02_Leistungsverzeichnis.pdf

Fachliche Ausarbeitung und Gestaltung eines Leitfadens zur Schulwegsicherheit

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 30.09.2026, 12:11 (Europe/Berlin)

Herkunft: www.evergabe.de

Tabellen, Layout und Zeichen können bei der Extraktion abweichen. Maßgeblich ist die Originaldatei.

Originaldatei öffnen

[Seite 1]

Anlage 02 - Leistungsverzeichnis

Erstellung eines modularen Leitfadens zur Unterstützung sächsischer

Kommunen beim Thema Schulwegsicherheit

Vorbemerkung

Zur Unterstützung sächsischer Kommunen soll ein modularer Leitfaden zum Thema Schul- wegsicherheit veröffentlicht werden. Im Sinne einer integrierten Verkehrsplanung fasst er bauliche, verkehrsorganisatorische und mobilitätsbildende Maßnahmen zusammen. Er soll zukünftig für die Kommunen, Schulen und Eltern in Sachsen landesweite Standards setzen. Neben inhaltlichen Einführungen in die unterschiedlichen Themen/Module, sind daher ins- besondere die Praxishilfen und Beispiele je Modul wichtig. Sie sollen die Arbeit und Abstim- mungsprozesse der Verantwortlichen (insb. Verwaltungsangestellten) in den Kommunen entlasten und auf die Rahmenbedingungen in Sachsen zugeschnitten sein.

Der wegebund – im folgenden Auftraggeber (AG) – hat in einem Workshop/Runden Tisch mit den zuständigen Staatsministerien (SMIL, SMI und SMK/LaSuB1) Handlungsansätze dis- kutiert, wie die Schulwegsicherheit in Sachsen verbessert werden kann. Daraus und den Un- terstützungswünschen aus den Mitgliedskommunen resultierte ein Konzept für einen mo- dularen Leitfaden. Dieser soll in Form eines sächsischen Werkzeugkoffers Schulwegsicher- heit verfasst sein. Die Module sind: Einführung ins Thema kindgerechte Infrastruktur, Auf- bau einer Arbeitsgruppe Schulwegsicherheit in der Kommune, Einschätzung der Verkehrssi- cherheit, Erstellung von Schulwegplänen und -konzepten, Mobilitätsbildung sowie verkehrs- ordnende und bauliche Maßnahmen (inklusive Rechtsfragen). Der aktuelle Stand des Kon- zeptes ist am Ende des Leistungsverzeichnisses angehängt und ist der Ausgangspunkt für die zu vergebenden Leistungen.

Die Vergabe teilt sich in Los 1 (fachliche Ausarbeitung) und Los 2 (Gestaltung). Der Auftrag- nehmer (AN) von Los 1 ist aufgefordert einen finalen inhaltlichen Entwurf zu erstellen. Zur engen Abstimmung mit dem AG wird vorher ein detailliertes Konzept und danach ein erster Entwurf gefordert (weiteres s. Leistungsbeschreibung). Für AN Los 1 ist es bei der Erarbei- tung notwendig auf Regelwerke der FGSV2 zugreifen zu können.

Der AN von Los 1 übernimmt die Rolle des Autors. Gemeinsam mit den Ministerien über- nimmt der AG bei der Erstellung des Leitfadens die Redaktion. Zudem werden interessierte Mitgliedskommunen des AG eingebunden. Herausgeber werden ggf. die Ministerien sein. Die finale grafische Gestaltung (CD-konform) und Satz werden an den AN von Los 2 verge- ben. Die Erarbeitung beider Lose erfolgt in regelmäßiger Absprache mit dem AG (vgl. Leis- tungsbeschreibung). 1 SMIL - Sächsisches Ministerium für Infrastruktur und Landesentwicklung; SMI -Sächsisches Staatsministerium des Innern; SMK - Sächsisches Staatsministerium für Kultus; LaSuB – Sächsisches Landesamt für Schule und Bildung

