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Erweiterter Rohbau für den Neubau eines Studierendenwohnheims in Dresden

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Neubau Studentenwohnheim – Fritz-Löffler-Straße in 01069 Dresden Projekt-Nr.: D200904 – Wärmeschutznachweis (Genehmigungsplanung)

Inhaltsverzeichnis

1 Aufgabenstellung / Veranlassung ............................................................................. 4 1.1 Grundlagen ............................................................................................................... 4 1.2 Förderung ................................................................................................................. 5 1.3 Haftungsausschluss .................................................................................................. 5

2 Grundlagen ............................................................................................................... 6 2.1 Pläne / Angaben: ...................................................................................................... 6 2.2 Verordnungen, Regelwerke und Richtlinien .............................................................. 6 2.3 Berechnungshilfen .................................................................................................... 8

3 Anforderungen / Berechnungsansätze ...................................................................... 9 3.1 Mindestwärmeschutz nach DIN 4108-2 .................................................................... 9 3.2 Gebäudeenergiegesetz – GEG 2023 ........................................................................ 9 3.2.1 Allgemeines Vorgehen ............................................................................................. 9 3.2.2 Nutzung erneuerbarer Energien..............................................................................11 3.2.3 Sommerlicher Wärmeschutz ...................................................................................12

4 Gebäudespezifische Berechnungsansätze ............................................................. 13 4.1 Gebäudedaten ........................................................................................................ 13 4.1.1 Beheiztes Volumen / Zonierung ..............................................................................13 4.2 Gebäudehülle ......................................................................................................... 14 4.2.1 Luftdichtheit ............................................................................................................15 4.2.2 Wärmebrücken .......................................................................................................15 4.2.3 Bauteilaufbauten .....................................................................................................16 4.2.4 Anmerkungen .........................................................................................................18 4.3 TGA-Grundlagen .................................................................................................... 19 4.4 Sommerlicher Wärmeschutz ................................................................................... 20

5 Ergebnisse ............................................................................................................. 21 5.1 Primärenergiebedarf ............................................................................................... 21 5.2 Qualität der Gebäudehülle ...................................................................................... 21 5.3 Nutzung erneuerbarer Energien.............................................................................. 21 5.4 Sommerlicher Wärmeschutz ................................................................................... 22

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6 Schlussbemerkungen ............................................................................................. 23

Anlagen: Wärmetechnische Untersuchung – Rechnerische Nachweise

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1 Aufgabenstellung / Veranlassung

1.1 Grundlagen

Die vorliegende Unterlage beinhaltet den bauordnungsrechtlich geforderten Nachweis zum Wärmeschutz / Energieeffizienz nach GEG 2023 für das Bauvorhaben „Neubau Studenten- wohnheim – Fritz-Löffler-Straße in 01069 Dresden zum Stand der Genehmigungsplanung LP 4.

Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um den Neubau eines mehrgeschossigen Studenten- wohnheims mit insgesamt 137 Apartments in Massivbauweise. Andere Nutzungen, z.B. Ein- zelhandel, Büros, Praxen im Erdgeschoss sollen nicht entstehen. Das Gebäude besitzt 6 bis 7 oberirdische Geschosse zur Wohnnutzung und ist teilweise unterkellert. Die tragenden Au- ßenwände des Gebäudes bestehen aus 25 cm Stahlbeton mit vorgehängter hinterlüfteter Fas- sade (VHF) und 18 cm Dämmung (WLG 035). Bereiche der Laubengänge werden mit WDVS und 16 cm (WLG 035) versehen.

Die Geschossdecken sowie das Flachdach sind als Stahlbetondecken geplant, alle Fußböden werden mit schwimmenden Estrichen ausgeführt. Das Flachdach wird als Warmdach ausge- führt.

Die Erschließung erfolgt über zwei beheizte Treppenhäuser, welche innerhalb der gedämmten Hülle liegen. Die Laubengänge sind unbeheizt und liegen außerhalb der gedämmten Hülle.

Bei der Planung von Neubauten sind die bauordnungsrechtlich verbindlichen Anforderungen an den Wärmeschutz nach DIN 4108-2, -3 und -4, die bundesrechtlichen Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) inklusive der Normenreihe DIN V 18599 zu beachten.

Ein über die Anforderungen des aktuellen GEG 2023 hinausgehender höherer energetischer Standard ist gemäß Qualitätsnormative des Bauherrn nicht vorgesehen.

Die vorliegende Unterlage beinhaltet das Energieeinsparrecht für Gebäude nach GEG 2023 unter Berücksichtigung aller in der Vor- und Entwurfsplanung abgestimmten Planungsdetails und demnach ist die Zielgröße der Primärenergiebedarf. Eine energetische Optimierung hin- sichtlich des tatsächlich benötigten Endenergiebedarfs, welcher für die Einteilung in Energie- effizienzklassen von Wohngebäuden gem. Anlage 10 GEG 2023 verwendet wird, ist nicht Grundlage der Aufgabenstellung.

Zum 01.01.2024 wird nach derzeitigem Kenntnisstand das GEG 2024 in Kraft treten. Hierzu ist aktuell ein Referentenentwurf im Umlauf. Die finalen / verbindlichen Anforderungen des GEG 2024 können zum jetzigen Zeitpunkt nicht eindeutig abgeschätzt werden und finden für die Berechnungen auch keine Beachtung.

Fehlende Angaben wurden durch Annahmen ersetzt und müssen bei späteren Planungsstand aktualisiert werden.

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1.2 Förderung

Gemäß der Aufgabenstellung des Bauherrn ist lediglich der gesetzlich vorgeschriebene ener- getische Standard nachzuweisen. Ein darüber hinaus gehender Standard für evtl. Förderpro- gramme (z.B. KFN, KfW, EFRE etc.) wird nicht angestrebt.

1.3 Haftungsausschluss

Werden bei der Ausführung einzelne Positionen ohne Rücksprache mit dem Aufsteller der hier vorliegenden Nachweise anders ausgeführt als hier angegeben, so wird hiermit jede Haftung durch den Aufsteller für diese Positionen und für weitere Positionen, welche dadurch beein- trächtigt werden, ausgeschlossen.

Werden im Zuge dieses Nachweises Energiebedarfe berechnet, geschieht dies auf Grundlage genormter Randbedingungen. Die tatsächlich auftretenden Verbräuche sind darüber hinaus sehr nutzerabhängig und müssen daher nicht mit den nach GEG 2023 berechneten Werten übereinstimmen.

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2 Grundlagen

Für die Berechnungen und Nachweise standen folgende für die Bearbeitung maßgebende Unterlagen und Angaben zur Verfügung:

2.1 Pläne / Angaben:

[1] Genehmigungsplanung (Grundrisse, Schnitte, Ansichten in M1:100); von S&P Sahlmann Planungsgesellschaft für Bauwesen mbH Dresden; Kaitzer Straße 121, 01187 Dresden, Abgabestand 25.05.2023;

[2] Qualitätsnormative bei Sanierung und Neubau von Studentenwohnheimen; von Studentenwerk Dresden, Anstalt des öffentlichen Rechts, Fritz-Löffler-Straße 18; mit Stand vom 22.01.2019

[3] E-Mail von Frau Juliane Friedemann (GESA GmbH) über weiterführende Angaben zur TGA (insbesondere Solarthermie-Anlage) vom 06.06.2023

2.2 Verordnungen, Regelwerke und Richtlinien

[4] GEG 2023: Gesetz zur Einsparung von Energie und zur Nutzung Erneuerbarer Ener- gien zur Wärme- und Kälteerzeugung in Gebäuden vom 28. Juli 2022, BGBl. I 2022 Teil 1 Nr. 28 Seite 1321 – 1323 vom 28.07.2022

[5] Auslegungen nach Paragraphen zum GEG 2020/2023; online unter www.bbsr.de bzw. DIBt-Mitteilungen

[6] Technischer Baubestimmungen (VwV TB): Anlage zu Ziffer I der Verwaltungsvorschrift des Sächsischen Staatsministeriums für Regionalentwicklung zur Geltung der Techni- schen Baubestimmungen (VwV TB) vom 06.01.2021

[7] DIN 4108: Wärmeschutz und Energieeinsparung in Gebäuden Teil 2 (2013-02): Mindestanforderungen an den Wärmeschutz Teil 3 (2018-10): Klimabedingter Feuchteschutz Teil 4 (2017-03): Wärme- und feuchteschutztechn. Bemessungswerte Teil 6 (2003-06): Berechnung des Jahresheizwärmebedarfs Teil 7 (2011-01): Luftdichtheit von Gebäuden Teil 8 (2010-09): Fachbericht Vermeidung von Schimmelwachstum in Wohngebäuden Teil 10 (2015-12): Anwendungsbezogene Anforderungen an Wärmedämmstoffe

[8] DIN 4108 Bbl. 2 (2019-06): Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden - Wär- mebrücken- Planungs- und Ausführungsbeispiele, Deutsche Fassung

[9] DIN V 4701-10 (2003-08): Energetische Bewertung heiz- und raumlufttechnischer An- lagen - Teil 10: Heizung, Trinkwassererwärmung, Lüftung

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[10] DIN V 18599 (2018-09): Energetische Bewertung von Gebäuden – Berechnung des Nutz-, End- und Primärenergiebedarfs für Heizung, Kühlung, Lüftung, Trinkwarmwas- ser und Beleuchtung Teil 1: Allgemeine Bilanzierungsverfahren, Begriffe, Zonierung und Bewertung Energieträger Teil 2: Nutzenergiebedarf für Heizen und Kühlen von Gebäudezonen Teil 3: Nutzenergiebedarf für die elektrische Luftaufbereitung Teil 5: Endenergiebedarf von Heizungssystemen Teil 6: Endenergiebedarf von Lüftungsanlagen, Luftheizungsanlagen und Kühlsystemen für den Wohnungsbau Teil 8: Nutz- und Endenergiebedarf von Warmwasser- bereitungssystemen Teil 9: End- und Primärenergiebedarf von stromproduzierenden Anlagen Teil 10: Nutzungsrandbedingungen, Klimadaten

[11] DIN 1946-6 (2019-12): Raumlufttechnik. Teil 6: Lüftung von Wohnungen

[12] DIN V 18017 (2009-09): Lüftung von Bädern und Toilettenräumen ohne Außenfenster. Teil 3: Lüftung mit Ventilatoren

[13] DIN EN ISO 6946 (2018-03): Bauteile – Wärmedurchlasswiderstand und Wärmedurch- gangskoeffizient – Berechnungsverfahren

[14] DIN EN ISO 10211 (2018-03): Wärmebrücken imHochbau – Wärmeströme und Ober- flächentemperaturen – Detaillierte Berechnungen

[15] DIN EN ISO 13370 (2018-03): Wärmetechnisches Verhalten von Gebäuden –Wär- metransfer über das Erdreich – Berechnungsverfahren

Die Regelwerke gem. [7], Teile 2, 3, 4 und 10 stehen in der von der obersten Bauaufsichtsbe- hörde des Freistaates Sachsen veröffentlichten Verwaltungsvorschrift zur Einführung Techni- scher Baubestimmungen (VwV TB) und sind damit verbindlich anzuwenden.

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2.3 Berechnungshilfen

Die Durchführung der Berechnungen erfolgt mithilfe der folgenden Software:

[16] DÄMMWERK 2023 Bauphysiksoftware von KERN Ingenieurkonzepte Berlin

[17] BBSR-Druckapplikation Energieausweis, Version 1.4.0 vom 06.01.2023

Die Flächen- und Volumenberechnungen werden mittels Excel durchgeführt. Die Eingabe- und

Ergebnisdateien der betreffenden Software liegen beim Ersteller vor und können jederzeit zur

Verfügung gestellt werden.

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3 Anforderungen / Berechnungsansätze

3.1 Mindestwärmeschutz nach DIN 4108-2

Der Mindestwärmeschutz nach DIN 4108-2 (2013-02) [7]- stellt eine bauordnungsrechtliche Anordnung dar und muss für alle Bauteile der Gebäudehülle eingehalten werden. Hierzu schreibt die Norm Mindestanforderungen an die Wärmedämmung von Bauteilen sowie im Be- reich von Wärmebrücken in der Gebäudehülle von Hochbauten fest. Die Anforderungen gelten für:

  • alle Räume, die ihrer Bestimmung nach auf übliche Innentemperaturen (≥ 19°C) be- heizt werden

  • alle Räume, die ihrer Bestimmung nach auf niedrige Innentemperaturen (≥ 12°C und < 19°C) beheizt werden

  • sowie für solche Räume, die über Raumverbund durch die vorgenannten Räume be- heizt werden

Die Anforderungen für Wärmebrücken gelten nicht für Räume, die ihrer Bestimmung nach auf niedrige Innentemperaturen (≥ 12°C) und (< 19°C) beheizt werden.

Zur Vermeidung von Tauwasser- und Schimmelpilzbildung ist die Mindestoberflächentempe- ratur von 12,6°C (bzw. f ≥ 0,70) unter den normierten Randbedingungen der DIN an jeder rsi Stelle einzuhalten.

3.2 Gebäudeenergiegesetz – GEG 2023

3.2.1 Allgemeines Vorgehen

Im Rahmen der Gesamtenergieeffizienz bei Gebäuden ist die Berücksichtigung sowohl des baulichen Wärmeschutzes als auch der anlagentechnischen Situation erforderlich. Bauliche Wärmeschutzmaßnahmen für ein Gebäude sind erforderlich, um die Wärmeübertragung durch die Außenbauteile zu minimieren.

Bei neu zu errichtenden Wohngebäuden gemäß §§ 15 und 16 GEG 2023 (Innentemperatur mit ≥ 19 °C) sind dementsprechend die folgenden Nachweise zu führen:

  1. Die Gesamtenergiebilanz Q (Jahresprimärenergiebedarf für Heizung, Warmwasser-be- p reitung, Lüftung und Kühlung) ist zu berechnen. Dieser Wert darf maximal 55 % des Grenz- wertes eines gleichzeitig mit normierten Vorgaben zu berechnenden Referenzgebäudes betragen. Die Berechnung erfolgt als Einzonenmodell nach der Normenreihe DIN V 18599 (2018-09). Alternativ kann für ungekühlte Wohngebäude die Berechnung auch nach DIN V 4108-6 (2003-06) und DIN V 4701-10 (2003-08) erfolgen.

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  1. Der Höchstwert des spezifischen, auf die wärmeübertragende Umfassungsfläche bezoge- nen Transmissionswärmeverlustes H’ darf das 1,0-fache des Wertes des mit normier- T ten Vorgaben zu berechnenden Referenzgebäudes nicht überschreiten. Dieser Wert soll eine Mindestqualität des baulichen Wärmeschutzes sicherstellen und entspricht einem mittleren Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Wert) der Gebäudehülle, bei welchem auch die Wirkung von Wärmebrücken mitberücksichtigt wird.

  2. Der ausreichende sommerliche Wärmeschutz ist nach DIN 4108-2 (2013-02) über die Begrenzung des Sonneneintragskennwertes (Kapitel 8.3) nachzuweisen. Alternativ dürfen auch ingenieurmäßige Verfahren (Dynamisch thermische Gebäudesimulation nach Kapitel 8.4) verwendet werden.

Bei der energetischen Bilanzierung ist hinsichtlich der Anlagentechnik die Berücksichtigung der Heizungs- und Warmwasseranlagen sowie Lüftungssysteme erforderlich, um die bei der Umwandlung der Energieträger, der Verteilung sowie der Speicherung entstehenden Verluste im Nachweis zu quantifizieren, einschließlich der erforderlichen Hilfsenergien.

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3.2.2 Nutzung erneuerbarer Energien

Über die Anforderungen aus Kapitel 3.2.1 hinaus, verpflichten die §§ 34 bis 45 GEG bei Er- richtung von Gebäuden den Bauherrn/Eigentümer zur Nutzung erneuerbarer Energien zur De- ckung des Endenergiebedarfs für Wärme und Kälte. Folgende Varianten kommen in Frage:

Tabelle 1: Möglichkeiten zur Nutzung Erneuerbarer Energien nach den §§ 34 bis 35 GEG 2023

§§Erneuerbare EnergieAnteil des Wärme- und KältebedarfsBemerkung
35Solarthermische AnlagenMind. 15 %
36Nutzung von Strom aus erneu- erbaren EnergienMind. 15 %
37Geothermie, Umweltwärme oder Abwärme aus Abwasser mit el. WPMind. 50 %
38Nutzung von fester Biomasse (Biomassekessel oder Ofen)Mind. 50 %Biomasseverordnung; z.B. Altholz der Katego- rien A I und A II
39Nutzung von flüssiger Bio- masse in einer KWK-Anlage oder BrennwertkesselMind. 50 %Biomasseverordnung; z.B. auch Klärschlamm, Pflanzenölmethylester (Nachhaltigkeitsverord- nung)
40Nutzung von gasförmiger Bio- masse in einer hocheffizienten KWK-AnlageMind. 30 %Biomasseverordnung; z.B. auch Klärgas, Depo- niegas; Vgl. EEG
41Nutzung von Kälte aus erneuer- baren EnergienMind. 50 % (Um- weltwärme, Ge- othermie) Gleicher Anteil bei KWKKWird die Kälte mittels einer th. Kälteerzeu- gungsanlage durch direkte Zufuhr von Wärme erzeugt, ist der gleiche Anteil wie bei reiner Wär- meerzeugung aus gleichem Energieträger not- wendig

Ist der Einsatz dieser erneuerbaren Energien nicht möglich, müssen alternativ Ersatzmaß- nahmen nach den §§ 42 - 45 GEG geplant werden.

Anmerkung: Eine Ausnahme oder Befreiung von den o.g. gesetzlichen Anforderungen ist im Neubaubereich nicht möglich.

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3.2.3 Sommerlicher Wärmeschutz

Beim Nachweis des sommerlichen Wärmeschutzes nach DIN 4108-2 (2013-02) handelt es sich um Mindestanforderungen, die den solaren Energieeintrag begrenzen sollen, aber nicht der Einhaltung vorgegebener Raumklimawerte dienen. Auch bei Einhaltung des Nachweises kann es somit zur zeitweisen Überhitzung von Räumen kommen.

Der Nachweis kann für die zu bewertenden Räume oder Raumgruppen als vereinfachtes Ver- fahren über die Ermittlung der Sonneneintragskennwerte oder detailliert mittels dynamisch thermischer Gebäudesimulation erfolgen.

