Tabelle1
| Nr. | Leistungsbeschreibung, Austausch NSHVen 11PEA, 21PEA | Anzahl | Einheitspreis | Gesamtpreis | Bemerkungen | Leitprodukt |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 0001 | Projektbeschreibung Es besteht die Notwendigkeit der Ersetzung und Erweiterung zweier Niederspannungshauptverteilungen (NSHVen) bei nahezu unterbrechungsfreier Stromversorgung der Verbraucher während der Umbauarbeiten! | |||||
| 0001 | Aufgrund einer zum Teil veralteten elektrischen Ausrüstung zweier Niederspannungshauptverteilungen wird deren Erneuerung und Ergänzung erforderlich und in der folgenden Leistungsbeschreibung beschrieben. Es besteht die Notwendigkeit die Verbraucher auch während der Erneuerungsphase nahezu unterbrechungsfrei mit Stromenergie zu versorgen. Die Normalstromversorgung findet durch die Speisung des MS-Transformators (Trafo) 1 oder/ und des Trafo 2 auf die NSHV 11PEA statt. Von der NSHV 11PEA ausgehend wird Normalstrom zu der Ersatzstrom-NSHV 21PEA geleitet. Dieser Versorgungsweg wird nicht grundsätzlich geändert. Ein fest verbautes und an der 21PEA angeschlossenes Ersatzstromaggregat (Generator) ist nur für die Stromversorgung der NSHV 21PEA bei Ausfall der Normalstromversorgung vorgesehen. Zusätzlich zu beiden Trafos kann das Ersatzstromaggregat (Generator) manuell zu Testzwecken parallel zum Netz geschaltet werden. In diesem Fall wird das Netz als Last genutzt. Es sind dann gleichzeitig 3 (drei) parallele Einspeisungen möglich. Eine wichtige zu berücksichtigende Änderung der bestehenden NSHV 11PEA ist die, dass die sich im Raum 05DB befindende NSHV 11PEA auf die Räume 05DB und 04CB aufgeteilt wird. Die abgetrennte NSHV, im Raum 04CB, wird mit neu-12PEA bezeichnet. In den Raum 05DB wird die neu-11PEA eingebaut. Diese besteht aus den derzeitigen Leistungsein- und abgängen der 11PEA, wobei einer der Leistungsabgänge als Reserve genutzt werden soll. Zusätzlich werden zur Versorgung der neu-12PEA 1 (ein) Abgangs-Leistungsschalter und für die Aufnahme der vorhandenen Kompensationsanlage ein ca. 800m breiter und ca. 800mm tiefer Schaltschrank hinzugefügt. Optional sollen, soweit der zur Verfügung stehende Schaltschrankraum es zulässt, weitere Reserveplätze mit Abgangs-Leistungsschaltern hinzugefügt werden. In den Raum 04CB wird die neu-12PEA, ausgerüstet mit 1 (einem) Eingangs-Leistungsschalter sowie den aufgeführten Ergänzungen (weiteren Abgangs-Leistungsschaltern) und 4 (vier) zusätzlichen Reserveplätzen mit Abgangs-Leistungsschaltern, eingebaut. In den Raum 05DA wird die neu-21PEA eingebaut. Diese besteht aus den derzeitigen Leistungsein- und abgängen der 21PEA. Zusätzlich werden ein Eingangs-Leistungsschalter für den temporären Anschluss eines mobilen Ersatzstromaggregats und mehrere Reserve Abgangs-Leistungsschalter eingebaut. Angefragt wird eine neue robuste Gerätetechnik die, aufgrund von Sicherheitsanforderungen, autark ohne Verbindung zu einem Datennetz funktionieren muss. | |||||
| 0002 | Aktueller Status des Dokuments Rev: Seite/ Position: Datum: Name: Änderung: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . | |||||
| 0003 | Inhaltsverzeichnis | |||||
| 0011 | Zu berücksichtigende Anlagen-Dokumentation | |||||
| 0012 | Vorschriften und Richtlinien | |||||
| 0013 | Abkürzungsverzeichnis | |||||
| 0021 | Ortsbesichtigung | |||||
| 0022-0026 | Weitere Unterlagen, wie Terminpläne, Arbeitsablaufvorschläge, die Fachunternehmererklärung für die elektrische Ausrüstung sowie den Nachweis der Einhaltung aktueller IT-Sicherheitsvorgaben, die neben dem Preisblatt zur Angebotsabgabe eingereicht werden müssen. | |||||
| 0022 | Terminplanvorschlag vom Planungsbeginn bis zur Endabnahme | |||||
| 0023 | Arbeitsablaufvorschlag für eine möglichst unterbrechungsfreie Stromversorgung der Verbraucher während der Umbauarbeiten | |||||
| 0024 | Fachunternehmerbescheinigung für die Systeme der Hersteller | |||||
| 0025 | Nachweis der Einhaltung aktueller IT-Sicherheitsvorgaben | |||||
| 0026 | Werkzeug des Auftragnehmers (AN) | |||||
| 0051 | Anforderungen an das ausführende Personal | |||||
| 0101-0109 | Angefragte Planungsarbeiten: - zur neuen elektrischen Ausrüstung, - zum Montageablauf der neuen NSHVen einschl. der Umschlusarbeiten von den alten zu den neuen NSHVen, - zum Demontageablauf der alten NSHVen, - zum Inbetriebnahmeablauf. | |||||
| 0101 | Ausführungsplanung für die neuen NSHVen, einschl. der Umschlussarbeiten mit Kabelverlängerungen usw. ist von dem Auftragnehmer (AN) zu erbringen. | |||||
| 0102 | Ein detaillierter Bauzeitenplan, Ablaufplan für den Umbau ist vom Autragnehmer (AN) zu erstellen. | |||||
| 0103 | Rechnerische Nachweise von Erwärmung (vollständig, detaillierte Tabellen) der NSHVen. | |||||
| 0104 | Rechnerische Nachweise der Kurzschlussfestigkeit der NSHVen. | |||||
| 0105 | Überschlägige Berechnungen zum Nachweis der Lasteintragung in den Baukörper, soweit notwendig. | |||||
| 0106 | Vor Ort Begehung und Aufnahme und Prüfung der tatsächlichen Gegebenheiten | |||||
| 0107 | Vor Ort Begehung und Erstellung eines Ablaufplans für die Auswechslung, Neuinstallation | |||||
| 0108 | Vor Ort Durchsprache der bestehenden und der neuen Schaltanlagen sowie deren Anbindung an die bestehenden Kabelverbindungen während der Auftragsabwicklung | |||||
| 0109 | Korrekturen während der Planung | |||||
| 0151-0152 | Angefragte Werkstattabnahme, Leistungsabnahme | |||||
| 0151 | Wekstattabnahme | |||||
| 0152 | Leistungsabnahme | |||||
| 0201-0204 | Angefragte elektrische Ausrüstung: - neue NSHVen (NSHV neu-11PEA, neu-12PEA und neu-21PEA), - teilweise neue Verkabelung, - Kabelverlängerung der vorhandenen Leistungs-Abgangskabel für neue NSHVen, - neue aufgeständerte Böden in den betroffenen Räumen. | |||||
| 0201 | NSHV neu-11PEA (Raum 05DB) Elektrische Ausrüstung, Verkabelung | |||||
| 0202 | NSHV neu-12PEA (Raum 04CB) Elektrische Ausrüstung, Verkabelung | |||||
| 0203 | NSHV neu-21PEA (Raum 05DA) Elektrische Ausrüstung, Verkabelung | |||||
| 0204 | Lieferung, Montage- und Demontagearbeiten für aufgeständerten Boden (Doppelboden) | |||||
| 0205-0206 | Angefragte Inbetriebnahme und Einweisung des Auftraggeber (AG) -Personals | |||||
| 0205 | Inbetriebnahme Schaltanlagen | |||||
| 0206 | Einweisung des Auftraggeber-Personals | |||||
| 0211-0212 | Angefragte Demontagearbeiten der alten NSHVen (11PEA, 21PEA) und aufgeständerten Böden | |||||
| 0211 | Demontage, Transport und Entsorgung der alten Schaltanlagen durch den Auftragnehmer (AN). | |||||
| 0212 | Demontage, Transport und Entsorgung der alten aufgeständerten Böden durch den Auftragnehmer (AN). | |||||
| 0251 | PC (Laptop) für Schalter-Test, Anlagendokumentation, Instandhaltung | |||||
| 0261-0262 | Vom Auftragnehmer (AN) einzuhaltende Security - Anforderungen bezüglich des Lieferumfangs | |||||
| 0261 | Technische Security - Anforderungen | |||||
| 0262 | Erklärungen und Dokumentation der Security - Anforderungen | |||||
| 0291-0298 | Angefragte Dokumentation der neuen NSHVen sowie deren Vernetzung (Anbindung) mit den Leistungstransformatoren, Unterverteilungen, Meldesystemen, Zentrale, Übernahme von Klemmenbezeichnungen | |||||
| 0291 | Dokumentation der neuen NSHVen sowie deren Vernetzung | |||||
| 0292 | Fortsetzung Dokumentation Nr. 1 v. 2 | |||||
| 0293 | Fortsetzung Dokumentation Nr. 2 v. 2, Mitnahme-Schaltung | |||||
| 0294 | Fortsetzung Dokumentation Nr. 2 v. 2, Generator-Schaltung | |||||
| 0295 | Fortsetzung Dokumentation Nr. 2 v. 2, Schutzsystem-Dokumentation | |||||
| 0296 | Fortsetzung Dokumentation Nr. 2 v. 2, Signalisierung zum BMS | |||||
| 0297 | Fortsetzung Dokumentation Nr. 2 v. 2, Signalisierung zur Fernschaltung | |||||
| 0298 | Fortsetzung Dokumentation Nr. 2 v. 2, Übernahme von Klemmenbezeichnungen | |||||
| 0301-0302 | Ersatzteile für Materialbevorratung, Benachrichtigung bei Betriebsmittelabkündigung | |||||
| 0301 | Ersatzteile, Materialbevorratung | |||||
| 0302 | Benachrichtigung bei Abkündigung von elektr. Betriebsmitteln | |||||
| 0311-0312 | Angefragte Instandhaltung | |||||
| 0311 | Instandhaltung Schaltanlagen 1 (ein) Jahr nach Erstinbetriebnahme | |||||
| 0312 | Instandhaltung Schaltanlagen mit Schutzprüfung alle 4 (vier) Jahre | |||||
| 0321-0323 | Stundenlohn-Angebot für die Verrechnung von Mehrungen und Minderungen | |||||
| 0321 | Facharbeiter-Stundenlohn, elektrotechnisch ausgebildet | |||||
| 0322 | Facharbeiter-Stundenlohn, montagetechnisch ausgebildet | |||||
| 0323 | Fachplaner-Stundenlohn | |||||
| 0401 | Elektrisches System | |||||
| 0411-0424 | neu-11PEA (Raum 05DB) | |||||
| 0411-0414 | neu-11PEA (Raum 05DB), Einspeisung, vor Ort Fernanzeigen, Leistungsrichtung, Schutztechnik, Überspannungsschutz | |||||
| 0411 | Noch Daten von der Einspeisung für Ausführungsplanung | |||||
| 0412 | Transformator-Temperaturüberwachung und -auslösegerät | |||||
| 0413 | Zur selektiven Fehlerortung das Kriterium Leistungsrichtung realisieren | |||||
| 0414 | Mitnahme-Schaltung | |||||
| 0417-0418 | neu-11PEA (Raum 05DB), Abgänge von der durch Trafo 1 und Trafo 2 gemeinsam gespeisten Eingangs-Sammelschiene, Schutztechnik | |||||
| 0417 | neu-11PEA (Raum 05DB), Abgänge von der durch Trafo 1 und Trafo 2 gemeinsam gespeisten Eingangs-Sammelschiene | |||||
| 0418 | Sammelschienenschutz | |||||
| 0419 | neu-11PEA (Raum 05DB), Steuerspannungsversorgung, Steuerkabel, Messspannung | |||||
| 0420-0424 | neu-11PEA (Raum 05DB), Abgänge von der durch Leistungsschalter von der EIngangssammelschiene getrennten Abgangs-Sammelschiene, Überspannungsschutz | |||||
| 0420 | neu-11PEA (Raum 05DB), Abgänge | |||||
| 0421 | Überspannungsschutzeinrichtung | |||||
| 0422 | neu-11PEA (Raum 05DB), Reserve-Abgänge, OPTION | |||||
| 0423 | Überspannungsschutzeinrichtung, OPTION | |||||
| 0424 | Lasten, die möglicherweise zum Kurzschlussstrom beitragen | |||||
| 0431-0434 | neu-12PEA (Raum 04CB) | |||||
| 0431 | neu-12PEA (Raum 04CB), Einspeisung, vor Ort Fernanzeigen, Schutztechnik | |||||
| 0432 | neu-12PEA (Raum 04CB), Steuerspannungsversorgung, Steuerkabel, Messspannung | |||||
| 0433-0434 | neu-12PEA (Raum 04CB) Abgänge, Überspannungsschutz | |||||
| 0433 | neu-12PEA Abgänge | |||||
| 0434 | Überspannungsschutzeinrichtung | |||||
| 0441-0449 | neu-21PEA (Raum 05DA) | |||||
| 0441-0442 | neu-21PEA (Raum 05DA), Einspeisung | |||||
| 0441 | neu-21PEA, Eingangsfelder | |||||
| 0442 | Zur selektiven Fehlerortung das Kriterium Leistungsrichtung realisieren | |||||
| 0443 | neu-21PEA (Raum 05DA), Abgänge von der neu-11PEA-Zuleitung und dem Ersatzstromaggregat und dem Externen-Ersatzstromaggregat gemeinsam gespeisten Eingangs-Sammelschiene, Schutztechnik | |||||
| 0444 | neu-21PEA (Raum 05DA), Steuerspannungsversorgung, Steuerkabel, Messspannung | |||||
| 0445 | neu-21PEA (Raum 05DA), Lastabwurf | |||||
| 0446-0447 | neu-21PEA (Raum 05DA), Abgänge, Überspannungsschutz | |||||
| 0446 | neu-21PEA (Abgänge) | |||||
| 0447 | Überspannungsschutzeinrichtung | |||||
| 0448-0449 | neu-21PEA (Raum 05DA), zusätzliche Abgänge, Überspannungsschutz | |||||
| 0448 | neu-21PEA (Raum 05DA), zusätzliche Abgänge | |||||
| 0449 | Überspannungsschutzeinrichtung | |||||
| 0450 | Generatorschrank-Attrappe, mit Klemmleisten für die Generator-Schaltung, - Speisung | |||||
| 0501-0507 | Noch zu berücksichtigende Anforderungen an die Gerätetechnik | |||||
| 0501 | Installationsumgebung | |||||
| 0502 | Art der Aufstellung | |||||
| 0503 | Kabelausführung, Brandschottungen | |||||
| 0504 | Lagerung und Handhabung | |||||
| 0505 | Bedienbarkeit | |||||
| 0506 | Wartungs- und Erweiterungsmöglichkeiten | |||||
| 0507 | Schutz gegen elektrischen Schlag nach IEC 60364-4-41:2005/AMD1:2017 | |||||
| 0551-0555 | Gerätetechnik (Zusammenstellung) | |||||
| 0551 | Energie-Schaltgerätekombination Gehäuse Stahl E30 F30 I30 undurchsichtige Tür an Bedienfront abschließbar I 1000A IP54 IK05 EMV A Schrank Standmontage ortsfest | |||||
| 0552 | Fortsetzung Energie-Schaltgerätekombination Nr. 1 v. 1. | |||||
| 0553 | Leistungsschalter MCCB Leistungsschalter 3polig 1000A 400/415VAC Kat.A IP4X Betätigungsspannung 24VAC Anzeige Schaltstellung EIN/AUS-Taster elektron. Auslösung, Schienenanschluss rückseitig | |||||
| 0554 | Fortsetzung Leistungsschalter Nr. 1 v. 1. | |||||
| 0555 | Schaltfehlerschutz | |||||
| 0711-0752 | Erneuerung und Ergänzung der Niederspannungshauptverteilungen (NSHVen) und deren externen Verkabelung | |||||
| 0711-0714 | Erneuerung durch Aufteilung, Austausch und Ergänzung der vorhandenen Niederspannungshauptverteilungen (NSHVen) 11PEA und 21PEA | |||||
| 0711 | 1. Teil: Austausch der alten NSHV 11PEA (Raum 05DB) gegen die NSHV neu-11PEA (Raum 05DB) | |||||
| 0712 | 2. Teil: Zusätzliche Erweiterung der alten NSHV 11PEA (Raum 05DB) durch die NSHV neu-12PEA (Raum 04CB) | |||||
| 0713 | 3. Teil (1 von 2): Austausch der alten NSHV 21PEA (Raum 05DA) gegen die NSHV neu- 21PEA (Raum 05DA) mit deren Ergänzungen | |||||
| 0714 | Fortsetzung 3. Teil (2 von 2): Austausch der alten NSHV 21PEA (Raum 05DA) gegen die NSHV neu- 21PEA (Raum 05DA) mit deren Ergänzungen | |||||
| 0716-0719 | Erstellung neuer Kernlochbohrungen mit Wasserabsaugung unterhalb der aufgeständerten Böden zwischen den Schalträumen 04CB und 05DA sowie zwischen 04CB und 05DB und zwischen 05DA und 05DB, ein großes Brandschott ist zwischen 04DA und 05DA vorhanden | |||||
| 0716 | 1. Teil: Kernlochbohrungen mit Wasserabsaugung zwischen den Schalträumen 04CB und 05DA | |||||
| 0717 | 2. Teil: Kernlochbohrungen mit Wasserabsaugung zwischen den Schalträumen 04CB und 05DB | |||||
| 0718 | 3. Teil: Kernlochbohrungen mit Wasserabsaugung zwischen den Schalträumen 05DA und 05DB | |||||
| 0719 | 4. Teil: Ein großes Brandschott ist zwischen den Schalträumen 04DA und 05DA vorhanden | |||||
| 0721-0723 | Demontage alter und Montage neuer Leistungskabel, Umschwenken (Umlegen) bestehender Signalkabel zwischen den Trafo-Schaltern und der alten NSHV 11PEA sowie der neu-11PEA | |||||
| 0721 | 1. Teil: Demontage von alten Leistungskabeln von dem Trafo 1 und Trafo 2 zur alten NSHV 11PEA | |||||
| 0722 | 2. Teil: Montage von neuen Leistungskabeln von dem Trafo 1 und Trafo 2 zur neuen NSHV neu-11PEA | |||||
| 0723 | 3. Teil: Umschwenken (Umlegen) bestehender Signalkabel, zwischen den von Trafo 1 und Trafo 2 primärseitigen Leistungsschaltern und den sekundärseitigen Leistungsschaltern in der alten NSHV 11PEA, zu der neu-11PEA | |||||
| 0726 | Montage und Demontage temporärer Leistungskabel-Verbindung zwischen der alten NSVH 21PEA und der neu-21PEA | |||||
| 0731-0733 | Montage neuer und Demontage alter Leistungskabel | |||||
| 0731 | 1. Teil: Montage neuer Leistungskabel zwischen den NSHVen neu-11PEA und neu-12PEA | |||||
| 0732 | 2. Teil: Montage neuer Leistungskabel zwischen den NSHVen neu-11PEA und neu-21PEA | |||||
| 0733 | 3. Teil: Demontage alter Leistungskabel zwischen den alten NSHVen 11PEA und 21PEA | |||||
| 0734-0735 | Umschwenken und Einkürzen bestehender Leistungskabel | |||||
| 0734 | 1. Teil: Umschwenken bestehender Leistungskabel zwischen den NSHVen alt-21PEA und neu-21PEA | |||||
| 0735 | 2. Teil: Einkürzen bestehender Leistungskabel zwischen den NSHVen alt-21PEA und neu-21PEA | |||||
| 0736-0737 | Verlängerung bestehender Leistungskabel | |||||
| 0736 | 1. Teil: Verlängerung von Verbindungs-Leistungskabeln zwischen der NSHV neu-11PEA und bisherigen Verbrauchern | |||||
| 0737 | 2. Teil: Verlängerung von Verbindungs-Leistungskabeln zwischen der NSHV neu-21PEA und bisherigen Verbrauchern | |||||
| 0741-0743 | Montage neuer Verbindungs-Leistungskabeln zwischen den NSHVen und neuen Verbrauchern, Externen-Ersatzstromaggregat | |||||
| 0741 | 1. Teil: Montage neuer Verbindungs-Leistungskabeln zwischen der NSHV neu-12PEA und neuen Verbrauchern | |||||
| 0742 | 2. Teil: Montage neuer Verbindungs-Leistungskabeln zwischen der NSHV neu-21PEA und neuen Verbrauchern | |||||
| 0743 | 3. Teil: Anschluss von Verbindungs-Leistungskabeln zwischen der NSHV neu-21PEA und einem Externen-Ersatzstromaggregat, auf der Seite von neu-21PEA | |||||
| 0746-0752 | Montage neuer und Demontage alter SIgnalkabel | |||||
| 0746 | 1. Teil: Montage neuer Signalkabel zwischen der NSHV neu-11PEA und dem BMS-Verteilerschrank (Raum 04CB) | |||||
| 0747 | 2. Teil: Montage neuer Signalkabel zwischen der NSHV neu-12PEA und dem BMS-Verteilerschrank (Raum 04CB) | |||||
| 0748 | 3. Teil: Montage neuer Signalkabel zwischen der NSHV 21PEA und dem BMS-Verteilerschrank (Raum 04CB) | |||||
| 0749 | 4. Teil: Demontage alter Signalkabel zwischen den alten NSHVen 11PEA, 21PEA und dem BMS | |||||
| 0750 | 5. Teil: Montage neuer Signalkabel für die Generator-Schaltung zwischen der NSHV neu-11PEA und dem Generatorschrank PYK (Raum 04DA) | |||||
| 0751 | 6. Teil: Montage neuer Signalkabel für die Generatorschaltung zwischen der NSHV neu-21PEA und dem Generatorschrank PYK (Raum 04DA) | |||||
| 0752 | 7. Teil: Montage bzw. Verlängerung des Steuer-Kabel für den TBL-Kran zwischen neu-11PEA und Fernschaltung | |||||
| 1001-1600 | Es besteht die Notwendigkeit der nahezu unterbrechungsfreien Stromversorgung der Verbraucher während der Umbauarbeiten! | |||||
| 1001 | Kurzbeschreibung der Erneuerung als Entwurfsbasis für zeitlichen Ablaufplan. | |||||
| 1002 | Der Einbau der neu-12PEA in den Raum 04CB soll zu Beginn der Umbauarbeiten durchgeführt werden. | |||||
| 1003 | 1000. Ablaufplan der Erneuerung. | |||||
| 1100 | A.100. Umbauphase: Einbau der neu-12PEA in Raum 04CB. | |||||
| 1200 | B.200. Umbauphase: Einbau der neu-11PEA im Raum 05DB und die Umlegung der Energieversorgung durch Trafo 1 von der alten 11PEA zu der neu-11PEA. | |||||
| 1300 | C.300. Umbauphase: - Das 3. (dritte) große Arbeitspaket von Umbaumassnahmen beinhaltet den Einbau der neu-21PEA im Raum 05DA, die Parallel-Verkabelung der Generator-Schaltung mit -Speisung sowie deren Test und anschließender Demontage der bisherigen Verkabelung der Generator-Schaltung mit -Speisung zu den alten 11PEA und 21PEA. | |||||
| 1400 | D.400. Umbauphase: Umlegung der Energieversorgung durch Trafo 2 von der alten 11PEA zu der neu-11PEA. | |||||
| 1500 | E.500. Umbauphase: Demontage der alten NSHVen 11PEA und 21PEA. | |||||
| 1600 | Ende | |||||
| 0011 | Zu berücksichtigende Anlagen-Dokumentation | |||||
| 0011 | Für die neue elektrische Ausrüstung ist die vorhandene Dokumentation vorrangig gegenüber diesem Leistungs-und Lieferverzeichnis zu berücksichtigen: Die vorhandene Dokumentation besteht unter anderem aus: - Übersichtsschaltplan Energieversorgung, elektrisch: TF4/ K/ P/ 0553/ZC/ 10861939/ 00 (16.02.2018), - Gebäudeplan Betriebsgebäude ZQD: 001235 (26.03.96), - Anlagen- und Betriebsmittelkennzeichnungs-System: - Dokumentationsrichtlinie vom Standort. - Fernschaltung TBL-Kran TF4/K/11PEA02/0553/ZA/003/00 Seite 3/3. Zusätzlich ist die tatsächlich vorhandene auszutauschende und zu ergänzende elektr. Ausrüstung einschließlich der auszutauschen und zu ergänzenden aufgeständerten Böden aufzunehmen, zu analysieren und vorrangig gegenüber den in dieser Leistungs- und Lieferbeschreibung aufgeführten Dokumenten zu berücksichtigen. | Die standortbezogene Fremdfirmenordnung und die Prozesszuverlässigkeitsüberwachung gem. § 12 AtG sind zu beachten. | ||||
| 0012 | Vorschriften und Richtlinien | |||||
| 0012 | Die zu liefernde und inbetrieb zu nehmende elektrische Ausrüstung sowie die Tätigkeiten müssen allen gesetzlichen Vorschriften und Richtlinien in der jeweiligen aktuellen Ausgabe genügen, insbesondere: - VDE/DIN/IEC - UVV - DIN 9000 ff. - EU – Niederspannungsrichtlinie u.a. mit: - DIN EN 61439, DIN EN 60439-1 / VDE 0660-500 (Schaltanlagen) - DIN EN 50178 / VDE 0160 (Starkstromanlagen mit elektronischen Betriebsmitteln) - DIN VDE 0100-410 (Schutz gegen elektr. Schlag), | |||||
| 0013 | Abkürzungsverzeichnis | |||||
| 0013 | Benutzte Abkürzungen: Auftraggeber (AG), Auftragnehmer (AN), BMS: Betriebliches Meldesystem, Niederspannungshauptverteilung: NSHV, neue NSHV 11PEA wird: neu-11PEA, neue zusätzliche Erweiterung der NSHV 11PEA wird: neu-12PEA, neue NSHV 21PEA wird: neu-21PEA. | |||||
| 0021 | Ortsbesichtigung | |||||
| 0021 | Die Ortsbesichtigung hat für die Angebotsabgabe verpflichtenden Charakter. Hierzu ist ein Termin mit dem AG abzustimmen und der Vordruck aus der Anlage „Nachweis_Ortsbesichtigung_BGZ“ entsprechend auszufüllen. Der ausgefüllte Vordruck ist nach der Ortsbesichtigung, inklusive Unterschrift und Stempel vom AG, als Nachweis der Ortsbesichtigung mit dem Angebot einzureichen. Alle Fragen zu den Vergabeunterlagen, Leistungsinhalten, zur Kalkulation oder zum Verfahren, die während oder nach der Ortsbesichtigung aufkommen sind über die Vergabeplattform als Bieterfrage zu stellen. Diese werden aus Gleichbehandlungs- und Transparenzgründen über die Vergabeplatt-form veröffentlicht und an alle Bieter*innen schriftlich beantwortet. Während der Ortsbesichtigung ist es nicht gestattet Fotos aufzunehmen. Sollten Fotos benötigt wer-den, ist dies während der Ortsbesichtigung dem AG mitzuteilen. Die Fotos werden nach Überprüfung und Freigabe vom AG auf eine mögliche Herausgabe den Bietern*innen im Nachgang zur Verfügung gestellt. | |||||
| 0022-0026 | Weitere Unterlagen, wie Terminpläne, Arbeitsablaufvorschläge, die Fachunternehmererklärung für die elektrische Ausrüstung sowie den Nachweis der Einhaltung aktueller IT-Sicherheitsvorgaben, die neben dem Preisblatt zur Angebotsabgabe eingereicht werden müssen. | |||||
| 0022 | Terminplanvorschlag vom Planungsbeginn bis zur Endabnahme | |||||
| 0022 | Zum Angebot wird ein Terminplanvorschlag der die Zeitspanne ab dem Zeitpunkt der Auftragsvergabe, einschl. der Sicherheitsüberprüfungen und vor Ort Planungsbesprechungen, bis zum Zeitpunkt der Endabnahme umfasst, erwartet. Die Prüfungsphasen der Ausführungsplanung, der Werkstattabnahme und der Endnabnahme soll dabei berücksichtigt werden. Hinweis: Für das gesamte eingesetzte Personal ist grundsätzlich eine Sicherheitsüberprüfung nach § 12b AtG erforderlich. Antragsformulare hierzu sind 8 (acht) Wochen vor Aufnahme der Arbeiten beim Objektschutzbeauftragten des BGZ Standortes Gorleben zu beantragen. | Mit Berücksichtigung der detaillierten Beschreibungen unter 'Elektrisches System', 'Gerätetechnik', 'Erneuerung und Ergänzung der NSHVen und deren externen Verkabelung' und '1000. Ablaufplan der Erneuerung' mit 'A.100. Umbauphase …', 'B.200. Umbauphase ...', 'C.300. Umbauphase ...', 'D.400. Umbauphase ...', 'E.500. Umbauphase ...'. | ||||
| 0023 | Arbeitsablaufvorschlag für eine möglichst unterbrechungsfreie Stromversorgung der Verbraucher während der Umbauarbeiten | |||||
