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Erweiterter Rohbau für den Neubau eines Studierendenwohnheims in Dresden

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analytec Dr. Steinhau

G E O T E C H N I S C H E R B E R I C H T

Ingenieurgesellschaft für Baugrund, Geophysik und Umweltengineering mbH

Stufe Hauptuntersuchungen nach DIN EN 1997-2

Untersuchungsobjekt: Geophysik Neubau SWH auf dem Grundstück Geotechnik Fritz-Löffler-Str. 10 – 14 in Dresden Hydrogeologie

Altlasterkundung Auftraggeber: und -sanierung Studentenwerk Dresden AöR Fritz-Löffler-Straße 18 Beratung 01069 Dresden Konzeption

Techn. Realisierung Umfang des Berichtes: Interpretation 24 Seiten 6 Anlagen Gutachten

Forschung Projektbearbeiter: Entwicklung Dipl.-Ing. D. Bürger Dipl.-Ing. G. Kühnel

analytec-Projektnummer:

D – 029/2020

Geschäftsbereich Chemnitz Aktienstraße 5a D - 09224 Chemnitz, OT Mittelbach Dresden, 30.12.2020 Tel. (0371) - 85 21 09 Fax (0371) - 84 22 611

E-mail: analytec@steinhau.de

Internet: http://www.steinhau.de

Geschäftsbereich Dresden Zur Wetterwarte 10, Hs. 107 D - 01109 Dresden

Tel. (0351) - 88 02 004 Fax (0351) - 88 89 660

E-mail: Dresden@steinhau.de

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I N H A L T S V E R Z E I C H N I S Seite

1 Veranlassung und Aufgabenstellung..............................................................................3 2 Arbeitsunterlagen............................................................................................................3 3 Baugrundverhältnisse.....................................................................................................4 3.1 Standort, Morphologie.....................................................................................................4 3.2 Technische Realisierung.................................................................................................5 3.3 Geologische und hydrogeologische Situation.................................................................6 3.4 Baugrundschichtung.......................................................................................................7 3.5 Eigenschaften der Baugrundschichten...........................................................................8 4 Bodenkennwerte / Berechnungswerte..........................................................................12 5 Schlussfolgerungen und Hinweise zur Bauausführung................................................13 5.1 Baugrundeignung..........................................................................................................13 5.2 Gründungsempfehlungen .............................................................................................14 5.3 Verkehrsflächen, Leitungsbau......................................................................................18 5.4 Baugrubengestaltung, Wasserhaltung, Schutzmaßnahmen gegen Wasser / Radon ........................................................................................................................19 5.5 Verwendbarkeit des Aushubs / Wiedereinbau, Schadstoffbelastung...........................20 6 Schlussbemerkungen...................................................................................................23

ANLAGENVERZEICHNIS

Anlage 1 Übersichtslageplan Anlage 2 Lageplan des Baugeländes mit eingetragenen Sondieransatzpunkten, Maß- stab ca. 1 : 1.000 Anlage 3/1-3 Bohrprofile der Rammkernsondierungen (Darstellung nach DIN 4022), einschl. der Ergebnisse der schweren Rammsondierungen (DPH) nach DIN 4094, Hö- henmaßstab 1 : 50; Schichtenverzeichnisse der Rammkernsondierungen; schematische Baugrundschnitte; Nivellement der Aufschlusspunkte Anlage 4/1-4 Prüfergebnisse der bodenphysikalischen Laboruntersuchungen (Kornvertei- lungen; Bestimmung der Konsistenzgrenzen, Wasser- und Feinkorngehalte, direkte Scherversuche, Oedometerversuche, Bestimmung der Durchlässig- keit) Anlage 5 Prüfberichte der schadstoffanalytischen Laboruntersuchungen (Zwickauer Umweltlabor und Analytik GmbH bzw. ERGO Umweltinstitut GmbH) Anlage 6 Zusammenstellung der Eigenschaften der Homogenbereiche

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1 Veranlassung und Aufgabenstellung

Das Studentenwerk Dresden AöR beabsichtigt den Neubau eines Studentenwohnheimes in Dresden, im Bereich des Grundstücks Fritz-Löffler-Straße 10 – 14. Die analytec Dr. Steinhau Ingenieurgesellschaft mbH wurde beauftragt, in Vorbereitung des geplanten Neubaus geotechnische Baugrundaufschlüsse auszuführen und einen Geotechni- schen Bericht der Stufe Hauptuntersuchung nach DIN EN 1997 zu erarbeiten. Neben der Bewertung der Tragfähigkeit der im Baubereich anstehenden Baugrundschichten sind auch schadstoffanalytische Untersuchungen am perspektivischen Aushubmaterial Bestandteil des vereinbarten Untersuchungsumfangs. Art und Umfang der Untersuchungen wurden im Vorfeld auf der Grundlage entsprechender Angebote mit dem Auftraggeber abgestimmt. In einem ersten Untersuchungsschritt war vor- erst von der Planung eines flachgegründeten Gebäudeneubaus auszugehen. Eine ergän- zende Untersuchung erfolgte im Hinblick auf die baugrundbedingt erforderliche Tiefgründung des geplanten Gebäudeneubaus.

2 Arbeitsunterlagen

Für die Baugrunderkundung wurden vom AG folgende Unterlagen zur Verfügung gestellt:

U 1 Aufgabenstellung Angebot für Baugrunduntersuchung mit Übersichtsplan im pdf- Format; S&P Sahlmann Ingenieure + Architekten GmbH Dresden, 07/2020, U 2 Unterlagen zuständiger Medienträger.

Projektunterlagen für den geplanten Neubau des Studentenwohnheims mit Angaben zu Art und Anzahl der Fundamente, Gründungsart, Lastannahmen etc. standen zum Zeitpunkt der Berichtserstellung noch nicht zur Verfügung.

Seitens der analytec Dr. Steinhau Ingenieurgesellschaft mbH kamen außerdem folgende Unterlagen zur Anwendung:

U 3 Geologische Karte des Freistaates Sachsen, Blatt 4948 (Dresden), 4. Auflage 2001, Maßstab 1 : 25.000, U 4 Lithofazieskarte Quartär; Blatt 2668 (Dresden), 1. Auflage 1975, Maßstab 1 : 50.000, U 5 Hydrogeologisches Kartenwerk der DDR, Blatt 1209-3/4 (Dresden), 1. Auflage 1984, Maßstab 1 : 50.000, U 6 Themenstadtplan Dresden (http://stadtplan.dresden.de)

sowie einschlägige DIN, Kenntnisse und Archivunterlagen der analytec Dr. Steinhau GmbH für vergleichbare Projekte.

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3 Baugrundverhältnisse

3.1 Standort, Morphologie

Das Baufeld für den geplanten Neubau des Studentenwohnheimes liegt nahe dem Zentrum von Dresden im Stadtteil Südvorstadt-West (Gemarkung Altstadt II, Flurstück 355/6), ca. 300 m südlich des Dresdner Hauptbahnhofs. Das Grundstück ist bereits mit einem Wohn- heimgebäude bebaut. Der Neubau soll östlich des Bestands zwischen dem vorhandenen Gebäude und der angrenzend verlaufenden Straßenbahntrasse auf der dort zu Zeit vorhan- denen Grünfläche (Wiese und einige Bäume) errichtet werden. Der Neubau ist mit einer Grundfläche von ca. 130 m * 15 m geplant und soll nach aktuellem Planungsstand ohne Un- terkellerung realisiert werden.

Morphologisch befindet sich die Untersuchungsfläche am Rand des relativ ebenen Terrains des Elbtals und weist eine Geländehöhe von ca. 116 m NHN auf. Das umgebende Gelände steigt mit tendenziell zunehmenden Beträgen nach Süden an. Die nächstgelegene Nachbar- bebauung bildet das auf dem Flurstück in paralleler Ausrichtung vorhandene, ca. 110 m lan- ge Wohnheimgebäude. Die Entfernung zum geplanten Neubau wird ca. 15 m betragen. Na- türliche Vorflut ist in der näheren Standortumgebung nicht vorhanden. Vor 1945 war die Un- tersuchungsfläche durchgängig bebaut. Es ist von einer vollständigen Zerstörung der Altbe- bauung durch Kriegseinwirkungen und dem Vorhandensein von Bauwerksresten, Trümmer- schuttverfüllungen und ggf. nicht detonierter Munition im Untergrund des geplanten Baufel- des auszugehen.

Der Untersuchungsstandort befindet sich nach RSTO 2012 innerhalb der Frosteinwirkungs- zone II. DIN 4149 rechnet das Untersuchungsgebiet keiner Erdbebenzone zu. Der Standort befindet sich nicht innerhalb von Trinkwasser – und Heilquellenschutzgebieten und auch nicht innerhalb eines festgesetzten Überschwemmungsgebietes. Nach der Hohlraumkarte des SMWA liegt der Standort in einem Gebiet ohne unterirdische Hohlräume. Gemäß der Karte der Radongefährdung in Sachsen des SMUL befindet sich der Standort in einem Be- reich mit Radonkonzentrationen in der Bodenluft von > 100 kBq/m3 (hohe Belastung). Es wird für den Standort daher eine messtechnische Überprüfung der Radonkonzentration in der Bodenluft bzw. eine generell radondichte Bauweise empfohlen. Im geplanten Baubereich verlaufen verschiedene Medienleitungen (Strom, Fernwärme, TW, Telekom). Als Besonderheit sind im Baufeld vorhandenen Infiltrationsbrunnen einer benachbarten Grundwasserabsenkung zu nennen, die zum Zeitpunkt der Baugrunduntersuchungen ver- mutlich nicht in Betrieb waren.

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3.2 Technische Realisierung

Im Bereich der Untersuchungsfläche wurden im ersten Untersuchungsschritt auftragsgemäß insgesamt 6 Rammkernsondierungen (RKS) mit Endtiefen zwischen 6 m und 8 m niederge- bracht. RKS 06 musste wegen eines Bohrhindernisses in ca. 2 m Tiefe (vermutlich alte Kel- leraußenwand) einmal umgesetzt werden. Parallel zu den Rammkernsondierungen erfolgten zur Feststellung der Lagerungsdichte der anstehenden Auffüllungen und Böden insgesamt fünf schwere Rammsondierungen (DPH). Die Lage der Aufschlussansatzpunkte wurde vom bearbeitenden Planungsbüro vorgegeben und ist aus geotechnischer Sicht zur Bewertung der relevanten Baugrundsituation für den Neubau des Studentenwohnheimes gut geeignet. Ergänzend zu den Aufschlüssen des ersten Untersuchungsteils wurden im Dezember 2020 zwei jeweils 20 m tiefe Baugrundbohrungen und zwei, max. 17,8 m tiefe schwere Rammson- dierungen abgeteuft. Die Baugrundaufschlüsse wurden entsprechend der Darstellung im beiliegenden Lageplan (Anlage 2) angeordnet und ausgeführt. Die Aufschlussansatzpunkte wurden mittels GPS-basiertem Vermessungsgerät (Lagebezug: UTM/ETRS, Höhenbezug: NHN) lage- und höhenmäßig eingemessen.

Tabelle 1: Ansatzpunkte der Baugrundaufschlüsse, gemessene Wasserstände

AufschlussAnsatzpunktEndtiefe [m]RuhewasserstandRuhewasserstand [m NHN]Bemerkungen
[m NHN][m unter GOK]
BS 01 / DPH115,676,0 / 8,0kein Wasser-
BS 02 / DPH115,678,0 / 8,0kein Wasser-
BS 03116,136,0kein Wasser-
BS 04 / DPH116,038,0 / 8,0kein Wasser-
BS 05 / DPH116,196,0 / 3,7kein Wasser-
BS 06a116,042,0kein Wasser-kein weiterer Bohr- fortschritt möglich – Bohrhindernis
BS 06b / DPH116,048,0 / 8,0kein Wasser-
B 1/20 + DPH115,6720,0 / 17,89,14106,53gespanntes Grund- wasser, Druckhöhe ca. 3,8 m
B 2/20 + DPH116,0020,0 / 17,39,17106,83gespanntes Grund- wasser, Druckhöhe ca. 3,6 m

Die Probenahme aus den Rammkernsondierungen und Baugrundbohrungen geschah in der Regel als Mischprobe pro Sondiermeter oder bei Schichtwechsel. Die Einstufung nach Bo- denarten und deren ingenieurgeologischen Eigenschaften erfolgte nach manuellen und visu- ellen Prüfverfahren unter Nutzung regionaler Kenntnisse und Erfahrungen.

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An den aus den Aufschlüssen entnommenen Bodenproben wurden bodenphysikalische La- borversuche (Korngrößenanalysen, Bestimmung der Zustandsgrenzen und der natürlichen Wassergehalte, direkte Scherversuche, Oedometerversuche, Durchlässigkeitsbestimmun- gen) zur Klassifizierung der erbohrten Lockergesteine vorgenommen. Die zugehörigen Er- gebnisse sind in Anlage 4 enthalten. Eine Grundwasserprobe aus Bohrung B 1/20 wurde hinsichtlich beton- und stahlaggressiver Inhaltsstoffe untersucht. Zwecks einer ersten Beurteilung der nach organoleptisch-sensorischen Feststellungen zu erwartenden Schadstoffbelastung der im Untergrund anstehenden Auffüllungen (Trümmer- schutt und Altbebauungsreste) wurden insgesamt zwei Mischproben des Materials (BS 01 + BS 02, Tiefenbereich 0,4 – 3,5 m und BS 03 – BS 05, Tiefenbereich 0,6 – 4,1 m) sowie eine Einzelmischprobe (BS 04, Tiefenbereich 1,0 – 3,8 m) nach dem LAGA – Mindestuntersu- chungsprogramm für Bauschutt vor der Aufbereitung untersucht. An der Einzelmischprobe aus BS 04 wurden außerdem die ergänzend erforderlichen Parameter für eine Einstufung des Materials nach den Kriterien der Deponieverordnung (DepV) bestimmt. Die Ergebnisse der schadstoffanalytischen Untersuchungen können im Einzelnen den Prüfberichten der Zwickauer Umweltlabor und Analytik GmbH bzw. der ERGO Umweltinstitut GmbH in Anla- ge 5 entnommen werden.

3.3 Geologische und hydrogeologische Situation

Regionalgeologisch-strukturell befindet sich der Untersuchungsbereich am Rand des Elbtal- grabens. Das unterlagernde Festgestein wird aus Sedimenten der Sächsisch-Böhmischen Kreidesenke gebildet (Pläner). Die Festgesteinsoberfläche befindet sich nach vorliegenden Informationen bei < 96 m NHN und damit sowohl bei einer Flachgründung als auch bei einer Tiefgründung des geplanten Gebäudes unterhalb des bau- und planungsrelevanten Tiefen- bereiches. Die Lockergesteinsbedeckung des Pläners besteht aus pleistozänen, saale- und weichsel- kaltzeitlichen fluviatilen Sedimenten der Elbe und ihrer Nebenflüsse, im unmittelbaren Standortbereich aus lagenweise wechselnd schluffigen Sanden und Kies-Sand-Gemischen unter einer vergleichsweise sehr mächtigen lehmigen Deckschicht (Tallehm). In den Baugrundaufschlüssen wurde die Unterkante der im Standortbereich mehr als 10 m mächtigen Tallehmschicht bzw. der Übergang zu den unterlagernden gröberen Sedimentbö- den (Flusskiese und -sande) in einer Tiefe von ca. 12,8 m unter GOK erreicht. Örtlich sind sandig –schluffige bzw. sandig-kiesige Zwischenlagen innerhalb der Tallehmschicht zu beo- bachten. Die natürlich anstehenden Sedimentböden (Tallehm über Flusskies und –sand) werden am Standort außerdem durch ca. 2,4 bis 4,6 m mächtige, wechselnd zusammenge- setzte, anthropogene Auffüllungen in Form von Geländeausgleich, Grabenverfüllungen, Res-

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ten von Altbebauungen, mit Trümmerschutt verfüllten ehemaligen Kellern und ggf. Bomben- einschlagtrichtern überdeckt und tw. ersetzt. Massive Reste der früheren Standortbebauun- gen wurden im Zuge der Baugrunderkundung in den Sondierungen BS 02 (vermutl. Keller- fußboden), BS 05 (ggf. Altfundament) und BS 06a (alte Kelleraußenwand) angetroffen. Das Vorhandensein nichtdetonierter Abwurfmunition aus dem zweiten Weltkrieg im Untergrund des Standortes kann nicht ausgeschlossen werden.

Hydrogeologisch handelt es sich bei den anstehenden pleistozänen Lockersedimenten oberhalb des Pläners um stauende Deckschichten (Tallehme) über grundwasserleitenden Einheiten. Die Flusskiese und -sande bilden einen ausgedehnten zusammenhängenden Grundwasserleiter (GWL 1 + 2), der eine direkte hydraulisch Verbindung zum Oberflächen- wasser der in einer Entfernung von ca. 2 km nordöstlich des Baustandorts verlaufenden Elbe besitzt. Aufgrund der Lage am südlichen Rand des Elbtalgrundwasserleiters tritt das Grund- wasser im Standortbereich bereits bei mittleren Elbwasserständen maßgeblich gespannt auf. Hochwasserereignisse verursachen aufgrund der vorhandenen Tiefenausdehnung der im Untersuchungsbereich oberhalb des Grundwasserleiters anstehenden gering durchlässigen Deckschicht (Tallehm) temporär noch stärker gespannte Grundwasserverhältnisse. Die im Zuge der Baugrunduntersuchung in den Bohrungen B 1/20 und B 2/20 gemessenen Grundwasserstände von etwa 9,1 bis 9,2 m unter GOK sind vermutlich durch Grundwasser- haltungsmaßnahmen im Bereich einer südlich angrenzenden, derzeit in Ausführung begriffe- nen Baumaßnahme beeinflusst und liegen daher relativ deutlich unterhalb des für den Unter- suchungsstandort anzunehmenden mittleren Grundwasserspiegelniveaus. Der mittlere Nor- malgrundwasserspiegel (MGW) wird am Standort nach Kartenunterlagen (U 5, U 6) mit ca. 108,5 bis 109 m NHN angegeben. Er liegt damit bei etwa 7,0 - 7,5 m unter GOK und befindet sich damit nicht im baupraktischen Tiefenbereich für geplante Flachgründungen am Stand- ort. Die Grundwasserfließrichtung ist tendenziell nach Norden zur Elbe gerichtet. Während des Augusthochwassers der Elbe (= ca. HW 100) im Jahr 2002 war der Untersuchungs- standort nicht überflutet. Als Bemessungsgrundwasserstand (HGW) kann unter Berücksichtigung der Daten umlie- gender Grundwassermessstellen des städtischen und des staatlichen Messnetzes ein Wert von max. 111,4 m NHN für den Untersuchungsstandort angesetzt werden. Der Standort selbst ist frei von Wasserläufen und Quellen. Zum Zeitpunkt der Erkundung waren keine Vernässungsstellen an der Geländeoberfläche vorhanden.

3.4 Baugrundschichtung

Die detaillierten Aufschlussprofile und die dazugehörigen Schichtenverzeichnisse sind ge- mäß DIN 4022 / 4023 in den Anlagen 3/1 und 3/2 dargestellt. Das geologische Normalprofil

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für den Untersuchungsstandort ist in Anlage 3/3 in Form von schematischen Baugrundschnit- ten dargestellt. Diese enthalten auch die schematische Abgrenzung der Homogenbereiche für den geplanten Baubereich.

Nach den vorliegenden Aufschlussergebnissen ist im Baufeld von der folgenden Regel- schichtung auszugehen:

Tabelle 2: Regelschichtung im Ergebnis der durchgeführten Erkundung

Schicht (Homo-Schichtunter-Schichtunter-Schicht-BemerkungenBemerkungen
genbereich)kantekantemächtigkeit
[m u. GOK][m NHN][m]
Auffüllungen (1)2,4 – 4,6111,4 – 113,62,4 – 4,6inkl. aufgefülltem Oberboden
Tallehm (2)12,8 – 12,9102,8 – 103,29,5 – 10,4
Flusskies / Fluss- sand (3)> 20,0< 96> 7,5

Gewerkbezogene Zusammenfassungen in übergeordnete Homogenbereiche sind zusätzlich zu berücksichtigen.

3.5 Eigenschaften der Baugrundschichten

Die nachfolgend dargestellten Eigenschaften der maßgebenden Baugrundschichten (= Ho- mogenbereiche) wurden auf der Grundlage der durchgeführten stichprobenartigen boden- physikalischen Laboruntersuchungen und Feldprüfungen ermittelt. Für die im baupraktischen Tiefenbereich aufgeschlossenen und im schematischen Baugrundschnitt in Anlage 3/3 ab- gegrenzten Baugrundschichten / Homogenbereiche können dementsprechend folgende Ei- genschaften angegeben werden:

Schicht / Homogenbereich 1: Auffüllungen (ohne ca. 0,3 – 0,5 m Oberboden)

unterhalb einer Oberbodenbedeckung und nicht durchgängig verbreiteten sowie nur gering- mächtigen grob- bis feinkörnigen Bodenmaterialauffüllungen (Geländeregulierungen, Gra- benverfüllungen, Wegbefestigungen etc.) vorwiegend organoleptisch stark wechselnd auffäl- liges, örtlich schwarz bis schwarzbraun verfärbtes Trümmerschuttmaterial mit >> 10% Fremdbestandteilen (Ziegel, Sandstein, Mörtel, Schlacke, Metall, örtlich Teerdichtungsmate- rial bzw. Brandschutt); außerdem sind im Auffüllungsbereich Bauwerksreste (alte Kellerau- ßenwände, Kellerfußböden, Fundamente der Altbebauung, d.h. massive Einlagerungen etc. vorhanden

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Bodengruppe n. DIN 18 196: A (Trümmerschutt) und massive Einlagerungen, oberflächennah lokal [GW] – [TL] Korngrößenverteilung: nur für Bodenmaterial ([GW] – [TL]): Schluff, sandig bis Kies, sandig Anteil von Steinen u. Blöcken (geschätzt): < 50 % (ges.) Lagerungsdichte (tw. ermittelt): üw. locker Wichte (geschätzt): 18 – 20 kN/m3 Wassergehalt (geschätzt): 2 – 25 % undrain. Scherfestigkeit (geschätzt): 0 – 10 kN/m2 Plastizität (bindige Bestandt.): leicht organischer Anteil (geschätzt): < 10 % Konsistenz (bindige Bestandt.): üw. steif Durchlässigkeitsbeiwert k (geschätzt): 110-3 – 110-7 m/s f Abrasivität (geschätzt): schwach abrasiv bis extrem abrasiv Frostempfindlichkeit n. ZTVE-StB: F 1 – F 3 (stark wechselnd) Verdichtbarkeit n. ZTVA-StB: üw. nicht verdichtbar Bodenklasse n. DIN 18 300:2012: 3 – 5 und 7 (für massive Einlagerungen) Bohrbarkeitsklasse n. DIN 18301:2012: BN 1 / BN 2 – BB 2, jew. + BS 3, da massive Einlage- rungen (vor allem Bauwerksreste etc.) im Bereich der Trümmerschuttverfüllungen vorhanden sind

Unter Berücksichtigung der im Zuge der Baugrundaufschlüsse im Untersuchungsbereich vorgefundenen großen Inhomogenität der Auffüllungen, der vorhandenen hohen Anteile an verschiedenen Fremdstoffen und der für das Trümmerschuttverfüllmaterial zu konstatieren- den überwiegend nur (sehr) geringen Tragfähigkeit kann eine hinreichende Eignung der auf- geschlossenen Auffüllungen zur Aufnahme von Gründungslasten (auch für Teilbereiche) nicht unterstellt werden. Aus diesem Grund sind die anstehenden Auffüllungen aus geplan- ten Gründungsbereichen vollständig zu entfernen und gegen geeignetes, verdichtungsfähi- ges Austauschmaterial zu ersetzen bzw. mittels Tieferführung der Fundamente vollständig zu durchgründen. Das Vorhandensein von Steinanteilen bis 30 … 60 cm Kantenlänge und sonstigen massive Einlagerungen im Bereich der Trümmerschuttverfüllungen sind zu berücksichtigen.

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Homogenbereich / Schicht 2: Tallehm lehmige Flussablagerungen

Bodengruppe nach DIN 18196: UL / TL – SU* Zusammensetzung (Kornverteilung): Sand, schluffig, schwach kiesig bis Schluff, schwach tonig, schwach sandig Anteil von Steinen u. Blöcken (geschätzt): < 5 % (ges.) Wichte (geschätzt): 20 – 22 kN/m3 Wassergehalt (tw. ermittelt): 10 – 25 % Plastizität (tw. ermittelt): leicht Konsistenz (tw. ermittelt): oberflächennah meist steif und lokal halbfest bzw. fest, mit zunehmender Tiefe (sehr) weich und nur lo- kal steif undrain. Scherfestigkeit (tw. ermittelt): 10 – 60 kN/m2 organischer Anteil (geschätzt): < 5 % Durchlässigkeitsbeiw. kf (tw. ermittelt): 110-6 bis 510-10 m/s Abrasivität (geschätzt): nicht abrasiv Frostempfindlichkeit n. ZTVE-StB: F 3 (sehr frostempfindlich) Verdichtbarkeit n. ZTVA-StB: V 3 (schlecht verdichtbar) Bodenklasse nach DIN 18300 (2012): 4 Bohrbarkeitsklasse n. DIN 18301 (2012): BB 2 bis BB 3

Die Tallehme sind witterungs- und erosionsempfindlich und neigen bei Wasserzutritt zu ra- schen Aufweichungen und Festigkeitsreduzierungen. Sie besitzen eine mäßige Scherfestig- keit, eine große Zusammendrückbarkeit und sind dementsprechend setzungsempfindlich. Das Material ist zur Aufnahme hinreichend geringer Bauwerkslasten brauchbar.

