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LV-Versand_26-09-15_08-Fenster_Pestalozzi-OS-Meißen.pdf

Fenster, Außentüren, Pfosten-Riegel-Fassaden und Sonnenschutz für ein Schulnebengebäude

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 05.10.2026, 14:13 (Europe/Berlin)

Herkunft: www.evergabe.de

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Leistungsverzeichnis nach VOB

Bauvorhaben: Pestalozzi-Oberschule Meißen Sanierung, Umbau und Erweiterung Nebengebäude Pestalozzistraße 3 01662 Meißen

Los: 08 - Fenster, Außentüren, PR-Fassade und Sonnenschutz

Bauherr: Große Kreisstadt Meißen vertreten durch: Stadtbauamt Schlossberg 9 01662 Meißen

Planung: aT2 ARCHITEKTUR - TRAGWERK mehnert + georgi PartGmbB Altkötzschenbroda 23 01445 Radebeul Tel: 03 51 / 83 38 33 30 Fax: 03 51 / 83 38 33 99 info@at2-architektur-tragwerk.de

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Inhaltsverzeichnis

1 FENSTER, AUSSENTÜREN UND PR-FASSADE 13

1.1 Pfosten-Riegel-Fassade 14

1.2 Aluminiumfenster - EG 24

1.3 Aluminiumfenster - KG 28

1.4 Bestandsfenster - EG 30

1.5 Außen-Fensterbankabdeckungen 31

1.6 Innenfensterbänke 32

1.7 Aluminium/Glas-Außentüren 33

1.8 Aluminium-Außentüren 39

2 ROLLLADENARBEITEN 42

2.1 Raffstoreanlagen 43

3 STUNDENLOHNARBEITEN 48

3.1 Arbeitskräfte 48

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Baubeschreibung

  1. Allgemeines

1.1 Lage- und Grundstücksbeschreibung, Erschließung Die Große Kreisstadt Meißen liegt mit mehr als 29.000 Einwohnern im Freistaat Sachsen, ca. 25km nordwestlich der Landeshauptstadt Dresden an der Elbe. Der Standort der Pestalozzi-Oberschule befindet sich im Ortsteil Niederfähre m. Vorbrücke und ist ein wichtiger Schulstandort innerhalb Meißens. Die Liegenschaft besteht aus dem Flurstück 122/l mit dem Hauptgebäude aus dem Jahr 1895 und einem Anbau aus 1984, dem Flurstück 122/y mit dem zu sanierenden, eingeschossigen Nebengebäude aus dem Jahr 1955 und einem Sportfeld sowie dem Flurstück 308, das aus einem nicht mehr öffentlich gewidmeten Teil der Pestalozzistraße hervorgegangen ist. Nördlich grenzt das Schulgebäude unmittelbar an die Rosa-Luxemburg-Straße (Bundesstraße 101), südlich und westlich schließen sich Quartiersstraßen an. Der südöstliche Grundstücksnachbar ist ein Autohaus. Das Objekt ist medienseitig erschlossen. Die Beheizung des Gebäudes erfolgt über die bestehende Fernwärmeleitung der Oberschule. Trinkwasser und Elektroenergie liegen an, auch die Abwasser- und Regenentsorgung erfolgt im Bestand.

1.2 Objektbeschreibung, Bestand Das Nebengebäude ist als Kinderhort errichtet worden und ist heute aktuell ebenfalls Teil der schulischen Nutzung. Es dient aktuell als Mensa und hält Räume für das Ganztagesangebot bereit. Mensa und vor allem die Mensaküche sind zu klein, um der Versorgung einer 2,5- und 3.5-zügigen Schule zu entsprechen. Bisher erfolgte Modernisierungen im Gebäude beschränken sich im Wesentlichen auf die Fenster und die WC-Anlage. Das Nebengebäude ist aktuell nicht barrierefrei erreichbar. Das Freigelände wird durch das Hauptgebäude in zwei Bereiche unterteilt. Der Bereich vor dem Hauptgebäude dient der fußläufigen Erschließung und ist gleichzeitig Schulhof mit angrenzender Sportfläche. Auf der Rückseite des Hauptgebäudes befinden sich ein „grünes Klassenzimmer“, der „ruhige“ Schulhof und davon abgegrenzt eine PKW-Stellfläche. Die Zweiteilung des Schulhofes wird vom Nutzer als Vorteil eingestuft. Aufgrund zusätzlichen Raumbedarfes wird allerdings in diesem Bereich eine temporäre Containeranlage mit Unterrichts- und Vorbereitungsräumen entstehen. Mit zusätzlichem Raumbedarf ist der Bedarf gemeint, der sich aktuell nicht im Hauptgebäude befindet. Die auf Grundlage der Dresdner Schulbauleitlinie erstellte Raumbedarfsplanung (siehe Studie vom 28.03.2024) für die Erweiterung umfasst im Unterrichtsbereich 7 Klassenräume, 2 Gruppenräume und 2 Differenzierungsräume, dazu diverse Büroflächen für Lehrer, eine auskömmlich große Mensa, einen GTA-Raum sowie die zur größeren Schülerzahl zusätzlich benötigten Sanitäranlagen und Garderobenflächen. Empfohlen bzw. gewünscht werden Flächen bzw. Räume zur Stärkung MTM-Profils sowie Freiarbeitsund Aufenthaltsflächen in Fluren. Das Nebengebäude verfügt über ein oberirdisches Geschoss (EG), das rund 50cm über Geländeniveau liegt. Im nördlichen Teil befindet sich eine Teilunterkellerung, die in einem kleinen Teil von innen und außen, im größeren Teil nur von außen erschlossen ist. Die Wandkonstruktionen außen und innen sind Mauerwerk auf Streifenfundamenten. Das Außenmauerwerk ist ungedämmt. Der Satteldachraum ist nicht nutzbar, da eine tragende Geschossdecke über dem EG fehlt. Die Dachkonstruktion besteht aus Fachwerkbindern, die Dachdeckung aus Dachziegeln. Die Kellerdecke besteht aus einer Kappendecke, die Bodenplatten aus Fußbodenaufbauten ohne Wärmedämmung und Unterbeton. In den Außenwänden zeigen sich an mehreren Stellen Risse. Die Kelleraußenwände sind durchfeuchtet. Das Heizungsnetz ist veraltet, ebenso die elektrische Anlage. Die Sanitäranlagen sind mit Blick auf die Zweckbestimmung unzureichend ausgelegt. Der energetische Standard niedrig.

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E s besteht ein umfassender Sanierungs-/Modernisierungsbedarf bei den Baukonstruktionen und eine vollständige Erneuerung der technischen Anlagen ist geboten. Üblicherweise ist, mit besonderem Blick auf den Brandschutz und Bauphysik, bei der vorgefundenen Bauweise eine Sanierung und Modernisierung technisch und konstruktiv machbar. Beim gebäudetechnischen Standard wird abzuwägen sein, wie weit man mit den Maßnahmen zur Ertüchtigung geht. Die barrierefreie Erreichbarkeit des EG ist einfach herzustellen. Die Freianlagen befinden sich in einem gebrauchstauglichen und teilweise guten Zustand. Die Ausstattung ist einfach. Durch die notwendigen baulichen Erweiterungen eröffnen sich auf der Südseite des Gebäudes Möglichkeiten zur Neugestaltung der bisher ungenutzten Grünfläche. Beispielsweise für die Neueinordnung des „grünen Klassenzimmers“ sowie der Herrichtung einer Terrasse als Außenbereich für die Pausen- und Mittagszeiten. Das eröffnet die Möglichkeit, neue Ausstattungsstandards einzuführen

  1. Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahmen

2.1 Kurzbeschreibung / Entwurfsgedanken Der Entwurf basiert auf der Variante 2 der Studie vom 28.03.2024 und ist davon geleitet, große Teile des äußeren und inneren Erscheinungsbildes des Nebengebäudes als Zeitzeugnis zu erhalten und die notwendigen Erweiterungen optisch abgerückt in moderner Architektursprache mit Flachdächern auszuführen. Die erforderlichen Grundrissänderungen des Bestandes beschränken sich auf ein Minimum bei Erhalt der Raumachse Windfang – Halle – großer Gruppenraum (Speiseraum) sowie der Fluranordnungen. Die Struktur der Nordwestfassade mit dem zentralen Haupteingang bleibt unberührt. Die Erweiterungen erfolgen auf der Gebäuderückseite links und rechts vom mittig angeordneten großen Gruppenraum (Speiseraum) und nehmen die Flucht des Bestandes auf. Aus städtebaulicher Sicht zeigt sich diese Lösung zurückhaltend.

2.2 Sanierung Bestandsgebäude Sanierungs- bzw. Modernisierungsmaßnahmen im Nebengebäude (Bestand):

  • Maßnahmen zum Schutz der Kelleraußenwände vor Feuchtigkeit zur Herstellung einer besseren Gebrauchstauglichkeit für untergeordnete Nutzungen (Lagern, Abstellen, Haustechnik)
  • Austausch der Bodenkonstruktion EG gegen Erdreich – Abdichtung, Wärmedämmung, Trittschall, Option Fußbodenheizung, bei Bedarf Medienführung
  • Erneuerung des FB-Aufbaus EG über KG
  • Risssanierung in Außenwänden
  • Erneuerung der Dachdeckung und Regenentwässerung
  • Vorzugsweise Erhalt des Dachtragwerks (ggf. partielle Ertüchtigung)
  • Erneuerung der Leichtbaudecke über EG – Medienführung, Wärmedämmung, Akustikmaßnahmen
  • Erneuerung der Innen- und Außentüren
  • Ertüchtigung der Außenwände in dämmtechnischer Hinsicht (WDVS)
  • Bodenbelagsarbeiten, Malerarbeiten, Innenputzausbesserungen
  • Erneuerung TGA
  • Umbaumaßnahmen entsprechend Grundrisskonzeption

2.3 Erweiterungen Durch den Erhalt der Funktion der Mensa und GTA-Nutzungen im Nebengebäude sind Erweiterungen erforderlich, welche weniger als 50% der bisherigen Nutzfläche des Bestandes ausmachen (siehe dazu auch Flächenermittlung zum Entwurf sowie Vergleich der Nutzungsflächen in der Anlage). Der Speiseraum wird nach Südosten hin durch einen Mehrzweckraum erweitert. Dieser ist multifunktional und kann für verschieden notwendige Raum-Szenarien durch eine mobile Trennwand unterteilt werden (großer Veranstaltungsraum, abgetrennter Unterrichts- und Proberaum). Die Südwestliche Erweiterung beinhaltet die Ausgabeküche mit Nebenräumen sowie einen überdachten Bereich für Müll und Fahrräder. Der weitergeführte Entwurf beachtet die Grundlagen der Studie und beinhaltet die zum Zeitpunkt der Erstellung gemeinsam getroffenen Abstimmungen zwischen Bauherrn, Nutzer und Fachplanern.

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  1. Beschreibung der Baukonstruktion nach Kostengruppen

Im Rahmen der energetischen Sanierung der Gebäudehülle sowie der Erweiterung und Herstellung der Barrierefreiheit ist es u.a. erforderlich, die Außenwände und Fundamentbereiche freizugraben, um diese mit einer, den Anforderungen des KfW-Effizienzhaus-Standards, entsprechenden Wärmedämmung versehen zu können und die Abdichtung in diesem Bereich zu erneuern, was wiederum Aufwendungen zur Wiederherstellung und Erneuerung der nutzungsgemäßen Geländeoberfläche nach sich zieht (siehe Punkt 4: Beschreibung der Außenanlagen).

KG 100 Grundstück Nicht Bestandteil der Sanierungsaufgabe

KG 200 Herrichten und Erschließen Bestandteil der KG 550

KG 300 Bauwerk Baukonstruktionen

KG 310 Baugrube Die Außenwände an allen Fassaden werden bis zu einer Tiefe von ca. 30cm unter OK Streifenfundamente freigegraben, neu abgedichtet, und mit Perimeterdämmung versehen, darüber bis mind. 30cm über OK Gelände schließt sich eine Sockeldämmung (mit Sockelputz) an. Bei dieser Gelegenheit werden Grundleitungen erneuert sowie die Anschlüsse der Fallleitungen mittels neuer Standrohre hergestellt (siehe KG 360 Dächer).

KG 320 Gründung, Unterbau Die Erweiterungen erhalten Stahlbetonbodenplatten auf Streifenfundamenten, welche zum Bestand teilweise abgetreppt ausgeführt werden, um das Gründungsniveau der Kellerfundamente zu erreichen. Der Bestandskeller besitzt einen Tiefbereich (alter Heizkeller), welcher für die Nutzung nicht mehr gebraucht wird. Dieser wird aufgefüllt und eine nichttragende Bodenplatte eingebaut. Der nichtunterkellerte Bereich des Bestandsgebäudes erhält neue wärmegedämmte, nichttragende Bodenplatten, welche entsprechend abgedichtet werden. An den Fundament- und spritzwasserbelasteten Sockelbereichen der Außenwände sind die vorhandenen Vertikalabdichtungen zu erneuern. Alle Gebäudebereiche erhalten neue Fußbodenaufbauten auf Estrich mit, der Nutzung entsprechenden Oberflächen (Bodenfliesen, Linoleum).

KG 330 Außenwände An den bestehenden Außenwänden werden Risssanierungen durchgeführt und diese für das Aufbringen eines Wärmedämmverbundsystems vorbereitet. Fensteröffnungen, welche später aufgrund der Erweiterungen im Innenbereich liegen, werden ausgemauert. Teilweise werden Öffnungen der Nutzung folgend vergrößert. Die neuen Wände der Erweiterungsbauten bestehen aus Stahlbeton. Für die energetische Sanierung sowie der barrierefreien Erschließung ist ein Austausch der Außentüren erforderlich. Die Schwellenhöhe der Haupteingangstür wird mit max. 4mm begrenzt. Es ist ein entsprechendes Entwässerungssystem vor der Tür vorgesehen. Die Türschließer sind mit der minimal möglichen Schließkraft einzustellen. Die Bestandsfenster bleiben bestehen und werden im Rahmenbereich 3-4 cm überdämmt. Das Gebäude soll im Zuge der energetischen Sanierung ein umlaufendes Wärmedämmverbundsystem erhalten. Die Dämmstärken von ca. 14cm werden gemäß der konkreten Vorgabe des Wärmeschutznachweises dimensioniert und als Wärmedämmverbundsystem mit Mineralwolldämmplatten und mineralischem Putz ausgeführt. Der Schlussanstrich erfolgt nach Farbkonzept in Abstimmung mit dem Auftraggeber. Es sind diffusionsoffene Anstriche zu verwenden. Die Wände der Erweiterungsbauten erhalten ein System aus Wärmedämmung mit davor gesetzter, hinterlüfteter Fassade (z.B. Trespa).

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I m Zusammenhang mit dem Ausbau der Fenster und Außentüren sind Schäden an den Wandoberflächen innen zu erwarten. Diese werden ausgebessert (Putz). Alle Wandflächen erhalten einen neuen Anstrich. In WC-Bereichen werden Wandfliesen verlegt. Vor den neuen Fenstern der Erweiterungsbauten werden außenliegende Sonnenschutzelemente (Raffstore, Alu-Lamelle) in fassadenintegrierten Kästen vorgesehen. Die Bedienung ist motorisiert geplant. Die Steuerung erfolgt über zentrale Windwächter. Eine individuelle Nachsteuerung ist möglich. Bei starkem Wind werden die Anlagen automatisch eingefahren, unabhängig von individuellen Schaltvorgängen.

KG 340 Innenwände Aufgrund der neuen Grundrissstruktur kommt es zum Rückbau nichttragender Innenwände. Neue Innenwände werden als Trockenbauwände mit entsprechenden Schall- und ggf. Brandschutzanforderungen ausgeführt. Zum Teil werden Innenwandöffnungen an massiven Wänden geschlossen und Öffnungen hergestellt. Hier werden entsprechend der Statik Stürze eingezogen. Für neue Installationen werden Trockenbau-Vorwände installiert. Alle bestehenden Innentüren werden den Anforderungen entsprechend (Barrierefreiheit, Brandschutz, Schallschutz, Feuchtraum, etc.) als Objekttüren mit ggf. Lichtausschnitten erneuert. Die Ausgabeküche erhält in Richtung Speiseraum eine Abtrennung mittels Hebefaltladen (Alternativ: Gitterrollo). In Bereichen wo, Türöffnungen verändert werden bzw. Durchbrucharbeiten erforderlich werden, sind die Innenwandbekleidungen wieder herzustellen (Putz) bzw. zu ergänzen. Der bestehende Innenputz wird in allen Bereichen geprüft und ggf. ausgebessert und erhält einen neuen Anstrich. In WCBereichen werden Wandfliesen verlegt. Im Mehrzweckraum wird eine mobile Trennwand zur temporären Teilung des Raumes je nach Nutzung mit entsprechender Schallschutzanforderung eingebaut. Die WC- und Duschbereiche erhalten Sanitär-Trennwände.

KG 350 Decken / horizontale Baukonstruktionen Der Bestands-Deckenputz sowie der Einschub der bestehenden Deckenbalkenlage wird samt Unterbau zurückgebaut. Die Deckenebene erhält eine neue Dämmlage nach entsprechenden Wärmeschutzanforderungen. Die Dampfbremslage wird eingebaut und eine neue, den Brandschutzanforderungen entsprechende Unterdecke. Um neue, später nicht sichtbare Leitungen in den Deckenbereichen entsprechend der Kostengruppen für haustechnische Anlagen zu verlegen, werden neue Unterdecken (geplant: Trockenbaudecken nach Akustik- und Brandschutzanforderungen) notwendig. Die bestehenden Unterhangdecken werden dafür abgebrochen (siehe KG 394). Die Unterdecken werden gespachtelt (in ungelochten Bereichen mit Vlieseinlage) und erhalten eine Farb-Beschichtung mit Dispersionsfarbe. Der Dacheinstieg wird wärmegedämmt neu in die Deckenebene eingebaut.