| 0023 | Zum Angebot wird ein Arbeitsablaufvorschlag erwartet, der eine möglichst unterbrechungsfreie Stromversorgung der Verbraucher zur Folge hat. | Mit Berücksichtigung der detaillierten Beschreibungen unter 'Elektrisches System', 'Gerätetechnik', 'Erneuerung und Ergänzung der NSHVen und deren externen Verkabelung' und '1000. Ablaufplan der Erneuerung' mit 'A.100. Umbauphase …', 'B.200. Umbauphase ...', 'C.300. Umbauphase ...', 'D.400. Umbauphase ...', 'E.500. Umbauphase ...'. | ||||
| 0024 | Fachunternehmerbescheinigung für die Systeme der Hersteller | |||||
| 0024 | Der Auftragnehmer muss jeweils bei Angebotsabgabe und nach Abschluss der Leistungserbringung eine Fachunternehmererklärung für die elektrische Ausrüstung wie z.B. Leistungsschalter und Kabelmuffen dem Auftraggeber überreichen. | |||||
| 0025 | Nachweis der Einhaltung aktueller IT-Sicherheitsvorgaben | |||||
| 0025 | BSI-Grundschutz | |||||
| 0026 | Werkzeug des Auftragnehmers (AN) | |||||
| 0026 | Werkzeug des Auftragnehmers (AN) - Das gesamte Werkzeug ist vor Beginn der Arbeiten am Standort einzulagern, - Einzelnachweise der Drehmomente für jede angezogene Schraube, in den Schaltschränken und während der Installation am Standort sind zu erstellen, - Aktuelle Kalibrierungsnachweise der Drehmomenten-Schlüssel, -Werkzeuge sind vor Beginn der Arbeiten und während der Arbeiten auf Nachfrage vorzulegen, - Aktuelle Kalibrierzertifikate für die Presswerkzeuge sind vor Beginn der Arbeiten und während der Arbeiten auf Nachfrage vorzulegen. Zusätzliche Anforderungen für Prüfungen vor Ort, während der Arbeiten: Aktuelle (bis 4 Monate alte) Kalibrierzertifikate der Prüfgeräte müssen während der Arbeiten vorgelegt werden. | |||||
| 0051 | Anforderungen an das ausführende Personal | |||||
| 0051 | Anforderungen an das ausführende Personal deren Erfüllung zwingend geleistet werden muss. Die Gebäude in denen die oben aufgeführte Ausrüstung ausgetauscht und neu installiert wird, sind Bestandteile eines kerntechnischen Gesamtkomplexes. Daraus ergibt sich die Forderung nach der persönlichen Zuverlässigkeit eines jeden Mitarbeiters der die Planungs-, Installations- und Inbetriebnahme- sowie Abnahme und Wartungsarbeiten, Demontage und Montagearbeiten in dem Gebäudekomplex ausführt. Die standortbezogene Fremdfirmenordnung und die Prozesszuverlässigkeitsüberwachung gem. §12 AtG sind zu beachten. Demnach ist für das gesamte eingesetzte Personal grundsätzlich eine Sicherheitsüberprüfung nach § 12b AtG erforderlich. Antragsformulare hierzu sind 8 (acht) Wochen vor Aufnahme der Arbeiten beim Objektschutzbeauftragten des BGZ Standortes Gorleben zu beantragen. | |||||
| 0101-0109 | Angefragte Planungsarbeiten: - zur neuen elektrischen Ausrüstung, - zum Montageablauf der neuen NSHVen einschl. der Umschlussarbeiten von den alten zu den neuen NSHVen, - zum Demontageablauf der alten NSHVen, - zum Inbetriebnahmeablauf. | |||||
| 0101 | Ausführungsplanung für die neuen NSHVen, einschl. der Umschlussarbeiten mit Kabelverlängerungen usw. ist von dem Auftragnehmer (AN) zu erbringen. | 1 Paket | #### EUR / Paket | #### EUR | Abstimmung mit Auftraggeber (AG)! | |
| 0102 | Ein detaillierter Bauzeitenplan, Ablaufplan für den Umbau ist vom Autragnehmer (AN) zu erstellen. | 1 Paket | #### EUR / Paket | #### EUR | Abstimmung mit Auftraggeber (AG)! | |
| 0103 | Rechnerische Nachweise von Erwärmung (vollständig, detaillierte Tabellen) der NSHVen. | 1 Paket | #### EUR / Paket | #### EUR | ||
| 0104 | Rechnerische Nachweise der Kurzschlussfestigkeit der NSHVen. | 1 Paket | #### EUR / Paket | #### EUR | ||
| 0105 | Überschlägige Berechnungen zum Nachweis der Lasteintragung in den Baukörper, soweit notwendig. | 1 Paket | #### EUR / Paket | #### EUR | ||
| 0105 | Aufgrund von zusätzlichen Kernlochbohrungen, mit max. Durchmesser von 100mm, ist vom Auftragnehmer (AN) ein statischer Nachweis zu erbringen. | |||||
| 0106 | Vor Ort Begehung und Aufnahme und Prüfung der tatsächlichen Gegebenheiten | 1 Paket | #### EUR / Paket | #### EUR | ||
| 0106 | Vor Beginn der Planungsarbeiten sind die tatsächlichen Gegebenheiten an den alten Schaltanlagen und den Gebäuden durch Ermittlung vor Ort festzustellen. Es ist eine vor Ort Begehung und Aufnahme der existierenden und auszuwechselnden Ausrüstung durchzuführen. Desweiteren sind mögliche notwendige Umbauarbeiten und Erweiterungen der Verkabelung zu den neuen Schaltanlagen aufzunehmen. | |||||
| 0107 | Vor Ort Begehung und Erstellung eines Ablaufplans für die Auswechslung, Neuinstallation | 1 Paket | #### EUR / Paket | #### EUR | ||
| 0107 | Während der vor Ort Begehung ist ein Ablaufplan für die Auswechselung der Schaltanlagen hinsichtlich der Reihenfolge der Umbauarbeiten, unter Berücksichtigung des der Leistungsbeschreibung (LB) eingearbeiteten Ablaufplans zu erstellen. Der Ablaufplan ist in Form eines Teminplans, möglichst mit Stundenangaben, zu erstellen und dem AG zur Prüfung und Genehmigung vorzulegen. Während der Umbauphase kann es aufgrund betrieblicher Anforderungen zu notwendigen Ablaufänderungen kommen. Ein revidierter Ablaufplan muss diese Änderungen übernehmen. Durch den AG bezeichnete notwendige Änderungen sind zwingend. Änderungen durch den AN müssen durch den AG zugestimmt werden. | Mit Berücksichtigung der detaillierten Beschreibungen unter 'Elektrisches System', 'Gerätetechnik', 'Erneuerung und Ergänzung der NSHVen und deren externen Verkabelung' und '1000. Ablaufplan der Erneuerung' mit 'A.100. Umbauphase …', 'B.200. Umbauphase ...', 'C.300. Umbauphase ...', 'D.400. Umbauphase ...', 'E.500. Umbauphase ...'. | ||||
| 0108 | Vor Ort Durchsprache der bestehenden und der neuen Schaltanlagen sowie deren Anbindung an die bestehenden Kabelverbindungen während der Auftragsabwicklung | 1 Paket | #### EUR / Paket | #### EUR | ||
| 0108 | Während der Ausführungsplanung sind Klärungsbesprechungen an 2 (zwei) bis 3 (drei) vor Ort Terminen einzuplanen. Während dieser Klärungsbesprechungen sind detaillierte Durchsprachen und Klärungen der neuen Schaltanlagen durchzuführen. Dazu gehören insbesondere die Realisierung: - Der manuellen Bedienung der Eingangs-Leistungsschalter bei gleichzeitiger Einspeisung durch Trafo 1 und Trafo 2 und Generator, - Der 20-kV-Mitnahme, - Der Generator Zu-/ Ab-Schaltung, - Die Verlängerung der Leistungskabel, - Die Sicherung der in den Räumen vorhandenen eingeschalteten Schaltanlagen während der Demontage- und Montage-Arbeiten der aufgeständerten Böden. Desweiteren sind die Demontage- und Montagearbeiten der Schaltanlagen und Verkabelungen und die Demontage und Montage der aufgeständerten Böden im Detail in ihrer Ausführung sowie hinsichtlich der Reihenfolge durchzusprechen. | |||||
| 0109 | Korrekturen während der Planung | 1 Paket | #### EUR / Paket | #### EUR | ||
| 0109 | Während und zum Abschluss der Ausführungsplanung sind die erstellten Unterlagen dem AG zur Verfügung zu stellen. In enger Abstimmung mit dem AG sind bemängelte Planungen durch den AN zu korrigieren. | |||||
| 0151-0152 | Angefragte Werkstattabnahme, Leistungsabnahme | |||||
| 0151 | Wekstattabnahme | 1 Paket | #### EUR / Paket | #### EUR | ||
| 0151 | Werkstattabnahme der Schaltanlagen findet in der Werkstatt des AN statt. Funktionsprüfung vor dem Versand Für jede NSHV ist der Erwärmungsnachweis und die Strombelastbarkeit durch Berechnung 2 (zwei) mal vorzulegen: - vor Beginn der Detail-Auslegung, - nach Bestückung des Schaltschrankes. | |||||
| 0152 | Leistungsabnahme | 1 Paket | #### EUR / Paket | #### EUR | ||
| 0152 | Leistungsabnahme: - Zum Abschluss der Arbeiten wird die gesamte Werkleistung, am Einbauort, im Beisein des Auftraggebers (AG) geprüft und Inbetrieb gesetzt. - Bei Betriebslast. - Einstellwertevergleich. - Schutzprüfung als Komplettprüfung des gesamten Schutzsystems. - Abnahmeprüfung auch unter Einsatz von Thermographie (mit adaptierten Spektralbereich), Kalibrierungszertifikate (aktuelle) der Messgeräte und Schulungsnachweis des bedienenden Mitarbeiters. | |||||
| 0201-0204 | Angefragte elektrische Ausrüstung: - neue NSHVen (NSHV neu-11PEA, neu-12PEA und neu-21PEA), - teilweise neue Verkabelung, - Kabelverlängerung der vorhandenen Leistungs-Abgangskabel für neue NSHVen, - neue aufgeständerte Böden in den betroffenen Räumen. | Umgebungstemperatur: -20°C bis +50°C | ||||
| 0201 | NSHV neu-11PEA (Raum 05DB) Elektrische Ausrüstung, Verkabelung sowie aller anteiligen angefragten Positionen (0001 bis 1600, aber ohne 0204) | 1 Paket | #### EUR / Paket | Gesamtpreis für neu-11PEA | ||
| 0201 | 1 (ein) Stück NSHV neu-11PEA (Raum 05DB) Hardware bestehend aus: Die Hardware der NSHV ist für alle bisherigen Leistungsabgänge der bestehenden NSHV sowie den aufgeführten Ergänzungen und Reservepositionen von Leistungsabgängen auszulegen. Die jeweils aufgeführten Dokumente (wie Stromlaufplan, Gebäudepläne) sind zu berücksichtigen. Inkl. Einbau und Montage und Verkabelung und Inbetriebsetzung sowie aller anteiligen angefragten Positionen (0001 bis 1600, aber ohne 0204) dieser Leistungsbeschreibung. 05DB, Schaltraum-Eingangstür, lichte Maße: Breite: ca. 1,06m Höhe: ca. 2,36m Gang-Breite im Schaltraum: ca. 1,5m | Mit Berücksichtigung der detaillierten Beschreibungen unter 'Elektrisches System', 'Gerätetechnik', 'Erneuerung und Ergänzung der NSHVen und deren externen Verkabelung' und '1000. Ablaufplan der Erneuerung' mit 'A.100. Umbauphase …', 'B.200. Umbauphase ...', 'C.300. Umbauphase ...', 'D.400. Umbauphase ...', 'E.500. Umbauphase ...'. | ||||
| 0202 | NSHV neu-12PEA (Raum 04CB) Elektrische Ausrüstung, Verkabelung sowie aller anteiligen angefragten Positionen (0001 bis 1600, aber ohne 0204) | 1 Paket | #### EUR / Paket | Gesamtpreis für neu-12PEA | ||
| 0202 | 1 (ein) Stück NSHV neu-12PEA (Raum 04CB) Hardware bestehend aus: Die Hardware der NSHV ist für alle bisherigen Leistungsabgänge der bestehenden NSHV sowie den aufgeführten Ergänzungen und Reservepositionen von Leistungsabgängen auszulegen. Die jeweils aufgeführten Dokumente (wie Stromlaufplan, Gebäudepläne) sind zu berücksichtigen. Inkl. Einbau und Montage und Verkabelung und Inbetriebsetzung sowie aller anteiligen angefragten Positionen (0001 bis 1600, aber ohne 0204) dieser Leistungsbeschreibung. 04CB, Schaltraum-Eingangstür, lichte Maße: Breite: ca. 1,83m Höhe: ca. 2,45m | Mit Berücksichtigung der detaillierten Beschreibungen unter 'Elektrisches System', 'Gerätetechnik', 'Erneuerung und Ergänzung der NSHVen und deren externen Verkabelung' und '1000. Ablaufplan der Erneuerung' mit 'A.100. Umbauphase …', 'B.200. Umbauphase ...', 'C.300. Umbauphase ...', 'D.400. Umbauphase ...', 'E.500. Umbauphase ...'. | ||||
| 0203 | NSHV neu-21PEA (Raum 05DA) Elektrische Ausrüstung, Verkabelung sowie aller anteiligen angefragten Positionen (0001 bis 1600, aber ohne 0204) | 1 Paket | #### EUR / Paket | Gesamtpreis für neu-21PEA | ||
| 0203 | 1 (ein) Stück NSHV 21PEA (Raum 05DA) Hardware bestehend aus: Die Hardware der NSHV ist für alle bisherigen Leistungsabgänge der bestehenden NSHV sowie den aufgeführten Ergänzungen und Reservepositionen von Leistungsabgängen auszulegen. Die jeweils aufgeführten Dokumente (wie Stromlaufplan, Gebäudepläne) sind zu berücksichtigen. Inkl. Einbau und Montage und Verkabelung und Inbetriebsetzung sowie aller anteiligen angefragten Positionen (0001 bis 1600, aber ohne 0204) dieser Leistungsbeschreibung. 05DA, Schaltraum-Eingangstür, lichte Maße: Breite: ca. 1,07m Höhe: ca. 2,37m Gang-Breite im Schaltraum: ca. 1,5m | Mit Berücksichtigung der detaillierten Beschreibungen unter 'Elektrisches System', 'Gerätetechnik', 'Erneuerung und Ergänzung der NSHVen und deren externen Verkabelung' und '1000. Ablaufplan der Erneuerung' mit 'A.100. Umbauphase …', 'B.200. Umbauphase ...', 'C.300. Umbauphase ...', 'D.400. Umbauphase ...', 'E.500. Umbauphase ...'. | ||||
| 0204 | Lieferung, Montage- und Demontagearbeiten für aufgeständerten Boden (Doppelboden) | 1 Paket | #### EUR / Paket | #### EUR | ||
| 0204 | Jeweils 1 (ein) Stück aufgeständerten neuen Boden liefern, den alten Boden demontiern und den neuen Boden montieren für die Räume 05DA, 05DB, 04CB. Da die Arbeiten in elektrischen Schalträumen (Betriebsräumen) durgeführt werden, müssen diese Arbeiten unter Aufsicht einer durch den Auftragnehmer (AN) gestellten Person durchgeführt werden. Diese Person muss die notwendige fachliche elektrische Kompetenz haben. | Mit Berücksichtigung der detaillierten Beschreibungen unter 'Elektrisches System', 'Gerätetechnik', 'Erneuerung und Ergänzung der NSHVen und deren externen Verkabelung' und '1000. Ablaufplan der Erneuerung' mit 'A.100. Umbauphase …', 'B.200. Umbauphase ...', 'C.300. Umbauphase ...', 'D.400. Umbauphase ...', 'E.500. Umbauphase ...'. | ||||
| 0205-0206 | Angefragte Inbetriebnahme und Einweisung des Auftraggeber (AG) -Personals | |||||
| 0205 | Inbetriebnahme Schaltanlagen | 1 Paket | #### EUR / Paket | #### EUR | ||
| 0205 | Bestehend aus: - Prüfung aller Schaltfunktionen der Schaltgeräte. - Drehfeldkontrolle an den Unterverteilungen, Messen und protokollarische Erfassung. - Einstellen und Funktionskontrolle der Schutzeinrichtungen. | |||||
| 0206 | Einweisung des Auftraggeber-Personals | 1 Paket | #### EUR / Paket | #### EUR | ||
| 0206 | Bestehend aus: - Einweisung in Funktion, Bedienung, Fehlerdiagnose, Störungsbeseitigung und Wartung des Lieferumfangs. - Die Einweisung erfolgt während und nach der Inbetriebnahme. - Die Dauer der Einweisung wird ein Arbeitstag mit acht Stunden inkl. An- und Abreise angesetzt. Schulung und Einweisung des technischen Auftraggeber-Personals zur sachgerechten Bedienung und Wartung der Schaltanlagen. | Die Schulung und Einweisung muss auch so ausreichend sein, dass eine Befähigung des Auftraggeber-Personals zur Behebung von Störungen erreicht wird. | ||||
| 0211-0212 | Angefragte Demontagearbeiten der alten NSHVen (11PEA, 21PEA) und aufgeständerten Böden | |||||
| 0211 | Demontage, Transport und Entsorgung der alten Schaltanlagen durch den Auftragnehmer (AN). | 1 Paket | #### EUR / Paket | #### EUR | ||
| 0211 | Demontage der von der Modernisierung bzw. dem Austausch betroffenen Schaltanlagen. Ausführung innerhalb des Bauwerks, Arbeitshöhe bis 2,00 m, Erschwernis durch horizontale, vertikale Förderwege von Demontagestelle zur Bereitstellungsfläche / zum Ladeplatz, vertikaler Förderweg bis ca. '0' (null) m, horizontaler Förderweg bis ca. '10' (zehn) m, Demontage von Hand / mit handgeführten Kleingeräten, Ausführung erschütterungsarm DIN 4150, staubarm TRGS 559, ohne Funkenfreisetzung, ohne Untergrundbeschädigung, ohne Wasserfreisetzung. Die Entsorgung der demontierten elektrischen Ausrüstung wird durch den Auftragnehmer (AN) durchgeführt. | Demontage einschließlich der zur Demontage beschriebenen Kabel. | ||||
| 0212 | Demontage, Transport und Entsorgung der alten aufgeständerten Böden durch den Auftragnehmer (AN). | 1 Paket | #### EUR / Paket | #### EUR | ||
| 0212 | Demontage der von der Modernisierung bzw. dem Austausch betroffenen aufgeständerten Böden. Ausführung innerhalb des Bauwerks, Arbeitshöhe bis 2,00 m, Erschwernis durch horizontale, vertikale Förderwege von Demontagestelle zur Bereitstellungsfläche / zum Ladeplatz, vertikaler Förderweg bis ca. '0' (null) m, horizontaler Förderweg bis ca. '10' (zehn) m, Demontage von Hand / mit handgeführten Kleingeräten, Ausführung erschütterungsarm DIN 4150, staubarm TRGS 559, ohne Funkenfreisetzung, ohne Untergrundbeschädigung, ohne Wasserfreisetzung. Die Entsorgung der demontierten Böden wird durch den Auftragnehmer (AN) durchgeführt. | |||||
| 0251 | PC (Laptop) für Schalter-Test, Anlagendokumentation, Instandhaltung | 1 Paket | #### EUR / Paket | #### EUR | ||
| 0251 | Vorgabe der Spezifikation eines PC (Laptop), durch den Auftragnehmer, der für die Anlagenprogrammierung, Fehlersuche und Instandhaltung benötigt wird. | Der PC (Laptop) wird durch den Auftraggeber beigestellt. | ||||
| 0261-0262 | Vom Auftragnehmer (AN) einzuhaltende Security - Anforderungen bezüglich des Lieferumfangs | |||||
| 0261 | Technische Security - Anforderungen | 1 Paket | #### EUR / Paket | #### EUR | ||
| 0261 | Alle USB-Schnittstellen und andere Datenschnittstellen, die nicht für den Anlagenbetrieb dauernd genutzt werden, müssen vor unberechtigten Zugang abschließbar sein oder im jeweiligen Leistungs-Schalter nachweisbar abgeschaltet sein. Die dafür notwendigen Bedienschritte und Passwörter sind als Dokumentenausdruck zu liefern. | |||||
| 0262 | Erklärungen und Dokumentation der Security - Anforderungen | 1 Paket | #### EUR / Paket | #### EUR | ||
| 0262 | Aus der Dokumentation muss hervorgehen, dass die Leistungs-Schalter (inkl. Anschlüsse für Laptop/PC (für Programmierung, Fehlersuche) in Anlehnung an den Anforderungen den BSI-Grundschutz-Anforderungen oder der IEC 62443 (Cybersecurity), oder aktueller Normen mit gleicher Ausrichtung, über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg gegen Cyberangriffe und andere Bedrohungen abgesichert ist. | |||||
| 0291-0298 | Angefragte Dokumentation der neuen NSHVen sowie deren Vernetzung (Anbindung) mit den Leistungstransformatoren, Unterverteilungen, Meldesystemen, Zentrale, Übernahme von Klemmenbezeichnungen | 1 Paket | #### EUR / Paket | #### EUR | ||
| 0291 | Dokumentation der neuen NSHVen sowie deren Vernetzung | |||||
| 0291 | Dokumentation: Montage- und Werkstattzeichnungen der Schaltschränke mit der neuen elektrischen Ausrüstung Bestehend aus: - Die Montagepläne sind zwecks Durchsicht und Freigabe vier Wochen vor Beginn der Arbeitsausführung beim AG einzureichen. In enger Abstimmung mit dem AG sind bemängelte Planungen durch den AN zu korrigieren. Wärmeberechnung zur Verlustleistungsabfuhr und Temperaturhaltung der Schaltschränke. Meßprotokolle und Bedienungsanweisungen: - Tabellen mit Einstellwerten von Geräten die geliefert werden: - Sortiert nach Geräte-Bezeichnungen: - Schaltgerätekennwerte, Auslösewerte und -charakteristik von Überstromschutzeinrichtungen, ------------------------ Übersichtsschaltplan, Aufstellpläne, Bauzeichnungen, der Erdungsplan, Klemmenpläne, der Staffelplan für die Schutzrelais, Kabeltrassenpläne, Funktionsbeschreibungen, Handbücher für die Komponenten (Schaltanlagen, Transformatoren, Schalter, Wandler und Schutzrelais), Übergabe- und Prüfprotokolle des Errichters (Funktion, Kabel- und Erdungsanlage, Schutzeinrichtungen). --------------------------- Ersatzteilliste allpoliger und einpoliger Stromlaufplan mit Übersichtschaltplan, Klemmeplan, Stücklisten Montage- und Bedienungsanleitungen (von allen verbauten Betriebsmitteln), Bauartennachweis, Bemessungsstoßspannungsfestigkeit, Bemessungsstossstromfestigkeit Die Dokumentation einschl. der Zeichnungen ist in 2-facher (zweifacher) Papierausfertigung, farbig gedruckt und übersichtlich geordnet in Stehordnern geheftet zu liefern. Die Dokumentation ist zusätzlich digital als DWG-/ DXF-Format langfristig (mindestens 40 Jahre) gesichert und in digitaler Form zum bearbeiten in z.B. Excel-/ Word-Format zu liefern. | |||||
| 0292 | Fortsetzung Dokumentation Nr. 1 v. 2 | |||||
| 0292 | Dokumentation Bestandteile: - das Ergebnis der Vor-Ort-Begehung vor Auftragsvergabe, - das Prüfergebnis der Abgangsleitungen bis zu deren nächsten Unterverteilung (UV), - detaillierter Erwärmungsnachweis, - Stücknachweis des Schaltschrankherstellers ist durch den Installateur (baut auf, schließt an) zu ergänzen. | |||||
| 0293 | Fortsetzung Dokumentation Nr. 2 v. 2, Mitnahme-Schaltung | |||||
| 0293 | Für die beiden Transformatoren ist die Mitnahme-Schaltung zusätzlich auf der Schaltschranktür des Einspeisefeldes (der NSHV 11PEA) dauerhaft anzubringen. | Mitnahme-Schaltung | ||||
| 0294 | Fortsetzung Dokumentation Nr. 2 v. 2, Generator-Schaltung | |||||
| 0294 | Die Generator-Schaltung mit zusätzlichem Externen-Ersatzstromaggregat und Schaltung der Eigenerzeugungsanlage ist auf die Schaltschranktür des Einspeisefeldes (der NSHV 21PEA) dauerhaft anzubringen. | Generator-Schaltung | ||||
| 0295 | Fortsetzung Dokumentation Nr. 2 v. 2, Schutzsystem-Dokumentation | |||||
| 0295 | Zu der liefernden Dokumentation des Schutzsystems gehören ebenfalls ein Übersichtsschaltplan, ein Schutzrelaisplan, Prüfprotokolle: - Die Art des Schutzsystems beginnend mit dem Transformatorenschutz ist in einem Übersichtsschaltplan darzustellen. - Die Einstellungen der Schutzsysteme sind in einem Schutzrelaisplan darzustellen. - Zu der Dokumentation zählen auch Prüfprotokolle mit den Einstelldaten. | Schutzsystem: Übersichtsschaltplan, Schutzrelaisplan, Prüfprotokolle | ||||
| 0296 | Fortsetzung Dokumentation Nr. 2 v. 2, Signalisierung zum BMS | |||||
| 0296 | Die Signalisierung zum BMS, einschl. dem zugehörigen Stromlaufplan, Klemmenplan usw. ist zu der Schaltanlagendokumentation zusätzlich als eigenständige Dokumenation bereitzustellen, zu übergeben. | Signalisierung zum BMS | ||||
| 0297 | Fortsetzung Dokumentation Nr. 2 v. 2, Signalisierung zur Fernschaltung | |||||
| 0297 | Die Signalisierung zur Fernschaltung, einschl. dem zugehörigen Stromlaufplan, Klemmenplan usw. ist zu der Schaltanlagendokumentation zusätzlich als eigenständige Dokumenation bereitzustellen, zu übergeben. | Signalisierung zur Fernschaltung | ||||
| 0298 | Fortsetzung Dokumentation Nr. 2 v. 2, Übernahme von Klemmenbezeichnungen | |||||
| 0298 | Es sind, soweit möglich, die Klemmenbezeichnungen der alten NSHVen 11PEA und 21PEA auch in den NSHVen neu-11PEA, neu-12PEA und neu-21PEA zu übernehmen. Damit soll eine Revision der bestehenden Elektrodokumentation außerhalb der NSHVen neu-11PEA, neu-12PEA und neu-21PEA auf eine Minimum beschränkt werden. | Übernahme von Klemmenbezeichnungen | ||||
| 0301-0302 | Ersatzteile für Materialbevorratung, Benachrichtigung bei Betriebsmittelabkündigung | |||||
| 0301 | Ersatzteile, Materialbevorratung | 1 Paket | #### EUR / Paket | #### EUR | ||
| 0301 | Ersatzteile für Materialbevorratung für einen Betrieb von 5 (fünf) Jahren sind in einer Tabelle einzeln mit Bezeichnung, Typ, Bestellnummer, eingebauter Menge und empfohlener Ersatzteilmenge sowie dem Einzelpreis aufzulisten. Für das gesamte Ersatzteilpaket ist der Angebotspreis im Basisangebot auszuweisen. | |||||
| 0302 | Benachrichtigung bei Abkündigung von elektr. Betriebsmitteln | 1 Paket | #### EUR / Paket | #### EUR | ||
| 0302 | Sofortige Benachrichtigung bei Abkündigung von elektr. Betriebsmitteln. | |||||
| 0311-0312 | Angefragte Instandhaltung | |||||
| 0311 | Instandhaltung Schaltanlagen 1 (ein) Jahr nach Erstinbetriebnahme | 1 Paket | #### EUR / Paket | #### EUR | ||
| 0311 | Instandhaltung der Schaltanlagen mit Schutzprüfung, Wartung, Instandsetzung, Umfang gemäß beiliegendem Vertragsmuster, 1 (ein) Jahr nach Erstinbetriebnahme. | Inspektion wird jährlich durch den Auftraggeber (AG) durchgeführt. | ||||
| 0312 | Instandhaltung Schaltanlagen mit Schutzprüfung alle 4 (vier) Jahre | 1 Paket | #### EUR / Paket | #### EUR | ||