Homogenbereich / Schicht 3: Flusskies und -sand tendenziell grobkörnige Flussablagerungen (bisher nur an einem Aufschlusspunkt geringmächtig auf- geschlossen)

Bodenart: Sand und Kies in wechselnden Anteilen mit lagenwei- se wechselnden Feinkorngehalten, mit zunehmender Tiefe lagenweise steinig (Kantenlänge üw. bis 10 cm) Bodengruppe nach DIN 18196: im Hangenden SU – SU*, darunter üw. GU/GI/GW, mit Zwischenlagen SU, SU*, GU* Zusammensetzung (Kornverteilung): Sand, schluffig bis Kies, steinig, sandig Anteil von Steinen und Blöcken (geschätzt): < 20 % (ges.), lokal gehäuft

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Lagerungsdichte (tw. ermittelt): üw. dicht (I = 0,65 – 0,89) D Wichte (geschätzt): 19 – 21 kN/m3 Wassergehalt (tw. ermittelt): 1 – 15 % undrain. Scherfestigkeit (geschätzt): nicht relevant organischer Anteil (geschätzt): < 3 % Durchlässigkeitsbeiw. kf (geschätzt): 510-3 bis 110-6 m/s Abrasivität (geschätzt): üw. stark abrasiv Frostempfindlichkeit nach ZTVE-StB: F 1 – F 3 Verdichtbarkeit nach ZTVA-StB: V 1 Bodenklasse n. DIN 18300 (2012): 3 – 5 (bei höheren Steinanteilen) Bohrbarkeitsklasse n. DIN 18301 (2012): BN 1 bis BN 2, jew. + BS 3, Steingrößen meist bis ca. 15 cm Kantenlänge, einzelne Steine / Böcke größer 30 bzw. 60 cm sind generell nicht ausgeschlossen

Die tendenziell grobkörnigen Flussablagerungen weisen eine mittlere bis große Scherfestig- keit sowie eine kleine Zusammendrückbarkeit auf und besitzen damit gute bautechnische Eigenschaften. Das Material ist zur Aufnahme höherer Bauwerkslasten gut geeignet, steht aber erst deutlich unterhalb des flachgründungsrelevanten Tiefenbereichs an. Auch zum Abtrag von Lasten aus Tiefgründungselementen (Pfähle) bzw. zur Aufnahme von Lasten aus Verankerungen ist diese Schicht i.d.R. gut geeignet.

Unterhalb der fluviatilen Lockersedimente steht am Standort der sog. Pläner an. Es handelt sich um ein Sedimentgestein, das im Hangenden des Gesteinskörpers eine meist schluffig- tonige Verwitterungszersatzzone ausbildet. Das Material ist zur Aufnahme von Lasten aus Flach- und Tiefgründungselementen i.d.R. gut geeignet. Die Angabe von Kennwerten und Eigenschaften setzt den vorherigen direkten Aufschluss des Materials am Untersuchungs- standort mittels Baugrund-/Trockenkernbohrung voraus.

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4 Bodenkennwerte / Berechnungswerte

Für die am Standort anstehenden Baugrundschichten werden im Rahmen der ausgeführten Untersuchung die folgenden Eigenschaften und Bodenkennwerte eingeschätzt. Die angege- benen Kennwerte sind charakteristische Berechnungswerte (vorsichtige Schätzwerte des Mittelwerts der angegeben Schicht). Ihre Festlegung beruht auf der visuellen Schichtanspra- che, den ausgeführten Feld- und Laborversuchen sowie Erfahrungswerten unter Berücksich- tigung der in DIN 1055 angegebenen Richtwerte und gilt verbindlich für den aufgeschlosse- nen Tiefenbereich.

Tabelle 3: charakteristische Berechnungskennwerte der anstehenden Baugrundschichten

Baugrundschicht /Auffüllungen, (vorzugs-TallehmFlusskies / -sand
Homogenbereichweise Trümmerschutt)
Bodengruppe nach DINAUL / TL – SU*GU / GI / GW, lokal SE / SU / SU* / GU*
18196
Wichte γ [kN/m³]182019
Wichte u. Auftrieb γ´91010
[kN/m³]
Reibungswinkel 1) ϕ´ [°]302735
Kohäsion c´ [kN/m2]020
undrain. Kohäsion cu010 – 15 (cu)2 – 5 (ck)
bzw. Kapillarkohäsion 2)
ck [kN/m2]
Steifezahl 3) E [MN/m²] s2 – 15 (Hohlräume sind nicht ausgeschlossen; Wertebe- reich ohne Berücksichti- gung massiver Bauwerks- reste)5 – 940 – 100
  1. maßgebende Werte für Geräteparameter liegen um bis zu 5° höher
  2. Kapillarkohäsion ck ist nur ansetzbar im erdfeuchten Bodenmaterial oberhalb des Grundwasserspiegels
  3. Der Wert der spannungsabhängigen Steifezahlen für die maßgeblichen Baugrundschichten wurde nach DIN 4094 aus den Ergebnissen der schweren Rammsondierungen und den Oedometerversuchen abgeleitet und gilt für einen Spannungsbereich von 100 kN/m2 bis 250 kN/m2.

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5 Schlussfolgerungen und Hinweise zur Bauausführung

5.1 Baugrundeignung

Die für die Bebauung vorgesehene Fläche ist aus ingenieurgeologisch - geotechnischer Sicht grundsätzlich als Baustandort geeignet. Folgende Feststellungen sind zu beachten:

• Bei der aktuellen Einordnung des geplanten Neubaus werden bei max. frostsicherer Gründungstiefe in der gesamten Gründungsebene eines nicht unterkellert geplanten Bauwerks die bis max. ca. 4,6 m Tiefe reichenden Auffüllungen / Trümmerschuttverfül- lungen anstehen. • Unterhalb der flächendeckend vorhandenen Auffüllungen stehen durchgängig mind. ca. 9,5 m mächtige, vglw. gering tragfähige Tallehme an. Erst ab ca. 13 m unter Geländeni- veau ist im Standortbereich mit gut tragfähigen und für Gründungszwecke sehr gut ge- eignete Flusskiesen und –sanden zu rechnen, die wiederum von gut tragfähigem Festge- stein (Pläner) unterlagert werden. • Die bisher vorgesehene Gründungsvariante (Flachgründung in max. frostsicherer Tiefe auf Auffüllungen) würde wegen der inhomogenen Zusammensetzung der Auffüllungen zu nicht ausreichend prognostizierbaren Setzungsunterschieden innerhalb der Bauwerks- grundfläche führen. Eine hinreichende Verbesserung der Tragfähigkeit der Auffüllungen (z.B. durch Nachverdichtung) ist unter Berücksichtigung der Zusammensetzung des Ma- terials und der örtlichen Bedingungen als nahezu nicht möglich zu bewerten. Eine Flach- gründung des geplanten Wohnheimgebäudes erfordert daher einen vollständigen Aus- tausch der anstehenden Auffüllungen unterhalb der Gründungselemente oder eine Tie- ferführung der Fundamente bis mind. zum unterlagernden Tallehm. Alternativ kann eine Tiefgründungsvariante mit Absetzung der Tiefgründungselemente im ausreichend gut tragfähigen Flusskies und –sand erfolgen. • Grundwasser ist im geplanten baupraktischen Tiefenbereich für Flachgründungen nicht zu erwarten. Der höchste Grundwasserstand ist am Standort mit ca. 111,4 m NHN anzu- nehmen. In Nässeperioden ist mit einem (i.d.R. nur gering ergiebigen) Andrang von Schicht- und Sickerwässern in hinreichend durchlässigen Auffüllungsbereichen sowie mit oberflächig abfließenden Niederschlagswässern zu rechnen. Temporäre Schicht-/ Si- ckerwasserstände können bereichsweise auch oberhalb des höchsten Grundwasser- standes auftreten.

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5.2 Gründungsempfehlungen

Gründungen sind grundsätzlich frostsicher anzulegen, d.h. es ist Mindesteinbindetiefe von 1,0 m oder eine Frostsicherung durch Anschüttung notwendig. Bei nicht unterkellerter Bauweise mit Flachgründung der Gebäudefundamente wird sich der Gründungshorizont ± durchgängig im Bereich der als nicht ausreichend tragfähig zu beurtei- lenden Auffüllungen befinden. Ein vollständiger Austausch der Auffüllungen unterhalb des gesamten Gebäudegrundrisses zwecks Gründung eines nicht unterkellerten Bauwerks ist aus Kostengründen (Aushub, Transport, Entsorgung, Lieferung Ersatzmaterial etc.) voraus- sichtlich wenig sinnvoll. Tiefreichende Baugrundverbesserungen (Rüttelstopfverdichtung, dynamische Intensivverdichtung) kommen bei der Zusammensetzung der Auffüllungen und der Nähe zur bestehenden Bebauung nicht in Betracht. Unter den vorhandenen Standortbedingungen kommt als Flächen-/Flachgründungsvariante eines nicht unterkellerten Gebäudes daher nur eine Tiefergründung von Streifen- bzw. Ein- zelfundamenten (ggf. auch Brunnenringgründung mit bewehrtem Kopfbalken als Streifenfun- dament) auf den anstehenden Tallehmen, d.h. mit vollständiger Durchgründung der Auffül- lungen in Betracht. Auch hierbei ist der voraussichtlich erhebliche Mehraufwand für Aushub und Entsorgung der Trümmerschuttmaterialien in sämtlichen Fundamentbereichen zu be- rücksichtigen. Sollte eine Unterkellerung des geplanten Neubaus erwogen werden, gelten die vorherigen Aussagen sinngemäß (Gründung auf / im Tallehm).

Für Fundamente, die max. ca. 4,5 m unter GOK auf den anstehenden lehmigen Böden (Tal- lehm, Homogenbereich 2) mit einer in diesem Tiefenbereich mittleren steifen Konsistenz des feinkörnigen Bodenanteils gegründet werden, können in erster Näherung die Bemessungs- werte σ des Sohlwiderstands der folgenden Tabelle 4 (nach Tabelle A 6.7 der DIN R,d 1054:2010-12) in Ansatz gebracht werden.

Tabelle 4: Bemessungswerte σ des Sohlwiderstands für Streifenfundamente auf tonig- R,d schluffigem Boden mit einer mittleren steifen Konsistenz nach DIN 1054:2010-12

kleinste Einbindetiefe des Fundaments (m)Bemessungswerte σ des Sohlwiderstands in kN/m2 bei Streifenfun- R,d damenten mit Breiten b bzw. b' von 0,5 bis 2 m
0,5170
1200
1,5220
2250

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Unter Berücksichtigung der mittels Oedometerversuchen ermittelten Steifezahlen für die mit zunehmender Tiefe tendenziell weicher werdenden Tallehme und der Ergebnisse aus über- schlägigen Vergleichsberechnungen nach DIN 4017/4019 ist der Ansatz der vorgenannten Tabellenwerte für den untersuchten Standort gerechtfertigt, auch wenn die mittlere steife Konsistenz des Materials unterhalb der Gründungsebene nicht durchgängig gewährleistet ist. Zwischenwerte können aus den angeführten Tabellenwerten geradlinig interpoliert werden. Die Werte der Tabelle gelten für lotrechte, mittige Belastung. Bei außermittigem Lastangriff ist die Fundamentfläche auf die Teilfläche A’ zu verkleinern, deren Schwerpunkt der Lastan- griffspunkt ist. Der Bemessungswert des Sohlwiderstands ist dann auf die kleinere der redu- zierten Seitenlängen b’ zu beziehen. Horizontallasten sind entsprechend DIN 1054 Pkt. A 10.6.2.4 zu berücksichtigen. Erhöhungen der Bemessungswerte des Sohlwiderstands für Einzel- und Kreisfundamente in Abhängigkeit von der Fundamentgeometrie können entspre- chend DIN 1054 Pkt. A 6.10.2.2 berücksichtigt werden.

Voraussetzung für die Anwendung der angegebenen Bemessungswerte des Sohlwider- stands ist die Vermeidung von zusätzlichen Aufweichungen in den Gründungssohlen durch Witterungs- oder sonstige nachteilige Einflüsse während der Bauzeit sowie eine sorgfältige Nachverdichtung der Aushub-/ Gründungssohlen einschl. des Lasteinflussbereichs unter den Fundamenten mit geeignetem Gerät. Lokal in den Aushubsohlen ggf. vorhandene weiche Bereiche des Tallehms sind in einer Dicke von max. 0,5 m aus den Gründungssohlen zu entfernen und gegen Magerbeton zu ersetzen. Gleiches gilt für durch Witterungseinflüsse während der Bauzeit unbrauchbar gewordene Bereiche in den Gründungssohlen. In lehmi- gen Böden empfiehlt sich, zur Herstellung ebener, tragfähiger und vor bauzeitlichen Einflüs- sen geschützten Gründungssohlen möglichst unmittelbar nach deren Freilegung eine mind. ca. 10 cm starke Sauberkeitsschicht aus Magerbeton aufzubringen. Bei voller Ausnutzung der angegebenen Bemessungswerte des Sohlwiderstands für Flach- gründungen in / auf den lehmigen Sedimentböden (Tallehm) können grob abgeschätzt Set- zungen bzw. Setzungsunterschiede von max. 5 cm (für die größeren Fundamentbreiten) auftreten.

Bei notwendigen Lastüberschreitungen und bei höheren / detaillierten Anforderungen hin- sichtlich einer Setzungsbegrenzung sind die Grenzzustände der Tragfähigkeit und der Ge- brauchstauglichkeit durch Grundbruch- und Setzungsberechnungen nach DIN 4017 bzw. DIN 4019 mit Hilfe der in Tabelle 3 angegebenen charakteristischen Bodenkennwerte bei Ansatz der Wichte unter Auftrieb im Bereich unterhalb des Bemessungswasserstandes nachzuweisen (entsprechende Berechnungen / Nachweise erfordern ausreichende Informa- tionen zur geplanten Bauwerksgeometrie, Höheneinordnung etc.).

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Eine setzungsarme und bzgl. Aushubmenge relativ günstige Gründungsvariante stellt am Standort eine Tief- bzw. Pfahlgründung des geplanten Bauwerks dar. Als geeignetes Verfah- ren kommen vorzugsweise Bohrpfähle in Betracht. Verdrängungspfähle sind am Standort aufgrund der Nähe zur bestehenden Bebauung, möglicher Rammhindernisse im Auffül- lungsbereich und der mit der Tiefe deutlich erschwerten Rammbarkeit der Flusskiese gene- rell nicht zu empfehlen. Verpresste Mikropfähle scheiden aufgrund der Eigenschaften der anstehenden Baugrundschichten und der Tiefenlage der obersten tragfähigen Schicht weit- gehend aus.

Bohrpfähle sollen für die Anwendung der Tabellenwerte für Spitzendruck und Mantelreibung nach DIN 1054 (2005) bzw. EA Pfähle (2012) mindestens 2,5 m in eine „tragfähige Schicht“ einbinden. Die Mächtigkeit der tragfähigen Schicht unterhalb der Pfahlsohle muss mindes- tens dem 3-fachen Pfahldurchmesser entsprechen und mindestens 1,5 m betragen. Bei an- stehenden nichtbindigen Böden ist im Bereich unterhalb der Pfahlfußfläche ein Spitzendruck der Drucksonde q ≥ 7,5 MN/m2 nachzuweisen, wobei zusätzlich empfohlen wird, die Pfahl- c füße in Bereichen mit q ≥ 10 MN/m2 abzusetzen. Für die schwere Rammsonde (DPH) nach c DIN 4094 darf in grobkörnigen Böden näherungsweise q c ≈ N 10 angenommen werden. Für bindige Böden wird die Scherfestigkeit des Bodens im undränierten Zustand c als Bemes- u,k sungsgrundlage herangezogen, deren Mindestwerte mit 60 kN/m2 für den Ansatz von Man- telreibung bzw. mit 100 kN/m2 für den Ansatz von Spitzendruck definiert sind. Zur Abschätzung des horizontalen äußeren Tragverhaltens von Bohrpfählen sind die aus den Steifemoduln der anstehenden Materialien abgeleiteten horizontalen Bettungsmoduln heranzuziehen, wobei die vom Boden aufnehmbaren Spannungen durch den horizontalen Erdwiderstand begrenzt werden. Die geforderte Mindesttragfähigkeit zur Pfahleinbindung und zur Absetzung der Pfahlfüße ist im Ergebnis der realisierten Baugrundaufschlüsse erst ab ca. 13 m unter aktueller GOK (d.h. ab ca. 103 m NHN) gegeben.

Für Bohrpfähle, die mind. 2,5 m in die als ausreichend tragfähige Schicht anzusehenden Flusskiese und -sande (Homogenbereich 3) einbinden und deren Pfahlfüße in dieser Schicht abgesetzt werden, können folgende charakteristische Pfahlwiderstände angewendet werden:

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Tabelle 5: charakteristische Kennwerte zur Bohrpfahlbemessung n. EA Pfähle, Tab. 5.12 bis 5.15

Bodenschichtbezogene Pfahl- kopfsetzung s/D sPfahlspitzenwiderstand q [MN/m2] b,kBruchwert Pfahl- mantelreibung q s,k [MN/m2]horiz. Bettungs-
modul 1) k s,k
[MN/m3]
Auffüllungen--00 – 10 (Zunahme mit der Tiefe)
Tallehm--05 – 6 (Zunahme mit der Tiefe)
Flusskies / -sand0,021,750,1340 – 100 (Zunah- me mit der Tiefe)
0,032,25
0,1 (s ) g4,0
  1. Bettungsmodul k = E / D für Pfahldurchmesser D = 100 cm s,k S S S

Beim Bohren unter Grundwasserspiegel und bei gespanntem Grundwasser ist im Bohrrohr Wasserüberdruck ständig aufrecht zu erhalten, um einen hydraulischen Grundbruch bzw. Materialeinspülungen zu vermeiden. Es ist davon auszugehen, dass sich während bzw. nach Durchteufen der wenig durchlässigen Weichschichten ein relativ starker Strömungsgradient in das Bohrloch einstellt. Nach EA Pfähle soll der Flüssigkeitsspiegel im Bohrrohr zu jedem Zeitpunkt 1 m über dem Grundwasserspiegel (bzw. dessen Druckhöhe) liegen. Diese Anga- be bezieht sich auf den Wasserstand bei herausgezogenem Bohrwerkzeug, das durch das Bohrwerkzeug verdrängte Wasservolumen ist zusätzlich zu berücksichtigen. Der Überdruck darf beim Ziehen des Bohrwerkzeugs durch Kolbenwirkung nicht beeinträchtigt werden. Eine vorauseilende Verrohrung ist zwingend erforderlich. Die Konsistenzzahl von I ≥ 0,25 bzw. die undrain. Scherfestigkeit c ≥ 10 kN/m2, die mindes- c u tens erforderlich sind, um auf einen Knicksicherheitsnachweis für Pfähle verzichten zu kön- nen, kann für die aufgeschlossenen lehmigen Baugrundschichten durchgängig vorausge- setzt werden.

Unter Berücksichtigung der Zusammensetzung der anstehenden Auffüllungen, des nicht endgültig auszuschließenden Auftretens von lokalen Hohlräumen innerhalb der Auffüllungen, des Vorhandenseins von massiven Bauwerksresten unterhalb des geplanten Gebäudes, der maßgebenden Baugrundschichtung und der örtlichen Randbedingungen kommen für eine Tiefgründung des Gebäudes andere Pfahlarten eher nicht in Betracht.

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5.3 Verkehrsflächen, Leitungsbau

Für die Gründung von Verkehrsflächen werden am Untersuchungsstandort Frostschutz- schichten erforderlich. Die oberflächennah anstehenden Auffüllungen sind tendenziell als frostempfindlich (Frostempfindlichkeitsklasse üw. F 2 – F 3) einzustufen. Im Bereich bis 1,5 m unter Planum ist am Baustandort keine maßgebliche Schicht-/ Sicker- wasserführung zu erwarten, so dass die Wasserverhältnisse am Standort in Verbindung mit dem großen Grundwasserflurabstand insgesamt als günstig einzuschätzen sind. Es ist eine ausreichende Dränage des Planums bzw. eine sichere, dauerhaft wirksame Un- terbindung von Wasserzutritten zum frostempfindlichen Straßenunterbau bzw. Un- tergrundplanum zu gewährleisten. Für einen frostsicheren Straßenaufbau sind die notwendigen Mindestdicken und Zuschläge gemäß ZTVE-StB 17 und RStO 12 vorzusehen. Die Bemessung der Dicke des frostsicheren Oberbaus kann mit folgenden Eingangswerten erfolgen: Frosteinwirkungszone: II Frostempfindlichkeit des Untergrundes: F 3 Wasserverhältnisse n. ZTVE-StB / RStO: kein Wasser im Tiefenbereich bis 1,5 m un- ter Planum

Zur Dimensionierung wird auf die Richtlinien des Straßenbaus (ZTVE-StB 2017, RStO 2012) verwiesen. Als Untergrundplanum für den Straßenbau sind die angetroffenen Auffüllungen (Trümmer- schuttverfüllungen) überwiegend nicht ausreichend tragfähig. Ein E -Modul von ≥ 45 MN/m² V2 ist in den im relevanten Tiefenbereich anstehenden aufgefüllten Materialien durch geeignete Verdichtungsmaßnahmen voraussichtlich nicht durchgängig erreichbar, so dass über we- sentliche Teilflächen Planumsverbesserungen notwendig werden (z.B. Erhöhung der Mäch- tigkeit der Trag-/ Frostschutzschicht um geschätzt mind. ca. 30 cm). Generell ist das freigelegte Verkehrsflächenplanum sorgfältig nachzuverdichten und durch geeignete Maßnahmen vor Erosion und Aufweichungen infolge von Witterungseinflüssen zu schützen. Aufgeweichte Bereiche sind auszuräumen und durch verdichtungsfähiges Ein- baumaterial zu ersetzen. Die Verdichtungsanforderungen sind auf der Baustelle zu kontrollieren. Grundlage der Ver- dichtungskontrolle ist die Trockendichte in Bezug auf die erreichbare Proctordichte bzw. der Verformungsmodul. Zur Rohrauflagerung sind die anstehenden Böden (Trümmerschuttverfüllungen) mindestens in Teilbereichen nicht ausreichend tragfähig und auch als Baustoff zur Hauptverfüllung nicht geeignet. In geplanten Leitungsverlegebereichen sind begrenzte Bodenaustauschmaßnah- men zur Herstellung einer ausreichenden Untergrundtragfähigkeit einzuplanen (Mindestdicke ca. 30 cm). Zur direkten Rohrauflagerung und zum Einbau in der Leitungszone sind die an-

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stehenden Auffüllungen generell nicht brauchbar. Hierfür sind geeignete Materialien nach DIN EN 1610 (Sand, Kiessand) in entsprechender Mindestdicke oder (im vorliegenden Fall besser) Magerbeton zu verwenden. Für großformatige Kanäle wird aus statischen Gründen ggf. ein Betonauflager erforderlich.

5.4 Baugrubengestaltung, Wasserhaltung, Schutzmaßnahmen gegen Wasser / Radon

Bis zu einer Tiefe von 1,25 m können trockene Baugruben bzw. -gräben ohne besondere Sicherung mit senkrechten Wänden hergestellt werden. Bis zu einer Tiefe von 1,75 m ist eine teilweise Abböschung bzw. eine teilweise Sicherung statthaft (vgl. DIN 4124). Bei größeren Tiefen sind die Baugruben mit abgeböschten Wänden herzustellen oder es ist ein geeigneter Verbau vorzusehen. In den aushubrelevanten Auffüllungen können Baugru- ben mit einer Neigung von max. 45° abgeböscht werden. Die angegebenen Böschungsnei- gungen werden sich unter Standortbedingungen weitgehend einhalten lassen, Verbaumaß- nahmen dürften auch bei Tiefergründung von Einzel- und Streifenfundamenten überwiegend nicht notwendig werden. Allerdings ist der erhebliche Zusatzaufwand für die Entsorgung des ausgehobenen Trümmerschuttmaterials zu berücksichtigen, was maßgeblich für die Wahl einer Tiefgründungsvariante für die geplante Bauwerksgründung spricht. Alternativ ist ein Trägerbohlwandverbau möglich. Das Einbringen der Bohlträger in die Trümmerschuttverfül- lung erfordert Hilfsmaßnahmen (zumindest Auflockerungsbohrungen). Aussteifungen sind bei der Baugrubengröße kaum sinnvoll, Rückverankerungen (im Flusskies) nur mit hohem Aufwand realisierbar. Bei mittleren Normalwasserständen und trockener Witterung werden im baupraktischen Tie- fenbereich bis mind. ca. 7 m unter GOK keine bauzeitlichen Grundwasserabsenkungen er- forderlich. Unter ungünstigen Witterungsbedingungen (Schneeschmelze, Starkregen) sind zur Vermei- dung nachträglicher Verschlechterungen der bautechnischen Eigenschaften der Materialien in den Einbausohlen offene Wasserhaltungsmaßnahmen notwendig und dazu Dränagen / Pumpensümpfe in der Baugrubensohle einzuplanen. Zufließende Oberflächen- und Nieder- schlagswässer sind generell außerhalb der Baugruben zu fassen und abzuleiten. Liegt die Fußbodenoberkante bei nichtunterkellerter Bebauung (wie geplant) allseitig über dem umgebenden Gelände, so beschränken sich die erforderlichen Schutzmaßnahmen auf die Vermeidung von Feuchteschäden durch kapillar gebundenes Wasser (hinreichend ent- wässerte kapillarbrechende Schicht bzw. Flächendränage, Querschnittsabdichtung) sowie Spritzwasser. Die Abdichtung des Gebäudes erfolgt nach DIN 18533 unter Ansatz einer Wassereinwirkungsklasse W1.2-E (Bodenplatte) bzw. W4-E (Sockelbereiche). Zusätzlich ist eine radondichte Ausführung des Gebäudefußbodens (inkl. Fugen) zu empfeh- len.