KG 360 Dächer Im Zuge der Sanierung muss die bestehende Ziegel-Deckung nebst Lattung des Satteldaches zurückgebaut werden. Das Kaltdach erhält eine neue Deckung mittels Stehfalz (Metall). Die bestehenden Dachrinnen und Fallrohre sind zurückzubauen und mit neuen Elementen aus Titanzink an die neuen Gegebenheiten des Daches und des WDVS auf der Fassade anzupassen. Die neuen Flachdächer der Erweiterungsbauten werden in Stahlbeton ausgeführt und erhalten eine Gefälledämmung mit Flachdachabdichtung und Kiesauflast. Die Dächer werden für die Aufstellung von PV-Modulen vorbereitet. Die massiven Attiken erhalten Verblechungen aus Aluminium (Farbton nach Bemusterung) passend zu den Fensterbänken außen und werden mittels Dachranddämmung entsprechend der Fassadendämmung bekleidet. Die bestehende Blitzschutzinstallation ist zurückzubauen und nach Abschluss der Dacharbeiten wieder entsprechend den neuen Anforderungen herzustellen (siehe auch Angaben der Fachplanung ELT). Die Flachdächer erhalten Sekuranten (ggf. ist ein Seil-Sicherungssystem einzubauen).

KG 380 Baukonstruktive Einbauten Die Kellerräume im Nordwesten erhalten neue Lichtschächte.

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I m Mehrzweckraum werden Einbauschränke im Bereich der mobilen Trennwand-Nische geplant. Für die Sanierungsmaßnahme und der Herstellung der Barrierefreiheit werden zudem neue Beschilderungen und Fluchtwegsysteme im Gebäude notwendig.

KG 390 Sonstige Maßnahmen für Baukonstruktionen Für die Baustelleneinrichtung ist eine mobile Sanitäreinheit, Büro- und Bauschuttcontainer sowie ein Bauzaun erforderlich. Für die Fassaden- und Dachsanierung sowie für die Herstellung der Erweiterungsbauten wird ein Baugerüst umlaufend erforderlich, inkl. Treppentürme und Netze.

KG 394 Abbrucharbeiten Die im Zusammenhang mit den geplanten Baumaßnahmen erforderlichen Abbrucharbeiten wurden bereits größtenteils benannt. Hier seien nur noch einmal die wesentlichsten aufgeführt:

Außen:

  • bestehende Fenster in Teilbereichen (neue Erweiterungsbauten)
  • alle keramischen Fensterleibungen und -bänke
  • Brüstungen im Terrassenbereich
  • Haupteingangstür und Nebeneingangstür
  • Lichtschächte
  • Zugangstreppen
  • Stützwand und Schacht im Kellerzugangsbereich
  • Ziegelanblendung Sockel und Kelleraußenwände
  • Dacheindeckung mit Lattung und -Entwässerung
  • Schornstein

Innen:

  • Fußbodenaufbauten
  • Durchbrüche / Öffnungen
  • Nichttragende Innenwände
  • Innentüren
  • Brückenkonstruktion im Keller
  • Deckenputz und -Einschub

KG 400 Bauwerk Technische Anlagen

Die Betrachtung der einzelnen Maßnahmen der Technischen Anlagen für Heizung, Lüftung und Sanitär sowie Elektroarbeiten erfolgt durch die beauftragten Fachplaner separat und ist hier nicht Teil der Beschreibung.

KG 600 Ausstattung und Kunstwerke

Für den Speiseraum werden Hochtische mit Sitzhockern sowie Tische und Stühle gemäß Einrichtungsplanung notwendig. Die Ausgabeküche erhält entsprechend der Nutzeranforderungen eine Küchenausstattung. Im Flur werden Möbel für „Lümmelecken“ geplant. Alle Büros und Vorbereitungsräume erhalten eine entsprechende Möblierung. Für die Fahrradabstellplätze werden Fahrradständer vorgesehen.

  1. Beschreibung der Außenanlagen

Im Rahmen der Sanierung sowie der Erweiterung und Herstellung der Barrierefreiheit werden Arbeiten an den Außenanlagen notwendig. Zudem wird die Umstrukturierung und Neugestaltung der am Nebengebäude befindlichen Freiflächen (Pausenbereiche, „grünes Klassenzimmer“ geplant.

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KG 500 Außenanlagen

KG 510 Erdbau Der Aushub beschränkt sich im Wesentlichen auf die in der KG 310 beschriebenen Maßnahmen. Natürlich sind die freigegrabenen Bereiche anschließend wieder zu verfüllen. Im Bereich der Terrasse und des „grünen Klassenzimmers“ wird eine Geländeerhöhung notwendig, um den stufenlosen Übergang vom Gebäude zu ermöglichen.

KG 530 Oberbau und Deckschichten Seitlich vom Haupteingang des Nebengebäudes werden links und rechts Pausenbereiche neu strukturiert und angelegt. Der rückseitige Zugang (Küchenbereich) wird angehoben und gepflastert. Diesen erreicht man über eine neue Zuwegung auf der Nordseite des Gebäudes. Im rückwärtigen Bereich wird eine großzügige Terrasse für die Schüler/-innen angelegt. Das „grüne Klassenzimmer“ erhält einen Oberboden nach erfolgter Freianlagenplanung und ist von der Pestalozzistraße aus erreichbar. Vor allen Eingangstüren muss die Entwässerung sichergestellt werden (ggf. mittels Rinnen).

KG 540 Baukonstruktionen in Außenanlagen Der Zugang zum Keller wird neugestaltet. Hier erfolgt die Abstützung des Erdreiches mittels Winkelstützwänden, die Treppe wird als Betonfertigteil (alternativ Beton-Blockstufen) geplant. Das Gebäude erhält eine barrierefreie Erschließung sowie eine neue Treppenanlage an der Haupteingangstür. Als Absturzsicherung zum Keller wird ein Geländer oberhalb der Winkelstützwände notwendig. Um die Aufenthaltsqualität im Freibereich zu verbessern und die benötigte Erhöhung des Geländes (Barrierefreie Erschließung mittels Rampen) zu erreichen, werden Sitzblöcke aus Beton vorgeschlagen.

KG 550 Technische Anlagen in Außenanlagen Grundleitungen des Schmutz- und Regenwassers müssen erneuert werden. Dazu wird auch die Erneuerung des Anschlusses an das bestehende Kanalsystem notwendig. Die Hauseinführung, für die nicht mehr notwendige Gasleitung wird zurückgebaut, TW und Elektroeinführungen ggf. erneuert.

KG 570 Vegetationsflächen Nach dem Verfüllen der Baugrube werden die nicht gepflasterten Bereiche wieder als Rasenflächen hergestellt sowie an die gepflasterten Bereiche angearbeitet. Es erfolgt eine Abtrennung der Freianlage zum Sportplatz mittels Heckenbepflanzung. Im Bereich der Terrasse erfolgt ebenfalls eine Abtrennung der Nutzungen mittels Hecken. Zudem werden Pflanzbeete geplant.

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Allgemeine Technische Vertragsbedingungen

Soweit in der Leistungsbeschreibung auf Technische Spezifikationen, z. B. nationale Normen, mit denen Europäische Normen umgesetzt werden, europäische technische Zulassungen, gemeinsame technische Spezifikationen, internationale Normen, Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: oder gleichwertig, immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen.

  1. Angaben zur Baustelle

1.1 Lage und Zuwegung: Das Baugrundstück/ die Baustelle liegt innerstädtisch zwischen Melzerstraße und Rosa-Luxemburg-Straße, an der Pestalozzistraße 3 in Meißen.

Die Zufahrt zur Baustelle/ BE-Fläche erfolgt von der Melzerstraße auf die Pestalozzistraße. Die Pestalozzistraße ist eine nichtöffentliche Anliegerstraße und von der Melzerstraße durch ein Zufahrtstor abgesperrt, Durchfahrtsbreite ca. 4 m.

1.2 Baustelleneinrichtung/Flächen: Auf dem Baugrundstück stehen BE- und Lagerflächen in begrenztem Umfang gemäß Baustelleneinrichtungsplan zur Verfügung.

Als BE- und Lagerfläche, sowie Anlieferzone soll der vordere Teil der Pestalozzistraße vor dem Baugrundstück genutzt werden.

Die Herrichtung der Flächen zum Aufstellen der eigenen BE bzw. zur Lagerung von Materialien ist durch den Auftragnehmer auszuführen und wird nicht gesondert vergütet.

Sofern durch die Baustellenlogistik bzw. die Baustelleneinrichtung des Auftragnehmers weitere Straßen, Gehwege, öffentliche und nichtöffentliche Flächen und Einrichtungen in Anspruch genommen, gesperrt oder abgeändert bzw. vorhandene öffentliche und nicht öffentliche Anlagen, Einrichtungen, Bäume und dergleichen in Mitleidenschaft gezogen werden müssen, hat der Auftragnehmer die entsprechenden Verhandlungen mit den zuständigen Behörden bzw. Eigentümern zu führen und die erforderlichen Genehmigungen (z.B. verkehrsrechtliche Anordnung, Erlaubnis auf Sondernutzung öffentlichen Straßenlandes, etc.) einzuholen. Ein ggf. erforderlicher Verkehrszeichenplan ist ohne gesonderte Vergütung durch den Auftragnehmer zu erstellen und mit der zuständigen Behörde abzustimmen. Eine Kopie des Verkehrszeichenplan ist vor Ausführung der Bauleitung zu übergeben. Über Verhandlungen mit Behörden und Eigentümern sowie über Vor- und Nachbegehungen sind vom Auftragnehmer Protokolle anzufertigen und der Bauleitung zu übergeben. Kosten für alle aus den Forderungen der verkehrsrechtlichen Anordnung notwendigen Absperrungen, Verkehrszeichen, Verkehrseinrichtungen, elektrischen Warnbeleuchtungen, etc. sowie für die Anmietung öffentlichen und nichtöffentlichen Grundes, sofern erforderlich, trägt der Auftragnehmer und werden nicht gesondert vergütet.

Nach Abschluss aller Bauarbeiten bzw. auf Anordnung des AG sind alle vom AN in Anspruch genommenen Straßen, Wege und sonstigen Flächen wieder in den Zustand zu versetzen, in dem sie sich vor Beginn der Bauarbeiten befunden haben, sofern keine anderweitige Bearbeitung (Außenanlagen) vorgesehen ist. Die Kosten für die Wiederherstellung der Flächen sind mit den Angebotspreisen abgegolten.

1.3 Anschlüsse für Wasser/ Energie/ Abwasser: Der Baustromanschluss, einschl. Unterverteiler wird durch den Auftraggeber eingerichtet und dem Auftragnehmer bereitgestellt.

Der Bauwasseranschluss wird durch den Auftraggeber eingerichtet und dem Auftragnehmer bereitgestellt.

Alle zur Einleitung von Abwässern aus dem eigenen Leistungsumfang des AN erforderlichen Beantragungen bei dem zuständigen Entsorgungsbetrieb einschl. Gebühren erfolgt durch den AN und wird nicht gesondert vergütet. Die Kosten

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f ür die Ableitung der anfallenden Abwässer aus dem eigenen Leistungsumfang des AN trägt der AN.

1.4 Der Auftraggeber stellt keine Räumlichkeiten als Tagesunterkunft und Materiallager zur Verfügung. Für die Tagesunterkunft der eigenen Arbeitnehmer und Materiallager ist der AN selbst verantwortlich. Auf der BE-Fläche können Mannschafts- und Materialcontainer in Absprache mit der Bauleitung des AG aufgestellt werden.

1.5 Vom Auftraggeber werden keine Hubmittel/Krane zur Verfügung gestellt.

1.6 Die Einzäunung der Baustelle und BE-Fläche durch einen Bauzaun wurde bauseits eingerichtet.

1.7 Öffentliche Verkehrsflächen sind von Verschmutzungen aus dem eigenen Leistungsumfang des Auftragnehmers ständig frei zuhalten und unaufgefordert, ggf. auch mehrfach täglich ohne gesonderte Vergütung zu reinigen.

  1. Angaben zur Ausführung

2.1 Das Aufmaß von Mehr- und Mindermengen hat vor Beginn der Arbeiten gemeinsam mit der Bauleitung zu erfolgen.

2.2 Der Beginn und das Ende von Vorhaltezeiten ist gemeinsam mit der Bauleitung des Auftraggebers zu protokollieren, nach vorheriger schriftlicher Anmeldung durch den Auftragnehmer.

2.3 Der Schutz fremder Leistung vor Beschädigungen und Verschmutzungen durch die eigenen Arbeiten ist in die Einheitspreise einzukalkulieren.

2.4 Materialien für sichtbare Bauteile, Oberflächen, etc. - Fassaden, Böden, Decken, Einbauteile, Türen, Fenster, etc. - sind vor Ausführung/ Bestellung dem AG bzw. seinem Beauftragten rechtzeitig in Form von Mustern/ Handmustern zur Genehmigung vorzulegen. Bei Anerkennung erfolgt eine schriftliche Freigabe durch den AG.

2.5 Der AN hat Bautagesberichte zu führen und diese wöchentlich (spätestens zur nächstfolgenden Baubesprechung) der Bauleitung des AG zu übergeben. Die Bautagesberichte müssen neben dem Personal-, Nachunternehmer- und Geräteeinsatz auch die Arbeitsleistungen und besondere Vorkommnisse wie Begehungen dokumentieren.

2.6 Durch die Wahl der erforderlichen Geräte ist sicherzustellen, dass die Lärmbelästigungen durch die Bauarbeiten auf ein geringst mögliches Maß für die Anlieger beschränkt bleiben. Die in Frage kommenden gesetzlichen Bestimmungen sind einzuhalten. Die Grundschule und benachbarte Wohnbebauung stellt ein besonders zu schützenden Bereich dar.

  1. Dokumentation

3.1 Der AN hat die Dokumentationsunterlagen vollständig nach Vorgabe des Bauherrn/Nutzers der Bauleitung wie folgt zu übergeben:

  • 2-fach in Papierform, in Ordnern (Farbe nach Wahl des AG, Rückenschild gestaltet nach Vorgabe des AG) mit Inhaltsverzeichnis und Trennblättern.
  • 2-fach auf Datenträger (alle Dokumente eingescannt in pdf-Format, Pläne umgewandelt in pdf-Format, einschl. Inhaltsverzeichnis),
  • vom AN erstellte Planunterlagen und Berechnungen sind auf gesondertem Datenträger im pdf-Format und zusätzlich im dxf-Format einschließlich Planliste und Inhaltsverzeichnis 2-fach zu übergeben,
  • vom AN erstellte Planunterlagen sind mit einem Planstempel nach Vorgabe des AG zu versehen,
  • allen Planunterlagen sind Angaben zum Bauvorhaben, zum Ersteller, zum Gewerk, zum Index, zum Ort mit Zuordnung von Achsbezeichnungen etc. zu versehen,
  • alle Berechnungen sind in prüffähiger Form mit den v.g. Angaben zu versehen,

3.2 Die Abstimmung der Planung und der Berechnungen mit den Prüfstellen erfolgt eigenverantwortlich durch den AN.

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A llen Planunterlagen haben dem IST-Zustand zu entsprechen, Änderungen und Ergänzungen sind einzuarbeiten.

3.3 Spätestens 6 Wochen vor Endabnahme seiner Leistungen sind vom AN vorzulegen (sofern zutreffend):

  • Nachweise zur Bauart, Bauartzulassungen,
  • allg. bauaufsichtliche Zulassungen, Prüfzeugnisse, Zertifikate,
  • Bauprodukt-, Sicherheitsdatenblätter,
  • Bedienungs-, Wartungs- und Pflegehinweise,
  • Hersteller-, Fabrikatsverzeichnisse, Ersatzteillisten,
  • Wartungsangebote

3.4 Spätestens zum Termin der VOB-Endabnahme seiner Leistungen sind vom AN vorzulegen (sofern zutreffend):

  • freigegebene Werk- und Montagepläne,
  • Fachbauleiter-, Konformitäts- und Fachunternehmererklärung,
  • Erklärung zur Einhaltung der Verwendungsverbote von Baustoffen,
  • Sachverständigenprüfberichte,
  • Einweisungsprotokolle.
  1. Abrechnungseinheiten

Im Leistungsverzeichnis können folgende Abrechnungseinheiten zur Anwendung kommen:

h = Stunde, d = Tag, Wo = Woche, Mt = Monat, a = Jahr, cm = Zentimeter, cm2 = Quadratzentimeter, m = Meter, m2 = Quadratmeter, m3 = Kubikmeter, l = Liter, St = Stück, kg Kilogramm, t = Tonne, mh = Meter x Stunde, md = Meter x Tag, mWo = Meter x Woche, mMt = Meter x Monat, ma = Meter x Jahr, m2d = Quadratmeter x Tag, m2Wo = Quadratmeter x Woche, m2Mt = Quadratmeter x Monat, m3d = Kubikmeter x Tag, m3Wo = Kubikmeter x Woche, m3Mt = Kubikmeter x Monat, Sth = Stück x Stunde, Std = Stück x Tag, StWo = Stück x Woche, StMt = Stück x Monat, td = Tonne x Tag, tWo = Tonne x Woche, tMt = Tonne x Monat.

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Sicherheits- und Gesundheitsschutz

Aufgrund der Vielzahl der gleichzeitig vor Ort tätig werdenden Handwerker, wird gemäß der Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen, vom Bauherrn ein Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator (SiGeKo) gestellt und ein Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan erstellt.

Für den Auftragnehmer besteht gemäß Baustellenverordnung bei der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination eine Mitwirkungsverpflichtung.

  1. Personenbedingte Mitwirkung

1.1 Der Auftragnehmer hat im wöchentlichen Rhythmus eine überarbeitete Liste mit den für ihn auf der Baustelle tätigen Firmen mit Ansprechpartnern und Telefonnummer, alphabetisch geordnet gem. den Vorgaben des SIGEKO (z.B. einschl. Angaben über zuständige Berufsgenossenschaften) an diesen und die Bauüberwachung zu versenden.

