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KALKULATION
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A.D A.E A.03
vollflächig verklebt als Behelfsabdichtung . Druckfeste Gefälledämmung aus 250 mm i.M. dicken, hoch verdichteten Steinwolle- 01 Dachdämmplatten mit nichtbrennbarer, anorganischer und faserverstärkter Beschichtung (Dicke ca. 3,5 mm), Nennwert der Wärmeleitfähigkeit: 0,039 W/(m*K) (Steinwolle), Nichtbrennbar A1, Druckspannung bei 10% Stauchung:> = 80kPa, Punktlast bei 5 mm Stauchung:> = 1800 N , verlegt im Mindestgefälle ≥2% gemäß Flachdachrichtlinie. Konstruktion auf tragender Stahlbetondecke, 25 cm, gemäß Statik. PV-Module aufgeständert montiert, Neigung gemäß ELT-Planung, befestigt auf lastverteilenden, ballastierten Unterkonstruktionen, ohne Durchdringung der Abdichtungsebene. Berücksichtigung von Wartungs- und
- 5,25 OK Attika Inspektionsgängen zwischen den Modulreihen gemäß Planung, Abstandshalter und Kabeltrassen nach ELT-Fachplanung.
Dachrandbekleidung aus feuerverzinktem Stahlblech, mehrfach gekantet, stumpf gestoßen mit ca. 10mm Fuge, unterlegt mit schwarzen ≥ 2% Gefälle Wellenverbindern. Befestigung auf metallischer Unterkonstruktion, montiert
- 4,50 OK Stahlbetondecke an der Dachrandaufkantung aus Stahlbeton. Oberseite mit Gefälle nach innen ≥4% zur rückseitigen Wasser-
- 4,50 abführung. Konstruktion als hinterlüftete Bekleidung mit Luftschicht ≥4cm. Lüftungsebene dauerhaft mit
- 4,25 + 4,25 UK Stahlbetondecke
- 4,20 Insektenschutzgitter gesichert.
Verteilung/ Anordnung nach Zuluft Vorgabe Architekten
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3,73
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3,75 UK AHD Fenster – Aluminium-Systemprofil Fertigteilsturz und Fensterbank als Sichtbetonfertigteile, Oberfläche SB3 Aluminiumfenster, z.B. Schüco AWS 75 Werksseitig hergestellte Betonfertigteile in Sichtbetonqualität SB3 gemäß DBV-Merkblatt Sichtbeton, werkseitig mit oder gleichwertig, mit thermisch getrennten passgenauer Schalung gefertigt, Oberfläche porenarm, gleichmäßig strukturiert, ohne Schalhautversatz. Mehrkammerprofilen, Oberfläche eloxiert Fertigteilsturz mit werkseitig integrierter statischer Bewehrung gemäß Statik, bündiger Anschluss an angrenzende Abgehängte Decke unter Pfosten-Riegel-Fassade Akustikdecke – Holzwolle- E6/EV1. Verglasung gemäß Fassadenbekleidung, ggf. mit Dehnfuge (elastisch verschlossen, farblich angepasst). Fensterbank als geneigtes auskragendem Dach Pfosten-Riegel-Fassadensystem aus Aluminium, z.B. Schüco Leichtbauplatten (HWL) Wärmeschutznachweis, außen Fertigteil, mit Tropfkante und seitlicher Aufkantung nach Detailplanung, Gefälle ≥5°. Montage der Fensterbank Zementgebundene Bekleidung, z.B. FWS 50 oder gleichwertig, mit 50mm Ansichtsbreite innen und Akustisch wirksame Holzwolle- flächenbündig. Flügel- und Blendrahmen erfolgt gemäß RAL-Montagerichtlinie, mit getrennten Dichtebenen: außen luft- und schlagregendicht, mittig Knauf AQUAPANEL® Cement Board außen. Trag- und Dichtebene gemäß Systemstatik. Vertikale Leichtbauplatten, z.B. Troldtekt mit umlaufenden, geprüften diffusionsoffen, innen luftdicht ausgeführt. Anschluss an das Fensterprofil mit geeigneter Dichtungsebene (z.B. SkyLite oder gleichwertig, Pfosten und horizontale Riegel mit wärmegedämmten, Akustik oder gleichwertig, Dichtungsprofilen. Beschläge gemäß Kompriband, Flüssigfolie oder Dichtprofil). Thermische Trennung im Anschlussbereich gemäß energetischer außenbereichstauglich gemäß DIN mehrkammerigen Profilen, verdeckt entwässert. Plattendicke 50mm, ausgeführt Fensterliste, verdeckt liegend oder Planung, ggf. mit Dämmstreifen unterseitig hinterlegt. Verankerung und Montage des Fertigteils spannungsfrei und 18168 (Unterdecken) und DIN 4108-3 als Kombiplatte mit integriertem aufliegend, je nach Öffnungsart. Einbau mit formschlüssig mit bauaufsichtlich zugelassenem Befestigungssystem. Ausführung gemäß Statik, Herstellerrichtlinien (Feuchteschutz), befestigt auf Oberfläche der Aluminiumprofile eloxiert, Farbton E6/EV1, Absorptionskern, bestehend aus umlaufender, luft- und schlagregendichter und den Vorgaben der RAL-Gütegemeinschaft Fenster und Haustüren (RAL-GZ 695) sowie den anerkannten höhenverstellbarer Metall- gemäß DIN 17611. 