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Leistungsverzeichnis
Leistung (LV)
09 VE 4.09 Förderanlagen
Bauvorhaben LVRErsatzneubau Paul Klee Schule 2. Bauabschnitt AlbertEinseinStr. 11a
40764 Langenfeld
Bauherr Landschaftsverband Rheinland Dezernat - Gebäude- und Liegenschaftsm... Kennedy-Ufer 2 50679 Köln
Nicht vom Bieter auszufüllen!
Geprüfte Angebotssumme (brutto, einschl. Nachlass) Rechnerisch, technisch und wirtschaftlich geprüft: EUR ...................................
.................................................................... .................................................................... Prüfer - Ort, Datum Prüfer - Unterschrift
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Inhaltsverzeichnis Paul Klee Schule Langenfeld
09 LV VVEE 44..0099 FFöörrddeerraannllaaggeenn
Nr. Bezeichnung Seite Deckblatt des Leistungsverzeichnisses 1
-
Projektspezifische Anforderungen 3
-
Allgemeine Projektbeschreibung 6
-
Beigefügte Unterlagen 7
-
Anlagenbeschreibung Fördertechnik 8
1 Bauteil Gebäude I Verwaltung 8
1.01 Gewerk Personenaufzug 8
1.01.01 Titel Personenaufzug 630 kg 8
1.02 Gewerk Sonstige Leistungen 19
1.02.01 Titel Allgemeine Leistungen 19
1.02.02 Titel Stundenlohnarbeiten 20
1.03 Gewerk Wartung 21
1.03.01 Titel Wartung Personenaufzug 21
1.03.02 Titel Dienstleistungsgebühr Notrufzentrale und Befreiung 24
Zusammenfassung der Gliederungspunkte 26
Bieterangabenverzeichnis 27
Projek-Nr. 22/041 09.09.2026 - Seite 2 / 27
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09 LV VE 4.09 Förderanlagen
- Projektspezifische Anforderungen
- Projektspezifische Anforderungen
Bei Widersprüchen gilt im Zweifel vorrangig der LV-Positionstext.
1.1 Technische Vorschriften
Neben den in der VOB genannten Vorschriften gelten die einschlägigen Gesetze, Verordnungen und Richtlinien des Bundeslandes am Ort der Baustelle, der Ver- und Ent- sorgungsunternehmen sowie die Auflagen des Maschinen- schutzgesetzes, der Arbeitsstättenverordnung, die Un- fallverhütungsvorschriften und die anerkannten Regeln der Technik.
Ergeben sich bei der Abnahme Zweifel über die Ein- haltung der gültigen Normen und Vorschriften, so hat der Auftragnehmer den entsprechenden Nachweis zu erbringen.
1.2 Einheitspreise und Leistungen
Alle nachfolgenden im LV eingesetzten Einheitspreise gelten für die Lieferung bis zur Verwendungsstelle und Montage sowie den betriebsfertigen An schluss für alle ankommenden und abgehenden Leitungen einschl. aller Klein-, Befestigungs- und Montageteile, es sei denn, es wird ausdrücklich etwas anderes beschrieben.
Jede vom AN gelieferte und eingebaute ELT-Apparatur bzw. jedes ELT-Gerät ist vom AN be triebsfertig an die bauseits verlegten Kabelenden anzu schließen, einschl. Absetzen und Einführen in die Klemm kästen.
Reine Liefer- oder Montagepositionen sind im LV gesondert gekennzeichnet.
Stemm-, Bohr- und Fräsarbeiten für die Befestigung von ausgeschriebenen Konsolen, Halterungen etc. sind in die EPs der entsprechenden Positionen mit einzurechnen.
1.3 Zusammenarbeit mit Fremdgewerken, sonstigen Lieferanten Allgemein
Wird für die bestimmungsgemäße Fertigstellung des eigenen Gewerkes die Zuarbeit/Vorleistung/Nacharbeit eines anderen Gewerkes oder sonstigen Lieferanten erforderlich, so hat der AN eigenverantwortlich die not- wendigen Abstimmungen herbeizuführen.
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09 LV VE 4.09 Förderanlagen
- Projektspezifische Anforderungen Bei der Festlegung von Terminplänen und Arbeitsabläufen des AN sind für die Ausführung von Zuarbeiten von sonstigen Gewerken ausreichende Montagezeiten und Zwischenzeiten ohne Berücksichtigung von Akkord-, Nacht- und Feiertagsarbeiten einzurechnen.
Ist die Leistung des AN bestimmungsgemäß erst durch Zu-/ Nacharbeit von sonstigen Gewerken/Lieferanten betriebsfertig, so gilt die Leistung des AN erst nach Ausführung dieser Zuarbeiten als fertig gestellt (z. B. nachträgliche ELT-Anschlüsse usw.).
Hat der AN Zubehörteile zum Einbau in Fremdgewerke/ sonstiger Lieferanten zu liefern, so hat er die notwen- dige Koordinierung (Techn. Daten, Einbausituation usw.) mit diesem abzustimmen und die Zubehörteile dem Lieferanten der jeweiligen Anlage rechtzeitig vor dessen Montagebeginn - spätestens 4 Wochen im Voraus - komplett zum Einbau zu übergeben.
Sind ELT-Apparaturen/Geräte aus dem Lieferumfang des AN bestimmmungsgemäß bauseits zu montieren und anzuschließen, so sind diese spätestens 4 Wochen vor dessen Arbeitsbeginn dem Fremdhandwerk auf der Baustelle zu übergeben.
1.4 Ausführungsunterlagen
Ausführungszeichnungen werden dem Auftragnehmer 1-fach als Papier und 1-fach als CAD-Datei zur Verfügung ge stellt.
Weitere Exemplare können gegen Berechnung ausgehändigt werden.
Firmenzeichnungen sind nur verbindlich, wenn sie den anerkannten Vermerk des Auftraggebers tragen.
1.5 Bautagebuch
Der AN ist zur Führung eines Bautagebuches verpflichtet.Dieses ist monatlich bei der Objektüberwachung einzureichen.