| 0312 | Instandhaltung der Schaltanlagen mit Schutzprüfung, Wartung, Instandsetzung, Umfang gemäß beiliegendem Vertragsmuster, alle 4 (vier) Jahre. | Inspektion wird jährlich durch den Auftraggeber (AG) durchgeführt. | ||||
| 0321-0323 | Stundenlohn-Angebot für die Verrechnung von Mehrungen und Minderungen | |||||
| 0321 | Facharbeiter-Stundenlohn, elektrotechnisch ausgebildet | 1 ST | #### EUR / St | |||
| 0321 | Facharbeiter-Stundenlohn inkl. aller sonstigen Kosten für Demontage-, Montage- und Inbetriebnahmetätigkeiten der elektrotechnischen Ausrüstung. | |||||
| 0322 | Facharbeiter-Stundenlohn, montagetechnisch ausgebildet | 1 ST | #### EUR / St | |||
| 0322 | Facharbeiter-Stundenlohn inkl. aller sonstigen Kosten für Demontage-, Montagetätigkeiten des z.B. des aufgeständerten Bodens. | |||||
| 0323 | Fachplaner-Stundenlohn | 1 ST | #### EUR / St | |||
| 0323 | Fachplaner-Stundenlohn inkl. aller sonstigen Kosten für Ausführungenplanungen. | |||||
| 0401 | Elektrisches System | |||||
| 0401 | System nach Art der Erdverbindung: TN-C-S, In der 11PEA Aufteilung von TN-S auf TN-C-S, Nennspannung: 400V A, Transiente Überspannungen: keine, Zeitweilige Überspannungen: +15% Bemessungfrequenz (Hz): 50Hz | |||||
| 0401 | Anforderungen an die Selektivität: - Zeitstaffelung, - Stromvergleich, - Leistungsrichtungsvergleich. | Wird während der Ausführungsplanung durch AG und AN festgelegt. | ||||
| 0401 | Verfügbarkeit der Energieversorgung | Bei Einsatz von 24DC für die Steuerspannung, sind die zugehörigen Netzteile redundant auszuführen. | ||||
| 0401 | Erdungseinrichtungen für Einspeise- oder Abgangsstromeinrichtungen, Sammelschienen Jede NSHV ist mit Erdungs- und Kurzschlusseinrichtungen auszurüsten. | Details werden während der Ausführungsplanung durch AG und AN festgelegt. | ||||
| 0411-0424 | neu-11PEA (Raum 05DB) | |||||
| 0411-0414 | neu-11PEA (Raum 05DB), Einspeisung, vor Ort Fernanzeigen, Leistungsrichtung, Schutztechnik, Überspannungsschutz | |||||
| 0411 | Noch Daten von der Einspeisung für Ausführungsplanung | 1 Paket | #### EUR / Paket | #### EUR | ||
| 0411 | Der Auftragnehmer (AN) muss für die Schaltanlage neu-11PEA die Ausführungsplanung erstellen. neu-11PEA Einspeisung: Trafo 1 Daten: 630kVA, 20kV/0,4kV, Dyn5, uK=6%), Trafo 2 Daten: 630kVA, 20kV/0,4kV, Dyn5, uK=6%), Sekundärseitige Kabel pro Trafo jeweils NYY 4x2x185. Sekundärseite pro Trafo jeweils über motorisch angetriebene Leistungsschalter auf eine gemeinsame Sammelschiene. - Die in der neu-11PEA eingangseitig an den jeweiligen Eingangs-Leistungsschaltern anliegenden Phasenspannungen der einzelnen Transformatoren sind an der neu-11PEA anzuzeigen sowie für eine Fernanzeige in der Fernschaltung zur Verfügung zu stellen. - Die in die neu-11PEA bei eingeschaltetem jeweiligen Eingangs-Leistungsschalter fließenden Ströme von den einzelnen Transformatoren sind an der neu-11PEA anzuzeigen sowie für eine Fernanzeige in der Fernschaltung zur Verfügung zu stellen. - Die Fernanzeigegeräte sind ebenfalls zu liefern. Die Länge des Kabelwegs zur Fernanzeige beträgt ca. 300 m. - Die Ausführungsplanung ist zu erbringen. - Für jeden Leistungs-Eingang ist jeweils ein zusätzlicher Stromzähler mit Ausgang 4-20mA zu liefern und einzubauen und das jeweilige Signal an die BMS zu leiten. | primärseitig: OS-seitig sekundärseitig: NS-seitig Eingangs-Leistungsschalter jeweils mit Erdungs- und Kurzschluss- einrichtungen. NS-seitig Trafo 1 u. 2 jeweils Spannungsmessungen und Strommessungen jeder Phase mit vor Ort Anzeige und Fernanzeige (arithmetischer Mittelwert) Trafo 1 befindet sich in Raum 06DB, Trafo 2 befindet sich in Raum 06DC, MS-Schaltanlage befindet sich in Raum 06DD. | Kompaktleistungs-schalter ABB Sace Tmax XT-Reihe mit Drehkodierschalter und DIP-Schalter | |||
| 0412 | Transformator-Temperaturüberwachung und -auslösegerät | 1 Paket | #### EUR / Paket | #### EUR | ||
| 0412 | Der Auftragnehmer (AN) muss für die Transformator-Temperaturüberwachung und die Auslösung des oberspannungsseitigen Transformatorschalters die Ausführungsplanung erstellen. Die elektrische Ausrüstung ab den Transformatorklemmenkästen der Temperaturmessungen ist zu planen, liefern, installieren und inbetrieb zu setzen, einschließlich Erstellung der Prüfprotokolle. Die Transformatoren haben eingebaute Temperaturmessungen. Über ein Auslösegerät wird über Hilfskontakte eine Temperatur-Warnung geschaltet und bei höherer Temperatur erfolgt die Auslösung des oberspannungsseitigen Transformatorschalters (MS-Schalter). Über ein zusätzliches Relais soll ein potentialfreier Wechslerkontakt zur externen Meldung dem BMS zur Verfügung gestellt werden. | Es speisen 2 (zwei) Transformatoren in das Betreibernetz ein. Temperaturüberwachung der Transformatoren mit Auslösegerät für MS-Schalter muss realisiert werden. | Transformator- Temperatur- überwachung: Fabrikat ZIEHL | |||
| 0413 | Zur selektiven Fehlerortung das Kriterium Leistungsrichtung realisieren | 1 Paket | #### EUR / Paket | #### EUR | ||
| 0413 | Der Auftragnehmer (AN) muss für die niederspannungsseitigen Leistungsschalter das Schutzkriterium der Leistungsrichtung bei der Ausführungsplanung berücksichtigen. Der AN muss die elektrische Ausrüstung liefern, installieren und inbetrieb setzen, einschließlich Erstellung der Prüfprotokolle. Damit soll vermieden werden, dass z.B. bei einem Kurzschluss im Transformator 1 der Fehlerstrom nicht nur den NS-Leistungsschalter von Transformator 1 sondern auch NS-Leistungsschalter von Transformator 2 ausschaltet. | Es speisen 2 (zwei) Transformatoren in das Betreibernetz ein. Schutzkriterium Leistungsrichtung muss realisiert werden. | ||||
| 0414 | Mitnahme-Schaltung | 1 Paket | #### EUR / Paket | #### EUR | ||
| 0414 | Der Auftragnehmer (AN) muss für die Mitnahme-Schaltungen die Ausführungsplanung erstellen. Der AN muss die elektrische Ausrüstung liefern, installieren und inbetrieb setzen, einschließlich Erstellung der Prüfprotokolle. Die oberspannungsseitigen Transformatorschalter haben eingebaute Hilfsschalter. Mit Auslösung der oberspannungsseitigen Transformatorschalters erfolgt über einen angebauten Hilfsschalter die Auslösung des jeweiligen zugehörigen Niederspannungs-Leistungsschalters. Diese Hilfsschalter müssen durch den Auftragnehmer (AN) umverkabelt und inbetrieb gesetzt werden. Die bestehenden Hilfsschalter-Kabel müssen durch den AN in der alten 11PEA abgeklemmt, eingekürzt und in der neu-11PEA, im Steuerkreis des jeweiligen NS-Schalters, aufgelegt werden. Als Energiespeicher zur Auslösung des Leistungsschalters ist ein Kondensatorauslösegerät bzw. eine Hilfsspannungsquelle (Batterie) vorzusehen. | Es speisen 2 (zwei) Transformatoren in das Betreibernetz ein. Mitnahme-Schaltung muss realisiert werden. | ||||
| 0417-0418 | neu-11PEA (Raum 05DB), Abgänge von der durch Trafo 1 und Trafo 2 gemeinsam gespeisten Eingangs-Sammelschiene, Schutztechnik | |||||
| 0417 | neu-11PEA (Raum 05DB), Abgänge von der durch Trafo 1 und Trafo 2 gemeinsam gespeisten Eingangs-Sammelschiene | 1 Paket | #### EUR / Paket | #### EUR | ||
| 0417 | Abgänge von der durch Trafo 1 und Trafo 2 gemeinsam gespeisten Eingangs-Sammelschiene - zur Kompensationsanlage: Leistungsschalter mit In=630A, Kabel NYY7x150 Einzelader mit Länge 4m, - Messspannung für Ersatzstromaggregat: 3x 1-polig Neozed d02 Lasttrennschalter, Kabel, - zur Abgangs-Sammelschiene der NSHV neu-11PEA, Leistungsschalter mit In=1000A, - zur NSHV neu-12PEA, Leistungsschalter mit In=1000A, Kabel NYY 4x2x185, - zur NSHV neu-21PEA, Leistungsschalter mit In=1000A, Kabel NYY 4x2x185, - Für jeden Leistungs-Abgang ist ein zusätzlicher Stromzähler mit Ausgang 4-20mA zu liefern und einzubauen. | Kompaktleistungs-schalter ABB Sace Tmax XT-Reihe mit Drehkodierschalter und DIP-Schalter | ||||
| 0418 | Sammelschienenschutz | 1 Paket | #### EUR / Paket | #### EUR | ||
| 0418 | Der Auftragnehmer (AN) muss für den Schutz der Sammelschiene, einen Sammelschienenschutz mit rückwärtiger Verriegelung, die Ausführungsplanung erstellen. Der AN muss die elektrische Ausrüstung liefern, installieren und inbetrieb setzen, einschließlich Erstellung der Prüfprotokolle. Vom Prinzip her ist eine integrierte Differenzstrommessung mit Stabilisierung und digitalem Richtungsvergleich zu realisieren. | Hinweis: Aufgrund der Strommeß-Möglichkeiten der Leistungsschalter möglich. | ||||
| 0419 | neu-11PEA (Raum 05DB), Steuerspannungsversorgung, Steuerkabel, Messspannung | 1 Paket | #### EUR / Paket | #### EUR | ||
| 0419 | neu-11PEA, Steuerspannungsversorgung - Kabel-Nr. PEA 2001, Steuerspannung von der Gleichspannungsverteilung 21PWA01, NYY-O 3x4, Länge bis ca. 20m, müssen neu verlegt werden. - Kabel-Nr. PAD 2003, Verriegelung zur Trafo- MS-Schaltanlage, NYY Jx7x1,5, Länge bis ca. 20 m, müssen neu verlegt werden. - Kabel-Nr. PAD 2004, Verriegelung zur Trafo- MS-Schaltanlage, NYY Jx7x1,5, Länge bis ca. 20 m, müssen neu verlegt werden. - Kabel-Nr. PBE 2001, Kontakte vom Trafo- Temperaturschutz NYY Jx5x1,5, Länge bis ca. 20 m, müssen neu verlegt werden. - Kabel-Nr. PBE 2002, Kontakte vom Trafo- Temperaturschutz NYY Jx5x1,5, Länge bis ca. 20 m, müssen neu verlegt werden. - Steuerspannung 230VAC von der Wechselspannungsverteilung 21PWG, Länge bis ca. 30 m, müssen zusätzlich verlegt werden. - Kabel-Nr. PEA 1021, Messspannung für Generatorschrank 21PYK, NYY-I 7x2,5, Länge bis ca. 26 m, müssen neu verlegt werden. - Von der Fernschaltung aus wird der motorischbetriebene Leistungsschalter des TBL-Kran's ein- und ausgeschaltet und verriegelt, NYY-I 7x2,5, notwendige Verlängerung bis ca. 10 m. | Trafo 1 befindet sich in Raum 06DB, Trafo 2 befindet sich in Raum 06DC, MS-Schaltanlage befindet sich in Raum 06DD. Stromlaufplan: Fernschaltung TBL-Kran TF4/K/11PEA02/0553/ZA/003/00 Seite 3/3. | ||||
| 0420-0424 | neu-11PEA (Raum 05DB), Abgänge von der durch Leistungsschalter von der EIngangssammelschiene getrennten Abgangs-Sammelschiene, Überspannungsschutz | |||||
| 0420 | neu-11PEA (Raum 05DB), Abgänge | 1 Paket | #### EUR / Paket | #### EUR | ||
| 0420 | neu-11PEA, Abgänge von der durch Leistungsschalter vom Einspeisefeld getrennten Abgangs-Sammelschiene - Kabel-Nr. PEA1001, NS-Verteilung 21PEA, NYY 4x2x185, Länge 10m, (müssen neu verlegt werden) - Kabel-Nr. PEA1002, 11PRA, TBL-Kran, Motorisch betriebener Leistungsschalter In=250A, NYCWY 4x95/50, Länge 165m, - Kabel-Nr. PEA1003, 11PQC, UV-Verwaltungsgebäude, Leistungsschalter In=250A, NYCWY 4x95/50, Länge 140m, - Kabel-Nr. PEA1005, 11PQE01, UV-Werkstattgebäude Z, Leistungsschalter In=250A, NYCWY 4x70/35, Länge 75m, - Kabel-Nr. PEA1004, 11PQD, UV-TBL-Halle ZAB, Leistungsschalter In=400A, NYCWY 4x95/50, Länge 105m, - Verbraucher mit der Kabel-Nr. PEA 1007 entfällt, Kabel muss demontiert werden, UV-Heizung ZQD, NYCWY 2x4x95/50, Länge 35m, der Abgangs-Leistungsschalter wird der UV-Reserve hinzugefügt. - Kabel-Nr. PEA1008, 11PQG, UV-Betriebsgebäude ZQD, Leistungsschalter In=160A, NYCWY 4x25/16, Länge 30m, - Kabel-Nr. PEA1006, 11PQF, UV-ALG-Halle ZBC, Leistungsschalter In=400A, NYCWY 4x150/70, Länge 295m, - PRU, Energieversorgung Löschwasserpumpe, PRU, Leistungsschalter In=400A, Einzeladern NYCWY 4x150, Länge ...... m, - 11PQT, UV-Komponentenhalle ZVJ, Leistungsschalter In=160A, - 11PQK, UV-Kompressorstation ZVK, Leistungsschalter In=400A, Kabel NYCWY 4x120/70, Länge ...... m, - 11PST, UV-Heizung ZYT, Leistungsschalter In=400A, Kabel NYCWY 4x95/50, Länge bis ca. 240m, - Für jeden Leistungs-Abgang ist ein zusätzlicher Stromzähler mit Ausgang 4-20mA liefern und einzubauen und das jeweilige Signal an die BMS zu leiten. | Hinweis: Fehlende Längenangaben sind vom Bieter einzutragen. | Kompaktleistungs-schalter ABB Sace Tmax XT-Reihe mit Drehkodierschalter und DIP-Schalter | |||
| 0421 | Überspannungsschutzeinrichtung | 1 Paket | #### EUR / Paket | #### EUR | ||
| 0421 | Für jeden Leistungsabgang, Leistungsschalter ausgangsseitig, ist eine Überspannungsschutzeinrichtungen vom Hersteller 'Phoenix Contact' zu liefern und einzubauen. | Überspannungsschutz vom Hersteller Phoenix Contact. | Phoenix Contact Typ: FLT-SEC-T1+T2-3S-350/25-FM - Kombiableiter Typ 1+2 special 2905470 | |||
| 0421 | Überspannungsschutzeinrichtung, Mehr- und Minderkosten pro Stück | 1 ST | #### EUR / St | |||
| 0422 | neu-11PEA (Raum 05DB), Reserve-Abgänge - OPTION | 1 Paket | #### EUR / Paket | Hinweis: | ||
| 0422 | neu-11PEA, Abgänge von der durch Leistungsschalter vom Einspeisefeld getrennten Abgangs-Sammelschiene, entsprechend dem noch zur Verfügung stehenden freien Schaltschrankraum: - UV-Reserve 1, Leistungsschalter In=400A, - UV-Reserve 2, Leistungsschalter In=250A, - UV-Reserve 3, Leistungsschalter In=160A, - Für jeden Leistungs-Abgang ist ein zusätzlicher Stromzähler mit Ausgang 4-20mA liefern und einzubauen und das jeweilige Signal an die BMS zu leiten. | Die Reserveschalter grundsätzlich mit großen Anschlussklemmen auslegen, wegen der großen Kabellängen werden Kabel mit großen Kabelquerschnitten verlegt. | Kompaktleistungs-schalter ABB Sace Tmax XT-Reihe mit Drehkodierschalter und DIP-Schalter | |||
| 0423 | Überspannungsschutzeinrichtung - OPTION | 1 Paket | #### EUR / Paket | Hinweis: | ||
| 0423 | Für jeden Leistungsabgang, Leistungsschalter ausgangsseitig, ist eine Überspannungsschutzeinrichtungen vom Hersteller 'Phoenix Contact' zu liefern und einzubauen. | Überspannungsschutz vom Hersteller Phoenix Contact. | Phoenix Contact Typ: FLT-SEC-T1+T2-3S-350/25-FM - Kombiableiter Typ 1+2 special 2905470 | |||
| 0423 | Überspannungsschutzeinrichtung, Mehr- und Minderkosten pro Stück | 1 ST | #### EUR / St | |||
| 0424 | Lasten, die möglicherweise zum Kurzschlussstrom beitragen | |||||
| 0424 | Lasten die möglicherweise zum Kurzschlussstrom beitragen, wie z.B. der Kran BZG (TBL-Kran), sind bei der Ausführungsplanung zu berücksichtigen. | 1 Paket | #### EUR / Paket | #### EUR | Kran BZG (TBL-Kran) | |
| 0431-0434 | neu-12PEA (Raum 04CB) | |||||
| 0431 | neu-12PEA (Raum 04CB), Einspeisung, vor Ort Fernanzeigen, Schutztechnik | 1 Paket | #### EUR / Paket | #### EUR | ||
| 0431 | neu-12PEA Einspeisung - Eingangsfeld, 1 (ein) Leistungsschalter mit In=1000A mit Erdungs- und Kurzschlusseinrichtung, zwischen den Eingangsklemmen (Versorgung kommt von der NSHV neu-11PEA) und der Abgangs-Sammelschiene der NSHV neu-12PEA (Raum 04CB), - Die in der neu-12PEA eingangseitig an dem Eingangs-Leistungsschalter anliegenden Phasenspannungen der Einspeisung sind an der neu-12PEA anzuzeigen sowie für eine Fernanzeige in der Fernschaltung zur Verfügung zu stellen. - Die in die neu-12PEA bei eingeschaltetem Eingangs-Leistungsschalter fließenden Stöme der Einspeisung sind an der neu-12PEA anzuzeigen sowie für eine Fernanzeige in der Fernschaltung zur Verfügung zu stellen. - Die Fernanzeigegeräte sind ebenfalls zu liefern. - Die Länge des Kabelwegs zur Fernanzeige beträgt bis ca. 300 m. - Die Ausführungsplanung ist zu erbringen. - Für den Leistungs-Eingang ist ein zusätzlicher Stromzähler mit Ausgang 4-20mA zu liefern und einzubauen und das jeweilige Signal an die BMS zu leiten. | Kompaktleistungs-schalter ABB Sace Tmax XT-Reihe mit Drehkodierschalter und DIP-Schalter | ||||
| 0432 | neu-12PEA (Raum 04CB), Steuerspannungsversorgung, Steuerkabel, Messspannung | 1 Paket | #### EUR / Paket | #### EUR | ||
| 0432 | neu-12PEA, Steuerspannungsversorgung - Steuerspannung von der Gleichspannungsverteilung 21PWA01, Länge bis ca. 30 m, müssen neu verlegt werden, - Steuerspannung 230VAC von der Wechselspannungsverteilung 21PWG, Länge bis ca. 30 m, müssen neu verlegt werden. | Weitere notwendige Kabelverbindungen werden in der Ausführungsplanung festgelegt. | ||||
| 0433-0434 | neu-12PEA (Raum 04CB) Abgänge, Überspannungsschutz | |||||
| 0433 | neu-12PEA Abgänge | 1 Paket | #### EUR / Paket | #### EUR | ||
| 0433 | neu-12PEA Abgänge: - UV-SiZE, Leistungsschalter In= 200A, Verbraucher 1x46kVA, Kabel NYCWY 4x70/35, Länge ........ m, - UV-Nachkon., Leistungsschalter In=400A, Verbraucher, Kabel NYCWY, BC, 4x150/70, Länge ........ m, - UV-Lüftung AZG, Leistungsschalter In=400A, Verbraucher 2x75kW, Kabel NYCWY 2x(4x70/35), Länge 220m, - UV-Lüftung AZG, Leistungsschalter In= 400A, Verbraucher 1x50kW, Kabel NYCWY 2x(4x70/35), Länge 220m, - 3 (drei) zusätzliche Abgänge für den USV-Raum hinter der Schutzwand, somit 3x Leistungsschalter In=200A, Verbraucher 3x60kVA, für jeden Abgang: 1x Kabel NYCWY 4x70/35, Länge ........ m, - UV-Reserve 1, Leistungsschalter In=400A, Kabel NYCWY, Länge ........ m, - UV-Reserve 2, Leistungsschalter In=250A, Kabel NYCWY, Länge ........ m, - UV-Reserve 3, Leistungsschalter In=160A, Kabel NYCWY, Länge ........ m, - Für jeden Leistungs-Abgang ist ein zusätzlicher Stromzähler mit Ausgang 4-20mA liefern und einzubauen und das jeweilige Signal an die BMS zu leiten. | Die Reserveschalter grundsätzlich mit großen Anschlussklemmen auslegen, wegen der großen Kabellängen werden Kabel mit großen Kabelquerschnitten verlegt. Hinweis: Fehlende Längenangaben sind vom Bieter einzutragen. | Kompaktleistungs-schalter ABB Sace Tmax XT-Reihe mit Drehkodierschalter und DIP-Schalter | |||
| 0434 | Überspannungsschutzeinrichtung | 1 Paket | #### EUR / Paket | #### EUR | ||
| 0434 | Für jeden Leistungsabgang, Leistungsschalter ausgangsseitig, ist eine Überspannungsschutzeinrichtung vom Hersteller 'Phoenix Contact' zu liefern und einzubauen. | Überspannungsschutz vom Hersteller Phoenix Contact. | Phoenix Contact Typ: FLT-SEC-T1+T2-3S-350/25-FM - Kombiableiter Typ 1+2 special 2905470 | |||
| 0434 | Überspannungsschutzeinrichtung, Mehr- und Minderkosten pro Stück | 1 ST | #### EUR / St | |||
| 0441-0449 | neu-21PEA (Raum 05DA) | |||||
| 0441-0442 | neu-21PEA (Raum 05DA), Einspeisung, vor Ort Fernanzeigen, Leistungsrichtung | |||||
| 0441 | neu-21PEA, Eingangsfelder | 1 Paket | #### EUR / Paket | #### EUR | ||
| 0441 | neu-21PEA Einspeisung - Einspeisung 1, Eingangsfeld 1, 1 (ein) motorisch betriebener Leistungsschalter mit In=1000A, zwischen den Eingangsklemmen (Versorgung kommt von der NSHV neu-11PEA) und der Abgangs-Sammelschiene der NSHV 21PEA (Raum 05DA), - Einspeisung 2, Eingangsfeld 2, 1 (ein) motorisch betriebener Leistungsschalter mit In=1000A, zwischen den Eingangsklemmen (Versorgung kommt von dem Ersatzstromaggregat 21 PYK (Raum 04DA) und der Abgangs-Sammelschiene der NSHV 21PEA (Raum 05DA), - Einspeisung 3, Eingangsfeld 2, 1 (ein) motorisch betriebener Leistungsschalter mit In=1000A, zwischen den Eingangsklemmen (Versorgung kommt von einer externen temporären Noteinspeisung über 8 (acht) Einzeladern NAYY-O 1x150mm² Alu. Der PE für das Ersatzstrom-Aggregat wird von einem Tiefenerder separat gezogen) und der Abgangs-Sammelschiene der NSHV 21PEA (Raum 05DA), - Die in der neu-21PEA eingangseitig an den jeweiligen Eingangs-Leistungsschaltern anliegenden Phasenspannungen der einzelnen Einspeisungen sind an der neu-21PEA anzuzeigen sowie für eine Fernanzeige in der Fernschaltung zur Verfügung zu stellen. - Die in die neu-21PEA bei eingeschaltetem jeweiligen Eingangs-Leistungsschalter fließenden Stöme von den einzelnen Einspeisungen sind an der neu-21PEA anzuzeigen sowie für eine Fernanzeige in der Fernschaltung zur Verfügung zu stellen. - Die Fernanzeigegeräte sind ebenfalls zu liefern. - Die Länge des Kabelwegs zur Fernanzeige beträgt bis ca. 300 m. - Die Ausführungsplanung ist zu erbringen. - Für jeden Leistungs-Eingang ist jeweils ein zusätzlicher Stromzähler mit Ausgang 4-20mA zu liefern und einzubauen und das jeweilige Signal an die BMS zu leiten. | Eingangs-Leistungsschalter jeweils mit Erdungs- und Kurzschluss- einrichtungen. Für jede Einspeisung jeweils Spannungsmessungen und Strommessungen jeder Phase mit vor Ort Anzeige und Fernanzeige (arithmetischer Mittelwert) | Kompaktleistungs-schalter ABB Sace Tmax XT-Reihe mit Drehkodierschalter und DIP-Schalter | |||
| 0442 | Zur selektiven Fehlerortung das Kriterium Leistungsrichtung realisieren | 1 Paket | #### EUR / Paket | #### EUR | ||
| 0442 | Der Auftragnehmer (AN) muss für die niederspannungsseitigen Leistungsschalter das Schutzkriterium der Leistungsrichtung bei der Ausführungsplanung berücksichtigen. Der AN muss die elektrische Ausrüstung liefern, installieren und inbetrieb setzen, einschließlich Erstellung der Prüfprotokolle. Damit soll vermieden werden, dass z.B. bei einem Kurzschluss im Bereich der Einspeisungen (neu-11PEA, Ersatzstromaggregat 'Generator'. Externes Ersatzstromaggregat) der Fehlerstrom einer Einspeisung auch die weiteren Einspeisungen ausschaltet. | Es speisen eine Zuleitung von neu-11PEA sowie ein Ersatzstromaggregat und ein externes-Ersatzstromaggregat in das Betreibernetz ein. Schutzkriterium Leistungsrichtung muss realisiert werden. | ||||
| 0443 | neu-21PEA (Raum 05DA), Abgänge von der neu-11PEA-Zuleitung und dem Ersatzstromaggregat und dem Externen-Ersatzstromaggregat gemeinsam gespeisten Sammelschiene, Schutztechnik | 1 Paket | #### EUR / Paket | #### EUR | Hinweis: Aufgrund der Strommeß-Möglichkeiten der Leistungsschalter möglich. | |
| 0443 | Abgänge von der durch die neu-11PEA-Zuleitung und dem Ersatzstromaggregat und dem Externen-Ersatzstromaggregat gemeinsam gespeisten Sammelschiene. Der Auftragnehmer (AN) muss für den Schutz der Sammelschiene, einen Sammelschienenschutz mit rückwärtiger Verriegelung, die Ausführungsplanung erstellen. Der AN muss die elektrische Ausrüstung liefern, installieren und inbetrieb setzen, einschließlich Erstellung der Prüfprotokolle. Vom Prinzip her ist eine integrierte Differenzstrommessung mit Stabilisierung und digitalem Richtungsvergleich zu realisieren. | |||||
| 0444 | neu-21PEA (Raum 05DA), Steuerspannungsversorgung, Steuerkabel, Messspannung | 1 Paket | #### EUR / Paket | #### EUR | ||
| 0444 | neu-21PEA, Steuerspannungsversorgung - Kabel-Nr. PEA2002, Steuerspannung von der Gleichspannungsverteilung 21PWA01, NYY-O 3x4, Länge bis ca. 14m, müssen neu verlegt werden. - Steuerspannung 230VAC von der Wechselspannungsverteilung 21PWG, Länge bis ca. 30m, müssen zusätzlich verlegt werden, Steuerkabel - Kabel-Nr. PEA1022, Steuerbefehl Kupplung-Schalter, Befehl vom Generatorschrank 21PYK, NYY-I 5x1,5, Länge bis ca. 20m, müssen neu verlegt werden, - Kabel-Nr. PEA1023, Steuerbefehl Generator-Schalter, Befehl vom Generatorschrank 21PYK, NYY-I 5x1,5, Länge bis ca. 20m, müssen neu verlegt werden, - Kabel-Nr. PEA1024, Schalter-Status, Signal geht an Generatorschrank 21PYK, NYY-I 7x1,5, Länge bis ca. 20m, müssen neu verlegt werden, - Kabel-Nr. PEA1025, Strom-Messung, Signal geht an Generatorschrank 21PYK von Eingangseitig-Generator-Schalter der 21PEA, NYY-I 5x2,5, Länge bis ca. 20m, müssen neu verlegt werden, - Kabel-Nr. PEA1026, Spannungsversorgung des Generatorschranks von Eingangsseitig-Generatorschalter der 21PEA, geht an Generatorschrank 21PYK, NYY-I 5x10, Länge bis ca. 20m, müssen neu verlegt werden, - Kabel-Nr. PEA1027, Spannungsversorgung des Generatorschranks von Sammelschiene 21PEA, geht an Generatorschrank 21PYK, NYY-I 5x10, Länge bis ca. 20m, müssen neu verlegt werden. | Weitere notwendige Kabelverbindungen werden in der Ausführungsplanung festgelegt. Genaue Funktionen der Signalkabel PEA1022, PEA1023, PEA1024 siehe Originalstromlaufpläne. | ||||
