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Errichtung einer Photovoltaikanlage

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 04.10.2026, 12:38 (Europe/Berlin)

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Bauamt - Fachdienst 65 Schlossplatz 8 66119 Saarbrücken Telefon: 0681/506-6501 Fax: 0681/506-6590

LEISTUNGSVERZEICHNIS-PREISANFRAGE

Leistungsbeschreibung

Für Bauvorhaben: Sanierung Mittelbau der Günter-Wöhe-Schule Keplerstraße 7, 66117 Saarbrücken

Art der Leistung: VE 442 - Eigenstromversorgungsanlagen

BAUHERR: REGIONALVERBAND SAARBRÜCKEN Bauamt - Fachdienst 65 Postfach 10 30 55 66030 Saarbrücken

AUSSCHREIBUNG REGIONALVERBAND SAARBRÜCKEN UND BAULEITUNG: Bauamt - Fachdienst 65 Postfach 10 30 55 66030 Saarbrücken

Sachbearbeiter: Herr Nebert Tel: 0681/506-6539

ANGEBOTSSUMME BRUTTO: .................................. .................................. (vor Prüfung) (nach Prüfung)

AUFGESTELLT: REGIONALVERBAND SAARBRÜCKEN Bauamt - Fachdienst 65 Im Mai 2025

BIETER:

.............................................................. (Stempel und Bietername)

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Projekt: 22492 Sanierung Mittelbau der Günter-Wöhe-Schulen für Wirtschaft LV: VE 442 Eigenstromversorgungsanlagen Datum: 27.04.2026 Ausschreibung: Lang-LV Seite: - 2 -

INHALTSVERZEICHNIS:

Leistungsverzeichnis Eigenstromversorgungsanlagen ................................................................................................ 3 42 Gewerk 442 Eigenstromversorgungsanlagen .................................................................................................... 14 42.3 Titel 4423 Photovoltaikanlage ....................................................................................................................... 14 42.4 Titel Abnahme und Bestandsunterlagen ....................................................................................................... 34 42.5 Titel Stundenlohnarbeiten .............................................................................................................................. 35 ZUSAMMENSTELLUNG ............................................................................................................................................ 38

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Projekt: 22492 Sanierung Mittelbau der Günter-Wöhe-Schulen für Wirtschaft LV: VE 442 Eigenstromversorgungsanlagen Datum: 27.04.2026 Ausschreibung: Lang-LV Seite: - 3 -

Pos.Nr. Beschreibung Menge EP GB

Leistungsverzeichnis Eigenstromversorgungsanlagen

. ANGABEN ZUR BAUMASSNAHME UND BAUZEITEN

BAUBESCHREIBUNG

Im Zuge der energetischen Sanierung und Innensanierung des Mittelbaus der Günter-Wöhe-Schule für Wirtschaft in Saarbrücken wird die Elektrotechnische Anlagen erneuert / ertüchtigt. Zudem wird das Gebäude mit einer PV-Anlage erweitert.

Leistungungsumfang im wesentlichen:

  • PV-Anlage + Batteriespeicher
  • Errichtung NA-Schutz ( im Nebengebäude)

Die Arbeiten werden Abschnittsweise durchgeführt, während der Schulbetriebes durchgeführt. Schließtage, Ferien etc. müssen für den reibungslosen Bauablauf genutzt werden.

Folgende Ausführungszeiten sind geplant:

  • Errichtung NA-Schutz inkl. Zuleitungen etc. - Mitte Oktober 2026
  • Dachmontage / Fertigstellung April 2027

. STANDORT/ GEBÄUDEBESCHREIBUNG

Standort Günter-Wöhe-Schule

Die Günter-Wöhe-Schule liegt in der Keplerstraße 7, 66117 Saarbrücken und befindet sich in einem gewachsenen Siedlungsgebiet. Die Schule liegt gegenüber des Ludwigsplatzes und der Staatskanzlei, ca. 800m vom Stadtzentrum entfernt. Im Norden wird die Schule durch die Stengelstraße, im Osten durch die Keplerstraße begrenzt. Direkt angrenzend an die Westseite des innenliegenden Schulhofes befindet sich das Kaufmännische Berufsbildungszentrum KBBZ (Friedrich-List-Schule). Das Gelände der Hochschule für Bildende Kunst (HBK) bildet die südliche Grundstücksgrenze.

Erschließung des Baugeländes

Bei dem Bauvorhaben handelt es sich ausschließlich um den Mittelbau, der Günter-Wöhe-Schule. Die direkte Zufahrt zum Mittelbau erfolgt ausschließlich über den Zugang zum innenliegenden Schulhof von der Keplerstraße aus. Die Anfahrt der Rettungsfahrzeuge erfolgt ebenfalls über diese Zufahrt und ist deshalb dauerhaft freizuhalten. Das Parken auf dem Schulhof ist nur in den gekennzeichneten Bereichen und nach Rücksprache mit dem Hausmeister gestattet. Das Materiallager wird vor dem Gebäude direkt an der Stengelstraße eingerichtet und ist von dort aus anzufahren. Fußläufig kann der Mittelbau entweder über den Innenhof oder durch das Hauptgebäude hindurch von der Keplerstraße kommend erreicht werden.

Bauaufgabe

Der Schulkomplex besteht aus zwei miteinander verbundenen Gebäudeteilen, der sogenannte Mittelbau und das Hauptgebäude. Die Baumaßnahme betrifft den Mittelbau und dessen überdachte Erschließungsgänge, das

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Hauptgebäude ist nicht Bestandteil der Sanierungsmaßnahme. Die Ost- und Westseiten des Mittelbaus sind über zum Schulhof offene eingeschossige Pausengänge mit dem von Seeberger erstellten Hauptgebäude und der benachbarten Friedrich-List-Schule verbunden. Grundsätzlich geht es um die energetische Sanierung des Mittelbaus und das Herstellen der Barrierefreiheit, durch den Anbau einer Aufzugsanlage auf der Hofseite. Zur energetischen Sanierung gehören neben dem Anbringen des WDVS und neuer Fassadenelemente, auch die Erneuerung der Fenster insbesondere in den Klassenzimmern und der Sporthalle, wie auch die Dämmung des Daches. In diesem Zuge wird auch die Regenentwässerung nach Außen auf die Fassade verlegt und eine PV-Anlage sowohl auf den Flachdachbereichen über den Klassenzimmern wie auch dem Satteldach über der Aula umgesetzt. Auch sind weitere Baumaßnahmen, wie die Erneuerung der Decke und Prallwände in der Sporthalle im UG, die Erneuerung der Decke in der zweigeschossigen Aula im 1. OG sowie dem Umlauf der darüberliegenden Galerie und auch die Erneuerung der Decke im Erdgeschoss sowie die der beideseitig angrenzenden Verbindungsgängen im Außenbereich.

Nutzungsstruktur

KG: Im Kellergeschoss befindet sich der Zugang zur Sporthalle sowie der dazugehörige Geräteraum. Des weiteren befinden sich in diesem Geschoss die Technikräume (Technischer Nebenraum und Installationsraum), sowie der Putzmittelraum. Zentral gelegen befindet sich das Treppenhaus, welches als erster Fluchtweg dient. Derzeit ist das Untergeschoss nicht barrierefrei erschließbar, weshalb der neue Aufzug bis zum UG geführt wird. Der derzeitige Lagerraum wird im Zuge der Umbaumaßnahmen als Aufzugsvorraum umgenutzt und dient nach Ende der Bauphase durch Anschließen einer neuen Treppe zusätzlich als zweiter Fluchtweg.

EG: Im EG befinden sich die beiden Eingänge des Mittelbaus. Von dort gelangt man über den Erschließungsflur in das angrenzende Treppenhaus mit doppelläufiger Treppe. Des weiteren sind hier die WCs der Schüler*innen vorzufinden, sowie die Umkleiden und Duschen mit weiteren WCs für die Sporthallennutzung.

  1. OG: Die Klassenzimmer sind im 1. Obergeschoss rund um die zweigeschossige Aula angeordnet. Die acht Klassenzimmer werden über die direkt angrenzende Aula erschlossen. Außerdem befindet sich dort ein Putz- und ein Abstellraum. Hier befindet sich der Ausgang zu der außenliegenden offener Fluchttreppe in Stahlkonstruktion.

  2. OG: Das zweite Obergeschoss ist nahezu identisch zum ersten OG aufgebaut. Auch hier sind acht Klassenzimmer angeordnet, wovon aber einer als Arbeitsraum genutzt wird. Alle Räume sind über die dreiseitig umlaufende Galerie erschließbar, eine Stahltreppe verbindet das 2. OG mit der Aula im 1. OG als zweiter Rettungsweg."

Innere Erschließung

KG: Das Kellergeschoss ist über den notwendigen Treppenraum mit dem EG verbunden. Dieses dient auch als 1. Fluchtweg aus der Sporthalle und den übrigen Kellerräumen. Der zweite Rettungsweg war bisher über den Geräteraum und einen schmalen Lichtschacht mit Stahltreppe und Leiter gewährleistet. Im Zuge der Umbauarbeiten wird der Rettungsweg aus der Turnhalle im UG neu hergestellt. Hierzu wird eine Außentreppe beim neuen Aufzug errichtet. Der 2. Rettungsweg führt über einen notwendigen Flur bis zur Außentreppe.

EG: Die Erschließung des EG erfolgt über die beiden Eingänge, über den Verbindungsgang von der Friedrich-List- Schule aus oder über den Verbindungsgang von dem Hauptgebäude der Günter-Wöhe-Schule aus. Hierbei ist der Zugang auf der Seite des Hauptgebäudes aber deutlich stärker frequentiert. Von den beiden Eingängen gelangt man auf den Hauptflur des Gebäudes von dem der notwendige Treppenraum, welcher als Verbindung zu den beiden darüberliegenden Geschossen dient sowie die zweite notwendige Treppe, die zum Untergeschoss führt. Der Flur erschließt die WC Räume der Schüler und Schülerinnen, sowie die beiden Umkleiden mit angrenzender Dusch- und WC-Räume.

