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GEOTECHNISCHER ENTWURFSBERICHT
Ersatzneubau BW07
Brücke zur Lände über die Amper (Schlachthofbrücke)
Brücke in integraler Bauweise / Rahmenbauwerk
BAUWERK: Ersatzneubau Brücke BW07 Brücke zur Lände (Schlachthofbrücke) Brücke in integraler Bauweise / Rahmenbauwerk Flachgründung des Pfeilers Tiefgründung der Widerlager
BAUHERR: Große Kreisstadt Fürstenfeldbruck Hauptstraße 41 82256 Fürstenfeldbruck
PLANUNG / STATIK: WTM Engineers München GmbH Rablstraße 26 81669 München
GEFERTIGT VON: Crystal Geotechnik GmbH Daniel Wirtz, M.Sc.
DATUM: 06. Februar 2025
PROJEKT-NR.: B 241132
Dipl.-Ing. Reinhard Schneider Daniel Wirtz, M.Sc.
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Geotechnischer Entwurfsbericht Ersatzneubau BW07 Schlachthofbrücke - Brücke in integraler Bauweise
INHALTSVERZEICHNIS
1 ALLGEMEINES ............................................................................................................... 4
1.1 Bauvorhaben / Vorgang ............................................................................................. 4 1.2 Arbeitsunterlagen ....................................................................................................... 5
2 DATEN ZUR BRÜCKE BW07 .......................................................................................... 6
3 UNTERGRUNDVERHÄLTNISSE / BODENKENNWERTE .............................................. 7
4 LASTANNAHMEN / LASTANSÄTZE ............................................................................... 9
5 BERECHNUNGEN UND ERGEBNISSE ZUR FLACHGRÜNDUNG DES PFEILERS .... 10
5.1 Allgemeines / Vorgehensweise ................................................................................ 10 5.2 Untergrundmodellierung .......................................................................................... 10 5.3 Berechnungsergebnisse .......................................................................................... 11
6 BERECHNUNGEN UND ERGEBNISSE ZUR PFAHLGRÜNDUNG DER WIDERLAGER .............................................................................................................. 12
6.1 Allgemeines / Vorgehensweise ................................................................................ 12 6.2 Untergrundmodellierung für die Pfahlgründungen .................................................... 13 6.3 Berechnungsergebnisse zu den Pfählen.................................................................. 14 6.4 Berücksichtigung der Gruppenwirkung .................................................................... 15 6.4.1 Tragfähigkeit (Widerstandswerte) .................................................................. 16 6.4.2 Setzungsverhalten ........................................................................................ 17 6.5 Bewertung der Ergebnisse der Setzungsberechnungen .......................................... 18
7 ANGABEN ZU DEN FEDERSTEIFIGKEITEN UND BETTUNGSZIFFERN FÜR DIE PFÄHLE ......................................................................................................... 19
7.1 Axiale Wegfedern für die Bohrpfähle ........................................................................ 19 7.2 Horizontale Bettungsmodule für die Bohrpfähle ....................................................... 19
8 WEITERE ANGABEN / SCHLUSSBEMERKUNGEN ..................................................... 21
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TABELLEN
Tabelle (1) Bauwerksdaten .................................................................................................. 6 Tabelle (2) Bodenparameter und Homogenbereiche ........................................................... 8 Tabelle (3) Lasten vertikal auf die Bohrpfähle WL Nord (Achse 10) und WL Süd (Achse 30) ......................................................................................................... 9 Tabelle (4) Zusammenstellung der Ergebnisse der Setzungsberechnungen / Bettungsmodule ............................................................................................... 11 Tabelle (5) Charakteristische Tragfähigkeitswerte für Bohrpfahlgründungen gemäß Baugrundgutachten .......................................................................................... 14 Tabelle (6) Setzungsberechnung Pfahlgründung (Einzelpfahl) .......................................... 15 Tabelle (7) Horizontale Bettungsmodule k (Pfähle WL 10 und 30) ................................ 20 s,k,h
ANLAGEN
(1) Bauwerksplan mit Bohrprofilen; Draufsicht, Längsschnitt 1-1, Querschnitte und An- sicht; M 1 : 100 / 50 / 10
(2) Setzungsberechnungen zu Pfeilerfundament / Flachgründung
(2.1) Berechnung mit min. Steifemodul (2.2) Berechnung mit mittlerem Steifemodul (2.3) Berechnung mit max. Steifemodul
(3) Widerstand-Setzungs-Diagramme zu den Bohrpfählen der Widerlager (WL Nord und WL Süd) mit Setzungsangaben
(3.1) Pfahlbemessung mit möglichen Setzungen WL 10 (3.2) Pfahlbemessung mit möglichen Setzungen WL 30 (3.3) Pfahlbemessung mit wahrscheinlichen Setzungen WL 10 (3.4) Pfahlbemessung mit wahrscheinlichen Setzungen WL 30 (3.5) Pfahlbemessung mit minimalen Setzungen WL 10 (3.6) Pfahlbemessung mit minimalen Setzungen WL 30
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1 ALLGEMEINES
1.1 Bauvorhaben / Vorgang
Die Große Kreisstadt Fürstenfeldbruck plant den Ersatzneubau der Brücke BW07 / Brücke
zur Lände über die Amper (Schlachthofbrücke).
Für diese Brücke wurde von Crystal Geotechnik bereits ein Baugrundgutachten mit Datum
vom 27. Februar 2020 sowie ein ergänzendes Baugrundgutachten vom 13. Juni 2024 vorge-
legt. Das ergänzende Gutachten wurde erforderlich, da die Brücke mit Mittelpfeiler ausge-
führt werden soll. Ursprünglich war neben den beiden Widerlagern kein Mittelpfeiler vorge-
sehen.
Es ist geplant, die Brücke BW07 als zweifeldriges Rahmenbauwerk in integraler Bauweise zu
erstellen. Es ist nach derzeitigem Planungsstand eine Flachgründung des Mittelpfeilers und
eine Gründung der Widerlager auf Bohrpfählen vorgesehen. Aufgrund der integralen Bau-
weise wird ein Geotechnischer Entwurfsbericht erforderlich.
Crystal Geotechnik GmbH, Utting am Ammersee, wurde mit Datum vom 17. Juni 2024, auf
Grundlage des Angebotes vom 13. Juni 2024 von der Großen Kreisstadt Fürstenfeldbruck
beauftragt, den erforderlichen Geotechnischen Entwurfsbericht für die Brücke BW07 zu er-
stellen.
Die Planung und die statische Berechnung und Bemessung für dieses Bauwerk erfolgt durch
die WTM Engineers München GmbH.
Nachfolgend werden in diesem Bericht die geotechnischen Angaben und Erfordernisse für
das geplante integrale Rahmenbauwerk mit Flach- und Tiefgründung ausgearbeitet und an-
gegeben.
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1.2 Arbeitsunterlagen
Zur Erstellung des vorliegenden Geotechnischen Entwurfsberichtes standen uns neben all-
gemeinen, hier maßgebenden Vorschriften, DIN-Normen, Regelwerken und Merkblättern,
insbesondere die DIN 1054 und die EA-Pfähle (2. Auflage), im Wesentlichen die nachfolgend
genannten Arbeitsunterlagen und Informationen zum integralen Bauwerk UP 41 zur Verfü-
gung:
[U1] Tabellarische Zusammenstellung Pfahllasten / Fundamentlasten; Entwurfsstatik Er-
satzneubau BW07; WTM Engineers München GmbH; vom 23.01.2025
[U2] Bauwerksentwurf Neubau BW 07 Brücke zur Lände (Schlachthofbrücke); WTM Engi-
neers München GmbH; vom 12.11.2024
[U3] Bauwerksplan; Ansicht von Westen, Längsschnitt 1-1, Regelquerschnitt 2-2, Schnitt
3-3 mit Ansicht WL Achse 30, Draufsicht, Draufsicht Pfeiler; Details, Rückansichten;
M 1 : 100 / 50 / 10; Neubau BW07 Brücke zur Lände (Schlachthofbrücke) mit Be-
helfsbrücke; WTM Engineers München GmbH; vom 22.03.2024
[U4] Baugrundgutachten; Erneuerung Schlachthofbrücke Auf der Lände / Brücke mit Mit-
telpfeiler, Stadt Fürstenfeldbruck mit Anlagen (1) bis (6) und die dort genannten Ar-
beitsunterlagen; Crystal Geotechnik GmbH, Utting am Ammersee; Projekt-Nr.
B241132; vom 13. Juni 2024
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2 DATEN ZUR BRÜCKE BW07
Die geplante Integralbrücke ist als Zweifeldbrücke in Rahmenbauweise konzipiert. Die Grün-
dung der Widerlager erfolgt jeweils über 3 Bohrpfähle, 1200 mm. Die Gründung des Mit-
telpfeilers in der Amper ist als Flachgründung mit einem Fundament L x B x H = 11,5 m x
3,1 m x 1,0 m vorgesehen.
Die wesentlichen Daten zum Bauwerk können auch nachfolgender Tabelle entnommen wer-
den.
Tabelle (1) Bauwerksdaten
Bauwerksdaten Angaben
Bauart Integrales, zweifeldriges Rahmenbauwerk
Lastannahmen siehe [U1]
Stützweite STW 2 x 12,75 m
Lichte Weite (LW) zwischen Widerlagern und Pfeiler 2 x 11,00 m
Kreuzungswinkel 100 gon
Breite zwischen Geländern 9,30 m
Widerlagergründung Pfahlgründung; je 3 Bohrpfähle mit 1200 mm; L = 6,0 m
Pfeilergründung / Flachgründung Fundament 11,5 x 3,1 x 1,0 m (L x B x H)
Die Brücke ist, wie erwähnt, als Rahmenbauwerk (integrales Bauwerk) geplant und somit in
die Geotechnische Kategorie GK 3 nach DIN EN 1054:2021-04 einzustufen.
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3 UNTERGRUNDVERHÄLTNISSE / BODENKENNWERTE
Die Brücke BW07 über die Amper befindet sich in der Nähe zum Stadtkern von Fürstenfeld-
bruck. Im Bereich der Widerlager wurden hier die großformatigen Bohrungen B-1 (2019) und
B-2 (2019) sowie die schweren Rammsondierungen DPH 1 (2019) und DPH 2 (2019) ausge-
führt. Im Bereich des Pfeilers wurde die Bohrung B 5 (2024) niedergebracht (siehe hierzu
[U4]).
Wie in Anlage (1) auch grafisch dargestellt, sind hier unter locker bis dicht gelagerten, kiesi-
gen, untergeordnet auch bindigen sowie weiteren Auffüllungen und teils auch bindigen Deck-
lagen steifer Konsistenz ab 1,5 m bis 2,8 m unter OK Straße und ab 0,55 m unter der Fluss-
sohle quartäre Flussschotter zu erwarten. Die bindigen Deckschichten von steifer Konsistenz
wurden hierbei lediglich in der Bohrung B-1 (2019) beim WL Nord (Achse 10) in einer Mäch-
tigkeit von 1,0 m erkundet. Unterlagert werden die beschriebenen Auffüllungen und teils auch
Decklagen, wie beschrieben, von gut tragfähigen, quartären Kiesen, die bis etwa 15,5 –
16,6 m unter Ansatzkote der Bohrungen (OK Straße / OK Brücke) zu erwarten sind. Die
quartären Kiese werden hierbei von tertiären Böden in Wechsellagerung sandiger, schluffi-
ger und toniger Schichten unterlagert, die bis zur max. Bohrendteufe bei 24 m unter GOK
erkundet wurden. Die hier anstehenden, quartären Kiese sind überwiegend dicht gelagert.
Die Untergrundsituation ist näher in unserem Baugrundgutachten (Unterlage [U4]) beschrie-
ben und dargestellt. In Anlage (1) dieses Berichtes sind die Bohrprofile nur bis etwa
11 – 12 m unter OK Straße / Brücke eingetragen.
In nachfolgender Tabelle (2) sind die im Baugrundgutachten angegebenen, charakteris-
tischen Bodenparameter und die Homogenbereiche für die zuvor kurz beschriebene und
erkundete Untergrundsituation angegeben.
Für die Hinterfüllung der neuen Widerlagerfundamente und auch des Pfeilerfundamentes
wird die Verwendung von gut verdichtbarem Kiesmaterial (z. B. Bodengruppe GW nach DIN
18196; Körnung: 0/63 mm; Feinkornanteil < 5 %; Einbaudichte D 100 %) angenommen Pr
bzw. vorausgesetzt. Für dieses Hinterfüllmaterial können dann die in Tabelle (2) genannten
Bodenparameter für den Homogenbereich B3 in Ansatz gebracht werden.