| 0445 | neu-21PEA (Raum 05DA), Lastabwurf | 1 Paket | #### EUR / Paket | #### EUR | ||
| 0445 | neu-21PEA Lastabwurf - Für die neu-21PEA ist ein automatischer Lastabwurf einzelner Abgänge, für mindestens 6 (sechs) Verbraucherkreise, zu realisieren. Abzuwerfende Lasten sind: - Nr. 1, Abgang 21PUA Gleichrichter, - Nr. 2, Abgang 21PRU Löschwasserversorgung, - Nr. 3, Abgang - Nr. 4, Abgang - Nr. 5, Abgang - Nr. 6, Abgang Ablauf: Abschaltung der vorgegebenen Verbrauchergruppe bei Netzausfall. Steuersignal kommt vom Generator mit Kupplungs-Schalter Ausschalten oder bei Spannungseinbruch, gemessen durch abzuwerfende (betroffene) Leistungsschalter. Bei Netzwiederkehr oder Generator-Zuschaltung erfolgt eine zeitverzögerte Zuschaltung der abgeschalteten Verbrauchergruppe oder bei Spannungs- und Frequenzstabilität, gemessen durch abgeworfene (betroffene) Leistungsschalter. | |||||
| 0446-0447 | neu-21PEA (Raum 05DA), Abgänge, Überspannungsschutz | |||||
| 0446 | neu-21PEA (Abgänge) | 1 Paket | #### EUR / Paket | #### EUR | ||
| 0446 | neu-21PEA (Abgänge) - Kabel-Nr. PEA1009, Einspeisung vom Generator, Kabel NYY 4x2x185, Länge 24m, - Kabel-Nr. PEA1010, 21PQH, Sicherungsbeleuchtung 01ZZP, Motor. betrieb. Leistungsschalter In=400A, Kabel NYCWY 4x120/70, Länge Ringkabel, - Kabel-Nr. PEA1011, 21PQC, UV-Werkstattgebäude ZVE, Motor. betrieb. Leistungsschalter In=160A, Kabel NYCWY 4x25/16, Länge 75m, - Kabel-Nr. PEA1010, 21PQM, Sicherungsbeleuchtung 02ZZP, Motor. betrieb. Leistungsschalter In=400A, Kabel NYCWY 4x120/70, Länge Ringkabel, - Kabel-Nr. PEA1012, 21PQD, UV-Verwaltungsgebäude ZXZ, Motor. betrieb. Leistungsschalter In=160A, Kabel NYCWY 4x25/16, Länge 140m, - Kabel-Nr. PEA1014, 21PQA, UV-TBL-Halle ZAB, Motorisch betriebener Leistungsschalter In=250A, Kabel NYCWY 4x95/50, Länge 105m, - Kabel-Nr. PEA1016, 21PQE, UV-Pförtnergebäude ZWF, Motor. betrieb. Leistungsschalter In=160A, Kabel NYCWY 4x95/50, Länge 170m, - Kabel-Nr. PEA1015, 21PQB, UV-ALG-Halle ZBC, Motorisch betriebener Leistungsschalter In=250A, Kabel NYCWY 4x95/50, Länge 295m - Kabel-Nr. PEA1018, 21PQG, UV-Betriebsgebäude ZQD, Motor. betrieb. Leistungsschalter In=160A, Kabel NYCWY 4x25/16, Länge 30m, - Kabel-Nr. PEA1017, PRU, Löschwasserp., Motorisch betriebener Leistungsschalter In=250A, Kabel NYCWY 4x95/50, Länge 175m - Kabel-Nr. PEA1020, 21PBG, Umspannung 0,4kV, Motorisch betriebener Leistungsschalter In=160A, Kabel NYCWY 4x50/25, Länge 16m - Kabel-Nr. PEA1019, 21PUA, Gleichrichter 22V GS, Motorisch betriebener Leistungsschalter In=250A, Kabel NYCWY 4x1x185, Länge ........ m - Wechselrichter 230V AC, 21PUD, Motorisch betriebener Leistungsschalter In=160A, Kabel NYCWY 4x1xca.120, Länge ........ m - Für jeden Leistungs-Abgang ist ein zusätzlicher Stromzähler mit Ausgang 4-20mA liefern und einzubauen und das jeweilige Signal an die BMS zu leiten. | Hinweis: Fehlende Längenangaben sind vom Bieter einzutragen. | Kompaktleistungs-schalter ABB Sace Tmax XT-Reihe mit Drehkodierschalter und DIP-Schalter | |||
| 0447 | Überspannungsschutzeinrichtung | 1 Paket | #### EUR / Paket | #### EUR | ||
| 0447 | Für jeden Leistungsabgang, Leistungsschalter ausgangsseitig, ist eine Überspannungsschutzeinrichtung vom Hersteller 'Phoenix Contact' zu liefern und einzubauen. | Überspannungsschutz vom Hersteller Phoenix Contact. | Phoenix Contact Typ: FLT-SEC-T1+T2-3S-350/25-FM - Kombiableiter Typ 1+2 special 2905470 | |||
| 0447 | Überspannungsschutzeinrichtung, Mehr- und Minderkosten pro Stück | 1 ST | #### EUR / St | |||
| 0448-0449 | neu-21PEA (Raum 05DA), zusätzliche Abgänge, Überspannungsschutz | |||||
| 0448 | neu-21PEA (Raum 05DA), zusätzliche Abgänge | 1 Paket | #### EUR / Paket | #### EUR | ||
| 0448 | neu-21PEA (Raum 05DA), zusätzliche Abgänge - UV-SiZE, Leistungsschalter In= 200A, Verbraucher 1x46kVA, Kabel NYCWY 4x70/35, Länge ........ m, - UV-Nachkon., Leistungsschalter In=400 A, Kabel NYCWY, BC, 4x150/70, Länge ........ m, - 3 (drei) zusätzliche Abgänge für den USV-Raum hinter der Schutzwand, somit 3x Leistungsschalter In=200A, Verbraucher 3x60kVA, für jeden Abgang: 1x Kabel NYCWY 4x70/35, Länge ........ m, - Leistungsschalter In=400A, Kabel NYCWY, Länge ........ m, - Leistungsschalter In=400A, Kabel NYCWY, Länge ........ m, - UV-Reserve 1, Leistungsschalter In=250A, Kabel NYCWY, Länge ........ m, - UV-Reserve 2, Leistungsschalter In=250A, Kabel NYCWY, Länge ........ m, - UV-Reserve 3, Leistungsschalter In=160A, Kabel NYCWY, Länge ........ m, - Für jeden Leistungs-Abgang ist ein zusätzlicher Stromzähler mit Ausgang 4-20mA zu liefern und einzubauen und das jeweilige Signal an die BMS zu leiten. | Die Reserveschalter grundsätzlich mit großen Anschlussklemmen auslegen, wegen der großen Kabellängen werden Kabel mit großen Kabelquerschnitten verlegt. Hinweis: Fehlende Längenangaben sind vom Bieter einzutragen. | Kompaktleistungs-schalter ABB Sace Tmax XT-Reihe mit Drehkodierschalter und DIP-Schalter | |||
| 0449 | Überspannungsschutzeinrichtung | 1 Paket | #### EUR / Paket | #### EUR | ||
| 0449 | Für jeden Leistungsabgang, Leistungsschalter ausgangsseitig, ist eine Überspannungsschutzeinrichtung vom Hersteller 'Phoenix Contact' zu liefern und einzubauen. | Überspannungsschutz vom Hersteller Phoenix Contact. | Phoenix Contact Typ: FLT-SEC-T1+T2-3S-350/25-FM - Kombiableiter Typ 1+2 special 2905470 | |||
| 0449 | Überspannungsschutzeinrichtung, Mehr- und Minderkosten pro Stück | 1 ST | #### EUR / St | |||
| 0450 | Generatorschrank-Attrappe, mit Klemmleisten für die Generator-Schaltung, - Speisung | 2 ST | #### EUR / St | #### EUR | ||
| 0450 | Generatorschrank-Attrappe, bestückt mit den Klemmleisten für die Generator-Schaltung, - Speisung. Zur sicheren und geordneten Aufnahme der am Generatorschrank PYK, während der Umschluss und Testarbeiten der Generator-Schaltung, temporär parallel liegenden Enden der Steuerkabel und Signalkabel und Leistungskabel. Die Klemmleisten müssen von der Bezeichnung her genauso wie im Original-Generatorschrank PYK angeordnet und aufgebaut sein. Dadurch können die (neuen) Kabelenden in ihrer Länge und an ihren Kabelenden so vorkonfektioniert werden, dass ein zügiges umlegen mit an- und abklemmen der Kabel zwischen Attrappe und Original-Generatorschrank ermöglicht wird. Für die folgenden Kabel müssen die Klemmleisten eingebaut sein: Kabel kommt von der neu-11PEA: - Kabel-Nr. neu-PEA1021, NYY-I 7x2,5, Messspannung für Generatorschrank 21PYK, Kabel kommen von der neu-21PEA: - Kabel-Nr. neu-PEA1022, NYY-I 5x1,5, Steuerbefehl Kupplung-Schalter, - Kabel-Nr. neu-PEA1023, NYY-I 5x1,5, Steuerbefehl Generator-Schalter, - Kabel-Nr. neu-PEA1024, NYY-I 7x1,5, Schalter-Status, - Kabel-Nr. neu-PEA1025, NYY-I 5x2,5, Strom-Messung, - Kabel-Nr. neu-PEA1026, NYY-I 5x10, Spannungsversorgung des Generatorschranks von Eingangsseitig-Generatorschalter der neu-21PEA, - Kabel-Nr. neu-PEA1027, NYY-I 5x10, Spannungsversorgung des Generatorschranks von Sammelschiene neu-21PEA. Die zweite Attrappe dient zur Aufnahme der alten Kabelenden während der Umschluss und Testarbeiten der Generator-Schaltung. | |||||
| 0501-0507 | Noch zu berücksichtigende Anforderungen an die Gerätetechnik | |||||
| 0501 | Installationsumgebung | |||||
| 0501 | - Aufstellungsort: < 2000m - Schutz gegen Eindringen fester Fremdkörper und Eindringen von Wasser - Äußere mechanische Einwirkung (IK-Code) - Korrosionsbeständigkeit - Umgebungstemperatur - Untergrenze: -20°C - Umgebungstemperatur - Obergrenze: +50°C - Umgebungstemperatur - höchster täglicher Mittelwert: +25°C - Höchste relative Luftfeuchte: normal - EMV-Umgebung: A - Höhenlage: 26 (sechsundzwanzig) Meter über Normal-Null - Verschmutzungsgrad der Makroumgebung (der Installationsumgebung) - Besondere Betriebsbedingungen (z.B. Schwingungen, außergewöhnliche Kondensation, starke Verschmutzung, korrosive Atmosphäre, starke elektrische oder magnetische Felder, Pile, Kleintiere, Explosionsgefährdung, hefitige Erschütterungen und Stöße, Erdbeben): keine - Oberflächenbehandlung (z.B. Spezifikation des Anstrichs): Standard, Farbe RAL 7032 (kieselgrau) - Option | |||||
| 0502 | Art der Aufstellung | |||||
| 0502 | - Bauform: Ortsfest - Höchste Außenmaße und Masse, Türmaße beachten (siehe Ablaufplan) - Art(en) der von außen eingeführten Leiter - Lage der von außen eingeführten Leiter - Werkstoff der von außen eingeführten Leiter - Querschnitte der von außen eingeführten Leiter - Querschnitte und Anschlüsse der von außen eingeführten Schutz-, Neutral-, Mittelleiter, PEL-, PEM- und PEN-Leiter - Besondere Anforderungen für die Kennzeichnung von Anschlüssen: Schildträger mit dauerhaften Kabelkennzeichnung am Kabel (beide Enden), Schildträger an den Anschlussklemmen - Anordnung der Schaltgerätekombination - Option - Vor Ort Prüfung - Option | |||||
| 0503 | Kabelausführung, Brandschottungen | |||||
| 0503 | - Alle neuen Kabel, ob Verlängerungen oder neue Verbindungen oder Verkabelungen in den Schaltschränken müssen halogenfrei ausgeführt sein - Brandschottungen sind vom Hersteller/ Typ: OBO-Bettermann auszuführen | Brandschottung System OBO-Bettermann | ||||
| 0504 | Lagerung und Handhabung | |||||
| 0504 | - Höchste Maße und Masse von Transporteinheiten - Art des Transports (z.B. Gabelstapler, Kran) - Umgebungsbedingungen - Einzelheiten zur Verpackung | Auftragnehmer (AN) muss Transportausrüstung leisten. | ||||
| 0505 | Bedienbarkeit | |||||
| 0505 | - Zugang zu manuell betätigten Geräten - Anordnung von manuell betätigten Geräten - Trennung von Abgangsstromkreisen - Anordnung von Bedienteilen - Option - - Art der Verriegelungen - Option - - Beschriftung: Bei der Nutzung von Kupplungsschaltern, muss ein Hinweis-Schild mit dem max. möglichen schaltbaren Verbraucherstrom, an den Schalter angebracht sein (Resopal-Schilder) - Option - - Anschlusskennzeichnung - Option - | |||||
| 0506 | Wartungs- und Erweiterungsmöglichkeiten | |||||
| 0506 | - Anforderungen bezogen auf die Zugänglichkeit im Betrieb durch berechtigte Personen - Anforderung, Geräte zu bedienen oder Betriebsmittel auszutauschen, während die Schaltgerätekombination unter Spannung steht, müssen erfüllt sein - Anforderungen bezogen auf die Zugänglichkeit für Überprüfungen und ähnliche Tätigkeiten, müssen erfüllt sein - Anforderungen bezogen auf die Zugänglichkeit im Betrieb für die Wartung durch berechtigte Personen, müssen erfüllt sein - Anforderungen bezogen auf die Zugänglichkeit im Betrieb für eine Erweiterung durch berechtigte Personen, müssen erfüllt sein - Art der elektrischen Verbindung von Funktionseinheiten muss für Wartungs- und Erweiterungsmöglichkeiten ausgeführt sein - Schutz gegen elektrischen Schlag durch direktes Berühren von inneren aktiven Teilen während Wartung oder Erweiterung (z.B. Funktionseinheiten, Hauptsammelschienen, Verteilschienen), muss erfüllt sein. - Anzahl und Art von Reserveeinheiten - Option - - Anzahl und Größe von freien Plätzen (alle bestückt) - Ersatzsicherungen | |||||
| 0507 | Schutz gegen elektrischen Schlag nach IEC 60364-4-41:2005/AMD1:2017 | |||||
| 0507 | - Art des Schutzes gegen elektrischen Schlag - Basisschutz (früher Schutz gegen direktes Berühren) - Art des Schutzes gegen elektrischen Schlag - Fehlerschutz (früher Schutz gegen indirektes Berühren) | |||||
| 0551-0555 | Gerätetechnik (Zusammenstellung) | |||||
| 0551 | Energie-Schaltgerätekombination Gehäuse Stahl E30 F30 I30 undurchsichtige Tür an Bedienfront abschließbar I 1000A IP54 IK05 EMV A Schrank Standmontage ortsfest | |||||
| 0551 | Einspeisestromkreise jeweils von Transformator 1 und 2 (630kVA, 20kV/0,4kV, Dyn5, uK=6%): - Bemessungsstoßstromfestigkeit: ca. 72kA, - Verfügbarkeit bei Wartung durch herausnehmbares Teile in Einschubtechnik, Energie-Schaltgerätekombination DIN EN IEC 61439-2 (VDE 0660-600-2): Bedienung durch Elektrofachkraft, Gehäuse aus Stahl, Oberfläche pulverbeschichtet, Funktionserhalt E 30 DIN 4102-12, Feuerwiderstandsklasse F 30 DIN 4102-2, Brandlastdämmung I 30 DIN 4102-11, mit undurchsichtiger Tür an Bedienfront, abschließbar, Schutzklasse I (Erdung), Bemessungsstrom I Index nA tiefgestellt '1000' A, Basisschutz gegen elektrischen Schlag nach projektspezifischer Installationsvorschrift, Fehlerschutz gegen elektrischen Schlag durch Abschaltung, Innenaufstellung, Schutzart IP 54 DIN EN 60529 (VDE 0470-1), Schutzart IK05 DIN EN 62262 (VDE 0470-100), min. Umgebungstemperatur '-20' Grad C, max. Umgebungstemperatur '50' Grad C, max. Umgebungstemperatur täglicher Mittelwert '25' Grad C, max. relative Luftfeuchte bei einer Temperatur von 40 Grad C '50' %, Verschmutzungsgrad 1 (leicht) DIN EN 61010-1 (VDE 0411-1), Höhe unter NN '2000' m, EMV-Umgebung A Gewerbe Industrie, Schrankbauform, Störlichtbogensicherheit DIN EN IEC 61439-2 (VDE 0660-600-2) Kriterium 1 bis 7, Personen-/Anlagenschutz mit Eignung für eingeschränkten Weiterbetrieb, generelle Erweiterung der Verteil- und Endstromkreise ohne Abschaltung, Standmontage, Aufstellung im elektrischen Betriebsraum DIN VDE 0100-729 (VDE 0100-729), Anlage ortsfest. | Die angegeben Bemessungsstoß- stromfestigkeit der Schaltanlagen von 72kA dient nur der groben Orientierung. Der Auftragnehmer (AN) muss die notwendige Bemessungsstoß- stromfestigkeit für die Schaltanlagen ermitteln. | Kompaktleistungs-schalter ABB Sace Tmax XT-Reihe mit Drehkodierschalter und DIP-Schalter | |||
| 0552 | Fortsetzung Energie-Schaltgerätekombination Nr. 1 v. 1. | |||||
| 0552 | Mit Bestückung für die oben aufgeführte elektrische Ausrüstung: - Einspeisungen (2 (zwei) Transformatoren und Zuschaltung einer Ersatzstromanlage und Zuschaltung einer Externen-Ersatzstromanlage, - Schutztechnik, - Stromkreisabgänge, Steuerkreisausrüstung. - Die Bedienelemente für die Ein-, Aus-, und Umschaltung der Transformatoren sowie für die Zu- und Abschaltung der Ersatzstromanlage, mit Kupplungs-Schalter und Generator-Schalter, müssen als Schlüsselschalter ausgeführt werden. - alle Kabelwege die in den aufgeständerten Boden verlaufen, sind im unteren Schaltschrankbereich vollständig mit Brandschutzschottungen zu verschließen. | Noch Energie- Schaltgeräte- kombination Brandschottung System OBO-Bettermann. | Brandschottung System OBO-Bettermann | |||
| 0553 | Leistungsschalter MCCB Leistungsschalter 3polig 1000A 400/415VAC Kat.A IP4X Betätigungsspannung 24VAC Anzeige Schaltstellung EIN/AUS-Taster elektron. Auslösung Schienenanschluss rückseitig | Leistungsschalter | ||||
| 0553 | Leistungsschalter für Wechselstrom DIN EN 60947-2 (VDE 0660-101), Kompaktbauweise (MCCB), für Anlagen-, Kabel-, Generatorenschutz, als Leistungsschalter 3-polig, Bemessungsbetriebsstrom 1000 A, Bemessungsbetriebsspannung 400/415 VAC bei 50/60 Hz, in Einschubtechnik mit Einschubvorrichtung, Gebrauchskategorie A, mit Gehäuse aus Isolierstoff, gekapselt, Schutzart IP 4X DIN EN 60529 (VDE 0470-1), mit Motorantrieb, synchronisierfähig, Bemessungsbetätigungsspannung 24 VAC, mit Anzeige für Einschaltbereitschaft, Speicherzustand und Schaltstellung, mechanischem Taster für EIN/AUS, mechanischer Wiedereinschaltsperre nach Überlast-/Kurzschlussauslösung, Kontaktabbrandanzeige, elektronische Auslöseeinheit (ETU), als Überlastauslöser, unverzögerter Kurzschlussauslöser, Neutralleiterschutz (LIN), Zudem müssen alle Leistungsschalter eine Prüfmöglichkeit, ohne Auslösung, besitzen. Einstellung/Anzeige der Schutzfunktionen und Charakteristik mit Drehkodierschalter und/ oder DIP-Schalter (Dual In-Line Package Schalter), Schutzparameter für Überlastauslöser einstellbar, Auslösefunktion Überlastauslöser ein-/ausschaltbar, Schutzfunktion Überlastauslöser I2t-/I4t-abhängig (umschaltbar), Auslösefunktion Neutralleiterschutz ein-/ausschaltbar, Schutzfunktion Neutralleiterschutz stufenlos einstellbar, Gewährleistung der vollen Schutzfunktion insbesondere bei Teillastbetrieb, | Noch Leistungsschalter Die aufgeführten Daten dienen der groben Orientierung des Bieters Auftragnehmers (AN) und werden seiner angebotenen Technik angepasst. Es werden mindestens gleichwertige EIgenschaften der angebotenen Technik erwartet. Hinweis: Drehkodierschalter und/ oder DIP-Schalter sind verpflichtende Anforderungen. | Kompaktleistungs-schalter ABB Sace Tmax XT-Reihe mit Drehkodierschalter und DIP-Schalter | |||
| 0554 | Fortsetzung Leistungsschalter Nr. 1 v. 1. | |||||
| 0554 | Schutzparameter unverzögerter Kurzschlussschutz einstellbar, Überstromauslösesystem mit ZSI-Funktionalität zur Optimierung der Selektivität, Fehlerstromschutzfunktion als externer RCD, modular, 3-polig, Sensitivität Typ A, Bemessungsspannung 415 V, I delta n und Verzögerungszeit tv einstellbar, als Auslöse- und Alarmfunktion, Ansprechwert I delta n 0,03 A, Verzögerungszeit 0 s, Meldefunktionen einstellbar, Energiemanagement-Messfunktionalität: - Messung je Phase sowie Gesamtmessung: cos Phi, Spannung, Frequenz, Strom, Wirkleistung, Scheinleistung, THD-Messung für Spannung und Strom je Phase, Anschluss Hauptstromkreis mit Schienenanschluss, Anschluss rückseitig, mit jeweils 3 (drei) Hilfskontakten Schliesser, mit 3 (drei) Hilfskontakten Öffner, mit 3 (drei) Hilfskontakten Wechsler, mit Unterspannungsauslöser, zeitverzögert, Bemessungssteuerspeisespannung 24 VDC, mit Arbeitsstromauslöser, Bemessungssteuerspeisespannung 24 VDC. | Noch Leistungsschalter | ||||
| 0555 | Schaltfehlerschutz | |||||
| 0555 | Schaltfehlerschutz zur Vermeidung der Betätigung von Leistungsschaltern unter Last durch Verriegelungen und Schlüsselschalter. Alle Leistungsschalter müssen die Möglichkeit zur Realisierung eines Schaltfehlerschutzes haben. | |||||
| 0701-0752 | Erneuerung und Ergänzung der Niederspannungshauptverteilungen (NSHVen) und deren externen Verkabelung | |||||
| 0711-0714 | Erneuerung durch Aufteilung, Austausch und Ergänzung der vorhandenen Niederspannungshauptverteilungen (NSHVen) 11PEA und 21PEA | |||||
| 0711 | 1. Teil: Austausch der alten NSHV 11PEA (Raum 05DB) gegen die NSHV neu-11PEA (Raum 05DB) | |||||
| 0711 | Im Verhältnis zu der vorhandenen NSHV 11PEA (Raum 05DB) erhält die NSHV neu-11PEA (Raum 05DB) weitere Leistungsschalter, Überspannungsschutzeinrichtungen abgangsseitig der Leistungsschalter sowie interne Verbrauchsdatenzähler. Für jede Einspeisung jeweils Spannungsmessungen und Strommessungen jeder Phase mit vor Ort-Anzeige und Fernanzeige. In der neu-11PEA (Raum 05DB) sind optional Reserveplätze mit Abgangs-Leistungsschaltern entsprechend dem noch zur Verfügung stehenden freien Schaltschrankraum vorzusehen und auszurüsten. Zudem müssen alle Leistungsschalter eine Prüfmöglichkeit, ohne Auslösung, besitzen. Die Schaltanlage muß mit mindestens 70 mm² Kupferkabel geerdet werden. Kabellänge bis ca. 20 m. (Bisher verbaut) Im einzelnen ergibt sich dann für die NSHV neu-11PEA folgende Ausrüstung: - im Eingangsfeld 1 (ein) sekundärseitigen Leistungsschalter des speisenden Trafo 1 zur Versorgung der Eingangssammelschiene, - im Eingangsfeld 1 (ein) sekundärseitigen Leistungsschalter des speisenden Trafo 2 zur Versorgung der Eingangssammelschiene, - 1 (ein) Leistungsschalter zur Kompensationsanlage von der Eingangssammelschiene, - 3x1-polig Neozed d02 Lasttrennschalter zur Bereiststellung der Messspannung des Ersatzstromaggregats von der Eingangssammelschiene, - 1 (ein) Kupplung (Leistungsschalter) zwischen der durch die Trafos 1 und 2 versorgte Eingangssammelschine und den Abgangsklemmen zur Versorgung der NSHV 21PEA (Raum 05DA), An der Abgangssammelschiene angeschlossen: - 1 (ein) Motorischbetriebener Leistungsschalter (TBL-Kran) (wird über Steuerkabel aus der Ferne geschaltet), - 10 (zehn) Handbetriebene Leistungsschalter, und zusätzlich - 1 (ein) Leistungsschalter zwischen der Eingangssammelschiene und der Abgangssammelschiene der NSHV neu-11PEA (Raum 05DB) an der die Leistungsschalter zu den Verbrauchern angeschlossen sind, - 1 (ein) Leistungsschalter zwischen der Eingangssammelschiene und den Abgangsklemmen zur Versorgung der NSHV neu-12PEA (Raum 04CB), - Überspannungsschutzeinrichtungen (Phoenix) für jeden Leistungsabgang der einen Verbraucher außerhalb des Gebäudes versorgt, - interne Verbrauchszähler für jeden Leistungsabgang mit zugehörigen Wandler (ohne Programmierung) in Analogtechnik (4-20mA) | |||||
| 0712 | 2. Teil: Zusätzliche Erweiterung der alten NSHV 11PEA (Raum 05DB) durch die NSHV neu-12PEA (Raum 04CB) | |||||
| 0712 | In Ergänzung zu der vorhandenen NSHV 11PEA (Raum 05DB) erhält die NSHV neu-12PEA (Raum 04CB) einen Leistungsschalter, weitere Leistungsabgänge, Reserveplätze, Überspannungsschutzeinrichtungen abgangsseitig der Leistungsschalter sowie interne Verbrauchsdatenzähler. Für die Einspeisung Spannungsmessungen und Strommessungen jeder Phase mit vor Ort-Anzeige und Fernanzeige. Zudem müssen alle Leistungsschalter eine Prüfmöglichkeit, ohne Auslösung, besitzen. Die Schaltanlage muß mit mindestens 70mm² Kupferkabel geerdet werden. Kabellänge bis ca. 30m. Im einzelnen ergibt sich dann für die neue NSHV neu-12PEA folgende Ausrüstung: (alles zusätzlich) - 1 (ein) Leistungsschalter mit Erdungs- und Kurzschlusseinrichtung, im Eingangsfeld, zwischen den Eingangsklemmen (Versorgung kommt von der NSHV neu-11PEA) und der Ausgangssammelschiene der NSHV neu-12PEA (Raum 04CB) an der die Leistungsschalter zu den Verbrauchern abgeschlossen sind, - 1 (ein) Leistungsschalter, (Leistungsabgang) für die SiZE, - 1 (ein) Leistungsschalter (Leistungsabgang) für die Nachkon., Kabelanschluss für NYCWY, BC, 4x150/70, - 1 (ein) (2x75kW) Leistungsschalter (Leistungsabgang) für die Lüftung AZG, Kabelanschluss für NYCWY, 2x(4x70/35), - 1 (ein) (1x50kW) Leistungsschalter (Leistungsabgang) für die Lüftung AZG, Kabelanschluss für NYCWY, 2x(4x70/35), - 1 (ein) Leistungsschalter, (Leistungsabgang) für den USV-Raum hinter der Schutzwand, Leistungsschalter In=160A, Kabelanschluss für NYCWY, - 2 (zwei) (160A - Leistungsschalter) Reserveplatz, bestückt mit Leistungsschalter, In=160A, - 2 (zwei) (250A - Leistungsschalter) Reserveplatz, bestückt mit Leistungsschalter, In=250A, - Überspannungsschutzeinrichtung (Phoenix) für jeden Leistungsabgang der einen Verbraucher außerhalb des Gebäudes versorgt, - interne Verbrauchszähler für jeden Leistungsabgang mit zugehörigen Wandler (ohne Programmierung) in Analogtechnik (4-20mA). | |||||
