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BAUVORHABEN : KINDERHAUS MARIENSTRASSE NEUBAU + TEILSANIERUNG (KIMAR) MARIENSTRASSE 1 93053 REGENSBURG
BESCHREIBUNG : MASSNAHME
Beschreibung der Baumaßnahme
- Historie
Die Kindertagesstätte stammt aus dem Jahr 1971, Haustechnik und Gebäudehülle sind seit Langem
dringend sanierungsbedürftig. Im November 2021 wurden das Gebäude und der Kindergartenbetrieb
aufgrund von Formaldehydbelastung in verlorenen Schalungen von Rippendecken für die Nutzung
geschlossen. Statische Untersuchungen des Bestandsgebäudes haben ergeben, dass eine
Aufstockung der erdgeschossig gebauten Bereiche des Gebäudes aufwendig und unwirtschaftlich sind.
In einer weiteren Untersuchung wurde überprüft, inwiefern die vorgelegten Raumprogramme auf dem
Grundstück realisierbar sind. Ergebnis war, dass die von R V favorisierte Variante mit 2 Krippen- und 4
Kindergartengruppen über einen Teilneubau mit Abbruch des erdgeschossigen Gebäudebestandes
darstellbar ist. Zwischenzeitlich wurden alle Planungsaufträge vergeben, im Rahmen des VgV-
Verfahrens ein Konzeptentwurf prämiert und weiterentwickelt, der die ehemaligen eingeschossigen
- Art und Umfang der Maßnahme
Das Grundstück, Flurnummer 403/75, liegt an der Marienstrasse und ist mit einem bestehenden
Kindergarten bebaut. Wie unter II. beschrieben, wird der eingeschossige Bauteil abgebrochen und der
Massive Kernbau grundsaniert. Im Abbruchbereich wird ohne Grundflächenzunahme ein
zweigeschossiger Neubau erstellt.
- Architektonisches Konzept / Entwurfserläuterungen
Das Konzept sieht vor, dass ein Kinderhaus mit insgesamt 6 Gruppen, bisher 3, erstellt wird. Der
zweigeschossige Neubau wird von Westen, am Ende der Marienstrasse erschlossen. Das Personal und
die Küchenbe/-entlieferung nutzen den alten Hausmeistereingang auf der Nordseite. Ausserzeitliche
Fortbildungen können einen abtrennbaren Bereich mit Toilette durch den Eingang auf der Ostseite
betreten. Durch den Haupteingang mit Windfang erreicht man den Eingangsbereich der nahtlos in das
„Elternwarten“ und den Speiseraum übergeht. Von hieraus gelangt man südlich in den Garten des
Kindergartens, östlich in den Mehrzweckraum, durch ein Türelement abtrennbar in den Krippenbereich
und über die offene Treppe in den 4-Gruppigen Kindergarten im Obergeschoss. Im sanierten Altbauteil
werden alle installationsintensiven Einrichtungen, wie Toiletten Putzräume und Küche im Erdgeschoss
und Obergeschoss, sowie die Haustechnik im Untergeschoss untergebracht.
Auf der Süd- und Westseite schliesst sich jeweils auf voller Länge ein stählerner Fluchtbalkon an,
welcher an den beiden Enden eine Treppe in die Gärten erhält.
Das Balkongerüst wird im Obergeschoss mit einem Metallnetz bespannt, das eine flächige Bepflanzung
erhält. Diese unterstützt den sommerlichen Wärmeschutz des Gebäudes.