  1. OG: Über den notwendigen Treppenraum gelangt man vom EG in das 1. Obergeschoss. Dadurch dass es zwei Treppenaufgänge gibt, welche in entgegenlaufende Richtung angeordnet sind, gibt es auch zwei Zugänge zur angrenzenden Aula. Der Treppenraum wurde bereits in einer früheren Baumaßnahme brandschutztechnisch von

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der Aula abgeschlossen. Die Aula dient als Zugang zu allen Räumen des ersten Obergeschoss. Zur Stengelstraße wurde hier bereits ein außenliegender Fluchttreppenturm angebaut, welcher als zweiter Fluchtweg dient.

  1. OG: Auch dieses kann über die zwei Treppenläufe im den notwendigen Treppenraum erschlossen werden. Eine zweite Möglichkeit ist die Treppe, die die Aula und die darüber liegende Galerie miteinander verbindet, zu nutzen. Diese wurde mit der Baumaßnahme der außenliegenden Fluchttreppe umgesetzt, um die Laufwege aus allen Klassenzimmern bis zu dieser Fluchttreppe gleich lang zu halten. Die Fluchttreppe kann auf der anderen Seite der Galerie aber auch direkt betreten und genutzt werden. Alle Räume des zweiten Obergeschoss werden über die Galerie erschlossen."

Konstruktion allgemein

Der 3-geschossige unterkellerte Flachdachbau des Mittelbaus wurde ca. 1965 in Stahlskelettbauweise erstellt. Die Außenwände sind doppelschalig ausgeführt, im EG außenseitig verklinkert, innere Schale ausgemauert oder betoniert. Im Bereich der Sporthalle sind die Außenwände im EG mit Glasbausteinen ausgeführt. Die bestehenden Glasbausteine in der Sporthalle werden ausgebaut und die Stellen zugemauert und mit einzelnen Rundfenstern ergänzt. Ebenso werden hier die Oberlichter in der gesamten Sporthalle erneuert. Die Außenwände der OGs sind zwischen den Stützen ausgemauert oder betoniert ausgeführt. Sie haben eine vorgehängte Betonfassade. Das geplante Wärmedämmverbundsystem soll auf diese angebracht werden. Der Putz soll als Strukturputz ausgeführt werden und die Gliederung der bestehenden Fassade durch Aufnahme der Felder nachahmen. Die Zwischenwände, nicht tragend, sind als Trockenbau oder massive Wände ausgeführt. Die bestehenden Leichtmetall-Kastenfenster in den Klassenzimmern werden vollständig ausgetauscht. Zusätzlich erhält das Treppenhaus über das 1. und 2. Obergeschoss eine neue Verglasung. Das Dach oberhalb der zwei Seiten der Klassenzimmer ist als Flachdach mit Kiesschüttung ausgeführt. Das Satteldach mit nur knapp 5° Dachneigung im mittleren Bereich oberhalb der Aula soll energetisch ertüchtigt und mit neuer Stehfalzdeckung versehen werden. Alle Dachflächen werden mit Elementen der PV-Anlage ausgestattet.

Fluchtwege

Je Stockwerk sind 2 Rettungs- bzw. Fluchtwege vorhanden. Diese dürfen zu keinem Zeitpunkt und unter keinen Umständen blockiert werden. Mit Hilfe von Herrn Schorr (SIGEKO) wird ein Baustelleneinrichtungsplan erstellt, bei dem auch die Fluchtwege während der Bauphase dargestellt sind.

Allgemein über den Schulbetrieb

Die Günter-Wöhe-Schule für Wirtschaft unterhalten im Mittelbau eine Berufsfachschule mit ca. 350 Schülerinnen. Im Hauptgebäude ist die Fachoberschule mit ca. 650 Schülerinnen untergebracht. Das Kollegium besteht aus ca. 80 Lehrkräften, wovon ca. 30 Lehrer*innen für den Mittelbau angenommen werden.

Parameter Gebäude

Höhenlagen: OKFF EG = 0,00 = 192,39 - 192,79 m ü. NN

Abmessungen:

Mittelbau Länge: ca. 27,50 m Breite: ca. 27,50 m Gebäudehöhe: ca. 12,50 m am höchsten Punkt"

. II. ZUSÄTZLICHE TECHNISCHE VERTRAGSBEDINGUNGEN (ZTV)

  1. Dokumentationsunterlagen

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Die Unterlagen (in deutscher Sprache) sind mit Inhaltsverzeichnis geordnet, dreifach, entsprechend der LV- Gliederung, in jeweils einem kompletten Ordner zu liefern. Sie bestehen im Einzelnen aus:

Unternehmererklärung inkl. ggf. vorhandener Nachunternehmer sowie Protokolle der Abnahmen/Leistungsfeststellungen

  • Bedienungs- und Wartungsanweisungen, abgestimmt auf die ausgeführten Anlagen
  • Protokolle über alle im Rahmen der Arbeiten durchgeführten Messungen und Prüfungen
  • Prüfzeugnisse / Übereinstimmungserklärungen des Erstellers
  • Abrechnungszeichnungen, Installationspläne
  • Werkstattzeichnungen, Berechnungen, statische und bauphysikalische Nachweise
  • Produkt-, Hersteller- und Lieferantennachweise, Produktbeschreibungen, bauaufsichtliche Zulassungen und bauaufsichtliche Zustimmungen im Einzelfall

Alle Dokumentationsunterlagen sind zeitgleich als PDF-Datei auf Datenträger zu übergeben. Die Dokumentation ist eine Woche vor Abnahme als Vorableseexemplar an die Bauleitung zu übergeben. Vollständigkeit und Akzeptanz der Dokumentation sind Voraussetzung für die Abnahme.

Produktnachweise sind für alle verbauten Materialien erforderlich, die in das Eigentum des Auftraggebers übergehen oder die Eigenschaften des Eigentums dauerhaft beeinflussen. Nicht erforderlich sind sie für Materialien, die im Eigentum des Auftragnehmers verbleiben oder das Bauwerk vor bzw. mit der Abnahme verlassen.

Der Auftragnehmer hat zur Abnahme seiner Leistungen eine vollständige Dokumentation der von ihm erbrachten Teilleistungen zu erstellen, um damit seine vertragsgerechte Leistung zu belegen.

Verwendbarkeitsnachweise für Baustoffe / Produkte sowie Anwendbarkeitsnachweise und Leistungserklärungen (DoP / ETA / AbZ / AbP / Z.i.E.) für Bauarten sind auf Aufforderung, spätestens jedoch vor Auftragsvergabe, in der aktuell gültigen Fassung vorzulegen. Diese Unterlagen sind während der Bauausführung auf der Baustelle vorzuhalten und werden von der Bauleitung gewerkeweise gesammelt.

Mit der Fachunternehmererklärung bestätigt der Auftragnehmer den qualifizierten und fachgerechten Einsatz der zusammengestellten Material- und Bauteildokumentationen gemäß den aktuell gültigen Richtlinien, den übergebenen Planvorgaben und den allgemein anerkannten Regeln der Technik.

  1. Planunterlagen

Die der Ausschreibung beiliegenden Zeichnungen sind als Prinzipskizzen zu verstehen. Die handwerklich einwandfreie Ausführung obliegt dem Auftragnehmer. Die Prinzipskizzen dienen jedoch in jedem Fall als Kalkulationsgrundlage.

Sollten sich Leistungsbeschreibung und Prinzipskizzen widersprechen, gilt die Leistungsbeschreibung vorrangig. Sind einzelne Leistungen in den Positionen textlich nicht, jedoch in den Prinzipskizzen zeichnerisch erfasst, gelten die dort enthaltenen Leistungen als Kalkulationsgrundlage und sind in die Einheitspreise einzurechnen.

  1. Aufmaß und Abrechnung

Der Auftragnehmer hat zu jeder Rechnung eine Massenfeststellung der bis dahin erbrachten Leistungen auf eigene Kosten zu erstellen. Rechnungen ohne genaue Massenermittlung (auch Teil- und Abschlagsrechnungen) können nicht bearbeitet werden.

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Aus Abrechnungszeichnungen oder Aufmaßunterlagen müssen alle prüfrelevanten Teile unmittelbar erkennbar sein. In den Rechnungen sind Umfang und Wert aller bisherigen Leistungen nach den Positionsnummern des Leistungsverzeichnisses aufzuführen.

Für Massenfeststellung und Abrechnung hat der Auftragnehmer in vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Werkplanpausen positionsbezogene Angaben zu machen - sowohl für Abschlags- als auch Schlussrechnungen. Die Massen und Mengen sind farblich gekennzeichnet und mit Positionsnummern zu versehen.

  1. Preise

Sofern in den Positionen nichts anderes beschrieben ist, sind mit den Einheitspreisen nach gewerblicher Verkehrssitte u. a. folgende Leistungen abgegolten:

  • Lieferung und Einbau der beschriebenen Stoffe und Hilfsstoffe inkl. aller Lade- und Transportleistungen
  • Entsorgung sämtlicher Hilfsstoffe und Hilfskonstruktionen
  • Vorhaltung und Unterhaltung von Maschinen, Geräten und Materialien
  • Einbau gelieferter oder bauseits bereitgestellter Stoffe
  • Eigenverantwortliche Ermittlung und Vorlage der Standsicherheitsnachweise für Gerüste, Kräne und Montagehilfsmittel

Es ist mit eingeschränkter Bautätigkeit (Lärm-, Licht- und Staubbelastung) aufgrund des Schulbetriebs zu rechnen. Mehrkosten für Arbeitszeiten 19:00-22:00 Uhr sowie für Wochenendarbeiten sind in die Einheitspreise einzurechnen.