1.2 Der Auftragnehmer hat jeden Monatsersten für die von ihm zu erbringende Leistung die entsprechende Personalstärke für den Folgemonat in schriftlicher Form an die Bauüberwachung und den SIGEKO zu versenden.

1.3 Der Auftragnehmer hat eigenverantwortlich alle für ihn tätige Firmen gemäß den UVV sowie der Einweisung des SIGEKO zu unterweisen und bezüglich der Einhaltung der Sicherheitsvorschriften zu überwachen. Die Unterweisungen sind schriftlich zu dokumentieren.

1.4 Das Personal des Auftragnehmers muss für die ihm übertragene Arbeit geeignet sein. Personen, die gegen Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften verstoßen oder den Anweisungen des Bauherrn oder seiner Beauftragten hierzu nicht Folge leisten, sind abzurufen und zu ersetzen. Werden Arbeitnehmer eingesetzt, die der deutschen Sprache nicht mächtig sind, muss ständig eine der deutschen Sprache kundige, fachlich geeignete Person als Ansprechpartner vor Ort sein.

  1. Allgemeine Mitwirkung bei der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination

2.1 Allgemeines Der Bauherr weist alle auf der Baustelle tätigen Arbeitgeber und deren Arbeitnehmer sowie alle Unternehmer ohne Beschäftigte darauf hin, dass die Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen (Baustellenverordnung / BaustellV) in der aktuellsten Fassung auf diese Baustelle anzuwenden ist. Die BaustellV verpflichtet den Bauherrn, Gefährdungspotentiale zu minimieren, die aus der Tätigkeit der Arbeitnehmer mehrerer Arbeitgeber auf der Baustelle resultieren. Der Baustellenkoordinator ist vonseiten des Bauherrn beauftragt. Die BaustellV sowie alle daraus resultierenden Hinweise des Baustellenkoordinators sind bei der Ausführung von Baumaßnahmen zu beachten. An den vom Baustellenkoordinator oder der Bauleitung angekündigten Baustellenbegehungen nimmt der Bauleiter des Auftragnehmers oder sein Stellvertreter teil.

2.2 Allgemeine Maßnahmen der Arbeitgeber Auch bei Einschaltung eines Baustellenkoordinators bleibt jeder Arbeitgeber für die Sicherheit seiner Arbeitnehmer selbst verantwortlich (§§ 3 bis 8 ArbSchG). Jeder Arbeitgeber hat mit den anderen auf der Baustelle tätigen Arbeitgebern dahingehend zusammenzuarbeiten, dass keine Beeinträchtigung der Sicherheit und Gesundheit der jeweiligen Arbeitnehmer zu besorgen ist (§ 8 ArbSchG). Er hat auch die aus seiner eigenen Tätigkeit resultierenden Gefährdungspotenziale selbst zu analysieren und die entsprechenden Vorsorgemaßnahmen gegenüber seinen Arbeitnehmern sowie den betroffenen Arbeitnehmern anderer Arbeitgeber und sonstigen Personen zu treffen (ArbSchG § 5). Jeder Arbeitgeber hat Vorkehrungen für Maßnahmen zur ersten Hilfe (Verbandskasten, Ersthelfer) und sonstige Notfallmaßnahmen für seine Arbeitnehmer auf der Baustelle selbst zu treffen (§ 10 ArbSchG). Im Notfall stellt er seine

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A usrüstung (Verbandskasten usw.) auch Arbeitnehmern anderer Arbeitgeber zur Verfügung. Der Arbeitgeber nimmt für die Arbeitsplätze auf der Baustelle eine Analyse, Beurteilung und Bewertung der Gefährdungen entsprechenden den Anforderungen der Berufsgenossenschaften vor ( §§ 5 und 6 ArbSchG ). Sofern der Arbeitgeber nach § 6 ArbSchG von der Verpflichtung der schriftlichen Dokumentation befreit ist, spricht er seine Arbeiten rechtzeitig vor Baubeginn mit dem Sicherheitskoordinator ab. Auswirkungen auf die Sicherheit und Gesundheit der Arbeitnehmer anderer Arbeitgeber sind mit dem Si-Ge-Koordinator zu besprechen. Seine Hinweise sind zu beachten.

2.3 Meldepflichten 2.3.1 Subunternehmer Jeder Arbeitgeber meldet die von ihm beauftragten Subunternehmer der Bauleitung und dem Baustellenkoordinator mit Namen und voraussichtlichen Termin der Arbeitsaufnahme an. Die Regelungen nach § 4 Abs. 8 VOB/B bleiben davon unberührt. Monatlich ist eine aktuelle Liste der auf der Baustelle tätigen Unternehmen der Bauleitung und dem SiGeKo vorzulegen. Dem jeweiligen Subunternehmer ist diese Baustellenordnung zusammen mit dem vor Baubeginn bekannt gegebenen SiGePlan rechtzeitig zur Kenntnis zu geben.

2.3.2 Gefährliche Situationen und gegenseitige Gefährdung Bei Arbeiten, die zu einer Gefährdung in der Nähe befindlicher Personen führen können, hat jeder Arbeitgeber die betroffenen Personen zu unterrichten, die gefährdeten Bereiche zu kennzeichnen und im Zweifelsfall den Baustellenkoordinator hinzuzuziehen. Dies gilt besonders für Arbeiten, die von unbeteiligten Personen nicht rechtzeitig erkannt werden können (Schweißarbeiten hinter Ecken, Einsatz giftiger und/oder brennbarer Stoffe, o.ä.) Jeder Arbeitgeber weist seine auf der Baustelle tätigen Mitarbeiter an, ihm gefährliche Situationen auf der Baustelle unverzüglich zu melden. Sofern die Situation im Verantwortungsbereich des Arbeitgebers liegt und nur die eigenen Mitarbeiter betroffen sind, ist der gefährliche Umstand sofort zu beseitigen. Sofern die Gefährdung von einem anderen Unternehmen ausgeht bzw. Arbeitnehmer anderer Unternehmen gefährdet sind, ist der betreffende Arbeitgeber, der Si-Ge-Koordinator und gegebenenfalls die Bauleitung zu unterrichten. Bei unmittelbarer Gefährdung von Personen sind die Arbeiten so lange einzustellen, bis der Schutz der Gesundheit und die Sicherheit aller auf der Baustelle Tätigen wieder gewährleistet ist. Besonders gefährliche Arbeiten, die auch gegenüber der Berufsgenossenschaft gemeldet werden müssen, sind mit dem/den Koordinator(en) abzustimmen. Für Unternehmer ohne Beschäftigte gilt das Beschriebene sinngemäß.

2.4 Meldungen an Behörden oder Berufsgenossenschaften Von Meldungen über Arbeitsunfälle an die Berufsgenossenschaft ist der Baustellenkoordinator durch eine Abschrift der Meldung in Kenntnis zu setzen. In gleicher Form ist mit anderen den Arbeitschutz betreffenden Meldungen zu verfahren wie z.B. Anträge für Sonn- oder Feiertagsarbeit, Montagearbeiten, Betrieb von hochziehbaren Personenaufnahmemitteln, Umgang mit krebserzeugenden Gefahrstoffen, besonders schutzbedürftige Personen.

2.5 Allgemeine Ordnung und Sauberkeit Es ist zu vermeiden, dass auf den für den allgemeinen Verkehr genutzten Flächen Reste von Verpackungsmaterial (Drahtschlingen usw.), Werkzeuge o.ä. liegen bleiben. Die Flächen sind sauber zu halten und Stolper- bzw. Sturzgefahren sind zu vermeiden bzw. zu beseitigen.

2.6 Gefahrstoffe Über die Verwendung von Gefahrstoffen (z.B. Strahlmittel, Oberflächenbehandlungsmittel, Lösemittel) ist der Baustellenkoordinator 14 Tage vor Einsatz zu unterrichten. Der Unterrichtung sind die mit dem Einsatz verbundenen Arbeitsanleitungen und/oder Sicherheitsdatenblätter in Kopie vorzulegen.

2.7 Gerüste und sonstige Absturzsicherungen Gerüste sind in allen Belangen nach den Vorschriften der Hersteller und den anerkannten Regeln der Technik aufzubauen und wieder zu erntfernen. Die Bauartzulassung sowie die Aufbau- und Verwendungsanweisung der Hersteller sind auf der Baustelle vom Beginn der Aufbauarbeiten und während der gesamten Standzeit zur Einsicht vorzuhalten. (BetrSichV Anhang 2)

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2.8 Der Auftragnehmer hat dem SIGEKO folgende Unterlagen zu übermitteln:

  • Gefährdungsbeurteilungen
  • Betriebs- und Arbeitsanweisungen für Geräte und Materialien
  • Alarm-/Notfallplan)

2.9 Die Kosten für die vorgenannte Mitwirkung bei der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination sind in die Pauschal-/Einheitspreise mit einzurechnen und werden nicht gesondert vergütet.

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1 FENSTER, AUSSENTÜREN UND PR-FASSADE

Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen - Fenster, Außentüren und PR-Fassade

  1. Nachfolgende Merkblätter und Unterlagen sind bei der Angebotserstellung sowie der Ausführung der Arbeiten zu berücksichtigen:
  • Güte- und Prüfbestimmungen des RAL, Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V.,0
  • Richtlinien des Institutes für Fenstertechnik in Rosenheim
  • die einschlägigen VDE-Bestimmungen
  • die einschlägigen VDI-Richtlinien
  • Technische Regeln für Arbeitsstätten ASR A 1.7 (Türen und Tore)
  1. Vor Abnahme der Leistungen sind sämtliche Aufkleber oder Markierungen etc. zu entfernen.

  2. Das Liefern sämtlicher (auch statisch nachzuweisender und konstruktiv erforderlicher) Befestigungs- und Verbindungsmittel und -elemente, sofern sie nicht in der Leistungsbeschreibung gesondert erwähnt sind, ist in die Positionen einzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet.

  3. Das Herstellen wie Bohren und Schließen von Löchern zum Zweck der Befestigung der eigenen Konstruktion, einschließlich oberflächenbündigem Verschluss der Stemmstellen durch Vergießen oder Einputzen ist in die Positionen einzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet.

  4. Elektrokabel müssen in Türen und Zargen durch Leerrohr verdecktliegend geführt werden. Kabelschleifen an Türbandseiten sind verdecktliegend im Türfalz einzubauen und mit geeigneten Metallschläuchen zu schützen.

  5. Alle für die eigenen Leistungen benötigten Hubmittel und -geräte sind in die Teilleistungen einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.

  6. Alle für die eigenen Leistungen notwendigen Sicherungsmaßnahmen (Seitenschutz, Abdeckungen, Auffangnetze, etc.) entsprechend den Unfallverhütungsvorschriften (UVV) sowie den Regelungen und Informationen (BGI) der Berufsgenossenschaften sind in die Teilleistungen einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.

Ein außenseitiges Fassadengerüst (Lastklasse 3), einschl. Fanggerüst wird bauseits gestellt.

  1. Für alle in den Teilleistungen beschriebenen Bauteile ist vom AN vor Ausführungsbeginn eine Werk- und Montageplanung zu erstellen, auf Grundlage der vom AG beigestellten Architekturplanung und einem örtlichen Aufmaß durch den AN. Die Unterlagen sind dem AG digital und 1-fach in Papierform vorzulegen und freigeben zu lassen. Ein mehrfacher Planumlauf ist einzukalkulieren. Die Freigabe der Unterlagen durch den AG/ Architekten erfolgt spätestens 6 Werktage nach Übergabe durch den AN.

  2. Für alle in den Teilleistungen beschriebenen Bauteile sind vom AN vor Ausführungsbeginn die entsprechend notwendigen statischen Berechnungen für Konstruktion, einschl. Glasstatik und die Befestigung am Bauwerk zu erstellen. Die Unterlagen sind dem AG bzw. dem beauftragten Fachplaner des AG digital und 1-fach in Papierform vorzulegen und freigeben zu lassen. Ein mehrfacher Planumlauf ist einzukalkulieren. Die Freigabe der Unterlagen durch den AG/Architekten erfolgt spätestens 6 Werktage nach Übergabe durch den AN.

  3. Bei Türen darf der Spalt zwischen Schließkante Rahmen und Gegenschließkante Türblatt ein Maß von 8 mm nicht überschreiten (ASR A 1.7).

  4. Werden vom AN Konstruktionen, abweichend von der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung vorgesehen, ist vom AN eine Zustimmung im Einzelfall (ZiE) zu planen, organisieren, abzustimmen und zu beantragen. In die Positionen einzurechnen sind sämtliche im Zusammenhang mit der ZiE stehenden Kosten, insbesondere die Kosten für die Betreuung des Vorganges. Die Gebühren für den Prüfbericht trägt der AN.

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1.1 Pfosten-Riegel-Fassade

LEITBESCHREIBUNG

Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen

Konstruktionssystem Der Ausschreibung liegen die Konstruktionsmerkmale der Schüco-Aluminium-Konstruktionen zugrunde. Die Profil-, Zubehör-, Dichtungs- und Beschlagauswahl muss nach den gültigen Unterlagen des jeweiligen System-Herstellers erfolgen.

Qualitätssicherung Gemäß der Bauproduktenverordnung muss für jedes nachfolgend beschriebene Bauprodukt, das von einer harmonisierten Norm erfasst ist oder das einer Europäisch Technischen Bewertung entspricht, eine Leistungserklärung, in Bezug auf dessen wesentliche Merkmale (Anhang ZA der harmonisierten Norm) vorliegen. Alle für den Verwendungszweck im Mitgliedstaat geforderten wesentlichen Merkmale sind in der Leistungserklärung anzugeben. Weiterhin können nach Landesbauordnung die Bauprodukte zusätzlich mit einer Bestätigung ihrer Übereinstimmung mit den technischen Regeln, den allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassungen, den allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnissen oder den Zustimmungen im Einzelfall ausgestattet werden. Für die einzelnen Aluminiumelemente sind element- und herstellerspezifische EPD´s gemäß EN 15804, nachgewiesen gemäß ISO 14025, vorzulegen.

Aluminium Es sind stranggepresste Aluminium-Profile der Legierung EN AW 6060 und EN AW 6063 in Eloxalqualität nach DIN EN 755 und DIN EN 12020 zu verwenden. Für anodisierte Aluminium-Bleche in Eloxalqualität ist die Legierung AlMg 1, halbhart, (EN AW 5005A) zu verwenden. Der AN hat sicherzustellen, dass die von ihm angebotenen und verarbeiteten Aluminiumbauteile von Lieferanten stammen, die der A/U/F Initiative, Recycling im Bausektor, angehören, oder einen gleichwertigen schlüssigen produktspezifischen Recyclingprozess (PRP) nachweisen können. Es ist sicherzustellen, dass Produktionsabfälle und demontierte Elemente (Sanierungsbau) aus Aluminium dem Verwertungsprozess, für die Herstellung von Fenster- und Fassadenprofilen, zurückgeführt werden. Für die angebotenen Aluminium-Profile sind EPD´s (EPD = Environmental Product Declaration) gemäß EN 15804, nachgewiesen gemäß ISO 14025, vorzulegen. Auf Anforderung des AG hat der AN über die Einhaltung der v.g. Forderungen projektbezogene Bescheinigungen des Herstellers bzw. Prüfzeugnisse und Nachweise vorzulegen.

Stahl Stahlteile (Anker-, Unterkonstruktionen, geschweißte Konstruktionen, etc.) sind in feuerverzinkter Ausführung vorzusehen. Stahlbleche sind verzinkt auszuführen. Die Nachbesserung von Fehlstellen, Beschädigungen sowie das Nacharbeiten von etwaigen Schweißstellen hat entsprechend DIN EN ISO 1461 zu erfolgen.

Edelstahl Verankerungselemente und -mittel, die einem Korrosionsangriff ausgesetzt und für Wartungen nicht zugänglich sind, z. B. Befestigungs- und Verankerungskonstruktionen von vorgehängten Fassaden (Kaltfassaden) sowie alle Verbindungsteile sind grundsätzlich aus rostfreiem Edelstahl herzustellen. Als Verankerungs-, Verbindungs- und Befestigungselemente dürfen, ohne besonderen Korrosionsschutznachweis gemäß DIN 18516-1, nur nichtrostende Stähle bzw. Stähle gemäß der allgemeine bauaufsichtlichen Zulassung "Z-30.3-6" vom 05.März 2018 der Informationsstelle Edelstahl Rostfrei, verwendet werden. Weiterhin ist sicherzustellen, dass unter Spannung stehende Bauteile, besonders wenn sie legiert sind, in uneingeschränkter Festigkeit zu keiner Spannungskorrosion oder anderweitiger interkristalliner oder auch anderweitig wirksam werdender Zersetzung im Alterungsprozess neigen. Auf Anforderung des AG hat der AN über die Einhaltung der v. g. Forderungen projektbezogene Bescheinigungen des Herstellers bzw. Prüfzeugnisse und Nachweise vorzulegen.

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Zusammenbau unterschiedlicher Werkstoffe Beim Zusammenbau unterschiedlicher Werkstoffe muss gewährleistet sein, dass keine Kontaktkorrosion und keine andere ungünstige Beeinflussung entstehen kann. Es sind Zwischenlagen aus Kunststofffolie oder dgl. vorzusehen.