2 Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen

wegebund Vorstand: Amtsgericht Dresden Kontoverbindung: Arbeitsgemeinschaft sächsischer Kommunen Kathrin Uhlemann, Niesky VR 11423 Ethikbank eG zur Förderung des Rad- und Fußverkehrs e. V. Siliva Queck, Zwickau Steuernummer IBAN DE61 8309 4495 0003 4535 61

Knut Kirsten, Auerbach/Vgtl. 203/141/21083 BIC GENO DE F1 ETK

[Seite 2]

Leistungsbeschreibung – Los 1 – Fachliche Ausarbeitung

Zu liefern sind:

Baustein 1: Konzeption der Module des Leitfadens und erste

Abstimmungen

Bestehend aus folgenden Einzelleistungen:

• Digitales Kick-Off Treffen mit AG; Detailabsprachen zum Zeitplan und Meilensteine des Projekts, der weiteren Zusammenarbeit/Projektmanagement und Übergabe des aktuellen Stands im Projekt; 1,5 Stunden; nach Vertragsschluss im Dezember 2026

• Erstellung eines detaillierten Konzepts zu den Inhalten und möglichen Praxishilfen je Mo- dul als Grundlage für die ersten Abstimmungen mit der Redaktion und interessierten Mit- gliedskommunen des AG; 5-10 Seiten in DIN A4; im 1. Quartal 2027

• Vor-Ort Treffen mit dem Runden Tisch zur Vorstellung des detaillierten Konzepts der In- halte und Praxishilfen je Modul, Einholen von Rückmeldungen und zur Abstimmung von Zuarbeiten aus den Ministerien und der Zusammenarbeit mit der Redaktion; 2 Stunden in Dresden; zwei Wochen nach der Fertigstellung des detaillierten Konzepts, im 1. Quartal 2027

• Digitales Treffen mit interessierten Mitgliedskommunen des AG insbesondere zur Vor- stellung der Ideen für die Praxishilfen und Einholen von Rückmeldungen und Bedarfen; 1,5 Stunden; zwei Wochen nach der Fertigstellung des detaillierten Konzepts, im 1. Quar- tal 2027

• Anpassungen des Konzepts nach den Rückmeldungen aus der Redaktion und den Mit- gliedskommunen; im 1. Quartal 2027

Baustein 2: Erster Entwurf und Präsentation

Bestehend aus folgenden Einzelleistungen:

• Erstellung des ersten Entwurfs aller Module des Leitfadens, dabei sollen die inhaltlichen Einführungen ausgearbeitet sein, die Praxishilfen und Beispiele sollen feststehen und konzipiert sein; insgesamt 40-50 Seiten in DIN A4 (inkl. Grafiken, Tabellen etc.); innerhalb des 3. Quartals 2027

• Vor-Ort Präsentation des ersten Entwurfs vor dem Runden Tisch, Einholen von Rückmel- dungen und Änderungswünschen; 2 Stunden in Dresden; drei Wochen nach Versenden des ersten Entwurf (Lesezeit für Runden Tisch), im 3. Quartal 2027

• Digitales Treffen mit interessierten Mitgliedskommunen des AG zur Präsentation des ers- ten Entwurfs, Fokus: Praxishilfen und Beispiele, Einholen von Rückmeldungen und Ab- stimmung von Zuarbeiten aus den Mitgliedskommunen; 1,5 Stunden; drei Wochen nach Versenden des ersten Entwurf (Lesezeit für die Mitgliedskommunen), im 3. Quartal 2027

Seite 2 / 10

[Seite 3]

Baustein 3: Finale Ausarbeitung der Praxishilfen und Beispiele

Bestehend aus folgenden Einzelleistungen:

• Ausarbeitung der Praxishilfen und Beispiele je Modul; insgesamt 30-40 Seiten in DIN A4 (inkl. Grafiken, Tabellen etc.) + Anhang; im 3. Quartal 2027

• Digitale Abstimmungen mit AG und interessierten Mitgliedskommunen zu Anpassungen der Praxishilfen und Beispielen und Einschätzung der Anwendbarkeit; im 3. Quartal 2027