  1. Hinweise zur Ausfüllung des Leistungsverzeichnisses

Die Leistungsbeschreibungen beruhen überwiegend auf freien Texten des Architekturbüros.

Bei Nutzung von EDV-Formularen ist das gedruckte Leistungsverzeichnis vollständig auszufüllen. Eintragungen, die durch Linien oder Freifelder verlangt werden, sind zwingend vorzunehmen oder in einem separaten Schreiben zu begründen.

  1. Nachträge

Nachtragsangebote sind analog zur LV-Kalkulation zu erstellen. Auf Verlangen des Auftraggebers hat der Auftragnehmer eine detaillierte Urkalkulation vorzulegen, inkl. Aufschlüsselung von Lohn-, Stoff- und Gerätekosten (nach BGL) sowie Zeitwerten.

  1. Baustellenordnung

Die Baustellenordnung soll einen störungsfreien Bauablauf ermöglichen und wesentlich zur Sicherheit und dem Gesundheitsschutz der Beschäftigten und sonstigen Personen beitragen. Sie enthält Regelungen zur Organisation, Koordination und Überwachung des sicheren Baustellenbetriebes und umfasst Maßnahmen zur Arbeitssicherheit, die insbesondere die Zusammenarbeit aller am Bau Beteiligten betreffen.

Alle am Bau beteiligten Personen sind dazu verpflichtet, dafür Sorge zu tragen, dass von der Baumaßnahme keine Sicherheits- und Gesundheitsgefahren ausgehen. Jeder Auftragnehmer ist grundsätzlich für die Gewährleistung der Arbeitssicherheit seiner Beschäftigten auf der Baustelle verantwortlich.

Diese Baustellenordnung ist mit allen am Bau Beteiligten vereinbart. Ihre Einhaltung und die Unterweisung der Beschäftigten ist Bestandteil der Vertragserfüllung Die Baustellenordnung kann vom Bauherrn bzw. dessen Vertreter (z. B. örtl. BÜ, Baustellenkoordinator) jederzeit ergänzt und an die Baustellensituation angepasst werden.

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Für die Baumaßnahme wird ein SiGe-Koordinator vom Auftraggeber gestellt. Dessen Anweisungen ist Folge zu leisten.

Es gelten die Regelwerke des Arbeitsschutzes im Saarland, einschließlich der Bestimmungen der Unfallversicherungsträger (§ 1 BGV A1). Jeder Auftragnehmer stellt sicher, dass seine Bauleiter, Aufsichtführenden und Subunternehmer Kenntnis besitzen über:

  • Gefährdungsbeurteilungen und Betriebsanweisungen
  • SiGe-Plan
  • Baustellenordnung
  • einschlägige Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften

Die Baustelle unterliegt der Baustellenverordnung von 1998 (letzte Änderung vom 01.04.2023). Durch den Bauherrn wurde ein Koordinator nach Baustellenverordnung bestellt.

Die Einhaltung u.a. nachfolgender Vorschriften ist vertragliche Pflicht des AN:

  • Arbeits- und Unfallverhütungsvorschriften der BauBG und DGUV
  • Betriebssicherheitsverordnung
  • Arbeitsschutzgesetz
  • Arbeitsstättenverordnung
  • Arbeitsstättenrichtlinie
  • Gefahrstoffverordnung
  • PSA-Benutzungsverordnung

Der entsprechende SIGE-Plan ist zu den üblichen Geschäftszeiten beim beauftragten Sicherheits- und Gesundheitsschutz-Koordinator einzusehen.

Der Unternehmer ist verpflichtet, an Einweisungen zur Umsetzung der Baustellenverordnung teilzunehmen. Mängel an sicherheitstechnischen Einrichtungen sind unverzüglich der Bauleitung zu melden. Der Auftragnehmer benennt der Objektüberwachung und dem SiGeKo seine verantwortlichen Montageleiter, Aufsichtführenden, Sicherheitsfachkräfte und Ersthelfer.

Rahmenarbeitszeit:

Montag-Freitag: 7:00 - 18:00 Uhr Samstag: 7:00 - 13:00 Uhr

Rahmenarbeitszeit (Ferien):

Montag-Freitag: 7:00 - 16:00 Uhr

Nur die durch die Bauleitung freigegebenen WC- und Waschanlagen dürfen genutzt werden. Die Nutzung anderer Toiletten ist untersagt.

Bauunfälle mit Personen- oder Sachschaden sind sofort mündlich und innerhalb von zwei Werktagen schriftlich zu melden.

Hilfskräfte werden bauseits nicht gestellt. Während der Arbeitszeit muss ein bevollmächtigter Vertreter des Auftragnehmers ständig anwesend sein.

Bautageberichte sind täglich zu erstellen und wöchentlich vorzulegen, mit Angaben zu:

  • Datum, Wetterlage, Arbeitszeit

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  • Personal-, Geräte- und Materialeinsatz
  • ausgeführte Leistungen
  • besondere Vorkommnisse

Anlieferungen sind mit der Bauleitung abzustimmen; Wartezeiten werden nicht vergütet.

  1. Planungsbesprechungen

Planungsbesprechungen finden nach Bedarf oder als wöchentlicher Jour-Fix auf der Baustelle statt. Abrechnungsbesprechungen erfolgen auf Aufforderung des Auftraggebers. Fahrtkosten des Auftragnehmers werden nicht erstattet.

  1. Baustellenbetrieb / Schallimmission

Die Arbeiten erfolgen überwiegend während des laufenden Schulbetriebes. Rücksichtnahme auf das Umfeld ist zwingend. Schallträger (z. B. Radios) sind nicht erlaubt. Während des Schulbetriebs und deren Ruhezeiten sind lauten Arbeiten nur in Abstimmung mit der Bauleitung auszuführen. Essen innerhalb der Gebäude ist untersagt.

  1. Baustelleneinrichtung

Das Lagern von Materialien oder Werkzeugen außerhalb der zugewiesenen Räume ist während des Betriebs streng untersagt. Die Baustelleneinrichtung (inkl. Vorhaltung) ist im Einheitspreis einzurechnen. Hierzu gehören u. a.:

  • Lager- und Arbeitsplätze
  • Werkzeuge, Maschinen und Fahrzeuge
  • Sicherungseinrichtungen des Personenschutzes

Zufahrt für LKWs endet an der Baustelleneinrichtungsfläche an der Stengelstraße. Der Zugang ins Gebäude erfolgt ausschließlich über den gekennzeichneten Eingang laut Anlage. Materialien und Werkzeuge sind per Handtransport entlang der markierten Wege einzubringen; Materialeinbringung über Fenster durch Nutzung des Bauseits gestellten Flächenarbeitsgerüstes ist möglich.

Eine Baubewachung erfolgt nicht. Der AN ist selbst verantwortlich für Sicherung und Verschluss. Schlüssel verschlossener Bereiche sind bei der Bauoberleitung zu hinterlegen.

Baustrom und Bauwasser werden bauseits bereitgestellt. Verbrauchskosten trägt der Auftraggeber; Kabel und Schläuche inkl. Vorhaltung, Abbau und Abfuhr trägt der AN.

Alle anfallenden Abfälle werden Eigentum des AN und sind durch diesen eigenständig zu entsorgen.

  1. Abnahme

Die Abnahme erfolgt nur bei einwandfreier fachgerechter Ausführung. Voraussetzung ist die Vorlage einer vollständigen Bauherrendokumentation. Zwischenabnahmen - insbesondere verdeckter Leistungen - sind rechtzeitig mit der Bauleitung zu vereinbaren.

. III. WEITERE ZUSÄTZLICHE TECHNISCHE VORBEMERKUNGEN

TECHNISCHE VORBEMERKUNGEN MITGELTENDE NORMEN UND REGELN

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Allgemeines

Die VOB ist Vertragsbestandteil im Ganzen. Es gelten jeweils die Normen und Regeln in der zum Vertragsschluss gültigen Fassung einschließlich der Änderungen, Berichtigungen und Beiblätter. Neben den anerkannten Regeln der Technik und dem Stand der Technik sind insbesondere DIN - Normen, gesetzliche Verordnungen und die gewerkespezifischen Vorschriften und Normen zu beachten und einzuhalten .

VOB C DIN 18451:2022-09 DIN EN 12811 - 1:2004-03 DIN 4420 Teil 3:2006 EC 1, 3, 5 DIN EN 12810 - 2003 DGUV Information 201-011 Arbeitsschutzgesetz Betriebssicherheitsverordnung Baustellenverordnung BGI 663 Fachregeln für den Gerüstbau TRBS 2121 - ,1 Technische Regeln der Betriebssicherheit, Gefährdung von Personen durch Absturz / Bereitstellung und Benutzung von Gerüsten PSA Benutzungsverordnung (PSA - BV) BGR 198, Einsatz von persönlichen Schutzausrüstungen gegen Absturz (PSAgA) BGR 199, Benutzung von persönlichen Schutzausrüstungen zum Retten aus Höhen und Tiefen BG- Bau, Bausteine Merkhefte - Abschn. C 43 Persönliche Schutzausrüstungen BG - Bau, Bausteine Merkhefte Abschn. D 214 Arbeitsverfahren Leitlinie "Risikobeurteilung von Arbeiten mit Absturzgefahr bei Verwendung von PSAgA bzw. PSA zum Retten aus Höhen und Tiefen." Anwendungshinweise der Hersteller von PSAqA bzw. PSA zum Retten aus Höhen und Tiefen BGI, Persönliche Schutzausrüstungen A + V, Aufbau und Verwendungsanleitung des Herstellers Der Unternehmer hat nach § 5 ArbSchG eine Gefährdungsbeurteilung für sein Gewerk durchzuführen. Ferner hat er nach BetrSich eine objektbezogene Gefährdungsbeurteilung mit anschließender Ein- und Unterweisung (§ 9 BetrSichV) der auf dieser Baustelle tätigen Mitarbeiter durchzuführen.