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5.5 Verwendbarkeit des Aushubs / Wiedereinbau, Schadstoffbelastung

Die durch Aushub- bzw. bei Bohrarbeiten am Standort vorzugsweise anfallenden Trümmer- schuttauffüllungen sind unter Berücksichtigung ihrer Zusammensetzung und der bereichs- weise festgestellten organoleptisch-sensorischen Auffälligkeiten (vor allem BS 04) für einen Wiedereinbau generell nicht geeignet und daher fachgerecht zu entsorgen. Die max. in (sehr) geringen Mengen anfallenden, nur oberflächennah aufgeschlossenen sonstigen Auf- füllungen aus Bodenmaterialien sind günstiger zu bewerten und können zum Wiedereinbau in Verfüllbereichen mit verwendet werden. Die natürlich anstehenden Böden werden vom Aushub nicht in nennenswerter Menge betroffen sein.

Hinsichtlich der Vorklärung möglicher Entsorgungswege wurden zwei Mischproben der im Standortbereich ausgedehnt anstehenden Trümmerschuttverfüllungen (BS 01 + BS 02, Tie- fenbereich 0,4 – 3,5 m und BS 03 – BS 05, Tiefenbereich 0,6 – 4,1 m) nach dem LAGA – Mindestuntersuchungsprogramm für Bauschutt vor der Aufbereitung untersucht.

Die Zusammenstellung der Mischproben und der konkrete Untersuchungsumfang sind in Tabelle 6 dokumentiert.

Tabelle 6: Probenahmen für schadstoffanalytische Untersuchungen, Untersuchungsumfang

Probenbe- zeichnungEntnahmebereicheZusammensetzungUntersuchungsumfang
und -tiefen
MP 1, BS 1 + BS 2BS 1, 0,5 – 3,5 m BS 2, 0,4 – 2,6 mZiegel, Sandstein, Mörtel, Schlacke, Metall, Teerdichtungsmaterial oder teerhaltiger Straßenaufbruch bzw. BrandschuttLAGA-Bauschutt (1995/2003), Tabelle II.1.4-5 und II.1.4- 6, OS + Eluat
MP 2, BS 3 – BS 50,5 – 4,8
BS 4, MP 31,0 – 3,8Ziegel, Sandstein, Mörtel, Schlacke, Metall, vglw. hoher Anteil Teerdich- tungsmaterial oder teerhaltiger Stra- ßenaufbruch bzw. Brandschutt, auf- fällig schwarzbraun und starker teer- artiger GeruchLAGA-Bauschutt (1995/2003), Tabelle II.1.4-5 und II.1.4- 6, OS + Eluat, zzgl. Er- gänzungsparameter nach Deponieverordnung

Die Durchführung der Laboruntersuchungen erfolgte nach den jeweils vorgeschriebenen DIN-Verfahren durch die Zwickauer Umweltlabor und Analytik GmbH bzw. die ERGO Um- weltinstitut GmbH. Alle Analytikergebnisse sind im Einzelnen aus den Prüfberichten der Ana- lytiklabors zu entnehmen, die dem vorliegenden Bericht als Anlage 5 beigefügt sind.

In Tabelle 7 werden die Ergebnisse für die untersuchten Auffüllungsmischproben den Grenzwerten der LAGA Bauschutt (1995/2003) und der SMUL-Hinweise zum Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial gegenübergestellt.

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Tabelle 7: Analysenergebnisse für die untersuchten Trümmer-/Bauschuttmischproben

MP 1,MP 2,BS 4,LAGALAGALAGALAGA
ParameterEinheit
BS 1 + BS 2BS 3 - BS 5MP 3Z 0Z 1.1Z 1.2Z 2
Feststoffuntersuchungen
KW C – C 10 40mg/kg34279641003005001.0004
Arsenmg/kg14,916,444,3203050503
Bleimg/kg4681486681002003003003
Cadmiummg/kg1,430,581,670,61333
Chrom, ges.mg/kg15,88,9527,3501002002003
Kupfermg/kg1377,0456,1401002002003
Nickelmg/kg18,86,7018,2401002002003
Quecksilbermg/kg0,130,621,420,31333
Zinkmg/kg4512282591203005005003
EOXmg/kg< 1,0< 1,00,0813510
PAKmg/kg3,056,6149015 (20)215 (50)275 (100)2
PCBmg/kg< 0,01< 0,01< 0,020,020,150,5515
Eluatuntersuchungen
pH-Wert-7,87,48,457-12,57-12,57-12,57-12,5
elektr. LFμS/cm153129995001.5002.5003.000
Chloridmg/l10,3150
3,1< 51020 (100)540 (200)5
(300)5
Sulfatmg/l17,5150
14,3< 1050300600
(240)5
Arsenµg/l< 103735,510104050
Bleiµg/l< 1010502040 (25)5100100
Cadmiumµg/l< 1< 1< 0,522 (5)555
Chrom ges.µg/l< 10< 10< 101530 (50)575100
Kupferµg/l131710,35050150200
Nickelµg/l< 1030< 104050100100
Quecksilberµg/l< 0,2< 0,20,360,20,2 (1)512
Zinkµg/l< 50100300400
< 5025,6100
(500)5(500)5(500)5
Phenolindexµg/l< 10< 10< 5< 1010 (20)550100
Einstufung n. LAGA Bauschutt 1995/2003> Z 2
Z 1.2> Z 2Die Zusammensetzung des Materials erlaubt
max. für separierte Teilmengen eine Ver-
Einstufung n. SMUL- Empf. Baustoff-RC(W 1.2)
W 1.2> W 2wendung als RC-Baustoff.
  1. Sollen RC-Baustoffe z.B. Vorsiebmaterial und nicht aufbereiteter Bauschutt als Bodenmaterial für Rekultivierungszwecke und Geländeauffül- lungen in der Einbauklasse 1 verwendet werden, ist die Untersuchung von Arsen und Schwermetallen erforderlich. Es gelten dann die Krite- rien und Zuordnungswerte Z 1 (Z 1.1 und Z 1.2) der Technischen Regeln Boden. Seit der Neufassung der LAGA-Mitteilung 2003 ist der Ein- satz von Bauschutt in bodenähnlichen Anwendungen nicht mehr vorgesehen.
  2. Im Einzelfall kann bis zu dem in Klammern genannten Wert abgewichen werden.
  3. LAGA M 20 (1995), Tab. II.1.4-4 (Orientierungswerte für die Bewertung von schadstoffbelasteten Gebäuden, Bauteilen oder Bauschutt vor der Aufbereitung – Eignungsvoraussetzung für den Einsatz als Baustoff-RC-Material)
  4. Überschreitungen, die auf Asphaltanteile zurückzuführen sind, stellen kein Ausschlusskriterium dar
  5. SMUL-Hinweise Einsatz von Baustoffrecyclingmaterial, Tab. 1

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In Tabelle 8 werden die Ergebnisse für die entsprechend untersuchte, organoleptisch- sensorisch auffälligste (stark teerartiger Geruch) Auffüllungsmischprobe aus BS 4 (MP 3, 1,0 – 3,8 m) den Grenzwerten der Deponieverordnung gegenübergestellt.

Tabelle 8: Analysenergebnisse für die Trümmer-/Bauschuttmischprobe nach DepV

BS 4
ParameterEinheitDK 0DK IDK IIDK III
MP 3
Glühverlust1m-%3,2332,352,3103
TOC1m-%1,3112,332,363
extr. lipophile Stoffem-%0,130,10,430,8343
pH-Wert8,455,5-13,05,5-13,05,5-13,04,0-13,0
DOCmg/l2,850504804,51006
Phenolemg/l< 0,0050,050,250100
Antimonmg/l< 0,0060,10,120,151
Arsenmg/l0,0360,040,20,21
Bleimg/l0,050,050,212
Bariummg/l0,016251030
Cadmiummg/l< 0,00050,0040,050,10,5
Chrom, ges.mg/l< 0,010,050,317
Kupfermg/l0,01030,151510
Molybdänmg/l< 0,030,050,313
Nickelmg/l< 0,010,040,212
Quecksilbermg/l0,000360,0010,0050,020,1
Selenmg/l< 0,010,010,030,050,7
Zinkmg/l0,02560,32510
Chlorid7mg/l< 5801.50081.50082.500
Sulfat7mg/l< 101002.00082.00085.000
Fluoridmg/l0,450,551550
Cyanide, l.fr.mg/l< 0,0050,010,10,51
wasserlösl. Anteil7mg/l< 1004003.0006.00010.000
Einstufung n. DepVDK II
  1. Glühverlust u. TOC können gleichwertig angewandt werden.
  2. Überschreitungen des TOC und des Glühverlustes sind mit Zustimmung der zuständigen Behörde zulässig, wenn die Überschreitungen des TOC und des Glühverlustes durch elementaren Kohlenstoff verursacht werden oder wenn a) der jeweilige Zuordnungswert für den DOC, jeweils unter Berücksichtigung der Fußnoten 3 oder 4, eingehalten wird, b) die biologische Abbaubarkeit des Trockenrückstandes der Originalsubstanz von 5 mg/g (bestimmt als Atmungsaktivität-AT4) oder von 20 l/kg (bestimmt als Gasbildungsrate im Gärtest – GB21) unterschritten wird und c) der Brennwert (HO) von 6 000 kJ/kg nicht überschritten wird.
  3. Gilt nicht für Straßenaufbruch auf Asphaltbasis. Die Einschränkung nach Nummer 2 Satz 3 des Anhangs 3 der Deponieverordnung findet keine Anwendung.
  4. Gilt nicht für Abfälle oder Deponieersatzbaustoffe auf Gipsbasis, sofern sie nicht gemeinsam mit biologisch abbaubaren oder gefährlichen Abfällen abgelagert oder eingesetzt werden
  5. Überschreitungen des DOC bis max. 100 mg/l sind zulässig, wenn auf der Deponie oder dem Deponieabschnitt seit dem 16. Juli 2005 ausschließlich nicht gefährliche Abfälle oder Deponieersatzbaustoffe abgelagert oder eingesetzt werden.
  6. Mit Zustimmung der zuständigen Behörde sind Überschreitungen des DOC bis 200 mg/l zulässig, wenn das Wohl der Allgemeinheit nicht beeinträchtigt wird und bis max. 300 mg/l, wenn sie auf anorganisch gebundenem Kohlenstoff basieren. Letztere Formulierung ist in der Ersten Verordnung zur Änderung der Deponieverordnung v. 17.10.2011 gestrichen.
  7. Der wasserlösl. Anteil kann gleichwertig zu den Chlorid- u. Sulfatgehalten angewandt werden.
  8. Der Zuordnungswert gilt nicht, wenn auf der Deponie oder dem Deponieabschnitt seit dem 16. Juli 2005 ausschließlich nicht gefährliche Abfälle oder Deponieersatzbaustoffe abgelagert oder eingesetzt werden.

Baugrund SWH Fritz-Löffler-Straße Dresden.doc Seite 22 von 24

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analytec Dr. Steinhau

Geotechnischer Bericht D - 029/2020

Im Ergebnis der schadstoffanalytischen Untersuchungen an den Auffüllungsmaterialien ist festzustellen, dass eine Verwertung der Materialien innerhalb der Kriterien der LAGA bzw. der SMUL-Empfehlungen für Baustoff-RC-Material überwiegend nicht möglich sein wird. Es sind innerhalb der Trümmer-/Bauschuttverfüllungen neben den Hauptbestandteilen (Ziegel, Sandstein, Mörtel, Bodenmaterialien) regellos verteilt verschiedene und tw. stark schadstoff- haltige Fremdbestandteile vorhanden (Schlacke, Metall, Teerdichtungsmaterial oder andere teerhaltige Baustoffe bzw. Brandschutt). Eine Abgrenzung von Teilbereichen mit unter- schiedlichen Verwertungs-/Entsorgungswegen auf der Grundlage punktueller Untersuchun- gen ist daher ausgeschlossen. Das Material als Ganzes betrachtet, ist nach den vorliegen- den Analyseergebnissen in eine Deponieklasse I oder II einzuordnen und dementsprechend fachgerecht zu entsorgen. Zur Kostenreduzierung besteht nur die Möglichkeit, im Zuge von Aushubarbeiten vor Ort Teilmengen / Haufwerke augenscheinlich abzugrenzen (z.B. Ziegel-/ Sandstein-/Mauerwerksschutt ohne besondere Auffälligkeiten), deklarationsanalytisch zu untersuchen und entsprechend der erzielten Ergebnisse fachgerecht zu verwerten / entsor- gen. Sehr wahrscheinlich können auf diese Weise Teile der vorhandenen Trümmerschuttver- füllungen einer gegenüber der kompletten Deponierung kostengünstigeren und höherwerti- gen Verwertung zugeführt werden.

6 Schlussbemerkungen

Am Standort sind unter ausgedehnt verbreiteten Trümmerschuttverfüllungen sowie Resten der Altbebauung in festgestellten Schichtdicken zwischen 2,4 m und 4,6 m und etwa 10 m mächtigen nur gering bis mäßig tragfähigen Tallehmen erst unterhalb von ca. 13 m unter GOK gut tragfähige grob- bis gemischtkörnige Flusskiese und -sande zu erwarten. Diese werden in bisher nicht genau bekannter Tiefenlage wiederum von gut tragfähigem Festge- stein (Pläner) unterlagert. Der Grundwasserspiegel wurde im Zuge der Aufschlussarbeiten in einer Tiefe von ca. 9,1 bis 9,2 m unter Geländeniveau gelotet. Er ist ggf. durch Grundwasserhaltungsmaßnahmen im Bereich einer benachbarten Baustelle beeinflusst und liegt unterhalb des für den Standort anzunehmenden mittleren Grundwasserstandsniveaus von ca. 7 – 7,5 m u. GOK bzw. 108,5 bis 109 m NHN. Der mittlere Grundwasserspiegel befindet sich damit nicht im bauprakti- schen Tiefenbereich für geplante Flachgründungen am Standort. Der max. Grundwasser- stand (HGW) ist für den Standort mit ca. 111,4 m NHN anzunehmen.

Im Ergebnis der durchgeführten Baugrunduntersuchungen ist unter zusätzlicher Berücksich- tigung wirtschaftlicher Aspekte in jedem Fall eine Gründung des geplanten Wohnheimge- bäudes auf Bohrpfählen zu empfehlen. Die ab ca. 13 m unter Geländeniveau anstehenden,

Baugrund SWH Fritz-Löffler-Straße Dresden.doc Seite 23 von 24

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analytec Dr. Steinhau

Geotechnischer Bericht D - 029/2020

üw. dicht gelagerten, kiesig-sandigen Flussablagerungen sind zur Aufnahme von Funda- mentlasten aus Tiefgründungselementen (Bohrpfählen) gut geeignet. Alternativ besteht die Möglichkeit der Flachgründung des Gebäudes auf dem anstehenden, insgesamt aber wenig tragfähigen Tallehm, wobei neben den Anforderungen aufgrund der vglw. ungünstigen Ausbildung der Gründungsschicht die abhängig von der Bauwerksausbil- dung (ggf. mit Unterkellerung) anfallenden Zusatzkosten für Aushub und Entsorgung der Trümmerschuttverfüllungen und ggf. Lieferung von Austauschmaterial zu berücksichtigen sind.

Erhöhte Aufwendungen sind im Rahmen des geplanten Bauvorhabens insbesondere für die Entsorgung der bautechnisch nicht verwertbaren Teile der Aushubmaterialien (Trümmer- schuttverfüllungen) einzukalkulieren.

Außerdem muss eine Freimessung der Gründungsfläche des Neubaus und besonders der Standorte von geplanten Bohrpfählen bzgl. der für den Standorte nicht endgültig auszu- schließenden Kampfmittelbelastung im Untergrund erfolgen. Wenn eine radondichte Ausführung des Neubaus nicht von vornherein vorgesehen werden soll, ist im Zuge der weiteren Planung der Baumaßnahme außerdem eine ergänzende Prü- fung der Radonbelastung der Bodenluft am Standort erforderlich. Abschließend wird auf den generell punktuellen Aufschlusscharakter von Baugrunduntersu- chungen hingewiesen.

Für Fragen im Zusammenhang mit Baugrundbegutachtung und Gründungsempfehlungen sowie für weiterführende und baubegleitende Untersuchungen steht die analytec Dr. Stein- hau Ingenieurgesell. mbH gern zur Verfügung.

Dresden, 30.12.2020

analytec Dr. Steinhau Ingenieurgesellschaft mbH

Dipl.-Ing. G. Kühnel Niederlassung Dresden

Baugrund SWH Fritz-Löffler-Straße Dresden.doc Seite 24 von 24

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Anlagen 1 und 2

Übersichtslageplan,

Lageplan mit Aufschlusspunkten, Maßstab ca. 1 : 1.000

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Projekt-Nr.: D-029/2020Projekt:Neubau Wohnheim, Fritz-Löffler-Str., 01060 Dresdenanalytec Dr. Steinhau Ingenieurges. mbH Niederlassung Dresden Königsbrücker Landstraße 161 01109 Dresden Tel. (0351) 88 02 004 Fax:(0351) 88 89 660 dresden@steinhau.de www.steinhau.de
Anlage: A1Titel: Übersichtsplan
Maßstab: 1 : 10.000bearb.: HofmannDatum: 23.09.2020

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BS 06a BS 06b/DPH BS 04/DPH BS 02/DPH B 2/DPH B 1/DPH BS 01/DPH BS 03 BS 05/DPH Projekt-Nr.: D-029/2020 Projekt: Neubau Studentenwohnheim Fritz-Löffler-Str. in Dresden analytec Dr. Steinhau Ingenieurgesellschaft für Baugrund, Geophysik und Anlage: A2 Titel: Lageplan mitAufschlusspunkten Umweltengineering mbH Tel.: (0351) 88 02 004 Maßstab: ca. 1 : 1.000 bearb.: Bürger Datum: 27.12.2020 F dr a e x s : d ( e 0 n 3 @ 51 s ) t 8 e 8 in h 8 a 9 u 6 .d 6 e 0 www.steinhau.de
Projekt-Nr.: D-029/2020Projekt: Neubau Studentenwohnheim Fritz-Löffler-Str. in Dresdenanalytec Dr. Steinhau Ingenieurgesellschaft für Baugrund, Geophysik und Umweltengineering mbH Tel.: (0351) 88 02 004 Fax: (0351) 88 89 660 dresden@steinhau.de www.steinhau.de
Anlage: A2Titel: Lageplan mitAufschlusspunkten
Maßstab: ca. 1 : 1.000bearb.: BürgerDatum: 27.12.2020

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Anlage 3/1-4

Aufschlussdokumentation

(Bohrprofile und Schichtenverzeichnisse,

schematische Baugrundschnitte,

Nivellement der Aufschlusspunkte)

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B 01/20 DPH B1 Ansatzhöhe: 115,86 m NHN 0 10 20 30 40 0 , 0 0 S c h l u f f , s a n d i g , h u m o s , 23676 M u t t e r b o d e n , A u f f ü l l u n g , m i t 111 040 1 1 5 , 0 G r a s n a r b e , s t e i f 1 , 0 755655523232132112332239 0 , 3 0 1 1 4 , 0 A 2 , 0 A u f f ü l l u n g , K i e s , s t e i n i g , s a n d i g , Z i e g e l , S a n d s t e i n , s c h w a c h f e u c h t 1 1 3 , 0 3 , 0 1 74445445666666463443344335334476433334445566566666666878777877878989999 3 3 , 4 0 1 1 2 , 0 S h a c l h b l f u e f s f , t t o n i g , s a n d i g , T a l l e h m , U L - T L 4 , 0 4 , 2 0 1 1 1 , 0 5 , 0 1 1 0 , 0 S f e c u h c l h u t f f , s a n d i g , T a l l e h m , s t e i f , U L - T L 6 , 0 1 0 9 , 0 7 , 0 7 , 4 0 1 0 8 , 0 8 , 0 S c h l u f f , s c h w a c h s a n d i g , T a l l e h m , 1 0 7 , 0 G r u n d w a s s e r s p i e g e l a n g e s t i e g e n U L - T L 9 , 0 9 , 1 4 b i s ( 9 , 1 4 ) , G r u n d w a s s e r a n s c h n i tt ( 1 2 , 9 ) , w e i c h , s e h r f e u c h t 1 0 6 , 0 1 0 , 0 1 0 , 3 0 S a n d , s c h l u f f i g b i s s c h w a c h S U - S U * 11 10 1 0 5 , 0 s c h l u f f i g , f l u v i a t i l , n a ß 988678888879 U L - T L 1 1 , 0 1 0 , 6 0 S c h l u f f , t o n i g b i s s c h w a c h t o n i g , s a n d i g , T a l l e h m , w e i c h S U - S U * 1 1 , 1 0 S a n d , s c h l u f f i g b i s s c h w a c h 1 0 4 , 0 U L - T L s c h l u f f i g , f l u v i a t i l , n a ß 1 2 , 0 111111111111222232122111122322111111455432235767787555675677 110210000023444605788412377045942238510245554055744225086425 1 1 , 4 0 S c h l u f f , t o n i g b i s s c h w a c h t o n i g , s a n d i g , T a l l e h m , w e i c h U L - T L 1 0 3 , 0 1 2 , 90 1 2 , 0 0 S s a c n h d l u i g f f , , T t o a n l l i e g h b m i s , s s t c e h i f w a c h t o n i g , 1 3 , 0 1 2 , 9 0 1 0 2 , 0 S a n d , s c h w a c h s c h l u f f i g b i s S U - S U * s c h l u f f i g , f l u v i a t i l , n a ß , s t e i f 1 4 , 0 1 0 1 , 0 1 4 , 5 0 K i e s , s t a r k s a n d i g , s c h l u f f i g , G U * 1 5 , 0 f l u v i a t i l , h a l b f e s t 1 5 , 3 0 1 0 0 , 0 1 6 , 0 K i e s , s a n d i g , s c h w a c h s t e i n i g , G U s c h w a c h s c h l u f f i g , f l u v i a t i l , n a ß 9 9 , 0 1 7 , 0 1 7 , 3 0 S a n d , F e i n k i e s , f l u v i a t i l , n a ß G I 9 8 , 0 17,70 97,0 Kies, sandig, steinig, fluviatil, GW-GI Steine bis 10 cm Kantenlänge, naß 96,0 2200,,0000 Höhenmaßstab: 1:100 Blatt 1 von 1
Projekt: DD, Fritz-Löffler-Str.12, Neubau WHanalytec Dr. Steinhau Ingenieurgesellschaft für Baugrund, Geophysik und Umweltengineering mbH Tel.: 0351 / 88 02 004 Fax: 0351 / 88 89 660
Bohrung: B 01/20
Auftraggeber: Studentenwerk Dresden AöRProjekt-Nr.: D-029/2020
Bohrfirma: L.Grimm GeotestbohrtechnikAnlage: A 3/1
Bearbeiter: BeerAnsatzhöhe: 115,86 m NHN
Datum: 14.12.2020Endtiefe: 20,00 m u. GOK