• Digitaler Termin zur Übergabe der Inhalte (Praxishilfen und Beispiele) von AN Los 1 an AN Los 2; 1 Stunde; angedacht im 3. Quartal 2027

Baustein 4: Entwicklung eines Einlegers oder Plakats

Bestehend aus folgenden Einzelleistungen:

• Inhaltliche Konzeption eine Einlegers (über zwei DIN A4 Seiten in der Mitte des Leitfa- dens) oder eines Plakats (DIN A1), dabei soll den Kommunen im Sinne von „vom Problem zu den Maßnahmen“ ein Überblick über die Maßnahmen zum Thema Schulwegsicherheit gegeben werden, die im Leitfaden vorgestellt sind; zwei Vorschläge; im 4. Quartal 2027

• Digitale Abstimmung mit AG zu den Vorschlägen und Entscheidung; 1,5 Stunden; im 4. Quartal 2027

• Anpassungen nach Rückmeldung und Ausarbeitung eines Vorschlags; im 4. Quartal 2027

• Digitaler Termin zur Übergabe und Erörterung des inhaltlichen Konzepts für den Einleger/Plakat von AN Los 1 an AN Los 2; 1 Stunde; angedacht im 4. Quartal 2027

Baustein 5: Finaler Entwurf und Übergabe an AN Los 2

Bestehend aus folgenden Einzelleistungen:

• Auf Grundlage der Rückmeldungen aus der Redaktion, den Ministerien und Mitgliedskom- munen wird der erste Entwurf zum finalen Entwurf ausgearbeitet, alle Praxishilfen und Beispiele je Modul aus Baustein 3 sind zu integrieren; 60-80 Seiten in DIN A4 + Anhang; im 4. Quartal 2027/1. Quartal 2028

• Digitaler Termin zur Übergabe und Erörterung des finalen Entwurfs des Leitfadens von AN Los 1 an AN Los 2; 1 Stunde; im 4. Quartal 2027/1. Quartal 2028

(optional) Baustein 6a:

Bestehend aus folgenden Einzelleistungen:

• Aufbereitung und Auswertung des aktuellen Stands der Schulwegpläne in Sachsen (der AG stellt die Daten zur Verfügung); im 2. Quartal 2026

• Erstellung einer Präsentation zur Darstellung der Ergebnisse; im 2. Quartal 2026

Seite 3 / 10

[Seite 4]

(optional) Baustein 6b:

Bestehend aus folgenden Einzelleistungen:

• Erfassung aller Schulwege in einer Mitgliedskommune zur Identifikation der hochfrequen- tieren Schulwegen in der Kommune als Anordnungsgrund für Tempo30 und weitere Maß- nahmen; bis 4. Quartal 2027

• Zusammenfassung der Ergebnisse und Handlungsoptionen in einem Kurzgutachten; 4-6 Seiten in DIN A4; bis 4. Quartal 2027

• Präsentation und Übergabe an die untere Straßenverkehrsbehörde und andere Vertre- tungen der Kommune; 1,5 Stunden; bis 4. Quartal 2027

Baustein 7: Projektmanagement

Mit dem Angebot ist ein Vorschlag zum Projektmanagement und dem Zeitplan mit Meilen- steinen zu unterbreiten. Der AG nutzt eine Projektmanagement-Software (MeisterTask von MeisterLabs GmbH) und eine Kollaborationsplattform (Miro Boards von RealtimeBoard, Inc.), welche für das Projekt genutzt werden sollen (kostenfrei). Abweichende Alternativvor- schläge für die digitale Zusammenarbeit sind zu begründen und transparent in Kosten und Funktion darzustellen. Der Zeitplan ist nach Absprache zu aktualisieren und regelmäßig zu übermitteln. Der AG schlägt ein monatliches digitales Jour-Fix zum Projektstand vor.

Im Projektablauf müssen wichtige Termine komplett (inkl. Anreise, Nebenkosten, etc.) im Budget eingepreist sein. Die Koordination und Moderation aller Termine im Projekt über- nimmt der AG.