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Gebäudedaten:
Nutzfläche : 1.016 m²
Bruttogrundfläche : R = 1.707 m², S = 169 m²
Bruttorauminhalt : R = 6.073 m³, S = 591 m³
A/V Verhältnis : 0,47
- Konstruktion
Der zweigeschossige Neubauteil wird als Holzbaukonstruktion auf einer Betonbodenplatte erstellt. Zur
Dämmung unter der Bodenplatte wird ökologisch günstiger Glasschaumschotter verwendet. Die
Aussenwände bestehen aus einer ausgedämmten Holzrahmenkostruktion. Die Fassadenverglasungen
setzen auf einer tragenden Holz-Pfosten-Riegel-Fassade auf. Die tragenden Innenwände sowie die
Decken werden aus Brettsperrholz erstellt. Aus akustischen Gründen werden die Holzwände teils mit
einer vorgesetzten Schale versehen, die je nach Raumnutzung mit Gipskarton oder Holzwerkstoff
verkleidet werden. Als sichtbare Unterdecken werden Holzwolleleichtbauplatten abgehängt. Die
Bodenbeläge bestehen aus pflegeleichtem Linoleum bzw. Vinyl auf schwimmenden Estrichen und
Dämmungen. Türen und Zargen werden aus Holz gefertigt und erhalten, wo erforderlich, Glaseinsätze
verschiedener Grössen. Für Fenster sind Holz-Alu-Einsätze geplant ; für Türen ganzflächige
Holzblätter. Als Fassadenverkleidung ist ein hinterlüftetes Plattensystem vorgesehen. Der Fluchtbalkon
besteht, wie die angegliederten Fluchttreppen aus feuerverzinkten Stahlprofilen mit rutschhemmenden
Gitterrostbelägen. Das Metallnetz im Obergeschoss dient der Absturzsicherung und als Rankgerüst. Die
gedämmten Flachdächer werden mit Folienmaterial abgedichtet, extensiv begrünt und mit PV-Anlagen
versehen.
Der dreigeschossige „Altbauteil“ wird nach dem Rückbau analog zum Neubauteil ausgestattet. Die
Toiletten, Putzräume und Küchen erhalten Fliesenbeläge an Decken und Wänden. Die Fassaden
werden entweder mit einem Wärmedämmverbundsystem auf Steinwollebasis oder mit einer
gedämmten und hinterlüfteten Plattenfassade neu aufgebaut. Auf dem sanierten Flachdach mit erhöhter
Attika findet die Technik Platz.
- Fassade / Außenhülle
Die Gebäudehüllen des bestehenden und des neuen Gebäudes werden hochwertig gedämmt und
entsprechen zusammen mit dem geplanten Energiekonzept Effizienzhaus 40 Standard. Für den
gesamten Gebäudekomplex wird ein Sonnenschutzkonzept erarbeitet, um mit möglichst wenig
Energieeinsatz einen effektiven sommerlichen Wärmeschutz zu ermöglichen und eine Aufheizung im
Gebäudeinneren auch in den heißen Sommermonaten zu vermeiden.
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- Brandschutz
Basierend auf dem architektonischen Konzept einer möglichst offenen Gestaltung und den
nutzungsspezifischen Anforderungen (Spielflure) besteht das Brandschutzkonzept aus drei
wesentlichen Bausteinen :
Zum einen werden alle Rettungswege baulich sichergestellt. Im Erdgeschoss erfolgt dies im Regelfall
über Ausgänge, die aus den Aufenthaltsräumen unmittelbar ins Freie führen. Im Obergeschoss steht
ein Fluchtbalkon mit zwei Außentreppen, ein notwendiger Treppenraum und eine offene Treppe zur
Verfügung. Dabei wird gewährleistet, dass jeder Aufenthaltsraum mindestens einen vom Spielflur
unabhängigen Rettungsweg hat. Zum anderen sind mehrere sicherheitstechnische Anlagen
vorgesehen: eine flächendeckende, automatische Brandmeldeanlage und eine interne
Alarmierungsanlage für das gesamte Gebäude, eine Sicherheitsbeleuchtung für bestimmte Bereiche
innerhalb des Gebäudes, Rauchableitungsöffnungen für die Spielflure im Obergeschoss und eine
Blitzschutzanlage. Darüber hinaus wird durch organisatorische Maßnahmen (vom Betreiber
aufzustellende Brandschutzordnung mit Räumungskonzept) eine schnelle und sichere Räumung des
Gebäudes im Brandfall ermöglicht.
