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Fenster, Außentüren und Sonnenschutz für das Kinderhaus Oberlenningen

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 29.10.2026, 20:47 (Europe/Berlin)

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Kinderhaus Oberlenningen

Ortsmitte

73252 Lenningen

326 Fenster, Außentüren, Sonnenschutz

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Inhaltsverzeichnis

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0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz

Nr. Bezeichnung Seite Deckblatt des Leistungsverzeichnisses

  1. GLIEDERUNG DER LEISTUNGSBESCHREIBUNG 2

  2. PROJEKTBESCHREIBUNG KINDERHAUS OBERLENNINGEN 3

  3. VORBEMERKUNGEN ALLGEMEIN 5

  4. ATV FENSTER, AUSSENTÜREN, SONNENSCHUTZ 8

  5. ZTV FENSTER; AUßENTÜR 9

  6. LEISTUNGSVERZEICHNIS 28

01 Titel Vorbereitende Arbeiten 29

02 Titel Fenster 34

02.01 Bereich Fenstertypen 34

02.02 Bereich Zulagen Fenster 73

03 Titel Türen 78

03.01 Bereich Türen 78

03.02 Bereich Zulagen Türen 84

04 Titel Sonnenschutz 86

04.01 Bereich Sonnenschutz 86

06 Titel Stundenlohnarbeiten 90

  1. ANLAGELISTE ZUM LEISTUNGSVERZEICHNIS 92

Zusammenfassung der Gliederungspunkte 94

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  1. GLIEDERUNG DER LEISTUNGSBESCHREIBUNG

  2. GLIEDERUNG DER LEISTUNGSBESCHREIBUNG

  3. Gliederung der Leistungsbeschreibung

  4. Projektbeschreibung

  5. Vorbemerkungen Allgemein

  6. ATV Holzbau

  7. ZTV Holzbau

  8. Leistungsverzeichnis

  9. Anlagen zum Leistungsverzeichnis

Vereinfachte Schreibweise AG = Auftraggeber 10. AN = Auftragnehmer (Bieter) HINWEIS: Die Reihenfolge dieser Gliederung regelt bei Unklarheiten oder Widersprüchen den Vorrang der Gültigkeit.

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  1. PROJEKTBESCHREIBUNG KINDERHAUS OBERLENNINGEN
  2. PROJEKTBESCHREIBUNG KINDERHAUS OBERLENNINGEN

2.1 ENTWURF KITA Der Entwurf umfasst ein Kita-Gebäude mit Außenanlagen in Oberlenningen. Das Zentrum der Kita bildet das Foyer, welches mit dem Mehrzweckraum zu einer großen Fläche für Veranstaltungen zusammengeschaltet werden kann. Das Leitungsbüro befindet sich am Eingang. Es ist eine Wirtschaftsküche mit Bistro und Außenbereich vorgesehen. Die Wirtschaftsküche wird direkt von außen angeliefert. Der U3 Bereich befindet sich im EG mit Schlafraum. Die Gruppenräume werden über einen Spielflur erschlossen. Große Öffnungen in der Fassade ermöglichen Blickbezüge in den angrenzenden Freibereich. Der Gruppenbereich im OG ist analog zum EG konzipiert. Den Gruppenräumen vorgelagert ist der zentrale Garderobenbereich mit mobilen Garderoben, um die Fläche auch flexibel nutzen zu können oder um eine individuelle Anordnung zu ermöglichen. Den Gruppenräumen vorgelagert befindet sich der offene Gang/Balkon, welcher in den warmen Monaten als Erweiterung des Gruppenraums genutzt werden kann. Über den offenen Gang erfolgt auch der Zugang über eine Matschschleuse in den Freibereich. Der Personalbereich unterteilt sich in Pausenraum, Büro und Umkleidebereich und ermöglicht damit eine ruhige Arbeitsatmosphäre. In der Teilunterkellerung ist eine Waschküche, ein Lager und eine angemessene Abstellmöglichkeit vorgesehen, sowie die Haustechnik.

2.2 AUSSENANLAGEN Der Eingang des Kinderhauses befindet sich am neu gestalten Vorplatz und bildet durch seine Gestaltung und Größe ein angemessenes Entree und Wartebereich mit Aufenthaltsqualität für die Eltern. Die Freibereiche sind nach den Nutzungen zoniert und räumlich zugeordnet. Im Südosten unmittelbar vor den Gruppenräumen befindet sich der U3 Bereich. Der Freibereich ist durch einen Zaun mit einer Hecke eingefasst. Über eine Wegeverbindung am östlichen Giebel wird eine Verbindung zum Ü3 Bereich hergestellt. Der Höhenversatz zum Schulhof wird durch eine kleine Stützmauer und eine begrünte Böschung hergestellt. Der Kita zugeordnet befindet sich nördlich des Gebäudes der große Freibereich für die Ü3 Kinder. Entlang des Gebäudes befinden sich befestigte Flächen mit einem dem großen Mehrzweckraum zugeordneten Platz. Auf einer großen Grünfläche befinden sich unterschiedliche Spielangebote. Die Außenanlagen der angrenzenden Grundschule bleiben erhalten.

2.3 TRAGWERK Das Gebäude ist ein Holzbau mit Satteldach und sitzt auf der Betonbodenplatte im EG mit Teilunterkellerung. Der Treppenkern ist aus Stahlbeton. Eine Brettsperrholzdecke zwischen EG und OG ist vorgesehen. Ein stützenfreies Foyer wird durch Unterzüge Stahlbauteile erreicht. Die Rahmenbauwände des Gebäudes werden auf einen Betonsockel gestellt. Die Treppen im Gebäude sind als Betonfertigteile vorgesehen. Das Dach wird mit Dachbindern ausgebildet, mit Aufschieblingen wird ein außenliegender offener Gang, der durch Stahlstützen getragen wird, ausgebildet. Die Lastabtragung aus dem Dach erfolgt über in die Wände integrierte Stützen.

2.4 RAUM- UND MATERIALKONZEPT Für die Gebäude sind einfache und dauerhafte Materialien vorgesehen. Die Fassade wird als eine geschlossene, lasierte Fassade aus sägerauem Fichtenholz geplant. Der Balkon ist mit geschlossenem Belag aus Betonfertigteilen auf Stahlkonsolen vorgesehen, die Absturzsicherungen als verzinkte Stahl- Staketengeländer. Der filigrane Dachrand wird mit Q-Rohren hergestellt. Die Dacheindeckung ist aus Wellertenit vorgesehen. Die Oberflächen der Innenräume sind mit hellen Holzoberflächen geplant. Die Wandbekleidung aus Dreischichtplatte wird mit einer weißtransparenten Lasur versehen. Damit bleibt die helle Atmosphäre der Innenräume langfristig erhalten. Die Decken werden akustisch wirksam mit Holzwolledämmplatten belegt. Die

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  1. PROJEKTBESCHREIBUNG KINDERHAUS OBERLENNINGEN Fußbodenoberfläche besteht aus Linoleum. Für den höher frequentierten Eingangsbereich und die Garderoben ist Industrieboden vorgesehen. Nebenräume erhalten einfache weiße Oberflächen.

2.5 HAUSTECHNIKKONZEPT Für das Gebäude wird eine einfache, nachhaltige Haustechnik geplant. Die Wärmeerzeugung erfolgt über eine Luft-Wasser-Wärmepumpe, die Übergabe über Fußbodenheizung. Die innen liegenden Sanitärräume werden mechanisch entlüftet. Die abgesaugte Luft strömt über Fensterfalzöffnungen in den Gruppenräumen nach und verbessert damit die Luftqualität in den Räumen.

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  1. VORBEMERKUNGEN ALLGEMEIN
  2. VORBEMERKUNGEN ALLGEMEIN

3.1 ADRESSE Die Kita befindet sich im Ort Lenningen Ortsteil Oberlenningen unter folgender Adresse: Kinderhaus Lenningen Steinstrasse 73252 Lenningen Flurstücke: 331, 342, 348, 353

3.2 ZUFAHRT ZUR BAUSTELLE Die Zufahrt nach Lenningen erfolgt von der Autobahn A8. Bei Ausfahrt 57 Kirchheim Teck Ost abfahren. Links abbiegen auf B465 und 9,7 km folgen. In Oberlenningen nach dem Übergang der B465 Adolf-Scheufelen-Straße zur Amtgasse in der Kurve befindet sich die Zufahrt zur Baustelle. Die Baustellenzufahrt befindet sich somit im Norden des Grundstücks.

3.3 BAUWASSERVERSORGUNG Die Versorgung der Baustelle mit Bauwasser wird bauseits erstellt. Der Übergabepunkt für Bauwasser befindet sich auf dem Baufeld.

3.4 BAUSTROMVERSORGUNG Die Versorgung der Baustelle mit elektrischer Energie erfolgt durch eine Baustromversorgung des Gewerkes BE. Übergabepunkt auf dem Baufeld. Zu einem späteren Zeitpunkt werden Unterverteiler durch das Gewerk Elektro in die Geschosse gelegt.

3.5 ALLGEMEINE EINRICHTUNGEN Sanitärcontainer werden zu Verfügung gestellt. Alle sonstigen Container, die jeder AN selbst benötigt (z.B. eigene Bauleitung, Lager, etc.) sind vom jeweiligen AN mitzubringen und nur an den dafür vorgesehenen Flächen, gemäß abgestimmten Baustellenleitplan, aufzustellen.

3.6 BAUSTELLENEINRICHTUNGSFLÄCHE Als Baustelleneinrichtungsfläche stehen ausschließlich die im Baustelleneinrichtungsplan gekennzeichneten Flächen zur Verfügung.

3.7 ENTSORGUNG Gemäß Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) ist der stofflichen Verwertung von Aushub- und Abbruchmaterial gegenüber einer Ablagerung auf einer Deponie der Vorzug zu geben.

Sofern Entsorgung stattfinden sollte, ist er auf einer ortsnahen Deponie abzulagern. Dabei ist zu beachten, dass gemäß DepV (Anhang 3 Tabelle 2, Fußnote 8) abweichende pH-Werte allein kein Ausschlusskriterium für eine Entsorgung darstellen.

3.8 KAMPFMITTEL Es wurde keine Kampfmitteluntersuchung des Baugrundes vom AG veranlasst. Eine Luftbildauswertung zur Überprüfung des Verdachts auf Kampfmittelbelastung von Baugrundflächen hat stattgefunden. Als Ergebnis stellte sich keine zwingende Notwendigkeit, den Beginn der Phase B (technische Erkundung der Kampfmittelbelastung und Gefährdungsabschätzung) der Kampfmittelräumung zu veranlassen.

3.9 SCHADSTOFFE/ GEFAHRENSTOFFE

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  1. VORBEMERKUNGEN ALLGEMEIN Art und Umfang der Schadstoffbelastungen. Keine besonderen Belastungen, siehe Baugrundgutachten. Generell ist die Verwendung und Lagerung von Gefahrstoffen auf der Baustelle verboten Ausnahmen sind mit der Bauleitung und dem SiGeKo abzustimmen.

3.10 BAUGRUND Vorarbeiten haben durch den Auftraggeber bereits stattgefunden. Ein Schmutzwasserkanal an der die benachbarte Schule angeschlossen ist, wurde vorab aus dem Baufeld verlegt. Abbrucharbeiten von Bestandshäusern haben ebenfalls stattgefunden.

Nach der Karte der Erdbebenzonen für Baden-Württemberg bzw. nach DIN 4149:2005-04 liegt Lenningen (Oberlenningen) in der Erdbebenzone 1.

3.11 SCHUTZMASSNAHMEN Allgemein Einrichtungen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz sind generell schnellstmöglich anzubringen. Das Entfernen, Beschädigen oder Umgehen von Schutzmaßnahmen ist verboten und wird geahndet.

3.12 ARBEITSSCHUTZ/ ARBEITSSICHERHEIT Jedes Unternehmen ist gemäß Arbeitssicherheitsgesetz verpflichtet eine Gefährdungsbeurteilung zu erstellen und die Mitarbeiter über eventuelle Gefahren zu unterweisen.

Die objektbezogene Gefährdungsbeurteilung ist 2 Wochen vor Beginn der Bauarbeiten beim zuständigen Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator (SiGeKo) einzureichen. Der AN gewährleistet, dass mindestens ein Mitarbeiter vor Ort ist, der in der Lage ist, sich in deutscher Sprache und Schrift zu verständigen. Für die jeweiligen Bauarbeiten notwendige Arbeitsschutzmaßnahmen und Vorrichtungen sind inkl. eventuellen Auf- und Abbaukosten gemäß Gefährdungsbeurteilung in die Kosten mit einzurechnen.

Eine gesonderte Vergütung für Maßnahmen, die dem Stand der Technik und der Arbeitsschutzvorschriften genügen müssen, erfolgt nicht. Erste Hilfe- und Brandschutzmaßnahmen sind vorzuhalten.

Bei Feuergefährlichen Arbeiten ist der Brandschutz unbedingt sicher zu stellen und nach Abschluss der Arbeiten mindestens eine Brandsicherheitswache von 60 min einzuhalten.

3.13 RUHEZEITEN Aufgrund der Lage der Baustelle mit benachbartem Schulzentrum und Wohngebäuden hat der AN eine so weit wie möglich emissionsarme Bauausführung (nach AVV Baulärm) sicherzustellen. Eine Missachtung dieser Verpflichtung stellt einen wesentlichen Vertragsverstoß dar. Der Auftragnehmer hat auf die Nachbarschaft Rücksicht zu nehmen. Der Auftragnehmer hat deshalb dafür zu sorgen, dass die gesetzlichen Ruhezeiten eingehalten werden. Ruhestörende Belästigungen, die von der Baustelle und deren Umfeld, z.B. durch Arbeitsvorbereitungen oder durch mit laufenden Motoren parkende LKW etc. ausgehen, sind zu minimieren. Der AN muss alle Mitarbeiter, Nachunternehmer und Zulieferer auf die Einhaltung dieser Ruhezeit hinweisen und ebenso zu Unterlassung von ruhestörenden Belästigungen verpflichten sowie Zulieferungen entsprechend terminieren. Während der Nachtzeit (20.00 Uhr - 7.00 Uhr) dürfen keine Arbeiten stattfinden. Wochenendarbeiten nur in Ausnahmefällen in Abstimmung mit Bauleitung und AG.

3.14 VERMESSER DURCH AG

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  1. VORBEMERKUNGEN ALLGEMEIN Die Bauabsteckung und das Schnurgerüst wird vom Vermesser vom AG angerissen. Geschoßhöhen werden je Geschoss vom Vermesser eingemessen.

3.15 NEBENLEISTUNGEN, BESONDERE LEISTUNGEN, BAUFRISTENPLAN Der Auftragnehmer hat einen Baufristenplan über seine vertraglich geschuldeten Leistungen zu erstellen, anhand dessen die Einhaltung der Vertragsfristen nachgewiesen und überwacht werden kann. Die Vertragsfristen ergeben sich aus den Besonderen Vertragsbedingungen. Die Festlegungen des Auftraggebers, z.B. zur baufachlichen oder terminlichen Koordinierung mit den übrigen Leistungsbereichen, sind zu berücksichtigen. Der Baufristenplan ist dem Auftraggeber bzw. dessen Objektüberwachung unaufgefordert, spätestens 12 Werktage nach Auftragserteilung zur Prüfung in digitaler Form vorzulegen. Bei erheblichen Abweichungen oder Änderungen der Vertragsfristen, sowie sonstigen Festlegungen ist der Baufristenplan unverzüglich durch den Auftragnehmer zu überarbeiten. Die der Ausschreibung zugrunde liegenden Termine sind ersichtlich im Bauzeitenplan (S. Anlage).

3.16 WÖCHENTLICHER BAUSTELLENJOURFIXE Baustellenbesprechungen sind als wöchentlicher Jour Fixe mit dem verantwortlichen Oberbauleiter des AN, der Bauleitung, dem Architekten und Vertretern der Bauherrschaft wahrzunehmen. Der AN gewährleistet, dass der Oberbauleiter des AN die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrscht.

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  1. ATV FENSTER, AUSSENTÜREN, SONNENSCHUTZ
  2. ATV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz

In Ergänzung zu den Vorbemerkungen Allgemein ergibt sich der sachliche Geltungsbereich sowie die Grundlage für die technische Ausführung grundsätzlich aus: ATV DIN 18299 „Allgemeine Regelungen für Bauarbeiten jeder Art“ ATV DIN 18340 „Trockenbauarbeiten“ ATV DIN 18355 „Tischlerarbeiten“ ATV DIN 18357 „Beschlagarbeiten“ ATV DIN 18358 „Rollladenarbeiten“ ATV DIN 18360 „Metallbauarbeiten“ ATV DIN 18361 „Verglasungsarbeiten“ ATV DIN 18363 „Maler- und Lackierarbeiten-Beschichtung“ ATV DIN 18364 „Korrosionsschutzarbeiten an Stahlbauten“

Insbesondere sind auch zu beachten: DGUV 202-093 DGUV 102-602 DIN 4102, Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen DIN 4108, Wärmeschutz im Hochbau DIN 4109, Schallschutz im Hochbau DIN EN 20140-9, Messung der Raumakustik DIN EN 20354, Messung der Raumakustik

Folgende Unterlagen liegen der Ausschreibung zugrunde: Schallschutz- und Bauphysikkatalog (s. Anlage) Bauteilkatalog (s. Anlage) Brandschutznachweis (s. Anlage) Bauzeitenplan (s. Anlage)

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  1. ZTV FENSTER; AUßENTÜR Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen Fenster, Außentüren

1 Grundlagen Für die Leistungen dieses Gewerks gelten die VOB Teil C, insbesondere ATV DIN 18360 Metallbauarbeiten, ATV DIN 18355 Tischlerarbeiten, ATV DIN 18361 Verglasungsarbeiten und ATV DIN 18357 Beschlagarbeiten einschl. der einschlägigen DIN- und EN-Normen sowie allgemein anerkannter Regeln der Technik.

2 Vorbereitung und Planung Innerhalb von 14 Tagen nach Auftragserhalt, in jedem Fall jedoch rechtzeitig vor Materialdisposition und Ausführungsbeginn, wird der AN dem AG unaufgefordert den Teil seiner späteren Dokumentation übergeben, aus dem alle bauaufsichtlichen Zulassungen, Prüfzeugnisse, Einbaubedingungen und technischen Eigenschaften der vom AN zum Einbau vorgesehenen Produkte ersichtlich sind.

Der AN hat den AG auf die für die angebotenen Leistungen erforderlichen bauseitigen Vorleistungen rechtzeitig vor Ausführungsbeginn der an ihn beauftragten Leistungen hinzuweisen.

Rechtzeitig vor Beginn der Ausführung seiner Arbeiten hat der AN eigenverantwortlich vorgegebene Maße und benannte Höhen auf Übereinstimmung mit am Bau vorhandenen Meterrissen zu prüfen und erforderlichenfalls die Maßgenauigkeit des Rohbodens durch Nivellement festzustellen. Bei Überschreitung der Toleranzgrenzen ist der Auftraggeber unverzüglich zu verständigen.

Soweit Toleranzen aus Vorleistungen vom AN beseitigt werden, erstellt der AN vor Beseitigung oder Ausgleich der Toleranzen ein Aufmaß über diese Leistungen. Nach Leistungserbringung ist die Abrechnung des Aufwands zur Toleranzbeseitigung nicht mehr nachvollziehbar. Daher wird der AN das diesbezügliche Aufmaß vom AG rechtzeitig vor Arbeitsausführung als Grundlage seines Vergütungsanspruchs prüfen lassen.

Der AN plant eigenverantwortlich seinen baustelleninternen Arbeitsablauf. Hieraus folgernd sind alle eventuellen bauablaufbedingten Aufwendungen für Hebezeuge, Mobilkraneinsätze, Bauzwischenzustände, Provisorien, Unterstützungen, Lehren etc. integraler Leistungsbestandteil des AN und werden nicht gesondert vergütet, soweit nicht in Leistungspositionen ausdrücklich abweichend beschrieben.

Soweit der AN wartungspflichtige Anlagen, Bauelemente oder -leistungen ausführt, wird er unaufgefordert und rechtzeitig vor Abnahme seiner Leistungen dem AG Wartungsverträge vorlegen, die für die Dauer des Gewährleistungszeitraums alle zur Erhaltung der Gewährleistungsansprüche des AG erforderlichen Leistungen enthalten, und um ggf. bestehende bauaufsichtliche Anforderungen an regelmäßige Wartungen und Prüfungen zu erfüllen.

Ein Aufmaß aller Öffnungen vor erstellen der WM Planung bzw. erstellen der der Fenster-, Türenliste ist bauzeitentechnisch leider nicht möglich. Ein Kontrollaufmaß ist kurz vor dem Einbau der Fenster möglich. Es sind entsprechende Toleranzen einzuplanen

Eine Abstimmung mit dem Gewerk Zimmermann bezüglich der zu erwartenden Toleranzen ist vor Planungsbeginn unbedingt notwendig.ggf. müssen die Fenster- und Türenelemente diesbezüglich angepasst werden. Die Lichte Durchgangsbreite von Türen soll wie im Detailplan vorgegeben, umgesetzt werden. Wichtig ist, dass alle Türen dasselbe Lichte Durchgangsmaß haben.

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  1. ZTV FENSTER; AUßENTÜR

Die Rahmenbreiten der Fenster und Türen sind, falls statisch nicht anders notwendig, ca. 80 mm. Müssen Rahmenbreiten geändert werden, ist vorher rechtzeitig der Architekt darüber zu informieren.

Soweit eine sichtbar gerasterte oder durch Fugen unterteilte Fassade zur Ausführung gelangt, muss die Montage von Türen und Fenstern streng nach dem vom Fassadenbauer vorgegebenen Raster erfolgen, da in der Rasterteilung der Fassade keine wesentlichen späteren Korrekturen mehr zur Anpassung der Fassadenbekleidung an nicht maßgerecht eingesetzte Tür- und Fensterelemente möglich sind. Insoweit trägt der AN die Verantwortung für den maßlich korrekten Einbau und die richtige Elementgröße seiner Bauelemente in Abstimmung auf das Fassadenraster.

Der AN kalkuliert ein, dass die Arbeiten für sein Gewerk in zwei Phasen erfolgen müssen. Die Fenster und Außentürarbeiten erfolgen in der ersten Phase. Die Sonnenschutzarbeiten müssen seperat in einer zweiten Phase erfolgen. Die Zeiten sind dem beigefügtem Bauzeitenplan zu entnehmen.

Vor Beginn der Arbeiten ist vom AN eine Werkstatt- und Montageplanung zu erstellen und dem AG vor Ausführung zur Prüfung und Freigabe vorzulegen. Bestandteil der Werkstatt- und Montageplanung des AN sind u. a.:

  • statische Bemessung der Scheibenstärken (angegebene Glasstärken sind nur als Gestaltungsvorschlag zu verstehen),
  • Nachweise statischer, Brandschutz-, Schallschutz-, Wärmeschutz- und Sicherheitstechnischer Art,
  • Bemessung der Konstruktionen auf Eigen- und Verkehrslasten einschließlich der Unterkonstruktionen und der Verankerung,
  • Tür- und/oder Fensterliste mit allen planungsrelevanten Kriterien und Angaben,
  • erforderlichenfalls Bohrungen zur Verlegungen von bauseitigen ELT-Anschlüssen für außenseitigen Sonnenschutz unter Berücksichtigung des Wärmeschutzes und der Winddichtigkeit,
  • Erstellung von Ansichts- und Schnittzeichnungen im Maßstab 1 : 1 bis 1 : 20 von allen Elementen mit Vermaßung und Angabe der Aufschlagrichtung,
  • Prüffähige statische Berechnungen für alle Konstruktionen und Verankerungen zum rechtzeitigen Einreichen vor Ausführungsbeginn beim Prüfingenieur.

Der AN trägt in die von ihm zu erstellende Türliste alle lichten Durchgangsbreiten von Türflügeln ein, die sich aus der Kombination seiner Türkonstruktionen und der vorhandenen Öffnungsmaße ergeben. Er gleicht unaufgefordert und zum Zeitpunkt der Erstellung der Türliste die von ihm ermittelten lichten Durchgangsbreiten mit den vom AG anzugebenden mindest erforderlichen Durchgangsbreiten ab und meldet erforderlichenfalls beim AG Bedenken an, wenn geforderte lichte Durchgangsbreiten nicht eingehalten werden können.

Der Aus- und Einbau von Fenstern und Türen ist so aufeinander abzustimmen, dass der Witterungsschutz des Gebäudes zu jeder Zeit gewährleistet ist. Dem AN steht es frei, stattdessen auf seine Kosten die Öffnungen vorübergehend provisorisch zu schließen; dabei muss das Provisorium lichtdurchlässig sein. Der AN hat die Wahl, ob das auf der Baustelle oder in der Werkstatt erfolgt. Entscheidet er sich für die Werkstatt, ist der Transport mit den Preisen abgegolten.

Sind Tür- oder Fensterlisten sowie Glasstärken in der Leistungsbeschreibung benannt, gelten diese nur als Kalkulations-, nicht aber als Ausführungsgrundlage.

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  1. ZTV FENSTER; AUßENTÜR Sofern Türantriebe vorgesehen sind, führt der AN im Rahmen seiner Werkstatt- und Montageplanung eine Gefährdungsanalyse nach DIN EN 12978 durch. Soweit sich aus dieser Analyse ergibt, dass weitere Schutzvorrichtungen (Sensorleisten, Bewegungsmelder, Einklemmschutz) erforderlich werden, teilt der AN dies dem AG rechtzeitig vor Beginn der Ausführung mit.

3 Ausführung und Konstruktion 3.1 Hinweise zur Ausführung und Konstruktion 3.1.1 Allgemeines Gleichwertige Konstruktionen müssen sich auf folgende Merkmale beziehen:

  • Konstruktionstiefe,
  • Ansichtsbreiten und Wandstärken der Profile,
  • Ausbildung der Wärmedämmung bei Isolierprofilen,
  • Anordnung und Funktion der Beschläge und Dichtungen,
  • Art der Eckverbindungen und Einbau von Sprossen, Kämpfern und Glasleisten.

Wärmegedämmte Aluminiumkonstruktionen, die vom Verarbeiter im Eigenverbund zusammengefügt werden, sind nicht zulässig.

Absturzsichernde Geländer oder Verglasungen dürfen nicht an oder durch Fensterprofile hindurch befestigt werden. Sie sind stets an der Außenwand zu befestigen und thermisch entkoppelt von den Fensterelementen auszuführen.

Größere senkrechte und alle waagerecht liegenden Blechflächen sind rückseitig mit einer Antidröhnfolie zu versehen. Montagehinweis: Abstand zum Betonfertigteil ≤ 10 mm.

Die Verankerungs-/Unterkonstruktionen sind grundsätzlich verdeckt auszuführen.

Bei Ausführung von Spritzdichtungs- und Versiegelungsarbeiten sind die angrenzenden Flächen mit geeignetem Klebeband vor Verschmutzung zu schützen. Die Fugenverschlüsse sind bündig angeordnet, absolut eben und fluchtgerecht auszubilden, elastische Fugen sind mit Dichtschnur zu hinterfüllen.

Vor dem Einbau von Außentüren ist vom AN mit dem AG abzustimmen, ob die Türen im Endzustand zu montieren sind oder ob eine Zwischenlagerung der Blätter bzw. das Anbringen provisorischer Öffnungsbeschläge mit nachträglichem gangbar machen der Türen erforderlich ist. Der Aufwand für die Einlagerung der Türflügel und entsprechende Provisorien ist vom AN für alle Außentüren mit in seiner Leistung zu berücksichtigen.

Die Erstreinigung von Fenstern und Türen, besonders das Entfernen von Kleber- und Versiegelungsrückständen innen und außen, wie auch die Rahmen- und Glasreinigung vor Objektübergabe gehören zum Leistungsumfang des AN. Ebenso sind die Fälze von allen Verunreinigungen (besonders Bohrrückständen) zu säubern.

Vom AG sind keine gesonderten Leistungsbeschreibungen oder Vergaben für die Gewerke "Verglasungsarbeiten" und "Beschlagarbeiten" vorgesehen. Daher sind alle Leistungen zum Ersteinbau von Fenstern und Türen vom AN grundsätzlich einschließlich kompletter Beschläge und Verglasungen auszuführen.