1.6 Nachträge
Bei der Einreichung von Nachträgen sind entsprechende Kalkulationsnachweise mit einzureichen. Diese müssen folgende Angaben umfassen:
Menge
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09 LV VE 4.09 Förderanlagen
- Projektspezifische Anforderungen · Material-Einkaufspreis · Materialzuschlag · kalkulierter Zeitaufwand-Lohnkostenanteil · Einheitspreis-Gesamtbetrag
Entfallende Positionen sind entsprechend abzuziehen.
Die Nummerierung erfolgt in Abstimmung mit der Baulei- tung als Nachtragstitel.
1.7 Kommunikation an der Baustelle
Der Auftraggeber bzw. die Objektüberwachung des Auftraggeber verwendet zur Qualitätssicherung, Optimierung und Vereinfachung der Koordination und Kommunikation aller Beteiligten eine Baumanagementsoftware (Capmo).
Hierzu stellt der AG bzw. die Objektüberwachung des AG dem Auftragnehmer einen kostenfreien Zugang zu dieser Baumanagementsoftware zur Verfügung.
Die Software kann über eine kostenfreie App für gängiger Smartphones und/oder über einen Webbrowser jeweils nach einmaliger Registrierung per E-Mail genutzt werden.
Hierrüber werden Hinweise, Zustandsfeststellungen, Mängel etc. erfasst und unmittelbar nach der ersten Feststellung dem AN angezeigt.
Der Auftragnehmer ist verpflichtet die weitere Verfolgung und Freimeldung zur Mängelbeseitigung über die Managementsoftware vorzunehmen.
1.8 Aufmaß
Die Abrechnung erfolgt standardmäßig über ein örtliches Aufmaß. Zur Abgrenzung der Aufmaßabschnitte ist ein ent- sprechender Aufmaßplan durch den AN vorzuhalten und ein- gebaute Anlagenteile farblich zu kennzeichnen.
Das Aufmaß hat über entsprechende Formblätter zu er- folgen. Die Formblätter müssen folgende Informationen enthalten:
· Datum · Name des Erstellers (leserlich) · Bauvorhaben und aufgemessener Bauabschnitt · Positionsnummern entsprechend LV
Sollte im Rahmen der Auftragsvergabe ggf. eine Pauscha
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09 LV VE 4.09 Förderanlagen
- Projektspezifische Anforderungen lierung vereinbart werden, so erfolgt die Abrechnung nach Zahlungsplan und Leistungsbewertung.
Nur von der Bauleitung freigegebene Aufmaße sind abrechnungsfähig. Rechnungen ohne geprüfte Aufmaße werden zurückgewiesen.
1.9 Abnahmen
Die ggf. erforderlichen Abnahmen mit Behörden oder Sach- verständigen sind von Auftragnehmern zu koordinieren und mit den Teilnehmern abzustimmen. Der Bauherr ist hierüber rechtzeitig zu informieren. Die notwendigen Unterl agen hat der AN in ausreichender Anzahl recht- zeitig zu übergeben.
Eine Abnahme durch den Bauherrn erfolgt erst nach notwendigen Abnahmen durch die Behörde bzw. den Sachverständigen.
- Allgemeine Projektbeschreibung
Bauvorhaben:
Paul-Klee-Schule, einer Förderschule mit Schwerpunkt körperlich-motorische Entwicklung.
- BA mit Sport- und Schwimmhalle, Fachklassen und Forum, Verwaltung
Grundstück: Albert- Einstein-Straße 11a
Gemeinde: Stadt Langenfeld Gemarkung: Reusrath Flur: 15,16
In einem ersten Bauabschnitt errichtete der LVR einen Schulneubau.
Im 2. Bauabschnitt werden nun ergänzend ein Fachklassengebäude mit Forum (Bauteil F), ein Sportbereich mit Einfeldsport- und Schwimmhalle (Bauteil G) und ein Verwaltungsbereich inkl. Personalräumen in einem unter Denkmalschutz stehenden Bestandsgebäude (Gebäude I) neu geplant und errichtet. Alle Bauteile werden mit Verbindungsbauwerken (Bauteil V) verbunden und erschlossen.
Die eingeschossigen Neubauten sollen dem Passivhausstandard entsprechen und werden in Holzhybrid-Bauweise erstellt.
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09 LV VE 4.09 Förderanlagen
- Allgemeine Projektbeschreibung Das Gebäude G wird unterkellert, wobei die Bodenplatte und die Außenwände als weiße Wanne ausgeführt werden. Die Innenwände der Neubauten werden massiv in Sichtbeton hergestellt, alle Außenwände und die Dachkonstruktion als Holzbauelemente mit holzsichtigen Oberflächen im Innenraum vorgesehen.
Die beiden Hallen für Schwimmen und Sport in Bauteil G erhalten an den Fassadenlängsseiten eine Holzstützenkonstruktion im Raster der Holz-Dachbinder sowie eine Pfosten-Riegel-Fassade zur natürlichen Belichtung.
Die beiden Materialien Holz und Beton schaffen auch die Grundlage für das Materialkonzept. In den untergeordneten Nebenräumen werden die Innenwände als Trockenbaukonstruktionen hergestellt. Die Neubauten erhalten einheitliche Einbaumöbel, die Waschtische, Schrankflächen, Bedienflächen für Elektro und Sitzflächen aufnehmen.
Die Verwaltung der Schule wird im Bauteil I, dem Bestandsgebäude untergebracht. Dieses wird aufgrund des Denkmalschutzes ohne große Eingriffe in die Konstruktion weiter genutzt.
Alle Gebäude werden aufgrund der Nutzung als Förderschule mit körperlich-motorischem Schwerpunkt barrierefrei gemäß DIN 18040 erstellt.
Die Neubauten sind als Passivhäuser konzipiert und werden dementsprechend mit Lüftungsanlagen für die Zu- und Abluft ausgestattet.
Die Beheizung erfolgt, wo erforderlich, über Flächenheizungen. Die Wärmeversorgung im Bestandsgebäude erfolgt über Heizkörper. Die Wärmeerzeugung erfolgt zentral über Wärmepumpen.