- Barrierefreiheit und Inklusion
Die Massnahme wurde mit der Abteilung für Inklusion und Bürgerschaftliches Engagement detailliert
abgestimmt.
Das Kinderhaus wird keine inklusive Einrichtung
- Schallschutz- und Akustikmaßnahmen
Bei der Sanierung des bestehenden Gebäudes sollen die Fußbodenaufbauten der massiven
Geschossdecken (Rippendecken) rückgebaut und erneuert werden. Die neuen Fußbodenaufbauten
sind mit trittschallmindernden Schichten (raumweise schwimmend verlegte Nassestriche mit
Trittschalldämmung) vorgesehen. Ergänzend ist bei der Decke über EG der Einbau vollflächig
abgehängter Unterdecken geplant. Die raumakustische Gestaltung der Räume soll durch
schallabsorbierende Wand- und Deckenbekleidungen in Direktmontage erfolgen. Für die Erweiterung
der Kindertageseinrichtung ist ein Anbau in Holzrahmen-/ Massivholzbauweise vorgesehen. Aufgrund
der planerischen Vorgaben sind die tragenden Massivholzkonstruktionen starr miteinander verbunden.
Elastische Zwischenschichten bzw. eine elastische Lagerung der Massivholzelemente ist nicht
vorgesehen. Zur Einhaltung der bauakustischen Anforderungen (DIN 4109 – Schulen und vergleichbare
Einrichtungen) sind die Raumumfassungsflächen schutzbedürftiger Räume mit Vorsatzschalen zu
bekleiden. Die Fußböden sind mit raumweise schwimmend verlegten Nassestrichen mit
Trittschalldämmung, die Wände mit freistehenden Vorsatzschalen mit Bekleidungen aus Gips- bzw.
Holzwerkstoffplatten und die Decken mit vollflächig abgehängten Decken aus Gipsbauplatten
vorgesehen. Die Türen zwischen schutzbedürftigen Räumen und Fluren sowie die Türen zwischen
schutzbedürftigen Räumen untereinander sind als Schallschutztüren vorgesehen.
Schallabsorbierende Maßnahmen zur Regulierung der Nachhallzeit sind in den Räumen und Fluren des
Neubaus in Form abgehängter Akustikdecken aus Holzwolleleichtbauplatten vorgesehen.
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- Energetisches Konzept
Gemäß dem Leitbild Energie und Klima der Stadt Regensburg stehen bei der Planung und Realisierung
des Kinderhauses Marienstraße neben der Wirtschaftlichkeit vor allem Energieeffizienz und
Nachhaltigkeit im Vordergrund. Die Wärmeversorgung für die Gebäude (Neubau und Sanierung) basiert
auf der Nutzung von Umweltwärme durch eine Luft-Wasser-Wärmepumpe. Auf den Dachflächen ist
eine maximale Belegung mit Photovoltaik geplant. Die nötige elektrische Energie für Wärmepumpen,
Lüftung, Beleuchtung und Betriebsstrom kann durch die PV-Anlagen gerade an Sonnentagen zum
großen Teil selbst erzeugt werden. Die Einbindung einer elektrischen Speicherlösung wird derzeit noch
geprüft.
Die Fördermöglichkeiten über die KfW sowohl für den Sanierungs- als auch für den Neubaubereich
werden derzeit untersucht.