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Tabelle (2) Bodenparameter und Homogenbereiche
Bodenschicht Lagerung k ' k ’ k c' k E s,k k f Konsistenz kN/m³ kN/m³ ° kN/m² MN/m² m/s
Auffüllungen – Homogenbereiche A2 bis A4 Kies, schwach bis stark locker – 19 – 20 10 – 12 30,0 – 0 50 – 80 5 10-1 sandig, teils schwach steinig mitteldicht 32,5 bis steinig, teils schwach mitteldicht – 20 – 22 11 – 14 35,0 0 70 – 120 5 10-1 schluffig (A2) dicht Schluff, sandig bis stark steif - 20 – 21 10 – 11 27,5 5 – 10 5 – 15 1 10-8 sandig, schwach kiesig (A3) halbfest
Kies, sandig, schluffig (A4) mitteldicht 20 – 21 10 – 12 32,5 – 0 – 5 30 – 50 1 10-4 35,0
Decklagen – Homogenbereich B1.1 und B1.2 Schluff, kiesig, sandig (B1.1) steif – 20 – 21 10 – 11 25,0 – 5 – 10 5 – 15 1 10-8 halbfest 27,5
Ton, organisch (B1.2) weich – steif 17 – 19 7 – 9 20,0 5 – 8 1 – 4 1 10-8
Quartäre Flussschotter – Homogenbereiche B2 und B3
Kies, sandig, schluffig bis locker – 19 – 21 10 – 12 30,0 – 0 – 5 30 – 40 5 10-3 stark schluffig (B2) mitteldicht 32,5
Sand, schwach kiesig bis dicht 20 – 21 10 – 12 35,0 0 – 3 40 – 70 1 10-5 kiesig, schluffig (B2) Kies, schwach bis stark mitteldicht – 20 – 22 11 – 14 35,0 – 0 50 – 120 5 10-2 sandig, teils schwach schluf- dicht 37,5 fig (B3)
Tertiäre Kiese – Homogenbereich B4 bis B6
Sand, schwach bis stark mitteldicht – 19 – 21 10 – 12 32,5 – 0 - 5 30 – 60 1 10-5 schluffig (B4) dicht 35,0
steif – halb- 20 10 27,5 7 – 12 10 – 15 1 10-6 Schluff, schwach tonig bis fest tonig, schwach bis stark sandig (B5) halbfest – 20 – 21 10 – 11 27,5 10 – 20 15 – 25 1 10-7 fest
Ton, meist schluffig, meist halbfest – 20 – 21 10 – 11 25,0 – 15 – 30 15 – 25 1 10-9 schwach sandig bis sandig fest 27,5 (B5)
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4 LASTANNAHMEN / LASTANSÄTZE
Auf Grundlage der statischen Berechnungen und Bemessungen (Unterlage [U1]) und der
Angaben zu den Lagerreaktionen der Brücke BW07 durch die WTM Engineers München
GmbH, wurden die nachfolgend genannten Belastungswerte in Ansatz gebracht.
Für das Pfeilerfundament in Achse 20 liegen die charakteristischen Auflagerkräfte bei
max. Auflagerkraft Pfeiler vertikal: 8.521 kN
ständiger Lastanteil: 5.060 kN
veränderlicher Lastanteil: 3.461 kN
max. Auflagerkaft Pfeiler horizontal: 323 kN (veränderliche Last)
Gemäß den Angaben des Tragwerksplaners liegt der Anteil der ständigen Lasten somit bei
einem Wert von etwa 59 % der Gesamtlast. Die horizontale Last im Bereich des Pfeilers
wurde uns mit max. 323 kN angegeben, hier liegt der ständige Lastanteil bei 0 %.
Für die Bohrpfähle bei den Widerlagern wurden uns vom Tragwerksplaner die nachfolgen-
den, charakteristischen Lasten angegeben.
Tabelle (3) Lasten vertikal auf die Bohrpfähle WL Nord (Achse 10) und WL Süd (Achse 30)
Pfahl max. Gesamtlast / ständige Last kN
WL 10 (Nord)
Pfahl Nr. 1 2.494 / 1.326
Pfahl Nr. 2 2.154 / 1.255
Pfahl Nr. 3 2.324 / 1.200
Widerlagerlasten (Summen) WL 10 (Nor) 6.972 / 3.781
WL 30 (Süd)
Pfahl Nr. 4 2.491 / 1.346
Pfahl Nr. 5 2.130 / 1.254
Pfahl Nr. 6 2.273 / 1.172
Widerlagerlasten (Summen) WL 30 (Süd) 6.894 / 3.772
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Die Horizontalbelastungen setzen sich aus Temperaturdehnung, Kriechen und Schwinden,
Bremsen und Erddruck auf die Widerlager zusammen. Vor allem die Temperaturdehnung
stellt hierbei eine zyklische Belastung dar, da sie im Sommer jeweils eine Verlängerung und
im Winter jeweils eine Verkürzung der Brücke hervorruft. Aufgrund der integralen Bauweise
muss deshalb bei den Widerlagern sowohl der aktive bzw. der Erdruhedruck als auch der
passive Erddruck bzw. der teilmobilisierte Erdwiderstand nach Vogt betrachtet werden. Diese
unterschiedlichen Einwirkungen müssen erfasst werden, da sich das Brückenwiderlager bei
einer Verkürzung des Überbaus den Erddrucklasten entzieht (z. B. durch Kriechen und
Schwinden des Betons oder durch Temperatureinwirkungen im Winter) und da die Brücken-
widerlager bei einer Verlängerung des Überbaus (z. B. durch die Temperatureinwirkungen im
Sommer) stärker gegen das anstehende Erdreich gedrückt werden.
5 BERECHNUNGEN UND ERGEBNISSE ZUR FLACHGRÜNDUNG DES PFEILERS
5.1 Allgemeines / Vorgehensweise
Zum Nachweis der Standsicherheit und zur Abschätzung der Setzungen sowie zur Festle-
gung der Bettungswerte wurden für das geplante, flach gegründete Fundament des Pfeilers
Grundbruch- und Setzungsberechnungen durchgeführt. Die Berechnungen erfolgten mit dem
Programm GGU-FOOTING (Version 10).
Die geometrischen Daten des Fundaments (Länge, Breite, Einbindetiefe unter die Flusssoh-
le) wurden entsprechend der Planung in die EDV eingegeben.
5.2 Untergrundmodellierung
Die Modellierung der Untergrundsituation im Bereich des Pfeilerfundamentes wurde anhand
der Bohrung B 5 durchgeführt. Demzufolge sind unterhalb des bestehenden sowie geplanten
Fundamentes gut tragfähige, quartäre Kiese bis in eine Tiefe von 16,6 m unter Ansatzpunkt
der Bohrung B 5 zu erwarten. Dies wurde entsprechend für die EDV-Eingabe modelliert und
kann den EDV-Ausdrucken auch in graphischer Form in Anlage (2) entnommen werden. Für
die Gründung des Pfeilerfundamentes sind bis in die gründungsrelevanten Tiefe somit gut
tragfähige, quartäre Kiese maßgebend. Für die Berechnungen wurde der Grundwasserstand
auf Höhe der Flusssohlen Ansatz gebracht.
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Die maßgebenden Bodenkennwerte wurden, wie bereits beschrieben, nach dem Baugrund-
gutachten (Unterlage [U4]) festgelegt. Die diesbezüglich maßgebenden Werte können auch
Tabelle (2) dieses Entwurfsberichtes entnommen werden. Der Steifemodul für die quartären
Kiese wurde dabei einheitlich mit dem Min.-Wert für E = 50 MN/m² zur Berechnung der s,k
möglichen Setzungen und mit einem mittleren Wert von E = 85 MN/m² zur Berechnung der s,k
wahrscheinlichen Setzungen in Ansatz gebracht bzw. entsprechend in den EDV-Berech-
nungen berücksichtigt. Für die Berechnung der minimalen Setzungen wurde ein Steifemodul
von E = 120 MN/m² für die quartären Kiese angesetzt. s,k
5.3 Berechnungsergebnisse
Standsicherheit
Wie dies den EDV-Ausdrucken in Anlage (2) entnommen werden kann, konnte auch für den
maximalen Belastungszustand (max. = 239 kN/m²) für die Bemessungssituation BS-P eine
weitaus ausreichende Standsicherheit (Grundbruch; Gleiten) für das geplante Pfeilerfunda-
ment (11,5 x 3,1 x 1,0 m) mit Gründung in den quartären Kiesen nachgewiesen werden
(Ausnutzung Grundbruch: = 0,34). Weitere Ergebnisse hierzu siehe EDV-Ausdrucke in An-
lage (2).
Setzungsberechnungen
Auch die Ergebnisse der Setzungsberechnungen können den in Anlage (2) beigelegten EDV-
Ausdrucken entnommen werden.
In nachfolgender Tabelle (4) werden die hierbei ermittelten Ergebnisse zusammengestellt
und die hieraus abgeleiteten Bettungsmodule angegeben.
Tabelle (4) Zusammenstellung der Ergebnisse der Setzungsberechnungen / Bettungsmodule
Pfeilerfundament (Achse 20) mögliche wahrscheinliche minimale Bettungs- 11,5 x 3,1 x 1,0 m Setzungen Setzungen Setzungen module k s,k (cm) (cm) (cm) (kN/m³)
max. Belastung / min. Steifemodul 1,5 -- -- ca. 15.500
max. Belastung / mittlerer Steifemodul -- 0,9 -- ca. 26.500
max. Belastung / max. Steifemodul -- -- 0,6 ca. 38.000
max. Belastung: 8.521 kN (239 kN/m²) min. Steifemodul quartäre Kiese: 50 MN/m² mittlerer Steifemodul quartäre Kiese: 85 MN/m² max. Steifemodul quartäre Kiese: 120 MN/m²
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Nach den vorstehend dokumentierten Setzungsberechnungen wurden für das Pfeilerfunda-
ment Setzungen in einer Größenordnung von insgesamt etwa 0,5 – 1,5 cm berechnet. Auf
Grundlage der Rechenergebnisse empfehlen wir, für den Pfeiler von folgenden Setzungen
auszugehen:
Mögliche Setzungen Pfeilerfundament: s = 1,5 cm m
Wahrscheinliche Setzungen Pfeilerfundament: s = 1,0 cm w
Unter Bezug auf die Ergebnisse der Setzungsberechnungen und auf die maßgebenden Be-
lastungen empfehlen wir, einen Bettungsansatz für das Fundament des Pfeilers mit k = s,k
15,5 MN/m³ (k = /s) festzulegen. Für die Ermittlung der Auswirkungen bei Ansatz eines s,k
oberen und unteren Grenzwertes kann hier bei Erfordernis der untere Grenzwert mit min. k s,k
= 7,75 MN/m³ (0,5-facher Mittelwert) und der obere Grenzwert mit max. k = 31 MN/m³ s,k
(2,0-facher Mittelwert) in Ansatz gebracht werden.
Sollten letztendlich die tatsächlich einwirkenden Lasten von den angegebenen Werten ab-
weichen, ändern sich auch entsprechend die Setzungen und ggf. auch die weiterhin ange-
gebenen Werte; diese sind dann neu zu berechnen und festzulegen.
6 BERECHNUNGEN UND ERGEBNISSE ZUR PFAHLGRÜNDUNG DER WIDERLAGER
6.1 Allgemeines / Vorgehensweise
Zum Nachweis der Pfahltragfähigkeiten und zur Abschätzung der Setzungen bezüglich der
maßgebenden Federsteifigkeiten für die Pfähle wurden sog. Widerstands-Setzungs-
Diagramme für die Einzelpfähle erstellt. Unterschiedliche Tragfähigkeitswerte und Setzungs-
ergebnisse resultieren hierbei neben den unterschiedlichen Lastansätzen aus den ange-
setzten oberen und unteren Werten für die Pfahlmantelreibung und den jeweiligen Spitzen-
widerständen.
Die vom Planer in der Entwurfsstatik in Ansatz gebrachten Pfähle mit Pfahllängen von 6,0 m
und einem Pfahldurchmesser von 1200 mm wurden bei den nachfolgend beschriebenen
Berechnungen von unserer Seite zugrunde gelegt.
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6.2 Untergrundmodellierung für die Pfahlgründungen
Zur Modellierung der Untergrundsituation wurden die im Bereich des Brückenbauwerks zur
Verfügung stehenden Bohrprofile B-1 (2019) und B-2 (2019) herangezogen und für die Be-
rechnung dann etwas vereinfacht aufbereitet bzw. angesetzt.
Für das WL 10-Nord (Pfähle 1 – 3) wurde das nachfolgend dargestellte Schichtensystem
nach B-1 (2019) berücksichtigt.
519,0 bis 518,5 mNHN Auffüllungen – schluffige Kiese (Homogenbereich A4)
518,5 bis 517,5 mNHN Decklagen – Schluffe / Tone (Homogenbereich B1)
517,5 bis 516,0 mNHN Quartäre Kiese, schluffig (Homogenbereich B2)
516,0 bis 503,2 mNHN Quartäre Kiese (Homogenbereich B3)
503,2 bis 502,5 mNHN Tertiäre Sande (Homogenbereich B4)
502,5 bis 495,0 mNHN Tertiäre Schluffe und Tone (Homogenbereich B5 und B6)
Das nachfolgend dargestellte Schichtensystem wurde bei den Berechnungen für das WL 30-
Süd (Pfähle 4 – 6) nach B-2 (2019) angesetzt.
518,9 bis 517,0 mNHN Auffüllungen – Kiese (Homogenbereich A2)
517,0 bis 516,7 mNHN Auffüllungen – Schluffe (Homogenbereich A3)
516,7 bis 516,1 mNHN Auffüllungen – schluffige Kiese (Homogenbereich A4)
516,1 bis 514,9 mNHN Quartäre Kiese, schluffig (Homogenbereich B2)
514,9 bis 514,3 mNHN Quartäre Sande (Homogenbereich B2)
514,3 bis 503,4 mNHN Quartäre Kiese (Homogenbereich B3)
503,4 bis 501,7 mNHN Tertiäre Schluffe (Homogenbereich B5)
501,7 bis 497,8 mNHN Tertiäre Sande (Homogenbereich B4)
497,8 bis 494,9 mNHN Tertiäre Tone (Homogenbereich B6)
In nachfolgender Tabelle (5) werden die im Baugrundgutachten angegebenen Tragfähigkeits-
werte für Bohrpfahlgründungen angegeben.