Die Verlegung von Elektroleitungen wird in den Bauteil F und G größtenteils in den Installationsebenen der Holzbauteile (Dach und Außenwand) erfolgen und in Wandschlitzen geführt, die nach Leitungsverlegung mit Holzabdeckungen verkleidet werden. 3. Beigefügte Unterlagen
· Plan-Nr.: 450_E5DT__41a_PA Gebäude I - Detailplan Personenaufzug 630 kg Übersichtsschema, Grundrisse, Schnitt, Detail
· Plan-Nr.: 450_E5DT__42b_Detail Kabine Gebäude I - Detailplan Personenaufzug 630 kg Wand- und Deckenansichten Aufzugskabine
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09 LV VE 4.09 Förderanlagen
- Beigefügte Unterlagen · Dokumentenrichtlinie für den LVR-Fachbereich Gebäude- und Liegenschaftsmanagnemt und extern beauftragte Planungsbüros und Firmen
· Erlaubnisschein für Schweiß-, Schneid-, Löt-, Auftau- und Trennschleifarbeiten
· Vertrag für Wartung und Inspektion
- Anlagenbeschreibung Fördertechnik
Für die Erschließung des Bestandsgebäudes Bauteil I (Verwaltung) wird ein Personenaufzug als Seilaufzug in triebwerksraumloser Ausführung vorgesehen. Der Aufzug dient der behindertengerechten Erschließung des Gebäudes in vertikaler Richtung. Daher wurde die Kabinenabmessung des Aufzugs sowie dessen Zugänge auf eine behindertengerechte Nutzung, gemäß der DIN 18040 „Barrierefreies Bauen, Planungsgrundlagen“, sowie der DIN EN 81-70 „Zugänglichkeit von Personen- und Lastenaufzügen für Personen einschließlich Personen mit Behinderungen“ abgestimmt.
Der Aufzugsschacht wird neben dem Treppenhaus angeordnet. Wir gehen davon aus, dass die bestehenden Wände lotrecht und in einem belastbaren Zustand sind und als Schachtwände genutzt werden können. Eine
| Bestandsaufnahme des Gebäudes ist erfolgt. Das | |
|---|---|
| bauseitige Aufmaß des Fahrschachtes erfolgt mit dem | |
| Rohbau und ist diesbezüglich abzustimmen. | D |
Tragfähigkeit der Wände wurde bestätigt.
Der Aufzug hat eine Tragkraft von ca. 630 kg / 8 Personen, eine Kabinengröße von 1,10 m x 1,40 m und fährt die Geschosse EG bis 1. OG an.
1 Bauteil Gebäude I Verwaltung
1.01 Gewerk Personenaufzug
1.01.01 Titel Personenaufzug 630 kg
1.01.01.10 Personenaufzug 630 kg / 8 Personen nach Aufzugsverordnung behindertengerecht nach DIN EN 81-70,
Antriebssystem: frequenzgeregelter Antrieb Seil ohne Triebwerksraum komplette Antriebstechnik mittels schwingungsisolierter Tragkonstruktion im Schacht integriert
Ausführung nach Aufzugsrichtlinie 2014/33/EU und
- Fortsetzung auf nächster Seite - Übertrag: ................................
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09 LV VE 4.09 Förderanlagen 1 Bauteil Gebäude I Verwaltung 1.01 Gewerk Personenaufzug Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Übertrag: ................................ DIN EN 81-21 oder bei Abweichung von der DIN EN 81-21 Ersatzmaßnahmen zur Erfüllung der Aufzugs-Richtlinie 2014/33/EU,mit Konformitätserklärung und allen für das erstmalige in Verkehr bringen und die unmittelbare, sofortige Verwendung durch die Benutzer erforderlichen Unterlagen (z. B. Abnahmebescheinigungen, Nachweise zu Qualitätssicherungsverfahren), einschl. erforderlicher Prüfungen für die Endabnahme nach 2014/33/EU durch eine benannte Stelle aus der europäischen Nando-Datenbank oder durch Montagebetrieb mit Zertifikat. Sämtliche Unterlagen, Bescheinigungen und Dokumentationen in deutscher Sprache jeweils 2-fach.
Tragfähigkeit: 630 kg / 8 Personen Nenngeschwindigkeit: 1,0 m/s Fahrtenzahl mind.: 180/h Förderhöhe: 4,20 m Höhenkoten der Haltestellen: EG: +/- 0,00 m 1.OG: + 4,20 m
Haltestellen/Türen: 2/2
Anordnung der Türen auf gleicher Schachtseite Fahrkorbtüren: 1
seitl. öffnende Teleskopschiebetüren Lichte Breite mind.: 900 mm Lichte Höhe mind.: 2.100 mm
Fahrkorb Breite innen mind.: 1.100 mm Tiefe innen mind.: 1.400 mm Lichte Höhe mind.: 2.200 mm
Schachtausführung Bestehende Wände im Bestandsgebäude aus Mauerwerk. Teilbereiche des Schachtes werden aus Mauerwerk und Stahlbeton neu erstellt (siehe beigefügte Planunterlagen der Objektplanung). Schachtabmessungen: Breite: 1.700 mm Tiefe: 1.800 mm
Schachtkopfhöhe: 3.700 mm Schachtgrubentiefe: 1.200 mm
Steuerung: Mikroprozessor-Technik
- Fortsetzung auf nächster Seite - Übertrag: ................................
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09 LV VE 4.09 Förderanlagen 1 Bauteil Gebäude I Verwaltung 1.01 Gewerk Personenaufzug Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Übertrag: ................................
1St EP.......................... GP ............................
U01 Schachtausrüstung Personenaufzug: Unterbeschreibung elektrische Überwachung für die Schachtzugangstüren, Anzahl Türen 2 St,
Leuchten zur Schachtbeleuchtung, Schutzart IP 54 DIN EN 60529 (VDE 0470-1), mit bruchsicherer Kunstglasabdeckung, Leuchtmittel LED zusätzlich schaltbar vom Fahrkorbdach und im Schacht an der Hauptzugangsebene, erreichbar bei geöffneter Schachttür,
Leiter zum Abstieg in die Schachtgrube
Führungsschienenstöße so ausführen, dass im Fahrkorb das Überfahren nicht bemerkt werden kann. Die Befestigung der Führungsschienen ist mittels bauaufsichtlich zugelassener Sicherheitsdübeln in den Wänden vorzunehmen. Aufsetzpuffer mit Stützen auf den Boden der Schachtgrube montieren.