Der Bodenaufbau im EG beträgt 18 cm, der Bodenaufbau im OG beträgt 20 cm.

3.2 Anforderungen an die Konstruktion Technische Anforderungen an Fenster und Außentüren gemäß DIN EN 12207, DIN EN 1026, DIN EN 1027, DIN EN 12208, DIN EN 12211; DIN EN 12210, DIN EN 12217, DIN EN 12400

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  1. ZTV FENSTER; AUßENTÜR unter ergänzender Berücksichtigung von DIN 18055 (Anwendungsempfehlungen)

Barrierefreiheit nach DIN 18040-1 und -2 Das Komplettelement, also Türblatt, Zarge, Drücker, Schloss, Bänder, Türschließer und Bodendichtung müssen die Anforderungen nach DIN 18040-1 und -2 erfüllen und in einem hierfür akkrediertem Prüfinstitut geprüft worden sein. Die barrierefreien Elemente müssen ein dementsprechendes Zertifikat vorweisen.

Anforderungen an Türkosntruktionen Das Öffnen und Schließen von Türen mus auch mit geringem Kraftaufwand möglich sein. Dies wird mit Bedienkräften und -momenten der Klasse 3 nach DIN 12217: 2004-05 erreicht.

  • 25 N zur Einleitung der Bewegung beim Öffnen und Schließen des Türblattes
  • 2,5 Nm oder 25 N für handbetätigte Beschläge (Türdrücker)
  • 1,5 Nm oder 6 N für fingerbetätigte Beschläge (Schlüssel)

Es ist darauf zu achten, dass die Zarge lotrecht und fluchtgerecht gesetzt wird. Die Türdrücker müssen Spannungsfrei montiert werden und das Türblatt muss sich über die 3D-Verstellung der Bänder zwängungsfrei justieren lassen mit umlaufend optimierter Falzluft. Durch Schließbleche muss sich der Anpressdruck der Türen ideal einstellen lassen. Es muss eine leichtgängige Einstellung des Obentürschließers möglich sein, die die Kraft des Endschlages reduziert.

Andernfalls sind automatische Türsysteme erforderlich (nach DIN 18650-1 und DIN 18650-2). Die Haupteingangstür soll vorzugsweise automatisch zu öffnen und schließen sein. Sind türschleißer erforderlich, müssen diese so eingestellt werden, dass das Öffnungsmoment von 47 Nm (der Größe 3 nach DIN 1154:2003-04) nicht überschritten wird. Es sollen Türschließer mit stufenlos einstellbarer Schließkraft verwendet werden. Damit die Kinder genug Zeit haben die Türen sicher zu passieren, können Schließverzögerungen erforderlich sein. Bei Feuer- und Rauchschutztüren sollen Feststellanlagen (z.B Haftmagnete oder Freilauftürschließer) zum Einsatz kommen. Hierbei können im Brandfall höhere Bedienkräfte auftreten. Drückgarnitüren sind für Kinder greifgünstig auszubilden. Dies wird erreicht durch Bogen- oder U-förmige Griffe.

Fenster: Windlast: B3 (h < 18,00 m, Windzone 2 1) Schlagregendichtigkeit (DIN EN 12208): 6A (h < 18,00 m, Windzone 2 1) Luftdurchlässigkeit: 3 (h < 18,00 m, Windzone 2 1) Bedienungskraft: ≤ 30 N(barrierefreiheits geeignet, DIN 18040) Dauerfunktion (DIN EN 12400): Klasse 3 (20Tsd Prüfzyklen n. D4) Verformung: Klasse C (DIN 18055 Anhang E, Verformungsklasse 3)

Türen Windlast: B3 (h < 18,00 m, Windzone 1) Schlagregendichtigkeit: 6A (h < 18,00 m, Windzone 1) Luftdurchlässigkeit: 3 (h < 18,00 m, Windzone 1) Bedienungskraft:

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  1. ZTV FENSTER; AUßENTÜR Klasse 3 (barrierefreiheits geeignet, DIN 18040), ≤ 25-30 N Nutzungskategorie: Klasse 3 (mittel gem. Anhang D3) Dauerfunktion: ≥100Tsd Prüfzyklen n. D4 Verformung: min. Klasse B, bei Haupteingangstür Klasse C

3.2.1 Wärmeschutz Sofern in den vorliegenden Unterlagen nicht abweichend festgelegt, gelten die aktuelle Energieeinsparverordnung, die DIN 4108 und die Richtlinien der Bauregelliste A. Für einen wärmetechnisch verbesserten Randverbund ist gemäß DIN 4108-4 ein Korrekturwert von -0,1 W/m2K anzunehmen, sofern dieser Wert nicht bereits bei der Berechnung oder Prüfung des Fensters berücksichtigt wurde. Alle Isolierverglasungen erhalten, unabhängig vom objektbezogenen Wärmeschutznachweis, verbesserte Glasrandverbünde zur Kondensat Vermeidung im Scheibenrandbereich als Mindeststandard.

3.2.2 Tauwasser- und Schimmelpilzfreiheit Wird der Baukörperanschluss abweichend von DIN 4108, Beiblatt 2 ausgeführt, muss für den raumseitigen Bereich der Baukörperanschlussausbildung der Fenster die Tauwasser- und Schimmelpilzfreiheit gemäß DIN 4108-2 durch Angabe des in diesem Bereich erreichten Temperaturfaktors fRsi nachgewiesen werden. Der Temperaturfaktor fRsi soll mindestens ≥ 0,70 betragen. Die Anforderungen der RAL-Einbaurichtlinie (innen dampfdicht, im Übergang wärmegedämmt und außen winddicht und diffusionsoffen) sind für die Baukörperanschlüsse zu beachten.

Der AN fordert bei Wohnungsbauten unaufgefordert beim AG das Lüftungskonzept nach DIN 1946-6 an zwecks Umsetzung der Vorgaben zur Mindestbelüftung.

3.2.3 Sommerlicher Wärmeschutz (Sonnenschutz) Sofern in den vorliegenden Unterlagen nicht festgelegt, gelten die aktuelle Energieeinsparverordnung und die DIN 4108-2. Maßgeblich ist das Produkt aus dem g-total-Wert und dem Fensterflächenanteil Aw bezogen auf die Nettogrundfläche des Raumes oder des Raumbereichs Ag in m2. Der g-total-Wert ist nach DIN 4108-2 bzw. den Allgemein Anerkannten Regeln der Technik aus dem g-Wert der Verglasung und dem Abminderungsfaktor Fc von Sonnenschutzeinrichtungen zu ermitteln. Soweit erforderlich ist der geforderte g-total-Wert aus der Ausschreibung beigefügten Unterlagen und Gutachten zu entnehmen.

3.2.4 Schallschutz Sofern in den vorliegenden Unterlagen nicht an anderer Stelle konkret festgelegt, gilt grundsätzlich Schallschutzklasse 2 nach VDI 2719 bzw. erhöhter Schallschutz nach DIN 4109 als Mindestschallschutzqualität für Außentüren und Fenster.

Stöße von mehrteiligen Fenstern, Fensterbändern oder Fensterelementen, an die eine Raumtrennwand anschließt, sind schalltechnisch zu trennen (zu entkoppeln).

Der AN weist unaufgefordert die Einhaltung der geforderten Schallschutzwerte für die Fenstersysteme, wie auch für die Verglasungen nach. Die Vorhaltemaße von i. d. R. mind. 2 dB (bei zu öffnenden Elementen), bzw. mind. 1 dB (bei festverglasten Elementen) als Differenz zwischen Prüfstandswerten und zu erwartenden Baustellenwerten sind bei den Nachweisen für Rahmensysteme, Verglasungen/Ausfachungen wie auch die Gesamtsysteme in den Nachweisen zu beachten und auszuweisen.

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  1. ZTV FENSTER; AUßENTÜR

3.2.5 Mechanische Festigkeit Soweit nicht abweichend angegeben, sind die Dauerfunktion gemäß DIN EN 12400 und die Widerstandsfähigkeit gegen Vertikallasten und statische Verwindung gemäß DIN EN 13115 entsprechend der jeweils notwendigen Klasse vom AN zu berücksichtigen.

3.2.6 Einbruchhemmung Werden in dieser Ausschreibung Anforderungen an die Einbruchhemmung von Bauteilen gestellt, müssen geprüfte Bauteile eingesetzt werden. Die Einstufung der bei den angebotenen Bauteilen zur Anwendung kommenden Gläser ist vor Ausführung durch ein gültiges Prüfzeugnis nach DIN EN 356 nachzuweisen.

Ist eine Einbruchhemmung nach Einbruch-Widerstandsklassen gefordert, so bezieht diese sich auf die Bandgegenseiten des Elements, soweit nicht an anderer Stelle abweichend beschrieben.

Mindestanforderung an die Einbruchhemmung von nachfolgend als "einbruchhemmend" bezeichneten Fenstern und Türen ist RC2 nach DIN EN 1627.

3.2.7 Bedienbarkeit Das Öffnen und Schließen der Türe muss auch mit geringem Kraftaufwand möglich sein. Nach DIN 12217 müssen die Bedienkräfte und -momente nach Klasse 3 eingehalten werden.Andernfalls sind automatische Türsysteme erforderlich.

3.3 Nachweise Vom Bieter sind folgende Nachweise für die zur Ausführung kommenden Konstruktionen mit dem Angebot vorzulegen:

  • Nachweis der Gebrauchstauglichkeit gemäß § 3 Nr. 2 der Musterbauordnung (MBO) bzw. der zuständigen Landesbauordnung (LBO),
  • Systemprüfung mit Klassifizierung nach EN 12207 (Luftdurchlässigkeit), EN 12208 (Schlagregendichtheit), EN 12210 (Windwiderstand), EN 13115 (Bedienkräfte, mechanische Festigkeit) und EN 12400 (Dauerfunktion),
  • Nachweis, dass die in den der Ausschreibung beigefügten Unterlagen und Gutachten geforderten schall-, brand-, feuchte- und wärmetechnischen Werte bzw. Anforderungen sowie statische Anforderungen erfüllt werden,
  • Nachweis der feuchtetechnischen Anforderungen im Baukörperanschlussbereich durch eine Temperaturfeldberechnung mit grafischem Verlauf, soweit der Baukörperanschluss von den Vorgaben der DIN 4108 Beiblatt 2 und den der Ausschreibung beigefügten Unterlagen und Gutachten abweicht

3.4 Werkstoffe 3.4.1 Holz Wird bei Holz-Metall-Fenstern das Holz der direkten Bewitterung ausgesetzt, ist die Eignung der verwendeten Hölzer nachzuweisen; dabei sind auch kurzzeitige Feuchtebelastungen zu beachten.

Zur Anwendung kommende lamellierte und keilgezinkte Profile sind durch eine Eignungsprüfung nachzuweisen. Die gleichbleibende Herstellungsqualität von Keilzinkenverbindungen ist durch eine kontinuierliche Eigen- und Fremdüberwachung sicherzustellen.

3.4.2 Stahl/Edelstahl

Alle Stahlteile, die nach ihrem Einbau nicht mehr zugänglich sind, müssen feuerverzinkt werden. Alle anderen Stahlteile müssen mindestens einen einfachen Korrosionsschutz

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  1. ZTV FENSTER; AUßENTÜR erhalten.

Verbindungs- und Befestigungsmittel sowie Verankerungselemente und -mittel, die nicht aus Aluminium bestehen, mittel- oder unmittelbar der Atmosphäre/Korrosionsangriff ausgesetzt sind und für Wartungen nicht zugänglich sind, sind grundsätzlich in rostfreiem Edelstahl auszuführen.

3.4.3 Aluminium Für die Anforderungen an Aluminium gelten EN 573-1 bis 3 sowie die DIN EN 755-1 für stranggepresste Profile. Für Bleche gelten DIN 485-1+2. Bleche sind in der Legierung AlMg 3 anzubieten.

3.4.4 Zusammenbau unterschiedlicher Metalle Bei Verbindungen unterschiedlicher Metalle ist die elektrolytische Spannungsreihe zu beachten. Metalle mit unterschiedlichem Spannungspotenzial sind durch geeignete Isolierzwischenlagen so zu trennen, dass keine Kontaktkorrosion entstehen kann.

3.4.5 Dichtstoffe Erhärtende Dichtstoffe (Kittfasen) sind vorab so zu beschichten, dass eine vorzeitige Versprödung ausgeschlossen ist. Die Hinweise des Dichtstoffherstellers sind zu beachten und ggf. an den AG weiterzureichen.

3.4.6 Dichtungsprofile Dichtungsprofile dürfen keine flüchtigen Weichmacher enthalten. Sie müssen ihre Eigenschaften im vorgesehenen Temperaturbereich beibehalten und im Außenbereich witterungsbeständig sein.

Falzdichtungen sind, wenn möglich, nach den Malerarbeiten einzubauen. Alle Dichtungen sind in Ecken auf Gehrung zu schneiden und zu verschweißen, das einfache Um-die-Ecke-Ziehen von Dichtungen ist nicht zulässig.

3.5 Profilausbildung 3.5.1 Profilausbildung Holz Kapillarfugen im Bereich der Bewitterung zwischen Profilen und/oder Bauteilen (z. B. Profilkopplungen) müssen über ein zusätzliches Dichtsystem abgedichtet werden.

3.5.2 Profilausbildung Holz-Metall-Fenster Falls nicht anders beschrieben, sind Profile mit versetzten Ansichtsflächen zwischen Flügel und Rahmen anstelle flächenbündiger Profile anzubieten.

3.5.3 Profilausbildung Kunststoff Soweit nicht an anderer Stelle abweichend angegeben, sind Mitteldichtungssysteme (MD) anstelle von Anschlagdichtungssystemen (AD) vorzuziehen, flächenbündige Rahmenprofile sollen nur auf ausdrückliche Anforderung verwendet werden, das Regelprofil ist ein Versatzprofil mit gerundeten Glaskanten. Kunststoffprofile sollen mindestens 6 Hohlkammern aufweisen. Alle Rahmenverbindungen sind verschweißt mit vertieft verschliffener Schweißnaht anzubieten.

3.6 Rahmenverbindungen 3.6.1 Rahmenverbindungen Kunststoffprofile Die angebotenen Rahmen-, Pfosten- und Kämpferverbindungen sowie die Qualitätssicherung der Eckverbinder sind vom AN anzugeben.

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  1. ZTV FENSTER; AUßENTÜR 3.6.2 Rahmenverbindungen Metallprofile Stöße zwischen Metallteilen sind grundsätzlich so auszuführen, dass sie eine für den Verwendungszweck genügende Steifigkeit sowie eine ausreichende Dichtheit gegen Wind und Regen aufweisen. Die Herstellung von Eck-, Stoß- und Winkelverbindungen durch Schweißen oder mechanische Verbindungen hat nach den anerkannten Regeln der Technik zu erfolgen. Eckstöße sind so zu runden, dass bei der Farbbeschichtung eine ausreichende Haftung ermöglicht wird. Schnittkanten sind zur Vermeidung von Verletzungen zu entgraten. Geschweißte Verbindungen sind nach ATV DIN 18360 auszuführen.

3.6.3 Falzausbildung/-dichtungen Falze und Profilnuten, in die Niederschlagwasser eindringen kann oder in denen sich Tauwasser bildet, sind möglichst verdeckt auszuführen und nach außen zu entwässern bzw. zu entlüften. Dichtungen sind in den Rahmenecken als auf Gehrung geschnittene und verschweißte Dichtungen auszuführen, das Um-die-Ecke-Ziehen von Dichtungen ist nicht zulässig.

3.7 Oberflächen 3.7.1 Oberfläche Stahl Soweit keine Angaben zur Klassifizierung bzw. Applikation der Beschichtungen in der Ausschreibung vorgegeben sind, sind diese durch den AN entsprechend der Anforderung und Beanspruchung zu wählen.

Die Applikation der Beschichtung kann als Nasslackierung und/oder Pulverbeschichtung in RAL- oder sonstigen Farbtönen erfolgen.

3.7.2 Oberfläche Holz 3.7.2.1 Chemischer Holzschutz Das für den vorbeugenden chemischen Holzschutz eingesetzte Mittel muss ein geeignetes, auf den Verbindungszweck bezogenes gültiges Prüfzeugnis besitzen, entweder das RAL-Gütezeichen Holzschutz oder eine DIBt-Zulassung.

3.7.2.2 Oberflächenbeschichtung von maßhaltigen Bauteilen aus Holz Die Oberflächenbehandlung der Bauteile richtet sich nach der verwendeten Holzart, dem gewählten Beschichtungssystem und der zu erwartenden Beanspruchung der Oberfläche.

Die Schichtdicke ist auf Anforderung nachzuweisen.

Die Art der Beanspruchung, ob indirekte, normale direkte, extreme direkte Bewitterung, ist, soweit nicht anders beschrieben, durch den AN zu wählen. Dunkle Farboberflächen im Außenbereich sind stets auf die höchste Anforderung hin auszulegen.

3.8 Glas/Verglasung Eine Einbauort- und Nutzungsspezifische Gefährdungsanalyse dazu, ob splitter- oder absturzsichernde Verglasungen erforderlich sind, obliegt dem AN als Teil seiner Werkstatt- und Montageplanung. Sind die entsprechenden Leistungen nicht Gegenstand der Beauftragung des AN, bietet dieser dem AG die entsprechenden Mehraufwendungen unaufgefordert an.

3.8.1 Normalverglasung Alle frei zugänglichen Gläser müssen mit VSG ausgeführt werden. Der Aufbau der Normalverglasung sieht folgendermaßen aus: Normalverglasung: (von außen nach innen, SZR mit Argonfüllung) 8mm ESG-H, SZR 12mm, 5mm ESG-H, SZR 10mm, VSG aus 2x5mm TVG mit 0,76mm PVB-Folie

Glasstärke 46mm 10.02.2026 - Seite 16

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  1. ZTV FENSTER; AUßENTÜR

3.8.2 Absturzsichere Verglasung Absturzsichernde Verglasung nach DIN 18008 Teil 4 sind im Übersichsplan angegeben. Die Verglasung ist vom AN im Rahmen seiner Werkstatt- und Montageplanung ebenso wie die Befestigungs- und Lasteinleitpunkte der Verglasungen in die Bauelemente und/oder -konstruktion vom AN entsprechend prüffähig statisch zu bemessen. Aufbau von außen nach innen, SZR mit Argonfüllung, 8mm ESG-H, SZR 12mm, 5mm ESG-H, SZR 12mm, VSG aus 2x5mm TVG mit 0,76mm PVB-Folie

Glasstärke 48mm

3.8.3 Sonnenschutzglas Sonnenschutzglas ist als "Weißglas" mit - gemessen an den Sonnenschutzeigenschaften größtmöglichem technischen Lichtwert einzusetzen. Farbe nach Bemusterung, siehe hierzu ZTV 8.4.

3.8.4 Floatglas und Weißglas Ist nachstehend Weißglas beschrieben, so verstehen sich hierunter Gläser mit einem geringeren Eisenoxid Anteil als 200 ppm, Gläser mit höherem Eisenoxid Anteil erfüllen nicht die Anforderungen an Weißglas. Alle übrigen zum Einsatz gelangenden Gläser (Floatglas und Produkte hieraus) dürfen keinen höheren Eisenoxid Anteil als 500 ppm aufweisen; Verglasungen mit höherem Eisenoxid Anteil sind unzulässig. Der AN belegt die Einhaltung dieser Anforderungen durch Glaschargen Untersucherungen im Rahmen der Eigenkontrolle IPC.

3.8.5 Glasleisten Bei versenkter Verstiftung hölzerner Glasleisten sind die Löcher mit einem geeigneten Material zu verschließen. Bei Befestigung der Glashalteleisten von Kunststoff- und Alurahmensystemen ist bei vorgefertigten Dichtprofilen ein gleichmäßiger Anpressdruck über die gesamte Länge sicherzustellen. Glashalteleisten sind in den Ecken dicht zu stoßen und müssen austauschbar sein.

Außenliegende, der Witterung ausgesetzte Glashalteleisten sind dem AG rechtzeitig vor Ausführung anzugeben; die Zustimmung des AG zur Lage der Glashalteleisten ist vom AN einzuholen

3.9 Einbau 3.9.1 Allgemeines Bei der Planung von Anschlussausbildungen sind regionale Klimadaten zu berücksichtigen. Die Einbauebene der Fenster, Fenstertüren und Fensterelemente ist so zu wählen, bzw. so zu verändern, dass die mit der DIN 4108-2 vorgegebenen schimmelpilzkritische 13-°C-Isotherme innerhalb der Konstruktion verläuft. Zeitweise ausfallendes Tauwasser darf nicht in die Konstruktion eindringen und zu einer unzulässigen, dauerhaften Erhöhung der Materialfeuchte bzw. zu Schäden im Bereich der Anbindung an den Baukörper führen.

Nach dem Einbau der Fenster und äußeren Sohlbänke, Abdeckungen, Putzgesimse und nach Abschluss der Einputzarbeiten sind - soweit nach der Konstruktion erforderlich - die Anschlussfugen ringsum mit einem elastischen Dichtstoff vom AN abzudichten.

3.9.2 Befestigung Die Verankerung der Fassade erfolgt im Rohbau/ Holzbau mittels zugelassener Verankerungsmittel. Es dürfen nur Befestigungs-, Verankerungs- und Verbindungsmittel aus nichtrostendem Material verwendet werden. Anker sind aus nichtrostendem Stahl nach DIN EN 10088-1"Verzeichnis der nicht rostenden Stähle"- herzustellen.

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  1. ZTV FENSTER; AUßENTÜR Der AN prüft mit Objektaufmaß die Öffnungsgrößen und resultierenden Fugenbreiten, um seine Befestigungsmittel erforderlichenfalls gegen Abscheren bei größeren Fugenbreiten zu dimensionieren.

Bei der Anordnung der notwendigen Verankerungen und Konsolen ist zwingend darauf zu achten, dass Dichtungsbahnen nicht durchdrungen werden dürfen. Die Verankerung am Bau muss die temperaturbedingte Verformung spannungsfrei aufnehmen können.

Die eingesetzten Dübel zur Befestigung müssen auf den Untergrund abgestimmt sein; ihre Spreizkräfte dürfen keine zu großen inneren Spannungen erzeugen. Bei nicht ausreichend festem Untergrund sind Injektionsanker zu verwenden. Das Einschlagen von Schrauben in Standarddübel ist nicht zulässig. Fehlbohrungen sind mindestens im Abstand entsprechend der Tiefe des Bohrloches bzw. des fünffachen Dübelaußendurchmessers zu korrigieren.

Anschweißplatten sind rechtzeitig vom AN zum bauseitigen Einbau in Stahlbetonbauteile zu liefern. Die Befestigung muss mechanisch erfolgen; Schäume, Kleber o. Ä. sind nicht zu verwenden.

Vor der Durchführung von Stemm-, Bohr- und Einsetzarbeiten an Estrichen, geputzten Wänden und Decken sind Leitungen mit einem Suchgerät zu orten.

3.10 Anschlussfugen zum Baukörper Es sind ausschließlich nur RAL-gütegesicherte Abdichtungs- und Fugenbaustoffe vorzusehen.

Der AN wird die Anschlüsse seiner Bauelemente ausschließlich an glatten, vollflächigen Laibungen vornehmen. Findet der AN auf der Baustelle unebene, profilierte oder offene Grifftaschen oder Hohlkammern aufweisende Laibungen vor, weist der AN den AG hierauf rechtzeitig vor Ausführungsbeginn der Fenstermontage hin und meldet Bedenken gegen die Ausführung an.

Sofern keine Angaben zum Material der Dämmstoffe angegeben sind, sind diese unter Beachtung der Beanspruchung und Anforderungen vom AN zu wählen.

3.11 Anschluss Allgemein Die Fenster-, Türenanschlüsse sind in eine Holzständerwand mit einer Wanddicke von 45 cm Traufseitig und 46,25 cm Giebelseitig (inkl. Bekleidung und Fassade), fachgerecht herzustellen. Sämtliche Anschlussdetails sind unter Berücksichtigung der jeweiligen Bauteilanschlüsse sowie der geltenden Normen und Richtlinien auszuführen. Die Abdichtung der Außenwandfugen erfolgt gemäß DIN 4108, DIN 18531/18533 sowie DIN 18542 in Verbindung mit den Anforderungen der RAL-Montagerichtlinie.

Für die Luft-, Wind- und Schlagregendichtheit sind geeignete Systemkomponenten einzusetzen. Hierzu zählen insbesondere eine innenseitige Dampfbremse, ein Multifunktionsdichtband im Fugenbereich sowie eine dauerhaft elastische, witterungsbeständige Fugenabdichtung. Zusätzlich ist eine umlaufende Notabdichtung vorzusehen, die auch während der Bauphase einen ausreichenden Schutz sicherstellt.

Der untere Abschluss von Außentüren, -fenster ist standardmäßig vom AN mit einer Kunststoff-Abdichtungsfolie mit mindestens 15 cm seitlichem Überstand vorzurüsten. Die Abdichtungsfolie ist vom AN am Untergrund vollflächig zu verkleben. Der untere Anschluss von Außentüren ist mit Aufständerung durch mindestens feuerverzinkte Stahlteile und hochwärmegedämmt auszuführen.

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  1. ZTV FENSTER; AUßENTÜR

Alle Anschlüsse sind aufeinander abgestimmt, hohlraumfrei und systemkonform auszuführen, sodass eine durchgängige luftdichte Ebene sowie ein dauerhafter Schutz gegen Feuchte, Wind und Schlagregen sichergestellt ist.

3.12 Oberer Anschluss Standard Fenster/ Türe Der obere Anschluss der Fenster-/ Türenelemente erfolgt an den Holzrähmen mittels geeignetem, auf den Untergrund abgestimmtem Befestigungsmaterial. Dabei ist zu berücksichtigen, dass in Teilbereichen der Fenster Passivlüfter in die Konstruktion integriert sind; diese sind funktionsfähig, luftdicht und gemäß Herstellervorgaben in den Anschluss einzubinden.

3.12.1 Oberer Anschluss rundes Fenster Der obere Anschluss des runden Fensters erfolgt an den Holzrähmen ggf. an Plattenmaterial mit geeignetem Befestigungsmaterial. Aufgrund der runden Geometrie sind die Befestigungspunkte gleichmäßig zu verteilen, um Verformungen zu vermeiden.

3.13 Seitlicher Anschluss Standard Fenster/ Türe Die seitlichen Fenster-/ Türenanschlüsse sind an den Holzstützen der Ständerkonstruktion, den statischen Holzstützen oder der Betonwand des Treppenhauses, auszubilden. Die Befestigung erfolgt mit geeignetem Befestigungsmaterial unter Beachtung der Lastabtragung, der Ebenheit sowie der luft- und winddichten Ausführung der Anschlussfugen.

3.13.1 Seitlicher Anschluss rundes Fenster Die seitlichen Anschlüsse werden an den Holzstützen der Ständerkonstruktion ggf. an Plattenmaterial hergestellt. Die Befestigung erfolgt ebenfalls mit geeignetem Befestigungsmaterial und unter Berücksichtigung der Lastabtragung sowie einer luft- und winddichten Fugenausbildung entlang der runden Kontur.

3.14 Unterer Anschluss erdberührter Fenster/ Türen Der untere Anschluss der Fenster-/ Türenelemente ist konstruktiv, statisch und abdichtungstechnisch vollständig herzustellen. Die Befestigung der Fenster-/ Türenelemente erfolgt an der Stahlbetondecke mittels geeigneter Stahlwinkel mit Knagge einschließlich aller erforderlichen Befestigungsmittel. Zur Anpassung an die angrenzenden Bauteile ist an der Fenster-/ Türenunterseite ein Schwellenprofil vorzusehen.

Für den unteren Anschluss an die Bauwerksabdichtung sind geeignete Abdichtstreifen bzw. Dichtlappen am Fenster- / Türenelement vorzusehen und fachgerecht auszuführen.