Profilauswahl Bei wärmegedämmten Profilen sind nur solche zulässig, bei denen die Innen- und Außenschalen durch Wärmedämmprofile durchgehend kraft- und formschlüssig miteinander verbunden sind. Die Profile müssen die auftretenden Beanspruchungen gemäß DIN EN 1990 nach DIN EN 1991 inkl. der zugeordneten nationalen Anhängen sicher abtragen. Die dabei zwischen Innen- und Außenschalen auftretenden Schubkräfte müssen vom Verbund zuverlässig übertragen werden. Die vom System-Hersteller angegebenen wirksamen Trägheitsmomente (Ix) sind, unter Berücksichtigung der DIBT Richtlinie für thermisch getrennte Profile, für die Auswahl zu berücksichtigen. Das Prinzip der Wärmedämmung ist für die gesamte Konstruktion einzuhalten. Alle Verbundprofile der Fenster- und Türsysteme sind mindestens als Dreikammersystem (zwei Hohlprofile plus Verbundzone) auszuführen. Der Verbund der Profile muss ohne zusätzliche Abdichtung wasserdicht und wasserbeständig sein. Der Falzgrund der Profile muss absolut glattflächig ausgebildet sein (auch die Verbundzone), so dass anfallende Feuchtigkeit immer in die tiefste, außenliegende Ebene (Rinne) des Falzes abgeführt wird, ohne dass hierfür zusätzliche Drainagekanäle hergestellt werden müssen. Die Belüftung des Falzgrundes bei Isolierverglasungen muss nach den Richtlinien der Isolierglas-Hersteller erfolgen.

Profilverbindungen Eckverbinder müssen in ihrem Querschnitt den inneren Profilkonturen entsprechen. Bei den Gehrungen ist auf eine einwandfreie Verklebung der Gehrungsfläche zu achten. Auch an den T-Stößen ist das Einsickern von Wasser in die Konstruktion - durch entsprechende Füllstücke mit dauerelastischer Abdichtung - zu verhindern. Bei wärmegedämmten Profilen muss die Dämmwirkung auch im Eck- und T-Verbinderbereich voll erhalten bleiben.

Flügeldichtungen Die Dichtungen müssen auswechselbar sein. Für Dreh-, Drehkipp- und Stulp-Fenster ist eine Mitteldichtung vorgeschrieben.

Entwässerung der Konstruktion Falze und Profilnuten, in die Niederschlag und Kondenswasser eindringen können, müssen nach außen entwässert werden. Sichtbare Entwässerungsschlitze sind mit Kappen abzudecken. Entwässerung, Dampfdruckausgleichsöffnungen Entwässerung: Gemäß DIN 18055 muss sichergestellt sein, dass in die Rahmenkonstruktion eingedrungenes Wasser unmittelbar und kontrolliert abgeführt wird, um Schäden am Fenster und am Baukörper zu vermeiden. Die Entwässerungsöffnungen zur Außenseite sollen einen Mindestquerschnitt von 5x20 mm haben. Der Abstand der Öffnungen untereinander soll bei diesem Mindestquerschnitt nicht mehr als 600 mm betragen.

Verglasung, Ausfachung Zum Lieferumfang der Verglasungsarbeiten gehören alle hierfür erforderlichen Dichtungen und deren Einbau, einschließlich der dicht auszuführenden Eckausbildungen und Stöße. Weiterhin mitzuliefern sind alle erforderlichen Dichtstoffe, Glasauflager und Klotzungsbrücken. Die Dicken der Einzelscheiben sind unter Berücksichtigung der Scheibengrößen und der Lastannahmen nach den Bemessungstabellen des Glas-Herstellers zu ermitteln.

Die Verglasungen sind gemäß den "Glasbemessungs- und Konstruktionsregeln" nach DIN 18008-1 bis -5 und DIN 18545 "Anforderungen an Glasfalze und Verglasungssysteme" unter Berücksichtigung der EN 12488 (Verklotzung) auszuführen.

Die Glaskanten der beschriebenen Gläser sind nach DIN 1249-11, auszuführen.

Einbau der Elemente

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D ie Verankerungen der Elemente sind so auszuführen, dass alle aus horizontaler und vertikaler Richtung auftretenden Kräfte und Lasten kraftschlüssig und mit den vorgeschriebenen Sicherheitsreserven auf den Baukörper übertragen werden. Bewegungen des Baukörpers und Dehnungen der Elemente müssen aufgenommen werden, ohne dass hieraus Belastungen auf die Konstruktion übertragen werden. Die Montage der Aluminium-Bauelemente muss flucht- und lotrecht erfolgen. Alle zur Montage erforderlichen Befestigungsmittel sind in die Einheitspreise mit einzukalkulieren. Befestigungs- und Verbindungsmittel - wie Schrauben, Bolzen und Dübel - müssen entsprechend dem jeweiligen Verwendungszweck und gemäß den Anforderungen ausgewählt werden. Bei der Auswahl sind die hierfür gültigen Normen und den allgemein anerkannten Regeln der Technik zu berücksichtigen und zu befolgen. Es kommen nur bauaufsichtlich zugelassene Dübel zur Ausführung. Sämtliche Befestigungsteile, die der Witterung ausgesetzt sind bzw. in hinterlüfteten Bereichen liegen, sind aus Edelstahl zu fertigen. Sämtliche Anschlüsse und Abdichtungen an angrenzende Bauteile sind in die Einheitspreise einzukalkulieren. Die Anschlüsse müssen den bauphysikalischen Anforderungen gerecht werden. Das heißt, Anforderungen aus Wärmeschutz, Feuchteschutz, Schallschutz und Fugenbewegung sind zu berücksichtigen.

Abdichtung zum Baukörper Erforderliche Dichtungsprofile sind aus EPDM einzusetzen. Sie müssen in Beschaffenheit, Abmessung und Gestaltung dem vorgesehenen Verwendungszweck entsprechen. Ihre elastischen Eigenschaften müssen im vorkommenden Temperaturbereich den Anforderungen genügen. Für Versiegelungen sind elastisch bleibende Dichtstoffe auf Silikon- oder Polysulfidbasis zu verwenden. Die Versiegelung muss unter Berücksichtigung der konstruktiven Gegebenheiten innerhalb der vorkommenden Temperaturbereiche an den anschließenden Bauteilen so haften, dass sie - unter Berücksichtigung der zulässigen Dehnungsbewegungen der Bauteile - nicht von den Haftflächen abreißt. PVC-Profile dürfen nicht mit bitumenhaltigen Stoffen in Verbindung kommen. Bei der Abdichtung von Anschlussfugen mit elastischen Dichtstoffen sind die DIN 18540 und die Verarbeitungs-Richtlinien des Herstellers zu befolgen. Bei Abdichtung der Bauteile zum Baukörper mit Bauabdichtungsfolien ist die Auswahl nach deren Eigenschaften, geringe bzw. hohe Dampfdurchlässigkeit, entsprechend den jeweiligen Anforderungen vorzunehmen. Wird die Bauabdichtungsfolie verklebt, so müssen die Klebeflächen frei von Verunreinigungen und Fremdstoffen sein. Die Angaben des Herstellers sind zu beachten.

Feuchtigkeitsschutz Bei der Wärmedämmung eines Bauteils ist stets darauf zu achten, dass die dampfdichten Materialien auf der warmen Seite und die dampfdurchlässigen auf der kalten Seite angebracht werden. Baukörperanschlüsse sind fachgerecht abzudichten. Die Abdichtung der Fassadenelemente zum Baukörper ist mit Bauabdichtungsfolien bzw. abgekanteten Blechprofilen einschl. geeigneter dauerelastischer Versiegelungen inkl. Vorfüller zu angrenzenden Bauteilen herzustellen. Lage und Anordnung von Dampfsperren und Folien müssen wärme- und feuchtetechnischen Erfordernissen entsprechen. Alle Flächen der Fassade müssen so entkoppelt, gedämmt und abgedichtet werden, dass an keiner Stelle (Flächen, Ecken, Randbereiche, Deckenbereiche und Fußpunkte etc.) unzulässiges Tau- bzw. Kondensatwasser anfällt. Soweit die Anschlussausbildungen entsprechend dem Beiblatt 2 zur DIN 4108 ausgeführt werden, ist kein gesonderter Nachweis erforderlich. Für alle abweichenden Konstruktionen müssen die Mindestanforderungen nachgewiesen werden.

Verankerung Glas-Aluminium-Warmfassade Die Verankerung der Fassadenpfosten erfolgt mittels zum System gehörender, toleranzausgleichender Konsolen aus Aluminium. Diese Konsolen werden jeweils in den Kopf und/oder Fußpunkten beziehungsweise an den Zwischendecken der Fassade angeordnet. Sie sind je nach Anforderung als Los- oder Festpunktaufhängung auszubilden.

Konstruktiv sind die Konsolen so auszubilden, dass sie eine zwängungsfreie Dilatation der Fassade gewährleisten. Gleichermaßen müssen Formänderungen des Baukörpers wie z.B. Deckendurchbiegungen ausgeglichen werden.

Die Befestigung der Konsolen am Baukörper erfolgt mittels Befestigungsmitteln aus Edelstahl und entsprechend ihrem speziellen Verwendungszweck angepassten und bauaufsichtlich zugelassenen Dübeln.

Alle Bauteile der Fassadenbefestigung müssen so ausgebildet sein, dass sie die auf die Fassade einwirkenden Kräfte

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s icher aufnehmen und auf das Tragwerk des Baukörpers übertragen.

Oberflächenbehandlung, Anodische Oxidation (Eloxal) Die anodische Oxidation der Aluminium-Profile und/oder -Bleche muss entsprechend der DIN 17611 durchgeführt werden. Die Güterichtlinien für anodisch erzeugte Oxydschichten auf Aluminium (EURAS/EWAA), herausgegeben von dem Verband für die Oberflächenveredelung e.V. (VOA) Laufertormauer 6, 90403 Nürnberg, sind einzuhalten. Die Oberflächenbehandlung und -ausführung erfolgt gemäß den im Leistungsverzeichnis gemachten Angaben. Die Vorbehandlungsstufen inkl. deren Möglichkeiten und Einschränkungen sind in der DIN 17611 hinsichtlich der Oberflächengüte dargestellt. Die auszuführenden Oberflächenfärbungen in den Eloxalfarbtönen C0 (EV1) sowie C31- C35 orientieren sich an den Mustern des Schüco-Farbfächers. Die Beurteilungsempfehlungen für das Oberflächenfinish des Systemgebers sind einzuhalten. Für Metallbauelemente im einbaufertigen oder eingebauten Zustand sind die Empfehlungen für die visuelle Beurteilung von organisch beschichteten Oberflächen des VFF-Merkblatts AL.02 zu berücksichtigen.

Oberflächenbehandlung, Farb-Beschichtung (Pulver) Die Beschichtung der Aluminium-Profile und/oder -Bleche muss mit GSB International und/oder QUALICOAT gütegesicherten Pulver auf Polyesterbasis in einer Schichtdicke von mindestens 50 µm / bzw. nach Vorgaben des Nasslackherstellers, erfolgen. Der ausführende Beschichtungsbetrieb muss Inhaber des Gütezeichens der GSB International ("Gütegemeinschaft für die Stückbeschichtung von Bauteilen aus Aluminium", Franziskanergasse 6, D-73525 Schwäbisch Gmünd) oder des Gütezeichens der QUALICOAT (Verband für die Oberflächenveredelung e.V. (VOA) Laufertormauer 6, 90403 Nürnberg) sein.

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Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Technische Vorgaben und bauphysikalische Anforderungen

Soweit in den Leistungsbeschreibungen für einzelne Positionen keine anderen Angaben erfolgen, gelten die nachstehenden Vorgaben.

Der AN hat im Rahmen seiner EG-Konformitätserklärung die Übereinstimmung seines Produkts mit den jeweiligen Anforderungen nach DIN EN zu erklären.

Anforderungen an Vorhangfassaden nach DIN EN 13830 Die max. Durchbiegung der Fassadenteile ist auf L/200 bzw. 15 mm begrenzt. Die Eigenlast ist nach DIN EN 1991-1-1 zu bestimmen.

Luftdurchlässigkeit nach EN 12153 Klassifizierung: AE Schlagregendichtigkeit nach EN 12155 Klassifizierung: RE 1200 Stoßfestigkeit, Belastung von außen, DIN EN 14019 Klassifizierung: E 5 Widerstand gegen Windlasten EN 12179 Klassifizierung Warmbereich: ±2.000 Pa Widerstand gegen Windlasten EN 12179 Klassifizierung Kaltbereich: ±1.000 Pa

Der Gesamtenergiedurchlassgrad und der Lichttransmissionsgrad sind objektbezogen über die CE-Kennzeichen der Verglasung nachzuweisen.

Lastannahmen Winddruck auf Außenbauteile nach DIN EN 1991-1-4 inkl. der nationalen Anhänge Waagerechte Verkehrslast (Seitenkraft) nach DIN EN 1991-1-1 und -2 inkl. der nationalen Anhänge Schneelasten nach DIN EN 1991-1-3 inkl. der nationalen Anhänge.

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Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Systembeschreibung

Hochwärmegedämmtes selbsttragendes Aluminium Fassaden-System als Pfosten-Riegel-Konstruktion für mehrgeschossige Fassaden mit einer inneren und äußeren Ansichtsbreite von 50 mm.

Konstruktionsmerkmale: Fassadenkonstruktion mit Aluminium-Andruckprofil und einem Schaumstoffband mit einer nach innen hoch reflektierenden Aluminiumkaschierung zur Verminderung der Wärmestrahlung.

Tragwerk: Das Tragwerk der Fassaden-Konstruktion besteht aus rechteckigen Mehrkammer-Hohlprofilen. Die tragenden Profile sind raumseitig angeordnet. Alle Profilkanten sind gerundet. Die Riegelprofile werden ausgeklinkt und überlappen im Kreuzungspunkt den Pfosten, um eventuell auftretende Feuchtigkeit sicher abzuleiten. Horizontale Stöße bei mehrgeschossigen Fassaden sind mit - zum System gehörenden - Stoßverbindern und Stoßstücken auszuführen. Für vertikale Dehnungs- und Montagestöße sind entsprechende systemseitige Alu-Einschubprofile und Halbschalen sowie Dehnungsstoß-Dichtstücke einzusetzen.

Verglasung / Einsatzelemente: Alle Glasscheiben - auch die der Einsatzelemente - sind in der gleichen Ebene angeordnet. Die raumseitigen Verglasungsdichtungen aus witterungsbeständigem schwarzem EPDM haben in den Pfosten und Riegeln ungleiche Bauhöhen (6 mm Versatz). Außen werden zwei Einzeldichtungen aus witterungsbeständigem schwarzem EPDM mit 5 mm Höhe angeordnet. Stoßbereiche (Pfosten/Riegel) sind mit Dichtungskreuzen aus EPDM auszuführen.

Belüftung: Die Falzgrundbelüftung sowie der Dampfdruckausgleich erfolgen über die vier Ecken eines jeden Scheibenfeldes in den Pfostenfalz.

Profilansichtsbreiten: Pfosten, Montagepfosten, Riegel 50 mm

Profilbautiefen: Pfosten 40 bis 250 mm Zwischenpfosten 40 bis 255 mm Deckschale (Pfosten) 20 mm Deckschale (Riegel) 15 mm Andruckprofil für Brüstungssicherung 45 mm

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Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Ausfachungen

Transparente Ausfachungstypen

Ausfachung transparent, als 3-fache Isolierverglasung, wärmetechnisch verbesserte Abstandhalter DIN EN ISO 10077-1, Nenndicken nach glasstatischer Erfordernis, Ermittlung der Nenndicke durch AN,

G1: VSG/Float/VSG, bruchsicher von innen und außen, Außen- und Innenscheibe aus Verbund-Sicherheitsglas (VSG) aus Floatglas DIN EN 572-2, 2-scheibig, mit Zwischenschicht verstärkt, Mittelscheibe aus Einfachglas aus Floatglas DIN EN 572-2,

Einsatzelemente

Alle Einsatzelemente wie Türen, Fenster, sind als gesonderte Position beschrieben, Ausfachungen, Gläser und Paneele für die Festfelder sind in die jeweilige Position einzurechnen.

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Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Bauwerksanschlüsse

Die Bauwerksanschlüsse sind vom AN gemäß dem angebotenen Fassadensystem festzulegen und in die Positionen einzukalkulieren.

Die Ausführung der Bauwerksanschlüsse durch den AN umfasst auch die Herstellung der Dampfsperr- und Luftdichtheitsschicht, die Abdichtung gegen Schlagregen und Bodenfeuchtigkeit/Wasser (Bodenanschluss) sowie alle An- und Abschlussbleche, Verwahrungen, etc.

Sichtbare Verwahrungen (Fensterbankabdeckungen, Anschlussbleche, etc.) sind aus gekantetem Aluminiumblech herzustellen. Sichtbare Bleche sind im Farbton der Fassadenprofile zu beschichten (Pulverbeschichtung).

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Position Beschreibung Menge Einh EP GP

1.1.10 PR-Fassade B 3530mm H 3210mm 37dB Pfosten-Riegel-Fassade, eingeschossig,

Einbauort: Neubau EG, Raum MZR Speisebereich,

Fassadenlänge (Rohbau-Öffnungsmaß) ca. 3.530 mm, Fassadenhöhe (Rohbau-Öffnungsmaß) ca. 3.210 mm,

Ausführung gemäß Leitbeschreibung und Zeichnung,

Hersteller/Typ 'SCHÜCO / FWS 50.SI' oder gleichwertig, Hersteller/Typ '.................................................................................' vom Bieter einzutragen,

Unterteilung in 5 Felder, durch Pfosten und Riegel::

  • 1 Festfeld BxH ca. 2.250 x 910 mm, Füllung G1,
  • 1 Festfeld BxH ca. 2.250 x 1.480 mm, Füllung G1,
  • 1 Festfeld BxH ca. 2.250 x 520 mm, Füllung G1,
  • 1 Festfeld BxH ca. 1.250 x 2.450 mm, vorgerichtet für Tür,
  • 1 Festfeld BxH ca. 1.250 x 520 mm, vorgerichtet für Fenster,

Anschlüsse:

  • Anschluss unten, Länge ca. 3,53 m, Breite ca. 26 cm, befestigen auf Bodenplatte, Befestigungsuntergrund Stahlbeton,
  • Anschluss oben, Länge ca. 3,53 m, Befestigung an Sturz mit VHF, Befestigungsuntergrund Stahlbeton,
  • Anschluss seitlich, 2-seitig, Länge (einfach) ca. 3,21 m, Anschluss an Wand mit VHF, Befestigungsuntergrund Stahlbeton,

Profile:

  • Pfosten 120 x 50 mm,
  • Riegel 120 x 50 mm

Verbindungen: nach Leitbeschreibung,

Klemmleisten: Leisten mit unsichtbarer Verschraubung, Breite 50 mm, Unter- und Deckleiste aus Aluminium, Deckleiste im Querschnitt U-förmig,

Oberfläche: Aluminiumprofile und -bleche RAL nach Angabe des AG,

Anforderungen:: Wärmedurchgangskoeffizient Ucw max. 0,95 W/(m²K), bewertetes Schalldämm-Maß DIN 4109 Rw 37 dB. 1 St .................... ....................