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B 02/20 DPH B2 Ansatzhöhe: 116,07 m NHN 0 10 20 30 40 1 1 6 , 0 0 , 0 0 S c h l u f f , s a n d i g , h u m o s , 238 M u t t e r b o d e n , A u f f ü l l u n g , m i t 112423211111 061997388741 1 1 5 , 0 0 , 3 0 G A u r a f f s ü n l l a u r n b g e , , K s i t e e s i f , s t e i n i g , s a n d i g , A , [ G U ] 1 , 0 s c h w a c h s c h l u f f i g , Z i e g e l , s c h w a c h f e u c h t [ U L ] -[ T L ] 988 1 1 4 , 0 1 , 3 0 S k i c e h s l i u g f , f , A t u o f n f ü i g l l , u s n a g n , d f e i g s , t s c h w a c h A , [ G U ] 2 , 0 111111211 014585083 1 , 7 0 A u f f ü l l u n g , K i e s , s t e i n i g , s a n d i g , s c h w a c h s c h l u f f i g , Z i e g e l , f e u c h t 1 1 3 , 0 2 , 4 0 3 , 0 899899 S c h l u f f , s c h w a c h t o n i g , s c h w a c h U L - T L 11111 24554 s a n d i g , T a l l e h m ? , f e s t 1 1 2 , 0 4 , 0 9667799 4 , 0 0 S c h l u f f , s c h w a c h t o n i g , s c h w a c h U L - T L s a n d i g , T a l l e h m , ( f e s t b i s ) h a l b f e s t 11 12 1 1 1 , 0 4 , 4 0 S c h l u f f , S a n d , T a l l e h m , f e u c h t , T L - U L 5 , 0 8778877543232222334445655555566778 h a l b f e s t b i s s t e i f 5 , 6 0 1 1 0 , 0 6 , 0 1 0 9 , 0 7 , 0 1 0 8 , 0 S c h l u f f , s c h w a c h s a n d i g , s c h w a c h 8 , 0 t o n i g , T a l l e h m , 1 666667778767788988 0 G r u n d w a s s e r s p i e g e l a n g e s t i e g e n T L - U L 1 0 7 , 0 9 , 1 7 b ( 1 i s 2 , ( 9 8 , ) , 1 w 7 ) e , i c G h r u n d w a s s e r a n s c h n i t t 9 , 0 1 0 6 , 0 1 0 , 0 1 89888989998 0 1 0 5 , 0 1 1 , 0 11 02 1 1 , 4 0 1111111111111112345543223333222233332233332123656543347906 9 0111443101122241674020462980565824528505510643055242765084 1 0 4 , 0 S c h l u f f , s c h w a c h s a n d i g b i s 1 2 , 0 s a n d i g , s c h w a c h t o n i g , T a l l e h m , U L - T L s t e i f b i s w e i c h 1 2 , 80 1 0 3 , 0 1 2 , 8 0 1 3 , 0 M i t t e l s a n d , f e i n s a n d i g , g r o b s a n d i g , S U * 1 0 2 , 0 s c h l u f f i g , f l u v i a t i l , n a ß 1 4 , 0 1 4 , 6 0 1 0 1 , 0 1 5 , 0 S a n d , s t a r k k i e s i g , s c h w a c h S U s c h l u f f i g , f l u v i a t i l , n a ß 1 0 0 , 0 1 5 , 8 0 1 6 , 0 F e i n k i e s , S a n d , s c h w a c h s c h l u f f i g G U - G U * b i s s c h l u f f i g , f l u v i a t i l , n a ß 9 9 ,0 1 7 , 0 1 7 , 0 0 11 F e i n k i e s , S a n d , s c h w a c h s c h l u f f i g bis sehr schwach schluffig, fluviatil, GI-GU 98,0 naß 18,20 Sand, stark kiesig, schluffig, SU* fluviatil, steif, sehr feucht 97,0 19,00 Kies, sandig, schwach steinig, fluviatil, Steine bis 10 cm GW-GI Kantenlänge, naß 2200,,0000 Höhenmaßstab: 1:100 Blatt 1 von 1
Projekt: DD, Fritz-Löffler-Str.12, Neubau WHanalytec Dr. Steinhau Ingenieurgesellschaft für Baugrund, Geophysik und Umweltengineering mbH Tel.: 0351 / 88 02 004 Fax: 0351 / 88 89 660
Bohrung: B 02/20
Auftraggeber: Studentenwerk Dresden AöRProjekt-Nr.: D-029/2020
Bohrfirma: L.Grimm GeotestbohrtechnikAnlage: A 3/1
Bearbeiter: BeerAnsatzhöhe: 116,07 m NHN
Datum: 13.12.2020Endtiefe: 20,00 m u. GOK

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BS 01 DPH BS 01 Ansatzhöhe: 115,67 m NHN 0 10 20 30 40 0,00 Schluff, schwach sandig bis 1 sandig, schwach humos, 2 5 durchwurzelt, Mutterboden, 10 Auffüllung, Grasnarbe, steif 17 115,0 0,50 1 1 7 4 13 14 1,0 12 11 21 28 24 12 114,0 6 4 4 2 Auffüllung, Sandstein, Mörtel, A 2,0 9 Ziegel, Kies, Sand, schwach feucht 6 13 8 10 4 113,0 20 38 6 3 3,0 6 16,5 34 32 27 10 112,0 3,50 6 5 4 4 4,0 5 5 6 5 4 Schluff, schwach sandig, Tallehm, UL-TL 4 111,0 halbfest 3 3 3 4 5,0 4 4 4 6 4 3 110,0 5,50 6 Sand, stark schluffig bis Schluff, 7 UL-TL 6 stark sandig, Tallehm, steif, feucht 6 6,0 5 66,,0000 6 5 6 5 3 109,0 3 3 3 3 7,0 4 4 5 5 6 5 108,0 5 6 5 5 8,0 6 Höhenmaßstab: 1:50 Blatt 1 von 1
Projekt: DD, Fritz-Löffler-Str.12, Neubau WHanalytec Dr. Steinhau Ingenieurgesellschaft für Baugrund, Geophysik und Umweltengineering mbH Tel.: 0351 / 88 02 004 Fax: 0351 / 88 89 660
Bohrung: BS 01
Auftraggeber: Studentenwerk Dresden AöRProjekt-Nr.: D-029/2020
Bohrfirma: analytec Dr. SteinhauAnlage: A 3/1
Bearbeiter: BeerAnsatzhöhe: 115,67 m NHN
Datum: 19.10.2020Endtiefe: 6,00 m u. GOK
1
2 5
10
17
17 14
13 14
12
11 21
28 24
12
6 4
4 2
9
6 13
8 10
4
20 38
6 3
6
16,5 34
32 27
10
6
5
4
4 5
5
6
5 4
4 3
3
3
4 4
4
4
6
4 3
6 7
6 6 5
6
5
6
5
3
3
3
3
3
4
4
5
5
6
5
5
6
5
5
6

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BS 02 DPH BS 02 Ansatzhöhe: 115,67 m NHN 0 10 20 30 40 0,00 Schluff, sandig, schwach humos, 2 durchwurzelt, Mutterboden, 2 3 Grasnarbe, steif 13 0,40 14 115,0 9 5 6 14 1,0 9 4 5 9 Auffüllung, Sand, Mörtel, Ziegel, A 1 3 8 114,0 Metallteile, schwach feucht 18 10 9 10 2,0 8 6 6 6 6 10 113,0 2,50 Auffüllung, Ziegel, Auffüllung, alter A 33 Kellerfußboden? 1 1 6 0 2,60 7 3,0 5 6 5 Schluff, sandig, schwach tonig, UL-TL 4 Tallehm, halbfest 5 6 112,0 6 6 6 3,80 7 4,0 7 5 5 6 6 5 111,0 6 7 7 Schluff, sandig, Tallehm, steif UL-TL 5,0 6 5 4 5 4 4 4 110,0 4 4 4 4 6,0 4 6,00 2 3 2 4 3 109,0 Schluff, schwach sandig bis UL-TL 4 sandig, Tallehm, feucht, steif 4 5 6 7,0 4 5 5 7,20 5 5 6 108,0 Kies, Sand, schwach schluffig, GU 7 fluviatil, feucht 7 8 9 8,0 9 88,,0000 Höhenmaßstab: 1:50 Blatt 1 von 1
Projekt: DD, Fritz-Löffler-Str.12, Neubau WHanalytec Dr. Steinhau Ingenieurgesellschaft für Baugrund, Geophysik und Umweltengineering mbH Tel.: 0351 / 88 02 004 Fax: 0351 / 88 89 660
Bohrung: BS 02
Auftraggeber: Studentenwerk Dresden AöRProjekt-Nr.: D-029/2020
Bohrfirma: analytec Dr. SteinhauAnlage: A 3/1
Bearbeiter: BeerAnsatzhöhe: 115,67 m NHN
Datum: 19.10.2020Endtiefe: 8,00 m u. GOK
2 2
3
13
14
9
5
6 14
9
4
5 9
3
18
18
10
9 10
8
6
6
6 6
10
33 16
10
7
5 6
5 4
5
6
6 6
6
7
7
5 5
6 6
5
6 7
7 6
5
4 5
4 4
4
4 4
4 4
4
2
3
2
4 3
4
4
5
6 4
5
5
5
5
6
7
7
8
9
9

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Ansatzhöhe: BS 03 116,13 m NHN 0,00 Schluff, sandig, schwach humos, durchwurzelt, 116,0 Mutterboden, Auffüllung, Grasnarbe, steif, dunkelbraun 0,30 Kies, sandig, Auffüllung, feucht, grau bis graubraun [GW] 0,60 115,0 114,0 Auffüllung, Ziegel, Mörtel, Asche, Sandstein, Kies, Sand, A Ruß, feucht, graubraun bis rot 113,0 112,0 4,00 Schluff, stark sandig, schwach tonig, Tallehm, feucht, steif UL-TL bis weich, graubraun 111,0 5,30 Schluff, sandig, schwach tonig, Tallehm, steif, braun UL-TL 66,,0000 Höhenmaßstab: 1:50 Blatt 1 von 1
Projekt: DD, Fritz-Löffler-Str.12, Neubau WHanalytec Dr. Steinhau Ingenieurgesellschaft für Baugrund, Geophysik und Umweltengineering mbH Tel.: 0351 / 88 02 004 Fax: 0351 / 88 89 660
Bohrung: BS 03
Auftraggeber: Studentenwerk Dresden AöRProjekt-Nr.: D-029/2020
Bohrfirma: analytec Dr. SteinhauAnlage: A 3/1
Bearbeiter: BeerAnsatzhöhe: 116,13 m NHN
Bohrdatum: 19.10.2020Endtiefe: 6,00 m u. GOK

[Seite 34]

BS 04 DPH BS 04 Ansatzhöhe: 116,03 m NHN 0 10 20 30 40 116,0 0,00 Schluff, sandig, schwach humos, 1 2 durchwurzelt, Auffüllung, 2 Mutterboden, Grasnarbe, steif 7 3 0,50 3 Schluff, sandig bis stark sandig, [TL] 8 wenig Bauschutt, Auffüllung, steif 9 4 115,0 0,90 1,0 3 7 5 3 5 5 3 3 2 1 114,0 2,0 1 Auffüllung, Ziegel, Sandstein, 2 Asche, Mörtel, Sand, Kies, Schluff, 1 2 Brandschutt, Dichtungsmaterial, A 1 auffälliger teerartiger Geruch, 2 2 feucht 2 1 2 113,0 3,0 3 2 2 2 3 2 1 1 2 3,80 1 112,0 4,0 2 1 2 2 1 2 Schluff, schwach sandig bis stark 2 sandig, Tallehm, Sandanteil mit der UL-TL 6 5 Tiefe zunehmend, halbfest bis steif 4 111,0 5,0 3 3 3 3 4 1 2 5,60 2 2 110,0 Sand, stark schluffig bis schluffig, 6,0 2 3 schwach kiesig, Tallehm, feucht, SU* 3 steif 3 2 2 3 6,50 2 3 4 4 109,0 7,0 4 Schluff, schwach sandig, Tallehm, 3 4 weiche Zwischenlagen, steif ( bis UL-TL 5 weich) 4 5 5 4 5 5 8,0 6 88,,0000 Höhenmaßstab: 1:50 Blatt 1 von 1
Projekt: DD, Fritz-Löffler-Str.12, Neubau WHanalytec Dr. Steinhau Ingenieurgesellschaft für Baugrund, Geophysik und Umweltengineering mbH Tel.: 0351 / 88 02 004 Fax: 0351 / 88 89 660
Bohrung: BS 04
Auftraggeber: Studentenwerk Dresden AöRProjekt-Nr.: D-029/2020
Bohrfirma: analytec Dr. SteinhauAnlage: A 3/1
Bearbeiter: BeerAnsatzhöhe: 116,03 m NHN
Datum: 19.10.2020Endtiefe: 8,00 m u. GOK
1 2
2
7 3
3 8
9
4
3
7 5 3
5 5
3 3 2
1 1
2 1 2
1 2
2 2 1
2 3
2 2 2
3 2
1 1 2
1
2
1
2 2
1
2
2
6 5
4 3
3
3 3
4
1
2
2
2
2
3
3 3
2
2
3
2 3
4 4 4 3 4
5 4 5 5 4
5 5 6

[Seite 35]

BS 05 DPH BS 05 Ansatzhöhe: 116,19 m NHN 0 10 20 30 40 0,00 Schluff, schwach sandig, schwach 1 116,0 humos, durchwurzelt, Mutterboden, 3 5 Auffüllung, Grasnarbe, steif 5 0,40 4 2 Sand, kiesig, Auffüllung, Bettung [SE] 3 oder Drainschicht, feucht 2 2 1,0 22 1,00 115,0 1 2 1 1 ? 1 ? 1 2,0 1 1 114,0 2 1 Auffüllung, Ziegel, Sandstein, Kies, 1 2 Sand, Auffüllung, Blech, A 6 Metallteile, schwach feucht 3 1 1 3,0 2 3 113,0 2 1 2 2 2 >200 112,0 4,10 Schluff, stark sandig, schwach UL-TL tonig, Tallehm, halbfest 111,0 5,50 Sand, schluffig bis stark schluffig, SU* schwach kiesig, Tallehm, feucht 66,,0000 Höhenmaßstab: 1:50 Blatt 1 von 1
Projekt: DD, Fritz-Löffler-Str.12, Neubau WHanalytec Dr. Steinhau Ingenieurgesellschaft für Baugrund, Geophysik und Umweltengineering mbH Tel.: 0351 / 88 02 004 Fax: 0351 / 88 89 660
Bohrung: BS 05
Auftraggeber: Studentenwerk Dresden AöRProjekt-Nr.: D-029/2020
Bohrfirma: analytec Dr. SteinhauAnlage: A 3/1
Bearbeiter: BeerAnsatzhöhe: 116,19 m NHN
Datum: 19.10.2020Endtiefe: 6,00 m u. GOK
1
3
5
5
4
2
3
2
2
22
1
2 1
1 ?
1
? 1
1 1
2
1 1
2 6
3
1 1
2 3
2
1 2
2 2
>200

[Seite 36]

Ansatzhöhe: BS 06a 116,02 m NHN 116,0 0,00 Schluff, sandig, schwach humos, durchwurzelt, Mutterboden, Auffüllung, Grasnarbe, steif 0,40 115,0 Auffüllung, Ziegel, Sandstein, Auffüllung, feucht, kein A weiterer Bohrfortschritt 22,,0000 Höhenmaßstab: 1:50 Blatt 1 von 1
Projekt: DD, Fritz-Löffler-Str.12, Neubau WHanalytec Dr. Steinhau Ingenieurgesellschaft für Baugrund, Geophysik und Umweltengineering mbH Tel.: 0351 / 88 02 004 Fax: 0351 / 88 89 660
Bohrung: BS 06a
Auftraggeber: Studentenwerk Dresden AöRProjekt-Nr.: D-029/2020
Bohrfirma: analytec Dr. SteinhauAnlage: A 3/1
Bearbeiter: BeerAnsatzhöhe: 116,02 m NHN
Datum: 19.10.2020Endtiefe: 2,00 m u. GOK

[Seite 37]

BS 06b DPH BS 6b Ansatzhöhe: 116,04 m NHN 0 10 20 30 40 116,0 0,00 S du c r h c lu h f w f, u s rz a e n l d t, i g M , u s t c t h e w rb a o c d h e n h , umos, 1 2 4 Auffüllung, Grasnarbe, steif 3 0,30 3 4 9 10 20 115,0 1,0 18 3 2 1 3 3 4 4 3 4 114,0 2,0 4 3 6 6 5 Auffüllung, Sandstein, Ziegel, A 5 Mörtel, Auffüllung, Ruß, Dachziegel 4 5 9 8 113,0 3,0 74 49 14 9 13 12 14 12 10 10 112,0 4,0 8 6 5 7 8 10 12 4,60 11 10 111,0 S Ta ch lle lu h f m f, , s h a a n l d b i f g e s b t is stark sandig, UL-TL 5,0 1 9 0 9 9 5,20 8 6 5 Sand, schluffig bis stark schluffig, 4 SU* 3 schwach kiesig, Tallehm, feucht 3 2 110,0 6,0 2 2 6,10 2 2 2 2 2 2 3 2 109,0 Schluff, sandig, Tallehm, steif bis 7,0 2 UL-TL 3 halbfest 2 3 3 4 4 4 5 5 8,0 6 88,,0000 Höhenmaßstab: 1:50 Blatt 1 von 1
Projekt: DD, Fritz-Löffler-Str.12, Neubau WHanalytec Dr. Steinhau Ingenieurgesellschaft für Baugrund, Geophysik und Umweltengineering mbH Tel.: 0351 / 88 02 004 Fax: 0351 / 88 89 660
Bohrung: BS 06b
Auftraggeber: Studentenwerk Dresden AöRProjekt-Nr.: D-029/2020
Bohrfirma: analytec Dr. SteinhauAnlage: A 3/1
Bearbeiter: BeerAnsatzhöhe: 116,04 m NHN
Datum: 19.10.2020Endtiefe: 8,00 m u. GOK
1 2
4 3
3 4 9
10
20 18
3 2
1
3 3
4 4
3
4 4
3
6 6
5 5 4
5 9
8 74
49 14
9
13 12
14 12
10 10
8
6 5
7
8 10
12
11
10
9
10
9 9
8
6
5
4
3
3
2
2
2
2
2
2
2
2 2
3
2
2
3 2
3
3
4
4 4
5
5
6

[Seite 38]

Schichtenverzeichnis für Bohrungen ohne durchgehende Gewinnung von gekernten ProbenAnlage: A 3/2 Seite: 1
Projekt: DD, Fritz-Löffler-Str.12, Neubau WHBohrzeit: von: 14.12.2020 bis: 15.12.2020
Bohrung: B 01/20NHN 115,86m
123456
Bis ... m unter Ansatz- punkta)Benennung der Bodenart und BeimengungenBemerkungen Sonderprobe Wasserführung Bohrwerkzeuge Kernverlust SonstigesEntnommene Proben
b)Ergänzende BemerkungenArtNrTiefe in m (Unter- kante)
c)Beschaffenheit nach Bohrgutd)Beschaffenheit nach Bohrvorgange)Farbe
f) Übliche Benennungg)Geologische Benennungh) Gruppei) Kalk- gehalt
0,30a)Schluff, sandig, humos
b)mit Grasnarbe
c)steifd)leicht zu bohrene)braun bis dunkelbraun
f) Mutterboden, Auffüllungg)h)i)
3,40a)Auffüllung, Kies, steinig, sandig, Ziegel, SandsteinmipMP 1/12,00
b)
c)schwach feuchtd)mäßig schwer zu bohrene)rötlichgrau
f)g)h)Ai)
4,20a)Schluff, tonig, sandigmipMP 1/24,00
b)
c)halbfestd)mäßig schwer zu bohrene)braun
f)g)Quartärh)UL-TLi)
7,40a)Schluff, sandigmipM mipMP 1/3 P 1/45,60 6,00
b)
c)steif, feuchtd)mäßig schwer zu bohrene)braun
f)g)Quartärh)UL-TLi)
10,30a)Schluff, schwach sandigGrundwasserspiegel angestiegen bis 9.14m
b)
c)weich, sehr feuchtd)leicht zu bohrene)braun
f)g)Quartärh)UL-TLi)

[Seite 39]

Schichtenverzeichnis für Bohrungen ohne durchgehende Gewinnung von gekernten ProbenAnlage: A 3/2 Seite: 2
Projekt: DD, Fritz-Löffler-Str.12, Neubau WHBohrzeit: von: 14.12.2020 bis: 15.12.2020
Bohrung: B 01/20NHN 115,86m
123456
Bis ... m unter Ansatz- punkta)Benennung der Bodenart und BeimengungenBemerkungen Sonderprobe Wasserführung Bohrwerkzeuge Kernverlust SonstigesEntnommene Proben
b)Ergänzende BemerkungenArtNrTiefe in m (Unter- kante)
c)Beschaffenheit nach Bohrgutd)Beschaffenheit nach Bohrvorgange)Farbe
f) Übliche Benennungg)Geologische Benennungh) Gruppei) Kalk- gehalt
10,60a)Sand, schluffig bis schwach schluffig
b)
c)naßd)leicht zu bohrene)graubraun
f)g)Quartärh)SU-SU*i)
11,10a)Schluff, tonig bis schwach tonig, sandig
b)
c)weichd)leicht zu bohrene)grau
f)g)Quartärh)UL-TLi)
11,40a)Sand, schluffig bis schwach schluffig
b)
c)naßd)leicht zu bohrene)graubraun
f)g)Quartärh)SU-SU*i)
12,00a)Schluff, tonig bis schwach tonig, sandig
b)
c)weichd)leicht zu bohrene)grau
f)g)Quartärh)UL-TLi)
12,90a)Schluff, tonig bis schwach tonig, sandigGrundwasseranschnit 12.90mt
b)
c)steifd)leicht zu bohrene)grau
f)g)Quartärh)UL-TLi)

[Seite 40]

Schichtenverzeichnis für Bohrungen ohne durchgehende Gewinnung von gekernten ProbenAnlage: A 3/2 Seite: 3
Projekt: DD, Fritz-Löffler-Str.12, Neubau WHBohrzeit: von: 14.12.2020 bis: 15.12.2020
Bohrung: B 01/20NHN 115,86m
123456
Bis ... m unter Ansatz- punkta)Benennung der Bodenart und BeimengungenBemerkungen Sonderprobe Wasserführung Bohrwerkzeuge Kernverlust SonstigesEntnommene Proben
b)Ergänzende BemerkungenArtNrTiefe in m (Unter- kante)
c)Beschaffenheit nach Bohrgutd)Beschaffenheit nach Bohrvorgange)Farbe
f) Übliche Benennungg)Geologische Benennungh) Gruppei) Kalk- gehalt
14,50a)Sand, schwach schluffig bis schluffig
b)
c)naß, steifd)leicht zu bohrene)grau
f)g)Quartärh)SU-SU*i)
15,30a)Kies, stark sandig, schluffig
b)
c)halbfestd)mäßig schwer zu bohrene)grau
f)g)Quartärh)GU*i)
17,30a)Kies, sandig, schwach steinig, schwach schluffig
b)
c)naßd)mäßig schwer zu bohrene)grau
f)g)Quartärh)GUi)
17,70a)Sand, Feinkies
b)
c)naßd)mäßig schwer zu bohrene)gelbbraun
f)g)Quartärh)GIi)
20,00a)Kies, sandig, steinig
b)Steine bis 10 cm Kantenlänge
c)naßd)schwer zu bohrene)gelbgraubraun
f)g)Quartärh)GW-GIi)

[Seite 41]

Schichtenverzeichnis für Bohrungen ohne durchgehende Gewinnung von gekernten ProbenAnlage: A 3/2 Seite: 1
Projekt: DD, Fritz-Löffler-Str.12, Neubau WHBohrzeit: von: 13.12.2020 bis: 14.12.2020
Bohrung: B 02/20NHN 116,07m
123456
Bis ... m unter Ansatz- punkta)Benennung der Bodenart und BeimengungenBemerkungen Sonderprobe Wasserführung Bohrwerkzeuge Kernverlust SonstigesEntnommene Proben
b)Ergänzende BemerkungenArtNrTiefe in m (Unter- kante)
c)Beschaffenheit nach Bohrgutd)Beschaffenheit nach Bohrvorgange)Farbe
f) Übliche Benennungg)Geologische Benennungh) Gruppei) Kalk- gehalt
0,30a)Schluff, sandig, humos
b)mit Grasnarbe
c)steifd)leicht zu bohrene)braun bis dunkelbraun
f) Mutterboden, Auffüllungg)h)i)
1,30a)Auffüllung, Kies, steinig, sandig, schwach schluffig, Ziegel
b)
c)schwach feuchtd)mäßig schwer zu bohrene)rötlichgraubraun
f)g)h)A, [GU]i)
1,70a)Schluff, tonig, sandig, schwach kiesig
b)
c)festd)mäßig schwer zu bohrene)graubraun
f) Auffüllungg)h)[UL]-[TLi])
2,40a)Auffüllung, Kies, steinig, sandig, schwach schluffig, ZiegelmipMP 1/12,00
b)
c)feuchtd)mäßig schwer zu bohrene)rötlichgraubraun
f)g)h)A, [GU]i)
4,00a)Schluff, schwach tonig, schwach sandigmipMP 1/24,00
b)
c)festd)mäßig schwer zu bohrene)hellgraubraun bis hellgrau
f)g)h)UL-TLi)

[Seite 42]