25mm Holzwolle + 25mm Anschlussausbildung gemäß DIN 4108-7 Regeln der Technik. Betonqualität und Expositionsklasse gemäß Statik bzw. Umweltbedingungen (z.B. XC4/XF1 für Unterkonstruktion (z.B. CD-/C-Profile, Verglasung als Isolierverglasung gemäß Mineralwolle. Sichtfläche und RAL-Montagerichtlinie. Außenbereiche mit Frost-/Tauwechsel). korrosionsgeschützt), tragend Wärmeschutznachweis, außen flächenbündig. Verglasung werkseitig durchgefärbt in montiert an Stahlbetondecke. spannungsfrei gelagert mit geprüften Systemdichtungen; Schwarz, offenporig, feine
-
2,55 + 2,55 Dämmeinlagen im Rahmenbereich gemäß U-Wert-Berechnung. Struktur. Ausführung gemäß Verblendfassade Hohlraum belüftet, mit dauerhafter raumakustischem Konzept (DIN Verblendschale aus Ziegelmauerwerk im Normalformat Zuluft/Abluftführung (≥150cm²/m), Befestigung an tragender Stahlbetonkonstruktion über 18041, RG B3 – Insektenschutzgitter vo r zugelassene Konsolen und systemgerechte Anbindung. Luft-, Aufenthaltsräume mit (NF, ca. 240 × 115 × 71 mm), z. B. Hagemeister Weimar HS + 2,35 UK Sturz NF oder gleichwertig, aus beige gebranntem Ton mit Lüftungsöffnungen. wind- und schlagregendichte Ausführung gemäß DIN 18545 Kommunikation über kurze lebendiger Oberflächenstruktur, gemäß Bemusterung. und DIN EN 12207–12211. Entfernungen). Geforderter Fugenfarbe abgestimmt im Ton oder gemäß bewerteter Bemusterung. Schallabsorptionsgrad αw ≥ 0,75, geprüft gemäß EN ISO Die Verblendschale wird auf einem umlaufenden
- Gesamtanforderung an Betonfundament gegründet. Zwischen Verblendschale äquivalente Absorptionsfläche: und Mineralfaserdämmung, 16cm WLG 035, schwarz Asoll=110m². kaschiert, gemäß EnEV-/GEG-Nachweis, ist eine belüftete Luftschicht ≥40mm auszuführen. Montage erfolgt direkt an die Entwässerungsöffnungen (z.B. offene Stoßfugen) sowie tragende Stahlbetondecke Be- und Entlüftungsöffnungen sind gemäß DIN 1053 / mittels systemkonformer DIN EN 1996-2 / Mauerwerksnormen in ausreichender Schraub-/Dübelverankerung Anzahl und Höhe anzuordnen (mit Insektenschutz). ohne Unterkonstruktion. Tragende Wand in Stahlbeton oder Mauerwerk gemäß Verlegung mit definiertem statischer Berechnung. Die Verblendfassade wird im Fugenbild, ggf. mit Innenraum fortgeführt, getrennt durch den Anschluss Schattenfuge. der Pfosten-Riegel-Fassade. Befestigungsmittel Bodenaufbau korrosionsgeschützt, farblich Je Fassadenseite sind 3 bis 5 Nistklinker nach Oberbelag aus Hirnholzparkett Eiche, z.B. Bembé oder abgestimmt zur Vorgaben des Artenschutzes auszuführen. gleichwertig, auf Zementestrich als Heizestrich, mit Plattenoberfläche. integrierter Fußbodenheizung (FBH), verlegt auf Systemplatte aus XPS-Dämmung 40mm, WLG 035 (gemäß Wärmeschutznachweis), mit aufkaschierter Noppen- oder Klettstruktur gemäß Heizsystem. Zusätzliche Lage XPS- Dämmung 60mm, WLG 035 (gemäß Wärmeschutznachweis), unterhalb der Systemplatte; 2-lagige bituminöse Abdichtung, geeignet für nicht unterkellerte Bodenplatten und Holzbeläge, Bodenaufbau Freiraum gem. + 0,685 UK Fensterbank gemäß DIN 18533. Tragende Stahlbetonbodenplatte, 30 cm, Freiraumplanung lp+b: gemäß Statik, unterseitig mit XPS-Dämmung 60mm, WLG 7 cm Ziegel, hochkant 035 (gemäß Wärmeschutznachweis). Sauberkeitsschicht aus 4 cm Pflasterbettung Magerbeton, darunter Tragschicht aus Frostschutz-/ 15 cm Tragschicht Tragschotter gem. Statik. 34 cm Frostschutzschicht
- 0,06 Höhe gem. lp+b ± 0,00 = + 107,47 üNN ± 0,00 = + 107,47 üNN ± 0,00 = + 107,47 üNN ± 0,00 = + 107,47 üNN Höhe gem. lp+b ca. 4% Gefälle - 0,09 = + 107,38 üNN
- 0,20 OKBP
Entwässerungsrinne Detailplanung via Freiraumplanung lp+b
- 0,50 OKBP
30 cm Stahlbetonbodenplatte gem. TWP, XPS-Dämmung gem. WS auf Sauberkeitsschicht Tragschotterschicht gem. TWP (mind. frostfrei)
≥ Frostfrei
PRF
A.D A.E A.03
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