e Einzelbeträge Netto in EUR 30.09.2026 - Seite 16

[Seite 17]

Leistungsverzeichnis

Anbau Mensa Grundschule Essenheim (36/25)

61 LV Fördertechnik 01 Titel Personenaufzüge

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

01.10 Endabnahme Aufzug Endabnahme Aufzug

Durchführung der Endabnahme mit Konformitätsbeschreibung und Übergabe der Konformitätserklärung nach EU mit allen erforderlichen Dokumentationen zur sofortigen Inbetriebnahme des Aufzuges und Verwendung durch die Benutzer. (Prüfbescheinigungen durch eine vom AN frei gewählte benannte Stelle aus der europäischen Nando - Datenbank oder Nachweise eines Qualitätssicherungsverfahrens zur eigenverantwortlichen Endabnahme durch den AN), sämtliche Unterlagen, Bescheinigungen und Dokumentation in deutscher Sprache jeweils 3-fach, geheftet in Ordnern.

1psch GP ............................

01.11 Prüfung vor Erstinbetriebnahme Aufzug Prüfung vor Erstinbetriebnahme Aufzug

Veranlassen und Durchführung der Prüfung nach Paragraph 14 Betriebssicherheitsverordnung vor erstmaliger Inbetriebnahme durch eine ZÜS, einschl. Gebühren der ZÜS und Übergabe der Prüfbescheinigung an den AG.

1psch GP ............................

Summe Titel 01 Personenaufzüge, Netto: ...............................

A l le Einzelbeträge Netto in EUR 30.09.2026 - Seite 17

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Leistungsverzeichnis Leistung (Titel)

02 Taglohn

30.09.2026 - Seite 18

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Leistungsverzeichnis

Anbau Mensa Grundschule Essenheim (36/25)

61 LV Fördertechnik 02 Titel Taglohn

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Nachstehend aufgeführte Stundenlohnarbeiten Nachstehend aufgeführte Stundenlohnarbeiten sind für Leistungen, die bei der Erstellung des Leistungsverzeichnisses nicht bekannt waren sowie für evtl. Änderungen an der Baustelle, veranlasst durch den Bauherrn, Architekten oder Bauleitung.

Die Abrechnung erfolgt nach Einzelbeauftragung durch die Bauleitung.

Die Stundenzettel sind nach Durchführung der Leistung - spätestens einen Tag danach -von der Bauleitung 2fach zu bescheinigen. Später eingehende Stundenzettel können nicht mehr anerkannt werden.

Die Bescheinigung bezieht sich auf den Umfang der Leistung.

Die aufgeführte Stundenzahl ist unverbindlich.

Stunden-Lohnarbeiten sind nur nach Aufforderung durch die Bauleitung auszuführen.

02.1 Obermonteur Obermonteur

5Std EP ......................... GP ............................

02.2 Monteur Monteur

10Std EP ......................... GP ............................

02.3 Helfer / Hilfsmonteur Helfer / Hilfsmonteur

10Std EP ......................... GP ............................

Summe Titel 02 Taglohn, Netto: ...............................

A l le Einzelbeträge Netto in EUR 30.09.2026 - Seite 19

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Leistungsverzeichnis Leistung (Titel)

03 Wartung

30.09.2026 - Seite 20

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Leistungsverzeichnis

Anbau Mensa Grundschule Essenheim (36/25)

61 LV Fördertechnik 03 Titel Wartung

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Wartungsvertrag Dem Leistungsverzeichnis ist ein Wartungsvertrag beigelegt. Anlagen:

  • Wartungsvertragsmuster

Es ist ein Deckblatt zu fertigen aus dem die wesentlichen Angaben hervorgehen.

Alternativ kann ein vom AG vorgefertigtes Deckblatt verwendet werden.

03.1 Inspektion und Wartungsarbeiten im 1. Jahr der Gewährleistung Inspektion und Wartungsarbeiten im 1. Jahr der Gewährleistung.

1psch GP ............................

03.2 Inspektion und Wartungsarbeiten im 2. Jahr der Gewährleistung Inspektion und Wartungsarbeiten im 2. Jahr der Gewährleistung sonst wie vor beschrieben

1psch GP ............................

03.3 Inspektion und Wartungsarbeiten im 3. Jahr der Gewährleistung

Inspektion und Wartungsarbeiten im 3. Jahr der Gewährleistung sonst wie vor beschrieben

1psch GP ............................

03.4 Inspektion und Wartungsarbeiten im 4. Jahr der Gewährleistung

Inspektion und Wartungsarbeiten im 4. Jahr der Gewährleistung sonst wie vor beschrieben

1psch GP ............................

Summe Titel 03 Wartung, Netto: ...............................

A l le Einzelbeträge Netto in EUR 30.09.2026 - Seite 21

[Seite 22]

LV­Zusammenfassung

Anbau Mensa Grundschule Essenheim (36/25)

61 LV Fördertechnik

Nr. Bezeichnung Seite Gesamt in EUR

01 Titel Personenaufzüge 6 ..............................

02 Titel Taglohn 18 ..............................

03 Titel Wartung 20 ..............................

Summe LV 61 Fördertechnik

Angebotssumme, Netto: EUR ..................................

zzgl. MwSt. (19,0 %): EUR ..................................

Angebotssumme, Brutto: EUR ..................................

Alle Einzelbeträge Netto in EUR 30.09.2026 - Seite 22

Alle Unterlagen dieser Ausschreibung