- Elektrotechnik
In der Kindertagesstätte in einem zentralen Technikraum im Kellergeschoss wird die Zählerverteilung,
sowie die Gebäudehauptverteilung verortet. Von dort aus werden die einzelnen Unterverteilungen,
welche über das Gebäude verteilt sind, angefahren. Im gleichen Raum wird auch ein EDV-Verteiler
vorgesehen, um im ganzen Gebäude ein Datennetz gemäß dem Standard der Stadt Regensburg zu
verwirklichen. Der Hausanschluss vom Energieversorger wird im Technikraum Lüftung vorgesehen, um
die Erschließungskosten zu reduzieren. Die Brandmeldezentrale für die baurechtlich geforderte
Brandmeldeanlage wird in einem eigenen Raum im Untergeschoss installiert. Die Brandmeldeanlage
wird ohne Aufschaltung zur Notrufstelle gemäß Anforderung Brandschutzgutachten realisiert. Beim
Haupteingang wird eine BUS-Video-Türsprechanlage verbaut, die es ermöglicht aus den Gruppen und
Personalräumen eine Sprechverbindung aufzubauen und die Haupteingangstür zu öffnen. Im
Behinderten-WC wird mit einer Rufanlage vorgesehen. Die geforderte Sicherheitsbeleuchtungsanlage
wird mittels Sicherheitsbeleuchtung mit Akkupufferung, die im Falle eines Stromausfalls die Fluchtwege
sichert, umgesetzt. Die Beleuchtungssteuerung für die Allgemeinbeleuchtung wird konventionell gemäß
dem Standard der Stadt ausgeführt. Es werden ausschließlich LED-Leuchten eingesetzt. Die
Beleuchtungsstärken wird nach DIN EN 12464-1 vorgesehen. Außenanlagen werden mittels
Mastleuchten und Wandleuchten, die am Gebäude verbaut werden, ausgeleuchtet. Das Gebäude wird
mit einer Blitzschutzanlage ausgestattet. Im Geräteschuppen und Müllhäuschen wird eine Beleuchtung
und Steckdosen vorgesehen.
- Photovoltaikanlage und Speicher
Auf dem Dach wird eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von ca. 80 kWp errichtet. Diese wird vor
allem für den Eigenverbrauch genutzt. Ein Batteriespeicher für die Optimierung vom Eigenverbrauch
wird derzeit noch geprüft.
- Aufzugsanlagen
Um die Barrierefreiheit sicherzustellen, wird ein den Anforderungen der Stadt Regensburg
entsprechender Aufzug montiert, der vom UG bis ins 1. OG reicht.
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- Sanitärtechnik
Die Trinkwasserinstallation wird in Edelstahlrohren mit DVGW-Zulassung ausgeführt. Die
Kaltwasserleitungen werden thermisch getrennt von den Warmwasser- und Heizungsinstallationen
geführt. Für eine hygienisch einwandfreie Installation werden sämtliche Sanitäreinrichtungsgegenstände
mittels Strömungsteiler durchspült und am Ende mit einer Spülstation versehen. Die gesamte
Abwasserinstallation wird in schallgedämmten Kunststoffrohren ausgeführt. Das Abwasser aus dem
Küchenbereich wird über ein separates Leitungssystem zu einem Fettabscheider geführt. Für die
Regenentwässerung kommen sowohl außenliegende als auch innenliegende Regenfallrohre zum
Einsatz. Die innenliegenden Regenfallrohre werden dampfdiffusionsdicht isoliert, um
Schwitzwasserbildung zu vermeiden. Es werden im gesamten Gebäude Schaumlöscher als auch CO2
Löscher zum Einsatz kommen.
- Heizungstechnik
Die Wärmeversorgung des Kindergartens erfolgt über eine Luftwärmepumpe, die die Heizlast abdeckt.
Der komplette Kindergarten wird mit Fußbodenheizung ausgestattet. Die Küchentechnik erhält eine
separate Hochtemperatur-Luftwärmepumpe, wodurch die Warmwasserbereitung über eine
Frischwasserstation ermöglicht wird. Die restlichen WC-Anlagen werden dezentral über
Durchlauferhitzer versorgt.
- Lüftungstechnik
Die Be- und Entlüftung sämtlicher Räumlichkeiten erfolgt über eine mechanische Lüftungsanlage, die
nach CO2-Gehalt geregelt wird. Diese Lüftung wird im Untergeschoss in der Lüftungszentrale
untergebracht. Für die WC-Anlagen ist jeweils ein eigenes Deckenlüftungsgerät vorgesehen, das mittels
Feuchtefühlern gesteuert wird. Die Küchentechnik erhält ebenfalls eine separate Lüftungsanlage, die
auf dem Flachdach platziert wird.