Videokonferenzsystem: Der wegebund stellt die nötige Technik (ColloCall basierend auf Big-BlueButton™).

Dateiformate: Alle Bericht-Dateien sind in .docx- oder in odt.Formaten zu übergeben. Glei- ches trifft auf Tabellenkalkulation zu, hier sind sowohl .xlsx- oder .ods-Datein anzubieten.- Für Karten, Pläne, Zeichnungen und Bildmaterial sind PDF, JPEG, PNG und vektorbasierte Formate verwendbar.

Rechtetransfer: Soweit im Rahmen des Projekts durch die Leistungen des AN Urheberrech- te, Leistungsschutzrechte, sonstige gewerbliche Schutzrechte oder sonstige Rechte hervor- gebracht werden, stehen diese Rechte dem AG zu.

Projektevaluation: Der AN nimmt an einer abschließenden internen Projekt-Evaluation teil, die vornehmlich mit einer online-gestützten Umfrage durchgeführt wird.

Seite 4 / 10

[Seite 5]

Zusammenfassung zu Liefergegenständen des AN Los 1

Vom Auftragnehmer sind demnach folgende Produkte zu erstellen:

Pflichtleistungen

I. Detailliertes Konzept zu den Inhalten und möglichen Praxishilfen je Modul: dies dient zur Richtungsvereinbarung mit dem AG und dem Runden Tisch

II. Erster Entwurf des Leitfadens: nach den Abstimmungen mit der Redaktion und den Mitgliedskommunen wird ein erster Entwurf gefordert, in diesem sind alle Inhal- te ausgearbeitet, Praxishilfen und Beispiele mindestens konzipiert

III. Praxishilfen und Beispiele: die Ausarbeitung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den Mitgliedskommunen

IV. Inhaltliche Konzeption für einen Einleger oder Plakat, das Kommunen einen Überblick über die Maßnahmen beim Thema Schulwegsicherheit gibt, die im Leitfa- den vorgestellt werden: gefordert sind mindestens zwei Vorschlag, wovon einer vom AN von Los 2 gestalterisch ausgearbeitet wird

V. Finaler Entwurf des Leitfadens: nach der Präsentation wird auf Basis der Rückmel- dungen aus der Redaktion, den Ministerien und den Mitgliedskommunen ein finaler Entwurf gefordert, in diesem sind auch die Praxishilfen und Beispiele ausgearbeitet

Optionale Leistungen

I. Präsentation zum aktuellen Stand der Schulwegpläne in Sachsen: die Daten- grundlage stellt der AG

II. Kurzgutachten zu hochfrequentierten Schulwegen in einer Mitgliedskommune mit Definition und Handlungsoptionen

Seite 5 / 10

[Seite 6]

Leistungsbeschreibung – Los 2 - Gestaltung

Zu liefern sind:

Baustein 1: Grafische Anpassungen der Praxishilfen und Beispiele

Bestehend aus folgenden Einzelleistungen:

• Digitaler Termin zur Übergabe der Inhalte (Praxishilfen und Beispiele) von AN Los 1 an AN Los 2; 1 Stunde; angedacht im 3. Quartal 2027

• Grafische und zielgruppenspezifische Gestaltung der Praxishilfen und Beispiele (30-40 Seiten in DIN A4 mit Anhang), dabei sind CD-Vorgaben zu beachten; angedacht im 3. Quar- tal 2027

Baustein 2: Grafische Gestaltung des Einlegers oder Plakat

Bestehend aus folgenden Einzelleistungen:

• Digitaler Termin zur Übergabe und Erörterung des inhaltlichen Konzepts für den Einleger/Plakat von AN Los 1 an AN Los 2; 1 Stunde; angedacht im 4. Quartal 2027

• Grafische und zielgruppenspezifische Gestaltung des Einlegers (über zwei DIN A4 Seiten in der Mitte des Leitfadens) oder eines Plakats (DIN A1), dabei sind CD-Vorgaben zu beachten; angedacht im 4. Quartal 2027