| 0713 | 3. Teil (1 von 2): Austausch der alten NSHV 21PEA (Raum 05DA) gegen die NSHV neu- 21PEA (Raum 05DA) mit deren Ergänzungen | |||||
| 0713 | Im Verhältnis zu der vorhandenen NSHV 21PEA (Raum 05DA) erhält die NSHV neu-21PEA01 (Raum 05DA) weitere Leistungsabgänge, Reserveplätze, Überspannungsschutzeinrichtungen abgangsseitig der Leistungsschalter sowie interne Verbrauchsdatenzähler. Für jede Einspeisung jeweils Spannungsmessungen und Strommessungen jeder Phase mit vor Ort Anzeige und Fernanzeige. Zudem müssen alle Leistungsschalter eine Prüfmöglichkeit, ohne Auslösung, besitzen. Die Schaltanlage muß mit mindestens 70mm² Kupferkabel geerdet werden. Kabellänge bis ca. 15 m. (Bisher verbaut) Im einzelnen ergibt sich dann für die NSHV neu-21PEA folgende Ausrüstung: - 1 (ein) Motorischbetriebene Kupplung (Leistungsschalter), im Eingangsfeld, zwischen den Eingangsklemmen (Versorgung kommt von der NSHV neu-11PEA) und der Ausgangssammelschiene der NSHV neu-21PEA (Raum 05DA) an der die Leistungsschalter zu den Verbrauchern abgeschlossen sind, - 1 (ein) Motorischbetriebener Generatorschalter (Kupplung, Leistungsschalter), im Eingangsfeld zwischen der Eingangssammelschiene und den Eingangsklemmen zur Ersatzstrom-Versorgung der NSHV 21PEA vom Generatorschrank (Ersatzstromaggregat (Raum 04DA)), An der Abgangssammelschiene angeschlossen: - 12 (zwölf) Motorischbetriebene Leistungsschalter, - NH-Sicherung F51, (über die Klemmen -X221.5/6/7/8, zur Versorgung des Ersatzstromaggregats (Generator) von der eingangsseitig des Generator-Schalters 21PEA Feld 2, zum Generatorschrank 21PYK (Seite 4), Kabel-Nr. PE1026, NYY 5x10, - NH-Sicherung F52, (über die Klemmen -X221.1/2/3/4, zur Versorgung des Ersatzstromaggregats (Generator) von der Eingangssammelschiene 21PEA Feld 2, zum Generatorschrank 21PYK (Seite 6), Kabel-Nr. PE1027, NYY 5x10 - Überspannungsschutzeinrichtungen (Phoenix) für jeden Leistungsabgang der einen Verbraucher außerhalb des Gebäudes versorgt, - interne Verbrauchszähler für jeden Leistungsabgang mit zugehörigen Wandler (ohne Programmierung) in Analogtechnik (4-20mA) In Ergänzung zu der vorhandenen NSHV 21PEA (Raum 05DA) erhält die NSHV neu-21PEA (Raum 05DA) weitere Leistungsabgänge, Reserveplätze, Überspannungsschutzeinrichtungen abgangsseitig der Leistungsschalter sowie interne Verbrauchsdatenzähler. Zudem müssen alle Leistungsschalter eine Prüfmöglichkeit, ohne Auslösung, besitzen. | |||||
| 0714 | Fortsetzung 3. Teil (2 von 2): Austausch der alten NSHV 21PEA (Raum 05DA) gegen die NSHV neu- 21PEA (Raum 05DA) mit deren Ergänzungen | |||||
| 0714 | Als Ergänzung ergibt sich dann im einzelnen für die NSHV neu-21PEA folgende Ausrüstung: - 1 (ein) Handbetriebener Generatorschalter (Kupplung, Leistungsschalter), im Eingangsfeld zwischen der Eingangssammelschiene und den Eingangsklemmen zur Notstrom-Versorgung der NSHV neu- 21PEA von einem externen Ersatzstromaggregat, mit Überspannungsschutzeinrichtung eingangsseitig des Leistungsschalters. Für die Einspeisung Spannungsmessungen und Strommessungen jeder Phase mit vor Ort Anzeige und Fernanzeige. - 1 (ein) Leistungsschalter, (Leistungsabgang) für die SiZE, Leistungsschalter In=200A, Kabelanschluss für NYCWY 4x70/35, - 1 (ein) Leistungsschalter (Leistungsabgang) für die Nachkon., Kabelanschluss für NYCWY, BC, 4x150/70, - 2 (zwei) (160A - Leistungsschalter) Reserveplatz, bestückt mit Leistungsschalter, In=160A, - 2 (zwei) (250A - Leistungsschalter) Reserveplatz, bestückt mit Leistungsschalter, In=250A, - 1 (ein) (400A - Leistungsschalter) Reserveplatz, bestückt mit Leistungsschalter, In=400A, - 3 (drei) Leistungsschalter, (Leistungsabgang) für den USV-Raum hinter der Schutzwand, 3x Leistungsschalter In=200A, für jeden Abgang: 1x Kabelanschluss für NYCWY, 4x70/35). - Überspannungsschutzeinrichtung (Phoenix) für jeden Leistungsabgang der einen Verbraucher außerhalb des Gebäudes versorgt, - interne Verbrauchszähler für jeden Leistungsabgang mit zugehörigen Wandler (ohne Programmierung) in Analogtechnik (4-20mA). | |||||
| 0716-0719 | Erstellung neuer Kernlochbohrungen mit Wasserabsaugung unterhalb der aufgeständerten Böden zwischen den Schalträumen 04CB und 05DA sowie zwischen 04CB und 05DB und zwischen 05DA und 05DB, ein großes Brandschott ist zwischen 04DA und 05DA vorhanden | |||||
| 0716 | 1. Teil: Kernlochbohrungen mit Wasserabsaugung zwischen den Schalträumen 04CB und 05DA | |||||
| 0716 | 1. Teil: Kernlochbohrungen mit Wasserabsaugung zwischen den Schalträumen 04CB und 05DA Kernlochbohrungen durch Stahlbetonwandstärken von jeweils bis zu 240mm. Anzahl = 5 (fünf) Stück mit jeweiligem Durchmesser von 100mm. In Bodennähe des Betonfussbodens von Raum 04CB ausgehend, schräg abwärts zum Raum 05DA gebohrt. | Aufgrund der zusätzlichen Kernlochbohrungen ist vom Auftragnehmer (AN) ein statischer Nachweis zu erbringen. | ||||
| 0717 | 2. Teil: Kernlochbohrungen mit Wasserabsaugung zwischen den Schalträumen 04CB und 05DB | |||||
| 0717 | 2. Teil: Kernlochbohrungen mit Wasserabsaugung zwischen den Schalträumen 04CB und 05DB Kernlochbohrungen durch Stahlbetonwandstärken von jeweils bis zu 240mm. Anzahl = 2 (zwei) Stück mit jeweiligem Durchmesser von 100mm. In Bodennähe des Betonfussbodens von Raum 04CB ausgehend, schräg abwärts zum Raum 05DB gebohrt. | Aufgrund der zusätzlichen Kernlochbohrungen ist vom Auftragnehmer (AN) ein statischer Nachweis zu erbringen. | ||||
| 0718 | 3. Teil: Kernlochbohrungen mit Wasserabsaugung zwischen den Schalträumen 05DA und 05DB | |||||
| 0718 | 3. Teil: Kernlochbohrungen mit Wasserabsaugung zwischen den Schalträumen 05DA und 05DB Kernlochbohrungen durch Stahlbetonwandstärken von jeweils bis zu 240mm. Anzahl = 5 (fünf) Stück mit jeweiligem Durchmesser von 100mm. In Bodennähe des Betonfussbodens von Raum 05DA ausgehend, waagerecht zum Raum 05DB gebohrt. | Aufgrund der zusätzlichen Kernlochbohrungen ist vom Auftragnehmer (AN) ein statischer Nachweis zu erbringen. | ||||
| 0719 | 4. Teil: Ein großes Brandschott ist zwischen den Schalträumen 04DA und 05DA vorhanden | |||||
| 0719 | 4. Teil: Ein großes Brandschott ist zwischen den Schalträumen 04DA und 05DA vorhanden Aufgrund des großen Brandschottes werden keine Kernlochbohrungen benötigt. Das Brandschott muss geöffnet und zum Abschluss der Arbeiten wieder fachgerecht verschlossen werden. | |||||
| 0721-0723 | Demontage alter und Montage neuer Leistungskabel, Umschwenken (Umlegen) bestehender Signalkabel zwischen den Trafo-Schaltern und der alten NSHV 11PEA sowie der neu-11PEA | |||||
| 0721 | 1. Teil: Demontage von alten Leistungskabeln von dem Trafo 1 und Trafo 2 zur alten NSHV 11PEA | |||||
| 0721 | 1. Teil: Demontage von alten Leistungskabeln von dem Trafo 1 und dem Trafo 2 zur alten NSHV 11PEA Aufgrund der Änderung des bisherigen Aufstellungsortes der alten NSHV 11PEA sind die Leistungskabel zwischen den sekundärseitigen Abgängen des Trafos 1 und des Trafos 2 und der NSHV 11PEA zu demontieren. Die Kabeldemontage verläuft in zwei, auch zeitlich, unabhängigen Arbeitsschritten. Ein Arbeitsschritt ist die Kabeldemontage zwischen Trafo 1 und der alten NSHV 11PEA. Die Kabeldemontage zwischen Trafo 2 und der alten NSHV 11PEA ist ein weiterer Arbeitsschritt. Dies umfasst jeweils eine Kabeldemontage bis ca. 25m, davon bis ca. 15m durch Kabelrohre. Kabelquerschnitt: NYY 4x2x185 Zu der Kabeldemontage gehört auch die Demontage der bisherigen Brandschottungen und der alten Kabel und Prüfung des vorhandenen Kabelwegeausbaus auf notwendige Erneuerung, | |||||
| 0722 | 2. Teil: Montage von neuen Leistungskabeln von dem Trafo 1 und Trafo 2 zur neuen NSHV neu-11PEA | |||||
| 0722 | 2. Teil: Montage von neuen Leistungskabeln von dem Trafo 1 und dem Trafo 2 zur neuen NSHV neu-11PEA Aufgrund der Änderung der bisherigen Aufstellungsorte der NSHV neu-11PEA sind neue Leistungskabel zwischen den sekundärseitigen Abgängen des Trafos 1 und des Trafos 2 und der neuen NSHV neu-11PEA zu verlegen und anzuklemmen (aufzulegen). Die Kabelmontage verläuft in zwei, auch zeitlich, unabhängigen Arbeitsschritten. Ein Arbeitsschritt ist die Kabelmontage zwischen Trafo 1 und der neuen NSHV neu-11PEA. Die Kabelmontage zwischen Trafo 2 und der neuen NSHV neu-11PEA ist ein weiterer Arbeitsschritt. Dies umfasst jeweils eine Neuverlegung bis ca. 25m, davon bis ca. 15m durch Kabelrohre. Kabelquerschnitt: NYY 4x2x185 Zu der Kabelneuverlegung gehört auch die Montage der neuen Kabel und neuer Brandschottungen, einschließlich eines neuen Kabelwegeausbaus bei Notwendigkeit. | |||||
| 0723 | 3. Teil: Umschwenken (Umlegen) bestehender Signalkabel, zwischen den von Trafo 1 und Trafo 2 primärseitigen Leistungsschaltern und den sekundärseitigen Leistungsschaltern in der alten NSHV 11PEA, zu der neu-11PEA | |||||
| 0723 | 3. Teil: Umschwenken (Umlegen) bestehender Signalkabel, zwischen den von Trafo 1 und Trafo 2 primärseitigen Leistungsschaltern und den sekundärseitigen Leistungsschaltern in der alten NSHV 11PEA, zu der neu-11PEA Aufgrund der Änderung des bisherigen Aufstellungsortes der NSHV 11PEA sind die alten Signalkabel zwischen den von Trafo 1 und Trafo 2 primärseitigen Last-Leistungsschaltern und den sekundärseitigen Leistungsschaltern in der alten NSHV 11PEA abzuklemmen, einzukürzen und in der neu-11PEA anzuklemmen. Dieses Umschwenken der Kabel verläuft in zwei, auch zeitlich, unabhängigen Arbeitsabfolgen. Eine Arbeitsabfolge besteht aus dem Kabelabklemmen des dem Trafo 1 zuordbaren Signalkabels von der alten NSHV 11PEA, mit anschließendem Einkürzen und Umschwenken des Kabels und Anklemmen (Auflegen) in der NSHV neu-11PEA. Eine weitere Arbeitsabfolge besteht aus dem Kabelabklemmen des dem Trafo 2 zuordbaren Signalkabels von der alten NSHV 11PEA, mit anschließendem Einkürzen und Umschwenken des Kabels und Anklemmen (Auflegen) in der NSHV neu-11PEA. Kabeleinkürzung bis ca. 8m (Meter). Kabelquerschnitt: 2x NYY 7x2,5 Zu der Kabelumschwenkung (-umlegung) gehört die Verlegung der Kabel, der Kabelwegeausbau und die Montage der Brandschottungen. | Signalkabel zwischen den primärseitigen Last-Leistungsschaltern und den sekundärseitigen Leistungsschaltern (Mitnahmeschaltung). Kabel von Raum 06DD nach 05DB. | ||||
| 0726 | Montage und Demontage temporärer Leistungskabel-Verbindung zwischen der alten NSVH 21PEA und der neu-21PEA | |||||
| 0726 | Montage und Demontage temporärer Leistungskabel-Verbindung zwischen der alten NSVH 21PEA und der neu-21PEA Aufgrund des vorgesehenen Ablaufschritte für die Erneuerung der alten NSHV 21PEA ist eine temporäre Leistungskabel-Verbindung zwischen dem Einspeisefeldern der alten NSHV 21PEA und der NSHV neu-21PEA zu verlegen und anzuklemmen (aufzulegen). Nach Inbetriebnahme mit vollständigem Umschluss der Abgangskabel für die NSHV neu-21PEA ist die temporäre Leistungskabel-Verbindung zu demontieren. Dies umfasst jeweils einen Kabelweg bis ca. 10 (zehn) m. Kabelquerschnitt: NYY 4x2x185 | |||||
| 0731-0733 | Montage neuer und Demontage alter Leistungskabel | |||||
| 0731 | 1. Teil: Montage neuer Leistungskabel zwischen den NSHVen neu-11PEA und neu-12PEA | |||||
| 0731 | 1. Teil: Montage neuer Leistungskabel zwischen den NSHVen neu-11PEA und neu-12PEA Aufgrund der zusätzlichen NSHV neu-12PEA (Raum 04CB) sind neue Verbindungskabel zwischen dem, zur Versorgung der NSHV neu-12PEA vorgesehenen, Leistungsschalter der NSHV neu-11PEA und dem Einspeisefed der NSHV neu-12PEA zu verlegen und anzuklemmen (aufzulegen). Dies umfasst jeweils eine Verlängerung bis ca. 10 (zehn) m. Kabelquerschnitt: NYY 4x2x185 Zu der Kabelverlegung gehört auch der Kabelwegeausbau und die Montage der Brandschottungen. Der Kabelweg verläuft durch Kernlochbohrungen zwischen den Räumen 04CB und Raum 05DB. | |||||
| 0732 | 2. Teil: Montage neuer Leistungskabel zwischen den NSHVen neu-11PEA und neu-21PEA | |||||
| 0732 | 2. Teil: Montage neuer Leistungskabel zwischen den NSHVen neu-11PEA und neu-21PEA Aufgrund der neuen Postionen der NSHVen neu-11PEA und neu-21PEA sind neue Verbindungskabel zwischen den Leistungsabgängen der NSHV neu-11PEA und dem Einspeisefeld der NSHV neu-21PEA zu verlegen und anzuklemmen (aufzulegen). Dies umfasst jeweils einen Kabelweg bis ca. 10 (zehn) m. Kabelquerschnitt: NYY 4x2x185 Zu der Kabelverlegung gehört auch der Kabelwegeausbau und die Montage der Brandschottungen. Der Kabelweg verläuft durch Kernlochbohrungen zwischen den Räumen 05DA und Raum 05DB. | |||||
| 0733 | 3. Teil: Demontage alter Leistungskabel zwischen den alten NSHVen 11PEA und 21PEA | |||||
| 0733 | 3. Teil: Demontage alter Leistungskabel zwischen den alten NSHVen 11PEA und 21PEA Aufgrund der neuen Postionen der NSHVen neu-11PEA und neu-21PEA sind die alten Verbindungskabel zwischen den Leistungsabgängen der alten NSHV 11PEA und dem Einspeisefeld der alten NSHV 21PEA zu demontieren. Dies umfasst jeweils einen Kabelweg bis ca. 10 (zehn) m. Kabelquerschnitt: NYY 4x2x185 Zu der Demontage gehört auch die Öffnung der vorhandenen Brandschottungen und die Reinigung und das verschließen der alten Kernlochbohrungen mit Brandschottungen zwischen den Räumen 05DA und Raum 05DB. | |||||
| 0734-0735 | Umschwenken und Einkürzen bestehender Leistungskabel | |||||
| 0734 | 1. Teil: Umschwenken bestehender Leistungskabel zwischen den NSHVen alt-21PEA und neu-21PEA | |||||
| 0734 | 1. Teil: Umschwenken bestehender Leistungskabel zwischen den NSHVen alt-21PEA und neu-21PEA, wobei das einspeisende Ende dieser Leistungskabel am Generatorschrank PYK angeklemmt bleibt. Es werden die bestehenden Leistungskabel, die vom Generatorschrank PYK zu den entsprechenden Eingangsklemmen der alt-21PEA verlegt sind, an der alte-21PEA abgklemmt und zu den entsprechenden Eingangsklemmen der neu-21PEA verlegt und dort angeklemmt (aufgelegt). Das Umschwenken dieser Leistungskabel findet im Raum 05DA statt. Aufgrund des notwendigen Test der Generatorschaltung werden diese umgeschwenkten Kabel zunächst nicht eingekürzt. Das Einkürzen dieser Leistungskabel wird erst nach erfolgreichem Test der Generatorschaltung durchgeführt. Der Umschwenklänge beträgt bis ca. 8m (Meter). - Kabel-Nr. neu-PEA1009, Leistungs-Versorgungskabel, Kabelquerschnitt: NYY 4x2x185 Während des Tests der Generatorschaltung kann ein mehmaliges, bis ca. 5 (fünf) mal, an- und abklemmen und umschwenken der bestehenden Leistungskabel, zwischen den NSHVen alt-21PEA und neu-21PEA, notwendig werden. Zu dem Umschwenken der Kabel mit Kabelverlegung gehört auch der Kabelwegeausbau und die Montage der Brandschottungen. | Hinweis: Während des Tests der Generatorschaltung kann ein mehmaliges an- und abklemmen sowie umschwenken der Leistungskabel, zwischen den NSHVen alt-21PEA und neu-21PEA, notwendig werden. | ||||
| 0735 | 2. Teil: Einkürzen bestehender Leistungskabel zwischen den NSHVen alt-21PEA und neu-21PEA | |||||
| 0735 | 2. Teil: Einkürzen bestehender Leistungskabel zwischen den NSHVen alt-21PEA und neu-21PEA. Nach erfolgreichem Generatortest werden die bestehenden Leistungskabel auf der Seite der NSHV neu-21PEA abgeklemmt, eingekürzt und wieder angeklemmt (aufgelegt). Wichtiger Hinweis: Nach dem Einkürzen und Anklemmen (Auflegen) dieser bestehenden Leistungskabel an der neu-21PEA muss die Generatorschaltung erneut getestet werden. Diese Einkürzlänge beträgt bis ca. 8 (acht) m. - Kabel-Nr. neu-PEA1009, Leistungs-Versorgungskabel, Kabelquerschnitt: NYY 4x2x185 | |||||
| 0736-0737 | Verlängerung bestehender Leistungskabel | |||||
| 0736 | 1. Teil: Verlängerung von Verbindungs-Leistungskabeln zwischen der NSHV neu-11PEA und bisherigen Verbrauchern | |||||
| 0736 | 1. Teil: Verlängerung von Verbindungs-Leistungskabeln zwischen der NSHV neu-11PEA und bisherigen Verbrauchern Aufgrund der zusätzlichen elektrischen Ausrüstung und einer Änderung der bisherigen Aufstellungsorte der NSHV 11PEA sind die bestehenden Verbindungskabel zwischen den Leistungsabgängen der NSHV 11PEA und den Verbrauchern zu verlängern zu verlegen und anzuklemmen (aufzulegen). Dies umfasst jeweils eine Verlängerung bis ca. 10m (Meter). Anzahl: 4 (vier) mit Kabelquerschnitt: NYCWY 4x95/50, Anzahl: 1 (ein) mit Kabelquerschnitt: NYCWY 4x70/35, Anzahl: 1 (ein) mit Kabelquerschnitt: NYCWY 2x4x95/50, Anzahl: 1 (ein) mit Kabelquerschnitt: NYCWY 4x25/16, Anzahl: 2 (zwei) mit Kabelquerschnitt: NYCWY 4x150/70, Anzahl: 1 (ein) mit Kabelquerschnitt: NYY 4x150 Einzelader, Anzahl: 2 (zwei) mit Kabelquerschnitt: NYCWY 4x95/70, Länge bis ca. 15 m <--- diese Kabel müssen durch den Auftragnehmer (AN) demontiert werden. Anzahl: 2 (zwei) mit Kabelquerschnitt: NYCWY 4x170/70. Hinweis: Zur Verkürzung der Freischaltzeiten sollte die jeweilige Verlängerung an der neu-11PEA aufgelegt werden bevor die zugehörige bestehende Verbindung getrennt und die Kabelmuffen gesetzt werden. Zu der Kabelverlängerung gehört die Lieferung und Verlegung der Kabel, Kabelmuffen, der Kabelwegeausbau. | Fachunternehmer-erklärung und personenbezogenen Trainingsnachweis für die Montage der Kabelmuffen sind durch den Auftragnehmer (AN) bei Angebotsabgabe und zusätzlich zum Montagezeitraum vorzulegen. Zu demontierende Kabel mit Aufraggeber (AG) klären. | ||||
| 0737 | 2. Teil: Verlängerung von Verbindungs-Leistungskabeln zwischen der NSHV neu-21PEA und bisherigen Verbrauchern | |||||
| 0737 | 2. Teil: Verlängerung von Verbindungs-Leistungskabeln zwischen der NSHV neu-21PEA und bisherigen Verbrauchern Aufgrund der zusätzlichen elektrischen Ausrüstung und einer Änderung der bisherigen Aufstellungsorte der NSHV 21PEA sind die bestehenden Verbindungskabel zwischen den Leistungsabgängen der NSHV 21PEA und den Verbrauchern zu verlängern. Dies umfasst jeweils eine Verlängerung bis ca. 10m (Meter). Anzahl: 2 (zwei) mit Kabelquerschnitt: NYCWY 4x120/70, Anzahl: 3 (drei) mit Kabelquerschnitt: NYCWY 4x25/16, Anzahl: 4 (vier) mit Kabelquerschnitt: NYCWY 4x95/50, Anzahl: 1 (ein) mit Kabelquerschnitt: NYCWY 4x50/25, Anzahl: 1 (ein) mit Kabelquerschnitt: NYCWY 4x1x185, Anzahl: 1 (ein) für Wechselrichter 230V AC: NYCWY 4x1x185. Hinweis: Zur Verkürzung der Freischaltzeiten sollte die jeweilige Verlängerung an der neu-21PEA aufgelegt werden bevor die zugehörige bestehende Verbindung getrennt und die Kabelmuffen gesetzt werden. Zu der Kabelverlängerung gehört die Lieferung und Verlegung der Kabel, Kabelmuffen, der Kabelwegeausbau. | Fachunternehmer-erklärung und personenbezogenen Trainingsnachweis für die Montage der Kabelmuffen sind durch den Auftragnehmer (AN) bei Angebotsabgabe und zusätzlich zum Montagezeitraum vorzulegen. | ||||
| 0741-0743 | Montage neuer Verbindungs-Leistungskabeln zwischen den NSHVen und neuen Verbrauchern, Externen-Ersatzstromaggregat | |||||
| 0741 | 1. Teil: Montage neuer Verbindungs-Leistungskabeln zwischen der NSHV neu-12PEA und neuen Verbrauchern | Wird durch Auftraggeber (AG) durchgeführt. | ||||
| 0742 | 2. Teil: Montage neuer Verbindungs-Leistungskabeln zwischen der NSHV neu-21PEA und neuen Verbrauchern | Wird durch Auftraggeber (AG) durchgeführt. | ||||
| 0743 | 3. Teil: Anschluss von Verbindungs-Leistungskabeln zwischen der NSHV neu-21PEA und einem Externen-Ersatzstromaggregat, auf der Seite von neu-21PEA | |||||
| 0743 | 3. Teil: Anschluss von Verbindungs-Leistungskabeln zwischen der NSHV neu-21PEA und einem Externen-Ersatzstromaggregat, auf der Seite von neu-21PEA. Aufgrund des, in der neu-21PEA, zusätzlichen Leistungsschalters für den Anschluss eines Externen-Ersatzstromaggregats sind die bereits, für diesen Zweck, im aufgeständerten Boden liegenden Leistungskabel an die neu-21PEA hinzuziehen (durch Kabelrohre) und anzuschließen und beidseitig zu kennzeichnen und auf der Anschluß-Seite eines temporären Externen-Ersatzstromaggregats kurzzuschließen. Leistungskabel sind 8 (acht) Einzeladern NAYY-O 1x150mm² Alu. Der PE für das Ersatzstrom-Aggregat wird von einem Tiefenerder separat gezogen. Dies umfasst ein Kabelziehen und den Kabelwegeausbau bis ca. 4 (vier) m. | Wird durch Auftragnehmer (AN) durchgeführt. | ||||
| 0746-0752 | Montage neuer und Demontage alter SIgnalkabel | |||||
| 0746 | 1. Teil: Montage neuer Signalkabel zwischen der NSHV neu-11PEA und dem BMS-Verteilerschrank (Raum 04CB) | |||||
| 0746 | 1. Teil: Montage neuer Signalkabel zwischen der NSHV neu-11PEA (Raum 05DB) und dem BMS-Verteilerschrank (Raum 04CB) Aufgrund der zusätzlichen elektrischen Ausrüstung und einer Änderung der bisherigen Aufstellungsorte der NSHV neu-11PEA sind neue Signalmelde-Verbindungskabel zwischen der NSHV neu-11PEA und dem neuen BMS-Verteilerschrank verlegen. Dies umfasst jeweils eine Kabellänge bis ca. 20 m. Jeder Leistungsschalter hat Zustandsmeldungen (EIN, AUS und Störungsmeldungen) die zum BMS-Verteilerschrank zu führen sind. Die Verbrauchszählungen eines jeden Leistungsschalters sind in Analogtechnik (4-20mA) zum BMS-Verteilerschrank zu führen. Da die neuen Leistungsschalter möglicherweise mehr Signale zur Verfügung stellen, ist dies bei der Kalkulation des Auftragnehmer (AN) der Signalkabel notwendig werden. Zu der Kabelneuverlegung gehört die Lieferung und Verlegung der Kabel und der Kabelwegeausbau und die Montage der Brandschottungen. Der Kabelweg verläuft durch Kernlochbohrungen zwischen den Räumen 04CB und Raum 05DB. | Kabel am BMS-Verteilerschrank werden durch den Auftraggeber (AG) aufgelegt. | ||||
| 0747 | 2. Teil: Montage neuer Signalkabel zwischen der NSHV neu-12PEA und dem BMS-Verteilerschrank (Raum 04CB) | |||||
| 0747 | 2. Teil: Montage neuer Signalkabel zwischen der NSHV neu-12PEA (Raum 04CB) und dem BMS-Verteilerschrank (Raum 04CB) Aufgrund der zusätzlichen elektrischen Ausrüstung und einer Änderung der bisherigen Aufstellungsorte der NSHV neu-12PEA sind neue Signalmelde-Verbindungskabel zwischen der NSHV neu-12PEA und dem neuen BMS-Verteilerschrank verlegen. Dies umfasst jeweils eine Kabellänge bis ca. 10 (zehn) m. Jeder Leistungsschalter hat Zustandsmeldungen (EIN, AUS und Störungsmeldungen) die zum BMS-Verteilerschrank zu führen sind. Die Verbrauchszählungen eines jeden Leistungsschalters sind in Analogtechnik (4-20mA) zum BMS-Verteilerschrank zu führen. Da die neuen Leistungsschalter möglicherweise mehr Signale zur Verfügung stellen, ist dies bei der Kalkulation des Auftragnehmer (AN) der Signalkabel notwendig werden. Zu der Kabelneuverlegung gehört die Lieferung und Verlegung der Kabel und der Kabelwegeausbau. | Kabel am BMS-Verteilerschrank werden durch den Auftraggeber (AG) aufgelegt. | ||||
| 0748 | 3. Teil: Montage neuer Signalkabel zwischen der NSHV neu-21PEA und dem BMS-Verteilerschrank (Raum 04CB) | |||||