- Küche
Planungsanforderung ist die Mittagsverpflegung für ca. 150 Kinder im Schichtbetrieb. Die
Kücheneinrichtung für das Kinderhaus ist als Aufwärm-Ausgabeküche mit einer möglichen Nutzung als
Regenerierküche vorgesehen. Die Ausgabeküche ist mit peripheren Einrichtungen wie z.B.
Zwischenlagerung, Spülbereich usw. ausgestattet ist. Der Kindergarten wird täglich von einer
Zentralküche mit warmen Speisen beliefert. Es werden Kombidämpfer bereitgestellt um die Speisen
nach Anlieferung gemäß den Vorschriften (Ausgabetemperatur +65°C) ausreichend warmhalten zu
können. Zudem könnten mit den Geräten bei „Veranstaltungen“ Speisen auch zubereitet werden (z.B.
Plätzchen backen). Der Anlieferungsflur hat über einen weiteren Flur Zugang zur Ausgabeküche. Zur
vorschriftsmäßigen gekühlten Lagerung der Speisen stehen in ausreichender Anzahl Kühlmöglichkeiten
im Lager- und Küchenbereich zur Verfügung. In der Spülküche ist eine Haubengeschirrspülmaschine
mit eingebauter Wärmerückgewinnungseinrichtung vorgesehen. Diese spült das Geschirr in einem
wirtschaftlich angemessenen Zeitraum.
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Der anfallende Müll wird in einem separaten Müllraum mit einem direkten Zugang von der Spülküche
bis zur Abholung durch den Entsorger zwischengelagert. Hierin ist gem. Bundesseuchengesetz ein
Nassmüllkühler eingeplant.
- Gebäude- und Anlagenautomation
Alle Heizungs- und Lüftungsanlagen werden mit einer modernen, frei programmierbaren Regelung
ausgestattet. Die Bedienung der Regelung kann vor Ort am Schaltschrank erfolgen. Eine
Gebäudeleittechnik in Form eines Bedienplatzes ist nicht geplant. Für die autarken Energieerzeuger
(Wärmepumpe) ist nur eine Meldungsaufschaltung vorgesehen, die Regelung erfolgt von der
Wärmepumpe, selbes gilt für die RLT-Anlage. Die einzelnen Räume wiederum werden seitens MSR je
nach Bedarf (CO2 oder Feuchte) über variable Volumenstromregler ausgeregelt und über
Pulsweitenmodulation wird die Raumtemperatur durch die einzelnen Abgänge der Fußbodenheizung
geregelt. Am Bedienpanel im Technikraum können außerdem alle relevanten Systemtemperaturen,
Betriebsparameter der Lüftungs- und Wärmeerzeugungsanlagen, sowie Energiezähler abgelesen
werden.
- Außenanlagen
Die Freianlagen der Einrichtung sowie deren Zuwegung müssen im unmittelbaren Gebäudeumfeld nach
fertig gestellter Sanierung neu angelegt werden. Der vorhandene Baumbestand in Gebäudenähe wird
soweit möglich erhalten. Der westliche Bereich der Freianlagen bleibt bis auf die große Spiel-
Kletterkombination (Abbruch und Neubau nötig, da nicht mehr standsicher) erhalten und kann nach der
Sanierung unverändert genutzt werden.
Dadurch bleibt der größte Teil des alten Baumbestandes unverändert bestehen.
II. Geplanter zeitlicher Ablauf
Mit dem Technischen Beschluss, der rechtzeitigen Erteilung der Baugenehmigung und des Vorzeitigen
Baubeginns der Regierung der Oberpfalz kann der Baubeginn 2024 erfolgen.
Der zeitliche Rahmen sieht den Teilabbruch Ende 2024 und den Beginn der eigentlichen Bauphase für
Frühjahr 2025 vor, die Fertigstellung ist für Ende 2026 geplant.