Zur Herstellung eines dauerhaft dichten Anschlusses ist die stirnseitige, bauseits vorhandene Bodenplattendämmung im Anschlussbereich schräg vom Gebäude weg zuzuschneiden (Höhe ca. 20 cm). Die vorhandene bauseitige Abdichtung im Sockel- und Bodenplattenbereich ist dabei zu erhalten und darf nicht beschädigt werden. Anschließend ist eine fachgerechte Abdichtung zwischen Fenster-/ Türenelement und bauseitiger Rohbauabdichtung herzustellen. Die durch den Zuschnitt reduzierte Dämmung ist mit extrudierten Polystyrol-Hartschaumplatten (XPS) gemäß EN 13164 zu ergänzen.

Der am Fenster-// Türenelement angebrachte Dichtlappen ist abschließend dauerhaft, hohlraumfrei und regelkonform an die Sockelabdichtung anzuschließen. Sämtliche Arbeiten sind aufeinander abgestimmt auszuführen, sodass eine funktionsfähige, durchgehende Abdichtungs- und Dämmebene im Bereich des unteren Fenster-/ Türenanschlusses gewährleistet ist.

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  1. ZTV FENSTER; AUßENTÜR

3.15 Unterer Anschluss Fensterelemente 1.OG Der untere Anschluss der Fensterelemente ist an der Holzdecke mittels Stahlwinkeln mit Knagge einschließlich aller erforderlichen Befestigungsmittel herzustellen. Dabei sind die erforderliche Rahmenverbreiterung, vorhandene Auflagewinkel sowie die Ausbildung der Fensterbank konstruktiv zu berücksichtigen. Der Anschluss ist so auszuführen, dass eine sichere Lastabtragung sowie eine dauerhaft funktionsfähige Abdichtung gewährleistet sind.

3.16 Unterer Anschluss rundes Fenster Der untere Anschluss unterscheidet sich von bodentiefen Fenstern, da das runde Element nicht auf der Bodenplatte aufliegt, sondern am Brüstungsriegel oder ggf. am Plattenmaterial der Wand montiert wird. Hierbei ist auf eine fachgerechte Lastabtragung auf den Brüstungsriegel zu achten. Die Abdichtung am unteren Anschluss muss die runde Form des Fensters aufnehmen und eine durchgängige, hohlraumfreie Verbindung zur Bauwerksabdichtung gewährleisten. Zusätzliche Anpassungen der Dämmung oder des Auflagers sind entsprechend der runden Kontur vorzunehmen.

4 Türen Bekleidungen und Verleistungen sind in ihren Ecken mit Gehrungsschnitt zu stoßen. Sie müssen aus dem gleichen Material wie die Einbauelemente bestehen und die gleiche Oberflächenbehandlung aufweisen.

Stahlzargen und Zargen aus Holzwerkstoffen müssen Differenzen in Wanddicken von -5 bis +10 mm ausgleichen können.

Bei einer Demontage mit nachfolgender Erneuerung der Türen sind die Dübel in der Laibung zu belassen und bündig abzuschneiden. Ebenso sollen die Hülsen von Blendrahmenschrauben in der Wand verbleiben.

Falzdichtungen sind, wenn möglich, nach den Malerarbeiten einzubauen. Alle Dichtungen sind in Ecken auf Gehrung zu schneiden und zu verschweißen, das einfache Um-die-Ecke-Ziehen von Dichtungen ist nicht zulässig.

Bei den Tapetentüren erfolgt der Einbau der Türen, sowie die Unterkonstruktion der Fassade vom Gewerk Fenster und Außentüren. Die Fassadenbeplankung erfolgt vom Gewerk Zimmerer. Es ist darauf zu achten, dass die Tapetentüren bündig mit der Fassade abschließen werden. Hierbei sind Abstimmungen mit dem Gewerk Zimmerer durchzuführen.

4.1 Zargen Die Zargen sind so auszubilden, dass sie nach ihrem Einbau die Lehre für Innen- und Außenputz bzw. bei mehrschichtigen Außenwänden für Innenputz und Wetterschutzhaut (Verblender o. Ä.) bilden. Daher sind alle Zargen abschnittsweise in die Rohbaufassade einzumessen.

Wegen der Lehrfunktion sind die Zargen flucht-, lot- und maßgerecht einzubauen. Dabei sind die zulässigen Toleranzen - speziell die Winkeltoleranzen in horizontaler und vertikaler Richtung - auszugleichen.

Sind Umfassungszargen mit Mörtel zu füllen, ist die Tür bis zur Erhärtung geschlossen zu halten und gegen unbefugtes Öffnen zu sichern. Ein Einschäumen von Türen mit Rauch- oder Brandschutzanforderung ist nicht zulässig.

Zargen von ungefälzten Türen sind so maßhaltig zu setzen, dass die Fugenmaße

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  1. ZTV FENSTER; AUßENTÜR zwischen Türblatt und Türzarge maximal 2 mm differieren. Der hierfür erforderliche erhöhte Aufwand ist vom AN zu berücksichtigen.

Stahlzargen und Zargen aus Holzwerkstoffen müssen Wanddicken von -5 bis +10 mm ausgleichen können.

Der AN erkundet vor Erstellung seiner Türliste beim AG, ob Zargen zum Einbau in Sichtmauerwerks- oder Sichtbetonwände vorgesehen sind. Zargen für solche Einbausituationen sind generell als zweiteilige Zargen auszuführen.

Stahlblechzargen sind, soweit sie nicht in Wohnungsbauten innerhalb von Wohnungen zum Einbau vorgesehen sind, stets in einer Blechstärke von mindestens 2 mm auszuführen.

4.2 Unterer Abschluss Der AN stellt durch Montage sicher, dass die Fuge unterhalb von Rauchschutztüren nicht größer als 3 mm bzw. gemäß Einbauanleitung des Türenherstellers ausgeführt ist. Sollte die bauliche Vorleistung hierfür nicht geeignet sein, so informiert der AN den AG rechtzeitig vor Ausführung hierüber.

Brandschutztüren dürfen nur nach Prüfungszeugnis (in der Regel nicht mehr als 2 cm) unterseitig gekürzt werden. Unterschnitte zur Nachströmung unter Brandschutztüren sind unzulässig.

Türen in Bereichen mit Warenverkehr dürfen nur maximal 4 mm Schwellenhöhe aufweisen. Hauseingangstüren sind generell mit unterer Anschlagschiene herzustellen, soweit kein Warentransport stattfindet.

Behindertengerechte, ebenengleiche Ausgänge an Terrassen bedingen konstruktive bauseitige Maßnahmen wie etwa beheizte und an die Entwässerung angeschlossene Rinnen vor solchen Türanschlüssen. Soweit der AN die Gefahr von Wassereinbruch durch mangelnde Aufkantungshöhen an Türen vermuten kann, teilt er dies dem AG rechtzeitig vor Ausführung der Leistungen mit. Alle unteren Rahmenprofile von Fest- und Flügelrahmen müssen eine Höhe von mindestens 105 mm aufweisen.

Der AN prüft vor dem Einbau von Balkontüren und bodentiefen Fenstern von Balkonen mit allseitig umschlossener Brüstung, ob die Notüberläufe der Balkone tiefer liegen als die Schwellenhöhe seiner Türen und Fenster. Ist dies nicht gegeben, meldet der AN umgehend Bedenken gegen die Montagesituation beim AG an.

Alle bodentiefen Fenster- und Außentürelemente sind vom AN so zu bemessen, dass die Anforderungen der ZVDH-Planungshilfe "Barrierefreie Übergänge" erfüllt sind. Dies beinhaltet eine Schlagregendichte, schwellenlose, barrierefreie Ausführung nach DIN 18040 mit Magnet-Doppeldichtungsschiene im Durchgang, nicht-profilierte Profilbreiten von >50mm als Anschlussflanschbreite für die Eindichtung im Bodenbereich in einer Höhe von >150mm oberhalb späterer Belagshöhe ebenso, wie die nachträgliche (nach Ausführung Abdichtungsarbeiten im Fußpunkt) Anbringung von Sonnenschutz-Führungsschienen. Sind schwellenlose Übergänge technisch unabdingbar, dürfen Sie nicht höher als 2 cm sein.

4.3 Feuerschutzabschlüsse und Rauchschutzabschlüsse Rauch- und Brandschutztüren sind generell als geprüfte Einheit aus Türzarge, Türblatt und den für die Funktion erforderlichen Beschlägen als einheitliches System auszuführen.

Feuerschutztüren müssen selbstschließend sein. Als Betriebszustand gilt "ständig

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  1. ZTV FENSTER; AUßENTÜR geschlossen", falls nicht beschrieben oder in den Planungsunterlagen ersichtlich.

Zu jeder Funktionstür sind rechtzeitig vor der Montage vom Hersteller Einbau- und Wartungsanleitungen sowie Einbaurichtlinien aus dem Zulassungsbescheid an den AG zu übergeben. Erforderliche Abnahmen und Inbetriebnahmen sind als Leistung des AN rechtzeitig durchführen zu lassen und zu dokumentieren.

Die Fensterbänke dürfen nur maximal 1 cm vor dem Fertigteil Balkon enden. Es werden erst die Fenster gesetzt und dann angedichtet. Die Fensterbänke werden mittels Halter montiert und die Holzfassade bauseits an den Sims angearbeitet.

4.4 Schließung Alle Rahmentüren sowie alle Mietbereichszugangstüren von Gewerbeeinheiten sind generell so vorzurüsten, dass ein nachträglicher Austausch der Schließbleche gegen elektrische Türöffner ohne weitere Nachrüstungs- und Umbaumaßnahmen unter Wahrung der Zulassung des Elements stattfinden kann. Die entsprechenden Kabel sind als Vorrüstung verdeckt einzulegen, Schließbleche sind in entsprechender Dimensionierung vorzusehen. Die Kabelführung ist für die spätere Nachrüstung von im Türfalz liegenden ("verdeckten") Kabelschaukeln vorzusehen. Soweit Türen zulassungsbedingt nicht ohne verdeckte Kabelschaukeln wie vorbeschrieben vorzurüsten sind, sind die im Falz liegenden Kabelschaukeln im Rahmen der Vorrüstung bereits einzubauen.

4.5 Panikverschluss-Türen in Flucht- und Rettungswegen Soweit Türen in Flucht- und Rettungswegen an Ausgängen usw. liegen, sind Panikbeschläge an allen Türen in Flucht- und Rettungswegen mit Panikfunktion in Fluchtrichtung erforderlich, die ein jederzeitiges ungehindertes Öffnen dieser Türen sicherstellen.

Soweit bei zweiflügeligen Türen die erforderliche lichte Durchgangsbreite vom Gangflügel alleine nicht erlangt wird, sind Vollpanikbeschläge mit Schaltschloss in die Standflügel zu integrieren, die Betätigungsseiten sind hierbei fluchtrichtungsabhängig festzulegen und erforderlichenfalls beidseitige Betätigungen auf Standflügeln vorzusehen.

Alle Türen in Flucht- und Rettungswegen sind ausschließlich mit nach DIN EN 179 geprüften Türdrückern oder in Gebäuden mit großen Menschenansammlungen mit nach DIN EN 1125 geprüften Panikstangenbeschlägen auszurüsten. Die in diesen Normen geforderten geringen Betätigungskräfte werden vom Türhersteller in der Kombinationsprüfung von Tür und Beschlag mit Prüfnachweisen belegt.

Sofern Türen in Flucht- und Rettungswegen aus Gründen des Diebstahlschutzes geschlossen gehalten werden sollen, kann dies nur über Fluchttürterminals gewährleistet werden, die den Türverschluss bei Auslösung der Brandmeldeanlage aufheben. Alternativ hierzu können Fluchttürwächter eingesetzt werden, die akustischen Alarm bei unberechtigter Türöffnung geben.

Der AN prüft bei der Erstellung seiner Werkstatt- und Montageplanung die Einhaltung des Vorbeschriebenen und macht den AG auf diesbezügliche Widersprüche in seiner Planung oder den Vergabeunterlagen aufmerksam.

Rettungswege müssen grundlegend sicher begehbar sein, hier können deshalb Stufen/Schwellen eine Stolpergefahr darstellen, s. Brandschutzkonzept vom 29.03.2023 im Kapitel 4.13.

4.6 Türschließer

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  1. ZTV FENSTER; AUßENTÜR Soweit nicht abweichend beschrieben, werden Türschließer auf der Innenseite von Fassaden bzw. raumseitig und nicht flurseitig (nicht außenseitig, also in Über-Kopf-Montage) montiert.

Schließkraft und -geschwindigkeit sind örtlich vom AN unmittelbar vor der Abnahme einzustellen. Eine Nachbegehung ca. 3 Monate nach Inbetriebnahme zum Nachstellen aller Türschließer gehört zum Leistungsumfang des AN.

Türschließer sollen stets in einer Ausführung für besonders geringe Bedienkräfte im freiem Türöffnungswinkel vorgesehen werden. Barrierefrei nach DIN 18040 mit max. 25 N.

Sämtliche Befestigungsmittel sind aus nichtrostendem Material und ausreichend in den Türblättern bzw. Türrahmen verankert. Gegebenenfalls sind entsprechende Verstärkungen vorzusehen, die ein Ausreißen des Schließmechanismus verhindern.

Bauaufsichtlich erforderliche Türschließer an Türen, deren Betätigung für die Nutzer einen außergewöhnlich hohen Kraftaufwand erfordert (kleinere Kinder), sollen Freilaufvorrichtungen erhalten, die auf eine Brandmeldeanlage aufzuschalten sind und die sicherstellen, dass sich die Türschließer so lange im Freilauf befinden, bis die Brandmeldeanlage Alarm auslöst.

4.7 Feststellanlagen Überall dort, wo mit betriebsbedingter Offenhaltung von Türen und Toren in Flucht- und Rettungswegen zu rechnen ist, muss eine Türfeststellanlage (FSA) eingebaut werden. Bei allen flurquerenden Türen, die keinen Nutzungseinheitenabschluss darstellen, ist davon auszugehen, dass diese mit einer FSA auszustatten sind. Der AN weist den AG auf das Erfordernis einer Feststellanlage im Rahmen seiner Werkstatt- und Montageplanung hin. Alle FSA erhalten einen separaten Wandtaster zur Auslösung der FSA mit Beschriftung "Tür schließen".

Die Offenhaltung bei Drehflügeltüren erfolgt in der Regel als teilintegrierte Anlage im Obentürschließer mit im Sturz integriertem Rauchmelder, soweit nicht ausdrücklich mit Haftmagneten beschrieben. Offenhaltungswinkel mindestens 90°.

Alle Rauchmeldezentralen weisen die Möglichkeit zum Anschluss mindestens zwei externer Deckenrauchmelder sowie einen potenzialfreien Kontakt zur Aufschaltung eines (bauseitigen) Buskopplers der Brandmeldeanlage zur zentralen Auslösung der Türschließfunktion auf.

In Bereichen mit hoher mechanischer Beanspruchung (bspw. Schulen, Baumärkten, Produktionen) sind ausschließlich Wandhaftmagnete vorzusehen. Der AN weist den AG mit Erstellung der Türliste auf das Erfordernis von Wandverstärkungen zur Aufnahme der Haftmagnete hin. Beschriftete Auslösetaster für die Haftmagnete sind beidseits der Türelemente anzuordnen.

Soweit nicht an anderer Stelle anderslautend beschrieben, sollen folgende Schnittstellen bei der Ausführung von FSA gelten:

  • Lieferung + Einbau Türschließer AN,
  • Lieferung + Einbau Rauchmeldezentrale AN,
  • Lieferung + Einbau FSA AN,
  • Lieferung + Einbau Deckenmelder AN,
  • Zuführung 230 V bis zur Tür AG (Elektrogewerk),
  • Zuführung Buskabel bis zur FSA AG (Elektrogewerk), Zuleitung unter Putz für Deckenmelder AG,

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0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz

  1. ZTV FENSTER; AUßENTÜR
  • Zuleitung auf Putz für Deckenmelder AN,
  • Zuleitung unter Putz für Taster, Taster AG (Elektrogewerk),
  • BMA-Buskoppler zur Aufschaltung AG,
  • Prüfbuch, Prüfbescheinigung, Inbetriebnahme AN.

4.8 Kraftbetätigte Türen Angetriebene, d. h. kraftbetätigte Türen sind generell an behindertengerechten Gebäudezugängen vorzusehen.

Es sind ausschließlich flachbauende Antriebe, H ≥ 70 mm, mit integrierter Sensorleiste vorzusehen, alle Rahmenprofile sind hierauf abzustimmen. Alle kraftbetätigten Türen erhalten zusätzlich zum Sensorleistenantrieb beschriftete Unterputz-Betätigungstaster.

Soweit nicht an anderer Stelle anderslautend beschrieben, sollen folgende Schnittstellen bei der Ausführung kraftbetätigter Türen gelten:

  • Lieferung + Einbau Türantrieb AN
  • Lieferung + Einbau Türöffner 2-flg. Türen AN
  • Lieferung + Einbau Bedienterminal AN
  • Lieferung + Einbau Sensorleiste (n) AN
  • Zuführung 230 V bis zur Tür AG (Elektrogewerk)
  • Unter-Putz-Taster und Kabelzuführung AG (Elektrogewerk)
  • Prüfbuch, Prüfbescheinigung, Inbetriebnahme AN

4.9 Beschläge, allgemein Soweit nicht anders beschrieben, sind die Beschläge standardmäßig für alle Türen mit Rundrosetten für Drücker und Schloss anstelle von Lang- oder Kurzschildern zu versehen.

Sämtliche Bänder sind in der gleichen Farbe wie Türelemente zu verbauen. Außenliegende Bänder sind nach Montageende mit Sicherung gegen Abschrauben und Herausschlagen der Bandstifte zu versehen.

Eloxiertes Leichtmetall oder polierte Beschläge sind während der Bauzeit gegen Beschädigung und Verunreinigung mit entsprechenden Folien oder Klebestreifen zu schützen. Diese sind später wieder restlos zu entfernen.

Malerarbeiten dürfen durch die Beschlagarbeiten nicht erschwert werden. Der AN soll - soweit technisch möglich - erst nach Abschluss der Malerarbeiten seine Beschläge anbauen.

Alle eingebauten Werkstücke sind einwandfrei gangbar zu machen, Schlösser, Getriebe, Schließfallen, Riegel, Bänder und alle beweglichen Teile sind zu reinigen und - soweit zulässig - zu ölen.

Die Länge von Schließzylindern ist so zu wählen, dass die Zylinder annähernd bündig zu Schildern oder Rosetten stehen.

Werden für Wärmedämmzwecke Bodendichtungen an Türen gefordert, so sind diese seitenweise unterschiedlich einstellbar auszuführen. Das Nachstellen muss ohne Aushängen der Türen möglich sein. Die Art des Fußbodenbelages ist zu erfragen. Beschläge für Hauseingangstüren sind gegen Aushebeln gesichert zu gestalten, sämtliche Notausgänge sollen Panikschlösser erhalten.

Bei Balkontüren sind grundsätzlich ein Schnäpper mit Zuziehgriff auszuführen.

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0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz

  1. ZTV FENSTER; AUßENTÜR Beschläge von Dreh-Kipp-Fenstern in Nutzungsbereichen von Kindern sind vom AN generell als Kipp-vor-Dreh-Beschläge mit abschließbaren Oliven auszuführen. Für alle abschließbaren Oliven innerhalb einer Nutzungseinheit sind gleichschließende Schlösser auszuführen.

Beschläge von Drehkippfenstern sind prinzipiell mit Fehlbedienungssperre auszuführen.

Beschläge benachbart angeordneter Elemente (bspw. Außentür und nebenliegendes Fenster) sollen auf gleicher Höhe über OKF eingebaut werden.

4.10 Beschläge von Außentüren Alle Außentüren und Balkontüren sind mit mindestens folgenden Beschlägen auszuführen:

Haupteingangstüren Bänder: 3-tlg., mindestens 3 Bänder (nach stat. Erfordernis), pulverbeschichtet im Profilfarbton, mit Abschraubsicherung bei außenliegenden Bändern Drücker: Türklinke nach EN 179 in Edelstahl, matt, "Ulmer Klinke", kugelgelagert, mit eigener Rückstellfeder Rosetten: außenseitig als Sicherheitsrosette mit Anbohrschutz Schloss: Panikschloss zur Öffnung von der Innenseite als Fallenriegelschloss Obentürschließer: OTS als Gleitschienenschließer, silberfarbig, raumseitig, mit Anschlagbegrenzer und Rastfeststellung Schließblech: als E-Öffner Verglasung: VSG aus 2-mal SPG beidseitig als ISO-Scheiben, Verglasung geeignet für erforderliche Kennzeichnung nach DGUV-Vorgabe durch Folierung

Türen, Balkontüren, Notausgangstüren, Notausgangs-Balkontüren Bänder: 3-tlg., mindestens 3 Bänder (nach stat. Erfordernis), pulverbeschichtet im Profilfarbton, mit Abschraubsicherung bei außenliegenden Bändern Drücker: Türklinke nach EN 179 in Edelstahl, matt, "Ulmer Klinke", kugelgelagert, mit eigener Rückstellfeder, außenseitig Zuziehgriff als Rohrrahmenbeschlag, außnahme Bistro, hier außenseitig Knauf Rosetten: außenseitig als Sicherheitsrosette mit Anbohrschutz Schloss: Keine Zylinder, außnahme Notausgangstüren und Balkon-Notausgangstüren Verglasung: VSG aus 2-mal SPG beidseitig als ISO-Scheiben; Verglasung geeignet für erforderliche Kennzeichnung nach DGUV-Vorgabe durch Folierung

4.11 Außenfensterbänke Für Außenfensterbänke ist in den Fensterprofilen stets ein Fensterbankfalz vorzusehen.

Fensterbleche aus Aluminium sind mit seitlicher und hinterer Aufkantung sowie verschweißten Ecken auszuführen, gesteckte Endkappen sind nur zulässig, wenn ausdrücklich im Leistungstext beschrieben.

Alle Fensterbänke sind mit unterseitiger Anti-Dröhn-Beschichtung und in einem Mindestgefälle von 5° auszuführen. Soweit Fensterbänke rückseitig verschraubt sind und ihr Unterschnitt seitlich eingeputzt ist, ist eine unterseitige Befestigung mit Bitumenkleber

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0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz

  1. ZTV FENSTER; AUßENTÜR zulässig.

Fensterbleche bis 2,50 m Länge sind stets ungeteilt auszuführen. Die Teilung breiterer Fensterbänke muss unter Bezugnahme auf die Rahmenteilung der Fensterelemente erfolgen und geschieht nicht unter dem Aspekt der Verschnittoptimierung des AN. Alle Fensterbleche sind mit zwängungsfreier Dehnungsmöglichkeit an den Stirnseiten zu montieren.

Werden Fensterbleche montiert, solange Fassadenputz- und Anstricharbeiten noch nicht abgeschlossen sind, so sind sie vom AN unmittelbar nach der Montage mit einem Oberflächenschutz zu versehen, z.B Kunststofffolien vollflächig.

4.12 Taster Eltern/ Personal Taster an Haupteingang mit Nebeneingang, Typ C1. Begehung von innen über höher liegenden Taster (Eltern/ Personal, Höhe 1,60m). Im Notfall von innen für alle über Fluchttürterminal (Höhe Barrierefrei). Begehung von außen über Taster während Hol- und Bringzeiten, normale Höhe (Eltern). Aktivierung des äußeren Taster über Wochen-Zeitschaltuhr. Begehung von außen über Schlüsselschalter, höhere Höhe (Personal).

5.0 Anschlüsse Für alle Anschlüsse ist zu beachten, dass sich die Kräfte aus Tragwerk/ Fassade nicht auf die Elemente übertragen. Alle Anschlüsse müssen geeignet sein um den statischen Erfordernissen zu entsprechen und Rohbautoleranzen von bis zu 15mm vertikal + horizontal aufzunehmen. Für alle relevanten Fenstertypen sind die Passiven Fassadenlüfter zu beachten (siehe Übersichtspläne). Abdichtung umlaufend nach RAL, Prinzip innen dichter als außen.

6.0 Oberflächenbeschichtung 6.1. Sichtoberflächen außen Aluminium Deckschalen, flächenbündig mit klaren umlaufenden Konturen, verschweißt und beschichtet nach RAL/ NCS nach Bemusterung, Kantenradius 2 mm. Die Bemusterung erfolgt zusammen mit der Bemusterung Fassade um ein stimmiges Bild zu erreichen.

6.2 Sichtoberflächen innen Fichten-/ Tannenholz transparent mit geeigneter Lasur nach Bemusterung, Kantenradius 2mm.

7.0 Sonnenschutz 7.1 Sonnenschutz Allgemein Es gibt 3 verschieden Typen Sonnenschutz (siehe Übersichtspläne). Sichtoberflächen Pulverbeschichtet: Sonnenschutzkonstruktion: alle sichtbaren Teile beschichtet nach RAL/ NCS und Bemusterung. Führrungsschiene: Alu-Profil, weiß beschichtet nach RAL, z.b 9010 Fallarmmarkise: Tuchwelle 80mm mit Kunststoffabdeckung transparent, alternativ in Alu weiß bzw. farbig nach Bemusterung. Gelenkarmmarkise: Tuchwelle 80mm mit Abdeckung aus Aluminium + Antrieb, alle Sichtoberflächen beschichtet, Farbton nach RAL und Bemusterung, maximale Auskragung des Gelenkarms 3,00m Vertikalmarkise: schienengeführt + Antrieb, alle Sichtoberflächen beschichtet Farbton nach RAL/ NCS und Bemusterung

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0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz

  1. ZTV FENSTER; AUßENTÜR Es wird ein Textil-Gewebe mit hohem Fc-Wert bevorzugt.

Durch den Einbau des Sonnenschutzes darf die Standsicherheit der Fenster nicht beeinträchtigt werden. Falls wegen des Sonnenschutzes eine erforderliche Befestigung des oberen Blendrahmens nicht möglich ist, muss der Blendrahmen entsprechend der Fensterbreite durch geeignete Maßnahmen (z. B. Stahlprofilaussteifung) standsicher ausgebildet werden.

7.2 Vertikalmarkise Vertikalmarkise im EG muss einen Abdeckwinkel von ≥50° für die Fenster der Gruppenräume sicherstellen.

8.0 Muster 8.1 Muster Holzoberflächen Die Muster werden, soweit dies möglich ist, in A4 Format zur Verfügung gestellt. Für die Lasuren der Holzoberflächen werden fünf verschiedene Deckungsgrade erstellt. Ziel ist eine natürliche Holzoptik farblos oder mit leichter weißer Pigmentierung.

8.2 Muster Metalloberflächen Beschichtete bzw eloxierte Metalloberflächen wie Fensterrahmen und Fensterbänke sind in 5 Farbtönen bzw. Abstufungen weiß, grün von hell bis dunkel nach RAL/ NCS nach Bemusterung, zur Verfügung zu stellen.

8.3 Muster Beschläge Beschläge sind ebenfalls zu bemustern. Die Fenstergriffe und Türgriffe sind in Form "Ulmer Klinke", Edelstahl EV 1 auszuführen.

8.4 Muster Glas Auch bei annähernd gleichen Transmissions-Werten ergeben sich doch bei unterschiedlichen Fabrikaten durch die von Hersteller zu Hersteller unterschiedliche Sonnenschutzbeschichtung verschiedene Glastönungen. Eine Wahl unter diesen Tönungen wird dem AG vorbehalten. Jedoch darf das Sonnenschutzglas im eingebautem Zustand nicht blau reflektieren! Der Reflexionsgrad der unterschiedlichen Glastypen muss aufeinander abgestimmt sein, sodass kein optischer Unterschied erkennbar ist.

8.5 Muster Sonnenschutzstoff Textil: Bespannung mit textilem Sonnenschutz-Screen, Farbton neutral, weiß, silber oder hellgrau nach Bemusterung. Es sollen mindestens fünf verschiedene Musterstücke in A4 zur Verfügung gestellt werden.

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0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz

  1. LEISTUNGSVERZEICHNIS
  2. LEISTUNGSVERZEICHNIS

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0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 01 Titel Vorbereitende Arbeiten

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

01 Titel Vorbereitende Arbeiten

01.1 Baustelleneinrichtung einrichten Einrichten und Räumen der Baustelle mit An- und Abfuhr, sowie Vorhalten der zur Durchführung der nachstehend beschriebenen Arbeiten erforderlichen Maschinen, Geräte, Werkzeuge und Bauwagen für die Dauer der Arbeiten.