Schichtenverzeichnis für Bohrungen ohne durchgehende Gewinnung von gekernten ProbenAnlage: A 3/2 Seite: 2
Projekt: DD, Fritz-Löffler-Str.12, Neubau WHBohrzeit: von: 13.12.2020 bis: 14.12.2020
Bohrung: B 02/20NHN 116,07m
123456
Bis ... m unter Ansatz- punkta)Benennung der Bodenart und BeimengungenBemerkungen Sonderprobe Wasserführung Bohrwerkzeuge Kernverlust SonstigesEntnommene Proben
b)Ergänzende BemerkungenArtNrTiefe in m (Unter- kante)
c)Beschaffenheit nach Bohrgutd)Beschaffenheit nach Bohrvorgange)Farbe
f) Übliche Benennungg)Geologische Benennungh) Gruppei) Kalk- gehalt
4,40a)Schluff, schwach tonig, schwach sandig
b)
c)(fest bis )halbfestd)mäßig schwer zu bohrene)hellgraubraun
f)g)Quartärh)UL-TLi)
5,60a)Schluff, SandmipMP 1/35,60
b)
c)feucht, halbfest bis steifd)leicht zu bohrene)gelbbraun
f)g)Quartärh)TL-ULi)
11,40a)Schluff, schwach sandig, schwach tonigGrundwasserspiegel angestiegen bis 9.17mmipMP 1/46,00
b)
c)weichd)leicht zu bohrene)braun
f)g)Quartärh)TL-ULi)
12,80a)Schluff, schwach sandig bis sandig, schwach tonigGrundwasseranschnit 12.80mt
b)
c)steif bis weichd)leicht zu bohrene)grau
f)g)Quartärh)UL-TLi)
14,60a)Mittelsand, feinsandig, grobsandig, schluffig
b)
c)naßd)mäßig schwer zu bohrene)grau
f)g)Quartärh)SU*i)

[Seite 43]

Schichtenverzeichnis für Bohrungen ohne durchgehende Gewinnung von gekernten ProbenAnlage: A 3/2 Seite: 3
Projekt: DD, Fritz-Löffler-Str.12, Neubau WHBohrzeit: von: 13.12.2020 bis: 14.12.2020
Bohrung: B 02/20NHN 116,07m
123456
Bis ... m unter Ansatz- punkta)Benennung der Bodenart und BeimengungenBemerkungen Sonderprobe Wasserführung Bohrwerkzeuge Kernverlust SonstigesEntnommene Proben
b)Ergänzende BemerkungenArtNrTiefe in m (Unter- kante)
c)Beschaffenheit nach Bohrgutd)Beschaffenheit nach Bohrvorgange)Farbe
f) Übliche Benennungg)Geologische Benennungh) Gruppei) Kalk- gehalt
15,80a)Sand, stark kiesig, schwach schluffig
b)
c)naßd)mäßig schwer zu bohrene)graubraun
f)g)Quartärh)SUi)
17,00a)Feinkies, Sand, schwach schluffig bis schluffig
b)
c)naßd)mäßig schwer zu bohrene)grau
f)g)Quartärh)GU-GU*i)
18,20a)Feinkies, Sand, schwach schluffig bis sehr schwach schluffig
b)
c)naßd)mäßig schwer zu bohrene)graubraun
f)g)Quartärh)GI-GUi)
19,00a)Sand, stark kiesig, schluffig
b)
c)steif, sehr feuchtd)mäßig schwer zu bohrene)dunkelgrau
f)g)Quartärh)SU*i)
20,00a)Kies, sandig, schwach steinig
b)Steine bis 10 cm Kantenlänge
c)naßd)schwer zu bohrene)graubraun bis gelbbraun
f)g)Quartärh)GW-GIi)

[Seite 44]

Schichtenverzeichnis für Bohrungen ohne durchgehende Gewinnung von gekernten ProbenAnlage: A 3/2 Seite: 1
Projekt: DD, Fritz-Löffler-Str.12, Neubau WHBohrzeit: von: 19.10.2020 bis: 20.10.2020
Bohrung: BS 01NHN 115,67m
123456
Bis ... m unter Ansatz- punkta)Benennung der Bodenart und BeimengungenBemerkungen Sonderprobe Wasserführung Bohrwerkzeuge Kernverlust SonstigesEntnommene Proben
b)Ergänzende BemerkungenArtNrTiefe in m (Unter- kante)
c)Beschaffenheit nach Bohrgutd)Beschaffenheit nach Bohrvorgange)Farbe
f) Übliche Benennungg)Geologische Benennungh) Gruppei) Kalk- gehalt
0,50a)Schluff, schwach sandig bis sandig, schwach humos, durchwurzelt
b)Grasnarbe
c)steifd)leicht zu bohrene)braun bis dunkelbraun
f) Mutterboden, Auffüllungg)h)i)
3,50a)Auffüllung, Sandstein, Mörtel, Ziegel, Kies, SandmipMP 1/12,00
b)
c)schwach feuchtd)mäßig schwer zu bohrene)bunt
f)g)h)Ai)
5,50a)Schluff, schwach sandigmipMP 1/24,00
b)
c)halbfestd)schwer zu bohrene)dunkelbraun bis braun
f)g)h)UL-TLi)
6,00a)Sand, stark schluffig bis Schluff, stark sandigmipM mipMP 1/3 P 1/45,60 6,00
b)
c)steif, feuchtd)schwer zu bohrene)braun bis ockerbraun
f)g)h)UL-TLi)
a)
b)
c)d)e)
f)g)h)i)
Projekt: DD, Fritz-Löffler-Str.12, Neubau WHBohrzeit: von: 19.10.2020 bis: 20.10.2020
Bohrung: BS 02NHN 115,67m
123456
Bis ... m unter Ansatz- punkta)Benennung der Bodenart und BeimengungenBemerkungen Sonderprobe Wasserführung Bohrwerkzeuge Kernverlust SonstigesEntnommene Proben
b)Ergänzende BemerkungenArtNrTiefe in m (Unter- kante)
c)Beschaffenheit nach Bohrgutd)Beschaffenheit nach Bohrvorgange)Farbe
f) Übliche Benennungg)Geologische Benennungh) Gruppei) Kalk- gehalt
0,40a)Schluff, sandig, schwach humos, durchwurzelt
b)Grasnarbe
c)steifd)leicht zu bohrene)braun
f) Mutterbodeng)h)i)
2,50a)Auffüllung, Sand, Mörtel, ZiegelmipMP 2/12,50
b)Metallteile
c)schwach feuchtd)mäßig schwer zu bohrene)graubraun bis rot
f)g)h)Ai)
2,60a)Auffüllung, Ziegel
b)alter Kellerfußboden?
c)d)schwer zu bohrene)rot
f) Auffüllungg)h)Ai)
3,80a)Schluff, sandig, schwach tonigmipMP 2/23,80
b)
c)halbfestd)schwer zu bohrene)braun bis graubraun
f)g)h)UL-TLi)
6,00a)Schluff, sandigmipMP 2/36,00
b)
c)steifd)mäßig schwer zu bohrene)braun
f)g)h)UL-TLi)

[Seite 46]

Schichtenverzeichnis für Bohrungen ohne durchgehende Gewinnung von gekernten ProbenAnlage: A 3/2 Seite: 2
Projekt: DD, Fritz-Löffler-Str.12, Neubau WHBohrzeit: von: 19.10.2020 bis: 20.10.2020
Bohrung: BS 02NHN 115,67m
123456
Bis ... m unter Ansatz- punkta)Benennung der Bodenart und BeimengungenBemerkungen Sonderprobe Wasserführung Bohrwerkzeuge Kernverlust SonstigesEntnommene Proben
b)Ergänzende BemerkungenArtNrTiefe in m (Unter- kante)
c)Beschaffenheit nach Bohrgutd)Beschaffenheit nach Bohrvorgange)Farbe
f) Übliche Benennungg)Geologische Benennungh) Gruppei) Kalk- gehalt
7,20a)Schluff, schwach sandig bis sandigmipMP 2/47,20
b)
c)feucht, steifd)mäßig schwer zu bohrene)braun bis graubraun
f)g)h)UL-TLi)
8,00a)Kies, Sand, schwach schluffigmipMP 2/58,00
b)
c)feuchtd)schwer zu bohrene)ockerbraun
f)g)h)GUi)
a)
b)
c)d)e)
f)g)h)i)
a)
b)
c)d)e)
f)g)h)i)
a)
b)
c)d)e)
f)g)h)i)

[Seite 47]

Schichtenverzeichnis für Bohrungen ohne durchgehende Gewinnung von gekernten ProbenAnlage: A 3/2 Seite: 1
Projekt: DD, Fritz-Löffler-Str.12, Neubau WHBohrzeit: von: 19.10.2020 bis: 20.10.2020
Bohrung: BS 03NHN 116,13m
123456
Bis ... m unter Ansatz- punkta)Benennung der Bodenart und BeimengungenBemerkungen Sonderprobe Wasserführung Bohrwerkzeuge Kernverlust SonstigesEntnommene Proben
b)Ergänzende BemerkungenArtNrTiefe in m (Unter- kante)
c)Beschaffenheit nach Bohrgutd)Beschaffenheit nach Bohrvorgange)Farbe
f) Übliche Benennungg)Geologische Benennungh) Gruppei) Kalk- gehalt
0,30a)Schluff, sandig, schwach humos, durchwurzelt
b)Grasnarbe
c)steifd)leicht zu bohrene)dunkelbraun
f) Mutterboden, Auffüllungg)h)i)
0,60a)Kies, sandig
b)
c)feuchtd)leicht zu bohrene)grau bis graubraun
f) Auffüllungg)h)[GW]i)
4,00a)Auffüllung, Ziegel, Mörtel, Asche, Sandstein, Kies, SandmipMP 3/13,50
b)Ruß
c)feuchtd)mäßig schwer zu bohrene)graubraun bis rot
f)g)h)Ai)
5,30a)Schluff, stark sandig, schwach tonigmipMP 3/24,80
b)
c)feucht, steif bis weichd)mäßig schwer zu bohren bis schwer zue)graubraun
f)g)h)UL-TLi)
6,00a)Schluff, sandig, schwach tonigmipM mipMP 3/3 P 3/45,50 6,00
b)
c)steifd)mäßig schwer zu bohrene)braun
f)g)h)UL-TLi)
Projekt: DD, Fritz-Löffler-Str.12, Neubau WHBohrzeit: von: 19.10.2020 bis: 20.10.2020
Bohrung: BS 04NHN 116,03m
123456
Bis ... m unter Ansatz- punkta)Benennung der Bodenart und BeimengungenBemerkungen Sonderprobe Wasserführung Bohrwerkzeuge Kernverlust SonstigesEntnommene Proben
b)Ergänzende BemerkungenArtNrTiefe in m (Unter- kante)
c)Beschaffenheit nach Bohrgutd)Beschaffenheit nach Bohrvorgange)Farbe
f) Übliche Benennungg)Geologische Benennungh) Gruppei) Kalk- gehalt
0,50a)Schluff, sandig, schwach humos, durchwurzeltmipMP 4/10,50
b)Grasnarbe
c)steifd)leicht zu bohrene)dunkelbraun
f) Auffüllung, Mutterbodeng)h)i)
0,90a)Schluff, sandig bis stark sandig, wenig BauschuttmipMP 4/20,90
b)
c)steifd)leicht zu bohrene)braun
f) Auffüllungg)h)[TL]i)
3,80a)Auffüllung, Ziegel, Sandstein, Asche, Mörtel, Sand, Kies, SchluffmipMP 4/33,80
b)Brandschutt, Dichtungsmaterial, auffälliger teerartiger Geruch
c)feuchtd)leicht zu bohrene)graubraun bis bunt
f)g)h)Ai)
5,60a)Schluff, schwach sandig bis stark sandigmipMP 4/45,50
b)Sandanteil mit der Tiefe zunehmend
c)halbfest bis steifd)mäßig schwer zu bohrene)dunkelbraun bis braun
f)g)h)UL-TLi)
6,50a)Sand, stark schluffig bis schluffig, schwach kiesigmipMP 4/56,50
b)
c)feucht, steifd)mäßig schwer zu bohrene)ockerbraun
f)g)h)SU*i)

[Seite 49]

Schichtenverzeichnis für Bohrungen ohne durchgehende Gewinnung von gekernten ProbenAnlage: A 3/2 Seite: 2
Projekt: DD, Fritz-Löffler-Str.12, Neubau WHBohrzeit: von: 19.10.2020 bis: 20.10.2020
Bohrung: BS 04NHN 116,03m
123456
Bis ... m unter Ansatz- punkta)Benennung der Bodenart und BeimengungenBemerkungen Sonderprobe Wasserführung Bohrwerkzeuge Kernverlust SonstigesEntnommene Proben
b)Ergänzende BemerkungenArtNrTiefe in m (Unter- kante)
c)Beschaffenheit nach Bohrgutd)Beschaffenheit nach Bohrvorgange)Farbe
f) Übliche Benennungg)Geologische Benennungh) Gruppei) Kalk- gehalt
8,00a)Schluff, schwach sandigmipMP 4/68,00
b)weiche Zwischenlagen
c)steif ( bis weich)d)mäßig schwer zu bohren bis leicht zue)braun
f)g)h)UL-TLi)
a)
b)
c)d)e)
f)g)h)i)
a)
b)
c)d)e)
f)g)h)i)
a)
b)
c)d)e)
f)g)h)i)
a)
b)
c)d)e)
f)g)h)i)

[Seite 50]

Schichtenverzeichnis für Bohrungen ohne durchgehende Gewinnung von gekernten ProbenAnlage: A 3/2 Seite: 1
Projekt: DD, Fritz-Löffler-Str.12, Neubau WHBohrzeit: von: 19.10.2020 bis: 20.10.2020
Bohrung: BS 05NHN 116,19m
123456
Bis ... m unter Ansatz- punkta)Benennung der Bodenart und BeimengungenBemerkungen Sonderprobe Wasserführung Bohrwerkzeuge Kernverlust SonstigesEntnommene Proben
b)Ergänzende BemerkungenArtNrTiefe in m (Unter- kante)
c)Beschaffenheit nach Bohrgutd)Beschaffenheit nach Bohrvorgange)Farbe
f) Übliche Benennungg)Geologische Benennungh) Gruppei) Kalk- gehalt
0,40a)Schluff, schwach sandig, schwach humos, durchwurzelt
b)Grasnarbe
c)steifd)leicht zu bohrene)dunkelbraun
f) Mutterboden, Auffüllungg)h)i)
1,00a)Sand, kiesigmipMP 5/11,00
b)Bettung oder Drainschicht
c)feuchtd)mäßig schwer zu bohrene)ockerbraun
f) Auffüllungg)h)[SE]i)
4,10a)Auffüllung, Ziegel, Sandstein, Kies, SandmipMP 5/23,50
b)Blech, Metallteile
c)schwach feuchtd)schwer zu bohren bis sehr schwer zu bohrene)hellgrau bis rot
f) Auffüllungg)h)Ai)
5,50a)Schluff, stark sandig, schwach tonigmipMP 5/35,50
b)
c)halbfestd)schwer zu bohrene)ockerbraun bis braun
f)g)h)UL-TLi)
6,00a)Sand, schluffig bis stark schluffig, schwach kiesig
b)
c)feuchtd)schwer zu bohrene)gelblichbraun
f)g)h)SU*i)
Projekt: DD, Fritz-Löffler-Str.12, Neubau WHBohrzeit: von: 19.10.2020 bis: 20.10.2020
Bohrung: BS 06aNHN 116,02m
123456
Bis ... m unter Ansatz- punkta)Benennung der Bodenart und BeimengungenBemerkungen Sonderprobe Wasserführung Bohrwerkzeuge Kernverlust SonstigesEntnommene Proben
b)Ergänzende BemerkungenArtNrTiefe in m (Unter- kante)
c)Beschaffenheit nach Bohrgutd)Beschaffenheit nach Bohrvorgange)Farbe
f) Übliche Benennungg)Geologische Benennungh) Gruppei) Kalk- gehalt
0,40a)Schluff, sandig, schwach humos, durchwurzelt
b)Grasnarbe
c)steifd)leicht zu bohrene)dunkelbraun
f) Mutterboden, Auffüllungg)h)i)
2,00a)Auffüllung, Ziegel, Sandsteinkein weiterer BohrfortschrittmipMP 5/11,00
b)
c)feuchtd)sehr schwer zu bohren bis Bohrhindernise)hellgrau bis rot
f) Auffüllungg)h)Ai)
a)
b)
c)d)e)
f)g)h)i)
a)
b)
c)d)e)
f)g)h)i)
a)
b)
c)d)e)
f)g)h)i)
Projekt: DD, Fritz-Löffler-Str.12, Neubau WHBohrzeit: von: 19.10.2020 bis: 20.10.2020
Bohrung: BS 06bNHN 116,04m
123456
Bis ... m unter Ansatz- punkta)Benennung der Bodenart und BeimengungenBemerkungen Sonderprobe Wasserführung Bohrwerkzeuge Kernverlust SonstigesEntnommene Proben
b)Ergänzende BemerkungenArtNrTiefe in m (Unter- kante)
c)Beschaffenheit nach Bohrgutd)Beschaffenheit nach Bohrvorgange)Farbe
f) Übliche Benennungg)Geologische Benennungh) Gruppei) Kalk- gehalt
0,30a)Schluff, sandig, schwach humos, durchwurzelt
b)Grasnarbe
c)steifd)leicht zu bohrene)dunkelbraun
f) Mutterboden, Auffüllungg)h)i)
4,60a)Auffüllung, Sandstein, Ziegel, MörtelmipM mipMP 5/1 P 5/21,00 3,50
b)Ruß, Dachziegel
c)d)e)rot bis graubraun, beige
f) Auffüllungg)h)Ai)
5,20a)Schluff, sandig bis stark sandig
b)
c)halbfestd)schwer zu bohrene)dunkelbraun bis braun
f)g)h)UL-TLi)
6,10a)Sand, schluffig bis stark schluffig, schwach kiesigmipMP 5/35,50
b)
c)feuchtd)mäßig schwer zu bohrene)ockerbraun
f)g)h)SU*i)
8,00a)Schluff, sandig
b)
c)steif bis halbfestd)mäßig schwer zu bohrene)braun
f)g)h)UL-TLi)

[Seite 53]

m NHN m NHN

117,0 117,0 DPH BS 6b DPH BS 04 BS 06b BS 04 Oberboden / Mutterboden DPH BS 02 116,04 m NHN 0 10 20 30 40 116,03 m NHN 0 10 20 30 40 BS 02 116,0 116,0 0,00 0,00 115,67 m NHN 0 10 20 30 40 0,30 0,00 0,50 [TL] 115,0 1,0 1,0 0,40 115,0 0,90 1,0

114,0 2,0 2,0 Trümmerschuttverfüllung (1) A 114,0 Trümmerschuttverfüllung (1) + Altbebauungsreste 2,0 A + Altbebauungsreste A 113,0 3,0 3,0 113,0 2,50 A 2,60 3,0 UL-TL 112,0 4,0 3,80 4,0 112,0 3,80 4,0 4,60 UL-TL 111,0 UL-TL 5,0 5,0 111,0 5,20 UL-TL 5,0 110,0 SU* 6,0 Tallehm (2) 5,60 SU* 6,0 Tallehm (2) 110,0 6,10 6,0 6,00 6,50 109,0 UL-TL 7,0 7,0 UL-TL 109,0 UL-TL 7,0

7,20 108,0 8,0 8,0 GU 108,0 88,,0000 88,,0000 Flusskies / 8,0 -sand (3) 88,,0000 107,0 (Zwischenlage) 107,0

m NHN m NHN

117,0 117,0 DPH BS 05 BS 05 BS 03 116,19 m NHN 0 10 20 30 40 116,13 m NHN Oberboden / Mutterboden BS 01 DPH BS 01 116,0 116,0 0,00 0,00 115,67 m NHN 0 10 20 30 40 0,40 0,30 [GW] [SE] 1,0 0,60 0,00 115,0 115,0 1,00 0,50 1,0

2,0 114,0 Trümmerschuttverfüllung (1) 114,0 Trümmerschuttverfüllung (1) A + Altbebauungsreste A + Altbebauungsreste A 2,0 3,0 113,0 113,0 3,0

112,0 112,0 4,10 4,00 3,50 4,0 UL-TL UL-TL 111,0 UL-TL 111,0 5,0 5,50 SU* Tallehm (2) 5,30 UL-TL Tallehm (2) 110,0 110,0 66,,0000 66,,0000 5,50 UL-TL 6,0 66,,0000 109,0 109,0 7,0

108,0 108,0 8,0

107,0 Projekt: Neubau Studentenwohnheim Fritz-Löffler-Straße in Dresden

Titel schematische Baugrundschnitte 1 und 2

Projekt-Nr.: D-029/2020 erstellt: Kühnel Datum: 21.10.2020 analytec Dr. Steinhau Ingenieurgesellschaft für Anlage: A 3/3 gez.: Hofmann Ausfertigung: Baugrund, Geophysik und Umweltengineering mbH Maßstab: hor.1:500 vert. 1:100 gepr.: Kühnel Tel.: 0351 / 88 02 004 Fax: 0351 / 88 89 660

[Seite 54]

m NHN DPH B1 BS 03 B 02/20 DPH B2 m NHN B 01/20 116,13 m NHN Oberboden / Mutterboden 116,07 m NHN 0 10 20 30 40 50 116,0 115,86 m NHN 0 10 20 30 40 50 116,0 0,00 0,00 0,00 0,30 [GW] 0,30 0,30 0,60 115,0 A, [GU]1,0 115,0 1,0 1,30 [UL]-[TL] Trümmerschuttverfüllung (1) 114,0 A 2,0 Trümmerschuttverfüllung (1) + Altbebauungsreste 1,70 A, [GU] 2,0 114,0

  • Altbebauungsreste A 2,40 113,0 3,0 113,0 3,0 UL-TL

3,40 112,0 4,0 112,0 UL-TL 4,0 4,00 4,00 UL-TL 4,20 UL-TL 4,40 111,0 5,0 111,0 5,0 TL-UL 5,30 UL-TL 5,60 110,0 6,0 110,0 UL-TL 6,0 66,,0000

109,0 7,0 Tallehm (2) 7,0 109,0

7,40 108,0 8,0 108,0 8,0 Grundwasserspiegel Dezember 2020 TL-UL 107,0 9,14 UL-TL 9,0 9,17 9,0 107,0

106,0 10,0 106,0 10,0

10,30 SU-SU* Tallehm (2) 105,0 10,60 11,0 105,0 UL-TL11,0 11,10 SU-SU* 11,40 11,40 104,0 UL-TL 12,0 104,0 12,0 UL-TL 12,00 UL-TL 12,80 103,0 12,90 12,80 13,0 103,0 13,0 12,90

SU* 102,0 SU-SU* 14,0 102,0 14,0

14,60 101,0 14,50 15,0 101,0 GU* 15,0 SU

15,30 100,0 15,80 16,0 100,0 16,0 Flusskies / GU -sand (3) GU-GU* 99,0 17,0 99,0 17,0 17,00 17,30 GI GI-GU 98,0 98,0 17,70 18,20 SU* 97,0 97,0 GW-GI 19,00 GW-GI 96,0 96,0 2200,,0000 2200,,0000

95,0 95,0

Projekt: Neubau Studentenwohnheim Fritz-Löffler-Straße in Dresden

Titel schematischer Baugrundschnitt 3

Projekt-Nr.: D-029/2020 erstellt: Kühnel Datum: 30.12.2020 analytec Dr. Steinhau Ingenieurgesellschaft für Anlage: A 3/3 Blatt 2 gez.: Hofmann Ausfertigung: Baugrund, Geophysik und Umweltengineering mbH Maßstab: hor.1:500 vert. 1:100 gepr.: Kühnel Tel.: 0351 / 88 02 004 Fax: 0351 / 88 89 660

[Seite 55]

analyte Ingenie Baugrun Umwelc Dr. Steinhau urgesellschaft für d, Geophysik und tengineering mbHNivellement der Aufschlusspunkte Projekt : Fritz-Löffler-Straße 12, Neubau WHProj.-Nr.: D-029/2020 Anlage: A 3/4 Datum: 27.12.2020
Messpkt-Nr.:BezeichnungRückblickVorblickΔhh [m]h [m NHN]
1BS 041690116,13
2BS 01205020500-0,36115,77
3BS 02205020500-0,36115,77
4BS 031590159000,10116,23
5BS 051530153000,16116,29
6BS 06a170017000-0,01116,12
7BS 06b1680168000,01116,14
8OK Brunnen 690090000,79116,92
1BS 06b1690116,14
2B 2/20176017600-0,07116,07
3B 1/20197519750-0,29115,86

Y:\Projekte\Dresden\2020\DD, Fritz-Löffler-Str., Neubau WH\Anlagen[Nivellement_Fritz-Löffler-Str._TG.xls]Nivellement

[Seite 56]

Anlage 4/1-6

Ergebnisse der bodenphysikalischen, bodenmechanischen

und hydrochemischen Laboruntersuchungen

[Seite 57]