Die Mitarbeiter müssen fachlich geeignet sein (G41) und die Arbeiten dürfen nur von einer befähigten Person (TRBS 1203) beaufsichtigt werden. Diese Vorgänge müssen nach § 10 BetrSichl geprüft und nach § 1 BetrSich dokumentiert werden.

Lage und Transportwege

Erdgeschoss (EG): Relevant für die Gerüststellung und den Materialtransport.

Gerüste

Innenraum: Raumgerüst als flächenorientiertes Standgerüst

Lastklasse: 3 Höhe der obersten Gerüstlage in m: 5,50-6,00 m

und Gerüst als fahrbare Arbeitsbühne.

Gerüste für eine Arbeitshöhe bis zu 3,50 m sind in die Leistungen, für die diese Gerüste erforderlich sind, einzurechnen.

Außenraum: Arbeits- und Schutzgerüst als Standgerüst

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Pos.Nr. Beschreibung Menge EP GB

Höhe oberste Gerüstlage : 13,00 m Lastklasse : 3 Breitenklasse : W09

und Arbeitsgerüstes als Fassadengerüst zum Schutzgerüst für Dachdeckerarbeiten.

Sonstige Angaben

Der Auftragnehmer hat dafür Sorge zu tragen, dass während der Ausführung seiner Leistungen immer mindestens ein fließend deutsch sprechender Mitarbeiter seiner Firma auf der Baustelle anwesend ist. Zu den auf der Baustelle vorzuhaltenden Ausführungsunterlagen zählt neben den Ausführungsplänen auch eine Ausfertigung dieser Leistungsbeschreibung.

Folgende Ausführungszeichnungen sind der Leistungsbeschreibung im Originalmaßstab beigefügt:

  • Grundrisse
  • Ansichten
  • Baustelleneinrichtungsplan/ Lageplan

Die Örtlichkeiten können nach vorheriger Terminabstimmung mit der Bauleitung eingesehen werden. Eingänge, Hauseingänge und Einfahrten sind mit vollem Öffnungsquerschnitt von Bauteilen der Gerüstanlage freizuhalten.

Werden Gerüste auf wasserführenden Flächen wie Vordächer, Dachterrassen und Flachdächer erstellt, hat der Auftragnehmer dafür zu sorgen, dass die wasserführende Eindichtung durch die Gerüstbelastung nicht perforiert bzw. beschädigt wird. Diese Flächen dürfen nur im Rahmen der zulässigen Belastung genutzt werden. Im Zweifel ist die Bauleitung zu informieren. Metallgerüste sind gegen statische Aufladung zu erden. Bohlen und Abdeckungen sind gegen Verschieben zu sichern.

Der Auftragnehmer hat dafür Sorge zu tragen, dass während der Ausführung seiner Leistungen immer mindestens ein fließend deutsch sprechender Mitarbeiter seiner Firma auf der Baustelle anwesend ist.

Sofern im Leistungsverzeichnis nicht näher beschrieben, erfolgt die Gerüstverankerung nach den allgemeinen technischen Regeln. Im Zuge der Leistungserfüllung ist es Aufgabe des Auftragnehmers, sich fachkundig mit dem Auftraggeber oder dessen Vertreter über die Gerüstverankerung an der Fassade oder sonstigen Bauteilen abzusprechen. Die Verankerung ist so zu wählen, dass die Verankerungstechnik und das Schließen der Verankerungslöcher auf den Schichtenaufbau des Bauteilelementes abgestimmt ist. Aussparungen und Ankerlöcher für die Gerüstverankerung sind im Zuge des Abbaus der Gerüste mit der Fassade entsprechendem Stoff zu verschließen.

Besondere Anforderungen (Schulbetrieb):

Da die Arbeiten während des laufenden Schulbetriebs stattfinden, ist die Baustelle durch den Bauzaun hermetisch vom Schulhof abzutrennen.

Lärmintensive Montagearbeiten sind mit der Schulleitung abzustimmen.

Alle Fluchtwege und Notausgänge müssen jederzeit in voller Breite freigehalten werden.

An allen vier Fassadenseiten sind engmaschige Staubschutznetze zu montieren, um Schüler, Passanten und parkende Fahrzeuge vor Baustaub und herabfallenden Kleinteilen zu schützen.

Bauabschnitte und Abrechnung (2 BA):

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Pos.Nr. Beschreibung Menge EP GB

Die Ausführung erfolgt in zwei Bauabschnitten. Die Gerüsterstellung und Demontage erfolgt zeitlich versetzt nach Vorgabe der Bauleitung.

Die Abrechnung der Leistungen (Montage, Gebrauchsüberlassung, Demontage) erfolgt ausschließlich für die tatsächlich erbrachten Teilmengen zum jeweiligen Zeitpunkt der Fertigstellung eines Bauabschnitts.

Zusätzliche Kosten für eine unterbrochene Montage oder mehrfache An- und Abfahrten aufgrund der Aufteilung in zwei Bauabschnitte werden nicht gesondert vergütet; diese sind in die Einheitspreise der jeweiligen Positionen einzukalkulieren.

  1. Gerüstarbeiten

1.1 Angaben zur Ausführung:

Pro Gerüstseite soll ein Montagepunkt für einen Schwenkarmaufzug angegeben werden. Das Gerüst ist an diesem Punkt zusätzlich zu verstreben und mit der Wand zu verankern. Eingänge, Hauseingänge und Einfahrten sind im vollen Öffnungsquerschnitt von Bauteilen der Gerüstanlage freizuhalten. Werden Gerüste auf wasserführenden Flächen wie Vordächer, Dachterrassen und Flachdächer erstellt, hat der Auftragnehmer dafür zu sorgen, dass die wasserführende Eindichtung durch die Gerüstbelastung nicht perforiert bzw. beschädigt wird. Diese Flächen dürfen nur im Rahmen der zulässigen Belastung genutzt werden. Im Zweifel ist die Bauleitung zu informieren. Das Verkleiden von Gerüsten mit Folie kann von der Bauleitung geschossweise verlangt werden, um bei ungünstigen Verhältnissen eine Kaminwirkung auszuschließen. Metallgerüste sind gegen statische Aufladung zu erden. Bohlen und Abdeckungen sind gegen Verschieben zu sichern. Sofern im Leistungsverzeichnis nicht näher beschrieben, erfolgt die Gerüstverankerung nach den allgemeinen technischen Regeln. Im Zuge der Leistungserfüllung ist es Aufgabe des Auftragnehmers, sich fachkundig mit dem Auftraggeber oder dessen Vertreter über die Gerüstverankerung an der Fassade oder sonstigen Bauteilen abzusprechen. Die Verankerung ist so zu wählen, dass die Verankerungstechnik und das Schließen der Verankerungslöcher auf den Schichtenaufbau des Bauteilelementes abgestimmt ist. Beim Abrüsten an der Fassade entstehende Beschädigungen sind zu beseitigen oder über den Unternehmer für die Fassadengestaltung in eigener Regie und auf eigene Kosten ausbessern zu lassen. Werden die Schäden, sofern sie gering sind, selbst beseitigt, kann der Auftragnehmer das dazu benötigte Material in Kleinmengen über die Bauleitung anfordern. In jedem Fall sind die Beschädigungen der Bauleitung anzuzeigen. Aussparungen und Ankerlöcher für die Gerüstverankerung sind im Zuge des Abbaus der Gerüste mit der Fassade entsprechendem Stoff zu verschließen.

Anlageverzeichnis

Pläne des Architekten

  • Lageplan 2413-ARC-5-X-LP-XX-1-V M 1:250
  • Baustelleneinrichtungsplan P1 EG 2413-ARC-5-X-UE-00-1-V M 1:100
  • Baustelleneinrichtungsplan P2 EG 2413-ARC-5-X-UE-00-1-V M 1:100
  • Außenanlageplan 2413-ARC-5-X-UE-00-1-V M 1:50
  • Grundriss Erdgeschoss 2413-ARC-5-X-GR-00-1-V M 1:50
  • Ansicht Nord 2413-ARC-5-AN-NO-1-V M 1:50
  • Ansicht Ost 2413-ARC-5-AN-OS-1-V M 1:50
  • Ansicht Süd 2413-ARC-5-AN-SU-1-V M 1:50
  • Ansicht West 2413-ARC-5-AN-WE-1-V M 1:50

Weitere Anlagen

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Projekt: 22492 Sanierung Mittelbau der Günter-Wöhe-Schulen für Wirtschaft LV: VE 442 Eigenstromversorgungsanlagen Datum: 27.04.2026 Ausschreibung: Lang-LV Seite: - 13 -

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  • Bilder Gebäude und Erschliessung

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42 Gewerk 442 Eigenstromversorgungsanlagen

42.3 Titel 4423 Photovoltaikanlage . ZTV Photovoltaikanlage

Herstellen von 1 Photovoltaikanlage mit einer Gesamtleistung von ca. 65,00 kWp.

Abmessungen Gebäude Dachfläche auf 2 Ebenen:

Flachdach Ost / West ca 11 m höhe. Dachfläche Satteldach ca 12,5 höhe. ca. 312 m² PV- Fläche

Die Dachfläche des Schulgebäudes besteht aus zwei Flachdachflächen, welche mittig durch ein Satteldach (ca 5 °) voneinander getrennt sind.