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Tabelle (5) Charakteristische Tragfähigkeitswerte für Bohrpfahlgründungen gemäß Bau- grundgutachten
Kriterium Einheit charakteristische Werte
Tragfähigkeitswerte für Pfahlabstände 3 D
Mantelreibung (q ) s,k
• Auffüllungen (Homogenbereiche A1 bis A4) kN/m² 0
• Decklagen (Homogenbereiche B1.1 und B1.2) kN/m² 0
• quartäre Kiese ab ca. 3,0 m unter GOK kN/m² 120 (Homogenbereiche B2 und B3)
• tertiäre Sande (Homogenbereich B4) 2) kN/m² 80 • bindige Tertiärböden ( halbfester Konsistenz; kN/m² 80 Homogenbereiche B5 und B6) 2)
Spitzenwiderstand (q ) b,k • quartäre Kiese ab ca. 10 m unter GOK 3) kN/m² 4.000 1) (Homogenbereiche B2 und B3)
• tertiäre Schluffe / Tone mit halbfester Konsistenz kN/m² 2.500 und tertiäre Sande (Homogenbereiche B4 bis B6) 2)
- Abstand zum Tertiär ≥ 3D (D ≙ Pfahldurchmesser)
- für die Pfahlbemessung (Pfahllänge = 6,0 m) hier nicht maßgebend
- für die etwas geringere Einbindetiefe der Pfähle ebenfalls maßgebend
Im Baugrundgutachten (Arbeitsunterlage [U4]) wurden etwa mittlere Tragfähigkeitswerte für
die Vordimensionierung einer Bohrpfahlgründung angegeben. Für die hier durchgeführte,
Minimal-/Maximalbetrachtungen wurden auf dieser Grundlage noch minimale und maximale
Widerstandswerte bei den Berechnungen berücksichtigt. Es wurden mit diesen Werten dann
mögliche, wahrscheinliche und minimale Setzungen und minimale, mittlere und maximale
Widerstandswerte berechnet. Diese für die Tragfähigkeit der Pfähle geringeren und höheren
Werte können bei einer Integralbrücke bei gewissen Konstellationen auch zu ungünstigeren
Ergebnissen bezüglich der auftretenden Schnittgrößen, z. B. in der Feldmitte oder in den
Rahmenecken, führen.
6.3 Berechnungsergebnisse zu den Pfählen
Auf Grundlage der in Ansatz gebrachten Spanne für die Tragfähigkeitswerte ergaben sich
minimale und maximale Setzungen und werden auch wahrscheinliche Setzungen angege-
ben. Die Ergebnisse der Berechnungen liegen als EDV-Ausdrucke in Anlage (3) diesem Be-
richt bei und sind in nachfolgender Tabelle (6) zusammengestellt.
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Tabelle (6) Setzungsberechnung Pfahlgründung (Einzelpfahl)
Benennung mögliche Setzungen wahrscheinliche Setzungen minimale Setzungen (minimale Widerstands- (mittlere Widerstandswerte) (maximale Wider- werte) standswerte)
Pfahlmantelreibung [kN/m²]
Auffüllungen 0 0 0
Decklagen 0 0 0
Quartäre Kiese 100 120 140
Pfahlspitzendruck [kN/m²] / Quartäre Kiese
0,02 D 1.300 1.400 1.600
0,03 D 1.600 1.800 2.000
0,10 D 3.500 4.000 4.500
Widerstandswerte [kN] Pfähle 1-3 Pfähle 4-6 Pfähle 1-3 Pfähle 4-6 Pfähle 1-3 Pfähle 4-6
Pfahlmantelreibung Rs,k 2.262 2.168 2.714 2.601 3.167 3.035
Pfahlspitzenwiderstand Rb,k 3.958 3.958 4.524 4.524 5.089 5.089
Pfahlwiderstand 6.220 6.126 7.238 7.125 8.256 8.124
Ausnutzung [-] 1) 0,80 0,81 0,69 0,70 0,60 0,61
ermittelte Setzungen [cm] 1,25 1,26 1,18 1,18 1,10 1,10
Anlagen (3.1) (3.2) (3.3) (3.4) (3.5) (3.6)
- Pfahllasten siehe Tabelle (3)
Bei den Berechnungen wurden die uns angegebene, jeweils höchste Pfahlbelastung in Rei-
he 1 – 3 (WL 10) und Reihe 4 – 6 (WL 30) berücksichtigt, was hier neben der etwas abwei-
chenden Bodenschichtung aber nur zu geringfügig unterschiedlichen Setzungen und Aus-
nutzungsgraden der Pfähle im Bereich der jeweiligen Pfahlreihe führte.
6.4 Berücksichtigung der Gruppenwirkung
Bei den Widerlagern Nord (Achse 10) und Süd (Achse 30) sind, wie bereits erwähnt, je 3
großformatige Ortbeton-Bohrpfähle mit einem Durchmesser von 1200 mm in jeweils einer
Reihe vorgesehen. Der Abstand der Pfähle untereinander (Achsabstand) liegt bei 2,7 m.
Spätestens bei einem Verhältniswert von Pfahlabstand zu Pfahldurchmesser von < 3 sollte
überprüft werden, ob eine Gruppenwirkung bezüglich Trag- und Setzungsverhalten der Pfäh-
le vorliegt. Hier liegt dieses Verhältnis bei a / D = 2,7 / 1,2 = 2,25. Es wird daher nachfolgend
untersucht, ob die Pfähle als Einzelpfähle betrachtet werden können oder ob eine Gruppen-
wirkung bei den beiden Widerlagern berücksichtigt werden muss.
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6.4.1 Tragfähigkeit (Widerstandswerte)
Die Tragfähigkeit des Einzelpfahls in einer Pfahlgruppe ist insbesondere von der Position des
Pfahls in der Gruppe (Eckpfahl, Randpfahl oder Innenpfahl) und dem Verhältniswert Pfahl-
achsabstand zur Einbindetiefe (a/d) in die besser tragfähige Schicht (hier die quartären Kie-
se) abhängig. Nach Kapitel 8.2.1.3 der EA-Pfähle (2. Auflage) ergibt sich für einen Einzel-
pfahl in der Gruppe folgender Wert:
R = R G G,i E R,i
R Gruppenpfahlwiderstand (i-ter Pfahl) G,i
R Pfahlwiderstand eines vergleichbaren Einzelpfahles E
G widerstandsbezogener Gruppenfaktor für den i-ten Pfahl einer Gruppe R,i
Für die hier betrachtete Gründungssituation der Widerlager mit 3 Pfählen in 1 Reihe ergeben
sich somit 2 Eckpfähle und 1 Innenpfahl. Der widerstandsbezogener Gruppenfaktor ermittelt
sich für die Ortbetonpfähle wie folgt:
G = R,i 1 2
Einflussfaktor Bodenart, Gruppengeometrie 1
Einflussfaktor Gruppengröße 2
Der Einflussfaktor kann anhand der Nomogramme Bild 8.8 bis Bild 8.10 der EA-Pfähle er- 1
mittelt werden. Demnach ergibt sich für einen Wert von a/d = 2,7 / 6,0 = 0,45 für einen nicht-
bindigen Boden (hier die quartären Kiese) gemäß Bild 8.10 d) für Eck- und Innenpfähle ein
Wert von im Mittel etwa 0,90 bis 0.95. Gemäß Bild 8.11 c) (Einfluss der Gruppengröße) ergibt
sich für ein Wert von 1,0. Der widerstandsbezogene Gruppenfaktor ermittelt sich hieraus 2
zu etwa G 0,9 1,0 = 0,9. R,i
Wie dies Tabelle (6) entnommen werden kann, liegt der Ausnutzungsgrad für einen Einzel-
pfahl mit der höchsten Belastung bei max. 0,81 für die minimal angesetzten Widerstandswer-
te. Es ergibt sich demnach keine zu hohe Auslastung der Einzelpfähle und somit für die Trag-
fähigkeit der gesamten Pfahlgruppe des jeweiligen Widerlagers eine ausreichende Tragfä-
higkeit auch bei Ansatz von minimalen Widerstandswerten. Es wird deshalb eine ausrei-
chende Tragfähigkeit für die Gründung der Widerlager WL 10 und WL 30 mit den jeweils ge-
planten drei, 6 m langen Pfählen mit Durchmesser 1200 mm bestätigt.
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6.4.2 Setzungsverhalten
Das Setzungsverhalten einer Pfahlgruppe kann vom Setzungsverhalten eines Einzelpfahles
relativ stark abweichen. Auch dies ist von mehreren Parametern abhängig, wie dies in EA-
Pfähle abgeleitet und dargestellt ist. Die maßgeblichen Faktoren sind die Anzahl der Pfähle
in der Pfahlgruppe, die axiale Ausnutzung der Pfähle in der Pfahlgruppe und wiederum der
Verhältniswert Pfahlachsabstand zu Einbindetiefe (a/d) in die gut tragfähige Schichten (hier
die quartären Kiese). Nach Kapitel 8.2.1.2 der EA-Pfähle (2. Auflage) ergibt sich für eine
Pfahlgruppe folgende Setzung:
s = s G G E S
s mittlere Setzung einer Pfahlgruppe G
s Setzung eines vergleichbaren Einzelpfahles E
G setzungsbezogener Gruppenfaktor für die mittlere Setzung einer Pfahlgruppe S
Der setzungsbezogene Gruppenfaktor ergibt sich zu:
G = S S S 1 2
S Einflussfaktor Bodenart, Gruppengeometrie 1
S Einflussfaktor Gruppengröße 2
Um die Nomogramme zur Ermittlung der Pfahlgruppe anwenden zu können, wird die Anzahl
der Pfähle in der Pfahlgruppe (n ), die axiale Ausnutzung der Pfahlgruppe (F /(n R ) G G G E,s = 0,1 D
und wiederum der Verhältniswert Pfahlachsabstand zu Einbindetiefe in die besser tragfähi-
gen Schichten (a/d) benötigt.
Die Pfahlgruppe bei den Widerlagern besteht, wie bereits angegeben, jeweils aus 3 Pfählen:
n = 3 G
Der Ausnutzungsgrad der Pfahlgruppe hängt unter anderem von den Widerstandswerten der
Pfähle ab. Da hier eine Grenzbetrachtung durchgeführt wurde, müssen für diesen Verhält-
niswert ebenfalls obere und untere Werte angegeben werden.
F = 6.972 kN (Pfähle 1-3, WL 10); 6.894 kN (Pfähle 4-6, WL 30) G
n R = 3 6.126 kN (untere Widerstandswerte) G E,s = 0,1 D
und 3 8.256 kN (obere Widerstandswerte)
F /(n R ) = ca. 0,3 (obere Widerstandswerte) bis ca. 0,4 (untere Widerstandswerte) G G E,s = 0,1 D
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Der Verhältniswert Pfahlachsabstand zu Einbindetiefe (a/d) in den gut tragfähigen Kiesen
liegt, wie bereits für das Tragverhalten beschrieben, bei 0,45.
Gemäß EA-Pfähle, Nomogramm Bild 8.3, für nichtbindige Böden ergibt sich somit für S ein 1
Wert von etwa 2,0. Für den zweiten Faktor S ist nach Nomogramm, Bild 8.6 d), ein Wert von 2
0,75 abzuleiten. Der Wert G = S ∙ S errechnet sich daraus zu etwa 1,5. S 1 2
Somit müssen die berechneten Setzungen für den Einzelpfahl (siehe Abschnitt 6.3, Tabelle
(6)), mit einem Korrekturfaktor von G = 1,5 beaufschlagt werden. S
Der ermittelte Setzungsbetrag bei den Pfählen von im Mittel etwa 1,2 cm ist somit auf etwa
1,8 cm zu korrigieren. Im Auflagerbereich der Widerlager liegt die Setzung somit bei etwa 1,8
cm.
6.5 Bewertung der Ergebnisse der Setzungsberechnungen
Wie dies Tabelle (6) entnommen werden kann, wurden für die hier maßgebenden Pfahlbelas-
tungen Setzungsbeträge zwischen etwa 1,1 cm und 1,3 cm für den Einzelpfahl ermittelt, wel-
che nach EA-Pfähle aufgrund der Gruppenwirkung für die Widerlager auf etwa 1,8 cm ange-
hoben werden mussten. Für die Gesamtsetzungen ist rechnerisch noch die Zusammendrü-
ckung des Stahlbeton-Bohrpfahls selbst zu berücksichtigen; dieser Wert kann vorliegend
aber vernachlässigt werden. Somit ergeben sich an den Widerlagern Gesamtsetzungen in
einer Größenordnung von bis etwa 1,8 cm. Wir empfehlen auf dieser rechnerischen Grund-
lage, bei den Widerlagern von folgenden Setzungen auszugehen:
Mögliche Setzungen der Widerlager (Achse 10 und 30): 1,5 – 2,0 cm
Wahrscheinliche Setzungen der Widerlager (Achse 10 und 30): 1,0 – 1,5 cm
Zwischen den Widerlagern und dem Pfeiler dieser Brücke ist nach den vorliegenden Berech-
nungen demzufolge eine mögliche Setzungsdifferenz in einer Größenordnung von max.
± 0,5 cm zu berücksichtigen.
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7 ANGABEN ZU DEN FEDERSTEIFIGKEITEN UND BETTUNGSZIFFERN FÜR DIE PFÄHLE
7.1 Axiale Wegfedern für die Bohrpfähle
Für die Pfähle wurden, wie beschrieben, wahrscheinliche Setzungsbeträge zwischen etwa
1,0 cm und 1,5 cm angegeben. Aus dem Zusammenhang Lasten und Setzungen lassen sich
für die Bohrpfähle axiale Wegfedern bestimmen, die für die Berechnungen am Gesamtsys-
tem herangezogen werden können.
Federsteifigkeit k = F / s = mittlere Pfahllast 1) / mittlere Setzung s,k
k = 2.310 / 0,010 bis 0,015 = 231.000 bis 154.000 kN/m s,k
- gemittelt über alle Pfähle (Pfahl 1 – Pfahl 6)
Aufgrund unserer Kenntnis der anstehenden Bodenschichten, in welche die Lasten der Pfäh-
le abgetragen werden und den durchgeführten, detaillierten Berechnungen empfehlen wir, für
die axiale Federsteifigkeit der Pfähle Nr. 1 bis Nr. 6 bei den beiden Widerlagern eine Feder-
steifigkeit von etwa 175 MN/m bis 225 MN/m, im Mittel von 200 MN/m, anzusetzen.