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4 Gebäudespezifische Berechnungsansätze

4.1 Gebäudedaten

4.1.1 Beheiztes Volumen / Zonierung

Bei dem Gebäude handelt es sich um ein Wohngebäude, welches nach GEG 2023 als Einzo- nenmodell zu berechnen ist. Die Nutzungsrandbedingung entspricht dem Nutzungsprofil für „Wohngebäude als Mehrfamilienhaus“ nach DIN V 18599-10 (2018-09). Die Berechnung er- folgt nach der Normenreihe DIN V 18599 (2018-09).

Die für die Berechnung notwendigen geometrischen Größen sind:

Tabelle 2: Gebäudedaten

GebäudetypWohngebäude, freistehend
Baujahrn.b.
BauweiseMassivbauweise, Flachdächer bzw. flach geneigte Dächer < 5°
Vollgeschosse6-7 Vollgeschosse (1x EG mit 5 x RG und 1x Staffelgeschoss)
Wohneinheiten137 WE
KellerGebäude tlw. unterkellert, Nutzung als Technikkeller, Waschraum
GebäudenutzflächeA = 4.581 m² NGF
Beheiztes LuftvolumenV = 12.352 m³
Beheiztes GebäudevolumenV = 18.240 m³ e

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4.2 Gebäudehülle

Die thermische Hülle wird von der Bodenplatte KG, der Kelleraußenwände, den Außenwänden

und der Dachhaut gebildet. Das Treppenhaus /Aufzugsschacht vom KG bis DG befindet sich

innerhalb der thermischen Hülle. Die Wände/Decken zwischen Wohnraum und Treppen-

haus/Aufzugsschacht erfüllen den Mindestwärmeschutz.

Die thermische Hülle bzw. das beheizte Volumen werden wie folgt festgelegt:

Abbildung 1: Grundriss UG – Kennzeichnung beheiztes Volumen (grün) mit Ti ≥ 19°C, sonstige Bereiche sind im Sinne des GEG unbeheizt mit Ti < 12°C.

Abbildung 2: Grundriss EG – Kennzeichnung beheiztes Volumen (grün) mit Ti ≥ 19°C, sonstige Bereiche sind im Sinne des GEG unbeheizt mit Ti < 12°C.

Abbildung 3: Grundriss 1. OG bis 6. OG – Kennzeichnung beheiztes Volumen (grün) mit Ti ≥ 19°C, sonstige Berei- che sind im Sinne des GEG unbeheizt mit Ti < 12°C.

Abbildung 4: Grundriss 7. OG – Kennzeichnung beheiztes Volumen (grün) mit Ti ≥ 19°C, sonstige Bereiche sind im Sinne des GEG unbeheizt mit Ti < 12°C.

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Abbildung 5: Grafik Gebäudehülle / luftdichte Ebene

4.2.1 Luftdichtheit

Gemäß § 13 GEG 2023 ist ein Gebäude so zu errichten, dass die wärmeübertragende Um- fassungsfläche einschließlich der Fugen dauerhaft luftundurchlässig nach den anerkannten Regeln der Technik abgedichtet ist.

Für die Erfüllung der bauordnungsrechtlichen Anforderungen ist ein Blower-Door-Test zur

Bestätigung der Luftdichtheit der Gebäudehülle nicht erforderlich.

4.2.2 Wärmebrücken

Im GEG-Nachweis können Wärmebrücken über einen pauschalen Wärmebrückenzuschlag

von ΔU = 0,05 W/(m·K) berücksichtigt werden, sofern sie den Planungs- und Ausführungs- WB

beispielen aus Beiblatt 2 zu DIN 4108 entsprechen.

Im Rahmen des Nachweises wurden die Wärmebrücken pauschal mit einem Zuschlag von U = 0,05 W/(m2K) berücksichtigt, sodass sie den Planungs- und Ausführungsbeispielen WB

aus Beiblatt 2 zu DIN 4108 entsprechen müssen.

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4.2.3 Bauteilaufbauten

Nachfolgend ist eine Übersicht über die Lage der verschiedenen Bauteile im Gebäude zu se- hen.

Abbildung 6: Grundriss UG, Übersicht Bauteile der thermischen Hülle

Abbildung 7: Grundriss EG, Übersicht Bauteile der thermischen Hülle

Abbildung 8: Grundriss SG, Übersicht Bauteile der thermischen Hülle

Bodenplatte UG/EG Außenwand gegen Erdreich Außenwand VHF Außenwand WDVS Flachdach

Abbildung 9: Schnitt B-B, Übersicht Bauteile der thermischen Hülle

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Außenwand VHF Außenwand WDVS

Außenwand gegen Erdreich Flachdach

Bodenplatte UG / EG Fenster

Keller-/Außentür

U = 1,80 W/m²K W

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4.2.4 Anmerkungen

➢ U-Werte und g-Werte (bei transparenten Bauteilen) sind bei Ausführung und Änderungen im Aufbau einzuhalten

➢ Die angegebenen Dämmschichten sind entsprechend ihrer anwendungsbezogenen An- forderungen und in Abhängigkeit vom Anwendungsgebiet gemäß DIN 4108-10 auszuwäh- len und auszuschreiben.

➢ Die Druckfestigkeit der Dämmstoffe ist gemäß ihrer statischen Anforderung zu wählen.

➢ Maßtoleranzen der Dämmplatten < 5 mm bei einlagig stumpf gestoßener Verlegung oder NUT-Feder-/ bzw. Stufenfalzverbindung oder mehrlagige Verlegung

➢ Der Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert) keilförmiger Dämmschichten (Gefälledäm- mungen) ist für die Gesamtbauteilfläche nach den Berechnungsregeln der DIN EN ISO 6946 vom Fachunternehmer zu ermitteln und die Einhaltung des Anforde- rungswertes nachzuweisen. In diesem Nachweis ist die theoretische (einheitliche) Dämm- schichtdicke auszuweisen.

➢ Die Mindestdicke einer keilförmigen Dämmschicht darf zur Einhaltung des Mindestwärme- schutzes nach DIN 4108-2 8 cm (WLG 035 oder 040) nicht unterschreiten. Empfohlen wird eine Mindestdämmstärke von 10 cm.

➢ Der U-Wert der Fenster ist nach Abschluss der Maßnahmen nach DIN EN ISO 10077-1 für jedes Fenster einzeln und als flächengewichteter Mittelwert aller Fenster des Gebäu- des vom Fachunternehmen nachzuweisen.

➢ Die Ausführung sämtlicher Maßnahmen an der thermischen Gebäudehülle ist nach Ab- schluss der Baumaßnahmen mittels Fachunternehmererklärungen, Lieferscheine, Pro- duktdatenblätter und Herstellerzertifikate durch die ausführenden Gewerke zu dokumen- tieren und nachzuweisen.

➢ Die Ausführung aller relevanten energetischen Maßnahmen ist mittels Hersteller-/ Fach- unternehmererklärung einschl. der erforderlichen Nachweise/ Berechnungen nach Durch- führung durch die ausführenden Gewerke nachzuweisen. In den Nachweisen sind alle energetisch relevanten Kennwerte und U-Wert-Berechnungen darzustellen. In der Rech- nungslegung sind diese energetischen Kennwerte auszuweisen

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4.3 TGA-Grundlagen

Tabelle 3: Übersicht zur technischen Gebäudeausrüstung.

KriteriumAusführung
Nutzungsrandbedin- gung (DIN V 18599-10)Wohngebäude Mehrfamilienhaus
Raum-Solltemperatur ≥ 19°C i
WärmeerzeugungFernwärme der DREWAG Primärenergiefaktor f = 0,23 → für GEG-Nachweis f = 0,30 p p
WärmeverteilungHeizungsnetz Zweileitersystem mit unterer Verteilung Verteilleitungen sowie Strang- und Anbindeleitungen im beheiz- ten Bereich, Verteilung nach Strangverteilertyp Heizsystemtemperaturen Heizkörper 70 / 40°C Heizungspumpe außentemperaturgeführt, Nachtabsenkung
WärmeübergabeHeizkörper mit Thermostatventil
WarmwasserZentral über Fernwärme mit Zirkulation und WW-Speicher 2 x 2.000 l Speicher mit Solarthermie-Unterstützung, ohne Solarspeicher (Flachkollektoren, Kollektorfläche 54m²; Ausrichtung: Süd, Neigung 30°)
LüftungsanlagenAbluftventilator (ohne WRG) im Bad Sonst Fensterlüftung ohne Dichtheitsprüfung (Blower-Door-Test)
KlimakälteNicht vorhanden
StrombonusKein PV-Strom → kein Strombonus

Die Verteilleitungen müssen gem. GEG 2023 Anlage 8 gedämmt werden.

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4.4 Sommerlicher Wärmeschutz

Der sommerliche Wärmeschutz wird für kritische Räume bzw. Raumgruppen mit dem verein- fachten Nachweisverfahren der Sonneneintragskennwerte nach DIN 4108-2 (2013-02), Kap. 8 durchgeführt. Kritische Räume bzw. Raumgruppen zeichnen sich u.a. durch einen hohen grundflächenbezogenen Fensterflächenanteil (f ) aus. WG

Abbildung 10: Grundriss EG - Übersicht kritischer Räume / Raumgruppen

Abbildung 11: Grundriss RG - Übersicht kritischer Räume / Raumgruppen

Abbildung 12: Grundriss 7. OG - Übersicht kritischer Räume / Raumgruppen

Die Ergebnisse können auf Räume mit ähnlichen Randbedingungen übertragen werden.

Für den Nachweis werden folgende Randbedingungen angesetzt:

  • Klimaregion: C sommerheiß

  • Gebäudenutzung: WG

  • Bauart: schwer

  • Nachtlüftung über die Fenster → n = 2,0 h-1

  • 2-Scheiben Sonnenschutzverglasung U = 1,1 W/(m²K); g = 0,30, g Lichttransmission ≥ 0,70

  • Zusätzlich in einigen Bereichen innenliegender Sonnenschutz im DG → Fc = 0,75

.

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5 Ergebnisse

5.1 Primärenergiebedarf

Der Primärenergiebedarf Q des betrachteten Gebäudes darf maximal 55 % des Grenzwertes P eines gleichzeitig mit normierten Vorgaben zu berechnenden Referenzgebäudes betragen.

Tabelle 4: Zusammenfassung der Ergebnisse des Primärenergiebedarfs

Q Gebäude PQ Referenzgebäude PProzentualer Anteil
23,7 kWh/(m²·a)61,0 kWh/(m²·a) - 45% = 33,5 kWh/(m²·a)70,7 %

Nachweis des Primärenergiebedarfs eingehalten!

5.2 Qualität der Gebäudehülle

Der Höchstwert des spezifischen, auf die wärmeübertragende Umfassungsfläche bezogene Transmissionswärmeverluste H’ darf das 1,0-fache des Wertes des mit normierten Vorgaben T zu berechnenden Referenzgebäudes nicht überschreiten.

Tabelle 5: Zusammenfassung der Ergebnisse für H'T

H´ Gebäude TNachweiskriteriumProzentualer Anteil
0,45 W/(m²·K)H´ ≤ H´ T T,Referenz H´ = 0,46 W/(m²·K) T,Referenz97,8 %

Nachweis spezifischer Transmissionswärmeverluste der Gebäudehülle eingehalten!

5.3 Nutzung erneuerbarer Energien

Der Heizwärme- und Trinkwarmwasserbedarf wird über Fernwärme aus Kraft-Wärme-Kopp- lung gedeckt. Der Trinkwarmwasserbedarf wird anteilig über eine Solarthermieanlage gedeckt.

Tabelle 6: Deckungsanteile aus erneuerbaren Energien zur Erfüllung des GEG

EnergiequelleDeckungsanteilProzentualer Anteil
erzieltgefordert
Solaranlage (WW)6,7 %15,0 %44,7 %
Fernwärme81,3 %50 %162,6 %

Insgesamt ergibt sich ein Nutzungsanteil von 207,3 % > 100 %

Nachweis zur Nutzung erneuerbarer Energien nach GEG 2023 eingehalten!

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5.4 Sommerlicher Wärmeschutz

Tabelle 7: Zusammenfassung der Ergebnisse des sommerlichen Wärmeschutzes

Betrachteter Raumg-Wertinnenliegender SonnenschutzNacht- lüftung*fWGSvorhSzulNW er- füllt ?
0101 Gemeinschafts- raum30/nein15 %0,0470,086ja
0215 Zimmer30/ja25 %0,0760,133ja
0702 Schlafen30Fc = 0,75ja41 %0,0910,096ja
0706 Zimmer30/nein14 %0,0430,089ja
0706 Schlafen30Fc = 0,75ja38 %0,0840,103ja

Nachweis des sommerlichen Wärmeschutzes eingehalten!

Mit den beschriebenen Konstruktionen wird der Nachweis des sommerlichen Wärmeschut- zes eingehalten!

Dazu sei auch gesagt, dass es sich beim Nachweis des sommerlichen Wärmeschutzes nach DIN 4108-2 um Mindestanforderungen handelt, die den solaren Energieeintrag begrenzen sol- len, aber nicht der Einhaltung vorgegebener Raumklimawerte dienen. Selbst mit Einhaltung des Nachweises kann es also Zeiten geben, in denen die Räume eine Überhitzung auf- weisen.

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6 Schlussbemerkungen

Auftragsgemäß wurde für das Bauvorhaben „Neubau Studentenwohnheim – Fritz-Löffler- Straße in 01069 Dresden der Wärmeschutznachweis zum Stand der Genehmigungsplanung erarbeitet. Dabei handelt es sich um den bauordnungsrechtlich erforderlichen Nachweis.

Die jeweiligen GEG-Anforderungswerte für den Primärenergiebedarf, den Höchstwert des spezifischen auf die wärmeübertragende Umfassungsfläche bezogenen Transmissionswär- meverlustes H’ , der sommerliche Wärmeschutz für kritische Räume bzw. Raumgruppen so- T wie die Nutzung regenerativer Energie werden erfüllt.

Das Gebäude erfüllt die Effizienzklasse B (GEG, Anlage 10) auf Basis des Endenergiebe- darfs von 68,9 kWh/(m²a).

Für den angesetzten pauschalen Wärmebrückenzuschlag ΔU = 0,05 W/m²K ist es erfor- WB derlich, einen Nachweis der Gleichwertigkeit mit den Musterlösungen bzw. Vorgaben nach Bbl. 2 zu DIN 4108-2 zu erfüllen. Neben der Minimierung von Energieverlusten ist dies auch notwendig um eine Tauwasser- oder Schimmelpilzgefahr auszuschließen.

Beim Nachweis des sommerlichen Wärmeschutzes nach DIN 4108-2 handelt es sich um Min- destanforderungen, die den solaren Energieeintrag begrenzen sollen, aber nicht der Einhal- tung vorgegebener Raumklimawerte dienen. Selbst mit Einhaltung des Nachweises kann es Zeiten geben, in denen die Räume eine Überhitzung aufweisen (unter anderem auch durch unterschiedliche Nutzungsrandbedingungen zwischen Nachweis und Realität).

Zur Einhaltung des sommerlichen Wärmeschutzes sind die Sonneneintragskennwerte bzw. Übertemperaturgradstunden nach DIN 4108-2 (2013) zu begrenzen. Die in Kapitel 4.4 aufge- führten Bauteile und Lüftungsszenarien sind dabei zwingend einzuhalten. Veränderungen der Verglasungs- und Sonnenschutzart haben einen großen Einfluss auf das Nachwei- sergebnis. Eine finale Anpassung der Nachweise ist daher nach Vorlage der zu verwen- denden Bauteile erneut durchzuführen.

Die Durchführung einer Dichtheitsprüfung (Blower Door Test) ist nicht erforderlich und wurde bei den Nachweisen nicht berücksichtigt.

Die weitere Planung sowie die Ausführung sind gemäß den vorliegenden Nachweisen sowie der entsprechenden Planungsunterlagen des Architekten vorzunehmen. Etwaige nicht aufge- führte Details bzw. Bauteile sind entsprechend den anerkannten Regeln der Technik zu erstel- len. Eine Anpassung bzw. Fortschreibung der Nachweise im weiteren Planungsprozess sind erforderlich.

Nach Abschluss der Baumaßnahmen ist der Energieausweis nach § 80 GEG auszustel- len.

Gesonderte Anforderungen aus evtl. zu nutzenden Förderprogrammen (KfW, SENA, EFRE etc.) bestehen nicht, so dass eine solche Bewertung kein Bestandteil der Nachweise war.