Der Anschluss aller Führungsschienen an den Fundamenterder über ein Erdungsband ist zur Sicherstellung des Potentialausgleichs seitens des AN vorzubereiten und mit dem AN Elektro abzustimmen.
Die Verlegung der Netzzuleitung sowie einer separaten Leitung für die Schachtbeleuchtung, erfolgt bauseits bis in den Schacht. Die weitere Verlegung bis zum Schaltschrank sowie das Auflegen an Hauptschalter und Lichtschalter ist Aufgabe des AN.
U02 Antrieb Unterbeschreibung als frequenzgeregelter Drehstrom-Asynchronmotor mit hoher Regeldynamik. Die Beschleunigung auf Nenngeschwindigkeit und die Bremsung bis zum Stillstand werden elektronisch geregelt. Die Nenngeschwindigkeit ist mittels Schlupfregelung in allen Belastungszuständen konstant zu halten. Alle Lager erhalten eine selbsttätige Dauerschmierung.
- Fortsetzung auf nächster Seite - Übertrag: ................................
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09 LV VE 4.09 Förderanlagen 1 Bauteil Gebäude I Verwaltung 1.01 Gewerk Personenaufzug Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Übertrag: ................................ Die Frequenzregelung erfolgt über einen statischen Umformer (Frequenzumrichter). Der Frequenzumrichter bildet mit dem elektrischen Steuer- und Leistungsteil mit allen erforderlichen Motorschutzeinrichtungen eine Einheit.
Wicklungen des Motors sind mit Kaltleiter- Temperaturfühlern zu versehen, die den Motor gegen zu hohe Erwärmung schützen. Die Störung muss durch Kontrolllampen angezeigt werden.
Wegerfassung des Fahrkorbes erfolgt über einen berührungslosen Absolutwertgeber.
Haltegenauigkeit (Haltetoleranz) beträgt +/- 3 mm. Bei einem Absinken des Fahrkorbes innerhalb einer Haltestelle erfolgt eine automatische Nachregulierung auf das Haltestellenniveau.
Bei einem Energieausfall muss der Fahrkorb - nach dem Lösen der Bremse - von Hand bewegt werden können.
U03 Steuerungseinrichtung Unterbeschreibung mit Mikroprozessorsteuerung und allen erforderlichen Schalt-, Steuer- und Anzeigeeinrichtungen in einen Schalt-/Steuerschrank mit der erforderlichen Schutzart einbauen.
Lage Schaltschrank: Im Türrahmen der obersten Etage.
U04 Betriebs- und Störmeldungen Unterbeschreibung der Aufzugsanlage wie Störung, Notruf, Wartung, Betriebsbereitschaft, Evakuierungsfahrt an die bauseitige Gebäudeleittechnik weiterleiten (mind. 5 Meldungen vorsehen). Hierzu liefert der AN-Aufzug einen separaten Anschlusskasten mit Klemmleiste, in dem die Meldungen potentialfrei für die GLT bereit gestellt werden. Die Detailklärung ist mit dem AN-GLT eigenverantwortlich herbeizuführen.
Übertrag: ................................
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09 LV VE 4.09 Förderanlagen 1 Bauteil Gebäude I Verwaltung 1.01 Gewerk Personenaufzug Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Übertrag: ................................
U05 Schachttür für Personenaufzug Unterbeschreibung Fahrschacht-Schiebetüren nach DIN18091 oder gemäß DIN EN 81-58 als waagerecht bewegte Schiebetür, lichte Türbreite 0,90 m, lichte Türhöhe 2,10 m, mit 2 Türblättern, einseitig öffnend, mit Türblättern aus nichtrostendem Stahl, entdröhnt, Oberfläche Edelstahl V2A geschliffen, mit Schutzeinrichtung nach DIN EN 81/70 zur Überwachung des Türschließvorgangs.
Türrahmen als Eckprofil umlaufend zur Begrenzung der Türlichte und zum Anschluss von Leibungsbekleidungen mit Ausschnitten für Signal- und Bedienungselementen.
Jedes Türblatt an mindestens zwei Kunststoffrollen mit geräuscharmen, dauergeschmierten und staubdicht gekapselten Kugellagern aufhängen, Gegenrollen kapseln, untere Türführung justierbar mit Auflagen, die ohne Aushängen der Türblätter ausgewechselt werden können, verdeckte Türblattführungen, Türschwelle aus Aluminium,
Spalten schließen, über die beim Einbringen des Estrichs dieser in den Schacht gelangen könnte. Hierfür ist der Einbau eines Estrichwinkels in Breite der Rohbauöffnung zu berücksichtigen.
Schwellenprofil mit Schwellenträger stufenlos ausbilden, damit im Bodenaufbau keine Stufungen entstehen, die zur Rissbildung führen.
Einbau der Schachttüren einschl. der Türrahmen, die Befestigung der Schachttüren ist mittels bauaufsichtlich zugelassener Sicherheitsdübeln in dem Mauerwerk vorzunehmen.
Systembedingte unzulässige Nischen auf den Zugangsseiten der Fahrkörbe sichern, einschl. der erforderlichen Unterkonstruktionen und Aussteifungen.
Übertrag: ................................
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09 LV VE 4.09 Förderanlagen 1 Bauteil Gebäude I Verwaltung 1.01 Gewerk Personenaufzug Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Übertrag: ................................
U06 Fahrkorb Personenaufzug Unterbeschreibung schwingungsgedämpft in den Tragrahmen einsetzen, bei einseitiger Flächenbelastung darf keine Schrägstellung des Bodens über 15 mm auftreten.
Fahrkorbboden geeignet für Linoleum. Aufbauhöhe ca. 5 mm inkl. Kleber (Lieferung und Einbringung des Belags aus Linoleum bauseits).
Abschluss des Bodens mit umlaufenden Sockelleisten an den Wänden, aus nichtrostendem Stahl (V2A), Oberfläche gebürstet, Höhe mind. 50 mm.
Fahrkorbwände mit Bekleidung aus geschliffenem Edelstahl V2A ,K240 entdröhnt, mit schwerentflammbarem Dämmstoff,
mit Spiegel aus ESG-Glas an der Fahrkorbrückwand, beginnend bei 0,30 m OKFFB, BxH min.0,70 m x 1,70 m.