7.2 Horizontale Bettungsmodule für die Bohrpfähle
Für die horizontale Bettung der Pfähle werden unabhängig von der einwirkenden horizonta-
len Beanspruchung obere und untere Grenzwerte angegeben. Die Grenzwerte ergeben sich
hierbei aus den maßgebenden Bodeneigenschaften und aus den Bodenparametern der an-
stehenden Böden. Die maßgebenden Bodenparameter sind hierbei die Steifigkeiten der je-
weiligen Schichten E ; vgl. hierzu Tabelle (2) in Abschnitt 3 dieses Berichtes. s,k
In nachfolgender Tabelle (7) werden für das Widerlager Nord (Achse 10) und Süd (Achse 30)
für die jeweiligen Schichten / Homogenbereiche die maßgebenden, horizontalen Bettungs-
module für die Pfähle auf Grundlage der in der Tabelle genannten Wertespanne für die Stei-
feziffern abgeleitet. Die horizontale Bettung ermittelt sich für die großformatigen Pfähle (
1200 mm) zu k = E /D, wobei für den Durchmesser > 1,0 m ein Wert von D = 1,0 m in s,k,h s,k
Ansatz gebracht wurde.
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Tabelle (7) Horizontale Bettungsmodule k (Pfähle WL 10 und 30) s,k,h
Bodenschicht / Tiefenlage Mittlere Spanne Bettungsmodul Verlauf Homogenbereich mNHN Steifeziffer E k 1) s,k s,k,h MN/m² MN/m³
Widerlager 10 (Nord) Quartäre Kiese / B2 und B3 516,45 – 516,50 30 – 40 30 – 40 konstant 515,5 40 – 60 40 – 60 konstant
Widerlager 30 (Süd)
Quartäre Kiese / B2 und B3 516,45 – 516,50 30 – 40 30 – 40 konstant 515,5 40 – 60 40 – 60 konstant
- ohne Beachtung der Gruppenwirkung, siehe hierzu nachfolgende Angaben
Aufgrund der Gruppenwirkung der Pfähle bei den Widerlagern ist nach der EA-Pfähle, Kapi-
tel 8.2.3, Bild 8.12 und Bild 8.13, zu untersuchen, inwiefern eine Abminderung der genannten
Bettungswerte für die einzelnen Pfähle notwendig ist.
Da nur eine Pfahlreihe je Widerlager vorgesehen ist, wird hier in Kraftrichtung keine Abmin-
derung ( = 1,0) erforderlich. Quer zur Kraftrichtung und somit vorliegend generell für die L
Pfähle bei WL 10 und WL 30 ist der Abminderungsfaktor = 0,92 für die Außenpfähle und QA
der Faktor = 0,80 für den jeweils mittleren Pfahl in Ansatz zu bringen. QZ
Bei den Berechnungen mit Ansatz der horizontalen Bettungsmodule ist außerdem zu beach-
ten, dass durch die angesetzte Bettung die charakteristische Normalspannung σ zwischen h,k
Pfahl und Boden nie größer sein darf als der mobilisierbare passive Erdwiderstand e ph,k
(σ < e ). h,k ph,k
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8 WEITERE ANGABEN / SCHLUSSBEMERKUNGEN
Im vorliegenden Geotechnischen Entwurfsbericht wurden für den Ersteller der Ausführungs-
statik des integralen Brückenbauwerks BW07 über die Amper in Fürstenfeldbruck die aus
geotechnischer Sicht erforderlichen Berechnungsparameter ermittelt und zusammengestellt.
Durch Berücksichtigung der genannten axialen Wegfedern für die Pfahlgründung und der
angegebenen, horizontalen Bettungsmodule in der statischen Berechnung kann der Einfluss
der hier maßgebenden Untergrundverhältnisse auf die Tragwirkung der Integralbrücke aus-
reichend genau berücksichtigt werden.
Für den Ansatz des Erddrucks auf die Widerlager ist sowohl der aktive Erddruck bzw. der
Erdruhedruck (bei Überbauverkürzungen) als auch der passive Erddruck (bei Überbau-
verlängerungen) in Ansatz zu bringen. Für den passiven Erddruck empfiehlt sich der Ansatz
des teilmobilisierten Erddrucks nach Vogt. Durch diesen Ansatz ist es möglich, auf Grundla-
ge der tatsächlich auftretenden Verformungen realistischere Werte für den maximalen Erdwi-
derstand zu erhalten.
Sollte im Zuge der Ausführungsplanung eine größere Abweichung bezüglich der Gründung
der Brücke im Vergleich zum Entwurf vorgenommen werden, z. B. bezüglich der Anordnung,
der Anzahl des Durchmessers oder der Länge der Pfähle bei den Widerlagern, ist der Ver-
fasser dieses Berichtes davon in Kenntnis zu setzen, damit die Vorgaben in diesem Bericht
entsprechend angepasst werden können.
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CRYSTAL GEOTECHNIK
BERATENDE INGENIEURE & GEOLOGEN GMBH
Anlage (1)
Bauwerksplan mit Bohrprofilen; Draufsicht,
Längsschnitt 1-1, Querschnitte und Ansicht
[Seite 23]
M = 1:10
0,1 0,2 0,3 0,4 0,5 0,6 0,7 0,8 0,9 1,0m
02 10
4 4 Bituthene Dicht-
folie geklebt
2
15 4
51
M = 1:50 M = 1:100
Ansicht von Westen
M 1:100
1 2 3 4 5 m 1 2 3 4 5 10 m
10 20 30
Legende
33.40
3.95 12.75 12.75 3.95
OK Oberkante RF Raumfuge
bewehrter Beton Fertigteil
Geländerabschluss UK Unterkante PF Pressfuge
unbewehrter Beton Mauerwerk
gem. Gel.19, Blatt 1 AF Arbeitsfuge Abbruch
Bestand und Markierung
= BASt-Richtzeichnung
Bestandsgelände Gehwegbereich
2025 Sichtflächenschalung nach ZTV-ING:
Jahreszahl gem. Jahr 1 Spannlöcher nach dem Ausschalen flächenbündig mit Beton verschließen
Flügel analog Flügel analog (im Farbton des Betons)
Flü 2, Bild 1 Flü 2, Bild 1 Ertüchtigungsbeton: Sichtflächenschalung aus sägerauen Brettern, Ausrichtung senkrecht
Amper +515.51 Amper +515.51 FT-Unterseite: Sichtflächenschalung aus gehobelten Brettern, Stöße versetzt,
(08.05.2024) (08.05.2024) Ausrichtung in Bauwerkslängsrichtung
Kappe: Sichtflächenschalung aus gehobelten Brettern, Stöße versetzt,
Ausrichtung in Längsrichtung Kappe
Alle herausragenden Kanten 1,5/1,5cm fasen
Geländer: Farbe anthrazit DB 703
Behandlung der Arbeitsfugen:
gemäß ZTV-ING Teil 3 - Abschnitt 3, Punkt 2
Der Beton ist so aufzurauen, dass die Kuppen der groben Zuschlagskörner freiliegen.
Setzung:
wahrscheinliche Setzung G (DIN EN 1990)
set
d = .... mm je Stützung in ungünstigster Kombination ("zick-zack-förmig")
set,i,w
im Grenzzustand der Gebrauchstauglichkeit (GZG)
mögliche Setzung G (DIN EN 1990) set
d = .... mm je Stützung in ungünstigster Kombination ("zick-zack-förmig")
set,i,m
im Grenzzustand der Tragfähigkeit (GZT)
Bodenkennwerte / geotechnische Bemessungswerte
Bodenart σ R,k γ k γ' k φ' k E s,k c' k q s,k q b,k ---- kN/m² kN/m³ kN/m³ ° MN/m² kN/m² MN/m² MN/m² Gründung Hinterfüllung Dammschüttung
Darstellung der Boden- und Gesteinsarten in den Schichtenprofilen der Bodenaufschlüsse
nach Baugrundgutachten von Crystal Geotechnik GmbH vom 27.02.2020
Bauwerksdaten Ersatzneubau
*) nichtzutreffendes streichen
Bauart : Stahlbeton - Spannbeton - Stahl - Verbund *
Einwirkung Verkehrslast SLW 30/30 nach DIN 1072:1985
Verkehrskategorie DIN EN 1991-2 2
Verkehrsart DIN EN 1992-2/NA mittlere Entfernung
Klasse Anpralllast Fahrzeugrückhalte-
-
systeme DIN EN 1991-2
Militärlastenklasse STANAG nach Einstufung
Einzelstützweiten [m] 12.75 + 12.75
Gesamtlänge zw. Endauflagern [m] 25.50
Lichte Weite zw. Widerlager [m] 20.50
Draufsicht
M 1:100
Flurgrenze
Kleinste lichte Höhe [m]
Kreuzungswinkel [gon] 100
d n a
Flurgrenze w z Größere Rampenneigung an Zufahrt Breite zw. Geländer [m] 9.30
d tü
10 w a n 20 2 tS e 30 Getränkemarkt und Naturwarenhaus Brückenfläche [m²] 237.20
üt z d n e
Ggf. Herstellung einer Stützwand
20 2.70 60 1.10 40
h e n d e
St 12.75
1.55 1.55
12.75
3 h e ts e b 40
1.10
60
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Beton- Spannstahl st e % 3 d Feuchtigkeitsklasse Betonfestigkeit ** ) stahl Trägerbohlverbau b e 2 5 . 5 2 Trägerbohlverbah , 9 ä n Kappen LC25/30 LP XC4 XD3 XF4 WA r 0,3 B500 B 5 1 L 7 TT Tiefpunk 4 % t 5 0 2 0 7 5 u n d R a d w e g TT B5 3 0 5 0 TT 7 5 d e r Ü Fe b r e ti r g b t a e u ile C C 5 3 0 5 / / 6 4 0 5 X X C C 4 4 X X D D 1 1 X X F F 2 2 W W A A r r ≤ ≤ 0 0 , , 5 5 B B 5 5 0 0 0 0 B B St 1570/1770
Was 11 G e h- Was 11 Was 11 u f Widerlager C30/37 XC4 XD2 XF2 WA r ≤ 0,3 B500 B
B a u g r u b e ca. 9.30 2 % 3 . 9 5 4 . 1 5 25.50 4 . 4 5 4 . 9 0 7 . 3 0 B2 e b u r g u a B 23.00 S p a c e A P F S u f c e n h il d l e e a r p m pp e l n a t t e te C C C 3 3 3 0 0 0 / / / 3 3 3 7 7 7 X X X C C C 4 2 2 X X X D D D 2 2 1 X X X F F F 2 2 2 W W W A A A r r r ≤ ≤ 0 0 0 , , , 3 3 3 B B B 5 5 5 0 0 0 0 0 0 B B B - ≤ 1 4,8% Schlep 3 p % platte 9 . 8 0 F a hr s p ur 1 1 . 5 0 8 . 9 0 7 . 3 0 8 . 9 0 9 . 0 5 Sch 3 l % eppplatte 1 S h a r e d 4,3 % V S o a r u s b p e a r n k n e u its n s g chicht S C p 8 a /1 n 0 nbeton X - 0 FT mit Vorspannung im s ≤ ofortigen Verbund a c e 20 90 20 50 60 60 50 5,6% gi n n Kappen, Gesims Mindestluftporengehalt nach ZTV-ING 3-1, Tab. 3.1.1 d - S p 2 % 9 5 1 5 5 1 5 B e ) Festigkeitsentwicklung des Betons nach DIN EN m 19 a 9 x 2 . - 2 w /N /z A - W ist e a r n t z 0 ug ,5 e 0 be n n a : ch ZTV-ING 3-1 h a r e B1 3 . 4 . 4 . 4 4 . ** ( r We 0 r ,3 t je u n n t a e c r h s o g m ep m la e n rl t i e c m he R n e T a e l m isi p e e ru ra n t g u s re ze n i ; t p r unk 0 t , 5 in u d n e te r r A w u i s n f t ü e h rl r i u c n h g e n fe B s e tl d e i g n e g n u ) ngen S Was 11 e g Was 11 Was 11 e gi n n TT Tiefpunkt 2 0 u n d R a d w TT 5 0 TT 1 . 0 0 Ba≤ustoffangaben Best≤and
B 4 % 5 0 7 5 G e h- 8 3 0 5 0 Bauteil: Beton Baustahl Betonstahl Spannstahl
0 0 0 .1 2 5 1 . Trägerbohlverbau 2 5 Widerlager - - 5 7 Trägerbohlve 3 rb
.
a 1 u 5
60 1.10 40 1.10
3 9
.1
0 0
1.10 S A
un p b d u b n r N u d c e w h u a
b B n a e d u s k t P a a s f n e te d il n s e p r f f ü e r iler
3
40 1.10 60 3.15 20 P Ü f b e e il r e b r au - - - -
Anordnung der Messpunkte gem. Mess 1, Blatt 1 und Mess 2
e 20
ß Detail FT-Auflagerung Detail Kragarmenden der FT
a
r 2 Endgültige Abmessungen nach statischen, konstruktiven
t S M 1:10 M 1:10
und wirtschaftlichen Erfordernissen
r e r g
e
n p i s
m rauhe Oberfläche
i e
Überbau-FT
g A
n
ö Höhenbezug: DHHN2016 Lagebezug: ETRS89/UTM/32U
h Vorhandene Sparten werden vor der Baumaßnahme
c Dichtschnur WL bzw. Pfeiler
S
umverlegt, im Endzustand keine Sparten an der Brücke.