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Anlage zum Wärmeschutznachweis 06.06.2023

Fachbereich Wärmetechnische Untersuchung – Rechnernische Nachweise Bauphysik Ansprechpartner Dipl.-Ing. Dennis Thorwarth Vorhaben: Neubau Studentenwohnheim Telefon Fritz-Löffler-Straße +49 351 41743-0 01069 Dresden E-Mail dresden@sup-sahl- mann.com Bauherr: Studentenwerk Dresden Anstalt des öffentlichen Rechts S&P Sahlmann Fritz-Löffler-Straße 18 Planungsgesellschaft für 01069 Dresden Bauwesen mbH Dresden Kaitzer Straße 121 01187 Dresden Architekten: S&P Sahlmann Planungsgesellschaft GERMANY für Bauwesen mbH Dresden Tel.: +49 351 41743-0 Kaitzer Straße 121 Fax: +49 351 41743-20 01187 Dresden dresden@sup-sahlmann.com

Zertifiziert nach ISO 9001 Bauphysiker: S&P Sahlmann Planungsgesellschaft für Bauwesen mbH Dresden Kaitzer Straße 121 01187 Dresden

Projekt-Nr. S&P DD: D 200904

Geschäftsführer: Dieses Projekt ist nach dem Urheberrecht ausschließlich unser Eigentum und darf ohne unsere Dipl.-Ing. Steffen Holland-Nell Zustimmung weder vervielfältigt noch dritten Personen zugänglich gemacht oder in anderer Beratender Ingenieur IK Sachsen, Nr. 11312 Weise missbräuchlich verwendet werden. Dr.-Ing. Sebastian Horn Diese Ausfertigung umfasst 48 Seiten. Beratender Ingenieur IK Sachsen, Nr. 12619

Amtsgericht Dresden HRB 16845

Umsatzsteuer-Identifikationsnr. DE197321759

Deutsche Kreditbank AG Dipl.-Ing. Dennis Thorwarth IBAN DE34 1203 0000 0001 3913 74 BIC BYLADEM1001 Projektingenieur Bauphysik Ostsächsische Sparkasse Dresden IBAN DE46 8505 0300 3100 2630 30 BIC OSDDDE81XXX

www.sup-gruppe.com

Vorsitzender der S&P Gruppe Dr. Mathias Reuschel

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Inhaltsverzeichnis

1 Bauteile .................................................................................................................... 3 1.1 Außenwand AW-Stb-WDVS ..................................................................................... 3 1.2 Außenwand AW-KS-WDVS ...................................................................................... 5 1.3 Außenwand gegen Erdreich ..................................................................................... 6 1.4 Bodenplatte BP-UG/EG ............................................................................................ 7 1.5 Flachdach FD-STB ................................................................................................... 8 1.6 Fenster ..................................................................................................................... 9 1.7 Außen- und Wohnungseingangstür ........................................................................ 10

2 Sommerlicher Wärmeschutz ................................................................................... 11 2.1 Raum 0101 Gemeinschaftsraum ............................................................................ 11 2.2 Raum 0215 Zimmer ................................................................................................ 12 2.3 Raum 0702 Schlafen .............................................................................................. 13 2.4 Raum 0706 Schlafen .............................................................................................. 14 2.5 Raum 0706 Zimmer ................................................................................................ 15

3 Berechnung detailliert ............................................................................................. 16 3.1 Referenzgebäude ................................................................................................... 16 3.2 Nachzuweisendes Gebäude ................................................................................... 32

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1 Bauteile

1.1 Außenwand AW-Stb-WDVS

Bauteiltyp "Außenwand hinterlüftet" (4) mit den Wärmeübergangswiderständen R = 0,13 und R = 0,13 m²K/W si se

................................................................................................................................................................................... Querschnitt

s   R von innen cm kg/m³ kg/m² W/(mK) m²K/W ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Rsi 0,130 01 Beton 2400 (2% Stahl) 25,00 2400 600,0 2,500 0,100 02 Dämmung WLG 035 18,00 20 3,6 0,035 5,143 03 Luftschicht belüftet 2,00 1 0,0 - - 04 Aluminiumlegierungen 0,10 2800 2,8 160,000 0,000 Rse 0,130 ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ d = 45,10 G = 606,4 RT = 5,50

...................................................................................................................................................................................

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Wärmedurchgangskoeffizient

Wärmedurchgangskoeffizient U = 0,182 + 0,082 = 0,264 W/(m²K) c

0,082 Die Außenwand ohne VHF-Halter inkl. 18cm Dämmung mit einer Wärmeleitfähigkeit Lampda = 0,035 W/(mK) hat ungestört einen U-Wert von 0,183 W/m²K, bei Verwendung von 2x Aluminium-Halter (Chi=0,041W/K) pro Quad- ratmeter ergibt sich ein Gesamt U-Wert < 0,265 W/m²K.

U-Wert Gesamtkorrektur = 45%

................................................................................................................................................................................... Mindestwerte für Wärmedurchlasswiderstände nach DIN 4108-2

Wände beheizter Räume gegen Außenluft, Erdreich, Tiefgaragen (DIN 4108-2:2013). Mindestanforderungen nach Tab.3.

R 5,24  1,20 m²K/W erfüllt die Anforderungen

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1.2 Außenwand AW-Stb-WDVS

Bauteiltyp "Außenwand" (3) mit den Wärmeübergangswiderständen R = 0,13 und R = 0,04 m²K/W si se

................................................................................................................................................................................... Querschnitt

s   R von innen cm kg/m³ kg/m² W/(mK) m²K/W ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Rsi 0,130 01 Beton 2400 (2% Stahl) 25,00 2400 600,0 2,500 0,100 02 Dämmung WLG 035 16,00 20 3,2 0,035 4,571 Rse 0,040 ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ d = 41,00 G = 603,2 RT = 4,84

................................................................................................................................................................................... Wärmedurchgangskoeffizient

Wärmedurchgangskoeffizient U = 0,207 W/(m²K) (ohne Korrekturen)

................................................................................................................................................................................... Mindestwerte für Wärmedurchlasswiderstände nach DIN 4108-2

Wände beheizter Räume gegen Außenluft, Erdreich, Tiefgaragen (DIN 4108-2:2013). Mindestanforderungen nach Tab.3.

R 4,67  1,20 m²K/W erfüllt die Anforderungen

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1.3 Außenwand gegen Erdreich

Bauteiltyp "Außenwand gegen Erdreich" (5) mit den Wärmeübergangswiderständen R = 0,13 und R = 0,00 m²K/W si se

................................................................................................................................................................................... Querschnitt

s   R von innen cm kg/m³ kg/m² W/(mK) m²K/W ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Rsi 0,130 01 Beton 2400 (2% Stahl) 25,00 2400 600,0 2,500 0,100 02 Dämmung WLG 040 10,00 25 2,5 0,040 2,500 Rse 0,000 ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ d = 35,00 G = 602,5 RT = 2,73

................................................................................................................................................................................... Wärmedurchgangskoeffizient

Wärmedurchgangskoeffizient U = 0,366 W/(m²K) (ohne Korrekturen)

................................................................................................................................................................................... Mindestwerte für Wärmedurchlasswiderstände nach DIN 4108-2

Wände beheizter Räume gegen Außenluft, Erdreich, Tiefgaragen (DIN 4108-2:2013). Mindestanforderungen nach Tab.3.

R 2,60  1,20 m²K/W erfüllt die Anforderungen

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1.4 Bodenplatte BP-UG/EG

Bauteiltyp "Fußboden gegen Erdreich" (9) mit den Wärmeübergangswiderständen R = 0,17 und R = 0,00 m²K/W si se

................................................................................................................................................................................... Querschnitt

s   R von innen cm kg/m³ kg/m² W/(mK) m²K/W ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Rsi 0,170 01 Zementestrich 5,50 2000 110,0 1,400 0,039 02 Trittschalldämmung WLG 035 3,00 20 0,6 0,035 0,857 03 Dämmung WLG 035 7,00 20 1,4 0,035 2,000 04 Beton 2400 (2% Stahl) 18,00 2400 432,0 2,500 0,072 Rse 0,000 ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ d = 33,50 G = 544,0 RT = 3,14

................................................................................................................................................................................... Wärmedurchgangskoeffizient

Wärmedurchgangskoeffizient U = 0,319 W/(m²K) (ohne Korrekturen)

................................................................................................................................................................................... Mindestwerte für Wärmedurchlasswiderstände nach DIN 4108-2

Sohlplatten, unmittelbar an das Erdreich grenzend bis zu einer Raumtiefe von 5 m (DIN 4108-2:2013. Mindestanforderungen nach Tab.3.

R 2,97  0,90 m²K/W erfüllt die Anforderungen

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1.5 Flachdach FD-STB

Bauteiltyp "Dachdecke" (1) mit den Wärmeübergangswiderständen R = 0,10 und R = 0,04 m²K/W si se

................................................................................................................................................................................... Querschnitt

s   R von innen cm kg/m³ kg/m² W/(mK) m²K/W ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Rsi 0,100 01 Beton 2400 (2% Stahl) 18,00 2400 432,0 2,500 0,072 02 Grunddämmung WLG 035 10,00 20 2,0 0,035 2,857 03 Gefälledämmung i.M. 18 cm 8,00 20 1,6 0,035 2,286 Rse 0,040 ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ d = 36,00 G = 435,6 RT = 5,35

................................................................................................................................................................................... Wärmedurchgangskoeffizient

Wärmedurchgangskoeffizient U = 0,187 W/(m²K) (ohne Korrekturen)

................................................................................................................................................................................... Mindestwerte für Wärmedurchlasswiderstände nach DIN 4108-2

Decken beheizter Räume nach oben gegen Außenluft (DIN 4108-2:2013). Mindestanforderungen nach Tab.3.

R 5,21  1,20 m²K/W erfüllt die Anforderungen

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1.6 Fenster

................................................................................................................................................................................... Wärmedurchgangskoeffizient

2-Scheiben-Sonnenschutzverglasung mit verbessertem Randverbund Bauteilaufbau exemplarisch, maßgebend ist der U-Wert der Gesamtkonstruktion.

Wärmedurchgangskoeffizient Uw = 1,30 W/(m²K) (manuell festgelegt) (Fenster mit A = 70% Verglasung, Energiedurchlassgrad g = 30%, Lichttransmissionsgrad t = 0,78) Die jewei- g D65 ligen Schallschutzanforderungen an die Fenster sind zu beachten

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1.7 Außen- und Wohnungseingangstür

................................................................................................................................................................................... Wärmedurchgangskoeffizient

Mehrschaliges Türblatt aus Holz-Werkstoffplatten mit Mineralfaser- oder PU-Kern Bauteilaufbau exemplarisch, maßgebend ist der U-Wert der Gesamtkonstruktion.

Wärmedurchgangskoeffizient U = 1,80 W/(m²K) (manuell festgelegt)

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2 Sommerlicher Wärmeschutz

2.1 Raum 0101 Gemeinschaftsraum

mit der Nettogrundfläche A = 55+11,63 = 66,63 m² G

Ein rechnerischer Nachweis ist erforderlich

vorhandener Sonneneintragskennwert

Fensterflächen Orientierung / Neigung Aw [m²] g [%] Fc AwgFc ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ 1 1,40 x 1475 West 90° 6,20 30 1,00 1,86 2 1,40 x 1475 Süd 90° 2,06 30 1,00 0,62 3 1,40 x 1475 Ost 90° 2,06 30 1,00 0,62 4 ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ 10,3 m² 3,10

grundflächenbezogener Fensterflächenanteil = 10,32 / 66,63 = 0,15 (15%)

vorh. Sonneneintragskennwert S = ( A * g * F ) / A = 3,10 / 66,63 = 0,047 vorh w,i i c,i G

zulässiger Sonneneintragskennwert

Klimaregion C sommerheiß Gebäudenutzung Wohngebäude Bauart schwer Nachtlüftung ohne Sonneneintragskennwert S +0,061 1

Korrekturen für Fensterflächenanteil +0,025 ( = 0,15) WG für Sonnenschutzverglasung -0,000 für geneigte Fenster -0,000 für nordorientierte Fenster >60° -0,000 für passive Kühlung - Sonneneintragskennwert S+ +0,025

S = 0,047  0,086 = S ( = 0,061 +0,025) Nachweis erbracht vorh zul

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2.2 Raum 0215 Zimmer

mit der Nettogrundfläche A = 10,69 = 10,69 m² G

Ein rechnerischer Nachweis ist erforderlich

vorhandener Sonneneintragskennwert

Fensterflächen Orientierung / Neigung Aw [m²] g [%] Fc AwgFc ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ 1 1,40 x 1,925 West 90° 2,69 30 1,00 0,81 2 ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ 2,7 m² 0,81

grundflächenbezogener Fensterflächenanteil = 2,69 / 10,69 = 0,25 (25%)

vorh. Sonneneintragskennwert S = ( A * g * F ) / A = 0,81 / 10,69 = 0,076 vorh w,i i c,i G

zulässiger Sonneneintragskennwert

Klimaregion C sommerheiß Gebäudenutzung Wohngebäude Bauart schwer Nachtlüftung erhöht, n  2 h-1 Sonneneintragskennwert S +0,101 1

Korrekturen für Fensterflächenanteil +0,002 ( = 0,25) WG für Sonnenschutzverglasung +0,030 für geneigte Fenster -0,000 für nordorientierte Fenster >60° -0,000 für passive Kühlung - Sonneneintragskennwert S+ +0,032

S = 0,076  0,133 = S ( = 0,101 +0,032) Nachweis erbracht vorh zul

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2.3 Raum 0702 Schlafen

mit der Nettogrundfläche A = 9 = 9,00 m² G

Ein rechnerischer Nachweis ist erforderlich

vorhandener Sonneneintragskennwert

Fensterflächen Orientierung / Neigung Aw [m²] g [%] Fc AwgFc ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ 1 1,90 x 1,925 West 90° 3,66 30 0,75 0,82 2 ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ 3,7 m² 0,82

eingesetzte Sonnenschutzvorrichtungen: Fc = 0,75 Sonnenschutzglas g <= 0.4 zweifach + Sonnenschutz innenliegend, hell, Transparenz < 15%

grundflächenbezogener Fensterflächenanteil = 3,66 / 9,00 = 0,41 (41%)

vorh. Sonneneintragskennwert S = ( A * g * F ) / A = 0,82 / 9,00 = 0,091 vorh w,i i c,i G

zulässiger Sonneneintragskennwert

Klimaregion C sommerheiß Gebäudenutzung Wohngebäude Bauart schwer Nachtlüftung erhöht, n  2 h-1 Sonneneintragskennwert S +0,101 1

Korrekturen für Fensterflächenanteil -0,035 ( = 0,41) WG für Sonnenschutzverglasung +0,030 für geneigte Fenster -0,000 für nordorientierte Fenster >60° -0,000 für passive Kühlung - Sonneneintragskennwert S+ -0,005

S = 0,091  0,096 = S ( = 0,101 -0,005) Nachweis erbracht vorh zul

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2.4 Raum 0706 Schlafen

mit der Nettogrundfläche A = 9,76 = 9,76 m² G

Ein rechnerischer Nachweis ist erforderlich

vorhandener Sonneneintragskennwert

Fensterflächen Orientierung / Neigung Aw [m²] g [%] Fc AwgFc ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ 1 1,90 x 1,925 West 90° 3,66 30 0,75 0,82 2 ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ 3,7 m² 0,82

eingesetzte Sonnenschutzvorrichtungen: Fc = 0,75 Sonnenschutzglas g <= 0.4 zweifach + Sonnenschutz innenliegend, hell, Transparenz < 15%

grundflächenbezogener Fensterflächenanteil = 3,66 / 9,76 = 0,38 (38%)

vorh. Sonneneintragskennwert S = ( A * g * F ) / A = 0,82 / 9,76 = 0,084 vorh w,i i c,i G

zulässiger Sonneneintragskennwert

Klimaregion C sommerheiß Gebäudenutzung Wohngebäude Bauart schwer Nachtlüftung erhöht, n  2 h-1 Sonneneintragskennwert S +0,101 1

Korrekturen für Fensterflächenanteil -0,028 ( = 0,38) WG für Sonnenschutzverglasung +0,030 für geneigte Fenster -0,000 für nordorientierte Fenster >60° -0,000 für passive Kühlung - Sonneneintragskennwert S+ +0,002

S = 0,084  0,103 = S ( = 0,101 +0,002) Nachweis erbracht vorh zul

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2.5 Raum 0706 Zimmer

mit der Nettogrundfläche A = 25,66 = 25,66 m² G

Ein rechnerischer Nachweis ist erforderlich

vorhandener Sonneneintragskennwert

Fensterflächen Orientierung / Neigung Aw [m²] g [%] Fc AwgFc ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ 1 1,90 x 1,925 West 90° 3,66 30 1,00 1,10 2 ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ 3,7 m² 1,10

grundflächenbezogener Fensterflächenanteil = 3,66 / 25,66 = 0,14 (14%)

vorh. Sonneneintragskennwert S = ( A * g * F ) / A = 1,10 / 25,66 = 0,043 vorh w,i i c,i G

zulässiger Sonneneintragskennwert

Klimaregion C sommerheiß Gebäudenutzung Wohngebäude Bauart schwer Nachtlüftung ohne Sonneneintragskennwert S +0,061 1

Korrekturen für Fensterflächenanteil +0,028 ( = 0,14) WG für Sonnenschutzverglasung -0,000 für geneigte Fenster -0,000 für nordorientierte Fenster >60° -0,000 für passive Kühlung - Sonneneintragskennwert S+ +0,028

S = 0,043  0,089 = S ( = 0,061 +0,028) Nachweis erbracht vorh zul

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3 Berechnung detailliert

3.1 Referenzgebäude

Maßgebende Normen und Verordnungen: GEG 2020 DIN V 18599:2018 - Energetische Bewertung von Gebäuden (WG / NWG) DIN V 4108-2:2013, Mindestanforderungen an den Wärmeschutz DIN EN ISO 6946:2008, Bauteile - Wärmedurchlasswiderstand und Wärmedurchgangskoeffizient DIN EN ISO 13789:2007, Spezifischer Transmissionswärmeverlustkoeffizient DIN EN ISO 13370:2018, Wärmetransfer über das Erdreich DIN EN ISO 10077-1:2007, Wärmetechnisches Verhalten von Fenstern, Türen und Abschlüssen

................................................................................................................................................................................... Gebäudeberechnung "230606-LOE-LP4-Referenz2020"

Nachweisverfahren Neubau Wohngebäude Berechnungsverfahren für Wohngebäude nach GEG 2020, §§ 15 und 16 und Anlage 1 zur Begrenzung des Jahres-Primärenergiebedarfs und des spezifischen, auf die Umfassungsfläche bezogenen Transmissionswärmeverlustes mit den Änderungen des Gebäudeenergiegesetzes zum 1.1.2023 (BGBl vom 28. Juli 2022)

berechnet mit den Bilanzierungsverfahren nach DIN V 18599:2018

Klimadaten für den Gebäudestandort "4 Potsdam (Deutschland)" aus TRY-Datensätzen

................................................................................................................................................................................... 1.0 Geplante Gebäudezonen (DIN V 18599-1)

Betrachtungsmonat Januar,  = 1,0 °C e

Zone Typ tnutz i i,WE ANGF Vi d/a °C °C m² m³ ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Studentenwohnheim 43 MFH 365 19,5 4581 12352

⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ 4.581 12.352

Wohngebäude, A = 4580,9 m², n = 7 Geschosse NGF G im Nachweis verwendet A = 0.32 * 18239,8 = 5.836,7 m² (DIN V 18599-1:2018, Gl.30) NGF

Typ = Nutzungstyp nach DIN V 18599-10 tnutz = Nutzungstage / Jahr  Nutzungsanteile für den Regel- und Wochenendbetrieb ANGF = Nettogrundfläche, Vi = Nettoluftvolumen i = mittlere Innentemperatur für Januar, ggf. bei eingeschränktem Heizbetrieb i,WE = mittlere Innentemperatur im Wochenendbetrieb i = i,h unter Berücksichtigung einer Nachtabsenkung i Bilanz-Innentemperaturen für den Heizwärmebedarf nach DIN V 18599-2, Abs.6.1.2

................................................................................................................................................................................... 2.0 Transmissionswärmetransfer (DIN V 18599-2)

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Transferkoeffizienten H aus der Hüllflächentabelle nach DIN V 18599, T2 T

Hüllfläche Zone A U Fx Anmerkungen HT m² W/(m²K) W/K ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Wände 1 FAW VHF - 1:0 3434,6 0,280 1,00 FAW 51 02 961,7 2 FAW WDVS - 1:0 706,3 0,280 1,00 FAW 51 02 197,8 3 FAW gegen Erdreic - 1:0 256,4 0,280 0,80 FG 51 02 13 37 57,4

4 FF NO NO 1:0 29,0 1,300 1,00 FF 51 02 37,7 5 FF O O 1:0 108,3 1,300 1,00 FF 51 02 140,8 6 FF SO SO 1:0 18,2 1,300 1,00 FF 51 02 23,7 7 FF NW NW 1:0 181,0 1,300 1,00 FF 51 02 235,3 8 FF W W 1:0 263,2 1,300 1,00 FF 51 02 342,2 9 FF Kellerfenster W 1:0 2,1 1,300 1,00 FF 51 02 2,7 10 FF Kellerfenster NW 1:0 8,3 1,300 1,00 FF 51 02 10,8

11 FAW Außentüren - 1:0 257,5 1,800 1,00 FAW 51 02 463,5

oberer Gebäudeabschlu 12 FD Flachdach 5.OG - 1:0 265,9 0,200 1,00 FD 51 02 53,2 13 FD Flachdach 6.OG - 1:0 582,6 0,200 1,00 FD 51 02 116,5 unterer Gebäudeabschl 14 FG Bodenplatte UG - 1:0 268,3 0,350 0,80 FG 51 37 75,1 15 FG Bodenplatte EG - 1:0 603,3 0,350 0,80 FG 51 37 168,9

⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯  A [m²] = 6.985,0  HT [W/K] = 2.887,3

Anmerkungen zur Hüllflächen-Tabelle

01 Temperatur-Korrekturfaktoren (Fx-Faktoren) nach DIN V 18599-2, Tab.5 02 Die solaren Gewinne werden gesondert ermittelt (siehe unten). 13 Wand des beheizten Kellers. 37 Die Fx-Faktoren der unteren Gebäudeabschlüsse werden vereinfacht angenommen (T2, Tab.5/6) 51 Der Einfluss der Wärmebrücken wird mit einem U-Wert-Zuschlag von 0,05 W/(m²K) pauschal berücksichtigt.