Auf dem den zwei Flachdachflächen ist eine je PV-Anlage mit einer Aufständerung in 10 ° in jeweils günstigste Himmelsrichtung vorgesehen. (Fläche 1 Ost, Fläche 2 West) Auf dem Satteldach ist ebenfalls Montagesystem mit 5° vorgesehen, dieses wird aufgrund Balastreduzierung mittels Klebeanker mit der Dachhaut verbunden. Die Module werden Schräg hinheinander aufgestellt, Stützwinkel einseitig 5° (gemäß Süd-Montagesystem)

Die Wechselrichtermontage ist im Außenbereich, auf der Flachdachfläche gepant. Die PV-Anlage ist mit einen DC Feuerwehrtrennschalter vorzusehen. Am Gebäudeeintritt sind ensprechende Überspannungsschutzeinrichtungen vorzusehen (AC/ DC). Das Montagestell der PV-Anlage wird in den Blitz eingebunden. Der Elektroanschluss ist als Eigenverbrauchs Anschluss herzustellen, Überschuss wird das Netz eingespeist. Dieses Projekt dient dem Eigenverbrauch und somit der Energiekosteneinsparung. Um den Eigenverbrauch zu optimieren ist ein Batteriespeicher mit einer Kapazität von 20 kW/h vorgesehen. Die Messung, sowie der NA-Schutz nach VDE 4105 ist im Nebengebäude am Netzübergabepunkt zu errichten. Die Einspeisung erfolgt in die NSHV des Hauptgebäudes. Der Kabelweg, ins Nachbargebäude (ca 85 m) ist im bauseitigem

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erstellen Graben herzustellen.

Im Gebäude Mittelbau wird eine Anzeigetafel der PV-Anlage installiert werden, welche über folgende Daten informiert:

  • Akutelle Leistung (W)

  • Gesamtenergie (kW/h)

  • Co2-Vermeidung (Kg)

Zum Transport der Module und des Montage- systems auf das Dach sind geeignete Vorrichtungen (Gerüst, Materiallift) zu verwenden und einzukalkulieren. Die Arbeitssicherheitsvorschriften gemäß BG sind in jedem Fall einzuhalten.

Montagesystem

Aufgrund der gringen Verkehrslast von 35 kg/m² für die PV Anlage wurde eine Aerodynamisches Monatgesystem verwendet, welches auf dem Flachdach mit minimalen Ballast auskommt. Auf dem Satteldach wird das Montagesystem mit zusätzlichen Befesttigungen (Klebeanker) mit der Bitumeeindeckung verbunden. Die Wind- und Schneelasten sind entsprechend zu berücksichtigen. Die Befestigungsart der Module ist anzugeben, ein Nachweis über die Berechung ist zwigend erforderlich. Die Wind- und Schneelasten sind entsprechend zu berücksichtigen. Alle Befestigungen auf dem Dach müssen dauerhaft wasserundurchlässig abgedichtet werden. Dachdurchdringungen sollen möglichst vermieden werden.

Elektrotechnik

Im Raum der NSHV im 1. Untergeschoss des Gebäudes wird der Netz- und Anlagenschutz (NA - Schutz nach VDE-AR-N 4105) montiert. Die Überschusseinspeisung erfolgt über eine NSHV in die Trafostaion der SWS. Die Schnittstelle zur PV-Anlage ist die Einspeiseklemme der NSHV Hauptgebäude.

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Die Wechselrichter werden mit einem Traggerüst auf dem Dach montiert.

Der Leistungsumfang im Wesentlichen:

  • Planung, Inbetriebnahme und Dokumentation der Photovoltaikanlage

  • Liefern, montieren und anschließen der Wechselrichter auf dem Dach

  • Liefern, montieren und anschließen der Photovoltaikmodule

  • Liefern und verlegen aller Kabel und Leitungen der Photovoltaikanlage inkl. der Kabelführungen und Verlegesysteme bis zur Schnittstelle GHV im Nachbargebäude (AC + DC)

  • Aufbau der Messung im NSHV Raum im Hauptgebäude.

  • Einbau des Netz- und Anlagenschutz nach VDE-AR-N 4105.

  • Installation von DC Trennschalter / Feuerwehrschalters,Montageort nach Abstimmung FW, sowie Bauherrschaft.

  • Teilnahme an Abstimmungsgesprächen, Abstimmung mit dem Dachdeckergewerk.

. 42.3.10 Hochleistungs-Solarmodul

Photovoltaikmodule:

  • Hochwertig, mit zertifizierter Qualitätskontrolle
  • hochgradige Wetterfestigkeit z.B. durch umlaufendes Dichtband des Modulrahmens zum Glas.
  • lineare Leistungsgarantie mit mind. 30 Jahre bei > 80% Leistungserhalt
  • Typanforderungen nach DIN EN 61215 für Terrestrische monokristalline Silizium-Photovoltaik-(PV-) Module
  • Sicherheitsanforderungen nach DIN EN 61730
  • Sicherheitsqualifikation. Prüfung nach IEC 61215 und / oder IEC 60364.
  • Schutzklasse II.
  • Halbzellen Technologie mit geringstem Widerstandsverlust.
  • Bestes Schwachlichtverhalten
  • Leistungstoleranz von 0 - 5 Prozent
  • mind. 228 W/m²
  • Resistent gegen Eiskugeln mit max 40 mm Durchmesser und einer Geschwindigkeit von 29,2 m/s

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Pos.Nr. Beschreibung Menge EP GB

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Die Springkabel, sowie benötigte Stecker + Kupplungen sind einzukalkulieren.

Planungsgrundlage: Solarfabrik oder gleichwertig

Folgende Kenngrößen der PV - Module sind anzugeben.

Liefern und betriebsbereit montieren

Leistung pro Modul (mind. 450 Wp) '............................................' (vom Bieter auszufüllen)

Erzeugnis: '............................................' (vom Bieter auszufüllen)

Anzahl der Module '............................................' (vom Bieter auszufüllen)

Anlagengröße (kWp) '............................................' (vom Bieter auszufüllen)

144,00 St _____________ € _____________ € . 42.3.20 Generatoranschlusskasten DC inkl.Feuerwehrschalter Generatoranschlusskasten

-Für min 9 Strings, inkl. Ausstattung: DC-Feuerwehrschalter -Generatoranschlusskasten; MPP-Spannung: 1000 V DC; -Überspannungsschutz: 1 & 2 -MPP-Spannung (Un): max. 1000 V DC -Strom je String (Imax): max. -Summenstrom (pro MPP-Tracker): max. 40 A

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Pos.Nr. Beschreibung Menge EP GB

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  • Inklusive AP-Gehäuse -Schutzart: IP65

-Schutzklasse: I

Umgebungstemperatur (Betrieb): -20 °C - 40 °C

Liefern und betriebsbereit montieren

1,00 St _____________ € _____________ € . 42.3.30 Überspannungsschutzverteiler AC Überspannungsschutzverteiler AC, Überspannungsschutz WR AC Seitig vor Gebäudeientritt.

Überspannungsschutzverteiler bestehend aus:

  • 1 Stck. Schrank SK1, ca 800x600x250, IP65 inkl. Befestigungslaschen
  • 2 Stck. Kombi-Ableiter Typ 1+2+3 DEHN ventil M2, 4-pol. für TN-S-Systeme
  • 1 Stck. Kombi-Ableiter DEHNpatch bis 10GBit mit RJ45 Buchse und Statusanzeige
  • Reihenklemmen bis 50mm²

Liefern und betriebsbereit montieren

1,00 St _____________ € _____________ € . 42.3.40 Abzweigschrank zur Zuleitungen bis 50 mm²

  • 1 Stck. Schrank, ca 800x600x250, IP65 inkl. Befestigungslaschen, als Abzeigklemmkasten

  • Reihenklemmen bis 50mm²

Liefern und betriebsbereit montieren

1,00 St _____________ € _____________ € . 42.3.50 Wechselrichter 20 kW inkl. Montagestell PV-Wechselrichter 20 kW

Integrierte Hauptmerkmale: Integrierter System Manager mit Netzmanagementfunktion zur Wirk- und Blindleistungsregelung am Netzanschlusspunkt

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Pos.Nr. Beschreibung Menge EP GB

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sowie Möglichkeit der direkten Einbindung eines Rundsteuersignalempfängers

-Leistungsoptimierung bei verschatteten Modulen -Lichtbogenschutzfunktion -U-I-Generatordiagnose (PV-Kennlinienmessung)

Schnittstellen:

-W-LAN, Ethernet -inkl. DC-Überspannungsableiter - Typ II, Typ I/II

Technische Daten:

PV-Anschluss:

Max. PV-Generatorleistung: 20 kWp

Max. Eingangsspannung: 1000 V

MPP-Spannungsbereich: 345-800 V

Anzahl MPPT: 3

Anzahl paralleler Strings: je 2

AC-Nennspannung: 3 / N / PE, 230 / 400 V Leistungsfaktor: 0-1

Wirkungsgrad:

Europ. Wirkungsgrad: ca 98 %

Allgemeines: Betriebstemperaturbereich: -25 '.........' +60 °C

Maße ca (BxHxT): 750/ 750 / 270 mm

Schutzart: IP65

Montage auf Flachdach inkl. Montagegestell mit Dach. Das Montagegestell ist so zu wählen, dass die Dachabdichtung nicht beschädigt wird. Dachlast gemäß ZTV ist zu beachten, die Lastverteilung ist zu beachten.