Dünnmörtelbett Entwurfsbearbeitung: Auftrags-Nr. M10345
Datum Zeichen
bearbeitet
gezeichnet
geprüft
Nr. Art der Änderung Datum Zeichen
Geh- und Radweg Fahrspur Geh- und Radweg
Unterlage:
Große Kreisstadt Fürstenfeldbruck
Dicht 3 Dicht 3 Blatt Nr.:
Hauptstraße 31, 82256 Fürstenfeldbruck, Dicht 9 Dicht 9 Tel. (08141) 281-0, Fax (08141) 282-1199 Projekt-Nr.:
Bauwerk/Baumaßnahme: Datum Zeichen Neubau BW07 Bearb.:
Brücke zur Lände (Schlachthofbrücke) Gepr.:
mit Behelfsbrücke
Plandarstellung: ASB-NR.:
ENTWURF
Maßstab:
Aufgestellt: Geprüft:
Gesehen: Genehmigt: tknupfeiT tknupfeiT Geh- und Radweg Fahrspur Geh- und Radweg
4% 4% 4% 4% 2% 2% 2% 2%
10 cm Sauberkeitsschicht
tknupfeiT tknupfeiT
4%
Schleppplatte
bestehende Stützwand
eshcanekcürB eshcanekcürB Schnitt 3-3 mit Ansicht WL Achse 30 (WL Achse 10 analog) Flügelrückansicht Rückansicht Widerlager Achse 30 Flügelrückansicht
M 1:50 M 1:50 M 1:50 M 1:50
Tropftülle nach Tropftülle nach
Was 11 Was 11
+519.804 +519.647 +519.804 +519.568 +519.567 +519.568 4%
+518.80
+518.335
+516.45
Bohrpfähle d=1.20m 10 cm Sauberkeitsschicht 10 cm Sauberkeitsschicht
Amper +515.51 L=6,0m (08.05.2024) uabrevlhobregärT uabrevlhobregärT uabrevlhobregärT
+519.661 +519.504 +519.661 +519.425 +519.424 +519.425
+519.00
+518.335
+517.235
+517.00
+516.45
uabrevlhobregärT
Flügel analog Flügel analog
Flü 2, Bild 1 Flü 2, Bild 1 +519.505 +519.529
+519.027 +518.89
+518.105
+516.45 +516.45
8 03.1
56
25 2 2 2 25
50 2.06 2.06 2.06 2.06 50
9.05
03.1
56
28
588.1 01.1
587 04
75 1.00
25 50
25 50
25 50 1.00 3.15 4.15 75
75 1.00 7.30 75
9.05
8
9.80 9.80
75 8.30 75 75 8.30 75
75 25 50
0251
01 225
550.2 01
01 03.1
56
165.2 02
277
970.2 00.1
970.2
2.20 2.70 2.70 1.45
550.3 00.1
550.2 03 902
926.1
587 03.1
56
165.2
01 01 970.3 Geh- und Radweg Fahrspur Geh- und Radweg
Dicht 3 Dicht 3
Dicht 9 Dicht 9
Kap 6
+518.30
+516.40
+515.51 tknupfeiT eshcanekcürB tknupfeiT
Regelquerschnitt 2-2 mit Ansicht Pfeiler
M 1:50 Fahrbahnaufbau:
3,5 cm Asphaltdeckschicht
4,0 cm Asphaltschutzschicht 0/11 S
0,5 cm 1-lagige Bitumendichtungsbahn
auf versiegelter Brückentafel
gem. ZTV-ING Teil 7-1
8,0 cm Gesamtaufbau
Füllstabgeländer h=1,30m
gem. Gel 4 Gel 9 Gel 10 Gel 11 Tropftülle nach Tropftülle nach
4% 4%
Verankerung gem. Gel 14 Was 11 Was 11
+157 -1 + 3 1 1 2 - 9 71 - - 1 7 5 9 9 2% ± -8 0.00 2% - - 1 7 5 9 9 -71+1 -1 2 3 9 1 +157 B 519 . 5 38
0.00m
-84
Kap 6
HQ100
Spundwandkasten zur Pfeilerherstellung, nach Herstelltung BW abbrennen Rest verbleibt im Baugrund Bemessungswasserstand MHW
Amper (08.05.2024) 4.05m Auffüllungen A (G,x,s) +514.80 A 4.60m [A2] Ziegelreste
+513.80
G,s
+512.40 10 cm Sauberkeitsschicht
30 cm Drainkieslage
8.00m
1,0 m Unterwasserbeton bzw. Injektionssohle
G,s, (u') [B3]
Fundament Pfeiler 20
Draufsicht Pfeiler
M 1:50
Spundwandkasten
netsakdnawdnupS netsakdnawdnupS
20 20
3.95 3.95
8
67
9.80
03.1
56
72 1.62 46 1.62 46 1.62 46 1.62 72
102
25 2 2 2 50 2.06 2.06 2.06 2.06 50 25
84 02 82 102 03 902 03.1
56
25 50 8.30 50 25
03 902
52
57
41.3
25 50 7.30 50 25
1.38 8.30 1.82
11.50
20 90
20 1.30 65 65
8.80
25 4.15 4.15 25
1.10 45 45
1.10 1.55
1.55 3.10
50 3.65 3.65 50
1.38 8.30 1.82
11.50
06.8 71.1
39.2
05.4 03 41.4
00.1
00.1 01
B 5
519.38
B-2
B-1
518.94 519.01
Fahrbahn neu
0.00m Auffüllungen 0.00m 0.00m 0.16m A Asphalt +518.30 0.10m A Asphalt 0.50m A (G, s, u)[A4] 0.70m A A (G, s') [A2]
Decklagen 1.20m U, g, s [B1.1] Auffüllungen A
1.50m T, o [B1.2] A A (Ziegelbruch + G, s) [A2] A G, s, u-u* [B2] 1.90m 2.20m 2.20m A A (U, s-s*, g') [A3] +516.40 2.50m G, u*, s [B2] A GW 3.00m G, s, u [B2] +515.51 2.80m A (G, s, u) [A4] 3.54m GW G, s, u' [B3] 4.05m 3.62m G, s, u [B2] (18.12.2019) 4.00m 4.60m A A (G,x,s) [A2] Auffüllungen (14.12.2019) 4.00m Ziegelreste 4.60m S, g, u' [B2] G, s, (u') [B3]
6.00m G,s G + S [B3] 7.00m
8.00m
G, s, u [B2] Quartäre Flussschotter G,s, (u') [B3] Quartäre Flussschotter G, s'-s,(u') [B3]
drobierF drobierF drobierF
Längsschnitt 1-1 BW07
M 1:100
TS = 520.228 m H = 330.000 m T = 17.135 m f = -0.45 m 4.8% 5.6%
10 20 30
3
2
+519.78
+519.54 +519.528
+519.107 4,8%
5,6%
3% +518.335 +518.80 +518.94 +518.80 +518.335 3% +518.704 4,3% +518.38 HQ100
Fahrbahn Bestand
Abbruchfläche Abbruchfläche Bemessungswasserstand +516.45 reprofilieren reprofilieren +516.45 Baugrube MHW Baugrube
Amper (08.05.2024)
+513.80
3
10 cm Sauberkeitsschicht
Bohrpfähle d=1.20m 30 cm Drainkieslage Bohrpfähle d=1.20m 2
L=6,0m 1,0 m Unterwasserbeton L=6,0m bzw. Injektionssohle
Spundwandkasten für Abbruch Bestandspfeiler und Neubau Pfeiler 05 46 05
13.89 11.61
ca. 9.30 25.50 ca. 15.50 ca. 7.50
3.30 12.75 12.75 3.30
3.50 1.20 50 1.65 9.35 1.30 9.35 1.65 50 1.20 3.50
lichte Weite ~ 9.80 90 lichte Weite ~ 9.80
1.10 90 1.10
1.10 1.10 40 40 1.10 1.10
2.60 9.70 3.10 9.70 2.60
03 00.1
00.1
05.4 01
Anlage (1) zum GEB B241132 Crystal Geotechnik GmbH
22.03.2024 Led
22.03.2024 Rk
22.03.2024 Wur
8 01
4 2
0 2
.
7 0
Bauwerksplan .
4 0
1:100 / 50 / 10
-
g
u
z
b
a
r
o
V
H/B = 841 / 1230 (1.03m²) Allplan 2024
[Seite 24]
CRYSTAL GEOTECHNIK
BERATENDE INGENIEURE & GEOLOGEN GMBH
Anlage (2)
Setzungsberechnungen zu Pfeilerfundament /
Flachgründung
[Seite 25]
Boden gg//gg'' jj cc nn EE ss BBeezzeeiicchhnnuunngg Crystal Geotechnik GmbH [[kkNN//mm³³]] [[°°]] [[kkNN//mm²²]] [[--]] [[MMNN//mm²²]] Hofstattstraße 28 1199..00//1100..00 3300..00 00..00 00..0000 5500..00 kkiieessiiggee AAuuffffüülllluunnggeenn lloocckkeerr ((AA22)) 86919 Utting a. Ammersee 2211..00//1122..55 3355..00 00..00 00..0000 5500..00 FFlluusssssscchhootttteerr mmdd--dd ((BB33)) Tel.: 08806 95894-0 Fax: -44 1199..00//1100..00 3322..55 22..00 00..0000 3300..00 TTeerrttiiäärree SSaannddee mmdd ((BB44))
| FFB - Neubau BW07 Pfeiler Setzung u. Grundbruch | Bericht Nr. B241132 |
|---|---|
| Anlage Nr. 2.1 |
1199..00//1100..00 3322..55 22..00 00..0000 3300..00 TTeerrttiiäärree SSaannddee mmdd ((BB44))
Pfeilerfundament 11,5 x 3,1 m; max. Gesamtbelastung 8.521 kN min. Steifemodul / mögliche Setzungen
Berechnungsgrundlagen: gG,stb = 0.90 FFB - Neubau BW07 gQ,dst = 1.50 Norm: EC 7 Oberkante Gelände = 515.33 m NHN Grundbruchformel nach DIN 4017:2006 Gründungssohle = 513.70 m NHN Teilsicherheitskonzept (EC 7) Grundwasser = 515.33 m NHN gR,v = 1.40 Grenztiefe mit p = 20.0 % gG = 1.35 Datei: 2.1-B241132-BW07 Pfeiler max.Belastung-min.Es-T.gdg gQ = 1.50 1. Kernweite gR,h = 1.10 2. Kernweite Gleitsicherheit mit j = 30.00 ° Grenzzustand EQU: gG,dst = 1.10
Grundriss
b = 3.10
b' = 3.10 05.11
a 05.11
'a 239.0 239.0
239.0 239.0
y
x
| Spannungsverlauf für Fundamentmitte infolge Gesamtlasten b = 3.10 GW = 515.33 515.33 0.5 514.78 1.0 1.5 GS = 513.70 239.0 2.0 216.9 2.5 181.1 155.6 3.0 136.1 3.5 120.2 4.0 106.9 4.5 95.6 85.9 5.0 77.7 5.5 70.6 6.0 64.4 6.5 59.1 54.4 7.0 50.3 7.5 n(j) / gR,h = 2655.81 kN 46.6 kN8.0 43.3 0.183 8.5 40.4 lge Gesamtlasten: 37.8 =9 .100.99 m u. GOK tel aller KPs) = 1.53 cm 35.4 e9r .5KPs: 33.2 = 1.53 cm =10 1.0.53 cm 31.3 n = 1 = 1 0 . . 51 5 . 3 5 3 c m cm 29.5 x) (KP) = 0.0 11.0 27.2 y) (KP) = 0.0 QU11:.5 Fundamentbreite 0 1· 23.0.10 · 0.5 · 0.90 = 7058.7 70152.85.7 = 0.000 502.78 13.0 13.5 | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| GW = 515.33 | 515.33 | ||||
| 514.78 | |||||
| GS = | 513.70 | ||||
| 239.0 | |||||
| 216.9 181.1 155.6 136.1 120.2 106.9 95.6 85.9 7.7 0.6 .4 .1 .4 3 6 3 | |||||
| 7 | |||||
| 7 | |||||
| 64 | |||||
| 59 | |||||
| 54 | |||||
| 50. | |||||
| 7.5 Ergebnisse Einzelfundament: Teilsicherheit (Grundbruch) gR,v = 1.40 Rt,d = Nk · tan(j) / gR,h = 2655.81 kN 46. Lasten = ständig / veränderlich sR,k / sR,d = 1404.6 / 1003.27 kN/m² Td = 486.59 kN8.0 43. Vertikallast Fv,k = 5060.00 / 3461.00 kN Rn,k = 50073.07 kN µ = Td / Rt,d = 0.183 Horizontalkraft Fh,x,k = 0.00 / 323.00 kN Rn,d = 35766.48 kN 8.5 40.4 Horizontalkraft Fh,y,k = 0.00 / 30.00 kN Vd = 1.35 · 5060.00 + 1.50 · 3461.00 kN Setzung infolge Gesamtlasten: 37.8 Moment Mx,k = 0.00 / 0.00 kN·m Vd = 12022.50 kN Grenztiefe tg =9 .100.99 m u. GOK Moment My,k = 0.00 / 0.00 kN·m µ (parallel zu x) = 0.336 Setzung (Mittel aller KPs) = 1.53 cm 35.4 Länge a = 11.500 m cal j = 35.0 ° Setzungen de9r .5KPs: 33.2 Breite b = 3.100 m cal c = 0.00 kN/m² links oben = 1.53 cm Unter ständigen Lasten: cal g2 = 12.50 kN/m³ rechts oben =10 1.0.53 cm 31.3 E E x x z z e e n n t t r r i i z z i i t t ä ä t t e e x y = = 0 0 . . 0 0 0 0 0 0 m m c U a K l s lo ü g = . S 1 p 9 i . r 0 a 0 le k = N / 7 m .1 ² 7 m u. GOK l r i e n c k h s t s u n u t n e t n e n = 1 = 1 0 . . 51 5 . 3 5 3 c m cm 29.5 Resultierende im 1. Kern Länge log. Spirale = 23.72 m Verdrehung(x) (KP) = 0.0 11.0 27.2 Länge a' = 11.500 m Fläche log. Spirale = 69.37 m² Verdrehung(y) (KP) = 0.0 Breite b' = 3.100 m Tragfähigkeitsbeiwerte (x): Nachweis EQU11:.5 Unter Gesamtlasten: Nc0 = 46.12; Nd0 = 33.30; Nb0 = 22.61 Maßgebend: Fundamentbreite Exzentrizität ex = 0.000 m Formbeiwerte (x): Mstb = 5060.0 1· 23.0.10 · 0.5 · 0.90 = 7058.7 Exzentrizität ey = 0.000 m nc = 1.159; nd = 1.155; nb = 0.919 Mdst = 0.0 Resultierende im 1. Kern Neigungsbeiwerte (x): µEQU = 0.0 / 70152.85.7 = 0.000 Länge a' = 11.500 m ic = 0.931; id = 0.933; ib = 0.898 Breite b' = 3.100 m µ [V(st), M und H(gesamt)] = 0.203 13.0 Grundbruch: Gleitwiderstand: 13.5 Durchstanzen untersucht, Teilsicherheit (Gleitwiderstand) gR,h = 1.10 aber nicht maßgebend. Nk · tan(j) / gR,h = 5060.00 · tan(30.00°) / 1.10 | 7.5 n(j) / g kN8.0 0.183 8.5 lge Ge =9 .100.9 tel alle e9r .5KPs = 1.53 =10 1.0.5 = 1.53 n 1=0 .51.5 x) (KP 11.0 y) (KP QU11:.5 Funda 0 1· 23.0.10 70152.85.7 13.0 13.5 | R,h = 2655.81 kN 46. 43. 40.4 samtlasten: 37.8 9 m u. GOK r KPs) = 1.53 cm 35.4 : 33.2 cm 3 cm 31.3 cm 29.5 3 cm ) = 0.0 27.2 ) = 0.0 mentbreite · 0.5 · 0.90 = 7058.7 | N 46. 43. | ||