Zum Zeitpunkt der Fenster und Außentürarbeiten sind die Balkone möglicherweise bereits montiert. Auf diesen dürfe nicht uneingeschränkt Versatz-Geräte eingesetzt werden. Falls die Balkone bereits montiert wurden ist hier zu beachten, dass die Fenster größer sind als die Öffnung in der Fassade, d.h. dass Fensterelement muss ins Gebäude gestellt werden und kann erst dann montiert werden. Die Fläche um das Gebäude herum ist eine Baustelle, Außenanlagenarbeiten sind vorraussichtlich noch nicht fertiggestellt. Dies ist für Montagegeräte zu beachten. Es gibt ein auskragendes Dach, sodass die Monntage von oben nicht uneingeschränkt möglich ist. Lagerflächen sind mit anderen Gewerken abzustimmen.

1psch GP ............................

01.2 Technische Bearbeitung Außentüren und Fenster Technische Bearbeitung (Werkstatt- und Montageplanung) für alle in den nachfolgenden Leistungspositionen beschriebenen Bauelemente.

Leistungsbestandteile

  • Erstellen, bzw. Fortschreiben einer vorhandenen Tür- und Fensterliste für alle Fenster- und Außentürpositionen der nachfolgenden Leistungsbeschreibung

  • örtliches Aufmaß, ggf. unter Erstellung eines Schnurgerüst oder als Vermesser-Aufmaß, soweit dies für die Einhaltung umliegender Fassadenraster erforderlich ist.

  • Konstruktionszeichnungen M 1:1 bis 1:20 mit allen Bauwerksanschlüssen samt Verweis auf Einbauort und ggf. Tür- oder Fensterlistenposition. Bei Außen- und Rahmentüren (Massivholz) zusätzlich zeichnerische Darstellung sämtlicher auf den Rahmen aufliegender Beschlagelemente samt Vermaßung (Türantriebe Obentürschließer, Mitnehmer, Gleitschienen, Rauchmeldezentralen etc.), bzw. deutlich wahrnehmbarer Hinweis auf Nicht-Nachrüstbarkeit im Fall der Verwendung für Nachrüstungen ungeeignet schmaler Rahmenprofile)

  • Prüffähige statische Nachweise für Bauwerksanschlüsse, Befestigungsmittel Absturzsicherungen, Verglasungen und sonstige Ausfachungen.

  • Fortsetzung auf nächster Seite - Übertrag: ................................

A l l e Einzelbeträge Netto in EUR 10.02.2026 - Seite 29

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0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 01 Titel Vorbereitende Arbeiten

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

  • Bauelement-positionsweise Angaben zu Verglasungen samt Glasaufbau, U-Werten, g-Werten und Schallschutzwerten der jeweiligen Scheiben.
  • Angabe von Einbruchhemmung, Beschusshemmung etc.
  • Darstellung aller Betätigungselemente (Griffe, Beschläge, etc.) samt Angaben zu Oberfläche, Artikelnummer und Betätigungskräften.
  • Angaben der Materialien (Stoffe, Hersteller, Produkte) von AN-seitig angebrachten Abdichtungsanschlussbahnen für Bauwerksanschlüsse
  • Angaben zur Fugendurchlässigkeit, bzw. Maßnahmen für Fugendurchlässigkeit (Fensterfalzlüfter, Aufsatzlüfter etc.) samt deren Leistungsvermögen.
  • Bemessung der/ Angaben zur lichten Durchgangsbreite von Türen, die als Flucht- und Rettungsweg dienen
  • Darstellung der Lage von Kabelanschlusspeitschen
  • Darstellung der erforderlichen elektrischen und elektronischen Anschlüsse und deren Werte (Spannung, Leistungsaufnahme, Protokolltyp etc.) als Schnittstelleninformation für ELT und MSR/GLT

Die Werkstatt- und Montageplanung ist rechtzeitig mit einem Vorlauf von mindestens 4 Wochen vor Materialdisposition des AN dem AG 1-fach, dem Prüfingenieur 2-fach und dem Aufsteller der statischen Berechnungen 1-fach zur Prüfung zu übergeben. Die Freigabe des Architekten ist in gestalterischer Hinsicht einzuholen.

In den Zeichnungen sind Leistungen des AN und bauseitig zu erbringenden Leistungen farblich unterschiedlich darzustellen.

Abrechnungshinweis: Diese Position wird 1x pauschal für die Gesamtheit aller nachfolgenden Tür- und Fensterelemente berechnet.

1psch GP ............................

01.3 Tür abschließbar Stahlblech B 2,5-2,75m H 2,25-2,5m einbauen ausbauen STLB-Bau 10/2025 000 Behelfsmäßige Tür, abschließbar, einflügelig, aus Stahlblech, im Bauwerk, Breite über 2,5 bis 2,75 m, Höhe über 2,25 bis 2,5 m, einbauen und ausbauen.

3St EP ......................... GP ............................

01.4 Sicherheitskonzept Fingerklemmschutz Für alle Türen ist ein Fingerklemmschutz-Konzept für das Bandsystem vorzusehen, das den Anforderungen der zuständigen Unfallversicherungsträger (DGUV) entspricht.

Das Bandsystem ist so auszuführen, dass keine Quetsch- oder

  • Fortsetzung auf nächster Seite - Übertrag: ................................

A l l e Einzelbeträge Netto in EUR 10.02.2026 - Seite 30

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0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 01 Titel Vorbereitende Arbeiten

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Scherstellen im Falz- bzw. Bandbereich entstehen.

Eine Eingriffsmöglichkeit in den Falzbereich der Tür darf weder von der Bandseite noch von der Gegenbandseite gegeben sein – in jedem Öffnungszustand der Tür.

Der Mehrpreis für das Sicherheitskonzept „Fingerklemmschutz“ ist in den jeweiligen Fenster- bzw. Türpositionen vollständig einzukalkulieren und gilt als mit den Einheitspreisen abgegolten. Ausführung nach Bemusterung.

Planverweis: 5_AR_H1_UE_XX_42601_V_00#U¨bersichtsplan Fenster

1psch GP ............................

Muster

01.5 Muster Holzoberflächen Musterfläche für die Holzbeschichtung der Rahmen innen herstellen und liefern

A4 Musterplatte entsprechend den Originalholzbauteilen aus Nadelholz Qualität heimische Fichte/ Tanne.

Für die Bemusterung der Holzoberflächen werden fünf verschiedene Deckungsgrade erstellt. Ziel ist eine natürliche Holzoptik, farblos oder mit weißlicher Beschichtung. Die Bemusterung ist unmittelbar nach Auftragsvergabe auszuführen, damit ausreichend Vorlauf für die Materialbestellung vor Ausführungsbeginn vorhanden ist. Der Aufwand für zwei Bemusterungstermine vor Ort, im Rohbau der Baustelle ist einzukalkulieren.

1psch GP ............................

01.6 Muster Metalloberflächen Musterfläche für Metalloberflächen herstellen und liefern

A4 Musterplatte entsprechend den Originalmetallbauteilen.

Für die Bemusterung der beschichteten bzw eloxierten Metalloberflächen werden fünf verschiedene Farbtöne bzw. Abstufungen erstellt. Die Oberfläche der Fensterrahmen und Fensterbänke soll, weiß, grün von hell bis dunkel in RAL/ NCS ausgeführt werden. Die Bemusterung ist unmittelbar nach Auftragsvergabe auszuführen, damit ausreichend Vorlauf für die

  • Fortsetzung auf nächster Seite - Übertrag: ................................

A l l e Einzelbeträge Netto in EUR 10.02.2026 - Seite 31

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Lenningen (2021012)

0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 01 Titel Vorbereitende Arbeiten

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Materialbestellung vor Ausführungsbeginn vorhanden ist. Der Aufwand für zwei Bemusterungstermine vor Ort, im Rohbau der Baustelle ist einzukalkulieren.

1psch GP ............................

01.7 Muster Beschläge Muster für Beschläge liefern entsprechend den Originalholzbauteilen.

Fenstergriffe und Türgriffe sind in Form "Ulmer Klinke", Edelstahl EV 1 auszuführen. Die Bemusterung ist unmittelbar nach Auftragsvergabe auszuführen, damit ausreichend Vorlauf für die Materialbestellung vor Ausführungsbeginn vorhanden ist. Der Aufwand für zwei Bemusterungstermine vor Ort, im Rohbau der Baustelle ist einzukalkulieren.

1psch GP ............................

01.8 Muster Glas Fünf Muster für Verglasung liefern entsprechend der Originalverglasung.

Auch bei annähernd gleichen Transmissions-Werten ergeben sich doch bei unterschiedlichen Fabrikaten durch die von Hersteller zu Hersteller unterschiedliche Sonnenschutzbeschichtung verschiedene Glastönungen. Eine Wahl unter diesen Tönungen wird dem AG vorbehalten. Jedoch darf das Sonnenschutzglas im eingebautem Zustand nicht blau reflektieren! Der Reflexionsgrad der unterschiedlichen Glastypen muss aufeinander abgestimmt sein, so dass kein optischer Unterschied erkennbar ist.

Die Bemusterung ist unmittelbar nach Auftragsvergabe auszuführen, damit ausreichend Vorlauf für die Materialbestellung vor Ausführungsbeginn vorhanden ist. Der Aufwand für zwei Bemusterungstermine vor Ort, im Rohbau der Baustelle ist einzukalkulieren.

  • Fortsetzung auf nächster Seite - Übertrag: ................................

A l l e Einzelbeträge Netto in EUR 10.02.2026 - Seite 32

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Lenningen (2021012)

0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 01 Titel Vorbereitende Arbeiten

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

1psch GP ............................

01.9 Muster Sonnenschutzstoff Muster für Sonnenschutzstoff liefern entsprechend dem original Sonnenschutzstoff.

Die Vorgabe für den Farbton des Sonnenschutzstoff ist neutral, weiß, silber oder hellgrau nach Bemusterung. Es sollen mindestens fünf verschiedene Musterstücke in A4 zur Verfügung gestellt werden. Die Bemusterung ist unmittelbar nach Auftragsvergabe auszuführen, damit ausreichend Vorlauf für die Materialbestellung vor Ausführungsbeginn vorhanden ist. Der Aufwand für zwei Bemusterungstermine vor Ort, im Rohbau der Baustelle ist einzukalkulieren.

1psch GP ............................

Summe Titel 01 Vorbereitende Arbeiten, Netto: ...............................

A l le Einzelbeträge Netto in EUR 10.02.2026 - Seite 33

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Lenningen (2021012)

0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 02 Titel Fenster

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

02 Titel Fenster

02.01 Bereich Fenstertypen

02.01.2 Typ A2 Rundfenster mit Festverglasung Holz-Alu Fenster Fichte/ Tanne mit Alu Deckschale lasiert s. ZTV 6.0, rund, Festverglasung, hochwärmedämmend, entsprechend allen Mindestanforderungen nach RAL 695/I, Anlage 2, Montage nach RAL-Einbaurichtlinien. Rohbaumaß: Ø1,60m Elementmaß/ Teilung: Festverglasung ca. 1,52m, Rahmen ca. 80mm Toleranzen: Entsprechend DIN 18202

Leistungsbestandteile

  • Egalisierung Fensterlaibung
  • Einbau und Bauteilanschluss gem. RAL-Einbaurichtlinie
  • Fensterelement
  • Fensterbank Aluminium
  • Verglasung
  • Beschlag komplett

Hinweis: Fenster-Typ erhält teilweise Einbruchschutz RC2, siehe hierfür gesonderte Position.

Technische Anforderungen g-Wert : ≤ 0,52 Uw-Wert: ≤ 0,90 W/m2*K (nach ISO 10077-1) Fc-Wert: ≤ 0,30

Konstruktion Rahmentiefe: ca. 80mm Rahmenverbreiterung: kreisrunde Rahmenverbreiterung 30mm Beschlag: - Fensterbank: Halbkreis-Fensterbank Aluminium mit waagrechtem Endstück + Wasserspeier außen, 3-fach gekantet, farbig beschichtet nach RAL-Ton und Bemusterung, Aufkantung 30mm, Abstand zur Fassade ≥ 30mm, Gefälle min. 5°, montage mit geeignetem Winkel an Decke und Fenster, Tiefe 20cm Auflagewinkel: - Unterbau: -

Anschlüsse: Allgemein: In Holzständerwand, d = 45 cm Abdichtung von Außenwandfugen gemäß DIN 4108 & DIN 18540 & DIN

  • Fortsetzung auf nächster Seite - Übertrag: ................................

A l l e Einzelbeträge Netto in EUR 10.02.2026 - Seite 34

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Lenningen (2021012)

0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 02 Titel Fenster 02.01 Bereich Fenstertypen Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ 18542 mit Dampfbremse, Multifunktionsdichtband und dauerelastischer Fuge nach RAL. Notabdichtung umlaufend. S. ZTV 3.11 Oberer Anschluss: Befestigung an Holzrähm mit geeignetem Befestigungsmaterial. S. ZTV 3.12.1 Seitlicher Anschluss: Befestigung an Holzständer mit geeignetem Befestigungsmaterial. S. ZTV 3.13.1 Unterer Anschluss: Befestigung an Brüstungsriegel mit geeignetem Befestigungsmaterial. S. ZTV 3.16

Angaben nach DIN 18055 S. ZTV 3.2 Einbruchhemmung: RC2 (n. EN 1627) Verglasung: Dreifach-Verglasung, Normalverglasung S. ZTV 3.8.1 Einbauort: EG: K21.1 Spielflur OG: K21.2 Spielflur

Planverweis: 5_AR_H1_UE_XX_42601_V_00#Übersichtsplan Fenster 5_AR_H1_DT_XX_2607_V_00#RDF Typ A.2 _ FV _ Ü _ 1_20 5_AR_H1_DT_XX_2608_V_00#RDF Typ A.2 _ FV _ V _ 1_5 5_AR_H1_DT_XX_2609_V_00#RDF Typ A.2 _ FV _ H _ 1_5 5_AR_H1_GR_00_1000_V_01#Grundriss EG 5_AR_H1_GR_01_1100_V_01#Grundriss OG

6St EP ......................... GP ............................

02.01.3 Typ A1 Rundfenster mit Drehflügel Holz-Alu Fenster Fichte/ Tanne mit Alu Deckschale lasiert s. ZTV 6.0, rund mit Teilung und Drehflügel, hochwärmedämmend, entsprechend allen Mindestanforderungen nach RAL 695/I, Anlage 2, Montage nach RAL-Einbaurichtlinien. Rohbaumaß: Ø1,60m Elementmaß/ Teilung: Öffnungsflügel ca. 1,06m, Rahmen ca. 80mm, Festverglasung ca. 0,46m, Rahmen ca. 80mm Toleranzen: Entsprechend DIN 18202

Leistungsbestandteile

  • Egalisierung Fensterlaibung

  • Einbau und Bauteilanschluss gem. RAL-Einbaurichtlinie

  • Fensterelement

  • Fensterbank Aluminium

  • Beschlag komplett

  • Fortsetzung auf nächster Seite - Übertrag: ................................

A l l e Einzelbeträge Netto in EUR 10.02.2026 - Seite 35

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Lenningen (2021012)

0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 02 Titel Fenster 02.01 Bereich Fenstertypen Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

Hinweis: Fenster-Typ erhält teilweise Vertikal Markise, siehe hierfür gesonderte Position. Fenster-Typ erhält teilweise Einbruchschutz RC2, siehe hierfür gesonderte Position.

Technische Anforderungen g-Wert: ≤ 0,4 Uw-Wert: ≤ 0,9 W/m2*K (nach ISO 10077-1) Fc-Wert: ≤ 0,3

Konstruktion Rahmentiefe: ca. 80mm Rahmenverbreiterung: kreisrunde Rahmenverbreiterung 40mm Beschlag: Drehflügel Beschlag, Dreh-Griff mit Riegelnocken, abschließbar, OK Drücker 1,60m Fensterbank: Halbkreis-Fensterbank Aluminium mit waagrechtem Endstück + Wasserspeier außen, 3-fach gekantet, farbig beschichtet nach RAL-Ton und Bemusterung, Aufkantung 30mm, Abstand zur Fassade ≥ 30mm, Tiefe 20cm, Gefälle min. 5°, montage mit geeignetem Winkel an Decke und Fenster. Auflagewinkel: - Unterbau: -

Anschlüsse: Allgemein: In Holzständerwand, d = 45 cm, Abdichtung von Außenwandfugen gemäß DIN 4108 & DIN 18540 & DIN 18542 mit Dampfbremse, Multifunktionsdichtband und dauerelastischer Fuge nach RAL. Notabdichtung umlaufend. S. ZTV 3.11 Oberer Anschluss: Befestigung an Holzrähm mit geeignetem Befestigungsmaterial. S. ZTV 3.12.1 Seitlicher Anschluss: Befestigung an Holzständer mit geeignetem Befestigungsmaterial. S. ZTV 3.13.1 Unterer Anschluss: Befestigung an Brüstungsriegel mit geeignetem Befestigungsmaterial. S. ZTV 3.16

Angaben nach DIN 18055 S. ZTV 3.2

  • Fortsetzung auf nächster Seite - Übertrag: ................................

A l l e Einzelbeträge Netto in EUR 10.02.2026 - Seite 36

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0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 02 Titel Fenster 02.01 Bereich Fenstertypen Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Einbruchhemmung: RC0 (n. EN 1627) Verglasung: Dreifach-Verglasung Normalverglasung S. ZTV 3.8.1 + Sonnenschutzverglasung S. ZTV 3.8.3 Einbauort: EG: K8 Leitung, K2.1 Nebenraum/ Schlafraum U3, K2.2 Nebenraum/ Schlafraum U3, K2.3 Nebenraum/ Schlafraum U3, OG: K13 Eltern, K2.4 Nebenraum Ü3, K2.5 Nebenraum Ü3, K2.6 Nebenraum Ü3

Planverweis: 5_AR_H1_UE_XX_42601_V_00#Übersichtsplan Fenster 5_AR_H1_DT_XX_2601_V_00#RDF Typ A.1 _ DF _ Ü _ 1_20 5_AR_H1_DT_XX_2602_V_00#RDF Typ A.1 _ DF _ V _ 1_5 5_AR_H1_DT_XX_2603_V_00#RDF Typ A.1 _ DF _ H _ 1_5 5_AR_H1_GR_00_1000_V_01#Grundriss EG 5_AR_H1_GR_01_1100_V_01#Grundriss OG

8St EP ......................... GP ............................

02.01.4 Typ B1 EG Elementfenster mit Dreh-Kippflügel und Seitenteil festverglast Holz-Alu Fenster Fichte/ Tanne mit Alu Deckschalelasiert s. ZTV 6.0, bestehend aus elementhoher Festverglasung, brüstungshoher Festverglasung und einem Dreh-Kippflügel, nach außen öffnend, oberhalb von Brüstungshoher Festverglasung mit innenseitigem Griff. Hochwärmedämmend, entsprechend allen Mindestanforderungen nach RAL 695/I, Anlage 2, Montage nach RAL-Einbaurichtlinien. Rohbaumaß: 2,65m x 2,79m Elementmaß/ Teilung: Dreh-Kippflügel 1,285m x 1,50m, Rahmen ca. 80mm, mit Öffnungsbegrenzung 90° Festverglasung 1,245m x 2,50m, Rahmen ca. 80mm, Festverglasung brüst.h. 1,285 x 1,00m, Rahmen ca. 80mm Toleranzen: Entsprechend DIN 18202

Leistungsbestandteile

  • Egalisierung Fensterlaibung

  • Einbau und Bauteilanschluss gem. RAL-Einbaurichtlinie

  • Fensterelement

  • Verglasung

  • Beschlag komplett

  • Flachschwelle

  • Fortsetzung auf nächster Seite - Übertrag: ................................

A l l e Einzelbeträge Netto in EUR 10.02.2026 - Seite 37

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Lenningen (2021012)

0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 02 Titel Fenster 02.01 Bereich Fenstertypen Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

Hinweis: Fenster-Typ erhält Vertikal Markise, siehe hierfür gesonderte Position. Fenster-Typ erhält Lüfter Typ 1, siehe hierfür gesonderte Position.

Technische Anforderungen g-Wert : < 0,4 Uw-Wert: ≤ 0,90 W/m2*K (nach ISO 10077-1) Fc-Wert: ≤ 0,30

Konstruktion Rahmentiefe: ca. 80mm Rahmenverbreiterung vertikal oben: 110mm, Ausfräsung für Passivlüfter falls erforderlich, Montage gemäß Anweisungen Hersteller. Rahmenverbreiterung vertikal unten: - Rahmenverbreiterung horizontal: Verbreiterung 60 mm Beschlag: Dreh-Kipp Beschlag mit Öffnungsbegrenzung 90°, Dreh-Griff mit Riegelnocken, abschließbar, OK Drücker 1,60m, Schwelle: - Fensterbank: - Auflagewinkel: - Unterbau: Absenkdichtung, Schwellenprofil 18,5 cm in geeignetem Material Dichtlappen: Dichtlappen vorsehen für Bauwerksanschluss

Anschlüsse: Allgemein: In Holzständerwand, d = 45 cm, Abdichtung von Außenwandfugen gemäß DIN 4108 & DIN 18540 & DIN 18542 mit Dampfbremse, Multifunktionsdichtband und dauerelastischer Fuge nach RAL. Notabdichtung umlaufend. S. ZTV 3.11 Oberer Anschluss: Befestigung an Holzrähm mit geeignetem Befestigungsmaterial. Teilweise mit Passivlüfter. S. ZTV 3.12 Seitlicher Anschluss: Befestigung an Holzstütze mit geeignetem Befestigungsmaterial. S. ZTV 3.13 Unterer Anschluss: Befestigung an Stahlbetondecke mittels Stahlwinkel mit Knagge inkl.

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Lenningen (2021012)

0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 02 Titel Fenster 02.01 Bereich Fenstertypen Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Befestigungsmaterial. Aufdopplungmit Schwellenprofil, Abdichtstreifen/ Dichtlappen vorsehen. Stirnseitige Bodenplattendämmung (bauseits) schräg vom Gebäude weg (h=ca.20cm) zuschneiden, Abdichtung erhalten; Dichtlappen an Sockeldichtung anschließen. XPS-Platten wieder (d=12cm, h=40cm) nach DIN EN 13164 ergänzen; S. ZTV 3.14.

Angaben nach DIN 18055 S. ZTV 3.2 Einbruchhemmung: RC2 (n. EN 1627) Verglasung: Dreifach-Verglasung Normalverglasung S. ZTV 3.8.1 + Sonnenschutzverglasung S. ZTV 3.8.3 Einbauort: EG: K4 Mehrzweck 1, K1.1 Gruppenraum U3, K1.2 Gruppenraum U3, K1.3 Gruppenraum U3

Planverweis: 5_AR_H1_UE_XX_42601_V_00#Übersichtsplan Fenster 5_AR_H1_DT_XX_2613_V_00#RF Typ B.1 _ DKF re. + FV li. _ EG _ Ü _ 1_20 5_AR_H1_DT_XX_2614_V_00#RF Typ B.1 _ FV _ EG _ V _ 1_5 5_AR_H1_DT_XX_2615_V_00#RF Typ B.1 _ DKF re. + FV li. _ EG _ H _ 1_5 5_AR_H1_GR_00_1000_V_01#Grundriss EG 5_AR_H1_GR_01_1100_V_01#Grundriss OG

4St EP ......................... GP ............................

02.01.5 Typ B1 OG Elementfenster mit Dreh-Kippflügel und Seitenteil festverglast Holz-Alu Fenster Fichte/ Tanne mit Alu Deckschale lasiert s. ZTV 6.0, bestehend aus elementhoher Festverglasung, brüstungshoher Festverglasung und einem Dreh-Kippflügel, nach außen öffnend, oberhalb von Brüstungshoher Festverglasung mit innenseitigem Griff. Hochwärmedämmend, entsprechend allen Mindestanforderungen nach RAL 695/I, Anlage 2, Montage nach RAL-Einbaurichtlinien. Rohbaumaß: 2,65m x 2,81m Elementmaß/ Teilung: Dreh-Kippflügel 1,285m x 1,50m, Rahmen ca. 80mm, mit Öffnungsbegrenzung 90° Festverglasung 1,245m x 2,50m, Rahmen ca. 80mm, Festverglasung brüst.h. 1,285 x 1,00m, Rahmen ca. 80mm,

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0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 02 Titel Fenster 02.01 Bereich Fenstertypen Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Toleranzen: Entsprechend DIN 18202

Leistungsbestandteile

  • Egalisierung Fensterlaibung
  • Einbau und Bauteilanschluss gem. RAL-Einbaurichtlinie
  • Fensterelement
  • Verglasung
  • Beschlag komplett
  • Fensterbank Aluminium
  • Auflagerwinkel für Gitterrost

Hinweis: Fenster-Typ erhält Vertikal Markise, siehe hierfür gesonderte Position. Fenster-Typ erhält Lüfter Typ 1, siehe hierfür gesonderte Position.

Technische Anforderungen g-Wert : < 0,4 Uw-Wert: ≤ 0,90 W/m2*K (nach ISO 10077-1) Fc-Wert: ≤ 0,30

Konstruktion Rahmentiefe: ca. 80mm Rahmenverbreiterung vertikal oben: 110mm, Ausfräsung für Passivlüfter falls erforderlich, Montage gemäß Anweisungen Hersteller. Rahmenverbreiterung vertikal unten: 200mm, mit Ausfräsung zur Montage der Fensterbank, Lastaufnahme für Gitterrost beachten. Rahmenverbreiterung horizontal: Verbreiterung 60 mm Beschlag: Dreh-Kipp Beschlag mit Öffnungsbegrenzung 90°, Dreh-Griff mit Riegelnocken, abschließbar, OK Drücker 1,60m, Fensterbank: Fensterbank Aluminium, 3-fach gekantet mit Endstücken, farbig beschichtet (RAL-Ton) nach Bemusterung mit Antidröhnfolie. Montagehinweis: Abstand zum Betonfertigteil = 10mm (BS-Anforderung); Gefälle min. 5°, montage mit geeignetem Winkel an Decke und Fenster, Tiefe=21,5cm Auflagewinkel: Winkel für Gitterrost, nach statischen Erfordernis, OK Winkel -0,03m ab FFB. Unterbau: - Abdichtstreifen/

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0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 02 Titel Fenster 02.01 Bereich Fenstertypen Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Dichtlappen: -

Anschlüsse: Allgemein: In Holzständerwand, d = 45 cm, Abdichtung von Außenwandfugen gemäß DIN 4108 & DIN 18540 & DIN 18542 mit Dampfbremse, Multifunktionsdichtband und dauerelastischer Fuge nach RAL. Notabdichtung umlaufend. S. ZTV 3.11 Oberer Anschluss: Befestigung an Holzrähm mit geeignetem Befestigungsmaterial. Teilweise mit Passivlüfter. S. ZTV 3.12 Seitlicher Anschluss: Befestigung an Holzstütze mit geeignetem Befestigungsmaterial. S. ZTV 3.13 Unterer Anschluss: Befestigung an Holzdecke durch Stahlwinkel mit Knagge mit geeignetem Befestigungsmaterial. Rahmenverbreiterung mit Auflagewinkel und Fensterbank beachten. S. ZTV 3.15

Angaben nach DIN 18055 S. ZTV 3.2 Einbruchhemmung: RC2 (n. EN 1627) Verglasung: Dreifach-Verglasung Normalverglasung S. ZTV 3.8.1+ Sonnenschutzverglasung S. ZTV 3.8.3 Einbauort: OG: K3.1 Schlafen 2, K1.4 Gruppenraum Ü3, K1.5 Gruppenraum Ü3, K1.6 Gruppenraum Ü3

Planverweis: 5_AR_H1_UE_XX_42601_V_00#Übersichtsplan Fenster 5_AR_H1_DT_XX_2610_V_00#RF Typ B.1 _ DKF. re. + FV _ OG _ Ü _ 1_20 5_AR_H1_DT_XX_2611_V_00#RF Typ B.1 _ DKF. re. + FV _ OG _ V _ 1_5 5_AR_H1_DT_XX_2612_V_00#RF Typ B.1 _ DKF re. + FV _ OG _ H _ 1_5 5_AR_H1_GR_00_1000_V_01#Grundriss EG 5_AR_H1_GR_01_1100_V_01#Grundriss OG

4St EP ......................... GP ............................