2.1 Wärmebrücken

Berechnung mit pauschalen Zuschlägen (siehe Hüllflächentabelle) Wärmebrückenzuschläge ohne Temperaturkorrektur H = 349,2 W/K (12,1 %, 0,050 W/(m²K)), Bilanzierung im Abschnitt "2.2 Transferkoeffizienten" T,WB

2.2 Temperaturgewichtete Transferkoeffizienten

Transferkoeffizienten HT,D HT,s HT,iu  HT HT,iz HT,zi Transmission W/K W/K W/K W/K W/K W/K ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Studentenwohnheim 2992 0 244 3237 0 0 ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ 2992 244 3237

HT,D =  AjUj + UWB * A = Wärmetransferkoeffizient zur Außenluft, Bauteile + Wärmebrücken HT,s =  FxAjUj = Wärmetransferkoeffizient über das Erdreich, alternativ Ls-Wert aus der Bauteilberechnung HT,iu =  FxAj*Uj = Wärmetransferkoeffizient zum unbeheizten Bereich

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HT,iz =  Aj*Uj = Wärmetransferkoeffizient zu angrenzenden Gebäudezonen

spezifischer, auf die Umfassungsflächen bezogener Transmissionswärmetransferkoeffizient H´ = (H + Fx * H + Fx * H ) / A = 3.236,5 / 6.985,0 = 0,46 W/(m²K) T,vorh T,D T,iu T,s

................................................................................................................................................................................... 3.0 Lüftungswärmetransfer (DIN V 18599-2)

Gebäudedichtheit Regelwert, mit RLT-Anlage mit Dichtheitsprüfung (Referenzwert, Kat.I), n = 1,00 h-1 50 Nettoraumvolumen > 1.500 m³  n = q *  A / V = 2*6985 / 12352 = 1,13 (Gl.68) 50 50

Windschutzkoeffizienten für mittlere Abschirmung, mehr als eine exponierte Fassade e = 0.07  = 15 (EN ISO 13790 Tab.G4) wind wind

Gebäude mit Außenluftdurchlässen,  = (n + 1.5) / n = 2,50 (Gl.67) ATD 50 50

Luftaustausch zwischen Gebäudezonen nicht relevant

Luftwechsel Fenster Lüftungsanlage Zone ALD n50 VA nnutz ninf nwin nm,ZUL tV,m h-1 m³/(m²h) h-1 h-1 h-1 h-1 h/d ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Studentenwohnheim ja 1,13 nnutz 0,50 0,03 0,49 - 24

Wohnungslüftungsanlage mit Vmech = 4941 m³/h, Abluft

n50 = Luftwechselzahl bei 50 Pa Druckdifferenz, VA = Mindest-Außenluftvolumenstrom nnutz = Mindestaußenluftwechsel = VA * ANGF / V während der Nutzungsstunden (Nichtwohngebäude) ninf = Infiltrationsluftwechsel = n50 * ewind * ATD mit ATD = Bewertungsfaktor für ALD oder mit RLT ninf = n50 * ewind * ATD * (1 + (1 - e) * tV,mech / 24) mit e = Faktor für nicht balancierte RLT-Anlagen (Gl.65) nwin = Fenster- / Türluftwechsel = nwin,min + nwin * tnutz / 24, mit RLT = nwin,min + nwin,mech * tV,mech / 24 mit nwin,min = 0.1, in Wohngebäuden nwin,min = saisonal nach Gl.77 nwin = nnutz - (nnutz - 0.2)* ninf -0.1 (ohne RLT), falls nnutz > 1.2  nwin = nnutz - ninf -0.1 nmech = nmech,ZUL = Zuluft-Luftwechselzahl mechanisch während der Nutzungsstunden Hinweis: ninf und nwin sind die Luftwechsel im Tagesmittel (Nutzungs- und Nichtnutzungsstunden) WLA´s ohne Kühlfunktion werden außerhalb des Heizbetriebs abgeschaltet (DIN V 18599-6:2018, Abs.3.1.27)

Transferkoeffizienten V HV,z,Jan HV,inf HV,win  HV HV,mech V,Jan Lüftung m³ W/K W/K W/K W/K W/K °C ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Studentenwohnheim 12.352 0 130 1994 2.124 0 ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ 0 130 1994 2124 0

HV,z = V * 0.34 [W/K] = Wärmetransferkoeffizient Lüftung zu angrenzenden Zonen, monatlich, temperaturgewichtet HV = Wärmetransferkoeffizient Lüftung = n * V * cp,a * a = n * V * 0.34 [W/K] HV,win,ohne RLT = win,seasonal * HV,win = (0.04*e+0.8) * HV,win [W/K] (Fensterlüftung saisonal)  HV = HV,z,Jan + HV,inf + HV,win, Transferkoeffizienten ohne RLT V = Zulufttemperatur der RLT-Anlage für Januar, sh. "RLT-Systeme" Summenbildung unter Berücksichtigung der Zonen-Nutzungsanteile für Regel- und WE-Betrieb

................................................................................................................................................................................... 4.0 Solare Wärmequellen (DIN V 18599-2)

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4.1 Solare Wärmeeinträge über Fenster

Bauliche Verschattung F aus Horizontwinkel  , Überhangwinkel  und Seitenwinkel  S h o f Abminderungsfaktoren F = 0.90 nach GEG §25, vereinfacht S

Kollektorfläche Zone Ag IS,Jan/Jul geff,Jan/Jul QS,Jan/Jul m² W/m² % kWh/d ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ 4 FF NO 1 20,29 11/ 112 49/ 49 7100 2,6/ 26,5 5 FF O 1 75,80 25/ 138 49/ 49 " 22,1/122,0 6 FF SO 1 12,77 50/ 132 49/ 49 " 7,4/ 19,7 7 FF NW 1 126,70 11/ 95 49/ 49 " 16,3/140,4 8 FF W 1 184,25 17/ 117 49/ 49 " 36,5/251,4 9 FF Kellerfenster 1 1,45 17/ 117 49/ 49 " 0,3/ 2,0 10 FF Kellerfenster 1 5,80 11/ 95 49/ 49 " 0,7/ 6,4 ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ 427,00 86/ 568

Strahlungsintensitäten für den Standort "4 Potsdam (Deutschland)" Q = Strahlungsgewinn pro Tag = A * F * g * I * t mit g = f(F , F , g⊥) (DIN V 18599-2 Gl.112) S F eff S eff S w

verwendete Verglasungen und Sonnenschutzvorrichtungen 7100: aus dem Bauteilbezug, ohne Sonnenschutz Sonnenschutz-Aktivierung f = feststehend, m = manuell, z = zeitgesteuert, s = strahlungsabhängig Berechnung von gtot,13363-Werten nach EN 13363-1 mit e,B und e,B nach DIN V 18599-2, Tab.8 sowie den Parametern G1

5, G2 = 10 und G3 = 30

geff = FS * FW * FV * gtot = wirksamer Gesamtenergiedurchlassgrad der Verglasung gtot = g-Wert der Verglasung inklusive Sonnenschutz (Tab.8, ohne Sonnenschutz gilt gtot = g⊥) Bewegliche Sonnenschutzvorrichtungen in Nichtwohnzonen werden parallel zur baulichen Verschattung mit geff = FW * FV * (a * gtot + (1-a) * g⊥) bewertet (Gl. 115), der kleinere Wert geff ist maßgebend aWi / aSo = Parameter (0..1) für die zeitliche Aktivierung der Sonnenschutzvorrichtung nach Tab A.4 / A.5

4.2 Solare Wärmeeinträge über opake Hüllflächen

Hüllfläche Zone A U  hr IS,Jul QS,Jul m² W/(m²K) W/(m²K) W/m² kWh/d ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ 1 FAW VHF - 1 3434,6 0,28 0,50 4,50 210 76,2 2 FAW WDVS - 1 706,3 0,28 0,50 4,50 210 15,7 3 FAW gegen Erdre - 1 256,4 0,28 0,50 4,50 210 5,7 11 FAW Außentüren - 1 257,5 1,80 0,50 4,50 210 36,7 12 FD Flachdach 5. - 1 265,9 0,20 0,50 4,50 210 3,1 13 FD Flachdach 6. - 1 582,6 0,20 0,50 4,50 210 6,7 ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ 5.503,3 144,0

Q = R * U * A * ( * I - F * h *  ) * t (DIN V 18599-2, Gl.117) S,op se S f r er

 = Strahlungs-Absorptionsgrad (Tab.9), abhängig von der Bauteiloberfläche IS = globale Sonneneinstrahlung, jahreszeit-, neigungs- und orientierungsabhängig [W/m²] Ff = Formfaktor zwischen Bauteil und Himmel (bis 45° Neigung = 1, über 45° = 0.50) hr = äußerer Abstrahlungskoeffizient, Regelwert = 5 * Emissionsgrad = 5 * 0.8 = 4 W/(m²K) er = scheinbare, mittlere Temperaturdifferenz zwischen Bauteil und Himmel (10 °K)

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4.3 solare Wärmegewinne

Zone Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr kWh kWh kWh kWh kWh kWh kWh kWh ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ über Fenster ... Studentenwohnh 10.564 6.638 2.603 1.560 2.665 3.253 8.429 121.771 über opake ... Studentenwohnh 2.092 807 - - - - 1.329 26.001 ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ 12.656 7.444 2.603 1.560 2.665 3.253 9.758 147.773

................................................................................................................................................................................... 5.0 Interne Wärme- und Kältequellen (DIN V 18599-2)

Zone AB qI,p qI,fac QI,g QI m² kWh/d kWh/d kWh/d kWh/d ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Studentenwohnheim 5837 525,3 - 0,0 525,3

ungeregelte Wärmeeinträge im Januar Zone Leuchtenabluft QI,L QI,h QI,w QI,rv m³/hW kWh/d kWh/d kWh/d kWh/d ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Studentenwohnheim 0,0 0,0 313,7 144,7 0,0

AB = Bezugsfläche für die internen Wärmequellen / -senken qI,p = durchschnittliche, tägliche Wärmeabgabe von Personen (Gl.125) qI,fac = durchschnittliche, tägliche Wärmeabgabe von Geräten und Maschinen QI,g = QI,goods = täglicher Wärmeeintrag durch Stofftransporte QI = Summe der internen Wärmequellen / -senken, Tageswert Leuchtenabluft = Volumenstrom des Leuchten-Abluftsystems (0 = ohne Abluft) QI,L = Wärmeeinträge durch künstliche Beleuchtung, berücksichtigt vorhandene Abluftsysteme QI,h = ungeregelte Wärmeeinträge der Heizungsanlage, siehe Heizsysteme QI,w = ungeregelte Wärmeeinträge der Warmwasserversorgung, siehe Warmwassersysteme QI,rv = ungeregelte Wärmeeinträge durch die Lüftungsanlage

................................................................................................................................................................................... 6.0 Ausnutzungsgrad für Wärmequellen (DIN V 18599-2)

Betrachtungsmonat Januar

Zone  HT  HV  HV,mech Qsink Qsource  W/K W/K W/K kWh/d kWh/d ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Studentenwohnheim 3237 2191 0 2394 1070 0,447

Zone Cwirk H  a  WE Wh/(m²K) W/K h - - ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Studentenwohnheim 90 5428 75,96 5,75 0,995

 HT = HT,D + HT,s + HT,iu = Transmissionswärme-Transferkoeffizienten, HT,iz siehe Qsink  HV = Lüftungswärme-Transferkoeffizienten aus Infiltration und Fensterlüftung  HV,mech = Transferkoeffizient aus mechanischer Lüftung mit WRG ohne Kühlfunktion Qsink = Summe der Wärmesenken aus Transmission und Lüftung in der Gebäudezone

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Qsource = Summe der solaren und internen Wärmequellen in der Gebäudezone  = Qsource / Qsink = Verhältnis zwischen Wärmequellen und Wärmesenken Cwirk = wirksame Wärmespeicherfähigkeit, Standardwert 50 bis maximal 130 Wh/(m²K) bei schweren Bauweisen mit normalen Raumhöhen und ohne Innenverkleidungen, bezogen auf einen m² Grundfläche  = Zeitkonstante = Cwirk / H mit H = Transferkoeffizient der Gebäudezone aus Transmission und Lüftung a = a0 +  / 0 = 1 +  / 16 = numerischer Parameter  = Ausnutzungsgrad = (1 - a) / (1 - a+1), bei =1 gilt  = a / (1+a), DIN V 18599-2 Gl. 142 / 143 WE = Ausnutzungsgrad im Wochenendbetrieb

................................................................................................................................................................................... 7.0 Heizwärmebedarf (DIN V 18599-2)

Temperaturrandbedingungen

Außentemperaturen T im Monatsmittel für den Standort "4 Potsdam (Deutschland)" e Bilanzinnentemperaturen T nach Zonen siehe Nutzungsrandbedingungen i

Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ d/m 31 28 31 30 31 30 31 31 30 31 30 31 Te °C 1,0 1,9 4,7 9,2 14,1 16,7 19,0 18,6 14,3 9,5 4,1 0,9  Zonen ... Ti, 1 °C 19,5 19,5 19,6 19,7 19,8 19,9 20,0 20,0 19,8 19,7 19,6 19,5

7.1 Zone Studentenwohnheim

Ausnutzungsgrade für Wärmequellen  siehe Abs.6.0 source Monatliche Heizzeiten t nach DIN V 18599-2, D.2, bei mehreren Zonen im Heizbereich die h maximale Heizzeit, siehe "Heizsysteme".

Regelbetrieb (100,0%) mit  = 19,5 °C und Q = 525,3 kWh/d h,Jan I

Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯  source 0,650 0,942 0,991 0,995 0,995 0,993 0,976 0,710 th h 118 744 720 744 744 672 744 5.253 ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Qh,b,RE kWh 816 12.010 30.871 42.734 41.230 33.813 24.172 192.036 Qh,b,WE kWh - - - - - - - - ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ QT kWh 12.912 24.576 36.015 44.706 44.470 38.266 35.811 288.122 QV kWh 9.365 17.212 24.215 29.316 29.184 25.291 24.189 198.277 QS * kWh 8.229 7.014 2.580 1.553 2.651 3.230 9.525 77.094 QI * kWh 13.233 22.796 27.264 30.626 30.332 26.642 26.303 219.366

 source /  source,WE = Ausnutzungsgrade für solare und interne Wärmegewinne im Regel- / WE-Betrieb QC,b,WE = Übertrag gespeicherter Wärme zwischen Regel- und WE-Betrieb (tnutz < 365) monatliche Heizzeit th nach Anhang D, Transmissionsverluste QT und Lüftungsverluste QV solare Wärmegewinne QS * = QS und interne Wärmegewinne QI * = QI Heizwärmebedarf Qh,b = QT + QV - QS - QI mit dem Ausnutzungsgrad 

7.2 Summe Heizwärmebedarf

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QT QV QS * QI * Qh,b Qh,b kWh/a kWh/a kWh/a kWh/a kWh/a kWh/(m²a) ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Studentenwohnheim 288.122 198.277 77.094 219.366 192.036 41,9 ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ 288.122 198.277 77.094 219.366 192.036 41,9

................................................................................................................................................................................... 8.0 Wohnungslüftungsanlagen und Wohnungskühlung (DIN V 18599-6)

8.1 Eingesetzte Wohnungslüftungsanlage / Kühlsystem

Zone Anlage Komponenten Qh,b kWh/Jahr ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Studentenwohnheim Abluft 192.036

Anlagenparameter und Betriebszeiten

Studentenwohnheim

Wohnungslüftungsanlage Abluftanlage, Ganzjahresbetrieb, DC-Ventilatoren, mittlerer Anlagenluftwechsel 0.40 1/h

Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ trv,mech h/m 720 744 720 744 744 672 744 7.272

8.2 Wärmeverluste der Übergabe

nicht vorhanden (keine WLA mit Zuluftvorwärmung im System)

8.3 Verteilungsverluste

nicht vorhanden(keine WLA mit Nachheizung im System)

8.4 Speicherverluste

nicht vorhanden (keine WLA mit Luft-Wasser-WP im System)

8.5 Hilfsenergiebedarf

Studentenwohnheim Wohnungslüftungsanlage Abluft Leistungsaufnahme der DC-Ventilatoren p = 0,10 W/(m³/h), P = 494 W el,Vent fan Betriebszeitkorrektur für die Abluft-WLA = 1 Leistungsaufnahme der Regeleinrichtungen P = 0,00 W el,c