BODENPRÜFERGEBNISSE (Kornverteilung / Feinkorngehalt nach DIN 18 123, Wassergehalt n. DIN 18 121 T 2, Konsistenz n. DIN 18 122 T1, Glühverlust n. DIN 18 128)analytec Dr. Steinhau Ingenieurgesellschaft für Baugrund, Geophysik und Umweltengineering mbH
Projekt: Neubau Wohnheim Fritz-Löffler-StraßeProjekt-Nr.: D-029/2020
Probenahmedatum: 19.10.2020 (BS 1 - BS 6); 14. / 15.12.2020 (B 1; B 2)Anlage: A 4/1
Proben- bezeichnungEntnahme- tiefeWasser- gehaltFein- kornSand- kornKies- kornGlüh- verlustKalk- gehalt )1w Pw LPlastiz.- zahl I PKons.- zahl I CBoden- gruppeKurz- zeichenBemerkungen
[m][%][%][%][%][%][%][%][%][%]n. DIN 18 196n. DIN 4022
BS 1; MP 34,6 - 5,517,684,814,90,3U, s´-s
BS 1; MP 4a5,5 - 6,015,367,526,46,1U, s, g´MP 4a: stärker schluffiger Probenanteil
BS 1; MP 4b5,5 - 6,09,843,946,79,4S, U, g´MP 4b: höherer Sandanteil
BS 2:MP 34,0 - 6,016,178,521,30,2U, s
BS 2:MP 57,2 - 8,05,511,244,044,8GUG, S, u´
BS 3; MP 34,8 - 5,318,458,139,42,4U, s*, t´ (U, S, t´)
BS 3; MP 45,3 - 6,018,473,226,80,0U, s, t´
BS 5; MP 34,6 - 5,512,665,034,90,1U, s*, t´
BS 6; MP 46,5 - 8,021,582,816,70,522,231,89,61,032UL - TLU, sKonsistenz: steif bis halbfest
B 1; MP 24,2 - 7,416,279,020,90,1U, s
B 1; MP 37,4 - 10,323,487,012,90,1U, s´
B 1; MP 614,5 - 15,39,523,035,641,3GU* - SU*G, s*, u
B 2; MP 34,4 - 5,69,149,649,11,3U, S
B 2; MP 58,0 - 10,024,388,611,20,321,526,34,80,364TL - ULU, s´, t´Konsistenz: sehr weich
B 2; MP 711,4 - 12,826,385,514,40,0UL - TLU, s´-s, t´
B 2; MP 812,8 - 14,613,619,177,63,3SU*S, u
B 2; MP 914,6 - 15,88,810,556,932,6SUS, g*, u´
B 2; MP 1018,2 - 19,09,625,841,033,2SU*S,g*, u
)1 HCl-Test

Y:\Projekte\Dresden\2020\DD, Fritz-Löffler-Str., Neubau WH\Anlagen\Labor[A4-1_Bprüf_DD,F-Löffler-Str_ergänzt.xlsx]Bodenprüfergebnisse

[Seite 58]

Projekt: Neubau Wohnheim Fritz-Löffler-Straße

Kornverteilung n. DIN 18 123

Projekt-Nr.: D-029/2020 Anlage: A 4/2

100

90

80

70

60

50

40

30 % ni gnaghcrudbeiS analytec Dr. Steinhau Ingenieurgesellschaft für Baugrund, Geophysik und Umweltengineering mbH

Tonkorn Schluffkorn Sandkorn Kieskorn Steine fein mittel grob fein mittel grob fein mittel grob

20

10

0 0,001 0,010 0,100 1,000 10,000 100,000

Bohrung / Schurf Nr. : BS 1; MP 3 BS 1; MP 4a BS 2; MP 3 BS 2; MP 5 Entnahmebereich (m) : 4,6 - 5,5 5,5 - 6,0 4,0 - 6,0 7,2 - 8,0 Bodenart n. DIN 18 196 : GU Kurzzeichen n. DIN 4022 : U, s´-s U, s, g´ U, s G, S, u´ Ungleichförmigkeitsgrad U : 6,6 10,4 3,0 62,5 Durchläss.-Beiw. n. USBR/Bialas (m/s): 2,3E-08 2,1E-08 8,5E-08 1,1E-05 (geschätzt n. Beyer) Abstufung C : 0,7 0,8 0,8 1,9 Feinkorngehalt (%) : 84,8 67,5 78,5 11,2

Y:\Projekte\Dresden\2020\DD, Fritz-Löffler-Str., Neubau WH\Anlagen\Labor[A4-2_KV_BS1,BS2_DD,F-Löffler-Str.xlsx]Diagramm % ni gnaghcrudbeiS

Korndurchmesser in mm

[Seite 59]

analytec Dr. Steinhau Ingenieurgesellschaft für Baugrund, Geophysik und Umweltengineering mbHKornverteilung n. DIN 18 123Projekt: Neubau Wohnheim Fritz-Löffler-Straße
Projekt-Nr.: D-029/2020Anlage: A 4/2
Tonkorn Schluffkorn Sandkorn Kieskorn Steine fein mittel grob fein mittel grob fein mittel grob 100 90 80 70 60 50 40 30 20 10 0 0,001 0,010 0,100 1,000 10,000 100,000 Korndurchmesser in mm
% ni gnaghcrudbeiS

Korndurchmesser in mm

Bohrung / Schurf Nr. :BS 3; MP 3BS 3; MP 4BS 5; MP 3BS 6; MP 4
Entnahmebereich (m) :4,8 - 5,35,3 - 6,04,6 - 5,56,5 - 8,0
Bodenart n. DIN 18 196 :
Kurzzeichen n. DIN 4022 :U, s*, t´ (U, S, t´)U, s, t´U, s*, t´U, s
Ungleichförmigkeitsgrad U :84,619,768,64,9
Durchläss.-Beiw. n. USBR/Bialas (m/s):1,3E-078,2E-084,3E-093,5E-08
Abstufung C :7,67,21,50,6
Feinkorngehalt (%) :58,173,264,982,8

Y:\Projekte\Dresden\2020\DD, Fritz-Löffler-Str., Neubau WH\Anlagen\Labor[A4-2_KV_BS3-BS6_DD,F-Löffler-Str.xlsx]Diagramm

[Seite 60]

analytec Dr. Steinhau Ingenieurgesellschaft für Baugrund, Geophysik und Umweltengineering mbHKornverteilung n. DIN 18 123Projekt: Neubau Wohnheim Fritz-Löffler-Straße
Projekt-Nr.: D-029/2020Anlage: A 4/2
Tonkorn Schluffkorn Sandkorn Kieskorn Steine fein mittel grob fein mittel grob fein mittel grob 100 90 80 70 60 50 40 30 20 10 0 0,001 0,010 0,100 1,000 10,000 100,000 Korndurchmesser in mm
% ni gnaghcrudbeiS

Korndurchmesser in mm

Bohrung / Schurf Nr. :B 1; MP 2B 1; MP 3B 1; MP 6
Entnahmebereich (m) :4,2 - 7,47,4 - 10,314,5 - 15,3
Bodenart n. DIN 18 196 :GU* - SU*
Kurzzeichen n. DIN 4022 :U, sU, s´G, s*, u
Ungleichförmigkeitsgrad U :4,35,2241,7
Durchlässigkeitsbeiwert n. BEYER (m/s) :2,9E-07 (geschätzt)1,5E-07 (geschätzt)8,7E-07 (geschätzt)
Abstufung C :1,81,90,6
Feinkorngehalt (%) :79,087,023,0

Y:\Projekte\Dresden\2020\DD, Fritz-Löffler-Str., Neubau WH\Anlagen\Labor[A4-2_KV_B1_2-6_DD,F-Löffler-Str.xlsx]Diagramm

[Seite 61]

analytec Dr. Steinhau Ingenieurgesellschaft für Baugrund, Geophysik und Umweltengineering mbHKornverteilung n. DIN 18 123Projekt: Neubau Wohnheim Fritz-Löffler-Straße
Projekt-Nr.: D-029/2020Anlage: A 4/2
Tonkorn Schluffkorn Sandkorn Kieskorn Steine fein mittel grob fein mittel grob fein mittel grob 100 90 80 70 60 50 40 30 20 10 0 0,001 0,010 0,100 1,000 10,000 100,000 Korndurchmesser in mm
% ni gnaghcrudbeiS

Korndurchmesser in mm

Bohrung / Schurf Nr. :B 2; MP 3B 2; MP 5B 2; MP 7
Entnahmebereich (m) :4,4 - 5,68,0 - 10,011,4 - 12,8
Bodenart n. DIN 18 196 :TL - ULUL - TL (Feldansprache)
Kurzzeichen n. DIN 4022 :U, SU, s´, t´U, s´-s, t´
Ungleichförmigkeitsgrad U :9,85,425,9
Durchlässigkeitsbeiwert n. BEYER (m/s) :9,0E-07 (geschätzt)3,0E-07 (geschätzt)7,4E-09 (geschätzt)
Abstufung C :0,33,716,9
Feinkorngehalt (%) :49,688,685,6

Y:\Projekte\Dresden\2020\DD, Fritz-Löffler-Str., Neubau WH\Anlagen\Labor[A4-2_KV_B2_3-7_DD,F-Löffler-Str_vonPCAnne.xlsx]Diagramm

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analytec Dr. Steinhau Ingenieurgesellschaft für Baugrund, Geophysik und Umweltengineering mbHKornverteilung n. DIN 18 123Projekt: Neubau Wohnheim Fritz-Löffler-Straße
Projekt-Nr.: D-029/2020Anlage: A 4/2
Tonkorn Schluffkorn Sandkorn Kieskorn Steine fein mittel grob fein mittel grob fein mittel grob 100 90 80 70 60 50 40 30 20 10 0 0,001 0,010 0,100 1,000 10,000 100,000 Korndurchmesser in mm
% ni gnaghcrudbeiS

Korndurchmesser in mm

Bohrung / Schurf Nr. :B 2; MP 8B 2; MP 9B 2; MP 12
Entnahmebereich (m) :12,8 - 14,614,6 - 15,818,2 - 19,0
Bodenart n. DIN 18 196 :SU*SUSU*
Kurzzeichen n. DIN 4022 :S, uS, g*, u´S,g*, u
Ungleichförmigkeitsgrad U :26,4
Durchlässigkeitsbeiwert n. BEYER (m/s) :2,1E-05 (geschätzt)
Abstufung C :1,9
Feinkorngehalt (%) :19,110,525,8

Y:\Projekte\Dresden\2020\DD, Fritz-Löffler-Str., Neubau WH\Anlagen\Labor[A4-2_KV_B2_8-12_DD,F-Löffler-Str.xlsx]Diagramm

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Bestimmung der Zustandsgrenzen

nach DIN 18122 T 1

Projekt: Neubau Wohnheim Fritz-Löffler-Straße Entnahmestelle: BS 6; MP 4 Entnahmetiefe [m]: 6,5 - 8,0 Projekt-Nr.: D-029/2020 Entn. am: 19.10.2020 Anlage: A 4/3 Probenart: Gestörte Probe Datum: 20.10.2020 Bodenart: U, s, t´ Bodengruppe: UL - TL

Fließgrenze Ausrollgrenze Behälter-Nr. 37 38 40 41 21 22 23 Zahl der Schläge 24 24 37 36 Behälter [g] 130,07 152,08 127,61 128,78 183,14 198,09 186,45 Feuchte Probe + Behälter [g] 172,72 203,92 167,54 164,87 202,60 216,50 203,80 Trockene Probe + Behälter [g] 162,36 191,37 158,44 156,65 199,05 213,15 200,68 Wasser [g] 10,36 12,55 9,10 8,22 3,55 3,35 3,12 Trockene Probe [g] 32,29 39,29 30,83 27,87 15,91 15,06 14,23 Wassergehalt [%] 32,1 31,9 29,5 29,5 22,3 22,2 21,9

32,5 Wassergehalt w 21,5 % 32,0 Fließgrenze w L 31,8 % 31,5 Ausrollgrenze w P 22,2 %

31,0 Überkorn > 0,4 mm ü 2,4 % 30,5 korr. Wassergehalt w 21,9 % ü 30,0

29,5

29,0 1 10 100

Plastizitätszahl I P 9,6 % Konsistenzzahl I C 1,07 korr. Konsistenzzahl I 1,03 C ü

Feldansprache: steif

D:\Daten\Anlagen\Labor\KV+Kons\2020\DD,F-Löffler-Str[A4-3_Kons_BS6MP4_DD,F-Löffler-Str.xlsx]KONS.XLS ]%[ tlahegressaW Plastizitätsbereich (w bis w ) L P

Schlagzahl 0,0 10,0 20,0 30,0 40,0 50,0 60,0 70,0 80,0

50

40

30

20

10

0 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 % ni lhazstätizitsalP analytec Dr. Steinhau Ingenieurgesellschaft für Baugrund, Geophysik und Umweltengineering mbH

Konsistenzzahl Ic

fest halbfest steif weich sehr weich breiig 1,5 1,25 1 0,75 0,5 0,25 0

ausgeprägt plastische Tone TA

mittelplastische Tone TM

leicht Tone mit organischen plastische Beimengungen, organogene Tone OT Tone TL und ausgeprägt Sand-Ton- zusammendrückbare Schluffe UA Gemische ST

Schluffe m. organischen Zwischenbereich Beimengungen u. organo- gene Schluffe OU und leicht plastische mittelplastische Sand-Schluff-Gemische SU Schluffe UL Schluffe UM

Fließgrenze in %

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Bestimmung der Zustandsgrenzen nach DIN 18122 T 1analytec Dr. Steinhau Ingenieurgesellschaft für Baugrund, Geophysik und Umweltengineering mbH
Projekt: Neubau Wohnheim Fritz-Löffler-Straße Projekt-Nr.: D-029/2020 Anlage: A 4/3 Datum: 14.12.2020Entnahmestelle: B 2; MP 5 Entnahmetiefe [m]: 8,0 - 10,0 Entn. am: 14.12.2020 Probenart: Gestörte Probe Bodenart: U, s´, t´ Bodengruppe: TL - UL
FließgrenzeAusrollgrenze
Behälter-Nr. Zahl der Schläge Behälter [g] Feuchte Probe + Behälter [g] Trockene Probe + Behälter [g] Wasser [g] Trockene Probe [g] Wassergehalt [%]42434445232425
15162340
124,32137,12128,82162,72186,44126,71180,26
191,37201,74199,64227,73216,04157,20211,06
176,98188,35185,01214,38210,77151,81205,64
14,3913,3914,6313,355,275,395,42
52,6651,2356,1951,6624,3325,1025,38
27,326,126,025,821,721,521,4
27,6 Wassergehalt w 24,3 % 27,4 Fließgrenze w 26,3 % ]%[ 27,2 L Ausrollgrenze w 21,5 % 27,0 P tlahegressaW 26,8 26,6 Überkorn > 0,4 mm ü 1,4 % 26,4 korr. Wassergehalt w 24,5 % 26,2 ü 26,0 Plastizitätsbereich (w bis w ) L P 25,8 25,6 1 10 100 Schlagzahl 0,0 10,0 20,0 30,0 40,0 50,0 60,0 70,0 80,0 Konsistenzzahl Ic Plastizitätszahl I 4,8 % P Konsistenzzahl I 0,42 C korr. Konsistenzzahl I 0,36 fest halbfest steif weich sehr weich breiig C ü 1,5 1,25 1 0,75 0,5 0,25 0 50 40 ausgeprägt plastische % Tone TA ni 30 lhazstätizitsalP mittelplastische Tone TM 20 leicht Tone mit organischen plastische Beimengungen, organogene Tone OT Tone TL und ausgeprägt Sand-Ton- zusammendrückbare Schluffe UA Gemische ST 10 Schluffe m. organischen Zwischenbereich Beimengungen u. organo- gene Schluffe OU und leicht plastische mittelplastische Sand-Schluff-Gemische SU Schluffe UL Schluffe UM 0 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 Fließgrenze in %
ausge plast Tonprägt ische e TA
mittelplastische Tone TM
Sand-Ton- Gemische STpla Tleicht stische one TLTone mit or Beimengungen, org und aus zusammendrückganischen anogene Tone OT geprägt bare Schluffe UA
Zwisc Sand-Schluff-Gstische fe ULSchluffe Beimeng gene S mitt Sm. organischen ungen u. organo- chluffe OU und elplastische chluffe UM
henbereich
emische SU

Y:\Projekte\Dresden\2020\DD, Fritz-Löffler-Str., Neubau WH\Anlagen\Labor[A4-3_Kons_B2MP5_DD,F-Löffler-Str.xlsx]KONS.XLS

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Beurteilung betonangreifenden Wassers nach DIN EN 206-1

Bericht über die Prüfung und Beurteilung von Wasser
1. Allgemeine Angaben
Bauvorhaben: Neubau Wohnheim Fritz-Löffler-Straße
Art des Wassers: GrundwasserProjekt-Nr.: D-029/2020
Entnahmestelle: B 1Anlage: A 4/4
Entnahmetiefe: 10,41 mProbe-Nr.: WP B 1
Entnahmedatum: 15.12.2020
2. Wasseranalyse3. Grenzwerte zur Beurteilung nach DIN EN 206-1 / DIN 1045-2 1)
ParameterPrüfergebnisExpositionsklasse
XA1 (schwach)XA2 (mäßig)XA3 (stark)
Aussehenklar---
Farbeleicht gelblich---
Geruch (unverändert)unauffällig---
Geruch (angesäuert)unverändert---
pH-Wert7,86,5-5,5<5,5-4,5<4,5-4,0
Gesamthärte (mg/l) Einstufung *390 sehr hart---
Härtehydrogencarbonat (mg/l)190---
Nichtcarbonathärte (mg/l)200---
Calcium (mg/l)224---
Magnesium (mg/l)166300-1000>1000-3000>3000 bis Sätt.
Ammonium (mg/l)1,515-30>30-60>60-100
Sulfat (mg/l)160200-600>600-3000>3000-6000
Chlorid (mg/l)95---
CO (kalklösend) (mg/l) 20,015-40>40-100>100 bis Sättig.
  1. Der schärfste Wert für jedes einzelne chemische Merkmal bestimmt die Klasse. Wenn zwei oder mehrere angreifende Merkmale zu derselben Klasse führen, muss das Wasser der nächsthöheren Klasse zugeordnet werden, sofern nicht in einer speziellen Studie für diesen Fall nachgewiesen wird, dass dies nicht erforderlich ist. Auf eine spezielle Studie kann verzichtet werden, wenn keiner der Werte im oberen Viertel (bei pH im im unteren Viertel) liegt.
  • Härtestufen n. Klut-Olszewski

Expositionsklasse: XA 0

Dresden, den 15.12.2020 Hofmann Labor analytec Bearbeiter Untersuchungsstelle

Y:\Projekte\Dresden\2020\DD, Fritz-Löffler-Str., Neubau WH\Anlagen\Labor[A4-4_BetStahl_DD,F-Löffler-Str_B1.xlsx]Betonaggressivitä

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Abschätzung der Korrosionswahrscheinlichkeit von Wässern nach DIN 50929 gegenüber Stahl

Bericht über die Prüfung und Beurteilung von Wasser
1. Allgemeine Angaben
Bauvorhaben: Neubau Wohnheim Fritz-Löffler-Straße
Art des Wassers: GrundwasserProjekt-Nr.: D-029/2020
Entnahmestelle: B 1Anlage: A 4/4
Entnahmetiefe: 10,41 mProbe-Nr.: WP B 1
Entnahmedatum: 15.12.2020
2. Angaben zur Beurteilung von Wässern
Nr.Merkmal und DimensionVersuchs- ergebnis [mol/m3]Bewertungsziffer für unlegiertes verzinkten Eisen StahlErgebnis unlegiertes verzinkten Stahl Eisen
1.WasserartN1M1N1M1
fließende Gewässer stehende Gewässer Küste von Binnenseen anerob.Moor, Meeresküstex0 -1 -3 -5-2 1 -3 -50-2
2.Lage des ObjektesN2M2N2M2
Unterwasserbereich Wasser/Luft-Bereich Spritzwasserbereichx0 1 0,30 -6 -21-6
3.c(Chlorid)+2c (Sulfat)N3M3N3M3
<1 >1-5 >5-25 >25-100 >100-300 >3006,00 -2 -4 -6 -7 -80 0 -1 -2 -3 -4-4-1
4.Säurekapazität b. pH 4,3N4M4N4M4
<1 >1-2 >2-4 >4-6 >66,81 2 3 4 5-1 1 1 0 -15-1
5.c (Ca2+)N5M5N5M5
<0.5 >0.5-2 >2-8 >85,6-1 0 1 20 2 3 413
6.pH-WertN6M6N6M6
<5.5 >5.5-6.5 >6.5-7 >7.-7.5 >7.57,8-3 -2 -1 0 1-6 -4 -1 1 111

Die Auswertung (s. Seite 2) erfolgt nach den Formeln (7) und (8) der DIN 50929 sowie Tabelle 7 (un-/niedriglegiertes Eisen) bzw. Formel (10) und (11) sowie Tabelle 5 (feuerverzinkte Stähle).

Dresden, den 15.12.2020 Hofmann Labor analytec Bearbeiter Untersuchungsstelle

Y:\Projekte\Dresden\2020\DD, Fritz-Löffler-Str., Neubau WH\Anlagen\Labor[A4-4_BetStahl_DD,F-Löffler-Str_B1.xlsx]S Seite 1 von 2

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D-029/2020 Neubau Wohnheim Fritz-Löffler-Straße A 4/4 Probe : WP B 1 vom: 15.12.2020

Abschätzung der Korrosionswahrscheinlichkeit von feuerverzinktenStählen in Wässern nach DIN 50929, Tab. 5

WD = M1 + M3 + M4 + M5 + M6 WL = WD + M2

Aus den Analysenergebnissen ermittelte WD - bzw. WL-Werte: (WD=freie Korrosion im Unterwasserbereich, WL=Korrosion an der Wasser/Luft-Grenze)

ProbeWDWL
WP B 10-6

Tab. 5 Beurteilung der Güte von Deckschichten auf feuerverzinkten Stählen

WD - bzw. WL - WerteGüte der Deckschichten
>= 0sehr gut
-1 bis -4gut
-5 bis -8befriedigend
< -8nicht ausreichend

Die Güte der Deckschichten ist im Unterwasserbereich als sehr gut, im Bereich der Wasser/Luft-Grenze als befriedigend einzuschätzen.

Abschätzung der Korrosionswahrscheinlichkeit von unlegierten und niedriglegierten Stählen in Wasser nach DIN 50929, Tab. 7

W0 = N1 + N3 + N4 + N5 + N6 + N3/N4 W1 = W0 - N1 + N2 * N3

Aus den Analysenergebnissen ermittelte W0 - bzw. W1 - Werte (W0=freie Korrosion im Unterwasserbereich, W1=Korrosion an der Wasser/Luft-Grenze)

ProbeW0W1
WP B 12,2-1,8

Tab. 7 Abschätzung d. Korrosionswahrscheinlichkeit von unlegierten und niedriglegierten Stählen in Wässern

W0 - bzw. W1 - WerteMulden – und LochkorrosionFlächenkorrosion
>= 0sehr geringsehr gering
-1 bis -4geringsehr gering
<-4 bis -8mittelgering
< -8hochmittel

Im Unterwasserbereich ist die Wahrscheinlichkeit für Mulden-, Loch- und Flächenkorrosion sehr gering, im Bereich der Wasser/Luft-Grenze ist die Wahrscheinlichkeit für Mulden- u. Lochkorrosion gering, für Flächenkorrosion sehr gering.