Übertrag: ................................

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0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 02 Titel Fenster 02.01 Bereich Fenstertypen Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

02.01.6 Typ B1.B Elementfenster mit Schwingflügel und Seitenteil Holz-Alu Fenster Fichte/ Tanne mit Alu Deckschale lasiert s. ZTV 6.0, bestehend aus elementhoher Festverglasung, brüstungshoher Festverglasung und Schwingflügel, oberhalb von brüstungshoher Festverglasung mit innenseitigem Griff. Hochwärmedämmend, entsprechend allen Mindestanforderungen nach RAL 695/I, Anlage 2, Montage nach RAL-Einbaurichtlinien. Rohbaumaß: 2,65m x 2,81m Elementmaß/ Teilung: Schwingflügel 1,285m x 1,50m, Rahmen ca. 80mm, Anschlagsleisten Schwingfenster 45mm, Festverglasung 1,245m x 2,50m, Rahmen ca. 80mm, Festverglasung brüst.h. 1,285 x 1,00m, Rahmen ca. 80mm Toleranzen: Entsprechend DIN 18202

Leistungsbestandteile

  • Egalisierung Fensterlaibung
  • Einbau und Bauteilanschluss gem. RAL-Einbaurichtlinie
  • Fensterelement
  • Verglasung
  • Beschlag komplett
  • Fensterbank Aluminium

Hinweis: Fenster-Typ erhält Lüfter Typ 1, siehe hierfür gesonderte Position.

Technische Anforderungen g-Wert : ≤ 0,52 Uw-Wert: < 0,90 W/m2*K (nach ISO 10077-1) Fc-Wert: ≤ 0,3

Konstruktion Rahmentiefe: ca. 80mm Rahmenverbreiterung vertikal oben: 110mm, Ausfräsung für Passivlüfter falls erforderlich, Montage gemäß Anweisungen Hersteller. Rahmenverbreiterung vertikal unten: 200mm, mit Ausfräsung zur Montage der Fensterbank, Lastaufnahme für Gitterrost beachten. Rahmenverbreiterung horizontal: Verbreiterung 60 mm Beschlag: Schwingflügel Beschlag Dreh-Griff mit Riegelnocken, abschließbar

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Lenningen (2021012)

0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 02 Titel Fenster 02.01 Bereich Fenstertypen Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Fensterbank: Fensterbank Aluminium, 3-fach gekantet mit Endstücken, farbig beschichtet (RAL-Ton) nach Bemusterung mit Antidröhnfolie. Montagehinweis: Abstand zum Betonfertigteil ≤ 10mm (BS-Anforderungen), Gefälle min. 5°, montage mit geeignetem Winkel an Decke und Fenster, Tiefe 18,5 cm Auflagewinkel: - Unterbau: - Abdichtstreifen/ Dichtlappen: -

Anschlüsse: Allgemein: In Holzständerwand, d = 45 cm, Abdichtung von Außenwandfugen gemäß DIN 4108 & DIN 18540 & DIN 18542 mit Dampfbremse, Multifunktionsdichtband und dauerelastischer Fuge nach RAL. Notabdichtung umlaufend. S. ZTV 3.11 Oberer Anschluss: Befestigung an Holzrähm mit geeignetem Befestigungsmaterial. Teilweise mit Passivlüfter. S. ZTV 3.12 Seitlicher Anschluss: Befestigung an Holzstütze mit geeignetem Befestigungsmaterial. S. ZTV 3.13 Unterer Anschluss: Befestigung an Holzdecke durch Stahlwinkel mit Knagge mit geeignetem Befestigungsmaterial. Rahmenverbreiterung mit Fensterbank beachten. S. ZTV 3.15

Angaben nach DIN 18055 S. ZTV 3.2 Einbruchhemmung: keine Anforderung RC0 (n. EN 1627) Verglasung: Dreifach-Verglasung Absturzsichere VG, S. ZTV 3.8.2 Einbauort: OG: K21.2 Spielflur

Planverweis: 5_AR_H1_UE_XX_42601_V_00#Übersichtsplan Fenster 5_AR_H1_DT_XX_2616_V_00#RF Typ B.1.B _ SF li. + FV + FB + Fallarm _ OG _ Ü _ 1_20 5_AR_H1_DT_XX_2617_V_00#RF Typ B.1.B _ SF + FV + FB + FA _ OG _ V _ 1_5 5_AR_H1_DT_XX_2618_V_00#RF Typ B.1.B _ SF li. + FV + FA _ OG _ H _ 1_5

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Lenningen (2021012)

0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 02 Titel Fenster 02.01 Bereich Fenstertypen Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ 5_AR_H1_GR_00_1000_V_01#Grundriss EG 5_AR_H1_GR_01_1100_V_01#Grundriss OG

3St EP ......................... GP ............................

02.01.7 Typ B1.C.1 Elementfenster wie B1.B, schmaleres Seitenteil Holz-Alu Fenster Fichte/ Tanne mit Alu Deckschale lasiert s. ZTV 6.0, bestehend aus elementhoher Festverglasung, brüstungshohe Festverglasung und Schwingflügel, oberhalb von Brüstungshoher Festverglasung mit innenseitigem Griff. Hochwärmedämmend, entsprechend allen Mindestanforderungen nach RAL 695/I, Anlage 2, Montage nach RAL-Einbaurichtlinien. Rohbaumaß: 2,65m x 2,81m Elementmaß/ Teilung: Schwingflügel 1,245m x 1,50m, Rahmen ca. 80mm, Anschlagsleisten Schwingfenster 45mm, Festverglasung 1,025m x 2,50m, Rahmen ca. 80mm Festverglasung brüst.h. 1,245 x 1,00m, Rahmen ca. 80mm Toleranzen: Entsprechend DIN 18202

Leistungsbestandteile

  • Egalisierung Fensterlaibung
  • Einbau und Bauteilanschluss gem. RAL-Einbaurichtlinie
  • Fensterelement
  • Verglasung
  • Beschlag komplett
  • Fensterbank Aluminium

Hinweis: Fenster-Typ erhält Fallarmmarkise, siehe hierfür gesonderte Position.

Technische Anforderungen g-Wert: ≤ 0,4 Uw-Wert: ≤ 0,90 W/m2*K (nach ISO 10077-1) Fc-Wert: ≤ 0,30

Konstruktion Rahmentiefe: ca. 80mm Rahmenverbreiterung vertikal oben: 110mm, Ausfräsung für Passivlüfter falls erforderlich, Montage gemäß Anweisungen Hersteller. Rahmenverbreiterung vertikal unten: 200mm, mit Ausfräsung zur Montage der Fensterbank, Lastaufnahme für Gitterrost beachten.

  • Fortsetzung auf nächster Seite - Übertrag: ................................

A l l e Einzelbeträge Netto in EUR 10.02.2026 - Seite 44

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Lenningen (2021012)

0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 02 Titel Fenster 02.01 Bereich Fenstertypen Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Rahmenverbreiterung horizontal links: Verbreiterung 285mm Rahmenverbreiterung horizontal rechts: Verbreiterung 100 mm Beschlag: Schwingflügel Beschlag Dreh-Griff mit Riegelnocken, abschließbar Fensterbank: Fensterbank Aluminium, 3-fach gekantet mit Endstücken, farbig beschichtet (RAL-Ton) nach Bemusterung mit Antidröhnfolie. Montagehinweis: Abstand zum Betonfertigteil ≤ 10mm (BS-Anforderungen), Gefälle min. 5°, Montage mit geeignetem Winkel an Decke und Fenster, Tiefe=18,5 cm Auflagewinkel: - Unterbau: - Abdichtstreifen/ Dichtlappen: -

Anschlüsse: Allgemein: In Holzständerwand, d = 45 cm, Abdichtung von Außenwandfugen gemäß DIN 4108 & DIN 18540 & DIN 18542 mit Dampfbremse, Multifunktionsdichtband und dauerelastischer Fuge nach RAL. Notabdichtung umlaufend. S. ZTV 3.11 Oberer Anschluss: Befestigung an Holzrähm mit geeignetem Befestigungsmaterial. Teilweise mit Passivlüfter. S. ZTV 3.12 Seitlicher Anschluss: Befestigung an Holzstütze mit geeignetem Befestigungsmaterial. S. ZTV 3.13 Unterer Anschluss: Befestigung an Holzdecke durch Stahlwinkel mit Knagge mit geeignetem Befestigungsmaterial. Rahmenverbreiterung mit Fensterbank beachten. S. ZTV 3.15

Angaben nach DIN 18055 S. ZTV 3.2 Einbruchhemmung: keine Anforderung RC0 (n. EN 1627) Verglasung: Dreifach-Verglasung Absturzsichere VG, S. ZTV 3.8.2 + Sonnenschutzverglasung S. ZTV 3.8.3 Einbauort: OG: K14 Sprachförderung/ Inklusion,

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Lenningen (2021012)

0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 02 Titel Fenster 02.01 Bereich Fenstertypen Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

Planverweis: 5_AR_H1_UE_XX_42601_V_00#Übersichtsplan Fenster 5_AR_H1_DT_XX_2619_V_00# RF Typ B.1.C.1 + B.1.C.2 _ SF+FV+div. RVBs_OG_Ü_1_20 5_AR_H1_DT_XX_2616_V_00#RF Typ B.1.B _ SF li. + FV + FB + Fallarm _ OG _ Ü _ 1_20 5_AR_H1_DT_XX_2617_V_00#RF Typ B.1.B _ SF + FV + FB + FA _ OG _ V _ 1_5 5_AR_H1_DT_XX_2618_V_00#RF Typ B.1.B _ SF li. + FV + FA _ OG _ H _ 1_5 5_AR_H1_GR_00_1000_V_01#Grundriss EG 5_AR_H1_GR_01_1100_V_01#Grundriss OG

1St EP ......................... GP ............................

02.01.8 Typ B1.C.2 Elementfenster wie B1.B, gespiegelt schmaleres Seitenteil Holz-Alu Fenster Fichte/ Tanne mit Alu Deckschale lasiert s. ZTV 6.0, wie Typ B.1.C.1 nur gespiegelt, bestehend aus elementhoher Festverglasung, brüstungshohe Festverglasung und Schwingflügel, oberhalb von Brüstungshoher Festverglasung mit innenseitigem Griff. Hochwärmedämmend, entsprechend allen Mindestanforderungen nach RAL 695/I, Anlage 2, Montage nach RAL-Einbaurichtlinien. Rohbaumaß: 2,65m x 2,81m Elementmaß/ Teilung: Schwingflügel 1,245m x 1,50m, Rahmen ca. 80mm, Anschlagsleisten Schwingfenster 45mm, Festverglasung 1,025m x 2,50m, Rahmen ca. 80mm, Festverglasung brüst.h. 1,245 x 1,00m, Rahmen ca. 80mm Toleranzen: Entsprechend DIN 18202

Leistungsbestandteile

  • Egalisierung Fensterlaibung
  • Einbau und Bauteilanschluss gem. RAL-Einbaurichtlinie
  • Fensterelement
  • Verglasung
  • Beschlag komplett
  • Fensterbank Aluminium

Hinweis: Fenster-Typ erhält Fallarmmarkise, siehe hierfür gesonderte Position.

Technische Anforderungen g-Wert: ≤ 0,4 Uw-Wert: ≤ 0,90 W/m2*K (nach ISO 10077-1) Fc-Wert: ≤ 0,30

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A l l e Einzelbeträge Netto in EUR 10.02.2026 - Seite 46

[Seite 48]

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Lenningen (2021012)

0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 02 Titel Fenster 02.01 Bereich Fenstertypen Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Konstruktion Rahmentiefe: ca. 80mm Rahmenverbreiterung vertikal oben: 110mm, Ausfräsung für Passivlüfter falls erforderlich, Montage gemäß Anweisungen Hersteller. Rahmenverbreiterung vertikal unten: 200mm, mit Ausfräsung zur Montage der Fensterbank, Lastaufnahme für Gitterrost beachten. Rahmenverbreiterung horizontal links: Verbreiterung 100 mm Rahmenverbreiterung horizontal rechts: Verbreiterung 230 mm Beschlag: Schwingflügel Beschlag Dreh-Griff mit Riegelnocken, abschließbar Fensterbank: Fensterbank Aluminium, 3-fach gekantet mit Endstücken, farbig beschichtet (RAL-Ton) nach Bemusterung mit Antidröhnfolie. Montagehinweis: Abstand zum Betonfertigteil ≤ 10mm (BS-Anforderungen), Gefälle min. 5°, Montage mit geeignetem Winkel an Decke und Fenster, Tiefe=18,5cm Auflagewinkel: - Unterbau: - Abdichtstreifen/ Dichtlappen: -

Anschlüsse: Allgemein: In Holzständerwand, d = 45 cm, Abdichtung von Außenwandfugen gemäß DIN 4108 & DIN 18540 & DIN 18542 mit Dampfbremse, Multifunktionsdichtband und dauerelastischer Fuge nach RAL. Notabdichtung umlaufend. S. ZTV 3.11 Oberer Anschluss: Befestigung an Holzrähm mit geeignetem Befestigungsmaterial. Teilweise mit Passivlüfter. S. ZTV 3.12 Seitlicher Anschluss: Befestigung an Holzstütze und Betonwand mit geeignetem Befestigungsmaterial. S. ZTV 3.13 Unterer Anschluss: Befestigung an Holzdecke durch Stahlwinkel mit Knagge mit geeignetem Befestigungsmaterial.

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[Seite 49]

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Lenningen (2021012)

0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 02 Titel Fenster 02.01 Bereich Fenstertypen Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Rahmenverbreiterung mit Fensterbank beachten. S. ZTV 3.15

Angaben nach DIN 18055 S. ZTV 3.2 Einbruchhemmung: keine Anforderung RC0 (n. EN 1627) Verglasung: Dreifach-Verglasung Absturzsichere VG S. ZTV 3.8.2+ Sonnenschutzverglasung S. ZTV 3.8.3

Einbauort: OG: K14 Sprachförderung/ Inklusion

Planverweis: 5_AR_H1_UE_XX_42601_V_00#Übersichtsplan Fenster 5_AR_H1_DT_XX_2619_V_00# RF Typ B.1.C.1 + B.1.C.2 _ SF+FV+div. RVBs_OG_Ü_1_20 5_AR_H1_DT_XX_2616_V_00#RF Typ B.1.B _ SF li. + FV + FB + Fallarm _ OG _ Ü _ 1_20 5_AR_H1_DT_XX_2617_V_00#RF Typ B.1.B _ SF + FV + FB + FA _ OG _ V _ 1_5 5_AR_H1_DT_XX_2618_V_00#RF Typ B.1.B _ SF li. + FV + FA _ OG _ H _ 1_5 5_AR_H1_GR_00_1000_V_01#Grundriss EG 5_AR_H1_GR_01_1100_V_01#Grundriss OG

1St EP ......................... GP ............................

02.01.9 Typ B2 EG Elementfenster mit Dreh-/Kippflügel und Fenstertür Holz-Alu Fenster Fichte/ Tanne mit Alu Deckschale lasiert s. ZTV 6.0, bestehend aus elementhoher Balkontür (Notausgang), brüstungshoher Festverglasung und Dreh-Kippflügel. Balkontür nach innen öffnend mit innenseitigem Griff und außenseitigem Zuziehgriff. Hochwärmedämmend, entsprechend allen Mindestanforderungen nach RAL 695/I, Anlage 2, Montage nach RAL-Einbaurichtlinien. Rohbaumaß: 2,65m x 2,79m Elementmaß/ Teilung: Dreh-Kippflügel 1,345m x 1,50m, Rahmen ca. 80 mm, mit Öffnungsbegrenzung 90° Drehflügel 1,185m x 2,50m, Rahmen ca. 80mm, mit Fingerklemmschutz, Öffnungsbegrenzung 90° Festverglasung brüst.h. 1,345 x 1,00m, Rahmen ca. 80mm Toleranzen: Entsprechend DIN 18202 Lichte Durchgangsbreite: min. 100cm

Leistungsbestandteile

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A l l e Einzelbeträge Netto in EUR 10.02.2026 - Seite 48

[Seite 50]

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Lenningen (2021012)

0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 02 Titel Fenster 02.01 Bereich Fenstertypen Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

  • Egalisierung Fensterlaibung
  • Einbau und Bauteilanschluss gem. RAL-Einbaurichtlinie
  • Fensterelement
  • Verglasung
  • Beschlag komplett
  • Flachschwelle

Hinweis: Fenster-Typ erhält Vertikal Markise, siehe hierfür gesonderte Position. Fenster-Typ erhält Lüfter Typ 1, siehe hierfür gesonderte Position.

Technische Anforderungen g-Wert : < 0,4 Uw-Wert: ≤ 0,90 W/m2*K (nach ISO 10077-1) Fc-Wert: ≤ 0,30

Konstruktion Rahmentiefe: ca. 80mm Rahmenverbreiterung vertikal oben: 110mm, Ausfräsung für Passivlüfter falls erforderlich, Montage gemäß Anweisungen Hersteller. Rahmenverbreiterung vertikal unten: - Rahmenverbreiterung horizontal: Verbreiterung 60 mm Beschlag: Dreh-Kipp Beschlag mit Öffnungsbegrenzung 90°, Dreh-Griff mit Riegelnocken, abschließbar. Drehbeschlag mit Öffnungsbegrenzung 90°, Fingerklemmschutz, OK Drücker 1,60m, OK Zuziehgriff 1,05m Innen: Drücker (Panikbeschlag nach DIN 179), außen: Zuziehgriff Schwelle: Absenkdichtung, Flachschwelle geeignet für Absenkdichtung Fensterbank: - Auflagewinkel: - Unterbau: Schwellenprofil 18 cm in geeignetem Material Abdichtstreifen/ Dichtlappen: Dichtlappen vorsehen für Bauwerksanschluss

Anschlüsse: Allgemein: In Holzständerwand, d = 45 cm, Abdichtung von Außenwandfugen gemäß DIN 4108 & DIN 18540 & DIN

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A l l e Einzelbeträge Netto in EUR 10.02.2026 - Seite 49

[Seite 51]

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Lenningen (2021012)

0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 02 Titel Fenster 02.01 Bereich Fenstertypen Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ 18542 mit Dampfbremse, Multifunktionsdichtband und dauerelastischer Fuge nach RAL. Notabdichtung umlaufend. S. ZTV 3.11 Oberer Anschluss: Befestigung an Holzrähm mit geeignetem Befestigungsmaterial. Teilweise mit Passivlüfter. S. ZTV 3.12 Seitlicher Anschluss: Befestigung an Holzstütze mit geeignetem Befestigungsmaterial. S. ZTV 3.13 Unterer Anschluss: Befestigung an Stahlbetondecke mittels Stahlwinkel mit Knagge inkl. Befestigungsmaterial. Aufdopplungmit Schwellenprofil, Abdichtstreifen/ Dichtlappen vorsehen. Stirnseitige Bodenplattendämmung (bauseits) schräg vom Gebäude weg (h=ca.20cm) zuschneiden, Abdichtung erhalten; Dichtlappen an Sockeldichtung anschließen. XPS-Platten wieder (d=12cm, h=40cm) nach DIN EN 13164 ergänzen; S. ZTV 3.14.

Angaben nach DIN 18055 S. ZTV 3.2 Einbruchhemmung: RC2 (n. EN 1627) Verglasung: Dreifach-Verglasung Normalverglasung S. ZTV 3.8.1+ Sonnenschutzverglasung S. ZTV 3.8.3 Einbauort: EG:K1.3 Gruppenraum U3, K1.2 Gruppenraum U3, K1.1 Gruppenraum U3, K4 Mehrzweck 1

Planverweis: 5_AR_H1_UE_XX_42601_V_00#Übersichtsplan Fenster 5_AR_H1_DT_XX_2623_V_00#RF Typ B.2 _ DKF li. + Tür re. _ EG _ Ü _ 1_20 5_AR_H1_DT_XX_2624_V_00#RF Typ B.2 _ DKF li. + Tür re. + Rinne _ EG _ H _ 1_5 5_AR_H1_DT_XX_2625_V_00#RF Typ B.2 _ Tür + Rinne _ EG _ V _ 1_5 5_AR_H1_GR_00_1000_V_01#Grundriss EG 5_AR_H1_GR_01_1100_V_01#Grundriss OG

4St EP ......................... GP ............................

Übertrag: ................................

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Lenningen (2021012)

0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 02 Titel Fenster 02.01 Bereich Fenstertypen Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

02.01.10 Typ B2 OG Elementfenster mit Dreh-/Kippflügel und Fenstertür Holz-Alu Fenster Fichte/ Tanne mit Alu Deckschale lasiert s. ZTV 6.0, bestehend aus elementhoher Balkontür (Notausgang), brüstungshoher Festverglasung und Dreh-Kippflügel. Balkontür nach innen öffnend mit innenseitigem Griff und außenseitigem Zuziehgriff. Hochwärmedämmend, entsprechend allen Mindestanforderungen nach RAL 695/I, Anlage 2, Montage nach RAL-Einbaurichtlinien. Rohbaumaß: 2,65m x 2,81m Elementmaß/ Teilung: Dreh-Kippflügel 1,345m x 1,50m, Rahmen ca. 80mm, mit Fingerklemmschutz, Öffnungsbegrenzung 90°, Drehflügel 1,185m x 2,50m, Rahmen ca. 80mm Festverglasung brüst.h. 1,345 x 1,00m, Rahmen ca. 80mm, Toleranzen: Entsprechend DIN 18202 Lichte Durchgangsbreite: min. 100cm

Leistungsbestandteile

  • Egalisierung Fensterlaibung
  • Einbau und Bauteilanschluss gem. RAL-Einbaurichtlinie
  • Fensterelement
  • Verglasung
  • Beschlag komplett
  • Fensterbank Aluminium
  • Auflagerwinkel für Gitterrost
  • Flachschwelle

Hinweis: Fenster-Typ erhält Vertikal Markise, siehe hierfür gesonderte Position. Fenster-Typ erhält Lüfter Typ 1, siehe hierfür gesonderte Position.

Technische Anforderungen g-Wert : < 0,4 Uw-Wert: ≤ 0,90 W/m2*K (nach ISO 10077-1) Fc-Wert: ≤ 0,30

Konstruktion Rahmentiefe: ca. 80mm Rahmenverbreiterung vertikal oben: 110mm, Ausfräsung für Passivlüfter falls erforderlich, Montage gemäß Anweisungen Hersteller. Rahmenverbreiterung vertikal unten: 200mm, mit Ausfräsung für Flachschwelle (im Bereich

  • Fortsetzung auf nächster Seite - Übertrag: ................................

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Lenningen (2021012)

0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 02 Titel Fenster 02.01 Bereich Fenstertypen Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Balkontür) und zur Montage der Fensterbank, Lastaufnahme für Gitterrost beachten. Rahmenverbreiterung horizontal: Verbreiterung 60mm Beschlag: Dreh-Kipp Beschlag mit Öffnungsbegrenzung 90°, Dreh-Griff mit Riegelnocken, abschließbar. Drehbeschlag mit Öffnungsbegrenzung 90°, Fingerklemmschutz, OK Drücker 1,60m, OK Zuziehgriff 1,05m Innen: Drücker (Panikbeschlag nach DIN 179), außen: Zuziehgriff , Schwelle: Absenkdichtung, Flachschwelle geeignet für Absenkdichtung Fensterbank: Fensterbank Aluminium, 3-fach gekantet mit Endstücken, farbig beschichtet (RAL-Ton) nach Bemusterung mit Antidröhnfolie. Montagehinweis: Abstand zum Betonfertigteil ≤ 10mm (BS-Anforderungen), Gefälle min. 5°, montage mit geeignetem Winkel an Decke und Fenster, Tiefe=21,5cm, Auflagewinkel: Winkel für Gitterrost, nach statischen Erfordernis, OK Winkel -0,03m ab FFB. Unterbau: - Abdichtstreifen/ Dichtlappen: -

Anschlüsse: Allgemein: In Holzständerwand, d = 45 cm, Abdichtung von Außenwandfugen gemäß DIN 4108 & DIN 18540 & DIN 18542 mit Dampfbremse, Multifunktionsdichtband und dauerelastischer Fuge nach RAL. Notabdichtung umlaufend. S. ZTV 3.11 Oberer Anschluss: Befestigung an Holzrähm mit geeignetem Befestigungsmaterial. Teilweise mit Passivlüfter. S. ZTV 3.12 Seitlicher Anschluss: Befestigung an Holzstütze mit geeignetem Befestigungsmaterial. S. ZTV 3.13 Unterer Anschluss: Befestigung an Holzdecke durch Stahlwinkel mit Knagge mit geeignetem Befestigungsmaterial.

  • Fortsetzung auf nächster Seite - Übertrag: ................................

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Lenningen (2021012)

0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 02 Titel Fenster 02.01 Bereich Fenstertypen Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Rahmenverbreiterung mit Auflagewinkel und Fensterbank beachten. S. ZTV 3.15

Angaben nach DIN 18055 S. ZTV 3.2 Einbruchhemmung: RC2 (n. EN 1627) Verglasung: Dreifach-Verglasung Normalverglasung S. ZTV 3.8.1+ Sonnenschutzverglasung S. ZTV 3.8.3 Einbauort: OG: K3.1 Schlafen 2, K1.4 Gruppenraum Ü3, K1.5 Gruppenraum Ü3, K1.6 Gruppenraum Ü3

Planverweis: 5_AR_H1_UE_XX_42601_V_00#Übersichtsplan Fenster 5_AR_H1_DT_XX_2620_V_00#RF Typ B.2 _ DKF li. + Tür re. _OG _ Ü _ 1_20 5_AR_H1_DT_XX_2621_V_00#RF Typ B.2 _ DKF li. + Tür re. _ OG _ H _ 1_5 5_AR_H1_DT_XX_2622_V_00#RF Typ B.2 _ Tür + FB + Rost _ OG _ V _ 1_5

4St EP ......................... GP ............................

02.01.11 Typ B3 Elementfenster mit Fenstertür und Seitenteil Holz-Alu Fenster Fichte/ Tanne mit Alu Deckschale lasiert s. ZTV 6.0, bestehend aus elementhoher Festverglasung und elementhoher Balkontür (Notausgang), nach innen öffnend mit innenseitigem Griff und außenseitigem Zuziehgriff. Hochwärmedämmend, entsprechend allen Mindestanforderungen nach RAL 695/I, Anlage 2, Montage nach RAL-Einbaurichtlinien. Rohbaumaß: 2,65m x 2,79m Elementmaß/ Teilung: Balkontür 1,245m x 2,50m, Rahmen ca. 80mm, mit Fingerklemmschutz, Festverglasung 1,285 x 2,50m, Rahmen ca. 80mm Toleranzen: Entsprechend DIN 18202 Lichte Durchgangsbreite: min. 100cm

Leistungsbestandteile

  • Egalisierung Fensterlaibung

  • Einbau und Bauteilanschluss gem. RAL-Einbaurichtlinie

  • Fensterelement

  • Verglasung

  • Beschlag komplett

  • Flachschwelle

  • Fortsetzung auf nächster Seite - Übertrag: ................................

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Lenningen (2021012)

0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 02 Titel Fenster 02.01 Bereich Fenstertypen Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Hinweis: Fenster-Typ erhält Lüfter Typ 1, siehe hierfür gesonderte Position.