Hilfsenergiebedarf der Ventilatoren: W = 0,001 * (1 +  +  -  ) * p * n * V * t (Gl.60) fan,mth gr-exch S-KOL sup-decr el,fan mech rv,mech

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der Regelung: W = 0,001 * P * t (Gl.63) C,mth el,c rv,mech

Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Wfan,mth kWh 356 368 356 368 368 332 368 3.593 WC,mth kWh - - - - - - - -

8.6 Abluft-Wärmepumpe

keine WLA mit Abluft-Wärmepumpe im System

8.7 Luftheizungsanlagen

keine Luftheizungsanlage im System

8.8 Wohnungskühlung

keine Wohnungskühlung im System

8.9 Endenergie

Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Qrv,f kWh - - - - - - - - Qrv,aux kWh 356 368 356 368 368 332 368 3.593 ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ eco-Strom kWh - - - - - - - -

QI,rv,<1> kWh - - - - - - - -

................................................................................................................................................................................... 12.0 Warmwassersysteme (DIN V 18599-8)

12.1 Nutzenergiebedarf Warmwasser

Zone Nutzung qw,b Menge Qw,b,Jan kWh/d je kWh/M ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Studentenwohnheim Wohnzone 0,039 m² Wfl 5836,7 7.146 e

Qw,b = qw,b * dmth * dnutz/365 * Menge [kWh/Monat] (DIN V 18599-10) e) Flächenbezug ist die Nettogrundfläche ANGF, siehe DIN V 18599-10, Tab.4, nach KfW: Flächenbezug = beheizte Netto-Grundfläche (NGF) nach DIN 277-1

12.2 Eingesetzte Warmwassersysteme

Versorgungsbereich Zonen(n) Zapf Qw,b kWh/Jahr ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ 1 zentrale WW-Versorgung 100% 1/ 1,00 84.136 2

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Besondere Maßnahmen zur Reduzierung des Nutzwärmebedarfs für Trinkwarmwasser sind nicht vorgesehen

12.3 Verteilungsnetze

(1) "zentrale WW-Versorgung", Zonen 1 Verteilsystem: Leitungslängen nach DIN V 4701-10 (GEG / KfW / EnEV´14), Zirkulationsbetrieb an z = 22,4 h/d Wärmedurchgangskoeffizient U, gedämmte Leitungen nach 1995 (REF) i mittlere Temperatur des Rohrabschnitts  ohne Zirkulation, im Zirkulationsbetrieb 57,5°C (Tab.6) w,av Umgebungstemperatur in der thermischen Hülle = Bilanzinnentemperatur Zirkulationspumpe Volumenstrom V = 0,91 m³/h, p = 39,5 kPa, P = 10,038 kPa*m³/h, e = 6,5 hydr w,d,aux Elektrische Leistungsaufnahme P = unbekannt, geregelt, bedarfsorientiert p

Verteilung (V) Stränge (S) Stichltg. (St) ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯

(1) "zentrale WW-Versorgung", Zonen 1 Leitungslängen li 71 m 219 m 292 m Wärmedurchgangskoeffizient Ui 0,200 W/(mK) 0,255 W/(mK) 0,255 W/(mK) Warmwassertemperatur w,av 34,5 °C 32,9 °C 32,9 °C Umgebungstemperatur I,Jan 19,5 °C 19,5 °C 19,5 °C

Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯

(1) "zentrale WW-Versorgung", Zonen 1 Qw,b kWh 6.915 7.146 6.915 7.146 7.146 6.454 7.146 84.136 ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Qw,d,V kWh 731 759 737 764 763 689 761 8.932 Qw,d,S kWh 2.856 2.962 2.878 2.981 2.981 2.691 2.973 34.873 Qw,d,St kWh 697 728 713 741 741 668 736 8.573 ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Qw,d kWh 4.285 4.449 4.328 4.486 4.486 4.048 4.470 52.378 Ww,d kWh 43 45 43 45 45 41 45 529 QI,w,d kWh 4.285 4.449 4.328 4.486 4.486 4.048 4.470 52.378 Aufteilung Q : nach Grundflächenanteilen I,w,d

Qw,d = Wärmeverluste des Rohrnetzes der Warmwasserverteilung nach DIN V 18599-8, Abs. 6.2 Leitungslängen der Verteilung (V), der Stränge (S) und der Stichleitungen (St) nach Tab.10 oder manuell QI,w,d = ungeregelte Wärmeeinträge durch die WW-Verteilung, siehe "interne Wärmegewinne" Ww,d = Hilfsenergiebedarf der Zirkulationspumpe

12.4 Warmwasserspeicher

(1) "zentrale WW-Versorgung", Zonen 1 indirekt beheizter Speicher, bivalent mit Solarteil, Speichervolumen V = 1.439, V = 8.490 Liter für 73 WE aux sol 2 gleiche Speicher im Versorgungsbereich Bereitschafts-Wärmeverlust Q = 6,1 kWh/d s,P0,day Umgebungstemperatur am Aufstellort  13,0 °C (Heizperiode), außerhalb der Heizperiode 22,0 °C I Speicher-Wärmeverlust Q =  * (55-Tu)/45 *d * Q mit  = 1,2 (Gl.25) w,s con op,mth s,P0,day con Speicherladepumpe mit P = 208 W, Hilfsenergiebedarf W p w,s

Erzeugernutzwärmeabgabe für Trinkwarmwasserbereitung Q = Q + Q monatlich w,outg w,b w,d

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Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯

(1) "zentrale WW-Versorgung", Zonen 1 Qw,outg kWh 11.200 11.595 11.243 11.632 11.632 10.503 11.616 136.514 Qw,s kWh 408 422 408 422 422 381 422 4.610 Ww,s kWh 221 229 222 230 230 208 230 2.691

12.5 Solaranlage zur Trinkwassererwärmung

(1) "zentrale WW-Versorgung", Zonen 1 Solaranlage (1) Flachkollektor nach 1998, Klimaregion 4 Kollektoren mit Apertur A = 213,5 m², Orientierung = Süd -20,0 °, Neigung zur Horizontalen = 30,0 ° C Solarspeicher mit V = 8.490 und V = 1.439 Liter sol aux

Energieertrag der thermischen Solaranlage nach T8, Abs. 6.4.3 = 79.833 kWh/a (Klimaregion 4 Potsdam (Deutschland)), davon nutzbar 78.905 kWh/a für Warmwasser (Deckungsanteil 52,5%), Hilfsenergiebedarf der Solarpumpe vereinfachend W = 0.025 * Q w,gen w,sol

Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯

(1) "zentrale WW-Versorgung", Zonen 1 Qw,sol kWh 8.296 6.229 1.054 450 1.671 967 4.908 78.905 Ww,gen kWh 207 156 26 11 42 24 123 1.973

12.6 Nutzwärmebedarf der Warmwassererzeugung

Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯

(1) "zentrale WW-Versorgung", Zonen 1 Qw,outg kWh 3.313 5.788 10.598 11.604 10.383 9.917 7.129 62.219

12.7 Wärmepumpen zur Trinkwassererwärmung

nicht vorgesehen

12.8 Wärmeerzeugung

(1) "zentrale WW-Versorgung", Zonen 1 Wärmeerzeuger 283 Brennwertkessel, verbessert ab 1999 (283) 213,4 kW (Erdgas), siehe Heizbereich 1 Wirkungsgrad bei Nennwärmeleistung  = 96,3 %, Bereitschaftswärmeverlust q = 0,0047 kW k,Pn P0,70 elektrische Leistungsaufnahme im Betrieb P = 590 W, im Schlummerbetrieb P = 15 W aux,Pn aux,P0 mittlere Kesseltemperatur 49 °C, Kesselaufstellung im unbeheizten Bereich (13 °C)

Nutzwärmeabgabe für Trinkwarmwasserbereitung Q = Q + Q + Q w,outg w,b w,d w,s

Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯

(1) "zentrale WW-Versorgung", Zonen 1 Qw,outg kWh 3.313 5.788 10.598 11.604 10.383 9.917 7.129 62.219 tw,Pn,d h/d 0,5 0,9 1,7 1,8 1,6 1,7 1,1

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Qw,g kWh 509 35 120 139 112 113 53 2.331 ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Qw,f kWh 3.822 5.823 10.718 11.744 10.494 10.030 7.182 64.549 Ww,gen kWh 18 16 29 32 29 27 20 224

mit Qw,outg = Nutzwärmebedarf der Erzeugung, tw,Pn,d= Laufzeit des Kessels im WW-Betrieb, Qw,g = Wärmeverlust des Kessels im WW-Betrieb und ggf. anteilig im Stillstand, Qw,f = Qw,outg + Qw,g = Endenergiebedarf, Ww,gen = Hilfsenergiebedarf

12.9 Endenergie Warmwasserbereitung

Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Qw,outg kWh 11.609 12.017 11.652 12.054 12.054 10.884 12.038 141.124 Qw,f kWh 3.822 5.823 10.718 11.744 10.494 10.030 7.182 64.549 Ww,f kWh 490 446 321 318 345 300 417 5.417 ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ solar kWh 8.296 6.229 1.054 450 1.671 967 4.908 78.905 Erdgas kWh 3.822 5.823 10.718 11.744 10.494 10.030 7.182 64.549

QI,w,<1> kWh/d 142,8 143,5 144,3 144,7 144,7 144,6 144,2

Qw,outg / Qw,f = Nutz- / Endenergiebedarf für Warmwasserbereitung Ww,f = Hilfsenergiebedarf, QI,w = ungeregelte Wärmeeinträge durch Leitungs- / Speicherverluste Ungeregelte Wärmeeinträge QI werden bei Bedarf flächengewichtet auf die Zonen aufgeteilt

................................................................................................................................................................................... 13.0 Heizsysteme (DIN V 18599-5)

13.1 Maximal erforderliche Heizleistung Qh,max

nach T2, Anhang B, Bemessungsmonat = Januar mit  zonenbezogen und  = -12°C i,h,min e,min

Zone QT,max QV,max Vmech QV,mech h,max kW kW m³/h kW kW ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Studentenwohnheim 103,6 35,1 0 0,0 138,6

QT,max = Heizleistung zur Deckung der Transmissionswärmeverluste inklusive Wärmebrücken. Wärmetransfer zu benachbarten Zonen QT,iz temperaturgewichtet mit Ti,min,H. QV,max = Heizleistung zur Deckung der Lüftungswärmeverluste aus Infiltration und Fensterlüftung Vmech = nmech,ZUL * V = Mindestvolumenstrom der mechanischen Lüftungsanlage QV,mech = 0.34 * Vmech*(i,h,min - V) = Heizleistung für die Nacherwärmung der Zuluft (RLT mit WRG) h,max = QT,max + 0,5 * QV,max + QV,mech = erforderliche Heizleistung in der Gebäudezone (T2 Gl.B.4)

13.2 Eingesetzte Heizsysteme Anlage Versorgungsbereich Zone(n) Qh,b h,max QN,h kWh/Jahr kW kW ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ 1 freie Heizflächen 55/45 °C (WG 100% 1/ 192.036 138,6 213,4 2

<1> hydraulischer Abgleich statisch mit Gruppenabgleich, n<=10, Kombination mit RLT, Heizkörper

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vor Außenwand, Raumtemperaturregelung P-Regler nicht zertifiziert, intermittierender Heizbetrieb nein, Einzelraumregelsystem ohne

Heizwärmebedarf nach Heizbereichen Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Qh,b,<1> kWh 816 12.010 30.871 42.734 41.230 33.813 24.172 192.036

Nutz-Heizwärmebedarf Qh,b nach T2, maximale Heizleistung h,max (T2, Anhang B) und Kesselnennleistung QN,h nach T5, 5.4

13.3 Heizzeiten

(1) Bereich "freie Heizflächen 55/45 °C (WG REF ´20)", Leitzone Studentenwohnheim Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ th <1> h/m 118 744 720 744 744 672 744 5.253 th,rL,d <1> h/d 17 17 19 20 20 20 19 dh,rB <1> d/m 5 31 30 31 31 28 31 219 th,rL <1> h/m 83 532 566 617 616 548 579 4.093

th = th,Nutz + th,WE = monatliche Heizzeiten nach DIN V 18599-2, D.2 th,rL,day = 24 - L,NA * (24 - th,op,day) (T5 Gl.24) mit th,op,day = tägliche Heizzeit (Nutzungsrandbedingung) und L,NA = Laufzeitfaktor dh,rB = monatliche, rechnerische Betriebstage der Heizung (T5 Gl.28) th,rL = th,rL,day * dh,rB = monatliche, rechnerische Laufzeit

13.4 Heizwärmeübergabe

(1) freie Heizflächen 55/45 °C (WG REF ´20) hydraulischer Abgleich statisch mit Gruppenabgleich, n<=10, Kombination mit RLT, Heizkörper vor Außenwand, Raumtemperaturregelung P-Regler nicht zertifiziert, intermittierender Heizbetrieb nein, Einzelraumregelsystem ohne

Summe der Temperaturschwankungen  = (0,2+0,3)/2+1,2+0+0,2+0 = 1,65°K (T5 Gl.35) ce Q = Q *  /(T - T ) (Gl.34) (10,3%) h,ce h,b ce i,h e

Hilfsenergie der Wärmeübertragungsprozesse:

Nutzwärmebedarf, Verluste und Hilfsenergie der Wärmeübergabe

Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯

(1) freie Heizflächen 55/45 °C (WG REF ´20) Qh,b kWh 816 12.010 30.871 42.734 41.230 33.813 24.172 192.036 Qh,ce kWh 243 1.942 3.296 3.798 3.684 3.171 2.682 19.862

⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Qh,b+ce kWh 1.059 13.952 34.167 46.531 44.913 36.984 26.854 211.898

Nutz-Heizwärmebedarf Qh,b (nach T2), Regel- und WE-Betrieb Verluste der Wärmeübergabe Qh,ce = Qh,b * ce /(Ti,h - Te) (monatlich, Gl.34) Summe der Temperaturschwankungen ce (Tab.9 ff) für hydraulischen Abgleich, Übergabesystem, Raumtemperaturregelung, Übertemperatur, spezifische Wärmeverluste der Außenbauteile, Strahlungswirkung, intermittierenden Heizbetrieb und Gebäudeautomation

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13.5 Heizwärmeverteilung

Leitungslängen der Verteilung (V), der Stränge (S) und der Anbindeleitungen (A) nach Abs. 6.3 Hilfsenergiebedarf W der Heizungspumpe h,d

(1) freie Heizflächen 55/45 °C (WG REF ´20) System: Leitungsnetz gemäß GEG / KfW / EnEV für Wohngebäude, Leitungslängen nach DIN V 4701-10, zentrales Verteilsystem, innenliegend manuell Vor- / Rücklauftemperatur (Auslegung)  = 55 °C /  = 45 °C, Umgebungstemperatur in der VA RA thermischen Hülle = Bilanzinnentemperatur Wärmedurchgangszahlen U nach Tab.16, gedämmte Leitungen nach 1995 i

Heizungspumpe: Differenzdruck des Verteilsystems = 258 kPa (aus Rohrleitung, Erzeuger, Wärmemengenzähler, Strangarmaturen) Korrekturfaktoren  = 1,06,  = 1,00,  = 1,00 hydr. Abgleich Netzform d,Pumpenmanagement Heizungspumpe p konstant, bedarfsgerecht, P unbekannt Pumpe

Verteilung (V) Stränge (S) Anbindung (A) ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯

(1) freie Heizflächen 55/45 °C (WG REF ´20) Leitungslängen li 173,4 m 437,8 m 3.210,2 m Wärmedurchgangszahlen Ui 0,200 W/(mK) 0,255 W/(mK) 0,255 W/(mK) Umgebungstemperaturen I,i 20,0 °C 20,0 °C 20,0 °C

Mittlere Heizkreistemperaturen  (Vorlauf) und  (Rücklauf), Verluste der Verteilung VL,av RL,av Q , daraus resultierende, ungeregelte Wärmeeinträge Q und Hilfsenergiebedarf Q h,d I,h,d h,d,aux

Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯

(1) freie Heizflächen 55/45 °C (WG REF ´20) h,d 0,06 0,14 0,34 0,45 0,44 0,40 0,26 VL,av °C 24,3 27,5 35,3 39,0 38,5 37,2 32,4 RL,av °C 23,1 25,4 30,9 33,5 33,2 32,3 28,9 ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Qh,d kWh 308 3.462 7.425 9.997 9.726 8.060 6.193 47.391 Wh,d kWh - - - - - - - - QI,h,d kWh 308 3.462 7.425 9.997 9.726 8.060 6.193 47.391

Leitungsverluste Q = 22,4 %, ungeregelte Wärmeeinträge Q = 22,4 % h,d I,h,d Aufteilung Q : nach Grundflächenanteilen I,h,d

Mittlere Vorlauf-, Rücklauf- und Heizkreistemperaturen (VL,av, RL,av, HK,av) nach T5 Abs. 5.3 Belastungsgrad der Wärmeverteilung h,d nach Gl.9 Qh,d = Wärmeverluste des Rohrnetzes =  li * Ui (HK,m - I,i) * th,rL,i/1000 [kWh] (Gl.52) QI,h,d = Qh,d = ungeregelte Wärmeeinträge in Zonen mit innen liegenden Leitungen Wh,d = Wh,d,hydr * eh,d,aux = Hilfsenergiebedarf der Heizungspumpe (Gl.55) mit Wh,d,hydr = hydraulischer Energiebedarf (Gl.56) und eh,d,aux = Pumpen-Aufwandszahl (Gl.61)

13.6 Nutzwärmebedarf der Erzeugung

(1) freie Heizflächen 55/45 °C (WG REF ´20) Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Qh,out kWh 1.366 17.414 41.592 56.528 54.639 45.044 33.047 259.289

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Q = Q + Q + Q in [kWh] h,out h,b h,ce h,d

13.7 Heizwärmepufferspeicher

nicht vorgesehen

13.8 solare Heizungsunterstützung

nicht vorgesehen

13.9 Heizungswärmepumpen

nicht vorgesehen

13.10 Konventionelle Heizwärmeerzeuger

Heizbereiche (1)

(1) "freie Heizflächen 55/45 °C (WG REF ´20)" Heizung mit einem konventionellen Wärmeerzeuger