| 40.4 37.8 | |||||
| m 35.4 | |||||
| 33.2 | |||||
| 31.3 | |||||
| 29.5 | |||||
| = 0.000 | 502.78 |
| System max dphi = 1.5 ° x z b = 3.10 GW = 515.33 515.33 0.5 514.78 GS = 513.70 2.0 3.5 5.0 Quartäre Kiese 6.5 8.0 9.5 11.0 12.5 502.78 14.0 15.5 17.0 Tertiäre Sande 18.5 20.0 | ||
|---|---|---|
| GW = 515.33 GS = 513.70 Quartäre Kiese | 515.33 514.78 502.78 | |
| Tertiäre Sande |
| s=1.5 | s=1.5 Fv,k=8521.0 | |
|---|---|---|
| 521.0 | ||
| HHxx,,kk==33232.03. s=1.5 | 0 s=1.5 0.00.303==kk,,yyHH |
x
[Seite 26]
Boden gg//gg'' jj cc nn EE ss BBeezzeeiicchhnnuunngg Crystal Geotechnik GmbH [[kkNN//mm³³]] [[°°]] [[kkNN//mm²²]] [[--]] [[MMNN//mm²²]] Hofstattstraße 28 1199..00//1100..00 3300..00 00..00 00..0000 6655..00 kkiieessiiggee AAuuffffüülllluunnggeenn lloocckkeerr ((AA22)) 86919 Utting a. Ammersee 2211..00//1122..55 3355..00 00..00 00..0000 8855..00 FFlluusssssscchhootttteerr mmdd--dd ((BB33)) Tel.: 08806 95894-0 Fax: -44 1199..00//1100..00 3322..55 22..00 00..0000 4455..00 TTeerrttiiäärree SSaannddee mmdd ((BB44))
| FFB - Neubau BW07 Pfeiler Setzung u. Grundbruch | Bericht Nr. B241132 |
|---|---|
| Anlage Nr. 2.2 |
1199..00//1100..00 3322..55 22..00 00..0000 4455..00 TTeerrttiiäärree SSaannddee mmdd ((BB44))
Pfeilerfundament 11,5 x 3,1 m; max. Gesamtbelastung 8.521 kN mittlerer Steifemodul / wahrscheinliche Setzungen
Berechnungsgrundlagen: gG,stb = 0.90 FFB - Neubau BW07 gQ,dst = 1.50 Norm: EC 7 Oberkante Gelände = 515.33 m NHN Grundbruchformel nach DIN 4017:2006 Gründungssohle = 513.70 m NHN Teilsicherheitskonzept (EC 7) Grundwasser = 515.33 m NHN gR,v = 1.40 Grenztiefe mit p = 20.0 % gG = 1.35 Datei: 2.2-B241132-BW07 Pfeiler max.Belastung-mittel-Es.gdg gQ = 1.50 1. Kernweite gR,h = 1.10 2. Kernweite Gleitsicherheit mit j = 30.00 ° Grenzzustand EQU: gG,dst = 1.10
Grundriss
b = 3.10
b' = 3.10 05.11
a 05.11
'a 239.0 239.0
239.0 239.0
y
x
| Spannungsverlauf für Fundamentmitte infolge Gesamtlasten b = 3.10 GW = 515.33 515.33 0.5 514.78 1.0 1.5 GS = 513.70 239.0 2.0 216.9 2.5 181.1 155.6 3.0 136.1 3.5 120.2 4.0 106.9 4.5 95.6 85.9 5.0 77.7 5.5 70.6 6.0 64.4 6.5 59.1 54.4 7.0 50.3 7.5 n(j) / gR,h = 2655.81 kN 46.6 kN8.0 43.3 0.183 8.5 40.4 lge Gesamtlasten: 37.8 =9 .100.99 m u. GOK tel aller KPs) = 0.90 cm 35.4 e9r .5KPs: 33.2 = 0.90 cm =10 0.0.90 cm 31.3 n = 1 = 0 0 . . 50 9 . 0 9 0 c m cm 29.5 x) (KP) = 0.0 11.0 27.2 y) (KP) = 0.0 QU11:.5 Fundamentbreite 0 1· 23.0.10 · 0.5 · 0.90 = 7058.7 70152.85.7 = 0.000 502.78 13.0 13.5 | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| GW = 515.33 | 515.33 | ||||
| 514.78 | |||||
| GS = | 513.70 | ||||
| 239.0 | |||||
| 216.9 181.1 155.6 136.1 120.2 106.9 95.6 85.9 7.7 0.6 .4 .1 .4 3 6 3 | |||||
| 7 | |||||
| 7 | |||||
| 64 | |||||
| 59 | |||||
| 54 | |||||
| 50. | |||||
| 7.5 Ergebnisse Einzelfundament: Teilsicherheit (Grundbruch) gR,v = 1.40 Rt,d = Nk · tan(j) / gR,h = 2655.81 kN 46. Lasten = ständig / veränderlich sR,k / sR,d = 1404.6 / 1003.27 kN/m² Td = 486.59 kN8.0 43. Vertikallast Fv,k = 5060.00 / 3461.00 kN Rn,k = 50073.07 kN µ = Td / Rt,d = 0.183 Horizontalkraft Fh,x,k = 0.00 / 323.00 kN Rn,d = 35766.48 kN 8.5 40.4 Horizontalkraft Fh,y,k = 0.00 / 30.00 kN Vd = 1.35 · 5060.00 + 1.50 · 3461.00 kN Setzung infolge Gesamtlasten: 37.8 Moment Mx,k = 0.00 / 0.00 kN·m Vd = 12022.50 kN Grenztiefe tg =9 .100.99 m u. GOK Moment My,k = 0.00 / 0.00 kN·m µ (parallel zu x) = 0.336 Setzung (Mittel aller KPs) = 0.90 cm 35.4 Länge a = 11.500 m cal j = 35.0 ° Setzungen de9r .5KPs: 33.2 Breite b = 3.100 m cal c = 0.00 kN/m² links oben = 0.90 cm Unter ständigen Lasten: cal g2 = 12.50 kN/m³ rechts oben =10 0.0.90 cm 31.3 E E x x z z e e n n t t r r i i z z i i t t ä ä t t e e x y = = 0 0 . . 0 0 0 0 0 0 m m c U a K l s lo ü g = . S 1 p 9 i . r 0 a 0 le k = N / 7 m .1 ² 7 m u. GOK l r i e n c k h s t s u n u t n e t n e n = 1 = 0 0 . . 50 9 . 0 9 0 c m cm 29.5 Resultierende im 1. Kern Länge log. Spirale = 23.72 m Verdrehung(x) (KP) = 0.0 11.0 27.2 Länge a' = 11.500 m Fläche log. Spirale = 69.37 m² Verdrehung(y) (KP) = 0.0 Breite b' = 3.100 m Tragfähigkeitsbeiwerte (x): Nachweis EQU11:.5 Unter Gesamtlasten: Nc0 = 46.12; Nd0 = 33.30; Nb0 = 22.61 Maßgebend: Fundamentbreite Exzentrizität ex = 0.000 m Formbeiwerte (x): Mstb = 5060.0 1· 23.0.10 · 0.5 · 0.90 = 7058.7 Exzentrizität ey = 0.000 m nc = 1.159; nd = 1.155; nb = 0.919 Mdst = 0.0 Resultierende im 1. Kern Neigungsbeiwerte (x): µEQU = 0.0 / 70152.85.7 = 0.000 Länge a' = 11.500 m ic = 0.931; id = 0.933; ib = 0.898 Breite b' = 3.100 m µ [V(st), M und H(gesamt)] = 0.203 13.0 Grundbruch: Gleitwiderstand: 13.5 Durchstanzen untersucht, Teilsicherheit (Gleitwiderstand) gR,h = 1.10 aber nicht maßgebend. Nk · tan(j) / gR,h = 5060.00 · tan(30.00°) / 1.10 | 7.5 n(j) / g kN8.0 0.183 8.5 lge Ge =9 .100.9 tel alle e9r .5KPs = 0.90 =10 0.0.9 = 0.90 n 1=0 .50.9 x) (KP 11.0 y) (KP QU11:.5 Funda 0 1· 23.0.10 70152.85.7 13.0 13.5 | R,h = 2655.81 kN 46. 43. 40.4 samtlasten: 37.8 9 m u. GOK r KPs) = 0.90 cm 35.4 : 33.2 cm 0 cm 31.3 cm 29.5 0 cm ) = 0.0 27.2 ) = 0.0 mentbreite · 0.5 · 0.90 = 7058.7 | N 46. 43. | ||
| 40.4 37.8 | |||||
| m 35.4 | |||||
| 33.2 | |||||
| 31.3 | |||||
| 29.5 | |||||
| = 0.000 | 502.78 |
| System max dphi = 1.5 ° x z b = 3.10 GW = 515.33 515.33 0.5 514.78 GS = 513.70 2.0 3.5 5.0 Quartäre Kiese 6.5 8.0 9.5 11.0 12.5 502.78 14.0 15.5 17.0 Tertiäre Sande 18.5 20.0 | ||
|---|---|---|
| GW = 515.33 GS = 513.70 Quartäre Kiese | 515.33 514.78 502.78 | |
| Tertiäre Sande |
| s=0.9 | s=0.9 Fv,k=8521.0 | |
|---|---|---|
| 521.0 | ||
| HHxx,,kk==33232.03. s=0.9 | 0 s=0.9 0.00.303==kk,,yyHH |
x
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Boden gg//gg'' jj cc nn EE ss BBeezzeeiicchhnnuunngg Crystal Geotechnik GmbH [[kkNN//mm³³]] [[°°]] [[kkNN//mm²²]] [[--]] [[MMNN//mm²²]] Hofstattstraße 28 1199..00//1100..00 3300..00 00..00 00..0000 8800..00 kkiieessiiggee AAuuffffüülllluunnggeenn lloocckkeerr ((AA22)) 86919 Utting a. Ammersee 2211..00//1122..55 3355..00 00..00 00..0000 112200..00 FFlluusssssscchhootttteerr mmdd--dd ((BB33)) Tel.: 08806 95894-0 Fax: -44 1199..00//1100..00 3322..55 22..00 00..0000 6600..00 TTeerrttiiäärree SSaannddee mmdd ((BB44))
| FFB - Neubau BW07 Pfeiler Setzung u. Grundbruch | Bericht Nr. B241132 |
|---|---|
| Anlage Nr. 2.2 |
1199..00//1100..00 3322..55 22..00 00..0000 6600..00 TTeerrttiiäärree SSaannddee mmdd ((BB44))
Pfeilerfundament 11,5 x 3,1 m; max. Gesamtbelastung 8.521 kN maximaler Steifemodul / minimale Setzungen
Berechnungsgrundlagen: gG,stb = 0.90 FFB - Neubau BW07 gQ,dst = 1.50 Norm: EC 7 Oberkante Gelände = 515.33 m NHN Grundbruchformel nach DIN 4017:2006 Gründungssohle = 513.70 m NHN Teilsicherheitskonzept (EC 7) Grundwasser = 515.33 m NHN gR,v = 1.40 Grenztiefe mit p = 20.0 % gG = 1.35 Datei: 2.3-B241132-BW07 Pfeiler max.Belastung-max-Es.gdg gQ = 1.50 1. Kernweite gR,h = 1.10 2. Kernweite Gleitsicherheit mit j = 30.00 ° Grenzzustand EQU: gG,dst = 1.10
Grundriss
b = 3.10
b' = 3.10 05.11
a 05.11
'a 239.0 239.0
239.0 239.0
y
x
| Spannungsverlauf für Fundamentmitte infolge Gesamtlasten b = 3.10 GW = 515.33 515.33 0.5 514.78 1.0 1.5 GS = 513.70 239.0 2.0 216.9 2.5 181.1 155.6 3.0 136.1 3.5 120.2 4.0 106.9 4.5 95.6 85.9 5.0 77.7 5.5 70.6 6.0 64.4 6.5 59.1 54.4 7.0 50.3 7.5 n(j) / gR,h = 2655.81 kN 46.6 kN8.0 43.3 0.183 8.5 40.4 lge Gesamtlasten: 37.8 =9 .100.99 m u. GOK tel aller KPs) = 0.64 cm 35.4 e9r .5KPs: 33.2 = 0.64 cm =10 0.0.64 cm 31.3 n = 1 = 0 0 . . 50 6 . 4 6 4 c m cm 29.5 x) (KP) = 0.0 11.0 27.2 y) (KP) = 0.0 QU11:.5 Fundamentbreite 0 1· 23.0.10 · 0.5 · 0.90 = 7058.7 70152.85.7 = 0.000 502.78 13.0 13.5 | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| GW = 515.33 | 515.33 | ||||