Technische Anforderungen g-Wert : < 0,52 Uw-Wert: ≤ 0,90 W/m2*K (nach ISO 10077-1) Fc-Wert: ≤ 0,30

Konstruktion Rahmentiefe: ca. 80mm Rahmenverbreiterung vertikal oben: 110mm, Ausfräsung für Passivlüfter falls erforderlich, Montage gemäß Anweisungen Hersteller. Rahmenverbreiterung vertikal unten: - Rahmenverbreiterung horizontal: Verbreiterung 60 mm Beschlag: Drehbeschlag mit Fingerklemmschutz, Innen: Drücker (Panikbeschlag nach DIN 179), außen: Zuziehgriff, OK Drücker 1,60m, OK Zuziehgriff 1,05m Schwelle: Absenkdichtung, Flachschwelle geeignet für Absenkdichtung Fensterbank: - Auflagewinkel: - Unterbau: Schwellenprofil 18 cm, in geeignetem Material Abdichtstreifen/ Dichtlappen: Dichtlappen vorsehen für Bauwerksanschluss

Anschlüsse: Allgemein: In Holzständerwand, d = 45 cm, Abdichtung von Außenwandfugen gemäß DIN 4108 & DIN 18540 & DIN 18542 mit Dampfbremse, Multifunktionsdichtband und dauerelastischer Fuge nach RAL. Notabdichtung umlaufend. S. ZTV 3.11 Oberer Anschluss: Befestigung an Holzrähm mit geeignetem Befestigungsmaterial. Teilweise mit Passivlüfter. S. ZTV 3.12 Seitlicher Anschluss: Befestigung an Holzstütze mit geeignetem Befestigungsmaterial. S. ZTV 3.13 Unterer Anschluss: Befestigung an Stahlbetondecke

  • Fortsetzung auf nächster Seite - Übertrag: ................................

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Lenningen (2021012)

0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 02 Titel Fenster 02.01 Bereich Fenstertypen Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ mittels Stahlwinkel mit Knagge inkl. Befestigungsmaterial. Aufdopplungmit Schwellenprofil, Abdichtstreifen/ Dichtlappen vorsehen. Stirnseitige Bodenplattendämmung (bauseits) schräg vom Gebäude weg (h=ca.20cm) zuschneiden, Abdichtung erhalten; Dichtlappen an Sockeldichtung anschließen. XPS-Platten wieder (d=12cm, h=40cm) nach DIN EN 13164 ergänzen; S. ZTV 3.14.

Angaben nach DIN 18055 S. ZTV 3.2 Einbruchhemmung: RC2 (n. EN 1627) Verglasung: Dreifach-Verglasung Normalverglasung S. ZTV 3.8.1 Einbauort: EG: K21.1 Spielflur, K5 Mehrzweck 2

Planverweis: 5_AR_H1_UE_XX_42601_V_00#Übersichtsplan Fenster 5_AR_H1_DT_XX_2626_V_00#RF Typ B.3 _ FV + Tür re. _ EG _ Ü _ 1_20 5_AR_H1_DT_XX_2627_V_00#RF Typ B.3 _ FV + Tür re. _ EG _ H _ 1_5 5_AR_H1_GR_00_1000_V_01#Grundriss EG 5_AR_H1_GR_01_1100_V_01#Grundriss OG

4St EP ......................... GP ............................

02.01.12 Typ B3.B Elementfenster mit Fenstertür und Seitenteil mit Sonnenschutzverglasung Holz-Alu Fenster Fichte/ Tanne mit Alu Deckschale lasiert s. ZTV 6.0, bestehend aus elementhoher Festverglasung und elementhoher Balkontür(Notausgang), nach innen öffnend mit innenseitigem Griff und außenseitigem Zuziehgriff. Hochwärmedämmend, entsprechend allen Mindestanforderungen nach RAL 695/I, Anlage 2, Montage nach RAL-Einbaurichtlinien. Rohbaumaß: 2,65m x 2,79m Elementmaß/ Teilung: Balkontür 1,245m x 2,50m, Rahmen ca. 80mm, mit Fingerklemmschutz, Festverglasung 1,285 x 2,50m, Rahmen ca. 80mm Toleranzen: Entsprechend DIN 18202 Lichte Durchgangsbreite: min. 100cm

Leistungsbestandteile

  • Egalisierung Fensterlaibung

  • Einbau und Bauteilanschluss gem. RAL-Einbaurichtlinie

  • Fortsetzung auf nächster Seite - Übertrag: ................................

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Lenningen (2021012)

0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 02 Titel Fenster 02.01 Bereich Fenstertypen Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

  • Fensterelement
  • Verglasung
  • Beschlag komplett
  • Flachschwelle

Hinweis: Fenster-Typ erhält Lüfter Typ 1, siehe hierfür gesonderte Position.

Technische Anforderungen g-Wert : < 0,4 Uw-Wert: ≤ 0,90 W/m2*K (nach ISO 10077-1) Fc-Wert: ≤ 0,30

Konstruktion Rahmentiefe: ca. 80mm Rahmenverbreiterung vertikal oben: 110mm, Ausfräsung für Passivlüfter falls erforderlich, Montage gemäß Anweisungen Hersteller. Rahmenverbreiterung vertikal unten: - Rahmenverbreiterung horizontal: Verbreiterung 60 mm Beschlag: Drehbeschlag Innen: Drücker (Panikbeschlag nach DIN 179), außen: Zuziehgriff, OK Drücker 1,60m, OK Zuziehgriff 1,05m Schwelle: Absenkdichtung, Flachschwelle geeignet für Absenkdichtung Fensterbank: - Auflagewinkel: - Unterbau: Schwellenprofil 18 cm, in geeignetem Material Abdichtstreifen/ Dichtlappen: Dichtlappen vorsehen für Bauwerksanschluss

Anschlüsse: Allgemein: In Holzständerwand, d = 46,25 cm, Abdichtung von Außenwandfugen gemäß DIN 4108 & DIN 18540 & DIN 18542 mit Dampfbremse, Multifunktionsdichtband und dauerelastischer Fuge nach RAL. Notabdichtung umlaufend. S. ZTV 3.11 Oberer Anschluss: Befestigung an Holzrähm mit geeignetem Befestigungsmaterial. Teilweise mit Passivlüfter. S. ZTV 3.12

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Lenningen (2021012)

0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 02 Titel Fenster 02.01 Bereich Fenstertypen Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Seitlicher Anschluss: Befestigung an Holzstütze mit geeignetem Befestigungsmaterial. S. ZTV 3.13 Unterer Anschluss: Befestigung an Stahlbetondecke mittels Stahlwinkel mit Knagge inkl. Befestigungsmaterial. Aufdopplungmit Schwellenprofil, Abdichtstreifen/ Dichtlappen vorsehen. Stirnseitige Bodenplattendämmung (bauseits) schräg vom Gebäude weg (h=ca.20cm) zuschneiden, Abdichtung erhalten; Dichtlappen an Sockeldichtung anschließen. XPS-Platten wieder (d=12cm, h=40cm) nach DIN EN 13164 ergänzen; S. ZTV 3.14.

Angaben nach DIN 18055 S. ZTV 3.2 Einbruchhemmung: RC2 (n. EN 1627) Verglasung: Dreifach-Verglasung Normalverglasung S. ZTV 3.8.1+ Sonnenschutzverglasung S. ZTV 3.8.3 Einbauort: EG: K5 Mehrzweckraum 2

Planverweis: 5_AR_H1_UE_XX_42601_V_00#Übersichtsplan Fenster 5_AR_H1_DT_XX_2626_V_00#RF Typ B.3 _ FV + Tür re. _ EG _ Ü _ 1_20 5_AR_H1_DT_XX_2627_V_00#RF Typ B.3 _ FV + Tür re. _ EG _ H _ 1_5 5_AR_H1_GR_00_1000_V_01#Grundriss EG 5_AR_H1_GR_01_1100_V_01#Grundriss OG

1St EP ......................... GP ............................

02.01.13 Typ B3.C EG Elementfenster mit Fenstertür Holz-Alu Fenster Fichte/ Tanne mit Alu Deckschale lasiert s. ZTV 6.0, bestehend aus elementhoher Festverglasung und elementhoher Balkontür (Notausgang), nach innen öffnend. Balkontür mit innenseitigem Griff und außenseitigem Zuziehgriff. Hochwärmedämmend, entsprechend allen Mindestanforderungen nach RAL 695/I, Anlage 2, Montage nach RAL-Einbaurichtlinien. Vorbereitung der Tür für bauseits gelieferte Klingel- und Sprechanlage ohne Video (Schnittstelle Elektro). Türe mit Taster (Eltern/ Personal), S. ZTV 4.12. Tür mit Panikfunktion (nicht selbstverriegelnd).

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Lenningen (2021012)

0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 02 Titel Fenster 02.01 Bereich Fenstertypen Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Rohbaumaß: 2,60m x 2,79m Elementmaß/ Teilung: Balkontür 1,095m x 2,50m, Rahmen ca. 80mm, mit Fingerklemmschutz, Öffnungsbegrenzung 90°, Festverglasung 1,175 x 2,50m, Rahmen ca. 80mm Toleranzen: Entsprechend DIN 18202 Lichte Durchgangsbreite: min. 100cm

Leistungsbestandteile

  • Egalisierung Fensterlaibung
  • Einbau und Bauteilanschluss gem. RAL-Einbaurichtlinie
  • Fensterelement
  • Verglasung
  • Beschlag komplett
  • Flachschwelle
  • Vorbereiten für Klingel und Sprechanlage
  • Erwachsenentaster

Hinweis: Fenster-Typ erhält Vertikale Markise, siehe hierfür gesonderte Position.

Technische Anforderungen g-Wert : < 0,4 Uw-Wert: ≤ 0,90 W/m2*K (nach ISO 10077-1) Fc-Wert: ≤ 0,30

Konstruktion Rahmentiefe: ca. 80mm Rahmenverbreiterung vertikal oben: 110mm, Ausfräsung für Passivlüfter falls erforderlich, Montage gemäß Anweisungen Hersteller. Rahmenverbreiterung vertikal unten: - Rahmenverbreiterung horizontal: Verbreiterung links 230mm, rechts 100mm Beschlag: Drehbeschlag mit Fingerklemmschutz, Öffnungsbegrenzung 90° Innen: Drücker (Panikbeschlag nach DIN 179), außen: Zuziehgriff,OK Drücker 1,60m, OK Zuziehgriff 1,05m Schwelle: Absenkdichtung, Flachschwelle geeignet für Absenkdichtung Fensterbank: - Auflagewinkel: - Unterbau: Schwellenprofil 18 cm, in geeignetem Material

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Lenningen (2021012)

0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 02 Titel Fenster 02.01 Bereich Fenstertypen Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Abdichtstreifen/ Dichtlappen: Dichtlappen vorsehen für Bauwerksanschluss

Anschlüsse: Allgemein: In Holzständerwand, d = 45 cm, Abdichtung von Außenwandfugen gemäß DIN 4108 & DIN 18540 & DIN 18542 mit Dampfbremse, Multifunktionsdichtband und dauerelastischer Fuge nach RAL. Notabdichtung umlaufend. S. ZTV 3.11 Oberer Anschluss: Befestigung an Holzrähm mit geeignetem Befestigungsmaterial. Teilweise mit Passivlüfter. S. ZTV 3.12 Seitlicher Anschluss: Befestigung an Holzstütze (rechts) und Betonwand (links) mit geeignetem Befestigungsmaterial. S. ZTV 3.13 Unterer Anschluss: Befestigung an Stahlbetondecke mittels Stahlwinkel mit Knagge inkl. Befestigungsmaterial. Aufdopplungmit Schwellenprofil, Abdichtstreifen/ Dichtlappen vorsehen. Stirnseitige Bodenplattendämmung (bauseits) schräg vom Gebäude weg (h=ca.20cm) zuschneiden, Abdichtung erhalten; Dichtlappen an Sockeldichtung anschließen. XPS-Platten wieder (d=12cm, h=40cm) nach DIN EN 13164 ergänzen; S. ZTV 3.14.

Angaben nach DIN 18055 S. ZTV 3.2 Einbruchhemmung: RC2 (n. EN 1627) Verglasung: Dreifach-Verglasung Normalverglasung S. ZTV 3.8.1 + Sonnenschutzverglasung S. ZTV 3.8.3

Einbauort: EG: K5 Mehrzweckraum 2

Planverweis: 5_AR_H1_UE_XX_42601_V_00#Übersichtsplan Fenster 5_AR_H1_DT_XX_2631_V_00#RF Typ B.3.C _ Eingang Schleuse EG _ FV + Tür re. _ Ü _ 1_20 5_AR_H1_DT_XX_2629_V_00#RF Typ B.3.C _ Tür + FB + Rost _ OG _ V _ 1_5 5_AR_H1_DT_XX_2632_V_00#RF Typ B.3.C _ RVB + FV +

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[Seite 61]

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Lenningen (2021012)

0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 02 Titel Fenster 02.01 Bereich Fenstertypen Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Tür re. _ EG _ H _ 1_5 5_AR_H1_GR_00_1000_V_01#Grundriss EG 5_AR_H1_GR_01_1100_V_01#Grundriss OG

1St EP ......................... GP ............................

02.01.14 Typ B3.C OG Elementfenster mit Tür Holz-Alu Fenster Fichte/ Tanne mit Alu Deckschale lasiert s. ZTV 6.0, bestehend aus elementhoher Festverglasung und elementhoher Tür (Notausgang), nach innen öffnend. Türe mit innenseitigem Drücker und außenseitigem Drücker. Hochwärmedämmend, entsprechend allen Mindestanforderungen nach RAL 695/I, Anlage 2, Montage nach RAL-Einbaurichtlinien. Mit Fluchttürterminal (Schnittstelle Elektro), s. gesonderte Position. Rohbaumaß: 2,60m x 2,81m Elementmaß/ Teilung: Tür 1,095m x 2,50m, Rahmen ca. 80mm, mit Fingerklemmschutz und Öffnungsbegrenzung 90° Festverglasung 1,175 x 2,50m, Rahmen ca. 80 mm Toleranzen: Entsprechend DIN 18202 Lichte Durchgangsbreite: min. 100cm

Leistungsbestandteile

  • Egalisierung Fensterlaibung
  • Einbau und Bauteilanschluss gem. RAL-Einbaurichtlinie
  • Fensterelement
  • Verglasung
  • Beschlag komplett
  • Fensterbank Aluminium
  • Auflagerwinkel für Gitterrost
  • Flachschwelle
  • Vorrüstung Fluchttürterminal

Hinweis: Fenster-Typ erhält Vertikale Markise, siehe hierfür gesonderte Position.

Technische Anforderungen g-Wert : < 0,4 Uw-Wert: ≤ 0,90 W/m2*K (nach ISO 10077-1) Fc-Wert: ≤ 0,30

Konstruktion Rahmentiefe: ca. 80mm

  • Fortsetzung auf nächster Seite - Übertrag: ................................

A l l e Einzelbeträge Netto in EUR 10.02.2026 - Seite 60

[Seite 62]

Leistungsverzeichnis

Lenningen (2021012)

0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 02 Titel Fenster 02.01 Bereich Fenstertypen Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Rahmenverbreiterung vertikal oben: 110mm, Ausfräsung für Passivlüfter falls erforderlich, Montage gemäß Anweisungen Hersteller. Rahmenverbreiterung vertikal unten: 200mm, mit Ausfräsung zur Montage der Fensterbank, Lastaufnahme für Gitterrost beachten. Rahmenverbreiterung horizontal: Verbreiterung links 230mm, rechts 100mm Beschlag: Drehbeschlag mit Fingerklemmschutz, Öffnungsbegrenzung 90° Innen: Drücker (Panikbeschlag nach DIN 179), außen: Drücker, OK Drücker 1,60m, OK Zuziehgriff 1,05m Schwelle: Absenkdichtung, Flachschwelle geeignet für Absenkdichtung Fensterbank: Fensterbank Aluminium, 3-fach gekantet mit Endstücken, farbig beschichtet (RAL-Ton) nach Bemusterung mit Antidröhnfolie. Montagehinweis: Abstand zum Betonfertigteil ≤ 10mm (BS-Anforderungen), Gefälle min. 5°, Montage mit geeignetem Winkel an Decke und Fenster, Tiefe 21,5 cm Auflagewinkel: Winkel für Gitterrost, nach statischen Erfordernis, OK Winkel -0,03m ab FFB. Unterbau: Absenkdichtung, Schwellenprofil 18 cm, in geeignetem Material Abdichtstreifen/ Dichtlappen: -

Anschlüsse: Allgemein: In Holzständerwand, d = 45 cm, Abdichtung von Außenwandfugen gemäß DIN 4108 & DIN 18540 & DIN 18542 mit Dampfbremse, Multifunktionsdichtband und dauerelastischer Fuge nach RAL. Notabdichtung umlaufend. S. ZTV 3.11 Oberer Anschluss: Befestigung an Holzrähm mit geeignetem Befestigungsmaterial. Teilweise mit Passivlüfter. S. ZTV 3.12 Seitlicher Anschluss: Befestigung an Holzstütze (rechts) und Betonwand (links) mit

  • Fortsetzung auf nächster Seite - Übertrag: ................................

A l l e Einzelbeträge Netto in EUR 10.02.2026 - Seite 61

[Seite 63]

Leistungsverzeichnis

Lenningen (2021012)

0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 02 Titel Fenster 02.01 Bereich Fenstertypen Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ geeignetem Befestigungsmaterial. S. ZTV 3.13 Unterer Anschluss: Befestigung an Holzdecke durch Stahlwinkel mit Knagge mit geeignetem Befestigungsmaterial. Rahmenverbreiterung mit Auflagewinkel und Fensterbank beachten. S. ZTV 3.15

Angaben nach DIN 18055 S. ZTV 3.2 Einbruchhemmung: RC2 (n. EN 1627) Verglasung: Dreifach-Verglasung Absturzsichere VG. ZTV 3.8.2+ Sonnenschutzverglasung S. ZTV 3.8.3 Einbauort: OG: VK1.4 Sauberlauf

Planverweis: 5_AR_H1_UE_XX_42601_V_00#Übersichtsplan Fenster 5_AR_H1_DT_XX_2628_V_00#RF Typ B.3.C _ Eingang Schleuse _ FV li. + Tür re. _ OG _ Ü _ 1_20 5_AR_H1_DT_XX_2629_V_00#RF Typ B.3.C _ Tür + FB + Rost _ OG _ V _ 1_5 5_AR_H1_DT_XX_2630_V_00#RF Typ B.3.C _ FV + Tür re. _ OG _ H _ 1_5 5_AR_H1_GR_00_1000_V_01#Grundriss EG 5_AR_H1_GR_01_1100_V_01#Grundriss OG

1St EP ......................... GP ............................

02.01.15 Typ B4 Elementfenster mit Festverglasung Holz-Alu Fenster Fichte/ Tanne mit Alu Deckschale lasiert s. ZTV 6.0, bestehend aus elementhoher Festverglasung. Hochwärmedämmend, entsprechend allen Mindestanforderungen nach RAL 695/I, Anlage 2, Montage nach RAL-Einbaurichtlinien. Rohbaumaß: 2,65m x 2,79m Elementmaß: Festverglasung 2,53x 2,50m, Rahmen ca. 80mm Toleranzen: Entsprechend DIN 18202

Leistungsbestandteile

  • Egalisierung Fensterlaibung

  • Einbau und Bauteilanschluss gem. RAL-Einbaurichtlinie

  • Fensterelement

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Lenningen (2021012)

0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 02 Titel Fenster 02.01 Bereich Fenstertypen Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

  • Verglasung
  • Beschlag komplett

Technische Anforderungen g-Wert : < 0,52 Uw-Wert: ≤ 0,90 W/m2*K (nach ISO 10077-1) Fc-Wert: ≤ 0,30

Konstruktion Rahmentiefe: ca. 80mm Rahmenverbreiterung vertikal oben: 110mm, Ausfräsung für Passivlüfter falls erforderlich, Montage gemäß Anweisungen Hersteller. Rahmenverbreiterung vertikal unten: - Rahmenverbreiterung horizontal: Verbreiterung 60mm Beschlag: - Fensterbank: - Auflagewinkel: - Unterbau: Schwellenprofil 18 cm, in geeignetem Material Abdichtstreifen/ Dichtlappen: Dichtlappen vorsehen für Bauwerksanschluss

Anschlüsse: Allgemein: In Holzständerwand, d = 45 cm, Abdichtung von Außenwandfugen gemäß DIN 4108 & DIN 18540 & DIN 18542 mit Dampfbremse, Multifunktionsdichtband und dauerelastischer Fuge nach RAL. Notabdichtung umlaufend. S. ZTV 3.11 Oberer Anschluss: Befestigung an Holzrähm mit geeignetem Befestigungsmaterial. Teilweise mit Passivlüfter. S. ZTV 3.12 Seitlicher Anschluss: Befestigung an Holzstütze (rechts) und Betonwand (links) mit geeignetem Befestigungsmaterial. S. ZTV 3.13 Unterer Anschluss: Befestigung an Stahlbetondecke mittels Stahlwinkel mit Knagge inkl. Befestigungsmaterial. Aufdopplungmit Schwellenprofil, Abdichtstreifen/ Dichtlappen vorsehen. Stirnseitige Bodenplattendämmung (bauseits) schräg vom Gebäude weg

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Lenningen (2021012)

0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 02 Titel Fenster 02.01 Bereich Fenstertypen Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ (h=ca.20cm) zuschneiden, Abdichtung erhalten; Dichtlappen an Sockeldichtung anschließen. XPS-Platten wieder (d=12cm, h=40cm) nach DIN EN 13164 ergänzen; S. ZTV 3.14.

Angaben nach DIN 18055 S. ZTV 3.2 Einbruchhemmung: RC2 (n. EN 1627) Verglasung: Dreifach-Verglasung Normalverglasung S. ZTV 3.8.1 Einbauort: EG: K5 Mehrzweckraum 2

Planverweis: 5_AR_H1_UE_XX_42601_V_00#Übersichtsplan Fenster 5_AR_H1_DT_XX_2634_V_00#RF Typ B.4 EG _ Ü _ 1_20 5_AR_H1_GR_00_1000_V_01#Grundriss EG 5_AR_H1_GR_01_1100_V_01#Grundriss OG

2St EP ......................... GP ............................

02.01.16 Typ C1 Haupteingang mit Nebeneingang Hauseingangstürelement bestehend aus: Holz-Alu Haupteingangstür 2-flgl., Fichte/ Tanne mit Alu Deckschale, mit halbrundem Griffbrett aus Dreischichtplatte, lasiert s. ZTV 6.0, nach außen öffnend, mit Absenkdichtung, elementhoher Festverglasung und 1-flgl. Nebeneingangstür Schleuse (Notausgang). Entsprechend allen Mindestanforderungen nach RAL 695/I, Anlage 2, Montage nach RAL-Einbaurichtlinien. Vorbereitung der Tür (links u. rechts) für bauseits gelieferte Klingel- und Sprechanlage ohne Video (Schnittstelle Elektro). Motorisierter Obentürschließer mit Schließfolgeregelung. Haupt- und Nebeneingang mit Taster (Eltern/ Personal), S. ZTV 4.12. Tür mit Panikfunktion (nicht selbstverriegelnd). Rohbaumaß: 5,46m x 2,79m Elementmaß/ Teilung: Festverglasung 1,145m x 2,50m, Rahmen ca. 80mm, 1-flgl. Tür 1,265 x 2,50m, Rahmen ca. 80mm, mit Öffnungsbegrenzung 90°. 2-flgl. Tür 2,255 x 2,50, Rahmen ca. 80mm + 2x halbrundes Griffbrett, mit Fingerklemmschutz, Elementstoß 9,5 cm

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Lenningen (2021012)

0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 02 Titel Fenster 02.01 Bereich Fenstertypen Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Elementstoß EI30 7,5 cm Toleranzen: Entsprechend DIN 18202 Bodenluft: +0,07 mm Lichte Durchgangsbreite: je Flügel min. 100cm

Hinweis: Der Mehraufwand für die Herstellung der halbrunden Griffbretter sind im Preis mit einzukalkulieren. Es ist besonders auf die Fluchtung in der Fassade mit den Elementen B.1.C.1 und B.1.C.2 im OG zu achten. Das Haupt- und Nebeneingangselement werden über einen Elementstoß mit EI30 Anforderung verbunden. Innenseitig schließt eine bauseitige Verglasung an.

Leistungsbestandteile

  • Egalisierung Fenster-/Türlaibung
  • Einbau und Bauteilanschluss gem. RAL-Einbaurichtlinie
  • Tür-/Fensterelement
  • Verglasung
  • Beschlag komplett
  • Flachschwelle
  • Obentürschließer
  • Anschluss Türelement an Türelement, BS-Anforderung EI30
  • Anschluss Öffnungsflügel an Festverglasung
  • Vorbereitung für Klingel und Sprechanlage
  • Motorisiertes Schloss
  • Taster (Eltern/ Personal):
  • Fluchtterminal
  • Fluchttüröffner
  • Flachabschließblech
  • Fallenschloss
  • Schlüsselschalter
  • Wochen-Zeitschaltuhr
  • 2x Taster für Eltern Personal

Technische Anforderungen g-Wert : < 0,52 Uw-Wert: ≤ 0,90 W/m2*K (nach ISO 10077-1) Fc-Wert: ≤ 0,30

Konstruktion Rahmentiefe: ca. 80mm Rahmenverbreiterung vertikal oben: 110mm, Ausfräsung für Passivlüfter falls erforderlich, Montage gemäß Anweisungen Hersteller. Rahmenverbreiterung vertikal unten: - Rahmenverbreiterung horizontal: Verbreiterung links 385mm, rechts 240mm

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Lenningen (2021012)

0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 02 Titel Fenster 02.01 Bereich Fenstertypen Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Elementstoß: 9,5 cm zwischen Festverglasung und 2-flgl. Tür. 7,5 cm zwischen 2-flgl. Tür und 1-flgl. Tür mit EI30 Anforderungen Beschlag: Drehbeschläge (2-flgl. Tür) (nach statischer Erfordernis) mit Fingerklemmschutz, Innen: 2xTürdrücker, Rundrosette mit PZ-Lochung, motorisiertes Schloss, OK Griff 1,05m, außen: ohne Beschlag mit 1x Griffstange. Panikbeschlag nach DIN 179, ohne äußeren PZ + Drücker. OTS nach DIN 18040/ Drehtürantrieb (Schließfolgeregelung beachten), Drehbeschlag (1-flgl. Tür) (nach statischer Erfordernis) mit Öffnungsbegrenzung 90°, Innen: Drücker, außen: Drücker (Panikbeschlag nach DIN 179), 1x Schloss mechanisch, selbstverriegelnd, OK Griff 1,05m Schwelle: Absenkdichtung, Flachschwelle geeignet für Absenkdichtung Fensterbank: - Auflagewinkel: - Unterbau: Schwellenprofil 18 cm, in geeignetem Material Abdichtstreifen/ Dichtlappen: Dichtlappen vorsehen für Bauwerksanschluss

Anschlüsse: Allgemein: In Holzständerwand, d = 45 cm, Abdichtung von Außenwandfugen gemäß DIN 4108 & DIN 18540 & DIN 18542 mit Dampfbremse, Multifunktionsdichtband und dauerelastischer Fuge nach RAL. Notabdichtung umlaufend. S. ZTV 3.11 Oberer Anschluss: Befestigung an Holzrähm mit geeignetem Befestigungsmaterial. Teilweise mit Passivlüfter. S. ZTV 3.12 Seitlicher Anschluss: Befestigung an Holzstütze mit geeignetem Befestigungsmaterial. S. ZTV 3.13 Unterer Anschluss: Befestigung an Stahlbetondecke mittels Stahlwinkel mit Knagge inkl. Befestigungsmaterial. Aufdopplungmit Schwellenprofil, Abdichtstreifen/

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Lenningen (2021012)

0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 02 Titel Fenster 02.01 Bereich Fenstertypen Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Dichtlappen vorsehen. Stirnseitige Bodenplattendämmung (bauseits) schräg vom Gebäude weg (h=ca.20cm) zuschneiden, Abdichtung erhalten; Dichtlappen an Sockeldichtung anschließen. XPS-Platten wieder (d=12cm, h=40cm) nach DIN EN 13164 ergänzen; S. ZTV 3.14.

Angaben nach DIN 18055 S. ZTV 3.2 Einbruchhemmung: RC2 (n. EN 1627) Verglasung: Zweifach-Verglasung Normalverglasung S. ZTV 3.8.1 Einbauort: EG: K7 Windfang

Planverweis: 5_AR_H1_UE_XX_42601_V_00#Übersichtsplan Fenster 5_AR_H1_DT_XX_2640_V_00#Haupteingang Tür _ Ü _ 1_20 5_AR_H1_DT_XX_2641_V_00#Haupteingang Festverglasung _ Ü _ 1_20 5_AR_H1_DT_XX_2642_V_00#Haupteingang _ FV li. + Doppeltür + Einzeltür H 1_5 5_AR_H1_DT_XX_2643_V_00#Haupteingang _ Festverglasung _ V _ 1_5 5_AR_H1_DT_XX_2644_V_00#Haupteingang _ Türelement _ V _ 1_5 5_AR_H1_GR_00_1000_V_01#Grundriss EG 5_AR_H1_GR_01_1100_V_01#Grundriss OG

1St EP ......................... GP ............................