Y:\Projekte\Dresden\2020\DD, Fritz-Löffler-Str., Neubau WH\Anlagen\Labor[A4-4_BetStahl_DD,F-Löffler-Str_B1.xlsx]S Seite 2 von 2

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Eindimensionaler Kompressionsversuch (Oedometerversuch) nach DIN 18135 Erstbelastung - Entlastung - Wiederbelastung unter Wasseranalytec Dr. Steinhau Ingenieurgesellschaft für Baugrund, Geophysik und Umwelt-Engineering mbH
Auftraggeber: Studentenwerk Dresden Projekt: SWH Fritz-Löffler-StraßeProjekt-Nr.: D-029/2020 Anlage: A 4/5 Probeneingang:16.12.2020
Entnahmestelle: B 1 Tiefe: 5,0 - 5,2mBodenart: U, s', t' Probenart: Bohrkern
Probenhöhe: 2,0 cm Probenfläche: 39,8 cm2 Volumen: 79,6 cm3 Feuchtmasse: 168,30 g Feuchtdichte: 2,114 g/cm3 Trockendichte: 1,757 g/cm3Wassergeh. vorher: 0,203 nachher: 0,176 Korndichte: 2,67 g/cm3
Normalspannung [kPa] 0,0 100,0 200,0 300,0 400,0 500,0 600,0 0,00 1,00 2,00 ]%[ 3,00 gnuzteS 4,00 5,00 .zeb 6,00 7,00 8,00
Normalspannung mittl. Setzung Probenhöhe bez. Setzung Porenzahl e Steifezahl E s [kN/m2] [mm] [mm] [%] [MN/m2] 0,00 0,00 20,00 0,00 0,519 Erstbelastung 25,0 0,36 19,65 1,78 0,493 1,4 62,5 0,59 19,41 2,96 0,475 3,2 125,0 0,83 19,17 4,14 0,457 5,3 250,0 1,12 18,89 5,58 0,435 8,7 500,0 1,48 18,52 7,42 0,407 13,6 250,0 1,43 18,57 7,16 0,411 96,2 Entlastung 125,0 1,38 18,62 6,89 0,415 46,3 62,5 1,31 18,69 6,55 0,420 18,1 125,0 1,34 18,66 6,72 0,417 36,8 Wiederbelastung 250,0 1,41 18,59 7,05 0,412 37,3 500,0 1,52 18,49 7,58 0,404 47,6
Normalspannung mittl. Setzung Probenhöhe bez. Setzung Porenzahl e Steifezahl E s [kN/m2] [mm] [mm] [%] [MN/m2]
0,00 0,00 20,00 0,00 0,519 25,0 0,36 19,65 1,78 0,493 1,4 62,5 0,59 19,41 2,96 0,475 3,2 125,0 0,83 19,17 4,14 0,457 5,3 250,0 1,12 18,89 5,58 0,435 8,7 500,0 1,48 18,52 7,42 0,407 13,6Erstbelastung
250,0 1,43 18,57 7,16 0,411 96,2 125,0 1,38 18,62 6,89 0,415 46,3 62,5 1,31 18,69 6,55 0,420 18,1Entlastung
125,0 1,34 18,66 6,72 0,417 36,8 250,0 1,41 18,59 7,05 0,412 37,3 500,0 1,52 18,49 7,58 0,404 47,6Wiederbelastung

Y:\Projekte\Dresden\2020\DD, Fritz-Löffler-Str., Neubau WH\Anlagen\Labor[A4_5 B1 5,0-5,2m Löfflerstr kf+Ödometer.xls]Kompression

[Seite 69]

Bestimmung der Durchlässigkeit nach DIN 18 130 - KD-ES-ST-SBanalytec Dr. Steinhau Ingenieurgesellschaft für Baugrund, Geophysik und Umwelt-Engineering mbH
Auftraggeber: Studentenwerk Dresden Projekt: SWH Fritz-Löffler-StraßeProjekt-Nr.: D-029/2020 Anlage: A 4/5 Probeneingang:16.12.2020
Entnahmestelle: B 1 Tiefe: 5,0 - 5,2mBodenart: U, s', t' Probenart: Bohrkern
Probenhöhe: 1,92 cm Probenfläche: 39,8 cm2 Feuchtmasse: 168,30 g Feuchtdichte: 2,206 g/cm3 Trockendichte: 1,834 g/cm3 Korndichte: 2,670 g/cm3 Standrohrfläche 0,567 cm2 Temperatur 21,0 °CWassergeh. Anfang: 0,203 Ende: 0,176 Sättigungszahl Anfang: 1,187 Ende: 1,033 Sättigungsdruck 0 hydr. Gefälle i 25 max i 1 min Wassersäule h1/1 0,480m h1/2 0,480m
Meßwerte Versuch 1 Versuch 2 t [s] h2 [m] ln(h1/h2) t [s] h2 [m] ln(h1/h2) 0 0,480 0,000 0 0,480 0,000 300 0,475 0,010 600 0,474 0,013 600 0,470 0,021 1200 0,471 0,019 1800 0,459 0,045 1800 0,468 0,025 2700 0,452 0,060 3600 0,460 0,043 3600 0,449 0,067 5400 0,456 0,051 5400 0,440 0,087 7200 0,452 0,060 8100 0,425 0,122 9600 0,446 0,073 12600 0,412 0,153 10800 0,442 0,082 18000 0,405 0,170 52200 0,350 0,316 22800 0,399 0,185 54900 0,345 0,330 28800 0,395 0,195 66600 0,324 0,393 91800 0,362 0,282 72000 0,315 0,421 111600 0,352 0,310 79200 0,303 0,460 162000 0,341 0,342 86400 0,293 0,494 Ergebnisse [m/s] : kf(T) Kf (10°C) Versuch 1 5,45E-10 4,10E-10 7,85E-10 Versuch 2 1,54E-09 1,16E-09
Versuch 1 t [s] h2 [m] ln(h1/h2)Versuch 2 t [s] h2 [m] ln(h1/h2)
0 300 600 1800 2700 3600 5400 8100 12600 18000 22800 28800 91800 111600 1620000,480 0,475 0,470 0,459 0,452 0,449 0,440 0,425 0,412 0,405 0,399 0,395 0,362 0,352 0,3410,000 0,010 0,021 0,045 0,060 0,067 0,087 0,122 0,153 0,170 0,185 0,195 0,282 0,310 0,3420 600 1200 1800 3600 5400 7200 9600 10800 52200 54900 66600 72000 79200 864000,480 0,474 0,471 0,468 0,460 0,456 0,452 0,446 0,442 0,350 0,345 0,324 0,315 0,303 0,2930,000 0,013 0,019 0,025 0,043 0,051 0,060 0,073 0,082 0,316 0,330 0,393 0,421 0,460 0,494
kf(T) Kf (10°C)
Versuch 15,45E-10 4,10E-107,85E-10
Versuch 21,54E-09 1,16E-09

Y:\Projekte\Dresden\2020\DD, Fritz-Löffler-Str., Neubau WH\Anlagen\Labor[A4_5 B1 5,0-5,2m Löfflerstr kf+Ödometer.xls]Durchlässigkeit

[Seite 70]

Eindimensionaler Kompressionsversuch (Oedometerversuch) nach DIN 18135 Erstbelastung - Entlastung - Wiederbelastung unter Wasseranalytec Dr. Steinhau Ingenieurgesellschaft für Baugrund, Geophysik und Umwelt-Engineering mbH
Auftraggeber: Studentenwerk Dresden Projekt: SWH Fritz-Löffler-StraßeProjekt-Nr.: D-029/2020 Anlage: A 4/5 Probeneingang:15.12.2020
Entnahmestelle: B 2 Tiefe: 6,2 - 6,6mBodenart: U, s', t' Probenart: Bohrkern
Probenhöhe: 2,0 cm Probenfläche: 39,8 cm2 Volumen: 79,6 cm3 Feuchtmasse: 168,30 g Feuchtdichte: 2,114 g/cm3 Trockendichte: 1,701 g/cm3Wassergeh. vorher: 0,242 nachher: 0,189 Korndichte: 2,67 g/cm3
Normalspannung [kPa] 0,0 100,0 200,0 300,0 400,0 500,0 600,0 0,00 2,00 4,00 ]%[ gnuzteS 6,00 .zeb 8,00 10,00 12,00
Normalspannung mittl. Setzung Probenhöhe bez. Setzung Porenzahl e Steifezahl E s [kN/m2] [mm] [mm] [%] [MN/m2] 0,00 0,00 20,00 0,00 0,569 Erstbelastung 25,0 0,55 19,45 2,75 0,526 0,9 62,5 0,90 19,11 4,48 0,499 2,2 125,0 1,21 18,79 6,05 0,474 4,0 250,0 1,59 18,42 7,93 0,445 6,7 500,0 2,05 17,95 10,24 0,409 10,8 250,0 1,98 18,02 9,90 0,414 73,5 Entlastung 125,0 1,92 18,08 9,60 0,419 41,0 62,5 1,84 18,16 9,20 0,425 15,8 125,0 1,89 18,11 9,45 0,421 25,0 Wiederbelastung 250,0 1,96 18,04 9,80 0,416 35,7 500,0 2,10 17,91 10,48 0,405 37,0
Normalspannung mittl. Setzung Probenhöhe bez. Setzung Porenzahl e Steifezahl E s [kN/m2] [mm] [mm] [%] [MN/m2]
0,00 0,00 20,00 0,00 0,569 25,0 0,55 19,45 2,75 0,526 0,9 62,5 0,90 19,11 4,48 0,499 2,2 125,0 1,21 18,79 6,05 0,474 4,0 250,0 1,59 18,42 7,93 0,445 6,7 500,0 2,05 17,95 10,24 0,409 10,8Erstbelastung
250,0 1,98 18,02 9,90 0,414 73,5 125,0 1,92 18,08 9,60 0,419 41,0 62,5 1,84 18,16 9,20 0,425 15,8Entlastung
125,0 1,89 18,11 9,45 0,421 25,0 250,0 1,96 18,04 9,80 0,416 35,7 500,0 2,10 17,91 10,48 0,405 37,0Wiederbelastung

Y:\Projekte\Dresden\2020\DD, Fritz-Löffler-Str., Neubau WH\Anlagen\Labor[A4_5 B2 6,2-6,6m Löfflerstr kf+Ödometer.xls]Kompression

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Bestimmung der Durchlässigkeit nach DIN 18 130 - KD-ES-ST-SBanalytec Dr. Steinhau Ingenieurgesellschaft für Baugrund, Geophysik und Umwelt-Engineering mbH
Auftraggeber: Studentenwerk Dresden Projekt: SWH Fritz-Löffler-StraßeProjekt-Nr.: D-029/2020 Anlage: A 4/5 Probeneingang:15.12.2020
Entnahmestelle: B 2 Tiefe: 6,2 - 6,6mBodenart: U, s', t' Probenart: Bohrkern
Probenhöhe: 1,88 cm Probenfläche: 39,8 cm2 Feuchtmasse: 168,30 g Feuchtdichte: 2,250 g/cm3 Trockendichte: 1,812 g/cm3 Korndichte: 2,670 g/cm3 Standrohrfläche 0,567 cm2 Temperatur 21,0 °CWassergeh. Anfang: 0,242 Ende: 0,189 Sättigungszahl Anfang: 1,365 Ende: 1,064 Sättigungsdruck 0 hydr. Gefälle i 26 max i 1 min Wassersäule h1/1 0,485m h1/2 0,480m
Meßwerte Versuch 1 Versuch 2 t [s] h2 [m] ln(h1/h2) t [s] h2 [m] ln(h1/h2) 0 0,485 0,000 0 0,480 0,000 120 0,466 0,040 300 0,444 0,078 300 0,445 0,086 600 0,411 0,155 600 0,413 0,161 1800 0,303 0,460 1500 0,336 0,367 2700 0,244 0,677 2400 0,265 0,604 4020 0,170 1,038 3000 0,221 0,786 4500 0,145 1,197 4500 0,143 1,221 6300 0,090 1,674 6600 0,075 1,867 7200 0,070 1,925 8400 0,045 2,377 9900 0,038 2,536 12600 0,026 2,926 10800 0,028 2,842 Ergebnisse [m/s] : kf(T) Kf (10°C) Versuch 1 6,68E-08 5,03E-08 5,16E-08 Versuch 2 7,02E-08 5,29E-08
Versuch 1 t [s] h2 [m] ln(h1/h2)Versuch 2 t [s] h2 [m] ln(h1/h2)
0 120 300 600 1500 2400 3000 4500 6600 8400 126000,485 0,466 0,445 0,413 0,336 0,265 0,221 0,143 0,075 0,045 0,0260,000 0,040 0,086 0,161 0,367 0,604 0,786 1,221 1,867 2,377 2,9260 300 600 1800 2700 4020 4500 6300 7200 9900 108000,480 0,444 0,411 0,303 0,244 0,170 0,145 0,090 0,070 0,038 0,0280,000 0,078 0,155 0,460 0,677 1,038 1,197 1,674 1,925 2,536 2,842
kf(T) Kf (10°C)
Versuch 16,68E-08 5,03E-085,16E-08
Versuch 27,02E-08 5,29E-08

Y:\Projekte\Dresden\2020\DD, Fritz-Löffler-Str., Neubau WH\Anlagen\Labor[A4_5 B2 6,2-6,6m Löfflerstr kf+Ödometer.xls]Durchlässigkeit

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ANALYTEC Dr. Steinhau Ingenieurgesellschaft mbH
Rahmenscherversuch nach DIN 18137 Scherdiagramm
Projekt: Neubau SWH F.-Löffler-Str. Probenbezeichnung: B 1/20 P 7 Probe entnommen am: 15.12.2020 Versuchsdatum: 22.12.2020Anlage: A 4/6 Prüfungsnummer: 201202 Entnommen: Bürger Bearbeiter: Bürger
Probendurchmesser mm: 100,0 Probenhöhe mm: 30,0 Einbaudichte g/cm³: 1,990 Schergeschwindigkeit mm/min: 0,0500Entnahmestelle: B 1/20 Entnahmetiefe: 11,5 - 11,6 Entnahmeart: Bohrkern Bodenart: Schluff, schw. sandig, schw. tonig
Scherspannung in kN/m² 350 300 250 200 150 100 50 0 0 50 100 150 200 250 300 350 400 450 500 Normalspannung in kN/m²
Versuchsnummer1234
Normalspannung kN/m²42,886,7179,0276,6
Abscherspannung kN/m²38,862,386,7183,9
Konsolidierungsdauer h8888
Wassergehalt Versuchsbeginn %26,4026,0426,4427,66
Wassergehalt Versuchsende %25,1226,4825,4821,47
ScherparameterErsatzreibungswinkel
Scherwinkel °30,6Normalspannung kN/m²
Kohäsion kN/m²6,5Ersatzreibungswinkel °
Rahmenscherversuch nach DIN 18137 Scherdiagramm
Projekt: Neubau SWH F.-Löffler-Str. Probenbezeichnung: B 2/20 P 5 Probe entnommen am: 14.12.2020 Versuchsdatum: 15.12.2020Anlage: A 4/6 Prüfungsnummer: 201201 Entnommen: Bürger Bearbeiter: Bürger
Probendurchmesser mm: 100,0 Probenhöhe mm: 30,0 Einbaudichte g/cm³: 2,040 Schergeschwindigkeit mm/min: 0,0500Entnahmestelle: B 2/20 Entnahmetiefe: 6,2 - 6,6 m Entnahmeart: Bohrkern Bodenart: Schluff, schw. sandig, schw. tonig
Scherspannung in kN/m² 350 300 250 200 150 100 50 0 0 50 100 150 200 250 300 350 400 450 500 Normalspannung in kN/m²
Versuchsnummer1234
Normalspannung kN/m²44,285,8174,2267,9
Abscherspannung kN/m²30,444,2112,5152,3
Konsolidierungsdauer h8888
Wassergehalt Versuchsbeginn %24,8624,2625,7724,83
Wassergehalt Versuchsende %24,6221,8121,5520,92
ScherparameterErsatzreibungswinkel
Scherwinkel °29,9Normalspannung kN/m²
Kohäsion kN/m²2,8Ersatzreibungswinkel °

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a Bnalytec Dr. Steinhau Ingenieurgesellschaft für augrund, Geophysik und Umweltengineering mbHBestimmung der undrainierten Scherfestigkeit im Rahmenscherversuch Projekt : Neubau SWH F.-Löffler-Str. Schergeschwindigkeit: 2 mm/sProj.-Nr.: D-029/2020 Anlage: A 4/6 Datum: 28.12.2020
Versuch- Nr.:ProbenbezeichnungProbenahme- datumVersuchs- datumMaterialundrainierte Kohäsion c u in kN/m²
1B 1; 5,0 - 5,2 m15.12.202028.12.2020Schluff, schw. sandig u. tonig33,1
2B 1; 11,5 - 11,6 m15.12.202028.12.2020Schluff, schw. sandig u. tonig21,7
3B 2; 6,2 - 6,6 m14.12.202028.12.2020Schluff, schw. sandig u. tonig15,3
4B 2; 8,3 - 8,6 m14.12.202028.12.2020Schluff, schw. sandig u. tonig16,9
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Anlage 5

Prüfberichte der schadstoffanalytischen Laboruntersuchungen

(Zwickauer Umweltlabor und Analytik GmbH bzw.

ERGO Umweltinstitut GmbH)

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Zwickauer Umweltlabor

und Analytik GmbH

Zwickauer Umweltlabor und Analytik GmbH · Leipziger Str. 222 · 08058 Zwickau

analytec Dr. Steinhau Ingenieurgesellschaft mbH Königsbrücker Landstraße 161 01109 Dresden

Ihr Zeichen Ihre Nachricht vom Unser Zeichen Datum

172320bms 28.10.2020

Prüfberichts-Nr.: 1723_20

Labornummer: 202321 Prüfgegenstand: MP 1, BS 1 + BS 2 Projekt: Dresden, SWH Fritz-Löffler-Straße Probenehmer: Auftraggeber Probenahme am: Eingang am: 21.10.2020 Bearbeitungszeitraum: 21.10.2020 - 28.10.2020

Probenvorbereitung erfolgt nach DIN 19747 2009-07

Legende: * nicht akkreditiertes Prüfverfahren OS Originalsubstanz

n.b. nicht bestimmt TS Trockensubstanz

n.n. nicht nachweisbar < x,x kleiner als Bestimmungsgrenze

v Prüfverfahren wurden im Unterauftrag bearbeitet, der Auftragnehmer ist für das Verfahren akkreditiert

Auszüge und Änderungen des Prüfberichtes bedürfen der Genehmigung der Zwickauer Umweltlabor und Analytik GmbH. Die Prüfergebnisse beziehen sich ausschließlich auf den Prüfgegenstand. Die in den zitierten Normen und Richtlinien angegebenen Meßunsicherheiten werden eingehalten. Unsachgemäße Probengefäße können Verfälschungen der Messwerte bewirken. Prüfergebnisse von Mischproben, die unterhalb des Grenzwertes liegen, können trotzdem zu Grenzwertüberschreitungen von einer oder mehreren Teilproben führen. Die Akkreditierung gilt für die in der Urkunde genannten Prüfverfahren.

Seite 1 von 2

Zwickauer Umweltlabor Geschäftsführer: Leipziger Str. 222 Bankverbindung: und Analytik GmbH Dr. rer. nat. Dietmar Steinhau 08058 Zwickau Commerzbank Zwickau-Mitte Amtsgericht Chemnitz Steuer-Nr. 227/123/00683 Telefon: 0375 60607575 IBAN: DE88 8704 0000 0703 8532 00 HRB 7458 Ust-IdNr. DE 151 853 495 Telefax: 0375 60607576 BIC: COBADEFFXXX

Internet www.zua-zwickau.de ⃰ E-Mail kontakt@zua-zwickau.de

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Zwickauer Umweltlabor

und Analytik GmbH

Prüfberichts-Nr.: 1723_20

Ergebnisse der Untersuchungen in der Festsubstanz

ParameterMethodeEinheitBestimmungs- grenzen nach DIN 32645/2008Prüfergebnisse
ArsenDIN EN ISO 11885 (E 22) 2009-09mg/kg TS0,0114,9
Bleimg/kg TS0,01468
Cadmiummg/kg TS0,011,43
Chrom, ges.mg/kg TS0,0115,8
Kupfermg/kg TS0,01137
Nickelmg/kg TS0,0118,8
QuecksilberDIN EN ISO 12846 (E 12) 2012-08mg/kg TS0,030,13
ZinkDIN EN ISO 11885 (E 22) 2009-09mg/kg TS0,01451
Kohlenwasserstoffe C10-C40DIN EN 14039-2005-01mg/kg TS50342
Summe PAK (EPA)DIN ISO 18287 2006-05mg/kg TS0,013,05
Benzo-a-pyrenmg/kg TS0,010,07
PCBDIN 38414-S 20 1996-01mg/kg TS0,01< 0,01
EOXDIN 38414-S 17 2017-01mg/kg TS1,0< 1,0

Ergebnisse der Untersuchungen im Eluat (nach DIN EN 12457-4 2003-01)

ParameterMethodeEinheitBestimmungs- grenzen nach DIN 32645/2008Prüfergebnisse
pH-WertDIN EN ISO 10523 (C 5) 2012-04--7,8 (20,9°C)
Leitfähigkeit bei 25 °CDIN EN 27888 (C8) 1993-11µS/cm1,0153
ChloridDIN EN ISO 10304-1 (D20) 2009-07mg/l1,010,3
Sulfatmg/l1,017,5
Arsenµg/l10,0< 10,0
Bleiµg/l10,0< 10,0
CadmiumDIN EN ISO 11885 (E 22) 2009-09µg/l1,0< 1,0
Chrom, ges.µg/l10,0< 10,0
Kupferµg/l10,013,0
Nickelµg/l10,0< 10,0
QuecksilberDIN EN ISO 12846 (E 12) 2012-08µg/l0,20< 0,20
ZinkDIN EN ISO 11885 (E 22) 2009-09µg/l50,0< 50,0
PhenolindexDIN EN ISO 14402 1999-12µg/l10,0< 10,0

Zwickau, den 28.10.20 Dipl.-Chem. Martin Rainer Laborleiter H:\2020\201723-ana DD Seite 2 von 2

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Zwickauer Umweltlabor

und Analytik GmbH

Zwickauer Umweltlabor und Analytik GmbH · Leipziger Str. 222 · 08058 Zwickau

analytec Dr. Steinhau Ingenieurgesellschaft mbH Königsbrücker Landstraße 161 01109 Dresden

Ihr Zeichen Ihre Nachricht vom Unser Zeichen Datum

172420bms 28.10.2020

Prüfberichts-Nr.: 1724_20

Labornummer: 202322 Prüfgegenstand: MP 2, BS 3 - BS 5 Projekt: Dresden, SWH Fritz-Löffler-Straße Probenehmer: Auftraggeber Probenahme am: Eingang am: 21.10.2020 Bearbeitungszeitraum: 21.10.2020 - 28.10.2020

Probenvorbereitung erfolgt nach DIN 19747 2009-07

Legende: * nicht akkreditiertes Prüfverfahren OS Originalsubstanz

n.b. nicht bestimmt TS Trockensubstanz

n.n. nicht nachweisbar < x,x kleiner als Bestimmungsgrenze

v Prüfverfahren wurden im Unterauftrag bearbeitet, der Auftragnehmer ist für das Verfahren akkreditiert

Auszüge und Änderungen des Prüfberichtes bedürfen der Genehmigung der Zwickauer Umweltlabor und Analytik GmbH. Die Prüfergebnisse beziehen sich ausschließlich auf den Prüfgegenstand. Die in den zitierten Normen und Richtlinien angegebenen Meßunsicherheiten werden eingehalten. Unsachgemäße Probengefäße können Verfälschungen der Messwerte bewirken. Prüfergebnisse von Mischproben, die unterhalb des Grenzwertes liegen, können trotzdem zu Grenzwertüberschreitungen von einer oder mehreren Teilproben führen. Die Akkreditierung gilt für die in der Urkunde genannten Prüfverfahren.

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Zwickauer Umweltlabor Geschäftsführer: Leipziger Str. 222 Bankverbindung: und Analytik GmbH Dr. rer. nat. Dietmar Steinhau 08058 Zwickau Commerzbank Zwickau-Mitte Amtsgericht Chemnitz Steuer-Nr. 227/123/00683 Telefon: 0375 60607575 IBAN: DE88 8704 0000 0703 8532 00 HRB 7458 Ust-IdNr. DE 151 853 495 Telefax: 0375 60607576 BIC: COBADEFFXXX

Internet www.zua-zwickau.de ⃰ E-Mail kontakt@zua-zwickau.de

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Zwickauer Umweltlabor

und Analytik GmbH

Prüfberichts-Nr.: 1724_20

Ergebnisse der Untersuchungen in der Festsubstanz

ParameterMethodeEinheitBestimmungs- grenzen nach DIN 32645/2008Prüfergebnisse
ArsenDIN EN ISO 11885 (E 22) 2009-09mg/kg TS0,0116,4
Bleimg/kg TS0,01148
Cadmiummg/kg TS0,010,58
Chrom, ges.mg/kg TS0,018,95
Kupfermg/kg TS0,017,04
Nickelmg/kg TS0,016,70
QuecksilberDIN EN ISO 12846 (E 12) 2012-08mg/kg TS0,030,62
ZinkDIN EN ISO 11885 (E 22) 2009-09mg/kg TS0,01228
Kohlenwasserstoffe C10-C40DIN EN 14039-2005-01mg/kg TS5079
Summe PAK (EPA)DIN ISO 18287 2006-05mg/kg TS0,016,61
Benzo-a-pyrenmg/kg TS0,010,03
PCBDIN 38414-S 20 1996-01mg/kg TS0,01< 0,01
EOXDIN 38414-S 17 2017-01mg/kg TS1,0< 1,0

Ergebnisse der Untersuchungen im Eluat (nach DIN EN 12457-4 2003-01)

ParameterMethodeEinheitBestimmungs- grenzen nach DIN 32645/2008Prüfergebnisse
pH-WertDIN EN ISO 10523 (C 5) 2012-04--7,4 (21,5°C)
Leitfähigkeit bei 25 °CDIN EN 27888 (C8) 1993-11µS/cm1,0129
ChloridDIN EN ISO 10304-1 (D20) 2009-07mg/l1,03,1
Sulfatmg/l1,014,3
Arsenµg/l10,037,0
Bleiµg/l10,010,0
CadmiumDIN EN ISO 11885 (E 22) 2009-09µg/l1,0< 1,0
Chrom, ges.µg/l10,0< 10,0
Kupferµg/l10,017,0
Nickelµg/l10,030,0
QuecksilberDIN EN ISO 12846 (E 12) 2012-08µg/l0,20< 0,20
ZinkDIN EN ISO 11885 (E 22) 2009-09µg/l50,0< 50,0
PhenolindexDIN EN ISO 14402 1999-12µg/l10,0< 10,0

Zwickau, den 28.10.20 Dipl.-Chem. Martin Rainer Laborleiter H:\2020\201724-ana DD Seite 2 von 2

[Seite 80]

DAkkS ~l

Akkreditierungsstelle
(/mWe//insri/u/' GmbH D-PL-14613-01-00

Akkreditiert nach DIN EN 1SO/IEC 17025 - Die Akkreditienng
gilt für die in der Urkunde aufgeführten Prüfverfahren.
Messstelle nach § 29b Bundesimmissionsschutzgesetz (81mSchG)

ERGO Umweltinstitut GmbH Lauensteiner Straße 42 01277 Dresden

analytec Dr. Steinhau GmbH
Herr Bürger
Königsbrücker Landstraße 161
01109 Dresden

Prüfbericht Nr. 20/3841 o1/o1

Ausstellungsdatum des Prüfberichtes: 20.11.2020
Gesamtseitenzahl des Prüfberichtes: 3 Seite(n)
Anlagenzahl des Prüfberichtes: 4 Anlage(n)

Kunden-Nr.: 11000

Auftrags-Nr. des AG:
Bestell-Nr. des AG:
Objekt: BV: Dresden, SWH Fritz-Löffler-Straße

Beschreibung des Prüfgegenstandes: Untersuchung einer Bauschuttprobe

Prüfauftrag: Prüfung nach LAGA Bauschutt und DepV

Probenahme: durch Auftraggeber

Probeneingang: 17.11.2020

Analysenmethoden:

Die Eluatherstellung erfolgte gern. DIN EN 12457-4:2003-01.