Fahrkorbtüren als waagerecht bewegte, Schiebetür, lichte Türbreite 0,90 m, lichte Türhöhe 2,10 m, mit 2 Türblättern, einseitig öffnend, mit Türblättern aus nichtrostendem Stahl, entdröhnt, Oberfläche Edelstahl V2A geschliffen K240.
Fahrkorbdecke, mit abgehangener Decke aus nichtrostendem Stahl, Oberfläche Edelstahl weiß lackiert.
Fahrkorbbeleuchtung einschl. Leuchtmittel, als Einbaudownlights, Abdeckung deckenbündig, Beleuchtungsabdeckung nicht brennbar.
Leuchtmittel vom Inneren des Fahrkorbes auswechselbar, Leuchtmittel LED, Lichtfarbe neutralweiß, Beleuchtungsstärke min. 200 lx auf dem Fahrkorbboden, selbsttätiges Ein- und Ausschalten der Fahrkorbbeleuchtung (ausgeschaltete Beleuchtung bei Nichtbenutzung des Aufzugs) ggfs in Kombination mit den Etagenbefehlsgebern.
Handlauf, rund, aus nichtrostendem Stahl, Durchmesser ca. 40 mm, 2-seitig, mit verdeckter Befestigung, Höhe OK-Handlauf = 0,90 m
- Fortsetzung auf nächster Seite - Übertrag: ................................
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09 LV VE 4.09 Förderanlagen 1 Bauteil Gebäude I Verwaltung 1.01 Gewerk Personenaufzug Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Übertrag: ................................
Elektro-mechanischer, automatisch schaltender Lüfter für 10-fachen Luftwechsel.
U07 Tableau für Befehlsgeber im Fahrkorb, Unterbeschreibung 1x Anordnung senkrecht für folgende Funktionen:
· Fahrbefehl, · Tür-Auf, · Notruf, · Tür-Zu,
Ausführung als berührungssensitiver Taster mit kontrastreicher, erhabener Beschriftung und zusätzlicher Braillebeschriftung, mit optischer + akustischer Befehlsquittierung
Deckplatte des Tableaus aus nichtrostendem Stahl.
1x Anordnung waagerecht Maße, Beschriftung und Anordnung nach DIN EN 81-70, für folgende Funktionen:
· Fahrbefehl, · Tür-Auf, · Notruf, · Tür-Zu,
Ausführung als berührungssensitiver Großflächen-Taster mit kontrastreicher, erhabener Beschriftung und zusätzlicher Braillebeschriftung, mit optischer + akustischer Befehlsquittierung. Deckplatte des Tableaus aus nichtrostendem Stahl.
U08 Gegensprechstelle Unterbeschreibung als bedienungslose Lautsprecher-Mikrofon-Station in Fahrkorbwand integrieren.
Übertrag: ................................
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09 LV VE 4.09 Förderanlagen 1 Bauteil Gebäude I Verwaltung 1.01 Gewerk Personenaufzug Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Übertrag: ................................
U09 Anzeige in Fahrkorb und Haltestelle Unterbeschreibung Optische und akustische Haltestellenansageeinrichtung im Fahrkorb, für Stockwerks- und Fahrtrichtungsanzeige, als graphisches Display, Diagonale mind. 18 cm (7 Zoll), Größe Schriftzeichen für Stockwerksanzeige mind. 40 mm, mit frei programmierbarem Anzeigefeld für Anzeige außer Betrieb, Überlast, Wartung usw.
Die mittlere Höhe der Etagenanzeige oberhalb der Fahrschachttüren beträgt max. 2,50 m.
U10 Befehlsgeber an der Haltestelle Unterbeschreibung Anordnung nach DIN EN 81-70, mit einem Ruftaster, Ausführung als berührungssensitiver Großflächen-Taster mit kontrastreicher, erhabener Beschriftung und zusätzlicher Braillebeschriftung, mit optischer und akustischer Befehlsquittierung.
U11 Hinweiszeichen/ Piktogramme Unterbeschreibung "Aufzug im Brandfall nicht benutzen" sind an allen Fahrschachtzugängen und im Fahrkorb vorzusehen.
U12 Akustische Haltestellenansageeinrichtung Unterbeschreibung im Fahrkorb.
U13 Arbeits-/ Schutzgerüste Unterbeschreibung sowie Absperrungen der Schachtzugänge (gemäß UVV) für die Dauer der Montagearbeiten warten und regelmäßig herrichten.
Übertrag: ................................
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09 LV VE 4.09 Förderanlagen 1 Bauteil Gebäude I Verwaltung 1.01 Gewerk Personenaufzug Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Übertrag: ................................
1.01.01.20 Statische Brandfallsteuerung durch Erweiterung der vorhandenen Steuerung für Verhalten im Brandfall DIN EN 81-73, ausgelöst durch: vorh. Brandmeldeanlage über potentialfreien Kontakt.
Anfahrt im Alarmfall Bestimmungshaltestelle: Der Aufzug fährt im Brandfall in das EG und wird dort, nach Ausstieg der Fahrgäste, mit geschlossenen Türen außer Betrieb gesetzt.
Anschluss an die BMA. Bei einem Brandfall im 1.BA (Erweiterungsneubau), bleibt der Aufzug im Bestandsgebäude weiter in Betrieb.
1St EP.......................... GP ............................
1.01.01.30 Notrufeinrichtung, Fernnotruf mit Kommunikations-Modul G4/LTE taglich, als Fernnotruf gemäß DIN EN 81-28 mit Freisprecheinrichtung im Fahrkorb, Missbrauchsicherung und Verbindung der Wähleinrichtung.
Notrufschaltung an 24h besetzte Notrufstelle des AN.
Der AN hat die zuständige Aufsichtsbehörde eigenverantwortlich über die Einrichtung zu unterrichten.
Über die Notruftaste im Fahrkorbtableau wird die Einrichtung aktiviert. Das Wählgerät stellt automatisch eine Sprechverbindung mit einer vorbestimmten Zentrale her. Kommt die Sprechverbindung nicht zustande, wird eine nächste Zentrale angewählt usw. Das Wählgerät soll über mindestens 5 frei einstellbare Zielrufnummern verfügen.
Das Notrufsystem muss über sichtbare und hörbare Signale verfügen.