| 0748 | 3. Teil: Montage neuer Signalkabel zwischen der NSHV neu-21PEA (Raum 05DA) und dem BMS-Verteilerschrank (Raum 04CB) Aufgrund der zusätzlichen elektrischen Ausrüstung und einer Änderung der bisherigen Aufstellungsorte der NSHV 21PEA sind neue Signalmelde-Verbindungskabel zwischen der neuen NSHV 21PEA und dem neuen BMS-Verteilerschrank verlegen. Dies umfasst jeweils eine Kabellänge bis ca. 20 m. Jeder Leistungsschalter hat Zustandsmeldungen (EIN, AUS und Störungsmeldungen) die zum BMS-Verteilerschrank zu führen sind. Die Verbrauchszählungen eines jeden Leistungsschalters sind in Analogtechnik (4-20mA) zum BMS-Verteilerschrank zu führen. Da die neuen Leistungsschalter möglicherweise mehr Signale zur Verfügung stellen, ist dies bei der Kalkulation des Auftragnehmer (AN) der Signalkabel notwendig werden. Zu der Kabelneuverlegung gehört die Lieferung und Verlegung der Kabel und der Kabelwegeausbau und die Montage der Brandschottungen. Der Kabelweg verläuft durch Kernlochbohrungen zwischen den Räumen 04CB und Raum 05DA. | Kabel am BMS-Verteilerschrank werden durch den Auftraggeber (AG) aufgelegt. | ||||
| 0749 | 4. Teil: Demontage alter Signalkabel zwischen den alten NSHVen 11PEA, 21PEA und dem BMS | Durch den Auftragnehmer (AN) auszuführen. | ||||
| 0749 | 4. Teil: Demontage alter Signalkabel zwischen den alten NSHVen 11PEA, 21PEA und dem BMS Aufgrund der Änderung der bisherigen Aufstellungsorte der NSHVen 11PEA (Raum 05DB) und 21PEA (Raum 05DA) sind die alten Signalmelde-Verbindungskabel zu dem BMS zu demontieren. Dies umfasst jeweils eine Kabellänge bis ca. 20m. | |||||
| 0750 | 5. Teil: Montage neuer Signalkabel für die Generatorschaltung zwischen der NSHV neu-11PEA und dem Generatorschrank PYK (Raum 04DA) | |||||
| 0750 | 5. Teil: Montage neuer Signalkabel für die Generatorschaltung zwischen der NSHV neu-11PEA (Raum 05DB) und dem Generatorschrank PYK (Raum 04DA) Es werden neue Signalkabel zwischen der NSHV neu-11PEA und dem Generatorschrank PYK (Raum 04DA) zu verlegt. Diese neuen Kabel werden, aufgrund des notwendigen Test der Generatorschaltung, parallel zu den bestehenden Signalkabeln, vom Generatorschrank PYK zur alten 11PEA, verlegt und angeklemmt (aufgelegt). Nach erfolgreichem Generatortest werden die bestehenden alten Signalkabel, vom Generatorschrank zur alten 11PEA, demontiert. Dies umfasst jeweils eine Kabelweg bis ca. 20 m. Während des Tests der Generatorschaltung kann ein mehmaliges, bis ca. 5 (fünf) mal, an- und abklemmen der neuen Signalkabel an beiden Enden notwendig werden. Die alten Signalkabel werden während des Testphase nur an der Generatorschrankseite abgeklemmt. Ein mehmaliges, bis ca. 5 (fünf) mal, an- und abklemmen der alten Signalkabel kann notwendig werden. - Kabel-Nr. neu-PEA1021, Messspannung für Generatorschrank 21PYK, NYY-I 7x2,5, Länge bis ca. 26 m, müssen neu verlegt werden. Zu der Kabelneuverlegung gehört die Lieferung und Verlegung der Kabel, Kabelmuffen, der Kabelwegeausbau und die Montage der Brandschottungen. Der Kabelweg verläuft durch großes Brandschott zwischen den Räumen 04DA und 05DA sowie durch Kernlochbohrungen zwischen den Räumen 05DA und 05DB. | Kabel-Nr. 1021 , laut Kabelliste 5x1,5. Das neue Kabel soll 7x2,5 werden. Hinweis: Während des Tests der Generatorschaltung kann ein mehmaliges an- und abklemmen der alten und neuen Signalkabel notwendig werden. | ||||
| 0751 | 6. Teil: Montage neuer Signalkabel für die Generatorschaltung zwischen der NSHV neu-21PEA und dem Generatorschrank PYK (Raum 04DA) | |||||
| 0751 | 6. Teil: Montage neuer Signalkabel für die Generatorschaltung zwischen der NSHV neu-21PEA (Raum 05DA) und dem Generatorschrank PYK (Raum 04DA) Es werden neue Signalkabel zwischen der NSHV neu-21PEA und dem Generatorschrank PYK (Raum 04DA) zu verlegt. Diese neuen Kabel werden, aufgrund des notwendigen Test der Generatorschaltung, parallel zu den bestehenden Signalkabeln, vom Generatorschrank PYK zur alten 21PEA, verlegt und angeklemmt (aufgelegt). Nach erfolgreichem Generatortest werden die bestehenden alten Signalkabel, vom Generatorschrank zur alten 21PEA, demontiert. Dies umfasst jeweils eine Kabelweg bis ca. 15 m. Während des Tests der Generatorschaltung kann ein mehmaliges, bis ca. 5 (fünf) mal, an- und abklemmen der neuen Signalkabel an beiden Enden notwendig werden. Die alten Signalkabel werden während des Testphase nur an der Generatorschrankseite abgeklemmt. Ein mehmaliges, bis ca. 5 (fünf) mal, an- und abklemmen der alten Signalkabel kann notwendig werden. - Kabel-Nr. neu-PEA1022, Steuerbefehl Kupplung-Schalter, Befehl vom Generatorschrank 21PYK, NYY-I 5x1,5, Länge bis ca. 20m, müssen neu verlegt werden, - Kabel-Nr. neu-PEA1023, Steuerbefehl Generator-Schalter, Befehl vom Generatorschrank 21PYK, NYY-I 5x1,5, Länge bis ca. 20m, müssen neu verlegt werden, - Kabel-Nr. neu-PEA1024, Schalter-Status, Signal geht an Generatorschrank 21PYK, NYY-I 7x1,5, Länge bis ca. 20m, müssen neu verlegt werden, - Kabel-Nr. neu-PEA1025, Strom-Messung, Signal geht an Generatorschrank 21PYK von Eingangseitig-Generator-Schalter der 21PEA, NYY-I 5x2,5, Länge bis ca. 20m, müssen neu verlegt werden, - Kabel-Nr. neu-PEA1026, Spannungsversorgung des Generatorschranks von Eingangsseitig-Generatorschalter der 21PEA, geht an Generatorschrank 21PYK, NYY-I 5x10, Länge bis ca. 20m, müssen neu verlegt werden, - Kabel-Nr. neu-PEA1027, Spannungsversorgung des Generatorschranks von Sammelschiene 21PEA, geht an Generatorschrank 21PYK, NYY-I 5x10, Länge bis ca. 20m, müssen neu verlegt werden. Zu der Kabelneuverlegung gehört die Lieferung und Verlegung der Kabel, Kabelmuffen, der Kabelwegeausbau und die Demontage und Montage der Brandschottungen. Der Kabelweg verläuft durch ein großes Brandschott zwischen den Räumen 04DA und 05DA. | Hinweis: Während des Tests der Generatorschaltung kann ein mehmaliges an- und abklemmen der alten und neuen Signalkabel notwendig werden. Genaue Funktionen der Signalkabel PEA1022, PEA1023, PEA1024 siehe Originalstromlaufpläne. | ||||
| 0752 | 7. Teil: Montage bzw. Verlängerung des Steuer-Kabel für den TBL-Kran zwischen neu-11PEA und Fernschaltung | |||||
| 0752 | Von der Ferne aus wird der motorischbetriebene Leistungsschalter des TBL-Kran's ein- und ausgeschaltet und verriegelt. Dafür ist das bestehende Kabel von der alten 11PEA abzuklemmen, zu verlängern und an der neu-11PEA anzuschließen. NYY-I 7x2,5, notwendige Verlängerung bis ca. 10 (zehn) m. Zu der Kabelverlängerung gehört die Lieferung und Verlegung der Kabel, Kabelmuffen, der Kabelwegeausbau und die Montage der Brandschottungen. | Klemmenbezeichnungen von der alten 11PEA02 verwenden: - Fernschaltung TBL-Kran TF4/K/11PEA02/0553/ZA/003/00 Seite 3/3. | ||||
| 1001-1600 | Es besteht die Notwendigkeit der nahezu unterbrechungsfreien Stromversorgung der Verbraucher während der Umbauarbeiten! | |||||
| 1001 | Kurzbeschreibung der Erneuerung als Entwurfsbasis für zeitlichen Ablaufplan. | |||||
| 1001 | Aufgrund der Notwendigkeit die Verbraucher auch während der Erneuerungsphase nahezu unterbrechungsfrei mit Stromenergie zu versorgen wurde durch den Auftraggeber (AG) ein zeitlicher Ablaufplan entwickelt. Es wird von dem Auftragnehmer (AN) erwartet, dass dieser den Ablaufplan auf Durchführbarkeit prüft und diese Durchführbarkeit, wenn aus seiner Sicht gegeben, bestätigt. Vorschläge des AN für mögliche Verbesserungen werden immer erwartet und könnten nach gemeinsamer Prüfung durch den AG und den AN auch berücksichtigt werden. Dieser bzw. der modifizierte Ablaufplan ist durch den Auftragnehmer zwingend zu berücksichtigen. Die Normalstromversorgung findet durch die Speisung des MS-Transformators (Trafo) 1 oder/ und des Trafo 2 auf die NSHV 11PEA statt. Von der NSHV 11PEA ausgehend wird Normalstrom zu der Ersatzstrom-NSHV 21PEA geleitet. Dieser Versorgungsweg wird nicht grundsätzlich geändert. Ein fest verbautes und an der 21PEA angeschlossenes Ersatzstromaggregat (Generator) ist nur für die Stromversorgung der NSHV 21PEA bei Ausfall der Normalstromversorgung vorgesehen. Zusätzlich zu beiden Trafos kann das Ersatzstromaggregat (Generator) manuell zu Testzwecken parallel zum Netz geschaltet werden. In diesem Fall wird das Netz als Last genutzt. Es sind dann gleichzeitig 3 (drei) parallele Einspeisungen möglich. Eine wichtige zu berücksichtigende Änderung der bestehenden NSHV 11PEA ist die, dass die sich im Raum 05DB befindende NSHV 11PEA auf die Räume 05DB und 04CB aufgeteilt wird. Die abgetrennte NSHV, im Raum 04CB, wird mit neu-12PEA bezeichnet. In den Raum 05DB wird die neu-11PEA eingebaut. Diese besteht aus den derzeitigen Leistungsein- und abgängen der 11PEA, wobei einer der Leistungsabgänge als Reserve genutzt werden soll. Zusätzlich werden zur Versorgung der neu-12PEA 1 (ein) Abgangs-Leistungsschalter und für die Aufnahme der vorhandenen Kompensationsanlage ein ca. 800m breiter und ca. 800mm tiefer Schaltschrank hinzugefügt. Optional sollen, soweit der zur Verfügung stehende Schaltschrankraum es zulässt, weitere Reserveplätze mit Abgangs-Leistungsschaltern hinzugefügt werden. In den Raum 04CB wird die neu-12PEA, ausgerüstet mit 1 (einem) Eingangs-Leistungsschalter sowie den aufgeführten Ergänzungen (weiteren Abgangs-Leistungsschaltern) und 4 (vier) zusätzlichen Reserveplätzen mit Abgangs-Leistungsschaltern, eingebaut. In den Raum 05DA wird die neu-21PEA eingebaut. Diese besteht aus den derzeitigen Leistungsein- und abgängen der 21PEA. Zusätzlich werden ein Eingangs-Leistungsschalter für den temporären Anschluss eines mobilen Ersatzstromaggregats und mehrere Reserve Abgangs-Leistungsschalter eingebaut. | |||||
| 1002 | Der Einbau der neu-12PEA in den Raum 04CB soll zu Beginn der Umbauarbeiten durchgeführt werden. | |||||
| 1002 | Der Einbau der neu-12PEA in den Raum 04CB soll zu Beginn der Umbauarbeiten durchgeführt werden. Dadurch wird ein relativ unkritisches Training für das Personal des AN im Umgang mit den Gegebenheiten und Abläufen am Standort erreicht. Während der Umbauphase der 11PEA wird die Energieversorgung von Trafo 1 über die neu-11PEA zu der neu-12PEA verteilt. Nur während der Umbauphase der 21PEA wird noch die Energieversorgung von Trafo 2 über die alte 11PEA zu der alten 21PEA geleitet. Nach dem Umbau wird die Energieversorgung von Trafo 1 und Trafo 2 über die neu-11PEA zu der neu-12PEA und der neu-21PEA verteilt. Nach Fertigstellung der neu-11PEA (Raum 05DB) und neu-12PEA (Raum 04CB) werden die Arbeiten an der alten 21PEA und der neu-21PEA, beide im Raum 05DA, begonnen. Nach Einbau und Inbetriebnahme der neu-11PEA und der neu-12PEA sowie der neu-21PEA werden die alte 11PEA aus dem Raum 05DB und die alte 21PEA aus dem Raum 05DA ausgebaut. | |||||
| 1003 | 1000. Ablaufplan der Erneuerung | |||||
| 1003 | Die Umbaumassnahmen zur Erneuerung der NSHVen 11PEA und 21PEA werden in fünf großen Arbeitspaketen aufgeteilt. Zuerst muss die NSHV 11PEA erneuert werden. Da die neue 11PEA aus den Teilen neu-11PEA (Raum 05DB) und neu-12PEA (Raum 04CB) besteht und diese Teile in 2 (zwei) Räumen aufgestellt werden, können diese Arbeiten von 2 (zwei) Arbeitsgruppen mehr oder weniger zeitlich und in ihrer technischen Ausführung, unabhängig voneinander ausgeführt werden. - Das 1. (erste) große Arbeitspaket von Umbaumassnahmen beinhaltet den Einbau der neu-12PEA im Raum 04CB. - Das 2. (zweite) große Arbeitspaket von Umbaumassnahmen beinhaltet den Einbau der neu-11PEA im Raum 05DB und die Umlegung der Energieversorgung durch Trafo 1 von der alten 11PEA zu der neu-11PEA. - Das 3. (dritte) große Arbeitspaket von Umbaumassnahmen beinhaltet den Einbau der neu-21PEA im Raum 05DA, die Parallel-Verkabelung der Generator-Schaltung mit -Speisung sowie deren Test und anschließender Demontage der bisherigen Verkabelung der Generator-Schaltung mit -Speisung zu den alten 11PEA und 21PEA. - Das 4. (vierte) Arbeitspaket von Umbaumassnahmen beinhaltet die Umlegung der Energieversorgung durch Trafo 2 von der alten 11PEA zu der neu-11PEA. - Das 5. (fünfte) Arbeitspaket von Umbaumassnahmen beinhaltet die Demontage der alten NSHVen 11PEA und 21PEA. Die Arbeiten mit der neu-12PEA (Raum 04CB) sollten weitestgehend abgeschlossen sein, bevor mit den Arbeiten an der alten 11PEA und der neu-11PEA im Raum 05DB begonnen wird. Die Erneuerung der 21PEA im Raum 05DA darf erst nach Beendigung und Fertigstellung mit Abnahme der neu-11PEA und der neu-12PEA begonnen werden. | Es sollte mit der neu-12PEA im Raum 04CB begonnen werden. Dadurch wird ein relativ unkritisches Training für das Personal des AN im Umgang mit den Gegebenheiten und Abläufen am Standort erreicht. | ||||
| 1100 | A.100. Umbauphase: Einbau der neu-12PEA in Raum 04CB. | |||||
| 1100 | Im ersten großen Arbeitspaket von Umbaumassnahmen muss die neue zusätzliche NSHV 12PEA eingebaut werden. Die neu-12PEA wird in einem neu vorbereiteten Schaltraum eingebaut. Bisher war dort keine Schaltanlage aufgestellt. | |||||
| 1100 | Der Elektro-Schaltraum 04CB entsteht durch die Aufteilung, mittels einer Trennwand, eines großen Raumens in zwei kleinere Räume. Der Schaltraum hat eine Tiefe von ca. 7 (sieben) m und eine Breite von ca. 6 (sechs) m. An der der Eingangstür gegenüberliegenden Wand, der Trennwand zu den Räumen 05DA und 05DB, ist ein alter E-Schrank aufgestellt. Dieser E-Schrank hat eine Breite von ca. 2.000 mm und eine Tiefe von ca. 800 mm. Die neu-12PEA wird, von der Eingangstür aus betrachtet, im mittleren Raumbereich auf der rechten Seite, an der neuen Trennwand, eingebaut. In dem zur EIngangstür hinteren (entfernteren) Bereich der neu-12PEA befindet sich das Einspeisefeld mit dem Leistungsschalter zur neu-11PEA. Daran anschließend folgen in Richtung Eingangstür die neuen zusätzlichen Leistungsabgänge zu SiZe, Nachkon., Lüftung AZG und Noteinspeisung extern. Der Eingangstür am nächsten kommen die Reserveplätze mit Leistungsschaltern. Kurze Ablaufbeschreibung der Arbeitsschritte 1. Ausbau der Zählerschränke aus 05DB 2. Bodenplatten im hinteren Bereich von 05DB herausnehmen (Hinweis: Zur freien Sicht auf ankommende Kernlochbohrungen aus 04CB.), | |||||
| 1100 | 3. Kernlochbohrungen von 04CB nach 05DA und 05DB 3.1. Durchführung von 5 (fünf) schrägverlaufenden Kernlochbohrungen mit einem jeweiligen Durchmesser von 100 mm, mit Wasserabsaugung, im Bodenbereich durch die Trennwand aus dem Raum 04CB schräg runter zu dem Raum 05DA im Bodenbereich. Die Wandstärke beträgt ca. 250 mm. Die Wand besteht aus Beton mit Stahlarmierung. 3.2. Durchführung von 2 (zwei) schrägverlaufenden Kernlochbohrungen mit einem jeweiligen Durchmesser von 100 mm, mit Wasserabsaugung, im Bodenbereich durch die Trennwand aus dem Raum 04CB schräg runter zu dem Raum 05DB im Bodenbereich. Die Wandstärke beträgt ca. 250 mm. Die Wand besteht aus Beton mit Stahlarmierung. | |||||
| 1100 | 4. Einbau einer neuen Trennwand in den Raum 04CB durch den Auftraggeber (AG) vor Beginn der Umbauphase. 4.1. Die neue Trennwand im Raum 04CB verläuft in Verlängerung der Trennwand zwischen 05DB und 06DA. Die Trennwand wird durch den Auftraggeber erstellt. | Die neue Trennwand wird, einschl. Putz- und Maler- und Raumreinigungs-arbeiten, vor Beginn der Umbauphase durch den AG erstellt. | ||||
| 1100 | 5. Geständerten Fussboden in 04CB einbauen 5.1. Aufbau eines geständerten Fussbodens über die Fläche von ca. 7.000 mm x 6.000 mm = 42 (zweiundvierzig) Quadratmeter. Vorgesehene Höhe zwischen Oberkante Betonfussboden zu Oberkante des geständerten Fussbodens ca. 500 mm. Die herausnehmbaren Platten des geständerten Fussboden sollten die Maße 600 mm x 600 mm und eine Dicke von 40 mm haben. Die lichten Maße der, nach außen öffnenden, 2-flügigen Eingangstür betragen: Breite= ca. 1.830 mm, Höhe (von Oberkante Betonfussboden) = ca. 2.450 mm. 5.2. Der neu geständerte Fussboden muss zusätzlich neben der neu-12PEA zwei weitere, bereits im Schaltraum aufgebaute, Schaltschränke (PRU, BMS) aufnehmen. Aus diesem Grund wird folgende Baureihenfolge empfohlen: 5.2.1. Zunächst Aufbau des Bereiches des geständerten Fussbodens welcher die NSHV neu-12PEA aufnehmen wird. Die Aufstellposition ist mittig längs der neuen Trennwand im Raum 04CB. Anschließend wird die neu-12PEA in den Schaltraum transportiert und auf den teilweise geständerten Fussboden aufgestellt. 5.2.2. Im weiteren Verlauf Anheben (z.B. durch in die Betondecke zu setzende Stahldübel und Ösenschrauben), der bereits vorhandenen Schaltschränke PRU und BMS auf eine Höhe, die den weiteren Aufbau des aufgeständerten Fussbodens, auch unter den angehobenenen Schränken, erlaubt. Daran anschließend werden die Schaltschränke PUR und BMS auf den neuen geständerten Fussboden, mit Tragrahmen für die Schaltschränke, aufgesetzt. Der Schaltschrank PRU hat: Breite= ca. 1.200 mm, Höhe= ca. 1.900 mm, Tiefe= ca. 500 mm, und die Masse= bis ca. 500 kg. Der Schaltschrank BMS hat: Breite= ca. 1.600 mm, Höhe= ca. 2.100 mm, Tiefe= mm, und die Masse= bis ca. 500 kg. 5.2.3. Die Schaltschränke PRU und BMS sind verkabelt. Die Anschlusskabel der Schaltschränke müssen beim Anheben zurückgezogen und beim Absenken zugeführt werden. Nachdem die Schaltschränke ihre Zielpositionen erreicht haben, müssen die angeschlossenen Kabel entsprechend eingekürzt werden. | Das für die Handhabung der Schaltschränke notwendige Transport- und Hubwerkzeug ist durch den AN bereitzustellen. | ||||
| 1100 | noch 5.2.3. Die in den PRU eingeführten Leistungskabel müssen eingekürzt werden: Anzahl: Einspeisung Normalnetz von 11PEA Feld 9.1: 5 (fünf) Cu-Kabel: NYY 4x120 und 1x95, Anzahl: Einspeisung Ersatznetzkabel: 1 (ein) Cu-Kabel: NYCWY 1x(4x95/50), Anzahl: Abgang Pumpe 1: 5 (fünf) Al-Kabel: NAYY 4x240 und 1x120, Anzahl: Abgang Pumpe 2: 5 (fünf) Al-Kabel: NAYY 4x240 und 1x120. 5.3. Im Eingangsbereich, mit 2-flügiger nach außen öffnender Tür, ist eine Stufen-Konstruktion für den Übergang von Betonfussboden zu geständerten Fussboden aufzubauen. Stufen-Konstruktion: Stufenanzahl= 2 (zwei) Stufen, Stufenhöhe= 250 mm, Stufentiefe= 300 mm, Stufenbreite= 2.000 mm. 5.4. Der geständerte Fussboden muss an jeder Stelle seiner Oberfläche die sich durch die Schaltanlage neu-12PEA sowie der Schaltschränke PRU und BMS ergebende Flächenlast tragen können. 5.5. Der Nachweis der Traglastfähigkeit ist, rechnerisch zur Vorlage bei dem AG zu erbringen. 5.6. Vor Beginn der Beschaffung durch den AN ist die Freigabe durch den Auftraggeber erforderlich. | Prüfung wie die Freigabe für die Traglast erfolgt. | ||||
| 1100 | 6.-7. Leerposition. | |||||
| 1100 | 8. Leistungs-Versorgungskabel (Hinweis: Die nachfolgend beschriebene Kabelverlegung mit Kabelwegeausbau im Raum 04CB ist durch den Auftragnehmer (AN) zu erbringen.) 8.1. Die Leistungs-Versorgungskabel zur Versorgung der neu-12PEA werden nach Aufstellung der neu-11PEA verlegt und auf beiden Seiten angeschlossen. 8.2. Das Steuerspannungs-Versorgungskabel für 230VAC (Wechselspannung) muss von dem Schaltschrank 21PWG (Raum 05DA) und das Steuerspannungs-Versorgungskabel für 220VDC (Gleichspannung) muss von dem Schaltschrank 21PWA (Raum 05DA) muss zu der neu-12PEA neu verlegt und beidseitig aufgelegt werden. Der Kabelweg verläuft im aufgeständerten Boden durch die Räume 04CB-05DA und hat eine Länge von bis ca. 20m (Meter). 8.3. In der neu-12PEA sind für die Leistungs-Versorgungskabel beide Anschlusswege, von oben und von unten, einzuplanen. Von oben beträgt der Kabelweg ca. (1 x senkrecht aufwärts aus den neuen Kernlochbohrungen (Räume 04CB-05DB) ca. 3.000 mm und waagerecht ca. 3.000-4.000 mm und waagerecht oberhalb der neu-12PEA ca. 6.000 mm. Von unten beträgt der Kabelweg ca. (1 x senkrecht aufwärts aus den neuen Kernlochbohrungen (Räume 04CB-05DB) ca. 400 mm und waagerecht ca. 3.000-4.000 mm und waagerecht unterhalb der neu-12PEA ca. 6.000 mm. Der Kabelweg verläuft unterhalb des aufgeständerten Bodens. | Hier gesamte Lieferung und Montage durch AN. | ||||
| 1100 | 9. Leistungs-Abgangskabel Nachdem die NSHV neu-12PEA aufgestellt wurde, wird der Kabelweg für die Leistungs-Abgangskabel ausgebaut. 9.1. Der Kabeltrassenverlauf für die Leistungs-Abgangskabel wird Vor-Ort in Absprache mit dem AG festgelegt. 9.2. In der neu-12PEA sind für die Leistungs-Abgangskabel beide Anschlusswege, von oben und von unten, einzuplanen und auszubauen. Von oben beträgt der Kabelweg ca. 1 x senkrecht aufwärts aus einem Kabelschacht ca. 3.000 mm und waagerecht ca. 6.000 mm und wagerecht oberhalb der neu-12PEA ca. 6.000 mm. Von unten beträgt der Kabelweg ca. 1 x senkrecht aufwärts aus einem Kabelschacht ca. 1.000 mm und waagerecht ca. 6.000 mm und waagerecht unterhalb der neu-12PEA ca. 6.000 mm. Der Kableweg verläuft unterhalb des aufgeständerten Bodens. 9.3. Die Leistungs-Abgangskabel werden durch den Auftraggeber verlegt und angeschlossen. | Kabelpritschen: ca. 300mm breit. Im aufgeständerten Boden Kabelführungs-/ Befestigungs-System für kurzschlussfeste Verlegung vorsehen. | ||||
| 1100 | 10. Signalkabel zwischen neu-12PEA und BMS-Verteilerschrank Die Signalkabel der neu-12PEA übertragen die Statussignale wie EIN, AUS, usw. der Leistungsschalter. Der BMS-Elektroverteilerschrank ist ein Standschrank und befindet sich im Raum 04CB, beim Betreten des Raumes, rechts an der Wand, neben der Eingangstür von Raum 04CB. 10.1. Der Verlegeweg mit Kabeltrassenverlauf für die Signalkabel wird Vor-Ort in Absprache mit dem AG festgelegt. 10.2. In der neu-12PEA sind für die Signalkabel beide Anschlusswege, von oben und von unten, einzuplanen und auszubauen. Von oben beträgt der Kabelweg ca. (1 x senkrecht aufwärts aus dem BMS-Standschrank ca. 1.500 mm und waagerecht ca. 2.000 mm und wagerecht oberhalb der neu-12PEA ca. 6.000 mm. Von unten beträgt der Kabelweg ca. (1 x senkrecht abwärts aus dem BMS-Standschrank ca. 1.500 mm und waagerecht ca. 2.000 mm und waagerecht unterhalb der neu-12PEA ca. 6.000 mm. Der Kabelweg verläuft unterhalb des aufgeständerten Bodens. 10.3. Nachdem die NSHV neu-12PEA aufgestellt wurde, werden die Signalkabel von der neu-12PEA zu dem BMS-Verteilerschrank durch den AN verlegt und in der neu-12PEA durch den AN angeschlossen. In dem BMS-Verteilerschrank werden die Kabel durch den Auftraggeber (AG) angeschlossen (aufgelegt). | Hier gesamte Lieferung und Montage, bis auf Anschluss im BMS-Verteilerschrank, durch AN. Anschluss im BMS-Verteilerschrank durch AG. BMS-Schrank anheben, neu aufsetzen (Rahmenkonstruktion) ist bei 5.2.2. beschrieben. | ||||
| 1100 | 11. Die Inbetriebnahme und Abnahme der neu-12PEA erfolgt zum Abschluss der Inbetriebnahme der neu-11PEA. Aber noch vor Beginn der Erneuerung von 21PEA. | |||||
| 1200 | B.200. Umbauphase: Einbau der neu-11PEA im Raum 05DB und die Umlegung der Energieversorgung durch Trafo 1 von der alten 11PEA zu der neu-11PEA. | |||||
| 1200 | In dem zweiten großen Arbeitspaket von Umbaumassnahmen muss die NSHV 11PEA erneuert werden. Die neu-11PEA wird in den selben Schaltraum eingebaut, in dem die alte 11PEA aufgestellt ist. | |||||