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Pos.Nr. Beschreibung Menge EP GB

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Liefern und betriebsbereit montieren

Planungsgrundlage: SMA oder gleichwertig

angeb. Fabrikat/Typ '............................................' (vom Bieter auszufüllen)

1,00 St _____________ € _____________ € . 42.3.60 Wechselrichter 50 kW inkl. Montagestell PV-Wechselrichter 50 kW

Integrierte Hauptmerkmale: Integrierter System Manager mit Netzmanagementfunktion zur Wirk- und Blindleistungsregelung am Netzanschlusspunkt sowie Möglichkeit der direkten Einbindung eines Rundsteuersignalempfängers

-Leistungsoptimierung bei verschatteten Modulen -Lichtbogenschutzfunktion -U-I-Generatordiagnose (PV-Kennlinienmessung)

Schnittstellen:

-W-LAN, Ethernet -inkl. DC-Überspannungsableiter - Typ II, Typ I/II

Technische Daten:

PV-Anschluss:

Max. PV-Generatorleistung: 75 kWp

Max. Eingangsspannung: 1000 V

MPP-Spannungsbereich: 500-800 V

Anzahl MPPT: 6

Anzahl paralleler Strings: je 2

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AC-Nennspannung: 3 / N / PE, 230 / 400 V Leistungsfaktor: 0-1

Wirkungsgrad:

Europ. Wirkungsgrad: ca 98 %

Allgemeines: Betriebstemperaturbereich: -25 '.........' +60 °C

Maße ca (BxHxT): 570/ 750 / 621 mm

Schutzart: IP65

Montage auf Flachdach inkl. Montagegestell mit Dach. Das Montagegestell ist so zu wählen, dass die Dachabdichtung nicht beschädigt wird. Dachlast gemäß ZTV ist zu beachten, die Lastverteilung ist zu beachten.

Liefern und betriebsbereit montieren

Planungsgrundlage: SMA oder gleichwertig

angeb. Fabrikat/Typ '............................................' (vom Bieter auszufüllen)

1,00 St _____________ € _____________ € . 42.3.70 Batterie Wechselrichter, Dreiphasig Batterie-Wechselrichter, 30 kW

dreiphasiger Batterie-Wechselrichter für netzgekoppelte Eigenverbrauchsanwendungen mit optionaler Ersatzstromversorgung sowie für vollständige Inselnetzanwendungen. Hauptmerkmale der Speicherlösung:

Für Innen- und Außenbereich

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Gerät mit aktiver Kühlung (Konvektionskühlung)

Netzgekoppelte Anwendung zur Eigenverbrauchsoptimierung, Lastspitzenkappung, Time-of-Use und Multi-Use

Energiemanagementfunktionen inkl. integriertem System Manager Integrierter Notstromgenerator-Eingang für Inselnetzanwendungen Anschluss von Lithium-Ionen Batterien im Hochvoltbereich (Modbus TCP oder CAN-Bus) Kompatibel zu Angeboten WR und- Batteriesystem mit eigenem Batteriemanagementsystem Netzmanagementfunktion sowie Blindleistungsregelung am Netzanschlusspunkt Überlastfähig im Ersatzstrom- und Inselbetrieb Integrierte Schutzfunktionen: Netzüberwachung, Übertemperatur, Tiefentladeschutz Schutzklasse (nach IEC 62109-1): I, Überspannungskategorie (nach IEC 60664-1): AC: II, DC: III Schnittstellen: Ethernet (Modbus TCP/IP, Sunspec), WLAN

Anwendungsmöglichkeiten:

Eigenverbrauchserhöhung

Lastspitzenkappung

Time-of-Use (Arbitrage Anwendungen)

Kombinierter Betrieb (Multi-Use)

Kapazitätserweiterungen ohne Netzausbau

Technische Daten:

AC-Anschluss: Bemessungsleistung bei 400 V, 50 Hz: 30000 W

AC-Spannungsbereich: 187-528 V

AC-Netzfrequenz: 50 Hz

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Arbeitsbereich AC-Netzfrequenz: 44-66 Hz

AC-Leistung bei 25 °C für 30 min / 3 sec: 31 kW / 36 kW (Überlast im Ersatzstrom- und Inselnetzbetrieb)

AC-Nennstrom bei 400 V, 50 Hz: 43,5 A pro Phase

Maximaler Ausgangsstrom: 63,5 A pro Phase

Kurzschlussstrom: 490 A

DC-Anschluss:

Max. DC-Spannung: 980 V

DC-Spannungsbereich: 200-980 V (mit Hochsetzsteller)

Anzahl DC-Eingänge: 1

Max. DC-Strom am DC Eingang: 150 A

Max. Kurzschlussstrom: 150 A

Batterietyp: HV-Lithium-Ionen (Modbus TCP oder CAN-Bus)

Allgemeine Wechselrichterdaten:

Wechselrichter optional mit LCD-Display

Max. Wirkungsgrad ca : 98 % Betriebstemperaturbereich: -25 '.........' +60 °C

Maße ca (B / H / T): 772 mm / 837,3 mm / 443,8 mm

Gewicht ca : 104 kg

Schutzart: IP65

Garantie mind: 10 Jahre nach Registrierung

Steuerleitungen zu den WR PV, Batteriesystem sind einzukalulieren. Inkl. Montagesystem zum aufstellen auf dem FB.

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Liefern und betriebsbereit montieren

Planungsgrundlage: SMA oder gleichwertig

Erzeugnis: '............................................' (vom Bieter auszufüllen)

1,00 St _____________ € _____________ € . 42.3.80 Batteriespeicher 20 kW/h Batterieanlage mit wiederaufladbaren Batterien DIN EN 61427-2 (VDE 510-41), Oberfläche lackiert, Innenaufstellung und Außen Schutzart IP 31 DIN EN 60529 (VDE 0470-1), passend zu der zuvorgenannten PV-Anlage bzw. Wechselrichter.

Nutzbare Nennenergie: min. 20 kWh

Inkl. Kleinteile (Stecker, Kupplungen, Klemmen, Halter etc.), Verkabelung, Leitungsführung Liefern und betriebsbereit montieren

1,00 St _____________ € _____________ € . 42.3.90 Digitales Anzeigesystem für PV Digitales Anzeigesystem für PV

passend zu der zuvorgenannten PV-Anlage bzw. Wechselrichter.

Visualisiert die Leistung der Photovoltaik-Anlage. Die momentane Leistung,

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Pos.Nr. Beschreibung Menge EP GB

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der Ertrag und die CO2-Einsparung. 1-seitig für Wandmontage, LED-Farbe Rot, 7-Segment-Technik für den Innenbereich, Ziffernhöhe ca 38 mm, Ableseentfernung ca. 12 m, Überschrift Fix Beschriftung: SOLARSTROM Mit drei verschiedenen Anzeigenfelder mit jeweils 6 Stellen (Fix- Beschriftungen vor und nach der LED-Anzeige): Aktuelle Leistung, Gesamter Ertrag, CO2-Einsparung. Display-Layout vertikal, Hintergrund-Farbverlauf grau, automatische Helligkeitsregulierung in Verbindung mit Lichtsensor, inkl. Infrarot-Fernbedienung, silber eloxiert, Schutzklasse IP20.

Anschlussspannung: 230/240 VAC ±10%, 50/60 Hz.

Inkl. Kleinteile (Stecker, Kupplungen, Klemmen, Halter etc.), Verkabelung, Leitungsführung Liefern und betriebsbereit montieren

1,00 St _____________ € _____________ € . 42.3.100 NA-Schutz nach VDE AR 4105, komplett bestückt NA-Schutz nach VDE AR 4105, komplett bestückt,

Planung und Aufbau nach Vorgaben des örtlichen VNB, Dimenisonierung entsprechend der zuvor beschriebenen PV-Anlage als Komplettsystem, nach VDE AR 4105, einschl. Netz- und Anlagenschutz gemäß VDE AR-N 4105:2024 einschl. Einspeisemanagement für 100% Nutzung, einschl. Rundsteuerempfänger oder Redispatch 2.0 nach Vorgaben des VNB, einschl. Überspannungsschutzmodule.

Wandaufbauschrank für die Innenraummontage, mit VDE-Gutachten (Fertigungsüberwachung) nach DIN EN 61439-1/-2/-3 und Maßnorm DIN 43 870, zum Aufbau einer Niederspannungsverteilung

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Pos.Nr. Beschreibung Menge EP GB

Übertrag: _________________ €

bis 800 A, 3AC 230/400 V 50 Hz. Schutzart IP55, Schutzklasse I Bestehend aus Schrank mit Tür aus pulverbeschichtetem, eingebranntem, profiliertem 1,5 mm dicken Stahlblech. Durchsteckflansche oben, unten, einschl. Leitungseinfügungen, Sammelschienendurchführungen als seitliche Vorprägung. Tür aufliegend, mit innen liegenden Scharnieren, Türanschlag wechselbar, mit 110 Grad Öffnungswinkel. Serienmässig mit Schwenkhebelverschluss, DIN-Profil-Halbzylinder einbaubar. Waagerechte Abfangschiene zur stabilisierung im Schrank enthalten. Türdichtung umlaufend geschäumt, temperaturbeständig und ölbeständig, inkl. Innenausbausystem, einschl. CU-Schienensystem, mit einem Steuergerät-, Einspeisemanagementplatz bestückt mit:

  • Überspannungsschutz als Kombiableiter, Typ 1+2, 4P, 25kA
  • Sicherungslasttrennleisten NH00 bis 250 A
  • Kompaktleistungsschalter bis 250A, 50kA einschl. Unterspannungsauslöser zur Fernauslösung des Leistungsschalters einschl. Hilfsschalter mit Wechselkontakt, einschl. Motorantrieb einschl. Netzteil für Motorantrieb
  • dynamische Netzstützung zur Unterstützung des Kuppelschalters bei Unterspannung bis zu einer Dauer von mind. 3 Sekunden,
  • Zeitrelais Einschaltverzögert
  • Bestückungspaket für Spannungsversorgung APZ/RfZ,
  • Netzsicherheits- und Einspeisemanagement für 100% Nutzung sowie zur Regelung durch den VNB
  • Rundsteuerempfänger zur Regelung durch den VNB

komplett liefern, montieren und betriebsbereit anschließen.