Eine Akkueinheit für eine einstündige Notstromversorgung der Gegensprechstelle ist vorzusehen.
1St EP.......................... GP ............................
Übertrag: ................................
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09 LV VE 4.09 Förderanlagen 1 Bauteil Gebäude I Verwaltung 1.01 Gewerk Personenaufzug Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Übertrag: ................................
1.01.01.40 Umfassungszargen aus Stahlblech mit einer Belegung aus geschliffenem Edelstahl V2A, für eine Wanddicke von 240 mm, einschließlich dauerelastischer Fugen zwischen Zarge und Wand.
3St EP.......................... GP ............................
1.01.01.50 Fahrschachtentrauchungs-System mit Rauchmelder System nach DIN EN 12101-2 und DIN EN 54-7 zertifiziert
Das System besteht aus: · Temperatursensor für Temperartursteuerung · Der Schachthöhe entsprechenden Rauchmeldern · Verschlusseinrichtung für die Entlüftungsöffnung, bestehend aus Jalousieklappe mit Sicherheitsstellantrieb mit Federrücklauf, stromlos öffnend, Jalousieklappe aus verzinktem Stahlblech Kondensatwasserresistent mit elastischen Dichtungen, luftdicht schließend · Der geometrische Querschnitt der Klappe abzüglich der Lamellen muss nach LBO mindestens 0,1 m² bzw. 2,5 % der Schachtgrundfläche betragen. · Bedienterminal mit Grafikdisplay mit Anzeige von Funktionen und Betriebszuständen, mit Einstellungsmöglichkeit der Grenzwerte und Zeit, mindestens 5 frei programmierbare Relais für den Anschluss an Brandmeldeanlagen und Gebäudeleittechnik · Anschluss an die bauseitige Brandmeldeanlage mittels potentialfreier Kontakte · Elektr. Anschluss an die Stromversorgung der Aufzugsteuerung
1St EP.......................... GP ............................
1.01.01.60 Lieferung eines Schlüsseltresors für Montage in die Fassade des Gebäudes, einschließlich Verankerungsmöglichkeit an der Bestandswand. Ø mind. 50 mm inkl. Montageanweisung liefern und zum Einbau übergeben.
Fassadenaufbau: · 44 cm Sicht-Ziegelmauerwerk
1St EP.......................... GP ............................
Übertrag: ................................
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Leistungsverzeichnis Paul Klee Schule Langenfeld
09 LV VE 4.09 Förderanlagen 1 Bauteil Gebäude I Verwaltung 1.01 Gewerk Personenaufzug Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Übertrag: ................................
1.01.01.70 Montagegerüste und Rüstschuhe
geeignete Montagerüstungen für den Fahrschacht gem. UVV liefern, einbauen, für die Dauer der Bauzeit vorhalten und ausbauen, einschließlich Lieferung und Montage der zur Dübelmontage geeigneten Rüstschuhe Die Befestigung ist mittels bauaufsichtlich zugelassener Sicherheitsdübel an den Betonwänden vorzunehmen.
Die Absperrungen der Schachtzugänge erfolgt durch das Rohbauunternehmen.
3St EP.......................... GP ............................
1.01.01.80 Lastösen liefern und dem Rohbauer vor dessen Montagebeginn zum einbetonieren übergeben.
1Psch GP ............................
1.01.01.90 Türzargenabdichtung zum Schacht Die Schachtabschlusstüren sind zur Mauerwerkswand, für einen bauseitigen Verguss mit Zementmörtel, abzudichten.
3St EP.......................... GP ............................
1.01.01.100 Koordination Hintergießen Türschwelle Die Türschwellen der Schachtabschlusstüren sollen abgedichtet und mit Zementmörtel ausgegossen werden.
Die Ausgießarbeiten erfolgen bauseits. Dem AN-Aufzug obliegen jedoch die Koordinierungsleistungen mit dem AN-Rohbau und die Unterstützung bei Arbeiten an der Schachtinnenseite.
2St EP.......................... GP ............................
Summe Titel 1.01.01 Personenaufzug 630 kg, Netto: ...............................
Summe Gewerk 1.01 Personenaufzug, Netto: ...............................
1.02 Gewerk Sonstige Leistungen
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09 LV VE 4.09 Förderanlagen 1 Bauteil Gebäude I Verwaltung 1.02 Gewerk Sonstige Leistungen Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
1.02.01 Titel Allgemeine Leistungen
1.02.01.10 Prüfung vor Inbetriebnahme Personenaufzug
Die nach Betr.Sich.V 2015 vorgeschriebene Prüfung wird von einer zugelassenen Überwachungsstelle (ZÜS) durchgeführt und vom Auftragnehmer veranlasst. Die Vereinbarung des Prüfungstermins (vorzugsweise am selben Termin wie die Sachverständigenabnahme) erfolgt einvernehmlich mit dem AG durch den AN. Für die Durchführung sind das erforderliche Personal vom AN zu stellen. Gebühren der ZÜS für die Prüfung trägt der Auftraggeber.
Ferner ist mit den Einheitspreisen die Erstellung eines Notfallplans/einer sicherheitstechnischen Bewertung/Gefährdungsbeurteilung einschl. Prüffristenvorschlag, zur Weiterleitung an die Aufsichtbehörde abgegolten.
1St EP.......................... GP ............................
1.02.01.20 Sachverständigenabnahme Personenaufzug
Die geforderte Abnahme durch die Behörde (Bauord- nungsamt,TÜV, Sachverständiger etc.) hat der AN schriftlich zu beantragen und voll verantwortlich zu vertreten und zu begleiten. Die Termine sind mit dem AG und der Bauleitung abzustimmen.
Im Zusammenhang mit der behördlichen Abnahme eintretende Forderungen sind vom AN ohne besondere Berechnung, ggf. auch noch nachträglich, durch Lieferungen und Montagen zu erfüllen. Die Kosten für die Sachverständigen-Abnahmen einschl. Gestellung des Montagepersonals und der Prüfgewichte für die Fang- und Belastungsproben sind mit den Einheitspreisen abgegolten.
Über die Abnahme wird ein Protokoll mit allen etwaigen Mängeln gefertigt. Die Abstellung eventuell festgestellter Mängel hat in einer von der Bauleitung festzulegenden Frist zu erfolgen.