| 1200 | In dem Elektro-Schaltraum 05DB befindet sich die alte NSHV 11PEA an der Trennwand zu dem Raum 06DA. Der Schaltraum hat eine Tiefe von ca. 8.300 mm und eine Breite von ca. 2.760 mm. Beim Betreten des Raumes 05DB beginnt auf der linken Seite zunächst die Blindstromkompensationsanlage mit einer Breite von ca. 800 mm und einer Tiefe von ca. 800 mm. An der Kompensationsanlage schließt sich die alte 11PEA mit einer Breite von ca. 4.000 mm und einer Tiefe von ca. 1.020 mm an. An der der Eingangstür gegenüberliegenden Wand, der Trennwand zu dem Raum 04CB, ist ein alter E-Zählerschrank mit eingebauten Stromzählern aufgestellt. Dieser E-Zählerschrank hat eine Breite von ca. 2.400 mm und eine Tiefe von ca. 520 mm. Die neu-11PEA wird, von der Eingangstür aus betrachtet, im hinteren Raumbereich auf der rechten Seite, an der Trennwand zu dem Raum 05DA, eingebaut. In dem zur Eingangstür nächsten Bereich der neu-11PEA befindet sich das Einspeisefeld, daran anschließend folgen das Schaltfeld mit der Kupplung zur neuen 21PEA und dem Leistungsschalter zur neu-12PEA und dem schaltschrankinternen Leistungsschalter zur Abgangs-Sammelschiene. Im hinteren rechten Raumbereich befindet sich der für die vorhandene Kompensationsanlage vorgesehene Schaltschrankteil. Anmerkung 11PEA Nr. 1: In der alten 11PEA und der neu-11PEA ist der Leistungsschalter zum TBL-Kran (Feld 2 11PEA2) motorisch Fern-schaltbar und auch Vor-Ort-schaltbar. Anmerkung 11PEA Nr. 2: Die Versorgung mit einer Steuerspannung (Betätigungsspannung) von 230VAC, 220VDC der motorische Fern-schaltbaren Leistungsschalter kommt aus der Schaltanlage 21PWG/21PWA. Kurze Ablaufbeschreibung der Arbeitsschritte 1.1. Ausbau der E-Zählerschränke aus Raum 05DB, 1.2. Abklemmen der Blindstromkompensation von der alten 11PEA und deren Ausbau aus dem Kompensationsschrank im Raum 05DB, 2. Bodenplatten im hinteren Bereich von 05DB herausnehmen (Hinweis: Zur freien Sicht auf ankommende Kernlochbohrungen aus 04CB.), | |||||
| 1200 | 3. Bauliche Sicherung gegen Umkippen und Abrutschen des Kompensationsschrankes und der alten 11PEA, 3.1. Die an den Wänden anzubringenden zwei Stahlkonstruktionen (U-Eisen) zur vertikalen Umfassung des Kompensationschaltschrankes und der alten 11PEA werden durch den Aufragnehmer angefertigt. Die untere Umfassung wird von der Fussbodenoberkante in einer Höhe von ca. 300mm und die obere Umfassung in einer Höhe von ca. 1.500mm angebracht. Zwischen den Stahl-Umfassungen und den Schaltschränken wird eine Holzschicht eingelegt. 3.2. Der Einbau erfolgt durch den Auftragnehmer (AN). | Die Stahlkonstruktion mit Holzzwischenlage wird durch den Aufragnehmer (AN) angefertigt. Holz- oder Gummischicht? Der Einbau erfolgt durch den Auftragnehmer (AN). Sollte der Boden nicht erneuert werden, dann müsste an dem Platz, an dem die neu-11PEA aufgestellt wird, der geständerte Boden nach Angaben des Auftragnehmers (AN) verstärkt werden. Die bauliche Sicherung könnte dann entfallen. | ||||
| 1200 | 4. Demontage des alten geständerten Fusssboden auf der Länge der neu-11PEA und in der Breite, soweit gegenüber angeordnet bis an die Vorderkante der alten 11PEA und ansonsten der gesamten Raumbreite, 5.1. Durchführung von 2 (zwei) 100mm Kernlochbohrungen, mit Wasserabsaugung ausgehend von dem Raum 04CB zu dem Raum 05DA, in der hinteren linken Ecke des Raumes 05DB (Detaillierte Beschreibung siehe Montage der neu-12PEA), 5.2. Durchführung von 5 (fünf) 100mm Kernlochbohrungen, mit Wasserabsaugung unterhalb der neu-11PEA ausgehend von dem Raum 05DB zu dem Raum 05DA, in einer 05DB Raumtiefe von ca. 4 (vier) m, | |||||
| 1200 | 6. Einbau in 05DB des neuen geständerten Bodens zunächst in die entstandene freien Fläche, mit Traglastnachweis für die neue neu-11PEA, 6.1. Bei Fertigstellung Aufbau eines geständerten Fussbodens über die Fläche von 8.300mm x 2.760mm (23 (dreiundzwanzig) Quadratmeter). Die herausnehmbaren Platten des geständerten Fussboden sollten die Maße 600mm x 600mm und eine Dicke von 40mm haben. Vorgesehene Höhe zwischen Oberkante Betonfussboden zu Oberkannte des geständerten Fussbodens ca. 610mm. 6.2. Der geständerte Fussboden muss an jeder Stelle seiner Oberfläche die sich durch die Schaltanlage neu-11PEA ergebende Flächenlast tragen können. Der Nachweis der Traglastfähigkeit ist, rechnerisch zur Vorlage bei dem Auftraggeber zu erbringen. 6.3. Vor Beginn der Beschaffung durch den AN ist die Freigabe durch den Auftraggeber erforderlich. | Prüfung wie die Freigabe für die Traglast erfolgt. Traglastnachweis durch AN vor Demontage des alten Bodens. | ||||
| 1200 | 7.1. Aufstellen und Einbau der neu-11PEA, (Hinweis: Die alte 11PEA ist noch vollständig in Betrieb.) 7.2. Einbau und Verkabelung der Blindstromkompensation in die neu-11PEA im Raum 05DB, | Möglicherweis Abdeckung der Bedienelemente der alten NSHV 11PEA notwendig. | ||||
| 1200 | 8.1. Signalkabel zwischen neu-12PEA und BMS-Verteilerschrank (Raum 04CB). Die Signalkabel der neu-12PEA übertragen die Statussignale wie EIN, AUS, usw. der Leistungsschalter. Der BMS-Elektroverteilerschrank ist ein Standschrank und befindet sich im Raum 04CB, beim Betreten des Raumes, rechts an der Wand, neben der Eingangstür von Raum 04CB. 8.2. Das Steuerspannungs-Versorgungskabel für 230VAC (Wechselspannung) muss von dem Schaltschrank 21PWG (Raum 05DA) und das Steuerspannungs-Versorgungskabel für 220VDC (Gleichspannung) muss von dem Schaltschrank 21PWA (Raum 05DA) muss zu der neu-12PEA neu verlegt und beidseitig aufgelegt werden. Der Kabelweg verläuft im aufgeständerten Boden durch die Räume 04CB-05DA und hat eine Länge von bis ca. 20m. | |||||
| 1200 | 9. Verkabelung von der neu-11PEA (Raum 05DB) zur neu-12PEA (Raum 04CB) herstellen, 9.1. Leistungs-Versorgungskabel zwischen der neu-11PEA und der neu-12PEA verlegen, 9.2. In der neu-11PEA den Abgangs-Leistungsschalter zur Versorgung der neu-12PEA öffnen und vor einschalten sichern, 9.3. In der neu-12PEA den Einspeise-Leistungsschalter öffnen und vor einschalten sichern, 9.4. Leistungs-Versorgungskabel zwischen der neu-11PEA und der bereits aufgebauten neu-12PEA anschließen, 9.5. Montage der Brandschottungen an den Kabeleinführungen vom geständerten Boden in die Schaltschränke, 9.6. Montage der Brandschottungen an den Kernlochbohrungen der Leistungs-Versorgungskabel und der Signalkabel, | Markierung der Brandschottungen auf beiden Seiten. Brandschottungen müssen vom System OBO-Bettermann sein. | ||||
| 1200 | 10. Vorbereitungsarbeiten der Normalstromversorgung von der neu-11PEA zur neu-21PEA, 10.1. Verlegung (Länge bis 10m) und Kurzschließen neuer Leistungs-Versorgungskabel durch die neuen Kernlochbohrungen von der neu-11PEA bis unterhalb der neu-21PEA im Raum 05DA (Drehfeld markieren), (Hinweis: Dafür muss der geständerte Boden im Raum 05DA geöffnet werden.) 10.2. In der neu-11PEA den Abgangs-Leistungsschalter zur Versorgung der neu-21PEA öffnen und vor Einschalten sichern, 10.3. Leistungs-Versorgungskabel, zwischen der neu-11PEA und der neu-21PEA, an der neu-11PEA anschließen und an dem Ende welches in einem folgenden Arbeitsschritt an der neu-21PEA angeschlossen werden soll, kurzschließen, 10.4. Montage der Brandschottungen an den Kernlochbohrungen. | Alle Schalthandlungen wie Ausschalten, Einschalten, Freischalten, vor Einschalten Sichern und Erden und Kurzschließen werden durch den Auftraggeber (AG) durchgeführt! | ||||
| 1200 | 11. Einspeisung der alten 11PEA von Trafo 1 abschalten und auf Trafo 2 umschalten (Drehfeld messen), 12. Trafo 1: Abschaltung der Energieversorgung zur alten 11PEA: 12.1. Trafo 1 sekundärseitigen Leistungsschalter (befindet sich in der alten 11PEA) Ausschalten und vor Einschalten Sichern, 12.2. Trafo 1 primärseitigen Leistungsschalter 11PAD3.1 (Raum 06DD) Ausschalten, vor Einschalten Sichern, Erden und Kurzschließen, 13. Trafo 1: Demontage der Verkabelung zwischen Trafo 1 und der alten 11PEA2-2, 13.1. Trafo 1: Abklemmen der sekundärseitigen Leistungs-Versorgungskabel am Trafo 1, 13.2. Trafo 1: Abklemmen der sekundärseitigen Leistungs-Versorgungskabel in der alten 11PEA2-2, (Wichtiger Sicherheitshinweis: Die alte 11PEA wird durch Trafo 2 weiterhin mit 400V Drehstrom versorgt.), 13.3. Demontage der Brandschottungen der sekundärseitigen Kabel von Trafo 1 im Raum 06DB und 05DB, 13.4. Die alten sekundärseitigen Kabel (Kabel Nr. PBE 1001, NYY, 4x2x185) (Kabellänge bis ca. 11 (elf) m, neu bis ca. 15m), von Trafo 1 zur alten 11PEA aus den Kabelrohre (Länge bis ca. 4 (vier) m) ziehen, | Schaltreihenfolge prüfen. Über Trafo 2 Rückspeisung auf Trafo 1 wenn sekundärseitig bei Trafo 1 nicht ausgeschaltet. | ||||
| 1200 | 14. Trafo 1: Temperatur-Überwachung und Steuerung primärseitigem MS-Schalter-Abschaltung, /- Status, sekundärseitigem NS-Schalter-Mitnahme 20kV (Abschaltung) /-Status, Steuerungspannung und -Status (Hinweis: In der neu-11PEA ist jeweils ein Steuergerät für den Trafo 1 und den Trafo 2 eingebaut. Diese Steuergeräte dienen der primärseitigem MS-Schalter-Abschaltung, - Einschaltung, /- Status, der sekundärseitigem NS-Schalter-Mitnahme 20kV (Abschaltung, Einschaltung) /-Status, in Abhängigkeit der jeweiligen Transformator-Temperatur sowie weiterer automatischer als auch manueller Schalthandlungen.) 14.1. Trafo 1: Kabel für Temperatur-Auswertegerät (Fabrikat Ziehl, Typ TR250 mit bisheriger Spannungsversorgung 220VDC) von alter NSHV 11PEA beidseitig abklemmen (Kabel Nr. PBE 2001, NYY-I, 5x1,5, Länge bis ca. 13 (dreizehn) m, neu bis ca. 15m), Kabel demontieren, neue Kabel verlegen und beidseitig an Auswertegerät und in neu-11PEA anschließen. Steuerspannungsversorgung testen. (Umfasst Grenztemperatur-, Übertemperatur-Kontakte sowie Steuerspannungsversorgung.) (Hinweis: Sollten bei der neuen NSHV die Versorgungsspannung und die Steuerspannung, für die Kontakte, unterschiedliche Spannungsniveaus haben, dann müssen zwei Kabel verlegt werden.) 14.2. 20 kV-Anlage, Trafo 1: Steuerkabel für 4-potentialfreie Kontakte zwischen primärseitigem MS-Schalter-Einschaltung, -Ausschaltung sowie für Status: Eingeschaltet, Ausgeschaltet (Leistungsschalter 11PAD3.1 (Raum 06DD)) und neu-11PEA beidseitig abklemmen ( (Kabel Nr. PAD 2004, NYY-I, 7x1,5, Länge bis ca. 22m, neu bis ca. 26m), Kabel demontieren, neu verlegen und anschließen, bzw. wenn möglich bestehendes Kabel von der alt-11PEA zu der neu-11PEA umschwenken (Kabel in der alt-11PEA abklemmen, einkürzen und in der neu-11PEA anklemmen). 14.3. NS-Schalter, Trafo 1: Steuerkabel zwischen sekundärseitigem NS-Schalter-Einschaltung, -Ausschaltung (Mitnahme 20kV) sowie für Status: Eingeschaltet, Ausgeschaltet (Leistungsschalter) in der neu-11PEA verlegen und anschließen, bzw. wenn möglich bestehendes Kabel von der alt-11PEA zu der neu-11PEA umschwenken (Kabel in der alt-11PEA abklemmen, einkürzen und in der neu-11PEA anklemmen). 14.4. Trafo 1: Grenztemperatur-Kontakt testen, 14.5. Trafo 1: Übertemperatur-Kontakt testen, 14.6. Trafo 1: MS-Schalter-Abschaltung /-Status testen, 14.7. Trafo 1: NS-Schalter-Mitnahme 20kV (Abschaltung) /-Status testen. | Mitnahme 20kV und NS-Schalter testen! Temperatur-Auswertegerät zur neu-11PEA verkabeln, anschließen und testen. Neu-11PEA ist mit separatem Klemm-Anschluss-Feld im Schaltschrank, sowie Bedienelementen und Status-Anzeigen in der Schaltschranktür für Trafo-Temperatur-Überwachung und MS-Schalter, NS-Schalter, Steuerspannung ausgerüstet. | ||||
| 1200 | 15. Trafo 1: Montage der neuen Verkabelung zwischen Trafo 1 und der neu-11PEA, 15.1. Die neuen sekundärseitigen Kabel, Länge bis 15m, von Trafo 1 zur neu-11PEA durch die Kabelrohre (Länge ca. 4 m) ziehen, 15.2. Trafo 1: Anklemmen der sekundärseitigen Leistungs-Versorgungskabel an der neu-11PEA, 15.3. Montage der Brandschottungen im Raum 06DB und 05DB, 15.4. Trafo 1:Anklemmen der sekundärseitigen Leistungs-Versorgungskabel am Trafo 1, 16. Trafo 1: Einschaltung der Energieversorgung zur neu-11PEA, 16.1. Trafo 1 sekundärseitigen Leistungsschalter (befindet sich in der neu-11PEA) Ausschalten, vor einschalten Sichern, 16.2. Trafo 1 primärseitigen Leistungsschalter Einschalten, 16.3. An den Eingangsklemmen von neu-11PEA das Drehfeld messen. 16.4. Trafo 1 sekundärseitigen Leistungsschalter (befindet sich in der neu-11PEA) Einschalten, 17. Testen der Energieversorgung zur neu-12PEA, 17.1. In der neu-11PEA den Abgangs-Leistungsschalter zur Versorgung der neu-12PEA Einschalten, 17.2. An den Eingangsklemmen von neu-12PEA das Drehfeld messen, (Hinweis: In der neu-12PEA bleibt der Einspeise-Leistungsschalter Ausgeschaltet und vor einschalten Gesichert.), 17.3. In der neu-11PEA den Abgangs-Leistungsschalter zur Versorgung der neu-12PEA Ausschalten und vor Einschalten Sichern. 18. Von Trafo 2 werden jetzt die alte 11PEA sowie die alte 21PEA gespeist. 19-20. Leerpositionen | |||||
| 1200 | 21. Die alte 11PEA, und darüber die alte 21PEA, werden nur von Trafo 2 gespeist. Trafo 1 ist an der neu-11PEA angeschlossen und eingeschaltet, womit Trafo 1 einspeist. Sukzessives Umklemmen der Leistungs-Abgangskabel, von der alten 11PEA zu der neu-11PEA (Drehfeld beachten), (Sicherheitshinweis: Die NSHVen 11PEA und neu-11PEA werden für diese Arbeiten nicht Freigeschaltet!) (Hinweis Nr. 1: Es darf nur ein Leistungsabgang zu einer Zeit umgelegt werden! Zur Vereinfachung der Kabelverlängerungen mit Muffen muss mit den, von der Eingangstür aus gesehen, hinteren Leistungsabgängen der alten 11PEA begonnen und dann Schritt für Schritt zu den vorderen Leistungsabgängen hin gearbeitet werden. Die hinteren Leistungsabgänge (mit ihren Verbrauchern) der alten 11PEA finden ihr Pendant ebenfalls im hinteren Bereich der neu-11PEA.), (Hinweis Nr. 2: Zur Verkürzung der Freischaltzeiten sollte die jeweilige Verlängerung an der neu-11PEA aufgelegt werden, bevor die zugehörige bestehende Verbindung getrennt und die Kabelmuffen gesetzt werden.) 21.1. Die umzulegende Einspeisung ist vollständig von der Energieversorgung freizuschalten, d.h.: - der jeweilige Hand-Leistungsschalter in der alten 11PEA ist Auszuschalten und vor Einschalten zu sichern, 21.2. Der zugehörige Leistungsschalter in der Unterverteilung vom Gebäude ist Auszuschalten und vor Einschalten zu sichern, (Zwecks Kabelprüfung nach Verlängerung: Abklemmen ist teilweise nicht so einfach! Kurzschließen muss geprüft werden.) - In der Unterverteilung muss der Trenner von der Überspannungsschutzeinrichtung getrennt und die Module vom N und PE gezogen werden! - die Versorgungs-Kabel des jeweiligen Verbrauchers (Unterverteilungen) bleiben angeklemmt, 21.3. Die Spannungsfreiheit der jeweiligen Kabel muss gemessen werden, - die jeweiligen Kabel werden für das Abklemmen und das Verlängern Freigegeben. 21.4. Sukzessives Abklemmen der alten Leistungs-Abgangskabel von der alten 11PEA, verlängern durch Kabelmuffen und neuen Kabelstücken und anklemmen an der neu-11PEA (Drehfeld beachten), (Hinweis Nr. 1: Für das Verlängern der Kabel durch Kabelmuffen und neuen Kabeln müssen die alten Kabel in dem (oder aus dem) geständerten Boden hochgehoben werden. Im Zusammenhang mit dem Abklemmen der Leistungskabel wird auch der, im geständerten Boden angebaute, zugehörige Überspannungsschutz abgeklemmt und demontiert.) (Hiweis Nr. 2: Notwendiger Montageraum beträgt: Länge: 1,2m, Breite: 1,0m, Montagefreiraum unter Kabel: 0,3 m.) | Strikte Einhaltung der Abläufe mit Dokumentierung notwendig. Vielleicht zusätzlich oder alternativ: An den Verbrauchern, nach deren Freischalten, den zum Umklemmen vorgesehenen Kabelsatz abklemmen und kurzschließen. Möglicherweise für die Isolationsprüfung der verlängerten Kabel zum Schutz der Verbraucher, sowieso notwendig. Dieser Arbeitsschritt ist aufgrund der strikten Einhaltung der Sicherheitsvorgaben relativ zeitaufwändig. | ||||
| 1200 | 21.5. Isolationsprüfung der verlängerten Kabel, 21.6. - Leerposition, 21.7. Anklemmen des neuen Kabelendes an dem zugehörigen Leistungs-Abgang der neu-11PEA. 21.8. Die Energie-Versorgung zu dem umgelegten Verbraucher der neu-11PEA wird eingeschaltet, d.h.: - das Drehfeld an den Eingangsklemmen des Hand-LeistungsLeistungsschalter in der neu-11PEA wird gemessen und mit dem Drehfeld an den Eingangsklemmen der Unterverteilung verglichen, - der jeweilige Hand-Leistungsschalter in der neu-11PEA wird eingeschaltet. 21.9. In der Unterverteilung müssen die Module der Überspannungsschutzeinrichtung N und PE gesteckt und der Trenner eingeschaltet werden, - der zugehörige Leistungsschalter in der Unterverteilung vom Gebäude ist Einzuschalten. | |||||
| 1200 | 22. Durchführen von Tests und Inbetriebnahme der neu-11PEA und neu-12PEA, (Wichtiger Sicherheitshinweis: Inbetriebnahme ohne Einschalten der Leistungskabel-Verbindung (Energie-Versorgung) zwischen neu-11PEA und der neu-12PEA.) | Sicherheitshinweise sind zwingend einzuhalten. Durch Trafo 2 (zwei): alte 11PEA u. alte 21PEA, unter Spannung. Durch Trafo 1 (eins): neu-11PEA u. neu-12PEA, sind unter Spannung. | ||||
| 1300 | C.300. Umbauphase: - Das 3. (dritte) große Arbeitspaket von Umbaumassnahmen beinhaltet den Einbau der neu-21PEA im Raum 05DA, die Parallel-Verkabelung der Generator-Schaltung mit -Speisung sowie deren Test und anschließender Demontage der bisherigen Verkabelung der Generator-Schaltung mit -Speisung zu den alten 11PEA und 21PEA. | |||||
| 1300 | Im dritten großen Arbeitspaket von Umbaumassnahmen muss die NSHV 21PEA erneuert werden.: - Die neue 21PEA wird in den selben Schaltraum eingebaut, in dem die alte 21PEA aufgestellt ist. - Die 21PEA wird bei Ausfall von Normalstrom durch Ersatzstromgenerator versorgt. - Die Parallel-Verkabelung und bei erfolgreichem Test die Umlegung der Generatorschaltung mit -Speisung, Test der Umschaltung von Normalstrom zu Ersatzstrom, muss ebenfalls durchgeführt werden. - Für den Zeitraum des Umklemmens der Leistungs-Abgangskabel von der alten 21 PEA zur neu-21PEA wird eine temporäre und schaltbare Energieversorgung zwischen der alten 21PEA und der neu-21PEA installiert. | |||||
| 1300 | In dem Elektro-Schaltraum 05DA befindet sich die alte NSHV 21PEA an der Trennwand zu dem Raum 05DB. Der Schaltraum hat eine Tiefe von ca. 8.300 mm und eine Breite von ca. 3.200 mm und ist mit einem geständerten Boden ausgestattet. Beim Betreten des Raumes 05DA beginnt auf der linken Seite die alte 21PEA mit einer Breite von ca. 4.040mm und einer Tiefe von ca. 1.020 mm. Längs der Trennwand stehen die ca. 4.040 mm. Von diesen 4.040 mm sind 3.200 mm mit angeschlossenen und einer gemeinsamen Stromschiene verbundenen Schaltgeräten bestückt. In dem verbleibenden separaten Schaltschrankabschnitt befinden sich auf einer Länge von ca. 800mm Prüffeldschalter ohne Stromschiene. Da das Prüffelld zudem nicht mit extenern Kabeln verkabelt ist, könnte es als erstes demontiert werden. Im der hinteren linken Raumecke steht vor der Trennwand ein Zählerschrank mit einer Breite von ca. 1.600 mm und einer Tiefe von ca. 530 mm. Längs der Trennwand stehen die ca. 1.600 mm. Nach Abklemmen des Zählerschrankes könnte dieser Schrank ebenfalls sofort demontiert werden. Beim Betreten des Raumes 05DA beginnt auf der rechten Seite eine von dem Umbau nicht betroffene elektrische Schaltanlage. Diese Schaltanlage erstreckt sich mit einer Länge von ca. 8.200 mm, und einer Tiefe von ca. 850mm, über die gesamte Länge der Trennwand zu dem Raum 04DA. Diese Schaltanlage sowie die alte 21PEA müssen baulich vor umkippen und abrutschen gesichert werden, bevor Arbeiten an dem aufgeständerten Boden im Raum 05DA durchgeführt werden. Die neu-21PEA wird in Verlängerung der alten 21PEA, an der Trennwand zu dem Raum 05DB, unter Einschluss der freien Plätzen des vorher demontierten Prüffeldes und des Zählerschrankes aufgestellt werden. Für die neu-21PEA würde damit ein freier Platz mit einer Länge von 4.900 mm und einer Tiefe von 1.000 mm zur Verfügung stehen. Anmerkung 21PEA Nr. 1: In der alten und der neu-21PEA sind alle Kupplungen und Leistungsschalter motorisch Fern-schaltbar und auch Vor-Ort-schaltbar. Anmerkung 21PEA Nr. 2: Zusätzlich zu den bereits vorhandenen Leistungsabgängen der alten 21PEA kommen bei der neu-21PEA 4 (vier) weitere bereits fest zuordbare Leistungsabgänge und 4 (vier) weitere Reserveabgänge mit Leistungsschaltern dazu sowie ein zusätzlicher Abgang-Leistungsschalter für den USV-Raum hinter der Schutzwand, Leistungsschalter In=160A sowie ein zusätzlicher Eingangs-Leistungsschalter für die temporäre Nutzung eines externen Ersatzstromaggregats. Der sich daraus ergebende zusätzliche Platzbedarf in der neu-21PEA und die zur Verfügung stehende freie Fläche mit einer Länge von ca. 4.900 mm sind bei der Schaltschrankplanung zwingend zu berücksichtigen. Wichtiger Hinweis 21PEA Nr. 1: Sollte die durch den Auftragnehmer durchzuführende Angebotsplanung ergeben, dass die zur Verfügung stehende freie Fläche nicht ausreicht, dann ist dies im Angebot besonders hervorzuheben. | |||||
| 1300 | Kurze Ablaufbeschreibung der Arbeitsschritte 1. Ausbau der E-Zählerschränke, 2. Ausbau des Prüffeldschrankes, | |||||
| 1300 | 3. Bauliche Sicherung gegen Umkippen und Abrutschen der alten 21PEA, 3.1. Die an den Wänden anzubringenden zwei Stahlkonstruktionen (U-Eisen) zur vertikalen Umfassung der alten 21PEA werden durch den Aufragnehmer angefertigt. Die untere Umfassung wird von der Fussbodenoberkante in einer Höhe von ca. 300mm und die obere Umfassung in einer Höhe von ca. 1.500mm angebracht. Zwischen den Stahl-Umfassungen und den Schaltschränken wird eine Holzschicht eingelegt. 3.2. Der Einbau erfolgt durch den Auftragnehmer (AN). | Die Stahlkonstruktion mit Holzzwischenlage wird durch den Aufragnehmer angefertigt. Holz- oder Gummi-schicht? Der Einbau erfolgt durch den Auftragnehmer (AN). Sollte der Boden nicht erneuert werden, dann müsste an dem Platz, an dem die neue 21PEA01 aufgestellt wid, der geständerte Boden nach Angaben des Auftragnehmers (AN) verstärkt werden. Die bauliche Sicherung könnte dann wohl entfallen. | ||||
| 1300 | 4. Bauliche Sicherung vor umkippen und abrutschen der der alten 21PEA gegenüberliegenden gesamten Schaltanlage, diese Schaltanlage hat eine Länge von ca. 8.200mm und eine Tiefe von ca. 850mm und steht an der Trennwand zum Raum 04DA, 4.1. Die an den Wänden anzubringenden zwei Stahlkonstruktionen (U-Eisen) zur vertikalen Umfassung der Schaltanlage werden durch den Aufragnehmer angefertigt. Die untere Umfassung wird von der Fussbodenoberkante in einer Höhe von ca. 300mm und die obere Umfassung in einer Höhe von ca. 1.500mm angebracht. Zwischen den Stahl-Umfassungen und den Schaltschränken wird eine Holzschicht eingelegt. 4.2. Der Einbau erfolgt durch den Auftragnehmer (AN). | wie bei 3. | ||||
| 1300 | 5. Demontage des alten geständerten Fusssboden auf der Länge der neu-21PEA und der freien Raumbreite bis zur gegenüberliegenden Schaltanlage, | |||||