1,00 St _____________ € _____________ € . 42.3.110 Überwachung am NAP nach VDE AR 4105 Überwachung am NAP nach VDE AR 4105,

  • Spannungs- und Frequenzrelais, NA-Schutz nach AR 4105
  • Absicherung Spannungs- und Frequenzrelais
  • Steuernetzteil für NA-Schutz inkl. Pufferung
  • Aufputzgehäuse, plombierbar für zur aufnahme der v.g. Kompontenen

Übertrag: _________________ €

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Pos.Nr. Beschreibung Menge EP GB

Übertrag: _________________ €

  • inkl. Kleinteilen, Befestigungsmaterial, Klemmen etc.

1,00 St _____________ € _____________ € . 42.3.120 NYCWY 4 x 50/25 Schellen, Kanäle, Bühnen, Erdverlegt NYCWY 4 x 50/25 liefern und in Teillängen verlegen und anschließen.

Verlegeart: nach örtlichen Gegebenheiten, auf Kabelbühnen oder glw.,Erdverlegt im bauseitigem Graben, sowie in offene Kanäle einlegen, mit und einschließlich Abstands- bzw. Registerschellen oder Polschellen oder gleichwertig.

80,00 m _____________ € _____________ € . 42.3.130 PiMF Kabel 1200 MHz AWG 23 Simplex, gemischte Verlegung Datenkabel Kat. 7 Simplex für die strukturierte Gebäudeverkabelung nach ISO/IEC 11801, EN 50173, E DIN 44312-5, EN 50288-4-1:2004-08,

Garantierte Grenzwerte nach Kat. 7A IEC 61156-5 Cat. 7A Draft 46C/844/CDV

Leistungsmerkmale:

  • Speziell geeignet für alle Anwendungen der Klasse F
  • S/FTP-Konstruktion
  • Folienverseilung mit den Paaren zum Pimf (Paar in Metallfolie), Folienüberlappung mindestens 10%
  • Kompatibel mit allen gängigen Stecksystemen nach EN 50173-1:2002 und ISO/IEC 11801:2002-9
  • Garantierte Grenzwerte nach Cat.7: ISO/IEC 11801:2002-9, EN 50173-1:2002, EN 50288-4-1
  • Mantel FRNC/LS0H, Farbe Orange RAL 2003
  • Zugfestigkeit <= 120 N
  • Querdruckfestigkeit <= 1000 N/10cm
  • Brandlast 0,18 kWh/m, 0,65 MJ/m
  • selbstverlöschend nach

Übertrag: _________________ €

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Projekt: 22492 Sanierung Mittelbau der Günter-Wöhe-Schulen für Wirtschaft LV: VE 442 Eigenstromversorgungsanlagen Datum: 27.04.2026 Ausschreibung: Lang-LV Seite: - 28 -

Pos.Nr. Beschreibung Menge EP GB

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DIN VDE 0482-265, IEC60332-1

  • halogenfrei nach DIN VDE 0482-267
  • Minimale Rauchentwicklung nach DIN VDE 0842-268
  • geringe Brandfortleitung nach DIN VDE 0472-804 Prüfart C, IEC60332-3 cat. C
  • Metrierung und Fertigungschargen- Nummer auf Kabelmantel
  • Außendurchmesser max. 7,8 mm
  • NVP ca. 81%
  • Signallaufzeitdifferenz (Skew) max. 6 ns / 100 m
  • Biegeradius beim Einzug >= 64 mm fest verlegt >= 32 mm

Nachweis für die Fertigungsstätte des Kabels über ein zertifiziertes Qualitäts-Management nach ISO 9001 und Umweltmanagementsystem nach ISO 14001

liefern, in Teillängen auf Bühnen verlegen, in Brüstungskanal einlegen, Erdverlegt auf Sammelhaltertrassen verlegen einschl. Kabelbügeln oder -klammern, beschriften und anschließen, einschl. Werkzeugstellung

250,00 m _____________ € _____________ € . 42.3.140 Kernbohrungen d=150 mm,horizontal Beton Kernbohrung Beton horizontal, mit einem lichten Durchmesser von ca. 150 mm waagerecht durch einen Unterzug mit einer Breite von bis zu ca. 500 mm herstellen, mit Auffangvorrichtung fuer den anfallenden Schmutz bzw. Wasser unter der Kernbohrung

1,00 St _____________ € _____________ € . 42.3.150 Kunststoffflansch als Gebäudeeinführung Kunststoffflansch als Gebäudeeinführung

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Projekt: 22492 Sanierung Mittelbau der Günter-Wöhe-Schulen für Wirtschaft LV: VE 442 Eigenstromversorgungsanlagen Datum: 27.04.2026 Ausschreibung: Lang-LV Seite: - 29 -

Pos.Nr. Beschreibung Menge EP GB

Übertrag: _________________ €

zum nachträglichen Andübeln

Kunststoffflansch zum nachträglichen Andübeln über Kernbohrungen bzw. zum Anschrauben auf Gehäusen.

Für den gas- und wasserdichten Anschluss von Systemabdichtungen für Kabel- und Kabelschutzrohre.

Maße: L x B: Ca 235 x Ca 235 mm;

Kernbohrungen Ø: 150 mm;

inklusive Flächendichtung: 63 mm

Anwendungsbereich:

Wassereinwirkungsklasse DIN 18533: W1-E,

W2.1-E; WU-Richtlinie: Beanspruchungsklasse 1 und 2

Dichtheit: gas- und wasserdicht bis 2,5 bar

Achsabstand der Kernbohrungen ca: 250 mm

liefern und nach Herstellerangabe einbauen.

1,00 St _____________ € _____________ € . 42.3.160 Systemdeckel für Kunstoffflanch 24-54 Systemdeckel für Kunstoffflanch Geteilter Systemdeckel,

für die nachträgliche Abdichtung

Geteilter Systemdeckel zum Einsatz in Dichtpackung und Kunststoffflanch Ø 150.

Geteilte Ausführung zur Abdichtung

von neu zu installierenden oder bereits

verlegten Kabeln.

Maße: Dichtbreite: 40 mm;

Pressplatten mit Versteifungsrippen: 20 mm

Werkstoff: Pressplatten: glasfaserverstärktes

Übertrag: _________________ €

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Pos.Nr. Beschreibung Menge EP GB

Übertrag: _________________ €

Polyamid; Gummi: EPDM; Schrauben und

Muttern: Edelstahl rostfrei V4A (AISI 316L)

Dichtheit: gas- und wasserdicht bis 2,5 bar; radonsicher

Durchgänge: 3

Anwendungsbereich Kabel-Ø (mm): 24-54

Supersegmentringtechnologie zur individuellen Anpassung an die Leitungsdurchmesser der Pressplatten

liefern und nach Herstellerangabe einbauen.

1,00 St _____________ € _____________ € . 42.3.170 Feuerwehrschalter PV-Feuerwehrschalter Montageort: UG Kabelweg ca 150 m, Eingangsbereich EG Kabelweg ca 150 m Ausführung: Pilzkopf

-inkl.Schutzkragen -Entriegeln durch Drehen -Aufputz, IP66 -Kompatibel mit ausgeschriebenem DC-Generatoranschlusskasten

Liefern und betriebsbereit montieren.

2,00 St _____________ € _____________ € . 42.3.180 Verlegesystem Verlegesystem mit Deckel auf dem Dach Kabelrinne aus Stahlblech mit Deckel, Nennbreite 200 mm, Seitenhöhe 60 mm, einschl. anteiliger Stoßverbinder (gerade, 90°-, T- und Kreuzverbinder), einschl. systemgebundenem Zubehör, alle Teile feuerverzinkt nach DIN 50975/50976, Belastung bis 3.600 N/m, Montage auf Flachdach mit Betonplatten 40 x 40cm, bzw. am Montagesystem der Module

Übertrag: _________________ €

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Projekt: 22492 Sanierung Mittelbau der Günter-Wöhe-Schulen für Wirtschaft LV: VE 442 Eigenstromversorgungsanlagen Datum: 27.04.2026 Ausschreibung: Lang-LV Seite: - 31 -

Pos.Nr. Beschreibung Menge EP GB

Übertrag: _________________ €

liefern und betriebsfertig montieren.

50,00 m _____________ € _____________ € . 42.3.190 PV Montagesystem Stützwinkel einseitig 5° PV-Montagesystem Flachdachsystem 5° für 72 Module aerodynamisches Flachdach-Befestigungssystem inkl. vormontierter PES Bautenschutzmatte mit speziell getesteter Langzeitverklebung für gerahmte Photovoltaik-Module. Modulabstand ca 180 mm keine Dachdurchdringung, Windkanal getestet, statisch TUV geprüft, CE und UL 2703 zertifiziert, Aufstellwinkel 5°, Gebäudehöhe bis 100 m, inklusive mechanischen Verbindung mit der Dachhaut (durchdringungsfrei, durch Klebeanker, nach Herstellerangaben) bis Windzone 4 und 2,4 kN (IEC 61215)

geeignet für Modulbreite 950 - 1'150 mm, Modullänge 1'500 - 2'250 mm, 25 Jahre Garantie lt. Garantiebedingungen und AGB’s (ausgenommen Ballastierung).

Technische Merkmale:

Dachneigung: ca 5°

Inklusive: -Montageschienen, Modulklemmen: Aluminium EN AW-6063, -Windbleche -Verbinder -Dachhaken: Aluminium oder Edelstahl -Kleinteile: Edelstahl A2 -befestigungen für Kabel / Leitungen sind einzukalkulieren -Modulklemmung (25-42 mm) -LSP Klemmen für die verbindung der Moduleschienen sowie die Anbindung an die BSA

Die Abstimmung zur Platzierung der Klebeanker durch das Gerwerk Dachdecker ist zwingend erforderlich und wird nicht gesondert vergütet.