1St EP.......................... GP ............................
Summe Titel 1.02.01 Allgemeine Leistungen, Netto: ...............................
1.02.02 Titel Stundenlohnarbeiten
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09 LV VE 4.09 Förderanlagen 1 Bauteil Gebäude I Verwaltung 1.02 Gewerk Sonstige Leistungen Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Übertrag: ................................
A0001 Spezifikation Stundenlohnarbeiten Ausführungsbeschr. Stundenlohnarbeiten dürfen nur nach besonderer, vorheriger Anordnung der Objektübewachung ausgeführt werden.
Der Auftragnehmer ist verpflichtet, über Stundenlohnarbeiten grundsätzlich und arbeitstäglich Stundenzettel auszufüllen. Diese sind spätestens am darauffolgenden Werktag dem Auftraggeber bzw. der Objektüberwachung in 2-facher Ausfertigung zur Bestätigung vorzulegen.
Die anzubietenden Stundenlohnsätze beinhalten den Lohn, die Lohnnebenkosten, Lohnzusatzkosten und Gemeinkostenanteile sowie den Zuschlag für Wagnis und Gewinn.
Tarifliche Zuschläge für Überstunden (Mehrarbeit), Nacht-, Sonntags- und Feiertagsarbeit sind nicht in die anzubietenden Stundensätze einzurechnen. Die Vergütung dieser Zuschläge erfolgt nur dann, wenn der Auftraggeber diese Mehrleistungen ausdrücklich angeordnet hat.
Weiterhin ist § 15 der VOB Teil B zu beachten.
1.02.02.10 STLB-Bau 04/2025 091 Stundenlohnarbeiten durch Helfer/-in der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn.
5h EP.......................... GP ............................
1.02.02.20 STLB-Bau 04/2025 091 Stundenlohnarbeiten durch Monteur/-in der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn.
5h EP.......................... GP ............................
Übertrag: ................................
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09 LV VE 4.09 Förderanlagen 1 Bauteil Gebäude I Verwaltung 1.02 Gewerk Sonstige Leistungen Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Übertrag: ................................
1.02.02.30 STLB-Bau 04/2025 091 Stundenlohnarbeiten durch Obermonteur/-in der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn.
5h EP.......................... GP ............................
Summe Titel 1.02.02 Stundenlohnarbeiten, Netto: ...............................
Summe Gewerk 1.02 Sonstige Leistungen, Netto: ...............................
1.03 Gewerk Wartung
1.03.01 Titel Wartung Personenaufzug
A0002 Spezifikationen Wartung Ausführungsbeschr. Vollwartung der Aufzugsanlage und Komponeneten Leistungsbeschreibung Wartung.
Der AN erbringt die erforderlichen Wartungs- und Inspektionsleistungen einschließlich erforderlicher kleiner Instandsetzungsarbeiten nach Maßgabe des AMEV-Mustervertrages Wartung 2018, dessen Regelungen und Konditionen Angebots- und Vertragsbestandteil während des Zeitraums der Verjährungsfrist von 4 Jahren für Mängelansprüche (siehe der Ausschreibung beigefügter AMEV-Mustervertrag) werden. Die Preisleitklausel (des AMEV-Mustervertrages) findet keine Anwendung.
Der zu erbringende Leistungsumfang wird im Einzelnen wie folgt festgelegt:
· Leistungsumfang für alle Anlagen und Komponenten für KG 460 (Förderanlagen)
Die Wartungsleistungen sind auf Grundlage aller einschlägigen Vorschriften, baurechlichen Bestimmungen,
- Fortsetzung auf nächster Seite - Übertrag: ................................
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09 LV VE 4.09 Förderanlagen 1 Bauteil Gebäude I Verwaltung 1.03 Gewerk Wartung Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Übertrag: ................................ technischen Regeln, Herstellerrichtlinien und -empfehlungen und ergänzend gemäß mit der VOB-Abnahme vorzulegendem/n Prüfbuch/Prüfbüchern durchzuführen.
Es darf nur qualifiziertes Fachpersonal für die Wartung eingesetzt werden. Die Qualifikation ist zu dokumentieren und nachzuweisen. Sollten herstellerspezifische, spezielle Wartungsanweisungen vorliegen, so sind diese entsprechend zu berücksichtigen. Außerplanmäßige Reparaturarbeiten werden gesondert erfasst und vergütet.
Bei der Kalkulation ist davon auszugehen, dass die Wartungsarbeiten während der normalen betriebsüblichen Arbeitszeit von Montag bis Freitag ausgeführt werden.
In der Pauschale sind Anfahrtskosten, Reisezeiten etc., mit einzurechnen. Der AG behält sich vor, den Titel Wartung bei der Auftragsvergabe aus dem LV herauszulösen und seperat zu beauftragen. Vergütung gemäß Nr. 5.2 des AMEV-Mustervertrages für Störungsbeseitigung (auch außerhalb der regelmäßigen Wartungstermine).
A0003 Stundensätze, Zuschläge und Fahrtkosten Ausführungsbeschr. Stundensätze, Zuschläge und Fahrtkosten
Preiseintragungen sind ausschließlich nachfolgend und nicht im Mustervertrag vorzunehmen; eventuelle Preiseintragungen im Mustervertrag sind ungültig.
Zuschläge in % für Sonn- / Feiertagsarbeit '.............' vom Bieter einzutragen)
Zuschläge in % für Nacht /- Schichtarbeit '.............' (vom Bieter einzutragen)
Übertrag: ................................
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09 LV VE 4.09 Förderanlagen 1 Bauteil Gebäude I Verwaltung 1.03 Gewerk Wartung Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Übertrag: ................................
1.03.01.10 STLB-Bau 04/2025 091 Stundenlohnarbeiten durch Helfer/-in der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn.
1h EP.......................... GP ............................
1.03.01.20 STLB-Bau 04/2025 091 Stundenlohnarbeiten durch Monteur/-in der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn.
1h EP.......................... GP ............................
1.03.01.30 STLB-Bau 04/2025 091 Stundenlohnarbeiten durch Obermonteur/-in der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn.
1h EP.......................... GP ............................
1.03.01.40 Fahrkosten An- und Abfahrt je Auftrag
1psch GP ............................