1.1.20 PR-Fassade B 6030mm H 3210mm 37dB Pfosten-Riegel-Fassade, eingeschossig,

Einbauort: Neubau EG, Raum MZR GTA,

Fassadenlänge (Rohbau-Öffnungsmaß) ca. 6.030 mm,

Übertrag: ....................

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1 5.09.2026 Leistungsverzeichnis Pestalozzi-Oberschule, Meißen 08 - Fenster und Außentüren

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Fassadenhöhe (Rohbau-Öffnungsmaß) ca. 3.210 mm,

Ausführung gemäß Leitbeschreibung und Zeichnung,

Hersteller/Typ 'SCHÜCO / FWS 50.SI' oder gleichwertig, Hersteller/Typ '.................................................................................' vom Bieter einzutragen,

Unterteilung in 11 Felder, durch Pfosten und Riegel::

  • 1 Festfeld BxH ca. 2.250 x 910 mm, Füllung G1,
  • 2 Festfelder BxH ca. 1.250 x 910 mm, Füllung G1,
  • 1 Festfeld BxH ca. 2.250 x 1.480 mm, Füllung G1,
  • 1 Festfeld BxH ca. 1.250 x 1.480 mm, Füllung G1,
  • 1 Festfeld BxH ca. 2.250 x 520 mm, Füllung G1,
  • 1 Festfeld BxH ca. 1.250 x 520 mm, Füllung G1,
  • 1 Festfeld BxH ca. 1.250 x 2.450 mm, vorgerichtet für Tür,
  • 2 Festfelder BxH ca. 1.250 x 520 mm, vorgerichtet für Fenster,
  • 1 Festfeld BxH ca. 1.250 x 1.480 mm, vorgerichtet für Fenster,

Anschlüsse:

  • Anschluss unten, Länge ca. 6,03 m, Breite ca. 26 cm, befestigen auf Bodenplatte, Befestigungsuntergrund Stahlbeton,
  • Anschluss oben, Länge ca. 6,03 m, Befestigung an Sturz mit VHF, Befestigungsuntergrund Stahlbeton,
  • Anschluss seitlich, 2-seitig, Länge (einfach) ca. 3,21 m, Anschluss an Wand mit VHF, Befestigungsuntergrund Stahlbeton,

Profile:

  • Pfosten 120 x 50 mm,
  • Riegel 120 x 50 mm

Verbindungen: nach Leitbeschreibung,

Klemmleisten: Leisten mit unsichtbarer Verschraubung, Breite 50 mm, Unter- und Deckleiste aus Aluminium, Deckleiste im Querschnitt U-förmig,

Oberfläche: Aluminiumprofile und -bleche RAL nach Angabe des AG,

Anforderungen:: Wärmedurchgangskoeffizient Ucw max. 0,95 W/(m²K), bewertetes Schalldämm-Maß DIN 4109 Rw 37 dB. 1 St .................... ....................

1.1.30 Werk- und Montageplanung, Statik Werk- und Montageplanung, für vor beschriebene PR-Fassade, einschl. statischer Berechnung, entspr. Ziff. 8 und 9 (ZTV Fenster, Außentüren und PR-Fassade). 1 psch ....................

1.1 Pfosten-Riegel-Fassade ....................

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Position Beschreibung Menge Einh EP GP

1.2 Aluminiumfenster - EG

Systembeschreibung - Einfachfenster aus Aluminium

Rahmen aus Aluminium, flächenbündig, Profil-Bautiefe bis 75, mit Anschlagdichtung und Mitteldichtung, Rahmenoberfläche innen und außen gleich, pulverbeschichtet, Farbton 'RAL nach Angabe des AG' matt,

Rahmendurchbiegung B (kleiner gleich 1/200) DIN EN 12210, Windlast Klasse 2 (Prüfdruck P1 800 Pa) DIN EN 12210, Schlagregendichtheit Klasse 4 A (200 Pa) DIN EN 12208, Wärmeschutz DIN EN ISO 10077-1, DIN 4108-4 Uw kleiner gleich 0,8 W/m2K, Luftdurchlässigkeit Klasse 3 DIN EN 12207,

Beschläge:

Drehkippflügel mit Drehkippbeschlag, aus verzinktem Stahl, sichtbare Teile mit Kunststoffkappen abgedeckt, 3-seitig verriegelbar, mit Pilzkopf-Verriegelung,

Kippflügel mit Kippflügelbeschlag, aus verzinktem Stahl, sichtbare Teile mit Kunststoffkappen abdecken, mit Oberlichtöffner, aufliegend, mit obenliegender Schere, mit zusätzlichen Fang- und Putzscheren, Handbetätigung mit Hebel und Zugstange, mit Abdeckung, Länge des Betätigungselementes bis 1,5 m, sichtbare Beschlagteile, Farbton silber,

Griffe und Abdeckrosetten aus nichtrostendem Stahl, matt geschliffen, Griff U- bzw. bügelförmig,

Ausfachung:

alle Glastypen: Ausfachung transparent, als 3-fache Isolierverglasung, wärmetechnisch verbesserte Abstandhalter DIN EN ISO 10077-1, Nenndicken nach glasstatischer Erfordernis, Ermittlung der Nenndicke durch AN, einsetzen und abdichten mit Dichtprofilen aus EPDM oder mit Dichtstoffen DIN EN 15651-2 und DIN 18545 und Glashalteleiste, raumseitig,

Glastyp 1 (GT1): VSG/Float/VSG, Außen- und Innenscheibe aus Verbund-Sicherheitsglas (VSG) aus Floatglas DIN EN 572-2, 2-scheibig, mit Zwischenschicht verstärkt, Mittelscheibe aus Einfachglas aus Floatglas DIN EN 572-2,

Glastyp 2 (GT2): VSG/Float/Float, Außenscheibe aus Verbund-Sicherheitsglas (VSG) aus Floatglas DIN EN 572-2, 2-scheibig, mit Zwischenschicht verstärkt, Mittel- und Innenscheibe aus Einfachglas aus Floatglas DIN EN 572-2,

Bauwerksanschluss:

Bauwerksanschluss 1 (BA1): Wandaufbau im Anschlussbereich einschalig mit VHF, Befestigungsuntergrund Beton, Leibungsmontage außen, Leibung mit stumpfem Anschlag, Befestigung des Rahmens mit Rahmendübeln/Fensterbauschrauben, Abdichtung mit imprägnierten Dichtungsbändern aus Schaumkunststoff, Beanspruchungsklasse MF 1 DIN 18542,

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Position Beschreibung Menge Einh EP GP

w ärmedämmend, 3-seitig (seitlich und oben), Dichtung für unteren Anschluss der äußeren Dichtebene mit Fensteranschlussfolie, Dichtung für unteren Anschluss der inneren Dichtebene mit Fensteranschlussfolie, diffusionsdicht DIN 4108-3, Dämmebene vollständig ausfüllen, mit Polyurethan-Ortschaum, einseitig (unten).

Bauwerksanschluss 2 (BA2): Wandaufbau im Anschlussbereich einschalig mit VHF, Befestigungsuntergrund Beton, Leibungsmontage außen, Leibung mit stumpfem Anschlag, Befestigung des Rahmens mit Rahmendübeln/Fensterbauschrauben, Abdichtung mit imprägnierten Dichtungsbändern aus Schaumkunststoff, Beanspruchungsklasse MF 1 DIN 18542, wärmedämmend, 3-seitig (seitlich und oben), Dichtung für unteren Anschluss der äußeren Dichtebene mit Elastomerbahnen, Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk (EPDM) DIN EN 13956, bitumenverträglich, vollflächig kleben, Einbau ab Oberkante Dichtebene bis Rohbau bzw. Bauwerksabdichtung, Dichtung für unteren Anschluss der inneren Dichtebene mit Fensteranschlussfolie, diffusionsdicht DIN 4108-3, Dämmebene vollständig ausfüllen, mit Polyurethan-Ortschaum, einseitig (unten).

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Position Beschreibung Menge Einh EP GP

1.2.10 Fenster Aluminium 37dB 1230/2000mm 2-tlg. DK/K OL-Öffner GT1/ GT2 Fensterbankanschlussprofil 20-40mm BA1 Einfachfenster, aus Aluminium gemäß Systembeschreibung, bewertetes Schalldämm-Maß DIN 4109 Rw 37 dB, Breite Blendrahmen '1.230' mm, Höhe Blendrahmen '2.000' mm 2-teilig, waagerecht geteilt, mit durchlaufendem Riegel,

  1. Teil Drehkipp, 2. Teil Kipp, Ausfachung 1. Teil GT1, 2. Teil GT2, Unterbau-/Fensterbankanschlussprofil, wärmedämmend (U-Wert gemäß Uf-Wert Blendrahmen), Profilbreite über 20 bis 40 mm, Bauwerksanschluss BA1,

Fenster-Nr. F 0.13. 1 St .................... ....................

1.2.20 Fenster Aluminium 37dB 2480/2000mm 4-tlg. DK/DK/K/K OL-Öffner GT1/ GT2 Fensterbankanschlussprofil 20-40mm BA1 Einfachfenster, aus Aluminium gemäß Systembeschreibung, bewertetes Schalldämm-Maß DIN 4109 Rw 37 dB, Breite Blendrahmen '2.480' mm, Höhe Blendrahmen '2.000' mm 4-teilig, waagerecht geteilt und oben und unten senkrecht geteilt, mit durchlaufendem Pfosten und 2 Riegeln,

  1. und 2. Teil Drehkipp, 3. und 4. Teil Kipp, Ausfachung 1. und 2. Teil GT1, 3. und 4. Teil GT2, Unterbau-/Fensterbankanschlussprofil, wärmedämmend (U-Wert gemäß Uf-Wert Blendrahmen), Profilbreite über 20 bis 40 mm, Bauwerksanschluss BA1,

Fenster-Nr. F 0.13a. 1 St .................... ....................

1.2.30 Fenster Aluminium 37dB 1200/1450mm 1-tlg. DK GT1 Klemmrahmen PR-Fassade Einfachfenster, aus Aluminium gemäß Systembeschreibung, bewertetes Schalldämm-Maß DIN 4109 Rw 37 dB, Breite Blendrahmen '1.200' mm, Höhe Blendrahmen '1.450' mm, einteilig, Drehkipp, Ausfachung GT1, Einbau in Öffnung in Pfosten-Riegelfassade, einschl. Klemmrahmen für Fassadensysteme, angepasst an die baulichen Gegebenheiten.

Fenster-Nr. F 0.18. 1 St .................... ....................

1.2.40 Fenster Aluminium 37dB 1200/470mm 1-tlg. K OL-Öffner GT2 Klemmrahmen PR-Fassade Einfachfenster, aus Aluminium gemäß Systembeschreibung, bewertetes Schalldämm-Maß DIN 4109 Rw 37 dB, Breite Blendrahmen '1.200' mm, Höhe Blendrahmen '470' mm, einteilig, Kipp, Ausfachung GT2, Einbau in Öffnung in Pfosten-Riegelfassade, einschl. Klemmrahmen für

Übertrag: ....................

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Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Fassadensysteme, angepasst an die baulichen Gegebenheiten.

Fenster-Nr. über F 0.18a/ über Türen T 0.05 und 0.06. 3 St .................... ....................

1.2.50 Fenster Aluminium 37dB 790/2450mm 1-tlg. F GT1 Fensterbankanschlussprofil 240-260mm Rahmenverb. 140-160mm BA2 Einfachfenster, aus Aluminium gemäß Systembeschreibung, bewertetes Schalldämm-Maß DIN 4109 Rw 37 dB, Breite Blendrahmen '790' mm, Höhe Blendrahmen '2.450' mm, einteilig, festverglast, Ausfachung GT1, Unterbau-/Fensterbankanschlussprofil, wärmedämmend (U-Wert gemäß Uf-Wert Blendrahmen), Profilbreite über 240 bis 260 mm, Blendrahmenverbreiterung, seitlich, 2-seitig, aus Aluminium, Ausführung thermisch getrennt, Ansichtsbreite über 140 bis 160 mm, Oberfläche wie Rahmen, Bauwerksanschluss BA2,

Fenster-Nr. F 0.12/ 0.14/ 0.17/ 0.19. 4 St .................... ....................

1.2.60 Insektenschutz Rahmen Alu besch B 1000-1100mm H 1300-1400mm Behang Gittergewebe Insektenschutz, im Rahmen aus beschichtetem Aluminium, eingehängt an Aluminiumfenster, von innen abnehmbar, Breite über 1.000 bis 1.100 mm, Höhe über 1.300 bis 1.400 mm, Gittergewebe aus kunststoffummantelten Glasfasern, Farbton entspr. Fensterrahmen,

Einbauort: Fenster-Nr. F 0.13a. 2 St .................... ....................

1.2.70 Insektenschutz Rahmen Alu besch B 1000-1100mm H 400-500mm Behang Gittergewebe Insektenschutz, im Rahmen aus beschichtetem Aluminium, eingehängt an Aluminiumfenster, von innen abnehmbar, Breite über 1.000 bis 1.100 mm, Höhe über 400 bis 500 mm, Gittergewebe aus kunststoffummantelten Glasfasern, Farbton entspr. Fensterrahmen,

Einbauort: Fenster-Nr. F 0.13a. 2 St .................... ....................

1.2.80 Werk- und Montageplanung, Statik Werk- und Montageplanung, für vor beschriebene Aluminiumfenster, einschl. statischer Berechnung, entspr. Ziff. 8 und 9 (ZTV Fenster, Außentüren und PR-Fassade). 1 psch ....................

1.2 Aluminiumfenster - EG ....................

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Position Beschreibung Menge Einh EP GP

1.3 Aluminiumfenster - KG

Systembeschreibung - Einfachfenster aus Aluminium

Rahmen aus Aluminium, mit Anschlagdichtung und Mitteldichtung, Rahmenoberfläche innen und außen gleich, pulverbeschichtet, Farbton 'RAL nach Angabe des AG' matt,

Rahmendurchbiegung B (kleiner gleich 1/200) DIN EN 12210, Windlast Klasse 2 (Prüfdruck P1 800 Pa) DIN EN 12210, Schlagregendichtheit Klasse 4 A (200 Pa) DIN EN 12208, Wärmeschutz DIN EN ISO 10077-1, DIN 4108-4 Uw kleiner gleich 1,3 W/m2K, Luftdurchlässigkeit Klasse 3 DIN EN 12207,

Beschläge:

Drehkippflügel mit Drehkippbeschlag, aus verzinktem Stahl, sichtbare Teile mit Kunststoffkappen abgedeckt, 3-seitig verriegelbar, mit Pilzkopf-Verriegelung,

Griffe und Abdeckrosetten aus nichtrostendem Stahl, matt geschliffen, Griff U- bzw. bügelförmig,

Ausfachung:

Ausfachung transparent, als 2-fache Isolierverglasung, wärmetechnisch verbesserte Abstandhalter DIN EN ISO 10077-1, Außen- und Innenscheibe aus Einfachglas aus Floatglas DIN EN 572-2, Nenndicken nach glasstatischer Erfordernis, Ermittlung der Nenndicke durch AN, einsetzen und abdichten mit Dichtprofilen aus EPDM oder mit Dichtstoffen DIN EN 15651-2 und DIN 18545 und Glashalteleiste, raumseitig,

Bauwerksanschluss:

Wandaufbau im Anschlussbereich einschalig mit VHF, Befestigungsuntergrund Beton, Leibungsmontage mittig, Leibung mit Innenanschlag, 3-seitig, Befestigung des Rahmens mit Rahmendübeln/Fensterbauschrauben, Abdichtung der äußeren Dichtebene mit imprägniertem Fugendichtungsband aus Schaumkunststoff, Beanspruchungsgruppe 1 DIN 18542, 3-seitig (seitlich und oben), Dichtung für unteren Anschluss der äußeren Dichtebene mit Fensteranschlussfolie, Anschluss unter Fensterbank, Abdichtung der inneren Dichtebene mit Fensteranschlussfolie, diffusionsdicht DIN 4108-3, überputzbar, umlaufend, einschl. Verleistung, Dämmebene (Funktionsebene) vollständig ausfüllen, mit Polyurethan-Ortschaum, umlaufend.

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Position Beschreibung Menge Einh EP GP

1.3.10 Fenster Aluminium 1030/630mm 1-tlg. DK Einfachfenster, aus Aluminium gemäß Systembeschreibung, Breite Blendrahmen '1.030' mm, Höhe Blendrahmen '630' mm, einteilig, Drehkipp,

Fenster-Nr. F -1.03 bis -1.06. 4 St .................... ....................

1.3.20 Fenster Aluminium 860/1020mm 1-tlg. DK Einfachfenster, aus Aluminium gemäß Systembeschreibung, Breite Blendrahmen '860' mm, Höhe Blendrahmen '1.020' mm, einteilig, Drehkipp,

Fenster-Nr. F -1.01/ -1.02. 2 St .................... ....................

1.3.30 Werk- und Montageplanung, Statik Werk- und Montageplanung, für vor beschriebene Aluminiumfenster, einschl. statischer Berechnung, entspr. Ziff. 8 und 9 (ZTV Fenster, Außentüren und PR-Fassade). 1 psch ....................