Baustein 3: Grafische Anpassungen des finalen Entwurfs und

Druckreife

Bestehend aus folgenden Einzelleistungen:

• Digitaler Termin zur Übergabe und Erörterung des finalen Entwurfs des Leitfadens von AN Los 1 an AN Los 2; 1 Stunde; im 4. Quartal 2027/1. Quartal 2028

• Grafische und zielgruppenspezifische Gestaltung des finalen Entwurfs des Leitfadens (60- 80 Seiten in DIN A4 + Anhang), dabei sind CD-Vorgaben zu beachten; der Leitfaden soll druckreif an den AG übergeben werden; im 4. Quartal 2027/1. Quartal 2028

Baustein 4: Projektmanagement

Mit dem Angebot ist ein Vorschlag zum Projektmanagement und dem Zeitplan mit Meilen- steinen zu machen. Der AG nutzt eine Projektmanagement-Software (MeisterTask von Meis- terLabs GmbH) und eine Kollaborationsplattform (Miro von RealtimeBoard, Inc.), welche für das Projekt genutzt werden sollen (kostenfrei). Abweichende Alternativvorschläge für die digitale Zusammenarbeit sind zu begründen und transparent in Kosten und Funktion darzu- stellen. Der Zeitplan ist nach Absprache zu aktualisieren und regelmäßig zu übermitteln.

Im Projektablauf müssen wichtige Termine komplett im Budget eingepreist sein. Die Koordi- nation und Moderation aller Termine im Projekt übernimmt der AG.

Videokonferenzsystem: Der wegebund stellt die nötige Technik (ColloCall basierend auf Big-BlueButton™).

Seite 6 / 10

[Seite 7]

Dateiformate: Alle Bericht-Dateien sind in .docx- oder in odt.Formaten zu übergeben. Glei- ches trifft auf Tabellenkalkulation zu, hier sind sowohl .xlsx- oder .ods-Datein anzubieten.- Für Karten, Pläne, Zeichnungen und Bildmaterial sind PDF, JPEG, PNG und vektorbasierte Formate verwendbar. Alle Leistungsgegenstände sollen als vektorbasierte PDF und Design- Datei (z. B. Indesign) übergeben werden.

Rechtetransfer: Soweit im Rahmen des Projekts durch die Leistungen des AN Urheberrech- te, Leistungsschutzrechte, sonstige gewerbliche Schutzrechte oder sonstige Rechte hervor- gebracht werden, stehen diese Rechte dem AG zu.

Projektevaluation: Der AN nimmt an einer abschließenden internen Projekt-Evaluation teil, die vornehmlich mit einer online-gestützten Umfrage durchgeführt wird.

Seite 7 / 10

[Seite 8]

Zusammenfassung zu Liefergegenständen des AN Los 2

Vom Auftragnehmer sind demnach folgende Produkte zu erstellen:

Pflichtleistungen

I. Zielgruppenspezifisch und CD-konform gestaltete Praxishilfen und Beispiele: ge- fordert wird die Anpassung und Ausgestaltung der erstellten Praxishilfen und Bei- spiele vom AN Los 1

II. Zielgruppenspezifisch und CD-konform gestalteter Einleger/Plakat: gefordert wird die Ausgestaltung des Vorschlags von AN Los 1

III. Zielgruppenspezifisch und CD-konform gestalteter finaler Leitfaden in Druckreife: gefordert wird die Anpassung und Ausgestaltung des finalen Entwurfs des Leitfa- dens inklusive der Praxishilfen und Beispiele vom AN Los 1

Frank Kutzner, Geschäftsführer

Anlage

  • Aktueller Stand des Konzepts für den modularen Leitfaden

Seite 8 / 10

[Seite 9]

Anlage

Aktueller Stand des Konzepts für den modularen Leitfaden „Sichere Wege zur Schule“, Zielgruppe: sächsische Kommunen, Schulen und Eltern

Seite 9 / 10

[Seite 10]

Seite 10 / 10

Alle Unterlagen dieser Ausschreibung