1.03.01.50 Kilometerpauschale
Für Fahrzeiten werden keine Arbeitsstunden vergütet.
1km EP.......................... GP ............................
1.03.01.60 Wartungskosten im 1. Jahr der Gewährleistung
1Psch GP ............................
1.03.01.70 Wartungskosten im 2. Jahr der Gewährleistung
1Psch GP ............................
Übertrag: ................................
P r o j.-Nr. 22/041 09.09.2026 - Seite 23 / 27
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Leistungsverzeichnis Paul Klee Schule Langenfeld
09 LV VE 4.09 Förderanlagen 1 Bauteil Gebäude I Verwaltung 1.03 Gewerk Wartung Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Übertrag: ................................
1.03.01.80 Wartungskosten im 3. Jahr der Gewährleistung
1Psch GP ............................
1.03.01.90 Wartungskosten im 4. Jahr der Gewährleistung
1Psch GP ............................
Summe Titel 1.03.01 Wartung Personenaufzug, Netto: ...............................
1.03.02 Titel Dienstleistungsgebühr Notrufzentrale und Befreiung
A0004 Spezifikation Dienstleitungen zum Betrieb Ausführungsbeschr. der Aufzugsanlagen
Der AG behält sich das Recht vor, nach seiner Maßgabe und unter Wahrung der erforderlichen techn. Zusammenhänge jede Position der in diesem Titel enthaltenen Leistung von einer Beauftragung auszunehmen oder in der Stückzahl zu reduzieren. Die vom Bieter einzutragenden Angebotsdaten und Preise sind hierauf abzustellen.
Er verzichtet in dem Zusammenhang hiermit ausdrücklich auf das Recht zur Anpassung der verbleibenden Einheitspreise bei evtl. Minderung des zu beauftragenden Leistungsumfangs. Die Einzelleistungen können sofort beauftragt oder zu einem späteren Zeitpunkt nachgefordert werden.
Alle nachfolgenden Einheitspreise gelten komplett als jährliche Pauschalfestpreise je Anlage (12 Monate).
1.03.02.10 Dienstleistungsgebühr Notrufzentrale und Befreiung
Der AN stellt zur Aufschaltung der Notrufeinrichtung aus der vorherigen Position dem AG die erforderlichen Nutzungsrechte und Dienstleistungen seiner Notrufleitzentrale zur Verfügung.
Die Notrufleitzentrale des AN ist mit Telefonen, Bildschirmen und Druckern zur Herstellung der direkten Sprechverbindung und Alarmerkennung mit Dokumentation ausgerüstet. Der AN stellt sicher, dass die Zentrale stets mit geschultem Fachpersonal (24 Stunden am Tag an 365 Tagen im Jahr) besetzt ist.
- Fortsetzung auf nächster Seite - Übertrag: ................................
P r o j.-Nr. 22/041 09.09.2026 - Seite 24 / 27
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Leistungsverzeichnis Paul Klee Schule Langenfeld
09 LV VE 4.09 Förderanlagen 1 Bauteil Gebäude I Verwaltung 1.03 Gewerk Wartung Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Übertrag: ................................
Nach dem Eingang eines Alarms halten die Mitarbeiter der Notrufzentrale Rücksprache mit den eingeschlossenen Personen. Soweit erforderlich, wird dann seitens des Kundendienstes des AN umgehend die Befreiung veranlasst und organisiert. Zwecks kurzer Reaktionszeiten ist der Kundendienst des AN mit Mobiltelefonen ausgerüstet.
Die Befreiungseinsätze des Kundendienstes werden separat nach Aufwand vergütet.
EP = Jahresgebühr für die vorgenannten Dienstleitungen
4St EP.......................... GP ............................
Summe Titel 1.03.02 Dienstleistungsgebühr Notrufzentrale und Befreiung, Netto: ...............................
Summe Gewerk 1.03 Wartung, Netto: ...............................
Summe Bauteil 1 Gebäude I Verwaltung, Netto: ...............................
zzgl. MwSt. (19,0 %): ...............................
Gesamtsumme, Brutto: ...............................
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LVZusammenfassung Paul Klee Schule Langenfeld
09 LV VE 4.09 Förderanlagen
Nr. Bezeichnung Seite Gesamt in EUR
1 Bauteil Gebäude I Verwaltung 8 ..............................
1.01 Gewerk Personenaufzug 8 ..............................
1.01.01 Titel Personenaufzug 630 kg 8 ..............................
1.02 Gewerk Sonstige Leistungen 19 ..............................
1.02.01 Titel Allgemeine Leistungen 19 ..............................
1.02.02 Titel Stundenlohnarbeiten 20 ..............................
1.03 Gewerk Wartung 21 ..............................
1.03.01 Titel Wartung Personenaufzug 21 ..............................
1.03.02 Titel Dienstleistungsgebühr Notrufzentrale und Befreiung 24 ..............................
Summe LV 09 VE 4.09 Förderanlagen
Angebotssumme, Netto: EUR ..................................
zzgl. MwSt. (19,0 %): EUR ..................................
Angebotssumme, Brutto: EUR ..................................
Bieterschlusserklärung
Bietererklärung:
Zur Wirksamkeit des schriftlichen Angebotes ist das Leistungsverzeichnis hier oder das Angebotsschreiben (Formblatt 213) an der vorgesehenen Stelle rechtsverbindlich zu unterschreiben.
Erfolgt dies nicht, wird das Angebot ausgeschlossen! Die Unterschrift hier gilt für alle Teile des vollständigen Inhaltes des Angebotsschreibens.
Das LV besteht aus den Seiten 1 bis 27
..................................... ...................... .......................................... (Ort) (Datum) (Stempel und Unterschrift)
P r o j.-Nr. 22/041 09.09.2026 - Seite 26 / 27
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Bieterangabenverzeichnis Paul Klee Schule Langenfeld
09 LV VE 4.09 Förderanlagen 1 Bauteil Gebäude I Verwaltung 1.03 Gewerk Wartung Nr. Liste der Positionen mit Bietertextergänzung
1.03.01.0003 Stundensätze, Zuschläge und Fahrtkosten Sonn- / Feiertagsarbeit '.............'
Nacht /- Schichtarbeit '.............'
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