1.3 Aluminiumfenster - KG ....................

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1.4 Bestandsfenster - EG

1.4.10 Sichtschutzfolie Milchglaseffekt Sichtschutzfolie, aus Polyester, Milchglaseffekt, UV-beständig, kratzbeständig, Folie auf Innenseite der Glasflächen (Fenster) aufkleben, Fenster mit Sprossen, einschl. aller An- und Abschlüsse, Zuschnitte, etc.

Einbauort: Fenster F 0.01/ 0.10/ 0.29/ 0.30. 10 m² .................... ....................

1.4 Bestandsfenster - EG ....................

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1.5 Außen-Fensterbankabdeckungen

1.5.10 Außenfensterbank Strangpressprofil D 2mm B 230mm L 1200-1300mm Außenfensterbank aus Aluminium-Strangpressprofilen DIN EN 755-2, pulverbeschichtet, Farbton RAL 'nach Angabe des AG' Dicke 2 mm, Breite 230 mm, Länge über 1.200 bis 1.300 mm, mit vorderer Abkantung und hinterer Aufkantung, Aufkantung mit Dichtungsanschlussprofil, Höhe der vorderen Abkantung 40 mm, Höhe der hinteren Aufkantung 20 mm, einschl. Antidröhnschicht, mit seitlichen Abschlüssen und Verstärkungsprofil, schlagregendicht, unterstopfen mit Faserdämmstoff.

Einbauort: Fenster F 0.13. 1 St .................... ....................

1.5.20 Außenfensterbank Strangpressprofil D 2mm B 230mm L 2400-2500mm Außenfensterbank aus Aluminium-Strangpressprofilen DIN EN 755-2, pulverbeschichtet, Farbton RAL 'nach Angabe des AG' Dicke 2 mm, Breite 230 mm, Länge über 2.400 bis 2.500 mm, mit vorderer Abkantung und hinterer Aufkantung, Aufkantung mit Dichtungsanschlussprofil, Höhe der vorderen Abkantung 40 mm, Höhe der hinteren Aufkantung 20 mm, einschl. Antidröhnschicht, mit seitlichen Abschlüssen und Verstärkungsprofil, schlagregendicht, unterstopfen mit Faserdämmstoff.

Einbauort: Fenster F 0.13a. 1 St .................... ....................

1.5.30 Randbohle Sperrholzpl B 40-42cm D 18mm Randbohle aus Sperrholzplatten DIN EN 13986, Breite über 40 bis 42 cm, Dicke 18 mm, auf Brüstungskopf befestigen, Befestigungsuntergrund Beton.

Einbauort: Fensterbrüstung Müllplatz. 4,5 m .................... ....................

1.5.40 Brüstungsabdeckungsprofil vorgefertigt Alu D 2mm 4xgekantet H 40mm B 520mm L 4400-4500mm Attikaabdeckungsprofil, vorgefertigt, aus Aluminium DIN EN 485 und DIN EN 507, pulverbeschichtet, Dicke 2 mm, Farbton 'RAL nach Angabe des AG' 4 x gekantet, Blendenhöhe 40 mm, Profilbreite ca. 520 mm, Länge über 4.400 bis 4.500 mm, befestigen mit Einzelhaltern, Untergrund Holzwerkstoff, Nahtausbildung gestoßen und hinterlegt, mit Dichteinlage, einschl. aller An- und Abschlüsse, Formteile, etc.

Einbauort: Fensterbrüstung Müllplatz. 1 St .................... ....................

1.5 Außen-Fensterbankabdeckungen ....................

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1.6 Innenfensterbänke

1.6.10 Innenfensterbank Furniersperrholz Birke HPL-besch B 22cm D 30mm L 1,2-1,3m Innenfensterbank aus Furniersperrholz DIN EN 313-2, Holzart Birke, HPL-beschichtet, alle sichtbaren Ecken abgerundet, Radius 2 mm, seitlicher Anschluss stumpf, auf Beton befestigen, Farbton 'farbig nach Standardkollektion', Fensterbankbreite ca. 22 cm, Dicke der Fensterbank 30 mm, Länge über 1,2 bis 1,3 m.

Einbauort: Fenster F 0.13. 1 St .................... ....................

1.6.20 Innenfensterbank Furniersperrholz Birke HPL-besch B 20cm D 30mm L 1-1,1m Innenfensterbank aus Furniersperrholz DIN EN 313-2, Holzart Birke, HPL-beschichtet, alle sichtbaren Ecken abgerundet, Radius 2 mm, seitlicher Anschluss stumpf, auf Mauerwerk befestigen, Farbton 'farbig nach Standardkollektion', Fensterbankbreite ca. 20 cm, Dicke der Fensterbank 30 mm, Länge über 1 bis 1,1 m.

Einbauort: MZR, Speisebereich auf ehem. Außenfensterbänken/ Nischenausmauerungen. 2 St .................... ....................

1.6.30 Innenfensterbank Furniersperrholz Birke HPL-besch B 20cm D 30mm L 1,2-1,3m Innenfensterbank aus Furniersperrholz DIN EN 313-2, Holzart Birke, HPL-beschichtet, alle sichtbaren Ecken abgerundet, Radius 2 mm, seitlicher Anschluss stumpf, auf Mauerwerk befestigen, Farbton 'farbig nach Standardkollektion', Fensterbankbreite ca. 20 cm, Dicke der Fensterbank 30 mm, Länge über 1,2 bis 1,3 m.

Einbauort: Bestandsfenster. 17 St .................... ....................

1.6.40 Innenfensterbank Furniersperrholz Birke HPL-besch B 20cm D 30mm L 2,5-2,6m Innenfensterbank aus Furniersperrholz DIN EN 313-2, Holzart Birke, HPL-beschichtet, alle sichtbaren Ecken abgerundet, Radius 2 mm, seitlicher Anschluss stumpf, auf Mauerwerk befestigen, Farbton 'farbig nach Standardkollektion', Fensterbankbreite ca. 20 cm, Dicke der Fensterbank 30 mm, Länge über 2,5 bis 2,6 m.

Einbauort: Fenster F 0.23/ 0.24. 1 St .................... ....................

1.6 Innenfensterbänke ....................

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1.7 Aluminium/Glas-Außentüren

1.7.10 Außentür A/G-1 1200/2450mm 37dB Unterbauprofil 240-260mm DIN179 PZ W Außentürelement, als Drehflügeltür, einflügelig, stumpf einschlagend, nach außen öffnend, Breite Blendrahmen ca. '1.200' mm, Höhe Blendrahmen ca. '2.450' mm, Windlast Klasse 2 (Prüfdruck P1 800 Pa) DIN EN 12210, Schlagregendichtheit Klasse 4 A (150 Pa) DIN EN 12208, bewertetes Schalldämm-Maß DIN 4109 Rw 37 dB, Wärmeschutz DIN EN ISO 10077-1, DIN 4108-4 Ud 1,3 W/m2K, Luftdurchlässigkeit Klasse 3 DIN EN 12207, Rahmendurchbiegung B (kleiner gleich 1/200) DIN EN 12210,

Ausführung mit Blockzarge/Blendrahmen, aus Aluminium-Strangpressprofilen, Zarge pulverbeschichtet, Farbton innen und außen gleich 'RAL nach Angabe des AG', matt, Unterbauprofil, wärmedämmend (U-Wert gemäß Uf-Wert Blendrahmen), Ansichtsbreite über 240 bis 260 mm, Ausführung Flügel als Rahmentür, aus Aluminium-Strangpressprofil, Oberfläche pulverbeschichtet, Farbton innen und außen gleich 'RAL nach Angabe des AG', matt, mit Türfalzdichtung, mit Türbodendichtung,

  • Türschwelle, barrierefrei DIN 18040 und DIN EN 17210, Türschwelle thermisch getrennt,
  • Flügel mit 1 transparenten Füllungen, als 2-fache Isolierverglasung, wärmetechnisch verbesserte Abstandhalter DIN EN ISO 10077-1, Außen- und Innenscheibe aus Verbund-Sicherheitsglas (VSG) aus Floatglas DIN EN 572-2, 2-scheibig, mit Zwischenschicht verstärkt, Nenndicken nach glasstatischer Erfordernis, Ermittlung der Nenndicke durch AN, einsetzen und abdichten mit Dichtprofilen aus EPDM oder mit Dichtstoffen DIN EN 15651-2 und DIN 18545 und Glashalteleiste, raumseitig,
  • Türbänder, aus nichtrostendem Stahl, dreidimensional verstellbar, mit Stiftsicherung, Flachkopf,
  • Notausgangsverschluss DIN EN 179, für einflügelige Türen, Typ A Drücker-Betätigung, Anwendungsbereich Tür Klasse B (nur nach außen öffnende einflügelige Fluchttür), vorgerichtet für Profilzylinder DIN 18252, Schließblech aus Stahl, korrosionsgeschützt,
  • Drückergarnitur DIN EN 1906, Gebrauchskategorie Klasse 3, Korrosionsbeständigkeit Klasse 4 DIN EN 1670, als Wechselgarnitur mit Drücker und Türknauf, nicht drehbar, Drücker gekröpft, aus nichtrostendem Stahl, Oberfläche matt, Drücker- und Schlüsselrosette, gelocht für Profilzylinder, verdeckt verschrauben, Griff U- bzw. bügelförmig,

Einbau in Öffnung in Pfosten-Riegelfassade, einschl. Klemmrahmen für Fassadensysteme, angepasst an die baulichen Gegebenheiten, Dichtung für unteren Anschluss der äußeren Dichtebene mit Elastomerbahnen, Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk (EPDM) DIN EN 13956, bitumenverträglich, vollflächig kleben, Einbau ab Schwellenhöhe bis Rohbau bzw. Bauwerksabdichtung, Dichtung für unteren Anschluss der inneren Dichtebene mit Fensteranschlussfolie, diffusionsdicht DIN 4108-3, Dämmebene vollständig ausfüllen, mit Polyurethan-Ortschaum, einseitig

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Position Beschreibung Menge Einh EP GP

(unten).

Tür-Nr. T 0.05/ 0.06. 2 St .................... ....................

1.7.20 Außentür A/G-1 1200/2410mm 37dB Unterbauprofil 240-260mm Sprossen OTS Festst. DIN179 PZ W Außentürelement, als Drehflügeltür, einflügelig, mit Anschlagfalz, nach außen öffnend, Breite Blendrahmen ca. '1.200' mm, Höhe Blendrahmen ca. '2.410' mm,

Windlast Klasse 2 (Prüfdruck P1 800 Pa) DIN EN 12210, Schlagregendichtheit Klasse 4 A (150 Pa) DIN EN 12208, bewertetes Schalldämm-Maß DIN 4109 Rw 37 dB, Wärmeschutz DIN EN ISO 10077-1, DIN 4108-4 Ud 1,3 W/m2K, Luftdurchlässigkeit Klasse 3 DIN EN 12207, Rahmendurchbiegung B (kleiner gleich 1/200) DIN EN 12210,

Ausführung mit Blockzarge/Blendrahmen, aus Aluminium-Strangpressprofilen, Zarge pulverbeschichtet, Farbton innen und außen gleich 'weiß', matt, Unterbauprofil, wärmedämmend (U-Wert gemäß Uf-Wert Blendrahmen), Ansichtsbreite über 240 bis 260 mm, Ausführung Flügel als Rahmentür, aus Aluminium-Strangpressprofil, Oberfläche pulverbeschichtet, Farbton innen und außen gleich 'weiß', matt, mit Türfalzdichtung, mit Türbodendichtung,

  • Türschwelle, barrierefrei DIN 18040 und DIN EN 17210, Türschwelle thermisch getrennt,
  • Flügel mit 2 transparenten Füllungen, als 2-fache Isolierverglasung, wärmetechnisch verbesserte Abstandhalter DIN EN ISO 10077-1, Außen- und Innenscheibe aus Verbund-Sicherheitsglas (VSG) aus Floatglas DIN EN 572-2, 2-scheibig, mit Zwischenschicht verstärkt, Nenndicken nach glasstatischer Erfordernis, Ermittlung der Nenndicke durch AN, einsetzen und abdichten mit Dichtprofilen aus EPDM oder mit Dichtstoffen DIN EN 15651-2 und DIN 18545 und Glashalteleiste, raumseitig, mit 1 senkrechten Sprosse, Ansichtsbreite ca. 115 mm, glas-/füllungsteilend, als Nachbildung Stulp, mit 1 senkrechten und 2 waagerechten Sprossen je Füllung, Ansichtsbreite ca. 30 mm, innen und außen aufgesetzt und Abstandhalter im Scheibenzwischenraum,
  • Türbänder, aus nichtrostendem Stahl, dreidimensional verstellbar, mit Stiftsicherung, Flachkopf,
  • Obentürschließer als barrierefreie Ausführung DIN 18040, mit Öffnungsdämpfung und Endanschlag, mit Gleitschiene mit mechanischer Feststellung, Einbau in Bandgegenseite,
  • Notausgangsverschluss DIN EN 179, für einflügelige Türen, Typ A Drücker-Betätigung, Anwendungsbereich Tür Klasse B (nur nach außen öffnende einflügelige Fluchttür), vorgerichtet für Profilzylinder DIN 18252, Schließblech aus Stahl, korrosionsgeschützt,
  • Drückergarnitur DIN EN 1906, Gebrauchskategorie Klasse 3, Korrosionsbeständigkeit Klasse 4 DIN EN 1670, als Wechselgarnitur mit Drücker und Türknauf, nicht drehbar, Drücker gekröpft, aus nichtrostendem Stahl, Oberfläche matt, Drücker- und Schlüsselrosette, gelocht für Profilzylinder, verdeckt verschrauben, Griff U- bzw. bügelförmig,

Wandaufbau im Anschlussbereich einschalig mit WDVS,

Übertrag: ....................

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1 5.09.2026 Leistungsverzeichnis Pestalozzi-Oberschule, Meißen 08 - Fenster und Außentüren

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Befestigungsuntergrund Vollziegel, Leibungsmontage außen, Leibung mit stumpfem Anschlag, Befestigung des Rahmens mit Rahmendübeln/Fensterbauschrauben, Abdichtung mit imprägnierten Dichtungsbändern aus Schaumkunststoff, Beanspruchungsklasse MF 1 DIN 18542, wärmedämmend, 3-seitig (seitlich und oben), Dichtung für unteren Anschluss der äußeren Dichtebene mit Elastomerbahnen, Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk (EPDM) DIN EN 13956, bitumenverträglich, vollflächig kleben, Einbau ab Schwellenhöhe bis Rohbau bzw. Bauwerksabdichtung, Dichtung für unteren Anschluss der inneren Dichtebene mit Fensteranschlussfolie, diffusionsdicht DIN 4108-3, Dämmebene vollständig ausfüllen, mit Polyurethan-Ortschaum, einseitig (unten).

Tür-Nr. T 0.03/ 0.04. 2 St .................... ....................

1.7.30 Außentür A/G-1 1080/2410mm 37dB Unterbauprofil 20-40mm Sprossen OTS Festst. DIN179 PZ W Außentürelement, als Drehflügeltür, einflügelig, mit Anschlagfalz, nach außen öffnend, Breite Blendrahmen ca. '1.080' mm, Höhe Blendrahmen ca. '2.410' mm,

Windlast Klasse 2 (Prüfdruck P1 800 Pa) DIN EN 12210, bewertetes Schalldämm-Maß DIN 4109 Rw 37 dB, Wärmeschutz DIN EN ISO 10077-1, DIN 4108-4 Ud 1,3 W/m2K, Luftdurchlässigkeit Klasse 3 DIN EN 12207, Rahmendurchbiegung B (kleiner gleich 1/200) DIN EN 12210,

Ausführung mit Blockzarge/Blendrahmen, aus Aluminium-Strangpressprofilen, Zarge pulverbeschichtet, Farbton innen und außen gleich 'weiß', matt, Unterbauprofil, wärmedämmend (U-Wert gemäß Uf-Wert Blendrahmen), Ansichtsbreite über 20 bis 40 mm, Ausführung Flügel als Rahmentür, aus Aluminium-Strangpressprofil, Oberfläche pulverbeschichtet, Farbton innen und außen gleich 'weiß', matt, mit Türfalzdichtung, mit Türbodendichtung,

  • Türschwelle, barrierefrei DIN 18040 und DIN EN 17210, Türschwelle thermisch getrennt,
  • Flügel mit 2 transparenten Füllungen, als 2-fache Isolierverglasung, wärmetechnisch verbesserte Abstandhalter DIN EN ISO 10077-1, Außen- und Innenscheibe aus Verbund-Sicherheitsglas (VSG) aus Floatglas DIN EN 572-2, 2-scheibig, mit Zwischenschicht verstärkt, Nenndicken nach glasstatischer Erfordernis, Ermittlung der Nenndicke durch AN, einsetzen und abdichten mit Dichtprofilen aus EPDM oder mit Dichtstoffen DIN EN 15651-2 und DIN 18545 und Glashalteleiste, raumseitig, mit 1 senkrechten Sprosse, Ansichtsbreite ca. 115 mm, glas-/füllungsteilend, als Nachbildung Stulp, mit 1 senkrechten und 2 waagerechten Sprossen je Füllung, Ansichtsbreite ca. 30 mm, innen und außen aufgesetzt und Abstandhalter im Scheibenzwischenraum,
  • Türbänder, aus nichtrostendem Stahl, dreidimensional verstellbar, mit Stiftsicherung, Flachkopf,
  • Obentürschließer als barrierefreie Ausführung DIN 18040, mit Öffnungsdämpfung und Endanschlag, mit Gleitschiene mit mechanischer

Übertrag: ....................