Liefern und montieren.

Planungsgrundlage: Aerocompact CompactflatS05 oder gleichwertig

Übertrag: _________________ €

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Projekt: 22492 Sanierung Mittelbau der Günter-Wöhe-Schulen für Wirtschaft LV: VE 442 Eigenstromversorgungsanlagen Datum: 27.04.2026 Ausschreibung: Lang-LV Seite: - 32 -

Pos.Nr. Beschreibung Menge EP GB

Übertrag: _________________ €

Erzeugnis: '............................................' (vom Bieter auszufüllen)

1,00 psch _____________ € . 42.3.200 PV Montagesystem Stützwinkel einseitig 10° PV-Montagesystem Flachdachsystem 10° für 84 Module aerodynamisches Flachdach-Befestigungssystem inkl. vormontierter PES Bautenschutzmatte mit speziell getesteter Langzeitverklebung für gerahmte Photovoltaik-Module. Modulabstand ca 180 mm keine Dachdurchdringung, Windkanal getestet, statisch TUV geprüft, CE und UL 2703 zertifiziert, Aufstellwinkel 10°, Gebäudehöhe bis 100 m, bis Windzone 4 und 2,4 kN (IEC 61215) Inklusive Ballastierung, nach Herstellerangaben geeignet für Modulbreite 950 - 1'150 mm, Modullänge 1'500 - 2'250 mm, 25 Jahre Garantie lt. Garantiebedingungen und AGB’s (ausgenommen Ballastierung).

Technische Merkmale:

Dachneigung: ca 5°

Inklusive: -Montageschienen, Modulklemmen: Aluminium EN AW-6063, -Windbleche -Verbinder -Dachhaken: Aluminium oder Edelstahl -Kleinteile: Edelstahl A2 -befestigungen für Kabel / Leitungen sind einzukalkulieren -Modulklemmung (25-42 mm) -LSP Klemmen für die verbindung der Moduleschienen sowie die Anbindung an die BSA

Liefern und montieren.

Übertrag: _________________ €

[Seite 33]

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Projekt: 22492 Sanierung Mittelbau der Günter-Wöhe-Schulen für Wirtschaft LV: VE 442 Eigenstromversorgungsanlagen Datum: 27.04.2026 Ausschreibung: Lang-LV Seite: - 33 -

Pos.Nr. Beschreibung Menge EP GB

Übertrag: _________________ €

Planungsgrundlage: Aerocompact CompactflatS05 oder gleichwertig

Erzeugnis: '............................................' (vom Bieter auszufüllen)

1,00 psch _____________ € . 42.3.210 Einspeisemanagement Fernwirktechnik nach Vorschrift Energieversorger, nach VDE ARN-4105:2018, inkl. Rundsteuerempfänger für Leistungsreduzierung und Anbindung an Wechselrichter.

liefern und betriebsbereit montieren

1,00 psch _____________ € . 42.3.220 Netzverträglichkeitsantrag Netzverträglichkeitsantrag beim Energieversorger, sowie einarbeiten von Änderungen, etc..

1,00 psch _____________ € . 42.3.230 Inbetriebnahme Inbetriebnahme

Inbetriebnahme der Gesamtanlage einschl. Durchführung und Protokollierung der lnbetriebnahmemessungen, u.a. gemäß DIN EN 62446 und DIN VDE 0100 (u.a. Strangmessungen. Schleifenmessungen, lsolationswiderstandsmessungen). liefern und betriebsfertig montieren.

1,00 psch _____________ €

42.3 Summe Titel 4423 Photovoltaikanlage ___________ €

Übertrag: _________________ €

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Pos.Nr. Beschreibung Menge EP GB

Übertrag: _________________ €

42.4 Titel Abnahme und Bestandsunterlagen . 42.4.10 Erstellen Errichterbescheinigung Erstellen der Errichterbescheinigung für die ordnungsgemäße Ausführung der Elektroinstallation

1,00 psch _____________ € . 42.4.20 Bestands/Revisionspläne Vom AG werden Grundriss-, Schnitt- und/oder sonstige Baupläne der Baumaßnahme zur Verfügung gestellt.

Vom AN sind gemäß VOB Teil C nachstehende Unterlagen anzufertigen:

  • Installationspläne (Grundrisse) mit Stromkreiskennzeichnung
  • Anlagenschemata
  • Errichterprotokolle
  • Prüf- und Messprotokolle über alle durchgeführten Prüfungen und Messungen
  • Bedienungsanlagen der Anlagenteile

Bis zur Endabnahme, spätestens jedoch bis zur Schlussrechnung, sind sämtliche Ausführungs- und Detailpläne sowie Revisionspläne für alle Gewerke dem AG in 3-facher Ausfertigung auf Papier normgerecht gefaltet und in Aktendeckel geheftet sowie 1-fach elektronisch zu übergeben. Alle Zeichnungen sind als Datei im dwg- oder dxf-Format auf CD-Rom zu übergeben.

1,00 psch _____________ € . 42.4.30 Abnahme der Photovoltaikanlage Abnahme der gesamten Anlage im Umfang dieses Leistungsverzeichnisses mit den beauftragten Fachkräften des AG erfolgen.

Die Abnahme erfolgt nach Fertigstellung aller Teilleistungen und schriftlicher Anzeige des AN i.a. einmalig. Für mehrmals erforderliche Abnahmebegehungen

Übertrag: _________________ €

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Projekt: 22492 Sanierung Mittelbau der Günter-Wöhe-Schulen für Wirtschaft LV: VE 442 Eigenstromversorgungsanlagen Datum: 27.04.2026 Ausschreibung: Lang-LV Seite: - 35 -

Pos.Nr. Beschreibung Menge EP GB

Übertrag: _________________ €

aufgrund festgestellter Mängel werden dem AN die Kosten in Rechnung gestellt; im Gegenzug kann der AN hierfür keine gesonderte Vergütung verlangen.

Die mängelfreie Abnahmebescheinigung für

  • die vollständige Photovoltaikanlage, durchgeführt und mit Protokoll bescheinigt von der
  • Bauüberwachung wird Auftragsbestandteil des AN

Das mängelfreie Abnahmebescheinigung der Bauüberwachung ist im Sinne einer technischen Abnahme der Anlage. Dies schließt eine weitere technische Abnahme durch den AG ausdrücklich nicht aus.

Die Leistung des AN gilt erst nach mängelfreier Abnahme durch die Bauüberwachung und Anerkennung des Protokolls durch die Bauaufsicht als abnahmefähig im Sinne der VOB.

Der AN begleittet den Prüfsachverständigen bei dessen Abnahme.

1,00 psch _____________ €

42.4 Summe Titel Abnahme und Bestandsunterlagen ___________ €

42.5 Titel Stundenlohnarbeiten . ZTV Regiearbeiten

Regiearbeiten als Stundenlohnarbeiten durch Arbeitskräfte des Auftragnehmers sind auf Anordnung des Auftraggebers oder der Bauleitung auszuführen.

Anzubieten ist für die jeweilige Arbeitskraft ein Verrechnungssatz,

Übertrag: _________________ €

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Pos.Nr. Beschreibung Menge EP GB

Übertrag: _________________ €

der sämtliche Aufwendungen enthält, insbesondere den tatsächlichen Lohn mit den Zuschlägen für

  • Gemeinkosten
  • Sozialkassenbeiträgen
  • vermögenswirksamen Leistungen etc. sowie
  • Lohn- bzw. Gehaltsnebenkosten

Zuschläge für Nacht-, Sonntag- und Feiertagsarbeit sind jedoch nicht enthalten und werden bei Bedarf gesondert vergütet.

Zuschläge für Samstagsarbeit werden keine vergütet.

Der Verrechnungssatz ist unter Beachtung der preisrechtlichen Vorschriften zu ermitteln. Er gilt unabhängig von der Anzahl der anzurechnenden Stunden.

Ein Anspruch auf Vergütung dieser Positionen ohne Nachweis besteht nicht.

. 42.5.10 Stunden für einen Monteur Stunden für einen Monteur

4,00 h _____________ € _____________ € . 42.5.20 Stunden für einen Helfer Stunden für einen Helfer

4,00 h _____________ € _____________ €

42.5 Summe Titel Stundenlohnarbeiten ___________ €

42 Summe Gewerk 442

Eigenstromversorgungsanlagen ___________ €

Übertrag: _________________ €

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Pos.Nr. Beschreibung Menge EP GB

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Summe

Eigenstromversorgungsanlagen ___________ €

Übertrag: _________________ €

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ZUSAMMENSTELLUNG

Pos.Nr. Beschreibung GB

42.3 4423 Photovoltaikanlage _______________ €

42.4 Abnahme und Bestandsunterlagen _______________ €

42.5 Stundenlohnarbeiten _______________ €

42 Summe 442 Eigenstromversorgungsanlagen _______________ €

42 442 Eigenstromversorgungsanlagen _______________ €

Summe Eigenstromversorgungsanlagen _______________ €

Eigenstromversorgungsanlagen LV-Nettosumme _______________ €

0 % Umsatzsteuer _______________ €

LV-Bruttosumme _______________ €

Mit Abgabe des Angebotes werden vom Bieter alle Bestimmungen dieser Ausschreibung anerkannt. Der Bieter erklärt, dass er von allen Angebotsbestandteilen Kenntnis genommen hat und dass die geforderten Leistungen aus den ihm zur Verfügung gestellten Unterlagen sowie aufgrund der ihm bekannten örtlichen Bedingungen klar und ohne Widerspruch erkennbar sind. Er garantiert mit seiner Unterschrift die Einhaltung der Termine.


Ort / Datum Stempel und rechtsgültige Unterschrift

Alle Unterlagen dieser Ausschreibung