02.01.17 Typ E1 Elementfenster mit Öffnungsflügel und Seitenteil festverglast Holz-Alu Fenster Fichte/ Tanne mit Alu Deckschale lasiert s. ZTV 6.0, bestehend aus Festverglasung und Dreh-Kippflügel, nach innen öffnend, mit innenseitigem Griff. Hochwärmedämmend, entsprechend allen Mindestanforderungen nach RAL 695/I, Anlage 2, Montage nach RAL-Einbaurichtlinien. Aufnahme Tragwerksbewegungen +/- 10mm Rohbaumaß: 2,41m x1,64m Elementmaß/ Teilung: Dreh-Kippflügel 1,21m x 1,64m, Rahmen ca.80mm, mit Öffnungsbegrenzung 90° Festverglasung 1,10m x 1,64m Rahmen ca.80mm Toleranzen: Entsprechend DIN 18202

Leistungsbestandteile

  • Egalisierung Fensterlaibung

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0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 02 Titel Fenster 02.01 Bereich Fenstertypen Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

  • Einbau und Bauteilanschluss gem. RAL-Einbaurichtlinie
  • Fensterelement
  • Verglasung
  • Beschlag komplett
  • Fensterbank Aluminium

Hinweis: Fenster-Typ sitzt vor tragender Wandkonstruktion. Herstellung von Übergang zwischen einzelnen Fensterelementen mit Alu-Blende nach RAL und Bemusterung, in gesonderter Position. Fenster-Typ erhält Fallarmmarkise, siehe hierfür gesonderte Position. Fenster-Typ E1 fluchtet mit Fenster-Typ E2.

Technische Anforderungen g-Wert : < 0,4 Uw-Wert: ≤ 0,90 W/m2*K (nach ISO 10077-1) Fc-Wert: ≤ 0,30

Konstruktion Rahmentiefe: ca. 80mm Rahmenverbreiterung vertikal oben: 100mm, Ausfräsung für Passivlüfter falls erforderlich, Montage gemäß Anweisungen Hersteller. Rahmenverbreiterung vertikal unten: 100mm Rahmenverbreiterung horizontal: Verbreiterung 50 mm Beschlag: Dreh-Kipp Beschlag mit Öffnungsbegrenzung 90°, Fenstergriff/ Türgriff, eloxiert Fensterbank: Fensterbank Aluminium, 3-fach gekantet mit Endstücken, farbig beschichtet (RAL-Ton) nach Bemusterung mit Antidröhnfolie. Montagehinweis: Abstand zum Betonfertigteil ≤ 10mm (BS-Anforderungen), Gefälle min. 5°, Montage mit geeignetem Winkel an Decke und Fenster . Auflagewinkel: - Unterbau: - Abdichtstreifen/ Dichtlappen: -

Anschlüsse: Allgemein: In Holzständerwand, d = 46,25 cm, Abdichtung von Außenwandfugen gemäß DIN 4108 & DIN 18540 & DIN

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[Seite 70]

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Lenningen (2021012)

0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 02 Titel Fenster 02.01 Bereich Fenstertypen Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ 18542 mit Dampfbremse, Multifunktionsdichtband und dauerelastischer Fuge nach RAL. Notabdichtung umlaufend. S. ZTV 3.11 Oberer Anschluss: Vorwandmontage, Befestigung an Holzrähm mit Stahlwinkel und geeignetem Befestigungsmaterial. S. ZTV 3.12 Seitlicher Anschluss: Vorwandmontage, Befestigung an Holzstütze mit Stahlwinkel und geeignetem Befestigungsmaterial. S. ZTV 3.13 Unterer Anschluss: Vorwandmontage, Befestigung an Brüstungsriegel mit Stahlwinkel und geeignetem Befestigungsmaterial. S. ZTV 3.15

Angaben nach DIN 18055 S. ZTV 3.2 Einbruchhemmung: RC0 (n. EN 1627) Verglasung: Dreifach-Verglasung Normalverglasung S. ZTV 3.8.1 + Sonnenschutzverglasung S. ZTV 3.8.3 Einbauort: OG: K9.2 Personal, K10 Gar/Umkl., K9.1 Pausenraum

Planverweis: 5_AR_H1_UE_XX_42601_V_00#Übersichtsplan Fenster 5_AR_H1_DT_XX_2610_V_00#RF Typ B.1 _ DKF. re. + FV _ OG _ Ü _ 1_20 5_AR_H1_DT_XX_2611_V_00#RF Typ B.1 _ DKF. re. + FV _ OG _ V _ 1_5 5_AR_H1_DT_XX_2612_V_00#RF Typ B.1 _ DKF re. + FV _ OG _ H _ 1_5 5_AR_H1_GR_00_1000_V_01#Grundriss EG 5_AR_H1_GR_01_1100_V_01#Grundriss OG

3St EP ......................... GP ............................

02.01.18 Typ E2 Elementfenster mit Fenstertüre und Seitenteil festverglast Holz-Alu Fenster Fichte/ Tanne mit Alu Deckschale, lasiert s. ZTV 6.0, bestehend aus Festverglasung und Drehflügel, nach außen öffnend, mit innenseitigem Griff. Hochwärmedämmend, entsprechend allen Mindestanforderungen nach RAL 695/I, Anlage 2, Montage nach RAL-Einbaurichtlinien. Aufnahme Tragwerksbewegungen +/- 10mm

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[Seite 71]

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Lenningen (2021012)

0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 02 Titel Fenster 02.01 Bereich Fenstertypen Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Rohbaumaß: 2,41m x2,97m Teilung/ Elementmaß: Balkontür 1,21m x 2,79m, Rahmen ca. 80mm, Rahmen unten ca. 130mm,mit Öffnungsbegrenzung 90° Festverglasung 1,10 x 2,79m, Rahmen ca. 80mm, Rahmen unten ca. 130mm Toleranzen: Entsprechend DIN 18202 Lichte Durchgangsbreite: min. 100cm

Leistungsbestandteile

  • Egalisierung Fensterlaibung
  • Einbau und Bauteilanschluss gem. RAL-Einbaurichtlinie
  • Fensterelement
  • Verglasung
  • Beschlag komplett
  • Flachschwelle

Hinweis: Fenster-Typ sitzt vor tragender Wandkonstruktion. Herstellung von Übergang zwischen einzelnen Fensterelementen mit Alu-Blende nach RAL und Bemusterung, in gesonderter Position. Fenster-Typ erhält Gelenkarmmarkise, siehe hierfür gesonderte Position. Fenster-Typ E1 fluchtet mit Fenster-Typ E2.

Technische Anforderungen g-Wert : < 0,4 Uw-Wert: ≤ 0,90 W/m2*K (nach ISO 10077-1) Fc-Wert: ≤ 0,30

Konstruktion Rahmentiefe: ca. 80mm Rahmenverbreiterung vertikal oben: 260mm Montage gemäß Anweisungen Hersteller. Rahmenverbreiterung vertikal unten: - Rahmenverbreiterung horizontal: Verbreiterung 50 mm Beschlag: Drehbeschlag mit Öffnungsbegrenzung 90°, Innen: Drücker, Höhe 1,60m, außen: Knauf, Höhe 1,05m Schwelle: Absenkdichtung, Flachschwelle geeignet für Absenkdichtung Fensterbank: - Auflagewinkel: - Unterbau Dämmung: - Unterbau: Schwellenprofil 18 cm, in geeignetem

  • Fortsetzung auf nächster Seite - Übertrag: ................................

A l l e Einzelbeträge Netto in EUR 10.02.2026 - Seite 70

[Seite 72]

Leistungsverzeichnis

Lenningen (2021012)

0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 02 Titel Fenster 02.01 Bereich Fenstertypen Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Material Dichtlappen: Dichtlappen vorsehen für Bauwerksanschluss

Anschlüsse: Allgemein: In Holzständerwand, d = 46,25 cm, Abdichtung von Außenwandfugen gemäß DIN 4108 & DIN 18540 & DIN 18542 mit Dampfbremse, Multifunktionsdichtband und dauerelastischer Fuge nach RAL. Notabdichtung umlaufend. S. ZTV 3.11 Oberer Anschluss: Vorwandmontage, Befestigung an Holzrähm mit Stahlwinkel und geeignetem Befestigungsmaterial. S. ZTV 3.12 Seitlicher Anschluss: Vorwandmontage, Befestigung an Holzstütze mit Stahlwinkel und geeignetem Befestigungsmaterial. S. ZTV 3.13 Unterer Anschluss: Befestigung an Stahlbetondecke mittels Stahlwinkel mit Knagge inkl. Befestigungsmaterial. Aufdopplungmit Schwellenprofil, Abdichtstreifen/ Dichtlappen vorsehen. Stirnseitige Bodenplattendämmung (bauseits) schräg vom Gebäude weg (h=ca.20cm) zuschneiden, Abdichtung erhalten; Dichtlappen an Sockeldichtung anschließen. XPS-Platten wieder (d=12cm, h=40cm) nach DIN EN 13164 ergänzen; S. ZTV 3.14.

Angaben nach DIN 18055 S. ZTV 3.2 Einbruchhemmung: RC2 (n. EN 1627) Verglasung: Dreifach-Verglasung Normalverglasung S. ZTV 3.8.1+ Sonnenschutzverglasung S. ZTV 3.8.3 Einbauort: EG: K20 Bistro

Planverweis: 5_AR_H1_UE_XX_42601_V_00#Übersichtsplan Fenster 5_AR_H1_DT_XX_2654_V_00#Elementfassade West EG _ Ü _ 1_20 5_AR_H1_DT_XX_2655_V_00#Elementfenster E.2 _ H _ 1_5 5_AR_H1_DT_XX_2656_V_00#Elementfenster E.2 _ Balkontür _ V _ 1_5 5_AR_H1_GR_00_1000_V_01#Grundriss EG

  • Fortsetzung auf nächster Seite - Übertrag: ................................

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[Seite 73]

Leistungsverzeichnis

Lenningen (2021012)

0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 02 Titel Fenster 02.01 Bereich Fenstertypen Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ 5_AR_H1_GR_01_1100_V_01#Grundriss OG

3St EP ......................... GP ............................

Summe Bereich 02.01 Fenstertypen, Netto: ...............................

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[Seite 74]

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Lenningen (2021012)

0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 02 Titel Fenster 02.02 Bereich Zulagen Fenster Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

02.02 Bereich Zulagen Fenster

02.02.1 Zulage A1, Absturzsicherung halbrund Zulage Absturzsicherung halbrund für den Fenstertyp A1 Rundfenster mit Schwingflügel.

Absturzsicherung aus querliegendem Stahl-Rundstab nach RAL beschichtet ca. 40 mm nach statischer Erfordernis in der äußeren Leibungsverkleidung des Rundfensters befestigt. Darunter Acrylglasscheibe mit Abstand vom Rundstahl, in Leibungsverkleidung nach statischer Erfordernis befestigen.

OK Brüstung: +1,00m ab FFB Einbauort: OG: K13 Eltern

Planverweis: 5_AR_H1_DT_XX_2604_V_00#Rundfenster Typ A.1 _ SF + AS _ Ü _ 1_20 5_AR_H1_DT_XX_2605_V_00#RDF Typ A.1 _ SF + AS _ V _ 1_5 5_AR_H1_DT_XX_2606_V_00#RDF Typ A.1 _ SF + AS _ H _ 1_5

1St EP ......................... GP ............................

02.02.2 Zulage A1 Beschläge, RC2N Zulage für Rundfenster mit Festverglasung wie in Pos. 02.01.01 beschrieben, für die Ausführung von Fensterbeschlägen mit Anforderung an die Einbruchhemmung, anstelle Standardausführung ohne Anforderung.

Leistung beinhaltet die Verstärkung der Beschläge, und den Anschluss an den Baukörper.

Widerstandsklasse: RC2N (DIN EN 1627)

7St EP ......................... GP ............................

02.02.3 Zulage A1, A2, Verglasung absturzsicher (VG) Rundfenster Zulage für die in Position 02.01.1 und 02.01.2 beschriebene Normalverglasung (rund), als absturzsichernde Verglasung (von außen nach innen, SZR mit Argonfüllung) 8mm ESG-H, SZR 12mm, 5mm ESG-H, SZR 12mm, VSG aus 2x5mm TVG mit 0,76mm PVB-Folie , nach DIN 18008 Teil 4.

Glasstärke 48mm

  • Fortsetzung auf nächster Seite - Übertrag: ................................

A l l e Einzelbeträge Netto in EUR 10.02.2026 - Seite 73

[Seite 75]

Leistungsverzeichnis

Lenningen (2021012)

0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 02 Titel Fenster 02.02 Bereich Zulagen Fenster Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Absturzsichere VG. ZTV 3.8.2

Einbauort:Typ A.2, OG: K21.2 Spielflur,
Typ A.1, OG: K13 Eltern

4St EP ......................... GP ............................

02.02.4 Zulage C1, Türfeststeller Stahl STLB-Bau 10/2025 029 Türfeststeller mit Hub-, Feststell- und Löseraste für Fußbetätigung, aus Stahl, beschichtet, mit Gummipuffer, für Bodenmontage, befestigen mit Dübeln und Schrauben.

2St EP ......................... GP ............................

02.02.5 Zulage E1, Fassadenblende Alu Blech Zulage für Fassadenblende im Bereich zwischen Fensterelementen E1. Hohlbereich hinter Blende mit Dämmung ausstopfen. Blende 0,1x1,74 m, Rahmenbündig anbringen.

Alu-Blende Farbton nach RAL und Bemusterung

2St EP ......................... GP ............................

02.02.6 Zulage E2, Fassadenblende Alu Blech Zulage für Fassadenblende im Bereich zwischen Fensterelementen E2. Holbereich hinter Blende mit Dämmung ausstopfen. Blende 0,1x2,90 m, Rahmenbündig anbringen.

Alu-Blende Farbton nach RAL und Bemusterung

2St EP ......................... GP ............................

02.02.7 Zulage E2, Panikbeschlag Zulage E2, herstellen eines Notausgangsverschluss DIN EN 179 für einflügelige Türen anstelle der in Pos. 02.17 beschriebenen Beschläge. Typ A Drücker-Betätigung, Anwendungsbereich Tür Klasse B (nur nach außen öffnende einflügelige Fluchttür), Dauerfunktionstüchtigkeit 100000 Prüfzyklen, Korrosionsbeständigkeit DIN EN 1906 Klasse 4, Einbruchschutz DIN EN 1906 Klasse 2.

1St EP ......................... GP ............................

Übertrag: ................................

A l l e Einzelbeträge Netto in EUR 10.02.2026 - Seite 74

[Seite 76]

Leistungsverzeichnis

Lenningen (2021012)

0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 02 Titel Fenster 02.02 Bereich Zulagen Fenster Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

02.02.8 Türstopper Stahl STLB-Bau 10/2025 029 Türstopper aus Stahl, beschichtet, mit Gummipuffer, für Bodenmontage, befestigen mit Dübeln und Schrauben.

17St EP ......................... GP ............................

02.02.9 Zulage B3, Öffnungsbegrenzung 90° Zulage zu Tür B3, für Lieferung und fachgerechte Montage eines mechanischen Öffnungsbegrenzers mit Begrenzung des Öffnungswinkels auf 90°. Öffnungsbegrenzer geeignet für Türgröße, Türgewicht und Beanspruchung wie in Pos. 02.01.10 beschrieben, inklusive aller Befestigungsmittel, Justage und Funktionsprüfung. Montage gemäß Herstellervorgaben.

1St EP ......................... GP ............................

02.02.10 Abdichtung, Bitumen, W2.E, mäßige Einwirkung, drück. Abdichtung, Bitumen, W2.E, mäßige Einwirkung, drück. Wasser, <3,00m Außenabdichtung von erdberührten Bauteilen gegen mäßig drückendes Wasser gemäß DIN 18533 mit Bitumenbahn.

Abdichtungsmaterial: Bitumenbahn G 200 DD, Bahnendicke: 4 mm Lagenanzahl: mind. 2-lg

Mit Schutzschicht Noppenbahn Wandabdichtung Schutz- und Lastverteilschicht mit Dränfunktion. Zweck: Abdichtungsschutz Beanspruchung: Wasserdruck, Durchwurzelungsschutz nach DIN 4095 Material: Noppenbahn PVC Noppenhöhe: mind. d= 8 mm

Einbauort: Stirnseite Bodenplatte EG

1lfm EP ......................... GP ............................

02.02.11 Passivlüfter Typ 1, in Wandanschlussfuge Fenster/Tür Passives Zu- / Abluftelement; Lüftung auf Basis der Druckdifferenz

Zum waagerechten Anbau an Holz-Aluminium fenster in der Wandanschlussfuge Ohne direkten Eingriff ins Fenster (Fräsen, schneiden) Dauerlüftung auch bei geschlossenem Rollladen gewährleistet

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Lenningen (2021012)

0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 02 Titel Fenster 02.02 Bereich Zulagen Fenster Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Durch zweigeteilten Kanal zusätzlicher Befestigungspunkt in der Mitte des Fensters zur höheren Einbruchhemmung

Schmaler Wetterschutz; UV-beständig Insektenschutzgitter in Wetterschutz integrierbar Material: Kunststoff

Inklusive teleskopierbarem Kanal für Fensterprofil-Stärken (70 – 125 mm) Länge Mittelstück vorgesehen mit ca.12,5cm

Luftleistung bei 10 Pa: 30 m3/h (gemessen nach DIN EN 13141-1)

Mit 1 Schalldämmmodul innen: Schalldämmung D (gemessen nach DIN EN 10140-2, je n,e,w nach Kanalt iefe): D = 47 dB / 45 dB n,e,w Prüfzeugnisse müssen auf Anfrage vorgelegt werden

Schlagregendichtheit bis zu 150 Pa (nach DIN EN 13141-1 und ift-Richtlinie LU-01/1) bis zu 450 Pa (nach DIN EN 1027)

Mit Verschlussarretierung unter Beibehaltung der Mindestbelüftung und Arretierung maximaler Luftvolumenstrom

Angaben Lüfter Innenseite Länge: 500 mm Bauhöhe: ca. 39 mm (innenseitig von Schreiner verkleidet) Bautiefe: 39 mm Farbe: weiß

Angaben Lüfter Außenseite Länge: 450 mm Bauhöhe: 45 mm Bautiefe: 27 mm Farbe: weiß (wird von Fassade verkleidet)

35St EP ......................... GP ............................

Übertrag: ................................

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Lenningen (2021012)

0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 02 Titel Fenster 02.02 Bereich Zulagen Fenster Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

02.02.13 Mehrpreis für Ausführung Oliven, Rosetten und Tür-/ Balkongriffe farbig Mehrpreis für die Ausführung der Türdrückergarnitur bestehend aus Oliven, Rosetten und Griffen in farbiger Ausführung anstelle der Standardausführung Edelstahl. Farbbeschichtete oder lackierte Oberfläche nach RAL/ NCS gemäß Bemusterung AG. Inklusive Lieferung, Montage und Anpassung an vorhandene Türbeschläge. Der Mehrpreis gilt je Türgarnitur gegenüber der Standardausführung.

10St EP ......................... GP ............................

Summe Bereich 02.02 Zulagen Fenster, Netto: ...............................

Summe Titel 02 Fenster, Netto: ...............................

zzgl. MwSt. (19,0 %): ...............................

Gesamtsumme, Brutto: ...............................

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Lenningen (2021012)

0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 03 Titel Türen

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

03 Titel Türen

03.01 Bereich Türen

03.01.1 Tapetentür Garten WC-EG Tapetentür entsprechend allen Mindestanforderungen nach RAL 695/I, Anlage 2, Montage nach RAL-Einbaurichtlinien. Vollblatt Türe innen Fichte Furnier, außen schwarz lackiert zur Aufnahme bauseitiger Holzverschalung durch Gewerk Zimmerer, durch Rahmenverbreiterung in die Ebene Fassade verschoben.Gemäß Bauphysikalischer Anforderungen. Nach innen öffnend. Nach Leibungsauskleidung durch Gewerk Zimmerer: PU Fuge schwarz. Bodenbündige Schwelle mit Abdeckprofil. Rohbaumaß: 1,19m x2,73m Elementmaß/ Teilung: Türe 1,35 m x 2,76m Lichte Durchgangsbreite: min. 90 cm

Leistungsbestandteile

  • Egalisierung Türlaibung
  • Einbau und Bauteilanschluss gem. RAL-Einbaurichtlinie
  • Schwarze Lackierung
  • Beschlag komplett
  • Flachschwelle

Konstruktion Rahmentiefe: 78mm Rahmenverbreiterung horizontal: Verbreiterung 140/80 mm Rahmen Türe: Rahmen Türe ca. 80mm, Fichte, lasiert s. ZTV 6.0 Unterbau: Schwellenprofil 18cm in geeignetem Material, 80 mm vor dem Rohbau nach stat. Erfordernis

Beschläge Schließblech: mind. 300 mm, Edelstahl Bänder: 3-tlg. Bänder, Edelstahl, nach stat. Erfordernissen Beschlag: Drehbeschlag Innen: Drücker, außen: Drücker (Panikbeschlag nach DIN 179), PZ-Schloss, einfach abschließbar, mit WC-Schloss Schwelle: Flachschwelle geeignet für Absenkdichtung Dichtlappen: Dichtlappen vorsehen für Bauwerksanschluss

Anschlüsse: Allgemein: In Holzständerwand, d = 45 cm, Abdichtung von Außenwandfugen

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Lenningen (2021012)

0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 03 Titel Türen 03.01 Bereich Türen Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ gemäß DIN 4108 & DIN 18540 & DIN 18542 mit Dampfbremse, Multifunktionsdichtband und dauerelastischer Fuge nach RAL. Notabdichtung umlaufend. S. ZTV 3.11 Oberer Anschluss: Befestigung an Holzrähm mit geeignetem Befestigungsmaterial. S. ZTV 3.12 Seitlicher Anschluss: Umlaufende Anschlüsse TT mit Montagewinkel nach stat. Erfordernissen. Unterer Anschluss: Befestigung an Stahlbetondecke mittels Stahlwinkel mit Knagge inkl. Befestigungsmaterial. Aufdopplung mit Schwellenprofil, Abdichtstreifen/ Dichtlappen vorsehen. Stirnseitige Bodenplattendämmung (bauseits) schräg vom Gebäude weg, (h=ca. 20cm) zuschneiden, Abdichtung erhalten, Fensterelement an Rohbauabdichtungabdichten gemäß DIN 18533, Dämmung mit XPS-Platten (d=12cm, h=40cm) nach DIN EN 13164 ergänzen, Dichtlappen an Sockelabdichtung anschließen. S.ZTV 3.14

Angaben nach DIN 18055 S. ZTV 3.2 Einbruchhemmung: RC2 (n. EN 1627)

Einbauort: EG: K16.7 Garten WC

Planverweis: 5_AR_H1_UE_XX_42601_V_00#Übersichtsplan Fenster 5_AR_H1_DT_XX_2670_V_00#Tapetentür Garten WC - EG 5_AR_H1_GR_00_1000_V_01#Grundriss EG

1St EP ......................... GP ............................

03.01.2 Tapetentür Anlieferung Küche Tapetentür (Notausgang) entsprechend allen Mindestanforderungen nach RAL 695/I, Anlage 2, Montage nach RAL-Einbaurichtlinien. Vollblatt Türe innen Fichte Furnier, mit Schrammschutz Edelstahl (flächig bis OK ca.90 cm ab FFB), außen schwarz lackiert zur Aufnahme bauseitiger Holzverschalung durch Gewerk Zimmerer, durch Rahmenverbreiterung in die Ebene

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Lenningen (2021012)

0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 03 Titel Türen 03.01 Bereich Türen Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Fassade verschoben.Gemäß Bauphysikalischer Anforderungen. Nach außen öffnend. Nach Leibungsauskleidung durch Gewerk Zimmerer: PU Fuge schwarz. Bodenbündige Schwelle mit Abdeckprofil. OTS mit ÖU nach DIN 18040, Öffnungsbegrenzung 90° und Bodenfeststeller. Vorbereiten der Türe für bauseits gelieferte Klingel und Sprechanlage ohne Video. Rohbaumaß: 1,22m x2,73m Elementmaß/ Teilung: Türe 1,38 m x 2,76m Lichte Durchgangsbreite: min. 100cm

Leistungsbestandteile

  • Egalisierung Türlaibung
  • Einbau und Bauteilanschluss gem. RAL-Einbaurichtlinie
  • Schwarze Lackierung
  • Beschlag komplett
  • Flachschwelle
  • OTS mit ÖU und Öffnungsbegrenzung 90°
  • Schrammschutz

Konstruktion Rahmentiefe: 78mm Rahmenverbreiterung horizontal: Verbreiterung 140/80 mm Rahmen Türe: Rahmen Türe ca. 80mm, Fichte, lasiert s. ZTV 6.0 Unterbau: Schwellenprofil 18cm in geeignetem Material, 80 mm vor dem Rohbau nach stat. Erfordernis

Beschläge Schließblech: mind. 300 mm, Edelstahl Bänder: 3-tlg. Bänder, Edelstahl, nach stat. Erfordernissen Beschlag: Drehbeschlag mit Öffnungsbegrenzung 90-110°, Innen: Drücker, außen: Knauf (Panikbeschlag nach DIN 179) OTS mit ÖU nach DIN 18040, Panikschloss (selbstverriegelnd) Schwelle: Flachschwelle geeignet für Absenkdichtung Dichtlappen: Dichtlappen vorsehen für Bauwerksanschluss

Anschlüsse: Allgemein: In Holzständerwand, d = 45 cm, Abdichtung von Außenwandfugen gemäß DIN 4108 & DIN 18540 & DIN 18542 mit Dampfbremse, Multifunktionsdichtband und

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Lenningen (2021012)

0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 03 Titel Türen 03.01 Bereich Türen Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ dauerelastischer Fuge nach RAL. Notabdichtung umlaufend. S. ZTV 3.11 Oberer Anschluss: Befestigung an Holzrähm mit geeignetem Befestigungsmaterial. S. ZTV 3.12 Seitlicher Anschluss: Umlaufende Anschlüsse TT mit Montagewinkel nach stat. Erfordernissen. Unterer Anschluss: Befestigung an Stahlbetondecke mittels Stahlwinkel mit Knagge inkl. Befestigungsmaterial. Aufdopplung mit Schwellenprofil, Abdichtstreifen/ Dichtlappen vorsehen. Stirnseitige Bodenplattendämmung (bauseits) schräg vom Gebäude weg, (h=ca. 20cm) zuschneiden, Abdichtung erhalten, Fensterelement an Rohbauabdichtungabdichten gemäß DIN 18533, Dämmung mit XPS-Platten (d=12cm, h=40cm) nach DIN EN 13164 ergänzen, Dichtlappen an Sockelabdichtung anschließen. S.ZTV 3.14

Angaben nach DIN 18055 S. ZTV 3.2 Einbruchhemmung: RC2 (n. EN 1627)

Einbauort: EG: B01 Anlieferung

Planverweis: 5_AR_H1_UE_XX_42601_V_00#Übersichtsplan Fenster 5_AR_H1_DT_XX_2671_V_00#Tapetentür Anlieferung Küche - EG 5_AR_H1_GR_00_1000_V_01#Grundriss EG

1St EP ......................... GP ............................