| 514.78 | |||||
| GS = | 513.70 | ||||
| 239.0 | |||||
| 216.9 181.1 155.6 136.1 120.2 106.9 95.6 85.9 7.7 0.6 .4 .1 .4 3 6 3 | |||||
| 7 | |||||
| 7 | |||||
| 64 | |||||
| 59 | |||||
| 54 | |||||
| 50. | |||||
| 7.5 Ergebnisse Einzelfundament: Teilsicherheit (Grundbruch) gR,v = 1.40 Rt,d = Nk · tan(j) / gR,h = 2655.81 kN 46. Lasten = ständig / veränderlich sR,k / sR,d = 1404.6 / 1003.27 kN/m² Td = 486.59 kN8.0 43. Vertikallast Fv,k = 5060.00 / 3461.00 kN Rn,k = 50073.07 kN µ = Td / Rt,d = 0.183 Horizontalkraft Fh,x,k = 0.00 / 323.00 kN Rn,d = 35766.48 kN 8.5 40.4 Horizontalkraft Fh,y,k = 0.00 / 30.00 kN Vd = 1.35 · 5060.00 + 1.50 · 3461.00 kN Setzung infolge Gesamtlasten: 37.8 Moment Mx,k = 0.00 / 0.00 kN·m Vd = 12022.50 kN Grenztiefe tg =9 .100.99 m u. GOK Moment My,k = 0.00 / 0.00 kN·m µ (parallel zu x) = 0.336 Setzung (Mittel aller KPs) = 0.64 cm 35.4 Länge a = 11.500 m cal j = 35.0 ° Setzungen de9r .5KPs: 33.2 Breite b = 3.100 m cal c = 0.00 kN/m² links oben = 0.64 cm Unter ständigen Lasten: cal g2 = 12.50 kN/m³ rechts oben =10 0.0.64 cm 31.3 E E x x z z e e n n t t r r i i z z i i t t ä ä t t e e x y = = 0 0 . . 0 0 0 0 0 0 m m c U a K l s lo ü g = . S 1 p 9 i . r 0 a 0 le k = N / 7 m .1 ² 7 m u. GOK l r i e n c k h s t s u n u t n e t n e n = 1 = 0 0 . . 50 6 . 4 6 4 c m cm 29.5 Resultierende im 1. Kern Länge log. Spirale = 23.72 m Verdrehung(x) (KP) = 0.0 11.0 27.2 Länge a' = 11.500 m Fläche log. Spirale = 69.37 m² Verdrehung(y) (KP) = 0.0 Breite b' = 3.100 m Tragfähigkeitsbeiwerte (x): Nachweis EQU11:.5 Unter Gesamtlasten: Nc0 = 46.12; Nd0 = 33.30; Nb0 = 22.61 Maßgebend: Fundamentbreite Exzentrizität ex = 0.000 m Formbeiwerte (x): Mstb = 5060.0 1· 23.0.10 · 0.5 · 0.90 = 7058.7 Exzentrizität ey = 0.000 m nc = 1.159; nd = 1.155; nb = 0.919 Mdst = 0.0 Resultierende im 1. Kern Neigungsbeiwerte (x): µEQU = 0.0 / 70152.85.7 = 0.000 Länge a' = 11.500 m ic = 0.931; id = 0.933; ib = 0.898 Breite b' = 3.100 m µ [V(st), M und H(gesamt)] = 0.203 13.0 Grundbruch: Gleitwiderstand: 13.5 Durchstanzen untersucht, Teilsicherheit (Gleitwiderstand) gR,h = 1.10 aber nicht maßgebend. Nk · tan(j) / gR,h = 5060.00 · tan(30.00°) / 1.10 | 7.5 n(j) / g kN8.0 0.183 8.5 lge Ge =9 .100.9 tel alle e9r .5KPs = 0.64 =10 0.0.6 = 0.64 n 1=0 .50.6 x) (KP 11.0 y) (KP QU11:.5 Funda 0 1· 23.0.10 70152.85.7 13.0 13.5 | R,h = 2655.81 kN 46. 43. 40.4 samtlasten: 37.8 9 m u. GOK r KPs) = 0.64 cm 35.4 : 33.2 cm 4 cm 31.3 cm 29.5 4 cm ) = 0.0 27.2 ) = 0.0 mentbreite · 0.5 · 0.90 = 7058.7 | N 46. 43. | ||
| 40.4 37.8 | |||||
| m 35.4 | |||||
| 33.2 | |||||
| 31.3 | |||||
| 29.5 | |||||
| = 0.000 | 502.78 |
| System max dphi = 1.5 ° x z b = 3.10 GW = 515.33 515.33 0.5 514.78 GS = 513.70 2.0 3.5 5.0 Quartäre Kiese 6.5 8.0 9.5 11.0 12.5 502.78 14.0 15.5 17.0 Tertiäre Sande 18.5 20.0 | ||
|---|---|---|
| GW = 515.33 GS = 513.70 Quartäre Kiese | 515.33 514.78 502.78 | |
| Tertiäre Sande |
| s=0.6 | s=0.6 Fv,k=8521.0 | |
|---|---|---|
| 521.0 | ||
| HHxx,,kk==33232.03. s=0.6 | 0 s=0.6 0.00.303==kk,,yyHH |
x
[Seite 28]
CRYSTAL GEOTECHNIK
BERATENDE INGENIEURE & GEOLOGEN GMBH
Anlage (3)
Widerstand-Setzungs-Diagramme zu den
Bohrpfahlgründungen der Widerlager
(WL Nord und WL Süd) und Setzungsberechnung
[Seite 29]
3.1-B241132_Widerstandsetzungslinie BW07 WL max.Belastung 1-3 ms-1200 .xls
Tragverhalten von Pfählen nach DIN 4014
Anlage: 3.1 Ermittlung der Widerstandsetzungslinie für verrohrt hergestellte Bohrpfähle
Vorhaben: Projekt: FFB Neubau BW07 Bearbeiter: WD Projektnr.: B 241132 Datum: 31.01.2025
Pfahldaten: Pfahldurchmesser: 1200 mm Querschnittsfläche: 1,131 m² Pfahllänge: 6 m Pfahlumfang: 3,770 m
Pfahlbelastung: ständige Last 1326,0 kN veränderliche Last 1168,0 kN
Bemessungssituation: BS-P (BS-P; früher LF1 / BS-T; früher LF2 / BS-A, früher LF3)
Untergrunddaten: Boden- Schichtunter- Bruchwert Spitzenwiderstand qb,k art kante Mantelreibung bei Pfahlkopfsetzung s/D von t 0,02 0,03 0,1 mf
[-] [m] [kN/m²] [kN/m²] [kN/m²] [kN/m²]
Quartäre Kiese 13,00 100 1300 1600 3500
Pfahlmantel- Schicht Mantelfläche Bruchwiderstand der Mantelreibung widerstand: von bis A qs,k,i mi [m] [m] [m²] [MN] 0,00 0,00 0,00 0,000 0,00 0,00 0,00 0,000 0,00 6,00 22,62 2,262 6,00 0,00 -22,62 0,000 0,00 0,00 0,00 0,000 0,00 0,00 0,00 0,000 s = 0,5 . R [in MN] + 0,5 3 cm = 1,63 cm sg s,k
Pfahlfußwiderstand: bezogene Setzung qb,k Rb,k (s) s/D [-] [kN/m²] [MN] 0,02 1300 1,47027 0,03 1600 1,80956 0,10 3500 3,95841
Rs,k= 2,262 MN Rb,k,max = 3,958 MN
Pfahlwiderstand bezogene Setzung Pfahlkopfsetzung Rs,k (s) Rb,k (s) Rk (s) in Abhängigkeit s/D s = 0,1 . D g von der Pfahl- [-] [cm] [MN] [MN] [MN] kopfsetzung: 0,00 0,000 0,000 0,000 1,63 2,262 0,999 3,261 0,02 2,40 2,262 1,470 3,732 0,03 3,60 2,262 1,810 4,072 0,10 12,00 2,262 3,958 6,220
Crystal Geotechnik Beratende Ingenieure u. Geologen GmbH, Hofstattstr.28 86919 Utting,Telefon 08806/95894-0 Fax 08806/95894-44
[Seite 30]
3.1-B241132_Widerstandsetzungslinie BW07 WL max.Belastung 1-3 ms-1200 .xls
Pfahlwiderstandsetzungslinie
Pfahlwiderstand in MN
0,0 2,0 4,0 6,0 8,0 10,0 0,0 Setzung bei 1,0
2,0
3,0 m c n 4,0 i g n u z 5,0 t e s f p o 6,0 k l h a f 7,0 P
8,0
9,0
10,0 Spitzendruc Mantelreibung Summe
Setzungsverhalten: vorh. Einwirkung (charakteristisch) = 2,494 [MN] Setzung s1 bei vorh. Einwirkung = 1,25 [cm]
Nachweis Pfahltragfähigkeit (GEO 2): Ed = 3542,1 kN Rd= 4443 kN
Ed / Rd = 0,797 Nachweis erfüllt
Nachweis Gebrauchstauglichkeit: max. zul. Setzung s2 = 2,5 cm
s1/s2 = 0,499 Nachweis erfüllt
Ermittlung axiale Federsteifigkeit: ks,k = 199,9 MN/m
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[Seite 31]
3.2-B241132_Widerstandsetzungslinie BW07 WL max.Belastung 4-6 ms-1200.xls
Tragverhalten von Pfählen nach DIN 4014
Anlage: 3.2 Ermittlung der Widerstandsetzungslinie für verrohrt hergestellte Bohrpfähle
Vorhaben: Projekt: FFB Neubau BW07 Bearbeiter: WD Projektnr.: B 241132 Datum: 31.01.2025
Pfahldaten: Pfahldurchmesser: 1200 mm Querschnittsfläche: 1,131 m² Pfahllänge: 6 m Pfahlumfang: 3,770 m
Pfahlbelastung: ständige Last 1346,0 kN veränderliche Last 1145,0 kN
Bemessungssituation: BS-P (BS-P; früher LF1 / BS-T; früher LF2 / BS-A, früher LF3)
Untergrunddaten: Boden- Schichtunter- Bruchwert Spitzenwiderstand qb,k art kante Mantelreibung bei Pfahlkopfsetzung s/D von t 0,02 0,03 0,1 mf
[-] [m] [kN/m²] [kN/m²] [kN/m²] [kN/m²] Auffüllungen-Kies 0,25 0 0 0 0 Quartäre Kiese 1,45 100 0 0 0 Quartäre Sande 2,05 100 0 0 0 Quartäre Kiese 13,00 100 1300 1600 3500
Pfahlmantel- Schicht Mantelfläche Bruchwiderstand der Mantelreibung widerstand: von bis A qs,k,i mi [m] [m] [m²] [MN] 0,00 0,25 0,94 0,000 0,25 1,45 4,52 0,452 1,45 2,05 2,26 0,226 2,05 6,00 14,89 1,489 6,00 0,00 -22,62 0,000 0,00 0,00 0,00 0,000 s = 0,5 . R [in MN] + 0,5 3 cm = 1,58 cm sg s,k
Pfahlfußwiderstand: bezogene Setzung qb,k Rb,k (s) s/D [-] [kN/m²] [MN] 0,02 1300 1,47027 0,03 1600 1,80956 0,10 3500 3,95841
Rs,k= 2,168 MN Rb,k,max = 3,958 MN
Pfahlwiderstand bezogene Setzung Pfahlkopfsetzung Rs,k (s) Rb,k (s) Rk (s) in Abhängigkeit s/D s = 0,1 . D g von der Pfahl- [-] [cm] [MN] [MN] [MN] kopfsetzung: 0,00 0,000 0,000 0,000 1,58 2,168 0,970 3,138 0,02 2,40 2,168 1,470 3,638 0,03 3,60 2,168 1,810 3,977 0,10 12,00 2,168 3,958 6,126
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[Seite 32]
3.2-B241132_Widerstandsetzungslinie BW07 WL max.Belastung 4-6 ms-1200.xls
Pfahlwiderstandsetzungslinie
Pfahlwiderstand in MN
0,0 2,0 4,0 6,0 8,0 10,0 0,0 Setzung bei 1,0
2,0
3,0 m c n 4,0 i g n u z 5,0 t e s f p o 6,0 k l h a f 7,0 P
8,0
9,0
10,0 Spitzendruc Mantelreibung Summe
Setzungsverhalten: vorh. Einwirkung (charakteristisch) = 2,491 [MN] Setzung s1 bei vorh. Einwirkung = 1,26 [cm]
Nachweis Pfahltragfähigkeit (GEO 2): Ed = 3534,6 kN Rd= 4376 kN
Ed / Rd = 0,808 Nachweis erfüllt
Nachweis Gebrauchstauglichkeit: max. zul. Setzung s2 = 2,5 cm
s1/s2 = 0,503 Nachweis erfüllt
Ermittlung axiale Federsteifigkeit: ks,k = 198,1 MN/m
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[Seite 33]
3.3-B241132_Widerstandsetzungslinie BW07 WL max.Belastung 1-3 ws-1200.xls
Tragverhalten von Pfählen nach DIN 4014
Anlage: 3.3 Ermittlung der Widerstandsetzungslinie für verrohrt hergestellte Bohrpfähle
Vorhaben: Projekt: FFB Neubau BW07 Bearbeiter: WD Projektnr.: B 241132 Datum: 31.01.2025
Pfahldaten: Pfahldurchmesser: 1200 mm Querschnittsfläche: 1,131 m² Pfahllänge: 6 m Pfahlumfang: 3,770 m
Pfahlbelastung: ständige Last 1326,0 kN veränderliche Last 1168,0 kN
Bemessungssituation: BS-P (BS-P; früher LF1 / BS-T; früher LF2 / BS-A, früher LF3)
Untergrunddaten: Boden- Schichtunter- Bruchwert Spitzenwiderstand qb,k art kante Mantelreibung bei Pfahlkopfsetzung s/D von t 0,02 0,03 0,1 mf