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1 5.09.2026 Leistungsverzeichnis Pestalozzi-Oberschule, Meißen 08 - Fenster und Außentüren

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Feststellung, Einbau in Bandgegenseite,

  • Notausgangsverschluss DIN EN 179, für einflügelige Türen, Typ A Drücker-Betätigung, Anwendungsbereich Tür Klasse B (nur nach außen öffnende einflügelige Fluchttür), vorgerichtet für Profilzylinder DIN 18252, Schließblech aus Stahl, korrosionsgeschützt,
  • Drückergarnitur DIN EN 1906, Gebrauchskategorie Klasse 3, Korrosionsbeständigkeit Klasse 4 DIN EN 1670, als Wechselgarnitur mit Drücker und Türknauf, nicht drehbar, Drücker gekröpft, aus nichtrostendem Stahl, Oberfläche matt, Drücker- und Schlüsselrosette, gelocht für Profilzylinder, verdeckt verschrauben, Griff U- bzw. bügelförmig,

Wandaufbau im Anschlussbereich einschalig mit WDVS, Befestigungsuntergrund Vollziegel, Leibungsmontage mittig, Leibung mit Außenanschlag, Befestigung des Rahmens mit Rahmendübeln/Fensterbauschrauben, Abdichtung mit imprägnierten Dichtungsbändern aus Schaumkunststoff, Beanspruchungsklasse MF 1 DIN 18542, wärmedämmend, 3-seitig (seitlich und oben), Dichtung für unteren Anschluss der äußeren Dichtebene mit Elastomerbahnen, Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk (EPDM) DIN EN 13956, bitumenverträglich, vollflächig kleben, Einbau ab Schwellenhöhe bis Rohbau bzw. Bauwerksabdichtung, Dichtung für unteren Anschluss der inneren Dichtebene mit Fensteranschlussfolie, diffusionsdicht DIN 4108-3, Dämmebene vollständig ausfüllen, mit Polyurethan-Ortschaum, einseitig (unten).

Tür-Nr. T 0.02. 1 St .................... ....................

1.7.40 Außentür A/G-1 ST Segmentbogen 1570/2430mm Rahmenverb. 80-100mm Unterbauprofil 240-260mm Sprossen OTS Festst. DIN179 PZ Tagesfalle W Außentürelement, als Drehflügeltür, einflügelig, mit Anschlagfalz, nach außen öffnend, mit einem Seitenteil, Segmentbogen, Breite Blendrahmen ca. '1.570' mm, Höhe Blendrahmen ca. '2.430' mm, Breite Türöffnung ca. '1.120' mm,

Windlast Klasse 2 (Prüfdruck P1 800 Pa) DIN EN 12210, Schlagregendichtheit Klasse 4 A (150 Pa) DIN EN 12208, Wärmeschutz DIN EN ISO 10077-1, DIN 4108-4 Ud 1,8 W/m2K, Luftdurchlässigkeit Klasse 3 DIN EN 12207, Rahmendurchbiegung B (kleiner gleich 1/200) DIN EN 12210,

Ausführung mit Blockzarge/Blendrahmen, aus Aluminium-Strangpressprofilen, Zarge pulverbeschichtet, Farbton innen und außen gleich 'RAL nach Angabe des AG', matt, Blendrahmenverbreiterung, seitlich, 2-seitig, aus Aluminium, Ausführung thermisch getrennt, Ansichtsbreite über 80 bis 100 mm, Oberfläche wie Rahmen, Blendrahmenverbreiterung, oben, Segementbogen, aus Aluminium, Ausführung thermisch getrennt, Ansichtsbreite über 80 bis 100 mm, Oberfläche wie Rahmen, Unterbauprofil, wärmedämmend (U-Wert gemäß Uf-Wert Blendrahmen), Ansichtsbreite über 240 bis 260 mm,

Übertrag: ....................

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1 5.09.2026 Leistungsverzeichnis Pestalozzi-Oberschule, Meißen 08 - Fenster und Außentüren

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Ausführung Flügel als Rahmentür, aus Aluminium-Strangpressprofil, Oberfläche pulverbeschichtet, Farbton innen und außen gleich 'RAL nach Angabe des AG', matt, mit Türfalzdichtung, mit Türbodendichtung,

  • Türschwelle, barrierefrei DIN 18040 und DIN EN 17210, Türschwelle thermisch getrennt,
  • Flügel und Seitenteil mit je 1 transparenten Füllungen, als 2-fache Isolierverglasung, wärmetechnisch verbesserte Abstandhalter DIN EN ISO 10077-1, Außen- und Innenscheibe aus Verbund-Sicherheitsglas (VSG) aus Floatglas DIN EN 572-2, 2-scheibig, mit Zwischenschicht verstärkt, Nenndicken nach glasstatischer Erfordernis, Ermittlung der Nenndicke durch AN, einsetzen und abdichten mit Dichtprofilen aus EPDM oder mit Dichtstoffen DIN EN 15651-2 und DIN 18545 und Glashalteleiste, raumseitig, Flügel mit 1 senkrechten und 2 waagerechten Sprossen, Ansichtsbreite ca. 30 mm, innen und außen aufgesetzt und Abstandhalter im Scheibenzwischenraum, Seitenteil mit 2 waagerechten Sprossen, Ansichtsbreite ca. 30 mm, innen und außen aufgesetzt und Abstandhalter im Scheibenzwischenraum,
  • Türbänder, aus nichtrostendem Stahl, dreidimensional verstellbar, mit Stiftsicherung, Flachkopf,
  • Obentürschließer als barrierefreie Ausführung DIN 18040, mit Öffnungsdämpfung und Endanschlag, mit Gleitschiene mit mechanischer Feststellung, Einbau in Bandgegenseite,
  • Notausgangsverschluss DIN EN 179, für einflügelige Türen, Typ A Drücker-Betätigung, Anwendungsbereich Tür Klasse B (nur nach außen öffnende einflügelige Fluchttür), vorgerichtet für Profilzylinder DIN 18252,
  • Schließblech mit elektromagnetischem Türöffner als Arbeitsstromausführung, einschl. Anschlussleitung, Länge freies Ende ca. 2 m, verdeckt in Rahmen führen,
  • Drückergarnitur DIN EN 1906, Gebrauchskategorie Klasse 3, Korrosionsbeständigkeit Klasse 4 DIN EN 1670, als Wechselgarnitur mit Drücker und Türknauf, nicht drehbar, Drücker gekröpft, aus nichtrostendem Stahl, Oberfläche matt, Drücker- und Schlüsselrosette, gelocht für Profilzylinder, verdeckt verschrauben, Griff U- bzw. bügelförmig,

Wandaufbau im Anschlussbereich einschalig, Befestigungsuntergrund Vollziegel, Leibungsmontage mittig, Leibung mit Außenanschlag, Befestigung des Rahmens mit Rahmendübeln/Fensterbauschrauben, Abdichtung mit imprägnierten Dichtungsbändern aus Schaumkunststoff, Beanspruchungsklasse MF 1 DIN 18542, wärmedämmend, 3-seitig (seitlich und oben), Dichtung für unteren Anschluss der äußeren Dichtebene mit Elastomerbahnen, Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk (EPDM) DIN EN 13956, bitumenverträglich, vollflächig kleben, Einbau ab Schwellenhöhe bis Rohbau bzw. Bauwerksabdichtung, Dichtung für unteren Anschluss der inneren Dichtebene mit Fensteranschlussfolie, diffusionsdicht DIN 4108-3, Dämmebene vollständig ausfüllen, mit Polyurethan-Ortschaum, einseitig (unten).

Tür-Nr. T 0.01. 1 St .................... ....................

1.7.50 Werk- und Montageplanung, Statik

Übertrag: ....................

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Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Werk- und Montageplanung, für vor beschriebene Aluminium/Glas-Außentüren, einschl. statischer Berechnung, entspr. Ziff. 8 und 9 (ZTV Fenster, Außentüren und PR-Fassade). 1 psch ....................

1.7 Aluminium/Glas-Außentüren ....................

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1 5.09.2026 Leistungsverzeichnis Pestalozzi-Oberschule, Meißen 08 - Fenster und Außentüren

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

1.8 Aluminium-Außentüren

1.8.10 Außentür Alu-1 1.050/2.010mm Unterbauprofil 20-40mm LA 800/800mm OTS DIN179 PZ W Außentürelement, als Drehflügeltür, einflüglig, mit Anschlagfalz, Breite Blendrahmen ca. '1.050' mm, Höhe Blendrahmen ca. '2.010' mm,

Windlast Klasse 2 (Prüfdruck P1 800 Pa) DIN EN 12210, Schlagregendichtheit Klasse 4 A (150 Pa) DIN EN 12208, Wärmeschutz DIN EN ISO 10077-1, DIN 4108-4 Ud 1,8 W/m2K, Luftdurchlässigkeit Klasse 3 DIN EN 12207, Rahmendurchbiegung B (kleiner gleich 1/200) DIN EN 12210, Ausführung mit Blockzarge/Blendrahmen, aus Aluminium-Strangpressprofilen, Zarge pulverbeschichtet, Farbton innen und außen gleich 'RAL nach Angabe des AG', matt, Unterbauprofil, wärmedämmend (U-Wert gemäß Uf-Wert Blendrahmen), Ansichtsbreite über 20 bis 40 mm, Ausführung Flügel als Metalltür, vollflächig, Türflügel aus Aluminium, Oberfläche pulverbeschichtet, Farbton innen und außen gleich 'RAL nach Angabe des AG', matt, mit Türfalzdichtung, mit Türbodendichtung,

  • Türschwelle, barrierefrei DIN 18040 und DIN EN 17210,
  • Flügel mit einem Lichtausschnitt, Ausschnittform rechteckig, Ausschnittbreite ca. '800' mm, Ausschnitthöhe ca. '800' mm, Verglasung aus Isolierglas, 2-fach, Außen- und Innenscheibe aus Verbund-Sicherheitsglas (VSG) aus Floatglas DIN EN 572-2, 2-scheibig, mit Zwischenschicht verstärkt, Nenndicken nach glasstatischer Erfordernis, Ermittlung der Nenndicke durch AN,
  • Türbänder, aus nichtrostendem Stahl, dreidimensional verstellbar, Flachkopf,
  • Obentürschließer, mit Öffnungsdämpfung und Endanschlag, mit Gleitschiene,
  • Notausgangsverschluss DIN EN 179, für einflügelige Türen, Typ A Drücker-Betätigung, Anwendungsbereich Tür Klasse B (nur nach außen öffnende einflügelige Fluchttür), vorgerichtet für Profilzylinder DIN 18252, Schließblech aus Stahl, korrosionsgeschützt,
  • Drückergarnitur DIN EN 1906, Gebrauchskategorie Klasse 3, Korrosionsbeständigkeit Klasse 4 DIN EN 1670, als Wechselgarnitur mit Drücker und Türknauf, nicht drehbar, Drücker gekröpft, aus nichtrostendem Stahl, Oberfläche matt, Drücker- und Schlüsselrosette, gelocht für Profilzylinder, verdeckt verschrauben, Griff U- bzw. bügelförmig,

Wandaufbau im Anschlussbereich einschalig mit WDVS, Befestigungsuntergrund Vollziegel, Leibungsmontage mittig, Leibung mit Innenanschlag, Befestigung des Rahmens mit Rahmendübeln/Fensterbauschrauben, Abdichtung mit imprägnierten Dichtungsbändern aus Schaumkunststoff, Beanspruchungsklasse MF 1 DIN 18542, wärmedämmend, 3-seitig (seitlich und oben), Dichtung für unteren Anschluss der äußeren Dichtebene mit Elastomerbahnen, Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk (EPDM) DIN EN 13956, bitumenverträglich, vollflächig kleben, Einbau ab Schwellenhöhe bis Rohbau bzw. Bauwerksabdichtung, Dichtung für unteren Anschluss der inneren Dichtebene mit Fensteranschlussfolie, diffusionsdicht DIN 4108-3, Dämmebene vollständig ausfüllen, mit Polyurethan-Ortschaum, einseitig

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1 5.09.2026 Leistungsverzeichnis Pestalozzi-Oberschule, Meißen 08 - Fenster und Außentüren

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

(unten).

Tür-Nr. T -1.01. 1 St .................... ....................

1.8.20 Außentür Alu-1 1.100/2.010mm Unterbauprofil 20-40mm LA 800/800mm OTS DIN179 PZ W Außentürelement, als Drehflügeltür, einflüglig, mit Anschlagfalz, nach außen öffnend, Breite Blendrahmen ca. '1.100' mm, Höhe Blendrahmen ca. '2.010' mm,

Windlast Klasse 2 (Prüfdruck P1 800 Pa) DIN EN 12210, Schlagregendichtheit Klasse 4 A (150 Pa) DIN EN 12208, Wärmeschutz DIN EN ISO 10077-1, DIN 4108-4 Ud 1,8 W/m2K, Luftdurchlässigkeit Klasse 3 DIN EN 12207, Rahmendurchbiegung B (kleiner gleich 1/200) DIN EN 12210, Ausführung mit Blockzarge/Blendrahmen, aus Aluminium-Strangpressprofilen, Zarge pulverbeschichtet, Farbton innen und außen gleich 'RAL nach Angabe des AG', matt, Unterbauprofil, wärmedämmend (U-Wert gemäß Uf-Wert Blendrahmen), Ansichtsbreite über 20 bis 40 mm, Ausführung Flügel als Metalltür, vollflächig, Türflügel aus Aluminium, Oberfläche pulverbeschichtet, Farbton innen und außen gleich 'RAL nach Angabe des AG', matt, mit Türfalzdichtung, mit Türbodendichtung,

  • Türschwelle, barrierefrei DIN 18040 und DIN EN 17210,
  • Flügel mit einem Lichtausschnitt, Ausschnittform rechteckig, Ausschnittbreite ca. '800' mm, Ausschnitthöhe ca. '800' mm, Verglasung aus Isolierglas, 2-fach, Außen- und Innenscheibe aus Verbund-Sicherheitsglas (VSG) aus Floatglas DIN EN 572-2, 2-scheibig, mit Zwischenschicht verstärkt, Nenndicken nach glasstatischer Erfordernis, Ermittlung der Nenndicke durch AN,
  • Türbänder, aus nichtrostendem Stahl, dreidimensional verstellbar, mit Stiftsicherung, Flachkopf,
  • Obentürschließer, mit Öffnungsdämpfung und Endanschlag, mit Gleitschiene, Einbau in Bandgegenseite,
  • Notausgangsverschluss DIN EN 179, für einflügelige Türen, Typ A Drücker-Betätigung, Anwendungsbereich Tür Klasse B (nur nach außen öffnende einflügelige Fluchttür), vorgerichtet für Profilzylinder DIN 18252, Schließblech aus Stahl, korrosionsgeschützt,
  • Drückergarnitur DIN EN 1906, Gebrauchskategorie Klasse 3, Korrosionsbeständigkeit Klasse 4 DIN EN 1670, als Wechselgarnitur mit Drücker und Türknauf, nicht drehbar, Drücker gekröpft, aus nichtrostendem Stahl, Oberfläche matt, Drücker- und Schlüsselrosette, gelocht für Profilzylinder, verdeckt verschrauben, Griff U- bzw. bügelförmig,

Wandaufbau im Anschlussbereich einschalig mit WDVS, Befestigungsuntergrund Vollziegel, Leibungsmontage mittig, Leibung mit Außenanschlag, Befestigung des Rahmens mit Rahmendübeln/Fensterbauschrauben, Abdichtung mit imprägnierten Dichtungsbändern aus Schaumkunststoff, Beanspruchungsklasse MF 1 DIN 18542, wärmedämmend, 3-seitig (seitlich und oben), Dichtung für unteren Anschluss der äußeren Dichtebene mit Elastomerbahnen, Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk (EPDM) DIN EN 13956, bitumenverträglich, vollflächig kleben, Einbau ab Schwellenhöhe bis Rohbau bzw.

Übertrag: ....................

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1 5.09.2026 Leistungsverzeichnis Pestalozzi-Oberschule, Meißen 08 - Fenster und Außentüren

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Bauwerksabdichtung, Dichtung für unteren Anschluss der inneren Dichtebene mit Fensteranschlussfolie, diffusionsdicht DIN 4108-3, Dämmebene vollständig ausfüllen, mit Polyurethan-Ortschaum, einseitig (unten).

Tür-Nr. T -1.02. 1 St .................... ....................

1.8.30 Werk- und Montageplanung, Statik Werk- und Montageplanung, für vor beschriebene Aluminium-Außentüren, einschl. statischer Berechnung, entspr. Ziff. 8 und 9 (ZTV Fenster, Außentüren und PR-Fassade). 1 psch ....................

1.8 Aluminium-Außentüren ....................

1 FENSTER, AUSSENTÜREN UND PR-FASSADE ....................

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1 5.09.2026 Leistungsverzeichnis Pestalozzi-Oberschule, Meißen 08 - Fenster und Außentüren

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

2 ROLLLADENARBEITEN

Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen - Rollladenarbeiten

  1. Alle für die eigenen Leistungen benötigten Hubmittel und -geräte sind in die Positionen einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.

  2. Das Herstellen wie Bohren und Schließen von Löchern zum Zweck der Befestigung der eigenen Konstruktion, einschließlich oberflächenbündigem Verschluss der Stemmstellen durch Vergießen oder Einputzen ist einzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet.

  3. Das Liefern sämtlicher (auch statisch nachzuweisender und konstruktiv erforderlicher) Befestigungs- und Verbindungsmittel und -elemente, sofern sie nicht in der Leistungsbeschreibung gesondert erwähnt sind, ist in die Positionen einzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet.

  4. Alle für die eigenen Leistungen notwendigen Sicherungsmaßnahmen (Seitenschutz, Abdeckungen, Auffangnetze, etc.) entsprechend den Unfallverhütungsvorschriften (UVV) sowie den Regelungen und Informationen (BGI) der Berufsgenossenschaften sind in die Positionen einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.

Ein außenseitiges Fassadengerüst (Lastklasse 3), einschl. Fanggerüst wird bauseits gestellt.