Parameter Probenvorbereitung Verfahren

Glühverlust der Trockenmasse DIN EN 15169:2007-05
Trockenmasse DIN ISO 11465:1996-02
Arsen Mikrowellensäureaufschluss DIN EN ISO 11885 (E 22):2009-09
Cadmium Mikrowellensäureaufschluss DIN EN ISO 11885 (E 22):2009-09
Chrom-ges Mikrowellensäureaufschluss DIN EN ISO 11885 (E 22):2009-09
Kupfer Mikrowellensäureaufschluss DIN EN ISO 11885 (E 22):2009-09
Quecksilber Mikrowellensäureaufschluss DIN EN ISO 12846 (E 12):2012-08

ERGO Umweltinstitut GmbH Handelsregister Bankverbindungen
Lauensteiner Straße 42 Dresden HRB 320 Deutsche Bank Commerzbank Dresden
01277 Dresden Steuer-Nr. 203/108/08165 BLZ 870 700 00 BLZ 850 800 00
Telefon (0351) 33 68 60 Ust-IdNr. DE140131094 Kto 7701709 00 Klo 04 025 593 00
Telefax (0351) 33 68 610 Geschäftsführer IBAN DE65 870 700 000 7701709 00 IBAN DE76 8508 0000 0402 5593 00
eMail info@ergo-dresden.de Dipi.-Chem. Michael Frind BIC/SWIFT DEUT DE 8CXXX BIC/SWIFT DRES DE FF 850
Internet www.ergo-dresden.de

[Seite 81]

ERGO Umweltinstitut GmbH 20/3841_01/01 Seite 2 von 3

Parameter Probenvorbereitung Verfahren

Nickel Mikrowellensäureaufschluss DIN EN ISO 11885 (E 22):2009-09
Blei Mikrowellensäureaufschluss DIN EN ISO 11885 (E 22):2009-09
Zink Mikrowellensäureaufschluss DIN EN ISO 11885 (E 22):2009-09
Kohlenstoff, organisch DIN EN 15936:2012-11
extr. org. Halogenverbindungen (EOX) DIN 38414 (S 17):2004-03
extrahierbare lipophile Stoffe (ELS) i.A. LAGA KW/04 [FS]:2019-09
Mineralölkohlenwasserstoffe C10 bis C40 Extraktion mit Heptan-Aceton-Gemisch DIN EN ISO 16703:2011-09
PAK nach EPA DIN ISO 18287:2006-05
PCB DIN 38414 (S 20):1996-01
Gesamtgehalt an gelösten Feststoffen Eluatherstellung DIN 38409 (H 1):1987-01
elektrische Leitfähigkeit Eluatherstellung DIN EN 27888 (C 8):1993-11
pH-Wert Eluatherstellung DIN EN ISO 10523 (C 5):2012-04
Arsen Eluatherstellung DIN EN ISO 17294-2 (E 29):2017-01
Cadmium Eluatherstellung DIN EN ISO 17294-2 (E 29):2017-01
Chrom-ges Eluatherstellung DIN EN ISO 17294-2 (E 29):2017-01
Kupfer Eluatherstellung DIN EN ISO 17294-2 (E 29):2017-01
Quecksilber Eluatherstellung DIN EN ISO 12846 (E 12):2012-08
Molybdän Eluatherstellung DIN EN ISO 17294-2 (E 29):2017-01
Nickel Eluatherstellung DIN EN ISO 17294-2 (E 29):2017-01
Blei Eluatherstellung DIN EN ISO 17294-2 (E 29):2017-01
Antimon Eluatherstellung DIN EN ISO 17294-2 (E 29):2017-01
Selen Eluatherstellung DIN EN ISO 17294-2 (E 29):2017-01
Zink Eluatherstellung DIN EN ISO 17294-2 (E 29):2017-01
Chlorid Eluatherstellung DIN EN ISO 10304-1 (D 20):2009-07
Cyanid, leicht freisetzbar Eluatherstellung DIN EN ISO 14403-1 (D 2):2012-10
Fluorid Eluatherstellung DIN 38405 (D 4):1985-07
Sulfat Eluatherstellung DIN EN ISO 10304-1 (D 20):2009-07
gelöst. org. Kohlenstoff (DOC) Eluatherstellung DIN EN 1484 (H 3):2017-09
Phenolindex Eluatherstellung DIN EN ISO 14402 (H 37):1999-12

(*) nicht akkreditiertes Prüfverfahren; ("") Untersuchung erfolgte durch Nachauftragnehmer

Prüfergebnisse: siehe Anlage(n) zum Prüfbericht 20/3841_01/01

Prüfdatum: vom 17.11.2020 bis 20.11.2020

[Seite 82]

ERGO Umweltinstitut GmbH 20/3841_01/01 Seite 3 von 3

Bemerkungen: - Messwerte mit„<" entsprechen der Bestimmungsgrenze des angewendeten
Analysenverfahrens.
- Aufbewahrungszeiten (wenn nicht anders vereinbart):
Feststoffproben - drei Monate
wässrige Proben - zwei Wochen
Altholzproben - sechs Monate
- Die Prüfergebnisse beziehen sich nur auf die untersuchte(n) Probe(n).
- Der Prüfbericht darf nicht ohne schriftliche Genehmigung des Prüflabors auszugsweise
vervielfältigt werden.
- n. b.: Summe nicht berechnet, da alle Einzelergebnisse unterhalb der jeweiligen
Bestimmungsgrenzen.
- Durchführung am Standort Lauensteiner Straße 42, 01277 Dresden, sofern nicht anders
(**) vermerkt.

ERGO U nstitut GmbH

Michael Frind
Laborleiter

[Seite 83]

ERGO Umweltinstitut GmbH Anlage 1 zum Prüfbericht 20/3841_01/01 Seite 1 (1)
Bauvorhaben: Dresden, SWH Fritz-Löffler-Straße

Messwert LAGA LAGA-Zuordnungswerte
BS 4 MP 3 Zuord- für Bauschutt
nung
D-20-11-1728 ZO Z1.1 Z1.2 Z2
Feststoffuntersuchun en
Arsen [[mmgg/k/gk g TMI 4413 Z1.2 201 30 50 150
Cadmium [[mmgg/k/gk g TMI 1,67 Z1.2 0,61 1 3 10
Chrom-ges. [[mmgg/k/gk g TMI 2713 ZO 50 100 200 600
Kupfer m /k TMI 56,1 Z1.1 40 100 200 600
Quecksilber [[mmgg/k/gk g TMI 1,42 Z1.2 0,3 1 3 10
Nickel [[mmgg/k/gk g TMI 18,2 ZO 40 100 200 600
Blei [[mmgg/k/gk g TMI 668 Z2 100 200 300 1000
Zink [[mmgg/k/gk g TMI 259 Z1.1 1201 300 500 1500
EOX [[mmgg/k/gk g TMI 0,08 ZO 1 3 5 10
Mineralölkohlenwasserstoffe [[mmgg/k/gk g TMI 64 ZO 100 300 500 1000
- S -- u - m -- m -- e -- - P - A - K -- - n - a - c -- h - - E -- P - A -- ------- - __~m~/kg TM~__ _______ 4 - 9 0 ---------- > -- Z - 2 -- -- ______ 1 ________ 5 ______15 ______75
- -_Naphthalin ________ ___ 9,4 ----------------------------------------
- Benzo a ren [[mmgg/k/gk g TM -
Summe PCB
Con enere nach DIN 51527L [[mmgg/k/gk g TMI <0,02 ZO 0,02 0,1 0,5 1
Eluatuntersuchun en
pH-Wert 8,45 ZO 7-12,5 7-12,5 7-12,5 7-12,5
elektr. Leitfähigkeit [PS/CM] 99 ZO 500 1500 2500 3000
Chlorid [ mg/l <5 ZO 10 20 40 150
Sulfat [m g/11 <10 ZO 50 150 300 600
Phenolindex lpg/11 <5 ZO <10 10 50 100
Arsen lpg/11 35,5 Z1.2 10 10 40 50
Cadmium /I <0,5 ZO 2 2 5 5
Chrom-ges. lpg/11 <10 ZO 15 30 75 100
Kupfer /1 10,3 ZO 50 50 150 200
Quecksilber lpg/11 0,36 Z1.2 0,2 0,2 1 2
Nickel lpg/11 <10 ZO 40 50 100 100
Blei lpg/11 50 Z1.2 20 40 100 100
Zink lpg/11 25,6 ZO 100 100 300 400
IGesamteinschätzung >Z2

Bewertungsgrundlage: Anforderungen an die stoffliche Verwertung von mineralischen
Reststoffen/Abfällen - Technische Regeln - (LAGA Nr. 20)
Teil II Stand: 6. November 1997
Erich Schmidt Verlag, 5. erweiterte Auflage, 06.11.2003
Tabelle 11.1.4-5: Zuordnungswerte Feststoff für Recyclingbaustoffe /
nichtaufbereiteter Bauschutt
Tabelle 11.1.4-6: Zuordnungswerte Eluat für Recyclingbaustoffe /
nichtaufbereiteter Bauschutt

(*) = auf der Grundlage der bestimmten Parameter
(*) = Probe wurde im Backenbrecher zerkleinert. Im Recyclingmaterial ist mit einer wesentlich
größeren Körnung und damit mit einer wesentlich kleineren Leitfähigkeit zu rechnen.

Frind
Laborleiter

[Seite 84]

ERGO Umweltinstitut GmbH Anlage 2 zum Prüfbericht 20/3841_01/01 Seite 1 (1)
Bauvorhaben: Dresden, SWH Fritz-Löffler-Straße

Parameter Dimension Messwert Zuord- Zuordnungswerte
BS 4 MP 3 nung

D-20-11-1728 W1.1 W1.2 W2
Feststoffuntersuchun en
1000
Kohlenwasserstoffe C C [mg/kg TM] 64 W1.1 300 (600*) 500 (600*)
10- 40 2000*
Summe PAK nach EPA [[mmgg/k/gk g TMI 490 >W2 5(10--) 15(25--) 25
- Benzo a ren [mg/kg TM 26 - - - -
EOX [mg/kg TM 0,08 W1.1 3 5 10
Summe PCB 6
Con enere nach DIN 51527)_ [[mmgg/k/gk g TMI <0,02 W1.1 011 0,5 1
Eluatuntersuchun en
pH-Wert 8,45 W1.1 7-12,5 *** 7-12,5 *** 7-12,5 ***
elektr. Leitfähigkeit [PS/CM] 99 W1.1 1500 *** 2500 *** 3000 ***
Chlorid [ mg/l <5 W1.1 100 200 300
Sulfat [ m /l <10 W1.1 240 300 600
Phenolindex lpg/11 <5 W1.1 20 50 100
Arsen lpg/11 35,5 W1.2 10 40 50
Cadmium /I <0,5 W1.1 5 5 5
Chrom-ges. /1 <10 W1.1 50 75 100
Kupfer /1 10,3 W1.1 50 150 200
Quecksilber lpg/11 0,36 W1.1 1 1 2
Nickel lpg/11 <10 W1.1 50 100 100
Blei lpg/11 50 W2 25 100 100
Zink lp /11 25,6 W1.1 500 500 500
IGesamteinschätzung >W2

(*) = Werte gelten nur, sofern die MKW-Konzentration auf Asphaltanteile zurückzuführen sind.
Zum Nachweis ist im Eluat eine MKW-Konzentration von 200 pg/1 einzuhalten.
(**) = Werte gelten nur, sofern die PAK-Konzentration auf Asphaltanteile zurückzuführen sind.
Zum Nachweis ist im Eluat eine PAK-Konzentration von 0,2 Ng/1 einzuhalten.
(***) = Werte sind bei frisch gebrochenem, reinem Betonmaterial kein Ausschlusskriterium, wenn die Werte
für Chlorid und Sulfat und alle übrigen Zuordnungswerte eingehalten werden und andere
Salzbelastungen ausgeschlossen werden.

Bewertungsgrundlage: Vorläufige Hinweise zum Einsatz von Recyclingmaterial
Tabelle 1: W-Werte
Sächsisches Staatsministerium für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft
Stand: 09.01.2020

gültig bis 31.12.2021

Frind
Laborleiter

[Seite 85]

ERGO Umweltinstitut GmbH Anlage 3 zum Prüfbericht 20/3841_01/01 Seite 1 (1)
Bauvorhaben: Dresden, SWH Fritz-Löffler-Straße

Nr..- Parameter Einheit Messwert Zuordnungswerte
BS 4 MP 3 DK 0 DK I DK II DK III Rekulti-
D-20-11-1728 vierung
Trockenmasse % der OS 88,5 - - - - -
1. Organischer Anteil
1.01 bestimmt als Glühverlust % der TM 3,2 3 3 5 10 -
1.02 bestimmt als TOC % der TM 1,3 1 1 3 6 -
2. Sonstige Feststoffkriterien
2.01 Summe BETX mg/kg TM - 6 - - - -
2.02 Summe PCB7 mg/kg TM - 1 - - - 0,1
2.03 MKW (C10-C40) mg/kg TM - 500 - - - -
2.04 Summe PAK nach EPA mg/kg TM - 30 - - - 5
2.05 Benzo(a)pyren mg/kg TM - - - - - 0,6
2.06 ISäureneutralisierungskapazität mmol/kg - - - - - -
2.07 extrahierbare lip. Stoffe % der TM 0,13 0,1 0,4 0,8 4 -
2.08 Blei mg/kg TM - - - - - 140
2.09 Cadmium mg/kg TM - - - - - 1
2.10 Chrom mg/kg TM - - - - - 120
2.11 Kupfer mg/kg TM - - - - - 80
2.12 INickel mg/kg TM - - - - - 100
2.13 Quecksilber mg/kg TM - - - - - 1
2.14 Zink mg/kg TM - - - - - 300
3. Eluatkriterien
3.01 pH-Wert - 8,45 5,5-13 5,5-13 5,5-13 4-13 6,5-9
3.02 1 DOC mg/1 2,8 50 50 80 100 -
3.03 Phenole mg/1 <0,005 0,1 0,2 50 100 -
3.04 Arsen mg/1 0,0355 0,05 0,2 0,2 2,5 0,01
3.05 Blei mg/1 0,05 0,05 0,2 1 5 0,04
3.06 Cadmium mg/1 <0,0005 0,004 0,05 0,1 0,5 0,002
3.07 Kupfer mg/1 0,0103 0,2 1 5 10 0,05
3.08 Nickel mg/1 <0,01 0,04 0,2 1 4 0,05
3.09 Quecksilber mg/1 0,00036 0,001 0,005 0,02 0,2 0,0002
3.10 Zink mg/1 0,0256 0,4 2 5 20 0,1
3.11 Chlorid mg/1 <5 80 1500 1500 2500 10
3.12 Sulfat mg/1 <10 100 2000 2000 5000 50
3.13 ICyanide, leicht freisetzbar mg/1 <0,005 0,01 0,1 0,5 1 -
3.14 Fluorid mg/] 0,45 1 5 15 50 -
3.15 Barium mg/1 0,0165 2 5 10 30 -
3.16 Chrom, gesamt mg/1 <0,01 0,05 0,3 1 7 0,03
3.17 Molybdän mg/1 <0,03 0,05 0,3 1 3 -
3.18a Antimon mg/1 <0,006 0,006 0,03 0,07 0,5 -
3.18b Antimon mg/1 - 0,1 0,12 0,15 1 -
3.19 Selen mg/1 <0,01 0,01 0,03 0,05 0,7 -
Gesamtgehalt an gelösten
3.20 Feststoffen mg/1 <100 400 3000 6000 10000 -
3.21 el. Leitfähigkeit PS/CM 99 - - - - 500
Brennwert (wenn
Glühverlust > 5 Masse-%) kJ/kg TM - - 6000 6000 6000
Atmung in 4 Tagen (AT4 (wenn
Glühverlust> 5 Masse-%, pH-Wert 6,8 bis pH
8,2) mg 02/g TM - 5 5 5

Gasbildung in 21 Tagen (GB21)
(wenn Glühverlust > 5 Masse-%, pH-Wert <6,8
bzw. >pH 8,2) NI/kg TM - 20 20 20

Verordnung über Deponien und Langzeitlager (Deponieverordnung - DepV)
"Deponieverordnung vom 27. April 2009 (BGBl. 1 S. 900), die zuletzt durch Artikel 2 der Verordnung
vom 30. Juni 2020 (BGBl. 1 S. 3005) geändert worden ist"

Frind
Laborleiter

[Seite 86]

Probenbegleitprotokoll nach DIN 19747 SAV-03-017-FB01-V00
SAV ERGO-03-017
## 5!7 o
Anlage 4 zum Prüfbericht 20/3841_01/01 Seite 1 (1)
Umwel(inslitut GmbH

Probenbezeichnung: BS 4 MP 3 (D-20-11-1728)

Probenvorbereitung
Probenahmeprotokolle: q vorhanden
Labor-Auftrag-Nummer: 20/3841
® nicht vorhanden
Probeneingang: 17.11.2020

Ordnungsgemäße Probenanlieferung: ® ja q nein separierte Stoffgruppen:
Sortierung: q ja ® nein Teilvolumen [L] /Teilmassen [kg]
Zerkleinerung: ® ja q nein Art:
Trocknung: q ja ® nein

Siebung: q ja ® nein

Siebgröße - Analyse von: ® gesamt
Siebdurchgang: - q Siebdurchgang
Siebrückstand: - q Siebrückstand

Homogenisierung
Teilung: ® kegeln / vierteln q Rotationsteiler

Anzahl der Laborproben: 1

Rückstellproben angelegt: ® ja q nein Probemenge: 0,2 Liter

Probenaufarbeitung

Untersuchungsspezifische Trocknung
Trocknung (40 °C): q ja ® nein
Trocknung (105 °C): q ® nein; außer für Parameter Trockenmasse,
ja
Glühverlust und TOC
Gefriertrocknung: q ja ® nein
Lufttrocknung: q ja © nein

Untersuchungsspezifische Feinzerkleinerung

Feinzerkleinerung durch Schneiden: q ja ® nein
Feinzerkleinerung durch Mahlen: q ja ® nein
Feinzerkleinerung durch Brechen: ® ja q nein

Feinheit nach Feinzerkleinerung: < 5 mm
Kontrollsiebung Feinzerkleinerung: q ja ® nein

Bearbeiter: Datum 17.11.2020

[Seite 87]

## Anlage 6

## Zusammenstellung der Eigenschaften der Homogenbereiche

[Seite 88]

| analytec Dr. Steinhau Ingenieurgesellschaft für Baugrund, Geophysik und Umweltengineering mbH |  |  |  |  |  | Homogenbereiche nach ATV DIN 18300, ATV DIN 18301 und ATV DIN 18304 |  |  |  |  |  |  |  | Neubau Studentenwohnheim auf dem Grundstück Projekt: Fritz-Löffler-Str. 10 – 14 in Dresden |  |  |  |  |  |  |  |
| --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- |
|  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  | Projekt-Nr.: D-029/2020 |  |  |  |  |  | Anlage: 6 |  |
| kreweG hcan netiebrasserP ehcierebnegomoH ,-lettüR 40381 galhcsroV NID ,-mmaR VTA | kreweG 30381 NID ehcierebnegomoH VTA hcan netiebrauabreV galhcsroV | kreweG 10381 ehcierebnegomoH NID VTA hcan netiebrarhoB galhcsroV | kreweG 00381 ehcierebnegomoH NID VTA hcan netiebradrE galhcsroV | thcireB thcihcS mehcsinhcetoeG / hcierebnegomoH hcan | gnunhciezeB ehcilbüstro | 69181 eppurgnedoB NID hcan | ekcölB NID ,enietS hcan elietdnatsebdmerF gnulietrevneßörgnroK enho dnabsgnunröK ,32181 dnu | dnu ekcölB 1-88641 ,enietS OSI lietnanessaM ekcölB NE NID eßorg hcan | 2-52181 NID ethciW hcan | ´c noisähoK 73181 emaskriw NID hcan | u c tiekgitsefrehcS 63181 etreinärdnu NID hcan | 1-29871 tlahegressaW OSI NE rehcilrütan NID hcan | elietnanedoB 1-88641 negidnib OSI red NE tätizitsalP NID hcan | negidnib red P 1-22181 I lhazstätizitsalP elietnanedoB NID hcan | elietnanedoB 1-88641 negidnib OSI red NE znetsisnoK NID hcan | negidnib red C 1-22181 I lhazznetsisnoK elietnanedoB NID hcan | 03181 NID hcan tiekgissälhcruD | 2-88641 OSI ethcidsgnuregaL NE NID hcan | 975-81P tätivisarbA FN hcan | lietnA 82181 rehcsinagro NID hcan | 90-2102:00381 NID essalknedoB VTA hcan |
|  |  |  |  | Nr. |  |  |  | [%] | [kN/m³] | [kN/m²] | [kN/m²] | [%] |  | [%] |  | [-] |  |  |  | [%] |  |
| A | A | A | A | 1 | Auffüllungen, wechselnd schadstoffbelastet (üw. Trümmerschutt, d.h. Ziegel, Beton, Mörtel, tw. teerhaltiger Straßenaufbruch, Metall, Holz, Abdichtungen etc., tw. schluffiges / kiesig- sandiges Bodenmaterial) | A, [GW] - [TL] | nur für Bodenmaterial: Schluff, sandig bis Kies, sandig, lokal geringer Bauschuttanteil, Feinkornanteil: 0 - 80% (Ton+Schluff), 2-6-2-0 bis 0-0-3-7 | < 50 | 18 - 20 | 0 - 5 | 0 - 10 | 2 - 25 | - | - | - | - | gering bis stark | üw. locker | schwach bis extrem abrasiv | < 10 | 3 - 5, 7 |
| B | B | B | B | 2 | Tallehm | UL / TL, SU* | Schluff, schwach tonig, schwach sandig bis Sand, schluffig, schwach kiesig Feinkornanteil: 30 - 90 % (Ton+Schluff), 2-7-1-0 bis 0-3-6-1 | < 5 | 20 - 22 | 0 | 10 - 60 | 10 - 25 | leicht | 3 - 12 | weich bis steif, lokal halbfest / fest | 0,35 - 1,5 | gering | - | nicht abrasiv | < 5 | 4 |
|  |  |  |  | 3 | Flusskies und -sand | GU/GI/GW, lokal SE, SU, SU*, GU* | Sand, schluffig, schw. tonig bis Kies, steinig, sandig Feinkornanteil: < 30 % (Ton+Schluff), 1-2-7-0 bis 0-0-2-8 | < 20 | 19 - 21 | 0 | 0 | 1 - 15 | - | - | - | - | mittel bis stark | dicht | stark abrasiv | < 3 | 3 - 5, lokal 7 möglich |

(-) nicht relevant

Besonderheiten / Anmerkungen: enggestufter Sand (SE) ist bei Austrocknung und Wasserführung (unterhalb des Grundwasserspiegels bzw. bei Sickerwasserführung) sehr verlagerungsempfindlich bzw. ausfließgefährdet
Sandböden sind sehr reibungsintensiv in Bezug auf die Einbringung von Verbauelementen (Spundwände, Bohlträger etc.)
in Auffüllungen sind erhöhte Steinanteile und / oder massive Einlagerungen (Blöcke, große Blöcke) generell nicht ausgeschlossen, auch wenn sie i.Z. der Erkundung nicht festgestellt wurden
Flussablagerungen (Homogenbereiche 2 und 3 nach Geotechn. Bericht) können generell Steine und/oder Gerölle enthalten, auch wenn sie i.Z. der Erkundung nicht angetroffen wurden

Die Wertebereiche der angegebenen Eigenschaften / Kennwerte wurden überwiegend geschätzt und nur stichprobenartig mittels Laborversuch geprüft !
Die abfallrechtliche Einstufung für Teilabschnitte / -bereiche ist zusätzlich zu berücksichtigen (siehe Textteil Geotechnischer Bericht, Abschnitt 6.).
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