[-] [m] [kN/m²] [kN/m²] [kN/m²] [kN/m²]
Quartäre Kiese 13,00 120 1400 1800 4000
Pfahlmantel- Schicht Mantelfläche Bruchwiderstand der Mantelreibung widerstand: von bis A qs,k,i mi [m] [m] [m²] [MN] 0,00 0,00 0,00 0,000 0,00 0,00 0,00 0,000 0,00 6,00 22,62 2,714 6,00 0,00 -22,62 0,000 0,00 0,00 0,00 0,000 0,00 0,00 0,00 0,000 s = 0,5 . R [in MN] + 0,5 3 cm = 1,86 cm sg s,k
Pfahlfußwiderstand: bezogene Setzung qb,k Rb,k (s) s/D [-] [kN/m²] [MN] 0,02 1400 1,58336 0,03 1800 2,03575 0,10 4000 4,52389
Rs,k= 2,714 MN Rb,k,max = 4,524 MN
Pfahlwiderstand bezogene Setzung Pfahlkopfsetzung Rs,k (s) Rb,k (s) Rk (s) in Abhängigkeit s/D s = 0,1 . D g von der Pfahl- [-] [cm] [MN] [MN] [MN] kopfsetzung: 0,00 0,000 0,000 0,000 1,86 2,714 1,225 3,940 0,02 2,40 2,714 1,583 4,298 0,03 3,60 2,714 2,036 4,750 0,10 12,00 2,714 4,524 7,238
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3.3-B241132_Widerstandsetzungslinie BW07 WL max.Belastung 1-3 ws-1200.xls
Pfahlwiderstandsetzungslinie
Pfahlwiderstand in MN
0,0 2,0 4,0 0,0 Setzung bei
1,0
2,0 m c n i g 3,0 n u z t e s f 4,0 p o k l h a f P 5,0
6,0
7,0 Spitzendruc Mantelreibung Summe
Setzungsverhalten: vorh. Einwirkung (charakteristisch) = 2,494 [MN] Setzung s1 bei vorh. Einwirkung = 1,18 [cm]
Nachweis Pfahltragfähigkeit (GEO 2): Ed = 3542,1 kN Rd= 5170 kN
Ed / Rd = 0,685 Nachweis erfüllt
Nachweis Gebrauchstauglichkeit: max. zul. Setzung s2 = 2,5 cm
s1/s2 = 0,470 Nachweis erfüllt
Ermittlung axiale Federsteifigkeit: ks,k = 212,1 MN/m
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3.4-B241132_Widerstandsetzungslinie BW07 WL max.Belastung 4-6 ws-1200.xls
Tragverhalten von Pfählen nach DIN 4014
Anlage: 3.4 Ermittlung der Widerstandsetzungslinie für verrohrt hergestellte Bohrpfähle
Vorhaben: Projekt: FFB Neubau BW07 Bearbeiter: WD Projektnr.: B 241132 Datum: 31.01.2025
Pfahldaten: Pfahldurchmesser: 1200 mm Querschnittsfläche: 1,131 m² Pfahllänge: 6 m Pfahlumfang: 3,770 m
Pfahlbelastung: ständige Last 1346,0 kN veränderliche Last 1145,0 kN
Bemessungssituation: BS-P (BS-P; früher LF1 / BS-T; früher LF2 / BS-A, früher LF3)
Untergrunddaten: Boden- Schichtunter- Bruchwert Spitzenwiderstand qb,k art kante Mantelreibung bei Pfahlkopfsetzung s/D von t 0,02 0,03 0,1 mf
[-] [m] [kN/m²] [kN/m²] [kN/m²] [kN/m²] Auffüllungen-Kies 0,25 0 0 0 0 Quartäre Kiese 1,45 120 0 0 0 Quartäre Sande 2,05 120 0 0 0 Quartäre Kiese 13,00 120 1400 1800 4000
Pfahlmantel- Schicht Mantelfläche Bruchwiderstand der Mantelreibung widerstand: von bis A qs,k,i mi [m] [m] [m²] [MN] 0,00 0,25 0,94 0,000 0,25 1,45 4,52 0,543 1,45 2,05 2,26 0,271 2,05 6,00 14,89 1,787 6,00 0,00 -22,62 0,000 0,00 0,00 0,00 0,000 s = 0,5 . R [in MN] + 0,5 3 cm = 1,80 cm sg s,k
Pfahlfußwiderstand: bezogene Setzung qb,k Rb,k (s) s/D [-] [kN/m²] [MN] 0,02 1400 1,58336 0,03 1800 2,03575 0,10 4000 4,52389
Rs,k= 2,601 MN Rb,k,max = 4,524 MN
Pfahlwiderstand bezogene Setzung Pfahlkopfsetzung Rs,k (s) Rb,k (s) Rk (s) in Abhängigkeit s/D s = 0,1 . D g von der Pfahl- [-] [cm] [MN] [MN] [MN] kopfsetzung: 0,00 0,000 0,000 0,000 1,80 2,601 1,188 3,789 0,02 2,40 2,601 1,583 4,185 0,03 3,60 2,601 2,036 4,637 0,10 12,00 2,601 4,524 7,125
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3.4-B241132_Widerstandsetzungslinie BW07 WL max.Belastung 4-6 ws-1200.xls
Pfahlwiderstandsetzungslinie
Pfahlwiderstand in MN
0,0 2,0 4,0 0,0 Setzung bei
1,0
2,0 m c n i g 3,0 n u z t e s f 4,0 p o k l h a f P 5,0
6,0
7,0 Spitzendruc Mantelreibung Summe
Setzungsverhalten: vorh. Einwirkung (charakteristisch) = 2,491 [MN] Setzung s1 bei vorh. Einwirkung = 1,18 [cm]
Nachweis Pfahltragfähigkeit (GEO 2): Ed = 3534,6 kN Rd= 5089 kN
Ed / Rd = 0,695 Nachweis erfüllt
Nachweis Gebrauchstauglichkeit: max. zul. Setzung s2 = 2,5 cm
s1/s2 = 0,473 Nachweis erfüllt
Ermittlung axiale Federsteifigkeit: ks,k = 210,4 MN/m
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3.5-B241132_Widerstandsetzungslinie BW07 WL max.Belastung 1-3 mins-1200.xls
Tragverhalten von Pfählen nach DIN 4014
Anlage: 3.5 Ermittlung der Widerstandsetzungslinie für verrohrt hergestellte Bohrpfähle
Vorhaben: Projekt: FFB Neubau BW07 Bearbeiter: WD Projektnr.: B 241132 Datum: 31.01.2025
Pfahldaten: Pfahldurchmesser: 1200 mm Querschnittsfläche: 1,131 m² Pfahllänge: 6 m Pfahlumfang: 3,770 m
Pfahlbelastung: ständige Last 1326,0 kN veränderliche Last 1168,0 kN
Bemessungssituation: BS-P (BS-P; früher LF1 / BS-T; früher LF2 / BS-A, früher LF3)
Untergrunddaten: Boden- Schichtunter- Bruchwert Spitzenwiderstand qb,k art kante Mantelreibung bei Pfahlkopfsetzung s/D von t 0,02 0,03 0,1 mf
[-] [m] [kN/m²] [kN/m²] [kN/m²] [kN/m²]
Quartäre Kiese 13,00 140 1600 2000 4500
Pfahlmantel- Schicht Mantelfläche Bruchwiderstand der Mantelreibung widerstand: von bis A qs,k,i mi [m] [m] [m²] [MN] 0,00 0,00 0,00 0,000 0,00 0,00 0,00 0,000 0,00 6,00 22,62 3,167 6,00 0,00 -22,62 0,000 0,00 0,00 0,00 0,000 0,00 0,00 0,00 0,000 s = 0,5 . R [in MN] + 0,5 3 cm = 2,08 cm sg s,k
Pfahlfußwiderstand: bezogene Setzung qb,k Rb,k (s) s/D [-] [kN/m²] [MN] 0,02 1600 1,80956 0,03 2000 2,26195 0,10 4500 5,08938
Rs,k= 3,167 MN Rb,k,max = 5,089 MN
Pfahlwiderstand bezogene Setzung Pfahlkopfsetzung Rs,k (s) Rb,k (s) Rk (s) in Abhängigkeit s/D s = 0,1 . D g von der Pfahl- [-] [cm] [MN] [MN] [MN] kopfsetzung: 0,00 0,000 0,000 0,000 2,08 3,167 1,571 4,738 0,02 2,40 3,167 1,810 4,976 0,03 3,60 3,167 2,262 5,429 0,10 12,00 3,167 5,089 8,256
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[Seite 38]
3.5-B241132_Widerstandsetzungslinie BW07 WL max.Belastung 1-3 mins-1200.xls
Pfahlwiderstandsetzungslinie
Pfahlwiderstand in MN
0,0 2,0 4,0 0,0 Setzung bei Gebrauchslast 1,0
2,0 m c n i g 3,0 n u z t e s f 4,0 p o k l h a f P 5,0
6,0
7,0 Spitzendruc Mantelreibung Summe
Setzungsverhalten: vorh. Einwirkung (charakteristisch) = 2,494 [MN] Setzung s1 bei vorh. Einwirkung = 1,10 [cm]
Nachweis Pfahltragfähigkeit (GEO 2): Ed = 3542,1 kN Rd= 5897 kN
Ed / Rd = 0,601 Nachweis erfüllt
Nachweis Gebrauchstauglichkeit: max. zul. Setzung s2 = 2,5 cm
s1/s2 = 0,439 Nachweis erfüllt
Ermittlung axiale Federsteifigkeit: ks,k = 227,4 MN/m
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[Seite 39]
3.6-B241132_Widerstandsetzungslinie BW07 WL max.Belastung 4-6 mins-1200.xls
Tragverhalten von Pfählen nach DIN 4014
Anlage: 3.6 Ermittlung der Widerstandsetzungslinie für verrohrt hergestellte Bohrpfähle
Vorhaben: Projekt: FFB Neubau BW07 Bearbeiter: WD Projektnr.: B 241132 Datum: 31.01.2025
Pfahldaten: Pfahldurchmesser: 1200 mm Querschnittsfläche: 1,131 m² Pfahllänge: 6 m Pfahlumfang: 3,770 m
Pfahlbelastung: ständige Last 1346,0 kN veränderliche Last 1145,0 kN
Bemessungssituation: BS-P (BS-P; früher LF1 / BS-T; früher LF2 / BS-A, früher LF3)
Untergrunddaten: Boden- Schichtunter- Bruchwert Spitzenwiderstand qb,k art kante Mantelreibung bei Pfahlkopfsetzung s/D von t 0,02 0,03 0,1 mf
[-] [m] [kN/m²] [kN/m²] [kN/m²] [kN/m²] Auffüllungen-Kies 0,25 0 0 0 0 Quartäre Kiese 1,45 140 0 0 0 Quartäre Sande 2,05 140 0 0 0 Quartäre Kiese 10,90 140 1600 1800 4500
Pfahlmantel- Schicht Mantelfläche Bruchwiderstand der Mantelreibung widerstand: von bis A qs,k,i mi [m] [m] [m²] [MN] 0,00 0,25 0,94 0,000 0,25 1,45 4,52 0,633 1,45 2,05 2,26 0,317 2,05 6,00 14,89 2,085 6,00 0,00 -22,62 0,000 0,00 0,00 0,00 0,000 s = 0,5 . R [in MN] + 0,5 3 cm = 2,02 cm sg s,k
Pfahlfußwiderstand: bezogene Setzung qb,k Rb,k (s) s/D [-] [kN/m²] [MN] 0,02 1600 1,80956 0,03 1800 2,03575 0,10 4500 5,08938
Rs,k= 3,035 MN Rb,k,max = 5,089 MN
Pfahlwiderstand bezogene Setzung Pfahlkopfsetzung Rs,k (s) Rb,k (s) Rk (s) in Abhängigkeit s/D s = 0,1 . D g von der Pfahl- [-] [cm] [MN] [MN] [MN] kopfsetzung: 0,00 0,000 0,000 0,000 2,02 3,035 1,521 4,556 0,02 2,40 3,035 1,810 4,844 0,03 3,60 3,035 2,036 5,071 0,10 12,00 3,035 5,089 8,124
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[Seite 40]
3.6-B241132_Widerstandsetzungslinie BW07 WL max.Belastung 4-6 mins-1200.xls
Pfahlwiderstandsetzungslinie
Pfahlwiderstand in MN
0,0 2,0 4,0 6,0 8,0 0,0 Setzung bei
1,0
2,0 m c n i g 3,0 n u z t e s f 4,0 p o k l h a f P 5,0
6,0
7,0 Spitzendruc Mantelreibung Summe
Setzungsverhalten: vorh. Einwirkung (charakteristisch) = 2,491 [MN] Setzung s1 bei vorh. Einwirkung = 1,10 [cm]
Nachweis Pfahltragfähigkeit (GEO 2): Ed = 3534,6 kN Rd= 5803 kN
Ed / Rd = 0,609 Nachweis erfüllt
Nachweis Gebrauchstauglichkeit: max. zul. Setzung s2 = 2,5 cm
s1/s2 = 0,441 Nachweis erfüllt
Ermittlung axiale Federsteifigkeit: ks,k = 225,8 MN/m
Crystal Geotechnik Beratende Ingenieure u. Geologen GmbH, Hofstattstr.28 86919 Utting,Telefon 08806/95894-0 Fax 08806/95894-44