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1 5.09.2026 Leistungsverzeichnis Pestalozzi-Oberschule, Meißen 08 - Fenster und Außentüren

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

2.1 Raffstoreanlagen

2.1.10 Außenjalousie/Raffstore B 1100mm H 1800mm Behang Alu bandbesch Antrieb Elektromotor U-Blende Außenjalousie/Raffstore DIN EN 13659 und DIN V 18073, vor dem Sturz, für das Jalousiepaket verfügbare Breite 95 mm, verfügbare Höhe 235 mm, Behangbreite ca. 1.100 mm, Höhe 1.800 mm, Behang aus Aluminiumlamellen, bandbeschichtet, gewölbt, mit Führungsnippel wechselseitig an jeder Lamelle, mehrfach genietet, für Schienenführung, einschl. Lochstanzungen für Aufzugsband, geöst, Lamellenbreite 80 mm, Farbton 'RAL nach Angabe des AG', an Leiterkordel fixiert, Oberschiene als U-Profil, aus Aluminium, stranggepresst, unbehandelt, Befestigungsuntergrund der Oberschiene Mauerwerk, Unterschiene als Hohlprofil, aus Aluminium, stranggepresst, beschichtet, Farbton 'RAL nach Angabe des AG', Lamellenführung durch Führungsschiene mit Gleiteinlage, Führungsschiene als Systemschiene, mit Abstandhalter, Standardmaße des Herstellers, Führunsschienen aus Aluminium, stranggepresst, beschichtet, Farbton 'RAL nach Angabe des AG', Abstand Führungsmitte bis Befestigungsuntergrund über 75 bis 100 mm, Befestigungsuntergrund der Führungsschiene Holz, Antrieb durch verdeckt eingebauten Elektromotor, wartungsfrei, als Mittelmotor mit angeflanschtem Planetengetriebe und beidseitigem Wellenabgang, eingebauten oberen und unteren Endschaltern, Endpunkt einstellbar, oberen Auflaufendschalter und Thermoschutzschalter, Bemessungsbetriebsspannung 230 V AC, einschl. Anschluss mit Stecker-/Kupplungssystem, Stecker verdrahtet und montiert, einschl. Zuleitung als Kabelpeitsche, Länge ca. 2 m, durch die Außenwand ins Rauminnere führen, einschl. Herstellen und luftdichtem Schließen erforderlicher Löcher, Blende als U-Profil aus Aluminium, stranggepresst, Farbton 'RAL nach Angabe des AG', Dicke mind. 2 mm, Höhe der Blende vorn bis 240 mm, Tiefe bis 120 mm, Höhe der Blende hinten bis 240 mm, untere Abkantung innen (zur Fassade), Breite ca. 20 mm, untere Umkantung als Falz außen, Breite ca. 10 mm, mit zusätzlicher rückseitiger Blendendämmung, aus Polyurethan-/Polyisocyanurat-Hartschaum, PUR/PIR DIN EN 13165, Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit max. 0,026 W/(mK), Nennwert der Wärmeleitfähigkeit max. 0,023 W/(mK), Dicke 20 mm, einschl. der konstruktiv bedingten Aussteifungen und Seitenschluss, einschl. der konstruktiv bedingten Blendenhalter, Befestigung an der Wand/Fassade, Befestigungsuntergrund Mauerwerk,

Einbauort: Fenster-Nr. F 0.20/ 0.21/ 0.22. 3 St .................... ....................

2.1.20 Außenjalousie/Raffstore B 1200mm H 2250mm Behang Alu bandbesch Antrieb Elektromotor U-Blende Außenjalousie/Raffstore DIN EN 13659 und DIN V 18073, vor dem Sturz, für das Jalousiepaket verfügbare Breite 95 mm, verfügbare Höhe 235 mm, Behangbreite ca. 1.200 mm, Höhe 2.250 mm, Behang aus Aluminiumlamellen, bandbeschichtet, gewölbt, mit Führungsnippel wechselseitig an jeder Lamelle, mehrfach genietet, für Schienenführung, einschl. Lochstanzungen für Aufzugsband, geöst, Lamellenbreite 80 mm, Farbton 'RAL nach Angabe des AG', an Leiterkordel fixiert, Oberschiene als U-Profil, aus Aluminium, stranggepresst, unbehandelt, Befestigungsuntergrund der Oberschiene Stahlbeton,

Übertrag: ....................

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1 5.09.2026 Leistungsverzeichnis Pestalozzi-Oberschule, Meißen 08 - Fenster und Außentüren

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Unterschiene als Hohlprofil, aus Aluminium, stranggepresst, beschichtet, Farbton 'RAL nach Angabe des AG', Lamellenführung durch Führungsschiene mit Gleiteinlage, Führungsschiene als Systemschiene, mit Abstandhalter, Standardmaße des Herstellers, Führunsschienen aus Aluminium, stranggepresst, beschichtet, Farbton 'RAL nach Angabe des AG', Abstand Führungsmitte bis Befestigungsuntergrund über 75 bis 100 mm, Befestigungsuntergrund der Führungsschiene Aluminium, Antrieb durch verdeckt eingebauten Elektromotor, wartungsfrei, als Mittelmotor mit angeflanschtem Planetengetriebe und beidseitigem Wellenabgang, eingebauten oberen und unteren Endschaltern, Endpunkt einstellbar, oberen Auflaufendschalter und Thermoschutzschalter, Bemessungsbetriebsspannung 230 V AC, einschl. Anschluss mit Stecker-/Kupplungssystem, Stecker verdrahtet und montiert, einschl. Zuleitung als Kabelpeitsche, Länge ca. 2 m, durch die Außenwand ins Rauminnere führen, einschl. Herstellen und luftdichtem Schließen erforderlicher Löcher, Blende als U-Profil aus Aluminium, stranggepresst, Farbton 'RAL nach Angabe des AG', Dicke mind. 2 mm, Höhe der Blende vorn bis 240 mm, Tiefe bis 120 mm, Höhe der Blende hinten bis 240 mm, untere Abkantung innen (zur Fassade), Breite ca. 20 mm, untere Umkantung als Falz außen, Breite ca. 10 mm, mit zusätzlicher rückseitiger Blendendämmung, aus Polyurethan-/Polyisocyanurat-Hartschaum, PUR/PIR DIN EN 13165, Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit max. 0,026 W/(mK), Nennwert der Wärmeleitfähigkeit max. 0,023 W/(mK), Dicke 20 mm, einschl. der konstruktiv bedingten Aussteifungen und Seitenschluss, einschl. der konstruktiv bedingten Blendenhalter, Befestigung an der Wand/Fassade, Befestigungsuntergrund Stahlbeton,

Einbauort: Fenster-Nr. F 0.13. 1 St .................... ....................

2.1.30 Außenjalousie/Raffstore B 2450mm H 2250mm Behang Alu bandbesch Antrieb Elektromotor U-Blende Außenjalousie/Raffstore DIN EN 13659 und DIN V 18073, vor dem Sturz, für das Jalousiepaket verfügbare Breite 95 mm, verfügbare Höhe 235 mm, Behangbreite ca. 2.450 mm, Höhe 2.250 mm, Behang aus Aluminiumlamellen, bandbeschichtet, gewölbt, mit Führungsnippel wechselseitig an jeder Lamelle, mehrfach genietet, für Schienenführung, einschl. Lochstanzungen für Aufzugsband, geöst, Lamellenbreite 80 mm, Farbton 'RAL nach Angabe des AG', an Leiterkordel fixiert, Oberschiene als U-Profil, aus Aluminium, stranggepresst, unbehandelt, Befestigungsuntergrund der Oberschiene Stahlbeton, Unterschiene als Hohlprofil, aus Aluminium, stranggepresst, beschichtet, Farbton 'RAL nach Angabe des AG', Lamellenführung durch Führungsschiene mit Gleiteinlage, Führungsschiene als Systemschiene, mit Abstandhalter, Standardmaße des Herstellers, Führunsschienen aus Aluminium, stranggepresst, beschichtet, Farbton 'RAL nach Angabe des AG', Abstand Führungsmitte bis Befestigungsuntergrund über 75 bis 100 mm, Befestigungsuntergrund der Führungsschiene Aluminium, Antrieb durch verdeckt eingebauten Elektromotor, wartungsfrei, als Mittelmotor mit angeflanschtem Planetengetriebe und beidseitigem Wellenabgang, eingebauten oberen und unteren Endschaltern, Endpunkt einstellbar, oberen Auflaufendschalter und Thermoschutzschalter, Bemessungsbetriebsspannung 230 V AC, einschl. Anschluss mit Stecker-/Kupplungssystem, Stecker verdrahtet und montiert, einschl. Zuleitung als Kabelpeitsche, Länge ca. 2 m, durch die Außenwand ins Rauminnere führen, einschl. Herstellen und luftdichtem Schließen erforderlicher Löcher,

Übertrag: ....................

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1 5.09.2026 Leistungsverzeichnis Pestalozzi-Oberschule, Meißen 08 - Fenster und Außentüren

Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Blende als U-Profil aus Aluminium, stranggepresst, Farbton 'RAL nach Angabe des AG', Dicke mind. 2 mm, Höhe der Blende vorn bis 240 mm, Tiefe bis 120 mm, Höhe der Blende hinten bis 240 mm, untere Abkantung innen (zur Fassade), Breite ca. 20 mm, untere Umkantung als Falz außen, Breite ca. 10 mm, mit zusätzlicher rückseitiger Blendendämmung, aus Polyurethan-/Polyisocyanurat-Hartschaum, PUR/PIR DIN EN 13165, Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit max. 0,026 W/(mK), Nennwert der Wärmeleitfähigkeit max. 0,023 W/(mK), Dicke 20 mm, einschl. der konstruktiv bedingten Aussteifungen und Seitenschluss, einschl. der konstruktiv bedingten Blendenhalter, Befestigung an der Wand/Fassade, Befestigungsuntergrund Stahlbeton,

Einbauort: Fenster-Nr. F 0.13a. 1 St .................... ....................

2.1.40 Außenjalousie/Raffstore Gruppe 2Behänge B 2250+1250mm H 3150mm Behang Alu bandbesch Antrieb Elektromotor Notraffung U-Blende Außenjalousie/Raffstore DIN EN 13659 und DIN V 18073, als Gruppe mit 2 Behängen, vor dem Sturz, für das Jalousiepaket verfügbare Breite 95 mm, verfügbare Höhe 235 mm, Einzelbehangbreite ca. 2.250 mm, Breite 2. Einzelbehang ca. 1.250 mm, Höhe 3.150 mm, Behang aus Aluminiumlamellen, bandbeschichtet, gewölbt, mit Führungsnippel wechselseitig an jeder Lamelle, mehrfach genietet, für Schienenführung, einschl. Lochstanzungen für Aufzugsband, geöst, Lamellenbreite 80 mm, Farbton 'RAL nach Angabe des AG', an Leiterkordel fixiert, Oberschiene als U-Profil, aus Aluminium, stranggepresst, unbehandelt, Befestigungsuntergrund der Oberschiene Stahlbeton, Unterschiene als Hohlprofil, aus Aluminium, stranggepresst, beschichtet, Farbton 'RAL nach Angabe des AG', Lamellenführung durch Führungsschiene mit Gleiteinlage, Führungsschiene als Systemschiene, mit Abstandhalter, Standardmaße des Herstellers, Führunsschienen aus Aluminium, stranggepresst, beschichtet, Farbton 'RAL nach Angabe des AG', Abstand Führungsmitte bis Befestigungsuntergrund über 75 bis 100 mm, Befestigungsuntergrund der Führungsschiene Aluminium, Antrieb durch verdeckt eingebauten Elektromotor, wartungsfrei, als Mittelmotor mit angeflanschtem Planetengetriebe und beidseitigem Wellenabgang, eingebauten oberen und unteren Endschaltern, Endpunkt einstellbar, oberen Auflaufendschalter und Thermoschutzschalter, Bemessungsbetriebsspannung 230 V AC, einschl. Anschluss mit Stecker-/Kupplungssystem, Stecker verdrahtet und montiert, einschl. Zuleitung als Kabelpeitsche, Länge ca. 2 m, durch die Außenwand ins Rauminnere führen, einschl. Herstellen und luftdichtem Schließen erforderlicher Löcher, mit Notraffung, einschl. Zusatzantrieb, Steuerung, Akkupack, Nottaster, funktionsfertig verkabelt, als Aufputz-Ausführung, Blende als U-Profil aus Aluminium, stranggepresst, Farbton 'RAL nach Angabe des AG', Dicke mind. 2 mm, Höhe der Blende vorn bis 240 mm, Tiefe bis 120 mm, Höhe der Blende hinten bis 240 mm, untere Abkantung innen (zur Fassade), Breite ca. 20 mm, untere Umkantung als Falz außen, Breite ca. 10 mm, mit zusätzlicher rückseitiger Blendendämmung, aus Polyurethan-/Polyisocyanurat-Hartschaum, PUR/PIR DIN EN 13165, Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit max. 0,026 W/(mK), Nennwert der Wärmeleitfähigkeit max. 0,023 W/(mK), Dicke 20 mm, einschl. der konstruktiv bedingten Aussteifungen und Seitenschluss, einschl. der konstruktiv bedingten Blendenhalter,

Übertrag: ....................

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Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... Befestigung an der Wand/Fassade, Befestigungsuntergrund Stahlbeton,

Einbauort: PR-Fassade, Raum MZR-Speisebereich. 1 St .................... ....................

2.1.50 Außenjalousie/Raffstore Gruppe 3Behänge B 1250+2250+2250mm H 3150mm Behang Alu bandbesch Antrieb Elektromotor Notraffung U-Blende Außenjalousie/Raffstore DIN EN 13659 und DIN V 18073, als Gruppe mit 3 Behängen, vor dem Sturz, für das Jalousiepaket verfügbare Breite 95 mm, verfügbare Höhe 235 mm, Einzelbehangbreite ca. 1.250 mm, Breite 2. Einzelbehang ca. 2.250 mm, Breite 3. Einzelbehang ca. 2.250 mm, Höhe 3.150 mm, Behang aus Aluminiumlamellen, bandbeschichtet, gewölbt, mit Führungsnippel wechselseitig an jeder Lamelle, mehrfach genietet, für Schienenführung, einschl. Lochstanzungen für Aufzugsband, geöst, Lamellenbreite 80 mm, Farbton 'RAL nach Angabe des AG', an Leiterkordel fixiert, Oberschiene als U-Profil, aus Aluminium, stranggepresst, unbehandelt, Befestigungsuntergrund der Oberschiene Stahlbeton, Unterschiene als Hohlprofil, aus Aluminium, stranggepresst, beschichtet, Farbton 'RAL nach Angabe des AG', Lamellenführung durch Führungsschiene mit Gleiteinlage, Führungsschiene als Systemschiene, mit Abstandhalter, Standardmaße des Herstellers, Führunsschienen aus Aluminium, stranggepresst, beschichtet, Farbton 'RAL nach Angabe des AG', Abstand Führungsmitte bis Befestigungsuntergrund über 75 bis 100 mm, Befestigungsuntergrund der Führungsschiene Aluminium, Antrieb durch verdeckt eingebauten Elektromotor, wartungsfrei, als Mittelmotor mit angeflanschtem Planetengetriebe und beidseitigem Wellenabgang, eingebauten oberen und unteren Endschaltern, Endpunkt einstellbar, oberen Auflaufendschalter und Thermoschutzschalter, Bemessungsbetriebsspannung 230 V AC, einschl. Anschluss mit Stecker-/Kupplungssystem, Stecker verdrahtet und montiert, einschl. Zuleitung als Kabelpeitsche, Länge ca. 2 m, durch die Außenwand ins Rauminnere führen, einschl. Herstellen und luftdichtem Schließen erforderlicher Löcher, mit Notraffung, einschl. Zusatzantrieb, Steuerung, Akkupack, Nottaster, funktionsfertig verkabelt, als Aufputz-Ausführung, Blende als U-Profil aus Aluminium, stranggepresst, Farbton 'RAL nach Angabe des AG', Dicke mind. 2 mm, Höhe der Blende vorn bis 240 mm, Tiefe bis 120 mm, Höhe der Blende hinten bis 240 mm, untere Abkantung innen (zur Fassade), Breite ca. 20 mm, untere Umkantung als Falz außen, Breite ca. 10 mm, mit zusätzlicher rückseitiger Blendendämmung, aus Polyurethan-/Polyisocyanurat-Hartschaum, PUR/PIR DIN EN 13165, Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit max. 0,026 W/(mK), Nennwert der Wärmeleitfähigkeit max. 0,023 W/(mK), Dicke 20 mm, einschl. der konstruktiv bedingten Aussteifungen und Seitenschluss, einschl. der konstruktiv bedingten Blendenhalter, Befestigung an der Wand/Fassade, Befestigungsuntergrund Stahlbeton,

Einbauort: PR-Fassade, Raum MZR-GTA. 1 St .................... ....................

Übertrag: ....................

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Position Beschreibung Menge Einh EP GP

Übertrag: .................... 2.1 Raffstoreanlagen ....................

2 ROLLLADENARBEITEN ....................

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Position Beschreibung Menge Einh EP GP

3 STUNDENLOHNARBEITEN

3.1 Arbeitskräfte

3.1.10 Facharbeiter/-in sämtliche Kosten/Zuschläge Stundenlohnarbeiten durch Facharbeiter/-in der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn. 5 h .................... ....................

3.1 Arbeitskräfte ....................

3 STUNDENLOHNARBEITEN ....................

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Zusammenstellung

1.1 Pfosten-Riegel-Fassade .................... 1.2 Aluminiumfenster - EG .................... 1.3 Aluminiumfenster - KG .................... 1.4 Bestandsfenster - EG .................... 1.5 Außen-Fensterbankabdeckungen .................... 1.6 Innenfensterbänke .................... 1.7 Aluminium/Glas-Außentüren .................... 1.8 Aluminium-Außentüren .................... 1 FENSTER, AUSSENTÜREN UND PR-FASSADE ....................

2.1 Raffstoreanlagen .................... 2 ROLLLADENARBEITEN ....................

3.1 Arbeitskräfte .................... 3 STUNDENLOHNARBEITEN ....................

Summe ....................

zzgl. MwSt ......... % ....................

Gesamtsumme ....................

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