  1. Brennwertkessel, verbessert ab 1999 (283), P = 213,4 KW (Erdgas) n Umgebungstemperatur am Aufstellort  = 13 °C, außerhalb der thermischen Hülle i Tageslaufzeit zur TW-Erwärmung t = 1,57 h/d w,100,Jan Kesselwirkungsgrade, Prüfstand  = 0,963 (Nennlast),  = 1,053 (Teillast) k,Pn k,Pint Bereitschaftswärmeverlust q = 0,0047 kW, monatliche Belastungsgrade  siehe Tabelle P0,70 h Verlustleistungen im Januar P = 17,43 kW, P = 4,16 kW, P = 0,59 kW (Gl.183 ff) gen,Pn gen,Pint gen,P0 elektrische Leistungsaufnahme P = 0,590 kW, P = 0,197 kW, P = 0,015 kW aux,Pn aux,Pint aux,P0

P = Q / Betriebszeit = durchschnittliche Wärmeabgabeleistung [kW], Gl.181 (d > 1) d,in h,outg h,rB  = P / P = Belastungsgrade der Heizkessel, monatlich, Gl.154 h d,in n Q = Q * d = Gesamtverlust der Heizwärmeerzeugung [kWh/m], Gl.178 h,gen h,gen,ls,day,i h,rB Q = Q + Q = Endenergiebedarf der Wärmeerzeugung h,f h,outg h,gen W = Hilfsenergiebedarf nach Gl.192 h,gen Q = ungeregelte Wärmeeinträge durch Wärmeerzeuger in der thermischen Hülle, Gl.191 I,h,gen

(1) freie Heizflächen 55/45 °C (WG REF ´20) Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Qh,outg kWh 1.366 17.414 41.592 56.528 54.639 45.044 33.047 259.289  h,1 0,08 0,16 0,38 0,47 0,45 0,42 0,28 Qh,gen,1 kWh 73 895 2.671 4.214 3.988 3.131 1.830 17.312 ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Qh,f kWh 1.439 18.309 44.263 60.742 58.627 48.175 34.878 276.601 Wh,gen kWh 14 60 126 167 162 135 104 851

13.11 Endenergie Heizwärme

Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Qh,f kWh 1.439 18.309 44.263 60.742 58.627 48.175 34.878 276.601 Wh kWh 14 60 126 167 162 135 105 851 ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯

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Erdgas kWh 1.436 18.291 44.219 60.742 58.627 48.175 34.878 276.544

QI,h,<1> kWh/d 10,3 111,7 247,5 322,5 313,7 287,9 199,8

Qh,f = Endenergiebedarf Heizung = Qh,b + Qh,ce + Qh,d + Qh,s + Qh,g - Qh,sol (Gl.4) Wh = Hilfsenergiebedarf = Wh,ce + Wh,d + Wh,s + Wh,gen (Gl.6) QI,h = ungeregelte Wärmeeinträge = QI,h,d + QI,h,s + QI,h,g (Gl.7) Die Energieanteile nach Energieträgern werden bei Bedarf nach anteiliger Kesselbelastung aufgeteilt Ungeregelte Wärmeeinträge werden bei Bedarf flächengewichtet auf die Zonen aufgeteilt

................................................................................................................................................................................... 14.0 Energiebedarf (DIN V 18599-1)

14.1 Stromerzeugende Systeme

Eine BHKW-Anlage ist nicht vorgesehen

Strom aus erneuerbaren Energiequellen steht nicht zur Verfügung

14.2 Energiebedarf nach Energieträgern

Energieträger Prozessbereich Zonen Endenergie P Hs/Hi QP kWh/a kWh/a ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Erdgas Heizwärme 1/ 276.544 1,10 1,11 274.052 solar Warmwasser 78.905 0,00 1,00 - Erdgas Warmwasser 1/ 64.549 1,10 1,11 63.968

Strom-Mix Hilfsenergie 9.860 1,80 1,00 17.748 ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯  [kWh/Jahr] 429.859 355.768

Teilbelüftetes Wohngebäude: nein

Q =  Q *  /  (DIN V 18599-1, Gl.22) P f,i P,i Hs/Hi,i Jahres-Primärenergiebedarf q = 355.768 / 5.837 = 61,0 kWh/(m²a) (A = 5.837 m²) P NGF Endenergie (brennwertbezogen) = Jahressummen aus den Prozessbereichen  = Primärenergiefaktoren energieträgerbezogen nach DIN V 18599-1, Tab.A.1 P Endenergiebedarf: Hilfsenergie 1,7 kWh/(m²a), Erdgas 58,4 kWh/(m²a), solar 13,5 kWh/(m²a)

Effizienzklasse

auf Basis des Endenergiebedarfs = (429859 - 78905) / 5836,7 = 60,1 kWh/(m²a) Korrektur für Solarthermie

Effizienzklasse nach GEG A10, Effizienzklasse B (60,1 kWh/(m²a))

Treibhausgasemissionen (CO2)

Energieträger Endenergie Emissionsfaktor Emissionen kWh/a g CO2/kWh kg/a kg/(m²a) ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Erdgas 249.138 240 59.793 solar 78.905 - Erdgas 58.153 240 13.957

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Strom-Mix 9.860 560 5.522 ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ 396.056 79.272 13,6

Emissionsfaktoren nach GEG 2020, Anlage 9, Endenergiebedarf heizwertbezogen Gutschrift für PV-Strom aus Verrechnung nach DIN V 18599-9:2018

14.3 Endenergiebedarf nach Zonen

WLA Warmwasser Heizung Summe siehe Abschnitt 9 10 11 12 13 Zone m² kWh/a kWh/a kWh/a kWh/a kWh/a kWh/a ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Studentenwohnheim 4.581 - - - 143.455 276.601 420.057 ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Gebäude 5.837 - - - 143.456 276.602 420.059

Endenergie = Jahressummen aus den Prozessbereichen ohne Hilfsenergie Die Aufteilung der Endenergieanteile aus Prozessbereichen mit mehreren Zonen erfolgt lastabhängig.

14.4 Aufteilung des Energiebedarfs für den Energieausweis

RLT Beleucht. Klima Warmwasser Heizung Summe kWh/m²a kWh/m²a kWh/m²a kWh/m²a kWh/m²a kWh/m²a ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Nutzenergiebedarf 0,6 0,0 0,0 14,4 32,9 47,9 Endenergiebedarf 0,6 0,0 0,0 25,5 47,5 73,6 Primärenergiebedarf 1,1 0,0 0,0 12,6 47,2 61,0

Energiebedarf für den Energieausweis mit Hilfsenergie (Ventilator-, Pumpenstrom, ...)

................................................................................................................................................................................... 15.0 Primärenergie-Referenzwert

vorh q = 61,0 kWh/(m²a) P

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3.2 Nachzuweisendes Gebäude

Maßgebende Normen und Verordnungen: GEG 2020 DIN V 18599:2018 - Energetische Bewertung von Gebäuden (WG / NWG) DIN V 4108-2:2013, Mindestanforderungen an den Wärmeschutz DIN EN ISO 6946:2008, Bauteile - Wärmedurchlasswiderstand und Wärmedurchgangskoeffizient DIN EN ISO 13789:2007, Spezifischer Transmissionswärmeverlustkoeffizient DIN EN ISO 13370:2018, Wärmetransfer über das Erdreich DIN EN ISO 10077-1:2007, Wärmetechnisches Verhalten von Fenstern, Türen und Abschlüssen

................................................................................................................................................................................... Gebäudeberechnung "230606-LOE-LP4"

Nachweisverfahren Neubau Wohngebäude Berechnungsverfahren für Wohngebäude nach GEG 2020, §§ 15 und 16 und Anlage 1 zur Begrenzung des Jahres-Primärenergiebedarfs und des spezifischen, auf die Umfassungsfläche bezogenen Transmissionswärmeverlustes mit den Änderungen des Gebäudeenergiegesetzes zum 1.1.2023 (BGBl vom 28. Juli 2022)

berechnet mit den Bilanzierungsverfahren nach DIN V 18599:2018 Referenzberechnung: 230606-LOE-LP4-Referenz2020.dwe

Klimadaten für den Gebäudestandort "4 Potsdam (Deutschland)" aus TRY-Datensätzen

................................................................................................................................................................................... 1.0 Geplante Gebäudezonen (DIN V 18599-1)

Betrachtungsmonat Januar,  = 1,0 °C e

Zone Typ tnutz i i,WE ANGF Vi d/a °C °C m² m³ ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Studentenwohnheim 43 MFH 365 19,5 4581 12352

⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ 4.581 12.352

Wohngebäude, A = 4580,9 m², n = 7 Geschosse NGF G im Nachweis verwendet A = 0.32 * 18239,8 = 5.836,7 m² (DIN V 18599-1:2018, Gl.30) NGF

Typ = Nutzungstyp nach DIN V 18599-10 tnutz = Nutzungstage / Jahr  Nutzungsanteile für den Regel- und Wochenendbetrieb ANGF = Nettogrundfläche, Vi = Nettoluftvolumen i = mittlere Innentemperatur für Januar, ggf. bei eingeschränktem Heizbetrieb i,WE = mittlere Innentemperatur im Wochenendbetrieb i = i,h unter Berücksichtigung einer Nachtabsenkung i Bilanz-Innentemperaturen für den Heizwärmebedarf nach DIN V 18599-2, Abs.6.1.2

................................................................................................................................................................................... 2.0 Transmissionswärmetransfer (DIN V 18599-2)

Transferkoeffizienten H aus der Hüllflächentabelle nach DIN V 18599, T2 T

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Hüllfläche Zone A U Fx Anmerkungen HT m² W/(m²K) W/K ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Wände 1 FAW VHF - 1:0 3434,6 0,264 1,00 FAW 51 906,7 2 FAW WDVS - 1:0 706,3 0,207 1,00 FAW 51 146,2 3 FAW gegen Erdreic - 1:0 256,4 0,366 0,80 FG 13 51 37 75,1

4 FF NO NO 1:0 29,0 1,300 1,00 FF 51 02 37,7 5 FF O O 1:0 108,3 1,300 1,00 FF 51 02 140,8 6 FF SO SO 1:0 18,2 1,300 1,00 FF 51 02 23,7 7 FF NW NW 1:0 181,0 1,300 1,00 FF 51 02 235,3 8 FF W W 1:0 263,2 1,300 1,00 FF 51 02 342,2 9 FF Kellerfenster W 1:0 2,1 1,300 1,00 FF 51 02 2,7 10 FF Kellerfenster NW 1:0 8,3 1,300 1,00 FF 51 02 10,8

11 FAW Außentüren - 1:0 257,5 1,800 1,00 FAW 51 463,5

oberer Gebäudeabschlu 12 FD Flachdach 5.OG - 1:0 265,9 0,187 1,00 FD 51 49,7 13 FD Flachdach 6.OG - 1:0 582,6 0,187 1,00 FD 51 108,9 unterer Gebäudeabschl 14 FG Bodenplatte UG - 1:0 268,3 0,319 0,80 FG 51 37 68,5 15 FG Bodenplatte EG - 1:0 603,3 0,319 0,80 FG 51 37 154,0

⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯  A [m²] = 6.985,0  HT [W/K] = 2.765,7

Anmerkungen zur Hüllflächen-Tabelle

01 Temperatur-Korrekturfaktoren (Fx-Faktoren) nach DIN V 18599-2, Tab.5 02 Die solaren Gewinne werden gesondert ermittelt (siehe unten). 13 Wand des beheizten Kellers. 37 Die Fx-Faktoren der unteren Gebäudeabschlüsse werden vereinfacht angenommen (T2, Tab.5/6) 51 Der Einfluss der Wärmebrücken wird mit einem U-Wert-Zuschlag von 0,05 W/(m²K) pauschal berücksichtigt.

2.1 Wärmebrücken

Berechnung mit pauschalen Zuschlägen (siehe Hüllflächentabelle) Wärmebrückenzuschläge ohne Temperaturkorrektur H = 349,2 W/K (12,6 %, 0,050 W/(m²K)), Bilanzierung im Abschnitt "2.2 Transferkoeffizienten" T,WB

2.2 Temperaturgewichtete Transferkoeffizienten

Transferkoeffizienten HT,D HT,s HT,iu  HT HT,iz HT,zi Transmission W/K W/K W/K W/K W/K W/K ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Studentenwohnheim 2893 0 222 3115 0 0 ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ 2893 222 3115

HT,D =  AjUj + UWB * A = Wärmetransferkoeffizient zur Außenluft, Bauteile + Wärmebrücken HT,s =  FxAjUj = Wärmetransferkoeffizient über das Erdreich, alternativ Ls-Wert aus der Bauteilberechnung HT,iu =  FxAjUj = Wärmetransferkoeffizient zum unbeheizten Bereich HT,iz =  AjUj = Wärmetransferkoeffizient zu angrenzenden Gebäudezonen

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spezifischer, auf die Umfassungsflächen bezogener Transmissionswärmetransferkoeffizient H´ = (H + Fx * H + Fx * H ) / A = 3.115,0 / 6.985,0 = 0,45 W/(m²K) T,vorh T,D T,iu T,s

2.4 Wärmeverluste der thermischen Gebäudehülle U-Wert U/UEnEV Fläche A HT Bauteil W/(m²K) m² W/K ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ AW-Erdreich 0,366 256 4 % 75 3 % AW-VHF-Stb 0,264 3435 49 % 907 33 % AW-WDVS-Stb 0,207 706 10 % 146 5 % Bodenplatte-UG-EG 0,319 872 12 % 222 8 % Fenster 1,300 610 9 % 793 29 % Flachdach 0,187 849 12 % 159 6 % Tür 1,800 258 4 % 464 17 % ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ 6985 100 % 2.766 100 % Interne Berechnung mit reellen Zahlen, Zwischenergebnisse sind auf ganze Zahlen gerundet.

................................................................................................................................................................................... 3.0 Lüftungswärmetransfer (DIN V 18599-2)

Gebäudedichtheit Regelwert, Kategorie II, ohne Dichtheitsprüfung (T2, Tab.7), n = 4,00 h-1 50 Nettoraumvolumen > 1.500 m³  n = q *  A / V = 6*6985 / 12352 = 3,39 (Gl.68) 50 50

Windschutzkoeffizienten für mittlere Abschirmung, mehr als eine exponierte Fassade e = 0.07  = 15 (EN ISO 13790 Tab.G4) wind wind

Gebäude ohne Außenluftdurchlässe

Luftaustausch zwischen Gebäudezonen nicht relevant

Luftwechsel Fenster Lüftungsanlage Zone ALD n50 VA nnutz ninf nwin nm,ZUL tV,m h-1 m³/(m²h) h-1 h-1 h-1 h-1 h/d ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Studentenwohnheim - 3,39 nnutz 0,45 0,07 0,43 - 24

Wohnungslüftungsanlage mit Vmech = 4323 m³/h, Abluft

n50 = Luftwechselzahl bei 50 Pa Druckdifferenz, VA = Mindest-Außenluftvolumenstrom nnutz = Mindestaußenluftwechsel = VA * ANGF / V während der Nutzungsstunden (Nichtwohngebäude) ninf = Infiltrationsluftwechsel = n50 * ewind * ATD mit ATD = Bewertungsfaktor für ALD oder mit RLT ninf = n50 * ewind * ATD * (1 + (1 - e) * tV,mech / 24) mit e = Faktor für nicht balancierte RLT-Anlagen (Gl.65) nwin = Fenster- / Türluftwechsel = nwin,min + nwin * tnutz / 24, mit RLT = nwin,min + nwin,mech * tV,mech / 24 mit nwin,min = 0.1, in Wohngebäuden nwin,min = saisonal nach Gl.77 nwin = nnutz - (nnutz - 0.2)* ninf -0.1 (ohne RLT), falls nnutz > 1.2  nwin = nnutz - ninf -0.1 nmech = nmech,ZUL = Zuluft-Luftwechselzahl mechanisch während der Nutzungsstunden Hinweis: ninf und nwin sind die Luftwechsel im Tagesmittel (Nutzungs- und Nichtnutzungsstunden) WLA´s ohne Kühlfunktion werden außerhalb des Heizbetriebs abgeschaltet (DIN V 18599-6:2018, Abs.3.1.27)

Transferkoeffizienten V HV,z,Jan HV,inf HV,win  HV HV,mech V,Jan Lüftung m³ W/K W/K W/K W/K W/K °C ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯

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Neubau Studentenwohnheim – Fritz-Löffler-Straße in 01069 Dresden Projekt-Nr.: D200904 –Wärmeschutznachweis (Genehmigungsplanung)

Studentenwohnheim 12.352 0 304 1747 2.051 0 ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ 0 304 1747 2051 0

HV,z = V * 0.34 [W/K] = Wärmetransferkoeffizient Lüftung zu angrenzenden Zonen, monatlich, temperaturgewichtet HV = Wärmetransferkoeffizient Lüftung = n * V * cp,a * a = n * V * 0.34 [W/K] HV,win,ohne RLT = win,seasonal * HV,win = (0.04*e+0.8) * HV,win [W/K] (Fensterlüftung saisonal)  HV = HV,z,Jan + HV,inf + HV,win, Transferkoeffizienten ohne RLT V = Zulufttemperatur der RLT-Anlage für Januar, sh. "RLT-Systeme" Summenbildung unter Berücksichtigung der Zonen-Nutzungsanteile für Regel- und WE-Betrieb

................................................................................................................................................................................... 4.0 Solare Wärmequellen (DIN V 18599-2)

4.1 Solare Wärmeeinträge über Fenster

Bauliche Verschattung F aus Horizontwinkel  , Überhangwinkel  und Seitenwinkel  S h o f Abminderungsfaktoren F = 0.90 nach GEG §25, vereinfacht S

Kollektorfläche Zone Ag IS,Jan/Jul geff,Jan/Jul QS,Jan/Jul m² W/m² % kWh/d ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ 4 FF NO 1 20,29 11/ 112 24/ 24 7100 1,3/ 13,3 5 FF O 1 75,80 25/ 138 24/ 24 " 11,1/ 61,0 6 FF SO 1 12,77 50/ 132 24/ 24 " 3,7/ 9,8 7 FF NW 1 126,70 11/ 95 24/ 24 " 8,1/ 70,2 8 FF W 1 184,25 17/ 117 24/ 24 " 18,3/125,7 9 FF Kellerfenster 1 1,45 17/ 117 24/ 24 " 0,1/ 1,0 10 FF Kellerfenster 1 5,80 11/ 95 24/ 24 " 0,4/ 3,2 ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ 427,00 43/ 284