| 1300 | 6. Einbau in 05DA des neuen geständerten Bodens zunächst in die entstandene freien Fläche, mit Traglastnachweis für die neu-21PEA, 6.1. Bei Fertigstellung Aufbau eines geständerten Fussbodens über die Fläche von 8.300mm x 2.000mm (17 (siebzehn) Quadratmeter). Die herausnehmbaren Platten des geständerten Fussboden sollten die Maße 600mm x 600mm und eine Dicke von 40mm haben. Vorgesehene Höhe zwischen Oberkante Betonfussboden zu Oberkannte des geständerten Fussbodens ca. 610mm. 6.2. Der geständerte Fussboden muss an jeder Stelle seiner Oberfläche die sich durch die Schaltanlage neu-21PEA ergebende Flächenlast tragen können. Der Nachweis der Traglastfähigkeit ist, rechnerisch zur Vorlage bei der Genehmigungsbehörde zu erbringen. 6.3. Vor Beginn der Beschaffung durch den AN ist die Freigabe durch den Auftraggeber erforderlich. | Prüfung wie die Freigabe für die Traglast erfolgt. Traglastnachweis durch AN vor Demontage des alten Bodens. | ||||
| 1300 | 7. Aufstellen und Einbau der neu-21PEA, (Hinweis: Die alte 21PEA ist noch vollständig in Betrieb.) | Möglicherweis Abdeckung der Bedienelemente der alten NSHV 21PEA und der gegenüberliegenden Schaltanlage notwendig. | ||||
| 1300 | 8.1. Signalkabel zwischen neu-21PEA und BMS-Verteilerschrank (Raum 04CB). Die Signalkabel der neu-21PEA übertragen die Statussignale wie EIN, AUS, usw. der Leistungsschalter. Der BMS-Elektroverteilerschrank ist ein Standschrank und befindet sich im Raum 04CB, beim Betreten des Raumes, rechts an der Wand, neben der Eingangstür von Raum 04CB. 8.2. Das Steuerspannungs-Versorgungskabel für 230VAC (Wechselspannung) muss von dem Schaltschrank 21PWG (Raum 05DA) und das Steuerspannungs-Versorgungskabel für 220VDC (Gleichspannung) muss von dem Schaltschrank 21PWA (Raum 05DA) muss zu der neu-21PEA neu verlegt und beidseitig aufgelegt werden. Der Kabelweg verläuft im aufgeständerten Boden durch die Räume 04CB-05DA und hat eine Länge von bis ca. 20m. | |||||
| 1300 | 9. Anschluss der NSHV neu-21PEA an die Energie-Versorgung über die NSHV neu-11PEA, Die Versorgung der neu-21PEA wird durch die neu-11PEA geleistet. 9.1. In der neu-21PEA die von der neu-11PEA kommenden Leistungs-Versorgungskabel Kurzschluß aufheben und anschließen (Drehfeld beachten), 9.2. Kupplung zur Normalstrom-Versorgung der neu-21PEA, in der neu-11PEA schließen, 9.3. Drehfeld an den Eingangsklemmen der neu-21PEA messen und gegebenenfalls Kupplung in der neu-11PEA öffnen, vor Einschalten sichern und Anschluss korrigieren, 9.4. Kupplung zur Normalstrom-Versorgung der neu-21PEA, in der neu-21PEA bleibt geöffnet (verriegelt) bis nach erfolgreichem Test der Generator-Schaltung, -Speisung. | Die Versorgung der neu-21PEA wird durch die neu-11PEA geleistet. Kupplung zur Normalstrom-Versorgung der neu-21PEA, in der neu-21PEA bleibt geöffnet (verriegelt) bis nach erfolgreichem Test Generator-Schaltung, -Speisung! | ||||
| 1300 | 10. Vorbereitung einer temporären Energie-Versorgung der alten 21PEA durch die neu-21PEA 10.1. Verlegen neuer Leistungs-Versorgungskabel, von der neu-21PEA (eingangsseitig an die 'Externen-Ersatzstrom'-Kupplung der neu-21PEA) zu der alten 21PEA (eingangsseitig an dem Generatorschalter der alten 21 PEA), (Dadurch besteht eine schaltbare Ersatzstrom-Verbindung.) (Wichtiger Sicherheitshinweis: Die alte und die neue 21PEA werden durch den Generatorschalter in der alten 21PEA und durch die 'Externen-Ersatzstrom'-Kupplung in der neu-21PEA bei Normalstrom-Ausfall durch den Generatorschalter 21PYK in der neu-21PEA mit 400V Drehstrom versorgt.). Die Kabel werden nicht in der alten 21PEA aufgelegt. Die Kabel werden nur in der neu-21PEA aufgelegt. | |||||
| 1300 | 11. - 22. Umschluss (mit Test) der Generator-Schaltung, -Speisung | |||||
| 1300 | 11. Anschluss der Kabel für die Generator-Schaltung, -Speisung an neu-11PEA, neu-12PEA und Generator-Schrank-Attrappe. Die folgenden Kabel werden an deren Ende zur neu-11PEA und zur neu-21PEA sowie an deren Ende zur Generator-Schrank-Attrappe aufgelegt. Wobei die (neuen) Kabelenden für den Generator-Schrank in ihrer Länge und an ihren Kabelenden so vorkonfektioniert werden müssen, dass ein zügiges umlegen mit an- und abklemmen der Kabel zwischen Attrappe und Original-Generatorschrank ermöglicht wird: Kabel kommt von der neu-11PEA: - Kabel-Nr. neu-PEA1021, NYY-I 7x2,5, Messspannung für Generatorschrank 21PYK, neu-11PEA Klemm.-Nr. -X51.18/19/20/21 und in Generator-Schrank-Attrappe Klemm.-Nr. -X1.1/2/3/N/PE. Kabel kommen von der neu-21PEA: - Kabel-Nr. neu-PEA1022, NYY-I 5x1,5, Steuerbefehl Kupplung-Schalter, neu-21PEA Klemm.-Nr. .................... und in Generator-Schrank-Attrappe .................... - Kabel-Nr. neu-PEA1023, NYY-I 5x1,5, Steuerbefehl Generator-Schalter, neu-21PEA Klemm.-Nr. .................... und in Generator-Schrank-Attrappe ..................... - Kabel-Nr. neu-PEA1024, NYY-I 7x1,5, Schalter-Status, neu-21PEA Klemm.-Nr. .................... und in Generator-Schrank-Attrappe PYK ..................... - Kabel-Nr. neu-PEA1025, NYY-I 5x2,5, Strom-Messung, neu-21PEA Klemm.-Nr. -X22.25/32/37/38 und in Generator-Schrank-Attrappe PYK Klemm.-Nr. -X1.80/83/81/84/82/85. - Kabel-Nr. neu-PEA1026, NYY-I 5x10, Spannungsversorgung des Generatorschranks von Eingangsseitig-Generatorschalter, neu-21PEA Klemm.-Nr. -X221.5/6/7/8 und in Generator-Schrank-Attrappe Klemm.-Nr. -X1.4/5/6/N. - Kabel-Nr. neu-PEA1027, NYY-I 5x10, Spannungsversorgung des Generatorschranks von Sammelschiene neu-21PEA Klemm.-Nr. -X221.1/2/3/4 und in Generator-Schrank-Attrappe Klemm.-Nr. -X1.7/8/9/N. Die zweite Attrappe dient zur Aufnahme der alten Kabelenden während der Umschluss und Testarbeiten der Generator-Schaltung. | |||||
| 1300 | 12. - 15. Freischaltung für Parallel-Verkabelung, 12. In der alten 21PEA und der neu-21PEA den Generator-Schalter auf Handbetrieb schalten und ausschalten und vor Einschalten sichern. 13. Die Steuerspannungs-Versorgung (Hifsspannung) für die alte 21PEA und die neu-21PEA und damit für 21PYK (Generator) ausschalten und vor Einschalten sichern. Abgang 21PWA8 in der 21PWA (Raum 05DA) wird abgeschaltet. (Hinweis: Dadurch wird indirekt auch die Steuerspannung für den Generator (21PYK) abgeschaltet und ein unbeabsichtigter Start des Generators ausgeschlossen.) 14. In der alten 11PEA und der neu-11PEA den Abgang, F51, in Richtung Generatorschrank freischalten und vor Einschalten sichern. 15. In der alten 21PEA und der neu-21PEA die Abgänge, F51 und F52 und Generator-Strommessung, in Richtung Generatorschrank freischalten und vor Einschalten sichern. | Zusätzlich den Generator (Ersatzstromaggregat) auf Hand-Betrieb schalten und vor einschalten sichern. Siehe 11PEA Stromlaufplan Einschub 5.1, DWK-Zeichnung 008704.3 Blatt 1 von 2. | ||||
| 1300 | 16. Generatorschaltung, ohne die Leistungs-Versorgungskabel PEA1009, alte Kabel abklemmen und neue Kabel anklemmen 16.1. Ohne die bestehenden Leistungs-Versorgungskabel mit der Kabel-Nr. PEA1009, werden alle alten Kabel der Generatorschaltung im Generatorschrank PYK abgeklemmt und in der alt-Generatorschrank-Attrappe angeklemmt. 16.2. Alle neuen Kabel der Generatorschaltung in der neu-Generatorschrank-Attrappe abklemmen und im Generatorschrank PYK anklemmen. | |||||
| 1300 | 17. Generatorschaltung, Leistungs-Versorgungskabel Kabel-Nr. PEA1009 von der alt-21PEA zur neu-21PEA umschwenken 17.1. Die Leistungs-Versorgungskabel mit der Kabel-Nr. PEA1009, NYY 4x2x185, werden für den Generatorschalter-Test, von der alt-21PEA abgeklemmt, zur neu-21PEA umgeschwenkt und dort angeklemmt (aufgelegt). 17.2. Hinweis: Wenn während des Tests notwendig, werden die Kabel mit der Nr. PEA1009 auch wieder zur alt-21PEA zurück geschwenkt. 17.3. Die Einkürzung der bestehenden Kabel mit der Nr. PEA1009 wird erst nach erfolgreichem Generatorschalter-Test durchgeführt. 17.4. Nach der Einkürzung wird der Generatorschalter-Test wiederholt. | Für das Umschwenken und Einkürzen der Leistungs- Versorgungskabel Nr. PEA1009 sowie Änderungen der Generatorschaltung müssen die Ablaufschritte: - 12.- 15. Freischaltung, - 22.3. Sicherheitshinweis zwingend beachtet werden!! | ||||
| 1300 | 18. - 21. Generatorschaltung, Freischaltungen aufheben, Generator-Schalter, Kupplungs-Schalter auf Automatikbetrieb schalten 18. In der neu-21PEA die Abgänge, F51 und F52 und Generator-Strommessung, in Richtung Generatorschrank Einschalten. 19. Die Steuerspannungs-Versorgung (Hifsspannung) für die neu-21PEA und damit für 21PYK (Generator) wird eingeschaltet. Abgang 21PWA8 in der 21PWA (Raum 05DA) wird eingeschaltet. (Hinweis: Dadurch wird indirekt auch die Steuerspannung für den Generator (21PYK) eingeschaltet und ein unbeabsichtigter Start des Generators ist möglich.) 20. In der neu-21PEA den Generator-Schalter auf Automatikbetrieb schalten. 21. In der neu-21PEA den Kupplungs-Schalter auf Automatikbetrieb schalten. | In der neu-21PEA sind Kupplung und Generatorschalter bei der vor Ort Bedienung mit Schlüsselschalter ausgerüstet! | ||||
| 1300 | 22. Test und Inbetriebnahme der Generatorschaltung mit der neu-11PEA und der neu-21PEA 22. Test und Inbetriebnahme der Generatorschaltung mit Schaltungsreihenfolge 22.1. Zusätzlich den Generator (Ersatzstromaggregat) auf Automatik-Betrieb schalten. 22.2 Test der Generatorschaltung, Schaltungsreihenfolge: - Messspannung für den Generator (Ersatzstromaggregat, 21PYK (Raum 04DA)) ausschalten, indem in der neu-11PEA der Neozed-Leistungsschalter (3x1-polig) in Position AUS geschaltet (gezogen) wird, - Generator muss jetzt automatisch starten, - Kupplungs-Schalter in der neu-21PEA muss öffnen, - Generator-Schalter in der neu-21PEA muss schließen, - Zeitverzögert wird automatisch die in der neu-21PEA abgeworfene Last wieder zugeschaltet. 22.3. Sicherheitshinweis bei Änderungen wie z.B. Einkürzung der Leistungs-Versorgungskabel Nr. PEA1009, immer: - Den Generator (Ersatzstromaggegat) auf Hand-Betrieb schalten und vor Einschalten sichern. sowie - In der neu-21PEA den Generator-Schalter auf Handbetrieb schalten und ausschalten und vor Einschalten sichern. sowie - In der neu-21PEA den Kupplungs-Schalter auf Handbetrieb schalten und ausschalten und vor Einschalten sichern. sowie - In der alten 21PEA und der neu-21PEA die Abgänge, F51 und F52 und Generator-Strommessung, in Richtung Generatorschrank freischalten und vor Einschalten sichern. sowie - Die Steuerspannungs-Versorgung (Hifsspannung) für die neu-21PEA und damit für 21PYK (Generator) ausschalten und vor Einschalten sichern. Abgang 21PWA8 in der 21PWA (Raum 05DA) wird abgeschaltet. | Sicherheitshinweis beachten! ! durch Trafo 2: alte 11PEA u. alte 21PEA, unter Spannung. durch Trafo 1: neu-11PEA u. neu-12PEA, unter Spannung. | ||||
| 1300 | 23. - 25. Die alte 21PEA durch die neu-21PEA versorgen und den Kupplungs-Schalter der alten 21PEA ausschalten und vor Einschalten sichern. 23. Das temporär bereits verlegten Leistungs-Versorgungskabel eingangsseitig an dem Generator-Schalter der alten 21PEA anschließen (Drehfeld beachten), Kabel: 4x2x185. (Hinweis: Das Leistungs-Versorgungskabel kommt von dem 'Externe-Ersatzstrom'-Kupplung der neu-21PEA.). 24. In der alten 21PEA den Kupplungs-Schalter auf Handbetrieb schalten und ausschalten und vor Einschalten sichern. 25. Die 'Externe-Ersatzstrom'-Kupplung der neu-21PEA und den Generator-Schalter der alten 21 PEA einschalten. 26. Trafo 2: Abschaltung der Energieversorgung zur alten 11PEA (wenn nicht schon durchgeführt): 26.2. Trafo 2 sekundärseitigen Leistungsschalter (befindet sich in der alten 11PEA) Ausschalten und vor Einschalten sichern, 26.2. Trafo 2 primärseitigen Leistungsschalter 11PAD2.1 (Raum 06DD) Ausschalten, vor Einschalten sichern, Erden und Kurzschließen, | Hier kommt es zu einem kurzen vollständigen Spannungsausfall an den Verbrauchern der 21PEA. !!!!!!! Ergebnis dieser Schritte: Einspeisung von Trafo 1: neu-11PEA u. neu-12PEA u. alte 21PEA, unter Spannung. Durch Generator: alte 21PEA u. neu-21PEA unter Spannung. Enspeisung von Trafo 2 abgeschaltet. | ||||
| 1300 | 27. Die alte NSHV 21PEA wird durch die neu-21PEA versorgt. Sukzessives Umklemmen der Leistungs-Abgangskabel, von der alten 21PEA zu der neuen 21PEA (Drehfeld beachten), (Sicherheitshinweis: Die alte NSHV 21PEA und die NSHV neu-21PEA werden für diese Arbeiten nicht Freigeschaltet!) (Hinweis Nr. 1: Es darf nur ein Leistungsabgang zu einer Zeit umgelegt werden! Zur Vereinfachung der Kabelverlängerungen mit Muffen muss mit den, von der Eingangstür aus gesehen, hinteren Leistungsabgängen der alten 21PEA begonnen und dann Schritt für Schritt zu den vorderen Leistungsabgängen hin gearbeitet werden. Die hinteren Leistungsabgänge (mit ihren Verbrauchern) der alten 21PEA finden ihr Pendant ebenfalls im hinteren Bereich der neu-21PEA.), (Hinweis Nr. 2: Zur Verkürzung der Freischaltzeiten sollte die jeweilige Verlängerung an der neu-21PEA aufgelegt werden, bevor die zugehörige bestehende Verbindung getrennt und die Kabelmuffen gesetzt werden.) 27.1. Die umzulegende Einspeisung ist vollständig von der Energieversorgung freizuschalten, d.h.: - der jeweilige motorische Fern-LeistungsLeistungsschalter in der alten 21PEA ist von Hand Auszuschalten und vor Einschalten zu sichern, 27.2. Der zugehörige Leistungsschalter in der Unterverteilung vom Gebäude ist Auszuschalten und vor Einschalten zu sichern, (Zwecks Kabelprüfung nach Verlängerung: Abklemmen ist teilweise nicht so einfach! Kurzschließen muss geprüft werden.) - In der Unterverteilung muss der Trenner von der Überspannungsschutzeinrichtung getrennt und die Module vom N und PE gezogen werden! - die Versorgungs-Kabel des jeweiligen Verbrauchers (Unterverteilungen) bleiben angeklemmt, 27.3. Die Spannungsfreiheit der jeweiligen Kabel muss gemessen werden, - die jeweiligen Kabel werden für das Abklemmen und das Verlängern Freigegeben. 27.4. Sukzessives Abklemmen der alten Leistungs-Abgangskabel von der alten 21PEA, verlängern durch Kabelmuffen und neuen Kabelstücken und anklemmen an der neu-21PEA01 (Drehfeld beachten), (Hinweis Nr. 1: Für das Verlängern der Kabel durch Kabelmuffen und neuen Kabeln müssen die alten Kabel in dem (oder aus dem) geständerten Boden hochgehoben werden. Im Zusammenhang mit dem Abklemmen der Leistungskabel wird auch der, im geständerten Boden angebaute, zugehörige Überspannungsschutz abgeklemmt und demontiert.) (Hiweis Nr. 2: Notwendiger Montageraum beträgt: Länge: 1,2m, Breite: 1,0m, Montagefreiraum unter Kabel: 0,3m.) | Strikte Einhaltung der Abläufe mit Dokumentierung notwendig. Vielleicht zusätzlich oder alternativ: An den Verbrauchern, nach deren Freischalten, den zum Umklemmen vorgesehenen Kabelsatz abklemmen und kurzschließen. Möglicherweise für die Isolationsprüfung der verlängerten Kabel zum Schutz der Verbraucher, sowieso notwendig. Dieser Arbeitsschritt ist aufgrund der strikten Einhaltung der Sicherheitsvorgaben relativ zeitaufwändig. | ||||
| 1300 | 27.5. Isolationsprüfung der verlängerten Kabel, 27.6. - Leerposition, 27.7. Anklemmen des neuen Kabelendes an dem zugehörigen Leistungs-Abgang der neuen 21PEA, 27.8. Die Energie-Versorgung zu dem umgelegten Verbraucher der neu-21PEA wird eingeschaltet, d.h.: - das Drehfeld an den Eingangsklemmen des Hand-Leistungsschalter in der neu-21PEA wird gemessen und mit dem Drehfeld an den Eingangsklemmen der Unterverteilung verglichen, - der jeweilige motorische Fern-Leistungsschalter in der neu-21PEA wird von Hand Eingeschaltet. 27.9. In der Unterverteilung müssen die Module der Überspannungsschutzeinrichtung N und PE gesteckt und der Trenner eingeschaltet werden, - der zugehörige Leistungsschalter in der Unterverteilung vom Gebäude ist Einzuschalten. | |||||
| 1300 | 28. Temporäre Energieversorgung demontieren (Die neu-21PEA versorgt temporär die alte 21PEA.) 28.1. Die neu verlegten Leistungs-Versorgungskabel, von der alten 21PEA (eingangsseitig an dem Generatorschalter der alten 21 PEA) zu der neu-21PEA (eingangsseitig an die 'Externen-Ersatzstrom'-Kupplung der neu-21PEA), (Wichtiger Sicherheitshinweis: Die alte 21PEA wird durch neu-21PEA versorgt.) | Und zusätzliche Energieversorgungs-Kabel die querverbinden demontieren! | ||||
| 1300 | 29. Kabel auf "Externe-Ersatzstrom-Kupplung" anschließen: 29. Die im aufgeständerten Boden liegenden Energie-Versorgungskabel werden auf die Eingangsklemmen der "Externen-Ersatzstrom-Kupplung" aufgelegt. Dazu werden durch Kabelrohre weitere bis ca. 4m Kabellänge in den aufgeständerten Boden, von einem ausserhalb des Gebäudes liegenden Kabelvorrat von ca. 12-15m, hereingezogen. Leistungskabel sind 8 (acht) Einzeladern NAYY-O 1x150mm² Alu. Der PE für das Ersatzstrom-Aggregat wird von einem Tiefenerder separat gezogen. (Hinweis: Dauerhafte Phasen-Kennzeichnung beidseitig notwendig. Offene Kabelende kurzschließen) | |||||
| 1400 | D.400. Umbauphase: Umlegung der Energieversorgung durch Trafo 2 von der alten 11PEA zu der neu-11PEA. | |||||
| 1400 | Im vierten großen Arbeitspaket von Umbaumassnahmen muss die Energieversorgung durch Trafo 2 von der alten NSHV 11PEA zu der neu-11PEA umgelegt werden. | |||||
| 1400 | 1. Trafo 2: Abschaltung der Energieversorgung zur alten 11PEA (wenn nicht schon durchgeführt): 2.1. Trafo 2 sekundärseitigen Leistungsschalter (befindet sich in der alten 11PEA) Ausschalten und vor Einschalten Sichern, 2.2. Trafo 2 primärseitigen Leistungsschalter 11PAD2.1 (Raum 06DD) Ausschalten, vor Einschalten Sichern, Erden und Kurzschließen, 3. Trafo 2: Demontage der Verkabelung zwischen Trafo 2 und der alten 11PEA, 3.1. Trafo 2: Abklemmen der sekundärseitigen Leistungs-Versorgungskabel am Trafo 2, 3.2. Trafo 2: Abklemmen der sekundärseitigen Leistungs-Versorgungskabel in der alten 11PEA, 3.3. Demontage der Brandschottungen der sekundärseitigen Kabel von Trafo 2 im Raum 06DC und 05DB, 3.4. Die alten sekundärseitigen Kabel (Kabel Nr. PBE 1002, NYY, 4x2x185) (Kabellänge bis ca. 11 (elf) m, neu bis ca. 15m), von Trafo 2 zur alten 11PEA aus den Kabelrohre (Länge bis ca. 4 (vier) m) ziehen. | |||||
| 1400 | 4. Trafo 2: Temperatur-Überwachung und Steuerung primärseitigem MS-Schalter-Abschaltung, /- Status, sekundärseitigem NS-Schalter-Mitnahme 20kV (Abschaltung) /-Status, Steuerungspannung und -Status (Hinweis: In der neu-11PEA ist jeweils ein Steuergerät für den Trafo 1 und den Trafo 2 eingebaut. Diese Steuergeräte dienen der primärseitigem MS-Schalter-Abschaltung, - Einschaltung, /- Status, der sekundärseitigem NS-Schalter-Mitnahme 20kV (Abschaltung, Einschaltung) /-Status, in Abhängigkeit der jeweiligen Transformator-Temperatur sowie weiterer automatischer als auch manueller Schalthandlungen.) 4.1. Trafo 2: Kabel für Temperatur-Auswertegerät (Fabrikat Ziehl, Typ TR250 mit bisheriger Spannungsversorgung 220VDC) von alter NSHV 11PEA beidseitig abklemmen (Kabel Nr. PBE 2002, NYY-I, 5x1,5, Länge bis ca. 13 (dreizehn) m, neu bis ca. 17m), Kabel demontieren, neue Kabel verlegen und beidseitig an Auswertegerät und in neu-11PEA anschließen. Steuerspannungsversorgung testen. (Umfasst Grenztemperatur-, Übertemperatur-Kontakte sowie Steuerspannungsversorgung.) (Hinweis: Sollten bei der neuen NSHV die Versorgungsspannung und die Steuerspannung, für die Kontakte, unterschiedliche Spannungsniveaus haben, dann müssen zwei Kabel verlegt werden.) 14.2. 20 kV-Anlage, Trafo 2: Steuerkabel für 4-potentialfreie Kontakte zwischen primärseitigem MS-Schalter-Einschaltung, -Ausschaltung sowie für Status: Eingeschaltet, Ausgeschaltet (Leistungsschalter 11PAD2.1 (Raum 06DD)) und neu-11PEA beidseitig abklemmen ( (Kabel Nr. PAD 2003, NYY-I, 7x1,5, Länge bis ca. 22 m, neu bis ca. 26m), Kabel demontieren, neu verlegen und anschließen, bzw. wenn möglich bestehendes Kabel von der alt-11PEA zu der neu-11PEA umschwenken (Kabel in der alt-11PEA abklemmen, einkürzen und in der neu-11PEA anklemmen). 14.3. NS-Schalter, Trafo 2: Steuerkabel zwischen sekundärseitigem NS-Schalter-Einschaltung, -Ausschaltung (Mitnahme 20kV) sowie für Status: Eingeschaltet, Ausgeschaltet (Leistungsschalter) in der neu-11PEA verlegen und anschließen, bzw. wenn möglich bestehendes Kabel von der alt-11PEA zu der neu-11PEA umschwenken (Kabel in der alt-11PEA abklemmen, einkürzen und in der neu-11PEA anklemmen). 4.4. Trafo 2: Grenztemperatur-Kontakt testen, 4.5. Trafo 2: Übertemperatur-Kontakt testen, 4.6. Trafo 2: MS-Schalter-Abschaltung /-Status testen, 4.7. Trafo 2: NS-Schalter-Mitnahme 20kV (Abschaltung) /-Status testen. | Mitnahme 20kV und NS-Schalter testen! Temperatur-Auswertegerät zur neu-11PEA verkabeln, anschließen und testen. Neu-11PEA ist mit separatem Klemm-Anschluss-Feld im Schaltschrank, sowie Bedienelementen und Status-Anzeigen in der Schaltschranktür für Trafo-Temperatur-Überwachung und MS-Schalter, NS-Schalter, Steuerspannung ausgerüstet. | ||||
| 1400 | 5. Trafo 2: Montage der neuen Verkabelung zwischen Trafo 2 und der neu-11PEA, 5.1. Die neuen sekundärseitigen Kabel, Länge bis 15m, von Trafo 2 zur neu-11PEA durch die Kabelrohre (Länge ca. 4.000mm) ziehen, 5.2. Trafo 2: Anklemmen der sekundärseitigen Leistungs-Versorgungskabel an der neu-11PEA, 5.3. Montage der Brandschottungen im Raum 06DC und 05DB, 5.4. Trafo 2: Anklemmen der sekundärseitigen Leistungs-Versorgungskabel am Trafo 2, 6. Trafo 2: Einschaltung der Energieversorgung zur neu-11PEA, 6.1. Trafo 2 sekundärseitigen Leistungsschalter (befindet sich in der neu-11PEA) Ausschalten, vor einschalten Sichern, 6.2. Trafo 2 primärseitigen Leistungsschalter Einschalten, 6.3. An den Eingangsklemmen von neu-11PEA das Drehfeld messen. 6.4. Trafo 2 sekundärseitigen Leistungsschalter (befindet sich in der neu-11PEA) bei Bedarf Einschalten. | |||||
| 1500 | E.500. Umbauphase: Demontage der alten NSHVen 11PEA und 21PEA. | |||||
| 1500 | Im fünften großen Arbeitspaket von Umbaumassnahmen müssen die alten NSHVen 11PEA und 21PEA ausgebaut werden. | |||||
| 1500 | 1. Demontage aller an der alten 11PEA noch angeklemmten Kabel, 2. Demontage der baulichen Sicherung gegen Umkippen und Abrutschen des Kompensationsschrankes und der alten 11PEA, 3. Demontage der alten 11PEA und des Kompensationsschrankes, 4. Demontage des alten noch bestehenden aufgeständerten Bodens, 5. In dem Raum 05DB alle Brandschottungen herstellen, 6. die kurzschlussfeste Verlegung der Kabel prüfen und erneuern, 7. Montage des restlichen neuen aufgeständerten Bodens, 8. Schaltraum 05DB reinigen. | |||||
| 1500 | 9. Demontage aller an der alten 21PEA noch angeklemmten Kabel, 10. Demontage der alten 21PEA, 11. Demontage des alten noch bestehenden aufgeständerten Bodens, 12. In dem Raum 05DA alle Brandschottungen herstellen, 13. die kurzschlussfeste Verlegung der Kabel prüfen und erneuern, 14. Montage des neuen aufgeständerten Bodens, 15. Demontage der baulichen Sicherung der der alten 21PEA gegenüberliegenden gesamten Schaltanlage, 16. Schaltraum 05DA reinigen. | |||||
| 1600 | Ende | |||||
| Gesamtpreis | ###### EUR |