03.01.3 Tapetentür Notausgang Fluchtbalkon-OG Tapetentür (Notausgang) entsprechend allen Mindestanforderungen nach RAL 695/I, Anlage 2, Montage nach RAL-Einbaurichtlinien. Vollblatt Türe innen Fichte Furnier, außen schwarz lackiert zur Aufnahme bauseitiger Holzverschalung durch Gewerk Zimmerer, durch Rahmenverbreiterung in die Ebene Fassade verschoben.Gemäß Bauphysikalischer Anforderungen. Nach innen öffnend. Nach Leibungsauskleidung durch Gewerk Zimmerer: PU Fuge schwarz. Trittfeste Edelstahlschiene mit

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Lenningen (2021012)

0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 03 Titel Türen 03.01 Bereich Türen Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Winkel nach stat. Erfordernis. Türe mit Fluchttürterminal ausstatten, siehe seperate Position. Rohbaumaß: 1,42m x2,73m Elementmaß/ Teilung: Türe 1,66 m x 2,76m Lichte Durchgangsbreite: min. 100cm

Leistungsbestandteile

  • Egalisierung Türlaibung
  • Einbau und Bauteilanschluss gem. RAL-Einbaurichtlinie
  • Schwarze Lackierung
  • Beschlag komplett
  • Trittfeste Edelstahlschiene

Hinweis: Beengte Einbausituation im Bereich Schwelle!

Konstruktion Rahmentiefe: 78mm Rahmenverbreiterung horizontal: Verbreiterung 140/80 mm Rahmen Türe: Rahmen Türe ca. 80mm, Fichte, lasiert s. ZTV 6.0 Unterbau: Schwellenprofil 18cm in geeignetem Material, 80 mm vor dem Rohbau nach stat. Erfordernis

Beschläge Schließblech: mind. 300 mm, Edelstahl Bänder: 3-tlg. Bänder, Edelstahl, nach stat. Erfordernissen Beschlag: Drehbeschlag mit Öffnungsbegrenzung 90° und Fingerklemmschutz, Innen: Drücker, außen: Knauf (Panikbeschlag nach DIN 179) Öffnungsbegrenzung 90°, PZ-Schloss, einfach abschließbar Schwelle: Trittfeste Edelstahlschiene mit Winkel nach stat. Erfordernis, ggf. vormontiert durch Balkonplatte,beengte Einbausituation. Dichtlappen: Dichtlappen vorsehen für Bauwerksanschluss

Anschlüsse: Allgemein: In Holzständerwand, d = 45 cm, Abdichtung von Außenwandfugen gemäß DIN 4108 & DIN 18540 & DIN 18542 mit Dampfbremse, Multifunktionsdichtband und dauerelastischer Fuge nach RAL.

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A l l e Einzelbeträge Netto in EUR 10.02.2026 - Seite 82

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Lenningen (2021012)

0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 03 Titel Türen 03.01 Bereich Türen Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Notabdichtung umlaufend. S. ZTV 3.11 Oberer Anschluss: Befestigung an Holzrähm mit geeignetem Befestigungsmaterial. S. ZTV 3.12 Seitlicher Anschluss: Umlaufende Anschlüsse TT mit Montagewinkel nach stat. Erfordernissen. Unterer Anschluss: Befestigung an Holzdecke durch Stahlwinkel mit Knagge mit geeignetem Befestigungsmaterial. Rahmenverbreiterung und Trittfeste Edelstahlschiene mit Winkel S. ZTV 3.15

Angaben nach DIN 18055 S. ZTV 3.2 Einbruchhemmung: RC2 (n. EN 1627)

Einbauort: OG: K21.2 Spielflur

Planverweis: 5_AR_H1_UE_XX_42601_V_00#Übersichtsplan Fenster 5_AR_H1_DT_XX_2672_V_00#Tapetentür Notausgang Fluchtbalkon - OG 5_AR_H1_GR_01_1100_V_01#Grundriss OG

1St EP ......................... GP ............................

Summe Bereich 03.01 Türen, Netto: ...............................

A l le Einzelbeträge Netto in EUR 10.02.2026 - Seite 83

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Lenningen (2021012)

0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 03 Titel Türen 03.02 Bereich Zulagen Türen Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

03.02 Bereich Zulagen Türen

03.02.1 Fluchttüröffner für Tür Typ B.3.C OG Fluchttürsicherung für Kindergärten mit Türöffner

Sicherung in Fluchtrichtung

Zur Sicherung der Tür wird diese zusätzlich über ein elektrisches Verriegelungselement (Fluchttüröffner) zugehalten. Übergabe auf bauseitiges KNX System mit ausreichender Kabellänge. Die Spannungsversorgung und Steuerung des Verriegelungselements erfolgt über das Fluchttürsteuerterminal. Über die Nottaste kann die Tür jederzeit auch von Kindern freigeschaltet werden. Dabei wird Alarm ausgelöst und optisch sowie akustisch angezeigt. Nach Ablauf der Alarmzeit ertönt ein fortwährendes Orientierungssignal, um den Notausgang z.B. auch bei starker Rauchentwicklung leichter zu finden.

Berechtigte Begehung

Die berechtigte Begehung von innen erfolgt über einen Freigabetaster, der in einer Höhe von ca. 1,60 m montiert ist und somit von Kindern nicht erreicht werden kann. Zur berechtigten Begehung der Tür von außen wird ebenfalls ein Freigabetaster installiert, der die Fluchttürsicherung freigibt und gleichzeitig den Türöffner am Hauptschloss ansteuert, so dass die Tür geöffnet werden kann. Dieser Taster wird über eine Zeitschaltuhr nur zu den Hol- und Bringzeiten aktiviert. Außerhalb dieser Zeiten erfolgt die Begehung über den äußeren Schlüsselschalter.

Überwachung der Türoffenzeit

Während der Kurzzeitfreigabe über Taster bzw. Schlüsselschalter erfolgt eine Überwachung der Türoffenzeit. Nach deren Ablauf ertönt ein Erinnerungssignal (Voralarm). Wird dieses ignoriert, kommt es zum Türalarm, der bis zur Alarmrücksetzung bestehen bleibt. Somit wird verhindert, dass die Tür längere Zeit offen steht und Kinder das Gebäude unbemerkt verlassen. Dabei sind die Zeitfenster für Kurzzeitfreigabe, Voralarm und Türalarm individuell einstellbar. Wird die Tür vor Ablauf der Freigabezeit geschlossen, erfolgt die automatische Wiederverriegelung bzw. Sicherung der

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Lenningen (2021012)

0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 03 Titel Türen 03.02 Bereich Zulagen Türen Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Tür.

Fluchttürterminal mit Nottaste zur Freischaltung in Fluchtrichtung

1Stk EP ......................... GP ............................

03.02.2 Zulage Tapetentür Anlieferung Küche, Türfeststeller Stahl Türfeststeller mit Hub-, Feststell- und Löseraste für Fußbetätigung, aus Stahl, beschichtet, mit Gummipuffer, für Bodenmontage, befestigen mit Dübeln und Schrauben.

1St EP ......................... GP ............................

03.02.3 Türstopper Stahl STLB-Bau 10/2025 029 Türstopper aus Stahl, beschichtet, mit Gummipuffer, für Bodenmontage, befestigen mit Dübeln und Schrauben.

2St EP ......................... GP ............................

Summe Bereich 03.02 Zulagen Türen, Netto: ...............................

Summe Titel 03 Türen, Netto: ...............................

zzgl. MwSt. (19,0 %): ...............................

Gesamtsumme, Brutto: ...............................

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Lenningen (2021012)

0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 04 Titel Sonnenschutz

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

04 Titel Sonnenschutz

04.01 Bereich Sonnenschutz

04.01.1 Vertikal Markise, Einzelanlage B 2800mm H 2700mm Typ: Senkrecht-/Vertikalmarkise nach DIN EN 13561 und DIN V 18073, s. ZTV 7.2 Einbau: Einzelanlage zwischen Stützen des Rettungsbalkons Maße: Behangbreite ca. 2,395 m, Höhe Mitte Welle bis Unterkante Unterschiene ca. 2,70 m Tuchwelle: Ø 78 mm, Aluminium Textiler Sonnenschutz Behang: Textiler Stoff weiß/hellgrau, Fc-Wert 0,3, Bahnenbreite mind. 2,50 m, nach Bemusterung mit Endstab

Antrieb und Steuerung Standard Rohrmotor 230 V AC inklusive Kupplungsanschluss Zuleitung ca. 6 m inkl. Anschluss mit Stecker-/Kupplungssystem. Anschlussdose für Hirschmann-Stecker. Funktionsfertige Inbetriebnahme

Führung, Blenden, Abdeckung Führung durch U-Schienen als Einfachschienen aus Aluminium, beschichtet, Farbton nach RAL / Bemusterung

Halbschale freitragend, rechts und links befestigt, pulverbeschichtet RAL Prisma / Ausgleichsblech ca. 5 Stück je Schiene nach statischer Erfordernis, pulverbeschichtet RAL nach Bemusterung

Material und Oberflächen Alle Aluminiumprofile und sichtbaren Oberflächen pulverbeschichtet nach RAL/NCS hell/weiß nach Bemusterung

Edelstahlabdeckungen, Winkel, Montagematerial inklusive Besondere Anforderungen Die Befestigung der Vertikalmarkise an den Balkon erfolgt über Prisma/ Ausgleichsblech von AN in RAL pulverbeschichtet, nach Bemusterung, 5 Stück je Schiene, nach System und statischer Erfordernis, ggf. Bolzen mit Innengewinde vor verzinken anzuschweißen.

Windwiderstandsklasse 1 Statik- und Bauphysik gerechter Einbau Aufnahme von Bautoleranzen und Tragwerksbewegungen Anschluss an bauseitige Türen, Türelemente und Bauwerksabdichtung

Montage an bauseitiger Stahl T-Befestigung.

Einbauort: Süden, im Bereich der Stützen Rettungsbalkone Typ B.3.C, Typ B.2, Typ B.1, Typ A1 OG & EG

Planverweis: 5_AR_H1_DT_XX_2680_V_00#Vertikalmarkisen

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A l l e Einzelbeträge Netto in EUR 10.02.2026 - Seite 86

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Lenningen (2021012)

0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 04 Titel Sonnenschutz 04.01 Bereich Sonnenschutz Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ _ Ü 1_20 5_AR_H1_DT_XX_2681 _V_00#Vertikalmarkise OG _ V 1_5 5_AR_H1_DT_XX_2682_V_00#Vertikalmarkise EG _ V 1_5 5_AR_H1_DT_XX_2683_V_00#Vertikalmarkise _ H 1_5 5_AR_H1_UE_XX_42601_V_00#Übersichtsplan Fenster

22St EP ......................... GP ............................

04.01.2 Gelenkarmmarkise, elektrisch, Einzelanlage Typ: Gelenkarmmarkise, elektrisch, Einzelanlage, s. ZTV 7.1

Einbau: in Holzständerwand Maß: Breite ca. 7,33 m, Höhe von Mitte Welle bis Unterkante Fallprofil ca. 2,90 m Maximale Auskragung des Gelenkarms: 3,00 m Tuchwelle: 80 mm, Aluminium, inklusive Abdeckung als Kassette/Flachblende

Textiler Sonnenschutz Behang: Textiler Sonnenschutz-Screen hell, genäht, nach Bemusterung

Antrieb und Steuerung Standard Rohrmotor 230 V AC inkl. Kupplungsanschluss und Zuleitung bis zur Motorsteuereinheit Zuleitung ca. 10 m, Anschluss über Stecker-/Kupplungssystem Motor funktionsfertig installiert und justiert

Führung, Blende, Abdeckung Führung und Stabilisierung durch Gelenkarme aus Aluminium, Aluminium Abdeckung, pulverbeschichtet nach Bemusterung RAL/NCS

Material und Oberflächen Alle Aluminiumprofile und sichtbaren Oberflächen pulverbeschichtet nach RAL/NCS hell/weiß oder Bemusterung

Windwiderstandsklasse 1 Statik- und Bauphysik gerechter Einbau Aufnahme von Bautoleranzen und Tragwerksbewegungen Anschluss an bauseitige Türen, Türelemente und Bauwerksabdichtung

Montage Montage der Markise in Holzständerwand inkl. Befestigungsmaterial, Abdichtung und Justage Sichtflächen und Tuchblende korrekt ausgerichtet

Montage inkl. Anschluss an bestehende Stromversorgung

Einbauort: Westen, Typ E2 EG

Planverweis: 5_AR_H1_DT_XX_2654_V_00#Elementfassade West EG _ Ü _ 1_20

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A l l e Einzelbeträge Netto in EUR 10.02.2026 - Seite 87

[Seite 89]

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Lenningen (2021012)

0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 04 Titel Sonnenschutz 04.01 Bereich Sonnenschutz Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ 5_AR_H1_DT_XX_2656_V_00#Elementfenster E.2 _ Balkontür _ V _ 1_5 5_AR_H1_DT_XX_2657_V_00#Elementfenster E.2 _ Festverglasung _ V _ 1_5 5_AR_H1_UE_XX_42601_V_00#Übersichtsplan Fenster

1St EP ......................... GP ............................

04.01.3 Fallarmmarkise Einzelanlage B 2250mm H 2500mm Typ: Fallarmmarkise DIN EN 13561 als Einzelanlage, ZTV 7.1

Einbau: In Holzständerwand Maße: Einzelbehangbreite ca. 2,25 m, Höhe von Mitte Welle bis Unterkante Unterschiene ca. 2,50 m Tuchwelle: Ø 80 mm, Kunststoffabdeckung hell Textiler Sonnenschutz Behang: Behang aus textilem Sonnenschutz-Screen, hell nach Bemusterung, genäht, als Sonnenschutz, Fc-Wert 0,3

Antrieb und Steuerung Standard Rohrmotor 230 V AC inkl. Kupplungsanschluss und Zuleitung bis zur Motorsteuereinheit Zuleitung ca. 6 m, Anschluss über Stecker-/Kupplungssystem Motor funktionsfertig installiert und justiert

Führung, Blende, Abdeckung Fallarm und Ausfallrohr aus stranggepressten Aluminium

Material und Oberflächen Alle Aluminiumprofile und sichtbaren Oberflächen pulverbeschichtet nach RAL/NCS hell/weiß oder Bemusterung

Windwiderstandsklasse 1, Statik- und Bauphysik gerechter Einbau Aufnahme von Bautoleranzen und Tragwerksbewegungen Anschluss an bauseitige Türen, Türelemente und Bauwerksabdichtung

Montage Montage der Markise in Holzständerwand inkl. Befestigungsmaterial, Abdichtung und Justage Sichtflächen und Tuchblende korrekt ausgerichtet

Montage inkl. Anschluss an bestehende Stromversorgung

Einbauort: Typ B.1.C.1, OG K14 Sprachförderung/ Inklusion Typ B.1.C.2, OG K14 Sprachförderung/ Inklusion Typ E.1, OG K9.2 Personal, K10 Gar/Umkl., K9.1 Pausenraum

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A l l e Einzelbeträge Netto in EUR 10.02.2026 - Seite 88

[Seite 90]

Leistungsverzeichnis

Lenningen (2021012)

0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 04 Titel Sonnenschutz 04.01 Bereich Sonnenschutz Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

Planverweis: 5_AR_H1_DT_XX_2650_V_00#Elementfassade West OG _ Ü _ 1_20 5_AR_H1_DT_XX_2652_V_00#Elementfenster E.1 _ Dreh-Kippflügel _ V _ 1_5 5_AR_H1_UE_XX_42601_V_00#Übersichtsplan Fenster

5St EP ......................... GP ............................

Summe Bereich 04.01 Sonnenschutz, Netto: ...............................

Summe Titel 04 Sonnenschutz, Netto: ...............................

zzgl. MwSt. (19,0 %): ...............................

Gesamtsumme, Brutto: ...............................

A l le Einzelbeträge Netto in EUR 10.02.2026 - Seite 89

[Seite 91]

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Lenningen (2021012)

0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 06 Titel Stundenlohnarbeiten

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

06 Titel Stundenlohnarbeiten

ABRECHNUNGSHINWEIS Stundenlohnarbeiten Stundenlöhne enthalten die Zulagen für Feiertags-, Samstags- und Sonntagsarbeit sowie für Überstunden.

Mit den Stundenlöhnen sind im Weiteren Fahrkosten, Aufwendungen für Verpflegung, Übernachtung sowie Kleinmaterialien, Einsatz von Kleinmaschinen und Verbrauchsmaterialien usw. abgegolten.

Ein Anspruch auf Ableistung der nachstehend genannten Stunden besteht generell nicht.

Ein Vergütungsanspruch für Zeitaufwendungen entsteht nur, wenn die voraussichtlich benötigten Aufwendungen vor Arbeitsausführung von der Bauleitung bestätigt/beauftragt wurden.

Für einfache Tätigkeiten, wie Transport, Reinigung, Stemm- und Abbrucharbeiten etc., gelangen grundsätzlich nur die Stundensätze für Bauhelfer zur Abrechnung.

Die vom AN angegebenen Stundensätze werden als Grundlage wechselseitiger Zeitaufwandsverrechnung zwischen AN und AG herangezogen.

06.1 Stundensatz: Fachwerker Stundensatz für Leistungen, welche nicht in den Positionen erfasst sind und nur auf ausdrückliche Anweisung der Bauleitung gegen Nachweis zur Ausführung kommen.

Fachwerker

10h EP ......................... GP ............................

06.2 Stundensatz: Vorarbeiter Stundensatz für Leistungen, welche nicht in den Positionen erfasst sind und nur auf ausdrückliche Anweisung der Bauleitung gegen Nachweis zur Ausführung kommen.

Vorarbeiter

10h EP ......................... GP ............................

Übertrag: ................................

A l l e Einzelbeträge Netto in EUR 10.02.2026 - Seite 90

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Leistungsverzeichnis

Lenningen (2021012)

0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz 06 Titel Stundenlohnarbeiten

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

06.3 Stundensatz:Meister Stundensatz für Leistungen, welche nicht in den Positionen erfasst sind und nur auf ausdrückliche Anweisung der Bauleitung gegen Nachweis zur Ausführung kommen.

Meister

10h EP ......................... GP ............................

06.4 Stundensatz: Helfer Stundensatz für Leistungen, welche nicht in den Positionen erfasst sind und nur auf ausdrückliche Anweisung der Bauleitung gegen Nachweis zur Ausführung kommen.

Helfer

10h EP ......................... GP ............................

Summe Titel 06 Stundenlohnarbeiten, Netto: ...............................

A l le Einzelbeträge Netto in EUR 10.02.2026 - Seite 91

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Leistungsverzeichnis

Lenningen (2021012)

0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz

  1. ANLAGELISTE ZUM LEISTUNGSVERZEICHNIS
  2. ANLAGELISTE ZUM LEISTUNGSVERZEICHNIS

326 Fenster, Außentüren, Sonnenschutz: Anlagen zum LV A_Gebäudeplanung

Baustelleneinrichtung, Grundrisse, Schnitte, Ansichten 5_AR_H1_AN_XX_1100_V_01#Ansicht Süd.pdf 5_AR_H1_AN_XX_1200_V_01#Ansicht Nord.pdf 5_AR_H1_AN_XX_1300_V_01#Ansichten Ost.pdf 5_AR_H1_AN_XX_1400_V_01#Ansichten West.pdf 5_AR_H1_GR_00_1000_V_01#Grundriss EG.pdf 5_AR_H1_GR_01_1100_V_01#Grundriss OG.pdf 5_AR_H1_GR_XX_6021_V_00#Baustelleneinrichtung.pdf 5_AR_H1_SN_XX_1100_V_01#Längsschnitt A-A.pdf 5_AR_H1_SN_XX_1200_V_01#Querschnitt B-B.pdf 5_AR_H1_SN_XX_1300_V_01#Querschnitt C-C.pdf 5_AR_H1_SN_XX_1400_V_01#Querschnitt D-D.pdf 5_AR_H1_SN_XX_1500_V_01#Querschnitt E-E.pdf 5_AR_H1_SN_XX_1600_V_01#Querschnitt F-F.pdf 5_AR_H1_SN_XX_1700_V_01#Längsschnitt G-G.pdf

Übersichtspläne 5_AR_H1_UE_OG_3810_V_00#Fassadenblech u. Fensterbank.pdf 5_AR_H1_UE_XX_42601_V_00#Übersichtsplan Fenster.pdf 5_AR_H1_UE_XX_43820_V_00#Überströmelemente Fassade.pdf 5_AR_H1_UE_XX_43830_V_00#Überströmelemente Grundrisse Holzbau.pdf

Details - Fenster, Türen, Sonnenschutz 5_AR_H1_DT_XX_2601_V_00# RDF Typ A.1_DF_U_1_20.pdf | 5_AR_H1_DT_XX_2602_V_00#RDF Typ A.1 _DF_V_1_5.pdf | 5_AR_H1_DT_XX_2603_V_00#RDF Typ A.1_DF_H_1_5.pdf | 5_AR_H1_DT_XX_2607_V_00#RDF Typ A.2_FV_U_1_20.pdf 5_AR_H1_DT_XX_2608_V_00#RDF Typ A.2_FV_V_1_5.pdf | 5_AR_H1_DT_XX_2609_V_00#RDF Typ A.2_FV_H_1_5.pdf 5_AR_H1_DT_XX_2610_V_00#RF Typ B.1 _DKF. re. + FV_OG_Ü_1_20.pdf 5_AR_H1_DT_XX_2611_V_00#RF Typ B.1_DKF. re. + FV_OG_V_1_5.pdf | 5_AR_H1_DT_XX_2612_V_00#RF Typ B.1_DKF re.+ FV_OG_H_1_5.pdf | 5_AR_H1_DT_XX_2613_V_00#RF Typ B.1 _DKF re. + FV li. _ EG_Ü_1_20.pdf | 5_AR_H1_DT_XX_2614_V_00#RF Typ B.1 FV EG_V_1_5.pdf | 5_AR_H1_DT_XX_2615_V_00#RF Typ B.1 _DKF re. + FV li. _ EG_H_1_5.pdf 5_AR_H1_DT_XX_2616_V_00# RF Typ B.1.B_SF li. + FV+ FB_OG_Ü_1_20.pdf 5_AR_H1_DT_XX_2617_V_00#RF Typ B.1.B_SF + FV + FB + FA_OG_V_1_5.pdf 5_AR_H1_DT_XX_2618_V_00#RF Typ B.1.B_SF li. + FV+FA_OG_H_1_5.pdf | 5_AR_H1_DT_XX_2619_V_00# RF Typ B.1.C.1+ B.1.C.2_SF+FV+div. RVBs_OG_Ü_1_20.pdf 5_AR_H1_DT_XX_2620_V_00#RF Typ B.2_DKF li. + Tür re. _OG_Ü_1_20.pdf | 5_AR_H1_DT_XX_2621_V_00#RF Typ B.2_DKF li. + Tür re._OG_H_1_5.pdf 5_AR_H1_DT_XX_2622_V_00#RF Typ B.2 Tür + FB + Rost_OG_V_1_5.pdf 5_AR_H1_DT_XX_2623_V_00#RF Typ B.2_DKF li. + Tür re.EG_Ü_1_20.pdf | 5_AR_H1_DT_XX_2624_V_00#RF Typ B.2_DKF li. + Tür re. + Rinne EG_H_1_5.pdf | 5_AR_H1_DT_XX_2625_V_00#RF Typ B.2 Tür + Rinne _EG_V_1_5.pdf 5_AR_H1_DT_XX_2626_V_00#RF Typ B.3_FV + Tür re. _ EG_Ü_1_20.pdf | 5_AR_H1_DT_XX_2627_V_00#RF Typ B.3 FV + Tür re. EG_H_1_5.pdf 5_AR_H1_DT_XX_2628_V_00#RF Typ B.3.C_Eingang Schleuse_FV li. + Tür re.

10.02.2026 - Seite 92

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Leistungsverzeichnis

Lenningen (2021012)

0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz

  1. ANLAGELISTE ZUM LEISTUNGSVERZEICHNIS _OG_Ü_1_20.pdf | 5_AR_H1_DT_XX_2629_V_00#RF Typ B.3.C_Tür + FB + Rost_OG_V_1_5.pdf 5_AR_H1_DT_XX_2630_V_00#RF Typ B.3.C_FV + Tür re. _OG_H_1_5.pdf | 5_AR_H1_DT_XX_2631_V_00#RF Typ B.3.C_Eingang Schleuse EG_FV + Tür re._Ü_1_20.pdf 5_AR_H1_DT_XX_2632_V_00#RF Typ B.3.C_RVB+ FV+ Tür re. _ EG_H_1_5.pdf | 5_AR_H1_DT_XX_2634_V_00#RF Typ B.4 EG_Ü_1_20.pdf 5_AR_H1_DT_XX_2640_V_00# Haupteingang Tür_Ü_1_20.pdf | 5_AR_H1_DT_XX_2641_V_00#Haupteingang Festverglasung_Ü_1_20.pdf 5_AR_H1_DT_XX_2642_V_00#Haupteingang _ FV li. + Doppeltür + Einzeltür _H_1_5.pdf | 5_AR_H1_DT_XX_2643_V_00#Haupteingang - Festverglasung_V_1_5.pdf 5_AR_H1_DT_XX_2644_V_00#Haupteingang - Türelement_V_1_5.pdf 5_AR_H1_DT_XX_2650_V_00#Elementfassade West OG_Ü_1_20.pdf 5_AR_H1_DT_XX_2651_V_00#Elementfenster E.1_H_1_5.pdf 5_AR_H1_DT_XX_2652_V_00#Elementfenster E.1 _ Dreh-Kippflügel _V_1_5.pdf 5_AR_H1_DT_XX_2653_V_00#Elementfenster E.1 _Festverglasung_V_1_5.pdf | 5_AR_H1_DT_XX_2654_V_00#Elementfassade West EG_Ü_1_20.pdf 5_AR_H1_DT_XX_2655_V_00#Elementfenster E.2_H_1_5.pdf 5_AR_H1_DT_XX_2656_V_00#Elementfenster E.2_Balkontür_V_1_5.pdf 5_AR_H1_DT_XX_2657_V_00#Elementfenster E.2 Festverglasung_V_1_5.pdf 5_AR_H1_DT_XX_2670_V_00#Tapetentür Garten WC - EG.pdf 5_AR_H1_DT_XX_2671_V_00#Tapetentür Anlieferung Küche - EG.pdf 5_AR_H1_DT_XX_2672_V_00#Tapetentür Notausgang Fluchtbalkon - OG.pdf 5_AR_H1_DT_XX_2680_V_00#Vertikalmarkisen _ Ü 1_20.pdf 5_AR_H1_DT_XX_2681 _V_00#Vertikalmarkise OG _ V 1_5.pdf 5_AR_H1_DT_XX_2682_V_00#Vertikalmarkise EG _ V 1_5.pdf 5_AR_H1_DT_XX_2683_V_00#Vertikalmarkise _ H 1_5.pdf

B-Tragwerkplanung C_Haustechnik D_Infrastruktur_Spartenplan

E_Sonstige Unterlagen zur Kalkulation 230329_22-020_LEN_Kinderhaus_Brandschutzkonzept.pdf 20251128_22028_LEN_Bauteilkatalog_V1.2.pdf BS4_22-020_LEN_Brandschutzplaene_Kinderhaus.pdf LEN_251104_BZP003.pdf Übereinstimmungserklärung des Herstellers des Bauteils (JHE-04-2022)-6-1-2-2.pdf 20221124_22028_KIHA OL_Bauakustik + Bauteilkatalog.pdf

10.02.2026 - Seite 93

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LV-Zusammenfassung

Lenningen (2021012)

0326 LV Fenster, Außentüren, Sonnenschutz

Nr. Bezeichnung Seite Gesamt in EUR

01 Titel Vorbereitende Arbeiten 29 ..............................

02 Titel Fenster 34 ..............................

02.01 Bereich Fenstertypen 34 ..............................

02.02 Bereich Zulagen Fenster 73 ..............................

03 Titel Türen 78 ..............................

03.01 Bereich Türen 78 ..............................

03.02 Bereich Zulagen Türen 84 ..............................

04 Titel Sonnenschutz 86 ..............................

04.01 Bereich Sonnenschutz 86 ..............................

06 Titel Stundenlohnarbeiten 90 ..............................

Summe LV 0326 Fenster, Außentüren, Sonnenschutz

Angebotssumme, Netto: EUR ..................................

Stempel zzgl. MwSt. (19,0 %): EUR ..................................

.................................................................... Angebotssumme, Brutto: EUR .................................. A nbieter - Unterschrift

Alle Einzelbeträge Netto in EUR 10.02.2026 - Seite 94

Alle Unterlagen dieser Ausschreibung