Strahlungsintensitäten für den Standort "4 Potsdam (Deutschland)" Q = Strahlungsgewinn pro Tag = A * F * g * I * t mit g = f(F , F , g⊥) (DIN V 18599-2 Gl.112) S F eff S eff S w

verwendete Verglasungen und Sonnenschutzvorrichtungen 7100: aus dem Bauteilbezug, ohne Sonnenschutz Sonnenschutz-Aktivierung f = feststehend, m = manuell, z = zeitgesteuert, s = strahlungsabhängig Berechnung von gtot,13363-Werten nach EN 13363-1 mit e,B und e,B nach DIN V 18599-2, Tab.8 sowie den Parametern G1

5, G2 = 10 und G3 = 30

geff = FS * FW * FV * gtot = wirksamer Gesamtenergiedurchlassgrad der Verglasung gtot = g-Wert der Verglasung inklusive Sonnenschutz (Tab.8, ohne Sonnenschutz gilt gtot = g⊥) Bewegliche Sonnenschutzvorrichtungen in Nichtwohnzonen werden parallel zur baulichen Verschattung mit geff = FW * FV * (a * gtot + (1-a) * g⊥) bewertet (Gl. 115), der kleinere Wert geff ist maßgebend aWi / aSo = Parameter (0..1) für die zeitliche Aktivierung der Sonnenschutzvorrichtung nach Tab A.4 / A.5

4.2 Solare Wärmeeinträge über opake Hüllflächen

nicht bilanziert

4.3 solare Wärmegewinne

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Zone Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr kWh kWh kWh kWh kWh kWh kWh kWh ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ über Fenster ... Studentenwohnh 5.282 3.319 1.302 780 1.333 1.627 4.215 60.886 ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ 5.282 3.319 1.302 780 1.333 1.627 4.215 60.886

................................................................................................................................................................................... 5.0 Interne Wärme- und Kältequellen (DIN V 18599-2)

Zone AB qI,p qI,fac QI,g QI m² kWh/d kWh/d kWh/d kWh/d ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Studentenwohnheim 5837 525,3 - 0,0 525,3

ungeregelte Wärmeeinträge im Januar Zone Leuchtenabluft QI,L QI,h QI,w QI,rv m³/hW kWh/d kWh/d kWh/d kWh/d ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Studentenwohnheim 0,0 0,0 227,8 216,5 0,0

AB = Bezugsfläche für die internen Wärmequellen / -senken qI,p = durchschnittliche, tägliche Wärmeabgabe von Personen (Gl.125) qI,fac = durchschnittliche, tägliche Wärmeabgabe von Geräten und Maschinen QI,g = QI,goods = täglicher Wärmeeintrag durch Stofftransporte QI = Summe der internen Wärmequellen / -senken, Tageswert Leuchtenabluft = Volumenstrom des Leuchten-Abluftsystems (0 = ohne Abluft) QI,L = Wärmeeinträge durch künstliche Beleuchtung, berücksichtigt vorhandene Abluftsysteme QI,h = ungeregelte Wärmeeinträge der Heizungsanlage, siehe Heizsysteme QI,w = ungeregelte Wärmeeinträge der Warmwasserversorgung, siehe Warmwassersysteme QI,rv = ungeregelte Wärmeeinträge durch die Lüftungsanlage

................................................................................................................................................................................... 6.0 Ausnutzungsgrad für Wärmequellen (DIN V 18599-2)

Betrachtungsmonat Januar

Zone  HT  HV  HV,mech Qsink Qsource  W/K W/K W/K kWh/d kWh/d ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Studentenwohnheim 3115 2118 0 2290 1013 0,442

Zone Cwirk H  a  WE Wh/(m²K) W/K h - - ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Studentenwohnheim 90 5233 78,78 5,92 0,996

 HT = HT,D + HT,s + HT,iu = Transmissionswärme-Transferkoeffizienten, HT,iz siehe Qsink  HV = Lüftungswärme-Transferkoeffizienten aus Infiltration und Fensterlüftung  HV,mech = Transferkoeffizient aus mechanischer Lüftung mit WRG ohne Kühlfunktion Qsink = Summe der Wärmesenken aus Transmission und Lüftung in der Gebäudezone Qsource = Summe der solaren und internen Wärmequellen in der Gebäudezone  = Qsource / Qsink = Verhältnis zwischen Wärmequellen und Wärmesenken Cwirk = wirksame Wärmespeicherfähigkeit, Standardwert 50 bis maximal 130 Wh/(m²K) bei schweren Bauweisen mit normalen Raumhöhen und ohne Innenverkleidungen, bezogen auf einen m² Grundfläche

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 = Zeitkonstante = Cwirk / H mit H = Transferkoeffizient der Gebäudezone aus Transmission und Lüftung a = a0 +  / 0 = 1 +  / 16 = numerischer Parameter  = Ausnutzungsgrad = (1 - a) / (1 - a+1), bei =1 gilt  = a / (1+a), DIN V 18599-2 Gl. 142 / 143 WE = Ausnutzungsgrad im Wochenendbetrieb

................................................................................................................................................................................... 7.0 Heizwärmebedarf (DIN V 18599-2)

Temperaturrandbedingungen

Außentemperaturen T im Monatsmittel für den Standort "4 Potsdam (Deutschland)" e Bilanzinnentemperaturen T nach Zonen siehe Nutzungsrandbedingungen i

Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ d/m 31 28 31 30 31 30 31 31 30 31 30 31 Te °C 1,0 1,9 4,7 9,2 14,1 16,7 19,0 18,6 14,3 9,5 4,1 0,9  Zonen ... Ti, 1 °C 19,5 19,5 19,6 19,7 19,8 19,9 20,0 20,0 19,8 19,7 19,6 19,5

7.1 Zone Studentenwohnheim

Ausnutzungsgrade für Wärmequellen  siehe Abs.6.0 source Monatliche Heizzeiten t nach DIN V 18599-2, D.2, bei mehreren Zonen im Heizbereich die h maximale Heizzeit, siehe "Heizsysteme".

Regelbetrieb (100,0%) mit  = 19,5 °C und Q = 525,3 kWh/d h,Jan I

Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯  source 0,727 0,956 0,992 0,996 0,996 0,994 0,986 0,762 th h 191 744 720 744 744 672 744 5.425 ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Qh,b,RE kWh 1.277 12.657 29.424 40.534 39.749 33.117 26.213 193.937 Qh,b,WE kWh - - - - - - - - ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ QT kWh 12.430 23.660 34.674 43.042 42.814 36.839 34.478 277.388 QV kWh 9.075 16.661 23.407 28.313 28.187 24.432 23.387 194.772 QS * kWh 3.841 3.173 1.291 777 1.327 1.618 4.156 37.670 QI * kWh 16.386 24.491 27.366 30.044 29.926 26.537 27.496 240.558

 source /  source,WE = Ausnutzungsgrade für solare und interne Wärmegewinne im Regel- / WE-Betrieb QC,b,WE = Übertrag gespeicherter Wärme zwischen Regel- und WE-Betrieb (tnutz < 365) monatliche Heizzeit th nach Anhang D, Transmissionsverluste QT und Lüftungsverluste QV solare Wärmegewinne QS * = QS und interne Wärmegewinne QI * = QI Heizwärmebedarf Qh,b = QT + QV - QS - QI mit dem Ausnutzungsgrad 

7.2 Summe Heizwärmebedarf

QT QV QS * QI * Qh,b Qh,b kWh/a kWh/a kWh/a kWh/a kWh/a kWh/(m²a) ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯

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Neubau Studentenwohnheim – Fritz-Löffler-Straße in 01069 Dresden Projekt-Nr.: D200904 –Wärmeschutznachweis (Genehmigungsplanung)

Studentenwohnheim 277.388 194.772 37.670 240.558 193.938 42,3 ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ 277.388 194.772 37.670 240.558 193.938 42,3

................................................................................................................................................................................... 8.0 Wohnungslüftungsanlagen und Wohnungskühlung (DIN V 18599-6)

8.1 Eingesetzte Wohnungslüftungsanlage / Kühlsystem

Zone Anlage Komponenten Qh,b kWh/Jahr ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Studentenwohnheim Abluft 193.937

Anlagenparameter und Betriebszeiten

Studentenwohnheim

Wohnungslüftungsanlage 1 Abluft, Aufstellort im beheizten Bereich, Leckagen < 2,5%, Heizperiodenbetrieb, mittlerer Anlagenluftwechsel 0.35 1/h,

Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ trv,mech h/m 720 744 720 744 744 672 744 7.272

8.2 Wärmeverluste der Übergabe

nicht vorhanden (keine WLA mit Zuluftvorwärmung im System)

8.3 Verteilungsverluste

nicht vorhanden(keine WLA mit Nachheizung im System)

8.4 Speicherverluste

nicht vorhanden (keine WLA mit Luft-Wasser-WP im System)

8.5 Hilfsenergiebedarf

Studentenwohnheim Wohnungslüftungsanlage Abluft Leistungsaufnahme der AC-Ventilatoren p = 0,20 W/(m³/h), P = 865 W el,Vent fan Betriebszeitkorrektur für die Abluft-WLA = 1 Leistungsaufnahme der Regeleinrichtungen P = 0,00 W el,c

Hilfsenergiebedarf der Ventilatoren: W = 0,001 * (1 +  +  -  ) * p * n * V * t (Gl.60) fan,mth gr-exch S-KOL sup-decr el,fan mech rv,mech der Regelung: W = 0,001 * P * t (Gl.63) C,mth el,c rv,mech

Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯

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Wfan,mth kWh 623 643 623 643 643 581 643 6.288 WC,mth kWh - - - - - - - -

8.6 Abluft-Wärmepumpe

keine WLA mit Abluft-Wärmepumpe im System

8.7 Luftheizungsanlagen

keine Luftheizungsanlage im System

8.8 Wohnungskühlung

keine Wohnungskühlung im System

8.9 Endenergie

Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Qrv,f kWh - - - - - - - - Qrv,aux kWh 623 643 623 643 643 581 643 6.288 ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ eco-Strom kWh - - - - - - - -

QI,rv,<1> kWh - - - - - - - -

................................................................................................................................................................................... 12.0 Warmwassersysteme (DIN V 18599-8)

12.1 Nutzenergiebedarf Warmwasser

Zone Nutzung qw,b Menge Qw,b,Jan kWh/d je kWh/M ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Studentenwohnheim Wohnzone 0,039 m² Wfl 5836,7 7.146 e

Qw,b = qw,b * dmth * dnutz/365 * Menge [kWh/Monat] (DIN V 18599-10) e) Flächenbezug ist die Nettogrundfläche ANGF, siehe DIN V 18599-10, Tab.4, nach KfW: Flächenbezug = beheizte Netto-Grundfläche (NGF) nach DIN 277-1

12.2 Eingesetzte Warmwassersysteme

Versorgungsbereich Zonen(n) Zapf Qw,b kWh/Jahr ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ 1 zentrale WW-Versorgung 1/ 1,00 84.137 2

Besondere Maßnahmen zur Reduzierung des Nutzwärmebedarfs für Trinkwarmwasser sind nicht vorgesehen

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12.3 Verteilungsnetze

(1) "zentrale WW-Versorgung", Zonen 1 Verteilsystem: Leitungslängen nach DIN V 18599-8:2018, Zirkulationsbetrieb an z = 22,4 h/d Wärmedurchgangskoeffizient U, gedämmte Leitungen nach 1995 (REF) i mittlere Temperatur des Rohrabschnitts  ohne Zirkulation, im Zirkulationsbetrieb 57,5°C (Tab.6) w,av Umgebungstemperatur in der thermischen Hülle = Bilanzinnentemperatur Zirkulationspumpe Volumenstrom V = 1,38 m³/h, p = 39,5 kPa, P = 15,183 kPa*m³/h, e = 5,5 hydr w,d,aux Elektrische Leistungsaufnahme P = unbekannt, geregelt, bedarfsorientiert p

Verteilung (V) Stränge (S) Stichltg. (St) ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯

(1) "zentrale WW-Versorgung", Zonen 1 Leitungslängen li 171 m 282 m 412 m Wärmedurchgangskoeffizient Ui 0,200 W/(mK) 0,255 W/(mK) 0,255 W/(mK) Warmwassertemperatur w,av 34,5 °C 32,9 °C 32,9 °C Umgebungstemperatur I,Jan 19,5 °C 19,5 °C 19,5 °C

Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯

(1) "zentrale WW-Versorgung", Zonen 1 Qw,b kWh 6.915 7.146 6.915 7.146 7.146 6.454 7.146 84.137 ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Qw,d,V kWh 1.748 1.813 1.762 1.825 1.825 1.647 1.820 21.348 Qw,d,S kWh 3.678 3.814 3.706 3.839 3.838 3.465 3.828 44.906 Qw,d,St kWh 985 1.029 1.007 1.047 1.047 944 1.039 12.110 ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Qw,d kWh 6.412 6.656 6.475 6.711 6.710 6.056 6.686 78.365 Ww,d kWh 56 58 56 58 58 52 58 683 QI,w,d kWh 6.412 6.656 6.475 6.711 6.710 6.056 6.686 78.365 Aufteilung Q : nach Grundflächenanteilen I,w,d

Qw,d = Wärmeverluste des Rohrnetzes der Warmwasserverteilung nach DIN V 18599-8, Abs. 6.2 Leitungslängen der Verteilung (V), der Stränge (S) und der Stichleitungen (St) nach Tab.10 oder manuell QI,w,d = ungeregelte Wärmeeinträge durch die WW-Verteilung, siehe "interne Wärmegewinne" Ww,d = Hilfsenergiebedarf der Zirkulationspumpe

12.4 Warmwasserspeicher

(1) "zentrale WW-Versorgung", Zonen 1 indirekt beheizter Speicher nach 1994, Speichervolumen V = 2.000, V = - Liter für 137 WE aux sol 2 gleiche Speicher im Versorgungsbereich Bereitschafts-Wärmeverlust Q = 6,1 kWh/d s,P0,day Umgebungstemperatur am Aufstellort  13,0 °C (Heizperiode), außerhalb der Heizperiode 22,0 °C I Speicher-Wärmeverlust Q =  * (55-Tu)/45 *d * Q mit  = 1,2 (Gl.25) w,s con op,mth s,P0,day con Speicherladepumpe mit P = 307 W, Hilfsenergiebedarf W p w,s

Erzeugernutzwärmeabgabe für Trinkwarmwasserbereitung Q = Q + Q monatlich w,outg w,b w,d

Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯

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(1) "zentrale WW-Versorgung", Zonen 1 Qw,outg kWh 13.327 13.802 13.390 13.857 13.856 12.510 13.832 162.502 Qw,s kWh 408 422 408 422 422 381 422 4.610 Ww,s kWh 386 400 388 401 401 362 401 4.698

12.5 Solaranlage zur Trinkwassererwärmung

(1) "zentrale WW-Versorgung", Zonen 1 Solaranlage (1) Flachkollektor nach 1998, Klimaregion 4 Kollektoren mit Apertur A = 57,0 m², Orientierung = Süd -0,0 °, Neigung zur Horizontalen = 30,0 ° C Solarspeicher mit V = - und V = 2.000 Liter sol aux

Energieertrag der thermischen Solaranlage nach T8, Abs. 6.4.3 = 28.041 kWh/a (Klimaregion 4 Potsdam (Deutschland)), davon nutzbar 28.041 kWh/a für Warmwasser (Deckungsanteil 15,7%), Korrekturen für abweichende Kollektor- / Speichergröße nach Gl.67 mit A = 204,23 m² und C,Soll V = 10106 + 1898 Liter, Hilfsenergiebedarf der Solarpumpe vereinfachend W = 0.025 * Soll w,gen Q w,sol

Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯

(1) "zentrale WW-Versorgung", Zonen 1 Qw,sol kWh 2.828 2.165 627 390 796 601 1.851 28.041 Ww,gen kWh 71 54 16 10 20 15 46 701

12.6 Nutzwärmebedarf der Warmwassererzeugung

Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯

(1) "zentrale WW-Versorgung", Zonen 1 Qw,outg kWh 10.907 12.059 13.172 13.889 13.482 12.290 12.403 139.071

12.7 Wärmepumpen zur Trinkwassererwärmung

(1) "zentrale WW-Versorgung", Zonen 1 Wärmepumpe nicht vorgesehen

12.8 Wärmeerzeugung

(1) "zentrale WW-Versorgung", Zonen 1 Wärmeerzeuger 40 Fernwärme 213,4 kW (Nah-/Fernwärme KWK, fossil), f = 0,30, siehe Heizbereich P 1 Warmwasser, niedrige Temperatur 105°C, Temperatur der Sekundärseite (Hausstation) = 50 °C Dämmklasse nach EN 12828 = 4, Umgebungstemperatur am Aufstellort  = 13,0 °C I

Nutzwärmeabgabe für Trinkwarmwasserbereitung Q = Q + Q + Q w,outg w,b w,d w,s

Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯

(1) "zentrale WW-Versorgung", Zonen 1 Qw,outg kWh 10.907 12.059 13.172 13.889 13.482 12.290 12.403 139.071 Qw,g kWh - - - - - - - - ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯

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Qw,f kWh 10.907 12.059 13.172 13.889 13.482 12.290 12.403 139.071

mit Qw,outg = Nutzwärmebedarf der Erzeugung, Qw,g = Wärmeverlust des Kessels im WW-Betrieb und ggf. anteilig im Stillstand, Qw,f = Qw,outg + Qw,g = Endenergiebedarf

12.9 Endenergie Warmwasserbereitung

Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Qw,outg kWh 13.735 14.224 13.798 14.279 14.278 12.891 14.254 167.112 Qw,f kWh 10.907 12.059 13.172 13.889 13.482 12.290 12.403 139.071 Ww,f kWh 513 512 460 469 479 430 505 6.082 ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ solar kWh 2.828 2.165 627 390 796 601 1.851 28.041 Nah-/Fernw kWh 10.907 12.059 13.172 13.889 13.482 12.290 12.403 139.071

QI,w,<1> kWh/d 213,7 214,7 215,8 216,5 216,5 216,3 215,7

Qw,outg / Qw,f = Nutz- / Endenergiebedarf für Warmwasserbereitung Ww,f = Hilfsenergiebedarf, QI,w = ungeregelte Wärmeeinträge durch Leitungs- / Speicherverluste Ungeregelte Wärmeeinträge QI werden bei Bedarf flächengewichtet auf die Zonen aufgeteilt

................................................................................................................................................................................... 13.0 Heizsysteme (DIN V 18599-5)

13.1 Maximal erforderliche Heizleistung Qh,max

nach T2, Anhang B, Bemessungsmonat = Januar mit  zonenbezogen und  = -12°C i,h,min e,min

Zone QT,max QV,max Vmech QV,mech h,max kW kW m³/h kW kW ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Studentenwohnheim 99,7 33,9 0 0,0 133,6

QT,max = Heizleistung zur Deckung der Transmissionswärmeverluste inklusive Wärmebrücken. Wärmetransfer zu benachbarten Zonen QT,iz temperaturgewichtet mit Ti,min,H. QV,max = Heizleistung zur Deckung der Lüftungswärmeverluste aus Infiltration und Fensterlüftung Vmech = nmech,ZUL * V = Mindestvolumenstrom der mechanischen Lüftungsanlage QV,mech = 0.34 * Vmech*(i,h,min - V) = Heizleistung für die Nacherwärmung der Zuluft (RLT mit WRG) h,max = QT,max + 0,5 * QV,max + QV,mech = erforderliche Heizleistung in der Gebäudezone (T2 Gl.B.4)

13.2 Eingesetzte Heizsysteme Anlage Versorgungsbereich Zone(n) Qh,b h,max QN,h kWh/Jahr kW kW ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ 1 freie Heizflächen 70 / 55°C 2-Rohr 1/ 193.937 133,6 213,4 2

<1> hydraulischer Abgleich statisch mit Gruppenabgleich, n<=10, Kombination mit RLT, Heizkörper vor Außenwand, Raumtemperaturregelung P-Regler nicht zertifiziert, intermittierender Heizbetrieb nein, Einzelraumregelsystem ohne

Heizwärmebedarf nach Heizbereichen Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr

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⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Qh,b,<1> kWh 1.277 12.657 29.424 40.534 39.749 33.117 26.213 193.937

Nutz-Heizwärmebedarf Qh,b nach T2, maximale Heizleistung h,max (T2, Anhang B) und Kesselnennleistung QN,h nach T5, 5.4

13.3 Heizzeiten

(1) Bereich "freie Heizflächen 70 / 55°C 2-Rohr", Leitzone Studentenwohnheim Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ th <1> h/m 191 744 720 744 744 672 744 5.425 th,rL,d <1> h/d 17 17 19 20 20 20 19 dh,rB <1> d/m 8 31 30 31 31 28 31 226 th,rL <1> h/m 135 532 566 617 616 548 579 4.215

th = th,Nutz + th,WE = monatliche Heizzeiten nach DIN V 18599-2, D.2 th,rL,day = 24 - L,NA * (24 - th,op,day) (T5 Gl.24) mit th,op,day = tägliche Heizzeit (Nutzungsrandbedingung) und L,NA = Laufzeitfaktor dh,rB = monatliche, rechnerische Betriebstage der Heizung (T5 Gl.28) th,rL = th,rL,day * dh,rB = monatliche, rechnerische Laufzeit

13.4 Heizwärmeübergabe

(1) freie Heizflächen 70 / 55°C 2-Rohr hydraulischer Abgleich statisch mit Gruppenabgleich, n<=10, Kombination mit RLT, Heizkörper vor Außenwand, Raumtemperaturregelung P-Regler nicht zertifiziert, intermittierender Heizbetrieb nein, Einzelraumregelsystem ohne

Summe der Temperaturschwankungen  = (0,2+0,3)/2+1,2+0+0,2+0 = 1,65°K (T5 Gl.35) ce Q = Q *  /(T - T ) (Gl.34) (10,6%) h,ce h,b ce i,h e

Hilfsenergie der Wärmeübertragungsprozesse: Stellantriebe nicht relevant / bereits enthalten (0,0 Watt)

Nutzwärmebedarf, Verluste und Hilfsenergie der Wärmeübergabe

Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯

(1) freie Heizflächen 70 / 55°C 2-Rohr Qh,b kWh 1.277 12.657 29.424 40.534 39.749 33.117 26.213 193.937 Qh,ce kWh 380 2.046 3.140 3.601 3.550 3.105 2.907 20.581

⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Qh,b+ce kWh 1.657 14.702 32.564 44.135 43.300 36.222 29.120 214.518

Nutz-Heizwärmebedarf Qh,b (nach T2), Regel- und WE-Betrieb Verluste der Wärmeübergabe Qh,ce = Qh,b * ce /(Ti,h - Te) (monatlich, Gl.34) Summe der Temperaturschwankungen ce (Tab.9 ff) für hydraulischen Abgleich, Übergabesystem, Raumtemperaturregelung, Übertemperatur, spezifische Wärmeverluste der Außenbauteile, Strahlungswirkung, intermittierenden Heizbetrieb und Gebäudeautomation

13.5 Heizwärmeverteilung

Leitungslängen der Verteilung (V), der Stränge (S) und der Anbindeleitungen (A) nach Abs. 6.3

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Hilfsenergiebedarf W der Heizungspumpe h,d

(1) freie Heizflächen 70 / 55°C 2-Rohr System: (DIN V 18599-5:2018) Nutzungstyp "1 Wohnen, Büro, Hotels", Netztyp 3 Steigestrangtyp, Leitunglängen nach Abs.6.3 mit A = 4580,9 m², Geschosshöhe i.M. = 2,97 m, 7 Nutz,Heizbereich Geschosse. Vor- / Rücklauftemperatur (Auslegung)  = 70 °C /  = 40 °C, Umgebungstemperatur in der VA RA thermischen Hülle = Bilanzinnentemperatur Wärmedurchgangszahlen U nach Tab.16, gedämmte Leitungen nach 1995 i

Heizungspumpe: Differenzdruck des Verteilsystems = 257 kPa (aus Rohrleitung, Erzeuger, Wärmemengenzähler, Strangarmaturen) Korrekturfaktoren  = 1,00,  = 1,00,  = 1,00 hydr. Abgleich Netzform d,Pumpenmanagement Heizungspumpe , P unbekannt Pumpe

Verteilung (V) Stränge (S) Anbindung (A) ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯

(1) freie Heizflächen 70 / 55°C 2-Rohr Leitungslängen li 306,9 m 981,3 m 1.145,2 m Wärmedurchgangszahlen Ui 0,200 W/(mK) 0,255 W/(mK) 0,255 W/(mK) Umgebungstemperaturen I,i 20,0 °C 20,0 °C 20,0 °C

Mittlere Heizkreistemperaturen  (Vorlauf) und  (Rücklauf), Verluste der Verteilung VL,av RL,av Q , daraus resultierende, ungeregelte Wärmeeinträge Q und Hilfsenergiebedarf Q h,d I,h,d h,d,aux

Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯

(1) freie Heizflächen 70 / 55°C 2-Rohr h,d 0,06 0,15 0,34 0,44 0,44 0,40 0,29 VL,av °C 26,1 31,5 41,8 46,8 46,4 44,9 39,5 RL,av °C 22,4 24,6 28,7 30,7 30,6 30,0 27,8 ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Qh,d kWh 362 2.678 5.356 7.183 7.063 5.934 4.910 35.996 Wh,d kWh - - - - - - - - QI,h,d kWh 362 2.678 5.356 7.183 7.063 5.934 4.910 35.996

Leitungsverluste Q = 16,8 %, ungeregelte Wärmeeinträge Q = 16,8 % h,d I,h,d Aufteilung Q : nach Grundflächenanteilen I,h,d

Mittlere Vorlauf-, Rücklauf- und Heizkreistemperaturen (VL,av, RL,av, HK,av) nach T5 Abs. 5.3 Belastungsgrad der Wärmeverteilung h,d nach Gl.9 Qh,d = Wärmeverluste des Rohrnetzes =  li * Ui (HK,m - I,i) * th,rL,i/1000 [kWh] (Gl.52) QI,h,d = Qh,d = ungeregelte Wärmeeinträge in Zonen mit innen liegenden Leitungen Wh,d = Wh,d,hydr * eh,d,aux = Hilfsenergiebedarf der Heizungspumpe (Gl.55) mit Wh,d,hydr = hydraulischer Energiebedarf (Gl.56) und eh,d,aux = Pumpen-Aufwandszahl (Gl.61)

13.6 Nutzwärmebedarf der Erzeugung

(1) freie Heizflächen 70 / 55°C 2-Rohr Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Qh,out kWh 2.019 17.381 37.920 51.318 50.363 42.156 34.030 250.514

Q = Q + Q + Q in [kWh] h,out h,b h,ce h,d

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13.7 Heizwärmepufferspeicher

nicht vorgesehen

13.8 solare Heizungsunterstützung

nicht vorgesehen

13.9 Heizungswärmepumpen

Heizbereiche (1)

(1) freie Heizflächen 70 / 55°C 2-Rohr Wärmepumpe nicht vorgesehen

Q = Q + Q + Q - Q = Nutzwärmeabgabe für Heizung, monatlich h,outg h,b h,d h,s h,sol Nutzwärmeabgabe und Laufzeiten für die WW-Bereitung siehe "Warmwassersysteme" COP = Leistungszahl der Wärmepumpe, monatlich, t = tägliche Laufzeit ON Q = Endenergiebedarf der WP, Q = Nutz- / Endenergiebedarf der Nachheizung h,f h,f,bu Q = regenerativer Energieertrag (Gl.149), W = Hilfsendenergiebedarf h,in h,gen

13.10 Konventionelle Heizwärmeerzeuger

Heizbereiche (1)

(1) "freie Heizflächen 70 / 55°C 2-Rohr" Heizung Fern- und Nahwärme, Warmwasser 150°C Fernwärmestation P = 213,4 KW (Nah-/Fernwärme KWK, fossil), f = 0,30 n P Temperatur der Sekundärseite der FW-Hausstation  =  (monatlich) sec,DS HK,m Umgebungstemperatur am Aufstellort Tu 13,0 °C, Dämmklasse nach EN 12828 = 4 Wärmeverlust Q der Fernwärme-Hausstation nach Gl.242 ff h,gen

Q = Q + Q = Endenergiebedarf der Wärmeerzeugung h,f h,outg h,gen W = Hilfsenergiebedarf nach Gl.192 h,gen Q = ungeregelte Wärmeeinträge durch Wärmeerzeuger in der thermischen Hülle, Gl.191 I,h,gen

(1) freie Heizflächen 70 / 55°C 2-Rohr Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Qh,outg kWh 2.019 17.381 37.920 51.318 50.363 42.156 34.030 250.514 Qh,gen kWh 94 100 104 111 110 99 106 1.140 ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Qh,f kWh 2.113 17.481 38.024 51.428 50.473 42.255 34.136 251.654 Wh,gen kWh - - - - - - - -

13.11 Endenergie Heizwärme

Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Qh,f kWh 2.113 17.481 38.024 51.428 50.473 42.255 34.136 251.654 Wh kWh - - - - - - - - ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Nah-/Fernw kWh 2.113 17.481 38.024 51.428 50.473 42.255 34.136 251.654

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QI,h,<1> kWh/d 12,1 86,4 178,5 231,7 227,8 211,9 158,4

Qh,f = Endenergiebedarf Heizung = Qh,b + Qh,ce + Qh,d + Qh,s + Qh,g - Qh,sol (Gl.4) Wh = Hilfsenergiebedarf = Wh,ce + Wh,d + Wh,s + Wh,gen (Gl.6) QI,h = ungeregelte Wärmeeinträge = QI,h,d + QI,h,s + QI,h,g (Gl.7) Die Energieanteile nach Energieträgern werden bei Bedarf nach anteiliger Kesselbelastung aufgeteilt Ungeregelte Wärmeeinträge werden bei Bedarf flächengewichtet auf die Zonen aufgeteilt

................................................................................................................................................................................... 14.0 Energiebedarf (DIN V 18599-1)

14.1 Stromerzeugende Systeme

Eine BHKW-Anlage ist nicht vorgesehen

Strom aus erneuerbaren Energiequellen steht nicht zur Verfügung

14.2 Energiebedarf nach Energieträgern

Energieträger Prozessbereich Zonen Endenergie P Hs/Hi QP kWh/a kWh/a ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Nah-/Fernwär Heizwärme 1/ 251.654 0,30 1,00 75.496 solar Warmwasser 28.041 0,00 1,00 - Nah-/Fernwär Warmwasser 1/ 139.071 0,30 1,00 41.721

Strom-Mix Hilfsenergie 12.370 1,80 1,00 22.266 ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯  [kWh/Jahr] 431.135 139.483

Teilbelüftetes Wohngebäude: nein

Q =  Q *  /  (DIN V 18599-1, Gl.22) P f,i P,i Hs/Hi,i Jahres-Primärenergiebedarf q = 139.483 / 5.837 = 23,9 kWh/(m²a) (A = 5.837 m²) P NGF Endenergie (brennwertbezogen) = Jahressummen aus den Prozessbereichen  = Primärenergiefaktoren energieträgerbezogen nach DIN V 18599-1, Tab.A.1 P Endenergiebedarf: Hilfsenergie 2,1 kWh/(m²a), Nah-/Fernwärme KWK, fossil 66,9 kWh/(m²a), solar 4,8 kWh/(m²a)

Effizienzklasse

auf Basis des Endenergiebedarfs = (431135 - 28041) / 5836,7 = 69,1 kWh/(m²a) Korrektur für Solarthermie

Effizienzklasse nach GEG A10, Effizienzklasse B (69,1 kWh/(m²a))

Treibhausgasemissionen (CO2)

Energieträger Endenergie Emissionsfaktor Emissionen kWh/a g CO2/kWh kg/a kg/(m²a) ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Nah-/Fernwärme KWK, 251.654 180 45.298 solar 28.041 - Nah-/Fernwärme KWK, 139.071 180 25.033 Strom-Mix 12.370 560 6.927

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Neubau Studentenwohnheim – Fritz-Löffler-Straße in 01069 Dresden Projekt-Nr.: D200904 –Wärmeschutznachweis (Genehmigungsplanung)

⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ 431.136 77.258 13,2

Emissionsfaktoren nach GEG 2020, Anlage 9, Endenergiebedarf heizwertbezogen Gutschrift für PV-Strom aus Verrechnung nach DIN V 18599-9:2018

14.3 Endenergiebedarf nach Zonen

WLA Warmwasser Heizung Summe siehe Abschnitt 9 10 11 12 13 Zone m² kWh/a kWh/a kWh/a kWh/a kWh/a kWh/a ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Studentenwohnheim 4.581 - - - 167.112 251.655 418.767 ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Gebäude 5.837 - - - 167.113 251.656 418.769

Endenergie = Jahressummen aus den Prozessbereichen ohne Hilfsenergie Die Aufteilung der Endenergieanteile aus Prozessbereichen mit mehreren Zonen erfolgt lastabhängig.

14.4 Aufteilung des Energiebedarfs für den Energieausweis

RLT Beleucht. Klima Warmwasser Heizung Summe kWh/m²a kWh/m²a kWh/m²a kWh/m²a kWh/m²a kWh/m²a ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Nutzenergiebedarf 1,1 0,0 0,0 14,4 33,2 48,7 Endenergiebedarf 1,1 0,0 0,0 29,7 43,1 73,9 Primärenergiebedarf 1,9 0,0 0,0 9,0 12,9 23,9

Energiebedarf für den Energieausweis mit Hilfsenergie (Ventilator-, Pumpenstrom, ...)

................................................................................................................................................................................... 15.0 Nachweise

für ein neu errichtetes Gebäude Referenzberechnung = "230606-LOE-LP4-Referenz2020"

15.1 Nachweis der thermischen Hülle

Grenzwert für ein Wohngebäude (5837 m²) nach GEG 2020 § 16 zul H´ = zul H´ = 0,46 W/(m²K) T T,REF vorh H´ = H /  A = 3115,0 / 6985,0 = 0,45 W/(m²K) T T

vorh H´ = 0,45  0,46 W/(m²K), Grenzwert wird eingehalten T

15.2 Nachweis des Primärenergiebedarfs

Höchstwert des grundflächenbezogenen Jahres-Primärenergiebedarfs nach GEG ´20, § 15 zul q = 61,0 kWh/(m²a), aus der Referenzberechnung P,REF zul q = 61,0 - 45% = 33,5 kWh/(m²a), geforderte Unterschreitung nach GEG §15 und GEG-Novelle 2023 P vorh q = 139.483 / 5836,7 = 23,9 kWh/(m²a) P

vorh q = 23,9  33,5 kWh/(m²a), Grenzwert wird eingehalten P

15.3 Nachweis der Nutzung erneuerbarer Energien

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Anlage – Wärmeschutztechnische Untersuchungen – Rechnerische Nachweise

Neubau Studentenwohnheim – Fritz-Löffler-Straße in 01069 Dresden Projekt-Nr.: D200904 –Wärmeschutznachweis (Genehmigungsplanung)

Nachweis über die Nutzungsanteile für erneuerbare Energien (detaillierter Nachweis siehe Abs. 17)

Die Anforderungen aus dem Gebäudeenergiegesetz 2020, §§ 34 ff werden erfüllt

................................................................................................................................................................................... 17.0 Nutzung von erneuerbaren Energien

17.1 Nutzung von erneuerbaren Energien nach GEG 2020, §§ 34 ff

Nachweis für privat genutzte Gebäude Wärme- und Kälteenergiebedarf = 390725 + 28041 + 0 + 0 = 418.766 kWh/Jahr (mit Solar-, Umweltenergie- und Abwärmenutzung)

darin enthaltene Deckungsanteile aus erneuerbaren Energiequellen oder Ersatzmaßnahmen genutzte Fernwärme zu 87,1% aus erneuerbarer Energie

Energiequelle Energieertrag Deckungsanteil Nutzungs- kWh/a erzielt gefordert anteil ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Solaranlage [WW] 28.041 6,7 % 15,0 % 44,7 % Fernwärme [Heizwärme] [War 390.725 81,3 % 50,0 % 162,6 % ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ 207,3 %

Maßnahmen zur Einsparung von Energie Nachweis mit HT´ = HT´ , ohne Nachweis der QP-Unterschreitung Grenzwert Referenzberechnung

Grenzwert erzielt Unterschreitung Nutzungs- erzielt gefordert anteil ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ HT´- Wert W/(m²K) 0,46 0,45 3,8 % 15,0 % 25,1 %

erreichter Nutzungsanteil, Summe = 232,4 %  Nutzungspflichtanteil = 100 %

Die Anforderungen aus dem GEG 2020 Abs.4 werden erfüllt

230606_LOE_Wärmeschutznachweis_Anlage.docx Seite 48 von 48

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